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Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen
Hyundai startet den Verkauf des Brennstoffzellen-SUV-NEXO

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen

Play Episode Listen Later Feb 23, 2026


Man wundert sich immer wieder, wenn es heißt, die Brennstoffzellentechnologie sei tot. Das Argument? Es gäbe nicht genug Tankstellen dafür. Ein Argument, das nicht wirklich überzeugt. Zum einen kann man ein Brennstoffzellenfahrzeug deutlich schneller betanken, als man ein Elektroauto laden kann, zum anderen gibt es weiterhin Hersteller, die nicht nur E-Fahrzeuge, sondern auch Brennstoffzellenfahrzeuge. Und wenn ein Weltkonzern wie Hyundai das auch weiterhin tut, dann kann diese Technologie wohl kaum tot sein. Darum geht es diesmal!Hyundai eröffnet ein neues Kapitel innovativer Antriebstechnologie: Ab sofort startet der Verkauf des neuen NEXO, der zweiten Generation des Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeugs des südkoreanischen Automobilherstellers. Mit seiner wegweisenden Brennstoffzellentechnologie, einer elektrischen Reichweite von bis zu 826 Kilometern und einem komplett neuen Design setzt der NEXO Maßstäbe für emissionsfreie Langstreckenmobilität.Power und Drive!    Der neue NEXO bietet signifikante Verbesserungen der Antriebsstrangtechnologie. Die Verbesserungen sowohl der Brennstoffzellen- als auch der Leistungselektronik ermöglichen es dem neuen Elektromotor, 150 kW (204 PS) zu liefern. Dazu ist ein Energieverbrauch von 0,8 bis 0,9 Kilogramm Wasserstoff (H2) auf 100 km Fahrstecke nötig. Mit der bereits angesprochenen Reichweite von bis zu 826 Kilometern und einer Beschleunigungszeit von nur 7,8 Sekunden für den Spurt von 0 auf 100 km/h setzt er zugleich den Maßstab im Segment der Brennstoffzellen-SUV. Zudem verfügt das Wasserstoffsystem jetzt über eine größere Speicherkapazität – 6,69 kg gegenüber 6,33 kg bei der vorherigen Generation – ohne das Platzangebot im Innenraum zu beeinträchtigen. Die Innenausstattung!Bereits die Basisversion NEXO bietet eine umfassende Serienausstattung, zum Standard gehören Matrix-LED-Scheinwerfer, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine elektrische Sitzverstellung und Sitzheizung vorn sowie das moderne ccNC-Cockpit mit zwei 12,3-Zoll-Curved-Displays. Auch die neue Vehicle-to-Load-Funktion ist bereits dabei und ermöglicht das externe Nutzen von Strom direkt aus dem Fahrzeug. Für Sicherheit und Komfort sorgen eine 360°-Kamera, der Parkassistent mit Fernbedienung, eine Einparkhilfe vorne, seitlich und hinten mit Notbremsfunktion sowie der Totwinkelassistent mit Monitoranzeige. Die Ausstattungslinie Prime verfügt zusätzlich unter anderem über ein Bang & Olufsen Soundsystem sowie eine Lederpolsterung und eine Sitzheizung auch in der zweiten Reihe.Die Kosten!Den NEXO gibt es ab 69.900 Euro ist der Basisversion, als Alternative ist der Prime im Angebot, der mit 77.550 Euro in der Preisliste steht. Ich denke, schon die Basisversion ist mit einer reichlichen Ausstattung versehen. Ob es den Prime braucht, muss jeder für sich entscheiden. Alle Fotos: © Hyundai Motor Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen
Grossraum-Van mit Power - Opel Zafira mit neuentwickeltem 2,2-Liter-Diesel

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen

Play Episode Listen Later Feb 16, 2026


Wer ein Auto sucht, das zu 100% zu ihm passt, der hat es schwer. Irgendeine Kleinigkeit passt meistens nicht. Das kommt besonders oft vor, wenn man ein Fahrzeug mit viel Platz für Passagiere und Gepäck sucht, aber oft in der Stadt unterwegs ist! Da hätten wir einen Tipp für Sie. Den Opel Zafira. Er hat bis zu neun Sitzplätze, misst aber in der Höhe gerade einmal rund 1,90 Meter und ist damit tiefgaragentauglich. Darum geht es diesmal!Der Opel Zafira überzeugt die Kunden als moderne Lounge auf Rädern genauso wie als komfortabler, praktischer Großraum-Van für Familie und Freizeit. Jetzt ist er noch vielfältiger und attraktiver, denn neben dem vollelektrischen, lokal emissionsfreien Zafira Electric ist das Multitalent für Familien auch mit einem 2,2-Liter-Diesel-Antrieb der jüngsten Generation bestellbar. Power und Drive!    Der Euro 6e konforme 2.2 Turbodiesel im Opel Zafira bietet mit Direkteinspritzung der neuen Generation und einem optimierten Abgasrückführungssystem eine höhere Effizienz und niedrigere Emissionen im Vergleich zu früheren Diesel-Generationen. So ließen sich Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß um bis zu 13 Prozent senken, was sich positiv für die Umwelt wie auch im Portemonnaie der Kunden bemerkbar macht. Mit seinen 132 kW (180 PS) und 400 Newtonmeter Drehmoment sorgt der neuentwickelte Motor im Zafira für dynamischen Fahrspaß in der Stadt genauso wie auf der Autobahn. Dazu trägt auch die sanft schaltende Achtgang-Automatik bei. In 10,6 Sekunden kann der Zafira so von 0 auf 100 km/h beschleunigen; flotte 185 km/h Spitze sind drin. Erhältlich ist der 2,2-Liter-Diesel der jüngsten Generation sowohl für die 4,98 Meter lange Zafira-Variante als auch für den 5,33 Meter langen Zafira XL. Die Innenausstattung!Egal, ob sich die Kunden für die batterie-elektrische und damit lokal emissionsfreie Antriebsversion oder für den effizienten Verbrenner entscheiden, sie können sich auf die typischen Zafira-Qualitäten verlassen: Der komfortable Großraum-Van hält für bis zu 9 Personen Platz bereit. Noch angenehmer wird es im Fond auf Wunsch mit vier unabhängigen, einander gegenüberliegenden Vis-à-vis-Sitzen, die den Zafira zum besonders komfortablen Reisemobil machen. Den Ein- und Ausstieg zu den Reihen zwei und drei erleichtern sensorgesteuerte, elektrische Schiebetüren auf beiden Fahrzeugseiten. Dazu bietet er bis zu 4.900 Liter Ladevolumen in der XL-Variante.  Die Kosten!Mit dem neuentwickelten Aggregat unter der Haube können Kunden so schon ab 41.990 Euro Zafira fahren. Damit gibt Opel den Käufern die volle Freiheit, selbst zu entscheiden, welche Antriebsform derzeit am besten zu ihren Bedürfnissen passtAlle Fotos: © Opel Automobile GmbH     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen
Markante neue Optik, veredeltes Interieur und Technologie-Upgrade - der aktuelle Kia-Bestseller Sportage

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen

Play Episode Listen Later Feb 9, 2026


Ich finde, einen Kia Sportage erkennt man in allen bisherigen Modellgenerationen auf Anhieb, ohne die Typbezeichnung zu lesen. Das ist auch bei der aktuellen Generation so. Die Kia-Designer haben dem aktuellen Sportage ein ganz neues „Gesicht“ verliehen. Das LED-Tagfahrlicht, bisher bumerangförmig, zeigt nun die für die jüngsten Kia-Modelle typische „Star Map“-Grafik und unterstreicht die Breite des Kühlergrills im charakteristischen „Tigernase“- Design. Eine sehr gelungene Auffrischung.  Darum geht es diesmal!Wer am Kauf eines Kia Sportage Interesse hat, der hat wahrhaftig die sprichwörtliche Qual der Wahl. Gilt es doch, sich zwischen zwei Benzinern, einem Diesel-Mildhybrid, einem Vollhybrid und einem Plug-in Hybrid zu entscheiden. Nicht genug damit, ist auch noch die Entscheidung zwischen Front- oder Allradantrieb, Schaltgetriebe oder Automatik bzw. Doppelkupplungsgetriebe (DCT) zu treffen. Schaut man sich dann auch noch die einzelnen Ausstattungslinien an, kann es ein langes Wochenende werden! Power und Drive!    Diese Qual der Wahl hat uns Kia abgenommen und uns aus dem Pressefuhrparkt einen Sportage 1.6 T-GDI Hybrid mit Frontantrieb in der GT-line zu den Testfahrten überlassen. Somit konnten wir uns getrost wichtigeren Dingen widmen. Der 1.6 T-GDI hat als Hybrid zum einen den 1,6-Liter Turbobenziner mit 132-kW-Motor (180 PS), er wird mit einem 48-kW-Elektroantrieb kombiniert. Die Gesamtleistung des Sportage Hybrid, der sowohl mit Front-, als auch mit Allradantrieb erhältlich ist, liegt dadurch bei 176 kW (239 PS). Bezüglich der Fahrleistungen muss man sich jedenfalls keine Gedanken machen. Eine Sechs-Gang-Automatik ist Serie, 196 km/h in der Spitze bei beiden Antriebsvarianten und die Beschleunigung von 0–100 km/h in 8,1 Sekunden beim Allradler sprechen eine klare Sprache, der Fronttriebler schafft das sogar in 7,9 Sekunden. Auch beim kombinierten Verbrauch nehmen sich die Antriebe kaum etwas, 6,5 Liter auf 100 Kilometer sind es mit vier angetriebenen Rädern, 5,8 beim Fronttriebler.  Die Kosten!Der Kia Sportage Hybrid kostet je nach Antriebsart, also Front- oder Allradantrieb und natürlich abhängig von der jeweiligen Ausstattung zwischen 38.990,00 Euro und 51.190,00 Euro, das empfinde ich jeweils als angemessen!Die Ausstattungsliste des Kia Sportage kann ich aus Zeitgründen gar nicht herunterbeten, ich will allerdings mal drauf hinweisen, dass Kia – im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern, bei Apple CarPlayTM und Android AutoTM den Käufern nicht zusätzlich in die Taschen greift, das muss einfach mal positiv erwähnt werden! Das gilt übrigens schon für den kleinen Picanto, nicht nur für die größeren und teureren Fahrzeuge. Und natürlich ist die Kia-Sieben-Jahres-Garantie weiterhin im Preis enthalten. Alle Fotos: © Kia Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen

Als Akio Toyoda im Jahr 2017 Toyota Gazoo Racing zurück in die WRC führte, brachte er damit die Leidenschaft des Unternehmens für den Motorsport zum Ausdruck und machte die Absicht deutlich, durch die im Wettbewerb gewonnenen Erkenntnisse immer bessere Autos zu bauen. Den Kompaktsportler GR Yaris, der auf dem GR Yaris Rally basiert, gibt es nun in der  Ausstattungsvariante „Aero Performance“ mit Verbesserungen in Fahrstabilität und Kühlung.  Darum geht es diesmal!Toyota hat die diesjährige Rallye Monte-Carlo dazu genutzt, gleich mehrere spektakuläre neue Editionen des GR Yaris zu enthüllen: Neben der Weltpremiere einer vom Rallyesport inspirierten Sonderedition zu Ehren des Rekordweltmeisters Sébastien Ogier wurde erstmals auch die neue Ausstattungsvariante „Aero Performance“ vorgestellt. Diese bietet gezielte Verbesserungen in den Bereichen Fahrstabilität und Kühlung. In Deutschland kann das Aero Performance Paket ab sofort für einen Aufpreis von 3.500 Euro bestellt werden.Der neue GR Yaris Aero Performance verfügt über sechs spezielle Aerodynamikteile vom Kühlergrill bis zum Heckspoiler, die durch die Optimierung des Luftstroms Fahrstabilität und Kühlung verbessern. Die Modifikationen basieren auf Erfahrungen, die Toyota im Motorsport gewonnen hat, und ermöglichen ein noch sichereres Fahrverhalten – einschließlich Geradeauslauf und Kurvenlage – und führen damit zu einem besseren Zusammenspiel zwischen Fahrzeug und Fahrer. Damit nicht genug:Ein neuer großer Kühlkanal und Kühlergrill an der Aluminium-Motorhaube erinnern an die Form der Carbon-Motorhaube des GRMN Yaris. Sie verbessern die Kühlleistung bei hohen Geschwindigkeiten, indem sie Wärme aus dem Motorraum ableiten. Diese Bauteile wurden bereits in der japanischen Rallyemeisterschaft getestet. Zudem verbessert ein in der Super Taikyu Series optimierter Frontspoiler die Aerodynamik zusätzlich. Er reduziert den Auftrieb an der Fahrzeugfront, verbessert die Auftriebsbalance insgesamt und erhöht die Bodenhaftung.Weiterhin verbessert ein markanter, einstellbarer Heckspoiler das Handling bei hohen Geschwindigkeiten und sorgt für sicheres Bremsverhalten. Der Winkel des Spoilers lässt sich manuell an unterschiedliche Bedingungen anpassen, sodass der GR Yaris sowohl auf der Rennstrecke als auch auf öffentlichen Straßen seine Stärken ausspielen kann.  Neue Luftkanäle an den Kotflügeln zwischen Vorderrädern und Türen leiten die Luft aus den Radkästen nach hinten ab. Dies optimiert das Lenkgefühl bei starkem Bremsen und die Fahrstabilität beim Einlenken in Kurven. Diese neuen Bauteile entfalten das volle Potenzial des 280 PS starken GR Yaris. Optional ist zudem eine vertikale Handbremse im Rallye-Stil erhältlich, deren Entwicklung auf Erkenntnissen aus der Teilnahme an der WRC und der japanischen Rallye-Meisterschaft basiert.Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen
Subaru Crosstrek ebnet den Weg ins Abenteuer

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen

Play Episode Listen Later Jan 26, 2026


Wenn Ihnen der Sinn nach Abenteuer steht, dann sollten Sie mal einen Blick auf den Subaru Crosstrek werfen. Denn egal, ob unterwegs im Stadtverkehr oder abseits befestigter Straßen -  das kompakte Crossover-Modell macht überall eine gute Figur – mit permanentem Allradantrieb, e-Boxer und einer erweiterten Komfort- und Sicherheitsausstattung. Darum geht es diesmal!Es ist mal wieder so weit. Ich gehe der Bedeutung eines Modellnamens eines Autos auf den Grund. Dabei geht es um den Subaru Crosstrek. Dabei verweist die Silbe „Cross“ darauf, dass es sich bei dem Fahrzeug um einen so genannten Crossover handelt, die vom Trekking abgeleitete Endung „Trek“ auf Outdoor-Aktivitäten. Damit wäre das geklärt! Power und Drive!    Subaru hat dem Crosstrek einen e-Boxer spendiert. Das heißt, dass dem Boxerbenziner, der aus zwei Litern Hubraum nun 100 kW/136 PS und 182 Nm Drehmoment entwickelt, noch ein kleiner Elektromotor zur Seite gestellt wird. Dieser steuert 12,3 kW/16,7 PS Leistung und 66 Nm Drehmoment dazu, so dass vom Start weg Beschleunigung, Ansprechverhalten und Drehmomententfaltung bei weniger Kraftstoffverbrauch und weniger CO2-Emissionen gegeben sind.   Ein serienmäßiges, stufenloses Lineartronic-Automatikgetriebe übernimmt die Kraftübertragung. Dabei lässt sich die Motorcharakteristik per SI-Drive zudem an die persönlichen Vorlieben anpassen. Man kann dabei zwischen den beiden Modi „I“ (Intelligent) und „S“ (Sport) wählen. Im S-Modus verbessert eine adaptive Getriebesteuerung die ohnehin schon dynamische Fahrweise. Bei sportlichen Kurvenfahrten sorgt diese für ein besseres Motorbremsmoment beim Anfahren bzw. Anbremsen, sie hält auch die Drehzahl stabil und optimiert die Beschleunigung am Kurvenausgang. Auch bei Bergabfahrten macht sich das Motorbremsmoment bemerkbar. Zudem verfügt der Crosstrek serienmäßig über den permanenten Allradantrieb Symmetrical AWD.  In Sachen Sicherheit bietet der Crosstrek nahezu das komplette Sicherheitsarsenal bereits in der Einstiegsversion serienmäßig. Die neueste Generation des Eyesight-Assistenzsystems erkennt nun beispielsweise auch Fußgänger und Zweiräder links und rechts vom Fahrzeug. Der Eyesight Assist Monitor zeigt Warnungen zudem direkt auf der Windschutzscheibe.  Die Kosten!Ich kann es Ihnen nicht ersparen: Wir sprechen über Geld. Und zwar über den Kaufpreis. Der liegt – je nach Ausstattung – zwischen 34.790,– Euro und 40.770,– Euro für den Crosstrek. Die Optionsliste ist extrem kurz. Sie umfasst außer den üblichen Individual-Lackierungen nur noch eine Ultraschalleinparkhilfe vorne.Alle Fotos: © Subaru Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen
Hyundai zeigt mit dem STARIA Camper Concept eine neue Vision der Reisefreiheit

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen

Play Episode Listen Later Jan 19, 2026


Kunden suchen zunehmend nach Fahrzeugen, die Alltagstauglichkeit mit der Freiheit verbinden, unabhängig und komfortabel zu reisen Nach der Weltpremiere des STARIA Elektro auf der Brussels Motor Show präsentiert Hyundai noch bis zum 25. Januar auf der CMT (Caravan, Motor und Touristik) in Stuttgart das neue STARIA Camper Concept.  Darum geht es diesmal!Mit der Konzeptstudie STARIA Camper Concept zeigt Hyundai, wie sich der futuristische Van von Hyundai zu einem hochwertigen Freizeitfahrzeug entwickeln könnte, das speziell auf den europäischen Markt zugeschnitten ist. Sie basiert auf dem neuen STARIA und zeichnet sich durch ein überarbeitetes Design, einen modernisierten Innenraum, verbesserte Fahrdynamik und fortschrittliche Technologien aus.  Sollte das Konzept in Serie gehen, ist es als vollelektrisches Fahrzeug auf Basis des STARIA Elektro geplant.  Elektrisches Camper-Konzept zwischen Alltag und FreiheitAngesichts der steigenden Nachfrage nach Elektromobilität und Erlebnisreisen in ganz Europa suchen Kunden zunehmend nach Fahrzeugen, die Alltagstauglichkeit mit der Freiheit verbinden, unabhängig und komfortabel zu reisen. Mit der Präsentation des STARIA Camper Concept auf der CMT (Caravan, Motor und Touristik) in Stuttgart, die noch bis zum 25. Januar 2026 geöffnet ist, lädt Hyundai Camping-, Caravan- und Abenteuerbegeisterte aus ganz Europa und darüber hinaus ein, direktes Feedback zu geben. Diese Erkenntnisse werden dazu beitragen, das Interesse am STARIA als Camper-Van zu bewerten und fließen in die mögliche Entwicklung einer Serienversion des Konzepts ein.   Premium-Elektro-Camper als SerienversionEine mögliche Serienversion des STARIA Camper Concept würde auf dem STARIA Elektro für den europäischen Markt basieren. Seine fortschrittliche 800-Volt-Hochspannungsarchitektur, die sich bereits im IONIQ 5, IONIQ 6 und IONIQ 9 bewährt hat, ermöglicht unter optimalen Bedingungen eine DC-Schnellladung von 10 auf 80 Prozent in etwa 20 Minuten. Der 160 kW (218 PS) starke Elektroantrieb mit Frontradantrieb liefert eine gleichmäßige, vorhersehbare Leistung bei sehr geringen Geräusch- und Vibrationswerten und sorgt so für ein ruhiges und kultiviertes Fahrerlebnis. Für verbesserten Fahrkomfort und einen spürbar leiseren Innenraum, insbesondere auf langen Autobahnfahrten und unter wechselnden Beladungsbedingungen, verfügt das Fahrzeug über strukturelle Verbesserungen an der Vorder- und Hinterradaufhängung sowie zusätzliche schallabsorbierende Materialien. Mit einer geschätzten WLTP-Reichweite von bis zu 400 Kilometern mit einer einzigen Ladung zählt der STARIA Elektro zu den Elektro-MPVs mit der größten Reichweite seiner Klasse.  Alle Fotos © Hyundai Motor Deutschland GmbH     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen
Der neue PEUGEOT 408: Fastback mit Wow-Effekt

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Play Episode Listen Later Jan 12, 2026


Seit seiner Markteinführung setzt der Peugeot 408 ein starkes Designstatement. Seine Fastback-Silhouette steht für ein neues Karosseriekonzept, das Dynamik, Fahrspaß und hohen Alltagskomfort verbindet. Das markante Erscheinungsbild ist ein besonders ausdrucksstarker Beweis für die Designkompetenz von Peugeot. Darum geht es diesmal!Im C-Segment bietet Peugeot eine besonders umfassende und vielfältige Produktpalette: Sie reicht vom Fließheckmodell 308 über den Kombi 308 SW bis hin zu den SUVs 3008 und 5008. Alle Modelle sind mit elektrischen und elektrifizierten Antrieben erhältlich. Der neue 408 positioniert sich stärker denn je an der Spitze des C-Segments. Mit seiner avantgardistischen und modernen Ausstrahlung ist er weltweit anerkannt, er ist eines der internationalsten Modelle von Peugeot.Das Outfit!Für einen Wow-Effekt sorgen exklusive Lichtsignaturen vorne und hinten. Der neue 408 ist zudem das erste Modell des Herstellers, das am Heck über einen beleuchteten „Peugeot“ Schriftzug verfügt.   Power und Drive!    Der neue Peugeot 408 soll mit drei Antriebsvarianten für Fahrspaß sorgen. Mit Elektroantrieb, Plug-In Hybrid und 48V-HYBRID.Rein elektrische mobil mit dem neuen Peugeot E-408Der leistungsstarke Elektromotor des Peugeot E-408 liefert 157 kW (213 PS) und ein großzügiges Drehmoment von 343 Nm. In Kombination mit einer Hochspannungs-NMC-Batterie mit einer nutzbaren Kapazität von 58,2 kWh verfügt der neue 408 über eine Reichweite von bis zu 456 km nach WLTP. Das Bordladegerät des E-408 unterstützt bis zu 120 kW und ermöglicht eine Aufladung der Batterie von 20 Prozent auf 80 Prozent in nur etwa 30 Minuten.Vielseitigkeit mit dem neuen Peugeot 408 Plug-In Hybrid 240 e-DSC7Als 408 Plug-In Hybrid mit der Typbezeichung 240 e-DSC7 kombiniert der Franzose einen 132 kW (180 PS) starken Benzinmotor mit einem 92 kW starken Elektromotor zu einer kombinierten Leitung von 177 kW (240 PS). Die rein elektrische Reichweite liegt bei bis zu 85 km. Komfortabel unterwegs mit dem Peugeot 408 HYBRID 145 e-DSC6Der Peugeot 408 HYBRID kombiniert einen 145 PS (107 kW) starken Benzinmotor mit einem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe mit Elektrifizierung. Die Batterie lädt sich während der Fahrt automatisch auf, sorgt für einen effizienten Kraftstoffverbrauch von 5,0 l/100 km kombiniert nach WLTP und kann im Stadtverkehr bis zu 50 Prozent der Fahrzeit zu 100 Prozent elektrisch und emissionsfrei betrieben werden.Alle Fotos: © PEUGEOT DEUTSCHLAND GMBH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Entstanden aus der festen Überzeugung von Akio Toyoda, dem auch als Master Driver Morizo bekannten Aufsichtsratsvorsitzenden der Toyota Motor Corporation (TMC), dass bestimmte Techniken und Fertigkeiten des Automobilbaus bewahrt und an die nächste Generation weitergegeben werden müssen, wurde das Lexus LFA Concept als vollelektrischer Sportwagen parallel zum GR GT und GR GT3 von Toyota Gazoo Racing entwickelt. Was man drüber wissen sollte, erzählen wir nachfolgend.  „Discover Immersion“ – ein neues FahrerlebnisDer Nervenkitzel beim Fahren bleibt auch in Zeiten des Wandels ein unveränderlicher Faktor für die Attraktivität von Sportwagen. Das Lexus LFA Concept ermöglicht ein noch puristischeres Fahrvergnügen und lässt den Fahrer in ein unvergleichliches Erlebnis eintauchen. Das ist die Essenz von „Discover Immersion“.Eine ideale FahrpositionDas Cockpit bietet die gleiche ideale Fahrposition wie der GR GT und der GR GT3 und verstärkt das Gefühl der Einheit zwischen Auto und Fahrer für ein beispielloses Fahrvergnügen.Lexus LFA ConceptDas LFA Concept ist das Konzeptmodell eines vollelektrischen Sportwagens, dessen Exterieur und Interieur als „Lexus Sport Concept” auf der Monterey Car Week und der Japan Mobility Show 2025 vorgestellt wurden.  Alle Fotos: © Toyota Motor Deutschland GmbH     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Das Zauberwort, dass Autos up to date halten soll, heißt „Modellpflege“. Das beinhaltet in aller Regel optische Änderungen und technische Verbesserungen. So macht es auch Toyota mit dem Corolla Cross. Der erhält rund drei Jahre nach Markteinführung eine Frischzellenkur. Wir schauen mal genauer hin. Darum geht es diesmal!Eine aktuelle Modellpflege beschert dem Toyota Corolla Cross, rund drei Jahre nach Markteinführung, nicht nur ein geschärftes Design und ein aufgewertetes Interieur, sondern auch auch eine besonders sportliche Ausstattungsvariante. Den Vortrieb übernimmt der in zwei Leistungsstufen erhältliche Hybridantrieb, der auf Wunsch mit einem erweiterten Allradsystem vorfährt. Da der neue Corolla Cross bereits bei den Händlern steht, können Sie sich auch ein eigenes Bild machen. Die Preise starten übrigens ab 36.990 Euro.Das Outfit!An der Frontpartie findet sich nun ein wabenförmiger Kühlergrill, der zum einen optische Akzente setzt, zum anderen auch die Luftzufuhr zum Motor verbessert. Im Topmodell kommt neben LED-Scheinwerfern zudem adaptives Fernlicht zum Einsatz, das für optimale Sicht und Sichtbarkeit im Straßenverkehr sorgt, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Am Heck fallen die neu gestalteten Rückleuchten ins Auge, das geprägte Modelllogo unterstreicht die starke Identität des Corolla Cross.Power und Drive!    Unter der Motorhaube arbeiten weiterhin die effizienten Hybridantriebe der fünften Generation. Kunden können somit unverändert zwischen dem 1,8-Liter-Hybrid mit einer Systemleistung von 103 kW/140 PS und dem 132 kW/180 PS starken 2,0-Liter-Hybrid wählen. Für den stärkeren Motor wird ein intelligenter Allradantrieb (AWD-i) angeboten, der erstmals einen „Snow Extra“-Modus umfasst. Er verbessert die Stabilität und Kontrolle auf verschneiten Straßen. Der zusätzliche Heckmotor des Allradmodells verhindert dabei ein Durchdrehen der Räder und erhöht so die Traktion. Dadurch bleibt der Corolla Cross beim Beschleunigen und Verzögern sowie bei Kurvenfahrten in der Spur, auch der Spurwechsel gelingt sicher und zuverlässig. Die Innenausstattung!Der Toyota Corolla Cross ist schon in der Basisversion Active umfangreich ausgestattet. So verfügt er über ein 10,5-Zoll-Multimediadisplay, eine Zweizonen-Klimaautomatik, eine Rückfahrkamera, ein Lederlenkrad und beheizte Vordersitze. Dazu kommen ein Cloud-basiertes Navigationssystem mit Verkehrsinformationen in Echtzeit, LED-Scheinwerfer sowie elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbare Außenspiegel. Der GR Sport ist ausschließlich als 2,0-Liter-Hybrid und wahlweise mit Vorder- oder Allradantrieb erhältlich. Er startet ab 43.490 Euro.Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Genesis zeigt Magma GT Concept in Le Castellet

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Play Episode Listen Later Dec 1, 2025


Le Castellet ist eine französische Gemeinde mit ca. 6.000 Einwohnern im Département Var in der Region Provence-Alpes-Côte d'Azur. 2022 wurde Le Castellet mit dem Prädikat „Die schönsten Dörfer Frankreichs“ ausgezeichnet. Rennsportfans verbinden den Ort allerdings mit der Rennstrecke Paul Ricard.   Darum geht es diesmal!Im Rahmen des globalen Magma Launch Events im südfranzösischen Le Castellet hat Genesis das Magma GT Concept präsentiert – ein richtungsweisendes Fahrzeug, das die künftige Ausrichtung der Marke im Hochleistungssegment definiert. Das Konzept steht exemplarisch für die Strategie, mit der Genesis in den kommenden zehn Jahren seine Luxury High Performance Vision entwickeln und konsequent ausbauen wird. Weit mehr als eine Designstudie ist das Magma GT Concept der bislang deutlichste Ausdruck der Leistungs- und Motorsportambitionen des koreanischen Premiumherstellers. Bereits im September wurde das Konzeptfahrzeug auf dem CEO Investor Day der Hyundai Motor Company in New York vorgestellt. Das Magma GT Concept dient als Technologieträger, strategischer Meilenstein und ist der erste öffentlich sichtbare Schritt hin zum langfristigen Ziel, in die GT-Rennklasse einzusteigen.Luc Donckerwolke, Präsident und Chief Creative Officer von GenesisDazu sagte Luc Donckerwolke, Präsident und Chief Creative Officer von Genesis: „Das Magma GT Concept zeigt eindrucksvoll, wozu wir in der Lage sind und symbolisiert unsere Ambitionen im Motorsport. Unser Fokus lag weder auf aggressiven Formen oder reiner Geschwindigkeit, sondern auf der Ausgewogenheit des Gesamtkonzepts. Das Fahrzeug verbindet sich instinktiv mit seinem Fahrer - jede Komponente dient der mühelosen Kraftentfaltung. Der Magma GT verlangt dem Fahrer nichts ab – er stärkt ihn. Dies ist nicht einfach ein besonders leistungsstarker Genesis: Der Magma GT ist die Essenz unserer aktuellen Fähigkeiten im High Performance Bereich.“  Zitat Ende!  Ein Meilenstein für die Marke Genesis Die erste reine GT-Studie der Marke ist  ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung von Genesis in der Luxury High Performance Strategie. Das Modell verkörpert die Idee von „Effortless Performance“ – Leistung, die nicht lautstark demonstriert, sondern souverän wirkt. Der Magma GT Concept ist mit seinem Mittelmotorkonzept der nächste Schritt auf dem Weg zu einem breiteren internationalen GT-Wettbewerb.  Design: Von der Rennstrecke inspiriert Das Design des Magma GT Concept folgt keinem dekorativen Ansatz, sondern konsequent aerodynamischen und funktionalen Prinzipien. Jede Linie erfüllt eine Aufgabe, jede Form dient der Fahrstabilität und Effizienz.  Wesentliche Merkmale sind die tief liegende Motorhaube und die langgezogene, abfallende Dachlinie für eine reine, renntaugliche Silhouette, die die „Athletic Elegance”-Philosophie von Genesis in den Motorsport übertragen.Alle Fotos: © Genesis Motor    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Wer sich heute für den Opel Astra Sports Tourer interessiert, hat die volle Qual der Antriebsauswahl. Diese reicht von batterie-elektrisch über Plug-in-Hybrid und Hybrid mit 48-Volt-Technologie bis hin zu effizienten Verbrennern. Für Elektro-Fans kommt der  Kompaktklasse-Bestseller mit bis zu 418 Kilometer lokal emissionsfreier Reichweite, für „Elektro-Einsteiger“ gibt es den Hybrid mit 48-Volt-System und auch einen Plug-In-Hybriden. Und für sportlich ambitionierte Fahrer hat Opel den Astra GSe Sports Tourer mit 165 kW (225 PS) Systemleistung im Portfolio.  Darum geht es diesmal!Ich bekenne mich schuldig, ich bin ein Freund von Kombis. Egal, wie der Hersteller sie nennt. Opel hat sich für Sports Tourer entschieden, nachdem man viele Jahre den Begriff „Caravan" verwendet hatte. Ich muss mich übrigens schämen, ich habe jahrelang nicht kapiert, dass „Caravan" die Abkürzung für „Car and Van“ ist. Sports Tourer habe sogar ich sofort verstanden, es ist ein sportliches Fahrzeug mit reichlich Stauraum. Wir schauen uns das mal am Beispiel des Opel Astra Sports Tourer GSE Plug-in-Hybrid an. Power und Drive!    Da ich mal davon ausgehe, dass Sie wissen, wie der Astra als Sports Tourer aussieht, widmen wir uns jetzt unverzüglich der Technik. Das Kürzel GSE, das früher für "Grand Sport Einspritzung" stand - mit groß geschriebenem E – steht heute für „Grand Sport electric“, das „e“ wird jetzt klein geschrieben. Das ist aber auch alles, was klein ist, ansonsten trumpft der Astra Sports Tourer GSe groß auf. Mit Top-Leistungen, einem sportlich abgestimmten Fahrwerk und einem elektrifizierten Antrieb für lokal emissionsfreies Fahren.  Die Systemleistung von 165 kW (225 PS) und das maximale Drehmoment von 360 Newtonmetern sprechen für sich. Wer will, kann den Astra Sports Tourer GSe in 7,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen, die Spitze liegt bei 235 km/h. Ist man rein elektrisch unterwegs, sind es maximal 135 km/h. Seine rein elektrische Reichweite beträgt übrigens 81 km gemäß WLTP, der Wagen fällt somit unter die 0,5% Regelung bei der Dienstwagenbesteuerung. Die Kosten!Dass der Opel Astra Sports Tourer GSE Plug-in-Hybrid in der Preisliste nicht bei den Einstiegsmodellen auftaucht, ist völlig ok, Motorleistung und Ausstattung haben nun mal ihrem Preis. 48.760,00 Euro muss man investieren, dafür gibt es aber auch reichlich Ausstattung. So gehören GSe Performance-Sitze mit AGR-Zertifikat für Fahrer und Beifahrer, Alcantara®-Ausstattung, Zwei-Zonen-Klimatisierungsautomatik, ein Multimedia Navigationssystem mit 10˝-Fahrerinfodisplay und 10˝-Touchscreen Farbdisplay ebenso zum Serienumfang wie die 360-Grad-Kamera Intelli-Vision mit Parkpilot sowie Einparkhilfe vorn und hinten. Und das ist natürlich bei Weitem noch nicht alles! Alle Fotos: © Opel Automobile GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Beim Kia EV3 handelt es sich um einen vollelektrischen Kompakt-SUV, der Autokäufern, die noch zwischen Verbrenner und E-Auto schwanken, die Entscheidung erleichtern soll. Mit seiner Reichweite, seinem Gepäckraumvolumen und Platzangebot im liegt er im Spitzenbereich des Segments. Wir schauen uns mal an, was er reichweitenmäßig zu bieten hat. Und da kann er schon mit seiner kleineren Batterie überzeugen.  Darum geht es diesmal!Ende 2024 wurde der Kia EV3 eingeführt, er hat natürlich nicht zufällig Gemeinsamkeiten mit dem Kia-Flaggschiff EV9. Und ähnlich wie der große Bruder ist auch der EV3 auf Trophäenjagd. Dazu gehören bereits die Titel „World Car of the Year 2025“, „Goldenes Lenkrad 2024“ (Kategorie „Bestes Auto unter 40.000 Euro“) und nicht zu vergessen die renommierten Designpreise  iF Design Award 2025 und „Red Dot: Best of the Best 2025“, die Topauszeichnung des renommierten Designwettbewerbs. Power und Drive!    Den Kia EV3 gibt es mit zwei verschieden großen Akkuvarianten. Mit 58,3 kWh und mit 81,4 kWh, jeweils als Kraftquelle für den Frontantrieb FWD. Die Leistung beträgt bei beiden Akkuvarianten 150 kW (204 PS), die Reichweite ist natürlich unterschiedlich. 436 Kilometer sind mit der kleineren Batterie drin, bis zu 605 Kilometer mit der größeren. Welche Version für Sie die richtige ist, hängt von Ihren Fahrgewohnheiten ab. Für die Beschleunigung dürfte das aber egal sein, sie liegt zwischen 7,5 und 7,9 Sekunden für den Spurt von 0–100 km/h. Und auch in der Spitze macht es keinen Unterschied, beide sind 170 Kilometer schnell. Selbst für die Ladedauer spielt die Entscheidung keine wirkliche Rolle, bei beiden Varianten lässt sich die Batterie in rund einer halben Stunde von 10 auf 80 Prozent aufladen.   Dass die Fahrweise einen starken Einfluss auf die Reichweite hat, ist klar. Kia hat deshalb einen neuen „Driving Range Guide“ entwickelt. Er zeigt im Kombiinstrument die maximale und minimale Reichweite an, die je nach Fahrstil erreicht werden kann, sowie die geschätzte Reichweite auf der Grundlage des bisherigen Fahrverhaltens. Bei effizienter Fahrweise ist die Anzeige grün.  Die Kosten!Die Preisskala beim KIA EV3 beginnt bei 35.990,00 Euro für die Einstiegsversion Air mit 58,3-kWh-Batterie, 48.690,00 Euro sind für die Topversion GT-Line mit 81,4-kWh-Batterie fällig. Für den Preisunterschied ist natürlich auch die Ausstattung relevant. Die größere Batterie selbst schlägt mit 5.400 Euro zu Buche. Alle Fotos: © Kia Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Porsche erprobt Cayenne unter Extrembedingungen - real und virtuell

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Play Episode Listen Later Oct 6, 2025


Porsche setzt beim Cayenne Electric mehr denn je auf digitale Erprobung. Doch der Faktor Mensch ist unerlässlich: Im Rahmen der finalen Testfahrten bringen die Ingenieure das SUV an seine Grenzen – bei eisiger Kälte und glühender Hitze. Darum geht es diesmal!Virtuell entwickelt, real bewährt: Mit dem neuen Cayenne Electric zeigt Porsche, wie digitale Transformation und Ingenieurskunst zusammenspielen. Das neue vollelektrische SUV soll gegen Ende des Jahres vorgestellt werden und dann parallel zu den aktuellen Verbrenner- und Hybrid-Modellen angeboten werden. „Dieses Projekt war das erste, bei dem wir direkt von der digitalen Gesamtfahrzeugerprobung in die Vorserienfertigung übergegangen sind“, sagt man bei Porsche. Die sogenannte Baustufe, wie die in Einzelanfertigung aufgebauten Prototypen intern heißen, konnte entfallen: Rund 120 zeitaufwändig herzustellende Versuchsfahrzeuge wurden weitgehend digital ersetzt. Bereits in der Konstruktionsphase schickten die Ingenieure virtuelle Prototypen auf digitale Testrunden.Erste Komponentenversuche in der virtuellen RealitätSimulation und Künstliche Intelligenz haben die Fahrzeugerprobung einschneidend verändert – und verkürzt. Die Basis dafür bilden drei Säulen: präzise digitalisierte Strecken von Nürburgring bis Alltagsverkehr, jahrzehntelange Erfahrung der Weissacher Ingenieure aus der Realerprobung und die deutlich gestiegene Rechenleistung moderner Systeme für Simulationen in Echtzeit. So konnten die Ingenieure den Cayenne nicht nur virtuell darstellen, sondern auch direkt virtuell erproben. In einer Entwicklungsphase, in der Bauteile zunächst digital vorhanden und damit vergleichsweise leicht veränderbar sind, testeten die Experten via Virtual Reality (VR) die ersten Eindrücke der künftigen SUV-Generation. Die Ergebnisse der digitalen Erprobung wurden später mit Prüfstandtests realer Komponenten verifiziert. Testen im Grenzbereich und allen LebenslagenSo präzise die Simulation auch ist: Die finale Abstimmung bleibt Menschen vorbehalten. Besonders auf Rundstrecken zeige sich, wie wichtig die Erfahrung von Testfahrern ist, um Fahrdynamik und Regelstrategien perfekt auszutarieren.   Eine besondere Herausforderung sind Tests unter klimatischen Extrembedingungen, zum Beispiel in heißen Gegenden wie den Golfstaaten oder dem US-amerikanischen Death Valley bei Temperaturen bis 50 Grad Celsius, wo die Klimatisierung im Fokus stand, zum anderen im minus 35 Grad kalten Skandinavien, wo ebenfalls die Klimatisierung, aber auch Kaltstarts auf dem Testkalender der Vorserienfahrzeuge standen. DAS geht noch nicht virtuell! Alle Fotos: © 2025 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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German Energy - der Opel Grandland Electric kommt aus Eisenach

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Play Episode Listen Later Sep 29, 2025


Wenn Sie glauben, beim Kauf eines Elektroautos müssten Sie weniger entscheiden, dann liegen Sie falsch. Denn auch hier müssen Sie zwischen Front- und Allradantrieb entscheiden,  Sie müssen sich bei der Leistung entscheiden und – das ist grade bei E-Fahrzeugen relevant, bei der notwendigen Reichweite.  Aber das ist gar nicht so schwer, wie man beim Opel Grandland Electric feststellen kann.  Darum geht es diesmal!Vor wenigen Tagen meldete der Stern, dass Produkte mit dem Herkunftssiegel "Made in Germany" laut einer Studie international höchstes Ansehen genießen. Es werde weltweit als vertrauenswürdig angesehen, noch vor dem entsprechenden Siegel der Schweiz. Laut einer Umfrage des Nürnberg Instituts für Marktentscheidungen (NIM) vertrauen 66 Prozent der Befragten "Made in Germany", knapp vor der Schweiz und Japan. Somit wirke sich die deutsche Herkunftsangabe zudem am häufigsten positiv auf die Kaufentscheidung aus. Der neue Opel Grandland Electric wurde am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim designt und entwickelt und rollt nun exklusiv in Eisenach vom Band, somit ist er gleich doppelt "Made in Germany!" Power und Drive!    Aktuell gibt es den Opel Grandland Electric in zwei Leistungsstufen mit 157 kW (213 PS) und 239 kW (325 PS). Herzstück ist in beiden Fällen eine 73-kWh-Batterie, in Kürze wird es auch eine 97 kWh Batterie geben. Die aktuellen Varianten bekommt man mit Front- und Allradantrieb, wobei im letztgenannten Fall 239 kW (325 PS) zur Verfügung stehen. Das macht bei der Höchstgeschwindigkeit nicht viel aus, der eine schafft 170 km/h, der andere 180 km/h. Deutlicher ist der Unterschied im Sprint zur Tempo 100 Messmarke. Die schafft der Allradler in 6,1 Sekunden, der Fronttriebler benötigt 9 Sekunden. Dafür hat der Fronttriebler bei der Reichweite mit 505-521 Kilometern die Nase vorn, der Allradler muss sich allerdings mit 483 Kilometern auch nicht verstecken. Die Reichweite ist gemessen gemäß WLTP.  Der Verbrauch liegt mit rund 17,6 zu 18,1 kWh/100 km ebenfalls dicht beieinander. Auch die Ladezeiten sorgen nicht für eine Qual der Wahl, an einer Schnelladesäule dauert es von 20% bis 80% gerade mal 30 Minuten.Die Kosten!Für 46.750 Euro gibt es den Fronttriebler mit 157 kW (213 PS) als Edition, 50.950 Euro sind für den GS fällig. Die 239 kW (325 PS) Version mit Allradantrieb gibt es nur in der Topausstattung Ultimate, sie kostet 59.990 Euro.  Alle Fotos: © Opel Automobile GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Mit einer Länge von 4.815 Millimeter, einer Breite von 1.900 Millimetern und einer Höhe von 1.695 Millimetern ohne Dachreling kann man den Kia Sorento nicht gerade als zierlich bezeichnen. Dennoch ist es den Designern gelungen, ihm eine sportliche Form zu geben, die seine Größe etwas vergessen lässt.  Für die Designerleistung spricht auch, dass er im Jahr 2020 mit dem Red Dot und dem iF Award ausgezeichnet wurde. Kia bietet für die aufladbaren Hybridversionen von Niro, Sportage und Sorento die neuen, limitierten Sondermodelle „Plug&Ride“ an. Darum geht es diesmal!Heute schauen wir uns mal den Kia Sorento MQ4 PHEV 1.6 T-GDI an. Falls Sie über das Kürzel MQ4 gestolpert sein sollten, das kann ich auflösen. Der Kia Sorento ist seit der Einführung im Jahr 2002 ein zentraler Pfeiler der weltweiten Kia-Palette, mit MQ4 ist die vierte Modellgeneration gemeint, die im Oktober 2020 an den Start ging, der Plug-in Hybrid, kurz PHEV, folgte Anfang 2021. Power und Drive!    Der Kia Sorento PHEV hat in allen Versionen einen 1.6 T-GDI, der im Zusammenspiel mit einer 1,5-kWh-Lithium-Ionen-Batterie und einem hocheffizienten 44,2-kW-Elektromotor eine Systemleistung von 185 KW (252 PS) erzeugt. Wer den Wagen rein elektrisch betreiben möchte, hat eine Reichweite von bis zu 57 km. Darüber hinaus steht dann der Benzinantrieb zur Verfügung. Der Plug-in-Hybrid ist serienmäßig mit einem angenehmen Sechs-Stufen-Automatikgetriebe ausgestattet, die Maximalgeschwindigkeit erreicht das Kia-SUV-Flaggschiff bei 183 km/h, im rein elektrischen Betrieb ist bei 140 km/h Schluss. In beiden Varianten beschleunigt der Wagen in 8,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h.  Die Innenausstattung!Die Ausstattung vorzustellen ist heute schlicht unmöglich, da reicht die Zeit niemals aus. Also nur ein paar wichtige Features. Der Kia Sorento wird optional mit einer dritten Sitzreihe angeboten, damit ist er einer der wenigen siebensitzigen Plug-in-Hybride im SUV-Segment. Da ist es eine gute Lösung, dass die zweite Sitzreihe verschiebbar ist. Auch in Bezug auf Assistenzsysteme lässt Kia sich nicht lumpen, schon im Vision sind aus meiner Sicht wichtige Dinge wie der Ausstiegsassistent und der Querverkehrwarner hinten serienmäßig an Bord. Die Kosten!Den Kia Sorento gibt es als Plug-in-Hybrid in den Ausstattungslinien Vision, Spirit, Plug & Ride und Platinum. Die Plug & Ride Ausstattung ist auch exklusiv dem Plug-in Hybriden vorbehalten. Die Preise beginnen bei 59.640,00 Euro und reichen bis 68.140,00 Euro. Der Sorento Plug & Ride ist mit 62.890,00 Euro auf der Preisskala zwischen Vision und Spirit zu finden und damit nicht – wie ich es erwartet hatte - ganz oben angesiedelt.  Alle Fotos: © Kia Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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„Mit dem neuen GV60 runden wir unsere vollelektrische Modellpalette für den deutschen Markt perfekt ab“, sagt Christina Herzog, Brand Director von Genesis über das neueste Fahrzeug der Marke. „Genesis steht für technische Innovation, elegantes Design und höchste Premium-Qualität. Der überarbeitete GV60 vereint all diese Merkmale mit größerer Reichweite und cleveren Technologien und wird damit den hohen Ansprüchen unserer Kunden in jeder Hinsicht gerecht.“  Darum geht es diesmal!Genesis hat die Auftragsbücher für den soeben überarbeiteten GV60 geöffnet. Ab sofort ist das vollelektrische SUV für 54.680,- Euro in der Basisausstattung bestellbar. Es verkörpert die Designphilosophie „Athletic Elegance“ in neuester Form, kombiniert mit wegweisender Technologie und erweiterten Möglichkeiten zur Personalisierung. Die ersten Fahrzeuge werden voraussichtlich bereits im September ausgeliefert.Das Outfit!Der sportliche Look des GV60, der dem Modell bereits sieben europäische Designpreise eingebracht hat, wurde weiter verfeinert. Neue Stoßfänger an Front und Heck vermitteln einen selbstbewussten Auftritt. Gleichzeitig wurde die Aerodynamik des GV60 verbessert. Power und Drive!    Bevor wir ins Detail gehen der Hinweis, dass bei allen GV60 Varianten immer eine neue 84-kWh-Hochvoltbatterie mit an Bord ist, die eine erhöhte Reichweite von bis zu 561 Kilometern (WLTP kombiniert) ermöglicht. Zudem sind alle Modelle mit einem weiterentwickelten System zur Vorkonditionierung ausgestattet, welches die Leistung der Batterie optimiert und die Reichweite maximiert. Schon die Basisvariante des GV60 hat einen RWD Single Motor mit 168 kW (229 PS). Das gilt auch für die Version GV60 + Premium. Der GV60+ Sport legt da mit dem AWD Dual Motor eine Schippe drauf und bringt (234 kW / 318 PS) mit. Das Toptriebwerk findet sich im GV60 +Sport Plus, hier sind satte (360 kW / 490 PS) im Einsatz. Und selbst hier liegt die Reichweite noch bei maximal 501 km. Wer das Glück hat, an einem 800 V Ultra-Schnellladegerät mit 350 kW anzudocken, der kann die Batterie innerhalb von 18 Minuten von 10% › 80% aufladen. Die tatsächliche Ladezeit kann variieren und hängt von einer Reihe weiterer Faktoren ab.Die Kosten!Zum Schluss ein schneller Blick auf die Preise. Los geht es mit 54.680 Euro für das Basismodell, das Topmodell liegt bei 74.480, -- Euro. Die Zusatzausstattungsliste ist mit 13 Punkten überschaubar. Das günstigste Extra ist ein beheizbares Lenkrad für das Basismodell für 200,-- Euro, der dickste Brocken das Nappalederpaket für 3.680, -- Euro.Alle Fotos: © Genesis Motor Deutschland     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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CUPRA im Kundensport: Leidenschaft und Racing-DNA

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Play Episode Listen Later Sep 1, 2025


Vom 5. bis 7. September geht das Team Monlau Motorsport mit seinen beiden CUPRA Leon VZ TCR wieder auf PunktejagdZwei Läufe sind es noch, bis die diesjährige TCR-Saison zur TCR Europe zu Ende geht.  Zum vorletzten Lauf geht es vom 5. bis 7. September auf den Red Bull Ring im österreichischen Spielberg. Mit dabei das Team Monlau Motorsport mit seinen beiden CUPRA Leon VZ TCR, das im Vorjahr den Fahrertitel holte.  Darum geht es diesmal!Die TCR-Saison 2025 biegt auf die Zielgerade ein, aber auf CUPRA und seine Kundenteams warten noch einige Highlights. So zum Beispiel der vorletzte Lauf der TCR Europe auf dem Red Bull Ring im österreichischen Spielberg. TCR steht übrigens für Touring Car Racing. Vom 5. bis 7. September geht das Team Monlau Motorsport mit seinen beiden CUPRA Leon VZ TCR wieder auf Punktejagd. Im vergangenen Jahr sicherte sich das spanische Team den Fahrertitel in der TCR Europe und auch 2025 mischt Monlau Motorsport noch im Titelrennen mit. Einer der beiden Fahrer ist Eric Gené. Der Spanier feierte beim vergangenen Lauf auf dem Misano World Circuit seinen ersten Podiumsplatz in der Rennserie und rückte damit auf den dritten Platz in der Fahrerwertung vor. Im Klassement der Fahrer unter 21 Jahren liegt der erst 18-jährige Youngster aktuell in Führung. Ein Sieg blieb dem Sohn von CUPRA Legende Jordi Gené in der TCR Europe bislang noch verwehrt.Jordi Gené (l.) ist der Vater von Eric Gené und einer der prägenden Tourenwagen-Piloten seiner GenerationWie der Vater, so der SohnMotorsport liegt bei CUPRA und der Familie Gené in den Genen. Jordi Gené ist einer der prägenden Tourenwagen-Piloten seiner Generation. Der 54-Jährige fuhr für SEAT-Sport und CUPRA in Serien wie der FIA-Tourenwagen-Weltmeisterschaft WTCC, im FIA-Tourenwagen-Weltcup WTCR und in der elektrischen Tourenwagenserie ETCR. Dabei gewann Gené nicht nur zahlreiche Rennen, sondern war auch maßgeblich an der Entwicklung neuer Modelle beteiligt. Bis heute ist er als CUPRA Markenbotschafter und Entwicklungsfahrer aktiv. Sein Sohn Eric wuchs buchstäblich an der Rennstrecke auf. Er startete seine Motorsportkarriere im Kart, bevor er 2024 in den Tourenwagensport wechselte. Das Team „Auto Thomas by Jung Motorsport“ kämpft im CUPRA Leon auf der Nordschleife um Siege und Pokale Erfolgreicher Kundensport auch in DeutschlandKundensport bei CUPRA steht aber nicht nur für internationale Erfolge, sondern auch für eine lebendige Szene in Deutschland. Das Team „Auto Thomas by Jung Motorsport“ ist das beste Beispiel. Mit CUPRA kämpft das Team auf der Nordschleife um Siege und Pokale. Die engagierte Mannschaft aus Nordrhein-Westfalen hat in diesem Jahr nicht nur in der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) überzeugt. Beim legendären 24-Stunden-Rennen startete das Team mit seinen beiden CUPRA Leon VZ auf der Nordschleife und fuhr in der Klasse VT2 Front, wie im Vorjahr, den Sieg ein.Alle Fotos: © Cupra/ SEAT Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Heute wollen wir mal über einen vollelektrischen SUV aus Ingolstadt sprechen. Über den Audi Q6 e-tron, einem vollelektrischen SUV im Premium-Mittelklasse-Segment. Mit einer Fahrzeuglänge von 4.771 Millimetern liegt er, passend zur Typbezeichnung, zwischen dem Q5 und dem Q7. Damit bietet er auch in der zweiten Sitzreihe reichlich Platz. Und auch sonst bietet er viel an. Viel Leistung und viel Ausstattung und viel Reichweite. Bis zu 625 Kilometern Und sogar schnelle Ladezeiten! Damit macht E-Mobilität Spaß!  Darum geht es diesmal!Wenn die Rede von einem e-tron ist, dann wissen alle Insider: Wir sprechen von einem Produkt aus Ingolstadt! Wenn der dann das Kürzel Q6 trägt, sind zwei weitere Fragen geklärt. Es ist ein SUV und nicht der Kleinste seiner Art. Power und Drive!    Den Audi Q6 e-tron gibt es mit Heckantrieb und natürlich mit dem quattro genannten Allradantrieb. Das Basismodell mit Heckantrieb hat im Modus Launch Control eine Maximalleistung von 215 kW/292 PS. Hat man sich für die Performance-Version mit Heckantrieb entschieden, stehen 240 kW/326 PS bereit. Wir hatten die quattro-Variante im Test, somit sprechen wir über 285 kW/388 PS. Mit dieser Motorisierung geht es in 5,9 s von 0-100 km/h. Beschleunigt man bis zur Maximalgeschwindigkeit, dann bleibt die Nadel bei 210 km/h stehen. Gerade bei Elektroautos sind aber zwei andere Werte fast relevanter.  Reichweite und Ladegeschwindigkeit. Dass wir bei einem E-Fahrzeug von rein elektrischer Reichweite sprechen, versteht sich von selbst! Die liegt nach WLTP zwischen 534 und 623 km.   Da Audi dem Q6 e-tron die 800-Volt-Technik und eine maximale Ladeleistung von serienmäßig bis zu 270 kW spendiert hat, glänzt der Audi Q6 e-tron mit kurzen Ladestopps. So lassen sich an einer High Power Charging Ladesäule (HPC) in zehn Minuten bis zu 255 Kilometer nachladen. Das kann man wirklich mal nebenbei erledigen. Selbst für die Ladung von 10 auf 80 Prozent sind nur 21 Minuten erforderlich. Der kombinierte Stromverbrauch liegt zwischen 17,0 und 19,8 kWh/100 km.Die Kosten!Es bleibt uns noch der Blick in die Preisliste. Den Audi Q6 e-tron gibt es ab 63.500, – Euro mit Heckantrieb, für den e-tron quattro muss man 74.700,00 Euro investieren. Der hat aber bekanntlich zum Allradantrieb auch noch deutlich mehr Leistung.  Aber auch preislich geht noch mehr. So liegt die edition one grey bei 90.000, – Euro, für die edition one blue sind sogar 91.200, – Euro fällig. Dafür gibt es dann aber auch reichlich Ausstattung. Sie können ja mal in der Preisliste stöbern. Aber nehmen Sie sich Zeit. Es sind 162 Seiten. Und nein, Sie haben sich jetzt NICHT verhört!  Alle Fotos: © Audi AG    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Die neueste Version des Toyota bZ4X ist gestartet

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Play Episode Listen Later Aug 18, 2025


Mich interessiert bekanntlich immer, was sich hinter Namen und Typbezeichnungen von Autos versteckt.  Der Toyota, den wir heute vorstellen, macht es mir nicht gerade leicht, aber ich habe es herausgefunden. Das bZ im Namen steht für "Beyond Zero", was Toyotas Bestreben nach emissionsfreier Mobilität symbolisiert. Die Zahl 4 bezieht sich auf die Größe des Fahrzeugs als SUV, und das "X" steht für den Crossover-SUV-Typ. Wieder was dazugelernt!   Darum geht es diesmal!2022 hat Toyota den bZ4X auf den Markt gebracht, seitdem hat er sich als eines der drei meistverkauften Modelle seiner Klasse in Europa etabliert. Jetzt hat Toyota die Auftragsbücher für den umfassend überarbeiteten bZ4X geöffnet: Das im D-Segment angesiedelte Elektro-SUV ist ab sofort zu Preisen ab 42.990 Euro bestellbar, es rollt noch in der zweiten Jahreshälfte 2025 auf deutsche Straßen. Für uns ein guter Grund, einen ersten Blick darauf zu werfen. Power und Drive!    Zu den Highlights zählen die neuen Batterieoptionen, ein optionaler 22-kW-Onboardcharger, 343 PS Systemleistung und 1,5 Tonnen Anhängelast bei der AWD-Version sowie Batterievorkonditionierung und intelligente EV-Routenplanung. Die Fronttrieblerversion ist mit 167 PS Systemleistung, 58-kWh-Batterie und 444 Kilometer WLTP-Reichweite zu haben. Wem es nach mehr Leistung oder mehr Reichweite gelüstet, der kann die Version mit 224 PS, 73-kWh-Batterie und bis zu 568 Kilometer Reichweite nach WLTP ordern. Die Allradversion-Version schließlich verfügt generell über einen Stromspeicher mit 73 kWh Kapazität, leistet 343 PS und realisiert eine WLTP-Reichweite von bis zu 471 Kilometern.   Die Kosten!Zum guten Schluss schauen wir wie immer auf den Preis. Los geht es mit dem bZ4X Comfort ab 42.990 Euro, gefolgt vom Teamplayer ab 47.990 Euro und Lounge ab 52.990 Euro. Wer die Allradversion ordert, muss 50.990 Euro bzw. 55.990 Euro auf den Tisch des Toyota-Händlers legen. Optional ist darüber hinaus das Rundum-Sorglos-Paket „Wartung+“ für monatlich 39,99 Euro erhältlich. Es deckt die Kosten für Inspektionen, Wechsel von Flüssigkeiten nach Herstellervorgaben, einen jährlichen Check sowie eine gegebenenfalls während der Vertragslaufzeit fällige Hauptuntersuchung ab.Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Mitsubishi Outlander Plug-in Hybrid - Aus dem Land der aufgehenden Sonne

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Play Episode Listen Later Aug 4, 2025


Mitsubishi Motors hat sich offensichtlich entschlossen, seine Stellung im Automobilmarkt auszubauen. Der neue SUV Outlander Plug-in Hybrid gehört zum D-Segment, er stellt die nächste Stufe seiner Produktoffensive vor. Er basiert auf dem Produktkonzept I-Fu-Do-Do. Falls japanisch weder Ihre Muttersprache, noch die weite erlernte Fremdsprache ist, hier die Übersetzung. Es steht für authentisch und majestätisch. Dem kann man durchaus zustimmen.  Darum geht es diesmal!Als Mitsubishi im vergangenen Jahr den neuen Outlander präsentierte, ging für viele Fans der Marke geradezu die Sonne auf. Und das lag nicht daran, dass Japan auch das „Land der aufgehenden Sonne“ genannt wird. Schon der bisherige Outlander hatte seine Fans, die nun ihre Leidenschaft mit dem neuen Modell weiter pflegen können. Mitsubishi bietet den Wagen als Outlander Plug-in Hybrid an. Das Outfit!Optisch erinnert der im D-SUV-Segment angesiedelte Outlander Plug-in Hybrid an den SUV-Klassiker Pajero und das sicherlich nicht zufällig, der Pajero war ein Kultfahrzeug. Die Vorderansicht ist wie die Seitenansicht dynamisch und unverwechselbar. Auch das macht den Reiz des Outlander aus.  Power und Drive!    Ich bin seit einiger Zeit bekanntlich ein Freund von Plug-in-Hybriden, man ist auf der sicheren Seite, wenn Orte, die man regelmäßig anfährt, plötzlich Verbrennerverbote erlassen. Man fährt dann halt rein elektrisch rein. Der Outlander Plug-in Hybrid hat eine Systemleistung von 225 kW (306 PS), die sich aus einem 2.4 Benziner mit 100 kW (136 PS) und zwei Elektromotoren mit 85 kW (116 PS) vorn sowie 100 kW (136 PS) hinten zusammensetzen. Die Reichweite im rein elektrischen Betrieb liegt bei ca. 85 km, die Aufladung auf 80 % an einer Schnelladesäule wird in 32 Minuten erledigt. Rein elektrisch ist der Outlander PHEV 135 km/h schnell, im Normalbetrieb schafft er ca. 170 km/h. Tempo 100 wird nach 7,9 Sekunden erreicht.  Seine drei Fahrmodi – rein elektrisch, serieller- und Parallel-Hybridmodus – machen den Wagen flexibel für unterschiedliche Gegebenheiten.  Die Kosten!Die Preisskala den neuen Outlander Plug-in Hybrid beginnt mit einem Einstiegspreis von 49.990 Euro für den Outlander Plug-in Hybrid BASIS. Über die Ausstattungslinien Plus, Intro Edition und Top geht es final zum Outlander Plug-in Hybrid Top mit Luxury-Paket zum Preis von 58.490,00 Euro. Da sollte nun wirklich für jeden etwas dabei sein. Und schon das Basismodell hat eine ausgesprochen reichhaltige Ausstattungsliste. Alleine die Assistenzsysteme und die Sicherheitsausstattungen sind eine halbe Din A4 Seite lang.  Dazu kommen jede Menge weitere Ausstattungsdetails. Und ich betone: Wir sprechen nur von der BASIS-Ausstattung.  Alle Fotos: © MITSUBISHI MOTORS /MMD Automobile GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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GWM WEY 05 - Plug-in-Hybrid-SUV mit Power und Top-E-Reichweite

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Play Episode Listen Later Jul 28, 2025


Ich frage mich oft, was das Fahrzeug, das ich Ihnen heute vorstelle, kosten würde, wenn es nicht aus dem Land der aufgehenden Sonne käme, sondern aus Ingolstadt, München oder Stuttgart! Die Anfangszahl wäre vermutlich erheblich höher, da habe ich überhaupt keine Zweifel. Da kommt man doch ins Grübeln. Ich spreche vom WEY 05 von Great Wall Motors!  Darum geht es diesmal!Ich gebe es unumwunden zu, dass mich reine Elektrofahrzeuge nicht glücklich machen. Das liegt nicht mal an den Fahrzeugen selbst, obwohl mich bei einigen die Reichweite nicht überzeugt. Es liegt daran, dass vielerorts noch immer nicht genügend Ladesäulen zu finden sind. Was mich aber überzeugt ist das Konzept der Plug-in-Hybride. Und das immer mehr, seit diese teilweise hohe Reichweiten und Schnelladefunktionen haben – wie der GWM WEY 05. Der ist zudem ausstattungsmäßig über alle Zweifel erhaben. Power und Drive!    Der WEY 05 hat eine Systemleistung von 350/476kW/PS, fast noch beeindruckender ist das Systemdrehmoment von 847 Nm. Die merkt man auch bei der Beschleunigung von 0 – 100 km/h. Die ist nach glatten fünf Sekunden erledigt, das waren vor gar nicht langer Zeit noch Werte von reinen Sportwagen. Der WEY 05 ist aber ein SUV, das mehr als 2,4 Tonnen auf die Waage bringt. Dennoch ist er 235 Kilometer schnell. Was mich aber definitiv am meisten beeindruckt ist seine rein elektrische Reichweite. Die liegt bei 158 Kilometern, innerorts sogar noch höher. Und, der zweite relevante Punkt ist, dass der Akku an einer 50 kW Schnellladestation mit einem CCS-Anschluss innerhalb von 53 Minuten von 0 auf 80 Prozent geladen werden kann. Da kann man absolut entspannt auch auf Langstrecken gehen. Wenn die Batterie leer ist, fährt man eben mit dem Benzinantrieb weiter! Für Entspannung sorgen auch das serienmäßige 9-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und der Antrieb auf alle vier Räder.  Die Innenausstattung!Sie wollen wissen, was bei WEY 05 ausstattungsmäßig fehlt? Schon in der Premiumlinie so gut wie gar nichts, im Luxury fehlt dann wirklich nichts mehr. Dann hat er als Abrundung auch noch ein Panorama-Glasschiebedach, Sitzbezüge aus Alcantara®, Vordersitze mit Belüftung, beheizbare Rücksitze außen und noch ein paar weitere angenehme Kleinigkeiten an Bord. Wie zum Beispiel den automatischen Park- und Rückfahrassistenten und ein Augmented Reality Head-up-Display. Die Kosten!Den WEY 05 gibt es in den Varianten Premium für 59.900 € und Luxury für 63.900 €. Beide Linien überzeugen und sind nahezu komplett ausgestattet. Optional gibt es für beide Modellvarianten Außenlackierungen, dem Luxury kann man noch ein Sitzkomfort-Paket und andere Innenfarben spendieren. Alle Fotos: © O! Automobile GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Als Seat vor einigen Jahren angekündigt hat, aus der bisherigen Zusatzbezeichnung „Cupra“ eine eigene Automarke zu machen, haben einige Fachleute gezweifelt. Die Zweifel sind unterdessen ausgeräumt, denn CUPRA ist eine der am schnellsten wachsenden Automarken in Europa. Mehr als 700.000 ausgelieferte Fahrzeuge seit dem Launch im Jahr 2018 beweisen es. Und der Terramar wird für weitere Stückzahlen sorgen.  Darum geht es diesmal!Ich könnte mir den heutigen Fahrbericht einfach machen und sagen: Cupra Terramar. Klare Kaufempfehlung. Aber was mache ich dann mit den verbleibenden 2 Minuten und 25 Sekunden dieses Radiobeitrages? Also fangen wir anders an. Auch Motorjournalisten stehen regelmäßig vor der Qual der Wahl, welches Auto sie sich kaufen sollen. Unser Problem ist, dass wir von -zig Modellen fast alles Gute, aber auch fast alles Schlechte wissen. Der Terramar hat mich aber rundum begeistert! Und zwar bei Optik, Ausstattung und Technik. Power und Drive!    Die Qual der Wahl, die ich schon angesprochen habe, beginnt beim Antrieb. Verfügbar sind TSI-Benzin-Motoren, Mildhybrid eTSI-Motoren und die e-HYBRID genannte neue Generation von Plug-in-Hybrid-Motoren. Alle Kombinationen haben serienmäßig ein DSG-Doppelkupplungsgetriebe.  Die Leistungsbandbreite liegt zwischen 110 kW (150 PS) und 200 kW (272 PS), im Test hatten wir die Version Terramar VZ mit 195 kW (265 PS), einem 7-Gang-DSG-Getriebe und Allradantrieb (4Drive). VZ ist übrigens die spanische Abkürzung für „Veloz“ gleich „schnell“. Die Beschleunigung von 0–100 km/h wird in 5,9 Sekunden erledigt, - das ist schnell - die Höchstgeschwindigkeit ist auf 243 km/h limitiert. Der Verbrauch auf 100 Kilometer pendelt sich dabei zwischen 8,4–8,8 l ein, die CO2-Emissionen auf 191–199 g/km, jeweils nach WLTP. Das der Wagen alle notwendigen Assistenzsysteme hat, versteht sich von selbst!  Die Kosten!Auch hier schauen wir mal auf die Preisskala. Sie beginnt bei 44.400,00 € für den CUPRA Terramar 1.5 eTSI 110 kW (150 PS) 7-Gang-DSG und endet bei 57.530,00 €. Für den letztgenannten Betrag bekommen Sie alternativ den Terramar VZ 2.0 TSI 195 kW (265 PS), 7-Gang DSG und Allradantrieb oder den Plug-in-Hybriden Terramar VZ 1.5 e-HYBRID 200 kW (272 PS), 6-Gang-DSG und Frontantrieb.Das Gesamtbild!    Da sage ich nur noch: CUPRA Terramar! Den empfiehlt der Motorjournalist seiner Familie. Und natürlich auch sich selbst! Damit ist alles gesagt, oder? Alle Fotos: © SEAT Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Noch kann man ihn nicht bestellen, aber Lexus hat schon die meisten Informationen dazu veröffentlicht. Über den neuen, vollelektrischen RZ. Ein paar wissenswerte Details können wir Ihnen daher schon verraten. Auch wenn die technischen Daten noch nicht endgültig feststehen, weil das Fahrzeug noch nicht homologiert ist – da wird sich nicht mehr viel ändern! Bei den Preisen für den überarbeiteten RZ hält sich Lexus noch bedeckt. Der Marktstart ist aber auf Herbst 2025 datiert. Somit werden auch die Preise bald bekannt sein!  Darum geht es diesmal!Lexus präsentiert den neuen, vollelektrischen RZ. Und der bekommt mehr Leistung, mehr Fahrdynamik und, was für mich besonders relevant ist, mehr Reichweite und hebt so das vollelektrische Fahren auf ein neues Niveau. Das Crossover-Modell wurde umfassend weiterentwickelt und verbindet die Vorzüge des batterieelektrischen Antriebs mit den markentypischen Eigenschaften der Lexus Driving Signature – Komfort, Kontrolle und Vertrauen.Power und Drive!    Den neuen Lexus RZ wird man in drei verschiedenen Leistungsvarianten ordern können, noch sind die Daten vorläufig und vorbehaltlich der ausstehenden Homologation.  Die Modelle tragen die Typenbezeichnungen RZ 350e FWD, also Frontantrieb, RZ 500e AWD und RZ 550e AWD, das Kürzel steht bekanntlich für Allradantrieb.  Die Leistungsausbeute dürfte bei 165/224 (kW/PS), 280/380 (kW/PS) und 300/408 (kW/PS) liegen. Die Beschleunigungswerte von 0-100 km/h liegen zwischen 7,5 und 4,4 Sekunden. Interessant ist der Blick auf die Reichweite! Sie liegt je nach Motorisierung zwischen 450 und 568 Kilometern. Der Elektroantrieb wurde deutlich verbessert. So kommt eine neue Lithium-Ionen-Batterie mit 77 kWh Kapazität und Vorkonditionierung zum Einsatz, das sorgt für optimierte Ladezeiten bei jeder Wetterlage.  Zu den wichtigsten Änderungen gehören zudem die Einführung einer neuen e-Achse mit verbesserter Motorleistung, gesteigerter Effizienz des Inverters und einer deutlichen Reduzierung der Energieverluste.   Navigation mit EV-RoutenplanungNeue Technik – hier Elektroantriebe – verlangt auch nach neuen Lösungen. So berücksichtigt die neue EV-Routenplanung des Navigationssystems bei der Berechnung der Strecke auch den jeweils aktuellen Ladestand der Fahrzeugbatterie. Die Routen werden dann inklusive der erforderlichen Ladestopps und der Auswirkungen auf die Gesamtfahrzeit geplant. Das System zeigt auch alternative Ladestationen mit Angaben zur voraussichtlichen Wartezeit und einer angepassten Ankunftszeit an. Diese werden nach der Entfernung in Luftlinie vom Standort des Fahrzeugs priorisiert.Das Gesamtbild!    Natürlich gibt es über den neuen Lexus RZ noch viel mehr zu berichten, aber Sie kennen das ja. Uns fehlt dazu leider die nötige Sendezeit.  Aber keiner Sorge, das holen wir nach. Zu gegebener Zeit! Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Citroen C5 Aircross PureTech YOU 130 Stop and Start

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Play Episode Listen Later Jul 7, 2025


Dass die Autoindustrie regelmäßig Produktpflege betreibt, ist allseits bekannt. Mal mehr, mal weniger umfangreich. Hin und wieder ist der Wechsel so interessant, dass man als Käufer gerne das auslaufende Modell erwirbt, weil der Nachfolger zwar mehr mitbringt, deshalb aber deutlich teurer ist. Beim Modellwechsel des Citroën C5 Aircross ist genau das aktuell der Fall.  Darum geht es diesmal!Ich weiß, üblicherweise erwarten Sie an dieser Stelle, dass ich Sie über brandneue Autos informiere, gelegentlich werfen wir auch mal einen Blick weit zurück in die Automobilgeschichte.  Hin und wieder stelle ich allerdings an der Schwelle zu einem Modellwechsel das „noch“ aktuelle Modell vor, dessen Kauf dann für den einen oder anderen durchaus attraktiv ist!  Das macht diesmal schon deshalb Sinn, weil der Einstiegspreis des bisherigen Citroën C5 Aircross bei 25.350, – Euro lag, bei dem neuen geht es mit 34.070, – los. Wer jetzt schnell ist und das noch aktuelle Modell bei einem Händler findet, der kann also reichlich sparen. Power und Drive!    Bei dem so genannten Einstiegsmodell gab es als Basismotor einen Dreizylinder mit 96 kW/131 PS, mit dem man durchaus zügig unterwegs sein kann. Tempo 100 schafft er in 10,5 Sekunden, die Spitze auf der Autobahn ist mit 195 km/h heute ausreichender denn je. Übrigens gibt es diesen Motor mit 6-Gang Schaltgetriebe, ich kenne nach wie vor viele Autokäufer, denen Schaltgetriebe angenehmer sind als Automatikvarianten. Der Verbrauch auf 100 Kilometer liegt unter anderem durch Start/Stopp-System kombiniert bei 6,2 Liter nach WLTP, die CO2-Emissionen ebenfalls kombiniert bei 139 – 140 g/km.  Die Innenausstattung!Obwohl es sich bei unserem Testkandidaten um den C5 Aircross YOU handelt, also die günstigste Ausstattungslinie, ist man keineswegs spartanisch unterwegs.  Denn selbst in dieser Ausstattungslinie findet man – neben wichtigen Punkten wie Klimaautomatik inkl. Air Quality System, einem kamera- und sensorgesteuerten aktiven Notbremsassistenten, einem aktiven Spurhalte-Assistenten und Geschwindigkeitsregler und -begrenzer – auch das Citroën Connect Audio-System DAB, Einparkhilfe hinten, einen 20-cm großen Touchscreen und Verkehrszeichenerkennung- auch noch Features wie elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorne und hinten und die elektrische Parkbremse. Die automatische Einschaltung für Fahrlicht und Frontscheibenwischer ist natürlich ebenso vorhanden wie die bußgeldsparende Bluetooth®-Freisprecheinrichtung,Die Kosten!Wie schon eingangs erwähnt ist der Citroën C5 Aircross PureTech 130 Stop&Start ab 25.350, – Euro zu haben, das macht ihn zu einem attraktiven Angebot. Allerdings sollten Sie nicht zu lange mit dem Besuch beim Citroën–Händler warten. Denn die Devise lautet: Wenn weg, dann weg! Alle Fotos: © Citroen/Stellantis    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Audi setzt mit dem neuen Q3 einen neuen Standard in der Kompaktklasse

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Play Episode Listen Later Jun 30, 2025


Weltweit hat Audi seit Einführung der ersten Generation des Audi Q3 insgesamt mehr als zwei Millionen Fahrzeuge verkauft, somit ist der Wagen eines der absatzstärksten Modelle im Produktportfolio. Damit das so bleibt, erneuert Audi die Baureihe mit der dritten Modellgeneration umfassend. Bei Technik und Optik, versteht sich. Seine innovatives Bedienkonzept sowie zahlreiche Assistenzsysteme erhöhen nicht nur die Sicherheit, sondern auch den Komfort.  Darum geht es diesmalAudi legt mit der dritten Generation des Q3 die Messlatte im Premium-SUV-Kompaktsegment wieder eine Stufe höher und setzt in mehrfacher Hinsicht neue Maßstäbe. Das Exterieur präsentiert sich selbstbewusst und emotional, zudem lassen innovative Funktionen den Audi Q3 zum digitalen Begleiter werden. Wir werfen einen ersten Blick auf den jüngsten Spross der Ingolstädter!  Power und Drive!    Schauen wir zunächst auf die Antriebe. Los geht es mit dem Audi Q3 SUV TFSI mit 110 kW (150 PS) Mild-Hybrid-System und serienmäßiger Siebengang S tronic. Sein System „Cylinder on demand“ (COD) legt bei niedrigen und mittleren Lasten den zweiten und dritten Zylinder vorübergehend still, das spart Treibstoff. Unter den reinen Verbrennern ist der Audi Q3 SUV TFSI mit 2,0 Liter-Vierzylinder, Siebengang S tronic, quattro Antrieb und 195 kW (265 PS) das Spitzenaggregat. Besonders für Langstrecken geeignet ist der Audi Q3 SUV TDI mit 110 kW (150 PS), Vorderradantrieb und serienmäßiger Siebengang S tronic. Ich selbst bin seit einiger Zeit ein Fan von Plug-in-Hybriden, seit deren rein elektrische Reichweite gewachsen ist. So wie beim Audi Q3 SUV e-hybrid mit 200 kW (272 PS) Systemleistung, 400 Nm Systemdrehmoment und einer erwarteten elektrischen Reichweite von bis zu 119 Kilometern im WLTP-Zyklus. Und: Im Gegensatz zu vielen früher angebotenen Plug-in-Hybriden diverser Hersteller, die nur langsam laden konnten und die das Nachladen unterwegs zu einer stundenlangen Geduldsprobe machten, kann der Audi Q3 SUV e-hybrid 200 kW bei idealen Voraussetzungen bis zu 50 kW DC-Schnellladen. Eine bis auf zehn Prozent entladene Batterie ist so in weniger als einer halben Stunde wieder auf 80 Prozent geladen.  Das erlaubt auch komfortables Reisen mit elektrischem Antrieb. Die Kosten!Audi beginnt im Oktober dieses Jahres mit der Markteinführung, bestellbar ist der neue Q3 bereits ab dem Sommer. Den Audi Q3 SUV TFSI 110 kW (150 PS) wird in Deutschland zu einem Einstiegspreis ab 44.600 Euro geben. Der Preis für den aus meiner Sicht besonders interessanten Plug-in-Hybriden mit 200 kW (272 PS) beginnt bei 49.300 Euro. Das wäre meine Wahl. Alle Fotos: © Audi AG    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Peugeot E-5008 - Sein Herz schlaegt elektrisch

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Play Episode Listen Later Jun 23, 2025


Wenn die Löwenmarke Peugeot, die unterdessen zum großen Stellantis-Reich gehört, neue Produkte auf den Markt bringt, lohnt es sich immer, genauer hinzuschauen.  Aktuell gilt das besonders für Familien mit sechs oder sieben Familienmitgliedern. Denn der neue Peugeot E-5008 ist das erste Elektrofahrzeug in diesem Segment mit sieben Sitzen! Darum geht es diesmal!Peugeot hat das Ziel, zu 100 Prozent eine elektrische Marke zu werden. Und so wird auch das Produktangebot ausgebaut. Da man auch hier alle Eventualitäten abdecken will – also auch den Bedarf von sieben Sitzplätzen – gibt es jetzt den Peugeot E-5008. Er ist in seinem Segment das einzige Modell, das zu 100 Prozent elektrische Mobilität für sieben Passagiere bietet und zudem einen außergewöhnlich großzügigen und einladenden Innenraum mitbringt. Power und Drive!    Bei uns werden aktuell als rein elektrische Versionen eine mit 157 kW (213 PS) und einer 73-kWh-Batterie sowie eine Long Range Variante mit 170 kW (231 PS) und 97-kWh-Batterie angeboten. Uns stand die 157 kW (213 PS) Ausführung als GT zum Test zur Verfügung.  Leistungsmäßig sprechen wir hier von einer Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h und einer Beschleunigung von 0–100 km/h in 9,7 Sekunden.  Die stärkere Version beschleunigt eine Zehntelsekunde schneller. Ich würde allerdings die stärkere Version bevorzugen, da deren kombinierte Reichweite mit maximal 674 Kilometern die 157 kW (213 PS) Ausführung bei geringfügig höherem Energieverbrauch um gut 170 Kilometer übertrumpft. Die Spreizung liegt hier zwischen 18,8 und 19,4 kWh/100 km (WLTP). Auch in der Ladedauer von 20 auf 80 % an einer DC 160-kW-Schnellladestation hat die stärkere Version mit 27 gegenüber 30 Minuten die Nase vorn. Das wäre mir den Aufpreis von rund 4.000, - Euro wert. Die Kosten!Schon die günstigere Allure Ausstattung überzeugt. Der GT punktet zudem unter anderem durch die D-Navigation mit vernetzten Navigationsdiensten von TomTom® und EV-Routing-Funktion mit Ladeplanung.  Und das ist nur eines von vielen zusätzlichen Ausstattungsfeatures. In der günstigeren Allure-Ausstattung kostet der Peugeot E-5008 ab 51.150 Euro, als GT geht es bei 55.400, -- Euro los, die Long Range Variante kostet ab 55.250,-- und als GT ab 59.700, -- Euro.  Die Verbesserung der schon sehr guten Allure Ausstattung und vor allem der Reichweitengewinn würden es mich leicht machen, den Peugeot E-5008 als GT in der Long Range Variante zu ordern. Alle Fotos: © Peugeot/Stellantis    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Wer sich schon länger mit der spanischen Automobilmarke Seat beschäftigt der weiß, dass es eine Zeitlang Seat-Fahrzeuge gab, die den Beinamen Cupra trugen. Also beispielsweise Seat Ibiza Cupra. Die Fahrzeuge waren in der Regel stärker motorisiert und auch optisch sportlicher. Diese Fahrzeuge waren so gefragt, dass man eine eigene Marke daraus gemacht hat. So gibt es den Leon Sportstourer sowohl von Seat, als auch von Cupra. Und genau den stellen wir heute vor.  Darum geht es diesmal!Anfang 2018 hat Seat die Marke Cupra in den Markt eingeführt, was sich mittlerweile als ausgesprochen gute Idee darstellt. Der Name Cupra ist übrigens eine Abkürzung für „Cup Racer“ und steht eben für eine ausgesprochen sportliche Erscheinung, was sich allerdings auch unter der Haube und im Fahrverhalten fortsetzt. Wir haben uns einmal den Cupra Leon Sportstourer VZ 1.5 e-HYBRID angeschaut. Power und Drive!    Also eines vorweg. Leistung hat dieser Leon Sportstourer in Hülle und Fülle. Das Triebwerk des Plug-in-Hybriden hat eine Systemleistung von 200 kW (272 PS), das reicht für einen Spurt auf Tempo 100 in 7,1 Sekunden, maximal sind 229 km/h drin. Die rein elektrische Reichweite liegt übrigens im kombinierten Fahrzyklus bei 125 Kilometern, im Stadtverkehr sind sogar maximal 154 Kilometer drin. Das ist nun wirklich ausreichend. Ist man rein mit dem Benziner unterwegs, kommt man im Mix mit 5,5 Litern 100 Kilometer weit. Erfreulich ist, dass die Batterie nicht nur zu Hause mit einer 11-kW-Wallbox aufgeladen werden kann, sondern unterwegs mit bis zu 50 kW an einer Schnelladesäule in 26 Minuten von 10 auf 80%.   Natürlich verfügt der neue CUPRA Leon Sportstourer über eine breite Palette an Sicherheits- und Komfortfunktionen. Dazu gehören die automatische Geschwindigkeitsregelung (ACC), Travel Assist, Side Assist und der Notfallassistent.  Zudem kann das ACC-System das Fahrzeug auf der Grundlage von Routen- und GPS-Daten des Navigationssystems verorten und seine Geschwindigkeit entsprechend der Straßenführung – Geschwindigkeitsbegrenzungen, Kurven, Kreisverkehre, Kreuzungen und bebaute Gebiete – korrigieren.  Frontkamera und Verkehrszeichenerkennung erlauben eine Geschwindigkeitsanpassung. Und der Travel Assist nutzt die Informationen von ACC und Spurhalteassistent, um die Geschwindigkeit an den Verkehrsfluss anzupassen.Die Kosten!Den Cupra Leon Sporttourer gibt es in einer Preisrange von 38.650, -- Euro bis 61.626, -- Euro. Für den Plug-in- Hybriden sind – je nach Ausstattungslinie – 50.550, -- Euro bzw. 57.300, -- Euro fällig. Die sind allerdings im Preis-Leistungsverhältnis absolut angemessen. Alle Fotos: © SEAT Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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50 Jahre Opel Kadett City - Der Verwandlungskuenstler mit Schraegheck

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Play Episode Listen Later Jun 2, 2025


Früher war zwar nicht alles besser, aber vieles war auch für damalige Ansprüche gut. Und was heute der Opel Astra als Erfolgsgeschichte der Kompaktklasse ist, war damals der Opel Kadett City wird 50. An die Schrägheck-Variante City erinnern sich sowohl Opelaner, als auch „City-Cruiser“ noch heute gerne!   Darum geht es diesmal!Die aufmerksamen Hörer unserer Automobilvorstellungen haben es schon gemerkt: hin und wieder erinnern wir an die Entstehung einzelner Automobilmarken oder aber wir suchen uns einzelne markante Fahrzeuge eines Herstellers heraus. Heute erinnern wir an den Opel Kadett City, der 1975, der zwei Jahre nach dem Opel Kadett C seine Markteinführung hatte. Der Nachfolger des Kadett ist übrigens der Astra, damit sie das Fahrzeug korrekt einordnen können. Das Outfit!Der Kadett C, der übrigens noch einen Heckantrieb hatte, ging mit einer klar gezeichneten Karosserie und einer neuen Doppelquerlenker-Vorderachse ins Rennen um die Käufergunst. Charakteristisch für ihn waren der flache Kühlergrill, die Motorhaube mit der markentypischen Bügelfalte sowie die zum Spoiler ausgebildete Frontschürze. Doch die Opel-Verantwortlichen wollten den Kunden bei dem erfolgreichen Kompaktklasse-Modell noch mehr Auswahl bieten und zugleich den Praxisnutzen weiter erhöhen. Genau so positioniert fuhr 1975 der neue Opel Kadett City vor. Im Vergleich zu den anderen Kadett-Varianten fiel das charakteristische Schrägheck des nur 3,90 Meter langen Stadtflitzers auf Anhieb auf. Die große Heckklappe eröffnet völlig neue Möglichkeiten, denn, so die damalige Beschreibung: „Der City ist gedacht für junge Familien, die ein funktionelles Automobil suchen und Wert auf einen variablen Kofferraum legen.“  Power und Drive!    Die Technik des City entspricht weitgehend der der übrigen Kadett C-Generation: Die Hinterachse stammt vom Caravan, die Vorderachse wurde in der Entwicklung aufgrund der veränderten Gewichtsverteilung neu abgestimmt. Zum Start konnten die Kadett City-Kunden zwischen Vierzylinder-Motoren mit 1,0 und 1,2 Liter Hubraum und 29 kW (40 PS), 38 kW (52 PS) sowie 44 kW (60 PS) Leistung wählen. Die letztgenannte Version ist auch mit komfortabler Automatik-Schaltung erhältlich, das war damals keine Selbstverständlichkeit. Zur IAA 1977 ergänzt Opel das Antriebsportfolio noch um den 55 kW (75 PS) starken 1,6-Liter S-Motor, der den Kadett City in 13 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt und eine Spitzengeschwindigkeit von 157 km/h ermöglicht. 1979 läuft die überaus erfolgreiche Kadett C-Generation als letzter Opel-Kompaktklässler mit Heckantrieb vom Band. Das Nachfolgemodell Kadett D debütiert im selben Jahr als erstes Frontantriebsmodell der Marke.  Alle Fotos: © Opel Automobile GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Toyota bZ4X Touring. Das Elektro-Flaggschiff bietet mehr Platz bei grosser Reichweite

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Play Episode Listen Later May 26, 2025


Toyota stellt seinem vollelektrischen SUV-Modell bZ4X mit dem neuen Touring eine besonders flexible Modellversion zur Seite. Sein deutlich größerer Laderaum macht den bZ4X Touring zum geräumigen Familienfahrzeug und zum idealen Begleiter eines aktiven Lebensstils. Platz und Vielseitigkeit werden verbunden mit einer großen Reichweite, leistungsstarken Antrieben und kurzen Ladezeiten. Darum geht es diesmal!Mit dem neuen bZ4X Touring baut Toyota seine umfassende Präsenz in den wichtigen vollelektrischen B-, C- und D-SUV-Segmenten weiter aus. Der neue bZ4X Touring reiht sich dabei in die Palette batterieelektrischer Modelle ein, die sich vom neuen Urban Cruiser über den neuen C-HR+ bis hin zum überarbeiteten und weiter verbesserten bZ4X erstreckt.Power und Drive!    Bei den Elektromodellen von Toyota hat man grundsätzlich die Wahl zwischen Front- und Allradantrieb, natürlich auch beim neuen bZ4X Touring: Die AWD-Option mit der intelligenten XMODE Antriebssteuerung und Grip Control sorgt für zusätzliche Traktion und sicheres Fahrverhalten auf unebenem oder losem Untergrund. Der neue bZ4X Touring verfügt in beiden Antriebsvarianten über eine Lithium-Ionen-Batterie mit 74,7 kWh Bruttokapazität, seine maximale Schnellladekapazität (DC) liegt bei satten 150 kW. Die maximale Reichweite nach WLTP wird vermutlich 560 Kilometer betragen. Damit eignet sich der Touring – nomen est omen – auch für längere, freizeitorientierte Fahrten. Für das Modell mit Frontantrieb liegt die angestrebte Maximalleistung bei 165 kW/224 PS, der bZ4X Touring mit Allradantrieb wird mit voraussichtlich 280 kW/380 PS zum stärksten Toyota Elektromodell auf dem Markt. Die Innenausstattung!Dass der neue bZ4X Touring gegenüber seinem „normalen“ Bruder wächst, ist klar. In der Länge sind es ca. 140 mm, in der Höhe 20 mm. Entscheidend ist dabei das Wachstum des Stauraumes. Das Laderaumvolumen erhöht sich um mehr als ein Drittel bzw. 148 Liter auf 600 Liter.Dass der Raum optimal ausgenutzt wird, ist auch dem vollelektrischen Antriebsstrang zu verdanken, wodurch der bZ4X Touring genügend Platz für das Urlaubsgepäck einer Familie oder für alle Arten von Freizeit- und Sportausrüstung bietet.Die Kosten!Zu den Preisen kann ich Ihnen leider nichts Konkretes sagen, hier hüllt sich Toyota noch in Schweigen. Die Spekulationen der Fachpresse liegen leider auch weit auseinander, so dass wir diese nicht wiedergeben wollen. Unser Tipp: Schauen Sie sich die Preise das „normalen“ bZ4X an und schlagen Sie einfach Kombi-übliche Zuschläge drauf. Das dürfte dann einigermaßen passen.   Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Vom Wahn und Sinn
Die Nacht, in der das Hörspiel kam

Vom Wahn und Sinn

Play Episode Listen Later May 13, 2025 66:32


Geschichten zum Einschlafen; Hörbücher, Gedanken-Karussell und das Reich des Morpheus; Nervige Autohupen und die große Kunst der Rücksicht.  Serie gehört für ihn zu den besten Einschlafhilfen der Welt – so lange die Geschichten nicht zu spannend werden. Warum das gut funktioniert? Alex vermutet, dass es unser Sprachzentrum beschäftigt und gleichzeitig das Gedankenkarussell stoppt. Eine akustische Form des Schäfchenzählens, nur witziger.Die großen Unterschiede zwischen Hörbuch und Hörspiel und warum bekannte Inhalte besonders beruhigend sind. Alex erinnert sich an seine Einschlafkassetten als Kind, Chris' Tochter hingegen kann gar nicht schlafen, wenn eine Geschichte läuft. Zu spannend. Zu sehr dabei.Aber wohin verschwinden die Gedanken, wenn wir sie ständig wegberuhigen? Und was, wenn wir das Grübeln nur mit Medien überdecken? Chris hat sich inzwischen Instagram und Co verboten, weil ständiger Medienkonsum seine Kreativität killt. Konsummodus ist der Feind des Designers.Wir fragen uns, wie viel Rücksicht wir uns eigentlich noch gegenseitig zumuten. Ob im Umgang mit Familien, im öffentlichen Raum oder im Straßenverkehr. Ein kurzer Ausflug nach Italien, ein Autotest mit Kinderwagen und ganz nebenbei: Wer sind die schlimmsten Fahrer – die jungen oder die alten Männer? Zwischen Ritualen zum Einschlafen, Generationsfragen und der fälschlichen Erinnerung an „früher war alles besser“: Was kann jeder von uns für eine rücksichtsvollere Gesellschaft tun? Wer mit dieser Folge einschläft, macht vielleicht genau das Richtige und träumt gar ein bisschen von Alf. Schöne Träume wünschen wir. In der Folge erwähnt:Alf: https://de.wikipedia.org/wiki/Alf_(Fernsehserie)Hörspiel: https://de.wikipedia.org/wiki/HörspielHörbuch: https://de.wikipedia.org/wiki/HörbuchVerkehr 1964 - Report München:  https://youtu.be/P2_imUJiSyE?si=jzaWUuNRtO5QKndO --------Noch ein Podcast:Perspektiven auf Software & Design von Chris & Alex.www.bessermit.design --------

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Wie der Jeep zu seinem Namen gekommen ist, dazu gibt es viele verschiedene Herleitungen. Die zutreffendste dürfte sein, dass es sich dabei um einen von Willys-Overland von 1941 bis 1945 gebauten geländegängigen Wagen für das Militär handelte. Doch diese Geschichte werden wir bei Gelegenheit einmal ausführlich erzählen. Heute sprechen wir intensiver über den Jeep Avenger. Darum geht es diesmal!Es gibt Markennamen, die quasi ein Synonym für alle Produkte dieser Art geworden sind. So werden Papiertaschentücher meistens als „Tempo“ bezeichnet, Klebebänder als „Tesa!“  "Jeep" wurde schnell zu einem Synonym für Geländefahrzeuge. Er geht vermutlich auf den amerikanischen Militärgeländewagen Willys MB und den Begriff „General Purpose“, abgekürzt GP zurück, der dann zu Jeep wurde. Aus dem Hause Jeep stellen wir heute den Avenger vor. Power und Drive!    Den Jeep Avenger gibt es als Benzin-, E-Hybrid-, 4xe- und vollelektrische Version im B-SUV-Segment. Je nachdem sind Leistungsdaten von 74 kW/100 PS, 81 kW/110 PS, 107 kW/145 PS und 115 kW/156 PS verfügbar. Wir stellen das motormäßige Einstiegmodell, also den Benziner mit 74 kW/100 PS, in der höchsten Ausstattung Summit vor. Die Beschleunigung 0-100 km/h wird in 10,6 Sekunden erledigt, mit der Höchstgeschwindigkeit von 184 km/h kann man auch gut leben. Der kombinierte Kraftstoffverbrauch von 5.8 l/100km ist für einen SUV dieser Größe auch nicht zu beanstanden, das gilt natürlich auch für die CO2-Emission von kombiniert 130 g/km. Die Innenausstattung!Wie bereits erwähnt hat unser Testfahrzeug mit Summit die höchste Ausstattung, die mittlere heißt Altitude, die Einstiegsversion Longitude. Man kann sicherlich mit Fug und Recht behaupten: wenn ein Fahrzeug heute eine Einstiegsversion ist, dann hat es in aller Regel alles andere als eine spartanische Ausstattung. Beim Jeep Avenger gehört schon zur Grundausstattung eine Reihe von Assistenzsystemen. Dazu zählen die Geschwindigkeitsregelanlage, ein autonomer Notbremsassistent, die Verkehrszeichenerkennung, der Spurhalte-Assistent, die Müdigkeitserkennung in Bezug auf die Sicherheit, zur Komfortsteigerung Features wie Keyless go, Parksensoren hinten, natürlich auch Apple carplay bzw. Android Auto.Die Kosten!Ich schulde Ihnen noch die Zahlen, die für einen Kauf sicherlich entscheidend sind, die Preise. Die liegen zwischen 25.990, -- Euro, dafür gäbe es unser Testfahrzeug als Longitude, der Summit kostet 29.990, -- Euro. Der teuerste Avenger ist – wie könnte es anders sein – die rein elektrische Version in der Summit-Ausführung für glatte 43.000 Euro! Alle Fotos: © Jeep/Stellantis    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Es ist ein Unterschied, in welcher Suchmaschine man den Begriff Santa Fe eingibt. Während bei Bing als erster Treffer der Ort Santa Fe in New Mexico aufpoppt und als zweiter das gleichnamige SUV, ist es bei Google genau umgekehrt. Und man kann zurecht Fan von dem einen wie dem anderen sein. Wer übrigens einen Trip auf der Route 66  mit dem Santa Fe unternimmt, der kann guten Gewissens die Hauptstadt des US-Bundesstaats New Mexico besuchen, denn Santa Fe ist Teil der originalen Routenführung der Route 66. Darum geht es diesmal!Er ist mittlerweile in der fünften Generation auf unseren Straßen unterwegs, der Hyundai Santa Fe, das Flaggschiff des koreanischen Automobilherstellers. Und die Tatsache, dass er 4.83 Meter lang, 1.90 Meter breit und 1.72 Meter hoch ist, macht deutlich, dass es sich nicht gerade um einen Kleinwagen handelt. Die maximal sieben Sitze, der er mitbringt, würden in einen Kleinwagen auch eher nicht hineinpassen. Power und Drive!    Die optische Dominanz seines Äußeren setzt sich unter der Motorhaube nahtlos fort. Den Santa Fe gibt es als Hybrid mit einem 1.6 T-GDI mit 158 kW/215 PS und als Plug-in-Hybrid mit 186 kW/253 PS. Wir waren bescheiden und haben uns mit 158 kW/215 PS begnügt. Wobei man klar sagen muss, dass es auch da an Leistung nicht mangelt. Unser Testkandidat war mit Allradantrieb ausgestattet, er beschleunigt in 9,8 Sekunden auf Tempo 100, der Fronttriebler braucht 9,6. In der Spitze schaffen beide 180 km/h. Der Verbrauch liegt im kombinierten Fahrbetrieb bei 6,9 bis 7,3 Liter auf 100 Kilometer, die CO2-Emission kombiniert nach WLTP bei 156-166 Gramm pro Kilometer. Dass der Wagen über eine 6-Gang-Automatik verfügt, sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Die Innenausstattung!Raum ist zwar angeblich selbst in der kleinsten Hütte, im Santa Fe reicht der für fünf, sechs oder sieben Sitze. Informationen bekommt der Fahrer durch zwei Curved Displays, selbstverständlich stehen reichlich serienmäßige oder optionale Assistenzsysteme zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem ein autonomer Notbremsassistent inklusive Fußgängererkennung und Fahrradfahrererkennung, Ausweichassistenzfunktion für Fahrtrichtung und Gegenverkehr sowie Ausweichassistent für Fußgänger und Fahrradfahrer, und eine intelligente Verkehrszeichenerkennung, um nur einige zu nennen. Die Kosten!Die Preisskala reicht beim Hyundai Santa Fe von 57.200,00 EUR bis 68.150,00 EUR. Unser Testkandidat, der Hyundai Santa Fe Hybrid 1.6 T-GDI (215 PS) kostet als 7-Sitzer mit Allradantrieb und Signature-Ausstattung 62.850,00 EUR. Wer möchte, kann auch noch ein Glas-Schiebedach, ein Technik- und ein Komfort-Paket, einen digitalen Fahrzeugschlüssel und höherwertige Lackierungen ordern. Alle Fotos: © Hyundai Motor Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Dass die Fans von sportlichen Automobilen gerne mal den Blick nach Italien richten, ist nicht von der Hand zu weisen. Gegründet wurde das Ursprungsunternehmen am 24. Juni 1910 in Mailand. A.L.F.A.  ist übrigens ein Akronym für Anonima Lombarda Fabbrica Automobili. 1915 übernahm der neapolitanische Unternehmer Nicola Romeo das Unternehmen und ändert den Namen 1918 in Alfa Romeo. Darum geht es diesmal!Bei Automobilherstellern gibt es unterschiedliche Methoden, Namen für die Fahrzeuge zu finden. Da werden zum einen hochbezahlte Sprachspezialisten beauftragt, einen Namen zu finden, der weltweit funktioniert, auf den niemand irgendwelche Rechte hat und der vor allem zum neuen Auto passt. Dann gibt es Automarken, bei denen Ortschaften oder Landstriche Namensgeber sind. Bei Alfa Romeo sind es zumindest in zwei Fällen norditalienische Passstraßen. Das gilt sowohl für den Stelvio, als auch für den Tonale, den wir heute vorstellen.Power und Drive!Zwar gibt es den Alfa Romeo Tonale schon mit einer Leistung von 96 kW (130 PS) bzw. 118 kW (160 PS), aber als echter Alfista ist man natürlich auf der Suche nach Fahrspaß und entsprechend viel Leistung. Hier bietet sich der 206 kW (280 PS) starke Q4 an. Der Antrieb wurde exklusiv für den neuen Alfa Romeo Tonale Plug-In Hybrid Q4 entwickelt, er kombiniert einen 1,3 Liter großen Verbrenner mit vier Zylindern, der für sich genommen eine Leistung von 132 kW (180 PS) hat und einen an der Hinterachse angeordneten Elektromotor mit 90 kW (122 PS).  Die Systemleistung von 206 kW (280 PS) sorgt für eine Beschleunigung von nur 6,2 Sekunden von null auf Tempo 100 km/h und eine Spitzengeschwindigkeit von 206 km/h. Rein elektrisch sind es 135 km/h, die maximale Reichweite beträgt dann mehr als 80 Kilometer im Stadtverkehr und mehr als 60 km im Durchschnitt. Der Allradantrieb ist elektronisch geregelt, er garantiert ein „Alfa-typisches“ Beschleunigungserlebnis und Fahrvergnügen.  Apropos Fahrvergnügen: Beim neuen Alfa Romeo Tonale Plug-In Hybrid Q4 wird der bewährte DNA-Regler für die Fahrdynamikregelung zum Auswählen verschiedener Fahrprogramme zu einem Symbol für effiziente Sportlichkeit.Die Kosten!In der Grundausstattung Sprint mit 96 KW (130 PS) gibt es den Alfa Tonale ab 40.800 €, da wir aber bekanntlich über die Version mit 206 KW (280 PS), also den Q4 Plug-in sprechen, müssen Sie sich darauf einstellen, zwischen 51.600 € bzw. 62.100 € zuzüglich möglicher Zusatzausstattungen auf den Tisch des Alfa-Händlers zu legen. Wobei die Zusatzausstattungen preislich zugegebenermaßen im Rahmen bleiben.Alle Fotos: © Alfa Romeo/Stellantis    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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La DS - 70 Jahre Erfolgsgeschichte. Sonderausstellung der Goettin auf der Techno Classica 2025

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Play Episode Listen Later Apr 7, 2025


Auf der „Techno Classica“ 2025, die vom 9. bis 13. April in Essen stattfindet, wird das Jubiläum eines ikonischen Automobils mit einer besonderen Ausstellung gewürdigt. Wir sprechen von einem Auto, das ich gerne mal gefahren und noch lieber mein Eigen genannt hätte. Es sollte nicht sein, ich war schlicht und einfach zu jung dafür. Ich spreche von der „Göttin“, der DS von Citroën. Darum geht es diesmal!Es ist eigentlich nur konsequent, mit dem Begriff DS ein Wortspiel zu machen. DS sind die Buchstaben der Typenbezeichnung der wohl bekanntesten Limousine von Citroën, die zudem in unzähligen Filmen zu sehen war. Egal, ob in Krimis oder in diversen Louis de Funés Filmen. Das Wortspiel besteht übrigens darin, dass die Buchstaben D und S ausgesprochen das Wort „Déesse“ ergeben. Ich gebe zu, das können wir hier im Radio nicht visualisieren, aber das französische Wort heißt auf Deutsch übersetzt Göttin. Und genau diesen Namen trägt der Wagen zurecht. Pariser Automobilsalon 1955: Weltpremiere der DSDie Weltpremiere der DS fand übrigens 1955 anlässlich des Pariser Automobilsalons mit der Enthüllung des Modells DS 19 statt. Der Modellname leitet sich vom Motor des neuen Modells ab, der einen Hubraum von 1.911 Kubikzentimeter aufweist und 55 kW (75 PS) leistet. Dabei wurden Publikum und Journalisten von den avantgardistischen und eleganten Linien der windschnittigen Limousine buchstäblich verzaubert, sogar zahlreiche Mitbewerber loben die Genialität der DS 19. Die Legende besagt, dass bis zum Ende des Premierentages 12.000 Kaufverträge eingehen. Die Zahl erhöht sich bis zum Ende der Messe zehn Tage später auf etwa 80.000. Unvorstellbar.Die 1950er Jahre: Die DS startet durchDie Produktion der DS beginnt schon einen Tag nach der Weltpremiere am 7. Oktober 1955, die ersten Fahrzeuge auf der Straße sorgten für Menschenaufläufe. Die bahnbrechenden technischen und stilistischen Lösungen wecken Neugier. Zudem ist die DS ist nicht nur eine automobile Skulptur, sondern auch ein Manifest innovativer Technologie. Die einzigartige hydropneumatische Federung bietet ein bis dahin nie dagewesenes Maß an Komfort und sicherem Fahrverhalten, das extrem leistungsfähige, hydraulisch unterstützte Bremssystem mit Scheibenbremsen an der Vorderachse ist zu dieser Zeit noch eine Seltenheit.DS Présidentielle: Staatskarosse für den PräsidentenUnd die DS wurde präsidial, der französische Staatspräsident Charles de Gaulle bestellt eine neue Staatskarosse auf Basis der DS, die DS Présidentielle, die sogar den Lincoln der US-Präsidenten in der Länge übertraf. Nummer 1.456.115 – die letzte DSDoch alles hat ein Ende, auch die Karriere der DS. Am 24. April 1975 wird die Baureihe – nach genau 1.456.115 weltweit gefertigten Exemplaren - eingestellt. Alle Fotos: © Citroën/DS/ Stellantis     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Also Kia im Jahr 2016 den Niro einführte, war er das erste Modell, das ausschließlich mit elektrifizierten Antrieben angeboten wurde. Seit 2022 ist die zweite Generation am Start und auch sie ist erfolgreich. Ein Beweis dafür ist das „Goldene Lenkrad 2022“. Und 2023 gab es für den Niro Plug-in Hybrid, der optisch identisch mit dem Niro Hybrid ist, den Red Dot Award für Produktdesign. Und den hat er sich auch verdient! Darum geht es diesmal!Das Erste, was mir beim unserem aktuellen Testwagen, dem Kia Niro Hybrid aufgefallen ist, war die charakteristische „Aero“ genannte C-Säule in Kontrastfarbe, ein Effekt, der durch die bumerangförmigen LED-Rückleuchten nochmal unterstrichen wird. Überhaupt gefiel mir seine Optik auf Anhieb und das ist schon mal die halbe Miete! Power und Drive!    Wer sich für einen Kia Niro interessiert, der hat aktuell die Wahl zwischen einem Plug-in- und einem Vollhybrid, sowie einem reinen Stromer-Niro. Die Plug-in Version haben wir im vergangenen Jahr vorgestellt, diesmal wurde es der Vollhybrid. Der hat eine Gesamtleistung von 94,9 kW (129 PS), der enthaltene Elektromotor leistet 32-kW- (43,5 PS), die Höchstgeschwindigkeit liegt im reinen E-Betrieb bei 120 Stundenkilometern, im Verbrennerbetrieb – je nach Radgröße – bei 154 bis 160 km/h. Tempo 100 erreicht er nach 11,3 bis 11,7 Sekunden.  Der kombinierte Kraftstoffverbrauch liegt bei 4,4 bis 4,7 l/100 km, die kombinierten CO2-Emissionen zwischen 100 und 107 g/km. Eine sehr gute technische Lösung ist der intelligente „Greenzone Drive Mode“, über den beide Hybridvarianten verfügen. Mit Hilfe des Navigationssystems, erlernter Fahrmuster und historischer Fahrdaten schaltet dieser Modus das Antriebssystem – abhängig von der Batterieladung – automatisch auf reinen Elektrobetrieb, um in bestimmten Situationen ein möglichst emissionsfreies Fahren zu gewährleisten. Werden zum Beispiel Umweltzonen in Wohngebieten oder in der Nähe von Schulen und Krankenhäusern befahren, führt das System den Wechsel in den E- Betrieb auf der Grundlage von Navigations- und historischen Fahrdaten eigenständig durch, sofern der Fahrer einmalig in den Fahrzeugeinstellungen den „Greenzone Drive Mode“ als Präferenz definiert hat.  Die Kosten!Den Kia Niro Hybrid gibt es als Einstiegsversion Edition 7 ab 32.990,00 Euro, die mittlere Version Vision ist ab 34.590,00 Euro zu haben, die Topversion Spirit ab 38.390,00 Euro. Die Liste der Optionen ist – wie bei Kia üblich – erfreulich kurz ausgefallen. Wir sprechen in der Hauptsache von sinnvollen Zusatzpaketen wie dem Technologie-Paket oder dem Relax-Paket. Alle Fotos: © Kia Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Die neuen Toyota-Elektrofahrzeuge: C-HR+, Toyota bZ4X und Urban CruiserToyota baut sein Angebot an Elektrofahrzeugen weiter aus, bis Ende 2026 wird man sechs neue batterieelektrische Modelle vorstellen. Dazu gehören der neue Urban Cruiser und der neue Toyota C-HR+. Darüber hinaus arbeitet Toyota an der Entwicklung und Einführung von Elektrofahrzeug-Technologien der nächsten Generation.Foto: Toyota bZ4X Darum geht es diesmal!Toyota löst sein Versprechen ein – und baut sein Portfolio an Elektrofahrzeugen für den europäischen Markt kräftig aus. Bis Ende 2025 wird Toyota mit drei neuen und verbesserten batterieelektrischen Modellen in drei wichtigen Fahrzeugklassen des europäischen Automobilmarktes vertreten sein: im B-, C- und D-SUV-Segment. Alle neuen Modelle weisen die Kerneigenschaften von Toyota Elektrofahrzeugen auf: einen authentischen SUV-Charakter, hohe Alltagstauglichkeit, ein unverwechselbares und modernes Design, Effizienz und Performance sowie die Verfügbarkeit eines echten Allradantriebs.Mit der Modelloffensive unterstreicht Toyota auch die Bedeutung der Elektrofahrzeuge für die Multi-Path-Strategie des Unternehmens: Der Ausbau des Angebots an Null-Emissions-Fahrzeugen trägt zum Erreichen der CO2-Neutralität in Europa bis 2035 bei.Foto: Toyota bZ4XDer neue Toyota bZ4XIm D-Segment zeichnet sich der 2022 eingeführte bZ4X durch echte SUV-Performance, ein markantes SUV-Design und den optionalen XMODE-Allradantrieb aus. Er wird optisch und technisch umfassend aufgewertet und bietet künftig die Wahl zwischen zwei Lithium-Ionen-Batterien mit unterschiedlichen Kapazitäten (57,7 und 73,1 kWh) und neue, stärkere Elektromotoren mit einer Leistung von bis zu 252 kW/343 PS. Foto: Toyota Urban Cruiser Der neue Toyota Urban CruiserDer Urban Cruiser ist ein neues kompaktes SUV-Modell, das auf Basis des 2023 vorgestellten Urban SUV Concept entwickelt wurde. Sein kraftvolles Styling verleiht ihm eine starke Präsenz auf der Straße. Seine kompakten Außenmaße gewährleisten innenstadttaugliche Manövrierfähigkeit, innen sorgt eine verschiebbare Rückbank für eine optimale Raumausnutzung.  Foto: Toyota C-HR+Der neue Toyota C-HR+ Der neue Toyota C-HR+ basiert auf dem Compact SUV Concept, er tritt im C-SUV-Segment an, dem wichtigsten Marktsegment für Elektrofahrzeuge. Das Styling ist zwar an die Coupé-Linien des Toyota C-HR angelehnt, vermittelt aber ein reiferes und eleganteres Erscheinungsbild. Das Platzangebot für die Passagiere liegt auf dem Niveau größerer Modelle, das Kofferraumvolumen beträgt 416 Liter. Den elektrischen Antrieb teilt sich der C-HR+ mit dem aktualisierten bZ4X, einschließlich der Motoren, die ein Leistungsspektrum zwischen 167 und 343 PS abdecken.Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Stillstand bedeutet bekanntermaßen Rückschritt. Das ist in der Medizin so, in der IT und natürlich auch im Automobilbau. Das ist auf bei Audi in Ingolstadt bekannt und so arbeitet man ständig an Verbesserungen und Neuentwicklungen. Aktuelles Beispiel: Das MHEV plus-System, das auch im neuen Audi A6 Avant zum Einsatz kommt. Darum geht es diesmal!Er ist dynamischer, effizienter und digitaler als je zuvor und steht wie kein anderes Fahrzeug in der Premium-Oberklasse für erstklassiges Reisen. Wir sprechen vom neuen Audi A6 Avant.  Mit dem Modell setzt das Unternehmen die 2024 begonnene große Produktoffensive fort. Dabei sind Erneuerung und Verjüngung des Produktportfolios Teil der Audi Agenda, sich im verschärften Wettbewerb zukunftsfähig aufstellen. Mit dem A6 erneuert Audi eine wichtige Modellreihe des Unternehmens. Power und Drive!    Die Antriebe mit der Mild‑Hybrid-Technologie MHEV plus haben wesentlichen Anteil am Fahrerlebnis. Neben dem 2.0 TDI-Vierzylinder mit 150 kW (204 PS) verfügt auch der 3.0 TFSI-Sechszylinder mit 270 kW (367 PS) über diese Art der Teilelektrifizierung. Das MHEV plus-System unterstützt den Verbrenner, steigert Performance und Fahrkomfort und mindert CO2-Emissionen. Das System besteht aus drei wesentlichen Komponenten: einer 48-Volt-Batterie, dem Riemenstartergenerator (RSG) sowie dem Triebstranggenerator (TSG) mit integrierter Leistungselektronik. Der TSG ermöglicht rein elektrisches Einparken und Rangieren. Auch bei langsamer Fahrt in der Stadt, im schwimmenden Verkehr, beispielsweise auf Landstraßen, sowie beim Zurollen auf die nächste Ortschaft fährt der A6 Avant elektrisch. Darüber hinaus erzeugt der TSG beim Anfahren oder Überholen ein zusätzliches Antriebsmoment von bis zu 230 Newtonmetern und bis zu 18 kW (24 PS) Leistung. Beim Verzögern gewinnt der TSG Energie zurück: Bis zu 25 kW lassen sich rekuperieren. Zudem perfektioniert der neue A6 Avant die Synthese aus Sportlichkeit und Komfort, unter anderem dank optionaler Ausstattungen wie Allradlenkung und adaptiver Luftfederung, die das Fahrzeugniveau und die Dämpfung regelt. Darüber hinaus sorgt das quattro Sportdifferenzial für nochmals gesteigerte Agilität. In Verbindung mit dem quattro Antrieb ist optional die Allradlenkung erhältlich. Die Kosten!Der neue Audi A6 Avant ist ab März 2025 bestellbar. Mit der Einstiegsmotorisierung kostet er als TFSI 150 kW ab 58.000 Euro. Der 2.0 TDI mit der MHEV plus-Technologie startet bei 61.700 Euro. Die ersten Auslieferungen erfolgen Ende Mai 2025.Alle Fotos: © Audi AG    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

TDAH/ADHD de Alto Rendimiento
#49 TDA Autotest Básico: La herramienta que evita falsos positivos en TDAH

TDAH/ADHD de Alto Rendimiento

Play Episode Listen Later Mar 6, 2025 22:10


¿Los tests de TDAH en internet son realmente confiables? Eneste episodio te contamos por qué los tests tradicionales pueden dar falsos positivos o negativos y cómo diseñamos el TDA Autotest Básico para ofrecer una evaluación más precisa y útil.El TDAH no es un diagnóstico binario de "lo tenés o no lo tenés". Por eso, este test no solo mide síntomas, sino quetambién detecta otras posibles explicaciones para tus dificultades.

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Offen gestanden warte ich auf den Tag, in dem wir bei Automobilvorstellungen nur noch am Rande erwähnen, welche Motor- und Fahrleistungen die neuen Autos haben. Dann sprechen wir nur noch über Assistenzsysteme und Komfort.  Wobei die Leistungsfähigkeit von Assistenzsystemen in der Tat immer relevanter wird. Also erwähnen wir sie auch heute schon. Aufgrund der limitierten Sendezeiten aber eigentlich viel zu wenig! Darum geht es diesmal!Bekanntermaßen ist das Bessere des Guten Feind und im Falle das Lexus UX macht man das an einer Zahl fest. Denn aus dem Lexus UX 250h wurde im Jahr 2024 der UX 300h. Der bekam natürlich mehr Leistung, mehr Fahrspaß, eine bessere Kraftstoffeffizienz und viele weitere Neuerungen. Wir haben den Wagen in der F-Sport Ausführung getestet. Power und Drive!    Unter der Haube des neuen Lexus UX 300h ist jetzt ein Hybridantrieb der fünften Generation am Werk. Konkret bedeutet das, dass seine Systemleistung von bisher 135 kW/184 PS um acht Prozent von auf jetzt 146 kW/199 PS ansteigt. Die Käufer können sich zwischen Front- und Allradantrieb entscheiden, der Allradantrieb, E-Four genannt, bringt neben der besseren Traktion bei schlechten Witterungsverhältnissen einen etwas besseren Beschleunigungswert von 0–100 km/h. Die frontgetriebene Variante benötigt 8,1 Sekunden, der Allradler 7,9. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei jeweils 177 km/h. Beide Modelle werden übrigens durch das Lexus Hybrid Drive mit stufenlos variablem Automatikgetriebe (E-CVT) geschaltet. Schauen wir auf den Verbrauch. Mit Frontantrieb benötigt der Lexus UX durchschnittlich 5,0 bis 5,2 Liter je 100 Kilometer, was CO2-Emissionen von 113 bis 118 g/km entspricht. Das E-FOUR Allradmodell kommt mit 5,6 bis 5,7 Litern 100 Kilometer weit, die CO2- Emissionen liegen bei 127 bis 128 Gramm pro Kilometer. Die Kosten!Der Blick in die Preisliste zeigt, dass der frontgetriebene UX 300h zwischen 43.700,00 Euro und 47.800,00 Euro liegt, der Allradler kostet als Luxury Line  60.900,00 Euro, unser Testkandidat, der F-Sport liegt bei 62.550,00 Euro. Zwar gibt es da auch noch ein paar Extras, aber eigentlich ist der F-Sport komplett ausgestattet. Das gilt auch für die Vielzahl der Assistenz- und Sicherheitssysteme an Bord. Genial finde ich die adaptive Geschwindigkeitsregelung, die eine neue Funktion zur automatischen Anpassung des Tempos vor und in Kurven umfasst. Und der neue „Fahrer-Monitor“ am Lenkrad erkennt, wenn der Fahrer müde, unaufmerksam oder gar bewusstlos ist.  Dann wird das Fahrzeug notfalls kontrolliert zum Stehen gebracht.Alle Fotos: © Toyota Motor Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Bessere Wasserstoffinfrastruktur - Toyota engagiert sich

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Play Episode Listen Later Feb 24, 2025


Archivfoto eines Toyota Wasserstoff-LkwWenn die Sprache auf umweltfreundliche Antriebe kommt ist meistens die Rede von batterieelektrischen Fahrzeugen. Die Hauptkritikpunkte sind dabei in alle Regel die mangelnde Ladeinfrastruktur, die Ladezeiten und die Reichweiten. Die beiden letztgenannten Punkte fallen bei Wasserstofffahrzeugen weg und an der Ladeinfrastruktur wird intensiv gearbeitet.  Auch bei Toyota. Darum geht es diesmal!Auch wenn der eine oder andere den Eindruck hat, dass die Automobilindustrie das Thema Wasserstoff aus den Augen verloren hat, es ist ein Irrtum. Gerade hat Toyota Motor Europe zusammen mit Hydrogen Refueling Solutions (HRS) und ENGIE eine Vereinbarung zur Entwicklung neuer Wasserstoffbetankungssysteme unterzeichnet.Die neue Technologie, die schneller und kosteneffizienter ist, wird im Rahmen des von der Europäischen Union finanzierten Refuelling Heavy Duty with very High flow Hydrogen Projekts (RHeaDHy) erprobt, das auf einen schnelleren Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur abzielt.Über RHeaDHyDas von der Europäischen Union finanzierte Projekt (Refuelling Heavy Duty with very High flow Hydrogen) strebt die Entwicklung von Hochleistungs-Wasserstofftankstellen für schwere Nutzfahrzeuge an. Das Projekt konzentriert sich auf die Entwicklung und Erprobung neuer Verfahren zur Betankung von 700-bar-Wasserstoff-Lkw mit 100 Kilogramm Wasserstoff innerhalb von zehn Minuten. Es ist Teil der EU-Maßnahmen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes im Güterverkehr und zur Unterstützung des Marktes für Wasserstoff-Lkw durch den Aufbau eines stabilen Tankstellennetzes. Das wiederum ist der Schlüssel, um Wasserstofffahrzeuge für Käufer interessant zu machen. Eine der Herausforderungen beim Ausbau der Wasserstoffversorgung ist der Bedarf an Zapfsäulen, die sowohl leichte als auch schwere Brennstoffzellenfahrzeuge in kurzer Zeit betanken können. Die neue Twin-Mid-Flow-Technologie bietet hierfür eine Lösung, indem sie eine Zapfpistole mit höherem Durchfluss einsetzt. Auf diese Weise lassen sich schwere Nutzfahrzeuge in weniger als zehn Minuten und leichte Nutzfahrzeuge in weniger als fünf Minuten an derselben Wasserstoff-Zapfsäule betanken, was unterschiedliche Zapfsäulen-Arten an einer Tankstelle überflüssig macht.Archivfoto eines Toyota Wasserstoff-LkwDank der neuen Technologie kann ein 40-Tonnen-Lkw für eine Reichweite von 600 Kilometern in nur acht Minuten betankt werden, für eine Reichweite von 900 Kilometern sind es zwölf Minuten. Für Tankstellenbetreiber bedeutet die neue Technologie deutlich niedrigere Installationskosten für Wasserstoff-Zapfsäulen.  Im Zuge der neuen Zusammenarbeit stellt Toyota einen Prüfstand sowie einen Lkw zur Verfügung, der mit der neuen Twin-Mid-Flow-Technologie ausgerüstet ist. Die Partner Hydrogen Refueling Solutions und ENGIE entwickeln hierzu kompatible Wasserstofftankstellen, die ab dem vierten Quartal 2025 im Rahmen des RHeaDHy-Projekts getestet werden.Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Vor einigen Jahren hätte man vermutlich nicht erwartet, dass auch in kleineren Fahrzeugklassen Hybridantriebe Einzug halten, dazu war die Technik eigentlich zu teuer. Aber nun finden sich diese Antriebe, die zu sehr sparsamen Verbräuchen führen, auch dort. Beispiel: Der Toyota Yaris Cross 1,5 VVT-ie  Hybrid. Darum geht es diesmal!Er wurde ohne Frage schon im ersten Verkaufsjahr zurecht zum „World Urban Car of the Year 2022“. 2023 wurden europaweit rund 200.000 Einheiten verkauft, dass der Wagen auch in Deutschland zu den Topsellern der Marke gehört, ist auch nicht weiter verwunderlich. Insgesamt wurde der Toyota Yaris Cross mittlerweile zum meistverkauften Toyota Modell in ganz Europa. Wir haben ihn als Yaris Cross 1,5 VVT-ie Hybrid getestet.Power und Drive!    Das City-SUV Yaris Cross ist genau wie sein Schwester- oder auch Basismodell sowohl mit 85 kW/116 PS, als auch mit 97 kW/130 PS verfügbar. In dieser Fahrzeugkategorie ungewöhnlich sind die zwei angebotenen Antriebsstränge. Zusätzlich können Kunden zwischen Vorderrad- und Allradantrieb wählen. Uns stand die 97 kW/130 PS Version zur Verfügung. Das ist die so genannte Systemleistung die sich aus einem 68 kW/92 PS starken VVT-i-Benzinmotor und einem 62 kW/84 PS starken Elektromotor zusammensetzt. Die beschleunigt den Wagen in 10,7 Sekunden von null auf 100 km/h, die Spitze wird bei 170 km/h erreicht. Im Fahrbetrieb wundert man sich, dass die Tanknadel sehr lange sehr weit oben bei „Voll“ stehen bleibt. Das liegt an dem sehr zivilen Umgang mit dem Kraftstoff, im kombinierten Verbrauch fließen zwischen 4,5-4,8 l/100 km durch die Brennräume, das ergibt dann CO2-Emissionen zwischen 101-109 g/km. Wie von Toyota gewohnt hat man den Wagen mit einer Fülle von Assistenzsystemen versehen. Dazu gehören das Pre-Collision Notbremssystem (PCS), die adaptive Geschwindigkeitsregelung (DRCC), der Spurverlassenswarner (LDA) ebenso wie Spurhalteassistent (LTA), Verkehrszeichenerkennung (RSA), Geschwindigkeitsbegrenzer, Notfall-Bremssystem (EDSS), Fernlichtautomatik (AHB), Adaptiver Fernlichtassistent (AHS) und Proaktiver Fahrassistent (PDA). Die weitere Serienausstattung müssten Sie dann selbst nachlesen, dazu fehlt uns hier die Zeit. Die Kosten!Obwohl der Toyota Yaris Cross sehr ordentlich ausgestattet ist, steht er zu einem moderaten Preis beim Händler. Generell ist der Wagen ab 28.540, - Euro verfügbar, unsere Variante startete mit 30.590, - Euro. Das ist angesichts seiner Ausstattung absolut angemessen. Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Die erste Generation des Kia Sorento wurde im Frühjahr 2002 vorgestellt, im August 2002 wurde sie auch auf dem deutschen Markt eingeführt. Mittlerweile ist das SUV in der vierten Modellgeneration angekommen, seit dem Jahr 2020 ist der Sorento elektrifiziert: Zum Modelljahr 2025 stehen der serienmäßig allradgetriebene Plug-in Hybrid als Topmotorisierung sowie der Vollhybrid und der 2,2-Liter-Diesel, jeweils als Allradler oder Fronttriebler zur Wahl. Darum geht es diesmal!Unter die Definition Kleinwagen fällt unser heutiges Testfahrzeug definitiv nicht. Wir sind mit dem Kia Sorento unterwegs, der schon ziemlich raumeinnehmend ist. Mit einer Gesamtlänge von gut 4,80 m, einer Breite von 1,90 m und einer Höhe von 1,70 m ist er definitiv im Straßenverkehr nicht zu übersehen. Somit bietet er natürlich auch reichlich Platz im Innenraum, ich will allerdings nicht verhehlen, dass man seine Maße bei der Wahl der Parkplätze nicht ignorieren sollte. Power und Drive!    Wählen kann man zwischen Diesel, Vollhybrid und Plug-in-Hybrid mit 142 bis 185 kW (194 bis 252 PS), zwischen Front- und Allradantrieb. Wir haben uns für die klassische Hybridvariante mit 158 kW/215 PS Motorisierung entschieden, eine 6-Stufen-Automatik ist serienmäßig. Mit Frontantrieb beschleunigt der Sorento Hybrid in 9,4 Sekunden auf Tempo 100, das von uns getestete AWD-Modell braucht 9,7 Sekunden, in der Spitze erreichen beide 183 km/h. Die AWD-Variante hat einen kombinierten Kraftstoffverbrauch von 7,2 l Benzin auf 100 km, das entspricht CO2-Emissionen von 162 Gramm pro Kilometer. Bei den beiden Hybridvarianten sind serienmäßig die Fahrmodi Eco, Sport, Smart wählbar, die Einstellung beeinflusst neben der Getriebe- und Motorsteuerung auch die Lenkunterstützung. Zur Ausstattung gehören serienmäßig viele Assistenzsysteme, unter anderem eine navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, Autobahn-, Geschwindigkeits-, Spurfolge- und Spurhaltassistent, dazu Frontkollisionswarner mit Abbiegefunktion oder auch ein Ausstiegsassistent.  Je nach Ausführung kommen beispielsweise der Autobahnassistent 2.0 mit Spurwechselunterstützung, Frontkollisionswarner 2.0 mit Querverkehrerkennung und Ausweich-Assistent, Totwinkelassistent mit Monitoranzeige, Rundumsichtkamera und ferngesteuertes Parken hinzu. Die Kosten!Den Kia Sorento Hybrid gibt es ab 53.690 € mit Frontantrieb als Fünfsitzer in der VisionAusführung, für den Siebensitzer mit Allradantrieb und Platinum Ausstattung sind 65.180 € fällig. In der letztgenannten Ausstattung ist übrigens auch Nappaleder serienmäßig vorhanden. Zugegebenermaßen gibt es noch ein paar wenige Zusatzausstattungen, aber das ist dann preismäßig nicht der Rede wert.Alle Fotos: © Kia Deutschland    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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MHEV plus - die naechste Generation der Hybridisierung bei Audi

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Play Episode Listen Later Feb 3, 2025


Mit der neuen MHEV plus-Technologie treibt Audi in seinen neuen Verbrennungsmotoren auf Basis der Premium Platform Combustion eine Elektrifizierung voran, die auf die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden zugeschnitten ist. Damit wird das Produktportfolio aus vollelektrischen Modellen, Plug-in-Hybriden und Fahrzeugen mit effizienten Verbrennungsmotoren gestärkt. Darum geht es diesmal!Dass Verbrennungsmotoren noch lange nicht aus der Mode gekommen sind, beweist Audi aktuell. Mit den Baureihen des neuen A5 und Q5 auf der Premium Platform Combustion (PPC) hat der Ingolstädter Autohersteller die ersten Verbrennungsmotoren mit neuer MHEV plus-Technologie auf den Markt gebracht. Das 48-Volt-Mild-Hybrid-System mit dem Zusammenspiel von Triebstranggenerator (TSG) und Riemenstartergenerator (RSG) sowie einer Lithium-Eisenphosphat-Batterie unterstützt den Verbrennungsmotor. Dabei werden CO₂-Emissionen reduziert und zugleich die Performance und Agilität gesteigert. Der komplett an- und abkoppelbare Triebstranggenerator, mit integrierter Leistungselektronik und E-Maschine, kurz TSG, ermöglicht zusätzlich elektrische Fahranteile, die den Verbrauch senken und das Fahrerlebnis noch komfortabler gestalten.   Dazu kommt ein weiterer wesentlicher Pluspunkt: Das MHEV plus-System steigert Performance und Fahrkomfort. Das kompakte und zugleich leistungsstarke elektrische Antriebsmodul im neuen System ist der genannte Triebstranggenerator (TSG). Diese Komponente steht auch für den größten Unterschied zur bisher von Audi angebotenen MHEV-Technik, hier wurde ausschließlich mit einem Riemenstartergenerator gearbeitet. Der Triebstranggenerator kann bis zu 18 kW (24 PS) elektrische Leistung zum Antrieb beitragen. Für maximale Effizienz nutzt MHEV plus den TSG bis maximal 140 km/h. Bei höheren Fahrzeuggeschwindigkeiten koppelt sich der TSG vom Antriebstrang ab. Audi hat die MHEV plus-Technologie mit Blick auf die erwarteten Kundenanforderungen entwickelt. Zu den wesentlichen Vorteilen des durch die neue Technologie angestiegenen Elektrifizierungsgrades gehören die Komfortsteigerung des Start/Stopp-Betriebs, das emissionsfreie Segeln, das Rekuperieren, die elektrischen Fahranteile beispielsweise beim elektrischen Einparken und Manövrieren sowie die gesteigerte Performance durch die elektrische Unterstützung des Verbrenners.Dies ermöglicht, das Fahrzeug bei langsamer Fahrt in der Stadt, im schwimmenden Verkehr, zum Beispiel auf Landstraßen, aber auch beim Zurollen auf die nächste Ortschaft rein elektrisch zu bewegen und den Verbrenner länger abgeschaltet zu lassen. Zudem ergibt sich ein deutlich verbessertes und spontaneres Anfahrverhalten des Fahrzeugs. Das spürt man besonders auf den ersten Metern beim Anfahren.Alle Fotos: © Audi AG   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Start frei fuer den Mitsubishi Colt Select 1.6 Hybrid

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Play Episode Listen Later Jan 27, 2025


Der Mitsubishi COLT ist im deutschen B-Segment zurück. Freunde von umfangreichen Garantielösungen sind hier auch richtig, eine fünfjährige Herstellergarantie bis 100.000 Kilometer inklusive Mobilitätsgarantie sowie eine Acht-Jahres-Garantie bis 160.000 Kilometer auf die Fahrbatterie sorgen für entspanntes Fahren. Das gilt auch für die Technik des neuen Colt. Darum geht es diesmal!Er war einige Zeit von der Bildfläche verschwunden, zum Leidwesen vieler Fans. Der Mitsubishi COLT. Seit Ende Oktober 2023 hat die Vakanz ein Ende, die Kleinwagen-Ikone ist wieder da. In drei Motorisierungen und den vier Ausstattungslinien Basis, Plus, Select und Top.    Power und Drive!    Beim Mitsubishi COLT hat man gleich mehrfach die Qual der Wahl. Nicht nur, was die Ausstattungslinien angeht, sondern auch bezüglich der Motorisierung. Da müssen Sie eben durch! Los geht es mit einem 1,0-Liter-Dreizylinder-Benziner mit einer Leistung von 49 kW (67 PS). Dieses Triebwerk ist auch in einer leistungsstärkeren Variante mit Turboaufladung und 67 kW (91 PS) erhältlich. Das Highlight der Motorenpalette ist der effiziente Vollhybridantrieb (HEV) mit automatischem Multi-Mode-Getriebe, der eine Systemleistung von 105 kW (143 PS) entwickelt. Genau diese Version hatten wir im Test. Hier werden ein 1,6-Liter-Benzinmotor, ein 36-kW-Elektromotor und ein Hochspannungs-Starter-Generator kombiniert. Die genannten Aggregate sind unter der Motorhaube untergebracht, in eine im Fahrzeugheck integrierte 1,2-kWh-Lithium-Ionen-Batterie wird zurückgewonnene Bremsenergie gespeichert. Im Stadtverkehr spielt das System seine Stärken aus, hier ist der Elektromotor bis zu 80 Prozent der Fahrzeit aktiv. Die Nutzung der elektrischen Energie verbessert die Effizienz des Antriebs und die Reichweite, die pro Tankfüllung auf bis zu 900 km steigt. Die CO2-Emissionen liegen kombiniert bei nur 92 g/km, das entspricht einem Kraftstoffverbrauch von 4,1 l/100 km.  Die Beschleunigung von 0 – 100 km/h wird übrigens in 9,3 Sekunden erledigt, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei ca. 180 km/h. Der neue COLT ist also rundum alltagstauglich! Die Kosten!Ein schneller Blick in die Preisliste sagt uns, dass der COLT Hybrid Select ab 26.390,00 EUR zu haben ist, das ist absolut angemessen. Die Preisrange des Colt liegt sonst zwischen 18.290,00 EUR und 29.190,00 EUR. Der Preis kann sich aber durch einen bis zum 30.06.2025 gültigen Aktions-Rabatt bei teilnehmenden Handelspartnern reduzieren. Nachfragen lohnt sich also! Alle Fotos: © MMD Automobile GmbH   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Attraktiver E-Einstieg: Neue Sondermodelle für Kia-Plug-in-Hybride

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Play Episode Listen Later Jan 20, 2025


Dass uns das Für und Wider von Elektrofahrzeugen noch eine ganze Weile begleiten wird, dürfte außer Zweifel stehen. Es gibt eine Reihe von Käufern, die würden sogar ein reines Elektroauto kaufen, sind aber von Reichweite und Ladeinfrastruktur nicht überzeugt. Man kann aber einen Mittelweg gehen und der heißt: Plug-in-Hybrid. Kia macht dazu aktuell ein interessantes Angebot! Darum geht es diesmal!Zwischen Voll- und Plug-in-Hybriden besteht üblicherweise ein beträchtlicher Preisunterschied. Kia lässt diese Differenz nun deutlich schrumpfen: Die Marke bietet für die aufladbaren Hybridversionen von Niro, Sportage und Sorento die neuen, limitierten Sondermodelle „Plug&Ride“ an, die ab sofort bestellt werden können und sich auf der Kia-Website konfigurieren lassen. Sie verfügen über eine umfassende Komfort- und Hightech-Ausstattung und bieten je nach Modell einen Preisvorteil von bis zu 5.000 Euro. Damit erhalten die Käufer ein günstiges Technologie-Upgrade gegenüber einem Vollhybrid, das ihnen zum Beispiel beim täglichen Pendeln ein rein elektrisches Fahren ermöglicht. Darüber hinaus sind die Steckervarianten leistungsstärker. Die Plug-in-Version des kompakten Crossovers Niro mobilisiert 125,8 kW (171 PS), die aufladbaren Versionen der SUVs Sportage und Sorento jeweils 185 kW (252 PS). Alle drei Plug-in-Hybride sind für den Anhängerbetrieb zugelassen (Anhängelast gebremst je nach Modell bis zu 1.210 kg) und verfügen serienmäßig über ein Navigationssystem und die Online-Dienste Kia Connect mit dem Onboard-Service Kia Live und der Kia Connect App. Wie für jeden Kia-Neuwagen gelten für die „Plug&Ride“-Sondermodelle die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie, die die Antriebsbatterie mit einschließt, und das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update. Karten- und Software-Aktualisierungen sind auch als Over-the-Air-Update (OTA) verfügbar.  Als Dienstwagen sind alle drei Kia-Plug-in-Hybride steuerlich förderfähig. Das bedeutet, dass monatlich statt einem Prozent nur 0,5 Prozent des Listenpreises als geldwerter Vorteil versteuert werden muss. Werfen wir mal einen Blick auf die Sparmöglichkeiten:Der Niro kostet als „Plug&Ride“ 41.790 Euro, er bietet gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten regulären Modell einen Preisvorteil von 3.050 Euro. Den Sportage „Plug&Ride“ gibt es für 47.990 Euro, er ist gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten regulären Modell 3.280 Euro günstiger. Und der ab 62.890 Euro erhältliche Sorento Plug-in Hybrid „Plug&Ride“ ist für 5.000 Euroweniger zu haben.Alle Fotos: © Kia Deutschland GmbH   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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2003 zeigte Audi Q7 eine Studie mit dem Namen Audi Pikes Peak quattro auf der North American International Motor Show. 2005 wurde dieses erste SUV von Audi auf der IAA (Internationale Automobil-Ausstellung) in Frankfurt unter dem Namen Q7 vorgestellt. Und heute betrachten wir die aktuelle Version dieses Beststellers – konkret den Audi Q7 55 TFSI quattro. Darum geht es diesmal!Der Pikes Peak ist ein 4301 m hoher Berg in der Front Range der Rocky Mountains. Auf 19,99 Kilometern und über 156 Kurven messen sich im Pikes Peak International Hill Climb (PPIHC), auch „Race To The Clouds“ genannt, Fahrzeuge aus aller Welt. "Pikes Peak" hieß aber auch eine Audi-SUV Studie, die erstmals auf der Detroit Motor Show 2003 gezeigt wurde und dann zum Audi Q7 wurde. Die finale Abnahmefahrt - der entscheidende Praxistest – fand natürlich auch am Pikes Peak statt.Power und Drive!    Die aktuelle Modellgeneration des Q7 gibt es als Diesel, Benziner und als Plug-in-Hybrid. Wir haben uns die Version Q7 55 TFSI quattro ohne Stecker zum Test ins Haus geholt. Um es vorweg zu sagen: Für ein Fahrzeug dieser Größe – mehr als fünf Meter Länge und mehr als zwei Tonnen Leergewicht – geht der Q7 extrem leichtfüßig zur Sache. Das ist natürlich dem Sechs-Zylinder-Motor mit 340 PS/250 kW zu verdanken, die dieser aus drei Litern Hubraum herausholt. Tritt man das Gaspedal beherzt durch, katapultiert der Motor den Q7 in nur 5,6 Sekunden auf Tempo Hundert, Schluss ist erst bei 250 km/h. Dabei ist es unerheblich, ob man mit dem Fünf- oder Siebensitzer unterwegs ist. Der kombinierte Kraftstoffverbrauch liegt zwischen 10,1 und 11 l/100km, die CO2 Emissionen zwischen 228 - 250 g/km. Geschaltet wird der mit permanentem Allradantrieb quattro sowie Mild-Hybrid-System ausgestattete Q7 mit einer 8-Stufen-tiptronic. Das Fahrwerk das Q7 passt – so könnte man es ausdrücken – zu allen Fahrbahngegebenheiten wie angegossen! Die Kosten!In der Preisliste findet sich der Audi Q7 als Diesel mit einem Startpreis von 80.900, –, beim Q7 55 TFSI quattro geht es mit 84.000, – Euro los. Fairerweise sollte man da wirklich von einem Startpreis sprechen. Es gibt zudem eine Vielfalt an Extras. Unser Testkandidat hatte für gut 30.000 Euro Extras an Bord. So fanden wir das Premium Soundsystem von Bang & Olufsen genauso angenehm für das Ohr wie das Matrix LED Licht für die gute Nachtsicht. Und das sind nur zwei von knapp 30 Zusatzausstattungen, die unser Testkandidat an Bord hatte. Alle Fotos: © Audi AG   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Overtrail. Das ist der Beiname, den Lexus einem  neuen NX Ableger gegeben hat. Der Name sagt dabei schon aus, dass der NX Overtrail auf rauen Wegen mit der gleichen Souveränität unterwegs ist wie in der Stadt. Damit ist der neue SUV ideal für alle, ob als perfekter Partner für Ausflüge, für das Erkunden neuer Horizonte oder das Aufladen der eigenen Batterien.Darum geht es diesmal!Nicht einmal beim Kleiderkauf gilt die Prämisse „One size fits all“, mal abgesehen von Mützen und Krawatten.  Und genau so sieht man es auch bei Lexus. Daher hat das Unternehmen seine Modellpalette so weiterentwickelt, dass ein immer breiteres Spektrum von Kunden angesprochen wird. Styling, Farben, Ausstattungsmerkmale und Leistung sollen mit den sich ändernden Trends und Vorlieben Schritt halten. Ein Beispiel dafür ist der neue Lexus NX Overtrail. Das Outfit!Optisch unterscheidet sich der NX Overtrail durch sein eigenständiges Styling und eine um 15 mm angehobene Karosserie, die für mehr Übersicht und verbesserte Geländegängigkeit, von anderen Modellen der Baureihe, sorgt.Power und Drive!    Lexus bietet den NX Overtrail als selbstaufladenden Vollhybrid NX 350h und als Plug-in-Hybrid NX 450h+ an – jeweils in Verbindung mit dem elektrischen E-FOUR Allradsystem von Lexus. Wir sprechen dabei von Systemleistungen von 179/244 kW/PS bzw. 227/309 kW/PS. Das sorgt für Beschleunigungswerte von 7,7 bzw. 6,3 Sekunden auf Tempo 100, die Spitze ist mit jeweils 200 km/h gleich. Sicherheitstechnisch ist man beim NX Overtrail wie bei den anderen Lexus-Fahrzeugen bestens gerüstet. Der Wagen hat die Fahrzeugumgebung stets im Blick, warnt vor Gefahren und ist bereit zum Einschreiten, wenn die Gefahr eines Unfalls droht. Das Lexus Safety System+ der neuesten Generation verfügt über fortschrittliche Kamera- und Radartechnik, um die Umgebung des NX zu überprüfen und den Fahrer vor Gefahren zu warnen. Notfalls können die Fahrzeugsysteme auch Brems- oder Lenkeingriffe vornehmen, um einen Unfall zu vermeiden. Der Ausstiegsassistent Safe Exit Assist warnt vor herannahendem Verkehr von hinten und verhindert in einem solchen Fall ein Öffnen der Türen.  Die Kosten!Die Preise der Lexus-NX-Baureihe starten bei 52.700,00 Euro, dafür bekommen Sie den frontgetriebenen NX 350h. Für die Overtrail-Variante müssen Sie mit 71.250,00 Euro allerdings deutlich tiefer in die Tasche greifen, was zum einen am zusätzlichen Allradantrieb liegt, zum anderen an der deutlich höheren Ausstattung. Der NX 450h+ ist mit 72.290,00 Euro geringfügig teurer. Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Alte Schule - Die goldene Ära des Automobils

Hin und wieder kann man Klaus Niedzwiedz aus seiner Wahlheimat Spanien herauslocken, nämlich immer dann, wenn er noch mal ins Lenkrad historischer Rennwagen greifen darf oder wenn er mal wieder daran erinnert werden soll, wie sich Regen anfühlt. So geschehen beim letzten 24-H-Rennen am Nürburgring, wo er im Rahmenprogramm einen Golf 1 pilotiert hat. Diese Gelegenheit habe ich genutzt, um ihn endlich auf die Alte Schulbank zu setzen und ihn von seinem aufregenden Leben als Rennfahrer, Autotester und Fernsehmoderator erzählen zu lassen.

The Lone Road i-Racers Podcast
Episode 49: Do you know what an "Autotest" is?

The Lone Road i-Racers Podcast

Play Episode Listen Later Aug 17, 2023 20:05


Comment on the show?..send me a text!Tonight we look at a latest craze called "Autotest"...ever heard of it?A look at round 7 of the Radical SimRacing.com European race and the effect to the overall PRO and AM standings and Week 3 of the competition to win a £50 iRacing voucher.Enjoy.Link to Autotest video: https://motorsportuk.tv/videos/what-is-autotestPodcast e-mail: theloneroadiracerspodcast@gmail.com10% of DRE link: https://getdre.app/loneiracerSupport the Show.

Motoring Podcast - News Show
Windows Follow You Around The Room - 13 June 2022

Motoring Podcast - News Show

Play Episode Listen Later Jun 14, 2022 37:33


PETROL PRICES REACH NEW RECORDAverage petrol and diesel prices have increased, on a daily basis over the last week, to new heights. Consumer groups, as well as those of us who use a car, have called on the Government to do something to help in this extraordinary situation. To read more, click the Autocar story here. The UK is not alone in being hurt by fuel price rises, the French Government are aiding those who have to travel far due to work or to get to work. For more on this, click The Connexion article link here. SCOTLAND TO ‘DISCOURAGE CAR USE'Plans to be unveiled this week, from the governing SNP and Scottish Greens, on the transport side of their net-zero aims will be focused on discouraging car use. Being considered are such actions as charging drivers per mile, only allowing investment in road infrastructure if it meets very tight criteria and encouraging active travel. Click here for the MSM link explaining more. VOLVO ELECTRIC TIPPERS NOW IN UKThe first electric tipper trucks, in the UK, are already working for Fox Group to work locally from their Leyland base. They each have a 93 mile range, are plated to 27 tonnes and use two electric motors with a two-speed gearbox. Click this Move Electric link to learn more. FRANCE APPROVES ALLEGED SUPER-PRECISE SPEED CAMERASFrance has approved the use of supposedly super-accurate speed cameras that remove the need to allow a percentage of speed for error. After testing the company who make the cameras unsurprisingly hailed that they're 100% perfect. Equally unsurprising, motoring groups in France have not reacted well to this. Click on The Connexion link here for more. APPLE REVEALS NEW CAR PLAYApple, at their recent developer conference, revealed their new Apple CarPlay, to much oohing and aahhhing by many. In their presentation they showed what a car with it fitted could look like. They also announced several car companies could use the system, This version goes deeper and allows Apple more access to the car's systems outside the infotainment screen. For more about this, click the Motoring Research article here. JLR TO USE WHAT3WORDS NAVIGATIONJaguar Land Rover will utilise what3words navigation which enables some very misleading and silly reporting. what3words is not as accurate as the developers like to make out, added on to of which JLR will be paying for the privilege of using their “proprietary” system. To learn more about JLR's move, click ThisIsMoney article link here. To learn more about the issues with what3words, click this Cybergibbons article link here. If that isn't enough, click the second here. WESTFIELD IN RECEIVERSHIPThe UK kit car manufacturer, located in the West Midlands, has entered receivership after 39 years. Originally aping the Caterham Seven, so closely that it ended up losing a court case, they moved onto more outlandish versions. To read more, click here for the Hagerty article covering the history of this car maker. ——————————————————————————-We are at the MOVE 2022 Conference at ExCel, London. Alan will be moderating a panel titled "All these EV targets, where's the charging infrastructure?" with Katie Black, head of the UK's Office for Zero-Emission Vehicles; Daniel Tibble, Director of Data Science and Analytics of the connected vehicle data company, Wejo; and Hui Zhang, the Vice President for Europe of EV company, NIO. More details on the conference can be found by clicking this link here. We have some complimentary tickets, which you can apply for, if you wish to attend the conference yourself. To do so, click this link here and fill out the details required. ——————————————————————————-If you like what we do, on this show, and think it is worth a £1.00, please consider supporting us via Patreon. Here is the link to that CLICK HERE TO SUPPORT THE PODCAST——————————————————————————-NEW MOTORSPORT SERIES ANNOUNCEDMotorsport UK, the governing body for motorsport in the UK, has announced a new series which it hopes will attract more to the racing. The StreetCar series is all about letting you use your daily driver across 12 series organised by participating clubs. You can pick from Autotest, Trials and Rallying, selecting how much you wish to get involved. To learn more, including all the entry criteria, click the Hagerty article link here. NEW NEW CAR NEWS:Plasan WIlder - Plasan has revealed their latest military vehicle, which has been designed by friend of the show Nir Kahn. This is a vehicle for up to four personnel, with a central driver seating position. The footprint is small, about the same as a Jeep Wrangler, yet offers a great deal of protection to occupants and flexibility to those using it. To read more, whilst Andrew waits for the civilian version to test on the family, click here for the Autocar article. TO watch it in action click the Plasan YouTube video link here. Porsche 928 by Nardone Automotive - Nardone Automotive has revealed a modern interpretation of the original Porsche 928 with their restored and it looks tremendous. The exterior has been tweaked, with the use of composite materials allowing for some interesting emphasis of certain aspects of the design. No confirmation of prices, expect it to be “if you have to ask you cannot afford it” as well as no stated production date. For more information, including stunning pictures, click the EVO link here. LUNCHTIME READ: THE SURGE (I)This week we take another article from Design Field Trip, this time about the Renault Mégane Mk2. The article explains the importance of it and how it fitted in with the overarching design work of Renault. To read this fascinating insight, click the link here. LIST OF THE WEEK: 10 STRANGE SEATING ARRANGEMENTSMajor Gav has compiled a list of his Top 10 odd seating arrangements. Gone is the two up front with three in the back layout, these all play around with that format. Click the link to the Hagerty article and then let the chaps know if you agree with the selection. AND FINALLY: SCULPTING CARSJonny Ambrose is an artist who sculpts cars in a wide variety of materials and styles. Except he always has some wood somewhere within his work. Click the Hagerty link here to read about and see his stunning work.