POPULARITY
Die Creepypasta "Das vergessene Grauen" von Martin Türke – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Die Creepypasta "Die Ärzte sagten, ich sei verrückt" von Yune6601 – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Die Creepypasta "Lächeln" von Spike LaVey – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Die Creepypasta "Das verborgene Porträt des Sir Isaac Whitmore" von René Rehn – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Die Creepypasta "Die Frau in weiß" von judi bjubi – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Die Creepypasta "Backrooms: Level 0" von Foxie315 – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Die Creepypasta "Allkosmos" von J.J. Raidark – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota. Danke an J.J. für die Geschichte! Mehr über den Autor erfahrt Ihr auf seiner Homepage: https://bit.ly/4pGPYml Wenn Ihr mehr von ihm lesen wollt: Er hat die Horror-Anthologie "Düster Dark Stories" herausgebracht, die Ihr hier findet: https://amzn.to/49AmU9T
Die Creepypasta "Das Grauen vor dem Zelt" von 02321 – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Die Creepypasta "Der Ordner" von Torge Meyer – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Die Creepypasta "Die Katastrophe im Alderfield-Stadion" von Jet.98 – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Die Creepypasta "Der Dad meines Freundes war ein Monster" von 02321 – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Die Creepypasta "Backrooms: Das Tagebuch" von Xavan – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Die Creepypasta "Ich leide unter Schizophrenie - mit diesen 10 Regeln soll ich meine eingebildeten Freunde kontrollieren" von Stefanie Herrnberger – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Die Creepypasta "Wo der Regen singt" von Maurice Feltes – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Die Creepypasta "Wir waren auf einer Spukschule" von 02321 – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Die Creepypasta "Der Mandela-Effekt" von Noah Kalman – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Die Creepypasta "Main-Character-Syndrome" von Angstkreis Creepypasta – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Die Creepypasta "Warum wir nicht mehr zelten gehen" von 02321 – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Die Creepypasta "Es kriecht" von judi bjubi – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
In dieser Folge spreche ich über ein oft unterschätztes Thema in der Selbstständigkeit: Content-Hoheit. Wer besitzt eigentlich deine Domain, deine Website oder die Rechte an deinem Logo? Anhand eines echten Beispiels zeigt sie, warum Transparenz, Nutzungsrechte und Eigenverantwortung essenziell sind – besonders im Zeitalter von KI, Datenschutz und digitalen Plattformen. Eine wichtige Folge für alle Gründer:innen und Selbstständigen, die langfristig unabhängig bleiben wollen.
Was Investoren, Unternehmer und Entscheidungsträger auf Mallorca bewegt: In dieser Folge des Willi-pedia Podcasts mit Timothea Imionidou, Podcast Producerin der PlattesGroup sowie Pressesprecherin Claudia Schittelkopp geht es um drei Themen mit Relevanz. Zum Auftakt steht der Kauf einer Finca mit Weinberg im Fokus. Eine zentrale Erkenntnis: Mit dem Grundstück werden nicht automatisch die Nutzungsrechte der Rebflächen übertragen. Pflanzgenehmigungen, Registereinträge und Ernteerklärungen entscheiden darüber, ob eine Rebfläche wirtschaftlich nutzbar bleibt oder langfristig an Wert verliert. Anschließend geht es um die neue Klarheit bei der elektronischen Rechnungsstellung in Spanien. Ein aktuelles Dekret konkretisiert, wie E-Rechnungen künftig im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen und Selbstständigen eingesetzt werden müssen, welche Rückmeldepflichten gelten und welche Fristen zu beachten sind. Zum Abschluss richtet sich der Blick auf die neue Digitalagentur IB Digital der Balearenregierung. Die Bündelung von über 400 IT-Fachkräften soll ein wichtiger Schritt hin zu moderner Verwaltung, mehr Cybersicherheit und besseren Rahmenbedingungen für Innovation und Investitionen auf Mallorca werden.
THEMENFOLGE In dieser Folge geht es um die größten rechtlichen Fallstricke rund um Bilder, Logos und KI. Du erfährst, warum der Urheber immer der Urheber bleibt, was du mit gekauften Bildern wirklich darfst und was nicht. Außerdem beleuchten wir die Grauzone rund um KI-generierte Inhalte, typische Fehler bei Canva & Co. sowie die Bedeutung von Nutzungsrechten. Eine praxisnahe Orientierung für alle, die rechtlich sicherer arbeiten wollen ohne böse Überraschungen vom Anwalt.
THEMENFOLGE Canva ist schnell, intuitiv und ideal für Social Media. Doch im professionellen Einsatz stößt das Tool an klare Grenzen. In dieser Folge spreche ich über Pixel statt Vektor, RGB statt CMYK, Druck-PDFs ohne passendes Farbprofil und warum Background-Remover & KI-Bilder im Großformat schnell entlarvt werden. Außerdem geht's um Nutzungsrechte, Wiedererkennungswert und die Illusion von Selbstständigkeit im Design.
User Generated Content (UGC) ist für Liesa Paul (Powerbar) längst kein „nice to have“ mehr, sondern ein strategischer Kernbaustein moderner Markenführung. Sie beschreibt, dass erfolgreiche Marken heute nicht mehr selbst im Mittelpunkt stehen, sondern ihre Community sprechen lassen. UGC umfasst jeden Inhalt, der nicht von der Marke selbst produziert wird – von Reviews über Erfahrungsberichte bis hin zu Social Media Posts. Sein größter Vorteil liegt in der Authentizität: Menschen vertrauen echten Erfahrungen mehr als perfekt inszenierten Werbebotschaften. Liesa erklärt, dass UGC sich deutlich von klassischen Kampagnen unterscheidet. Während Kampagnen top down geplant, zeitlich begrenzt und perfekt produziert sind, entsteht UGC bottom up, ist bewusst unperfekt und wirkt dauerhaft. Genau diese Echtheit sorgt dafür, dass UGC entlang der gesamten Customer Journey funktioniert: Es schafft Awareness, stärkt Vertrauen in der Consideration Phase, erhöht die Conversion und fördert langfristige Loyalität. Studien zeigen laut Liesa sogar bis zu 30 % höhere Conversion Rates, wenn UGC integriert wird. Ein großes Thema im Gespräch ist der gefürchtete Kontrollverlust. Liesa betont, dass Risiko immer existiert – auch bei klassischen Kampagnen. Entscheidend sei, vorbereitet zu sein, intern sauber zu kommunizieren und klein zu starten. Liesa gibt außerdem Einblicke in ihre Arbeit bei Powerbar: Dort nutzt das Team UGC vor allem über Sponsoring Partnerschaften und holt aktiv Nutzungsrechte ein, um authentische Bilder in Social Media und Ads einzusetzen. Die Community liefert täglich hochwertigen Content – ein Beweis dafür, wie stark Marken profitieren, wenn sie echte Fans einbinden.
Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
In dieser besonderen Folge des Wild & Witchy Podcasts lade ich dich ein zu einer geführten Neujahrsmeditation, die dich rückwärts wie vorwärts mit deinem Weg verbindet.Gemeinsam steigen wir Stufe für Stufe hinab in einen inneren Raum voller Kerzenlicht, mit Blick ins Universum. Dort begegnen dir goldene Kugeln aus Licht, die dich an bedeutende Momente deines letzten Jahres erinnern: Herausforderungen, Erkenntnisse, Geschenke, Heilung.Und dann öffnet sich der Raum für das, was vor dir liegt. Die Kugeln kommen zurück – als Vorboten des neuen Jahres. Sie tanzen um dich, fließen durch dich hindurch und bringen dir Bilder, Gefühle, Zeichen für das, was dich erwartet.✨ Eine Reise durch dein Jahr in Symbolen und Licht✨ Eine sanfte Form der Jahresrückschau und energetischen Vorschau✨ Ideal für den Jahreswechsel und deinen persönlichen NeuanfangNimm dir anschließend gerne Zeit, um aufzuschreiben, was du gesehen und empfunden hast. Diese Meditation kann dir helfen, das vergangene Jahr zu ehren und das kommende mit Vertrauen zu empfangen.Wenn du Fragen hast, kontaktiere mich gerne über IG: @wild.n.witchyMeine Bücher
Ermittlungen nach Todesfall in Idstein-Wörsdorf, Nutzungsrechte der Wiesbadener Spielbank neu ausgeschrieben und zahlreiche Fans begrüßen Deutschlands Basketball-Europameister in Frankfurt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/idstein-kreis-rheingau-taunus/verbrechen-in-idstein-66-jaehriger-nach-streit-gestorben-4981298 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/ein-zaehes-ringen-um-die-zukunft-der-wiesbadener-spielbank-4973296 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/bad-schwalbach-kreis-rheingau-taunus/pflegekinder-wenn-ein-fremdes-kind-zur-familie-wird-4901055 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-main-taunus/hochheim-kreis-main-taunus/noch-viel-redebedarf-bei-neugestaltung-des-weihergelaendes-4959286 https://www.wiesbadener-kurier.de/sport/basketball/basketball-nachrichten/deutsche-basketball-helden-lassen-sich-in-frankfurt-feiern-4980695 Ein Angebot der VRM.
121STUNDEN talk - Online Marketing weekly I 121WATT School for Digital Marketing & Innovation
In Episode #153 des 121WATT Podcasts sprechen Sarah, Patrick und Fachanwalt für IT-Recht Dr. Martin Schirmbacher über die rechtlichen Herausforderungen im KI-Alltag – vom EU AI Act über die KI-Kompetenzpflicht bis hin zu Fragen rund um Nutzungsrechte und Deepfakes.
Diese Woche gibt es eine Spezialfolge in der ich mit Susanne Einzenberger und Philipp Schöner über die Preisgestaltung in der Fotografie rede. Wir diskutieren, warum es oft schwerfällt, kreative Arbeit angemessen zu kalkulieren, wie man mit Nutzungsrechten und Fremdleistungen umgeht und weshalb eine transparente Kommunikation über Preise in der Branche so wichtig ist. Außerdem sprechen wir über Honorare, Retuschepreise, Rabatte und den Wert kreativer Arbeit – und warum ein realistischer Umgang mit den finanziellen Aspekten der Selbstständigkeit entscheidend ist.Infos zu Susi und Philipp findet ihr hier: @susanne.einzenberger & www.einzenberger.com@philipp.schoenauer & www.schoenauer.coFür Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: @u.aydt oder @gestatten.sie oder auf meiner Website: www.ulrichaydt.comDanke an Mala für das Podcast-Cover (@mala.kolumna) und Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler)
Habt ihr euch schon mal gefragt, wie ihr an ein eigenes Waldstück kommt? Peter weiß wie und erklärt euch das Wichtigste zum privaten Wald-Erwerb – von Verkaufsstellen über Nutzungsrechte- und pflichten, bis hin zu Auswahlkriterien, auf die man als Käufer:in unbedingt achten sollte. Dazu gibt es Tipps, wie man die eigene Wald-Parzelle möglichst schonend bewirtschaften kann.+++Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/peterundderwald +++Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.deWenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: www.wohllebens-waldakademie.de +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
THEMENFOLGE Warum Canva ein ziemlich cooles Tool ist. Du selbst viel machen kannst. Es trotzdem gut zu wissen ist wo die Nutzungsrechte, Urheberrechte und andere Rechte liegen.Warum ich Canva nicht als Konkurenz sehe. Und warum ich selbst, meine Kunden und andere damit arbeiten.
Christopher ist auf unser Angebot eingegangen mal in unserem Podcast mitzuwirken. Er hört uns schon länger und wollte nun auch gerne einmal dabei sein. Gesagt getan. Christophs Thema welches er mitgebracht hat und mit uns besprechen möchte ist alles rund um die nicht so schönen Seiten der Fotografie. Missgunst, Neid, schlechter Umgang und Unwissenheiten versuchen wir in dieser Folge mit ihm zu besprechen und vielleicht auch zu lösen. Folgt Chris gerne auch auf Instagram wenn ihr ihn sympatisch findet. Fotografisch lohnt es sich allemal. https://www.instagram.com/christopher.chorle.photography/ Link zum Anwaltskanzleischreiben im Bezug auf Pay & TfP: https://www.anwaltskanzlei-feuerhake.de/tfp-shooting-model-release#:~:text=Nutzungsrechte%20der%20Bilder%20f%C3%BCr%20das,am%20eigenen%20Bild%20des%20Models.
In dieser Folge sprechen Norman Müller und Yakup Özkardes-Cheung über die Zukunft von Wirtschaft und Technologie. Außerdem erkunden sie die Dynamik von Künstlicher Intelligenz und Marketing, teilen Erfahrungen mit Handelskammern und bieten Einblicke in Innovation und das richtige Mindset für Unternehmen! Chapters00:00 Begrüßung und Einstieg ins neue Jahr01:11 Erfahrungen mit der Industrie- und Handelskammer03:01 Erster Job und Bedeutung von Geld verdienen03:15 Symbolische Bedeutung von Geld04:48 Die IHK und künstliche Intelligenz07:16 Wahrnehmung der Industrie- und Handelskammer08:12 Veränderungen durch Digitalisierung und künstliche Intelligenz09:17 Vorbereitung der Unternehmen auf Veränderungen10:24 Auswirkungen von künstlicher Intelligenz auf Unternehmen11:23 Unterscheidung zwischen verschiedenen Einsatzmöglichkeiten von künstlicher Intelligenz12:59 Urheberrecht und Nutzungsrechte bei eigenen GPT-Modellen13:47 Kennzeichnungspflicht für generierte Inhalte15:22 Schwierigkeiten bei der Erkennung generierter Inhalte18:48 Veränderungen im Marketing durch künstliche Intelligenz20:22 Die Marketingabteilung der Zukunft21:32 Vorteile von KI im Marketing für kleine und mittelständische Unternehmen22:28 Veränderungen im Marketing für kleine und mittelständische Unternehmen23:21 Individualisierung von Marketing-Setups24:01 Marketing-Setup als Dienstleistung26:16 Persönliche Herangehensweise an Marketing27:36 Widerstand gegen Marketing und Outsourcing28:35 Veränderungen im Vertrieb durch künstliche Intelligenz29:32 Garantierte Leistungen durch KI im Marketing31:21 Veränderungen in der Arbeitswelt durch künstliche Intelligenz32:08 Vorhersagen und Auswirkungen von künstlicher Intelligenz33:07 Beispiele für disruptive Veränderungen durch KI34:22 Wichtigkeit von Innovation und Mindset36:14 Gewinn durch Auseinandersetzung mit KI37:53 Usability und Nutzerzentrierung durch KI39:03 Wettbewerb und Mindset in Unternehmen40:28 Unterschätzung von disruptiven Veränderungen41:05 Beispiel mit Poker und KI42:09 Schlusswort und Werbung für Afterwork CampusSupport the show---Schließ Dich unserer Podcast-Community auf LinkedIn an und sichere Dir den Zugang zu exklusiven Inhalten und Vorankündigungen. https://www.linkedin.com/groups/8687316/ Videoaufzeichnung des Interviews Hintergrundinformationen zu unserem Interviewgästen Q&A-Sessions mit Norman Ankündigungen von Live-Podcast Produktionen Stelle deine Fragen an unsere Interviewgäste Exklusive Audio-Events mit unseren Podcast-Gästen Du willst mehr? Dann werde Member auf der GENIUS ALLIANCE Plattform und schließ dich unserem AI-Network an. https://www.genius-alliance.com Erweitere dein KI-Netzwerk Entwickle KI-Projekte mit Top-Experten Triff Unternehmer, Gründer, KI-Experten & Investoren Nutze unseren exklusiven Content Erhalte Zugriff auf Online-Seminare & Live-Mentorings Finde Business Angel & Kooperationspartner für dein Business Genieße die Unterstützung unserer Community ---Dieser Podcast wird produziert von: MARKENREBELL - Podcast Manufaktur: https://www.markenrebell.de
Hast Du schon einmal erlebt, dass Dein Buch verramscht und oder Deine Illustrationen nicht mehr verkauft wurden? Ja? Dann bleib unbedingt weiter dran, denn heute erzähle ich Dir, wie Du damit die Chance auf eine weitere Einnahmequelle hast. Hast Du Themen, die ich in meinem Podcast beantworten oder behandeln soll? Dann schreib mir gerne unter: hallo@superillustrationclub.de Mehr Ressourcen, die Dir als Illustrator*In helfen Dein Arbeitsleben leichter zu gestalten findest Du unter: www.superillustrationclub.de Impressum: www.superillustrationclub.de/impressum Gefällt Dir eine Folge besonders? Dann freue ich mich über ein Like oder einen kleinen Beitrag in meine Kaffeekasse -> PayPal.me/froehlichertrex
Eine der wenigen Anwältinnen für Weltraumrecht ist Ferechta Paiwand. Sie setzt sich dafür ein, dass die Nutzungsrechte für den Weltraum juristisch geregelt werden. Denn im All blüht der Kommerz und im Orbit herrschen Wildwest-Methoden, sagt sie.Heise, Katrinwww.deutschlandfunkkultur.de, Im GesprächDirekter Link zur Audiodatei
Computerspiele sind für die Digital Humanities ein interessanter und herausfordernder Forschungsgegenstand. Seit Kurzem können sich Forschende darüber auch in einer DHd-AG austauschen. Mit deren Convenor hat Jascha im Rahmen unserer DHd2023 Konferenzstaffel gesprochen. Dabei geht es hauptsächlich darum, an welche Grenzen die Forschung zu Computerspielen stoßen kann, denn Offenheit hat hier ganz besondere Dimensionen. Technischer Wandel unterwirft Formate einem raschen Wandel und ältere Spiele sind zum Teil schwer in neue Systeme übertragbar. Der Zugriff auf zeitgenössische Spiele ist hingegen oft durch Urheber- und Nutzungsrechte eingeschränkt. Die DHd AG Spiele ist zwar noch neu und befindet sich in einer Findungsphase, die erste Veröffentlichung steht aber schon bald bevor. Welche Besonderheit diese aufweisen wird und inwiefern diese die (mangelnde) Offenheit symbolisiert, erfahrt ihr in dieser Folge. Mehr über die AG könnt ihr natürlich auch bei dem AG-Treffen auf der DHd-Konferenz in Trier erfahren.
Diese Woche sind die Rollen vertauscht, denn Maria Fanninger und Hannes Royer waren vergangenen Sonntag zu Gast bei Claudia Stöckl in „Frühstück bei mir“ auf Ö3. Und wenn die beiden mit der wohl berühmtesten Frühstückerin des Landes am Tisch sitzen, dann geht es einmal ausnahmsweise nicht nur ums Essen, sondern auch um ganz Persönliches: ihre Beweggründe und Werte, ihre Beziehungen, ihr Familienlieben und was der Ö3 Podcast-Award für sie bedeutet. Über die Lebensmittel am Frühstückstisch haben die drei selbstverständlich auch gesprochen, denn: „Unser Essen ist einfach unglaublich wichtig dafür, wie es uns geht und wie wir uns gesund erhalten können. Und das unterschätzen wir komplett“, sagt Maria Fanninger. Deshalb haben wir bei Land schafft Leben es uns zur Aufgabe gemacht, das Bewusstsein der Menschen für Lebensmittel und deren Produktion zu fördern – und zwar in jeglicher Hinsicht. Dazu gehört auch „die Wertigkeit ein bisschen mehr zu der Branche zu lenken, die jeden Tag dafür sorgt, dass die Supermarktregale bis oben hin vollgefüllt sind“, erklärt Hannes Royer im Talk mit Claudia Stöckl. Setz dich dazu an den reich gedeckten Frühstückstisch am Schattenschupferhof und hör‘ rein in dieses sehr persönliche und lohnende Gespräch! Der ORF hat die Nutzungsrechte des Podcasts „Frühstück bei mir“ auf unserer Seite ausdrücklich eingeräumt. Danke an Pam Pam Ida für die Bereitstellung des Songs „Bis auf die Knochen” für unser Intro/Outro! Wenn dir unsere Arbeit gefällt, dann freuen wir uns über deinen Beitrag über https://www.paypal.me/landschafftleben Weitere Informationen unter: https://www.landschafftleben.at Mit Unterstützung von Bund und Land
Der Hype begann für etwas mehr als einem Jahr – mit einer Kollektion von digitalen Bildern gelangweilter Affen. The Bored Ape Yacht Club war der Auftakt für die heißen Diskussionen um so genannte NFTs. Das Kürzel steht für Non-Fungible Token – „nicht-ersatzbare Wertmarken“ und symbolisiert, wie sich Echtheit und Nutzungsrechte von digitalen Bilddateien auf der Blockchain absichern lassen.Doch wozu? Zunächst interessierten sich nur technikbegeisterte Sammler für diese Art Zertifikate, die schnell auch zum Symbol für Web3.0 und Metaverse wurden. Schlagworte, die für die breite Masse mindestens ebenso erklärungsbedürftig sind. Auf dem diesjährigen Websummit wurden nun erste Anwendungen präsentiert, die über die Verbriefung und Handel von Kunst hinausgehen.3x4, ein Startup aus der Ukraine, will den Markt revolutionieren, indem es NFTs mit sozialem Engagement verbindet. Dahinter steckt unter anderem Artur Kachur, Wissenschaftler, Analyst und Investor aus Lwiw. Gemeinsam mit seinem Team sammelt er über NFTs Geld für eine Wohltätigkeitsorganisation, die sich auf die Unterstützung ukrainischer Kinder konzentriert, deren Eltern oder beide Elternteile im russischen Krieg gegen die Ukraine getötet wurden. Aber das ist nur der Anfang, hat er uns im Podsummit-Gespräch verraten.
Der Hype begann für etwas mehr als einem Jahr – mit einer Kollektion von digitalen Bildern gelangweilter Affen. The Bored Ape Yacht Club war der Auftakt für die heißen Diskussionen um so genannte NFTs. Das Kürzel steht für Non-Fungible Token – „nicht-ersatzbare Wertmarken“ und symbolisiert, wie sich Echtheit und Nutzungsrechte von digitalen Bilddateien auf der Blockchain absichern lassen.Doch wozu? Zunächst interessierten sich nur technikbegeisterte Sammler für diese Art Zertifikate, die schnell auch zum Symbol für Web3.0 und Metaverse wurden. Schlagworte, die für die breite Masse mindestens ebenso erklärungsbedürftig sind. Auf dem diesjährigen Websummit wurden nun erste Anwendungen präsentiert, die über die Verbriefung und Handel von Kunst hinausgehen.3x4, ein Startup aus der Ukraine, will den Markt revolutionieren, indem es NFTs mit sozialem Engagement verbindet. Dahinter steckt unter anderem Artur Kachur, Wissenschaftler, Analyst und Investor aus Lwiw. Gemeinsam mit seinem Team sammelt er über NFTs Geld für eine Wohltätigkeitsorganisation, die sich auf die Unterstützung ukrainischer Kinder konzentriert, deren Eltern oder beide Elternteile im russischen Krieg gegen die Ukraine getötet wurden. Aber das ist nur der Anfang, hat er uns im Podsummit-Gespräch verraten.
Ist Reichtum gut für den Mars? Prof. Dr. Julia Schöllenburg und Dr. Dr. Martin Borhammer sprechen über die Probleme mit Reichtum auf dem Mars. Für die MARSOPHEN sind dabei Nutzungsrechte wichtiger als persönliches Eigentum. Die Aufnahme gehört der European Space Federation. Das Brainstorming ist wie immer streng geheim und darf unter keinen Umständen verbreitet werden!
Nora ist 30, hat bereits 4 Kinder und noch mehr Wohnungen. Sie berichtet warum sie längst ein Testament gemacht hat und warum Wissen und Erfahrung weitergegeben werden müssen. Ihr erste Immobilie, ein Ladengeschäft, kaufte Sie mit Ihrem Partner in Berlin: Zwei Studenten, mit zwei Kindern, die keine Wohnung gefunden haben. Sie haben die Nutzungsrechte des Geschäfts, zu Wohnraum umgewandelt und die Wohnung umgebaut. Und so nahmen auch weitere Investitionen ihren Lauf. Zuletzt hat Sie mit Ihrer Schwester investiert!
Kartograf und Geograf in Personalunion gewinnt mit seinem Werk einen Wettbewerb, bei dem es um die Gestaltung der Euro-Banknoten geht. Er verkauft seine Nutzungsrechte für 2.180 € an eine europäische Institution. Letztere verkauft die Nutzungsrechte an EZB. Diese hat er nun vor dem LG Frankfurt am Main auf Nachvergütung wegen der Verwendung seines Bildes verklagt. Checkt hier, ob ihr vom Facebook Datenleck betroffen seid: https://wbs.law/facebook-datenleak Jetzt erhältlich! Der Taschenanwalt: Die spannendsten Rechtsfragen einfach geklärt: https://wbs.law/taschenanwalt
In der 9. Episode des Nifty NFT Podcast reden Tom und Bene ausführlich über Ape Coins und die letzten Initiativen von Yuga Labs. Ausserdem: FNFTs und eine Follow-up zum DAO Thema. Schaut wieder vorbei - wir freuen uns über jeden Like, Share und jedes Abo. (00:00) Intro: Bored Ape Party in New York, Yuga Labs übernimmt Crypto Punks und Meebits IP und vergibt Nutzungsrechte, Ape Coin Token, Musik NFT: TK NFT @ SXSW, Fantom FNFTs (26:58) Schwerpunkt: DAO Übernahme Frage: Wie kann sich ein DAO gegen feindliche Übernahmen schützen? (35:00) Outro *************** ** BAYC Party ** https://www.inputmag.com/culture/bored-ape-yacht-club-nft-nyc-ape-fest ** Yuga Labs 4 Milliarden Valuierung ** https://techcrunch.com/2022/03/22/bored-apes-nft-startup-yuga-labs-raises-at-monster-4-billion-valuation/ ** Yuga Labs übernehmen CryptoPunks & Meebits IP ** https://raritysniper.com/news/yuga-labs-acquires-cryptopunks-and-meebits/ ** ApeCoin Airdrop für Bored Ape Besitzer ** https://apecoin-airdrop.app/ https://www.coingecko.com/en/coins/apecoin ** TK NFT Versteigerung ** https://twitter.com/TKtheLegend/status/1503856789862895622?s=20&t=3yEW75nHXyTj2IQ9ctcwFQ ** Details zur Spotify Streaming Verteilung ** https://twitter.com/eldsjal/status/1506981069479821316?s=20&t=50-RmdzYlsRLzy5NnfO4wA ** FNTS auf Fantom ** https://coin.fyi/news/fantom/revest-protocol-launches-on-fantom-r1ghec ** KlimaDAO ** https://dapp.klimadao.finance/ ** The DAO of DAOs ** https://www.notboring.co/p/the-dao-of-daos https://coinmarketcap.com/alexandria/article/a-complete-overview-of-the-daos-ecosystem Kontakt: Twitter: https://twitter.com/bbleimschein, https://twitter.com/thomsen85 Email: benedict.bleimschein@gmail.com, thomas.auinger@silverback-content.com *****************
In dieser Podcastfolge geht es um Nutzungsrechte. Wenn wir als Designer:innen ein neues Design gestalten, so ist dieses Design durch die Urheberrechte geschützt. Diese Rechte sind uns gesichert, aber die Rechte zur Nutzung eines Designs können wir weitergeben und verkaufen. Doch wie kann man diese Nutzungsrechte bewerten? Das erfährst du in dieser Folge! Den gesamten Artikel inkl. Berechnungsbeispiel und aller Quellen findest du in der Community. Wir sehen uns in der Community! www.grafikdesign.community Werde Mitglied der Clublounge. https://www.grafikdesign.community/grafikdesign-clublounge/ Musik: Pond5.com Verleger: The Ricky Theory Komponist: Ricky Valadez
Disclaimer: Dies ist keine Rechtsberatung! + + + Ja, ich will! Das ist Musik in meinen Ohren, zumindest wenn der Satz von einem Grundstückseigentümer stammt und ich bei ihm einen Windpark entwickeln will. Denn ohne das Grundstück und seine Eigentümer läuft gar nix. Umgekehrt natürlich genauso - die meisten Grundsrückseigentümer sind ja keine Windkraftfachleute, sondern darauf angewiesen, dass ein Profi Planung, Bau und Betrieb übernimmt. So suchen und finden sich hoffentlich zwei, die gut zusammen passen. Warum der Vertrag zwischen dem Grundstückseigentümer und dem Windparkbetreiber so zentral ist , und welche Themen er für gewöhnlich regelt, erfahrt Ihr in diese Episode. Themen der Episode > Vertragsparteien > Mietsache > Nutzungsrechte > Nutzungsentgelt > Vertragslaufzeit und Kündigungsrechte > Haftung > dingliche Sicherung > Eintrittsrecht der finanzierenden Bank > Übertragungsrechte > Rückbau > Rechte und Pflichten der Vertragsparteien + + + Habt Ihr noch Fragen und Anregungen zu dieser Folge, womöglich einen Fehler entdeckt, einen Vertiefungswunsch oder einen Themenvorschlag für künftige Folgen? Schreibt mir gerne über das Kontaktformular auf www.derwindkanal.de/Kontakt oder eine E-Mail an themenwunsch@derwindkanal.de! Copyright: Julia Wolf 2021 Impressum: www.derwindkanal.de/Impressum/ Datenschutzhinweise: www.derwindkanal.de/datenschutz/
047 - #From Science to Start-up – SmartLandMaps – Kaspar Kundert, Claudia Stöcker, Dr. Auriol Degbelo In dieser Folge heißt es mal wieder: From Science to Start-up! – diesmal auf englisch! Erfahrt im Podcast mit Dr. Anne Vortkamp, wie Wissenschaftler:innen Probleme auf kreative Art und Weise lösen und wie aus Forschungsideen erfolgreiche Gründungen entstehen! Bei uns ins Studio zugeschaltet sind Claudia Stöcker aus Dresden, Dr. Auriol Degbelo aus Münster und Kaspar Kundert aus Ruanda. Die drei berichten uns von ihrer EXIST-geförderten Idee SmartLandMaps. Während die Rechte an Grundstücken hierzulande eindeutig dokumentiert sind, ist die Rechtslage in vielen Ländern der Erde eine völlig andere: Eigentums- und Nutzungsrechte an Land oder Teilen davon überschneiden sich mit Rechten anderer und es gibt keine klare Rechtsnachfolge, weil eine offizielle Dokumentation oft komplett fehlt. Dies führt letztendlich zu mehr Armut in den betroffenen Ländern. Die drei Gründer:innen haben hierfür eine Lösung entwickelt, welche diese Fragen in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Communities klären soll. Mit ihrer Lösung SmartLandMaps wollen sie bestehende Landrechte dokumentieren und digitalisieren. Das Ziel: Den Menschen vor Ort nachhaltig helfen Konflikte untereinander zu lösen, Klarheit über ihre Landrechte zu erhalten und so zum Kampf gegen die Armut in der Welt beizutragen. Wie genau SmartLandMaps dies erreichen will, erfahrt ihr im Podcast! Kontakt SmartLandMaps: claudia.stoecker@uni-muenster.de auriol.degbelo@uni-muenster.de kasparjkundert@gmail.com www.reach-euregio.de Kontakt REACH-Team: info@reach-euregio.de
Flexible Arbeit | Wilhelm Oberste-Beulmann Vorsitzender Stiftung flexible Arbeitswelt im Zeitarbeitscoach Podcast-Interview Der Zeitarbeitscoach Podcast Hier erhalten Sie unabhängig und aktuell alles Wissenswerte rund um die Personaldienstleistung. Unser Titelthema: Flexible Arbeit #flexible #Arbeit #Digitalisierung #Arbeitsmarkt #Personaldienstleistung #Zeitarbeit #Freelancing #InterimManagement Sie finden den Zeitarbeitscoach #Podcast überall, wo es Podcasts gibt. Wenn Sie weitere Informationen rund um die Personaldienstleistung von unserem Kanal erhalten möchten, dann abonnieren Sie den Zeitarbeitscoach Podcast oder besuchen Sie unsere Homepage auf https://www.pers-one.de/der-zeitarbeitscoach-podcast/ Viel Spaß beim Reinhören. Wir freuen uns auf Ihr Feedback und Abonnement. . Mehr zum Interview-Gast: Name: Wilhelm Oberste-Beulmann Funktion: Vorsitzender Tel: +49 (0) 30 28 87 45 99 -0 Mail: stiftung@flexible-arbeit.de Mehr zur Stiftung: Stiftung: Stiftung flexible Arbeitswelt Adresse: Universitätsstraße 2-3a, 10117 Berlin Web: www.flexible-arbeit.de E-Mail: stiftung@flexible-arbeit.de Tel: +49 (0) 30 28 87 45 99 -0 . Der Zeitarbeitscoach Podcast wird unterstützt von PERSONE SOLUTIONS© - Inh. Patrick Greiner | HR VENDOR-MANAGEMENT + HR CONSULTING + AKADEMIE DER PERSONALDIENSTLEISTUNGEN Web: https://www.pers-one.de/ E-Mail: vm@pers-one.de Tel: 02333-6049911 . Haftungsausschluss | Impressum | Datenschutzerklärung: Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass wir Sie unabhängig und nach bestem Wissen und Gewissen informieren wollen. Wir haften nicht für Irrtümer, fehlende Aktualität oder für Quellen von Dritten. Link zu unserem Impressum: https://www.pers-one.de/Impressum/ Link zu unserer Datenschutzerklärung: https://www.pers-one.de/Datenschutz/ Die lizensierten Nutzungsrechte unseres Jingles „Uplifting TV Promo von NoiseWorld“ haben wir bei www.audiojungle.net erworben. Folge direkt herunterladen
Lünendonk-Liste 2021 | Lena Krumm von der Lünendonk & Hossenfelder GmbH im Zeitarbeitscoach Podcast-Interview Der Zeitarbeitscoach Podcast Hier erhalten Sie unabhängig und aktuell alles Wissenswerte rund um die Personaldienstleistung. Unser Titelthema: Lünendonk-Liste 2021 | Führende Zeitarbeitsunternehmen in Deutschland #Lünendonk #Liste #Zeitarbeit #Trends #Marktforschung #Leiharbeit #Personaldienstleistung #Arbeitnehmerüberlassung Folge direkt im Browser anhören: https://youtu.be/yABYTeLCOow Sie finden den Zeitarbeitscoach #Podcast überall, wo es Podcasts gibt. Viel Spaß beim Reinhören. Wir freuen uns auf Ihr Feedback und Abonnement. . Kontakt zum Interview-Gast: Name: Lena Krumm E-Mail: krumm@luenendonk.de Tel: 08261 73140-0 Mehr zum Unternehmen: Name: Lünendonk & Hossenfelder GmbH Adresse: Maximilianstraße 40, 87719 Mindelheim Telefon: 08261-73140-0 Homepage: https://www.luenendonk.de Download der kostenfreien Lünendonk®-Liste: https://www.luenendonk.de/produkte/listen/luenendonk-liste-2021-fuehrende-zeitarbeitsunternehmen-in-deutschland/ Vorbestellung der Lünendonk®-Studie 2021: Per Mail an krumm@luenendonk.de oder hier: https://www.luenendonk.de/produkte/studien-publikationen/luenendonk-studie-2021-zeitarbeitsunternehmen-in-deutschland-za/ Anmeldung zum Newsletter: https://www.luenendonk.de/ltt-anmeldung/ . Der Zeitarbeitscoach Podcast wird unterstützt von PERSONE SOLUTIONS© | HR VENDOR-MANAGEMENT + CONSULTING | Inh. Patrick Greiner. Web: https://www.pers-one.de/ E-Mail: vm@pers-one.de Tel: 02333-6049911 . Haftungsausschluss | Impressum | Datenschutzerklärung: Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass wir Sie unabhängig und nach bestem Wissen und Gewissen informieren wollen. Wir haften nicht für Irrtümer, fehlende Aktualität oder für Quellen von Dritten. Der Einfachheit halber wird im gesamten Podcast die männliche Form gewählt. Link zu unserem Impressum: https://www.pers-one.de/Impressum/ Link zu unserer Datenschutzerklärung: https://www.pers-one.de/Datenschutz/ Die lizensierten Nutzungsrechte unseres Jingles „Uplifting TV Promo von NoiseWorld“ haben wir bei www.audiojungle.net erworben. Folge direkt herunterladen
Als Designer, Illustrator und auch als Letteringkünstler bekommt man immer wieder Anfragen, eigene Designs zu verkaufen. Anna-Lena erklärt, was es mit den Nutzungsrechten auf sich hat und aus welchen Faktoren sich ein gut kalkulierter Preis zusammensetzen sollte. Außerdem sprechen wir über das heikle Thema mit der Werbemarkierung auf Instagram - was kann und was muss markiert werden? Anna-Lena gibt wertvolle Richtlinien mit auf den Weg, an denen man sich gut orientieren kann. Im letzten Teil geht es noch um die Frage, in wiefern Ideen schützbar sind und was ich tun oder auch nicht tun kann, wenn jemand mein Konzept oder mein Produkt nachahmt. Ein spannender zweiter Teil aus dem du mit Sicherheit sehr viel für deinen Künstleralltag lernen kannst.
Raketenstart - Interviews mit Startups, Rechtliches Wissen & Hacks für Gründer und ihr Business
Diese Woche zu Gast bei uns im Podcast ist Lilith Brockhaus von Visual Makers und erklärt uns, warum No Code-Tools Unternehmen bei der Automatisierung richtig voranbringen! Lilith und ihr Mitgründer Alexander Sprogis haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Zugang zu Tech zu demokratisieren und jedem die Fähigkeit zu geben, eigenständig Produkte zu bauen. Und das ganz ohne Programmieren! Ihre Mission mit Visual Makers ist es, Menschen zu zeigen, dass Tech Spaß macht und man heute keine Angst mehr haben muss vor kompliziertem Quellcode. Denn mit NoCode haben auch Nicht-Softwareexperten die perfekte Einstiegsmöglichkeit zur Automatisierung und dem Bau von Software. Mit Visual Makers bauen Lilith und Alexander nun die führende Plattform und Community in Deutschland für No Code auf. In unserer heutigen Podcastfolge sprechen Madeleine Heuts und Lilith Brockhaus über die rechtlichen Hindernisse, die Lilith und Alex mit VisualMakers auf ihrer Reise bereits begegnet sind und vor allem rechtliche Themen, die bei der Verwendung von No Code Tools zu beachten sind. Dabei gehts unter anderem auch um den Datenschutz, Nutzungsrechte und Auftragsdatenverarbeitungsverträge. Mehr Infos zu Lilith, Alex und Visual Makers findest du unter https://www.lilithbrockhaus.de und https://www.visualmakers.de Möchtest du noch mehr rechtliche Tipps und Tricks, die dir dein Gründer*innenleben erleichtern? Dann bist du in der RAKETENSTART-Academy genau richtig. Du kannst dich jetzt schon für den Presale registrieren, 20 % Rabatt abstauben und als einer der ersten Gründer*innen Zugriff auf unsere RAKETENSTART Academy erhalten. Jetzt auf www.raketenstart.de anmelden! Infos zu RAKETENSTART findest du auf Instagram unter @raketenstart.de, auf Facebook, LinkedIn oder auf unserer Website https://www.raketenstart.de. Kontaktiere uns gern über Social Media oder per Mail an podcast@raketenstart.de. Hier kannst du dich auch zum RAKETENSTART-Newsletter anmelden: https://mailchi.mp/c8e62dbf5ed9/raketenstart.