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Paul Ronzheimer spricht mit Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT und Leiter ihres Moskauer Büros, über die Lage in Russland nach der Parlamentswahl. Thumann berichtet von stark gestiegenen Preisen, wachsendem Unmut und einer Wirtschaft, die immer stärker auf den Krieg ausgerichtet wird – ohne dass sich dieser Frust bislang grundsätzlich gegen Putin und den Krieg richtet.
Jørgen har nesten vært i Russland og gjort stand up mens Torjus har en høne å plukke med åpningsshowet på Ullevaal. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die aktuelle Lage und die Folgen des Krieges über die Ukraine hinaus. – Der Ukraine ist auf dem Schlachtfeld gerade ein empfindlicher Schlag gegen Russland gelungen, während aus Kiew neue russische Raketenangriffe gemeldet werden. Wie ist der aktuelle Kriegsverlauf einzuschätzen? – Im Frühjahr sah es so aus, als sei die Ukraine etwas im Vorteil, vor allem dank eines Vorsprungs in der Drohnentechnologie. Was hat sich seitdem geändert? Und wie wirkt sich der Iran-Krieg auf die Situation in der Ukraine aus? – Als Folge ukrainischer Drohnenangriffe auf russische Raffinerien und Lagerhäuser großer Einzelhändler spüren inzwischen auch viele Russen den Krieg. Wie steht es um die russische Wirtschaft? Und wie lange kann Russland diesen Krieg noch durchhalten? – Der Ukraine steht ein weiterer harter Winter bevor. Was ist jetzt die größte Gefahr für das Land? Könnte sich die militärische Lage erheblich verschlechtern? Und gibt es eine realistische Chance, dass der Krieg in absehbarer Zeit endet? – Die Ukraine und Russland blockieren gegenseitig ihre Getreideausfuhren über das Schwarze Meer. Was heißt das für den Weltmarkt? – Die EU hat gerade ihre Russland-Sanktionen verlängert, aber auf Druck Frankreichs und Luxemburgs zwei Oligarchen von der Sanktionsliste gestrichen. Hat die EU damit nicht ein Signal gesandt, dass sie erpressbar ist? – Schließlich noch ein Blick nach Berlin: Die Regierungskoalition hat sich nach einigem Hin und Her über erste Sparmaßnahmen für die Pflegeversicherung geeinigt. Worum geht es hier insgesamt? Was ist von der ursprünglichen Forderung der SPD zu halten, den Eigenanteil an den Pflegekosten für Heimbewohner stärker zu deckeln? Und wird sich die Koalition nach der Pflege nun auch bei der Rente und anderen Reformen zügig einigen?
Russische Angriffe zu jeder Tages- und Nachtzeit gegen die Ukraine haben eine neue Intensitätsstufe erreicht und prägen den Alltag der Menschen mit Tod und Zerstörung. Was bedeutet diese Ausweitung des Krieges für die Bevölkerung? SRF-Osteuropa-Korrespondentin Judith Huber ist zu Gast. Russland hat seine Angriffe auf die Ukraine in den vergangenen Wochen deutlich verstärkt. Tag und Nacht würden Menschen und zivile Infrastruktur angegriffen, sagt SRF-Osteuropa-Korrespondentin Judith Huber. Zu den Zielen gehörten unter anderem Rechen- und Geschäftszentren, Wohnhäuser und Züge. Für die Bevölkerung hat das dramatische Folgen. Judith Huber ist zu Gast bei David Karasek.
„Russland wird immer ein Feind für uns bleiben, wie immer auch der Krieg in der Ukraine enden möge“ – das sind die Worte von Johann Wadephul, getätigt einige Monate vor seiner Ernennung zum Außenminister. Dass Wadephul nach dieser Aussage überhaupt in das Amt des Außenministers berufen wurde, war das Gesellenstück einer politisch verwahrlosten Regierung.Weiterlesen
In dieser Folge sprechen wir über russlanddeutsche Familiengeschichten, transgenerationale Traumata und die Frage, wessen Erinnerungen in einer postmigrantischen Gesellschaft sichtbar werden. Zwischen familiärem Schweigen, institutionellen Leerstellen und dem Wunsch nach Zugehörigkeit geht es darum, wie wir Geschichte erzählen und Gegenwart gemeinsam gestalten.Erinnerung ist nicht nur privat, sondern auch politisch. Wer bekommt Raum, die eigene Geschichte zu erzählen? Wer muss sich diesen Raum erst erkämpfen? Und wer trägt die Verantwortung dafür, dass Erfahrungen von Deportation, Zwangsarbeit und Ausgrenzung nicht unsichtbar bleiben?
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Angesichts der Gespräche am Rande der UN-Vollversammlung werden Rufe lauter, wieder über Energieimporte aus Russland zu reden. Experten glauben nicht an eine Verbesserung. Die Zeiten des billigen Gases seien vorbei.
Das Treffen zwischen Wadephul und Lawrow sollte nicht dem Frieden helfen, sondern Russland belehren und Kritiker der deutschen Politik zum Schweigen bringenEin Kommentar von Tilo Gräser.Die Nachricht vom 26. September war eine Überraschung: Am Rande der 81. UNO-Generalversammlung kamen der russische Außenminister Sergej Lawrow und sein bundesdeutscher Amtskollege Johann Wadephul (CDU) zusammen, um miteinander zu sprechen. Seit dem Frühjahr 2022 hatte es so etwas nicht mehr gegeben. Es schien sich zu Beginn des Herbstes ein Frühling der Diplomatie anzukündigen, vielleicht gar ein neues „Tauwetter“. Auch das Datum war geschichtsträchtig. An dem Tag vor vier Jahren waren drei der vier Stränge der Pipelines Nord Stream 1 und 2 gesprengt worden, welche Deutschland mit preisgünstigem Erdgas aus Russland versorgten.Hatte Wadephul, der vor seiner Amtsübernahme Russland als „ewigen Feind“ bezeichnet hatte, etwa angesichts seiner Verantwortung als Außenminister seine Haltung überdacht? Mancher wächst ja an seiner Aufgabe oder im Amt dank neuer Erkenntnisse. War etwa die Kritik an der bundesdeutschen Außenpolitik, sich nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 und der danach vom damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ausgerufenen „Zeitenwende“ vollständig von der Diplomatie verabschiedet zu haben, erhört worden? Und war gar die mehrfach bekundete Bereitschaft Moskaus, über die Ursachen des Krieges in der Ukraine zu sprechen und sie gemeinsam zu beseitigen, auf offene Ohren in Berlin getroffen?Das alles und noch mehr hätte sein können. Es hätte der Beginn einer gemeinsamen Suche nach Frieden und einem Ende des massenhaften Sterbens und Leidens in der Ukraine sein können, das bisher von Deutschland immer noch massiv mit Geld und Waffen befeuert wird. Doch der vermeintliche Chefdiplomat der Bundesrepublik Deutschland hatte weder konkrete Friedensvorschläge für die Ukraine noch eine Antwort auf den von Lawrow bereits vor Monaten vorgeschlagenen Nichtangriffsvertrag für Europa im Gepäck.Wadephul brachte nur einen Zettel zum Treffen mit seinem russischen Amtskollegen mit, den er vorlas. Was Lawrow dem Vernehmen nach veranlasste zu sagen, da hätte ihn der Deutsche auch nur anrufen und ihm den Text vorlesen brauchen. Nach den 20 Minuten in New York erklärte Russlands erfahrener Chefdiplomat kurz und knapp: „Wenn man Berlins tägliche öffentliche Äußerungen betrachtet, habe ich nichts anderes gehört.“ Entsprechend kurz blieb auch die offizielle Information des russischen Außenministeriums zu dem Treffen. Die bilateralen Beziehungen und die Lage in der Ukraine seien erörtert worden, hieß es. Zu diesen und anderen Fragen habe Wadephul „den bereits mehrfach öffentlich dargelegten Standpunkt der deutschen Bundesregierung“ wiedergegeben....https://apolut.net/arroganz-statt-diplomatie-von-tilo-graser/
Russland plant für das Jahr 2027 eine massive Erhöhung seiner Militärausgaben auf 17,1 Billionen Rubel, umgerechnet rund 178 Milliarden Euro. Um das zu finanzieren, sollen Sozialausgaben wie Renten und Bildung gekürzt, sowie neue Steuern eingeführt werden │ Die Sicherheitsexpertin Velina Tchakarova hält eine neue russische Großoffensive für 2027 für realistisch, da Russland sowohl finanziell als auch personell aufrüstet. Sie verweist auf mögliche Pläne einer weiteren Mobilmachung von bis zu 300.000 Reservisten. │ In der Nacht hat Russland die ukrainische Hauptstadt Kiew erneut massiv mit ballistischen Raketen und Drohnen angegriffen. Dabei wurden Wohnhäuser zerstört, mehrere Menschen verletzt und mindestens ein Kind getötet, während die Angriffe bis in den Morgen andauerten. │ Im Westjordanland wurde die palästinensische Familie Tubassi von gewaltbereiten jüdischen Siedlern aus ihrem Haus vertrieben, konnte sich jedoch gerichtlich ihre Rückkehr erstreiten. Trotz Polizeischutz eskalierte die Gewalt erneut, sodass die Familie ihr Zuhause endgültig verlassen musste und laut eigenen Angaben ihr Haus in Flammen aufgehen sah.
Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen plant, den Jahrestag des Massakers von Babi Jar zugunsten ihres Schützlings Selenskij zu nutzen. In ihrem Antrag geht es nicht nur um ein angemessenes Gedenken an das NS-Massaker, sondern auch um eine stärkere Unterstützung der Ukraine gegen Russland. Eine Analyse von Astrid Sigena
Zum ersten Mal seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine haben sich die Außenminister Deutschlands und Russlands getroffen. Auch wenn Argumente dagegen sprächen, sei das Treffen des deutschen Außenministers Wadephul mit seinem russischen Amtskollegen Lawrow in New York richtig gewesen, findet Sarah Pagung. Im Interview mit Host Kai Küstner erklärt die Leiterin des Berliner Büros der Körber Stiftung, warum. Die Häme, die Lawrow hinterher über Wadephul ausgeschüttet hat, war aus ihrer Sicht zu erwarten. Das Treffen habe nochmals bewiesen, dass Russland nicht verhandeln wolle. Pagung analysiert im Interview die russische Strategie im Krieg gegen die Ukraine, erklärt, wie Machthaber Putin versucht, innenpolitische Zweifel an einem russischen Sieg in der Ukraine zu zerstreuen, und sie schätzt ein, unter welchen Umständen Putin eines Tages doch zu Verhandlungen bereit sein könnte. Außerdem geht es um die Frage, wie die europäischen Länder mit Russland und dessen hybriden Angriffen umgehen sollten.Peter Hornung berichtet darüber, dass Russland das Militär-Budget deutlich erhöhen will und mehr Soldaten rekrutiert. Zumindest hat Ukraines Präsident Selenskyj erklärt, die Russen hätten mit einer weiteren Mobilmachung begonnen. Die Lage in der Ukraine selbst bleibt schwierig. Russland greift u.a. weiterhin die Hauptstadt Kiew und zivile Ziele an – wie etwa die Akademie der Wissenschaften nahe der deutschen Botschaft. Dabei setzt die russische Armee jetgetriebene Drohnen, vor allem Geran 5-Drohnen, ein, die die ukrainische Flugabwehr – bislang - kaum abfangen kann. An der Front bewegt sich wenig – bis auf Geländegewinne der ukrainischen Armee im Zuge der “Operation Vivaldi”. Peter erklärt, was dahintersteckt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Sarah Pagung:https://www.ndr.de/audio-3506100.htmlWadephul rechtfertigt in der ARD sein Treffen mit Lawrow:https://www.tagesschau.de/video/video-1656186.htmlAlle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”:https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Sturmberg, Jessica www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Der frühere Moskau-Botschafter Rüdiger von Fritsch sieht keine Grundlage für Verhandlungen mit Russland. Das Treffen von Außenminister Wadephul mit seinem russischen Amtskollegen sei dennoch sinnvoll gewesen. Es habe Moskau klare Grenzen aufgezeigt. Klein, Bettina www.deutschlandfunk.de, Interviews
von Anna Wallner. Der bisherige Einkäufer des Bundesheeres ist ab heute Chef des Bundesheeres. Warum der lange favorisierte Kandidat Bruno Hofbauer leer ausging, was auf Harald Vodosek zukommen könnte und ob die Wehrdienstreform wie geplant mit 1. Jänner kommt, erklärt unser Bundesheer-Experte Daniel Bischof.
Wie regierungsfähig ist die Linke in Berlin? Und: was bringen Gespräche zwischen der Bundesregierung und Russland? Bei "maischberger": Jan van Aken von der Linken und der Politikwissenschaftler Peter Neumann Der CNN-Korrespondent Frederik Pleitgen. Der Literaturkritiker Denis Scheck, die Journalistin Ulrike Herrmann und der Journalist Michael Bröcker. Von Sandra Maischberger.
Der frühere Moskau-Botschafter Rüdiger von Fritsch sieht keine Grundlage für Verhandlungen mit Russland. Das Treffen von Außenminister Wadephul mit seinem russischen Amtskollegen sei dennoch sinnvoll gewesen. Es habe Moskau klare Grenzen aufgezeigt. Klein, Bettina www.deutschlandfunk.de, Interviews
Bundesverteidigungsminister Pistorius kommt heute nach Bremen. Der Militärstandort Bremen und Bremerhaven wird weiter ausgebaut. │ Russland hat seine Angriffe auf die Ukraine verstärkt, auch auf die Hauptstadt Kiew. │ Die Ukraine und die Beziehungen zu Russland werden heute auch Thema beim Besuch von Bundesaußenminister Wadephul in der slowakischen Hauptstadt Bratislava sein. │ Bundeswehr und Rüstungsindustrie wollen zusammen einen besseren Schutz von Militärgerät im Weltraum vorantreiben. │ Im Jemen gehen die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und der islamistischen Huthi-Miliz weiter.
Nach den Wahlerfolgen der AfD: Steht die politische Mitte unter Druck? Und: Welche Reformen muss die Regierung jetzt in Angriff nehmen? Bei "maischberger": Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt Sven Schulze und der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD Bernd Baumann. Der ehemalige Bundesfinanzminister der SPD Peer Steinbrück. Der Spitzenkoch und Moderator Christian Rach, die Journalistin Sophia Maier und der Journalist Paul Ronzheimer. Von Sandra Maischberger.
Han var en pensjonert norsk grenseinspektør og endte opp midt i en internasjonal spionsak.I denne episoden forteller Frode Berg om hvordan han ble rekruttert til oppdrag som førte ham over grensen til Russland. Om reisene han gjennomførte, konvoluttene han tok med seg og hvorfor han fortsatte, selv om han etter hvert begynte å stille spørsmål. Hva visste han egentlig om oppdragene? Hvem sto bak? Og hvordan kunne en mann fra Kirkenes ende opp arrestert i Moskva, anklaget for spionasje?Dette er Frode Bergs egen historie om rekrutteringen, reisene til Russland og veien inn i en verden han aldri hadde sett for seg å bli en del av.Vil du annonsere i Avhørt? Ta kontakt med vår salgspartner Acast.Batong Media AS har redaktøransvar for denne podkasten. Stein Morten Lier er ansvarlig redaktør. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Europäische Geheimdienste warnen vor einer weiteren Eskalation mit Russland. Gleichzeitig ist Russlands hybride Kriegsführung gegen Europa längst Realität: Sabotage, Cyberangriffe, Desinformation und Drohnenvorfälle beschäftigen die Sicherheitsbehörden. Doch wie realistisch ist die Gefahr einer militärischen Eskalation? Wie weit könnte Moskau gehen – und wie gut ist Europa darauf vorbereitet? Für Gesprächsstoff sorgen neue diplomatische Signale: Bundesaußenminister Johann Wadephul traf am Rande der UN-Generaldebatte in New York auf die Ukraine seinen russischen Amtskollegen Sergej Lawrow und die USA haben Wladimir Putin zudem zum G20-Gipfel im Dezember in Miami eingeladen. Katrin Eigendorf, Ulf Röller und Andreas Kynast analysieren die aktuelle Sicherheitslage, die Strategie Moskaus und die Rolle von USA und China – und fragen, welche Möglichkeiten für Verhandlungen mit Russland bleiben. Aufgezeichnet haben wir diese Folge am Montag, 28.09.2026 um 17:30 Uhr. ______________ Anregungen, Kommentare oder Kritik gerne per Mail an: auslandsjournalpodcast@zdf.de ZDF auslandsjournal – der Podcast ‘Der Trump Effekt' ist eine Produktion von BosePark Productions im Auftrag des ZDF auslandsjournal. Lead Producerin: Miki Sič Redaktion: Julia Ilan Schnitt und Sound: Alexander von Bargen und Sebastian Schäfer Executive Producer:innen: Su Holder und Chris Guse ZDF auslandsjournal: Christian Semm Leiter ZDF auslandsjournal: Stefanie Schoeneborn ZDF Hauptredaktion Audience: Corinna Meisenbach
NASA-Chef Jared Isaacman verrät, wer auf den Mond darf, während wir dem Ersten SpaceX Starship Orbitalflug entgegenfiebern! Für die geplante Moon Base der NASA gilt eine neue, harte Regel: nur noch gute Deals. Italien steckt laut Isaacman über fünf Milliarden Dollar in ein Wohnmodul von Thales Alenia Space und sichert sich damit zwei Plätze, Japan hat seine mit einem bewohnbaren Rover schon seit 2024. Für die ESA ist nach dem Aus der Mondstation Gateway offen, welche Rolle sie spielt, und Isaacman kritisiert öffentlich das Angebot eines Partners, fast sicher Europas Frachtlander Argonaut. Dahinter steht ein Wettlauf um die wenigen guten Landeplätze am Südpol, wo auch China und Russland hinwollen. Bei Starship Flug 14 stehen Booster 21 und Ship 41 als 124 Meter hoher Stapel auf Pad 2 in Starbase. Start ist für Montag, 28. September, um 14:15 Uhr unserer Zeit geplant, doch die Lizenz für neue Landezonen im Pazifik steht noch aus. Das spannende: Ob das Starships erster Orbitalflug wird entscheidet sich erst in der Luft. Dazu: der Ausblick auf den ersten Fangversuch des Ships bei Flug 15 und die neue Starship-Rampe LC-39A in Florida.
Die Situation ist verdammt ernst: Europa wird von Russland immer häufiger angegriffen – auf viele verschiedene Arten.In Leipzig ist eine sprengstoffbeladene Drohne nur durch viel Glück nicht explodiert. Cyberangriffe auf Behörden und Unternehmen sind an der Tagesordnung. Auch an den Grenzen zu unseren Nachbarstaaten und Verbündeten gibt es massive Provokationen seitens der Russen.Mittlerweile werden Szenarien diskutiert, dass Russland die NATO auch direkt angreifen könnte – und zwar nicht mehr erst in vielen Jahren, sondern bereits in wenigen Monaten.Das Thema macht Angst, aber Panik würde nur Putin in die Hände spielen. Militärexperte Prof. Dr. Carlo Masala ordnet im Gespräch mit Jan Schipmann ein, wie die aktuelle Lage ist, und was wir jetzt alle begreifen müssen.
«Ukraina på Litteraturhuset» er ein serie denne hausten som gir eit særskilt innblikk i ukrainsk historie og litteratur samt situasjonen i dagens krigsramma Ukraina. Serien er støtta av Direktoratet for høyere utdanning og kompetanse (HK-dir) sitt Program for Ukraina-kompetanse (UA-KOMP). Då Russland i 2014 braut folkeretten og annekterte den ukrainske halvøya Krym, kalte Putin dette ei gjenforeining av «gammalt russisk land» med Russland. Påstanden om at Krym «alltid har vore russisk» er eit effektiv russisk narrativ. Ukrainarane kallar 2014-kuppet «den andre russiske anneksjonen av Krym». For den første skjedde i 1783. Men Kryms historie begynner lenge før dette. Siden antikken har halvøya vore busett av ei rekke ulike folkeslag. Av desse er det krymtatarane som har budd der lengst. Saman med karaimane og krymtsjakkane utgjer de Kryms urbefolkning. Krymtatarane kan sjå tilbake på over 300 års statlegheit i Krymkhanatet, men er gong på gong blitt jaga frå heimlandet sitt av russarane. Bli med på Ingunn Lunde, professor ved Institutt for framandspråk ved Universitetet i Bergen på eit djupdykk i Kryms mangfaldige historie, som også hjelper oss til betre å forstå ukrainsk og russisk historie og relasjonen mellom de to landa. Bildene som nevnes i foredraget finner du i følgende PDF: https://drive.google.com/file/d/1cDDYq5vojE3U6wEKl7zaqWnG7Naw5XqS/view?usp=sharing
Die Stadt München wird sich für Deutschland um die Ausrichtung der Olympischen Spiele bewerben. Ein weiteres Thema der Presseschau ist das erstmalige Treffen der Außenminister von Deutschland und Russland seit Beginn des Ukraine-Kriegs. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Ärger um Pflegereform; Russland unzähmbar; KI macht sich wieder selbständig - Moderation: Sascha Wandhöfer Von WDR 5.
Russische Truppen haben die ukrainische Stadt Oleschky nahe Cherson abgeriegelt. Die Bevölkerung hat nichts mehr zu essen und kann nicht fliehen. Die Besatzer scheinen die Bevölkerung aushungern zu wollen. Was bezweckt Russland damit? Und wie ist die Lage vor Ort? Weitere Themen: Im Oktober beginnt Mirjana Spoljaric ihre zweite Amtszeit als IKRK-Präsidentin. Der humanitären Nothilfe fehlen Geld, politische Unterstützung und Respekt für das Kriegsvölkerrecht. Letzte Woche hat die IKRK-Präsidentin am Rand der UNO-Generaldebatte für all das lobbyiert. Mit durchzogenem Erfolg. In Chicago versammelt sich Sonntag für Sonntag der Scream Club, um sich vor der neuen Woche gemeinsam Frust, Angst oder Stress von der Seele zu schreien. Was im letzten Jahr begann, zog bald Hunderte an. Vielleicht ist dies auch Ausdruck einer bedrückenden Zeit.
Rother, Frederik www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Kaum sind die Stimmzettel der Duma-Wahl gezählt, bricht Wladimir Putin seine Versprechen. Steuererhöhungen, explodierende Energiepreise, neue Abgaben auf alles – vom Smartphone bis zum Flugticket. Russland braucht Geld – für den Ukraine-Krieg. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, hält das erste Treffen von Außenminister Johann Wadephul mit Sergej Lawrow seit Kriegsbeginn für richtig, auch ohne Ergebnis: „Die Überraschung bei solchen Gesprächen ist, wenn was rauskommt.“ Lawrows Umgang mit dem Treffen nennt der frühere Botschafter eine grobe Unverschämtheit und setzt stattdessen auf stille Diplomatie nach dem Vorbild Egon Bahrs. Zum G20-Gipfel mit Wladimir Putin rät er Europas Regierungschefs: „Hinfahren und ihm das Leben schwer machen.“ [01:19]Viktor Funk, Redakteur beim Security.Table, war in Kiew und Odessa und hat im fünften Kriegsjahr ein Land erlebt, das trotz Dauer-Luftalarm Familien gründet und an seine Zukunft glaubt. Russlands neue Jet-Drohnen haben die ukrainische Abfangquote von über neunzig auf gut sechzig Prozent gedrückt. Vor dem Winter baut die Ukraine Batteriespeicher auf, doch die Großstädte bleiben verwundbar. [13:05]Nach den Wahlschlappen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern formiert sich in der CDU ein neues Machtzentrum aus den Ministerpräsidenten und den Landeschefs Manuel Hagel und Sebastian Lechner. Johannes Winkel, Chef der Jungen Union, warnt seine Partei öffentlich vor dem Untergang, falls sie sich nicht grundlegend verändert. [18:52]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
München wird deutsche Bewerberstadt für die Olympischen Spiele, Die Meinung, Treffen von Außenminister Wadephul und seinem russischen Amtskollegen Lawrow, Zehntausende protestieren in mehreren Städten gegen die Sozialreformen, Schweizer Volksabstimmung über ein Verbot von Sanktionen gegen Russland, Tim und Struppi: Vor 80 Jahren erschien das erste Journal mit den Comichelden, Papst Leo XIV. feiert Messe in Paris, Das Wetter
München wird deutsche Bewerberstadt für die Olympischen Spiele, Die Meinung, Treffen von Außenminister Wadephul und seinem russischen Amtskollegen Lawrow, Zehntausende protestieren in mehreren Städten gegen die Sozialreformen, Schweizer Volksabstimmung über ein Verbot von Sanktionen gegen Russland, Tim und Struppi: Vor 80 Jahren erschien das erste Journal mit den Comichelden, Papst Leo XIV. feiert Messe in Paris, Das Wetter
München wird deutsche Bewerberstadt für die Olympischen Spiele, Die Meinung, Treffen von Außenminister Wadephul und seinem russischen Amtskollegen Lawrow, Zehntausende protestieren in mehreren Städten gegen die Sozialreformen, Schweizer Volksabstimmung über ein Verbot von Sanktionen gegen Russland, Tim und Struppi: Vor 80 Jahren erschien das erste Journal mit den Comichelden, Papst Leo XIV. feiert Messe in Paris, Das Wetter
Die Luftabwehr der Ukraine steht wegen russischer Raketenangriffe derzeit massiv unter Druck. Daher müsse noch stärker als bisher durchgesetzt werden, dass keine westlichen Bauteile nach Russland gelangen, fordert Grünen-Politiker Anton Hofreiter. Brandes, Rainer www.deutschlandfunk.de, Interviews
Ist Putins Rede im Bundestag der Beginn einer neuen deutsch-russischen Partnerschaft? Vor 25 Jahren hoffen viele darauf. Heute wissen wir, wie die Geschichte weiterging. Von Thomas Klug.
Es ist der einzige Ort auf diesem Planeten, wo Kriegsgegner und Todfeinde ohne Vorbedingungen und lange Verhandlungen zusammenkommen können und dies auch regelmäßig tun: das Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York zu Zeiten der Generaldebatte in der Generalversammlung der UN. Peter Hornung spricht über die Auftritte von US-Präsident Trump und Irans Präsident Pezeshkian sowie des ukrainischen Präsidenten Selenskyj vor der versammelten Weltgemeinschaft. Nach seiner Rückkehr aus der Ukraine wechselt Stefan Niemann wieder auf die Analyse-Ebene und beleuchtet den Wirbel um Trumps Einladung von Russlands Herrscher zum G20-Gipfel im Dezember in Miami. Dass Putin dort wieder mit am Tisch sitzen könnte, sorgte für Befremden in Brüssel und Berlin. Es gebe für die Bundesregierung "angesichts des Krieges in der Ukraine keine Normalität im Umgang mit Russland", sagte Regierungssprecher Kornelius. Diplomatischen Bemühungen um eine Teilwaffenruhe in der Ukraine erteilte Russlands Außenminister Lawrow derweil eine Absage. Europa wolle so eine Pause doch nur, um die Ukraine in der Zwischenzeit "mit Waffen vollzupumpen". Wenn der ukrainische Präsident mit Putin sprechen wolle, dann solle er nach Moskau kommen. Selenskyj lehnt das ab, will jeden Anschein einer Kapitulation vermeiden. Bei erneut heftigen russischen Luftangriffen auf ukrainische Städte und Schiffe gab es Tote und Verletzte und erhebliche Schäden an kritischer Infrastruktur. Entlastung an der Front durch die erfolgreiche Gegenoffensive bei Lyman meldet die Ukraine im Donbass. Im Schwerpunkt spricht Peter mit Dr. Timo Graf vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr über das Sicherheits- und Verteidigungspolitische Meinungsbild 2026. Die Deutschen sind abwehrbereiter als viele glauben, ist eine der Erkenntnisse dieser jährlich durchgeführten Studie im Auftrag des Verteidigungsministeriums. Russland wird immer mehr als Bedrohung wahrgenommen und wenn es zu einem Angriff käme, wären viele bereit, zur Waffe greifen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Timo Graf, Militärexperte: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3498940.html Tagesschau-Artikel von Kai Küstner und Stefan Niemann über die ukrainische Flugabwehr an den Küsten des Scharzen Meeres und zu den Versuchen der Ukraine, Abwehrdrohnen gegen Russlands schnelle, jetgetriebene Drohnen zu entwickeln: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-schnelle-drohnen-100.html Podcast-Tipp: Was tun, Herr General? Der Podcast zum Ukraine-Krieg: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:9e2802da7a728a79/ Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Man stelle sich vor, es gäbe eine neue App auf dem Smartphone, mit der man per Knopfdruck eine Schleuse in ein Paralleluniversum öffnen könnte. In dieser Welt steht alles Kopf: Saubere Energie ist dort plötzlich dreckig. Russland ist darin kein Kriegstreiber mehr, sondern nur der nette Nachbar von nebenan. Der wahre Bösewicht ist die EU, kein Wirtschaftsmotor und keine Demokratie mehr, sondern eine Art heruntergewirtschaftete Diktatur. Und der Rekord-Hitzesommer von heuer war gar keiner, sondern es war alles ganz normal. Dieses Paralleluniversum kann man tatsächlich per Knopfdruck finden, nämlich auf rechten Internetportalen. Medienethiker Luis Paulitsch von der Datum-Stiftung für Journalismus und Demokratie ist tief in sie eingetaucht, um dieses Terrain zu erforschen. Im Vorjahr hat er das Buch "Alternative Medien" veröffentlicht, im Sommer arbeitete er in einem Fachartikel heraus, mit welchen Tricks diese Webseiten Klimaskepsis in der Gesellschaft befeuern wollen. Im Podcast berichtet Paulitsch, welche Folgen diese Desinformation hat und warum sie die Demokratie gefährdet.
Die EU hat die Sanktionen gegen Russland um drei Jahre verlängert - hat aber dafür russische Oligarchen von der Liste gestrichen. Kyjiw ist entsetzt. Ein gefährlicher Präzedenzfall? Mit Kathrin Schmid, Sabrina Fritz und Thomas Spickhofen. Von Kathrin Schmid.
Bereits zum zweiten Mal im laufenden Jahr treffen sich US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping. Xi ist in Washington mit viel Pomp empfangen worden. Wie sind die Beziehungen zwischen den beiden Wirtschaftsmächten, und was ist vom dreitägigen Treffen zu erwarten? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) Xi Jinping in Washington mit viel Pomp empfangen (10:37) Nachrichtenübersicht (14:59) Marokko: Junge setzen wenig Hoffnung in die Wahlen (21:36) Plan zum Teil-Wiederaufbau des Gazastreifens präsentiert (24:57) Nationalrat will ein Raumfahrtgesetz für die Schweiz (28:57) Schweizer Firmen in Russland im Dilemma (33:42) Noam Shuster Eliassi: Humor und Trauer liegen nahe beieinander
Die EU verlängert ihre Russland-Sanktionen um drei Jahre. Damit wird der Wirtschaftskrieg zum Geschäftsmodell: zugunsten US-amerikanischer Energiekonzerne und Fonds – und zulasten der Europäer. Von Sevim Dagdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Wer sich in diesen Tagen die Entscheidung der EU anschaut, die Strafmaßnahmen gegen Russland für volle drei Jahre zu verlängern, mussWeiterlesen
Bunnsdag snackt över Organspennen +++ Ukraines Präsident Selenskyj wohrschaut: Russland kunn ok anner Staaten angriepen +++ Drohn hett woll den Flegerhaven BER op Null sett +++ Börgerschop: Nadrag för den Huusholt 26/27 +++ Polizei in Dubai kriggt Windkraft-Bedreger Holt ut dat Emsland faat +++ Dat Weer
Bereits zum zweiten Mal im laufenden Jahr treffen sich US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping. Xi ist in Washington mit viel Pomp empfangen worden. Wie sind die Beziehungen zwischen den beiden Wirtschaftsmächten und was ist vom dreitägigen Treffen zu erwarten? Weiteres Thema: Seit vergangener Woche stehen die Nestlé-Fabriken in Russland unter Zwangsverwaltung. Experten sehen das Vorgehen als politische Botschaft an die Schweiz. Dabei spiele auch die Neutralitätsinitiative eine Rolle. Wie reagieren die anderen Schweizer Firmen vor Ort?
Paul Ronzheimer spricht mit der langjährigen Russland-Korrespondentin Sabine Adler über die Parlamentswahl in Russland, die Unterdrückung der Opposition und die Frage, was Wladimir Putin als Nächstes plant. Adler erklärt, warum eine neue Mobilisierung weiterhin möglich ist und wie der Kreml das Wahlergebnis als Bestätigung seines Kriegskurses inszeniert. Außerdem geht es um die Gefahr russischer Provokationen gegen NATO-Staaten, mögliche Drohnen- und Sabotageangriffe sowie das schwierige Verhältnis zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj. Adler hält auch punktuelle russische Angriffe auf NATO-Gebiet für vorstellbar und erklärt, warum Europa aus ihrer Sicht stärker an einer eigenen Initiative für einen Waffenstillstand arbeiten müsste.
Weltweit rekrutiert Russland, vor allem in ärmeren Gebieten, Menschen für die Front. Oft wissen die betroffenen gar nicht, was auf sie zukommt. Ein Recherchenetzwerk hat jetzt aufgedeckt, wie die Masche funktioniert und wie einfach damit Menschen aus prekären Situation an die Front gelockt werden. Foto: AFP/POOL/MAXIM SHIPENKOV
So nahe dran waren sie wohl noch nie: Auf ihrer Ukrainereise konnten Kai Küstner und Stefan Niemann Abwehrstellungen der ukrainischen Armee besuchen und haben dort miterlebt, wie russische Angriffe abgewehrt wurden. Doch die Gefahr wird immer größer - durch superschnelle Drohnen vom Typ Geran 4 und Geran 5, durch jetgetriebene Gleitbomben und durch kleine, kostengünstige Marschflugkörper. "Warum kann sich die Ukraine derzeit noch nicht hinreichend gegen den Terror aus der Luft verteidigen?" fragen sie denn auch den Sprecher ukrainischen Marine. Man arbeite daran, auch neue Gefahren abzuwehren, sagt er. Dennoch ist klar: Der Ukraine fehlt es vor allem an Abwehrraketen.Kai und Stefan haben in Kiew auch mit dem neuen deutschen Botschafter in der Ukraine, Boris Ruge, gesprochen. Der Diplomat ist seit August im Land. "Unsere Interessen hier sind, dass die Ukraine als demokratischer und unabhängiger Staat überlebt." Ruge schildert die Arbeit der deutschen Botschaft im Krieg und blickt auf den kommenden Winter. Alle erwarteten, dass dieser schwierig werde. Aus seiner Sicht ist das Kalkül von Russlands Machthaber Putin, die Infrastruktur noch weiter zu beschädigen, die Versorgung der Menschen damit schwieriger und so politisch einen Unterschied zu machen. Dies sei, so der deutsche Botschafter, aber ein "komplette Fehlkalkulation". Ruge spricht im Interview auch über die Erwartungen der Ukrainer an Deutschland und die NATO. Das Verständnis in der Ukraine sei auch, dass sie nicht nur "Empfänger von Hilfsleistungen" ist, sondern mit ihrem Kampf gegen Russland zur europäischen Sicherheit beiträgt. Der Diplomat erklärt, welche rote Linien es für die Bundesregierung bei der Unterstützung der Ukraine gibt und er spricht über die Rolle der Europäer und der USA in diesem Krieg. Alles, was die Bundesregierung, die NATO und die EU täten, ziele darauf ab, den Einstieg in Verhandlungen zu ermöglichen, um diesen Krieg so schnell wie möglich zu beenden. "Aber eben nicht um den Preis der Aufgabe der Ukraine als unabhängiger und souveräner Staat." Ruge glaubt, dass Russland den Krieg, so wie es ihn bislang geführt hat, nicht endlos weiterführen kann.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deWeitere Informationen:Interview mit Botschafter Boris Ruge:https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3492022.htmlSchifffahrt unter Attacke: Das ukrainische Getreide steckt festhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-export-getreide-100.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: Welt.Macht.Chinahttps://1.ard.de/weltmachtchina?cpKontakt zum Lyzeum 90 in Odessa: sc-90@ukr.net
Die Themen: Wiesn-Gast bricht sich beim Armdrücken zum Oktoberfest-Auftakt den Arm; Putins Partei gewinnt Wahl in Russland; Kanzler Merz gibt Statement zu Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern ab; Ein Clan-Chef feiert nach der Berlin-Wahl mit der Neuköllner Linken; Elif Eralp sieht klaren Regierungsauftrag für die Linke; Manuela Schwesig ist sich sicher, dass die AfD in Mecklenburg-Vorpommern kein Regierung stellen können wird; FBI-Chef Kash Patel verteidigt neue Einstellungsregeln vor US-Senatoren; Haben Menschen etwa zwei Gehirne? und ein Mann wird in den USA verhaftet, weil er Pfefferspray in einem Kino versprüht hat. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Noch vor kurzem wollte US-Präsident Trump Grönland kaufen, notfalls sogar mit Gewalt erobern. Jetzt feiert er den Grönland-Deal zwischen den USA, Dänemark und Grönland als großen Erfolg. Dabei würde dieses Abkommen den Status Quo gar nicht groß verändern, stellen Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon fest. Ein "Taschenspielertrick", analysiert Ingo, der es Trump ermögliche, den Konflikt gesichtswahrend beizulegen.Außerdem sprechen die Hosts über den bevorstehenden Besuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Washington. Zwischen beiden Großmächten gäbe es viele Konfliktthemen, erläutert Jiffer: zum Beispiel das US-Rüstungspaket für Taiwan, den Handelsstreit, den KI-Wettlauf oder den Iran-Krieg. "Beide Männer haben großes Interesse, ein Zeichen zu setzen – nicht nur auf der internationalen Bühne, sondern auch zuhause.", sagt sie. Wer sitzt am längeren Hebel, fragen sie sich? Die USA, die Russland mittels Sanktionen den Gashahn zudrehen wollen – und somit auch Chinas Gasimporte aus Russland gefährden. Oder China mit seinen seltenen Erden, auf die die USA angewiesen sind. "Man hat sich gegenseitig an der Gurgel", resümiert der Tagesthemen-Moderator.Außerdem hören wir in dieser Podcastfolge den Auftritt von Ingo und Jiffer beim "Harbour Front Literaturfestival" im Hamburger Thalia Theater. Unter dem Titel "Hamburg liest Amerika" rezitieren sie unter anderem "10 Gründe, die USA zu lieben". Außerdem diskutieren die beiden gemeinsam mit ihrem Gastgeber Joachim Lux über Politikmüdigkeit in den USA, die zerstrittene Gesellschaft und die Verwundbarkeit der USA seit 9/11. Dabei versuchen sie, den Namen "Trump" nicht in den Mund zu nehmen.Spoiler-Alarm: Erfolglos!Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Dänemark und Grönland verkünden Einigung im Grönland-Streithttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/abkommen-usa-daenemark-groenland-100.htmlPodcast-Tipp: Welt.Macht.Chinahttps://1.ard.de/weltmachtchina?cp=awmrAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Vorläufige Ergebnisse der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, Reaktionen dazu aus der Bundespolitik, Ukraine attackiert Russland mit zahlreichen Drohnenangriffen am letzten Tag der russischen Parlamentswahl, US-Präsident Trump will Kommission zur Überwachung künstlicher Intelligenz einsetzen, Traditioneller Trachtenumzug zum Beginn des Münchner Oktoberfests, Ergebnisse der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. Der Beitrag zur Fußball-Bundesliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Gemischte Reaktionen auf Entlastungspaket wegen hoher Spritpreise, Abkommen zwischen Dänemark und Grönland mit den USA geplant, Neue US-Sanktionen gegen Russland, US-Präsident Trump will einigen Medienvertretern den Zutritt zum Weißen Haus verwehren, Zahlreiche Menschen im Jemen fliehen vor Bürgerkrieg, Kölner Bühnen nach 14 Jahren Sanierung wieder eröffnet, Start des Münchner Oktoberfests, Ergebnisse des vierten Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema „Fußball-Bundesliga“ dürfen auf tagesschau.de aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Wir erklären Ausdrücke mit der Zahl fünf: „alle fünfe gerade sein lassen" und „das fünfte Rad am Wagen sein". Danach beantworten wir eine Frage unserer Hörerin Liza: Sie lebt in Duisburg und erlebt dort Stadtviertel, in denen man auch nach Jahren kein Deutsch braucht. Wie kann Integration besser gelingen? Wir sprechen über gestrichene Sprachkurse, schwierige Bürokratie, und darüber, warum Politik so selten länger als bis zur nächsten Wahl denkt. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Follow-up: Landkarten Map Projections (xkcd) Ausdrücke der Woche fünfe gerade sein lassen (DWDS) das fünfte Rad am Wagen sein (Wiktionary) Eure Fragen Liza aus Russland fragt: Wie viel Integration braucht das Zusammenleben? Lage der Nation - Episode 492 Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken. Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership