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Billiger heizen, komfortabler heizen, oder idealerweise beides: Das gelingt mit smarter Heiztechnik. Dazu gehören nicht nur smarte Thermostate, sondern auch weitere digitale Gehilfen, wie die c't-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck im Podcast diskutieren. Urs berichtet von monatlichen Verbrauchsübersichten, die manche Vermieter ihren Mietern erstellen müssen – was nur kaum jemand weiß. Urs erklärt, unter welchen Bedingungen man Anspruch auf diese Abrechnungen hat und was fernauslesbare Heizkostenverteiler damit zu tun haben. Dann geht es natürlich auch um smarte Thermostate. Wir vergleichen sechs aktuelle Modelle, beschreiben Einbau, Nutzen sowie Funkinfrastrukturen und erklären, warum Matter enttäuscht. Wir diskutieren, unter welchen Bedingungen Geofencing, Fenstersensoren und Raumthermostate funktionieren. Und wir tauschen Erfahrungen und Tipps aus. Die Systeme und Apps stoßen an ihre Grenzen, wenn man Thermostate und Sensoren verschiedener Hersteller mischen oder aufwendige Regeln nutzen möchte. Stefans Lösung: die Smart-Home-Plattform Home Assistant. Er beschreibt, wie man smarte Thermostate integriert, sie mit beliebigen Sensoren kombiniert und die Regeln implementiert. Zwischendurch weisen wir auf einen neuen YouTube-Kanal von heise hin: c't Phasenlage. Dort stellen wir Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar. Der Kanal richtet sich an technikinteressierte Einsteiger und Experten und bringt – hoffentlich – alle 14 Tage ein Video: https://www.youtube.com/@ctPhasenlage ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): Warum sich Smart-Home-Technik beim Heizen lohnt: https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531707193918192880 Sechs smarte Heizkörperthermostate im Test https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709064941120248 Smarte Thermostate mit Home Assistant ausreizen https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709092450993844 Ohne Cloud: Heizungen von Bosch, Buderus und Junkers überwachen und steuern https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2530709291970570642 Geld sparen mit monatlicher Verbrauchsübersicht für Heizung und Warmwasser https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2532315372940530581
Billiger heizen, komfortabler heizen, oder idealerweise beides: Das gelingt mit smarter Heiztechnik. Dazu gehören nicht nur smarte Thermostate, sondern auch weitere digitale Gehilfen, wie die c't-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck im Podcast diskutieren. Urs berichtet von monatlichen Verbrauchsübersichten, die manche Vermieter ihren Mietern erstellen müssen – was nur kaum jemand weiß. Urs erklärt, unter welchen Bedingungen man Anspruch auf diese Abrechnungen hat und was fernauslesbare Heizkostenverteiler damit zu tun haben. Dann geht es natürlich auch um smarte Thermostate. Wir vergleichen sechs aktuelle Modelle, beschreiben Einbau, Nutzen sowie Funkinfrastrukturen und erklären, warum Matter enttäuscht. Wir diskutieren, unter welchen Bedingungen Geofencing, Fenstersensoren und Raumthermostate funktionieren. Und wir tauschen Erfahrungen und Tipps aus. Die Systeme und Apps stoßen an ihre Grenzen, wenn man Thermostate und Sensoren verschiedener Hersteller mischen oder aufwendige Regeln nutzen möchte. Stefans Lösung: die Smart-Home-Plattform Home Assistant. Er beschreibt, wie man smarte Thermostate integriert, sie mit beliebigen Sensoren kombiniert und die Regeln implementiert. Zwischendurch weisen wir auf einen neuen YouTube-Kanal von heise hin: c't Phasenlage. Dort stellen wir Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar. Der Kanal richtet sich an technikinteressierte Einsteiger und Experten und bringt – hoffentlich – alle 14 Tage ein Video: https://www.youtube.com/@ctPhasenlage ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): Warum sich Smart-Home-Technik beim Heizen lohnt: https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531707193918192880 Sechs smarte Heizkörperthermostate im Test https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709064941120248 Smarte Thermostate mit Home Assistant ausreizen https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709092450993844 Ohne Cloud: Heizungen von Bosch, Buderus und Junkers überwachen und steuern https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2530709291970570642 Geld sparen mit monatlicher Verbrauchsübersicht für Heizung und Warmwasser https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2532315372940530581
SpeedComfort hat seinen Heizkörperventilator mit dem Control Sensor deutlich verbessert.
260119PC Energie maximal ausreizen Mensch Mahler am 19.01.2026Heute kommt unsere neue PV-Anlage. Und ich freue mich riesig darauf. Vor 3 Jahren haben wir ein tolles Haus gebaut. Photovoltaik auf dem Dach, ein großer Speicher und eine Wallbox in der Garage. Eine Luft-Luft-Wärmepumpe heizt und kühlt das Haus. Ganz ohne Wasser und ohne Heizkörper. Besser geht nicht, dachte ich. Bis ich gemerkt habe, dass noch etwas fehlt. Die Autonomie und das Automobil. Heute wird unsere Anlage umgebaut. Ein neuer Wechselrichter, ein kleinerer Speicher und eine bidirektionale Wallbox. Autonom: Die Anlage schaltet selbstständig auf internen Betrieb, wenn die Stromzufuhr von außen – aus welchen Gründen auch immer – nicht klappt. Ganz ohne Einschaltimpuls von außen. Lange haben die Stromerzeuger dagegen gekämpft, dass man sie nicht mehr zwingend braucht. Jetzt haben sie verloren. Wir dürfen unseren eigenen Strom machen. Und da kommt das Auto ins Spiel: 50 KW stehen in der Garage. Die bidirektionale Wallbox sorgt dafür, dass das Auto unser Speicher ist. Und: Das Auto darf sogar Strom ins Netz einspeichern. Es verdient quasi Geld. Und wenn ich fahren will und die Kiste ist leer? hat meine Frau gefragt. Kann nicht passieren. Du sagst deiner Handy-App, dass due morgen früh um 6 losfahren willst und deine 410 Kilometer Reichweite brauchst. Das Management sorgt dafür, dass das Auto als Speicher fungiert, solange es nötig ist und dass der Ladevorgang rechtzeitig beginnt, damit das Auto voll ist, wenn Du es brauchst. Ich frage mich ernsthaft: Warum sollte man diese neue Technik nicht nutzen, wenn sie zur Verfügung steht? Wir sollten alles tun, was möglich ist, um die Dekarbonisierung voranzubringen. Und wie man sieht: es ist gar nicht so schwer und mit keinerlei Komfort-Einbußen verbunden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In diesen Tagen nach dem Fest der Taufe Jesu, ist die Weihnachtszeit liturgisch zu Ende. Aber dieses schöne Wort von der Weihnachtsnachfreude beschäftigt mich noch. Vorgestern haben wir uns mit einigen Frauen zum Bibelgespräch getroffen. In dem Raum hinter der Kapelle habe ich alles hergerichtet und dann die Heizung hochgedreht. Aber ein Heizkörper ließ sich auch mit allen Tricks und Kniffen nicht dazu bringen zu arbeiten. Und der eine verbliebene Heizkörper hat es nicht geschafft, den Raum benutzbar zu wärmen. Also sind wir zum Gespräch in die gut temperierte Kapelle gegangen, wo noch das hölzerne Krippenkind mit den ausgebreiteten Armen liegt, wo seit dem 24. Dezember ein Sträußchen Christrosen unentwegt blüht, wo der große grüne Tannenstrauß mit kleinen warmen Lichtern glänzt und wo tatsächlich seit einigen Tagen ein großer Strauß mit Barbarazweigen in üppiger Blüte steht.Und im Evangelium vom kommenden Sonntag geht es um das Zeugnis des Johannes der zunächst sagt: "Auch ich kannte ihn nicht." Und dieses Wort hat mich sehr angesprochen. Seit 45 Jahren bin ich im Orden und beschäftige mich mit der Bibel, mit dem Alten und Neuen Testament, lese und bewege jeden Tag die Worte, die uns täglich vorgelegt werden von und über Gott und Jesus Christus. Und trotzdem habe ich manchmal das nicht so tolle Gefühl, "auch ich kenne ihn nicht". Und manche von euch haben das auch schon erlebt.Jetzt gibt es die Möglichkeit zu denken, okay, das wars, wenn das alles so schwierig ist, lasse ich das. Und es gibt auch die andere Möglichkeit: trotzdem immer weiter neugierig zu bleiben auf diesen Gott, der nicht zu begreifen ist, den unser Verstand nicht fassen kann, den wir aber immer neu bitten können, unser Herz, unseren Verstand und unsere Seele zu füllen mit seiner Größe und Nähe und seiner Gegenwart. Und der Täufer Johannes, der von seinem Erleben mit Jesus bei der Taufe am Jordan berichtet, sagt einige Zeilen später, dass ihm gesagt worden ist, dass jener, auf den er den Geist herabkommen sieht, der Erwählte Gottes ist. Und dann wird er sagen: "Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist der Sohn Gottes." Von seinem jahrelangen Suchen und Fragen nach dem, der nach ihm kommen soll und den er nicht kennt, kommt er, durch das Wirken des Geistes zur großen Erkenntnis: Dieser ist der Sohn Gottes. Und so haben auch wir an diesem Abend neue Hoffnung geschöpft.
SpeedComfort hat seinen Heizkörperventilator mit dem Control Sensor deutlich verbessert.
Wenn der Winter kommt, kann ein kleines Gerät von Lidl am Heizkörper plötzlich zum besten Freund eures Geldbeutels werden.
SpeedComfort hat seinen Heizkörperventilator mit dem Control Sensor deutlich verbessert.
Wenn der Winter kommt, kann ein kleines Gerät von Lidl am Heizkörper plötzlich zum besten Freund eures Geldbeutels werden.
Neues aus Cupertino: Wechsel in der Führungsetage, und noch ein Ruheständler, und noch ein Abgang zu Meta und einer, der bleibt. ++ Digitale Backstube Hardware: Govee Galaxy Lichtprojektor 2 Pro ++ Unnötiger „Ärger“ mit tado-Heizkörperthermostaten ++ Ikea drängt weiter auf dem Smarthome-Markt nach vorne Apps: Fake-Songs auf Spotify ++ App Store Awards ++ Ende 2025: Welche KI (LLM) nutzen wir? Streaming & Gaming: Ausflug in andere Welten mit Metroid Prime 4: Beyond ++ Keine Empfehlung: The Beast in Me ++ The Abandons: Yellowstone mit Gillian Anderson? ++ HBO Max startet in Deutschland … und wird von Netflix gekauft? … oder von Paramount? ++ Apple Music Replay 2025 Danke fürs Zuhören. Abonniert „Schleifenquadrat“ gerne im Podcatcher eurer Wahl, hinterlasst uns ein paar Sterne und kommentiert die Folge bei Apple Podcasts!
SpeedComfort hat seinen Heizkörperventilator mit dem Control Sensor deutlich verbessert.
Sonja, Maxim, Natascha und Vladimir - sind vier Heizkörper. Mit viel Zischen, Blubbern und Gesprudel erzählen sie sich, was in ihren Zimmern gerade passiert. Meistens ist das nicht viel, doch dann haben die vier auf einmal jede Menge zu tun!
Die Heizkörperventilatoren von SpeedComfort haben mich überrascht.
Wenn der Winter kommt, kann ein kleines Gerät von Lidl am Heizkörper plötzlich zum besten Freund eures Geldbeutels werden.
Heizkörper lauwarm, aber die Leute drehen schon wieder am Thermostat? Willkommen in der Übergangszeit – da, wo Monteure schwitzen und Kunden frieren!
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Heizsaison startet: So sparen Mieter und Eigentümer mehrere Hundert Euro Heizkosten Mit einfachen Heiztipps können Verbraucher mehrere Hundert Euro sparen – das geht aus aktuellen Berechnungen des unabhängigen Geldratgebers Finanztip hervor. Der kommende Winter soll laut Deutschem Wetterdienst zwar etwas wärmer werden als in den Vorjahren – bei weiterhin hohen Energiekosten bleibt das Thema sparen dennoch aktuell. Wer seine Heizkosten senken möchte, spart am meisten mit vier Tipps: Heizkörper entlüften, Thermostate wechseln, Raumtemperatur und Warmwasserverbrauch anpassen. Heizkörper entlüften: bis zu 400 Euro sparen Wenn Heizkörper gluckern oder nicht gleichmäßig warm werden, ist oft Luft im System. Ein Entlüftungsschlüssel aus dem Baumarkt genügt, um das Ventil zu öffnen und Abhilfe zu schaffen. Durch das regelmäßige Entlüften der Heizkörper lassen sich bis zu 15 Prozent Heizenergie einsparen. Nach Berechnungen der Finanztip-Experten spart das bei einer 70 Quadratmeter großen Beispielwohnung knapp 200 Euro Heizkosten, bei einem 110 Quadratmeter großen Einfamilienhaus sind es knapp 400 Euro. Stoßlüften statt Dauerkippen: bis zu 177 Euro sparen Fenster nur zu kippen, ist bei vielen verbreitet – aber Energieverschwendung. Besser: mehrmals täglich stoßlüften – wenige Minuten die Fenster weit öffnen, sorgt für frische Luft, ohne dass die Räume stark auskühlen. „Der beste Zeitpunkt zum Stoßlüften ist nach dem Aufstehen, vor dem Zubettgehen, nach dem Duschen oder Wäsche waschen, wenn die Luftfeuchtigkeit hoch ist“, so Finanztip. Bis zu 177 Euro Sparpotenzial sind möglich.Durch das Lüften wird die feuchte Luft im Raum mit trockener Luft ausgetauscht, die sich besser erwärmt. Gleichzeitig kühlen Wände und Möbel nicht so stark aus wie beim Dauerkippen. Weiterer Vorteil: Weniger Schimmel-Gefahr. Richtige Temperatur wählen: bis zu 157 Euro sparen Schon ein Grad weniger spart rund sechs Prozent Heizenergie – konkret bis zu 157 Euro. „Die Wohlfühltemperatur ist individuell. Wichtig ist, dass man bewusst heizt und nicht übertreibt“. Gängige Empfehlung sind 20 Grad Raumtemperatur für das Wohnzimmer, 18 Grad für die Küche und 17 Grad im Schlafzimmer. Elektrische Thermostate helfen, die Temperatur automatisch anzupassen – dadurch können noch einmal bis zu zehn Prozent Heizenergie eingespart werden. Für die Berechnung hat Finanztip einen Gaspreis von 9,73 Cent / kWh und einen Strompreis von 32,34 Cent / kWh zugrunde gelegt. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
In der dritten Fahrstunde richten wir den Blick auf Systeme: Was macht sie aus, wie unterscheiden sich technische, biologische, psychische und soziale Systeme – und warum ist das so entscheidend für Beobachtung und Verstehen? Fritz Simon und Andreas Kollar diskutieren, warum man Systeme nicht einfach auf ihre Einzelteile reduzieren kann, und wie wichtig Kontext und Kopplung für lebende Systeme sind. Inhalte der Episode • Systemverständnis: Zusammengesetzte Einheiten – von Autos bis zu Familien. • Technische vs. lebende Systeme: Fremdorganisation (Auto, Heizkörper) vs. Selbstorganisation (Organismen, Psyche, soziale Systeme). • Autopoiesis: Maturanas Definition lebender Systeme als sich selbst erhaltende Einheiten. • Kontextabhängigkeit: Verhalten ist situations- und spielregelabhängig – niemand verhält sich überall gleich. • Kommunikationssysteme: Luhmanns Ansatz – soziale Systeme bestehen nicht aus Menschen, sondern aus Kommunikation. • Straßenverkehr & Spiele: Als Metaphern für Interaktion, Regeln und Kopplungen. • Identität & Kopplung: Wie Autos, Rollen und Rückmeldungen aus der Umwelt unser Selbstbild formen. • Biopsychosoziales Modell neu gedacht: Lieber als Kopplungsmodell verstehen. • Strukturelle Kopplung & Co-Evolution: Organismus, Psyche und soziale Systeme entwickeln sich gemeinsam – mit allen Reibungen und Anpassungsprozessen. • Technische Parallelen: Selbstfahrende Autos, smarte Geräte und ihre Wechselwirkung mit Kultur und Verhalten. Takeaways • Systeme sind mehr als die Summe ihrer Teile. • Kontext und Kopplung bestimmen, wie Systeme reagieren. • Die Psyche verbindet Organismus und soziales System – selbstorganisiert und nicht linear steuerbar. • Reduktionistische Erklärungen greifen bei lebenden Systemen zu kurz. • Auch Beratung, Therapie oder Pädagogik bewegen sich in diesem Spannungsfeld von Autonomie und Einfluss. Markante Zitate: • „Systeme sind zusammengesetzte Einheiten.“ • „Technische Systeme sind fremdorganisiert, lebende Systeme sind selbstorganisiert.“ • „Autopoiesis heißt: sich selbst herstellen und in der Struktur erhalten.“ • „Wenn du den Vergaser klaust, fährt das Auto nicht mehr – aber deswegen erklärt der Vergaser nicht, wie das Auto funktioniert.“ • „Kein Mensch verhält sich in unterschiedlichen Situationen gleich.“ • „Kommunikationssysteme bestehen aus Kommunikation – nicht aus Menschen.“ • „Mein R4 war flexibel genug, sich dem Mercedes anzupassen.“ • „Ein Blechschaden ist auch eine Form der Kommunikation.“ • „Die Psyche ist das, was den Organismus mit dem sozialen System verbindet.“ • „Die Einheit der Entwicklung ist nie ein System allein, sondern immer ein System und seine relevanten Umwelten.“ Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, abonnieren Sie den Podcast, teilen Sie ihn mit Kolleg:innen und hinterlassen Sie uns eine Bewertung. Fragen oder Anmerkungen? Schreiben Sie mir gerne: kollar@kompetenzfokus.at oder treten Sie der LinkedIn-Gruppe "Der Erkenntnistheoretische Führerschein" für Diskussionen bei. _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2
Mit dem Frieda B. ist das so eine Sache. Der Club am Hans-Albers-Platz ist stets rappelvoll, jeder kennt ihn. Doch dort gewesen sein will niemand. „Wir sind halt ein Baggerschuppen“, sagt Betriebsleiterin Maren Dickers (54), die gerne mal als die „Löwenmutter“ des Ladens bezeichnet wird. In ihren 35 Jahren in der Gastronomie hat sie so einiges erlebt. Nächte mit ausgeschlagenen Zähnen und Platzwunden. Mit Promis, von denen einer ihr stundenlang beim Gläserspülen half. Diebe mit Heizkörper unterm Arm und Partyvolk mit Paarungsdrang. Die Betriebsleiterin berichtet von Promis und Normalos. Von „Vollmondnächten“, Diebstählen und Fundsachen. Sie erzählt von sexuellen Übergriffen und ihrer Reaktion darauf. Welche Gäste sie nicht abkann und wer dringend ein Veilchen braucht, damit es eine gelungene Nacht war. Und sie berichtet von ihrer Herzenssache, dem Tierschutz und vom kleinen Dackel Kurt, der alleine vor einem Supermarkt hockte.
In dieser Folge wird es juristisch, ehrlich und ausgesprochen praxisnah: Massimo Füllbeck spricht mit Barry Sankol, Richter am Amtsgericht Hamburg-St. Georg, über typische Streitfragen der WEG-Verwaltung – und warum viele davon bis heute nicht abschließend geklärt sind.Ob Rollläden, Heizkörper, Beschlusskompetenz oder Vermögensberichte – gemeinsam nehmen sie konkrete Fälle aus der Praxis auseinander und diskutieren, wo das Gesetz endet und der Auslegungsraum beginnt. Dabei geht es um zentrale Fragen wie:Wann ist ein Rollladen gemeinschaftliches Eigentum – und wann nicht?Was passiert, wenn Eigentümer ihre Erhaltungspflicht ignorieren?Müssen ehemalige Verwalter Vermögensberichte nachliefern?Wie viele Angebote sind im Handwerkermarkt wirklich zumutbar? Barry Sankol bringt die juristische Perspektive ein – differenziert, aber verständlich. Massimo Füllbeck sorgt wie immer für Klartext, Praxisbezug und einen Hauch von True Crime-Stimmung. Eine Folge, dieallen Verwalter/innen hilft, den rechtlichen Rahmen besser einzuordnen – und souverän damit umzugehen.Für Anmerkungen, Fragen, Lob und Kritik schreiben Sie gerne an dieRedaktion: verwaltung4u@e-b-z.de Weiterbildungsangebote der EBZ-Akademie finden Sie online in unseremBildungsfinder: https://www.ebz-training.de/ oder auf unserer Homepage: https://ebz-akademie.de/ LEARNING | Fachwissen für die Immobilienwirtschaft CONSULTING | Partner in der Transformation NETWORKING | Gemeinsam stark
Ein Werkzeug auf Rädern, das mit einem Playstation-Controller gesteuert wird, könnte die Malerei revolutionieren. Cristian Amaya Gómez und sein Team von ConBotics haben mit dem Malerroboter nicht nur einen funktionalen Prototyp geschaffen, sondern ein Denkmodell in die Baustelle eingeschleust: Technologie ist dann am stärksten, wenn sie sich nicht als Ersatz, sondern als Werkzeug versteht – wie eine Spülmaschine, die nicht schneller, aber sinnvoller arbeitet.Die eigentliche Provokation liegt jedoch nicht im Roboter, sondern in der Reaktion auf ihn. Das Narrativ „bei uns geht das nicht“ durchzieht ganze Branchen wie ein Mantra. Cristian zerlegt es Stück für Stück, indem er zeigt, dass auch Handwerk modular, lernbar, technikfreundlich sein kann – wenn man bereit ist, Prozesse mitzudenken und neu zu gestalten. Dass der Roboter beim Farbspritzen keine Heizkörper umläuft? Ein vermeintliches Defizit, das offenlegt, wie sehr sich Bauprozesse selbst noch auf menschliche Bewegungen verlassen.Mit dem Konzept der TechnoMaler entsteht dabei eine Koalition aus Mensch und Maschine, in der Autonomie nicht den Menschen ersetzt, sondern entlastet. So zeigt sich, wie Fortschritt aussieht, wenn er nicht als Bedrohung, sondern als Einladung zum Mitdenken formuliert wird: Der Mensch bleibt Entscheider, aber eben nicht allein im Raum.Zu Gast: Cristian Amaya Gómez, Mitgründer von ConBoticsCreate your podcast today! #madeonzencastrMentioned in this episode:AI first – Das Praxisbuch für den MittelstandJetzt auf carls-zukunft.de Sonst lesen's wieder nur die Anderen.AI first. Das Praxisbuch für den Mittelstand
Der Winter nähert sich dem Ende. Für viele Haushalte endet damit erneut eine Heizperiode, in der sie falsch geheizt haben - unverschuldet. "80 Prozent der Heizungsanlagen in Mehrfamilienhäusern befinden sich nach 30 Jahren immer noch in den Werkseinstellungen", sagt Green-Fusion-Chef Paul Hock. "Die können gar nicht richtig laufen."Das Ergebnis? Die Wärmeleistung vieler Heizungen ist viel zu hoch. Sie verschwenden Energie, CO2, vor allem aber Geld. Was tun? Wenn der Heizkörper so warm wird, dass er glüht, informiert man am besten den Vermieter. "Dann gehen wir in den Heizungskeller und fangen mit dem Optimieren an."Gast? Paul Hock, Gründer und Geschäftsführer von Green FusionModeration? Clara Pfeffer und Christian Herrmann Das Interview zum Nachlesen auf ntv.de? Hier klicken.Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Der Winter nähert sich dem Ende. Für viele Haushalte endet damit erneut eine Heizperiode, in der sie falsch geheizt haben - unverschuldet. "80 Prozent der Heizungsanlagen in Mehrfamilienhäusern befinden sich nach 30 Jahren immer noch in den Werkseinstellungen", sagt Green-Fusion-Chef Paul Hock im "Klima-Labor". "Die können gar nicht richtig laufen."Das Ergebnis? Die Wärmeleistung vieler Heizungen ist viel zu hoch. Sie verschwenden Energie, CO2, vor allem aber Geld. Das trifft Hock zufolge auch auf die anderen 20 Prozent der Heizungen zu: "Die wurden wahrscheinlich einmal voll aufgedreht und laufen anschließend mit maximaler Leistung durch."Was tun? Wenn der Heizkörper so warm wird, dass er glüht, informiert man am besten den Vermieter. "Dann gehen wir in den Heizungskeller und fangen mit dem Optimieren an", sagt Hock.Gast? Paul Hock, Gründer und Geschäftsführer von Green FusionModeration? Clara Pfeffer und Christian HerrmannIhr habt Fragen? Schreibt uns eine E-Mail an podcasts@ntv.deIhr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder SpotifyDas Interview als Text? Einfach hier klickenAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/klimalaborUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Eraserhead markiert sicherlich das Surreal-albtraumhafteste das mein Filmliebhaber-Hirn ertragen kann. Und auch das steht hin und wieder im Film zur Debatte. Ein junger Mann, Henry Spencer, läuft hier durch einen postindustriellen, wenn nicht sogar postapokalyptischen Film, immer mit einem hart verängstigten, verstörten und verwirrten Gesichtsausdruck. Auf das Geschehen scheint er nur wenig Einfluss zu haben. Er wird zum essen zu seinen soon-to-be Schwiegereltern gerufen. Dort erfährt er, dass er Vater geworden ist und muss sich ab sofort um ein Alien-artiges Baby kümmern. Sichtlich überfordert flüchtet er sich in Fantasien. Eine singende Lady in einem Heizkörper, eine Affäre mit der Nachbarin. Das sind die Träume eines Everyday Man… Oder einen Schritt zurück gemacht: das sind die Albträume eines David Lynch. Alles ist in Schwarz-Weiß gehalten und immer düster und Wortkarg inszeniert. Es ist ein Mood-Film, der auf Stimmung setzt. Auf gar keinen Fall ein Plot-Film der auf Handlung setzt. Aber vielleicht vor allem ein Durchhaltefilm.... Plor, der Film scheint sich vor allem mit der Angst vor Vaterschaft auseinander zu setzen. Kannst du, als Vater, dich darin sehen - oder hast du dich einfach nur gefreut und hattest eine Bonbon-Bunte-Welt vor dir, als dein Kind kam?
Die Energiepreise sind immer noch sehr hoch. Deswegen wollen viele Menschen Heizkosten sparen, indem sie hinter den Heizkörpern dämmen. Ich habe die sogenannte Reflexionsfolie in allen Räumen meiner Wohnung angebracht und will mit euch meine Erfahrungen teilen.
Während der Heizsaison ist es ratsam, die Heizung zu optimieren. Mit intelligenten Thermostaten an den Heizkörpern lässt sich auf einfache Weise viel Geld sparen. Bei Aldi gibt es jetzt ein besonders günstiges Starter-Set.
Ende 2023 habe ich die Heizkörperventilatoren von SpeedComfort getestet und war positiv überrascht von der Effizienz der kleinen Lüfter. Nach mittlerweile 12 Monaten kann ich euch nun genau verraten, wie viel Geld ich gespart habe. Darauf kommt es am Ende schließlich an. Jetzt ist die Rückzahlung auch da.
Liebe Backer, frohe Weihnachten von uns allen an euch und eure Liebsten! Sebastian und die beiden Jochens sind versammelt, um euch die Zeit vor der Bescherung zu versüßen und hoffen und plaudern über Hausschuhe (vielleicht auch auf dem Heizkörper in der Küche), Weihnachtsmenüs, Geschenke und Zeit für die Familie oder für sich selbst. Denn egal, mit wem ihr Weihnachten verbringt, mit Freunden, Familie oder auch „nur“ mit euch selbst, gönnt euch ein paar schöne Stunden, tut, was euch Freude bereitet und habt die beste Zeit von allen! Hohoho!
Xiaomi möchte angeblich das Unmögliche erreichen und die eigenen Smartphones mit der Apple Watch kompatibel machen. Gleichzeitig veröffentlicht man die ersten Bilder zum zweiten Auto und dem ersten SUV des Unternehmens. Während es für Xiaomi auf die Straße geht, bringt Samsung wohl bald schon ein Produkt für eure Nase. Heizkörperthermostat Bundle von TP-Link sichern ► https://bit.ly/3ONkWJz The Apple Watch doesn't support Android, but one brand might have an answer ► https://www.androidauthority.com/apple-watch-android-xiaomi-3506729/Xiaomi YU7 SUV: Auto Nummer Zwei in den Startlöchern! ► https://www.china-gadgets.de/xiaomi-yu7-suv/Samsung Galaxy S25, S25+ & S25 Ultra Preise bleiben wohl identisch ► https://winfuture.de/news,147437.htmlIce Universe: The S25 series will feature Qi2. ► https://x.com/Jukanlosreve/status/1866139989215760439I'm amazed Samsung's XR glasses shifted to such a different focus than originally implied ► https://www.androidpolice.com/samsung-xr-glasses-galaxy-unpacked-prototype-release-q2-50k-units/Google Pixel 9a leaked. ► https://x.com/feni_book/status/1864698852584116696Exclusive: This is Google's Pen for the Pixel Tablet► https://www.androidauthority.com/exclusive-pixel-tablet-pen-3506445/[Exclusive] Honor Magic 7 Lite specifications and design revealed ahead of launch ► https://www.91mobiles.com/hub/exclusive-honor-magic-7-lite-specifications-design-revealed/Apple will PS-VR2-Controller für Vision Pro unterstützen ► https://www.golem.de/news/sony-apple-will-ps-vr2-controller-fuer-vision-pro-unterstuetzen-2412-191530.htmlEigenes Modem fast fertig: Apple plant MacBooks und Vision Pro mit 5G ► https://www.computerbase.de/news/notebooks/eigenes-modem-fast-fertig-apple-plant-macbooks-und-vision-pro-mit-5g.90583/ Meta Quest 3 ► https://www.meta.com/de/quest/quest-3/Bonne Maman - Erdnuss & Kakao Creme ► https://bonne-maman.de/erdnuss-kakao-creme.htmlAchtsam Morden ► https://www.netflix.com/de/title/81554969?source=35Severance Staffel 2 Trailer ► https://www.youtube.com/watch?v=_UXKlYvLGJY
Genügend Schlaf ist auch bei unseren Haustieren wichtig für die Erholung und Gesundheit. Daher sollten unsere Haustiere im Alltag immer die Möglichkeit haben, sich ausreichend auszuruhen. Geregelte Tagesstrukturen und ungestörte Ruheplätze helfen Hund und Katze dabei, die nötige Entspannung zu finden. Trotzdem ist es möglich, dass einzelne Tiere plötzlich nicht mehr richtig Schlafen können. Katzen liegen gerne erhöht, auf einer Fensterbank, oberhalb eines Heizkörpers oder auf einem Kratzenbaum. Hunde lieben Schlafplätze, an die sie sich zurückziehen können und dort ungestört bleiben. Dabei sollten dem Tier gleich mehrere Ruheorte zur Verfügung stehen, da Katzen und Hunde den Schlafplatz am Tag öfters wechseln. Werden sie durch das Schlafproblem ihrer Haustiere ebenfalls im Schlaf gestört, sollten sie sich an einen Experten wenden.
Die Aargauer Traditionsfirma Zehnder will am Hauptsitz in Gränichen 50 Stellen abbauen. Die Herstellung von Heizkörpern soll nach Frankreich verschoben werden, wo Zehnder bereits eine Produktionsstätte betreibt. Einem Teil der betroffenen Mitarbeitenden in Gränichen macht Zehnder neue Angebote. Die weiteren Themen dieser Sendung: * Die Stadt Solothurn soll auch weiterhin eine Stadtpolizei haben, das hat die Gemeindeversammlung am Abend entschieden. Für Stadtpäsidentin Stefanie Ingold wird damit eine Steuererhöhung wahrscheinlicher. * Der Verband des Solothurner Staatspersonals kritisiert die Sparpläne der Regierung scharf. Der Verband spricht von einem Angriff der Regierung auf das Personal.
Die Energiepreise sind immer noch sehr hoch. Deswegen wollen viele Menschen Heizkosten sparen, indem sie hinter den Heizkörpern dämmen. Ich habe die sogenannte Reflexionsfolie in allen Räumen meiner Wohnung angebracht und will mit euch meine Erfahrungen teilen.
Eine der besten Entscheidungen, die ich für meine Wohnung getroffen habe, war die Anschaffung von smarten Heizkörperthermostaten. Damit habe ich in den letzten Jahren viel Geld gespart. Aktuell könnt ihr ein Set von Homematic IP kaufen, das für die meisten Wohnungen ausreichen dürfte. Ihr bekommt nämlich gleich fünf Heizkörperthermostate. Je kälter es wird, desto teurer dürften die Geräte wieder werden.
Während der Smart-Home-Tage bei tink sichert ihr euch ab sofort geniale Schnäppchen von Top-Marken wie Bosch, tado, Anker, Homematic, Netatmo und vielen weiteren mit bis zu 60 Prozent Rabatt. Wir zeigen euch hier die Top-Deals von Heizkörperthermostaten, smarten Licht-Systemen, Energiespar-Gadgets und mehr!
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
EXPERTENTALK | In dieser Folge von Handelsvertreter Heroes spricht André mit Richard Lenarcic von der Stelrad Radiator Group über die Zusammenarbeit mit Handelsvertretungen. Seit über 30 Jahren arbeitet Richard im Vertrieb und ist als Head of Sales für die DACH-Region tätig. Stelrad ist weltweit führend im Verkauf von Heizkörpern und produziert jährlich Millionen davon.
Heute geht es um Chorizo-Rouladen, Küchentische, Heizkörperthermostate, Gochujang Paste und selbst gebackene Sauerteig Focaccia. Also wieder mal quer durch den Bauchladen des Lebens.
Ein Knall, ein Rumpeln, ein Heizkörper pfeift noch einmal aus dem letzten Loch. Die alte Heizung ist kaputt und es ist Januar 2024, das Gebäudeenergiegesetz ist also in Kraft getreten. Diese Horrorvorstellung für Besitzer von Einfamilienhäusern ist nicht so schlimm, wie man meinen könnte: Wärmepumpen versprechen nämlich erheblich geringere Energiekosten und die Ersparnis wiegt den etwas höheren Anschaffungspreis gegenüber einer Gasheizung mehr als auf. Die aufgeheizte Debatte rund um das Gesetz hat die Faktenlage zur Wärmepumpe zum Teil erheblich verzerrt. Mit aktueller Technik sind in Neubauten, also den Gebäuden, um die es im Gesetz hauptsächlich geht, Wirkungsgrade zwischen 400 und 500 Prozent möglich. Demgegenüber müssen selbst Gaspreis-Optimisten eingestehen, dass die elektrische Heizung auf lange Sicht billiger ist. Für Bestandsgebäude gibt es Übergangsfristen, die länger sind als die Lebensdauer vieler Gasthermen. Und auch bei Gebäuden mit alten Heizkörpern und Dämmwerten weit hinter aktuellen Standards kann sich eine Wärmepumpe lohnen. Dann wegen der höheren Vorlauftemperatur des Heizwassers mit Wirkungsgraden um die 300 Prozent. Zudem erlaubt das Gesetz diverse Alternativen. Neben Fernwärme kommen auch Holz, Biogas oder Wasserstoff als Energieträger infrage. Bei den Brennstoffen besteht allerdings die Gefahr, dass sie in Zukunft teuer werden, wenn Wald- und Anbauflächen nicht ausreichen, um den Bedarf zu decken. Und beim grünen Wasserstoff spielt neben dem schlechten Wirkungsgrad bei der Erzeugung auch eine Rolle, dass der Rohstoff in großen Mengen für die Stahl- und Düngemittelproduktion attraktiv ist. Der Uplink stürzt sich ganz auf die Lösungen und versucht den Spagat zwischen Nachhaltigkeit und Bequemlichkeit. Dafür leisten nicht zuletzt smarte Radiator-Thermostate einen Beitrag, die man auch als Mieter und ohne Spezialwerkzeug selbst installieren kann. Mit dabei: Jörg Wirtgen, Urs Mansmann und Stefan Porteck Moderation: Pina Merkert Produktion: Ralf Taschke c't-Artikel zum Gebäudeenergiegesetz: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2318409214780534614 c't-Artikel zur Konfiguration von Wärmepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2322213525698742434 c't-Test zu smarten Thermostaten: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2324112425542886184
Ein Knall, ein Rumpeln, ein Heizkörper pfeift noch einmal aus dem letzten Loch. Die alte Heizung ist kaputt und es ist Januar 2024, das Gebäudeenergiegesetz ist also in Kraft getreten. Diese Horrorvorstellung für Besitzer von Einfamilienhäusern ist nicht so schlimm, wie man meinen könnte: Wärmepumpen versprechen nämlich erheblich geringere Energiekosten und die Ersparnis wiegt den etwas höheren Anschaffungspreis gegenüber einer Gasheizung mehr als auf. Die aufgeheizte Debatte rund um das Gesetz hat die Faktenlage zur Wärmepumpe zum Teil erheblich verzerrt. Mit aktueller Technik sind in Neubauten, also den Gebäuden, um die es im Gesetz hauptsächlich geht, Wirkungsgrade zwischen 400 und 500 Prozent möglich. Demgegenüber müssen selbst Gaspreis-Optimisten eingestehen, dass die elektrische Heizung auf lange Sicht billiger ist. Für Bestandsgebäude gibt es Übergangsfristen, die länger sind als die Lebensdauer vieler Gasthermen. Und auch bei Gebäuden mit alten Heizkörpern und Dämmwerten weit hinter aktuellen Standards kann sich eine Wärmepumpe lohnen. Dann wegen der höheren Vorlauftemperatur des Heizwassers mit Wirkungsgraden um die 300 Prozent. Zudem erlaubt das Gesetz diverse Alternativen. Neben Fernwärme kommen auch Holz, Biogas oder Wasserstoff als Energieträger infrage. Bei den Brennstoffen besteht allerdings die Gefahr, dass sie in Zukunft teuer werden, wenn Wald- und Anbauflächen nicht ausreichen, um den Bedarf zu decken. Und beim grünen Wasserstoff spielt neben dem schlechten Wirkungsgrad bei der Erzeugung auch eine Rolle, dass der Rohstoff in großen Mengen für die Stahl- und Düngemittelproduktion attraktiv ist. Der Uplink stürzt sich ganz auf die Lösungen und versucht den Spagat zwischen Nachhaltigkeit und Bequemlichkeit. Dafür leisten nicht zuletzt smarte Radiator-Thermostate einen Beitrag, die man auch als Mieter und ohne Spezialwerkzeug selbst installieren kann. c't-Artikel zum Gebäudeenergiegesetz: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2318409214780534614 c't-Artikel zur Konfiguration von Wärmepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2322213525698742434 c't-Test zu smarten Thermostaten: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2324112425542886184
Ein Knall, ein Rumpeln, ein Heizkörper pfeift noch einmal aus dem letzten Loch. Die alte Heizung ist kaputt und es ist Januar 2024, das Gebäudeenergiegesetz ist also in Kraft getreten. Diese Horrorvorstellung für Besitzer von Einfamilienhäusern ist nicht so schlimm, wie man meinen könnte: Wärmepumpen versprechen nämlich erheblich geringere Energiekosten und die Ersparnis wiegt den etwas höheren Anschaffungspreis gegenüber einer Gasheizung mehr als auf. Die aufgeheizte Debatte rund um das Gesetz hat die Faktenlage zur Wärmepumpe zum Teil erheblich verzerrt. Mit aktueller Technik sind in Neubauten, also den Gebäuden, um die es im Gesetz hauptsächlich geht, Wirkungsgrade zwischen 400 und 500 Prozent möglich. Demgegenüber müssen selbst Gaspreis-Optimisten eingestehen, dass die elektrische Heizung auf lange Sicht billiger ist. Für Bestandsgebäude gibt es Übergangsfristen, die länger sind als die Lebensdauer vieler Gasthermen. Und auch bei Gebäuden mit alten Heizkörpern und Dämmwerten weit hinter aktuellen Standards kann sich eine Wärmepumpe lohnen. Dann wegen der höheren Vorlauftemperatur des Heizwassers mit Wirkungsgraden um die 300 Prozent. Zudem erlaubt das Gesetz diverse Alternativen. Neben Fernwärme kommen auch Holz, Biogas oder Wasserstoff als Energieträger infrage. Bei den Brennstoffen besteht allerdings die Gefahr, dass sie in Zukunft teuer werden, wenn Wald- und Anbauflächen nicht ausreichen, um den Bedarf zu decken. Und beim grünen Wasserstoff spielt neben dem schlechten Wirkungsgrad bei der Erzeugung auch eine Rolle, dass der Rohstoff in großen Mengen für die Stahl- und Düngemittelproduktion attraktiv ist. Der Uplink stürzt sich ganz auf die Lösungen und versucht den Spagat zwischen Nachhaltigkeit und Bequemlichkeit. Dafür leisten nicht zuletzt smarte Radiator-Thermostate einen Beitrag, die man auch als Mieter und ohne Spezialwerkzeug selbst installieren kann. Mit dabei: Jörg Wirtgen, Urs Mansmann und Stefan Porteck Moderation: Pina Merkert Produktion: Ralf Taschke c't-Artikel zum Gebäudeenergiegesetz: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2318409214780534614 c't-Artikel zur Konfiguration von Wärmepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2322213525698742434 c't-Test zu smarten Thermostaten: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2324112425542886184
"Wir bewerten uns und andere sehr viel danach, was wir für einen Aufwand betreiben, um etwas für die Umwelt zu tun. Wenn jemand hohen Aufwand betreibt, dann ist es ein guter Mensch. Wir bewerten nicht unbedingt danach, was der Effekt ist." - Christian Holler In unserer heutigen Podcastfolge spricht Christian Holler, Innovationsprofessor für Lehre zum Thema Nachhaltigkeit und Professor für Ingenieurmathematik, über den Anfang von Allem: Energie. Nicht nur irgendwelche Energie, sondern welche Energien es heute braucht, um unsere Erde zu erhalten und den Klimawandel auszubalancieren. Momentan kommen viele Neuerungen auf uns zu, damit auch Herausforderungen, wie zum Beispiel im Bereich Wärme und Heizkörper. Viele sträuben sich dagegen, weil es unglaublich teuer ist. Allerdings auch sehr notwendig. Wie kann man beim Energiesparen seinen eigenen Komfort nicht verlieren? Ist das möglich? Brauchen wir die Welt, so wie sie jetzt gerade ist, wirklich oder gibt es auch neuere, gesündere Formen? Wie könnten diese aussehen? Diese und viele weitere spannenden Fragen erforschen wir mit Christian Holler. Viel Spaß!
In der Mittagsfolge sprechen wir heute mit Christoph Berger, CEO und Founder von Vilisto, über die erfolgreich abgeschlossene Series-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 5 Millionen Euro.Vilisto bietet ein digitales Wärmemanagement für Nichtwohngebäude an. Die patentierte Technologie ermöglicht eine effiziente Beheizung von Gebäuden. Im Mittelpunkt der Lösung steht ein intelligenter Heizkörperthermostat, der die individuelle Raumtemperatur automatisch steuert. In den Thermostat integrierte Sensoren erkennen Bewegung, Licht sowie Schallpegel und heizen mit Hilfe selbstlernender Algorithmen einen Raum nur dann effizient, wenn er auch genutzt wird. So verbraucht jeder Raum weniger Energie, was laut eigenen Angaben für Unternehmen und Kommunen zu einer Energie- und CO2-Reduktion von bis zu 32 % führt. Die Lösung des Startups kann innerhalb von Minuten während des laufenden Betriebs und ohne Bau- oder IT-Integrationsmaßnahmen implementiert werden, was zu sofortigen Einsparungen führt. Diese Kombination aus Einfachheit und Effizienz hat bereits über 200 Kunden mit mehr als 35.000 Gebäuden überzeugt. Vilisto wurde im Jahr 2016 von Christian Brase, Christoph Berger und Lasse Stehnken in Hamburg gegründet.Das Wärmemanagement Startup hat nun in einer Series A 5 Millionen Euro unter der Führung von E.R. Capital Holding eingesammelt. Zu den weiteren Kapitalgebern zählen SET Ventures und bestehende Investoren. Mit dem frischen Kapital wird die Einführung weiterer Serviceleistungen geplant, um die zusätzlichen Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen. Außerdem strebt Vilisto nach eigenen Angaben ein exponentielles Wachstum an.
Die Opposition bedankt sich für den "Vetternwirtschaft-Skandal" im Wirtschaftsministerium, der einfach ohne Graichen ist. Und Axel Naumer, Henning Bornemann und Gast Martin Zingsheim heizen gemeinsam ein. Von Satire Deluxe.
Wie kann ein Haus die Temperatur das ganze Jahr über halten, wenn es keine Heizung und keine Klimaanlage gibt? Diese Frage hat sich auch Architekt Dietmar Eberle gestellt. Seine Lösung beinhaltet massive Betondecken und Sensoren, die die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit und den Sauerstoffgehalt rund um die Uhr in jedem Raum messen. Mittlerweile steht sein Bürogebäude im Vorarlberger Lustenau seit zehn Jahren. Im Sommer wird es nicht wärmer als 26, im Winter nicht kühler als 22 Grad. Wie das genau funktioniert, inwiefern seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch Heizkörper sind und wie wir in Zukunft bauen werden, besprechen wir mit Dietmar Eberle im Podcast Edition Zukunft. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Je älter wir werden, umso näher fühlen wir uns den eigenen Kindertagen. Können den Plastik-Lurchi von damals nahezu riechen oder schauen uns dabei zu, wie wir am knallroten Spieltisch in der Sparkasse sitzen, während der Alte die Traveler Schecks für den Urlaub an der Adria besorgt. Und damit herzlich willkommen zu einer weiteren „Friendly Fire“ Psychoanalyse-Rutsche mit dem Therapeuten-Duo Didi Beisenherz und Dodo Polak. Knax-Fans erinnern sich. Kindheit hat was von'em Sonntagsschaufensterbummel. Man sieht zwar, was es gibt – aber weder kann man reingehen, noch etwas kaufen, selbst wenn der Laden geöffnet hätte. Alles sichtbar, nichts verfügbar. Und dann werden wir Erwachsen, unser Wirkungsradius erweitert sich, wir verlassen die Provinz, die wie eine Wärmflasche anmutete, ziehen in die Großstadt, die eher was von einem kalten Heizkörper hat und denken dann: Früher war alles besser. Früher, da wurde in den Schuhgeschäften noch geraucht. Soooo nämlich. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte. https://linktr.ee/Friendly_Fire
Eigentlich ist es jedes Jahr dasselbe: „Winter's coming“ und mit ihm die Zeit der gluckernden Heizkörper. Die Heizkostenabrechnung ist unser Endgegner, der dieses Jahr besonders hart ausfallen könnte. Mit welchen Skills ihr ihn trotzdem bezwingen könnt, verraten wir euch hier.
Veronica hat den Heizkörper von der Wand gerissen und den üblen Geruch auf der Toilette hinterlassen. Die freundliche Dame macht die Finanzen bei Bond. Wenn ihr mehr über sie erfahren wollt, hört diesen Podcast.
Entlüften der Heizkörper mit den Freeses: Da muss die ganze Familie mit anpacken. Trotzdem läuft alles schief ...
Wohlig warm soll es in der Wohnstatt sein, aber nicht zu warm. In Abwesenheit soll eigentlich nicht geheizt, aber auch der Taupunkt nicht unterschritten werden. Ist das Fenster aus Versehen geöffnet geblieben und die Heizung bollert weiter? Was für eine Verschwendung. Geht es um das Heizen, hat wohl jede oder jeder sogleich ein paar Wünsche und Fallstricke im Kopf. Man will das Geld sprichwörtlich nicht "zum Fenster rauslüften", sondern Wärme erhalten, wenn es nötig ist und sparen, wo es möglich ist. Hier kann die Heimautomatisierung helfen. Es gibt mittlerweile einige Hersteller, die smarte Heizkörperthermostate anbieten und große Einsparmöglichkeiten versprechen. Kollegen von heise online und c't haben sich das natürlich wieder etwas genauer angesehen und zuletzt 13 verschiedene Modelle unter die Lupe genommen. Was ist an den smarten Thermostaten praktisch, was kompliziert? Wie einfach ist die Installation und Steuerung? Wie gut lassen sich die Geräte in ein bestehendes Smart Home integrieren und was kostet eine smarte Lösung? Über diese und viele weitere Fragen, auch aus dem Publikum, spricht Kristina Beer (@bee_k_bee) mit Patrick Bellmer (@p_bellmer) von heise online und Sven Hansen vom c't Magazin in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die Anpassung an den Wandel ist wichtiger denn je. Deshalb nutzen 40% der DAX Unternehmen Workday. Die Enterprise-Cloud, die Sie auf die Zukunft vorbereitet. Workday. Das Finanz-, HR- und Planungssystem für eine Welt im Wandel. Mehr Informationen unter https://www.workday.com/de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
März 1984, Japan: Katsuhisa, CEO eines japanischen Süßigkeitenherstellers, entspannt sich nach einem ereignisreichen Sonntag bei einem Bad. Seine Kinder schlafen schon. Doch plötzlich stürmen zwei maskierte Männer ins Badezimmer. Sie tragen weiße Masken und bedrohen den 42-Jährigen mit einem Gewehr. Er darf sich noch ein Handtuch umlegen. Dann wird er gefesselt und aus dem Haus gezerrt. Seine Frau und seine Kinder werden an die Heizkörper gefesselt. Doch dieses schreckliche Ereignis ist nur das erste von vielen, die Katsuhisa, seine Familie, seine Firma und die gesamte japanische Bevölkerung in den nächsten Monaten erleben werden. Heute erzählen wir euch die Geschichte des ominösen Monsters mit den 21 Gesichtern. ***Werbung*** Die Links zu unseren Werbepartnern findet ihr unter https://linktr.ee/schwarzeakte ***Schwarze Akte Mystery*** Unseren neuen Podcast „Schwarze Akte Mystery“ hört ihr ab dem 03. April jeden Sonntag exklusiv bei Podimo! Unter www.schwarzeakte.de/mystery könnt ihr Podimo 30 Tage kostenlos testen. ***Live Tour 2022*** Im Juni 2022 touren wir durch Deutschland und freuen uns sehr darauf euch zu treffen und mit euch gemeinsam eine neue Schwarze Akte zu öffnen! Termine und Tickets findet ihr unter www.eventim.de/artist/schwarze-akte ***Mord am Wochenende*** Die neuen Folgen der Schwarzen Akte könnt ihr auch ohne Werbung und schon am Samstag für 2,99€ / Monat hören! Weitere Infos hört ihr hier: https://bit.ly/akte-werbefrei ***Fallvorschläge*** Du hast von einem mysteriösen Fall gehört, den wir uns mal genauer anschauen sollten? Gerne immer her damit! Damit wir keinen Fall übersehen, schick uns deinen Vorschlag am besten über unser Formular. Das findest du unter www.bit.ly/akte-vorschlag Danke für deine Unterstützung! ***Links zum Fall*** Foto des Briefes vom 28. Juni 1984: https://bit.ly/akte98-brief *** Foto des Briefes vom 26. November 1984: https://bit.ly/akte98-brief2 *** Phantombild vom „Mann mit den Fuchsaugen“: https://bit.ly/akte98-phantom ***Wir übernehmen keine Haftung für die Inhalte externer Links*** Herzlich Willkommen bei der Schwarzen Akte - dem Mystery True Crime Podcast. Es sind Details, die ein gewöhnliches Verbrechen von einem unglaublichen Mysterium unterscheiden. Wir stellen euch hier Fälle vor, bei denen sich eure Nackenhaare sträuben und von denen ihr bislang steif und fest behauptet hättet, dass so etwas nie im Leben passieren kann. Jeden Dienstag veröffentlichen wir eine neue Folge mit außergewöhnlichen Kriminalfällen und überlegen, ob auch an der merkwürdigsten Spekulation doch ein Fünkchen Wahrheit zu erkennen ist. Schreibt uns gern eure Theorien und weitere spannende Fälle an schwarzeakte@julep.de, auf Instagram an @schwarzeakte, auf Facebook an @SchwarzeAktePodcast oder YouTube an @SchwarzeAkteTrueCrimePodcast ***SPOILER*** In diesem Fall wurde kein Urteil gesprochen.