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Die Schweiz will in die Drohnenabwehr investieren – Rüstungsfirmen bringen sich in Stellung. Dann: Eine Initiative will das Abtreibungsverbot in Liechtenstein kippen – mit unsicherem Ausgang. Und: Wie sich Bürgerinnen und Bürger in den USA gegen die ICE-Truppen stellen. Abtreibungsverbot: Jetzt wehren sich die Liechtensteinerinnen Unser Nachbarland hat eines der strengsten Abtreibungsgesetze Europas: Schwangerschaftsabbrüche sind mit wenigen Ausnahmen verboten. Frauen müssen dafür über die Grenze – meist in die Schweiz. Eine Volksinitiative will das nun ändern. Doch in der kleinen Alpenmonarchie hat in dieser Frage der Fürst das letzte Wort. Drohnenabwehr: Schweizer Tech-Firmen buhlen um Armee-Aufträge Nach den Drohnensichtungen in ganz Europa beschafft auch die Schweiz ein Drohnen-Abfangsystem. Recherchen der «Rundschau» zeigen: Teile davon stammen aus Israel. Und: Gegenüber modernen Angriffsdrohnen ist das System machtlos. Nun bringen sich weitere Firmen in Stellung. Trumps vermummte Truppen: Widerstand gegen ICE in Minneapolis Minneapolis ist Zentrum des Widerstands gegen die ICE-Behörden, die Menschen ohne Papiere verhaften. Mittlerweile wurden bereits zwei Menschen erschossen, die sich den ICE-Truppen widersetzten. Seither verstärken Aktivisten ihre Proteste und Störaktionen gegen die ICE-Truppen. Die Reportage.
Die Schweiz will in die Drohnenabwehr investieren – Rüstungsfirmen bringen sich in Stellung. Dann: Eine Initiative will das Abtreibungsverbot in Liechtenstein kippen – mit unsicherem Ausgang. Und: Wie sich Bürgerinnen und Bürger in den USA gegen die ICE-Truppen stellen. Abtreibungsverbot: Jetzt wehren sich die Liechtensteinerinnen Unser Nachbarland hat eines der strengsten Abtreibungsgesetze Europas: Schwangerschaftsabbrüche sind mit wenigen Ausnahmen verboten. Frauen müssen dafür über die Grenze – meist in die Schweiz. Eine Volksinitiative will das nun ändern. Doch in der kleinen Alpenmonarchie hat in dieser Frage der Fürst das letzte Wort. Drohnenabwehr: Schweizer Tech-Firmen buhlen um Armee-Aufträge Nach den Drohnensichtungen in ganz Europa beschafft auch die Schweiz ein Drohnen-Abfangsystem. Recherchen der «Rundschau» zeigen: Teile davon stammen aus Israel. Und: Gegenüber modernen Angriffsdrohnen ist das System machtlos. Nun bringen sich weitere Firmen in Stellung. Trumps vermummte Truppen: Widerstand gegen ICE in Minneapolis Minneapolis ist Zentrum des Widerstands gegen die ICE-Behörden, die Menschen ohne Papiere verhaften. Mittlerweile wurden bereits zwei Menschen erschossen, die sich den ICE-Truppen widersetzten. Seither verstärken Aktivisten ihre Proteste und Störaktionen gegen die ICE-Truppen. Die Reportage.
Die Themen von Lisa und Jan am 06.02.26: (00:00:00) Pakete: Warum die Verbraucherzentrale dagegen geklagt hat, dass DHL auch Pakete bei Nachbar:innen abgeben darf und was ein Gericht jetzt dazu gesagt hat. (00:01:47) Glätte-Chaos: Wie Blitzeis und ein Streusalz-Problem gerade Berlin und Brandenburg lahmlegen. (00:06:57) Abtreibungsverbot: Warum einem Chefarzt verboten wurde, Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen und was ein Gericht jetzt entschieden hat. (00:10:00) Serien-Hype: Warum nicht nur Podcaster Laura Larsson und Simon Dömer den Deutschland-Start der Serie "Heated Rivalry" kaum abwarten können. (00:16:57) Olympia: Wann ihr die Olympischen Spiele streamen könnt. Hier könnt ihr nochmal die Hintergründe zum Abtreibungsverbot nachhören: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:67e10a885cb6ce78/ Hier findet ihr alles zu den Olympischen Winterspielen in der ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/olympische-winterspiele Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Thüsing, Gregor www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Abtreibungsverbot rechtmäßig: Chefarzt unterliegt Klinik vor dem Arbeitsgericht. Wieder Normalität: Solingen feiert das erste Stadtfest seit dem Messer-Anschlag Von Thomas Schaaf.
Höngen, Alina www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Höngen, Alina www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Höngen, Alina www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Die Themen von Minh Thu und Flo am 23.07.25: (00:00:00) Durchschnitts-Deutsche: Wie der Durchschnitts-Deutsche aussieht, wie viel er verdient und wie er lebt. (00:01:52) Ukraine: Warum der ukrainische Präsident Selenskyj ein Gesetz unterschrieben hat, das die Korruptionsbekämpfung dort einschränkt. (00:07:48) Jung und arbeitslos: Warum es gerade so schwer ist für Berufseinsteiger:innen einen Job zu finden. (00:13:16) Schwangerschaftsabbrüche: Wie ein Chefarzt gegen ein Abtreibungsverbot in seinem Klinikum vorgeht und ob die Klinik Abbrüche verbieten darf. (00:16:51) Fußball-EM: Heute spielt Deutschland gegen Spanien. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Der Tag in NRW: Wallfahrtsstadt Kevelaer trauert um Papst Franziskus; Charlotte Kreuter-Kirchhof: Papst Franziskus hat Position von Frauen gestärkt; Digitale Passfotos schaffen Verunsicherung; Partydroge Lachgas: Immer mehr NRW-Kommunen wollen Verbot; Gammelhäuser in Münster - Paradebeispiel für andere NRW-Städte; Ärzte gegen Abtreibungsverbot in Katholischer Klinik; Osterferien-Ausflugstipp: Der Mariendom in Velbert; Moderation: Michael Brocker Von WDR 5.
In der Weimarer Republik kämpft sie gegen das Abtreibungsverbot und gründet später Pro Familia mit: die Ärztin Anne-Marie Durand-Wever, geboren am 30.10.1889 in Paris. Von Melahat Simsek.
Die Post hat angekündigt, dass sie an der im Sommer kommunizierten Schliessung von 170 Poststellen festhalten will. Diese sollen in Post-Partner umgewandelt werden. Aus der Politik und von Seiten der Gewerkschaften gibt es weiterhin Protest gegen dieses Vorhaben. Eilt die Post zu rasch in Richtung einer mutmasslich besseren Zukunft? Weitere Themen: (01:40) Post setzt Abbau des Filialnetzes fort (09:06) Israel und die UNO: Tiefpunkt eines angespannten Verhältnisses (17:29) Erster Missbrauchsbericht des Vatikans (21:06) Sozialhilfe: Anteil an psychisch Kranken nimmt zu (25:49) EFAS: Pflege-Kosten im Fokus der Diskussion (31:40) Volkswagen: Beim einstigen Wirtschaftswunder kriselt es (38:11) Abtreibungsverbot in den USA: Eine Betroffene erzählt
Anzeige:Hopeful News wird euch präsentiert von Polarstern. Wer jetzt mit dem Code "HopefulNews" zu Polarstern wechselt, spart 20€ auf die nächste Jahresrechnung!Hopeful News ohne WerbungHolt euch ein Abo bei Steady oder Apple Podcasts.Zu GastAnna Clauß, Leiterin des Ressorts Meinung und Debatte beim Spiegel.Sie hat eine Biografie von Markus Söder geschrieben, ein Buch übers Elternsein, sie ist bei Instagram, und auch bei Twitter.Links und Hintergründetagesschau: 75 Jahre Bundestag und BundesratSüddeutsche: Sat 1 setzt neue Mockridge-Show abtaz: Energiewende im OstenWetterauer Zeitung: Zufriedenheit der Eltern im Job hat Einfluss auf die KinderHarvard Business Review: How Our Careers Affect Our ChildrenThe New Yorker: Donald Trump Had a Really, Really Bad DebateRND: Jon Bon Jovi hält Frau von Suizid abSuizidprophylaxe: SuizidpräventionÜberregionale Krisentelefone: Tel.: 0800 / 11 10 111 oder Tel.: 0800 / 11 10 222Spiegel: Richter kippt Abtreibungsverbot in North DakotaGuardian: Ig Nobel prize goes to team who found mammals can breathe through anusesSchickt uns Hopeful News!an Nicole Diekmann bei Instagram oder Twitteran hopefulNews@hauseins.fman Hopeful.News auf InstagramEine Produktion von hauseins Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kaum eine Frage dominiert die US-Politik so wie die, ob und bis wann Frauen eine Schwangerschaft beenden dürfen. Seit Juni 2022 liegen die Gesetze für einen Schwangerschaftsabbruch im Ermessen der Gliedstaaten. Achtzehn haben bereits ein faktisches Abtreibungsverbot erlassen. Unsere Korrespondentin hat in New Mexico eine Abtreibungsklinik besucht. Host: Marlen Oehler Gast: Marie-Astrid Langer, USA-Korrespondentin Das ist Folge 3 des neuen USA-Podcasts. Jeden Mittwoche gibt es eine neue Folge. Hier geht es zu [NZZ Geopolitik: Amerika entscheidet](https://www.nzz.ch/podcast/amerika-entscheidet) Host: Marlen Oehler Gast: Marie-Astrid Langer, USA-Korrespondentin Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren unter go.nzz.ch/briefing
Wenige Monate vor den Wahlen sind die USA zerrissen wie nie seit dem Bürgerkrieg. Das dokumentieren die «Club»-Moderatoren Barbara Lüthi und Peter Düggeli bei ihrer Reise von der Ost- an die Westküste. Georgia, Mississippi, Alabama: Hier spiegelt sich die Geschichte der Südstaaten wider. In Monumenten, Schlachtfeldern, Traditionen und in der Seele der Menschen. Was heisst es, 60 Jahre nach Martin Luther King als Schwarzer in den USA zu leben? Der Tod von George Floyd durch massive Polizeigewalt hat zu Demonstrationen geführt, wie sie das Land seit den 1960er-Jahren nicht mehr gesehen hat. Was ist seither passiert? Im Swing State Georgia spricht der «Club» mit jungen Aktivistinnen der Black Lives Matter und Legenden der Bürgerrechtsbewegung. Im Süden wird auch die Diskussion um das Abtreibungsverbot besonders intensiv geführt, seit in Alabama und Mississippi die letzten Abtreibungskliniken schliessen mussten. Welche Rolle spielt dieses Verbot und der allgegenwärtige Einfluss der Religion bei den Wahlen im Herbst? Und wie prägte die Geschichte der Region eine ganze Generation von Musikerinnen und Musikern, die mit dem Blues die Welt eroberten?
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Matthay, Sabina www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Wenn du klar, im Flow und dich selbst als kraftvoll und schwingend erlebst, bist du eins mit dem Leben und in deinen Angelegenheiten. Es ist vielleicht deine einzige Aufgabe das zu tun, was du gerade tust: Zu sitzen, zu gehen oder zu stehen und genau das zu tun, was du tust. Jedesmal, wenn du getrieben, einsam, besorgt, gestresst und unter Druck scheinst – kurz, wenn du leidest, bist du nicht in deinen Angelegenheiten. The Work ist ein kraftvoller Weg zu dir zu kommen. In diesem Podcast gehe ich nochmals auf die 3 Arten von Angelegenheiten ein. Dabei umkreise ich 3 Themenbereiche: 1) Wie Ratschläge, Sorgen, Hilfen, Kritik und Feedback eine Einmischung sind in fremde Angelegenheiten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es gut gemeint ist oder zwingend notwendig. Zu erkennen, dass du dich gerade einmischst, bringt dir deine Kraft zurück und die andere Person findet zurück in ihre Würde und Kraft. 2) Krieg, Streit und Kampf – um was auch immer – egal ob Recht oder Unrecht basiert auf der Annahme, du könntest die Geschicke des Universums lenken. (Gottes Angelegenheiten, wie Byron Katie dies nennt). Die Folgen sind Ohnmacht, Aggression und am Ende wieder Krieg. Gottes Angelegenheiten sind zB: Trump und ein mögliches Abtreibungsverbot in America, Umweltverschmutzung, Klimawandel, Krankheit, Tod, Armut, Rassismus, Antisemitismus, Politik (politische Entscheidungen) Wetter, Lärm, Epedemien, Behinderung, Zeit...... Frage: Werde ich nicht passiv und ignorant, wenn ich, zum Beispiel gesellschaftliche Diskriminierung von Menschen auf das Universum/übergeordnete Angelegenheiten/Gott abschiebe? Ich muss doch etwas unternehmen! Ich muss doch eine Meinung haben und diese vertreten - ich bin doch im Recht! 3) Die Zeitachse als Orientierung. Das Hier und das Jetzt – dein Sein in der Koordinate Zeit und Raum. Ich kann nur im Hier und Jetzt in meinen Angelegenheiten etwas Sinnvolles unternehmen. Zum Beispiel „die Welt kreieren, von der mein Herz weiß, dass sie möglich ist.” (Ch. Eisenstein) Das mag paradox klingen. Wenn ich bei mir bin, treffe ich klügere Entscheidungen und werde für dich sichtbar und verantwortlich, ja erwachsen. Leiden, zum Beispiel in Form von Stress, Druck, Lethargie, Depression usw. ist ein Hinweis darauf, dass du nicht in deinen Angelegenheiten bist.
In der 169. Folge von "Lauer und Wehner" reden Ulrich und Christopher über das TV Duell zwischen Mario Voigt und Bernd Höckler, den Streit um den Ausstatter des DFB, den Tod O.J. Simpsons, die Polizeiliche Kriminalstatistik und ein striktes Abtreibungsverbot in Arizona.
Der Paragraf 218 StGB müsste schon lange abgeschafft sein, sagt Leni Breymaier von der SPD. Das widerspricht dem grundgesetzlich garantierten Lebensrecht, argumentiert Elisabeth Winkelmeier-Becker von der CDU. Breymaier ist frauenpolitische Sprecherin ihrer Fraktion im Bundestag. Winkelmeier-Becker sitzt dem Rechtsausschuss im Hohen Haus vor. PRO hat die beiden Frauen zum Streitgespräch in den Podcast Glaube.Macht.Politik eingeladen. […]
Im Mittelpunkt der Kommentare steht die am Abend beschlossene EU-Asylreform. Außerdem werden die Einigung der Ampel-Koalition bei der Vorratsdatenspeicherung sowie das verschärfte Abtreibungsverbot im US-Bundesstaat Arizona kommentiert. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
In der Schweiz ist es verboten, Gänse und Enten per Trichter in den Hals zu mästen. Ebenso das Halten von Tieren unter tierquälerischen Bedingungen, um ihre Pelze zu verkaufen. Zwei Volksinitiativen wollen nun auch den Import von Stopfleber und Pelzen verbieten. Der der Bundesrat sagt Nein zu diesen Initativen, unterstützt aber die beiden Anliegen. Weitere Themen: - Zoff um steigende Mietzinsen - Oberstes Gericht in Arizona erlaubt Abtreibungsverbot von 1864 - Genf will nur noch emissionsfreie Taxis - Klimaschutzurteil überrascht auch Schweizer Finanzplatz - Österreich, das Einfallstor für russische Spionage - Was das Higgs-Teilchen für die Physik und die Welt bedeutet - Tagesgespräch: «Neutralität hängt von den Kriegsparteien ab»
Nach umstrittenen Äußerungen ihrer Präsidentinnen reagieren die Universitäten Harvard und Penn unterschiedlich. Außerdem: Wozu das strikte Abtreibungsverbot in Texas führt, das Abstimmungsverhalten der USA im UN-Sicherheitsrat und die neue Anklage gegen Hunter Biden.
Die polnische Opposition will die Unabhängigkeit der Justiz wieder herstellen. Schüler und Schülerinnen mit Migrationshintergrund scheitern zu häufig am System. Und die freigelassenen Geiseln der Hamas sind wieder bei ihren Angehörigen. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Die Justizreform soll fallen – das Abtreibungsverbot auch? Warum Kinder mit Migrationshintergrund oft schlechter in der Schule sind – und was helfen würde Bis der erlösende Anruf kommt +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In Polen und in China sinkt die Geburtenrate. Gründe gibt es viele: Hohe Kosten, viel Bildungsdruck, veraltete Rollenbilder oder ein strenges Abtreibungsverbot. Doch eigentlich kann es auch sehr angenhem sein, mit Kindern in Warschau oder in Shanghai zu leben. SRF-Osteuropa-Korrespondentin Sarah Nowotny und China-Korrespondent Samuel Emch haben beide Kinder, welche ungefähr im Vorschulalter sind. Die beiden reden in dieser Folge darüber, wie Kinder schon sehr früh mit Schulstoff in Berührung kommen, warum in China Väter mit Kinderwägen eine Seltenheit sind und in Polen die egalitäre Erziehung schon lange selbstverständlich ist. Hast du Feedback zu diesem Podcast oder eine Frage an unsere Korrespondentinnen und Korrespondenten? Schreib uns an studio@srf3.ch oder schick uns deine Frage via Formular auf srf3.ch .
In Texas machen sich Ärztinnen und Ärzte mit Abtreibungen nicht mehr strafbar. Es müssen Ausnahmen gelten. Das hat ein Gericht entschieden. Eigentlich darf in medizinischen Ausnahmefällen abgetrieben werden, diese sind aber nicht eindeutig definiert. Dadurch finden de facto keine Abtreibungen statt, Ärzt*innen sind zu unsicher und fürchten sich vor Strafen. Von Daily Good News.
Die Regierung hat das Gesetz gerade minimal gelockert: Ärzte sollen künftig eingreifen dürfen, wenn das Leben der Mutter auf dem Spiel steht. Doch der harte Kampf um die Abtreibungspraxis auf Malta bleibt. Abtreibung gilt dort bei vielen noch als Tabu.
Die freie Journalistin setzt sich für Frauenrechte ein und ist viel auf Reisen. Themen (02:18) Abtreibungsverbot in Liechtenstein (16:19) 1000 Tage Van-Life (31:18) Literarisches Schreiben (41:54) Schöne Aussichten am Walensee Shownotes Der Mann, der weiß, was Frauen wollen (https://files.journoportfolio.com/users/99380/uploads/34966769-2627-425b-bb9d-177651706f5f.pdf) Instagram @komikerohnegrenzen
Seit Jahren versucht die nationalkonservative Regierung in Polen, ihr Familienbild durchzusetzen. Dazu gehören u.a. ein weitgehendes Abtreibungsverbot, ein geplantes Melderegister für Schwangerschaften und Einschränkungen bei der künstlichen Befruchtung. Dagegen gehen zehntausende Frauen und ihre Unterstützer immer wieder auf die Straße. Sie protestieren gegen absurde Behauptungen des PiS Vorsitzenden Jaroslaw Kaczynski, wonach angeblich der hohe Alkoholkonsum junger Frauen schuld an der niedrigen Geburtenrate in Polen sei. Behauptungen, die landesweit für Empörung sorgen: "Mädchen! Das reicht jetzt! Was hier geschieht ist der Gipfel des Hasses gegen uns!", reagierte etwa eine bekannte Influencerin. Anja Schrum und Ernst-Ludwig von Aster über Polinnen, die sich wehren und so auch den aktuellen Wahlkampf mitbestimmen.
Am 24. Juni 2022 beschloss der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten, das Grundsatzurteil Roe v. Wade aus dem Jahr 1973 aufzuheben. Seitdem kann jeder Bundesstaat selbst entscheiden, ob und unter welchen Bedingungen er Schwangerschaftsabbrüche zulässt. Johanna Roth, ZEIT-ONLINE-Korrespondentin in den USA, weiß, welche Auswirkungen dies auf die Betroffenen hat, wer am meisten darunter leidet und wie sich Republikaner und Demokraten angesichts der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen zu diesem Thema positionieren. Auch diese Woche erzielte die AfD einen neuen Umfragerekord von 19 Prozent und liegt damit vor der SPD. Einige der Christdemokraten meinen, um Wähler zurückzugewinnen, sei eine strengere Migrationspolitik nötig. Zugleich zeigen Studien, dass konservative Parteien, die am rechten Rand fischen, sich selbst schaden. Ob der Höhenflug der AfD tatsächlich damit zu tun hat, dass die Menschen mit der Politik der Ampelregierung unzufrieden sind, oder ob auch die CDU dazu beiträgt, darüber spricht Lisa Caspari mit Robert Pausch vom Politikressort der ZEIT. Alles außer Putzen: Radieschen haben Hochsaison. Moderation und Produktion: Lisa Caspari (https://www.zeit.de/autoren/C/Lisa_Caspari/index.xml) Redaktion: Constanze Kainz (https://www.zeit.de/autoren/K/Constanze_Kainz/index) Mitarbeit: Clara Löffler (https://www.zeit.de/autoren/L/Clara_Loeffler/index) und Anne Schwedt (https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index) Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Schwangerschaftsabbruch: Was das Urteil des Supreme Courts bedeutet (https://www.zeit.de/gesellschaft/2022-06/schwangerschaftsabbruch-roe-v-wade-frauen-usa) Rechtsruck in Deutschland: Der AfD-Schock (https://www.zeit.de/gesellschaft/2022-06/schwangerschaftsabbruch-roe-v-wade-frauen-usa) Erfolg der AfD: Rauf runter rauf (https://www.zeit.de/2023/26/afd-umfragehoch-waehler-forschung)
Pallokat, Janwww.deutschlandfunk.de, Europa heuteDirekter Link zur Audiodatei
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Der erfolgreiche republikanische Gouverneur von Florida nutzt Frauen (mit einem Abtreibungsverbot nach der sechsten Woche), Transgender-Jugendliche (durch den Ausschluss von Trans-Frauen und -Mädchen von Sportwettbewerben und ein Behandlungsverbot für Transgender-Kinder), Schwule ( mit einem Verbot jeglicher Erwähnung von Homosexualität im Lehrplan) und Afroamerikaner ( durch das Verbot der kritischen Rassentheorie in Schulen - obwohl diese nie Teil des Lehrplans war), um zu versuchen, den Kulturkampf zu gewinnen und Trumps Basis anzuziehen - ohne Trump selbst zu kritisieren. Wird das funktionieren? Wir werfen einen Blick auf DeSantis' Hintergrund, seine Bilanz als Gouverneur und seine Chancen, die republikanische Präsidentschaftskandidatur zu gewinnen.Link:DeSantis for Governor Ad Supporting Trump, 2018.Credits:Theme Music: Reha Omayer, HamburgFind us on:Facebook: AmerikaUebersetztTwitter: @AUbersetztContact us:amerikauebersetzt@gmail.com
Im Sommer 2022 hat der Oberste US-Gerichtshof das landesweite Recht auf Abtreibung gekippt. Seither sind Schwangerschaftsabbrüche in über einem Dutzend Gliedstaaten verboten, in vielen anderen läuft der politische Prozess noch. Das Thema bewegt die Bevölkerung, politisch, juristisch, moralisch. Das Urteil des Supreme Court war ein Sieg für Abtreibungsgegnerinnen und -gegner. Und gleichzeitig «nur» ein erster Schritt. Denn auch wenn Schwangerschaftsabbrüche seither in mehreren US-Bundesstaaten verboten sind, kämpfen sie weiter: Für strengere Regeln, dort, wo sie in ihren Augen zu liberal sind. «Jede Person hat das Recht, geboren zu werden», findet eine Abtreibungsgegnerin aus New York und engagiert sich für ein radikales Abtreibungsverbot in ihrem Bundesstaat. «Wer nicht frei entscheiden kann, ein ungewolltes Kind zu gebären oder abzutreiben, ist auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt», sagt hingegen die Rechtsprofessorin. Sie weist darauf hin, dass durch Abtreibungsverbote vor allem schwarze Frauen benachteiligt werden; junge Frauen, schlechtverdienende Frauen und solche aus ländlichen Gebieten. Das Thema Schwangerschaftsabbruch beschäftigt und bewegt die Menschen in den USA. Das Thema ist zum Politikum geworden, das demokratische Wählerinnen mobilisiert und republikanische spaltet. Und wenn in rund anderthalb Jahren ein neuer Präsident – oder eine neue Präsidentin – gewählt wird, dürfte auch die Abtreibungsfrage im Wahlkampf ein Thema sein.
Im Sommer 2022 hat der Oberste US-Gerichtshof das landesweite Recht auf Abtreibung gekippt. Seither sind Schwangerschaftsabbrüche in über einem Dutzend Gliedstaaten verboten, in vielen anderen läuft der politische Prozess noch. Das Thema bewegt die Bevölkerung, politisch, juristisch, moralisch. Das Urteil des Supreme Court war ein Sieg für Abtreibungsgegnerinnen und -gegner. Und gleichzeitig «nur» ein erster Schritt. Denn auch wenn Schwangerschaftsabbrüche seither in mehreren US-Bundesstaaten verboten sind, kämpfen sie weiter: Für strengere Regeln, dort, wo sie in ihren Augen zu liberal sind. «Jede Person hat das Recht, geboren zu werden», findet eine Abtreibungsgegnerin aus New York und engagiert sich für ein radikales Abtreibungsverbot in ihrem Bundesstaat. «Wer nicht frei entscheiden kann, ein ungewolltes Kind zu gebären oder abzutreiben, ist auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt», sagt hingegen die Rechtsprofessorin. Sie weist darauf hin, dass durch Abtreibungsverbote vor allem schwarze Frauen benachteiligt werden; junge Frauen, schlechtverdienende Frauen und solche aus ländlichen Gebieten. Das Thema Schwangerschaftsabbruch beschäftigt und bewegt die Menschen in den USA. Das Thema ist zum Politikum geworden, das demokratische Wählerinnen mobilisiert und republikanische spaltet. Und wenn in rund anderthalb Jahren ein neuer Präsident – oder eine neue Präsidentin – gewählt wird, dürfte auch die Abtreibungsfrage im Wahlkampf ein Thema sein.
Auf Malta hat es am Sonntag die grössten Proteste seit Jahren gegeben. Tausende Menschen haben gegen die Pläne des Gesundheitsministers Chris Fearne protestiert, der das Abtreibungsverbot lockern will. Wir sprechen mit Jörg Seisselberg, ARD-Korrespondent in Rom. Die weiteren Themen: * Viel wurde im Vorfeld der Weltmeisterschaft über das Gastgeberland Katar diskutiert. Kritisiert wurde etwa der Umgang Katars mit Homosexuellen. Zur Halbzeit der Fussball-WM fragen wir: Hat das bisherige Turnier zu Toleranz und Offenheit im Land beigetragen? Das Gespräch mit Ronny Blaschke, Sportjournalist und Buchautor. * 100 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht, so die Schätzung der UNO. Eine in Europa wenig bekannte Fluchtroute befindet sich in Ostafrika: Zehntausende versuchen das Meer an der schmalsten Stelle zur arabischen Halbinsel zu überqueren. ARD-Afrikakorrespondent Norbert Hahn ist nach Dschibuti gereist, wo die Flüchtenden das Boot besteigen. * In der Türkei sind die Preise weiterhin hoch. Bei rund 84 Prozent liegt die Teuerung im November, meldet das türkische Statistikamt. Unabhängige Forschende schätzen die Inflation gar deutlich höher. Wie kommen die Türkinnen und Türken damit zurecht? Susanne Güsten, freie Korrespondentin, berichtet aus der westtürkischen Metropole Izmir.
Pongratz, Elisabethwww.deutschlandfunk.de, Europa heuteDirekter Link zur Audiodatei
Während sich Trump und seine Freunde zur jährlichen CPAC-Konferenz versammeln, erzielen die Demokraten einen Sieg, indem sie das größte Klimaschutzgesetz der Geschichte verabschieden. Kansas Wähler stimmt gegen eine Verfassungsänderung das hätte für die Bundesstaat Legislative die Tür zum Abtreibungsverbot geöffnet. Diese Wahl Ergebnis, in den tief rot Republikanische Kansas, gibt Demokraten Hoffnung, das Abtreibung und Frauen Gesundheit Schutz hilfreiche Themen bei der Zwischenwahlen sein konnten. Aber die Trump unterstützte Kandidaten sind an Orten wie Arizona auf dem Vormarsch, und Trump-Kritiker wie Liz Cheney sind auf dem Weg zum scheitern. Und hast du gehört? Das FBI hat eine Razzia in Mar-a-Lago durchgeführt! Eine Zusammenfassung der Sommernachrichten!Credits:Theme Music: Reha Omayer, HamburgFind us on:Facebook: AmerikaUebersetztTwitter: @AUbersetztContact us:amerikauebersetzt@gmail.com
Es ist Freitag und wir haben eine Folge aufgenommen, die es mal wieder in sich hat. Wir mäandern zwischen Abtreibungsverbot und dem Gartenbau Wigger/Figger, zwischen Patientenverfügung und dem Steingarten im Einfamilienhaus in Würenlos. Kurz; wir reden einmal mehr über ALLES, was lohnt besprochen zu werden und machen dazwischen noch gemeinsame Sache mit der Pro Senectute und deren Docupass, auf welchem Ihr mit dem vielversprechenden Code SARA22 einen Rabatt von 4 Franken auf das Kombipaket zusammen mit den Go Wish Karten erhaltet. https://www.prosenectute.ch/de/shop/product-detail~Kombi-Angebot-Docupass---Go-Wish-~PRODUCT~735055~.html
Ja diese Woche ist so einiges passiert. Im Hause Disney wurde ein waschechter Skandal ausgeloest. Vielleicht hast du ja schon davon gehoert. Ansonsten wirst du es in dieser Folge erfahren und wir werden darueber diskutieren. Auch das Abtreibungsverbot, welches aktuell in Amerika schwer in der kritik steht, werden wir heute beleuchten. Hanna Secret: https://www.instagram.com/hannasecret/?hl=de Gymbunny: https://www.instagram.com/gymbunny_offi/?hl=de
Wilhelm, Katharinawww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Brand, Katrinwww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Wilhelm, Katharinawww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei
Hohe Schweizer Benzinpreise, Eigenheimkäufer sollen 2. Säule nur teilweise verwenden können, evangelikale Christen sind in den USA treibende Kraft für Abtreibungsverbot, Atlantikwall -Bunker werden teils als Kulturerbe unter Schutz gestellt
Flo und Matthis freuen sich darüber, dass sie bald keinen Kabelsalat mehr haben - denn EU-weit wird ein einheitlicher Stecker für Elektrogeräte eingeführt. Danach sprechen sie über diese Themen: Was Angela Merkel bei ihrem ersten größeren Auftritt als Ex-Kanzlerin zur Kritik an ihrer Russlandpolitik gesagt hat. (01:24) Wie Landwirtschaftsminister Özdemir dafür sorgen will, dass es Tieren in der Landwirtschaft besser geht und Fleischkäufer:innen erkennen, wie ein Tier gelebt hat. (06:42) Warum es in Polen Streit darüber gibt, dass Ärzt:innen bald Schwangere in einem landesweiten Register erfassen sollen. (11:54) Achtet ihr auf bestimmte Labels, wenn ihr Fleisch oder Wurst kauft? Glaubt ihr, ein verpflichtendes Label könnte dafür sorgen, dass es den Tieren besser geht? Schickt uns eine Sprachnachricht: 0151 15071635 oder eine Mail an 0630@wdr.de Mehr News von unserem Team gibt's den ganzen Tag über auf Instagram: www.instagram.com/tickr.news Von 0630.
Hatte Friedrich Merz in Kiew die diplomatischen Beziehungen Deutschlands im Sinn oder doch eher die Landtagswahl in NRW? Ungewiss. Sicher ist aber, dass am Sonntag Muttertag ist. Die Blumen dafür haben Sie hoffentlich schon vor der Inflation besorgt. Onkel Fisch gucken außerdem über den Teich, was der Supreme Court da für eine Welle macht. Von Onkel Fisch.
Lily arbeitet im Kindergarten, Jill Marie an der Uni. Die beiden singen gern, treffen sich mit Freund:innen, hängen bei Insta ab. Ihr Alltag ist so ziemlich wie der von allen jungen Menschen. Aber häufig wird bei ihnen das Down-Syndrom als erstes wahrgenommen. Deshalb geht's in dieser Folge um blöde Sprüche und Vorurteile, wie die zwei darauf reagieren, wovon sie träumen und wie sie ihre eigene Adoption verarbeiten. Noch mehr Lily und Jill Marie gibt's bei Insta @lilyzilske und @jzilske. Dumm gefragt gibt es auch als Video auf 1LIVE.de - Ein 1LIVE-Podcast, © WDR 2022 Von 1LIVE.
#diepodcastin mit Schwerpunkt FrauenUngesundheit. Isabel Rohner und Regula Stämpfli über Frauengewalt, Femizid eines 14jährigen an einer 14jährigen, Google-Misogynie, ZARA-Mädchenfolterbilder, Brutalismus der Transaktivisten, dann Pflege, Pandemie und Frauen. Die Rohnerin hat gleich zwei erschütternde aktuelle Nachrichten aus Sachsen-Anhalt, die illustrieren, wie normal Männergewalt an Frauen für uns alle ist: - Das Amtsgericht in Burg hat im Prozess gegen den Profiboxer (!) und ehem. Juniorenboxweltmeister (!) Tom Schwarz skandalös geurteilt. Schwarz hatte seiner Ex-Freundin ins Gesicht geschlagen und ihr dabei dreimal (!) den Kiefer gebrochen. Das Gericht verurteilte ihn jedoch nicht wegen gefährlicher Körperverletzung, sondern Schwarz bekam lediglich eine Geldstrafe von 2.500 Euro. Der Richter urteilte, dass Schwarz "eben der Meister der fliegenden Fäuste und nicht des gesprochenen Wortes" sei und stellte "ein Fehlverhalten auf beiden Seiten" fest. - Ebenfalls in Sachsen-Anhalt wurde vor wenigen Tagen die Leiche der 14-jährigen Josephine gefunden. Inzwischen hat der Täter gestanden: Ihr ebenfalls 14-jähriger Ex-Freund hat zugegeben, sie getötet zu haben. Die Medien zitieren ihn mit der Begründung, "sie habe ihn genervt". Die Rohnerin und laStämpfli sind entsetzt von dieser Normalität, aber auch von der offenkundigen Unfähigkeit der Medien diese Gewalt an Frauen, die Femizide und die Bagatellisierung durch Täter und Justiz klar einzuordnen. laStaempfli setzt bei einer vorherigen Folge der #diepodcastin an: Es geht um das Aufnehmen von Gesprächen in schwierigen Situationen. Dies hat grad Katia Wagner gegen Verleger Fellner von der Oesterreich-Verlagsgruppe gerettet, siehe Klein Report Bericht dazu im Link unten. Also: Bei wirklich schwierigen Situationen mit sexuell übergriffigen Personen Tonmitschnitt oder Aufnahmeprotokoll im Anschluss an die Sitzung. Weiter laStaempfli mit Google Research und einem furchtbaren, misogynen Begriff als Übersetzung von "Rottencrouch". Reinhören und Triggerwarnung. Bei Minute 15 gibt es einen Schleifer in #diePodcastin, laStaempfli musste schnell das Kabel holen, da ihre Batterie leer war. Also die des Rechners, nicht die von Regula Stämpfli. laStaempfli erinnert auch der Opfer der Terroranschläge: Wien, 2. November vor einem Jahr - dazu verlinkt sie ein hervorragendes Gespräch vom FALTER, dann Bataclan vom 13. November 2015, auch dazu wichtige Links und #diepodcastin verneigt sich von den Opfern der islamistischen Mörder, die in Deutschland und in Österreich oft so seltsam unter dem Radar fliegen als ob es deutschen und österreichischen Medien wie politischen Institutionen peinlich wäre, die Fakten, die Wirklichkeit zu bennen: Nämlich, dass die Mörder alle islamistisch und ideologisch handelten und in unsere Mitte unsägliches Leid brachten und bringen. Die Rohnerin führt über in das Schwerpunktthema Gesundheit: In Polen ist die 30-jährige Izabela gestorben, weil ihr als Frau die notwendige medizinische Versorgung aktiv verwehrt wurde! Izabela (Mutter einer neunjährigen Tochter) war im fünften Monat schwanger, ihr Fötus schwer geschädigt, dann brach auch noch das Fruchtwasser. Doch die Ärzte verweigerten ihr die lebensrettende OP aufgrund des frauenverachtenden, frauengefährdenden und frauentötenden Abtreibungsverbots in Polen. Stattdessen warteten sie, bis der Fötus von alleine starb. Erst dann - inzwischen hatte Izabela 40 Grad Fieber und eine schwere Sepsis - waren sie bereit, die junge Frau zu operieren. Zu spät: Izabela ist gestorben. LaStämpfli ruft alle Frauenorganisationen auf, sich an die EU zu wenden. Nur wenn die EU massiv Druck auf Polen macht, kann das Abtreibungsverbot gestoppt und Frauenleben gerettet werden.laStaempfli verweist auf EU-RECHT und BRUCH der Verträge: Polen muss ausgeschlossen, respektive auf die lange Bank gesetzt werden und DARF IN KEINEN VERHANDLUNGEN mehr mitsprechen bis der staatlich angeordnete Frauenmord aufgeklärt und das Abtreibungsgesetz unrechtmässig erklärt wird. #diepodcastin über Pandemie, Pflege und Frauen. Die Pandemie trifft die Frauen besonders hart: Frauen sind überdurchschnittlich oft in der Pflege und als Lehrpersonen in Schulen und Kitas tätig; zudem leisten sie 3 x soviel Care-Arbeit wie Männer, haben sich deshalb vor allem um Home Schooling gekümmert und ihre Jobs reduziert; viele - gerade auch im Dienstleistungssektor - haben auch ihre Jobs verloren und durch die Pandemie unter massiven finanziellen Einschränkungen gelitten. Häusliche und digitale Gewalt haben zugenommen - auch hierunter leiden in erster Linie Frauen. #diepodcastin verweist auf einen Bericht der UN Women, siehe Link. Diese warnen: Der Forschungsfokus auf Corona führt dazu, dass der inadäquate Zugang zu reproduktiver medizinischer Versorgung für Frauen weltweit schlechter wird. Darum ist ein Anstieg der Mütter- und Kindersterblichkeit zu erwarten. Wichtige Aktivitäten zum Schutz von Frauen und Mädchen bspw. vor Genitalverstümmelung seien zudem aufgrund von Corona aktuell kaum mehr Priorität - eine tödliche Gefahr für Mädchen und Frauen. Zum Schluss laStaempfli mit Frauengesundheit und Alkohol mit einem Hinweis an Frauen: Das Thema Sucht ist höchst politisch. Und Alkohol schadet dem weiblichen Körper viel mehr als dem männlichen. Die Zahlen für die Nach 1991 Geborenen verweisen auf grosse Alkoholsucht in dieser Generation Frauen. Hierzu das beste Buch zu "Sober Curious" - auf Deutsch gibt es nichts Brauchbares, von Ruby Warrington.
#diepodcastin zeigt Brüste: Isabel Rohner & Regula Stämpfli über Rindviecher in den Medien, das Genderproblem des schweizerischen Oberlehrers, Pumps in der Ukraine statt Abtreibungsverbot in Polen, bahnbrechende Medienstudien MIT STATISTIKEN ZU SCHÄBIGEN FRAUENANTEILEN, Gulag ahoi in der Schweiz dank Cloudlösungen ALIBABA und wunderbare, zauberhafte, wichtige und sichtbare Frauenbrüste als Oben-Ohne-Alltag.Dann die Rohnerin in brillantem Tempo und denken: "Hört die Gleichberechtigung beim Oberkörper auf?" Der Tagesspiegel berichtete diese Woche von einer Frau, die sich zusammen mit einem Freund und ihrem Sohn auf einem öffentlichen Wasserspielplatz in Berlin aufhielt und sich - genau wie viele Männer - dort oben ohne sonnte. Die Folge: Der Sicherheitsdienst forderte sie auf, ihre Brüste zu bedecken und rief sogar die Polizei, die die Familie aus dem Park begleitete. Während es also völlig normal ist, dass Männer - kaum kommt die Sonne raus - oben ohne joggen, sich sonnen oder spazierengehen, dürfen das Frauen so nicht. Bzw. dürfen schon, denn es gibt in Deutschland kein Gesetz, das ihnen das verbietet. Aber sie müssen damit rechnen, dass sie von Ordnungsämtern oder auch der Polizei aufgefordert werden, sich zu bedecken. Warum: Weil der männliche Körper privat, der weibliche jedoch politisch ist. Weil es Auslegungssache ist, ob Oben ohne als angemessen eingeschätzt wird (auf welcher Grundlage auch immer) oder nicht. laStaempfli kommentiert mit großem Seufzen: Auch hier waren wir in den 1980er und 1990er Jahren viel weiter!
Mit Lena SindermannSeit dem 22. Oktober dieses Jahres protestieren Menschen in Polen täglich lauthals auf der Straße. Unter dem Motto „Strajk Kobiet“ (zu deutsch: Frauenstreik) demonstrieren Tausende Menschen gegen die neue Verschärfung des Abtreibungsgesetzes im Land. Diese aktuellen Proteste haben wir zum Anlass genommen, um über die politischen Entwicklungen in Polen zu sprechen und darüber, was in Sachen Frauengesundheit und Schwangerschaftsabbrüche in Polen, aber auch in Deutschland, alles schiefläuft.Zu Gast sind Katrin Wagner vom Bündnis für Sexuelle Selbstbestimmung und Aleksandra Magryta von federa.org, der "Federation for women and family planning" in Polen, waren im Lila Podcast zu Gast und haben dort ihre Erfahrungen geteilt.Im Gespräch geht es unter anderem darum, wie es zur einer solch drastischen Verschärfung des Abtreibungsgesetzes in Polen kommen konnte, welche Rolle das Verfassungsgericht in Polen dabei spielt und was die dort regierende rechtskonservative Partei PiS sonst tut, um Frauenrechte einzuschränken.Links und HintergründePodcast Freiwillig Kinderfrei: Polen und AbtreibungenDeutschlandfunk Kultur: Wie die PiS-Regierung in der Pandemie Politik machtDLF Nova: Quasi Abtreibungsverbot in PolenBündnis für Sexuelle SelbstbestimmungSpiegel: Und was ist mit dem politischen Christentum?MDR: Polen: Abtreibung verfassungswidrig Abtreibung ohne GrenzenFR: (Neues) Abtreibungsgesetz in Irlandtaz: Aktivistin zu Abtreibungsverbot in PolenPodcast Darf sie das? “Was Schwangerschaftsabbruch mit Kapitalismus zu tun hat“The Federation for Women and Family Planning - SupportFederation for women and family planningWomen help womenCiocia Basia (Tante Bascha) – Gruppe in Berlin, die bei Schwangerschaftsabbrüchen unterstützt See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.