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Eisige Kälte bis minus 80 Grad, monatelange Dunkelheit und eine Umgebung, die lebensfeindlicher kaum sein könnte: Die Schweizer Ärztin Jessica Studer hat ein Jahr lang an einem der isoliertesten Orte der Erde gelebt und gearbeitet – auf der Forschungsstation Concordia im Herzen der Antarktis. Dort untersuchte sie im Auftrag der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), wie extreme Isolation und Umweltbedingungen den menschlichen Körper und die Psyche beeinflussen – Erkenntnisse, die künftig auch für Langzeitmissionen im Weltraum entscheidend sein können. Doch der Weg dorthin verlief nicht geradlinig. Schon früh faszinierte Jessica Studer sowohl Wissenschaft als auch Musik: Sie studierte zunächst Klavier und unterrichtete, bevor sie sich entschied, ihren Kindheitstraum zu verfolgen und eine medizinische Laufbahn einzuschlagen. Diese ungewöhnliche Kombination aus künstlerischer Sensibilität, wissenschaftlicher Neugier und persönlicher Entschlossenheit prägt seither ihren Weg. In Musik für einen Gast erzählt Jessica Studer über ihre Erfahrung in der Antarktis, über Kälte und Isolation, aber auch über ihre Liebe zur Musik und ihre Fähigkeit, immer wieder eigene Grenzen zu überschreiten. Die Musiktitel: - Richard Strauss: Also sprach Zarathustra (aus «2001 - A Space Odyssey») (Wiener Philharmoniker; Herbert von Karajan, Leitung) - Lynyrd Skynyrd: Sweet Home Alabama - Karlheinz Stockhausen: Löwe (Sonne), aus «Tierkreis» (Capilla Flamenca & Het Collectief) - Santana: Smooth - Arvo Pärt: Alina (Alice Sara Ott, Klavier) - The Allman Brothers Band: Jessica Erstausstrahlung: 15.03.2026
Hitzewellen kommen mit dem Klimawandel immer häufiger und setzen unsere Wälder unter Stress. Welche Bäume kommen mit den veränderten Umweltbedingungen besser klar als andere? In einem Versuchswald bei Ettenheim im Ortenaukreis wird gemessen, wie Bäume auf den Klimawandel reagieren – mithilfe modernster Sensoren. Jochen Steiner im Gespräch mit Prof. Christiane Werner, Ökosystemphysiologin an der Universität Freiburg
Der Baum wächst und steht, wiegt sich im Wind, nimmt für sein Dasein auf, was ihm widerfährt. Er geht nicht weg, weil ihm seine Umgebung zu unwirklich erscheint oder die Umweltbedingungen sich verändern. Möglicherweise leidet er, passt sich an oder vergeht. Schätzungsweise ist er nicht in der Lage, darüber zu sinnieren, ob sein Stamm und seine Blätter Realität sind oder nur erdacht, ob er sich aus Information nährt oder aus Materie. Er wird sich davon keinen Begriff machen. Wir wollen das schon. Und wir fühlen uns unwohl. Vor allem, wenn wir die Möglichkeit erhalten, über unser Dasein und unser so sein zu reflektieren; über Selbstbestimmtheit und Abhängigkeit. Welche Rolle spielt dabei der Spiegel oder das Abbild, die virtuelle Realität und die Simulation? Hören Sie Kerstin Chavents Gedanken dazu in ihrem Text: Das simulierte Leben. Sprecher: Karsten Troyke Nachzulesen bei Manova unter: https://www.manova.news/artikel/das-simulierte-leben www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
Im Sport erleben wir immer wieder, wie Menschen über Grenzen gehen, überragende Leistungen erbringen oder sich unter schwierigsten Bedingungen miteinander messen. Aber was passiert eigentlich im Gehirn, wenn sich die Umweltbedingungen massiv verändern? Wir sprechen in dieser Folge über Situationen, in denen Leistung aufrechterhalten wird, obwohl der Körper und das Gehirn unter völlig ungewohnten Bedingungen arbeiten…wie zum Beispiel Sauerstoffmangel oder veränderte Schwerkraft… Dafür geht es über die Wolken, ab ins All. Zu Gast ist Dr. Constance Badalì vom Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft. Constance ist für ihre Forschung oft an der Grenze zur Schwerkraft unterwegs und untersucht mit Hilfe von Parabelflügen was Gravitation, Umweltbedingungen und nicht zuletzt unser Gehirn uns über Sport verraten. Weitere Informationen: www.dshs-koeln.de/einerundemit Redaktion und Produktion: Theresa Templin & Julia Neuburg, Abteilung Presse und Kommunikation, Deutsche Sporthochschule Köln, Moderation: Jan-Hendrik Raffler
Eisige Kälte bis minus 80 Grad, monatelange Dunkelheit und eine Umgebung, die lebensfeindlicher kaum sein könnte: Die Schweizer Ärztin Jessica Studer hat ein Jahr lang an einem der isoliertesten Orte der Erde gelebt und gearbeitet – auf der Forschungsstation Concordia im Herzen der Antarktis. Dort untersuchte sie im Auftrag der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), wie extreme Isolation und Umweltbedingungen den menschlichen Körper und die Psyche beeinflussen – Erkenntnisse, die künftig auch für Langzeitmissionen im Weltraum entscheidend sein können. Doch der Weg dorthin verlief nicht geradlinig. Schon früh faszinierte Jessica Studer sowohl Wissenschaft als auch Musik: Sie studierte zunächst Klavier und unterrichtete, bevor sie sich entschied, ihren Kindheitstraum zu verfolgen und eine medizinische Laufbahn einzuschlagen. Diese ungewöhnliche Kombination aus künstlerischer Sensibilität, wissenschaftlicher Neugier und persönlicher Entschlossenheit prägt seither ihren Weg. In Musik für einen Gast erzählt Jessica Studer über ihre Erfahrung in der Antarktis, über Kälte und Isolation, aber auch über ihre Liebe zur Musik und ihre Fähigkeit, immer wieder eigene Grenzen zu überschreiten. Die Musiktitel: - Richard Strauss: Also sprach Zarathustra (aus «2001 - A Space Odyssey») (Wiener Philharmoniker; Herbert von Karajan, Leitung) - Lynyrd Skynyrd: Sweet Home Alabama - Karlheinz Stockhausen: Löwe (Sonne), aus «Tierkreis» (Capilla Flamenca & Het Collectief) - Santana: Smooth - Arvo Pärt: Alina (Alice Sara Ott, Klavier) - The Allman Brothers Band: Jessica
Wie Pferde Vertrauen und Gelassenheit finden? Die Antwort auf diese Frage finden wir in der aktuellen Podcast-Folge mit Marlitt Wendt. Sie hat das Buch "Resilienz bei Pferden“ geschrieben und ist die perfekte Gästin für das Thema. Wir sprechen darüber, was die Resilienz - also die Anpassungsfähigkeit eines Organismus, sich auf verändernde Umweltbedingungen einzustellen und Stress an sich abprallen zu lassen - unserer Pferde stärken kann und was wir dafür tun können. So ein wichtiges Thema und deswegen gibt es gleich zwei Teile dazu. Der erste Teil erscheint am 15.03.2026 und der zweite Teil am 22.03.2026. Überall zu hören, wo es Podcast gibt. Und zu sehen auf unserem YouTube Kanal
Charles Darwin war überzeugt: Die Evolution ist ein langsamer, stetiger Prozess. Doch in diesem Fall irrte der Forscher. Die Natur muss sich immer schneller an veränderte Umweltbedingungen anpassen. Und oft ist der Mensch die Triebfeder dahinter. Lange, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Wieso gibt es ständig Anzeigen und Hausdurchsuchungen wegen Kleinigkeiten? Es ist der gleiche Grund, weshalb im Radsport so lange Doping verbreitet war: Zielverschiebung in Organisationen. Die hier dargestellte Theorie steht in der Tradition der Bürokratietheoretiker Max Weber und Robert Merton. Zu den 38 Verfahren wegen minimaler Kritik: https://www.welt.de/politik/deutschland/article699db827cfca786c686c9567/zulaessige-machtkritik-rentner-nannte-merz-pinocchio-staatsanwaltschaft-stellt-verfahren-ein.html STOPP: Bitte schicken Sie keine Mails an meine Uni-Adresse! Diese Adresse ist ausschließlich für dienstliche Angelegenheiten vorgesehen. Warteliste für mein Webinar über spieltheoretisches Verhandeln: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo Das Buch "Die 36 Strategeme der Krise": https://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B089CZ3Y6R/ref=nosim/christianriec-21 Als Hörbuch: https://payhip.com/b/4nBZl Möchten Sie Kanalmitglied werden? https://www.youtube.com/channel/UCSExr_QUT6h-4sGW5hGjrCA/join Die Mechanik des institutionellen Versagens: Eine spieltheoretische Dekonstruktion Wenn wir Organisationen wie die Polizei analysieren, begehen wir oft den Fehler, individuelles Fehlverhalten zu suchen. Doch es handelt sich um ein Gleichgewichtsproblem innerhalb fehlleitender Anreizstrukturen. Mertons "Trained Incapacity" Robert Mertons Modell der "angelernten Unfähigkeit" ist eine strategische Spezialisierung, die bei veränderten Umweltbedingungen versagt. Wenn Polizisten Kommentare wie "Pinocchio" verfolgen, folgen sie einem festen Algorithmus. Die strikte Einhaltung der Prozedur ist die optimale Strategie zur Risikominimierung. Max Webers "Eiserner Käfig" Für den Akteur verschiebt sich die Nutzenfunktion: Nicht mehr die Erreichung des Primärziels maximiert den Payoff, sondern die formale Fehlerfreiheit. Gresham's Law der Planung Herbert Simon zeigte, dass Routine die Reflexion verdrängt. Unter Zeitdruck wählen Agenten den Pfad des geringsten Widerstands. Moralische Abwägung wird durch regelkonforme Routinen ersetzt. Institutional Drift & Mission Creep Institutional Drift: Die Regeln bleiben starr, während die Welt sich dreht. Mission Creep: Um Budget und Status zu sichern, dehnen Organisationen ihre Aufgaben aus. Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein, bei denen ich eine Provision bekomme. Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Der Inhalt meiner Videos bzw. Podcasts dient ausschließlich zur allgemeinen Information und ist kein finanzieller oder medizinischer Rat oder gar eine persönliche Empfehlung. Instagram: https://www.instagram.com/profrieck/ X/Twitter: https://x.com/profrieck?s=21 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck
Der Polar Bear International Day rückt jedes Jahr eine der faszinierendsten Tierarten der Arktis in den Mittelpunkt: den Eisbären. Doch wie steht es tatsächlich um die weltweiten Bestände? Und was sagen aktuelle wissenschaftliche Daten – jenseits der Schlagzeilen?In dieser Folge werfen wir zunächst einen differenzierten Blick auf die globale Perspektive. Ausgehend von der Arbeit von Polar Bears International diskutieren wir die Bedeutung des Aktionstags aus wissenschaftlicher Sicht. Weltweit existieren 20 anerkannte Eisbären-Subpopulationen, deren Entwicklungen regional sehr unterschiedlich verlaufen – von stabilen Beständen in Teilen Kanadas bis zu dynamischen Veränderungen in der Barentssee. Welche Rolle spielen internationale Schutzabkommen seit den 1970er-Jahren? Und wird der Eisbär als Symbolart des Klimawandels der biologischen Komplexität überhaupt gerecht?Im zweiten Teil geht es konkret nach Spitzbergen. Neue Daten des Norwegian Polar Institute zeigen: Eisbären in der Barentssee sind im Durchschnitt besser genährt als noch vor einigen Jahren. Wie belastbar sind diese Messungen? Welche ökologischen Mechanismen – etwa stabile Ringelrobben-Bestände oder flexible Jagdstrategien – stehen dahinter? Und handelt es sich um echte Resilienz oder lediglich um eine temporäre Phase günstiger Umweltbedingungen?Eine Folge zwischen wissenschaftlicher Präzision, differenzierter Einordnung und der Frage, was diese Erkenntnisse für Reisende in Spitzbergen bedeuten.
Lea Dohm ist Diplom-Psychologin, psychologische Psychotherapeutin und eine der wichtigsten Stimmen für Klimakommunikation und Planetary Health in Deutschland. Im Gespräch mit Anja Backhaus zeigt sie, wie eng psychische Gesundheit und Klimakrise miteinander verbunden sind – und warum die Schnittstelle von Psychologie und Nachhaltigkeit im gesellschaftlichen Wandel zunehmend wichtiger wird. Ihr Ansatz: Transformation braucht Menschen, und unsere Lebensweise sowie die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen prägen maßgeblich unser Wohlbefinden. Dohm erläutert, wie Umweltbedingungen den Verlauf von Angsterkrankungen und Depressionen beeinflussen, warum neue soziale Normen und positive Zukunftsbilder essenziell sind und wie Unternehmen und Institutionen psychische Entlastung in Richtung Nachhaltigkeit fördern können. Im Fokus steht die Frage: Wie gelingt es, die eigene Wirksamkeit zu entfalten, mit Ambiguität und Schuldgefühlen konstruktiv umzugehen und gesellschaftliche Prozesse nachhaltig zu gestalten? Dohm spricht zudem über die Rolle von Verbänden wie KLUG und Psychologists for Future, Co-Benefits von Klimaschutz und das Konzept der Planetaren Gesundheit – und gibt persönliche Einblicke in ihre Motivation, sich für diese Themen zu engagieren. Eine Episode über die Kraft der Vernetzung, die Bedeutung von psychologischer Mitgestaltung und darüber, wie wir an der Umweltkrise wachsen können, statt an ihr zu verzweifeln.
In dieser Folge des CANIS-Podcasts gehen wir einer wichtigen Frage nach: Wie wird ein Hund eigentlich gefährlich? Gemeinsam mit der CANIS-Dozentin Verena Kretzer spricht Iona darüber, welche Faktoren dazu führen können, dass Hunde ein Risiko für ihre Umwelt darstellen. Welche Rolle spielt dabei der Mensch in Haltung und Erziehung? Wie stark wirken genetische Grundlagen auf das Verhalten? Und welchen Einfluss haben Aufwachsen und Umweltbedingungen? Eine Folge, die Ursachen beleuchtet, gängige Missverständnisse aufgreift und zur verantwortungsvollen Auseinandersetzung mit dem Thema einlädt.
Diesmal erzählt der Klimaforscher Ulf Büntgen die Umweltgeschichte. Es geht um den Sommer 1976 in Los Angeles. Wenn die Natur Geschichte schreibt – ein Podcast vom Pragmaticus.Das Thema:Skateboarden, Mitte der 1960er Jahre entstanden, blieb mehr als zehn Jahre ein Nischenphänomen. Bis Polyurethan, Camcorder und das Wetter dem Ganzen den richtigen Drall gaben, soll heißen: eine Subkultur entstehen ließen. Eigentlich ein voller fossiler Erfolg. Die Hauptsache: Skater hatten auf einmal leere Swimming Pools unter ihren Rollen und zwar viele davon. Noch heute sehen die Wannen in Skater Parks deshalb so aus wie die Pools von Hollywood 1976, nämlich leer. Es war trockenste Jahr in Kalifornien seit dem 16. Jahrhundert.In dieser 5. Folge von Wenn die Natur Geschichte schreibt, erklärt Ulf Büntgen von der University of Cambridge, wie man Wetter und Klima zuverlässig rekonstruieren kann und echte Zusammenhänge findet. Unser Guide Johannes Preiser-Kapeller zeigt im Detail, wie Historiker mit naturwissenschaftlichen Daten und Erkenntnissen umgehen, um diese Zusammenhänge zu überprüfen. Unser Guide in dieser Episode: Ulf Büntgen ist Professor für die Analyse von Umweltsystemen an der Universität Cambridge. Er arbeitet unter anderem mit dem Klimaarchiv der Baumringe, um Umweltbedingungen, Wetter und Klima vergangener Jahrhunderte und Jahrtausende zu rekonstruieren. Er richtet seine Aufmerksamkeit nicht nur auf die Folgen für menschliche Gesellschaften, sondern gesamte Ökosysteme. In Bonn geboren, wo er auch Geographie studierte, begann seine wissenschaftliche Karriere an der Schweizer Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL. In seiner Masterarbeit hatte sich Büntgen mit der Klimageschichte des Schweizer Lötschentals beschäftigt, die er unter anderem anhand der verbauter und rezenter Lärchenhölzer rekonstruierte. Seine wissenschaftliche Forschung führte ihn unter anderem nach Tschechien, Spanien, Georgien, Island, in die französischen Alpen und ins Altai-Gebirge. Er forschte und lehrte unter anderem an den Universitäten Bern, Bayreuth, Madrid und Brno. Auf seiner Website finden sich beeindruckende Bilder seiner Forschungstätigkeit. Unser Guide durch die Jahrhunderte: Johannes Preiser-Kapeller ist Byzantinist und Umwelthistoriker. Er leitet in der Abteilung Byzanzforschung am Institut für Mittelalterforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) den Forschungsbereich „Byzanz im Kontext“. Er ist Mitherausgeber des Jahrbuchs der Österreichischen Byzantinistik, der Reihe Studies in Global Migration History und Mitglied des Advisory Boards des Journal of Historical Network Research sowie der „Climate Change and History Research Initiative“ der Princeton University. Preiser-Kapeller hat mehrere Bücher über die enge Verbundenheit von Natur- und Menschheitsgeschichte geschrieben, unter anderem Die erste Ernte und der große Hunger. Klima, Pandemien und der Wandel der Alten Welt bis 500 n. Chr. und Der Lange Sommer und die Kleine Eiszeit. Klima, Pandemien und der Wandel der Alten Welt von 500 bis 1500 n. Chr. Zuletzt erschien von ihm Byzanz. Das Neue Rom und die Welt des Mittelalters.Wenn die Natur Geschichte schreibtIn vier Folgen führt uns der Byzantinist und Umwelthistoriker Johannes Preiser-Kapeller durch die Hochs und Tiefs der Jahrhunderte, angefangen bei Kaiser Justinian und dem Schreckensjahr 536, über Erik den Roten, Grönland und afrikanische Elefanten; den Bankier Francesco Balducci Pegolotti, der im 14. Jahrhundert der einen Katastrophe entkam und eine andere beschleunigte, bis zu den mutigen Beamten Hong Hao und Zheng Xia, die sich vor 1.000 Jahren wegen des Jangtsekiang bzw. des Gelben Flusses über ihre Kompetenzbereiche hinauswagten und Menschenleben retteten. Wenn die Natur Geschichte schreibt ist eine Podcast-Reihe über die Macht der Natur über den Menschen und die Macht des Menschen über die Natur.Credits für diese Episode:Dogtown & Z-Boys,2001,R: Stacy Peralta,https://www.youtube.com/watch?v=7YKPEDayb_UPatti McGee: https://www.youtube.com/watch?v=xqrD0Vl5Vo4Trommelwirbel: drumroll.wav by adriann, https://freesound.org/s/191718/, License: CC 0Skateboarder: Granville Island Green Ramp Skateboarding by sageh, https://freesound.org/s/661612/, License: Attribution 4.0Plattenspieler-Nadel: Vinyl Needle Skip.wav by ZeSoundResearchInc., https://freesound.org/s/117512/, License: Creative Commons 0Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Die Mission Kosmos 482 war eigentlich als Venus Mission Venera 9 geplant gewesen. Durch einen Fehler beim Start konnte die Sonde allerdings nicht die Erdumlaufbahn verlassen. Und so verblieb sie dort für über 50 Jahre. Im Laufe dieser Zeit näherte sie sich immer weiter der Erde an, sodass auch der Zeitpunkt des Einschlags immer präziser bestimmt werden konnte. Allerdings nicht völlig exakt. Und da der Lander der Sonde den sehr harten Umweltbedingungen der Venus trotzen sollte, war man sicher, dass dieser nicht völlig in der Erdatmosphäre verglühen würde. Am Ende ging aber alles gut, und der Weltraumschrott stürzte ins Meer. Diese Folge erzählt die Geschichte von dieser Mission, die lange im All unterwegs war, um dann am Ende wieder auf die Erde zu stürzen. Sprecher & Produktion: Wolfgang Schoch Musik: BACKPLATE von https://josephmcdade.com
Wissenschaftlern ist es zum ersten Mal gelungen, den Herstellungsprozess der über 3.600 Jahre alten Himmelsscheibe von Nebra umfassend zu analysieren. Anscheinend wurde sie aufwendiger hergestellt als vermutet. Außerdem wurde in der Antarktis erstmals Bernstein gefunden. Der Fund gibt Einblicke in die Umweltbedingungen der Westantarktis vor 90 Millionen Jahren. Denn zu dieser Zeit war die Antarktis eisfrei und es gab Bäume, die Harz produzieren konnten. Zudem ging es in den Profis um eine mobile Falle für den Transport von Antimaterie, UV-Strahlung in Mitteleuropa sowie die Stromversorgung ohne Atomkraft und Co..
Heute im Podcast spricht Nico mit Tom Adler, dem Gründer und CEO von Localfish. Das Unternehmen verfolgt die Vision, Fisch dort zu produzieren, wo er benötigt wird, um Transportwege zu eliminieren und Nachhaltigkeit zu fördern. Aktuell werden 97 % der in der Schweiz konsumierten Fische importiert – mit einem durchschnittlichen Transportweg von 8.000 Kilometern. Localfish möchte das ändern und setzt auf lokal produzierte, hochwertige Fische ohne Antibiotika, unter besten Tierwohl- und Umweltbedingungen.
In der heutigen Episode widmen wir uns wieder den Quizfragen aus Arnos Vortrag. Wir befassen uns mit den faszinierenden Einflüssen der sozialen Umgebung auf unsere stimmlichen Verhaltensmuster. Du bekommst Antworten auf folgende Fragen:Wie prägt die soziale Umgebung langfristig unsere stimmlichen Ausdrucksweisen?Welche Möglichkeiten gibt es, durch gezieltes Training signifikante Veränderungen der Stimme herbeizuführen?In welchem Ausmaß beeinflusst die Stimme die Wahrnehmung von Führungskompetenz?Welche Stimmlage wird am häufigsten mit Introvertiertheit assoziiert?Wie hängen Introvertiertheit und gestisches Verhalten zusammen?Wie kann Schlafmangel die Modulation unserer Stimme beeinflussen?Welche Maßnahmen können helfen, die Stimme nach einer schlechten Nacht zu verbessern?Warum wird eine tiefe Stimme oft mit Leadership verbunden und welche Vorteile bringt das im beruflichen Kontext?Wie stark sind genetische Faktoren und Umweltbedingungen für die Entwicklung der Stimme verantwortlich?Welche Rolle spielen Muttersprache und Dialekt in der stimmlichen Artikulation?Was zeigen Studien im Vergleich zwischen hohen und tiefen Stimmen bezüglich ihrer Wahrnehmung als Führungspersonen?Wie wirkt sich die Körpergröße auf den beruflichen Erfolg aus?Wie prägen Kinder die Sprechweise ihrer Bezugspersonen und was bedeutet das für das spätere stimmliche Verhalten?Inwiefern können Menschen ihre Stimme durch Training bewusst modifizieren?Welche konkreten Übungen gibt es für die Atemführung, Stimmprojektion und Stimmresonanz im Stimmtraining?Was kann regelmäßiges Wassertrinken für unsere Stimme tun und warum ist es so wichtig?Wie hängen Electrolyte und Salzaufnahme mit der Stimmgesundheit zusammen, insbesondere für Sportler und Menschen mit speziellen Ernährungsgewohnheiten?Welche historischen Missverständnisse gab es in Bezug auf Salz und warum ist dessen richtige Dosierung wichtig für unsere stimmliche Performance?Inwiefern beeinflussen Alkohol und Schlafmangel die Stimmlage und was kann man dagegen tun?Hör rein in diese spannende Episode und finde Antworten auf all diese Fragen! Verpasse nicht die Möglichkeit, deine Meinung und Fragen mit uns zu teilen. Wir freuen uns auf deine Rückmeldungen und Kommentare auf Plattformen wie Spotify und Apple Podcast. Viel Spaß beim Zuhören! Euer "Stimme wirkt!"-Team . . . . . . . . . . . . . .Gesprächspartner von Arno Fischbacher ist auch in dieser Episode Andreas K. Giermaier von https://lernenderzukunft.com/Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit mir persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso
Ca 24 000 Gene umfasst unserer Menschliche Spezies. Was wäre, wenn wir alle Zellen umprogrammieren könnten? Was, wenn wir mit unserem Lebensstil darüber bestimmen, ob sich neue Zellen gesund entwickeln? Was wäre, wenn all das wahr ist? Es ist wahr. Die Forschungen von Dr Bruce Lipton zeigen dies deutlich. Jede unserer Zellen is programmierbar, in Abhängigkeit von den Umweltbedingungen. Jede Zelle ist eine Art Informationszentrale, der Kern, der die Gene beinhaltet ist die Festplatte. Unsere Gene sind die Programme. Über die Zellmembran werden die Informationen von aussen ausgewertet und in die Zelle übertragen. Auch wenn die Zelle stirbt, ist die Information der Zellumgebung immer noch vorhanden. Sprich, wenn sich neue Zellen entwickeln, dann nehmen sie diese positiven Informationen auf und entwickeln sich im Idealfall zu gesunden Zellen. Bei Fragen schreiben Sie mir gerne an gesund@juttasuffner.de https://mentoren-verlag.de/werke/gesund-sterben-das-ist-moeglich-das-buch/
Wusstet ihr, dass der Gartenfuchsschwanz bekannt ist für seine rote Farbe und seine Anpassungsfähigkeit an verschiedene Umweltbedingungen? Was das mit Rose Glass' neuem romantischen Thriller zu tun hat erfahrt ihr in der Folge.
Wenn Du jeden Tag mit hoher Energie leben möchtest, dann sollte es einer Deiner Prioritäten sein, Deine Mitochondrien zu stärken. Wie Du Deine Mitochondrien stärken kannst, erfährst Du in diesem Podcast. Tatsächlich sind wir von diesen kleinen Kraftwerken in unseren Zellen ganz schön abhängig, denn ohne ihre Zuarbeit ist Leben nicht möglich. Grund genug, dass wir unsere Mitochondrien wie kleine Könige behandeln und ihnen geben, was sie verlangen. Keine Angst, denn eigentlich sind sie gar nicht so anspruchsvoll: Wenn Du die wichtigsten Nährstoffe und Umweltbedingungen kennst, fühlen sich die Mitochondrien schnell wohl und laufen auf Hochtouren. In dieser Episode erhältst Du eine kleine Anleitung zur Pflege Deiner Mitochondrien. Dabei schauen wir uns an, was sie sind, wie sie funktionieren und welche Tipps und Tricks die Mitochondrien stärken.
In dieser Show spricht Sebastian Dietrich mit Dr. Jens Freese über das Immunsystem und seine Verbindung zum Nervensystem, sowie über Long Covid und das Post Vac Syndrom. Das Immunsystem ist eng mit dem Gehirn verbunden und reagiert auf Stress und Umweltbedingungen. Das Immunsystem kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden, wie z.B. die Geburtserfahrung und die Ernährung. Das Immunsystem besteht aus angeborenen und erworbenen Komponenten, die zusammenarbeiten, um den Körper zu schützen. Die natürlichen Killerzellen spielen eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung von Krebszellen. Es wird auch über die Bedeutung des Waldes für das Immunsystem gesprochen und wie sich ein Aufenthalt im Wald positiv auf die natürlichen Killerzellen auswirken kann. Darüber hinaus wird diskutiert, welche Labortests sinnvoll sind, um das Immunsystem zu testen, insbesondere bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Krebs. Es wird betont, dass eine ganzheitliche Betrachtung des Immunsystems wichtig ist und dass Interventionen auf Darmebene eine große Rolle spielen können. Zur Labordiagnostik von Long Covid und Post-Vacc-Syndrom wird diskutiert, dass die Spikes toxisch sind, unabhängig davon, ob sie durch eine Infektion oder eine Impfung entstehen. Es wird auch darauf hingewiesen, dass das Immunsystem immer aktiv wird, solange die Spikes vorhanden sind. Es wird betont, dass die Schleimhaut eine wichtige Rolle spielt und dass ein starkes Immunsystem wichtig ist, um das Virus abzuwehren. Es werden verschiedene Therapieoptionen erwähnt, wie z.B. Ivermectin und Chlordioxid. Es wird auch darauf hingewiesen, dass die Labordiagnostik zur Differenzierung von Long Covid und Post-Vacc-Syndrom noch in Entwicklung ist. Du möchtest Epigenetic oder Longevity Coach werden? - kostenloser Beratungstermin: https://calendly.com/inex-marina/kostenloses-erstgespraech?month=2024-02 - INEX Academy: https://www.inex-health.com/education Zeitstempel und Themen: 00:00 Die Verbindung zwischen Immunsystem, Nervensystem und Hormonsystem 07:31 Die Rolle der Muttermilch bei der Immunentwicklung 10:22 Das Immunsystem und seine Reaktion auf Umweltfaktoren 17:48 Die verschiedenen Zellen und Antikörper des Immunsystems 33:36 Labortests zur Untersuchung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten 39:17 Interventionen und Mikronährstoffe bei Allergien 42:38 Der Tick-A-Tail-1-Test zur Beurteilung der Krebsaggressivität 49:26 Die Toxizität der Spikes von SARS-CoV-2 52:30 Die Bedeutung einer gesunden Schleimhaut für das Immunsystem 58:58 Therapieoptionen für Long Covid und das Post-Vacc-Syndrom 01:03:05 Die Herausforderungen der Labordiagnostik 01:07:39 Alternative Ansätze zur Stärkung des Immunsystems Links: https://dr-freese.com/ https://akademie.dr-freese.com/ https://www.instagram.com/dr.freeseakademie/?hl=de
Die Arbeits- und Umweltbedingungen in Indien sind fragwürdig, so dass einem der Appetit durchaus vergehen kann. Peter Hornung berichtet
Eigentlich müsste die FDP die größte Umwelt-, Klima- und Menschenrechtspartei sein. Denn eine Politik für die „Freiheit“ ist ihre Kern-Mission. Freiheit bedeutet die Chancen zukünftiger Generationen nicht durch schlechte Umweltbedingungen einzuschränken. Freiheit bedeutet klimatische Verhältnisse zu erhalten, die unseren Wohlstand nicht gefährden. Freiheit heißt wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit ohne einseitige Lieferkettenabhängigkeiten ausgelöst durch Nicht-Einhalten von Sozial- oder Umweltstandards. Dennoch zögert die FDP etwa beim Abbau fossiler Subventionen, dem schnellen Ausbau der erneuerbaren Energien oder bei der Durchsetzung eines sozial-starken Lieferkettengesetzes, um wettbewerbsfähige Produktionsbedingungen in Europa zu schaffen. Warum? David Wortmann zieht mit dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der FDP Bundestagsfraktion, Dr. Lukas Köhler, Zwischenbilanz zur Klima- und Umweltpolitik der Ampel-Regierung. Was bedeutet eine Politik der Freiheit in einer Zeit, in der die Spielräume immer unfreier werden? Welche wirtschaftspolitischen Antworten gibt es, wenn die globale Lieferketten-Abhängigkeit bei kritischen Klima- und Energietechnologien immer größer wird? Wie gelingt es, den Menschen die großen Veränderungen unserer Zeit als Chance und weniger als Risiko zu vermitteln?
In der heutigen Episode von "Mission Control" tauchen wir tief in die Welt der Ambidextrie ein, ein Konzept, das entscheidend für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen ist. Mein Gast, Christian Schwedler, ein erfahrener Experte aus der Automobilindustrie und leidenschaftlicher Befürworter der Ambidextrie, erläutert, wie Unternehmen in unserer schnelllebigen Welt sowohl effizient das Kerngeschäft managen als auch gleichzeitig radikal innovativ sein können. Christian unterstreicht, dass Ambidextrie – die Fähigkeit, beides zu meistern – keine Utopie, sondern eine erlernbare Kunst ist.Er beginnt mit einem provokanten Gedanken: Exzellentes Management allein kann zum Scheitern führen, da es oft die Notwendigkeit zur Innovation und Anpassung an die sich ständig ändernden Umweltbedingungen vernachlässigt. Wir diskutieren die Unterscheidung zwischen den Betriebsmodi "Exploit" und "Explore" und warum ein Gleichgewicht zwischen beiden entscheidend ist. Christian betont, dass wahre Innovation Fehler und Irrtümer zulassen muss, um aus ihnen zu lernen und sich weiterzuentwickeln.Ein zentraler Punkt unserer Diskussion ist das "Magic Triangle" der Ambidextrie mit den vier As: Ambition, Autonomie, Assets und Ambiguitätstoleranz. Diese Elemente bilden die Grundpfeiler, auf denen Unternehmen ihre Fähigkeit zur Ambidextrie aufbauen können. Christian mahnt, dass die Entwicklung zu einer ambidextren Organisation Zeit erfordert und von der gesamten Unternehmensführung getragen werden muss.Schließlich berühren wir die Herausforderungen, die Ambidextrie mit sich bringt, wie die Notwendigkeit, bestehende Kulturen und Strukturen zu hinterfragen und anzupassen. Es ist eine Reise, die Mut, Engagement und die Bereitschaft erfordert, in ungewisses Terrain vorzustoßen.Diese Episode ist ein Muss für alle, die verstehen wollen, wie sie ihr Unternehmen zukunftsfähig machen können, indem sie die Kunst der Ambidextrie meistern. Wir laden euch ein, uns auf dieser aufschlussreichen Reise zu begleiten und tiefere Einblicke in eines der wichtigsten Themen unserer Zeit zu gewinnen.Vielen Dank fürs Zuhören und bei Fragen, Anregungen und Vorschlägen für spannende Gäste, meldet euch gerne direkt bei unserem Host Florian per Mail: florian@hype1000.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gene gibt es nicht. Das ist lediglich eine Konstruktion. Die Eigenschaften von Organismen werden nicht durch so was Merkwürdiges wie Gene bestimmt, sondern nur durch Umweltbedingungen. Vererbung gibt es nicht, eine Erfindung des Klassenfeindes und anderer reaktionärer Kräfte. Das war einmal offizielle Politik, der Protagonist hieß Trofim Denissowitsch Lyssenko und feiert heute wieder Auferstehung.
Dies ist keine Folge über wilde Landwirte auf riesigen Traktoren. Oder doch? Sebastian Lakner ist Professor an der Uni Rostock und lehrt Agrarökonomie. Er betont: Die Landwirtschaft befindet sich mitten in größten Veränderungen. Dass es dabei zu Ärger, Angst und sonstigen Emotionen kommt, ist kein Wunder. Michael und Sebastian diskutieren die Zukunft der Landwirtschaft. Sebastian zeigt auf, wie gerade die technologische Entwicklung die Strukturen der Landwirtschaft prägt und weiter prägen wird. Immer mehr Technologie, autonome Hackroboter, Satelliten-gestützte Düngung steigern die Erträge, minimieren teils dazu noch den Einsatz von Wasser, Dünger und Gift - und überfordern die kleineren Betriebe Schritt für Schritt. Ist es schlimm, wenn die Kleinen weichen und die Großen wachsen? Für den einzelnen Kleinen natürlich. Wenn sich nach Jahrzehnten harter Arbeit kein Nachfolger findet, der den Hof übernimmt, sitzt der Frust tief. Aber insgesamt? Sebastian lässt keinen Zweifel daran: Die gängige romantische Vorstellung, wonach kleine Höfe in Handarbeit Lebensmittel in viel höherer Qualität produzieren als die Großbetriebe der Agrarindustrie, ist genau das: Romantik. Einen Zusammenhang zwischen Größe der Höfe und Qualität der Lebensmittel gibt es nicht. Auch nicht zum Tierwohl. Und wenn, dann tun sich eher die Großen leichter, gute Lebensmittel zu verträglichen Bedingungen zu produzieren. Der zweite große Veränderungstreiber ist der Wandel der Umweltbedingungen. Klima, Artenvielfalt - Landwirte sind hier Treiber wie Opfer der Entwicklung. Die Palette reicht von neuen Insekten bis hin zum Bedarf an neuen Zuchtpflanzen. Eine Schwierigkeit dabei: Dieser Wandel geht nicht nur tief, er ist dazu noch schnell. Mit herkömmlichen Zuchtverfahren werden wir kaum rechtzeitig Pflanzen haben, die mit den veränderten klimatischen Bedingungen zurecht kommen. Deshalb kommen wir kaum um den verantwortungsvollen Einsatz von grüner Gentechnik herum. Die ist letztlich genau das: Gezielte Zucht auf Speed. Michael und Sebastian beschreiben beide, wie sie aus einer ablehnenden Haltung gegenüber Gentechnik zu der Erkenntnis gekommen sind, dass ihr Einsatz im Grunde unabweisbar ist. Und gar nicht problematisch, den verantwortungsvollen Einsatz vorausgesetzt. Ja, ihr internationalen Konzerne, looking at you!Der Landwirt der Zukunft sollte in der Lage sein, einen Teil seiner Einkünfte mit Naturschutz zu erzielen. Müssen wir alle Flächen intensiv bewirtschaften? Nein. Nur dann sollte sich jemand kümmern, so wie ein Förster im Wald. Warum knüpfen wir die Subventionen der Landwirtschaft nicht daran? Der Bauer als Förster der Ökosysteme in der Fläche. Das ist doch mal ein Zukunftsbild. Zu Gast: Prof. Dr. Sebastian Lakner, Professor für Agrarökonomie an der Universität Rostock
In dieser informativen Podcast-Episode widmen wir uns dem Thema Neurodermitis, einer Hauterkrankung, die durch Trockenheit, Juckreiz und Entzündungen charakterisiert ist. Wir erläutern, was Neurodermitis genau ist, identifizieren die häufigsten Symptome und diskutieren, warum diese Erkrankung einige Menschen betrifft und andere nicht. Der Schwerpunkt liegt auf genetischen Faktoren, Umweltbedingungen und dem Einfluss des Immunsystems, um ein breites Publikum ohne den Einsatz von Fachjargon zu erreichen.Weiterhin gehen wir auf die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten ein, von bewährten Methoden wie Feuchtigkeitscremes und entzündungshemmenden Salben bis hin zu allgemeinen Strategien zur Symptomkontrolle. Dabei bieten wir praktische Tipps für Betroffene, um den Alltag mit Neurodermitis besser zu bewältigen, und unterstreichen die Bedeutung einer angepassten Hautpflegeroutine.Zusätzlich thematisieren wir die psychosozialen Herausforderungen, die mit Neurodermitis einhergehen können, und betonen die Wichtigkeit eines starken Unterstützungsnetzwerks. Ziel ist es, Zuhörern nicht nur ein tiefes Verständnis für Neurodermitis zu vermitteln, sondern auch hilfreiche Ansätze und Lösungen für eine verbesserte Lebensqualität aufzuzeigen.
Wie hat sich die komplexe Sprache des Menschen entwickelt? Sprachforscher aus England haben jetzt Hinweise: Entscheidend dafür waren die veränderten Umweltbedingungen vor Millionen von Jahren. Von Lilly Zerbst
Ming hatte eigentlich alles richtig gemacht. Ein guter Platz, sicher und ruhig. Gute Ernährung, stabile Umweltbedingungen. 507 Jahre hatte Ming schon überlebt. Dann kamen Wissenschaftler, fischten Ming aus dem Wasser und froren Ming ein. Dumm gelaufen.
Die Eiszeiten haben bis vor 10.000 Jahren immer wieder arktische Pflanzen in unsere Breiten gebracht, von denen etliche auch wieder verschwunden sind. Andere Pflanzen konnten sich anpassen. Die Klimaänderungen heute erfolgen aber zu schnell, sodass das gesamte Ökosystem durch geänderte Umweltbedingungen durcheinandergebracht wird. - Sendung vom 07.12.2023
Pflanzen betreiben Fotosynthese. Sie brauchen Licht, Wasser und Nährstoffe, die sie über den Boden erhalten. Bei diesen Umweltbedingungen gibt es jahreszeitliche Wechsel: Die Länge des Tageslichts ändert sich, die Temperatur, das Wasser im Boden gefriert. Was sich mit den Änderungen arrangieren kann, überlebt, was an das Klima der Region nicht angepasst ist, erfriert oder vertrocknet. - Sendung vom 4.12.2023
Auch dieser Sommer hat gezeigt: In Mitteleuropa müssen wir uns langfristig auf steigende Temperaturen einstellen. Als Weltraummediziner ist Hanns-Christian Gunga Experte für die Auswirkungen extremer Umweltbedingungen auf den menschlichen Körper: Welche gesundheitlichen Auswirkungen haben Hitzewellen und wie können wir unseren Organismus auf den Klimawandel vorbereiten? Von Hanns-Christian Gunga.
Der Nährstoff Inositol kommt in Muttermilch immer in der gleichen Konzentration vor – unabhängig von Ernährung und Umweltbedingungen. Forschende aus den USA haben jetzt herausgefunden, dass Inositol wichtig für die Hirnentwicklung von Säuglingen ist.
Immer mehr Rucola wächst am Straßenrand. Wo kommt der denn plötzlich her? Die ganze Geschichte mit Rucola als Salat hat eigentlich erst vor 20, 30 Jahren so richtig angefangen. Vorher war das nur ein Wege-Unkraut. Auch in Deutschland? Wir haben nicht grundlos einen einheimischen Namen für das Zeug: Rauke. Der am Straßenrand sieht aber mehr wie der scharf gezackte aus Italien aus. Das wäre kein Wunder. Schließlich und endlich wandern Pflanzen mit menschlicher Hilfe schon seit vielen Jahrhunderten durch die Welt. Du wirst die Rosskastanie sicherlich nicht für etwas Fremdes halten, aber die ist erst im 17. Jahrhundert, wahrscheinlich vom Balkan, eingeschleppt worden, von Diplomaten oder Händlern, die für ihre Parks zum Angeben mitgebracht haben, was sie schön fanden. Die Kehrseite der Botanischen Gärten in Europa. Was hast du gegen Botanische Gärten? Solange das dort bliebe, wäre alles unproblematisch. Aber es gibt Pflanzenarten, die sich mühelos weiterverbreiten, und das sind oftmals welche, die einheimische Arten verdrängen. Das kann zu erheblichen Störungen im Ökosystem führen. Sag mal ein Beispiel. Götterbäume. Die scheinen einerseits andere Pflanzen zu verdrängen, andererseits sind sie möglicherweise Träger von Pilzkrankheiten, die wiederum entfernt verwandte Bäume wie die Esche umbringen. Was wäre das Problem, wenn Rucola andere Straßenunkräuter verdrängen würde? Tja, da sind wir dann bei der ernsten Frage: Was ist ein Unkraut? Unkraut ist eine Pflanze nur für Leute, die Nutzpflanzen anbauen und denen eine andere Pflanze im Wege ist. Was dem einen sein Unkraut ist, ist dem anderen sein Nutzkraut. Löwenzahn kannst du als Unkraut betrachten, wird aber auch für Salate verwendet. Insgesamt ist die Vielfalt der Unkräuter rückläufig, wie überhaupt die Artenvielfalt. Es könnte ein Problem werden, dass künftig Arten dominant sind, die mit den gängigen Mitteln nicht mehr wegzubekommen sind. Kann ich Rucola vom Straßenrand essen? Jein. Die Pflanze selbst schon. Aber so wie sie am Straßenrand wächst, eher nicht. Die Straße ist nun mal der Platz, wo allerlei Fahrzeuge des Wegs kommen, die einen Haufen Dreck bringen. Und dazu kommt noch das eine oder andere Tier, das da draufpinkelt. Dreck kann man abwaschen und im Garten düngt man ja auch mit Pflanzenjauchen und Rinderdung. Gibt es Untersuchungen, wie belastet solche Pflanzen tatsächlich sind? Halb verbrannte Kohlenwasserstoffe aus dem Auspuff waschen sich ja nicht so leicht ab. Aber flächendeckende Untersuchungen dazu gibt es wahrscheinlich nicht. Die müsste irgendwer bezahlen, frei wachsende Kräuter fallen ja nicht unter die Lebensmittelüberwachung. Und dass bei der allgemeinen Begutachtung unserer Umweltbedingungen ausgerechnet die Straßenrandkräuter betrachtet werden, bezweifle ich. Pflanzen wachsen jedenfalls dort vermehrt, wo der Stickstoffanteil im Boden und in der Luft größer geworden ist. Und der Autoverkehr ist ja auch eine Quelle von Stickstoffüberdüngung. Das hat man meist nicht im Kopf. Meistens denkt man nur an Gülle und die sonstige Düngung in der Landwirtschaft. Ich denke da eher an Pinkelecken im Park, wo Brennnesseln besonders gut wachsen. Nicht zu vergessen die. Aber der Autoverkehr trägt maßgeblich zur Stickstoffüberdüngung bei, wie der VW-Skandal gezeigt hat. Das heißt, die Umstellung auf Elektromotoren wird auch das Straßenunkraut verändern? Es wird mit Sicherheit Veränderungen geben, wenn der Anteil an Stickoxide abgebenden Fahrzeugen stark rückläufig ist.
Kamala Harris, Vizepräsidentin der USA, sorgte mit einem Versprecher bei einer Rede für Aufsehen – und Entsetzen. Durch die „Reduzierung der Bevölkerung“ wolle die US-Regierung die Umweltbedingungen „für unsere Kinder“ verbessern. Das Weiße Haus meldete sich umgehend dazu. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
In der Folge 30 hat Philipp Seidel den ersten Regionsrat und Umweltdezernenten der Region Hannover, Jens Palandt, zu Gast. Dieser hat in diesem Sommer zum ersten Mal in der Geschichte der Region Hannover eine Allgemeinverfügung auf den Weg gebracht, die die Nutzung von Bewässerungsanlagen und Rasensprengern von Anfang Juli bis Ende September untersagt, wenn das Thermometer auf 24°C klettert. In dem Kurzinterview, das kurz vor der Veröffentlichung der Verfügung im alten Kreishaus, dem Sitz des Umweltdezernats, geführt wurde, geht es vorwiegend um die Verfügung. Wie gewohnt, erfährt man aber auch ein wenig über die verantwortliche Person dahinter. Palandt erläutert die Beweggründe, die zum Erlass geführt haben, wie man weiter verfahren will und worauf sich u.a. die Sportvereine einstellen müssen. Was steht in der Verfügung? Offizieller Titel: "Allgemeinverfügung der Region Hannover zur zeitlichen Beschränkung der Nutzung von Bewässerungsanlagen und Rasensprengern im Regionsgebiet." Die Bewässerung von land- und forstwirtschaftlichen Flächen, öffentlichen und privaten Grünflächen wie z.B. Parkanlagen und Gärten sowie von Sportanlagen wie z.B. Fußball-, Hockey-, Tennis-, Reit- oder Golfplätzen wird mit stationären und mobilen Bewässerungsanlagen einschließlich Rasensprengern und Tankwagen bei einer Temperatur ab 24 Grad Celsius und höher (Wetterstation Hannover Flughafen) zwischen 11:00 Uhr und 18:00 Uhr untersagt. Hier der Link zur entsprechenden Wetterstation: www.dwd.de/DE/wetter/wetterundklima_vorort/niedersachsen_bremen/hannover/_node.html Die Untersagung gilt sowohl für Wasser aus der öffentlichen Trinkwasserversorgung sowie für erlaubnisfreie als auch zugelassene Wasserentnahmen aus Grundwasser (Brunnen) und Oberflächengewässern zur Bewässerung. Bestehende wasserrechtlichen Erlaubnisse werden insoweit eingeschränkt. Die Allgemeinverfügung gilt vom 06.07.2023 bis zum 30.09.2023 und kann jederzeit widerrufen werden. Palandt erklärt im Interview, dass man sich bewusst ist, wie weitreichend die Regelungen sind und dass sie allen in der Region viel abverlangen. Angesichts der historisch niedrigen Grundwasserstände sahen die Verantwortlichen der Region jedoch keine andere Möglichkeit, um auch in Zukunft ausreichend Wasser zur Verfügung zu haben. Wichtig: Keine Ausnahmen für Vereine Über die Ausnahmen hinaus, die in der Allgemeinverfügung genannt sind [(1) wirtschaftliche Tröpfchenbewässerung und wassersparende Düsenwagen zur Lebensmittelerzeugung sowie (2) wissenschaftliche Zwecke], sind – nach intensiver Abwägung - keine weiteren vorgesehen. Ein Hoffnungsschimmer für besonders Betroffene: Der Umweltdezernent ist an Lösungen interessiert und signalisiert Gesprächsbereitschaft. Er erklärt, dass es hier gemeinsamer Anstrengungen aller und kreativer Lösungen bedürfe. Im Interview informiert er aber auch darüber, dass die Region gerade an einem Förderprogramm arbeite, um Betroffenen zu helfen mit der Situation umzugehen bzw. sich an die sich verändernden Umweltbedingungen anzupassen und vorzubeugen. Als Beispiel nannte er hier die Förderung für den Bau von Zisternen. Die Allgemeinverfügung sieht er leider als unumgänglich. Man beuge damit einer Wasserverschwendung vor, um auch in Zukunft ausreichend Wasser zu haben. Sollten wir mit unserem begrenzten Wasservorrat weiter so umgehen wie bisher, dann würden sich ganz andere Fragen in einer sehr veränderten Umwelt stellen. Zudem sei es nicht das Ziel den Spielbetrieb über einen längeren Zeitraum zum Erliegen zu bringen. Man will damit keinesfalls zu starke Auswirkungen auf das soziale Leben mitverursachen. Das müssen wir im Blick halten, das ist uns bewusst. Für Rückfragen zum Thema steht das Team des Umweltdezernats gern unter folgender E-Mail zur Verfügung: mitteilungen.gewaesserschutz@region-hannover.de Alle Informationen zum Thema können auch im Internet abgerufen werden unter: www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Umwelt- Nachhaltigkeit/Wasser-Abwasser/Allgemein --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/rsbhannover/message
In einem Seitenkanal der Oder in Polen sind tote Fische gefunden worden, außerdem gleichen die derzeitigen Umweltbedingungen denen des Vorjahres (Autor: Domink Bartoschek)
Hanna fragt Papa - Der Podcast für neugierige Kinder und Eltern
n dieser unterhaltsamen und lehrreichen Folge von "Hanna fragt Papa" tauchen wir gemeinsam in die Welt der menschlichen Augenformen ein. Hanna und ihr Papa sprechen über die unterschiedlichen Augenformen von Asiaten und Menschen anderer Kulturen, und wie diese Unterschiede entstanden sind. Lerne über die Evolution, die genetischen Faktoren und die verschiedenen Umweltbedingungen, die zur Ausprägung dieser faszinierenden physischen Merkmale geführt haben. Diese Episode ist perfekt für Kinder und Eltern, die sich für kulturelle Unterschiede und menschliche Biologie interessieren.
https://www.learninglanguageswithtexts.com/post/der-klimawandel-b1 Transcript: Der Klimawandel ist eine der drängendsten Herausforderungen für die Menschheit im 21. Jahrhundert. Durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe, Entwaldung und intensive Landwirtschaft hat der Mensch seit der Industrialisierung große Mengen an Treibhausgasen in die Atmosphäre freigesetzt. Die daraus resultierende Erderwärmung hat weitreichende Folgen für Ökosysteme, Wirtschaft und Gesellschaft, die uns bereits heute und in Zukunft immer stärker betreffen werden. Ursachen des Klimawandels: Die Hauptursache für den Klimawandel ist die erhöhte Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre. Diese Gase entstehen hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten wie: Verbrennung fossiler Brennstoffe: Kohle, Erdöl und Erdgas sind die wichtigsten Energiequellen für Stromerzeugung, Heizung und Verkehr. Bei ihrer Verbrennung entsteht CO2, das größte Problem im Kampf gegen den Klimawandel. Entwaldung: Wälder sind wichtige Kohlenstoffspeicher und nehmen CO2 aus der Atmosphäre auf. Durch Abholzung und Brandrodung, vor allem in tropischen Regenwäldern, wird Kohlenstoff freigesetzt und der natürliche CO2-Kreislauf gestört. Landwirtschaft: Die intensive Landwirtschaft ist sowohl direkt als auch indirekt für einen erheblichen Teil der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Direkte Emissionen entstehen durch Methan, das von Rindern und Schafen freigesetzt wird. Indirekt trägt die Landwirtschaft zur Entwaldung bei, wenn Wälder gerodet werden, um Acker- und Weideland zu schaffen. Folgen des Klimawandels Der Klimawandel hat zahlreiche Folgen für Umwelt und Gesellschaft, darunter Anstieg des Meeresspiegels: Durch die Erwärmung der Ozeane und das Abschmelzen von Gletschern und Eiskappen steigt der Meeresspiegel weltweit an. Dies bedroht Küstenregionen und Inselstaaten durch Überschwemmungen und Erosion. Wetterextreme: Häufigere und intensivere Wetterereignisse wie Stürme, Hitzewellen und Dürren sind eine Folge des Klimawandels. Sie führen zu Ernteausfällen, Wasserknappheit und einer Zunahme von Naturkatastrophen. Verlust der biologischen Vielfalt: Der Klimawandel beeinflusst die Lebensräume vieler Tier- und Pflanzenarten und führt zu einer Veränderung der Ökosysteme. Der Verlust von Lebensräumen, veränderte Umweltbedingungen und die Ausbreitung invasiver Arten führen zu einem Rückgang der biologischen Vielfalt. Gesundheitsrisiken: Die Klimaerwärmung hat auch Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. Zunehmende Hitzewellen können zu Hitzestress und Herz-Kreislauf-Problemen führen. Zudem begünstigt der Klimawandel die Ausbreitung von Krankheitsüberträgern wie Mücken und Zecken und erhöht damit das Risiko von Infektionskrankheiten. Lösungsansätze und Maßnahmen: Um die Erderwärmung zu begrenzen und die Folgen des Klimawandels abzumildern, sind internationale und nationale Maßnahmen erforderlich. Emissionsreduktion: Die Reduktion von Treibhausgasemissionen ist entscheidend für die Eindämmung des Klimawandels. Dies kann durch den Umstieg auf erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Elektromobilität erreicht werden. Wiederaufforstung und nachhaltige Landwirtschaft: Durch die Wiederaufforstung von Wäldern und eine nachhaltigere Landwirtschaft können CO2-Speicher geschaffen und Treibhausgasemissionen reduziert werden. Dazu gehört auch die Förderung einer umweltfreundlicheren Ernährung, zum Beispiel durch weniger Fleischkonsum. Anpassung an den Klimawandel: Da einige Folgen des Klimawandels bereits unvermeidbar sind, müssen Maßnahmen ergriffen werden, um Gesellschaft und Ökosysteme an die veränderten Bedingungen anzupassen. Dies kann den Bau von Hochwasserschutzanlagen, die Entwicklung hitzeresistenter Nutzpflanzen oder den Schutz von Ökosystemen umfassen. Internationale Zusammenarbeit: Der Klimawandel ist eine globale Herausforderung und erfordert internationale Zusammenarbeit. Die Staaten müssen gemeinsam an der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens arbeiten, um die Erderwärmung auf höchstens 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Der Klimawandel stellt eine enorme Bedrohung für die Menschheit dar und erfordert dringendes Handeln. Um die Folgen für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft abzumildern, müssen wir auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene gemeinsam handeln und nachhaltige Lösungen umsetzen. Nur so können wir unseren Planeten für künftige Generationen erhalten.
Eine künstliche Intelligenz hat Signale aus dem Weltraum identifiziert, die von Außerirdischen stammen könnten. Aber das Überraschendste daran ist, dass wir Menschen es die ganze Zeit übersehen vor unseren Augen hatten. Vor etwa 540 Millionen Jahren tauchten plötzlich vielfältige Lebensformen aus den schlammigen Ozeanböden des Planeten Erde auf. Dies war die Kambrische Explosion, Plötzlich waren die ersten komplexen Lebewesen auf der Erde da. Sie nahmen rasant an Diversität und Komplexität zu. Innerhalb von nur 20-25 Millionen Jahren entwickelten sich zahlreiche Lebensformen, darunter auch die ersten Arten mit harten Körperteilen wie Schalen und Exoskeletten. Die Ursachen für diesen dramatischen Wandel sind noch unklar, aber es wird angenommen, dass die Verfügbarkeit von Nährstoffen, Umweltbedingungen und mögliche interne Faktoren eine Rolle gespielt haben könnten. Und möglicherweise befinden wir uns jetzt mitten in einer kambrischen Explosion der künstlichen Intelligenz (KI). In den letzten Jahren haben eine Reihe unglaublich leistungsfähiger KI-Programme wie Midjourney, DALL-E 2 und ChatGPT gezeigt, welche rasanten Fortschritte wir beim maschinellen Lernen gemacht haben. KI wird heute in praktisch allen Bereichen der Wissenschaft eingesetzt, um Forscher bei routinemäßigen Klassifizierungsaufgaben zu unterstützen. Sie hilft auch einem bestimmten Team von Radioastronomen, die Suche nach außerirdischem Leben auszuweiten, und die bisherigen Ergebnisse sind extrem vielversprechend. Quellen: https://www.scinexx.de/news/kosmos/seti-findet-acht-potenzielle-alien-signale/ https://www.t-online.de/digital/zukunft/id_100121842/aliens-kuenstliche-intelligenz-entdeckt-acht-potenzielle-signale-aus-dem-all.html Hier gibt es den brandneuen Hardcore Science Podcast, hört gerne mal rein! https://open.spotify.com/show/6PepsOby5t6EF3PLPnXCAP Good Night Stories: Auf YouTube - https://www.youtube.com/channel/UCOGzvEVuggur7x8BxoL84-A Auf Spotify - https://open.spotify.com/show/5Mz5jx2lm7DXN3FizSigoJ Abonniere jetzt die Entropy, um keine der coolen & interessanten Episoden zu verpassen! Das unterstützt mich natürlich und hilft mir meinen Content zu verbessern und zu erweitern! Hier abonnieren: https://www.youtube.com/channel/UC5dBZm6ztKizdUnN7Puz3QQ?sub_confirmation=1 ♦ PATREON: https://www.patreon.com/entropy_wse ♦ TWITTER: https://twitter.com/Entropy_channel ♦ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/roma_perezogin/ ♦ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/entropy_channel/ ♦ DISCORD-SERVER: https://discord.gg/xGtUAaAw98
In der unternehmerischen Alltagsrealität stehen wir vielfältigen interessenpolitischen Ansprüchen von so genannten Stakeholdern, also Anspruchsträger:innen, gegenüber. Es gilt also, deren direkt oder indirekt artikulierte Forderungen, mitunter auch bestehende, aber nicht artikulierte Erwartungen erst einmal zu identifizieren. Eine Entscheidung ob, inwiefern und wie wir als Unternehmen diese berücksichtigen wollen, ist damit freilich noch nicht getroffen. Und auch wenn wir uns dazu entschließen, diese zu berücksichtigen, muss unsere daraus resultierende Handlung nicht zwingend partnerschaftlich geschehen. Sie sollte jedoch stets mit unserer Unternehmensstrategie harmonieren. Dem Nachhaltigkeitsmanagement kommt hierbei die Rolle zu, Regeln und Werkzeuge zu entwickeln, welche zielgerichtet wirken. Planung und Zielüberwachung können jedoch unter hochgradig volatilen – also sich im permanenten Wandel befindlichen – Umweltbedingungen nicht ausreichen. Ein zeitgemäßes und zukunftsorientiertes Nachhaltigkeitsmanagement wird sich eher mit einem evolutionären – sprich: agilen und anpassungsfähigen – Verständnis behaupten können. Daher verfolgt dieser Podcast – genauso wie die Studienbriefe – die Philosophie, dass eine vernetzte Einbindung der Ansprüche interner und externer Stakeholder ein Handeln in der Praxis immer konstruktiv möglich macht. Sich Stakeholder anzuschauen und deren Interessen mit den Interessen unseres Unternehmens ins Verhältnis zu setzen – am besten visuell großflächig veranschaulicht – zeigt Wege auf, wie eigene Interessen in einem Feld vielfältiger, teils konfliktärer Ansprüche an das Unternehmen gewahrt werden können und wie ein partnerschaftliches Nachhaltigkeitsmanagement gelingen kann. Was wir konkret für das Gelingen tun können, darum geht es in der nächsten Podcast-Folge. Bis dahin und auf Wiederhören Klaas Kramer, Studienbriefautor der Deutschen Akademie für Management Hier finden Sie alle Podcasts der Reihe Nachhaltigkeitsmanagement
Der Klimawandel zerstört Ökosysteme und damit den Lebensraum vieler Tiere. Im Vorteil sind wärmeliebende Arten oder solche, die ihr Verhalten oder ihre Temperaturtoleranz verändern können. Doch so schnell wie sich die Umweltbedingungen verändern, wird eine Anpassung wohl kaum gelingen. Autorin: Katrin Kellermann
In dieser Folge erzählich ich Euch über die zwei Anteile von Elektrosmog und warum es nicht sinnvoll ist, zu versuchen, sich um jeden Preis zu schützen. Der Mensch an sich ist sehr anpassungsfähig und die bessere Strategie ist zu versuchen, so stabil wie möglich zu sein und sich an die Umweltbedingungen anzupassen.
Turtlezone Tiny Talks - 20 Minuten Zeitgeist-Debatten mit Gebert und Schwartz
„Vertical Farming“ ist Zukunftsthema und Realität zugleich. Produktive Pflanzenfabriken gibt es längst: „Plenty“ bei San Francisco, „Lufa“ bei Montreal, „Sky Greens“ in Singapur, „Gren Sense“ in Shanghai – aber auch „VertiCulture“ bei Den Haag. Besonders reizvoll ist die Zucht von Obst und Gemüse unter abgeschirmten Idealbedingungen in Regionen mit Versorgungsproblemen, in der Wüste oder der Arktis. Die etablierten Methoden umfassen hydroponische, aeroponische und substrat-basierte Systeme. Salat, Spinat, Tomaten und Kräuter eignen sich ebenso gut wie Erdbeeren für die kontrollierte und ertragsreiche Zucht in den computergesteuerten Fabriken. Kartoffeln oder Zitrusfrüchte dagegen weniger. Angesichts der derzeit hohen Energiekosten und der Wasserknappheit in vielen Regionen, sind Lebensmittelfabriken Chance und Problem zu gleich. Sie sind eine Möglichkeit, die Ernährungssicherheit in Entwicklungsländern zu verbessern und den Anbau von Nutzpflanzen in Gebieten zu ermöglichen, in denen das Klima, die Umweltbedingungen und häufige Klimakatastrophen dies üblicherweise schwierig machen. Und Pflanzenfabriken können prinzipiell helfen, die Abhängigkeit von Lebensmittelimporten zu reduzieren und lokale Wirtschaft zu stärken. Andererseits sind die Investition und Betriebskosten hoch, für lokale Kleinbauern regelmäßig zu hoch. Derzeit sind es Lebensmittelkonzerne und andere profitorientierte Investoren, die diese Projekte vorantreiben. Dabei geht es dann oft weniger um eine lokale Versorgung als um eine ganzjährige Lieferkette in unsere Supermärkte.
Jakob Zinsstag ist Professor für Epidemiologie am Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut in Basel.Seit vielen Jahren setzt er sich u.a. für eine bessere Gesundheitsversorgung von Mensch und Tier ein, gerade auch in den armen Ländern. Mehrere Jahre lebte Zinsstag mit seiner Familie in Westafrika und forschte dort u.a. zur Gesundheit der Nomaden. Dies hat seine Forschungskonzeption nachhaltig geprägt. So plädiert er seither für «One Health», einen integrativen Ansatz der Human- und Tiermedizin aber auch Lebensmittelproduktion und Umweltbedingungen berücksichtigt. In Musik für einen Gast bei Eva Oertle blickt Jakob Zinsstag zurück auf sein Leben als Tierarzt und seine Zeit in Gambia, er erzählt über seine Forschungstätigkeit sowie über die Gefahr von Epidemien und über seine Liebe zur Musik.
Die Tonga-Eruption im Januar im Südpazifik könnte das Weltklima verändern. Affenpocken fordert Afrikas Wissenschaftler. Mirko Kovac kreiert Ausnahmetalente in der Welt der Drohnen. (00:41) Tonga-Vulkan-Eruption könnte Klima erwärmen Der explosive Ausbruch des Unterwasservulkans Hunga Tonga-Hunga Ha'apai im Januar 2022 hat soviel Wasserdampf direkt in die Stratosphäre geblasen, dass sich der dortige Wasserdampf global um 5 Prozent erhöhen dürfte, zeigt eine neue Studie. Dies könnte die menschgemachte Klimaerwärmung noch leicht verstärken. (05:14) Volltreffer? Nasa-Kamikazesonde soll Asteroiden ablenken In der Mission «Dart» will die US-Raumfahrtagentur eine kameragesteuerte Raum-Sonde in den kleinen Asteroiden Dimorphos crashen lassen und so dessen Bahn leicht verändern. Das Ziel dieses Tests: Technisches Know-How sammeln, um künftig gefährliche Asteroiden-Crashs auf der Erde zu vermeiden. (09:11) Affenpocken – Afrikas Wissenschaftler sind gefordert Affenpocken machen erst seit ein paar Monaten Schlagzeilen, dabei sind sie in Afrika seit Jahrzehnten präsent, und dort massiv unterbeforscht. Das muss sich ändern, sagt der nigerianische Virologe Oyeale Tomori. Afrika müsse die Virenforschung endlich selbst in die Hand nehmen – besonders heute, wo Zoonosen, also die Übertragung von Krankheitserregern von Tieren auf Menschen, zu einem wachsenden Problem werden. (16:35) Mirko Kovacs Multitalente in der Welt der Drohnen Leicht wie eine Feder, wendig wie ein fliegender Fisch oder fleissig wie Arbeiterbienen: Die Drohnen, die der Robotikexperte Mirko Kovac an der EMPA in Dübendorf und am Imperial College London entwickelt, nehmen sich die Natur zum Vorbild. Kovacs Drohnen können ihre Gestalt wandeln und sich komplexen Umweltbedingungen anpassen, beispielsweise in der Arktis. Seine jüngste Entwicklung sind 3D-druckende Drohnen für den Bau.
Zentralbanken, aber auch viele Privatleute besitzen Gold, ob als Barren, Münzen oder Schmuck. Allerdings wirft das mitunter ethische Fragen auf. Denn oft wird Gold in kleinen Minen unter sehr schlechten Arbeits- und Umweltbedingungen abgebaut. Von Brigitte Scholteswww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei
Erstmals gehen Staatsanwaltschaften in großem Stile gegen deutsche Reedereien vor, die Schrottschiffe illegal in Südasien entsorgt haben sollen. In Hamburg und Kiel werden Ermittlungsverfahren geführt, in Rendsburg stehen erstmals zwei Reeder vor Gericht. Die meisten der Schiffe wurden im indischen Alang auf den Strand gefahren. Auf diesem - wie er genannt wird - "größten Schiffsfriedhof der Welt" werden von zehntausenden Wanderarbeitern alte Kähne unter oft fragwürdigen Arbeits- und Umweltbedingungen zerlegt.
Erstmals gehen Staatsanwaltschaften in großem Stile gegen deutsche Reedereien vor, die Schrottschiffe illegal in Südasien entsorgt haben sollen. In Hamburg und Kiel werden Ermittlungsverfahren geführt, in Rendsburg stehen erstmals zwei Reeder vor Gericht. Nach Informationen von NDR und Süddeutscher Zeitung wird im Zusammenhang mit dem Rendsburger Fall auch gegen die Präsidentin des Reederverbands ermittelt. Die meisten der Schiffe wurden im indischen Alang auf den Strand gefahren. Auf diesem „größten Schiffsfriedhof der Welt“ werden von zehntausenden Wanderarbeitern alte Kähne unter oft fragwürdigen Arbeits- und Umweltbedingungen zerlegt.
Zudem: Lüften gegen Krankheiten. Und: Autobatterien aus Mineralwasser. (00:45) Wenige Mikrometer grosse Roboter, die durch unsere Blutbahnen fahren und Wirkstoffe zielgenau in einem Tumor deponieren: was nach Science-Fiction tönt wird in Labormäusen bereits erprobt. Doch wie weiss man, wo sich die Mikroroboter im Körper bewegen? (13:00) Lüften gegen Krankheiten: Eine Gruppe von Schweizer Wissenschaftlern fordert bessere Belüftungssysteme für «pandemiegerechte Gebäude». Aber wie lässt sich die Luft regelmässig auswechseln ohne zusätzlichen grossen Energieverbrauch? Und lohnt sich der Aufwand, überall neue Lüftungen einzubauen? (18:50) Autobatterien aus Mineralwasser: Die Nachfrage nach Lithium explodiert. Der Abbau des weissen Goldes für die Elektromobilität findet zu einem grossen Teil in Südamerika statt, unter bedenklichen Umweltbedingungen. Dabei gibt es Lithium auch viel näher: Zum Beispiel in den Alpen und in Thermalwasser aus dem Oberrheingebiet. Doch wie bringt man es aus dem Boden?
Erstmals gehen Staatsanwaltschaften in großem Stil gegen deutsche Reedereien vor, die Schrottschiffe illegal in Südasien entsorgt haben sollen. In Hamburg und Kiel werden Ermittlungsverfahren geführt, in Rendsburg stehen erstmals zwei Reeder vor Gericht. Die meisten der Schiffe wurden im indischen Alang auf den Strand gefahren. Auf diesem „größten Schiffsfriedhof der Welt“ werden von zehntausenden Wanderarbeitern alte Kähne unter oft fragwürdigen Arbeits- und Umweltbedingungen zerlegt.