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„Satellitenbilder zeigen ‚Bedrohung, die wir ernst nehmen sollten‘: Russland bereitet sich auf möglichen Krieg mit Nato-Staaten vor“ – so lautete eine aktuelle Überschrift eines Artikels auf Focus Online. Kritische Einordnung? Fehlanzeige. Stattdessen: Stimmungsmache. Journalistische Unverantwortlichkeit: Überall ist sie in Sachen Russlandberichterstattung zu finden. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.Weiterlesen
“Macht keinen Sinn” - so knapp und barsch wies Russlands Präsident Putin das Verhandlungsangebot des ukrainischen Präsident Selenskyj zurück, das der zuvor in einem offenen Brief gemacht hatte. Ein Waffenstillstand ist im Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine weiterhin nicht in Sicht – auch wenn die Russen weiter unter Druck geraten. In der besetzten Ostukraine und auf der Krim geht ihnen der Sprit aus und ukrainische Drohnenangriffe drohen die Landverbindungen der Krim und damit deren Versorgung zu unterbrechen. Host Kai Küstner spricht darüber mit Wilfried Jilge von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. “Ich gehe davon aus, dass Putin zunächst weiter eskaliert”, sagt der Ukraine- und Osteuropa-Experte im Interview. Putin werde erst ernsthaft verhandeln, wenn er keinen Zentimeter mehr vorankomme. Womit aus Sicht Jilges auch klar ist, dass die Europäer die Ukraine stärker unterstützen und eigene Lücken schließen müssen. Eine schlechte Nachricht für den Westen Europas kommt aus Berlin und Paris: Das gemeinsame Rüstungsprojekt FCAS ist Geschichte – und damit die Entwicklung eines neuen Kampfjets. Dieses Scheitern analysiert Streitkräfte- und Strategien-”Neuzugang" Peter Hornung. Der bisherige ARD-Südasien-Korrespondent kennt sich mit Krisen (Afghanistan, Indien, Pakistan) sowie Osteuropa bestens aus. Für Peter ist das FCAS-Scheitern ein Aus mit Ansage: Die beteiligten Firmen Dassault und Airbus stritten sich schon lange über Zuständigkeiten, und auch von den Regierungen angestoßene Vermittlungsversuche blieben erfolglos. Was ein Symbol für enge Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie sein sollte, ist jetzt ein Symbol der Uneinigkeit der Europäer. Zwar wird versucht, Teile des Projektes zu retten. Den europäischen Kampfjet aber wird es nun nicht geben und so werden die Europäer wohl wieder bei den Amerikanern kaufen müssen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Wilfried Jilge: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3289432.html Putins Ablehnung des Selenskij-Briefs: https://edition.cnn.com/2026/06/04/europe/zelensky-putin-meeting-intl-latam Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Link zu Stabile Zeitenlage https://1.ard.de/StabileZeitenlage_Weltall?p=awmr
Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Russland verfügt zwar über mehr Drohnen und Raketen. Aber die Bilanz fällt für die Weltmacht nach fünf Jahren Krieg „sehr popelig“ aus, so Ex-General Hans-Lothar Domröse. Putin nehme einen fürchterlichen Blutzoll ohne Geländegewinne in Kauf. Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die Zeitung "Wsgljad" hat die Mai-Ausgabe ihres "Rankings russlandfeindlicher Regierungen" veröffentlicht. Zu den feindseligsten Ländern gehört auch Deutschland. Nach Ansicht von Experten deuten die Handlungen dieser Staaten und ihrer Verbündeten darauf hin, dass die Konfrontation Europas mit Russland zu einer systemischen militärisch-infrastrukturellen Konfrontation eskaliert. Von Ilja Abramow
Der ukrainische Präsident Selenskyj will mit dem britischen Premierminister Starmer, Bundeskanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron über mögliche Verhandlungen mit Russland über ein Kriegsende sprechen. Eine Lösung ist bisher nicht in Sicht.
Blaschke, Björn www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
In Kalabrien verbrannten vier Erntehelfer aus Afghanistan und Pakistan in einem Auto, das mutwillig angezündet wurde. Offenbar hatten sich die ermordeten Erntehelfer gegen die schlechten Arbeitsbedingungen gewehrt. Die Täter stammen aus dem Umfeld des organisierten Verbrechens. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:51) Nachrichtenübersicht (07:11) Italien: Festnahmen nach brutaler Tötung von Erntehelfern (13:25) Peru vor den Präsidentschaftswahlen (19:47) Wie steht es um Jungunternehmen in der Schweiz? (24:49) So will Armenien unabhängiger von Russland werden (31:08) Von überdosierten Krebsmedikamenten (36:35) Der Fall Bruel und die Machtlosigkeit der Musikfestivals
Während Russlands Machthaber Putin internationale Gäste zu einem Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg empfängt, greift die Ukraine in Putins Heimatstadt ein Öldepot und militärische Einrichtungen an. Solche Angriffe zu diesem Anlass hat Julian Röpcke nicht erwartet. Der Journalist der Bild-Zeitung spricht mit Host Anna Engelke über die russische Flugabwehr und über die militärische Lage an der Front. Julian Röpcke war selbst häufig vor Ort und berichtet eindringlich, was er zum Beispiel in der Stadt Cherson erlebt hat. Die Menschen versuchen, mit dem Pflanzen von Bäumen russische Drohnen abzuhalten, wegen der häufigen Explosionen tragen Kinder Ohrschützer.Im Interview geht es auch um die systematischen Angriffe auf Zivilisten und z.B. die Energieinfrastruktur, mit denen Russland die Menschen mürbe machen will. Die Ukraine habe "eine unfassbare Resilienz gezeigt in den letzten Monaten", sagt Röpcke. Der Journalist rechnet nicht damit, dass Putin auf ein Angebot des ukrainischen Präsidenten eingeht. Der hatte in einem offenen Brief ein direktes Treffen vorgeschlagen, um den Krieg zu beenden. Kai Küstner erklärt, was Selenskyj mit dem Schreiben bezweckt. Unter anderem gehe es darum, Putin unter Zugzwang zu setzen sowie den USA und Donald Trump klarzumachen, dass der ukrainische Präsident den Frieden wirklich will. Außerdem schätzt Kai ein, wie (un)realistisch baldige Verhandlungen sind.Nicht nur in der Ukraine ist kein Ende des Krieges in Sicht, sondern auch im Nahen Osten. Die pro-iranische Terrormiliz Hisbollah ist nicht bereit, einer Waffenruhe mit Israel zuzustimmen. Daher ist es weiterhin fraglich, ob es zu einer Vereinbarung zwischen den USA und Iran kommt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Julian Röpckehttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3282470.htmlOffener Brief von Selenskij an Putinhttps://www.president.gov.ua/en/news/vidkritij-list-prezidentu-rosijskoyi-federaciyi-vid-preziden-104769Podcast-Tipp: Synapsen "Long Covid und ME/CFS bei Kinder"https://1.ard.de/Synapsen_LongCovid-KinderAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Den Pflegekassen droht in den kommenden Jahren eine immer größer werdende Finanzlücke. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken will mit einer Reform gegensteuern. Doch die dafür vorgelegten Vorschläge stoßen auf deutliche Kritik.
Die Trump-Administration setzt auf totale Eskalation: von neuen Angriffen auf den Iran über ukrainische Drohnenattacken auf Russland bis hin zur Ausweitung der nuklearen Teilhabe in Osteuropa. Während Washington einen atomaren Weltkrieg riskiert, leistet die Bundesregierung aktive Beihilfe. Von Sevim Dağdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Je schneller sich der Niedergang der USA vollzieht,Weiterlesen
Parlament sagt Nein zur Heiratsstrafe-Initiative, Daniel Jositsch verlässt die SP, Russland räumt Rückgang der Ölförderung ein, Schweizer Firmen bauen Präsenz in den USA aus
Patriotische Bilderbücher, QR-Codes mit Kriegsanimationen und ein Boom von Mangas aus Asien. Kinderliteratur in Russland zwischen staatlicher Ideologie und schwindender Leselust.
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja wurde vor einigen Tagen beschossen – ein hochgefährlicher Vorgang. Die Atomanlage ist seit Kriegsbeginn von Russland besetzt und darum immer wieder Ziel von militärischen Angriffen. Und immer wieder verweigern es so manche deutsche Leitmedien, die wahrscheinlichen Urheber der Angriffe auszusprechen. Ein Kommentar von Tobias Riegel.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.Weiterlesen
Themen u.a.: Niemand sollte hoffen, dass Russland in naher Zukunft aufgrund wirtschaftlicher Schwäche an den Verhandlungstisch kommt, meint Ökonom Janis Kluge. Und: Warum eine Ansage der EU-Kommission zu Kontrollen an Binnengrenzen Hoffnung macht. Von WDR 5.
Deutschland will in den UN-Sicherheitsrat - aber der Ausgang der Wahl ist offen. Österreich und Portugal bewerben sich ebenfalls auf die beiden Plätze für Europa.
Israel geht gegen die pro-iranische Hisbollah-Miliz im Südlibanon vor. Regierungschef Netanjahu wollte die Offensive verstärken, offenbar auch die Hauptstadt Beirut angreifen. Das missfällt US-Präsident Trump, der Netanjahu in einem Telefonat beschimpft haben soll und mahnt, sich militärisch zurückzuhalten - schon damit der Iran nicht aus den Friedensverhandlungen aussteigt. "Es knirscht in dieser Männerfreundschaft", sagt Cathryn Clüver Ashbrook. Die Politikwissenschaftlerin und Buchautorin spricht im Schwerpunkt dieser Ausgabe mit Host Stefan Niemann über den Krieg im Iran und die US-amerikanische Außenpolitik. Ashbrook erläutert, unter welchem Druck Trump auch innenpolitisch steht und was der Krieg im Iran für die militärischen Lagerbestände der USA und für Waffenlieferungen an Verbündete bedeutet. Die Expertin für die transatlantischen Beziehungen analysiert den Umgang Donald Trumps mit der NATO und sie beschreibt, wie die amerikanische Bevölkerung auf die Ukraine blickt.Dort setzt Russland seine massiven Luftangriffe fort. Kai Küstner erklärt, dass die russische Armee offenbar eine sonst sehr sparsame verwendete Lenkwaffe eingesetzt hat, die Hyperschallrakete Zirkon. Es sei davon auszugehen, dass das russische Militär die Luftschläge noch ausweite, weil es an den Frontlinien wenig Bewegung gibt. Kai berichtet über eine engere militärische Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Norwegen, die sich auch auf Atomwaffen erstrecken soll. Allerdings werden weder Norwegen noch andere europäische Staaten, die mit Frankreich reden (u.a. Deutschland) in absehbarer Zeit unter einen "französischen nuklearen Schutzschirm" schlüpfen können. Warum die Franzosen weit davon entfernt sind, die USA als nukleare Schutzmacht abzulösen, erläutert Kai genauer. Außerdem geht es in dieser Folge um das Gesetz zum neuen Wehrdienst. Die Diskussion darüber, ob sich junge Männer "abmelden" bzw. eine Genehmigung einholen müssen, wenn sie Deutschland für mehr als 3 Monate verlassen wollen, ist neu entbrannt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Cathryn Clüver Ashbrookhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3275532.htmlBuch "Der amerikanische Weckruf" von Cathryn Clüver Ashbrookhttps://www.brandstaetterverlag.com/buch/der-amerikanische-weckruf/Wie leer sind die US-Waffenarsenale?https://www.csis.org/analysis/rebuilding-us-missile-inventory-multiyear-projectWarum nukleare Abschreckung ohne die USA so schwierig isthttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:44a90ee7012aa6de/Abmeldepflicht im neuen Wehrdienstgesetz sorgt weiter für Ärgerhttps://www.tagesschau.de/inland/wehrpflicht-abmeldepflicht-gutachten-100.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast 11KM: Epstein-Akten - Die "Model-Masche" in Europahttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:f509096cf59d0ed0/
Trotz schwarzer Bundeszahlen: Im Nationalrat gibt es Kritik, Russland überzieht Ukraine mit schweren Angriffen, Knappheit bei Motoröl – Autobranche in Sorge, Schweiz: Energy-Drinks mit zu viel Koffein im Umlauf
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
01.06.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Erst Ökonomen, nun die eigenen Beamten: Die Kritik an der Verwendung der Infrastrukturschulden reißt nicht ab. Welche Noten sich das Finanzministerium selber gibt.
An der Front kommen die Russen derzeit kaum mehr voran. Die Ukraine indes greift vermehrt Ölanlagen in Russland und Versorgungswege an - etwas auf die besetzt Halbinsel Krim. Dort wird jetzt Benzin knapp. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:15) Ukraine attackiert verstärkt russische Versorgungswege (06:03) Nachrichtenübersicht (10:53) Der SIG und sein Verhältnis zu Israel (16:15) Labour gewinnt erneut die Wahlen in Malta (19:03) Sicherheitsgipfel: China und die USA haben sich angenähert (21:50) Brustkrebs: Weniger Chemotherapie dank neuem Gentest
Vokabelkritik ist zu Kriegszeiten das Gebot der Stunde. Ich veröffentliche, nicht zuletzt aus hygienischen Gründen, in unregelmäßigen Abständen eine Sammlung teils verharmlosender, teils lügenhafter Wörter oder Formulierungen, deren Sinn und Funktion es ist, unsere Gesellschaft – uns alle – an das Undenkbare zu gewöhnen und möglichst geräuschlos in Richtung „Kriegstüchtigkeit“ umzukrempeln. – Diesmal geht esWeiterlesen
In Rumänien ist ein Haus von einer Drohne getroffen worden, die NATO macht Russland dafür verantwortlich. Auch für Ruprecht Polenz von der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde steht Putin dahinter. Die NATO müsse nun eine klare Antwort geben. Buschert, Fanny; Polenz, Ruprecht www.deutschlandfunk.de, Interviews
Was passiert, wenn Russland die NATO angreifen würde und damit auch Deutschland? Und wie wahrscheinlich ist das überhaupt? Darüber spricht Host Kai Küstner mit dem Militäranalysten Franz-Stefan Gady. Der Österreicher hat ein Szenario entwickelt, das in den Jahren 2028 und 2029 spielt. Am Anfang steht eine lange Phase der hybriden Kriegsführung, also Sabotageaktionen, Desinformationskampagnen, Anschläge. Darauf folgt ein konventioneller Angriff Russlands auf Litauen. Schon bald könnte dann Deutschland, die Logistikdrehscheibe der NATO, im Visier der russischen Armee sein. Vorbereitet, so Gady, sei unser Land darauf nicht. Was die aktuelle Lage in der Ukraine angeht, so glaubt der Politikberater eher nicht an einen Waffenstillstand im Jahr 2026.Stefan Niemann berichtet vom Stand der Verhandlungen im Iran-Krieg. Im Gespräch ist eine Einigung darauf, die Waffenruhe um 60 Tage zu verlängern. Der Iran solle die Straße von Hormus wieder öffnen, aber vorher alle gelegten Seeminen beseitigen. Im Gegenzug gäben die USA ihre Blockade der iranischen Häfen auf. Außerdem erkläre der Iran, nicht nach einer Atombombe zu streben. Während der verlängerten Feuerpause würden beide Kriegsparteien in Nuklearverhandlungen einsteigen, heißt es. US-Präsident Trump habe sich nun einige Tage Zeit erbeten, um über eine Annahme der Absichtserklärung nachzudenken. Aus Teheran gibt es noch keine Reaktion.Der ukrainische Präsident fordert in den USA und Europa mehr Unterstützung für die Luftverteidigung seines Landes. Schweden wird neue Gripen-Kampfflugzeuge verkaufen und ältere Modelle spenden. Bei russischen Drohnenangriffe auf die Ukraine ist auch ein rumänisches Wohnhaus im Grenzgebiet getroffen worden, es gab Verletzte. Bukarest wirft Russland eine Eskalation des Krieges vor und hat die NATO informiert.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Militäranalyst Franz-Stefan Gadyhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3270222.htmlBuchtipp: “Überfall - Wenn der Krieg zu uns kommt” von Franz-Stefan Gadyhttps://www.styriabooks.at/shop/gesellschaft-geschichte/ueberfall/Der “vergessene” Krieg in Gaza?https://www.tagesschau.de/ausland/asien/lebensmittel-preise-gaza-100.htmlPodcast-Tipp: “Nah dran” über die Grundausbildung bei der Bundeswehrhttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:dd79145ab6f346da/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Was würde passieren, wenn es in den Jahren nach einem ukrainischen Waffenstillstand zu einem Krieg zwischen Russland und der NATO käme – und wie wäre Österreich davon betroffen? Der Militäranalyst Franz-Stefan Gady hat genau dieses Szenario in seinem neuen Buch „Überfall. Wenn der Krieg zu uns kommt" durchgespielt: mit Raketenangriffen auf österreichische Verkehrsknoten, russischen Saboteuren am Boden und einer Neutralität, die im Ernstfall mehr Probleme schafft als löst. Georg Renner spricht mit ihm darüber, warum gerade Österreich als „Transversale" für NATO-Nachschub ins Baltikum ein militärisch logisches Ziel wäre, woher seine Annahmen kommen – und was Politik und Bundesheer jetzt tun müssten. Transparenzhinweis: Georg Renner hat das Buch verlagsseitig als Lektor begleitet.Weiterhören: Empfohlen sei die GOG-Folge mit Außenministerin Beate Meinl-Reisinger zur EU-Verteidigungsarchitektur und Österreichs Rolle darin: https://podcastradio.at/c-dialoge/wie-sich-die-eu-aendern-muss-und-wo-oesterreich-dabei-bleibt-mit-beate-meinl-reisinger_a1384 Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Der Druck auf die Gesundheitsministerin steigt, die Pflege bald zu reformieren. Dabei greift sie zu einer Idee, die wohl nur einen Bruchteil des Problems lösen wird.
Ukraine, Gaza und Chinas Aufstieg: Der Westen verliert an Einfluss in der Welt. Dieser weltpolitische Umbruch wird als Kränkung empfunden und als Kampf um die globale Vorherrschaft erzählt. Militarisierung und Handelskriege, Faschisierung und offener Imperialismus sind die Folge. Wie kann dagegen eine linke Interpretation der neuen Weltordnung aussehen? Und wie eine progressive Vision von Europas Rolle in der post-westlichen Welt? Im Dissens Podcast spricht Daniel Marwecki, Autor von "Die Welt nach dem Westen", über die Neuordnung der Macht nach dem Ende westlicher Hegemonie, die Orientierungslosigkeit in Europas Machtzentralen und eine linke Außenpolitik für den Kontinent.
Russland droht der Ukraine mit massiven Angriffen auf die Hauptstadt Kiew, Trotz Waffenruhe US-Angriffe auf Iran, Friedensgespräche werden zudem von israelischen Angriffen auf Hisbollah-Ziele im Libanon überschattet, Familienministerin Prien sieht keinen Spielraum für Erhöhung des Elterngelds, Zuschlag zur Pflegeversicherung für Kinderlose soll auf 0,7 Prozent angehoben werden, Bund übernimmt 25 Prozent des Netzbetreibers TenneT, Nikotinkonsum bei Jugendlichen gestiegen, Schweres Busunglück in Belgien, SC Paderborn steigt in die Bundesliga auf, Todesopfer bei früher Hitzewelle in Frankreich, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "Fußball-Bundesliga Relegation" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Hinter dem koreanisch-drakonisch anmutenden Künstler-Decknamen steckt ein bürgerlicher Jan – nebst sächsischer Verschmitzheit. Aber auch eine Portion Angst vor Terroranschlägen der ettikettenschwindligen Antifa. Denn, jawoll, auch dieser Dresdner ist, wie Uwe Steimle, für „Frieden mit Russland“. Von Diether Dehm.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Yann Song Kings Spezialität sind eigentlich detailverliebte Spottgesänge aufWeiterlesen
Die Abwärtsspirale des Krieges wird gut geschmiert. Als Antwort auf einen Angriff der Ukraine auf das Schülerwohnheim in der Stadt Starobelsk hat Russland die ukrainische Hauptstadt angegriffen. Tod und Zerstörung auf allen Seiten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert „Konsequenzen“, die „EU gibt sich unbeeindruckt“, Bundeskanzler Friedrich Merz spricht von einer „rücksichtslosenWeiterlesen
Am Wochenende hat Russland die Ukraine massiv angegriffen, vor allem auch die Hauptstadt Kiew. Ukraine-Korrespondent Florian Kellermann schildert im Gespräch mit Stefan Niemann, wie er den nächtlichen Großangriff erlebt hat. Er beschreibt, wie das massive Bombardement sein persönliches Sicherheitsgefühl verändert hat und wie die Menschen in Kiew der Bedrohung durch Russlands Militär trotzen. Dass die Zivilbevölkerung sich dem Terror aus der Luft beuge, sei kaum zu erwarten.Im Gespräch mit Stefan analysiert Kai Küstner die von Putin als Wunderwaffe gepriesene Oreschnik-Rakete, die nun zum dritten Mal in der Ukraine einschlug. Laut Putin fliegt sie mit 10facher Schallgeschwindigkeit und ist nicht abfangbar. Warum es daran Zweifel gibt, warum sich russische Militärblogger über die geringe Zerstörungskraft lustig machen und warum Europa und die NATO sich zwar gegen diese ballistische Rakete wappnen, sich aber nicht einschüchtern lassen sollten, vertieft Kai in dieser Ausgabe. Er schaut auch auf den Widerspruch zwischen neuen US-Angriffen im Iran und einer vermeintlich kurz bevorstehenden Einigung bei den Verhandlungen beider Seiten. Kai erklärt, dass es zunächst mal um ein Rahmenabkommen als Basis für weitere Gespräche geht. Eine Einigung ist auch deshalb so kompliziert, weil der Iran Sanktionserleichterungen will. US-Präsident Trump wird vermeiden wollen, dass ein möglicher "Deal" allzu sehr dem Atomabkommen von 2015 gleicht, das er in seiner ersten Amtszeit gekündigt hatte.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe beleuchtet Stefan Niemann mit Julia Weigelt die sogenannte regelbasierte internationale Ordnung. Julia erklärt, dass diese auf dem Völkerrecht basiert, aber von verschiedenen Nationen unterschiedlich ausgelegt wird. Der Umgang mit dieser Ordnung habe sich in den vergangenen Jahren verändert. So hätten die USA zum Beispiel mit Blick auf den Krieg gegen Iran gar nicht versucht, diesen völkerrechtlich zu legitimieren. Julia beschreibt auch, welche Kritik Länder des globalen Südens am Konzept der regelbasierten Ordnung haben, wie China versucht, ein alternatives internationales Ordnungsmodell zu etablieren und welchen Weg es gibt, das bestehende System zu verbessern.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlWunderwaffe "Oreschnik"?https://www.kyivpost.com/post/76801Deutsche Außenpolitik und das Leitbild der "regelbasierten internationalen Ordnung" - Herausforderungen durch China, Russland und die USA (SWP)https://www.swp-berlin.org/publications/products/studien/2026S05_Regelbasierte_internationale_Ordnung.pdf2030-Agenda der Vereinten Nationen mit 17 Nachhaltigkeitszielenhttps://www.bundesumweltministerium.de/themen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsziele-sdgs
Papst Leo XIV. fordert strenge Richtlinien für Umgang mit Künstlicher Intelligenz, Hundertausende Muslime pilgern für Hadsch nach Mekka, Verwirrung über Stand der Verhandlungen zwischen den USA und Iran, Russland kündigt weitere Angriffe auf ukrainische Hauptstadt an, Weiter steigende Zahl der Ebola-Fälle in der Demokratischen Republik Kongo, Laut SWR-Recherche weiterhin ungeahndete Verstöße gegen 12-Uhr-Regel an Tankstellen, Geiseltalsee in Sachsen-Anhalt vollständig freigegeben, "Enhanced Games" mit gedopten Sportlerinnen und Sportlern in Las Vegas, Das Wetter
Schwere russische Angriffe auf Kiew: ARD-Studio massiv beschädigt, Russland setzt gefürchtete "Oreschnik"-Rakete ein, Trump sieht Iran-Deal in greifbarer Nähe, Türkische Polizei stürmt Zentrale der Oppositionspartei CHP in Ankara, Rekordhitze belastet Millionen Menschen in Indien, Dokuzentrum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg wiedereröffnet, FC Bayern gewinnt DFB-Pokal, Papst Leo XIV. ruft beim Pfingst-Gottesdienst zu Frieden und Versöhnung auf, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum "DFB-Pokal" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Auf 107,7 FM in Riga ist nur noch Rauschen zu hören. Das russischsprachige Programm des öffentlich-rechtlichen Radios von Lettland wurde abgeschaltet. Obwohl ein Drittel der Bevölkerung in den eigenen vier Wänden russisch spricht. Russische Propaganda versucht die Lücke zu füllen. Die russische Sprache wird in Lettland zunehmend verdrängt. Seit anfangs Jahr gibt es keinen russischsprachigen Unterricht mehr in Lettlands Schulen. Und auf russischsprachige Bücher und Zeitschriften wird neu eine viermal höhere Mehrwertsteuer erhoben. Wer einen russischen Pass besitzt, muss seit Moskaus Angriff auf die Ukraine 2022 Grundkenntnisse in Lettisch nachweisen, eine Sicherheitsüberprüfung bestehen oder das Land verlassen. Lettland war in seiner Geschichte insgesamt nicht einmal 60 Jahre unabhängig, aber Lettisch existiert als eigene Sprache seit über tausend Jahren. Weltweit sprechen vielleicht 1,5 Millionen lettisch, in den Nachbarländern Russland und Belarus sind es 150 Millionen Russischsprachige. Anders als in der Schweiz definiert sich Lettland über die Sprache. Denn für Putin ist überall Russland, wo russisch gesprochen wird. Aber wie gewinnt das Land aber die Köpfe und Herzen der russischsprachigen Bevölkerung? Wie gewinnt der öffentlich-rechtliche Rundfunk LSM den Kampf gegen die russischen Fake News? In Lettland ist Sprache keine Nebensache. Im Gegenteil.
Die Konferenz zum Uno-Atomwaffen-Sperrvertrag in New York ist ohne jede Einigung zu Ende gegangen. Der Atomwaffen-Sperrvertrag trat 1970 in Kraft, er soll die Weiterverbreitung von Atomwaffen verhindern und die Abrüstung vorantreiben. Doch nach bald 60 Jahren droht dem Abkommen nun faktisch das Aus. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:17) Absolut kein Konsens bei Gesprächen über Atomwaffen-Sperrvertrag (05:45) Nachrichtenübersicht (11:19 ) Asylsuchende aus Algerien haben in der Schweiz kaum Chancen (15:59) Taliban verfügen neues Scheidungsrecht – zu Lasten der Frauen (21:35) Wie sich die baltischen Staaten gegen Russland rüsten
Die Late Show von Stephen Colbert ist abgesetzt. Sehr zur Freude von US-Präsident Trump.
„Wir holen den Krieg mit Russland nach Europa“ – das sagte Brigadegeneral a.D. Erich Vad bei Markus Lanz. Der ehemalige militärpolitische Berater von Angela Merkel bezog sich dabei auf aktuelle Vorstöße aus der Politik, die Ukraine in die EU zu holen. Friedrich Merz hatte gerade für die Ukraine einen EU-Sonderstatus gefordert – inklusiveWeiterlesen
2022, zu Beginn des russischen Angriffskriegs, galt die Ukraine als chancenlos. Heute verschiebt sie mit Militärschlägen auf die kritische Infrastruktur tief im russischen Hinterland und Drohnen, die bis nach Moskau kommen, die Kräfteverhältnisse immer weiter. Rebecca Barth aus dem ARD-Studio Kiew erklärt in dieser 11KM-Folge, wie sich die Ukraine im fünften Kriegsjahr zum gefragten militärischen Partner für Deutschland und Europa entwickelt und Russlands Spielraum zunehmend einschränkt. Die neuesten Entwicklungen im Krieg zwischen der Ukraine und Russland findet ihr auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/ukraine In dieser früheren 11KM-Folge „Gefährliches Surren: Wie Drohnen über Europa abgewehrt werden können“ sprechen wir über mutmaßlich russische Drohnen und wie Deutschland und die EU mit ihnen umgehen: https://1.ard.de/11KM_Drohnen_ueber_Europa Hier geht's zu "Streitkräfte und Strategien”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautoren: Julius Bretzel und Niklas Münch Mitarbeit: Lukas Waschbüsch Host: Nadja Mitzkat Produktion: Lorenz Kersten, Christine Frey und Hanna Brünjes Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Diskussion über mögliche Vorschläge der Rentenkommission, Treffen der NATO-Außenminister im schwedischen Helsingborg, Ukraine hofft auf mehr NATO-Unterstützung bei der Flugabwehr gegen Russland, Bundeskanzler Merz schlägt EU-Sonderstatus der Ukraine als "assoziiertes Mitglied" vor, German Startup Awards für innovative Ideen, Mehr staatliche Unterstützung bei Vorbereitung auf Krisen gewünscht, Bundestrainer Nagelsmann gibt Kader für Fußball-WM bekannt, SC Freiburg unterliegt Aston Villa in Europa-League-Finale, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "WM-Kader" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Russland greift die Ukraine weiterhin unvermittelt mit Drohnen und Raketen an. So weit so bekannt. Doch 2026 ist plötzlich etwas anders. Die Ukraine schlägt zurück und dringt mit seinen Drohnen tief in Russland ein und trifft sogar Ziele in Moskau. Unterdessen scheint an der Front gar nichts mehr zu gehen. Wir sprechen heute darüber, ob Russland gerade dabei ist, den Krieg gegen die Ukraine zu verlieren, oder ob der Anschein trügt. Dazu ist Oberst Markus Reisner vom Österreichischen Bundesheer zu Gast.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Immer noch steht der Vorwurf der USA im Raum, dass der Iran die Produktion von Atomwaffen anstrebe. Allerdings hat das Land Uran inzwischen nahe an die Waffentauglichkeit angereichert. Dennoch sagt Trump einen geplanten Angriff ab, den ein sehr „akzeptabler Deal“ für die USA sei in Verhandlung. Die militärische Option bleibe dennoch bestehen. Gestern spätabends Ortszeit traf Putin in China ein. Der kleine aber feine Unterschied zum abgereisten US-Kollegen: Trump wurde bei seiner Landung von Chinas Vizepräsident Han Zheng empfangen – Putin jedoch von jemandem, der einen Rang unter Zheng steht. Wie werden die Gespräche über die Erdgas-Pipeline „Power of Siberia 2“ von Russland über die Mongolei nach China sein? Oder wird es weitere Abmachungen zur Ausbildung russischer Soldaten in China geben?
Innerhalb einer Woche empfängt Chinas Staatspräsident Xi Jinping in Peking erst Trump und dann Putin. Der Besuch soll die enge Beziehung zwischen China und Russland unterstreichen. In Wirklichkeit geht es jedoch um mehr.
Wladimir Putin besucht seinen Herrn und Meister. Die Altkanzlerin hat mehrere bemerkenswerte Auftritte. Und der Weg zum Führerschein könnte einfacher werden. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Ukrainischer Überlebenskampf gegen Russland – Wyriwnjuwatsch heißt die neue Waffe Mehr Hintergründe hier: Nur an einer Stelle widerspricht der Kanzler vor der SPD-Fraktion Mehr Hintergründe hier: Mit Mama zum Führerschein +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Auf 107,7 FM in Riga ist nur noch Rauschen zu hören. Das russischsprachige Programm des öffentlich-rechtlichen Radios von Lettland wurde abgeschaltet. Obwohl ein Drittel der Bevölkerung in den eigenen vier Wänden russisch spricht. Russische Propaganda versucht die Lücke zu füllen. Die russische Sprache wird in Lettland zunehmend verdrängt. Seit anfangs Jahr gibt es keinen russischsprachigen Unterricht mehr in Lettlands Schulen. Und auf russischsprachige Bücher und Zeitschriften wird neu eine viermal höhere Mehrwertsteuer erhoben. Wer einen russischen Pass besitzt, muss seit Moskaus Angriff auf die Ukraine 2022 Grundkenntnisse in Lettisch nachweisen, eine Sicherheitsüberprüfung bestehen oder das Land verlassen. Lettland war in seiner Geschichte insgesamt nicht einmal 60 Jahre unabhängig, aber Lettisch existiert als eigene Sprache seit über tausend Jahren. Weltweit sprechen vielleicht 1,5 Millionen lettisch, in den Nachbarländern Russland und Belarus sind es 150 Millionen Russischsprachige. Anders als in der Schweiz definiert sich Lettland über die Sprache. Denn für Putin ist überall Russland, wo russisch gesprochen wird. Aber wie gewinnt das Land aber die Köpfe und Herzen der russischsprachigen Bevölkerung? Wie gewinnt der öffentlich-rechtliche Rundfunk LSM den Kampf gegen die russischen Fake News? In Lettland ist Sprache keine Nebensache. Im Gegenteil.
Kurz nach Trump besucht Putin derzeit China. Was Russland und China eint – und trennt.
Bundesregierung will Reformpläne bis zur Sommerpause vorantreiben, Deutschland schneidet bei UNICEF-Studie zu Kindeswohl im internationalen Vergleich nicht gut ab, Massive ukrainische Drohnenangriffe auf Russland, US-Sanktionen wieder auf russisches Öl, Druck auf Großbritanniens Premier Starmer wächst nach Kommunalwahlen, WHO ruft internationale Gesundheitsnotlage aus nach Ebola-Ausbruch in DR Kongo, Behörden geben weitere Details zur Tat in Modena bekannt, Bulgarische Sängerin Dara gewinnt den Eurovision Song Contest, Aufsteiger in die erste Fußball-Bundesliga, Tausende Fans feiern die Meisterschaft von FC Bayern in München, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema „Fußball-Bundesliga“ dürfen aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Wir sprechen weiter über das Thema Gesundheit: Manuel erzählt, was er aus dem Bestseller Darm mit Charmemitgenommen hat — und warum er jetzt Kombucha braut. Außerdem geht es um Fahrradhelme, Aufwärmen beim Sport, Schlaftracking und Tagebuchschreiben. Zum Schluss geben wir einen Einblick, wie wir unsere Podcast-Themen vorbereiten. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsor Lingoda: Learn at your own pace with Lingoda Flex — small classes, live teachers, flexible schedule. Sign up before May 23, 2026 and use our code EASYG40 to save up to 40% on Lingoda Flex: https://try.lingoda.com/Lingoda_EasyGpod Thema der Woche (cont.): Unsere Gesundheit Giulia Enders: Darm mit Charme. Alles über ein unterschätztes Organ (Goodreads) Day One Dailyo Eure Fragen Mikhael aus Russland fragt: Wie bereitet ihr euch eigentlich auf den Podcast vor? Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken. Ankündigung: Easy German Grammar Challenge Am 26. Mai startet unsere Easy German Grammar Challenge! Zehn Tage lang gibt es jeden Morgen eine Aufgabe, die wir abends im Zoom-Call zusammen besprechen. Alle Infos findet ihr auf easygerman.org/grammarchallenge Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership