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Zwei Schülerinnen installieren ein Programm, um mit einem Geist zu sprechen. Für einen Chatbot sind die Antworten allerdings erstaunlich detailliert. Während Lina skeptisch wird, fühlt sich Shari von dem Verstorbenen angezogen. Sie beginnt, sich zu isolieren und zu verändern. Wie eine Schlinge legt sich der Kontakt hinter dem Chatfenster um ihren Hals. Doch auch Lina wird aus dieser Sache nicht so einfach rauskommen. Es gibt kein Zurück mehr für die beiden. Mit Max Schimmelpfenning, Nisan Arikan, Ulrich Bähnk u.a. Regie: Lars Henriks Podcast-Tipp: Das Portal https://1.ard.de/dasportal
Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
#287: Im Wienerwald wird im Frühjahr 1991 eine tote junge Frau gefunden. Um ihren Hals ist ihre Strumpfhose gebunden – zu einer Schlinge verknotet, die der Mörder so angelegt hat, dass er sie immer wieder lockern konnte. Nur drei Tage später wird eine zweite Frau gefunden. Um ihren Hals ist ein T-Shirt gebunden, der Knoten ist derselbe wie bei der ersten Leiche. Bald verschwindet alle zehn Tage eine Frau. Die Ermittler sind sich sicher: Sie jagen einen Serienmörder. Doch wer er ist, bleibt lange ein Rätsel. Heute erzählen Linn und Leo von einem Fall, der sich von Österreich bis in die USA erstreckt. Für ihre Recherche reisen sie nach Österreich, stehen in einer alten Hütte in Kärnten, blättern in alten Tagebüchern und treffen Menschen, die damals mit dem Fall zu tun hatten. Die den Mann kannten, dessen Name in Österreich bis heute bekannt ist. Der sich selbst als einen Poeten des Bösen verstand. Auf YouTube haben wir die kompletten Interviews mit den Protagonisten im Fall hochgeladen. Ihr findet sie [**hier.**](https://www.youtube.com/@mordaufex) Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Leonie Bartsch, Linn Schütze Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Alexander Chouzanas, Julian Ortleb Mehr Informationen, Bilder und Videos zum Fall findet ihr auf Social Media unter @mordaufexpodcast Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Schattenwelten - Unheimliche Horrorgeschichten und Creepypastas von Kati Winter
Eine unheimliche Horrorstory: Wie die Motten zum Licht hatte es die Menschen Klein Kummerows auf die Dorfwiese gezogen, hin zu den drei leeren Galgen und zu dem vierten, der kerzengleich strahlte. Der alte Herr Anders baumelte bewegungslos im Nebel, eine Schlinge um den Hals. Seine Augen waren weit aufgerissen, rot geplatzte Adern durchzogen das Weiß der Augäpfel._______________________________________Verfasst von: Becks LaFleur_______________________________________Mehr von Kati: https://linktr.ee/katiwinter und auf meinem YouTube-Channel: https://www.youtube.com/@Kati.Winter
Schattenwelten - Unheimliche Horrorgeschichten und Creepypastas von Kati Winter
Eine unheimliche Horrorstory: Wie die Motten zum Licht hatte es die Menschen Klein Kummerows auf die Dorfwiese gezogen, hin zu den drei leeren Galgen und zu dem vierten, der kerzengleich strahlte. Der alte Herr Anders baumelte bewegungslos im Nebel, eine Schlinge um den Hals. Seine Augen waren weit aufgerissen, rot geplatzte Adern durchzogen das Weiß der Augäpfel._______________________________________Verfasst von: Becks LaFleur_______________________________________Mehr von Kati: https://linktr.ee/katiwinter und auf meinem YouTube-Channel: https://www.youtube.com/@Kati.Winter
Schattenwelten - Unheimliche Horrorgeschichten und Creepypastas von Kati Winter
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Schattenwelten - Unheimliche Horrorgeschichten und Creepypastas von Kati Winter
Eine unheimliche Horrorstory: Wie die Motten zum Licht hatte es die Menschen Klein Kummerows auf die Dorfwiese gezogen, hin zu den drei leeren Galgen und zu dem vierten, der kerzengleich strahlte. Der alte Herr Anders baumelte bewegungslos im Nebel, eine Schlinge um den Hals. Seine Augen waren weit aufgerissen, rot geplatzte Adern durchzogen das Weiß der Augäpfel._______________________________________Verfasst von: Becks LaFleur_______________________________________Mehr von Kati: https://linktr.ee/katiwinter und auf meinem YouTube-Channel: https://www.youtube.com/@Kati.Winter
Die Schwafelhelden sind in Thalusa angekommen und haben nun ihre Probleme den hiesigen Authoritäten ihre Absichten nahe zu bringen. Ob Briefe gefälscht werden oder vielleicht doch einfach die Stadt erkundet? Vielleicht kann man sich als Händler oder Diplomat ausgeben? Ohne Plan scheint Chaos vorprogrammiert, derweil in Thalusa sich die Schlinge um den Hals von Prinz Selo immer weiter zuzieht. Werden die Schwafelhelden es noch schaffen den Jüngling rechtzeitig zu befreien? Es wird sich zeigen ...
Regisseur Juan Olea versteht es, eine unheimliche Spannung zu erzeugen. Man fühlt sich selbst mit in der Schlinge, die sich langsam zuzieht.
Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Das französische Wort enquête bedeutet „Untersuchung“. Demnach soll die Corona-Vergangenheit auf die Notwendigkeit und Angemessenheit der Corona-Maßnahmen sowie die Auswirkungen der Corona-Infektion und der sogenannten Impfung abgeklopft werden. Es soll untersucht werden, welche Fehler in der angeblichen Pandemie gemacht wurden, damit diese Fehler in Zukunft nicht mehr passieren. Und da liegt der Hund begraben: Es gab keine Pandemie, das Verbrechen bestand darin, eine Pandemie mit weitreichenden und drastischen Folgen für die Bevölkerung zu inszenieren. Während die ewig gestrigen, und die um Vertuschung bemühten Beteiligten von der Vorbereitung auf die nächste Pandemie sprechen, fragen die anderen: Wo war denn die erste Pandemie?Diese Kommission soll aus je 14 Abgeordneten und Sachverständigen bestehen und Zwischenberichte sowie einen Abschlussbericht bis 30. Juni 2027 vorlegen. Die Kommission soll ein Gesamtbild der Pandemie erstellen mit einem Blick zurück, insbesondere aber den Blick nach vorne gerichtet. Das klingt gut, heißt aber nichts anderes, als die Delinquenten seinerzeit nicht zu belangen. Für das kollektive Bewusstsein reicht das in keiner Weise aus. Ähnliche Verfehlungen werden wieder passieren, da potenzielle Delinquenten und Straftäter in der Gewissheit nicht bestraft zu werden, ähnliche Vergehen erneut begehen werden. Gravierende Fehler und vorsätzliche dolose Handlungen wie in der Coronazeit werden sich wiederholen.Sollten die 14 Abgeordneten aus den Reihen des noch im Bundestag vertretenen Altparteienkartells CDU, CSU, SPD und Grüne entnommen werden, dürfte es jetzt schon klar sein, wohin die Reise geht. Der Tenor wird sich dann ungefähr wie folgt anhören: „Okay, es wurden Fehler gemacht, aber es mussten schnelle Entscheidungen getroffen werden, um die Corona-Pandemie in den Griff zu bekommen. Und unter Zeitdruck passieren nun mal Fehler, die jedem passieren können. Wir werden die Ergebnisse und Erkenntnisse der Kommission bei der nächsten (!?) Pandemie berücksichtigen, um Fehler zu vermeiden.“Das würde sich stimmig anhören, der Fehler in der Argumentation ist jedoch: Es gab keine Pandemie, und Maßnahmen wie Social Distancing, Covid-Tests, Maskenpflicht, Lockdowns, 3G, 2G, Theater- Restaurants-, Bar- sowie Schul- und Kita-Schließungen sowie die Impfung waren nicht nur nutzlos, sondern immens schädlich für die körperliche und psychische Gesundheit der Menschen, wie die Zunahme der Übersterblichkeit seit dem Zeitpunkt der Impfung, und die immense Zunahme der Impfnebenwirkungen, die von den Akteuren der damaligen und Feiglingen heutiger Zeit gerne als Long-Covid getarnt werden, eindeutig belegen. Die Offenlegung der RKI-Protokolle zeigt zudem, dass die Entscheider wussten, dass diese Maßnahmen größtenteils nichts bringen und schaden. Dennoch haben sie in ihrem Machtrausch wissentlich und willentlich Entscheidungen gegen die Gesundheit der Bürger getroffen. Jetzt wollen sie mittels einer sich selbst beweihräuchernden Enquete-Kommission ihren Kopf aus der Schlinge ziehen und gleichzeitig bei der Bevölkerung gut dastehen. Wie jämmerlich und erbärmlich!Ein sogenannter Untersuchungsausschuss wäre die bessere und seriösere Alternative zu einer Enquete-Kommission....https://apolut.net/enquete-kommission-eine-charade-der-corona-aufarbeitung-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
⏰ Der Countdown läuft: Ab 2027 startet der weltweite Informationsaustausch für Krypto-Assets – und wenn du am 1.1.2026 noch im falschen Land wohnst, geht dein komplettes Crypto-Vermögen an dein Finanzamt!
Wir starten unser nächstes Projekt: Begleitet uns und den Tausendsassa Arthur Gordon Pym auf seiner Reise nach ... ja, wohin eigentlich? Trotz der umfassenden Vorausschau im Titel der Geschichte ist sich Jascha nach den ersten zwei Kapiteln immer noch nicht sicher, was ihn hier eigentlich erwartet. Isa kennt den einzigen Roman von Edgar Allan Poe bereits und freut sich auf ein Abenteuer mit dem ein oder anderen Twist. Mal sehen, ob unser Protagonist noch mehr so geniale Ideen hat wie sich unter Deck in einem isolierten Lagerraum einschließen zu lassen oder seinen besten Freund bei Sturm auf hoher See sicherheitshalber mit einer Schlinge um den Hals abzsusichern. Uff! Wir wünschen euch wie immer viel Spaß mit der Folge! --- Hier geht es zu dem Gothic Buch Projekt von Amalia https://amalia-zeichnerin.net/aufruf-fuer-ein-unkommerzielles-buchprojekt-interviews-mit-goths/ In der nächsten Folge geht es weiter mit den Kapiteln 3 bis 6 von Die Erzählung des Arthur Gordon Pym von Edgar Allan Poe. Hier geht's zur digitalen, kostenlosen Version auf Deutsch: https://www.projekt-gutenberg.org/poe/pyms1/pyms1.html Und hier zum englischen Original: https://www.gutenberg.org/cache/epub/51060/pg51060-images.html --- Unterstütz uns auf Steady für noch mehr Content abseits der Literatur
Der Frühling strahlt, das Wetter ist schön und lautlos zieht sich die Schlinge enger. Der WHO-Pandemievertrag ist nur ein Teil des Great Reset. Doch noch nie waren die Chancen so gut, dass die Menschen die Gefahr erkennen und aufstehen. Ein Kommentar von AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet.
Am 28. April 1881 begeht Billy the Kid die Tat, die ihn unsterblich machen sollte: Auf spektakuläre Art flieht der zum Tode verurteilte Outlaw aus der Haft in Lincoln. Doch obwohl er dem Galgen entkommen ist, zieht sich die Schlinge um seinen Hals nur noch enger zu. Sheriff Pat Garrett bleibt auf seinen Fersen. Nur zwei Monate später sollte es in Fort Sumner, New Mexico, zum finalen Showdown zwischen den beiden einstigen Freunden kommen... 00:00 - Intro und Einleitung 02:29 - Zum Tode verurteilt... 03:58 - Von Feinden umgeben: Warten auf die Hinrichtung 08:59 - Exkurs zu Schrotflintenkalibern 10:20 - 28.4.1881: Eine spektakuläre Flucht 15:42 - "Hallo, Bob!": Billy entkommt aus Lincoln 18:46 - New Mexico's Most Wanted: Eine merkwürdige Entscheidung 21:13 - 14.6.1881: Showdown in Fort Sumner 27:24 - Tod und Bestattung von Billy the Kid 29:11 - Billy's Tod: Zweifel und Gerüchte 34:36 - Pat Garret's Belohnung und politische Ambitionen 36:27 - Die höchst umstrittene Biographie 39:26 - Fazit: Billy the Kid, gefährlicher Outlaw oder verklärte Legende? 44:54 - Was hat die Geschichte inspiriert (und Quellen für diese Podcastreihe) 50:24 - Verabschiedung und Ausblick aufs nächste Mal Gefällt's euch? Unterstützt uns per Ko-Fi: https://ko-fi.com/westernunchained Folgt Western Unchained auf Facebook: https://facebook.com/westernunchained Wir sind jetzt auch auf Bluesky: https://bsky.app/profile/westernunchained.bsky.social Unsere Webseite: https://westernunchained.podbean.com Nachrichten aus dem Wilden Westen (Blog): https://westernunchained.blogspot.de #outlaw #billythekid #newmexico #lincolncounty #lincolncountywar #patgarrett #youngguns #legenden #mythen
Der SC Bern erzwingt gegen Freiburg-Gottéron ein entscheidendes siebentes Spiel in der Playoff-Viertelfinalserie und gewinnt mit 4:3 nach Verlängerung. Weiter in der Sendung: · Berner Obergericht bestätigt Mord-Schuldspruch gegen Mutter eines getöteten Mädchens im Könizbergwald bei Bern. · Frau kommt bei Wohnungsbrand in Worb ums Leben. · Berner Regierung ist gegen Steuerabzug für Mietkosten.
Anita und Jan führen ein sehr gutes Leben. Die beiden können sich eine schöne Villa mit großem Grundstück leisten. Doch ihre Ehe bekommt Risse. Immer häufiger fällt Jan durch seine Wutausbrüche auf. Dann findet Anita im Kleiderschrank eine seltsame Schlinge. Kurze Zeit später machen Spaziergänger in einem Waldstück eine grausame Entdeckung. ***Contentwarnung: Wir möchten darauf aufmerksam machen, dass dieser Podcast wahre Verbrechen und Kriminalfälle thematisiert und Schilderungen von Gewalt und Sex enthält. Das kann für einige von euch belastend sein. Dieser Podcast ist auf keinen Fall für Kinderohren geeignet. ****Hinweis: Namen, Details und bildhafte Darstellungen von Personen sind zum Schutz aller Beteiligten verändert. Ähnlichkeiten mit realen Personen sind rein zufällig *****Wenn ihr Opfer sexueller Belästigung oder sexueller Gewalt geworden seid oder jemanden kennt, der betroffen ist, findet ihr hier Unterstützung: "Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen" unter der Nummer 116 016. "Hilfetelefon Gewalt an Männern" unter der Nummer 0800 123 9900. oder https://weisser-ring.de/hilfe-fuer-opfer/opfer-telefon ******Hier geht es zu weiteren erwähnten Folgen von BAYERN 3 True Crime: Spurlos verschwunden - Teil 1 https://www.ardaudiothek.de/episode/bayern-3-true-crime-schuld-und-unschuld/spurlos-verschwunden-teil-1-14/bayern-3/12049427/ Spurlos verschwunden - Teil 2 https://www.ardaudiothek.de/episode/bayern-3-true-crime-schuld-und-unschuld/spurlos-verschwunden-teil-2-15/bayern-3/12066733/ *****Tipp in dieser Folge: Spuren https://www.ardmediathek.de/serie/spuren/staffel-1/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9zZGIvc3RJZC8xNzA3/1
Sie war so hungrig und erschöpft, die arme Frau Häsin. Es war tiefster Winter und nirgendwo war Gras zu finden. Da stand mit einem Mal der Wolf vor ihr – und auch sein Magen war leer. Völlig eindeutig, wer gewinnt, meinst du? Warte es ab – Not macht bekanntlich erfinderisch… Wie sich die Häsin aus der Schlinge zieht, und was ihre Kinder damit zu tun haben, erzählt. Weitere Informationen – auch für die Großen – findet ihr auf meiner Internetseite: www.das-leben-steckt-voller-geschichten.de Diesen Podcast hat übrigens Volker Pietzsch erstellt. Was der sonst noch macht, seht ihr hier: www.podcast-helfer.de oder www.volkerpietzsch.de Wer uns unterstützen möchte, hat die Möglichkeit, dies ganz einfach über Patreon zu tun. https://www.patreon.com/kampmeierskinderkanal Diesen Kanal könnt ihr aktiv unterstützten, indem hier das Hörbuch zu Kampmeiers Kinder Kanal bei audible bestellt: https://www.audible.de/pd/33-Geschichten-Maerchen-von-Klassisch-bis-Kurios-Hoerbuch/B098JG5JKH?qid=1644440492&sr=1-2&ref=a_search_c3_lProduct_1_2&pf_rd_p=e54013e2-074a-460e-861f-7feac676b789&pf_rd_r=G2WTXTTXEZMJFW8NRBAT Natürlich könnt ihr das Hörbuch auch auf allen Streamingportalen hören. Vielen Dank.
Eintracht vom Main – Der offizielle Podcast von Eintracht Frankfurt
Ein Punkt gewonnen oder doch zwei verloren? Die Tendenz geht eher Richtung einen Zähler gewonnen, da die Toppmöller-Elf am Sonntag in Sinsheim nicht ihren besten Tag erwischte. Und Hoffenheim hingegen sich überraschend stark zeigte. In der Montagsausgabe sprechen wir über ein unterhaltsames 2:2, pressingstarke Gastgeber und einen neuen Elfmeterschützen in den Reihen der Eintracht.
Ein Film gegen Donald Trump? Durchaus! Nicholas Hoult spielt in „Juror #2“ einen Geschworenen, der mit elf weiteren Jury-Mitgliedern darüber entscheiden soll, ob ein Angeklagter wegen Mordes verurteilt werden soll. Vor Gericht aber wird diesem Juror No. 2 plötzlich seine eigene Befangenheit bewusst: Er selbst ist in diesen Fall involviert – folglich möchte er jetzt den eigenen Kopf aus der Schlinge ziehen, aber auch sein schlechtes Gewissen plagt ihn. Für eine aufstrebende Staatsanwältin scheint ohnehin alles eindeutig zu sein. Oder etwa doch nicht? Clint Eastwood legt mit diesem Gerichtsfilm sein wohl letztes Werk vor, das man als Plädoyer für einen Konservatismus auffassen kann, der heute im Schwinden begriffen ist. Eastwood, der in seiner Schauspielerkarriere häufig gegen Institutionen kämpfte, stellt sich nun als Bewahrer hin. Auch von Bürokratieabbau und Kettensäge will der konservative Eastwood nichts wissen, vielmehr versucht er, einen althergebrachten Konservatismus gegen den libertären Rechtsruck in Stellung zu bringen. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse! Literatur: Arnold Gehlen. Urmensch und Spätkultur. Philosophische Ergebnisse und Aussagen. Klostermann. Das Best-Of von DIE FILMANALYSE als Buch. Mit einem Vorwort von Dominik Graf. Affiliate-Link: https://amzn.to/3NCkVHB Unser Kinderbuch „Die kleinen Holzdiebe und das Rätsel des Juggernaut“ ist erschienen! Affiliate-Link: https://amzn.to/47h1LQI Die Anthologie SELBST SCHULD! ist jetzt erschienen. Affiliate-Link: https://amzn.to/47qau3a Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank! Wolfgang M. Schmitt Betreff: DIE FILMANALYSE IBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43 BIC: MALADE51NWD PayPal: http://www.paypal.me/filmanalyse Patreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmitt Wolfgang M. Schmitt auf Twitter: https://twitter.com/SchmittJunior Wolfgang M. Schmitt auf Facebook: https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/ Wolfgang M. Schmitt auf Instagram: https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/ Produziert von FatboyFilm: https://www.fatboyfilm.de/ https://www.facebook.com/fatboyfilm/ https://www.instagram.com/fatboyfilm/
Tue, 07 Jan 2025 23:01:00 +0000 https://copcast.podigee.io/74-der-showdown-beginnt 06f3020fc51dc7da02be3c77eaf4aaee Fallakte 4270 – Spiel mit dem Feuer
Nuri Sahin zieht den Kopf aus der Schlinge und kann erstmal weiterarbeiten. Entscheidend dafür: Die alten Kritzeleien von Thomas Tuchel. Fast abgeschriebene Protagonisten helfen dem angeknockten BVB plötzlich wieder hoch. Der FC Bayern macht Meter an der Spitze und gleitet wie das heiße Messer durch die Butter gegen Union. In Bochum hingegen passiert der große Meltdown: Historisch schlechtester Saisonstart ever. Und ein überraschender Trainerkandidat! Außerdem natürlich alles zum Ballon d'Or und dem neuen Spitzenreiter der 2. Bundesliga.Mit dem Code „FRITZUNDSTROH“ bekommt ihr bei unserem Partner Matchday Nutrition - Sportnahrung extra für Fussballer - maximalen Rabatt im Shop: http://bit.ly/fritzundstrohpodcast---------------Wöchentlicher Fussball-Podcast mit Max Fritzsching & Michael Strohmaier powered by Matchday Nutrition! Rückblick & Highlights vom Bundesliga-Spieltag und auch ein bisschen 2. Bundesliga - jeden Sonntag neu!Auch als YouTube-Show verfügbar: www.youtube.com/@fritzundstroh_fussballshowClips, Memes und vieles mehr auf Social Media!Instagram: www.instagram.com/fritzundstroh_fussballshow/TikTok: www.tiktok.com/@fritzundstrohX (Twitter): www.x.com/FRITZUNDSTROH---------------Managed by Scaling GmbHBusiness-Anfragen an: info@nmsports.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Beim #Formel1-Rennen in Austin übernimmt Max #Verstappen wieder das Kommando in der WM – dank eines gezielt verbesserten Autos, aber auch mit einem höchst umstrittenen Manöver gegen seinen einzigen WM-Rivalen Lando Norris. PITWALK-Chef #NorbertOckenga und -Grand Prix-Reporterin Inga Stracke analysieren sowohl das Manöver als auch die Strafe danach, aber auch die Techniktricks von McLaren und Red Bull – und wie McLaren seinen Kopf aus der Schlinge gezogen hat, um nicht in der öffentlichen Meinung als Betrüger dazustehen. Mehr Informationen zur fast ausverkauften neuen Ausgabe unserer Zeitschrift PITWALK findet Ihr hier: https://shop.pitwalk.de/magazin/122/ausgabe-79?c=6
Die Ukrainer wollten Putins Truppen überrumpeln. Sitzen sie nun selbst in der Falle? Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify](https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Pocket Casts](https://pca.st/4jMw) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Seit Monaten trägt Sydney ein Geheimnis mit sich: niemand soll wissen, was sie verschweigt, schon gar nicht ihre Eltern. Sie tut alles dafür, dass ihre Lüge unentdeckt bleibt – bis sich die Schlinge eines Tages immer enger zieht und Sydney nur noch einen Ausweg sieht: den Menschen zum Schweigen bringen, der hinter ihr Geheimnis gekommen ist, auch wenn es ihre eigene Mutter ist. Inhalt: 00:51 Die Tochter 02:48 Geheimnisse 08:17 Die Wahrheit _______________________________________ **Solltest du für deinen Podcast oder einen Beitrag meinen Podcast als Quelle nutzen, freue ich mich über Credits.** Quellen: https://pastebin.com/fYxvDee5 Bildquelle: https://t1p.de/f0pt7 Mehr von Kati Winter: https://linktr.ee/katiwinter ➤ www.crimecandle.com Entdecke jetzt die CRIME CANDLES! Die einzigartigen Rätselkerzen basierend auf echten Kriminalfällen.
Der größte Dopeschmuggel der europäischen Geschichte ist aufgeflogen und der Verantwortliche Howard Marks sitzt im Knast. Doch der studierte Philosoph weiß, seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Außerdem ziehen wir den deutschen Zoll zu rate, denn was machen die eigentlich, um dem Schmuggel Einhalt zu gebieten? Moderation & Redaktion: Anja Rützel & Ilja Behnisch Redaktion: Timo Nicolas Schnitt: Paula Georgi Produktionshund: Juri Produktion: Pool Artists & Tristan Lehmann Gesamtleitung FYEO: Benjamin Risom, Luca Hirschfeld, Tristan Lehmann Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/stories_of_crime
Das deutsche Justizsystem gilt als hochgradig zuverlässig und unfehlbar. Insbesondere das Strafrecht ist so engmaschig, dass Irrtümer eine echte Rarität sein sollen. So scheint es zumindest. In dieser Folge von "Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe" schauen wir uns an, was passiert, wenn es heißt "Case Closed" und später doch Zweifel am Urteil aufkommen. Michael wird sitzen gelassen. Sein Sohn Nico lebt bei Maike, seiner Ex-Frau. Michael darf sein Ein und Alles nur noch selten sehen. Noch dazu kommt, dass Maike seit über einem Jahr mit einem neuen Mann an ihrer Seite glücklich ist. Dann wird sie regungslos in ihrem eigenen Haus vor einer Treppe liegend aufgefunden. Die Polizei reagiert schnell und die Schlinge, die sich um Michaels Hals legt, zieht sich immer weiter zu. Mai 1983: Schützenfest in einem kleinen Ort in NRW. Am Tag nach der traditionellen Feier wird eine junge Frau brutal ermordet aufgefunden. Schnell wird ein Schuldiger ausgemacht und weggesperrt. Bis exakt zwei Jahre später wieder ein Mord in der Gegend passiert, der absurde Ähnlichkeiten zu dem Vorangegangenen aufweist. Ein Wiederaufnahmeverfahren ist in Deutschland der letztmögliche Weg, um nicht nur die Wahrheit aufzudecken, sondern auch Gerechtigkeit wiederherzustellen. Welche Wege man dafür in Kauf nehmen muss, verraten wir euch gemeinsam mit unserer Expertin in dieser Folge: Regina Rick, Fachanwältin für Strafrecht und Wiederaufnahmeverfahren in München. Mehr Infos zum Projekt “Fehlurteil und Wiederaufnahme e.V.”, das sich mit der systematischen Aufdeckung und Korrektur von Fehlurteilen in Deutschland beschäftigt, hier: https://www.wiederaufnahme.com/ **Kapitel** 1. Fall “Michael” 2. Aha: Drei Schritte zum Wiederaufnahmeverfahren 3. Fall “Fritz” 4. Aha: Wiederaufnahmeanträge - Zugelassene Häufigkeit und Verjährung 5. Zahlen 6. Kritik 7. Wiederaufnahmeverfahren zu Ungunsten einer Person 8. Verbesserungen und Forderungen **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Marisa Morell Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Shownotes** *Fall “Michael”* Urteile: Landgericht Karlsruhe 16.01.1998 - 93 Ks 5/97; Bundesgerichtshof 15.12.2010 - 1 StR 254/10 Harry Wörz Homepage: https://www.harrywoerz.de/?pg=62 Spiegel: “Der Fall Harry Wörz - Triumph des Richters”: https://t1p.de/bg894 SWR: “Spektakulärer Justizirrtum: 25 Jahre nach dem Urteil gegen Harry Wörz”: https://t1p.de/1g02u Spiegel: “Nicht dass ich wüsste”: https://t1p.de/a89jn Stuttgarter Nachrichten: “Der Fall Harry Wörz und kein Ende”: https://t1p.de/w47tq *Fall “Fritz”* Spiegel: “Wer tötete Johanna Schenuit?”: https://t1p.de/lljez Welt am Sonntag: “Die Hoffnung auf einen zweiten Prozess”: https://t1p.de/qgh41 Süddeutsche Zeitung: “Das Dorf”: https://t1p.de/0bi8l WDR Lokalzeit MordOrte: “Während das Dorf feiert, kämpft Johanna um ihr Leben”: https://t1p.de/w955f 3Sat: 37° - “Es geschah beim Schützenfest”: https://t1p.de/97es1 *Diskussion* Spiegel Politik: “Systemfehler”: https://t1p.de/4kjre Süddeutsche Zeitung: “Fehlerurteile in Deutschland - Ohne jeden Zweifel”: https://t1p.de/zrocb Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen (Studie von Thomas Bliesener et. al): “Fehlerquellen und Wiederaufnahme im Strafverfahren”: https://t1p.de/guvcj Bundesverfassungsgericht, Pressemitteilung Nr. 94/2023 vom 31. Oktober 2023 : https://t1p.de/u5142 Legal Tribune Online: “Bundesrat blockiert Dokumentation der Hauptverhandlung“: https://t1p.de/ypimf **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust
Schlimm, wenn Herrscher Langeweile haben! Dann stellen sie ihre Untertanen gerne auf die Probe. Doch der Fürst hat den Schuhmacher der Stadt vollkommen unterschätzt. Der ist nicht nur stets gut gelaunt – er ist auch klug und clever. Hört selbst, wie er jedes Mal wieder seinen Kopf aus der Schlinge zieht... Weitere Informationen – auch für die Großen – findet ihr auf meiner Internetseite: www.das-leben-steckt-voller-geschichten.de Diesen Podcast hat übrigens Volker Pietzsch erstellt. Was der sonst noch macht, seht ihr hier: www.podcast-helfer.de oder www.volkerpietzsch.de Wer uns unterstützen möchte, hat die Möglichkeit, dies ganz einfach über Patreon zu tun. https://www.patreon.com/kampmeierskinderkanal Diesen Kanal könnt ihr aktiv unterstützten, indem hier das Hörbuch zu Kampmeiers Kinder Kanal bei audible bestellt: https://www.audible.de/pd/33-Geschichten-Maerchen-von-Klassisch-bis-Kurios-Hoerbuch/B098JG5JKH?qid=1644440492&sr=1-2&ref=a_search_c3_lProduct_1_2&pf_rd_p=e54013e2-074a-460e-861f-7feac676b789&pf_rd_r=G2WTXTTXEZMJFW8NRBAT Natürlich könnt ihr das Hörbuch auch auf allen Streamingportalen hören. Vielen Dank.
1 Wer im Schutz des Höchsten wohnt, bleibt im Schatten des Allmächtigen. 2 Ich sage zum HERRN: Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, ich vertraue auf ihn! 3 Denn er rettet dich von der Schlinge des Vogelstellers, von der verderblichen Pest. 4 Mit seinen Schwingen deckt er dich, und du birgst dich unter seinen Flügeln. Schild und Schutzwehr ist seine Treue. 5 Du fürchtest dich nicht vor dem Schrecken der Nacht, vor dem Pfeil, der am Tag fliegt, Psalm 91 1-5 ELB
Bei Tonis letztem Spiel für Real Madrid wird es nochmal richtig sportlich. Die große Emotion der letzten Woche ist fürs erste abgeheftet. Stiff upper lip und jetzt geht es um nichts geringeres als den sechsten Champions League Sieg für Toni – zum krönenden Abschluss. Und darum, Geschichte zu schreiben und Dinge zu tun, die Real halt tut. Wir sind mit dabei. Zusammen mit Maik, Micky & Lena von Fußball MML (allesamt tapfere Borussen), erste Runde Krankenschein, dann die Omma tot. Scheißegal und trotzdem kein Tor gemacht, obwohl se hätten müssen. Und dann zieht sich die Schlinge der Blancos plötzlich enger. Und es kommt das, was kommen muss. Am Ende ist Toni jetzt auch ganz amtlich, mit Stempel, einer der Größten, vielleicht sogar der größte deutsche Spieler aller Zeiten? Uns allen bleiben die Worte weg. Und wir müssen an unseren Lieblings-Chuck-Norris Witz denken: “Chuck Norris lernt nicht aus Fehlern. Fehler lernen aus Chuck Norris.”. Heute Abend ist Toni Kroos größer als Chuck Norris. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/EinfachmalLuppen
"Zwischendrin werd' ich verflucht!", gibt Sabrina diese Woche im Podcast offen zu. Mit ihrer Unternehmung "Pflegeattraktiv" geht Pflegerin Sabrina an Häuser, die sich gute Pflege auf die Fahnen schreiben wollen und prüft, ob sie das auch wirklich durchziehen. Anfangs lieben alle Sabrinas Spirit und dass es jetzt losgeht. Dann geht's ins Audit, Sabrina zeigt auf, was sich alles ändern muss und plötzlich ist sie nicht mehr die Gute. Völlig normal aber, schließlich will sie ja Veränderung anstoßen und die ist anstrengend. Und weil sie die Häuser nicht beraten und wieder gehen, sondern es wirklich um das Prüfsiegel geht, kann sich auch keiner aus der Schlinge ziehen. "Die haben euch dauerhaft am A...h!", fasst Ollschgich zusammen. Sabrina, die auch noch regelmäßig an und mit Patient:innen arbeitet und nicht nur am Schreibtisch, will mit ihrem Pflege-TÜV endlich "Pflege-Siegel, die mehr sind als, entschuldigt bitte, so'n läppischer Chefarzt-Flur-Zettel!" Und was haben die Häuser davon? Letztendlich geht's v.a. wie immer darum, Mitarbeitende zu gewinnen. Wie läuft so eine Prüfung ab? (Spoiler: Es wird gecheckt, ob das mit der berühmten "Augenhöhe" zwischen den Disziplinen stimmt) Wonach wird geschaut? Wie geht Sabrina vor, wenn die Anfangsmotivation bei den Häusern schwindet? Und woher nimmt sie eigentlich, will Litti wissen, als vierfache Mutter den Drive für diese anstrengende Arbeit? Ein mal ganz anderer Blick hinter die Kulissen der Stationen und in die Teppichetagen, der euch ganz nebenbei klar machen wird: Veränderung der Pflege hat ganz viele Wege!
Mel hat sich diese Folge weibliche Verstärkung geholt: Zusammen mit Bea und Patricia quatscht sie über das serielle Spin-Off von THE GENTLEMEN. Bea ist großer Fan von GUY RICTHIE, der nicht nur den Film, sondern auch die Serie gemacht hat. Patricia hingegen ist komplett unvoreingenommen an THE GENTLEMEN rangegangen. Das macht aber gar nichts, denn die Netflix-Serie knüpft nicht an die Gangster-Komödie von 2019 an, sondern erzählt eine neue Geschichte rund um neue Charaktere - und davon nicht zu knapp. Gleich geblieben ist aber die Prämisse: Es geht um britischen Adel, Gangster und Drogen. THE GENTLEMEN beginnt mit dem Tod des Herzogs von Halstead. Als dieser seinen Titel samt Anwesen an den Zweitgeborenen Eddie vermacht, ist Bruder Freddy schockiert. Der hätte das damit einhergehende Vermögen dringend gebraucht, um Schulden im Millionenbereich zu begleichen. Glück im Unglück, dass Eddie mit dem Anwesen auch einen Vertrag mit dem Drogendealer Bobby Glass erbt, der dort Cannabis anbauen lässt. Dessen Tochter Susie Glass hilft Eddie dabei, den Hals von Freddy mehr als ein mal aus der Schlinge zu ziehen. Im Gegenzug soll Eddie der Glass-Familie dabei helfen, zu expandieren: Sie brauchen neue Farmen, Transportwege und Geldwaschanlagen. Während er am Anfang noch nach Wegen sucht, aus den Gangster-Geschäften auszusteigen, erkennt Eddie nach und nach sein Talent dafür. Bei Bada Binge diskutieren Mel, Bea und Patricia aber vor allem über die zahlreichen Sidestorys. Welche hätte es vielleicht nicht gebraucht und welche waren trotzdem wichtig für die Charakterentwicklung? Dabei fällt ihnen auf: Die Serie ist nicht so kompliziert, wie Guy Ritchies Filme. Ob das daran liegt, dass Serien heutzutage immer mir unseren Handys konkurrieren müssen? Was meint ihr? Schreibt uns einen Kommentar im Community Tab auf Youtube.
Interviewpartner werden eingeschüchtert, Journalisten überwacht, unliebsame Stimmen zum Schweigen gebracht. Aber das war nicht immer so. Wie das chinesische Regime die Schlinge immer weiter zu zieht, erzählt uns ARD-China-Korrespondent Benjamin Eyssel am Tag der Pressefreiheit. Er verrät uns auch, wie er es schafft, der allgegenwärtigen Überwachung zu entkommen, um weiterhin berichten zu können. Hinweis: Um 11.15 Uhr haben wir unsere Folge mit dem aktuellen Ranking von “Reporter ohne Grenzen” aktualisiert. China stand auf Platz 179 und ist nun auf Platz 172. Hier geht es zur Berichterstattung von Benjamin Eyssel auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/korrespondenten/benjamin-eyssel-103.html Hier geht's zu “Welt.Macht.China”, unserem Podcast-Tipp in der kostenfreien ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/10494211/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Stephan Beuting Mitarbeit: Moritz Fehrle Produktion: Jonas Teichmann, Konrad Winkler, Hanna Brünjes Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Erst vor wenigen Wochen war Flensburg in Berlin zu Gast und verlor am Ende knapp. In der eigenen Halle sollte nun unbedingt ein Sieg her, um die kleine Restchance auf die Meisterschaft noch aufrecht zu erhalten. Doch eigene Fehler sorgten dafür, dass diese verpasst wurde und die Füchse den Kopf nach so gerade aus der Schlinge ziehen konnten. Die Partie erhitzte die Gemüter der Fans ebenso, wie alles rund um das Final Four im Pokal. Timo Fleth vom Flensborg Avis ist komplett im Thema. Von Spitzenspielen und Titeln kann GWD Minden derzeit nur träumen. Der Traditionsverein feiert bald seinen 100. Geburtstag und ausgerechnet jetzt droht mit dem erstmaligen Abstieg in die dritte Liga der absolute Supergau. Sebastian Külbel vom Mindener Tageblatt ist skeptisch, ob das Unheil abgewendet werden kann. Im Interview der Woche ist Teresa Woodiwiss zu Gast. Sie hat englische Wurzeln, spielt für die Nationalmannschaft und blickt mit Zuversicht auf den Handball auf der Insel.
„Die Polizisten hatten Richard auf seinem Bett liegend vorgefunden, umgeben von Sherlock-Holmes-Büchern. Um seinen Hals lag noch eine Schlinge, gefertigt aus einem Schnürsenkel. Damit war er offenbar stranguliert worden.“ Mystery Crimes startet in dieser Woche mit neuen Gästen! Kedos darf sich über den Besuch von Herr Bergmann und Dario freuen. Die drei lernen einen Super-Fan kennen, dessen Begeisterung zum eigenen Tod führte. Sie untersuchen den angeblichen Mord an einem angeblichen Geheimagenten und wollen im Keller eines Plattenbaus einen Dämon finden. Wir freuen uns über eure Meinung und euer Feedback zum Podcast. Schreibt uns gerne eine Mail an mystery.crimes@studio71.com Triggerwarnung: Mystery Crimes enthält teilweise explizite Erwähnungen und Audio-Darstellungen körperlicher Gewalt und Szenen über Tod, Suizid, Blut sowie Spinnen und andere Tiere, die Unbehagen auslösen oder triggernd sein können. Hilfe: www.telefonseelsorge.de / 0800 111 0 111 Mystery Crimes mit Kedos ist eine Audio-Serie produziert von Studio71 Deutschland. Text und Redaktion: Stephan Otto, Lena Tusche, Alexander Winter, Victor Redman, Aykut Özbey Bearbeitung und Produktion: Arno Tüting, Julien Quermann
Diesmal geht es Justitia selbst an den Kragen! Ein Verbrechen ist geschehen - und die Polizei hat schnell einen Verdächtigen. Zwar gibt es Ungereimtheiten in der Beweiskette, aber was nicht passt, wird eben passend gemacht. Ein "Sonderfall"? Oder doch eher: "Normalfall"? (02:21) Beginn Hörspiel (69:02) "Gespräch" Mit: Ingold Wildenauer (Plank), Wolfgang Schwarz (Kommissar Dorsch), Jodoc Seidel (Wachtmeister Pilz), Klaus Knuth (Wachtmeister Götz), Hanna Burgwitz (Frau Niedorf), Dietmar Schönherr (Untersuchungsrichter), Wolfgang Stendar (der Vorsitzende), Peter Ehrlich (Staatsanwalt), Max Helfer (Verteidiger), Jürgen Cziesla (Josef Pesak), Edmund Saussen (der Täter), Gert Westphal (Richter), Johannes Von Spallart (2. Richter), Peter Kner (Nachrichtensprecher) Regie: Robert Bichler Produktion: SRF 1980
"Kein Mucks!" – der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka (Neue Folgen)
Der Londoner Anwalt Frank Dearden, gespielt von Martin Held, ist als unerbittlicher Taktiker bekannt, der ausschließlich der Beweislast von Indizien vertraut. Doch plötzlich gerät er selbst unter Mordverdacht. Seine Frau und sein bester Freund versuchen ihn zu retten, doch die Spuren sind eindeutig… Mehr 50er-Jahre-Berlin kann man kaum in einem Hörspiel vereinen, meint Bastian Pastewka zu diesem alten Hörspiel-Klassiker aus dem Jahre 1954 von John Bradley. Das Stück in klangschönem Mono ist vom RIAS; das Archiv wird heute gepflegt von Deutschlandfunk Kultur.
Das Jahr 2022 war auch geprägt vom Krieg und Krisen. Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine wird sich bald jähren. Im Iran protestieren seit rund drei Monaten große Teile der Bevölkerung gegen das islamistische Regime. In dieser Folge von Handelsblatt-Today spricht Handelsblatt-Korrespondent Mathias Brüggmann über die besondere Lage in den beiden Ländern. Nach dem demonstrativen Besuch von Russlands Präsident Putin in Minsk bei seinem weißrussischen Pendant Lukaschenko am Montag, fürchtet die Opposition einen Kriegseintritt auf Russlands Seite zur Sicherung der belarussischen Wirtschaft, "Weißrussland hängt an den Finanzen Russlands, an billigem Öl und Gas und an vielen Milliardenkrediten. Und Putin wird irgendwann die Schlinge immer enger ziehen", bewertet Brüggmann den Handlungsspielraum von Belarus. Er glaubt, es könnte eine nächste Angriffswelle bevorstehen. Im Herrscherregime im Iran sieht Brüggmann Parallelen zum Kreml-Chef: "Es will die Theokratie erhalten und ist null zu Kompromissen bereit." *** Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen *** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427
Herbert Dutzler - bekannt durch seine "Altaussee-Krimis" - hat jetzt mit "In der Schlinge des Hasses" einen Psychothriller vorgelegt. Wolfgang Schaller hat das Buch bereits gelesen.
Dem Tod von der Schippe springen. Den Kopf gerade noch aus der Schlinge gezogen. Nomma Glück gehabt! Es gibt viele verschiedene Ausdrücke für das heutige Thema: Nahtod-Erfahrungen. Wusstet ihr, dass Benni fast während seines "Fernsehgarten"-Auftritts ertrunken wäre? Und wusstet ihr, dass Dennis Menschen hasst, die einfach ihren Müll fallen lassen? Viel Spaß und bleibt bitte lebendig!
Am Abend des 19. Januar 1977 kommt das Grauen in die kleine Sackgasse im Braunschweiger Stadtteil Mascherode. Eine ganze Familie wird in dieser Nacht ausgelöscht. Philipp und Ralf sprechen über den unglaublichen Fall der „Schlinge von Braunschweig“, der bis heute Fragen aufwirft. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Innerhalb einer Woche wurde die Schlinge um den britischen Premierminister immer enger – bis er am Donnerstag seinen Rücktritt bekanntgab. Im Podcast erzählt Auslandchef Peter Rásonyi wie Johnson in seiner Partei und seinem Kabinett den Rückhalt verlor. Weitere Informationen zum Thema https://www.nzz.ch/international/boris-johnson-der-pop-star-der-politik-stuerzt-ueber-sich-selbst-ld.1692569 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Am 10. August 2019 wird Jeffrey Epstein ohne Lebenszeichen in seiner Gefängniszelle aufgefunden. Der 66-jährige Investmentbanker, der wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger angeklagt ist, kniet am Boden und hat eine Schlinge um den Hals. Im Krankenwagen stirbt er. Einen Monat zuvor hatte die Polizei das New Yorker Luxus-Haus des Milliardärs durchsucht und unter anderem zahlreiche Nacktaufnahmen sehr junger Mädchen, aber auch Prominenter gefunden. Epstein wird vorgeworfen, die Mädchen mit Geld geködert und dann sexuell missbraucht zu haben, außerdem soll er einen Sexhandelsring unterhalten haben. Die Nachricht von der Verhaftung des millionenschweren Finanzier schlägt ein wie eine Bombe. Doch Epsteins Todesursache bleibt unklar: War es Selbstmord oder Mord? *** Interessante Links Schneeballsysteme: https://www.polizei.hamburg/vorsicht-onlinebetrug/14976144/schneeballsysteme/ *** Mehr Infos zu unserem Podcast auf: https://bit.ly/3CZONGU *** Gerne könnt ihr mit uns auch über unsere TLC Social-Media-Accounts diskutieren. Schreibt uns einfach unter dem Hashtag #Mordlausch, stellt Fragen und gebt eure Meinung ab. Wir freuen uns auf Eure Kommentare! Facebook: www.facebook.com/TLCde Instagram: @tlc_de *** Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links
Nach der sonderbaren Sonderfolge “Ohrenschmaus - Der Film (ohne Bild)” nun also wieder back to normal. Und mit “normal” ist selbstverständlich “hanebüchen” gemeint. Wieder gibt es reichlich ungewöhnliche Äußerungen, Verhaltensweisen und Erkenntnisse, die mit Verve durch die Gegend gebrüllt werden müssen. Wie falsch kann man Schokolade essen? Ist man ein Schwächling, wenn man nur halbe Sachen macht? Was ist ein Kartonjunge? Und wer trägt eigentlich Schuld an allem? Darüber hinaus gelingt ein echter Coup, denn die einzig wahre Sabine (von Joko & Klaas) beehrt Franks “Büro” und schwelgt in Vergangenheit und Gegenwart und liefert gleich mehrere Knaller-Aussagen ab, die zum Aufschmunzeln anregen. Es wird wirklich ungewöhnlich interessant! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/EulenvordieSaeue
Nach etlichen Mordanschlägen, Irrungen und Wirrungen, mysteriösen Damen und vermeintlichen Enthüllungen, lüftet sich in dieser letzten Folge das Geheimnis um die rätselhaften Damen-Gürtel aus dem exklusiven Modesalon «La Boutique». Nachdem der amerikanische Millionär Rolf Winter einem Mordanschlag zum Opfer gefallen ist, zieht sich die Schlinge um den Hals der Verdächtigen im Fall der Ermordung des bekannten Schlagerkomponisten Lewis Bristol immer mehr zu. Nach bewährter Durbridge-Manier entwirrt der Autor allmählich die Fäden dieser fintenreichen Kriminalgeschichte. Die Schuldigen werden ihrer Strafe zugeführt und Chef-Inspektor Robert Bristol kann sich wieder seinem ursprünglichen Ziel zuwenden: Ferien in Venedig. Diesmal vielleicht in Begleitung seiner heimlich angebeteten (Ex-)Schwägerin Eve? Mit: René Deltgen (Robert Bristol, Chefinspektor Scotland Yard), Hans-Helmut Dickow (Inspektor Eric Daly), Gerti Wiedner (Sekretärin Hilda), Günter Erich Martsch (Sergeant Thornton), Maximilian Wolters (Komponist Lewis Bristol), Anne-Marie Blanc (Katherine Kaufmann), Max Bachmann (Freddy Kaufmann), Elmar Schulte (Rolf Winter), Sibylle Brunner (Virginia Allen), Jürgen Cziesla (Ed Donovan), Sigrid Hausmann (Betty Lane), Michael Arco (André Marquand), Gertrud von Bastineller (Mrs Webb), Maria-Magdalena Thiesing (Eve Bristol), Giovanni Früh (Mario), Helga Schoon (Pearl Mortimer), Adolph Spalinger (Carl March), Walter Bremer (Morgan, Concierge), Joachim Ernst (Dr. Undertown), Luzius Versell (Popsänger Hardy «Barry» Nelson), Hilde Ziegler (Elka Nelson), Gudrun Erfurth (Simone Duprez), Verena Leimbacher (Hotel-Telefonistin), Helga Lehner (Krankenschwester), Curt Eilers (Dr. Felston), Buddy Elias (Owen), Heinz Günther Kilian (Newton), Karlheinz Wüpper (Brian Wade) Musik: Hans Moeckel, Übersetzung, Bearbeitung und Regie: Hans Hausmann, Produktion: SRF 1968, Dauer je Folge: 40' Das Hörspiel steht bis am 30. Juni 2023 zum Nachhören zur Verfügung. 1/5: «La Boutique» von Francis Durbridge 2/5: «La Boutique» von Francis Durbridge 3/5: «La Boutique» von Francis Durbridge 4/5: «La Boutique» von Francis Durbridge
Sind die Russen oder die Ukrainer auf dem Vormarsch? Die Antwort ist tückisch.
Sind die Russen oder die Ukrainer auf dem Vormarsch? Die Antwort ist tückisch.
Russland zieht die Schlinge um die ukrainische Hauptstadt Kiew immer enger. Videos und Medienberichte zeugen von Raketeneinschlägen im Zentrum. Gespräch mit dem ukrainischen Journalisten Ivan Gayvanovych, der nach wie vor in Kiew lebt und arbeitet. Weitere Themen: (05:57) «Es wird nicht einfach, Kiew zu erobern» (11:38) Ex-Nato-Funktionär mahnt zur Vorsicht (17:50) Deutschlands Suche nach Unabhängigkeit von Russland (22:31) Hat die Globalisierung als Friedensstifterin versagt? (29:22) Schweiz kandidiert definitiv für Uno-Sicherheitsrat (33:43) Erneut steigende Corona-Zahlen waren zu erwarten (37:55) Die Suche nach einem Umgang mit Long-Covid
„Um die Krise in der Ukraine zu lösen, ist eine geeinte, starke und entschlossene Position der EU unabdingbar. Aber gerade in diesem Punkt hat sich Deutschland, das führende Land der EU, sehr zweideutig verhalten,“ erklärt Dr. Cheng Xiaonong im Gespräch mit der Epoch Times. Aufgrund seiner „radikalen Energiepolitik“ sei Deutschland besonders im Winter schwach. Daher funktioniere die "Erpressung der EU" aus russischer Sicht zu diesem Zeitpunkt am besten. „Der Westen weiß nur zu gut, dass Deutschland die kollektive Sicherheit der NATO-Länder für seine eigene fehlgeleitete Klimapolitik so sehr verletzt hat, dass es freiwillig die Schlinge um seinen eigenen Hals gelegt hat“, bilanziert Dr. Cheng. Deutschland habe aus dieser Sicht „in den letzten 20 Jahren die Rolle eines Verräters an der NATO gespielt, wenn es um seine Sicherheit geht.“ Aufgrund des deutschen Atomausstiegs und der Freundschaft mit Russland sieht Cheng keine Möglichkeit für die EU, einen festen Standpunkt gegenüber Russland einzunehmen. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Sicherlich hast Du schon mal einen Karabiner benützt oder zumindest gesehen. Er erlaubt, etwas wie Seil oder sonst etwas an einer Schlinge oder einem Ring an einen anderen Gegenstand festzumachen. Das Fixieren oder Anhängen geht ganz leicht, weil lediglich ein kleines Stück des Karabiners, das beweglich ist und über eine Feder automatisch wieder schliesst, kurz geöffnet werden muss für das Anhängen. Danach ist dieses Teil wieder zu und die Verknüpfung hält. Das Lösen ist umständlicher: zwar muss wiederum nur dieses Teil geöffnet werden, aber das Lösen muss viel gezielter und geführter erfolgen. Mit Gewohnheiten in unserem Leben ist es oft ähnlich. So schnell und leicht gewöhnen wir uns an etwas, binden uns also an diese Gewohnheit - und wie schwer fällt es uns oft, uns von diesen häufig schlechten Gewohnheiten zu lösen. Vielleicht kommst Du heute mit so einer unguten Gewohnheit in Kontakt - und das ist dann vielleicht die Gelegenheit, dich davon zu lösen. Es geht, nur Mut! Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag! --- Send in a voice message: https://anchor.fm/audiostretto/message