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Dr. Dieter Steiner und Martin Ulbricht sprechen mit Norman Müller darüber, warum viele KI-Projekte im Mittelstand nicht an der Technologie scheitern, sondern an fehlender Datenbasis, schlechten Prozessen und mangelnder Verantwortung. Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen aus Pilotprojekten echte Wertschöpfung machen und warum digitale Souveränität dabei mehr ist als ein technisches Schlagwort. Die Folge zeigt, weshalb KI-Transformation Führung, Vertrauen, Partnerschaften und eine klare Architektur braucht.* 00:00 Warum KI im Mittelstand an der Realität scheitert* 01:35 Dieter Steiner und Martin Ulbricht stellen sich vor* 04:54 KI als kollaborative Intelligenz* 06:10 Datenchaos, Papierprozesse und überforderte Unternehmen* 12:40 Warum Agentic AI ohne Fundament nicht trägt* 16:57 Machtfragen, Entscheidungsebene und blockierte Transformation* 22:35 Welche KI-Kompetenz Unternehmen wirklich brauchen* 29:03 Autonome Agenten und die Frage der Nachvollziehbarkeit* 34:00 Warum spätes Handeln immer teurer wird* 36:07 Use Cases, Datenschutz und ganzheitliche Einführung* 40:40 Wenn IT-Abteilungen Innovation ausbremsen* 50:43 Partnernetzwerke, Softwarezukunft und Venture X* 01:18:23 Lernen, Vertrauen und der Blick auf die nächste GenerationMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!ShownotesDr. Dieter Steiner* LinkedIN: https://www.linkedin.com/in/dr-dieter-steiner/* u-know GmbH / U-KNOW.AI https://www.u-know.aiMartin Peter Ulbricht* LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martin-ulbricht/* QLERO https://www.qlero.de* mAikit https://www.mAikit.aiWarum KI im Mittelstand an der Realität scheitertDaten, Prozesse, Vertrauen: Die eigentlichen BaustellenDer Mittelstand hat kein Problem mit künstlicher Intelligenz. Er hat ein Problem mit sich selbst.Das klingt hart, ist aber vermutlich die ehrlichste Zusammenfassung dieser Folge des Venture AI Podcast. Denn wer heute über KI im Mittelstand spricht, redet meistens über Tools, Modelle, Automatisierung und Effizienz. Über Chatbots, Agenten, Copilot, Prompts und die nächste Software, die angeblich alles einfacher macht. Nur bleibt die entscheidende Frage oft liegen: Warum kommen so viele KI-Projekte trotzdem nicht aus der Pilotphase heraus?Mit Dr. Dieter Steiner von U-KNOW.AI und Martin Peter Ulbricht von QLERO geht es deshalb nicht um die nächste glänzende Oberfläche. Es geht um das, was darunterliegt. Um Daten, Prozesse, Verantwortung, Machtfragen, Souveränität und Vertrauen. Um die unbequeme Wahrheit, dass künstliche Intelligenz in vielen Unternehmen nicht an zu wenig Technologie scheitert, sondern an zu wenig Fundament.Das Fundament fehltDieter Steiner bringt in dieser Folge die Perspektive eines Unternehmers ein, der über Jahrzehnte IT, Security, Enterprise File Sharing und Plattformarchitektur gesehen hat. Sein Blick auf den Mittelstand ist deshalb unromantisch. In vielen Unternehmen fliegt noch Papier herum. Daten wandern von analog zu digital und wieder zurück. Dokumente liegen im Fileserver, in Teams, im E-Mail-Postfach, in Fachsystemen, in Wikis, in Excel-Tapeten und in persönlichen Ablagen. Irgendwo ist alles da. Aber nichts ist wirklich anschlussfähig.Dann kommt KI. Und plötzlich soll ein System Wertschöpfung erzeugen, obwohl niemand sauber sagen kann, wo das Wissen liegt, welche Daten zuverlässig sind, welche Prozesse tatsächlich gelebt werden und wer am Ende Verantwortung trägt. Das ist der eigentliche Bruch. KI verstärkt nicht nur Kompetenz. Sie verstärkt auch Unordnung.Genau hier liegt der Denkfehler vieler KI-Debatten. Der Mittelstand fragt zu oft: Welches Tool brauchen wir? Die bessere Frage wäre: Welche Wahrheit über unsere Organisation zeigt uns dieses Tool?Wenn ein schlechter Prozess digitalisiert wird, bleibt er ein schlechter Prozess. Wenn ein Unternehmen seine Daten nicht versteht, wird ein Sprachmodell daraus keine belastbare Entscheidungsgrundlage bauen. Wenn Abteilungen ihre Abläufe nie sauber beschrieben haben, entsteht durch Automatisierung nicht automatisch Klarheit. Es entsteht Geschwindigkeit. Und Geschwindigkeit ist gefährlich, wenn sie auf falscher Richtung beruht.Martin Ulbricht setzt in der Folge einen wichtigen Kontrapunkt zur üblichen KI-Euphorie. Er beschreibt Effizienz nicht als Magie, sondern als bessere Informationsverarbeitung. Unternehmen müssen Informationen aufnehmen, analysieren, bewerten und daraus Entscheidungen ableiten. KI kann diesen Weg massiv verkürzen. Aber die Entscheidung bleibt eine Führungsaufgabe. Und genau deshalb reicht es nicht, Systeme einzuführen. Man muss nachvollziehen können, auf welcher Datenbasis sie zu Ergebnissen kommen.Souveränität ist FührungsarbeitDas ist der Punkt, an dem digitale Souveränität konkret wird. Sie ist kein politisches Schlagwort für Sonntagsreden. Sie entscheidet darüber, ob ein Unternehmen versteht, wo seine Daten liegen, wie sie verarbeitet werden, wer Zugriff hat, welche Modelle eingebunden sind und ob Ergebnisse überprüfbar bleiben. Wer diese Fragen nicht beantworten kann, hat kein KI-System. Er hat eine Blackbox mit Budget.Besonders stark wird das Gespräch dort, wo es um Macht geht. Denn KI-Transformation ist nicht nur ein technisches Projekt. Sie greift in Zuständigkeiten ein. Sie verändert Status. Sie bedroht Gewohnheiten. In manchen Unternehmen gibt es Menschen, die von unübersichtlichen Prozessen profitieren, weil sie als Einzige wissen, wie das alte System funktioniert. In anderen Unternehmen blockieren Fachabteilungen aus Vorsicht, Überlastung oder Kontrollverlust. Und manchmal beruhigt sich die Geschäftsleitung schon damit, dass irgendwo Copilot ausgerollt wurde.Das ist gefährlich. Denn eine KI-Lizenz ersetzt keine Strategie. Ein Pilotprojekt ersetzt keine Architektur. Und ein Tool ersetzt keine Führung.Vom Use Case zur OrganisationDieter Steiner beschreibt deshalb einen anderen Zugang. Bevor über Lösungen gesprochen wird, müssen Unternehmen drei Schritte zurückgehen. Wie steht die Geschäftsleitung dazu? Welche Fachbereiche sind beteiligt? Was ist mit Datenschutz, Informationssicherheit, Betriebsrat und Regulierung? Welche Use Cases kosten wirklich Zeit oder Geld? Wo entstehen Monat für Monat manuelle Aufwände, die niemand mehr rechtfertigen kann?Erst dann wird KI praktisch. Nicht als Theaterstück für Innovationsfolien, sondern als operative Entlastung. In der Folge fällt das Beispiel von Zertifizierungen und Audits. ISO 27001, ISO 9001, Dokumentationspflichten, interne Nachweise, Rezertifizierungen. Viele Unternehmen kämpfen dort mit gewachsenen Ablagen, manuellen Prüfungen und Systemen, die nicht miteinander sprechen. Wenn diese Wissensbasis sauber strukturiert wird, können Berichte, Vorbereitungen und Dokumentationen plötzlich drastisch effizienter werden. Nicht weil KI alles weiß. Sondern weil das Unternehmen endlich weiß, was es selbst weiß.Das ist der eigentliche Charme dieser Folge: Sie entzaubert KI nicht, sie erdet sie. Sie macht klar, dass die Zukunft nicht darin liegt, Mitarbeitende mit Prompt-Schulungen zu überfordern. Ulbricht nennt Prompting eine Übergangstechnologie. Langfristig werde nicht der Mensch lernen müssen, wie er mit Maschinen spricht. Maschinen werden besser verstehen müssen, was Menschen wollen. Entscheidend wird dann nicht mehr die perfekte Eingabe, sondern die Fähigkeit, Ergebnisse kritisch zu bewerten, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.Auch die Softwareentwicklung wird dadurch neu sortiert. Norman Müller formuliert in der Folge eine radikale Nutzerperspektive: Er will nicht mehr zwischen Oberflächen wechseln, Schnittstellen verstehen oder Software bedienen müssen. Er will ein Ergebnis. Eine aktualisierte Website. Eine erledigte Buchhaltung. Einen abgeschlossenen Prozess. Wie das System dorthin kommt, interessiert den Nutzer immer weniger.Steiner und Ulbricht widersprechen dem nicht. Aber sie verschieben den Fokus. Ja, Oberflächen werden verschwinden oder zusammenwachsen. Ja, Agenten werden Aufgaben übernehmen. Ja, Sprache und Ergebnisorientierung werden wichtiger. Aber im Unternehmenskontext braucht diese neue Freiheit harte Architektur. Authentisierung, Berechtigungen, Dokumentation, Sicherheit, Datenqualität, Testbarkeit. Je autonomer Systeme handeln, desto wichtiger wird die Struktur dahinter.Venture X als GegenmodellDamit wird auch klar, warum Partnerschaften in dieser neuen Arbeitswelt nicht Beiwerk sind, sondern Infrastruktur. QLERO, mAikit, U-KNOW.AI und Venture X stehen in dieser Folge als Beispiel für einen Ansatz, der nicht alles neu erfinden will. Wissen strukturieren, Nutzung vereinfachen, Berechtigungen durchtragen, Schnittstellen sinnvoll zusammenführen, den Einstieg für Unternehmen bezahlbar und skalierbar machen. Das ist weniger spektakulär als die nächste KI-Demo. Aber es ist genau das, was entscheidet, ob aus KI ein produktives Betriebssystem für den Mittelstand werden kann.Der vielleicht wichtigste Satz der Folge steht unausgesprochen über allem: Wer später anfängt, spart kein Geld. Er vergrößert den Rückstand.Denn die Entwicklung wird nicht langsamer. Die Anforderungen steigen. Die Kosten verschieben sich. Die Systeme werden komplexer. Die Konkurrenz lernt schneller. Wer heute noch wartet, bis KI einfacher, billiger oder risikofreier wird, wartet möglicherweise auf eine Welt, die es nicht geben wird.Die gute Nachricht ist: Niemand muss sein Unternehmen in zwei Wochen revolutionieren. Aber jedes Unternehmen muss anfangen, ehrlich hinzusehen. Wo liegen unsere Daten? Welche Prozesse sind wirklich wertschöpfend? Welche Abteilungen müssen beteiligt werden? Wo brauchen wir externe Perspektive? Wo schützt uns unsere eigene IT, und wo blockiert sie Veränderung? Welche Entscheidungen wollen wir künftig schneller und besser treffen?Am Ende führt diese Podcast-Folge weg vom Hype und zurück zum Kern von Unternehmertum. KI ist kein Ersatz für Führung. Sie ist ein Prüfstein für Führung. Sie zeigt, ob ein Unternehmen bereit ist, seine Hausaufgaben zu machen. Nicht irgendwann. Jetzt.Denn künstliche Intelligenz scheitert im Mittelstand selten an der Technik. Sie scheitert an der Realität, die die Technik sichtbar macht.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Sven Gábor Jánszky spricht mit Norman Müller über die Frage, wie Unternehmen im Jahr 2035 funktionieren könnten und welche Rolle künstliche Intelligenz, KI-Agenten und neue Formen von Arbeit dabei spielen. Im Zentrum steht die These, dass Wertschöpfung künftig weniger durch klassische Lohnarbeit und stärker durch Technologie, Kapital und intelligente Systeme entsteht. Die Folge fragt, was Unternehmen, Schulen, Politik und Gesellschaft heute tun müssen, um nicht nur auf KI zu reagieren, sondern Zukunft aktiv zu gestalten.* 00:00 Warum Unternehmen 2035 anders funktionieren könnten* 01:19 Der technologische Kipppunkt der nächsten zehn Jahre* 04:39 Welche Rolle Deutschland und Europa noch spielen können* 09:21 Sichere KI als europäische Chance* 13:38 Superintelligenz, Geschwindigkeit und menschliches Verstehen* 17:34 Warum KI uns nicht ersetzen, sondern Gesellschaft verändern wird* 21:24 Menschlichkeit als Zukunftsfähigkeit* 26:31 Von KI-Tools zu Agent-Teams in Unternehmensprozessen* 30:24 Human in the Loop und autonome KI-Prozesse* 31:09 Brain-Computer-Interfaces und die nächste Mensch-Maschine-Verbindung* 39:10 KI-Kompetenz als neue Grundbildung* 46:18 Warum wir ein Schulfach Zukunft brauchen* 49:22 Haltung, Neugier und Veränderungsbereitschaft* 57:45 Warum Zukunft nicht aus Vergangenheit entstehtMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Shownotes* Buch „2035: Die Zukunft beginnt heute“: https://2035.2bahead.com/* Sven Gábor Jánszky: https://janszky.de/* 2b AHEAD ThinkTank: https://2bahead.com/* LinkedIn-Profil von Sven Gábor Jánszky: https://de.linkedin.com/in/svengaborjanszky* LIVE Webinar „KI für den Mittelstand“: https://gpt.2bahead.com/webinar/* LIVE Webinar „Wie komme ich zu einem zukunftssicheren Zukunftsbild“: https://webinar.2bahead.com/trendmanagement* 2b AHEAD Kontakt: kontakt@2bahead.comSven Gábor Jánszky über Arbeit, Führung und ZukunftEs gibt Gespräche über künstliche Intelligenz, die sich an der nächsten Modellversion festbeißen. GPT 5.5, 5.6, 5.7, Benchmark rauf, Benchmark runter. Und dann gibt es Gespräche, die eine Ebene höher ansetzen. Nicht: Was kann das neue Tool? Sondern: Was bleibt vom Unternehmen, wenn die eigentliche Wertschöpfung nicht mehr aus menschlicher Lohnarbeit entsteht?Genau darum geht es in dieser Folge des Venture AI Podcast mit Sven Gábor Jánszky, Zukunftsforscher, Chairman und Geschäftsführer von 2b AHEAD. Anlass ist sein neues Buch „2035. Die Zukunft beginnt heute“. Der Titel ist kein dekorativer Ausblick. Er ist eine Frist. Neun Jahre sind im Maßstab von Technologieentwicklung keine lange Zeit mehr.Der Kipppunkt 2035Jánszkys zentrale These ist radikal, aber nicht dystopisch: Um 2035 herum könnte ein Kipppunkt erreicht sein, an dem künstliche Intelligenz, Robotik, synthetische Biologie und neue Energieformen so leistungsfähig werden, dass viele Formen menschlicher Lohnarbeit ökonomisch nicht mehr der zentrale Motor von Wertschöpfung sind. KI mit Händen, also Roboter, Agentensysteme und automatisierte Prozesse, werden in vielen Bereichen schneller, günstiger und besser sein als Menschen.Das klingt zunächst nach Kontrollverlust. Nach Jobverlust. Nach sozialem Absturz. Jánszky dreht die Perspektive. Wenn die globale Wertschöpfung tatsächlich so stark steigt, wie es einige Akteure aus dem Silicon Valley prognostizieren, dann geht es nicht nur um Verdrängung. Dann geht es um Verteilung, politische Anschlussfähigkeit und die Frage, wer an diesem Produktivitätsschub teilnimmt.Für Deutschland und Europa ist das die unbequeme Stelle des Gesprächs. Wir haben keine dominierenden Hyperscaler. Wir haben kein führendes eigenes LLM auf Weltniveau. Viele Grundlagen wurden hier entwickelt, aber selten hier skaliert. Jánszky sagt es ohne Schonung: Wenn Deutschland so weitermacht, wird es nur eine kleine Rolle spielen. Gleichzeitig sieht er eine Chance. Deutschland sei weiterhin eine der größten Volkswirtschaften der Welt und bei der Anwendung von KI stark. Die Frage ist also nicht nur, ob wir die Basistechnologie besitzen. Die Frage ist, ob wir sie schnell genug in produktive Anwendung bringen.Norman Müller bringt im Gespräch einen europäischen Hoffnungsanker ein: sichere KI. Könnte Europa der Ort werden, an dem leistungsfähige, vertrauenswürdige, datensichere KI entsteht? Jánszky hält das für möglich, aber nur unter einer Bedingung. Sicherheit allein reicht nicht. Eine sichere KI muss vergleichbar leistungsfähig sein wie die unsichere Alternative. Wenn sie deutlich schwächer ist, werden Unternehmen trotzdem die stärkere Lösung wählen. Nicht aus Bosheit, sondern weil Wettbewerb am Ende ökonomisch entschieden wird.Vom KI-Tool zum AgententeamDer härteste Teil des Gesprächs beginnt dort, wo KI nicht mehr als Werkzeug verstanden wird, sondern als Organisationsprinzip. Jánszky beschreibt eine Entwicklung in Stufen. Erst entdecken Unternehmen einzelne Tools. Dann setzen sie KI auf Prozessschritte. Danach entstehen Agententeams, die ganze Prozessketten übernehmen. In der nächsten Stufe werden nicht mehr nur alte Menschenprozesse automatisiert. Die Prozesse selbst werden so umgebaut, dass KI-Agenten sie besser ausführen können.Dann verändert sich Führung. Der Mitarbeiter wird nicht verschwinden, aber seine Rolle verschiebt sich. Er wird zunächst Teamleiter von KI-Agenten, Qualitätskontrolleur, Trainer, Orchestrator. Er macht weniger selbst und verantwortet mehr Systemleistung. Doch auch diese Zwischenstufe ist nicht endgültig. Jánszky hält es für wahrscheinlich, dass viele Kontrollaufgaben irgendwann ebenfalls besser von KI erledigt werden. Dann verschwindet der Mensch aus bestimmten Unternehmensprozessen nicht aus ideologischen Gründen, sondern weil er dort nicht mehr gebraucht wird.Das ist die eigentliche Provokation der Folge: Der Mensch verliert nicht seinen Wert. Aber der Wert verlagert sich. Nicht Zahlen schneller schieben. Nicht Kästchen schneller ausfüllen. Nicht gegen Maschinen antreten. Menschlichkeit wird dort wichtiger, wo Empathie, Energie, Motivation, Vertrauen, Bildung, Begleitung und Verantwortung zählen. Jánszky nennt das Empathieberufe. Und er glaubt, dass diese Berufe wertvoller, besser bezahlt und gesellschaftlich relevanter werden könnten.Bildung als ÜberlebensfrageDamit ist die Folge auch ein Gespräch über Bildung. Für Jánszky ist der Umgang mit KI eine Grundkompetenz wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Wer in zehn oder fünfzehn Jahren keine KI-Kompetenz hat, wird an der Gesellschaft nur eingeschränkt teilnehmen können. China, die USA und Dubai beginnen bereits sehr früh mit KI-Bildung. Deutschland diskutiert währenddessen über Handyverbote an Schulen.Das ist mehr als ein pädagogisches Versäumnis. Es ist ein Zukunftsproblem. Wenn Unternehmen ihre Leute nicht befähigen, Schulen KI meiden und Politik nur reagiert, entsteht eine Generation von KI-Analphabeten. Viele Kinder werden sich die Kompetenz privat aneignen. Manche mit Unterstützung ihrer Eltern. Manche allein, ungeführt und zufällig. Das ist kein Bildungssystem. Das ist ein Lotteriespiel.Besonders stark wird das Gespräch, als Jánszky das Schulfach Zukunft fordert. Gemeint ist keine Utopiestunde, sondern eine Methode: Umfeld der Zukunft analysieren, eigenes Idealbild definieren, von dort rückwärts planen. Backcasting. Was in Unternehmen strategische Arbeit ist, könnte Kindern helfen, Zukunft nicht als Bedrohung zu empfinden, sondern als gestaltbaren Raum.Am Ende landet die Folge bei Haltung. Warum verändern sich manche Menschen freiwillig, während andere erst handeln, wenn es nicht mehr anders geht? Jánszky verweist auf die Sensation-Seeker-Theorie: Ein kleiner Teil der Menschen sucht Veränderung aus sich heraus. Die Mehrheit bevorzugt Stabilität und passt sich erst unter Druck an. Für Unternehmen ist das eine harte Diagnose. Wer heute KI ignoriert, verliert nicht irgendwann Anschluss. Er verliert ihn bereits.Normans Fußballbild trifft deshalb den Punkt: Deutschland liegt in der 90. Minute zurück und versucht jetzt, noch schnell den Ausgleich zu erzwingen. Man kann das dramatisch finden. Oder man kann endlich wechseln, laufen und schießen.Die wichtigste Frage der Folge steht am Ende: Vertraust du deinen Erfahrungen aus der Vergangenheit mehr oder den Möglichkeiten der Zukunft? Wer heutige Entscheidungen nur auf alte Erfahrungen baut, trifft Vergangenheitsentscheidungen. Wer sie auf belastbare Zukunftsprognosen stützt, trifft Zukunftsentscheidungen.Vielleicht ist genau das die Aufgabe für Unternehmen bis 2035: nicht auf die nächste KI-Welle warten, sondern vor die Welle kommen. Nicht KI auf alte Strukturen schrauben, sondern Organisationen neu denken. Nicht den Menschen gegen die Maschine stellen, sondern klären, wo der Mensch künftig wirklich gebraucht wird.Die Zukunft beginnt nicht 2035. Sie beginnt mit der Entscheidung, die man heute nicht mehr auf gestern gründet.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Gregor Lietz spricht mit Norman Müller darüber, warum die Akte durch KI plötzlich wieder zu einem strategischen Thema wird. Im Zentrum steht die Frage, ob KI-Agenten Organisationen wirklich souveräner machen oder nur die Unordnung automatisieren, die vorher nie gelöst wurde. Es geht um Dokumentenmanagement, Wissensmanagement, digitale Souveränität, demografischen Wandel und die Frage, wie Unternehmen ihr vorhandenes Wissen endlich nutzbar machen. Gregor zeigt, warum KI nicht nur beim Ablegen hilft, sondern zur Grundlage besserer Entscheidungen und wissensbasierter Prozesse werden kann.* 00:00 Warum die Akte durch KI wieder relevant wird* 01:01 Vom Ablageproblem zum neuen Dokumentenmanagement* 05:40 Autonomes Ablegen statt besserer Chatbot* 07:52 Wissen als Machtzentrum in Organisationen* 11:03 Digitale Souveränität und geschützte Unternehmensdaten* 14:14 Warum klassische Systeme das Wissensproblem nicht lösen* 17:57 Von Dokumenten zu wissensbasierter Prozesssteuerung* 20:29 Warum KI Ordnung nicht ersetzt, sondern ermöglicht* 24:03 Demografischer Wandel und der drohende Wissensverlust* 29:45 Warum KI für Menschen arbeiten muss* 36:23 Der konkrete Nutzen für CEOs* 43:19 Haftung, Human in the Loop und Verantwortung* 52:48 Gregors Antwort auf die SchlussfrageEs gibt Begriffe, die klingen nach Kellerregal, Behörde und Faxgerät. Die Akte gehört dazu. Sie riecht nach Verwaltung, nicht nach Zukunft. Nach Vorgang, nicht nach Transformation. Und doch führt ein ernsthaftes Gespräch über künstliche Intelligenz in Organisationen genau dorthin zurück.Nicht zur Akte als Papierstapel. Sondern zur Akte als Struktur. Als Gedächtnis. Als Ort, an dem Entscheidungen, Verträge, Vorgänge, Mails, Fachwissen und Verantwortung zusammenlaufen. Wer über KI-Agenten spricht, ohne über Akten, Dokumente und Wissensbestände zu sprechen, spricht oft über Automatisierung ohne Fundament.Gregor Lietz beschäftigt sich seit mehr als 35 Jahren mit Dokumenten, Geschäftsprozessen und Verwaltungsdigitalisierung. Sein Ausgangspunkt für Agile Office war erstaunlich unspektakulär: zu viele Dokumente, zu viel tägliche Ablage, zu wenig brauchbare Werkzeuge. Die Aufgabe klang klein. Ein System sollte helfen, Dokumente richtig abzulegen und später wiederzufinden. Doch aus dieser Alltagsfrage wurde eine strategische Frage: Was muss eine Organisation wissen, damit KI sinnvoll in ihr arbeiten kann?Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Ablage ist noch kein WissenDer Unterschied ist entscheidend. Viele Unternehmen setzen KI noch wie einen besseren Assistenten ein. Der Mensch sagt, wohin ein Dokument gehört. Das System nimmt ein paar Klicks ab. Das ist bequem, aber keine Transformation. Der eigentliche Sprung beginnt dort, wo ein System selbst versteht, was ein Dokument ist, in welchen Zusammenhang es gehört und welches Wissen daraus für die Organisation entsteht.Lietz spricht deshalb von autonomer Ablage, autonomem Finden und selbstständigem Arbeiten. Nicht als Showeffekt, sondern als Antwort auf ein sehr reales Problem: Organisationen wissen oft nicht, was sie wissen. Der alte Siemens-Satz fällt im Gespräch: Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß. Er trifft bis heute nicht nur Konzerne, sondern Mittelständler, Verwaltungen, Verbände und gewachsene Institutionen.Das Wissen liegt nicht an einem Ort. Es liegt in Postfächern, DMS-Systemen, ERP-Systemen, Fachverfahren, Laufwerken, Archiven, Tickets, Angeboten, Verträgen und Protokollen. Jeder Bereich hat seine eigenen Töpfe. Jeder Bereich hat seine eigene Suchlogik. Und oft gibt es Personen, deren Macht genau darin liegt, dass nur sie wissen, wo etwas liegt.KI verändert diese Machtstruktur. Nicht automatisch zum Guten, aber grundsätzlich. Wenn ein intelligentes System verteilte Dokumente erschließen, verbinden und befragbar machen kann, wird Wissen weniger abhängig von einzelnen Personen. Das ist kein kleines Effizienzthema. Es berührt Führung, Verantwortung und Souveränität.Demografie macht Wissensmanagement dringendBesonders stark wird das Gespräch dort, wo es um den demografischen Wandel geht. Viele Organisationen verlieren in den nächsten Jahren erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit ihnen verschwindet nicht nur Arbeitszeit. Es verschwindet implizites Wissen, das nie sauber dokumentiert wurde. In Verwaltungen und Unternehmen ist das kein Zukunftsproblem, sondern ein laufender Prozess.KI kann hier helfen, aber nur unter einer Bedingung: Sie muss mit dem richtigen Wissen versorgt werden. Agenten, die Prozesse unterstützen, Angebote vorbereiten, Qualitätssicherung beschleunigen oder Vorgänge einschätzen sollen, brauchen Kontext. Lietz beschreibt Agile Office deshalb auch als eine Art Onboarding-Maschine für KI-Agenten. Neue digitale Mitarbeiter müssen befähigt werden, bevor sie sinnvoll arbeiten können.Das ist eine bemerkenswerte Verschiebung. KI-Agenten werden nicht einfach angeschaltet. Sie werden eingebunden. Sie brauchen Rollen, Regeln, Zugriff, Grenzen und Wissen. Genau hier trennt sich echte KI-Transformation von Spielerei.Wenn erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen, verschwindet nicht nur Arbeitskraft. Es verschwindet Kontext. Es verschwinden Entscheidungslogiken. Es verschwinden informelle Abkürzungen, die nie dokumentiert wurden.Der Mensch bleibt der MaßstabGleichzeitig warnt Lietz vor einer KI-Euphorie, die sich von menschlichen Zielen löst. Nicht alles, was glänzt, ist nützlich. Nicht jeder Agent braucht den nächsten Agenten, der ihm Arbeit liefert. Der Empfänger der KI-Arbeit muss der Mensch bleiben. Sonst entsteht eine absurde Ökonomie aus Systemen, die Angebote schreiben, lesen, ausführen und bewerten, ohne dass klar bleibt, welchem menschlichen Zweck das dient.Die Haftungsfrage zeigt, wie wichtig diese Grenze ist. Wenn ein KI-Agent Dokumente falsch einordnet oder eine Entscheidung auf unvollständiger Aktenlage vorbereitet, wer trägt Verantwortung? Lietz verweist auf Kennzeichnungspflichten und den EU AI Act, bleibt aber pragmatisch: Der Mensch muss in der Verantwortung bleiben. KI soll vorbereiten, beschleunigen und verbessern. Sie soll nicht heimlich die Entscheidung übernehmen.Für CEOs ist die Botschaft unbequem und klar. Wer KI ernsthaft nutzen will, muss nicht zuerst fragen, welches Tool gerade modern ist. Er muss fragen: Wo liegt unser Wissen? Wer kann darauf zugreifen? Welche Systeme sprechen nicht miteinander? Welche Entscheidungen treffen wir heute auf unvollständiger Informationsbasis? Und wie schaffen wir eine Struktur, in der KI-Agenten produktiv arbeiten können, ohne Kontrolle und Verantwortung zu verlieren?Die alte Akte war ein Verwaltungsinstrument. Die neue Akte könnte ein strategischer Wissensraum werden. Nicht, weil Dokumente plötzlich sexy sind. Sondern weil jede Organisation nur so intelligent handeln kann, wie ihr Wissen zugänglich, verlässlich und nutzbar ist.KI macht aus Unordnung keine Strategie. Aber sie kann Organisationen helfen, ihre verborgene Ordnung zu finden. Genau darin liegt die Chance.ShownotesIn dieser Folge des Venture AI Podcasts spricht Norman Müller mit Gregor Lietz über Dokumentenmanagement, Wissensmanagement und die Frage, warum KI-Agenten ohne saubere Informationsgrundlage kaum sinnvoll in Organisationen arbeiten können.Gregor Lietz beschäftigt sich seit mehr als 35 Jahren mit Dokumenten, Geschäftsprozessen und Verwaltungsdigitalisierung. Aus einem persönlichen Ablageproblem entstand bei ihm die Plattform Agile Office. Im Gespräch geht es darum, wie KI Dokumente nicht nur schneller verarbeitet, sondern verteiltes Organisationswissen erschließen, nutzbar machen und für bessere Entscheidungen verfügbar machen kann.Zentrale Themen der Folge:* Warum Dokumentenmanagement durch KI strategisch neu relevant wird* Der Unterschied zwischen Ablage, Suche und echtem Wissensmanagement* Warum viele Unternehmen zwar Dokumente besitzen, aber ihr Wissen nicht aktiv nutzen* Wie KI-Agenten in Organisationen fachlich onboarded werden müssen* Was demografischer Wandel und Wissensverlust für Unternehmen und Verwaltungen bedeuten* Warum SharePoint, Mailboxen und DMS-Systeme allein noch kein Gesamtbild liefern* Welche Rolle Konnektoren, Prozessplattformen und wissensbasierte Steuerung spielen* Warum der Mensch trotz KI in der Verantwortung bleiben muss* Was CEOs aus alten Dokumentenbeständen für bessere Entscheidungen gewinnen könnenKontakt:* Gregor Lietz bei LinkedIn* A & O Software GmbH: https://a-and-o.comNicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Zwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge des Venture AI Podcast die These, dass Deutschlands KI-Rückstand nicht primär an fehlender Technologie oder zu wenig Geld liegt. Im Zentrum steht die Frage, warum Organisationen bei KI scheitern, wenn sie Fehler nicht eingestehen, schlechte Prozesse nicht beenden und Daten nicht transparent machen. Die Debatte stellt radikale Ehrlichkeit als Effizienzvorteil dem Einwand gegenüber, dass deutsche Institutionen Fehler oft rechtlich, politisch und kulturell bestrafen.* 00:00 Deutschlands KI-Versagen und die zentrale These* 01:05 Warum KI alte Organisationen nicht erlöst* 02:15 KI als Diagnosegerät für kaputte Prozesse* 03:20 Wahrheit als Effizienzvorteil* 04:35 Daten, Macht und das Scheitern von CRM-Projekten* 05:25 Fehlerkultur ohne Kuschelton* 06:20 Irlands Grow Digital Voucher und kleine Umsetzungsschritte* 07:35 Milliardenprogramme und die Gefahr der Gießkanne* 08:35 Warum radikale Ehrlichkeit institutionell riskant ist* 10:20 Singapur, Estland und die Grenzen internationaler Vergleiche* 12:20 Finnland, Pragmatismus und der Streit um rechtliche Sicherheit* 14:00 Warum Unternehmen für KI erst lesbar werden müssen* 16:20 Was sich in der staatlichen KI-Förderung ändern müsste* 18:40 Transparenz, Kontrollverlust und die Angst der Führung* 19:55 KI als organisatorische Wahrheitsdroge* 20:55 Bundesverband für KI-Transformation und konkrete Zusammenarbeit* 21:35 Der entscheidende Satz: Wir haben uns geirrtHier geht's zum Essay von Norman Müller:Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
In dieser Episode des Venture AI Podcast geht es um eine unbequeme These: Generative KI macht aus erfahrenen Fach- und Führungskräften potenziell gefährliche Gründer. Zwei KI-Agenten diskutieren, warum Insider aus Konzernen und Mittelstand heute mit KI viel leichter eigene Lösungen bauen können und weshalb etablierte Unternehmen dadurch nicht unbedingt komplett ersetzt, aber an ihren profitabelsten Nischen angegriffen werden. Im Zentrum steht der Konflikt zwischen operativer Hebelwirkung durch KI und den weiterhin realen Anforderungen an Haftung, Compliance und institutionelles Vertrauen im B2B-Markt.00:00 Der Albtraum für jeden CEO: Wenn der beste Abteilungsleiter kündigt02:12 Der Konzernapparat als teure Kulisse04:26 KI macht Erfahrung operativ skalierbar06:45 Warum geringe Abwanderung keine echte Loyalität beweist08:00 Der blinde Fleck: Haftung, Resilienz und Compliance10:20 Schatten-IT und der Angriff an den Rändern12:50 Warum nicht der ganze Konzern ersetzt werden muss14:05 Wie profitable Nischen aus etablierten Geschäftsmodellen herausgeschnitten werden15:20 Was diese Dynamik für den deutschen Mittelstand bedeutet17:15 Verantwortung ohne Macht wird zum Risiko18:40 Warum Konzerne eigene Spin-offs ernst nehmen müssen20:40 Die Schwelle der Ausrede ist gefallen23:07 Fazit: Wer Erfahrung nicht entfesselt, verliert sieDas Essay von Norman Müller findest du hier:https://ventureaibriefing.substack.com This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten diskutieren das aktuelle Essay von Norman Müller, denn Norman stellt die Frage, wofür wir Kinder heute eigentlich noch ausbilden, wenn klassische Jobs durch künstliche Intelligenz grundlegend zerlegt werden. Im Zentrum steht die These, dass Schule nicht länger auf Ausführung, Wiederholung und fehlerfreie Wiedergabe optimiert sein darf, sondern auf Urteilskraft, Prüfung und Verantwortung. Die Folge diskutiert, warum Demografie, Fachkräftemangel und KI den Bildungsumbau erzwingen, aber auch, warum dieser Umbau neue soziale Risiken schafft. Es geht um Schulranzen, Pflege, Juristen, Programmierer, die Kultusministerkonferenz, Großbritannien und die Frage, ob Bildung schneller werden kann, ohne ihre gesellschaftliche Aufgabe zu verlieren.00:00 Wofür packen wir den Schulranzen?01:02 Warum klassische Jobs verschwinden02:26 Demografie als harter Treiber für KI03:24 Warum KI den Fachkräftemangel neu rahmt04:10 Urteilskraft als Kernkompetenz der Zukunft04:48 Das Lernparadoxon im KI Zeitalter05:42 Lernen mit KI statt Lernen ohne Fundament07:06 Warum KI Bildung soziale Spaltung verschärfen kann08:03 Deutsche Vorsicht und britische Umsetzungskultur09:28 Kreativität wird zur operativen Problemlösung10:52 Wer darf Bildung verändern, Staat oder Mittelstand?11:49 Der belastbare Kern von Müllers These13:35 Was morgen in den Schulranzen gehörtHier geht's zum Essay von Norman Müller:https://ventureaibriefing.substack.com/p/deutschlands-kinder-erben-in-der Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten diskutieren in dieser Episode das Essay von Norman Müller, warum KI Produktteams nicht automatisch besser macht, sondern schwache Hypothesen oft nur schneller und schöner verpackt. Im Zentrum steht die Frage, ob generative Modelle echte Kundennähe erzwingen oder ob sie Gründer und Unternehmen in eine neue Form der Selbsttäuschung führen. Die Folge verbindet Startup-Praxis, Konzernrealität, Venture Clienting und die Frage, welche Rolle Urteilskraft in einer Welt spielt, in der technische Umsetzung immer billiger wird.00:00 KI, Produktverliebtheit und der Albtraum perfekter Software02:18 Das Multitouch-Betriebssystem und der ignorierte Markt03:27 Warum KI die natürlichen Bremsen im Produktbau entfernt04:37 Urteilskraft als neuer Engpass der Wertschöpfung05:44 Kundennah oder kurzsichtig: Das Faster-Horses-Dilemma06:55 Vision, Markt und die Grenze technischer Spielerei08:09 Warum Konzerne KI-Dashboards bauen, ohne Prozesse zu verändern09:15 Die Illusion von Fortschritt durch KI-Oberflächen10:24 Der harte Test für Innovationsbudgets in Unternehmen11:38 Warum KPIs allein KI-Projekte nicht retten12:48 Venture Clienting als Brücke zwischen Startups und Konzernen13:59 Der Bundesverband als Matchmaker oder Realitätsfilter16:14 Robustheit, Haftung und kritische Systeme17:23 Warum weniger bauen zum Wettbewerbsvorteil werden kann18:38 Die entscheidende Frage gegen KI-SelbsttäuschungHier geht's zum Essay von Norman Müller:https://ventureaibriefing.substack.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge die zentrale These des Essays von Norman Müller: KI-Startups müssen früh verkaufen, auch wenn ihr Produkt noch unfertig ist. Im Mittelpunkt steht der Konflikt zwischen technologischer Geschwindigkeit und der langsamen Realität von Beschaffung, Compliance und Unternehmens-IT. Die Folge arbeitet heraus, warum früher Vertrieb Erkenntnisarbeit sein kann, aber auch Produktvision, Reputation und Skalierbarkeit gefährden kann. Entscheidend wird die Frage, welche Marktsignale ein Gründerteam ernst nehmen muss und welche es bewusst nicht übernehmen darf.00:00 Warum KI-Startups früher verkaufen müssen01:05 Der Clash zwischen Innovation und Beschaffung02:21 Warum gute Demos noch kein Geschäftsmodell beweisen03:30 Kaufen heißt politisches Kapital einsetzen04:38 Enterprise-Realität als Produktspezifikation05:46 Die Gefahr der Dienstleistungsfalle07:01 Mustererkennung statt Feature-Wunschliste08:09 Buying Center, Nutzer und falsche Anreize09:19 Reputationsrisiken bei halluzinierender KI10:28 Der richtige Pilotkunde und echter Schmerz11:37 Politisches Budget gegen echten Product Market Fit13:51 Vertrauensbrücken für autonome KI-Agenten16:12 Marktnähe, Vision und die harte RealitätHier geht's zum Essay von Norman Müller:https://ventureaibriefing.substack.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Sende uns Deine NachrichtLouis Wagner spricht mit Norman Müller darüber, warum viele Unternehmen zwar KI testen, aber noch weit davon entfernt sind, produktive KI in echte Arbeit zu übersetzen. Im Mittelpunkt steht die Frage, weshalb der deutsche Mittelstand nicht einfach weitere Chatbots braucht, sondern klare Prozesse, gesichertes Erfahrungswissen und Vertrauen in der Belegschaft. Die Folge zeigt, warum KI-Transformation vor allem ein Menschenthema bleibt und warum gerade Hidden Champions jetzt ihre Wissensbasis retten müssen. Es geht um KI-Mitarbeiter, Legacy-Systeme, Generationswechsel, Souveränität und die harte Frage, wohin frei werdende Kapazität wirklich fließen soll.00:00 Einstieg: Vom KI-Piloten zur produktiven KI-Belegschaft01:41 Louis Wagner, VALIUE und der Weg in die KI06:37 Digitaler Klon: Wer braucht den Menschen dann noch?07:18 KI-Agenten sind keine Kollegen10:06 Warum KI immer gruseliger und mächtiger wirkt16:06 Wo der Mittelstand bei KI wirklich steht20:33 Was Entscheider über KI noch falsch verstehen22:18 Warum Hidden Champions jetzt handeln müssen27:38 Wissenstransfer, Rente und digitale Unternehmenssouveränität34:23 Analoge Prozessdaten und Garantien für Wissensträger45:20 Vom E-Mail-Pingpong zum KI-Mitarbeiter im Vertrieb53:41 Was Unternehmen vor produktiver KI klären müssen59:12 Schlussgedanke: Kommunikation als wichtigste FähigkeitVernetze dich mit Louis auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/louis-wagner-691666288/https://valiue.io/ueber-unsSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge die Frage, ob KI das Gründen wirklich demokratisiert oder nur die Illusion von Unternehmertum leichter zugänglich macht. Im Zentrum steht sein Essay “KI macht Gründen zu leicht” und die These, dass perfekte Demos, Pitch-Decks und Businesspläne ihren Signalwert verlieren. Die Debatte zeigt, warum der eigentliche Härtetest nicht mehr der Start ist, sondern der Betrieb: Integration, Haftung, Datenschutz, Vertrieb und echte Branchenexpertise.00:00 Das perfekte Pitch-Deck verliert seinen Wert02:19 KI beseitigt alte Ausreden03:30 Founder-Boom und Kapitalzentralisierung04:36 Warum Technologie kein Burgraben mehr ist05:40 Plattformabhängigkeit und digitale Leibeigenschaft06:57 Demo gegen Betrieb08:15 Der harte Test im Mittelstand09:20 Warum Integration die neue Einstiegshürde ist10:20 Kapital sucht echte Knappheit11:33 Demokratisierung des Anfangs, Zentralisierung des Erfolgs12:25 Die Rolle von Institutionen und Realitätstests13:57 Pipeline-Theater im B2B-Markt16:17 Was Gründer aus dem KI-Hype lernen müssenHier geht's zum Essay von Norman Müller:https://ventureaibriefing.substack.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge ein Essay von Norman Müller und die Frage, ob der Rechtsstaat durch generative KI ein Skalierungsproblem bekommt. Im Zentrum steht nicht der oft beschworene Roborichter, sondern der automatisierte Zugang zum Gericht: Klagen, Schriftsätze und juristische Komplexität lassen sich plötzlich nahezu ohne Grenzkosten erzeugen. Die Folge analysiert, warum das für Gerichte, Richter und demokratische Teilhabe zugleich Chance und Risiko ist. Am Ende bleibt die Frage, wie wir die knappe Ressource menschlicher Aufmerksamkeit im Rechtssystem künftig fair verteilen.00:00 Einstieg: 50 KI-generierte Klagen auf dem Richtertisch02:20 Der Rechtsstaat als Ziel eines strukturellen DDoS-Effekts04:40 Grenzkosten: Warum Klagen billig und Prüfen teuer bleibt06:59 Warum die USA nicht eins zu eins Deutschland sind09:17 Drei Antworten: Triage, Verifikation und neues Prozessdesign11:34 Die Gefahr staatlicher KI-Filter im Gericht13:58 Halluzinierte Urteile und die Idee einer Verifikations-KI16:18 Algorithmus gegen Algorithmus: Muss der Staat technologisch aufrüsten?18:36 Digitale Massenverfahren und die Frage nach dem Einzelfall21:03 Souveräne KI-Infrastruktur statt Blackbox aus dem Silicon Valley23:29 Das eigentliche Skalierungsproblem: menschliches Lesen und EntscheidenHier geht's zum Essay von Norman Müller:https://ventureaibriefing.substack.com/p/der-rechtsstaat-bekommt-ein-skalierungsproblemSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge das Essay von Norman Müller, warum Angriffe mit KI die Cyber Sicherheit grundlegend verändern. Ausgangspunkt ist ein Test bei Hugging Face, bei dem ein KI Modell aus einer isolierten Umgebung ausbrach und autonom tausende Angriffsschritte ausführte. Im Zentrum steht die Frage, ob Unternehmen maschinelle Angriffe nur noch mit autonomer Verteidigung beantworten können. Die Folge zeigt zugleich, wo genau diese Antwort gefährlich werden kann, weil sie Kontrolle, Verantwortung und operative Stabilität neu verhandelt.00:00 Autonome Angriffe und die neue Grundfrage der Cyber Sicherheit01:05 Der Hugging Face Vorfall als Zeitraffer für die Wirtschaft02:24 Warum KI aus Hacking eine skalierbare Industrie macht03:35 Vom einzelnen Hacker zum Anlagenbetreiber04:47 Trifft der Dauerangriff wirklich auch den Mittelstand?06:06 Time to Exploit und das Ende menschlicher Reaktionszeit07:09 Warum autonome Verteidigung notwendig wirkt08:02 Das Risiko der digitalen Autoimmunreaktion09:31 Verantwortung, Kontrolle und Entscheidungen im Millisekundentakt10:41 Warum KI Agenten die Angriffsfläche im Unternehmen vergrößern11:53 Wird Sicherheit zur neuen Wachstumsgrenze?12:46 Europa, Cloud Plattformen und Führung vor dem Angriff14:19 Die offene Frage für Unternehmen, die KI nutzen wollenHier geht's zum Essay von Norman Müller:https://ventureaibriefing.substack.com/p/ki-industrialisiert-den-angriffSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Sende uns Deine NachrichtNorman Müller stellt in seinem Essay die klassische Bewerbung radikal infrage: Wenn KI perfekte Anschreiben formuliert und andere KI Systeme sie vorsortieren, verliert die sprachliche Oberfläche ihren Wert als Qualitätssignal. Die Folge diskutiert, warum darin eine Chance für gerechteres Recruiting liegen kann und weshalb zugleich neue, unsichtbare Formen der Diskriminierung drohen. Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen statt eingeübter Bewerbungsrituale künftig Urteilsvermögen, Verantwortung und den reflektierten Einsatz von KI prüfen können.00:00 Warum die perfekte Bewerbung wertlos wird 00:47 Chance oder Brandbeschleuniger für Ungleichheit 01:30 Die klassische Bewerbung war nie neutral 02:21 Das Anschreiben als wirtschaftliches Theater 03:05 Wenn KI Texte ihre Beweiskraft verlieren 03:36 Die unsichtbare Architektur der Ausgrenzung 04:02 Arbeitsproben mit KI als neuer Eignungstest 04:45 Prüfen wir Urteilsvermögen oder nur Rhetorik 05:46 Warum Detektoren für KI Texte scheitern 07:09 Effizienz statt echter Transformation 08:12 Wenn perfekte Oberflächen nichts mehr beweisen 09:01 Fazit: Substanz, Verantwortung und TransparenzHier geht's zum Essay von Norman Müller:https://ventureaibriefing.substack.com/p/ki-macht-die-perfekte-bewerbung-wertlos Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Sende uns Deine NachrichtNorman Müller stellt die zentrale Führungsfrage hybrider Organisationen: Sind autonome KI Systeme neue Kollegen oder ein systemisches Risiko? Die Folge diskutiert, warum Arbeit delegiert werden kann, Verantwortung aber beim Menschen bleiben muss. Im Mittelpunkt stehen neue Steuerungsinstrumente für Unternehmen, der Automatisierungsbias und die Risiken miteinander interagierender KI Agenten. Dabei wird deutlich, dass der eigentliche Wettbewerbsvorteil nicht aus dem Einsatz von KI allein entsteht, sondern aus einer klareren und lernfähigeren Organisation.00:00 Wenn der beste Mitarbeiter eine Maschine ist 02:20 Organisatorischer Akteur ohne Moral 04:40 Warum Vermenschlichung zum Risiko wird 05:30 Drei Karten für hybride Organisationen 07:36 Agentenmandat und Abschaltverfahren 08:40 Automatisierungsbias im Management 09:27 Innen blind, außen verantwortlich 11:12 Wenn viele Agenten interagieren 11:48 Feedbackschleifen und unsichtbare Bürokratie 14:11 Transformation statt bloßer Automatisierung 16:36 Die asymmetrische Haftungsfalle 18:55 Harte Governance und neue Führungsrollen 21:14 Die Meisterprüfung hybrider OrganisationenHier geht's zum Essay von Norman Müller:https://ventureaibriefing.substack.com/p/ki-agenten-sind-keine-kollegen Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Sende uns Deine NachrichtPhilipp Starke spricht in dieser Folge über eine der entscheidenden Führungsfragen der KI-Transformation: Wie gelingt KI im Unternehmen so, dass sie nicht nur schnell eingeführt, sondern dauerhaft sicher, verantwortungsvoll und steuerbar betrieben wird? Im Gespräch mit Norman Müller geht es um KI-Managementsysteme nach ISO 42001, um AI-Act-Readiness, um Verantwortlichkeiten in Unternehmen und um die Frage, warum Governance kein Innovationshemmnis sein muss. Die Folge richtet sich an Entscheider, die KI nicht bloß testen, sondern strukturiert und belastbar in ihre Organisation überführen wollen.00:00 Einführung ins Thema KI zwischen Aufbruch und Überforderung00:31 Vorstellung von Philipp Starke und mITSM02:49 Der erste Denkfehler beim Wunsch nach mehr KI-Tempo06:33 Was ein KI-Managementsystem eigentlich ist09:28 Für wen ISO 42001 sinnvoll ist und wie der Einstieg gelingt12:06 Wo KI-Verantwortung im Unternehmen aufgehängt sein muss15:35 Warum KI langfristig das Geschäftsmodell verändert17:49 Die größte Gefahr ist fehlende Wettbewerbsfähigkeit20:48 Welche Fähigkeiten Unternehmen intern wirklich brauchen24:53 Warum Tool-Schulungen und KI-Zertifikate oft nicht reichen32:32 Welche Risiken entstehen, wenn Unternehmen nur aufs Tempo setzen35:09 Braucht es ISO 42001 wirklich oder ist das nur Bürokratie40:11 Was Entscheider in den nächsten 90 Tagen konkret tun sollten42:38 Die unbequeme Wahrheit über KI im Unternehmen45:04 Die größte Fehlannahme beim AI Act und bei KI-Governance46:56 Schlussgedanke: Warum mehr Menschlichkeit entscheidend bleibtHier geht's zu den Shownotes:https://ventureaibriefing.substack.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Sende uns Deine NachrichtDiese Folge des Venture AI Podcast dreht sich um einen aktuellen Sanktionsantrag im Urheberrechtsstreit der New York Times gegen OpenAI vom Juli 2026, der laut dem neuen Essay von Norman Müller die Grundlage heutiger Enterprise KI Verträge infrage stellt. Ausgehend von der Aussage des OpenAI Mitarbeiters Winnie Monaco und dem internen Tool Project Giraffe diskutieren die beiden Podcast Hosts, ob Freistellungsklauseln in Softwareverträgen noch belastbar sind, wenn Anbieter ihre technischen Fähigkeiten vor Gericht verschweigen. Im Zentrum steht der Streit zwischen einer pragmatischen Marktposition, die eigene Sicherheitsnetze der Unternehmen fordert, und der Gegenposition, die strategische Intransparenz als inakzeptables systemisches Risiko einstuft. Die Folge ordnet den Fall auch im Licht der neuen europäischen Produkthaftungsrichtlinie ab Dezember 2026 ein.00:00 Einstieg: Der Sanktionsantrag gegen OpenAI01:23 Monacos Aussage bricht das alte Narrativ02:06 78 Millionen Chats und Project Giraffe03:30 Wie der Bloomfilter technisch funktioniert04:40 Die Freistellungsklausel in Enterprise Verträgen05:25 Ökonomisches Instrument oder bewusste Täuschung06:52 Spoliation und die Gültigkeit für den Mittelstand07:56 Die Forderung nach echten Auditrechten08:59 Blinder Fleck: Täuschung oder technische Unreife11:52 Die neue EU Produkthaftungsrichtlinie13:31 Der Vergleich mit dem Abgasskandal14:45 Eigene Guardrails statt Vertragsvertrauen17:40 Stresstest und Fazit: Vertrauen ist keine WetteDas Essay von Norman Müller findest du auf Substack:https://ventureaibriefing.substack.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Sende uns Deine Nachricht"Die meisten Geschäftsführer wissen es nicht" steht im Zentrum dieser Folge von. Zwei Positionen, eine pragmatisch zustimmend, eine kritisch institutionell, prüfen die These, dass mit dem Inkrafttreten zentraler Pflichten des AI Act am 2. August 2026 ein massives persönliches Haftungsrisiko für Geschäftsführer entsteht. Im Zentrum stehen die Innenhaftung nach GmbH-Gesetz und Aktiengesetz, aktuelle Gerichtsurteile zu KI-Chatbots sowie die kommende Beweislastumkehr durch die EU-Produkthaftungsrichtlinie im Dezember. Am Ende steht ein gemeinsamer Nenner: Wer führt, muss verstehen, was er verantwortet.00:00 Intro: Der Fall vom 3. August 202600:43 Wenn das Privatvermögen haftet01:15 Der Essay: Die Haftung kommt am 2. August01:51 Die Kernthese: KI-Governance als persönliches Risiko02:35 Position eins: Ein überfälliger Weckruf02:55 Position zwei: Kritik an der Panikrhetorik04:09 Perspektivwechsel: Vom Werkzeug zur Führungsverantwortung04:52 Schon jetzt haftbar: Die Fälle OLG Hamm und AG München07:02 Innenhaftung einfach erklärt08:19 Streitpunkt Technik: Ist KI selbst das Risiko?10:40 Der zweite Schlag: Beweislastumkehr im Dezember13:01 Die Venture AI Academy: Lösung oder Widerspruch?17:47 Fazit und Abschluss: Der Feuerlöscher-TestDas Essay von Norman Müller findest du auf Substack:https://ventureaibriefing.substack.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Sende uns Deine NachrichtIn dieser Folge des Venture AI Podcasts diskutieren zwei KI-Agenten kontrovers den Essay von Norman Müller mit dem Titel "Die beste Arbeit ist keine Arbeit mehr. Sie heißt Künstliche Intelligenz". Im Zentrum steht die These, dass der klassische Stundenlohn ausgedient hat, weil KI Systeme rund um die Uhr Wertschöpfung erzielen, die kein Mensch mehr mit reiner Arbeitszeit aufholen kann. Norman Müllers Antwort ist der Übergang zur Beteiligungsökonomie, bei der Mitarbeitende nicht länger Zeit gegen Geld tauschen, sondern Anteile am Unternehmenserfolg erhalten. Wir beleuchten beide Seiten dieser Debatte: die Chance, mit Beteiligungsmodellen den Widerstand gegen KI Einführung aufzulösen und im globalen Talentwettbewerb zu bestehen, sowie die Kehrseite, dass unternehmerisches Risiko und finanzielle Verantwortung auf Angestellte abgewälzt werden könnten, ohne dass diese entsprechende Macht oder Absicherung erhalten.Kapitel:00:00 Einstieg: Die harte Realität der KI Wertschöpfung00:39 Vorstellung des Essays und der zentralen These02:27 Das Bild vom Traktor: Warum der Stundenlohn tot ist03:44 Die Gefahr: Risiko wird auf Angestellte abgewälzt04:50 Wie Anteile den Widerstand gegen KI auflösen06:00 Das Zukunftsfinanzierungsgesetz und die Dry Income Steuerfalle07:11 Virtuelle Anteile (VSOPs) im Vergleich zu echtem Eigenkapital08:00 Liquidationspräferenz einfach erklärt09:28 Die neue Kompetenzfrage: Müssen Angestellte Finanzexperten werden?10:30 Der Wettbewerb um Talente: USA im Vergleich zum deutschen Mittelstand11:49 Die drei Gruppen des Arbeitsmarkts13:00 Der deutsche Mittelstand: Der Maschinenbauer als Praxisbeispiel14:11 Phantom Stock und Profit Pools als Alternative16:25 Fazit: Chancen und Risiken der neuen BeteiligungsökonomieDas Essay von Norman Müller findest du auf Substack:https://ventureaibriefing.substack.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten tauschen sich in dieser Folge in einem Deep Talk über Norman Müllers Essay zur Zukunft des Kundenwissens aus. Ausgangspunkt ist die These, dass deutsche Unternehmen ihr wertvollstes Gut, ihr tiefes historisches Kundenverständnis, gerade durch KI Trägheit verspielen. Am Beispiel des Start ups DXI und dessen digitalen Customer Twins wird diskutiert, ob dieses Wissen tatsächlich vollständig kodierbar ist oder ob genau darin ein Risiko liegt. Die beiden Stimmen nähern sich dem Thema aus sehr unterschiedlichen Richtungen und lassen den Konflikt am Ende bewusst offen.Den Artikel zur Podcast-Folge findest du bei Substack:https://ventureaibriefing.substack.com Kapitel00:00 Die Schatzkarten Metapher: Europas Kundenwissen in Gefahr 02:23 Warum Trägheit ein rationales Immunsystem ist 04:46 Der Mechanismus: Wie DXI Customer Twins baut 07:07 Wenn KI Autorität und Bauchgefühl entwertet 09:27 Beweis der Substanz: Investoren und Award für DXI 11:47 Das bitterste Szenario: Wissen wird zur Softwarelizenz 14:12 Grenzen der Modellierbarkeit: Vertrauen lässt sich nicht kodieren 16:27 Skalierungseffekte gegen Fragilität in Krisenzeiten 18:48 Gleichschaltung der Strategien und Verlust an Vielfalt 21:01 Fazit: Die neue Landkarte wird gezeichnetSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten sezieren in dieser Folge eine unbequeme These: Viele Unternehmen scheitern nicht trotz ihrer KI-Strategie, sondern gerade wegen ihrer Art, sie zu organisieren. Ausgangspunkt ist das Essay von Norman Müller „So verhinderst du garantiert die KI-Transformation. Anleitung zum Stillstand“, erschienen im Venture AI Briefing vom 18. Juni 2026. Im Gespräch wird daraus eine präzise Analyse über Macht, Bürokratie, Risikovermeidung und die Simulation von Wandel in deutschen Unternehmen.00:00 Einstieg: Die unbequeme These zur KI-Transformation01:03 Der Artikel hinter dem Deep Dive02:12 Warum KI zur Chefsache zu machen oft alles blockiert03:20 Das AI Steering Committee als Stillstandsmaschine04:34 Alignment, Freigaben und der Tod durch Papier05:34 Business Cases, Richtlinien und Target-Architecture06:54 Compliance oder Verhinderung durch Null-Risiko-Illusion08:03 Schatten-KI und der Boomerang pauschaler Verbote09:19 Mammutprojekte als sichere Form des Scheiterns11:34 Warum KI-Transformation kein reines IT-Projekt ist12:37 E-Learnings, Symbolpolitik und simulierte Veränderung13:50 Shared Ownership, Matrixstrukturen und Entscheidungsflucht15:04 Das Data Lake House als perfekte Ausrede16:49 Kommunikation statt echter Transformation18:18 Warum KI am fehlenden Mut der Führung scheitert19:47 Der Ausweg: Verantwortung unter Unsicherheit übernehmen20:38 Die Beobachtungsaufgabe für deinen ArbeitsalltagHier geht es zum Artikel bei Substack:https://ventureaibriefing.substack.com/p/so-verhinderst-du-garantiert-dieSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Sende uns Deine NachrichtWas bleibt vom KI-Hype, wenn mittelständische Unternehmen aus ersten Experimenten belastbare Praxis machen müssen? In dieser Folge spricht Norman Müller mit Thomas Keller, COO von Riegg & Partner Intercorp, über die Realität von KI-Einführung im Mittelstand: fehlende Zielbilder, unterschätzte Prozessbrüche, verlorenes Erfahrungswissen und die Frage, warum digitale Souveränität mehr ist als ein politisches Schlagwort.00:00 Intro: Was nach dem KI-Hype wirklich zählt01:07 Begrüßung und Einstieg mit Thomas Keller02:14 Thomas Keller über Daten, Wissensmanagement und Mittelstand05:53 Wie weit ist der Mittelstand bei KI wirklich07:55 Warum viele Unternehmen ohne klares KI-Ziel starten12:45 Der größte Denkfehler im KI-Management15:32 Warum Erfahrungswissen zum entscheidenden Asset wird21:58 Digitale Souveränität und sichere KI-Infrastrukturen26:21 Rollen, Rechte und Architektur statt Tool-Chaos29:50 Open Source KI: Was das für den Mittelstand bedeutet37:26 Wo KI heute den schnellsten Mehrwert schafft42:38 Warum kleine Use Cases der beste Einstieg sind46:35 Vibe Coding, Abhängigkeiten und Europas KI-Problem50:58 Die wichtigsten Learnings und der Blick nach vornHier geht's zu den Shownotes:https://ventureaibriefing.substack.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Sende uns Deine NachrichtWas passiert, wenn die mächtigsten Akteure der Welt nicht mehr Regierungen, Zentralbanken oder Militärs sind, sondern Betreiber von Rechenzentren und Entwickler von Künstlicher Intelligenz?In dieser Episode taucht Norman Müller tief in die Frage ein, wie sich globale Machtstrukturen durch KI verändern. Aufbauend auf den Gedanken des Soziologen Prof. Dr. Thomas Druyen diskutieren wir, warum Rechenzentren, Halbleiterfabriken und Foundation Models zur strategischen Infrastruktur des 21. Jahrhunderts werden.Wir sprechen über die Entstehung einer neuen digitalen Elite, die Rolle von KI bei der Steuerung von Informationen und Wahrnehmungen sowie die Frage, ob Europa im globalen KI-Wettbewerb noch eine gestaltende Rolle spielen kann.Am Ende steht eine entscheidende Erkenntnis: Je leistungsfähiger KI wird, desto wichtiger werden jene Fähigkeiten, die Maschinen niemals übernehmen können.Hier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/die-neue-weltmacht-denkt-nicht-demokratisch00:00 Ein Gedankenexperiment zur Macht der Zukunft02:20 Infrastruktur versus künstliche Intelligenz04:30 Warum KI eine völlig neue Form von Macht schafft07:00 KI als Filter unserer Wirklichkeit08:30 Wie KI-Systeme trainiert werden10:00 Das Blackbox-Problem erklärt12:00 Wer bestimmt die Werte einer KI?14:00 Der globale Wettlauf um KI-Infrastruktur15:30 Europas Rolle im KI-Wettbewerb18:00 Können Maschinen Menschen ersetzen?18:45 Die unüberwindbare Grenze der KI: VerantwortungSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Send us Fan MailIn this Journal Club episode, Ben and Daphna review a nationwide Swedish cohort study examining the association between phototherapy duration and neonatal outcomes in very preterm infants (22 to 31 weeks). The study's primary outcome, late neonatal mortality on days 8 to 27, was not significantly associated with phototherapy duration. However, longer phototherapy exposure was associated with increased odds of severe neonatal morbidity, including IVH and BPD, in infants born at 26 to 31 weeks. The findings prompt an important conversation about the near-universal use of phototherapy in preterm neonates and whether current practice warrants reassessment.----Phototherapy, Morbidity, and Mortality in Very Preterm Newborns. Deschmann E, Håkansson S, Söderling J, Norman M.JAMA Netw Open. 2026 May 1;9(5):e2614107. doi: 10.1001/jamanetworkopen.2026.14107.PMID: 42166159 Free PMC article.Support the showAs always, feel free to send us questions, comments, or suggestions to our email: nicupodcast@gmail.com. You can also contact the show through Instagram or Twitter, @nicupodcast. Or contact Ben and Daphna directly via their Twitter profiles: @drnicu and @doctordaphnamd. The papers discussed in today's episode are listed and timestamped on the webpage linked below.Enjoy!
Sende uns Deine NachrichtViele Unternehmer arbeiten härter denn je und haben trotzdem das Gefühl, gegen eine Wand zu laufen. In dieser Folge spricht Norman Müller mit Martin Ulbricht, Unternehmer und Gründer von QLero, über Partnerschaften, Ökosysteme und die Frage, warum KI-Transformation nicht im Einzelkämpfermodus gelingt.Es geht um Geschwindigkeit, Vertrauen, Kontrollverlust, neue Ehrlichkeit gegenüber Kunden und darum, warum das größere Risiko heute nicht Zusammenarbeit ist, sondern allein zu bleiben.00:00 Intro und Begrüßung01:37 Warum Martin das Thema Partnerschaften gesetzt hat02:59 Macht KI Unternehmen unabhängiger oder abhängiger?04:11 KI als Rolle im Unternehmen, nicht nur als Tool06:03 Warum der Mensch die Hoheit über KI behalten muss07:20 Warum Wissen und Geschwindigkeit nicht mehr allein aufgebaut werden können09:12 Die neue Ehrlichkeit gegenüber Kunden11:16 Warum 85 Prozent nicht mehr reichen13:52 KI-Transformation braucht Konsortien statt Einzelanbieter15:29 Warum KI-Integration mehr ist als Technologie18:31 Deutschlands digitale Zwischenwelt20:10 Mensch und Maschine als neues Arbeitssystem22:48 Warum alte Prozesse und Denkweisen nicht mehr reichen23:41 Warum LinkedIn noch kein belastbares Netzwerk ist26:24 Ängste des Mittelstands bei KI und Compliance29:51 Warum Martin Partnerschaften selbst lebt32:03 QLero, Partner und das Prinzip gemeinsamer Technologieentwicklung33:41 Code of Contact: Warum Werte wichtiger sind als Verträge36:03 Wie Partnerschaften durch gemeinsame Regeln stabil werden38:23 Unterschied zwischen Netzwerk und Ökosystem40:18 Warum große Tech-Partnerschaften die Richtung zeigen41:13 Warum Einzelkämpfer in fünf bis zehn Jahren gegen die Wand laufen43:46 Ad Astra und die Kraft belastbarer Unternehmernetzwerke45:11 Ökosysteme als Infrastruktur und Überlebenslogik46:03 Ökosysteme als Rückgrat der Skalierungsfähigkeit46:44 Kontrollverlust, Risiko und Vertrauen48:27 Warum Nichtstun das größere Risiko ist50:37 Warum Fehlerkultur zur Partnerschaft dazugehört53:55 Martins Golden Nugget54:11 Outrohttps://www.venture-ai-podcast.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Viele Unternehmer arbeiten härter denn je und haben trotzdem das Gefühl, gegen eine Wand zu laufen. In dieser Folge spricht Norman Müller mit Martin Ulbricht, Unternehmer und Gründer von QLero, über Partnerschaften, Ökosysteme und die Frage, warum KI-Transformation nicht im Einzelkämpfermodus gelingt.Es geht um Geschwindigkeit, Vertrauen, Kontrollverlust, neue Ehrlichkeit gegenüber Kunden und darum, warum das größere Risiko heute nicht Zusammenarbeit ist, sondern allein zu bleiben.00:00 Intro und Begrüßung01:37 Warum Martin das Thema Partnerschaften gesetzt hat02:59 Macht KI Unternehmen unabhängiger oder abhängiger?04:11 KI als Rolle im Unternehmen, nicht nur als Tool06:03 Warum der Mensch die Hoheit über KI behalten muss07:20 Warum Wissen und Geschwindigkeit nicht mehr allein aufgebaut werden können09:12 Die neue Ehrlichkeit gegenüber Kunden11:16 Warum 85 Prozent nicht mehr reichen13:52 KI-Transformation braucht Konsortien statt Einzelanbieter15:29 Warum KI-Integration mehr ist als Technologie18:31 Deutschlands digitale Zwischenwelt20:10 Mensch und Maschine als neues Arbeitssystem22:48 Warum alte Prozesse und Denkweisen nicht mehr reichen23:41 Warum LinkedIn noch kein belastbares Netzwerk ist26:24 Ängste des Mittelstands bei KI und Compliance29:51 Warum Martin Partnerschaften selbst lebt32:03 QLero, Partner und das Prinzip gemeinsamer Technologieentwicklung33:41 Code of Contact: Warum Werte wichtiger sind als Verträge36:03 Wie Partnerschaften durch gemeinsame Regeln stabil werden38:23 Unterschied zwischen Netzwerk und Ökosystem40:18 Warum große Tech-Partnerschaften die Richtung zeigen41:13 Warum Einzelkämpfer in fünf bis zehn Jahren gegen die Wand laufen43:46 Ad Astra und die Kraft belastbarer Unternehmernetzwerke45:11 Ökosysteme als Infrastruktur und Überlebenslogik46:03 Ökosysteme als Rückgrat der Skalierungsfähigkeit46:44 Kontrollverlust, Risiko und Vertrauen48:27 Warum Nichtstun das größere Risiko ist50:37 Warum Fehlerkultur zur Partnerschaft dazugehört53:55 Martins Golden Nugget54:11 Outrowww.venture-ai-podcast.com To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com
Norman Müller zeigt, warum KI zur neuen Sollbruchstelle der Cybersicherheit wird und weshalb Cybersecurity zur Chefsache gehört. Er ordnet aktuelle Studien und Reports ein, beschreibt die Demokratisierung von Angriffen durch generative Tools und macht klar: Wer KI integriert, skaliert ohne Governance und Prävention auch seine Verwundbarkeit. Im Fokus stehen Führungsfragen, Kontrollfähigkeit und Resilienz: nicht nur Firewalls und Patches, sondern Verantwortung, Krisenfähigkeit, Lieferketten und Souveränität.Hier kannst du das Essay von Norman Müller lesen. * 00:00 Intro: KI als Bollwerk und warum Cyber zur Chefsache wird* 01:05 Der Denkfehler: KI nicht nur Produktivität, sondern Verwundbarkeit* 02:25 WEF Zahlen: Erwartung vs. fehlende Prüfprozesse* 03:05 Tektonische Verschiebung: Demokratisierung des Angriffs* 03:45 KI in der Praxis: Phishing, Recon, Deepfakes, Automatisierung* 04:20 IBM X-Force: Exploits, unauth Schwachstellen, Chatbot-Leaks* 04:50 Schatten-KI als Eintrittspunkt: Systeme, Datenräume, Entscheider* 06:05 Cyber = Haftung, Betriebsfähigkeit, Reputation, Souveränität* 07:15 PwC: viele Angriffe, wenig proaktive Investitionen* 08:05 Deepfakes & Preparedness Gap: Erwartung vs. Vorbereitung* 08:55 Verizon DBIR: Ransomware, Drittparteien, Systemintrusionen* 09:40 Vom IT-Thema zum Vorstandsthema: Governance statt Beruhigung* 11:55 Prävention als Architektur: Identitäten, Datenklassen, Notfallfähigkeit* 13:10 Lackmustest Führung: kontrollfähig bleiben trotz KI-Angriffswelt* 14:20 Verband & Call-to-Action: Mitglied werden und Zukunft gestaltenDie Frage ist nicht, ob dieser Wandel kommt, sondern wer ihn aktiv mitgestaltet. Der Bundesverband für KI-Transformation bringt genau die Menschen zusammen, die Verantwortung übernehmen wollen. Unternehmer, Entscheider und Vordenker, die nicht zuschauen, sondern handeln. Wenn du Zugang zu einem Staatenmetzwerk, fundiertem Wissen und echten Umsetzungspartnern suchst, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, Teil davon zu werden. Werde Mitglied im Bundesverband und gestalte die Zukunft aktiv mit.Wir suchen herausragende Expert:innen, Startups und Unternehmen im Bereich Künstliche Intelligenz Bewirb dich jetzt für den Venture AI Excellence Award To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com
Norman Müller nimmt dich in dieser Solo-Folge mit hinter die Kulissen des Bundesverbands für KI-Transformation. Warum wurde der Verband als gemeinnützige, aber unternehmerisch handelnde Organisation aufgebaut und warum war „AI First“ dabei keine Option, sondern die Bedingung. Du erfährst, wie Menschen und KI-Agenten als Rollen im System zusammenarbeiten, warum Vertrauen die eigentliche Währung ist und welche Prinzipien du als Entscheider sofort in deinem Unternehmen testen kannst.00:00 Intro: Warum diese Folge ohne Gast00:20 AI First war die Bedingung01:05 Für wen diese Folge ist01:35 Warum ich den Verband gegründet habe02:12 Das Strukturproblem klassischer Verbände02:45 Gemeinnützig kann innovativ sein03:20 Was AI First nicht ist: Tool-Chaos03:55 AI First als Betriebsart: die 3 Regeln04:28 Regel 1 und 2: Verantwortung und Iteration05:10 Regel 3: Lernen aus Output, nicht Meetings05:35 Was ohne AI First nicht möglich gewesen wäre06:00 15 KI-Agenten als Rollen im System06:35 Beispiel Legal: Verträge und Partnerschaften07:20 Beispiel Redaktion: Inhalte und Formate08:05 Unternehmerisch heißt: Projekte bauen08:45 Trust Label: Empfehlungen mit Gewicht09:10 Learnings 1–4 für Entscheider10:20 Warum der Venture AI Excellence Award zentral ist10:54 Einladung: Award, Netzwerk, Projekte11:45 Bitte um Bewertung und Substack-Abo12:44 Outro: „Hier will ich mitmachen“Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com
Norman Müller nimmt dich in dieser Solo-Folge mit hinter die Kulissen des Bundesverbands für KI Transformation. Im Fokus steht der Venture AI Excellence Award, mit dem der Verband als unabhängiger Kurator KI-Experten, Startups und Corporates prüfbar auszeichnet. Du erfährst, warum viele Mittelständler trotz Interesse nicht investieren, weil die Unsicherheit über Partner, Qualität und Tragfähigkeit zu groß ist. Außerdem geht es um neue Projekte wie KI-Beauftragte, eine Hochschulkooperation in Berlin, regionale AI Cluster und eine Projektpipeline für konkrete Umsetzung.Die Shownotes und vieles mehr findest du auf:https://ventureaibriefing.substack.com To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com
Pericles Poetis (kurz Perry) erklärt, warum KI in der Immobilienbranche nur dann wirkt, wenn die Grundlagen stimmen: saubere Daten, digitalisierte Prozesse und klare Verantwortlichkeiten. Im Gespräch mit Norman Müller geht es um CENTARIA, den Aufbau einer KI-gestützten Plattform für Eigentümer und Verwaltungen, um Transparenz, Kostenersparnis und neue Management-Logik statt reiner Verwaltung. Außerdem: Marktdaten-Anreicherung, KPI-Dashboards fürs Handy, Automatisierung von Dokumentenprozessen und die Frage, wie groß die Disruption für Makler und Hausverwaltungen wirklich wird.Die Shownotes und vieles mehr findest du auf:https://ventureaibriefing.substack.com To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com
Pericles Poetis (kurz Perry) erklärt, warum KI in der Immobilienbranche nur dann wirkt, wenn die Grundlagen stimmen: saubere Daten, digitalisierte Prozesse und klare Verantwortlichkeiten. Im Gespräch mit Norman Müller geht es um CENTARIA, den Aufbau einer KI-gestützten Plattform für Eigentümer und Verwaltungen, um Transparenz, Kostenersparnis und neue Management-Logik statt reiner Verwaltung. Außerdem: Marktdaten-Anreicherung, KPI-Dashboards fürs Handy, Automatisierung von Dokumentenprozessen und die Frage, wie groß die Disruption für Makler und Hausverwaltungen wirklich wird.Die Shownotes und vieles mehr findest du auf:https://ventureaibriefing.substack.com
Norman Müller spricht in dieser Solo-Folge über ein Thema, das fast jeder für wichtig hält, aber nur wenige strategisch verstehen: Netzwerke. Ausgelöst durch ein Gespräch in seinem eigenen Netzwerk erklärt er, warum Mitgliedschaft allein keine Projekte bringt und weshalb Beteiligung, Haltung und langfristiges Vertrauen entscheidend sind. Am Beispiel des Bundesverbands für KI-Transformation zeigt er, warum Netzwerke keine Projektverteiler sind, sondern kollaborative Arbeitsräume. Die zentrale Frage: Wie funktioniert ein Netzwerk wirklich – und welche Haltung entscheidet über Relevanz oder Bedeutungslosigkeit?00:00 Einführung und Ausblick auf kommende Podcast-Folge01:00 Warum Netzwerke oft falsch verstanden werden02:10 Netzwerk ist kein Projektverteiler03:00 Hack 1: Mit einer Geberhaltung ins Netzwerk gehen04:30 Hack 2: Zeit investieren statt nur Mitglied sein05:00 Hack 3: Klare Positionierung im Netzwerk06:00 Hack 4: Vertrauen durch 1-zu-1 Beziehungen aufbauen06:50 Hack 5: Die Rolle des Connectors im Netzwerk07:30 Hack 6: Substanz statt Lautstärke liefern08:00 Hack 7: Netzwerke langfristig denken09:00 Haltung entscheidet über Relevanz im Netzwerk10:30 Abschluss und Einladung zur DiskussionWenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Norman Müller spricht in dieser Solo-Folge des Venture AI Podcast über ein Thema, das in fast jeder Organisation unterschätzt wird und dennoch über Geschwindigkeit, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit entscheidet: die Silo-Denke. Im Zentrum steht die These, dass die meisten Unternehmen kein Innovationsproblem haben, sondern ein Kooperationsproblem. Die Leitfrage lautet: Wie gelingt es, von isoliertem Output-Denken zu echter Wirkung auf Systemebene zu kommen, gerade im Kontext von KI als kollaborativer Intelligenz?Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform: https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/muellernorman To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com
Norman Müller spricht in dieser Solo-Folge des Venture AI Podcast über ein Thema, das in fast jeder Organisation unterschätzt wird und dennoch über Geschwindigkeit, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit entscheidet: die Silo-Denke. Im Zentrum steht die These, dass die meisten Unternehmen kein Innovationsproblem haben, sondern ein Kooperationsproblem. Die Leitfrage lautet: Wie gelingt es, von isoliertem Output-Denken zu echter Wirkung auf Systemebene zu kommen, gerade im Kontext von KI als kollaborativer Intelligenz?Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Norman Müller spricht mit den Gründern von ideastream.io Jan Groenefeld und Matthias Schmidt darüber, warum KI in Unternehmen oft stecken bleibt, wenn sie nur als Lizenzpaket verstanden wird. Im Zentrum steht die Frage, wie aus Ideen schnell verwertbare Arbeitsergebnisse werden, ohne Prompt Engineering und ohne Methodenwissen vorauszusetzen. IdeaStream.io setzt dafür auf einen kuratierten Innovationsprozess, in dem ein digitaler Innovationscoach Teams zu klaren Deliverables führt. Spannungsfeld der Folge ist der Unterschied zwischen Produktivität und Wertschöpfung und die Rolle von KI als Teil eines soziotechnischen Systems.00:00 Intro und Thema der Folge07:45 Jans Werdegang und Haltung zu KI08:54 Von KI Sandbox zu echter Implementierung10:59 Lizenzen sind keine Einführung11:21 Wertschöpfung versus Effizienz15:39 Nicht jedes Problem ist ein KI Problem22:59 Was IdeaStream konkret macht30:54 Warum Prompting bei Innovation scheitert31:23 Der Innovationscoach und der Prozess34:50 Beispiele aus Praxis und Workshop40:34 Einsatz in Startup Factory und Gründungsberatung42:20 Wunschkunden und Einsatzfelder52:22 Warum Corporates Startups ausbremsen57:41 Kurzes Q und A und AbschlussWenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Norman Müller spricht mit den Gründern von ideastream.io Jan Groenefeld und Matthias Schmidt darüber, warum KI in Unternehmen oft stecken bleibt, wenn sie nur als Lizenzpaket verstanden wird. Im Zentrum steht die Frage, wie aus Ideen schnell verwertbare Arbeitsergebnisse werden, ohne Prompt Engineering und ohne Methodenwissen vorauszusetzen. IdeaStream.io setzt dafür auf einen kuratierten Innovationsprozess, in dem ein digitaler Innovationscoach Teams zu klaren Deliverables führt. Spannungsfeld der Folge ist der Unterschied zwischen Produktivität und Wertschöpfung und die Rolle von KI als Teil eines soziotechnischen Systems.Hier geht's zu den Shownotes:https://ventureaibriefing.substack.com/ To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com
In dieser Folge spricht Norman Müller mit Prof. Dr. Andreas Moring und Andreas Schmidt darüber, warum KI im Mittelstand zwar überall getestet wird, aber selten in echte Wirkung kommt. Im Mittelpunkt stehen die Fragen nach Verantwortung, Roadmaps, Change Management und dem Sprung von Tool-Spielerei zu echter Transformation. Es geht um Geschwindigkeit, Mut und die unbequemen Wahrheiten, die Unternehmen 2026 nicht mehr wegmoderieren können.Link zum IHK-Zertifikatslehrgang "AI Leadership & Change Manager"https://venture-ai-germany.org/ai-leadership-and-change-manager-200:00 Technischer Start und Begrüßung00:28 Warum KI im Mittelstand in Piloten stecken bleibt04:02 Hype, Realismus und der Druck durch Wettbewerb05:10 KI ist nicht gleich Chat-Abo, Definition von KI-Projekten06:12 Orientierungsphase oder Vermeidung, was bremst wirklich06:40 Wildwuchs im Unternehmen und AI Literacy als Pflicht09:59 Roadmap, Zielbild und Botschafter in der Organisation13:02 Wer trägt Verantwortung für KI im Unternehmen15:08 KI ist kein IT-Thema, Verantwortung liegt in den Fachbereichen17:13 Paradigmenwechsel, Business muss Use Cases treiben20:20 KI als universelle Technologie statt Tooldenken21:14 Raupe oder Schmetterling, Transformation vs Optimierung26:33 Generalisten, Zusammenarbeit und kollaborative Intelligenz30:14 Was passiert, wenn Unternehmen KI verpassen35:07 Disruption, Geschwindigkeit und warum Abwarten gefährlich ist39:23 Agenten, Robotik und die exponentielle Entwicklung41:14 Mut, Vertrauen und KI als Booster der Erfahrung45:25 Praxisfokus des Lehrgangs AI Leadership and Change Manager46:12 Unbequeme Wahrheiten, Change-Schmerz und Datenhausaufgaben47:51 Verantwortung, Risiken und Kontrollfragen rund um KI50:45 Ausblick, nächster Lehrgang und VerabschiedungWenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
In dieser Folge spricht Norman Müller mit Prof. Dr. Andreas Moring und Andreas Schmidt darüber, warum KI im Mittelstand zwar überall getestet wird, aber selten in echte Wirkung kommt. Im Mittelpunkt stehen die Fragen nach Verantwortung, Roadmaps, Change Management und dem Sprung von Tool-Spielerei zu echter Transformation. Es geht um Geschwindigkeit, Mut und die unbequemen Wahrheiten, die Unternehmen 2026 nicht mehr wegmoderieren können.Link zum IHK-Zertifikatslehrgang "AI Leadership & Change Manager" https://venture-ai-germany.org/ai-leadership-and-change-manager-2 To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com
In dieser Folge des Venture AI Podcasts spricht Norman Müller mit Dr. Annette Doms über die eigentliche Leerstelle der KI-Debatte. Es geht nicht um Modelle, sondern um Vertrauen. Nicht um Tools, sondern um Infrastruktur. Annette verbindet Kunstgeschichte mit KI-Strategie und zeigt, warum Deutschland mit Verantwortung, Präzision und kultureller Tiefe eine führende Rolle im globalen KI-Zeitalter einnehmen könnte.Das Gespräch spannt den Bogen von Gutenberg bis ChatGPT, von Blockchain als Vertrauensinfrastruktur bis zur Frage nach Superintelligenz. Eine Folge für CEOs, CIOs und CDOs, die verstehen wollen, warum KI Transformation kein Technologieprojekt ist, sondern eine Führungsentscheidung.Zu den Shownotes---Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Sende uns Deine NachrichtIn dieser Solo Folge zieht Norman Müller kurz vor Weihnachten Bilanz. Er gibt exklusive Einblicke in den Aufbau des Bundesverbands für KI Transformation, spricht über Haltung, Verantwortung und warum KI nur dann Wirkung entfaltet, wenn sie umgesetzt wird.Du erfährst, wie sich Unternehmen aktiv einbringen können, welche Projekte 2026 starten und warum Aktionismus wichtiger ist als Debatten. Eine Folge für alle, die KI nicht konsumieren, sondern gestalten wollen.Weitere Inhalte zum Thema KI-Transformation findest du auf der Plattform des Bundesverband für KI-Transformation e.V.:https://www.venture-ai-germany.space Support the show________________ Du möchtest noch mehr? Abonniere den Podcast bei Apple oder Spotify, folge für noch mehr exklusive Inhalte (wie z.B. Videoaufzeichnungen und Hintergrundinformationen) unserer Podcast-Community https://geniusalliance.substack.com und vernetze dich mit Norman auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/muellernorman Bitte unterstütze unsere Arbeit und schreibe uns eine Podcast-Bewertung bei Apple und Spotify. Damit hilfst du uns, weiterhin spannende Gäste in den Podcast einzuladen, von denen wir alle lernen können.
Sende uns Deine NachrichtIn dieser Episode von Leads and Leather sprechen Anna Kopp und Norman Müller über die unbequeme Wahrheit von Transformation: Sie braucht Störfaktoren, klare Verantwortlichkeit und die Bereitschaft, Erwartungen früh zu klären. Anhand von Stories aus Sales und Konzernpraxis wird deutlich, warum Projekte oft nicht an Technologie scheitern, sondern an falsch gesetzten Erfolgskriterien, mangelnder Ownership und fehlender Adoption Strategie.Der Kern für KI Entscheider: Es muss am Anfang langsamer werden, damit es später schnell wird. Lernzeit ist kein Luxus, sondern Voraussetzung. Diversität im Team erhöht die Qualität der Lösungen. Und der entscheidende Leadership Skill ist Kommunikation auf den Punkt. Wer in zehn Minuten nicht in fünf liefern kann, verliert Raum, Vertrauen und Wirkung.Das Video zum Podcast und noch mehr Inhalte zum Thema KI-Transformation findest du auf der Plattform des Bundesverband für KI-Transformation e.V.:https://www.venture-ai-germany.space www.bundesverband.aiSupport the show________________ Du möchtest noch mehr? Abonniere den Podcast bei Apple oder Spotify, folge für noch mehr exklusive Inhalte (wie z.B. Videoaufzeichnungen und Hintergrundinformationen) unserer Podcast-Community https://geniusalliance.substack.com und vernetze dich mit Norman auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/muellernorman Bitte unterstütze unsere Arbeit und schreibe uns eine Podcast-Bewertung bei Apple und Spotify. Damit hilfst du uns, weiterhin spannende Gäste in den Podcast einzuladen, von denen wir alle lernen können.
Sende uns Deine NachrichtRiverty will bis 2027 zu einer AI fluent Company werden. Fast 5 000 Mitarbeitende sollen KI im Arbeitsalltag so selbstverständlich nutzen wie heute Office Tools und Videokonferenzen. Im Gespräch mit Norman Müller erzählt Joshua Groth, Leiter des AI und Change Enablement Programms, wie er ein Fintech, das gerade erst eine massive Marken und Strukturtransformation hinter sich hat, durch die nächste Welle führt. Es geht um Widerstände im Leadership, die Angst der Callcenter Teams, die Macht von Ambassadors und die Frage, wie man aus KI eine Superkraft statt eine Bedrohung macht.Groth spricht über seinen ungewöhnlichen Weg vom Homestudio und Filmset in Berlin in die Welt von Prozessoptimierung, Transformation und People Enablement. Er erklärt, warum Kinder für ihn das beste Bild für gute Veränderung sind, wie Riverty Shadow IT und Datenschutz adressiert und weshalb 2027 zu einer kritischen Marke für Unternehmen wird, die immer noch schlafen. Zum Schluss wird es sehr persönlich, wenn es um die Schattenseiten von Deepfakes, die Erziehung seiner Kinder in einer synthetischen Medienwelt und seinen Wunsch nach Frieden geht.------Die Shownotes und das dazugehörige Essay von Norman, sowie Infos findest du auf der Plattform des Bundesverbandes für KI-Transformation e.V.Registriere dich kostenfrei und werde Teil unseres Netzwerks:https://www.venture-ai-germany.spacewww.bundesverband.aiSupport the show________________ Du möchtest noch mehr? Abonniere den Podcast bei Apple oder Spotify, folge für noch mehr exklusive Inhalte (wie z.B. Videoaufzeichnungen und Hintergrundinformationen) unserer Podcast-Community https://geniusalliance.substack.com und vernetze dich mit Norman auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/muellernorman Bitte unterstütze unsere Arbeit und schreibe uns eine Podcast-Bewertung bei Apple und Spotify. Damit hilfst du uns, weiterhin spannende Gäste in den Podcast einzuladen, von denen wir alle lernen können.
Sende uns Deine NachrichtIn dieser Solo-Folge spricht Norman Müller ungewohnt klar über die stille Tragödie deutscher KI-Startups. Nicht die Technologie ist das Problem, sondern der fehlende Zugang zum Kunden: Tech-Sprache statt Klartext, Demos, die nicht funktionieren, Features ohne Fokus und Use Cases, die am Alltag des Mittelstands vorbeigehen. Anhand von zehn typischen Fehlern plus „Batman-Bonusproblem“ zeigt Norman, warum in Deutschland niemand „KI“ kaufen will, sondern Sicherheit, Vertrauen und Zuverlässigkeit.Gleichzeitig liefert die Folge eine konkrete Anleitung, wie Gründer es besser machen können: radikale Fokussierung auf ein Problem, verständliche Sprache, das richtige Gesicht im Pitch, Partner-Strategien statt Einzelkämpfer-Mentalität und gezielter Vertrauensaufbau durch Zertifizierungen und Siegel wie „Trusted AI“. Wer wissen will, wie KI-Startups in Deutschland wirklich verkaufen müssen, um nicht am eigenen Echo zu verdursten, ist in dieser Episode genau richtig.------Die Shownotes und das dazugehörige Essay von Norman, sowie Infos findest du auf der Plattform des Bundesverbandes für KI-Transformation e.V.Registriere dich kostenfrei und werde Teil unseres Netzwerks:https://www.venture-ai-germany.space www.bundesverband.aiSupport the show________________ Du möchtest noch mehr? Abonniere den Podcast bei Apple oder Spotify, folge für noch mehr exklusive Inhalte (wie z.B. Videoaufzeichnungen und Hintergrundinformationen) unserer Podcast-Community https://geniusalliance.substack.com und vernetze dich mit Norman auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/muellernorman Bitte unterstütze unsere Arbeit und schreibe uns eine Podcast-Bewertung bei Apple und Spotify. Damit hilfst du uns, weiterhin spannende Gäste in den Podcast einzuladen, von denen wir alle lernen können.
Sende uns Deine NachrichtIn dieser Episode von „Leaders in Leather: Electric Minds“ diskutieren Norman Müller, Co Host und Musikerin Anna Kopp, wie sich Kreativität verändert, wenn KI mit am Tisch sitzt. Es geht um dreckige, unperfekte Musik versus glattproduzierte Algorithmen Tracks, um KI als Werkzeug für Menschen, die eigentlich gar keine Instrumente spielen, und um die Frage, ob maschinell generierte Songs ohne „lyrisches Ich“ überhaupt noch Seele haben. Anhand von Beispielen wie Falco, ABBA Avatars und Techno Produzenten, die mit KI zu Filmkomponisten werden, zeigt das Gespräch, welche neuen Geschäftsmodelle und künstlerischen Möglichkeiten entstehen, wenn Mensch und Maschine zusammenarbeiten.Mit Christianes Einwurf dreht sich das Gespräch zudem um Ethik, Urheberrecht und Verantwortung. Wem gehören Stimme, Gesicht und Stil in einer Welt, in der KI Stimmen lizenziert, Bücher in beliebigen Stimmen vorliest und Filme nach persönlichem Geschmack in Echtzeit neu montiert. Die Runde macht klar: KI wird Kreativität demokratisieren und industrialisieren, aber sie kann das Live Erlebnis, echte Emotion und biografische Tiefe nicht ersetzen. Die eigentliche Magic entsteht dort, wo Mensch und KI bewusst zusammengebracht werden und wir sehr genau wissen, was an uns nicht automatisierbar ist.Das Video zum Podcast und noch mehr Inhalte zum Thema KI-Transformation findest du auf der Plattform des Bundesverband für KI-Transformation e.V.:https://www.venture-ai-germany.space www.bundesverband.aiSupport the show________________ Du möchtest noch mehr? Abonniere den Podcast bei Apple oder Spotify, folge für noch mehr exklusive Inhalte (wie z.B. Videoaufzeichnungen und Hintergrundinformationen) unserer Podcast-Community https://geniusalliance.substack.com und vernetze dich mit Norman auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/muellernorman Bitte unterstütze unsere Arbeit und schreibe uns eine Podcast-Bewertung bei Apple und Spotify. Damit hilfst du uns, weiterhin spannende Gäste in den Podcast einzuladen, von denen wir alle lernen können.
Sende uns Deine NachrichtIn dieser Episode sprechen Norman Müller und Andreas Schmidt über die zentrale Frage unserer Zeit. Wer nicht lernt, KI zu führen, wird bald von ihr dirigiert. Sie zeichnen die entscheidende Linie zwischen Optimierung und echter Transformation und zeigen, warum eine digitalisierte Raupe auf einem Skateboard eben noch kein Schmetterling ist. Statt Tool Talk und Prompt Rezepten geht es um Haltung, Vertrauen, Mut und die Fähigkeit, Geschäftsmodelle radikal neu zu denken, bevor es andere tun.Am Beispiel des IHK Zertifikatslehrgangs AI Leadership und Change Manager wird deutlich, warum erfolgreiches AI Leadership mit Change Management beginnt und erst danach mit Technologie weitergeht. Die beiden sprechen über Sandkästen in Unternehmen, epische Ziele, die Angst vor Fehlern und darüber, warum Führungskräfte akzeptieren müssen, dass sie nicht mehr die Klügsten im Raum sind, sondern Dirigenten eines immer diverseren, technologisch versierten Orchesters.Shownoteshttps://ventureaibriefing.substack.com www.bundesverband.aiSupport the show________________ Du möchtest noch mehr? Abonniere den Podcast bei Apple oder Spotify, folge für noch mehr exklusive Inhalte (wie z.B. Videoaufzeichnungen und Hintergrundinformationen) unserer Podcast-Community https://geniusalliance.substack.com und vernetze dich mit Norman auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/muellernorman Bitte unterstütze unsere Arbeit und schreibe uns eine Podcast-Bewertung bei Apple und Spotify. Damit hilfst du uns, weiterhin spannende Gäste in den Podcast einzuladen, von denen wir alle lernen können.
Sende uns Deine NachrichtIn dieser Episode sprechen Norman Müller und Christian Bennefeld über die Schattenseiten der KI-Transformation. Es geht um digitale Authentizität, Prompt-Injektionen in alltäglichen Dokumenten und das Risiko vernetzter Agentensysteme. Christian erklärt, wie sich über scheinbar harmlose PDFs Bewerbungsverfahren manipulieren lassen und warum das Model Context Protocol ohne harte Authentifizierung zum Einfallstor wird. Für Unternehmen heißt das. Zero Trust ernst nehmen, Guard-Modelle vorschalten, Kontexte trennen und Agentenzugriffe streng absichern.Zudem diskutieren wir den gesellschaftlichen Vertrauensverlust durch Deepfakes, Wasserzeichen und Provenienzstandards sowie die Grenzen von Regulierung. Der Mittelstand steht zwischen Hype und Haftung. Sinnvolle Agenten-Use-Cases brauchen klare ROI Logik und ein robustes Sicherheitsdesign. Zum Schluss gibt es Literaturtipps aus der Praxis und eine persönliche Antwort auf die Frage, was KI im besten Fall verändern sollte. Zeit zum Nachdenken.Hier findest du die Shownotes, das Video zum Podcast und den Zugang zu unserer Podcast-Community:www.bundesverband.aiSupport the show________________ Du möchtest noch mehr? Abonniere den Podcast bei Apple oder Spotify, folge für noch mehr exklusive Inhalte (wie z.B. Videoaufzeichnungen und Hintergrundinformationen) unserer Podcast-Community https://geniusalliance.substack.com und vernetze dich mit Norman auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/muellernorman Bitte unterstütze unsere Arbeit und schreibe uns eine Podcast-Bewertung bei Apple und Spotify. Damit hilfst du uns, weiterhin spannende Gäste in den Podcast einzuladen, von denen wir alle lernen können.
Sende uns Deine NachrichtIn dieser Folge des GENIUS ALLIANCE PODCASTS spricht Norman Müller mit Patric Weiler, Gründer von PWBC – Patric Weiler Business Consulting, über die Brücke zwischen Technologie und messbarem Geschäftserfolg. Weiler erklärt, warum 95 Prozent aller Unternehmen beim Einsatz von KI scheitern, welche Rolle Kultur dabei spielt und wie echte Transformation gelingt. Statt Tools zu sammeln, müssen Unternehmen lernen, strategisch zu denken – vom Geschäftsmodell aus, nicht vom Gadget.Anhand konkreter Use Cases zeigt Weiler, wie KI zu messbarem Mehrwert führt, wenn sie in Strategie, Daten und Kultur verankert wird. Eine inspirierende Episode für alle, die KI nicht als Hype, sondern als Haltung verstehen.www.bundesverband.aiSupport the show________________ Du möchtest noch mehr? Abonniere den Podcast bei Apple oder Spotify, folge für noch mehr exklusive Inhalte (wie z.B. Videoaufzeichnungen und Hintergrundinformationen) unserer Podcast-Community https://geniusalliance.substack.com und vernetze dich mit Norman auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/muellernorman Bitte unterstütze unsere Arbeit und schreibe uns eine Podcast-Bewertung bei Apple und Spotify. Damit hilfst du uns, weiterhin spannende Gäste in den Podcast einzuladen, von denen wir alle lernen können.
Sende uns Deine NachrichtIn dieser Staffel-Folge LEADERS IN LEATHER des GENIUS ALLIANCE PODCAST – AI Leadership sprechen Norman Müller und Anna Kopp mit Christiane von Schönberg über eine neue Generation von Führung: mutig, menschlich und laut im besten Sinne.Anna erzählt, warum echtes Leadership dort beginnt, wo wir aufhören, uns anzupassen und wie Authentizität, Empathie und Haltung die wahren Erfolgsfaktoren sind.Christiane gibt praxisnahe Einblicke aus ihren Führungstrainings und zeigt, wie unbewusste Muster in Meetings aufgebrochen werden können.Gemeinsam diskutieren sie, wie Künstliche Intelligenz Führung verändert, warum Hierarchien bröckeln und warum die Zukunft jenen gehört, die sichtbar führen, mit Herz, Mut und einer klaren Stimme.Die Shownotes und das Video zu dieser Podcast Folge findest du auf meinem Blog https://normanmueller.substack.com oder auf der Plattform für alle Mitglieder des Bundesverbandes für KI-Transformation https://venture-ai-germany.spacewww.bundesverband.aiSupport the show________________ Du möchtest noch mehr Abonniere den Podcast bei Apple oder Spotify, folge für noch mehr exklusive Inhalte (wie z.B. der Videoaufzeichnung) meinem Blog https://normanmueller.substack.com und vernetze dich mit mir auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/muellernorman Bitte unterstütze meine Arbeit und schreibe mir eine Podcast-Bewertung bei Apple und Spotify. Damit hilfst du mir, weiterhin spannende Gäste in den Podcast einzuladen, von denen wir alle lernen können.
Send us a textOutcomes of Preterm Infants Born at 22 to 23 Weeks' Gestation in 11 International Neonatal Networks. Isayama T, Norman M, Kusuda S, Reichman B, Lehtonen L, Lui K, Adams M, Vento Torres M, Filippi L, Battin M, Guinsburg R, Modi N, Håkansson S, Klinger G, de Almeida MF, Helenius K, Bassler D, Su YC, Shah PS; International Network for Evaluation of Outcomes (iNeo) Investigators.JAMA Pediatr. 2025 Aug 25:e252958. doi: 10.1001/jamapediatrics.2025.2958. Online ahead of print.Support the showAs always, feel free to send us questions, comments, or suggestions to our email: nicupodcast@gmail.com. You can also contact the show through Instagram or Twitter, @nicupodcast. Or contact Ben and Daphna directly via their Twitter profiles: @drnicu and @doctordaphnamd. The papers discussed in today's episode are listed and timestamped on the webpage linked below. Enjoy!
Send us a textFenton Third-Generation Growth Charts of Preterm Infants Without Abnormal Fetal Growth: A Systematic Review and Meta-Analysis.Fenton TR, Elmrayed S, Alshaikh BN.Paediatr Perinat Epidemiol. 2025 Jun 19. doi: 10.1111/ppe.70035. Online ahead of print.PMID: 40534585 Review.Birth weight and head circumference for 22-29 weeks gestation neonates from an international cohort.Fenton TR, Alshaikh B, Kusuda S, Helenius K, Modi N, Norman M, Lui K, Lehtonen L, Battin M, Klinger G, Vento M, Lastrucci V, Gagliardi L, Adams M, Marba STM, Isayama T, Hakansson S, Bassler D, Shah PS; International Network for Evaluation of Outcomes (iNeo) of Neonates Investigators.Arch Dis Child Fetal Neonatal Ed. 2025 Jun 19;110(4):401-408. doi: 10.1136/archdischild-2024-327845.PMID: 39762001Support the showAs always, feel free to send us questions, comments, or suggestions to our email: nicupodcast@gmail.com. You can also contact the show through Instagram or Twitter, @nicupodcast. Or contact Ben and Daphna directly via their Twitter profiles: @drnicu and @doctordaphnamd. The papers discussed in today's episode are listed and timestamped on the webpage linked below. Enjoy!
Send us a textSevere Neonatal Morbidity and All-Cause and Cause-Specific Mortality Through Infancy and Late Adolescence.Graham H, Johansson K, Persson M, Norman M, Razaz N.JAMA Pediatr. 2025 Jun 10:e251873. doi: 10.1001/jamapediatrics.2025.1873. Online ahead of print.PMID: 40493844As always, feel free to send us questions, comments, or suggestions to our email: nicupodcast@gmail.com. You can also contact the show through Instagram or Twitter, @nicupodcast. Or contact Ben and Daphna directly via their Twitter profiles: @drnicu and @doctordaphnamd. The papers discussed in today's episode are listed and timestamped on the webpage linked below. Enjoy!