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Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Tamedia schliesst das Redaktionsbüro der «Zürichsee-Zeitung» in Wädenswil. Die Zeitung bleibt als Publikation bestehen, wird aber neu in Zürich produziert. Weitere Themen: · Hundekursanbieter müssen im Kanton Zürich eine Prüfung ablegen · Bei einer unbewilligten Demonstration gab es gestern Abend in Zürich Sachbeschädigungen
Bei einem Schulbeginn um halb acht Uhr bekommen viele Teenager in der ersten Stunde wenig mit, weil sie noch zu müde sind. Das Zürcher Stadtparlament will darum den Schulbeginn in der Sek auf acht Uhr verschieben. - Die Stadtzürcher Sek-Schülerinnen dürfen bald länger ausschlafen. - Das Geld fehlt: Die Notschlafstelle Olten muss schliessen. - Die Berner Stadtregierung will die Wohn- und Obdachlosenhilfe ausbauen. - Der Appenzeller Volksfreund (AI) eröffnet ein Redaktionsbüro in Herisau (AR).
Die Innerrhoder Zeitung hat damit zum ersten Mal in ihrer 150-jährigen Geschichte ein Redaktionsbüro in Appenzell Ausserrhoden. Sie will sich als Zeitung für beide Appenzell etablieren. Weitere Themen: · An der Chilbi in Glarus kam es zu einem Sittlichkeitsdelikt gegen einen 10-jährigen Jungen. · 2-Jähriger ertrinkt in Neckertal in einem Pool. · Finanzausgleich im Kanton Graubünden schüttet dieses Jahr deutlich mehr Geld an die finanzschwächeren Gemeinden aus. · Beschuldigter im Mordfall Barchetsee TG zieht Urteil an das Bundesgericht weiter. · Kanton St. Gallen startet Verfahren zu möglichem Windpark in Wartau. · Der neue St. Galler Dompfarrer heisst Mathai Ottapally.
Hallo zusammen – diesmal wird's schweißtreibend und herzerwärmend zugleich! In unserer zweiten Folge Hecke und Headlines erzählt Tjards, was ihn im Winter aus dem Redaktionsbüro auf eine Baustelle in den Tropen verschlagen hat. Mit dem Verein Social Landscaping ging's auf die Philippinen, wo nicht nur ein Spielturm, sondern auch Brücken, Pilzkeller und Seilbahn mit viel Kreativität und Akkuschrauber-Einsatz entstanden sind. Wir sprechen über das Leben im Schlafsaal, Kokosnuss-Gefahren und das richtige Maß an journalistischer Distanz, wenn man plötzlich selbst mit anpackt. Außerdem geht's um echte Wirkung, gelebte Solidarität und warum deutsche Effizienz manchmal sogar in der philippinischen Hitze funktioniert. Prost zurück und schöne Grüße von Quati und Vorni!
Die Kommunistische Partei Chinas hat ihren medialen Einfluss in Afrika stark ausgedehnt. Peking hat in mindestens 40 der 54 afrikanischen Länder Redaktionsbüros eingerichtet. Die USA hat nur noch ein Büro auf dem Kontinent.
Krishna-Sara Helmles Büro in Tübingen übersetzt Texte in Leichte Sprache. Die Aufträge dafür kommen von Verwaltungen und anderen Institutionen.
Paul-Janosch Ersing ist Producer und Redakteur bei der VOX Fernsehsendung "auto mobil", verantwortet zahlreiche Beiträge mit Moderator Andreas Jancke. Zudem leitet er das "Panoramabüro" in Tübingen, ein Redaktionsbüro mit Schwerpunkt Mobilität. Zusammen mit dem Kollegen Stefan Anker nimmt er den Autotelefon-Podcast auf. Wie wird man Auto-Journalist? Genau diese und viele andere Fragen bekommt der geneigte Zuschauer in der heutigen Folge beantwortet. https://autotelefon.podigee.io/episodes - Autotelefon. Der Podcast über Autos. Von Stefan Anker und Paul-Janosch Ersing. https://youtu.be/w22FApZ_NaM?si=ymh5XVb9oVe_wQkO – Link zum 10 Jahre alten TEMPORAMA-Trailer bei DMAX
rundfunk 17 tourt momentan um den gesamten Globus. BastiMasti und anredo schalten sich zum fünfjährigen Bestehen zusammen und diskutieren über Hotel-Checkouts und ihren Unterhosen-Werdegang. Internationale Wochen bei #rundfunk17. anredo hält seit seinem Südafrika-Trip die Stellung im Redaktionsbüro, während BastiMasti kurzerhand in einem Wolkenkratzer in Hamburg verweilt. Der Moshpit-König und Konzertliebhaber hat sich bei einem Auftritt der einwandfrei aussprechbaren Band "Bring Me The Horizon" die Lieder um die Ohren schallern lassen. Aber auch anredo kann bei Konzerten in den nächsten Wochen mitreden. Für Basti geht die Tour noch weiter. Der schnauzbärtige Herr mit der Damenfrisur fliegt bald über den sogenannten großen Teich und erkundet die amerikanischen Gefilde. Euer liebster Weltenbummler- und Musik-Podcast hat aber noch viel mehr zu bieten, als Berichte von ohrenbetäubendem Lärm und verspäteten Check-Outs. Es geht um das wichtigste Thema der Pubertät, die sogenannte Unterhosen-Evolution. Vom Eierkneifer über "Bart Simpson" Boxershorts bis hin zu Calvin Klein. Wie erklärt man seinen Eltern eigentlich mit ungefähr 21, dass man ab jetzt sexy sein will? Außerdem wird der fünfjährige Geburtstag des Podcasts ausgiebig gefeiert, Frau Dr. Fahrmaus hat eine absolut bahnbrechende Rede vorbereitet.
Mitte Januar startete die Kampagne „Mehr bekommst du nirgendwo!“ vom Kultusministerium Baden-Württemberg. Ein Jahr ist vorgesehen als Laufzeit der Kampagne. Wie sieht`s denn eigentlich hinter den Kulissen einer solchen Kampagne aus? Nina Kiwatkowski ist Redakteurin und freie Mitarbeiterin im Redaktionsbüro R.OT in Stuttgart, die an der Kampagne beteiligt sind. Mit Nina spreche ich darüber, wie man sich auf so eine Kampagne bewirbt, welche Verbindung sie zu Kindertageseinrichtungen hat und was für Sie das Ziel der Kampagne ist. Es ist spannend zu hören, wie viele Fachkräfte dem Aufruf nach gekommen sind, sich in Form eines Videos für die Teilnahme an der Kampagne zu bewerben. So auch wir als Team Kindergarten St. Franziskus. Nina hat gemeinsam mit dem Fotografen oder dem Kameramann die Geschichten von pädagogischen Fachkräften eingefangen. Wie ging es ihr dabei? Sie erzählt und, was sie gehört und erlebt hat und welche Fragen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gestellt wurden. Wir berichten, was uns angetrieben hat Teil der Kampagne zu sein und wie es dann dazu kam, dass die kleinen Werbefilme fast ausschließlich bei uns in der Kita gedreht wurden. Freut euch auf eine Folge, die Mal hinter die Kulissen der Pädagogik führt. Mehr über Nina erfahrt ihr hier: https://www.dietextur.com/ Oder auf Instagram unter textur_tuebingen
Die 17. Kalenderwoche wird dominiert von Quartalsbilanzen. So legt eine illustre Schar an Unternehmen Zahlen zum ersten Vierteljahr vor, darunter Banco Santander, Michelin, Hellofresh sowie die Mercedes-Benz Group AG. Die Lage und Perspektiven des Automobilkonzerns, der noch bis Ende Januar Daimler AG hieß, skizziert Joachim Herr, Korrespondent in unserem Münchner Redaktionsbüro, im Gespräch mit Franz Công Bùi, der im Anschluss daran gemeinsam mit Christiane Lang weitere Themen und Termine vorstellt, die in der anstehenden Woche wichtig werden.
Der Ukraine-Krieg bleibt das bestimmende Thema, auch bei den Terminen der kommenden Woche. Das gilt nicht nur, wenn die EU-Regierungschefs ausnahmsweise unter Teilnahme von US-Präsident Joe Biden tagen, sondern auch wenn Unternehmen der unterschiedlichsten Couleur ihre Jahreszahlen präsentieren – darunter die Bayerische Landesbank, Auto1, Salzgitter und Daimler Truck. Der Nutzfahrzeughersteller zieht hierbei besonderes Augenmerk auf sich, weil er am Montag in den Dax aufsteigt. Die Lage und Perspektiven des Spin-offs der Mercedes-Benz Group sowie der Nutzfahrzeugbranche insgesamt erläutert Joachim Herr, Korrespondent des Münchner Redaktionsbüros, im Gespräch mit Franz Công Bùi, der im Anschluss daran weitere Themen und Termine vorstellt, die in der anstehenden Woche wichtig werden.
Fri, 11 Mar 2022 12:49:16 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/151-wiener-borse-plausch-94 cbf02631b0fe0b8d512f73e2e5022ea4 Team drajc, das sind die Börse Social Network Eigentümer Christian Drastil und Josef Chladek, quatscht im Wiener Börse Plausch #94 auch heute mit einem dra-Solo: Gestern wurde im Haus des Redaktionsbüros eingebrochen und viele Keller aufgebrochen, unserer blieb verschont, weiters die Börsianer-Herausforderung namens "Admiral Sixpack Challenge“, ein Valneva-Fazit , Post, Wienerberger, Lenzing, ein RBI-Shorter und vor allem ein starker Börsefreitag. Erwähnt werden: Sportgeschichte.at-Podcast mit Hans Huber zur Admiral Bundesliga: https://boersenradio.at/page/podcast/2749/ Admiral Sixpack Challenge https://www.admiral-bundesliga.at/sixpack/ Die 2022er-Folgen vom Wiener Börse Plausch sind präsentiert von Wienerberger, CEO Heimo Scheuch hat sich im Q4 ebenfalls unter die Podcaster gemischt: https://open.spotify.com/show/5D4Gz8bpAYNAI6tg7H695E . Co-Presenter im März ist Trockeneis-online.com, siehe auch die überarbeitete https://boersenradio.at Der Theme-Song, der eigentlich schon aus dem Jänner stammt und spontan von der Rosinger Group supportet wurde: Sound & Lyrics unter https://boersenradio.at/page/podcast/2734/ . Risikohinweis: Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. 151 full no Christian Drastil & Josef Chladek, Börse Social Network
Ich habe mit Birger Domeyer, über seinen Werdegang, seine Arbeit bei der Fisch & Fang, den Alltag zwischen Redaktionsbüro und Steinpackung und um die Zukunft der Angel-Medien gesprochen. Nine to five im Büro, ein Paar Filme drehen, ein Buch schreiben, privat noch angeln gehen und nebenbei eigene Köder und Ruten entwickeln. Ist das alles geil und hat das noch Zukunft? Was hat Jörg Ovens damit zu tun und wo zum Teufel sind eigentlich die Hechte? Warum es gut ist, mal auf Instagram und sein Handy zu verzichten warum sich etablierte Medien nicht an Gossip beteiligen und wie ein Schamane Herbert Ziereis gerettet hat, hört ihr in dieser sechsten Episode unseres Podcasts.
Heute habe ich nach langer, langer Zeit mal wieder ein Sachbuch für Dich. Also, eigentlich ist es eher eine Sachgeschichte, denn in "Total genial! Marie Curie" erzählt Marie selber aus ihrem Leben. Natürlich nicht wirklich, aber das Buch ist aus der Sicht der Wissenschaftlerin selbst geschrieben, und dadurch kommt es bei den Kindern tatsächlich so an, als würde Marie Curie ihnen ihr Leben erzählen. Mich begeistert aber noch viel mehr an diesem Buch, also hör' unbedingt rein in diese Folge
Ihr wollt nicht nur über Essen reden, sondern auch schreiben? Ihr würdet gerne in einem Magazin oder Buch euren Namen sehen? Ihr möchtet eure Lieblingsrezepte als Kochbuch veröffentlichen? Food-Journalismus ist auch eine Szene für uns Diätassistent*innen! Wie ihr es schaffen könnt dort Fuß zu fassen, erklärt euch Dagmar von Cramm. Dagmar von Cramm hat bereits in jungen Jahren ihr eigenes Redaktionsbüro eröffnet und inzwischen zahlreiche Kochbücher und Artikel verfasst - sie weiß wovon sie spricht. Bekomme in unserer Podcast-Folge #32 Food-Journalismus mit Dagmar von Cramm persönliche und ehrliche Worte über die Branche der Food-Journalist*innen.
Fri, 18 Dec 2020 00:15:00 +0000 http://feedproxy.google.com/~r/journalistenfilme_derpodcast/~3/tTy-JQfRuqI/22-journalistenfilme-de-der-podcast-21-bild-macht-deutschland-2020 https://www.journalistenfilme.de/?p=4364 Amazon zeigt die siebenteilige Doku-Serie BILD.Macht.Deutschland?. Keiner liest sie, trotzdem ist sie stets in aller Munde: Die BILD. Das dürfte in diesen Tagen nicht anders sein: Heute, am 18. Dezember, erscheint auf Amazon Prime Video die siebenteilige Doku-Serie BILD.Macht.Deutschland?. Versprochen werden exklusive Einblicke in den Alltag der Reporter*innen. Dobrila und Patrick durften die Serie vorab sehen. Welche Probleme sie hat, welche Lichtblicke es gibt – dazu mehr in einer neuen Episode von journalistenfilme.de – der Podcast. Text & Moderation: Patrick Torma. Bildmaterial: Michaelis/Amazon Prime Video. Über den Dächern Berlins steigen schwarze Rauchwolken auf. BILD-Chef Julian Reichelt, der ewige Kriegsreporter, eilt mit einem Feldstecher zum Fenster. Von hier oben, aus seinem Redaktionsbüro des Axel-Springer-Hochhauses, blickt er auf die Hauptstadt herab. Er wittert Nachrichten-Alarm. Kurz darauf stellt sich heraus: Auf einer nahegelegenen Baustelle ist bloß eine Teermaschine zu heiß gelaufen. Enttäuscht zieht Reichelt vom Fenster ab. „Schade“, wendet er sich wieder anderen Dingen zu. Auch ohne Feuersbrunst in Berlin hatte die BILD in den vergangenen Monaten genügend zu berichten. Die Corona-Pandemie, schwört der streitlustige Chefredakteur seine Belegschaft ein, sei eine nie dagewesene Chance, Weltgeschichte zu covern. Die größte Nachrichtenlage in fast siebzig Jahren BILD. Es gibt nur ein Problem: Die Reporter*innen sind in alle Winde zerstreut, hocken im Home Office oder sonst wo fest. Ein Krisen-Konzept muss her. BILD.Macht.Deutschland? Ein Drama in sieben Folgen Das ist die Ausgangslage der Amazon-Serie BILD.Macht.Deutschland?. Eigentlich habe man „nur“ eine Insider-Doku drehen wollen. Stattdessen wurden die Akteure zu „Chronisten der größten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg“. Glücksfall Corona. Wie die Pandemie für einen unerwarteten Produktions-Spin sorgt, war nicht vor allzu langer Zeit im zweiten Borat-Film zu sehen. BILD.Macht.Deutschland? setzt unmittelbar in den Wirren des Shutdowns im März 2020 ein – was angesichts des Untertitels „Ein Jahr hinter der Kulissen der BILD“ die Frage aufwirft: Was war zuerst? Die Idee oder doch vielleicht die Gelegenheit? Die Nachrichtenlage gibt den Takt der Serie vor, bietet reichlich Drama. Sie sorgt allerdings auch dafür, dass BILD.Macht.Deutschland? zum Start – die letzten Aufnahmen stammen aus dem September – wie eine Ansammlung flüchtiger Momentaufnahmen wirkt. Die Welt hat sich rasant weitergedreht. Das mag in der Natur einer Chronik liegen und sagt viel über unsere heutige Zeit aus. Aber auch daran, dass die Serie letztlich – wie die BILD selbst – kurze Aufmerksamkeitsspannen fördert. Mit Dobrila Kontić – bekannt für ihre messerscharfen Film- und Serien-Analysen für den Deutschen Fachjournalisten-Verband und aus unseren gemeinsamen Podcast-Episode zur Netflix-Produktion Gerichtsverfahren in den Medien – spreche ich über die Probleme, die BILD.Macht.Deutschland? birgt, über überraschende Eingeständnisse und verpasste Chancen. Die zentrale Frage: Was will uns die Serie eigentlich vermitteln? Über das Selbstverständnis der BILD, aber auch den Boulevard-Journalismus an sich? Oder wie es die BILD auf den Punkt bringen würde: journalistenfilme.de erklärt das Doku-Dilemma! Ob nun im Nachgang, als seelische Vorbereitung oder gar als Seh-Ersatz – ich wünsche Euch gute Unterhaltung mit der neuen Episode! Danke an Dobrila, die sich im Jahresendspurt die Zeit genommen hat, diese 350 Minuten nicht nur durchzuackern, sondern aufzubereiten – einen solchen Wust an Eindrücken zu ordnen, ist mit viel Aufwand verbunden. Ein Dank geht auch an die zuständige Promo-Firma raus, die es uns ermöglicht hat, die Serie vorab zu schauen. Der dickste Dank gebührt aber Euch, liebe Hörerinnen und Hörer. Fürs Einschalten, für den Zuspruch und die Unterstützung in diesem herausfordernden Jahr. Zur Wahrheit gehört aber auch: Ohne Corona hätte ich diesen Podcast in dieser Form und Frequenz wohl nicht reaktiviert. Nach fünf losen Episoden in drei Jahren sind seit Mai 16 Folgen im 14-Tage-Rhythmus hinzugekommen. Mir macht das Format, der Austausch mit wechselnden Gäst*innen wahnsinnig viel Spaß, da steckt aber auch jede Menge Arbeit drin: Themenfindung und Recherche, die Ansprache von bzw. Abstimmung mit Gesprächspartner*innen, Aufnahme und Postproduktion – alles in Eigenregie. Kurze Schaffenspause und ein kleiner Wunsch zum Fest „Dank“ schwankender Auftragslage war ich immer wieder in der profitablen Situation, Episoden vorzuproduzieren. Ich bin gewillt, das Pensum auch in 2021 aufrecht zu erhalten, ob ich das so hinkriege, steht auf einem anderen Blatt. Der Podcast und ich verabschieden uns über die Feiertage in eine kleine Schaffenspause. Blogbeiträge wird es weiter geben, das Podcast-Programm wird dann in der zweiten Januar-Hälfte fortgesetzt. Bis dahin wünsche ich Euch eine gute Zeit, ein frohes Fest und einen guten Rutsch – allen Widrigkeiten zum Trotz. Bleibt gesund! Wenn ihr mir eine kleine Freude zum Fest bereiten wollt (geht aber auch ganzjährig ), dann nehmt Euch doch ein paar Minuten, um journalistenfilme.de – der Podcast auf den gängigen Plattformen zu abonnieren und zu bewerten. Apple Podcasts (iTunes) steht ganz oben auf dem Wunschzettel. Denn das schiebt die Sichtbarkeit gehörig an. Hab ich mir sagen lassen. journalistenfilme.de – der Podcast im RSS-FeediTunesSpotifyPodcast.dePodcast Addict Wenn Ihr das Projekt und den Podcast darüber hinaus unterstützen wollt: Mit Hilfe einer kofi-Spende oder einem Amazon-Einkauf über die Affiliate-Links, die ihr in diesem Blog häufig am Ende eines Beitrags findet, verschafft Ihr mir Spielraum für die Anschaffung obskurer und / oder schwer erhältlicher Journalistenfilme. Der Beitrag journalistenfilme.de – der Podcast #21: BILD.Macht.Deutschland? (2020) erschien zuerst auf journalistenfilme.de. full Amazon zeigt die siebenteilige Doku-Serie BILD.Macht.Deutschland?. no Patrick Torma / journalistenfilme.de 4888 Patrick Tormahttps://journalistenfilme.podigee.io/22-journalistenfilme-de-der-podcast-21-bild-macht-deutschland-2020
Zum Ende der Frühlingsstaffel zieht Dominic Deville nochmal alle Register und die Zuschauenden dürfen sich auf eine geballte Ladung Satire vom Feinsten freuen. Musikalische Unterstützung gibt es vom explosiven Pop-Duo Ikan Hyu. Ikan Hyu sind zwei Musikerinnen aus Winterthur und Zürich. Die beiden Frontfrauen sind Meisterinnen des Multitaskings und spielen bis zu drei Instrumente gleichzeitig. Da sich Ikan Hyu verschiedenster Musikstile bedient, kann man ihr Genre am besten als Elastic-Plastic-Space-Power-Gangster-Future-Pop bezeichnen. Bei «Deville» werden sie ihren neuesten Track «Wayang» präsentieren. Gemeinsam mit seinem jetzigen Sidekick, dem Autor und Filmemacher Patrick Karpiczenko, nimmt Dominic Deville in seiner Late-Night-Show die Ereignisse der vergangenen Woche satirisch unter die Lupe. In den aktuellen und folgenden Ausgaben produziert «Deville» ohne Publikum und nicht wie gewohnt aus dem «Folium» im Sihlcity in Zürich, sondern aus dem eigenen Redaktionsbüro.
Zum Ende der Frühlingsstaffel zieht Dominic Deville nochmal alle Register und die Zuschauenden dürfen sich auf eine geballte Ladung Satire vom Feinsten freuen. Musikalische Unterstützung gibt es vom explosiven Pop-Duo Ikan Hyu. Ikan Hyu sind zwei Musikerinnen aus Winterthur und Zürich. Die beiden Frontfrauen sind Meisterinnen des Multitaskings und spielen bis zu drei Instrumente gleichzeitig. Da sich Ikan Hyu verschiedenster Musikstile bedient, kann man ihr Genre am besten als Elastic-Plastic-Space-Power-Gangster-Future-Pop bezeichnen. Bei «Deville» werden sie ihren neuesten Track «Wayang» präsentieren. Gemeinsam mit seinem jetzigen Sidekick, dem Autor und Filmemacher Patrick Karpiczenko, nimmt Dominic Deville in seiner Late-Night-Show die Ereignisse der vergangenen Woche satirisch unter die Lupe. In den aktuellen und folgenden Ausgaben produziert «Deville» ohne Publikum und nicht wie gewohnt aus dem «Folium» im Sihlcity in Zürich, sondern aus dem eigenen Redaktionsbüro.
Die Schweiz im «Lockerungs-Modus». Doch wie locker vom Hocker geht es weiter? Neue Erkenntnisse und wichtige Antworten gibt es wie immer bei «Deville», in der wöchentlichen Satire-Show von SRF. Mit dabei: Multi-Kultur-Talent Lara Stoll. Seit mehr als 13 Jahren trifft man Lara Stoll als Slam-Poetin auf verschiedensten Bühnen an. Neben ihrem Kollektiv Bild mit Ton, mit dem sie verrückte Sendungen und Filme produziert, ist die Thurgauerin nun auch als Schauspielerin tätig. In der vierteiligen Krimiparodie «Advent, Advent», die Weihnachten 2020 auf SRF zu sehen sein wird, steht sie neben Gabriel Vetter in der Hauptrolle vor der Kamera. Gemeinsam mit seinem jetzigen Sidekick, dem Autor und Filmemacher Patrick Karpiczenko, nimmt Dominic Deville in seiner Late-Night-Show die Ereignisse der vergangenen Woche satirisch unter die Lupe. In den aktuellen und folgenden Ausgaben produziert «Deville» ohne Publikum und nicht wie gewohnt aus dem «Folium» im Sihlcity in Zürich, sondern aus dem eigenen Redaktionsbüro.
Die Schweiz im «Lockerungs-Modus». Doch wie locker vom Hocker geht es weiter? Neue Erkenntnisse und wichtige Antworten gibt es wie immer bei «Deville», in der wöchentlichen Satire-Show von SRF. Mit dabei: Multi-Kultur-Talent Lara Stoll. Seit mehr als 13 Jahren trifft man Lara Stoll als Slam-Poetin auf verschiedensten Bühnen an. Neben ihrem Kollektiv Bild mit Ton, mit dem sie verrückte Sendungen und Filme produziert, ist die Thurgauerin nun auch als Schauspielerin tätig. In der vierteiligen Krimiparodie «Advent, Advent», die Weihnachten 2020 auf SRF zu sehen sein wird, steht sie neben Gabriel Vetter in der Hauptrolle vor der Kamera. Gemeinsam mit seinem jetzigen Sidekick, dem Autor und Filmemacher Patrick Karpiczenko, nimmt Dominic Deville in seiner Late-Night-Show die Ereignisse der vergangenen Woche satirisch unter die Lupe. In den aktuellen und folgenden Ausgaben produziert «Deville» ohne Publikum und nicht wie gewohnt aus dem «Folium» im Sihlcity in Zürich, sondern aus dem eigenen Redaktionsbüro.
Auch diesen Sonntag gibt’s den wöchentlichen Corona-Rückblick bei Dominic Deville. Natürlich knallhart satirisch aufgearbeitet und häppchenweise zur besten Sendezeit präsentiert. Die komödiantische Rückendeckung liefert Eddie Ramirez. Der Zürcher Eddie Ramirez mit Wurzeln in der Dominikanischen Republik ist Stand-up-Comedian und Performance Künstler. Mit viel Charme und Selbstironie erzählt «Rolling Eddie» auf der Bühne von seinen alltäglichen Erlebnissen als Rollstuhlfahrer und seinem Umgang mit Rassismus. Zudem engagiert er sich stark in diversen Projekten für die aktive und selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderung im Theater. Gemeinsam mit seinem jetzigen Sidekick, dem Autor und Filmemacher Patrick Karpiczenko, nimmt Dominic Deville in seiner Late-Night-Show die Ereignisse der vergangenen Woche satirisch unter die Lupe. In den aktuellen und folgenden Ausgaben produziert «Deville» ohne Publikum und nicht wie gewohnt aus dem «Folium» im Sihlcity in Zürich, sondern aus dem eigenen Redaktionsbüro.
Auch diesen Sonntag gibt’s den wöchentlichen Corona-Rückblick bei Dominic Deville. Natürlich knallhart satirisch aufgearbeitet und häppchenweise zur besten Sendezeit präsentiert. Die komödiantische Rückendeckung liefert Eddie Ramirez. Der Zürcher Eddie Ramirez mit Wurzeln in der Dominikanischen Republik ist Stand-up-Comedian und Performance Künstler. Mit viel Charme und Selbstironie erzählt «Rolling Eddie» auf der Bühne von seinen alltäglichen Erlebnissen als Rollstuhlfahrer und seinem Umgang mit Rassismus. Zudem engagiert er sich stark in diversen Projekten für die aktive und selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderung im Theater. Gemeinsam mit seinem jetzigen Sidekick, dem Autor und Filmemacher Patrick Karpiczenko, nimmt Dominic Deville in seiner Late-Night-Show die Ereignisse der vergangenen Woche satirisch unter die Lupe. In den aktuellen und folgenden Ausgaben produziert «Deville» ohne Publikum und nicht wie gewohnt aus dem «Folium» im Sihlcity in Zürich, sondern aus dem eigenen Redaktionsbüro.
Auch in dieser Woche arbeitet Dominic Deville weiter an seinen «Corona-Chroniken». Mit kabarettistischem Feingefühl schwingt er die Comedy-Keule und sorgt dafür, dass alle ihr Fett wegbekommen. Unterstützung gibt es dabei von Gabriel Vetter. Der mehrfach preisgekrönte Autor und Kabarettist Gabriel Vetter ist ein gern gesehener Gast bei «Deville». Ehrlich, virtuos und nonchalant zerpflückt er den als Alltag getarnten Wahnsinn, ohne sich selbst zu schonen. In seinem ersten Stand-up-Programm «Hobby» entsteht Komik dann, wenn es unangenehm wird. Wie es ihm in Zeiten von Corona geht, berichtet er am Sonntagabend bei «Deville». Gemeinsam mit seinem jetzigen Sidekick, dem Autor und Filmemacher Patrick Karpiczenko, nimmt Dominic Deville in seiner Late-Night-Show die Ereignisse der vergangenen Woche satirisch unter die Lupe. In den aktuellen und folgenden Ausgaben produziert «Deville» ohne Publikum und nicht wie gewohnt aus dem «Folium» im Sihlcity in Zürich, sondern aus dem eigenen Redaktionsbüro.
Auch in dieser Woche arbeitet Dominic Deville weiter an seinen «Corona-Chroniken». Mit kabarettistischem Feingefühl schwingt er die Comedy-Keule und sorgt dafür, dass alle ihr Fett wegbekommen. Unterstützung gibt es dabei von Gabriel Vetter. Der mehrfach preisgekrönte Autor und Kabarettist Gabriel Vetter ist ein gern gesehener Gast bei «Deville». Ehrlich, virtuos und nonchalant zerpflückt er den als Alltag getarnten Wahnsinn, ohne sich selbst zu schonen. In seinem ersten Stand-up-Programm «Hobby» entsteht Komik dann, wenn es unangenehm wird. Wie es ihm in Zeiten von Corona geht, berichtet er am Sonntagabend bei «Deville». Gemeinsam mit seinem jetzigen Sidekick, dem Autor und Filmemacher Patrick Karpiczenko, nimmt Dominic Deville in seiner Late-Night-Show die Ereignisse der vergangenen Woche satirisch unter die Lupe. In den aktuellen und folgenden Ausgaben produziert «Deville» ohne Publikum und nicht wie gewohnt aus dem «Folium» im Sihlcity in Zürich, sondern aus dem eigenen Redaktionsbüro.
Die «Corona Festwochen» werden auch bei «Deville» bis zum 26. April verlängert. Unaufgeregt bissig, mit Charme und satirischem Weitblick, so kommentiert Dominic Deville das politische Geschehen der letzten Woche. Mit dabei: Manuel Stahlberger. Als ehemaliger «Deville»-Sidekick ist Manuel Stahlberger den Zuschauerinnen und Zuschauern ein Begriff. Und dass er noch nie der Geschwindeste war, steht ebenfalls ausser Frage. Seine Geschichten und Lieder kommen meistens auf Schleichwegen daher. Mit seinem neuen Programm «Eigener Schatten» nimmt er nun Anlauf zum Sprung über den eigenen Schatten mitten ins Rampenlicht. Ob ihm dies gelingt, zeigt sich in dieser Sendung. Gemeinsam mit seinem jetzigen Sidekick, dem Autor und Filmemacher Patrick Karpiczenko, nimmt Dominic Deville in seiner Late-Night-Show die Ereignisse der vergangenen Woche satirisch unter die Lupe. In den aktuellen und folgenden Ausgaben produziert «Deville» ohne Publikum und nicht wie gewohnt aus dem «Folium» im Sihlcity in Zürich, sondern aus dem eigenen Redaktionsbüro.
Die «Corona Festwochen» werden auch bei «Deville» bis zum 26. April verlängert. Unaufgeregt bissig, mit Charme und satirischem Weitblick, so kommentiert Dominic Deville das politische Geschehen der letzten Woche. Mit dabei: Manuel Stahlberger. Als ehemaliger «Deville»-Sidekick ist Manuel Stahlberger den Zuschauerinnen und Zuschauern ein Begriff. Und dass er noch nie der Geschwindeste war, steht ebenfalls ausser Frage. Seine Geschichten und Lieder kommen meistens auf Schleichwegen daher. Mit seinem neuen Programm «Eigener Schatten» nimmt er nun Anlauf zum Sprung über den eigenen Schatten mitten ins Rampenlicht. Ob ihm dies gelingt, zeigt sich in dieser Sendung. Gemeinsam mit seinem jetzigen Sidekick, dem Autor und Filmemacher Patrick Karpiczenko, nimmt Dominic Deville in seiner Late-Night-Show die Ereignisse der vergangenen Woche satirisch unter die Lupe. In den aktuellen und folgenden Ausgaben produziert «Deville» ohne Publikum und nicht wie gewohnt aus dem «Folium» im Sihlcity in Zürich, sondern aus dem eigenen Redaktionsbüro.
Auch diese Woche blickt Dominic Deville aus seinem Schutzraum auf das Geschehen der letzten Tage. Und natürlich sitzen seine satirischen Nadelstiche wie gewohnt mit komödiantischer Präzision. Für Musik aus der Quarantänebox sorgt die Zürcher Band Dabu Fantastic. Aus dem Rap-Trio hat sich im Laufe der Jahre die Pop-Band Dabu Fantastic entwickelt. Diese Formel hat ihnen mit «Angelina» einen der grössten Schweizer Hits, Swiss Music Awards sowie Gold- und Platinauszeichnungen eingebracht. Seit Februar 2020 ist das neue Album «Schlaf Us» auf dem Markt, mit dem Dabu Fantastic erneut beweist, dass sie immer wieder alles anders machen. Gemeinsam mit seinem Sidekick, dem Autor und Filmemacher Patrick Karpiczenko, nimmt Dominic Deville in seiner Late-Night-Show die Ereignisse der vergangenen Woche satirisch unter die Lupe. In den nächsten Ausgaben produziert «Deville» ohne Publikum und nicht wie gewohnt aus dem «Folium» im Sihlcity in Zürich, sondern aus dem eigenen Redaktionsbüro.
Auch diese Woche blickt Dominic Deville aus seinem Schutzraum auf das Geschehen der letzten Tage. Und natürlich sitzen seine satirischen Nadelstiche wie gewohnt mit komödiantischer Präzision. Für Musik aus der Quarantänebox sorgt die Zürcher Band Dabu Fantastic. Aus dem Rap-Trio hat sich im Laufe der Jahre die Pop-Band Dabu Fantastic entwickelt. Diese Formel hat ihnen mit «Angelina» einen der grössten Schweizer Hits, Swiss Music Awards sowie Gold- und Platinauszeichnungen eingebracht. Seit Februar 2020 ist das neue Album «Schlaf Us» auf dem Markt, mit dem Dabu Fantastic erneut beweist, dass sie immer wieder alles anders machen. Gemeinsam mit seinem Sidekick, dem Autor und Filmemacher Patrick Karpiczenko, nimmt Dominic Deville in seiner Late-Night-Show die Ereignisse der vergangenen Woche satirisch unter die Lupe. In den nächsten Ausgaben produziert «Deville» ohne Publikum und nicht wie gewohnt aus dem «Folium» im Sihlcity in Zürich, sondern aus dem eigenen Redaktionsbüro.
Wie du deine digitalen Daten organisiert bekommst - Mic 1.wav He he, he! Herzlich willkommen zur neuen Woche! Heute gibt's einen Podcast über ein Thema, das man beim Thema Geld nicht sofort auf der Pfanne hat. Aber wie du weißt. Zeit ist Geld, und damit ist es immer gut, Zeit zu sparen. Das heißt nicht, dass du hektisch und unkonzentriert arbeiten sollst. Das heißt aber, dass du mit Sinn und Verstand arbeiten solltest, um Zeit vernünftig einzuteilen. Und deswegen [00:00:30] ist es unheimlich wichtig, dass du gerade deine digitalen Daten sauber organisiert. Das geschieht nicht nur auf dem Laptop oder auf dem Computer. Nein. Das geschieht auch auf dem Handy. Und wie du deine digitalen Daten gut organisiert bekommst oder wie ich das mache. Das könnte dir über die Wochen, über die Monate und übers Jahr hinweg unheimlich viel Zeit sparen. Und dadurch [00:01:00] möchte ich dir helfen, produktiver zu werden. Und dadurch möchte ich dir helfen, im Endeffekt unterm Strich mehr Geld zu haben. Also das Erste, was ich gemacht habe, ist Ich habe vor. Es sinniert schon ein paar Jahre, vier oder drei. Ich bin mir nicht sicher. Ich weiß es nicht. Aber es ist. Es gab eine Zeit, da ist dann auf einmal mein Rechner platt gegangen. Ich hatte nur ein Laptop [00:01:30] und musste mir neun holen. Was mich immer unheimlich aufregt, ist Apple macht es ja anders. Aber ich bin Windows Freund. Also bei meinen Handys und bei meinem Tablet geht nichts über Apple. Also ich liebe Apple. Bei meinem Desktop hier möchte ich Windows, weil ich akzeptiere einfach nicht die Einschränkungen, die Apple raushaut. Ich arbeite gerne mit mit den STANDARD Windows Programmen, wenn Sie [00:02:00] mal vernünftig aufgehen, die Office und so weiter. Outlook ist ja ein Graus, geht man auf einmal nicht. Aber es ist ein anderes Thema. Und da ist die Daten Präsenz sehr wichtig. Und von daher habe ich bereits vor drei oder vier Jahren meine komplette Festplatte in die Cloud ausgelagert. Die Cloud sollte jedem heutzutage ein Begriff sein. Ich darf aber nichts voraussetzen. Die Cloud ist im Prinzip Speicherplatz im Internet, den [00:02:30] ich kostenlos oder gegen Geld nutzen kann. Dabei unterscheide ich. Ich nutze verschiedene Cloud Anbieter, wie zum Beispiel die Dropbox. Ich bin ein großer Freund der Dropbox. Schon allein da kommen wir gleich auf die Vorteile zu sprechen. Oder auch OneDrive. Ich benutze SkyDrive, und ich habe auch noch mehrere eigene Clouds mit meinem Geschäftspartner zusammen. Das heißt, wir haben einen eigenen Server, und auf dem Server kann man sich [00:03:00] tatsächlich kostenlos Cloud Software installieren. Und diese Cloud Software, die kannst du dir auf meinem Handy und auf dem PC auf dem Laptop überall installieren. Dann hast du deine eigene Klaut und dann hast du auf deinem eigenen Server deine eigene Cloud. Und dann musst du auch keine Angst mehr haben, dass über die Dropbox so jemand daran kommt, wer da mehrere Tipps haben will. Da gibt mein Partner sicherlich gerne mal ein Coaching raus. Wenn das gefordert ist, dann können wir mal ein Live Coaching abends machen. Das [00:03:30] wird nicht so teuer sein. Wer da was haben will, bitte bei mir melden. Also, ich habe alle meine Daten ins Internet gelegt. Ich habe alle meine Daten in der Cloud. Das ist das Erste. Was bringt das für Vorteile? Nun, ich komme weltweit, wenn ich einen Internet-Zugang habe, an meine Daten heran, und zwar in mein Original PC an alle Daten. Was hat es noch für einen Vorteil? Ich kann alle meine Daten mit meinen virtuellen Mitarbeitern teilen. Wenn ich diesen Podcast hier fertig., mache ich WhatsApp [00:04:00] in die Türkei. Hey, kannst du mir bitte meinen Podcast fertig machen? Dann wäre das erledigt. Dann hat meine virtuelle Assistentin Zugriff auf die Audiodateien, auf die Videos, auf die Sprache, auf die schreibt Dateien und so weiter und kann natürlich alles im Original, ohne dass es dauerhaft kopiert werden muss, bearbeiten. Das empfinde ich als Riesenvorteil. Nachteil ist natürlich, dass am Original gearbeitet wird. Was [00:04:30] ist da wichtig? Wichtig ist, dass diese Daten sinnvoll strukturiert werden, dass nicht nur ich, sondern auch andere damit zurecht kommen, und zwar nach einem System. Als erstes entscheide ich mal. Welche Daten auf welche Cloud kommen, welche braucht garantiert nur ich und welche muss ich teilen? Schon als erste? Das zweite ist [00:05:00] Ich muss Haupt Kategorien für die Daten etablieren. Also beispielsweise eine Kategorie Bei mir ist Podcast ab März gedacht. Der Podcast ist dann alles Mögliche vorhanden, eine andere Kategorie ist einfach Bilder. Jetzt kann man schon wieder sagen Welche Bilder kommt in den Ordner Bilder alles rein geschäftlich und privat. [00:05:30] Oder welche Bilder kommen wo rein? Das ist schon mal ganz schwierig. Ich habe eine Kategorie Finanzen, damit ich aber geschäftlich und privat trenne. Hat jede meiner Firmen auch noch einen extra Ordner. Das heißt, geschäftliche Bilder kommen in den Geschäftspartner, private Bilder kommen alle in den Ordner Bilder. So also. Ich etabliere Hauptkategorien. Wie du die stellst, ist erst einmal egal. Geh mal [00:06:00] hin und sienach. Was ist denn das, womit er am meisten Arbeit ist? Ich persönlich arbeite sehr viel mit Audio-Dateien. Wenn du kein podcaster bist, dann tust du das nicht, und dann musst du auch die Audiodatei und die Friesenplatz weg. Aber ich bin da auf hohem Niveau. Jammern Frag doch mal einen YouTubern. Von daher. Wenn du, wenn du YouTuber bist, auch gut oder wenn du Blogger bist, dann hast du viel mit mit Textdateien zu tun. Wenn du [00:06:30] YouTuber bist, viel mit Videodateien ist ganz klar. Dann kategorisieren das aber auch. Wenn du podcaster bist, kann ich dir auch ein Beispiel machen. Dann generiere Polder und Schubser, Polder, Unterkategorien und erstelle, egal, was du bist oder was du nicht bist, erstelle Vorlagen. Eine der wichtigsten Ordner, die ich dir mitgeben kann, ist der Ordner E-Mails oder wie ich ihn nenne, Schriftverkehr und darunter dann E-Mails, weil du kannst ja auch unter. Und [00:07:00] das solltest du auch. Beispielsweise alle naselang mal den WhatsApp Desktop Ordner einfach mal kopieren und da rein. Und bei den Emails ist es jetzt ganz wichtig, gerade wenn es um Kommunikation. Ich fange mal anders an. Ich bevorzuge inzwischen WhatsApp, weil WhatsApp immer chronologisch ist. E-Mail ist immer durcheinander. Whatsapp ist chronologisch auf mein Gesprächspartner bezogen, hat [00:07:30] aber den Nachteil, dass ich dem Gesprächspartner keine Tags anhängen kann, weil ich vergesse. Ab und zu nahm mich irgendjemand mal was? Fragten ich mich auch eine Woche gut mit ihm unterhalte, dann ist das ja schön und gut. Nach einem halben Jahr habe ich seinen Namen vergessen, und ich kann also sehr schlecht nachsuchen, kann allerdings alle Gesprächs Verläufe durchsuchen und finden das meistens mit ein bisschen Aufwand die Menschen wieder. Ganz anders ist es bei E-Mails, die sind, wenn du deine E-Mails in [00:08:00] einem E-Mail-Programm wie beispielsweise Outlook hast oder Gmail oder so. Dann sind die immer irgendwie durcheinander, und ich persönlich bevorzuge es, wenn ich auch nachweislich gerade bei einem Kunden einen Gesprächsverlauf haben muss. Dann geh bitte hin und speichere jede E-Mail im Ordner ab, und zwar nach folgendem System. Du gehst hin. Und schreibst zuerst das Datum hin und zwar rückwärts, [00:08:30] wie es die Amerikaner machen vierstellige Jahreszahl, zweistellige Monatsgehalts, zweistellige Tagesziel. Anschließend kommt die Uhrzeit vierstellig Beispiel 11 27. Wenn es also, wenn die Möglichkeit besteht, dass du mehrere E-Mails am Tag mit diesem Kunden schreibst jetzt hast du schon mal eine Chronologie, die Windows als Zahl versteht und dementsprechend [00:09:00] auch nacheinander ablegt. Diese Chronologie kann man leicht lesen, man kann sie aber auch leicht überlesen. Wenn man hintendran jetzt zum Beispiel des Gesprächs Topik haben will. Für das heutige Datum würden wir schreiben 20 zwanzig null zwei eins null null sechs null null. Wenn das um sechs Uhr morgens ist und dann? Das musst du jeder E-Mail, dieser STANDARD, [00:09:30] E-Mail Sachen Re Re Re Re Re Die lässt du weg. Sondern du kannst die E-Mails auch durch nummerieren in eins, zwei, drei, vier, fünf oder wenn sehr wichtige Inhalte drin sind, die wichtigsten Stichworte aus der E-Mail oder was in der E-Mail angehängt ist. Wenn da ein PDF oder Bilder dran sind, die wichtig sind. Dann schreibt das in den Titel, damit du weißt, dass es drin ist. Dann machst du dein E-Mail Ordner auf und kannst nachforschen [00:10:00] Wann haben wir was gekriegt? Und du hast einen chronologischen Ablauf, ähnlich wie in den WhatsApp. E-Mails sind mit das Wichtigste, dass die sauber abgelegt werden. Das möchte ich dir mitgeben. Wie gesagt Hauptkategorien und dann Unterkategorien. Schritt 4 ist die Namensgebung der Daten, das haben wir grad gesagt [00:10:30] und fangen einfach immer an mit dem Datum. Dann ist es immer chronologisch. Jetzt noch ein kleiner Tipp Wenn du. Noch chronologisch arbeiten willst, sagen wir mal, du hast. Ein junges Start up Durst Kunden, aber du hast auch nicht allzu viele Kunden. Es kommt nicht jeden Tag fünf dazu. Wenn du jetzt für ein Projekt [00:11:00] Daten abspeichern möchtest, kannst du für jedes Projekt eine Liste anlegen und für jede Karte eine Datenaffäre, oder? Wenn du ganz viele Bilder oder Videos ablegen musst, dann kannst du für das Projekt. Du hast 50, 60 Videos, da machst du für jedes Video eine Karte, weil Strehlow erlaubt es dir kostenlos. Das ist der Wahnsinn. Daten anzeigen und ich nutze das auch für den Podcast. Wie geil [00:11:30] ist das denn, dass ich einfach eine Karte machen kann? Ich persönlich nutze beispielsweise auch als Redaktionsbüro. Jeder Monat bekommt eine Liste, jeder Tag bekommt eine oder mehrere Karten, und in die Karte kann ich dann zum Beispiel Audio, Falz reinlegen. Ich kann Bilder reinlegen, ich kann Videos hinterlegen, ich kann Links hinterlegen, und es kostet mich nichts. Das Coole ist Ich habe am Anfang eine übersicht. Ich muss da nur drauf klicken. Und auch da haben die Mitarbeiter, Teams und virtuelle Assistenten Zugriff drauf. Das [00:12:00] ist so ein kleiner Geheimtipp, das ist ein die Wildsau. Methode aber ist ja kostenlos. Ich habe eine bezahlte Version, kann ich auch empfehlen. Und dann kannst du es als unendlichen Speicherplatz benutzen. Gerade wenn es projektbezogen Kunden bezogen ist. Oder du hast ein System auf, beispielsweise nur für deinen YouTube-Kanal. Und dann machst du eine Playlist für machst du eine Liste für die Playlist. Da hast [00:12:30] du dann die Videos rein, und wenn du die Karten auch noch kombiniert mit einem Datum und deren Aton holzen Kalender ändern, dann hast du sogar einen Kalender. übersicht. Alle Daten in einem Kalender drin, kannst drauf klicken und weiß genau, wo welche Daten liegen. Das war schon mit der Megathema seit einigen Jahren, das kann ich dir sagen. Ich benutze Strehlow teilweise als [00:13:00] Festplatten Ersatz, und das Coole ist halt Du kannst alles hin und her schieben. Wer kennt, weiß, was ich meine nicht kennt. Einfach mal kurz kennenlernen. YouTube ist ein Freund, oder auch da können wir mal ein kurzes webinar machen, wenn da mal jemand braucht. Wenn ihr jetzt wirklich nicht kennt, dann sag ich mal kurzen webinar machen wir mal abends, tragen uns ein, und ich zeig mal ganz entspannt, wie funktioniert. Ich kann sicherlich [00:13:30] auch nicht alles, aber ich kann genug, dass es ein Schweines Spaß macht. Ja, das war es jetzt auch schon wieder von mir. Ich wünsche dir einen ganzen schönen Tag, und wir hören uns dann morgen wieder gesund und munter. Und nicht vergessen das Gewinnspiel noch bis zum 15. Februar noch fünf Tage haben. Du kannst ein Coaching gewinnen, von mir einfach nur auf meine Website gehen. Panzerknacker minus podcaster warten, bis das Popup kommt. Da ist es nur eine Frage ausfüllen. [00:14:00] Und dann kannst du dieses Jahres Coaching im Wert von 18 000 Euro gewinnen. Und ich helfe dir mit allem, womit du geholfen werden möchtest. Womit ich dir helfen kann. Das war's auch schon wieder. Und? Wenn du Fragen stellt, Fragen per E-Mail per Sprachnachrichten auf der Webseite. Ansonsten Denk dran sei die Stimme, nicht das Echo. Alles klar? Danke!
Peter "Bulo" Böhling ist ein echter Tausendsassa. Ob mit seiner Bewegtbild-Agentur Gary Glotz, seinem Redaktionsbüro Bulo oder als Herausgeber des People Magazins "Clap". Ein roter Faden zieht sich durch die Vita des Lieblingskarikaturisten der Medienwelt: Immer wieder schafft Bulo es, mit aufmerksamkeitsstarken Projekten, irren Ideen und kreativem Output in alle Richtungen von sich reden zu machen. Da können wir Kommunikatoren sicher etwas lernen. Darum hat Michael Klaffke den Bulo zum Videochat-Interview eingeladen und eine Stunde lang verhört. Der Bulo im Netz: http://gary-glotz.de/ http://bulo.de/ https://twitter.com/DerBulo
Sat, 10 Jan 2015 20:22:24 +0000 https://podcastdb29a3.podigee.io/152-wie-ich-auch-zum-terroristen-werden-konnte 30a5747e8d188bb73efa5e7350ce22b4 Nach dem Attentat auf das Redaktionsbüro von Charlie Hebdo habe ich viel gelesen und nachgedacht über die Motive und Biografien von Terroristen und Selbstmordattentätern.
Nach dem Attentat auf das Redaktionsbüro von Charlie Hebdo habe ich viel gelesen und nachgedacht über die Motive und Biografien von Terroristen und Selbstmordattentätern.
DER Persönlichkeits-Podcast von Roland Kopp-Wichmann | Business-Coach | Life-Coach |
Nach dem Attentat auf das Redaktionsbüro von Charlie Hebdo habe ich viel gelesen und nachgedacht über die Motive und Biografien von Terroristen und Selbstmordattentätern.
In schwierigen Tagen – am 9. Januar 2015 und damit zwei Tage nach dem Anschlag auf die Mitarbeiter im Redaktionsbüro von Charlie Hebdo – hat unser Zeitfenster-Gottesdienst das Thema „Beständig neu: Die Bibel.“ Steffen Jöris, Bibelwissenschaftler am Theologischen Institut der RWTH Aachen, hat für uns gepredigt. In Zeiten, in denen mit heiligen Schriften auch missbräuchlich umgegangen wird, tut sein differenzierter … „Steffen Jöris: Beständig neu: die Bibel“ weiterlesen