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Verschiedene Seiten haben rund um den Streit in der Teppichetage informiert und Interviews gegeben. Eine klare Strategie kann Kommunikationsexpertin Bettina Zimmermann nicht erkennen. Weitere Themen: · Aussergewöhnliche Trockenheit in der Ostschweiz und tiefer Wasserstand am Bodensee. · Anlässliches des Besuches des polnischen Präsidenten in der Schweiz: Wie leben Polinnen und Polen in der Ostschweiz?
650 Seiten, Dutzende Statistiken, Berechnungen und Analysen, Stimmen von Betroffenen sowie Grundlagen für konkrete sozialpolitische Massnahmen. Im März hat der Bundesrat einen umfassenden Bericht über die Armut in der Schweiz vorgelegt, ein Nationales Armutsmonitoring. Und über allem steht immer wieder diese Zahl: 708 000. So viele Arme gibt es in der reichen Schweiz. Klaus Petrus aus der Surprise-Redaktion hat sich durch diese Daten gearbeitet und so einiges im Podcast zu erzählen. Nur ein eindrückliches Beispiel. Wäre die Grenze des Existenzminimums nur etwas höher, wären noch viel mehr Menschen von Armut betroffen in der Schweiz. Mehr Infos zur aktuellen Ausgabe und den Podcast vom Strassenmagazin findet ihr hier.Habt ihr Fragen oder Anregungen oder sonst noch den Wunsch, etwas zum Thema loszuwerden? Dann gerne als Direktnachricht auf Instagram, Facebook oder LinkedIn.
Es geht um die Herzchirurgie des Unispitals Zürich: Bis zu 74 Menschen hätten nicht sterben müssen, wären sie nicht zu falschen Zeit am falschen Ort behandelt worden, zeigt eine Untersuchung. Was bedeutet das für das Vertrauen der Patientinnen und Patienten ins Gesundheitssystem? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Oliver Peters, Mitverfasser des unabhängigen Untersuchungsberichts zum Universitätsspital Zürich und ehemaliger Vizedirektor des Bundesamtes für Gesundheit - Susanne Hochuli, Stiftungsratspräsidentin Schweizerische Patientenorganisation ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Der Waldbrand in der Böhmischen Schweiz in Tschechien hat auch Menschen im angrenzenden Sachsen in Sorge versetzt. Der Sprecher des Nationalparks Sächsische Schweiz, Hanspeter Mayr, erklärt die aktuelle Lage.
Willst du mit Kurzzeitvermietung profitabel durchstarten – ohne Fehler und Risiko? Dann trage dich jetzt für ein Beratungsgespräch ein: https://powerbase-consulting.de/yt-c Lohnt sich die Vermietung von Ferienwohnungen wirklich? In diesem Video zeige ich dir echte Zahlen aus unserem Portfolio und von unseren Kunden. Du lernst: – Was erfüllt sein muss, damit sich eine Ferienwohnung rechnet – Wie viel Gewinn realistisch drin ist (und wie schnell du deinen Invest zurückbekommst) – Unsere eigenen Fallbeispiele mit konkreten Zahlen – Was unsere Kunden damit verdienen – auch in der Schweiz – Wie viele Wohnungen du brauchst, um deinen Job zu kündigen
Die Deutschen sollen stärker ranklotzen, so wie unsere Nachbarn aus den Alpen, die sind schließlich reicher als wir. Von wegen: Länger Dienst zu schieben, bringt den Eidgenossen nur Nachteile, also Stress, Krankheit, frühe Berufsunfähigkeit, höheren Lohndruck. Und das mit der Vereinbarkeit von Job und Familie bleibt, wie bei uns, vor allem an den Frauen hängen,Weiterlesen
Er war ein Heimkind – heute ist er einer der erfolgreichsten Unternehmer der Schweiz und Philanthrop. Kinderschutz ist ihm ein zentrales Anliegen. Berühmt geworden ist Guido Fluri mit seiner Wiedergutmachungs-Initiative; kürzlich hat er eine Initiative lanciert für ein sichereres Internet. Was treibt ihn an, und wie blickt der gläubige Katholik auf die Kirche?Weitere Themen:Seine Mutter wurde mit 16 schwanger und erkrankte nach der Geburt bald an Schizophrenie: Welche Erinnerungen haben ihn geprägt?Vom Tankwart zu einem der 300 reichsten Menschen der Schweiz: Wie ist ihm diese Tellerwäscher-Karriere geglückt?Rund ein Drittel der Gewinne, die seine Holding erwirtschaftet, fliesst in Stiftungsprojekte: Was finanziert die «Guido Fluri Stiftung»?Einstiges Kinderheim in Mümliswil: 2011 hat er das Haus gekauft und die schweizweit erste Gedenkstätte für Heim- und Verdingkinder errichtet.2014 hat er die Wiedergutmachungs-Initiative lanciert: Was war der Grund, sich politisch ins Zeug zu legen?Wie ist es ihm gelungen, nach anfänglichem Widerstand auch die Kirchen ins Unterstützungskomitee zu holen?Heute kämpft Fluri europaweit für Kinderschutz: Was sind die grössten Herausforderungen?2019 hatten Guido Fluri und zwei Verdingkinder eine Audienz bei Papst Franziskus: Wie hat der Papst reagiert?Seit vier Jahren finanziert Fluri im Vatikan einen Lehrstuhl zur Prävention gegen sexuellen Missbrauch: Was wird erforscht?Guido Fluri wird im Sommer 60 und stemmt ein Grossprojekt nach dem anderen: Wann kommt er an seine Grenzen? Und was gibt ihm Kraft?
Vier Jahre ist es her, seit Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine gestartet hat. Zehntausende Ukrainerinnen und Ukrainer sind in die Schweiz geflüchtet. Die Solidarität in der Schweiz war gross. Es wurden innert kurzen Zeit diverse Hilfsprojekte auf die Beine gestellt. Eines davon in Küsnacht. 2023 enstand dort kurzerhand eine Sonderschule für handicapierte ukrainische Kinder. Viele Familien mit kranken oder beeinträchtigten Kinder sind damals in ein stillgelegtes Alterszentrum ins Zürcherische Küsnacht gezogen. Heute leben viele der Familien noch in Küsnacht, die Kinder sprechen mittlerweile Deutsch und sind im Alltag angekommen. Fabienne Sennhauser vom Ressort Zürich hat die Kinder vor drei Jahren in Küsnacht besucht – und vor kurzem erneut. Wie geht es den Familien heute? Wie fühlt es sich an, in zwei Ländern gleichzeitig Zuhause zu sein? Und wie gross ist die Hoffnung der Ukrainerinnen und Ukrainern auf eine Rückkehr? All das erzählt Fabienne Sennhauser in der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Ukrainerinnen und Ukrainern in der Schweiz Wie es den ukrainischen Kindern vom Sonnenhof heute geht Sie kämpfen um das Leben ukrainischer Kinder – und gegen die Hoffnungslosigkeit Apropos-Folge zur Ukraine-Reportage: «Was ist vom Land, das ich als Kind verlassen habe, übrig?» *** Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In Mali engagierte er sich viele Jahre für den christlich-islamischen Dialog. 2022 wurde er von Dschihadisten entführt und ein Jahr lang gefangen gehalten. In Gottesdiensten und Vorträgen berichtet Pater Hans-Joachim Lohre von seinen Erfahrungen und seiner Arbeit. Die Themen dieser Folge: Auf Einladung des Hilfswerks «Kirche in Not (ACN)» besuchte er die Schweiz: Wie reagiert sein Publikum?Er gehört dem Orden der Weissen Väter an: Wollte er die Muslime in Mali zum Christentum bekehren?In Bamako hat Pater Lohre das «Zentrum Glaube und Begegnung» geleitet: Wie funktioniert der christlich-islamische Dialog konkret?Im November 2022 wurde er entführt: Hat er je mit einer Entführung gerechnet?Wer hat ihn entführt, und wie haben die Entführer ihn behandelt?Wie hat sein Tagesablauf in der Gefangenschaft ausgesehen?Er sagt, er habe nie mit Gott gehadert: Woher kommt sein unerschütterliches Gottvertrauen?Im November 2023 kam es zur Freilassung: Wie hat er die Freiheit erlebt?Heute ist Mali eines der gefährlichsten Länder der Welt: Ist der christlich-islamische Dialog in Mali gescheitert?Seit einem Jahr lebt und arbeitet Pater Lohre in Marseille: Was sind dort seine Aufgaben?
Willkommen zur heutigen Podcastfolge „„Tennis Schweiz“ – Wie Noel Müller die Schweizer Tenniszukunft mitgestaltet“ In dieser Folge begrüße ich Noel Müller – Gründer der Plattform Tennis Schweiz und Host des Podcasts SIP & CHARGE - Dein Tennispodcast aus der Schweiz. Noel ist nicht nur ein echter Macher im Schweizer Tennisnetzwerk, sondern auch selbst aktiver und leidenschaftlicher Spieler. Im Interview spricht er offen über die Entstehung und Vision von Tennis Schweiz – einem Projekt, das ambitionierten Schweizer Spielern auf ITF- und Challenger-Ebene mehr Sichtbarkeit und Support bieten will. Er erzählt, welche Herausforderungen und Learnings ihn auf seinem Weg begleitet haben und wie ihn die redaktionelle Arbeit auch als Tennisspieler persönlich weitergebracht hat. Du erfährst, warum Plattformen wie Tennis Schweiz für die Zukunft des Tennissports so wichtig sind und welche Ideen Noel für die Weiterentwicklung bereits in der Pipeline hat. Eine inspirierende Folge für alle, die Tennis nicht nur spielen, sondern auch mitgestalten wollen. Jetzt reinhören und mehr über die Schnittstelle zwischen Tennis, Medienarbeit und Leidenschaft erfahren! Wenn du gerne mehr über mich erfahren möchtest und Teil meines exklusiven Coachingprogramms werden möchtest dann schau hier vorbei und sichere dir jetzt unverbindlich deinen Beratungstermin. Wir schauen dann gemeinsam, ob und wie ich dir helfen kann und in welchem Bereich der grösste Wachstumshebel für dein Tennisspiel liegt. ➡️ https://timoschwarzmeier.com/
Überflutete Keller, zerstörte Gärten, gesperrte Strassen: Starkregen sorgt immer wieder für enorme Schäden. Warum treten solche Wetterlagen immer häufiger auf? Was bedeutet das für Hausbesitzerinnen und Gemeinden? Und wie kann man sich schützen? In dieser Folge sprechen wir mit Meteorologen, Versicherungsleuten und Betroffenen – über die Ursachen, die Folgen und die nötigen Anpassungen in einer Zeit, in der Wetterextreme zur Normalität werden.
Die Themen von Lisa und Jan am 30.05.2025: (00:00:00) Unsere Interviews mit Merz und Wadephul: Danke für euer Feedback! (00:02:17) Gletscherunglück in der Schweiz: Wie gut die Evakuierung geklappt hat und warum die Gefahr noch nicht vorbei ist. (00:06:57) Justiz vs. Trump: Warum Trumps Zölle so ein Hin und Her sind und wie er versucht die Gewaltenteilung zu beeinflussen. (00:12:46) Fake-Straßensperrungen bei Maps: Was gestern in der App los war und wie Verkehrsprognosen mit KI funktionieren. (00:16:43) "Im Fall Stefanie - Eine von 155": Unseren SR-Podcast-Tipp findet ihr hier: https://lmy.de/xOdTS Hier findet ihr die KI-Doku des WDR: https://www.ardmediathek.de/tv-programm/680148e2a4db10d9e2b7892c Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Im Schweizer Lötschental droht nach dem gigantischen Gletscherabbruch eine Flutwelle. Das Flüsschen Lonza ist durch die meterhohen Fels- und Eismassen wie durch einen riesigen Damm gestaut. Und wenn das Wasser durchbricht, drohen weiter unten im Tal eine Flutwelle oder eine Gerölllawine. In unserem Thema des Tages schauen wir auf die Situation vor Ort, sprechen mit einem Experten darüber, wie sich der Klimawandel auf die Berge auswirkt - und mit dem Deutschen Alpenverein klären wir, wie es in den bayerischen Bergen aussieht.
Swissgrid investiert bis 2040 über fünf Milliarden ins Stromnetz, Schweiz: Wie verbreitet ist linksextreme Gewalt?, explosive Überbleibsel des Vietnamkriegs, Serie: Wie politisch ist der ESC? – Teil 3: Votings
Die Schweiz gehöre zu 15 Ländern, mit denen sich die USA in der Zollfrage rasch einigen wollen. Das sagte Finanzministerin Karin Keller-Sutter nach Gesprächen mit ihrem amerikanischen Amtskollegen. Das ist zwar eine gute Nachricht, sie beseitigt jedoch nicht die Unsicherheiten für die Wirtschaft. Weitere Themen: Die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump hat weltweit für Aufruhr gesorgt. Die USA sind eine unzuverlässige Handelspartnerin geworden. Wie also soll sich die Schweiz mit den veränderten Gegebenheiten arrangieren? Ein Stimmungsbild von einem Markt in Zürich. Die Zahl der jungen Erwachsenen, die eine IV-Rente beziehen ist im Vergleich zu 2024 um 8 Prozent gestiegen. Die meisten können wegen einer psychischen Erkrankung nicht mehr arbeiten. Die Chance den Weg zurück in den Arbeitsmarkt zu finden, ist zwar gering, aber es gibt sie.
Träumst du davon, in die Schweiz auszuwandern?
Fußballfans aus Europa machen sich über die Deutsche Bahn lustig. Das müsste nicht so sein.
Die Zecke gilt als das gefährlichste Wildtier der Schweiz. Sie kann mit ihrem Stich Krankheiten wie Borreliose oder FSME übertragen und breitet sich Jahr für Jahr weiter aus. Wachsende Gefahr oder übertriebene Sorge? «Puls» zeigt, wie gefährlich das blutsaugende Spinnentier wirklich ist. «Puls» auf Zeckenfang – Wo stecken die kleinen Blutsauger? «Zecken stechen auch im Winter», «Neues Zeckenvirus in der Schweiz», «Zecken lauern auch in der Stadt». Immer öfter schaffen es die Blutsauger in die Schlagzeilen. Das schürt Angst. Tatsächlich lässt die Klimaerwärmung die Spinnentiere immer länger und in immer höheren Lagen aktiv sein. Steigt damit auch das Risiko für die von ihnen übertragenen Infektionskrankheiten? «Puls» sucht Antworten und geht dafür auf Zeckenfang. Risiko reduzieren – Richtig kleiden, richtig verhalten Mai bis September ist Zecken-Hochsaison in der Schweiz. «Puls»-Moderatorin Daniela Lager geht ins Unterholz und trifft dort Werner Tischhauser. Der Zeckenforscher ist Mitentwickler der «Zecke»-App und Projektleiter Schädlingsprävention der Stadt Zürich. Er ist überzeugt: Mit dem richtigen Verhalten lässt sich das Risiko für einen Zeckenstich und eine Infektion mit krankmachenden Erregern stark reduzieren. Neues Zecken-Virus in der Schweiz – Wie gefährlich ist ALSV? Wissenschaftler des virologischen Instituts an der Universität Zürich haben im Herbst 2022 ein neues Virus in Schweizer Zecken entdeckt: das Alongshan-Virus, kurz ALSV. Wie gross ist das Gesundheitsrisiko für Menschen? «Puls» begleitet die Wissenschaftler im Feld und Labor und fragt nach beim Universitätsspital Zürich. Zecke am Haustier – Welche Risiken bestehen für Hund und Katze? Tierbesitzer kennen sie: die vollgesogene Zecke am Hals des geliebten Vierbeiners. Ist die Sache mit der Entfernung erledigt, oder können auch Hund und Katze an Borreliose oder FSME erkranken? Wie lassen sich Haustiere am besten schützen? Und haben Zweibeiner mit Vierbeinern häufiger Zecken? «Puls» fragt in der Kleintierklinik des universitären Tierspitals Zürich nach. Plötzlich krank – Die Angst vor der verschleppten Borreliose Die Lyme-Borreliose ist in der Schweiz die häufigste durch Zecken übertragbare Erkrankung. Das Bundesamt für Gesundheit geht von jährlich rund 10'000 Arztbesuchen aufgrund einer Infektion mit Borrelien aus. Wer sich oft im Wald oder Garten aufhält, fürchtet vor allem eine Neuroborreliose oder chronische Borreliose – vor allem, wenn der Stich unbemerkt bleibt. Tatsächlich wird die Diagnose dann umso schwieriger. «Puls Chat» – Fragen und Antworten zum Thema «Zecke» Wann macht die FSME-Impfung Sinn? Können geschwollene, schmerzende Knie ein Zeichen für eine Borreliose-Infektion sein? Ist eine Blumenwiese statt des Golfrasens eine Einladung für Zecken im Garten? Die Fachrunde weiss am Montag von 21:00 bis 23:00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können bereits im Vorfeld eingereicht werden. «Puls kompakt» – Zecken-Wissen für Wald und Garten Häufig im Wald unterwegs und auch mal im Unterholz? Oder regelmässig am Hobbygärtnern? Dann sollte man sich vier Fakten über Zecken merken: Zecken sind extrem zäh. Nymphen sind am gefährlichsten. Zecken müssen unbedingt richtig entsorgt werden. Und: Ein Zeckenstich gilt als Unfall. Mehr dazu in «Puls kompakt».
Die Kasernenmoschee in Basel ist eine der ältesten der Schweiz, gegründet als Verein wie so viele Religionsgemeinschaften. Denn die türkischen Familien mussten erst eine Moschee aufbauen, als sie in die Schweiz kamen. Über Herausforderungen, Integration und warum die Moschee der Zukunft. Orhan Sahin war 13, als er mit seiner Familie in die Schweiz kam. Keine einfache Zeit: «Ich hatte kaum Freunde, denn ich verstand die Sprache nicht», erinnert er sich. Die Moschee, nicht nur ein Haus für die Freitagspredigt, sondern auch ein sozialer Treffpunkt, mussten sie erst aufbauen. Sie gründete einen Verein, DIE Organisationsform für religiöse Gemeinschaften in der Schweiz, abgesehen von den Landeskirchen. Unterdessen ist aus der Moschee (offiziell Moschee Kommission Basel), hervorgegangen aus dem Türkenverein, eine internationale Gemeinschaft geworden. Die Freitagspredigt wird aus dem Türkischen auf Arabisch und Deutsch übersetzt. Und: Die zweite und dritte Generation der Musliminnen und Muslime beginnt, sich zu engagieren. Serdar Adibelli etwa ist in der Jugendarbeit tätig – und möchte später Imam werden. Er sagt: «Die erste Generation hat sich oft versteckt. Nicht, weil sie etwas zu verbergen hatte, sondern um nicht aufzufallen.» Die jüngere Generation, in der Schweiz aufgewachsen, sieht sich als Schweizer Muslime. Und will den Moscheeverein in die Zukunft führen. Keine einfache Aufgabe, denn Moscheevereine stehen vor ähnlichen Herausforderungen wie andere Vereine. Und sie stehen im Spannungsverhältnis zwischen den Erwartungen der Gesellschaft und jener der Mitglieder. Folgende Fragen werden beantwortet: * Wie sind die ersten Moscheen in der Schweiz entstanden? * Warum sind Moscheen oft als Vereine organisiert? * Welche Herausforderungen erwarten Moscheen in Zukunft?
GAST:
Die Armut in der Schweiz nimmt zu: Gassenküchen haben doppelt so grosse Nachfrage, Caritas-Läden mit vergünstigten Produkten deutlich mehr Kundinnen und Kunden und immer mehr Menschen können sich ihre Wohnungen nicht mehr leisten. Ein Gespräch über die breiter werdenden Ränder der Gesellschaft. Immer häufiger wird das Geld knapp: Gemäss neuen Zahlen des Bundesamts für Statistik ist fast jede zehnte Person in der Schweiz von Armut betroffen. Bereits jede fünfte Person kann eine unerwartete Rechnung von 2000 Franken, wie beispielsweise eine Zahnarztrechnung, nicht mehr bezahlen. Wohltätigkeitsorganisationen schlagen Alarm. Diverse gemeinnützige Vereine sind am Limit und verzeichnen gleichzeitig kaum neue Spendeneinnahmen. Wie verändern sich die «Ränder» der Gesellschaft? Was geschieht mit Menschen, die in die Armut oder Bedürftigkeit abrutschen? Wie entsteht ihre Not und wie wird ihnen geholfen? Die Diskussion unter der Leitung von Olivia Röllin mit Corinne Dobler, reformierte Pfarrerin, Seelsorgerin, Mitarbeiterin Pfuusbus (Sozialwerk Pfarrer Sieber), Amine Diare Conde, ehem. Flüchtling aus Guinea, Gründer «Essen für Alle», Karl Wolf, katholischer Pfarrer, Gassenarbeiter Verein Incontro, Psychotherapeut, und Thomas Thümena, Filmproduzent, Regisseur des Dokumentarfilms «Himmel über Zürich». Diese Sendung ist eine Wiederholung vom 31. Dezember 2023.
Die Armut in der Schweiz nimmt zu: Gassenküchen haben doppelt so grosse Nachfrage, Caritas-Läden mit vergünstigten Produkten deutlich mehr Kundinnen und Kunden und immer mehr Menschen können sich ihre Wohnungen nicht mehr leisten. Ein Gespräch über die breiter werdenden Ränder der Gesellschaft. Immer häufiger wird das Geld knapp: Gemäss neuen Zahlen des Bundesamts für Statistik ist fast jede zehnte Person in der Schweiz von Armut betroffen. Bereits jede fünfte Person kann eine unerwartete Rechnung von 2000 Franken, wie beispielsweise eine Zahnarztrechnung, nicht mehr bezahlen. Wohltätigkeitsorganisationen schlagen Alarm. Diverse gemeinnützige Vereine sind am Limit und verzeichnen gleichzeitig kaum neue Spendeneinnahmen. Wie verändern sich die «Ränder» der Gesellschaft? Was geschieht mit Menschen, die in die Armut oder Bedürftigkeit abrutschen? Wie entsteht ihre Not und wie wird ihnen geholfen? Die Diskussion unter der Leitung von Olivia Röllin mit Corinne Dobler, reformierte Pfarrerin, Seelsorgerin, Mitarbeiterin Pfuusbus (Sozialwerk Pfarrer Sieber), Amine Diare Conde, ehem. Flüchtling aus Guinea, Gründer «Essen für Alle», Karl Wolf, katholischer Pfarrer, Gassenarbeiter Verein Incontro, Psychotherapeut, und Thomas Thümena, Filmproduzent, Regisseur des Dokumentarfilms «Himmel über Zürich».
Die Armut in der Schweiz nimmt zu: Gassenküchen haben doppelt so grosse Nachfrage, Caritas-Läden mit vergünstigten Produkten deutlich mehr Kunden und immer mehr Menschen können sich ihre Wohnungen nicht mehr leisten. Ein Gespräch über die breiter werdenden Ränder der Gesellschaft. Immer häufiger wird das Geld knapp: Gemäss neuen Zahlen des Bundesamts für Statistik ist fast jede zehnte Person in der Schweiz von Armut betroffen. Bereits jede fünfte Person kann eine unerwartete Rechnung von 2000 Franken, wie z.B. eine Zahnarztrechnung, nicht mehr bezahlen. Wohltätigkeitsorganisationen schlagen Alarm. Diverse gemeinnützige Vereine sind am Limit und verzeichnen gleichzeitig kaum neue Spendeneinnahmen. Wie verändern sich die «Ränder» unserer Gesellschaft? Was geschieht mit Menschen, die in die Armut oder Bedürftigkeit abrutschen? Wie entsteht ihre Not und wie wird ihnen geholfen? Die Diskussion unter der Leitung von Olivia Röllin mit Corinne Dobler, reformierte Pfarrerin, Seelsorgerin, Mitarbeiterin Pfuusbus (Sozialwerk Pfarrer Sieber), Amine Diare Conde, ehem. Flüchtling aus Guinea, Gründer «Essen für Alle», Karl Wolf, katholischer Pfarrer, Gassenarbeiter Verein Incontro, Psychotherapeut, und Thomas Thümena, Filmproduzent, Regisseur des Dokumentarfilms «Himmel über Zürich».
In dieser Folge geht es um den Goldhandel in der Schweizer Post, über den Kauf und Verkauf von Altgold sowie Gold und Silber in allgemeinen. Laut einer Studie der Universität St. Gallen besitzt ein bedeutender Teil der Schweizer Bevölkerung Gold, einschliesslich Goldschmuck, und viele sind bereit, es in der Zukunft zu verkaufen. Die Mehrheit der Verkäufe findet bei lokalen Goldhändlern oder Juwelieren statt. Die Studie bietet eine detaillierte Analyse der Goldbesitz- und Goldverkaufs-Trends in der Schweiz.
Seit Mitte Jahr zählt die Schweiz erstmals über 9 Millionen Menschen. Das kann man toll finden, oder auch nicht. Fest steht: Das stetige Bevölkerungswachstum wirkt sich auf die Wohnsituation, den Arbeitsmarkt und weitere Sektoren aus.
Klimawandel, Krieg in der Ukraine, steigende Heizkosten und Versicherungsprämien – wie geht die Schweizer Bevölkerung damit um? Wie ist die allgemeine Stimmung in der Schweiz? Überwiegen die Sorgen oder dominiert die Zuversicht? Eine neue Studie gibt umfassend Antwort. Im Auftrag der SRG hat das Forschungsinstitut gfs.bern eine breit angelegte Befragung der Schweizer Bevölkerung zu ihrem Befinden durchgeführt. Über fünfzigtausend Interviews wurden geführt, um ein aktuelles Stimmungsbild der Schweizer Gesellschaft zu erhalten. Ist die Schweiz eher von glücklichen Menschen bewohnt oder dominieren Sorgen unser Leben? Der «Kultur-Talk» mit Studienleiter Urs Bieri gibt detaillierten Einblick in die Gefühlslagen der Schweizer Bevölkerung.
Die SRG will in diesem Wahljahr herausfinden, wie es der Bevölkerung in der Schweiz geht und was sie besonders beschäftigt. Dafür hat sie das Forschungsinstitut GFS Bern mit einer der grössten Meinungsumfragen beauftragt, die es in diesem Land je gegeben hat. Was die Verbundenheit mit dem eigenen Land angeht, zeigt die Umfrage ein ambivalentes Bild. Über drei Viertel der Befragten bezeichnen sich als ziemlich bis völlig schweizerisch. Rund ein Drittel aber findet, die meisten Schweizerinnen und Schweizer teilen ihre Werte nicht. Das «Tagesgespräch» analysiert die Ergebnisse der SRG Meinungsumfrage und fokussiert auf die Schweizer Identität. Was genau macht das Schweizerische aus? Politologe Simon Bornschier ist Direktor des Forschungsbereichs Politische Soziologie an der Universität Zürich und zu Gast bei David Karasek.
Was beschäftigt die Menschen in der Schweiz? Das wollte die SRG in einer grossen Meinungsumfrage wissen. Mehr als 57'000 Personen haben teilgenommen. Dabei zeigte sich: Der Klimawandel ist eine der grossen Sorgen der Menschen hierzulande. Weiteres Thema: Einen Monat nach den Parlamentswahlen in Spanien hat König Felipe den konservativen Oppositionsführer Alberto Núñez Feijóo damit beauftragt, eine neue Regierung zu bilden. Wie stehen Feijóos Chancen, tatsächlich Spaniens nächster Regierungschef zu werden?
Klimawandel, Krieg in der Ukraine, steigende Heizkosten und Versicherungsprämien – wie geht die Schweizer Bevölkerung damit um? Wie ist die allgemeine Stimmung in der Schweiz? Überwiegen die Sorgen oder dominiert die Zuversicht? Eine neue Studie gibt umfassend Antwort. Im Auftrag der SRG hat das Forschungsinstitut gfs.bern eine breit angelegte Befragung der Schweizer Bevölkerung zu ihrem Befinden durchgeführt. Über fünfzigtausend Interviews wurden geführt, um ein aktuelles Stimmungsbild der Schweizer Gesellschaft zu erhalten. Ist die Schweiz eher von glücklichen Menschen bewohnt oder dominieren Sorgen unser Leben? Der «Kultur-Talk» mit Studienleiter Urs Bieri gibt detaillierten Einblick in die Gefühlslagen der Schweizer Bevölkerung.
Kaum freie Wohnungen auf dem Markt. Steigende Mieten. Und langjährige Mieter, die für Wertsteigerungs-Neubauten aus ihrer Wohnung vertrieben werden. Wie konnte es in der Schweiz zu einer solchen Wohnungskrise kommen? Und wie kommen wir da wieder raus? Alles dazu heute im Durchblick.
Die Zecke gilt als das gefährlichste Wildtier der Schweiz. Sie kann mit ihrem Stich Krankheiten wie Borreliose oder FSME übertragen und breitet sich Jahr für Jahr weiter aus. Wachsende Gefahr oder übertriebene Sorge? «Puls» zeigt, wie gefährlich das blutsaugende Spinnentier wirklich ist. «Puls» auf Zeckenfang – Wo stecken die kleinen Blutsauger? «Zecken stechen auch im Winter», «Neues Zeckenvirus in der Schweiz», «Zecken lauern auch in der Stadt». Immer öfter schaffen es die Blutsauger in die Schlagzeilen. Das schürt Angst. Tatsächlich lässt die Klimaerwärmung die Spinnentiere immer länger und in immer höheren Lagen aktiv sein. Steigt damit auch das Risiko für die von ihnen übertragenen Infektionskrankheiten? «Puls» sucht Antworten und geht dafür auf Zeckenfang. Risiko reduzieren – Richtig kleiden, richtig verhalten Mai bis September ist Zecken-Hochsaison in der Schweiz. «Puls»-Moderatorin Daniela Lager geht ins Unterholz und trifft dort Werner Tischhauser. Der Zeckenforscher ist Mitentwickler der «Zecke»-App und Projektleiter Schädlingsprävention der Stadt Zürich. Er ist überzeugt: Mit dem richtigen Verhalten lässt sich das Risiko für einen Zeckenstich und eine Infektion mit krankmachenden Erregern stark reduzieren. Neues Zecken-Virus in der Schweiz – Wie gefährlich ist ALSV? Wissenschaftler des virologischen Instituts an der Universität Zürich haben im Herbst 2022 ein neues Virus in Schweizer Zecken entdeckt: das Alongshan-Virus, kurz ALSV. Wie gross ist das Gesundheitsrisiko für Menschen? «Puls» begleitet die Wissenschaftler im Feld und Labor und fragt nach beim Universitätsspital Zürich. Zecke am Haustier – Welche Risiken bestehen für Hund und Katze? Tierbesitzer kennen sie: die vollgesogene Zecke am Hals des geliebten Vierbeiners. Ist die Sache mit der Entfernung erledigt, oder können auch Hund und Katze an Borreliose oder FSME erkranken? Wie lassen sich Haustiere am besten schützen? Und haben Zweibeiner mit Vierbeinern häufiger Zecken? «Puls» fragt in der Kleintierklinik des universitären Tierspitals Zürich nach. Plötzlich krank – Die Angst vor der verschleppten Borreliose Die Lyme-Borreliose ist in der Schweiz die häufigste durch Zecken übertragbare Erkrankung. Das Bundesamt für Gesundheit geht von jährlich rund 10'000 Arztbesuchen aufgrund einer Infektion mit Borrelien aus. Wer sich oft im Wald oder Garten aufhält, fürchtet vor allem eine Neuroborreliose oder chronische Borreliose – vor allem, wenn der Stich unbemerkt bleibt. Tatsächlich wird die Diagnose dann umso schwieriger. «Puls Chat» – Fragen und Antworten zum Thema «Zecke» Wann macht die FSME-Impfung Sinn? Können geschwollene, schmerzende Knie ein Zeichen für eine Borreliose-Infektion sein? Ist eine Blumenwiese statt des Golfrasens eine Einladung für Zecken im Garten? Die Fachrunde weiss am Montag von 21:00 bis 23:00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können bereits im Vorfeld eingereicht werden. «Puls kompakt» – Zecken-Wissen für Wald und Garten Häufig im Wald unterwegs und auch mal im Unterholz? Oder regelmässig am Hobbygärtnern? Dann sollte man sich vier Fakten über Zecken merken: Zecken sind extrem zäh. Nymphen sind am gefährlichsten. Zecken müssen unbedingt richtig entsorgt werden. Und: Ein Zeckenstich gilt als Unfall. Mehr dazu in «Puls kompakt».
Hondl, Kathrinwww.deutschlandfunk.de, Europa heuteDirekter Link zur Audiodatei
Wer eine neue Wohnung sucht, muss in Städten oft einen höheren Preis zahlen. Gegen missbräuchlich hohe Mieten hätte die Mieterschaft ein Instrument in der Hand: die Mietzins-Anfechtung. Doch der Rechtsweg wird selten genutzt und droht jetzt weiter eingeschränkt zu werden. Und: Test Wanderschuh-Kauf. Wohnungsnot – Hoher Mietzins wird selten angefochten Wer eine neue Wohnung sucht, muss in Städten oft in Kauf nehmen, einen höheren Preis zu zahlen. Gegen missbräuchlich hohe Mieten hätte die Mieterschaft ein Instrument in der Hand: die Anfechtung des Mietzinses. Doch der Rechtsweg wird selten genutzt und droht jetzt weiter eingeschränkt zu werden. Wanderschuhe – Oft zu klein oder unpassend verkauft «Kassensturz» testet verschiedene Sport-Geschäfte in der Schweiz: Wie ist die Beratung beim Wanderschuh-Kauf? Bekommen die Testpersonen ein auf sie zugeschnittenes Modell empfohlen? Erstaunlich: Viele Schuhe gehen zu klein oder unpassend über den Ladentisch. Plus: Tipps zur richtigen Wanderschuh-Wahl. Dein Recht – Tipps für Haustier-Halter Wer haftet beim Hunde-Spaziergang? Was bedeutet Leinenpflicht bei Hunden? «Kassensturz»-Comedian und Jurist Sven Ivanic gibt hilfreiche Tipps.
Wer eine neue Wohnung sucht, muss in Städten oft einen höheren Preis zahlen. Gegen missbräuchlich hohe Mieten hätte die Mieterschaft ein Instrument in der Hand: die Mietzins-Anfechtung. Doch der Rechtsweg wird selten genutzt und droht jetzt weiter eingeschränkt zu werden. Und: Test Wanderschuh-Kauf. Wohnungsnot – Hoher Mietzins wird selten angefochten Wer eine neue Wohnung sucht, muss in Städten oft in Kauf nehmen, einen höheren Preis zu zahlen. Gegen missbräuchlich hohe Mieten hätte die Mieterschaft ein Instrument in der Hand: die Anfechtung des Mietzinses. Doch der Rechtsweg wird selten genutzt und droht jetzt weiter eingeschränkt zu werden. Wanderschuhe – Oft zu klein oder unpassend verkauft «Kassensturz» testet verschiedene Sport-Geschäfte in der Schweiz: Wie ist die Beratung beim Wanderschuh-Kauf? Bekommen die Testpersonen ein auf sie zugeschnittenes Modell empfohlen? Erstaunlich: Viele Schuhe gehen zu klein oder unpassend über den Ladentisch. Plus: Tipps zur richtigen Wanderschuh-Wahl. Dein Recht – Tipps für Haustier-Halter Wer haftet beim Hunde-Spaziergang? Was bedeutet Leinenpflicht bei Hunden? «Kassensturz»-Comedian und Jurist Sven Ivanic gibt hilfreiche Tipps.
Willkommen zurück, ich bin Nicolas Kreutter und wenn ich bei mir aus dem Fenster schaue, dann sehe ich unseren Garten mit Tulpen, saftig grünem Rasen, dahinter eine Wiese, wo bald die Kühe weiden und auf der rechten Seite unseren Hausberg.
Ist die Schweiz weiterhin das Paradies für Deutsche? Wie geht es mir nach 4 Jahren in der Schweiz. Mein Fazit.
Nirgends sonst werden pro Kopf mehr neue Patente angemeldet als in der Schweiz. Wer steckt hinter diesen Patenten? Sind es hauptsächlich die grossen Firmen oder leben in der Schweiz besonders viele Daniel und Daniela Düsentriebs? Wer eine goldene Idee für eine Erfindung hat, landet früher oder später beim Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum. Was braucht es denn, um ein Patent anzumelden und um eines zu erhalten? Das erklärt Alban Fischer, der Leiter des Patentams. Wer mit seiner Erfindung nicht vorwärtskommt, für den ist Ruth Stauber die richtige Anlaufstelle: Sie ist Vizepräsidentin des Erfinderverbands der Schweiz. «Wir helfen den Erfindern, dass sie durchhalten», sagt Stauber. Und warum ist die Schweiz derart innovativ? Möglicherweise wegen der fehlenden Rohstoffe, erklärt Wirtschaftsredaktor Klaus Ammann. Ihr habt Fragen, Feedback oder Themen-Inputs zum Podcast? Wir freuen uns darauf: newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37
Die Schweiz trägt die EU-Sanktionen gegen Russland mit. Hat sie also durch den Ukraine-Krieg ihre Neutralität aufgegeben? Darüber diskutieren der deutsch-schweizerische Wirtschaftsexperte Markus Will und Erwin Bollinger, Botschafter im Staatssekretariat für Wirtschaft SECO in Bern. In der neuen Folge des Podcasts "Wirtschaft Welt & Weit" thematisieren die beiden zudem die Handelsbeziehungen zwischen zwei wirtschaftlich starken Nachbarländern und zeigen auf, wie Deutschland und die Schweiz voneinander profitieren. Weiteres Thema: Das 53. World Economic Forum in Davos. Im Schweizer Bergdorf Davos laufen aktuell die Vorbereitungen für das Weltwirtschaftsforum. Kann die Veranstaltung wirklich helfen, die zentralen Probleme unserer Zeit zu lösen? Markus Will verneint diese Frage und fordert mehr "Kante" von der Veranstaltung ein.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.deUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Wie kann es sein, dass der Ständerat über höhere Prämienverbilligungen nicht einmal diskutieren will? Was bedeutet die OECD-Mindeststeuer für Bund und Kantone? Und warum sollte die Schweiz langfristig einen EU-Beitritt anstreben? Inhaltsverzeichnis: ((00:20)) Prämienverbilligung: Was ist mit der Mitte-Partei los? ((10:22)) OECD-Mindeststeuer: Wie umsetzen? ((20:19)) Europapolitik der Schweiz: Wie weiter? ((30:00)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen Hast du eine Frage, die wir am Ende der nächsten Folge beantworten sollen? Schreib uns auf meyerwermuth@spschweiz.ch Erwähnte Publikationen: Entwicklung der Steuerlast von Kapital und Arbeit in den letzten 20 Jahren in der Schweiz: https://anny-klawa-morf.ch/kapital-arbeit/ Strategie der SP für die Schweizer Europapolitik: https://www.sp-ps.ch/wp-content/uploads/2022/11/Europa-Papier-final-deutsch-1.pdf Buchempfehlungen von Mattea: «Radikale Zärtlichkeit» von Şeyda Kurt und «Unter Deck» von Sophie Hardcastle
Vier Landes- und zahlreiche Fremdsprachen, dazu die Dialekte: Eine immense Vielfalt in Schrift und Ton prägt den hiesigen Alltag. Das ist faszinierend, aber auch herausfordernd. Wie gelingt das Verständnis? Wo hapert es? Eine Tour d'Horizon von der Schweizer Fussball-Nati bis zum Sprachen-Erfinder. Moderatorin Eva Wannenmacher macht sich auf nach Biel/Bienne. In der grössten zweisprachigen Stadt der Schweiz trifft sie Dominique Antenen. Er zelebriert das Zusammenspiel zwischen Deutsch und Französisch in beeindruckender Manier auf dem Lokalsender «TeleBielingue». Und das seit 20 Jahren. Gleichzeitig bereist Sven Ivanic verschiedene Sprachregionen des Landes. Der siebensprachige Comedian unterhält sich mit Menschen vor Ort und fragt mit seinem Sprachquiz «Verstehen Sie Schweiz?». Den Schweizer Fussballnationalteams stattet die Sendung ebenfalls einen Besuch ab. Die Auswahlen der Frauen und Männer bilden eine Schweiz en miniature, vereinen sie doch ganz viele Sprachen, Kulturen und Mentalitäten. Wie verstehen und verständigen sich dabei die prominenten Namen? Genauso wie mehrere Mitglieder der Nationalteams hat Shqipe Sylejmani kosovarische Wurzeln und lebt schon von klein auf hierzulande. Ihre Biografie verdeutlicht: Mehrsprachigkeit verbindet, kann allerdings auch trennen. Obwohl sie perfekt Schweizerdeutsch spricht, bekommt sie immer mal wieder zu spüren, dass sie immigriert ist. Was es heisst, verschiedene Kulturen und Sprachen zu «leben», hat sie im Roman «Bürde & Segen» verarbeitet – der nun eine Fortsetzung erfährt. Eine fremde Sprache zu lernen, ist das eine. Eine Sprache komplett neu zu entwickeln, das andere. David J. Peterson hat genau dies getan – für die Kult-Serie «Game of Thrones» und deren Fortsetzung «House of the Dragons», die die Vorgeschichte erzählt. Sie sind Teil eines Reigens von Fantasy-Stoffen, die mit einer Kunstsprache aufwarten. Vom US-Amerikaner will «Kulturplatz» wissen: Wie funktioniert das eigentlich, eine Sprache mit mehreren tausend Wörtern und eigener Grammatik zu erfinden?
Es ist schon heiss und nächste Woche wird es nochmal heisser. Einschlafen ist gar nicht so einfach, wenn sich alles den ganzen Tag lang aufgeheizt hat. Helfen würden da mehr Grünflächen rund um die Häuser. Wir gehen heute der Frage nach, welche Massnahmen Städte ergreifen können, damit Hitzewellen erträglicher werden. Darüber reden wir mit Cordula Weber, sie ist Landschaftsarchitektin, Mitinhaberin der Firma StadtLandschaft und beschäftigt sich mit Klimafragen in der Raumplanung. Dies wird mit dem Klimawandel immer wichtiger. Ausserdem machen wir einen Abstecher ins Wallis. Sion gilt in der Schweiz etwas als Streber, was den Kampf gegen die Hitze in einer Stadt angeht. Habt ihr Inputs oder Feedback? Dann meldet euch bei uns auf newsplus@srf.ch oder 076 320 10 37.
Ein Blackout in der Schweiz: Wie wahrscheinlich ist dieses Szenario und was wären die Konsequenzen? In dieser Folge von «Eco on the Rocks» unterhalten sich Peter Fischer, Patrick Dümmler und Michael Grampp über die aktuelle Energiepolitik der Schweiz. Die steigende Nachfrage nach Energie, das stagnierende Angebot und die fehlende politische Stromintegration der Schweiz in Europa stellen uns vor neue Herausforderungen. Die russische Invasion der Ukraine verschärft die Versorgungslage weiter. Welche politischen und wirtschaftlichen Massnahmen die Schweizer Energieversorgung langfristiger und effizienter sichern und welche Rolle dabei die verschiedenen Energieproduktionstechnologien spielen können, hören Sie in dieser neuen Folge. Wirtschaft muss nicht trocken sein. Im Podcast «Eco on the Rocks» diskutieren Ökonominnen und Ökonomen aus der Schweiz über relevante Wirtschaftsthemen. In unterschiedlicher Formation treffen sich dafür jeweils Veronica Weisser (Ökonomin UBS), Peter Fischer (Chefökonom NZZ), Michael Grampp (Chefökonom Deloitte Schweiz) sowie Forscher von Avenir Suisse zum Gespräch. Bei ausgewählten Themen werden auch Gäste aus dem In- und Ausland eingeladen. «Eco on the Rocks» erscheint immer einmal im Monat zur Feierabendzeit. Stay tuned – and cheers!
Hondl, Kathrinwww.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und GesellschaftDirekter Link zur Audiodatei
Auf meinem Auswanderblog, YouTube-Kanal und Podcast findest Du alles rund ums Thema Auswandern und Leben in der Schweiz. Seit 2019 betreibe ich diese Projekte. Besonders freut mich der Austausch mit der Community. Geboren und aufgewachsen bin ich in der Nähe von Dortmund. Nach der Schule habe ich eine Ausbildung zum Chemikanten und anschliessend eine Weiterbildung zum Industriemeister der Fachrichtung Chemie absolviert. Mit dieser Ausbildung bin ich in der Chemie- und Pharmaindustrie tätig gewesen. In die Schweiz gezogen hat mich die Liebe. Nachdem ich mit meiner Schweizer Partnerin eineinhalb Jahre eine Fernbeziehung geführt habe, bin ich 2016 in die Schweiz gezogen. Die ersten zweieinhalb Jahre wohnten wir Mitten in der Stadt Zürich, inzwischen hat es uns in die nahe Agglomeration nach Wallisellen gezogen. Ich habe einen zehnjährigen Sohn aus erster Ehe und mit meiner jetzigen Partnerin eine dreijährige Tochter. In meiner Freizeit widme ich mich meiner Familie in der Schweiz und in Deutschland. Ich lese sehr viel – vorzugsweise über Geschichte, Politik und Kultur – und ich bin gerne in der Natur; am liebsten irgendwo auf einem hohen Schweizer Berg. Seit Ende 2019 betreibe ich den Blog Auswanderluchs und den gleichnamigen YouTube-Kanal, weil es mir Spass macht, meine Erfahrung mit anderen Auswanderern und den Schweizerinnen und Schweizern zu teilen. Und weil ich mich damals, als ich mich mit dem Auswandern anfing zu beschäftigen, gerne neben Büchern und Internetseiten auch auf eine solche persönlichere Art und Weise über das Leben in der Schweiz informiert hätte. Ich freue mich, wenn ich dich mit meinen Projekten bei der Auswanderungsfrage unterstützen kann. Bei Fragen kannst du mich gerne jederzeit per E-Mail kontaktieren (info@auswanderluchs.ch). Ich freue mich auch über jede Mitteilung bei Instagram (Christian der Auswanderluchs).
Zäune, Hunde, Hirten: In den Schweizer Bergen werden Nutztiere vor Wolfsangriffen mit mehreren Maßnahmen geschützt. Richtig umgesetzt und kombiniert, ermöglichen sie das Nebeneinander von Wolf und landwirtschaftlicher Tierhaltung.
Die Weltgemeinschaft hatte beschlossen, bis 2020 17 % der Landfläche der Erde und 10 % der Meeresfläche unter Schutz zu stellen. Ein neuer Bericht der Uno zeigt nun: auf dem Land hat das funktioniert, im Meer trotz Fortschritten noch nicht. Wie gut die Schutzgebiete allerdings funktionieren, ist grossteils unklar. Wir fokussieren auf die Schweiz: Wie gut hat sie ihre Aufgaben und Versprechen erfüllt? Horizon 2020 Das europäische Forschungsprogramm «Horizon Europe» ist vergangene Woche in Kraft getreten – doch noch immer ist ungewiss, in welcher Form die Schweiz daran teilnehmen kann. Der Grund: die stockenden Verhandlungen zum politischen Verhältnis mit der EU. Doch was ist «Horizon Europe» überhaupt genau? Wie viel Geld, welche Schwerpunkte, wie viel Bedeutung für die Schweizer Forschung stecken darin? Der dritte Daumen Bisher war «Enhancement», die Verbesserung von Menschen durch Technik oder Medikamente, hauptsächlich Stoff für Science Fiction. Aber nun experimentieren Forscher immer mehr damit. In einem neuesten Streich haben britische Forscherinnen Menschen mit einem dritten Daumen ausgestattet und untersucht, wie gut sie ihn nützen können – und was dabei im Hirn passiert.
Kauft man heutzutage eher ein Elektroauto? Zu teuer, zu wenig ökologisch; oder doch nicht? Was Elektroautos heute leisten und was nicht: «Einstein» prüft die gängigen Vorstellungen und fragt, welche Lösungen die Forschung für Probleme mit Batterien oder der Ladeinfrastruktur sucht. Umweltfaktoren Moderator Tobias Müller geht den Mythen und Fakten der Elektroautos nach. Wie grün sind sie wirklich? Forschende des Paul-Scherrer-Instituts haben in Zusammenarbeit mit dem TCS ein Tool zur Berechnung von Nettobilanzen bei Fahrzeugen erstellt. Damit sieht man, wie Elektroautos bezüglich ihrer Klimabilanz über den ganzen Lebenszyklus gegenüber anderen Antrieben wirklich abschneiden. Bessere Batterien und Recycling An der EMPA forschen Expertinnen und Experten an immer leistungsfähigeren Lithium-Ionen-Batterien mit Feststoff-Anteilen, und das Thema Batterie-Recycling wird immer wichtiger. Wie kann man die belasteten Rohstoffe Kobalt und Lithium erfolgreich rezyklieren und in einen Werkstoffkreislauf einbinden? Denn die Umweltbelastungen beim Abbau dieser für die Batterieindustrie nötigen Rohstoffe verschärfen sich mit immer mehr Batterien. «Einstein» zeigt zudem einen innovativen Lösungsansatz. Laden Die Ladeinfrastruktur wird immer weiter ausgebaut – entlang den Hauptverkehrsachsen mit Schnellladesäulen, aber auch innerstädtische Bereiche rücken ins Visier. Was braucht es, um zuhause privat zu laden? Und: Ist das für jede und jeden möglich? Die E-Offensive der Autoindustrie wird spürbar: 2020 waren erstmals 15 Prozent der verkauften Neuwagen Elektroautos. Kommt jetzt der Durchbruch oder überwiegen doch die Probleme?
Kauft man heutzutage eher ein Elektroauto? Zu teuer, zu wenig ökologisch; oder doch nicht? Was Elektroautos heute leisten und was nicht: «Einstein» prüft die gängigen Vorstellungen und fragt, welche Lösungen die Forschung für Probleme mit Batterien oder der Ladeinfrastruktur sucht. Umweltfaktoren Moderator Tobias Müller geht den Mythen und Fakten der Elektroautos nach. Wie grün sind sie wirklich? Forschende des Paul-Scherrer-Instituts haben in Zusammenarbeit mit dem TCS ein Tool zur Berechnung von Nettobilanzen bei Fahrzeugen erstellt. Damit sieht man, wie Elektroautos bezüglich ihrer Klimabilanz über den ganzen Lebenszyklus gegenüber anderen Antrieben wirklich abschneiden. Bessere Batterien und Recycling An der EMPA forschen Expertinnen und Experten an immer leistungsfähigeren Lithium-Ionen-Batterien mit Feststoff-Anteilen, und das Thema Batterie-Recycling wird immer wichtiger. Wie kann man die belasteten Rohstoffe Kobalt und Lithium erfolgreich rezyklieren und in einen Werkstoffkreislauf einbinden? Denn die Umweltbelastungen beim Abbau dieser für die Batterieindustrie nötigen Rohstoffe verschärfen sich mit immer mehr Batterien. «Einstein» zeigt zudem einen innovativen Lösungsansatz. Laden Die Ladeinfrastruktur wird immer weiter ausgebaut – entlang den Hauptverkehrsachsen mit Schnellladesäulen, aber auch innerstädtische Bereiche rücken ins Visier. Was braucht es, um zuhause privat zu laden? Und: Ist das für jede und jeden möglich? Die E-Offensive der Autoindustrie wird spürbar: 2020 waren erstmals 15 Prozent der verkauften Neuwagen Elektroautos. Kommt jetzt der Durchbruch oder überwiegen doch die Probleme?
Wir sprechen mit Olivier Inhelder, Schulleiter in Kaisten in der Schweiz und Schulberater in Basel. Wir fragen, wie sich Schule in der Schweiz in einem Jahr Corona verändert hat und blicken auf den neuen Lehrplan 21 der deutschsprachigen Kantone, hier im EduFunk. Links, die wir ansprechen Lehrplan 21: https://www.lehrplan21.ch Unsere Social Media Seiten: Twitter: https://twitter.com/edufunkDACH Facebook: https://www.facebook.com/EduFunkDACH Instagram: https://www.instagram.com/edufunkpodcast/ Webseite: https://www.edufunk.eu EduFunk - der Podcast für die Verrückten, die Mutigen, die etwas anderen Lehrer. Ein deutschsprachiger Podcast rund um Schule, Lehrer, digitaler Unterricht, digitale Medien, Methoden, iPads und Apps. Das Ziel von EduFunk: LehrerInnen zu inspirieren und ihnen den Mut zu geben mit Neugier die Möglichkeiten digitaler Medien im Unterricht zu entdecken. Es moderieren Anna Weghuber und Sebastian Funk. In diesem Podcast werden Produkte besprochen, daher enthält er Werbung.
Wie kann man Weihnachten sicher feiern in der Pandemie? Diese Frage beschäftigt natürlich nicht nur uns in Deutschland. Ein Streitpunkt in der Schweiz: Wie umgehen mit dem geselligen Weihnachtsfondue?
In unserer Rubrik Corona Weltweit schauen wir jetzt in die Schweiz. Knapp 9 Millionen Einwohner, nicht in der EU und ein Paradies für Wanderer und Skifahrer.Wir sprechen mit der Schweizerin Jeannine. Sie ist gerade zum zweiten Mal Mama geworden und wohnt mit ihrer Familie in Chur, im Kanton Graubünden. Ihr Freund kommt ursprünglich aus Aschersleben.Wir haben mit ihr über die aktuelle Situation in der Schweiz gesprochen.
Das Rennen ums Weisse Haus ist noch längst nicht entschieden – das Resultat dürfte knapper ausfallen, als es die Umfragen erwarten liessen. Haben sich die Umfrage-Experten erneut täuschen lassen? Die Einordnung der Lage sowie Berichte und Reportagen. Weitere Themen: - Hohe Stimmbeteiligung auch in der Schweiz - Wie aktiv ist die Winterthurer Islamisten-Szene? - «Tagesgespräch» zur Zitterpartie in den USA
Die Solidarität mit der «Black Lives Matter»-Bewegung war gross unter Schweizer Kulturinstitutionen. Doch haben «People of Colour» Zugang zur Kultur in der Schweiz? Wie stark sind sie vertreten an den grossen Häusern der Kunst? «Kulturplatz» über den Mangel an Diversität in der Kulturlandschaft. Was ist das «Exotische»? Exotik hat sehr viel mit dem Fremden zu tun, dem Ungewohnten. Diesem Ungewöhnlichem geht jetzt eine Ausstellung in Lausanne nach. In Europa ist das Zeitalter der Aufklärung eine entscheidende Phase für den exotischen Blick, damals ging es um Menschenrechte, aber auch um den transatlantischen Sklavenhandel – sprich um den Kolonialismus. «Kulturplatz» über das Exotische und wie der Begriff sich über die Jahrhunderte verändert hat. Aus der Zuckerfabrik Sie ist auf der Shortlist des Deutschen und des Schweizer Buchpreises – die Schriftstellerin Dorothee Elmiger hat mit ihrem aktuellen Werk einen Coup gelandet. Ihr Buch «Aus der Zuckerfabrik» ist eine Sammlung aus Textfragmenten, in denen es um Kolonialismus, Begehren und Lottomillionäre geht. Wie gelingt es ihr, anspruchsvolle und gleichzeitig beglückende Literatur zu schreiben? Ein Porträt.
Die Solidarität mit der «Black Lives Matter»-Bewegung war gross unter Schweizer Kulturinstitutionen. Doch haben «People of Colour» Zugang zur Kultur in der Schweiz? Wie stark sind sie vertreten an den grossen Häusern der Kunst? «Kulturplatz» über den Mangel an Diversität in der Kulturlandschaft. Was ist das «Exotische»? Exotik hat sehr viel mit dem Fremden zu tun, dem Ungewohnten. Diesem Ungewöhnlichem geht jetzt eine Ausstellung in Lausanne nach. In Europa ist das Zeitalter der Aufklärung eine entscheidende Phase für den exotischen Blick, damals ging es um Menschenrechte, aber auch um den transatlantischen Sklavenhandel – sprich um den Kolonialismus. «Kulturplatz» über das Exotische und wie der Begriff sich über die Jahrhunderte verändert hat. Aus der Zuckerfabrik Sie ist auf der Shortlist des Deutschen und des Schweizer Buchpreises – die Schriftstellerin Dorothee Elmiger hat mit ihrem aktuellen Werk einen Coup gelandet. Ihr Buch «Aus der Zuckerfabrik» ist eine Sammlung aus Textfragmenten, in denen es um Kolonialismus, Begehren und Lottomillionäre geht. Wie gelingt es ihr, anspruchsvolle und gleichzeitig beglückende Literatur zu schreiben? Ein Porträt.
Als größter Schweizer Finanzblog, YouTube-Kanal und Podcast findest Du hier alles rund ums Thema persönliche Finanzen, Business und Minimalismus. Seit 2016 betreibe ich diese Projekte mit Herzblut, es macht mir eine Menge Spaß, meine Gedanken mit der Welt zu teilen. Einen gleichnamigen YouTube-Kanal habe ich ebenfalls in petto, auf diesem lade ich wöchentlich 3 Videos hoch. Der große Vorteil bei Videos, ich kann Informationen, die ich liefere, viel besser rüberbringen. Meine Leser, Zuschauer und Zuhörer gehören übrigens ins Finanzrudel, somit gehörst auch Du ins wilde Pack. Du fragst dich, was du tun musst, um ins Rudel aufgenommen zu werden? Nicht viel, nur den Podcast abonnieren!?! – Kleiner Spaß, ist natürlich freiwillig ;-), auch ohne Abo bist Du im Finanzrudel herzlich willkommen!
In der Schweiz kommen viel mehr Kinder per Kaiserschnitt zur Welt als nötig. Was läuft da falsch? Ist eine neue Leitlinie die Lösung? «Puls» schaut hin und bietet auch einen Chat zu Schwangerschaft und Geburt. Ausserdem: Corona-Schnelltests, bewegtes Lernen und «Pot au Puls» #7 – Die Zitrone. Zu viele Kaiserschnitte – Wie die Schweizer Quote senken? Die Schweiz zählt zu den europäischen Ländern mit den meisten Kaiserschnittgeburten: Gut jedes dritte Kind wird hier so zur Welt gebracht. Die WHO geht davon aus, dass nur rund 15 Prozent aller Kaiserschnitte nötig wären. Eine neue Leitlinie soll den Eingriff nun regeln. Expertenchat: Schwangerschaft und Geburt Was sind die bekannten Folgen eines Kaiserschnitts? Gibt es auch Spitäler mit reinen Hebammen-Geburten? Können auch Zwillinge heute noch natürlich geboren werden? Expertinnen beantworten Fragen aus dem Publikum. Corona-Nachweis – Wann kommen die Schnelltests? Für den Nachweis des Sars-CoV-2-Virus ist derzeit der PCR-Test Weltstandard. Der Test ist zwar äusserst genau, braucht aber viel Zeit und ist teuer und schmerzhaft. Der Ruf nach kostengünstigen Schnelltests wird deshalb immer lauter. Wie funktionieren diese Antigentests und wozu wären sie nützlich? Bewegter Unterricht – Kindergerecht und gut fürs Lernen? Hüpfen beim Rechnen und balancieren beim Lesen: Engagierte Lehrkräfte in der ganzen Schweiz setzen auf Bewegung im Unterricht. Gesund ist das zweifellos. Aber hilft es den Kindern auch wirklich, besser zu lernen? «Puls» ist zu Gast in einem Klassenzimmer. «Pot au Puls» #7 – Die Zitrone Viele Nahrungsmittel haben eine bewegte Geschichte – gerade, wenn es um ihre gesundheitliche Wirkung geht. «Puls» geht diesen Geschichten nach und schaut einer preisgekrönten Jungköchin über die Schulter, wenn sie aus Vertrautem Überraschendes zubereitet. In dieser Folge: Die Zitrone und der Skorbut.
In der Schweiz kommen viel mehr Kinder per Kaiserschnitt zur Welt als nötig. Was läuft da falsch? Ist eine neue Leitlinie die Lösung? «Puls» schaut hin und bietet auch einen Chat zu Schwangerschaft und Geburt. Ausserdem: Corona-Schnelltests, bewegtes Lernen und «Pot au Puls» #7 – Die Zitrone. Zu viele Kaiserschnitte – Wie die Schweizer Quote senken? Die Schweiz zählt zu den europäischen Ländern mit den meisten Kaiserschnittgeburten: Gut jedes dritte Kind wird hier so zur Welt gebracht. Die WHO geht davon aus, dass nur rund 15 Prozent aller Kaiserschnitte nötig wären. Eine neue Leitlinie soll den Eingriff nun regeln. Expertenchat: Schwangerschaft und Geburt Was sind die bekannten Folgen eines Kaiserschnitts? Gibt es auch Spitäler mit reinen Hebammen-Geburten? Können auch Zwillinge heute noch natürlich geboren werden? Expertinnen beantworten Fragen aus dem Publikum. Corona-Nachweis – Wann kommen die Schnelltests? Für den Nachweis des Sars-CoV-2-Virus ist derzeit der PCR-Test Weltstandard. Der Test ist zwar äusserst genau, braucht aber viel Zeit und ist teuer und schmerzhaft. Der Ruf nach kostengünstigen Schnelltests wird deshalb immer lauter. Wie funktionieren diese Antigentests und wozu wären sie nützlich? Bewegter Unterricht – Kindergerecht und gut fürs Lernen? Hüpfen beim Rechnen und balancieren beim Lesen: Engagierte Lehrkräfte in der ganzen Schweiz setzen auf Bewegung im Unterricht. Gesund ist das zweifellos. Aber hilft es den Kindern auch wirklich, besser zu lernen? «Puls» ist zu Gast in einem Klassenzimmer. «Pot au Puls» #7 – Die Zitrone Viele Nahrungsmittel haben eine bewegte Geschichte – gerade, wenn es um ihre gesundheitliche Wirkung geht. «Puls» geht diesen Geschichten nach und schaut einer preisgekrönten Jungköchin über die Schulter, wenn sie aus Vertrautem Überraschendes zubereitet. In dieser Folge: Die Zitrone und der Skorbut.
Alle denken NUR and Feiern wenns um den Schweizer-Nationalfeiertag sich handelt, doch was passiert mit den Tieren an diesem Tag, welche wir extrem quälen mit den ganzen Feuerwerkskörpern? Mit dem Essen das im Übermass im Abfall landet, allen voran das super tolle Fleisch? Mit der Natur welche wir auf die brutalste Art und Weise misshandeln?Wir wollen dir mal einen anderen Blickwickel für diesen soooo super tollen Nationalfeiertag geben und sind uns sicher, dies wird dich sicherlich zu einem Thema dazu anregen zu hinterfragen :D Viel Spass.➡️ INFOS ⬅️Alle Informationen zur IFWT ACADEMY ► https://www.ifwta.ch------------------------------Folge uns auf unseren weiteren Social-Media Kanälen:Facebook: https://www.facebook.com/IFWTAInstagram: https://www.instagram.com/ifwt.academy/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/juricf/------------------------------Rechtlicher Hinweis:Die IFWT ACADEMY hat das Informationsangebot sorgfältig erwogen und geprüft. Nach bestem Wissen und Gewissen stellen wir Ihnen unsere persönlichen Erkenntnisse und Erfahrungen der letzten Jahre zur Verfügung. Dennoch müssen wir Sie auf folgende rechtliche Hinweise aufmerksam machen:Das Informationsangebot der IFWT ACADEMY dient ausschließlich Ihrer Information und ersetzt in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt.Die Inhalte dienen ausschließlich der Hilfe zur Selbsthilfe bei Wohlbefindlichkeitsstörungen. Eine Behandlung von Krankheiten im medizinischen Sinne findet nicht statt.Wir weisen außerdem ausdrücklich darauf hin, dass wir mit unseren Inhalten keine Erfolgszusagen machen. Wenn unsere Inhalte fälschlicherweise den Eindruck erwecken sollten, dass ein Erfolg zu erwarten ist, weisen wir Sie ausdrücklich darauf hin, dass dies nicht der Fall ist.Support the show (https://paypal.me/ifwta?locale.x=de_DE)
Mit dem Tod des Afro-Amerikaners George Floyd ist die Rassismus-Debatte auch in der Schweiz neu entfacht. Betroffene, Rassismus-ExpertInnen und NGOs kritisieren, auch die Schweiz habe ein gravierendes Problem mit Rassismus und mit diskriminierenden Polizeikontrollen. Zudem fehlten in den Kantonen unabhängige Beschwerdestellen für das Fehlverhalten der Polizei. Auf der anderen Seite gibt es auch dunkelhäutige Schweizerinnen und Schweizer, die sich weder rassistisch belästigt noch diskriminiert fühlen. Und auch die Polizei wehrt Kritik ab und spricht von «Einzelfällen». Werden auch hierzulande dunkelhäutige Menschen diskriminiert und von der Polizei häufiger und gröber kontrolliert? Rassismus in der Schweiz: Wie gross ist das Problem? Diskutieren Sie im «Forum» mit. Gäste in der Sendung sind: * Yvonne Brändle-Amolo, SP Gemeinderätin Schlieren * Nirosh Manoranjithan, FDP Gemeinderat Vilters-Wangs * Alicia Giraudel, Amnesty Schweiz * Johanna Bundi Ryser, Präsidentin Verband Schweizerischer Polizeibeamter
Für 2020 schätzt der Bund das Defizit auf über 30 Milliarden. Finanzminister Ueli Maurer will die Schulden mit SNB-Gelder abbauen. Eine gute Idee? Nicht unbedingt, sagt Monika Bütler, Volkswirtschaftsprofessorin an der Universität St.Gallen und Mitglied der Corona-Taskforce des Bundes. Weitere Themen in der Wirtschaftswoche: US-Arbeitsmarkt und Corona: Millionen Amerikaner stehen vor dem Nichts. Wie geht es weiter? In den verschiedensten Ländern werden die Corona-Massnahmen gelockert, so auch in der Schweiz: Wie geht es der Schweizer Wirtschaft damit? Über 100 Firmen forschen an einem Corona-Impfstoff. Schafft es eine Firma tatsächlich, einen solchen zu entwickeln, wie könnte eine gerechte Verteilung aussehen?
Der Zoo Zürich hat auf dem Zürichberg eine Savanne geschaffen, in der Giraffen, Zebras, Nashörner und Antilopen gemeinsam zusammenleben wie in der Wildnis. An Ostern hätte die neue Anlage eröffnet werden sollen. Wegen des Coronavirus verzögert sich die Eröffnung auf unbestimmte Zeit. Hinter den Kulissen laufen die Vorbereitungen weiter wie geplant. Bis die verschiedenen Tierarten gemeinsam zusammenleben können wie in einer richtigen Savanne, braucht es noch viel Geduld und Arbeit. Die Tiere sind sehr unterschiedlich: Während sich die Nashörner bereits seit Wochen unbeschwert auf der Aussenanlage tummeln und das frische Gras und die Weite geniessen, sind die eher schüchternen Giraffen noch daran, sich an ihre neuen Ställe und die Umgebung im Innern zu gewöhnen. «Einstein» hat die Entstehung der afrikanischen Savanne im Zoo begleitet. Welche Überlegungen stecken dahinter? Und wie bringt man eine Savanne in die Schweiz? Wie kriegt man es hin, dass sich die Tiere wohlfühlen, die Zuschauer aber auch etwas zu sehen bekommen? Der Landschaftsarchitekt Urs Baumgartner hat den Bau der Zoo-Savanne in den letzten fünf Jahren geplant und begleitet. Er erzählt den Zuschauerinnen und Zuschauern die Highlights, seine grössten Herausforderungen und zeigt den ersten Masterplan der Savanne aus dem Jahr 1992. Die Zürcher Savanne ist eine kleine Kopie der Lewa-Savanne in Kenia. «Einstein»-Moderator Tobias Müller will herausfinden, wieviel von der «echten» Lewa-Savanne in Kenia in der Zürcher Savanne steckt. Dafür reist er nach Kenia und trifft dort den Gründer der Lewa-Savanne, Ian Craig.
Der Zoo Zürich hat auf dem Zürichberg eine Savanne geschaffen, in der Giraffen, Zebras, Nashörner und Antilopen gemeinsam zusammenleben wie in der Wildnis. An Ostern hätte die neue Anlage eröffnet werden sollen. Wegen des Coronavirus verzögert sich die Eröffnung auf unbestimmte Zeit. Hinter den Kulissen laufen die Vorbereitungen weiter wie geplant. Bis die verschiedenen Tierarten gemeinsam zusammenleben können wie in einer richtigen Savanne, braucht es noch viel Geduld und Arbeit. Die Tiere sind sehr unterschiedlich: Während sich die Nashörner bereits seit Wochen unbeschwert auf der Aussenanlage tummeln und das frische Gras und die Weite geniessen, sind die eher schüchternen Giraffen noch daran, sich an ihre neuen Ställe und die Umgebung im Innern zu gewöhnen. «Einstein» hat die Entstehung der afrikanischen Savanne im Zoo begleitet. Welche Überlegungen stecken dahinter? Und wie bringt man eine Savanne in die Schweiz? Wie kriegt man es hin, dass sich die Tiere wohlfühlen, die Zuschauer aber auch etwas zu sehen bekommen? Der Landschaftsarchitekt Urs Baumgartner hat den Bau der Zoo-Savanne in den letzten fünf Jahren geplant und begleitet. Er erzählt den Zuschauerinnen und Zuschauern die Highlights, seine grössten Herausforderungen und zeigt den ersten Masterplan der Savanne aus dem Jahr 1992. Die Zürcher Savanne ist eine kleine Kopie der Lewa-Savanne in Kenia. «Einstein»-Moderator Tobias Müller will herausfinden, wieviel von der «echten» Lewa-Savanne in Kenia in der Zürcher Savanne steckt. Dafür reist er nach Kenia und trifft dort den Gründer der Lewa-Savanne, Ian Craig.
Wie finde ich den besten und zuverlässigsten Sanitär in der Schweiz? Wie machen das eigentlich die Profis in den Generalunternehmungen? Was ich auf einer «renomierten» Schweizer Handwerker Vermittlungsplattform gelesen habe, hat mich echt sprachlos gemacht. Als erster Punkt stand geschrieben: Vergleiche so viele Offerten wie möglich. Das ist doch absoluter Schwachsinn. Wie soll ein Laie so viele Offerten wie möglich kontrollieren? Das einzige was er kontrollieren kann, ist der Preis. Und am Ende die Qualität eines Unternehmers vom Preis abhängig zu machen, ist einfach nicht richtig. Jetzt bekommst du endlich Tipps, die ich sonst nirgendwo in einem anderen Blog gefunden habe. Einfache und sofort anwendbare Tipps. Kennst du einen fachlich kompetenten Sanitär Unternehmer?
Recherchen bestätigten letzte Woche, was man lange vermutet hat: Die amerikanische CIA und der deutsche Bundesnachrichtendienst waren über Jahrzehnte die Besitzer der Crypto AG. Die Zuger Firma verkaufte gezinkte Chiffriergeräte in die Welt – ohne Wissen der Kundinnen und Kunden. Wieso schauten die Schweizer Behörden und der Nachrichtendienst weg? Wie agieren ausländische Nachrichtendienste heute in der Schweiz? Wie versuchen Staaten heute, Einfluss auf kritische Infrastruktur zu nehmen? Schützt sich die Schweiz genug? Und wie wird heute überwacht, zu Zeiten des Smartphones? Barbara Lüthi diskutiert im «Club» mit folgenden Gästen: – Adrian Hänni, Historiker und Geheimdienstexperte – Georg Häsler, Journalist «NZZ» und Militärexperte – Ueli Maurer, Kryptologe ETH Zürich – Ruedi Noser, Ständerat FDP/ZH und IT-Unternehmer – Res Strehle, Journalist und Autor «Tages-Anzeiger» – Jürg Spörndli, ehemaliger Mitarbeiter Crypto AG und Datensicherheitsspezialist
Recherchen bestätigten letzte Woche, was man lange vermutet hat: Die amerikanische CIA und der deutsche Bundesnachrichtendienst waren über Jahrzehnte die Besitzer der Crypto AG. Die Zuger Firma verkaufte gezinkte Chiffriergeräte in die Welt – ohne Wissen der Kundinnen und Kunden. Wieso schauten die Schweizer Behörden und der Nachrichtendienst weg? Wie agieren ausländische Nachrichtendienste heute in der Schweiz? Wie versuchen Staaten heute, Einfluss auf kritische Infrastruktur zu nehmen? Schützt sich die Schweiz genug? Und wie wird heute überwacht, zu Zeiten des Smartphones? Barbara Lüthi diskutiert im «Club» mit folgenden Gästen: – Adrian Hänni, Historiker und Geheimdienstexperte – Georg Häsler, Journalist «NZZ» und Militärexperte – Ueli Maurer, Kryptologe ETH Zürich – Ruedi Noser, Ständerat FDP/ZH und IT-Unternehmer – Res Strehle, Journalist und Autor «Tages-Anzeiger» – Jürg Spörndli, ehemaliger Mitarbeiter Crypto AG und Datensicherheitsspezialist
Heute werden die interkulturellen Unterschiede der drei Länder beleuchtet. Du erfährst: + Welche Kulturen sind beziehungsorientierter? + Wie wird soziale Distanz in welcher Kultur interpretiert und gewünscht? + Leben die Menschen in Kasachstan schneller oder langsamer als in der Schweiz? + Wie zeigt sich Hilfsbereitschaft bei Individuen in Inland und im Ausland? + Wo zählt die Leistung und wo zählt mehr der Status? Spannende Erkenntnisse über die Kulturen von Deutschland, der Schweiz und Kasachstan!
Wie ist Eure Idee zur digitalen Bürgerbeteiligung entstanden? Wie ist der Name polunio entstanden? Welchen Aspekt der Bürgerbeteiligung adressiert polunio? Wo liegt Euer Schwerpunkt der Bürgerbeteiligung, lokal, regional und/oder national bzw. international? Ihr verwendet den Begriff data-driven democracy. Was versteht Ihr darunter? Wie unterscheidet sich Euer Ansatz von basisdemokratischen Wegen wie in der Schweiz? Wie verändert sich dadurch die Gestaltung der politischen Meinungsbildung? Wie kann der populistischen Beeinflussung vorgebeugt werden? Wie werden Bürger mit geringer digitaler Affinität in den Beteiligungsprozess eingezogen?
Audiopreneur Podcast | Ton | Mikrofone | Mischpulte | Audio | Hifi
Die Soundstall Studios in Zug, Schweiz: Mitbegründer Michael Frey im Interview: Wie kam es, dass Du ein Studio gegründet hast? Das war ja ein Proberaum auf dem Bauernhof, oder? Du hast es dann umgebaut? Welches neues Equipment habt Ihr denn kürzlich erworben? Besteht die ursprüngliche Band noch? Wie hieß die Band? Ist das ein Mietstudio? Was bietest Du an? Was ist gefragt in der Schweiz? Rechnet sich so ein Studio in der Schweiz noch? Sind die Abonnenten Deiner Facebook Gruppe organisch entstanden? Machst Du die Facebookgruppe alleine? Wie lange gibt es denn die Gruppe schon? Was passiert in der Facebookgruppe? Wann musstest Du Gruppenrichtlinien aufstellen? Hat sich die Gruppe für Dich gelohnt? Dein Fazit? Was ist Dein nächstes Projekt? Wie lang ist für das Projekt geplant? Wie ist das im Konzerthaus? Wie ist die Qualität der Studioarbeit in der Schweiz? Wie ist die Funkmic/Funksender Situation in der Schweiz? Bist Du auch als Live-Mischer unterwegs? Welchen lustigen historischen Ausfall beim Live-Mixing gab es bei Dir? Wie kamst Du auf die SAE? Wie war für Dich die SAE-Ausbildung in Zürich? Wann war das? Da ist ja nicht immer alles rund gelaufen, oder? Welchen Grundstamm der Ausbildung hast Du mitgenommen? Wie schaut Dein weiterer Weg aus? Du bleibst auch weiterhin in der Galvanik? Machst Du weiter beides? Wie kann man Dich buchen? Wo findet man Dich?