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Heute wird's schwer für Claudija, denn sie muss Anke und Judith ins Wort fallen, wenn sie reden will. Sie könnte aber auch in Ruhe gesund werden, denn Claudija ist krank und trotzdem da. Die Frage, wie sie sozialisiert wurde, erübrigt sich jetzt wohl. Wir drei sind uns sicher: Kinder brauchen Ansprechpartner auch während Wachstumsentwicklungsschüben und das muss man wollen. Viele Eltern wollen aber ihre Kinder fit dopen und das macht Stress auch ohne Notsituationen. Es gibt einfach viele Eltern, die ihre Kinder nicht aushalten wollen. Da ist es ihnen dann auch egal, dass alle anderen verseucht werden. Wir sehen das als wachsenden Egoismus der Gesellschaft, der Dr. Mamas und Dr. Papas gute Umsorgung und Fürsorgetätigkeiten wie Bauch massieren nicht mehr als Heilkraft, sondern als Störfaktor sieht. Infektion und Kommunikation, hängen dann wie Rotz am klebrigen Faden. Wenn Zuwendung zum Luxus für Nervensysteme wird und Essen als Medizin verschwindet, weil Mikrowellen-Fertigpizzen Alltag sind, hilft auch kein Sauerkrautsaft mehr. Man muss nicht Dauerkochen und in Hühnersuppe baden. Doch mit Messinokeksen und Malzbier werden Minimenschen nicht gut groß. Freude an Palatschinken hat man auch nur , wenn man beim Essen nicht allein sein muss. Freude und Kultur hängen nämlich zusammen und das nicht nur in Skandinavien. Judiths Mission ist Betriebliches Gesundheitsessen und Wissen um das Wohl der großen und kleinen Menschen. Dabei unterstützt sie Ankes vegane Schokotrüffelsucht und andere Frauen in ihrer Praxis und in Kitas. Und da wir drei in den Wechseljahren sind und zwei von uns Oma sind, feiern wir das Älter werden, unsere Wahrhaftigkeit, unbequeme Tatsachen und Kinder, die zuhause gesund werden dürfen, weil Eltern gesunde Prioritäten setzen. Shine on! Judith Pieroth-Neef https://praxis-pieroth.de/ Claudija Stolz https://www.claudijastolz.com https://fruehe-bindung.de https://www.youtube.com/@claudijastolz7433 Dr. Anke Elisabeth Ballmann https://www.ankeelisabethballmann.de https://www.youtube.com/@dr.ankeelisabethballmann https://stiftung-gewaltfreie-kindheit.de
Viele Eltern fragen sich irgendwann vor der Einschulung: Ist mein Kind wirklich bereit für die Schule?Oft richtet sich der Blick dann zuerst auf Buchstaben, Zahlen, Stillsitzen oder erste Vorschulaufgaben. Aber Schulbereitschaft zeigt sich nicht nur daran, ob ein Kind schon seinen Namen schreiben, zählen oder ruhig am Tisch sitzen kann.In dieser Folge schauen wir ruhiger auf die Frage, was vor der Einschulung wirklich zählt. Denn ein Kind kann in manchen Bereichen schon sehr sicher wirken und in anderen noch viel Begleitung brauchen. Manchmal entsteht Unsicherheit auch durch Vergleiche mit anderen Kindern, die in einem bestimmten Bereich besonders weit wirken.Du erfährst, warum Schulstart kein einzelner Testmoment ist, sondern ein Übergang. Es geht um Konzentration, Selbstständigkeit, Sprache, Motorik, Gefühle, Übergänge und den Familienalltag, der sich mit der Schule verändert.Außerdem stelle ich dir den Schulstart-Meilenstein-Check für 0 Euro vor. Er hilft dir, deine Beobachtungen nicht nur aus dem Bauch heraus einzuordnen, sondern klarer zu sehen, wo dein Kind schon sicher wirkt und wo es vielleicht noch Begleitung braucht.Der Check ist kein Test und keine Bewertung deines Kindes. Er ist eine ruhige Orientierung für Eltern, die vor der Einschulung nicht in Druck, Vergleiche oder ständige Unsicherheit rutschen möchten.Wenn du dich gerade fragst, ob dein Kind bereit für die Schule ist, ist diese Folge ein ruhiger erster Schritt.Passende Links zur Folge:Zum Schulstart-Meilenstein-Check für 0 Euro:https://schulstartmitherz.com/schulstart-meilenstein-check/Zum passenden Blogartikel zur Folge:https://schulstartmitherz.com/blog/einschulung-ist-mein-kind-bereit-fuer-die-schule/Zum Blog von Schulstart mit Herz:https://schulstartmitherz.com/blog/Mehr über Schulstart mit Herz:https://schulstartmitherz.com/
Viele Eltern kennen das Phänomen: Man freut sich, dass die Kinder älter und selbstständiger werden und gleichzeitig schaut man wehmütig auf die Baby Zeit zurück. Wie wir die Zeit mit unseren Kindern im vollen Alltag noch mehr aufsaugen können, hört ihr in der neuen Folge.
Auch bei dieser Folge kann es vereinzelt zu Tonqualitätsproblemen kommen – wir bitten um euer Verständnis.Schlaf in verschiedenen Lebensphasen – was brauchen wir wirklich?Schlafen ist ein großes Thema, dem wir uns bereits in unserer zweiten Folge gewidmet haben – damals mit dem Schwerpunkt auf der Schlafphysiologie. In dieser Folge gehen wir einen Schritt weiter: Wir schauen uns an, wie sich Schlaf in verschiedenen Lebensphasen verändert, was gesunder Schlaf bedeutet und welchen Sinn er erfüllt. Außerdem werfen wir einen kritischen Blick auf die Produkte, die der Markt verspricht, um den Schlaf zu verbessern – und wie sinnvoll diese wirklich sind.Ein besonderes Augenmerk legt Barbara darauf, was Mütter – vor allem mit Baby oder Kleinkind – brauchen, um zu ausreichend erholsamem Schlaf zu kommen.Die Schlafqualität wird von vielen Faktoren beeinflusst, darunter Entwicklungsphasen, Krankheit und Hormonschwankungen. Grundsätzlich unterscheiden wir zwei Schlafphasen: den regenerativen und den integrativen Schlaf. Im integrativen Schlaf verarbeitet der Mensch Erfahrungen, Erlebnisse und Eindrücke – Dinge werden gespeichert, gefestigt oder aussortiert. Deshalb lautet eine der wichtigsten Empfehlungen für erholsamen Schlaf: mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen auf Bildschirme verzichten. Das Licht der Geräte und die ständig neuen Reize verhindern, dass der Körper in die regenerative Erholung finden kann. In diesem Zusammenhang sprechen wir auch über die Melatoninbildung und den Einfluss von Licht darauf.Barbara teilt ihre Erfahrungen aus der Praxis: Viele Mütter, besonders stillende, sind stark belastet und fühlen sich dem Schlafmangel hilflos ausgeliefert. Ein wichtiger Ansatz ist dabei, den Partner oder eine zweite Bezugsperson aktiv einzubinden – denn: Entlastung ist möglich. Stillen und trotzdem schlafen schließen sich nicht aus, wenn eine weitere Vertrauensperson für das Baby da ist. Dem Kind ist es zumutbar, sich auch von einer zweiten Bezugsperson beruhigen zu lassen.Dabei gilt: Gut auf die eigenen Ressourcen zu achten, das eigene Energieniveau im Blick zu behalten und für sich selbst zu sorgen – damit man wieder gut für das Kind da sein kann. Denn für das Kind ist es von grundlegender Bedeutung, dass es den Eltern gut geht.Im Alltag ist das leichter gesagt als getan. Viele Eltern haben hohe Ansprüche an sich selbst und gehen dabei weit über ihre eigenen Grenzen hinaus. Manchmal braucht es genau diese Erfahrungen, um sich selbst besser kennenzulernen – die eigenen Bedürfnisse zu verstehen, Grenzen zu erkennen und Warnsignale frühzeitig wahrzunehmen.Abschließend: Auch bei älteren Kindern spiegeln sich Entwicklungsschritte immer wieder im Schlafverhalten wider – das ist normal und gehört dazu.
kraftvollMama Podcast – Emotionsgeladene Kinder achtsam und bedürfnisorientiert begleiten
„Zu Hause rastet mein Kind ständig aus – aber im Kindergarten sagen alle, wie unkompliziert es ist.“ Oder genau andersherum: „Zu Hause läuft es eigentlich gut, aber in der Schule gibt es ständig Probleme.“ Viele Eltern kennen diese Verunsicherung. In dieser Folge schauen wir uns an, warum Kinder sich nicht überall gleich verhalten und was hinter diesen Unterschieden stecken kann. Du erfährst, - warum manche Kinder ihre Anspannung vor allem zu Hause entladen, - warum andere außerhalb der Familie besonders auffällig werden, - weshalb das meist weniger mit „richtiger“ oder „falscher“ Erziehung zu tun hat als viele denken, - und wie ein verständnisvollerer Blick auf das Verhalten deines Kindes helfen kann. Außerdem sprechen wir darüber, warum es wichtig ist, nicht nur das Kind im Blick zu haben, sondern auch die Belastung der Eltern. Denn Familien sind Systeme – und wenn ein Kind mit etwas kämpft, betrifft das oft alle Beteiligten.
Gaming ist für Jugendliche ein wichtiger Teil ihres Alltags. Viele Eltern fühlen sich beim Thema unsicher. Mediencoach Kristin Langer erklärt, welche Chancen digitale Spiele bieten und wie Eltern den Anschluss halten.
❤️ Viele Eltern helfen ihrem Kind aus Liebe zu schnell.
Kinder verändern alles — auch das Liebesleben. Darüber wird allerdings erstaunlich wenig gesprochen. Zusammen mit Speakerin und Content-Creatorin Toyah Diebel spricht Host Julie Tan über die Sexualität von Müttern, Mental Load, Körperbilder und die Frage, warum Nähe für Elternpaare plötzlich so kompliziert ist. Viele Eltern kennen das Gefühl: Früher war Spontaneität selbstverständlich — heute muss selbst intime Zeit geplant werden. Dabei geht es nicht nur um fehlende Zeit, sondern vor allem auch um Erschöpfung. Wie können sich Paare wiederfinden zwischen mentaler Last und dem Druck, den soziale Medien erzeugen? Darüber sprechen Toyah Diebel und Julie Tan in dieser Folge von „MAMA.konkret!“. Alle Folgen findet ihr hier: https://detektor.fm/mama-konkret WERBUNG: Mit dem Code „JULIE10“ spart ihr aktuell 10 % auf eure gesamte Bestellung bei Edurino. Mit tollen Figuren, Lernspielen und einem eigenen Stift tauchen eure Kinder spielerisch in die digitale Welt ein. Hier geht's zum Angebot: https://tw-np.com/edurino-JULIE10 ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-liebe-sexualitaet-elternschaft-toyah-diebel ▶️ Video zum Anschauen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-liebe-sexualitaet-elternschaft-toyah-diebel#video-player-c6adfea0-0f15-4e7a-8916-51ee4ef2e940
Kinder verändern alles — auch das Liebesleben. Darüber wird allerdings erstaunlich wenig gesprochen. Zusammen mit Speakerin und Content-Creatorin Toyah Diebel spricht Host Julie Tan über die Sexualität von Müttern, Mental Load, Körperbilder und die Frage, warum Nähe für Elternpaare plötzlich so kompliziert ist. Viele Eltern kennen das Gefühl: Früher war Spontaneität selbstverständlich — heute muss selbst intime Zeit geplant werden. Dabei geht es nicht nur um fehlende Zeit, sondern vor allem auch um Erschöpfung. Wie können sich Paare wiederfinden zwischen mentaler Last und dem Druck, den soziale Medien erzeugen? Darüber sprechen Toyah Diebel und Julie Tan in dieser Folge von „MAMA.konkret!“. Alle Folgen findet ihr hier: https://detektor.fm/mama-konkret WERBUNG: Mit dem Code „JULIE10“ spart ihr aktuell 10 % auf eure gesamte Bestellung bei Edurino. Mit tollen Figuren, Lernspielen und einem eigenen Stift tauchen eure Kinder spielerisch in die digitale Welt ein. Hier geht's zum Angebot: https://tw-np.com/edurino-JULIE10 ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-liebe-sexualitaet-elternschaft-toyah-diebel ▶️ Video zum Anschauen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-liebe-sexualitaet-elternschaft-toyah-diebel#video-player-c6adfea0-0f15-4e7a-8916-51ee4ef2e940
Warum fällt es vielen Eltern so schwer, ihr suchtkrankes Kind loszulassen?Und warum fühlt sich genau diese Beziehung oft so intensiv, schmerzhaft und emotional bindend an?In dieser Podcastfolge spreche ich mit Katja, die sowohl die Lila Herzen Reise als auch den Lila Hafen durchlaufen hat, über ihren persönlichen Weg durch die Co-Abhängigkeit.Gemeinsam sprechen wir darüber, warum ein suchtkrankes Kind häufig nicht nur Belastung ist – sondern auch ein Spiegel für die eigenen ungelösten Themen, Ängste und inneren Wunden.Denn genau dadurch entsteht oft dieser starke emotionale Sog:Man wird immer tiefer in die Co-Abhängigkeit hineingezogen, ohne es bewusst zu merken.Dabei zeigt sich ein wichtiger Punkt:Co-abhängige Muster sind oft nicht an eine bestimmte Person gebunden. Sie können sich grundsätzlich in unterschiedlichen Beziehungen zeigen. Doch beim eigenen Kind ist das Loslassen meist besonders schwer.Warum?Weil hier häufig noch etwas zusätzlich mitschwingt:Schuldgefühle.Viele Eltern tragen unbewusst Gedanken in sich wie:„Vielleicht habe ich etwas falsch gemacht.“„Ich hätte es verhindern müssen.“„Ich darf jetzt nicht loslassen.“Und genau diese Schuld bindet emotional oft noch stärker an die Dynamik.In diesem ehrlichen Gespräch sprechen wir darüber:• warum Co-Abhängigkeit so oft ein Spiegel eigener Themen ist• weshalb das eigene Kind besonders starke emotionale Verstrickungen auslösen kann• warum Schuldgefühle das Loslassen erschweren• und wie echte Abgrenzung möglich wird, ohne das Kind aufzugebenDiese Folge ist für dich, wenn du merkst, dass du emotional kaum loslassen kannst – obwohl du längst erschöpft bist.Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!Deine Jil
Viele Eltern haben das Gefühl:Wenn ihr Baby viel schreit, müssen sie nur endlich die richtige Lösung finden.Doch was, wenn nicht alles ein „Problem“ ist, das gelöst werden muss?In dieser Folge spreche ich darüber, was ich früher selbst über sogenannte Schreibabys falsch verstanden habe – und warum die moderne Forschung heute viel stärker auf Nervensystemreifung, Reizverarbeitung und Co-Regulation blickt.Wir sprechen über:die berühmte „Schreikurve“ im Säuglingsalterwas Studien über exzessives Schreien zeigenwarum Eltern meistens keine Schuld tragenReflux, Kuhmilchproteinallergie & typische FehlannahmenTemperament und sensorische Sensitivitätwarum Babys sich biologisch über Bezugspersonen regulierenUnd darüber, warum Eltern oft weniger Optimierung – und mehr Einordnung brauchen.
Hinweis: Bei dieser Aufnahme gab es technische Schwierigkeiten, weshalb die Tonqualität stellenweise holprig ist.Gesellschaftliche Angst vor dem VerwöhnenIn unserem Kulturkreis ist Autonomie ein hohes Gut. Viele Eltern befürchten, ihr Kind zu verwöhnen oder zur Unselbstständigkeit zu erziehen, zum Beispiel wenn es im Elternbett schläft oder im Tragetuch getragen wird. So werden Kinder oft in eine Selbstständigkeit gedrängt, die ihrer Entwicklung nicht angemessen ist. Elterliche Interaktionen rund um Schlafen, Essen oder körperlicher Nähe entsprechen dabei häufig nicht den individuellen Bedürfnissen, weder jenes des Kindes noch jenen der Eltern. Sie entstehen über Vorstellungen, wie ein Kind sich verhalten sollte, nicht selten aufgrund einer gesellschaftlichen "Norm". Was Autonomie wirklich bedeutetAutonomie bedeutet Selbstbestimmung. Es ist das Erleben, dass ich auf etwas einwirken kann. Das zeigt sich bereits bei der Geburt, vorausgesetzt diese kann sich aus eigener Kraft heraus stärkend entfalten. Es ist ein Grundbedürfnis des Menschen, Dinge aus eigener Kraft zu schaffen. Kinder zwischen dem ersten und zweiten Lebensjahr haben dafür ein klares Lieblingswort: alleine. Sie wollen Dinge 'lleine tun: gehen, Treppen steigen, Schuhe anziehen, essen. Für Eltern ist das ein täglicher Balanceakt: Wann kann ich dem Kind was zutrauen? Wo benötigt es noch Unterstützung? Wo liegen die Grenzen dessen, was noch zu gefährlich ist? Das ist komplex und erfordert in vielen Situationen ein sorgfältiges Abwägen.Was sichere Bindung bedeutetEine hilfreiche Metapher in Bezug auf eine tragende Bindung ist das Bild des Hafens. Es bedeutet, dass das Kind über die Eltern Orientierung und Sicherheit erfährt. Sie sind für das Kind der zentrale Referenzpunkt. Von diesem Zentrum aus erkundet es die Welt. Zunächst entfernt es sich nur wenige Meter. Immer wieder dreht es sich dabei um, sucht den Blickkontakt zur Bindungsperson um sich rück zu versichern und zu entscheiden, geht es weiter hinaus in die Welt oder kehrt es zurück zum vertrauten Hafen. Das Kind bewegt sich weg mit der Gewissheit, dass der Hafen bleibt. Dies können wir bereits bei der Geburt beobachten: In dieser Welt gelandet sucht es die vertraute Andockstelle. Über die mütterliche Stimme, ihren Geruch, ihren Herzschlag und dem Rhythmus ihrer Atmung findet es den Weg und dockt im besten Fall unmittelbar nach dieser abenteuerlichen Reise erneut bei ihr an. Aufgetankt und gerastet erkundet es weiter, bewegt sich zum nächsten vertrauten Elternteil. Es folgt seinem Entdeckungs- und Neugierdedrang, kurzum seinem Autonomiebedürfnis. Dieses Muster wiederholt sich: weg vom Zentrum nach außen, zurück zum Zentrum und im nächsten Moment wieder weiter hinaus in die Welt. Diese Erfahrung von Nähe und Distanz wiederholt es. Immer und immer wieder. Bis es irgendwann mutig sich alleine hinauswagt um die Welt zu umsegeln, immer mit dem Wunsch und dem Vertrauen, irgendwo neu andocken zu können. Was Kinder uns lehrenIn dem Moment, in dem wir uns für die Elternschaft entscheiden, sind wir gefordert neue Sichtweisen zu erfahren. Das ist herausfordernd, weil wir dabei vielem begegnen, mit dem wir nicht gerechnet haben. Es kann uns helfen, dieses Neue als Entwicklungsmöglichkeit zu begreifen, uns zu öffnen für das, was ungeplant über die Kinder in unser Leben kommt. Wir bekommen als Eltern ein breit gefächertes Übungsfeld im Umgang mit Angst, dem Zutrauen und dem Loslassen von Kontrolle. Über diese Auseinandersetzung entsteht Verbundenheit. Wir lernen uns in neuen Facetten kennen, Körpererinnerungen führen uns zu hilfreichen Erkenntnissen, erfahren, dass uns das Leben selbst jenseits unseres Wissens vieles lehrt. Manchmal sind es auch Schicksalsschläge, die uns fordern anzunehmen, was größer ist als wir erfassen können, lassen uns bewusst werden, dass wir das Wesentliche trotz aller Technologie nach wie vor nicht kontrollieren können. Und bei gewissen Ereignissen dürfen wir spüren, dass wir getragen sind von Liebe und Verbundenheit, jenseits von Sichtbarkeit und Messbarkeit.
Kennst du das? Du gibst dir wirklich Mühe als Elternteil – und trotzdem passiert es immer wieder: Du reagierst zu scharf, verlierst die Geduld, und danach kommt der innere Kritiker mit voller Kraft. Anne Hackenberger spricht mit Lienhard Valentin, Gründer von Mit Kindern wachsen und Pionier der Achtsamkeit im deutschsprachigen Raum, über einen anderen Weg. Lienhard erklärt, warum wir uns als Eltern so leicht in "Zeitreisegefühle" verlieren, die mit der aktuellen Situation eigentlich gar nichts zu tun haben – und warum es wenig hilft, sich danach auch noch selbst zu geißeln. Verantwortung zu übernehmen und freundlich mit sich zu sein schließen sich dabei nicht aus. Im Gegenteil. Das Gespräch lädt ein, Selbstfreundlichkeit nicht als Luxus, sondern als Fundament zu verstehen. Nicht als Trick, nicht als weiteres Optimierungsprogramm – sondern als etwas, das leise wächst und sich ganz von selbst entfaltet: in uns, und in unseren Beziehungen. Aktuelle Veranstaltungen: Lienhard Valentin bietet am 20. + 27. Mai 2026 ein zweiteiliges Online-Seminar an: „Freundschaft schließen mit uns selbst – Achtsames Selbstmitgefühl für Eltern" – mit praktischen Übungen, die du direkt in deinen Alltag mitnehmen kannst. Du gibst so viel – für deine Kinder, deine Familie, andere. Und wie gehst du mit dir selbst um, wenn mal wieder etwas nicht so gelaufen ist, wie du es dir gewünscht hättest? Viele Eltern sind sich selbst gegenüber der strengste Richter. In diesem zweiteiligen Online-Seminar laden wir dich ein, einen anderen Weg zu entdecken. Bist du schon in unserem Newsletter? Jeden Sonntag – pünktlich zum Wochenende – landet er in deinem Postfach. Kein Druck. Keine To-do-Listen. Nur inspirierende Texte, ehrliche Gedanken und manchmal kleine Überraschungen, die dich durch die Woche tragen. Und wenn du dich jetzt anmeldest, bekommst du als Willkommensgeschenk: ✦ Eine 5-Minuten-Übung für herausfordernde Momente – konkret, sofort nutzbar, wirkungsvoll. ✦ 20 % Rabatt auf eine Veranstaltung deiner Wahl. www.mit-kindern-wachsen.de
Fühlst du dich als Elternteil schuldig, weil dein Kind süchtig ist?Mit dieser Schuld beginnt oft ein stiller, schmerzhafter Kreislauf:Schuld → Retten → Kontrolle → Erschöpfung… und dann beginnt alles wieder von vorn.Viele Eltern tragen Gedanken in sich wie:„Wenn ich früher anders gewesen wäre …“„… dann wäre es vielleicht nie so weit gekommen.“Diese Schuld ist schmerzhaft – und gleichzeitig gibt sie ein Gefühl von Kontrolle. Denn wenn du glaubst, schuld zu sein, dann fühlt es sich so an, als hättest du es verhindern können.Die Wahrheit ist jedoch oft:Ohnmacht ist viel schwerer auszuhalten als Schuld. Denn Schuld vermittelt wenigstens das Gefühl, noch Einfluss zu haben. Und genau daraus entsteht häufig ein Muster:Du trägst.Du organisierst.Du rettest.Du gleichst aus.Immer mehr Verantwortung landet bei dir.Doch genau hier beginnt oft Co-Abhängigkeit.Wenn Helfen zur Selbstaufgabe wird, wenn Verantwortung nicht mehr beim Kind bleibt, wenn Retten zum Versuch wird, den eigenen Schmerz nicht fühlen zu müssen.Genau darüber spreche ich in dieser Podcastfolge mit Yanna Lorang.In diesem tiefgehenden Interview geht es um Schuldgefühle von Eltern, um die Dynamik von Co-Abhängigkeit – und darum, wie Eltern aus dem Kreislauf aus Schuld, Kontrolle und Erschöpfung aussteigen können.Wenn du dich als Elternteil verantwortlich fühlst für die Sucht deines Kindes, dann ist diese Folge für dich.Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!Deine Jil
Viele Eltern und Lerntherapeuten suchen nach Möglichkeiten, die Rechtschreibung spielerisch zu üben. Ein paar Möglichkeiten habe ich ja bereits vorgestellt. Heute stelle ich euch die Quartettspiele vor. Quartettspiele fördern viele Fertigkeiten: Selbstwertgefühl, Selbstbestätigung und Selbstvertrauen; die Denkfähigkeit und Kreativität, strategisches Denken; Einhalten von Regeln und Aushalten von Enttäuschung und Misserfolg und noch vieles mehr.Wenn wir zusätzlich die Rechtschreibung üben wollen, können wir uns ein Thema heraussuchen und daraus ein Quartettspiel kreieren. Bei Eduki können Sie ein paar meiner Spiele finden.https://eduki.com/de/autor/104237/praxis-fuer-sinn-lerntraining-sabine-omarow
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/Wunschkind_Podcast +++ Wenn Eltern sich trennen, verändert sich für Kinder oft der gesamte Alltag. Viele Eltern fragen sich dann, wie sie ihr Kind in dieser Zeit gut begleiten können. Wir sprechen mit Ute Steffens darüber, wie Eltern ihrem Kind eine Trennung erklären können, welche Reaktionen bei Kindern typisch sind und wie Loyalitätskonflikte entstehen. Außerdem geht es um die Frage, wie Eltern trotz Konflikten weiterhin gemeinsam für ihr Kind da sein können, warum stabile Strukturen wichtig sind und woran Eltern erkennen, ob ihr Kind Unterstützung braucht. Shownotes Utes Bücher: "Mit Kindern durch die Trennung": https://amzn.to/4sNWcTv, "Trennungskinder begleiten": https://shorturl.at/ECu6t und "Jakob kann zaubern": https://amzn.to/4biN4Pl, "Trauer bei Kindern pädagogisch begleiten": https://amzn.to/4bmlBMC, mehr über Ute erfahrt ihr auf ihrer Homepage: https://ute-steffens.de, bei Instagram: https://www.instagram.com/trennungskinder, Threads: https://www.threads.com/@trennungskinder und bei Facebook: https://www.facebook.com/ute.steffens.520 +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Heftige Wutanfälle, ständige Konflikte, die Stimmung kippt von einer Sekunde auf die andere. Viele Eltern erleben Phasen, in denen sich der Familienalltag nur noch, wie Krisenmanagement anfühlt – und am Ende des Tages bleibt kaum Energie für die schönen Momente.In dieser Folge erkläre ich dir, wie Eltern diesen Kreislauf Schritt für Schritt verändern können. Eine der wichtigsten Ideen: Aufmerksamkeit nicht nur dann geben, wenn etwas schiefgeht – sondern gezielt in ruhigen Momenten Kontakt herstellen. Damit das Nervensystem lernt: Es gibt Verbindung nicht erst in der Krise.Diese Folge zeigt dir, wie kleine Veränderungen im Alltag helfen können, wieder mehr Kooperation und Entspannung in die Familie zu bringen – ohne Druck, ohne perfekte Elternschaft, sondern mit realistischen Ideen für den Alltag.
❤️ Kennt du das? Dein Kind schreibt einen Buchstaben nur minimal über die Linie, radiert sofort alles wütend weg oder schmeißt im schlimmsten Fall das ganze Heft in die Ecke.
Viele Eltern wollen heute liebevoll und bewusst erziehen – und reagieren im Alltag trotzdem laut, hart oder kontrollierend. Warum passiert das? In dieser Folge sprechen wir mit Kinder-, Jugend- und Familiencoach Marion Lintner darüber, wie frühere Erziehungserfahrungen, Stress und ein dauerhaft aktiviertes Nervensystem unser Elternsein bis heute prägen. Wir schauen auf typische Alltagssituationen, in denen alte Muster übernehmen, und darauf, warum das nichts mit fehlendem Willen zu tun hat. **Mehr von Marion:** **Homepage:** https://marionlintner.at/ **Instagram:** @marionlintner.elternberatung **Mehr von inBindung:**
Plötzlich schläft dein Baby wieder schlechter? Es wacht häufiger nachts auf, braucht länger zum Einschlafen und will gefühlt ständig deine Nähe? Viele Eltern erleben genau das rund um den 8. Monat und fragen sich: Warum funktioniert Schlaf auf einmal nicht mehr so wie vorher? Habe ich etwas falsch gemacht?
Wer ist eigentlich zuständig für Vereinbarkeit in eurer Familie? Und wann habt ihr zuletzt bewusst gemeinsam entschieden, wie euer Alltag aussehen soll? Viele Eltern erleben Vereinbarkeit des Familienlebens mit dem Rest aller Anforderungen als Dauerbaustelle – und gleichzeitig als etwas, das „irgendwie funktioniert“. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich oft: Die Verantwortung ist nicht gleich verteilt, sondern wird stillschweigend übernommen. Meist von Müttern. In dieser Folge ordne ich ein, warum Vereinbarkeit so häufig als individuelles Problem erscheint, obwohl sie tief in gesellschaftlichen Strukturen verankert ist. Ich zeige, wie sich ungleiche Verantwortung schleichend entwickelt – und warum genau das dazu führt, dass sich viele Familien eher im Funktionieren als im Gestalten wiederfinden. Es geht um patriarchale Prägungen, um Erwerbslogiken, um unsichtbare Care-Arbeit – und um die Frage, wie ihr als Eltern wieder in eine gemeinsame Verantwortung finden könnt. Eine Folge für alle, die ihren Alltag nicht länger nur organisieren, sondern bewusst und gleichberechtigt gestalten wollen. Du bekommst Impulse dazu: - Warum Vereinbarkeit gesellschaftlich immer noch primär Müttern zugeschrieben wird - Wie sich Verantwortung im Alltag schleichend ungleich verteilt – oft ohne bewusste Entscheidung - Warum Erwerbsarbeit häufig priorisiert wird und Care-Arbeit unsichtbar bleibt - Warum Vereinbarkeit mehr umfasst als Job und Kinder – und welche Bereiche oft fehlen - Wie ihr euren Alltag bewusst gestalten könnt, statt ihn einfach entstehen zu lassen In der Folge stelle ich meinen Vereinbarkeits-Check vor – einen 7-tägigen Mini-Kurs, der euch dabei unterstützt, euren Alltag gemeinsam zu reflektieren und bewusster zu gestalten: https://www.hannadrechsler.de/vereinbarkeits-check/ Hat dir die Folge gefallen oder hast du Fragen oder Themenwünsche? Schreib mir gerne eine E-Mail an hallo@hannadrechsler.de oder eine Nachricht auf Instagram @hanna.drechsler.coaching Meinen Newsletter abonnieren: https://www.hannadrechsler.de/newsletter/ Mehr zu meinen Angeboten findest du auf: https://www.hannadrechsler.de/
❤️Gedicht auswendig lernen – ist das heute überhaupt noch zeitgemäß?
Bin ich zu streng – oder lasse ich meinem Kind zu viel durchgehen? Viele Eltern bewegen sich genau zwischen diesen beiden Polen. Sie wollen ihre Kinder liebevoll begleiten und bedürfnisorientiert erziehen – und gleichzeitig merken sie, dass Kinder Orientierung, Entscheidungen und elterliche Führung brauchen. Doch rund um das Thema Führung gibt es viele Missverständnisse. Bedeutet Führung automatisch Strenge oder Konsequenz? Ist Führung am Ende doch einfach nur autoritäre Erziehung? Oder heißt gute Elternschaft vielleicht, dass Kinder möglichst alles selbst entscheiden? In dieser Folge räumen Christin und ich mit einigen typischen Vorstellungen über elterliche Führung auf. Wir sprechen darüber, warum dieses Thema heute für viele Eltern so schwierig geworden ist und weshalb Führung häufig mit Kontrolle, Macht oder Gehorsam verwechselt wird. Dabei schauen wir uns an, was Führung in Familien tatsächlich bedeutet – und warum sie für Kinder oft viel entlastender ist, als viele Eltern denken. Eine Folge für Eltern, die ihre Kinder bedürfnisorientiert begleiten möchten und sich fragen, wie Beziehung und elterliche Führung zusammengehen können. Wenn dir die Folge gefallen hat, würden wir uns freuen, wenn du uns 5 Sterne gibst und den Podcast abonnierst. Damit hilfst du, unseren Podcastcast für noch mehr Menschen sichtbar zu machen. Vielen Dank.
Erziehung und Beruf – das klingt in vielen Momenten nach zwei Welten, die schwer miteinander zu verbinden sind. Auf der einen Seite das Bedürfnis, beruflich erfüllt zu sein, Verantwortung zu übernehmen, finanziell unabhängig zu bleiben. Auf der anderen Seite das Bedürfnis, für das eigene Kind da zu sein – Zeit zu haben, Nähe zu geben, präsent zu sein. Viele Eltern erleben diesen Spagat Tag für Tag. Mit einem leisen Gefühl im Hinterkopf: "Ich mache nie genug." Weder im Job, noch zuhause. Doch was, wenn wir diesen inneren Konflikt einmal anders betrachten? Nicht als entweder-oder, sondern als sowohl-als-auch? Hier findest Du Anne Tobien in den sozialen Medien: Facebook https://fb.com/lampentaschedienannyvermittlung/ Linkedin https://linkedin.com/company/lampentasche/ Schreib Anne eine E-Mail: podcast@lampentasche.ch Podcast: iTunes https://lampentasche.ch/itunes RSS Feed Libsynhttps://lampentasche.ch/libsyn Androidhttps://lampentasche.ch/android Spotifyhttps://lampentasche.ch/spotify Podcast.dehttps://lampentasche.ch/podcast-de Der „Lampentasche"-Podcast ist eine Dienstleistung der Lampentasche GmbH Anne Tobien Bergstrasse 8 CH – 8700 Küsnacht
Manche Kinder reagieren intensiver auf ihre Umgebung als andere. Sie spüren Stimmungen im Raum sofort, denken lange über Situationen nach oder brauchen nach einem Kindergeburtstag erst einmal Rückzug. Viele Eltern fragen sich deshalb: Ist mein Kind einfach empfindlich – oder könnte Hochsensibilität dahinterstecken? In dieser Folge spreche ich über fünf typische Anzeichen, die bei sensiblen Kindern häufig vorkommen und im Alltag oft übersehen werden. Du erfährst, warum ein sensibles Nervensystem mehr Reize verarbeitet, weshalb dein Kind manchmal stärker reagiert als andere Kinder und warum Verständnis oft wichtiger ist als jede Strategie. Diese Folge baut auch auf frühere Episoden auf, in denen es um Zurückweisungssensibilität, Morgenroutinen und das Thema „schlechtes Gewissen als Dauerton“ geht – denn viele dieser Muster haben ihren Ursprung bereits in der Kindheit. Wenn du wissen möchtest, ob Hochsensibilität bei deinem Kind eine Rolle spielen könnte, habe ich einen kurzen Orientierungstest erstellt.
Viele Eltern haben große Angst davor, ihre Sprache später einzuführen, weil sie Sorge haben, damit die Beziehung zu ihrem Kind zu belasten. Aber stimmt das wirklich? In dieser Folge spreche ich darüber, warum diese Angst so verständlich ist, woher sie kommt und was in deiner Familien tatsächlich passiert, wenn du beginnst, deine Erstsprache Schritt für Schritt in den Alltag zu bringen. Wenn du dich bisher nicht getraut hast, deine Sprache an dein Kind weiterzugeben, ist diese Folge für dich.
Viele Eltern kennen diese Situation: Das Kind ist gerade auf eine neue Schule gewechselt, die Noten sind eigentlich gut – und plötzlich beginnen jeden Morgen Bauchschmerzen, Tränen oder massive Widerstände gegen die Schule. -Ist das Schulangst? -Ist es Schulverweigerung? -Oder steckt etwas ganz anderes dahinter? In dieser Podcastfolge beantworte ich eine Hörermail einer Mutter, deren elfjährige Tochter nach dem Wechsel aufs Gymnasium plötzlich nicht mehr zur Schule gehen möchte. Die Noten stimmen, aber die Schule ist groß, der Schulbus überfüllt und der Stress wächst täglich. Der Vater fordert Durchhalten, der Klassenlehrer spricht von Ängsten und empfiehlt Therapie. Die Mutter spürt dagegen, dass ihre Tochter überfordert ist – und das Mädchen selbst bringt eine überraschende Idee ins Spiel. In dieser Folge sprechen wir darüber: • warum Bauchschmerzen bei Kindern oft ein Stresssignal sind • wie du Schulverweigerung von Überforderung unterscheiden kannst • welche Rolle große Schulwechsel für Kinder spielen • warum Druck das Problem häufig verstärkt • woran du erkennst, ob dein Kind noch lösungsorientiert denkt • wann ein Schulwechsel tatsächlich eine sinnvolle Lösung sein kann Wenn du das auch lernen willst, dann melde dich zu unserem 3-tägigen Bootcamp 17.-19.03.2026 an und erfahre, wie du als Elternteil mehr Ruhe und Harmonie in deinen Familienalltag bringen kannst: https://bootcamp.akademie-fuer-familiencoaching.de/kl-anmeldung-eltern-2?utm_campaign=bootcamp202603&utm_content=shownotes-shownotes&utm_medium=podcast&utm_source=podigee
Viele Eltern erleben, dass Kinder Regeln nicht akzeptieren, ein Nein nicht annehmen und Gespräche allein keine Veränderung bringen. In dieser Podcastfolge analysieren wir eine Elternfrage und erklären, warum Reden keine Grenze ersetzt und welche Rolle Entwicklung und Selbstregulation dabei spielen. Solltest du als Elternteil mit Medienverbot drohen und was mache ich, wenn das Kind ständig an die Wand malt? Wir zeigen euch, wie ihr Grenzen ohne Strafen klar und wirksam gestalten könnt. Eine Folge für Eltern, die bindungsorientiert erziehen wollen und nach alltagstauglichen Werkzeugen für klare Führung suchen. **Mehr von inBindung:**
Viele Eltern wünschen sich Strategien: Was kann ich tun, wenn mein Kind so stark reagiert? Wie verhindere ich Wutanfälle oder Überforderung? Doch bevor wir Verhalten verändern wollen, lohnt sich ein anderer Blick: Verstehen. In dieser Folge spreche ich darüber, warum hochsensible Kinder morgens schneller überreizt sind warum ein „Nein“ manchmal so tief trifft wie Schuldgefühle und Selbstzweifel schon früh entstehen können und warum Verständnis oft mehr verändert als jede Strategie Wenn du erkennst, dass dein Kind kein schwieriges Verhalten zeigt, sondern ein sensibles Nervensystem hat, verändert sich dein Blick. Du reagierst anders. Du begleitest anders. Und dein Kind erlebt sich selbst anders.
Viele Eltern merken irgendwann: Der Tagschlaf wird kürzer oder verschwindet plötzlich ganz. Und mit ihm oft auch ein Stück Pause im Alltag.
Viele Eltern glauben, dass sie für ihre Kinder alles geben müssen – oft bis zur eigenen Erschöpfung. Besonders Mütter spüren rund um Familie, Schule, Organisation und emotionale Unterstützung einen enormen Druck. Doch stimmt es wirklich, dass Familien stärker werden, wenn Eltern sich selbst zurückstellen? In dieser Podcastfolge von „Familienglück ist Elternsache“ geht es um ein Thema, das viele Eltern bewegt: Selbstaufopferung in der Elternrolle. Du erfährst, warum übermäßige Aufopferung in der Familie langfristig zu Stress, Überforderung und Konflikten führen kann – und weshalb gesunde Selbstfürsorge eine der wichtigsten Kompetenzen in der modernen Elternschaft ist. Diese Episode richtet sich besonders an Eltern von Kindern und Teenagern zwischen 10 und 16 Jahren, die ihren Familienalltag entspannter, bewusster und harmonischer gestalten möchten. In dieser Folge erfährst du: • Warum Selbstaufopferung in der Familie oft mehr Schaden als Nutzen bringt • Welche unbewussten Botschaften Kinder über Selbstwert und Beziehungen lernen • Warum erschöpfte Eltern schneller in Konflikte mit Teenagern geraten • Wie du deinem Kind ein gesundes Modell für Selbstfürsorge und Grenzen vorlebst • Drei praktische Strategien, um mehr Balance zwischen Elternsein und eigenen Bedürfnissen zu finden Diese Episode verbindet alltagsnahe Beispiele, humorvolle Beobachtungen aus dem Familienleben und konkrete Tipps, die du sofort im Alltag umsetzen kannst. Denn eines ist klar: Kinder brauchen keine perfekten Eltern – sondern authentische Eltern mit Energie, Klarheit und gesunden Grenzen. Höre jetzt rein und entdecke, warum Selbstfürsorge kein Egoismus ist, sondern eine wichtige Grundlage für ein starkes Familienleben. Hat dir die Folge gefallen? ⭐ Teile diese Episode mit anderen Eltern So hilfst du, dass noch mehr Familien von diesen Impulsen profitieren.
Viele Eltern stellen sich irgendwann diese Frage: Reagiert mein Kind besonders stark – oder ist es einfach gerade überreizt? In dieser Folge sprechen wir darüber, – was Hochsensibilität bei Kindern wirklich bedeutet – wie sich ein sensibles Nervensystem im Alltag zeigt – woran du den Unterschied zwischen Überforderung und Hochsensibilität erkennen kannst – warum frühes Verstehen so wichtig für das Selbstwertgefühl deines Kindes ist – was hochsensible Kinder wirklich brauchen (und was nicht) Du bekommst Orientierung – ohne Schubladen, ohne Drama, aber mit Klarheit.
Finde heraus, ob auch du diesen einen Fehler machst, wenn dein Kind schläft und erfahre, was du statt dessen machen solltest.
Die Geburt eines Kindes gehört zu den intensivsten Momenten im Leben und gleichzeitig zu den flüchtigsten. Viele Eltern erinnern sich später nur bruchstückhaft daran. In dieser Folge sprechen wir mit der Geburtsfotografin Celina Morel darüber, was es bedeutet, eine Geburt zu dokumentieren. Wir erfahren, wie sie zu diesem ungewöhnlichen Beruf gekommen ist, wie ein Einsatz im Kreissaal tatsächlich abläuft und welche Rolle sie während der Geburt einnimmt. Ist sie Beobachterin, Begleiterin oder stille Unterstützung? Und wie erleben Paare es, wenn neben Hebamme und Partner noch eine weitere Person anwesend ist? Wir sprechen über Vertrauen, Intimsphäre und darüber, warum manche Eltern diese Entscheidung nie bereuen und andere zunächst zögern. Ausserdem geht es um typische Sorgen – den Umgang mit Klinikpersonal und darum, was Bilder zeigen können, das Worte oft nicht ausdrücken. Eine Folge für werdende Eltern, die sich fragen, wie sie diesen einzigartigen Moment festhalten möchten und die neugierig sind, was hinter den Bildern steckt, die vom Beginn eines Lebens erzählen. Zur Fotografin: www.diegeburtsfotografin.ch
„Bindungsorientierung funktioniert bei uns nicht!“Viele Eltern zweifeln daran, wenn ihr Kind nicht kooperiert, widerspricht oder starke Gefühle zeigt.Doch BO bedeutet nicht, dass Kinder funktionieren oder immer mitmachen. Es geht nicht darum, dass etwas klappt — sondern darum, in Verbindung zu bleiben.In dieser Folge erfährst du:warum Nicht-Kooperation kein Erziehungsfehler istweshalb Widerstand oft gesundes Verhalten istwas wirklich hinter dem Verhalten deines Kindes stecktund wie du dein Kind begleiten kannst, ohne an dir selbst zu zweifeln.Für alle Eltern, die gerade denken: „Warum klappt das bei uns nicht?“
Was passiert mit einer Beziehung, wenn sich einer verändert – und der andere (noch) nicht? Viele Eltern, Paare und vor allem Frauen kennen diese Angst: „Wenn ich meinen Weg gehe, verlieren wir uns.“ Also bleiben sie stehen. Nicht, weil es sich gut anfühlt – sondern aus Sorge, dass Entwicklung trennt.
In dieser Folge haben wir einen echten Experten zu Gast: Leonard Klosterhalfen. Ehemaliger Leistungsfußballer, Ex-Red-Bull-High-Performance-Mitarbeiter und heute Sportpsychologe & Mentalcoach bei Football Leverage.Leo arbeitet täglich mit Spielern zwischen 8 und 28 Jahren – vom ambitionierten Nachwuchstalent bis zum gestandenen Profi.Gemeinsam tauchen wir tief in die Praxis des Mentaltrainings ein:Was unterscheidet Spieler, die langfristig ihren Weg gehen, von denen, die trotz Talent scheitern?Wie früh sollte mentales Training beginnen?Und welche Rolle spielen Eltern wirklich im Entwicklungsprozess ihrer Kinder?Ein ehrlicher Deep Dive in die Welt der mentalen Stärke, moderner Spielerentwicklung und die oft unsichtbaren Faktoren hinter konstanten Top-Leistungen.Diese Folge ist ein Muss für Spieler, Eltern, Trainer – und alle, die verstehen wollen, was im modernen Fußball wirklich den Unterschied macht.
Viele Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder lernen, für sich selbst einzustehen, übersehen dabei aber, dass auch Erwachsene diese Fähigkeit oft noch lernen müssen. Aus dem Wunsch nach Harmonie und Verantwortung stellen viele ihre eigenen Bedürfnisse im Familien- und Berufsalltag zurück, was langfristig erschöpft. Für sich einzustehen bedeutet keinen Egoismus, sondern Selbstfürsorge, Klarheit und gesunde Grenzen. Indem Erwachsene dies vorleben, geben sie ihren Kindern wichtige Werte mit und stärken zugleich sich selbst und ihr Umfeld. Diese Folgen könnten für Euch auch noch spannend sein: Folge 29 Selbstvertrauen Folge 275 Selbstbewusstsein Folge 347 Reflektieren Hier findest Du Anne Tobien in den sozialen Medien: Facebook https://fb.com/lampentaschedienannyvermittlung/ Linkedin https://linkedin.com/company/lampentasche/ Schreib Anne eine E-Mail: podcast@lampentasche.ch Podcast: iTunes https://lampentasche.ch/itunes RSS Feed Libsynhttps://lampentasche.ch/libsyn Androidhttps://lampentasche.ch/android Spotifyhttps://lampentasche.ch/spotify Podcast.dehttps://lampentasche.ch/podcast-de Der „Lampentasche"-Podcast ist eine Dienstleistung der Lampentasche GmbH Anne Tobien Bergstrasse 8 CH – 8700 Küsnacht
Viele Eltern fragen sich, warum Kinder aus kleinen Vereinen seltener im Stützpunkt landen. Wir zeigen anhand zweier Fälle, wie Selektionsverzerrungen entstehen – durch Trainingshäufigkeit, Vereinskooperationen, persönliche Netzwerke oder Positionierungskonflikte. Gleichzeitig erklären wir, wie man trotzdem faire Chancen schaffen kann. Eine klare Analyse ohne Schwarz-Weiß-Denken.
Viele Eltern sind am Ende ihrer Kräfte. Psychiaterin Maria Bellinger rät, eigene Ansprüche nicht zu hoch zu schrauben. Außerdem fragen wir in dieser Ausgabe: Wie steht es um die Koalition? Und kriegt Trump den Friedensnobelpreis? Von WDR 5.
Viele Eltern kennen das: Diskussionen über Strenge oder Nachgiebigkeit, wer was übernimmt und plötzlich ist nicht nur die Erziehung, sondern auch die Beziehung ein Thema. In dieser Folge sprechen Danielle und Katja mit Paartherapeutin Marga Bielesch darüber, warum Erziehungsstreit oft so verletzend ist, welche alten Muster dabei eine Rolle spielen und wie Eltern aus dem Dauerzoff wieder ins Teamgefühl kommen. Mit praktischen Ideen, wie ihr im Alltag Konflikte deeskaliert, Lasten fairer verteilt und wieder mehr Nähe schafft. Shownotes:Margas Buch "Bindungsorientierte Erziehung als Team": https://amzn.to/4n1PjLz, Marga bei Instagram: https://www.instagram.com/thekla_verbindet, Margas Homepage: https://www.margabielesch.com, Folge 46 "Mental Load mit Patricia Cammarata": "https://plus.rtl.de/podcast/das-gewuenschteste-wunschkind-3r427sdoc4dw2/mental-load-mit-patricia-cammarata-iqq5yu6umq3a5, Folge 138 "Stille Geburt und Neubeginn: Eine Reise der Hoffnung": https://plus.rtl.de/podcast/das-gewuenschteste-wunschkind-3r427sdoc4dw2/den-verlust-eines-kindes-gemeinsam-verarbeiten-2ajcjw7sgjlu0, Folge 195 "Wie Spielen die Bindung stärkt und die gesunde Entwicklung unterstützt": https://plus.rtl.de/podcast/das-gewuenschteste-wunschkind-3r427sdoc4dw2/wie-spielen-die-bindung-staerkt-und-die-gesunde-entwicklung-unterstuetzt-wlhb8skdtbhjj +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/Wunschkind_Podcast ++++++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Wer Chirurgin oder Chirurg werden will, braucht genügend Operationen in der Ausbildung. «Kassensturz» zeigt, dass Assistenzärzte heute in Spitälern zu wenig Erfahrungen sammeln können. Es fehlt an genügend Operationen, um die angehenden Mediziner auszubilden. Weiter: Test Veloanhänger für Kinder. Nachwuchs-Chirurgen fehlt Operationserfahrung Chirurginnen und Chirurgen brauchen genügend Operationen in der Ausbildung. «Kassensturz» zeigt, dass Assistenzärztinnen und -ärzte heute in den Spitälern zu wenig Erfahrungen sammeln können. Es fehlt an genügend Operationen, um die angehenden Medizinerinnen und Mediziner auszubilden. Weiteres Problem: Der Medizin-Nachwuchs ist so stark mit Schreibarbeit eingedeckt, dass zu wenig Zeit für medizinische Arbeit übrig bleibt. Was heisst das für die Zukunft und für die Sicherheit der Patientinnen und Patienten? Yvonne Gilli, die Präsidentin des Ärzteverbands FMH, nimmt im Interview Stellung. «Darf man das?», nachts duschen Eine gute Nachbarschaft ist Gold wert. Doch was tun, wenn ein Nachbar regelmässig mitten in der Nacht ausgiebig duscht, trotz Verbot in der Hausordnung? In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz»-Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner Rechtsfragen aus dem Alltag. Wie zum Beispiel: Darf man nachts in einer Wohnung duschen? Kinder-Veloanhänger im Test – Welcher ist sicher? Velositzli, Cargo-Bike oder eben Veloanhänger: Viele Eltern sind so mit ihren Kindern auf den Strassen unterwegs. «Kassensturz» testet mit Velojournal und TCS sechs der meistverkauften Modelle. Welche Vorteile hat eine Federung? In welchem Anhänger lassen sich auch gut Einkäufe verstauen?
Schaut man einmal die offizielle Statistik der suchtgefährdeten Menschen an, ist man frustriert. Dabei liegt sicher die Dunkelziffer noch viel höher. Besonders unsere Jugend ist gefährdet. An dieser Stelle muss man schon fragen, was überhaupt gegen die Sucht bei Kindern und Teenagern getan wird. Sicher spielt das Elternhaus dabei die wichtigste Rolle. Viele Eltern klagen, dass sie überhaupt keinen Einfluss auf die Kinder mehr haben.
Viele Eltern wollen nur das Beste für ihr fußballbegeistertes Kind und doch führt gut gemeintes Feedback oft dazu, dass es abwehrend reagiert. Besonders in der Zeit, in der Kinder selbstständiger werden, ist das eine große Herausforderung.In dieser Folge vom Football Leverage Podcast (Mindgame-Format) sprechen wir darüber, wie du dein Kind so begleitest, dass es sich verstanden fühlt, sein Selbstvertrauen stärkt und seine Leistung auf dem Platz wirklich verbessern kann.
Am Tag drei nach dem Handelsabkommen zeigt sich: EU und USA haben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was eigentlich beschlossen wurde. Viele Eltern kennen das Phänomen.
Warum sich Deutschland dem Appell zur Beendigung des Gaza-Kriegs anschließen sollte. Wie das DFB-Team heute gegen Spanien gewinnen könnte. Und: Was Eltern über die Noten ihrer Kinder wissen sollten. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: »Unsere Kinder sterben vor unseren Augen« Mehr Hintergründe hier: Deutscher Foul-Bund Die ganze Geschichte hier: »Viele Eltern wissen nicht, welche Gefühle ihre Kinder mit dem Zeugnis verbinden«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Viele Eltern haben mir in den letzten Jahren von Schuldgefühlen gegenüber ihren Kindern berichtet, da sie befürchten, etwas von ihrem Trauma an sie weitergegeben zu haben. Darum soll es in dieser Folge gehen. In dieser Folge erfährst du: wie du die Weitergabe von traumatischen Prägungen beenden kannst warum Selbstfürsorge eine Grundlage sicherer Elternschaft ist was Kinder wirklich von ihren Bezugspersonen brauchen welche Bedeutung deine innere Haltung hat weshalb es so wichtig ist, die Gefühle deiner Kinder zu validieren. Shownotes: Trauma & Schuld // Podcast #77 Wohin mit meinem Schuldgefühl? // Podcast #101 Trauma Schuld - Dinge, die nicht wiedergutzumachen sind: https://www.br.de/mediathek/podcast/radiowissen/trauma-schuld-dinge-die-nicht-wiedergutzumachen-sind/2092556 Die Kraft der inneren Haltung // Podcast #137 Parentifizierung - vom Schmerz, stark sein zu müssen // Podcast #120 Verena König: “Trauma und Beziehungen – Wie wir die immergleichen Bindungsmuster hinter uns lassen”: https://www.verenakoenig.de/buecher/trauma-und-beziehungen/ Möchtest du am 21. & 22. Juni beim Grow & Connect Kongress live bei Frankfurt am Main dein Traumawissen vertiefen? Wir freuen uns, dich dort wiederzusehen: https://www.verenakoenig.de/kongress/grow-and-connect-2025/ Interessierst du dich für mein neues Buch „Trauma und Beziehungen”? Hier findest du mehr Informationen dazu: www.verenakoenig.de/buecher/trauma-und-beziehungen/ 3 traumasensible Meditationen – Komme im Hier und Jetzt an und finde Sicherheit in deiner Präsenz. Trage dich hier ein und wir schicken dir den Link zu den Meditationen zu: https://www.verenakoenig.de/geschenke/3-traumasensible-meditationen/ Kennst du schon mein wunderschönes, neues Kartendeck? Ob in akuten Stresssituationen, als tägliches Ritual oder spontane Inspiration – 56 Impulse helfen dir zu mehr Selbstregulation und Sicherheit im Hier und Jetzt: https://www.verenakoenig.de/buecher/kartendeck-verbinde-dich-mit-dir-selbst/ Wünschst du dir mehr Nervensystem-Regulation und Selbstbestimmung? Dann trage dich in unsere unverbindliche Interessentenliste für den Kurs „Nervensystemkompass“ ein: https://www.verenakoenig.de/online-kurse/nervensystemkompass/ Interessierst du dich auch für meine Ausbildung NI Neurosystemische Integration®? Trage dich jetzt in die Warteliste ein, um keine Neuigkeiten zu verpassen! https://www.verenakoenig.de/akademie/ni-ausbildung/ Wenn du teilen möchtest, was dich in dieser Folge bewegt hat oder wenn du gerne etwas anmerken möchtest, dann folge mir auf Instagram oder Facebook. Dort findest du jede Menge weiterführende Inspiration. Verena auf Instagram: https://www.instagram.com/verenakoenig.official/ Verena auf Facebook: https://www.facebook.com/verenakoenig.de Verpasse keine Neuigkeiten mehr! Erhalte jeden Freitag eine Mail mit dem aktuellen Podcast und interessanter Inspiration: https://verenakoenig.de/tinlanmeldung
„Mama, wie viel verdienst du eigentlich?“ – Viele Eltern kennen solche Fragen. Doch wie spricht man mit Kindern über Geld? Welche Alltagssituationen eignen sich dafür? Und welche Rolle spielt die Sprache dabei? Wie viel Taschengeld ist in welchem Alter sinnvoll? Und warum ist finanzielle Bildung im Elternhaus so wichtig? In dieser Sonderfolge – gemeinsam mit dem What The Finance! Podcast und Finanzexpertin Claudia Müller – sprechen wir darüber, wie Eltern im Alltag sicher und kindgerecht über Geld reden können.+++Noch mehr von der BRIGITTE Academy:Unter diesem Link kommst du zu unseren Kursen und Finanz-Freebies: https://linktr.ee/whatthefinancepodcast Kennst du schon unsere BRIGITTE Academy Finanz-Kurswelt? In der Masterclass Finanzen Premium begleiten dich unsere Finanzexpertinnen Schritt für Schritt, um deine Finanzen in den Griff zu bekommen. Wenn du lieber flexibel lernen möchtest, ist unser Selbstlern-Kurs, die Masterclass Finanzen Basic genau das Richtige für dich. Und wenn du verstehen willst, wie ETFs funktionieren, dann komm in unseren ETF-Kurs!. Mit dem Code WTFETF10 sicherst du dir als Podcast-Hörerin 10 % Rabatt auf den aktuellen Preis. Mehr kostenlosen Finanz-Content auf unseren Kanälen: https://www.instagram.com/brigitteacademy/Anmeldung zum Finanznewsletter: https://brigitte.guj-medien.de/newsletter-anmeldung-what-the-finance?utm_source=instagram&utm_medium=social&utm_campaign=nl-anmeldung&utm_content=eltern&utm_term=wtf+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraech +++Und für alle, die Julia Schmidt-Jortzig vermissen: Hört doch mal in ihren Podcast "Meno an mich" rein: MENO AN MICH. Frauen mitten im Leben+++++++++++++++++Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify, Deezer oder Audio Now abonniert und bewertet.+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.