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Der Pegel des Rheins ist stellenweise so tief, dass Frachtschiffe in Basel derzeit weniger laden können. Die Personenschifffahrt in den Aargau hat derweil keine Probleme. Das Flaggschiff «Rhystärn» kann in Rheinfelden dank der Ausbaggerung vor drei Jahren normal an- und ablegen. Weiter in der Sendung: ⦁ Darf ein Solothurner Kantonspolizist in seiner Freizeit auf flüchtende Einbrecher schiessen? Die Staatsanwaltschaft klärt den Vorfall in der Solothurner Altstadt, wo vorletzte Nacht Einbrecher das Schaufenster eines Waffengeschäfts einschlugen, mit einem Auto davonbrausten, und dabei von einem Polizisten ausser Dienst beschossen wurden. ⦁ Der angeschossene ehemalige CEO der Solothurner Spitäler AG nimmt Stellung: Martin Häusermann sieht den Grund für die Verfehlungen im Konstrukt der Aktiengesellschaft in Kantons-Besitz.
Donald Trump hat eine erneute Blockade iranischer Häfen in der Straße von Hormus angekündigt. Zudem stellte der US-Präsident eine Abgabe auf Frachtschiffe in Aussicht und bekräftigte den Anspruch der USA, die wichtige Schifffahrtsroute zu kontrollieren.
Am 12. Juli 1776 - vor 250 Jahren - verlässt die HMS Resolution England. An Bord: James Cook, schon zu Lebzeiten der berühmteste Seefahrer der britischen Krone. Offiziell soll die Expedition einen Polynesier in seine Heimat zurückbringen. Doch der eigentliche Auftrag ist geheim: Cook soll die legendäre Nordwestpassage finden, den Seeweg nördlich um Amerika - und zwar erstmals vom Pazifik aus.Der Hafenkonzert-Podcast erzählt die Geschichte dieser dritten und letzten Reise: von Cooks Aufstieg vom Tagelöhnersohn zum gefeierten Entdecker und Kartografen, von den technischen Neuerungen wie dem Chronometer, das erstmals präzise Navigation ermöglichte, von der Begegnung mit den Menschen auf Hawaii, die Cook als ihren Gott Lono empfingen - und von seinem gewaltsamen Tod an einem Strand der Insel im Februar 1779.Im Gespräch mit dem Hafenkonzert-Podcast ist Rudolf Mast, der selbst erfahrener Segler ist und das Buch „Cooks letzte Reise" des amerikanischen Historikers Hampton Sides für den mare Verlag ins Deutsche übersetzt hat. Er spricht über Cooks rätselhafte Wesensveränderung auf der letzten Fahrt, über das Aufeinandertreffen völlig fremder Kulturen und über die Frage, wie man den umstrittenen Entdecker heute bewerten sollte.Buchtipp: Hampton Sides: „Cooks letzte Reise - Die fatalen Folgen eines geheimen Auftrags". Aus dem amerikanischen Englisch von Rudolf Mast. ISBN 978-3-86648-756-7. mare Verlag, Hamburg, 512 Seiten.Alle Ausgaben des Hamburger Hafenkonzerts gibt es unter ndr.de/hafenkonzert, in der NDR Hamburg-App und bei ARD Sounds.Themen dieser Ausgabe in Sendereihenfolge:
Drei Hebel, vier Konter - die unsichtbare Eskalation zwischen Washington und PekingEin Standpunkt von Michael Hollister.Was Washington gegen einen chinesischen Fortune-Global-500-Konzern verhängte, war keine Sanktion im üblichen Sinne. Es war Verhandlungsmasse.Am 24. April 2026 setzte das Office of Foreign Assets Control des US-Finanzministeriums die Hengli Petrochemical (Dalian) Refinery Co., Ltd. auf die Specially Designated Nationals List. Die Notiz war kurz, der Vorgang nicht. Hengli ist nicht irgendeine chinesische Schattenfirma in einem Hongkonger Postfach. Hengli ist Teil eines Konzerns mit rund 35 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr 2024, börsennotiert in Shanghai, Mitglied der Fortune Global 500, betrieben von einem 400.000-Barrel-pro-Tag-Komplex auf der Halbinsel Changxing in Dalian. Die Vorsitzende des börsennotierten Konzernteils, Fan Hongwei, gilt 2026 nach Bloomberg-Aufstellung als achtreichste Selfmade-Frau der Welt. Damit ist die Designierung der größte direkte Treffer, den Washington seit Wiederaufnahme der Iran-Maximaldruckkampagne 2019 gegen einen chinesischen Ölverarbeiter gelandet hat.Die offizielle Begründung lautete: Hengli kaufe seit mindestens 2023 iranisches Rohöl in Milliardenhöhe und habe dadurch Hunderte Millionen Dollar Einnahmen für die iranischen Streitkräfte generiert. Verkäufer auf iranischer Seite sei die Sepehr Energy Jahan Nama Pars Company gewesen - der Ölverkaufsarm des iranischen Generalstabs. Über einen Treuhand-Mechanismus, dokumentiert in der OFAC-Pressemitteilung „Economic Fury Targets Global Network Fueling Iran's Oil Trade", flossen die Mittel direkt in die militärische Versorgungskette der Streitkräfte.Das war der lautere Teil. Der leisere ist: Die Sanktion fiel auf einen Zeitpunkt, an dem in Peking und Washington ein direktes Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping vorbereitet wurde - laut Berichten der South China Morning Post „nur wenige Wochen" nach der Designierung. Hengli ist in diesem Zusammenhang weder Zufall noch Routine. Hengli ist Verhandlungsmasse.Die zentrale Frage hinter dem Iran-KriegIm Vordergrund der internationalen Aufmerksamkeit stehen seit dem 28. Februar 2026 die militärischen Schlagzeilen: US- und israelische Luftangriffe auf iranische Anlagen, iranische Gegenschläge, beschlagnahmte Tanker, Raketenangriffe auf staatenlose Frachtschiffe in der Straße von Hormus. Die Berichterstattung folgt der Bühne. Doch unter der Bühne läuft eine zweite Eskalation, die nicht Iran adressiert, sondern China.Vor Kriegsbeginn lag Chinas Anteil an Irans Rohölexporten nach Treasury-Angaben zwischen 80 und 90 Prozent. Die iranische Ölwirtschaft war faktisch eine chinesische Versorgungsroute mit iranischer Förderlizenz. Was Washington seit 24. April vollzieht, ist nicht die Schwächung des iranischen Regimes - die ist aus Sicht der US-Strategen ohnehin bereits weit fortgeschritten. Es ist die Beseitigung einer chinesischen Energie-Hintertür über drei sich verstärkende Hebel: physisch über die Marineblockade, finanziell über OFAC, operativ über den Hormus-Schiffsverkehr.Peking antwortet darauf nicht mit den Mitteln, die der westliche Beobachter erwartet. Keine eskalierenden Pressekonferenzen. Keine martialischen Drohungen. Stattdessen vier Konter auf vier verschiedenen Ebenen: diplomatisch, operativ, juristisch, kollateral. Asiatische Eskalationskunst funktioniert nicht über Lautstärke, sondern über strukturelle Inanspruchnahme eigener Hebel. Wer die Eskalation nur an den Pressekonferenzen liest, verpasst sie.Der Artikel beschreibt, wie diese sechs Bewegungen auf zwei Spielebenen ineinandergreifen - und warum die eigentliche Entscheidungsebene weder in Tehran noch in Hormus liegt, sondern auf dem nicht stattgefundenen Gipfeltisch zwischen Trump und Xi....https://apolut.net/usa-und-china-der-geheime-krieg-um-irans-ol-von-michael-hollister/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Iran hat auf den US-amerikanischen Geleitschutz für Handelsschiffe in der Straße von Hormus mit militärischen Schlägen reagiert. Die USA melden erfolgreiche Durchfahrten. Korrespondent Uwe Lueb zur aktuellen Situation.
Die Dow-Futures verlieren zum Wochenstart rund 200 Punkte, nachdem neue Spannungen mit Iran die Ölpreise deutlich nach oben treiben. WTI springt über 105 Dollar, Brent über 111 Dollar – belastet von Berichten über blockierte Schiffe und angebliche Zwischenfälle nahe der Straße von Hormus. US Central Command dementiert allerdings, dass ein US-Kriegsschiff getroffen wurde. Gleichzeitig startet Trump sein „Project Freedom“, mit dem festsitzende Frachtschiffe aus Hormus herausgelotst werden sollen. Trotz starker Earnings und KI-Rückenwind bleibt der Markt damit zwischen Rekordlaune und geopolitischem Ölpreis-Schock gefangen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Es ist schon fast zwei Monate her, dass am 28. Februar US-amerikanische und israelische Streitkräfte mit ihrem Angriff auf den Iran begannen. Seither hat die US-Regierung unter Donald Trump mehrfach die Kriegsziele neu definiert, immer wieder davon gesprochen, ein "Deal" mit dem iranischen Regime stehe unmittelbar bevor, um im nächsten Schritt mit der "Zerstörung einer ganzen Zivilisation" zu drohen. Die Schließung der Straße von Hormus, die praktisch alle Experten im Falle eines Angriffs auf den Iran vorhergesagt hatten, schien die US-Regierung unvorbereitet zu treffen. Seit knapp zwei Wochen gilt nun ein Waffenstillstand, der in der Nacht zum 22. April auslaufen sollte, dann aber überraschend von Präsident Trump auf unbestimmte Zeit verlängert wurde. Ob aber tatsächlich Verhandlungen zwischen beiden Regierungen in nächster Zeit wieder aufgenommen werden, scheint derzeit unklar - genau wie die Frage, wie ein Abkommen eigentlich aussehen könnte. Derweil ist der ebenfalls mittlerweile abgeschlossene Waffenstillstand zwischen Israel und Libanon überaus brüchig, die Straße von Hormus ist weiterhin für Tank- und Frachtschiffe nicht passierbar und die globalen ökonomischen Auswirkungen der Krise werden immer drastischer. Trump steht innenpolitisch immer stärker unter Druck - der Krieg ist teuer, die Benzinpreise steigen auch in den USA, und bei den Wahlen im November stehen die republikanischen Mehrheiten im Kongress auf dem Spiel. Wie ist die derzeitige Situation zu bewerten? Welche möglichen Auswege gibt es aus dem Dilemma? Welche Rolle spielt tatsächlich das iranische Atomprogramm? Welche Zukunft haben die USA in der Region, und welche Rolle spielt bei alledem eigentlich Israel? Darüber spricht taz-Auslandsredakteur Bernd Pickert mit dem aus Kairo zugeschalteten Korrespondenten Karim el-Gawhary, Nahost-Redakteurin Lisa Schneider und Wirtschaftskorrespondentin Ulrike Herrmann.
USA und Israel töten offenbar weiter gezielt ranghohe Mitgleider des iranischen Regimes│ Mehrere iranische Frachtschiffe an der Straße von Hormus bombardiert │ Warnung vor größter Energiekrise der Geschichte │ Bundesregierung erleichtert bestimmte Rüstungsexporte │ DRK schickt Hilfsgüter in den Libanon │Kiew-Korrespondent nach Interview mit Selenskyj: "Wirkt müde"
Nach Angriffen des Iran auf mehrere Frachtschiffe in der Straße von Hormus geriet eines in Brand. Die Besatzung wurde evakuiert, doch gelten drei Seeleute als vermisst.
Die Regierung Brasiliens hat die umstrittene Privatisierung mehrerer Flüsse im Amazonas-Gebiet zurückgezogen. Konkret ging es um ein im August erlassenes Dekret, das den Ausbau von Wasserstraßen für größerer Frachtschiffe vorsah (Autorin: Anne Herrberg)
Seit 15 Jahren wohnt der Basler Urs Gysin im Schleusenwärterhaus Nr. 34S am Canal de Bourgogne. Zwischen vorbeiziehenden Hausbooten erfüllt er sich nach der Pensionierung einen Traum: Ein Leben am Wasser, das ihn seit Jahren unterwegs als Freizeitkapitän auf Europas Binnengewässern fasziniert. Als Urs Gysin vor rund 17 Jahren das verlassene Schleusenwärterhaus Nr. 34S in Gissey-sur-Ouche entdeckte, wusste er sofort: Hier beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Das Haus am Canal de Bourgogne, nur 25 Kilometer südlich von Dijon, stand damals leer, heute ist es sein Lebensmittelpunkt. Mit viel Geduld konnte er die Behörden von seinem Projekt überzeugen und hat mit handwerklichem Geschick das Schleusenwärterhaus renoviert und zu neuem Leben erweckt. Der frühere Werber ist seit jeher von der Binnenschifffahrt begeistert und befuhr praktisch alle schiffbaren Flüsse und Kanäle in unserem westlichen Nachbarland: «Die Wasserstrassen kenne ich wie andere Strassenkarten. Jede Schleuse, jede Abzweigung, jede Passage.» Viele Jahre lang tuckerte er im Urlaub auf der Fracht-Péniche «Baron de l'Écluse», die er gemeinsam mit Freunden besass und zu einem Wohnschiff umbauen liess. Quer durch Frankreichs Gewässer, bis nach Deutschland, Holland und Belgien. Canal de Bourgogne Der Canal de Bourgogne mit seinen 242 Kilometern und 189 Schleusen ist Teil der Verbindung zwischen dem mediterranen und dem atlantischen Becken und war einst eine wichtige Verkehrsader im kontinentalen und lokalen Güterverkehr. Bis zu 30 Frachtschiffe pro Tag wurden an der «Ecluse 34S Moulin du Banet» hinauf oder hinuntergeschleust. Heute ziehen von April bis Oktober pro Tag noch etwa ein Dutzend Privat- und Hotelboote vorbei.
Unser heutiger Gast ist Unternehmer, Ingenieur und Pionier – ein Mensch, der früh erkannt hat, dass Technologie nicht nur effizient, sondern auch regenerativ sein muss. Er hat Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Maschinenbau, Logistik und Innovationsmanagement an den Technischen Universitäten in Kaiserslautern und Dresden studiert und begann seine Karriere als Berater und Managementtrainer. Doch eine Idee ließ ihn nicht mehr los: Was wäre, wenn wir den Wind dort nutzen könnten, wo er am stärksten und konstantesten weht, hoch oben am Himmel? 2001 gründete er SkySails mit dem Ziel, große Frachtschiffe per Zugdrachen anzutreiben. Die Vision war groß, die Technologie bahnbrechend, doch der Markt war zögerlich. Also pivotierte das Unternehmen. Heute entwickelt SkySails mit über 60 Expert:innen Systeme zur Stromgewinnung aus Höhenwinden an Land. Die Kraft der Atmosphäre, eingefangen durch autonome Zugdrachen, wird zu einer neuen Quelle sauberer Energie. Und damit zu einem echten Baustein für die Energiewende. Als „Ökomanager des Jahres“ und Träger des Roland Gutsch Awards hat er früh Anerkennung erhalten, doch geblieben ist er vor allem eines: ein begeisterter Segler, ein kreativer Ingenieur und ein Unternehmer, der lieber mit Prototypen arbeitet als mit PowerPoints. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss. Wie hält man an einer Idee fest und lässt sie trotzdem los, wenn es nötig ist? Warum scheitert so viel klimafreundliche Innovation nicht an der Technik, sondern an politischen Rahmenbedingungen und Strukturen? Und was bedeutet unternehmerische Verantwortung, wenn man die Energieversorgung von morgen mitgestalten will? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Stephan Wrage. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Der handelsstreit zwischen den USA und China eskaliert gerade - wieder Mal. Neue Zölle, Gegenzölle - und nun greift der Konflikt auch auf die Schifffahrt über. Frachtschiffe, Häfen und weltweite Lieferketten geraten unter Druck. Beide Seiten begründen ihr Vorgehen mit dem Schutz ihrer wirtschaftlichen Interessen, doch dahinter steckt auch ein Machtkampf und Einfluss, Technologie und Zukunftsmärkte. Was bedeutet dieser Handelsstreit für die Weltwirtschaft - und wie stark spüren wir die Folgen auch hier bei uns in Europa? Darüber spricht Studio KURIER Host Caroline Bartos mit Wirtschaftsredakteur Michael Bachner. Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das kleine Windkraftrad für unterwegs Neben Solar ist Windenergie für Offgrid Häuser und Wohnmobile sehr interessant. Leider sind die kleinen Windturbinen meistens recht sperrig und schwer. Das ändert sich jetzt mit Kite X, die gerade ein Kickstarter Projekt am laufen haben, bei dem die Windturbine statt durch eine große Stange durch Seile gesichert wird. Retro rockt! Schon lange auf Matzes Liste von Games die er zocken wollte: 198X, eine Hommage an die guten alten Arcade und Retro-Zeiten. Ein kurzer Games Snack, aber auf jeden Fall einen Zock wert. Matze hat es sich auf der Switch angesehen. Japan baut elektro Tanker Neben Autos, Fahrrädern und Motorrädern kann man auch Frachtschiffe elektrisch betreiben. Das haben die Japaner nun eindrucksvoll gezeigt. Zwei Tanker soll es geben, einer wird demnächst zu Wasser gelassen, der zweite folgt nächstes Jahr. Besonders groß sind die Schiffe mit 62 Metern nicht und werden wohl nur in Küstennähe unterwegs sein, aber es ist ein Anfang. Und dann ist da noch die Ladung. Fossile Treibstoffe, das an andere Schiffe geliefert wird. Es sind übrigens NICHT die ersten vollelektrischen Schiffe. In Norwegen gibt es z.B. elektrische Fähren. Neue Drohnen braucht das Land DJI, Marktführer im Drohnenmarkt, bringt mit der DJI FPV eine wirkliche Höllenmaschine: 140 km/h Spitzengeschwindigkeit, von 0 auf 100 in 2 Sekunden und ein Steuerung über eine Brille. Endlich zurück Fatoni und Edgar Wasser sind zurück. Die beiden Rapper aus München bringen 2021 endlich ein neues Album. Nocebo, deren letztes Album liegt nun schon eine Weile zurück. “Das Beste” ist der erste Track vom kommenden Album. Laser Strom aus dem Weltall Photovoltaik ist toll. Die Sonne scheint, was ja immer toll ist, und damit kann man dann auch noch sein Haus betreiben. Ein Problem ist es nur, wenn die Sonne gerade nicht scheint, was bei uns ja viel zu oft vorkommt. Nun gibt es aber ein neues Projekt, dass die Sonne da einfängt, wo sie immer scheint. Im Weltall. Und dann wird der Strom via Mikrowellen zur Bodenstation geschickt. Schon irgendwie abgefahren. Hinter dem Projekt, das aktuell noch weit von der Serienreife entfernt ist steckt das Pentagon. Wie war das noch mal mit dem Killer Laser aus dem Weltraum… Das Zeitalter der Samurai Eine spannende neue Dokumentation gibt es auf Netflix. Das Zeitalter der Samurai ist eine Mischung aus O-Tönen von Historiker gemischt mit aufwändigen Reenactments. Matze hat sich die Geschichte Japans des 16. Jahrhunderts reingezogen. Solar Ziegel Klar, Photovoltaik ist genial, aber nicht jedem gefallen die Platten auf dem Dach. Cooler wäre es, wenn das Dach einfach schwarz ist und trotzdem Strom macht. Sowas gibt es, heißt Solar Ziegel und wer da jetzt mitmischen will ist ein alter bekannter, nämlich Tesla. Die haben dazu jetzt ein Webseite auf Deutsch und wie es aussieht bauen sie in den USA gerade Systeme mit der neuesten Generation der Ziegel. Mal schauen, wann die Tests dort abgeschlossen sind und die ersten Projekte in Deutschland anstehen. Kauf was! Heute mal einen Erfahrungsbericht vom Einkauf: mit Rewe Scan and Go verspricht der Supermarkt einen entspannte Einkauf. Leider funktioniert das Ganze nicht wirklich zuverlässig, schade um eine tolle Idee! Alles nur kalte Luft Egal wie viel erneuerbaren Strom wir produzieren, viel davon ist nicht rund um die Uhr zuverlässig verfügbar. Wir brauchen also Speicher und die sind seit jeher ein Problem. Das Münchner Startup Phelas hat da jetzt ein interessantes Konzept. Luft wird angesaugt, verdichtet und runter gekühlt. So wird der Strom gespeichert. Wenn die Luft wieder “entspannt” wird, kann dabei Strom erzeugt werden. Die Systeme sind aktuell nichts für zuhause, aber mit einer Größe von zwei Schiffscontainern sind sie im Industrie-Vergleich klein -und günstig.
Im Handelsstreit zwischen China und den USA galten zuletzt Zölle von 145 Prozent beziehungsweise 125 Prozent. Das Handelsvolumen ist drastisch eingebrochen. US-Unternehmen haben Bestellungen aus China storniert, Frachtschiffe, die aus China in den USA ankamen, waren halbleer. Bei ihren Verhandlungen in Genf haben sich beide Länder jetzt darauf geeinigt, die horrenden Zölle für 90 Tage auszusetzen. Stattdessen sollen in dieser Zeit in den USA für Waren aus China Einfuhrzölle von 30 Prozent gelten, umgekehrt sogar nur 10 Prozent. Aus Sicht des Ökonomen und China-Kenners Prof. Dr. Ulrich Blum profitieren beide Seiten zunächst von dieser Einigung. Nach Blums Einschätzung bedeutet es für US-Präsident Trump ein Einlenken ohne Gesichtsverlust, denn der Unmut in seiner Partei und bei seinen Unterstützern drohte zu groß zu werden, „weil die Finanzmärkte natürlich sehr klare Signale gesetzt haben, dass hier wirtschaftlich das Ende der Fahnenstange erreicht war.“ Gleichzeitig habe Trump die Aufmerksamkeit darauf gelenkt, dass die Zölle in den USA im Vergleich zu anderen Ländern niedrig waren. Außerdem könne er jetzt zeigen, dass es „etwas gebracht hat, mit der Faust auf die auf den Tisch zu hauen und die Chinesen dazu zu zwingen, an den Verhandlungstisch zu gehen.“ „Guter Deal für die Chinesen – Amerika wird sich bewegen“ Nach der vorläufigen Einigung im Zollstreit sieht Blum insgesamt den Vorteil aber eher bei China, „weil sich jetzt langsam aber sicher das Problem durch die amerikanische Öffentlichkeit frisst und damit Trump unter Druck setzt. (…) Amerika wird sich bewegen, ganz einfach aufgrund der demokratischen Prozesse. Und wenn es nicht die demokratischen Prozesse sind, dann ist es die Macht der Finanzinstitutionen, die an der Stelle Trump zur Räson bringen wird.“
Ulrich Okujeni liebt die Aussicht auf das Hafenbecken. Das Wasser wechselt je nach Helligkeit und Jahreszeit seine Farbe. Mal sieht er große Frachtschiffe vorbeifahren oder er beobachtet die Ruderer in ihren Booten. Inspirationen für seine großen, flächigen Gemälde, in denen der Künstler abstrakte und figurative Elemente collagiert.
Prössl, Christoph www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
In dieser Episode werfen wir einen detaillierten Blick auf die lebenswichtigen Schifffahrtsstraßen der Welt und die Herausforderungen, denen sie aufgrund geopolitischer Spannungen, klimatischer Veränderungen und sicherheitspolitischer Risiken ausgesetzt sind. Diese Nadelöhre sind nicht nur für den globalen Handel von zentraler Bedeutung, sondern auch hochgradig anfällig für Störungen, die weitreichende Folgen für Logistik und Supply Chains haben können.
Matthias stellt Patrick diesmal TWO-HAND PATH vor, ein „Roll-and-Write“ Dungeon Crawler, den ihr solo spielt. Als Magier:in durchsucht ihr moderne Dungeons einer post-apokalyptischen Welt – Supermärkte, U-Bahnen, Hotels, Frachtschiffe und Kirchen. Die Spielmechanik kennen die meisten wahrscheinlich: Kniffel, aber mit einem Twist. Mit einem 4-, 6-, 8-, 10-, 12- und 20-seitigen Würfel müsst ihr Raum für Raum die besten Kombinationen erwürfeln, um Zaubersprüche zu sprechen und eure Gegner zu besiegen. Die große Besonderheit von TWO-HAND PATH kommt beim Aufleveln ins Spiel: Auf das aus zwei Händen bestehende Charakterblatt zeichnet ihr Tattoos (oder paust eine der 100 Vorlagen durch) sowie Armbänder, Ringe, Narben und Auren. Auf diese Weise beantwortet ihr Story-Fragen zu eurer Geschichte und erhaltet mechanische Boni, mit denen ihr eure Würfelergebnisse beeinflussen könnt. Das alles natürlich nur, wenn ihr nicht vorher von eurer außer Kontrolle geraten Magie in Stücke gerissen werdet. Viel Spaß beim Hören!
In Jemens Hauptstadt Sanaa ist die Solidarität mit Gaza allgegenwärtig: Meterhohe Plakate des getöteten Hamas-Chefs Sinwar säumen den Straßenrand. Am Tor zur Altstadt hängen Plakate, die den Tod Amerikas, den Tod Israels sowie den Boykott amerikanischer Produkte fordern. Zugleich ist die humanitäre Not groß. Viele Kinder sind chronisch unterernährt. Die Huthi scheint das nicht zu kümmern. Sie sind mit dem Iran verbündet und beschießen seit Monaten internationale Frachtschiffe im Roten Meer. (Übernahme von SWR Kultur, Das Wissen, 4.2.2025)
Voll verstrahlt - Schaden mir WLAN, Bluetooth und Mobilfunk ; Wie Vanessa Nakate zur afrikanische Stimme für den Klimaschutz wurde ; Was wir über das Leben von Schwertwalen wissen ; Zuckerfrei - Ist trotzdem Zucker drin? ; Frachtschiffe - wann werden sie sauber? ; Bürostühle - Reicht bequemes Sitzen? ; Spitzbergen und der Klimawandel ; "Jawline-Gum" - was bringt das Training mit dem Kaugummi? ; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Der Suezkanal gilt als Nadelöhr der Weltwirtschaft. 25-30% des globalen Containerverkehrs werden in Friedenszeiten über den Suezkanal abgewickelt. Aufgrund der Angriffe der Huthis passieren aktuell etwa 80% weniger Frachtschiffe den Suezkanal. Was das für den Welthandel und für Ägypten bedeutet, darüber spricht Thomas Altmann, Leiter des Portfoliomanagements bei QC Partners, in einer neuen Episode von #Volatility.
Benedict Nobel ist Erster Offizier an Bord eines 400 Meter langen Containerschiffes. Aktuell befindet sich der 35-Jährige auf der Rückreise von Asien nach Europa. Durch die politische Lage im Roten Meer dauert die Reise jedoch länger als geplant. Einmal ein grosses Schiff über die Weltmeere zu steuern. Davon träumte Benedict Nobel schon als kleiner Bub: «In der Kindheit reiste ich mal mit der Fähre von Italien nach Griechenland. Das wusste ich, ich will Kapitän werden!» Seit 2017 ist Benedict Nobel Erster Offizier einer grossen Reederei in Deutschland. Seit letztem November ist er an Bord des 400 Meter langen Containerschiffes «Al Muraykh» auf der Rückreise von Asien nach Europa unterwegs. Nicht nur der Schichtbetrieb, die monatelange Trennung von der Familie und die engen Platzverhältnisse dominieren den Alltag. Auch die politische Lage im Roten Meer macht die Reise länger als ursprünglich geplant: «Als Seemann ist man von der Weltpolitik sehr schnell betroffen.» Der Suezkanal verbindet das Mittelmeer mit dem Roten Meer und bietet die kürzeste Verbindung für Handelsschiffe zwischen Asien und Europa. Doch die Angriffe von Huthi-Rebellen auf Frachtschiffe haben ihre Konsequenzen. Die Containerschiffe müssen einen langen Umweg in Kauf nehmen. «Bald wieder bei meiner Familie» Normalerweise ist die Crew drei Monate lang mit dem Containerschiff unterwegs. Doch durch die Situation am Suezkanal zieht sich die Rückfahrt in die Länge. Benedict Nobel lebt mit seiner Familie in Bremen. Umso mehr freut sich der zweifache Vater schon bald wieder seine Liebsten im Bremer Hafen in die Arme zu schliessen: «Ich vermisse sie sehr und kann es kaum erwarten wieder festen Boden unter den Füssen zu haben.»
Alle Gegenstände, die wir kaufen, sind von nah oder fern transportiert worden; mit Lastwagen, Schiffen oder Flugzeugen. Der weltumspannende Handel ist eine Branche mit gewaltigen Umsätzen. In Welthandel und Logistik geht es um Milliarden. Es ist eine schnelle, flexible und verschwiegene Branche. Jeder Rappen zählt. Die Schweiz spielt dabei eine zentrale Rolle. In den Fokus gerückt ist der globalisierte Handel wieder einmal durch Angriffe der Huthi-Rebellen auf Frachtschiffe im Roten Meer. Die Radiosendung «Treffpunkt» wirft einen Blick hinter die Fassade des Welthandels.
Was in Gaza geschieht, hat längst die gesamte Region erfasst: Huthi-Angriffe auf Frachtschiffe im Roten Meer, Gefechte entlang der israelisch-libanesischen Grenze, vom Iran unterstützte Schiiten-Milzen, die in Syrien und Irak amerikanische Stützpunkte beschießen. 100 Tage nach der Terrorattacke der Hamas sei die Lage im Nahen Osten so gefährlich wie 1973 beim Ausbruch des Jom Kippur-Krieges, sagt US-Außenminister Blinken. Droht am Ende eine Konfrontation mit dem Iran? Martin Durm diskutiert mit Prof. Dr. Katajun Amirpur - Islamwissenschaftlerin, Universität Köln, Dr. Guido Steinberg - Nahost-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik, Richard C. Schneider - Journalist und Autor
Sie entführen Frachtschiffe und feuern Raketen auf Israel: Die Huthi-Miliz im Jemen hält derzeit die westliche Außenpolitik in Atem. Seit November attackiert die vom Iran finanziell unterstützten Miliz Öltanker und Containerschiffe auf ihrem Weg in Richtung Suezkanal. Die USA und ihre Verbündeten haben Huthi-Stellungen deshalb bereits bombardiert. In dieser 11KM-Folge erklärt ARD-Korrespondent Tilo Spanhel, wer die Huthis sind und warum ihnen der Gaza-Krieg gerade in die Karten spielt. Mehr zu den aktuellen Entwicklungen im Jemen lest ihr hier: https://www.tagesschau.de/thema/jemen Unseren Podcast-Tipp „Politikum – der Meinungspodcast“ findet ihr hier: http://www.wdr.de/k/Politikum-Podcast-Picker An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor:in: Lisa Hentschel Mitarbeit: Caspar von Au Produktion: Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Viktor Veress, Hanna Brünjes Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Folge liegt beim NDR.
Bei Tesla in Grünheide stehen zwei Wochen lang die Bänder still. Für die Autoproduktion fehlen Teile, weil kaum noch Frachtschiffe durchs Rote Meer fahren. Grund sind die Angriffe der Huthi-Rebellen. Viele Schiffe nehmen nun den Umweg um Südafrika. Von Anja Dobrodinsky
Aktuelle geopolitische Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Wirtschaft und Finanzmärkte stehen im Mittelpunkt dieser Ausgabe. – Am Mittwoch wurde die monatliche Umfrage der Einkaufsmanager in der Eurozone veröffentlicht, ein wichtiger Indikator für die aktuelle Konjunktur und den Ausblick auf die kommenden Monate. Was hat die Umfrage ergeben? Und hat die Konjunktur die Talsohle erreicht? – In Deutschland legt der Streik der Lokführergewerkschaft GDL den Güter- und Personenverkehr der Bahn weitgehend lahm. Kann dies die deutsche Konjunktur weiter schwächen? – Auf der geopolitischen Bühne sind weitere Spannungen hinzugekommen. Seit Beginn des Jahres haben die Huthi-Rebellen im Jemen mehrfach Frachtschiffe im Roten Meer angegriffen. Viele Reedereien wählen für ihre Schiffe deshalb jetzt den Umweg südlich um Afrika herum. Wie wird sich der Anstieg der Frachtraten und Lieferzeiten auf die Verbraucherpreise in Europa auswirken? Und müssen wir mit einem ähnlichen Szenario rechnen wie in den Jahren 2021 und 2022, als unterbrochene Lieferketten den Wirtschaftsaufschwung bremsten? – In den USA ist Ron DeSantis am vergangenen Sonntag aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur ausgestiegen. Jetzt gibt es bei den Republikanern nur noch zwei Kandidaten: Ex-Präsident Donald Trump und die frühere UN-Botschafterin der USA, Nikki Haley. Wo liegen die politischen Unterschiede zwischen diesen beiden Kandidaten? – Nachdem Iowa am 15. Januar den Auftakt gemacht hatte, liegen mittlerweile auch die Vorwahlen der Republikaner in New Hampshire hinter uns. Welche Chancen hat Nikki Haley jetzt, Trump den Platz als Präsidentschaftskandidaten der Republikaner doch noch streitig zu machen? – Auch wenn der Ausgang der Präsidentschaftswahl am 5. November weiterhin sehr ungewiss ist: Worin könnte sich eine mögliche zweite Amtszeit von Trump im Vergleich zu seiner Präsidentschaft 2017-2021 unterscheiden? Welche Folgen könnte eine erneute Präsidentschaft von Trump für die US-Wirtschaft und für die europäische Wirtschaft haben? Und welche politischen Folgen könnten Europa bevorstehen?
Die Huthi greifen im Roten Meer weiter Frachtschiffe an. Die Miliz spricht von Vergeltung für die Bombardierung ihrer Stellungen im Jemen durch die USA und Großbritannien. Die Lage im Roten Meer vor Jemen eskaliert und nun plant auch die EU eine Marine-Mission zur Sicherung der Handels-Schifffahrt. Auch Deutschland wird sich mit einer Fregatte beteiligen. Wie wichtig ist die Wasserstraße für internationalen Handel und die Wirtschaft in Deutschland? Schicken wir Kriegsschiffe, um unseren Wohlstand zu schützen? Welche Rolle spielen die USA, welche Allianzen bilden sich im Roten Meer und könnte sich der Konflikt ausweiten? Darüber sprechen wir mit unter anderen mit Matthias Dembinski von Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung, mit Julian Hinz vom Kiel Institut für Weltwirtschaft und mit dem Wirtschaftsjournalisten Marin Krauss. Podcast-Tipp: Zur Diskussion - Deutschlandfunk Zu Israels Krieg gegen die Hamas in Gaza kommen wachsende Spannungen im Roten Meer und am Golf von Aden hinzu. Wie gefährlich ist die Lage an der arabischen Halbinsel wirklich? Droht der Konflikt in Gaza sich auf die ganze Region auszubreiten? In der Sendung "Zur Diskussion" kommen alle Themen zur Sprache, die gesellschaftlich relevant sind und die Öffentlichkeit bewegen. Die Sendung lebt vom Widerstreit der Meinungen, von Erläuterung und Einordnung. https://www.ardaudiothek.de/episode/zur-diskussion-deutschlandfunk/nahost-konflikt-huthis-hisbollah-und-der-iran-wie-gefaehrlich-ist-die-lage/deutschlandfunk/13078425/
Über 60 Millionen Franken - so viel Geld ist laut der Eidgenössischen Finanzkontrolle in den Eidgenössischen Wahlkampf geflossen. Das zeigt die Bilanz der Eidgenössischen Finanzkontrolle auf Basis der neuen Transparenz-Regeln. Trotz mehr Transparenz gibt es aber nach wie vor kritische Stimmen. Weitere Themen: Die Angriffe der Huthi-Rebellen auf westliche Frachtschiffe im Roten Meer zeigen die grosse Verletzlichkeit von internationalen Handelsrouten. Auch am WEF sorgte das Thema für Diskussionen. Von einer Schwächung des weltweiten Handels kann deshalb aber keine Rede sein. Long Covid, die Langzeitfolgen einer Corona-Infektion, geben der Wissenschaft noch immer Rätsel auf. Einem Schweizer Forschungsteam gelang nun der entscheidende Durchbruch auf der Suche nach den Ursachen der Krankheit. Mitverantwortlich für die Krankheit ist ein bislang unbeachteter Teil der menschlichen Immunabwehr.
Lange haben die USA die Huthi-Miliz bei ihren Angriffen auf Frachtschiffe im Roten Meer gewähren lassen. Vor einer Woche ist ihnen der Geduldsfaden gerissen. Der Auslandredaktor Andreas Rüesch erklärt im Podcast die Hintergründe. Host: David Vogel Produzentin: Marlen Oehler Weitere Informationen zum Thema https://www.nzz.ch/meinung/warnschuss-der-usa-gegen-die-huthi-der-weltpolizist-muss-handeln-ld.1774051 Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren unter go.nzz.ch/briefing
Für schwere Verkehrsmittel wie Flugzeuge, Frachtschiffe und LKWs sind Batterien noch nicht leistungsstark genug. Doch auch hier braucht es Alternativen zu fossilen Treibstoffen, um den CO2-Ausstoß zu verringern. Eine Lösung: nachhaltige Kraftstoffe aus Bioabfall. Daran wird auch in Karlsruhe geforscht.
Die Donau ist für die Ukraine zur Lebensader für den Getreideexport geworden. Aber die vielen Frachtschiffe verärgern rumänische Fischer. Außerdem wächst im Nachbarland die Sorge, stärker in den Krieg hineingezogen zu werden. Müller, Annettwww.deutschlandfunk.de, Europa heute
Die Donau ist für die Ukraine zur Lebensader für den Getreideexport geworden. Aber die vielen Frachtschiffe verärgern rumänische Fischer. Außerdem wächst im Nachbarland die Sorge, stärker in den Krieg hineingezogen zu werden. Müller, Annettwww.deutschlandfunk.de, Europa heute
Heute unter anderem mit Stimmen zu den Angriffen jemenitischer Huthi-Milizen auf Frachtschiffe im Roten Meer. Weiteres Thema ist die geplante Asylreform in der Europäischen Union. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Die Themen von Minh Thu und Flo am 20.12.2023: (00:00:00) Bahn-Streik: Die Lokführergewerkschaft GDL stimmt für unbefristete Streiks ab Anfang Januar. (00:02:06) Huthi-Rebellen: Die Angriffe auf Frachtschiffe belasten den Welthandel und die USA gründen dagegen eine Militärkoalition. (00:07:16) Berliner Zoo muss Pandas abgeben: Fast alle Pandas auf der Welt gehören China – das Land macht mit den Tieren deshalb auch Politik. (00:10:43) Interview mit Vassili Golod: Der Ukraine-Korrespondent spricht mit Flo über seine Arbeit in der Ukraine. Wir freuen uns über eure Geschichten zum Thema Weihnachtsstress. Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0630@wdr.de oder an 0151 15071635. Von 0630.
Heute entscheidet das Bundesverfassungsgericht, ob die chaotische Bundestagswahl in Berlin ganz, teilweise oder gar nicht wiederholt werden muss. Tom Böttcher und Marco Seiffert sprechen über die möglichen Folgen des Urteils mit unserer landespolitischen Korrespondentin. Außerdem geht es um die wirtschaftlichen Folgen nach dem Angriff auf Frachtschiffe im Roten Meer. Wir gratulieren Christopher Hamill alias Limahl zum 65. Geburtstag. Und Ann-Kathrin Hipp vom Tagesspiegel kommentiert das Ergebnis des aktuellen Berlin Monitors.
Wegen der wiederholten Angriffe von jemenitischen Huthi-Rebellen auf Frachtschiffe im Roten Meer haben diverse Reedereien angekündigt, dass ihre Schiffe von Asien nach Europa nicht mehr via Rotes Meer durch den Suez-Kanal fahren. Das dürfte auch für die weltweiten Lieferketten Folgen haben. Weitere Themen: (06:06) Reedereien ziehen Konsequenzen wegen Huthi-Beschuss (11:26) Im Westjordanland ist die Hamas populärer geworden (19:45) Ägypten: Ein Wahlsieg nach Drehbuch (23:03) Moskaus Überlegenheit in der elektronischen Kriegsführung (27:45) Parlament gibt grünes Licht für Gesundheitsreform (32:39) Hongkong: Prozessauftakt gegen Aktivisten Jimmy Lai (36:49) Heinz Günther Hüsch - der Retter der Rumäniendeutschen
Als eines von wenigen Ländern reduziert die Schweiz im Ausland Treibhausgas-Emissionen und kann diese Reduktionen dem eigenen Klimaziel anrechnen. Dazu hat die Schweiz zwei neue Abkommen unterzeichnet. Was bringen diese Abkommen? Weitere Themen: * Wo ist Alexej Nawalny? Vom inhaftierten russischen Oppositionellen fehlt aktuell jede Spur. * Australien: Regierung will Einwanderungszahlen halbieren. * Jemen: Huthi-Miliz greift Frachtschiffe an.
Israels Premierminister streitet sich mit seinen Generälen. In der Nähe von Helgoland kollidieren zwei Frachtschiffe. Und die Deutschen halten ihr Geld zusammen. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Netanyahus Zwist mit den Generälen Ein Seemann tot, zwei gerettet, vier vermisst Die Deutschen halten ihr Geld zusammen Die Rückkehr des Zeitenwende-Kanzlers +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/spiegellage +++ Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Webseite verantwortlich.Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Frachtschiffe sollen künftig eine Klima-Abgabe zahlen. Das diskutiert die Internationale Seeschifffahrts-Organisation der UNO. Denn rund 3% Prozent der weltweiten Treibhausgas-Emissionen sind auf die Schifffahrt zurück zu führen. Weitere Themen: * In Thailand tagt heute erstmals das neue Parlament. Gewonnen haben die letzten Wahlen zwei Oppositionsparteien. Doch es ist alles andere als sicher, dass sie den Regierungschef stellen können. * Die Unruhen in Frankreich sind in die Schweiz übergeschwappt. Am Samstagabend haben in Lausanne rund hundert Jugendliche randaliert. * Wegen einem Vulkanausbruch mussten vor zwei Jahren tausende Menschen auf der kanarischen Insel La Palma evakuiert werden. Jetzt kommen die Reisenden zurück - auch wegen des Vulkans. * Joe Biden erhält im parteiinternen Präsidenschaftswahlkampf Konkurrenz. Robert F. Kennedy junior will ebenfalls bei den Wahlen antreten. Seine Umfragewerte liegen bei bemerkenswerten 10 Prozent.
Um die 8 statt 12 Dollar im Monat haben die Rohingya-Flüchtlinge neu für ihr Essen zur Verfügung. Das UNO-Welternährungsprogramm hat den Betrag schon zwei Mal gekürzt. Warum wird bei diesen Menschen erneut gespart, die 2017 flohen, nachdem sie in Myanmar brutale Gewaltausbrüche erlebten? Weitere Themen: * Opfer von Menschenhandel werden in der Schweiz oft zur Prostitution gezwungen oder zu Arbeiten in der Landwirtschaft, in Restaurants, auf dem Bau oder in Nagelstudios. Zwar belegt die Schweiz im aktuellen «Global Slavery Index» der «Walk Free»-Organisation international den ersten Platz und steht besser da als andere, doch auch hier gibt es noch viel zu tun. * Die Schweizer Reederei MSC lässt in Südasien alte Schiffe verschrotten - unter prekären Bedingungen für die Beschäftigten und die Umwelt. Eine Recherche von «SRF Investigativ» zeigt: In diesem Jahr hat MSC schon fünf Frachtschiffe in Südasien abwracken lassen. * Der jordanische Kronprinz Hussein bin Abdullah II heiratet seine Verlobte Radschwa Al Saif, eine Architektin aus Saudi-Arabien. Royals aus der ganzen Welt und die First Lady der USA, Jill Biden, sind für die Hochzeit angereist.
An Stränden in Südasien verschrotten Arbeiter alte Frachtschiffe – unter prekären Bedingungen. Immer wieder kommt es zu Unfällen und auch die Natur leidet. Eine SRF-Recherche zeigt nun, wie regelmässig dort auch Schiffe der Schweizer Reederei MSC entsorgt werden. Möglicherweise sogar illegal. Conradin Zellweger, Journalist bei «SRF Investigativ», erzählt in der neusten Folge von «News Plus» von der Recherche und sagt auch, wieso MSC ihre alten Schiffe nicht an Orte bringt, wo nach höheren Standards gearbeitet wird. Wir freuen uns über Feedback und Themen-Inputs! Entweder via Sprachnachricht an 076 320 10 37 oder per E-Mail an newsplus@srf.ch
Multitasking - Mythos oder machbar?; Biodiversität und Klima; Wie Brot wiederverwertet werden kann; Warum wir uns ständig ins Gesicht fassen; Die Luft ist raus - Wie gut sind breite Fahrradreifen?; Biodiversitätsrechte - Mit Kapitalismus den Urwald retten?; Frachtschiffe - App gegen Wal-Kollisionen; Methanlecks bekämpfen - Manchmal kann Klimaschutz ziemlich einfach sein; Moderation: Martin Winkelheide. Von WDR 5.
Die Pandemie hat die reiche Familie Apontes noch reicher gemacht. Der Frachtschiffkonzern MSC hat während der Pandemie durch die stark gestiegene Nachfrage nach Gütern guten Gewinn erzielen können. Weltweit hat der Patron Gianluigi Aponte die grösste Schiffsflotte auf See. Angefangen hat er als armer Schiffsjunge und noch heute soll er eher bescheiden leben. Journalist Sylvain Besson wollte wissen, wer die Apontes sind und was die Geschichte hinter Gianluigi Apontes wirtschaftlichem Erfolg ist. Aufgrund von Experten-Schätzungen hat er herausgefunden: Die Apontes gehören zu den reichsten Familien der Schweiz, ja weltweit. Im Gespräch mit Mirja Gabathuler erzählt er von seinen RecherchenMehr zum ThemaDen ganzen Text von Sylvain Besson mit allen Details, Grafiken und Bildern finden Sie hier: «Milliarden während Corona | Das ist neu die reichste Familie der Schweiz» (ABO)Podcast-Hörer:innen lesen den Tages-Anzeiger drei Monate kostenlos: Auf tagiabo.ch das Probeabo auswählen und den Promocode «Apropos» verwenden.
Was für eine Vorstellung: Man spaziert den Strand entlang, genießt die warme Meeresbrise, und auf einmal funkelt etwas im Sand. Es ist nicht etwa eine Muschel oder eine Centmünze, sondern ein ganzer Flachbildschirm. Unglaublich, aber das ist nahezu genau so passiert. Eines der größten Frachtschiffe der Welt verlor im Jahr 2019 sage und schreibe 270 Container, die unter anderem Bildschirme, aber auch Flipflops, Glühbirnen und Vliesdecken enthielten. Kein Wunder, dass die umliegenden Strände kurz nach der Havarie überfüllt waren, was jedoch nicht nur an den vielen angespülten Gegenständen, sondern auch an den vielen Menschen auf der Suche nach mitzunehmendem Strandgut lag. Aber darf der Besucher eines deutschen Strandes auch wirklich alles, was er dort angespült findet, einfach so mitnehmen? Jetzt erhältlich! Der Taschenanwalt: Die spannendsten Rechtsfragen einfach geklärt: https://wbs.law/taschenanwalt Checkt hier, ob ihr vom Facebook-Datenleck betroffen seid: https://wbs.law/facebook-checker
Mehr Brücken statt Fähren, flachere Frachtschiffe, überhaupt: Alternativen zum Schiffsverkehr – Wenn Niedrigwasser in künftigen Sommern zur Regel werden, ist im Verkehrswesen ein Umdenken nötig.
Als die Russen die Ukraine überfielen, konnten Frachtschiffe die ukrainischen Häfen nicht mehr verlassen. Damit gerieten tausende Seeleute mitten ins Kreuzfeuer, wurden zu Gefangenen auf ihren eigenen Schiffen. Einer von ihnen ist der Ukrainer Alexander Krjaschow, der in der stark umkämpften Hafenstadt Mariupol an Bord seines Schiffes wochenlang ausharren muss. In einer Art Video-Tagebuch hat er seine Erlebnisse festgehalten. Als das Schiff von Granaten getroffe wird und auch keine Vorräte übrig sind, begibt er sich mit seiner Crew in russische Gefangenschaft. Heutiger Gast: Volker Pabst Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/seeleute-im-ukraine-krieg-gefangen-im-hafen-von-mariupol-ld.1684111 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo
Chinas Corona-Politik und der Ukrainekrieg bedrohen erneut die globalen Lieferketten und könnten erhebliche konjunkturelle Auswirkungen haben. Der Anteil der Güter auf Schiffen, die sich aktuell nicht bewegen, liegt mit knapp zwölf Prozent schon jetzt fast so hoch wie zu Spitzenzeiten 2021, zeigen Daten des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW), über die das „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe) berichtet. Einberechnet werden lediglich Frachtschiffe, die aktuell nicht an Häfen abgefertigt werden. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
Im Sommer 2018 trocknet die deutsche Wirtschaftsader aus: Der Rhein führt so wenig Wasser, dass viele Frachtschiffe in den Häfen bleiben müssen. Damit das nicht noch einmal passiert, hat die Bundesanstalt für Wasserbau ein Teilstück nachgebaut. Mithilfe dieses 410 Quadratmeter großen Modells plant sie den "Umbau".Haben Sie Themenvorschläge? Schreiben Sie Christian Herrmann auf Twitter: twitter.com/chrherrmann Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.