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Safety I oder Safety II? Einige Sicherheitsingenieure und Fachkräfte für Arbeitssicherheit beantworten diese Frage heute erstaunlich schnell und liegen damit oft daneben. In dieser Podcastfolge geht es nicht um Modebegriffe oder Lagerdenken, sondern um die Realität bei der Kulturentwicklung. Anna und Stefan analysieren in der neuen Folge die wesentlichen Unterschiede von Safety I und Safety II hinsichtlich Menschenbild, Strukturelle Denkweisen, Unfallanalysen und Verantwortung. Hierbei berichten die Beiden auch aus der betrieblichen Praxis und ziehen abschließend ein Fazit.
„Ich habe keine Zeit“ - Ein Phänomen unserer Gesellschaft. Warum ist Zeitknappheit in unserer Kultur so allgegenwärtig und „Keine Zeit“ eine so weit verbreitete Antwort? In diesem 15-minütigen Ausschnitt betrachten Martin Permanier und Zeitraumgestalter Jonas Geißler unser Verhältnis zur Zeit aus einer systemischen Perspektive. Die Schwerpunkte dieser Folge: - Die Geschichte der Zeitmessung: Wie sich unser Verständnis von der Naturzeit hin zur messbaren Größe „Zeit ist Geld“ entwickelt hat. - Takt vs. Rhythmus: Über die Herausforderung, natürliche Lebensrhythmen mit den starren Zeitvorgaben der modernen Arbeitswelt in Einklang zu bringen. - Die soziale Funktion von Zeit: Warum Zeitknappheit oft als Signal für Zugehörigkeit genutzt wird und wie wir sie zur persönlichen Abgrenzung im Alltag einsetzen. Ein Reflexionsangebot über den Unterschied zwischen materieller Effizienz und persönlichem Wohlbefinden – und die Erinnerung daran, dass Zeit im Grunde Lebenszeit ist.
Es gibt kein Leben ohne Widersprüche. Hast du dich heute schon über einen inneren Widerspruch geärgert? Oder darüber, dass jemand im Meeting mal wieder das genaue Gegenteil von dir will? Herzlichen Glückwunsch: Du bist mitten im dialektischen Prozess! In dieser Folge räumt die Philosophin und Kulturanthropologen Susanne Maria Zaninelli mit dem Vorurteil auf, Dialektik sei nur etwas für Hegel-Experten. Tatsächlich ist sie der Motor von allem, was wächst. Wer diese Dialektik integrieren kann, wird nicht abgestumpft oder gleichgültig, sondern handlungsfähig. Man erkennt die Welt in ihrer ganzen paradoxen Vielfalt und kann klarere Entscheidungen treffen – ohne den Druck, das Leben sofort "reparieren" zu müssen. Ein Gespräch darüber, dass Widersprüche keine Fehler im System sind. Sie sind das System. Wenn es das nächste Mal knirscht: Atme tief durch und schau, welche "Pflanze" gerade aus deinem Konflikt wachsen will.
In dieser besonderen Ausgabe des CULTiTALK-Podcasts meldet sich Host Georg Wolfgang persönlich und direkt an die treue Community. Statt einer regulären Episode gibt es ein ehrliches und wertschätzendes Update: Nach über 175 inspirierenden Folgen legt das CULTiTALK-Team erstmals eine Pause ein. Über die Feiertage und den Januar werden keine neuen Episoden veröffentlicht, jedoch läuft die Planung für einen lebendigen Neustart ab Februar bereits auf Hochtouren.Georg nutzt diesen Moment, um sich herzlich bei allen Gästinnen und Gästen zu bedanken, die den Podcast bereichert haben, und er ruft die Hörerinnen und Hörer aktiv dazu auf, sich für künftige Gespräche rund um HR- und Kulturthemen, Diversity, Equity, Inclusion und Belonging zu melden oder spannende Gäste vorzuschlagen. Die Kontaktmöglichkeiten findet ihr wie immer in den Shownotes.Ein weiteres Highlight dieser Folge ist die Vorstellung des Culturizer: Die digitale Plattform zur Kulturentwicklung ermöglicht Teams, eigenständig ihre Kultur voranzutreiben – etwa im Bereich Feedback, Fehlerkultur, Zusammenarbeit oder mit dem neuen Modul „Bold Culture“. Georg Wolfgang erläutert, wie unkompliziert die Implementierung von Workshops und kontinuierlichen „Team Journeys“ funktioniert und wie dadurch eine nachhaltige Veränderung im Arbeitsalltag möglich wird.Zum Abschluss bedankt sich Georg herzlich bei allen Zuhörenden, die durch ihr Feedback und ihre Bewertungen den Podcast unterstützen und empfiehlt, die Pause zu nutzen, um zu entspannen und Kraft zu tanken. Die Community darf sich auf frische Folgen und spannende Gespräche ab Februar freuen. Bis dahin wünscht das CULTiTALK-Team ein „Happy Culturizing“ und schöne Feiertage! Alle Links zu Georg und dem Culturizer:Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgangCulturizer: https://culturizer.appCULTiTALK: https://cultitalk.de
Dorothea von Wichert-Nick ist eine erfahrene Leadership-Coach und Expertin für Wachstum und Führung in Start-ups und Wachstumsunternehmen. In ihrem Buch "Vom Gründer zum CEO: Lerne zu führen und schaffe ein Unternehmen, das abhebt!" (2021) zeigt sie, wie Gründer*innen die fünf wichtigsten Führungskompetenzen entwickeln können – darunter Selbstführung, Team-Verantwortung, Aufbau eines Führungsteams, Vision sowie Kulturentwicklung. Mit ihrer praktischen Herangehensweise – keine abstrakten Theorien, sondern direkt einsetzbare Führungsinstrumente – richtet sie sich insbesondere an Menschen, die von der Gründerrolle in die CEO-Rolle wechseln wollen und dabei ihre Organisation „zum Fliegen bringen“ möchten.
Ein Unternehmen im Wandel: Vom eigentümergeführten Betrieb zum modernen Mittelständler – mit allem, was dazu gehört.In dieser Episode sprechen wir mit Jörg Böhme, Geschäftsführer der NTC Notstromtechnik-Clasen GmbH und unser Trainerin Gaby, die beide unterschiedliche Perspektiven auf diesen Transformationsprozess einbringen:- Wie verändern sich Strukturen, Haltung und Kultur, wenn ein Unternehmen wächst?- Welche Rolle spielt Führung dabei – und was bringt ein gezieltes Entwicklungsprogramm wirklich?- Und wie sorgt man dafür, dass Veränderung nicht an der Oberfläche bleibt, sondern im Alltag ankommt?Eine Folge für alle, die Führung strategisch denken, Kulturentwicklung ernst nehmen – und bereit sind, dranzubleiben.
Wie gelingt echter Kulturwandel in einer großen Organisation? In Folge 93 spreche ich mit Dr. Verena Mell-Graeber von der Krankenkasse BARMER über den systematischen Wandel von Unternehmenskultur und Führung. Es geht um Wertearbeit, partizipative Dialogformate, ein bundesweites Coaching-Programm für 1.000 Führungskräfte und die Integration von Struktur- und Kulturentwicklung. Ein inspirierender Deep Dive für alle, die Kulturwandel nicht nur denken, sondern umsetzen wollen.
Dr. Alexandra Krone ist seit dem 1. September 2021 gemeinsam mit dem Gründer Dietmar Hermjohannes Geschäftsführerin der GAMOMAT Development GmbH und verantwortet dort insbesondere den Bereich People & Culture. Bereits seit 2017 prägte sie als Chief People Officer die Personal- und Kulturentwicklung des Berliner Spieleentwicklers maßgeblich und führte das Unternehmen zu mehrfachen Auszeichnungen als „Great Place to Work“. Die promovierte Arbeits- und Organisationspsychologin verfügt über langjährige Führungserfahrung, unter anderem als Geschäftsführerin des Studentenwerks Osnabrück sowie in verschiedenen Personal- und Controlling-Funktionen. Dr. Krone verfolgt einen ganzheitlichen Führungsansatz, den sie als „Good Work“ bezeichnet – eine Philosophie, die dynamische Arbeitsumgebungen mit psychologischer Stabilität und klarer Führung verbindet. In Interviews und Podcasts betont sie immer wieder, dass Führung ein „Gestaltungsprivileg“ sei: eine Möglichkeit, Unternehmen und Teams aktiv zu formen und Werte in konkrete Maßnahmen zu übersetzen. Vielfalt und Inklusion spielen dabei eine zentrale Rolle. Unter ihrer Leitung wurde Diversity nicht nur als Schlagwort, sondern als gelebter Kernwert bei GAMOMAT verankert, was dem Unternehmen und ihr selbst wiederholt Anerkennung innerhalb der Branche eingebracht hat. Für ihr Engagement erhielt Dr. Krone 2023 den Titel „Leader of the Year (Supplier)“ bei den Women in Gaming Diversity Awards. 2024 wurde GAMOMAT unter ihrer Mitwirkung als „Company of the Year“ ausgezeichnet, und 2025 gewann das von ihr mitentwickelte GAMOcademy-Projekt beim Employer Branding & Recruiting Summit DACH den Sonderpreis „New Work“ für vorbildliche Arbeitgebermarkenbildung. Mit ihrem empathischen, werteorientierten Führungsstil setzt Dr. Krone auf eine Unternehmenskultur, in der Menschen sich sicher fühlen, wachsen und motiviert bleiben – sowohl auf persönlicher als auch auf fachlicher Ebene. Ihr Ziel ist es, nachhaltigen Erfolg nicht nur wirtschaftlich, sondern auch menschlich erlebbar zu machen.
*In dieser Episode:* In der heutigen Folge spricht Rico Kerstan mit Miriam Büxenstein, Kulturwissenschaftlerin und Kulturberaterin, über den oft missverstandenen Begriff Organisationskultur – und was er für Sicherheits- und Resilienzarbeit bedeutet. Gemeinsam beleuchten sie, warum Kultur nicht „eingeführt“ werden kann, wie sie entsteht und welche Faktoren entscheidend sind, damit Organisationen in Krisen wirklich widerstandsfähig reagieren können. Das Gespräch beginnt mit der Frage, wie man Kultur überhaupt definieren kann – jenseits von Hochglanzbroschüren und Schlagworten wie „offene Fehlerkultur“. Miriam zeigt auf, warum Selbstbild und gelebte Realität oft auseinanderfallen, und stellt ihr dreistufiges Reflexionsmodell vor: vom kulturellen Selbstverständnis über die gelebte Praxis bis zur Außenwirkung in Krisensituationen. Außerdem geht es um den Einfluss von Führung, um den Unterschied zwischen kurzfristigen Symbolmaßnahmen und langfristiger Kulturentwicklung – und um die Rolle von Kompetenzaufbau und Beobachtung in Sicherheits- und Resilienzprojekten. Am Ende wird klar: Resilienzfördernde Kultur entsteht nicht durch Workshops oder neue Bürokonzepte, sondern durch konsequente, gemeinsame Arbeit an Haltung, Strukturen und Beziehungen. Titel:Kann man seine (Sicherheits-)Kultur einfach verändern? - Mit Miriam Büxenstein (Folge 42) Gast: Miriam Büxenstein, Kulturwissenschaftlerin und Kulturberaterin Erscheinungsdatum: 15.08.2025 Über Krisenhacks: Krisenhacks ist der Podcast für Entscheider und Verantwortliche, die sich mit organisationaler Resilienz, Krisenmanagement und IT-Sicherheit beschäftigen. In jeder Folge gibt es praxisnahe Einblicke, konkrete Lösungsansätze und Expertenwissen aus erster Hand.
Die Reduzierung von Arbeitsunfällen und unsicheren Situationen ist für Geschäftsführer ein hohes Gut. Zugleich gehört es auch zur Wahrheit, dass Geschäftsführer noch deutlich mehr Themen im Fokus haben müssen, als nur den Arbeits- und Gesundheitsschutz. In der neuen Podcast-Folge sprechen unsere beiden Geschäftsführer Anna Ganzke und Stefan Ganzke über die Notwendigkeit, Geschäftsführer von Beginn an in die Entscheidungen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes einzubinden. Die Beiden schauen auf die typischen Fehler die in der betrieblichen Realität regelmäßig auftreten und worauf Sicherheitsingenieure und Fachkräfte für Arbeitssicherheit achten sollten, um einen Kulturwandel erfolgreich einzuleiten und fortführend unterstützend umzusetzen.
Wie spiegelt sich die Haltung in der Entwicklungsgeschichte unserer westlichen Kultur? Wie haben wir uns sprachlich oder psychologisch entwickelt? In diesem Gespräch erkunden Martin Permantier und Susanne Maria Zaninelli, Kulturanthropologin, Philosophin und Psychologin, gemeinsam diese spannenden Aspekte unserer Geschichte. Sie setzen sich mit den Ursprüngen des „Ichs“ und dessen Beziehung zum „Wir“, der Rolle der Sprache sowie der kooperativen Natur früherer Menschen auseinander. Sie analysieren patriarchale Strukturen, den Wandel durch die Agrarentwicklung, den Einfluss der Aufklärung sowie die Herausforderungen der Digitalisierung. Der Abschluss der Folge ist etwas ganz Besonderes (und etwas Episches). Es sind zwei KI-generierte Texte, von denen wir nicht mehr verraten möchten als ihre Titel: „Resonanzzivilisation – In Erinnerung an das Getrenntsein, in Hingabe an das Verbundensein“ und „Der Schwur der Verbundenen“.
In dieser spannenden CULTiTALK-Folge begrüßt Host Georg die Head of People Franziska Kienzler von Workwise zum Gespräch. Gemeinsam tauchen sie tief in die Entwicklung der Unternehmenskultur des ehemaligen Start-ups ein, das sich längst vom studentisch geprägten Campusjäger zu einem gestandenen Unternehmen mit rund 120 Mitarbeitenden entwickelt hat. Franziska gibt Einblicke in ihren Werdegang als „Weltentdeckerin“ und erzählt, wie sie eher zufällig an die HR-Küste gespült wurde.Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen und Chancen, HR in einem Unternehmen zu gestalten, dessen Geschäftsmodell selbst Recruiting-Lösungen anbietet. Franziska betont, dass die Arbeit im People-Bereich bei Workwise besonders dankbar ist, da das gesamte Team die Bedeutung von guter Personal- und Kulturarbeit versteht und wertschätzt. Offen und reflektiert berichtet sie von den verschiedenen Wachstumsphasen, dem Aufbau professioneller HR-Strukturen und wie Führungskräfte-Entwicklung von Beginn an eine zentrale Rolle spielte.Das Gespräch beleuchtet auch, wie sich Werte und kulturelle Anker über die Jahre verändern — und wie wichtig es ist, diese Veränderung aktiv wahrzunehmen und zu moderieren. Franziska spricht über die Balance zwischen Skalierung und persönlichen Beziehungen sowie über Instrumente wie regelmäßige ENPS-Umfragen und Leadership-Roundtables, mit denen das Unternehmen den Puls der Organisation misst. Außerdem geht sie offen mit Herausforderungen um, wie sie etwa eine von Unsicherheit geprägte Arbeitsmarktsituation gemeinsam mit dem Team bewältigen.Georg bringt immer wieder methodische und systemische Perspektiven ein und gemeinsam diskutieren sie, warum Kulturentwicklung ein kontinuierlicher Prozess ist, der niemals abgeschlossen ist. Inspirierende Beispiele, praxisnahe Erkenntnisse und persönliche Anekdoten machen diese Folge sowohl für HR-Profis als auch für Unternehmerinnen und Unternehmer hörenswert. Alle Links zu Franziska Kienzler:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/franziskakienzler/Unternehmen: https://www.workwise.io/ Alle Links zu Georg und dem Culturizer:Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgangCulturizer: https://culturizer.appCULTiTALK: https://cultitalk.de
#159 - Replay // People & Culture bei der Haspa: Out Of The Box - Worte allein inspirieren nicht - Erlebtes bleibt hängenDiese Folge ist von 2023 aber dennoch aktuell, denn es geht es um nicht weniger als Kulturentwicklung und Mitarbeiterattraktivität - oder wie die HASPA, also die Hamburger Sparkasse es nennt: People & Culture. Wir sind vor einiger Zeit bei LinkedIn über eine Initiative der Haspa gestoßen, die sich Out-of-the-Box nennt, es geht dabei um eine Art Experiment, dass als Ziel hat ein WIR-Gefühl unter Mitarbeiter:innen zu schaffen. Was genau dahinter steckt, wie die HASPA das ganze Thema People and Culture angeht und wie der Blick in die Zukunft ist - genau darum geht es in dieser Folge. Mit dabei sind Stefan Sagau und Karolin Walter, beide sind Change und Transformationsmanager bei der HASPA. __________ Weiterführende Infos zu "Out-of-the-Box" gibt es hier: Homepage – hier kann man sich u.a. das Recap-Video zu Haspa "Out-of-the-box" anschauen: https://transformation-haspa.de/event Artikel von Dr. Olaf Oesterhelweg, mit einer Mini-Anleitung: https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7075371328861548544?updateEntityUrn=urn%3Ali%3Afs_feedUpdate%3A%28V2%2Curn%3Ali%3Aactivity%3A7075371328861548544%29 __________ Fragen, Anregungen und Feedback sehr gerne an mail@plaudertaschen-podcast.de Euer Plaudertaschen-Team __________ Dieser Podcast wird präsentiert von: => S Broker AG & Co. KG - Innovative und bedarfsorientierte Lösungen „as a Service“ für das Wertpapiergeschäft der Sparkassen. => GuideCom AG - Unsere Heimat ist die Sparkassen-Finanzgruppe, denn seit mehr als 20 Jahren dürfen wir nahezu alle Sparkassen und Verbundpartner als Digitalisierungsexperte begleiten. Mit der GuideCom Sales & Service Cloud bieten wir den Finanzinstituten eine integrierte, datengetriebene Plattform für den Firmenkundenvertrieb. Durch einen starken Fokus auf Kundenzentrierung, Kollaboration und Automatisierung ist sie die Grundlage für eine zukunftsorientierte, erfolgreiche Zusammenarbeit. => Sparkassen Consulting GmbH - Wir. Beraten. Sparkassen. Folge direkt herunterladen
Unser heutiger Gast hat an der accadis Hochschule Bad Homburg BWL studiert und dort ihren Bachelor abgeschlossen. Anschließend begann sie ihre Karriere in namhaften Unternehmen der Finanz- und Handelsbranche, darunter Stationen bei der Deutschen Bank, Allianz und OTTO. Sie verantwortete Marken- und Kommunikationsstrategien im In- und Ausland, war Head of Trade Marketing B2C bei Gebr. Heinemann und setzte schließlich mit ihrer eigenen Markenberatung Impulse für erfolgreiche Transformations- und Kommunikationsprozesse. Heute ist sie Geschäftsführerin einer schnell wachsenden Einrichtung für frühkindliche Bildung, bei der sie ihre Leidenschaft für Employer Branding, Kulturentwicklung und Customer Experience gezielt einsetzt. Mit ihren Prinzipien von Freiheit, Anstand und echtem Miteinander zeigt sie, wie „New Work“ bereits in der frühkindlichen Betreuung verankert werden kann – und warum diese Phase die Basis für unsere zukünftige Arbeitswelt ist. Seit acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In fast 500 Gesprächen haben wir mit wahrscheinlich mehr als 600 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat und was sich weiter ändern muss. Welche Rolle spielt frühe Bildung, wenn es um die Entwicklung einer neuen Arbeits- und Führungskultur geht? Wie lassen sich Konzepte aus dem Branding- und Kommunikationsbereich auf die Gestaltung von Lern- und Arbeitsumgebungen für Kinder übertragen? Und warum ist ein tiefes Verständnis für Menschen – ob groß oder klein – essenziell, um Veränderung und Wachstum in Unternehmen voranzutreiben? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Deshalb suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Anja Zettel. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
In der aktuellen Folge vom CULTiTALK begrüßt Host Georg Wolfgang zwei besondere Gäste: Violeta Kameri, Expertin für Führungsentwicklung und Teamcoaching, sowie Sebastian Löhmann, Teamlead bei BSH Hausgeräte mit einer großen Leidenschaft für User Experience. Gemeinsam reflektieren sie, wie sie sich inmitten eines tiefgreifenden Transformationsprozesses bei BSH kennengelernt haben – einer Phase, in der die Unternehmenskultur grundlegend hinterfragt und neu aufgebaut wurde.Georg, Violeta und Sebastian diskutieren offen, wie kulturelle Veränderung in Organisationen gelingen kann, warum Experimentierräume wie Design Thinking Workshops oft mehr bewirken als klassische Projektpläne und weshalb Haltung, Diversität und Empowerment zentrale Treiber für nachhaltigen Wandel sind. Violeta gewährt dabei Einblicke in das MOVE-Programm bei BSH, das unter anderem durch hierarchiefreie Auswahl, Teamvielfalt und freiwillige Beteiligung Zeichen setzen konnte. Sebastian schildert, wie seine Perspektive auf User Experience den Fokus von rein technischen Lösungen hin zu einer nutzerzentrierten, menschlichen Arbeitsweise erweitert hat.Besonders spannend ist ihre ehrliche Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen: Wie gehen Organisationen und Führungskräfte in krisenhaften Zeiten mit der Spannung zwischen Struktur und Freiraum um? Was braucht es, um in herausfordernden Phasen gemeinsam Innovations- und Veränderungskraft zu erhalten, ohne in alte Muster zurückzufallen? Die Folge lädt dazu ein, typische Missverständnisse von New Work und Transformation zu hinterfragen, sich auf das Wesentliche von Kulturarbeit zu besinnen und nicht zuletzt die Bedeutung von Dialog, Empathie und Menschlichkeit im Arbeitsalltag neu zu entdecken. Wer wissen möchte, wie echte Transformationsarbeit im Unternehmen erlebt wird, erhält hier praxisnahe Einblicke, Inspiration und ehrliche Reflexion. Alle Links zu Violeta Kameri:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/violeta-kameri-she-her-237862a2/Unternehmen: www.kameri-coaching.com Alle Links zu Sebastian Löhmann:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sebastian-loehmann-62468869/Unternehmen: http://www.bsh-group.com Alle Links zu Georg und dem Culturizer:Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgangCulturizer: https://culturizer.appCULTiTALK: https://cultitalk.de
In dieser Folge beleuchtet Martin im Gespräch mit Renata Frey, Expertin für Organisationsentwicklung und Coaching, wie Haltungsentwicklung in der Praxis gelingen kann. Sie erläutern, welche Rolle Haltung aus ihren Erfahrungen in der Begleitung von Führungskräften spielt und sehen Sprache als das vielleicht wichtigste, rahmensetzende Führungsinstrument. Ein zentrales Thema ist also die Selbstentwicklung von Führungskräften. Sie beschreiben, wie eng Selbstentwicklung und Organisationsentwicklung verknüpft sind. Wenn Führungskräfte ihre eigene Haltung reflektieren, können sie auch ihre Mitarbeitenden besser führen und Entwicklung unterstützen.
In dieser siebten und letzten Folge unserer Podcastserie zu ihrem gemeinsamen Buch widmen sich Martin Permantier, Christoph Jan Kramer und Susanne Maria Zaninelli dem sechsten und siebten Kapitel. Ihr Gespräch zeigt Perspektiven auf, wie unser Fühlen uns neue Möglichkeitsräume eröffnen kann, in denen wir uns selbst, unsere Beziehungen, unsere Organisation und unsere Kontexte entfalten können und bietet Denkanstöße und Möglichkeiten für den nächsten pragmatischen Schritt, um unser Fühlen zu klären und zu lernen, bewusster mit emotionaler Energie umzugehen, um unser Fühlen zu verwirklichen.
In dieser spannenden Episode vom CULTiTALK spricht Gastgeber Georg Wolfgang mit seinen Gästen Paulina von Mirbach-Benz und Erik Pfannmöller von der Culture Code Foundation über die essenzielle Bedeutung von Unternehmenskultur. Paulina und Erik teilen ihre persönliche und berufliche Reise, die zur Gründung der Culture Code Foundation führte. Paulina spricht über ihre Erfahrungen im Vertrieb und ihre Rolle als "Cultural Warrior", insbesondere in Bezug auf ihre Werte und die Ablehnung von toxischen Arbeitskulturen. Erik bringt seine Sichtweise als ehemaliger Leistungssportler und Unternehmer ein und betont die Wichtigkeit von Unternehmen, die kulturzentriert arbeiten und integrative Werte leben.Georg, Paulina und Erik diskutieren intensiv die Notwendigkeit von starken, klaren Unternehmenswerten und deren praktische Umsetzung. Sie heben hervor, wie entscheidend es ist, dass Führungskräfte diese Werte vorleben und als Vorbilder für ihre Teams fungieren. Es wird deutlich gemacht, dass positives kulturelles Engagement nicht nur die Mitarbeitenden-Zufriedenheit steigert, sondern auch ein strategischer Wettbewerbsvorteil für Unternehmen ist.Ein besonderer Fokus liegt auf der Notwendigkeit von partizipativen Prozessen bei der Entwicklung einer Unternehmenskultur und der kontinuierlichen Anpassung dieser Kultur an sich ändernde Marktbedingungen und interne Unternehmensrealitäten. Die Folge endet mit einem inspirierenden Aufruf, die eigene Arbeitsumgebung so zu gestalten, dass Mitarbeitende nicht nur zufrieden, sondern auch motiviert und engagiert ihre Aufgaben angehen.Diese Episode bietet tiefe Einblicke und praxisnahe Ratschläge für alle, die daran interessiert sind, ihre Unternehmenskultur zu stärken und damit nicht nur die Leistung, sondern auch das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden zu fördern. Alle Links zu Erik Pfannmöller:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/erikpfannmoeller/Unternehmen: https://www.linkedin.com/company/culture-code-foundation/ Alle Links zu Paulina von Mirbach-Benz:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ccf-paulina-von-mirbach-benz/Unternehmen: https://www.linkedin.com/company/culture-code-foundation/Alle Links zu Georg und dem Culturizer:Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgangCulturizer: https://culturizer.appCULTiTALK: https://cultitalk.de
Was macht Liebe so wesentlich für unser Sein? In dieser sechsten Folge widmen sich Martin Permantier, Christoph Jan Kramer und Susanne Maria Zaninelli erneut dem fünften Kapitel ihres gemeinsamen Buches, dem Lieben. Nach einer Einführung liest Susanne einen Auszug aus dem Kapitel vor. Hierin finden sich Reflexions- und Resonanzangebote zum Lieben, die jede:r für sich selbst ergänzen kann. Diese verstehen sich nicht als Wahrheiten, sondern als kleine Öffnungen. Wir wünschen euch viel Fühlen bei dieser Lesung :-).
In dieser fünften Folge (und der folgenden Sechsten) widmen sich Martin Permantier, Christoph Jan Kramer und Susanne Maria Zaninelli dem fünften Kapitel ihres gemeinsamen Buches, der Liebe. Aufgrund der inhaltlichen Dichte haben wir daraus zwei Folgen gemacht.Das Kapitel ist ein poetisches Experiment über die Liebe und unsere Liebesfähigkeit. Im Gespräch stellen die drei immer wieder fest: Die Liebe ist immer da, aber wir lieben nicht immer. Liebe ist mehr als ein Gefühl. Sie ist Resonanz, sie ist Verbindung. Und erst in dem Moment, in dem wir mit etwas nicht mehr verbunden sind, lieben wir nicht mehr. Nach einer Einführung liest Susanne einen Auszug aus dem Kapitel, in dem das Wesen der Liebe poetisch beschrieben wird. Es ist eine Einladung, sich dem Fluss der Liebe hinzugeben und die eigene Verbundenheit zu erforschen. Denn Liebe ist nicht nur ein Gefühl, sondern ein aktiver Prozess, der jeden Menschen dazu einlädt, sein eigenes Lieben zu entdecken und zu kultivieren. Letztlich ist Lieben eine Entscheidung, die immer und überall getroffen werden kann und die in ihrer Vielfalt und Einheit die Schönheit des Lebens offenbart.
In dieser vierten Folge widmen sich Martin Permantier, Christoph Jan Kramer und Susanne Maria Zaninelli dem 4. Kapitel und Herz ihres gemeinsamen Buches, den „Gefühlswelten“. „Dieses Kapitel beleuchtet anhand exemplarischer Gefühlsgeschichten, wie sich unser innerer Beziehungsprozess und unsere Identifikation mit emotionaler Energie aus der Perspektive des Gefühls darstellen. Diese ungewohnte Perspektive des Gefühls als Erzähler bietet uns eine bisher verborgene Sicht auf uns selbst als Objekt der Betrachtung. Es ist der Blick von außen auf uns als fühlende und zugleich, in unseren haltungsspezifischen Möglichkeitsräumen, identifizierte Menschen." Wir werden in dieser Folge einladen, unsere eigene Beziehung zu Gefühlen zu hinterfragen und in den eigenen Erfahrungen zu erkunden, wie wir die Dynamik unserer Emotionen verstehen und mit ihnen umgehen können. Diese interaktive Perspektive und der Raum für Selbstreflexion sind wesentliche Elemente des Buches und seines Ansatzes, Veränderungen in der inneren Weltsicht der Leserinnen und Leser anzustoßen.
In dieser dritten Folge unserer Podcast-Serie zu ihrem gemeinsamen Buch widmen sich Susanne Maria Zaninelli, Martin Permantier und Christoph Jan Kramer dem Thema des dritten Kapitels „Mit Emotionen arbeiten“. Es geht um Ansätze zur Arbeit mit Emotionen, die darauf ausgerichet sind, Emotionen als Gefühle besprechbarer zu machen. Denn je bewusster wir unsere Emotionen und Gefühle wahrnehmen, je differenzierter wir darüber sprechen und kommunizieren können, desto klarer werden die dahinter liegenden Bedürfnisse erkennbar und reflektierbar. Diese Folge bietet nicht nur einen tiefen Einblick in die Arbeit mit Emotionen, sondern auch praktisches Wissen über ihre Relevanz für unsere persönliche und berufliche Entwicklung.
Haltung ist die oft verkannte Variable im Erleben unserer Emotionen und Gefühle. Wie filtern unsere Haltungen - als biografisch verankerte und sich ständig erweiternde Muster des Erlebens und der ICH-Konstruktion - unser Fühlen? In der zweiten Folge unserer Podcastreihe mit Martin Permantier, Susanne Maria Zaninelli und Christoph Jan Kramer zu ihrem gemeinsamen Buch „Fühlen. Mit Emotionen arbeiten“.widmet sich das Autorentrio dem Thema des zweiten Buchkapitels: Fühlen und Haltung. Gemeinsam beleuchten sie, wie wir durch unsere Haltung unser inneres Erleben beeinflussen.
In der aktuellen Episode des CULTiTALK empfängt Georg Wolfgang Kiki Radicke, die seit 15 Jahren bei Adacor tätig ist und als Head of People and Culture beeindruckende Einblicke in die Unternehmenskultur und innovative HR-Strategien bietet. Zu Beginn stellt Kiki ihren Werdegang und die Aufgabenfelder bei Adacor vor, insbesondere die Entwicklung von Personalstrukturen und die Rolle der Unternehmenskultur in einem wachsenden IT-Unternehmen. Georg und Kiki diskutieren ausführlich, wie Adacor Vereinbarkeit, Diversity und Feelgood-Management fördert. Kiki hebt hervor, wie wichtig es ist, auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen und ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das Flexibilität und Elastizität unterstützt.Im weiteren Gesprächsverlauf erörtern die beiden, wie Adacor einen Rahmen für High Performance schafft, der nicht auf die bloße Erhöhung der Arbeitszeit, sondern auf effektives Arbeiten setzt. Kiki erklärt, wie wichtig es ist, authentisch als Arbeitgeber aufzutreten und dass dies gerade in einem von Konkurrenz geprägten Umfeld essentiell ist, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Sie betont die Bedeutung flacher Hierarchien und eine Unternehmenskultur, die auf Transparenz, Beteiligung und die Stärkung der Mitarbeitenden fokussiert ist. Diese Strukturen tragen dazu bei, dass Mitarbeitende über viele Jahre bei Adacor bleiben, was den unternehmerischen Erfolg sicherstellt.Georg und Kiki thematisieren zudem die Herausforderungen und Chancen von Agilität und wie diese durch einen strukturierten Rahmen unterstützt werden kann, der Flexibilität erlaubt. Abschließend gibt Kiki preis, dass Adacor regelmäßig die eigene Kultur und die angebotenen Benefits von externen Stellen bewerten lässt, um sicherzustellen, dass das Unternehmen immer die bestmöglichen Bedingungen für seine Mitarbeitenden bietet. Ein rundum inspirierendes Gespräch, das tiefe Einblicke in progressive Unternehmensführung und Kulturentwicklung gibt. Alle Links zu Kiki Radicke:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kiki-radicke/Unternehmen: https://www.adacor.com Alle Links zu Georg und dem Culturizer:Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgangCulturizer: https://culturizer.appCULTiTALK: https://cultitalk.de
Die Schweizerische Bundesbahn (SBB) hat ca. 35'000 Mitarbeitende, 150 verschiedene Berufsgruppen und kommuniziert auf Deutsch, Französisch und Italienisch - eine spannende Umgebung für Verantwortliche für Awareness und Kulturentwicklung wie Manu Alexander. Der Fachexperte für Konzernsicherheit gibt einen Einblick in das aktuelle Programm, selbstentwickelte Tools, den Escape Room uvm. Manu spricht mit Marcus und Katja über Techie-Weltsichten, Japan und wirklich coole Ideen. Manu Alexander auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/manu-alexander/ Übersicht über alle Rhetorik Clubs von Toastmasters International in der Schweiz: https://www.rhetorikclubs.ch/alle-toastmasters.php Rhetorik Club Zürich (Hier ist Manu Mitglied) https://rczh.ch/ Fachausbildung Digital Collaboration Specialist: https://www.ict-berufsbildung.ch/weiterbildung/fachausweis/digital-collaboration-specialist?gad_source=1 Kurs auf edx.org über Hongkong Filme (The University of Hong Kong): https://www.edx.org/learn/film/university-of-hong-kong-hong-kong-cinema-through-a-global-lens-quan-qiu-hua-xia-de-xiang-gang-dian-ying Kurs auf edx.org über Städte (Harvard University) https://www.edx.org/learn/urban-planning/harvard-university-citiesx-the-past-present-and-future-of-urban-life Talk von Manu am Swiss Security Awareness Day 2024: https://switch.mediaspace.cast.switch.ch/media/6+-+Manu+AlexanderA+Security+Awareness+%40SBB/0_owl8u9hd Take-Aware In Wuppertal vom 21.-22. März in Wuppertal: https://www.take-aware-events.com/events/take-aware-2025-wuppertal
Was formt unser Fühlen? Mit dieser Folge beginnt eine Podcastserie mit Martin Permantier, Susanne Maria Zaninelli und Christoph Jan Kramer zu ihrem gemeinsamen Buch „Fühlen - Mit Emotionen arbeiten“. Die drei haben das Buch mit viel Hilfe und Unterstützung von Buchbegleiter*innen aus unserer Community haltung-erweitern.de geschrieben und geben in dieser Folge einerseits eine Einführung in das Thema des Buches und reflektieren andererseits die wichtige Rolle der Community, die bei der Entwicklung von Ideen und Perspektiven unterstützend mitgewirkt und durch den co-kreativen Austausch eine Perspektivenerweiterung und ein umfassendes Verständnis ermöglicht hat. Diese Folge ist eine Einführung in das Thema des Buches. Eine Einführung zu dem was unser Fühlen formt.
In dieser Episode des CULTiTALK stellt Georg Wolfgang seine Gästin Linda Brunner vor, eine versierte Führungskraft und systemische Coachin. Linda teilt wertvolle Einblicke in ihre Rolle als People Lead HR IT in einem großen Konzern und ihre Erfahrungen als systemische Coachin. Sie spricht über die Herausforderungen und die Bedeutung von Führung in modernen Unternehmen und erklärt, wie systemisches Coaching dazu beitragen kann, die Unternehmenskultur zu stärken. Linda betont die Wichtigkeit, zwischen disziplinarischer Verantwortung und der Rolle des Coachs zu unterscheiden und wie entscheidend es ist, die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden zu fördern. Auch Georg teilt seine Gedanken zur Rolle der Führungskraft als Coach und weist auf mögliche Missverständnisse und die Notwendigkeit von Klarheit in dieser Aufgabe hin.Beide diskutieren außerdem die Herausforderungen und den Nutzen von Struktur und Klarheit in Teams, speziell in Bezug auf die Zusammenarbeit über Schnittstellen hinweg. Linda betont, dass die Klärung der Zusammenarbeit und der Erwartungen zu Beginn eines Projektes entscheidend ist, um Konflikte zu vermeiden und die Effizienz zu steigern. Im Laufe der Episode vertiefen sie das Thema Unternehmenskultur, und wie wichtig es ist, ein unterstützendes und vertrauensvolles Umfeld zu schaffen, in dem alle Teammitglieder ihr Potenzial entfalten können.Georg und Linda beleuchten zudem, wie sich kulturelle Narrativen auf die Rolle der Führung auswirken und schlagen vor, dass die Rolle der Führungskraft darin bestehen sollte, das Potenzial ihrer Teams optimiert zu entfalten. Diese Episode bietet einen tiefen und inspirierenden Einblick in die Welt des systemischen Coachings und der Kulturentwicklung in Unternehmen. Alle Links zu Linda Brunner:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/brunnerlinda/ Alle Links zu Georg und dem Culturizer:Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgangCulturizer: https://culturizer.appCULTiTALK: https://cultitalk.de
Tim Janßen, Mitgründer und geschäftsführender Vorstand von Cradle to Cradle NGO beleuchtet in dieser Folge mit Martin Permantier die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft und die Notwendigkeit einer nachhaltigen Transformation der Wirtschaft. Er verdeutlicht, dass Cradle to Cradle über Recycling hinausgeht und das Design von Produkten von Anfang an auf Kreislauffähigkeit ausgerichtet sein sollte. Er geht auf die Herausforderungen bei der Umsetzung dieser Prinzipien ein, insbesondere in der Bau- und Fertigungsindustrie, und betont die Bedeutung der Aufklärung von Unternehmen und Verbrauchern. Zudem thematisiert er die Rolle von Politik und Regulierung. Tim ist optimistisch, dass Cradle-to-Cradle-zertifizierte Produkte auf dem Markt immer mehr Verbreitung finden und das das Bewusstsein für diese nachhaltigen Lösungen wachsen wird.
"Wir haben keine Zeit" – kann das sein? Denkmuster und Überzeugungen über Zeit prägen grundlegend unser Leben, unser Sein und unsere Zusammenarbeit in Organisationen. Als Zeitgestalter erläutert Jonas Geissler in dieser Folge seine Sicht auf die Zeit und ihre Rolle in unserem Leben und in der Zusammenarbeit in Organisationen. Die Vorstellung, immer produktiv sein zu müssen, führt zu einem aggressiven Umgang mit der Zeit, anstatt sie als treuen Begleiter zu sehen. Der entscheidende Gedanke ist, dass es nicht nur darum geht, wie wir Zeit verbringen, sondern wie wir ihr begegnen. Es geht um Resonanz: Zeiten der Resonanz sind die Momente, in denen wir uns lebendig fühlen und die uns im Alltag oft verloren gehen, wenn wir uns nur auf das Funktionieren konzentrieren.
Ist Kulturentwicklung in Unternehmen nur Luxus oder ein zentrales Element für ganzheitlichen Erfolg? Tim-Christian Bartsch und Martin Permantier beleuchten in dieser Folge die bedeutende Rolle der Kulturentwicklung in Organisationen. Tim teilt seine umfangreichen Erfahrungen als Entwicklungsleiter bei der EWE Netz GmbH und beschreibt, wie essenziell eine aktive und bewusste Gestaltung der Unternehmenskultur ist, um komplexen Herausforderungen zu begegnen und Entwicklung zu ermöglichen. Denn Kultur findet immer statt. Die Frage ist dann wie und ob sie der gemeinsamen Unternehmung dient. Sie thematisieren die Überwindung von Ängsten als zentrale Blockade für die Potenzialentfaltung und die Notwendigkeit, Vertrauen, Offenheit und gelingende Kommunikation unter Mitarbeitenden zu fördern. Mit praktischen Beispielen ermutigen sie uns eine aktive Rolle in der Kulturentwicklung zu übernehmen und bewusste Entscheidungen in der Kommunikation und Zusammenarbeit zu treffen.
ZUM INHALT Auch im Teil 2 dieses spannenden Gespräches mit Victoria Weyers geht es um sicheres Arbeiten und die entsprechende Kultur. Es wird noch konkreter, u.a. zu den Fragen, - warum sie sich gerade für die Meisterebene auch das Thema "Rollenklärung" vorgenommen hat und - wie sie am Beispiel der Sicherheitsbeauftragten auch informelle Formate wie Weihnachtsfeiern zur Kulturentwicklung nutzt. Außerdem verrät sie, wie One-Pager und Quizze Arbeitssicherheit greifbar und lebendig machen und stellt ein Tool vor, mit dem sie Erklär-Videos "baut". Es bleibt also ganz nah an der Praxis... SHOWNOTES [Victoria Weyers auf LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/victoria-weyers24/) Zum Thema Schulungen ist Victoria auch über diese Mail ansprechbar: mailto:safety-skills@proton.me Das 5-Stufen-Modell der DGUV (Deutsche gesetzliche Unfallversicherung) findet sich [hier auf der DGUV-Website](https://www.dguv.de/de/praevention/visionzero/kulturderpraevention/index.jsp) Das Tool für Mini-Clips und Erklärvideos: ["simpleshow"](https://simpleshow.com/de/) - hierzu gibt´s nicht nur eine Website, sondern auch viele erklärende Videos. Die Kerninhalte der Episode mit weiteren Verweisen als "Steckbrief" im [BLOG](https://susannepetersen.com/podcast-85-sicher-gefuehrt-victoria-weyers-im-gespraech-teil-2/) Mehr für´s Ohr? Trag dich gern in meine Newsletterliste ein ([auf meiner Seite](https://susannepetersen.com/) im grauen Fußbalken oder mit FreeBook) und du erfährst monatlich, was es Neues gibt und noch mehr...
In dieser spannenden Episode des CULTiTALK begrüßt Georg Wolfgang den Change Manager und Coach Lars Assion, der in der Abteilung Unternehmenskultur und Leadership bei der BARMER Versicherung tätig ist. Gemeinsam tauchen sie tief in die Entwicklung eines Wertekompasses ein, der sowohl Stärken als auch Potenziale innerhalb der Organisation berücksichtigt.Lars erklärt ausführlich, wie der Wertekompass die Zuverlässigkeit, den Teamgeist, die Freundlichkeit, die Kompetenz und die Sicherheit als identifizierte Stärken der Barmer hervorhebt. Gleichzeitig beleuchtet er die Potenzialbereiche, darunter Fortschritt, Mut, Schnelligkeit, Flexibilität und Leichtigkeit. Diese Balance zwischen der Bewahrung bestehender Stärken und der Förderung neuer Potenziale wird als ein zentraler Ansatzpunkt gesehen, um den Herausforderungen einer sich ständig verändernden Welt gerecht zu werden.Ein Herzstück der Diskussion ist die Vision, die BARMER von einer traditionellen Behörde zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen zu transformieren. Lars illustriert, wie der strategische Ansatz der Kulturreisen, die aktuell unter dem Titel "Von Herzen BARMER" stattfinden, Stolz und Herausforderungen thematisiert. Die Bedeutung von konstruktiven Gesprächen über emotionale Themen wird betont, um zur Reife und Nachhaltigkeit der Unternehmenskultur beizutragen.Ein weiterer spannender Teil des Gesprächs ist die Initiative "BARMER 1", die Zusammenarbeit zwischen der Zentrale und den operativen Einheiten verbessert. Der Übergang zu digitalen und hybriden Formaten während der Corona-Krise und die dadurch beschleunigte digitale Transformation der BARMER stehen ebenfalls im Fokus.Lars teilt seine Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Leadership-Coaching für 2000 Führungskräfte, das die Integration der Führungsprinzipien in den Arbeitsalltag unterstützt. Georg und Lars reflektieren auch über frühere Führungskulturen und heben hervor, wie wichtig Beteiligung und Nachhaltigkeit für die Akzeptanz und Lebendigkeit neuer Ansätze sind. Diese Episode bietet tiefgehende Einsichten in die langfristige und kontinuierliche Kulturarbeit bei der BARMER, während sie die Bedeutung von Solidarität und Unternehmensentwicklung, gerade in Krisenzeiten, unterstreicht. Alle Links zu Lars Assion:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lars-assion-aa363026b/Unternehmen: https://www.barmer.de/ Alle Links zu Georg und dem Culturizer:Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgangCulturizer: https://culturizer.appCULTiTALK: https://cultitalk.de
In der Podcast-Folge von Klartext HR Deepdive sprechen Stefan Scheller und Tobias Ganz mit Martina Brunsch, Senior HR Manager bei zvoove, zum Thema „Hybrid Work erfolgreich etablieren“ Hybrid Work ist weiterhin ein viel diskutiertes Thema. Während einige Tech Giants ihre Mitarbeitenden wieder ins Büro zitieren, gibt es weiterhin beispielhafte Ansätze, wie hybrides Arbeiten gelingen kann. Voraussetzung ist die Berücksichtigung von strukturellen und kulturellen Aspekten im Unternehmen. Hybrid Work bei zvoove baut auf vier Dimensionen auf: Kunde, Unternehmen, Team und Individuum. zvoove's Versprechen „we improve the world of work” wird auch nach innen gehalten, indem Führungskräfte mit ihren Teams gemeinsam reflektieren und eine Team Charta entwickeln. Hierin sind enthalten: Team Purpose, hybrider Arbeitsmodell, Meetingstrukturen, Habits, Erfolgsfaktoren. Die Team Charta ist für alle in der Organisation transparent und einsehbar. Wir haben mit Martina Brutsch darüber gesprochen * warum hybrid work bei zvoove ein Kulturtreiber ist * was „zvoove‘s hybrid way of work“ bedeutet und so besonders macht * wie das Hybrid Work Framework formal geregelt ist * welche Flexibilität und Handlungsspielräume Führungskräfte und ihre Teams haben und was sie in einer sogenannten „Team Charta“ festhalten * wie die vier Dimensionen Kunde, Unternehmen, Team und Individuum in Balance gebracht werden * wie mit Konflikten umgegangen wird * wie die Führungskräfte mit dem Thema Vertrauen umgehen und auf dem Weg unterstützt werden * worauf es im Projekt ankam und welche Hürden dem Weg gemeistert wurden Martina Brutsch ist Senior HR Manager bei der zvoove Group. Zuvor war sie in verschiedenen HR Führungs- und Experten-Rollen in Tech, Medien und Industrieunternehmen sowie 10 Jahre in der Personalmanagement Beratung und als Trainerin für Strategie, Organisation und Prozesse tätig. Von Haus aus Betriebswirtin mit einem Faible für HR Konzepte und Strukturen, lernt sie früh, dass die Formel für Erfolg = Qualität x Akzeptanz ist. Auf dem Weg, die Gesetzmäßigkeiten menschlichen Handels besser zu verstehen, schloss sie daher eine systemische und zudem eine Individualpsychologische Coaching-und Berater-Ausbildung ab. Lernen und Entwicklung für Individuen und in Organisation zu ermöglichen ist heute ihre Leidenschaft. In ihrer Rolle bei zvoove ist sie globale Verantwortliche für Organisations- und Personalentwicklungsthemen. Seit ihrem Start vor rund 1,5 Jahren hat sie die Transformation vom lokalen Familienunternehmen hin zur internationalen Unternehmensgruppe u.a. mit einer globalen Werteinitiative begleitet. Das von ihr geleitete Hybrid Work Projekt ist ein weiterer Baustein zur Kulturentwicklung der Gruppe. zvoove ist der marktführende Anbieter von SaaS-Lösungen für Personal- und Gebäudedienstleister in Europa. In einem dynamischen Ökosystem aus Dienstleistern, Mitarbeitenden und Unternehmen verbessert zvoove die Arbeitswelt durch End-to-End-Digitalisierung für Dienstleister, mehr Jobangebote und Karrierechancen für Arbeitnehmer und gesicherte Arbeitskräfte für Unternehmen. zvoove ist eine starke Unternehmensgruppe mit Branchen- und Technologie-Expertise, die sowohl durch die innovative Weiterentwicklung des Produktportfolios als auch die Akquisition neuer Unternehmen eine starke Wachstumsstrategie verfolgt. Bereits über 4.200 Kunden und mehr als 55.000 End-User vertrauen auf zvoove. Über unsere Lösungen managen unsere Kunden 700.000 Arbeitskräfte, 12 Milliarden Euro an jährlichen Lohnzahlungen und über eine Million eingehende Bewerbungen pro Jahr. zvoove beschäftigt über 400 Mitarbeitende an 13 Standorten in Europa. >> LinkedIn-Profil von Martina Brutsch: https://www.linkedin.com/in/martinabrutsch >> Website zvoove: https://zvoove.com
In der aktuellen Folge des CULTiTALK spricht Georg Wolfgang mit Jörg Drews, dem Head of Personal and Organisational Development bei BLG Logistics Group, über die Herausforderung der Kulturentwicklung in der Logistikbranche. Jörg betont die Wichtigkeit von Arbeit, die Sinn und Freiheit bietet, um Mitarbeitende langfristig zu motivieren. Besonders in der Logistikbranche, wo Gehälter oft niedriger sind, müssen andere Faktoren wie spannende Tätigkeiten und Entwicklungschancen im Vordergrund stehen.Georg hebt hervor, dass eine starke Unternehmenskultur die Loyalität und Zufriedenheit der Mitarbeitendes fördern kann, was sich positiv auf die Produktivität auswirkt. Beide unterstreichen die Bedeutung integrierter Organisationsprozesse und partizipativer Maßnahmen zur Steigerung der Produktivität. Jörg führt ein Beispiel eines Logistikunternehmens an, das durch neue Führungsmethoden die tägliche Paketabwicklung signifikant erhöhen konnte.Ein zentrales Thema des Gesprächs ist das "magische Dreieck" von Strategie, Struktur und Kultur. Jörg bringt Beispiele aus seiner Zeit bei Audi und der Otto Group ein, um zu zeigen, wie wichtig eine passende Unternehmenskultur für die erfolgreiche Umsetzung neuer Strategien ist. Er betont, dass Kultur und Struktur Hand in Hand gehen müssen und nennt das berühmte Zitat "Culture eats strategy for breakfast".Georg und Jörg sind sich einig, dass Kulturentwicklung Zeit und konsequente Verhaltensänderungen erfordert. Jörg ist stolz auf den umfassenden Prozess der Führungskräftebeurteilung bei BLG Logistics Group, der verschiedene Perspektiven und Feedback-Mechanismen integriert. Das Gespräch beleuchtet auch die Herausforderungen, denen Führungskräfte gegenüberstehen, sowohl Zielvorgaben zu erfüllen als auch eine positive Unternehmenskultur zu fördern.Am Ende der Folge betont Georg die Bedeutung eines strukturierten Prozesses bei der Entwicklung von Funktionen und Investitionsentscheidungen. Er lobt das inspirierende Gespräch mit Jörg und ermutigt die Zuhörer, Feedback zu geben. Insgesamt liefert die Folge wertvolle Einsichten in die komplexe und wichtige Aufgabe der Kulturentwicklung in Unternehmen. Alle Links zu Jörg Drews:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/j%C3%B6rg-drews-484a7514/Unternehmen: http://www.blg-logistics.com Alle Links zu Georg und dem Culturizer:Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgangCulturizer: https://culturizer.appCULTiTALK: https://cultitalk.de
Heute spreche ich mit Dr. Uta Hessbrüggen. Sie arbeitet mit Unternehmern, Führungskräften und Teams im Bereich Kommunikation, Konfliktklärung und Kulturentwicklung in Unternehmen. Mehr Informationen, auch zu ihrem offenen Kommunikationstraining, unter: dr-hessbrueggen.de. Buch: Stephen R. Covey, Die 3. Alternative. Gemeinsam Konflikte klären, Probleme lösen und große Ziele erreichen, GABAL Verlag
In der aktuellen Episode vom CULTiTALK begrüßt Georg die erfahrene Personalleiterin Liane Bierbaß als Gast. Liane, die seit März die Personalabteilung des traditionsreichen Familienunternehmens Bagusat leitet, spricht darüber, wie wichtig Kommunikation auf Augenhöhe ist. Sie betont, dass oft nur an der Oberfläche kommuniziert wird, statt tiefere Fragen zu stellen und echtes Verständnis füreinander zu entwickeln. Dies führe dazu, dass viele Situationen unnötigerweise als gegeneinander empfunden werden, obwohl ein harmonisches Miteinander möglich wäre.Georg stimmt dieser Sichtweise zu und hebt hervor, dass kontinuierliches Lernen, Hinterfragen und Reflektieren essentiell sind. Liane erläutert, dass diese Reflexion keine großen Ressourcen erfordert, sondern lediglich den Mut, Abstand zu nehmen und den aktuellen Zustand zu hinterfragen. Sie nennt dies „kontinuierliche systematische Kulturentwicklung“ und erklärt, dass dieser Prozess Mut erfordert, um Tradition und positive Zukunftsperspektiven zu verbinden.Ein zentrales Thema der Episode ist die Übertragung von Fähigkeiten im Arbeitskontext und die Schwierigkeiten, die dabei auftreten können. Liane und Georg diskutieren, wie offene Kommunikation und eine bewusste Fehlerkultur gefördert werden können. Besonders die Barrieren zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen wie den technischen und kaufmännischen Abteilungen werden beleuchtet.Zudem wird die Bedeutung von Harmonie und Konfliktvermeidung in der Unternehmenskultur besprochen. Liane vergleicht die interne Dynamik eines Unternehmens mit einer Ehe, bei der kontinuierlich an der Beziehung gearbeitet werden muss. Georg betont, dass eine positive Arbeitsatmosphäre von Führungskräften und Mitarbeitenden aktiv gefördert werden sollte.Liane spricht auch über den Stress und die Herausforderung, aus der Komfortzone herauszutreten, besonders in Veränderungsprozessen. Georg ergänzt, dass Innovation ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskultur sein sollte, jedoch ohne die Mitarbeitenden zu überfordern. Abschließend laden Georg und Liane die Zuhörer ein, die besprochenen Ansätze in der eigenen Arbeitsumgebung umzusetzen, um eine positive und zukunftsfähige Unternehmenskultur zu schaffen. Alle Links zu Liane Bierbaß:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/liane-bierba%C3%9F-b5a37048/Unternehmen: https://www.bagusat.com/ Alle Links zu Georg und dem Culturizer:Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgangCulturizer: https://culturizer.appCULTiTALK: https://cultitalk.de
Sascha Hüllen ist ein Kulturentwickler aus Leidenschaft, der in seiner 20 jährigen Laufbahn schon einige Veränderungen auf den Weg gebracht und begleitet hat. Im Podcast sprechen wir über Unternehmenskultur und diskutieren ein paar knackige Thesen zu diesem doch sehr “luftigen” Thema.
Der Europäische Hof in Heidelberg hat ein ambitioniertes Ziel: „Wir wollen nicht das größte, nicht das profitabelste, nicht das internationalste Hotel werden, sondern das herzlichste Fünf-Sterne-Stadthotel Deutschlands.”Dr. Caroline von Kretschmann ist geschäftsführende Gesellschafterin des Europäischen Hofs in Heidelberg und berichtet im Level Up HR Podcast exklusiv, wie sie das traditionsreiche Luxushotel in der vierten Generation für eine weiterhin erfolgreiche Zukunft aufstellt. Dabei teilt sie ihre Erfahrungen mit moderner und menschenzentrierter Führung und gewährt Einblicke in den Drahtseilakt zwischen familiärer Verantwortung und geschäftlichen Anforderungen. Du lernst mehr darüber: 1) Wie es gelingt, Innovation und Tradition in einem der letzten privat geführten Fünf-Sterne-Hotels Deutschlands zu vereinen.2) Welche Rolle „Decision as a Service“ in der modernen Führung spielt und wie man zwischen Hierarchie und Partizipation balanciert.3) Wie man durch kontinuierliche Reflexion und persönliches Vorbild als Führungskraft eine positive Unternehmenskultur schafft.4) Wie man Vertrauen im Team aufbaut und es als Führungskraft durch persönliches Vorbild stärkt.___________Dr. Caroline von Kretschmann freut sich über den Austausch zu allen Themen rund um Führung und Kulturentwicklung.Wenn du dich angesprochen fühlst, dann melde dich bei ihr auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/caroline-von-kretschmann/Carolines Buchempfehlungen:Wenn rechts links ist und links rechts: Paradoxiemanagement in Familie, Wirtschaft und Politik, von Fritz B. SimonNew Organizing, von Torsten Groth, Gerhard P. Krejci, Stefan Günther Organisationsaufstellungen: Grundlagen, Settings, Anwendungsfelder (Praxisreihe) von Gunthard WeberCarolines Podcast-Empfehlung:The Pioneer Briefing | https://open.spotify.com/show/3tMwolVmLPxyXuZPQu26kQ (Spotify) | https://podcasts.apple.com/us/podcast/the-pioneer-briefing/id1428670057 (Apple)___________Über das Hotel Europäischer Hof Heidelberg:Webseite: https://www.europaeischerhof.com/Branche: Hotel- und GaststättengewerbeGröße: 165 MitarbeitendeGründung: 1865___________Über unseren Host Johannes Füß:Johannes Füß ist Vice President von EGYM Wellpass, die mit ihrer Firmenfitness den perfekten Corporate Health-Benefit für ein produktives, gesundes und ausgeglichenes Team bietet. Der in München geborene Schokoladen-Liebhaber hat eine große Leidenschaft für die Alpen, das Wandern und Skifahren.Melde dich bei Johannes Füß auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/johannes-f%C3%BC%C3%9F/___________Der Level Up HR Podcast wird von unseren Freunden von SAWOO produziert – https://www.sawoo.io
In dieser spannende Folge vom CULTiTALK begrüßt Gastgeber Georg Wolfgang den Gast Frank Kellenberg, derzeit Global Head of Culture and Inclusion bei Sandoz. Georg und Frank trafen sich zuvor auf einer Konferenz in Leipzig, was den Grundstein für dieses bereichernde Gespräch legte.Hauptthemen der Diskussion sind die Kulturentwicklung bei Sandoz, Unternehmenswerte und -prinzipien sowie Human Leadership. Frank teilt seine umfangreiche Erfahrung in verschiedenen renommierten Unternehmen, darunter Adidas, Hewlett-Packard und Siemens, und zeichnet den Weg nach, der ihn schließlich zu Sandoz führte. Seit zwei Jahren im Unternehmen, hat er maßgeblich zur Definition und Implementierung neuer Werte beigetragen.Frank spricht über die bewegte Geschichte von Sandoz, das nach dem Kauf von Hexal im Jahr 2007 als Generika-Division von Novartis wiederbelebt wurde und nun eigenständig an der Schweizer Börse gelistet ist. Er erklärt, wie die Ära der Unsicherheiten durch ein neues Gefühl der Identität ersetzt wird und wie die ersten Reaktionen auf neue Werte wie Accountability, Collaboration und Openness gemischt waren. Durch die Arbeit in kleinen Gruppen und systematisches Feedback konnten diese Werte jedoch präzisiert und allgemein akzeptiert werden.Georg betont die Bedeutung, dass Worte durch ihre Implementierung und ihre Fähigkeit zur Identifikation und Weiterentwicklung an Wert gewinnen. Die beiden diskutieren die Herausforderung, Werte organisch zu integrieren und wie wichtig es ist, die Unternehmensstrategie, Kultur und Zielsetzung in Einklang zu bringen. Dabei spielt die aktive Einbeziehung der Mitarbeiter eine zentrale Rolle.Einen bedeutenden Teil des Gesprächs widmen sie der Balance zwischen Unternehmensführung und Mitarbeiterzufriedenheit sowie der Differenzierung durch Menschen in einem stark regulierten Umfeld. Georg und Frank reflektieren über die Wichtigkeit von Human Leadership, den Umgang mit technologischen und demografischen Veränderungen und die Notwendigkeit, kontinuierlich Werte zu überprüfen und anzupassen.Zum Abschluss hebt Georg hervor, wie beeindruckt er von Franks authentischer Umsetzung menschlicher Werte in Sandoz ist, und bedankt sich herzlich für das tiefgehende Gespräch. Alle Links zu Frank Kellenberg:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/frankkellenberg/Unternehmen: https://www.linkedin.com/company/sandoz/ Alle Links zu Georg und dem Culturizer:Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgangCulturizer: https://culturizer.appCULTiTALK: https://cultitalk.de
Kulturentwicklung von Unternehmerfamilien – nahezu jede:r hat irgendwie eine vage Vorstellung davon. Aber worum geht es da eigentlich genau? Unser heutiger Gast, der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler, Organisationsberater und Coach Dr. Simon Caspary, hat eine so handliche wie umfassende Einführung verfasst, die den Begriff der Kultur genauso klärt wie die Unterscheidung von Familienunternehmen und Unternehmerfamilien und deren wechselseitige Beeinflussung. Wie entsteht Kultur? Was bedeutet das für den spezifischen Familientyp Unternehmerfamilie? Warum ist Kultur eine enorm wichtige Resilienzressource? Wieso ist Wandlungsfähigkeit unverzichtbar für die Funktionsfähigkeit von Kulturen, und besonders ihre Resilienzfunktion? Und wie kann man Kultur beeinflussen, obwohl Kultur doch etwas ist, das sich auch eigenständig formt, erhält und verändert? Wir sprechen mit Simon Caspary auch über fundamentale Regeln und Regularien für gelingende Gestaltung von Kultur, wie etwa Vergangenheitsbezug, Commitment der Beteiligten und Vorbildfunktionen von Führungsverantwortlichen. Dr. Simon Casparys Arbeitsschwerpunkte sind On-/Offboarding und Entwicklung von Nachfolger:innen in (Familien-)Unternehmen, Beratung und Begleitung von Übergebenden, Beratung von (Familien-)Unternehmen im Spannungsfeld Kultur, Struktur und Strategie, Teamentwicklung von Führungskräften sowie Moderation. Viel Spaß im Gespräch mit Simon Caspary bei Carl-Auer Sounds of Science. Folgen Sie auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock www.carl-auer.de/magazin/blackout…eh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics www.carl-auer.de/magazin/cybernet…s-of-cybernetics Frauen führen besser www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews www.carl-auer.de/magazin/heidelbe…ische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/treffpunkt-entscheiden
In dieser Episode von CULTiTALK begrüßt unser Host Georg Wolfgang den Head of People and Culture bei Flaconi, Sven Hellmann. Sven kommt ursprünglich aus dem Controlling-Bereich und hat seine Karriere in das HR gewechselt. Seit knapp fünf Jahren trägt er mit verschiedenen Rollen im Recruiting und Aufbau von Teams zur Entwicklung von Flaconi bei. Gemeinsam diskutieren Georg und Sven die Herausforderungen und Chancen, die sich bei der Gestaltung und Implementierung einer starken Unternehmenskultur ergeben.Georg betont, dass Verhalten durch den Kontext bestimmt wird und es wesentliche, unverhandelbare Werte gibt, während andere den Interpretationsspielraum zulassen. Sven erklärt die retrospektive Betrachtung von vergangenen Situationen und die Anpassungsfähigkeit sowie das kulturelle Mindset als zentrale Aspekte bei Value-Interviews. Beide sind sich einig, dass die Bewertung der bestehenden Belegschaft eine Schlüsselrolle spielt, wobei Empowerment und die Bereitschaft zur Veränderung von großer Bedeutung sind.Ein zentrales Thema der Episode ist der Kultur-Fit beim Recruiting. Georg kritisiert den oberflächlichen Umgang vieler Unternehmen mit dem Kultur-Fit und dessen Missbrauch als Marketingtaktik. Sven unterstreicht die Bedeutung von expliziten Value-Interviews im Recruiting-Prozess und die Komplexität, den Kultur-Fit authentisch zu bewerten. Das Konzept der "Value Houses", das an Harry Potter angelehnt ist, wird vorgestellt. Diese werden durch monatliche Challenges und olympische Spiele innerhalb der Organisation lebendig gehalten. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Wert "Trust in People" und der damit verbundenen Förderung von Empowerment, Inklusion und Teamwork. Abschließend betonen Georg und Sven, dass eine ehrliche und authentische Unternehmenskultur essenziell ist. Es sei ineffektiv und kostspielig, eine Kultur nur für das Recruiting zu inszenieren. Stattdessen sollte die Umsetzung der Werte im Arbeitsalltag im Vordergrund stehen. Sie diskutieren die wichtige Rolle des Top-Managements bei der Gestaltung und Umsetzung einer wertebasierten Kultur und betonen, dass langfristige Veränderungen Zeit und Hingabe erfordern. Diese Episode liefert tiefe Einblicke in die Strategien und Herausforderungen der Kulturentwicklung und zeigt praxisnahe Ansätze zur erfolgreichen Implementierung unternehmerischer Werte. Alle Links zu Sven Hellmann:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sven-hellmann-5b20b2175/Unternehmen: https://www.flaconi.de/ Alle Links zu Georg und dem Culturizer:Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgangCulturizer: https://culturizer.appCULTiTALK: https://cultitalk.de
In der neuesten Folge des CULTiTALK begrüßt Georg die Gründerin des Culture Cube, Nadja Rondke, zu einem tiefgehenden Gespräch über die Transformation und Entwicklung von Unternehmenskultur. Nadja erzählt von ihren Erfahrungen in der Hotellerie und verschiedenen Führungspositionen im HR-Bereich, die sie schließlich dazu gebracht haben, sich auf das Thema Kultur zu fokussieren. Besonders am Herzen liegen ihr kleine und mittlere Unternehmen, da sie dort direkteren Einfluss und schneller sichtbare Ergebnisse sieht.Ein zentrales Thema dieser Episode sind OKRs (Objectives and Key Results). Nadja kritisiert die Art und Weise, wie große Konzerne diese oft missverstehen und nicht zur Leistungssteigerung nutzen können, weil die Mitarbeiter nicht wissen, welche Werte sie verfolgen sollen. Georg erklärt, dass OKRs eigentlich eine Demokratisierung der Zielvereinbarungsprozesse darstellen, um den Mitarbeitern ihre Rolle in den Zielen klar zu machen.Nadja und Georg diskutieren die Umstellung auf agile Ansätze, die eine erhebliche geistige Umstellung erfordern und die Machtdistanz verringern. Nadja äußert ihre eigenen Ängste und Zweifel, insbesondere in Bezug auf ihre Entscheidung, eine Führungsrolle zu übernehmen, und darüber, ob diese wirklich zu ihr passt. Ein entscheidender Einfluss auf ihr Denken hatte das Buch "Reinventing Organizations" von Frederic Laloux.Die Frage der Selbstreflexion und die Bedeutung von Feedback werden intensiv besprochen. Nadja betont, dass es für Führungskräfte und Teammitglieder gleichermaßen wichtig ist, ihre Stärken zu erkennen und sich wertgeschätzt zu fühlen. Beide sind sich einig, dass Kulturentwicklung ein dynamischer und iterativer Prozess ist, der ständige Anpassungen erfordert.Zusammen diskutieren sie über Teamdynamiken und die Bedeutung individueller Stärken in der Teamzusammenstellung. Georg hebt hervor, dass traditionelle Hierarchien oft die offene Kommunikation behindern. Nadja stimmt zu und betont die Bedeutung, dass Führungskräfte Teil des Teams sein und sich aktiv einbringen sollten. Abschließend betonen beide, dass echte Leistung aus der Leidenschaft und Identifikation mit dem Job hervorkommt und Unternehmen diesen Wandel in der Arbeitskultur verstehen müssen.Diese tiefgehenden Einsichten und praxisnahen Beispiele machen die aktuelle Folge vom CULTiTALK zu einer inspirierenden Ressource für alle, die sich mit der Transformation von Unternehmenskulturen auseinandersetzen.Alle Links zu Nadja Rondke:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nadja-rondke/Unternehmen: www.culture-cube.de Alle Links zu Georg und dem Culturizer:Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgangCulturizer: https://culturizer.appCULTiTALK: https://cultitalk.de
In der neuesten Folge von CULTiTALK begrüßt Georg Wolfgang die freiberufliche Trainerin, Speakerin und Beraterin Franziska Nitsche. Zu Beginn stellt Franziska sich vor und erzählt von ihrem Hintergrund in der ehemaligen DDR sowie ihrem Studium mit Schwerpunkt auf Gender und Diversity. Sie schildert ihren Weg in die Beratungs- und Wissenschaftswelt und erklärt, wie sie sich auf das Thema Diversity spezialisiert hat.Georg und Franziska diskutieren die Herausforderungen und Widerstände, die bei der Implementierung von Diversity-Schulungen auftreten können. Franziska betont die Notwendigkeit, den Prozess der Veränderung ernsthaft anzugehen und Veränderungen in Recruiting-Tools und Schulungen zu integrieren, um Vielfalt tatsächlich zu fördern. Sie erwähnt, dass performative Maßnahmen oft nicht ausreichen und das tatsächliche Verhalten und strukturelle Änderungen entscheidend sind.Ein zentraler Teil der Diskussion dreht sich um die Frage, wie man mit Widerstand in Organisationen umgehen kann. Georg hebt hervor, dass es wichtig ist, individuelle und flexible Lösungen zu finden, um möglichst viele Mitarbeiter im Veränderungsprozess mitzunehmen. Franziska ergänzt, dass Widerstand oft dann entsteht, wenn Menschen sich nicht ernst genommen fühlen, und betont die Relevanz der Transaktionsanalyse in diesem Kontext.Die beiden sprechen auch über die Bedeutung von Führungskräften bei der Implementierung von Veränderungen und kritisieren die oft fehlerhafte Kommunikation neuer Leitbilder. Sie kommen überein, dass kontinuierliche Entwicklung und eine Kultur der Offenheit für Diversity und Inclusion wesentlich sind. Franziska geht dabei besonders auf die Herausforderung ein, dass "Nein" in vielen Organisationen nicht leicht ausgesprochen werden kann.Georg und Franziska beleuchten auch die Wichtigkeit der Schaffung von Resonanzräumen für diverse Stimmen und betonen die Bedeutung von informellen Regeln und kollektivem Verhalten für die kulturelle Entwicklung. Franziska spricht zudem über das "First Only Different"-Phänomen und die zusätzlichen Lasten, die Personen in einzigartigen Rollen tragen. Alle Links zu Franziska Nitsche:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/franziska-nitsche-970933217/Unternehmen: https://wertewege.de Alle Links zu Georg und dem Culturizer:Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgangCulturizer: https://culturizer.appCULTiTALK: https://cultitalk.de
Es ist die bedeutendenste Mittelalterausstellung des Jahres: In Konstanz am Bodensee wird eines der Zentren europäischer Kulturentwicklung gedacht - dem Kloster Reichenau, das 1300 Jahre alt wird. Wie sich Weltpolitik und Klosterleben verwoben hat, das untersucht Harald Asel.
Kinematographie, Videoschnitt, DJing, Tontechnik, Musikproduktion, Kulturentwicklung, Festivals, Eventmanagement, Veranstaltungsorganisation, Booking und Kultur. Maurice Mino, ein Mann, der fast alles kann und im Veranstaltungsbereich auch schon fast alles gemacht hat. Über Bookings im Berliner Polygon Club, über die Videoreihe auf Tour mit Ritter Butzke oder die Gründung des Praerie Festivals. Maurice hat eine Menge erlebt und kann über vieles berichten. Das tut er jetzt in der neuen Folge Bassgeflüster mit Yves & Simon. Wie es zur Zusammenarbeit mit dem Wilde Möhre Festival kam, wieso er den DJ-Kollegen Sin:Port in sein Herz geschlossen hat und wie es ihm gelang die Berliner Staatsoper, die Alte Försterei, den Filmpark Babelsberg oder das Planetarium Berlin für ein Videoset zu überreden, erzählt er jetzt. Überall da wo es Podcasts gibt und auf SUNSHINE LIVE.
#108 - People & Culture bei der Haspa: Out Of The Box - Worte allein inspirieren nicht - Erlebtes bleibt hängenIn der heutigen Folge geht es um nicht weniger als Kulturentwicklung und Mitarbeiterattraktivität - oder wie die HASPA, also die Hamburger Sparkasse es nennt: People & Culture. Wir sind vor einiger Zeit bei LinkedIn über eine Initiative der Haspa gestoßen, die sich Out-of-the-Box nennt, es geht dabei um eine Art Experiment, dass als Ziel hat ein WIR-Gefühl unter Mitarbeiter:innen zu schaffen. Was genau dahinter steckt, wie die HASPA das ganze Thema People and Culture angeht und wie der Blick in die Zukunft ist - genau darum geht es in dieser Folge. Mit dabei sind Stefan Sagau und Karolin Walter, beide sind Change und Transformationsmanager bei der HASPA. __________ Weiterführende Infos zu "Out-of-the-Box" gibt es hier: Homepage – hier kann man sich u.a. das Recap-Video zu Haspa "Out-of-the-box" anschauen: https://transformation-haspa.de/event Artikel von Dr. Olaf Oesterhelweg, mit einer Mini-Anleitung: https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7075371328861548544?updateEntityUrn=urn%3Ali%3Afs_feedUpdate%3A%28V2%2Curn%3Ali%3Aactivity%3A7075371328861548544%29 __________ Fragen, Anregungen und Feedback sehr gerne an mail@plaudertaschen-podcast.de Euer Plaudertaschen-Team __________ Dieser Podcast wird präsentiert von: S Broker AG & Co. KG - Innovative und bedarfsorientierte Lösungen „as a Service“ für das Wertpapiergeschäft der Sparkassen. TABULARAZA by zeb - Wir gestalten Zukunft. __________ Bei diesem Podcast handelt es sich um ein Privatprojekt der Podcast-Autoren. Folge direkt herunterladen
Die Erfolgsgeschichte von Taboola ist in vielerlei Hinsicht spannend für dich als Gründer: Naivität und Fehler können dir einerseits das Genick brechen. In dieser Folge bekommest du Einblicke hinter die Kulissen eines Unternehmens, das Authentizität und die Fähigkeit zur Selbstkorrektur in den Fokus gerückt hat.Heute ist Taboola börsengelistet, setzt mehr als 1,5 Mrd. Dollar um und beschäftigt LinkedIn zufolge mehr als 1.500 Menschen.ALL ABOUT UNICORN BAKERY:https://zez.am/unicornbakery Was du lernst:Die Bedeutung von Authentizität und Selbstkorrektur für den Erfolg als GründerDie Frage, ob Naivität ein Vorteil oder ein Nachteil für Gründer istTipps zum Aufbau einer ausgewogenen Work-Life-BalanceDie Grundlagen einer erfolgreichen Unternehmenskultur: Transparenz, Empathie und LeidenschaftDie Bedeutung von Expansion in neue Märkte und Fokussierung auf wichtige InvestitionenKapitel:(00:00:00) - Taboola Background(00:05:44) - Investorensuche und Überzeugungskraft als Gründer(00:11:38) - Eigenschaften erfolgreicher CEOs(00:16:02) - Werte & Kultur bei Taboola(00:25:12) - Kulturentwicklung bei Hyperwachstum(00:33:25) - C-Level Recruiting: Worauf kommt es an?(00:38:23) - Gedanken zur globalen Expansion: Wann sollten Startups über Internationalisierung nachdenken?(00:50:00) - Wie du ein starkes Advisory Board zusammensetzt Adam SingoldaLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/adamsingolda/ Taboola: https://www.taboola.com/ WHATSAPP NEWSLETTER:1-2x weekly get a personalized voice note or content from me that will make you a better founder, sign up now with one click: https://bit.ly/ub-whatsapp-newsletter Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jan Theofel - hauptberufliche Barcamp-Moderator Jan Theofel ist seit 10 Jahren der einzige hauptberufliche Barcamp-Moderator. Insgesamt hat er über 17.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit diesem Veranstaltungsformat in Präsenz, digital oder hybrid begleitet. Mitarbeiterveranstaltungen mit Barcamps bereichern Dabei setzt er vor allem Mitarbeiterveranstaltungen von regionalen KMUs bis hin zu internationalen Konzernen um. Diese dienen meist dem Wissenstransfer, der internen Vernetzung und der Kulturentwicklung in Unternehmen. Barcamps für verschiedenste Unternehmensformate Bestehende Formate wie ein Teambuilding, Kick-Off oder Townhallmeeting werden dabei entweder ergänzt oder in ihrer Struktur in ein Barcamp umgewandelt, um die Schwarmintelligenz der gesamten Belegschaft effektiv zu nutzen. Der Fokus liegt auf den Mitarbeitern Jan Theofel stellt in seiner Arbeit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Themen in den Mittelpunkt. Mit diesem Fokus erreicht er die Ziele der Veranstaltung wie z.B. Wissensaustausch, interne Vernetzung, Kulturentwicklung, Teambuilding, Motivation, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme, Eigeninitiative der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Hierarchie- und Abteilungs- bzw. Standortgrenzen überwinden, gegenseitiges Rollenverständnis untereinander schaffen und vieles mehr. Die Herausforderung eines erfolgreichen Barcamps Auf den ersten Blick scheinen Barcamps ganz einfach zu funktionieren: Man muss die Menschen nur ins Gespräch und in den Austausch bringen. In der Praxis zeigt sich aber, dass viele kleine Stellschrauben und Methoden eingesetzt werden müssen, damit sich alle auf einen solchen offenen und ehrlichen Austausch im Unternehmen einlassen können. Genau darauf kann Jan Theofel mit seinem einzigartigen Erfahrungsschatz jederzeit zurückgreifen und so jedes Barcamp zum Erfolg führen. Sorgen und Erfolge rund um das Barcamp Die größte Sorge seiner Kunden ist, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht genügend Themen für einen spontanen Wissenstransfer mitbringen. In der Praxis sei aber genau das Gegenteil der Fall: Es kämen in der Regel mehr Gruppen zustande als ursprünglich erwartet. Als Beispiel nennt er gerne ein Barcamp mit Führungskräften: Bis auf eine Person standen alle auf, um ein Thema vorzuschlagen, als er die Einladung aussprach. Die letzte Person hat sich vom Platz aus eingebracht, weil sie zu diesem Zeitpunkt auf Krücken unterwegs war... Bei so viel Interaktion, Austausch und Vernetzung ist es kaum verwunderlich, dass seine Kunden ihm Rückmeldungen wie diese geben: - „Das Barcamp war die am besten bewertete Veranstaltung, die wir je mit der gesamten Team gemacht haben.“ - „Unsere Zusammenarbeit hat sich um 100% verbessert.“ - „Wir machen seit 10 Jahren Wissenstransferveranstaltungen für unser Team. Jetzt kommst du und die zwei Tage haben zum ersten Mal das erreicht, was wir immer wollten.“ Barcamps in Zeiten von Corona: Digital und hybrid Jan Theofel hat die meisten Barcamps als Präsenzveranstaltungen konzipiert und moderiert und tut dies auch heute noch. Während der Corona-Pandemie nutzte er seine 15-jährige Erfahrung in der IT-Branche und konnte seine Kunden schnell mit digitalen und hybriden Barcamp-Moderationen begeistern. Inzwischen betreibt er mit seiner Firma JUST BARCAMPs! auch ein Sendestudio für digitale Barcamps. Die Vorteile digitaler Barcamps für internationale Kunden Gerade in der Arbeit mit seinen international agierenden Kunden sind digitale Barcamps eine optimale Veranstaltungsform für den Wissensaustausch zwischen weltweiten Standorten und sparen dabei Budget, Zeit und Ressourcen. Neben dem Schwerpunkt der Barcamp-Moderation für Mitarbeitende in Unternehmen bedient er aber auch andere Anwendungsbereiche für Barcamps. Sein letztes Barcamp vor unserer Podcastaufnahme war der Moderatorentag 2023 für die German Speakers Association. Auch andere Verbände, Stiftungen und Ministerien zählen zu seinen Kunden, wann immer sie Veranstaltungen zum Wissenstransfer und zur Vernetzung benötigen. Formate und Auszeichnungen Neben den Kundenaufträgen organisiert Jan Theofel auch eigene Barcamps. Dazu gehören Formate wie das NewWorkCamp in Berlin und Karlsruhe oder das Barcamp Stuttgart, das er seit 2008 jährlich ehrenamtlich organisiert. Für das eigene BleibGesundCamp wurde er 2014 beim Health Media Award als 'Best Health Care Event' ausgezeichnet. Mit seiner Website Barcamp-Liste.de unterstützt er die deutschsprachige Community mit einer Übersicht aller öffentlichen Barcamps. Mitgliedschaften und das Team von JUST BARCAMPs! Jan Theofel ist Mitglied bei BNI, den Wirtschaftsjunioren, dasselbe in grün - Verband nachhaltiger Unternehmen und Professional Member der German Speakers Association. Das Team von Jans Firma JUST BARCAMPs! besteht aus 10 Barcamp Moderatorinnen und Moderatoren, so dass er immer die optimale Person für eine erfolgreiche Barcamp-Moderation im Team hat. Er moderiert in den Sprachen Deutsch, Englisch und neuerdings auch Französisch für Gruppen von 20 bis 500 Personen. Dein größter Fehler als Unternehmer?: Zu spät mit zielgerichtetem Netzwerken und Kooperationen gestartet zu haben. Deine Lieblings-Internet-Ressource?: Überblick über aller Barcamps im deutschsprachigen Raum unter https://www.barcamp-liste.de/ Deine beste Buchempfehlung: Buchtitel 1: Factfulness: Wie wir lernen, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist Buchtitel 2: Generation Money: Heute vorsorgen & morgen finanziell unabhängig sein (Dein Erfolg) Kontaktdaten des Interviewpartners: Jan Theofel JUST BARCAMPs! UG E-Mail: jan@just-barcamps.com Web: https://just-barcamps.com/ Telefon: +49 3379 34184 00 Standort: Herbert-Tschäpe-Str. 8, 15831 Mahlow (bei Berlin) Du hast eine konkrete Idee, wo Du ein Barcamp umsetzen willst? Dann buche einen kostenfreien Barcamp-Check (Dauer ca. 15 Minuten): https://just-barcamps.com/kontakt/barcamp-check/ +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, dass war 2012…
Alex gilt in Expertenkreisen im DACH Raum als führender Experte in den Themenbereichen Vertrieb, Marketing und Kulturentwicklung. 1990 aus Rumänien vor dem Kommunismus geflohen und mit seinen Eltern und seinem Bruder in Deutschland seine neue Heimat gefunden.
Zwei zu Tisch - der Gastro Podcast rund ums Personal von gastromatic
"Ich glaube, dass Kulturentwicklung von den meisten im C-Level nicht ernst genommen wird, weil es nicht sofort einen messbaren Return bringt. Dabei bringt es auf jeden Fall einen Return." Diesmal heißt es bei uns zur Abwechslung mal "drei zu Tisch", und zwar zum viel diskutierten Thema Kulturentwicklung: Valerija spricht mit David-Friedemann Henning (CEO Big Mama Hotels) & Andrea Sahmer (Coach Hotelkultur-Entwicklung) über den strategischen Stellenwert von Kultur in einem Unternehmen: Wo sollte die Verantwortung dafür liegen? Welches Potenzial hat sie für Employer Branding, aber insbesondere für eine ganzheitlich gedachte Markenentwicklung? Aktuell arbeiten die beiden für die geplante Expansion von "Big Mama Hotels" genau an dieser Schnittstelle - dabei gehen Kulturentwicklung und Branding Hand in Hand und beeinflussen sich gegenseitig. Für David steht fest: Auch wenn der Return dieser Maßnahmen nicht gleich messbar ist, macht es Sinn hier zu investieren und das eigene Team bei dem Prozess mitzunehmen, wenn man eine nachhaltig erfolgreiche Strategie verfolgen will. Ein sehr spannender Ansatz, den es so in der Hotellerie nur sehr selten gibt.