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Der Eurovision Song Contest ist längst kein normaler Musikwettbewerb mehr. Er ist Popkultur, Politik, Spektakel und manchmal auch ein wenig Wahnsinn. In dieser Folge analysieren ESC-Fan Oli und Michi den ESC 2026. Warum gewinnen manche Länder immer wieder? Welche Rolle spielen Jury und Publikum wirklich? Wer waren die grossen Gewinner und Verlierer des Abends? Und weshalb wird über den ESC oft mehr diskutiert als über manche Abstimmung? Eine Folge über Musik, Emotionen, nationale Befindlichkeiten und die vielleicht grösste Unterhaltungsshow Europas. Douze points garantiert. Oder eben auch nicht.
Der ESC 2026: zwischen Party und Politik – Der Eurovision Song Contest ist der größte Musikwettbewerb der Welt: Jedes Jahr treten dort Sängerinnen und Sänger gegeneinander an. Die Show soll vor allem unterhalten. Doch diesmal gibt es Streit – wegen der Politik.
For many, the Eurovision Song Contest is more than just a music competition — for some, it is a real way of life. Stefan from Hamburg has been captivated by the ESC since childhood: His first contact with the then “Grand Prix Eurovision de la Chanson” was in 1967. His early fascination turned into a lifelong passion that even took him behind the scenes of the competition. - Der Eurovision Song Contest ist für viele mehr als ein Musikwettbewerb — für einige ist er ein echtes Lebensgefühl. Stefan aus Hamburg erlebt den ESC seit seiner Kindheit: Sein erster Kontakt mit dem damaligen „Grand Prix Eurovision de la Chanson“ war 1967. Aus der frühen Faszination wurde eine lebenslange Leidenschaft, die ihn sogar bis hinter die Kulissen des Wettbewerbs führte.
Mehrere Länder boykottieren wegen Israel den Musikwettbewerb und schaden ihm damit dauerhaft. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Der Eurovision Song Contest steht immer wieder in der Kritik. Auf der anderen Seite fiebern jedes Jahr Millionen Menschen weltweit dem Musikspektakel entgegen. ARD-Reporterin und ESC-Fan Alina Stiegler im Gespräch mit Anja Backhaus über Ambivalenz und Faszination. Von WDR 5.
Die neue 70 Jahre ESC – More than Music“ von Christopher Kaufmann ist in der ARD-Mediathek abrufbar! Für ihn hatte der Musikwettbewerb schon immer auch eine politische Dimension.
Vor rund einem Jahr trat die Fribourgerin und «SRF 3 Best Talent»-Gütesiegelträgerin Zoë Më für die Schweiz beim grössten Musikwettbewerb der Welt, dem Eurovision Song Contest, an. Wie geht es ihr ein Jahr danach? Im Rahmen der Schweizer Jugendmedienwoche «YouNews» durften Anic, Jael und Marielle zwei Tage lang hinter die Kulissen von SRF 3 blicken und echten Redaktionsalltag erleben. Ihr Auftrag: ein Interview mit Zoë Më. Was die drei dabei über das «Cool»-Sein, die Zeit nach dem ESC und den kürzlich gewonnenen Prix Walo herausgefunden haben, hört ihr in der heutigen Sendung.
Er ist Österreichs Vertreter beim ESC: Cosmo, Singer-Songwriter und Zahnmedizinstudent aus dem Burgenland. In "Frühstück bei mir" erzählt der 19-jährige Songcontest-Starter über sein Aufwachsen mit Meditation, Sport und Musik als Grundpfeiler für Entfaltung und Leistungsbereitschaft. Cosmos Mutter Nora Gedeon erkärt, warum sie ihre Söhne schon früh zu Meditationskursen und Triathlons mitgenommen hat.Der Shooting-Star beschreibt seine Emotionen nach den Shitsstorms, nachdem er für den ESC ausgewählt worden war, und welche Erwartungen er für den Musikwettbewerb hat. "Das Wichtigste wird sein, dass ich weiss, dass ich mein Bestes gegeben habe." (Dieser Beitrag begelietet die Sendung "Frühstück bei mir". Ö3, 3.5.2026)
Was den Song Contest betrifft, sei er ein "Hooligan im positiven Sinne", sagt Dinko Feijzuli. Soll heißen, der größte Musikwettbewerb der Welt beschäftigt ihn nicht nur eine Woche lang, sondern das ganze Jahr über. Feijzuli ist im Hauptberuf Chefredakteur des Branchenmagazins Medianet. Als leidenschaftlicher Beobachter weiß er genau, wo beim ESC die Grenzen zwischen Popkultur und politischem Statement verschwimmen. Wie aus dem TV-Spektakel ein globaler Safe Space wurde, welche Bedeutung Nicole, Thomas Forstner und Johnny Logan für Dinko Feijzuli und die queere Community haben und ob sich der krisengeschüttelte ORF eine Imageverbesserung erwarten darf, klärt Doris Priesching im Gespräch.
Mitte Mai findet in Wien ein Großevent statt, dem Musik-Fans auf der ganzen Welt entgegenfiebern: Der Eurovision Song Contest. Die Stimmung dürfte dieses Jahr allerdings etwas anders sein als sonst. Das hat nichts mit Österreich zu tun, sondern mit dem Nahostkonflikt. Fünf Länder – Spanien, Irland, Niederlande, Slowenien und Island – boykottieren den Musikwettbewerb, weil Israel daran teilnimmt. Die Länder hatten im Vorfeld gefordert, den jüdischen Staat vom ESC auszuschließen, wegen des Vorgehens der israelischen Armee im Gazastreifen. Die Europäische Rundfunkunion war der Forderung nicht nachgekommen, daraufhin hatten die fünf Länder ihren Rückzug erklärt. Eigentlich will der ESC laut seinen Statuten »streng unpolitisch« sein. Doch war das bei einem Musikwettbewerb der Nationen nicht schon immer eine Illusion? Darüber sprechen wir in dieser Folge von »Inside Austria«. Und wir fragen, ob sich Österreicher und Deutsche beim Wettbewerb wirklich so wenige Punkte gönnen, wie häufig behauptet wird. Alle Infos zu unserem Auftritt beim Journalismusfest in Innsbruck am 8. Mai findet ihr hier: https://www.journalismusfest.org/inside-austria-26/ Wenn ihr vorab Fragen habt, die wir auf der Bühne beantworten sollen - schreibt uns gerne! Auch, wenn ihr beim Live-Podcast nicht dabei sein könnt, denn wir spielen die Folge später auch aus. Einfach an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mitte Mai findet in Wien ein Großevent statt, dem Musik-Fans auf der ganzen Welt entgegenfiebern: Der Eurovision Song Contest. Fünf Länder – Spanien, Irland, Niederlande, Slowenien und Island – boykottieren den Musikwettbewerb, weil Israel daran teilnimmt. Sie hatten im Vorfeld gefordert, den jüdischen Staat vom ESC auszuschließen, wegen des Vorgehens der israelischen Armee im Gazastreifen. Die Europäische Rundfunkunion war der Forderung nicht nachgekommen, daraufhin hatten die fünf Länder ihren Rückzug erklärt. Die gemeinsame Boykottaktion ist deshalb bemerkenswert, weil der ESC in diesen Ländern besonders populär ist. Politische Kontroversen beim europäischen Musikwettbewerb sind dagegen alles andere als neu. Russland darf seit der Vollinvasion der Ukraine 2022 nicht mehr teilnehmen. Aserbaidschan und Armenien forderten mehrfach den gegenseitigen Ausschluss, wegen des Konflikts um Bergkarabach. Österreich boykottierte den ESC 1969, weil dieser damals im diktatorischen Spanien unter Franco ausgetragen wurde. In dieser Folge von Inside Austria sprechen wir mit Felix Bayer aus der "Spiegel"-Kulturredaktion darüber, wie politisch der ESC sein darf. Und ob sich Österreicher und Deutsche beim Wettbewerb wirklich so wenige Punkte gönnen, wie häufig behauptet wird.
Der Tübinger Klarinettist Joscha Kremsler ist einer der beiden Preisträger beim diesjährigen Deutschen Musikwettbewerb. Er ist Student an der Freiburger Musikhochschule und hat sich jetzt in Bonn unter rund 150 Mitbewerber*innen durchgesetzt. Wie der 21-Jährige die Leistungsschau beim wichtigsten deutschen Nachwuchswettbewerb für Musikstudierende erlebt hat und die 30-köpfige Gesamtjury überzeugen konnte, berichtet er in SWR Kultur.
2025 ist ihr Jahr. Sandra Studer moderierte im Mai den Eurovision Song Contest in Basel, den grössten Musikwettbewerb der Welt. Im Focus spricht sie über diesen Karrierehöhepunkt, über das Neinsagen – und warum ihr das manchmal so schwer fällt. Sandra Studer ist Moderatorin, Sängerin, Schauspielerin und Mutter von vier Kindern. Seit über dreissig Jahren ist sie mit ihrem Mann zusammen. Viele fragen sich, wie schafft sie das alles? Gibt es ein «Sandra Studer Rezept» für ein glückliches und erfolgreiches Leben? Im Gespräch mit Judith Wernli verrät die 56-Jährige, warum es sich lohnt, immer wieder Neues auszuprobieren. Sie erzählt von ihrem Liebesbrief an Björn von ABBA und was nun nach dem ESC zuoberst auf ihrer Bucketlist steht. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ___________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Judith Wernli -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Eigentlich hatte er eine Karriere als Uni-Professor im Blick, bis er einen Musikwettbewerb gewann und auf Rock-Poet umsattelte: Heinz Rudolf Kunze hat am Sonntag sein neues Album vorgestellt.
Sandro Hirsch hat im Fach Trompete in diesem Jahr beim Musikwettbewerb der ARD den 2. Preis erhalten. Jetzt berichtet er im Musikgespräch von Ausnahmesituationen während der Competition, seiner Vorbereitung und wie der Gewinn schon jetzt seine weitere Karriere beeinflusst hat.
Aischmann, Frank www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Der Sieg von JJ beim Eurovision Song Contest 2025 bringt den Musikwettbewerb 2026 in dessen Heimatland Österreich. Dabei war der ESC vor gar nicht allzulanger Zeit schon einmal dort zu Gast. Gerade einmal zehn Jahre ist es her, dass Österreich zuletzt einen ESC in Wien ausgetragen hat. Die Stadt Wien bewirbt sich genauso wie Innsbruck nun darum, auch den ESC 2026 zu sich zu holen. Marcel Stober und Thomas Mohr blicken zurück auf den Contest in der Wiener Stadthalle, auf ihre persönlichen Lieblingstitel und auf die deutsche Kandidatin Ann Sophie. Beide öffnen auch ihre persönlichen Archive, denn sie waren 2015 schon vor Ort. Thomas Mohr berichtete für die ARD-Hörfunkwellen vom ESC 2015, Marcel Stober war damals als freiwilliger Helfer für den Österreichischen Rundfunk ORF in der Stadt. Ganz ohne Blick auf das Aktuelle geht es im Podcast aber natürlich nicht. ESC-Chef Martin Österdahl ist im Juni nach fünf Jahren zurückgetreten. Bei einigen Fans galt Österdahl als umstritten - viele Änderungen am ESC fielen in seine Amtszeit. Kommissarisch wird er nun durch ESC-Direktor Martin Green vertreten. Ein Nachfolger für Österdahl steht noch nicht fest. Folgt uns gerne auf Instagram: https://www.instagram.com/eurovision_de und besucht uns online auf https://www.eurovision.de. Mehr ESC gibt's auch in der ARD Mediathek: https://1.ard.de/eurovision. Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr Mit einem Beitrag von: Holger Ponik, Ilka Petersen Eine Produktion des NDR.
Worauf es bei einem Contest mit rein KI-generierter Musik ankommt und was der Blick auf Urlaubsfotos zeigt, erfahrt ihr in der neuen Podcast-Folge. _Hinweis: Dieser Podcast wird durch Sponsorings unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du [hier](https://linktr.ee/mittechnologyreviewpodcast)_.
Das ist das KI-Update vom 23.06.2025 unter anderem mit diesen Themen: Ionos will mit Hochtief KI-Gigafabrik bauen Musk will mit Grok das gesamte menschliche Wissen umschreiben KI soll die Angst in der Stimme erkennen können und Plattenlabel sucht den besten KI-generierten Hit Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr hier: https://heise.de/-10455684 https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.heiseplus.de/podcast https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Diese Woche sprechen Florian Gschwandtner & Martin Kaswurm über Menschen, Kultur und Business-Potenzial vor Ort in Saudi-Arabien. SAP streicht die Frauenquote & alles über die DEI-Programme, das Business hinter dem ESC, Google I/O liefert mit Gemini Live spannende AI-Neuerungen & was es mit Peppa Pigs neuem Familienmitglied auf sich hat und vieles mehr. Florian Gschwandtner & Martin Kaswurm sprechen über: 00:01:25 Happening of the week 00:04:20 Saudi-Arabien – Menschen, Kultur & Business 00:13:14 SAP streicht Frauen Quote & DEI Programs 00:14:52 ESC im Business Aspekt 00:22:47 Google I/O 00:26:34 Gemini Live 00:28:11 ChatGPT 00:34:34 Bitcoin ATH 00:35:32 Jony Ive steigt bei OpenAI ein für $6.5 Billionen 00:39:15 Moodys downgraded USA auf AA1 00:42:26 ProSiebenSat1 übernimmt Studio Bummens 00:44:22 Baiduu Robotaxis Europa 00:45:55 Cocaine Cat 00:47:34 Peppa Pig - Evie Pig ist geboren Disclaimer Werbepartner: hello again CUPRA - Erlebe den #CUPRATribe - Die CUPRA City Garage hat am 16.05.2025 ihr Opening in der Maysedergasse 4 - mitten im Herzen von Wien gefeiert, also schau vorbei Instagram: btm_podcastcom TikTok: btm_podcastcom Sei live beim BTM-Event 2025 dabei
Elf Jahre nach Conchitas Sieg in Kopenhagen holt Österreich erneut den Titel beim Eurovision Song Contest: Der 24-jährige Countertenor JJ triumphiert in Basel beim größten Musikwettbewerb der Welt.
Elf Jahre nach Conchitas Sieg in Kopenhagen holt Österreich erneut den Titel beim Eurovision Song Contest: Der 24-jährige Countertenor JJ triumphiert in Basel beim größten Musikwettbewerb der Welt.
Der Eurovision Song Contest (ESC) ist vieles: ein Musikwettbewerb, eine politische Bühne, eine Riesenparty. Das lässt niemanden kalt: Fans nehmen dafür eine Woche frei – andere würden den ESC am liebsten abschaffen. Gast: Esthy Baumann-Rüdiger, Gesellschaftsredaktorin Host: Antonia Moser Wie die Schweiz in acht Monaten eine Riesenshow aus dem Boden gestampft hat, lest ihr in der [NZZ](https://www.nzz.ch/gesellschaft/komm-mit-mir-ins-regenbogenland-was-passiert-wenn-die-kleine-bescheidene-schweiz-die-groesste-und-schrillste-fernsehshow-der-welt-ausrichtet-ld.1883233).
(01:06) Der «Eurovision Song Contest» geht in die finale Phase. Parallel hat der internationale Musikwettbewerb viele Veranstaltungen inspiriert. Zum ersten Mal hat die «Art Song Challenge» stattgefunden. Die Premiere des «ASC» hat bereits grossen Anklang gefunden. Weitere Themen: (05:59) «The Lure of the Image»: Fotomuseum Winterthur befasst sich mit Bildern, die uns im Internet begegnen. (10:08) Filmpodium Zürich zeigt Retrospektive zu Schweizer Regisseur Pierre Koralnik. (14:36) Erste Frau auf dem höchsten Berg: Vor 50 Jahren hat japanische Bergsteigerin Junko Tabei den Mount Everest bestiegen. (18:34) 5000 Jahre alter Pfeilbogen erstmals im Historischen Museum in Bern zu sehen. (21:45) «Der Kaiser der Freude»: zweiter Roman des US-amerikanischen Schriftstellers Ocean Vuong. (25:57) Neue Biografie von Max Frisch: Julian Schütt liefert mit «Max Frisch – Biographie einer Instanz» den zweiten Teil über die zweite Lebenshälfte des Schweizer Ausnahmeliteraten.
«Mes yeux candides découvrent le monde d'une façon naïve à faire confondre les démons de la nuit.» Also etwa: «Meine unschuldigen Augen entdecken die Welt auf eine so naive Weise, dass es die Dämonen der Nacht verwirrt.» Die «Dämonen der Nacht» sind ein klassisches Motiv für das Böse, das in der Phantastischen Literatur durch kindliche Reinheit herausgefordert wird. Die Zeile stammt aber nicht aus einem Märchen oder einem Roman der Phantastik: Mit diesen Worten beginnt das Lied «Voyage», mit dem die Songwriterin Zoë Më aus Fribourg die Schweiz am Eurovision Song Contest vertritt. Kindliches Staunen gegen die Dämonen der Nacht – das ist zugleich eine gute Überschrift für einige Gedanken über den ESC. Hier in Basel kommt man dieser Tage schlicht nicht um den Eurovision Song Contest herum. Ich lade Sie deshalb dazu ein, mit mir ein bisschen über diesen seltsamen europäischen Musikwettbewerb nachzudenken. Es ist Freitag, der 16. Mai – die beiden Halbfinal-Shows sind vorbei, das grosse Finale findet aber erst morgen statt. Ich weiss also nicht, was da passiert und wer gewinnt. Das spielt für unsere Zwecke aber keine Rolle: Mir geht es darum, gemeinsam mit Ihnen mit «unschuldigen Augen» die Welt des ESC zu betrachten und darüber nachzudenken. Denken Sie mit?Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
Startplatz 16 für Deutschlands ESC-Hoffnung Abor & Tynna: Am Samstagabend bringt das Duo seinen Song "Baller" beim Finale des Eurovision Song Contests in Basel auf die Bühne. Das meistgesehene Musikspektakel der Welt wird ab 21 Uhr von der ARD live übertragen. Von Ralph Günther.
Der ESC ist ein unpolitischer Wettbewerb – so steht es im Reglement. Aber häufig hat er doch eine politische Dimension. «United by Music»: So lautet das Motto des Eurovision Song Contest. Geschaffen wurde er in den 50er-Jahren, um die kriegsversehrten europäischen Völker einander wieder näherzubringen. Und gemäss den Regeln ist er eine «unpolitische Veranstaltung». Demnach sind Liedtexte, Ansprachen und Gesten politischer Natur während des Contests untersagt. Soweit die Theorie, denn in der Realität hatte der grösste Musikwettbewerb der Welt oft eine politische Dimension. Politische Vorstösse Dass der Song Contest dieses Jahr in der Schweiz stattfindet, hat auch zu politischen Vorstössen geführt: So ergriff die EDU in Basel das Referendum gegen den Millionenkredit des Kantons für den ESC. Zwei Drittel der Stimmenden sagten an der Urne aber Ja zum Kredit. Gäste im «Forum» Darf oder soll der Eurovision Song Contest politisch sein? Darüber diskutieren am Donnerstag, 15. Mai, von 10 bis 11 Uhr im «Forum»: • Samuel Kullmann, Berner Grossrat der Eidgenössisch-Demokratischen Union, EDU. Kullmann wirkte am Referendum gegen den ESC-Kredit mit. Er lehnte die staatliche Unterstützung des Anlasses ab. • Eric Facon, Kulturjournalist. Facon beobachtet ein zunehmend aufgeheiztes Klima rund um den Song Contest. Es sei erwartbar, dass dies zu politischen Kundgebungen führe, denn der ESC finde nicht in einem Vakuum statt.
Der Eurovision Song Contest gehört mit jährlich fast 200 Millionen Fernsehzuschauerinnen und Zuschauern zum weltweit grössten TV-Spektakel. Aber auch die Austragungsorte profitieren vom ESC. Die Fans reisen für den ESC quer durch Europa und geben viel Geld für Tickets und Übernachtung aus. Die Stimmung vor Ort wird immer wieder als magisch beschrieben. Obwohl der ESC ein Musikwettbewerb ist, bei dem die verschiedensten Ländern um den Sieg kämpfen, scheint der ESC die Länder für einmal zu vereinen. Einen grossen Teil dieses Erfolgs machen die Fans aus. Schon Monate im Vorfeld werden persönliche Favoriten in den sozialen Medien gepostet, es wird heftig diskutiert und man freut sich gemeinsam auf den jährlichen Event. Das Wiedersehen der Fans aus aller Welt gleicht nicht selten einer Klassenzusammenkunft. Sven Epiney arbeitet seit Jahren am ESC als Kommentator für SRF. Er kennt diese Community wie kein Zweiter und weiss genau wie die Fans des grössten Musikwettbewerbs der Welt ticken. In der Sendung «Treffpunkt» live aus Basel wird uns Sven Epiney einen Blick hinter die Kulissen gewähren. Ebenfalls in der Sendung ist die Basler Sängerin Tanja Dankner. Auch sie kennt das Erfolgsgeheimnis des Eurovision Song Contests. Sie war Backgroundsängerin und mehrfache Vocal-Coach am ESC. Dieses Jahr moderiert die Sängerin auch im ESC-Village.
Die Rheinstadt ist bereit: Seit Samstag ist die Stadt Gastgeberin des grössten Musikwettbewerbs der Welt. Der Eurovision Song Contest verbindet und inspiriert über alle Grenzen hinweg. Für die Stadt eine grosse Chance, sich von ihrer besten Seite zu zeigen. Für die Stadt Basel und für die Region wird der Grossanlass touristisch alles überstrahlen. Aber auch für die Menschen in Basel wird die ESC-Woche mit dem grossen Finale am Samstag eine unvergessliche Zeit sein. Zum Beispiel für Raphael Blechschmidt. Der bekannte Couturier ist schon seit 51 Jahren ein grosser Fan des weltweit grössten Musikwettbewerbs. Er ist ein so grosser Fan, dass er sogar Mitglied des Schweizer ESC-Fanclubs wurde. Seine neueste Kollektion wurde vor ein paar Wochen ganz im Zeichen des Eurovision Song Contests präsentiert. In der Sendung «Treffpunkt» wird Raphael Blechschmidt noch mehr von seiner Faszination für den ESC verraten. Eine grosse Ehre erlebt in diesen Tagen auch der Basler Coiffeur Thomas Hinz. Der Inhaber des Basler Coiffeur-Salons Hinz & Kunst wurde in das Styling-Team des Eurovision Song Contests gewählt. Er wird für das Hair-Styling von Moderatorinnen und vielen Künstlerinnen und Künstlern verantwortlich sein. Thomas Hinz nimmt sich im «Treffpunkt» Zeit, aus dem Nähkästchen zu plaudern.
Über 160 Millionen Menschen weltweit verfolgen den Eurovision Song Contest jedes Jahr am Fernsehen. Zehntausende Fans sind vor Ort dabei. Der grösste Musikwettbewerb der Welt löst viel Begeisterung aus und hat eine eingeschworene Fan-Gemeinde. Viele von ihnen schliessen sich nationalen Fanclubs an. · Warum der ESC so viele Menschen begeistert · Wie sich ESC-Fantum und die Fan-Community im Laufe der Jahrzehnte entwickelt haben · Gelebte Fankultur: Von TV-Abenden im Wohnzimmer über Fan-Magazine und Eurovision-Partys hin zu Musikwettbewerben für Fans · Der ESC als Projektionsfläche für nationale und europäische Identitäten · Queerness und ESC-Fankultur · Der Boom des Schweizer Eurovision-Fanclubs seit Nemos Sieg · Wie sich der Schweizer Fanclub auf den «Heim-ESC» in Basel vorbereitet · Die ESC-Fancommunity präsentiert sich gerne als fröhliche, internationale Familie. Gibt es auch Spannungen? Im Podcast zu hören sind: · Nicole Züger, ESC-Fan, Vorstandsmitglied des Schweizer Fanclubs Eurovision Club Switzerland · Dr. Irving Wolther: Journalist und Medien- und Kulturwissenschaftler, Autor der ersten Doktorarbeit über den ESC Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Autorin: Elisabeth von Kalnein Host: Bernard Senn Produktion: Alice Henkes Technik: Lukas Fretz
Plötzlich war er einer der Favoriten: Michael Schulte gelang ein Überraschungserfolg beim Eurovision Song Contest 2018 - nämlich der vierte Platz für Deutschland. Sein emotionaler Song über den Tod seines Vaters hat Millionen von Menschen erreicht - und dass er kurz vor dem ESC noch mit dem Gedanken gespielt hat, seine professionelle Musikerkarriere zu beenden, war schnell vergessen. Aber wie ist sein Song entstanden? Worauf muss man achten, wenn man einen guten ESC-Titel schreiben will und warum schneiden manche Beiträge im größten Musikwettbewerb der Welt immer schlecht ab? Michael Schulte ist ESC-Kenner und verrät im Gespräch mit Podcast-Host Daniel Kähler seine Einschätzung und seine persönlichen Learnings. In diesem Podcastfeed gibt's ab 12.05.2025 wieder ESC Update, direkt aus Basel, mit Marcel Stober und Thomas Mohr! Moderation: Daniel Kähler Redaktion: Michelle Brückner, Andrea Suhn Produktion: Eva Garthe Sounddesign: Jan Kröger Idee: Hannes Kalter, Daniel Kähler Eine Produktion von Radio Bremen.
Leue, Gunnar www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Da haben wir die letzte Episode unseres Eurovision Song Contest Podcasts veröffentlicht und plötzlich geht es rund mit Nachrichten rund um unseren liebsten Musikwettbewerb. Erst scheidet Moldau aus, dann scheidet der NDR nächste Saison aus und dann noch die Jury Bekanntgabe für Chefsache ESC. Und außerdem gab es noch den ersten Super Samstag bei den Vorentscheiden. Wir mussten also wieder zurück ins Studio. Aber vorher ging es auf eine riesige Demo in Kiel gegen Rechts! Denn auch wir sind bunt und heißen jeden Willkommen.
Sie kommt aus Lausanne, ist gerade mal 25 und hat vor einem jahr den internationalen Musikwettbewerb der ARD im Fach Harfe gewonnen: Tjasha Gafner heisst die junge Harfenistin. Im August dieses Jahres gab sie in der Lukaskirche in Luzern ihr Debüt im Rahmen des Lucerne Festivals. Yvonn Scherrer hat Tjasha Gafner vor und nach dem Konzert getroffen und hat mit ihr über ihre Liebe zur Harfe und zum Auftreten in der Öffentlichkeit gesprochen. Weiter in der Sendung: Aktuell: 5:23 Eine Schweizerin und ein Schweizer gewannen dieses Jahr je einen ersten Preis biem renommierten internationalen Concours de Genève: Die Sopranistin Chelsea Marylin Zurflüh und der Komponist Léo Albisetti. Talk: 19:47 Sie kommt aus Lausanne, ist gerade mal 25 und hat vor einem jahr den internationalen Musikwettbewerb der ARD im fach Harfe gewonnen: Tjasha Gafner heisst die junge Harfenistin. Im August dieses Jahres gab sie in der Lukaskirche in Luzern ihr Debüt im Rahmen des Lucerne Festivals. Yvonn Scherrer hat Tjasha Gafner vor und nach dem Konzert getroffen und hat mit ihr über ihre Liebe zur Harfe und zum Auftreten in der Öffentlichkeit gesprochen. (Yvonn Scherrer) Neuerscheinungen: 33:10 Album: Paul Mealor «The Light of Paradise», Zurich Chamber Singers+Sonic.art Sax-Quartett (Berlin Classics) Album: Sophie de Bardonnèche: «Destinées» (alpha) (Elisabeth von Kalnein) Swiss Corner: Besuch bei der Geigenbauschule Brienz
Wegen eines EU-Referendums war Moldau zuletzt in den Schlagzeilen. Eine hauchdünne Mehrheit hat sich dafür ausgesprochen, dass ein angestrebter EU-Beitritt in die Landesverfassung geschrieben werden soll. Das bedeutet aber auch: Fast genauso viele Wähler waren dagegen. Politisch ist das Land gespalten - wie sieht es beim ESC aus? Und wie ist überhaupt die Stimmung im Land und beim verantwortlichen Sender mit Blick auf den Musikwettbewerb? Außerdem steht der Junior ESC 2024 vor der Tür. Wir schauen auf den Jahrgang von Madrid und auf mögliche Siegkandidaten. Folgt uns gerne auf Instagram: https://www.instagram.com/eurovision_de und besucht uns online auf https://www.eurovision.de. Mehr ESC gibt's auch in der ARD Mediathek: https://1.ard.de/eurovision. Moderation: Marcel Stober & Thomas Mohr Gäste: Daniel Kähler, Arne Bartram Eine Produktion des NDR.
Der grosse Musikwettbewerb, der Eurovision Song Contest (ESC), findet im Mai 2025 in Basel statt. Aargau Tourismus hofft, dass die Besuchenden nicht nur in der Region übernachten. Im Aargau sollen sie sich von der Party erholen, in Rheinfelden im Solebad oder in der Juraregion beim Spazieren. Weitere Themen in der Sendung: * Doch wieder eine kantonale Hundesteuer im Kanton Solothurn? Die zuständige Kommission des Parlaments schlägt dies vor und heizt das Hin und Her rund ums Thema Hundesteuer wieder an. * Übung von Armee und zivilen Organisationen im Raum Rheinfelden und Kaiseraugst: 500 Armeeangehörige üben mit Polizei, Zoll und Stromfirmen bis Mittwoch mit einem fiktiven Szenario den Ernstfall.
Es ist entschieden. Der Eurovision Song Contest 2025 findet in Basel statt. Die SRG hat sich für die Stadt am Rhein und gegen Genf entschieden. Im kommenden Mai werden also tausende ESC-Fans nach Basel reisen und Geld in der Stadt ausgeben. Wie nachhaltig ist dieser wirtschaftliche Erfolg? Innerhalb kürzester Zeit waren die Hotels in nahezu ausgebucht, als am Freitag bekannt wurde, dass der grösste Musikwettbewerb der Welt in Basel stattfindet. Auch Restaurants, Läden und Bars können auf gute Umsätze hoffen, wenn im Mai 2025 entschieden wird, wer nach Nemo den ESC-Sieg holt. SRF-Wirtschaftsredaktorin Lucia Theiler erklärt im Podcast, weshalb der ESC kurzfristig sicher die Kassen klingeln lässt, und warum offen ist, ob die Stadt auch längerfristig davon profitieren kann. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Lucia Theiler, Wirtschaftsredaktorin Radio SRF - Conradin Cramer, Regierungspräsident Kanton Basel-Stadt - Florian Eggli, Tourismusexperte, Hochschule Luzern ____________________ Team - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Lukas Siegfried - Mitarbeit: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Laut Regeln soll der Eurovision Songcontest eine „unpolitische“ Veranstaltung sein - in der Realität war er das noch nie. Wir sprechen über die Ideologisierung des Wettbewerbs und die antisemitischen Ausschreitungen: Dafür haben wir in dieser Woche mit dem Podcaster Philipp Hanslik ("A Distanza") den besten Mann für Ideologiekritik bei uns. Philipp setzt beruflich Bildungsangebote zum Judentum und Antisemitismus mit dem deutsch-israelischen Rapper Ben Salomo um. Neben dem ESC geht es auch um die Kalifatforderungen auf deutschen Straßen und die verlorene, hoffnungslose Linke - heute machen wir einen Rundumschlag. Auf den ESC mussten wir, wohl oder übel, zu sprechen kommen. Kann ein Musikwettbewerb zwischen so vielen Ländern überhaupt unpolitisch sein? Wie hat Philipp den Antisemitismus gegen die israelische Bewerberin Eden Golan wahrgenommen? Ist der Hass und Hohn gegen sie von anderen Künstlern mehr als bloße Selbstinszenierung? Wir greifen das Thema Antisemitismus jedoch auch größer auf und stellen die Frage nach dem Unwissen hinter heutigen linken Protestlern. Warum wähnen sich vermeintliche „Pro Palästina“-Demonstranten während ihrer Forderungen nach der Auslöschung Israels dennoch auf der richtigen Seite – auch ohne zu wissen, von welchem „River“ und welchem „Sea“ sie schreien? Wie kann es überhaupt zu der absurden Querfront dieser Leute mit Islamisten kommen? Nach der erneuten Kundgebung von der vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuften Organisation "Muslim Interaktiv", auf der erneut ein Kalifat gefordert wurde, sprechen wir auch darüber. Sind diese Demonstranten eine reelle Gefahr? Wie schaut Philipp auf den Umgang der Politik mit Islamismus? Und wie sind seine Erfahrungen in der Bildungsarbeit mit muslimischen Schülern, wenn es um das Thema Antisemitismus geht? Das alles hört ihr in der neuen Folge based. Im März waren wir zudem bereits in einer Episode in Phillips Podcast "A Distanza" zu Gast. Hier findet ihr den Podcast: https://linktr.ee/adistanza Unsere Kanäle: https://linktr.ee/based_medien ---------------------------------------- Anzeige - https://politik-ja-bitte.de/ In Deutschland kann nicht mehr gesagt werden, was ist. Viele Leute ziehen sich ins Private zurück und interessieren sich kaum mehr für Politik. Andere sind interessiert, aber vorsichtig. Das entspricht zumindest der Wahrnehmung von Max Grund. Der Protagonist aus "Das laute Schweigen des Max Grund" von Ralf Ruthardt befasst sich mit der immer schlechter werdenden Debattenkultur Deutschlands. Max Grund lehnt sich dagegen auf. Am Ende zahlt er einen hohen Preis: seine Freiheit. Das Buch ist jetzt überall erhältlich. Auch als Hörbuch auf Spotify und Audible. Mehr zum Autor findet ihr hier: https://ruthardt.de/
In der heutigen Folge reagieren die beiden Pastoren Fred Lambert und Josh Lambert auf den diesjährigen Eurovision Song Contest, bei dem vor allem ein besonderes Thema im Rampenlicht stand.Es geht beim ESC schon lange nicht mehr nur um Songs, so viel ist klar.Doch heuer war der Zeitgeist mehr denn je zu spüren und der Abend glich eher einem verzerrten Bild "des Kapitols" bei den Tributen von Panem wie einem internationalen Musikwettbewerb.Diese Folge soll eine angemessene christliche Antwort darauf sein.0:00 Der ESC 20243:06 Der ESC ist “unpolistisch” - was war dann mit Israel?7:07 Nemo - was bedeutet non binary?9:00 Versteckte Botschaften in Popsongs12:26 Was denken Christen über LGBTQ+?16:54 Alles wird sexualisiert21:20 Self Love24:05 Irland - Hexenrituale im Live TV28:42 Warum man so vorsichtig sein muss29:31 Die Menschen sind auf der Suche35:45 Gott hat uns in seinem Ebenbild geschaffen38:25 Die Wahrheit erfordert KühnheitDanke für's Zuhören!Alle Folgen gibt's auch mit Video auf YouTube
Flugsimulator für ukrainische Piloten, Musikwettbewerb und Festival "Antonín Dvořák für Junge", Eishockey auf Bildern in der Nationalgalerie
Millionen Fans auf der ganzen Welt feiern am Samstag das Finale des Eurovision-Song-Contest. Zum ersten Mal dürfen auch Zuschauer abstimmen, die nicht in einem der teilnehmenden Länder leben. Warum fasziniert der größte Musikwettbewerb ein globales Publikum? Wie sollte der Eurovision Song Contest in Zukunft ablaufen? Schafft es Deutschland irgendwann mal wieder auf einen der vorderen Plätze? Und wie politisch ist der ESC in der heutigen Zeit? Eva Röder diskutiert mit Jan Feddersen – die tageszeitung und ESC-Experte; Prof. Dr. Saskia Jaszoltowski – Musikwissenschaftlerin an der Universität Graz; Jenni Zylka – Journalistin und Autorin
Das Verhältnis der beiden Grossmächte USA und China ist angespannt. Das wirkt sich nicht nur auf die Wirtschaft aus, es besteht auch die Gefahr einer direkten Konfrontation. Um das zu verhindern, haben die beiden Länder zuletzt wieder einen intensiveren diplomatischen Austausch vorangetrieben. Aktuell weilt US-Aussenminister Anthony Blinken in Peking. Weitere Themen: (01:15) Anthony Blinken zu Besuch China (09:45) Geniesst ein ehemaliger US-Präsident totale Immunität? (16:10) Wie weiter mit westlicher Hilfe an die Ukraine? (23:03) EU-Wahlkampf findet auch in der Schweiz statt (28:41) Zahlen sich Investitionen der Techgiganten in KI aus? (33:25) Sicherheitsbedenken wegen Musikwettbewerb in Schweden (37:19) Wie der Klimawandel den Weinbau verändert
Ein Ex-Präsident geniesst keine totale Immunität für das, was er während seiner Amtszeit getan hat. Zu diesem Schluss kommt das US-Justizministerium, das Donald Trump angeklagt hat. Weil er das Urteil weitergezogen hat, befasst sich nun das höchste Gericht des Landes, der Supreme Court damit. Weitere Themen: Damit das Angebot mit künstlicher Intelligenz, KI auf – und ausgebaut werden kann, benötigen Techgiganten wie der Google Mutterkonzern Alphabet, Microsoft oder Meta viel Geld. Zwar verdienen sie Milliarden, doch der Konkurrenzkampf ist hart. Zahlen sich die milliardenhohen Investitionen in das KI-Geschäft aus? Es ist der grösste Musikwettbewerb der Welt, der Eurovision Song Contest, ESC. Dieses Jahr geht der Eurovision Song Contest in Schweden über die Bühne. Doch nun ziehen dunkle Wolken über dem Grossanlass in der südschwedischen Stadt Malmö auf.
Bei den Wagner-Festspielen in Bayreuth dirigieren in diesem Jahr erstmals mehr Frauen als Männer. Das ist eine schöne Nachricht, dennoch gibt es immer noch enorm viel Nachholbedarf in der Klassik-Branche, wie eine neue Studie zeigt. Das ist heute ein Thema auf den Kulturseiten. Außerdem geht es um den Israel-Gaza-Krieg, der jetzt auch den Eurovision Song Contest überschattet: Einige Länder fordern einen Ausschluss Israels von dem internationalen Musikwettbewerb.
Wie zwei überdimensionale Möwen sitzen die beiden Gebäude der Tongyeong Concert Hall auf einem Hügel am Pazifik. Seit genau 20 Jahren richtet die Hafenstadt im Süden Südkoreas einen internationalen Musikwettbewerb aus - in Erinnerung an den großen Komponisten Isang Yun. Christoph Hiller berichtet.
Vom 28. August bis 6. September ist das Fach Harfe an der Reihe beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD.
Seit 25 Jahren ist er die Stimme des Eurovision Songcontests, jetzt moderiert Peter Urban den ESC zum letzten Mal. Er erzählt von Völkerverständigung, vom respektvollen Umgang vieler Teilnehmer miteinander und hat Anekdoten aus seinem Moderatorenleben parat. Moderation: Jürgen Wiebicke Von WDR 5.
Eine internationale Jury mit Arien von Mozart oder Kunstliedern von Schubert zu begeistern, das erwartet junge Sängerinnen und Sänger normalerweise bei einem Musikwettbewerb. Doch beim Wettbewerb "Ton & Erklärung" kommt es auch darauf an, Publikum und Jury mit einer eigenen Moderation zum ausgewählten Repertoire zu überzeugen. Wir haben mit der Juryvorsitzenden Annette Dasch gesprochen.
Während Russland in der Ukraine Krieg führt, startet in Moskau ein neuer Musikwettbewerb: die "Rachmaninoff Competition". Ein Prestigeprojekt russischer Kulturpolitik. Mit dabei sind die Putin-Unterstützer Denis Matsuev und Valery Gergiev. Sogar ein deutscher Pianist sitzt in der Jury. Man gibt sich international. Das weltweite Interesse ist jedoch gering. Russlands Isolationismus wirkt.
Russland ist raus – bei der Fußball-WM, in Wimbledon, und auch der ESC findet in diesem Jahr ohne einen russischen Beitrag statt. Dabei will der Musikwettbewerb eigentlich unpolitisch sein. Doch das klappt nicht immer. Ein Rückblick.Von Amelie Ernstwww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei