Ein Podcast für alle Feng Shui-Interessierte und Feng Shui-Experten. Mit unserem Podcast „FENG SHUI WISDOM“ möchten wir Euch das klassische, das wirksame Feng Shui näher bringen. Wir möchten Euch etwas über die Historie des klassischen Feng Shui erzählen, über alte und neue Meister und auch über so manches Geheimnis rund um Feng Shui. Wir möchten Euch Geschichten erzählen und Weisheiten; vieles, was man über Feng Shui so noch nicht gehört hat. Wir, das sind Karl-Willy Wittstadt und Julia Ries, die im Herbst 2022 das Turtle-Fengshui-Institute, in München gegründet haben. Feng Shui, das ist eine alte chinesische Wissenschaft, die im Westen leider noch nicht den Stellenwert hat, den sie verdient. Feng Shui ist eine Lebensphilosophie, eine Lebenshilfe, mit sehr hohem Wert, die aber bei uns, im Westen, noch nicht als solche geschätzt wird. Wir möchten mit unserem Podcast „FENG SHUI WISDOM“ das klassische Feng Shui und auch andere chinesische Lehren ins richtige Licht rücken. Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, die alten Lehren zu ordnen und sie wieder zusammenzubringen. Denn nur ganzheitlich angewendet bietet Feng Shui den größtmöglichen Nutzen für uns Menschen. Wir alle, die wir auf dieser Erde leben, brauchen dieses Wissen, diese Lebenshilfe. Heute mehr denn je. Karl-Willy Wittstadt, Jahrgang 51, ist Schreinermeister, Betriebswirt, Innenarchitekt und Architekt, Schriftsteller und ist seit mehr als 20 Jahren Feng Shui-Experte; ausgebildet von dem weltweit anerkannten Großmeister für das klassische Feng Shui: Yap Cheng Hai. Nach mehr als 20 Jahren intensiver Erfahrungen, bildet nun Karl-Willy Wittstadt zusammen mit seiner ehemaligen Mitarbeiterin und Kollegin Julia Ries, im Turtle-Fengshui-Institute in München Feng Shui-interessierte Schüler zu Feng Shui-Beratern und -Experten aus. Neben den klassischen Lehren WU XING, SAN HE, BA ZHAI, SAN YUAN wird dort auch die Speziallehre BA ZI gelehrt. Julia Ries betreibt zusammen mit Kerstin Trüdinger den sehr erfolgreichen Podcast „Feng Shui isst man nicht mit Stäbchen“. Nun veröffentlicht auch Karl-Willy Wittstadt bei Kerstin Trüdinger seinen Podcast FENG SHUI WISDOM, in dem ihr viel interessantes Hintergrundwissen über die Historie des klassischen Feng Shui, über alte und neue Meister und über so manches Geheimnis rund um Feng Shui erfahren könnt. 🎠Infos zu den Seminaren, Termine und Anmeldungen in 2023 findet ihr auf www.turtle-fengshui.de 📧 Anmeldungen bitte an: mail@turtle-fengshui.de [📲 Mehr Tipps zu Feng Shui findet ihr auf Instagram podcast.fengshui](https://www.instagram.com/podcast.fengshui/) 📖 Leseempfehlung: Tag der Drachen, Charles William Widtown (Pseudonym von Karl-Willy Wittstadt), im Novum Verlag office@novumverlag.com Allgemeine Fragen, Anregungen und Feedback könnt ihr auch an mail@turtle-fengshui.de schicken. [Turtle Fengshui Institute](https://turtle-fengshui.de/) [FENG SHUI WISDOM als podcast.fengshui auf Instagram](https://www.instagram.com/podcast.fengshui/) Hosting: Kerstin Trüdinger Podcast Produktion www.kerstin-truedinger.de Grafische Gestaltung und Social Media: kunstmine, Miriam Neff-Knowles: Miriam Neff-Knowles – Kunstmine Hintergrundmusik: Harald Kalamala, www.kalamala.de

In diesem Podcast geht es um die Lehre „WU XING“, die Fünf Elemente. Alles, aber auch wirklich alles in den alten chinesischen Wissenschaften und Philosophien, befasst sich mit dem harmonischen Ausgleich der Kräfteverhältnisse innerhalb der fünf Elemente „MU“ das Holz, „HUO“ das Feuer, „TU“ die Erde, „YIN“ das Metall und „SHUI“ das Wasser. Den Chinesen nach, kann man mit diesen fünf Elementen alles beschreiben, was es auf der Erde gibt. Auch die Griechen dachten über die Elemente nach, aus denen die Welt wohl bestehen könnte. Die fünf Elemente sind dabei nicht als reale Substanzen zu verstehen, sondern als symbolische Bilder, als abstrakte Kräfte, die in Abhängigkeiten und Wechselwirkungen zueinander stehen und zwar: - Im Stützungs-Zyklus, wir nennen das auch Geschwister-Zyklus. Es sind die Elemente, die sich gleich sind, in YIN und YANG Form. Geschwisterelemente unterstützen sich immer gegenseitig. Wobei sich gegenpolige Elemente also YIN/YANG, schneller und intensiver verbinden, als gleichpolige z.B. YANG/YANG oder YIN/YIN. - Im Förderzyklus, wir nennen das auch Elternzyklus. Als Beispiel: Wasser fördert Holz, Holz fördert Feuer, Feuer fördert Erde, Erde fördert Metall, Metall fördert Wasser, Wasser fördert Holz usw. - Im Kontrollzyklus, wir nennen das auch Kinderzyklus. Als Beispiel: Wasser rostet Metall, Metall befördert Erde (Schaufel), Erde hält das Feuer klein, Feuer verkleinert das Holz (Brand), Holz verbraucht Wasser, Wasser rostet Metall. Im Zerstörungszyklus, wir nennen das auch Großelternzyklus. Es sind die Elemente, die sich gegenüberstehen und auf Grund ihrer Stärke das andere Element zerstören könnten. Als Beispiel: Wasser löscht Feuer, Feuer schmilzt Metall, Metall spaltet Holz, Holz laugt die Erde aus, Erde verunreinigt Wasser, Wasser löscht Feuer usw. - Im Nutzungs-Zyklus, wir nennen das auch Machtzyklus. Es sind die Elemente, die die gegenüberstehenden Elemente in YIN und YANG Form reizen oder sie nutzen können. Als Beispiel: Mit Feuer kann man Wasser zum Kochen bringen. Mit Wasser wird die Erde erst fruchtbar. In der Erde kann das Holz wachsen. Mit Holz kann man das Metall formen. Mit Metall kann man das Feuer nutzen (Herd, Ofen). Oft wird für diesen Zyklus ein drittes Element benötigt, so zu sagen als Vermittler. Diese Wechselwirkungen zeigen anschaulich, wie durch Ausgleich, Zuführung oder Abnahme eine gute Harmonie unter den Elementen geschaffen werden kann. Und oft gelingt dies auch mit einem vermittelnden dritten Element. Jedem Element sind nun auch bestimmte Eigenschaften, Formen, Richtungen und Charaktere zugeordnet, die sich in gleicher Weise harmonisieren lassen. Nur ein ausgewogenes Verhältnis der Elemente führt zur Harmonie innerhalb eines Körpers, eines Bereiches, eines Raumes, eines Hauses, eines Grundstückes oder eines Ortes. Nie gelingt aber der optimale Ausgleich. Immer wird ein oder mehrere Elemente dominieren oder einige schwächeln. Mit dem Erkennen dieser Dominanz und Schwäche kann nun auf die Kräfteverhältnisse und auf ihre entsprechenden Auswirkungen geschlossen werden.

Zum Jahresanfang wurde die Frage laut, was ist das klassische, das echte FENG SHUI. Damit verbunden war die Bitte, ob man nicht noch einmal ganz genau und in kleinen Schritten erklären könnte, was das echte FENG SHUI ist. Obwohl der Podcast FENG SHUI WISDOM eigentlich für fortgeschrittene Experten eingerichtet wurde, wird er wohl auch von vielen Anfängern gehört… und dann oft nicht verstanden. Karl-Willy Wittstadt kommt nun der häufig genannten Bitte nach und erklärt noch einmal, Schritt für Schritt, was das klassische FENG SHUI ist und wie es funktioniert. Da diese Erklärung aber auch einer gewissen Tiefe bedarf, wurde eine Serie von sechs Folgen daraus. Die allgemeine Erklärung in der Folge 75 betrifft die Basis aller chinesischen Philosophien mit deren Begrifflichkeiten. Der nachfolgende Podcast Folge 76 betrifft die FENG SHUI Lehre WU XING, die Elemente-Lehre. Der Podcast 77 befasst sich mit der Landschafts-Lehre SAN HE und der Podcast 78 erklärt die Richtungslehre BA ZHAI. Im Podcast 79 werden die fliegenden Sternen aus der Zeit-Lehre SAN YUAN erklärt und im letzten Podcast dieser Serie wird unsere Charakter-Lehre LIU ZI vorgestellt, die eigentlich der TCM zugeordnet werden müsste. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass diese Podcast nicht den Anspruch erfüllt, klassisches FENG SHUI in Gänze zu vermitteln. Um diese Lehren auch anwenden zu können, ist eine Schulung in unserem Modul 2.1 bis 2.6 unbedingt nötig. Generell gilt als allgemeine Erklärung: Das klassische Feng Shui ist eine uralte chinesische Wissenschaft, aus der sich auch viele andere philosophische Lehren entwickelt haben. Sie wurden unter dem Begriff KAN YU „Beobachten des Himmels und der Erde” zusammengefasst. Mehr als 5.000 Jahre beobachteten die chinesischen Gelehrten den Sternenhimmel, die Jahreszeiten, die Wetterphänomene, die Landschaften, die Natur und auch die Menschen. Wurden im tagtäglichen Vergleich Zusammenhänge, Bezüge oder Abhängigkeiten erkannt, so wurden diese aufgeschrieben und archiviert. Hat sich dann Beobachtetes wiederholt oder bestätigt, wurden Formelwerke aus diesen Erkenntnissen entwickelt. Bei diesen Beobachtungen entdeckten die Gelehrten eine Energieform die offenbar auf uns Menschen Einfluss nimmt, und zwar im Guten, wie im Bösen, und sie nannten sie CHI.

Zu fast jeder Gelegenheit wünschen wir unseren Freunden und Familien viel Glück. Zum Jahreswechsel, zum Geburtstag, zur Hochzeit und wo sonst noch alles. Viel Glück, das sagt sich so einfach dahin. Selten machen wir uns darüber Gedanken. Aber was ist denn eigentlich Glück“ Und wir werden feststellen: es gibt viele, viele Gedanken dazu. „Glück ist nichts anderes als ein guter Gesundheitszustand und ein schlechtes Gedächtnis“, sagte einmal Albert Schweitzer „Glück findet man im Tun, kaum im Besitzen“. Sagte Napoleon bei seiner Krönung. „Es ist schwierig, Glück in sich selbst zu finden, aber es ist unmöglich, es anders zu finden“. Dieses Wort ist dem deutschen Philosoph Arthur Schopenhauer zugeschrieben. Ein anderer Spruch: „Mit Geld kann man sein Glück nicht kaufen, aber man kann damit anderen Glück schenken.“ Der ist von Freddie Mercury. „Als ich 5 Jahre alt war, sagte mir meine Mutter, dass das Glück der Schlüssel zum Leben sei. Als ich zur Schule ging, fragten mich die Lehrer, was ich sein wollte, wenn ich groß bin. Ich schrieb auf „GLÜCKLICH“. Sie sagten mir, dass ich die Aufgabe nicht verstehe und ich sagte ihnen, dass sie das Leben nicht verstehen.“ Wer könnte das gesagt haben? Es war John Lennon !!! Tja, es gibt viele Gedanken zum Thema Glück und alle sind sie etwas anders. Was ist also Glück? Oder besser gefragt: Was verstehen wir im Westen und was die im Osten unter Glück? Karl-Willy Wittstadt untersucht das Phänomen GLÜCK und hat dafür eine plausible und wie könnte es anders sein, eine chinesische Erklärung.

Das Jahr 2026 ist nach der Chinesischen Astrologie und nach den Tierkreiszeichen als das Feuer-Pferd „BING-WU“ gekennzeichnet. BING steht für das Element YANG Feuer und WU steht für das Tierkreiszeichen Pferd, das auch für YANG Feuer steht. Es strotzt also nur so von Feuer. Nach der chinesischen Wissenschaft und Überlieferung offenbarte das Drachen-, bzw. das Feuer-Pferd CHI LIN dem König FU XI (ca. 2.900 v.Chr.) das Geheimnis des „frühhimmlischen Sternenflugs“. Erst durch dieses Wissen, durch diese Erkenntnis, wurde es möglich, die auf uns Menschen einwirkende Energie – CHI – berechenbar zu machen. Das CHI LIN, das Feuer-Pferd, symbolisiert übrigens Wohlwollen, Güte, Verständnis, Sanftmut und Integrität. Es ist ein Glücksbringer und ein Freund der Menschen. Der Zyklus der chinesischen Tierkreiszeichen – es ist der zweitlängste Zyklus - umfasst 60 Jahre. Das ergibt sich aus dem System der 12 Tierkreiszeichen, beginnend mit den Jahren der Ratte, des Büffels, des Tigers, des Hasen, des Drachen, der Schlange, des Pferdes, der Ziege, des Affen, des Hahnes, des Hundes und dem Jahr des Schweines. Sie alle müssen, von Jahr zu Jahr, die fünf Elemente durchlaufen – beginnend mit dem Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser, und anschließend wieder mit Holz. 12 Tierkreiszeichen mal 5 Elemente, ergeben einen Zyklus von 60 Jahren. Es gibt aber auch noch einen anderen Zyklus, der auf diese Energiequalität Einfluss nimmt, Es ist der Zyklus der Periodenenergie – er ist der längste, uns bekannte Zyklus – und wiederholt sich alle 180 Jahre. Neunmal wechselt die auf uns einwirkende Perioden-Energie alle 20 Jahre ihre Qualität. Die Periode (8), GEN, war von 2004 bis 2023 von dem Element YANG Erde geprägt und seit 2024 wirkt nun die Periode (9), LI, mit der Qualität YANG Feuer bis zum Februar 2044 auf uns ein. Auslöser für diese Energiewechsel ist übrigens die große Konjunktion von Saturn und Jupiter und mit deren erhöhten Gravitation auf die Erde. Das vor uns liegende Jahr BING WU, das Feuer-Pferd, beginnt am 17. Februar 2026 und endet am 5. Februar 2027. Und dieses Jahr liegt aber auch unter der Perioden-Energie LI, also nochmals YANG Feuer. Das Jahr des Feuer-Pferdes stellt also eine besondere Herausforderung dar, da die auf uns einwirkende Energie außergewöhnlich stark… nämlich um „HochDrei“ potenziert wird… und es ist eine Feuer-Energie mit der wir es zu tun haben. Eine derart starke Anhäufung von Feuer-Energie wiederholt sich nur alle 10.800 Jahre. Diese unglaublich seltene Konstellation entsteht durch die Zyklen der Tierkreiszeichen (60 Jahre) und dem Zyklus der Perioden-Energie (180 Jahre). Noch nie zuvor (rücksehend) und wohl auch nicht mehr danach (voraussehend) wird die Feuerdominanz so ausgeprägt sein wie im Jahr 2026, dem Jahr des Feuerpferdes in der Feuer-Periode. Wir haben also keine Erfahrungswerte. Karl-Willy Wittstadt versucht eine Perspektive auf das feuerstrotzende Jahr 2026 aufzuzeichnen, was bewirkt das Feuer, was bewirkt das Pferd? Was können wir von diesem Jahr erwarten und wir wird es uns beeinflussen?

Karl-Willy Wittstadt, Jahrgang 51, ist Schreinermeister, Betriebswirt, Innenarchitekt und Architekt, Schriftsteller und ist seit mehr als 20 Jahren Feng Shui-Experte; ausgebildet von dem weltweit anerkannten Großmeister für das klassische Feng Shui: Yap Cheng Hai. Nach mehr als 20 Jahren intensiver Erfahrungen, bildet nun Karl-Willy Wittstadt zusammen mit seiner ehemaligen Mitarbeiterin und Kollegin Julia Ries, im Turtle-Fengshui-Institute in München Feng Shui-interessierte Schüler zu Feng Shui-Beratern und -Experten aus. Neben den klassischen Lehren WU XING, SAN HE, BA ZHAI, SAN YUAN wird dort auch die Speziallehre BA ZI gelehrt. Julia Ries betreibt zusammen mit Kerstin Trüdinger den sehr erfolgreichen Podcast „Feng Shui isst man nicht mit Stäbchen“. Nun veröffentlicht auch Karl-Willy Wittstadt bei true podcast productions seinen Podcast FENG SHUI WISDOM, in dem ihr viel interessantes Hintergrundwissen über die Historie des klassischen Feng Shui, über alte und neue Meister und über so manches Geheimnis rund um Feng Shui erfahren könnt.

Alles hier auf Erden unterliegt bestimmten Zyklen, die einen Wandel der Elemente, von einem zum anderen, erst ermöglichen. Periodenzyklen, Jahreszyklen, Monatszyklen und auch die Tageszyklen mit Morgen, Mittag, Abend und Nacht beeinflussen unser ganzes Leben. Und ja, auch das Leben selbst folgt einem bestimmten Rhythmus. Von der Geburt, zur Kindheit, zum Erwachsenwerden, zu unserem Berufsleben, unsere Lebens-erfahrung, unser Lebensabend bis hin zu unserem Tod. Gerne würde der Mensch diesem Rhythmus ausweichen, ihn anders gestalten. Er würde sich damit aber nur selbst betrügen, denn die Abfolge ist vom Gesetz des Lebens vorgeschrieben. Es ist ein „himmlischer“ Zyklus, also einer, den wir nicht verändern können. Ich spreche vom Zyklus des Alterns. Habt keine Angst vor diesem Zyklus, habt keine Angst vor dem Altern, es ist der natürlichste Prozess auf unserer Erde. Karl-Willy Wittstadt gibt einige Tipps, wie man harmonisch durch die fünf Lebensphasen des menschlichen Zyklus kommt und erklärt, wie wichtig es ist, diese Lebensphasen anzunehmen und zu beachten.

„Zeit“ ist ein Phänomen, das wir als so selbstverständlich hinnehmen, dass sich nur wenige Menschen Gedanken darüber machen. Und doch ist die „Zeit“ der Anfang und das Ende… und zwar von Allem. Und mit dem ersten Lebensfunken beginnt auch unsere Zeit, unsere Uhr zu laufen und irgendwann wird sie auch wieder enden. Die Zeit dazwischen nennen wir „Leben“. Aber nur was im Augenblick des „Jetzt“ passiert, können wir positiv, wie auch negativ beeinflussen. Alles was vor dem Augenblick des „Jetzt“ war, das nennen wir Vergangenheit. Und Vergangenheit können wir nicht verändern. Das ist vorbei. Alles was nach diesem kurzen Augenblick, nach dem „Jetzt“ passiert, das nennen wir Zukunft. Die können wir verändern, aber nur in diesem bewussten Augenblick, des „Jetzt“. Nicht im „Gestern“ und auch nicht im „Morgen“. Karl-Willy Wittstadt erklärt wie man die Zeit besser erfahren, besser erleben kann. Und erklärt wie die Chinesische Kultur mit der Zeit umgeht.

Alle Menschen suchen nach Ihrer Mitte. Oft finden sie sie aber nicht, denn um zu unserer Mitte zu finden, müssen wir erst einmal loslassen. Im klassischen FENG SHUI hat die Mitte viele Gesichter. Es ist das TAI CHI und das TAO DE JING. Es ist die Mitte des LO SHU Charts und es ist die Mitte im Kreise der Trigramme. Es ist also der Ort, aus dem das CHI entspringt und in dem es sich wieder sammelt. Und was ist die Mitte unseres Wohnraumes? Karl-Willy Wittstadt erklärt wie wichtig die Mitte auch für unsere Wohnung und unser Haus ist und er gibt Tipps wie wir zu unserer Mitte finden.

Dem Mond wird viel Mystisches nachgesagt. Er ist nur ein kleiner Teil unserer Erde, aber doch so groß, dass er uns schützt und auch großen Einfluss auf uns hat. Karl-Willy Wittstadt stellt unseren Begleiter vor und erklärt die Zusammenhänge mit seinen Zusammenhängen und Wirkungen auf uns Menschen.

Muss es denn immer um Geld gehen? Man sagt ja: „Geld regiert die Welt“ oder „ohne Geld, kein Held“ oder „Wer nichts heiratet oder erbt, bleibt 'a Lumpes' bis er sterbt“. Meister Yap Cheng Hai sprach oft von den vielen Millionären, die er mit seinen Beratungen „gemacht hat“. Auf die Frage, was einen Millionär ausmacht, antwortete er wie immer sehr weise: „Naja, wer eine gute Frau hat und zwei Söhne, der ist ein Millionär. Und wer krank ist und wird wieder gesund, auch der ist ein Millionär? Und wer viele Freunde hat und zufrieden mit seinem Leben ist, der ist doch auch ein Millionär, oder?“. Yap Cheng Hai ging es nicht um Geld und er sagte weiter: „Geld ist eine Geisel für den, der nicht damit umgehen kann. Die Frage ist nicht, wie viel Geld man hat, sondern wieviel Geld man braucht und glaubt mir, je weniger Geld man braucht, umso zufriedener und glücklicher ist man“. Gut, unsere Gesellschaft im Westen ist kapitalistisch und damit sehr pekuniär ausgerichtet. Metall, also Geld, hat ja seinen Sitz im Westen. Viel Geld, viel Ehr, oder auch: viel Geld, viel Macht? Ja, bei uns im Westen ist das wohl so. Musk zeigt es uns gerade, als Berater von Trump. Im Osten, also in Russland und Asien, ist das anders. Ehre, Anerkennung, Führerschaft und Einfluss ist hier der Schlüssel zum Erfolg, zumindest war das so, im Sozialismus. Putin und Xi Jinping scheinen dies aber gerade abzuschaffen, um den uralten Imperialismus zu frönen. Karl-Willy Wittstadt verrät in dieser Folge die Elemente und Kombinationen, die auf „Reichtum“ schließen lassen.

Der letzte Schlüssel zur Gesundheit, der Metall-Schlüssel mit „Regeln und Stressmanagement“. In der chinesischen TCM ist das Element Metall der Organisation, der Ordnung und Klarheit zugeordnet. Metall steht für Präzision und Leistung und Gerechtigkeit, aber auch für Behörden, für Visionen, für Reichtum und Überfluss. Metall ist auch das Symbol des Geldes und des Geldesverlustes. Metall steht im Westen und Nordwesten des BA ZHAI (8 Häuser) und die Jahreszeit ist der Herbst. Menschen die dem Metall-GUA DUI und QIAN angehören, sind sehr präzise in ihren Handlungen und Entscheidungen. Metall entspricht dem Prinzip der Struktur, dem systematischem Denken und der Klarheit. Weiterhin besitzt die Metallenergie den Drang nach Eindeutig-keit, nach Regeln und nach Halt. Eine Person mit einem ausgeglichenen Anteil an Metallenergie hat innere Stärke, Disziplin und ist geschickt im Umgang mit Geld und mit Behörden. Metall verhilft auch, eine richtige, gesunde Distanz zu Allem zu finden. Und Metall-Menschen könnten als Führer anerkannt werden, da sie absolut zuverlässig, korrekt und präzise ist. Wer aber zu viel Metall besitzt, gehört zur Gruppe der Bürokraten, mit einer extrem strengen Gewissen-haftigkeit und absoluter Pünktlichkeit. Metall ist grundsätzlich misstrauisch gegenüber Gefühlen und Lob. Hin und wieder kann Metall sie kalt, verschlossen und eventuell auch zynisch erscheinen lassen. Und doch, Metall ist absolut zuverlässig, korrekt und präzise. Von Karl-Willy Wittstadt erfahren wir, wie wir mit Hilfe des Metalls Harmonie finden können, die unsere Gesundheit und unser Leben unterstützen können.

Der vierte Schlüssel, der Erdschlüssel. Unser Körper besteht aus dem, was wir ihm täglich geben. Hauptsächlich also aus dem, was wir essen und trinken und natürlich die Luft, die wir atmen. Oft kommt dann aber auch noch etwas Gift mit dazu. Wir wissen zwar, dass das unserem Körper nicht gut tut und trotzdem verlangt uns Geist, oder sind es Dämonen, danach. Unser Körper, der unseren Geist trägt, der verarbeitet das alles und er dankt es uns, im Positiven, wie im Negativen. Eigentlich wäre es doch ausgesprochen dumm, wenn wir unserem Körper nur minderwertige Qualitäten anbieten. Unser Körper trägt unseren Geist, wenn wir etwas darauf achten, mehr als 100 Jahre. Aber nur, wenn man ihn mit hohen Qualitäten versorgt. Wir wollen fit sein bis ins hohe Alter? Warum rauchen wir dann? Warum essen wir dann so viel Fett und auch sonst viel zu viel? Warum trinken wir Cola statt Quellwasser? Warum salzen wir nach, warum essen wir so viel Zuckersüßes? Und warum vergiften wir uns mit Drogen und Alkohol? Karl-Willy Wittstadt hält uns einen Spiegel vor und versucht zu erklären, warum unser Geist manchmal so schwach ist.

Mit dieser Podcast-Folge kommen wir zu unserem 3. Schlüssel für Gesundheit und langes Leben. Den Feuerschlüssel. Es geht dabei um Leidenschaft und wie man damit umgeht. Es geht um Interessen, um soziale Kontakte und somit auch um Emotionen. In der TCM sind Leidenschaft und Emotion, dem Element Feuer zugeordnet und somit auch das Herz mit seinem Funktionskreislauf. Es liegt also nahe, dass Emotionen einen starken Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Ärger, Aufregungen, Enttäuschungen, aber auch überschwängliches Glück, schaden dem Herzen. Im Element Feuer zeigen sich auch alle Suchtkrankheiten, Wahnerscheinungen, Schizophrenie, Manien und Depressionen. Schnell leidet man an Belastungsstörungen und an Überlastungen. Feuereinfluss nährt den Hang zu Machtstreben und folgerichtig auch zu ausgeprägten Narzissmus. Die Einflüsse von Leidenschaft und Emotion auf unsere psychische Gesundheit wird in unserer Zeit sehr viel höher ein-geschätzt, als noch vor 50 Jahren. So ist z.B. ein „Burn Out“ eine „moderne Krankheit“, die es früher gar nicht gab. Karl-Willy Wittstadt erklärt den Begriff Leidenschaft und wie stark unser Wohlbefinden von unseren Sozialen Kontakten abhängt.

In dieser Folge befasst sich Karl-Willy Wittstadt mit weiteren, einfachen Bewegungsübungen wie z.B. Fahrradfahren und Schwimmen, aber auch mit einfachen Übungen aus dem chinesischen LEI GONG, das Körper und Geist trainiert.

Im 2. Teil zum Thema Schlaf erklärt Karl-Willy Wittstadt wie man mit Feng Shui und auch nach der TCM zu gesundem Schlaf kommt und wie sich Geist und Körper über Nacht regenerieren können.

In den nächsten Folgen wollen wir fünf Schlüssel zur allgemeinen Gesundheit verraten. Es sind nur fünf Themen, fünf Schlüssel, auf die wir, in unserem Alltag achten müssen, um unserer Gesundheit zu helfen. Der 1. Schlüssel ist der Wasserschlüssel. Der Schlaf und die Regeneration unseres Körpers. Der 2. Schlüssel, der Holzschlüssel, ist die Bewegung und unser Lebensrhythmus. Wer sich bewegt, der lebt. Der 3. Schlüssel ist der Feuerschlüssel. Der soziale Austausch. Unsere Leidenschaften und Interessen sind reine Jungbrunnen. Der 4. Schlüssel ist der Erdschlüssel, Genuss und Ernährung. Das, was wir unserem Körper geben, das sollte immer von höchster Qualität sein. Und nicht alles, was uns schmeckt, tut unserem Körper auch gut. Und last not least, der 5. Schlüssel, der Metallschlüssel. Das sind unsere Regeln und unser eigenes Stressmanagement. Aus dem, was uns das Leben gibt, müssen wir das herausfiltern, was uns wichtig ist. Lasst Euch nicht von anderen treiben. Findet eure Mitte und haltet sie fest. Alles andere könnt ihr loslassen. Wir beginnen mit dem Schlaf. Ein gesunder und ausreichender Schlaf ist der wichtigste Schlüssel für unsere Gesundheit. Fehlender Schlaf macht uns krank. Fehlender Schlaf ist einer der schlimmsten Foltern. Was können wir tun, um ausreichend Schlaf und so auch ausreichende Regeneration für unseren Körper und für unseren Geist zu bekommen? Karl-Willy Wittstadt gibt ein paar wichtige Tipps aus seiner Erfahrung.

Die lebensfördernde Energie CHI wurde vor ca. 5.000 Jahren durch Beobachtungen des Himmels, der Erde, der Jahreszeiten, der Natur von den Chinesen erkannt und die erkennbaren Einflüsse auf uns Menschen niedergeschrieben. Auch die Griechen haben diese Einflüsse erkannt und niedergeschrieben. Ähnlichkeiten sind offensichtlich. Was ist mit den neuen Wissenschaften, z.B. mit der Atomphysik? Auch hier vermuten die Physiker weit mehr hinter den Atomkernen. Neutrinos zeigen sich in ersten Tests. Aber beweisbar ist diese Energie noch nicht. Die Idee der Neutrinos ist also genauso theoretisch wie das CHI der Chinesen. Wir wissen zwar, dass pro Sekunde über 60 Milliarden Neutrinos durch jeden Quadratzentimeter unseres Körpers sausen, ohne dass wir das Geringste spüren. Wen wundert es da, dass diesen „sonderbaren Teilchen“ geradezu märchenhafte Eigenschaften und Wirkungen nachgesagt werden. Morpho-genetische, temporale, chronobiologische, neurologische Wirkungen u.v.m. und ja, sogar lebensspendende Eigenschaften werden ihnen zugesagt. Bücher wurden geschrieben, unter anderem „Gottes geheime Formel“. Karl-Willy Wittstadt sieht sehr viele Gemeinsamkeiten von der Idee des CHIs zur Idee der Neutrinos. Aber sowohl das Eine, als auch das Andere liegt noch in der „Meta-Physik“. Ist noch nicht belegbar. Beides, CHI und Neutrinos, sind Überlegungen, Anmutungen, vielleicht auch Vorhersagen. Da wünscht sich Wittstadt, dass die modernen Physiker doch auch einmal das System des CHI auf den Prüfstand legen und CHI seriös und mit dem heutigen Wissen überdenken.

Im Teil 2 werden die Elemente der gegnerischen Parteien erklärt. Das sind alle Elemente, die den Daymaster schwächen, kontrollieren oder zerstören. Zu den zehn Helfern stehen aber auch noch zwei Assistenten zur Verfügung.

Mit der LIU ZI-Lehre, ähnlich wie bei der Charakter-Lehre BA ZI, nur mit 6 Zeichen aus den drei Säulen des Geburtsjahres, des Geburtsmonats und des Geburtstages, kann die Elemente-Struktur, der Elemente-Cocktail oder der Elemente-Schlüssel im Körper eines Menschen berechnet werden. Die Altchinesen haben für ihre BA ZI Lehre auch Interpretationshilfen geschaffen, die die Abhängig- und Zugehörigkeiten besser einschätzen lassen. Sie nennen sie „10 Götter“ In unserem Turtle-Fengshui-Institute, nennen wir sie „die 10 Helfer“. Und bei uns gibt es auch noch 2 Assistenten dazu. Es sind die Elemente, die in einem bestimmten Zusammenhang zu unserem Daymaster stehen. Karl-Willy Wittstadt erklärt wie die Stärke des Daymasters geprüft wird und wer bei diesem Chart Freund oder Feind ist? Kann also der Daymaster mit den Elementen arbeiten, die ihn schwächen, also mit den Elementen einer „Gegnerischen Partei“? Oder wäre es für ihn besser, mit den Elementen zu arbeiten, die ihn unterstützen, also mit den „Eigenen Parteien“? Im Teil 1 werden die eigenen Parteien geklärt und mit entsprechenden Interpretationshilfen erklärt.

Das klassische FENG SHUI ist alles andere als Esoterik. Es ist eine chinesische Wissenschaft, die über 5000 Jahre hinweg den Himmel, die Erde und die Menschen beobachtet und diverse Zusammenhänge herausgefunden hat. Auch andere Kulturen machten ähnliche Beobachtungen und Erfahrungen wie die Chinesische Kultur. Leider sind deren Aufzeichnungen im Laufe der Jahrtausende verloren gegangen. Die einzige Hochkultur, die auch heute noch über alle Niederschriften der damaligen Gelehrten verfügt, ist die chinesische Kultur. Als Wiederholung führt Karl-Willy Wittstadt noch einmal durch die Jahrhunderte und weist auf die Persönlichkeiten hin, denen wir dieses wertvolle Wissen zu verdanken haben.

Am 29.01.2025 beginnt das neue chinesische Jahr der Holz-Schlange. Mit dem wichtigsten Fest im chinesischen Jahr, dem Frühlingsfest, feiern die Chinesen den „Tag des Drachens“ . Karl-Willy Wittstadt erklärt, warum dieses Fest das wichtigste Fest des chinesischen Jahres ist. Außerdem macht er auf verschiedene Veränderungen im Podcast WISDOM 2025 aufmerksam.

Im Teil 2 der chinesischen Astrologie gibt Karl-Willy Wittstadt Hilfestellungen zur Interpretation der verschiedenen Energiequalitäten in Form der “Himmlischen Stämme“ (die Elemente in YIN- und YANG-Form) und in Form der “Irdischen Zweige“ mit deren versteckten Stämmen, bekannt auch als die chinesischen Tierkreiszeichen.

Zu den wissenschaftlichen Lehren innerhalb des großen Themenkreises der chinesischen Philosophien gehört auch die Astrologie „ZHAN XING SHU“, die Kunst der Sterne-Wahrsagung. Der Himmel, die Erde, die Wetterphänomene, die Jahreszeiten und auch die Schicksale der Menschen wurden über Jahrtausende beobachtet. Mögliche Zusammenhänge oder Veränderungen wurden aufgeschrieben und verglichen und sie wurden als Grundlagen für alle chinesischen Philosophien hergenommen. Die Astrologie ist dabei, nach dem chinesischen Verständnis, eine Ergänzung zur Astronomie. Allerdings betrafen ihre Erkenntnisse daraus die Menschen und ihre Eigenheiten. Da sich unser Turtle-Fengshui-Institute über das FENG SHUI hinaus, auch mit anderen chinesischen Philosophien befasst, darf auch die chinesische Astrologie nicht fehlen. Sie ist übrigens sehr eng verwandt mit der Lehre BA ZI aus der TCM. Aber auch in den westlichen Kulturkreisen wurden die Sterne betrachtet und menschliche Schicksale mit diesen Erkenntnissen vorhergesagt. Wo aber liegt der Unterschied zwischen der chinesischen und der westlichen Astrologie? Karl-Willy Wittstadt zieht einen Vergleich und arbeitet die Unterschiede heraus. Auch im Westen war die Astrologie lange Zeit die Grundlage der Astronomie, als deutungsfreie Beobachtung und als mathematische Erfassung des Sternenhimmels. Astrologie und Astronomie blieben also lange Zeit, als Hilfswissenschaften, miteinander verbunden. Erst ab dem 20. Jahrhundert verlagerte sich der Schwerpunkt der „westlichen“ Astrologie weitgehend auf das Horoskop, auf die Weissagung, also auf die Voraussicht einer künftigen Entwicklung eines Menschen, oder auch auf die Voraussicht eines Gelingens eines bestimmten Geschehens. Ähnlich war es in der östlichen Astrologie. Die Deutung, also die Wahrsagung, galt dort aber jedoch Neugeborenen, zumeist aus feudaler Herkunft. Dessen Schicksal vorauszusehen, das war die hohe Kunst des Astrologen und es war der ausdrückliche Wunsch der mächtigen Auftraggeber. In wenigen Fällen diente die astrologische Wahrsagung aber auch in Bezug zu einem zeitlichen Verlauf oder Geschehen, für eine Gruppe von Personen. Die Verhältnisse der Energien zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort und deren Wirkungen auf die dort anwesenden Menschen, konnte genau berechnet werden und so entsprechende Voraussagen getroffen werden. In der chinesischen Astrologie wurden die Energien des CHI gemessen und in Relation zueinander gebracht. Die entsprechenden Interaktionen der verschiedenen Energien eines Jahres, eines Monats und einer Stunde und deren entsprechenden Einflüssen auf eine Person in einem bestimmten Orts- und Zeitsektors, ermöglichen eine erstaunlich genaue Voraussage für diese Person. Aufgrund der Komplexität der Berechnungen und den Interpretationen der zu bestimmenden Energieeinflüsse waren diese Vorausschauen nur den mächtigen des Landes zugängig.

Obwohl QIAN LONG auch in der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) ausgebildet war, musste er miterleben, wie zwei seiner Lieblings-Kronprinzen und letztlich auch seine große Jugendliebe, die Kaiserin XIAO XIAN, einer heimtückischen Krankheit zum Opfer fielen. Cholera und Pocken wurden durch die vielen Zuwanderer eingeschleppt und befielen sogar die Mitglieder des Kaiserhofes. Die Viren der Pocken und die Bakterien der Cholera waren noch unbekannt. Den Tod seiner großen Liebe konnte QIAN LONG nicht überwinden. Kaiser und Kaiserin lernten sich mit 8 Jahren kennen. 8 Jahre später heirateten sie. Nach 22 Ehejahren verstarb XIAO XIAN und der Kaiser liebte sie noch mehr als 50 Jahre darüber hinaus, bis zu seinem Tod.

Um den Prinzen Bao, den späteren Kaiser QIAN LONG, gibt es viele Geschichten, so z.B. auch, wie er zur Philosophie Feng Shui gelangte und wie er die verlorenen und zerstörten Aufzeichnungen des alten Feng Shui wiederbeschaffen hatte. 1664 brandte sein Onkel, der mandschurische Feldherr DOR GON den Kaiserpalast in Peking bis auf die Grundmauern nieder. DOR GON wollte die Macht der MING- und der HAN- Dynastien ein für alle Mal brechen, und dafür ließ er auch alle Feng Shui Schulen und Klöster schließen und viele wertvolle Aufzeichnungen verbrennen. Damit wiederholte sich die Geschichte, denn genau 300 Jahre vorher, also 1364, vernichtete und verbot der erste MING Kaiser ZHU YUAN ZHANG das Wissen um Feng Shui, weil er Angst hatte vor einer Konterrevolution der Mongolen. Und diese Geschichte wiederholte sich auch genau 300 Jahre später, also 1964. Mao Zedong hat alle Feng Shui Berater gegen Androhung der Todesstrafe des Landes verwiesen und viele Aufzeichnungen wurden verbrannt und die Anwendung von Feng Shui verboten. Offenbar muss sich Feng Shui alle 300 Jahre überarbeiten und neu ausrichten und unser Prinz BAO, der spätere Kaiser QIAN LONG, hatte großen Anteil daran. Viele Jahre erlebte China unter der Regentschaft des Kaisers QIAN LONG ein „Goldenes Zeitalter“, denn er setzte sein erlerntes Wissen auch zum Wohle seines Volkes ein. Am 7. Februar 1799 verstarb der Kaiser. QIAN LONGs ungewöhnlich lange Regierungszeit von mehr als 64 Jahren, war maßgeblich von politischer Stabilität, wirtschaftlichem Wohlstand, aber auch von einem allgemeinen Hang zur Prachtentfaltung geprägt. Am Ende seiner Amtszeit wurden jedoch die ersten Anzeichen für die Probleme des folgenden Jahrhunderts deutlich.

Der vierte QING-Kaiser, QIAN LONG wurde am 25. September 1711 unter seinem Geburtsnamen HONG LI in Peking geboren. Dieser Kaiser hatte ein besonderes Verhältnis zu FENG SHUI. Er war der erste und auch der einzige chinesische Kaiser, der das klassische FENG SHUI und Teile der TCM (traditionelle Chinesische Medizin) tatsächlich selbst erlernte. Für uns ist er deshalb der Schutz-Patron aller Fengshui Meister. Im ersten Teil der Trilogie geht es um die Jugend und Lehrzeit des Jungen HONG LI, der von seinem Opa, Kaiser KANG ZI, und auch von seinem Vater, Kaiser YONG ZHENG, in seiner Ausbildung stark gefördert wurde. HONG LI war sehr neugierig, wissbegierig und sehr fleißig. Seine hohe Intelligenz erlaubte ihm mehrere Studien parallel zu absolvieren, wie z.B. an der kaiserlichen Akademie und im Tempel des Konfuzius in Peking. Beide Akademien waren die anspruchsvollsten Universitäten im damaligen China und diese Ausbildung war nötig, wenn man die Laufbahn eines Ministers oder die eines Verwalters einer Provinz einschlagen wollte. Und auch hier schloss HONG LI, als Prinz BAO, mit dem akademischen Grad JINSHI CHUSHEN (Doktor der Philosophie) ab. Die erfolgreichsten Absolventen wurden seit 1306 bis 1726 auf Marmorstelen verewigt (bis dahin waren es immerhin 36.151 Namen). Auch HONG LI´s Name steht auf der Steele des Jahres 1727. HONG LI, bzw. Prinz Bao, und späterer Kaiser Qian Long, wurde so zu einem der am besten ausgebildsten Kaiser der chinesischen Geschichte.

„Zeit“ ist ein Phänomen, das wir so selbstverständlich hinnehmen, dass sich nur wenige Menschen Gedanken darüber machen. Und doch ist die „Zeit“ der Anfang und das Ende… und zwar von Allem. Und mit dem ersten Lebensfunken beginnt auch unsere „Zeituhr“ zu laufen und irgendwann wird sie auch wieder enden. Die Zeit dazwischen nennen wir „Leben“. Karl-Willy Wittstadt erklärt verschiedene Betrachtungsweise zum Thema Zeit und zieht Vergleiche, mit dem fernen China, in der die Zeit nicht in Stunden, sondern in Zyklen berechnet wird. Und er stellt uns die philosophische Frage: „Ist die Zeit nun mit uns oder gegen uns?“

Aus den vorausgegangenen Podcasts wissen wir schon: Es gibt den göttlichen Geist „SHEN“, der den Lebensfunken entzündet und es gibt den Körper-Geist „PO“, der für die Form und Funktion unseres Körpers und für unser Körpergefühl zuständig ist. Und dann gibt es den Seelen-Geist „HUN“, der den menschlichen Körper „beseelt“ und für unser Mitgefühl sorgt. Das Feuer soll nach der TCM den Unterschied zwischen Mensch, Tier und Pflanze ausmachen. Tiere können aber unsere Seele reflektieren und sie können unsere Seele berühren. Ein Pferd fühlt die Führungsqualität und den Charakter seines Reiters und auch die Ehrlichkeit die dahinter steht. Druck, Drohung oder Zwang sind hier hinderlich, denn das Pferd schaut so tief in Ihre Seele, wie kein anderes Tier. Da können sie sich nicht verstecken. Karl-Willy Wittstadt gibt ein paar Tipps wie sie ein Pferd überzeugen können und wie sie das Vertrauen zu diesem Tier finden.

Unser bester Freund ist der Hund. Da sind wir uns alle einig. Hat der Hund aber eine Seele? In unserer letzten Folge wollten wir die Frage nach einer Tierseele klären und obwohl uns Tiere wortwörtlich ans Herz wachsen können, müssen wir zugeben, dass es doch deutliche Unterschiede zwischen einer Menschen-Seele und einer Tier-Seele und noch mehr zu einer Pflanzen-Seele gibt. Wir sind zwar verbunden durch „SHEN“, dem göttlichen Geist und durch „PO“, dem körperlichen Geist. Nur „HUN“, der Seelen-Geist unterscheidet uns. Karl-Willy Wittstadt erkennt, dass Tiere fähig sind unsere menschliche Seele zu berühren. Also fähig mit unserer Seele Kontakt aufzunehmen. Dies geschieht durch die Resonanzen. Man kann auch Aura dazu sagen oder Charisma. Etwas, was uns mit dem Seelen-Geist geschenkt wurde. Und je länger eine Gemeinschaft „Mensch/Tier“ besteht, umso mehr übertragen sich unsere Seelen-Anteile auch auf diese Tiere.

Haben Tiere eine Seele? Wer selbst ein Haustier hat oder wer als tierliebender Mensch seine Erfahrungen gemacht hat, der wird über diese Frage nur kurz nachdenken: Aber ja, natürlich. Aber wie immer, bei den chinesischen Philosophien, wird ein weißer Meister antworten: Es kommt darauf an. Denn erstens kennen wir die Formeln nicht, mit denen wir Tiere in der TCM, im Feng Shui oder im LIU ZI berechnen und bewerten können. Zweitens ist zu klären, ob Tiere über ein Selbstbewusstsein verfügen und ihr Handeln bewusst steuern können? Und drittens müssen wir erst klären: Wo liegt denn überhaupt der Unterschied zwischen Mensch und Tier. Karl-Willy Wittstadt möchte dieser Frage nachgehen und die Seele der Tiere finden. Auf der Grundlage der TCM und dem „Geister-System“ kommt er auf eine erstaunliche Erklärung.

Nach den Erd-Zahlen 2-5-8 folgen nun die übrigen Zahlen mit Holz 3-4, Metall 6-7 und die Zahlen mit den starken Elementen 1 Wasser und 9 Feuer. Alles, aber auch wirklich alles in den chinesischen Philosophien, so auch alle Zahlen in der Numerologie, kann auf das System der fünf Elemente reduziert werden. Wer also das WU XING System verstanden hat, kann mit Hilfe aller chinesischen Philosophien die energetischen Verhältnisse erkennen und Disharmonien mit den fünf Elementen ausgleichen.

Chinesen sind sehr zahlenverliebt. Deshalb haben sie auch alle ihnen bekannten „Sterne“ nummeriert. Die Trigramme und damit die Menschen erhielten sogenannte GUA-Zahlen und auch die fünf Elemente in YIN und YANG Form wurden dem Zahlensystem in der SAN YUAN Lehre unterworfen. Mit den Perioden-Sternen (auch Zahlen), ermitteln wir das LO SHU Chart und mit den Zahlen der Jahres-Sterne und Monats-Sterne verdichten sich die dabei zu erkennenden Energiequalitäten. Nach einer bestimmten Formel, dem „Flug der Sterne“, entstehen Zahlenkombinationen, die vor allen die Qualitäten der manifestierten Elemente zeigen. Numero 1 entspricht z.B. dem Trigramm KAN, also Wasser. Heute geht es aber um die Zahlen 2 – 5 – 8. Karl-Willy Wittstadt möchte diese und in den nächsten Folgen auch die anderen Zahlen erklären und sie in YIN und YANG Formen untersuchen. Alle chinesischen Lehren sind durch langfristige Beobachtungen entwickelt worden und alle chinesischen Lehren haben das YIN und YANG System unter der Lehre WU XING (die fünf Elemente) als gemeinsame Wurzeln und so lassen sich auch alle Zahlen mit Hilfe der fünf Elemente erklären.

Das Potenzial unseres Bewusstseins wird nur zu 5 Prozent genutzt. Weitere 5 Prozent liegen in unserem Unterbewusstsein, als Erinnerungen von erlebten Erfahrungen, die wir in unseren Träumen und auch aus unserer Erinnerung wieder in unser Bewusstsein holen können. 90 Prozent unseres Potenzials an Bewusstsein liegt aber im Dunkeln, im Unbewusstem. Karl-Willy Wittstadt möchte dieses Phänomen mit der Lehre LIU ZI und den Geistern in YIN und YANG Formen untersuchen und Antworten geben. Nach der altchinesischen Philosophie gibt es neben „HUN“ und „PO“ auch noch andere Geister, die, je nach Dominanz und Polung, für bestimmte Verhaltensweisen verantwortlich sind. Und ja, das Potenzial unseres Bewusstseins kann gesteigert werden.

Hatten Sie schon einmal eine Begegnung mit einem fremden Menschen, der ihnen das Gefühl einer Seelenverwandtschaft gab, oder ein so inniges Verständnis und Vertrauen, so, als würde man sich schon ewig kennen? Hatten Sie schon einmal ein Déjà-Vu, das Gefühl, etwas schon einmal erlebt zu haben? Schon einmal an diesem Platz oder in dieser Situation gewesen zu sein? Haben Sie ein außergewöhnliches Talent und wissen nicht, von wem sie das geerbt haben könnten? All das könnten Erfahrungen oder Beispiele für ein „ererbtes“ CHI sein, für ein sogenanntes vorgeburtliches CHI. Meist aus der Richtung des Seelengeistes „HUN“, der in seinen früheren Leben Talenterfahrungen sammeln konnte. Karl-Willy Wittstadt möchte diese Fragen mit dem LIU ZI und den Geistern in YIN und YANG Formen untersuchen und Antworten geben. Alle chinesischen Lehren sind durch langfristige Beobachtungen entwickelt worden und alle chinesischen Lehren haben das YIN und YANG System unter der Lehre WU XING (die fünf Elemente) gemeinsame Wurzeln bzw. eine gemeinsame Basis genauso wie TCM und Ihre Geister.

Warum sind die einen Kinder introvertiert und die anderen exaltiert? Warum erscheinen manche Kinder so „altklug“ und manche so „spring ins Feld“. Warum sind manche sehr ängstlich und andere herausfordernd. Das sind alles Themen über die sich schon viele Philosophen, Psychologen und Anthropologen den Kopf zerbrochen haben. Karl-Willy Wittstadt möchte diese Fragen mit dem LIU ZI und den Geistern in YIN und YANG Formen untersuchen und Antworten geben. Alle chinesischen Lehren sind durch langfristige Beobachtungen entwickelt worden und alle chinesischen Lehren haben das YIN und YANG System unter der Lehre WU XING (die fünf Elemente) gemeinsame Wurzeln bzw. eine gemeinsame Basis genauso wie die TCM und Ihre Geister.

Natürlich haben Sonne, Mond und Sterne Einfluss auf uns. Ohne Sonne gäbe es kein Leben auf der Erde und ohne den schönen Vollmond in der Nacht fehlt uns die Inspiration. Sonne und Mond haben aber auch noch knallharte, physikalische Einflüsse auf die Erde und so auch auf uns Menschen und alles Leben auf der Erde. Karl-Willy Wittstadt stellt die Einflüsse aller in der Antike bekannten Planeten vor. Aber auch weit entfernte Sternenbilder wie der große Wagen und die Plejaden nehmen, den alten Chinesen nach, Einfluss auf das Geschehen auf der Erde. Und last not least zieht selbst die Wissenschaft der Chinesischen Astrologie ihre Schlüsse aus diesen Sternenbildern.

Natürlich haben Sonne, Mond und Sterne Einfluss auf uns. Ohne Sonne gäbe es kein Leben auf der Erde und ohne den schönen Vollmond in der Nacht fehlt uns die Inspiration. Sonne und Mond haben aber auch noch knallharte, physikalische Einflüsse auf die Erde und so auch auf uns Menschen und alles Leben auf der Erde. Karl-Willy Wittstadt stellt die Einflüsse aller in der Antike bekannten Planeten vor. Aber auch weit entfernte Sternenbilder wie der große Wagen und die Plejaden nehmen, den alten Chinesen nach, Einfluss auf das Geschehen auf der Erde. Und last not least zieht selbst die Wissenschaft der Chinesischen Astrologie ihre Schlüsse aus diesen Sternenbildern. Karl-Willy Wittstadt, Jahrgang 51, ist Schreinermeister, Betriebswirt, Innenarchitekt und Architekt, Schriftsteller und ist seit mehr als 20 Jahren Feng Shui-Experte; ausgebildet von dem weltweit anerkannten Großmeister für das klassische Feng Shui: Yap Cheng Hai. Nach mehr als 20 Jahren intensiver Erfahrungen, bildet nun Karl-Willy Wittstadt zusammen mit seiner ehemaligen Mitarbeiterin und Kollegin Julia Ries, im Turtle-Fengshui-Institute in München Feng Shui-interessierte Schüler zu Feng Shui-Beratern und -Experten aus. Neben den klassischen Lehren WU XING, SAN HE, BA ZHAI, SAN YUAN wird dort auch die Speziallehre BA ZI gelehrt. Julia Ries betreibt zusammen mit Kerstin Trüdinger den sehr erfolgreichen Podcast „Feng Shui isst man nicht mit Stäbchen“. Nun veröffentlicht auch Karl-Willy Wittstadt bei Kerstin Trüdinger seinen Podcast FENG SHUI WISDOM, in dem ihr viel interessantes Hintergrundwissen über die Historie des klassischen Feng Shui, über alte und neue Meister und über so manches Geheimnis rund um Feng Shui erfahren könnt.

Karl-Willy Wittstadt erklärt in dieser Episode, wie wir Menschen reagieren und interagieren und dabei, im Laufe der Zeit, bestimmte Charakterzüge bilden, die bildhaft in den chinesischen Tierkreiszeichen der Herbsttiere interpretiert werden können, also im Zeichen des „Hahnes“, des „Hundes“ und des „Schweins“. Karl-Willy Wittstadt, Jahrgang 51, ist Schreinermeister, Betriebswirt, Innenarchitekt und Architekt, Schriftsteller und ist seit mehr als 20 Jahren Feng Shui-Experte; ausgebildet von dem weltweit anerkannten Großmeister für das klassische Feng Shui: Yap Cheng Hai. Nach mehr als 20 Jahren intensiver Erfahrungen, bildet nun Karl-Willy Wittstadt zusammen mit seiner ehemaligen Mitarbeiterin und Kollegin Julia Ries, im Turtle-Fengshui-Institute in München Feng Shui-interessierte Schüler zu Feng Shui-Beratern und -Experten aus. Neben den klassischen Lehren WU XING, SAN HE, BA ZHAI, SAN YUAN wird dort auch die Speziallehre BA ZI gelehrt. Julia Ries betreibt zusammen mit Kerstin Trüdinger den sehr erfolgreichen Podcast „Feng Shui isst man nicht mit Stäbchen“. Nun veröffentlicht auch Karl-Willy Wittstadt bei Kerstin Trüdinger seinen Podcast FENG SHUI WISDOM, in dem ihr viel interessantes Hintergrundwissen über die Historie des klassischen Feng Shui, über alte und neue Meister und über so manches Geheimnis rund um Feng Shui erfahren könnt.

Karl-Willy Wittstadt erklärt, wie wir Menschen reagieren und interagieren und dabei im Laufe der Zeit bestimmte Charakterzüge bilden, die bildhaft in den chinesischen Tierkreiszeichen der Sommertiere interpretiert werden können, also im Zeichen des „Pferdes“, des „Schafes“ und des „Affen“. Karl-Willy Wittstadt, Jahrgang 51, ist Schreinermeister, Betriebswirt, Innenarchitekt und Architekt, Schriftsteller und ist seit mehr als 20 Jahren Feng Shui-Experte; ausgebildet von dem weltweit anerkannten Großmeister für das klassische Feng Shui: Yap Cheng Hai. Nach mehr als 20 Jahren intensiver Erfahrungen, bildet nun Karl-Willy Wittstadt zusammen mit seiner ehemaligen Mitarbeiterin und Kollegin Julia Ries, im Turtle-Fengshui-Institute in München Feng Shui-interessierte Schüler zu Feng Shui-Beratern und -Experten aus. Neben den klassischen Lehren WU XING, SAN HE, BA ZHAI, SAN YUAN wird dort auch die Speziallehre BA ZI gelehrt. Julia Ries betreibt zusammen mit Kerstin Trüdinger den sehr erfolgreichen Podcast „Feng Shui isst man nicht mit Stäbchen“. Nun veröffentlicht auch Karl-Willy Wittstadt bei Kerstin Trüdinger seinen Podcast FENG SHUI WISDOM, in dem ihr viel interessantes Hintergrundwissen über die Historie des klassischen Feng Shui, über alte und neue Meister und über so manches Geheimnis rund um Feng Shui erfahren könnt.

Karl-Willy Wittstadt erklärt in dieser Folge wie wir Menschen reagieren und interagieren und dabei im Laufe der Zeit bestimmte Charakterzüge bilden, die bildhaft in den chinesischen Tierkreiszeichen der Frühlingstiere interpretiert werden können, also im Zeichen des „Hasen“, des „Drachen“ und der „Schlange“. Karl-Willy Wittstadt, Jahrgang 51, ist Schreinermeister, Betriebswirt, Innenarchitekt und Architekt, Schriftsteller und ist seit mehr als 20 Jahren Feng Shui-Experte; ausgebildet von dem weltweit anerkannten Großmeister für das klassische Feng Shui: Yap Cheng Hai. Nach mehr als 20 Jahren intensiver Erfahrungen, bildet nun Karl-Willy Wittstadt zusammen mit seiner ehemaligen Mitarbeiterin und Kollegin Julia Ries, im Turtle-Fengshui-Institute in München Feng Shui-interessierte Schüler zu Feng Shui-Beratern und -Experten aus. Neben den klassischen Lehren WU XING, SAN HE, BA ZHAI, SAN YUAN wird dort auch die Speziallehre BA ZI gelehrt. Julia Ries betreibt zusammen mit Kerstin Trüdinger den sehr erfolgreichen Podcast „Feng Shui isst man nicht mit Stäbchen“. Nun veröffentlicht auch Karl-Willy Wittstadt bei Kerstin Trüdinger seinen Podcast FENG SHUI WISDOM, in dem ihr viel interessantes Hintergrundwissen über die Historie des klassischen Feng Shui, über alte und neue Meister und über so manches Geheimnis rund um Feng Shui erfahren könnt.

Im LIU ZI, der Charakterlehre, interpretieren wir die Interaktionen der Elemente, der so genannten „Himmelstämme“, die ja nichts anderes sind, als die fünf Elemente in YIN und YANG Form, also die oberen Zeichen in unseren drei Säulen. Die unteren Zeichen der drei Säulen, die so genannten „Erdzweige“ oder auch die „Tierkreiszeichen“, sind aber weit stärker als die oberen himmlischen Stämme, denn hinter den „Erdzweigen“ sind noch andere Elemente versteckt und diese Erdzweige sind, wie der Name schon sagt, mit der Erde verwurzelt. Diese Energiekombinationen bilden eigene Energiequalitäten, denn mehrere Elemente vermischen und manifestieren sich zu einer ganz eigenen, neuen Energiequalität. Die kommenden Podcast-Folgen sind jeweils auf die vier Jahreszeiten abgestimmt. Je näher der Daymaster zur passenden Jahreszeit (Monatssäule) passt, umso stärker sind diese Charakterzüge ausgeprägt. Karl-Willy Wittstadt erklärt in dieser Folge, wie wir Menschen reagieren und interagieren und dabei, im Laufe der Zeit, bestimmte Charakterzüge bilden, die bildhaft in den chinesischen Tierkreiszeichen der Wintertiere interpretiert werden können, also in den Zeichen der „Ratte“, des „Büffels“ und des „Tigers“. Diese charakterlichen Aussagen sind ähnlich zu sehen, wie unsere westlichen Sternzeichen, aber viel genauer und viel zutreffender. Karl-Willy Wittstadt, Jahrgang 51, ist Schreinermeister, Betriebswirt, Innenarchitekt und Architekt, Schriftsteller und ist seit mehr als 20 Jahren Feng Shui-Experte; ausgebildet von dem weltweit anerkannten Großmeister für das klassische Feng Shui: Yap Cheng Hai. Nach mehr als 20 Jahren intensiver Erfahrungen, bildet nun Karl-Willy Wittstadt zusammen mit seiner ehemaligen Mitarbeiterin und Kollegin Julia Ries, im Turtle-Fengshui-Institute in München Feng Shui-interessierte Schüler zu Feng Shui-Beratern und -Experten aus. Neben den klassischen Lehren WU XING, SAN HE, BA ZHAI, SAN YUAN wird dort auch die Speziallehre BA ZI gelehrt. Julia Ries betreibt zusammen mit Kerstin Trüdinger den sehr erfolgreichen Podcast „Feng Shui isst man nicht mit Stäbchen“. Nun veröffentlicht auch Karl-Willy Wittstadt bei Kerstin Trüdinger seinen Podcast FENG SHUI WISDOM, in dem ihr viel interessantes Hintergrundwissen über die Historie des klassischen Feng Shui, über alte und neue Meister und über so manches Geheimnis rund um Feng Shui erfahren könnt.

Jedes Element bewirkt eine bestimmte Verhaltensweise. Das bestimmende Element, der Daymaster oder das Trigramm - je nach Stärke -, interagiert mit den anderen Elementen. Karl-Willy Wittstadt gibt in der nächsten Folge Hinweise zur Interpretation, bei metallgeprägten Menschen. Karl-Willy Wittstadt, Jahrgang 51, ist Schreinermeister, Betriebswirt, Innenarchitekt und Architekt, Schriftsteller und ist seit mehr als 20 Jahren Feng Shui-Experte; ausgebildet von dem weltweit anerkannten Großmeister für das klassische Feng Shui: Yap Cheng Hai. Nach mehr als 20 Jahren intensiver Erfahrungen, bildet nun Karl-Willy Wittstadt zusammen mit seiner ehemaligen Mitarbeiterin und Kollegin Julia Ries, im Turtle-Fengshui-Institute in München Feng Shui-interessierte Schüler zu Feng Shui-Beratern und -Experten aus. Neben den klassischen Lehren WU XING, SAN HE, BA ZHAI, SAN YUAN wird dort auch die Speziallehre BA ZI gelehrt. Julia Ries betreibt zusammen mit Kerstin Trüdinger den sehr erfolgreichen Podcast „Feng Shui isst man nicht mit Stäbchen“. Nun veröffentlicht auch Karl-Willy Wittstadt bei Kerstin Trüdinger seinen Podcast FENG SHUI WISDOM, in dem ihr viel interessantes Hintergrundwissen über die Historie des klassischen Feng Shui, über alte und neue Meister und über so manches Geheimnis rund um Feng Shui erfahren könnt.

Jedes Element bewirkt eine bestimmte Verhaltensweise. Das bestimmende Element, der Daymaster oder das Trigramm - je nach Stärke -, interagiert mit den anderen Elementen. Karl-Willy Wittstadt gibt in der nächsten Folge Hinweise zur Interpretation, bei erdgeprägten Menschen. Karl-Willy Wittstadt, Jahrgang 51, ist Schreinermeister, Betriebswirt, Innenarchitekt und Architekt, Schriftsteller und ist seit mehr als 20 Jahren Feng Shui-Experte; ausgebildet von dem weltweit anerkannten Großmeister für das klassische Feng Shui: Yap Cheng Hai. Nach mehr als 20 Jahren intensiver Erfahrungen, bildet nun Karl-Willy Wittstadt zusammen mit seiner ehemaligen Mitarbeiterin und Kollegin Julia Ries, im Turtle-Fengshui-Institute in München Feng Shui-interessierte Schüler zu Feng Shui-Beratern und -Experten aus. Neben den klassischen Lehren WU XING, SAN HE, BA ZHAI, SAN YUAN wird dort auch die Speziallehre BA ZI gelehrt. Julia Ries betreibt zusammen mit Kerstin Trüdinger den sehr erfolgreichen Podcast „Feng Shui isst man nicht mit Stäbchen“. Nun veröffentlicht auch Karl-Willy Wittstadt bei Kerstin Trüdinger seinen Podcast FENG SHUI WISDOM, in dem ihr viel interessantes Hintergrundwissen über die Historie des klassischen Feng Shui, über alte und neue Meister und über so manches Geheimnis rund um Feng Shui erfahren könnt.

Jedes Element bewirkt eine bestimmte Verhaltensweise. Das bestimmende Element, der Daymaster oder das Trigramm - je nach Stärke -, interagiert mit den anderen Elementen. Karl-Willy Wittstadt gibt in der nächsten Folge Hinweise zur Interpretation bei feuergeprägten Menschen. Karl-Willy Wittstadt, Jahrgang 51, ist Schreinermeister, Betriebswirt, Innenarchitekt und Architekt, Schriftsteller und ist seit mehr als 20 Jahren Feng Shui-Experte; ausgebildet von dem weltweit anerkannten Großmeister für das klassische Feng Shui: Yap Cheng Hai. Nach mehr als 20 Jahren intensiver Erfahrungen, bildet nun Karl-Willy Wittstadt zusammen mit seiner ehemaligen Mitarbeiterin und Kollegin Julia Ries, im Turtle-Fengshui-Institute in München Feng Shui-interessierte Schüler zu Feng Shui-Beratern und -Experten aus. Neben den klassischen Lehren WU XING, SAN HE, BA ZHAI, SAN YUAN wird dort auch die Speziallehre BA ZI gelehrt. Julia Ries betreibt zusammen mit Kerstin Trüdinger den sehr erfolgreichen Podcast „Feng Shui isst man nicht mit Stäbchen“. Nun veröffentlicht auch Karl-Willy Wittstadt bei Kerstin Trüdinger seinen Podcast FENG SHUI WISDOM, in dem ihr viel interessantes Hintergrundwissen über die Historie des klassischen Feng Shui, über alte und neue Meister und über so manches Geheimnis rund um Feng Shui erfahren könnt.