Podcasts about medienstaatsvertrag

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Best podcasts about medienstaatsvertrag

Latest podcast episodes about medienstaatsvertrag

Spreepolitik
Berliner Grüne wittern Skandal bei Kulturförderung und in Brandenburg droht die Regierung zu zerbrechen

Spreepolitik

Play Episode Listen Later Nov 7, 2025 35:17


Hat die CDU-geführte Berliner Kulturverwaltung Millionen aus einem Fonds zur Bekämpfung von Antisemitismus intransparent vergeben und damit gegen Haushaltsrecht verstoßen? Das werfen die Grünen vor allem Ex-Kultursenator Joe Chialo, aber auch seiner Nachfolgerin Sarah Wedl-Wilson vor. Gemeinsam mit der Linken soll nun das "schärfste Schwert des Parlaments" eingesetzt werden: ein Untersuchungsausschuss. SPREEPOLITIK erklärt, was hinter den Vorwürfen steckt. Und in Brandenburg gibt es einmal mehr Streit in der Koalition aus SPD und BSW: Es geht um die Zustimmung zum Medienstaatsvertrag - und damit den RBB. Sogar ein Bruch der Koalition scheint möglich. "Spreepolitik" ist der landespolitische Podcast vom rbb für Berlin und Brandenburg: Jede Woche eine neue Folge, immer freitags in der ARD-Audiothek, in der rbb24 Inforadio App, Spotify, Amazon Music, RTL+ und Deezer. Jetzt kostenlos abonnieren!

Shortcut – Schneller mehr verstehen
Hat der Rundfunk ein Problem mit konservativen Stimmen?

Shortcut – Schneller mehr verstehen

Play Episode Listen Later Sep 19, 2025 13:44


Der NDR wollte sich mit einer konservativen Stimme schmücken, doch die Zusammenarbeit mit der Moderatorin Julia Ruhs endet im Streit. Unionspolitiker mischen sich ein, der Sender wirkt überfordert. Wie kam es dazu? Sagt uns, wie euch Shortcut gefällt. Hier geht's zur Umfrage.   »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen.  Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt.    Links zur Folge:  NDR-Personalie. Darum streiten alle über Julia Ruhs Der NDR und Julia Ruhs: Niemand hat das Recht, sich am Studio festzuketten Neue Moderation: NDR ersetzt Julia Ruhs durch Ex-»Bild«-Chefredakteurin Tanit Koch ►►►    ► Host: Maximilian Sepp ► Gast: Anton Rainer ► Redaktion und Regie: Florian Hofmann ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Natascha Gmür ► Postproduktion: Florian Hofmann ► Social: Sarah Eckardt ► Musik: Above Zero ►►►   Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de  +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Freies Radio Neumünster
FLECKENHÖRER vom 18.08.2025

Freies Radio Neumünster

Play Episode Listen Later Aug 18, 2025 38:52


Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 18. August 2025! Heute kommt für euch eine Urlaubsausgabe, da ich wenig Zeit hatte, was vorzubereiten. Ich hoffe, ich habe trotzdem einige spannende Informationen für euch. Deutschlands Bundestagspräsidentin schüttelt dem Geldgeber des rechten Fake- und Hetzportals „Nius“ freudestrahlend die Hand. So weit sind wir inzwischen. Diesem Medienunternehmen, das Hetze, Desinformation u. Ressentiments verbreitet, haben einige Landesmedienanstalten nun eine Sendelizenz für den Radiobetrieb erteilt. Mit Meinungsfreiheit hat Desinformation nichts zu tun. Im Saarland, in Niedersachsen und in Teilen Hamburgs ist „Nius“ seit Juli über Digitalradio (DAB+) zu empfangen. Nun wird das menschenverachtende, migrationsfeindliche Zeug finanziert durch den CDU-nahen IT-Millionär Frank Gotthardt auch über den Äther geblasen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch in schleswig-holsteinischen Autoradios NIUS-Hetze zu hören ist. Eigentlich soll so ein Medienstaatsvertrag, dem wir auch unterliegen, sichern, dass keine extremistischen oder verfassungsfeindlichen Inhalte gesendet werden. Unsere Themen heute im Fleckenhörer: +++ IG BAU ruft Beschäftigte in der Tierhaltung zu Umfrage auf +++ Rechte Mode - Wie hat sie sich verändert? +++ Infoveranstaltung zum Familiennachzug +++ AKTION AUFSCHREI: Rüstungsexporte nach Israel außer Kontrolle Musik: Freund Hein (Hamburg) The Boy Detective (Detroit/USA) Oidorno (Hamburg) Fliehende Stürme (Stuttgart)

Parlamentsrevue
LTR003 NOOTS-Vertrag (HH), Medienstaatsvertrag (SH) und Abgeordnetengesetz (BaWü + BB)

Parlamentsrevue

Play Episode Listen Later Aug 3, 2025 90:18 Transcription Available


Trotz Sommerloch schaue ich mit Iorvik, Karo, Lukas und Sara in die Landtage. Wir sprechen über den Medien und den NOOTS-Staatsvertrag, Abgeordneten-Diäten und Nebentätigkeiten. Vorher mussten wir aber noch über die ganzen wilden Geschichten sprechen, die in Baden-Württemberg passiert sind.

Auf Spurensuche nach Natürlichkeit
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk

Auf Spurensuche nach Natürlichkeit

Play Episode Listen Later Jul 24, 2025 79:04


Der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) steht heute mehr denn je in der Kritik. Unter anderem die Enthüllungen des ehemaligen Tagesschau-Redakteurs Alexander Teske haben das Thema wieder zurück in die gesellschaftlichen Fokus gebracht. Kritiker des ÖRR, zu denen auch meine beiden Interviewgäste mit zusammen über 65 Jahren Berufserfahrung bei öffentlich-rechtlichen Sendern zählen, erkennen substanzielle Mängel in der Ausgewogenheit, Sorgfalt und Objektivität der Berichterstattung. Dazu kommt noch das Thema der enorm hohen Intendantengehälter und Pensionsansprüche im ÖRR. Mit der freien Journalistin Annekatrin Mücke, die unter anderem für den RBB arbeitet und auf über 25 Jahre Tätigkeit im öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Radiobetrieb zurückblicken kann, sowie dem Journalist Peter Welchering, der über 40 Jahre Berufserfahrung mitbringt und auch Journalisten ausbildet, spreche ich über diese Missstände. Mücke wie Welchering sind Befürworter eines öffentlich-rechtlichen Rundfunks, der den Medienstaatsvertrag erfüllt und die Menschen nicht erzieht, sondern umfassend informiert, damit sie als mündige Bürger am politischen Leben teilnehmen können. Meine Gesprächspartner berichten einstimmig davon, dass trotz eines Jahres-Budgets von mehr als 9 Milliarden Euro die Qualität der Berichterstattung abnimmt und das Geld nicht bei den eigentlich Programmschaffenden ankommt. Zuletzt steht bei unserem Gespräch die Frage im Raum, ob der ÖRR überhaupt reformierbar ist oder ob er nicht vielleicht zunächst abgewickelt werden muss, um dann in einer gänzlich neuen Gestalt aufgebaut zu werden. Beide betreiben zusammen mit Alexander Teske den Medienpodcast "Sachlich Richtig". 00:00:00 Intro 00:01:36 Die Aufgabe von Journalismus 00:04:41 Journalismus mit Haltung 00:07:40 Werkzeuge und Charaktereigenschaften im Journalismus 00:14:38 Auftrag des ÖRR 00:20:27 Probleme beim ÖRR 00:26:15 Qualitätskontrolle 00:30:05 als Ostdeutsche bei den Tagesthemen 00:32:55 interne Wagenburgmentalität 00:41:09 Causa Gelbhaar 00:44:09 Der ÖRR ist wichtig 00:47:05 ÖRR einfach abschaffen? 00:50:40 Rundfunkräte 00:55:39 Budget & Reformen 01:01:38 Was muss sich ändern? 01:06:22 Abgehobenheit 01:12:14 Wie geht Veränderung? Produktionskosten: ca. 1600 € Weitere Produktionen ermöglichen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/ Artikel und Video: https://blog.bastian-barucker.de/der-oeffentlich-rechtliche-rundfunk-reform-oder-abwicklung/ Medienpodcast Sachlich Richtig: https://www.youtube.com/playlist?list=PLb9onHLMfzHUVb_gXBom5T4sIdvdSP9Yp Eine Screen-Talk Produktion: https://www.screen-talk.de

apolut: Standpunkte
Zensurbehörde will Blogger einschüchtern | Von Norbert Häring

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later Feb 15, 2025 7:18


... und handelt sich damit großen Ärger ein.Ein Standpunkt von Norbert Häring.Die Landesmedienanstalt Niedersachsen hat eine Methode entwickelt, unbotmäßige Medien einzuschüchtern. Sie fordert unter Androhung eines „kostenpflichtigen förmlichen Verfahrens“ auf, alle ihre schon veröffentlichten Beiträge zu überprüfen oder zu löschen. Damit entheben sich die aus dem Rundfunkbeitrag finanzierten Zensoren der Aufgabe, Verstöße gegen fragwürdige und vage Sorgfaltspflichten gerichtsfest nachzuweisen und ohne Verletzung der Pressefreiheit zu sanktionieren. Der Schuss könnte nach hinten losgehen.Was sich die niedersächsische Zensurbehörde ausgedacht hat, könnte damit zusammenhängen, wie das Magazin Multipolar deren Schwesterbehörde in NRW vorgeführt hat. Es hat der Landesmedienanstalt Belege für die von dieser als falsch beanstandeten Artikel beigebracht. Daraufhin machte die Behörde im Oktober 2024 einen Rückzieher und verlangte nur noch die Integration dieser Belege in die beanstandeten Artikel. Multipolar weigert sich und hat angekündigt, im Fall der Einleitung eines förmlichen Verfahrens die Verfassungsmäßigkeit des einschlägigen §19 Medienstaatsvertrag prüfen zu lassen. Aus diesem leiten die Landesmedienanstalten ihren Zensurauftrag ab. Bisher ist nichts über die Einleitung eines solchen Verfahrens bekannt geworden. Das Vorgehen der Behörde ist deshalb um so anrüchiger, weil Multipolar sich zuvor bei den Regierenden unbeliebt gemacht hatte, indem es die geheim gehaltenen Protokolle des RKI-Krisenstabs freigeklagt hat.Nun hat der Blogger Alexander Wallasch einen Drohbrief von der niedersächsischen Landesmedienanstalt bekommen. In seinem Bericht dazu zeigt Wallasch den skandalösen siebenseitigen Brief vom 10. Februar in Gänze. Darin droht die Zensurbehörde mit einem „kostenpflichtigen förmlichen Verfahren“ vom „Team Regulierung“, wenn Wallasch nicht bis zum 10. März 2025 seine über 3.000 Beiträge „vollständig durchsehen“ und bereinigen oder gleich ganz löschen sollte. Da die Prüfung der Beiträge auf nicht näher spezifizierte Verstöße gegen die journalistische Sorgfaltspflicht in dieser Zeit nicht zu schaffen ist, bliebe eigentlich nur die massenhafte Löschung, um dem Begehren der Zensoren nachzukommen.Vier Artikel aus dem Publikationsprogramm von Alexander-Wallasch.de werden in dem Brief für die Behauptung einer „Verletzung der Sorgfaltspflicht“ beispielhaft angeführt: ...hier weiterlesen: https://apolut.net/zensurbehorde-will-blogger-einschuchtern-von-norbert-haring/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Shortcut – Schneller mehr verstehen
Was hinter dem Schwarzbild-Alarm der »Tagesschau« steckt

Shortcut – Schneller mehr verstehen

Play Episode Listen Later Oct 29, 2024 14:09


Mit ungewöhnlichen Instagram-Posts versetzte die »Tagesschau« ihre Follower in Sorge: Werden öffentlich-rechtliche Redaktionen online eingeschränkt? SPIEGEL-Redakteurin Vicky Bargel erklärt die Folgen der Rundfunkreform.   Sagt uns, wie euch Shortcut gefällt. Hier geht's zur Umfrage. »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen.   Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt.    Link zur Folge:  Was wird jetzt aus den Social-Media-Accounts der »Tagesschau«?  https://www.spiegel.de/wirtschaft/tagesschau-was-wird-jetzt-aus-den-social-media-accounts-a-cbcd6a71-be9a-4f76-9580-26de2c924b46    ► Host: Ilyass Alaoui  ► Redaktion: Luana Partimo  ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann, Jannis Schakarian  ► Produktion: Christian Weber  ► Postproduktion: Ilyass Alaoui, Luana Partimo, Christian Weber  ► Musik: Above Zero  ►►►   Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

apolut: Standpunkte
Eine Zensur findet statt | Von Michael Meyen

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later Aug 30, 2024 10:31


Die Landesanstalt für Medien NRW moniert vier Multipolar-Artikel und droht mit einem „förmlichen Verwaltungsverfahren“ sowie mit Strafgeld.Ein Standpunkt von Michael Meyen.Die deutsche Zensurbürokratie ist wieder da. Ich hatte das fast vergessen bei all der Aufregung weltweit. Pawel Durov, Telegram-Gründer, fliegt in französische Haft. Mark Zuckerberg, Facebook-Gründer, spricht über die Corona-Zensur und den Druck aus dem Weißen Haus. Und Elon Musk, X-Chef, bekommt Post aus Brüssel. Wehe dem, der dies sagt oder das. Mit dem Digital Services Act kriegen wir euch alle.In Deutschland reicht dafür seit 2020 der Medienstaatsvertrag, der aus den Landesmedienanstalten Zensurbehörden für die digitale Unterwelt gemacht hat. Man muss dazu ein wenig einsteigen in das Dickicht der deutschen Medienpolitik und dabei mit dem Grundgesetz beginnen. „Eine Zensur findet nicht statt“: Dieser schöne, schlichte Satz aus Artikel 5 stimmt nur noch, wenn sein Kernbegriff „ganz eng“ ausgelegt wird – als eine „Vorprüfung“, die direkt vom Staat ausgeht und im Extremfall zu einem „Verbot von Äußerungen“ führen kann (1). Einfacher formuliert: Es gibt immer noch kein Wahrheitsministerium. Es gibt auch kein Ministerium für Volksaufklärung und Propaganda wie im Dritten Reich und kaum Staats- oder Parteimedien wie in der DDR, wo schon die Besitzverhältnisse keinen Zweifel daran gelassen haben, wer dort der Zensor war. Es gibt allerdings eine Allianz von Staaten und Digitalkonzernen, die den gleichen Effekt hat. Siehe oben.Ich verzichte an dieser Stelle darauf, in die Details zu gehen und noch einmal all die kleinen Bausteine auseinanderzunehmen, die seit Ende der Nullerjahre aufgeschichtet wurden, um die Version der Wirklichkeit zu schützen, die die Regierungen über ihre Propaganda-Apparate verbreiten. Man kann das in meinem Büchlein über „Cancel Culture“ nachlesen oder noch kompakter in einem Aufsatz mit dem sprechenden Titel „Propaganda und Zensur im Digitalkonzernstaat“. Die Landesmedienanstalten spielen in beiden Texten nur eine Nebenrolle, obwohl sie die größte Bedrohung für alle sind, die sich ohnehin jenseits der Plattformen bewegen oder inzwischen darauf verzichten, auf die Algorithmen und das Publikum von YouTube und Co. zu setzen, weil sie wissen, dass ab einer bestimmten Reichweite ohnehin der Hammer fällt. Apolut zum Beispiel. 4000 Euro Strafe für ein „Gedankenverbrechen“, so Markus Fiedler pointiert in einem Kommentar vom August 2023.Nun also Multipolar. Diesmal ist es nicht die Medienanstalt Berlin Brandenburg, sondern die Landesanstalt für Medien NRW, weil das Impressum dorthin verweist. Der Behördenname ist aber ohnehin austauschbar, weil Prinzip und Vorgehen sich gleichen wie ein Ei dem anderen. Wieder geht es um Paragraf 19 des Medienstaatsvertrags, eingeführt im November 2020. Ein Schelm, wer Arges dabei denkt und sich zugleich erinnern will an eine Lockdown-Opposition, die aus dem Netz auf die Straßen schwappte....... hier weiterlesen: https://apolut.net/eine-zensur-findet-statt-von-michael-meyen+++Dieser Beitrag erschien zuerst am 28. August 2024 bei freie-medienakademie.de+++Bildquelle: TonTonic / shutterstock+++Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer „digitalen finanziellen Selbstverteidigung“ unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoinzahlungInformationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

@mediasres - Deutschlandfunk
Medienstaatsvertrag - Warum die Landesmedienanstalten mehr Geld brauchen

@mediasres - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 24, 2024 9:40


Durch Neuerungen im Medienstaatsvertrag habe die Arbeit der Medienhüter zugenommen, so Eva Flecken, Vorsitzende der Landesmedienanstalten-Konferenz. Einige Länder müssten die Finanzierung der Anstalten deshalb überdenken. Es geht um fast 50 Millionen Euro. Eva Flecken im Gespräch mit Sören Brinkmann www.deutschlandfunk.de, @mediasres

Hörbar Rust | radioeins
OBS-STUDIEN | PODCAST | GÜNTER GAUS

Hörbar Rust | radioeins

Play Episode Listen Later May 25, 2024 92:18


(00:00) INTRO: Polizeigewalt | (03:36) STUDIE 1: “Reklame für Klimakiller - Wie Fernseh- und YouTube-Werbung den Medienstaatsvertrag verletzt” - Dr. Uwe Krüger | (11:42) STUDIE 2: “Viel Kraft – wenig Biss, Wirtschaftsberichterstattung in ARD und ZDF” - Prof. Dr. Henrik Müller | (26:24) PODCAST 1: Tipps aus dem Pool der Nachrichtenanalyse-Podcasts - Zinnoberette | (37:49) PODCAST 2: Die Independent-Podcast-Szene im Jahr 2024 - Philipp Nitzsche | (46:29) BONUS: Nachbesprechung | (55:28) BONUS: Die Independent-Podcast-Szene im Jahr 2024 - Sophia Wetzke, Studio Soma - Philipp Nitzsche | (1:16:07) BONUS: Statement Spotify | (1:18:29) BONUS: Zur Person: Günter Gaus, MM 14.07.2001 || Jörg Wagner

Interviews | radioeins
OBS-STUDIEN | PODCAST | GÜNTER GAUS

Interviews | radioeins

Play Episode Listen Later May 25, 2024 92:18


(00:00) INTRO: Polizeigewalt | (03:36) STUDIE 1: “Reklame für Klimakiller - Wie Fernseh- und YouTube-Werbung den Medienstaatsvertrag verletzt” - Dr. Uwe Krüger | (11:42) STUDIE 2: “Viel Kraft – wenig Biss, Wirtschaftsberichterstattung in ARD und ZDF” - Prof. Dr. Henrik Müller | (26:24) PODCAST 1: Tipps aus dem Pool der Nachrichtenanalyse-Podcasts - Zinnoberette | (37:49) PODCAST 2: Die Independent-Podcast-Szene im Jahr 2024 - Philipp Nitzsche | (46:29) BONUS: Nachbesprechung | (55:28) BONUS: Die Independent-Podcast-Szene im Jahr 2024 - Sophia Wetzke, Studio Soma - Philipp Nitzsche | (1:16:07) BONUS: Statement Spotify | (1:18:29) BONUS: Zur Person: Günter Gaus, MM 14.07.2001 || Jörg Wagner

Medienmagazin | radioeins
OBS-STUDIEN | PODCAST | GÜNTER GAUS

Medienmagazin | radioeins

Play Episode Listen Later May 25, 2024 92:18


(00:00) INTRO: Polizeigewalt | (03:36) STUDIE 1: “Reklame für Klimakiller - Wie Fernseh- und YouTube-Werbung den Medienstaatsvertrag verletzt” - Dr. Uwe Krüger | (11:42) STUDIE 2: “Viel Kraft – wenig Biss, Wirtschaftsberichterstattung in ARD und ZDF” - Prof. Dr. Henrik Müller | (26:24) PODCAST 1: Tipps aus dem Pool der Nachrichtenanalyse-Podcasts - Zinnoberette | (37:49) PODCAST 2: Die Independent-Podcast-Szene im Jahr 2024 - Philipp Nitzsche | (46:29) BONUS: Nachbesprechung | (55:28) BONUS: Die Independent-Podcast-Szene im Jahr 2024 - Sophia Wetzke, Studio Soma - Philipp Nitzsche | (1:16:07) BONUS: Statement Spotify | (1:18:29) BONUS: Zur Person: Günter Gaus, MM 14.07.2001 || Jörg Wagner

Wissensnachrichten - Deutschlandfunk Nova
Lügendetektor, Eichhörnchen, Kletterhalle

Wissensnachrichten - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later May 6, 2024 6:49


Die Themen der Wissensnachrichten: +++ Forschende der Unis Marburg und Würzburg sagen, KI-Technik von Grenzbehörden entspricht keinen wissenschaftlichen Standards +++ Eichhörnchen könnten im Mittelalter Lepra übertragen haben +++ Gummiabrieb von Sportschuhen in Kletterhallen sprengt Grenzwerte für Luftverschmutzung +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Detecting deception with artificial intelligence: promises and perils, in: Trends in Cognitive Science, 20.04.2024Ancient Mycobacterium leprae genome reveals medieval English red squirrels as animal leprosy host. May 03, 2024The invisible footprint of climbing shoes: high exposure to rubber additives in indoor facilities. 1.2.2024Domestic and international aviation emission inventories for the UNFCCC parties. 16.04.2024Reklame für KlimakillerWie Fernseh- und YouTube-Werbung den Medienstaatsvertrag verletzt. 06. Mai 2024Alle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.

Auf Spurensuche nach Natürlichkeit
Manifest für einen neuen Rundfunk

Auf Spurensuche nach Natürlichkeit

Play Episode Listen Later Apr 3, 2024 68:52


Im Oktober 2021 zog der SWR-Mitarbeiter Ole Skambraks, der bis dahin zwölf Jahre als Redakteur beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) tätig gewesen war, die Reißleine und veröffentlichte einen offenen Brief. Der Text mit dem Titel "Ich kann nicht mehr" beginnt so: "Ich kann nicht mehr schweigen. Ich kann nicht mehr wortlos hinnehmen, was seit nunmehr anderthalb Jahren bei meinem Arbeitgeber, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk passiert." Skambraks kritisierte in seinem Schreiben, das in mehrere Sprachen übersetzt und millionenfach aufgerufen wurde, die unausgewogene Berichterstattung des ÖRR bezüglich der Pandemiepolitik. Er erwähnte dabei auch die Angst, dass er für das Äussern seiner Kritik den Arbeitsplatz verlieren könnte – was drei Wochen nach Veröffentlichung des Textes dann auch tatsächlich eintrat. Ole Skambraks Brief veranlasste dennoch mehrere Dutzend Mitarbeiter verschiedener Rundfunkhäuser und Medienanstalten sich ebenfalls zu Wort zu melden. Auch sie fanden, dass der ÖRR in seiner Corona-Berichterstattung teilweise nicht mehr den Medienstaatsvertrag erfüllte. Und auch sie litten unter den Corona-Maßnahmen in den Abteilungen und nahmen eine unausgewogene Berichterstattung sowie fehlende Dialogangebote im TV-Programm und auch den Redaktions-intern wahr. Ihre Statements veröffentlichte Skambraks dann auf der von ihm ins Leben gerufenen Webseite meinungsvielfalt.jetzt. Eine Gruppe von aktiven Medienschaffenden aus dem ÖRR begann daraufhin, ihre Kritik an der Programmgestaltung zu Papier zu bringen. Das entstandene "Manifest für einen neuen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland" beschreibt zudem, wie der ÖRR nach Meinung der Autoren zu einem Rundfunk werden könnte, der dem Gemeinwohl dient und ein demokratisches und freiheitliches Zusammenleben unterstützt. So heißt es unter anderem: "Wir haben dieses Manifest verfasst, damit unsere Stimme und Expertise zur Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im gesellschaftlichen Diskurs gehört werden" Die Stabilität unserer Demokratie erfordere einen transparent geführten neuen ÖRR als offenen Debattenraum. "Zu dessen Eckpfeilern gehört die Unabhängigkeit der Berichterstattung, die Abbildung von Meinungsvielfalt sowie die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern." Ole Skambraks erzählt in unserem Gespräch von seiner Entscheidung, sich öffentlich zu äußern, von den Reaktionen der Mitarbeiter, von seiner Entlassung sowie von der Entstehung des Manifests. Manifest lesen: https://meinungsvielfalt.jetzt/manifest.html Die dazugehörige Petition kann hier mitgezeichnet werden: https://www.openpetition.de/petition/online/erneuerung-des-oeffentlich-rechtlichen-rundfunks Video und Artikel: https://blog.bastian-barucker.de/manifest-rundfunk-skambraks/ Meine Arbeit unterstützen: https://blog.bastian-barucker.de/unterstuetzung/

Die Profis | radioeins
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk, biologische Gefahren aus dem Meer und mehr

Die Profis | radioeins

Play Episode Listen Later Feb 3, 2024 43:15


"Links-grün versifft", "thematisch einseitig", "staatsgeleitet": All diese Attribute werden dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk hin und wieder zugeschrieben. Doch was stimmt daran? Ist die Berichterstattung wirklich politisch zu einseitig? Schließlich heißt es laut Medienstaatsvertrag, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk eine möglichst breite Themen- und Meinungsvielfalt ausgewogen darstellen soll. Ob und inwieweit das die Redaktionen schaffen und umsetzen und wo noch Verbesserungsbedarf besteht, erklärt uns Dr. Pablo Jost, Kommunikationswissenschaftler an der Johannes Gutenberg Universität Mainz. Weitere Themen: Biologische Gefahren aus dem Meer überwachen und vorhersagen // SATB2 - Ein Protein an dem unsere ganze Intelligenz hängt // Wie wirken sich Demonstrationen gegen Rechtsextremismus auf die Gesamtlage aus? // Dr. Mark Benecke über Paarbeziehungen und wie sie sich durch gemeinsame problematische Verhaltensweisen stärken.

Medienmagazin | radioeins
BILD | Medienstaatsvertrag | rbb-Rundfunkrat | Zukunftsrat | Hauptausschuss

Medienmagazin | radioeins

Play Episode Listen Later Mar 18, 2023 361:39


(00:00) INTRO: Vorsorgliche Einsparungen bei der DW | (03:21) BILD: Neustart beim Springer-Boulevard - Marvin Schade | (13:07) MPK: Neuer Medienstaatsvertrag - Prof. Dr. Christoph Neuberger | (27:13) RBB: Rundfunkrat wählte Vorsitz - Oliver Bürgel | (40:17) ZUKUNFTSRAT: Sackgasse oder Chance? - Prof. Jobst Plog | (50:52) BONUS: 11. außerordentliche rbb-Rundfunkratssitzung, 14.03.2023 - TOP 1 | (1:12:02) BONUS: RR - Nach der Wahl - TOP 4,5,6 | (1:34:10) BONUS: RR - TOP 7 - Prof. Dr. Christoph Neuberger | (2:02:02) BONUS: RR - TOP 8 - Neustart rbb - Geschäftsleitung - TOP 9 | (3:44:56) BONUS: RR - TOP 10-16 | (4:44:53) BONUS: 48. Hauptausschusssitzung, 15.03.2023 - TOP 1 - 3. MÄStV | (4:47:55) BONUS: HA - TOP 6 - Beratungen der Rundfunkkommission | (5:12:52) BONUS: HA - TOP 7/8 - rbb || Jörg Wagner

prof gesch wagner bild neustart dw beratungen stv medienstaatsvertrag hauptausschuss
apolut: Standpunkte
Die "öffentlich-rechtlichen" Verschwörungsmythen des WDR | Von Susan Bonath

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later Feb 28, 2023 11:22


Aus Kritikern mach Nazis.Ungeprüfte Verleumdungen, Manipulation und Geschichtsverfälschung: Wie der WDR die Grundsätze des Journalismus gegen fragwürdige politische Propaganda eintauscht.Ein Standpunkt von Susan Bonath.Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland ist zu journalistischer Sorgfalt verpflichtet. Er muss sein Programm nicht nur auf größtmögliche Objektivität, sondern auch den Inhalt aufgestellter Behauptungen auf Wahrheit prüfen. Dafür zahlt jeder Haushalt eine monatliche Pflichtgebühr. So steht es im Medienstaatsvertrag. Doch ARD, ZDF und ihre Regionalsender halten sich immer weniger daran. Als ein Beispiel von vielen steht hierfür ein WDR-Beitrag über ein geplantes Auftrittsverbot des Historikers Daniele Ganser: Das Machwerk wimmelt von ungeprüften Behauptungen und Diskreditierungen. Nicht einmal journalistische Minimalstandards wurden eingehalten.Der Bericht über Ganser ist kein Einzelfall. Aber er soll dazu dienen, das Ausmaß der Verstöße gegen sämtliche journalistische Grundsätze und Regeln zu verdeutlichen. Offensichtlich haben die öffentlich-rechtlichen Medien die von Gebührenzahlern zu Recht erwartete Qualität zugunsten ihrer eigenen politischen Agenda vollständig geopfert. Die Interessen der mehrheitlich lohnabhängigen Bevölkerung vertreten sie mit ihrer Agenda garantiert nicht. Man nennt es auch Propaganda.Diskreditieren mit Totschlagkeulen Es geht um ganz Grundsätzliches, das noch vor dem Gebot größtmöglicher Objektivität, Unparteilichkeit und der Wahrung von Meinungsvielfalt steht. Schon aus Gründen der Berufsehre sollte sich jeder Journalist daran halten. So heißt es im Paragrafen 19 des Medienstaatsvertrags: "Nachrichten sind vom Anbieter vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Inhalt, Herkunft und Wahrheit zu prüfen.“In seinem Beitrag vom 6. Februar "berichtete" der WDR über ein medial und politisch erwirktes Auftrittsverbot des Schweizer Historikers Daniele Ganser in den Dortmunder Westfalenhallen. Allerdings weichen die Autoren Christof Voigt und Till Krause schon in der Überschrift von journalistischen Grundprinzipien ab und diskreditieren Ganser persönlich, ohne nachfolgend einen Beleg anzuführen. Sie titeln: "Verschwörungserzähler Ganser: Auftritt in Dortmund abgesagt."Beitrag: https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/aerger-auftritt-daniele-ganser-dortmund-100.htmlVideo: https://www1.wdr.de/mediathek/av/video-verschwoerungserzaehler-ganser-auftritt-in-dortmund-abgesagt-100.html...weiterlesen hier: https://apolut.net/die-oeffentlich-rechtlichen-verschwoerungsmythen-des-wdr-von-susan-bonath/+++Dank an die Autorin zur Veröffentlichung des Beitrags.+++Bildquelle: Fotograf Lukas Karl https://www.danieleganser.ch/fotos/+++Apolut ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommen Sie zu den Stores von Apple und Huawei. Hier der Link: https://apolut.net/app/Die apolut-App steht auch zum Download (als sogenannte Standalone- oder APK-App) auf unserer Homepage zur Verfügung. Mit diesem Link können Sie die App auf Ihr Smartphone herunterladen: https://apolut.net/apolut_app.apk+++Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

indubio
Flg. 253 - Tatort, Traumschiff, Tagesschau

indubio

Play Episode Listen Later Dec 4, 2022 65:11


Durch den Medienstaatsvertrag bekommen die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten das Recht, mit der Waffengewalt des Staates alle Bürger zu zwingen, die Pay-Tv-Sender rund um ARD und ZDF zu bezahlen. Gerd Buurmann stellt sich die Frage nach der Rechtmäßigkeit dieser Gewalt und spricht darüber mit seinen beiden Gästen, dem Achse-Autoren Peter Grimm und dem Juristen Carlos A. Gebauer.

WDR 5 Töne, Texte, Bilder
Wie Menschen sich über Bücher informieren und Rundfunkreform

WDR 5 Töne, Texte, Bilder

Play Episode Listen Later Oct 21, 2022 46:12


Themen: Buchrezensionen – klassisch und digital; Interaktives Buch eines Social-Media-Helden der Ahrtal-Flut; Diskussion über ÖRR auf den Medientagen München; Medienstaatsvertrag auf den Weg gebracht; breite Kritik am türkischen Gesetz gegen Desinformation; Cyperangriffe auf Medien; Medienschelte: Interpretation des Kanzler-Machtwortes; Moderation: Anja Backhaus Von WDR5.

@mediasres - Deutschlandfunk
Medienstaatsvertrag nach Schlesinger - "Wir brauchen wirkungsvolle Kontrollgremien"

@mediasres - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Sep 22, 2022 9:34


Was sollen und dürfen Medien wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk? Das regelt der neue Medienstaatsvertrag, über den die Landtage zum Jahreswechsel abstimmen sollen. Seit der RBB-Affäre gibt es Forderungen nach Änderungen. Oliver Schenk, Chef der Staatskanzlei in Sachsen, sieht dafür vorerst aber keinen Anlass.Text: Pia Behme | Oliver Schenk im Gespräch mit Sebastian Wellendorfwww.deutschlandfunk.de, @mediasresDirekter Link zur Audiodatei

Medienmagazin | radioeins
Rundfunk-Kontrolle unter neuem Medienstaatsvertrag

Medienmagazin | radioeins

Play Episode Listen Later Jun 18, 2022 58:33


[00:00] INTRO: Bundesregierung zu Assange | [03:14] Vorstellung Studiogäste: Friederike von Kirchbach - Dieter Pienkny | [05:37] Zum 80. Geburtstag von Paul McCartney | [09:34] Der Rundfunkrat und seine Aufgaben | [22:31] Rundfunk-Kontrolle unter neuem Medienstaatsvertrag | [43:28] Bonus: “Bei Anruf Schnitt” - Medienmagazin 17.03.2013 || Jörg Wagner

Böll.Fokus
Rundfunk- & Fernsehräte vor neuen Herausforderungen

Böll.Fokus

Play Episode Listen Later Jun 14, 2022 20:32


Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland ist einzigartig. Er ist politisch unabhängig und staatsfern. Er hat einen Auftrag, nämlich ausgewogen und umfassend zu informieren und den Bürgerinnen und Bürgern zu ermöglichen, ihre eigene Meinung zu bilden. Ob der Auftrag erfüllt wird, das kontrollieren die Rundfunk- und Fernsehräte. Seit 2020 gibt einen neuen Medienstaatsvertrag, bisher als Entwurf, der die Digitalisierung der Medien miteinbezieht. Er stärkt die Rundfunk- und Fernsehräte – sie könnten in Zukunft mehr Macht über das Programm bekommen. Welche neuen Aufgaben auf sie zukommen, das diskutiert dieser Böll.Fokus. Ein Podcast mit: • Philipp Franke, Referatsleiter Medienpolitik im Staatsministerium Baden-Württemberg • Sanne Kurz MdL, grüne Abgeordnete im Bayerischen Landtag und Rundfunkrätin beim Bayerischen Rundfunk • Hermann Kuhn, Vorsitzender des ARD-Programm-Beirats • Beate Bäumer, Leiterin des Katholischen Büros im Erzbistum Hamburg und ZDF-Fernsehrätin • Oliver Passek, Dozent an der Hochschule für Medien in Stuttgart, ehemaliges Mitglied im ZDF-Fernsehrat • Prof. Christine Horz-Ishak, Kommunikationswissenschaftlerin und Professorin an der Universität Köln • Olaf Steenfadt, Initiative „Unsere Medien“ • Norman Schumann, Initiative „Klima vor acht“ Shownotes: Der Entwurf des neuen Medienstaatsvertrages zum Download: www.rlp.de/fileadmin/rlp-stk/p…enstaatsvertrag.pdf Zusammenfassender Artikel zum Medienstaatsvertrag: www.sueddeutsche.de/medien/medienst…egeln-1.5108215 Aufgaben und Zusammensetzung des Rundfunkrates: de.wikipedia.org/wiki/Rundfunkrat Initiative „Unsere Medien“: www.unsere-medien.de Initiative „KLIMA vor acht“: klimavoracht.de/ Photo by Mike Philipp on Unsplash 

Böll.Fokus
Rundfunk- & Fernsehräte vor neuen Herausforderungen

Böll.Fokus

Play Episode Listen Later Jun 14, 2022 20:32


Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland ist einzigartig. Er ist politisch unabhängig und staatsfern. Er hat einen Auftrag, nämlich ausgewogen und umfassend zu informieren und den Bürgerinnen und Bürgern zu ermöglichen, ihre eigene Meinung zu bilden. Ob der Auftrag erfüllt wird, das kontrollieren die Rundfunk- und Fernsehräte. Seit 2020 gibt einen neuen Medienstaatsvertrag, bisher als Entwurf, der die Digitalisierung der Medien miteinbezieht. Er stärkt die Rundfunk- und Fernsehräte – sie könnten in Zukunft mehr Macht über das Programm bekommen. Welche neuen Aufgaben auf sie zukommen, das diskutiert dieser Böll.Fokus. Ein Podcast mit: • Philipp Franke, Referatsleiter Medienpolitik im Staatsministerium Baden-Württemberg • Sanne Kurz MdL, grüne Abgeordnete im Bayerischen Landtag und Rundfunkrätin beim Bayerischen Rundfunk • Hermann Kuhn, Vorsitzender des ARD-Programm-Beirats • Beate Bäumer, Leiterin des Katholischen Büros im Erzbistum Hamburg und ZDF-Fernsehrätin • Oliver Passek, Dozent an der Hochschule für Medien in Stuttgart, ehemaliges Mitglied im ZDF-Fernsehrat • Prof. Christine Horz-Ishak, Kommunikationswissenschaftlerin und Professorin an der Universität Köln • Olaf Steenfadt, Initiative „Unsere Medien“ • Norman Schumann, Initiative „Klima vor acht“ Shownotes: Der Entwurf des neuen Medienstaatsvertrages zum Download:www.rlp.de/fileadmin/rlp-stk/p…enstaatsvertrag.pdf Zusammenfassender Artikel zum Medienstaatsvertrag:www.sueddeutsche.de/medien/medienst…egeln-1.5108215 Aufgaben und Zusammensetzung des Rundfunkrates:de.wikipedia.org/wiki/Rundfunkrat Initiative „Unsere Medien“:www.unsere-medien.de Initiative „KLIMA vor acht“:www.klimavoracht.de Photo by Mike Philipp on Unsplash

Medienmagazin | radioeins
Produzententag | Kritik “Aus dem Besteckkasten” | 30 Jahre “Brandenburg aktuell”

Medienmagazin | radioeins

Play Episode Listen Later May 7, 2022 108:51


[00:00] INTRO: rbb-Warnstreik | [02:48] Produzententag (1) - Claudia Roth | [10:38] Produzententag (2) - Björn Böhning | [17:28] PodCast-Kritik “Aus dem Besteckkasten” - Stefan Niggemeier | [33:18] 30 Jahre “Brandenburg aktuell” - Tatjana Jury | [47:02] “junge Welt” ohne Werbespots bei radioeins | [48:54] Bonus: Produzententag - Diskussion: „Medienstaatsvertrag – Novellierung und Ausblick“ || Jörg Wagner

ETDPODCAST
Nr. 2233 Öffentlich-rechtlicher Rundfunk – Für bessere öffentliche Medien: Interview mit J.C. Gerum zu "Leuchtturm ARD "

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Apr 2, 2022 26:37


Einige bemängeln schon lange die Funktionalität des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Insbesondere die Berichterstattung zur Corona-Krise hat in der Bevölkerung für weitaus größeren Unmut gegenüber der 4. Säule der Demokratie gesorgt. Geld gegen Leistung. Diesem Grundsatz folgend, halten bislang 270.000 Bürger ihre Rundfunkgebühren zurück. Aufgabe laut Medienstaatsvertrag ist eine neutrale und ausgewogene Berichterstattung, insbesondere mit einem kritischen Blick gegenüber den politischen Machthabern. Die Initiative www.leuchtturmard.de zeigt denjenigen Möglichkeiten zum Handeln auf, die mit der Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien nicht zufrieden sind. Hierzu sprach Epoch Times mit dem Initiator Jimmy C. Gerum. Das Interview führte Alexander Zwieschowski. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times

Übermedien
Holger ruft an ... wegen des Auftrags für ARD und ZDF

Übermedien

Play Episode Listen Later Jan 15, 2022 29:07


Der Auftrag für ARD und ZDF soll neu formuliert werden. Unter anderem wird darüber gestritten, welchen Stellenwert Unterhaltung in Zukunft haben soll. Klaudia Wick von der Deutschen Kinemathek sieht mögliche Einschränkungen kritisch.

apolut: Standpunkte
Der Pressekodex und die Corona-Berichterstattung | Von Bastian Barucker

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later Nov 8, 2021 23:04


Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://apolut.net/der-pressekodex-und-die-corona-berichterstattung-von-bastian-baruckerDie vergessenen Grundsätze ethischer PressearbeitEin Standpunkt von Bastian Barucker.Angesichts der seit März 2020 anhaltenden, tendenziösen und einseitigen Berichterstattung in Bezug auf Corona stellt sich die Frage, ob die deutsche Presse ihre eigenen ethischen Grundsätze vergessen hat. Ist inmitten der Panik verbreitenden Verlautbarungen der Regierung dem journalistischen Berufsstand die Moral abhanden gekommen? Wurden im Eifer des Krieges gegen einen Virus und im gemeinsamen Kampf für das Gute zeitraubende Grundsätze journalistischer Arbeit vergessen? Eine Spurensuche nach einer ethischen Pressearbeit.Als ich im Jahr 2020 zusammen mit 110.000 Unterstützenden mehrere Petitionen für eine Corona-Sondersendung beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk einreichte, bekam ich die Antwort, dass es die Menschen überfordern würde, Wissenschaftlern mit verschiedenen Einschätzungen zuzuhören, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Außerdem, so WDR Programmdirektor Jörg Schönenborn, wäre eine Talkshow mit Befürwortern und Kritikern der Corona-Maßnahmen nicht das richtige Format. Ich erachtete die bis dato veröffentlichte Berichterstattung über Corona als unausgewogen und deshalb nicht der vertraglichen Pflicht des Medienstaatsvertrag nachkommend. ... hier weiterlesen: https://apolut.net/der-pressekodex-und-die-corona-berichterstattung-von-bastian-barucker+++ Apolut ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommen Sie zu den Stores von Apple, Google und Huawei. Hier der Link: https://apolut.net/app +++ Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/ +++ Ihnen gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/ +++ Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut +++ Website und Social Media: Website: https://apolut.net/ Odysee: https://odysee.com/@apolut Instagram: https://www.instagram.com/apolut_net/ Twitter: https://twitter.com/apolut_net Telegram: https://t.me/s/apolut Facebook: https://www.facebook.com/apolut/ Soundcloud: https://soundcloud.com/apolut See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

Medienmagazin | radioeins
Springer-Affäre | Medienstaatsvertrag | True Crime

Medienmagazin | radioeins

Play Episode Listen Later Oct 23, 2021 117:08


[00:00] INTRO: "Ficki Ficki vorbei” - Julian Reichelt freigestellt | [01:00] BILD-STÖRUNG: Von Unternehmenskultur, #Metoo und innerer Pressefreiheit - Isabell Hülsen, Der Spiegel | [22:37] REFORM: Neuer Auftrag für ARD/ZDF | [29:45] TREND: "True Crime" in der ARD neu koordiniert - Gabriele Holzner, hr | [45:41] Bonus: Tabuthema Tod: Präsent in den Medien, verdrängt im Alltag - Vera Linß - 16.12.2006 | [54:13] Bonus: 3. Mediengipfel: "bild, welt + mensch" - Giovanni di Lorenzo im Gespräch mit Dr. Mathias Döpfner - 03.12.2002 || Daniel Bouhs & Jörg Wagner

Auf Spurensuche nach Natürlichkeit
Interview bei Alles Auf den Tisch

Auf Spurensuche nach Natürlichkeit

Play Episode Listen Later Oct 22, 2021 23:09


"Bereits im Frühjahr 2020 gab es verschiedene wissenschaftlich fundierte Standpunkte zu den wichtigsten Fragen im Corona-Komplex. Neben dem Regierungsnarrativ eines Killervirus, der nur durch Lockdown und Impfung zu stoppen sei, mahnten international angesehene Wissenschaftler*innen zur Vorsicht, da die Datenlage noch sehr mangelhaft war. Besonnene Stimmen, die sich gegen Lockdowns und starke Grundrechtseinschränkungen aussprachen, wurden nicht oder nur sehr wenig ausgestrahlt. Der öffentliche-rechtlicher Rundfunk ist laut Medienstaatsvertrag zu Ausgewogenheit, Objektivität, Unparteilichkeit und Meinungsvielfalt verpflichtet. Bastian Barucker sah aufgrund fehlender Debatten zwischen Kritikern und Befürwortern die genannten Verpflichtungen als nicht erfüllt an. Er startete im Sommer und Herbst 2020 2 Petitionen mit insgesamt 110.000 Unterschriften für eine Corona-Sondersendung um 20.15 im ARD. Kritiker und Befürworter sollten endlich miteinander sachlich diskutieren, um dem Bürger die Möglichkeit zu geben beide Positionen zu verstehen.Neben dem inhaltlichen Diskurs sollte diese Sendung auch der gesellschaftlichen Spaltung entgegenwirken und zum Dialog einladen. Nach einigem Widerwillen die Petition überhaupt entgegenzunehmen, wurde sie in Berlin und vielen anderen Städten bundesweit überreicht. Es folgte eine Videokonferenz mit Programmschaffenden und Unterstützern der Petition. Es entstand ein freundliches Gespräch zwischen den "Parteien", welches offenbarte, dass die Redaktionen dem Wunsch nach solch einer Sendung nicht nachkommen würden. Man würde damit den Zuschauer überfordern und eine Talk-Show sei nicht das richtige Format für so einen Dialog. Eine Sondersendung mit Befürwortern und Kritikern der Corona-Maßnahmen um 20.15 im ARD fand bis zum heutigen Zeitpunkt nicht statt." https://www.allesaufdentisch.tv/petition-corona-sondersendung.html https://youtu.be/GUDWjIH0bBQ

Ruhrpodcast
Ruhrpodcast – Folge 84 "Eine Zensur findet statt"

Ruhrpodcast

Play Episode Listen Later Sep 15, 2021 51:16


2016 veräußert Michael Schulze sein Unternehmen und hält lediglich einen halbtägigen Beratungsjob im Hause des Käufers. Bis dahin war er politisch nicht aktiv und engagierte sich auch ansonsten nicht in politischer Hinsicht. Das lag vor allem daran, dass er – beruflich bedingt – lediglich wenig Zeit zu erübrigen hatte. Endlich Zeit für Engagement Mit neuem Zeitkontingent entscheidet er sich nach dem Unternehmensverkauf, sich zu engagieren und „etwas für die Stadt Duisburg zu tun“. 2016 läuft passenderweise die städtische Kampagne "Ideen für Duisburg" an. Schulze entwickelt ein Online-Werbe-System für den innerstädtischen Handel und bietet diese Leistungen kostenfrei den innerstädtischen Akteuren an. Er besucht rund 400 Händler und schreibt alle Parteien sowie relevante Organisationen vor Ort an, um auf den neuen Dienst aufmerksam zu machen. Dies wiederholt er dreimal. Das Resultat ist ernüchternd: lediglich drei Händler, ein Gastronom und ein Hotelier möchten an dem Online-Portal teilnehmen. Von den ansonsten Angeschriebenen meldet sich nur einmal die für Events zuständige städtische Beteiligungsgesellschaft namens Duisburg-Kontor, um ihm mitzuteilen, dass man sein Engagement nicht bräuchte.
 „Was wollen Sie denn?“
 Schulze hatte das Projekt bereits abgeschrieben, da wird er unerwartet vom OB zum Gespräch eingeladen. Laut eigener Aussage trifft er pünktlich um 15 Uhr am 7.7.2016 im Rathaus ein. Eine Dame empfängt ihn, um ihm mitzuteilen, dass der OB keine Zeit hätte, aber eine Vertreterin schicken würde. Diese kommt rund fünf Minuten später und begrüßt Schulze mit der Frage: „Was wollen Sie denn?“
Es folgt ein 30-minütiges Gespräch zu dritt, bei dem ihm unmissverständlich klar gemacht werden soll, dass man auf seine Ideen und Unterstützungsangebote keinen Wert lege. 
 Kein Online-Portal gewünscht
 Schulze stellte sein Projekt zur Stärkung des Einzelhandels wieder ein. Nach dem Vorfall im Rathaus wollte er die vermeintliche Niederlage allerdings nicht auf sich beruhen lassen und von dem Tag an beschäftigte er sich mit den politischen Strukturen in der Stadt, mit den Parteien, mit der Wirtschaft, mit der Presse sowie weiteren möglichen Themen und Zusammenhängen.
 IFG und GO NRW Anfragen
Michael Schulze macht von den Möglichkeiten des IFG NRW Gebrauch. Resultat nach rund einem Jahr: Rund 130 IFG-Anfragen und max. 30 Antworten, die mehr schlecht als recht ausfallen. Zudem wird ihm nunmehr der Ruf des Querulanten angebappt.
Per GO NRW §24 stellt Schulze ca. 30 Anträge an den Rat, wovon nur rund 10 jemals bearbeitet werden. Sein Ruf als noch größerer Querulant wird zementiert.
 DUISTOP wird geboren 
Interessierte Menschen werden auf Michael Schulze aufmerksam und gemeinsam gründet man die Initiative DUISTOP (Duisburg is' TOP). Daraus entsteht ein Online-Magazin mit aktuell fast 2.200 Beiträgen und Artikeln (www.duistop.de).

Inzwischen besitzt DUISTOP sämtliche Presseeigenschaften, doch trotz Pressegesetz NRW und Medienstaatsvertrag verweigert die Stadt jegliche Auskunft. Es werden nach wie vor nahezu keine Presseanfragen beantwortet.
 Ein intensives Gespräch über indirekte Zensur und die Nichtbeachtung eines engagierten Bürgers, der lediglich seine demokratischen Grundrechte verkörpert sehen möchte. Weitere Info: http://www.duistop.de/ www.ruhrpodcast.de

This is Media NOW - der Podcast der MEDIENTAGE MÜNCHEN
Folge 41: Zehn Jahre im Zentrum des Medienwandels – BLM-Präsident Siegfried Schneider geht in den Ruhestand

This is Media NOW - der Podcast der MEDIENTAGE MÜNCHEN

Play Episode Listen Later Sep 10, 2021 27:48


In der bayerischen Medienwelt geht dieser Tage eine Ära zu Ende. Siegfried Schneider gibt nach zehn Jahren sein Amt als Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) ab. Nachfolger wird der bisherige BLM-Geschäftsführer Dr. Thorsten Schmiege. Im Oktober 2011 wurde Schneider BLM-Präsident. In seine Amtszeit fielen viele Umbrüche: Digitalisierung aller Lebensbereiche, Disruption der Medienwelt, immer mehr Hass und Hetze im Netz, die Klimakrise betrifft uns immer heftiger und seit über anderthalb Jahren hält uns eine Pandemie in Atem. Alles Themen, die die lokalen Radio- und TV Stationen unmittelbar betreffen, für die Siegfried Schneider als BLM-Präsident primär zuständig war. In dieser Podcast-Folge spricht er unter anderem darüber, warum ein starker Lokalfunk gerade in aufwühlenden Zeiten wie diesen wichtig ist und wie Kooperationen zwischen verschiedenen Medienanbietern, aber auch branchenübergreifend helfen können, im Wettbewerb mit großen Plattformen zu bestehen. Der digitale Medienwandel war eine der großen Herausforderungen während seiner Amtszeit. Wie er darauf zurückblickt und was er den bayerischen Medien mit auf den Weg gibt, das hört ihr in dieser Folge unseres Podcasts.

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Wenn Landesmedienanstalten Medien öffentlich an den Pranger stellen

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later May 28, 2021 12:42


Wie weit gehen mittlerweile Zensurmaßnahmen im Netz? Die alternative Medienplattform KenFM wird nun vom Verfassungsschutz beobachtet und der Medienstaatsvertrag, der seit November 2020 in Kraft ist, erlaubt es Landesmedienanstalten, Online-Medien zu beaufsichtigen. Verfahren laufen bereits. Der Anwalt Markus Kompa vertritt einen Blogger, gegen den eine Landesmedienanstalt vorgeht. Im Interview mit den NachDenkSeiten spricht KompaWeiterlesen

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Landesmedienanstalt: Verfahren gegen KenFM

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later May 12, 2021 7:53


Die Landesmedienanstalt Berlin geht weiter gegen das Portal KenFM vor. Der konkrete Vorgang und die durch den neuen Medienstaatsvertrag prinzipiell ermöglichte Drangsalierung von Internet-Publikationen birgt Aspekte der Heuchelei und könnte potenziell gefährlich für die Meinungsvielfalt werden. Von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Die Landesmedienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB) hatWeiterlesen

#9vor9 - Die Digitalthemen der Woche
9vor9 am 24. November: Der neue Medienstaatsvertrag und Datenschutz in der Corona Warn App

#9vor9 - Die Digitalthemen der Woche

Play Episode Listen Later Nov 25, 2020 18:57


Unsere Digitalthemen bei #9vor9: Lars hat sich den Medienstaatsvertrag mit den Auswirkungen auf Medien und digitale Plattformen wie Facebook und Google vorgenommen. Und Stefans Thema ist der derzeit allerorten diskutierte Datenschutz mit den Beispielen Corona-Warn-App, wo Herr Kretschmer und Herr Söder unter anderem vorpreschen, oder auch Datenschutz im Gesundheitswesen.

HÄRTING.fm - Der Podcast für Recht, Technologie und Medien

5 Monate nach Schrems II und in der Woche nach der U.S. Wahl sprechen Martin und Rika in dieser 10. Folge von HÄRTING.fm mit Jessica Lee, Co-Chair, Privacy, Security & Data Innovations bei Loeb & Loeb LLP in New York darüber, wie U.S. Unternehmen mit dem Urteil umgehen, welche zusätzlichen Schutzmaßnahmen sie ergriffen haben oder egreifen können und was die Wahl des Duos Biden-Harris für den transatlantischen Datentransfer bringen könnte. Kurios und kontrovers finden wir - nicht zuletzt vor diesem Hintergrund - den geleakten Entwurf einer Ministerrats-Resolution, die unter dem Slogan "Sicherheit durch Verschlüsselung und Sicherheit trotz Verschlüsselung", Zugriffsmöglichkeiten auf verschlüsselte Daten zum Zwecke der Kriminalitäts- und Terrorismusbekämpfung fodert. In unseren News geht es diesmal um den neuen Medienstaatsvertrag, Hinweispflicht auf Teilnahme an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle, Conseil d'État zur Zulässigkeit der Speicherung von Gesundheitsdaten auf U.S. Servern in Europa und zur Entscheidung des LG Bonn in der Bußgeldsache gegen 1&1.

Das Tech Briefing Express — mit Christoph Keese
Christian Solmecke, bekommt WhatsApp eine Hintertür für verschlüsselte Chats?

Das Tech Briefing Express — mit Christoph Keese

Play Episode Listen Later Nov 12, 2020 10:01


In dieser Woche im Tech Briefing Express:Mehr Transparenz bei Youtube durch den Medienstaatsvertrag, die Idee des EU-Rats ein Schlupfloch in der WhatsApp-Verschlüsselung einzuführen und ein genauer Blick von Netflix auf die Frage: Mit wem teile ich meinen Account bei dem Streaminganbieter? Internet- und Medienrechtler Christian Solmecke ordnet die aktuellen Themen ein.Zone Check ist eine Plattform für Unternehmen, um mit ihren Mitarbeitern den digitalen Kampf gegen Corona aufzunehmen. Konzerne in der ganzen Welt nutzen die aus der Start-up-Szene stammende Lösung, die mittlerweile zu PwC gehört. Gründer Tobias Franke stellt die Plattform vor.Moderation: Daniel Fiene.Sie hören mit dem Tech Briefing Express die Kurzfassung des Tech Briefings. Die komplette Fassung gibt es für alle Pioneers nicht nur auf thePioneer.de, sondern auch in gängigen Podcast-Apps. Wenn Sie bereits Pioneer sind, können Sie die Komplettfassung des Podcasts einmalig auf dieser Webseite freischalten. Klicken Sie einfach auf den Button "Hier hören". Eine detaillierte Anleitung haben wir für Sie hier.Wenn Sie noch kein Pioneer sind, können Sie sich direkt hier anmelden. Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus und halten Sie unsere Angebote werbefrei. Sie erhalten sofort Zugriffe auf die kompletten Inhalte unserer Homepage ThePioneer.de, unserer Newsletter (u.A. das Hauptstadtbriefing), unsere Podcasts (u.A. Race to the White House) und Events.Haben Sie Fragen zum Abruf der kompletten Episode? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an kontakt@mediapioneer.com. See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.

GLAS - Fotografie & Internet
GLAS #168: Neue Grundregeln für Streamer und das digitale Leben

GLAS - Fotografie & Internet

Play Episode Listen Later Nov 10, 2020 17:00


"Hey Alexa, spiel den geilsten Crossover Podcast aller Zeiten ab" - Die Ergebnisse, die Suchmaschinen, Smart Speaker und auch soziale Netzwerke manchmal ausspucken, können manipuliert und oftmals sehr undurchsichtig sein. Gegen diese und andere Tücken des digitalen Lebens, soll nun der neuentworfene Medienstaatsvertrag 2.0 ankämpfen und somit für mehr Transparenz sorgen – Dieser gilt jetzt übrigens auch für Influencer und Content Creator. Viel Spaß! Brrrrrrrr

IUDICUM – Jura auditiv & digital lernen
S1|F13: Streaming, Social-Media, TV - Veränderungen in 2020

IUDICUM – Jura auditiv & digital lernen

Play Episode Listen Later Mar 22, 2020 9:23


Dieses Jahr soll noch der neue Medienstaatsvertrag in Kraft treten. Uns hat mal interessiert: Was steht da eigentlich so drin? Wo sind die Unterschiede zum Rundfunkstaatsvertrag? Und da sich zurzeit alles um Corona dreht, wollen wir eure Gedanken mal heute auf dieses Thema lenken! Viel Spaß!

Die Medien-Woche
Wie Medien den Untergang der SPD herbeischreiben

Die Medien-Woche

Play Episode Listen Later Dec 6, 2019 58:18


In dieser Ausgabe der "Medien-Woche" sprechen Christian Meier und Stefan Winterbauer mit dem Dokumentarfilmer Stephan Lamby über seinen Film "Die Notregierung" und die Berichterstattung über die SPD. Außerdem: Uwe Steimle sendet nicht mehr im MDR, Zeitungssubventionen, Medienstaatsvertrag und Journalistenpreise.

c’t uplink
Raspi 4 im Detail, Medienstaatsvertrag, Hörbuch-Apps | c't uplink 29.2

c’t uplink

Play Episode Listen Later Sep 13, 2019 60:18


Der Raspberry Pi 4 ist deutlich schneller und hat mehr Speicher und Schnittstellen als der Vorgänger. c't-Hardware-Experte Christof Windeck erklärt in c't uplink, warum dieser große Sprung jetzt möglich war und wie das neue System-on-a-Chip vom Raspi genau funktioniert. Holger Bleich hat sich den Entwurf des neuen Medienstaatsvertrag angeschaut. Der sorgt gerade für ziemlich viel Ärger, weil er auf dem Smart-TV und Mediacenter Funktionen wie Splitscreen oder Bild-in-Bild verbieten könnte. Außerdem sollen Google und co. ihre Sortieralgorithmen auf YouTube und ähnlichen Plattformen offenlegen -- ist das überhaupt realistisch. André Kramer hat in c't Hörbuch-Apps getestet. Viele kennen den Marktführer Audible von Amazon, doch die Konkurrenz bietet interessante Zusatzfunktionen: MP3-Download, echte Flatrates und kostenlose Hörbücher zum Beispiel. Zum Schluss verlosen wir Science-Fiction-Bücher aus dem Heise-Shop: shop.heise.de/ct-buecher Wer mitmachen will, schickt uns einfach eine Mail an uplink@ct.de und nennt darin seine Lieblings-Scifi-Bücher. Unter ct.de/stories bekommt ihr außerdem einige der in c't unter "c't-Stories" veröffentlichten SciFi-Kurzgeschichten als Audioversion. Mit dabei: Achim Barczok, Holger Bleich, André Kramer, Christof Windeck Die c't 20/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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Raspi 4 im Detail, Medienstaatsvertrag, Hörbuch-Apps | c't uplink 29.2

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Play Episode Listen Later Sep 13, 2019


Der Raspberry Pi 4 ist deutlich schneller und hat mehr Speicher und Schnittstellen als der Vorgänger. c't-Hardware-Experte Christof Windeck erklärt in c't uplink, warum dieser große Sprung jetzt möglich war und wie das neue System-on-a-Chip vom Raspi genau funktioniert. Holger Bleich hat sich den Entwurf des neuen Medienstaatsvertrag angeschaut. Der sorgt gerade für ziemlich viel Ärger, weil er auf dem Smart-TV und Mediacenter Funktionen wie Splitscreen oder Bild-in-Bild verbieten könnte. Außerdem sollen Google und co. ihre Sortieralgorithmen auf YouTube und ähnlichen Plattformen offenlegen -- ist das überhaupt realistisch. André Kramer hat in c't Hörbuch-Apps getestet. Viele kennen den Marktführer Audible von Amazon, doch die Konkurrenz bietet interessante Zusatzfunktionen: MP3-Download, echte Flatrates und kostenlose Hörbücher zum Beispiel. Zum Schluss verlosen wir Science-Fiction-Bücher aus dem Heise-Shop: shop.heise.de/ct-buecher Wer mitmachen will, schickt uns einfach eine Mail an uplink@ct.de und nennt darin seine Lieblings-Scifi-Bücher. Unter ct.de/stories bekommt ihr außerdem einige der in c't unter "c't-Stories" veröffentlichten SciFi-Kurzgeschichten als Audioversion. Mit dabei: Achim Barczok, Holger Bleich, André Kramer, Christof Windeck Die c't 20/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.

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Raspi 4 im Detail, Medienstaatsvertrag, Hörbuch-Apps | c't uplink 29.2

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Play Episode Listen Later Sep 13, 2019


Der Raspberry Pi 4 ist deutlich schneller und hat mehr Speicher und Schnittstellen als der Vorgänger. c't-Hardware-Experte Christof Windeck erklärt in c't uplink, warum dieser große Sprung jetzt möglich war und wie das neue System-on-a-Chip vom Raspi genau funktioniert. Holger Bleich hat sich den Entwurf des neuen Medienstaatsvertrag angeschaut. Der sorgt gerade für ziemlich viel Ärger, weil er auf dem Smart-TV und Mediacenter Funktionen wie Splitscreen oder Bild-in-Bild verbieten könnte. Außerdem sollen Google und co. ihre Sortieralgorithmen auf YouTube und ähnlichen Plattformen offenlegen -- ist das überhaupt realistisch. André Kramer hat in c't Hörbuch-Apps getestet. Viele kennen den Marktführer Audible von Amazon, doch die Konkurrenz bietet interessante Zusatzfunktionen: MP3-Download, echte Flatrates und kostenlose Hörbücher zum Beispiel. Zum Schluss verlosen wir Science-Fiction-Bücher aus dem Heise-Shop: shop.heise.de/ct-buecher Wer mitmachen will, schickt uns einfach eine Mail an uplink@ct.de und nennt darin seine Lieblings-Scifi-Bücher. Unter ct.de/stories bekommt ihr außerdem einige der in c't unter "c't-Stories" veröffentlichten SciFi-Kurzgeschichten als Audioversion. Mit dabei: Achim Barczok, Holger Bleich, André Kramer, Christof Windeck Die c't 20/2019 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.