POPULARITY
Categories
Unter europäischen Wäldern liegen wertvolle Rohstoffe wie Lithium und Wolfram verborgen. Doch herkömmliche Testbohrungen belasten die Natur stark. Ein Forschungsprojekt nutzt nun Pflanzen als natürliche Indikatoren für tief in der Erde liegende Erzvorkommen. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-innovative-rohstoffsuche-erz
Noch nie wurde so offen über psychische Gesundheit gesprochen. Trotzdem steigt die Zahl der Menschen mit Depressionen, Ängsten oder Erschöpfung. Liegt das an einer Welt, die immer schneller, digitaler und unübersichtlicher wird? Oder sind wir einfach sensibler geworden für psychisches Leid? (00:00:00) Begrüßung und Einführung (00:03:12) Macht uns die Gegenwart krank? (00:05:22) Die psychologische Gesellschaft (00:09:35) Zunahme psychischer Krankheiten (00:14:36) Stigmatisierung psychischer Erkrankungen (00:16:45) Psychisch gesund – was heißt das? (00:20:24) Missverständnisse über psych. Krankheiten (00:23:55) Politik (00:27:14) Gestörte Beziehung zur Welt (00:31:19) Die körperliche Ebene (00:37:46) Wozu gibt es negative Gefühle? (00:42:47) Reizüberflutung unserer Zeit (00:47:35) „alone together“ (00:57:50) Sind digitale Technologien ein Gesundheitsrisiko? (01:04:45) Druck durch Selbstoptimierung (01:07:46) Das Assoziationsspiel (01:12:13) Die Phänomenologie (01:15:29) Fuchs' Biografie: Warum Medizin und Philosophie? (01:17:06) Wie bleiben Sie seelisch im Gleichgewicht, Herr Fuchs? (01:19:14) Welche Rolle spielt Neugier in Ihrem Leben? (01:20:40) Was begeistert Sie abseits der Wissenschaft? (01:22:53) Was war Ihr Lieblingsschulfach? (01:24:30) Was macht Ihnen Hoffnung? (01:26:32) Die Spektrum-Zukunftsmaschine (01:29:59) Nachgespräch (01:31:52) Hinweise und Verabschiedung LINKS Gelassenheit im Alter: Interview mit der Psychologin Pasqualina Perrig-Chiello Die Kraft der Zuversicht KI als Therapeut: Empathisch, verfügbar — und gefährlich Gesundheitsatlas Deutschland: Knapp 9,5 Millionen Menschen von Depressionen betroffen Hier geht's zum Spektrum+ Jahresabo Gehirn & Geist: Das Magazin für Psychologie, Hirnforschung und Medizin ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/die-grossen-fragen-der-wissenschaft-thomas-fuchs
„Sie ist eifersüchtig auf meinen neuen Freund.“ „Die Große ist eifersüchtig auf die Kleine.“ Solche Sätze höre ich ständig. In dieser Folge schaue ich genauer hin: Was versteht die Forschung unter Eifersucht, was können Katzen vermutlich empfinden, und was steckt im Alltag wirklich hinter dem Verhalten, das wir als Eifersucht deuten?Darum geht es in dieser Folge:Was Eifersucht aus psychologischer Sicht ist und wie sie sich von Neid unterscheidetWas eine Hundestudie mit einem bellenden Stoffhund gezeigt hat und warum Katzen im gleichen Versuch ganz anders reagiertenWarum die Herkunft unserer Hauskatzen erklärt, dass es ihnen oft eher um Plätze und Rituale geht als um BeziehungenDie drei häufigsten Ursachen hinter vermeintlicher Eifersucht: Ressourcenunsicherheit, Frustration und Stress durch Veränderung, dazu Schmerzen als möglicher AuslöserEin Beispiel von Ruby und Meggie: Wenn eine Katze die andere aus dem Körbchen putztVier Fragen, mit denen du bei deiner eigenen Katze genauer hinschauen kannstDer Leben mit Katze Insider ClubDu möchtest das Verhalten deiner Katze besser verstehen und dir dabei Unterstützung holen? Im Katzenclub bekommst du genau das. Bis zum 8. Oktober erhalten alle neuen Mitglieder als Bonus ein 30-minütiges Gespräch mit mir, in dem ich dir individuelle Tipps für deine Katze gebe.
Kohlenbach, Lukas www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Blaue, gelbe und auffällig gemusterte Schmetterlinge ziehen mehr Aufmerksamkeit auf sich – bei Bürgern, in der Forschung und teils auch im Naturschutzrecht. Eine Studie zeigt: Unscheinbare Arten drohen dadurch ins Hintertreffen zu geraten. Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Grotelüschen, Frank www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Haas, Lucian www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
In dieser Sonderfolge hört ihr einen Ausschnitt aus dem Podcast „Geschichten aus der Mathematik“ zum Thema „Bernhard Riemann und die Struktur der Zahlen“. In „Geschichten aus der Mathematik“ stellen wir die Menschen hinter der Mathematik in den Mittelpunkt und erzählen ihre Geschichte. Es geht um Pistolenduelle, um die Revolution und die große Liebe, um einen Leserbrief-Shitstorm und Plagiate unter Freunden. Es gibt also jede Menge Drama! Dazu erklären wir in jeder Folge eine große Idee der Mathematik – so, dass sie jeder versteht. Das alles hört ihr jeden zweiten Mittwoch in “Geschichten aus der Mathematik” – ein detektor.fm-Podcast in Kooperation mit Spektrum der Wissenschaft. Hier entlang zur Übersichtsseite: https://detektor.fm/serien/geschichten-aus-der-mathematik ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-sonderfolge-geschichten-aus-der-mathematik-bernhard-riemann
Dass es heißer wird, ist ein Fakt. Aber was ist mit Sturmfluten, Starkregen und Stürmen? Wird wirklich alles schlimmer durch den Klimawandel, oder müssen wir differenzieren?Auf dem Extremwetterkongress in Hamburg haben in der vergangenen Woche fast 1000 Fachleute über solche Fragen diskutiert - und über Lösungen. Und wir haben das auch getan, zusammen mit dem Organisator des Kongresses: Frank Böttcher. In dieser Folge, die wir vor Schülerinnen und Schülern aufgenommen haben, geht es um die absoluten Basics - Grundlagen zum Klimawandel, die jeder kennen sollte.Unser Podcast-Tipp "IQ Wissenschaft und Forschung" zu Elektronik und Pilzen: https://1.ard.de/iq-gruene-elektronik-pilzeDer Deutsche Wetterdienst hat auf dem Extremwetterkongress ein neues Faktenpapier veröffentlicht: https://www.dwd.de/DE/klimaumwelt/aktuelle_meldungen/260923/faktenpapier_extremwetterkongress.htmlAuf dem Extremwetterkongress ging es auch um die möglichen Kosten durch Klimaschäden: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/hamburg-fachleute-beraten-ueber-die-folgen-des-hitzesommers,extremwetterkongress-100.htmlUnd der SWR schaut sich Extremwetter-Mythen an: https://www.tagesschau.de/inland/regional/rheinlandpfalz/swr-gab-es-frueher-auch-schon-so-viele-extremwetter-wie-heute-102.html
Ein Drittel unseres Lebens verschlafen wir. Und doch wissen wir erstaunlich wenig darüber, was Schlaf eigentlich ist. Denn guter Schlaf lässt sich nicht allein in Stunden oder Messwerten ausdrücken. Die Ethnologin Julia Vorhölter verrät, warum Schlaf viel mehr über unser Leben aussagt, als wir denken. Hier findet ihr mehr Informationen über das Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung. Hier findet ihr mehr Informationen über die Forschung von Dr. Julia Vorhölter. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/ach-mensch-julia-vorhoelter-schlaf
Christian Kirsch, Gründer und Geschäftsführer von PASSION4IT sowie Mitgründer von amaiko, spricht mit Norman Müller darüber, wie mittelständische Unternehmen KI unter Kostendruck sinnvoll einsetzen können. Im Mittelpunkt stehen konkrete Entlastung im Arbeitsalltag, der Umgang mit Unternehmenswissen und die Verantwortung der Geschäftsführung. An Beispielen aus seiner Beratungspraxis erklärt Christian, warum der Einstieg selten beim kompliziertesten Prozess beginnen sollte und weshalb gekaufte Lizenzen allein noch keine Veränderung bewirken. Die Folge richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider, die aus KI-Experimenten einen verlässlichen Nutzen für ihr Unternehmen entwickeln wollen.* 00:00 KI im Mittelstand: Nutzen statt Hype* 01:19 Christian Kirsch: Vom beruflichen Rückschlag zur eigenen Firma* 06:21 Was persönliche Krisen und wirtschaftlicher Wandel gemeinsam haben* 09:24 Agieren, reagieren oder abwarten: Die Opossum-Strategie* 11:39 Warum der KI-Einstieg bei alltäglichen Aufgaben beginnen sollte* 15:20 amaiko: Vom Wissensmanagement zum persönlichen KI-Assistenten* 20:30 Daten, Prozesse und Organisation als Grundlage für KI* 23:17 KI-Kompetenz zwischen Experimentierfreude und Überforderung* 25:42 Warum auch erfolgreiche Unternehmen sich verändern müssen* 27:58 Warum gekaufte KI-Lizenzen noch keine Transformation bewirken* 30:09 KI ist eine Führungsaufgabe* 31:07 Der Einstieg: Bestandsaufnahme, Strategie und Kosten* 34:47 Für wen amaiko gedacht ist und wie die Einführung begleitet wird* 38:50 Die nächsten Schritte für amaiko und die Suche nach Investoren* 43:41 AI-Cluster Niederbayern: Austausch und Umsetzung vor Ort* 46:09 Drei No-Gos: Nichtstun, überzogene Erwartungen und frühes Aufgeben* 48:15 Schlussfrage: Bessere KI und ein besseres MiteinanderMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Shownotes* Christian Kirsch auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/christian-kirsch/* Website von PASSION4IT:https://passion4it.de/* amaiko:https://amaiko.ai/de* Christians Bücher zu Digitalisierung, Führung und KI:https://passion4it.de/buecher-digital-mindset-building-leaders/* KI-Readiness-Check von PASSION4IT:https://valx1cf71b9.typeform.com/p4itaicheck* Mit Christian über KI, Digitalisierung oder ein Investment in amaiko sprechen:https://news.passion4it.de/meetings/christian-kirsch2* Veranstaltungen von PASSION4IT:https://passion4it.de/veranstaltungen/* Interesse am AI-Cluster Niederbayern:https://news.passion4it.de/meetings/christian-kirsch2Der Mittelstand braucht KI, die den Montagmorgen besser macht.Die Zukunft eines Unternehmens entscheidet sich manchmal an einer ziemlich unspektakulären Frage: Freuen sich die Menschen am Sonntagabend auf den Montagmorgen? Oder denken sie an ungelesene E-Mails, endlose Besprechungen und die Arbeit, die nach den Besprechungen erst beginnt?Christian Christian stellt diese Frage im Venture AI Podcast. Sie klingt zunächst nach Unternehmenskultur. Tatsächlich führt sie mitten in die Debatte über künstliche Intelligenz. Denn wer KI im Mittelstand einführen will, muss erklären können, was sich dadurch im Alltag verbessert. Für die Geschäftsführung. Für die Beschäftigten. Für die Kunden.Christian kennt diese Perspektiven als Gründer von PASSION4IT und Mitgründer von amaiko. Mit seinem Beratungshaus begleitet er Unternehmen bei der Digitalisierung. Mit amaiko entwickelt er selbst einen KI-Assistenten für den Arbeitsalltag. Er spricht deshalb aus praktischer Erfahrung und mit dem wirtschaftlichen Interesse eines Anbieters. Umso interessanter ist der Maßstab, den er an KI anlegt: Sie muss spürbar entlasten.Der Mittelstand braucht keine weitere Demonstration dessen, was eine Maschine theoretisch alles könnte. Er braucht einen nachvollziehbaren Weg von einer konkreten Belastung zu einer besseren Arbeitsweise.Die Opossum-Strategie führt nicht aus der KriseChristian beschreibt drei Reaktionen auf den technologischen Wandel. Manche Unternehmen handeln aus eigener Überzeugung. Andere reagieren, weil der Wettbewerber bereits etwas ausprobiert. Eine dritte Gruppe wartet darauf, dass die Gefahr vorbeizieht. In seinem Buch nennt er das die Opossum-Strategie: sich tot stellen und hoffen.Das Bild trifft einen empfindlichen Punkt. Wer über Jahrzehnte erfolgreich war, hat gute Gründe, seinen Rezepten zu vertrauen. Doch dieser Erfolg beantwortet nicht die Frage, ob dieselben Rezepte auch unter veränderten Bedingungen funktionieren. Neue Wettbewerber interessieren sich wenig dafür, wie lange ein Unternehmen seinen Markt bereits beherrscht.Christian spricht deshalb von kultivierter Unzufriedenheit. Auch das eigene Unternehmen müsse sich regelmäßig fragen, was sein Geschäftsmodell angreifbar macht. Diese Haltung ist keine Aufforderung zum permanenten Aktionismus. Sie verlangt, den bisherigen Erfolg zu prüfen, bevor der Markt es tut.Beim KI-Einsatz wird das sehr konkret. Unternehmen, die ihren Beschäftigten keine geeigneten Werkzeuge anbieten, verhindern damit nicht automatisch deren Nutzung. Christian berichtet von Menschen, die sich selbst behelfen und geschäftliche Unterlagen über private Anwendungen weiterreichen. Hinter solcher Schatten-KI kann der Wunsch stehen, die eigene Arbeit besser zu erledigen. Die Führungsaufgabe besteht darin, dafür einen geeigneten Rahmen zu schaffen: mit freigegebenen Lösungen, verständlichen Regeln und Ansprechpartnern.Der erste Nutzen liegt oft im ganz normalen BüroalltagDer nächste Fehler entsteht am anderen Ende der Skala: Ein Unternehmen entscheidet sich für KI und nimmt sich sofort seinen schwierigsten Prozess vor. Produktionsplanung, komplexe Systemlandschaften, über Jahre gewachsene Sonderfälle. Der Anspruch ist groß, die Voraussetzungen sind es häufig noch nicht.Christian empfiehlt einen Einstieg bei wiederkehrenden Aufgaben der Wissensarbeit. Informationen finden. E-Mails sortieren. Termine vorbereiten. Besprechungen nacharbeiten. Das klingt kleiner als die vollständige Automatisierung eines Geschäftsbereichs. Für die Menschen, die diese Aufgaben täglich erledigen, kann es trotzdem einen erheblichen Unterschied machen.So beschreibt er auch amaiko: als Assistenten, der Kontext aus dem Arbeitsalltag aufnimmt, auf Termine vorbereitet und bei wiederkehrenden Abläufen unterstützt. Die Idee entstand aus einer Erfahrung mit Wissenstransfer. In einem Kundenprojekt half sein Vater mit jahrzehntelanger Industrieerfahrung aus. Das funktionierte. Gleichzeitig stellte sich die Frage, wie dieses Wissen erhalten bleibt, wenn der erfahrene Mensch irgendwann nicht mehr mitarbeitet.Darin steckt ein größerer Punkt. Unternehmenswissen besteht aus mehr als Dokumenten. Es umfasst auch die Gründe für Entscheidungen, Erfahrungen mit Kunden und das Verständnis dafür, weshalb ein bestimmter Weg funktioniert. Dieses Wissen zugänglich zu machen, ist ein anspruchsvolles Ziel. Es lässt sich nicht durch das bloße Sammeln von Dateien erreichen.Christian berichtet, dass ihn sein eigener Assistent täglich um ein bis zwei Stunden entlaste. Das ist seine persönliche Erfahrung in einem dafür geeigneten Arbeitsalltag, keine allgemeine Produktivitätsgarantie. Für andere Unternehmen muss sich der Nutzen an ihren eigenen Aufgaben zeigen. Werden Nacharbeiten kürzer? Finden Beschäftigte Informationen schneller? Entsteht tatsächlich mehr Zeit für Kunden, Entscheidungen und Zusammenarbeit?Eine Lizenz ersetzt keine FührungsentscheidungEin besonders vertrautes Muster schildert Christian beim Einkauf von KI-Lizenzen. Ein Unternehmen stattet seine Mitarbeitenden aus und betrachtet die Einführung damit als erledigt. Anschließend verändert sich an den Arbeitsweisen wenig.Das Problem liegt bereits in der Erwartung. Der Kauf schafft Zugang zu einer Technologie. Damit ist noch nicht geklärt, wofür sie eingesetzt werden soll, welche Informationen sie verwenden darf und wer ihre Ergebnisse beurteilt. Ebenso wenig ist geklärt, wie Menschen lernen, mit ihr sinnvoll zu arbeiten.Deshalb gehört die Geschäftsführung für Christian an den Tisch. Zusammen mit IT, Personalverantwortlichen und Menschen aus den Fachbereichen, die die tatsächlichen Abläufe kennen. Das müssen nicht immer die jeweiligen Abteilungsleitungen sein. Entscheidend ist, wer weiß, wo Arbeit liegen bleibt, Informationen fehlen oder Aufgaben doppelt erledigt werden.Aus dieser Bestandsaufnahme kann eine sinnvolle Reihenfolge entstehen. Zunächst die Grundlagen für den konkreten Anwendungsfall schaffen. Dann passende Unterstützung im Alltag einführen. Danach die spezielleren Anforderungen einzelner Bereiche bearbeiten. Eine Vertriebsaufgabe braucht andere Informationen und Kontrollen als ein Personalprozess.Auch die Datenbasis bleibt entscheidend. Christian beschreibt Unternehmen, bei denen wichtige Dokumente noch auf einem Speicher unter dem Schreibtisch liegen. Hier kann zunächst die Ordnung der digitalen Zusammenarbeit notwendig sein. In anderen Fällen macht der erste KI-Einsatz vorhandene Lücken überhaupt sichtbar. Beides gehört zur Einführung. Ein Assistent übernimmt keine Verantwortung dafür, ob die Organisation ihre eigenen Informationen beherrscht.Dranbleiben gehört zur EinführungDer dritte Fehler folgt häufig auf den ersten Versuch: Die Ergebnisse enttäuschen, also wird das ganze Thema wieder beiseitegelegt. Christian warnt vor diesem frühen Aufgeben. Neue Arbeitsweisen brauchen Übung, Rückmeldungen und Korrekturen. Auch die Verbindung mit bestehenden Systemen gelingt nicht immer auf Anhieb.Das ist kein Freibrief für endlose Pilotprojekte. Unternehmen sollten festlegen, woran sie einen Fortschritt erkennen und welche Probleme noch offen sind. Ein zweiter Versuch ist sinnvoll, wenn aus dem ersten etwas gelernt wurde. Einfach weiter Lizenzen zu bezahlen, ohne Nutzung und Ergebnis zu hinterfragen, wäre das Gegenteil.Wie wertvoll der Austausch darüber sein kann, zeigt der Ausblick auf das AI-Cluster Niederbayern. Christian beschreibt die geplante Initiative mit dem Bundesverband als Ort für persönliche Treffen, konkrete Anwendungsfälle und Erfahrungen aus der Umsetzung. Unternehmen sollen voneinander lernen können, welche Schritte funktionieren und wo Schwierigkeiten auftreten.Am Ende führt das Gespräch zurück zum Montagmorgen. Bessere KI sollte Raum schaffen für das, was Menschen in einer Organisation beitragen: Empathie, Kreativität, Zusammenarbeit und gute Entscheidungen. Christian verbindet den technischen Fortschritt deshalb mit dem Anspruch, auch im menschlichen Miteinander besser zu werden.Für Geschäftsführungen ist das eine brauchbare Prüffrage: Welche Arbeit wird durch KI tatsächlich besser, und was machen wir mit dem gewonnenen Spielraum? Wer darauf eine konkrete Antwort findet, hat mehr erreicht als mit der nächsten beeindruckenden Vorführung.Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Ein Drittel unseres Lebens verschlafen wir. Und doch wissen wir erstaunlich wenig darüber, was Schlaf eigentlich ist. Denn guter Schlaf lässt sich nicht allein in Stunden oder Messwerten ausdrücken. Die Ethnologin Julia Vorhölter verrät, warum Schlaf viel mehr über unser Leben aussagt, als wir denken. Hier findet ihr mehr Informationen über das Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung. Hier findet ihr mehr Informationen über die Forschung von Dr. Julia Vorhölter. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/ach-mensch-julia-vorhoelter-schlaf
Jahrelang haben wir im Coaching gesagt: "Nach 18 Uhr nichts essen" ist kompletter Bullshit. Dann hat Josefine für ihren Ernährungs-Live-Call in die Forschung zu innerer Uhr und Insulinsensitivität geschaut. Und wir müssen zugeben: Ganz so einfach ist es nicht.In dieser Folge erklären wir, warum jedes Organ in dir eine eigene Uhr hat (dafür gab es 2017 den Nobelpreis), was Melatonin mit deinem Blutzucker macht und warum dieselbe Mahlzeit um 20 Uhr messbar schlechter wirkt als um 8 Uhr. Wir sprechen über die Harvard-Studie, die zeigt, dass spätes Essen hungriger macht. Über Schichtarbeit und ein 9 Prozent höheres Diabetesrisiko. Und über die Wechseljahre: Warum das Fett plötzlich zum Bauch wandert, warum bis zu 60 Prozent der Frauen dann schlecht schlafen und warum beides zusammen deine Insulinlage verschlechtert. Am Ende gibt es unsere ehrliche Hierarchie (Kalorienbilanz, Schlaf, dann erst Timing) und sechs Werkzeuge, die du ab morgen umsetzen kannst. Auch wenn du Schichtarbeit hast oder kleine Kinder.Support the show
Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks
Warum erinnern sich Mitarbeitende jahrelang an einen einzigen schlechten Moment mit ihrer Führungskraft, obwohl vieles andere gut lief? In dieser Folge des Leadership Podcast erklärt Führungsexperte Niels Brabandt das Konzept der emotionalen Marker: Momente, die auf Erfahrungen basieren und darüber entscheiden, wie viel Vertrauen, Einsatz und Loyalität Menschen ihrer Führung entgegenbringen. Anhand eines realen Praxisbeispiels rund um eine rückwirkend gestrichene Spesenabrechnung zeigt Niels Brabandt, wie schnell aus Anerkennung Frust wird, warum Externalisierung, also das Abschieben von Verantwortung auf Regeln oder andere Abteilungen, jeden negativen emotionalen Marker verstärkt, und warum der Unterschied zwischen Management und echter Führung genau in diesen Momenten sichtbar wird. Außerdem erklärt er die Abgrenzung zu somatischen Markern nach Antonio Damasio und verweist auf die Forschung von Professor Dr. Volker Nürnberg zum Zusammenhang zwischen Führungsqualität und Krankenstand. Pflichtprogramm für jede Führungskraft, die verstehen will, warum Commitment keine Einbahnstraße ist. Host: Niels Brabandt / NB@NB-Networks.com Kontakt Niels Brabandt: https://www.linkedin.com/in/nielsbrabandt/ Niels Brabandts Leadership Letter: https://expert.nb-networks.com/ Niels Brabandts Website: https://www.nb-networks.biz/
Im Innovationspark Hamburg Bergedorf arbeiten Stadt, Forschung und Wirtschaft an einem klimaneutralen Energiesystem. Wie entstehen daraus industrielle Anwendungen, Investitionen und Arbeitsplätze? Im E&M Energiefunk sprechen Katharina Fegebank, Professor Hans Schäfers und Hamburg-Invest-Geschäftsführer Rolf Strittmatter über das Zusammenspiel von erneuerbaren Energien, Wasserstoff und Produktion.
In dieser Folge sprechen Host Andreas und zwei Gäste aus dem Wissenschaftlichen Beirat des Bundesverbands Personal Training e.V. über eine Frage, die in jeder Trainerausbildung und jedem Kundengespräch mitschwingt: Was ist eigentlich eine gute Studie? Sascha Schrey von der IST-Hochschule für Management und Jens Vatter, Leiter des GluckerKollegs, beleuchten das Thema aus Sicht von Wissenschaft und Ausbildungspraxis. Erfahre, woran du methodisch saubere Forschung erkennst, welche Warnsignale dich schon nach wenigen Minuten skeptisch machen sollten und wie du seriöse Wissenschaft von Marketingstudien unterscheidest, die sich nur einen wissenschaftlichen Anstrich geben. Außerdem verraten die beiden, wo du gute und frei zugängliche Studien findest und welche hartnäckigen Branchenmythen auf schlecht gemachten oder falsch interpretierten Studien beruhen. Ein wertvoller Impuls für alle Personal Trainer, die ihre Arbeit auf ein solides Fundament stellen und ihre Kunden mit fundierten Argumenten überzeugen wollen. Viel Spaß beim Reinhören! Wir bedanken uns bei unserem Werbepartner, IST-Studieninstitut / IST-Hochschule für Management, für die Unterstützung bei dieser Folge. Mehr Informationen zum IST-STudieninstitut und der IST-Hochschule für Management findest Du unter https://cutt.ly/4ynexuik. Vielen Dank an den Bundesverband Personal Training e.V. für die Unterstützung bei der Umsetzung des Themenmonats "Personal Training". Mehr Infos zum BPT findest Du unter https://www.bundesverband-pt.de. Weiterführende Infos und Links Abonniere den Podcast auf Apple Podcasts, Deezer, Google Podcasts, SoundCloud und Spotify: https://linktr.ee/hashtagfitnessindustrie Folge uns auf Facebook, Instagram, LinkedIn und Threads. Kontakt zu Andreas: https://www.linkedin.com/in/andreasmbechler/ Tritt der Hashtag Fitnessindustrie-Community auf Facebook bei und diskutiere über die Fitnessbranche mit: https://www.facebook.com/groups/309945713288355 Kontakt zu Sascha: https://www.linkedin.com/in/sascha-schrey-a47904202/ IST-Hochschule: https://www.ist-hochschule.de Kontakt zu Jens: https://www.linkedin.com/in/jens-vatter-a7b6b5339/ GluckerKolleg: https://www.gluckerkolleg.de
Nach einer kleine Urlaubs-Pause kämpfen sich Saskia Fröhlich und Max Engel endlich wieder für euch durch den Shit der Woche! Und da wäre zum Beispiel die Wahl in Berlin und die kollektive Dresche, die die Linke nach ihrem Wahlsieg in Berlin abbekommt. Allen voran von der Union und Markus Söder! Das ist zwar doof aber, immerhin meldet sich endlich mal wieder der Bayrische Kreuzritter und wahrscheinlich nächste Kanzler zurück! Saskia beschäftigen vor allem die Weltuntergangszenarien durch KI. Das macht ihr Angst und irgendwie hätten wir doch ein schöneres Ende verdient als durch ein schnödes Rechenzentrum. Oder? Doch zunächst kapert KI unseren Podcast. Aber keine Sorge: Es ist natürlich alles gut! Ihr habt Feedback? Dann schreibt uns ne Mail an allesgut@ndr.de Unser heutiger Podcast-Tipp: "Welt ohne Menschen" - eine Steffel von IQ - Wissenschaft und Forschung: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:55ad5ee1e08c0434/ Und falls ihr noch nicht reingehört habt, empfehlen wir euch auch den zweiten Podcast aus unserer Redaktion: “Lost und Lässig - Der Generationenclash von extra 3” mit Christian Ehring und Florentine Osche https://1.ard.de/lost-laessig-extra-3-CP?AG Mehr extra 3 auf allen Kanälen: Mediathek: https://www.ardmediathek.de/extra-3 Facebook: https://www.facebook.com/extra3 Instagram: https://www.instagram.com/extra3 TikTok: https://www.tiktok.com/@extra3 WhatsApp: https://www.whatsapp.com/channel/0029VaGKxhRBadmd0y21zO3I(00:00:00) Wir sind wieder da(00:00:43) Bekloppte und Tankrabatt: Was wir verpasst haben (00:03:15) Am Abrund: Berlin nach der Wahl(00:07:10) Söder is back und dreht am Geldhahn(00:14:00) Gehirnsport mal anders: Die Brainrotnews(00:15:13) Weltuntergangsstimmung auf dem Jakobsweg(00:20:20) Statistikkurs zum Weltuntergang(00:23:40) Marvel, Terminator und die Hoffnung auf ein besseres Ende
Ein Drittel unseres Lebens verschlafen wir. Und doch wissen wir erstaunlich wenig darüber, was Schlaf eigentlich ist. Denn guter Schlaf lässt sich nicht allein in Stunden oder Messwerten ausdrücken. Die Ethnologin Julia Vorhölter verrät, warum Schlaf viel mehr über unser Leben aussagt, als wir denken. Hier findet ihr mehr Informationen über das Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung. Hier findet ihr mehr Informationen über die Forschung von Dr. Julia Vorhölter. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/ach-mensch-julia-vorhoelter-schlaf
Haas, Lucian www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Westerhaus, Christine www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die Überwachung von Resistenzentwicklung hat sich bisher auf Medikamente konzentriert, die konkret gegen Krankheitserreger wirken. Ein internationales Forschungsteam warnt jetzt: Dieser Blick ist offenbar zu eng gefasst. Doch was folgt daraus? Budde, Joachim www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Kohlenbach, Lukas www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Schmude, Magdalena www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
In afrikanischen Ländern werden jeden Tag rund 100.000 Solarpaneele auf Dächern und Freiflächen installiert. Kein Wunder, denn in Afrika scheint die Sonne deutlich mehr und auch intensiver als in Mitteleuropa — beste Voraussetzungen also, um von den neuen Technologien zu profitieren. Aber wie kommt der Ausbau in einzelnen Ländern voran und wo hakt es noch? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-energiewende-in-afrika
In dieser Folge tauche ich tief in die Kunst der Symptom-Auswahl ein und zeige, warum nicht jedes Symptom für die homöopathische Behandlung relevant ist. Ich erkläre, wie du wahlanzeigende Symptome sicher erkennst, welche Fehler du vermeiden solltest und was es mit den sogenannten Warnideen auf sich hat. Dabei nehme ich dich mit durch die wichtigsten Unterscheidungen zwischen Allgemein- und Lokalsymptomen und verrate, wie du auch in komplexen Fällen den Überblick behältst. Persönliche Einblicke aus meiner Praxis und praktische Beispiele sorgen dafür, dass du die Jus-Methode noch besser verstehst.
Psilocybin ist der Wirkstoff der sogenannten Zauberpilze - und in der Forschung das meist untersuchte Psychedelikum. Für schwere Depressionen sind erste Medikamente kurz vor der Zulassung. Psilocybin ist ein Hoffnungsträger in der Medizin. Der Wirkstoff der Zauberpilze hat es in sich, die Behandlung psychischer Erkrankungen grundlegend zu verbessern. Grosse klinische Studien sind erfolgreich abgeschlossen, Experten wie der Pharmakologe und Psychedelika-Forscher Matthias Liechti von der Universität Basel rechnen damit, dass erste Medikamente gegen schwere Depressionen und Angststörungen bald auf den Markt kommen. Derweil untersuchen Forschende, ob Psilocyin möglicherweise auch bei anderen Erkrankungen wirkt. Demenz zum Beispiel, oder chronischem Schmerz.
Wenig Wasser im Rhein, 100 Kilometer um ein Schwimmbecken laufen, Forschung zu Leben auf einem Saturnmond und eine gerettete Schildkröte in Erftstadt. Von Sebastian Trepper.
Seine Lebensgeschichte ist filmreif: Aus einem palästinensischen Flüchtlingsjungen wird ein Nobelpreisträger in Chemie. Seine Forschungsarbeiten haben das Zeug, die Welt zu verändern: Sie könnten CO2-Emmissionen senken und Trinkwasser aus der Luft gewinnen. Barbara Bleisch trifft das Ausnahmetalent. Wasser aus trockener Wüstenluft gewinnen? Kohlendioxid aus der Atmosphäre filtern? Der Chemie-Nobelpreisträger Omar Yaghi denkt gross – und sein Erfolg gibt ihm recht. Für seine Forschungsarbeiten zu metallorganischen Gerüstverbindungen hat er unter anderem 2024 den renommierten Balzan-Preis und 2025 den Chemie-Nobelpreis, gewonnen. Was abstrakt klingt, könnte für viele Menschen lebensrettend sein: Selbst in trockenen, heissen Regionen kann mit seiner Methode Wasser aus der Atmosphäre gewonnen werden. Auch die Klimakrise knüpft sich Yaghi vor und erforscht, wie freigesetztes CO2 wieder eingefangen werden kann. Ausgehend von seiner eigenen Lebensgeschichte, die aus den bescheidenen Verhältnissen in einem Flüchtlingslager in Jordanien an die Spitze der internationalen Forschung führte, erzählt der begnadete Wissenschaftler Barbara Bleisch, wie er sich mit zehn in Moleküle verliebte und bis heute vor Neugier brennt.
Er ist Spezialist für die Schaltzentrale unseres Körpers - und hat jetzt ein Buch über die Auswirkung der künstlichen Intelligenz auf unser Gehirn geschrieben. Prof. Dr. Christian Enzinger, Gehirnforscher, Vorstand der Universitätsklinik für Neurologie in Graz und Autor von „ Das digitale Gehirn. Wie wir mit KI mithalten“, ist diesmal zu Gast in „Frühstück bei mir“. Christian Enzinger erklärt , ob die Benutzung der KI uns dümmer macht und wie sie die Forschung weiterbringt. Er spricht über hirngerechte Handynutzung für Kinder und auch seinen persönlichen Weg: der frühe Tod seiner Mutter war Motivation für seine Karriere als Arzt und Wissenschaftler. Enzinger ist außerdem auch Experte im Obersten Sanitätsrat der Regierung und verrät, was wir alle für unsere Hirngesundheit tun können. (Dieser Beitrag begleitet die Sendung "Frühstück bei mir", Ö3, 27. September 2026)
Seine Lebensgeschichte ist filmreif: Aus einem palästinensischen Flüchtlingsjungen wird ein Nobelpreisträger in Chemie. Seine Forschungsarbeiten haben das Zeug, die Welt zu verändern: Sie könnten CO2-Emmissionen senken und Trinkwasser aus der Luft gewinnen. Barbara Bleisch trifft das Ausnahmetalent. Wasser aus trockener Wüstenluft gewinnen? Kohlendioxid aus der Atmosphäre filtern? Der Chemie-Nobelpreisträger Omar Yaghi denkt gross – und sein Erfolg gibt ihm recht. Für seine Forschungsarbeiten zu metallorganischen Gerüstverbindungen hat er unter anderem 2024 den renommierten Balzan-Preis und 2025 den Chemie-Nobelpreis, gewonnen. Was abstrakt klingt, könnte für viele Menschen lebensrettend sein: Selbst in trockenen, heissen Regionen kann mit seiner Methode Wasser aus der Atmosphäre gewonnen werden. Auch die Klimakrise knüpft sich Yaghi vor und erforscht, wie freigesetztes CO2 wieder eingefangen werden kann. Ausgehend von seiner eigenen Lebensgeschichte, die aus den bescheidenen Verhältnissen in einem Flüchtlingslager in Jordanien an die Spitze der internationalen Forschung führte, erzählt der begnadete Wissenschaftler Barbara Bleisch, wie er sich mit zehn in Moleküle verliebte und bis heute vor Neugier brennt.
In diesem Deep Dive spricht Markus mit Alexander Glätzle, Mitgründer und Geschäftsführer von planqc. Das Münchner Startup baut Quantencomputer, die Informationen in einzelnen Atomen speichern, und wurde vor einem Jahr zum deutschen Startup des Jahres gekürt. Aufgenommen live beim FFG-Forum in Wien.Alexander ist in Innsbruck aufgewachsen, hat dort bei Peter Zoller promoviert und war danach in der Unternehmensberatung, bis ihn seine späteren Mitgründer 2022 zurückholten. Anstoß war das Munich Quantum Valley und die Bedingung der Politik, dass aus der Forschung auch eine Firma entstehen muss.Die beiden sprechen darüber, warum ein 30-Millionen-Auftrag vom DLR innerhalb weniger Monate 50 Millionen an privatem Kapital nach sich zog, was ein Kundenprojekt von einem Forschungsprojekt unterscheidet und warum planqc die ersten Leute vor allem aus dem eigenen Netzwerk geholt hat. Alexander erklärt, was Österreich tun müsste, um im Quantenbereich mitzuhalten: wenige Felder, dafür Summen, die mit Deutschland und England vergleichbar sind. Außerdem geht es um das Tempo in den USA und China, die Grenzen der EU-Förderung und die Frage, wann Quantencomputer Verschlüsselung knacken können und warum das kein Weltuntergang ist.Zum Schluss: warum er Familie und Arbeit bewusst zwischen Innsbruck und München trennt, eine Musikempfehlung statt einem Buch und ein Moonshot zur personalisierten Medizin.Production: Hanna MoserMusik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Grotelüschen, Frank www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Kohlenbach, Lukas www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Proff, Iris www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
"Lauf Jan, lauf!" In Scharen stehen Zuschauer, Freunde und Familie an den Marathonstrecken und feuern die Läufer und Läuferinnen an. Berliner Sprachwissenschaftler haben nun untersucht, wie das Anfeuern funktioniert - es gibt verschiedene Muster. Stang, Michael www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Reuning, Arndt www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Vom Aussterben bedroht — und trotzdem millionenfach geschmuggelt: Warum der Europäische Aal zum Objekt internationaler Kriminalität geworden ist. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:00) Mit Andreas Jahn über den Aalschmuggel (00:01:45) Warum ist der Aal so wertvoll? (00:03:33) Warum kann man Aale nicht züchten? (00:04:19) Warum sind die Bestände zurückgegangen? (00:05:38) Was macht den Aal für Schmuggler wertvoll? (00:06:33) Wie funktioniert der Schmuggel? (00:08:38) Was tun Behörden gegen den Schmuggel? (00:09:15) Geopolitische Dimension (00:10:56) Was bedeutet der Aal für Ökosysteme? (00:12:02) Wie Bestände langfristig sichern? ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-aalschmuggel-aale
Wo sind PFAS enthalten, wer ist gesundheitlich gefährdet und wie lassen sich die Ewigkeitschemikalien vermeiden? Ein nationaler Aktionsplan soll sich mit diesen Fragen befassen. Wo das Vorhaben steht und wie es weitergeht. Weitere Themen: In der Schweiz leben rund 166'300 Menschen mit Demenz, zwei Drittel davon sind Frauen. Die höhere Lebenserwartung erklärt das nur teilweise. Forschung zeigt: Auch Bildung, Care-Arbeit, Stress, Krankheiten und finanzielle Ungleichheit beeinflussen das Risiko. Erstmals seit 23 Jahren ist kein Schweizer Klub in der Champions League oder Europa League vertreten. Einzig Thun und Lugano spielen in der drittklassigen Conference League. Was bedeutet das für den Schweizer Fussball?
Schmude, Magdalena www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Satelliten sind für Streitkräfte unverzichtbar. Die USA sprechen nun erstmals über Anti-Satellitenwaffen, die sie im All stationiert hätten. Auch Europa rüstet sich gegen Angriffe im Orbit. Doch einen Haken hat die Sache. Urban, Karl www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Grotelüschen, Frank www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Wildermuth, Volkart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Stang, Michael www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Krauter, Ralf www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Schröder, Tomma www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Haas, Lucian www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell