Country in Eastern Europe and Northern Asia
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Warum haben so viele Deutschlernende Angst davor, Fehler zu machen? Wir sprechen darüber, warum Fehler beim Sprachenlernen unvermeidlich und sogar hilfreich sind, und teilen Tipps für einen entspannteren Umgang damit. Außerdem lernen wir zwei ziemlich kuriose deutsche Redewendungen kennen: „Da beißt sich die Katze in den Schwanz" und „Da beißt die Maus keinen Faden ab". Zum Schluss empfiehlt Cari eine Folge der Lage der Nation über Russland sowie ein YouTube-Video zur Frage, warum die Welt gerade nach rechts rückt. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsor Lingoda: Learn at your own pace in 2026 — small classes, live teachers, flexible schedule. Sign up before September 30, 2026 and use our code EASYBTS26 to save up to 35% on your first two months of Lingoda Flex: try.lingoda.com/lingoda_easybts Das nervt: die Angst Fehler zu machen (beim Deutschlernen) Wenn ihr eine positive Story erlebt habt und die Angst, Fehler zu machen, überwunden habt, dann meldet euch: https://www.easygerman.org/youridea Ausdrücke der Woche da beißt sich die Katze in den Schwanz (Wiktionary) da beißt die Maus keinen Faden ab (Wiktionary) Empfehlungen der Woche Lage der Nation 485: Der „Mafia-Staat": Was ihr über Russland wissen solltet (Gesine Dornblüth, Osteuropa-Journalistin) (OvercastFM) RobBubble: Die ganze Welt wird rechts! Warum? (YouTube) Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Paul Ronzheimer und Filipp Piatov analysieren die Sommerinterviews von Alice Weidel und Tino Chrupalla und die Frage, warum selbst kontroverse Aussagen der AfD heute kaum noch für politische Erschütterungen sorgen. Was bedeutet das für die CDU – und hat Friedrich Merz einen Plan für den Fall eines historischen AfD-Wahlsiegs in Sachsen-Anhalt?
Der Große Nordische Krieg (1700-1721) ordnet Nord- und weite Teile Osteuropas neu - mit Folgen, die bis heute nachwirken. In dieser zweiten Episode zum Krieg folgen wir dem schwedischen König Karl XII auf seinem katastrophalen Russlandfeldzug, erleben seine abenteuerliche Rückkehr und erfahren, weshalb so viele schwedische Städte gegen Kriegsende in Flammen aufgingen.
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Paul Ronzheimer spricht mit dem Russland-Wirtschaftsexperten Andrey Gurkov über die Folgen der ukrainischen Angriffe auf Ölraffinerien und die Logistikzentren des Online-Riesen Wildberries. Gurkov erklärt, warum die Attacken weit über einzelne zerstörte Lager hinausgehen und im schlimmsten Fall sogar eine Bankenkrise in Russland verschärfen könnten.
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Dürre schrumpft die Ernte, Neues Technologiezentrum zur Drohnenabwehr, Luftkrieg zwischen Ukraine und Russland eskaliert, Haftstrafe im Prozess gegen mutmaßlichen Agenten Russlands, Ben-Gvir schockt abermals mit radikalen Aussagen zu gezielten Tötungen im Gazastreifen, Gedenken an die Selbstverbrennung von Pfarrer Brüsewitz, Neue Regeln in Dänemark gegen KI-Betrug in der Schule, Löscharbeiten im deutsch-belgischen Grenzgebiet, Das Wetter
Das Wichtigste am Dienstag: Der Bauernverband stellt mitten im Dürresommer seine Erntebilanz vor. Der Bund bündelt seine Bemühungen um mehr Sicherheit vor Drohnenangriffen in einem neuen Entwicklungszentrum. Und in Stuttgart fällt das Urteil gegen drei Männer aus der Ukraine, die in russischem Auftrag einen Sabotageplan ausgeführt haben sollen.
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Die Regierung streitet über den Schutz vor den Folgen der Klimakrise. Russlands Antikriegspartei kämpft um ihre Wahlzulassung. Und: In der SPD wächst der Widerstand gegen die Rentenreform. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Union wirft SPD-Minister Schneider »Alleingang« bei Hitzeschutz vor Mehr Hintergründe hier: Putin ließ Jabloko ausschließen, weil er Sorge vor einem Antikriegs-Wahlkampf hatte Die ganze Geschichte hier: Für Bas und Klingbeil wird die Wut der SPD-Basis gefährlich +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Stövesand, Catrin www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Wegen den schweren Waldbränden in der Eifel werden seit der Nacht Teile der Ortschaft Monschau evakuiert. In Russland geht die Justiz gegen die Oppositionspartei Jabloko vor. Und in Wales nehmen Tausende Fans von der Sängerin Bonnie Tyler Abschied.
Seit viereinhalb Jahren verteidigt sich die Ukraine gegen die russische Invasion. Im Osten des Landes greift Russland die ukrainischen Stellungen derzeit besonders hart an. Gleichzeitig ist es der Ukraine im Süden zuletzt gelungen, die Kampflinie zu ihren Gunsten zu verschieben. Ausland-Redaktorin Clara Lipkowski ist im Juli in die Ukraine gereist, um zu erfahren, wie der Alltag an der umkämpften Front aussieht. Dafür hat sie die Städte Kramatorsk und Saporischschja besucht, in denen der Alltag vom Krieg bestimmt ist. Wie sieht das Leben an den Frontlinien aus? Warum werden Drohnen zu einer immer entscheidenderen Waffe? Und wie halten die ukrainischen Soldatinnen und Soldaten nach viereinhalb Jahren Krieg durch? In einer neuen Folge von «Apropos» ist Clara Lipkowski zu Gast und berichtet von ihren Begegnungen an der Kriegsfront. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur aktuellen Situation in der Ukraine Die Reportage von Clara Lipkowski von der Kriegsfront Ukraine: Überraschende Front-Erfolge im Krieg gegen Russland Ukraine: Russland zeigt Schwächen nach 4 Jahren Krieg Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wegen den schweren Waldbränden in der Eifel werden seit der Nacht Teile der Ortschaft Monschau evakuiert. In Russland geht die Justiz gegen die Oppositionspartei Jabloko vor. Und in Wales nehmen Tausende Fans von der Sängerin Bonnie Tyler Abschied.
Die grösste Insel der Ostsee gehört zu den Tourismushotspots im hohen Norden. Nach dem Beitritt des über zwei Jahrhunderte lang neutralen Schwedens zur Militärallianz Nato wird Gotland nun aber zu einem militärischen Stützpunkt gegen Russland ausgebaut. Die Bevölkerung gerät zwischen die Fronten. Mit der Übernahme des Bauernhofes ihrer Eltern an der gotländischen Ostküste verwirklichten Ulrika Sundberg und ihre fünfköpfige Familie vor drei Jahren einen Traum. Sie zogen von der hektischen Millionenmetropole Stockholm auf die naturschöne Insel Gotland mitten in der Ostsee – zu einem Leben mit viel harter Arbeit, aber auch viel frischer Luft, Frieden und Ruhe. Doch der Beitritt Schwedens zur Nato im Nachzug zum russischen Angriff auf die Ukraine änderte diese Rahmenbedingungen radikal. In den letzten beiden Jahren hat die vielbesuchte Ferieninsel in den militärischen Strategieplänen eine ganz neue Rolle erhalten: als zentral gelegener Stützpunkt für einen auch offensiv zu führenden Konflikt gegen Russland. Am Rande des Bauernhofes der Familie Sundberg steht jetzt in einem Sperrgebiet eine Radaranlage der Nato, im unmittelbaren Hinterland üben Panzer den Landkrieg und landen Kampfjets auf umfunktionierten Landstrassen. Das eh schon knappe Wasser und die angeschlagene Gesundheitsversorgung für die 60'000 Gotländerinnen und Gotländer werden zu akuten Mangelwaren. Die Reportage aus dem Herzen der Ostsee, das wegen der geopolitischen Entwicklung plötzlich ganz anders schlägt.
Hunderte Feuerwehrkräfte kämpfen gegen den Waldbrand in der Eifel. Die Taliban sind seit fünf Jahren an der Macht. Russland zielt auf ukrainische Tankstellen. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Hier geht´s zu den Artikeln: Die ganze Geschichte hier: Trocken, heiß, windig und Unmengen Munition im Wald – die Feuerwehr spricht von einem »Red-Flag-Day« Mehr Hintergründe: So paradox herrschen die Taliban Die ganze Geschichte hier: Der ukrainische Highway der verbrannten Tankstellen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Drohnen-Vorfall am Leipziger Flughafen Anfang August hat in Deutschland für Aufregung und Besorgnis gesorgt und eine Diskussion über die Abwehr solcher und hybrider Angriffe ausgelöst. Im Interview mit Host Stefan Niemann spricht der Sicherheitsexperte Nico Lange über die aus seiner Sicht immer noch mangelhafte Drohnenabwehr an deutschen Flughäfen. Man sei “an einer Katastrophe knapp vorbeigeschlittert, aber nicht, weil wir sie verhindert hätten oder abgewehrt hätten, sondern nur durch zufällige Umstände, möglicherweise einen technischen Defekt.” Der Gründer des Instituts für Risikoanalyse und Internationale Sicherheit (IRIS) bemängelt, die notwendige Sensorentechnik sei längst vorhanden, aber die Politik hinke hinterher. Daran ändere auch der neugeschaffene Nationale Sicherheitsrat wenig. Laut Lange passt die Sprengstoffdrohne zu Russlands gezielter hybrider Kriegführung gegen Staaten, die die Ukraine unterstützen. Deutschland müsse da deutlich wehrhafter werden. Man müsse damit rechnen, dass Russlands Machthaber möglicherweise noch in diesem Jahr testen will, ob die NATO wirklich zusammenhält, und zwar “nicht mit dem Angriff einer riesigen russischen Streitmacht, sondern mit einer Kombination aus hybriden und versteckten Angriffen und vielleicht kleinen, kurzen Vorstößen auf NATO-Gebiet.” Derweil geht der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine unvermindert weiter. Die ukrainische Armee wehrt sich mit Attacken im russischen Hinterland auf Ölraffinieren und Lager des Versandhändlers Wildberries. Zugenommen haben in den vergangenen Wochen auch gegenseitige Angriffe auf Schiffe und Häfen, berichtet Astrid Corall. Dadurch leide der wichtige Export von Getreide. Ukraines Präsident Selenskyj hat nach eigenen Angaben den US-Amerikanern Vorschläge zur Beendigung des Krieges vorgelegt, Details sind bislang nicht bekannt. Er fordert aber erneut mehr Unterstützung bei der Flugabwehr – und bittet die USA, der Ukraine mindestens fünf Prozent ihrer Raketenbestände zu verkaufen. Astrid berichtet auch über Berichte, wonach Russland nach der Parlamentswahl im September eine Mobilmachung plant, über die gestiegene Zahl der im Krieg getöteten Zivilisten und sie wirft einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten und in der Straße von Hormus.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Nico Langehttps://www.ndr.de/audio-3417806.htmlAlle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp : REICH - Das Geschäft mit dem Zweifel:https://1.ard.de/REICH
Die Gegenwart zwischen Polen und der Ukraine wird von der Vergangenheit eingeholt. Ukrainische Nationalisten verübten im Zweiten Weltkrieg Massaker an der polnischen Zivilbevölkerung in Wolhynien und Galizien. Polnische Kämpfer übten ihrerseits Vergeltung an ukrainischen Zivilisten. Diese historischen Traumata wurden nie aufgearbeitet und brechen nun wieder auf. Denn der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat eine Armeeeinheit geehrt, deren Name an eine Organisation erinnert, die für Verbrechen an der polnischen Bevölkerung steht: die Ukrainische Aufständische Armee (UPA). In der Ukraine werden deren Kämpfer als Freiheitshelden verehrt, in Polen gelten sie als Verbrecher. Längst hat der Streit die Politik beider Länder erfasst und greift auf die Gesellschaften über. Im Verhältnis Polens zur Ukraine droht etwas zu kippen. Rechte Politiker befeuern den Konflikt. In diesem »Ostcast« befassen sich Michael Thumann und Alice Bota damit, wie Erinnerungen politisch instrumentalisiert werden, warum historische Traumata bis in die Gegenwart wirken und die Macht haben, die Zukunft zu prägen. Sie beleuchten, warum die Nationalisten des Zweiten Weltkriegs heute ein so hohes Ansehen in der Ukraine genießen und wie die polnische Seite den Ukrainern zu Recht vorwirft, geschichtsvergessen zu sein, sich aber gleichzeitig nicht den eigenen historischen blinden Flecken stellt. Denn Täterschaft und Opferschaft existierten damals oft parallel. Wer Täter war, konnte zum Opfer werden und umgekehrt. Alle drei Wochen sprechen wir im »Ostcast« über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. Literatur: - Andreas Kappeler: Kleine Geschichte der Ukraine. C. H. Beck, 2024. - Martin Schulze Wessel: Die übersehene Nation. Deutschland und die Ukraine seit dem 19. Jahrhundert. C.H. Beck, 2025. Alle Folgen des Podcasts finden Sie hier. Unter ostcast@zeit.de erreichen Sie das Team per Mail. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Steffen Bilger, Bundesminister für Verkehr, ist zu Gast bei Stefan Braun und spricht über die Niedrigwasserkrise, den Tankrabatt und seine Pläne für die Deutsche Bahn. Das Niedrigwasser am Rhein bleibt laut Bilger mindestens bis Ende August ein Problem. Einen zweiten Tankrabatt lehnt der Minister ab: „Ich glaube nicht, dass wir uns das nochmal leisten können."Zur Deutschen Bahn sagt Bilger: „Ich kann keine Wunder versprechen [...] aber die spürbare Verbesserung, das müssen wir schon hinkriegen." [11:46]Aus den Nachrichtendiensten sollen Geheimdienste werden: Das Bundeskabinett hat eine Reform des BND- und des Verfassungsschutzgesetzes beschlossen, vorgestellt von Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Kanzleramtschefin Nina Warken. [01:37]Luca Manns, Geschäftsführer der Forschungsstelle Nachrichtendienste an der Universität zu Köln, hält den Umbau des BND für einen echten Bruch: „Der BND soll künftig durchaus mal eine Brücke in Russland sprengen können oder eine Drohnenfabrik sabotieren." Beim Verfassungsschutz zweifelt Manns an der verfassungsrechtlichen Zuständigkeit – Gefahrenabwehr ist nach dem Grundgesetz Sache der Polizei. [05:01]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie könnte Europa der Ukraine helfen, noch mehr russische Soldaten zu töten? Dies fragte der deutsche Journalist Michael Martens den ukrainischen Präsidenten Selenski öffentlich. Die Hintergründe dieser Entgleisung und die Stimmungsmache gegen Russland analysiert Patrik Baab. Sobald irgendwo ein Waldbrand ausbricht, beginnt die mediale Panikmache. Wie fundiert diese ist und was hilft, Waldbrände zu verhindern, erläutert Christian Erhardt-Maciejewski. Die neue EU-Verpackungsverordnung hat größtenteils negative Auswirkungen auf kleinere Händler und den EU-Binnenmarkt. Unser Wirtschaftsredakteur Oliver Stock berichtet Näheres. Und Alexander Heiden kommentiert die gerichtliche Entscheidung, dass AfD-Mitglieder und -Unterstützer in Sachsen-Anhalt keine Jagd- und Sportwaffen mehr besitzen dürfen.
Die grösste Insel der Ostsee gehört zu den Tourismushotspots im hohen Norden. Nach dem Beitritt des über zwei Jahrhunderte lang neutralen Schwedens zur Militärallianz Nato wird Gotland nun aber zu einem militärischen Stützpunkt gegen Russland ausgebaut. Die Bevölkerung gerät zwischen die Fronten. Mit der Übernahme des Bauernhofes ihrer Eltern an der gotländischen Ostküste verwirklichten Ulrika Sundberg und ihre fünfköpfige Familie vor drei Jahren einen Traum. Sie zogen von der hektischen Millionenmetropole Stockholm auf die naturschöne Insel Gotland mitten in der Ostsee – zu einem Leben mit viel harter Arbeit, aber auch viel frischer Luft, Frieden und Ruhe. Doch der Beitritt Schwedens zur Nato im Nachzug zum russischen Angriff auf die Ukraine änderte diese Rahmenbedingungen radikal. In den letzten beiden Jahren hat die vielbesuchte Ferieninsel in den militärischen Strategieplänen eine ganz neue Rolle erhalten: als zentral gelegener Stützpunkt für einen auch offensiv zu führenden Konflikt gegen Russland. Am Rande des Bauernhofes der Familie Sundberg steht jetzt in einem Sperrgebiet eine Radaranlage der Nato, im unmittelbaren Hinterland üben Panzer den Landkrieg und landen Kampfjets auf umfunktionierten Landstrassen. Das eh schon knappe Wasser und die angeschlagene Gesundheitsversorgung für die 60'000 Gotländerinnen und Gotländer werden zu akuten Mangelwaren. Die Reportage aus dem Herzen der Ostsee, das wegen der geopolitischen Entwicklung plötzlich ganz anders schlägt.
Themen sind die Diskussion um eine mögliche Kooperation zwischen der Linkspartei mit der CDU nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Außerdem geht es um die Verurteilung des früheren syrischen Machthabers Assad und um die bevorstehende Parlamentswahl in Russland. Dort ist jetzt die Oppositionspartei Jabloko von der Wahl ausgeschlossen worden. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
In Russland wurde die Partei Jabloko von den Parlamentswahlen ausgeschlossen. Das wird zu Recht scharf kritisiert hierzulande. Der Vorgang lenkt den Blick aber auch auf die doppelten Standards bezüglich des Umgangs mit Oppositionsparteien in anderen Ländern: Als in der Ukraine elf Parteien verboten wurden, als die Wahl in Rumänien „annulliert“ wurde oder als ein AfD-VerbotWeiterlesen
Ny meningsmåling med mer av det samme, Rødt er dobbelt så store som SV. Ny skolepolitikk med mer lek og mer kos. Trump har ny hårsveis, og Iran setter hardt mot hardt. Oljefondsjef Nicolai Tangen frykter oljefondet blir utslettet ved en atomkrig. Folk i Russland begynner å skjønne at de er i krig. Live fra Ardendalsuka. Med Anders Giæver, Shazia Majid, Ayesha Wolasmal, Hanne Skartveit og Frøy Gudbrandsen. Produsent NRK (Vegar Erstad) og Magne Antonsen. Ansvarlig redaktør Gard Steiro. Kontakt redaksjonen på giaeveroggjengen@vg.no. Giæver & gjengen gir deg de viktigste nyhetene hver dag på drøye 20 minutter når du skal hjem fra jobb. Hør «Mediebobler» hver lørdag om feilene pressen gjør og dilemmaer VG står i. Alltid på Podme.
Vårt alles kjære Russland er kjent for å dope seg i all idrett. De bruker komiske mengder doping. Vi skal ta en titt på hvordan de klarte å lure en hel verden under vinter-OL i Sochi. Ansvarlig redaktør Kristin Ward Heimdal. I serien "Gull fra arkivet" plukker Bjørn-Henning og Fredrik udiskutable høydepunkter fra Konspirasjonspoddens rikholdige katalog og sprer budskapet til gamle og nye lyttere. Alle episodene av Konspirasjonspodden hører du eksklusivt hos Podme. Episodene i serien kan inneholde invitasjoner eller referanser til eventer som allerede er avholdt. For oppdatert informasjon om Konspirasjonspodden, følg oss på Instagram: konspirasjonspodden_official/ eller hør ferske episoder her: podme.com/no/konspirasjonspodden.
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Russland gerät zunehmend unter Druck. Ukrainische Drohnen treffen Raffinerien und riesige Warenlager tief im Land, zeitweise wurde selbst in Moskau Benzin rationiert. Gleichzeitig versucht die russische Propaganda, weiter das Bild eines erfolgreichen Krieges zu vermitteln.
Am Mittwochabend gibt es über Europa eine Sonnenfinsternis. Hierzulande bedeckt der Mond bis zu 93 Prozent der Sonne. Es ist die stärkste partielle Sonnenfinsternis in der Schweiz seit 1999. Religionsexpertin Judith Wipfler erzählt, warum Menschen so etwas früher als bedrohlich wahrnahmen. Weitere Themen: · Der Libanon schafft als erster arabischer Staat die Todesstrafe ab. Neu gibt es anstelle der Todesstrafe eine verschärfte lebenslange Haft mit Zwangsarbeit. Zwar hat der Libanon seit 2004 niemanden mehr hingerichtet. Doch der Schritt ist dennoch historisch, sagt die freie Journalistin Meret Michel im Libanon. · Nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien laufen die Rettungsarbeiten. Das Beben hat - Stand Mittwochvormittag - mindestens 250 Menschen das Leben gekostet, Unzählige werden vermisst, Tausende sind verletzt. Fabian Hayoz ist stellvertretender Botschafter in Kolumbien und schätzt die aktuelle Lage vor Ort ein. · In Russland sind Kriegsgegner nach wie vor unerwünscht: Bei der Parlamentswahl im September wird nun doch keine Partei antreten, die ein Ende des Kriegs gegen die Ukraine fordert. Das Oberste Gericht hat die liberale Partei Jabloko von der Wahl ausgeschlossen. Von der russischen Wahlkommission wurde sie Ende Juli noch einstimmig zugelassen. Warum das Hin und Her? Ulrich Schmid, Professor für Osteuropastudien an der Universität St. Gallen erklärt's.
Damit die Stadt Zürich vor Hochwasser geschützt ist, hat der Kanton einen Entlastungsstollen gebohrt, der im Notfall Wasser von der Sihl direkt in den Zürichsee leiten würde. Ein Projekt, das Versicherungsvertreter loben, weil möglichen Schäden vorgebeugt wird. Ausserdem: Obwohl es im Weltall eigentlich genügend Platz für alle hat, die dort aktiv sein wollen, ringen mehrere Staaten um die Vorherrschaft. In den letzten Jahren wurde insbesondere China zur Konkurrenz für die bisher klar führende Weltraummacht USA. Am Dienstag hat ein Gericht in Syrien den ehemaligen Machthaber Baschir al Assad zum Tod verurteilt. Assad hält sich in Russland auf, einem Land, das ihn im Krieg unterstützte. Warum auch die neuen syrischen Machthaber mit Russland zusammenarbeiten, erklärt Syrienexpertin Bente Scheller.
Aldri før har nordmenn vært mer skeptiske til USA, og også på hjemmebane sliter Donald Trump. Vi oppsummerer nyhetene for deg, i dag også om at PST frykter mer ekstrem islamisme i Norge og om kveldens solformørkelse.
Themen u.a.: Deutschland hat viele Interessen in Afghanistan und kommt daher nicht um eine Zusammenarbeit mit den Taliban herum, meint unser Gast, die promovierte Islamwissenschaftlerin Almut Wieland-Karimi. Und: Was ist zu erwarten, wenn deutsche Geheimdienste über mehr Befugnisse verfügen? Von WDR 5.
Während Bundeskanzler Merz zur Drohnengefahr schweigt, unterbrach Bundesinnenminister Dobrindt seinen Urlaub und sprach allgemein von „fremden Mächten“, die dahintersteckten. Einige leiten daraus ab, dass Russland in Leipzig einen Anschlagsversuch unternommen habe. Moskau dementiert. Welche politische Debatte löst der Drohnenfund von Leipzig in Deutschland aus?
In Russland wird Massenmörder Josef Stalin wieder zum starken Staatsführer verklärt. Deutschland scheitert an der Klimakrise. Und in Syrien stellt sich nach historischen Urteilen die Frage der Aufarbeitung. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Stalinismus im heutigen Russland: Wie Putin einen Massenmörder rehabilitiert Kompetenzwirrwarr und Überforderung: Die Politik scheitert im Kampf gegen den Hitzeschock Urteil live im Staatsfernsehen verlesen: Syriens Ex-Diktator Assad in Abwesenheit zum Tode verurteilt +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In Russland wird vor den Pseudowahlen die einzige Antikriegspartei verboten. In der Türkei scheint das Ende des Kriegs mit der PKK nah. In Kolumbien hat es ein schweres Erdbeben gegeben. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Das ganze Interview: »In Russland können wir nur noch bei Wahlen legal unsere Meinung sagen« Mehr zum Thema hier: Türkei beschließt PKK-Amnestie-Gesetz Mehr Hintergründe hier: Trumps Tiger +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Sea Baby - was niedlich klingt, ist in Wahrheit Teil eines bedeutenden, mitunter tödlichen Wandels der Kriegsführung auf See: Denn "Sea Baby" ist der Name einer ukrainischen Seedrohne, die mit fast 1000 Kilogramm Sprengstoff beladen werden kann. Selbst grosse Tanker können damit nachhaltig beschädigt, wenn nicht gar versenkt werden. Und das zu einem vergleichsweise geringen Preis und. vor allem ohne Menschenleben auf Spiel zu setzen. Neben der Ukraine setzen auch viele andere Länder auf die Entwicklung von Über- und Unterseedrohnen: Die USA, Russland, der Iran und Nato-Mitgliedsländer wie Deutschland investieren Millionen in den Bereich. Auch, weil die Seedrohnen nicht nur bei Angriff und Verteidigung zum Einsatz kommen, sondern auch der Aufklärung dienen oder Schiffbrüchige retten können. So verändert sich stetig der Krieg zur See: weg vom Kampf millliardenschwerer Fregatten, Zerstörer und U-Boote hin zur vernetzten, bald vielleicht auch KI-gestützten Auseinandersetzung kleiner, unbemannter Boote. Wer in dem Wandel die Nase vorne hat, erzählte in dieser Folge NZZ-Sicherheitsredaktor Marco Seliger. Gast: Marco Seliger, NZZ-Sicherheits- und Verteidigungsredaktor Host: Sarah Ziegler Redaktion: Dominik Schottner Support: Benjamin Ziegler Marcos Analyse des Wandels zur See könnt ihr [hier](https://www.nzz.ch/pro/wie-seedrohnen-den-seekrieg-veraendern-ukraine-und-nato-voran-ld.10012478) bei NZZ Pro nachlesen. Um alle Inhalte von NZZ Pro lesen zu können, braucht ihr ein NZZ-Abo. Das könnt ihr [hier](https://abo.nzz.ch/deutschland/?trco=20007925-04-24-0103-0029-005317-00000001) abschliessen.
Themen u.a.: Die Fünf-Prozent-Hürde ist nicht zeitgemäß und muss reformiert werden, findet unser Gast, der Professor für Politikwissenschaft an der TU Darmstadt Christian Stecker. Und: Es muss ein Recht auf Abkühlung für alle geben. Von WDR 5.
Der Drohnenvorfall am Flughafen Leipzig hat den Kriegstreibern in Deutschland mächtig Aufwind gegeben. Manche unverantwortliche Akteure in Politik und Medien nutzen jetzt unbelegte und keineswegs „naheliegende“ Vorwürfe gegen Russland für riskante und weitreichende Vorstöße, etwa zum NATO-Artikel 4. Es gibt aber auch in deutschen Medien Ausnahmen. Und: Was sagt eigentlich das offizielle Russland zu demWeiterlesen
Das Wichtigste für Sie an diesem Montag: Amerikanische Medien sehen nach dem Vorfall mit der Sprengstoffdrohne am Leipziger Flughafen eine Verbindung zu Russland, Spanien und Italien streiten über Grenzkontrollen und Iran stellt Forderungen an die USA.
Hugo-Boss-CEO Daniel Grieder hat die traditionsreiche deutsche Modefirma wiederbelebt - und in den letzten fünf Jahren den Umsatz von zwei auf vier Milliarden Euro verdoppelt. Doch jetzt stößt die Vollgas-Strategie des Schweizer Managers an ihre Grenzen: Die Konsumrückhaltung lässt die Umsätze stagnieren, wichtige Märkte wie Russland oder der Nahe Osten brechen weg. Doch Grieder bleibt optimistisch: Mit einem starken Fokus auf das Sportmarketing will er das MDax-Unternehmen wieder auf Wachstumskurs bringen. Dafür wettet Hugo Boss unter anderem auf die Australian Open oder Tennis-Nachwuchsstar Taylor Fritz. Im OMR-Podcast verrät er zudem, wie er es geschafft hat, Fußball-Legende David Beckham als Testimonial und Partner zu gewinnen, wie viel KI der Modemarke gut tut - und warum er selbst nicht zum Influencer taugt.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
08.08.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Diskussion über Maßnahmen zur Abmilderung der Folgen durch Niedrigwasser in Flüssen, Mehrere Schiffswracks aus dem Zweiten Weltkrieg durch Niedrigwasser in der Donau freigelegt, Wie die Behörden Gefährder überwachen, Streit zwischen Italien und Spanien über Asylpolitik verschärft sich weiter, Russland und die Ukraine greifen sich gegenseitig an, Umgang einer Kleinbauern-Initiative aus Benin mit Düngemittel-Knappheit, Tierheime durch Hitze und Urlaubszeit am Limit, Deutsche Erfolge bei der Schwimm-EM in Paris, Mehr als 200 Personen wegen großem Waldbrand am Gardasee in Italien evakuiert, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Schwimm-EM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Debatte nach Fund einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle, Lebenslange Haft nach Auto-Anschlag auf Verdi-Demo in München, Schifffahrtsverbände besorgt wegen Niedrigwasser, Klimawandel: Extreme Hitze in Europa belastet die Menschen, In Ceuta suchen Hunderte Angehörige nach ihren vermissten Familienangehörigen, Russland setzt Angriffe gegen die Ukraine fort, Gedenken in Hiroshima für die Opfer der Atombombe im Jahr 1945, Millionenverluste bei Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen durch fragwürdige Anlagen, Verletzte bei Straßenbahnunfall in Gelsenkirchen, Schwimm-EM in Paris, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Schwimm-EM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Am Flughafen in Leipzig wird eine Drohne mit “sprengfähiger Substanz” sichergestellt – eine fliegende Bombe also. Das Brisante: In der Nähe befanden sich vier ukrainische Flugzeuge. Zufällig entdeckt ein Busfahrer das Fluggerät und stellt es sicher. Es ist nicht der erste Zwischenfall dieser Art. Wer steckt wirklich dahinter und warum sind wir so schlecht dagegen geschützt? Wir besprechen das heute mit dem Sicherheitsexperten Nico Lange. Foto: IMAGO/Uwe Koch
Deutsche Politiker fordern mehr Klarheit nach dem Drohnenfund von Leipzig. Der Wahl-O-Mat zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt wurde veröffentlicht. Und »Dai Dai« von Shakira und Burna Boy ist der offizielle Sommerhit des Jahres. Die Artikel zum Nachlesen: Bombenfund am Leipziger Flughafen: War es Russland? Der Innenminister hält sich auffällig zurück Wahl-O-Mat zur Landtagswahl 2026: Wen Sie in Sachsen-Anhalt wählen wollen Mehr als 60 Millionen Mal gestreamt: Fußball-WM-Song »Dai Dai« ist der offizielle Sommerhit des Jahres +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Eine mit Sprengstoff beladene Drohne fliegt in die Nähe von ukrainischen Transportflugzeugen. Was Deutschland tun muss, um sich besser zu schützen.
Dass Deutschland, dass Europa mit hoher Wahrscheinlichkeit demnächst von Russland angegriffen wird, wird uns nahezu täglich durch Politik, Thinktanks, Medien und Bundeswehr erklärt. Irgendwann zwischen 2026 und 2030 sei es vermutlich so weit. Ist das wirklich so? Auf welche Quellen beziehen sich derartige Aussagen? Wird hier nicht vielmehr der Boden für eine sich selbst erfüllendeWeiterlesen
„Kiesewetter fordert wegen Drohnen-Vorfalls Nato-Konsultationen“, heißt es in einer ntv-Überschrift. Und der Spiegel fragt: „Steckt Russland dahinter?“ Man könnte aber auch zugespitzt fragen: Steckt das „Celler Loch“ dahinter? Oder: Cui bono, also: Wem nützt es? Die Lage zwischen der NATO und Russland ist extrem angespannt. Ein Funke genügt zum großen Knall. EineWeiterlesen
Neuer Upload: In der ursprünglichen Version des Podcastes fehlte der Ton. Jetzt geht es. Verzeihung für die technischen Probleme. Unterstützt uns: [Mit einem STANDARD-Abo für nur je 3 Euro in den ersten 3 Monaten](https://checkout.derstandard.at/produkt/der-standard-smart?voucher=SMARTSOMMER_POD-2026&ref=Podcast) Eskaliert Russland den Krieg mit der Ukraine jetzt vollends? Russland steht mit dem Rücken zur Wand. In der Ukraine kommt man nicht weiter, das eigene Land wird von ukrainischen Drohnen angegriffen. Doch im Arsenal von Wladimir Putin gibt es noch einiges an Vernichtungspotential. Wird Putin dieses einsetzen und wie sehen die Eskalationsschritte Russlands eigentlich aus? Darüber sprechen wir heute mit Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer. Foto: Bundesheer STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. [Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park](https://theaterimpark.at/programm/amerikasschicksalswahl)
Bundesregierung bereitet sich auf mögliche Wiedereinführung des Zivildienstes vor, Unionsfraktionschef Frei gegen Änderungen am Rentenpaket, Kommunen schränken Wasserentnahme aus Flüssen für Landwirte ein, Bundeskartellamt leitet gegen sämtliche Ölraffinerien Verfahren ein, Ceuta-Krise: EU-Innenminister stellen sich geschlossen hinter Spanien, Russische Drohnen jagen gezielt Zivilisten in ukrainischer Stadt Cherson, Ukraine setzt Drohnenattacken in Russland fort, Treffen von Vertretern aus Israel und Libanon zu Sicherheitsabkommen, Florian Wellbrock gewinnt EM-Gold beim Freiwasserschwimmen über 10 Kilometer, Das Wetter