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Warum hat Knittelfeld weit mehr zu bieten als nur ein prächtiges Krematorium und einen gewissen Ruf in Bezug auf die FPÖ? Wieso war Rotterdam richtig super, bevor heftig an der Kultur gespart wurde? Wie wird man über den Umweg Neuseeland zur Besitzerin eines Unterschriftenroboters in Graz? Wo geht hierzulande der feinste Post-Punk über die Bühne? Wie bringt man die Subkultur ins Dorf? Und wie werden Designerinnen und Designer in Zukunft trotz aller KI-Tools wahlweise reich oder berühmt? Mit Birgit Bachler kann man über jede Menge Themen reden. Sie ist schließlich ganz schön viel gleichzeitig: Künstlerin, Lehrende, Forschende, Bassistin, [Studiengangsleiterin](https://www.fh-joanneum.at/hochschule/person/birgit-bachler/) und anderes mehr. Wir haben uns trotzdem auf einige wesentliche Punkte fokussiert. Die Podcast-Reihe heißt ja nicht umsonst: „Haubentaucher Shorts“.
Odcinek #228, w którym z tłumaczem Danielem Warmuzem szukamy języka, którym moglibyśmy opowiedzieć o książce "Zimne krematorium. Reportaż ocalałego z zagłady" Józsefa Debreczeniego.Zaczynamy od M jak milczenia, trwającego kilka dekad, ponieważ o książce węgierskiego dziennikarza i poety wydanej pierwszy raz w 1950 w Jugosławii głośno zrobiło się dopiero w 2024 roku. Pytam o B jak biografię samego Debreczeniego i historię powstania tekstu. Zastanawiamy się nad tym od wyróżnia "Zimne krematorium" na tle innych świadectw osób ocalałych z Holokaustu.Przyglądamy się S jak stylowi, który łączy reporterską narrację i poetycką frazą.Daniel przybliża nam różne W jak warstwy i wątki książki. Zwracamy uwagę na rozdział, który jest wahadło. Dopytuję o P jak pułapki i T jak trudności przy tłumaczeniu książki z języka węgierskiego na polski. Co rusz powraca do nas S jak struktura, architektura i znakomita organizacja miejsc, które Debreczeni określił mianem krainy, państwa Auschwitz.W końcu docieramy do kluczowej dla książki części, obozu szpitalnego Dörnhau, miejsca, w którym umierało się w osamotnieniu, w nieludzkich warunkach, jak w "zimnym krematorium".
Komentované prohlídky nabízí krematorium o dušičkovém víkendu v posledních letech pravidelně. Do historické budovy mohou lidé také nahlédnout na Den kostelů.
24 Jahre lang, zwischen 1909 und 1933, wirkte der gebürtige Bremer Fritz Schumacher in Hamburg als Oberbaudirektor und prägte in dieser Zeit das moderne Gesicht der Hansestadt als Stadtplaner wie auch als Architekt in großem Stile mit. Die Konstante über die wechselvollen Zeitläufe seiner Amtszeit war der Backstein als bevorzugter Baustoff. Stilistisch hingegen zeigte Schumacher durchaus Bereitschaft, mit der Zeit zu gehen: Während die Anfänge seiner Tätigkeit noch eher vom spitzgiebligen Geschmack der Kaiserzeit geprägt waren – siehe etwa die Davidwache auf St. Pauli –, setzte er spätestens ab 1924 zunehmend konsequent auf Projekte im Stile des Neuen Bauens und realisierte unter anderem die Grundbuchhalle, das Krematorium im Friedhof Ohlsdorf sowie über 30 Schulbauten. Auch der spektakuläre Ausbau des Winterhuder Wasserturms zum Planetarium geschah unter seiner Ägide. Obwohl letztgenannte Projekte im Sommer 1925 samt und sonders noch nicht verwirklicht waren, zeichnete sich die Bedeutung Schumachers für die Hamburger Stadtentwicklung anscheinend bereits so klar ab, dass ihn der Hamburger Anzeiger vom 17. August auf halber Strecke mit einer ausführlichen Würdigung ehrte. Es liest sie für uns Frank Riede.
Das heute hier vorgestellte Werk wurde für den Deutschen Buchpreis für Belletristik nominiert, 2019 war das. Nun bin ich drauf gestoßen und weiß nicht wie.Jan Kraus ist Sterbebegleiter. Er wird von Angehörigen engagiert, die letzte Reise zu begleiten. Zuzuhören, Dazusein, zu Pflegen. Es geht um den Tod, aber mehr noch darum, wie man dorthin gelangte. Er wird von einer Tochter beauftragt, sich um ihren Vater zu kümmern. Der war in Westberlin Straßenbahnfahrer. Busse sind ihm verhasst, er hatte 3 Ehefrauen, die alle nahe den Zügen begraben sind.Eigentlich wollte er Zugführer werden, aber das ging nicht. Er heißt Winterberg, und Winterberg ist vom Sterben und vom Tod besessen. Das wurde ihm auch ein bisschen in die Wiege gelegt, sein Vater eröffnete in Liberec (damals Reichenberg) das 1. Krematorium auf dem Gebiet der jungen, gerade gegründeten Tschechoslowakei.Winterberg (fast) einziges Interesse gilt der Geschichte. Sein treuer Begleiter ist der Baedeker, genauer dessen letzte Ausgabe des Baedeker für Österreich-Ungarn aus dem Jahre 1913. Winterberg will auf eine letzte Reise gehen, Jan Kraus begleitet ihn. “Winterbergs letzte Reise” ist kein leichtes Werk. Wenn man sich hineinbegibt, empfängt es einem wie in einem Fluss, aber der rattert, denn es ist natürlich eine Zugreise.Die spezifische Sprache, die Jaroslav Rudiš hier verwendet, erinnert mit ihren ständigen und dabei variierenden, fast formelhaft gebrauchten Redewendungen des Protagonisten Winterberg an Paul Celans “Todesfuge”.Dabei zitiert Winterberg so ziemlich ununterbrochen aus dem erwähnten Baedeker und treibt damit insbesondere Jan Kraus in den Wahnsinn, der mit den Dämonen seiner eigenen Geschichte konfrontiert ist. Die Reiseroute: Königsgrätz, Pilsen, Budweis, Linz, Budapest, Brünn und am Ende auf die Insel Usedom.Dabei ist insbesondere die Schlacht von Königsgrätz ein Ereignis, das früher in der Schule eine geringe (oder in meinem Fall: keine) Rolle spielte. Für Winterberg ist es der wichtigste Wendepunkt der europäischen Geschichte: 1866 endet die Schlacht mit der österreichischen Niederlage gegen Preußen, eine neue europäische Ordnung entstand - und endete in 2 Weltkriegen.Königgrätz war die erste Schlacht in Europa, vor der große Truppenkontingente per Eisenbahn verlegt wurden. Die Sachsen standen (wie so oft) auf der Verliererseite.Die Geschichte Europas wird durch die Entwicklung der Züge und Zugstrecken vorangetrieben. Dabei spiegeln sich Fortschritt und Barbarei: Die Feuerhalle, die eine moderne Bestattung verspricht, auf der anderen Seite die Krematorien von Auschwitz. Die Geschichte Böhmens, einst Österreich-Ungarn, dann auf dem Gebiet der Tschechoslowakei, dann von den Nazis besetzt, dabei vielfach von den in Böhmen lebenden Deutschen unterstützt.Winterberg verzweifelt an der Geschichte. Weit mehr noch aber an der Ignoranz der Menschen, die die Historie nicht durchschauen und schlimmer noch: dies auch gar nicht wollen. Geschichtliche Weichen werden weit vor der eigenen Zeit gestellt.Einige der Motive, die immer und immer wieder und dann noch einmal präsentiert werden sind: Das von Rudolf Bitzan entworfene Krematorium ("Feuerhalle“) in Reichenberg, Amand von Schweiger-Lerchenfelds Standardwerk „Die Überschienung der Alpen“. Wunderbar, die Lösung von Problemen folgerichtig als Überschienung zu bezeichnen. Dazu kommen all die Toten, die "keine schöne Leichen" waren, von der "beautiful landscape of battlefields, cemeteries and ruins", als die ein Engländer ihm einst Mitteleuropa beschrieben hatte.Mittelpunkt des Romans sind also der Tod und die ganzen Sauereien und Grausamkeiten, die sich Menschen zufügen. Die geraten dann in Vergessenheit und hinterher sind wieder alle überrascht, wie das geschehen konnte. Gleichzeitig der Kampf (oder das Streben) nach etwas Neuem, Besseren, das (zu) oft nicht gelingt.“Winterbergs letzte Reise” ist Jaroslav Rudiš erster Roman auf deutsch.Für seinen Beitrag zur Verständigung von Tschechen und Deutschen wurde der Autor von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.Das Buch ist schon ein bisschen schwer zu ertragen und zu verkraften, aber es lohnt sich. Fast hätte ich es vergessen: es ist nicht nur tragisch, sondern auch komisch. Große Empfehlung. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Vi går mot en kremasjonskrise. Kommunedirektør i Andøy blir truet av lokal forretningsmann. Sånn snakker du med barna dine om at de er hyret inn av svenske gjenger for å begå drap. Hør alle episodene i appen NRK Radio
Die Stadt und das KZ: Henry Bernhard traf Anfang der 90er-Jahre in Weimar und in den Dörfern am Ettersberg Menschen, die sich noch an Errichtung, Betrieb und Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald erinnern.
Longerich, Melanie www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
"Ein literarischer Diamant, scharfkantig und kristallklar", schreibt die britische "Times" über József Debreczenis Erinnerungen an Auschwitz. Sein Buch "Kaltes Krematorium" ist ein bewegender Bericht aus dem Vernichtungslager und gilt als eines der größten Werke der Holocaust-Literatur. Natascha Freundel hat es gelesen.
Schon 1950 erschien József Debreczenis „Kaltes Krematorium“. 1944 wurde der ungarische Journalist deportiert und hat die alltägliche Hölle der Lager und die von den Nazis erzwungene Entmenschlichung der Gefangenen, präzise beschrieben. Die Publizistin Carolin Emcke hat das Nachwort geschrieben und erklärt im Lesenswert Gespräch, was sie an dem Buch so beeindruckt hat. Nach über 70 Jahren endlich auch auf Deutsch erhältlich - besser spät als nie. Theresa Hübner im Gespräch mit Carolin Emcke
Der Auschwitzbericht "Kaltes Krematorium" von József Debreczeni erschien bereits vor 75 Jahren. Nun liegt das Buch auch auf Deutsch vor. Die Publizistin Carolin Emcke hat das literarische Tagebuch gelesen und sieht darin eine Chronik des Verlusts. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Der Auschwitzbericht "Kaltes Krematorium" von József Debreczeni erschien bereits vor 75 Jahren. Nun liegt das Buch auch auf Deutsch vor. Die Publizistin Carolin Emcke hat das literarische Tagebuch gelesen und sieht darin eine Chronik des Verlusts. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Der Auschwitzbericht "Kaltes Krematorium" von József Debreczeni erschien bereits vor 75 Jahren. Nun liegt das Buch auch auf Deutsch vor. Die Publizistin Carolin Emcke hat das literarische Tagebuch gelesen und sieht darin eine Chronik des Verlusts. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Das Wort Hölle ist die deutsche Übersetzung des griechischen Wortes GEHENNA. Aber Gehenna meint eigentlich keinen Ort, wo in Zukunft einmal Ungläubige schmoren werden. Gehenna ist vielmehr die Bezeichnung für das Tal von Hinnom im Südwesten des alten Jerusalems. Der Ort wurde bis in die Zeit von Jesus als Müllverbrennungsanlage und gleichzeitiges Krematorium gebraucht. Für Jesus war die Gehenna somit kein Ort der ewigen Qual nach dem Tod. Es ist viel wahrscheinlicher, dass er mit Gehenna die bekannte Müllverbrennungsanlage vor den Toren Jerusalems im Blick hatte. ErstJahrhunderte nach Jesus wurde die Hölle von der Kirche zu dem gemacht, was heute viele Gläubige dazu "im Kopf" haben.
Die Natur des Lebens in schwierigen Zeiten" – Sadhguru beleuchtet Resilienz, Freude und innere Stärke während der Pandemie. Besonders tiefgründig: seine Reflexionen über Vergänglichkeit und Sterblichkeit, inspiriert von einer jüdischen Tradition, bei der Sucher ihre eigene Sterblichkeit im Krematorium begreifen sollten. Mit persönlichen Geschichten und dem Kontrast zwischen Arm und Reich zeigt er, wie die Pandemie unsere Verletzlichkeit offenbart. Eine Episode voller Weisheit, inspirierender Analogien und praktischer Ratschläge für Wachstum in herausfordernden Zeiten! Originalvideo auf Englisch: • What Does it Take to Become a Genuine... ********* Nimm Sadhguru ist ein Yogi, Mystiker, Visionär, Bestsellerautor und Dichter, der zu den 50 einflussreichsten Menschen Indiens zählt. Seine absolute Klarheit der Wahrnehmung verschafft ihm einen einzigartigen Platz, nicht nur im spirituellen Bereich, sondern auch in der Wirtschaft, im Umweltschutz und auf internationaler Ebene und öffnet eine neue Tür für alles, was er berührt. ☀️ Inner Engineering ist ein kraftvolles Werkzeug, das Dich befähigt, Wohlbefinden in jeden Aspekt Deines Lebens zu bringen. Entwickelt von Sadhguru, bietet dieser Kurs bewährte Methoden, um Dich in einen freudigen, entspannten und konzentrationsfähigen Menschen zu verwandeln, der mühelos mit äußeren Gegebenheiten umgehen kann.
Folge 8: Das Nürnberger Krematorium am Westfriedhof liegt in der Stadt und doch ist es für viele eine Blackbox. In dieser Folge des Abgründe Adventskalenders schauen wir hinter diese Tür und beantworten unter anderem die Frage, ob es dort komisch riecht. Und auch ein großer Kriminalfall, die sogenannte Zahngold-Affäre, spielt eine Rolle. Zur Adventszeit gibt es ein Special unseres True-Crime-Podcast: den Abgründe Adventskalender. Vom 1. bis 24. Dezember öffnen wir sonst verschlossene Tür. Wie leben Straftäter in der JVA? Was lagert alles in der Asservatenkammer? Und: Wie werden Polizeihunde trainiert? Fragen wie diese beantworten wir jeden Tag in einer Podcast-Folge.
Wulf, Astrid www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Feuerbestattung galt im christlichen Europa als "heidnischer" Brauch, denn die Auferstehung sei ohne den Körper nicht denkbar. Das Feature erzählt, wie sich die platzsparende und hygienische Bestattungsform durchsetzte.
In dieser Episode bespreche ich "Die Elemente des Todes", einen fesselnden True Crime Thriller von Axel Petermann und Claus Cornelius Fischer. Der Klappentext präsentiert eine hinterhältige Mordserie, die ohne Mitleid und ohne Gewissen auskommt, und wir tauchen tief in die Abgründe des Bösen ein. Die Geschichte fokussiert sich auf Hauptkommissar Kiefer Larsen, der zwischen 1994 und 1996 in Norddeutschland mit einer Serie außergewöhnlich brutaler Morde konfrontiert ist. Ich erläutere, wie die Morde – vom Erwürgen bis hin zu Schüssen in den Nacken – Larsen in einen psychologischen Wettlauf mit der Zeit stürzen. Die Herausforderung besteht nicht nur darin, die Tatverdächtigen zu identifizieren, sondern auch die Psychologie der Täter zu verstehen. Während ich den Schreibstil der Autoren und die spannende Handlung analysiere, reflektiere ich auch über meine eigenen Schwierigkeiten, mich in die Geschichte einzufinden, vor allem aufgrund des Umfelds, das mir keine Ruhe ließ. Die wiederholten Zeitsprünge im Erzähltempo erschwerten den Einstieg, doch bald fand ich den Zugang zu der fesselnden Erzählung. Der Charakter von Kiefer Larsen, geprägt von der Trauer um seine Tochter, berührt mich tief. Seine komplexe Persönlichkeit und die Dynamik mit seiner Lebensgefährtin bieten spannende Einblicke in das Leiden eines Mannes, der versucht, seine Arbeit und sein Privatleben in Einklang zu bringen, während er mit unvorstellbarem Leid konfrontiert wird. Ich kämpfe mit den gleichen Gefühlen, die die Charaktere im Buch erleben. Manchmal möchte ich rufen: "Bleib einfach zu Hause!" und bin fasziniert von der charismatischen Ausstrahlung des Mörders, die die Figuren in seinen Bann zieht. Ich teile meine Gedanken zur einzigartigen Herangehensweise, wie die Handlung zur Aufklärung der Morde vorangetrieben wird und lasse auch meine Meinung zu den hartgesottenen ermittelnden Polizisten einfließen. Es wird klar, dass die realen Inspirationen hinter der Geschichte – wie der mobile Krematorium – die Erzählung noch verstörender machen. Ich stimme zu, dass dies alles mehr als nur Fiktion ist; es hat mich ebenso wie einen Horrorfilm nicht unerheblich beschäftigt und zu schlaflosen Nächten geführt. Schlussendlich betone ich, dass "Die Elemente des Todes" nicht nur ein weiterer Thriller ist, sondern ein packendes Stück Literatur, das aufgrund seiner Tiefe und Authentizität besticht. Ich freue mich darauf, weitere Fälle mit Kiefer Larsen zu erleben, auch wenn mich sein Charakter oft an die Grenzen meiner Geduld bringt. Der Thriller erschien 2018 im Droemer Knaur Verlag und bleibt zum Preis von 14,99 Euro erhältlich. Diese Geschichte verdient es, gelesen zu werden, und ich verspreche, dass sie einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
Śmierć nie jest zjawiskiem wyjątkowym w naszym życiu. Właściwie to stykamy się z nią niemal każdego dnia, jest powszechna. Czytamy o niej w książkach, słuchamy o niej w radiu, oglądamy ją na ekranach telewizorów. Mimo to, najczęściej przechodzimy obok niej z pewną obojętnością lub strachem. Dopiero śmierć kogoś bliskiego, z kim byliśmy w życiu związani, kogo kochaliśmy, wywołuje szok i zmusza do refleksji. Czy urna na prochy w kształcie buta, to skandal? Czy podczas stypy wypada żartować i pić alkohol? Czy czuwanie przy otwartej trumnie, nadal jest popularne w czasie ceremonii pogrzebowej? Jak długo możemy trzymać w mieszkaniu prochy zmarłych? Czy rozmyślania o własnej śmierci i wyobrażenia o własnym pogrzebie to powód do wstydu, albo niepokoju? Gośćmi Michała Poklękowskiego są Monika Wawrzyńska, autorka książki pt. „W proch się przewrócisz” wydawnictwa Harde, która próbuje oswoić ludzi z tematem śmierci, mówienia o niej zarówno poważnie jak i z dozą humoru oraz Jan Szczuciński z Domu Pogrzebowego Służew w Warszawie.
Der Bestatter-Podcast: In dieser Folge widmen wir uns der Feuerbestattung. Was hat diese Bestattungsart mit der Bibel zu tun? Warum entscheiden sich viele Menschen für diese Form der Beisetzung? Wir nehmen euch mit auf eine Reise ins Krematorium und erklären, was dort genau passiert.
C-LEVEL INTERVIEW | Niemand redet gerne darüber oder möchte auch nur daran denken, aber jeder braucht sie irgendwann: Bestatter. Einen davon haben wir in dieser Folge von “digital kompakt” zu Gast: Nämlich Björn Wolff, den Gründer des Omni-Channel-Bestattungshauses Mymoria. Im Gespräch mit Joel erklärt er, was ihn in diese ungewöhnliche Branche geführt hat, wie Mymoria den Bestattungs-Markt verändert und warum wir uns alle mehr über den Tod Gedanken machen sollten. Du erfährst... …wieso Björn Bestatter geworden ist …warum Mymoria den Bestattungs-Markt konsolidieren möchte …wie der Alltag eines Bestatters aussieht …welche Bereiche des Prozesses Mymoria selbst macht …was für Anekdoten Björn als Bestatter erlebt hat …wieso Björn denkt, dass wir mehr über den Tod reden sollten …wie man als Bestattungs-Unternehmen “rentabel” wird …welche Ziele Mymoria für die Zukunft hat Diese Episode dreht sich schwerpunktmäßig um Unternehmertum: Denn getreu dem digital kompakt Motto "Lerne von den Besten" trifft sich Joel in freudiger Regelmäßigkeit mit den erfolgreichsten Unternehmer:innen aus der Startup- und Digitalwirtschaft. Egal ob Scale-up, Soonicorn, Unicorn oder erfolgreicher Mittelständler – in unseren Episoden zu Unternehmertum lassen dich die Besten hinter ihre Kulissen blicken und nehmen dich mit auf eine Reise zur Strategie, Entstehung und Entwicklung ihrer Firmen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Für einige Kandidaten der FDP war es der emotionale Wahnsinn. Zuerst als gewählt ausgerufen, wurde am nächsten Tag klar – irgendetwas stimmt da nicht. Aus der Wahlsiegerin FDP wurde eine Wahlverliererin. Aus dem neugewählten Robert Stadler wurde ein nicht-gewählter Robert Stadler. Weiter in der Sendung: [00:04:03] BS: Der Mann, der den ESC zum Erfolg bringen soll Im nächsten Mai findet in Basel der Eurovision Song Contest statt. Bei einem Mann laufen dann alle Fäden zusammen: Bei Beat Läuchli. Der 45-Jährige ist quasi zum «Mr. ESC» ernannt worden, zum Gesamtprojektleiter. Der studierte Ökonom hat bereits viel Erfahrung im Eventmanagement und soll nun also den grössten Musikanlass der Welt organisieren. Eine grosse Verantwortung. [00:06:17] BE: Käffele im Krematorium Beim Bremgartenfriedhof der Stadt Bern wird die Urnenhalle beim Krematorium umgenutzt. Dort, wo bisher Asche von Toten in Wandnischen ausgestellt wurde, wird ab nächsten Frühling Kaffee und Essen serviert. «Wir wollen dem Tod mit dem Leben begegnen», sagt die Geschäftsleiterin des Krematoriums. [00:09:05] ZH: Astronautinnen und Astronauten made by ETH Diese Woche startete an der ETH der neue Masterstudiengang «Weltraum». Er sei europaweit einzigartig, weil er sehr umfassend sei, heisst es. Die Ausbildung soll die Studis dazu befähigen, an einer Weltraummission teilzunehmen – auch als Astronautin oder Astronaut. Die Studis freuen sich über diese neue Möglichkeit vielleicht einen Kindheitstraum verwirklichen zu können. [00:11:17] SZ: Von den Herausforderungen des Alltags im Uralt-Haus Im Talkessel von Schwyz gibt es eine europaweit einzigartige Dichte von alten Holzhäusern: Noch heute stehen hier rund 70 Blockbauten aus dem Mittelalter. Das Leben in so einem Haus ist aber eine Herausforderung, nicht alle Eigentümer wollen ihre Häuser stehen lassen. Auch Christoph Bühlmann war zuerst skeptisch als er mit seiner Frau ein Haus erben sollte. Dann aber packte ihn die Faszination und er baute es zu einem Haus um, in welchem man «zeitgemäss» wohnen kann. Weitere Themen: - Das Magazin - Emotionale Achterbahnfahrt nach St. Galler Wahlen
Mit Freundinnen essen oder mit Kollegen käfele: Das kann man bald im Krematorium des Bremgartenfriedhofs in der Stadt Bern. Wie soll das gehen, zwischen der Asche von Verstorbenen das Leben geniessen? Wir reden mit der Geschäftsführerin des Krematoriums. Weiter in der Sendung: * Im Berner Jura stirbt ein Mann nach einer Auseinandersetzung. * In der Stadt Bern gibt es Verkehrsbehinderungen wegen einer Demonstration.
Im Kanton Bern kann das Volk nach jahrelangem Hin und Her über die Solarinitiative und einen Gegenvorschlag entscheiden. Der Grosse Rat hat am Mittwoch einen abgeschwächten Gegenvorschlag verabschiedet. Dieser sieht keine Sorlapflicht bei Dachsanierungen vor. Weiter in der Sendung: * Erste Zahlen: Die Unwetter im Juni und Juli kosten den Kanton Wallis rund 125 Millionen Franken. * Der ausgebaute Bahnhof Bern kann erst Ende 2029 eröffnet werden. Die Bauarbeiten dauern länger als vorgesehen. * Das alte Krematorium auf dem Bremgartenfriedhof in Bern soll zu einem Gastronomiebetrieb umfunktioniert werden.
Episode 79:Guess who's back!? MUMFORD & KAISER erzählen aus ihrem ganz persönlichen Bratsummer: Jane stand mit Flyern auf der Strasse und Renato mit dem Kater im Tierkrematorium. Was ist da passiert? Der allseits heissgeliebte Dr. Gru ist von uns gegangen. :( Big Love (knapp 6 Kilo bis zum Ende, chapeau), grosse Trauer und wie immer die Frage: Wie viel Humor ist angebracht? Und ab wann? Heilt die Zeit alle Wunden oder macht das Krematorium samstags um 13:00 zu? Too soon? Gibt es überhaupt einen guten Ort für eine Einäscherung und warum ist es Urn-äsch? Die Nachbarin hat rechtzeitig einen Töpferkurs gemacht, Renato erweist seinem lieben Freund die letzte Ehre und überlegt, wie er seine eigene Kremierung mit einem Reverse Roast verbinden kann, mit Recycling, jede*r gibt was ab und er den Löffel, Einäscherung für alle, gratis zum mitnehmen aka die letzte Entsorgung. Jane hingegen gab zwei Wochen Flugblätter ab, von Hand in Schottland, beim Fringe Festival, ihrem persönlichen Edinbrrratsummer. 11 Shows vor 11 Zuschauer*innen ingesamt heeeheheh! Spass bei Seite: einfach mal beim grössten Comedy Festival des Universums ihr Solo auf die Bühne geknallt, zaggbumm, auf den Bretter gesteppt, die die Welt bedeuten. Sie ist mit einem Rucksack voller Erfahrungen, einem siffigen Kübel voller Kleinstgeld und vor allem mit gefestigtem Comedy-Material zurück in der Schweiz! Im November ist Premiere von „LEBEN!“ im Millers in Züri. Bis dahin bringt Alain Berset Europa den Kaffee, Daniel Koch sich selbst über den Jordan - oder zumindest die Aare - und vor allem dieser Podcast Euch die Freude am Dasein! MUMFORD & KAISER - Eure persönliche Lebensbegleitung.
In der Schweiz ist die Kremation längst populärer als die Erdbestattung. Diese Entwicklung schafft auf vielen Friedhöfen Platz. Nur, wie soll man diese Flächen nutzen? Eine alte Idee keimt auf: Nutzpflanzen auf dem Friedhof. Der grösste Friedhof der Schweiz steht in der Gemeinde Riehen im Kanton Basel-Stadt. Auf dem «Friedhof am Hörnli» wurden während dem zweiten Weltkrieg Bohnen und Zwiebeln angebaut. Heute stehen auf dem 54 Hektaren grossen Areal Obstbäume, Holunderbüsche und Bienenstöcke. «Ab und zu findet man auch Gemüse auf den Gräbern. Stört es nicht, lassen wir das sein», sagt Emanuel Trueb. Er ist seit 32 Jahren Stadtgärtner von Basel und Gast in der Sendung. Die Idee von Nutzpflanzen auf dem Friedhof wird in der Stadt Luzern seit fünf Jahren umgesetzt. Der Verein «Die Kräuterei Luzern» bewirtschaftet die Fläche rund um das alte Krematorium im «Friedhof Friedental». In einem befristeten Projekt werden Kräuter zum Eigengebrauch angepflanzt. «Hier wächst eine breite Auswahl an Kräutern. Vom tiefen Rosmarinstrauch bis zum zwei Meter hohen Baldrian. Die Reaktionen sind mehrheitlich positiv», sagt Tobias Lauber. Der Hauptberufliche Grafiker erzählt im Studio von seinem Hobby.
Der Einwohnerrat soll 6.4 Millionen Franken bewilligen. Mit diesem Geld will der Stadtrat (teilweise) die Ofenlinie des Krematoriums sanieren und (teilweise) auch die Abdankungshalle. Im März hat das Volk eine teurere und eine billigere Variante abgelehnt. Der Stadtrat spricht von einem «Mittelweg». Weiter in der Sendung: * Aargau: Immer mehr Menschen sind im Pensionsalter und wünschen sich altersgerechte Wohnungen. Gibt es diese? Was tut der Kanton? Das wollten Grossrätinnen und Grossräte wissen. * Riedholz: Gegen 9000 Raverinnen und Raver treffen sich am «Mission-Festival». Es findet auf dem Attisholz-Areal statt. Die Veranstalter sind von diesem Ort begeistert. * Oftringen: Am Wochenende eröffnet dort ein spezielles Tierheim. Es ist eine Auffangstation für Fische, die einzige in der Schweiz. Sie bietet auch Beratung an für Leute, die mit ihrem Aquarium überfordert sind und die Tiere in die Kanalisation spülen wollen.
Die gesamte Rechtsbranche macht sich Sorgen um den Fachkräftemangel und fehlenden Nachwuchs und woran liegt es? Am Anwaltsberuf selbst vermutlich nicht, denn der ist spitze. Auch die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist für Bewerber:innen so attraktiv wie nie. Mag vielleicht der Weg zum Anwaltsberuf eines der Probleme sein? An der juristischen Ausbildung hat sich jedenfalls lange, viel zu lange, nichts geändert. Ist die Juristenausbildung überhaupt noch zeitgemäß? Das bespreche ich mit Emilia De Rosa und Frederik Janhsen vom Bundesverband rechtswissenschaftlicher Fachschaften. Nicht ohne Grund sind wir drei schon gemeinsam auf die Straße gegangen. Warum? Ganz einfach: JuMiKo! Hat es was gebracht? Konnten BRF und iur.reform die Landesjustizminister: innen zu Gesprächen bewegen? Und was hat ein Krematorium damit zu tun? Das erfahrt Ihr in dieser Episode. Wir plaudern über studentisches Engagement, über die Zukunftsfähigkeit des Studiums und über die nächste geplante Aktion, die schon unmittelbar bevorsteht! Wir tauschen uns aber auch über Wünsche aus und erfahren, warum Frederik und ich einen großen Dissens haben! Können wir die Meinungsverschiedenheit beilegen oder kommt es zum totalen Beef? Und was für ein Ding läuft da mit Emilia, mir und einem Waschbären?
[PODYSSEY] Frank Hebben: Krematorium
Die Oltner Stadtregierung vollzieht eine Kehrtwende: noch am Abstimmungssonntag sagte die zuständige Stadträtin, das Krematorium müsse nach dem Volks-Nein wohl bald geschlossen werden. Nun will der Stadtrat doch eine Vorlage erarbeiten, um den Weiterbetrieb zu sichern. Die weiteren Themen dieser Sendung: * Keine Altersobergrenze mehr für Solothurner Polizeischülerinnen und -schüler * 5,5 Millionen Franken Plus, statt eine schwarze Null - der Jahresabschluss der Gemeinde Rothrist/AG
Der 14-jährige Petr Ginz beginnt 1942 im Kinderheim des Ghettos Theresienstadt ein Magazin herauszugeben. Seine Autoren sind die anderen Jungen des Heims. In „Vedem“ stehen Essays und lustige Zitate neben Gedichten und Reportagen aus dem Krematorium. Von Jakob Schmidt und Jannis Funk www.deutschlandfunkkultur.de, Das Feature
Der 14-jährige Petr Ginz beginnt 1942 im Kinderheim des Ghettos Theresienstadt ein Magazin herauszugeben. Seine Autoren sind die anderen Jungen des Heims. In „Vedem“ stehen Essays und lustige Zitate neben Gedichten und Reportagen aus dem Krematorium. Von Jakob Schmidt und Jannis Funk www.deutschlandfunkkultur.de, Das Feature
Der 14-jährige Petr Ginz beginnt 1942 im Kinderheim des Ghettos Theresienstadt ein Magazin herauszugeben. Seine Autoren sind die anderen Jungen des Heims. In „Vedem“ stehen Essays und lustige Zitate neben Gedichten und Reportagen aus dem Krematorium. Von Jakob Schmidt und Jannis Funkwww.deutschlandfunkkultur.de, Das Feature
Ráno jsme měli v dobré náladě. Do studia za námi dorazili herci Robin Ferro a Vladimír Polák, kteří jsou součástí skečové improvizační show Tři Tygři. Kdo je z nich největší opozdilec? Koho napadlo do internetového seriálu Krematorium oslovit herce Jiřího Láuse? Jezdí spolu na nějaká soustředění? Co je čeká v následujících měsících? Poslechněte si rozhovor.
Seriál Krematorium je nejnovějším počinem ostravského Divadla Mír. „Jiří Lábus improvizoval nejvíc. Pak musela být stopka, protože jsme se všichni rozchechtali,“ popisuje průběh natáčení. Proč neobsadili do seriálu Štěpána Kozuba? Co všechno na divadle režíroval a jak funguje komedie Brouk v hlavě? Je pravda, že připravuje knížku? A proč se ji rozhodl napsat v ženském rodě?Všechny díly podcastu Blízká setkání můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Der Stadtrat findet, die Stadt Olten brauche kein eigenes Krematorium mehr. Tote könnten auch in Aarau oder Langenthal verbrannt werden. Doch in der Bevölkerung sehen das offensichtlich viele anders, wie ein Ohrenschein in Olten zeigt. Das Stimmvolk entscheidet am 3. März über den Kredit. Weitere Themen: * Rekordzahlen bei regionalen Museen: In Solothurn und Olten verzeichnen die Museen 2023 rekordverdächtige Eintrittszahlen, auch bei Museum Aargau liegen die Zahlen über den Erwartungen. Die Ausstellungen würden immer attraktiver, die Eintrittspreise seien tief und die Menschen hätten nach Corona wieder Lust auf Ausflüge, so die Begründung der Museen. * Strukturwandel in der Solothurner Industrie: Vor 40 Jahren berichtete das Regionaljournal ausführlich über die Schliessung der Von Roll-Giesserei in Olten. Im Rückblick sagt der langjährige Leiter des Amts für Wirtschaft und Arbeit, die Solothurner Industrie habe sich tiefgreifend gewandelt und nicht immer sei man gut darauf vorbereitet gewesen.
Die Walliser Obstproduzenten kämpfen mit den Folgen des Klimawandels. Hagel, Trockenheit oder Pflanzenkrankheiten machen immer wieder die Ernte kaputt. Der Kanton will nun zusammen mit den Bauern einen Entschädigungsfonds einrichten. Weiter in der Sendung: * Berner Kantonsregierung will Steuern bis 2030 senken. * Investoren ziehen sich von Adelbodner Plänen für ein neues Erlebnisbad zurück. * Besuch in einem Krematorium, welches als Genossenschaft organisiert ist.
Gast: Prof. Norbert Fischer, Sozial- und Kulturwissenschaftler mit Schwerpunkt Friedhofs-, Trauer- und Bestattungskultur, Hamburg und: P. Isaak Käfferlein OCist, Kloster Neuzelle, Brandenburg (Bistum Görlitz) Der Tod ist ein Geschäft geworden mit mittlerweile unzähligen Varianten der Bestattung. Wer blickt da noch durch? Dieser Kurs0 nimmt den Wandel der Beerdigungskulturin den Blick, was sich auf dem säkularen Gebiet so tut. Zugleich kommen wir aber auch mit einem Priester über traditionellen christlichen Bestattungsriten ins Gespräch. Darüber, welchen bleibenden Wert sie für die Menschen aller Zeiten haben - aber eben auch für die heutige Zeit.
Warum gaben die Richter der radfahrenden Rotsünderin Recht? Außerdem: Ist es erlaubt, privat ein Krematorium zu betreiben? Und sind die Kosten für eine Leihmutter steuerlich absetzbar? Die Urteile der Woche
Die Krematorien und Bestattungsinstitute in China arbeiten schon lange am Limit. Eine normale Abwicklung ist nicht mehr gegeben. Aus ihrer Not heraus bringen viele ihre verstorbenen Verwandten selbst zum Krematorium. Nicht selten müssen sie auch mal zwei Tage warten. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Stad Windhoek het bevestig dat die krematorium tans net groot instandhoudingswerk ondergaan, soos elke vier maande. Geen verassings sal tydens die onderhoudstydperk by die krematorium kan plaasvind nie. Stad Windhoek sê sy tegnici is druk besig om die krematorium te diens. Stad Windhoek se woordvoerder Harold Akwenye, sê aan Kosmos 94.1 die krematorium sal weer binne ‘n week of so in werking wees.
Im 21. Jahrhundert geht in Deutschland der Trend eindeutig zur Feuerbestattung. Mittlerweile werden mehr als drei Viertel der Gestorbenen verbrannt. Die erste Feuerbestattung in Deutschland fand aber bereits im Jahr 1912 statt.
(00:00:24) Annina Sonnenwald macht Theater – aber was für eins! Ihre Domäne sind ungewöhnliche Orte fürs Inszenieren. Auf dem Friedhof in einem Krematorium z.B. – oder ganz aktuell im Gefängnis. Weitere Themen: (00:10:50) Papa Moll zum 70sten: Seit Jahren ist der Comic ein Hit bei Gross und Klein. (00:15:01) Joseph Bologne: Der dunkelhäutige Komponist des 18. Jahrhunderts jetzt entdecken. (00:19:28) Wirtschaftskritik als barockes Musik-Theater: «Phönix aus der Währung» am Theater Basel. (00:23:18) Ehrlich-verspielte Autobiografie aus dem Musik-Business: «Die Träume der anderen» von Judith Holofernes.
Sven Frohn-Langnick ist jeden Tag umgeben von hunderten Toten, er führt Gespräche mit Trauernden, befüllt Urnen. Seine Berufslaufbahn hat er als Friedhofsgärtner begonnen. Die Toten haben ihn seitdem nicht mehr losgelassen. Als Küster im Krematorium Berlin bereitet er u.a. die Toten für die Abschiednahme mit Angehörigen vor und ist für Einäscherungen im Krematorium verantwortlich. "Ich habe schon meine halbe Familie eingeäschert", erzählt er im Gespräch. Für Deine Welt führte er Christian durch die imposante Kondolenzhalle und zeigte ihm die Sarghalle und Öfen. Ein Gespräch über das Ende, letzte Abschiede und das, was von uns übrig bleibt. Supporte Deine Welt mit einer Spende über Paypal oder Mitgliedschaft im Klub Viertausendhertz. Vielen Dank! Alle Podcasts von unserem Podcastlabel Viertausendhertz unter viertausendhertz.de/podcasts. Folge Deine Welt bei Apple Podcasts & Spotify.
Das deutsche Bestattungsrecht gilt im internationalen Vergleich bis heute als relativ rigide, und das war es erst recht zu Zeiten des Kaiserreiches. Dennoch kam bereits 1911 zu einer gewissen Liberalisierung, als in Preußen die Feuerbestattung prinzipiell zugelassen wurde. Da die Nachfrage von Anfang an groß war und in den Jahren der Weimarer Republik, zumal in Berlin, stetig stieg, reichten die Kapazitäten der Krematorien im Wedding und in Baumschulenweg bald nicht mehr aus, und es wurde eine dritte Einrichtung in Berlin-Wilmersdorf eröffnet. Das Berliner Tageblatt vom 18. März 1922 stellt den neuen Bau vor und klärt auf über Rechtliches und Finanzielles. Es liest Paula Leu.
Od początku istnienia niemieckiego obozu Auschwitz ciała zamordowanych więźniów były spalane. Pierwsze krematorium na terenie obozu uruchomiono w sierpniu 1940 roku i musieli w nim oczywiście pracować więźniowie obozu. Sytuacja tej szczególnej grupy roboczej zmieniła się, kiedy w obozie rozpoczęto mordowanie ludzi w komorach gazowych – powstało wówczas Sonderkommando. O początkach tej grupy roboczej Paweł Sawicki rozmawia z dr. Igorem Bartosikiem z Centrum Badań Miejsca Pamięci.
Shelley Stoker (Sam Rager) tries to compare her popularity to Bob Walton's (Santiago Iglesias), and the feud ends with them playing the eulogies of SpongeBob Squarepants, Uncle Rico, and Herbie the Lovebug.Aliya Bahjet eulogized Sponge Bob Squarepants. Aliya is an improviser from Metro Detroit and combines comedy with kinesiology to teach people how to move better. You can get tips from her on Instagram and TikTok @thespotlightdoc.Charlie Settles eulogized Uncle Rico. Charlie is a stand-up comedian from Minneapolis, Minnesota. With meek confidence and humor that borders on the absurd, the 24-year-old is a vessel of deadpan irreverence and passive chaos who thrives on stages in bowling alleys and dive bars across the continental United States (and beyond) (outer space). Charlie is the winner of Acme Comedy Company's “Funniest Person in the Twin Cities” Contest (2019) and co-founder/editor in chief of Minneapolis satire website “The Terminal Times.” Charlie can be found and contacted at charliesettles.com. Twitter & Insta: @settlescharlezRyan Dunham eulogized Herbie the Lovebug. Ryan is an engineer, car tinker-er, and Rally Co-driver who has competed all over the Continental United States. Ryan is an excellent performer and has showcased his talents both on stage and behind the scenes with sound production.Facebook, Twitter, & Insta: @rallysideways
V aktuálním čísle časopisu vás čeká dvanáct příběhů z Česka zasaženého koronavirem. Několik z nich vybrala Hana Řičicová i do dnešního podcastu. Jak se hraje basketbalovému týmu bez diváků? Může kurýrka v době covidové krize odcházet z práce s čistou hlavou? Jak se podepsala současná situace na provozu krematoria? Z redakce týdeníku Respekt odpovídali Ivana Svobodová, Ondřej Kundra, Klára Zajíčková, Jiří Nádoba, Kateřina Šafaříková a František Trojan.
Feuer- oder Erdbestattung? Friedhof oder Ruheforst? Woher bekomme ich eine Sterbeurkunde? Und wie viel Zeit bleibt mir eigentlich für diese ganze Organisation? In dieser Folge besprechen wir, welche unterschiedlichen Bestattungsformen es gibt, worauf ihr bei der Wahl des Bestatters unbedingt achten solltet und wir gehen Schritt für Schritt mit euch durch, was es alles nach einem Todesfall zu organisieren gibt. Außerdem teilt Anna Ullrich ihre persönlichen Erfahrungen, wie die Planung einer Bestattung NICHT laufen sollte. Hört rein! Fragen und Anmerkungen an: info@emmora.de . Sie haben einen Trauerfall? Unsere kostenlose Checkliste für den Trauerfall stellt sicher, dass Sie in dieser Ausnahmesituation nichts vergessen. Hinterlassen Sie einfach Ihre E-Mail Adresse und erhalten Sie die Liste umgehend als Download, sowie fünf Ausgaben des „ende gut.“-Newsletters. Nach der fünften Ausgabe endet der Newsletter automatisch. Hier anmelden: https://www.noz.de/newsletter/ende-gut