POPULARITY
Die alte Leier tönt immerfort in den Ohren: Kultur kostet nur, Kunst ist streitbar, sie bringt wenig. In Zeiten „klammer“ Kassen dank herrschender reaktionärer Prioritäten steht die Kultur gesichert auf den Streichlisten der Geldverwalter der Republik: Theater, Museen, Musikschulen, Konzertsäle, Künstler, Projekte, die freie Szene und so weiter und so fort. Wir müssen sparen, wirdWeiterlesen
In Deutschland gibt es insgesamt 80 Stellen für das Amt eines Generalmusikdirektors oder einer Generalmusikdirektorin, also den musikalischen Chefposten an einem Stadt- oder Staatstheater. Derzeit sind diese Stellen ausnahmslos von Männern besetzt. Woran liegt es, dass aktuell keine einzige Dirigentin dieses Amt innehat? Und was müsste getan werden, damit sich die Verhältnisse ändern? SWR Kultur befragt dazu Frauke Meyer, die vor drei Jahren das Buch „Dirigent*innen im Fokus“ mitherausgegeben hat. Sie plädiert dafür, in Deutschland die Rahmenbedingungen für weiblichen Dirigenten-Nachwuchs zu verbessern und meint: „Wir müssen damit schon in den Musikschulen anfangen und innerhalb des Studiums.“
Lehrermangel an Musikschulen: Bis 2035 könnten 14.700 Lehrkräfte fehlen - mit drastischen Folgen für musikalische Bildung. Eine Spurensuche nach Ursachen, Zahlen und den stillen Krisen hinter dem Unterrichtsausfall.
«Bella Musica» feiert die Blasmusik. In der nationalen Spezialsendung blickt SRF auf das Eidgenössische Musikfest 2026 in Biel zurück und lässt die schönsten Momente des musikalischen Megaevents noch einmal aufleben. Vom 14. bis 17. Mai 2026 verwandelte sich Biel in ein einzigartiges Blasmusik-Festgelände. Mit über 500 Vereinen, 22'000 Musizierenden, 2400 Helfenden und Zehntausenden Musikfans zählt dieser Event zu den weltweit grössten Musikveranstaltungen. Vier Tage pure Feststimmung, musikalische Leidenschaft und grossartige Blasmusik-Power – das ist «Bella Musica». Die nationale Spezialsendung blickt noch einmal auf die schönsten und emotionalsten Momente zurück, zeigt musikalische Highlights und lässt die Schweizer Blasmusik hochleben. In der vibrierenden Atmosphäre der Bieler Coupole ertönen Fanfaren, Harmonien und Brass Bands. «Bella Musica» rückt die Vielfalt der eidgenössischen Blasmusik-Szene ins Rampenlicht, überrascht mit einem vielfältigen Repertoire und verbindet Tradition und Moderne. Von der Fanfare de Crissier über Schwyzerörgeli-Virtuose Marc Tschanz bis hin zu Vagamundos und Hello Heidi mit ihrem frechen Jodel – die Kreativität ist kaum zu überbieten. Mit von der Partie sind die Lookseego Street Band mit ihrem energiegeladenen musikalischen Mix sowie eine Reportage über die Fanfare L'Avenir de Chamoson. «Bella Musica» besucht verschiedene Musikschulen und Konservatorien, die den musikalischen Nachwuchs der Schweiz ausbilden. Ausserdem fährt der Bieler Künstler und Musiker Cee-Roo im E-Tuk-Tuk durch Biel und lädt Festivalbesucherinnen und -besucher dazu ein, verschiedene Blasinstrumente auszuprobieren. Unter Einbezug von SRG-Archivmaterial entstehen dabei einzigartige Klangtexturen, die die Handschrift des Künstlers tragen. Durch die rund einstündige, nationale Spezialsendung «Bella Musica» führen Nicolas Senn (SRF), Carla Norghauer (RSI), Elin Batista (RTS), Sébastien Basch (RTS).
Beat Blättler (68) war schon als Akkordeonist sehr talentiert und gewann Schweizerische Wettbewerbe. Dann mit 15 Jahren kam er zufällig zum Fagott. Nun übte er noch exzessiver und begann keine zwei Jahre später sein Musikstudium am Konservatorium Luzern. Als 22-Jähriger erhielt Beat Blättler die Fagottstelle im Orchester in Luzern, welche er über 40 Jahre lang innehatte. Nebenbei unterrichtete er Akkordeon und Fagott an Musikschulen und Hochschulen, dirigierte die Feldmusik Kerns und war stets für jede musikalische Herausforderung zu haben. Seine gesellige und bodenständige Art machten ihn zeitlebens zu einem gefragten und bewunderten Musiker. Heute ist er pensioniert, spielt Golf und dirigiert die Operette in Arth, die Brass-Band Hasle LU und das Seniorenorchester Luzern.
(00:00:34) «Eine andere Geschichte» über Curtis Melnitz ist unkonventionell geschrieben. (00:05:07) Basler Dokumentartage: Wie wird Wirklichkeit inszeniert? (00:09:46) Producing boomt: Musik am Laptop Machen erobert Musikschulen. (00:14:34) Archäologe zeigt Roms Untergrund live: Virtuelle Entdeckung. (00:18:31) Frankreich: Was bedeutet der Ausgang der Kommunalwahlen für die Kultur?
Der Me-too-Skandal um Harvey Weinstein löste vor zehn Jahren eine regelrechte Welle an Vorwürfen, Geständnissen und Verurteilungen aus. Und trotzdem scheint das Thema nach wie vor noch lange nicht aufgearbeitet, vor allem auch in der klassischen Musik. Der Film „Dear Lara“, der jetzt beim Santa Barbara International Film Festival zum ersten Mal gezeigt wurde, taucht tief ein in die Abgründe von Musikschulen, Colleges und Orchestern. Hannah Schmidt hat ihn sich angesehen.
Die 29-jährige Luzernerin, welche inzwischen im Kanton Zug lebt, hat klassischen Sologesang studiert. Inzwischen beschäftigt sie sich aber auch sehr oft mit Jodeln – als Jodellehrerin an Musikschulen oder Dirigentin. Schon als 8-jähriges Mädchen entdeckte Norma Widmer aus Sursee ihre Liebe zur Musik und vor allem zum Gesang, auch durch ihre musikalisch aktiven Eltern. Sie nahm früh Gesangsunterricht und sang schlussendlich auch im Schweizer Jugendchor mit. Später studierte die heute 29-jährige Widmer klassischen Sologesang an der Musikhochschule in Luzern und schloss im Sommer 2022 ihren Master of Arts in Musikpädagogik ab. Bereits während ihrem Studium kam sie dabei auch mit Jodeln in Berührung und nahm Jodel-Unterricht bei Nadja Räss. Norma Widmer ist Teil des Frauen-a-cappella Ensembles «touCHant», welches 2024 den Schweizerischen Chorwettbewerb gewonnen hat. Zudem singt sie in der A-cappella Gruppe «Quite LOUD». Ihren Bezug zum Jodeln kommt aber auch durch ihre Tätigkeit als ehemalige Dirigentin des Jodeldoppelquartetts Zug sowie des Heimatchörli Luzern, ein renommierter Frauenjodelchor. Seit Sommer 2022 unterrichtet sie an der Musikschule Oberseetal Gesang und Jodel. Gerade in diesem Jahr konnte Nuria Grüter, eine Schülerin von ihr, den Schweizerischen Folklorenachwuchs-Wettbewerb gewinnen. Zudem leitet sie das Modul «chorische Stimmbildung» im Rahmen der Chorleiter:innen-Ausbildung der Musikschule Zug, ist Teil des Leitungsteam der Zuger Singschule. Sie ist Stimmbildnerin bei consonus Vokalensemble und singt bei verschiedenen Ensemble-Projekten mit. Im «SRF Musikwelle Brunch» erzählt die Gesangspädagogin, was die grössten Unterschiede zwischen dem klassischen Gesang und dem Jodeln sind und in welcher Welt sie sich wohler fühlt.
Fabienne Hoerni, Saxophonistin und Peter Niklaus, ehemalige Lehrer und Gründer der «Oltner Kabarettage» sind zu Gast bei Dani Fohrler. Ein persönliches Gespräch über Leidenschaft, Mut und über den Zauber des Augenblicks. Fabienne Hoerni (50), Saxophonistin, Jazzmusikerin Das Saxophon sei wie eine menschliche Stimme, sagt die Jazzmusikerin Fabienne Hoerni. Sie nutzt es, um Geschichten zu erzählen – mal leise und zart, mal energiegeladen und «funky». Aufgewachsen in Aarburg, arbeitete sie als Teenager zunächst als Pferdepflegerin in den schottischen Highlands – bis sie das Saxophon endgültig in den Bann zog. An der Jazzschule Basel verfeinerte sie ihr Handwerk. Heute ist sie eine gefragte Musikerin zwischen Jazz, Funk und Latin. Sie steht auf grossen Festivalbühnen ebenso wie in kleinen, intimen Clubs. Wenn sie nicht auf der Bühne steht, gibt sie ihr Wissen als Pädagogin weiter. In ihrer Freizeit findet man sie oft draussen. Ihre grosse Liebe zu Pferden ist geblieben. __________________________________________ Peter Niklaus (77) Lehrer, Kulturförderer, Autor Sein Herz schlägt für Kultur. Peter Niklaus war jahrzehntelang Lehrer und prägte als Gründer der Oltner Kabarett-Tage die Schweizer Kleinkunstszene entscheidend. Bis heute hat er nie aufgehört, Neues anzupacken. Der frühere Präsident der Vereinigung solothurnischer Musikschulen führte eine Galerie und leitet bis heute eine Online-Galerie. Inzwischen schreibt er vermehrt: Nach einem Roman veröffentlichte er zuletzt humorvolle Kurzgeschichten aus dem Lehreralltag. Zu seinen Leidenschaften zählen die Philatelie – und lange Zeit auch das Fliegen. Den Pilotenschein hat er mit 50 gemacht und sich damit ein Bubentraum erfüllt. Als Grossvater und unermüdlicher Projektmensch sprüht er weiter vor Ideen. Stillstand kennt er nicht. __________________________________________ Moderation: Dani Fohrler __________________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Nach Rheinland-Pfalz hat in der vergangenen Woche auch in Baden-Württemberg die Sommerpause für Schulen und Musikschulen begonnen. Zeit, um sich zurückzulehnen und auf vergangene Zeiten zurückzublicken. So macht es jedenfalls unser Treffpunkt-Klassik-Kolumnist, der Kabarettist René Sydow. Auch er hat einmal klein angefangen und ist in die Musikschule und zu privaten Musiklehrern gegangen, um auf seinem Instrument weiterzukommen.
Der Musikverband beider Basel mvbb bringt im Rahmenprogramm des ESC ein eigens gegründetes ESC-Projektorchester auf die Bühne. Auf dem Basler Barfüsserplatz wird während des Eurovision Song Contests ein vielfältiges Rahmenprogramm geboten. Warum sollte sich nicht auch die Blasmusik auf dieser Bühne präsentieren? Das dachte sich der Musikverband beider Basel mvbb und gründete ein ESC-Projektorchester. Das Orchester wird unter der Leitung des Dirigenten Paul Wilman spielen. Rund 55 Musikantinnen und Musikanten aus dem Einzugsgebiet des mvbb haben sich für das Projekt angemeldet: «Für die Teilnehmenden wird das sicher ein einmaliges Erlebnis», freut sich Mitinitiant Ruedi Küng über die hohe Anmeldezahl. Auch musikalisch will sich das Projektorchester ganz dem ESC widmen, sagt Ruedi Küng: «Wir werden ESC-Titel wie Waterloo von ABBA, Volare von Domenico Modugno oder Euphoria von Loreen spielen». Auch die Knaben- und Mädchenmusik Basel KMB wird am ESC auftreten. Die KMB wurde 1841 gegründet und ist damit eine der ältesten Musikschulen der Schweiz. «Wir wollen drei Sparten unserer Musik präsentieren und damit auch etwas Lokalkolorit ins ESC-Rahmenprogramm bringen», schmunzelt Ruedi Küng: Das Konzertorchester, ein Piccolo-Ensemble und die Basler Trommelakademie. Die Auftrittstermine: · ESC-Projektorchester mvbb: Dienstag, 13. Mai 2025, 20:30 Uhr, «Eurovision Square» (Barfüsserplatz) · Knaben- und Mädchenmusik Basel: Samstag, 17. Mai 2025, 14:00 Uhr, «Eurovision Village» (Messegelände)
Der «Family Music Trail» im solothurnischen Thal gewinnt den zweiten Platz der Förderpreise des Schweizer Jugendmusikverbandes. Der «Family Music Trail» bestand aus mehreren Posten, an denen Kinder und ihre Eltern spielerisch an die Blasmusik herangeführt wurden. Sie konnten zum Beispiel Instrumente ausprobieren oder knifflige Quizfragen beantworten: Wie laut und wie tief kann ein Ton sein? Oder welche Melodie wird gespielt? «Am Schluss gab es sogar etwas zu gewinnen», sagt Roger Stöckli, Leiter der Musikschule Hinteres Thal. Die Idee zum «Family Music Trail» kam Roger Stöckli wegen rückläufiger Schülerzahlen an der Musikschule: «Beim Schlagzeug sind die Anmeldungen konstant geblieben, aber das Interesse an Blech- und Holzblasinstrumenten hat in den letzten Jahren abgenommen», sagt er im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Er konnte alle Musikvereine und Musikschulen im Solothurner Bezirk Thal für die Idee des «Family Music Trail» begeistern. «Die Vereine waren sehr kreativ», freut sich Roger Stöckli. Und das Engagement hat sich auch schon ausgezahlt: «Die Anmeldezahlen für die Musikschule sind bereits gestiegen», sagt Roger Stöckli. Wie gross die Wirkung des «Familienmusikpfads» tatsächlich ist, lasse sich nur schwer abschätzen, sagt Roger Stöckli, doch er ist überzeugt: «Das Wichtigste in der Jugendförderung ist: Macht etwas!» Mit dem Förderpreis zeichnet der Schweizer Jugendmusikverband besonders kreative Projekte im Bereich der Jugendmusikförderung aus. Der Preis wird jährlich vergeben und ist ebenfalls mit einem Preisgeld dotiert: 2'500 Franken für den ersten, 1'500 Franken für den zweiten und 1'000 Franken für den dritten Platz.
Neue Podcastreihe: Alles rund um die Musikbranche - Berufsfelder, Selbstständigkeit und strukturelle Probleme. Ich starte mit dem Berufsfeld: Musikpädagogik. Ich spreche in dieser Folge über Preise für Musikunterricht, vor allem 1:1. Warum kann das teurer sein bei einer Privatlehrkraft Unterricht zu nehmen, als an Musikschulen? Was kostet Musikunterricht überhaupt an Musikschulen? Ich spreche über die Zusammenhänge von Subventionen an städtische Musikschulen und darüber, wie viele Menschen eigentlich Musizieren in Deutschland. Ich spreche auch über Geld, nenne Zahlen und teile meine aktuellen Preise. Es folgen noch weitere Episoden in diesem Berufsfeld und natürlich auch viele weitere Themenbereiche rund um die Musikbranche. Da ich nun als Dozentin im Music Career Center der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf tätig bin, möchte ich durch meine Arbeit und Seminare dort, die Themen hier in meinen Podcast und auf meinen Blog bringen. Hier geht es zum Reel. Hier geht es zu meinem Blog. Wenn du mehr über die Musikbranche lesen möchtest: Hier kannst du mein Buch als Druckversion bestellen. Und hier gibt es das E-Book. Quellen: https://miz.org/de/statistiken/schuelerzahl-altersverteilung-vdm-musikschulen https://www.dtkv-bawue.de/honorarstandards https://miz.org/de/statistiken/amateurmusizieren-in-deutschland https://miz.org/de/statistiken/zuwendungen-der-musikschulen-im-vdm-aus-oeffentlichen-mitteln
Unter dem Titel «Open!» führte der Schweizer Jugendmusikverband am Samstag in Zürich eine Tagung zum Thema Jugendförderung durch. Inhaltlich gestaltet wurde die Tagung von der jungen Bieler Firma «music4kids» von Doris Stingl und Gregory Heiniger. Die beiden beraten Musikvereine, Orchester und Musikschulen, wie sie Nachwuchs gewinnen und die Zukunft der Blasmusik sichern können. «Es gibt zwar kein Patentrezept für eine erfolgreiche Jugendförderung», sagt Doris Stingl im Gespräch mit der SRF Musikwelle, «aber es gibt gewisse Erfolgsfaktoren». Wichtig sei zum Beispiel, dass die Projekte nachhaltig und die Angebote niederschwellig seien. Er höre oft, wie schwierig es sei, Jugendliche für die Blasmusik und das Vereinsleben zu begeistern, sagt Gregory Heiniger. Dem widerspricht er vehement: «Das stimmt einfach nicht! Wenn man Jugendliche richtig in Projekte einbindet, geschehen kleine Wunder». «Oft sind die Vereine sehr motiviert», sagt Doris Stingl, «aber sie wissen nicht, wo sie anfangen sollen.» Hier wolle «music4kids» Unterstützung bieten, ergänzt Gregory Heiniger: «Wir haben gemerkt, dass man mit guten Ideen und kreativen Konzepten extrem weit kommt.»
https://weekly52.de/weekly/405 In diesem Gespräch geht es um die Herausforderungen und Chancen von Musikschulen, insbesondere im Kontext des Musikschulsterbens. Tomasz Pancewicz, Geschäftsführer der Rendsburger Musikschule, teilt seine persönlichen Erfahrungen und die Bedeutung von Musikschulen für die Gesellschaft. Die Musikschule ist ein Kulturort und bietet Integrationsarbeit durch kulturelle Vielfalt. ⓦ Kapitelmarken und Links (00:00) Einführung und persönliche Hintergründe (02:31) Die Struktur der Musikschulen in Schleswig-Holstein (11:53) Die Bedeutung von Musikunterricht für Kinder (17:35) Musikschule ist ein Standortfaktor und ein Kulturzentrum (22:03) Von der IT über den Handel zur Musikschule (24:40) Eine neue Welt tat sich auf (28:29) Motivation und private / berufliche Veränderungen (36:00) Pädagogische Ansätze in der Musikschule (41:56) Akquise von Schülern und Projekte in Schulen (48:23) Die Bedeutung von Auftritten (53:13) Der Unterschied zwischen Online- und Präsenzunterricht (59:54) Lieber Saxophon als Alphorn (01:01:09) Die Rendsburger Musikschule und ihre Künstler (01:07:40) Ankündigung: Unschärfe mit Pia Parolin (01:10:50) Outro ⓦ weekly52 Blog, Podcast & Artwork https://www.weekly52.de https://anchor.fm/weekly52 https://open.spotify.com/show/5dcxplgYqorBM19rDGr2xm https://podcasts.apple.com/us/podcast/weekly52/id1602894305 https://www.instagram.com/weekly52.de https://www.facebook.com/weekly52 https://www.facebook.com/thomas.fuengerlings https://www.youtube.com/@weekly52 ⓦ weekly52 Signup Newsletter https://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share ⓦ PayPal Link https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ . . . . . . . . . . . . . . . . . 47126Ob4k3h3hyr5r5wxobfpw24wfLcg7s5np7f
https://weekly52.de/weekly/405 In diesem Gespräch geht es um die Herausforderungen und Chancen von Musikschulen, insbesondere im Kontext des Musikschulsterbens. Tomasz Pancewicz, Geschäftsführer der Rendsburger Musikschule, teilt seine persönlichen Erfahrungen und die Bedeutung von Musikschulen für die Gesellschaft. Er spricht über die strukturellen Veränderungen, die durch das Herrenberg-Urteil des Bundessozialgerichts ausgelöst wurden, und die Notwendigkeit, Lehrkräfte fest einzustellen. Zudem wird die Rolle der Musikschule als Kulturort und Integrationsstätte hervorgehoben. Das Gespräch beleuchtet auch die persönliche Entwicklung von Tomasz und seine Motivation, in der Musikschule zu arbeiten. In dieser Episode wird die Bedeutung der Musikpädagogik und die Herausforderungen, die Schüler beim Erlernen von Instrumenten haben, diskutiert. Tomasz Pancewicz spricht über die Notwendigkeit, die Angst vor Noten zu überwinden und die richtige Motivation für Schüler zu finden. Die Rolle der Lehrkräfte und die verschiedenen Wege, wie Schüler zur Musikschule kommen, werden ebenfalls thematisiert. Zudem wird die Vielfalt der Musikschulen und die Bedeutung von Auftritten für die Schüler hervorgehoben. Abschließend wird die Einladung ausgesprochen, die Musikschulen zu erkunden und deren Angebote wahrzunehmen. ⓦ Kapitelmarken und Links (00:00) Einführung und persönliche Hintergründe (02:31) Die Struktur der Musikschulen in Schleswig-Holstein (11:53) Die Bedeutung von Musikunterricht für Kinder (17:35) Musikschule ist ein Standortfaktor und ein Kulturzentrum (22:03) Von der IT über den Handel zur Musikschule (24:40) Eine neue Welt tat sich auf (28:29) Motivation und private / berufliche Veränderungen (36:00) Pädagogische Ansätze in der Musikschule (41:56) Akquise von Schülern und Projekte in Schulen (48:23) Die Bedeutung von Auftritten (53:13) Der Unterschied zwischen Online- und Präsenzunterricht (59:54) Lieber Saxophon als Alphorn (01:01:09) Die Rendsburger Musikschule und ihre Künstler (01:07:40) Ankündigung: Unschärfe mit Pia Parolin (01:10:50) Outro KeywordsMusikschule, Schleswig-Holstein, Musikschulsterben, Kultur, Bildung, Integration, Musikpädagogik, Rendsburg, Honorarkräfte, gesellschaftliche Bedeutung, Musikschule, Musikpädagogik, Noten, Motivation, Instrumentalunterricht, Schüler, Lehrkräfte, Auftritte, Saxophon, Gemeinschaft ⓦ weekly52 Blog, Podcast & Artwork https://www.weekly52.de https://anchor.fm/weekly52 https://open.spotify.com/show/5dcxplgYqorBM19rDGr2xm https://podcasts.apple.com/us/podcast/weekly52/id1602894305 https://www.instagram.com/weekly52.de https://www.facebook.com/weekly52 https://www.facebook.com/thomas.fuengerlings https://www.youtube.com/@weekly52 ⓦ weekly52 Signup Newsletter https://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share ⓦ PayPal Link https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ . . . . . . . . . . . . . . . . . 47126Ob4k3h3hyr5r5wxobfpw24wfLcg7s5np7f
Richter, Christoph www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Um was geht es in der Folge? Was bedeutet gewaltfreies Feedback und warum ist das in 1:1 Situationen an Musikschulen, Musikhochschulen und im Privatunterricht so unglaublich wichtig? Was ist denn gewaltvolles Feedback und warum ist das für uns alle so "normal"? Muss ich mir das gefallen lassen? Bringt mich das so weiter oder blockiert mich das nicht erst mal in meiner Entwicklung? Zum Thema Gewaltfreie Kommunikation eine große Empfehlung: Kathy Weber! Hier kommt ihr zu ihrer Website, ihrem Podcast und ihrem Instagram Kanal. Links: Podcastfolge "Shitmoves in der Musikhochschule" Hier geht es zu meinem Instagram Kanal. Schreibt mir auch gerne eine Mail. Zu meinem neusten Blogartikel geht es hier lang.
Singen für Kleinkinder, Trompete lernen oder Harfe? Unterricht an Musikschulen soll bezahlbar bleiben, doch nicht auf Kosten der Lehrkräfte. Sie sind oft schlecht abgesichert. Das soll sich ändern: Die Arbeitsverträge stehen auf dem Prüfstand. Sanders, Katrin www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Musiklehrerinnen und Musiklehrer dringend gesucht: Das Fach Musik fällt an Schulen immer häufiger aus. Auch die Musikschulen sorgen sich um den Nachwuchs bei Fachkräften. Woran liegt das? Wie dramatisch ist die Lage und welche Lösungsansätze gibt es? Barbara Overbeck diskutiert mit Vertreter:innen von Hochschulen, Landesmusikräten und dem Landesverband der Musikschulen Von Ellen Gall.
Die Lage vieler Musikschulen ist schwierig. Und klar, da sagen manche: Mein Gott, was soll's? Schließlich belaste eher der Mangel an IT-Fachleuten die Wirtschaft. Jana Fischer in ihrem satirischen Wort zum Dienstag mit einem Plädoyer für Musikschulen. Von WDR 5.
Geschwisterliebe oder Geldnot? Aus welchem Grund wird „Wonderwall“ bald wieder das Hasslied aller Musikschulen und Mitbewohner von Junggitarristen sein? Diese und viele andere Fragen zu völlig anderen Themen werden in der 174. Folge emotional und fachmännisch aufgearbeitet. Nebenbei werden noch viele weitere Fakten geklärt: Wieso rollt der Fernsehmann Tomatenmark in Goudakäse ein? Wieso hat der Koch Angst vor Kakerlaken? Wie stinkt es im Reformhaus? Und woran erkennt man eigentlich, wieviel Benzin noch im Tank ist? Eigentlich hat „Verkocht und Abgedreht“ mittlerweile das Zeug dazu, in das Wissenschafts- und Philosophiegenre in den Streamingportalen zu wechseln - dann würde es nur leider niemand mehr hören. Zu guter Letzt wünscht sich Recky dann noch die Möglichkeit, in der Eifel zuckerfreie Süßigkeiten zu kaufen und Daniel fragt sich, ob er lieber ein Delfin oder ein Faultier wäre… „Verkocht und Abgedreht“ besteht auf ein friedliches 2024 ohne Schwachsinn, Untaten und Drecksscheiße! Reinhören, Recky & Daniel
Es ist der Wahnsinn, der absolute Hammer! Und damit meine ich nicht allein das Interview und Michael Mertens selbst, sondern auch das Drummers Institute und noch ein bisschen mehr. Du hast Fragezeichen im Kopf, dann versuche ich die zumindest zu Punkten, wenn nicht gar Ausrufezeichen zu machen. Fangen wir an bei Michael Mertens: Michael ist der Leiter des Drummers Institute und der Musikschule Rhythm Matters. Zweitere ist eine der größten Musikschulen und allein das wäre schon ein Talk wert gewesen. Ein solches Schiff sicher durch die derzeitige Kulturlandschaft zu manövrieren ist mehr als aller Ehren wert. Seit über dreißig Jahren besteht die Musikschule nun mehr und hat seit ein paar Jahren eine nennenswerte Zuwachs erhalten: Das Drummers Institute. Und hier kommt Hammer Nummer zwei und drei: Zum einen bringt Michael das Drummers Institute in die Moderne und zum anderen ist es doch der Wahnsinn, welche Möglichkeiten jungen Drummer:innen heute für ein intensives Studium ihres Instrumentes zur Verfügung stehen. Was sich alles verändert hat, welche Schwierigkeiten und Herausforderungen es auf der Kreuzfahrt Musikschule und Drummers Institute gibt, erfahrt ihr in diesem Interview. Viel Spaß beim Hören! Mehr zu Michael und seiner Musikschule Rhythm Matters findest du hier: https://rhythm-matters.de/ Mehr Infos zum Drummers Institue hier: https://www.drummers-institute.com/ Ich freu mich tierisch, wenn du auf der Seite von Einfach Schlagzeug mal unter https://einfachschlagzeug.de/ oder bei Instagram vorbeischaust: https://www.instagram.com/krafftfelix/?hl=de Kapitelmarken 0:00:09 - Start 0:08:28 - Die eigene Musikschule 0:12:21 - Die Schnellfragerunde 0:14:44 - Rhythm riesig 0:24:34 - Das Drummers Institute 0:37:01 - In die Zukunft mit dem, was war 0:41:51 - Eine Frage der Musikalität 0:52:56 - Zeiten ändern sich 1:00:43 - Voller Zuversicht
Marti Fischer macht Musik, die viele zum Lachen bringt. Im Deep Talk mit Manuel Stark spricht er aber auch über die Unsicherheiten und Erlebnisse, die hinter seiner Musik und seinem Humor stecken. Marti Fischer findet bei „nicht witzig“ einen Seelenverwandten. Manuel Stark und er haben sich beide häufig ausgeschlossen gefühlt. Die Musik hat Marti irgendwann geholfen damit umzugehen. Heute will er Menschen mit seiner Musik die Schwere des Lebens nehmen. Für Marti Fischer begann alles mit zehn Jahren und einem geschenkten Keyboard. Seitdem ist Musik seine Leidenschaft. Das Klavierspielen hat er sich selbst beigebracht und hatte dabei wenig Lust auf die Regeln und Standards der Musikschulen. Im Talk mit Autist Manuel Stark spricht Marti Fischer über die vielen Umzüge, die es ihm schwer gemacht haben, Anschluss zu finden. Auch seine Vorliebe für Blues, Jazz und Funk machte ihn zu einem Außenseiter. Bis er Menschen fand, die ihn verstanden haben. Er meint: „Wenn dich die Leute genauso mögen, wie du bist. Das ist das Schönste auf der Welt.“ Marti Fischer macht seine Musik heute professionell und trotzdem lustig, denn er will den Menschen eine Auszeit von der Schwere des Lebens geben, wenn er vor der Kamera steht. Trotzdem ist er irritiert, wenn Menschen auf der Straße erwarten, dass er auch dort immer witzig ist. Viel Spaß bei dieser Folge nicht witzig - Humor ist, wenn die anderen lachen. Hört gerne auch in andere Folgen rein!
Musik begleitet uns durchs Leben. Es gibt kaum jemanden, der nicht gerne Musik hören würde. Aber wer lernt noch ein Instrument? Nach wie vor träumen junge Menschen davon, Popstar zu werden, Musikfestivals aller Art erfreuen sich großer Beliebtheit, auch die klassischen Konzerte werden gut besucht - allerdings in der Mehrzahl von den etwas älteren Semestern. Gleichzeitig wird das Musizieren digital, Songs entstehen am Bildschirm, Notenblätter werden vom Tablet ersetzt und inzwischen komponiert die KI auch selbstständig. Wo bleiben da die klassischen Instrumente wie Klarinette, Posaune oder Klavier? Spielen da nur noch die Akademikerkinder und wie ist die Situation an den Musikschulen? Wie verändert sich die Musikwelt, ist das vielfältige Musikleben in Deutschland tatsächlich gefährdet? Darüber wollen wir sprechen mit der Oboistin und Saxophonistin Susanne Kohnen, mit dem Musiklehrer Peter Schreiber, mit Antje Valentin, Generalsekretärin des Deutschen Musikrates, mit Moritz Andre vom Musikhaus Andre in Offenbach und der Musiktherapeutin Anke Voigt. Podcast-Tipp: DeutschRap Ideal Der Podcast bringt das Beste, was Rap-Deutschland zu bieten hat. Host Simon holt euch jede Woche die Stars aus der Szene ins Studio und versorgt Sie mit packenden Interviews und Geschichten, die Sie so noch nie gehört haben. https://www.ardaudiothek.de/sendung/deutschrap-ideal/60049586/
„Musikalische Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“, sagt Friedrich Koh-Dolge. Er ist Vorsitzender des Verbands der Musikschulen und macht klar, dass immer Kommunen, Länder und auch Eltern für musikalische Bildung der Kinder an Musikschulen Geld zahlen müssen. Das Herrenberg-Urteil, nach welchem viele Honorarkräfte an Musikschulen angestellt werden müssen, sieht er nicht als knock-out für die Musikschulen. Und er wagt einen Blick ins deutschsprachige Ausland, wo es dazu eindeutigere Regeln gibt.
van Laak, Claudia www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Kinder und Jugendliche, die lernen wollen, Klavier, Schlagzeug oder Gitarre zu spielen, müssen sich gedulden. An Basler Musikschulen gibt es lange Wartezeiten. Nun wird die Politik aktiv und diskutiert über den Stellenwert musikalischer Bildung und über ein Gesetz, das den Missstand beheben soll. * Kandidaten für Regierungsratswahlen: Basta mit Oliver Bolliger, die SVP mit Stefan Suter * Zeitgenössische Kunst aus Afrika im Basler Kunstmuseum – ein Novum in der Schweizer Museumslandschaft Weitere Themen: - Interview mit Regierungsratskandidat Stefan Suter (SVP) - Interview mit Regierungsratskandidat Oliver Bolliger (Basta)
Themen u.a.: Filmfestspiele in Cannes; Erinnerungen an Literaturnobelpreisträgerin Alice Munro; Tiemanns Wortgeflecht: positiv; Musikschulen und der rechtliche Status ihrer Honorarkräfte; Musiktipp; Moderation: Jörg Biesler Von Jörg Biesler.
In der Musikschulszene rumort es. Das "Herrenberg-Urteil" verlangt, dass Musikschulen ihre Honorarkräfte fest anstellen. Geklagt hatte eine freie Musiklehrerin aus Baden-Württemberg. Peter Backof berichtet, ob sich das die Kommunen leisten können. Von Peter Backof.
038: Nicole Hochschwarzer ist Gitarrenlehrerin, Komponistin, Autorin, diplomierte Montessori-Pädagogin und Mitglied im JOINT FORCES Gold Club. Sie unterrichtet seit über 30 Jahren Gitarre an Musikschulen, hat vier Bücher veröffentlicht und hält Lehrerfortbildungen im In- und Ausland.
Mehr Zeit in der Schule, weniger Zeit fürs Instrument: Immer mehr Kinder werden im Kindergarten und in der Grundschule ganztags betreut. Gleichzeitig ist das genau die Zeit, in der die meisten Kinder anfangen wollen, ein Instrument zu spielen. Was sich der Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen wünscht und welche Ansätze es gibt, den Unterricht aus Musikschulen in die Grundschulen zu bringen, darüber spricht Julia Schölzel mit Kollegin Antonia Morin.
Über 900 öffentliche Musikschulen bieten in Deutschland ein musikalisches Bildungsangebot. Bleibt das so? Denn, die demographische Entwicklung, der Fachkräftemangel und die neue Rechtsprechung des Bundessozialgerichts hinsichtlich Festanstellung von Honorarkräften verändern die Lage. Das belastet zusätzlich die kommunalen Haushalte und kann sich auf das Angebot und die Beitragsgebühren sowie den Teilnehmerkreis auswirken. Was bedeutet das in der Praxis für die kulturelle Versorgung? Von Michael Köhler.
Hanke, Katja www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Hanke, Katjawww.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Hanke, Katja www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Am frühen Donnerstagmorgen hat im Dorfkern von Andermatt ein Wohnhaus aus noch ungeklärten Gründen gebrannt. Die Einsatzkräfte evakuierten das Haus und brachten insgesamt 22 Personen in Sicherheit. Eine Person, die sich zum Zeitpunkt des Brandes mutmasslich im Haus befunden hatte, wird vermisst. Weiter in der Sendung: * Die Kantone Schwyz und Uri öffnen eine gemeinsame kinderpsychiatrische Tagesklinik. * Die Obwaldner Kantonalbank blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2023 mit einem Geschäftserfolg von etwas mehr als 27 Millionen Franken. * Im Kanton Schwyz sollen Eltern, Gemeinden und Kanton rund je einen Drittel an die Musikschulkosten zahlen. Dies legt die Regierung im neuen Gesetz für Musikschulen vor.
Die Aargauer Regierung und auch die meisten Parteien sind für die Vereinigung von Kantons- und Regionalpolizei-Korps. Auch die vorberatende Kommission des Grossen Rates sagt Ja dazu, sie folgt aber nicht in allen Punkten den Vorschlägen der Regierung. Im März kommt das Geschäft ins Kantonsparlament. Die weiteren Themen dieser Sendung: * Anderthalb Jahre nach einem Leichenfund in einem Hotel in Birmenstorf/AG folgt nun die Anklage: für den mutmasslichen Haupttäter fordert die Staatsanwaltschaft nun 18 Jahre Haft * Die Bildungskommission des Aargauer Kantonsparlamentes unterstützt den Bau von zwei neuen Kantonsschulen in Wohlen und Lenzburg * Der Oltner Stadtrat will das Kapuzinerkloster für die Musikschulen reservieren - das sei eine gute Lösung, sagt nun auch eine Machbarkeitsstudie
Die Tuba hat ein Nachwuchsproblem, laut Tagesschau vom 11. Januar lernten nur 1.700 Menschen im vergangenen Jahr an deutschen Musikschulen das größte Blechblasinstrument. Im Gespräch berichtet Stefan Heimann über die überraschend vielen Möglichkeiten für Tubistinnen und Tubisten nach dem absolvierten Studium. Er ist Tubaprofessor in Stuttgart und Mannheim, spielt regelmäßig bei den großen Radio-Sinfonieorchestern und ist Mitglied im Mannheim Brass Quintett sowie bei City Brass Stuttgart.
Prof. Dr. Gitta Strehlow is Professor of Music Therapy at the University of Music and Drama Hamburg in Germany and a Music therapist at the Clinic for Psychiatry and Psychotherapy at the AGAPLESION Bethesda Hospital Hamburg-Bergedorf, Germany. Her research areas include: psychodynamic music therapy, trauma, psychiatry and mentalization. She undertook special education teacher training with music as a subject, University of Hamburg and Hamburg University of Music and Drama (1986-1994), field research in Indonesia exploring gamelan music (1994-1995). She was a teacher at a special school (1997-2000) before embarking on a diploma in music therapy at the University of Music and Theater Hamburg (1997-2000). Practical research: music therapy with sexually abused children and adolescents, Institute for Music Therapy at the University of Music and Theatre Hamburg (Prof. Dr. Decker-Voigt) in conjunction with the association Dunkelziffer e.V. (1997-2005). Self-employed there. Music therapist from 2005. Gitta has been a music therapist at the Clinic for Psychiatry and Psychotherapy at Bethesda Hospital Hamburg-Bergedorf (since 2000). Further training in psychodynamic-imaginative trauma therapy (2002). National and international lecturing and teaching activities (since 2004). Further training in Mentalization-Based-Treatment (MBT) with P. Fonagy and A. Bateman (2007). Her doctorate was entitled "Töne an der Grenze, Interaktionsmuster in der musiktherapeutischen Begegnung mit Patienteninnen, die unter einer Borderline-Pönlichkeitsstörung leiden" (“Tones on the borderline, interaction patterns in music therapy encounters with patients who suffer from borderline personality disorder“). She has also conducted post-doctoral research into Borderline personality disorder patients in music therapy in Belfast in 2015). She has held a part-time professorship "Psychoanalysis/Psychodynamic Theory and Practice" at the Institute for Music Therapy at the Hamburg University of Music and Drama since October 2019. Webpage: https://www.hfmt-hamburg.de/hochschule/organisation/personen/gitta-strehlow PUBLICATIONS Strehlow, G. (2023 in press) Selected contemporary approaches to music therapy in psychiatry. Music & Medicine, Volume 15/ 4 Strehlow, G. (2023) Alliance Rupture in Musiktherapie In. Die Psychotherapie, 68/4, S. 289-295 Strehlow, G. (2023) Hamburg Institute for Music Therapy: A Model for free Improvisation within Psychodynamic Music Therapy. In: K. Goodman (Ed.) Developing Issues in World Music Therapy Education and Training: A Plurality of Views. Charles C. Thomas. P. 49-71. Strehlow, G. (2021) Trust development is essential in music therapy, Nordic Journal of Music Therapy, Vol. 30, No1,97-99. DOI: 10.1080/08098131.2020.1812272 Strehlow, G. (2021). Trauma, Mentalisierung und künstlerische Therapien, Band Trauma II, Forum für Kunsttherapien, Fachverband für Gestaltende Psychotherapie und Kunsttherapie, Schweiz (S. 13-18) Strehlow, G. (2021). Stichwörter „Borderline-Persönlichkeitsstörung“ und „Mentalisierung“. In: H.-H. Decker-Voigt & E. Weymann (Hg): Lexikon Musiktherapie, 3. Auflage Göttingen u.a.: Hogrefe Verlag, S. 83-88; 340-346. Strehlow, G. & Spitzer C. (2020). Dissoziative Störungen. In U. Schmidt, T. Stegemann, C. Spitzer (Hg.): Musiktherapie bei psychiatrischen und psychosomatischen Störungen. München: Elsevier Urban & Fischer, S. 112-118 Strehlow, G. & Schmidt, U. (2020). Borderline-Persönlichkeitsstörungen. In: U. Schmidt, T. Stegemann, C. Spitzer (Hg.): Musiktherapie bei psychischen und psychosomatischen Störungen. Elsevier Urban & Fischer, S. 135-138 Strehlow, G. (2020). Musiktherapie mit Opfern sexueller Gewalt. In: A.Wölfl & S. Siebert (Hg.). Musiktherapie mit Opfern von Missbrauch und Gewalt. Wiesbaden: Reichert Verlag. S. 47-59 Strehlow, G. (2020). Traumata und deren Auswirkung. In: Spektrum der Musiktherapie. VdM (Verband deutscher Musikschulen). S. 84-86 Strehlow, G. (2019). How Neuro Research supports Music Therapy with Children who have experienced Sexual Abuse. In: Music Therapy Today, open access, music-therapy-today, special issue: Trauma. S. 59-77 (Mentalising) Strehlow, G. (2019): Musiktherapeutische Cochrane Studien im Bereich der Psychiatrie. In: GMS Journal of Arts Therapies – Journal of Art-, Music-, Dance-, Drama- and Poetry-Therapy. GMS J Art Ther 2019;1:Doc04 Strehlow, G. & Hannibal, N. (2019). Mentalizing in improvisational music therapy, In: Nordic Journal of Music Therapy, 28:4, 333-346, DOI: 10.1080/08098131.2019.1574877 Keller, J.; Strehlow, G.; Wiesmüller, E.; Wolf, H.G. & Wölfl, A. (2018): Methodische Modifikationen für die musiktherapeutische Behandlung von Patientinnen mit Traumafolgestörungen. In: MU, 39(1), S. 12-22 Fenner, F.; Abdelazim, R.; Bräuninger I.; Strehlow, G. & Seifert, S. (2017): Provision of arts therapies for people with severe mental illness. In: Curr Opin Psychiatry, 30, 306 – 311 Strehlow, G. & Schmidt, U. (2017): Musiktherapie bei Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung. In PTT, Schattauer 2, S. 129-138. Strehlow, G. (2016). Traumatische Erfahrungen und ihre Behandlungsmöglichkeiten in der Musiktherapie. Musik und Gesundheit, Hg. Decker-Voigt. Wiesbaden: Reichert Verlag. 30, S.14-18 Strehlow, G. & Lindner, R. (2016): Music therapy interaction patterns in relation to Borderline Personality Disorder (BPD) patients. In: Nordic Journal of Music Therapy, 2, 134-158. Strehlow, G. & Schmidt, U. (2015). Musiktherapie bei Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörung – ein Überblick. Musik und Gesundsein, Hg. Decker-Voigt, Wiesbaden: Reichert Verlag. S. 15-21. Strehlow, G. (2014): Förderung der Mentalisierungsfähigkeit in der Gruppenmusiktherapie. Hg. (DMtG) Jahrbuch Musiktherapie. Wiesbaden: Reichert, S. 197-214 Strehlow, G. (2013): Music versus shard. In: Metzner, S. (Ed.): Reflected Sounds. Case Studies from Music Therapy. E-book. Gießen: Psychosozial-Verlag. Übersetzung von 2007 Strehlow, G. (2013): Mentalisierung und ihr Bezug zur Musiktherapie. In: MU, 34(2), S. 135-145 Strehlow, G. (2012): Scham und Musiktherapie bezogen auf die Problematik des sexuellen Missbrauchs. In: MU, 33(3), S. 228-237. Monographie: Strehlow, G. (2011): Töne an der Grenze. Interaktionsmuster in der musiktherapeutischen Begegnung mit Patientinnen, die unter einer Borderline-Persönlichkeitsstörung leiden. Online Veröffentlichung der Dissertation: http://www.sub.uni-hamburg.de/opus/volltexte/2011/4968 Strehlow, G. (2009a): Mentalisierung und ihr Nutzen für die Musiktherapie. In: MU, 30(2), S.89-101. Strehlow, G. (2009b): The use of music therapy in treating sexually abused children. In: Nordic Journal of Music Therapy, 18(2), S. 167–183.
„Einfach machen!“ Die Initiative Musik21 bietet in bundesweit zehn Musikschulen ein Förderprogramm an. Hier können Jugendliche unter 21 ohne Vorkenntnisse die Grundlagen des Musikmanagements erlernen. Wie sieht das konkret aus? Projektleiterin Nina Amon berichtet von Konzerten in Krankenhäusern und einer ganz besonderen Modenschau.
In Folge 8 unseres Podcasts sprechen wir über den Wettbewerb "podium.jazz.pop.rock". Dieser richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die in ihren Musikschulen bzw. Universitäten in den Genres Jazz, Pop und Rock unterrichtet werden. Nach mehrjähriger Zwangspause feierte die Steiermark heuer mit 36 Acts bzw. rund 150 TeilnehmerInnen beim Landeswettbewerb ein richtig starkes Comeback. Die Veranstaltung fand am 3. und 4. Juni im Orpheum und mo.xx in Graz statt, 13 Acts dürfen aufgrund ihres erfolgreichen Abschneidens nun auch beim Bundeswettbewerb in Wien antreten. Durch die Sendung führen Birgit Schwaiger und Robert Ederer. Mit dieser Folge verabschieden wir uns in die Sommerferien und eine kurze Podcastpause. Mit "MuSe am Mikro" hören wir uns wieder im Herbst 2023, pünktlich zum Start ins neue Musikschuljahr. Produziert von DAS POD (https://daspod.at/) - ein Teil von soSTEGISCH.
Man müsste mal...wieder Straßenmusik machen! Mit ihrer Musik, vor allem mit allen möglichen Formen von Schlaginstrumenten – Percussion – ist sie auf den Straßen der Landeshauptstadt mindestens ebenso präsent wie das Petermännchen. So heißt es in der feierlichen Rede zur Verleihung des Kunst- und Kulturpreises 2022. Seit vielen Jahren unterrichtet sie in Schweriner Schulen, Musikschulen und auch in ihrem eigenen Studio mit Engagement Kinder, Jugendliche und Erwachsene an zahlreichen Musikinstrumenten. Sie tritt auf mit Bands wie Mustard & Milk und Anti Avanti. Die Zeit der Corona-Pandemie war für Mánu Kolditz-Hermelschmidt eine ordentliche Herausforderung. Die gab es auch in der Familie Kolditz-Hermelschmidt. „Ich habe mich jeden Tag für eine Zeit zurückgezogen und aufgeschrieben, was so passiert ist. Mit uns als Familie, um uns herum und immer wieder auch die öffentlichen Corona-Zahlen. “. „Corona mit Senfsoße“ ist ein launiges Buch, das auf eine sehr persönliche Weise erzählt, was sich in ähnlicher Form in vielen Haushalten während der Lockdowns und dazwischen abgespielt haben dürfte. „Ich liebe Bob Dylan.“, lacht Mánu Kolditz-Hermelschmidt und erzählt von ihrem neuesten Projekt. Sie hat während des Lockdowns ihre persönliche „Bibel“, ein Buch mit mehr als 1.200 Songtexten von Bob Dylan in die Hand genommen und sich zu eigenen Stücken inspirieren lassen. Die CD „Song 4 You - Mánus Dylan“ stellt Mánu Kolditz-Hermelschmidt gemeinsam mit den beteiligten Musikern am 13. Mai 2023 um 20.00 Uhr im Schweriner WERK 3 in der Friedrichstraße vor. Wie es ihr beim Schreiben des Buches ergangen ist, was die Musik ihr bedeutet und wer bei der CD mit an Bord ist, erzählt Mánu Kolditz-Hermelschmidt im Podcast „Man müsste mal …“ Diese Folge haben wir am 24. März 2023 aufgenommen. Webseite: https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Facebook: https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Podcast: https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify: https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952
Beim Begriff Erasmus denken die meisten sicherlich an Austauschprogramme im Zusammenhang mit einem Universitätsstudium. Dass es im Rahmen von Erasmus+ aber auch SchülerInnen und Lehrenden von Musikschulen möglich ist, einen Blick über den heimischen Tellerrand zu werfen, ist vielen wohlen nicht bekannt. Gerade im Bereich der musikalischen Ausbildung gibt es dabei aber viele spannende Fragen: Welchen Stellenwert hat Musik in den verschieden europäischen Ländern? Welche Bedeutung haben die Musikschulen? Wie sind sie zwischen Lissabon und Helsinki organisiert, strukturiert und finanziert? Welches Niveau herrscht in den einzelnen Ländern und welche Literatur wird gespielt? Neben allgemeinen Infos zu Erasmus+ klären wir in dieser Folge auch die Fragen, wie man sich als Musikschule für Erasmus+ anmelden kann, warum es sinnvoll ist und welche Programme angeboten werden. Durch die Sendung führen Birgit Schwaiger und Eduard Lanner. Link zur Musikschulzeitschrift "Perspektiven": https://www.musikschulservice.steiermark.at/cms/beitrag/12873090/169442202 Produziert von DAS POD (https://daspod.at/) - ein Teil von soSTEGISCH.
Die Musikschulen der Gemeinden Brittnau, Bottenwil, Strengelbach, Uerkheim und Zofingen schlossen sich auf den 1. Januar 2023 zur Regionalen Musikschule Zofingen zusammen. Fusionen von Musikschulen sind im Trend. Auch im Seetal gibts eine Fusion und im Zurzibiet ist eine solche geplant. Weiter in der Sendung: * Während Corona angeschafft, jetzt überflüssig: Viele Menschen wollen ihre Haustiere wieder loswerden.
Barbara Buser wollte mehr machen als einfach spenden. So hat die Basler Architektin begonnen, auf Baustellen alte Fenster zu sammeln und per Lastwagen in die Ukraine transportieren zu lassen. So haben bereits rund 600 Fenster einen Beitrag zum Wiederaufbau geleistet. Weiter in der Sendung: * ZH: Die Notfallabteilungen der Spitäler platzen aus allen Nähten. * AG: Immer mehr kleine Musikschulen schliessen sich zusammen. Weitere Themen: - Basler Architektin sammelt alte Fenster für die Ukraine
Die Böhmische Hirtenmesse von Jakub Jan Ryba ist DAS Weihnachts-Musikwerk der Tschechen. Aus der Advents- und Weihnachtszeit nicht wegzudenken! In Passau wird sie jetzt von den beiden Musikschulen aus Passau und Prag gemeinsam aufgeführt - was für die Beteiligten durchaus herausfordernd ist. Martin Gruber war bei den letzten Proben dabei.
Sind an Zürcher Gymnasien und Berufsschulen die Lehrerinnen und Lehrer zu links? Färbt ihre politische Überzeugung auf den Unterricht ab? Politiker aus dem bürgerlichen Lager sind überzeugt davon und wollten eine Untersuchung. Nun winkt der Regierungsrat ab. Weitere Themen: * Von der Spitalliste gestrichen: Adus-Klinik im Zürcher Unterland reicht Beschwerde ein. * Zürcher Regierungsrat will weniger Bezirke. * Musikschulen erhalten mehr Geld. * ZSC legt Berufung ein gegen Sperre von Chris Baltisberger. * «Grüne Fassaden»: Wie die Stadt Zürich Hausbesitzerinnen berät. * Herbstserie «Grenzen»: Müssten dem Wolf mehr Grenzen gesetzt werden?
Die Zürcher Spitalliste wird ein Fall für das Bundesverwaltungsgericht: Die Adus-Klinik in Dielsdorf wehrt sich dagegen, dass die Zürcher Gesundheitsdirektion die Klinik von der Liste streichen will. Dies nämlich würde das Ende des kleinsten Zürcher Spitals bedeuten. Weitere Themen: * Eine Zwischenbilanz von Grün Stadt Zürich punkto Förderprogramm Vertikalbegrünungen. * Musikschulen erhalten mehr Geld vom Kanton Zürich. * FCW baut ein neues Bürogebäude.
Der sicherste Weg sozialpsychologischen Trugschlüsseln nicht auf den Leim zu gehen, ist es sie zu kennen. Nicht nur das sollte ein Grund sein die heutige Folge genauer unter die Lupe zu nehmen. In lustiger Stimmung und Monologe-Laune steigen unsere beiden Protagonisten in die neue Welt der Arbeitsteilung ein. Stephen erklärt uns mehr zur Social Facilitation Theorie und ergründet, an welchen Stellen wir soziale Erleichterung aus dem Alltag kennenlernen. Was die Tierwelt und Musikschulen hiermit zu tun haben - seit gespannt. Friederike schließt sich mit dem fundamentalen Attributionsfehler an. Wie wir für uns selbst immer Ausreden finden, für unsere Gegenüber aber nicht und vor allem warum soll in dieser Woche ergründet werden. Hört rein und lernt mit jedem Phänomen mehr über die "Kurzschlüsse" unserer Wahrnehmung und wie wir diese vermeiden können. _________ Hier gibt es mehr: - Instagram multiinteressiert: https://www.instagram.com/multiinteressiert/ - Instagram Stephen: http://www.instagram.com/stephen.schueller/ - Instagram Friederike: http://www.instagram.com/friederikehenz/ Quellen: - Was bedeutet Social Facilitation?: https://lexikon.stangl.eu/2243/social-facilitation - Was ist Soziale Erleichterung? https://www.youtube.com/watch?v=dUq7sv2fdv4 - Was ist der fundamentale Attributionsfehler? https://secure.understandingprejudice.org/apa/german/page9.htm Fundamentaler Attributionsfehler | Sozialpsychologie mit Prof. Erb - Alltagsbeispiel: Seinfeld- Fundamental Attribution Error __________ Grüße gehen raus! Euer Stephen, eure Friederike