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Während aktuelle Bedrohungen die Welt in Atem halten, blickt die Allied Foresight Conference der NATO in Berlin in die Zukunft. Rund 250 Experten diskutieren über Szenarien, in denen Cyberangriffe auf Stromnetze, Satelliten-Dimensionen und der Klimawandel das operative Umfeld bestimmen. Rixa Fürsen spricht darüber mit Florence Gaub (NATO Defense College Rom). Sie ordnet im Gespräch auch die Dauerkrise der Allianz ein. Trotz Donald Trumps erratischem Kurs betont Gaub, dass das Bündnis historisch jede Vertrauenskrise überstanden hat. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Künstliche Intelligenz (KI) gilt als einer der größten Technologietrends unserer Zeit. Doch während Anleger vor allem auf Chip-Hersteller und Softwareunternehmen blicken, rückt zunehmend eine andere Frage in den Fokus: Woher kommt eigentlich die Energie für die KI-Revolution? Der weltweite Ausbau von Rechenzentren lässt den Strombedarf rasant steigen und macht Energieversorgung, Stromnetze und Infrastruktur zu entscheidenden Faktoren für das weitere Wachstum der Branche. Richard Schmidt, Fondsmanager bei DJE Kapital, spricht über den aktuellen Stand des KI-Booms, die langfristigen Auswirkungen auf den globalen Energieverbrauch und die Frage, welche Branchen und Unternehmen von diesem Trend besonders profitieren könnten.
In dieser Folge von Energie im Wandel spricht Claus Hartmann mit Oliver Lichtenstein, CEO & Co-Founder von Beagle Systems, über eine Perspektive der Energiewende, die oft unterschätzt wird: den Schutz kritischer Infrastrukturen. Oliver zeigt, wie Langstreckendrohnen heute bereits Gas- und Stromnetze überwachen, Methanleckagen erkennen und Netzbetreibern helfen, früher zu verstehen, was entlang ihrer Leitungen wirklich passiert. Aus klassischer Schutzstreifenbefliegung wird so ein digitales Lagebild – mit Daten, KI-Auswertung und deutlich mehr Operational Awareness. Dabei geht es nicht nur um Bagger, Storchennester oder Schäden an Leitungen, sondern auch um hybride Bedrohungen, Sabotage, das KRITIS-Dachgesetz und die Frage, welche Verantwortung Netzbetreiber künftig übernehmen müssen. Ein Gespräch über Drohnenregulierung, europäische Technologie-Souveränität, resiliente Infrastruktur und die große Vision von Beagle Systems: eine Suchmaschine für die physische Welt.
Eigentlich läuft die Amtszeit des kolumbianischen Präsidenten Gustavo Petro im August aus. Nun will ihn ein Parlamentsausschuss per sofort des Amtes entheben, wegen unzulässiger Einmischung in die Politik. Der Antrag ist noch nicht rechtskräftig. Eine Auslegeordnung. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:38) Kolumbien: Präsident soll per sofort des Amtes enthoben werden (05:59) Nachrichtenübersicht (10:24) Debatte um Mindestlohn nach Bundesgerichtsentscheid (15:38) Belfast: Messerattacke löst Gewalt und Proteste aus (22:55) Soziologe und Systemkritiker Jean Ziegler ist tot (26:58) Elektrizitätsgesetz: Beschleunigung beim Ausbau der Stromnetze (31:39) Schweiz könnte mehr tun gegen negative Folgen des Rohstoffhandels (36:26) Eröffnungsspiel der Fussball-WM in symbolträchtigem Stadion
Wer bei Steuerberatung an Standardfälle denkt, sollte einen Blick in die Energiewirtschaft werfen. Gregor, Partner im Bereich Steuern bei Grant Thornton, spricht über die Schnittstelle von Steuerrecht, Energiewirtschaft, Regulierung und Infrastrukturprojekten. Es geht um Energieversorger, Stromnetze, Fondsbesteuerung und die Frage, wie die Energiewende finanziert werden kann.„In einem interdisziplinären Bereich wie der Energiewirtschaft ist es toll, dass die Themen nicht so abgegrenzt sind.“Für wen ist das interessant?• Fachkräfte aus Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung und Energiewirtschaft• Menschen mit Interesse an Energieversorgung, Infrastruktur und Regulierung• Personen, die sich für Kapitalmarkt, Fondsbesteuerung und nachhaltige Investitionen interessieren• Studierende und Professionals, die an der Schnittstelle von Recht, Wirtschaft und Energiewende arbeiten möchtenDein nächster Schritt:Auf der
Warum können die Aktienmärkte trotz geopolitischer Krisen, Inflation, hoher Energiepreise und hoher Unsicherheiten so erstaunlich robust bleiben? Das erklärt #Arne_Tölsner, Head of Client Group DACHbei Capital Group im Gespräch mit der GELDMEISTERIN folgendermaßen: Ihm zufolge sind kurzfristige Marktschwankungen durch Kriege, Konflikte oder Ölpreisschocks zwar ernst zu nehmen. Langfristig seien es aber vor allem die Unternehmensgewinne die die Richtung an den Börsen vorgeben.Laut einer aktuellen Global-Equity-Studie von Capital Group haben die Gewinne der weltweit größten börsennotierten Unternehmen zuletzt ein Rekordniveau erreicht. Gleichzeitig blieben auch Dividenden und Aktienrückkäufe hoch. Das habe auch damit zu tun, dass einige strukturelle Investmentthemen derzeit klassische Konjunkturzyklen überlagern. Dazu zählen vor allem: Künstliche Intelligenz als Produktivitäts- und Investitionszyklus Verteidigung und Sicherheit durch die hierfür steigenden staatlichen Ausgaben Die Energie- und Netzinfrastruktur, die weltweit kräftig ausgebaut werden. Die Digitalisierung, Automatisierung und der Ausbau der kritischen Infrastruktur robuste Geschäftsmodelle in den Bereichen Gesundheit, Industrie und bei ausgewählten Finanzwerten.Tölsner betont, dass KI nicht nur ein Thema für klassische Technologieunternehmen ist. Entscheidend sei vielmehr, welche Unternehmen KI tatsächlich nutzen können, um Produktivität, Margen und Ertragskraft zu verbessern. Profiteure könnten daher entlang der gesamten Wertschöpfungskette liegen: Halbleiter, Rechenzentren, Stromnetze, Industrieausrüstung, Software, Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen. Ob andererseits Aktien aktuell schon zu teuer sind müsse man differenzierter betrachten: Die Bewertungen seien teilweise anspruchsvoll, aber die Kurse können aufgrund steigender Gewinnerwartungen durchaus gerechtfertigt sein. Man müsse noch mehr als bisher auf die Qualität, Bilanzstärke, Preissetzungsmacht und ein tragfähiges Geschäftsmodell des Unternehmens achten. Für Anlegerinnen und Anleger lautet die zentrale Botschaft: Nicht versuchen, den Markt perfekt zu timen. Wer zu lange an der Seitenlinie steht, verpasst oft genau jene starken Börsentage, die nach Korrekturen besonders wichtig sind. Deshalb empfiehlt Tölsner eine langfristige, global diversifizierte Strategie mit Aktien und Anleihen, abhängig vom persönlichen Anlageziel und Risikoprofil. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich für Likes, Kommentare und Weiterempfehlungen des Podcasts im Voraus bedankt.Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Krise #Gewinne #Aktien #Anlagestrategie #investieren #diversifizieren #KIFoto: #Capital_Group /Bearbeitung GELDMEISTERIN
Feierabend: Herd an, Waschmaschine läuft – und das E-Auto hängt an der Steckdose. Genau dann geraten Stromnetze unter Druck. Könnten E-Autos künftig sogar helfen, Strom zu speichern und das Netz zu entlasten? Inka Zimmermann aus der ARD-Klimaredaktion hat nachgefragt
Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
Energieexperte Stefan von „Energie & Outdoor Chiemgau" erklärt, warum Deutschland in die größte fossile Energiekrise seit dem Zweiten Weltkrieg schlittert – von der Straße von Hormus über kollabierte Stromnetze bis hin zu drohenden Gasmangel-Szenarien im Winter 2026/27.
Wie verändert die Energiewende die Arbeit in einem Netzbetreiber und warum werden Themen wie Smart Meter, Netzsteuerung und Lastmanagement immer wichtiger? Hanjo spricht im Jobcast® über Asset Management bei eDIS, moderne Stromnetze und die Herausforderung, Millionen neuer Verbraucher und Einspeiser intelligent zu integrieren."Das ist eine gesellschaftliche Aufgabe."Für wen ist das interessant?• Fachkräfte aus Energiewirtschaft, Netzbetrieb und Asset Management• Menschen mit Interesse an Smart Grid, Smart Metering und Energieinfrastruktur• Ingenieurinnen und Ingenieure aus Elektrotechnik, Versorgungstechnik und Projektmanagement• Alle, die verstehen möchten, wie Energiewende praktisch umgesetzt wirdUnd: Menschen aus HR, die hören wollen, wie die Konkurrenz neue Mitarbeiter findetDein nächster Schritt:Auf der Karriereseite der eDis findest du weitere Infos.Wir wünschen dir viel Erfolg bei deiner persönlichen wie beruflichen Entwicklung!---Über den OHRBEIT Jobcast-Channel:Wenn du bis hier gelesen hast, bist du reif uns eine 5-Sterne-Bewertung dazulassen und dem Channel zu folgen :-)Unser Ziel: Jobs so zeigen, wie sie wirklich sind.Was Jobcasts möglich machen:• Ehrliche Einblicke statt Hochglanz• Bessere Entscheidungen für Bewerbende• Mehr Sichtbarkeit für Arbeitgeber• Verständliche Einblicke in echte Aufgaben• Recruiting ohne FloskelnDu bist selbst im Recruiting oder HR unterwegs?Dann schau auf unserer
Der KI-Boom braucht nicht nur Chips, Rechenleistung und Speicher. Er braucht vor allem eines: Strom. Während Aktien wie Nvidia, Siemens Energy, Schneider Electric oder GE Vernova bereits stark im Fokus stehen, rücken zunehmend Unternehmen in den Blick, die im Hintergrund an der Energieversorgung, Infrastruktur und Absicherung von Rechenzentren verdienen könnten.In diesem Podcast geht es um fünf weniger offensichtliche Aktien, die vom steigenden Strombedarf künstlicher Intelligenz profitieren könnten: Quanta Services, 2G Energy, Bloom Energy, BWX Technologies und Oklo. Die Unternehmen decken unterschiedliche Bereiche ab: vom Ausbau der Stromnetze über dezentrale Energielösungen und Brennstoffzellen bis hin zu nuklearen Konzepten für die Energieversorgung von Datencentern.Besonders spannend ist dabei die Frage, ob der nächste große KI-Profiteur nicht mehr aus dem klassischen Halbleiterbereich kommt, sondern aus der zweiten Reihe des Energiesektors. Denn je mehr Rechenzentren entstehen, desto wichtiger werden Stromanschlüsse, Netzkapazitäten, Backup-Lösungen und lokale Energieversorgung. Genau hier setzen viele dieser Geschäftsmodelle an.Gleichzeitig zeigt sich: Nicht jede dieser Aktien ist gleich einzuordnen. Einige Unternehmen verfügen bereits über Umsätze, Gewinne und etablierte Geschäftsmodelle, andere leben noch stark von Zukunftsfantasie und KI-Hype. Gerade deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf Wachstum, Margen, Kursentwicklung und Risiko.
Diesmal mit Susanne Schwarz und Tabea Kirchner vom Insta-Kanal @klima.taz. Seit drei Jahren gibt es das Deutschlandticket. Mit der Fahrkarte kann man den öffentlichen Nahverkehr in ganz Deutschland nutzen. Der Preis ist allerdings immer weiter gestiegen. Hat das Ticket bisher was fürs Klima gebracht? Regelmäßig hört man jetzt: Wenn die Sonne scheint und der Wind weht, gibt es jetzt oft so viel Strom, dass die Preise im Großhandel negativ werden. Sprich: Wer den Strom abnimmt, bekommt sogar Geld statt zu zahlen. Außerdem lassen die Netzbetreiber Windräder und Solaranlagen regelmäßig zwangsabschalten, damit die Stromnetze nicht überlastet sind. Die Regierung bremst deshalb bei der Förderung der erneuerbaren Energien. Gibt es denn wirklich zu viel davon? Die Bundesregierung will das Heizungsgesetz der Ampel abschaffen, das ein weitgehendes Ende fossiler Heizungen besiegelt hat. Darüber wird seit Monaten gestritten. Jetzt ist ein Referentenentwurf da, zu dem Verbände und Interessengruppen Stellung nehmen sollen. Ist es fürs Klima so schlimm wie erwartet? -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Hier die fünfte Episode der SID-Spezialreihe gemeinsam mit dem House of Energy und m3 Management Consulting.Ausgangspunkt dieser Folge ist ein konkreter Vorfall: der Ausfall zentraler Strominfrastruktur in Berlin infolge eines gezielten Angriffs. Der Fall zeigt, wie verwundbar selbst hochentwickelte Stromsysteme sein können und wo die Grenzen klassischer Resilienzansätze liegen.Im Gespräch mit Prof. Dr.-Ing. Peter Birkner und Dr. Christof Spangenberg geht es um die grundlegende Frage: Wie muss ein Stromsystem aufgebaut sein, damit es auch unter gezielten Störungen handlungsfähig bleibt?Dabei wird deutlich: Vollständige Sicherheit ist keine realistische Zielgröße. Stromnetze sind offen, komplex und in der Fläche verteilt. Angriffe lassen sich nicht vollständig verhindern. Der Fokus verschiebt sich deshalb von der Vermeidung hin zur Begrenzung von Schäden.Ein zentraler Punkt ist die Unterscheidung zwischen struktureller und operativer Resilienz. Während strukturelle Maßnahmen darauf abzielen, große Schadensrisiken im Netzdesign zu reduzieren, geht es operativ um die Fähigkeit, im Störungsfall schnell zu reagieren und Versorgung zumindest teilweise aufrechtzuerhalten.Hier kommt ein zweiter Gedanke ins Spiel: die Rolle dezentraler Infrastruktur. Photovoltaik, Batteriespeicher und Elektrofahrzeuge entstehen derzeit im großen Maßstab. Im Normalbetrieb sind sie Teil der Energiewende. Im Krisenfall könnten sie zur Rückfallebene werden, vorausgesetzt, sie lassen sich koordinieren und nutzen.Damit verschiebt sich die Diskussion. Weniger Fokus auf immer mehr klassische Absicherung, mehr Aufmerksamkeit für neue Systemlogiken. Technisch ist vieles bereits möglich. Die eigentlichen Herausforderungen liegen in Steuerung, Regulierung und der Frage, unter welchen Bedingungen auf dezentrale Ressourcen zugegriffen werden kann.Die Folge macht deutlich: Resilienz ist kein Zustand, sondern ein Abwägungsprozess. Zwischen Kosten, Sicherheit und Komplexität. Und sie entsteht nicht durch eine einzelne Maßnahme, sondern durch das Zusammenspiel von Netzstruktur, dezentralen Ressourcen und neuen Steuerungsmodellen.Du möchtest auch Teil des SIDpodcast oder eines anderen Formats des Super Impact Day sein? Dann nutze das Feedback-Formular oder schreibe uns an hi@sid.earth Vielen Dank, dass Du uns hörst
Kritische Rohstoffe, Seltene Erden und Lithium entscheiden darüber, ob Europas Energiewende gelingt – doch gerade hier ist Europa stark von China abhängig. Ohne diese Rohstoffe gibt es keine Batterien, keine Windräder, keine modernen Stromnetze und keine stabile Industrie der Zukunft. Hat Europa diese Abhängigkeit zu lange unterschätzt?
Der Netzausbau kostet unweigerlich viele Milliarden Euro, denn wie sonst sollen die vielen Häuser mit Wärmepumpe und die zahlreichen Elektroautos mit ausreichend Strom versorgt werden? Und auch der Zubau von Erneuerbaren belastet die Stromnetze zusätzlich. Dass diese Logik kein Naturgesetz ist, zeigt eine neue Studie zum Thema Netzausbau.Der Autor der Studie, Dr. Tim Meyer, zeigt in dieser Podcast-Episode auf, wie durch Optimierungen möglicherweise mehrere Milliarden Euro eingespart werden können.
In dieser Folge taucht Holger Schäfer ich mit Rolf Bienert tief in die Welt der Smart Grids ein: Was macht ein Stromnetz wirklich intelligent? Sie diskutieren, warum die klassische Energiewelt an ihre Grenzen stößt, wie Standards wie OpenADR Brücken zwischen Netz und Verbrauchern bauen und welche Rolle Digitalisierung und Flexibilität künftig spielen. Besonders spannend: Wem gehört die Flexibilität im Netz, und wie viel Kontrolle darf der Energieversorger wirklich haben? Sie sprechen über bidirektionales Laden, die Herausforderungen der zunehmenden Elektrifizierung und werfen einen Blick auf die Vorreiter in Europa. Hören Sie rein, wenn Sie wissen wollen, wie unsere Energiezukunft sicher, effizient und smart gestaltet werden kann!
Der Hersteller Anthropic hält sein neues KI-Modell "Mythos" vorerst zurück, weil es sehr schnell Sicherheitslücken in Software finden kann. Das könnte etwa Krankenhäuser, Militär oder Stromnetze treffen. Nur ein kleiner Kreis darf das Modell nutzen.**********In dieser Folge mit: Moderation: Christoph Sterz Gesprächspartnerin: Martina Schulte, Tech-Reporterin für Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Energiewende ist mehr als Windräder und Solaranlagen – sie ist vor allem ein Infrastrukturprojekt. Dr. Jörg Reichert, Geschäftsführer von Netze BW, erklärt in SPRICH:STUTTGART, wie komplex unser Energiesystem geworden ist: Millionen neue Stromerzeuger, steigender Bedarf durch E-Mobilität und KI sowie Milliardeninvestitionen in die Netze. Das System steht vor einem grundlegenden Wandel – weg von zentraler Versorgung hin zu dezentraler Produktion. Stromnetze werden damit wichtiger denn je. Gleichzeitig braucht es mehr Verständnis und Akzeptanz in der Bevölkerung für den notwendigen Ausbau. Für Reichert ist die Energiewende ein Dreiklang aus Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit. Ein Gespräch über Infrastruktur, Verantwortung und Führung in Zeiten des Umbruchs. Hosts dieser Folge: die Journalistin Pia Näthler (Teilnehmerin des Qualifikationsprogramms Moderation am Institut für Moderation, Hochschule der Medien Stuttgart) und Institutsdirektor Prof. Stephan Ferdinand. SPRICH:STUTTGART – der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram @sprichstuttgart_podcast (aufgezeichnet am 17.3.26, online ab 3.4.2026).
Das verkannte Zukunftsthema in der Energiewende: Ohne Netze ist alles nichts. Ein Gespräch mit Hauke Jürgensen, Senior VP Grid Solutions bei Siemens Energy, über (fast) alles, das man über die Stromnetze von heute und morgen wissen muss. Die Energiewende scheitert nicht zuerst am Windrad, sondern an der Illusion, Strom sei bloß etwas, das aus der Steckdose kommt. Tatsächlich ist Elektrizität ein permanenter Balanceakt im Netz: Frequenz, Spannung, Last, Trägheit. Früher erledigte die Physik einen Teil dieser Arbeit fast nebenbei. Die großen rotierenden Massen der Kraftwerke pufferten das Netz, ohne dass irgendwer darüber sprechen musste. Wann immer alle Haushalte gleichzeitig die Waschmaschine bestückt oder Fabriken große Stromverbraucher angeschaltet haben, die Trägheit der Kraftwerksmaschinen sorgte für Stabilität. Jetzt, da diese Welt verschwindet, muss Intelligenz an ihre Stelle treten - in Form von Software, Leistungselektronik und Maschinen, die in Millisekunden entscheiden und reagieren kann.Hauke Jürgensen, verantwortlich für Stromnetze bei Siemens Energy, beschreibt damit eine stille Revolution. Das Netz wird vom passiven Leitungsgebilde zur lernfähigen Infrastruktur. Wobei: Warum nutzen wir nicht einfach Batterien? Antwort: Viel zu langsam. Hauke beschreibt ein Vorreiterprojekt mitten in Niedersachsen. Hier löst eine neue Generation von Superkondensatoren (für das Bild im Kopf: Jede Menge Coladosen in einer gut abgeschirmten Lagerhalle) das Problem; kann binnen Millisekunden Leistung und Frequenz stabilisieren, bevor der Mensch überhaupt bemerkt, dass etwas aus dem Takt geraten ist. Denn das ist das Ziel: Niemand soll etwas bemerken, dann ist alles gut im Netz. Darin steckt auch eine politische Pointe: Wer über Energie redet, aber Netze übersieht, verwechselt Erzeugung mit Versorgung. Das Rückgrat der neuen Welt sind nicht allein Solarparks und Offshore-Anlagen, sondern Korridore, Schalter, Algorithmen und Menschen, die Unsichtbares beherrschbar machen. Die beste Zukunft des Stroms bleibt deshalb eine, in der alles komplizierter wird – und für uns trotzdem so wirkt, als sei es ganz einfach.Zu Gast: Hauke Jürgensen, Senior VP Grid Solutions bei Siemens EnergyCreate your podcast today! #madeonzencastr
In dieser Folge des Deloitte Future Talk Podcasts spricht Florian Liegler von Allianz Global Investors über die Bedeutung von Infrastruktur – und warum sie für Wirtschaft und Gesellschaft weit mehr ist als Stromnetze und Autobahnen. Herr Liegler nimmt uns mit in einen Bereich, der aktuell durch drei globale Trends geprägt wird – nämlich Dekarbonisierung, Digitalisierung und Demografie und selber ein Megatrend ist. Er zeigt auf, dass eine funktionierende Infrastruktur ein zentraler Innovations- und Produktivitätstreiber ist, der die wirtschaftliche Entwicklung beschleunigen kann. Wir besprechen außerdem den enormen Investitionsbedarf in Deutschland und Europa und die Frage, warum Staat, institutionelle Investoren und private Anleger gleichermaßen gefordert sind, diesen zu stemmen. Daneben geht es um die Frage, wie Privatanleger in Infrastrukturen investieren können und was die Chancen und Risiken dieser Anlageklasse sind. Wir wünschen viel Spaß bei diesem Gespräch!* Allianz Global Infrastructure ELTIF | Allianz GI Florian Liegler | LinkedIn ---------------------------- Unseren Podcast kannst Du bei Apple Podcast, Spotify, SoundCloud, Google und anderen Podcast Apps hören. Über Dein Feedback und Deine Anregungen zu dieser Episode freuen wir uns sehr. Besuche uns auf unseren Websites Deloitte Future Talk Podcast | Deloitte Deutschland und Deloitte Future Talk Podcast | Deloitte Schweiz. Oder schreibe uns auf LinkedIn: Alexander Boersch; Michael Grampp ---------------------------- *Disclaimer: Die in diesem Podcast geäußerten Ansichten und Meinungen der geladenen Gäste sind deren persönliche Standpunkte und repräsentieren nicht zwangsläufig die Position und Haltung von Deloitte. Deloitte ist weder für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der in diesem Podcast geteilten Informationen verantwortlich, noch für jegliche Entscheidungen oder Maßnahmen, die auf der Grundlage dieser Informationen getroffen bzw. eingeleitet werden.
15 Jahre Elektromobilität in Berlin – vom Experiment zur Realität. Doch wie weit ist die Hauptstadt wirklich? eMO-Chef Gernot Lobenberg zieht Bilanz, spricht über politische Bremsklötze, überraschende Erfolgsgeschichten und erklärt, warum die Verkehrswende oft weniger an Technik als an unseren Gewohnheiten scheitert. In dieser Episode von eMobility Insights spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Gernot Lobenberg, dem Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität (eMO), über eine Zeitreise durch anderthalb Jahrzehnte elektrischen Aufbruchs – und über die Frage, wie realistisch ein nahezu vollständig elektrischer Verkehr in der Hauptstadt wirklich ist. Als Lobenberg Anfang 2011 zur eMO wechselte, war Elektromobilität noch ein Experiment. Serienfahrzeuge waren rar, Ladeinfrastruktur kaum vorhanden. Heute ist Berlin ein ganzes Stück weiter: Die Zahl der Elektroautos hat sich allein seit 2018 von rund 9.000 auf etwa 90.000 verzehnfacht. Auch bei den Ladepunkten ging es rasant voran – von gut 3.200 auf rund 40.000, wenn man private und öffentlich zugängliche Lademöglichkeiten zusammenrechnet. Doch der Weg dorthin war alles andere als geradlinig. Im Podcast erinnert sich Lobenberg an frühe Pilotprojekte, erste elektrische Buslinien, das inzwischen eingestellte Elektro-Carsharing Multicity und an eine Zeit, in der Elektromobilität vor allem eines war: ein Schaufenster für die Zukunft: „Das Schaufenster Elektromobilität war die Initialzündung. Viele Projekte, die heute selbstverständlich sind, haben damals begonnen“, erinnert sich Lobenberg. Als Leiter der eMO sieht sich Lobenberg bis heute weniger als Entscheider, sondern eher als Motivator: Die Agentur versteht sich als Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik – und manchmal auch als sanfter Antreiber: „Wir sind so eine Art Animateure für die Elektromobilität“, beschreibt Lobenberg die Arbeit seines Teams. Tatsächlich ist die Transformation komplexer, als es auf den ersten Blick scheint. Ladeinfrastruktur, Flächenkonflikte, Stromnetze, Verwaltung – viele Zahnräder müssen ineinandergreifen. Und selbst dort, wo die Technik längst funktioniert, bremsen oft Routinen und Gewohnheiten. Menschen für Veränderung zu begeistern, scheitere oft genau daran. „Bei Mobilität geht es um Routinen. Wenn jemand diese Routinen infrage stellt, reagieren Menschen schnell ablehnend.“ In dem Gespräch geht es deshalb auch nicht nur um Zahlen und Infrastruktur, sondern auch um Mentalitäten – und um die politische Realität einer Stadt, die in Verkehrsfragen tief gespalten ist. Während manche europäische Metropolen wie Kopenhagen und Paris längst radikale Schritte gegangen sind, ringt Berlin noch um eine klare Linie. Trotzdem bleibt der Blick nach vorn optimistisch: Wenn Berlin seine eigenen Klimaziele ernst nimmt, führt langfristig kein Weg an einem nahezu emissionsfreien Verkehr vorbei. Für Gernot Lobenberg ist denn auch das Zieldamit klar: „Wenn wir die Klimaziele ernst nehmen, muss Berlin bis 2045 komplett emissionsfrei unterwegs sein.“ Was dafür noch passieren muss, warum elektrische Carsharing-Flotten nicht selbstverständlich sind, welche Rolle Tesla für die Region spielt – und warum Supermarkt-Parkplätze vielleicht zu unterschätzten Lade-Hotspots werden könnten: All das diskutieren Peter Schwierz und Gernot Lobenberg in dieser Episode von eMobility Insights. Eine Folge über Fortschritte, Frustrationen – und über die große Frage, wie aus Visionen tatsächlich Verkehrswende wird.
Siemens Energy stellt mit 100 000 Beschäftigten in 90 Ländern unter anderem Bauteile für Stromnetze und Gasturbinen her. Am Donnerstag lud Siemens Energy seine Aktionäre zur Hauptversammlung nach Berlin. Von Anja Dobrodinsky
Die Grünen reagieren mit scharfen Worten auf die Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche zur Reform der Energiepolitik. Der noch unveröffentlichte Gesetzentwurf namens „Netzpaket” sieht vor, den Ausbau erneuerbarer Energien stärker an den Zustand der Stromnetze zu koppeln. Kritiker sehen darin jedoch eine Gefahr für Investitionen und den weiteren Ausbau von Wind- und Solarenergie.
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In Kiew werden bis zu –22 Grad erwartet, während Heiz- und Stromnetze durch Russlands Angriffe schwer beschädigt sind. Yaroslava Hryhorchuk von der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit berichtet über die aktuelle Situation. Von WDR 5.
V2G, V2H, V2L ... Elektroautos haben Batterien die größer sind, als jeder Stromspeicher für's Haus. Wir besprechen, wie der Stand der Technik ist und ob die E-Autos damit die Zukunft unserer Stromnetze darstellen. Außerdem fuhr Clemens VW e-Transporter und Sebastian zieht mit Frau, Katzen und Lotus auf einen anderen Kontinent.
Stellt euch vor, das Internet fällt aus, das GPS spielt verrückt und Stromnetze brechen zusammen – und die Ursache ist kein Cyberangriff, sondern eine Naturgewalt, die 150 Millionen Kilometer entfernt ihren Ursprung hat! In dieser Folge blicken wir in die Sonne – und auf das, was sie uns schickt. Warum hat unser Stern einen 11-Jahres-Zyklus? Was unterscheidet einen „Solar Flare“ von einem “koronalen Massenauswurf”? Und warum kann ein Sonnensturm 49 Satelliten einfach vom Himmel holen? Diesmal mit dabei: Jens Berdermann (DLR) und Volker Bothmer (Uni Göttingen). Sie erklären, wie wir versuchen, das Chaos vorherzusagen, bevor es die Erde trifft.
In einem vertraulichen Hintergrund-Interview mit einer anonymen Quelle haben wir aufgeklärt, wie es zu dem Blackout kommen konnte, wer für die Schäden aufkommt und warum man Stromnetze nicht einfach „wieder einschalten“ kann.
Kriege werden längst auch unsichtbar geführt: im Netz, über Desinformation, Sabotage und Angriffe auf kritische Infrastruktur. Cyberattacken auf Flughäfen, Stromnetze und Behörden zeigen, wie real die Bedrohung bereits ist. In diesem Berlin Playbook Spezial spricht Rixa Fürsen mit Thomas Daum, Vizeadmiral der Bundeswehr und Inspekteur für Cyber- und Informationsraum, über die neue Eskalationsstufe hybrider Angriffe. Daum erklärt, warum Cyberangriffe heute gezielt Unruhe stiften sollen, wie eng sie mit Desinformation verzahnt sind und weshalb Deutschland sich nicht erst auf das oft genannte Jahr 2029, sondern auf frühere Szenarien einstellen muss. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski.POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Venezuela, Grönland, Iran, dazu der andauernde russische Angriffskrieg gegen die Ukraine – es ist viel geschehen in den ersten Tagen des neuen Jahres. Die bisherige Weltordnung verändert sich. Wo bleibt da Europa? Und was muss es tun, um nicht als schwach dazustehen? Darüber spricht Host Kai Küstner mit Nico Lange. Der Politikberater plädiert für ein selbstbewusstes Europa. „Wenn man in dieser Welt erfolgreich sein will, muss man stark sein, man muss wissen, was man will.“ Herumzujammern bringe die Europäer nicht weiter. Lange fordert, den Ansprüchen von US-Präsident Trump auf Grönland gelassen, aber entschieden entgegenzutreten – und betont, die Europäer müssten Dänemark zur Seite stehen. Der Sicherheitsexperte schaut im Interview auch auf die Ukraine. Hier müssten die Europäer Putin zum Frieden drängen. Sie müssten „handeln und nicht nur mit den Fakten umgehen, die andere schaffen.“ Und sie müssten „schneller das Richtige“ tun. Was die europäische Sicherheit betrifft, so fordert Nico Lange, sich strategisch handlungsfähig zu machen, z.B. auf dem Gebiet der Satellitentechnik, und nicht einfach nur Haushaltsmittel abfließen zu lassen. Die Lage an der Front in der Ukraine bewertet Lange so: Putins Offensiven im vergangenen Jahr seien gescheitert. Dennoch führe Russlands Machthaber den Krieg auch 2026 weiter. Inzwischen dauert Russlands Krieg gegen die Ukraine länger als der Kampf der Sowjetunion gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg. Stefan Niemann schildert, wie unterschiedlich die Zwischenbilanz des russischen Angriffskrieges in Moskau und Kiew bewertet wird. Während Wolodymyr Selenskyj spottet, Russlands Truppen würden “nach vier Jahren immer noch versuchen, denselben Donbass zu erobern”, sucht Putins Propaganda das eigene Volk und die Welt davon zu überzeugen, Russlands Sieg sei unausweichlich. Die Angreifer konzentrieren sich im vierten Kriegswinter auf die Zerstörung der ukrainischen Infrastruktur: Heizkraftwerke, Stromnetze, Wasserversorgung. Die Ukraine greift weiterhin Russlands Energiesektor und Waffenfabriken an. Auf beiden Seiten werden neuentwickelte Waffensysteme eingesetzt – der Krieg macht keine Pause. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Nico Lange: https://www.ndr.de/nachrichten/audio-385048.html Trump-Drohungen gegenüber Grönland: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/wadephul-usa-besuch-analyse-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: 11KM – Wettrüsten im Weltraum: Wer beherrscht das All? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:b429bdd5536c1ab8/
Ben Schwan, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - CES 2026: Unsere Highlights und Erkenntnisse – Die Consumer Electronics Show in Las Vegas hat wieder neue Tech-Trends präsentiert. Was waren die spannendsten Produktankündigungen? Welche Technologien könnten 2026 wirklich relevant werden? Und was sagt die Messe über die Zukunft der Consumer-Elektronik aus? - Blackout in Berlin: Wem geht danach ein Licht auf? Ein Sabotageakt hat Teile der Stromversorgung Berlins lahmgelegt. Wie konnte es zu diesem Ausfall kommen? Was zeigt der Vorfall über die Robustheit unserer Stromnetze? Und welche Lehren müssen für die Energiewende gezogen werden? - KI-Schwund: Hat Stack Overflow noch eine Chance? Die Entwicklerplattform Stack Overflow kämpft mit Nutzerschwund und setzt nun auf KI-Funktionen. Warum wenden sich Entwickler von der Plattform ab? Können KI-Features Stack Overflow retten oder beschleunigen sie den Niedergang? Und was bedeutet das für die Zukunft von Entwickler-Communities? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Ben Schwan, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - CES 2026: Unsere Highlights und Erkenntnisse – Die Consumer Electronics Show in Las Vegas hat wieder neue Tech-Trends präsentiert. Was waren die spannendsten Produktankündigungen? Welche Technologien könnten 2026 wirklich relevant werden? Und was sagt die Messe über die Zukunft der Consumer-Elektronik aus? - Blackout in Berlin: Wem geht danach ein Licht auf? Ein Sabotageakt hat Teile der Stromversorgung Berlins lahmgelegt. Wie konnte es zu diesem Ausfall kommen? Was zeigt der Vorfall über die Robustheit unserer Stromnetze? Und welche Lehren müssen für die Energiewende gezogen werden? - KI-Schwund: Hat Stack Overflow noch eine Chance? Die Entwicklerplattform Stack Overflow kämpft mit Nutzerschwund und setzt nun auf KI-Funktionen. Warum wenden sich Entwickler von der Plattform ab? Können KI-Features Stack Overflow retten oder beschleunigen sie den Niedergang? Und was bedeutet das für die Zukunft von Entwickler-Communities? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Ben Schwan, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - CES 2026: Unsere Highlights und Erkenntnisse – Die Consumer Electronics Show in Las Vegas hat wieder neue Tech-Trends präsentiert. Was waren die spannendsten Produktankündigungen? Welche Technologien könnten 2026 wirklich relevant werden? Und was sagt die Messe über die Zukunft der Consumer-Elektronik aus? - Blackout in Berlin: Wem geht danach ein Licht auf? Ein Sabotageakt hat Teile der Stromversorgung Berlins lahmgelegt. Wie konnte es zu diesem Ausfall kommen? Was zeigt der Vorfall über die Robustheit unserer Stromnetze? Und welche Lehren müssen für die Energiewende gezogen werden? - KI-Schwund: Hat Stack Overflow noch eine Chance? Die Entwicklerplattform Stack Overflow kämpft mit Nutzerschwund und setzt nun auf KI-Funktionen. Warum wenden sich Entwickler von der Plattform ab? Können KI-Features Stack Overflow retten oder beschleunigen sie den Niedergang? Und was bedeutet das für die Zukunft von Entwickler-Communities? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Tschechien sollte als Vorsorge vor Blackouts seine Stromnetze besser grenzüberschreitend anbinden, Ausstellung zu Lucia-Umzügen, Arnošt-Lustig-Festival im In- und Ausland
Tschechien sollte als Vorsorge vor Blackouts seine Stromnetze besser grenzüberschreitend anbinden, Ausstellung zu Lucia-Umzügen, Arnošt-Lustig-Festival im In- und Ausland
Thema: Wie können Strompreise günstiger und Stromnetze entlastet werden?
Thema: Wie können Strompreise günstiger und Stromnetze entlastet werden?
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Stephan Voigt, Geschäftsführer von Easee Deutschland. Stephan ist seit vielen Jahren in der E-Mobilitätsbranche unterwegs – unter anderem bei Shell Recharge, GreenFlux und Ford. Seit 2025 verantwortet er die Geschäfte von Easee in Deutschland, einem der bekanntesten Anbieter für AC-Ladelösungen. Easee verfolgt den Ansatz, das Laden zu Hause wirklich einfach zu machen. Stephan beschreibt es so: „Unsere Ladestation ist extrem einfach zu installieren und die Integration in sämtliche Systeme macht sie so smart.“ Besonders spannend ist der Blick nach vorn. Easee will 2026 erstmals einen eichrechtskonformen Charger auf den Markt bringen – ein wichtiger Schritt, der die Produktpalette nach oben abrundet und preislich dennoch marktkonform bleiben soll. Im Gespräch wird deutlich, wie stark Easee das Thema Smart Charging denkt. Für Stephan besteht der Kern nicht in reiner Konnektivität, sondern in intelligenter Software. Durch diese lassen sich „99,2 Prozent der Supportfälle aus der Ferne lösen“, was Installationsbetriebe deutlich entlastet. Gleichzeitig ermöglicht die Software dynamische Ladepläne, Kostenoptimierung über flexible Tarife und perspektivisch die Entlastung der Stromnetze. Ein zentrales Thema ist das bidirektionale Laden. Vehicle-to-Home ist aus Sicht von Easee bereits greifbar, Vehicle-to-Building folgt, und der große Schritt Vehicle-to-Grid hängt vor allem an der Politik. Stephan bringt es klar auf den Punkt: „Wir warten eigentlich nur noch auf das Signal aus Berlin beziehungsweise Brüssel.“ Die Hardware von Easee – etwa Charge Max und Charge Pro – ist bereits V2G-ready. Was fehlt, ist ein regulatorischer Rahmen, der Energiemengen, Vergütung und Messbarkeit eindeutig klärt. Easee denkt das Thema aber deutlich weiter. Ein Netz aus mehr als einer Million installierter Easee-Charger könnte zu einem intelligenten Energie-Baustein werden – ein virtuelles Netzasset, das Verbrauch, Einspeisung und Stabilisierung miteinander verbindet. Erste Schritte dahin sieht Stephan im PV-Überschussladen, das bereits mit älteren Easee-Generationen möglich ist. Auch die Idee, perspektivisch über Abo-Modelle bestimmte Funktionen abzurechnen, sieht er als notwendigen Schritt, um Entwicklungsaufwand des eigenen Unternehmens abzubilden. Spannend fand ich auch, wie Stephan die Frage beantwortet, ob Nutzer künftig mit ihrem E-Auto Geld verdienen können. Heute sei das noch Wunschdenken, langfristig aber ein realistisches Szenario. Entscheidend sei, dass der Markt die Komplexität gut erklärt und die Politik passende Regeln schafft. Im Zusammenspiel mit erneuerbaren Energien sieht er große Chancen: Das Auto wird Teil eines intelligenten Energieökosystems, Lastspitzen lassen sich glätten, Kosten sinken, Netzstabilität steigt. Die Entwicklung sei „fundamental und rasant fortschreitend“. Zum Schluss sprechen wir über die Diskussion rund um den möglichen Rücktritt vom Verbrenner-Aus. Stephan bleibt positiv: Für ihn kann die Debatte sogar Rückenwind erzeugen, wenn sie dazu führt, regulatorische Fragen endlich konsequent zu klären und die Branche verlässlich auszurichten. Nun aber genug der Vorrede – lass uns direkt in das Gespräch einsteigen.
Im Binärgewitter-Talk #370 stolpern wir gemeinsam durch die glitzernde Tech-Welt – von Linux-Liebeserklärungen bis Mac-Mimimi. Unser Gast erklärt uns, warum Stromnetze spannender sind als jede Netflix-Serie, während Cloud-Dienste reihenweise „Tote der Woche“ melden. Zwischendurch philosophieren wir über Kubernetes, KI-Hacking und ob Gateway-API wirklich das neue heiße Ding ist. Zum Schluss gibt's Zukunftsvisionen zu E-Mobilität, Smart Homes und Mini-Windrädern – Tech-Chaos zum Mitlachen garantiert! Toter der Woche graveyard has a new logo Neato Cloud Services MinIO Ingress NGINX Retirement Externe Facebook “like” und “comment” buttons Exotische Debian Ports Plain HTTP in Chrome Lennarts Blog Untoter der Woche Linux-Konsole: Valve kündigt neue Steam Machine an Steam Hardware Announcement AI der Woche AI Darwin Awards Securevibes Volkwagen for Unit Tests Where’s the Shovelware? Why AI Coding Claims Don’t Add Up Anthropic: AI Espionage Researchers Question claim AI slop attacks on the curl project (video) Blog Post von Daniel Stenberg AI Song an der Spitze der Charts (in den USA) Human Music (video) Cometjacking attack Unseeable prompt injections in Comet and other AI browsers AI World Clocks News Fedora Linux 43 Meta wants to read your DMs Operaton has reached 1.0 — Camunda 7.0 CE repo has been archived FreeBSD shortly before 15.0: Trust is good, reproducibility is better FreeBSD now builds reproducibly and without root privilege PS5 Funktionierender User + Kernel Exploit Affinity's new design platform combines everything into one app Ausbruch aus Dockercontainer Themen eAuto laden und Energienetze (follow up zur FrosCon Folge) Wikipedia: Grobe Struktur eines Stromnetzes Frische News Schuko für PV Maus: Pumpspeicherwerk DLF Forschung Aktuell — Podcast: Wasserstofferzeugung Wikipedia: Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung Wikipedia: Karte Offshore-Windparks in der Deutschen Bucht Wikipedia: Kleinwindkraftanlage 3D-Druck der Woche I Broke the Sound Barrier with a 3D Printed Rocket! (video) C-Hook Battery Cover Mimimi der Woche Anycubic Slicer Next für Linux nur mit “execute Shellscript from internet” welches CN schriftzeichen als Meldungen ausgibt die Installationsziele auf Ubuntu Only einschränkt im Endeffekt doch nur eine Paket-Source einträgt und via apt ein Paket installiert NixOS static ip let ext-if = "et0"; external-mac = "00:11:22:33:44:55"; external-ip6 = "2a01::2342"; external-netmask6 = "64"; in { services.udev.extraRules = '' SUBSYSTEM=="net", ATTR{address}=="${external-mac}", NAME="${ext-if}" ''; networking = { enableIPv6 = true; nat.enableIPv6 = true; interfaces."${ext-if}" = { useDHCP = true; ipv6.addresses = [{ address = external-ip6; prefixLength = external-netmask6; }]; }; defaultGateway6 = { address = external-gw6; interface = ext-if; }; nameservers = [ "1.1.1.1" ]; }; } Ab-er Finger macht kein Touch Lesefoo OpenSource Alternativen zu Cloudflare Picks thingino Severance S02 Kittysplit seized.fyi Tooling https://volta.sh/ https://github.com/Schniz/fnm https://mise.jdx.dev/ Fwupd 2.0.16 Released Mit OSS Termine buchen beim Arzt Bahnstationen in 3D-Karte
Straßen, Brücken, Stromnetze, Rechenzentren – Infrastruktur ist wichtiger denn je. Sie entscheidet, ob Digitalisierung, Energiewende und Künstliche Intelligenz gelingen. Welche Chancen ergeben sich für Anleger? Antworten geben Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/351-von-strassen-bis-rechenzentren-infrastruktur-als-wachstumsmotor/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Das ist das KI-Update vom 18.08.2025 unter anderem mit diesen Themen: KI-Kosten für das Stromnetz kommen bei Verbrauchern an OpenAIs älteres o3 schlägt GPT-5 bei komplexen Büroaufgaben Anthropics Claude bricht bei Gefahren Gespräche ab Was steckt hinter KI-Buzzwords wie Superintelligenz und Weltmodell und die OpenSource Community diskutiert über KI auf der FrOSCon Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr hier: https://heise.de/-10539094 https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.heiseplus.de/podcast https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Was gegen Migräne hilft ; Cybersicherheitstraining für Stromnetze ; Vorschlafen nachschlafen - Kann uns das fit halten? ; Warum optische Täuschungen für die Forschung wichtig sind ; Invasive Schildkröten in Deutschland ; Freizeit - So erholen wir uns am besten ; Neue Kühltechnik durch Magnete ; Moderation: Martin Winkelheide. Von WDR 5.
In Sachen Energiewirtschaft waren die 1920er Jahre in Deutschland eine Zeit ausgeprägter Diversifizierung. Der Ausbau der Stromnetze schritt zügig voran, gleichzeitig wurde auch in die Wasserkraft weiter investiert. Nach Möglichkeit kam es in vereinzelt bereits auch zum Import von Erdgas und -öl, vor allem aber hatte man in den Jahren der Ruhrbesetzung und des dadurch reduzierten Zugriffs auf die dortigen Steinkohle die Förderung der Braunkohle in den mitteldeutschen Revieren massiv hochgefahren. Die deutsche Industrie als ganze kam damit recht über die Runden. Leidtragende waren indes die Kumpel an Ruhr und Emscher; ihren Sorgen und Nöten widmete sich das sozialdemokratische Hamburger Echo am 26. Juli 1925. Und für uns Frank Riede.
**Anzeige** Mit dem wachsenden Anteil an E-Autos steigt auch die Belastung der Stromnetze. Forschende an der Montanuniversität Leoben entwickeln Konzepte für intelligentes Laden – und setzen auf Flexibilität, Kommunikation und Preisanreize.
Transformatoren sind riesige Kisten aus Kupfer und Stahl - und unverzichtbar für die Energiewende: Sie sorgen dafür, dass Strom von Kraftwerken zu Steckdosen oder anderen Abnehmern wie der Deutschen Bahn transportiert werden kann. Die 150 Jahre alte Technologie ist der "Kern unserer Stromnetze", sagt Andreas Schierenbeck.Schierenbeck steuert den japanischen Energiekonzern Hitachi Energy und hat aktuell ein Luxusproblem: Das Transformator-Geschäft boomt nach Jahren der Unterauslastung plötzlich. Die Nachfrage ist so groß, dass Kunden teilweise vier Jahre auf ihre Bestellung warten müssen. "Wir befinden uns in einem Superzyklus der Elektroenergie", sagt Schierenbeck - und Transformatoren sind das Nadelöhr. Denn trotz ihres Alters und trotz ihrer Größe handelt es sich bei den tonnenschweren Stahlkisten um handgefertigte Unikate.Gast? Andreas Schierenbeck, CEO von Hitachi EnergyModeration? Clara Pfeffer und Christian HerrmannDas Interview zum Nachlesen auf ntv.de? Hier klicken.Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Diesmal: Abgesägte Strommasten und Blackout in Spanien, Saarland Spezial, Wohlbefinden, der Ukraine-Deal, Gesundheit! - die ePA, AfD gesichert rechtsextremistisch, Umweltkosten und Donald Duck in leichter Sprache. Mit einem Faktencheck von Katharina Alexander und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Podcast: OT Security Made SimpleEpisode: The State of Smart Grid Cybersecurity | OT Security Made SimplePub date: 2025-04-24Get Podcast Transcript →powered by Listen411 - fast audio-to-text and summarizationTodd Wiedman, CISO von Landis+Gyr, spricht über staatliche Bedrohungsakteure, die Gefährdung der Lieferkette und darüber, was die Verlagerung der Gesetzgebungsbefugnis in den USA von der Bundes- auf die Landesebene für die Cybersicherheit intelligenter Stromnetze bedeutet.The podcast and artwork embedded on this page are from Klaus Mochalski, which is the property of its owner and not affiliated with or endorsed by Listen Notes, Inc.
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Der Ausbau von Photovoltaikanlagen geht rasant voran. An den Feiertagen braucht die Industrie aber weniger Strom, das belastet die Stromnetze. Droht uns der Solar-Kollaps? Zwei Experten geben Antworten.
Die Stromnetze stoßen an ihre Grenzen: Mehr erneuerbare Energien, E-Autos und Wärmepumpen erfordern smarte Lösungen. Wie sichern wir die Netze für die Zukunft? (00:00:44) Begrüßung (00:01:44) Erhöhte Belastung der Stromnetze (00:02:31) Welche Probleme können auftreten? (00:03:50) Welche Lösungsansätze gibt es? (00:05:13) Konkrete Herausforderungen (00:06:21) Hohe Strompreise – Wie kommt’s? (00:08:33) Mehr erneuerbare, trotzdem hohe Preise (00:09:13) Netz ausbauen und Kosten senken (00:10:09) Speichermöglichkeiten (00:13:20) Ausblick auf die aktuelle „Spektrum“-Ausgabe (00:14:47) Verabschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-stromnetz
Die Entwicklung der Strompreise kannte in den letzten Jahren nur eine Richtung, nach oben. Einen grossen Teil des Strompreises machen die Kosten für die Stromleitungen, die Stromnetze aus. Und hier greift der Bundesrat jetzt ein. Die Stromversorger dürfen künftig weniger Netzkosten verrechnen. Weitere Themen: US-Präsident Trump hält weiterhin an seinem Vorhaben fest, die palästinensische Bevölkerung aus dem Gazastreifen umzusiedeln, unteranderem nach Jordanien. Ein Plan, den der jordanische König Abdallah ablehnt. Islamwissenschaftler Reinhard Schulze erklärt, warum Abdallah Trump entgegen halten kann. In rund zehn Tagen wird in Deutschland ein neues Parlament gewählt. Dabei wird die Wahl vor allem von älteren Menschen dominiert: Mehr als die Hälfte der Wahlberechtigten sind über 50 Jahre alt. Doch interessieren sich eigentlich auch Jugendlichte für die Wahl? Und welche Themen beschäftigen sie?
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
KI benötigt so viel Strom, dass in den USA bereits die Preise steigen - Tech-Konzerne fordern sogar eigene Atomkraftwerke. Effizientere Chips könnten helfen. Außerdem: Immer intransparentere Politik und digitaler Kolonialismus in Geflüchtetencamps. Genzmer, Jenny; Zinkann, Marie; Reintjes, Thomas; Terschüren, Hagen www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband