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Weniger oder nichts mehr trinken: Das birgt so viele Unbekannte!In dieser Folge teile ich mit dir, was mit dieser Entscheidung endlich aufhört. Was anfängt. Und was mich wirklich überrascht hat. In dieser Folge spreche ich darüber, wie es sich anfühlt, wenn das schlechte Gewissen, die Scham und die Reue einfach vorbei sind (es ist magisch).Und ich bin wie immer ehrlich zu dir: Manches wird schwieriger ohne Alkohol. Aber vieles wird so viel besser, dass du dich fragst, warum du so lange gewartet hast
Julian hatte ein wenig Schwierigkeiten sich bei seiner Vielfalt an Titeln auf nur einige wenige zu beschränken. Und auch wenn diese Season nicht so viele absolute Top-Titel wie die Winter-Season 2026 hat, haben es die ausgewählten 6 Anime trotzdem richtig in sich: Julian erfreut sich an abwechslungsreicher Animation mit Yuri zwischen Anime Girls und das trotz des Alkohols und Rauchens. Lukas hingegen freut sich über einen anspruchsvollen Titel mit guten Dialogen und sehr ausgefallenem Artstyle und Direction mit "Nippon Sangoku". Das Highlight der Season wird aber Witch Hat Atelier sein, das mit Fantasy, Hexen und Schreibwaren einfach auf Julian zugeschnitten ist. Dieser versucht Lukas auf den etwas untergehenden Titel des gleichen Regisseurs kurz vor der Veröffentlichung auf Netflix einzustimmen, "Akane-banashi". Die neue Re:Zero Staffel darf natürlich auch nicht fehlen, besonders freuen sich die beiden aber über die Fortsetzung von Dorohedoro, die endlich nach sechs langen Jahren erschienen ist! Grotesk, überraschend und einfach richtig gut!
Es sind zwei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Dijana und Dada. Die eine ist burschikos, geht an die Front, der Vater nennt sie “Sohn”. Die andere: Hypersensibel, Tabletten- und Alkoholsüchtig, vergewaltigt von UN-Soldaten. Vernesa Berbo beschreibt die Belagerung von Sarajevo aus der Perspektive der Frauen. Das unterscheidet dieses Debut von vielen anderen Büchern zum Thema. Sie verblendet das Trauma einer jungen Bosnierin mit der Kriegserfahrung einer deutschen Seniorin, die sie in Berlin kennenlernt. Ein Abend mit gemeinsamem Singen und Reden über Kriege, Theaterspielen in einer belagerten Stadt, die Kraft der Kultur, die Musik der Roma, wie Schreiben hilft, nicht verrückt zu werden und den Traum von Jugoslawien. Das Buch Vernesa Berbo: Der Sohn und das Schneeflöckchen, Frankfurter Verlagsanstalt, 26 Euro, 448 Seiten. Stephan Ozsváth empfiehlt Ena Katerina Haler: Die Schuldlosen. Folio Verlag.256 Seiten. 25 Euro. Vernesa Berbo empfiehlt Marica Bodrozic: Das Herzflorett, Luchterhand Verlag, 288 Seiten, 24 Euro Sasa Stanisic: Mein Unglück beginnt damit, dass der Stromkreis als Rechteck abgebildet wird, Luchterhand, 160 Seiten, 22 Euro. Der Ort Galerie Subject Object, Berlin Schöneberg Die Autorin Vernesa Berbo ist in Priboj geboren, in Sarajevo hat sie Schauspiel studiert. Während der Belagerung der bosnischen Hauptstadt hat sie die “Hexe” in einem Unicef-Theater verkörpert, das Kinder mit Entspannung und Lunchpaketen versorgte. Sie ist Schauspielerin, Drehbuchautorin und Musikerin. Mit den “Balkan Boys” tourt sie. Am liebsten ist sie Mutter, sagt sie. 1994 kam sie als Kriegsflüchtling nach Berlin. “Der Sohn und das Schneeflöckchen” ist ihr erster Roman.
251217PC Der Kater am Morgen danachMensch Mahler am 17.12.2025 Sie planen bestimmt auch schon das Essen für die Weihnachtsfeiertage. Damit ihnen danach nichts wirklich schwer im Magen liegt – hier die 7 Nogo's. Und da geht's hauptsächlich um Kombinationen, die ihre Verdauungsorgane nicht vertragen. 1. Eier und Fisch. Einzeln ja – zusammen schwer verdaulich. 2. Käse und Tomaten. Das ist hart für alle Pizza-Fans. 3. Käse und Kartoffeln – tschüß, Raclette. Liegt eh schwer im Magen.4. Linsen und Rotwein. Klar, das schmeckt zusammen – aber die Tannine im Rotwein hemmen die Aufnahme von natürlichem Eisen – in den Linsen reichlich enthalten. 5. Salate mit fettfreiem Dressing. Klingt erst mal schlank und gesund. Aber Fett ist notwendig, damit Vitamine gut aufgenommen werden können und der Salat nicht nur gesund aussieht, sondern auch gesund ist. Es sollte nicht allzu schwer sein, diese 5 Tipps zu beherzigen. Damit Weihnachten leicht wird, ist natürlich auch Bewegung an der frischen Luft angesagt. Und: nicht so üppig ist immer gut. Der wahre Genuss liegt in der Beschränkung. Und jetzt wird's wirklich hart: Nein, Schnaps hilft nicht wirklich bei der Verdauung; er verzögert sie sogar, da der Alkohol die Magenmuskulatur entspannt und so den Transport des Speisebreis verlangsamt, obwohl das angenehme Gefühl durch die Muskelentspannung einsetzt. Der Mythos vom Verdauungsschnaps hält sich, weil die betäubende Wirkung des Alkohols das Völlegefühl überlagert, aber stattdessen sind Bewegung (wie ein Spaziergang) oder Kräutertees (Fenchel, Anis, Kümmel) deutlich effektiver, um die Verdauung anzukurbeln. Ich wünsche ihnen ein frohes und auch leichtes Fest. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kas notiek, kad partneris ir atkarīgs no pornogrāfijas, pieaugušais bērns no alkohola, vai arī- pats nevari pateikt "nē" procesam, kas pārņem tavu dzīvi? Šajā sarunā narkologs un kognitīvi biheiviorālā terapeite Dr. Ilze Maksima skaidro, kāpēc visizplatītākā kļūda ir mēģināt glābt otru, nevis rūpēties par sevi. Viņa atklāj, ka līdzatkarība nav par tavu partneri vai bērnu – tā ir par tevi un tavām robežām. Un tieši tāpēc palīdzību pirmām kārtām jāmeklē sev.Intervijā uzzināsi par pārmaiņu līmeņiem, caur kuriem iet gan atkarīgais, gan līdzatkarīgais cilvēks, kāpēc "puņķu lupata jāpaņem pieaugušajam bērnam pašam", kam ir atkarība, un kā atpazīt, vai partneris tiešām virzās uz priekšu vai turpina tavā priekšā spēlēt teātri. Dr. Maksima dalās arī konkrētos veidos, kā sports, hobiji un pašcieņa kļūst par īstajām zālēm ceļā uz brīvību – gan no atkarības, gan no līdzatkarības. Šī saruna ir par to, ka tu drīksti izvēlēties savu dzīvi, pat ja tas nozīmē pieņemt sāpīgus lēmumus.Ja šī vai kāda cita Cilvēkjaudas saruna tev noderēja vai bija interesanta, uzsauc Cilvēkjaudai virtuālo “kafiju”. Tā tu mums palīdzēsi segt gabaliņu no podkāsta izdevumiem, lai varam to turpināt.Šo epizodi filmējām Power-Up SPACE Rīgas centrā. Te ir viss, kas nepieciešams – moderni aprīkotas studijas un arī daudzpusīgas telpas pasākumiem, kur rīkot apmācības, prezentācijas, filmu vakarus un pat konferences ar skaistu skatu uz Rīgu. Piesakies iepazīšanās tūrei!Vairāk informācijas atradīsi 246.sarunas lapā šeit.SARUNAS PIETURPUNKTI:00:00:00 Ievads00:06:00 – Narkoloģija nav tikai par vielām, tā ir arī par procesiem, kas pārņem dzīvi.00:09:00 – Alkohols ir biežākais atkarību problēmu iemesls, bet reti nāk viens.00:13:00 – Pornogrāfijas atkarība un tās sekas.00:16:00 – Noliegums un tieksme – divi galvenie atkarības simptomi.00:17:00 – Vectētiņš, kas dzēra līdz 90 nav pretarguments astoņiem miljoniem.00:19:00 – Bauda ir pāri visam, jo smadzenes to pieprasa.00:20:30 – “Es pats sev reizēm riebjos” – kad atkarība kļūst par ciešanu avotu.00:23:00 – Līdzatkarība nav par otru, tā ir par Tevi.00:28:00 – Ja man vajag mīlestību, es neeju karā.00:30:00 – Pašaizliedzība nav kompliments.00:33:30 – Risinājums nav šķiršanās, bet doma par to var būt dziedinoša.00:45:00 – Attiecības ir barteris – ja man nedod, es arī nedodu.00:50:00 – Recidīvs nav fiasko, bet pieredze, kas palīdz augt.00:52:00 – Gads nav gaidīšana – tas ir laiks, kurā notiek virzība.00:57:17 Power-Up SPACE – vieta, kur ierakstījām šo Cilvēkjaudas epizodi. Piesakies iepazīšanās tūrei: powerupspace.eu00:58:30 – Plānošana sākas ar jautājumu: ko es gribu?01:03:00 – Ja depresija traucē rīkoties, medikamenti var būt daļa no plāna.01:07:15 – Atkarība nav slimība, ko var aizmirst – tā ir jāatceras.01:18:00 – Līdzatkarīgais meklē palīdzību sev, nevis glābj otru.01:21:00 – Ja pazūd hobiji, pazūd arī dzīves garša.01:27:00 – Pieaugušais bērns var nomirt – un tas ir jāspēj pieņemt.01:37:00 – Bailes no vientulības, kas liek darīt neprātīgas lietas.01:44:15 – Kad vainas sajūta traucē palīdzēt.01:58:00 – Skelets skapī smird, kamēr to nenes ārā.
251001PC Im RauschMensch Mahler am 01.10.2025Zwei Ertrinkende klammern sich aneinander. Wir sind in Berlin. Die junge Fotoreporterin Katja ist vor Ort, als die Polizei eine Sozialwohnung räumt. Es kommt zum Handgemenge, weil die Ordnungshüter nicht wollen, dass jemand zuguckt. Katja trägt eine Schramme an der Schläfe davon. Aber sie hat ihre Bilder und ihre Story. Stolz präsentiert sie alles ihrem Arbeitgeber, der Zeitung »facts and faces«. Um tags darauf zu erfahren, dass das Stück nicht erscheinen wird. Die Wohnungsbaugesellschaft, die jene von Katja angeprangerten gewaltsamen Entmietungen betreibt, ist der potenteste Anzeigenkunde von »facts and faces«.Der Film erzählt den Schlingerkurs, den Heldin Katja - wunderbar gespielt von Friederike Becht - zwischen Rückfall, Einsicht, Therapie und erneutem Rückfall in die Sucht fährt. Filmische Erzählungen über die Macht des Alkohols hat es immer wieder gegeben. Was diesen Film besonders macht, ist die Dramaturgie, mit der die helle Welt der Arbeit, der Leistung, des Kampfes um Gerechtigkeit und der Sehnsucht nach Normalität sowie die dunkle Zone der Verführung, des Suffs, des Bewusstseinsverlustes und die Sehnsucht nach dem Versinken im Rausch so gegeneinander geschnitten werden, dass die Spannung stetig bis zur Schwererträglichkeit steigt. Friederike Becht ist eine wunderbare Katja: Scheinbar unbeschwert, gern etwas schelmisch, schaut sie in die Welt, um im nächsten Augenblick eine Verzweiflung herzuzeigen, die für sie durch nichts anderes zu besiegen ist als durch Hochprozentiges. Im Rausch des Problemfilms, in dem stets ein erhobener Zeigefinger droht und sich das Publikum den abhängigen »Schwächlingen« überlegen fühlen darf, versinkt der Film nie. Er bleibt thematisch in einer wohltuenden moralischen Distanz und erreicht bei den Figuren eine ebenso wohltuende psychologische Nähe.Wenn sie den Film vorgestern nicht im ZDF gesehen haben – die Mediathek hält ihn für sie bereit: Im Rausch. Prädikat besonders wertvoll. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser bewegenden Folge sprechen Danielle und Katja mit Alexandra Niehaus über Alkohol als vermeintliche Selbstfürsorge im Mama-Alltag, das "Wine Mum"-Narrativ und die gesellschaftlichen Erwartungen an Mütter. Offen, ehrlich und ermutigend erzählt Alexandra von ihrem Weg in die Nüchternheit und darüber, warum ein Leben ohne Alkohol so viel freier ist. Shownotes:Das Onlineprogramm, das Alex erwähnt, heißt "Die ersten 30 Tage ohne Alkohol". Du findest es hier: https://oamn.jetzt/30-tage. Im folgenden Buch gibt es viele Infos zu Mutterschaft und Alkohol: "Frauen und Alkohol: Wie sie trinken, warum sie trinken und was sie gewinnen, wenn sie damit aufhören": https://oamn.jetzt/buch/. Hier findest Du eine Podcastfolge mit einer Mutter, die ein Alkoholproblem hatte und heute nüchtern lebt: #29 Wie sich die Funktion des Alkohols mit der Zeit ändert – mit Bianca Traud: https://oamn.jetzt/2021/12/29-wie-sich-die-funktion-des-alkohols-mit-der-zeit-aendert-mit-bianca-traud/. Und hier findest Du Videos von anderen Müttern bzw. Vätern, die ihr Alkoholproblem erkannt und überwunden haben: "Trinken, rauchen, zu viel essen – wie Tanja in einen Teufelskreis aus Betäubung geriet": https://www.youtube.com/watch?v=8k32fDWoVqg&t=6s, "Na, zu tief ins Glas geguckt?” – warum Antje sich nie mehr vor ihren Gästen schämen möchte": https://www.youtube.com/watch?v=-ti8KYNj6vw&t=4s und "Haifischbecken Management – Martin trank hochfunktional und belog sich selbst": https://www.youtube.com/watch?v=J3pPqq8QO0k&t=358s. Solltest Du Interesse an der Perspektive von Kindern Alkoholabhängiger Eltern haben, dann könnte dieses Video etwas für Dich sein: https://www.youtube.com/watch?v=958yZo-Rkmg+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/Wunschkind_Podcast ++++++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Man benötigt keine künstliche Intelligenz um zu erkennen, dass die Inszenierung einer Oper immer etwas von des Kaisers neue Kleider hat. Während das Ensemble sich im Orchestergraben verschanzt, hat der Hausmeister seinen großen Auftritt und beendet die Veranstaltung mit einem großen Tusch. Als der Spuk endlich sein Ende findet lässt Tobi die Korken knallen, während Pelle in Ablehnung des Alkohols den Gürtel enger schnallt und den Löffel nicht mehr abgibt.
Architektin Klara hat Schwierigkeiten, Nähe zuzulassen. Und dann geschieht es doch. KlackKlack, und schon hat sich Balázs in ihr Herz geschlichen, den sie immer wieder rüde zurückweist, wenn er zu nett wird. Der Ungar ist Bühnentechniker beim Theater, er wollte nicht in Orbáns Ungarn leben. Nach einer feucht-fröhlichen Party wacht Klara auf, Balázs liegt neben ihr – tot. In ihrem Debütroman beschreibt Jaqueline Scheiber, wie der Schock und die Trauer die Wohnung neu erscheinen lässt. Sie vermisst die Altbauwohnung mit "DreimeterDreißig" Deckenhöhe neu und rekonstruiert die Liebesbeziehung zu Balázs. Stephan Ozsváth spricht mit Jaqueline Scheiber auf einem Spaziergang über die Wiener Burggasse über Manisches Schreiben, die Arbeit mit Süchtigen, Offenheit im Internet und das Ungarn von Viktor Orbán. Stephan Ozsváth empfiehlt Krisztián Grecsó: Lange nicht gesehen, Claasen, 412 Seiten. Jaqueline Scheiber empfiehlt Annika Decker: Zwei vernünftige Erwachsene, die sich mal nackt gesehen haben, dtv, 446 Seiten. Das Buch Jaqueline Schreiber "dreimeterdreißig", 224 Seiten, leykam. Der Ort Burggasse Wien, hier spielt der Roman und in dem Viertel lebt Jaqueline Scheiber. Die Autorin Jaqueline Scheiber, 1993 im Burgenland geboren, Mutter Ungarin, Vater Wiener. Hat als Sozialarbeiterin unter anderem mit Drogenabhängigen und Alkoholsüchtigen gearbeitet. Instagram-Influencerin "Minusgold", Podcasterin und Literaturbloggerin. Nennt sich selbst bi-polar. Als 23-Jährige wachte sie neben ihrem Partner auf, er war tot. Sie gründete mit anderen jungen Trauernden den "Young Widow/ers Dinner Club". Ableger gibt es mittlerweile auch in der Schweiz und Deutschland.
Alkoholsüchtige werden nach einem Entzug oft wieder rückfällig. Forschende suchen deshalb nach Mitteln die helfen, den Alkoholkonsum zu reduzieren. Bei der Kombination zweier bei anderen Krankheiten schon genutzter Medikamente sehen sie gute Erfolge. Westerhaus, Christine www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Diese Podcastfolge hat die Chance, Leben retten! Weshalb? Schätzungen gehen davon aus, dass jährlich über 40.000 Menschen in Deutschland vorzeitig an den Folgen ihres Alkoholkonsums sterben (DKFZ, 2022). Laut dem DHS Jahrbuch 2024 konsumieren 7,9 Millionen Menschen der 18- bis 64-jährigen Bevölkerung in Deutschland Alkohol in gesundheitlich riskanter Form. Viele Menschen versuchen schmerzhafte Gefühle oder Stress mit Alkohol zu lösen.Schließlich ist diese Möglichkeit gesellschaftlich „gelernt“ und oft leider sogar „cool“. Alleine ist es extrem schwer, aus dieser Sucht herauszukommen. Aber es gibt gute Wege diese ernsthafte Erkrankung zu meistern! Mein heutige Gast Christof erzählt sehr anschaulich, wie er es mit Hilfe der Anonymen Alkoholiker (AA) es geschafft hat, seine Sucht hinter sich zu lassen. Die AA haben das erfolgreichste Abstinenzprogramm erarbeitet. Darüber hinaus schildert er sehr berührend, wie er nach seiner ersten EMDR-Sitzung nach Jahrzehnte zum ersten Mal ohne schlechten Gedanken über sich selbst aufwachte - und das dieser Zustand seitdem angehalten hat. Bei vielen Betroffenen stecken hinter dem Bedürfnis nach Alkohol (bzw. Emotionsunterdrückung mit Alkohol) ein unverarbeitetes Trauma oder eine massive Bindungsstörung. Nur wenige wissen, dass man hier auch mit EMDR sehr schnell und nachhaltig den Betroffenen helfen kann, den Ursprungsschmerz der Sucht zu lösen, denn EMDR löst diese Themen besser als Alkohol. Es ist zumindest einen Versuch wert! Bitte leite diese Folge gerne an Betroffene, Angehörige von Betroffenen und Multiplikator*innen wie Coaches, Ärzt*innen und Therapeut*innen weiter! Ich widme diese Podcastfolge meinen Vater Rainer Meyer. Er hat es nach vielen Versuchen mit Hilfe des Blauen Kreuzes geschafft, trocken zu bleiben. Er ist an den Folgen des Alkohols im Alter von 48 Jahren leider viel zu früh gestorben. Shownotes: - Internetauftritt der Anonymen Alkoholiker (AA) - 12-Schritte-Programm der AA- Podcastfolge #30 Ringtest - Podcastfolge #1 EMDR kennenlernen- Finde den für dich passenden Neuro-Coach® im Neuro-Coach®-Finder- Ausbildung zum Neuro-Coach® bzw. Weiterbildung zum EMDR-basierten Neuro-Coach - Werde Mitglied in der Coach Connection Community- Fachbuch mit allen Wirksamkeitsstudien zu EMDR: „EMDR Therapie psychotraumatischer Belastungssyndrome“ - Links zu meinen Büchern*: „Erfolg durch Positionierung“, „Coach, your Marketing“ und „Mama meditiert“ und dem eBooK „Let´s talk about Sex - Workbook für Coaches und Therapeut*innen“- Folge mir gerne auf Instagram oder Facebook- Link zu Tanjas Newsletter- Vereinbare gerne ein kostenloses Weiterbildungsgespräch mit mir: 0170/76 000 345.- Link zum Impressum von Tanja KleinIch nehme am Partnerprogramm von Amazon teil. Solltest Du eines der verlinkten Bücher darüber kaufen, bekomme ich eine kleine Provision. Diese wird zu 100% für meine Pro-Bono-Coachings verwendet.
Ein weiterer Dry January ist ins Land gegangen und die nüchterne Welle hat jede Menge Meinungen ans Ufer unserer schönen sober Insel gespült. Die Mainstream-Medien und die Öffentlich-Rechtlichen berichten – teils genervt, teils leidenschaftlich – über diesen kuriosen neuen Trend: die Abstinenz. Wir haben uns natürlich alles reingezogen: Die ernüchterte ZEIT-Magazin Titel-Story, die stylische ARD Doku, die langweilige NDR Alkohol-Challenge, den kapitalismuskritischen New York Times Text und den fadenscheinigen Wissenschaftsjournalismus in der SZ. Wir lassen keine Meinung unerwähnt! Es geht um Alkohol-Liebe, Schnapslobby, Quotenabstinente, Lifestyle-Nüchterne und Trinkromantik. Und dass wir nach all den Stunden Cocktailgläser in Großaufnahme immer noch sober sind, zeigt einmal mehr, wie strong unsere Nüchternheit ist. —Dirty Little Secrets: Warum wir immer weiter trinken in der ARD MediathekAlkohol-Detox: Die Challenge in der ARD MediathekHirschhausen und die Macht des Alkohols in der ARD MediathekFünf Jahre ohne: Warum ich Alkohol liebe, ihn aber nicht mehr trinke im ZEIT Magazin 02/2025Dry January is driving me to drink in der New York TimesAuf die Freundschaft in der Süddeutschen ZeitungMikas Newsletter Text, in dem sie die Paywall vergessen hat: »Alkoholiker bleibt man für immer« (Nee Nee)———Hier findest du uns noch: www.sodaklub.comAbonniere den SodaKlub Newsletter oder werde Mitglied im SodaKlub.Abonniere Mias Newsletter »Romanzen und Finanzen« Buche ein kostenloses Erstgespräch bei MikaWenn du dich nicht binden willst, aber trotzdem gerne beitragen möchtest, kannst du uns auch über Paypal eine einmalige Spende schicken: hallo@sodaklub.comWir lieben unsere Arbeit und deine Mitgliedschaft ermöglicht uns, sie weiterhin zu machen. Danke dafür!
Elektronische Patientenakte - Gut für Patienten und medizinische Forschung? ; Warum wissen die Jüngeren so wenig über den Holocaust ; Hauptsache Wählen gehen? - So lerne ich Demokratie lieben ; Trump stoppt KI-Regulierung - Was bedeutet das für uns in Europa? ; Kein Sex - Ist das ungesund? ; Bahn - Warum der Deutschlandtakt nie fertig ist ; Interview zum Film "Hirschhausen und die Macht des Alkohols" ; Moderation: Marlies Schaum. Von WDR 5.
„Wer Alkohol ablehnt, ist der Spielverderber, wer süchtig ist, der ist selbst schuld“, beklagt Eckart von Hirschhausen im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer. Für seine neue TV-Doku ist er der Macht des Alkohols nachgegangen. Einerseits wird bei immer mehr Krankheiten Alkohol als Risikofaktor nachgewiesen, andererseits ist Alkohol in jedem Supermarkt problemlos verfügbar. Ein Sonntagstalk, der bei aller Leichtigkeit nachdenklich macht und zeigt: Sucht ist das Gegenteil von Freiheit.
„Wer Alkohol ablehnt, ist der Spielverderber, wer süchtig ist, der ist selbst schuld“, beklagt Eckart von Hirschhausen im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer. Für seine neue TV-Doku ist er der Macht des Alkohols nachgegangen. Einerseits wird bei immer mehr Krankheiten Alkohol als Risikofaktor nachgewiesen, andererseits ist Alkohol in jedem Supermarkt problemlos verfügbar. Ein Sonntagstalk, der bei aller Leichtigkeit nachdenklich macht und zeigt: Sucht ist das Gegenteil von Freiheit.
Frauen trinken häufiger riskant als Männer. Das heißt, das Risiko für gesundheitliche Folgen ist erhöht. Und es sind vor allem gebildete Frauen, die riskant trinken. "Dirty Little Secrets" taucht ein in die verführerische Welt des Alkohols und deckt kleine und große Geheimnisse auf. Gespräch mit eienr der Autorinnen, Julia Schweinberger von BR Recherche.
1,4 Millionen Menschen in Deutschland sind alkoholsüchtig. Diese Zahl hat die Barmer Krankenkasse heute veröffentlicht. Das sind etwas weniger als bei der letzten Erhebung. Und das Erstaunliche daran ist: In den Bundesländern, in denen am meisten Alkohol hergestellt wird – wie z.B. Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz - haben scheinbar die wenigsten Menschen ein ernsthaftes Alkoholproblem. Ob es wirklich so deutliche regionale Unterschiede gibt und wie wir mit Menschen umgehen sollten, die zu viel Alkohol trinken.
#189 Ein Jahr ohne Alkohol – mit Felix Hutt Das Jahr 2025 ist noch jung und viele haben sich mal wieder vorgenommen, in nächster Zeit weniger Alkohol zu trinken. Jetzt aber echt. Seit 2010 schließen sich immer mehr Menschen der internationalen Gesundheitskampagne Dry January, die dazu einlädt, zumindest mal im ersten Monat des neuen Jahres die Finger vom Alkohol zu lassen. Manche stellen fest: gar nicht so leicht. Alkohol ist ohne die Frage die gesellschaftlich anerkannteste Droge von allen und die mit den verheerendsten Folgen, mit denen wir uns nur ungern beschäftigen. Mal ein paar Zahlen des Bundesgesundheitsministeriums aus dem Jahr 2024: knapp 8 Millionen Menschen der 18- bis 64-jährigen Bevölkerung in Deutschland konsumieren Alkohol in gesundheitlich riskanter Form. Das heißt: Alkohol in Mengen, die das Risiko für körperliche, psychische oder soziale Schäden erhöhen. 9 Millionen Menschen in dieser Altersgruppe haben einen problematischen Umgang mit Alkohol. Das bedeutet: Verhaltensweisen, bei denen der Alkoholkonsum bereits zu negativen Folgen führt, wie körperlichen oder psychischen Beeinträchtigungen, sozialen oder beruflichen Problemen, oder einem Kontrollverlust über die Menge des konsumierten Alkohols. Auch Autor und Journalist Felix Hutt fand seinen Alkoholkonsum problematisch und beschloss 2023 kurzerhand, ein Jahr zu pausieren. Warum er sich für diesen Schritt entschied, was er dadurch realisierte – über sich selbst aber auch über die Gesellschaft, wie es ihm ohne Alkohol ging und geht, genau darüber hat er ein Buch geschrieben. Es heißt: Ein Mann, ein Jahr, kein Alkohol, es ist Mitte Dezember erschienen und er ist mein Gast in dieser Folge.
Alkohol sei historisch gesehen in unsere Kultur eingebettet, sagt Suchttherapeutin Stephanie Bötsch. Hinzu komme die Kommerzialisierung durch die starke Lobby sowie die Glorifizierung der Droge. Es werde Zeit, dass dies kritisch hinterfragt werde. Von WDR5.
Am Donnerstag, 25.Juli 2024 läuft um 19:30 Uhr die 43. Sendung im Jahr 2024 der Anonymen Alkoholiker im Freien Radio Neumünster mit dem Thema: Was bedeutet mir meine neue Freiheit? Trockenheit bedeutet eine unglaubliche Freiheit. Eine Befreiung von teils absurden Zwängen, wie z.B. den Tagesablauf nicht mehr nach dem „unauffälligen“ Beschaffen des Alkohols oder der „Pegelpflege“ auszurichten? Oder die Befreiung aus einem Gespinst aus Ausreden, Lügen und Betrug, die fast alle Alkoholikerinnen und Alkoholiker (und ihre Umwelt!) schwer belastet? Von ihrer wiedergewonnenen Freiheit berichten die Teilnehmer dieses Radiomeetings.
Wäre es nicht toll wenn es ein Medikament gäbe, dass Menschen von ihrer Alkoholsucht befreit? Eine neue Studie hat bei Versuchen mit Ratten eine Substanz gefunden, die das Alkoholverhalten beeinflusst und sogar die Entzugserscheinungen lindert. In dieser Folge sprechen wir darüber, ob die Ergebnisse auf Menschen übertragbar sind, ob die Substanz auch bei anderen Süchten helfen könnte und wie viel Anteil an der Sucht genetisch bedingt ist. Es geht um die Habenula, Rauchringe und Gentherapien. 01:50 Alkoholsüchtige Ratten 10:00 Das Zwischenhirn 12:00 Gentherapie 15:10 Nikotinsucht
Flüchtlinge des Alkohols auf Malle, Zehntausende Ausländer überfluten deutsche Innenstädte und das alles hat irgendwas mit Pyrotechnik und den beiden Knallköpfen hier zu tun. Was genau? Finde es heraus und hör‘ rein!
Heute sprechen wir über Alkohol und die heikle Idee, den eigenen Alkoholkonsum kritisch zu hinterfragen, zu reduzieren oder sogar zu beenden, die mitten in einem Weinanbaugebiet nicht besonders viel Begeisterung auslöst. Über die Wirkung des Alkohols auf unseren Körper, auf unsere mentale Gesundheit und die positiven Veränderungen, die sich im nüchternen Zustand sehr schnell einstellen. Und es geht um Genuss, Trinken in Gesellschaft und einen richtig großen Hebel … ••• Wie hat Dir dieses Gespräch gefallen? Hast Du Gedanken, Feedback oder Ideen dazu? Wir freuen uns sehr, wenn Du etwas Wertvolles für Dich mitnehmen konntest, und über einen wohlwollenden Austausch – oder über eine ebensolche Bewertung des Podcasts. Wenn Du nicht nur zuhören, sondern losgehen möchtest, Dir Unterstützung wünschst oder Impulse brauchst, dann schau auf life-changing-training.de vorbei und triff uns an unserem Kraftort. Wir freuen uns auf Dich! Cora, Dirk und das gesamte Team zinckernagel
»Keine Termine und leicht einen sitzen« — nach dem legendären Westberliner Entertainer Harald Juhnke ist das die Definition von Glück. Sowohl »leicht einen sitzen« als auch »Glück« sind in Juhnkes Fall allerdings ziemliche Euphemismen: Juhnke war schwer alkoholabhängig und die gesamte deutsche Öffentlichkeit wusste davon, bagatellisierte und romantisierte seine Krankheit. Jahrzehntelang, bis er 2005 an den Folgen seines Alkoholismus starb. Der begeisterten Romantisierung seiner Künstler-Persona und der deutschen Nachkriegs-BRD, die Juhnke verkörpert wie kein Zweiter, tut das bis heute keinen Abbruch. Die Verklärung des Alkohols und die Blindheit vor den brutalen Realitäten der Abhängigkeit zeigt sich am Beispiel Juhnke exemplarisch: Alkohol ist ein Gift, das Menschen schwer krank macht und letztlich umbringt, gleichzeitig ist es eine ganz alltägliche Freizeitbeschäftigung. Alkoholiker:innen sind krank – und gleichzeitig selber schuld. Der Juhnke-Effekt eben: Wie auf einem Vexierbild sehen wir immer beide Versionen der Alkohol-Geschichte gleichzeitig und bringen es deswegen zum Beispiel fertig, einer Person, die klar abhängig ist, eine Flasche Schnaps zum Geburtstag zu schenken.Doku über »der Trinker«: https://youtu.be/apEZSTTTYiU?si=B-iMsN783Lma93tK&t=474 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Thu, 11 Apr 2024 03:55:00 +0000 https://mission-gesundheit.podigee.io/22-new-episode 679d9aca9bb834c4e8c41a26618d62d3 In unserer Gesellschaft herrscht eine weitgehend unkritische Einstellung gegenüber einem spezifischen Suchtmittel: Alkohol. Viele Menschen nehmen Alkohol als Teil ihres sozialen Lebens wahr, ohne die potenziellen Risiken zu erkennen, denen sie sich aussetzen. Dabei reichen die Folgen weit über die bekannten „Kater” am nächsten Morgen hinaus. Alkoholabhängigkeit, Leberschäden, psychische Erkrankungen und Unfälle sind nur einige der möglichen Konsequenzen eines übermäßigen Konsums. Durchschnittlich werden pro Kopf in der deutschen Bevölkerung jährlich rund zehn Liter reinen Alkohols konsumiert. Damit liegt Deutschland im internationalen Vergleich im oberen Drittel. Etwa 7,9 Millionen Deutsche konsumieren Alkohol „in gesundheitlich riskanter Weise", was einer Menge von ein bis zwei kleinen Gläsern Bier pro Tag entspricht. Dr. Mario Scheib kennt die Gefahren von Alkohol und setzt neueste Therapiemethoden wie Ketamin-Behandlungen ein. shownotes 00:00 - 02:43 Intro 02:44 - 03:55 Experte der Woche 03:56 - 06:42 Die Alkoholsucht 06:43 - 10:13 Wie viel Alkohol ist gesund? 10:14 - 10:49 Genetische Faktoren 10:50 - 13:29 Therapiemöglichkeiten 13:30 - 14:27 Prävention und Behandlung 14:28 - 16:11 Neuartige Verfahren 16:12 - 17:16 Die Rolle des sozialen Umfelds 17:17 - 22:49 Ketamin Therapie 22:50 - 25:32 LSD und Ayahuasca 25:33 - 26:32 Rauchen 26:33 - 27:39 Fakten der Folge 27:40 - 27:50 Outro 27:51 - 29:13 Hadis Random Reminder full no
Durch Schuldgefühle und alte Wunden immer wieder in die Arme des Alkohols gelaufen? Ich sage: Raus aus der #alkoholsucht und aktiv lernen, wie man wirklich mit Problemen umgeht!Zum gratis Webinar:https://www.drymind.de/webinarZum DryMind Programm:▶️ https://www.drymind.de/28 Seiten Gratis PDF "Anfangen aufzuhören":▶️ https://www.drymind.de/anfangen/Podcast: https://www.drymind.de/podcast/Instagram: https://www.instagram.com/nie_wieder_alkoholWebseite: https://www.drymind.de/Buch: https://www.drymind.de/alkoholfalle-buch/Lerne aus meinen Fehlern und lass die Alkoholsucht hinter dir! Schluss mit den Versuchen vom Trinken wegzukommen, hör auf vergebens mit deinem Alkoholproblem zu hadern... Mit reiner Willenskraft kommt man nicht davon los. Ich habe es vorher vom Feierabendbierchen, über den Wodka bis zum Leberschaden getrieben und dann doch den Entzug geschafft, wenn auch anders, als ich es dir raten würde. Wenn du also auch denkst, dass du Alkoholiker bist und gerne aufhören und der Sucht entkommen willst, dann beschäftige dich bitte unbedingt weiter mit dem Thema, bleib am Ball und lerne aus meinen Fehlern. Du musst nicht alles alleine machen. Freue dich lieber auf dein selbstbestimmtes, nüchternes Leben!Dein Dennis#sober #nüchtern #alkohol #niewiederalkohol #alkoholproblem #alkoholiker #alkoholverzicht #sobriety #drymind #vollfrei #alkoholfrei #alkoholsucht #drymind #alkoholsüchtig #alkoholproblem #trinker #trinken #soberme #zucleanfürdenscheiß #soberberlin #soberhamburg #coabhängigkeit #soberbewegungdeutschland #vollfrei #selbstliebe #health #gesundheit #sobermentoring #sobermentor #ohnealkoholSupport the show
IM GESPRÄCH - Verleger, Autoren und Freunde des Westend Verlags im Podcast
Rainer Weiss sprach mit Christian Redl anlässlich der Frankfurter Buchmesse über seine zu Beginn dieses Jahres erschienene Autobiografie. Er hat sein Leben aufgeschrieben – ehrlich, aufrichtig, ungeschönt. Aufgewachsen in den fünfziger Jahren unter der Obhut eines kriegstraumatisierten Vaters, macht er gegen den Willen der Eltern eine Ausbildung zum Schauspieler. Schonungslos gegen sich selbst erzählt er von seiner rastlosen Suche nach Erfolg und Anerkennung, von Triumphen am Theater, fantastischen Auszeichnungen sowie von gefährlichen Beziehungen und der Macht des Alkohols, von tiefer Melancholie, Euphorie und Verzweiflung. Aber auch von einer beglückenden späten Liebe, mit der er nicht mehr gerechnet hatte. Besonders bekannt durch seine Rolle als Kommissar Thorsten Krüger in den Spreewaldkrimis.
Dies ist Episode IV der zweiten Staffel von macht Hunger, der Podcast des Pragmaticus über Politik und Kulturgeschichte des Essens. Gastrosoph Peter Peter geht in dieser Episode der Bedeutung des Alkohols nach. Einst dem Göttlichen zugerechnet, wurde die berauschende Substanz auch schnell als Teufelszeug gesehen, das besser verboten werden sollte. Peter Peter klärt in dieser Folge auch darüber auf, wie Bier oder Champagner zu Klassensymbolen wurden. macht Hunger ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).Über macht HungerDie Podcastreihe macht Hunger ist der Politik, Wirtschaft und Kulturgeschichte von Gerichten, Rezepten, Lebensmitteln und Kochkünsten jeder Küche dieser Erde gewidmet.Staffel I macht Hunger I: Nationalgerichte macht Hunger II: Frankreichmacht Hunger III: Italienmacht Hunger IV: Das Schnitzelmacht Hunger V: Globale Küchemacht Hunger VI: Zucker!macht Hunger VII: Slawische Küchemacht Hunger VIII: Jenseits des FleischesStaffel IImacht Hunger I: Die Geschichte der Muskatnussmacht Hunger II: Der lange Weg zum Besteckmacht Hunger III: Weltenlenkerin KartoffelVorschau: machtHunger bis Anfang März20. Februar >> Das Salz in der Suppe. Salz ist auch so eine ambivalente Angelegenheit. Es hat schon Fehden und Kriege ausgelöst, den einen Reichtum, den anderen Armut beschert, zuviel ist angeblich ungesund und manche Salzfässchen sind so kostbar, dass sie keinesfalls gestohlen werden sollten. Ist aber ein Essen ohne Salz überhaupt ein Gericht?5. März >> Igitt! Der Ekel gehört zum Essen wie das Salz in die Suppe. Aber wieviel Ekel ist bei Tisch erlaubt, und warum graust es uns vor dem einen Gericht, vor anderen aber nicht? Der machtHunger über den Ekel ist wohl einer der schwierigsten, denn Ekel kann man nicht steuern, wir hoffen doch, Sie bleiben auch bei dieser Episode dran. Über Peter PeterDer Kulturwissenschaftler Peter Peter ist in der bayerischen Hauptstadt München aufgewachsen, hat in Klassischer Philologie promoviert und ist Autor zahlreicher Bücher über das Reisen und die Kochkulturen dieser Welt. Er lehrte an der von Slow Food gegründeten Università delle scienze gastronomiche in Pollenzo und Colorno. Seit 2009 lehrt er für den Masterstudiengang des Zentrums für Gastrosophie der Universität Salzburg das Modul „Weltküchen und Kochsysteme“ und ist Mitglied der Deutschen Akademie für Kulinaristik.
„Weniger Alkohol trinken.“ Dieser Wunsch gehört zu den Klassikern der Vorsätze für ein neues Jahr. Der „Dry January“ ist ein erster Schritt in diese Richtung. Immer mehr Menschen verzichten im Januar auf Alkohol. Und dann? Wie wichtig ist Alkohol für unser Gemeinschaftsleben? Die Party, das Fußballspiel im Stadion, die Geburtstagsfeier oder der Start ins neue Jahr. Mit Alkohol macht vieles mehr Spaß: er gehört einfach dazu und ist die beliebteste legale Droge in Deutschland. Im Durchschnitt konsumieren wir rund zehn Liter reinen Alkohols pro Person im Jahr. Aber wann hört der Spaß auf? Was sind die ersten Warnzeichen, dass wir zu viel Alkohol trinken und warum werden Menschen abhängig und andere nicht? Darüber sprechen wir mit Christina Schadt von der Fachstelle für Suchtprävention Berlin. Mit ihr finden heraus, wie Alkohol in unserem Körper „funktioniert“, warum sich Ängste und Hemmungen lösen, was gegen die Lust auf Alkohol hilft und ob es einen risikofreien Umgang mit Alkohol gibt. Wir nehmen Trends wie den „Dry January“ unter die Lupe und schauen, ob alkoholfreie Produkte wirklich unbedenklich sind. Außerdem klären wir, ob Durcheinandertrinken schneller betrunken macht und gehen weiteren Alkohol-Mythen rund um Alkohol auf den Grund.
Das erste gute Gefühl, an das ich mich im Leben erinnern kann, war, als ich fünf Jahre alt war und mein Vater mir eine Flasche „Rolling Rock“ Bier geschenkt hatte. Ich spürte die Wirkung des Alkohols, als ich trinkend in einer Ecke saß. Als ich meinen Vater ansah, war ich voller Liebe für ihn. Es war ein wunderbares Gefühl.
Von wilden Partys in der Antike bis hin zu Heilschnäpsen im Mittelalter: Die Menschen berauschen sich seit Jahrtausenden am Alkohol. Versuche, ihn zu verbieten, waren in der Geschichte nicht besonders erfolgreich. Biesler, Jörgwww.deutschlandfunk.de, Der Rest ist Geschichte
Jakob Wampflers Kindheit und Jugend wurde geprägt von Mobbing, 23 Jahren Alkoholsucht und drei Suizidversuchen. Trotzdem steht er heute als Mitarbeiter im Passantenheim der Heilsarmee in Thun mit beiden Beinen im Leben. Der Mann, der als hoffnungsloser Fall abgestempelt wurde und sein Leben selbst oft wegwerfen wollte, hat der Minderwertigkeit den Kampf angesagt. Mit seiner eigenen Geschichte als Überwinder destruktiver Verhaltensmuster ist er heute ein Ermutiger für viele Menschen! Im Talk mit Chefredaktor Florian Wüthrich erzählt Jakob Wampfler seine Geschichte und wie es dazu kam, dass er zum Hoffnungsboten für andere Menschen geworden ist.
Eine Sendung über unseren Umgang mit Drogen. Unser Gast meint: Wir unterschätzen die Wirkung des allgegenwärtigen Alkohols, aber auch die von Psychopharmaka und Schlafmitteln. Er meint: Wir brauchen eine neue Drogenmündigkeit.
In unserer brandneuen Folge nehmen wir euch mit auf eine faszinierende Reise in die Vergangenheit. Unter dem Motto "Am Anfang war das Bier..." tauchen wir ein in die atemberaubende Welt der alkoholischen Genüsse. Als Co-Moderator begrüßt Jean in dieser Episode niemand Geringeren als Dudelsackspieler Elsi, der nicht nur meisterhaft die Töne seines Instruments beherrscht, sondern auch ein wahrer Kenner der Braukunst ist. Lasst euch von seinen spannenden Geschichten und seinem fundierten Wissen über Bier verzaubern… Gemeinsam erkunden wir die Geschichte des Alkohols in all ihren Facetten, von den frühesten Brautraditionen bis hin zu modernen Craft-Brauereien. Erfahrt, wie dieses Getränk unsere Gesellschaft geprägt hat und immer noch prägt. Seid dabei, wenn wir die Geheimnisse des Alkohols lüften und dabei garantiert den Durst nach Wissen stillen. Freut euch außerdem auf ein spannendes Tavernenrätsel und natürlich eine zum Thema passende „Schande des Tages“! Viel Spaß beim Hören!
Muriel Baumeister, Schauspielerin, dreifache Mutter und Künstlerin durch und durch, spricht über ihre persönlichen Hochs und Tiefs im Leben, ihre Kindheit und die Liebe zu Film und Theater. Vieles versteht man aus einer Vogelperspektive besser, sagt Muriel, die gerne einen Schritt zurückgeht, wenn es wieder stürmt im Leben. Muriel ist ein großer Fan von „Machen, auf die Schnauze fallen, weitermachen“. Über ihre schwierige Zeit als Alkoholsüchtige sagt sie: Ihre ständigen Panikattacken haben sie wachgerüttelt und ihr das Leben gerettet. Wie sie diese Krise gemeistert hat und wie glücklich ein abstinentes Leben aussehen kann, erzählt sie im Gespräch mit Linda Leinweber.
Eph 5,18 berauscht euch nicht mit Wein, was Ausschweifung ist, sondern werdet voll Geistes; (Sch2000) Kommentar von MacDonald (CLV) 5,18 »Und berauscht euch nicht mit Wein, worin Ausschweifung ist.« In vielen christlich geprägten Ländern wirkt ein solches Gebot unnötig und schon fast schockierend, weil völlige Abstinenz bei sehr vielen Christen die Regel ist. Doch sind wir dankbar dafür, dass die Bibel für Gläubige aller Kulturen geschrieben wurde. In zahlreichen Ländern gehört Wein bei einer normalen Mahlzeit auf den Tisch. Die Schrift verurteilt nicht allgemein das Weintrinken, sondern den Missbrauch. Wein als Medizin wird ausdrücklich empfohlen (Spr 31,6; 1. Tim 5,23). Der Herr Jesus selbst hat bei der Hochzeit zu Kana in Galiläa Wasser in Wein verwandelt (Joh 2,1-11). Doch der Genuss von Wein wird in folgenden Situationen zum Missbrauch und ist dann untersagt: Wenn er zu Ausschweifungen führt (Spr 23,29-35), * wenn Weintrinken zur Gewohnheit wird (1. Kor 6,12b), * wenn Weintrinken das schwache Gewissen eines anderen Gläubigen verletzt (Röm 14,13; 1. Kor 8,9), * wenn das Zeugnis eines Christen in der Gesellschaft dadurch beeinträchtigt wird und deshalb nicht der Ehre Gottes dient (1. Kor 10,31), * wenn der Gläubige sich nicht sicher ist, ob er Wein trinken darf (Röm 14,23). Die von Paulus empfohlene Alternative lautet, »voller Geist« zu werden. Dieser Zusammenhang mag uns zunächst erstaunen, doch wenn wir beide Zustände vergleichen und einander gegenüberstellen, können wir erkennen, warum der Apostel sie auf diese Weise verbindet. Erstens gibt es mehrere Ähnlichkeiten: In beiden Zuständen befindet sich der Betreffende unter der Herrschaft einer anderen Macht. Im ersten Fall ist es die Herrschaft des Alkohols, im zweiten die Herrschaft des Heiligen »Geistes«. * In beiden Fällen befindet sich der Mensch in einem außergewöhnlichen Zustand. Zu Pfingsten wurde das Erfülltsein mit dem Heiligen Geist fälschlicherweise als Trunkenheit gedeutet (Apg 2,13). * In beiden Fällen wird der Wandel des Betreffenden verändert. Das gilt für den Betrunkenen hinsichtlich dessen, wie er sich äußerlich verhält, und für den vom Geist Erfüllten bezüglich seines moralischen Verhaltens. Doch gibt es zwei Punkte, in denen sich die beiden Zustände deutlich voneinander abheben: Trunkenheit führt zu »Ausschweifung« und Zügellosigkeit. Die Erfüllung mit dem Heiligen Geist hat dies grundsätzlich nie zur Folge. * Im Falle der Trunkenheit verliert der Betroffene die Selbstkontrolle. Doch die Frucht des Geistes ist »Selbstbeherrschung« (Gal 5,23; Anm. ER). Ein Gläubiger, der »voller Geist« ist, wird niemals die Kontrolle über sein Handeln verlieren, denn der Geist des Propheten ist dem Propheten untertan (1. Kor 14,32). Manchmal erscheint die Erfüllung mit dem »Geist« in der Bibel als souveränes Geschenk Gottes. So war zum Beispiel Johannes der Täufer »mit Heiligem Geist erfüllt« von seiner Mutter Leib an (Lk 1,15). In solch einem Fall erhält man den Geist, ohne dass vorher Bedingungen erfüllt werden müssten. Man betet nicht darum, und man arbeitet nicht daran. Vielmehr eignet der Herr diese Gabe nach seinem Wohlgefallen zu. Hier in Epheser 5,18 wird dem Gläubigen geboten, sich vom Geist erfüllen zu lassen. Das setzt ein Handeln seinerseits voraus. Er muss bestimmte Bedingungen erfüllen. Er empfängt dies nicht automatisch, sondern die Erfüllung mit dem Geist ist die Folge des Gehorsams. Aus diesem Grund sollte man die Erfüllung mit dem Heiligen Geist von anderen Diensten des Geistes am Gläubigen unterscheiden. Die Erfüllung mit dem Geist ist nicht gleichbedeutend mit den folgenden Aufgaben: Die Taufe mit dem Heiligen Geist. ... Mehr Text ist hier leider nicht möglich. Beim CLV könnt ihr euch den Kommentar kostenlos herunterladen
Am Wochenende beginnt in Werder das Baumblütenfest. Nach dreijähriger Pause wird wieder Obstwein ausgeschenkt. Aber statt Alkohol sollen Kultur und Tradition im Mittelpunkt stehen. Die Veranstalter starten das Comeback mit einem neuen Konzept. Unser Kolumnist Thomas Hollmann glaubt allerdings weiterhin an die Kraft des Alkohols.
Der problematische Alkoholkonsum nimmt nach der Pensionierung sprunghaft zu. Jeder dritte Rentner trinkt täglich Alkohol – Tendenz steigend. Wieso werden immer mehr ältere Menschen süchtig und ist das Gesundheitssystem auf diese Entwicklung vorbereitet? Antworten von Suchtexperte Christian Lorenz. Viele Frauen und Männer trinken ab 65 Jahren täglich Alkohol. So viel, dass es zum Problem wird. Gesundheitsbefragungen des Bundesamts für Statistik zeigen deutlich: Der tägliche Alkoholkonsum nimmt mit steigendem Alter kontinuierlich zu. Jeder dritte Rentner trinkt täglich Alkohol – Tendenz steigend. Bei den Frauen im gleichen Alter sind die Anteile halb so hoch. In keiner Altersgruppe ist der problematische Alkoholkonsum so verbreitet wie bei den über 65-Jährigen. Die Forel Klinik ist die grösste Klinik in der Schweiz für die Behandlung von Alkoholabhängigkeit. Die Anzahl Rentnerinnen und Rentner in der Klinik hat sich verdoppelt. Was treibt immer mehr ältere Menschen in die Alkoholsucht und ist unser Gesundheitssystem darauf vorbereitet? Christian Lorenz, Leiter des medizinisch-therapeutischen Bereichs der Forel Klinik, ist zu Gast bei David Karasek.
Narkotisko vielu lietošana jauniešu vidū vēršas plašumā. Narkologi ceļ trauksmi par jaunu narkotiku paveidu izplatīšanos Latvijā, kas ir ļoti bīstams un to lietošana rada milzu riskus. Kā spējam reaģēt uz to, kas notiek narkotiku melnajā tirgū, Krustpunktā analizē Valsts policijas Organizētās noziedzības smago un sērijveida noziegumu apkarošanas pārvaldes priekšnieka vietnieks, 2.nodaļas priekšnieks Sandis Radziņš, Neatliekamās medicīniskās palīdzības dienesta vadītāja Liene Cipule, Rīgas psihiatrijas un narkoloģijas centra Narkoloģiskās palīdzības dienesta vadītāja dr Astrīda Stirna, Veselības ministrija Sabiedrības veselības departamenta direktore Jana Feldmane un Saeimas Sociālo un darba lietu komisijas Sabiedrības veselības apakškomisijas priekšsēdētāja Līga Kozlovska. Dažādas atkarību veicinošas vielas jauniešiem Latvijā ir viegli pieejamas. Pēdējo gadu oficiālā policijas statistika vēsta, ka gada laikā vismaz 2000 jauniešus aiztur alkohola reibumā, narkotiku reibonī ap 300 jauniešu. Tie ir vien statistikas dati, kurus var krietni reizināt. Alkohols atkarību bieži vien iesāk, bet jaunā paaudze ātri to nomaina ar citām psihoaktīvām vielām. Nav tāda diena, kad neatliekamās palīdzības dienests nesaņemtu izsaukumu par kādu gados jaunu cilvēku, kura dzīvība ir jāglābj pārdozēšanas dēļ. Un ir reizes, kad tas ir pat vairākiem nāves gadījumiem diennaktī. Kā to apturēt vai vismaz ierobežot?
Janina Rösch hatte Ihr erstes Erlebnis rund ums Thema Alkohol bereits als Kind, als sie in den großväterlichen Mostbottich gefallen war. Wenig später entdeckte sie ihre Berufung zu Archäologie und Frühgeschichte, als sie in den Bibliotheken unter anderem die "Was ist Was"- Reihe verschlang. Das entsprechende Studium folgte und anschließend die Aufgabe als Ausstellungskuratorin am Landesmuseum Württemberg in Stuttgart. Ihr erstes Projekt widmete sie dem Schwert, doch das nächste sollte sich dann um des Menschen liebste Rauschsubstanz drehen: "Berauschend - 10.000 Jahre Bier und Wein" heißt die aktuelle Ausstellung rund um die Kulturgeschichte des Alkohols, die in der schwäbischen Landeshauptstadt zu sehen ist. Im BierTalk sprechen wir über die Hintergründe und Herausforderungen, nicht zuletzt, weil diese Ausstellung in den beiden Corona-Jahren konzipiert werden musste und damit auch Janina vor bisher unbekannte Aufgaben stellte...
Als Teenager organisiert Kajo Frischknecht seine ersten Partys. Damals noch im Clubhaus in Seuzach, wo er herkommt. Es folgten Feste und Konzerte im Keller eines Freundes. Heute ist Frischknecht Leiter des Salzhaus-Clubs und Präsident der Winterthurer Bar- und Clubvereinigung. Im Landbote-Podcast Dialogplatz erzählt er, wie er durch einen Studentenjob im Salzhaus gelandet und dann einfach dort geblieben ist.Die Arbeitszeiten machten ihm früher gar nichts aus. «Ich war vielleicht zwei Stunden länger wach, als wenn ich im Ausgang gewesen wäre, aber ich war fit am nächsten Tag, weil ich nichts getrunken hatte», sagt Frischknecht. Heute habe sich das geändert. Denn Frischknecht ist kürzlich Vater geworden. «Wenn ich bis morgens um sechs Uhr arbeite und daheim beginnt direkt der Tag, ist das natürlich schwierig.» Er stehe deshalb jetzt seltener hinter dem Tresen. Der grosse Durst nach CoronaBei den Salzhaus-Mitarbeitenden sei der Alkohol-Konsum kein grosses Thema. «Wir trinken eigentlich nicht bei der Arbeit. Wir müssen ja ständig Kopfrechnen. Das würde nicht gehen.» Es gebe allenfalls mal einen Shot morgens um vier, wenn die letzte Runde serviert wird. Wenn es ein Mitarbeiter mit dem Alkohol übertreibe, suche er individuell das Gespräch. Bei den Gästen hingegen scheint der Durst nach Alkohol vor allem nach der langen Pandemie-Pause wieder gross zu sein. «Wir haben gemerkt: Die Leute haben Bock», so Frischknecht. Weniger Gäste besuchten hingegen die Ü16-Partys. Während der Corona-Pause hätte diese Generation eben das Clubleben gar nicht erst kennengelernt. Das zeige sich nun. Doch ein Aspekt von Corona hat Frischknecht positiv überrascht: die politische Unterstützung für die Kurzarbeit. «Wir hatten nach zwei Jahren immer noch ein starkes Team beisammen. Das wäre ohne nicht gegangen.» Wenig Konkurrenz in WintiDie Winterthurer Clubszene sei speziell, sagt Kajo Frischknecht. Auch weil die Clubs Albani, Gaswerk, Kraftfeld und Salzhaus schon früh einen Verein gründen mussten, um gemeinsam Anträge an die Stadt zu stellen. Im Nachhinein habe sich das sehr rentiert. Heute sprechen sich die Clubs ab, um nicht am selben Abend eine ähnliche Party zu veranstalten. «In anderen Städten ist das Konkurrenzdenken viel stärker als in Winterthur.»Was wann besprochen wird1:38 Was war seine legendärste Partynacht?5:23 Wie er beruflich im Nachtleben gelandet ist9:40 Die Gefahren des Alkohols, wie geht er damit um?12:10 Veränderungen in der Winterthurer Ausgangsszene18:54 Belästigungen im Ausgang26:50 «Nach Corona hatten die Leute Bock»33:20 «Needle-Spiking» und KO-Tropfen, wie gross ist die Gefahr?43:20 Kann sich Winterthur gegen Zürich behaupten?
Seit den Tagen von Dr. Edward Bach sind die meisten Blütenessenzen mit Weinbrand (Brandy) versetzt. Er soll die für lange Zeit Essenz haltbar machen. Nun gibt es aber Situationen, in denen es vielleicht problematisch ist, Alkohol zu sich zu nehmen, beispielsweise bei Kindern und Tieren. In dieser Folge beleuchte ich, wie groß das Problem tatsächlich ist und biete eine ganze Reihe von Alternativen an, wie man mit Essenzen arbeiten kann, ohne Bedenken wegen des Alkohols haben zu müssen.
Dies ist die Kehrseite der Medaille: Heute geht es um die unwürdige Seite des Alkohols, Abstürze, ums Kotzen und die richtige Sitzposition beim Kacken. Aber keine Sorge, good vibes only!
In Deutschland gehen geschätzt jährlich über 20.000 Krebsneuerkrankungen und mehr als 8.000 Krebstodesfälle auf das Konto des Alkoholkonsums. Der negative Einfluss des Alkohols ist am stärksten auf Darmkrebs, auf Krebserkrankungen des Mund- und Rachenraums, der Leber und der Speiseröhre. Martin Gramlich im Gespräch mit Gerd Nettekoven, Vorstand der Stiftung Deutsche Krebshilfe
Die Idee zu biophon wurde vermutlich bei einem Glas Wein geboren, und sicher spielten alkoholische Getränke bei vielen großen und kleinen Ideen eine Rolle. Bier, Wein und Spirituosen sind in nahezu allen Kulturen der Welt verbreitet — und das schon länger als man denkt. Bier wurde bereits gebraut, bevor der Mensch begonnen hat, Pflanzen zu kultivieren, Brot zu backen und ein sesshaftes Leben zu führen. Aber wie entsteht Bier eigentlich? Wie kommt es, dass Ethanol als kleinster gemeinsamer Nenner aller alkoholischen Getränke eine solche Wirkung auf uns hat, dass wir bereits seit der Steinzeit große Mengen davon konsumieren? Wir gehen der Biologie, der Chemie und der Geschichte des Alkohols auf den Grund und schauen einmal genauer darauf, warum Hefen Ethanol produzieren, wie besagter Alkohol in unserem Körper wirkt und wie unsere Zellen ihn wieder los werden. Die Folge ist ein bisschen länger — gönnt Euch dazu also gern ein Glas eines Getränktes Eurer Wahl, dessen Alkoholgehalt selbstverständlich Euch überlassen ist. Es sei denn, Ihr hört uns im Auto. Dann bitte auf jeden Fall 0,0%.QuellenLiu, L. (2018). Fermented beverage and food storage in 13,000 y-old stone mortars at Raqefet Cave, Israel: Investigating Natufian ritual feasting. Journal of Archaeological Science: Reports. https://doi.org/10.1016/j.jasrep.2018.08.008Singh, A. K. et al. (2007). Effects of chronic ethanol drinking on the blood–brain barrier and ensuing neuronal toxicity in alcohol-preferring rats subjected to intraperitoneal LPS injection. Alcohol & Alcoholism. https://doi.org/10.1093/alcalc/agl120BildquellenTitelbild: Luis Ezcurdia, Sabores Uruguayos (195693485), CC BY-SA 3.0Stibnit: DerHexer, Wikimedia Commons, CC-by-sa 4.0, Harvard Museum of Natural History. Stibnite. (Iyo) Ehime, Shikoku, Japan (DerHexer) 2012-07-20, CC BY-SA 4.0Saccharomyces cerevisiae: Mogana Das Murtey and Patchamuthu Ramasamy, Saccharomyces cerevisiae SEM, CC BY-SA 3.0Alkoholkonsum: World Health Organization, graphics uploaded by Furfur, Alcohol consumption 2005, CC BY-SA 3.0Wer uns unterstützen möchte (Danke!), hat hier die Möglichkeit dazu: support.biophonpodcast.de
CN: In dieser Folge geht es um Alkoholabhängigkeit**********Paulas Kindheit in Kiel ist unbeschwert. Als sie elf ist, ändert sich das: Paulas Mutter Alrun trennt sich von ihrem Freund und fängt wieder an zu trinken. Paula durchsucht fortan die Wohnung nach angebrochenen Weinflaschen, entsorgt die Alkoholreste. Sie hofft, dass Alrun die Kurve kriegt und aufhört zu trinken. Bis zu Paulas 15. Geburtstag: Eigentlich wollte Alrun nüchtern bleiben und Paula helfen, eine kleine Party vorzubereiten. Aber Alrun schafft es nicht. Paula wird klar, dass die Alkoholsucht nicht einfach so weggeht. Sie sucht sich über das Jugendamt eine Betreuerin, zieht aus, macht Abi und fängt an zu studieren. Mit Alrun hat sie kaum Kontakt. Bis der Anwalt ihrer Mutter anruft und sagt: "Wenn ihre Mutter so weitermacht, wird sie sterben." Paula will Alrun helfen, ohne ihre neu gewonnene Unabhängigkeit aufzugeben. **********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Mitwirkende: Autorin: Minou Becker Moderatorin: Shalin Rogall **********Die Quellen zur Folge:Haben meine Eltern ein Alkoholproblem?Kidkit berät junge Menschen unkompliziert per Mail, Chat oder EinzelterminInteressenvertretung für Kinder aus SuchtfamilienÜbersicht über Hilfsangebote für Kinder und Jugendliche in Notlagen**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Alkoholsucht: Ansprechen oder schweigenAlkohol im Umfeld: Wenn andere zu viel Alkohol trinken**********Wir erzählen Eure Geschichten Habt ihr auch eine Geschichte erlebt, die in die Einhundert passt? Dann erzählt uns davon. Storys für die Einhundert sollten eine spannende Protagonistin oder einen spannenden Protagonisten, Wendepunkte und ein unvorhergesehenes Ende haben. Wir freuen uns über eure Mails an einhundert@deutschlandfunknova.de**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Instagram und YouTube.
iamfasting - Dein Wunschgewicht-Podcast mit Sven Sparding und Erika
#60 - Kann ich am Abend ein Bier oder Glas Wein trinken oder mache ich mir damit meine Abnahme kaputt? Wie ordne ich die Kalorien des Alkohols (7,1 kcal pro Gramm) ein? Verschiebe ich die Essenszeit, damit ich den Alkohol trinken kann? Dies und mehr erfährst du in dieser Folge. Unter folgendem Link findest Du die Beitragsseite: www.iamfasting.de/p60
Echt behindert! – der Podcast zu Barrierefreiheit und Inklusion
Filmrollen von Menschen mit Behinderung mit behinderten Schauspielerinnen und Schauspielern zu besetzen, ist immer noch selten. Wir stellen einen Film vor, der zeigt, dass das möglich ist und wie es geht.Sicher, es ist eine klassische "Heldenreise": Ein Basketballtrainer bekommt eine Strafe wegen Alkohols am Steuer, muss Sozialstunden ableisten und das ausgerechnet bei einer Basketballmannschaft, deren Mitglieder kognitive Einschränkungen haben und die so gar nicht seiner Welt von Gewinnern und Hochleistungssport entspricht. Im Laufe der Geschichte wird die Mannschaft fast deutscher Meister und der ignorante Trainer lernt, dass Leistung nicht alles ist. Der Film "Weil wir Champions sind" erzählt zwar die Geschichte des Aufstiegs einer Mannschaft, aber die verschiedenen Einschränkungen der Spieler und einer Spielerin werden nicht überwunden, sondern eher gefeiert. In "Echt Behindert! " erzählen Schauspieler Jonas Relitzki und Regisseur Christoph Schnee davon, wie es ist, mit einem so diversen Team einen Film zu drehen. Wir erfahren, wie die einzelnen Charaktere aus dem "richtigen Leben“ Teil der Handlung wurden und natürlich auch, dass es manchmal schwierig war, auf alle Bedürfnisse einzugehen. Der Film "Weil wir Champions sind", läuft im Streamingdienst RTL+ und am 25.05. um 20:15 auf Vox. Weil man sich Inklusion auf die Fahne geschrieben hat, gibt es dazu - und das ist selten für deutsches Privatfernsehen - eine audiodeskription. Sie wird über die Smartphone-App Greta bereitgestellt. Wie das funktioniert, erfahren sie unter: https://www.gretaundstarks.de/greta/greta Barrierefreies Kino und Inklusion mit Greta & Starks | barrierefreies Kino mit Audiodeskription und Untertitel - GRETA und STARKS Die App GRETA macht Audiodeskriptionen und Untertitel zugänglich, in jedem Kino, in jedem Saal, zu jeder gewünschten Vorstellung - einfach vom eigenen Smartphone! Erlebe barrierefreies Kino, das richtig Spaß macht - eigenständig und unabhängig, allein oder mit Freunden. Greta . Jetzt kostenlos im AppStore für iOS und bei Google Play für Android erhältlich. www.gretaundstarks.de Wir freuen uns über Feedback, Lob, Kritik und Meinungen. Mail an: echt.behindert@dw.com - Das Transkript der Sendung gibt es hier Alle Folgen des Podcasts finden Sie hier - Podcast "Echt behindert!" im RSS Feed - Podcast "Echt behindert!" auf Apple Podcasts. - Podcast "Echt behindert!" auf Spotify.
Daniel Schreiber ist Autor. In diesem Jahr ist sein Buch “Allein” erschienen, ein Buch, das ich schon ganz oft empfohlen und verschenkt habe und jetzt am Ende des Jahres als mein Lieblingsbuch 2021 bezeichne. Daniel beschäftigt sich darin mit der Frage, ob wir ein zufriedenes, glückliches Leben führen können, ohne in einer romantischen Beziehung zu leben. Es geht um den Wert von Freundschaften, den Unterschied zwischen Alleinsein und Einsamkeit. Es geht um ein Gefühl, das alle kennen, aber niemand wahrhaben will. Es ist ein kleines, rührendes und wunderbar tiefgründiges Buch. Es ist ein riesiger Erfolg und seit Monaten in den Bestsellerlisten. Daniel ist 1977 geboren und in einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern aufgewachsen. Wir sprechen über seine Kindheit im Wald und traumatische Erinnerungen an die Schulzeit in der DDR. Es geht um den Aufbruch nach Amerika, das Entdecken des Schreibens, aber auch das Entdecken das Alkohols und seine Alkoholsucht. In den Büchern “Zuhause” und “Nüchtern” schreibt er darüber. Wir sprechen auch über das Alleinsein, über Eitelkeit, unerfüllte Träume, das Wandern, das Verzeihen, das Unterbewusstsein und ganz ganz viel mehr. Mich hat das Gespräch, ähnlich wie sein Buch, sehr berührt. MEIN GAST: https://instagram.com/thedanielschreiber/ DINGE Daniel Schreiber “Allein” - https://tidd.ly/3pflawV * Daniel Schreiber “Nüchtern” - https://tidd.ly/30SWp0i * Daniel Schreiber “Zuhause” - https://tidd.ly/3sog17F * Buchtipp: Hanya Yanagihara “To Paradise” - https://tidd.ly/3phYhZG * SUPPORTER: ichwillfair - https://bit.ly/3c0jbVZ GREENFORCE - http://greenforce.com CODE “hotelmatze25” - gültig bis 31.01.2022 WIX - https://de.wix.com/ MITARBEIT: Redaktionelle Unterstützung: Lena Rocholl Musik: Jan Köppen Mix & Schnitt: Maximilian Frisch MEIN ZEUG: Die Hotel Matze Suite bei Apple: https://apple.co/3DTfsFb Die Hotel Matze Suite bei Spotify: https://bit.ly/3J7OLjJ Wunschgäste bitte in die Kommentare: https://apple.co/2RgJVH6 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ Instagram: https://instagram.com/matzehielscher LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN Twitter: https://twitter.com/hotelmatze1 Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy *Affiliate Link (Thalia)
Diesmal sitzen Cord und Judith mit Hörerin Alina am Tisch, die ihre bewegende Vergangenheit mit den beiden bespricht. Alina hat jahrelang unter der Alkoholsucht ihrer Mutter gelitten. Selbst jetzt im Erwachsenenalter und obwohl sie seit einigen Jahren von zuhause ausgezogen ist, plagen sie viele Gefühle und Gedanken, die sie als Konsequenz ihres Elternhauses begleiten. Wir sprechen in dem Zuge über häufige Phänomene und Probleme, die entstehen, wenn ein oder beide Elternteile alkoholsüchtig sind und versuchen gemeinsam mit Alina Wege zu formulieren, die daraus helfen.