POPULARITY
„Earned darf kein Anhängsel der Kampagne sein – es muss am Anfang mitgedacht werden.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Notz mit Julia Reisch, Partner Brand Activation, und Christoph Schnabel, Head of Creative Strategy bei MSL, über den Wandel hin zu einem Earned-first-Mindset und darüber, warum Reichweite allein heute nicht mehr ausreicht, um Marken relevant zu machen. Julia und Christoph beschreiben, warum Earned Media längst mehr ist als klassische PR. Kommunikation entsteht heute in einem Ökosystem aus Communities, Creatorn, Kultur und Content. Deshalb müssen Earned-Perspektiven bereits zu Beginn der Kampagnenentwicklung einbezogen werden – nicht erst dann, wenn die Idee bereits steht. Im Gespräch geht es außerdem darum, welche Rolle Creator künftig spielen und warum sie immer häufiger schon in der Konzeptionsphase eingebunden werden. Co-Creation wird damit zu einem wichtigen Erfolgsfaktor für Kommunikation, die echte Resonanz erzeugen soll. Die beiden zeigen zudem auf, warum ihre Aufgabe immer weniger darin besteht, einzelne Maßnahmen umzusetzen, sondern immer stärker darin, unterschiedliche Disziplinen, Partner und Kanäle intelligent zu orchestrieren. Genau diese Fähigkeit wird aus ihrer Sicht künftig den Unterschied machen – und darüber entscheiden, wofür Agenturen bezahlt werden.
The inaugural World Nuclear Investment Guide aims to set out how governments, industry and financial institutions can create the conditions for the huge scale of investment required if the goal of at least tripling nuclear energy capacity by 2050 is to be achieved.In this episode, host Alex Hunt is joined by the lead author of the guide, World Nuclear Association's Lola Infante, and Ananya Modi, co-head of the Energy and Power Financing team at Rothschild & Co, one of the experts on the advisory board overseeing the publication. They outline the thinking behind the creation of the guide, how it brought together finance and nuclear experts, and, of course its key findings - such as a cumulative investment opportunity of $6 trillion by 2050.Lola Infante says, of the guide, "we try to set out the journey to move from today's situation, which is mostly driven by government, to a situation where nuclear is just like any other asset class, where risks are known, they're understood, they're priced and priceable, where we have large pools of private capital participating in the market, where there is liquidity in the market, where nuclear financing is not only, or predominantly, a government thing. We need early engagement from investors and lenders so they can build deals that create benchmarks and frameworks and then can be replicated”.Ananya Modi calls the guide "a real turning point", and outlines the various factors which have come together to make financial investors so focused on nuclear power. He also says that financing is a core part of the need for nuclear power to become more standardised, and discusses the next steps.They say the aim is not to provide frameworks, but to provide tools and information and case studies and best practices to "help others create standardised templates … to facilitate their decision-making processes".The first module of the guide - Roadmap to Mainstream Finance: The Path to Scale Nuclear Energy - has just been published, with the rest of the guide set to be published in September. Key links to find out more:The World Nuclear Investment GuideWorld Nuclear AssociationRothschild & CoWorld Nuclear NewsEmail newsletter:Sign up to the World Nuclear News daily or weekly news round-upsContact info:alex.hunt@world-nuclear.orgEpisode credit: Presenter Alex Hunt. Co-produced and mixed by Pixelkisser Production
Thema: Marketingstrukturen für das kulturelle Zeitalter „Culture-Marketing fühlt sich neu an. Aber eigentlich bündelt es nur endlich das, was vorher überall verteilt war.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Sebastian Kemmler, Co-Founder von Kemmler Kemmler, über die Frage, wie Marketingorganisationen aussehen müssen, wenn kulturelle Relevanz zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor wird. Sebastian beschreibt, warum das klassische Kampagnenmodell zunehmend an seine Grenzen stößt. Kultur entsteht heute nicht mehr in einzelnen Kanälen, sondern in Communities, Netzwerken und Plattformen. Deshalb reicht es aus seiner Sicht nicht mehr aus, PR, Creator-Marketing, Sponsoring oder Events getrennt voneinander zu steuern. Entscheidend wird ein neues Operating Model, das diese Disziplinen strategisch zusammenführt und kulturelle Relevanz systematisch aufbaut. Im Gespräch geht es außerdem darum, wie globale Marken Kultur datenbasiert steuern und messbar machen können und warum Aufmerksamkeit allein künftig nicht mehr der entscheidende Erfolgsmaßstab sein wird. Sebastian zeigt, weshalb sich auch die Rolle von CMOs verändern muss: Statt Kampagnen zu verwalten, werden sie stärker zu Kuratoren, die interne Kompetenzen, kulturelle Entwicklungen und externe Partner miteinander verbinden.
Sebuah kapal cepat (speedboat) yang membawa 11 wisatawan asing dan satu awak kapal mengalami kecelakaan hingga tenggelam akibat patah lambung dihantam gelombang tinggi di perairan Teluk Tomini, Sulawesi Tengah menuju Pohuwato, Gorontalo. Sebanyak 11 WNA dan awak kapal berhasil dievakuasi dalam kondisi selamat setelah sempat bertahan di atas rakit nelayan, sementara pencarian terhadap nahkoda kapal bernama Ferdiansyah masih terus dilakukan oleh tim SAR gabungan.
Thema: Wie wird Strategie wieder sichtbar? „Wir müssen aufhören, Strategie als Vorlauf für Kreation zu verstehen.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Julia Jarosch, Head of Strategy bei Scholz & Friends Hamburg, über die Rolle von Strategie in der Agenturwelt. Julia beschreibt, warum Strategie noch immer häufig als Vorarbeit für Kreation verstanden wird, obwohl ihre eigentliche Aufgabe längst eine andere ist. Es geht nicht darum, Briefings abzuarbeiten, sondern Businessprobleme zu verstehen, Orientierung zu schaffen und die richtigen Fragen zu stellen. Gerade in einer immer komplexeren Marketingwelt wird strategisches Denken damit zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor. Im Gespräch geht es außerdem darum, wie sich das Strategie-Gewerk weiterentwickeln muss und welche Fähigkeiten Strateginnen und Strategen künftig brauchen. KI kann Analysen beschleunigen und neue Perspektiven eröffnen, ersetzt aber weder Urteilsvermögen noch Haltung oder die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge in überzeugende Geschichten zu übersetzen. Deshalb spricht Julia auch darüber, wie Strategie-Nachwuchs heute ausgebildet werden sollte. Nicht nur mit Methoden und Tools, sondern vor allem durch Praxis, kritisches Hinterfragen und den Mut, eine eigene Perspektive zu entwickeln. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Verbindung von Strategie und Culture. Julia erklärt, warum Cultural Marketing kein Spezialthema einzelner Units sein sollte, sondern von Beginn an Teil strategischer Markenführung sein muss. Denn wer Communities wirklich verstehen will, muss sich langfristig mit ihnen auseinandersetzen, statt sie nur punktuell für Kampagnen zu nutzen.
Thema: Wo liegt die Zukunft der Mediaagenturen? "Auf der inhaltlichen Seite glaube ich, dass Dienstleistung im Agenturbereich sich vor allem auch dadurch auszeichnet, dass wir uns permanent weiterentwickeln. Das heißt auch, dass wir permanent den Druck haben, uns weiterzuentwickeln zu müssen.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Kristian Meinken, CEO der pilot group, darüber, worin der künftige Wertbeitrag einer Mediaagentur liegt — und was es bedeutet, Kunden in einer fragmentierten, technologisch getriebenen Medienlandschaft wirklich zu beraten. Im Gespräch geht es darum, warum Mediaagenturen heute stärker als strategische Partner gefragt sind. Wirkung war schon immer das Ziel guter Mediaplanung, doch sie nachzuweisen und in konkrete Entscheidungen zu übersetzen, wird anspruchsvoller. Daten, Forschung und Analytics werden damit ebenso wichtig wie KI, die neue Möglichkeiten eröffnet, Planungshypothesen schneller und fundierter zu entwickeln. Auch die Rolle unabhängiger Agenturen steht im Fokus. Kristian beschreibt, warum unternehmerische Freiheit, langfristiges Denken und ein klarer Blick auf den Kundennutzen zu echten Wettbewerbsvorteilen werden können. Und warum sich Mediaagenturen weiterentwickeln müssen, ohne ihren Kern zu verlieren.
Thema: Wollen wir Kreativität der KI überlassen? „Kreativität ist eine der wenigen Fähigkeiten, die uns Menschen offen bleibt.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit der Philosophin Dr. Dorothea Winter. Dorothea forscht an der Schnittstelle von Künstlicher Intelligenz, Kunst und Kreativität. Heute lehrt sie Digitale Ethik an der Humanistischen Hochschule Berlin. Es geht unter anderem um eine Frage, die weit über die Kreativbranche hinausgeht: Wollen wir Kreativität der KI überlassen? Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, was Kreativität eigentlich ausmacht und warum sie sich nicht allein über Output oder Originalität definieren lässt. Dorothea erklärt, weshalb KI zwar bestehende Ideen kombinieren und weiterentwickeln kann, echte transformationale Kreativität aber an etwas gebunden bleibt, das Maschinen nicht besitzen: menschliche Erfahrung, Intention und Urteilskraft. Außerdem geht es darum, warum Kreativität Reibung braucht, welche Risiken entstehen, wenn wir kreatives Denken dauerhaft an KI auslagern und weshalb dadurch nicht nur individuelle Fähigkeiten, sondern auch die Innovationskraft ganzer Organisationen verloren gehen können. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Bedeutung von Autorenschaft. Dorothea beschreibt, warum Menschen auch im KI-Zeitalter Verantwortung für ihre Ideen übernehmen müssen und weshalb gerade Urteilskraft, bewusste Selektion und die Fähigkeit, Bedeutung zu stiften, zu den wichtigsten Kompetenzen der Zukunft gehören.
„Wer verstehen will, was Menschen wirklich bewegt, muss dort hinschauen, wo sie jeden Tag miteinander sprechen.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Sascha Firtina, Co-Founder von gocomo, über die Frage, wie man heute ein Social Ökosystem aufbaut, das über einzelne Plattformen, Kampagnen oder Trends hinaus funktioniert. Sascha gibt Einblicke in die Entwicklung von gocomo, von den Anfängen als datengetriebene Influencer-Agentur bis hin zu einer Social-First-Agentur, die Strategie, Analyse, Content, Influencer-Marketing, Community-Management, Gaming und Technologie miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht dabei die Überzeugung, dass erfolgreiche Social-Kommunikation nicht bei Formaten oder Plattformen beginnt, sondern beim Verständnis von Menschen, Communities und ihren Interessen. Im Gespräch wird deutlich, warum Social Media für Marken heute weit mehr ist als ein Kommunikationskanal. Es ist ein permanenter Dialograum, in dem Bedürfnisse, Verhaltensweisen und kulturelle Entwicklungen sichtbar werden. Genau daraus leitet gocomo Strategien, Content Territories, Creator-Fits und Aktivierungsansätze ab. Statt Trends hinterherzulaufen, geht es darum, eine klare Rolle im Leben der Community zu finden und daraus eine langfristige Social-Positionierung zu entwickeln. Ein zentraler Baustein dabei ist die datenbasierte Strategieentwicklung. Sascha beschreibt, warum Social Media heute eine der wertvollsten Quellen für Konsumentenverständnis ist und wie sich aus Daten, Community-Signalen und Verhaltensmustern konkrete strategische Entscheidungen ableiten lassen. Gleichzeitig geht es um die Frage, wie sich der Beitrag von Social-Media-Aktivitäten zur Marketingeffektivität besser nachweisen lässt und warum Wirkung künftig genauso wichtig wird wie Reichweite oder Engagement. Ein weiterer Schwerpunkt ist die technologische Seite des Geschäftsmodells. Mit dem KI-Assistenten Alfred hat gocomo eine eigene Plattform entwickelt, die Social-Media-Daten analysiert, Zusammenhänge erkennt und Handlungsempfehlungen ableitet. Sascha beschreibt, warum Daten und Automatisierung immer wichtiger werden, weshalb Beratung dennoch unverzichtbar bleibt und wie sich daraus neue Agenturprodukte und Geschäftsmodelle entwickeln.
Thema: Social als Labor für Marken „Social ist für uns kein Kanal mehr, sondern ein Forschungslabor für Marken.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Paula Schumann und Pascal Fiedler, Gründer der Berliner Social-First-Agentur charles & charlotte, über eine Frage, die für moderne Markenführung immer relevanter wird: Was passiert, wenn Social Media nicht mehr nur Kommunikationskanal ist, sondern zum Ausgangspunkt strategischer Markenentwicklung wird? Basis des Gesprächs ist die Beobachtung, dass viele Marken heute mehr Content produzieren als je zuvor, gleichzeitig aber oft unscharf beantworten können, wofür sie eigentlich stehen. Paula und Pascal beschreiben, warum sie Social First inzwischen weniger als Kanalstrategie verstehen, sondern vielmehr als Denkweise. Nicht die Plattform steht im Mittelpunkt, sondern die Möglichkeit, über Communities, kulturelle Bewegungen und digitale Lebenswelten zu verstehen, was Menschen wirklich bewegt. Im Gespräch wird deutlich, warum Social Media für sie zu einer Art Forschungslabor für Marken geworden ist. Statt Markenidentitäten im stillen Kämmerlein zu definieren und anschließend in den Markt zu senden, plädieren sie für einen umgekehrten Ansatz: Relevanz entsteht dort, wo Menschen Zugehörigkeit, Interessen und kulturelle Bedeutung verhandeln. Genau aus diesen Beobachtungen lassen sich Markenpositionierungen, strategische Spielfelder und kreative Plattformen entwickeln. Vor diesem Hintergrund sprechen Paula und Pascal auch über den Aufbau ihrer neuen Beratungseinheit charles & charlotte & consulting. Sie erläutern, warum viele Unternehmen heute weniger ein Content-Problem als ein Markenproblem haben und weshalb klassische Brand-Modelle zunehmend an ihre Grenzen stoßen. Im Mittelpunkt steht die Idee eines flexiblen Brand Operating Systems, das Marken Orientierung gibt, ohne sie in starre Regelwerke zu zwingen.
Thema: Wie baut man neu? „Das Netzwerk ist nicht das Ergebnis des Erfolgs. Es ist oft der Grund, warum man weitermachen kann.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Martin Eggert, Gründer von Maison ACME und Mitgründer von David + Martin, über die Frage, wie man nach einem unternehmerischen Einschnitt noch einmal neu anfängt und was dabei entsteht. Martin blickt auf die Erfahrungen der vergangenen Jahre zurück und beschreibt, welche Erkenntnisse er aus dem Aufbau und dem Ende von David + Martin mitgenommen hat. Es geht um Wachstum, Ambition, Unternehmertum und die Frage, warum manche Erfolgsrezepte nicht beliebig skalierbar sind. Im Mittelpunkt steht jedoch der Blick nach vorn. Mit Maison ACME baut Martin ein neues Unternehmen auf, das bewusst anders angelegt ist als klassische Agenturmodelle. Statt Größe um jeden Preis stehen Fokus, Klarheit und unternehmerische Beweglichkeit im Vordergrund. Kreativität bleibt der Kern des Geschäfts, gleichzeitig entsteht mit Maison ACME eine Plattform, die Raum für neue Ideen, Partnerschaften und Geschäftsmodelle schaffen soll. Im Gespräch wird deutlich, wie sehr sich Martins Verständnis von Führung und Unternehmertum verändert hat. Es geht um die Balance zwischen Vertrauen und Verantwortung, um die Bedeutung von Kultur und Netzwerk sowie um die Frage, welche Rolle Agenturen künftig überhaupt noch spielen können. Dabei beschreibt er, warum Strategie, Beratung und Kreation für ihn die Bereiche bleiben, in denen menschliche Kompetenz auch im KI-Zeitalter den Unterschied macht. Warum Neuanfänge selten mit einer komplett neuen Idee beginnen, sondern oft mit einem neuen Blick auf das, was man bereits gelernt hat und warum Unternehmertum manchmal vor allem bedeutet, nach schwierigen Phasen wieder den Mut zu finden, Dinge neu zu gestalten.
Thema: Culture „AI wird keine Kultur hervorbringen. Kultur entsteht durch Menschen, ihre Erfahrungen und ihre Perspektiven.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Franziska Gregor, Managing Director bei Serviceplan Culture, über eine Frage, die für Marken immer wichtiger wird: Wie wird man Teil von Kultur, statt ihr nur hinterherzulaufen? Franziska beschreibt, warum klassische Zielgruppenmodelle zunehmend an ihre Grenzen stoßen und weshalb Communities heute oft relevanter sind als Alter, Einkommen oder andere soziodemografische Merkmale. Menschen verbinden sich über gemeinsame Interessen, Werte und Leidenschaften. Genau dort entstehen kulturelle Räume, in denen Marken Glaubwürdigkeit aufbauen können, wenn sie diese Räume wirklich verstehen. Im Gespräch geht es darum, wie Cultural Marketing funktioniert, warum Communities keine Kanäle, sondern Beziehungen sind und weshalb Marken lernen müssen, langfristig in kulturelle Kontexte zu investieren, statt kurzfristig Trends zu bespielen. Franziska gibt Einblicke in die Arbeit von Serviceplan Culture und zeigt, wie datenbasierte Analysen, Community-Wissen und kulturelle Expertise zusammenwirken, um relevante Markenstrategien zu entwickeln. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zukunft der Plattformen. Social Media, so Franziska, funktioniert längst nicht mehr nach den alten Regeln. Algorithmen, Entertainment-Logiken und neue Community-Plattformen wie Reddit, Discord oder Substack verändern grundlegend, wie Aufmerksamkeit entsteht und wie Marken Vertrauen aufbauen können.
Wakil Menteri Imigrasi dan Pemasyarakatan Silmy Karim keluar gedung KPK pukul 08.30 WIB setelah menjalani pemeriksaan sekitar 10 jam. Silmy bersama 7 tahanan lain mengenakan rompi oranye dan digiring ke rutan KPK untuk menjalani penahanan selama 20 hari terkait dugaan kasus pungutan liar dan suap pengurusan izin tinggal WNA.
Thema: New Business „Ich glaube, ein kleines, committed Team ist eine Superpower.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Jan Paul Schwarz, New Business Director bei Mother Berlin, über die Realität von New Business in Agenturen. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen JP's „sieben Säulen des New Business“: von Outbound und Sichtbarkeit über Pitch-Beratungen und Events bis hin zu öffentlichen Ausschreibungen, strategischen Allianzen und dem Aufbau belastbarer Beziehungen zu EntscheiderInnen. Dabei wird schnell klar: Modernes New Business ist vor allem People Business. Statt rein markenbasiertem Prospecting plädiert JP für einen konsequent menschenzentrierten Ansatz – denn Entscheidungen werden nicht von Marken, sondern von Menschen getroffen. Er erklärt, warum Agenturen viel stärker in langfristige Beziehungen investieren sollten, wie man überhaupt auf das Radar von CMOs kommt und weshalb eigene Formate, Thought Leadership sowie echte Relevanz wichtiger sind als generische Outreach-Mails. Außerdem Thema: die Unterschiede zwischen dem deutschen und dem britischen Markt. Warum Pitch-Beratungen in UK eine deutlich größere Rolle spielen, weshalb professionelle Pitch-Prozesse dort oft strukturierter ablaufen und was deutsche Agenturen daraus lernen können. Gemeinsam diskutieren Kim und JP über Pitch-Fees, Red Flags bei Auswahlprozessen und die Frage, woran man früh erkennt, ob ein Pitch sinnvoll ist oder besser nicht gespielt werden sollte. Eine Episode über strategisches New Business und die Kunst, Beziehungen aufzubauen, bevor überhaupt ein Pitch auf dem Tisch liegt.
„Wir lassen uns nicht daran messen, in welcher kurzen Zeit wir wie viele Assets produzieren können – sondern daran, wie viel Exzellenz am Ende dabei rauskommt.“ – Josephine Gerves, CEO Digitas Germany In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Josephine Gerves, CEO von Digitas Germany, über die neue Rolle der Digitalagentur in einem Umfeld, in dem sich Marketing, Technologie und Wertschöpfung grundlegend verändern. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, wie sich das Geschäftsmodell von Agenturen wandeln muss, wenn Kunden nicht mehr nach einzelnen Kampagnen oder Plattformen suchen, sondern nach Lösungen für mehr Marketing Effectiveness, Effizienz und messbaren Impact. Josephine gibt spannende Einblicke in die Transformation von Digitas – von einer klassischen Digitalagentur mit starkem Plattform- und Technologie-Fokus hin zu einem integrierten Partner für datengetriebenes, KI-gestütztes Marketing. Gemeinsam sprechen Kim und Josephine darüber, warum Kreativität trotz Automatisierung und AI wichtiger denn je ist, weshalb Agenturen sich von FTE-Logiken sowie klassischen Vergütungsmodellen lösen müssen und warum seniorige Beratungskompetenz zum entscheidenden Erfolgsfaktor wird. Außerdem Thema: die Herausforderungen neuer Pitch- und Procurement-Prozesse, die Zukunft von Offshore-Modellen, der Wandel klassischer Agenturstrukturen sowie die Frage, wie Agenturen es schaffen können, technologische Innovation mit menschlicher Relevanz und kultureller Nähe zu verbinden. Eine Episode über die Zukunft der Digitalagentur – zwischen KI, Kreativität, Daten und echter Beratungsexzellenz.
„Ich glaube, wir dürfen einfach mutiger sein und selbstbewusster.“ – Alessa Thönnessen, CFO Ogilvy Group Germany In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Alessa Thönnessen, CFO der Ogilvy Group Germany, über die wirtschaftliche Realität des Agenturgeschäfts. Im Zentrum des Gesprächs steht die Frage: Wie tragfähig ist das klassische Agenturmodell eigentlich noch? Kim und Alessa beleuchten, warum das traditionelle System aus Stundenlogik, Auslastung und pyramidenartigen Organisationsstrukturen zunehmend unter Druck gerät – und wie sich Agenturen in einem Umfeld behaupten können, in dem AI Effizienzpotenziale neu definiert werden und Kreativität stärker denn je wirtschaftlich erklärbar sein muss. Außerdem geht es um die Frage, wie sich AI konkret auf Leistung, Wertschöpfung und Selbstverständnis von Agenturen auswirkt: Werden Effizienzgewinne automatisch zu Preisnachlässen? Welche Rolle spielen Technologie-Investitionen künftig im Pricing? Und nach welchen KPIs steuert man heute eigentlich eine Agentur? Das Gespräch verdeutlicht, dass Finance heute längst mehr ist als Korrektiv und Kostenkontrolle. Vielmehr wird die CFO-Rolle zum strategischen Treiber von Transformation – mit klarem Blick auf Strukturen, Profitabilität, Ressourceneinsatz und die Frage, wie Agenturen wieder unternehmerischer denken und handeln können.
Greg Williams The Master Negotiator and Body Language Expert Podcast
#BATNA and #ZOPA laid the foundation for better negotiations. Now, #GAIN, #GREG, and #TEMPO take negotiating better to the next level. Discover how and why it matters per the #negotiation outcomes you seek. Remember, “You're always negotiating!” Note: To discover more about GREG, GAIN, TEMPO, and WNA, register for the upcoming course with no obligations - https://TheMasterNegotiator.com/wna For more free tips on how you can become a better negotiator while reading body language, go to https://TheMasterNegotiator.com/blog #Negotiation #Leadership #EmotionalIntelligence #Influence #Strategy #Negotiation #LeadershipAuthority #Persuasion #TheMasterNegotiator #DrGregWilliams #CsuiteNetwork #HarvardBusinessReview #NegotiationTraining #NegotiationSkills #GlobalGurus #100Coaches #NegotiationPodcast #AskTheExperts #LeadersHum #MasterNegotiator #Thinkers50 #BodyLanguage #entrepreneurship #sales #AlwaysBeClosing #NegotiationTips #dealmaking #NegotiationStragegies #ConflictResolution #StrategicInfluence #B2BSales #LeadershipCommunication #BusinessPsychology #CXO #BusinessOwner #SeniorManagement #Coaching #ProfessionalTraining #BusinessConsulting #BodyLanguage #ExecutivePresence #Influence #MasterNegotiators #StakeholderMapping #Leadership #DecisionMaking #ExecutiveLeadership Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
„Wer sich Berater nennt, sollte Rat haben.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Daniel Adolph, Independent Brand, Marketing & Pitch Consultant, über eine Frage, die in vielen Kunden-Agentur-Beziehungen neu gestellt wird: Wofür braucht es Beratung eigentlich noch? Daniel beschreibt, warum der Wert von Beratung auf Kundenseite oft nicht mehr klar erkennbar ist. Zu häufig wird sie mit Projektmanagement, Abstimmung und Weiterleitung verwechselt. Genau dadurch entsteht der Eindruck, dass der eigentliche Mehrwert eher in Strategie oder Kreation liegt. Im Gespräch geht es darum, wie Beratung diese Lücke wieder schließen kann. Nicht durch mehr Organisation, sondern durch mehr Substanz: mit echter Meinung, besserem Businessverständnis, kreativem Wissen, Media- und Plattformkompetenz und der Fähigkeit, Kundinnen und Kunden auch unbequeme Orientierung zu geben. Im Zentrum steht Daniels 20-Punkte-Plan für Beratungsteams. Er zeigt, welche kleinen, konkreten Schritte helfen können, Beratung wieder relevanter zu machen, intern wie extern. Denn Beratung muss nicht alles können, aber sie muss wieder spürbar beitragen. Es wird deutlich, warum Beratung gerade jetzt gebraucht wird. Nicht als Durchreiche zwischen Kunde, Strategie und Kreation, sondern als Rolle, die Klarheit schafft, Tempo ermöglicht und Kundinnen und Kunden hilft, bessere Entscheidungen zu treffen.
POLRI berhasil menangkap 321 WNA dari berbagai negara terkait kasus judi online di kawasan Hayam Wuruk, Jakarta Barat, Minggu (10/5/2026).Hari ini, rencananya mereka akan dibawa keluar dari Gedung Hayam Wuruk Plaza Tower yang menjadi markas operasi mereka selama dua bulan terakhir. Kita bergabung dengan Anwar Fuadi dari kawasan Hayam Wuruk, Jakarta Barat.
Praktik judi online lintas negara kembali terbongkar. Aparat menggerebek sebuah markas judi online internasional dan menciduk lebih dari 300 warga negara asing yang diduga terlibat dalam operasi ilegal tersebut. Penggerebekan ini menjadi sorotan karena jaringan yang dijalankan disebut terhubung dengan berbagai negara dan memanfaatkan teknologi digital untuk menjaring korban secara masif.Lalu bagaimana tindak lanjut penanganannya? Apakah para pelaku akan diproses hukum di Indonesia, dideportasi, atau justru dibongkar lebih jauh jaringan internasionalnya? Pemerintah dan aparat penegak hukum kini menghadapi tantangan besar, mulai dari penelusuran aliran dana, identifikasi aktor utama, hingga kerja sama lintas negara untuk memberantas praktik judi online yang semakin terorganisir.Ikuti pembahasannya di Spotify bersama Radio Elshinta, mengulas penggerebekan markas judol internasional, langkah hukum terhadap ratusan WNA yang diamankan, serta upaya negara memutus mata rantai kejahatan digital lintas batas.TALK :: Ketua dan Pendiri Indonesia Cyber Security Forum atau ICSF, Ardi Sutedja & Praktisi Hukum dan Pengacara Publik, Ralian Jawalsen
Penangkapan dilakukan di kawasan Lubuk Baja pada 6 Mei 2026. Setelah diamankan, seluruh WNA dibawa ke Kantor Imigrasi Batam untuk menjalani pemeriksaan lebih lanjut.
„Die Branche schreit nach mehr Effizienz, nach Fairness und nach Transparenz.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Vanessa Seibicke, Katharina Kübler und Kim Andresen, den Gründerinnen von Harvest Consulting, über die Frage, wie Pitchberatung heute aussehen muss, damit Auswahlprozesse fairer, effizienter und menschlicher werden. Die drei haben hunderte Auswahlprozesse begleitet und kennen die Reibungspunkte des Marktes sehr genau: zu hoher Aufwand, zu wenig Transparenz, unklare Budgets und Prozesse, die oft mehr Energie binden, als sie Orientierung schaffen. Mit Harvest Consulting wollen sie genau dort ansetzen und Pitchprozesse dialogischer denken. Nicht als Bühne, auf der Agenturen vortanzen, sondern als gegenseitiges Kennenlernen, bei dem beide Seiten prüfen können, ob wirklich ein Perfect Match entsteht. Im Gespräch geht es um neue Formate wie Collaboration Workshops, um den sinnvollen Einsatz von KI im Matchmaking und um die Frage, warum Agenturen heute klarer entscheiden müssen, welche Pitches sie wirklich mitgehen wollen. Gleichzeitig sprechen Vanessa, Katharina und Kim über ihr Agentur-Coaching und darüber, welchen Wert ein schonungsloser Blick von außen auf Positionierung, Credentials und New Business haben kann.
Thema: Warum Seniorität entscheidend ist. „Du brauchst heute keine großen Teams mehr, sondern wenige, sehr seniore Leute, die nicht delegieren, sondern selbst machen – und dadurch extrem schnell werden.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Tobias Grimm, Co-Founder von ASYMMETRY, über die Frage, warum das klassische Agenturmodell für die aktuelle Entwicklung oft zu langsam geworden ist. Tobias beschreibt, warum er sich bewusst von klassischen Strukturen entfernt hat und mit ASYMMETRY ein Setup aufbaut, das er eher als „Creative Operating System“ versteht als als Agentur im herkömmlichen Sinn. Im Zentrum steht ein Modell, das auf Seniorität, technologischer Schlagkraft und konsequenter Umsetzung basiert. Es geht um kleine, hochspezialisierte Taskforces, um schnellere Entscheidungen und um die Überzeugung, dass kreative Arbeit heute viel direkter mit Produkt, Daten und Wirkung verzahnt sein muss. Im Gespräch wird deutlich, warum Seniorität dabei nicht vor allem eine Frage des Alters ist, sondern der Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen, Komplexität zu durchdringen und Ideen ohne lange Abstimmungsschleifen in die Umsetzung zu bringen. Gleichzeitig geht es um die Rolle von KI, um neue Formen von Creative Direction und um die Frage, wie sich Qualität behaupten lässt, wenn Produktion immer einfacher und Mittelmaß immer schneller verfügbar wird.
Thema: Hat Content eine Zukunft? „Nichts ist unsinniger, als etwas effizienter machen zu wollen, was man besser gar nicht macht.“ Was Adel Gelbert, CEO von C3 Creative Code & Content, damit beschreibt, trifft den Kern einer Entwicklung, die gerade viele Agenturen beschäftigt. Wenn Content durch KI immer schneller und günstiger produziert werden kann, verschiebt sich die eigentliche Frage: Nicht mehr, wie viel Content wir machen, sondern welcher Content überhaupt seine Berechtigung hat. In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Adel darüber, wie sich Content Marketing vom großen Heilsversprechen zu einer Disziplin entwickelt hat, die heute neu gedacht werden muss. Der Hype, den es einmal gegeben haben mag, ist vorbei – nicht weil Content an Bedeutung verloren hätte, sondern weil einige Versprechen zu kurz gegriffen haben. Am Beispiel von C3 wird deutlich, wie tiefgreifend dieser Wandel ist. Die Agentur hat sich vom klassischen Content-Player hin zu einem deutlich stärker beratungsgetriebenen Modell entwickelt, mit Fokus auf Strategie, echter Wirksamkeit und Performance. Es geht nicht mehr nur um Volumen und effiziente Produktion, sondern um die vorgelagerten Fragen: Welche Inhalte entfalten überhaupt Relevanz, wie verändert KI die Wertschöpfung und wo entsteht künftig noch substantielle Marge? Warum Content nicht verschwindet, sondern neu organisiert werden muss und warum Agenturen, die ihren Wertbeitrag klar definieren, strategisch denken und Wirkung messbar machen, auch künftig relevant bleiben, ist Inhalt dieses Gesprächs.
Kantor Imigrasi Kelas Satu Khusus TPI Batam mengamankan enam warga negara asing (WNA) yang diduga menyalahgunakan izin tinggal dalam operasi Wira Waspada 2026. Operasi ini berlangsung pada 7 hingga 10 April 2026 dan menyasar beberapa kawasan industri di Kota Batam, seperti Kabil, Sagulung, dan Sei Panas Batu Ampar.Hasil operasi ini mengamankan lima warga negara China dan satu warga negara Malaysia. Mereka diduga melakukan aktivitas yang tidak sesuai dengan izin tinggal yang dimiliki. Selain mengamankan para WNA, petugas juga menyita paspor dan dokumen pendukung lainnya, serta memeriksa pihak penjamin untuk mendalami kemungkinan adanya pelanggaran lebih lanjut.Operasi ini merupakan bagian dari komitmen Kantor Imigrasi Batam untuk memperketat pengawasan terhadap orang asing dan menjaga kedaulatan hukum di wilayah perbatasan.
Thema: Welches Agenturmodell brauchen Marketiers? „Wir müssen weg von Projekten und hin zu echter Co-Autorenschaft in der Markenführung.“ Was Janine Schumann und Susanne Marohn, beide verantwortlich für Campaigns and Brand Solutions im Newsroom der Sparkassen-Finanzgruppe, damit beschreiben, ist ein grundlegender Wandel in der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Agenturen. In einem zunehmend fragmentierten Marketingumfeld reicht es nicht mehr, Kampagnen zu steuern. Es geht darum, Marke ganzheitlich zu führen und dauerhaft wirksam zu machen. In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Janine und Susanne darüber, wie sich ihre Marketingorganisation genau in diese Richtung verändert. Im Zentrum steht der Abschied von der klassischen Kampagnenlogik hin zu einem integrierten Ansatz, der Marke als durchgängiges System denkt, über alle Kanäle, Zielgruppen und Ebenen hinweg. Dabei verändern sich nicht nur Prozesse, sondern auch Rollen. Auf Kundenseite entstehen neue Verantwortlichkeiten, die stärker orchestrieren, integrieren und priorisieren müssen. Gleichzeitig verschiebt sich auch die Erwartung an Agenturen: weg vom Dienstleister, hin zum echten Sparringspartner, der strategisch mitdenkt, kulturelle Entwicklungen einordnet und Marke langfristig mitprägt. Ein zentrales Prinzip dabei ist Co-Autorenschaft. Briefings sind nur noch der Ausgangspunkt, danach beginnt ein kontinuierlicher Klärungsprozess, in dem Kundinnen, Kunden und Agenturen gemeinsam Verantwortung übernehmen. Auch das Agentur-Setup wird dadurch flexibler, spezialisierter und anspruchsvoller. Führung, Vertrauen und Transparenz werden zu entscheidenden Faktoren der Zusammenarbeit.
Thema: Warum Selbstorganisation oft zu viel will. „Selbstorganisation ist keine Selbstverwirklichung.“ Was Andreas Weber, Mitgründer und Geschäftsführer der Berliner Markenagentur Stan Hema, damit beschreibt, ist die Realität hinter einem Modell, das in vielen Agenturen lange als Heilsversprechen galt: flachere Hierarchien, mehr Eigenverantwortung, bessere Zusammenarbeit. Doch der Weg dorthin ist deutlich komplexer, als es oft klingt. In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Andreas darüber, warum sich seine Agentur bereits 2017 bewusst für Selbstorganisation entschieden hat und was seitdem passiert ist. Ausgangspunkt waren der Wunsch nach mehr Zukunftsfähigkeit, mehr Effektivität und einer spürbaren Entlastung der Führung. Die Hoffnung: klarere Rollen, bessere Entscheidungen und mehr Verantwortung im Team. Im Gespräch wird schnell deutlich, wie groß die Lücke zwischen Ideal und Realität sein kann. Neue Strukturen bringen nicht automatisch Klarheit, sondern oft erst einmal mehr Abstimmung, mehr Komplexität und eine intensive Beschäftigung mit sich selbst. Andreas beschreibt offen, wie schnell Selbstorganisation zur Überforderung werden kann, für Teams genauso wie für die Führung. Ein zentrales Learning ist, dass Selbstorganisation Führung nicht ersetzt, sondern anspruchsvoller macht. Es braucht Klarheit, Entscheidungen und die Fähigkeit, Spannungen auszuhalten, statt sie weichzuzeichnen. Heute arbeitet Stan Hema weiterhin selbstorganisiert, aber deutlich pragmatischer: weniger Konstruktion, mehr Fokus, mehr Raum für gute Arbeit. Warum Selbstorganisation kein Kuschelkurs und kein Allheilmittel ist, sondern ein System, das realistisch gedacht und konsequent geführt werden muss.
Thema: Wie wird im AI-Century gepitched? „Heute geht es im Pitch nicht nur um Kreation, sondern um das richtige Zusammenspiel von Setup, Steuerung und Kompetenz.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Franziska von Lewinski, Managing Partner bei Observatory, über eine Frage, die in der Agenturwelt gerade noch einmal neu verhandelt wird: Wie wird im AI-Century eigentlich gepitcht? Franziska beschreibt, wie stark sich die Anforderungen auf Kundenseite verschärft haben. Marketing-Verantwortliche müssen mehr integrieren, mehr steuern und zugleich mit begrenzten Ressourcen auskommen. Genau daraus entsteht ein wachsender Druck auf Agenturmodelle, Pitch-Setups und Zusammenarbeit. Im Gespräch geht es darum, warum integrierte Lösungen heute deutlich stärker gefragt sind als noch vor wenigen Jahren, weshalb Bietergemeinschaften an Relevanz gewinnen und warum klassische Rollen wie die der Lead-Agentur neu bewertet werden müssen. Ein zentraler Punkt ist die Frage, was in Pitches heute überhaupt noch funktioniert und was nicht mehr. Franziska macht deutlich, dass gute Pitch-Prozesse kompakt, transparent und präzise sein müssen, mit klaren Kriterien, möglichst wenig Bietern und Aufgaben, die echte Aussagekraft haben, ohne unnötig Ressourcen zu verbrennen. Gleichzeitig zeigt sie, wie wichtig es geworden ist, nicht nur kreative Exzellenz zu beweisen, sondern auch tiefes Verständnis für das Geschäftsmodell der Kunden mitzubringen und daraus tragfähige Lösungen abzuleiten. Auch KI spielt dabei eine neue, sehr konkrete Rolle. Nicht mehr als Buzzword, sondern als echter Differenzierungsfaktor im Pitch. Entscheidend ist aus Franziskas Sicht längst nicht mehr, ob Agenturen KI einsetzen, sondern wie gut sie zeigen können, welchen Mehrwert sie damit für Geschwindigkeit, Qualität und Wirkung auf Kundenseite schaffen. Genau darin liegt ein Teil der neuen Wettbewerbslogik.
#179, Michael Schillinger, CEO von Apollo18 und Apollo GG und Managing Director Sports and Gaming der fischerAppelt AG. Thema: Wem gehört die Zukunft des Sportmarketings? „Sportmarketing ist die Disziplin, die Marken glaubwürdig in Kulturen und Communities hineinführt.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Michael Schillinger, CEO von Apollo18 und Apollo GG und Managing Director Sports and Gaming der fischerAppelt AG, über eine Frage, die im Sportmarketing gerade immer relevanter wird: Wem gehört eigentlich die Zukunft dieses Marktes? Michael gibt Einblicke in den Aufbau von Apollo18, von der Gründung im Wohnzimmer bis hin zur internationalen Sportmarketingagentur mit Anbindung an ein großes Agenturnetzwerk. Er beschreibt, warum gerade diese Verbindung aus unternehmerischer Spezialisierung und strukturellem Zugang zu größeren Kunden entscheidend ist, um Sportmarketing weiterzuentwickeln und sichtbarer zu machen. Im Gespräch wird deutlich, warum Sportmarketing heute deutlich mehr ist als klassische Sponsoring-Logik. Es geht um kulturelles Verständnis, um Nähe zu Fans und um die Fähigkeit, Marken glaubwürdig in bestehende Sportökosysteme zu integrieren. Denn wer die Codes nicht versteht, läuft schnell Gefahr, als austauschbar oder opportunistisch wahrgenommen zu werden. Ein zentraler Punkt ist die zunehmende Komplexität des Marktes. Neue Ligen, Plattformen und Formate verändern die Spielregeln grundlegend. Sport verschmilzt immer stärker mit Entertainment, Influencer übernehmen Distributionsrollen und schaffen eigene Ökosysteme, die klassische Strukturen herausfordern. Für Marken entstehen dadurch neue Chancen, aber auch neue Anforderungen an Strategie, Kreation und Umsetzung. Michael zeigt auf, warum Sportmarketing ein hochspezialisiertes Feld ist, das tiefes Verständnis für Business, Kultur und Community erfordert und warum gerade darin eine große Wachstumschance für Agenturen liegt.
Folge #177, Martha Rzeppa, Chief Disruption Officer, TBWA Germany. Thema: Wie wir Agenturalltag neu denken. „Manchmal hilft es, das eigene Ego zurückzustellen und zu sagen: Ich weiß nicht alles, lasst uns gemeinsam draufschauen.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Martha Rzeppa, Chief Disruption Officer bei TBWA Germany, über eine Frage, die gerade viele umtreibt: Wie sieht ein Agenturalltag aus, der wieder besser funktioniert, für Kundinnen und Kunden genauso wie für Teams? Martha schaut dabei bewusst auf das, was im Alltag wirklich entscheidet. Kleine Veränderungen, die Strukturen lockern, Verantwortung klarer und Zusammenarbeit spürbar einfacher machen. Es geht um Routinen, die zu eng geworden sind, um Silos, die Tempo rausnehmen, und um die Kunst, Dinge auszuprobieren, ohne sofort ein fertiges Zielbild zu brauchen. Ein Schwerpunkt liegt auch auf der Beratung. Martha erklärt, warum sie in Deutschland an Einfluss verloren hat, was das mit fehlendem Raum, fehlender Wertschätzung und falschen Erwartungen zu tun hat, und wie man den Weg zurückfindet: mit Haltung, mit proaktivem Denken, mit klarer Kommunikation – auch über Geld – und mit einer Feedbackkultur, die Probleme früh anspricht, statt sie auszusitzen. Auch der Blick auf Organisation und Kultur ist zentral. Martha beschreibt, warum Wandel nicht in einem Extra-Team stattfinden kann, sondern im Kern der Agentur verankert sein muss, in Arbeitsweisen, Entscheidungswegen und im Miteinander. Am Ende geht es um ein Setup, das wieder Raum schafft für gute Arbeit, klare Verantwortung und echte Weiterentwicklung.
Folge #176, Kevin Tiedgen & Markus Frank, Gründer von Tied and Frank. Thema: Wie beweisen wir Wirksamkeit im Marketing? „Das bisherige System ist radikal infrage gestellt. Marketing ist relevanter denn je. Aber wie wir es tun, das muss neu beantwortet werden.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Kevin Tiedgen und Markus Frank, den Gründern von Tied and Frank, über eine Frage, die im Marketing gerade alles entscheidet: Wie beweisen wir Wirksamkeit, damit Marketing vom Kostenfaktor zum Wachstumstreiber wird? Im Gespräch geht es darum, warum fragmentierte Kanäle, fehlende Orchestrierung und zu viel operative Reibung nicht nur teuer sind, sondern Wirkung schwer steuerbar machen. Kevin und Markus zeigen, wie Marketing wieder in Business-Logik übersetzt werden kann: mit klaren Zielbildern, messbaren Effekten und einer Steuerung, die Investitionen nachvollziehbar und damit verteidigbar macht. Ein zweiter Schwerpunkt ist Effizienz durch Ordnung im System. Weniger Tools, weniger Reibung, weniger Shadow Work, dafür Workflows, Daten und Verantwortlichkeiten, die zusammenlaufen. So sinken Kosten, Prozesse werden schneller und die Qualität steigt. Daraus entsteht ein neues Modell: ein technologisch orchestriertes Ökosystem aus Spezialistinnen und Spezialisten, das Exzellenz absichert, statt alles intern zu überladen, und Marketing endlich so aufstellt, dass Wirkung sichtbar wird.
#174, Anna Lüders, CEO von sasserathNOW. Thema: Was wird bei Markenführung wichtig? „Marke ist nicht Marketingfunktion, sondern die Seele der Organisation, die Identität." In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Anna Lüders, CEO von sasserathNOW, über eine unbequeme Wahrheit: Marken gelten als wichtig, aber sie werden kaum noch als interessant erlebt. Ausgangspunkt ist Annas gemeinsam mit C3 veröffentlichte Markenstudie „From Brand to Being“. Zwei Drittel der Befragten halten Marken für relevant, gleichzeitig fehlt ihnen oft die emotionale Anziehungskraft. Anna ordnet dieses Paradox ein und benennt die Ursachen: ein unscharfes Markenverständnis, die Reduktion von Marke auf Marketing, fehlende Verantwortung auf CEO-Ebene und zu wenig Mut zur Fokussierung. Im Gespräch wird deutlich, warum Markenführung Führungsaufgabe ist. Unternehmensmarke ist nicht Kampagne, sondern Identität. Sie stiftet Orientierung nach innen und Zugehörigkeit nach außen. Statt jedem Trend hinterherzulaufen, plädiert Anna für Klarheit: ein präzises Verständnis von Leistung, Werten und Markenidee und für die Disziplin, daran festzuhalten. Auch Technologie wird kritisch eingeordnet. KI kann Effizienz steigern und Wirkung messbar machen, ersetzt aber weder Haltung noch Einzigartigkeit. Gerade in einer KI-getriebenen Kommunikationswelt wird die menschliche Differenzierung zum entscheidenden Faktor. Diese Episode ist ein Plädoyer für Fokus, für langfristige Markenplattformen und für mehr Selbstbewusstsein in der Branche. Denn wer Einzigartigkeit will, muss bereit sein, Haltung zu zeigen und sie auszuhalten.
Folge #173, Fabio Haebel, Co-Founder von Studio Haebel. Thema: Warum Gastlichkeit ein Business-Hebel ist. "Wir machen gerade Pionierarbeit würde ich sagen. Und die ist sehr anstrengend, weil es wahnsinnig viel Überzeugungskraft braucht." In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Fabio Haebel, Co-Founder von Studio Haebel, über einen ungewöhnlichen Perspektivwechsel: vom Gastraum in die Kreativagentur und darüber, was Agenturen von echter Gastgebertumskultur lernen können. Fabio erzählt, wie aus seiner jahrzehntelangen Erfahrung als Koch, Gastronom und Unternehmer die Idee für Studio Haebel entstanden ist. Nicht als klassische Agentur, sondern als Kreativstudio für Hospitality, das Marken, Hotels, Gastronomie und Orte ganzheitlich denkt – von der ersten Idee über Raum, Kulinarik und Storytelling bis zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit. Im Gespräch wird deutlich, warum Hospitality weit mehr ist als Service oder Interior. Fabio beschreibt Gastlichkeit als Gefühl, als Haltung und als präzise gestaltete Experience, die überall wirkt: im Restaurant, im Hotel, im Autohaus oder in der Agentur. Er erklärt, warum Marken zunehmend über Räume, Verweildauer und emotionale Nähe funktionieren und welche Impulse daraus für Agenturen entstehen können. Im Zentrum steht der Transfer: Was bedeutet es, Kundinnen und Kunden nicht nur zu beraten, sondern Gastgeberinnen und Gastgeber zu sein? Wie verändert sich Zusammenarbeit, wenn Aufmerksamkeit, Erinnerung und Leichtigkeit zum festen Bestandteil der eigenen Arbeitsweise werden? Und warum ist Hospitality kein Add-on, sondern ein strategischer Hebel für Beziehung, Vertrauen und Differenzierung?
#172, Jeannette Bohné, Managing Director bei Serviceplan Berlin. Thema: Wer oder was ist künftig noch ein Kreativer? „Der kreative Anspruch beginnt dort, wo man bereit ist, sich wirklich mit der Welt zu beschäftigen – nicht nur mit der Branche.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Jeannette Bohné, Managing Director bei Serviceplan Berlin, über die Frage, wer oder was künftig eigentlich noch ein Kreativer ist und was das für Agenturen bedeutet. Jeannette ordnet ein, wie sich kreative Rollen gerade verändern, warum klassische Zuschreibungen wie Copy, Art oder Writer zunehmend verschwimmen und weshalb reine Tool-Kompetenz künftig nicht mehr ausreicht. Im Gespräch geht es um echten kreativen Anspruch in Zeiten von KI, um Neugier, Taste und Haltung als zentrale Fähigkeiten und um die Frage, wie kulturelle Relevanz entsteht, ohne sie nur zu behaupten. Im Zentrum steht der Blick nach vorn: Welche Verantwortung haben Agenturen bei Ausbildung und Entwicklung kreativer Talente? Wie offen sind sie wirklich für neue Profile, Hintergründe und Denkweisen? Und wie gelingt es, den kreativen Kern wieder zu schärfen, jenseits von Effizienzlogik, Erwartungsdruck und vorgefertigten Antworten. Diese Episode ist eine Einladung, Kreativität neu zu denken: als Geisteshaltung, als kulturelle Offenheit und als Anspruch, Agenturen wieder zu Orten zu machen, an denen unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen – und daraus wirklich originelle Ideen entstehen.
Beschreibungstext: Folge #171, Dr. Hans Rusinek, Arbeitsforscher an der Universität St. Gallen und Organisationsberater. Thema: Wie sieht eine gute Leistungskultur aus? „Wir sind so beschäftigt damit, Arbeit zu zeigen, dass wir kaum noch dazu kommen, sie gut zu machen.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Dr. Hans Rusinek, Arbeitsforscher an der Universität St. Gallen, über die Frage, wie eine gute Leistungskultur heute aussehen kann – jenseits von Hustle, Buzzwords und kurzfristigen Managementmoden. Hans ordnet ein, warum Arbeit sich gerade spürbar verändert, weshalb viele Organisationen in Krisenzeiten in alte Muster zurückfallen und was dabei verloren geht. Im Gespräch geht es um Meaningful Work jenseits wohlklingender Schlagworte, um Fokus statt Dauerablenkung und um die Frage, warum Sichtbarkeit oft belohnt wird, obwohl sie wenig mit echter Wertschöpfung zu tun hat. Auch der Einfluss von KI auf Leistung, Qualität und Vertrauen spielt eine zentrale Rolle. Im Zentrum steht eine neue Leistungskultur, die Haltung vor Härte stellt: Arbeit, die Konzentration erlaubt, Lernen ermöglicht und Menschen nicht zur permanenten Selbstinszenierung zwingt. Hans zeigt, wie Sinn, Wirtschaftlichkeit und Humanität zusammengehen können – und warum gute Führung weniger mit Blaupausen zu tun hat als mit Zuhören, Reflexion und der Bereitschaft, eigene Überzeugungen weiterzuentwickeln. Diese Episode bietet keine schnellen Lösungen aber eine fundierte Einordnung für alle, die Arbeit neu denken wollen: ruhiger, ehrlicher und mit dem Anspruch, Leistung wieder möglich zu machen, statt sie nur zu simulieren.
Beschreibungstext: Folge #170, Dominic Czaja, Gründer und CEO von DOJO. Thema: Wie sieht eine Anti-Agentur-DNA aus? „Wir haben Agentur von Anfang an in Anführungszeichen geschrieben, um uns offen zu halten, was wir überhaupt sein wollen.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Dominic Czaja, Gründer und CEO von DOJO, über die Frage, wie eine echte Anti-Agentur-DNA entsteht und warum sie sich nicht planen lässt. Dominic erzählt, warum DOJO nie „Kind der Branche“ war, weshalb sie von Anfang an lieber Ideen verfolgt haben als klassischen Agenturregeln zu folgen und wie aus dieser Haltung ein ganzes kulturelles Ökosystem entstanden ist: von Pop-Kampagnen über Filmproduktion, Musiklabel und Mode bis hin zu sozialem Engagement. Im Gespräch geht es um Popkultur als ernstzunehmende Quelle für Kreation, um Provokation mit Haltung und um die bewusste Entscheidung, Dinge auch wieder zu beenden, wenn ihre Zeit vorbei ist. Ein zentrales Thema: Führung jenseits klassischer Agenturlogik. Dominic beschreibt, warum Menschlichkeit, Vertrauen und Leichtigkeit für DOJO keine weichen Faktoren sind, sondern harte Wettbewerbsvorteile und weshalb wirtschaftlicher Erfolg und kreative Freiheit nur dann zusammengehen, wenn man nicht jedem Größenwachstum, jedem Etat und jeder Opportunität hinterherrennt. Diese Episode zeigt, warum Anti-Agentur nicht heißt, gegen alles zu sein, sondern für etwas zu stehen: für Ideen vor Strukturen, für Kultur vor Kalkül und für den Mut, sich nicht zu sehr mit der Branche zu beschäftigen, um relevant zu bleiben.
Beschreibungstext: Folge #169, Paul Höser, Bereichsleiter Direkt & Online-Marketing bei ERGO. Thema: Wie führt man Marken full-funnel? „Wir machen ein ausgezeichnetes Awareness-Marketing und haben eine starke Marke, aber wir müssen mehr in die Mitte der Customer Journey investieren, in die Phasen, in denen es darum geht, Vertrauen aufzubauen und den Schritt zum Abschluss zu erleichtern.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Paul Höser, Bereichsleiter Direkt & Online-Marketing bei der ERGO Group AG, über die Herausforderungen, die der technologische Wandel für Markenführung und Marketingstrategien mit sich bringt. Paul macht deutlich, wie entscheidend die enge Verzahnung von Brand- und Performance-Marketing heute ist – insbesondere mit Blick auf eine bislang oft unterschätzte, aber hochpotenzialträchtige Consideration-Phase in der Customer Journey. Im Gespräch geht es darum, wie ERGO genau hier ansetzt, um den Full-Funnel-Ansatz strategisch weiterzuentwickeln. Darauf aufbauend gibt er Einblicke in ihren Generative Engine Optimization Ansatz und zeigt, warum technologische Exzellenz allein nicht reicht: Markenidentität und Vertrauen werden gerade im KI-getriebenen Umfeld zum zentralen Differenzierungsfaktor. Diese Episode zeigt, wie Markenführung im digitalen Zeitalter neu gedacht werden muss und wie Agenturen als Partner in diesem Wandel eine zentrale Rolle spielen können. Sie sind nicht länger nur Dienstleister, sondern müssen als Partner agieren, die kreative und technologische Expertise vereinen. Und ganz wichtig: dabei dem Kunden v.a. in KI immer einen Schritte voraus sein.
The World Nuclear News team looks back over the most read articles in 2025 - with topics including Canada's ground-breaking SMR project, the 50th World Nuclear Symposium, the eventual signing of a contract for the Czech new nuclear project, China's SMR completing cold testing, and the drone damage to Chernobyl's New Safe Confinement.Then World Nuclear Association Director General Sama Bilbao y León picks out the key themes of the year, noting the fast-growing interest from the financial sector in investment opportunities in nuclear, plus the declaration from energy users such as Google, Meta and Dow Chemicals to support the goal of at least tripling nuclear energy capacity by 2050.With a number of projects making progress in countries without recent experience of nuclear construction there has also been a lot of focus on developing supply chains, reflected in the success of the World Nuclear Supply Chain conference held in Poland.Looking ahead to 2026 there are big set-piece events to look forward to - such as World Nuclear Symposium in London, World Nuclear Supply Chain conference in the Philippines and World Nuclear Fuel Cycle conference in Monaco - with big moments also expected for the first units in Bangladesh and Turkey, a restart for Palisades as well as first concrete due to be poured for Hungary's Paks II project.Bilbao y León says the "stars are definitely aligned" for nuclear and the coming year "is the moment where the global nuclear industry really needs to be proactive and active and make the most of this opportunity". She says: "We really need to work together with our governments. We need to work together with the nuclear regulators, with the finance community, with large energy users. And we cannot leave behind civil society. We have seen major improvements in acceptance and interest in nuclear, but we need to continue to be very proactive to engage with civil society, to make sure that no question is left unanswered."Key links to find out more:World Nuclear NewsCanada's first SMR project: How is CAD20.9 billion cost calculated?World Nuclear AssociationEmail newsletter:Sign up to the World Nuclear News daily or weekly news round-upsContact info:alex.hunt@world-nuclear.orgEpisode credit: Presenter Alex Hunt. Reporters Claire Maden and Warwick Pipe. Co-produced and mixed by Pixelkisser Production
Sebanyak 15 warga negara China ditangkap petugas Imigrasi bersama TNI di Kabupaten Ketapang, Kalimantan Barat. Penangkapan dilakukan setelah para WNA tersebut diduga menyerang empat anggota TNI serta merusak sejumlah aset perusahaan di area PT SRM.Para WNA langsung dibawa ke Kantor Imigrasi Ketapang untuk pemeriksaan lebih lanjut. Hingga kini, proses pendalaman kasus masih berlangsung.Hashtag:#WNACHINA #Ketapang #Imigrasi #TNI #KeamananWilayah
Johan Svenningsson is Country Chairman and CEO of Uniper Sweden as well as being vice chairman and chairman-elect of World Nuclear Association.In this edition, Svenningsson talks about what has been an eventful few years for the nuclear energy sector in Sweden, and the current positive mood towards nuclear and plans for new nuclear - "it's fantastic, we're basically talking about nuclear 2.0 in Sweden", is how he puts it.We also hear about: lessons on modular construction from his previous roles in the oil and gas and the pharmaceuticals industry; life-extension work; decommissioning programmes; and how the construction of a deep geological repository is progressing.Regarding his role with World Nuclear Association, Svenningsson says nuclear is a unique global industry where people learn from each other and share knowledge: "I don't see any other industry which is that global and which is that integrated - we're all competitors, suppliers, customers but we really focus on, and want, nuclear to be a strong part of the future, greener society."His priorities for the association are the industry's need to deliver, now that the political and financial conditions are increasingly in place. He says that on the political and regulatory front "we've come a long way. I think nuclear is starting to be more on par with other technologies, but there is still a way to go. People are still talking about renewables or nuclear ... we should look at all these technologies to be fossil free".Other priorities include the need to attract and train a diverse selection of young talented people to the nuclear industry, and also to develop the supply chain as new nuclear projects begin in emerging nuclear countries, or in established countries restarting their nuclear construction programmes after decades. Key links to find out more:World Nuclear NewsDismantling of Swedish reactors reaches milestoneSweden looks to protect nuclear investors from political U-turnsExtended operation of Oskarshamn 3 to be assessedWNA Board membersEmail newsletter:Sign up to the World Nuclear News daily or weekly news round-upsContact info:alex.hunt@world-nuclear.orgEpisode credit: Presenter Alex Hunt. Co-produced and mixed by Pixelkisser Production
There is widespread news about the launch of a new visa granting unlimited stay for foreigner in Indonesia. Why can't the application be submitted yet? - Pemberitaan meluas tentang diluncurkannya visa tanpa batas waktu tinggal di Indonesia bagi WNA. Namun, mengapa aplikasinya belum bisa diajukan?
If global nuclear energy capacity is to at least triple by 2050 it is going to need huge, huge investment - estimates suggest $250billion a year for 25 years. So how will it be financed and what are the opportunities and challenges for financiers wanting to get involved? To find out more, host Alex Hunt is joined by World Nuclear Association's Lola Infante, Senior Programme Lead Economics and Finance, and David Stearns, nuclear finance advisor and consultant.They consider why nuclear projects have generally been state-financed in the past, and what the industry needs to do to ensure that it attracts private finance for future schemes, including "financing by design" where, as David puts it, "you embed and you write the financial coding at the same time that you're doing your site assessment, at the same time that you're checking your early stage regulatory approvals".There is discussion of the growing appetite by global investment banks and multilateral banks to invest in new nuclear and the challenges of structuring financing to ensure it is attractive despite the long timescales involved in planning, building and then operating a new nuclear power plant.They also provide insights into what has been learned so far from the Financing Nuclear Briefing series, which brings the nuclear industry and financiers together to discuss financing issues under Chatham House rules.Key links to find out more:World Nuclear NewsInvestment decisions needed to avoid fuel cycle supply gaps'Difficult to overstate demand from institutional investors' for nuclearEmail newsletter:Sign up to the World Nuclear News daily or weekly news round-upsContact info:alex.hunt@world-nuclear.orgEpisode credit: Presenter Alex Hunt. Co-produced and mixed by Pixelkisser Production
It was our honor to welcome His Excellency Mohamed Al Hammadi, Managing Director and CEO of the Emirates Nuclear Energy Company (ENEC) and Chairman of the World Nuclear Association (WNA), along with Dr. Sama Bilbao y León, Director General of the WNA. H.E. Al Hammadi has served as CEO since 2008 and has led ENEC in successfully delivering the UAE Peaceful Nuclear Energy Program, focusing on the implementation of the highest national regulations and international standards of safety, security, quality, transparency and non-proliferation in civil nuclear energy. Prior to joining ENEC, Al Hammadi was General Manager of the UAE Federal Electricity and Water Authority and has over two decades of experience in the power transmission utility sector. Dr. Bilbao y León became Director General of the WNA in 2020 and has had an extensive career in nuclear, with over 20 years of experience in nuclear engineering and energy policy, serving in industry, academia, and international organizations. We were thrilled to host Al Hammadi and Dr. Bilbao y León ahead of this week's 50th Annual World Nuclear Symposium in London (agenda linked here) and to hear their perspectives on the UAE's nuclear success story and the broader global nuclear energy outlook. In our conversation, we explore the UAE's Barakah Nuclear Power Plant project and its record-setting progress as a global example for new nuclear programs, trends in rising power needs from hyperscalers and opportunities for nuclear energy to provide reliable baseload electricity for data centers and AI infrastructure, and the growing political, public, and financial acceptance of nuclear energy. We discuss the geopolitical and economic impacts of nuclear development, including national energy security, economic diversification, and industrial competitiveness, the UAE's willingness to share expertise in project management, legal frameworks, and contracting models, and the growing interest in nuclear from Southeast Asian nations, Central Asia, and Africa. Dr. Bilbao y León previews the upcoming World Nuclear Symposium, designed as an action-oriented, working conference with key themes including making nuclear projects bankable and advancing financing frameworks, and featuring attendees from governments, investors, hyperscalers, manufacturers, and legal and financial sectors. We cover lessons learned from the UAE's Barakah Plant, including the benefits of building multiple units, standardizing processes, and investing in talent and supply chains, the need for manufacturing capacity, skilled labor, and legal and financial expertise to enable large-scale nuclear deployment, and the advantages of global nuclear partnerships. Al Hammadi shares insights on the evolution of the UAE's nuclear vision, the role of rigorous planning and standardization in driving efficiency gains, the balancing of government and private capital that enabled Barakah's on-time and on-budget delivery, and strategies for applying the UAE's expertise, frameworks, and contracting models to help other regions meet surging energy demand. We also cover the critical importance of rebuilding talent in energy infrastructure, Europe's shift from decarbonization at any cost to balancing affordability and energy security, nuclear as a national security and grid resilience tool, the need for global collaboration to accelerate nuclear deployment, and the importance of advocacy, education, and encouraging nuclear adoption and awareness. It was a fascinating discussion and we want to sincerely thank Al Hammadi and Dr. Bilbao y León for joining us. Mike Bradley opened the show by noting that two weeks ago, markets were trading sideways in “anticipation” of Chairman Powell's Jackson Hole speech and subsequently rallied to previous highs after Chairman Powell surprised markets with a modestly dovish tone. He observed that last week, markets were trading
Nuclear reactors worldwide generated 2667 TWh of electricity in 2024, beating the previous record high of 2660 TWh which was set back in 2006, according to World Nuclear Performance Report 2025. In this edition Jonathan Cobb, author of the report, outlines the key findings of the latest edition of the annual World Nuclear Association publication, which include the dominance of Asia in terms of new reactor capacity over the past decade.There is also clear evidence that reactor performance does not decline with age - the reverse can be true with modernisation, uprates and long-term operation programmes helping capacity factors reach an average of 83% across the global fleet (the capacity factor is a percentage of what the output would have been if a reactor had operated at full capacity for every moment of a year).Jonathan, who is senior programme lead, climate, at World Nuclear Association, also considers how likely it is that the record is going to be broken again in the next few years.Key links to find out more:World Nuclear NewsWorld Nuclear Performance ReportEmail newsletter:Sign up to the World Nuclear News daily or weekly news round-upsContact info:alex.hunt@world-nuclear.orgEpisode credit: Presenter Alex Hunt. Co-produced and mixed by Pixelkisser Production
Andy White, senior vice president of Energy and Environment International for Amentum, talks about his background and the work Amentum is doing in the UK and across Europe in the nuclear sector.Among the topics covered:* The change of attitudes which means that the future decommissioning process is included in the planning stages for new nuclear (and how that should reduce the number of 'surprises' when decommissioning plants)* The company's work on new nuclear in the UK at Hinkley Point C and Sizewell C and SMRs and operations in Poland, France, the Czech Republic as well as Norway and the Netherlands* The benefits of bringing in technology, skills and people from other sectors (and countries) to help with what looks like being a forthcoming rapid expansion of new nuclear. * Plus Amentum's nuclear fusion work, including at ITER, and the general outlook for nuclear, and how financing and regulation can help industry meet the demand for new capacityWe also bring you Claire Maden's conversation with Nima Ashkeboussi, vice president government relations and communications at Global Laser Enrichment, earlier this year at the World Nuclear Fuel Cycle conference in Canada.In it he talks about the company's laser enrichment technology, explaining how it works and the big plans the company has - including 30-years' worth of work relating to the US Department of Energy's 200,000+ tonnes of depleted uranium. GLE's plan is to re-enrich this, so cleaning up a stranded asset and in the process providing a new source of fresh fuel.GLE began a large-scale enrichment demonstration programme in May, and the US Nuclear Regulatory Commission accepted for review the company's licensing application for a new facility to be built at Paducah, Kentucky earlier this month.Key links to find out more:World Nuclear NewsAmentumGLEGLE submits full application for laser enrichment facility licenceAmentum, Multiconsult to assess Norway's nuclear optionsAmentum awarded Sizewell C project management contractEmail newsletter:Sign up to the World Nuclear News daily or weekly news round-upsContact info:alex.hunt@world-nuclear.orgEpisode credit: Presenter Alex Hunt. Co-produced and mixed by Pixelkisser Production
There are big expectations for large-scale growth in nuclear energy capacity over the coming years. That's good news for established technology providers and their partners. But new capacity in new locations means that there are going to be big opportunities (and challenges) emerging. This was the focus for World Nuclear Association's first World Nuclear Supply Chain event, held in Poland. There were more than 300 attendees from 27 countries, including government and industry delegations from Canada, China, Japan, Poland, South Korea and Sweden. As well as extensive networking opportunities there was a succession of high profile speakers taking part in panel sessions.World Nuclear News's Warwick Pipe was there and reports on the event.This episode features, in order of appearance,Sama Bilbao y León, World Nuclear AssociationVakis Ramany, EDFGreg Thede, AeconGary Rose, AtkinsRéalisJon Franke, Ontario Power GenerationJanne Mokka, FortumHiroyuki Goto, Kansai Electric Power CoGareth Vaughan, AmentumPawel Gajda, Polish Ministry of IndustryRafal Kasprów, Orlen Synthos Green EnergyCarl Berglof, Swedish government's National Nuclear New Build CoordinatorAndy Fry, GE Vernova HitachiCosmin Ghita, NuclearelectricaRuth Todd, Rolls-Royce SMR Marc Tannenbaum, EPRIShuo Kan, China Nuclear Power EngineeringVivek Sharma, Adani Nora Signor, EDFGary Wolski, Curtiss-WrightJeremy Harrison, Government of SaskatchewanKey links to find out more:World Nuclear NewsWorld Nuclear Supply Chain conferencePolish supply chain gears up for country's first nuclear projectEmail newsletter:Sign up to the World Nuclear News daily or weekly news round-upsContact info:alex.hunt@world-nuclear.orgEpisode credit: Presenter Alex Hunt. Co-produced and mixed by Pixelkisser Production
Send us a textWelcome back to the Ready Set BBQ podcast, your go-to destination for the latest and most exciting happenings around the world! In this episode we talk about WNBA, Miller Lite Charcoal, Diddy Freak offs, Beach Talk, Flag Football, Memorial Day BBQ, Bday Memories, and Foodie Reviews. 0-30 mins: Headlines WNBA: Hiram gives us his WNA recap and the new name of his favorite players Tres Leches. Miller Lite Charcoal: BBQ Expert Eddie gives us his recap of this new Kingsford beer infused charcoal. More Diddy News: The guys give us some updates on the Diddy scandal. Beach Talk: I take a short vacation to SPI for Memorial Day Weekend. Flag Football: The guys debate if the professional flag football guys should go to the Olympics instead of NFL players. 30-50 mins: BBQ Time Memorial Day BBQ: We talk about what we cooked over the holiday. Bum Fights: We share some stories about fights. New Shirts: We are getting more shirts from our friends at 7 Day AddictionShout Outs: We give some kudos and shout outs to some of our BBQ Family. https://podcast.feedspot.com/barbecue_podcasts/50-1:10 mins: Jaime's Bday Bash Memories: The Guys share stories about Jaime's birthdays and birthday meals. Foodie Reviews: The guys review some local eating spotsMelissa Bankard Farmer's InsuranceMelissa Bankard - Farmers Insurance Agent in Richardson, TXEtsy/Shop ReadySetBBQ - EtsyFacebook Page https://www.facebook.com/readysetbbq Feedspot https://podcast.feedspot.com/barbecue_podcasts/
In the second of a two-part special report from the World Nuclear Fuel Cycle 2025 conference held in Canada, Claire Maden reports on the opportunities and challenges facing players across the entire fuel sector.There is the aim to triple nuclear energy capacity by 2050, shared by many governments, businesses and financial institutions. But will there be the necessary fuel available if that goal is to be reached?Among the issues covered in this episode are developments in the uranium enrichment sector and the challenges faced by transporters of nuclear materials. It also includes discussion of innovative technologies, and the outlook for nuclear fuel markets.This episode features:Christo Liebenberg, LIS Technologies CEO and COOJohn Donelson, Centrus Senior Vice President and Chief Marketing OfficerJohn-Paul Jones, Urenco Head of Commercial and Market IntelligenceJean-Luc Palayer, Orano USA President and CEOEileen Supko, Energy Resources International President and World Nuclear Transport Institute North American RepresentativeKurtis Hinz, TAM International President and CEOPaul Chan, Clean Core Thorium Energy Chief Technology OfficerIftikhar Haque, Terrestrial Energy Vice President, Nuclear Supply ChainMicah Hackett, Kairos Power Vice President Fuels and MaterialsTom Brookmire, Dominion Energy Manager, Nuclear Fuel ProcurementLourdes Guzmán, ENUSA Industrias Avanzadas Uranium Supply ManagerChris Opperman, C5 Capital Operating PartnerJonathan Hinze, UxC, LLC PresidentSama Bilbao y León, World Nuclear Association Director GeneralKey links to find out more:World Nuclear NewsWorld Nuclear Fuel Cycle 2025'Great opportunities ahead' for fuel cycleEmail newsletter:Sign up to the World Nuclear News daily or weekly news round-upsContact info:alex.hunt@world-nuclear.orgEpisode credit: Presenter Alex Hunt. Co-produced and mixed by Pixelkisser Production
VOA This Morning Podcast - Voice of America | Bahasa Indonesia
Presiden AS Donald Trump akan tawarkan "kartu emas" seharga $5 juta kepada WNA yang ingin pindah ke AS dan ciptakan lapangan kerja. Sementara di Indonesia, Presiden Prabowo optimis dengan proyeksi Goldman Sachs bahwa Indonesia akan menjadi negara dengan ekonomi terbesar keempat di dunia pada 2050.
Total nuclear electricity generation rose in 2023 despite a small drop in overall capacity, according to World Nuclear Performance Report 2024. In this episode, lead author Jonathan Cobb, senior programme lead, climate, at World Nuclear Association, joins us to pick out the key stats and trends from the annual collection of operating facts and figures.He explains how the average operating capacity of nuclear power plants has been increasing - with trends showing that older nuclear plants operating better than they ever have. That, and a better year for output in France, helps to explain how output was able to rise, despite overall capacity not following suit. Also in the episode, Juliann Edwards, chief development officer at start-up The Nuclear Company, explains the company's goals of getting fleet-scale nuclear energy projects up and running in the USA.Edwards, who is also chair of US Women in Nuclear, talks as well about the initiatives and progress made in improving the gender balance and wider diversity within the nuclear workforce. Key links to find out more:World Nuclear NewsWorld Nuclear Performance Report 2024Nuclear fleet maintained high performance in 2023Startup brings fresh approach to US nuclear deploymentUS Women in NuclearEmail newsletter:Sign up to the World Nuclear News daily or weekly news round-upsContact info:alex.hunt@world-nuclear.orgEpisode credit: Presenter Alex Hunt. Co-produced and mixed by Pixelkisser Production
On a snowy day in February 1977, Leslie Guthrie left her home in suburban New York in a car with her two small children. They were never seen again. Leslie's family says just before they disappeared, Leslie was having marital problems. Could Leslie have taken Julie, 6, and Timmy, 3, and started a new life? Could they have joined a cult -- something Leslie had been reading into? Could their car have gone off the road and sunk deep to the bottom of one of the many murky bodies of water surrounding her house in Katonah? Leslie's family and Tim Guthrie Sr., Leslie's husband, have gone in circles for 46 years trying to answer those questions. According to the National Center for Missing and Exploited Children, Leslie Guthrie has a strawberry birthmark on her chin and on her back. They were last seen driving a green 1974 Ford Maverick with a white roof and the New York State license plate 636-WNA. Can Eyewitness News investigative reporter Kristin Thorne help the family zero in on one of the theories and lead them to Leslie, Julie, and Timmy? Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices