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Die meisten Männer warten darauf, dass sich im Dating „irgendwann etwas ergibt“. Genau das ist der Grund, warum viele jahrelang Single bleiben. Wenn du Frauen nur über Zufall, Apps oder den Freundeskreis kennenlernst, gibst du die Kontrolle ab. In dieser Folge erfährst du, wie du selbst dafür sorgst, attraktive Frauen kennenzulernen – ohne Spielchen, ohne billige Tricks und ohne dich zu verstellen. Du lernst die drei grundsätzlichen Wege kennen, wie Männer Frauen kennenlernen: über Gemeinsamkeiten, Online-Dating und direktes Ansprechen. Dabei erfährst du ehrlich und ungeschönt, welche Vor- und Nachteile jede Möglichkeit hat – und warum das direkte Kennenlernen im Alltag langfristig der stärkste Weg ist. Außerdem bekommst du 26 konkrete Orte, an denen du Frauen kennenlernen kannst. Vom Sprachkurs über Parks, Bars und Einkaufsstraßen bis hin zu Fitnessstudio, Café oder Weihnachtsmarkt. Dazu erfährst du, wie du dort Gespräche beginnst, worauf Frauen wirklich reagieren und welche Fehler die meisten Männer sofort unattraktiv wirken lassen. Diese Folge ist für Männer, die endlich selbstbewusst Frauen kennenlernen wollen – statt weiter zu hoffen, dass irgendwann zufällig die Richtige auftaucht. Jetzt kostenloses Erstgespräch sichern: https://aronmahari.de
Wer in Deutschland unterwegs ist, egal ob in der Großstadt oder in der tiefsten Provinz, trifft fast überall auf ein ganz besonderes Symbol: eine freundlich lachende, gelbe Sonne. Sie prangt an Autobahnraststätten, in Einkaufsstraßen und über den Eingängen von Gebäuden, die heute oft einfach nur noch „Merkur“ heißen. Doch hinter dieser weithin bekannten Fassade verbirgt sich eine der spektakulärsten und zugleich kontroversesten Erfolgsgeschichten der deutschen Nachkriegszeit. In dieser Episode reisen wir zurück ins Jahr 1957. Wir blicken auf den visionären Gründer Paul Gauselmann, der als gelernter Fernmelderevisor mit gerade einmal 17 gebrauchten Musikboxen und praktisch null Eigenkapital den Grundstein für einen Konzern legte. Wir schauen auf die packende Geschichte und dabei auch auf die Geburtsstunde des ersten eigenen und bahnbrechenden Spielautomaten „Merkur B“, die wilden 70er in Sachen Glückspiel und die heutigen Herausforderungen der Branche. Viel Spaß mit Folge 80 von Unternehmen dieser Welt: Merkur Group - Wie aus 17 Musikboxen ein globales Glücksspiel Imperium wurde
„Dieser britisch geprägte Stil macht mir halt so richtigBock“Wir sind zurück mit einer neuen Folge Casual Madness, dem Podcast von Sapeur – One Step Beyond.Diesmal biegen wir bewusst von den großen Einkaufsstraßen ab und schauen in die Hinterhöfe der Szene: zu kleinen, unabhängigen Labels, die ihr eigenes Ding machen. Marken mit Haltung, oft nah an ihren Produkten, häufig lokal produziert – und tief verwurzelt in Subkultur, Working-Class-DNA und natürlich auch ein bisschen Fußball.Zu Gast ist unser guter Freund Matthias. Mit ihm sprechen wir über erste Stadionerinnerungen, der Moment als er sich in den Volkssport Fußball verliebte, prägende Spielerfiguren, persönlicher Stil und darüber, wie sich ein Stil über Jahreentwickelt.Außerdem stellen wir einige Independent Brands vor, die ihr unbedingt auf dem Radar haben solltet:Trickett - Unheimlich große Liebe zu Neapel, persönliche Einflüsse und positivste Verrücktheit bei seinen Artikeln. Everyday Garments – Workwear-inspirierte Pieces aus Südwales.Finnieston Clothing– robuste Garments aus Glasgow mit Dockarbeiter Wurzeln.Creu Clothing –Working-Class-Inspiration aus Newport.Lehnt euch zurück, dreht ein kleines bisschenlauter – und viel Spaß mit einer neuen Folge Casual Madness.Zu hören u.a. in Spotify, Google Podcast, ApplePodcast und der Football was my first Love-App.Wir freuen uns auf euer Feedback! Schickt uns gerneAnregungen zu neuen Themen, potenziellen Gesprächspartnern oder auch konstruktive Kritik. Wir sind gespannt auf eure Ideen! Shownotes Unser Interview mit Iain von Tricketthttps://sapeur-osb.de/2024/05/sapeur-osb-im-gespraech-mit-iain-trickett/ Unser Interview mit Ross von Finnieston Clothinghttps://sapeur-osb.de/2022/03/sapeur-osb-im-gespraech-mit-ross-geddes-finnieston-clothing-ltd-%ef%bf%bc/Unser Interview mit Saul von Creu Clothinghttps://sapeur-osb.de/2018/03/sapeur-osb-im-gespraech-mit-saul-wilks-creu-clothing/ Everyday Clothinghttps://www.everydaygarments.co.uk/
In der schottischen Hauptstadt Edinburgh wimmelt es nur so von Harry Potter-Fans: Das liegt nicht nur daran, dass die Autorin der Fantasy-Reihe Joanne K. Rowling hier ihre Bücher geschrieben hat und nach wie vor dort lebt. Sie soll sich für ihre Geschichten um die Zauberschüler Harry, Ron und Hermine auch von allerlei Lokalkolorit in Edinburgh inspiriert haben lassen. Darauf jedenfalls bauen die Guides, die Fans durch die Altstadt führen – ganz im Zeichen von Harry Potter. Auf Free-Walking-Touren durch Edinburgh hören die Teilnehmer etwa, welches College Pate gestanden haben soll für Hogwarts, der Zauberschule, die Harry, Ron und Hermine in allen sieben Romanen besuchen. Und wer noch nicht weiß, wo Rowling die Namen für ihre Charaktere herhat, kann sich auf dem Greyfriar's Kirkyard selbst auf die Suche machen, ehe er sich in der „echten“ Winkelgasse mit allerlei Harry Potter-Merchandise eindeckt: Für die Einkaufsstraße in „Harry Potter“ soll Rowling nämlich die Victoria Street in Edinburghs Altstadt vor Augen gehabt haben. Doch was ist dran an den heute so üppig ausgeschlachteten Parallelen zwischen Fiktion und Wirklichkeit? Alles nur Marketing, um Touristen neben Whiskey und Golf auch mit „Harry Potter“ nach Schottland zu locken?Fest steht jedenfalls, dass es auch außerhalb von Edinburgh „echte“ Anlaufpunkte im Zeichen von Harry Potter gibt. Denn die Filme wurden nicht nur in den Warner Bros. Studios in London gedreht, sondern auch in den schottischen Highlands. Fans zieht es heute etwa an den Ort, wo auch die Regisseure Station machten, um die Beerdigungsszene von Hogwarts-Schulleiter Albus Dumbledore zu drehen. Oder zum Schwarzen See von Hogwarts, für den die Regisseure den Loch Shiel in den schottischen Highlands gewählt haben – just in der Nähe des heute vielbereisten Glenfinnan Viadcuts, über den auch der „echte“ Howgwarts Express hinwegfährt.Simon Berninger hat sich auf eine magische Reise nach Schottland begeben – und erzählt, ob er verzaubert zurückgekommen ist.
Auch in Norddeutschland gibt es innerorts zuhauf leere Geschäfte, verwaiste Einkaufsstraßen, verödete Plätze, fehlende Kundschaft und Touristen. Um genau solche Problemfälle kreisen tagein, tagaus die Gedanken von Dr. Julian Petrin. Seit mehr als 25 Jahren berät der Stadtplaner und Stadtforscher deutschlandweit Kommunen, Unternehmen und Verbände in Prozessen der Fortentwicklung von öffentlichem Raum. Mit seinem Hamburger Büro "urbanista" entwickelt er Zukunftsstrategien, wie sich aus bis dato unwirtlichen Ecken wieder pulsierende Orte zum Wohlfühlen entwickeln können. Was wir uns darunter genau vorstellen dürfen, wird uns Dr. Julian Petrin auf dem Roten Sofa erläutern.
Von einer mittelalterlichen Handels- und Militärstraße wurde der Breite Weg in Magdeburg zur prächtigen Einkaufsstraße. Annett Schneider-Solis erinnert daran.
Im „roten“ Gelsenkirchen muss die SPD in die Stichwahl: Ausgerechnet gegen die AfD. In den Bürgerrat wurden beide Parteien sogar fast gleichauf gewählt, in der Wahl zum Oberbürgermeister trennen die Parteien nur sieben Prozentpunkte. Um diesem Erfolg auf den Grund zu gehen interviewt Maximilian Tichy die AfD-Landtagsabgeordnete und Gelsenkirchener Bürgerrätin Enxhi Seli-Zacharias. Sie will gegen Überfremdung in ihrer Stadt vorgehen, unter anderem, indem die Nutzung arabischer Schriftzeichen in Einkaufsstraßen verboten wird. Doch um Gelsenkirchen ist es auch sonst schlecht bestellt. Die Arbeitslosenquote beträgt 15 Prozent – damit führt Gelsenkirchen in dieser traurigen Statistik. Doch statt ein Konzept zur Reindustrialisierung der Stadt vorzustellen, antwortet die Abgeordnete mit einem Plan, um eine bestimmte Gruppe der Arbeitslosen zum Umzug zu bewegen. Auch über das massive Problem der Clan-Kriminalität spricht Tichy mit der Politikerin. Und sie gehen der Frage nach: Warum siegt die AfD ausgerechnet in den Wahlen für die Integrationsräte, in denen nur Bürger mit Migrationshintergrund wahlberechtigt sind?
Die einen nennen es Einkaufszentrum, die anderen ein komplett neues Stadtviertel: Anfang April eröffnet in der Hamburger HafenCity – direkt an der Elbe – ein Quartier mit einem Einkaufszentrum, das 170 Geschäfte beherbergt, dazu 10 Kinosäle, 40 Gastronomiebetriebe, 3 Hotels, 580 Luxuswohnungen, noch mehr Büroarbeitsplätze und ein eigenes Kreuzfahrtterminal. 400.000 Quadratmeter ist das Ganze groß, 1,6 Milliarden Euro hat es gekostet, und nachdem 2.000 Arbeiter über viele Jahre hinweg geschuftet haben, ist das Westfield Hamburg-Überseequartier auch tatsächlich (mehr oder weniger) fertig – und soll nun über 16 Millionen Besucher im Jahr empfangen. Aber warum überhaupt bekommt Hamburg nun dieses riesige Shopping-Viertel? Wen soll es anlocken – und was bedeutet das für die schon vorhandenen Einkaufsstraßen Hamburgs, etwa der Innenstadt? In der neuen Folge des Hamburg-Podcasts Elbvertiefung unterhält sich der Host Maria Rossbauer mit Christoph Heinemann und Christoph Twickel aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT über das Überseequartier. Die beiden erzählen, was dort alles geplant ist, wie es überhaupt zu dem Projekt kam – und was Olaf Scholz damit zu tun hat. Es geht auch um die dramatischen Zustände, die ihren Recherchen zufolge bisweilen auf der Großbaustelle herrschten. Und schließlich diskutieren die drei, für welche Verschiebungen das Überseequartier wohl in Zukunft in der Stadt sorgt – und was sich in dem neuen Stadtviertel lohnt anzuschauen. Der Podcast Elbvertiefung erscheint immer samstags. Abwechselnd sprechen die beiden Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker, die zusammen das Hamburg-Ressort der ZEIT leiten, in jeder Folge mit einem ihrer Kolleginnen und Kollegen über eine Frage, die die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreibt: mal ernst, mal locker, immer persönlich und pointiert – und nie länger als eine halbe Stunde. Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Radio Connection ist ein Kunst am Bau Projekt für 10 Gemeinschaftsunterkünfte für Geflüchtete in Berlin. ## Unterwegs auf der Marzahner Promenade Diese Folge von Marzahn am Mikro führt auf die Marzahner Promenade – eine über einen Kilometer lange, autofreie Einkaufsstraße mitten in Berlin-Marzahn. Hier treffen privates Wohnen und öffentlicher Raum direkt aufeinander: zwischen Wohnhäusern, Spielplätzen, Imbissen, Kitas, sozialen Treffpunkten und Kunsträumen entsteht ein lebendiger, manchmal auch widersprüchlicher Ort. Die Sendung wirft einen Blick auf die Geschichte der Promenade, begleitet Besucherinnen und Anwohnerinnen im Alltag, stellt Projekte wie die Galerie M vor und fragt: Wird die Promenade heute noch ihrem Anspruch gerecht, das gesellschaftliche Zentrum der Großsiedlung zu sein? Die Folge ist zweisprachig auf Arabisch und Deutsch. # Radio Connection Es geht um Themen wie: Leben in Marzahn, Ankommen in Berlin, Freizeitgestaltung, Arbeits- und Wohnungssuche, andere Wohnformen, Frauenprojekte, Geschichten für Kinder, Traditionen, alltäglicher Rassismus, Asyl- und Abschiebungspolitik in Deutschland, Ausbildungswege…. Aber natürlich auch um Musik aus vielen verschiedenen Ländern. In unregelmäßigen Abständen senden wir außerdem Beiträge von „Radio Babylon“, dem Jugend-Radio des interkulturellen Zentrums‚ Haus Babylon aus Hellersdorf. * https://www.radioconnection-berlin.de/
Die Polizei sucht Zeugen, die am Sonntag Morgen einen schwarzen Mercedes AMG durch Darmstadts Norden haben rasen sehen. Das GSI-Helmholzzentrum eröffnet Pop-up-Forschungslabor in Darmstädter Einkaufsstraße. Der ärztliche Bereitsschaftsdienst in Lindenfels soll geschlossen werden - die Stadt droht mit Klage.
Nach den Corona-Jahren zieht es die Menschen wieder in die Innenstädte zum Bummeln. Ihnen bietet Berlin viele Einkaufsmöglichkeiten. Doch es gibt auch Nachbesserungsbedarf, wie die Studie "Vitale Innenstädte 2024" zeigt. Von Lisa Splanemann
Während in den großen Städten die Einkaufsstraßen wieder florieren, kämpfen viele kleinere Städte mit sinkenden Passantenfrequenzen und Leerstand. Kaufhäuser schließen, Ankermieter ziehen sich zurück. Doch was können Eigentümer tun, um ihre Immobilien in Innenstadtlage vor Wertverlust zu schützen? Wie können Mietermix und Nutzungskonzepte strategisch angepasst werden? Und warum sind City-Manager in kleineren Städten oft der entscheidende Erfolgsfaktor? Die Herausforderung ist groß, aber nicht unlösbar. Frank Emmerich, Managing Director Retail bei CBRE, gibt Antworten für alle, die ihre Innenstadt nicht dem Niedergang überlassen wollen.
Interview mit dem Obmann des Vereins Einkaufsstraße Bruno-Marek-Allee: Michael Knoll von Starbike
Mit Gelassenheit sichtbar - mit Social Media starten und deinen Umsatz steigern
Du bist selbstständig und möchtest, dass dein Business und dein Angebot bekannter werden? Gerade wenn du nicht „nur“ vor Ort arbeitest und zum Beispiel einen Laden in einer Einkaufsstraße hast, ist Online-Marketing die ideale Möglichkeit, um mehr Menschen auf dich aufmerksam zu machen. Vielleicht hast du schon angefangen und bei Instagram drauflos gepostet. Vielleicht bist du gerade noch dabei, dich zu informieren – und bist überwältigt von den vielen Möglichkeiten, die dir das Online-Marketing bietet: SEO (Suchmaschinenoptimierung), bezahlte Ads, Social-Media-Marketing, Newsletter usw. Dann geht's dir so wie vielen meiner Kund:innen. Und dann ist diese Podcast-Folge genau für dich: Hier gehen wir zusammen noch mal einen Schritt zurück und schauen, was du brauchst und wie du am besten vorgehst, um deine Online-Marketing-Strategie zu entwickeln. Ich erkläre dir hier den Prozess, den ich in meiner 1:1-Begleitung mit meinen Kund:innen durchgehe. Das bedeutet: Er ist gerade auch für Einzelunternehmer:innen geeignet, die kein Team im Hintergrund habe und ihr Marketing möglichst zeitsparend umsetzen wollen. Links zur Folge: Infos zu meiner 1:1-Begleitung: https://www.nachtsum2.de/online-marketing-lernen Meine Masterclass „Die 3 entscheidenden Schritte zu mehr Anfragen (ohne täglich den Algorithmus füttern zu müssen)“: https://anmeldung.nachtsum2.de
Die Insel Capri ist eine magische Insel mit einmaliger Faszination wie kaum eine andere Insel im Mittelmeer. Die Sehnsuchtsinsel zieht nicht nur Touristen an, sondern auch Künstler und Industrielle, die sich in eigenen Villen niedergelassen haben. Im Jahr 2023 wurde die legendäre Serpentinenstraße Via Krupp von 1902 wieder eröffnet. Wie zuhause kann man sich in dem Hotel Capri Tiberio Palace fühlen, das in Capri Ort nur ein paar Schritte von der lebendigen Piazetta entfernt am ruhigen Ende der Einkaufsstraße liegt. „Das Hotel ist wie die Villa eines italienischen Aristokraten gestaltet“, so wie, man sein Haus auf Capri gerne einrichten würde, sagt Oliver Hutten, General Manager im Reisepodcast #78. Nach einem heißen Tag kommt man gerne ins Haus mit der ruhigen Atmosphäre zurück. Von der Terrasse hat man einen herrlichen Blick auf die Marina Piccola und das Meer. Die herrliche, bergige Landschaft lässt sich wunderbar beim Wandern entdecken.“
T-Shirts oder Demos? Poppige Slogans oder Rabatte auf den Einkaufsstraßen? Den Weltfrauentag sehen wir jedes Jahr von zwei Seiten. Die politischen Forderungen gehen allerdings oft im Konsumtaumel unter. "Es geht hauptsächlich darum etwas zu kaufen, statt darum, etwas zu verändern", schreibt Beate Hausbichler in "Der verkaufte Feminismus". Mit der Autorin sprechen wir anlässlich des Weltfrauentags über Feminismus in der Werbung, die Rolle der Popkultur und die Folgen für politische Forderungen.
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Teenager klaut dreiviertel Million UND Das ist Münchens beliebteste Einkaufsstraße Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie positionierst du dich klar und deutlich in der wilden Welt der Selbstständigkeit? Stell dir vor, du schlenderst durch eine bunte Einkaufsstraße, dein Blick schweift über die Schaufenster. Jeder Laden will der Star sein, aber wie stichst du wirklich heraus? In dieser Folge tauchen wir tief ein in die Kunst, dein Business so einzigartig zu gestalten - wie deinen Fingerabdruck. Vielleicht wirfst du danach starre Positionierungs-Vorlagen über Bord und entdeckst, wie du mit Leichtigkeit und Kreativität dein Business zum Strahlen bringst. Bist du bereit, deinen Laden zum Leben zu erwecken? / 86
Warnstreiks der Handelsangestellten und der Wintereinbruch haben dem Handel das erste Einkaufswochenende vor Weihnachten erschwert. Doch die strukturellen Probleme wiegen deutlich schwerer.
Was haben ein ehemaliges Gangmitglied der Flying Dragons, ein Diamantenhändler und ein Kajak-Guide gemeinsam? Richtig: Sie alle haben unseren Reporter Johannes in New York mit an Orte genommen, an die man normalerweise niemals hin kommt. Und so hat er abseits der Touristenpfade in einem illegalen Untergrundcasino um imaginäre 10000 Dollar gespielt, unerlaubterweise eine früheren Tuberkulose-Insel betreten und im Diamant District, eine der größten Einkaufsstraße für Diamanten und Edelsteine, mit angeschaut, wie dort die Deals eingefädelt werden. Verpasst also auf keinen Fall, wenn er Sophie in dieser Folge erzählt, was er dabei alles gesehen und erlebt hat.
Südkoreas Hauptstadt Seoul ist eine besondere Stadt, das wurde mir gleich nach der Ankunft vor über 20 Jahren schlagartig klar. Frühmorgens auf dem Weg zur Arbeit lief ich durch eine belebte Einkaufsstraße, als plötzlich alles auseinanderstob und ich nichtsahnend durch die Schusslinie einer Kamera schlenderte. Irgend ein Mode-Model sollte mitten zwischen Fußgängern aufgenommen werden, doch jetzt sah die genervte Filmcrew nur mein dummes Gesicht mit Fragezeichen über dem Kopf. Derartige Guerilla-Filmaufnahmen in der Stadtkulisse ohne vorheriges Absichern und vermutlich Anmelden habe ich seitdem mehrmals erlebt, koreanische Dramas und Filmhits wie „Old Boy“ (2003) wurden und werden zum Teil auf diese Weise gedreht. Und seit rund zehn Jahren auch immer mehr internationale Produktionen. Ein Freund von mir war so schon mal in einem koreanischen Film im Hintergrund zu sehen. Bald auch in Hollywood?
Für die neue Folge von „Wirtschaft Düsseldorf unplugged“ hat Andrea Greuner die Seiten gewechselt. Diesmal ist sie nicht Host des Podcast, sondern sie beantwortet als Gast selbst die Fragen. Und das aus gutem Grund: Seit September ist sie neue Geschäftsführerin der Interessensgemeinschaft Königsallee – und damit Vertreterin der prestigeträchtigsten und wichtigsten Straße der Stadt. Im Gespräch mit Markus Gerharz geht es, darum wie man eine weltweit bekannte Einkaufsstraße wie die Düsseldorfer Kö weiterentwickelt? Wie man ihre Bedeutung innerhalb der Stadt und darüber hinaus bewahrt und wie die Zusammenarbeit der Verwaltung funktioniert. Es geht um internationale Vernetzung, Verkehrskonzepte und die Folgen der Centrum-Insolvenz für die Kö und das Prestige-Projekt Calatrava-Boulevard. Viel Freude mit einer neuen Folge von „Wirtschaft Düsseldorf unplugged“
Wie entwickelt man eine weltweit bekannte Einkaufsstraße wie die Düsseldorfer Kö weiter? Wie bewahrt man ihre Bedeutung innerhalb der Stadt und darüber hinaus? In der neuen Folge von InterACT Insights spricht Markus Gerharz darüber mit Andrea Greuner. Sie ist seit September Geschäftsführerin der Interessensgemeinschaft Königsallee und spricht über internationale Vernetzung, Verkehrskonzepte und die Folgen der Centrum-Insolvenz für die Kö und das Prestige-Projekt Calatrava-Boulevard. Außerdem geht es in dem Gespräch um die Frage, wie die Zusammenarbeit mit der Verwaltung funktioniert, welche Ideen Andrea Greuner für die Zukunft der Kö hat und wie ihr der Job als Sprecherin der Standortinitiative Seestern bei ihrer neuen Aufgabe an der Kö hilft. Viel Vergnügen bei der neuen Folge InterACT Insights.
Lutz ist Moderator und “King of Spontanbefragung”. Bestimmt kennt ihr seine Beiträge für die heute-show. Er ist auf Parteitagen, Demonstrationen oder Einkaufsstraßen unterwegs. Er klebt sich mit Klima-Aktivisten und Aktivistinnen auf der Straße fest, testet mit seinem Kollegen Fabian Köster die Deutsche Bahn und isst die schärfste Currywurst Deutschlands mit Hazel und Thomas. Er ist schlagfertig, sympathisch und sehr lustig - und er kriegt aus seinem Gegenüber immer ein Stück Wahrhaftigkeit raus. Ich muss immer lachen, wenn ich seine Beiträge sehe. Doch die meisten lustigen Menschen haben hier im Hotel Matze über ihre ganz andere Seite gesprochen. Und oftmals waren die Extrovertierten doch eher introvertiert. So war es auch bei Lutz. Wir sprechen über seinen Drang nach Anerkennung, die schwere Arbeit an der Leichtfüßigkeit und über die Lust von Lutz an der Furcht. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://instagram.com/lutz.vanderhorst/ DINGE: Lutz als “Blasehase” bei TV Total - https://youtu.be/UEO1JLY6v70 “Tippy Toppy” im Fernsehgarten - https://youtu.be/gCVebiJwcqI heute-show Spezial “Deutsche Bahn” - https://zdf.de/comedy/heute-show/heute-show-spezial-vom-9-juni-2023-100.html heute-show Spezial “Letzte Generation” - https://youtu.be/8q6OW8nOBLI Currywurstessen mit Hazel & Thomas - https://youtu.be/xWLRJW7cazk “The Shining” (Trailer) - https://youtu.be/Oqp0G00612A “Otto - Der neue Film” - https://youtu.be/ldY_NikXU2E “Ronny's Pop Show” - https://de.wikipedia.org/wiki/Ronny's_Pop_Show Leni Riefenstahl “Memoiren” - https://thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1003152179 MITARBEIT: Redaktion: Annie Hofmann Mix & Schnitt: Maximilian Frisch Videoschnitt: Sebastian Fischbeck Musik: Jan Köppen & Andi Fins MEIN ZEUG: Mein Fragenset: https://beherzt.net/matze Mein Podcast bei Apple: https://apple.co/3DTfsFb Mein Podcast bei Spotify: https://bit.ly/3J7OLjJ Wunschgäste bitte in die Kommentare: https://apple.co/2RgJVH6 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscher YouTube: https://bit.ly/2MXRILN LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein erstes Buch: https://bit.ly/39FtHQy Mein zweites Buch: https://bit.ly/3cDyQ18
Ihr wollt uns unterstützen? (Werbung) HOLY: https://de.weareholy.com/?ref=schokofroesche&utm_medium=creator&utm_source=creator5 Euro Rabatt mit dem Code: SCHOKOFROESCHE5Ihr habt euch die Winkelgasse gewünscht und wir haben für euch einen kleinen Spaziergang durch die magische Einkaufsstraße in London gemacht. Welche Läden gibt es dort und welche fehlen? Wie hat sich die Winkelgasse im Laufe der Jahre verändert?
Die Zahl der Geschäfte in Deutschland wird in diesem Jahr nach einer neuen Prognose noch einmal um 9.000 schrumpfen. HDE-Präsident Alexander von Preen warnt: „Stirbt der Handel, stirbt die Stadt.“ Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
Obwohl Mama Empire damals besorgt war, dass ihr Kind Drag Queen werden möchte, hat Erika ihre ersten Schritte in High Heels gewagt. Heute ist sie aus der Wiener Drag Szene nicht mehr wegzudenken. Ob als glamouröse Diva oder einfach mal barfuß – Erika's Performances sind wie ihre Geschichten einzigartig und unvergleichlich. Hört selbst!ERIKA EMPIRERYTA TALE______________________[ DICTIONARYTA ]DIE FABELHAFTE WELT DER AMÉLIEDie französisch-deutsche Filmkomödie von Jean-Pierre Jeunet kam 2001 in die Kinos und war für Audrey Tautou das Sprungbrett für ihre weitere Karriere.LINKTREEAuf der Plattform Linktree kann man alle möglichen Links zu Social Media Kanälen, Veranstaltungen, Videos, etc. auf einer Landing Page veröffentlichen.MARIAHILFER STRASSEAuf der bekanntesten Einkaufsstraße in Wien gibt es alles, was das Shopping-Herz begehrt.HIGHLIGHTERHighlighter ist ein kosmetisches Produkt, das Licht reflektiert und in den verschiedensten Formen (Creme, Flüssigkeit, Puder) vorkommen kann. Mit Highlighter kann man zum Beispiel die Wangenknochen und die Nasenspitze nochmal besonders betonen.IMPERIAL MADNESSDer Boylesque Künstler Jacques Patriaque holte über mehrere Jahre Dragqueens von RuPaul's Drag Race für die Veranstaltungsreihe Imperial Madness nach Wien. Gehostet haben unter anderem Detox, Violet Chachki und Bianca Del Rio.TUNTENBALL GRAZSeit 1990 veranstalten die ‚RosaLila PantherInnen‘ fast jährlich den Grazer Tuntenball und feiern in dieser Nacht Diversität. Dabei darf der Bewerb ‚Miss Tuntenball‘ nicht fehlen. 2017 wurde Erika Empire zur ‚Miss Tuntenball' gekürt.INGDie ING ist eine Direktbank aus den Niederlanden. Die österreichische Tochtergesellschaft hat im März 2021 beschlossen, die Privatkundschaft an das Bankunternehmen der Österreichischen Post (bank99) zu übergeben.EUROPRIDEDie Europride ist eine spezielle Form der Regenbogenparade, die jedes Jahr in einem anderen europäischen Land ausgetragen wird. 2001 und 2019 fand sie in Wien statt.DEPRESSIONENMentale Gesundheit gehört zu einem der größten Tabuthemen unserer heutigen Gesellschaft, da über psychische Krankheiten deutlich weniger gesprochen wird als über physische Krankheiten. Depressionen und Angststörungen sind meist Anzeichen und beeinträchtigen Betroffene stark im Alltag. Sowohl Gesprächstherapie als auch Medikamente können zur schnelleren Heilung beitragen.VERHALTENSTHERAPIEIn der Verhaltenstherapie werden durch Gespräche weniger lebensgeschichtliche Entwicklungen analysiert, sondern der Fokus liegt mehr auf dem aktuellen Verhalten der Person. Es ist auch eine Form der Gesprächstherapie.MUSIKTHERAPIEDurch den Einsatz musikalischer Mittel werden Verhaltensstörungen in dieser Form der Therapie behandelt. Hier kommen zum Beispiel Musikinstrumente zum Einsatz.DRAG LABIm Sommer 2021 gründeten die Drag Artists Metamorkid und Dopa Mania eine Open Stage Night für queere Performer:innen. Sie fand im Club Celeste, im Schikaneder und im Spektakel statt.______________________[ HONORABLE MENTIONS ]JACQUES PATRIAQUEKATYA ZAMOLODCHIKOVAMETAMORKID
Fischeln ist der südlichste Stadtteil von Krefeld und ziemlich städtisch geprägt. Durch den Ort verläuft eine gut frequentierte Einkaufsstraße. Doch wenn man abseits schaut und sich bei den Menschen näher umhört, tun sich Geschichten auf, die es wert sind, erzählt zu werden. Von WDR4-Do SK41 Regie Redakteur.
Wenn ihr es schafft vor Weihnachten in Ruhe diese Folge zu hören, seid ihr wirkliche Weihnachtshelden und irrt nicht wie Michi noch durch die Einkaufsstraßen. Alle Handwerkergeschichten haben ein Ende, nur die Weihnachtsbockwurst hat zwei. Ah und ein Tipp zum Fest der Liebe: Kuschelt immer mit der Stewardess! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
unzuverlässig und unorganisiert / endlich Urlaub / Geschenke per Overnight-Express / gebrannte Mandeln in Wien / Überholschiene fehlt / Einkaufsstraßen / Lernen beim Reisen / Backschwein für Opa / Falko rastet aus https://haas-haas.at/pages/teehaus https://cafejelinek.steman.at https://www.heiner.co.at
In den sozialen Medien sind Bilder und Videos von Menschen zu sehen, die jubelnd durch die Straßen Chersons ziehen und dabei blau-gelbe Fahnen schwenken. Sie feiern den Abzug der russischen Truppen aus der südukrainischen Stadt. Doch die russische Besatzung hat seine Spuren hinterlassen. Die Straßen sind vermint, wichtige Infrastruktur zerstört und das Trinkwasser verdreckt. Unser Russland-Korrespondent Michael Thumann(https://www.zeit.de/autoren/T/Michael_Thumann/index.xml) ist derzeit in der Stadt Wolgograd. Er erzählt uns, wie es nach der Rückeroberung von Cherson weitergeht. Tausende Menschen strömten am vergangenen Sonntag durch die Einkaufsstraße İstiklal in Istanbul, als eine Bombe explodiert. Mehrere Menschen wurden dabei getötet, Dutzende verletzt. Nur wenige Stunden später stand für den türkischen Präsident Recep Tayyip Erdoğan fest, dass es sich dabei um einen "Anschlag mit terroristischen Wurzeln" handelte. Kurz darauf hatten die türkischen Behörden auch bereits eine Hauptverdächtige gefunden: eine Syrerin, die von militanten Kurden ausgebildet worden war, soll die Bombe platziert haben. Marion Sendker(https://www.zeit.de/autoren/S/Marion_Sendker/index) ist ZEIT-Autorin und wohnt in Istanbul. Sie erzählt uns, wie die Stimmung vor Ort ist. Und sonst so? 8 Milliarden Menschen leben zum heutigen Stichtag laut den Vereinten Nationen auf der Welt. Moderation und Produktion: Elise Landschek(https://www.zeit.de/autoren/L/Elise_Landschek/index) Mitarbeit: Larissa Kögl(https://www.zeit.de/autoren/K/Larissa_Koegl/index) und Anne Schwedt(https://www.zeit.de/autoren/S/Anne_Schwedt/index) Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de(mailto:wasjetzt@zeit.de). **Weitere Links zur Folge:** Rückzug aus Cherson: Geordneter Abzug oder wilde Flucht?(https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-11/russland-ukraine-krieg-cherson-rueckzug) Russlands Rückzug um Cherson: Was bleibt(https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-11/cherson-ukraine-russland-krieg-fs) Türkei: Suche nach den "terroristischen Wurzeln"(https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2022-11/tuerkei-istanbul-anschlag-erdogan) worldometer: Current World Population(https://www.worldometers.info/world-population/)
Auf einer belebten Einkaufsstraße in Istanbul sind mindestens sechs Menschen nach einer Explosion gestorben, es gibt viele Verletzte. Präsident Recep Tayyip Erdoğan spricht im Fernsehen von einem "niederträchtigen Anschlag". Ein Verdächtiger wurde festgenommen. **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.
In zwei Wochen startet die heiße Phase für den Onlinehandel, denn der Black Friday und die Cyber Week gehören neben dem der Vorweihnachtszeit zu den umsatzstärksten Tagen im ganzen Jahr. Doch wie stehen ganz persönlich Händler:innen zu diesem absurden „Feiertag“ aus der USA. In dieser Folge sprechen wir mit Online-Shop Betreiber:innen über ihre Sicht auf den Black Friday. Zu Gast sind: Laura Spilker (Schmuck by Laura Spilker) Marius Hamer (Foto Hamer) Sabine Kowalsky (CleverReach) Martin Elwert (Coffee Circle) Sabine Bestian (Echt Knorke) Mit dabei sind also sowohl Einzelunternehmer:innen, Mittelständler und Big Player. Inspiriert wurden wir im vergangenen Jahr vom Kassenzone Podcast, in der Alexander Graf ein ähnliches Format an den Start gebracht hat. Hört auch diese Folge #365 unbedingt mal an. Der Black Friday tauchte erstmals in den 1950er-Jahren in den Vereinigten Staaten auf. Er bezieht sich auf den Freitag nach Thanksgiving. Damals nahmen sich viele Mitarbeiter bereits freitags einen Tag frei, um die ersten Weihnachtseinkäufe zu erledigen, bevor sie zum Wochenende wegfuhren. Dies führte jedoch zu Staus auf den Einkaufsstraßen. Demzufolge heißt der Black Friday heute auch Black Friday! Unser heutiger Sponsor sind unsere Freunde von Channable. Im Online-Marketing wollen wir alle noch mehr Zeit sparen und so viele manuelle Aufgaben wie möglich loswerden, oder? Wenn eure Anzeigen und Listings dadurch gleichzeitig besser performen, sollte Automatisierung erst recht keine Frage mehr sein. Mit Channable könnt ihr sowohl euer Datenfeed-Management als auch die Erstellung von SEA-Kampagnen automatisieren. Ganz einfach auf Basis eurer eigenen Produktdaten. Mehr über Channable und Feed Management erfahrt ihr unter www.channable.com/de/handel.
Der Tag in NRW: Reaktionen auf Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz; Protest gegen autofreie Einkaufsstraße; Streit ums Bürgergeld; Neues in Panorama; Reformdebatte öffentlich-rechtlicher Rundfunk; Leutheusser-Schnarrenberger besucht ehemalige Detmolder Synagoge. Es moderiert Wolfgang Meyer. Von WDR 5.
Es ist eins der traditionsreichsten Geschäfte in Karlsruhe: Schirm Weinig in der zentralen Einkaufsstraße der Stadt. Seit 1840 verkauft und repariert Schirm Weinig Regenschirme, inzwischen in der vierten Generation. Von Moritz Chelius.
Wer mit offenen Augen durch Supermärkte und Einkaufsstraßen geht, kommt an Klimalabels seit einigen Jahren nur noch schwer vorbei: Sie schmücken Hautcremes, Sneaker oder Dosenthunfisch. Start-ups wie Großkonzerne werben mit Siegeln, die suggerieren, dass ihre Produkte „klimaneutral“ hergestellt seien. Hinter diesen Labels steht eine boomende Branche aus Beratungsfirmen, die den Unternehmen gegen Gebühr einen grünen Anstrich verspricht, aber selbst weitgehend intransparent arbeitet. Astrid Geisler, Redakteurin im Investigativteam von ZEIT ONLINE, und Hannah Knuth aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT wollten mehr über diese Firmen und ihre Arbeit herausfinden und haben sich in den vergangenen Monaten mit einem erfundenen Blumengeschäft bei mehreren Anbietern um Klimaneutral-Labels beworben. Im Samstagsspezial des Nachrichtenpodcasts "Was jetzt?" mit Jannis Carmesin berichten die beiden von ihrer Recherche zum Geschäft mit der Klimakrise und unserem ökologischen Gewissen, an deren Ende klar ist: Damit die Labels dem Klima zugutekommen, statt ihm zu schaden, braucht es strenge Kontrollen und verbindliche Standards. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Mounia Meiborg Recherche: Astrid Geisler, Hannah Knuth Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Transparenzhinweis: Die ZEIT-Verlagsgruppe lässt seit 2019 ihren Corporate Carbon Footprint auf der Basis des Greenhouse Gas Protocol von der Firma KlimAktiv berechnen. Der TÜV Rheinland hat im Sommer die Angaben für das Jahr 2021 zusätzlich überprüft und zertifiziert. Ziel der ZEIT-Verlagsgruppe ist es, bis 2025 klimaneutral zu werden, indem Treibhausgase vermieden, reduziert oder kompensiert werden. Links zur Folge: - Klimalabel: Ein Strauß leerer Versprechen (https://www.zeit.de/2022/37/klimalabel-klimaneutralitaet-klimaschutz-versprechen) - Klimaneutralität: Ist das wirklich klimaneutral? (https://www.zeit.de/2021/23/klimaneutralitaet-wettbewerbszentrale-klage-aldi-werbung) - Greenwashing: Nur grün geschminkt? (https://www.zeit.de/2022/21/greenwashing-deutsche-umwelthilfe-werbung-unternehmen)
Wer mit offenen Augen durch Supermärkte und Einkaufsstraßen geht, kommt an Klimalabels seit einigen Jahren nur noch schwer vorbei: Sie schmücken Hautcremes, Sneaker oder Dosenthunfisch. Start-ups wie Großkonzerne werben mit Siegeln, die suggerieren, dass ihre Produkte "klimaneutral" hergestellt seien. Hinter diesen Labels steht eine boomende Branche aus Beratungsfirmen, die den Unternehmen gegen Gebühr einen grünen Anstrich verspricht, aber selbst weitgehend intransparent arbeitet. Astrid Geisler, Redakteurin im Investigativteam von ZEIT ONLINE, und Hannah Knuth aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT wollten mehr über diese Firmen und ihre Arbeit herausfinden und haben sich in den vergangenen Monaten mit einem erfundenen Blumengeschäft bei mehreren Anbietern um Klimaneutral-Labels beworben. Im Samstagsspezial des Nachrichtenpodcasts Was jetzt? mit Jannis Carmesin berichten die beiden von ihrer Recherche zum Geschäft mit der Klimakrise und unserem ökologischen Gewissen, an deren Ende klar ist: Damit die Labels dem Klima zugutekommen, statt ihm zu schaden, braucht es strenge Kontrollen und verbindliche Standards. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Mounia Meiborg Recherche: Astrid Geisler, Hannah Knuth Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Transparenzhinweis: Die ZEIT-Verlagsgruppe lässt seit 2019 ihren Corporate Carbon Footprint auf der Basis des Greenhouse Gas Protocol von der Firma KlimAktiv berechnen. Der TÜV Rheinland hat im Sommer die Angaben für das Jahr 2021 zusätzlich überprüft und zertifiziert. Ziel der ZEIT-Verlagsgruppe ist es, bis 2025 klimaneutral zu werden, indem Treibhausgase vermieden, reduziert oder kompensiert werden. Links zur Folge: - Klimalabel: Ein Strauß leerer Versprechen - Klimaneutralität: Ist das wirklich klimaneutral? - Greenwashing: Nur grün geschminkt?
Sollte die Schadowstraße besser gereinigt werden, gibt es weiteres Grün an der Einkaufsstraße und wie können Konflikte zwischen Fußgängern und Radverkehr verhindert werden? Das sind Fragen, die heute auch in der Sitzung der Bezirksvertretung 1 behandelt werden sollen. Der Tankrabatt war neben dem Neun-Euro-Ticket das erste große Projekt der Ampelkoalition. Nächste Woche sind die drei Monate um. Was hat er gebracht, wie teuer war er für uns Steuerzahler und gibt es einen Nachfolger?
Steht die Innenstadt vor dem Aus?Veronika Tomas-Kelava, Engel & Völkers Commercial, und Moritz Kraneis, Deutsche Wohn- und Geschäftshaus, im Gespräch mit Jasper Radü Corona und der Online-Handel haben die Innenstädte der Bundesrepublik schwer gebeutelt. Die klassische Highstreet-Lage verzeichnet zunehmende Mietrückgänge und Leerstand. Medien und Branchenexperten beschwören schon länger das Aus der Innenstadt. Von Verödung ist die Rede. Aber steckt die Innenstadt wirklich in der Klemme? Sind sinkende Mieten und Leerstand eine Chance um innovative Ladenkonzepte zu etablieren oder sind sie der Anfang vom Ende? Und ist der Abstieg des Modeeinzelhandels die Chance für Frequenzbringer wie Gastronomie und Nahversorgung? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe des „PB3C Talks“ mit Veronika Tomas-Kelava, Teamleiterin Retail Services bei Engel & Völkers Commercial Berlin und Moritz Kraneis, Geschäftsführer der Deutschen Wohn- und Geschäftshaus. Gemeinsam mit Jasper Radü diskutieren sie die Lage der Innenstadt und auch das Thema autofreie Einkaufsstraße darf nicht fehlen – hier scheint gerade Frankfurt etwas falsch zu machen.
Es ist Zeit für einen Perspektivwechsel: In dieser Folge dreht sich alles um die Bezahlwünsche der Konsument:innen. Dazu war unser Moderator Willi Cornel auf der Frankfurter Zeil, einer der umsatzstärksten Einkaufsstraßen Deutschlands und hat nachgefragt: Wie bezahlen Sie am liebsten? Kaufen Sie lieber online oder stationär ein? Und was ist Ihnen beim Einkaufen im Ladengeschäft wichtig? Alle 14 Tage gibt es einen neuen #PaymentPower Podcast, immer mit anderen Schwerpunkten, immer mit anderen Experten. Auf iTunes, Spotify, Deezer und weiteren Plattformen können Sie den Podcast abonnieren. So erhalten Sie automatisch die aktuelle Folge auf Ihren Player. Sagen Sie uns gerne, wie Sie den Podcast finden, und stellen Sie uns Ihre Fragen rund um #PaymentPower per E-Mail an: podcast@paymentpower.de.
Es ist Zeit für einen Perspektivwechsel: In dieser Folge dreht sich alles um die Bezahlwünsche der Konsument:innen. Dazu war unser Moderator Willi Cornel auf der Frankfurter Zeil, einer der umsatzstärksten Einkaufsstraßen Deutschlands und hat nachgefragt: Wie bezahlen Sie am liebsten? Kaufen Sie lieber online oder stationär ein? Und was ist Ihnen beim Einkaufen im Ladengeschäft wichtig? Alle 14 Tage gibt es einen neuen #PaymentPower Podcast, immer mit anderen Schwerpunkten, immer mit anderen Experten. Auf iTunes, Spotify, Deezer und weiteren Plattformen können Sie den Podcast abonnieren. So erhalten Sie automatisch die aktuelle Folge auf Ihren Player. Sagen Sie uns gerne, wie Sie den Podcast finden, und stellen Sie uns Ihre Fragen rund um #PaymentPower per E-Mail an: podcast@paymentpower.de.
Das Bezirksmuseum Penzing hat eine Erlebnisabteilung: In der Einkaufsstraße im ersten Stock kann man den Nachbau eines Greißlerladen der späten 1960er Jahre betreten. Er wurde eins-zu-eins aus einem Geschäft kopiert. Website des Bezirksmuseums Penzing (1140): https://www.bezirksmuseum.at/de/bezirksmuseum_14/bezirksmuseum/dauerausstellungen/ Folgt uns doch auf Instagram: https://www.instagram.com/immuseum.podcast/ @immuseum.podcast Oder abonniert unseren Newsletter: https://www.immuseum.at/
Die meisten von uns werden es kennen: Man ist zu Hause, es klingelt und an der Tür steht ein sympathischer Vertreter. Oder man wird beim Gang durch die Einkaufsstraße angesprochen. Die Situationen sind immer ähnlich. Der Vertreter interessiert sich für uns und unsere Bedürfnisse und fragt: „Wie ist dein Internetvertrag? Bist du mit der Geschwindigkeit zufrieden? So viel bezahlst du?“ Er kommt zu dem Schluss: „Da kann man aber viel Geld sparen!" Selbstverständlich hat er ein tolles Angebot, das für unsere Situation genau passt. Sind solche Angebote so gut, wie sie klingen? Wie solltest du dich in solchen Situationen verhalten? Und was kannst du tun, wenn du einen Vertrag unterschrieben hast? Das erfährst du in unserer aktuellen Folge.
Wenn wir im Supermarkt stehen, durch die Einkaufsstraße schlendern oder auch schon beim Blick in den Briefkasten – dann können wir erahnen wie viel Müll da jeden Tag zusammenkommt. Hunderte Milliarden Tonnen – dreimal so viel wie noch in den 1970er-Jahren sind es, weiß Henning Wilts. Der Experte für Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut spricht mit Lara und Thilo über Recycling, Müllvermeidung, seinen Traum vom Müll-Tracking und darüber wer eigentlich verantwortlich ist für diese Massen. Spoiler: Henning meint, die Verbraucherinnen und Verbraucher sind es nur bedingt. Wir würden uns übrigens freuen von dir zu hören, sind gespannt auf deine Meinung zu dem Thema und immer offen für Themenwünsche. Wenn dir diese Folge gefallen hat, lass uns gern ein Abo da und folge uns für mehr Infos auf unserem Instagram-Kanal @ichwillfair.
Heute folgt unser zweiter Teil zu der Amokfahrt, welche sich am 20. Januar 2017 in der Bourke Street in Melbourne zugetragen hat. In dieser Folge gehen wir explizit auf die Hintergründe der grausamen Tat von James Gargasoulas ein. Was brachte ihn dazu mit seinem Wagen durch die rappelvolle Einkaufsstraße zu rasen? Hätte die Tat verhindert werden können? Schließlich gab es ja genügend alarmierende Geschehnisse und Warnungen vorab. Was kann zukünftig anders gemacht werden, um genau solche Taten zu verhindern? Außerdem blieben in Folge #66 einige wichtige Frage offen: Wie ist James "Jimmy" Gargasoulas psychischer Gesundheitszustand? Ist er überhaupt zurechnungsfähig? Wir sprechen hier über den Prozess, die Verurteilung und das Leben in Melbourne nach diesem furchtbaren Tag. Coronial Inquest - Offizielle Untersuchung des "Bourke Street Vorfalls": https://www.coronerscourt.vic.gov.au/sites/default/files/2020-11/Bourke%20Street%20Coronial%20Finding%20-%20Digital.pdf Bookbeat: Bookbeat Premium einen Monat kostenlos testen: https://www.bookbeat.de/eyes NordVPN: Sicher dir jetzt 73% auf das 2-Jahres Paket: www.nordvpn.com/eyesinthedark
Heute folgt unser zweiter Teil zu der Amokfahrt, welche sich am 20. Januar 2017 in der Bourke Street in Melbourne zugetragen hat. In dieser Folge gehen wir explizit auf die Hintergründe der grausamen Tat von James Gargasoulas ein. Was brachte ihn dazu mit seinem Wagen durch die rappelvolle Einkaufsstraße zu rasen? Hätte die Tat verhindert werden können? Schließlich gab es ja genügend alarmierende Geschehnisse und Warnungen vorab. Was kann zukünftig anders gemacht werden, um genau solche Taten zu verhindern? Außerdem blieben in Folge #66 einige wichtige Frage offen: Wie ist James "Jimmy" Gargasoulas psychischer Gesundheitszustand? Ist er überhaupt zurechnungsfähig? Wir sprechen hier über den Prozess, die Verurteilung und das Leben in Melbourne nach diesem furchtbaren Tag. Coronial Inquest - Offizielle Untersuchung des "Bourke Street Vorfalls": https://www.coronerscourt.vic.gov.au/sites/default/files/2020-11/Bourke%20Street%20Coronial%20Finding%20-%20Digital.pdf Bookbeat: Bookbeat Premium einen Monat kostenlos testen: https://www.bookbeat.de/eyes NordVPN: Sicher dir jetzt 73% auf das 2-Jahres Paket: www.nordvpn.com/eyesinthedark
Bourke Street, Melbourne Australien - Es ist der 20. Januar 2017 etwa halb 2 am Nachmittag. In der Einkaufsstraße tummeln sich hunderte Menschen. Schüler, die ihre Ferien für einen kleinen Shoppingtrip nutzen, Touristen, die auf Grund der Australian Open in der Stadt sind, Menschen die in der Bourke Street arbeiten und nur kurz in der Einkaufsstraße sind, um sich einen Kaffee zu besorgen. Alles scheint friedlich zu sein, es scheint wie immer zu sein. Bis auf einmal ein roter holden commodore mit quietschenden Reifen, in die für Fahrzeuge nicht zulässige Zone einbiegt. Mit hoher Geschwindigkeit rast er durch die Fußgängerzone. Denkt nicht daran, den panisch fliehenden Menschenmassen auszuweichen. Die Fahrt dauert nicht einmal 2 Minuten doch lässt ein Bild des Grauens zurück. Verletzte Menschen liegen auf der Straße, sie schreien, weinen und kämpfen um ihr Leben.In der heutigen Folge sprechen wir über die Amokfahrt in Melbourne, darüber wer dahinter steckt und über die zeitliche Abfolge des verhängnisvollen 20. Januars 2017. CLARK: mit unserem Code eyes könnt ihr euch einen Gutschein im Wert von 30EUR sichern www.clark.de NordVPN: mit dem Code eyesinthedark sichert ihr euch 73% auf das 2-Jahres Paket www.nordvpn.com/eyesinthedark
Bourke Street, Melbourne Australien - Es ist der 20. Januar 2017 etwa halb 2 am Nachmittag. In der Einkaufsstraße tummeln sich hunderte Menschen. Schüler, die ihre Ferien für einen kleinen Shoppingtrip nutzen, Touristen, die auf Grund der Australian Open in der Stadt sind, Menschen die in der Bourke Street arbeiten und nur kurz in der Einkaufsstraße sind, um sich einen Kaffee zu besorgen. Alles scheint friedlich zu sein, es scheint wie immer zu sein. Bis auf einmal ein roter holden commodore mit quietschenden Reifen, in die für Fahrzeuge nicht zulässige Zone einbiegt. Mit hoher Geschwindigkeit rast er durch die Fußgängerzone. Denkt nicht daran, den panisch fliehenden Menschenmassen auszuweichen. Die Fahrt dauert nicht einmal 2 Minuten doch lässt ein Bild des Grauens zurück. Verletzte Menschen liegen auf der Straße, sie schreien, weinen und kämpfen um ihr Leben.In der heutigen Folge sprechen wir über die Amokfahrt in Melbourne, darüber wer dahinter steckt und über die zeitliche Abfolge des verhängnisvollen 20. Januars 2017. CLARK: mit unserem Code eyes könnt ihr euch einen Gutschein im Wert von 30EUR sichern www.clark.de NordVPN: mit dem Code eyesinthedark sichert ihr euch 73% auf das 2-Jahres Paket www.nordvpn.com/eyesinthedark
Die zweitgrößte Stadt Spaniens ist nicht nur für Fußball, sondern auch für die unvollendete Kirche "Sagrada Familia" und die berühmte Einkaufsstraße "La Rambla" bekannt. Wie sie zu ihren Namen kam, erklärt heute der MDR JUMP Wortinspektor.
Lange hat sie nicht gehalten, die Lockerung bei der Maskenpflicht - zumindest in Dresden. In der Landeshauptstadt muss man ab Samstag beim Einkaufen und bei einigen anderen Aktivitäten wieder Maske tragen. Grund dafür ist, dass in Dresden am Donnerstag der fünfte Tag in Folge war, an dem die Inzidenz den Schwellenwert 10 überschritten hat. Die sächsische Corona-Schutzverordnung schreibt vor, dass in so einem Fall ab dem übernächsten Tag in der betreffenden kreisfreien Stadt oder einem Landkreis die Maskenpflicht wieder verschärft werden muss. Im CoronaCast, dem Podcast von Sächsische.de zur Pandemie, fasst SZ-Redakteur Sandro Rahrisch zusammen, was die Bewohner und Besucher der Stadt ab dem Wochenende beachten müssen. Und Gordon Knabe, Centermanager des Elbeparks, stellt als Vertreter des Handels eine klare Forderung an die Landespolitik. "Für den Shopping-Bereich sollte bei der Maskenpflicht eine Inzidenzzahl von 50, eher noch 75, als Grenzwert angesetzt werden", sagt Knabe. Der Chef des Einkaufszentrums Elbepark in Dresden sieht in der aktuellen Regelung den Handel benachteiligt gegenüber anderen Bereichen des öffentlichen Lebens. In Sachsen gebe es Malls mit ausreichend Platz und Lüftungsanlagen, Einkaufsstraßen im Freien und in den meisten Geschäften könnten Betreiber auch auf die nötigen Sicherheitsabstände zwischen den Kunden sorgen. "Schaut man dann beispielsweise in Stadien, wo Menschen eng teils ohne Masken beisammen stehen, ärgert das uns im Handel und mich im Speziellen sehr." Ein Problem mit der Maske als Schutzmittel hat Knabe nicht. Wie viele andere Menschen, die trotz der Lockerung beim Einkauf auch weiter Mund und Nase bedeckt gelassen hätten, habe auch er sich an die Maske gewöhnt. "So komisch das klingen mag, ich erwische mich selbst manchmal dabei, dass ich mich beim Gang durch den Elbepark ohne Maske irgendwie nackt fühle." Doch man müsse unterscheiden, mahnt Knabe an. "Den Bedarfskauf im Supermarkt zieht man mit Maske schnell durch, für richtiges Shopping ist sie ein Knebel." Darunter zu leiden, so Knabe, hätten im Elbepark vor allem Bekleidungsgeschäfte. "Beim Kauf von Bekleidung reden wir schnell mal über eine Stunde, die man dann die Maske tragen muss." Das würde als unangenehm und abschreckend empfunden, sei die Rückmeldung von Kunden. Ein Weg raus aus dem Maskenproblem könnte das Impfen bieten. "Wir im Handel setzen alles daran, einen weiteren Lockdown im Herbst zu verhindern." Knabe blickt mit etwas Sorge auf die Impfquote, die in Sachsen aktuell gerade einmal bei 46,9 Prozent Durchimpfung steht. Anlass zur Hoffnung gebe ihm die nun auf das mobile Impfen umschwenkende Strategie, die der Elbepark auch aktiv unterstützen will. "Wir werden Anfang August zunächst temporär einmal einen Impfbus bei uns haben. Parallel arbeiten wir aber an einer stationären Lösung." Soll heißen: Im Elbepark soll eine Art Mini-Impfzentrum entstehen. Wie das räumlich umgesetzt werden könne, sei aktuell in der Prüfung. Weitere spannende Details dazu sowie alles, was man über die neuen ab Samstag ausschließlich in Dresden wieder verschärften Regeln wissen muss, hören Sie im CoronaCast über den hier eingebetteten Player. Das Podcast-Gespräch wurde über einen Videoanruf aufgezeichnet. Alle am Gespräch beteiligten Personen saßen ausreichend weit voneinander getrennt an verschiedenen Orten.