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Im ZDF-Talk „Lanz“ prallten mit dem Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter und dem ehemaligen Brigadegeneral sowie früheren Merkel-Berater Erich Vad zwei gegensätzliche Positionen zum Ukrainekrieg aufeinander. Auf X löste der TV-Auftritt eine Flut von Kommentaren aus.
„Wir holen den Krieg mit Russland nach Europa“ – das sagte Brigadegeneral a.D. Erich Vad bei Markus Lanz. Der ehemalige militärpolitische Berater von Angela Merkel bezog sich dabei auf aktuelle Vorstöße aus der Politik, die Ukraine in die EU zu holen. Friedrich Merz hatte gerade für die Ukraine einen EU-Sonderstatus gefordert – inklusiveWeiterlesen
„Das Sein bestimmt das Bewusstsein!” Wer hat's gesagt? Na? Wieder keiner? Der olle Marx war's!Das wussten natürlich alle Lob und Verriss-Leserinnen aber vor hundert Jahren wusste das so ziemlich jeder, denn Karl Marx war noch ein bestimmender Philosoph und keine versubstantivierte Ideologie. Man baute seine politischen Bewegungen um, gegen oder für seine Schriften. Kommunisten, Sozialisten, Sozialdemokraten gegen Nationalisten, Zentrums- und Volksparteien – das waren nur ein Bruchteil der neuen politischen Bewegungen. Das endete in den Auswüchsen der Weimarer Republik mit ihren siebzehn Parteien im Reichstag und der daraus folgenden Lähmung des Parlamentarismus, aber auch die Nachbarländer kamen in den Strudel dieses Chaos, es war die Zeit. Ins polnische Parlament, den Sejm, kamen und gingen über die jahre gar zweiunddreißig Parteien. Politik, so kommt es einem mit dem Blick von heute vor, war Lebenszweck, war Sport, war Theater. Nach der Erstarrung des Lebens in den immergleichen Kreisläufen des Mittelalters, aufgebrochen durch die industrielle Revolution, die den Reichtum nur vom Adel zum Bürgertum verteilte, gab Marx den Habenichtsen Ideen (und Wege, diese zu verwirklichen!) an die Hand, um die Gesellschaft zu ihren Gunsten zu verändern. Der Erste Weltkrieg hatte zudem die Verkrustungen auf nationaler Ebene brutal aufgebrochen, mit dem Nebeneffekt zwei Dutzend Monarchien zu beenden. Neue Länder entstanden, alte vereinigten sich wieder und all diese Staaten brauchten neue Gesellschaftsmodelle.Die Unordnung war aufregend für alle, die nach vorn wollten, (ver-)störend für alle, die wollten, dass sich nichts verändere oder die einfach keine Chance sahen, am großen Rennen in die Zukunft teilzunehmen. Für alle, die gar nicht durchsahen oder durchsehen wollten, gab es natürlich immer die Alternative, auf die Basics zurückzufallen - der gute alte Rassismus: die dort zu braun, der zu blond, dem seine Nase zu platt und die andere zu hakelig. Das erdet und reduziert die Komplexität und die Juden haben eh schon immer gestört. Da können wir Deutsche mitreden, da sind wir Experten. Weshalb wir da eben eher nicht mitreden sollten und im Gegenteil recht dankbar sind, wenn andere die Stories erzählen vom Leben vor der Shoah: vom Überleben, vom Sterben und vom Töten. Über all das ist intensiv, gewalttätig und unendlich faszinierend zu lesen in “Der Boxer”, einem Roman, im Warschau der dreißiger Jahre spielend, in dem der polnische Autor Szczepan Twardoch uns die schwere Arbeit abnimmt, ein Bild von jüdischem Leben zu zeichnen in und außerhalb dessen, was von den Deutschen nur wenige Jahre später zum “Warschauer Ghetto” gemacht wurde – nicht, dass die polnische Mehrheit in der Stadt viel dagegen gehabt hätte. Aber das Buch hat eben nichts mit solchem Schwarz-Weiß-Holzschnitt zu tun, der herauskommen müssen, wenn das Tätervolk vom Opfervolk berichtet.Die Erzählerstimme im Buch ist Mojżesz, ein zur Handlung 1937 siebzehnjähriger Junge, streng jüdisch erzogen, lebend in Warschau, und da es damals nicht “ein” Warschau gab, braucht es die Qualifizierung: “links der Weichsel”, zwischen Nalewki und Zamenhofstraße, in Mirów und Muranów, dort, wo Warschau nicht wie Paris roch, sondern wie der Orient, wie uns Twardoch erzählt. Wir sind nicht wirklich lange im Buch, als wir erfahren, das Mojżesz Halbwaise ist. Sein Vater Naum Bernstein wurde umgebracht, gerade eben erst, zwei Tage vorm Pessachfest, und eigentlich müsste er in den Tempel, und wer bestellt eigentlich das Kaddisch, seine Mutter weint den ganzen Tag, sein Bruder ist zu klein dafür, also eigentlich sein Job, aber er hat Karten bekommen für den Boxkampf in der Stadt, das Team von Legia vs. dem von Makkabi, und wir lernen bald, wenn wir nicht ganz so firm sind in den ethnischen Hintergründen beider Teamnamen, hier kämpfen Polen gegen Juden, hier ist Prestige im Spiel oder sagen wir einfach: Rassismus. Die Eintrittskarte hat er von seinem Helden bekommen, Jakub Shapiro, dem Boxmeister des Viertels, ein schöner Mann, ein starker, ein reicher zudem, Frauen lieben ihn, Männer beneiden ihn und ausgerechnet der hat dem kleinen Mojżesz ein Ticket geschenkt und er darf mit ihm hinterher im Auto fahren, einem roten Chrysler, der aber nicht dem Boxer selbst gehört (der hat “nur” einen Buick), sondern seinem Chef, der unverholen “Der Pate” genannt wird und genau das ist, ein Pate, Chef der jüdischen Unterwelt: Schutzgeld, Prostitution, Drogen, das ganze Programm, der Boss im Viertel, der vor genau zwei Tagen Jakub, dem Boxer, den Auftrag gab, Mojżesz' Vater umzubringen. Und mit den beiden sitzt Mojżesz jetzt im Auto. Oha. Ok. Jesus… Sorry. Falscher Zungenschlag.Das alles weiß in dem Augenblick nur der erzählende Mojżesz, der das als fast Siebzigjähriger aufschreibt. Wir erfahrne das immer wieder in Zwischensätzen, kurz herausgerissen aus der Geschichte vom jungen Mojżesz, wie der alte kurz von der Schreibmaschine aufsteht und auf die Dizengoff Street in Tel Aviv runterschaut, aus seinem Apartment, das er viel zu selten verlässt.Warum schenkt der Mörder dem Sohn des Opfers Tickets zum Boxkampf? Warum, wie es sich entwickelt, nimmt er ihn in seine Obhut, lässt ihn bei sich leben, trainiert mit ihm, macht ihn zu seiner rechten Hand? Schuldgefühle? Scham? Nach einem Jahrzehnt im Dienst des “Paten” eigentlich unwahrscheinlich, wird uns dieses Rätsel bis zum Ende des Romans begleiten, ja, es ist das zentrale Thema des Buches und am Ende ein Baustein für so manche Wendung.Nicht nur mit dem Mord, sondern mit der Art und Weise desselben setzt das Buch den Ton für eine Gangsterstory, einen politischen Thriller, ein Moralitätenstück angesiedelt im Polen zwischen 1918 und 1939. Denn der Mord war brutal, Naum Bernstein wurde nicht einfach umgebracht, weil er seine Schulden nicht bezahlen konnte, er wurde gevierteilt und in die verschiedenen Seen in und um Warschau verteilt, in Teile zerhackt wie der weiße Hahn, den man zu Pessach über dem Kopf schwenkt und dem man hinterher den Kopf abschlägt auf dass man von allen Sünden erlöst sei. Religion, you know.So brutal ging es in der gesamten zweiten polnischen Republik zu, wie sie genannt wurde. Entstanden war sie aus den Wirren des ersten Weltkrieges und der Oktoberrevolution, nach denen Polen die Chance zur Wiedervereinigung ergriff und verspielte. Wie sich Polen mit wem wiedervereinigte? Frag Chat. Wer sich in Polen politisch mit wem stritt, zoffte, intrigierte, putschte: versuch es zu verstehen, überlies es, lies den hervorragenden Anhang des hervorragenden Übersetzers Olaf Kühl zuerst oder: Frag Chat. Es ist endlos kompoliziert.Derart verworrene politische Chaosjahre künstlerisch zu verarbeiten kann enorm abturnend sein, wie ich kürzlich lernen musste, in einem dreistündigen Theaterstück, geschrieben nur ein paar Jahre vorm Handlungszeitraum des “Boxer” vom doch großen Hans Fallada. Das Stück “Bauern, Bonzen und Bomben” wurde gegeben am Dresdner Staatsschauspiel und es wurde einzig durch die Schauspieler und vor allem das Bühnenbild herausgerissen. Denn ob die Sozis, der Bauernpartei oder den Nationalen gerade im Bürgermeisteramt einer holsteinischen Kleinstadt Demonstrationen erlauben oder verbieten, interessierte die Theatergängerin 1931 sicherlich, eventuell, hundert Jahre später aber eher nicht. Denn so etwas spannend zu erzählen braucht es keinen begnadeten und innovativen Autoren der “Neuen Sachlichkeit” wie Hans Fallada, da braucht es einen Punk, einen atemlosen, rücksichtslosen Schreiber wie Szczepan Twardoch der uns die politischen Wirren des Warschau zwischen den Weltkriegen in einer Brutalität, Schmutzigkeit und oft kaum auszuhalten schmerzevoll in einem Stakkato von Szene zu Szene zu Szene um die Ohren haut - wir kommen oft genug nicht hinterher. Nicht nur wegen der real existierenden polnischen Politikernamen, die wir nur anhand der Diakritika an den Buchstaben ausseinanderhalten können, jeder Ausspracheversuch muss scheitern. Der mit P und durchgestrichen I ist Präsident (Ja, war Józef Piłsudski nicht wirklich, it's complicated), der mit L und durchgestrichenem T der Staatsanwalt, wer war nochmal der mit D und dem Schwänzchen unter dem E?Geschrieben ist das Ganze in einem mir sonst eher unangenehmen wilden Herumgespringe in der Zeit, von 1929 nach 1918 nach 1926 nach 1988 und wieder zurück, dazu die vielen Namen, die nur mit hartem Training bei Ellroy oder Pynchon zu durchsteigen (oder zu ignorieren) sind – es ergibt sich ein Vertigo, wie es die Zeitzeugen der Epoche selbst erlebt haben müssen und welches wir Szczepan Twardoch mal als gewolltes Stilmittel unterstellen. Nach ein paar Seiten Eingewöhnung wandelt sich das leicht verwirrte Lesen in manisches Pageturnen – man legt das Buch nicht mehr weg, man will die nächste Episode, die nächste kleine Backstory eines Charakters (oft im Sinne von “was ein Charakter!”) lesen. Ja, das Buch ist lang, aber es ist brillant und unglaublich gut übersetzt.Und so hangelt man sich also durch den politischen Urwald der 2. polnischen Republik und lernt doch viel, wenn man sich drauf einlässt, und es wird nicht einfacher dadurch, dass praktisch alle handelnden Personen permanent Wodka trinken, koksen, Frauen vergewaltigen, politische Gegner misshandeln, einsperren, umbringen – oder sich im allerbesten Fall nur mit ihnen prügeln. Wir sind nach spätestens hundert Seiten so abgestumpft, dass wir erschrocken Mitleid mit Mördern haben, Sympathie für Rechtsradikale entwickeln, Geldeintreiber als wertvolle Ordnungsmacht der Gesellschaft akzeptieren. Nur Vergewaltiger bleiben geradeso außerhalb unseres Verständnishorizontes, aber auch nur, weil Twardoch sich entscheidet, diese am Ende doch eindeutig als Bösewichte zu belassen. Alle anderen bekommen eine schwere Kindheit, ein Kriegstrauma, eine körperliche Missbildung (und was für eine, Herrgott, wurde mir schlecht!) als mildernde Umstände in die Story geschrieben, damit wir uns ja nicht zu sicher sind in unseren Urteilen.Über allem hängt die Fata Morgana eines jüdischen Staates in Palästina. Manche träumen von einem Neuanfang in Eretz Jisra'el andere warnen davor, denn ist das nicht die endgültige Niederlage, die Viertel in die man verbannt wurde freiwillig zu verlassen? Und was ist, wenn das wieder nur ein Ghetto, diesmal von Brittanias Gnaden ist? "Und was ist eigentlich mit den Palästinensern die dort leben?”, fragen besonders Weitsichtige.Das sind sie also, die berühmten Umstände, dieses “Sein”, das das Bewusstsein prägt, welches Menschen in harten Situationen hart werden lässt und in brutalen brutal. In ihren Vierteln lebend seit Jahrhunderten, chancenlos auszubrechen, entwickeln die Warschauer Juden Codes, Verhaltensmuster, “Coping Mechanisms” würde man heute sagen; es bilden sich brutale Machtstrukturen heraus wie in allen zu engen Gesellschaften, Schutz wird geboten und bezahlt und, wenn nicht, entzogen, es entstehen innerhalb der Unterdrückten Unterdrücker und Unterdrückte, innerhalb der Verlierer Verlierer und Gewinner. Druck von außen, in Warschau der fast prähistorische Antisemitismus, erzeugt kaum Gegendruck nach außen, sondern einen inhumanen solchen nach innen.“Der Boxer” ist eine Betrachtung dieser Mechanismen aus mindestens drei Perspektiven: Da ist die Erfolgsgeschichte des Gangsters Jakub Shapiro, dem Boxer, wie er zurückgekehrt aus dem Krieg der Polen gegen die Sowjetunion, bei dem er als Soldat auf der Siegerseite stand (was eher Zufall war), zu etwas bringt: im Sport, im Leben, in der Unterwelt. Bei all seiner Brutalität fiebern wir mit ihm mit und halten zum Schläger, zum Mörder.Da ist die traurige Geschichte von Mojżesz Bernstein, der seinen Vater verliert und einen Vater gewinnt, in Jakub, der Junge, der, hätte man nicht seinen Vater ermordet, wohl nicht das geworden wäre, was er heute ist.Und da ist die Perspektive des alten Mojżesz, unseres Erzählers mit erfüllter Vergangenheit, Brigadegeneral a.D. in Tel Aviv, Ende der 80er.Alle drei haben ein Leben gelebt, das nicht einfach war und Kompromisse erforderte. Jeder der drei stellt sich moralisch nicht frei. Jakub, der Boxer, der Mörder, leistet Buße, indem er Mojżesz annimmt. Dieser, der Junggangster, hat am Ende keine Wahl. Was soll er machen, fragt er sich? Nicht mit seinem Helden mitrennen, zurück in das ärmliche vaterlose Haus? Er lässt seine Mutter und seinen Bruder im Stich, bewusst. Und derselbe Mojżesz, am Ende seines Lebens, der Brigadegeneral in der israelischen Armee war, hatte doch auch keine Wahl, so sagt er sich immer wieder, was soll man machen als Israeli mit Arabern um einen herum? Die Araber nicht erschießen?Wir entwickeln Verständnis und merken genauso zu spät wie unsere Protagonisten, dass man irgendwann auf dem Weg zum Monsterwerden nicht stehen geblieben ist. Nicht “Neyn! Nie! Lo!” gesagt hat und dass man all seine moralistischen Begründungen in die Tonne treten kann, wenn man sich nicht zeitig genug wiederfindet, sich nicht zeitig genug selbst widerspricht, eine Grenze zieht, nicht mehr jedes Mittel zum Zweck erklärt und sich selbst und andere belügt.P.S. Für eine mildere und differenziertere Geschichte aus dieser Zeit sei (ungelesen) dieses nagelneuer Buch empfohlen: “Here Where We Live Is Our Country: The Story of the Jewish Bund” von Molly Crabapple (klingt wirklich vielversprechend) und dieser Klassiker aus dem Jahr 1941 “Who Goes Nazi?” by Dorothy Thompson. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Brigadegeneral a. D. Erich Vad war militärpolitischer Berater von Angela Merkel. In seinem neuen Buch "Krieg oder Frieden", gemeinsam mit Klaus von Dohnanyi, warnt er vor einer gefährlichen Eskalation zwischen Russland und dem Westen. Im Gespräch fordert Vad, Gesprächskanäle nach Moskau wieder zu öffnen, die Kriegsrhetorik zu beenden und Deutschlands Rolle im Konflikt neu zu überdenken. Seine Botschaft: Nur wer den Gegner respektiert und mit ihm redet, kann Frieden sichern.
Moderator Alexander Kähler diskutiert mit: - Katja Gloger, Russland-Expertin und Publizistin - Gustav Gressel, Militärexperte - Helmut Ganser, Brigadegeneral a.D. - Prof. Boris Vormann, Politikwissenschaftler, USA-Experte
Moderator Alexander Kähler diskutiert mit: - Katja Gloger, Russland-Expertin und Publizistin - Gustav Gressel, Militärexperte - Helmut Ganser, Brigadegeneral a.D. - Prof. Boris Vormann, Politikwissenschaftler, USA-Experte
Russland schickt Drohnen nach Polen und Rumänien. Damit überschreiten die Provokationen des russischen Präsidenten Wladimir Putin eine neue Grenze. Die NATO-Staaten sprechen von gezielter Provokation gegen das gesamte westliche Militärbündnis. Als Reaktion kündigten unter anderem Deutschland, Frankreich und Großbritannien an, Polen bei der Verteidigung seines Luftraums stärker zu unterstützen. Experten warnen, dass es klare Antworten braucht, sonst werde Russland weiter versuchen, den Westen in den Krieg zu ziehen. Der polnische Präsident Karol Nawrocki sagte, die Nato müsse "alles tun, um für einen Krieg bereit zu sein". Aber wird reines Aufrüsten unseren Frieden bewahren? Wie gut sind wir vorbereitet auf weitere Provokationen? Und werden die Antworten der NATO-Mitgliedsstaaten ausreichen, um Putin in seine Schranken zu weisen? Wir sprechen mit dem Journalisten und Autor Christoph von Marschall und dem Slawisten Riccardo Nicolosi. Brigadegeneral a.D. Klaus Wittmann erklärt uns, wie man bewaffnete Drohnen am besten abfangen kann und Sicherheitsexperte Karl-Heinz Kamp diskutiert mit uns, ob Aufrüstung die Lösung ist. Podcast-Tipp: Was tun, Herr General? Der Podcast zum Ukraine Krieg Neue Strategie gegen russische Drohnen-Angriffe Die russischen Drohnen-Angriffe sorgen für viele Tote und Verletzte. Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt, warum sich die Ukraine dagegen bald besser schützen kann. Eine Rolle spielt dabei ein ukrainisches Startup-Unternehmen. Außerdem erklärt Bühler, welche Systeme den Ukrainern im Moment zur Drohnenabwehr zur Verfügung stehen. Dazu gehören der Gepard-Panzer sowie die Flugabwehrsysteme Skyranger und Skynex aus deutscher Produktion. Wie funktionieren die Systeme? Welche Vor- und Nachteile haben sie? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:720d4451784f7c5c/
Russland schickt Drohnen nach Polen und Rumänien. Damit überschreiten die Provokationen des russischen Präsidenten Wladimir Putin eine neue Grenze. Die NATO-Staaten sprechen von gezielter Provokation gegen das gesamte westliche Militärbündnis. Als Reaktion kündigten unter anderem Deutschland, Frankreich und Großbritannien an, Polen bei der Verteidigung seines Luftraums stärker zu unterstützen. Experten warnen, dass es klare Antworten braucht, sonst werde Russland weiter versuchen, den Westen in den Krieg zu ziehen. Der polnische Präsident Karol Nawrocki sagte, die Nato müsse "alles tun, um für einen Krieg bereit zu sein". Aber wird reines Aufrüsten unseren Frieden bewahren? Wie gut sind wir vorbereitet auf weitere Provokationen? Und werden die Antworten der NATO-Mitgliedsstaaten ausreichen, um Putin in seine Schranken zu weisen? Wir sprechen mit dem Journalisten und Autor Christoph von Marschall und dem Slawisten Riccardo Nicolosi. Brigadegeneral a.D. Klaus Wittmann erklärt uns, wie man bewaffnete Drohnen am besten abfangen kann und Sicherheitsexperte Karl-Heinz Kamp diskutiert mit uns, ob Aufrüstung die Lösung ist. Podcast-Tipp: Was tun, Herr General? Der Podcast zum Ukraine Krieg Neue Strategie gegen russische Drohnen-Angriffe Die russischen Drohnen-Angriffe sorgen für viele Tote und Verletzte. Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt, warum sich die Ukraine dagegen bald besser schützen kann. Eine Rolle spielt dabei ein ukrainisches Startup-Unternehmen. Außerdem erklärt Bühler, welche Systeme den Ukrainern im Moment zur Drohnenabwehr zur Verfügung stehen. Dazu gehören der Gepard-Panzer sowie die Flugabwehrsysteme Skyranger und Skynex aus deutscher Produktion. Wie funktionieren die Systeme? Welche Vor- und Nachteile haben sie? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:720d4451784f7c5c/
Gernot Danowski präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit dem Brigadegeneral a. D. Erich Vad über das Treffen von Trump und Putin in Alaska, der Chefredakteur der Zeitschrift „Kommunal“, Christian Erhardt-Maciejewski, erklärte die Tücken und Betrugsmöglichkeiten bei der Bezahlkarte für Asylbewerber, und der Volkswirt und Unternehmer Dr. Markus Krall äußerte sich zu möglichen Steuererhöhungen in Deutschland. Außerdem zu Gast waren der CSU-Politiker Markus Hammer, der deutsch-israelische Journalist und Schriftsteller Chaim Noll, Autor und Publizist Dr. Hauke Ritz, Softwarearchitekt Volker Birk, der Präsident des Bayerischen Soldatenbundes, Richard Drexl, die polnische Journalistin Aleksandra Rybinska und der deutsch-ungarische Journalist Boris Kálnoky.
„Deutschlands Kriegskurs ist krachend gescheitert“, sagt der ehemalige Brigadegeneral und Merkel-Berater Dr. Erich Vad. Er begrüßt die diplomatische Offensive von Donald Trump in Sachen Ukraine und rät Deutschland und Europa, diesem Kurs zu folgen. „Es bleibt uns eh nichts anderes übrig, nie waren wir so abhängig von den USA wie jetzt“, so der Mitautor des Buches „Krieg oder Frieden – Deutschland vor der Entscheidung". Ein Gespräch über die Unmöglichkeit deutscher Friedenssoldaten in der Ukraine, die unsinnige Behauptung, Putin wolle die ganze Ukraine einnehmen, die Aussichtslosigkeit des Krieges und darüber, dass der NATO-Beitritt der Ukraine jetzt endgültig vom Tisch ist. Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützt, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank! Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen. Milena Preradovic Name: Milena Preradovic IBAN: AT40 2070 2000 2509 6694 BIC: SPFNAT21XXX oder https://paypal.me/punktpreradovic oder Cryptos Unterstützung in SOL und NAKMAK: 2CaVpf3NJEFdoUZeMAWvTK8aQzxQsMrgTBz5kWiH3Qvy Buchbestellung „Krieg oder Frieden“: https://www.amazon.de/dp/B0FLQBCZQS Homepage Dr. Erich Vad: https://erichvad-consulting.de/vita/ ----------------------------------- Website: https://punkt-preradovic.com Odysee: https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f Telegram: https://t.me/punktpreradovic Linkedin: https://www.linkedin.com/in/milena-preradovic-4a2836147/?originalSubdomain=at Twitter: https://twitter.com/punktpreradovic Facebook: https://www.facebook.com/punktpreradovic/ Instagram: https://www.instagram.com/punktpreradovic/ theplattform: https://theplattform.net #krieg #frieden #ukraine #deutschland #russland #putin #trump #merz #eu #usa
[Gernot Danowski im Gespräch mit: Erich Vad, Markus Hammer, Chaim Noll, Kommentar: Roger Letsch] Nach dem Treffen der Präsidenten Trump und Putin in Alaska sind viele Fragen noch offen. Ob wir dem Frieden nähergekommen sind und welche Hürden noch auftreten können, erörtern wir mit Brigadegeneral a. D. Erich Vad. Der CSU-Lokalpolitiker Markus Hammer soll nach 27 Jahren aus der Partei ausgeschlossen werden, weil er eine AfD-Demonstration besucht hat. In unserer Sendung berichtet Hammer über seinen Fall und verrät, warum er die Brandmauer für gefährlich hält. In Syrien muss sich die drusische Minderheit immer wieder gegen Angriffe wehren. Der deutsch-israelische Journalist und Schriftsteller Chaim Noll erläutert, warum die Drusen gerade in Syrien so gefährdet sind. Und Roger Letsch analysiert in seinem Kommentar den historischen Satz „Wir schaffen das“.
Robert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit dem Publizisten Parviz Amoghli über die Entwicklungen im Nahen Osten, mit dem Brigadegeneral a. D. der deutschen Bundeswehr Dr. Erich Vad über die Erhöhung des Verteidigungsetats und mit der Unternehmerin und Publizistin Silke Schröder über das „Vergesellschaftungsrahmengesetz“ in Berlin. Außerdem zu Gast waren der Unternehmer Marco Sieber, die Publizistin Birgit Kelle, Journalist Hakon von Holst, die Historikerin Gudula Walterskirchen, das Vorstandsmitglied der Desiderius-Erasmus-Stiftung Hans Hausberger, Kontrafunk-Mitarbeiter und Kuba-Insider René Zeyer und SVP-Nationalrat Roland Rino Büchel.
Die Nato-Staaten haben vereinbart, ihre Militärausgaben innerhalb der kommenden zehn Jahre deutlich zu erhöhen. Als Grund wird die Bedrohung durch Russland oder den Iran genannt. Darüber und über die Lage im Nahen Osten berichtet Dr. Erich Vad, Brigadegeneral a. D. der Deutschen Bundeswehr. Tobias Gall blickt in seinem Kommentar auf die jüngsten US-Luftschläge im Iran und über die Rolle des Völkerrechts bei diesem Einsatz. Deutschlands Bundeskanzler Merz wirft der Bevölkerung vor, nicht hart genug zu arbeiten und damit der Wirtschaft zu schaden. Müssen sich Arbeitszeitmodelle und Mentalitäten im Land tatsächlich ändern? Eine Einschätzung liefert der Autor und Wirtschaftsphilosoph Prof. Hardy Bouillon. In England wurde aktuell beschlossen, dass Abtreibungen sogar bis zum Tag der Geburt des Kindes straffrei sein sollen. Was das praktisch bedeutet und welche Regierungen ähnliche Ziele verfolgen, erläutert die Publizistin Birgit Kelle.
Deutschen Nachrichtendiensten liegen Beweise dafür vor, dass Putin die Nato testen will. Wie real ist die Gefahr für einen Angriff auf Nato-Gebiet wirklich? Der General der neuen Brigade in Litauen, Christoph Huber, erklärt, wie sich die Bundeswehr dort gegen den Ernstfall wappnet. Huber führt seit vergangenem September die Panzerbrigade in Litauen, in der so viele deutsche Soldaten im Ausland stationiert werden sollen wie noch nie zuvor. Wie bereitet sich die Einheit auf einen möglichen Angriff Russlands vor? Stehen genug militärisches Gerät und Rekruten zur Verfügung? Antworten darauf gibt Christoph Huber im Gespräch mit Moderatorin Lisa Raphael und t-online-Chefredakteur Florian Harms. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Transkript: https://tagesanbruch.podigee.io/2242-litauen/transcript Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da. Quelle für Ton von BND-Chef Bruno Kahl: Podcast “Table Today” https://open.spotify.com/episode/2e4ZfDAApBgApt72Xc7pzJ?si=EGsTZbHtS6yxm0AMCSGR3Q
IM GESPRÄCH - Verleger, Autoren und Freunde des Westend Verlags im Podcast
Erich Vad sprach am 29.01.2025 in Neu-Isenburg mit Thomas Schwörer im Rahmen der Gesprächsreihe Frieden im Fokus. Eine Veranstaltung des Westend Verlags in Kooperation mit dem Magistrat der Stadt Neu-Isenburg/ Fb Kultur und der Deutschen Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Frankfurt. Ein Funke – oder auch: ein Taurus-Marschflugkörper – genügt und in Deutschland herrscht Krieg. Grausamer und schlimmer, als wir es uns vorstellen können. Ein Krieg, der unser aller Ende werden kann. Weshalb also haben deutsche Politiker noch immer keine Strategie entworfen, um den Krieg in der Ukraine politisch zu beenden? Diese Frage stellt Ex-General Erich Vad in seinem neuen Buch „Ernstfall für Deutschland. Ein Handbuch gegen den Krieg“ und entwirft ein furchterregendes Szenario, sollte der Ukraine-Krieg aus dem Ruder laufen und nach Deutschland übergreifen.
Paperwings Podcast - Der Business-Interview-Podcast mit Danny Herzog-Braune
Moderatorin Lena Mosel diskutiert mit ihren Gästen: - Jana Puglierin, Denkfabrik European Council on Foreign Relations - Helmut Ganser, Brigadegeneral a. D. - Gordon Repinski, Chefredakteur politico Deutschland - Prof. Michael Koß, Politikwissenschaftler Leuphana Universität Lüneburg
Moderatorin Lena Mosel diskutiert mit ihren Gästen: - Jana Puglierin, Denkfabrik European Council on Foreign Relations - Helmut Ganser, Brigadegeneral a. D. - Gordon Repinski, Chefredakteur politico Deutschland - Prof. Michael Koß, Politikwissenschaftler Leuphana Universität Lüneburg
Heute Kliniken, morgen KiTas - es wird wieder gestreikt. Auch in Südhessen. 3% mehr Gewinn für Merck in Darmstadt und Zukauf von US-Krebsforschungs-Unternehmen geplant. Brigadegeneral erklärt in Darmstadt, warum Unternehmen im Kriegsfall dringend nötige Bundeswehr-Unterstützer sind.
Erich Vad ist ehemaliger Brigadegeneral der Bundeswehr und war militärpolitischer Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Als sicherheitspolitischer Experte analysiert er globale Konflikte mit einem kritischen Blick auf geopolitische Entwicklungen. In seinen öffentlichen Stellungnahmen plädiert er für diplomatische Lösungen und eine strategische Neuausrichtung der europäischen Sicherheitspolitik.In diesem Interview spricht Erich Vad über den jüngsten Oval Office Eklat und stellt klar: War es eine spontane Eskalation oder eine bewusste US-Inszenierung? Zudem erklärt er, warum Europa in der aktuellen geopolitischen Lage keine eigenständige Rolle spielt und wie sich die sicherheits-politische Ausrichtung der westlichen Staaten verändert.
Als Brigadegeneral a. D. der Bundeswehr, hat er das richtige Gespür den momentan weiter anhaltenden Krieg in der Ukraine einzuschätzen. Die Rede ist von Erich Vad (ehem. Brigadegeneral, Publizist, Sicherheitsexperte). Warum er denkt, dass die Taurus-Raketen keine gute Idee wären, die NATO auch mit Trump weiterhin bestehen wird, sich die USA vielleicht aus dem Ukraine-Krieg zurückzieht und die Kriegsrhetorik unserer Politik schaurige Seiten annimmt, jetzt im Interview. Zur Videofassung: https://youtu.be/TREii51-sH4
(Achtung: Kapitelmarken nutzen) In der besonders langen Folge stellt sich ein neuer Co-Moderator vor, sprechen wir über die politischen Entwicklungen u.a. im Land Brandenburg mit Bezug auf Polen und unterhalten uns über den Kongress der polnisch-deutschen und deutsch-polnischen Gesellschaften in Bielsko-Biała im Oktober 2024. In Bielsko-Biała konnten wir einige Interviews führen, die wir hier ebenso veröffentlichen. Unsere Interviewpartner sind: Catalina Cullas, Auswärtiges Amt Dr. Lorenz Barth - Kulturattachè der Deutschen Botschaft in Warschau Rainer Meyer zum Felde - Brigadegeneral a.D. Dr. Aleksandra Burdziej - Vorsitzende des Verandes der polnisch-deutschen Gesellschaften in Polen Viola Krzyzak - Vorsitzende der DPG Hamburg Dr. Sabrina Schulz - Deutsche Gesellschaft für auswärtige Politik (DGAP) Simona Koß - MdB, Vorsitzende der DPG Bund Auszüge aus den Diskussionen mit: Brigadegeneral a.D. Rainer Meyer zum Felde Generalkonsul in Breslau, Martin Kremer Unser Instagram-Account: gdpn.sasiedzi Unsere Webseite: www.gdpn-sasiedzi.org Folge direkt herunterladen
Ein Funke genügt – und Deutschland ist im Krieg, meint der Brigadegeneral a. D. Erich Vad. Dabei sieht er unser Land für den Kriegsfall miserabel aufgestellt. Er skizziert aber auch mögliche Auswege aus dem Ukrainekonflikt. Moderation: Tobi Schäfer Von WDR 5.
Mit knapp 300 Männern und Frauen ist Poul Primdahl verantwortlich für die Sicherheit der grössten Insel der Welt: Grönland. Eine Geschichte über die Herausforderung an der Schnittstelle von Geopolitik, Klimawandel und einem nach Unabhängigkeit strebenden Land. · Wie das «Arktische Kommando» dafür sorgt, dass in der «dänischen» Arktis Ruhe und Ordnung herrscht. · Weshalb eine Kreuzfahrt entlang der grönländischen Küste immer noch eine Reise in unbekannte Gewässer ist. · Wie die Hundeschlittenpatrouille «Sirius» am Nordpol die Einreise russischer Tourist:innen kontrolliert. · Der langsame, aber stetige Weg Grönlands in die staatliche Unabhängigkeit. · Wie es Dänemark und Kanada gelang, mit einigen Flaschen Whisky und gutem Willen einen lange schwellenden Territorialkonflikt friedlich zu lösen? Im Podcast zu hören sind: · Poul Primdahl, Brigadegeneral und Vize-Kommandant des «Arktischen Kommandos» · Qupanuk Olsen, Bergbauingenieurin und Influencerin · Rasmus Leander Nielsen, Direktor des grönländischen Zentrums für Sicherheit und Aussenpolitik · Beat Hächler, Direktor des Alpinen Museums und Kurator der Ausstellung «Grönland – Alles wird anders» Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreiben Sie uns: kontext@srf.ch Autor: Bruno Kaufmann Host: Nicole Freudiger Produktion: Sabine Bitter Technik: Michael Studer
Amerika hat gewählt – und Donald Trump triumphiert: Ab Jänner bestimmt der Kandidat der Republikaner erneut den Kurs der größten Wirtschafts- und Militärmacht der Welt. Und das mit sehr viel mehr Rückenwind als erwartet. Denn die demokratische Kandidatin Kamala Harris blieb deutlich hinter den Erwartungen zurück; in keinem einzigen Bundesstaat schnitt sie besser ab als Präsident Joe Biden vor vier Jahren. Hat man Donald Trump erneut unterschätzt? Warum wählt Amerika einen Mann, vor dem viele in Europa beharrlich warnen? Welche Richtung schlagen die krisengebeutelten Vereinigten Staaten nun ein? Kann Trump den Krieg in der Ukraine tatsächlich innerhalb von 24 Stunden beenden? Und welche Auswirkungen hat das Wahlergebnis auf Europa und die restliche Welt?Darüber diskutiert Michael Fleischhacker mit diesen Gästen:Reinhold Bilgeri, Rockstar, Schriftsteller und FilmemacherBettina Röhl, Journalistin und AutorinAndrew Denison, US-amerikanischer PolitikwissenschaftlerErich Vad, Brigadegeneral a.D. und ehemaliger Militärberater von Angela Merkel
IM GESPRÄCH - Verleger, Autoren und Freunde des Westend Verlags im Podcast
Markus J. Karsten spricht mit Brigadegeneral a.D. Erich Vad über die aktuellen Entwicklungen in der Ukraine und Russland, den potenziellen Folgen des Wahlausgangs in den USA - Sind die USA noch unser Freund und Helfer? Apropos: Unter welcher Flagge kämpft eigentlich Europa?
Die überraschende Offensive der ukrainischen Armee auf russischem Territorium hat den Kreml auf dem falschen Fuß erwischt. Die russische Armee schafft zunächst keine Gegenwehr. Putin ist blamiert, auch vor der eigenen Bevölkerung. Holt sich die Ukraine dort ein Faustpfand für Verhandlungen oder wird sich das Engagement in der Region Kursk bei der Verteidigung auf dem eigenen Territorium rächen? Und wie wirken sich die abzeichnende Kriegsmüdigkeit im Westen auf Ausrüstung und Moral der Ukraine aus? Claus Heinrich diskutiert mit Brigadegeneral a.D. Helmut W. Ganser – Psychologe und Politologe; Dr. Margarete Klein – Stiftung Wissenschaft und Politik; Dr. Manfred Sapper – Chefredakteur Osteuropa
Die Sicherheitslage weltweit ist prekär und viele Menschen suchen nach einem Refugium, um die Entwicklung aus der Distanz zu verfolgen. Doch wo ist man heute noch wirklich sicher? Krisenherde scheint es derzeit fast überall zu geben und die Gefahr einer Eskalation der Konflikte in der Welt ist real. Erich Vad, ehemaliger Brigadegeneral und militärpolitischer Berater im Bundeskanzleramt unter Angela Merkel, gibt uns einen fundierten Einblick in die geopolitische Lage, die damit verbundenen Sicherheitsrisiken, die mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland und welche Auswirkungen all das für deutsche Auswanderer haben könnte.
IM GESPRÄCH - Verleger, Autoren und Freunde des Westend Verlags im Podcast
Markus J. Karsten spricht mit Brigadegeneral a.D. Erich Vad über die aktuelle Situation in der Ukraine - Sind die USA noch unser Freund und Helfer? Apropos: Unter welcher Flagge kämpft eigentlich Europa? Dr. Erich Vad, Brigadegeneral a.D. und militärpolitischer Berater der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel, liefert Antworten: Europa braucht nachhaltige Sicherheit. Und die kommt nicht von allein, sondern nur, wenn wir etwas dafür tun, und sie kommt hoffentlich auch aus Deutschland. Denn wenn wir das Leben, wie wir es kennen, und unsere Freiheit bewahren wollen, dann müssen wir unsere eigenen - deutschen wie europäischen - Interessen kennen und danach handeln. Das macht uns zu einem Staat und Kontinent, der die Stärke und den Einfluss besitzt, Lösungen zu finden und durchzusetzen. Erich Vad zeigt Wege auf, durch glaubwürdige militärische Abschreckung, Verteidigungsfähigkeit und Diplomatie Kriege zu verhindern und den Frieden zu bewahren. Ein Buch für alle, die wissen wollen, was es braucht, um Europa zu stärken und den Frieden zu wahren.
Die USA werden ab 2026 weitreichende Waffensysteme in Deutschland stationieren, um Russland militärisch abzuschrecken. Heinrich Fischer, General a.D., plädiert für den Schritt und erklärt, worum es geht.
Im Gespräch mit Brigadegeneral a.D. Hans Helmut Speidel erleben Sie im Podcast „Die Lage“ eine spannende Zeitreise in die Zeit von 1944 bis heute.
„Der Krieg in der Ukraine ist militärisch nicht zu beenden. Die Ukraine kann Russland nicht besiegen. Da helfen auch keine Waffenlieferungen…Und das wissen im Grunde alle“. Brigadegeneral a.D. Dr. Erich Vad spricht Klartext und plädiert für Verhandlungen, um den „Abnutzungskrieg“ zu beenden. Der Autor des Buchs „Abschreckend oder erschreckend – Europa ohne Sicherheit“ plädiert aber auch für ein wehrhaftes Europa und Deutschland. „Abschreckung sichert Frieden“, sagt der ehemalige Berater von Kanzlerin Merkel und fordert vor allem Deutschland auf, seine „Trittbrettfahrerei“ in Richtung USA zu beenden und sich wieder auf seine eigenen Interessen zu besinnen. Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützt, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank! Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen. Milena Preradovic Name: Milena Preradovic IBAN: AT40 2070 2000 2509 6694 BIC: SPFNAT21XXX oder https://paypal.me/punktpreradovic Buchbestellung: https://westendverlag.de/Abschreckend-oder-erschreckend/2163 ----------------------- Website: https://punkt-preradovic.com Odysee: https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f Telegram: https://t.me/punktpreradovic Linkedin: https://www.linkedin.com/in/milena-preradovic-4a2836147/?originalSubdomain=at Twitter: https://twitter.com/punktpreradovic Facebook: https://www.facebook.com/punktpreradovic/ Instagram: https://www.instagram.com/punktpreradovic/ theplattform: https://theplattform.net #Krieg #ukraine #russland #nato #china #usa #deutschland #bundeswehr #eu #europa #aufrüstung #waffen #putin #trump #biden #baltikum
Moderatorin Anke Plättner diskutiert mit ihren Gästen: Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Thomas Geisel (BSW), Ljudmyla Melnyk, Ukraine-Expertin, Institut für Europäische Politik, Helmut Ganser, Brigadegeneral a. D
Moderatorin Anke Plättner diskutiert mit ihren Gästen: Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Thomas Geisel (BSW), Ljudmyla Melnyk, Ukraine-Expertin, Institut für Europäische Politik, Helmut Ganser, Brigadegeneral a. D
In Afghanistan war Boris Nannt als Brigadegeneral für 500 Soldaten verantwortlich, heute berät er CEOs und Führungskräfte in Krisensituationen. Nach 34 Jahren Karriere in der Bundeswehr kündigte Boris und wurde Vorstandsvorsitzender der Akademie Deutscher Genossenschaften. In dieser Management-Schmiede coacht er Top-Führungskräfte. Über seine Karriere, Managementweisheiten und warum er seine Zahnbürste zur Selbstreflektion nutzt, hört ihr in dieser Folge.Warnung: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Depressionen. Wenn du dich zurzeit nicht seelisch stabil genug fühlst, um dich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, ist es besser, wenn du nicht alleine weiter hörst, der Inhalt könnte dich beeinträchtigen. Du kannst Hilfe oder Unterstützung bei der Hotline der Deutschen Depressionshilfe unter 0800 / 33 44 533, online unter www.psychenet.de/de/hilfe-finden/schnelle-hilfe/soforthilfe oder bei der Telefonseelsorge 0800 / 11 10 111 finden.___Ihr möchtet mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findet ihr alle Infos & Rabatte!Business Class – eine Produktion von Business Insider / Redaktion: Leo GinsburgProduktion: Peer Semrau___ImpressumDatenschutz Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Heimatschutzregiment der Bundeswehr schütze Menschen und Infrastruktur auch abseits von militärischer Bedrohung, sagt Hans-Dieter Müller, Kommandeur des Landeskommandos NRW. Das werde auch im Zusammenhang mit Blaulichteinsätzen geübt. Von WDR 5.
Das erfolgreichste Verteidigungsbündnis der Geschichte feiert in diesem Jahr sein 75-jähriges Bestehen. Der Nordatlantischen Allianz haben sich bis heute 32 Mitgliedsstaaten angeschlossen. Sie eint das Ziel, für die Verteidigung der Freiheit und die Bewahrung des Friedens einzustehen. Gemeinsam machen sie die NATO zum unentbehrlichen Verteidigungsbollwerk der euro-atlantischen Wertegemeinschaft. Wie sprechen dazu mit Brigadegeneral a.D. Rainer Meyer zum Felde, der mit der bewegenden und geopolitisch anspruchsvollen Geschichte des Bündnisses gut vertraut ist. Vom Kosovo-Krieg über die Terroranschläge von 9/11 bis hin zu Putins Überfall auf die Ukraine hat die NATO immer wieder ihre Bedeutung als Sicherheitsgarant unter Beweis gestellt. Heute muss sich die NATO altbekannten und neuen Herausforderungen stellen: neben der konventionellen und nuklearen Abschreckung sind dies der technologische Fortschritt und die Resilienz gegen hybride Bedrohungen durch staatliche wie nichtstaatliche Akteure. Sie erfordern eine zunehmend breite und mehrschichtige Aufstellung des Bündnisses. Meyer zum Felde, der u.a. in der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der NATO als verteidigungs- und militärpolitischer Berater des Botschafters sowie als deutscher Vertreter im Ausschuss für Verteidigungspolitik und Planung gearbeitet hat, steht und Rede und Antwort zu u.a. den Fragen: Wo kommt das Bündnis her? Welche strategischen Grundannahmen sind seit dem Paradigmenwechsel von 2014 bzw. 2022 korrekturbedürftig? Wo ist Deutschland im transatlantischen Verteidigungskontext Teil der Lösung, wo Teil des Problems? Wie steht es um die sogenannte „Zeitenwende“ und den Zustand der Bundeswehr? Wie kann Deutschland angesichts der russischen Aggression „kriegstüchtig“ werden? Welches Szenario steht uns bei einer Wiederwahl Donald Trumps ins Haus? Das Gespräch führt Juliane Hessmann.
Sieben Mitarbeiter von der World Central Kitchen bei israelischem Luftangriff getötet / Israelischer Luftangriff tötet Brigadegeneral in iranischer Botschaft in Damaskus / Österreichs Bundeskanzler ruft Nationalen Sicherheitsrat für den 9. April ein nach Spionagefall / Drei Menschen in Zermatt von Lawine getötet / Hamburgs Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard stellt Pläne für neue 5,3 Milliarden teure Hängebrücke vor / Bundesverkehrsminister Wissing gegen Einführung allgemeiner und strengerer Tempolimits / Rettungsdienst von Victoria warnt zu mehr Vorsicht nach Starkregenfällen / United Firefighters Union sagt veröffentlichte Dokumente zeigen hohe Feuerrisiken an australischen Flughäfen
Paperwings Podcast - Der Business-Interview-Podcast mit Danny Herzog-Braune
Hallo liebe Zuhörer:innen, In der neuesten Folge des Paperwings Podcasts habe ich einen ganz besonderen Gast: Boris Alexander Nannt, ein ehemaliger Brigadegeneral des Heeres der Bundeswehr und derzeitiger Vorstandsvorsitzender der Akademie Deutscher Genossenschaften. Wir tauchen tief in sein beeindruckendes Leben und seine Karriere ein, von seinem Eintritt in die Bundeswehr bis zu seiner aktuellen Rolle. Boris teilt faszinierende Einblicke in das Thema "Wie führt ein moderner General" und diskutiert die Herausforderungen und Chancen einer Führungskarriere bei der Bundeswehr sowie den Übergang in die zivile Berufswelt. Diese Folge bietet wertvolle Erkenntnisse über Führung, Management und persönliche Entwicklung aus der Perspektive eines erfahrenen Militärführers und Wirtschaftsleiters. Verpasse nicht die Gelegenheit, von den Erfahrungen dieses außergewöhnlichen Gastes zu profitieren. Höre Dir die neueste Folge des Paperwings Podcast an und entdecke, wie Du von den Erfahrungen eines modernen Generals lernen kannst, um Deine eigene Führungskompetenz zu stärken und erfolgreich zu wachsen. Dein Danny Herzog-Braune
In und um Europa wüten Kriege und die Folgen sind auch für uns gravierend. Flüchtlingsansturm und Energiekrise, Teuerung und Terrorgefahr zermürben die Bevölkerung. Erwartet uns tatsächlich ein weiteres, desaströses Kriegsjahr? Und wie wirken sich die zunehmenden Spannungen zwischen den Großmächten auf Europa aus? Darüber diskutiert Michael Fleischhacker u.a. mit Alice Schwarzer und Josef Cap.Das neue Jahr startet so düster, wie das alte geendet hat: In und um Europa wüten Kriege. Und die Folgen sind auch für uns gravierend. Flüchtlingsansturm und Energiekrise, Teuerung und Terrorgefahr zermürben die Bevölkerung und führen zu einer steigenden Kriegsmüdigkeit. So steht das Vorgehen Israels im Gazastreifen in Europa zunehmend in der Kritik, während die Hilfszahlungen für die Ukraine in den USA keine Mehrheit mehr finden.Kein Wunder, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj diese Woche höchstpersönlich beim Weltwirtschaftsforum in Davos um Unterstützung wirbt. Erwartet uns tatsächlich ein weiteres, desaströses Kriegsjahr? Wie wirken sich die zunehmenden Spannungen zwischen den Großmächten auf Europa aus? Geht es mit unserem Wohlstand und unserer Sicherheit weiter bergab? Oder steht der Westen angesichts der Europa- und US-Präsidentschaftswahlen vor einem Richtungswechsel? Welche Rolle spielt China? Und wie ist Frieden machbar?Darüber diskutiert Moderator Michael Fleischhacker mit:Brigadegeneral a.D. Erich Vad - der ehemalige Merkel-Berater und Brigadegeneral a.D. gehört zu den Erstunterzeichnern des Friedensmanifests von Alice Schwarzer und Sahra Wagenknecht. Er glaubt weder in der Ukraine noch im Gazastreifen an eine militärische Lösung und kritisiert die herrschende Kriegsrhetorik.Berthold Sandtner - der Militärstratege sieht bei keiner der aktuellen kriegerischen Auseinandersetzungen ein Ende in Sicht, er warnt vielmehr vor weiteren Brandherden.Susanne Weigelin-Schwiedrzik - die Sinologin schreibt China eine Schlüsselrolle bei der Lösung der herrschenden Konflikte zu, die Volksrepublik habe großes Interesse an einer stabilen Weltordnung.Veit Dengler - für den Medienunternehmer gibt es keine Alternative zu einer Entscheidung auf dem Schlachtfeld, Österreichs Neutralität hält er für einen „Selbstbetrug“.Josef Cap - der langjährige SPÖ-Politiker ist überzeugt: Wenn wir die aktuellen Kriege weiter befeuern, schaden wir uns selbst.
NEU: Weltwoche Deutschland. Hier klicken, um die neue App gratis herunterzuladen: http://tosto.re/weltwochedeutschlandHier finden Sie das kostenlose E-Paper der ersten Ausgabe: https://weltwoche.de/erste-ausgabeSteigen Sie ein, fliegen Sie mit! https://weltwoche.de/Abonnieren Sie kostenlos den täglichen Newsletter der Weltwoche: https://weltwoche.de/newsletter-abonnieren/«Eine militärische Lösung in der Ukraine gibt es nicht»: Brigadegeneral a. D. Erich Vad über Krieg und Frieden, Deutschlands nationale Interessen und den Kurswechsel der «Bild»-ZeitungDie Weltwoche auf Social Media:Instagram: https://www.instagram.com/weltwoche/Twitter: https://twitter.com/WeltwocheTikTok: https://www.tiktok.com/@weltwocheTelegram: https://t.me/Die_WeltwocheFacebook: https://www.facebook.com/weltwoche Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Podiumskonferenz am 27. März 2023: "Dialog statt Waffen – überparteilich gegen den Krieg"Breiter Diskurs nach Aufruf von zwei EX-NVA-Generälen.Ein Kommentar von Wolfgang Effenberger.Generalleutnant a.D. Manfred Grätz (ehemals stellvertretender Minister für Nationale Verteidigung der DDR und Chef des Hauptstabes der Nationalen Volksarmee) sowie Generalmajor a.D. Sebald Daum (ehemals stellvertretender Chef des DDR-Militärbezirks III) protestierten in ihren offenen Briefen gegen den Kriegskurs der nunmehrigen Deutschen Bundesregierung und fordern darin den Frieden mit Russland.Auf Grundlage dieser beiden bemerkenswerten Schreiben lud das „Ostdeutsche Kuratorium von Verbänden e.V.“ am 27. März 2023 zu einer hochrangig besetzten Podiumskonferenz in Berlin ein.[1] Am Ende des Zweiten Weltkriegs (1945) war Manfred Grätz erst zehn Jahre alt: „Zu jung, um schon für den Waffengang des deutschen Faschismus missbraucht zu werden, aber alt genug, um zu verstehen, dass Krieg nur unermessliches Leid, Elend und menschenverachtende Vernichtung bedeutet.“[2] Heute bewegt Generalleutnant a.D. Grätz eine ganze Gemengelage an Gefühlen und Empfindungen, wobei inzwischen Wut und Enttäuschungen dominieren: „Wut kocht in mir hoch, wenn ich die völlig haltlose einseitige Schuldzuweisung an Russland, in der Regel personell an Putin verfolgen muss, an Putin, den Aggressor, Putin den Kriegsverbrecher. Putin ist an allem schuld, was gegenwärtig in der Welt passiert. Vergessen oder bewusst verschwiegen die gesamte Vorgeschichte des Krieges in der Ukraine, vergessen der Wortbruch des Westens bezüglich der NATO-Osterweiterung, vergessen die Rede Putins vor dem Bundestag anno 2001, in der er die Hand ausstreckte, friedliche Zusammenarbeit anbot und dann mit Standing Ovations verabschiedet wurde, vergessen auch die Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2007, als er die NATO-Osterweiterung als Bedrohung russischer Sicherheitsinteressen ansprach“.[3]Für Grätz ist die Diskussion darüber, ob Deutschland schon Kriegspartei ist, brotlose Kunst. Für ihn sind die Fronten längst klar: „Wir sind mittendrin!“ Es stimmt Grätz bedenklich, dass sich selbsternannte Experten in den Medien ausbreiten dürfen, während General a.D. Harald Kujat (ehemals Generalinspekteur der Deutschen Bundeswehr und Vorsitzender des NATO-Militärausschusses) seine realen Einschätzungen der Lage in einem Schweizer Journal darzulegen hat. Oder wenn sich Brigadegeneral a.D. Erich Vad (ehemals militärischer Berater von Frau Merkel) im Journal EMMA von Alice Schwarzer äußert (nicht missverstehen, Respekt für Frau Schwarzer!) Oder wenn sogar der Vorsitzende des Vereinigten Generalstabs der US-Streitkräfte, General Mark Milley, für seine reale Einschätzung der Lage in der Ukraine von der Biden-Administration einen Rüffel einstecken musste und über seine Erkenntnisse der Mantel des Schweigens ausgebreitet wird...... hier weiterlesen: https://apolut.net/dialog-statt-waffen-ueberparteilich-gegen-den-krieg-von-wolfgang-effenberger+++Apolut ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommen Sie zu den Stores von Apple und Huawei. Hier der Link: https://apolut.net/app/Die apolut-App steht auch zum Download (als sogenannte Standalone- oder APK-App) auf unserer Homepage zur Verfügung. Mit diesem Link können Sie die App auf Ihr Smartphone herunterladen: https://apolut.net/apolut_app.apk+++Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein ehemaliger US-Brigadegeneral warnt davor, dass die chinesische Regierung Mobiltelefone gezielt gegen die westliche Bevölkerung verwendet. Dabei schildert er drei Taktiken des Informationskrieges des Regimes. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
Dr. Erich Vad war Sekretär des Bundessicherheitsrates und militärpolitischer Berater der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Als Militärexperte ist er gerade in diesen Tagen ein sehr gefragter Gast. Wir sprechen über den "Strukturpazifismus" in Deutschland und ob es überhaupt noch zeitgemäß ist, eine erneute Wehrpflicht in die Diskussion zu stellen.
Skal Danmark donere kampfly til et trængt ukrainsk luftvåben? Det diskuterer vi i denne udgave af ”Frontlinjen”, hvor forsvarsordfører Mads Fuglede (V) giver sit partis bud på, hvad der kan og bør lade sig gøre. Hans partifælle, fungerende forsvarsminister Troels Lund Poulsen, fortæller via telefon fra Stockholm om regeringens løsninger på de akutte bemandingsproblemer, ligesom vi kaster et blik på ”problembarnet” Tyrkiet, der fortsat står i vejen for svensk og finsk Nato-medlemskab. Oversigt: - Intro - Søværnssergent forklarer, hvorfor hun lægger uniformen på hylden - Fungerende forsvarsminister Troels Lund Poulsen kommenterer faneflugten - Venstres Mads Fuglede åbner døren på klem for kampfly til Ukraine - Hvad får Erdogan ud af at blokere for svensk-finsk Nato-medlemskab? Vært: Peter Ernstved Rasmussen. Tilrettelægger: Kasper Junge Wester. Medvirkende: Louise Orby Jarolics (sergent), Troels Lund Poulsen (fung. forsvarsminister, Venstre) Mads Fuglede (forsvarsordfører, Venstre), Hans Peter Michaelsen (selvstændig militæranalytiker) og Steen Ulrich (pens. Brigadegeneral). See omnystudio.com/listener for privacy information.
Brigadegeneral Marstaller erzählt wie Schirmherr Prinz Harry so tickt, wie es mit der Organisation läuft und welche Herausforderungen noch zu stemmen sind.
Klaus Wittmann ist Ex-Brigadegeneral der Bundeswehr. Nach dem Rücktritt von Christine Lambrecht als Verteidigungsministerin, schaut in dieser Woche ganz Deutschland auf ihren Nachfolger Boris Pistorius. Wittmann gibt seine Einschätzung zum neuen Minister und beleuchtet die aktuelle interne Lage der Bundeswehr. Welchen Herausforderungen muss Pistorius sich stellen? Wie konnte die Bundeswehr seit der Wiedervereinigung in eine solche Schieflache geraten? Liegt es etwa daran, dass wir in Deutschland zu lang in einer Friedensblase gelebt haben? Die Antworten darauf gibt es in diesem Podcast.
In den vergangenen Tagen haben sich die Ereignisse in der Ukraine überschlagen: Russland hat wieder verstärkt mit Raketen die Infrastruktur angegriffen, in der Hauptstadt Kiew wurde ein Wohnhaus getroffen. Und dann gab es auch noch eine Explosion in Polen - einem Mitgliedstaat der NATO. Wie ist die Lage nun also in der Ukraine, steht der Krieg an einem Wendepunkt und wann ist die Zeit für Verhandlungen? BR 24 Kollegin Melanie Marks hat mit Erich Vad gesprochen, einem ehemaligen Brigadegeneral und Berater von Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Was bedeutet VJTF? Welche Aufgaben hat die Schnelle Eingreiftruppe der Nato und wie setzt sie sich zusammen? Und wie bereitet sich die Bundeswehr auf ihre Führungsrolle bei der VJTF im kommenden Jahr vor? Diese und andere Fragen werden in der aktuellen Folge von „Nachgefragt“ von Brigadegeneral Alexander Krone, dem Kommandeur der Panzergrenadierbrigade 37 beantwortet. Von 2022 bis 2024 ist er zudem Kommandeur der NATO Response Force (NRF) und damit auch der VJTF, der Very High Readiness Joint Task Force. Aufzeichnung: 05.09.2022 Hier geht es zum YouTube-Kanal der Bundeswehr: https://www.youtube.com/user/Bundeswehr Wenn ihr Fragen oder Themenvorschläge habt, schreibt uns: podcast@bundeswehr.org
Im August 2021 übernehmen die Taliban in Kabul wieder die Macht. Die Bundeswehr startet zur bisher größten Rettungsmission. Brigadegeneral Jens Arlt leitet die Evakuierung am Flughafen Kabul. In "Aus dem Leben" erzählt er über die dramatischen 11 Tage.
Zu Gast heute: Brigadegeneral a.D. Erich Vad, lange Jahre militärischer Berater der Kanzlerin, der als einziger Vertreter seiner Riege eine Waffenstillstands-Petition unterzeichnet hatte. Außerdem schalten wir nach Polen, F.A.Z. Korrespondent Gerhard Gnauck berichtet von den Aufrüstungsbemühungen unseres Nachbarlandes.
Ein Krieg, keine 2000 Kilometer von der Schweiz entfernt – und alle fragen sich, wie man ihn beenden kann. Können Waffen Frieden bringen? Verlangt Gewalt Gegengewalt? Oder dreht sich die Spirale so immer weiter? Was können Dialog und Diplomatie ausrichten in diesen Zeiten? Mit Barbara Lüthi diskutieren: – Pälvi Pulli, Leiterin Sicherheitspolitik VBS; – Lea Suter, Mediatorin, Friedensaktivistin, Mitgründerin «Forum für Friedenskultur»; – Erich Vad, ehemaliger Brigadegeneral der deutschen Bundeswehr und ehemaliger Berater von Angela Merkel; und – Alexander Hug, ehemaliger Sonderbeobachter OSZE in der Ostukraine, Internationale Kommission für Vermisste Personen.
Erich Vad ist Brigadegeneral a.D. und war lange Jahre der wichtigste militärische Berater von Altkanzlerin Angela Merkel. In der Debatte um den Krieg in der Ukraine fordert er mehr Umsicht und warnt vor den Folgen für die ganze Welt. Moderation: Achim Schmitz-Forte Von WDR 5.
Er war zweimal im Weltraum und lebte und arbeitete auf den Raumstationen Mir und ISS: Astronaut und Brigadegeneral a.D. Thomas Reiter. Im Funkkreis berichtet er vom Alltag auf einer Raumstation, wie man sich bei Schwerelosigkeit bettet, Sport im All treibt und warum Satelliten so wichtig für die Sicherheit und Krisenerkennung sind. Wenn Ihr Fragen oder Themenvorschläge zum Podcast habt, schreibt uns: podcast@bundeswehr.org
Die Debatte mit Natascha Freundel, Kateryna Mishchenko und Erich Vad --- "Warum denken Sie nicht, dass Russland als nächstes Deutschland angreift?" Kateryna Mishchenko --- Militärisch sei Russlands Krieg gegen die Ukraine nicht zu stoppen, sagt der Brigadegeneral a.D. und ehemalige Militärberater im Bundeskanzleramt Erich Vad. Wer einer Atommacht wie Russland hart militärisch entgegentritt, löse den dritten Weltkrieg aus. Die ukrainische Verlegerin Kateryna Mishchenko entgegnet: Ukrainische Leben seien offenbar weniger wert als die Leben von Bürgern in der EU oder in der Nato. Doch wenn Putins Gewalt jetzt nicht schnell militärisch aufgehalten wird, führe genau das zu einer Verlängerung und Ausweitung des Kriegs in globalem Ausmaß. --- Mehr Infos unter: www.rbbkultur.de/derzweitegedanke --- Schreiben Sie uns Ihre Gedanken auch gern an: derzweitegedanke@rbbkultur.de
Der junge Bundeswehroberst Mike Bertholdt soll das Regierungsobjekt Matzwitz als Kommandeur übernehmen und wird dafür zum Brigadegeneral befördert. Worauf er sich eingelassen hat, deutet ihm sein Vorgänger kurz an. Was Bertholdt erleben wird, geht weit über das Gesagte hinaus. Unter dem Ort befindet sich perfekt getarnte, riesengroße und hochmoderne Bunkeranlage. Ein absolut sicherer Rückzugsort für das Bundes-Kabinett. Gebaut in den ‘70er Jahren zur Hochzeit des RAF-Terrors in Deutschland. Deswegen war die Anlage dringend nötig. Einer der Sicherheitsoffiziere, Robert Gerbald, ist aus Erfurt und bekennender Rot-Weiß-Fan. Parallel zu den Ereignissen im Regierungsobjekt suchen Journalisten eines Zeitungsmagazins nach Ursachen für die Steuerverschwendung, die sich die Bundesregierung geleistet hat. Erschienen ist der Roman im Thüringer Kommunalverlag https://thk-verlag.de
Nun also doch: Deutschland will Gepard-Flakpanzer an die Ukraine liefern. Wochenlang lief die Diskussion um die Lieferung schwerer Waffen. Wochenlang wird es aber voraussichtlich auch noch dauern, bis die Panzer in der Ukraine überhaupt eingesetzt werden können. Es fehlt an Munition. Wie sinnvoll sind die Gepard-Panzer aber überhaupt militärisch und befreit der Beschluss Kanzler Olaf Scholz vom Druck, der auf ihn gemacht wurde in den zurückliegenden Tagen und Wochen? Darüber sprechen die Pioneer-Chefredakteure Michael Bröcker und Gordon Repinski, unter anderem auch mit Erich Vad, ehemaliger Brigadegeneral und früher Sicherheitsberater im Kanzleramt. Weitere Themen: Die Performance von Annalena Baerbock und Robert Habeck in ihren Ministerämtern bescheren den Grünen bei den Deutschen gute Umfragewerte. Mit ihren klaren Forderungen und Entscheidungen im Ukraine-Konflikt und gegenüber Russlands treiben die Grünen die SPD geradezu vor sich her. Wie wurde aus der Friedenspartei eine Partei der Realpolitik und droht doch noch innerparteilicher Widerstand? Eine Analyse mit Marina Kormbaki. Im Interview der Woche ist diesmal Bundesverkehrs- und Digitalminister Volker Wissing. Er spricht über seine Pläne für die Deutsche Bahn, das 9-Euro-Ticket und neue Möglichkeiten herauszufinden, was Bus und Bahn in Städten und ländlichen Gebieten attraktiver gestaltet werden kann. Das gesamte Interview hören Sie ab Samstagmorgen in der Spezial-Ausgabe ‘Hauptstadt - Das Briefing live'. Außerdem: Bundespresseball: Warum es richtig ist, dass das Event auch in Krisen- und Kriegszeiten stattfindet. Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen: Endspurt bei der Wahl des Jahres. Im kürzesten Interview der Berliner Republik: Peter Dausend, Redakteur in der Hauptstadtredaktion, DIE ZEIT.
Nun also doch: Deutschland will Gepard-Flakpanzer an die Ukraine liefern. Wochenlang lief die Diskussion um die Lieferung schwerer Waffen. Wochenlang wird es aber voraussichtlich auch noch dauern, bis die Panzer in der Ukraine überhaupt eingesetzt werden können. Es fehlt an Munition. Wie sinnvoll sind die Gepard-Panzer aber überhaupt militärisch und befreit der Beschluss Kanzler Olaf Scholz vom Druck, der auf ihn gemacht wurde in den zurückliegenden Tagen und Wochen? Darüber sprechen die Pioneer-Chefredakteure Michael Bröcker und Gordon Repinski, unter anderem auch mit Erich Vad, ehemaliger Brigadegeneral und früher Sicherheitsberater im Kanzleramt. Weitere Themen: Die Performance von Annalena Baerbock und Robert Habeck in ihren Ministerämtern bescheren den Grünen bei den Deutschen gute Umfragewerte. Mit ihren klaren Forderungen und Entscheidungen im Ukraine-Konflikt und gegenüber Russlands treiben die Grünen die SPD geradezu vor sich her. Wie wurde aus der Friedenspartei eine Partei der Realpolitik und droht doch noch innerparteilicher Widerstand? Eine Analyse mit Marina Kormbaki.Im Interview der Woche ist diesmal Bundesverkehrs- und Digitalminister Volker Wissing. Er spricht über seine Pläne für die Deutsche Bahn, das 9-Euro-Ticket und neue Möglichkeiten herauszufinden, was Bus und Bahn in Städten und ländlichen Gebieten attraktiver gestaltet werden kann. Das gesamte Interview hören Sie ab Samstagmorgen in der Spezial-Ausgabe ‘Hauptstadt - Das Briefing live'. Außerdem: Bundespresseball: Warum es richtig ist, dass das Event auch in Krisen- und Kriegszeiten stattfindet. Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen: Endspurt bei der Wahl des Jahres. Im kürzesten Interview der Berliner Republik: Peter Dausend, Redakteur in der Hauptstadtredaktion, DIE ZEIT. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.
Die befürchtete russischen Großoffensive im Osten der Ukraine hat offensichtlich begonnen. Damit hat Plan B im russischen Angriffskrieg begonnen, sagt Brigadegeneral a.D. Klaus Wittmann im Gespräch mit hr-iNFO.
Schwere Waffenlieferungen hält der militärpolitische Berater von Altkanzlerin Merkel, Brigadegeneral a.D. Erich Vad für riskant. Unverständnis und harte Kritik erntet er von mehreren Politikern aus verschiedenen Fraktionen. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Søndag skete der et jordskælv i tysk politik og i den tyske selvforståelse. Tysklands kansler Olaf Scholz sagde på et ekstraordinært møde i den tyske Forbundsdag, at Tyskland vil sende våben til ukrainerne i krigen med Rusland, og at Tyskland fremover skal bruge to procent af sit bruttonationalprodukt på forsvarsudgifter. Det er et radikalt brud med den holdning hans egen regering indtil for nylig havde; at tyske våben på grund af Tysklands historie ikke måtte bruges imod russere. Nu sender Olaf Scholz altså panserværnsraketter og antiluft-missiler til Ukraine, som kan skyde huller i russiske kampvogne og pille russiske helikoptere ud af himlen. Det kom også som en overraskelse for Olaf Scholz' partifæller i SPD. Medvirkende: Stefan Seidler, medlem af Forbundsdagen for Sydslesvigsk Vælgerforening. Jakob Henius, Brigadegeneral og Danmarks forsvarsattaché i Tyskland. Mathias Sonne, Informations korrespondent i Berlin. Jesper Vind, tysklandskorrespondent for Weekendavisen. Michael Roth (SPD), formand for udenrigspolitisk udvalg i Forbundsdagen. Jürgen Hardt (CDU), medlem af det udenrigspolitiske udvalg i Forbundsdagen. See omnystudio.com/listener for privacy information.
Wenn's ums Militär geht, dann gibt sich Deutschland wegen seiner Geschichte zurückhaltender als andere Länder. Ist das nach wie vor nachvollziehbar? Moderation: Stephanie Heinzeller / Gast: Armin Staigis, Brigadegeneral a.D.
Reporterne følger op på valget af Dansk Folkepartis nye formand. Vi hører fra støttere og modstandere af Morten Messerschmidt, blandt andre Marie Krarup, der kalder sin nye formand for "en kupmager og en konspiratoriker".Værter: Camilla Michelle Mikkelsen og Alexander Wils Lorenzen.00.00-13.53: Dansk Folkepartis nye formand hedder Morten Messerschmidt. Vores politiske redaktør Emil Winckler fortæller om den nye formand og søndagens ekstraordinære landsmøde i Herning. 13.53-22.28 Dansk Folkepartis fødevareordfører, Lise Bech, er ikke glad for, at Messerschmidt nu er formand i partiet. Det samme gælder sundhedsordfører Liselott Blixt, der nu vil overveje sin fremtid i partiet.22.28-36.30: Marie Krarup kalder Morten Messerschmidt for "en kupmager og en konspiratoriker" og siger, at han ikke er værdig til at lede Dansk Folkeparti.36.30-43.33: Mens verden holder vejret på grund af de russiske soldater ved grænsen til Ukraine, så flytter russerne styrker på tværs af Rusland for at holde øvelse ved Belarus. Brigadegeneral og forsvarsattaché i Moskva, Carsten Rasmussen, udlægger den militære situation.43.33-53.20: Hvad skal der ske med Dansk Folkepartis politik under den nye formand? Vi spørger Mikkel Faurholdt, forfatter til bogen "Skaberen, Taberen, Frelseren?".55.35-1.09.45: Den nye formand for Europaparlamentet, Roberta Metsola, er abortmodstander. Det danske parlamentsmedlem Christel Schaldemose (S) stemte på Metsola. Vi spørger hende hvorfor. der skal sidde en abortmodstander i formandsstolen?1.09.45-1.21.07: Søren Espersen mener, at Pia Kjærsgaard skulle have givet Kristian Thulesen Dahl et bifald til landsmødet og at hun nu skal sætte sig ned bagerst i salen og overlade styringen af Dansk Folkeparti til andre.1.21.07-1.27.54: Rusland rasler med sablen ved Ukraine, men er bornholmerne bange? Solskinsøen ligger jo både udsat og strategisk godt placeret i Østersøen. Vi spørger Bornholmerne.1.27.54-1.37.27: Den grønne omstilling behøver ikke at koste Danmark noget som helst. Investorerne flår nemlig Danmarks grønne statsobligationer ned fra hylderne. Det fortæller Rune Møller Stahl, assisterende professor i politisk økonomi på CBS.1.37.27-1.47.38: Vi hører en bid fra Mink-Pod, hvor 24syvs Mathias Pedersen taler politisk redaktør på netmediet P O V, Frans Korsholm om afhøringerne i Minkkommisisonen. Denne gang om de "action cards" politiet delte ud til minkavlerne.
Am Freitag zeichnete der Bundespräsident den Brigadegeneral und Leiter des Evakuierungseinsatzes in Kabul, Jens Arlt, mit dem Bundesverdienstkreuz aus, stellvertretend für alle an der Rettungsaktion in Kabul Beteiligten der Bundeswehr. In den Tagesthemen wie auch in anderen Medien spielt dieser Vorgang eine beherrschende Rolle. Ab Minute 0:50 wird die Rede des Bundespräsidenten zur VerleihungWeiterlesen
Deutschland will sich künftig auch von oben absichern. Dazu hat die Bundeswehr ein neues Kommando zur Weltraumüberwachung erhalten. Mitverantwortlich für diese Aufgabe ist Brigadegeneral Burkhard Pototzky: "Unsere Aufgabe in Zukunft wird es sein, die Weltraumnutzung und Weltraumsicherheit zu gewährleiten", sagte er.
Freigeist und Revolutionär, Maler und Fotograf, Geologe und Naturforscher, Reiseschriftsteller und Brigadegeneral im amerikanischen Bürgerkrieg - der rasante Lebenslauf des Dresdners Wilhelm Heine passt in keine Schublade.
Gal Hirsch har en lang og imponerende militærkarriere bak seg i Israel. Blant annet ledet han Operation Defensive Shield i 2002 da den israelske armeen knuste terror-infrastrukturen i Judea og Samaria. I denne episoden deler han blant annet med seg av sin innsikt angående den seneste konflikten mot Hamas. Dette vil du høre!
Vor 200 Jahren starb Napoleon Bonaparte, Feldherr, Machtmensch, Schürzenjäger, Kaiser der Franzosen und kein Freund von Bescheidenheit. Der Korse brachte es innert weniger Jahre vom Artillerieoffizier bis zum Ersten Konsul und krönte sich zum Kaiser der Franzosen. Eine kontroverse Figur. Aufstieg und Fall eines Herrschers lassen sich am Beispiel von Napoleon Bonaparte (1769-1821) ideal studieren. Mit 16 wurde er Artillerieoffizier,1789 schwor er der neuen Ordnung die Treue, verliess die Armee, kehrte zurück und wurde schon mit 24 Jahren zum Brigadegeneral befördert. Feldzüge in Italien, in Ägypten, gegen Preussen, Österreich und Russland. Ein Volksheld, erfolgreicher Putschist, Diktator, der sich 1804 selbst die Kaiserkrone aufsetzte. Expansion, Siege, Niederlagen, Verbannung. Im Inland so rücksichtslos wie im Ausland - und wichtig dafür, dass die Schweiz überhaupt existiert. Weitere Themen: - Napoleonbilder in Frankreich - Napoleon – Lichtgestalt oder skrupelloser Diktator? - Napoleon – Retter der Schweiz?