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Wandern boomt – aber läuft alles richtig? Warum muss auf der Schwägalp neu ein Ranger nach dem Rechten schauen? Was bedeutet die Sanierung der alten Säntisbahn technisch und für den Tourismus? Packende Fakten und Hintergründe bereichern das Wandern in der Natur am Säntis. No-Gos: Wie wandert man naturverträglich? Auf der grossen Schwägalp sorgt neu ein Ranger für Recht und Ordnung auf den Wanderwegen, da in der Vergangenheit immer Konflikte zwischen Touristen, Alpwirtschaft und Naturschutz entstanden sind. Moderatorin Kathrin Hönegger erfährt Details aus der Praxis des Rangers – und oft fragt man sich: Sind die Touristen gut vorbereitet? Sanierung Schwebebahn – ein Mammutprojekt Die alte Schwebebahn von 1974 wird komplett saniert. Grösste Neuerung: Eine von zwei Stützen wird eliminiert, dadurch erhöht sich der Seilzug. Berg- und Talstation müssen dafür massiv verstärkt und betoniert werden. Welche Bedeutung hat die Schwebebahn für den lokalen Tourismus – und wie geht es weiter? Von Alpenfaltung, Rekordwerten und Nashörnern Woher kommt eigentlich der Alpstein? Geologin und Alpinistin Livia Manser schildert die spannende Erdgeschichte des Gebiets vor Millionen von Jahren. Das Säntis ist ein Berg der Wetterextreme: Wetterbotschafter Felix Blumer ordnet ein. Und sensationelle Fossilienfunde der letzten Jahre lassen staunen und einen neuen Blick auf die Region entwickeln.
Wandern boomt – aber läuft alles richtig? Warum muss auf der Schwägalp neu ein Ranger nach dem Rechten schauen? Was bedeutet die Sanierung der alten Säntisbahn technisch und für den Tourismus? Packende Fakten und Hintergründe bereichern das Wandern in der Natur am Säntis. No-Gos: Wie wandert man naturverträglich? Auf der grossen Schwägalp sorgt neu ein Ranger für Recht und Ordnung auf den Wanderwegen, da in der Vergangenheit immer Konflikte zwischen Touristen, Alpwirtschaft und Naturschutz entstanden sind. Moderatorin Kathrin Hönegger erfährt Details aus der Praxis des Rangers – und oft fragt man sich: Sind die Touristen gut vorbereitet? Sanierung Schwebebahn – ein Mammutprojekt Die alte Schwebebahn von 1974 wird komplett saniert. Grösste Neuerung: Eine von zwei Stützen wird eliminiert, dadurch erhöht sich der Seilzug. Berg- und Talstation müssen dafür massiv verstärkt und betoniert werden. Welche Bedeutung hat die Schwebebahn für den lokalen Tourismus – und wie geht es weiter? Von Alpenfaltung, Rekordwerten und Nashörnern Woher kommt eigentlich der Alpstein? Geologin und Alpinistin Livia Manser schildert die spannende Erdgeschichte des Gebiets vor Millionen von Jahren. Das Säntis ist ein Berg der Wetterextreme: Wetterbotschafter Felix Blumer ordnet ein. Und sensationelle Fossilienfunde der letzten Jahre lassen staunen und einen neuen Blick auf die Region entwickeln.
Bei der aktuellen Trockenheit ist die Gefahr eines Feuers gross. Vor kurzem musste die Innerrhoder Feuerwehr einen Brand in der Nähe der Bollenwees löschen. Dabei ist sie auf Wasserzufuhr aus Seen oder von Berggasthäusern angewiesen. Aber gerade dort sind Wasserreserven knapp. Weitere Themen: · Weniger Personen am zweiten Slow Sunday im Klöntal · Grössere Bündner Gemeinden sind grundsätzlich finanziell gesund · Sommerserie der Regionaljournale: Ferienlager für demente Menschen und ihre Angehörigen
Nach zwei Wochen ging das Pfadi-Kantonslager «Tatzä» in Jonschwil zu Ende. Rund 2500 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus St. Gallen und beiden Appenzell waren dabei. Trotz Hitze und Feuerverbot verlief das Lager ohne grössere Zwischenfälle. Über 100 Freiwillige hatten es zwei Jahre vorbereitet. Weitere Themen: · Was die Trockenheit für Feuerwehreinsätze im Alpstein bedeutet · Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Demenz und die speziellen Angebote für betreuende Angehörige
Bei der aktuellen Trockenheit ist die Gefahr eines Feuers gross. Vor kurzem musste die Innerrhoder Feuerwehr einen Brand in der Nähe der Bollenwees löschen. Dabei ist sie auf Wasserzufuhr aus Seen oder von Berggasthäusern angewiesen. Aber gerade dort sind Wasserreserven knapp. Weitere Themen: · Weniger Personen am zweiten Slow Sunday im Klöntal · Grössere Bündner Gemeinden sind grundsätzlich finanziell gesund · Sommerserie der Regionaljournale: Ferienlager für demente Menschen und ihre Angehörigen
Über 65'000 Kilometer Wanderwege durchziehen die Schweiz – viele davon führen hoch hinaus in die faszinierende Welt der Alpen. Dort, wo die Täler kleiner werden, die Luft frischer ist und der Alltag plötzlich ganz weit weg scheint.Nina und Rahel sind leidenschaftliche Bergwanderinnen und nehmen euch mit auf ihre schönsten Touren durch die Schweizer Bergwelt. Sie erzählen von eindrücklichen Gipfelerlebnissen, erfrischenden Badepausen in Bergseen und langen Wandertagen mit atemberaubenden Aussichten. Natürlich gehören auch Übernachtungen in Berghütten, das Queren von Schneefeldern und unerwartete Herausforderungen dazu, die jede Wanderung einzigartig machen.Freut euch auf persönliche Geschichten, spannende Erlebnisse sowie jede Menge Inspiration und praktische Tipps für euer nächstes Abenteuer in den Bergen. Kleiner Spoiler: Es lohnt sich, bis ganz zum Schluss dranzubleiben
Wandern kann man im Appenzellerland nicht nur im Alpstein. Die gemütlichere und weniger überlaufene Region ist das Appenzeller Vorderland. Der Gesundheitsweg in Heiden AR bietet eine gemütliche Alternative zum Alpstein. Gerade auch bei hohen Temperaturen. Outdoor-Reporter und Wanderleiter Marcel Hähni stellt die Wanderung vor.
Nach einem Blitzeinschlag gab es beim Fälensee im Alpstein einen Flurbrand. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell unter Kontrolle und konnte ihn löschen. Verletzt hat sich niemand. Auch in der Region Frauenfeld war die Feuerwehr nach dem Gewitter im Einsatz, vor allem wegen überfluteten Kellern. Weitere Themen: · Aufgrund der Trockenheit gilt im Kanton Glarus ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot. · Das Bundesgericht ging nicht auf die Beschwerde einer Frau ein, die sich gegen eine Enteignung im Rahmen der Thursanierung gewehrt hat.
Mit höheren Parkgebühren will Innerrhoden dem Overtourism im Alpstein entgegenwirken. Nun wird die Forderung laut, dass die Preise im Winter wieder gesenkt werden sollen. Weitere Themen: · In St. Gallen wird die Praxis der Stadt kritisiert, Privaten Gsrtenbesitzern Bäume zu schenken. · Wie ein gutes Netzwerk das eigene Berufsleben verändern kann.
Mit höheren Parkgebühren will Innerrhoden dem Overtourism im Alpstein entgegenwirken. Nun wird die Forderung laut, dass die Preise im Winter wieder gesenkt werden sollen. Weitere Themen: · In St. Gallen wird die Praxis der Stadt kritisiert, Privaten Gartenbesitzern Bäume zu schenken. · Wie ein gutes Netzwerk das eigene Berufsleben verändern kann.
In Braunwald wird ein Entwässerungsstollen gebaut, damit das Bergdorf weniger rutscht. Da das Dorf autofrei ist, wird für den Materialtransport extra eine Seilbahn gebaut. Weitere Themen · Nur wenige Personen mit einem Ostwind-Abonnement nutzen das Angebot für vergünstigte Fahrten mit E-Scooter oder E-Bike. · Im Sommer sind zum ersten Mal Ranger im Alpstein unterwegs und machen auf Gefahren und Regeln aufmerksam.
Das Thema Frauenhaus wurde im Thurgauer Kantonsparlament emotional diskutiert. Aktuell hat der Thurgau Vereinbarungen mit ausserkantonalen Frauenhäusern. Diese müsse man anschauen und überdenken, sagte Regierungsrätin Ruth Faller Graf. Der Kanton brauche generell mehr Schutzunterkünfte. Weitere Themen: · SG: Stadt St. Gallen stellt ihr Sparpaket «Alliance» vor, bis 2029 will die Stadt damit jährlich 17 Millionen einsparen · SG: Walter Locher tritt nach 14 Jahren als Präsident des Hauseigentümerverbandes zurück · TG: Thurgauer Strassenverkehrsamt bietet wegen zu vielen Anfragen neu auch Fahrzeugvorführtermine am Samstag an · SG: Südostbahn SOB beförderte 2025 so viele Reisende wie noch nie und wurde dabei pünktlicher · AI: Diesen Sommer sollen im Alpstein erstmals freiwillige Ranger im Einsatz sein, um Wandernde auf Naturgefahren und auf die geltenden Regeln aufmerksam zu machen
Wie gut ist der Kanton St. Gallen auf Katastrophen vorbereitet? Diese Frage stellten drei FDP-Kantonsräte der Regierung. In der Antwort der Regierung heisst es, dass nicht nur der Kanton, sondern auch die Gemeinden bereit seien. Sie nimmt jedoch auch die Bevölkerung in die Verantwortung. Weitere Themen: · Der Wiler Stadtrat möchte für eine halbe Million Franken mobile Sicherheitssysteme für Grossveranstaltungen kaufen. Das letzte Wort hat das Parlament. · Die Innerrhoder Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren rund um einen Basejumper im Alpstein an die Bundesanwaltschaft weitergeleitet. Der Basejumper war im letzten Sommer in der Nähe des bekannten Berggasthauses Äscher von einer Felswand gesprungen. · Die St. Galler Gebäudeversicherung hat ein ruhiges Schadensjahr hinter sich. Zwar gab es lokal mehrere Sturmereignisse, die Schäden blieben jedoch deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt. · Die Psychiatrie St. Gallen mit ihren neun Standorten, die über den ganzen Kanton verteilt sind, zieht eine gute Jahresbilanz. Der Gewinn liegt bei knapp fünf Millionen Franken. · Auf den Thurgauer Strassen waren erstmals wieder mehr Fahrzeuge unterwegs als vor der Corona-Pandemie. Das geht aus der Verkehrsstatistik des Kantons für 2025 hervor. · Die Bündner Landwirtschaftsmesse «Agrischa» in Zernez verzeichnete am Wochenende deutlich mehr Publikum als erwartet. Wegen des grossen Erfolgs wurde das Budget übertroffen, so der OK-Präsident.
Während des Weltwirtschaftsforums sind entlang der Davoser Hauptstrasse weltweit tätige Firmen präsent. Für ihren Auftritt werden temporäre Bauten errichtet. Für diese gibt es nun eine Obergrenze. Die Bauten sollen schrittweise reduziert werden, so der Plan der Davoser Regierung. Weitere Themen: · Am Montagnachmittag wurde ein 9-jähriger Junge schwer verletzt auf dem Trottoir in Romanshorn gefunden. Was genau passiert ist, sei noch unklar, so die Kantonspolizei Thurgau. · Die Innerrhoder Kantonspolizei warnt vor Aktivitäten im Alpstein. Aufgrund der aktuellen Schneelage seien diese zu gefährlich. Derzeit gilt Lawinenwarnstufe 3 (erheblich). · An Ostern startet traditionell die Saison der Flotte der Schweizerischen Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein. Morgen, am Karfreitag, beginnt diese jedoch noch nicht auf der gesamten Strecke. · Die Rapperswil-Jona Lakers verlieren im Viertelfinal gegen Fribourg-Gotteron mit 3:4. Damit ist die Saison für die Lakers vorbei.
Nach dem Bergsturz von Blatten im Lötschental soll die Strasse durchs Tal neu gebaut werden. Die Kantonsregierung hat dafür einen Kredit von 30 Millionen Franken genehmigt. Die Strasse soll 2029 fertig sein. Weiter in der Sendung: · BS: Die Basler Verkehrsbetriebe könnten mehr Tempo-30-Zonen verkraften. · AI: Behörden warnen vor Touren in den Alpstein. · SG: Für den Wiederaufbau der abgebrannten Badhütte in Rorschach wurde eine Stiftung gegründet.
Die St. Galler Suchthilfe arbeitet ab sofort mit einem Tierarzt zusammen. Da das Geld für einen Tierarzt in der Regel fehlt, kommt nun einmal pro Monat ein Tierarzt in die St. Galler Gassenküche. Ein Besuch bei der ersten Sprechstunde. Weitere Themen: · Nach dem Nein zur neuen Brambrüesch-Bahn in Chur ist die Frage offen, wie es weitergehen soll – und auch, was das für die Zukunft des beliebten Erholungsgebiets bedeutet. · Der Stadtrat von Rapperswil-Jona möchte das Industriegebiet Buech an der A15 besser erschliessen. Dafür soll eine Buslinie von Uznach aus verlängert werden. Zunächst müssen jedoch die anderen betroffenen Gemeinden und das kantonale Amt für öffentlichen Verkehr grünes Licht geben. · Gestern kam es im Alpstein zu einem tödlichen Unfall. Ein Mann wollte auf den Säntis laufen und stürzte im Bereich Ellbogen ab. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.
Wasser aus dem Bach Lauche gelangte in einem Gemüsebetrieb ins Leitungsnetz der Thurgauer Gemeinde Stettfurt und verunreinigte so das Trinkwasser. Das teilte die Gemeinde an einer Medienkonferenz mit. Wieso sich das Wasser aus dem Bach und das Trinkwasser vermischten, bleibt weiterhin unklar. Weitere Themen: · AI: Lawinengefahr im Alpstein ist erheblich, Kantonspolizei fordert zur Vorsicht beim Wandern auf · GR: Jägerverband äussert sich zur gestoppten Aussetzung von zwei Luchsen
Der Komponist Roland Küng schrieb ein Stück über die Veloroute vom Alpstein über St. Gallen bis nach Arbon an den Bodensee. Klostermusik oder auch das Thurgauerlied erinnern an verschiedene Wegpunkte auf der Route. Dabei vereint Roland Küng traditionelle Volksmusik mit Klassik. Weitere Themen: · Der Kanton St. Gallen startet ein weiteres Forschungsprojekt zu den fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. Es soll eine Gesamtschau sein und Aspekte aufnehmen, die bisher noch wenig erforscht wurden. · Vor 50 Jahren wurde das Kindergärtnerinnenseminar in Amriswil im Kanton Thurgau gegründet. Ein Forschungsprojekt soll nun die Bedeutung der Institution aufzeigen. · Nach Vandalismus an der Oberstufe Flawil wurden mehrere Jugendliche angezeigt. · Gegen die Pläne des St. Galler Stadtrates, das Kinderfest nur noch alle vier Jahre durchzuführen, gibt es Widerstand. · Das Logistikunternehmen MS Direct baut unter anderem den Standort Arbon aus.
"Erfüllung". Wie sieht deine innere Tankanzeige aus? Ist der Tank voll? Oder eher in der Hälfte? Oder leuchtet bereits die Reservelampe? Wir alle haben diese Sehnsucht nach Erfüllung. Nach Momenten, in denen das Leben leicht ist. Vielleicht hast du solche Momente in den Ferien erlebt. Ein Spaziergang am Sandstrand am Meer. Eine Wanderung über die Thurgauer Nebelgrenze im Alpstein. Aber die Ferien sind jetzt vorbei. Der Sandstrand ist weg und der Nebel ist zurück. Diese Sehnsucht nach Erfüllung geht scheinbar deutlich tiefer und auch die schönsten Ferien können dieses Loch in der Seele nicht stopfen. Dort muss etwas anderen rein.
Ausgezeichnet mit dem Goldenen Violinschlüssel: Nadja Räss spricht über Stimme und Herkunft – und bringt ihre ganz persönliche Musik mit. Die vielfach ausgezeichnete Musikerin, Jodlerin und Musikethnologin wurde kürzlich mit dem Goldenen Violinschlüssel geehrt – der höchsten Auszeichnung in der Schweizer Volksmusik. Mit 46 Jahren ist sie die drittjüngste Preisträgerin überhaupt. In dieser Stunde spricht Nadja Räss über ihre Wurzeln in der Ostschweiz, im Muotathal und rund um Einsiedeln, über Stimmen, die bleiben – und Melodien, die Menschen unsterblich machen. Als Verantwortliche für Volksmusik an der Hochschule Luzern ordnet sie ein, weshalb künstliche Intelligenz zwar komponieren kann – aber nie eine Stubete im Alpstein ersetzen wird. Dazu bringt sie Musik mit, die sie berührt: Klänge aus Finnland, Schweden, und Stimmen, die sie begleiten, seit sie jung ist. Ein Gespräch über Klangkultur, Körpergefühl und das, was bleibt. Ideal für den Sonntagsbrunch – oder als Seelennahrung zwischendurch.
Brülisau im Alpstein – ein Ort wie aus dem Bilderbuch. Kühe muhen, Wandersleute schultern die Rucksäcke. Nur eines sticht heraus, aus dem Idyll: das ehemalige Hotel Krone. Seit Jahren steht es leer. Hinter seinem Gemäuer verbirgt sich ein Immobiliendrama.Einst war die «Krone» Treffpunkt, Symbol für Aufbruch und Gastfreundschaft. Heute schimpfen Einheimische das Hotel einen Schandfleck. Die Fassade bröckelt. «Das tut weh, wenn du im Ort lebst und ein megawichtiges Gebäude einfach verwahrlost», sagt Samuel Ryter, Redaktor bei der Appenzeller Zeitung. Wie konnte es so weit kommen? Warum greift niemand ein? Und was sagt der Fall Brülisau über den Schweizer Immobilienmarkt aus? Mehr Artikel zum Thema: Ein Dorf fühlt sich betrogen: Wie das Gasthaus in Brülisau von der «Krone» zum «Schandfleck» wurde«Ich verbiete Ihnen, meine Zitate zu verwenden»: Die «Krone» in Brülisau gehört einer Zuger Firma – das Bergdorf ist machtlosSchuldenberg im Alpstein: Der letzte Pächter der «Krone» in Brülisau – und seine obskuren Geschäfte Mehr Folgen von «Hinter der Schlagzeile»:Hinter der Schlagzeile – Podcast mit Joëlle Weil und Stefan Bühler Host und Produzentin: Mark SchoderGast: Samuel RyterKontakt: podcast@chmedia.ch
Der Kanton Appenzell Innerrhoden reagiert auf die steigende Anzahl Tagestouristen und -touristen und möchte künftig den Verkehr stärker lenken. Dafür führt der Kanton ein neues Parkleit- und Reservationssystem ein. Schon im Frühling 2026 soll es starten. Weitere Themen: · Tödlicher Bergunfall am Speer · Opferhilfe Graubünden betreute 2024 weniger Betroffene als noch im Vorjahr
In den letzten Wochen wurde die Rutschung oberhalb des Dorfes deutlich langsamer. Einerseits wegen dem trockenen Wetter, andererseits weil Teile des Fels bereits in kleinen Portionen weggebrochen sind. Die Evakuierung aufzuheben, ist jedoch noch kein Thema. Weitere Themen: · Glarner Regierung steht zum Frühfranzösisch, ist aber offen für Diskussionen. · Tödlicher Wanderunfall im Alpstein. · Gewaltdelikt mit drei Verletzen in Zuzwil. · Theaterstück zum 150-Jahr-Jubiläum der Appenzeller Bahnen.
In den sozialen Medien kursierte ein Video von einem Basejumper im Alpstein beim Berggasthaus Aescher. Das Video wurde mittlerweile gelöscht. Weil Basejumping gegen das Alpgesetz verstösst, hat die Innerrhoder Regierung nun Anzeige erstattet. Weitere Themen: · Auch Ostschweizer Kantonsregierungen wehren sich gegen die Individualbesteuerung. · Die meisten Jugendlichen aus dem Kanton St.Gallen haben nach der Volksschule eine Anschlusslösung gefunden. · Die Glarner Regierung unterstützt drei Projekte mit Beiträgen aus dem Tourismusfonds. · Die Oberstufe Centrum in der Stadt St. Gallen wird neu eine Swiss Olympic Partnerschule.
Nachdem sich gestern ein überparteiliches Komitee gegen die Individualbesteuerung gebildet hat, wollen sich auch immer mehr Kantone dagegen wehren. Zum Beispiel die beiden Appenzell, Nidwalden, Aargau oder Thurgau haben ein Kantonsreferendum vorgeschlagen oder sogar bereits beschlossen. Weiter in der Sendung: · Appenzell Innerhoden: Basejumper vom Alpstein angezeigt · In Zürich gibt es eine Burnout-Therapie speziell für Expads.
In der Juniausgabe des amerikanischen Magazins National Geographic wird die Glarner Landsgemeinde prominent porträtiert. In Glarus glaubt man nun nicht, dass das Glarnerland deswegen von Feriengästen überrannt wird, so wie vor ein paar Jahren das Berggasthaus Aescher im Alpstein. Weiter in der Sendung: · SZ: Teilautonome Züge der SOB dürfen nun zwischen Arth-Goldau und Biberbrugg auch mit Passagieren unterwegs sein. · NW: Als letzter Kanton will Nidwalden ein Öffentlichkeitsgesetz einführen. Auskünfte soll es aber nur gegen eine Gebühr geben. · BE: Ein berühmtes Kirchner-Bild, das im Berliner Kanzleramt hängt, kommt im Herbst für eine Ausstellung ins Berner Kunstmuseum.
In der «Fiirabigmusig» feiert die Jubiläums-Polka «Alpsteinblick» der Musig Eggersriet Radiopremiere. Vom 20. bis 22. Juni 2025 feierte die Musig Eggersriet ihr 150-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass hat sie sich vom Tenorhornisten Michael Müller (u.a. Ernst Hutter & die Egerländer Musikanten) eine Jubiläums-Polka komponieren lassen: «Alpsteinblick». Der Titel passt perfekt zur Musig Eggersriet, sagt Vereinspräsident Livio Camichel im Gespräch mit der SRF Musikwelle: «Bei uns in Eggersriet sieht man den ganzen Alpstein mit dem Säntis, es ist ein wunderbares Bild», schwärmt er. Die St. Galler Brass Band hat ihre neue Polka «Alpsteinblick» bereits professionell eingespielt. Diese Aufnahme ist als Radiopremiere in der «Fiirabigmusig» zu hören. Rückblick Heirassa-Festival in Weggis Vom 19. bis 22. Juni 2025 fand in Weggis auch das 20. Heirassa-Festival statt. In der grossen «Potzmusig»-Live-Sendung der SRF Musikwelle trat unter anderem die Blaskapelle Rigispatzen auf. Es war der letzte Heirassa-Auftritt der beliebten Blaskapelle aus Küssnacht. Die Rigispatzen haben nämlich beschlossen, sich im April 2026 aufzulösen. Die «Fiirabigmusig» präsentiert die schönsten Titel aus dem Radioauftritt vom Samstag.
Der Camping-Tourismus gewinnt in Appenzell Innerrhoden zunehmend an Bedeutung. Seit der Corona-Pandemie sind jedoch auch die Reklamationen gestiegen. Nun reagiert die Innerrhoder Regierung und will neue Regeln aufstellen. Das Biwakieren im Alpstein soll verboten werden. Weiter in der Sendung: · Die St. Galler Stadtpolizei zieht die Bewilligung für die Veranstaltung «Marsch fürs Läbe für Israel» zurück. Grund dafür seien Sicherheitsbedenken, heisst es vonseiten der Polizei. Der Marsch hätte am Donnerstagabend stattfinden sollen. Die Veranstalter akzeptieren die Entscheidung, finden sie jedoch bedenklich.
Der Basler Künstlerin Leila Moon wurde im letzten Jahr der Kulturförderpreis des Kantons Basel-Stadt versprochen und dann wieder aberkannt. Grund waren umstrittene Äusserungen von Leila Moon zum Krieg zwischen Palästina und Israel. Nun hat die DJ einen Rekurs gegen den Entscheid eingelegt. Weiter in der Sendung: · AI: Die Innerrhoder Regierung will das Biwakieren im Alpstein verbieten. · ZH: Stadtzürcher KESB mit weniger Fällen bei Kindern und Jugendlichen. · VS: Fronleichnam im Lötschental in einer besonderen Zeit.
Auffahrt und Pfingsten gehören bekanntermassen zu den Stauschwerpunkten. In Graubünden reihten sich die Autos auf der A13, aber teilweise auch auf den Strassen durch die Dörfer. Trotzdem plant der Kanton keine Sperrung von Autobahneinfahrten so wie es der Kanton Uri beim Gotthard macht. Weitere Themen: · Die Stadt Wil hat heute bekanntgegeben, wie es mit dem Neubau des Werkhofs weitergeht. Dabei wird eine Zusammenlegung des Werkhofs mit dem des Kantons geprüft. · Eine 54-Jährige Frau ist gestern im Alpstein abgestürzt und gestorben. Sie war auf dem Bergwanderweg vom Aescher Richtung Seealpsee unterwegs. · Die St.Galler Gemeinde Wittenbach geht bei der geplanten Schulentwicklung nochmals über die Bücher. In den letzten Wochen gab es immer wieder Kritik.
Oberhalb vom Seealpsee im Kanton Appenzell Innerrhoden ist letzte Woche ein 33-jähriger Mann auf einer Wandertour tödlich verunglückt. Der Mann stürzte in steilem Gelände über eine Felswand in ein Schneefeld. Wandern in solchen Höhen sei im Alpstein aktuell noch sehr gefährlich, warnt die Polizei. Weitere Themen: - Im Kanton Appenzell Ausserrhoden dürfte das Frühfranzösisch abgeschafft werden. Der Kantonsrat hat einen entsprechenden Vorstoss angenommen. - Die Rechnung 2024 des Kantons St. Gallen schliesst mit einem Defizit von 243 Millionen Franken. - Die Rechnung 2024 der Stadt Wil schliesst mit einem Defizit von 6,2 Millionen Franken. - Die GLP greift im Kanton Thurgau den Sitz der verstorbenen SP-Regierungsrätin Sonja Wiesmann nicht an. - Der Ausserrhoder Kantonsrat hat den parteilosen Manuel Hüsser aus Gais zum neuen Präsidenten des Obergerichtes gewählt.
Wenn die Säntisbahn nächstes Jahr für rund ein halbes Jahr stillsteht, rechnen die anderen Bergbahnen im Alpstein mit mehr Gästen. Man überlege sich bereits, wie man die Gäste auffangen könne, heisst es bei den Verantwortlichen des Hohen Kastens. Weitere Themen: · Bürgerliche Parteien wollen Frühfranzösisch im Kanton St. Gallen abschaffen: Die Fraktionen von SVP, FDP und EVP Mitte reichen heute im St. Galler Kantonsrat einen Vorstoss ein. · Zu schnell gefahren oder angetrunken hinter dem Steuer gesessen: Im vergangenen Jahr mussten mehr Personen ihren Führerausweis abgeben als 2023. Das zeigt eine neue Statistik des Bundesamts für Strassen (Astra). In der Ostschweiz und Graubünden gab es im Kanton St. Gallen, dem grössten Kanton, die meisten Ausweisentzüge.
Neandertaler Artefakte und Tierknochen aus den Wildkirchli Höhlen werden mit neuen Methoden nochmals untersucht. Im Einsatz ist ein Team von Forscherinnen und Forschern der Uni Zürich und Heidelberg. Auch die Höhlen soll neu vermessen und analysiert werden. Weitere Themen: · Heiden erhöht die Kurtaxen · Kritik von Verein Region Ost am neuen Luftfahrtgesetz des Bundes · Bilanz vier Jahre Roboter Lio in Reha-Klinik Zihlschlacht im Einsatz
Neandertaler Artefakte und Tierknochen aus den Wildkirchli Höhlen werden mit neuen Methoden nochmals untersucht. Im Einsatz ist ein Team von Forscherinnen und Forschern der Uni Zürich und Heidelberg. Auch die Höhlen soll neu vermessen und analysiert werden. Weitere Themen: · Heiden erhöht die Kurtaxen · Kritik von Verein Region Ost am neuen Luftfahrtgesetz des Bundes · Bilanz vier Jahre Roboter Lio in Reha-Klinik Zihlschlacht
Die heutige Zugstrecke von Basel nach Bern führt über Olten und durch den Hauensteintunnel. Eigentlich wäre dies anders vorgesehen gewesen: Die Route hätte über Reigoldwil führen müssen durch den Wasserfallentunnel. Dieser war bereits im Bau, als das Projekt plötzlich abgebrochen wurde. Die weiteren Themen: (00:03:53) Mit Bier gegen Delirium Auf der Intensivstation des Basler Unispitals wird in einer Studie Patientinnen und Patienten Bier per Magensonde verabreicht. (00:06:44) Der Fussballtrainer mit den Glasknochen Emiddio Sansone ist Cheftrainer eines C-Junioren-Vereins - obwohl er Glasknochenkrankheit hat und im Rollstuhl sitzt. Ein gefährlicher Job, aber der Trainer sagt: «No risk, no fun». (00:09:39) Hartes Brot Stadtparlament Bald wird in Bern ein neues Stadtparlament gewählt. Über die Hälfte aller vor vier Jahren gewählten Parlamentarierinnen und Parlamentarier sind nicht mehr dabei. Frühe Rücktritte: Ein gesamtschweizerischer Trend. (00:12:22) Die Brems kommt Der Innerrhoder Volksfreund hat einen Studentenscherz aus den 1970er Jahren aufgedeckt. Auf Umwegen – wie auf gewundenen Pfaden im Alpstein. Weitere Themen: - Alte Geschichte neu entdeckt: Abgebrochene Bauarbeiten am Tunnel
Die Strompreise sinken aufs Jahr 2025 in den meisten Gemeinden. Dies zeigen Zahlen der eidgenössischen Elektrizitätskommission ElCom. Anders in der Ausserrhoder Gemeinde Grub. Dort zahlen die Hauhalte nächstes Jahr schweizweit den höchsten Strompreis. Weitere Themen: * Vierte Goldmedaille für Thurgauer Rollstuhlsportlerin Catherine Debrunner an den Paralympics in Paris. * Kreuzlinger Stadtparlament sagt ja zu einem Kredit für Bauprojekt für ein Busdepot mit Parkhaus und Velostation beim Hafenbahnhof. * Wanderweg im Alpstein wegen Herdenschutzhunden gesperrt.
Was auf den ersten Blick lustig anmutet, ist meistens eine ernste Sache: Kühe, die an einem Seil angemacht mit einem Helikopter herumgeflogen werden. In solchen Fällen sind die Tiere nämlich oft verletzt oder tot. Solche «fliegenden Kühe» sind vor allem jetzt im Sommer wieder in den Alpen zu sehen. Ausserdem in der Sendung: * Wegen Quagga Muschel und Co.: Der Kanton St. Gallen führt auf den Frühling 2025 eine Putzpflicht für Boote ein. * Der Präsident der Graubündner Kantonalbank, Peter Fanconi, tritt vorzeitig auf März 2025 zurück. Kein Grund sei die Benko-Affäre. * Mountainbiker Nino Schurter trägt an der Eröffnungsfeier der Olmypischen Spiele in Paris morgen Freitag die Schweizer Fahne. * Regionaljournal-Serie «Die Schweiz lässt liefern»: Heute mit einem tiefen Einblick in die Samenproduktion bei Sauen.
Der Präsident der Graubündner Kantonalbank Peter Fanconi tritt vorzeitig zurück – auf März 2025. Das gab die Bank heute im Rahmen der Halbjahreszahlen bekannt. Wegen seiner Nähe zum österreichischen Milliardär René Benko geriet Peter Fanconi zuletzt in die Kritik. Weitere Themen: * Nino Schurter trägt Schweizer Fahne an Olympischen Spielen in Paris * Grossbrand in Altstadt von Konstanz (D) * Fliegende Kühe im Alpstein
Was auf den ersten Blick lustig anmutet, ist meistens eine ernste Sache: Kühe, die an einem Seil angemacht mit einem Helikopter herumgeflogen werden. In solchen Fällen sind die Tiere nämlich oft verletzt oder tot. Solche «fliegenden Kühe» sind vor allem jetzt im Sommer wieder in den Alpen zu sehen. Ausserdem in dieser Sendung: * Wegen Quaggamuschel und Co.: Der Kanton St. Gallen führt auf den Frühling 2025 eine Putzpflicht für Boote ein. * Der Präsident der Graubündner Kantonalbank, Peter Fanconi, tritt vorzeitig auf März 2025 zurück. Kein Grund sei die Benko-Affäre. * Mountainbiker Nino Schurter trägt an der Eröffnungsfeier der Olmypischen Spiele in Paris morgen Freitag die Schweizer Fahne. * Regionaljournal-Serie «Die Schweiz lässt liefern»: Heute mit einem tiefen Einblick in die Samenproduktion bei Sauen.
Bei schönem Wanderwetter sind Parkplätze beim Zugang zum Alpstein im innerrhodischen Wasserauen oder Schwende oft Mangelware. Vor allem Einheimische haben sich diesbezüglich auch schon beklagt. Der Bezirk plant nun einen neuen Parkplatz für rund 150 Fahrzeuge, der Abhilfe schaffen soll. Ausserdem in der Sendung: * Bundesgerichtsurteil zu Streit zwischen zwei Hotels und einer geplanten Klinik in St. Moritz * Bundesgerichtsurteil zu Streit um den Bau einer Handyantenne der Swisscom in Romanshorn * Sommerservice: Wahrscheinlich kein Rekordjahr für SAC-Hütten dieses Jahr
Der 36-jährige Innerrhoder Daniel Dobler führt das «Berggasthaus Schäfler» im Alpstein in der vierten Generation. Schon früh war dem gelernten Elektromonteur klar, dass er den «Schäfler» von den Eltern auf 1924 M.ü.M. übernehmen möchte. Der Bergwirt lebt das Sommerhalbjahr über auf dem Berg. So ist die beliebte Appenzeller «Kapelle Holdrioo» nur saisonal in der kälteren Jahreszeit zu hören. Daniel Dobler liebt sein saisonales Leben auf dem Berg als Wirt, und im Tal als Elektromonteur und Volksmusiker.
Die Gesundheitsbehörde des Kantons Appenzell-Innerrhoden warnt vor einem Bad im Sämtisersee. Man geht von einem Grossbefall von Entenflöhen aus. Im Sämtisersee im Alpstein haben sich wegen der Wärme Entenflöhe stark vermehrt. Badende klagten jetzt über Hautausschläge Weitere Themen: * Jordi Quintillà verlängert seinen Vertrag beim FC St.Gallen bis 2028.
Gegen 150 Holzbetriebe Ostschweiz arbeiten am Projekt eines grossen Holzmunis. Die Dimensionen sind beeindruckend. Die 20 Meter hohe und 30 Meter lange Holzkonstruktion soll nach dem eidgenössischen Schwing- und Älplerfest Mollis in den Alpstein zügeln und zur Touristenattraktion werden. Weitere Themen: * St. Galler Bildungsrat hat entschieden: Zweite Entlastungslektion für Klassenlehrpersonen wird eingeführt, finanziert durch die Gemeinden * Was taugt die Gefahrenkarte für das Misox? Frage an den Fachmann des Kantons * Wildes campieren in den Glarner Bergen wird für Gemeinden zum Problem * Leichtathlet Simon Ehammer setzt bei Olympia nur auf Disziplin Weitsprung
Gegen 150 Holzbetriebe Ostschweiz arbeiten am Projekt eines grossen Holzmunis. Die Dimensionen sind beeindruckend. Die 20 Meter hohe und 30 Meter lange Holzkonstruktion soll nach dem eidgenössischen Schwing- und Älplerfest Mollis in den Alpstein zügeln und zur Touristenattraktion werden. Weitere Themen: * St. Galler Bildungsrat hat entschieden: Zweite Entlastungslektion für Klassenlehrpersonen wird eingeführt, finanziert durch die Gemeinden * Was taugt die Gefahrenkarte für das Misox? Frage an den Fachmann des Kantons * Wildes campieren in den Glarner Bergen wird für Gemeinden zum Problem * Leichtathlet Simon Ehammer setzt bei Olympia nur auf Disziplin Weitsprung
Drei Jahre nach dem Dokumentarfilm «z'Alp» kehrt Thomas Rickenmann zurück auf «seine» drei Alpen. Einen ganzen Sommer lang verbringt er mit den gleichen Älplerfamilien wie damals und begleitet sie im Herbst zurück in ihr Tal. Drei Jahre nach «z'Alp» kehrt Regisseur Thomas Rickenmann zu den drei Bergbauernfamilien zurück, deren Alpaufzug er damals mit der Kamera begleitete. Die Dokumentation Alpzyt zeigt die Familien nun den ganzen Sommer über bei ihrer Arbeit und ihrem Alltag auf der Alp – im Berner Oberland, Alpstein und in der Zentralschweiz. Unverstellt und detailliert macht der Film das entbehrungsreiche Leben als Bergbauer für die Zuschauerin und den Zuschauer erfahr- und greifbar. Ausgestattet mit vielen intimen und persönlichen Momenten, besticht der Film aber auch mit seinen hypnotischen, prächtigen Landschafts- und Panoramabildern. Das Älplerleben ist nicht immer nur schön. Die Arbeit ist streng. Der Tag beginnt morgens um 05.00 Uhr und endet oft erst abends um 21.00 Uhr. Und dann ist Kaltduschen angesagt. Hier reicht es nicht, auf den Knopf zu drücken. Hier muss man ein Feuer machen, wenn man es warm haben will. Muss das Wasser aus dem Brunnen holen, zurück zur Quelle. Hier wird man in jenes Leben zurückgeworfen, von dem wir uns in Jahrhunderten der Technik und Zivilisation mühsam entfernt haben. Und dessen Wert wir erst jetzt erkennen, da wir es zu verlieren drohen. Der Schweizer Filmemacher Thomas Rickenmann fängt faszinierende Bilder ein: Wintereinbrüche im Sommer, Missgeschicke, Überraschungen, Alltäglichkeiten, die Kultur der Viehhaltung inmitten grandioser Natur der Bergriesen mit all ihren Reizen und Gefahren. Rickenmann arbeitete ohne Drehbuch. «Die Natur bestimmt das Leben und Arbeiten auf der Alp, und so auch den Drehplan» sagt er. Nichts im Film ist also gestellt, und das macht ihn so authentisch. Erstausstrahlung: 10.05.2018
Drei Jahre nach dem Dokumentarfilm «z'Alp» kehrt Thomas Rickenmann zurück auf «seine» drei Alpen. Einen ganzen Sommer lang verbringt er mit den gleichen Älplerfamilien wie damals und begleitet sie im Herbst zurück in ihr Tal. Drei Jahre nach «z'Alp» kehrt Regisseur Thomas Rickenmann zu den drei Bergbauernfamilien zurück, deren Alpaufzug er damals mit der Kamera begleitete. Die Dokumentation Alpzyt zeigt die Familien nun den ganzen Sommer über bei ihrer Arbeit und ihrem Alltag auf der Alp – im Berner Oberland, Alpstein und in der Zentralschweiz. Unverstellt und detailliert macht der Film das entbehrungsreiche Leben als Bergbauer für die Zuschauerin und den Zuschauer erfahr- und greifbar. Ausgestattet mit vielen intimen und persönlichen Momenten, besticht der Film aber auch mit seinen hypnotischen, prächtigen Landschafts- und Panoramabildern. Das Älplerleben ist nicht immer nur schön. Die Arbeit ist streng. Der Tag beginnt morgens um 05.00 Uhr und endet oft erst abends um 21.00 Uhr. Und dann ist Kaltduschen angesagt. Hier reicht es nicht, auf den Knopf zu drücken. Hier muss man ein Feuer machen, wenn man es warm haben will. Muss das Wasser aus dem Brunnen holen, zurück zur Quelle. Hier wird man in jenes Leben zurückgeworfen, von dem wir uns in Jahrhunderten der Technik und Zivilisation mühsam entfernt haben. Und dessen Wert wir erst jetzt erkennen, da wir es zu verlieren drohen. Der Schweizer Filmemacher Thomas Rickenmann fängt faszinierende Bilder ein: Wintereinbrüche im Sommer, Missgeschicke, Überraschungen, Alltäglichkeiten, die Kultur der Viehhaltung inmitten grandioser Natur der Bergriesen mit all ihren Reizen und Gefahren. Rickenmann arbeitete ohne Drehbuch. «Die Natur bestimmt das Leben und Arbeiten auf der Alp, und so auch den Drehplan» sagt er. Nichts im Film ist also gestellt, und das macht ihn so authentisch. Erstausstrahlung: 10.05.2018
Marcel Geisser wurde 1952 in St. Gallen geboren und ist ein Zen-Meister in der Linji-(Rinzai-)Zen-Tradition. Er gehört zu den Pionieren des Buddhismus in der Schweiz und hat bei bedeutenden Lehrern in Asien, Europa und den USA studiert. In unserem Gespräch erzählt Marcel, wie er zum Buddhismus kam und was ihn von einer Alphütte im Alpstein bis nach Indien führte. Er sprach über die verschiedenen Lehrer und Traditionen, die seinen Weg geprägt haben, und teilte seine Erfahrungen aus der Zeit, als er Psychotherapiegruppen und Gestalttherapie leitete. Besonders bewegend war seine Begegnung mit dem vietnamesischen Zen-Meister Thich Nhat Hanh, der ihn als Dharmacharya (d.h. Lehrer) autorisierte. Ein weiteres interessantes Thema war die Frage nach 'Misstritten verwirklichter Lehrer' und des sogenannten 'Spiritual Bypassing', ein Begriff, der das Ausweichen vor ungelösten emotionalen Fragen oder psychologischen Wunden durch übermäßige spirituelle Praktiken beschreibt. Wir diskutierten auch über die Verbindung von Zen und Vipassana und wie er die Gründung seiner eigenen Sangha und des Meditationszentrums Haus Tao erlebt hat. Marcel gab Einblicke in seine wichtigsten Erkenntnisse und wie er die Rolle des Buddhismus in der modernen Welt sieht. Mehr über Marcel und seine Arbeit findest du auf der Website des Meditationszentrums Haus Tao finden: https://www.haustao.ch Inhalt 00:00:00 Intro und Inhaltsübersicht 00:01:48 Biographie 00:03:53 Das erste Vipassana-Retreat in der Schweiz 00:08:42 Wie Marcel zum Buddhismus kam 00:19:47 Von der Alphütte im Alpstein nach Indien 00:22:56 Motivation für Praxis 00:27:56 Verschiedene Lehrer, verschiedene Traditionen 00:31:07 Im Kloster anklopfen und abgewiesen werden 00:39:15 Psychotherapiegruppen und Gestalttherapie 00:46:07 Rückblick: Japan und Treffen mit Schwertmeister 00:48:19 Misstritte «verwirklichter» Lehrer:innen & Spiritual Bypassing 00:51:09 Wie merkt man, woran man arbeiten muss? 00:56:17 Begegnung mit Thich Nhat Hanh 01:07:04 Relative und absolute Sichtweise 01:09:23 Verbindung von Zen und Vipassana 01:17:56 Gründung der eigenen Sangha 01:22:57 Gründung des Haus Tao 01:29:21 Marcels wichtigste Erkenntnisse 01:33:56 Weitere Infoquellen zu Marcel
Die Schweizer Alpen gehören zu den Stars in den sozialen Medien. Im Alpstein heisst der neue Hotspot nach Äscher und Seealpsee, Saxerlücke. Wandern ist längst zur Trendsportart geworden. Input-Autorin Beatrice Gmünder möchte wissen, was dieser Hype mit einem Gebiet macht. Sie wohnt selbst in dieser Region und trifft mitten im Alpstein Bergwirtinnen, Bergretter und stösst mit Influencerin Christina Ragettli an die eigenen Grenzen. _ (00:00) Intro (03:44) Erste Tourist:innen (07:39) Ankunft Äscher, erster Insta-Star des Alpsteins (15:07) Zeke, Fotograf aus den USA (16:42) Hampi Schoop, Bergretter, zum Schuhwerk (17:55) Christina Ragettli und Beatrice über Hotspot-Tourismus (25:07) Ankunft auf Altenalp bei Gerlinde Neff (28:31) Mesmer-Wirtin Monika Hehli blickt auf 30 Jahre Alpstein zurück (36:42) Beatrices Schmach mit der Höhenangst (38:41) Christina Ragettli und Beatrice kommen gehen in Richtung Tal und ziehen Bilanz. _ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht an input@srf3.ch – und wenn du deinen Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählst. _ Gesprächspartner:innen: - Christina Ragettli / https://wildmountainheart.ch - Melanie Gmünder, Wirtin Äscher - Gerlinde Neff, Altenalp - Monika Hehli, Wirtin Mesmer - Hampi Schoop, Bergretter und Bergführer - Diverse Touristen und Touristinnen _ Autorin: Beatrice Gmünder
Für die Schweizer Orientierungslauf-Szene war sie ein Highlight: Die WM in Flim Laax, welche nach fast einer Woche zu Ende ging. 300 Athletinnen und Athleten aus 44 Nationen haben an der ersten WM in Graubünden teilgenommen. Besucht wurde sie am Sonntag von rund 5000 Leuten. Weitere Themen * Weil Herdenschutzhunde im Einsatz sind, ist erstmals im Alpstein ein Wanderweg gesperrt. * Sommerserie: Auf der Alp Surenen in den Urner Alpen wird Käse hergestellt – in einer Käserei so gross wie eine Stube. Aussergewöhnlicher Käse aus einer aussergewöhnlichen Alpkäserei.
Heinz weiss ganz genau, dass sein letztes Stündchen schon morgen schlagen könnte. Angst vor dem Tod hat er nicht - schliesslich hofft er auf ein Wiedersehen mit lieben Menschen. Dankbarkeit und Gelassenheit prägen Heinz in der letzten Phase seines Lebens. Und dafür hat er allen Grund - oder kennt ihr viele Menschen, die mit 90 noch alleine in den Alpstein wandern gehen? Mit MY LAST GOODBYE möchte ich dazu anregen, bereits zu Lebzeiten über den Tod nachzudenken. Und vor allem über unsere letzte grosse (oder auch kleine) Feier. Wo möchtest du mal enden? Im Sarg auf dem Friedhof? Als Aschehäufchen unter einem Baum im Friedwald? Zu einem Diamanten gepresst am Hals deiner Liebsten? Und was ist mit der Musik, dem Leichenschmaus und dem Dresscode bei deiner Abschiedsfeier? Erzähl davon - weil jede letzte Abschiedsfeier so einzigartig sein darf, wie wir Menschen es auch sind. Beantworte die 12 Fragen zu deinem letzten Abschied und werde Teil des neuen «MY LAST GOODBYE»-Podcasts! www.mylastgoodbye.ch Feedback, Anregungen, Kritik: mail@mylastgoodbye.ch
Nachdem im Alpstein in diesem Sommer mehrere Personen beim Wandern abstürzten und ums Leben kamen, hat der zuständige Bezirksrat nun reagiert: Tafeln und Signalisationen werden neu platziert. Sie sollen besser sichtbar sein und vor gefährlichen Stellen warnen. Weiter in der Sendung: * Baden im Bodensee auf der österreichischen Seite ist momentan an verschiedenen Stellen verboten. Der Grund sind Keime wegen überschwemmten Kläranlagen. Am Schweizer Ufer sollte das Baden laut dem Kanton St. Gallen ohne Probleme möglich sein. * Neuer Mittelfeldspieler für den FC St. Gallen: Der 22-jährige Ricardo Alves spielte bis vor kurzem bei Servette Genf. Er hat einen Zweijahresvertrag unterschrieben.
Nun haben auch die Kantone Thurgau und Glarus das Feuerverbot im Wald und in der Nähe eines Waldes aufgehoben. Bereits früher haben die Kantone Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden das Grillieren wieder erlaubt. Weiter in der Sendung: * Keine Fangnetze: Nach den tödlichen Unfällen im Alpstein werden mehrsprachige Schilder und Tafeln aufgestellt, um auf die Gefährlichkeit der Wanderwege hinzuweisen. * Ein Generationenprojekt: Für 35 Millionen Franken soll «Wil West» gebaut werden. Die Umfahrung ist nicht umstritten. * Bondo 5 Jahre nach dem Felssturz: Wie leben die Menschen heute im Bergdorf nach der Tragödie? Eine Reportage aus dem Bergell.
Nach den tödlichen Unfällen im Wandergebiet im Appenzellerland stellte sich die Frage, ob die Bergwanderwege im Alpstein genug sicher sind. Die Verantwortlichen haben entschieden, dass sie mit mehrsprachig beschrifteten Tafeln besser signalisieren wollen. Bauliche Massnahmen soll es keine geben. Weitere Themen * ZH Kanton legt Aktionsplan zur Stärkung der Behindertenrechte vor. * AG Obergericht hat unrechtmässig Honorare von Pflichtverteidigern gekürzt. * VD Bürgerliche möchten Verbot für Gasförderungen unter dem Genfersee kippen. Weitere Themen: - AI «Fallschutznetze lösen falsches Sicherheitsempfinden aus»
Das Berggasthaus Aescher im Appenzeller Alpstein hat den Ruhm und Rummel nie gewollt. Seit es 2015 auf dem Cover des «National Geographic» abgedruckt wurde, hat es sich zum Magnet entwickelt. Die Wanderwege um den Aescher sind bei in- und ausländischen Gästen beliebt, und immer wieder kommt es dort zu tödlichen Unfällen. Dieses Jahr sind fünf Menschen innert kurzer Zeit gestorben. Wie kommt es zu dieser Häufung von tödlichen Stürzen? Was bräuchte es, damit das Risiko sinkt? In einer neuen Folge erklärt Alexandra Aregger vom Tamedia Recherchedesk, was die Unfallserie mit der Banalisierung des Alpinismus zu tun hat – und warum es an der Anziehungskraft des Alpsteins wenig ändern dürfte. Gastgeber ist Philipp Loser. Mehr zum Thema:Die Reportage von Alexandra Aregger aus dem Alpstein: https://www.tagesanzeiger.ch/appenzeller-bergfuehrer-es-ist-sinnlos-jeden-weg-einzuzaeunen-299346732263Den Tagi 30 Tage kostenlos lesen: tagiabo.ch
Erneut sind diese Woche zwei Menschen im Alpstein tödlich verunglückt. Das ruft Kritiker auf den Plan, Schuldige werden gesucht. Bezirkshauptmann Bruno Huber nimmt im Gespräch Stellung und zeigt Herausforderungen auf, die sich den Wegverantwortlichen stellen. Weitere Themen: * Rapperswil-Jona hat einen rechtskräftigen Klimaartikel. * Auf den SAC-Hütten mangelt es an Wasser. * Integration auf Beugen und Brechen - das integrative Schulmodell hat Befürworter und Gegner, wie ein Beitrag aus Basel in unserer Sommerserie zeigt.
Erneut sind diese Woche zwei Menschen im Alpstein tödlich verunglückt. Das ruft Kritiker auf den Plan, Schuldige werden gesucht. Bezirkshauptmann Bruno Huber nimmt im Gespräch Stellung und zeigt Herausforderungen auf, die sich den Wegverantwortlichen stellen. Weitere Themen: * Rapperswil-Jona hat einen rechtskräftigen Klimaartikel. * Auf den SAC-Hütten mangelt es an Wasser. * Integration auf Beugen und Brechen - das integrative Schulmodell hat Befürworter und Gegner, wie ein Beitrag aus Basel in unserer Sommerserie zeigt
Im Alpstein ereignete sich erneut ein tödlicher Wanderunfall. Es ist bereits das vierte Unglück in den letzten Wochen. Die zwei Personen stürzten im beliebten Wandergebiet in Appenzell-Innerrhoden ab. Weitere Themen: Die Studie «Hallo Nachbar*in» des Gottlieb-Duttweiler-Instituts zeigt: Die meisten Menschen in der Schweiz pflegen ein eher distanziertes Verhältnis zu ihren Nachbarinnen und Nachbarn. Vertrauen bringen sie ihnen dennoch entgegen. Die Corona-Pandemie habe zudem die Hilfsbereitschaft in der Nachbarschaft gestärkt. Eine Studie des International Climate Councils Network (ICCN) kommt zu Schluss, dass in Australien in ein paar Jahren erste Häuser nicht mehr versicherbar sind. Wegen des Klimawandels steigen Prämien an. Versicherungen erklären sich zudem immer weniger bereit, Folgeschäden von Naturereignissen zu decken.
Eine Mutter und ihre fünfjährige Tochter sind im Alpstein zu Tode gestürzt. Die Familie aus dem Thurgau war vom Äscher in Richtung Altenalp unterwegs, als der Unfall aus noch unbekannten Gründen passierte. Bereits anfangs Sommer sind im gleichen Gebiet drei Personen tödlich verunglückt. Weitere Themen: * Bündner Wildhüter erlegen zwei Jungwölfe * Chasa Flurina schliesst und gerät in die Kritik * In der Sommerserie geht es heute um Hängebrücken
Eine Mutter und ihre fünfjährige Tochter sind im Alpstein zu Tode gestürzt. Die Familie aus dem Thurgau war vom Äscher in Richtung Altenalp unterwegs, als der Unfall aus noch unbekannten Gründen passierte. Bereits anfangs Sommer sind im gleichen Gebiet drei Personen tödlich verunglückt. Weitere Themen: * Bündner Wildhüter erlegen zwei Jungwölfe * Chasa Flurina schliesst und gerät in die Kritik * In der Sommerserie geht es heute um Hängebrücken
Auf der Toggenburger Seite des Alpsteins war ein Höhlenforscher über zwei Tage lang in einer Höhle eingeschlossen. Er wurde durch einen Stein verletzt und konnte sich nicht selbst befreien. Am Donnerstagvormittag hat die Kantonspolizei St. Gallen Details zur Bergungsaktion bekanntgegeben. Weitere Themen: * St. Galler Staatsanwaltschaft wird im Fall «Kaltbrunn» aktiv * Der San Bernardino-Tunnel soll sicherer werden * Start Openair Lumnezia nach zwei Jahren coronabedingter Pause
Am Montag ist es im Alpstein im Kanton Appenzell Innerrhoden gleich zu zwei tödlichen Unfällen gekommen. Beide Personen stürzten auf dem Bergwanderweg vom beliebten Ausflugsrestaurant Äscher in Richtung Seealpsee ab. Weiter in der Sendung: * ZH: Die Fahrzeuge der VBZ werden im Vergleich zur Aussentemperatur nur wenige Grade abgekühlt. * SO: Der Kanton gibt erstmals sechs Hirsche zum Abschuss frei. Weitere Themen: - Zwei tödliche Wanderunfälle im Alpstein kurz nacheinander
Auf der beliebten Wanderroute zwischen Äscher und Seealpsee sind am Montagmittag innert einer Stunde zwei Personen in den Tod gestürzt. Beide Personen sind aus noch nicht geklärten Umständen an der gleichen Stelle verunglückt. Weitere Themen: * Wasserentnahmeverbot im Kanton Thurgau * Inländische und regionale Getränke beanstandet bei Lebensmittelkontrolle beanstandet * Sommerservice: Berggasthaus Alter Säntis
Ein seit Februar im Alpstein vermisster Mann ist tot. Ein erfahrener Bergretter hat den Körper des 28-jährigen Argentiniers bei einer privaten Wanderung im Gebiet der Alp Dunkelberndli gefunden. Die Ermittlungsbehörden gehen laut der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden von einem Unfall aus. Weitere Themen: * St. Galler Regierung enttäuscht von den Plänen der SBB * Wirtschaftsmittelschule an der Kanti Trogen wird geschlossen * Kanton Glarus braucht mehr Geld für Schutz von Wäldern * Ausserrhoder Gastro- und Tourismusbetriebe müssen wieder Tourismusabgaben bezahlen
Wie historische Flieger im Alpstein an Aviatik-Fans vorbeidüsen; Wie Hobbykapitäninnen und Hobbykapitäne sicher auf der Limmat oder dem Rhein navigieren.
Viele Berggasthäuser im Alpstein haben wenige Tage vor Saisonbeginn noch immer zu wenig Personal. Die Suche nach Mitarbeitenden sei nach der zweijährigen Pandemie schwieriger als andere Jahre. Die meisten der 25 Bergrestaurants starten Mitte Mai in die Saison. Weitere Themen * Verschiebung Bahnhof Bruggen: St. Galler Stadtparlament hat Projektierungskredit genehmigt. * Grün-weiss des FCSG boomt: Tickets für Cup-Final sind heiss begehrt und Fanartikel gefragt.
Die Olma-Messen mussten auch im Jahr 2021 einen Verlust verbuchen; Die Rettungskräfte suchen nach dem Flugzeugabsturz im Alpstein immer noch nach dem Piloten.
Heute empfiehlt uns Outdoor-Spezialist Thomas Zuberbühler den Kronberg-Schlittelweg. Er ist sieben Kilometer lang und somit der längste Schlittelweg der Ostschweiz. Der Weg ist gut mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen. Die Talstation der Seilbahn, welche auf den Kronberg hinauffährt, liegt unmittelbar bei der Haltestelle Jakobsbad der Appenzeller Bahnen. Man geniesst eine schöne Aussicht und ist nahe am Alpstein, so Zuberbühler. Allerdings eignet sich der Schlittelweg nicht für Kinder, welche das Schulalter noch nicht erreicht haben. Bei zubischuhe.ch gibt es alles, was die Familie für Outdoor-Erlebnisse braucht.
El último peldaño (01/10/2021) LOS CABLES BIOLÓGICOS La naturaleza es una fuente de sorpresas que en ocasiones rozan el calificativo de increíbles. ¿Sabían que existen bacterias que tienen la capacidad de formar “cables microbianos” por los que puede circular la corriente eléctrica? La densidad de corriente que pueden conducir estos “cables biológicos” podría ser comparable en algunos casos al cableado doméstico. Esta propiedad podría desarrollar una “electrónica verde” donde los conductores serían biocompatibles y biodegradables. ¿Pero dónde está la clave para que este fenómeno eléctrico sea posible? Un reciente descubrimiento parece arrojar luz sobre la cuestión. Con nuestro colaborador Israel Ampuero, doctor en bioquímica, analizamos las claves de este descubrimiento y conocimos más sobre el funcionamiento eléctrico de las células, especialmente las del sistema nervioso. EL CRIMEN DEL MONTE SÄNTIS, CIEN ÑOS DE MISTERIO En monte Säntis se encuentra en la sierra de Alpstein de los Prealpes appenzelleses en Suiza. A su cima, situada a 2.502 metros sobre el nivel del mar, se puede acceder hoy en día cómodamente tomando el teleférico desde el paso de montaña de Schwägalp, pero hace 100 años no era tan fácil, había que llegar a pie ascendiendo por un abrupto paisaje intransitable en invierno. En ese lugar perdido fueron hallados en febrero de 1922 los cadáveres del guarda de la estación meteorológica existente en el pico y de su esposa. Un misterioso crimen que todavía hoy no ha sido resuelto por completo. María Chicano nos narró los detalles de este extraño suceso acaecido hace un siglo, que con el paso del tiempo se ha convertido en un enigma para la criminología. EL INFIERNO EN LA PALMA: LA PROFECÍA DE MEIER La espectacular erupción del volcán Cumbre Vieja, en la isla canaria de La Palma, mantiene atención de millones de personas en todo el mundo que desde han estado siguiendo su evolución desde el comienzo. Las imágenes que nos llegan de la TV Canaria sobrecogen, especialmente las del momento en que la lava se precipitó al mar. Como cada vez que surgen eventos de tal magnitud aparecen noticias sobre supuestos vaticinios que los predijeron. Ese es el caso de la profecía que sobre este volcán realizó el famoso “contactado” Billy Meier. Conectamos con el investigador y divulgador Alfonso Ferrer que desde las Islas Canarias nos habló de la situación que están viviendo en La Palma y de los interrogantes que plantea la evolución de los acontecimientos, así como de la profecía de Meier y otros misterios relacionados con la isla. Con la colaboración de María J. Garnández y María Chicano. Dirección y presentación: Joaquín Abenza Programa emitido en Onda Regional de Murcia.
Peter Abegglen ist in St. Gallen aufgewachsen, unterrichtete später fünf Jahre in Rio de Janeiro und lebt seit rund 40 Jahren in Speicher. Im Dorf zwischen Alpstein und Bodensee fühlt sich der pensionierte Lehrer wohl und bringt sich als Mitglied einer Lesegesellschaft in das Gemeindeleben ein.
Die Bündner Behörden blicken optimistisch auf den Corona-Sommer, warnen aber auch vor einer möglichen weiteren Welle und wollen für diese vorbereitet sein. Weitere Themen: * Wie geht's den Gämsen im Alpstein? * Erschliessung Braunwald: Mitwirkungsverfahren abgeschlossen * Im Kanton St. Gallen hat die grosse Mehrheit der SchulabgängerInnen eine Anschlusslösung
Drei Jahre nach dem Dokumentarfilm «z'Alp» kehrt Thomas Rickenmann zurück auf «seine» drei Alpen. Einen ganzen Sommer lang verbringt er mit den gleichen Älplerfamilien wie damals und begleitet sie im Herbst zurück in ihr Tal. Drei Jahre nach «z'Alp» kehrt Regisseur Thomas Rickenmann zu den drei Bergbauernfamilien zurück, deren Alpaufzug er damals mit der Kamera begleitete. Die Dokumentation Alpzyt zeigt die Familien nun den ganzen Sommer über bei ihrer Arbeit und ihrem Alltag auf der Alp - im Berner Oberland, Alpstein und in der Zentralschweiz. Unverstellt und detailliert macht der Film das entbehrungsreiche Leben als Bergbauer für die Zuschauerin und den Zuschauer erfahr- und greifbar. Ausgestattet mit vielen intimen und persönlichen Momenten, besticht der Film aber auch mit seinen hypnotischen, prächtigen Landschafts- und Panoramabildern. Das Älplerleben ist nicht immer nur schön. Die Arbeit ist streng. Der Tag beginnt morgens um 05.00 Uhr und endet oft erst abends um 21.00 Uhr. Und dann ist Kaltduschen angesagt. Hier reicht es nicht, auf den Knopf zu drücken. Hier muss man ein Feuer machen, wenn man es warm haben will. Muss das Wasser aus dem Brunnen holen, zurück zur Quelle. Hier wird man in jenes Leben zurückgeworfen, von dem wir uns in Jahrhunderten der Technik und Zivilisation mühsam entfernt haben. Und dessen Wert wir erst jetzt erkennen, da wir es zu verlieren drohen. Der Schweizer Filmemacher Thomas Rickenmann fängt faszinierende Bilder ein: Wintereinbrüche im Sommer, Missgeschicke, Überraschungen, Alltäglichkeiten, die Kultur der Viehhaltung inmitten grandioser Natur der Bergriesen mit all ihren Reizen und Gefahren. Rickenmann arbeitete ohne Drehbuch. «Die Natur bestimmt das Leben und Arbeiten auf der Alp, und so auch den Drehplan» sagt er. Nichts im Film ist also gestellt, und das macht ihn so authentisch.
Drei Jahre nach dem Dokumentarfilm «z'Alp» kehrt Thomas Rickenmann zurück auf «seine» drei Alpen. Einen ganzen Sommer lang verbringt er mit den gleichen Älplerfamilien wie damals und begleitet sie im Herbst zurück in ihr Tal. Drei Jahre nach «z'Alp» kehrt Regisseur Thomas Rickenmann zu den drei Bergbauernfamilien zurück, deren Alpaufzug er damals mit der Kamera begleitete. Die Dokumentation Alpzyt zeigt die Familien nun den ganzen Sommer über bei ihrer Arbeit und ihrem Alltag auf der Alp - im Berner Oberland, Alpstein und in der Zentralschweiz. Unverstellt und detailliert macht der Film das entbehrungsreiche Leben als Bergbauer für die Zuschauerin und den Zuschauer erfahr- und greifbar. Ausgestattet mit vielen intimen und persönlichen Momenten, besticht der Film aber auch mit seinen hypnotischen, prächtigen Landschafts- und Panoramabildern. Das Älplerleben ist nicht immer nur schön. Die Arbeit ist streng. Der Tag beginnt morgens um 05.00 Uhr und endet oft erst abends um 21.00 Uhr. Und dann ist Kaltduschen angesagt. Hier reicht es nicht, auf den Knopf zu drücken. Hier muss man ein Feuer machen, wenn man es warm haben will. Muss das Wasser aus dem Brunnen holen, zurück zur Quelle. Hier wird man in jenes Leben zurückgeworfen, von dem wir uns in Jahrhunderten der Technik und Zivilisation mühsam entfernt haben. Und dessen Wert wir erst jetzt erkennen, da wir es zu verlieren drohen. Der Schweizer Filmemacher Thomas Rickenmann fängt faszinierende Bilder ein: Wintereinbrüche im Sommer, Missgeschicke, Überraschungen, Alltäglichkeiten, die Kultur der Viehhaltung inmitten grandioser Natur der Bergriesen mit all ihren Reizen und Gefahren. Rickenmann arbeitete ohne Drehbuch. «Die Natur bestimmt das Leben und Arbeiten auf der Alp, und so auch den Drehplan» sagt er. Nichts im Film ist also gestellt, und das macht ihn so authentisch.
Beat Inauen schätzt an seinem Gais das aktive Dorfleben und die schöne Aussicht – vom Alpstein bis zum Bodensee. Der Zimmermann will in der Kategorie Freizeit mit seiner Motorsägekunst punkten und in der Kategorie Kulinarik seine Konkurrenz mit einem Schüblig beeindrucken – Naturjodel inklusive.
Beat Inauen schätzt an seinem Gais das aktive Dorfleben und die schöne Aussicht – vom Alpstein bis zum Bodensee. Der Zimmermann will in der Kategorie Freizeit mit seiner Motorsägekunst punkten und in der Kategorie Kulinarik seine Konkurrenz mit einem Schüblig beeindrucken – Naturjodel inklusive.
Der gebürtige Appenzeller bringt mit seiner Stimme auch den Alpstein zum zittern, da ist sich Moderator Stefano Bollmann sicher. In der dritten Folge von TOP³ stellen wir Musiker Marius Bear in den Mittelpunkt. Im Militär fand er zur Musik, spielte dann lange Zeit auf der Strasse und an Hochzeiten, reiste nach Amerika und fand dort vieles «scheisse». Warum die negative Erfahrung in New York dennoch eine Gute war, hört ihr in der neuen Folge von TOP³.
Dieses Mal geht's in die Berge! Gemeinsam mit Seraina und Anabel reisen wir in den Alpstein – eine Region in der Ostschweiz die noch viel mehr zu bieten hat, als nur ihren höchsten Berg, den Säntis. Wir treffen auf Steinböcke, schnuppern klare, frische Bergluft und wandern vorbei an tiefblauen Bergseen.