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Was passiert, wenn das Leben uns an einen Punkt führt, an dem die bisherigen Antworten nicht mehr tragen?In dieser Episode spreche ich mit Dr. Nina Bürklin über Sinn, Umbruch, Krisen und darüber, warum Veränderung nicht nur im Kopf stattfindet, sondern immer auch in unserem Körper, unseren Räumen und unserer inneren Ausrichtung.Es geht um die Frage, warum „Warum passiert mir das?“ uns oft in der Vergangenheit hält, während ein anderes Wort plötzlich wieder Bewegung in unser Leben bringen kann. Nina teilt ihren Weg von der Betriebswirtschaft und Promotion hin zur Logotherapie, Breathwork und ihrer Arbeit mit Menschen, die in Umbruchssituationen stehen oder spüren, dass etwas in ihrem Leben neu ausgerichtet werden möchte.Eine tiefgehende Folge für alle, die nicht erst auf eine Krise warten möchten, um sich wieder mit dem zu verbinden, was wirklich Sinn macht.Deine Verbindung zu Nina: Website: meaningandmore.com Instagram: @meaningandmore Mein Newsletter: ninabuerklin.substack.com
Das Ende der Selbstoptimierung?Wir leben in einer Zeit, in der das Angebot an Methoden, Tools und Systemen zur Selbsterkenntnis kaum noch zu überblicken ist. Und irgendwie schleicht sich die leise Vermutung ein, dass es hier gar nicht um "Erkennen", sonder um "Optimieren" und "Verbessern" geht. Doch was, wenn es nur darum geht, uns zu erinnern? Und zwar an das, was in uns schon von Anbeginn an angelegt ist.Cathrin Hauk ist Seelenplanleserin und arbeitet mit der Hebräischen Bibelcode-Numerologie. Sie begleitet Menschen dabei, ihre eigenen Talente, Herausforderungen und Ziele auf Seelenebene wieder zu erkennen und ihnen zu vertrauen. Ihr eigener Weg dorthin war alles andere als geradlinig, denn eigentlich war in jungen Jahren ihr grosser Wunsch, als Nonne ins Kloster zu gehen. Doch das Leben hatte andere Pläne: Betriebswirtschaft, Banking in Paris, sechs Jahre im Finanzbereich eines DAX-Unternehmens, ein Studium in Theaterpädagogik und Theologie. Heute leitet Cathrin in ihrer Teilzeitanstellung ein Seminarzentrum für spirituelle Kurse in Zürich und begleitet in ihrer Selbständigkeit Menschen mit Hilfe ihrer Seelenplanreadings.In dieser Episode erfährst du:Warum der eigene Lebensweg kein Optimierungsprojekt sein sollte, sondern ein Kompass, dem man vertrauen darf.Wie Cathrin persönlich "den inneren Ruf" wahrnimmt und wie er sich von Angst und Konditionierung unterscheidet.Warum Berufung nicht zwingend in der Selbstständigkeit gelebt werden muss und was die Seele wirklich will undwie Herausforderungen im Seelenplan als bewusst gewählte Wachstumsräume verstanden werden können.In diesem Gespräch wollen wir dich dazu einladen, den Leistungsdruck loszulassen und stattdessen wieder in die Tiefe zu schauen. Denn dort, im Inneren, sind die Antworten längst angelegt.Folge Cathrin, um mehr von ihrer wertvollen Arbeit und ihrer inspirierenden Reise zu erfahren:Webseite: https://cathrin-hauk.de/-----Mehr über mich und meine Arbeit findest du hier:
In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Christoph Holzmann, Geschäftsführer von &Ensa. Wir ordnen ein, wie wir als Generalplanungsunternehmen die energetische Sanierung von Wohngebäuden als One-Stop-Shop begleiten und damit einen Beitrag zur Dekarbonisierung des Gebäudebestands leisten wollen. Wir sprechen über Christophs Weg von der Konzernwelt in ein Start-up. Er erklärt, warum ihn die Verbindung aus Betriebswirtschaft, Technologie und Nachhaltigkeit zu &Ensa geführt hat und weshalb er den Wechsel als Möglichkeit sieht, schneller und direkter etwas zu bewegen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie energetische Sanierung praktisch abläuft. Wir beschreiben die drei Phasen Analyse, Generalplanung und Umsetzung und erklären, wie wir dabei Architekten, Energieberater, technische Gebäudeausrüstung und weitere Fachdisziplinen zusammenbringen, um Eigentümer und Bestandshalter durch den gesamten Prozess zu begleiten. Außerdem geht es um die Unterschiede zwischen Konzern und Start-up. Christoph schildert, warum Entscheidungen in einem kleineren Unternehmen schneller getroffen werden können, welche Rolle Technologie und Digitalisierung spielen und weshalb er sie im Gebäudebereich als oft unterschätzt beschreibt. Wir sprechen auch über Marktbedingungen, Regulierung und die große Sanierungslücke im deutschen Gebäudebestand. Dabei geht es um Fachkräftemangel, Finanzierung, Förderungen, regionale Unterschiede und die Frage, wie wir mit begrenzten Kapazitäten dennoch mehr Gebäude energetisch modernisieren können.
Meine heutige Gesprächspartnerin hat ihre berufliche Laufbahn im Handel begonnen. Sie absolvierte zunächst die Ausbildung zur Handelsfachwirtin am Bildungszentrum des Einzelhandels Springe gemeinsam mit der IHK Hannover und studierte später berufsbegleitend Betriebswirtschaft und Management an der SRH Fernhochschule. Sie hat sehr früh Verantwortung übertragen bekommen und angenommen. Mit Anfang 20 wurde sie Führungskraft bei Peek & Cloppenburg Düsseldorf und übernahm dort über viele Jahre hinweg unterschiedlichste Rollen, von der Abteilungsleiterin über die Geschäftsleiter-Vertretung bis hin zur General Sales Managerin in mehreren großen Häusern in Deutschland. Eine Laufbahn, die sie direkt mit den Realitäten von Führung, wirtschaftlichem Druck, Personal- verantwortung und den Dynamiken großer Organisationen konfrontiert hat. Und irgendwann begann sie, genau diese Arbeitswelt kritisch zu hinterfragen, geprägt von ihren eigenen Erfahrungen als junge Führungskraft in einem großen Konzern. Genau daraus schöpft sie ihre Impulse und sie beschäftigt sich mit den Fragen, wie moderne Arbeit aussehen kann, was gute Führung ausmacht und warum so viele Menschen im Job zwischen Leistungsanspruch und Erschöpfung pendeln. Sie wirkt heute als Autorin, Speakerin und Content Creatorin zu Themen wie Leadership, Karriere, Sichtbarkeit und moderner Arbeit. Sie schreibt für Focus Online, spricht auf Konferenzen und erreicht mit ihren Inhalten auf LinkedIn viele Menschen, die sich fragen: Wie wollen wir eigentlich arbeiten? Und was macht Arbeit langfristig mit uns? Vor kurzem ist ihr Buch erschienen: „Jetzt bist du schlauer als dein Chef“. Darin geht es um wichtige Entwicklungen am Arbeitsplatz, mentale Gesundheit, KI, Karriere und die Frage, wie Arbeit wieder sinnvoller und menschlicher werden kann. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 550 Episoden haben wir mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was lernt man über Führung, wenn man schon mit Anfang 20 Teams führt und gleichzeitig selbst noch Orientierung sucht? Warum erleben gerade viele junge Menschen Arbeit gleichzeitig als Chance und als permanente Überforderung? Und wie verändert Social Media unseren Blick auf Karriere, Erfolg und Sichtbarkeit? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, Folge 557 live vom Lego Serious Play Barcamp in Berlin, mit Emma-Isadora Hagen. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Was passiert eigentlich mit Kreativität, Innovation und Zusammenarbeit, wenn wir nur noch mit KI sprechen, aber immer seltener miteinander? Und warum könnten schlechte Büros, starre Hochschulen und rein digitale Arbeit langfristig zu einem echten Problem werden? In Folge 74 von Zommer meets Boomer sprechen wir mit Prof. Dr.-Ing. Christos Chantzaras über etwas, das oft unterschätzt wird. Den Einfluss von Raum auf Denken, Lernen und Innovation. Christos verbindet Betriebswirtschaft, Architektur, Innovationsforschung und New Work auf eine Weise, die uns beide schon lange gepackt hat. Herausgekommen ist ein Gespräch über KI, Kreativität, Hochschulen, Homeoffice, Begegnungen und die Frage, warum echte Innovation fast immer dort entsteht, wo Menschen sich physisch begegnen. Wir sprechen unter anderem darüber: / wie Büros effizient funktionieren können und trotzdem jede Inspiration verlieren / wie Corona unsere Arbeitswelt verändert und bestehende Schwächen sichtbar gemacht hat / wie die KI Schein-Fähigkeiten erzeugt, wenn wir aufhören kritisch zu denken / warum Denken mit der Hand in Zukunft wichtiger wird, nicht unwichtiger / warum Hochschulen wieder echte Orte für Austausch, Begegnung und Exploration werden müssen / warum junge Menschen lernen sollten, Räume aktiv zu gestalten statt sich nur anzupassen und warum zufällige Begegnungen oft der Anfang echter Innovation sind. Besonders spannend fanden wir Christos' Gedanken zur Zukunft von Lernen und Arbeiten. Gute Bildung entsteht durch Begegnung, Austausch, Neugier und echte Erfahrungen. Genau deshalb reicht es eben nicht, einfach nur Flächen zu verwalten oder Menschen frontal zu beschallen. Christos spricht stattdessen von einer „Learning Experience“. Oder anders gesagt: Vielleicht brauchen wir weniger Reihenbestuhlung und mehr Möglichkeitsräume. 5 Learnings aus der Folge 1. Innovation entsteht selten allein am Bildschirm. Die besten Ideen entstehen oft durch Begegnungen, Widerspruch und spontane Gespräche. 2. KI kann unterstützen, aber nicht für uns denken. Wer nur übernimmt statt reflektiert, verliert langfristig Kreativität und Urteilskraft. 3. Räume prägen Verhalten. Schulen, Hochschulen und Büros beeinflussen massiv, wie wir lernen, arbeiten und miteinander umgehen. 4. Zukunftsfähigkeit braucht Exploration. Netzwerke, Zufälle und interdisziplinäre Begegnungen werden wichtiger, nicht unwichtiger. 5. Junge Menschen sollten nicht nur funktionieren, sondern gestalten. Und Organisationen müssen bereit sein, genau das auszuhalten. Eine Folge, die uns beide noch lange beschäftigen wird. Wie erlebt ihr das gerade? Brauchen wir wieder mehr echte Räume für die Zusammenarbeit? Oder wird KI genau diese Räume irgendwann ersetzen? Wir freuen uns wie immer auf eure Gedanken, Erfahrungen und Diskussionen. Und wenn euch die Folge gefällt: Lasst uns gerne 5 Sterne da, teilt die Episode mit Menschen, die sich für Zukunft, Arbeit, KI und Bildung interessieren, und begleitet uns weiter auf unserem Weg zwischen Zoomer und Boomer. #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
Die Schweiz kennt in grossen Unternehmen seit fünf Jahren eine Frauenquote. Nun kommt die emeritierte Wirtschaftsprofessorin Margit Osterloh zum Schluss: Die Quote ist unnötig und sogar schädlich. Wie kommt sie zu dieser Aussage? Osterloh ist zu Gast bei Simone Hulliger. Zwanzig Prozent Frauen in Geschäftsleitungen, dreissig Prozent Frauen in Verwaltungsräten von grossen börsenkotierten Unternehmen: Seit der Einführung der Frauenquote wurden diese Zielwerte im Schnitt erreicht. Allerdings: Frauen bleiben in Geschäftsleitungen nur halb so lange wie Männer, stellt Osterloh in ihrem neuen Buch fest. Da das Angebot an Frauen, welche Karriere machen wollen, zu klein sei, würden die Firmen einander die Frauen abwerben. Die kurze Verweildauer schade den Frauen und sei nicht förderlich für die Unternehmen. Man sollte die Frauen nicht zwingen, Machtpositionen zu wollen, so Osterloh. Zusammen mit Katja Rost, Maria Rebecca Augstburger und Pierrette Lamezan hat sie das Buch verfasst: «Bumerang Frauenquote. Für Gleichberechtigung statt Gleichstellung.» Margit Osterloh ist emeritierte Professorin für Betriebswirtschaft der Uni Zürich und Gründerin der Forschungsplattform «Crema».
Wie sicher ist die Energieversorgung in Österreich? Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:„Wir sprechen noch nicht von einem Mangel, sondern von einer Knappheit.“Wenn Christoph Dolna‑Gruber so einen Satz sagt, hört man besser genau hin. Der Stratege der Österreichischen Energieagentur analysiert seit über 15 Jahren, wie sicher unsere Energieversorgung wirklich ist – und warum Europa in der aktuellen Krise verletzlicher ist, als vielen lieb ist.In dieser Folge des Pragmaticus-Podcasts erklärt Dolna‑Gruber, warum die derzeitige Lage laut IEA‑Chef Fatih Birol „größer ist als die Ölkrisen der Siebziger“ – und was das konkret für unseren Alltag bedeutet. Er führt uns entlang der versteckten Lebensadern unserer Volkswirtschaft: von den Ölfeldern in Tengiz über russisches Staatsgebiet, durch verwundbare Meerengen bis zu einem einzigen Pipeline‑Rohr, von dem Österreichs Versorgung abhängt.Doch er zeigt auch, wo die Spielräume liegen – und weshalb es ein Unterschied ist, ob Milliarden für fossile Importe ins Ausland gepumpt oder im eigenen Energiesystem investiert werden. „Alles, was wir aus dem eigenen Boden holen oder selbst erzeugen, macht uns unabhängiger“, sagt er Wie teuer wird Energie in Zukunft wirklich? Wie viel Risiko sind wir bereit zu tragen, nur damit an der Zapfsäule kein politischer Sturm losbricht? Und wie könnte ein Europa aussehen, das seine Energieversorgung nicht mehr bei unkalkulierbaren Akteuren einkaufen muss?Unser Gast in dieser Folge: Christoph Dolna-Gruber leitet die Abteilung für Strategy & Business Development in der Österreichischen Energieagentur. Er hat in Eisenstadt (FH Burgenland), Brüssel (EHSAL Management School) und Wien (FH Technikum Wien) studiert und einen akademischen Hintergrund in Betriebswirtschaft und Energietechnik. Den nationalen und den internationalen Energiemarkt hat er seit rund 15 Jahren im Blick.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Was passiert, wenn eine Bank ihre eigenen Werte auch in der Führung ernst nimmt? Wenn Partizipation kein Prinzip auf Papier bleibt, sondern die Art verändert, wie täglich zusammengearbeitet und entschieden wird? In dieser Folge nehmen wir euch mit zur Alternative Bank Schweiz AG (ABS) , die seit Anfang 2024 ihr Führungsmodell der Zusammenarbeit konsequent neu gestaltet. Wir sprechen über den Weg von einer klassischen Hierarchie hin zu einer Kreisorganisation, über Rollen, die echte Verantwortung tragen, und über eine eigene Verfassung der Zusammenarbeit, die aus der Identität der Bank heraus entstanden ist. Auf diesem Weg gab es Momente, bei denen Menschen zum ersten Mal spürten, was Verantwortung in der eigenen Rolle wirklich bedeutet. Momente, die zeigen, dass so eine Transformation tiefer geht als Strukturen und Prozesse. Ein Gespräch über Transformation, die zur normalen Weiterentwicklung wird. Über meine Interviewpartnerin Astrid Blunschi Balmer ist eine erfahrene Organisationsentwicklerin und Coach mit einem starken Fokus auf menschenzentrierte Führung und kollaborative Arbeitsformen. Nach dem Studium in Betriebswirtschaft mit Vertiefung Führung und Personalmanagement an der Universität St. Gallen stieg sie ein in die HR-Arbeit in einer Maschinenbau-Firma. Nach vielen Jahren in der operativen Personalarbeit und später in der Führungsentwicklung in der Versicherungsbranche unterstützt sie seit zwei Jahren die Alternative Bank Schweiz (ABS) als Koordinatorin des Kreises „Menschen“ bei ihrer Transformation hin zu einem an Soziokratie (S3) angelehnten Führungsmodell der Zusammenarbeit. In ihren Rollen verantwortet sie die Entwicklung der Personalstrategie, begleitet Veränderungsprozesse und fördert eine partizipative Unternehmenskultur. Über das Unternehmen Die Alternative Bank Schweiz AG (ABS) ist eine sozial und ökologisch ausgerichtete Bank, die auf Basis ihrer ethischen Grundwerte Dienstleistungen im Anlage-, Spar- und Kreditbereich in der ganzen Schweiz anbietet. Sie verzichtet auf Gewinnmaximierung und stellt ihre ethischen Prinzipien in den Vordergrund. Das Geld ihrer Kundinnen und Kunden investiert sie langfristig in Projekte, die sie nach ihren sozialen und ökologischen Kriterien auswählt. Die ABS legt seit ihrer Gründung grossen Wert auf Gleichberechtigung, Transparenz und Mitwirkung. Sie verfügt über ein soziokratisches Führungsmodell der Zusammenarbeit, das sich am Sinn der Bank orientiert, lebt unter anderem die interne Lohntransparenz, hat ein definiertes Verhältnis von tiefstem zu höchstem Lohn (von max. 1:5) und kommt ohne Bonussystem aus. Die ABS mit Hauptsitz in Olten und Filialen in Zürich, Lausanne und Genf wurde 1990 gegründet. Die Bank beschäftigt 189 Mitarbeitende, wird von über 9’500 Aktionärinnen und Aktionären getragen, verwaltet Vermögen im Umfang von 3,3 Milliarden Franken, finanziert Projekte und Unternehmen mit 2,2 Milliarden Franken und betreut mehr als 45'000 Kundinnen und Kunden. Die ABS ist Gründungsmitglied der Global Alliance for Banking on Values (GABV), einer weltweiten Bewegung von werteorientierten Banken. The post #64 Wie die Alternative Bank Schweiz Führung, Werte und Soziokratie zu einem eigenen Modell verbindet | mit Astrid Blunschi Balmer appeared first on Zukunftspioniere der Arbeitswelt.
Benedikt Weibel wächst in den 1960er-Jahren auf, einer Zeit des Aufbruchs und der Träume. Als er die Beatles zum ersten Mal hört, verblassen die grauen 1950er-Jahre schlagartig. Ein schillerndes und unbeschwertes Jahrzehnt der Weltgeschichte beginnt. Weibel feiert das Leben, wird früh Vater. Und reibt sich an seinen bürgerlichen Eltern. Doch der Rausch weicht bald der politischen Ernüchterung, Weibel wird Pragmatiker. Er studiert Betriebswirtschaft, promoviert und übernimmt 1993 die Leitung der SBB. In dieser Funktion streicht das SP-Mitglied Weibel rund 12000 Stellen, strafft Strukturen und prägt mit der Bahn 2000 die Schweizer Bahngeschichte. Nach 14 Jahren tritt er Ende 2006 als SBB-Chef zurück. Weibel ist ein begnadeter Kommunikator, ein leidenschaftlicher Leser und ausgebildeter Bergführer. Wie ihn Herkunft und Zeitgeist geprägt haben und welche Erlebnisse ihn bis heute begleiten, erzählt er in «Musik für einen Gast» bei Simon Leu. Die Musiktitel: - The Beatles: Here Comes the Sun - Hugues Aufret: J'entends siffler le train - The Rolling Stones: Love in Vain - Johann Sebastian Bach: Menuett G-Dur (Daniil Trifonov, Klavier) - Bob Dylan: Not Dark Yet
Was kostet ein Michelin-Stern wirklich? Und lohnt er sich überhaupt? Christoph Fröhlich besucht Tony Hohlfeld, Küchenchef und Mitgründer des Zwei-Sterne-Restaurants Jante in Hannover, und spricht mit ihm so offen über Betriebswirtschaft, Kostenstruktur und die Psychologie des Fine Dining, wie man es von Sterneköchen selten hört. 40 Prozent Personalkosten, eine Taube für 18 Euro, ein Fisch für 65 Euro und am Ende vielleicht fünf Prozent Gewinn – wenn es gut läuft. Außerdem: Warum der zweite Stern komplizierter war als der erste, was das skandinavische Prinzip Janteloven mit einem Hannoveraner Restaurant zu tun hat, und welches Traumprojekt Hohlfeld mit drei Millionen Euro starten würde.
Unser heutiger Gast prägt die Marketing- und Digiallandschaft in Deutschland seit vielen Jahre entscheidend mit. Er hat Betriebswirtschaft im Bachelor in Dortmund studiert und seinen MBA an der Hamburg Media School gemacht, die er bis heute unterstützt und aus der heraus er immer wieder Talente für sein Unternehmen gewinnt. Er war Assistent des CEO von Gruner & Jahr, und er hat zusammen mit zwei Partnern zunächst zwei Performance-Agenturen gegründet und erfolgreich dreimal verkauft und parallel dazu die Online Marketing Rockstars (heute kurz: OMR) gegründet. Aus einer Konferenz ist über die Jahre ein Unternehmen entstanden, das heute ein Festival, eine Medienplattform, Weiterbildung, eine Software-Review verbindet. Ein Ort, an dem sich in diesem Jahr rund 70.000 Menschen treffen, um zu verstehen, was kommt und was vielleicht nur gut erzählt ist. Als Teil von OMR hat er mit den Podstars by OMR den Podcastmarkt in Deutschland früh mit aufgebaut. Auch wir waren mit On the Way to New Work von Anfang an dabei. Ohne ihn, seine Offenheit und seinen Vertrauensvorschuss gäbe es diesen Podcast in dieser Form wahrscheinlich nicht. Daraus ist über die Jahre mehr geworden als eine Zusammenarbeit. Er selbst steht seit vielen Jahren jede Woche, mittlerweile mehrfach, vor dem Mikrofon und spricht mit Gründerinnen, Unternehmern und Entscheidern und Stars aus Sport, Musik und Kutur. Er hat dadurch ein feines Gespür dafür entwickelt, wann aus einer Idee ein echtes Geschäftsmodell wird und wann etwas nur nach mehr klingt, als es ist. Und genau deshalb ist es höchste Zeit, wieder mit ihm zu sprechen. Was bedeutet KI konkret für Marketing, echte Veränderung oder vor allem neue Erzählung? Was heißt New Work für jemanden, der bewusst auf das Büro setzt? Und wie muss sich OMR weiterentwickeln, um auch in Zukunft führend zu bleiben? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Philipp Westermeyer. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Angela Huemer ist ganzheitliche Organisationsberaterin, Coach und Shiatsu‑Praktikerin. Sie verbindet Betriebswirtschaft, Körperarbeit und systemisches Coaching zu einem Ansatz, der Veränderungsprozesse spürbar leichter macht. Angela zeigt, warum Organisationen nur dann funktionieren, wenn Menschen sich sicher fühlen – und weshalb echte Entwicklung immer im Körper beginnt. Darüber spricht sie mit Podcast Host Johannes Pracher: Warum körperorientierte Fragen oft schneller zu Lösungen führen.- Wie Unternehmen Widerstand nutzen können, statt ihn zu bekämpfen.- Welche Rolle Nervensystem und Sicherheit für Change‑Prozesse spielen. Welche einfachen Körper‑Tools Führungskräfte sofort einsetzen können. Ein Gespräch, das zeigt, wie eng Unternehmertum, Emotionen und körperliche Präsenz zusammenhängen. Mehr zu Angela: https://www.angelahuemer.at
Dr. Reinhard K. Sprenger gilt als einer der profiliertesten Führungsexperten Deutschlands. Der 1953 in Essen geborene Philosoph studierte Philosophie, Psychologie, Geschichte, Sport und Betriebswirtschaft in Bochum und Berlin. Mit seinen Büchern – darunter „Mythos Motivation“, „Das Prinzip Selbstverantwortung“, „Vertrauen führt“, „Radikal führen“ und „Das anständige Unternehmen“ – hat er das Führungsverständnis vieler Manager nachhaltig geprägt. Auch außerhalb der Managementwelt erreichte er mit „Die Entscheidung liegt bei dir!“ ein breites Publikum. 1985 promovierte Sprenger zum Doktor der Philosophie und wurde für seine Dissertation „Nationale Identität und Modernisierung“ mit dem Carl-Diem-Preis ausgezeichnet. Neben seiner Tätigkeit als Autor und Berater ist er auch Rockmusiker und hat drei eigene Alben veröffentlicht.
Unsere beiden heutigen Gäste beschäftigen sich mit zwei Themen, die für unser Leben und unsere Arbeit immer zentraler werden: körperliche Gesundheit und mentale Gesundheit. Eine unserer heutigen Gäste ist Ärztin und Unternehmerin. Sie hat parallel zu ihrem Medizinstudium einen Master in Betriebswirtschaft gemacht, promoviert und zunächst an einer Universitätsklinik gearbeitet. Doch statt die klassische Krankenhauskarriere weiterzugehen, entschied sie sich für einen anderen Weg. Sie wollte Gesundheit neu denken: unternehmerischer, digitaler und stärker aus der Perspektive der Menschen heraus. Nach Stationen bei Health-Tech-Unternehmen wie Amboss und Alley gründete sie schließlich ihr eigenes Unternehmen. Dort beschäftigt sie sich mit der Frage, wie wir unseren Körper besser verstehen können und warum Wissen über den eigenen Stoffwechsel helfen kann, gesünder zu leben. Unsere zweite Gästin ist Psychologin und Unternehmerin. Sie hat mit der Therapieplattform Selfapy ein Unternehmen aufgebaut, das mittlerweile mehr als 50.000 Menschen auf ihrem Weg zu mehr mentaler Gesundheit begleitet hat. Nach mehreren Jahren als Geschäftsführerin ist sie inzwischen in den Beirat gewechselt und widmet sich verstärkt einer Frage, die sie schon lange beschäftigt: Wie können wir gesündere Strukturen in Organisationen schaffen? In ihrem Buch und in ihrer Arbeit mit Unternehmen und Führungskräften spricht sie über ein Konzept, das zunächst überraschend klingt, aber große Wirkung entfalten kann: radikale Freundlichkeit. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich noch verändern muss. Warum wird Gesundheit – körperlich wie mental – zu einer der wichtigsten Ressourcen unserer Zeit? Wie können Technologie, Medizin und Unternehmertum dazu beitragen, Menschen zu einem besseren Verständnis ihres Körpers zu verhelfen? Und welche Rolle spielen Empathie, Freundlichkeit und neue Formen der Zusammenarbeit für gesündere Organisationen? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Anne Latz und Nora Blum. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Achtung für alle Praxisinhaber, die einen angestellten Zahnarzt haben oder darüber nachdenken, einen einzustellen! Ich darf Ihnen das eigentlich gar nicht sagen, aber es gibt unglaublich viele Kollegen, die monatlich für ihren angestellten Zahnarzt draufzahlen. Am Ende bleibt weniger Gewinn übrig als vorher ohne den Mitarbeiter. Dabei sollte ein angestellter Zahnarzt eigentlich Ihre Goldgrube sein: Er soll Umsatz generieren, Ihnen Zeit für die Familie freischaufeln und die Praxis wirtschaftlich nach vorne bringen. In dieser Folge meines Praxis Erfolg Podcasts analysiere ich die Betriebswirtschaft hinter dem Modell „Angestellter Zahnarzt“. Ich zeige Ihnen die wahren Kosten, vom Gehalt über Opportunitätskosten bis hin zur ZFA-Suche und wie Sie die 5 häufigsten Fehler vermeiden, die ich in über 800 begleiteten Praxen immer wieder sehe. Hören Sie auf, einen Zahnarzt „durchzufüttern“, der Ihnen kein Geld bringt. Machen Sie Ihre Praxis stattdessen zum profitablen Unternehmen mit echter Entlastung. Sichern Sie sich jetzt Ihr kostenloses Erstgespräch bei mir: https://www.svenwalla.de Ihr Sven Walla
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Wirtschaftsverstand statt Ideologie – das ist das Versprechen von Prof. Dr. Jörg Hoffmann (FDP). Der gebürtige Münchner ist seit über drei Jahrzehnten politisch aktiv, allerdings immer ehrenamtlich. Sein Geld verdient er als Professor für Betriebswirtschaft und Steuerrecht. Jetzt will er diesen fachlichen Blick ins Rathaus bringen.In dieser Folge von „Das München Briefing“ räumt Jörg Hoffmann mit „ideologischen Engstirnigkeiten“ auf. Wir sprechen darüber, warum er beim Wohnungsbau auf private Investoren setzt, wie er den Verkehr ohne „Auto- oder Fahrrad-Hass“ regeln will und warum er seine Meinung zum Mieterschutz im Laufe der Zeit grundlegend revidiert hat. Ein Gespräch über Kompromisse, Realismus und die Zukunft einer Stadt, die nicht zum „Freilichtmuseum“ werden darf.Das erwartet dich in dieser Folge:Wirtschafts-Check: Wie Hoffmann sein Fachwissen als Steuerrechtler nutzen will, um Münchens Finanzen und Bauprojekte zu sanieren.Der Bauturbo: Sein Plan, wie München durch die Zusammenarbeit mit Privaten endlich schneller zu mehr Wohnraum kommt.Mobilität ohne Dogmen: Warum er für eine faire Aufteilung des Straßenraums kämpft und was er unter „zukunftsfester Stadtentwicklung“ versteht.Persönlicher Wandel: Warum er heute anders über den Mieterschutz denkt als früher und wie er den sozialen Frieden in der Stadt sichern will.Jörg Hoffmann steht für eine liberale, pragmatische Lösung der Münchner Probleme. Ist sein wirtschaftlicher Ansatz der Schlüssel für die Stadt? Hör jetzt rein!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidaten gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wer das Pensionsalter erreicht hat, setzt sich zur Ruhe. Ist dann ein gutes Leben möglich? Das beantwortet die Ökonomin und Pensionsexpertin Heike Lehner.Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Wie sicher sind Österreichs Pensionen – und was bedeutet das für folgende Generationen? Im Gespräch mit der Ökonomin Heike Lehner, Generalsekretärin der „Aktion Generationengerechtigkeit“, diskutieren wir die Schwächen des derzeitigen Umlagesystems, die steigenden Budgetzuschüsse und die Risiken, die sich daraus ergeben. Lehner erklärt, warum sie eine Stärkung der zweiten und dritten Säule fordert, welche Reformen sie für unvermeidlich hält und wieso finanzielle Bildung für jede und jeden zur Pflicht werden sollte. Ein Podcast über ehrliche Bestandsaufnahmen, mögliche Auswege – und die Frage, was wir jetzt tun sollten, damit wir im Alter wirklich gut leben können.Unser Gast in dieser Folge: Heike Lehner ist freiberufliche Ökonomin und Generalsekretärin der „Aktion Generationengerechtigkeit“, einem Verein, der sich für ein nachhaltiges Pensionssystem einsetzt. Sie hat Volks- und Betriebswirtschaft an der Universität Wien und Wirtschaftsuniversität Wien studiert, sowie ihr Masterstudium in St. Gallen absolviert. Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Unser heutiger Gast hat Betriebswirtschaft an der TU Berlin studiert und früh begonnen, sich für strategische Kommunikation und digitale Transformation zu interessieren. Er war viele Jahre in leitender Funktion bei einer großen Werbeagentur tätig, unter anderem als Managing Director. Später wechselte er in die Welt der Beratung und begleitete Unternehmen bei Innovations- und Change-Prozessen unter anderem als Mitglied in der Geschäftsleitung, Berater und Moderator für Transformationsvorhaben. Dabei rückte zunehmend ein Thema in den Mittelpunkt seiner Arbeit: Wie können Organisationen so gestaltet werden, dass Menschen sich mit all ihren Unterschieden einbringen können – und Vielfalt zu einer echten Ressource wird? Er ließ sich zum Mediator ausbilden, erweiterte seine Expertise durch systemische Aufstellungsarbeit und nutzt Methoden des Improvisationstheaters und künstlerischer Fotografie, um soziale Veränderung sichtbar zu machen. Heute verbindet er all diese Perspektiven in seiner Arbeit als Transformationsbegleiter, Facilitator und Mitgründer eines Instituts, das sich für inklusive Organisationsentwicklung einsetzt – mit dem Ziel, Strukturen neu zu denken, Macht zu teilen und Potenziale freizusetzen. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 500 Folgen und wahrscheinlich fast 700 Persönlichkeiten haben wir darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich noch verändern muss. Wie gelingt es Organisationen, Inklusion nicht als „nice to have“, sondern als echten Treiber von Innovation zu verstehen? Welche Rolle spielen systemische und kreative Formate, wenn es darum geht, alte Machtverhältnisse zu hinterfragen – und neue Räume zu schaffen? Und was bedeutet „menschenzentrierte Organisationsentwicklung“ ganz konkret im Alltag von Führungskräften, Teams und Transformationsprozessen? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Sebastian Schmidt. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
In dieser Folge des Murakamy Podcasts trifft Marco den Autor und Organisationsforscher Niels Pfläging. Gemeinsam fragen sie, warum klassische Managementmodelle in unserer komplexen Welt an ihre Grenzen stoßen und wie wir stattdessen Organisationen gestalten können, in denen Menschen wirklich Verantwortung übernehmen. Niels entwirft den Unterschied zwischen Alpha-Organisationen, die auf Kontrolle und Budgets setzen, und Beta-Organisationen, die Selbststeuerung, fraktale Teamstrukturen und relative Ziele in den Mittelpunkt stellen. Ein intensives Gespräch über moderne Organisationsformen, die Kraft von Verantwortung – und darüber, warum echtes Führen mit weniger Kontrolle beginnt.
Wenn Sie Unternehmer sind und nichts mit einer BWA anfangen können, dann wird es höchste Zeit für diese Podcast-Folge. Denn in dieser Folge erkläre ich Ihnen die 5 wichtigsten Auswertungen, die Sie bestenfalls monatlich von Ihrem Steuerberater erhalten: von der DATEV-Standard-BWA bis zur Summen-und-Saldenliste.Steuerberater gesucht? Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig. Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.html
Michaela Sapetschnig ist in einem kleinen Dorf außerhalb von Villach aufgewachsen – in Unterschütt, in einfachen Verhältnissen. „Wir hatten nicht viel, aber es war immer total schön und unbeschwert“, erinnert sie sich. Früh spürte sie, dass sie Dinge nicht einfach hinnehmen wollte. Schon als Schülerin stand sie auf, wenn jemand unfair behandelt wurde. „Ich habe mich dafür eingesetzt und durchaus auch in die erste Reihe gestellt – das ist nicht immer goutiert worden“, sagt sie. Doch sie lernte: Es lohnt sich, Haltung zu zeigen. Tiere, Tierärztin, Zoo – das war der erste Traum. Doch der Weg führte anderswohin. Nach der Handelsakademie in Villach begann sie direkt zu arbeiten. Ferialjobs bei der Kelag – dem Unternehmen, in dem ihr Vater inzwischen tätig war – brachten sie erstmals in Kontakt mit der Welt der Energie. Ein Projektangebot ließ sie bleiben. Parallel dazu studierte sie Betriebswirtschaft in Klagenfurt – Vollzeit arbeiten, nebenbei studieren: ein Muster, das sich durch ihr Leben zieht. Heute ist Michaela Konzernpersonalleiterin bei der Kelag – mit Verantwortung für über 80 Mitarbeitende, Lehrlinge und Trainees sowie für den Ausbildungscampus und das Facility Service. Michaela brennt für Chancengleichheit und Diversität. Sie hat vier Säulen definiert, auf die sich die Kelag heute stützt: Geschlecht, Alter, Beeinträchtigung und Cross Culture. „Diversität ist kein Slogan, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil“, sagt sie. Besonders wichtig ist ihr, Frauen sichtbar zu machen und zu fördern. Unter dem Claim „Fempowerment“ bündelte sie 2024 alle Maßnahmen zur Frauenentwicklung. Und auch bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie setzt sie neue Standards. „Führen in Teilzeit ist eine Herausforderung, aber es geht“, erklärt sie. „Wir würden das Potenzial großartiger Frauen liegen lassen, wenn wir sagen würden: Führung nur in Vollzeit.“ Auch das Recruiting hat sich verändert. Während vor fünf Jahren der Auswahlprozess für Lehrlinge noch drei Monate dauerte, sind es heute acht bis neun. Im Gespräch gibt Michaela Einblick, worauf sie bei Bewerbungen achtet („Die Einstellung ist wichtiger als die Qualifikation“). Michaela hat als Ziel Veränderungsbereitschaft im Unternehmen zu verankern. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz sieht sie dabei als Chance, nicht als Bedrohung. Gleichzeitig achtet sie darauf, dass Entscheidungen weiterhin von Menschen getroffen werden. Privat ist Michaela eine Macherin. „Ich bin eher rastlos, muss mich immer bewegen und beweg gern Dinge“, erzählt sie. Auch handwerklich packt sie an – zuletzt hat sie zuhause geschliffen, gespachtelt und neu übermalt. Ihre Kraft holt sie sich aus Begegnungen mit Menschen, aus Netzwerken und lebenslangem Lernen. Michaelas Lebensmotto lautet „Gib niemals auf.“ Und ihrem jüngeren Ich würde sie: „Bleib dort stur, wo es Sinn macht – und gib dort nach, wo es sein soll.“ ausrichten. Dem können wir nur beipflichten.
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Stefan Süß): "Die perfekte Employee Journey & Experience" vorbestellen (Lieferung im September 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Prof. Dr. Stefan Süß (Universitätsprofessor für Betriebswirtschaftslehre, insb. Arbeit, Personal und Organisation an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) Prof. Dr. Stefan Süß ist seit 01.04.2010 Universitätsprofessor für Betriebswirtschaftslehre, insb. Arbeit, Personal und Organisation an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Von Januar 2015 bis September 2017 war er Prorektor für Studienqualität und Personalmanagement der Heinrich-Heine-Universität. Seit Oktober 2018 ist Stefan Dekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Von Oktober 2019 bis September 2021 war er Vorsitzender der Wissenschaftlichen Kommission Personal im Verband der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer für Betriebswirtschaft. Stefan hat zahlreiche Publikationen zu den Themen Personalmanagement, Arbeit, Organisation und Management verfasst und viele Projekte, unter anderem gefördert durch Stiftungen und Ministerien, eingeworben und bearbeitet. Aktuelle Forschungsschwerpunkte sind u.a. ausgewählte Funktionen des Personalmanagements, Personalführung und Gesundheit sowie Flexibilisierung der Arbeit. Seit einigen Jahren betreibt Stefan den Düsseldorfer HR-Podcast, in dem monatlich spannende Themen aus den Bereichen Arbeit, Personalmanagement und Organisation besprochen werden. Mit Prof. Dr. Stefan Süß habe ich in der GainTalents-Podcastfolge 419 das Thema Digitalisierung besprochen. Stefan hat diesbezüglich sehr guten Input zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf Unternehmen und Mitarbeitende geliefert. Herzlichen Dank an Stefan für dieses sehr gute Gespräch und auch für die sehr guten Insights zum Thema. Thema Auswirkungen der Digitalisierung auf Unternehmen und Mitarbeitende Früher war das Thema Automatisierung getrieben davon, dass Menschen in Unternehmen die Automatisierung nutzten, um Maschinen, etc. produktiver einzusetzen Heute ist das Thema Digitalisierung und KI so weit, dass große Teile und irgendwann auch einmal vielleicht die komplette Arbeit des Menschen ersetzt werden kann Wertigkeit der eigenen Arbeit wird bei Mitarbeitenden in Frage gestellt Menschen in Unternehmen müssen sich zwangsläufig mit diesen Themen beschäftigen und auch die Anwendung von neuen Technologien in immer kürzeren Zyklen lernen Technostress nimmt bei Mitarbeitenden massiv zu Unternehmen müssen eine sehr gute Supportstruktur für die Reduzierung von "Stressoren" auf Seiten der Mitarbeitenden etablieren (Tech-Support, Unterstützung durch Führungskräfte, etc.) Change-Readiness wird immer wichtiger - für die Organisation (Struktur und Prozesse) aber insbesondere für die Mitarbeitenden Welche Kompetenzen benötigen Mitarbeitende heute und zukünftig? neue technologische Kompetenzen (z.B. Prompting) gute Selbstorganisation (z.B. bei Remote-/Homeoffice-Tätigkeiten) Selbstvertrauen und Resilienz Welche Vorteile bietet die Digitalisierung heute und zukünftig? bessere und flexiblere Arbeitsorga erhöhte Innovationsfähigkeit schnellere Prozesse, höhere Produktivität Aufwertung der Arbeit (stupide, monotone Arbeitsprozesse fallen weg) Empfehlung für Unternehmen von Stefan: kritische Betrachtung der Auswirkungen der Digitalisierung / KI im Unternehmen und Mitarbeitenden durch die Unternehmensführung Chancen erkennen und nutzen und persönliche Risiken aufzeigen (Sensibilisierung der Mitarbeitenden) Supportstrukturen für Mitarbeitende aufbauen und aktiv anbieten #Employeeexperience #Employerbranding #Digitalisierung #AI #KI #Arbeitgeberattraktivitaet #Talententwicklung #GainTalentspodcast Links Prof. Dr. Stefan Süß LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/prof-dr-stefan-s%C3%BC%C3%9F-0679b69a/ Webseite: https://www.orgaperso.hhu.de/unser-team/univ-prof-dr-stefan-suess Düsseldorfer HR-Podcast mit Prof. Dr. Stefan Süß: https://www.orgaperso.hhu.de/hr-podcast Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt vorbestellen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
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Von Januar 2015 bis September 2017 war er Prorektor für Studienqualität und Personalmanagement der Heinrich-Heine-Universität. Seit Oktober 2018 ist Stefan Dekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Von Oktober 2019 bis September 2021 war er Vorsitzender der Wissenschaftlichen Kommission Personal im Verband der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer für Betriebswirtschaft. Stefan hat zahlreiche Publikationen zu den Themen Personalmanagement, Arbeit, Organisation und Management verfasst und viele Projekte, unter anderem gefördert durch Stiftungen und Ministerien, eingeworben und bearbeitet. Aktuelle Forschungsschwerpunkte sind u.a. ausgewählte Funktionen des Personalmanagements, Personalführung und Gesundheit sowie Flexibilisierung der Arbeit. Seit einigen Jahren betreibt Stefan den Düsseldorfer HR-Podcast, in dem monatlich spannende Themen aus den Bereichen Arbeit, Personalmanagement und Organisation besprochen werden. Mit Prof. Dr. Stefan Süß habe ich in der GainTalents-Podcastfolge 419 das Thema Digitalisierung besprochen. Stefan hat diesbezüglich sehr guten Input zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf Unternehmen und Mitarbeitende geliefert. Herzlichen Dank an Stefan für dieses sehr gute Gespräch und auch für die sehr guten Insights zum Thema. Thema Auswirkungen der Digitalisierung auf Unternehmen und Mitarbeitende Früher war das Thema Automatisierung getrieben davon, dass Menschen in Unternehmen die Automatisierung nutzten, um Maschinen, etc. produktiver einzusetzen Heute ist das Thema Digitalisierung und KI so weit, dass große Teile und irgendwann auch einmal vielleicht die komplette Arbeit des Menschen ersetzt werden kann Wertigkeit der eigenen Arbeit wird bei Mitarbeitenden in Frage gestellt Menschen in Unternehmen müssen sich zwangsläufig mit diesen Themen beschäftigen und auch die Anwendung von neuen Technologien in immer kürzeren Zyklen lernen Technostress nimmt bei Mitarbeitenden massiv zu Unternehmen müssen eine sehr gute Supportstruktur für die Reduzierung von "Stressoren" auf Seiten der Mitarbeitenden etablieren (Tech-Support, Unterstützung durch Führungskräfte, etc.) Change-Readiness wird immer wichtiger - für die Organisation (Struktur und Prozesse) aber insbesondere für die Mitarbeitenden Welche Kompetenzen benötigen Mitarbeitende heute und zukünftig? neue technologische Kompetenzen (z.B. Prompting) gute Selbstorganisation (z.B. bei Remote-/Homeoffice-Tätigkeiten) Selbstvertrauen und Resilienz Welche Vorteile bietet die Digitalisierung heute und zukünftig? bessere und flexiblere Arbeitsorga erhöhte Innovationsfähigkeit schnellere Prozesse, höhere Produktivität Aufwertung der Arbeit (stupide, monotone Arbeitsprozesse fallen weg) Empfehlung für Unternehmen von Stefan: kritische Betrachtung der Auswirkungen der Digitalisierung / KI im Unternehmen und Mitarbeitenden durch die Unternehmensführung Chancen erkennen und nutzen und persönliche Risiken aufzeigen (Sensibilisierung der Mitarbeitenden) Supportstrukturen für Mitarbeitende aufbauen und aktiv anbieten #Employeeexperience #Employerbranding #Digitalisierung #AI #KI #Arbeitgeberattraktivitaet #Talententwicklung #GainTalentspodcast Links Prof. Dr. Stefan Süß LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/prof-dr-stefan-s%C3%BC%C3%9F-0679b69a/ Webseite: https://www.orgaperso.hhu.de/unser-team/univ-prof-dr-stefan-suess Düsseldorfer HR-Podcast mit Prof. Dr. Stefan Süß: https://www.orgaperso.hhu.de/hr-podcast Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt vorbestellen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
Der Mindestlohn wird erhöht, das gilt auch für ausländische Wanderarbeiter, die auf deutschen Feldern Erdbeeren, Spargel oder Äpfel ernten. Das macht vielen Landwirten Angst. Sie befürchten, dass der Mindestlohn die Preise für Obst und Gemüse aus Deutschland so sehr nach oben treibt, dass die Käufer lieber zu günstigen Erzeugnissen aus dem Ausland greifen. Zumal deren Qualität nicht schlechter ist als die heimischer Produkte. Wie berechtigt sind diese Befürchtungen? Sorgt der Mindestlohn tatsächlich dafür, dass sich der Anbau bestimmter Kulturen in Deutschland bald nicht mehr lohnt? Dominik Bartoschek diskutiert mit Dr. Hildegard Garming – Agrarökonomin, Thünen-Institut für Betriebswirtschaft, Braunschweig; Benjamin Luig – Fachreferent für Agrarwirtschaft bei der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, Berlin; Simon Schumacher – Vorstandssprecher und Geschäftsführer des Verbands Süddeutscher Spargel- und Erdbeeranbauer e.V.
Prof. Dr. Christos Chantzaras ist Architekt, Wissenschaftler und Professor für Entrepreneurship im Bauwesen an der Frankfurt University of Applied Sciences. Nach seinem Studium der Architektur an der Technischen Universität München sowie der Betriebswirtschaft an der FernUniversität Hagen und der Universität Mannheim sammelte er fast zehn Jahre internationale Erfahrung als Projektmanager und Berater bei HENN – unter anderem in München, Berlin, Shanghai und Shenyang.[1][4][5][8] Seit 2017 arbeitet Chantzaras wissenschaftlich an der Schnittstelle von Architektur, Innovationsmanagement und Entrepreneurship: Er initiierte und leitete an der TU München das TUM Venture Lab Built Environment, einen Inkubator für innovative Start-ups und nachhaltige Lösungen im Bereich der gebauten Umwelt. Zudem ist er Mitglied der „Community of Practice“ für zukunftsorientierte Lernräume des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Seine Lehre und Forschung drehen sich um innovative Methoden des Design Thinking, räumliche Transformation und die Zukunft von Arbeit und Bildung.[2][3][4][7] Mit seiner Dissertation „Architecture and Design of Innovation Processes“ lieferte er neue Ansätze zur Entwicklung von Innovationsprozessen und wurde 2023 mit dem Franz-Berberich-Preis für wissenschaftliche Exzellenz und Engagement in der Verbindung von Architektur und Management ausgezeichnet. Chantzaras verbindet architektonische Denk- und Arbeitsweisen mit unternehmerischem Know-how, um nachhaltige Innovationen und Organisationsentwicklungen zu ermöglichen – seine These: Architektur ist eine Gründungs- und Innovationsdisziplin.[6][8][1] [1](https://www.frankfurt-university.de/de/hochschule/fachbereich-1/kontakte-fb-1/kontakte-professor-innen/bauingenieurwesen/prof-dr-ing-christos-chantzaras/) [2](https://www.arc.ed.tum.de/ai/team/christos-chantzaras/) [3](https://disruptingminds.com/speaker/christos-chantzaras/) [4](https://newwork.podigee.io/437-436-dr-christos-chantzaras-architekt-und-new-work-pionier) [5](https://www.arcguide.de/aktuelles-trends/buecher-podcasts/dr-christos-chantzaras-2/) [6](https://www.arc.ed.tum.de/arc/ueber-uns/aktuelles/news-single-view/article/franz-berberich-preis-fuer-christos-chantzaras/) [7](https://festival.hfd.digital/en/speaker-2024/?id=5fd77ff7-03e0-418f-a13f-0c9b8ee87623) [8](https://de.linkedin.com/in/prof-dr-christos-chantzaras-86720448) [9](https://2023.mcbw.de/sprecherinnen/detail/speaker/christos-chantzaras) [10](https://www.youtube.com/watch?v=scv3g4oJV74)
Durch den stetigen Ausbau erneuerbarer Energien und den damit einhergehenden Abbau von Kraftwerken fossiler Energieträger ist der Ausbau einer Speicherinfrastruktur zu einem wesentlichen Baustein der Energiewende geworden. Vereinfacht gesagt, geht es im Kern um die Energiemengenverschiebung vom Zeitpunkt der Erzeugung in den Zeitraum des Verbrauchs. Unser Gesprächspartner, Franz-Josef Feilmeier von Fenecon, ist der Überzeugung, dass in der energiegewendeten Zeit von morgen an jedem Netzanschlusspunkt ein Energiespeichersystem in Verbindung mit einem Energiemanagementsystem installiert sein wird. Über Franz-Josef Feilmeier Franz-Josef Feilmeier gründete im Jahr 2011 die FENECON GmbH, einen Hersteller von Heim-, Gewerbe-, Industriespeichersystemen und Energiemanagementlösungen, deren Hauptgesellschafter und Geschäftsführer er weiterhin ist. Er erhielt Auszeichnungen wie den „EY Entrepreneur Of The Year 2023“ mit dem Nachhaltigkeits- und dem Publikumspreis, als Top100 „Innovator des Jahres 2023“ und mehrere The Smarter E-Awards. Das Unternehmen hat heute rund 350 Mitarbeiter und Produktionsstandorte in Deutschland und demnächst in den USA. Er studierte Betriebswirtschaft an der Technischen Hochschule Deggendorf und war anschließend in verschiedenen Unternehmen der Nutzfahrzeug- und Erneuerbaren-Branche tätig, u.a. in China.
In diesem Interview geht es um aktuelle und zuküftige Kompetenzen von Trainer:innen und Coaches im Spannungsfeld von harten Daten und sozialen Skills. Mein Interviewpartner ist Martin Mader. Er bringt eine spannende Kombination aus Praxis und Unternehmertum mit. Martin hat Betriebswirtschaft in Graz und den USA studiert, war im Consulting und an der Universität Graz tätig – und ist seit 2017 Unternehmer. Als Mitgründer und wirtschaftlicher Geschäftsführer der Löwenherz Fitness Company beschäftigt er sich täglich mit den Fragen: Wie können wir Training smarter gestalten? Welche Rolle spielen Daten, KI und digitale Tools – und was bleibt die unersetzbare Aufgabe des Menschen im Coaching? Im Gespräch mit Martin geht es um genau dieses Spannungsfeld: - Welche Kompetenzen braucht ein Trainer im digitalen Zeitalter wirklich? - Können Wearables, KI und Algorithmen Trainingsentscheidungen besser treffen als der Coach selbst? - Und wie sieht der Trainerberuf in Zukunft aus? Freu dich auf ein Gespräch, das sowohl Athletinnen, Trainerinnen als auch sportbegeisterte Unternehmer:innen inspiriert – und vielleicht deine Sicht auf die Zukunft des Coachings nachhaltig verändert.
Ich stehe ja total auf Metaphern, die komplexe oder komplizierte Themen auf einfache Weise erklären können. Eine dieser wunderbaren Metaphern gilt auch für den Bereich der Betriebswirtschaft. Ich stelle mir daher gerne Geld als Energie dar und möchte Dir in der heutigen Folge neben einigen Begriffen der Betriebswirtschaft auch die Gesamtheit eines Unternehmens als energetische Maschine vorstellen. Außerdem spreche ich über Kredite, die nichts anderes sind als eingebrachte Energie (z. B. für Gründer und StartUps) in ein Unternehmen, und deren Rückzahlung Reibungsverluste (Zinsen) erzeugt.
In meinem Interview mit Clara Théoule-Zieger sprechen wir über ihren bewegten Lebensweg von ihrer Kindheit in einem Pariser Vorort, ihr späteres Leben in Tirol bis zur Gründung der Community „Midlife-Rebellin“.Clara wächst in einem Vorort von Paris auf. Ihre Eltern lassen sich scheiden, als sie vier Jahre alt ist. An diese Lebensphase erinnert sie sich nur ungern – auch ihre Schulzeit ist anfangs herausfordernd. Erst später trifft sie auf Lehrer, die sie fördern, unterstützen und ihr Sicherheit geben.Als ihre Mutter einen Tiroler kennenlernt und nach Österreich zieht, bleibt Clara bis zum Schulabschluss in Paris und lebt beim Vater. Die Schulferien verbringt sie bei ihrer Mutter in Tirol, lernt die Sprache, knüpft Freundschaften und entscheidet sich mit 18 Jahren, nach Innsbruck zu ziehen, um Betriebswirtschaft zu studieren.Während ihre Mutter später wieder nach Paris zurückkehrt, um ihren eigenen Vater zu pflegen, finanziert Clara ihr Leben in Österreich mit Jobs als Fitnesstrainerin und in einer Buchhandlung – ein ständiger Kampf. Nach dem Studium landet sie im Controlling, wird dort stark gefördert, lebt aber weiterhin in einem kräftezehrenden Leistungsmodus.Mit Mitte dreißig zwingt sie ein Burnout zum Umdenken. Sie beginnt eine Coaching-Ausbildung und macht sich als Coach und Personalberaterin selbstständig. Im Gespräch erzählt Clara offen, wie herausfordernd für sie die finanziellen Schwankungen der Selbstständigkeit waren und wie sie sich mit Networkmarketing ein zweites Standbein aufgebaut hat.Wie ich das Drama hinter mir ließ und mich selber fandWir sprechen darüber, wie stark die Suchterkrankung ihres Vaters und die Depression ihrer Mutter ihren Lebensweg geprägt haben. Während der Corona-Zeit beginnt Clara, sich intensiver mit ihrer Familiengeschichte auseinanderzusetzen. Sie bildet sich zur Hypnosecoach weiter und entwickelt ein eigenes Programm.Doch ihr Körper setzt ihr klare Grenzen: Erst eine Covid-Erkrankung, dann ein zweiter Bandscheibenvorfall, die Diagnose Spät-Borreliose und schließlich ein auffälliger Befund bei einer Mammographie bringen ihr Leben erneut ins Wanken. Nach Abschluss aller Therapien wird klar: Viele ihrer Beschwerden sind auf die Wechseljahre zurückzuführen.Ein Beitrag, den sie darüber veröffentlicht, trifft einen Nerv und motiviert sie, die Community „Midlife-Rebellin“ zu gründen.Gemeinsam tauchen wir in dieser Folge tief in das Thema Menopause ein und sprechen darüber, was diese Lebensphase für viele Frauen ihre Rolle in Familie, Beruf und Gesellschaft bedeutet. Zum Schluss unseres Gespräches sprechen wir noch darüber, wie sie es geschafft hat, den jahrelangen Überlebenskampf zu beenden.Mehr Informationen über Clara und ihre Arbeit findest du auf ihrer WebsiteVernetze dich mit ihr auf LinkedIn und folge ihr auf InstagramVerpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesMöchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite https://www.anjakuhn.com oder vereinbare direkt einen Termin Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertestVernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram Hier geht's zu den Shownotes Support the show
In dieser Episode meines Podcasts Positiv Führen spreche ich mit Christoph Müller-Höcker über Mindfulness und achtsame Führung in Unternehmen. Einige der Themen: - Was bedeutet Mindfulness für Führungskräfte – und was nicht? - Der Business Case für Achtsamkeit: Warum investiert die Allianz in Mindfulness? - Praktische Tools wie der "physiologische Seufzer" und die "Minute des Ankommens" - Typische Widerstände und Missverständnisse gegenüber Achtsamkeit im Business - Zielgruppen und Demographics: Wer nutzt Mindfulness-Angebote – und wer sollte sie (mehr) nutzen? - Wie man Achtsamkeit am besten in Organisationen einführt (und wie man es versemmelt) Über den Gast: Christoph Müller-Höcker ist Group Mindfulness Lead der Allianz Gruppe. Er verantwortet als "Unternehmer im Unternehmen" weltweite Mindfulness-Programme für Mitarbeiter und hat eine Community von 8.000 Menschen aufgebaut. Seine Arbeit zeigt beeindruckende Zahlen: 100% Net Promoter Score, 4,6 Sterne Bewertungen und täglich rund 100 Teilnehmende bei Meditation-Sessions, die regelmäßig von positiven Effekten auf Fokus, Stressreduktion, Resilienz und Empathie berichten. Nach einer berufsbegleitenden Ausbildung zum Public Relations-Berater hat Christoph Soziologie mit Betriebswirtschaft und Psychologie studiert. In seinem bald 20-jährigen Berufsleben widmete er sich schwerpunktmäßig dem Thema Transformation, Veränderung und Wachstum von Menschen und Organisationen, arbeitete langjährig als Unternehmensberater und war zuletzt global für das Thema Organisationsentwicklung und Veränderungsmanagement als Head of Organizational Change bei dem internen Technologie-Partner Allianz Technology verantwortlich. Ihnen, Euch und Dir viel Freude und Anregung beim Zuhören! Weitere Infos zu mir auf positiv-fuehren.com. Kritik, Fragen, Wünsche gern an kontakt@positiv-fuehren.com Wem die Folge gefallen hat – mein Podcast und ich freuen sich über Bewertungen, Abos und/oder Rezensionen auf Apple Podcasts oder Spotify. Danke! Sämtliche weiteren Folgen findet Ihr hier: [positiv-fuehren.com/podcast](https://positiv-fuehren.com/podcast) – oder auf diversen Podcast-Plattformen. _____ Für Dich vielleicht spannend: Schon angemeldet für mein neues Programm Mindfulness-based strengths practice (MBSP) für Führungs- und Personalkräfte im Herbst?
Er ist der erfolgreichste deutschsprachige Autor religiöser Bücher, er gibt Seminare für Manager und hält viele Vorträge. Wer den 80-jährigen Benediktiner Anselm Grün buchen will, wartet in der Regel 1 ½ Jahre. Die Themen dieser Folge:Im Januar feierte Pater Anselm Grün seinen 80. Geburtstag: Was ist im Alter am wichtigsten?Bereits mit zehn Jahren wollte er Mönch werden: Wie das?Die 68er-Bewegung hat die westliche Gesellschaft verändert: Wie hat sie den jungen Anselm Grün geprägt?Mit dreissig steckte er in einer Lebenskrise: Was war vorgefallen?Er studierte Betriebswirtschaft und war verantwortlich für den Betrieb der Abtei Münsterschwarzach: Was war die grösste Herausforderung?Pater Anselm schreibt im Schnitt fünf Bücher pro Jahr: Wie schafft er das?In seinen Büchern äussert er sich kaum je zu kirchenpolitischen Fragen: Was ist der Grund?Er hat auch Bücher mit dem Islam-Wissenschaftler Ahmad Milad Karimi geschrieben: Wie wichtig ist ihm der interreligiöse Dialog?Ebenfalls bekannt ist Pater Anselm für seine Seminare mit Führungskräften: Was bringt er Chefs und Chefinnen bei?Das Buch zum 80. Geburtstag von Anselm Grün: «Alles in allem – was letztlich zählt im Leben», Herder-Verlag 2024, 272 Seiten.
"Meinungs(un)freiheit und kann man den Medien noch trauen?" Die Epoch Times ist ein internationales Medienunternehmen mit dem Fokus auf wahrheitsgetreuer und sachlicher Berichterstattung. Die Vision der Zeitung ist, klassisch-ethischen Journalismus zu leben – als 4. Säule der Demokratie. Ohne Meinungsvorgabe. Ohne Zensur. Denn nur wer die Fakten kennt und Zusammenhänge erschließen kann, ist im Stande, sich eigenständig eine Meinung zu bilden. Gegründet wurde die Epoch Times vor 23 Jahren von Exil-Chinesen, um gegen die Zensur durch die Kommunistische Partei Chinas und die weltweite sozialistische Unterwanderung anzutreten. Mit einem friedlichen und vor allem konstruktiven Weg: dem Bereitstellen von ungefilterten Informationen und wahrheitsgetreuer Berichterstattung – der Wegbereiter für Freiheit im Denken und Handeln. Andrea Gerzer, M.Sc., ist eine erfahrene Brandmanagerin mit einem Masterabschluss in Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marketing. Seit Mai 2021 ist sie als Brandmanagerin bei Epoch Times Deutschland in Berlin tätig. Vor dieser Position arbeitete sie als Marketing Managerin in einem mittelständischen Architektur- sowie einem Innenarchitekturbüro in München. Geboren und aufgewachsen in Salzburg, Österreich, bringt Andrea eine vielseitige berufliche Expertise und eine fundierte Ausbildung in ihre gegenwärtige Rolle bei Epoch Times Deutschland ein.
Markus Müller ist Sänger, Produzent, Kulturmanager, Präsident der Stiftung Schweizer Volksmusik und Geschäftsführer des 21st Century Orchestra.Im TheaterTalk spricht er über die finanzielle Realität im Kulturbereich, seine Rolle als Vermittler zwischen Kunst und Betriebswirtschaft und die wachsenden Herausforderungen rund um Fundraising und Kulturpolitik. Neben persönlichen Anekdoten teilt er praxisnahe Tipps für erfolgreiche Fördergesuche und gibt Einblicke in seine aktuelle Produktion.«Erfolg haben heisst nicht, dass man weiss, wie es funktioniert.»Wettbewerb: Schreibe bis Ende Mai 2025 ein E-Mail an theatertalk@ticketpark.ch und gewinne zwei Tickets für die Produktion «Ungeheuerlich» in Murg am Walensee im Juli 2025.Website zum Podcast: www.ticketpark.ch/theatertalk/Moderation: Linda TrachselVeröffentlicht am 09. Mai 2025
Unser heutiger Gast hat nach dem Abitur Psychologie und Betriebswirtschaft studiert – zuerst an der eufom Business School, später an der FernUni Schweiz, wo sie ihren Master in Psychologie abschloss. Ihre anfängliche Begeisterung für Statistik und Data Science führte sie in ein junges KI-Unternehmen, das sich mit Machine Learning in der Luftfahrt beschäftigte. Dabei entdeckte sie das Themenfeld Predictive Maintenance: die Möglichkeit, Maschinenausfälle durch frühzeitige Prognosen zu verhindern. Aus dieser Faszination heraus entstand ihr eigenes Start-up, das bereits kurz nach seiner Gründung inmitten der Corona-Zeit die ersten Kunden gewinnen konnte. Heute führt sie als CEO ein interdisziplinäres Team, das einen digitalen Wartungsassistenten entwickelt hat: Dieser erkennt Anomalien in Maschinen, bevor teure Stillstände auftreten. Engagiert ist sie zudem als Landessprecherin im Startup-Verband, als Plenumsmitglied der Handelskammer Hamburg und als Botschafterin für junge Talente bei proTechnicale. Ihr Antrieb: KI nicht nur als Technologie, sondern als Chance begreifen, Arbeitsprozesse klüger und menschlicher zu gestalten – weil sie fest daran glaubt, dass die Psychologie hinter Big Data und Algorithmen eine entscheidende Rolle spielt. Seit fast acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 480 Gesprächen haben wir mit fast 600 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss. Wie gelingt es, ein KI-Produkt zu entwickeln, das nicht nur die Technik, sondern auch die menschlichen Faktoren in der Industrie berücksichtigt? Welche Rolle spielt Psychologie, wenn es darum geht, in vermeintlichen „Männerbranchen“ das eigene Unternehmen zu gründen und zu führen? Und wie kann KI tatsächlich „New Work“ befördern, indem sie Routinearbeit abnimmt und Raum für menschliche Kreativität schafft? Fest steht: „New Work“ wird heute oft verzwergt – viele denken dabei an bunte Sitzsäcke, flache Hierarchien und Obstkörbe. Ursprünglich jedoch wurde der New-Work-Gedanke in einer Krise geboren, als neuer Weg zwischen Kapitalismus und Sozialismus, um den Menschen Raum zur Entfaltung zu geben und die Chancen neuer Technologien für echte Problemlösungen zu nutzen. Genau deshalb suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Lena Weirauch. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Unser heutiger Gast hat Betriebswirtschaft und Psychologie studiert und ist bereits seit 17 Jahren bei Gallup tätig. In dieser Zeit hat er sich als Managing Partner besonders auf die Gestaltung einer gesunden Arbeits- und Führungskultur spezialisiert. Als Berater, Coach und Trainer gilt er als einer der wichtigsten Vorreiter, wenn es darum geht, Unternehmen weltweit erfolgreicher und gleichzeitig menschlicher zu machen. Normalerweise erscheint unser Podcast montags, doch diesmal kommt die Folge an einem Mittwoch. Der Grund: Am 23.04. veröffentlicht Gallup den aktuellen Bericht zum „State of the Global Workforce“. Wir haben es uns nicht nehmen lassen, dieses Ereignis zum Anlass zu nehmen, unseren Gast erneut an Bord zu holen, immerhin ist er zum dritten Mal bei On the Way to New Work zu Besuch und zum zweiten Mal bei Zoomer meets Boomer. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In fast 500 Gesprächen haben wir mit über 600 Menschen darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss. Warum ist das Thema „State of the Global Workforce“ gerade jetzt so wichtig und relevant für uns alle? Welche zentralen Erkenntnisse oder Trends können wir aus dem diesjährigen Bericht mitnehmen – und was bedeuten sie für Führungskräfte und Teams? Wie gelingt es Unternehmen weltweit, aus den Studienergebnissen konkrete Maßnahmen abzuleiten und erfolgreich umzusetzen? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr hört On the Way to New Work – heute mit Pa M.K. Sinyan und in einer ganz besonderen Collaboration-Folge mit Zoomer meets Boomer also auch mit Oskar Trautmann. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Erik Pfannmöller, ehemaliger Weltmeister im Kanufahren und erfolgreicher Unternehmer, teilt im Gespräch mit Joel Kaczmarek seine Erkenntnisse zur Firmenkultur als Wettbewerbsvorteil. Nach dem Verkauf seiner Unternehmen MySportGroup und Solvemate gründete Erik die Culture Code Foundation, um Unternehmen bei der Entwicklung einer positiven Firmenkultur zu unterstützen. Er betont die Bedeutung von Vertrauen, Transparenz und Empowerment und gibt praxisnahe Tipps für Führungskräfte. Erfahrt, wie eine starke Kultur zu höherer Produktivität und Mitarbeiterengagement führt und warum sie der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg ist. Du erfährst... ...wie Erik Pfannmöller Firmenkultur als Wettbewerbsvorteil nutzt ...welche Rolle Vertrauen und Partizipation in erfolgreichen Teams spielen ...warum engagierte Mitarbeitende die Produktivität steigern ...wie Führungskräfte durch Servant Leadership inspirieren ...welche kulturellen Must-haves Unternehmen stärken __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Mit ihrer Arbeit tragen viele Landwirtinnen und Landwirte bereits jetzt zum Klimaschutz bei. Wie lässt sich dieser Beitrag am Gemeinwohl angemessen bezahlen? Der Land- und Betriebswirt Christian Hiß im Gespräch. (00:00:00) Intro (00:00:45) Opener (00:01:20) Begrüßung und Vorstellung Christian Hiß (00:01:48) Warum Buchhaltung bei der Nachhaltigkeit helfen kann (00:04:49) Wie muss man Landwirt*innen von dem Aufwand überzeugen? (00:07:47) Nur die Hälfte der Gemeinwohl-Leistungen wird bezahlt (00:14:34) Die Rolle der EU (00:17:02) Ist die Regionalwert-Leistungsrechnung der Change? (00:19:45) Was Christian Hiß antreibt (00:23:23) Verabschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zur aktuellen brand eins: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/wert-der-natur Hier findet ihr den kompletten Artikel „Der wahre Preis“ von Joshua Kocher: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/wert-der-natur/christian-hiss-der-wahre-preis >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-christian-hiss
Mit ihrer Arbeit tragen viele Landwirtinnen und Landwirte bereits jetzt zum Klimaschutz bei. Wie lässt sich dieser Beitrag am Gemeinwohl angemessen bezahlen? Der Land- und Betriebswirt Christian Hiß im Gespräch. (00:00:00) Intro (00:00:45) Opener (00:01:20) Begrüßung und Vorstellung Christian Hiß (00:01:48) Warum Buchhaltung bei der Nachhaltigkeit helfen kann (00:04:49) Wie muss man Landwirt*innen von dem Aufwand überzeugen? (00:07:47) Nur die Hälfte der Gemeinwohl-Leistungen wird bezahlt (00:14:34) Die Rolle der EU (00:17:02) Ist die Regionalwert-Leistungsrechnung der Change? (00:19:45) Was Christian Hiß antreibt (00:23:23) Verabschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zur aktuellen brand eins: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/wert-der-natur Hier findet ihr den kompletten Artikel „Der wahre Preis“ von Joshua Kocher: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/wert-der-natur/christian-hiss-der-wahre-preis >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-christian-hiss
Mit ihrer Arbeit tragen viele Landwirtinnen und Landwirte bereits jetzt zum Klimaschutz bei. Wie lässt sich dieser Beitrag am Gemeinwohl angemessen bezahlen? Der Land- und Betriebswirt Christian Hiß im Gespräch. (00:00:00) Intro (00:00:45) Opener (00:01:20) Begrüßung und Vorstellung Christian Hiß (00:01:48) Warum Buchhaltung bei der Nachhaltigkeit helfen kann (00:04:49) Wie muss man Landwirt*innen von dem Aufwand überzeugen? (00:07:47) Nur die Hälfte der Gemeinwohl-Leistungen wird bezahlt (00:14:34) Die Rolle der EU (00:17:02) Ist die Regionalwert-Leistungsrechnung der Change? (00:19:45) Was Christian Hiß antreibt (00:23:23) Verabschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zur aktuellen brand eins: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/wert-der-natur Hier findet ihr den kompletten Artikel „Der wahre Preis“ von Joshua Kocher: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/wert-der-natur/christian-hiss-der-wahre-preis >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-christian-hiss
In Folge 29 des DVT-Podcast „Fakten-Futter“ ist Heiko Färber zu Gast. Färber studierte Betriebswirtschaft und Politikwissenschaften und ist nach vorherigen Tätigkeiten im Bereich der politischen Lobbyarbeit seit 22 Jahren Geschäftsführer des Bundesverbands praktizierender Tierärzte (bpt) e. V. Im Gespräch mit Dr. Hermann-Josef Baaken erzählt er über die aktuelle Anzahl der Tierärztinnen und Tierärzte im Verband und einen Beruf im Wandel der Zeit. Außerdem erläutert Färber die dringende Notwendigkeit des Bürokratieabbaus, seine Kritik und Forderungen an die deutsche und europäische Politik und er spricht über seine persönlichen Städte-Vorlieben für berufliche und private Reisen. Über "Fakten-Futter": Als Teil der Wertschöpfungskette für Lebensmittel spielt die Fütterung von Nutztieren und die Nutzung der Agrarrohstoffe eine entscheidende Rolle. Dr. Hermann-Josef Baaken lädt regelmäßig Gesprächspartner*innen ein und berichtet zugleich über Neuigkeiten rund um dieses Arbeitsgebiet.
Fitness mit M.A.R.K. — Dein Nackt Gut Aussehen Podcast übers Abnehmen, Muskelaufbau und Motivation
Wenn Dranbleiben sich wie ein Kampf gegen Windmühlenräder anfühlt, liegt der Grund dafür oft im Verborgenen. Es sind die unsichtbaren Skripte, unsere negativen Glaubenssätze, die uns an den Status quo fesseln.Prof. Dr. Sven Voelpel ist Alternsforscher und Autor der Spiegel-Bestseller „Entscheide selbst wie alt Du bist“ und „Die Jungbrunnen-Formel“. Er ist außerdem Professor für Betriebswirtschaft an der Creator University Bremen, der Business School Netherlands International und Gastprofessor an der Universität St. Gallen.Veränderungen im Handeln, die langfristig halten, setzen Veränderungen im Denken voraus. Diese Episode ist ein Streifzug mit Sven Voelpel durch das Universum unseres Innersten. Dabei geht es um eine Vielzahl von Themen, unter anderem:Die Magie der Präsenz – und bei welchen Tätigkeiten Du sie erreichstSpezialisierung oder Vielfalt im Training – was ist langfristig gesünder?Was limitierende Glaubenssätze sind und wie Du sie konstruktiv so veränderst, dass Du automatisch dranbleibstFür die Workaholics unter uns: Wie 30-Minuten-Meditation am Tag Dich aus dem Hamsterrad befreien kannund vieles mehr …Viel Spaß beim Hören!
Zu seiner 200. Jubiläumsfolge hat sich Erik einen ganz besonderen Gast eingeladen. Nicht zum 1. Mal spricht er heute mit Philipp Westermeyer, Gründer der Medien- und Eventmarke OMR, über das Ökosystem OMR, die Entwicklung seiner Geschäftsbereiche und natürlich über die besonderen Highlights der OMR 2025. Aber es geht nicht nur ums Business, Philipp gibt Erik auch ganz private Einblicke in die Entwicklung seiner Karriere, persönliche Learnings und missed opportunities. Die beiden diskutieren auch über folgende Aspekte: - OMR 2025 - was erwartet uns an Neuigkeiten? - Welche Highlights gibt es dieses Jahr auf der Speaker:innen Seite? - Ökosystem OMR: Welche Geschäftsfelder gibt es mittlerweile? - Wie beurteilst du die Entwicklung der OMR Geschäftsfelder Reviews, Podstars und Frames? - Wie würdest du deinen Führungsstil beschreiben? - Was sind die relevantesten missed opportunities deiner Karriere? - Welches ist dein wichtigstes Projekt für die nächsten 12 Monate außerhalb von OMR? Über Philipp Westermeyer Philipp Westermeyer, geboren 1979, ist Gründer von OMR (Online Marketing Rockstars) in Hamburg. Der gebürtige Essener studierte Betriebswirtschaft und Medienmanagement und war anschließend als Vorstandsassistent bei der Bertelsmann AG tätig. Er wechselte dann die Seiten und wurde selbst Unternehmer: Zunächst gründete er eine Online-Marketingagentur und verkaufte sie an Gruner + Jahr, später eine Werbetechnologiefirma und verkaufte diese an Zalando. Währenddessen begann er, OMR als Konferenz- und Seminarreihe aufzubauen und bringt seitdem internationale Stars der Digital-Szene und Hidden Champions der Branche nach Hamburg. Dieser Podcast wird produziert von TLDR Studios
FEMture - wie Frauen in (die) Zukunft führen | female leadership
„Ich glaube wir haben einfach die Verpflichtung hier aus diesem Land mit diesen ganzen Chancen etwas zu machen und auch nicht zu sagen: „Hier ist alles doof und ich gehe jetzt lieber in die Sonne und emigriere irgendwohin.“.“ In dieser Episode habe ich Prof. Dr. Julia Dittrich zu Gast, Studiengangsleitung für E-Commerce an der Technischen Hochschule Rosenheim. Klingt trocken? Absolut nicht! Sie zeigt uns, wie spannend und praxisnah Betriebswirtschaft, Mathe und Technik wirklich sein kann. Mit über 10 Jahren Startup-Erfahrung im Gepäck teilt Julia ihre Einsichten darüber, was es braucht, um Unternehmen erfolgreich zu machen. Wir sprechen darüber, ob unser deutsches Bildungssystem wirklich die Fähigkeiten vermittelt, die zukünftige Gründerinnen und Gründer brauchen. Julia appelliert leidenschaftlich dafür, dass gerade Frauen in Tech stärker gefördert werden müssen. Studiengänge, die Tech-Affinität fördern und ein Bewusstsein schaffen, dass Frauen genauso Mathe und Technologie können wie Männer – hier gibt es in Deutschland noch viel zu tun. Daneben geht es um die Rolle von Künstlicher Intelligenz in der Beschleunigung von Innovationen, das Potenzial von Studierenden aus dem Ausland in Deutschland und den Balanceakt zwischen Karriere und Familie. Du willst mehr über die digitale Welt, Innovationen und wie Frauen in der Tech-Welt vorankommen können erfahren? Dann hör unbedingt rein! **FEMture, der female leadership Podcast: wie Frauen in (die) Zukunft führen.
Hey, please share this podcast with your friends, family and neighbours or even write a review :). The podcast can now also be found on Youtube (https://t1p.de/kt83z). You can contact me on Instagram (https://www.instagram.com/slowgermanwithculture/) or write a mail to learngermanwithculture@web.de . Transkript: Frau Uhrmann: Guten Tag, Herr Schmidt! Schön, dass Sie da sind.Herr Schmidt: Guten Tag, Frau Uhrmann. Vielen Dank für die Einladung.Frau Uhrmann: Sehr gerne. Haben Sie gut hergefunden?Herr Schmidt: Ja, alles gut. Es war ganz einfach. Ich bin mit der Bahn gekommen. Frau Uhrmann: Das freut mich. Ja, die Verbindung ist ja auch wirklich gut. Dann fangen wir gleich an. Können Sie mir etwas über sich erzählen?Herr Schmidt: Ja, natürlich. Ich heiße Lennard Schmidt, bin 28 Jahre alt und habe Betriebswirtschaft studiert. Nach meinem Studium habe ich zwei Jahre in der Buchhaltung gearbeitet.Frau Uhrmann: Das klingt gut. Warum möchten Sie bei uns arbeiten?Herr Schmidt: Ich habe von Ihrer Firma viel Gutes gehört. Sie bieten interessante Projekte und ich möchte mich gerne weiterentwickeln.Frau Uhrmann: Das freut uns zu hören. Welche Stärken bringen Sie mit?Herr Schmidt: Ich bin sehr organisiert, kann gut im Team arbeiten und bin flexibel. Außerdem lerne ich schnell neue Aufgaben.Frau Uhrmann: Das sind wichtige Eigenschaften. Wie gehen Sie mit Stress um?Herr Schmidt: Ich bleibe ruhig und versuche, die Aufgaben Schritt für Schritt zu lösen. Gute Planung hilft mir dabei. Auch eine Absprache im Team ist mir sehr wichtig. Frau Uhrmann: Sehr gut. Was sind Ihre Ziele für die nächsten Jahre?Herr Schmidt: Ich möchte in meinem Beruf wachsen und neue Fähigkeiten lernen. Vielleicht kann ich in Zukunft mehr Verantwortung übernehmen.Frau Uhrmann: Das klingt nach einem klaren Plan. Wir freuen uns immer über Mitarbeiter, die sich weiterentwickeln möchten. Haben Sie Fragen zu der Stelle?Herr Schmidt: Ja, wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?Frau Uhrmann: Ein typischer Tag beginnt meist mit einer kurzen Besprechung im Team. Danach arbeiten Sie an Ihren Projekten, oft in Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen. Es gibt auch immer wieder neue Aufgaben, die spontan kommen.Herr Schmidt: Das klingt interessant. Und wie läuft die Einarbeitung ab?Frau Uhrmann: Wir bieten eine ausführliche Einarbeitung. Sie bekommen eine Kollegin oder einen Kollegen, der Ihnen alles zeigt und Sie unterstützt.Herr Schmidt: Und wie sieht es mit dem Gehalt aus? Das ist für mich natürlich interessant. Frau Uhrmann: Sie würden in Vollzeit 40.000 Euro brutto im Jahr verdienen. Je nachdem wie es dann läuft, können wir nach einiger Zeit nachverhandeln. Herr Schmidt: Und wie viele Urlaubstage hätte ich? Frau Uhrmann: Sie hätten 30 Urlaubstage. Außerdem haben sie Benefits wie eine Vergünstigung im Fitnessstudio. Außerdem haben wir immer eine tolle Weihnachtsfeier in der Firma, wo wir es richtig krachen lassen. Herr Schmidt: Sehr gut, das klingt doch gut. Vielen Dank für die Informationen.Frau Uhrmann: Sehr gerne. Eine letzte Frage: Wann könnten Sie bei uns anfangen?Herr Schmidt: Ich könnte ab dem 1. Dezember anfangen.Frau Uhrmann: Das passt gut. Wir melden uns in den nächsten Tagen bei Ihnen.Herr Schmidt: Vielen Dank, Frau Uhrmann. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.Frau Uhrmann: Danke, Herr Schmidt. Auf Wiedersehen! Kommen sie gut nach Hause. Herr Schmidt: Auf Wiedersehen! Einen schönen Tag noch…
Betriebswirtschaft paradox. Der DB-Konzern hat mit der Logistiktochter Schenker bloß noch einen echten Gewinnbringer. Und ausgerechnet der wird an die Konkurrenz in Dänemark verkauft. Das lässt sich nur verstehen im Lichte einer allgemeinen Kaputtstrategie, die das Staatsunternehmen endgültig reif für die Übernahme durch die Privaten macht. Die Verantwortlichen sagen das nicht und sprechen lieber vonWeiterlesen
Vorhang auf für: Theresa Edtstadler-Kulhanek, seit 2019 Geschäftsführerin des „Europa-Forum Wachau“. Studiert hat sie Betriebswirtschaft und Wirtschaftspsychologie und ist seit jungen Jahren in der Kommunalpolitik tätig. Ihre Hauptmotivation für politisches Engagement ist Ärger. Theresa Edtstadler erzählt im Gespräch, dass sie sich schnell mal über Dinge ärgert. Aber statt die Wut-Energie in Jammern zu investieren, legt sie los, „hands-on“ und versucht, Lösungen zu finden. „Ich möchte aktiv mitgestalten und mein Umfeld verändern.“ „Das Europa Forum Wachau ist eine Plattform, wo wir versuchen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammenzuführen, um den europäischen Gedanken wieder bei den Menschen zu implementieren. Es geht uns darum, nicht nur über Solidarität zu sprechen, sondern zu leben. Beim Forum werfen wir gemeinsam einen positiven Blick auf Europa. Ich brauche diesen internationalen Flair, liebe aber auch meine Heimat - das Forum bietet mir da eine wunderbare Brücke.“
Unser heutiger Gast ist tief in der Tradition und Geschichte eines der weltweit führenden Chemikalienhandelsunternehmen verwurzelt. Geboren und in den ersten sieben Lebensjahren aufgewachsen in Mexiko, begann er seine berufliche Laufbahn schon in jungen Jahren im Lager der HELM AG, dem Unternehmen, das sein Großvater aufgebaut hat. Mit einer fundierten Ausbildung in Betriebswirtschaft und internationaler Erfahrung durch verschiedene Positionen innerhalb des Unternehmens hat er sich auf seine heutige Rolle als CEO und Inhaber vorbereitet. Seit 28 Jahren ist unser Gast bei der HELM AG tätig und hat nahezu alle wichtigen Geschäftsbereiche durchlaufen. Er begann als Sales Assistant und stieg über die Jahre kontinuierlich auf, bis er schließlich 2020 die Position des Vorstandsvorsitzenden übernahm. Besonders prägend für ihn waren die acht Jahre in der Türkei, wo er als Managing Director der HELM Kimya tätig war. Diese Erfahrung hat seine Sichtweise auf internationale Märkte und Geschäftsentwicklung stark beeinflusst. In seinem Alltag als Oberhaupt eines Familienunternehmens geht es für ihn nicht nur um seine eigene Familie, sondern auch um die Menschen, die Teil seiner Arbeitsfamilie sind. Er setzt sich intensiv dafür ein, ein Umfeld zu schaffen, in dem jede und jederr sein bzw. ihr volles Potenzial ausschöpfen kann. Dabei liegt ihm besonders die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens am Herzen, um ein verlässlicher Partner für zukünftige Generationen zu sein. Seit mehr als 7 Jahren haben wir uns in nun schon über 440 Folgen mit weit mehr als 500 Menschen darüber unterhalten, was sich für sie beim Thema Arbeit geändert hat und was sich weiter ändern muss. Wir sind uns ganz sicher, dass es gerade jetzt wichtig ist. Denn die Idee von “New Work” wurde während einer echten Krise entwickelt. Wie führt man ein traditionsreiches Familienunternehmen durch wirtschaftlich schwierige Zeiten? Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit in der heutigen Geschäftswelt? Und wie schafft man es, als Führungskraft ein inspirierendes und motivierendes Umfeld zu schaffen? Wir suchen nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen! Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei "On the Way to New Work" - heute mit Stephan Schnabel. #NewWork #onthewaytonewwork #blackboat #newworkmasterskills #HELMAG
Stefania Lettini, gebürtige Römerin, ist eine leidenschaftliche Unternehmerin und die treibende Kraft hinter der Marke LETTINIS®. Mit einem Hintergrund in Betriebswirtschaft und Marketing hat sie ihre Liebe zum italienischen Genuss in ein erfolgreiches Einzel- und Großhandelsgeschäft für italienische Weine und Feinkost verwandelt. Als Botschafterin für das #MadeinItaly strebt sie danach, mehr als nur Produkte zu verkaufen - sie möchte Geschichten erzählen und Erlebnisse schaffen und am Ende Brücken bauen. Stefania arbeitet eng mit verschiedenen Organisationen zusammen, darunter die italienische Handelskammer, das italienische Generalkonsulat in Köln oder auch die italienische Botschaft in Berlin. Kürzlich wurde sie zudem als Botschafterin für die Nominierung der italienischen Küche als immaterielles Kulturerbe der UNESCO ausgezeichnet. Neben ihrem Geschäft engagiert sich die Genussbotschafterin als Fotografin, Journalistin und TV-Expertin und veröffentlichte 2023 ihr erstes Buch "AMORE PER GUSTO", das von der internationalen World Boock Award Jury als "Best of the World" ausgezeichnet wurde. Wie Stefania Lettini ihre Liebe zur italienischen Lebensart mit 100%iger Leidenschaft auslebt und was sie so an ihrer Arbeit liebt, erzählt sie Moderatorin Andrea Greuner in der aktuellen Folge von Wirtschaft Düsseldorf Unplugged. Eine wunderbare neue Folge von „Wirtschaft Düsseldorf unplugged“, die man auf keinen Fall verpassen sollte.
Unsere beiden heutigen Gäste arbeiten für ein Multi-Family-Office. Was das genau ist und warum das Thema New Work auch hier eine wichtige Rolle spielt, dazu kommen wir später. Sie hat sowohl einen Bachelor als auch einen Master of Science im Fach Wirtschaftspsychologie an der SRH Fernhochschule - The Mobile University absolviert. Während ihres Studiums hat sie unter anderem gut 4 Jahre als Assistenz der organisatorischen und der pädagogischen Leitung an der Ballettschule des Hamburger Balletts John Neumeier gearbeitet. Seit 2022 ist sie HR-Referentin beim Kontora Family-Office. Er hat Betriebswirtschaft in Göttingen studiert und später einen Executive MBA mit Schwerpunkt Entrepreneurship an der University of Louisville absolviert. Nach seinem Berufseinstieg bei der Lufthansa und 10 Jahren im Banking folgten 3 Jahre in der Unternehmensberatung. Seit 2018 ist er bei Kontora, zunächst als Leiter der Unternehmensentwicklung, später dann als Geschäftsführer Operations, Finance und Riskmanagement und seit diesem Jahr auch als geschäftsführender Gesellschafter. Er selbst bezeichnet sich als Family-Office Enthusiast. Seit über 6 Jahren beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt - statt ihn zu schwächen. In fast 400 Folgen haben wir uns mit interessanten und interessierten Menschen darüber unterhalten, was sich für sie beim Thema Arbeit geändert hat und was sich weiter ändern muss. Wir sind uns ganz sicher, dass es gerade jetzt wichtig ist, über “New Work” zu sprechen, denn diese Idee wurde während einer echten Krise entwickelt. Wir suchen nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen! Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work - heute mit Marlena Friederike Patyna und Florian Hoffmann. Episode 399 gibt es auf allen gängigen Podcast-Plattformen, wie Spotify oder Apple Podcasts (oder direkt auf otwtnw.de). Einfach nach ‘On the Way to New Work' suchen und abonnieren, um keine Folge zu verpassen. Christoph und Michael veröffentlichen immer montags um 6:00 Uhr.
Experte für Patente & Lizenzen und treibende Kraft in Innovation und Unternehmertum Peter Hug ist passionierter Erfinder, Inhaber mehrerer Patente und Marken, leidenschaftlicher Unternehmer seit mehr als 25 Jahren, und ein gefragter Innovations-Experte. Als autorisiertes go-Inno Beratungsunternehmen des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hilft Peter und sein Team, Klein- und Mittelständischen Unternehmen (KMU), Selbstständigen und Gründern, Ideen erfolgreich umzusetzen. Nach der technischer Ausbildung und Studium hat Peter Hug, neben seiner Tätigkeit als Leiter der Produktentwicklung eines KMU, ein Executive Bachelor of Business Administration (BBA) mit Schwerpunkt Technologie und Innovationsmanagement an der Steinbeis School of Management & Technology abgeschlossen. Danach ging Peter nach Kalifornien, in eine der Innovativesten Wirtschaftsregion der Welt, um Betriebswirtschaft an der Pepperdine University in Los Angeles zu studieren. Währenddessen war Peter Mitglied des Entrepreneurs Club der Graziadio School of Business and Management, und konnte über deren Business Angels Netzwerk bei Pitch Veranstaltungen den Gründerspirit des Silicon Beach live miterleben. Er hat zu dieser Zeit in Santa Monica gelebt und gearbeitet, wo sich derweil Tech Unternehmen wie Snapchat, Yahoo, Dollar-Shave-Club, Hulu oder SpaceX in seiner direkten Nachbarschaft angesiedelt haben. Patente & Lizenzen - Ideen zum Markterfolg bringen Nach einem Abstecher an die Universität St. Gallen (HSG) in der Schweiz, hat Peter mit einem Master of Business Administration (MBA) mit Schwerpunkt Innovation & Entrepreneurship cum laude abgeschlossen. Seither hat Peter mehrere Unternehmen gegründet, Produktideen umgesetzt, und Innovationen erfolgreich an Unternehmen lizenziert. Seit 2016 unterstützt er Unternehmer, KMU Geschäftsführer, und Selbständigen dabei, aus deren Ideen einen Markterfolg zu machen. Peter`s Geschäftsmodell steht auf 2 Säulen zu Patente & Lizenzen - dem Erfinden, also dem Umsetzen eigener Ideen mithilfe von Lizenznehmern, also etablierte Unternehmer mit vorhandener Unternehmensstruktur, Produktion, Sales, Service etc… - zum anderen unterstütze Peter KMU Geschäftsführer, Unternehmer und Selbständige dabei deren Ideen umzusetzen. Der Schlüssel, um erfolgreich zu Innovieren ist möglichst viele Ideen zu validieren, testen und umzusetzen. Clayton Christiansen von der Harvard Universität hat einmal in einer Studie herausgefunden, dass aus 10 Ideen nur 2 oder 3 sich am Markt durchsetzen, im besten Fall eine durch die Decke geht. Erfolg mit Innovation ist ein Zahlenspiel. Um für möglichst viele Ideen umzusetzen, beispielsweise um Prototypen zu bauen (MVPś), Markttests zu machen (proof of market), Patente anzumelden, Kapital zu akquirieren etc. musst du möglichst Kosteneffizient und strategisch klug vorgehen, um nicht schon am Ende zu sein, bevor es losgeht. Patente & Lizenzen: Mit dem 9 stufigen Lean Inventing Ideen testen Dafür hat Peter einen 9 stufigen Innovationsprozess ausgearbeitet, das Lean Inventing. Damit können Peters Kunden einen erproben Prozess durchlaufen, um schnell und kosteneffizient Ideen zu testen, anzupassen, und am Ende erfolgreich umzusetzen. Beispielweise arbeitet Peter ich mit einer Methode um temporären kostenlosen Patentschutz zu nutzen, mit 3-D Druck und anderen Rapid-Prototyping Methoden Prototypen zu bauen, oder der Nutzung von (quasi kostenlosen) staatlichen Fördermitteln. Auf der Finanzierungsseite gibt es nämlich für Selbständige und Unternehmen extrem hilfreiche Unterstützung in Form von staatlichen Fördermitteln. Dafür gibt es wunderbare Programme von Bund und Ländern für innovative Ideen und deren Umsetzung. Der Staat ist daran interessiert, dass Innovation im Land bleibt, Arbeitsplätze geschaffen werden, und am Ende Steuern gezahlt werden. Dafür gibt er gerne Geld für gute Ideen, was eine großartige Starthilfe für die Unternehmen ist um Ideen umzusetzen, oder auch um Risiken zu minimieren wenn mal etwas nicht funktioniert. Und das Beste daran: Du musst dich nicht um aufwendigen Förderanträge, Papierkram oder langes Warten auf die Förderzugsage einstellen. Darum kümmert sich Peter und sein Team, und garantiert dir Fördermittel von bis zu 20.000Eur und mehr, damit Du gleich durchstarten kannst. Dein größter Fehler als Unternehmer?: Meine erste Gründung war mit 22 Jahren, gemeinsam mit einem Partner. Wir waren privat befreundet, beide Techniker, und wollten selbstbestimmt für uns arbeiten, und nicht für andere. Wir hatten die gleichen skills, sollen beide gleichberechtigt entscheiden und Partner sein. Ohne klare Aufgabenteilung nach Fähigkeiten, Interessen oder Stärken. Das hat zwangsläufig zu Konflikten geführt, wir haben beide für weniger Geld mehr gearbeitet, und der Traum von der Freiheit als Unternehmer wurde zum zwischenmenschlichen Albtraum. Später im Studium habe ich die Story einem meiner Professoren erzählt, der auch VC Partner war. Er kannte solche Geschichten zu Hauf. Wenn du gründest, nimm nur einen Partner dazu dazu, wenn sich Fähigkeiten ergänzen, also die Partnerschaft einen finanziellen Mehrwert hat – „only partner for spreadsheet reasons“. Freunde sollst du trotzdem haben, geh mit ihnen feiern oder ein Bier trinken, aber gründe keine Firma gemeinsam nur weil du Gesellschaft brauchst. Deine Lieblings-Internet-Ressource?: Trello, ohne dieses Tool bin ich verloren :) ich arbeite gleichzeitig an mehreren Projekten die ich mit Trello strukturiere, organisiere und manage. Deine beste Buchempfehlung: Buchtitel 1: Buchtitel 2: Kontaktdaten des Interviewpartners: Peter Hug PRODUCT. BUSINESS. INNOVATION. Hornstaaderstr. 23 D-78343 Gaienhofen Phone +49 (0)7735 9380291 Fax +49 (0)7735 9380 292 Mail: ph@peterhug.com www.peterhug.com Goodie für unsere Hörer: kostenloses 30-minütiges Beratungsgespräch für die Unterstützen Deiner (Erfindungs-)Idee, und wie Du diese zum Markerfolg führen kannst. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, dass war 2012…