Podcasts about maschinenbauer

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Healthcare out-of-the-box - Podcast für Entrepreneurship und Innovation im Gesundheitswesen
#58 Interview mit Joachim Dehmel - CEO von Thuasne Deutschland

Healthcare out-of-the-box - Podcast für Entrepreneurship und Innovation im Gesundheitswesen

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 59:32


Joachim Dehmel ist CEO von Thuasne Deutschland. Ursprünglich als Maschinenbauer ausgebildet und als ehemaliger Olympia-Leichtathlet tief im Leistungssport verwurzelt, entwickelte er durch eigene Verletzungen eine Faszination für die Medizintechnik, die seinen gesamten beruflichen Weg prägte. Im Interview spricht Tobias mit Joachim über seine beeindruckende Karriere – von der Teilnahme an den Olympischen Spielen 1996 bis hin zu internationalen Führungspositionen bei Branchengrößen wie Olympus und BSN Medical, bevor er die Gesamtverantwortung für Thuasne in Deutschland übernahm. Heute leitet Joachim Dehmel leidenschaftlich die deutsche Organisation der französischen Thuasne-Gruppe. Mit Fokus auf Orthopädie, Kompressionstherapie und Breastcare bietet das Unternehmen innovative, nicht-invasive Lösungen an, die französisches Textil-Know-how mit medizinischer Wirksamkeit verbinden, um die Rehabilitation und Lebensqualität von Patienten nachhaltig zu verbessern. Wir erfahren zudem spannende Einblicke, warum im Gesundheitsmarkt „Ownership“ (Verantwortungsübernahme) entscheidend ist und wie Thuasne durch den gezielten Einsatz von KI-Lösungen – vom eigenen „Thuasne GPT“ bis hin zur KI-gestützten Qualitätssicherung – die Effizienz in einer oft konservativen Branche steigert. Joachim thematisiert dabei auch kritisch die politischen Hürden und bürokratischen Innovationsbremsen in Deutschland. Neben den unternehmerischen Themen philosophieren Tobias Krick und Joachim Dehmel über die Parallelen zwischen Leistungssport und Management. Joachim erzählt offen, wie ihn die im Sport gelernte „radikale Akzeptanz“ durch berufliche Herausforderungen trägt, warum Unternehmertum vor allem eine Frage des Mindsets ist und warum Sichtbarkeit nach dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“ für Führungskräfte unerlässlich ist. Zudem gibt er wertvolle Impulse zu sozialer Gerechtigkeit und der Bedeutung von Kooperation statt Konkurrenz. Unbedingt anhören!

Podcasts von Tichys Einblick
Nein, Friedrich Merz ist kein „Lügenfritz“ - TE Wecker am 03.06.2026

Podcasts von Tichys Einblick

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 18:07


Nein, Friedrich Merz ist kein „Lügenfritz“ +++ „Lügenfritz“ wird teuer: Wenn Spott zum Strafbefehl wird - 30 Tagessätze für ein Wort: Der neue Ernst der Majestätsbeleidigung +++ Deutschland deckelt Energie – und wundert sich über Stillstand +++ Großbritannien erschüttert: Opfer festgenommen, Täter geglaubt +++ Millionen Steuergelder im Jemen verschwunden: Wer kontrolliert die Entwicklungshilfe GIZ? +++ Landtechnik in der Krise: Wenn die Bauern sparen, stehen die Maschinenbauer still +++ Remmo-Umfeld gegen Tschetschenen: Polizei befürchtet Eskalation +++ Schüsse auf Polizisten, Kinder als Geiseln: Ausnahmezustand in Dortmund - Vom Restaurant-Randale zur SEK-Lage +++ TE Energiewendewetter +++ ‘Klartext Finanzen' ist ein Video-Podcast der RealUnit Schweiz AG. Die Investmentgesellschaft ist bekannt für ihre klare Aussagen und eine seit 25 Jahren bewährte Sachwertstrategie, die Ihnen bestmöglichen Vermögensschutz und langfristigen Werterhalt bietet. Die RealUnit-Aktie ist ein stabiler Wertspeicher und setzt auf reale Sachwerte wie physisches Gold und Silber, aufbewahrt in Hochsicherheitslagern in der Schweiz! Informieren Sie sich jetzt auf www.realunit.de und schützen auch Sie Ihre Ersparnisse ausserhalb der EU! Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1032 - Hightech-Sales statt Mittel(stands)alter: Fünf Hebel für mehr Umsatz und Marge. Mit Markus Milz

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later May 27, 2026 44:46


Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?

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Podcasts von Tichys Einblick
Deutschland zahlt: Für Energiechaos, CO₂-Politik und Staatsversagen -TE Wecker am 22.05.2026

Podcasts von Tichys Einblick

Play Episode Listen Later May 21, 2026 16:38


Deutschland zahlt: Für Energiechaos, CO₂-Politik und Staatsversagen +++ EU-Prognose: Energieschock halbiert Deutschlands Wachstum +++ Merz/Ukraine: Merz will Ukraine in die EU holen +++ CO₂-Preis als Standortkiller: AfD fordert Ende des Emissionshandels +++ Zwangsbeitrag aus versteuertem Geld: AfD greift Rundfunksteuer an +++ Nach 100 Jahren: Wieder ein Maschinenbauer in der Insolvenz +++ Iran-Spur in Deutschland: Mordpläne gegen Volker Beck und Josef Schuster +++ 8000 Euro für die Heimreise? Regierung prüft neue Syrien-Prämie +++ TE Energiewendewetter: Mittags viel Solarstrom, abends teuerer Importstrom. Die Rechnung zahlt am Ende der Verbraucher +++ Der heutige Wecker wird unterstützt von SIOUX „Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €.
Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden“

Moove
„Disruptive Kooperationen jetzt!“

Moove

Play Episode Listen Later May 8, 2026 52:49 Transcription Available


Chinas Autoindustrie drängt mit technischer Reife und massiven Überkapazitäten auf den europäischen Markt. Alexander Timmer begleitet seit fast zwei Jahrzehnten die Transformation der Automobilindustrie. Im Gespräch mit Gerd Stegmaier und Luca Leicht analysiert der promovierte Maschinenbauer die Dynamik in China und fordert ein Ende der „Problembewunderung“ am Standort Deutschland.

auto motor und sport Podcasts
„Disruptive Kooperationen jetzt!“

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Play Episode Listen Later May 8, 2026 52:49 Transcription Available


Chinas Autoindustrie drängt mit technischer Reife und massiven Überkapazitäten auf den europäischen Markt. Alexander Timmer begleitet seit fast zwei Jahrzehnten die Transformation der Automobilindustrie. Im Gespräch mit Gerd Stegmaier und Luca Leicht analysiert der promovierte Maschinenbauer die Dynamik in China und fordert ein Ende der „Problembewunderung“ am Standort Deutschland.

Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Dominik Braun: Wie ein Hersteller mit Digital-Vertrieb & HVs den Markt aufrollt (#207)

Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 53:24 Transcription Available


Dominik Braun ist kein klassischer Hersteller. Er ist Maschinenbauer, Macher, Vertriebsdenker – und jemand, der Probleme nicht lange analysiert, sondern Lösungen baut. Was mit einem eigenen Hausbau, einer nervigen Duschablage und einem eBay-Test begann, wurde zu SlotFix: einer Marke, die heute mit smarten Wandnischen, digitalem Vertrieb und einem handelsvertreterfreundlichen Mindset den Baustoffmarkt neu denkt. In dieser Folge zeigt Dominik Braun, warum Handelsvertreter für ihn kein alter Vertriebsweg, sondern die Zukunft eines flexiblen Marktzugangs sind – und wie Showroom-Livecalls, mobile Vertriebskoffer und mutige Kaltakquise-Hooks neue Türen öffnen.

Geladen - der Batteriepodcast
Maschinenbau: Deutschlands letzte Batterie-Chance

Geladen - der Batteriepodcast

Play Episode Listen Later Apr 26, 2026 44:27 Transcription Available


Stephan Eirich und Dr. Sarah Michaelis vom Verband der Maschinen- und Anlagenbauer erklären, warum die europäischen Maschinenbauer bei der Batterieproduktion gegenüber den chinesischen Wettbewerbern ins Hintertreffen geraten sind und wie sie nun die Aufholjagd starten.

HRM-Podcast
Digitale Kunden- und Mitarbeitergewinnung mit System I Mittelstand I Industrie I Produktionsunternehmen I B2B-Unternehmen I B2B-Vertrieb I Marketing: #286 - Stopp GmbH - Warum Maschinenbauer heute auf Social Media setzen müssen - Interview Bernd Stopp

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Apr 2, 2026 12:59


In dieser Episode mit Anes Cavka erfahren Sie, wie mittelständische Hidden Champions Social Media strategisch einsetzen, welche Veränderungen im Kundenverhalten entscheidend sind und wie Sie dadurch mehr Planbarkeit und Wachstum erreichen.Während viele mittelständische Industrieunternehmen weiterhin stark auf Messen setzen, verändert sich das Informationsverhalten der Kunden grundlegend. Die STOPP Werkzeugmaschinen GmbH aus Weinheim hat diese Entwicklung früh erkannt. Geschäftsführer Bernd Stopp bringt über 30 Jahre Erfahrung im Maschinenbau mit und beobachtet, dass Entscheidungen heute zunehmend digital vorbereitet werden.

3D-Druck Podcast
NEXT GEN AM PODCAST Vom CNC-Maschinenbauer zum 3D Druck-Pionier

3D-Druck Podcast

Play Episode Listen Later Mar 30, 2026 55:50 Transcription Available


In dieser Episode sprechen Johannes und Torsten mit Dimitri Kapetzke, Gründer von Millstep und bekannt von LinkedIn für seine ehrlichen Einblicke in den Maschinenbau-Alltag. Dimitri erzählt, wie er als klassischer CNC-Maschinenbauer den 3D‑Druck entdeckt hat - nicht als Konkurrenz, sondern als unverzichtbare Ergänzung. Er erklärt, wie aus einem simplen Schönheitsproblem an einer Maschine ein komplett neuer Entwicklungsprozess entstand und warum sein 3D‑Drucker heute als "Schwarzarbeiter" 24/7 im Einsatz ist. Gemeinsam diskutieren sie über die Chancen des 3D‑Drucks im Maschinenbau, über wirtschaftliche Vorteile, neue Produktideen, praktische Beispiele aus der Werkstatt und darüber, was Unternehmen wirklich brauchen, um erfolgreich in den 3D‑Druck einzusteigen. Eine inspirierende Folge für alle, die additive Fertigung, Frästechnik und echten Maschinenbau-Spirit lieben.

InnoFM - InterviewPodcast
Vom Gebäude zur Wertschöpfungsplattform: Was globale Industrie heute wirklich braucht (#133)

InnoFM - InterviewPodcast

Play Episode Listen Later Mar 12, 2026 41:35


Folge #133: Warum Infrastruktur zur Chefsache wird! Wie der globale Verpackungsmaschinenbauer Optima Gebäude und Services als strategischen Wettbewerbsvorteil neu denkt. Im Podcast spricht Christian mit Christoph darüber, wie sich die Optima Packaging Group vom reinen Maschinenbauer zum Lifecycle-Partner wandelt und welche fundamentalen Auswirkungen dies auf die globale Standortstrategie hat.  Es geht um Flexibilität und Datenfähigkeit im Facility Management, die heute entscheidende Faktoren für den industriellen Geschäftserfolg sind. Den Link zum neuen Newsletter, alle Infos & alle Folgen (auch die alten) gibts unter www.innofm.de. Diese Folge wird unterstützt von - Die Möglichmacher – Facility Management. ____________________________________ Der InnoFM Podcast war über viele Jahre untrennbar mit dem Namen Markus Thomzik verbunden. Mit großer Leidenschaft, tiefem Fachwissen und echter Neugier hat er Gespräche geführt, die die Facility-Management- und Immobilienbranche bewegt haben. Leider ist Markus 2025 verstorben. Sein viel zu früher Tod hinterlässt eine große Lücke – nicht nur in der Podcast-Landschaft, die er mit InnoFM geprägt hat, sondern vor allem in der Community, die er mit aufgebaut und inspiriert hat. Ab September 2025 wird der InnoFM Podcast von DIGITALWERK produziert. Mit Christian Schlicht als neuem Host gewinnt das Format eine neue Stimme – die den Geist von InnoFM bewahrt und zugleich neue Impulse setzt. Wir danken Markus für seine inspirierende Arbeit – und führen sie in seinem Sinne weiter. InnoFM ist eine Produktion von DIGITALWERK/The Accelerate Company.  00:00 Wer ist Christoph Müller? 03:30 Die Entwicklung der Optima Packaging Group zum globalen Player 06:40 Investitionstreiber: Technologie, Markt und Turnkey-Anlagen  11:03 Anforderungen an moderne Industriegebäude: Flexibilität vs. Fixkosten  13:55 Transformation zum Servicepartner und die Folgen für die Logistik  16:49 Globale Standortstrategie und Nachhaltigkeit (Care for Tomorrow)  20:42 Die Bedeutung von Daten und Energieeffizienz im Gebäudebetrieb  23:34 Die CFO-Perspektive: Immobilie als Kostenstelle oder Wertschöpfung?  29:50 Langfristige Investitionen: Gebäudetechnik und internationale Lernkurven  32:54 Wunschzettel an das FM: Datenfähigkeit, Flächenflexibilität und Modularisierung  36:54 Tipps für das Informationsmanagement und Netzwerkpflege  

Alles auf Aktien
Der wildeste Tag beim Öl und die Immer-Gewinner-Liste

Alles auf Aktien

Play Episode Listen Later Mar 10, 2026 19:09


In der heutigen Folge sprechen die Finanzjournalisten Anja Ettel und Holger Zschäpitz über einen völlig verrückten Wochenstart an den Märkten, einen durchwachsenen Börsengang in Frankfurt und einen deutschen Maschinenbauer mit Zoll-Resilienz. Außerdem geht es um Alphabet, Amazon, American Airlines, Amgen, Apple, Barrick Gold, Biontech, Caterpillar, Chevron, Cisco, Coherent, ConocoPhillips, Corteva, CSG, Deere, Delta Air Lines, Echostar, Eli Lilly, ExxonMobil, Freeport-McMoRan, Gabler Group, Gea, HP Enterprise, Intuitive Surgical, Johnson & Johnson, Live Nation Entertainment, Lumentum, Meta, Microsoft, Mosaic, Newmont, Nordisk, Novo Nordisk, Nuccor, Nvidia, Occidental, Oracle, Pfizer, Powerus, Southern Copper, Southwest, T-Mobile, ThyssenKrupp, TKMS, United Airlines, Verizon, Vertiv, VW, Walmart. Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter. Hier bei WELT: https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html. Der Börsen-Podcast Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte! https://linktr.ee/alles_auf_aktien Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html

IIoT Use Case Podcast | Industrie
#206 | Von Condition Monitoring zum proaktiven Service im Maschinenbau | IXON & aiXbrain & SPALECK

IIoT Use Case Podcast | Industrie

Play Episode Listen Later Feb 18, 2026 33:50


www.iotusecase.com#PredictiveMaintenance #ConditionMonitoring #MaschinenbauIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Lukas Schattenberg, Vertriebsleiter bei IXON, Alexander Engels, CEO von aiXbrain, und Jörg Halladin, Entwicklungsleiter bei SPALECK. Im Fokus: Wie Maschinenbauer mit IoT-Plattform, Edge-Anbindung und integrierter KI ein skalierbares Condition-Monitoring- und Predictive-Maintenance-Serviceangebot für Betreiber umsetzen.Folge 206 auf einen Blick (und Klick):(08:46) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(15:22) Ergebnisse, Geschäftsmodelle und Best Practices – So wird der Erfolg gemessen(24:26) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzen Podcast ZusammenfassungSPALECK, ein Maschinenbauer für Schwingförderer und Schwingsiebe in Recycling-, Chemie- und Lebensmittelanlagen, baut Condition Monitoring in seine langlebigen Maschinen ein, um Stillstände in verketteten Prozesslinien zu vermeiden. Die Herausforderung lag weniger in der Datenerfassung als in der Reaktionsfähigkeit im Betrieb: lokale Ampelanzeigen wurden übersehen, und starre Grenzwerte reichen bei wechselnden Produkten und Betriebsweisen nicht für verlässliche Vorwarnungen. Um aus Maschinendaten rechtzeitig Serviceentscheidungen abzuleiten, wurden Maschinen über IXON per Edge-Router schnell angebunden und Daten in der Cloud verfügbar gemacht. aiXbrain ergänzte als integrierte App (Dataray) ML-Modelle für Predictive Maintenance – inklusive Labeling in der Plattform, Modellvergleich (False Positives/Negatives) und automatisiertem Nachtrainieren. Die Lösung bleibt bewusst offen über Schnittstellen wie OPC UA, PROFINET und API, sodass Betreiber Daten in eigene Werk-Dashboards integrieren können. Nutzen für IT/OT-Entscheider: schneller Rollout, sichere Remote-Zugriffe, skalierbare Datenpipeline, frühere Fehlererkennung (mehrere Tage Vorlauf) und servicefähige Prozesse mit klaren Alarmen statt zusätzlichem Tool-Overhead.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Alexander (https://www.linkedin.com/in/alexander-engels-phd/)Jörg (https://www.linkedin.com/in/halladin-joerg-334156115/)Lukas (https://www.linkedin.com/in/lukasschattenberg/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhaltenJetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
#779 Von Datenstrategie bis Data Governance - Fünf zentrale Learnings der letzten Wochen

Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen

Play Episode Listen Later Feb 17, 2026 17:13


In dieser Episode teilt Peter Bluhm die wichtigsten Erkenntnisse aus vier intensiven Gesprächen mit Entscheidern und Experten: von der AXA Schweiz über einen mittelständischen Maschinenbauer bis hin zu akademischen Spezialisten für Unternehmensplanung und Data Governance. Die 5 zentralen Learnings: Datenstrategie entwickelt sich in Phasen – nicht als Big Bang  Der Pareto-Ansatz bei Datenqualität: 80/20 statt 100% Perfektion Datenqualität ist kontextabhängig – ohne Verwendungszweck keine sinnvolle Messung Erwartungstreue Planwerte statt ambitionierte Wunschszenarien Data Governance – der größte Fehler ist, nichts zu tun  Zentrale Erkenntnisse aus den Gesprächen: Die AXA Schweiz entwickelte ihre Datenstrategie über 10 Jahre – von explorativen Ansätzen mit einem Server unter dem Schreibtisch bis zur Data Mesh-Architektur. Learning by Doing statt Masterplan. Mehrer Compression startete mit 80 Prozent Datenqualität und verbesserte iterativ. Das Ergebnis: Die Liefertreue stieg von 77 Prozent auf über 95 Prozent, ohne jahrelange Datenbereinigung. Erfolgreiche Datenarbeit erfordert keine Perfektion, sondern eine realistische, pragmatische Herangehensweise. Themen:  Business Intelligence | Datenstrategie | Data Governance | Datenqualität | Unternehmensplanung | KI-Projekte | Controlling | Performance Management Die Gesprächspartner:  Dr. Kathrin Braunwarth, Mitglied der Geschäftsleitung, AXA Schweiz  Jens Elfert, Bereichsleiter Finanzen, Mehrer Compression  Prof. Dr. Werner Gleißner, TU Dresden  Dr. Christiana Klingenberg, IDIGMA  Prof. Dr. Christine Weber, TH Würzburg-Schweinfurt 

Das Beste vom Morgen von MDR AKTUELL
Maschinenbauer kämpfen ums Exportgeschäft

Das Beste vom Morgen von MDR AKTUELL

Play Episode Listen Later Feb 6, 2026 3:34


China und die USA bleiben wichtige Außenhandelspartner. Doch die Ausfuhren schwächeln und die deutschen Firmen müssen umdenken. Unter anderem schafft das Freihandelsabkommen der EU mit Indien neue Möglichkeiten.

Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
Mut statt Jammern! Wie ein Maschinenbauer nachhaltig seine Zukunft sichert. Die clevere Strategie von Ohrman. #95

Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.

Play Episode Listen Later Jan 27, 2026 59:14 Transcription Available


„Planetare Grenzen? Hatte ich nie gehört!“ Was passiert, wenn die Transformation plötzlich Chefsache wird und eine persönliche Identitätsfrage ein ganzes Unternehmen mobilisiert? In dieser Folge gewährt Alrun Ohrmann, Geschäftsführerin eines familiengeführten mittelständischen Weltmarktführers, ehrliche Einblicke in ihre Transformationsreise. Trotz begrenzter Ressourcen schaffte es der Maschinenbauer mit gerade mal 185 Mitarbeitenden in rasantem Tempo zahlreiche Nachhaltigkeitsprojekte auf die Beine zu stellen. Die besonders clevere Strategie ermöglicht es Alrun nun den Kopf frei zu haben für aktuelle Herausforderungen wie geopolitische Unsicherheiten, KI oder asiatische Wettbewerber. Monika Kolb, Ökonomin und Expertin für nachhaltiges Management, ordnet die Geschichte von Alrun in den aktuell turbulenten Zeiten ein. Warum sortiert der Dreiklang aus sozialer, ökologischer & ökonomischer Nachhaltigkeit automatisch die Prioritäten für Mittelständler und schafft so Resilienz? Im Dreier-Gespräch mit Host Zackes Brustik wird klar: Der Wandel beginnt bei der eigenen Haltung – und braucht dann ein neues Skillset im gesamten Team. Nach der Folge weißt Du: ✅ Wie eine individuelle Wertefrage zur kraftvollen Transformationsstrategie für ein ganzes Unternehmen wird. ✅ Welche Kraft Freiwilligkeit und intrinsische Motivation in der Organisation entfaltet. ✅ Mit welchen pragmatischen, geförderten Formaten (ÖkoProfit, CO₂-Plan, Circo) du Kompetenzen im Mittelstand hebst. Für alle Führungskräfte, ESG-Profis & Changemaker, die Next Level-Skills und neue Inspiration suchen! NEWSLETTER: Hol dir den Newsletter zum Podcast! Hier teilt Host Zackes einmal im Monat die wichtigsten Entwicklungen für Sustainability-Profis. Außerdem erwarten dich die kompakten Zusammenfassungen der aktuellen „Gewinne Zukunft“-Folgen:

IIoT Use Case Podcast | Industrie
#194 | Digitale Maschinenakte mit Edge Device und Equipment Cloud | Kontron AIS & PVA

IIoT Use Case Podcast | Industrie

Play Episode Listen Later Nov 19, 2025 36:16


www.iotusecase.com#OEE #EnergyManagement #Shopfloor In Episode 194 des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit mit Stefan Köhler, Manager Business Development bei PVA, sowie Thorsten Hardt, Teamleiter Technischer Service. Ergänzt wird die Runde durch Martin Falsner von Kontron AIS als IoT Umsetzungspartner. Im Fokus steht, wie industrielle Anlagenhersteller datenbasierte Services entwickeln, Maschinen sicher anbinden und Maschinendaten strukturiert bereitstellen. Dazu geben die drei Einblicke in interne Digitalisierungsprozesse, externe Kundenanforderungen, Edge Hardware, OPC UA und ein zentrales Kundenportal als digitale Servicebasis.Folge 194 auf einen Blick (und Klick):[17:45] Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus[26:23] Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien[33:44] Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungDie Episode zeigt, wie die PVA Gruppe ihre Maschinen aus dem Bereich Hochvakuum und Wärmebehandlung datenfähig macht und daraus digitale Services entwickelt. Ausgangspunkt war die interne Herausforderung, Wissen zentral verfügbar zu machen, Transparenz zu schaffen und Serviceprozesse zu standardisieren. Parallel bestand die externe Kundenanforderung, Maschinendaten sicher in bestehende IT und MES Systeme integrieren zu können, ohne sensible Prozessdaten preiszugeben.Gemeinsam mit Kontron AIS wurden ein Edge Device mit OPC UA for Machinery Modell und ein digitales Kundenportal umgesetzt. Die Hardware ermöglicht eine sichere und normgerechte Bereitstellung von Maschinendaten. Das Portal dient als zentrale Plattform für Stammdaten, Dokumentation, Wartungspläne, Tickets und Kundenkommunikation. Perspektivisch entsteht daraus ein digitaler Zwilling inklusive Lebenszyklusdaten.Die modulare Lösung adressiert sowohl interne Effizienz als auch skalierbare Kundenservices und ermöglicht künftige Use Cases wie vorbeugende Wartung, automatisierte Ersatzteildiagnosen oder KI gestützte Empfehlungen. Besonders relevant ist die Episode für Maschinenbauer, Industrie Betreiber, Serviceleiter und Unternehmen, die eine eigene IoT Produktstrategie entwickeln möchten. Sie zeigt, warum Datenzugriff, Standardisierung, Plattformlogik, Vertrauen und iterative Umsetzung entscheidend sind.-----Relevant links from this episode:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Martin (https://www.linkedin.com/in/martin-falsner-equipmentcloud/)Stefan (https://www.linkedin.com/in/stefan-k%C3%B6hler-6b1ab6261/Thorsten (https://www.linkedin.com/in/thorsten-hardt-7637671b7/Equipment Cloud (https://equipmentcloud.de/)ManagedEdge IoT Bundle (https://www.susietec.com/sites/default/files/downloads/20250506_Kontron_OnePager_ManagedEdge-IoT-Bundle_EN-FIN_0.pdf)EU-Maschinenverordnung (https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2023/1230/oj)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

FINANCE Podcast
FINANCE TV – Commerzbank-Übernahme: „Sehe ich kurzfristig nicht"

FINANCE Podcast

Play Episode Listen Later Nov 7, 2025 16:12


Gut ein Jahr nach dem überraschenden Einstieg der italienischen Unicredit bei der Commerzbank gleicht die Causa einem Übernahme-Krimi mit immer neuen Überraschungen. Das jüngste Kapitel: Ein bislang nicht bekanntes Treffen zwischen Unicredit-Chef Andrea Orcel und dem damaligen Commerzbank-CEO Manfred Knof am Starnberger See – nur wenige Tage nach dem Einstieg der Italiener. „Dass sich Bank-CEOs einfach so zufällig treffen – da ist einiges an Skepsis angesagt“, kommentiert FINANCE-Chefredakteur Markus Dentz die Begegnung im Gespräch bei FINANCE-TV. Auch die Personalie des ehemaligen Finanzministers, der nun bei einem Kommunikationsberater der Unicredit anheuerte, werfe zumindest Fragen auf.Derzeit hält Unicredit rund 26 Prozent der Anteile an Deutschlands zweitgrößter Geschäftsbank sowie weitere gut 3,5 Prozent in Finanzinstrumenten. Mit einer schnellen Übernahme rechnet Markus Dentz dennoch nicht – nicht zuletzt aufgrund des aktuell hohen Kurses der Commerzbank-Aktie. „Was vielleicht vor einem Jahr noch wie ein Schnäppchen aussah, ist es momentan nicht mehr“, so Dentz.Ein weiteres Hemmnis: Die Bundesregierung hält strategisch wichtige Anteile. „Ich glaube, diese 12 Prozent sind ein starkes Unterpfand“, so Dentz. Orcel müsse auf Berlin zugehen und „werben, dass die Fusion nicht schlecht für Deutschland ist“. Langfristig sei eine „deutsche Lösung“ nach dem Vorbild der Hypovereinsbank-Übernahme durchaus denkbar – wenn Orcel „den langen Atem hat durchzuhalten“.Besonders skeptisch blicken Mittelständler auf die mögliche Fusion. FINANCE-Umfragen zeigen: Vor allem Maschinenbauer und Autozulieferer fürchten um ihre Kreditlinien. „Das sind Unternehmen, die gar nicht so einfach Kredit bekommen und auch nicht einfach ihre Banken austauschen können“, sagt Dentz. Seine persönliche Prognose für den Übernahmekampf? „50:50“ – langfristig könne er sich eine Fusion „schon vorstellen“. Warum das so ist und was dies für die Firmenkunden beider Häuser bedeuten könnte, erläutert er im Gespräch mit FINANCE-TV.

Mein Abenteuer
Helmut Koch und Bea Höbenreich

Mein Abenteuer

Play Episode Listen Later Nov 2, 2025 18:59


In dieser außergewöhnlichen Folge begrüßt Rainer Meutsch zwei echte Weltenbummler: Bea Höbenreich und Helmut Koch. Fünf Jahre lang waren die beiden mit ihren Motorrädern unterwegs – 150.000 Kilometer quer über fünf Kontinente, von Bayern bis nach Australien, durch Asien, Südamerika, Nordamerika und zurück. Bea, studierte Umweltingenieurin, und Helmut, Maschinenbauer und leidenschaftlicher Motorradfahrer, erzählen von Begegnungen mit Nomaden in der Mongolei, von Abenteuern in Südostasien, von harter Farmarbeit im australischen Outback und von Seegang und Sturm auf einem alten Segelschiff durch die Karibik. Mit viel Humor und Offenheit sprechen sie über Höhenkrankheit in den Anden, Begegnungen mit wilden Bären in Kanada – und über das, was wirklich zählt: Freiheit, Mut und die Erkenntnis, dass man Glück nicht kaufen kann. Eine inspirierende Reise voller Geschichten, die zeigen, dass die Welt besser ist, als man oft denkt. Mehr über Bea und Helmut: www.timetoride.de

Kunststoff DIALOG
S4F6 - O-Töne von der K 2025

Kunststoff DIALOG

Play Episode Listen Later Oct 20, 2025 43:37


Die K ist das Stimmungsbarometer der Kunststoffwelt – und selten war die Lage so gemischt wie 2025. Nach zwei Jahren verhaltener Investitionen und globaler Unsicherheiten suchen Maschinenbauer, Verarbeiter und Verbände nach Orientierung. Inflation, Energiepreise, geopolitische Konflikte und Strukturveränderungen prägen den Markt. Doch die Gespräche auf den Messeständen zeigen auch: Es bewegt sich etwas. Die Digitalisierung greift tief in Produktionsprozesse ein, Recycling wird zur technischen Disziplin, und viele Unternehmen nutzen die Phase des Wandels für neue Investitionen und Kooperationen. Kunststoffe hat mit acht Branchenvertretern gesprochen – über Zuversicht, Verantwortung und den langen Atem, den die Industrie jetzt braucht.

Robotik in der Industrie
ROS Europe - worin sind uns Franzosen und Briten voraus?

Robotik in der Industrie

Play Episode Listen Later Oct 8, 2025 23:20 Transcription Available


In dieser Folge tauche ich gemeinsam mit Dr. Denis Stogl tief in die Welt von ROS und industrieller Robotik ein. Wir sprechen über die neuesten Entwicklungen aus der deutschen und internationalen ROS-Community, beleuchten technologische Trends wie Middleware, Sim2Real und KI in der Robotik und diskutieren, wie Open-Source-Lösungen die Branche verändern. Besonders spannend: Dennis berichtet von der ROSCon in Edinburgh und erklärt, wie Deutschland und Frankreich zusammenarbeiten, um Innovationen voranzutreiben. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Herausforderungen und Chancen für Maschinenbauer und Industrieunternehmen, die ROS in ihre Produkte integrieren wollen. Hört rein, wenn ihr wissen wollt, wohin sich die Robotik-Industrie bewegt und wie ihr Teil der Community werden könnt!

IIoT Use Case Podcast | Industrie
#188 | Von der Maschine bis zum CO₂-Report: So funktioniert Manufacturing-X im Mittelstand | Smart Systems Hub & SITEC

IIoT Use Case Podcast | Industrie

Play Episode Listen Later Oct 8, 2025 34:24


www.iotusecase.com#CO2Reporting #ManufacturingX #DatensouveränitätGastgeberin Ing. Madeleine Mickeleit spricht mit Jens Viertel, Teamleiter Digitale Produkte bei SITEC, und Michael Kaiser, CEO des Smart Systems Hub. SITEC bringt die Perspektive eines Maschinenbauers ein, liefert Produktionsdaten und entwickelt digitale Angebote mit connACT SERVICES. Der Smart Systems Hub stellt Experimentierfeld, Infrastruktur, Partnernetzwerk und methodische Begleitung bereit. Gemeinsam zeigen sie am CO2-Reporting, wie der Einstieg in Manufacturing-X gelingt und wie standardisierte Konnektoren eine skalierbare IT/OT-Integration ermöglichen.Folge 188 auf einen Blick (und Klick):(11:11) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(28:29) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungWie gelingt der Einstieg in Manufacturing-X mit klarem Business Impact? SITEC und der Smart Systems Hub zeigen es am Beispiel CO₂-Reporting im Maschinenbau. Ausgangspunkt sind heterogene Anlagen, begrenzte interne Kapazitäten und hohe Einstiegskomplexität. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Datensouveränität, ESG-Reporting und Zusammenarbeit in Liefernetzwerken.Die Lösung kombiniert das Experimentierfeld und die Infrastruktur des Smart Systems Hub mit der Praxis von SITEC als Maschinenbauer und Betreiber. Produktionsdaten wie Energieverbräuche und Stückzahlen werden über EDC-Konnektoren sicher in einen standardisierten Datenraum überführt, dort einem Auswerteservice bereitgestellt und zu belastbaren Kennzahlen verdichtet. SITEC verankert die Ergebnisse in connACT SERVICES und schafft wiederverwendbare Bausteine statt isolierter Einzellösungen.Das Ergebnis sind schnelle Proofs, eine skalierbare IT/OT-Integration und eine belastbare Basis für weitere Anwendungen wie digitale Produktpässe. Die Folge richtet sich an Entscheider im Maschinenbau sowie an OT- und IT-Teams, die Manufacturing-X pragmatisch umsetzen, Implementierungsaufwand senken und ESG-Vorgaben zuverlässig erfüllen wollen. Jetzt reinhören und erfahren, wie aus Daten ein produktiver Service wird.----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Michael (https://www.linkedin.com/in/michael-kaiser-de/)Jens (https://www.linkedin.com/in/jens-viertel/)SITEC-Folge mit in.hub (https://iotusecase.com/de/podcast/von-daten-zu-mehrwert-wie-sitec-in-hub-die-digitalisierung-im-maschinenbau-vorantreiben/)Asset Administration Shell (https://iotusecase.com/de/podcast/von-der-moebelbranche-lernen-die-nolte-kuechen-erfolgsfaktoren-fuer-digitale-produktpaesse-stammdaten/)connACT SERVICES (https://www.sitec-technology.com/de/services)mobiles Pop-up-Testbed bei der hub:disrupt (https://www.smart-systems-hub.de/de/event/hub%3Adisrupt)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten

Zehn Minuten Wirtschaft
50% Zoll? Aber hatten die EU und die USA nicht einen Deal?! Ja, aber...

Zehn Minuten Wirtschaft

Play Episode Listen Later Oct 1, 2025 11:35


Von Anfang an gab es auch Kritik: Die EU sei im Zollstreit gegenüber den USA zu zaghaft aufgetreten, hieß es. Aber immerhin hätten die Unternehmen nun Planungssicherheit. Nun ja, für viele Maschinenbauer zum Beispiel gilt das nicht.

KI-Update – ein Heise-Podcast
KI-Update kompakt: ShadowLeak, Nvidia & OpenAI, Siemens, DeepSeek

KI-Update – ein Heise-Podcast

Play Episode Listen Later Sep 24, 2025 17:27 Transcription Available


Das ist das KI-Update vom 24.09.2025 unter anderem mit diesen Themen: ChatGPT-Agent verriet Angreifern persönliche Daten aus E-Mails Nvidia will 100 Milliarden US-Dollar in OpenAI investieren Siemens und Maschinenbauer entwickeln gemeinsam KI für die Industrie und Deepseek macht KI-Agenten zuverlässiger Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr hier: https://heise.de/-10669024 https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.heiseplus.de/podcast https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.

Kurvendiskussion - Der MOTORRAD-Podcast
S03 Interview: Josef Miritsch

Kurvendiskussion - Der MOTORRAD-Podcast

Play Episode Listen Later Aug 29, 2025 39:14


In dieser Sonderfolge spricht MOTORRAD-Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige mit Josef Miritsch, der bei BMW Motorrad nach vielen Jahren in der Motoren- und Antriebsstrang-Entwicklung zuletzt Baureihenleiter der luftgekühlten Boxer war und nun im Ruhestand ist. Für das Gespräch haben sich die beiden Anfang Juli 2025 in Garmisch auf den BMW Motorrad Days getroffen. Deshalb werdet ihr im Laufe der Folge auch immer ein paar Nebengeräusche hören. Wir hoffen, das stört euch nicht zu sehr - denn im rund 40-minütigen Interview erzählt der studierte Maschinenbauer über seine Anfänge bei BMW vor über 30 Jahren, über Highlights seiner langen Karriere, warum er für ein paar Jahre Automatikgetriebe für Audis entwickelte und welche Motorräder in seiner Garage stehen. Im Heft werden wir das Interview, natürlich inklusive einiger Bilder, in MOTORRAD Classic 11/2025 (erscheint am 2. Oktober 2025) sowie im MOTORRAD BMW Spezial 1/2026 (erscheint am 9. April 2026) veröffentlichen. Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.

MOTORRAD Podcasts
S03 Interview: Josef Miritsch

MOTORRAD Podcasts

Play Episode Listen Later Aug 29, 2025 39:14


In dieser Sonderfolge spricht MOTORRAD-Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige mit Josef Miritsch, der bei BMW Motorrad nach vielen Jahren in der Motoren- und Antriebsstrang-Entwicklung zuletzt Baureihenleiter der luftgekühlten Boxer war und nun im Ruhestand ist. Für das Gespräch haben sich die beiden Anfang Juli 2025 in Garmisch auf den BMW Motorrad Days getroffen. Deshalb werdet ihr im Laufe der Folge auch immer ein paar Nebengeräusche hören. Wir hoffen, das stört euch nicht zu sehr - denn im rund 40-minütigen Interview erzählt der studierte Maschinenbauer über seine Anfänge bei BMW vor über 30 Jahren, über Highlights seiner langen Karriere, warum er für ein paar Jahre Automatikgetriebe für Audis entwickelte und welche Motorräder in seiner Garage stehen. Im Heft werden wir das Interview, natürlich inklusive einiger Bilder, in MOTORRAD Classic 11/2025 (erscheint am 2. Oktober 2025) sowie im MOTORRAD BMW Spezial 1/2026 (erscheint am 9. April 2026) veröffentlichen. Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.

Wirtschaft am Mittag Sendung - Deutschlandfunk
Maschinenbauer alarmiert, Wie US-Zölle Indien treffen, Japan und Seltene Erden

Wirtschaft am Mittag Sendung - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Aug 27, 2025 24:43


Bahner, Eva www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag

Engineering Kiosk
#209 In der Besenkammer jenseits der Cloud: Mittelstands-IT mit Patrick Terlisten

Engineering Kiosk

Play Episode Listen Later Aug 19, 2025 78:25 Transcription Available


Datacenter oder Besenkammer? Die IT im deutschen MittelstandViele Entwickler:innen und Techies leben in der Cloud-Native-Bubble – doch sieht die Realität des deutschen Mittelstands wirklich so modern aus? Die Antwort: eher selten. In dieser Episode sprechen wir mit Patrick Terlisten, Technik-Geschäftsführer eines klassischen IT-Systemhauses aus Köln. Es geht direkt in die Besenkammer des Mittelstands – dorthin, wo das Rechenzentrum oftmals noch ein Abstellraum und Cloud nur ein Modewort ist.Gemeinsam mit Patrick werfen wir einen ehrlichen Blick auf IT-Infrastruktur abseits von Start-ups: Wie sieht der Alltag zwischen Virtualisierung, Lizenzmodellen und Patchmanagement aus? Welche Rolle spielen „Shadow IT" und Software, für die es längst kein Dev-Team mehr gibt? Und wie kommt der Mittelstand, vom Sozialträger bis zum Maschinenbauer, eigentlich mit Themen wie Cloud, Open Source oder Security klar?Wir diskutieren, warum die Realität oft ganz anders ist als das Hochglanz-Image auf Tech-Konferenzen: Von Kabelsalat über Lizenzen im Abo-Wahnsinn bis hin zu der Frage, wie viel Handwerk tatsächlich noch in IT steckt – und warum klassische Systemhäuser heute genauso mit Entwickler:innen & DevOps zu tun bekommen wie die hippe Startup-Welt. Patrick gibt dabei nicht nur Einblicke in seinen Systemhaus-Alltag, sondern erzählt auch wie sich das IT-Handwerk in Zeiten von Cloud und Hyperscalern verändert.Bonus: IT-Handwerk ist Kabelziehen und Zunft – und Cable Porn bleibt eine Kunst für sich.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität
Prof. Dr. Pero Mićić: „Hybride sind nur Bilanzkosmetik“

Elektroauto News: Podcast über Elektromobilität

Play Episode Listen Later Aug 17, 2025 32:03


Im aktuellen Podcast hatte ich die Gelegenheit, mit Prof. Dr. Pero Mićić zu sprechen – einem der renommiertesten Experten für Zukunftsmanagement und Gründer der Future Management Group. Seit über drei Jahrzehnten beschäftigt sich Pero mit der Frage, wie Unternehmen sich zukunftssicher aufstellen können. Unser Gespräch drehte sich um die Zukunft der Mobilität, insbesondere um die Rolle der Elektromobilität bis 2035 und darüber hinaus – aber auch um strategische Fehler, verpasste Chancen und mögliche Auswege. Gleich zu Beginn machten wir deutlich: Die Stimmung in der deutschen Automobilindustrie ist derzeit alles andere als euphorisch. Werkschließungen, Rückzüge, Unsicherheit – viele Schlagzeilen zeichnen ein düsteres Bild. Pero betont jedoch: „Zukunftsfreude darf keine naive Zukunftsfreude sein, sondern muss begründet sein.“ Er sieht in der aktuellen Situation den Übergang zwischen zwei Ären – und der sei zwar holprig, aber notwendig. Entscheidend sei, dass wir lernen, den Wandel als Chance zu sehen, statt an alten Systemen festzuhalten. Ein zentrales Thema war die Rolle von Führungskräften. Laut Pero liegt es an ihnen, innerhalb der Unternehmen ein Bild der nächsten Ära zu entwerfen, das motiviert und mobilisiert. „Zukunftsfreude entsteht nicht in der Politik, sondern in den Unternehmen – durch Führungskräfte, die vorangehen“, so seine klare Aussage. Besonders Mittelständler mit Familienbindung hätten hier einen Vorteil, da sie langfristiger denken könnten als börsennotierte Konzerne. Was aber oft fehle, sei der Mut zu langfristigem Denken – nicht zuletzt wegen falscher Anreizsysteme. Statt die notwendige Transformation zur Elektromobilität konsequent voranzutreiben, wird vielerorts lieber an Hybridlösungen festgehalten, weil sie kurzfristig bessere Zahlen liefern. Doch das sei gefährlich: „Hybride sind eine bilanzielle Strategie – das sieht drei, vier Jahre besser aus, aber dann umso schlechter.“ Besonders spannend war Peros Rückblick: Schon 2006 präsentierte er Tesla als Symbol für die kommende Elektromobilität – damals noch belächelt. Viele OEMs hätten sich seither auf Annahmen verlassen, die sich als falsch erwiesen: Dass man als Maschinenbauer einfach auf E-Antrieb umsteigen könne, dass Batteriezellen keine Differenzierung ermöglichen oder dass chinesische Hersteller keine ernstzunehmende Konkurrenz würden. All das habe sich heute überholt. Ein wichtiges Beispiel war für ihn Norwegen: Dort habe man schon vor zehn Jahren konsequent in E-Mobilität investiert – mit Subventionen, die heute gar nicht mehr nötig wären. Denn: „Die Batteriepreise sind seitdem um 90 Prozent gefallen – das verändert alles.“ Für Pero ist klar: Der Wandel ist unausweichlich – ökonomisch, technisch und ökologisch. Neue Batteriegenerationen wie die Shenxing-Zellen von CATL mit 5 Minuten Ladezeit für bis zu 400 Kilometer zeigen, wohin die Reise geht. Er macht aber auch deutlich: Es wird Opfer geben. Zu lange habe man geschlafen, an alten Erfolgen festgehalten und den Wandel verschleppt. „Es wird mich nicht überraschen, wenn die deutschen OEMs künftig andere Eigentümer haben – und deutlich kleiner sind.“ Der Ausweg? Radikaler Strategiewechsel, Fokus auf Elektromobilität, keine weiteren Investitionen in Verbrenner, dafür volles Commitment in das Neue. Und: Führungskräfte, die bereit sind, mehr als nur die nächsten Quartalszahlen im Blick zu haben. Nun aber genug der Vorworte – lasst uns direkt in das Gespräch mit Pero Mićić einsteigen.

apolut: Standpunkte
Hohepriester statt Maschinenbauer | Von Roberto De Lapuente

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later Aug 9, 2025 11:31


Die europäische Wirtschaft wird abgewickelt, aber Deutschland hat noch einen Exportschlager — vor zwei Wochen konnte man diesen in Berlin beobachten.Um festzustellen, dass es der deutschen Wirtschaft seit Jahren schlecht geht, braucht eigentlich niemand eine Statistik. Praktischerweise gibt es jetzt dennoch eine, und diese belegt, dass es schon bergab ging, als medial noch Entwarnung postuliert wurde. Das Gütesiegel „Made in Germany“ bedeutet immer weniger, zumindest was Autos und Industrieprodukte angeht. Ein letztes Pferd aber bleibt der Bundesrepublik: queerer Aktivismus.Ein Standpunkt von Roberto De Lapuente.Wobei man das in der Öffentlichkeit gar nicht genau weiß. Das Statistische Bundesamt passte letzte Woche die Quartalszahlen zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) der letzten drei Jahre an. Siehe da, die Rezession war längst da. Sie hat sich nur nicht in der Statistik ausgebreitet. Die Statistiker und das Bundeswirtschaftsministerium sprechen unisono von einem völlig normalen Vorgehen, man würde stets die bestmöglichen Datenquellen nutzen, die später dann durch die tatsächlichen Zahlen ersetzt würden, Fehlberechnungen seien das aber keine. Und politisch unabhängig sei das Statistische Bundesamt selbstverständlich auch: Nicht, dass da jemand auf falsche Gedanken kommt — ein Bundeswirtschaftsminister ist schließlich kein Schwachkopf und belügt nicht willentlich die Leute.Wirtschaftlich läuft es also mehr als bescheiden. Nur ein Wirtschaftszweig boomt mehr denn je, nur in einer Branche scheint Deutschland Weltmarktführer. Beim CSD in Berlin neulich konnte man das sehen.Die Wirtschaft darbtAber nochmal zurück zum Skandal, der keiner ist, der keiner sein soll, weil sich kaum einer damit befasst — außer vielleicht Heiner Flassbeck: Sieben Quartale in Folge stagnierte die deutsche Wirtschaft nach neuester Zahlenlage; es war also Rezession, aber keine sprach es aus, musste ja auch keiner aussprechen, weil die Zahlen glücklicherweise etwas anderes sagten. Das aber hätte eine andere Wirtschaftspolitik nötig gemacht — eine, die es in Wirklichkeit nie gab, weil die Quartalszahlen zwar nicht berauschend waren, aber eben auch nicht rezessiv aufblinkten. Ob es freilich eine andere Wirtschaftspolitik gegeben hätte, bleibt auch fraglich, denn die Qualitäten zeitgenössischer Politiker und ihrer auf Zuruf reagierenden Volkswirte lässt viele Zweifel offen. Man könnte es jedoch auch so sehen: Die amtierende Kriegswirtschaft scheint die neue Wirtschaftspolitik und damit die Antwort der Eliten auf die herrschende Misswirtschaft zu sein.Auf dieser rezessiven Grundlage wäre vielleicht auch eine gesellschaftliche Debatte in Schwung gekommen, wie man es weiter mit der Ukraine und den Milliarden halten sollte, die außer Landes gebracht werden. Denn wenn die eigene Wirtschaft darbt, wenn sie schrumpft und der generierte und zu verteilende Wohlstand klein und kleiner ausfällt, wird es schwieriger, von der Schrumpfungsmasse etwas sachfremd zu verteilen — möchte man jedenfalls meinen.Wir steckten also in einer dramatischen wirtschaftlichen Situation, einer Abwärtsbewegung, wussten es aber nicht, weil die offiziellen Statistiken es nicht auswiesen. Wobei: Natürlich wussten wir es; jeder im Lande, der sich in den letzten Jahren den Rest einer Wahrnehmung gegönnt hat, spürte das am eigenen Leib....https://apolut.net/hohepriester-statt-maschinenbauer-von-roberto-de-lapuente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Die Stunde Null – Deutschlands Weg aus der Krise
Warum ein deutscher Maschinenbauer zwei Drittel seines Geschäfts verkaufte – Stephan Seifert von Körber

Die Stunde Null – Deutschlands Weg aus der Krise

Play Episode Listen Later Jul 3, 2025 35:28


Lange war der Hamburger Körber-Konzern ein klassischer deutscher Maschinenbauer – zunächst als Ausrüster für die Tabakindustrie, dann auch für die Papierverarbeitung und den Werkzeugbau. Dann aber begann das Unternehmen, sich um seine Zukunft Gedanken zu machen, auch weil immer größere Teile der Produktion automatisiert werden. „Zusammen mit mehreren Instituten haben wir dann mehrere Megatrends und Technologietrends identifiziert, die in der Zukunft eine Rolle spielen werden“, sagt Konzernchef Stephan Seifert im Podcast „Die Stunde Null“. „Daraus wurde dann ein sehr großer Umbau im Konzern, der heute ein ganz anderer ist.“ Fast 70 Prozent des alten Geschäfts wurden verkauft, stattdessen investierte Körber in Pharmaunternehmen, Software und Logistik. Heute macht der Konzern mehr Umsatz als vor seinem Umbau, allerdings als weitgehend neues Unternehmen. „Wir haben uns im Prinzip neu erfunden“, sagt Seifert. Inzwischen rät der Körber-Chef auch anderen deutschen Maschinenbauern sich neu zu orientieren und rät dabei vor allem dazu, nicht alles selbst machen zu wollen. // Weitere Themen: Die Kosten der Dürre in Deutschland+++Eine Produktion von RTL+ Podcast.Hosts: Nils Kreimeier und Martin Kaelble.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.

Personal Brand Story I Share your Story
Dorian Münzer I Vom ständigen Mangel zu echter Erfüllung

Personal Brand Story I Share your Story

Play Episode Listen Later Jun 13, 2025 42:27


In meinem Interview mit Dorian Münzer sprechen wir über seinen beeindruckenden Werdegang: vom Maschinenbauer im Großunternehmen zum Co-Founder der Hartbauer Media & Learn GmbH.Dorian erzählt offen, wie er in einem Umfeld mit chronischem Geldmangel aufgewachsen ist und wie sehr ihn dieser Mangel antrieb, im Beruf erfolgreich zu sein. Schon in der Schulzeit zeigt sich sein Ehrgeiz. Er beginnt ein Maschinenbau-Studium, startet danach im Großunternehmen durch und steigt dort schnell auf der Karriereleiter auf.Doch irgendwann merkt er: „Der finanzielle Mangel ist zwar überwunden, aber etwas fehlt mir im Leben.“ Die tägliche Arbeit erfüllt ihn nicht mehr. Er beschließt, einen mutigen Schritt zu gehen und sich selbstständig zu machen - als Copywriter. Und das trotz der Insolvenz seiner Eltern, die er in seiner Kindheit hautnah miterlebt hat.Schnell erkennt er, dass er seine Sales-Kompetenz vertiefen will. Als einer der ersten Kunden bucht er das LinkedIn-Coaching bei Manuel Hartbauer und entwickelt sich vom Kunden zum Team-Mitglied. Heute ist er Co-Founder an der Seite von Manuel Hartbauer und verantwortet unter anderem den Bereich Sales.Wir sprechen darüber, wie sich sein Leben seitdem verändert hat, wie sein Umfeld auf diesen Wandel reagierte und wie aus dem analytischen Tüftler ein kommunikativer Sales-Profi wurde. Neben seiner erfüllenden Arbeit spielt auch der Sport eine wichtige Rolle in seinem Leben – als Ausgleich und Energiequelle.Außerdem erzählt er, welche Bücher ihn geprägt haben und welche Ziele er vor Augen hat. Willst du mehr über Dorian und seine Arbeit erfahren? Dann vernetze dich mit ihm auf LinkedIn.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder itunes Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.  Link zu den Shownotes Support the show

200 Sekunden Baden
Maschinenbauer streicht Stellen - Unwetterschäden - Suche nach Vermisster

200 Sekunden Baden

Play Episode Listen Later Jun 3, 2025 3:36 Transcription Available


Das Unternehmen Trumpf beendet seine Serienproduktion am Standort Freiburg. Starkregen hat im Kreis Emmendingen für Probleme gesorgt. Eine 76-Jährige bleibt trotz intensiver Suche in Hinterzarten verschollen.

@BEERISAC: CPS/ICS Security Podcast Playlist
Cyber Resilience Act (CRA) - keine Zeit zu warten

@BEERISAC: CPS/ICS Security Podcast Playlist

Play Episode Listen Later May 8, 2025 24:44


Podcast: Industrie neu gedacht - ein Tech-Podcast von Bosch RexrothEpisode: Cyber Resilience Act (CRA) - keine Zeit zu wartenPub date: 2025-05-06Get Podcast Transcript →powered by Listen411 - fast audio-to-text and summarizationDer CRA beschäftigt die Industrie. Wie sprechen mit zwei Experten: Michael Langfinger und Sebastian Krauskopf. Sie arbeiten beide für Bosch Rexroth und erklären uns, worauf Maschinenbauer achten müssen, wie Bosch Rexroth unterstützt. Kennen Sie schon den Rexroth-Blog Wenn Sie Fragen haben, dann wenden Sie sich gerne an: vertrieb@boschrexroth.de Produziert von Bosch Rexroth AG, Vertrieb Europa Mitte Susanne NollThe podcast and artwork embedded on this page are from Bosch Rexroth AG, which is the property of its owner and not affiliated with or endorsed by Listen Notes, Inc.

Freeway
126 | Was wirklich hilft, um Verantwortung in deiner Firma abzugeben - Interview mit Inhaber Manfred Schlicksupp

Freeway

Play Episode Listen Later May 5, 2025 48:54


Manfred Schlicksupp teilt seine Erfahrungen als Unternehmer im Wandel: vom klassischen Ingenieurbüro zum eigenständigen Maschinenbauer. Er spricht über strategische Entscheidungen, den Aufbau eines internationalen Teams, den Umgang mit Kunden wie VW – und warum unternehmerischer Erfolg immer auch mit kalkuliertem Risiko verbunden ist.Viel Freude beim Zuhören!------------------------

Aktien fürs Leben – Der Vermögenspodcast von Capital mit Horst von Buttlar und Christian Röhl
US-Aktien und -Anleihen: Wie geht es weiter nach Trumps Zollentscheidungen?

Aktien fürs Leben – Der Vermögenspodcast von Capital mit Horst von Buttlar und Christian Röhl

Play Episode Listen Later Apr 15, 2025 36:43


Heute bei Aktien fürs Leben:Trumps unberechenbare Zollpolitik sorgt weiterhin für Unruhe auf den Weltmärkten. Doch wie wird die US-Notenbank darauf reagieren? (04:15) Und wie sieht es hierzulande aus: Taugt der neue Koalitionsvertrag zum echten „Neustart“ für Deutschland? (09:21) /Länderspiel: Sind US-Anleihen für Anleger noch ein sicherer Hafen oder schon ein sinkendes Schiff? (12:38) / The trend is your friend: Applied Materials – wieviel Potenzial steckt, trotz Handelskrieg mit China, in dem US-Anlagenbauer für die Halbleiterindustrie? (20:26) / Klein, aber oho: Friedrich Vorwerk Group, der deutsche Pipeline- und Maschinenbauer für Erdgas-, Strom- und Wasserstofftechnologien, stellt sich optimal für die Energiewende auf (27:43) / Um folgende Aktien geht es: Applied Materials (WKN: 865177), Friedrich Vorwerk Group (WKN: A255F1) und Apple (WKN: 865985).+++Keine Anlageberatung oder -empfehlung. Alle Angaben ohne Gewähr, diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/aktienfuersleben +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.

Wirtschaft mit Weisbach
Von VW bis zur Industriekrise – Jürgen Pieper und Thomas Schweppe über die Herausforderungen für Deutschland

Wirtschaft mit Weisbach

Play Episode Listen Later Mar 17, 2025 28:47


Volkswagen und die deutsche Wirtschaft: Kommt jetzt die Wende? Nach einem schwierigen Jahr 2024 versprüht VW wieder Optimismus. Aber ist das berechtigt? Ich spreche mit Jürgen Pieper, Autoanalyst, über die Herausforderungen des Konzerns – von Softwareproblemen bis zum schwierigen China-Geschäft.Außerdem diskutiert Thomas Schweppe von Seven Square mit mir über die deutsche Industrie insgesamt: Sind hohe Energiepreise wirklich das Hauptproblem oder fehlt es an mutigen Entscheidungen? Dazu gibt es die Investition der Woche: Die GEA Group – ein Maschinenbauer auf Erfolgskurs mit DAX-Ambitionen.Vielen Dank fürs Zuhören! Annette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?Kontaktinformationen unter:LinkedInWebpageBleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!

Das Beste vom Morgen von MDR AKTUELL
Handelsstreit: Deutsche Zulieferer und Maschinenbauer unter Druck

Das Beste vom Morgen von MDR AKTUELL

Play Episode Listen Later Mar 13, 2025 3:53


Der Handelskonflikt zwischen den USA und China belastet die Zulieferindustrie und den Maschinenbau. Die Konjunkturlage ist schwierig. In Leipzig tauschen sich Branchenvertreter über neue Märkte aus.

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber
#477 - China lässt deutsche Maschinenbauer in aller Stille sterben - STOP! Übernehmt endlich Verantwortung

#thinkpositive Podcast mit Manuel Weber

Play Episode Listen Later Jan 27, 2025 10:10


ENDLICH WIEDER SPITZENLEISTUNG IM DEUTSCHEN MITTELSTANDAls Führungskräfte Veredler helfen wir Geschäftsführer:innen und leitenden Angestellten dabei, das Thema Personalführung mit Leichtigkeit und System zu meistern.Für viele Führungskräfte ist Spitzenleistung im Team mit Aufwand verbunden - mit unserem System wird Führung einfach und leicht.✅ Mehr Freiheit- Wie du 10+ Stunden mehr Zeit pro Woche für Freunde und Familie hast, weil das Unternehmen ohne dich läuft✅ Mehr Gewinn- Erfahre, wie du ohne neue Mitarbeiter und mit System, den Gewinn um 25+ % jedes Jahr steigern kannstBuche jetzt deinen kostenlosen und unverbindlichen Termin zum Erstgespräch unter:

WDR 5 Morgenecho
Tesla-Fahrer: "Sind vom Produkt überzeugt"

WDR 5 Morgenecho

Play Episode Listen Later Jan 3, 2025 5:04


Tesla-Chef Elon Musk mischt sich oft in die deutsche Innenpolitik ein – und erntet dafür viel Kritik. Die Begeisterung für Tesla-Autos bleibe davon aber unberührt, sagt Jan Mauer, Maschinenbauer und Gründer des Tesla-Clubs. Von WDR 5.

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#898 StartUp revolutioniert die Kunststoffindustrie. Mit Christian Götze

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Sep 25, 2024 30:21


Stell dir vor, du stehst am Anfang einer aufregenden Reise in die Selbstständigkeit. Christian Götze, einst Vertriebsleiter in der Schweiz, hat den Sprung gewagt und sein eigenes Unternehmen, Toolplace, gegründet. Hier erfährst du, wie er die Herausforderungen der Branche meistert und welche wertvollen Lektionen er auf seinem Weg gelernt hat. Christian teilt, wie wichtig sorgfältige Planung und der persönliche Austausch mit Partnern sind, um erfolgreich zu sein. Seine digitale Plattform revolutioniert die Kunststoffindustrie und hilft, die richtigen Lieferanten effizient zu finden. Lass dich inspirieren und entdecke, wie man Hindernisse in Chancen verwandelt. Bereite dich darauf vor, spannende Einblicke zu gewinnen, die dir helfen, deine eigenen Ziele zu erreichen und deine Visionen zu verwirklichen.  

Und dann kam Punk
167: Elke (Scene Police Records) - Und dann kam Punk

Und dann kam Punk

Play Episode Listen Later Jul 9, 2024 181:42


Yuky & Jobst im Gespräch mit Elke. Wir sprechen über Upper Michigan, die Green Bay Packers, Bereicherung für den Genpool, umsichtige Trump-Wähler, das Erlebnis eines Exorzismus, Folk, eskapistische Naturdokus, schlechte Musik, durch Kassetten aus dem Christian Devotee Shop direkt zu Earth Crisis, Crystal Meth & New Day Rising, Tooth & Nail Records, Maschinenbauer & Berufssoldat, Entwicklung von Kampfflugzeugen, Eiche-P34-Garnitur, Masken & Waffen an den Wänden, Karriere bei der Bundeswehr, BoFrost-Gerichte zubereiten, lange versuchen zu gefallen, mit Nirvana kam das Fuck You-Bewusstsein, "Ein Pferd ist ein Tier, das dem Mensch nach dem Leben trachtet", Doc Martens ohne bzw. mit weißen Schnürsenkeln, ernsthafte Essstörungen, therapeutische Begleitung, the four stages of grief, Therapeutin mit Guido Westerwelle-Biografie im Schrank, Banana Peel Slippers, Legenden sagen dass Agnostic Front mal in Troisdorf gespielt, schlaue & politische & witzige Leute, das Thekenbuch vom Jugendkulturcafé, alle Suchen nach Sicherheit & Geborgenheit in eine Szene, sich hinter Codes verstecken, nicht Mainstream sein wollen, die Bonner Skateboard-Szene, die alten Leute von Revolution Inside, Painted Thin im Bla, qualitativ fragwürdige Artikel unter dem Namen E-Punkt, Gardinen für den Tourbus, Gerechtigskeitssinn gepaart mit krimineller Energie, sich wie ein Oddball fühlen, unnahbar sein, sich in einer geschlechtslosen Szene wohlfühlen, sich mit Band-Shirts auf der Strasse eigenartig fühlen, die Band Lack, Forstella Ford, keine demokratische Entscheidungsfindung, Kind ohne Vater, solide Männer im Umfeld, ein imaginärer Freund, Altkatholische Theologie auf Priesteramt, brotlose Kunst, Leichenwaschen auf dem Venusberg, Jobs bei Der Annonce, Hausdurchsuchung durch den Staatsschutz, langes Verhör, Scheckkartenbetrug, Miniskusriss beim Baseball, die Midlife Crisis, Yuky is der größte Punk von allen, Zeitfenster für andere reservieren, Verbindlichkeit & Solidarität, was Schönes mit Gemüse essen, bodily fluids bandanas, Tendenz-Veganerin, uvm. Drei Songs für die Empfehlungs-Playlist: - Ein Lieblingssong der 20-jährigen Elke: STILL LIFE - Song about Love - Ein gerade neu entdeckter Song: MEAGRE MARTIN - Please clap - Ein Song, der weder English noch Deutsch ist: FRANÇOIZ BREUT - Le Ravin

FAZ Digitec
Wieviel kostet ein Liter E-Fuel, Herr Herdan?

FAZ Digitec

Play Episode Listen Later Jun 21, 2024 39:45


Sollte es zu einer Abkehr vom Verbrennerverbot kommen, können die Klimaziele im Verkehr nur mit Hilfe synthetischer Kraftstoffe (E-Fuels) erreicht werden. Wie und zu welchen Kosten diese produziert werden könnten, diskutieren wir mit Thorsten Herdan, Europa-Geschäftsführer von HIF. Sonne und Wind werden für die Stromerzeugung immer wichtiger. Doch erneuerbare Energieträger deckten im vergangenen Jahr nur etwa 20 Prozent des gesamten Energiebedarfs in Deutschland. 36 Prozent hingegen entfielen auf importiertes Mineralöl, das vor allem im Verkehr genutzt wird. Einen Ersatz für diese Energiemenge hierzulande klima- und umweltfreundlich zu erzeugen, ist eine Mammutaufgabe. Doch ist das überhaupt notwendig? Wäre es nicht möglich, Strom auch in schwach besiedelten Weltregionen erzeugen und dann als E-Fuels – also als synthetische Kraftstoffe – nach Deutschland transportieren? Oder ist das eine allzu schlichte Idee, weil auf diesem Weg viel zu viel Verluste entstehen? Diese Frage diskutieren wir mit Thorsten Herdan, Europa-Geschäftsführer von HIF, dem Unternehmen, das im Süden Chiles auf einer Pilotanlage schon synthetischen Kraftstoff für Porsche produziert. Als diplomierter Maschinenbauer steckt Herdan einerseits tief in der Technik, aufgrund seiner Karriere, die ihn zwischenzeitlich unter anderem ins Bundeswirtschaftsministerium führte, kennt er aber auch die energiepolitischen Zusammenhänge genau. E-Fuels sieht Herdan nicht als Konkurrenz zu einer Elektrifizierung des Straßenverkehrs, sondern als ergänzende Technologie, die für große Teile der Luft- und der Schifffahrt ohnehin notwendig wird. Technisch sei die Machbarkeit nachgewiesen, allein die Abscheidung des Kohlendioxids aus der Luft noch eine Herausforderung. Langfristig wäre auch eine wirtschaftliche Produktion mit Herstellkosten von 1,50 Euro je Liter synthetisches Benzin möglich. Eine Kostenparität zu fossilem Kraftstoff scheint allerdings nicht in Sicht, deshalb fordert Herdan politische Unterstützung, beispielsweise durch Einführung fester Quoten, wie sie für in Europa genutzte Flugtreibstoffe bereits vorgesehen sind.

Science Busters Podcast
Methodisch inkorrekt! - Die Juweliere der Wissenschaft - SBP080

Science Busters Podcast

Play Episode Listen Later Jun 10, 2024 68:14


In Ausgabe 80 sprechen Kabarettist Martin Puntigam und der Astronom Florian Freistetter mit den beiden Physikern Reinhard Remfort und Nicolas Wöhrl aka Methodisch inkorrekt, die anlässlich der Verleihung des Heinz Oberhummer Awards 2024 in Wien waren. Gesprochen wir über Wirtsdiamanten, wie Florian Freistetter einmal Reinhard Remfort nicht erkannt hat, wann Akademiker:innen auf der Bühne vom Gas gehen, warum Alice und Bob vielleicht nicht bei der Premiere dabeisein sollten, wieso wir mehr Vorbilder in der Wissenschaft brauchen, warum die Sendung mit der Maus aus Remfort fast einen Maschinenbauer gemacht hat, wann man Elektronen aus Smarties brauchen kann, wie man zärtlich überfordert, wie viele Daten und Zahlen auf eine Vortragsfolie drauf müssen, wie günstig dreckige Diamanten für die Forschung sind, was Zwei-Niveau-Quantensysteme bei Raumtemperatur sind, ob man Diamantfenstern auch kippen kann, wieviel ein Plasmareaktor für den Hausgebrauch kostet, wie ein Rektalballon zum Easter-Egg werden kann und was man essen muss, um nach dem Tod ein rosa Diamant werden zu können.

FAZ Digitec
Können Ingenieure Leben retten, Lutz Eckstein?

FAZ Digitec

Play Episode Listen Later May 31, 2024 33:20


Ohne Elektrotechniker und Maschinenbauer, Bauingenieure und Nachrichtentechniker liefe in unserer technisierten Welt buchstäblich gar nichts mehr. Auch wären die großen Aufgaben unserer Zeit, der Klimaschutz etwa, ohne Ingenieure nicht zu bewältigen. 1,9 Millionen Ingenieure gibt es in Deutschland, doch ihre Stimme ist im politischen Diskurs selten zu hören. Professor Lutz Eckstein, seit vergangenem Jahr Präsident des VDI, des Vereins Deutscher Ingenieure, will das ändern. Mit ihm diskutieren wir in dieser Folge des D:Economy-Podcasts darüber, was Ingenieure dazu beitragen können, damit die Welt nicht entweder deutlich ärmer oder deutlich wärmer wird. Und darüber, ob die Arbeit, die Ingenieure heute verrichten, künftig nicht von Künstlicher Intelligenz schneller und effizienter erledigt werden kann. Eckstein widerspricht vehement, für ihn bedeutet der Ingenieurberuf vor allem, Probleme kreativ zu lösen. Dabei plädiert er für Technologieoffenheit – und dafür, dass die Politik sich den Rat von Ingenieuren und Naturwissenschaftler einholt.

China verstehen
Autoindustrie, OÖ.Maschinenbauer, Heiraten

China verstehen

Play Episode Listen Later May 20, 2024 33:09


Chinas Autoindustrie - Alles unter Strom ++ OÖ. Maschinenbauer in China - Erfolgreich in der Nische ++ Heiraten in China - Tradition mit westlichem Einfluss; diese Episode begleitet die Sendung "Heiraten in China" in der Sendung "Ihr Feiertag" von ORF Salzburg am 20. Mai 2024.

Nur Bares ist Wahres!
Folge 178: Geldgespräch - Daytrader Philipp Kozalla

Nur Bares ist Wahres!

Play Episode Listen Later Feb 9, 2024 53:26


Trading unter südlicher Sonne: Heute bei mir im Geldgespräch zu Gast habe ich einen gestandenen Maschinenbauer, der viele Jahre in der deutschen Automobilzuliefererindustrie gearbeitet hat. Parallel dazu hat er im Jahr 2008 seine Leidenschaft für die Börse entdeckt und seither sukzessive ausgebaut. Heute lebt Philipp Kozalla mit seiner Familie überwiegend von den Kapitalerträgen unterschiedlicher Tradingstrategien. Und das steueroptimiert und sonnenverwöhnt in Zypern. Über seinen Lebensweg sowie seine Tradingstrategien berichtet er in unserem Interview. Während ich zum Swingtrading bereits in der Vergangenheit ein Geldgespräch geführt habe, ist mein heutiger Gast (auch) ein waschechter Daytrader. Die beiden beliebten Handelsstrategien zeichnen sich wesentlich durch ihre unterschiedlichen Zeithorizonte. Beim Swingtrading halten Investoren Positionen über mehrere Tage bis Wochen, um von kurzfristigen Kursbewegungen zu profitieren. Im Gegensatz dazu konzentrieren sich Anleger beim Daytrading darauf, Positionen innerhalb eines Handelstages zu eröffnen und zu schließen, um Preisbewegungen im Sekunden- bis Stundenbereich auszunutzen. Neben dem Day- und Swingtrading ist Philipp Kozalla auch im Optionshandel aktiv. Alle drei Säulen bilden seine aktiven Handelsstrategien ab. Darüber hinaus ist er als klassischer ETF-Investor aktiv, der die langfristige Anlage in breit gestreute Indizes über ein selbst entwickeltes Indikatorenmodell zu optimieren versucht. Kennengelernt haben wir uns erst kürzlich über die sozialen Medien, wobei ich seinen individuellen Ansatz verbreitungswürdig fand. Diesem haben wir uns schlussendlich über folgende Fragestellungen genähert: Wann und wie hat er zur Börse und Wertpapieren gefunden? Wie ist das Leben in einer Wohngemeinschaft, um Geld zu sparen? Wann fiel der Entschluss auszuwandern und warum nach Zypern? Wie hat ihn das Jahr 2008 als sein erstes Investorenjahr geprägt? Warum hat er mit CFDs angefangen und wie ist es ihm ergangen? Weshalb fährt er seit Jahren als Investor und Trader zweigleisig? Was genau ist Swingtrading und welche Strategie fährt Philipp? Warum handelt er auch Trades im Sekunden- und Minutenbereich? Wie setzt er ferner den Optionshandel auf Basis von Futures um? Welche ETFs investiert er auf Basis eines eigenen Ampelsystems? Wie in unserem Geldgespräch erwähnt, stellt Philipp Kozalla exklusiv für meine Leser und Hörer einen Rabattcode zur Verfügung, über den alle seine Produkte mit einem Preisnachlass von zehn Prozent bezogen werden können. Der Code lautet: NurBaresIstWahres

On the Way to New Work - Der Podcast über neue Arbeit
#383 Gunnar Barghorn | Der Humanunternehmer | Geschäftsführender Gesellschafter barghorn GmbH & Co.KG

On the Way to New Work - Der Podcast über neue Arbeit

Play Episode Listen Later Jul 3, 2023 67:23


Unser heutiger Gast hat eine Lehre als Maschinenbauer absolviert und dann Wirtschaftsingenieurwesen an der FH Wilhelmshaven studiert. Bevor er in das elterliche Unternehmen eintrat, war er Leiter Qualitätssicherung und dann stellvertretender Geschäftsführer eines Sondermaschinenherstellers. Seit über 25 Jahren ist er geschäftsführender Gesellschafter der Barghorn GmbH & Co.KG. Er nennt sich heute "Der Humanunternehmer”. Um zu verstehen, was ihn dort hingebracht hat, lohnt es sich auf sein LinkedIn Profil zu schauen: “Aufgewachsen in einer Zeit von “no future”, Jeans und Parka, Persching II und kaltem Krieg, habe ich Egoismus und Ellenbogen als toxische Elemente erlebt. Der kalte Krieg fand nicht nur draußen, sondern auch in meiner Familie statt – hautnah. Das hat mich geprägt, anders mit Menschen umzugehen, Macht stets positiv und immer mit Leichtigkeit einzusetzen. Vor allem hat es mich geprägt, jeden Menschen, den sein oder werden zu lassen, der dieser gerne sein möchte. Drei Werte prägen mein Leben und inzwischen auch unser Unternehmen: Verlässlichkeit, Flexibilität und Loyalität. Darüber erzähle ich in meinen Vorträgen.” Seit gut sechs Jahren beschäftigen wir uns nun schon mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt - statt ihn zu schwächen. In mehr als 380 Folgen haben wir uns mit über 450 Menschen darüber unterhalten, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss. Wir sind uns ganz sicher, dass es gerade jetzt wichtig ist. Denn die Idee von “New Work” wurde während einer echten Krise entwickelt. Welche Rolle spielen Unternehmerinnen und Unternehmer beim Thema New Work und was können sie dazu beitragen, Arbeit zu etwas zu machen, was Menschen stärkt statt schwächt? Wir suchen nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen! Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work - heute mit Gunnar Barghorn.

Wirtschaft Düsseldorf unplugged
#132 über das energieeffizienteste Bürogebäude in Deutschland: Wirtschaft Düsseldorf unplugged mit Bernhard Frohn

Wirtschaft Düsseldorf unplugged

Play Episode Listen Later May 17, 2023 34:26


Ein Bürogebäude, das nicht mehr Energie benötigt als 2 handelsübliche Haarföns? Unmöglich, sagen Sie? Weit gefehlt! In der Düsseldorfer Airport City entsteht eine Immobilie, die 80 Prozent weniger Energie braucht als herkömmliche Bürobauten. Diese Immobilie – genannt BOB – ist nicht etwa ein Forschungsprototyp, sondern ein ganz normales Alltagsgebäude. Egal ob Sommer oder Winter, es kommt mit einem extrem geringen Leistungsbedarf von 4 bis 5 Kilowatt aus und zeigt, wie sparsam Gebäude mit Energie umgehen können.  Im Podcast verrät Dr. Bernhard Frohn, Vorstand der BOB efficiency design AG, wie dieses Kunststück gelingt und warum Immobilien - entgegen der weit verbreiteten Branchenansicht - eben doch nicht ständig aufs Neue als Unikate geplant und gebaut werden sollten. Seinen BOB entwickelt der promovierte Maschinenbauer als Serienprodukt kontinuierlich weiter und hat dafür ein Partnernetzwerk mit festen Zulieferern aufgebaut, wie man es aus der Automobilindustrie kennt. Beim Bau herkömmlicher Immobilien kommen hingegen für jedes Projekt immer neue Teams zusammen. „Echte Optimierung des Produktes ist da gar nicht möglich“, sagt Bernhard Frohn deshalb. Sein Unternehmen ist aus einer Energieberatung heraus entstanden. Es denkt und entwickelt seine Bürogebäude wie ein Serienprodukt: stetiges Optimieren, statt immer aufs Neue bei 0 anfangen. Gebäudetechnik, die erst über ein oder zwei Jahre justiert werden muss, gibt es hier nicht. In den BOB ziehen die Nutzer ein und der Betrieb ist von Tag 1 an optimal konfiguriert. Das ist möglich dank umfangreicher digitaler Simulationen, jahrelanger Optimierung bis ins Detail. Sogar eine eigens für den BOB entwickelte Wärmepumpe gibt es mittlerweile. Nun will Bernhard Frohn seinen BOB in der Republik bekannt machen und hat schon weitere Ideen im Kopf. Viel Spaß beim Zuhören! 

Hintergrund - Deutschlandfunk
Personal- und Lieferengpässe - Unternehmen unter Druck

Hintergrund - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Sep 1, 2022 18:49


Dem Hotelier in Euskirchen fehlt Personal, ein Maschinenbauer wartet sehnsüchtig auf Bauteile und dem Optiker aus Düsseldorf bleibt Kundschaft aus: Viele Unternehmen in Nordrhein-Westfalen arbeiten seit Jahren im Krisenmodus. Lösungen sind rar. Von Vivien LeueDirekter Link zur Audiodatei