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Viele mittelständische Unternehmen arbeiten in der Montage noch mit Papier, Excel oder statischen PDFs. Das führt zu Versionschaos, Fehlern und hohem Einarbeitungsaufwand – gerade bei steigender Variantenvielfalt und Fachkräftemangel.
Viele mittelständische Unternehmen planen ihre Produktion noch mit ERP, Excel und Erfahrung. Das funktioniert – bis die Komplexität steigt. Mehr Varianten, kurzfristige Änderungen und knappe Ressourcen sorgen dafür, dass Planung schnell zum täglichen Feuerlöschen wird.
Knut und Andreas sprechen über ein Thema, das gerade leise eskaliert:Es gibt nicht zu wenig Jobs – sondern zu wenig Menschen, die sie machen.Diese Episode geht dahin, wo der Widerspruch sichtbar wird:Zwischen Krisenmodus, Verunsicherung und Dauerunsicherheit wächst eine Generation heran, die glaubt, sie hätte weniger Chancen – während der Arbeitsmarkt sie eigentlich dringend braucht.
Knut und Bene sprechen über ein Thema, das unter der Oberfläche brodelt: Jugendliche sind nicht orientierungslos – sie werden allein gelassen.Diese Episode geht dahin, wo es weh tut:Zwischen Pandemie-Folgen, Social Media Druck und fehlender Begleitung entsteht eine Generation, die Sicherheit sucht – aber keine Orientierung bekommt.
Viele mittelständische Unternehmen nutzen Microsoft Dynamics 365 Business Central als zentrales ERP-System – doch erst durch Schnittstellen und spezialisierte Software entfaltet es sein volles Potenzial.
In dieser Episode von future H2O spricht Gastgeber Knut mit Korbinian Enninger, Referent für Kultur, Welterbe und Sport der Stadt Augsburg.Das Gespräch zeigt, warum Wasser weit mehr ist als eine Ressource – es ist Identität, Geschichte und Zukunft zugleich. Augsburg trägt seit 2019 den UNESCO-Welterbe-Titel für sein historisches Wassermanagementsystem. Doch statt Museumsromantik geht es heute um Innovation: Klimaanpassung, nachhaltige Stadtentwicklung und neue berufliche Perspektiven.Korbinian Enninger erklärt, warum Wasser die DNA der Stadt ist – von den römischen Kanälen bis zum Olympischen Eiskanal. Gleichzeitig wird deutlich, welche Rolle Ausbildung, Begeisterung und persönliche Interessen für berufliche Wege spielen.Ein zentraler Gedanke des Gesprächs: Karrieren entstehen aus „Standbein und Spielbein“ – einer stabilen Basis und dem Mut, Neues auszuprobieren.Die Episode zeigt, wie eine Stadt ihre Geschichte nutzt, um Zukunft zu gestalten.Kapitelmarken / Timeline (10)[01:01] Wer ist Korbinian Enninger?[03:00] Der Eiskanal: Olympische Geschichte in Augsburg[04:25] Welterbe und Nachhaltigkeit – was Wasser bedeutet[07:15] Standbein & Spielbein – ein Modell für Transformation[10:00] Ausbildung als Koordinatensystem für die Zukunft[14:00] Wasser als DNA der Stadt Augsburg[17:40] Klimawandel und Wassermanagement[19:30] Nachhaltiger Tourismus und Stadtentwicklung[21:30] Nachhaltige Olympische Spiele – Vision für 2040[24:00] Warum Augsburg für junge Menschen spannend istMit der Initiative JOBvision fördert das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit Projekte, die innovative Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickeln und erproben, um vakante Ausbildungsplätze nachhaltig zu besetzen, den Fachkräftebedarf in KMU zu decken und die duale Ausbildung zu modernisieren. Durchgeführt wird die Initiative vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
Ein zentrales Thema ist der Arbeitsmarkt: fehlende Service-Techniker, hohe Auslastung und zunehmender Koordinationsaufwand. Wir sprechen darüber, welche Rolle digitale Serviceportale, einheitliche Plattformen und KI-gestützte Funktionen im Field Service spielen können – und wo ihre Grenzen liegen. Außerdem geht es um konkrete Zukunftsthemen: - Wie digital ist der deutsche Mittelstand im Field Service wirklich? - Warum Serviceportale mehr sind als ein Nice-to-have - Insellösungen vs. integrierte FSM-Plattformen - Wo KI im Field Service heute schon sinnvoll unterstützt – und wo noch nicht - Welche ersten Schritte KMU jetzt gehen sollten, um ihren Field Service zukunftssicher aufzustellen Diese Folge richtet sich an Geschäftsführer:innen, Serviceleiter:innen und Verantwortliche im Mittelstand, die verstehen wollen, wie Field Service Management bis 2026 zum strategischen Erfolgsfaktor wird – und wie der Einstieg realistisch gelingt. ℹ️ Über L-mobile: L-mobile ist Ihr Digitalisierungspartner für Industrie, Handel und Service. Wir unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der digitalen Transformation ihrer Prozesse – von Lager und Produktion über Montage und Instandhaltung bis hin zum mobilen Kundenservice. Unsere modularen Softwarelösungen sind an jedes ERP anbindbar und lassen sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen. Ob papierlose Fertigung, mobile Kommissionierung oder Field Service Management: Wir machen Digitalisierung machbar.
Knut spricht mit Bene über etwas, das viele bewegt – aber wenige offen besprechen:Religion, Migration, Toleranz – und was das alles mit Wasser zu tun hat.Ausgangspunkt ist eine beeindruckende Szene in München: 250.000 Menschen demonstrieren friedlich. Ein Moment, der Hoffnung macht – in einer Welt, die sich gerade neu sortiert.Doch schnell wird klar: Wasser ist mehr als Infrastruktur. Es ist Lebensgrundlage, Migrationsgrund, Konfliktfaktor – und eine Metapher für Anpassungsfähigkeit.Bene erzählt von seiner Konversion zum Islam, von Ramadan im Arbeitsalltag und davon, warum Toleranz oft viel einfacher ist, als wir denken. Kein Sonderstatus. Kein Drama. Sondern Normalität.Es geht um Perspektivwechsel. Um Resilienz. Um die Frage, ob wir trotz Krisen noch träumen dürfen.Und um die wichtigste Erkenntnis dieser Folge:Transformation beginnt im Kopf.Kapitelmarken01:02 Warum wir über Wasser & Weltpolitik sprechen müssen04:03 „Be water, my friend“ – was Kampfkunst mit Transformation zu tun hat08:55 Ramadan im Arbeitsalltag – brauchen Firmen Gebetsräume?12:10 Toleranz heißt: Kein großes Geschiss machen15:14 Wasserknappheit, Klimawandel & Migration18:45 Ist Migration Hoffnung oder Notlösung?21:48 Was Unternehmen von Geflüchteten lernen können24:25 Vorurteile abbauen – Transformation beginnt im Kopf29:35 Darf man noch träumen in dieser Welt?31:00 Ramadan beginnt – Disziplin als persönlicher TransformationsprozessMit der Initiative JOBvision fördert das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit Projekte, die innovative Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickeln und erproben, um vakante Ausbildungsplätze nachhaltig zu besetzen, den Fachkräftebedarf in KMU zu decken und die duale Ausbildung zu modernisieren. Durchgeführt wird die Initiative vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
Fachkräftemangel, steigende Arbeitsbelastung und gleichzeitig wachsende Anforderungen an Effizienz und Qualität – viele kleine und mittelständische Unternehmen stehen vor der Frage: Wie können wir leistungsfähig bleiben, ohne ständig neues Personal zu suchen?
In dieser Episode von Future H2O – die Erde erben trifft ein kindlicher Mythos vom „Himmelputzen“ auf sehr reale Fragen von Klimawandel, Hochwasser und Verantwortung vor Ort.Moderator Knut ist im Rathaus von Welden zu Gast und spricht mit Julia, Anna und Simone aus dem Projekt Schwammregion über ein Konzept, das Wasser nicht mehr wegschickt, sondern bewusst am Boden hält. Gemeinsam erklären sie, warum Starkregen und Trockenheit kein Widerspruch sind, weshalb klassische Hochwasserschutzmaßnahmen allein nicht mehr ausreichen – und warum die Zukunft der Region in vielen kleinen, dezentralen Entscheidungen liegt.Die drei Gästinnen geben Einblicke in konkrete Erfahrungen aus der Region: vom letzten Hochwasser über Solidarität im ländlichen Raum bis hin zu Bildungsangeboten für Jugendliche, Landwirte und Betriebe. Es geht um interkommunale Zusammenarbeit, um Ausbildung als Schlüssel für Transformation – und um die Frage, was jede und jeder ganz praktisch beitragen kann: im Garten, auf dem Dach, im Betrieb oder in der Kommune.Eine Folge über Boden statt Beton, Vorsorge statt Reparatur – und darüber, warum echte Transformation dort beginnt, wo Menschen Verantwortung übernehmen und langfristig denken.Kapitelmarken01:03 – Zu viert am Tisch: Julia, Anna & Simone stellen sich vor02:15 – Was ist eine Schwammregion – und was ganz sicher nicht04:00 – Klimawandel, Starkregen und gesättigte Böden05:31 – Hochwasser in der Region: Erfahrungen und Zusammenhalt07:17 – Schwammregion vs. klassischer Hochwasserschutz09:44 – Überzeugen, mitnehmen, dranbleiben: Arbeit mit Akteuren12:00 – Interkommunale Zusammenarbeit und regionale Stärke15:00 – Bildung, Ausbildung und Wasser als Zukunftsthema19:56 – Handwerk, Landwirtschaft und neue Zukunftsberufe24:38 – Kleine Maßnahmen, große Wirkung: was jede:r tun kannMit der Initiative JOBvision fördert das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit Projekte, die innovative Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickeln und erproben, um vakante Ausbildungsplätze nachhaltig zu besetzen, den Fachkräftebedarf in KMU zu decken und die duale Ausbildung zu modernisieren. Durchgeführt wird die Initiative vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
Konjunkturflaute, Investitionszurückhaltung, Unsicherheit bei Kunden und Märkten – viele kleine und mittelständische Unternehmen stehen aktuell unter Druck. Doch ist die Krise wirklich nur ein Risiko? Oder kann sie zum Ausgangspunkt für neue Chancen werden?
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In dieser Episode von future H2O – die Erde erben trifft jahrhundertealte Brautradition auf echte Transformation:Moderator Knut spricht mit Sebastian Priller, Brauer in 28. Generation beim Brauhaus Riegele Augsburg, über Verantwortung statt Shareholder-Value, Ausbildung als Gestaltungskraft und Wasser als Lebens- und Zukunftsgrundlage. Warum denkt ein Unternehmen seit 1386 nicht in Quartalen, sondern in Generationen? Weshalb ist ein eigener Brunnen mehr als nur ein Produktionsfaktor? Und warum beginnt nachhaltige Transformation manchmal mit Waldumbau statt mit Strategiepapieren?Eine Folge über Leidenschaft, Mut zum Machen – und darüber, warum Zukunft dort entsteht, wo Menschen langfristig denken und handeln.Timeline:00:00 – Wasser prägt alles Leben: Einstieg & Haltung01:13 – 600 Jahre Unternehmertum: Denken in Generationen03:59 – Transformation ohne Angst: einfach machen05:27 – Ausbildung, Verantwortung & Fehlerkultur06:22 – Eigene Brunnen & Tiefenwasser als Zukunftsressource07:19 – Waldumbau: Wasserkreisläufe wieder schließen10:56 – Antizyklisches Handeln in Krisenzeiten12:46 – Generationenwissen trifft junge Perspektiven18:06 – Digitalisierung & KI als Chance27:37 – Carpe Diem: Lebensrat für die nächste GenerationMit der Initiative JOBvision fördert das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit Projekte, die innovative Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickeln und erproben, um vakante Ausbildungsplätze nachhaltig zu besetzen, den Fachkräftebedarf in KMU zu decken und die duale Ausbildung zu modernisieren. Durchgeführt wird die Initiative vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
Ist Lean Management 2026 noch zeitgemäß? Definitiv – und vielleicht sogar wichtiger als je zuvor.
Knut spricht mit Hartwin Maas, Generationen- und Zukunftsforscher sowie Mitgründer des Instituts für Generationenforschung.Im Mittelpunkt des Gesprächs steht eine unbequeme, aber zentrale Frage: Warum verliert Erfahrung plötzlich an Wert – und was bedeutet das für Ausbildung, Betriebe und Ausbilder?Es geht um den radikal veränderten Rahmen von Arbeit und Lernen, um Transformation statt Nostalgie, um KI in der beruflichen Ausbildung – und darum, warum Stillstand heute keine Option mehr ist. Eine Folge über Abskilling, Generationenmissverständnisse und die Erkenntnis, dass Zukunft nur dort entsteht, wo Menschen bereit sind, weiterzulernen.Kapitel & Timecodes00:00 – Einstieg: Warum analoge Erfahrung ihren Stellenwert verliert.01:26 – Generationen- vs. Zukunftsforschung: Was wir über Zukunft wirklich wissen können.03:25 – Die größte Fehleinschätzung Älterer gegenüber jungen Auszubildenden.05:26 – Transformation erklärt: Warum „zu meiner Zeit“ heute nicht mehr reicht.06:15 – Transition vs. Transformation am Beispiel von Handwerk und Digitalisierung.08:13 – KI in der Ausbildung: Werkzeug, Chance und kultureller Wendepunkt.10:01 – Abskilling: Warum Weiterbildung bei Meistern anfangen muss.14:43 – Ausbildung im KI-Zeitalter: Warum Praxis dem Studium überlegen sein kann.23:16 – Generationen, Erziehung und Freiheit: Was junge Menschen heute prägt.30:18 – Optimismus als Pflicht: Warum Zukunft nur gestaltbar ist, wenn wir an sie glauben.Werde Teil der future H2O Bewegung! → Schicke uns deine Wasserstory → Vernetze dich mit Azubis und Unternehmen → Sichere dir einen Platz bei den Exkursioneninfo@future-h2o.dewww.future-h2o.deMit der Initiative JOBvision fördert das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit Projekte, die innovative Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickeln und erproben, um vakante Ausbildungsplätze nachhaltig zu besetzen, den Fachkräftebedarf in KMU zu decken und die duale Ausbildung zu modernisieren. Durchgeführt wird die Initiative vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).Bei Posts weisen Sie auf die Förderung durch das BMBFSFJ durch Verlinkung zu den Kanälen: Facebook: www.facebook.de/bmbfsfj Instagram: www.instagram.com/bmbfsfjX: www.x.com/bmbfsfj LinkedIn: www.linkedin.com/bmbfsfj#jobvision, #bmbfsfj, #bibb, #ausbildung, #weiterbildung, #digital, #transformation, #beruflichebildung, #fachkräfte.
Wie können kleine und mittelständische Unternehmen die digitale Transformation 2026 gezielt angehen – und nicht nur darüber reden, sondern wirklich umsetzen? In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Jens Malso, Managing Director der L-mobile Systeme in Bonn, über die zentralen Fragen rund um erfolgreiche Digitalisierungsstrategien für KMU.
Knut spricht mit Dr. Nina Schmid von der Regio A³ – Wirtschaftsregion Augsburg darüber, warum Augsburg für junge Menschen nicht nur ein Ausbildungsort, sondern ein echter Lebensort ist. Es geht um Mountainbike-Trails, Eishockey, UNESCO-Welterbe – und vor allem um eins: Werte, Vertrauen und Herz in der Ausbildung. Was erwarten Gen Z und Generation Alpha von Betrieben? Wie können „konservative“ Führung und neue Wertvorstellungen zusammenfinden? Und warum ist KI eher Chance als Bedrohung?Kapitel & Timecodes (ca.):[00:00] Köln vs. Augsburg – Regionstalk & Heimatgefühl[04:40] Future H2O – Augsburgs Wasser als Kulturerbe & Wirtschaftsmotor[05:50] Gen Z/Alpha – Motiviert, aber wertegetrieben[08:55] Freizeit & Lebensqualität – Trails, Vereine, Altstadt[15:20] Sport & Nachhaltigkeit – FCA, Eishockey, regionale Verantwortung[17:40] Ehrenamt & Wir-Gefühl – Die DNA der Region[21:20] Generation Alpha – Verantwortung & gegenseitiges Verständnis[23:20] Herz vs. Skills – Haltung schlägt Lebenslauf[27:00] KI & Ausbildung – Mehr Menschlichkeit durch Technologie[29:15] Ninas Weg – Vom Friseurberuf zur Promotion[30:52] Schluss – Ausbildung in Augsburg als LebensperspektiveMit der Initiative JOBvision fördert das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit Projekte, die innovative Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickeln und erproben, um vakante Ausbildungsplätze nachhaltig zu besetzen, den Fachkräftebedarf in KMU zu decken und die duale Ausbildung zu modernisieren. Durchgeführt wird die Initiative vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
Knut spricht mit Sören, der als Kanu-Slalom-Athlet nach Augsburg kam, Vize-Europameister wurde und heute ein eigenes Travel-Tech-Startup rund um das Augsburger Welterbe betreibt. Es geht um Leistungssport, Identität, Gründen, Ausbildung – und darum, warum es okay ist, ohne fertigen Lebensplan loszulaufen.Kapitel & Timecodes (ca.):00:00 – Einstieg ins Gespräch und erste Fragen an Sören.00:27 – Offizielles FUTURE-H2O-Intro startet.01:10 – Sören erzählt vom ersten Kontakt mit Augsburg und dem Eiskanal.03:40 – Umzug nach Augsburg mit 17 für Sport und Schule.05:20 – Balance zwischen Leistungssport und Abitur.09:40 – Warum Sören den Spitzensport beendet.12:30 – Entstehungsidee zu WeGuide im Sporthilfe-Programm.15:10 – Umsetzung der Welterbe-Hop-on-Hop-off-Tour per ÖPNV.17:00 – Was Leistungssport-Mindset für Beruf und Leben bedeutet.23:00 – Die Realität des Gründens: wenig Geld, harte Reisen, viel Lernen.Mit der Initiative JOBvision fördert das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit Projekte, die innovative Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickeln und erproben, um vakante Ausbildungsplätze nachhaltig zu besetzen, den Fachkräftebedarf in KMU zu decken und die duale Ausbildung zu modernisieren. Durchgeführt wird die Initiative vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
In dieser Episode von future H2O – die Erde erben trifft Ausbildung auf IT-Welt: Moderator Knut spricht mit Dr. Joachim Schlosser von IGEL Technology über Digitalisierung als „Gefäß“, nachhaltige IT, agile Methoden und die Frage, wie Ausbildung, Studium und lebenslanges Lernen zusammenspielen. Warum ist ein Linux-basiertes Endpoint-Betriebssystem plötzlich ein Nachhaltigkeitsthema? Wieso müssen Auszubildende ihre Ausbilder irgendwann überholen? Und was hat der Hohe Ablass in Augsburg mit Zukunftskompetenzen zu tun?Kapitelmarken / Timeline:00:00 – Digitalisierung als „Gefäß“: Einstieg ins Thema01:19 – Vorstellung von Joachim Schlosser & Einstieg ins Gespräch02:06 – Was macht IGEL Technology? Endpoint-Betriebssystem erklärt04:16 – Nachhaltigkeit in der IT: längere Hardware-Nutzung07:38 – Warum Neugier die wichtigste Kompetenz ist10:02 – IT ohne Elfenbeinturm: Ausbildung vs. Studium14:51 – Was agiles Arbeiten wirklich bedeutet18:06 – Energieverbrauch, KI & „Badewannen voller Wasser“21:30 – Wenn Azubis ihre Ausbilder überholen – und warum das gut ist24:19 – KI als Zeitschenker statt ZeitfresserMit der Initiative JOBvision fördert das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit Projekte, die innovative Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickeln und erproben, um vakante Ausbildungsplätze nachhaltig zu besetzen, den Fachkräftebedarf in KMU zu decken und die duale Ausbildung zu modernisieren. Durchgeführt wird die Initiative vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
Knut spricht mit Barbara vom Welterbebüro der Stadt Augsburg über 800 Jahre Wassergeschichte, den UNESCO-Titel und die Frage: Was hat das alles mit Ausbildung, Handwerk, Tourismus und Jobs von morgen zu tun? Vom Olympiastädte-Eiskanal über bestes Trinkwasser bis zum Water-&-Sound-Festival – diese Folge zeigt, wie eine Stadt am Wasser zur Spielwiese für Zukunftsberufe wird.Kapitelmarken:[00:00] Intro: Olympiastädte-Eiskanal & jüngstes Welterbeobjekt[00:22] Future H2O – Wasser, Ausbildung, Nachhaltigkeit, Verantwortung[01:01] Wo sind wir hier? Welterbebüro & der Unterschied von Weltkultur- und Weltnaturerbe[03:08] 800 Jahre Wassergeschichte – Wasser als DNA der Stadt Augsburg[05:03] Nachhaltige Wassernutzung, Kraftwerke & der Eiskanal als Olympia-Schauplatz[06:29] 22 Welterbe-Objekte: Brunnen, Kanäle, Kraftwerke & Eiskanal in der ganzen Stadt[06:52] Lieblingsort Wasserwerk am Roten Tor: Aquädukt, Pumpen & Trinkwasserversorgung[08:51] Gelebte Nachhaltigkeit: Wasserkraft, Trinkwasser, Naherholung statt Fernreise[09:49] Freizeit am Wasser: Zoo, Kanäle, Kühleffekte & Grillkultur in Augsburg[11:18] Flüsse und Städte: Isar, Donau, Swan River – wie Wasser Stadtbilder prägt[12:54] Architektur & Welterbemangement: Barbaras Weg von München über Regensburg nach Perth[15:19] UNESCO weltweit: 1.200 Welterbestätten, Verantwortung & Schutzauftrag der Städte[18:19] Wasser & Tourismus: Venedig des Nordens, Trinkbrunnen & Wasserführungen[20:00] Handwerk & Ausbildung: Warum Barbara heute selbst gern eine Lehre hätte[21:01] Geduld, Modelle, Cutter: Was Architektur mit Handwerk und Ausbildung verbindet[23:00] Trinkwasserbrunnen, Infozentrum & Wasser als Kühlfaktor in der Klimakrise[24:54] Zukunft des Welterbebüros: Bewahren, erklären, Bildungsprojekte & Netzwerke[27:58] Ausblick: Weitere Folgen mit jungen Kanut:innen & WasserbiografienMit der Initiative JOBvision fördert das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit Projekte, die innovative Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickeln und erproben, um vakante Ausbildungsplätze nachhaltig zu besetzen, den Fachkräftebedarf in KMU zu decken und die duale Ausbildung zu modernisieren. Durchgeführt wird die Initiative vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
Knut und Andreas starten future H2O mit einer überraschenden Erkenntnis: Kein Projekthat je so viel Resonanz erzeugt wie die Verbindung von Wasserwirtschaft undAusbildung –diese erste Episode zeigt, warum Augsburgs UNESCO-Welterbe zurBlaupause für Deutschlands Fachkräftezukunft wird.[00:00] Intro: Warum sind wir hier? [00:29] Wasser überall: Von Produktion bis Genuss [01:07] Vom Weltkulturerbe zur emotionalen Brücke[01:28] Rekordresonanz bei Partnern [02:34] Ressourceneffizienz und neue Technologien [03:12] Schwammstadt gegen Starkregen [04:48] Azubis vs. Studierende: Wer gestaltet Zukunft? [05:30] Das Partnernetzwerk: Von Uni bis Welterbebüro [06:54] Transformation der Arbeitsabläufe [09:59] Schwammstadt als Kooperationsthema [12:02] Augsburg und Altenmünster als Pioniere [13:35] Wasserkraft, Brauereien und mehr Mit der Initiative JOBvision fördert das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit Projekte, die innovative Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) entwickeln und erproben, um vakante Ausbildungsplätze nachhaltig zu besetzen, den Fachkräftebedarf in KMU zu decken und die duale Ausbildung zu modernisieren. Durchgeführt wird die Initiative vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
In dieser besonderen Podcast-Folge werfen wir gemeinsam mit Günter Löchner, Geschäftsführer bei L-mobile, einen fundierten Blick zurück auf das Industrie-Jahr 2025.
Die zunehmende Vernetzung von Maschinen, Anlagen und Systemen in der Industrie bringt nicht nur Chancen, sondern auch neue Risiken mit sich.
Digital, automatisiert, transparent – das sind die Anforderungen an die Fabrik der Zukunft.
So profitieren KMU in Produktion & Service von M2M-Sim-Karten!
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Wie ist eigentlich der Status quo bei der Personalarbeit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)? Soviel sei schonmal verraten: Das Thema Inklusion ist fast komplett in der Versenkung verschwunden und bei der Führungskräfteentwicklung gibt es ebenfalls gewaltige Lücken.Das alles hat die brandneuen Studie „HR-Radar 2025“ zutage gefördert. Susa und Laura sprechen darüber, wie professionell HR in KMU wirklich aufgestellt ist, wo die größten Baustellen liegen und was das konkret für eure HR-Arbeit bedeutet.Außerdem gehts um die Frage: Kann man Gehälter kürzen, wenn Mitarbeitende dauerhaft unter den Anforderungen performen? Laura und Susa haben ein spannendes Urteil des LAG Köln mitgebracht und diskutieren, ob und wie Gehaltskürzungen bald rechtlich möglich sind.Quellen:https://www.th-koeln.de/wirtschafts-und-rechtswissenschaften/SBI/hr-radar-kmu-2025_129098.phphttps://www.personalwirtschaft.de/news/arbeitsrecht/kann-man-ein-gehalt-durch-aenderungskuendigung-kuerzen-193671/https://nrwe.justiz.nrw.de/arbgs/koeln/lag_koeln/j2025/7_Sa_558_23_Urteil_20250218.html“Das HR-Briefing" ist der wöchentliche HR-Podcast für Personaler:innen und Führungskräfte – powered by Personio. Weitere Infos zum Podcast, den Hosts und Personio findest du hier: https://www.personio.de/hr-briefing/Du hast Fragen, Feedback oder spannende Themen-Vorschläge? Kontaktiere uns unter: hr-briefing@personio.de
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In dieser Episode des SEOPRESSO Podcasts diskutieren Björn Darko und Markus Hövener die Herausforderungen und Chancen von SEO für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) im Kontext der aktuellen Entwicklungen im Bereich Künstliche Intelligenz (KI). Sie beleuchten die Bedeutung von SEO-Basics, die Notwendigkeit einer soliden Content-Strategie und die Herausforderungen im internationalen SEO. Zudem wird die Zukunft des SEO-Monitorings und die Rolle von KPIs in B2B-Unternehmen thematisiert.TakeawaysKI wird oft überbewertet und ist nicht für alle Branchen relevant.Basics wie On-Page SEO sind für KMUs entscheidend.Internationale SEO kann eine große Herausforderung darstellen.Detektivarbeit ist notwendig, um die richtigen SEO-Strategien zu entwickeln.Content ist das wichtigste Asset in der KI-Suche.Die Zukunft des SEO-Monitorings ist ungewiss.Erwähnungen sind wichtig für LLM-Traffic.SEO ist nicht immer der beste Kanal für jedes Unternehmen.Pragmatisches Denken ist notwendig, um erfolgreich zu sein.Die Integration von KI in bestehende SEO-Strategien sollte sorgfältig erfolgen.Chapters00:00 Einführung in die SEO-Welt für KMU04:06 Der Einfluss von KI auf SEO06:07 SEO-Basics für kleine und mittlere Unternehmen10:04 Die Herausforderung der KMUs im digitalen Zeitalter14:27 PR-Arbeit und Backlinks für KMUs17:11 Internationale SEO-Strategien für KMUs20:26 Detektivarbeit im SEO für Start-ups23:33 Demand-Generierung für innovative Produkte27:10 Einführung in AI Search für KMUs29:58 Die Rolle von Content in der KI-Suche33:08 Wirtschaftlichkeit und Ziele im SEO35:48 Herausforderungen im SEO-Monitoring39:12 Zukunft des SEO in einer KI-gesteuerten Welt42:03 Abschlussdiskussion und AusblickDiese Episode wird unterstützt von der SEOCruise
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Kurze Zusammenfassung: In dieser Episode sprechen wir mit Nora Urru – UX-Designerin mit über 24 Jahren Berufserfahrung – über die großen Herausforderungen und Chancen beim Thema UX in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Sie teilt praxisnahe Strategien, wie man UX auch ohne große Budgets implementieren kann, warum Buzzwords oft mehr schaden als nutzen und welche Missverständnisse sie im Berufsalltag am häufigsten erlebt. Mit vielen Beispielen aus ihrer eigenen Arbeit zeigt sie, wie UX auch in scheinbar UX-fremden Branchen wie Energieversorgung oder Wissenschaft funktionieren kann – und wie man mit Fingerspitzengefühl und Business-Verständnis langfristige Erfolge erzielt. | ZEITSTEMPEL | [00:00] Vorstellung von Nora Urru & ihr Weg in die UX | [03:00] Was UX für Nora bedeutet & wie sie es erklärt | [05:00] Branchen und Projekttypen, mit denen sie arbeitet | [06:00] Warum UX in KMUs kaum gelebt wird | [10:00] Typische Vorurteile und Fehleinschätzungen | [12:00] Strategie für Aha-Erlebnisse beim Kunden | [16:00] UX = teuer? Warum das ein Irrtum ist | [18:00] UX verkaufen – ein Erfahrungsbericht | [22:00] UX messbar machen: KPIs & Business Goals | [24:00] Welche Branchen leichter oder schwerer zu überzeugen sind | [26:00] Kommunikation verändert – weniger Buzzwords, mehr Wirkung | [28:00] Tools & Prozesse zur Integration von UX | [30:00] Langfristige Wirkung: Wenn Kunden nach zwei Jahren anrufen | [32:00] Blick in die Zukunft von UX in KMUs | [34:00] UX als Buzzword – berechtigte Kritik? | [36:00] „Wir kennen unsere Nutzer eh“ – wie man darauf reagiert | [38:00] Wann UX nicht sinnvoll ist – und warum das okay ist | [41:00] Tipps für UX-Freelancer:innen & Berufsanfänger:innen | [43:00] Best Practices für UX-Verkauf | [45:00] Persönliche Erfolge & was wirklich zählt | INFORMATIONEN ZUM GAST | Nora Urru ist freiberufliche UX-Designerin mit einem Hintergrund in klassischem Design und über zwei Jahrzehnten Erfahrung. Ihr Weg führte sie über Design Thinking und Human Centered Design zur zertifizierten Usability Engineer-Ausbildung beim Fraunhofer-Institut. Sie arbeitet branchenübergreifend für Unternehmen jeder Größe – vom Wellness-Start-up bis zum Energieversorger. | LinkedIn: Nora Urru auf LinkedIn | https://www.linkedin.com/in/nora-urru-77aa3b152/ | Webseite: https://nora-urru.de/ | LINKS UND RESSOURCEN | Fraunhofer-Zertifikat Usability Engineering: Fraunhofer FIT | https://www.usability-ux.fit.fraunhofer.de/de/weiterbildung/usability-engineer.html?gad_source=1&gad_campaignid=20995978987&gbraid=0AAAAAD3JStW0QQWNoOSTQgY5nNC4kGdhX&gclid=CjwKCAjwiNXFBhBKEiwAPSaPCSS9sE4UUL0o-gqUCOZg76MPJLrw27XR3Rom4Fwcfswar4oiwTXFGhoC60cQAvD_BwE | Heuristiken der Usability: Nielsen Norman Group | https://www.nngroup.com/articles/ten-usability-heuristics/ | UX Reifegradmodelle: UX Maturity Model (NNG) | https://www.nngroup.com/articles/ux-maturity-model/ | Tool-Tipps für UX-Testing & Interviews: | Lookback.io: https://www.lookback.com/ | Maze: https://maze.co/ | Useberry: https://www.useberry.com/ | Abonniere den Podcast, hinterlasse eine Bewertung und teile die Episode mit Kolleg:innen, die UX besser verkaufen möchten. | Vielen Dank für deinen Support! | www.germanupa.de |
Ländliche Regionen sind oft nicht so attraktiv für Fachkräfte wie die urbanen Zentren – eine Herausforderung, die über den Arbeitsmarkt hinausgeht. Wie erleben kleine und mittlere Unternehmen (KMU) den Fachkräftemangel auf dem Land? Und welche Handlungsmöglichkeiten gibt es, um dem Trend der Landflucht entgegenzuwirken? In dieser Kurzfolge spricht Cliff Lehnen mit Jurek Tiedemann über die aktuelle Fachkräftesituation im ländlichen Raum, zentrale Differenzen und Vorteile des Lands zur Stadt und mögliche Strategien für Unternehmen – kompakt, datenbasiert und praxisorientiert. Unser Gast: Jurek Tiedemann Jurek Tiedemann arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut der deutschen Wirtschaft (IW) im Kompetenzzentrum KOFA. Er ist Mitautor der aktuellen Studie „Die Fachkräftesituation im ländlichen Raum“ (KOFA‑Studie 1/2025), die auf der IW-Fachkräftedatenbank basiert. Mehr zur Studie und zum KOFA findest unter www.kofa.de Was du aus der Folge mitnimmst: Wie stark sich die Fachkräftesituation zwischen ländlichen und städtischen Regionen unterscheidet Warum KMU im ländlichen Raum besonders kreativ und strategisch denken müssen Welche Rolle internationale Fachkräfte und neue Recruiting-Strategien spielen Wie Unternehmen durch regionale Nähe, Struktur und gezielte Ansprache gegensteuern können Welche Implikationen das für zukünftige Fachkräftesicherung und Unternehmensplanung hat Vernetze dich mit Sibylle Stippler und Cliff Lehnen sowie mit unserem Gast Jurek Tiedemann gerne auf LinkedIn! Bleib‘ mit uns in Kontakt – und verpasse keine Folge: Wenn dir diese Episode gefallen hat, abonniere KOFA auf dem Sofa in deiner Lieblings-Podcast-App, teile sie mit Fachkolleg:innen – und hinterlasse uns gern eine Bewertung. Vielen Dank! Schlagworte: Fachkräftemangel, ländlicher Raum, KMU, Fachkräftebedarf, Digitalisierung, Fachkräftesicherung, KOFA-Studie, Regionalentwicklung
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Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Grundfähigkeitsversicherung: Nur 34 von 135 Tarifen erfüllen Marktstandard Die infinma GmbH hat 135 Tarife aus der Grundfähigkeitsversicherung untersucht – mit ernüchterndem Ergebnis: Nur 34 Produkte von 9 Anbietern erfüllen alle Marktstandards oder übertreffen diese. Damit konnte erneut kein Anbieter das Gold-Siegel erreichen. Besonders auffällig: Viele Versicherer fordern noch immer die umstrittene Mitteilungspflicht bei Gesundheitsveränderungen – anders als in der BU. Positiv: Nachbesserungen bei Infektionsklauseln und Upgrade-Möglichkeiten setzen sich als Standard durch. Kfz-Versicherung 2025: CosmosDirekt und HUK-Coburg bei Kunden besonders beliebt Die Kfz-Versicherer in Deutschland erhalten gute Noten von ihren Kunden. In einer aktuellen Umfrage des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) im Auftrag von ntv zeigen sich Verbraucher besonders zufrieden mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis, dem Service und den Vertragsleistungen. Bei den Filialversicherern führt die HUK-Coburg, bei den Direktversicherern überzeugt CosmosDirekt mit der höchsten Weiterempfehlungsquote. Dennoch bleibt der Preis entscheidend: Zu hohe Beiträge gelten nach wie vor als Hauptgrund für einen Anbieterwechsel. JDC übernimmt Mehrheit an FMK-Gruppe Die Jung, DMS & Cie. AG hat 60 % der Geschäftsanteile an der FMK Compare GmbH und der HVG Hanse GmbH übernommen, berichtet u.a. finanzwelt. Die auf digitale Leadgenerierung spezialisierte FMK-Gruppe soll den Kundenzugang für JDC-Vertriebspartner stärken und die Auslastung der Versicherungsplattform erhöhen. Der Vollzug wird bis Ende September 2025 erwartet. Die JDC Group AG hebt in Folge der Übernahme ihre Umsatz- und Ergebnisprognose an: Für 2025 werden nun 260–280 Mio. € Umsatz erwartet. Finanziert wird der Kauf durch eine besicherte, variabel verzinste Anleihe mit einem Startvolumen von 70 Mio. €, die im September platziert werden soll. Oakley Capital plant offenbar Übernahme von WIFO-Maklerpool Der nächste Deal im Maklerpool-Markt könnte kurz bevorstehen: Laut Bundeskartellamt plant die Artemis Bidco GmbH – eine Beteiligungsgesellschaft von Oakley Capital – die vollständige Übernahme der WIFO GmbH und der zugehörigen Wifix AG. Der Maklerpool wollte sich gegenüber procontra nicht äußern. Bereits 2023 hatte Oakley Capital mit dem Einstieg bei Konzept & Marketing auf eine Konsolidierungsstrategie hingewiesen. Mit der möglichen WIFO-Übernahme würde der Private-Equity-Investor seine Aktivitäten im deutschen Versicherungsmarkt weiter ausbauen. GOFC legt Positionspapier zur FiDA-Verordnung vor Die German Open Finance Charta (GOFC) hat ein Positionspapier zur geplanten EU-Verordnung „Financial Data Access Regulation“ (FiDA) vorgelegt. Ziel ist eine praxisnahe, technologieoffene Ausgestaltung von Open Finance. Acht Empfehlungen richten sich an die Trilogverhandlungen. Unter anderem fordern die Unterzeichner stufenweise Einführung, faire Datenzugänge auch für kleine Marktteilnehmer und ein einfaches Identitätsmanagement. Cyberversicherung: Prämienvolumen in der Schweiz steigt um 22 % Der Cyberversicherungsmarkt in der Schweiz wächst weiter: Laut einer Erhebung des Schweizerischen Versicherungsverbands SVV stieg das Prämienvolumen im Vergleich zum Vorjahr um 22 % auf 172 Mio. CHF. Damit ist die Sparte die am stärksten wachsende im Schweizer Versicherungsmarkt. Aktuell sind 10,8 % der Firmen gegen Cyberrisiken versichert. Während viele Großunternehmen abgesichert sind, bestehen bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) weiterhin große Schutzlücken.
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Gute Ausbildung ist ein Schlüssel gegen Fachkräftemangel – doch was macht sie eigentlich aus? Was erwarten junge Menschen heute von einem Ausbildungsbetrieb? Und wie können Unternehmen ihre Ausbildung attraktiv und wirksam gestalten? In dieser Kurzfolge sprechen wir mit Regina Flake über neue Anforderungen an die Ausbildungsqualität, typische Schwachstellen in Betrieben – und darüber, wie auch kleine und mittlere Unternehmen punkten können. Praxisnah, datenbasiert und mit konkreten Tipps. Unser Gast: Regina Flake Dr. Regina Flake ist Senior Economist und Teamleiterin am Institut der deutschen Wirtschaft in Köln. Seit vielen Jahren arbeitet sie im Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) mit dem Schwerpunkt Fachkräftesicherung in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Sie analysiert die Herausforderungen des Ausbildungsmarktes, entwickelt Handlungsempfehlungen und unterstützt Unternehmen bei der Gestaltung moderner, zukunftsfähiger Ausbildungskonzepte. Ihre Spezialthemen als Empirikerin: Qualität der Ausbildung, Attraktivität von Ausbildungsberufen,, digitale Bildung und die Frage, wie Betriebe junge Talente gewinnen, halten und entwickeln können. Regina Flake ist Autorin zahlreicher Studien und kennt die Sorgen wie Chancen der Ausbildungsbetriebe aus unzähligen Praxisgesprächen. Was du aus der Folge mitnimmst: · Welche Erwartungen Azubis heute an Unternehmen stellen · Wo KMU ansetzen können, um ihre Ausbildung besser zu machen · Welche Rolle Kommunikation, Feedback und Perspektiven spielen · Wie Ausbildungsqualität zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor werden kann Links & weiterführende Infos: Mehr zu Regina Flake und zum KOFA findest du auf kofa.de. Studien & Praxisimpulse zur Ausbildungsqualität speziell für KMU findest du dort im Bereich „Daten und Fakten“. Sibylle Stippler und Cliff Lehnen sind beide auf LinkedIn – komm gern mit uns ins Gespräch! Bleib mit uns in Kontakt – und verpasse keine Folge: Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere „KOFA auf dem Sofa“ in deiner Podcast-App, teile sie mit Kolleg:innen – und hinterlasse uns gern eine freundliche Bewertung. Vielen Dank! Schlagworte: Ausbildung, Ausbildungsqualität, Azubis, Fachkräftesicherung, Generation Z, KMU, Arbeitgeberattraktivität, Ausbildungspraxis, KOFA
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In dieser Episode von Maschinenraum sprechen wir über die zentralen Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in der fertigenden Industrie – mit besonderem Fokus auf das zerspanende Gewerbe. Vom Maschinenbediener bis zum CEO: Die Branche steht unter massivem Druck – Fachkräftemangel, steigende Energie- und Materialkosten, Digitalisierungslücken und wachsender globaler Wettbewerbsdruck fordern Unternehmen in Deutschland und Europa gleichermaßen heraus. ✅ Darüber sprechen wir: Wie sich der Fachkräftemangel in Werkhallen und Büros bemerkbar macht Warum Digitalisierung mehr ist als nur ein neues ERP-System Welche Rolle Energiepreise und Nachhaltigkeit für Produktionsbetriebe spielen Was KMUs brauchen, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können Welche Chancen sich auch in der Krise bieten
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In immer mehr Branchen soll KI Arbeitsprozesse erleichtern. Die Intitiative Green-AI Hub Mittelstand des Bundesumweltministeriums unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus ganz Deutschland bei der Umsetzung von KI-Projekten, die ganz gezielt Ressourcen einzusparen sollen. Gemeinsam mit den KMU entwickeln die KI-Expert:innen vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in kurzer Zeit nachhaltige und maßgeschneiderte KI-Lösungen. Ich spreche heute mit Professor Oliver Thomas vom DFKI. Er leitet dort den Forschungsbereich Smart Enterprise Engineering und erzählt uns, welche Projekte der GreenAI-Hub bereits erarbeitet hat und wie auch andere Unternehmen davon profitieren können. Artikel zur Podcastfolge: https://heise.de/-10315614 https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.heiseplus.de/podcast https://www.ct.de/ki https://www.green-ai-hub.de/
Fri, 11 Oct 2024 06:11:23 +0000 https://digitec.podigee.io/331-neue-episode 0e8d9c0979c639d3d49f686c009c7c0c Monatlicher Mittelstandsindex für wirtschaftliche Entwicklungen Der Datev-Mittelstandsindex ist ein Konjunkturindikator für Deutschland, den die F.A.Z. jetzt jeden Monat exklusiv vorab veröffentlicht. Die Datev in Nürnberg ist der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte. Die Genossenschaft greift dazu in anonymisierter und zusammengefasster Form auf die Umsatzsteuervoranmeldungen und Lohn- und Gehaltsabrechnungen der Mandanten ihrer Mitglieder zurück. Erstmals hebt die Datev damit den Datenschatz auf ihren Rechnern für die Erforschung der wirtschaftlichen Entwicklung. Für die Datev-Genossenschaft ist die Arbeit an dem Mittelstandsindex ein ungewöhnlicher Schritt. „Wenn der steuerberatende Berufsstand schon signalisiert, dass den Mandanten langsam wirklich das Wasser bis zum Hals steht, dann ist es angezeigt, dass man auch aufmerksam macht auf diese Situation“, begründet Datev-Chef Mayr das Engagement der Genossenschaft. Wir haben mit Mayr über die Daten, den Index und seine Erkenntnisse daraus gesprochen. Zu besprechen gibt es viel. Denn die Datenanalyse zeigt, dass der Umsatz der mittelständischen Wirtschaft seit 2023 schrumpft, während der Beschäftigungsaufbau in den kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) zum Stillstand gekommen ist. Das ist ein Alarmsignal. US-Wahl-Special: FAZ+ Abo abschließen und 12 Monate die New York Times lesen. Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie HIER. 331 full Monatlicher Mittelstandsindex für wirtschaftliche Entwicklungen no Frankfurter Allgemeine Zeitung
KI für Unternehmerinnen: Ein Interview mit Günther Hellberg Stichpunkteartige Show Notes für Episode 859: Gastvorstellung: Dr. Günther Hellberg Willkommen zu einer weiteren inspirierenden Episode von TomsTalkTime.com - DER Erfolgspodcast. In dieser Episode begrüßt Tom den angesehenen IT-Experten und Professor für Informatik und Wirtschaftsinformatik, Dr. Günther Hellberg. Mit über 40 Jahren Erfahrung in der IT-Welt teilt Günther seine Einsichten über die Optimierung von Geschäftsprozessen, die Bedeutung neuer Technologien wie Künstliche Intelligenz, und seine Arbeit zur Unterstützung von Unternehmerinnen. Zusammenfassung der Episode KI für Unternehmerinnen In dieser spannenden Episode gibt Günther Einblicke in seine IT-Leidenschaft, seine pragmatische Herangehensweise zur Weitergabe von Wissen und seine Begeisterung für Technologie und Prozessoptimierung. Er spricht über zeitsparende Tools, die Bedeutung der Transkription von Meetings, die Herausforderung von Frauen im IT-Bereich und teilt persönliche Anekdoten und Einsichten über Fehler, die er im Laufe seiner Karriere gemacht hat. Hauptthemen der Diskussion Günthers Leidenschaft für IT und Technologie Seine Identifikation als IT-Nerd und der pragmatische Ansatz zur Wissensweitergabe. Berufung als Professor und seine Arbeit in der Praxisanwendung von Wissen. Zeitersparnis durch neue Technologie-Tools 50-60% Zeitersparnis im letzten Jahr durch den Einsatz neuer Tools. Bereiche der größten Einsparungen: Marketing, organisatorische Abläufe und Meeting-Transkriptionen. Bedeutung der Meeting-Transkription zur Kosten- und Zeitersparnis. Kostenanalyse von Meetings Durchschnittliche Meetingkosten pro Teilnehmer in Europa: ca. 500 Euro pro Stunde. Persönliche Einsichten und faszinierende Geschichten Günthers Einstieg in die IT durch einen Sporttrainer und erste Erfahrungen mit technischer Ausstattung (Texas Instrument Rechner). Der nostalgische Rückblick auf technische Geräte wie HP und TI. Unterstützung von Unternehmerinnen Spezialisierung auf die Unterstützung von Frauen im Unternehmertum. KI für Unternehmerinnen Produktanalyse und -schärfung, Entwicklung von Content-Strategien, Präsentationsvorbereitungen. Lieblingstools von Günther "Meetings Sessions" als Zoom-Alternative, Evernote und Chat GPT Team. Datenschutzkonformität des Chat GPT Teams. Herausforderungen und Fehler im Unternehmertum Reflexion über persönliche Fehler wie unzureichende Delegation und mangelhafte Kommunikationsfähigkeiten. Bedeutung von Prozessbeschreibungen und die Herausforderungen des deutschen Bildungssystems. Drei Tipps für das 20-jährige Selbst Selbstvertrauen zeigen, Kommunikationsfähigkeiten entwickeln, und ganzheitliches Wohlbefinden pflegen. Persönliche Träume und Wünsche Finanzielle Freiheit und ortsunabhängiges Arbeiten, inklusive einer möglichen mobilen Behausung auf dem Wasser. Angebot eines kostenlosen Beratungsgesprächs Einladung für Podcast-Hörer zu einem kostenlosen Beratungsgespräch. Link zu Günthers Website und Community-Gruppen. Ressourcen und Tools Meetings Sessions Evernote Chat GPT Team Günthers Website: beratung-ki.de Günthers Community-Gruppen Wichtige Timestamps 00:00 - Einführung und Begrüßung 02:30 - Günthers Einstieg in die IT durch seinen Sporttrainer 06:15 - Nostalgische Erinnerungen an technische Geräte 10:45 - Zeitersparnis durch neue Technologien 15:30 - Bedeutung der Meeting-Transkription 20:15 - Unterstützung von Unternehmerinnen und Lieblingstools 30:45 - Persönliche Fehler und Herausforderungen im Unternehmertum 40:00 - Drei Tipps für das 20-jährige Selbst 45:30 - Persönliche Träume und mögliche mobile Behausung 50:00 - Angebot eines kostenlosen Beratungsgesprächs und Abschluss Schlussbemerkungen Tom und Günther verabschieden sich nach einer faszinierenden und informativen Episode. Wir hoffen, die Diskussion hat Dir neue Einsichten und Inspiration für Deinen eigenen unternehmerischen Weg gegeben. Besuche die angegebenen Links für weitere Informationen und vereinbare ein kostenloses Beratungsgespräch! Detaillierte Shownotes: Ja, hallo Tom, und danke, dass ich heute hier sein darf. Ich freue mich sehr auf unser Gespräch! Mein Name ist Günther Hellberg, und ich bin ein leidenschaftlicher Informatiker, der seit mittlerweile 40 Jahren die IT-Welt mitgestaltet. 1984 habe ich meine eigene Firma, die Professor Hellberg EDV Beratung, gegründet, und seither durfte ich eine Vielzahl an IT-Projekten für große Konzerne wie Volkswagen und Continental, aber auch für Stadtverwaltungen und kleinere und mittelständische Unternehmen (KMU) erfolgreich umsetzen. Erfolgreiche IT-Beratung für KMU und Solopreneurinnen Neben meiner praktischen Arbeit in der IT-Welt habe ich vor über 20 Jahren den Fachbereich Informatik und Wirtschaftsinformatik an einer privaten Fachhochschule aufgebaut, wo ich bis heute als Professor tätig bin. Diese Doppelrolle als Berater und Professor erlaubt es mir, immer auf dem neuesten Stand der Forschung und Praxis zu bleiben und meinen Kunden somit die bestmögliche Beratung zu bieten. Warum KI für Unternehmerinnen ein Schlüssel zum Erfolg ist Ein besonderes Anliegen ist es mir, meine Erfahrung und mein Wissen an kleinere und mittelständische Unternehmerinnen und Solopreneurinnen weiterzugeben, da ich überzeugt bin, dass gerade sie in Deutschland enorm von neuen Technologien, insbesondere der Künstlichen Intelligenz, profitieren können. Deshalb habe ich vor einiger Zeit ein spezielles Beratungsprojekt ins Leben gerufen, das sich genau auf diese Zielgruppe konzentriert. Der Fokus auf KI für Unternehmerinnen und KI für Solopreneurinnen Und warum Unternehmerinnen? Nun, ich habe festgestellt, dass ich besonders gut mit Frauen in Führungspositionen zusammenarbeiten kann. Meine Kombination aus technischem Know-how und einem tiefen Verständnis für zwischenmenschliche Kommunikation, unterstützt durch mein Psychologiestudium, erlaubt es mir, die spezifischen Bedürfnisse von Unternehmerinnen und Solopreneurinnen gezielt zu adressieren und ihnen zu helfen, ihr Unternehmen effizienter und zukunftssicherer zu machen. Wie KI für Unternehmerinnen und Solopreneurinnen unterstützt Am Ende des Tages möchte ich den Unternehmerinnen und Solopreneurinnen, mit denen ich arbeite, dabei helfen, ihre Geschäftsprozesse so zu optimieren, dass sie nicht nur wettbewerbsfähig bleiben, sondern auch in der Lage sind, die Chancen, die die digitale Transformation bietet, voll auszuschöpfen. Ich freue mich darauf, heute mehr über diese Themen zu sprechen und hoffe, dass ich viele Hörerinnen und Hörer inspirieren kann, neue Wege in der Digitalisierung zu gehen. Der größte Fehler als Unternehmer und wie man ihn vermeidet Dein größter Fehler als Unternehmer? Fehler gehören zum Unternehmerdasein einfach dazu, und sie sind oft unsere größten Lehrmeister. Mein größter Fehler – und meine wertvollste Lektion – war es, in den Anfangsjahren zu glauben, dass ich alles alleine schaffen muss. Damals dachte ich, wenn ich alles selbst mache, dann wird es am besten und am schnellsten erledigt. Das führte dazu, dass ich buchstäblich in Arbeit ertrank. Ich habe versucht, Projekte, die Verwaltung, bis hin zur Akquise alles eigenhändig zu bewältigen. Das Ergebnis? Ich war überarbeitet, ständig gestresst und hatte kaum noch Energie für das, was mir wirklich Freude bereitet: das Entwickeln kreativer IT-Lösungen und das Arbeiten mit meinen Kundinnen. Warum Delegieren der Schlüssel für Unternehmerinnen und Solopreneurinnen ist Aber irgendwann habe ich doch verstanden, dass wahres Unternehmertum bedeutet, ein starkes Team um sich herum aufzubauen, die richtigen Aufgaben an die richtigen Leute zu delegieren. Das hat mir nicht nur geholfen, effizienter zu arbeiten, sondern auch mein Unternehmen auf ein völlig neues Level zu heben. Deine Lieblings-Internet-Ressource?: Wenn ich meine absoluten Favoriten nennen müsste, dann wären das Evernote, ChatGPT Team, EDrawMind, Sessions.us, Communi, WordPress mit der Thrive Suite, und natürlich mein geliebtes iPad Pro. Link zur Ressource: https://www.beratung-ki.de https://communi.com/r/gunther-hellberg https://communi.com/female-leaders-connection/ Deine beste Buchempfehlung: Buchtitel 1: As a Man Thinketh; James Allen Buchtitel 2: Arbeitswelt und KI 2030 Herausforderungen und Strategien für die Arbeit von morgen. Inka Knappertsbusch, Kai Gondlach Hrsg. Springer Gabler Verlag erscheint Anfang 2025 Ein Kapitel ist von mir. Kontaktdaten des Interviewpartners: Prof. Dr. Günther Hellberg Sonnenweg 7, 30171 Hannover Tel. 0511 288 25 90 Mobil: +49 172 51 49 000 Email: hellberg@drhellberg.de Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Experte für Patente & Lizenzen und treibende Kraft in Innovation und Unternehmertum Peter Hug ist passionierter Erfinder, Inhaber mehrerer Patente und Marken, leidenschaftlicher Unternehmer seit mehr als 25 Jahren, und ein gefragter Innovations-Experte. Als autorisiertes go-Inno Beratungsunternehmen des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hilft Peter und sein Team, Klein- und Mittelständischen Unternehmen (KMU), Selbstständigen und Gründern, Ideen erfolgreich umzusetzen. Nach der technischer Ausbildung und Studium hat Peter Hug, neben seiner Tätigkeit als Leiter der Produktentwicklung eines KMU, ein Executive Bachelor of Business Administration (BBA) mit Schwerpunkt Technologie und Innovationsmanagement an der Steinbeis School of Management & Technology abgeschlossen. Danach ging Peter nach Kalifornien, in eine der Innovativesten Wirtschaftsregion der Welt, um Betriebswirtschaft an der Pepperdine University in Los Angeles zu studieren. Währenddessen war Peter Mitglied des Entrepreneurs Club der Graziadio School of Business and Management, und konnte über deren Business Angels Netzwerk bei Pitch Veranstaltungen den Gründerspirit des Silicon Beach live miterleben. Er hat zu dieser Zeit in Santa Monica gelebt und gearbeitet, wo sich derweil Tech Unternehmen wie Snapchat, Yahoo, Dollar-Shave-Club, Hulu oder SpaceX in seiner direkten Nachbarschaft angesiedelt haben. Patente & Lizenzen - Ideen zum Markterfolg bringen Nach einem Abstecher an die Universität St. Gallen (HSG) in der Schweiz, hat Peter mit einem Master of Business Administration (MBA) mit Schwerpunkt Innovation & Entrepreneurship cum laude abgeschlossen. Seither hat Peter mehrere Unternehmen gegründet, Produktideen umgesetzt, und Innovationen erfolgreich an Unternehmen lizenziert. Seit 2016 unterstützt er Unternehmer, KMU Geschäftsführer, und Selbständigen dabei, aus deren Ideen einen Markterfolg zu machen. Peter`s Geschäftsmodell steht auf 2 Säulen zu Patente & Lizenzen - dem Erfinden, also dem Umsetzen eigener Ideen mithilfe von Lizenznehmern, also etablierte Unternehmer mit vorhandener Unternehmensstruktur, Produktion, Sales, Service etc… - zum anderen unterstütze Peter KMU Geschäftsführer, Unternehmer und Selbständige dabei deren Ideen umzusetzen. Der Schlüssel, um erfolgreich zu Innovieren ist möglichst viele Ideen zu validieren, testen und umzusetzen. Clayton Christiansen von der Harvard Universität hat einmal in einer Studie herausgefunden, dass aus 10 Ideen nur 2 oder 3 sich am Markt durchsetzen, im besten Fall eine durch die Decke geht. Erfolg mit Innovation ist ein Zahlenspiel. Um für möglichst viele Ideen umzusetzen, beispielsweise um Prototypen zu bauen (MVPś), Markttests zu machen (proof of market), Patente anzumelden, Kapital zu akquirieren etc. musst du möglichst Kosteneffizient und strategisch klug vorgehen, um nicht schon am Ende zu sein, bevor es losgeht. Patente & Lizenzen: Mit dem 9 stufigen Lean Inventing Ideen testen Dafür hat Peter einen 9 stufigen Innovationsprozess ausgearbeitet, das Lean Inventing. Damit können Peters Kunden einen erproben Prozess durchlaufen, um schnell und kosteneffizient Ideen zu testen, anzupassen, und am Ende erfolgreich umzusetzen. Beispielweise arbeitet Peter ich mit einer Methode um temporären kostenlosen Patentschutz zu nutzen, mit 3-D Druck und anderen Rapid-Prototyping Methoden Prototypen zu bauen, oder der Nutzung von (quasi kostenlosen) staatlichen Fördermitteln. Auf der Finanzierungsseite gibt es nämlich für Selbständige und Unternehmen extrem hilfreiche Unterstützung in Form von staatlichen Fördermitteln. Dafür gibt es wunderbare Programme von Bund und Ländern für innovative Ideen und deren Umsetzung. Der Staat ist daran interessiert, dass Innovation im Land bleibt, Arbeitsplätze geschaffen werden, und am Ende Steuern gezahlt werden. Dafür gibt er gerne Geld für gute Ideen, was eine großartige Starthilfe für die Unternehmen ist um Ideen umzusetzen, oder auch um Risiken zu minimieren wenn mal etwas nicht funktioniert. Und das Beste daran: Du musst dich nicht um aufwendigen Förderanträge, Papierkram oder langes Warten auf die Förderzugsage einstellen. Darum kümmert sich Peter und sein Team, und garantiert dir Fördermittel von bis zu 20.000Eur und mehr, damit Du gleich durchstarten kannst. Dein größter Fehler als Unternehmer?: Meine erste Gründung war mit 22 Jahren, gemeinsam mit einem Partner. Wir waren privat befreundet, beide Techniker, und wollten selbstbestimmt für uns arbeiten, und nicht für andere. Wir hatten die gleichen skills, sollen beide gleichberechtigt entscheiden und Partner sein. Ohne klare Aufgabenteilung nach Fähigkeiten, Interessen oder Stärken. Das hat zwangsläufig zu Konflikten geführt, wir haben beide für weniger Geld mehr gearbeitet, und der Traum von der Freiheit als Unternehmer wurde zum zwischenmenschlichen Albtraum. Später im Studium habe ich die Story einem meiner Professoren erzählt, der auch VC Partner war. Er kannte solche Geschichten zu Hauf. Wenn du gründest, nimm nur einen Partner dazu dazu, wenn sich Fähigkeiten ergänzen, also die Partnerschaft einen finanziellen Mehrwert hat – „only partner for spreadsheet reasons“. Freunde sollst du trotzdem haben, geh mit ihnen feiern oder ein Bier trinken, aber gründe keine Firma gemeinsam nur weil du Gesellschaft brauchst. Deine Lieblings-Internet-Ressource?: Trello, ohne dieses Tool bin ich verloren :) ich arbeite gleichzeitig an mehreren Projekten die ich mit Trello strukturiere, organisiere und manage. Deine beste Buchempfehlung: Buchtitel 1: Buchtitel 2: Kontaktdaten des Interviewpartners: Peter Hug PRODUCT. BUSINESS. INNOVATION. Hornstaaderstr. 23 D-78343 Gaienhofen Phone +49 (0)7735 9380291 Fax +49 (0)7735 9380 292 Mail: ph@peterhug.com www.peterhug.com Goodie für unsere Hörer: kostenloses 30-minütiges Beratungsgespräch für die Unterstützen Deiner (Erfindungs-)Idee, und wie Du diese zum Markerfolg führen kannst. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, dass war 2012…