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Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:Die neue DC-Serie “Lanterns” verbindet Superheldenkino mit düsterem Ermittlerdrama und beweist mit starken Darstellern, klugen Dialogen und einer angenehm erwachsenen Erzählweise, dass auch ein großes Comic-Universum spannend und überraschend menschlich erzählt werden kann; “Green Lantern” von 2011 wiederum ist längst nicht so schlecht wie sein Ruf, sondern ein herrlich unbekümmertes, farbenfrohes Weltraumabenteuer, das sich noch traut, Comicverfilmung zu sein, ohne sich dafür ständig entschuldigen zu müssen; und der Sci-Fi-Thriller “Redux Redux” schließlich macht aus einer inzwischen reichlich strapazierten Multiversums-Idee einen finsteren, nervenaufreibenden und überraschend berührenden Rachefilm, der mit vergleichsweise einfachen Mitteln mehr Spannung erzeugt als mancher hundert Millionen Dollar teure Blockbuster.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: August 2026):“Lanterns” - HBO Max“Green Lantern” - HBO Max / RTL+“Redux Redux” - Paramount+ Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:“The Last House” auf Netflix beginnt mit einer guten Ausgangssituation, macht daraus aber einen Film, der sein eigenes Potenzial erstaunlich konsequent verspielt und bei dem das eigene Heim zwar zur Falle wird, die Spannung jedoch leider draußen bleibt; “Stuart Fails to Save the Universe” dagegen ist herrlich komisch, klug geschrieben und genau die Sorte Serie, bei der man nach wenigen Minuten weiß, dass man bleiben wird; “Can a Song Save Your Life?” wiederum ist auch Jahre später noch ein wunderbar warmherziger Film über Musik, Neuanfänge und die tröstliche Erkenntnis, dass nicht jede große Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen stattfinden muss; und “One Mile: Chapter One” sowie “One Mile: Chapter Two” sind schließlich der Beweis, dass man eine schlechte Idee durchaus noch einmal fortsetzen kann, wenn wirklich niemand rechtzeitig Einspruch erhebt.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: August 2026):“The Last House” - Netflix“Stuart Fails to Save the Universe” - HBO Max“Can a Song Save Your Life?” - Netflix“One Mile: Chapter One” - Paramount+“One Mile: Chapter Two” - Paramount+ Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:“Wildcat” mit Kate Beckinsale ist ein erstaunlich lustlos zusammengebauter Actionfilm, der wirkt, als hätte jemand sämtliche Versatzstücke zweitklassiger Streamingware in einen Topf geworfen. Die Geschichte ist dünn, die Figuren sind einem herzlich egal und Beckinsale spielt sich mit erstaunlich wenig Ausdruck durch einen Film, der selbst für anspruchsloses Popcornkino wenig zu bieten hat; “Furious” dagegen ist eine dieser Serien, bei denen man plötzlich wieder weiß, warum man Streaming erfunden hat: klug erzählt, hervorragend gespielt und mit genau der richtigen Mischung aus Tempo und Drama; “The Bombing of Pan Am 103” rekonstruiert die Katastrophe von Lockerbie eindringlich und bemerkenswert unaufgeregt und wird gerade dadurch zu einer ebenso erschütternden wie spannenden Serie; und “Once” von 2006 wiederum schaut man nach dem tragischen Unfalltod von Glen Hansard mit anderen Augen. Der Musiker und Schauspieler, der gemeinsam mit Markéta Irglová für “Falling Slowly” den Oscar gewann, starb Ende Juli mit nur 56 Jahren bei einem Motorradunfall in Dublin. Geblieben ist ein wunderbar leiser, melancholischer Film über Musik, Liebe und zwei Menschen, die sich zur richtigen Zeit begegnen, auch wenn diese Zeit nicht für immer ist.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: August 2026):“Wildcat” - Prime Video“Furious” - Disney+“The Bombing of Pan Am 103” - Netflix“Once” - Joyn Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:Mit “Spider-Man: Brand New Day” steht der nächste Marvel-Film in den Startlöchern. Grund genug, auf eine der erfolgreichsten Superhelden-Reihen der Filmgeschichte zurückzublicken. In dieser Folge sprechen wir deshalb über alle “Spider-Man“-Filme - von Tobey Maguire über Andrew Garfield bis hin zu Tom Holland.Dabei hatte jede Generation ihren eigenen Peter Parker. Tobey Maguire machte ihn zum sympathischen Außenseiter mit Herz. Andrew Garfield brachte mehr Tempo und eine moderne Dynamik in die Rolle. Tom Holland schließlich wurde zum Spider-Man des MCU und musste sich seinen Platz zwischen Iron Man, den Avengers und dem Multiversum erarbeiten.Genau deshalb unterscheiden sich die Filme so stark. Manche setzen auf klassische Heldenreisen, andere auf große Emotionen oder spektakuläre Action. Jede Version des freundlichen Netzschwingers aus der Nachbarschaft hat ihre ganz eigenen Stärken und ihre leidenschaftlichen Fans.Welcher Spider-Man war der beste? Welcher Film hat am meisten überrascht? Und welche Abenteuer sind bis heute unerreicht? Über all das sprechen wir in dieser Folge - pünktlich zum Start von “Spider-Man: Brand New Day”.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.“Spider-Man: Brand New Day” läuft seit dem 29. Juli 2026 in den deutschen Kinos.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Juli 2026):“Spider-Noir” - Prime Video Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:Mit “Spider-Man: Brand New Day” steht der nächste Marvel-Film in den Startlöchern. Grund genug, auf eine der erfolgreichsten Superhelden-Reihen der Filmgeschichte zurückzublicken. In dieser Folge sprechen wir deshalb über alle “Spider-Man“-Filme - von Tobey Maguire über Andrew Garfield bis hin zu Tom Holland.Dabei hatte jede Generation ihren eigenen Peter Parker. Tobey Maguire machte ihn zum sympathischen Außenseiter mit Herz. Andrew Garfield brachte mehr Tempo und eine moderne Dynamik in die Rolle. Tom Holland schließlich wurde zum Spider-Man des MCU und musste sich seinen Platz zwischen Iron Man, den Avengers und dem Multiversum erarbeiten.Genau deshalb unterscheiden sich die Filme so stark. Manche setzen auf klassische Heldenreisen, andere auf große Emotionen oder spektakuläre Action. Jede Version des freundlichen Netzschwingers aus der Nachbarschaft hat ihre ganz eigenen Stärken und ihre leidenschaftlichen Fans.Welcher Spider-Man war der beste? Welcher Film hat am meisten überrascht? Und welche Abenteuer sind bis heute unerreicht? Über all das sprechen wir in dieser Folge - pünktlich zum Start von “Spider-Man: Brand New Day”.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.“Spider-Man: Brand New Day” läuft seit dem 29. Juli 2026 in den deutschen Kinos.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Juli 2026):“Spider-Noir” - Prime Video Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:Christopher Nolan bringt mit “Die Odyssee” einen der berühmtesten Stoffe der Weltliteratur auf die Leinwand und sorgt damit für reichlich Gesprächsstoff. Sein bildgewaltiger Ansatz beeindruckt, gleichzeitig spaltet der Film das Publikum wie kaum eine andere Literaturverfilmung der vergangenen Jahre.Wer den Mythos besser einordnen möchte, sollte auch einen Blick zurückwerfen. “Die Fahrten des Odysseus” mit Kirk Douglas aus dem Jahr 1954 zählt bis heute zu den bekanntesten Verfilmungen des Epos. Der Film erzählt Homers Geschichte klassisch, konzentriert sich auf die Abenteuer des listenreichen Helden und zeigt, wie zeitlos diese Erzählung bis heute funktioniert.Einen ergänzenden Blick liefert die Dokumentationsreihe “Die großen Mythen”. Sie erzählt die griechischen Sagen verständlich und visuell eindrucksvoll nach, erklärt Hintergründe zu Odysseus, den Göttern und den berühmtesten Stationen seiner Reise und macht deutlich, warum Homers Werk seit Jahrtausenden Menschen fasziniert.Ob Nolan dem Mythos tatsächlich eine neue filmische Dimension verleiht oder vor allem durch seine Inszenierung beeindruckt, darüber lässt sich trefflich streiten. Sicher ist nur: “Die Odyssee” ist derzeit einer der meistdiskutierten Kinofilme des Jahres und bringt einen Stoff zurück ins Rampenlicht, der bis heute nichts von seiner Kraft verloren hat.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.“Die Odyssee” läuft seit dem 16. Juli 2026 in den deutschen Kinos.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Juli 2026):“Die Fahrten des Odysseus” - Prime Video“Die großen Mythen” - Prime Video Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:In der heutigen Episode dreht sich alles um das Werk von Christopher Nolan. Kaum ein anderer Regisseur hat das moderne Blockbuster-Kino der vergangenen Jahrzehnte so nachhaltig verändert wie er. Mit seinen Filmen verbindet er spektakuläre Bilder, komplexe Erzählstrukturen und philosophische Fragen zu einem Kinoerlebnis, das weltweit Millionen Zuschauer begeistert.Sein Name steht für außergewöhnliche Ideen, kompromisslose Visionen und Filme, die ihr Publikum herausfordern, statt ihnen einfache Antworten zu liefern. Ob Zeit, Erinnerung, Identität oder Moral - Nolan gelingt es immer wieder, große Themen mit packender Unterhaltung zu verbinden.Von seinem Debüt “Following” bis zu “Oppenheimer” besprechen wir in dieser Folge alle zwölf bisherigen Kinofilme seiner Karriere. Wir werfen einen Blick auf seine Entwicklung als Filmemacher, sprechen über seine größten Meisterwerke, kontroverse Entscheidungen und die Frage, welcher Film den Titel seines besten Werks wirklich verdient.Diese Episode ist einem Regisseur gewidmet, dessen Filme weltweit diskutiert, analysiert und immer wieder neu entdeckt werden. Christopher Nolan zählt zu den bedeutendsten Filmemachern unserer Zeit und sein außergewöhnliches Gesamtwerk bietet reichlich Stoff für einen ausführlichen Streifzug durch zwölf faszinierende Kinofilme.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Juli 2026):“Following” - Rakuten TV“Insomnia ” - HBO Max“Batman Begins” - HBO Max/RTL+“The Prestige” - HBO Max“The Dark Knight” - HBO Max/RTL+“Inception” - HBO Max/RTL+/Prime Video“The Dark Knight Rises” - HBO Max/RTL+“Interstellar” - RTL+/Prime Video“Dunkirk” - HBO Max/Prime Video“Tenet” - HBO Max/Prime Video/Netflix Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:“Jack Ryan: Ghost War” zeigt exemplarisch, wie sich eine einst starke Marke in austauschbare Agentenkost verwandeln kann. Vorhersehbare Wendungen, blasse Figuren und eine Handlung, die mehr auf Geballer als auf echte Spannung setzt, machen den Film zu einer herben Enttäuschung; die Miniserie “I Will Find You” ist solide Unterhaltung mit einigen spannenden Momenten, erreicht aber weder die emotionale Wucht noch die erzählerische Raffinesse, die der Stoff eigentlich hergeben würde. Sehenswert, aber letztlich zu konventionell, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen; “22 Bahnen” erzählt seine Geschichte mit großer emotionaler Ehrlichkeit und verzichtet auf billiges Pathos. Das Drama überzeugt durch starke Charaktere und eine Hauptfigur, deren Kampf um Verantwortung und Selbstbestimmung lange im Gedächtnis bleibt; und “Southland” gehört bis heute zu den besten Polizeiserien überhaupt: rau, kompromisslos und außergewöhnlich authentisch, mit einer dokumentarischen Nähe, die den Alltag der Cops in Los Angeles intensiver und glaubwürdiger zeigt als die meisten Genrevertreter.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Juli 2026):“Jack Ryan: Ghost War” - Prime Video“I Will Find You” - Netflix“22 Bahnen” - Netflix“Southland” - Netflix Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:Mit “Heldin” steht eines der meistdiskutierten deutschen Krankenhausdramen der vergangenen Monate auf dem Programm. Leonie Benesch spielt eine Pflegefachkraft, die während einer einzigen Schicht an ihre körperlichen und psychischen Grenzen gerät und damit einen schonungslosen Einblick in den Klinikalltag gibt.Außerdem sprechen wir über “Das Meer in mir”, in dem Javier Bardem den querschnittsgelähmten Ramón Sampedro verkörpert. Der vielfach ausgezeichnete Film erzählt dessen jahrelangen Kampf um das Recht auf einen selbstbestimmten Tod und gehört bis heute zu den bekanntesten Filmen über Sterbehilfe.Mit “50/50” widmen wir uns einer ganz anderen Perspektive auf das Thema Krankheit. Joseph Gordon-Levitt spielt einen jungen Mann, der unerwartet die Diagnose Krebs erhält. Der Film verbindet ernste Momente mit trockenem Humor und basiert auf einer wahren Geschichte.Abgerundet wird die Folge durch die Serie “Doc” mit Molly Parker. Im Mittelpunkt steht eine Ärztin, die nach einem schweren Schicksalsschlag in ihren Beruf zurückkehrt und sich nicht nur medizinischen Fällen, sondern auch den Folgen ihrer eigenen Vergangenheit stellen muss.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Juli 2026):“Heldin” - HBO Max“50/50” - Netflix“Das Meer in mir” - Prime Video“Doc” - RTL+/Prime Video Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:Mit “Supergirl” wollte DC beweisen, dass der Start des neuen Kino-Universums endlich gelingt. Nach diesem Film stellt sich allerdings vor allem die Frage, wie ein Superheldenfilm mit so viel Potenzial derart scheitern kann.Dabei liegt das Problem nicht bei der Hauptdarstellerin. Milly Alcock macht ihre Sache gut. Sie bringt Charisma, Präsenz und genau die Mischung aus Verletzlichkeit und Stärke mit, die Kara Zor-El braucht. Immer wieder blitzt auf, was für eine großartige Version von “Supergirl” hier möglich gewesen wäre. Nur bekommt sie kaum eine Chance dazu.Das Drehbuch scheint nie wirklich zu wissen, wer diese Figur eigentlich ist. Statt einer spannenden Heldenreise hetzt der Film von einer Actionsequenz zur nächsten, ohne seinen Figuren Zeit zum Atmen zu geben. Emotionale Momente verpuffen, die Dialoge bleiben erstaunlich flach und kaum eine Szene entwickelt die Wucht, die ein Kinofilm dieser Größenordnung haben müsste.Auch die Regie macht es nicht besser. Sie setzt fast ausschließlich auf Tempo und Effekte, verwechselt Spektakel mit Größe und Lautstärke mit Dramatik. “Supergirl” ist kein missverstandener Film. Er ist schlicht ein schlechter Film. Einer, der seine talentierte Hauptdarstellerin mit einem schwachen Drehbuch und einer erstaunlich ideenlosen Inszenierung im Stich lässt.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.“Supergirl” läuft seit dem 25. Juni 2026 in den deutschen Kinos.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Juni 2026):“Supergirl (1984)” - HBO Max“Smallville” - Netflix“The Flash (2023)” - Prime Video/HBO Max/Netflix Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:Diesmal geht es um Schwerter, Magie und die Frage, warum manche Fantasy-Welten besser funktionieren als andere. Ein Blick auf die verschiedenen Verfilmungen von “Conan” und “Red Sonja”.“Conan der Barbar” zeigt bis heute, warum rohe Low Fantasy oft stärker wirkt als jeder künstlich aufgepumpte Mythos: schmutzig, brutal, archaisch und getragen von einer fast hypnotischen Atmosphäre; “Red Sonja” von 1985 mag als Film viele Schwächen haben, versteht aber immerhin noch, dass diese Welt von Muskelkraft, Stahl und einfachen Motiven lebt und nicht von bedeutungsschweren Prophezeiungen; “Conan” von 2011 versucht aus demselben Material ein modernes Fantasy-Spektakel zu machen und verliert dabei genau jene Erdigkeit, die den Stoff ursprünglich interessant machte; die Neuauflage von“Red Sonja” schließlich verschenkt nahezu jede Chance, die in der Figur steckt, und wirkt wie ein Film, der partout nicht begreifen will, dass man aus einer geradlinigen Low-Fantasy-Geschichte keine epische High Fantasy machen kann. Der Vergleich mit Tolkiens “Der Herr der Ringe” drängt sich zwar auf, fällt für den Film aber eher unangenehm aus.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Juni 2026):“Red Sonja (2025)” - Prime Video“Conan der Zerstörer” - Prime Video/WOW/Sky“Red Sonja (1985)” - MOVIECULT: Prime Video Channels Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Immer mehr KI-generierte Songs werden täglich auf Streaming-Plattformen hochgeladen. Beim Streaming-Dienst Deezer betrifft das fast die Hälfte der täglichen Uploads — das sind mehr als 2 Millionen KI-generierte Titel pro Monat. Einige von ihnen waren zuletzt in den US Charts. Unsere Kölncampus-Reporterin Pia hat sich mal genauer damit beschäftigt, was dieser Boom für Menschen bedeutet, die beruflich Musik machen.
Musik hat eine große Kraft. Sie prägt Menschen und schafft emotionale Verbindungen. Doch die Realität der Musikbranche verändert sich: Songs werden immer kürzer und gezielt für Algorithmen sowie Streaming-Plattformen optimiert. Was bedeutet diese Entwicklung für das Radio und wo liegen die Chancen in Zeiten von generativer KI? Darüber spricht Host Lukas Schöne in dieser Folge mit Annick Manoukian. Sie betrachtet das Thema aus einer spannenden Doppelrolle: als Musikerin bei der Band Angelika Express und als Leiterin Musikcontent bei Radio NRW. Sie erklärt, wie Musikredaktionen über Musiktests, Shazam und Charts herausfinden, was Hörer wirklich wollen und warum das Radio durch das Erzählen von Geschichten hinter den Songs echte Einschaltgründe schaffen kann. Das Gespräch bietet einen Vorgeschmack auf die kommenden Lokalmedientage in Nürnberg, wo das Thema am 24. Juni auf dem Panel „Musikplanung mit Herz und KI“ weiter diskutiert wird.
Wird der Ton beim Klimawahn gemäßigter, findet womöglich sogar ein Umdenken statt? Darüber informiert Axel Bojanowski, Journalist und Chefreporter Wissenschaft der „Welt“. Offenbar erhalten Organisationen mit einer militant islamischen Agenda Millionenbeträge aus dem Steuersäckel: So soll etwa der Verein Islamic Relief in Deutschland ordentlich abkassiert haben. Einzelheiten kennt die Autorin und Frauenrechtlerin Seyran Ates. In Kolumbien hat es ein überraschendes Wahlergebnis gegeben: Die linke Regierung wurde abgestraft, und gesiegt hat ein rechtslibertärer Kandidat. Es berichtet unser Südamerika-Korrespondent Alex Baur. Im Kommentar von Markus Vahlefeld geht es um ein neues gesetzliches Ungetüm gegen Streaming-Plattformen in Deutschland und welche Agenda dahintersteckt.
Herzlich willkommen zur 300. Episode von “Oscars & Himbeeren”.In der heutigen Jubiläumsfolge steht das Werk von Steven Spielberg im Mittelpunkt. Kaum ein anderer Regisseur hat das Kino über einen so langen Zeitraum hinweg so nachhaltig geprägt wie er. Mit seinen Filmen hat er Generationen von Zuschauern begeistert und viele der bekanntesten Werke der Filmgeschichte inszeniert.Sein Name steht für kreative Ideen, außergewöhnliches Erzähltalent und die Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, die Menschen auf der ganzen Welt bewegen. Über Jahrzehnte hinweg hat Spielberg das moderne Kino mitgestaltet und Maßstäbe gesetzt, die bis heute nachwirken.Sein Schaffen umfasst Abenteuerfilme, Science-Fiction-Klassiker, historische Dramen und viele weitere Filme, die längst ihren festen Platz in der Filmgeschichte und der Popkultur gefunden haben. Diese Folge ist einer Persönlichkeit gewidmet, deren Einfluss auf die Filmwelt kaum zu überschätzen ist. Steven Spielberg gehört zu den bedeutendsten und erfolgreichsten Regisseuren aller Zeiten und hat mit seinem Werk einen bleibenden Beitrag zur Kunst des Films geleistet.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Mai 2026):“Duell” - WOW/Sky“Haus des Bösen” - Prime Video“Der weiße Hai” - WOW/Sky“1941 – Wo bitte geht's nach Hollywood” - Joyn“Jäger des verlorenen Schatzes” - Netflix/WOW/Sky“E.T. – Der Außerirdische” - WOW/Sky“Indiana Jones und der Tempel des Todes” - Netflix/WOW/Sky“Indiana Jones und der letzte Kreuzzug” - Netflix/WOW/Sky“Hook” - Netflix“Jurassic Park” - Netflix/WOW/Sky“Vergessene Welt: Jurassic Park” - Netflix/WOW/Sky“Amistad” - Paramount+/Joyn“Der Soldat James Ryan” - Paramount+“A.I. – Künstliche Intelligenz” - Paramount+“Minority Report” - Paramount+“Terminal” - Paramount+“Krieg der Welten” - Paramount+“München” - Paramount+“Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” - Netflix/WOW/Sky“West Side Story” - Disney+ Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:“Marty, Life Is Short” ist eine wunderbar herzliche Dokumentation über einen der unterschätztesten Entertainer Hollywoods, die nicht nur den Humor von Martin Short feiert, sondern auch die leisen Zwischentöne seines Lebens sichtbar macht; “Legends” wiederum verbindet klassischen britischen Crime-Thriller mit überraschend viel Atmosphäre und Figurenstärke und zeigt, dass Netflix immer noch Serien produzieren kann, die spannend und stilvoll sind; “Nuklearer Notfall” schafft das Kunststück, aus einer realen Katastrophe eine intensive, menschliche Miniserie zu machen, die gleichermaßen erschüttert und fesselt; und “Ran” (1985) von Akira Kurosawa bleibt ohnehin eines der größten Kinoepen aller Zeiten, ein visuell überwältigendes, emotional tiefes Meisterwerk, das bis heute nichts von seiner Kraft verloren hat.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Mai 2026):“Marty, Life Is Short” - Netflix“Legends” - Netflix“Nuklearer Notfall” - Netflix“Ran” - Prime Video Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:"Malcolm mittendrin: Unfair wie immer" versucht noch einmal den alten Wahnsinn der Kultfamilie einzufangen und versteht, dass der Reiz der Reihe nie bloß im Klamauk lag; "Mann unter Feuer" von 1987 bleibt dagegen ein kantiger, etwas vergessener Achtzigerjahre-Actioner mit harter Schale, während "Man on Fire" von 2004 aus derselben Vorlage ein fiebriges Rachedrama macht, das vor allem durch die Wucht von Denzel Washington getragen wird; die neue Netflix-Version "Man on Fire" wiederum wirkt schon auf dem Papier wie eines dieser Projekte, bei denen Streamingplattformen zwanghaft glauben, wirklich jeder Stoff müsse endlos seriell ausgewalzt werden.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Mai 2026):“Malcolm mittendrin: Unfair wie immer” - Disney+“Man on Fire (Serie)” - Netflix“Man on Fire (2004)” - Netflix“Mann unter Feuer (1987)” - Joyn Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:“Apex”, der Survival-Thriller mit Charlize Theron, erzählt von einer trauernden Extremsportlerin, die in der Wildnis in ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel gerät, bleibt dabei aber erstaunlich dünn: viel Atmosphäre, wenig Entwicklung und keine Spannung; “Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße” dagegen überzeugt als stilles, klug erzähltes Stück Zeitgeschichte, das persönliche Schicksale mit historischer Tiefe verbindet; und “Eat Pray Bark - Therapie auf vier Pfoten” ist als deutsche Feel-Good-Komödie vorhersehbar und klischeehaft, trifft mit seinem naiven Blick auf Heilung und Nähe aber einen Ton, der eher milde stimmt als nervt.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Mai 2026):“Apex” - Netflix“Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße” - HBO Max“Eat Pray Bark - Therapie auf vier Pfoten” - Netflix Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:“Memory”, ein Filmdrama mit Jessica Chastain und Peter Sarsgaard, erzählt von Erinnerung und Verletzlichkeit, verzichtet auf große Effekte und gewinnt genau daraus seine emotionale Wucht; die Dokumentation “JD Vance - Der Mann nach Trump” über den US-Vizepräsidenten in der ARD Mediathek zeichnet ein solides, aber etwas zu vorsichtiges Porträt einer politisch aufgeladenen Figur; die Neuauflage von “Scrubs - Die Anfänger” bei Disney+ spielt gekonnt mit Nostalgie und Tempo; und die Komödie “Balls Up” mit Mark Wahlberg und Paul Walter Hauser ist schlicht eine Zumutung: ein müder, einfallsloser Klamauk ohne Timing, ohne Idee und ohne jeden Funken erzählerischer Substanz.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: April 2026):“Memory” - Prime Video“JD Vance - Der Mann nach Trump” - ARD Mediathek“Scrubs - Die Anfänger” - Disney+“Balls Up” - Prime Video Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Wir freuen uns über deine Fragen und danke dir für deinen Kommentar!Wie iPhone, iPad & Netflix deinen Geist verändern (und krank machen)Smartphones, Tablets und Streaming-Plattformen wie Netflix sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wir greifen morgens als Erstes zum Handy, verbringen Stunden vor Bildschirmen und lassen uns abends oft von Serien berieseln.Doch was macht das eigentlich mit unserem Gehirn?In dieser Podcast-Folge gehen wir genau dieser Frage auf den Grund. Du erfährst, wie digitale Medien deine Aufmerksamkeit beeinflussen, warum es immer schwerer fällt, sich zu konzentrieren, und wieso viele Menschen das Gefühl haben, ständig abgelenkt zu sein.Wir sprechen darüber, wie wiederholte Inhalte und Algorithmen unser Denken prägen können – oft, ohne dass wir es bewusst merken. Außerdem werfen wir einen Blick auf wissenschaftliche Erkenntnisse, unter anderem von Manfred Spitzer, und klären, was wirklich hinter Begriffen wie „digitale Sucht“ steckt.Ein weiterer wichtiger Punkt: der Einfluss von Blaulicht auf deinen Schlaf und deine Regeneration. Warum du abends schlechter abschaltest und wie dein Smartphone deinen Schlafrhythmus stören kann, erfährst du ebenfalls in dieser Folge.Natürlich bleibt es nicht nur bei der Theorie. Du bekommst auch konkrete Impulse, wie du deinen Medienkonsum bewusster gestalten kannst, ohne komplett auf Technik verzichten zu müssen.
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:“DTF St. Louis” verbindet Crime- und Drama-Elemente mit einem modernen Blick und entwickelt daraus eine überraschend dichte Geschichte über Beziehungen, Macht und Abgründe. Die Serie lebt von ihrer Atmosphäre und den Figuren, die mehr sind als bloße Klischees; die Dokumentation “Super/Man: The Christopher Reeve Story” ist ein bewegendes Porträt über Stärke und Würde. Ohne Pathos, aber mit großer Nähe erzählt sie von einem Leben, das weit über die ikonische Rolle hinaus Bedeutung bekommt; “Outcome” setzt auf Stil, prominente Besetzung und trockenen Humor, bleibt dabei jedoch stellenweise etwas zu sehr an der Oberfläche. Die Inszenierung stimmt, aber emotional geht der Film nicht ganz so tief, wie er könnte; “The Madison” präsentiert sich als ruhiges, atmosphärisches Ensemble-Drama, das von seinen Bildern lebt. Die Serie nimmt sich Zeit und entfaltet dabei eine stille, aber auch erzählerische Kraft.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: April 2026):“DTF St. Louis” - HBO Max“Super/Man: The Christopher Reeve Story” - HBO Max“The Madison” - Paramount+“Outcome” - Apple TV Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Willkommen zu Folge 258 – wir haben heute ein vollgepacktes Paket geschnürt, das von „extrem geilen“ Filmen bis hin zu den größten Serien-Highlights des Jahres reicht. Wir blicken auf das, was im Kino und auf den Streaming-Plattformen gerade wirklich zählt. Diesmal hangeln wir uns von der Grand Line direkt in den Weltraum: Die zweite Staffel der One Piece Live-Action-Serie bei Netflix begeistert uns erneut durch ihre handgemachten Sets und den Mut zum „Quatsch“, ohne in das Uncanny Valley abzurutschen. Emotional wird es dagegen in den unendlichen Weiten: Project Hail Mary (Der Astronaut) ist für uns der Film des Jahres – Ryan Gosling und ein CGI-Stein namens Rocky liefern eine zwischenmenschliche Performance ab, die uns im Kino tief bewegt hat. Richtig intensiv wird es bei Marty Supreme: Timothée Chalamet spielt einen extrovertierten Tischtennis-Profi so dynamisch an die Wand, dass man als Zuschauer kaum Zeit zum Atmen findet. Wer es lieber knuffig oder surreal mag, kommt bei Pixars neuem Streich Hoppers oder Maggie Gyllenhaals eigenwilliger Frankenstein-Erzählung The Bride auf seine Kosten. Zum Ausklang gibt es unsere große Analyse der Oscar-Verleihung: Wir feiern die Siege von Horrorfilmen wie Blood and Sinners, diskutieren die Dominanz von One Battle After Another und klären, ob Tom Cruise seinen Ehren-Oscar wirklich nur fürs schnelle Laufen bekommen hat.
Clara Sterns Debütfilm "Breaking the Ice" (2022) erzählt die Geschichte einer Profi-Eishockeyspielerin, die im Film mit familiären Problemen zu kämpfen hat und gleichzeitig versucht, ihre sexuelle Identität entwickeln will. Wer den Film schauen will, kann das in Österreich auf der österreichischen Streamingplattform www.vodclub.online tun. In Deutschland findet ihr den Film auf den großen Streaming-Plattformen. Ihr sucht nach einem tollen, feministischen Podcast? Hört rein bei "Große Töchter. Der feministische Podcast für Österreich" von Beatrice Frasl, überall wo es Podcasts gibt.
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:Mit Artemis II rückt der Mond wieder in den Fokus - als der Punkt, an dem Raumfahrt Geschichte schrieb. Und mit ihm die Bilder und Erzählungen, die diesen Moment bis heute tragen.“Die Eroberung des Mondes” von Robert Stone ist dabei mehr als ein historischer Rückblick. Die Dokumentation zeigt die Mondlandung nicht als glatte Heldengeschichte, sondern als Balanceakt zwischen politischem Druck, technischer Grenzerfahrung und menschlicher Unsicherheit. Auch “From the Earth to the Moon” verzichtet auf große Gesten und nähert sich den Apollo-Missionen über Details, über Entscheidungen und über Menschen. Die Serie versteht, dass Größe nicht im Pathos liegt, sondern in der Summe der kleinen Schritte. Und dann ist da noch “For All Mankind”, die den vielleicht spannendsten Gedanken formuliert: Was wäre gewesen, wenn wir nie aufgehört hätten, zum Mond zu fliegen?Im Kontext der Artemis II Mission wirken diese Werke plötzlich wieder offen, fast gegenwärtig. Nicht wie abgeschlossene Kapitel, sondern wie Erinnerungen an etwas, das wir gerade erst wieder aufnehmen.Die Rückkehr zum Mond ist kein Neuanfang. Sie ist eine Fortsetzung.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: April 2026):“Die Eroberung des Mondes” - Prime Video / Apple TV / ARTE Mediathek“From the Earth to the Moon” - HBO Max“For All Mankind” - Apple TV“Artemis 2 - Zurück zum Mond” - ARD Mediathek“Mercy (2026)” - Prime Video Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:Mit “Daredevil: Born Again” hat Marvel eine Figur zurückgebracht, die nicht mehr beweisen muss, wie hart sie zuschlagen kann, sondern die sich der Frage stellen muss, was von ihr übrig bleibt, wenn der Kampf nicht mehr alles ist. Genau hier setzt auch die zweite Staffel an, ohne sich in Effekten oder sinnlosem Krawall zu verlieren, sondern mit einer fast schon ungewohnten Ruhe, die dieser Serie erstaunlich gut steht.Charlie Cox spielt “Matt” Murdock weiterhin mit einer stillen Intensität, die nicht auf große Gesten angewiesen ist. Man sieht einen Mann, der Entscheidungen nicht mehr aus Reflex trifft, sondern aus Erfahrung. Diese Entwicklung wird zum Glück nicht tot erklärt.Die zweite Staffel wirkt dadurch noch geschlossener, viel konzentrierter als das, was man aus dem Genre kennt. Sie erzählt weiter, ohne sich krampfhaft neu erfinden zu wollen, und genau das macht sie so überzeugend. Keine Übertreibung, kein Selbstzweck, sondern eine klare Linie, die zeigt, dass diese Geschichte verstanden hat, worum es ihr geht.“Daredevil: Born Again” bleibt sich treu.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: April 2026):“Daredevil (Film)” - Disney+“Marvel's Daredevil” - Disney+“Marvel's The Defenders” - Disney+“Spider-Man: No Way Home ” - Disney+“She-Hulk: Attorney at Law” - Disney+“Echo” - Disney+“Daredevil: Born Again” - Disney+ Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Unkl Sigman ist der erste “Rap-Star” aus Ulm, in der Szene bekannt für seine Mischung aus klassischem Rap mit selbstironischen Texten. Er war Teil des Popbastion-Förderprogramms, trat schon mehrfach live auf und veröffentlicht erfolgreich Tracks und Alben auf Streaming-Plattformen. Seine Musik spiegelt die Stadt Ulm und persönliche Erfahrungen wider. Von dem Mann wird man sicher noch viel hören.
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:Der Tod von Chuck Norris markiert das Ende einer Welt, in der Probleme noch mit einem Roundhouse-Kick gelöst wurden und moralische Grauzonen ungefähr so selten waren wie Zweifel an der eigenen Männlichkeit. Seine Filme von “Missing in Action” bis “The Delta Force” waren nicht gerade bekannt für Zwischentöne. Eher für klare Fronten. Gut gegen Böse, Amerika gegen den Rest, und mittendrin ein Mann, der aussah, als hätte er mit Diplomatie ungefähr so viel zu tun wie ein Vorschlaghammer mit Feinarbeit.Das war schon damals nicht ganz unproblematisch. Diese einfachen Weltbilder, diese Härte, diese Art von Heldentum löst heute eher Stirnrunzeln als Applaus aus. Und trotzdem hat man es sich angeschaut. Vielleicht gerade deswegen. Weil es so radikal eindeutig war. Und dann war da noch “Walker, Texas Ranger”. Im Grunde die Verlängerung dieser Haltung ins Fernsehen, nur mit etwas mehr Moralpredigt zwischen zwei Faustschlägen. Chuck Norris war kein Schauspieler im klassischen Sinne. Er war ein Symbol. Für eine Zeit, die sich die Welt gern einfacher gemacht hat, als sie war.Und vielleicht ist genau das sein Vermächtnis. Ein Stück Popkultur, das heute gleichzeitig Kult und Kommentar ist und bei dem man nicht so genau weiß, ob man es ernst nehmen oder einfach nur darüber schmunzeln soll.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: März 2026):“The Octagon” - WOW/Sky“McQuade, der Wolf” - WOW/Sky“Missing in Action” - WOW/Sky“Missing In Action II: The Beginning” - WOW/Sky“Braddock: Missing in Action III” - WOW/Sky“Cusack - Der Schweigsame” - WOW/Sky“Invasion U.S.A.” - WOW/Sky“The Delta Force” - WOW/Sky“Delta Force 2: The Colombian Connection” - WOW/Sky“Sidekicks” - Joyn Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Mehr als acht Millionen Dollar an Lizenzgebühren hat ein Mann mithilfe von KI-generierter Musik und KI-Bots auf Streaming-Plattformen ergaunert – über sieben Jahre hinweg. Ein US-Gericht hat ihn verurteilt und eine Rückzahlung des Geldes festgelegt.**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartnerin: Martina Schulte, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:“Kacken an der Havel” ist bemüht-provokante deutsche Satire, die auf derbe Pointen setzt, dabei aber selten über platte Geschmacklosigkeit hinauskommt. Vieles wirkt zu gewollt und trifft nur selten; die spanische Serie “Jene Nacht” von Jason George hingegen ist ein solider Thriller. Die Show entwickelt aus einer einzigen Nacht ein dichtes Netz aus Geheimnissen und Spannungen, das weitgehend überzeugt; die ABC-Serie “Lord of the Flies” bleibt deutlich hinter ihrem Anspruch zurück: Die Neuinterpretation des Roman-Klassikers wirkt erstaunlich oberflächlich, die Figuren bleiben blass und die gesellschaftliche Fallhöhe wird eher behauptet als packend erzählt.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: März 2026):“Kacken an der Havel” - Netflix“Jene Nacht” - Netflix“Lord of the Flies” - WOW/Sky Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:“Young Sherlock” von Guy Ritchie erzählt die frühen Jahre des berühmten Detektivs und zeigt ihn als hochbegabten Studenten, der erstmals in ein komplexes Rätsel aus Verbrechen und Intrigen gerät; “War Machine” mit Alan Ritchson ist dagegen schnörkellose Action: Ein Soldat gerät in einen militärischen Einsatz, der sich plötzlich als Kampf gegen eine außerirdische Bedrohung entpuppt; der Dokumentarfilm “Melania” über Melania Trump wiederum wirkt erstaunlich glatt: Statt kritischer Einordnung dominiert eine kontrollierte Selbstdarstellung, die mehr inszeniert wirkt, als dass sie etwas hinterfragt.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: März 2026):“Young Sherlock” - Prime Video“War Machine” - Netflix“Melania” - Prime Video Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Was waren das für Zeiten, als man sich ganz genau überlegt hat, welche 15 Songs man auf seinen 256MB-MP3-Player geladen hat, um den Alltag zu überstehen. Damals, als Streaming-Plattformen wie Spotify, Tidal und Co. noch absolute Zukunftsmusik und gerippte Songs das wahre Gold auf dem Schulhof waren. In dieser Folge nehmen wir euch mit in die Pre-Streaming-Ära und schwelgen in Erinnerungen, um aber auch der aktuellen Retro-Welle auf den Grund zu gehen und zu checken, ob iPods und Co. wirklich wieder ein Ding oder nur eine kurze Modeerscheinung sind. Winamp, eMule und Web-Radios. Napster, Myspace und 128 kBit/s-Dateien. Eine Folge für alle, die sich mal wieder so richtig alt fühlen wollen oder einfach Bock auf die ultimative 2000er-Nostalgie haben. Dazu aber auch neue Releases von The Last Ten Seconds Of Life, Wage War und The Warning, sowie Lifehacks für Leute mit zu vielen oder zu wenigen alten Bandshirts.
Die Brasspop-Band Unique Horns aus Lyss hat ihre ersten eigenen Songs veröffentlicht. Zu beiden Songs – «In 2001» und «Space Traktor» – hat die Band auch ein Video herausgegeben. «Es macht Spass, etwas ganz Eigenes zu produzieren», sagt Yves Chapuis von den Unique Horns im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Die Brasspop-Band hat bereits zwei weitere Songs in Produktion. «Diese werden noch in der ersten Hälfte dieses Jahres erscheinen», so Chapuis. Die Unique Horns sind aus der ehemaligen Musikgesellschaft MG Lyss entstanden. «Als wir nur noch zwölf Mitglieder waren, wussten wir, dass wir etwas ändern müssen», sagt Yves Chapuis. Dass aus der MG Lyss jedoch eine Brasspop-Band werden würde, war nicht von Anfang an klar. Die Idee habe sich im Verlauf eines Konzertprojekts immer mehr konkretisiert. Die Wandlung von der Musikgesellschaft zur Brasspop-Band sei mehrheitlich gut angekommen, so Chapuis. Anderen Vereinen in einer ähnlichen Situation rät er: «Wichtig ist, etwas auszuprobieren und den Mut zur Veränderung zu haben.» Die Unique Horns sind sich der über 155-jährigen Geschichte der MG Lyss nach wie vor bewusst. Ganz offiziell nennen sie sich „Unique Horns – MGL Brasspop-Band”. Die beiden Songs «In 2001» und «Space Traktor» sind auf allen gängigen Streaming-Plattformen zu hören. Die Videos sind unter «Mehr zum Thema» verlinkt.
Die neue Staffel von Beyond the Edge startet mit einem Gespräch, das tief in die psychologischen Mechanismen von Veränderung eintaucht – und erklärt, warum Menschen oft anders handeln, als sie es selbst für rational halten. Zum Auftakt ist Bernadette Kamleitner, Konsumpsychologin und Vizerektorin der WU Wien, zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über Verlustaversion, psychologischen Besitz und Entscheidungsdruck – und darüber, warum Knappheit, Kontrolle und persönliche Investition oft stärker wirken als jedes noch so gute Argument. Warum empfinden wir Verluste intensiver als gleich große Gewinne? Weshalb erzeugt Verknappung nicht nur Aufmerksamkeit, sondern echten Handlungszwang? Und warum verteidigen Menschen Dinge, die ihnen rechtlich gar nicht gehören – vom Spotify-Account bis zur „eigenen“ Umwelt? Anhand konkreter Beispiele – von Black Friday über Streaming-Plattformen bis hin zu Klima-, Umwelt- und Tierschutz – zeigt Kamleitner, wie Besitz im Kopf entsteht, warum Verantwortung ohne persönliche Verbindung kaum greift, weshalb Information allein selten Verhalten verändert, und wie kleine Investitionen, Kontrolle und „intimes Wissen“ den Kipppunkt vom guten Vorsatz zur echten Umsetzung markieren. Ein Gespräch über Konsum, Gewohnheiten, Krisen, Resignation – und darüber, warum wir gerade in überfordernden Zeiten vor allem eines brauchen: das Gefühl, noch etwas bewirken zu können.
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:“Die Bleikinder” erzählt von einem Umwelt- und Medizinskandal im Polen der 1970er-Jahre, als eine Ärztin entdeckt, dass Kinder durch Industrieabfälle schwer vergiftet werden; “Man on the Run” blickt auf Paul McCartney nach dem Ende der “Beatles” und zeigt, wie er mit seiner Band “Wings” eine zweite Karriere aufbaut; “The Pitt” begleitet eine Gruppe Ärztinnen und Ärzte durch eine gnadenlose Schicht in einer überlasteten Notaufnahme; “The Bluff” dagegen ist ein erstaunlich inspirationsloses Abenteuer: trotz großer Kulisse bleibt der Film spannungsarm, die Figuren bleiben blass und vieles fühlt sich nach müder Genre-Routine an.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: März 2026):“Die Bleikinder” - Netflix“Man on the Run” - Prime Video“The Pitt” - HBO Max“The Bluff” - Prime Video Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:Vier Titel zwischen Abschied, Beziehungsökonomie und Sommergrusel: “Famous Last Words” zeigt Eric Dane in einem Gespräch, das durch seine Offenheit und Verletzlichkeit berührt - ein starkes Konzept, das emotional trifft, stellenweise jedoch spürbar auf Wirkung hin inszeniert ist; “Was ist Liebe wert - Materialists” seziert moderne Partnersuche mit kühler Präzision und lebt von der kontrollierten Zurückhaltung von Dakota Johnson; auch “Daddio” setzt ganz auf Johnsons Präsenz in einem dialoggetriebenen Kammerspiel - reduziert, intensiv und zum Glück nicht immer bequem; “Monster Summer” hingegen bleibt trotz Retro-Versprechen erschreckend blutleer, dramaturgisch vorhersehbar und eher wie ein müder Abklatsch besserer Vorbilder als ein eigener, überzeugender Film.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Februar 2026):“Famous Last Words” - Netflix“Was ist Liebe wert – Materialists” - Netflix“Daddio” - Prime Video“Monster Summer” - Prime Video Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:Drei aktuelle Netflix-Titel zwischen Spionage, Zeitdiagnose und Schachbrett: "Unfamiliar" inszeniert deutsche Agenten-Düsternis mit viel Atmosphäre und politischem Anspruch, wirkt dabei jedoch stellenweise spürbar konstruiert und dramaturgisch etwas zu kalkuliert; "Breakdown: 1975" von Morgan Neville analysiert klug den kulturellen und politischen Ausnahmezustand der USA nach Vietnam und Watergate und zeichnet ein dichtes Bild der “New Hollywood”-Ära, bleibt dabei jedoch in entscheidenden Momenten eher an der Oberfläche; "Queen of Chess" von Rory Kennedy porträtiert Judit Polgár und ihre legendären Duelle mit Garry Kasparov als faszinierende Charakterstudie - spannend in den psychologischen Momenten, dramaturgisch jedoch recht konventionell.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Februar 2026):“Unfamiliar” - Netflix“Breakdown: 1975” - Netflix“Queen of Chess” - Netflix Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:Drei aktuelle Filme mit Dave Bautista. “The Wrecking Crew” setzt auf kalkulierte Buddy-Action, vertraute Schlagabtausche und viel Routine - wirkt dabei jedoch erstaunlich spannungsarm und moralisch fragwürdig; “Trap House” will düstere Relevanz markieren, bleibt aber tonal unausgegoren und erzählerisch erstaunlich einfältig; “Afterburn” entfaltet immerhin eine visuell reizvolle Endzeitwelt und lässt atmosphärisch Potenzial erkennen, auch wenn Originalität hier kein großes Thema ist.Dave Bautista bringt wie immer Präsenz und Ernsthaftigkeit mit - doch die Projekte selbst wirken deutlich weniger ambitioniert als ihr Hauptdarsteller.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Februar 2026):“The Wrecking Crew” - Prime Video“Trap House” - Prime Video“Afterburn” - Sky/WOW Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:Die MCU-Serie “Wonder Man” überzeugt mit Tempo, pointiertem Humor und einer wohltuend selbstironischen Superhelden-Erzählung; “The Beast in Me” setzt auf psychologische Tiefe, innere Konflikte und eine konsequent düstere Tonlage; und “John Candy: Ich mag mich” zeichnet ein sensibles, respektvolles Porträt eines Ausnahmekünstlers – nahbar und ohne falsche Nostalgie.Wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Februar 2026):“Wonder Man” - Disney+“The Beast in Me” - Netflix“John Candy: Ich Mag Mich” - Prime Video Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
"Heated Rivalry" beschreibt die Liebesgeschichte von Profi-Eishockeyspielern Shane und Ilya. Der Roman von Rachel Reid ist smutty, spicy und herzerwärmend - die gleichnamige Serie nicht weniger. Wir fragen uns, wie die Geschichte Männlichkeit darstellt, welche realen, positiven Auswirkungen sie schon für das Leben von LGBTIQ+ Personen im Profisport hat und warum vor allem Heterofrauen "Heated Rivalry" lieben. Im Interview hört ihr außerdem Clara Stern, Drehbuchautorin und Regisseurin von "Breaking the Ice" (2022) - dem weiblichen, österreichischen Pendant zu "Heated Rivalry". Wer den Film schauen will, kann das in Österreich noch bis 17.2.2026 auf ORF ON, danach wird der Film auf der österreichischen Streamingplattform www.vodclub.online verfügbar sein. In Deutschland findet ihr den Film auf den großen Streaming-Plattformen. Das gesamte Interview mit Clara Stern werden wir noch gesondert als Bonusfolge veröffentlichen - freut euch drauf! *Diese Folge wird präsentiert vom Ecco Verlag: "Pizza Orlando" von Clara Umbach ist eine queere Liebesgeschichte zwischen Hamburg und Berlin. Nina und Clara schreiben sich Chatnachrichten zu Liebe und Tod, Alltag und Zukunft... Die Neuerscheinung hat 176 Seiten und gibt's überall, wo es Bücher und eBooks gibt. *bezahlte Anzeige Werdet Teil unserer Steady-Community! Ihr wollt Teil der Die Buch-Community werden? Mit einem kleinen Beitrag seid ihr schon dabei! Tauscht euch mit uns über Bücher und Feminismus aus, holt euch tolle Goodies und helft uns nebenbei, schreibenden Frauen eine Plattform zu geben. Alle Infos findet ihr unter www.steady.page/diebuchpodcast. Quellen: Coach Jackie auf Instagram Washington Post, "Heated Rivalry is a hit in Russia" ,21.1.2026 CBC, "Russia's anti-LGBTQ+ laws haven't stopped fans there from embracing Heated Rivalry", 17.1.2026 BBC, "Heated Rivalry inspired me to come out as gay", 31.1.2026
Liebe Hörerinnen und Fans,die 48. Episode von Beim Gast zu Gast ist sozusagen eine Zwischensendung zwischen den vergangenen 47 Folgen von Kraulis und Günthers sehr erfolgreichem Podcast.Warum Zwischensendung? Was passiert in der Zukunft?-- Fix ist: Den Podcast wird es auch weiterhin geben!Allerdings wird das Format etwas umstrukturiert. Künftig gibt es die beiden nur noch als reines Hörformat – also als klassischen Podcast. Ganz neu ist außerdem, dass Günther und Krauli ihr Format nur noch vor Live-Publikum aufnehmen werden. Die jeweiligen Gäste werden zukünftig ebenfalls vorab bekannt gegeben, damit ihr euch Tickets für eure Lieblingsgäste bei den Live-Aufzeichnungen in den verschiedensten Städten sichern könnt.Der Tourplan wird gerade aktualisiert und mit viel Liebe geplant. Die beiden kommen mit ihrem Format in fast alle Gegenden Österreichs und man kann sich auf wirklich tolle Livegäste freuen.In dieser 48. Ausgabe gibt es ein kleines Resümee der vergangenen zweieinhalb Jahre von Beim Gast zu Gast. Die beiden sprechen über ihre Highlights aus den Sendungen und philosophieren über die Zukunft des Podcasts. Natürlich fehlen in dieser Ausgabe – und auch bei den kommenden Live-Sendungen – die Fixpunkte wie „Gastgeschenk“, „Aktion“, das sehr beliebte Sendeende mit den Kreuzfragen und natürlich die Buzzer nicht.Veröffentlichungen 2026:Ab sofort erscheint der Podcast in unregelmäßigen Abständen – ungefähr eine Folge pro Monat!LIVE PODCASTS 2026Donnerstag, 09. April 2026, 20:00 Uhr GÄSTE: Hans Bürger / AVECLive Aufzeichnung im Posthof Linz mit tollen Livegästen, mit vielen Aktionen, Kulinarik und Co.Vorverkaufstickets: Posthof/LinzPosthof: Posthof LinzDonnerstag, 25. Juni 2026, 20:00 UhrGÄSTE: Dirk Stermann / Birgit DenkLive Aufzeichnung im Orpheum Wienmit tollen Livegästen, mit vielen Aktionen, Kulinarik und Co.Vorverkaufstickets: Orpheum/WienOrpheumDonnerstag, 17. September 2026, 20:00 UhrGÄSTE: Norbert Oberhauser / Live Aufzeichnung im Kulisse Wienmit tollen Livegästen, mit vielen Aktionen, Kulinarik und Co.Vorverkaufstickets: Kulisse/WienDiesen "Podgast" gibt es in voller Länge auch visuell auf allen Streaming Plattformen zu genießen!Feedback und Fanpost:deinsenf@beimgast.atSendung: "alles neu"Stadt: Passau Host: Christoph Krauli Held & Günther Lainer
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:Die Crime-Serie “Steal” überzeugt mit Tempo, Stil und einem klaren Gespür für Spannung; “A Knight of the Seven Kingdoms” punktet mit ruhiger Erzählweise, starken Figuren und einer angenehm entschleunigten Rückkehr nach Westeros; “The Rip” setzt auf Atmosphäre, Härte und eine schnörkellose Inszenierung; und die Spionage-Serie “Ponies” bringt Charme, Tempo und Unterhaltung - leichtfüßig, modern und absolut sehenswert.Wie immer: ungeschönt und auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Januar 2026):“Steal” - Prime Video“A Knight of the Seven Kingdoms” - HBO Max“The Rip” - Netflix“Ponies” - Sky/WOW Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
In dieser Folge spricht Marc Bohn mit Stefan Bock, Gründer und Geschäftsführer der MSM-Studios und einer der prägenden Innovatoren der immersiven Audioszene.Im Gespräch geht es um die Entwicklung von Dolby Atmos für Musik, um Mastering jenseits von Stereo, um Codecs, Streaming-Qualität und Wiedergabesysteme – vom Kopfhörer über Soundbars bis ins Auto. Stefan Bock erklärt, warum 5.1 nie das Ziel war, weshalb der Loudness-Krieg im immersiven Zeitalter endet und welche künstlerischen Entscheidungen hinter wirklich überzeugenden räumlichen Produktionen stehen.Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Immersive Audio funktioniert – und warum es die Art, wie wir Musik hören und produzieren, nachhaltig verändert.Sound&Recording-Magazin | Studiosofa PodcastWebsite: soundandrecording-magazin.deWebinare: soundandrecording-magazin.de/webinareWhatsApp-Gruppe: soundandrecording-magazin.de/whatsappInstagram: @soundandrecording.magazinYouTube: @StudiosofaPodcastTikTok: @soundandrecording.mag
Ein Song klingt nach Country, ein anderer nach Blues aus den 1950er-Jahren – aber sind sie echt oder KI-generiert? In dieser Episode stellt «NZZ Akzent» deine Hörgewohnheiten auf die Probe. Technologie-Redaktorin Ruth Fulterer zeigt im KI-Quiz, wie schwer es geworden ist, echte Musik von KI-generierten Songs zu unterscheiden. Denn künstlich erzeugte Musik flutet Streaming-Plattformen wie Spotify, Apple Music oder YouTube – oft ohne klare Kennzeichnung. Die Folge erklärt, wie KI-Musik entsteht und welche typischen Spuren Maschinen dennoch hinterlassen: Am Beispiel des Streamingdienstes Deezer erklärt Ruth, wie KI-Songs von den Musik-Plattformen technisch identifiziert werden können – und warum sich trotzdem kaum etwas ändert. Gast: Ruth Fulterer, Technologie-Redaktorin Host: Simon Schaffer Du willst deinen KI-Radar testen und noch mehr technische Details erfahren? Dann schau dir das [Quiz](https://www.nzz.ch/technologie/geister-musiker-fluten-die-streamingdienste-wie-sie-ki-hits-in-ihrer-playlist-entlarven-ld.1912581) an. Du hast noch kein Abo, willst dich aber nicht direkt fest binden. Teste uns drei Monate lang mit dem [NZZ-Probeabo](https://abo.nzz.ch/25077808-2/).
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:die Thriller-Serie “Clarice”, die “Das Schweigen der Lämmer” ohne Hannibal weiterdenkt – altmodisch erzählt, aber mit einer sehenswerten Rebecca Breeds; “Girl Taken”, ein Entführungsdrama, kühl, sachlich und erschreckend real; und “His & Hers”, eine Krimi-Miniserie mit Tessa Thompson und Jon Bernthal, die erstaunlich fad bleibt und in ihrer Aussage eher fragwürdig als spannend ist.Was überzeugt wirklich? Was wirkt ambitionierter, als es am Ende ist?Und wovon darf man sich guten Gewissens fernhalten?Wie immer: ehrlich, direkt und ohne PR-Gelaber.Hört rein!Eine ausführliche Serien-Besprechung zu “His & Hers” findet ihr hier: “His & Hers” - dumm und gefährlichWenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Januar 2026):“Clarice” - Prime Video“Girl Taken” - Paramount+“His & Hers” - Netflix Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Eigentlich ist es erstaunlich, dass es Euronics noch gibt: Erst haben große Ketten wie Media Markt und Saturn den Elektronik-Fachhandel unter Druck gesetzt, später dann auch Amazon und der Medienwandel weg von CD's und DVD's hin zu Streaming-Plattformen. Im OMR Podcast verrät Euronics-Chef Benedict Kober, wie es den rund 1000 deutschen Euronics-Händler*innen gelingt, sich in diesem Umfeld zu behaupten, warum man inzwischen sogar testweise Elektroautos verkauft und wie die Genossenschaft zu einem der größten Starlink-Händler geworden ist.
Vor kurzem ist Bianca das Debütalbum der Rapperin Bia erschienen und auf diesem Album interssiert uns besonders ein Feature Gast: Tyler ICU. Er ist ein südafrikanischer DJ und Produzent, einer der großen Namen der Amapiano-Szene. Amapiano ist ein südafrikanisches Subgenre von House. Tyler ICU feiert Erfolge weltweit, vor allem am Afrikanischen Kontinent ist er ein Superstar, aber er ist auch global bei allen großen Streaming-Plattformen top gerankt. Und jetzt hat Tyler ICU mit der us amerikanischen Rapperin BIA auf ihrem Debüt Album zusammengearbeitet. Der Hip Hop Lesekreis über die Nummer I Pray For You von Bia ft Tyler ICU und Khalil Harrison27.10.2025 FM4 Homebase 20 Uhr
Barth, Kevin www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Zu Beginn des Gesprächs erzählt Kevin Stöger von den Anfängen seiner Fußballkarriere. „Mein älterer Bruder und mein Papa haben mich überall mithingenommen. Ich wurde überall reingeschmissen, als ich noch den Schnuller im Mund hatte. Es hat also sehr früh angefangen“, berichtet „Stögi“. Im Gespräch mit Moderator Torsten „Knippi“ Knippertz geht der 32-Jährige auch auf die einzelnen Stationen seiner bisherigen Karriere ein und spricht über seine Spielweise. „Ich bin eigentlich ein ziemlich entspannter Typ und ich glaube, das sieht man teilweise auch an meinem Spiel.“ Von „Knippi“ angesprochen auf seinen linken Fuß sagt der Österreicher unter anderem: „Ich bin froh, dass ich meinen linken Fuß habe, und nicht zwei rechte.“ Darüber hinaus gibt Stöger preis, welches Thema innerhalb der Mannschaft aktuell heiß diskutiert wird, verrät, wovor er Angst hat, und stellt sich natürlich auch dem Fragengalopp. Die 77. Ausgabe des „FohlenPodcast – Der Talk“ ist ab sofort nicht nur auf allen gängigen Streaming-Plattformen verfügbar, sondern auch als Video bei FohlenTV und YouTube. Also hört oder schaut jetzt rein!
Marie Trappen löscht seit 15 Jahren Brände. Beim fortwährenden Funkensprühen geht bei der freiwilligen Feuerwehrfrau auch mal was schief: Pechmarie fällt beim Einsatz in Ohnmacht, beim Löschen drückt die Blase und beim Brutzeln in der eigenen Küche ruft auf einmal der Rauchmelder. Viel Freude bei den Feuer-Fauxpas. WERBUNG Schlaf, auf den Du zählen kannst – Mit Emma: https://www.emma-matratze.de/sale/?utm_source=podcast&utm_medium=influencer&utm_campaign=NotAufnahme&utm_code=NOTAUFNAHME Jetzt gibt es bis zu 50 % Rabatt auf viele Emma-Produkte. Und mit dem Code NOTAUFNAHME gibt es noch einmal 5 % on top. Gut und preiswert einschlafen: Mit den Emma Matratzen. WERBUNG Wenn ihr auf Wissen steht und gerne Podcasts zum Einschlafen hört, dann hört mal: „Schlauer Einschlafen – Wissen zur Energiewende“. https://schlauer-einschlafen.podigee.io/ Der Podcast erklärt alles zum Thema Wasserstoff. Kompakt zusammengefasst. Ohne unwichtige Details. Wissenschaftlich fundiert. Euer verständlicher Einstieg in das Thema Wasserstoff. Begleitet mit ruhiger Melodie. Perfekt zum Einschlafen, Entspannen und Entstressen. Die Episoden gibt es auf diversen Streaming-Plattformen wie z. B. Spotify, Deezer oder hier: https://schlauer-einschlafen.podigee.io/ WERBUNG Hier gibt es viele Rabatte und alle Infos zu den Werbepartnern und „NotAufnahme“: https://linktr.ee/notaufnahme Ihr möchtet Werbung in diesem Podcast schalten? Schickt gerne eine E-Mail an: hallo@podever.de
Ein mysteriöser neuer Song von Gregors Lieblingsband ist nur die Spitze des Eisbergs. Seit einer Weile werden Streaming-Plattformen wie Spotify mit Unmengen KI-generierter Phantom-Bands überschwemmt und menschliche Künstler vor neue Konkurrenz stellt. Zugleich bringen die neuesten KI-Audio-Tools frische Formen der digitalen Kreativität: Von sprechenden Deepfake-Podcastern, die an ihrer eigenen Existenz zweifeln, über KI als (Co-)Komponistin klassischer Musik bis hin zum KI-Konzert des BR Rundfunkorchesters mit dem KI-Podcast. Über die Hosts: Gregor Schmalzried ist freier Tech-Journalist, Speaker und Berater, u.a. beim Bayerischen Rundfunk. Fritz Espenlaub ist freier Journalist und Ökonom. Er arbeitet unter anderem für den Bayerischen Rundfunk und das Tech-Magazin 1E9. In dieser Folge: 00:00 Intro 02:25 Fake Songs überall 10:25 Wenn Audio zu real wird 19:24 Kann man mit KI etwas wirklich neues schaffen? Links: LETZTE CHANCE Münchner Rundfunkorchester 2024/25: "Multiverse Symphony - Münchner Rundfunkorchester meets AI" https://www.br-ticket.de/events/mro-24-25-multiverse-symphonie-05-06-2025-funkhaus/ Made in Heights - Comeback mit KI? https://www.youtube.com/watch?v=wXmxLatuLzk Phantom-Künstler fluten Streaming-Plattformen https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/ki-musik-bei-spotify-band-existiert-nicht,UZ5lrvN Prompt Theory Videos: https://x.com/HashemGhaili/status/1925616536791760987 Michael A. Leitner https://www.kunstvolk.com/mitglieder/michael-a-leitner/ Unser Podcast-Tipp der Woche: https://www.ardaudiothek.de/sendung/stars-unserer-kindheit-peter-lustig-und-elfie-donnelly/14554769/ Redaktion und Mitarbeit: David Beck, Cristina Cletiu, Chris Eckardt, Fritz Espenlaub, Elisa Harlan, Franziska Hübl, Marie Kilg, Mark Kleber, Gudrun Riedl, Christian Schiffer, Gregor Schmalzried Kontakt: Wir freuen uns über Fragen und Kommentare an kipodcast@br.de. Unterstützt uns: Wenn euch dieser Podcast gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert den KI-Podcast in der ARD Audiothek oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne weiter!