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Bernhard Pörksen, Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen, fordert von Medien und Gesellschaft mehr kritische Empathie im Umgang mit Politikern. "Denn es gibt hier eine falsche Denkformel, die da heißt, je negativer, desto unabhängiger ist man, desto glaubwürdig erscheint man, desto besser ist es für die Gesellschaft. Und diese Denkformel, die stimmt einfach nicht."
Was bedeutet es, ein Lebenszeichen zu senden und welche Rolle spielen Medien dabei, wenn Menschen in Not auf sich aufmerksam machen? Darüber spricht der Medienwissenschaftler Martin Siegler in dieser Folge mit Liz Remter. Für sein Promotionsprojekt an der Bauhaus-Universität Weimar hat er untersucht, unter welchen Bedingungen Lebenszeichen überhaupt gesendet und wahrgenommen werden können – von Morsecode und Flaschenpost bis hin zu digitalen Statusmeldungen – und wie diese Zeichen mit Medien in Verbindung stehen. Anhand historischer und aktueller Beispiele zeigt er, wie sehr diese Zeichen von technischen, politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen abhängen. In der Folge erklärt Siegler, warum Lebenszeichen nicht automatisch zur Rettung führen, sondern auch Fragen von Ungleichheit, Kontrolle und Verantwortung aufwerfen. Außerdem erzählt er, wie ihn ein Bergwerksunglück in Chile zu diesem Thema gebracht hat – und welche Rolle Musik in seiner Arbeit spielt.
In Mainz hat das ZDF seinen Hauptsitz. Florian war zu Besuch.
Lange waren Regionalzeitungen profitabel, doch ihr Geschäftsmodell bröckelt: Werbung wandert ins Internet ab, ein Abo für eine Zeitung leisten sich immer weniger. Die «Südostschweiz» sucht einen Ausweg aus der Krise und stösst auf Kritik aus Politik, Kultur und Medienwissenschaft. Bei der letzten überregionalen Zeitung Graubündens sind die Abozahlen im letzten Jahrzehnt um einen Drittel gesunken. Jetzt will die «Südostschweiz» die Wende mit einem Journalisten-Duo aus Deutschland schaffen: Joachim Braun und Nikola Nording. Sie setzten auf digitale Medien und wollen Inhalte, die möglichst viele Leser und Leserinnen interessieren. Im Zentrum stehen die «User-Needs», deutsch die Nutzerbedürfnisse. Der neue Kurs löst Unmut in Kultur und Politik aus. Auch Medienexperten üben Kritik. Auf dem Prüfstand stehen die Medien als vierte Gewalt und als Pfeiler der Demokratie. «Entscheidend sind die nächsten zwei bis drei Jahre, ob wir es schaffen oder nicht», sagt Susanne Lebrument. Zusammen mit ihren beiden Brüdern Silvio und Pesche kämpft sie als Miteigentümerin des Familienunternehmens «Somedia» um das Erbe ihres Vaters Hanspeter Lebrument. Der Film von Paula Nay und Stefanie Hablützel ist eine Produktion des Rätoromanischen Radio und Fernsehens (RTR). Erstausstrahlung: 13.11.2025
Lange waren Regionalzeitungen profitabel, doch ihr Geschäftsmodell bröckelt: Werbung wandert ins Internet ab, ein Abo für eine Zeitung leisten sich immer weniger. Die «Südostschweiz» sucht einen Ausweg aus der Krise und stösst auf Kritik aus Politik, Kultur und Medienwissenschaft. Bei der letzten überregionalen Zeitung Graubündens sind die Abozahlen im letzten Jahrzehnt um einen Drittel gesunken. Jetzt will die «Südostschweiz» die Wende mit einem Journalisten-Duo aus Deutschland schaffen: Joachim Braun und Nikola Nording. Sie setzten auf digitale Medien und wollen Inhalte, die möglichst viele Leser und Leserinnen interessieren. Im Zentrum stehen die «User-Needs», deutsch die Nutzerbedürfnisse. Der neue Kurs löst Unmut in Kultur und Politik aus. Auch Medienexperten üben Kritik. Auf dem Prüfstand stehen die Medien als vierte Gewalt und als Pfeiler der Demokratie. «Entscheidend sind die nächsten zwei bis drei Jahre, ob wir es schaffen oder nicht», sagt Susanne Lebrument. Zusammen mit ihren beiden Brüdern Silvio und Pesche kämpft sie als Miteigentümerin des Familienunternehmens «Somedia» um das Erbe ihres Vaters Hanspeter Lebrument. Der Film von Paula Nay und Stefanie Hablützel ist eine Produktion des Rätoromanischen Radio und Fernsehens (RTR). Erstausstrahlung: 13.11.2025
„Zuhören ist vielleicht die elementarste Kraft von Kommunikation“, sagt Bernhard Pörksen in dieser Podcast-Folge und betont, dass Zuhören ein aktiver, kein passiver Akt ist. Für Pörksen bedeutet echtes Zuhören, „überraschungs- und irritationsfähig“ zu sein, damit wir wirklich etwas Neues und nicht nur Bestätigung erfahren. Er kritisiert das „Sprungbretthören“, wie er es nennt: das vermeintliche Zuhören, während man nur auf eine Pause oder ein Stichwort wartet, um wieder von sich selbst zu sprechen oder den anderen gleich mitten im Satz zu unterbrechen. Zuhören ist für Pörksen eine Kunst, doch er warnt zugleich davor, ihre Wirkung zu überschätzen. Dialog bedeutet verstehen zu wollen, nicht automatisch Verständnis oder gar Einverständnis, denn auch die Anerkennung von Differenzen gehört zum Verstehen wollen und führt nicht zwangsläufig zur Auflösung von Differenzen. Wie hat sich Kommunikation durch digitale Medien verändert? Wie unser Zuhören im Speziellen? Welche Folgen hat das für unsere Sehnsucht nach Resonanz? Sollten wir wirklich jedem Menschen Gehör schenken? Welche Bedeutung misst Pörksen dem Schweigen bei? Das alles und noch viel mehr beantwortet Bernhard Pörksen im Gespräch mit Detlef Altenbeck. Zuhören lohnt sich. Bernhard Pörksen ist Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Seine Schwerpunkte sind gelingende Kommunikation, Krisenkommunikation, Skandalforschung und die gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung. Zudem schreibt er mit großem Erfolg Bücher. Sein aktuelles Werk „Zuhören – Die Kunst, sich der Welt zu öffnen“ ist ein SPIEGEL-Bestseller.
Welchen Einfluss hat Big Tech aktuell auf die Politik? Was können wir im Alltag tun, um online sicher zu sein? Und wie fühlt sich ein Shit Storm an? Antworten gibt's in dieser Folge von Campus Beats mit Andrea Peters und Medienwissenschaftler Prof. Dr. Martin Andree.
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
Stell dir vor: Du führst Gespräche, fühlst dich verstanden, bekommst Antworten – und doch ist da niemand. Willkommen im Zeitalter der parasozialen Beziehungen. Ursprünglich ein Begriff aus der Medienwissenschaft, um die Bindung zu Filmfiguren oder Stars zu beschreiben. Heute greift er tiefer: Er beschreibt die gefährliche Illusion, echte Nähe mit Künstlicher Intelligenz oder digitalen Systemen zu verwechseln. Was passiert, wenn du dich mental und emotional zu sehr auf eine KI einlässt? Wenn die Interaktion mit einer Maschine dir wichtiger wird als ein Gespräch mit Menschen? Dann gehst du Schritt für Schritt aus dem Leben. Mentale Intelligenz heißt, diese Dynamik zu erkennen. Mentale Gesundheit heißt, dich bewusst davor zu schützen. In dieser Folge spreche ich über: – parasoziale Beziehungen und warum sie toxisch sein können – technosozialen Rückzug: wenn Technologie zum Fluchtort wird – digitale Ersatzbeziehungen und die Gefahr emotionaler Verarmung – Algophelie, Robophilie und die Projektion echter Gefühle auf Maschinen – emotionalen Anthropomorphismus: warum du KI Eigenschaften zuschreibst, die sie nicht hat Selbstermächtigung bedeutet: zu durchschauen, wann du dich in einer Illusion verlierst. Denn eine KI kann dir Feedback geben, sie kann deine Worte spiegeln, doch sie kann dich niemals berühren. Sie kann dir nicht die Hand reichen, wenn dein Leben zerbricht. Dieser Podcast ist ein Perspektivwechsel: Raus aus der Komfortzone, hinein in die unbequeme Wahrheit. Parasoziale Beziehungen mit KI wirken wie Nähe, doch sie sind Distanz in ihrer reinsten Form. Transformationsprozesse beginnen dort, wo du dich traust, echte Begegnungen zuzulassen. Und wo du aufhörst, das digitale Spiegelbild für ein lebendiges Du zu halten. Wenn du wissen willst, wie du dich davor schützt, dich in der digitalen Ersatzwelt zu verlieren, dann hör rein. Hier gibt es keine Illusion, nur Klartext. Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Willst du mehr über diesen Weg erfahren? Finde mich auf meiner Webseite: www.janschmiedel.coach Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
„Wenn Social Media ein Spielplatz für Kinder ist, muss der so sicher sein wie ein TÜV-geprüfter echter Spielplatz das auch ist“, sagt Dr. Iren Schulz. In Thüringen startet das neue Schuljahr und gleich zu Beginn ist eine Diskussion um das vom Bildungsministerium verhängte Handyverbot für Grundschüler*innen entbrannt. Eltern älterer Kinder fragen sich zudem, wie viel Medienkonsum ihrer Kinder noch vertretbar ist und wie sie ihre Kinder am besten vor den Gefahren im digitalen Raum schützen können. In dieser Folge unseres Wissenschaftspodcasts „WortMelder“ erklärt die Medienpädagogin und Lehrbeauftragte der Universität Erfurt Dr. Iren Schulz, dass sie keine Vertreterin genereller Verbote ist, aber klare Regeln im Umgang mit digitalen Medien befürwortet und Angebote der Medienbildung für Kinder, Eltern, Erziehende und Lehrkräfte – gerade in Bezug auf die schnelle Entwicklung von KI – als ganz entscheidend ansieht. Familien, sagt Schulz, seien zurecht von der Medienerziehung, die auf sie zukommt, überfordert. Das sei eine so große Aufgabe geworden, die man als Familie ohne Unterstützung nicht mehr bewältigen könnte. Und Künstliche Intelligenz potenziere bereits jetzt alle Herausforderungen, die Medienpädagogik schon immer in den Blick genommen hat. Damit gerieten alle unter ziemlichen Handlungsdruck. Wie wichtig sind Social-Media-Plattformen und Messenger-Dienste bei der Identitätsbildung von Kindern und Jugendlichen? Und wie können Eltern und Lehrkräften Zweifel und Verunsicherung genommen werden? Zwar änderten sich Formen und der Zugang zu Inhalten, aber die Fragen des Erwachsenwerdens blieben doch die gleichen, beruhigt Schulz in unserem Gespräch. Offen über die eigenen Ängste und Fragen zu sprechen, ist bereits der erste Schritt auf dem Weg zu einem selbstbewussten Umgang mit digitalen Geräten in der Freizeit und einem sinnvollen Einsatz von Online-Tools im Unterricht. Dr. Iren Schulz ist selbstständige Medienpädagogin und Kommunikationswissenschaftlerin. Als Mediencoach hilft sie Familien bei der Medienerziehung im Rahmen der Initiative Schau Hin! Was dein Kind mit Medien macht. An der Universität Leipzig hat sie Kommunikations- und Medienwissenschaft mit den Schwerpunkten Medienpädagogik und Weiterbildung sowie Erziehungswissenschaft studiert und wurde an der Universität Erfurt zum Thema „Mediatisierte Sozialisation im Jugendalter. Kommunikative Praktiken und Beziehungsnetze im Wandel“ promoviert. Im Bereich der Kinder- und Jugendmedienforschung leitet Schulz seit vielen Jahren Workshops, Fortbildungen und medienpädagogische Praxisprojekte mit Eltern, Lehrenden, Jugendarbeiterinnen und Multiplikatorinnen an. Als Dozentin lehrt sie u. a. an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt. Alle Podcastfolgen auch unter: https://www.uni-erfurt.de/forschung/aktuelles/wissenschaftspodcast-wortmelder
Wie wichtig Zuhören sein kann, zeigt sich auf bundespolitischer Ebene immer wieder. Diese Woche waren die Debatten rund um die Rechtsprofessorin Frauke Brosius-Gersdorf ein besonders gutes Beispiel dafür. Hätten Jens Spahn und Friedrich Merz genauer bei der Parteibasis hinhören können und sollen, um die Stimmung gegen Brosius-Gersdorf bei einigen in der Union besser einzuschätzen? Doch wie gelingt es überhaupt, gut zuzuhören – wirklich zuzuhören? Und können wir das in Zeiten, in denen Debatten hitzig geführt werden und die kollektive Aufmerksamkeitsspanne schrumpft? Über all das spricht Anne Will in der heutigen Folge mit ihrem Gast Bernhard Pörksen. Er ist Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen und Autor des Buches „Zuhören – Die Kunst, sich der Welt zu öffnen“. Der Redaktionsschluss für diese Folge war Mittwoch der 16. Juli um 20:00 Uhr.
Um Jens Schröter und seine Sicht auf fotografische Bilder geht es in Episode 223. Unser zweites Gespräch nach fast fünf Jahren dreht sich um die Frage, was Medienkulturwissenschaft heißt, welche Rolle die Fotografie dabei einnimmt und wie es eigentlich um die verschiedenen computerbasierten »fotorealistischen« Bilder steht, seien sie mit Simulation oder generativer KI erzeugt. Prof. Dr. Jens Schröter ist seit 2015 Inhaber des Lehrstuhls für Medienwissenschaft an der Universität Bonn. Von 2008-2015 war er Professor für »Theorie und Praxis multimedialer Systeme« an der Universität Siegen. - 2010-2014 Projektleiter (zusammen mit Prof. Dr. Lorenz Engell, Weimar): „Die Fernsehserie als Projektion und Reflexion des Wandels“ im Rahmen des DFG-SPP 1505: Mediatisierte Welten. - Antragssteller und Mitglied des DFG-Graduiertenkollegs 1769 „Locating Media“, Universität Siegen seit 2012. - Seit 4/2018 Leiter (zusammen mit Anja Stöffler, Mainz) des DFG-Forschungsprojekts „Van Gogh TV. Kritische Edition, Multimedia-Dokumentation und Analyse des Nachlasses“ (3 Jahre). - Seit 10/2018 Sprecher des Forschungsprojekts (VW-Stiftung; zusammen mit Prof. Dr. Gabriele Gramelsberger; Dr. Stefan Meretz; Dr. Hanno Pahl und Dr. Manuel Scholz-Wäckerle) „Gesellschaft nach dem Geld – Eine Simulation“ (4 Jahre). - Leitung (zusammen mit Prof. Dr. Anna Echterhölter; PD Dr. Sudmann und Prof. Dr. Alexander Waibel) des VW-Main Grants „How is Artifical Intelligence Changing Science?“ (Start: 1.8.2022, 4 Jahre); Leitung (zusammen mit Dr. Felix hÜttemann) des VM-„Aufbruch“-Projekts „The Computerized Palate“ (Start 1.4.2025). - April/Mai 2014: „John von Neumann“-Fellowship an der Universität Szeged; - September 2014: Gastprofessur an der Guangdong University of Foreign Studies, Guangzhou, VR China; - WS 14 15 Senior-Fellowship am DFG-Forscherkolleg „Medienkulturen der Computersimulation“, Leuphana-Universität Lüneburg; - Sommer 2017: Senior-Fellowship IFK Wien, Österreich. - Winter 2018: Senior-Fellowship IKKM Weimar. - Sommer 2020: Fellowship, DFG-Sonderforschungsbereich 1015 "Muße", Freiburg. - Winter 2021/22: Fellowship, Center of Advanced Internet Studies. Aktuelle Veröffentlichungen: (zusammen mit Andreas Sudmann et al., ed.) Beyond Quantity. Research with Subsymbolic AI, Bielefeld: Transcript 2024; (zusammen mit Christoph Ernst): UFOs. Mediale Sichtungen, Stuttgart: Metzler 2025. https://www.medienkulturwissenschaft-bonn.de https://www.theorie-der-medien.de https://www.fanhsiu-kadesch.de - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto/Grafik: privat - - - Link zu unserem Newsletter: https://deutscherfotobuchpreis.de/newsletter/ - - - Idee, Produktion, Redaktion, Moderation, Schnitt, Ton, Musik: Andy Scholz Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2020-2025. Andy Scholz wurde 1971 in Varel geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften an der Universität Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Er ist freier Künstler, Autor und Dozent. Seit 2012 unterrichtet er an verschiedenen Instituten, u.a.: Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochum, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg. 2016 wurde er berufenes Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh). Seit 2016 ist er künstlerischer Leiter und Kurator vom INTERNATIONALEN FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner gründete. Im ersten Lockdown im Juni 2020 begann er mit dem Podcast und seit 2022 ist er Organisationsleiter vom Deutschen Fotobuchpreis, der ins INTERNATIONALE FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER in Regensburg integriert wurde. Er lebt und arbeitet in Essen (Ruhrgebiet). https://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/
DIE IDEE mit Norbert Grundei ist ein Podcast des NDR. In dieser Folge spricht Norbert Grundei mit Bernhard Pörksen, Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Pörksen erklärt, warum echtes Zuhören so schwer fällt – und gleichzeitig essenziell ist für gelingende Beziehungen, politische Debatten und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Bernhard Pörksen wurde u. a. mit dem Erich Fromm-Preis ausgezeichnet und forscht zu öffentlicher Kommunikation, Skandalen, Medienethik und Demokratie. Podcast-Tipps: LEGION: House of Scam https://www.ardaudiothek.de/sendung/legion/urn:ard:show:2e03fce3739ab514/ eat.READ.sleep. Bücher für Dich. https://www.ardaudiothek.de/sendung/eat-read-sleep-buecher-fuer-dich/urn:ard:show:21785c45dc44e254/ Danke an N-JOY.
In dieser Folge spricht Norbert Grundei mit Bernhard Pörksen, Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Pörksen erklärt, warum echtes Zuhören so schwer fällt – und gleichzeitig essenziell ist für gelingende Beziehungen, politische Debatten und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Bernhard Pörksen wurde u. a. mit dem Erich Fromm-Preis ausgezeichnet und forscht zu öffentlicher Kommunikation, Skandalen, Medienethik und Demokratie. Quelle: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:e765df2228fc85f8/ / Bitte abonniert den Original-Podcastfeed: https://www.ndr.de/ratgeber/podcast5006.xml
71 Prozent der Deutschen meiden laut einer Studie mindesten gelegentlich Nachrichten. Medienwissenschaftlerin Julia Behre erklärt, was dahinter steckt.
Pop reflektiert, kommentiert und kritisiert das Zeitgeschehen und ist somit fundamental politisch, ob als gelebte Erinnerungskultur oder als agitierende Inspiration.Der Publizist, Radiomoderator und Professor für Kommunikations- und Medienwissenschaft an der SRH University of Applied Sciences Berlin, Marcus S. Kleiner hat mit dem Buch »Keine Macht für Niemand« den politischen Wirkungsgrad deutscher Popmusik durch die Jahrzehnte kartographiert.Ein Gespräch über das poetische Genie vin Rio Reiser und seichte Befindlichkeitslyrik, warum “das Stadion” und “die Politik” in der Musik schwierig überein zubringen sind, über Harald Ewert und die 90er Jahre im Schatten der Grausamkeit von Ereignissen wie dem Pogrom in Rostock-Lichtenhagen und warum gute Songs zwar nicht Die Welt aber die Menschen verändern können.Zur FolgeBuch: Keine Macht für Niemand (Reclam)Marcus S. Kleiner bei InstagramFugengold - PodcastNatürliche AusredeHomepageInstagramUnterstützungbei Steadybei PayPal
Aus Virginia, USA, nach Brandenburg: Die Schriftstellerin Nell Zink lebt seit 25 Jahren in Deutschland, seit 2013 in Bad Belzig im Fläming. Dort hat Nadine sie schon mal getroffen für Orte und Worte. Nells neues Buch "Sister Europe" ist ein Berlin-Roman. Er spielt an einem einzigen Tag und einer einzigen Nacht. Ein bunt zusammengewürfelte Feiergesellschaft schleicht sich von einer Literaturpreis-Verleihung im leicht abgerockten Interconti-Hotel in den nächtlichen Tiergarten und diskutiert über alle möglichen Themen der Gegenwart. Geschlecht, Identität, Herkunft, Klimawandel, Kapital, Liebe. Nell und Nadine besuchen die Schauplätze des Romans und unterhalten sich über ein No-Future-Gefühl, die USA unter Trump, Bücher und Verdrängungstechniken. Nadine Kreuzahler empfiehlt Bernardine Evaristo: "Blondes Herz", aus dem Englischen von Tanja Handels, Klett-Cotta, 288 Seiten. Nell Zink empfiehlt Rita Bullwinkel: "Schlaglicht", aus dem Englischen von Christiane Neudecker, 256 Seiten, Aufbau Verlag. Das Buch Nell Zink "Sister Europe", aus dem Englischen von Tobias Schnettler, 272 Seiten, Rowohlt. Der Ort Hotel Intercontinental, Budapester Straße in Berlin Charlottenburg; Rosa-Luxemburg-Denkmal, Café am Neuen See im Tiergarten. Die Autorin Nell Zink, 1964 in Kalifornien geboren, im ländlichen Virginia aufgewachsen. Lebt seit 25 Jahren in Deutschland, hat an der Universität Tübingen in Medienwissenschaft promoviert. Erst mit 50 ihren ersten Roman veröffentlicht: Der Mauerläufer. Seitdem hat sie mehrere Romane geschrieben und war für den National Book Award nominiert. Sie lebt in Bad Belzig, Brandenburg.
Können wir noch richtig Streiten und Argumentieren oder suchen wir einfach eine schnelle Bestätigung unsere Meinung im Internet? Die Kommentarspalten auf Instagram und Co. zeigen, bei Meinungsverschiedenheiten wird gestritten aber selten zugehört. Andere Meinungen interessieren nicht. Nur das eigene Meinungsbild zählt. Der Algorithmus treibt uns in eine bestimmte Ecke. Was macht diese Entwicklung mit unserem Diskurs? Können wir noch sachlich miteinander reden, wenn der Algorithmus uns noch eine Seite der Geschichte zeigt. Darüber redet Marius Born Leiter Schwerpunkt Journalismus am ZHAW Institut für angewandte Medienwissenschaft.
Seit April stärkt eine neue Kollegin unsere Reihen - Aylin Rehaag. Sie ist verantwortlich für Social-Media und Community-Management, eine Stelle, die es bisher so nicht gab und von anderen Mitarbeiterinnen "mitbetreut" wurde. Aylin hat europäische Medienwissenschaft in Potsdam studiert, dann bei einem Hörbuchunternehmen in der Content-Akquise und bei einem Startup für Psychische Gesundheit gearbeitet. Sie ist seit neun Jahren Buchbloggerin, leidenschaftliche Leserin und bringt somit alle Voraussetzungen für einen Job in der Bibliothek mit. In dem Gespräch geht es um ihren ersten Eindruck von den Arbeitsabläufen in der Bibliothek, um neue Ideen, die sie schon entwickelt hat und die Bedeutung von Bookstagram, Booktok und generell Social Media für Lesegewohnheiten junger Menschen. Aylin möchte mit ihrer Arbeit einen Beitrag leisten, dass das Buch wieder jung wird und Bibliotheken für die junge Generation den Stellenwert bekommen, den sie verdienen und sieht in Social Media eine große Chance, diesem Ziel näher zu kommen. Ihr großes Ziel ist es, den physischen Ort Bibliothek in den digitalen Raum zu übertragen.Am Ende des Gesprächs gibt sie den Hörerinnen und Hörern noch zwei Lesetipps mit auf den Weg:"Der Buchspazierer" und "Der Geschichtenbäcker" von Carsten Henn.
Ein schöner Körper ist vor allem ein gesunder, durchtrainierter Körper – dieses Bild vermitteln zahllose Fitness-Influencer in den sozialen Netzwerken. Was macht es mit uns, wenn wir diesen Content konsumieren? Motivieren die Rezeptideen, Workout-Routinen und Selfcare-Tipps zu einem gesünderen Lebensstil? Oder macht es uns nur unzufrieden, wenn wir uns an unrealistischen Idealen messen? In der aktuellen Folge von «NZZ Megahertz – Körperkult» erzählt die Medienwissenschafterin Dr. Kathrin Karsay, was ihre Forschung dazu sagt und welche psychologischen Mechanismen dahinter stecken. Host: Jenny Rieger
Die Walt Disney Studios haben den Klassiker "Schneewittchen" neu verfilmt – und es hagelt Kritik von unterschiedlichsten Seiten. Medienwissenschaftler Andreas Rauscher attestiert Disney eine "Unentschlossenheit" in gesellschaftspolitischen Fragen. Von WDR 5.
Was heißt es eigentlich, wirklich zuzuhören? Und die eigenen Überzeugungen in Frage zu stellen, sich der Weltsicht des anderen auszusetzen? Fragen, denen der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen nachgegangen ist.
Seine Welt ist die der Sprache, der Musik und des Rhythmus. Sein Leben das eines Denkers und Machers. Daniel Perrin studierte Klavier, Gesang und Informatik, später Medienwissenschaft und Linguistik, «um dem Menschen auf die Spur zu kommen». Heute befasst er sich als Professor mit der Frage: Was ist die Rolle des Menschen in Zeiten, in denen die Künstliche Intelligenz scheinbar alles kann? Was den Menschen auszeichne, sei dessen Eigenverantwortung, sagt Perrin. «Wir sind befähigt und verdammt zur Entscheidung.» Musik spielen und hören verstand Daniel Perrin stets als Kontrapunkt zur Schreibforschung. «Die Musik ist meine Therapie.» Die Musiktitel: 1. Mani Matter – Boxmätsch (Boxmatch) 2. Glenn Gould – J.S. Bach: 5. Tempo di Minjuetta auf der Partita für Klavier Nr. 5 G-Dur, BWV 829 3. Amy Winehouse: There Is No Greater Love 4. Hiromi Uehara – Love and Laughter 5. Lake Street Dive – Help Is On Your Way
Im Rahmen der Konferenz „Israel: Deutsche Projektionen“, die im Mai 2024 in München stattfand, wurde untersucht, wie Israel in Deutschland heute und im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts wahrgenommen und imaginiert wurde und wird. Die Konferenz brachte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Geschichte, Philosophie, Literatur, Soziologie und Medienwissenschaft zusammen, um die verschiedenen deutschen Projektionen von Israel aus einer interdisziplinären Perspektive zu betrachten. Der Vortrag von Dr. Daniel Mahla fiel in den Bereich ‚Literatur und Musik‘.
Im Rahmen der Konferenz „Israel: Deutsche Projektionen“, die im Mai 2024 in München stattfand, wurde untersucht, wie Israel in Deutschland heute und im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts wahrgenommen und imaginiert wurde und wird. Die Konferenz brachte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Geschichte, Philosophie, Literatur, Soziologie und Medienwissenschaft zusammen, um die verschiedenen deutschen Projektionen von Israel aus einer interdisziplinären Perspektive zu betrachten. Der Vortrag von Dr. Gilad Shenhav fiel in den Bereich ‚Diskurs und Imagination‘.
Im Rahmen der Konferenz „Israel: Deutsche Projektionen“, die im Mai 2024 in München stattfand, wurde untersucht, wie Israel in Deutschland heute und im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts wahrgenommen und imaginiert wurde und wird. Die Konferenz brachte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Geschichte, Philosophie, Literatur, Soziologie und Medienwissenschaft zusammen, um die verschiedenen deutschen Projektionen von Israel aus einer interdisziplinären Perspektive zu betrachten. Der Vortrag von Prof. George Kohler fiel in den Bereich ‚Diskurs und Imagination‘.
Im Rahmen der Konferenz „Israel: Deutsche Projektionen“, die im Mai 2024 in München stattfand, wurde untersucht, wie Israel in Deutschland heute und im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts wahrgenommen und imaginiert wurde und wird. Die Konferenz brachte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Geschichte, Philosophie, Literatur, Soziologie und Medienwissenschaft zusammen, um die verschiedenen deutschen Projektionen von Israel aus einer interdisziplinären Perspektive zu betrachten. Der Vortrag von Dr. Amir Engel fiel in den Bereich ‚Literatur und Musik‘.
Im Rahmen der Konferenz „Israel: Deutsche Projektionen“, die im Mai 2024 in München stattfand, wurde untersucht, wie Israel in Deutschland heute und im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts wahrgenommen und imaginiert wurde und wird. Die Konferenz brachte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Geschichte, Philosophie, Literatur, Soziologie und Medienwissenschaft zusammen, um die verschiedenen deutschen Projektionen von Israel aus einer interdisziplinären Perspektive zu betrachten. Der Vortrag von Dr. Amir Engel fiel in den Bereich ‚Literatur und Musik‘.
Im Rahmen der Konferenz „Israel: Deutsche Projektionen“, die im Mai 2024 in München stattfand, wurde untersucht, wie Israel in Deutschland heute und im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts wahrgenommen und imaginiert wurde und wird. Die Konferenz brachte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Geschichte, Philosophie, Literatur, Soziologie und Medienwissenschaft zusammen, um die verschiedenen deutschen Projektionen von Israel aus einer interdisziplinären Perspektive zu betrachten. Der Vortrag von Dr. Amir Engel fiel in den Bereich ‚Literatur und Musik‘.
Im Rahmen der Konferenz „Israel: Deutsche Projektionen“, die im Mai 2024 in München stattfand, wurde untersucht, wie Israel in Deutschland heute und im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts wahrgenommen und imaginiert wurde und wird. Die Konferenz brachte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Geschichte, Philosophie, Literatur, Soziologie und Medienwissenschaft zusammen, um die verschiedenen deutschen Projektionen von Israel aus einer interdisziplinären Perspektive zu betrachten. Der Vortrag von Dr. Rebekka Grossmann fiel in den Bereich ‚Kunst und Photographie‘.
Auf seine Seminare gibt es an der Universität Bamberg großen Ansturm: Prof. Dr. Jörn Glasenapp erforscht das Phänomen Taylor Swift, derzeit vielleicht der angesagteste Popstar der Welt. Zur Erforschung gehört bei Jörn Glasenapp auch ein persönliches Interesse: Fünf Mal war der Medienwissenschaftler auf der „Eras“-Tour. Mal in der ersten Reihe, mal oben auf den Rängen. Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer spricht er darüber, wie Taylor Swift von der Countrysängerin zum Superstar wurde, warum sie ein Marketing-Genie ist und wie Fans den Output ihres Stars befruchten.
Auf seine Seminare gibt es an der Universität Bamberg großen Ansturm: Prof. Dr. Jörn Glasenapp erforscht das Phänomen Taylor Swift, derzeit vielleicht der angesagteste Popstar der Welt. Zur Erforschung gehört bei Jörn Glasenapp auch ein persönliches Interesse: Fünf Mal war der Medienwissenschaftler auf der „Eras“-Tour. Mal in der ersten Reihe, mal oben auf den Rängen. Im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer spricht er darüber, wie Taylor Swift von der Countrysängerin zum Superstar wurde, warum sie ein Marketing-Genie ist und wie Fans den Output ihres Stars befruchten.
Im Rahmen der Konferenz „Israel: Deutsche Projektionen“, die im Mai 2024 in München stattfand, wurde untersucht, wie Israel in Deutschland heute und im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts wahrgenommen und imaginiert wurde und wird. Die Konferenz brachte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Geschichte, Philosophie, Literatur, Soziologie und Medienwissenschaft zusammen, um die verschiedenen deutschen Projektionen von Israel aus einer interdisziplinären Perspektive zu betrachten. Der Vortrag von Dr. Rebekka Grossmann fiel in den Bereich ‚Kunst und Photographie‘.
Im Rahmen der Konferenz „Israel: Deutsche Projektionen“, die im Mai 2024 in München stattfand, wurde untersucht, wie Israel in Deutschland heute und im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts wahrgenommen und imaginiert wurde und wird. Die Konferenz brachte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Geschichte, Philosophie, Literatur, Soziologie und Medienwissenschaft zusammen, um die verschiedenen deutschen Projektionen von Israel aus einer interdisziplinären Perspektive zu betrachten. Der Vortrag von Dr. Jonathan Kaplan fiel in den Bereich ‚Geschichte und Politik‘.
Im Rahmen der Konferenz „Israel: Deutsche Projektionen“, die im Mai 2024 in München stattfand, wurde untersucht, wie Israel in Deutschland heute und im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts wahrgenommen und imaginiert wurde und wird. Die Konferenz brachte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Geschichte, Philosophie, Literatur, Soziologie und Medienwissenschaft zusammen, um die verschiedenen deutschen Projektionen von Israel aus einer interdisziplinären Perspektive zu betrachten. Der Vortrag von Jessica Hösel fiel in den Bereich ‚Geschichte und Politik‘.
Im Rahmen der Konferenz „Israel: Deutsche Projektionen“, die im Mai 2024 in München stattfand, wurde untersucht, wie Israel in Deutschland heute und im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts wahrgenommen und imaginiert wurde und wird. Die Konferenz brachte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Geschichte, Philosophie, Literatur, Soziologie und Medienwissenschaft zusammen, um die verschiedenen deutschen Projektionen von Israel aus einer interdisziplinären Perspektive zu betrachten. Der Vortrag von Dr. Fabian Weber fiel in den Bereich ‚Historischen Perspektiven‘.
Im Rahmen der Konferenz „Israel: Deutsche Projektionen“, die im Mai 2024 in München stattfand, wurde untersucht, wie Israel in Deutschland heute und im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts wahrgenommen und imaginiert wurde und wird. Die Konferenz brachte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Geschichte, Philosophie, Literatur, Soziologie und Medienwissenschaft zusammen, um die verschiedenen deutschen Projektionen von Israel aus einer interdisziplinären Perspektive zu betrachten. Der Vortrag von Dr. Daniel Mahla fiel in den Bereich ‚Literatur und Musik‘.
Im Rahmen der Konferenz „Israel: Deutsche Projektionen“, die im Mai 2024 in München stattfand, wurde untersucht, wie Israel in Deutschland heute und im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts wahrgenommen und imaginiert wurde und wird. Die Konferenz brachte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Geschichte, Philosophie, Literatur, Soziologie und Medienwissenschaft zusammen, um die verschiedenen deutschen Projektionen von Israel aus einer interdisziplinären Perspektive zu betrachten. Der Vortrag von Dr. Rebekka Grossmann fiel in den Bereich ‚Kunst und Photographie‘.
Im Rahmen der Konferenz „Israel: Deutsche Projektionen“, die im Mai 2024 in München stattfand, wurde untersucht, wie Israel in Deutschland heute und im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts wahrgenommen und imaginiert wurde und wird. Die Konferenz brachte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Geschichte, Philosophie, Literatur, Soziologie und Medienwissenschaft zusammen, um die verschiedenen deutschen Projektionen von Israel aus einer interdisziplinären Perspektive zu betrachten. Der Vortrag von Jessica Hösel fiel in den Bereich ‚Geschichte und Politik‘.
Im Rahmen der Konferenz „Israel: Deutsche Projektionen“, die im Mai 2024 in München stattfand, wurde untersucht, wie Israel in Deutschland heute und im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts wahrgenommen und imaginiert wurde und wird. Die Konferenz brachte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Geschichte, Philosophie, Literatur, Soziologie und Medienwissenschaft zusammen, um die verschiedenen deutschen Projektionen von Israel aus einer interdisziplinären Perspektive zu betrachten. Der Vortrag von Dr. Jonathan Kaplan fiel in den Bereich ‚Geschichte und Politik‘.
Im Rahmen der Konferenz „Israel: Deutsche Projektionen“, die im Mai 2024 in München stattfand, wurde untersucht, wie Israel in Deutschland heute und im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts wahrgenommen und imaginiert wurde und wird. Die Konferenz brachte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Geschichte, Philosophie, Literatur, Soziologie und Medienwissenschaft zusammen, um die verschiedenen deutschen Projektionen von Israel aus einer interdisziplinären Perspektive zu betrachten. Der Vortrag von Dr. Rebekka Grossmann fiel in den Bereich ‚Kunst und Photographie‘.
Im Rahmen der Konferenz „Israel: Deutsche Projektionen“, die im Mai 2024 in München stattfand, wurde untersucht, wie Israel in Deutschland heute und im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts wahrgenommen und imaginiert wurde und wird. Die Konferenz brachte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Geschichte, Philosophie, Literatur, Soziologie und Medienwissenschaft zusammen, um die verschiedenen deutschen Projektionen von Israel aus einer interdisziplinären Perspektive zu betrachten. Der Vortrag von Prof. George Kohler fiel in den Bereich ‚Diskurs und Imagination‘.
Im Rahmen der Konferenz „Israel: Deutsche Projektionen“, die im Mai 2024 in München stattfand, wurde untersucht, wie Israel in Deutschland heute und im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts wahrgenommen und imaginiert wurde und wird. Die Konferenz brachte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Geschichte, Philosophie, Literatur, Soziologie und Medienwissenschaft zusammen, um die verschiedenen deutschen Projektionen von Israel aus einer interdisziplinären Perspektive zu betrachten. Der Vortrag von Dr. Ghilad Shenhav fiel in den Bereich ‚Diskurs und Imagination‘.
Im Rahmen der Konferenz „Israel: Deutsche Projektionen“, die im Mai 2024 in München stattfand, wurde untersucht, wie Israel in Deutschland heute und im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts wahrgenommen und imaginiert wurde und wird. Die Konferenz brachte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Geschichte, Philosophie, Literatur, Soziologie und Medienwissenschaft zusammen, um die verschiedenen deutschen Projektionen von Israel aus einer interdisziplinären Perspektive zu betrachten. Der Vortrag von Dr. Fabian Weber fiel in den Bereich ‚Historischen Perspektiven‘.
Im Rahmen der Konferenz „Israel: Deutsche Projektionen“, die im Mai 2024 in München stattfand, wurde untersucht, wie Israel in Deutschland heute und im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts wahrgenommen und imaginiert wurde und wird. Die Konferenz brachte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Geschichte, Philosophie, Literatur, Soziologie und Medienwissenschaft zusammen, um die verschiedenen deutschen Projektionen von Israel aus einer interdisziplinären Perspektive zu betrachten. Der Vortrag von Prof. Galili Shahar fiel in den Bereich ‚Historischen Perspektiven‘.
Im Rahmen der Konferenz „Israel: Deutsche Projektionen“, die im Mai 2024 in München stattfand, wurde untersucht, wie Israel in Deutschland heute und im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts wahrgenommen und imaginiert wurde und wird. Die Konferenz brachte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Geschichte, Philosophie, Literatur, Soziologie und Medienwissenschaft zusammen, um die verschiedenen deutschen Projektionen von Israel aus einer interdisziplinären Perspektive zu betrachten. Der Vortrag von Prof. Galili Shahar fiel in den Bereich ‚Historischen Perspektiven‘.
Petra Schmidt (*1964) beschäftigt sich als Redakteurin und Kommunikationsexpertin mit Design, Kultur und Wissenschaft. Seit April 2023 arbeitet sie als Redakteurin am Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung in Frankfurt am Main, wo sie unter anderem eine Publikation zum Thema „New Work in der Forschung“ erarbeitet und Veranstaltungen, Workshops und Konferenzen organisiert. Zuvor war sie von Juli 2021 bis Oktober 2022 Managing Editor der documenta fifteen in Kassel. In dieser Rolle verantwortete sie alle Buchpublikationen der Veranstaltung sowie weitere Kommunikations- und Marketingmaßnahmen. Trotz des Skandals um die Veranstaltung möchte sie ihre Zeit in Kassel nicht missen, da sie die intensive Arbeit mit dem internationalen Team als sehr bereichernd und prägend empfunden hat. Ein wichtiger Bezugspunkt in ihrer Vita ist die Chefredaktion der Zeitschrift „form – Zeitschrift für Gestaltung“, die sie 1999 übernahm. Unter ihrer Leitung entwickelte sich die Zeitschrift zu einer zweisprachigen Publikation mit internationaler Ausrichtung. Zudem rückte sie den Designprozess in den Mittelpunkt und führte den Untertitel „form – The Making of Design“ ein. Von 2007 bis 2019 war Petra Schmidt als Kommunikationsexpertin bei BASF in Ludwigshafen und Münster tätig. In dieser Rolle koordinierte sie zahlreiche Hochschulkooperationen, bei denen Studierende innovative Produkte auf Basis neuer Materialien entwickelten. Sie organisierte Ausstellungen und übernahm die Pressearbeit sowie die Texterstellung und das Lektorat für Designpublikationen. Zudem war sie an der Trendbeobachtung für den renommierten Global Color Report im Bereich Automotive Color beteiligt. Neben ihrer Tätigkeit als Redakteurin engagierte sich Petra Schmidt von 2007 bis 2018 als Dozentin an verschiedenen Hochschulen, darunter die Hochschule Düsseldorf, die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und die Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Dank ihres großen Netzwerks realisierte sie mit ihren Studierenden innovative Theorieprojekte, Konferenzen und Publikationen. Darüber hinaus war Petra Schmidt als Kuratorin tätig, so etwa 2016 für das Kunstgewerbemuseum Dresden, wo sie die Ausstellung „Der eigene Antrieb – oder wie uns das Rad bewegt“ konzipierte. Als Mitinitiatorin der „Issue – Self-Publishing Fair“ auf der Frankfurter Buchmesse hinterließ sie einen prägenden Eindruck in der Kunst- und Verlagswelt. Ihre Leidenschaft für Design und Kunst spiegelt sich gleich in mehreren Büchern wider, die sie mitherausgegeben hat, darunter „Patterns – in Design, Kunst und Architektur“ (2005) und „Unfolded – Papier in Design, Kunst, Architektur und Industrie“ (2006), beide erschienen im Birkhäuser Verlag. Petra Schmidt studierte Kommunikationsdesign an der HfG Offenbach, Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main sowie Kunst an der Accademia di Brera in Mailand. Ihre Zeit in Italien prägt ihre Arbeit bis heute. So gehören das italienische Radical Design und Memphis zu den Schwerpunkten ihrer Arbeit. Mit ihrer vielfältigen Erfahrung in den Bereichen Redaktion, Projektmanagement, Öffentlichkeitsarbeit und Lehre ist Petra Schmidt eine Expertin, die auf allen Ebenen der Kulturkommunikation zu Hause ist. Sie lebt und arbeitet in Frankfurt am Main.
Wie können Computerspiele soziale Utopien simulieren und so virtuell erfahrbar machen? Jens Schröter und Manuel Scholz-Wäckerle teilen ihre Gedanken über digitale Möglichkeiten zum Austesten und Weiterentwickeln von postkapitalistischen Beziehungsweisen. Shownotes Manuel Scholz-Wäckerle an der Wirtschaftsuniversität Wien: https://www.wu.ac.at/soziooekonomie/team/dr-manuel-scholz-waeckerle/ Jens Schröter an der Universität Bonn: https://www.medienwissenschaft.uni-bonn.de/personen/abteilung-personenverzeichnis/professor-innen/jens-schroeter Gerdes, Lena, Manuel Scholz-Wäckerle & Jens Schröter (2021) Computerspiele und ökonomische Modellformen - Auf dem Weg zu transformationskritischen Medien. Zeitschrift für Medienwissenschaft, Jg. 13 (2021), Nr. 2, S. 35– 44: https://mediarep.org/server/api/core/bitstreams/a75ec278-280d-4f79-a420-1a0f2d001dd1/content Manuels ursprünglicher Artikel zum Thema: Computerspielwelten und Ökonomie – Herleitung einer transformationskritischen Computerspielwelt innerhalb Evolutionärer Politischer Ökonomie erschien im Buch von Jens Maeße, Hanno Pahl & Jan Sparsam (Herausgeber) (2017) 'Die Innenwelt der Ökonomie – Wissen, Macht und Performativität in der Wirtschaftswissenschaft': https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-10428-3_8 Homepage des Forschungsprojektes 'Die Gesellschaft nach dem Geld': https://nach-dem-geld.de/ Projektgruppe Gesellschaft nach dem Geld (Hg.) (2019) 'Postmonetär denken'. Springer: https://www.springer.com/de/book/9783658217051 Weitere Shownotes Überblick zum Projekt ‚Die Gesellschaft nach dem Geld. Eröffnung eines Dialogs‘ von der Universität Bonn: https://www.medienwissenschaft.uni-bonn.de/forschung/abgeschlossene-forschungsprojekte/jens-schroeter-zusammen-mit-stefan-meretz-hanno-pahl-manuel-scholz-waeckerle-die-gesellschaft-nach-dem-geld-eroeffnung-eines-dialogs201d-vw-stiftung Claus Pias (2000) 'Computer Spiel Welten', Buch verfügbar über die Universitätsbibliothek Weimar: https://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/35 Democratic Socialism Simulator: https://www.molleindustria.org/demsocsim/ Video Game Review: Democratic Socialism Simulator https://www.socialistalternative.org/2020/10/19/video-game-review-democratic-socialism-simulator/ Massively Multiplayer Online Role-Playing Games (MMORPGs): https://de.wikipedia.org/wiki/Massively_Multiplayer_Online_Role-Playing_Game Das MMORPG ‘Eve online': https://de.wikipedia.org/wiki/EVE_Online Zur ökonomischen Analyse von Eve online (gegen Ende des Gespräches erwähnt): https://www.reuters.com/article/us-videogames-economistlife-idUSN0925619220070816/ Saros, E. Daniel (2014) ‘Information Technology and Socialist Construction. The End of Capital and the Transition to Socialism'. Routledge: https://www.routledge.com/Information-Technology-and-Socialist-Construction-The-End-of-Capital-and/Saros/p/book/9780415742924 Zu ‘Information Technology and Socialist Construction' bei Exploring Economics: https://www.exploring-economics.org/en/study/books/information-technology-and-socialist-construction/ Homepage Commonismus: https://commonism.us/ Meretz, Stefan & Simon Sutterlütti (2018) ‘Kapitalismus aufheben – Eine Einladung, über Utopie und Transformation neu nachzudenken'. VSA: Verlag Hamburg: (gesamte Publikation als pdf) https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/sonst_publikationen/VSA_Sutterluetti_Meretz.pdf Meretz, Stefan (2020) Commonismus und der Vorrang des Sozialen vor dem Digitalen. keimform.de (auch erschienen in der Zeitschrift Neue Wege 1/2.2020): https://keimform.de/2020/commonismus-und-der-vorrang-des-sozialen-vor-dem-digitalen/ Dyer-Witheford, Nick (2013) Red Plenty Platforms. Culture Machine Vol. 14: https://culturemachine.net/wp-content/uploads/2019/05/511-1153-1-PB.pdf ‘Yanis Varoufakis on Crypto & the Left, and Techno-Feudalism' (The Crypto Syllabus): https://the-crypto-syllabus.com/yanis-varoufakis-on-techno-feudalism/ ‘The Videogame That Yanis Varoufakis Used to Study the Eurozone' (The Nation 2015): https://www.thenation.com/article/archive/videogame-yanis-varoufakis-used-study-eurozone/ Valve: https://www.valvesoftware.com/de/ Steam: https://de.wikipedia.org/wiki/Steam Global Commoning System: https://commoningsystem.org/ Thematisch angrenzende Folgen S01E39 | Jens Schröter zur Gesellschaft nach dem Geld: https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s01/e39-jens-schroeter-zur-gesellschaft-nach-dem-geld/ S03E06 | Stefan Meretz und Manuel Scholz-Wäckerle zum Simulieren von Utopien: https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e06-stefan-meretz-und-manuel-scholz-waeckerle-zum-simulieren-von-utopien/ S03E07 | Stefan Meretz und Manuel Scholz-Wäckerle zum Simulieren von Utopien (Teil 2): https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e07-stefan-meretz-und-manuel-scholz-waeckerle-zum-simulieren-von-utopien-teil-2/ S02E25 | Bini Adamczak zu Beziehungsweisen: https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e25-bini-adamczak-zu-beziehungsweisen/ S01E47 | Stefan Meretz zu Commonismus: https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s01/e47-stefan-meretz-zu-commonismus/ S01E31 | Daniel E. Saros on Digital Socialism and the Abolition of Capital (Part 1): https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s01/e31-daniel-e-saros-on-digital-socialism-and-the-abolition-of-capital-part-1/ S01E32 | Daniel E. Saros on Digital Socialism and the Abolition of Capital (Part 2): https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s01/e32-daniel-e-saros-on-digital-socialism-and-the-abolition-of-capital-part-2/ S02E27 | Nick Dyer-Witheford on Biocommunism: https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e27-nick-dyer-witheford-on-biocommunism/ S02E28 | Marcus Meindel zum Global Commoning System: https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e28-marcus-meindel-zum-global-commoning-system/ Future Histories Kontakt & Unterstützung Wenn euch Future Histories gefällt, dann erwägt doch bitte eine Unterstützung auf Patreon: https://www.patreon.com/join/FutureHistories Schreibt mir unter office@futurehistories.today Diskutiert mit auf Twitter (#FutureHistories): https://twitter.com/FutureHpodcast auf Bluesky: https://bsky.app/profile/futurehistories.bsky.social auf Instagram: https://www.instagram.com/futurehpodcast/ oder auf Mastodon: https://mstdn.social/@FutureHistories Webseite mit allen Folgen: www.futurehistories.today English webpage: https://futurehistories-international.com/ Episode Keywords #ManuelScholzWäckerle, #JensSchröter, #JanGroos, #FutureHistories, #Interview, #Commons, #Commonismus, #Utopie, #AgentBasedModelling, #Simulation, #Vergesellschaftung, #Klimakrise, #Beziehungsweisen, #Stigmergie, #DemokratischePlanung, #PostkapitalistischeGesellschaft, #PostkapitalistischeUtopie, #TransformationskritischeComputerspiele, #VirtuelleUtopie, #ÖkonomischeIdeengeschichte, #GeschichteDesÖkonomischenDenkens, #Neoklassik, #Systemtheorie, #Spieltheorie, #Heuristiken, #DemokratischerSozialismus, #Post-Kapitalismus, #DigitaleSozialeExperimente, #TransformativeRollenspiele, #SozialeSimulation, #DigitalPlanning, #ImaginaryFutures, #ImaginierteZukünfte, #Zukunftsimagination, #KollektiveImaginationen, #SimulierterCommonismus, #Care, #KünstlicheIntelligenz, #KI
Vor 60 Jahren wurde die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, kurz: HBK gegründet. Ihre Geschichte geht zurück auf Johann Carl Kahnt, der 1789 von Herzog Karl Wilhelm Ferdinand beauftragt wurde, ein architektonisch-technisches Zeicheninstitut zu errichten. Heute sind an der HBK Braunschweig rund 1000 Studentinnen und Studenten eingeschrieben, studieren Fächer von Kunst- und Medienwissenschaft über Designforschung, Performative Praxis bis Visuelle Kommunikation. Die 1967 in Hannover geborene Ana Dimke wurde an der HBK Braunschweig über Marcel Duchamps promoviert. Im Blick hatte sie dabei seine Künstlertheorie als Vermittlung von Kunst. Seitdem hat sie an verschiedenen Universitäten wie Weimar, Berlin und Leipzig gelehrt, bis sie 2022 zur Präsidentin der HBK gewählt wurde und wieder nach Braunschweig kam. Ana Dimke spricht über Kunst, Design, über Lehre, Vermittlung und die immer wieder harten Gefechte der Hochschulpolitik in "NDR Kultur à la carte".
Unser heutiger Gast hat in Marburg studiert und sein Studium der Medienwissenschaft und Germanistik mit einem Master of Arts abgeschlossen. Von 2007- 2014 war er Redakteur bei der damals noch in Hamburg ansässigen Dialogmarketing- Fachzeitschrift ONEtoONE. Schon damals hat er sich intensiv in das Thema Digital Marketing eingearbeitet und das rasante Wachstum der Branche begleitet. Im Jahr 2014 folgte er dem Ruf von Philipp Westermeyer zu den Online Marketing Rockstars, als Mitarbeiter Nummer 2. Er leitet heute dort die OMR Redaktion, die nicht nur das Festivalprogramm kuratiert, sondern auch täglich auf OMR eine exklusive, selbst recherchierte Story veröffentlicht – zu Themen, Trends und Firmen, über die die Branche spricht, die aber von anderen Fachmedien häufig erst durch ihn und sein Team erkannt werden. Aktuell ist er mit fast 400 Kolleg:innen in der heißen Phase der Vorbereitung des OMR Festivals 2023, bei dem sich auch die Stadt Hamburg auf 70.000 Gäste freut. Seit fast 6 Jahren beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt - statt ihn zu schwächen. In über 360 Folgen haben wir uns mit über 400 Menschen darüber unterhalten, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss. Wir sind uns ganz sicher, dass es gerade jetzt wichtig ist, über neue Arbeit zu sprechen, denn die Idee von “New Work” wurde während einer Krise entwickelt. Welche Rolle spielt dabei der Journalismus? Und warum reicht es heute nicht mehr, eine Medienmarke als One Trick Pony zu führen? Wir suchen nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen! Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work - heute mit Roland Eisenbrand. Episode 366 gibt es auf allen gängigen Podcast-Plattformen, wie Spotify oder Apple Podcasts (oder direkt auf otwtnw.de). Einfach nach ‘On the Way to New Work' suchen und abonnieren, um keine Folge zu verpassen. Christoph und Michael veröffentlichen immer montags um 6:00 Uhr.
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