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Luxemburg bleibt unter Alarmstufe Rot. Die Hitzewelle sorgt bereits für Probleme auf der Schiene, mehrere Gemeinden passen ihre Programme zum Nationalfeiertag an und die Behörden haben die höchste Warnstufe bis zum Ende der Woche verlängert. Die CFL meldet Rekordzahlen bei Umsatz, Gewinn und Fahrgästen, gleichzeitig sinkt die Pünktlichkeit. Die Europäische Union hat sich auf neue Fluggastrechte geeinigt, die vor allem Urlaubern und Geschäftsreisenden zugutekommen sollen. Und zum Schluss: Neue Ladenöffnungszeiten sorgen in Luxemburg für Diskussionen. Die Regierung spricht von mehr Flexibilität und Gleichbehandlung, viele Händler bleiben jedoch skeptisch. Standorte der Trinkbrunnen in Luxemburg-Stadt. Auch interessant: Krank in Luxemburg? Das müssen Pendler bei der Krankmeldung wissen Hier geht‘s zum letzten Pendler Update: Recht auf Nichterreichbarkeit, YouTube im Auto & neue Wohnungen Das war die letzte Talkfolge: Was bedeutet die Tripartite für deutsche Grenzgänger? Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Auch die Wanderhütten in den Bergen melden sehr gute Buchungszahlen. Mallorca ist auch bei Wander-Touristen sehr beliebt. Das spanische Zentralregister mit Daten von Urlaubern geht der Europäischen Union zu weit. Brüssel verlangt Änderungen von Madrid. Ein anderes Thema bei uns heute ist die Entwicklung der Einwohnerzahl auf Mallorca und in ganz Spanien. www.5minutenmallorca.com
The whale Timmy is dead. And now it is also clear that he was not a he, but a she. A female. This is just one of the many sensations surrounding this rescue operation, which is unique in German history. Whale expert Dr. Olaf Meynecke reveals what other new findings there are. - Der Wal Timmy ist tot. Und nun wird auch klar, er war kein er, sondern eine sie. Ein Weibchen. Das ist nur einen der vielen Sensationen rund um diese, in der deutschen Geschichte einmaligen Rettungsaktion. Was es noch so an neuen Erkenntnissen gibt, verrät Walexperte Dr. Olaf Meynecke.Der junge Wal, der zuvor mehrfach an der deutschen Ostseeküste gestrandet war, wurde nach einer kontroversen Rettungsaktion im Mai von Urlaubern leblos vor der dänischen Insel Anholt treibend entdeckt.
Jedes Jahr eine Deutschland-Rundumsicht. Auch diesmal wieder eine Stichprobe aus dem Reiseland Deutschland von Nord nach Süd und von Ost nach West: Städte, Inseln, Natur- und Kulturregionen, Berge und Seen. Deutschland – ein Überblick Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD So unterschiedlich wie die Einschätzungen der befragten Reiseregionen zeigte sich der Deutschlandtourismus im Jahr 2025. Trotzdem gilt verhaltene Zufriedenheit. Stagnierung bei Gästen aus dem Ausland? Entwicklung 26: Was so schön hätte sein können, traf dann spätestens mit dem geopolitischen Paukenschlag Anfang März nur noch bedingt zu. Das „Incoming“, also die Zahl der Besucher aus dem Ausland, war ein Hoffnungsträger. Jetzt lässt die Zahl der Auslandstouristen erst mal nach. Es gibt handfeste Probleme für den Deutschlandtourismus und seine Besuchenden aus dem Ausland. Weniger Gäste aus Asien und auch Nordamerika sind absehbar, denn die üblichen Reiseströme sind ins Stocken gekommen. Deutschlandtourismus von Deutschen gerettet? Muss der Deutschland-Tourismus jetzt von uns, im eigenen Land, gerettet werden? Genau genommen sind ja die Inlandsurlauber für viele Regionen die gewaltigste Stütze, die sie bekommen können. Rund die Hälfte der Deutschen machen schließlich Urlaub im eigenen Land. Werden es 2026mehr werden? Anzeichen und dazugehörige Schlagzeilen gibt es einige: Buchungseinbruch in der Türkei, Spanien völlig überlaufen. Flugurlaub wegen Kerosinmangels teurer. Das alles wären gute Argumente für den Inlandsurlaub. Allerdings auch hier ist die wirtschaftliche Situation durchaus herausfordernd. Kaub: Burg Pfalzgrafenstein – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Stadt – Land – Fluss Im Podcast habe ich quasi in Stichproben nachgefragt und es gibt bei gleichen Problemen, durchaus unterschiedliche Ausgangslagen und Herausforderungen. Die Konkurrenz, hab ich gehört, sei ebenfalls größer geworden. Was war, was kommt war die durchgehende Frage an Alle. Für Sie / Euch als Zuhörende ist das Wichtigste natürlich auch dabei: Jedes Ziel hat tolle Reisetipps für dieses Jahr parat. Zum Zug kommen diesmal Bremen, die INSEL Usedom, Brandenburg, Sachsen, der Thüringer Wald, Weimar, Baden Württemberg und der BodenSEE. “Schulschiff Deutschland” in Bremerhaven – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremen: Digitale Stadtmusikanten & „Bremen „Pay“ Maike Bialek, Kommunikationschefin der Wirtschaftsförderung Bremen wirkt ziemlich glücklich mit Bremens Bilanz und weist mit Nachdruck auf die neue Tourismusstrategie hin. Sie ist gekennzeichnet von Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Belohnung statt Verbot BremenPay – Foto: Screenshot Bremen.de Im Mai startet „BremenPay“. Das ist weder eine neue Kreditkarte oder Zahlungssystem, sondern eins, das Besuchende belohnt. Vorbild ist das erfolgreiche Programm „COPPAY“ aus der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Umweltgerechtes Verhalten von Touristen wird damit belohnt. Ein Programm, das nichts verbietet, sondern belohnt. Hört, wie's funktioniert. Im Bereich der Digitalisierung gibt es Neues von den Bremer Stadtmusikanten. Die wurden digitalisiert und werben jetzt für die Hansestadt. Zu guter Letzt wären da noch die jährlichen Feierlichkeiten zu deutschen Einheit zu erwähnen. Am 3. Oktober 2026 ist Bremen Gastgeberin, freut sich schon darauf und bastelt an einem interessanten Programm. Insel Usedom: Natur und Infrastruktur Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mal ist es zu voll und manchmal viel zu leer. Das ist das Schicksal von Bade- und Saisondestinationen. Davon wird auch Deutschlands östlichste Insel nicht verschont. In der absoluten Hauptsaison (Juli & August) verliert die vorhandene Infrastruktur regelmäßig gegen den Touristenstrom. In der absoluten Nebensaison (November bis Februar) ist es, von Weihnachten und Silvester abgesehen, mitunter so leer, dass es unrentabel wird, die touristischen Angebote in voller Stärke aufrecht zu erhalten. Der Reiseradio-Podcast 302 vom letzten Dezember versucht das Problem zu analysieren. Usedomer Bäderbahn in Wolgast – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Michael Steuer, Geschäftsführer von Usedom Tourismus berichtet von Planungen und Verbesserung. Er berichtet nicht von seiner größten Hoffnung in Sachen Verkehrsinfrastruktur, denn da haken die Planungen mal wieder. Immerhin ist die Insel immer wieder für eine Überraschung gut, wie beispielsweise der in diesem Jahr zum ersten Mal stattfindende „Strandmarathon“. In Sachen Kultur tut sich seit vielen Jahren etwas mit den „Usedomer Musiktagen“ und den „Usedomer Literaturtagen“. Zu Letzteren kommt Alt-Kanzlerin Angela Merkel am 10. September zu einer Lesung nach Peenemünde. Zeitnah zu den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 20.09. Diese Wahlen und die prognostizierten Mehrheiten sind derzeit nicht nur in M-V selber, sondern auch auf der Insel ein Problem. Hört die Geschichte im Podcast. Usedom bei Zempin – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Und Eins steht für die Touristiker felsenfest: Die besondere Natur der Insel ist ihr Kapital, das man auf keinen Fall verspielen dürfe. Brandenburg: Wir haben auch schöne Seen Erst kommt die Mecklenburgische Seenplatte und dann ist man auch gleich in Brandenburg. Man leidet seit Jahren darunter, dass es dort mindestens genauso schöne Seen gibt, die image- wie umsatzträchtig gegen die berühmten Nachbarn hinten runter fielen. Seit November 25 gibt es dafür eine neue Kooperation zwischen Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin. Daraus könnte was draus werden und sinnvoll ist es für alle Beteiligten, denn: Urlauber achten in der Regel nicht auf Bundesländergrenzen! Brandenburger Seenplatte / Deutschlands Seenland – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleichwohl haben es die deutschen Geheimtipps leider immer noch etwas schwerer, bestätigt Regina Zibell von Reiseland Brandenburg. Trotzdem sei alles soweit gut, wenn man mal das Sommerwetter 25 außen vor ließe. Neu in Brandenburg ist noch mehr Wasser. Der Verbund des „Lausitzer Seenlands“ wachse und viele Seen würden noch in diesem Sommer miteinander verbunden. Regina verspricht ein Paradies. Nach dem Gespräch, ich war schon am Zusammenpacken, sagt sie noch: „Ups, ich hab ja Prinz Heinrich ganz vergessen, dessen 300. Geburtstag wir in diesem Jahr feiern“. Nicht so schlimm, denn dazu gibt's ja schon den Reiseradio-Podcast 304 vom Januar. Der Prinz lohnt, genauso wie fast alle Begleiterscheinungen insbesondere rund um sein Schloss in Rheinsberg. Schlossterrasse Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sachsen: Bewegung und Kultur Ines Nebelung, Sprecherin der Tourismus-Marketinggesellschaft Sachsen, schaut mit gemischten Gefühlen auf den Sommer 26. In Zeiten von wirtschaftlichen Problemen hätten die Leute schon im letzten Jahr weniger Geld für Urlaub ausgegeben. Das könne ein Problem werden für Sachsen als explizites Kurzreiseziel. Sächsische Schweiz – Foto: Frank Richter / TMG Sachsen Gleichzeitig gäbe es aber entsprechende Hoffnungsschimmer. Die Schlagzeile lautet deshalb auch: Kultur- und Städtereisen (z.B. nach Leipzig und Dresden) in Kombination mit Naturerlebnis. Dankbar ist man über den „Nachhall“ zum Kulturhauptstadtjahr in Chemnitz. Fortgeführt werden auch die Programme um das „Jahr der Romantik“ von 2025. Im Mittelpunkt das Elbsandsteingebirge und der Komponist Carl Maria von Weber. Wandern im Erzgebirge – Foto: Erzgebirge-Tourismus Highlight des Jahres werde sicher das „Europäische Wanderfestival“, das im Erzgebirge Station mache. Das geschieht zusammen mit dem Deutschen Wandertag in Oberwiesenthal. Thüringer Wald: Mountainbikes und Tradition Berühmt für die nächste Region ist der Rennsteig für Wanderer und im Zentrum Oberhof für Wintersportler. Das kleine Mittelgebirge zieht sich von Eisenach im Nordwesten bis nach Suhl und Ilmenau im Südosten. Wir haben jede Menge Stärken, sagt Susann Eberlein vom Regionalverbund Thüringer Wald. Thüringer Wald – Foto: Jens Hauspurg / TTG Die Aktivitäten rund um Mountainbike-Strecken und Parcours sollen ausgebaut werden. Nicht ganz einfach, denn man muss mit den Waldbesitzern unter einen Hut kommen. Ansonsten spielt Kultur und Geschichte eine wichtige Rolle von Bach bis zum gläsernen Christbaumschmuck. Hauptargument für den Thüringer Wald sei aber immer noch die Tatsache, dass man beim Wandern und in der Natur nicht mit Hundertschaften von weiteren Urlaubern unterwegs sei. Credo: Ruhe, Entspannung und ursprüngliche Natur in einem Umfeld von Tradition. Mountainbiker auf dem 12-Apostel-Trail von der Hohen Möst (888 m) nach Oberschönau im Thüringer Wald nahe Oberhof. – Foto: Lars Schneider / TTG Weimar: Faust und Anna Amalia Die ehemalige Residenzstadt Weimar ist zweifelsfrei ein Paradebeispiel, wenn es um das Land von Dichtern und Denkern geht. Goethe, Schiller, Bach, Liszt, Richard Strauß, aber auch das Bauhaus stehen für Weimar. Um Vieles an Kultur kümmert sich die Klassik-Stiftung, die aber auch ganz eng mit den Touristikern der Stadt zusammenarbeitet. Themenjahr 2025: Faust – Grafik: Klassik Stiftung Weimar Johannes Wiesel von der Klassik Stiftung zeigt sich im Gespräch zufrieden mit den Aktivitäten des letzten Jahrs rund um Goethes Faust, der in die Gegenwart geholt wurde. Mit Erfolg, denn die Tourismusstatistik kommt positiv rüber. In diesem Jahr warten aber weitere kulturelle Highlights auf die Gäste in der Stadt. Entdecken und Wiederentdecken ist das Hauptmotto, denn es gäbe auch ein umfangreiches Programm für die „Wiederholungstäter, sagt Johannes Wiesel. Das Angebot „Öffnen“ soll hauptsächlich auch intensive Blicke hinter die Kulissen ermöglichen. Im Oktober wird das Weimarer Stadtschloss wieder eröffnet. Heute, am 30. April, eröffnet auch das Wittumspalais wieder. Es war der Witwensitz von Herzogin Anna Amalia, der die Stadt noch viel mehr verdankt, als die weltberühmte Bibliothek. Ilm-Park mit Goethes Sommerhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie bei allen Befragten gibt es auch in Weimar wichtige Impulse der Klassik-Stiftung in Sachen KI, Digitalisierung und Literaturgeschichte. Selbst die Frage von Umwelt- und Naturschutz spielt eine gewichtige Rolle. Warum? Hört im Podcast nach. Baden-Württemberg: Schlaglichter in Sachen Auslandstourismus Heidelberg: Schlossbeleuchtung Foto: Heidelberg Marketing Baden-Württemberg repräsentiert, neben dem touristisch allgegenwärtigen Bayern, die Regionen, die insbesondere bei Gästen aus dem Ausland eine große Rolle spielen: Kein US-Tourist verlässt Deutschland ohne den Blick auf Heidelberg, „Black Forest“ und „Lake Constance“. Schwarzwald bei Furtwangen “Fallerhof” – Foto: Erich Spiegelhalter / Schwarzwald-Tourismus Sannah Mattes vom Tourismusmarketing Baden-Württemberg kann dementsprechend selbstbewusst auftreten, auch wenn die Zahl der US Touristen je nach Region teilweise stark nachgelassen hat. Das Jahresmotto 2026 lautet „Sehnsuchtsorte im Süden“ und da könne sich aufgrund der Vielfältigkeit jeder sein Lieblingsziel heraussuchen. Sehnsucht sei ja schließlich höchst emotional und individuell. Bodensee: Deutsch und International Unterwegs mit der “Stuttgart”, Kurs Konstanz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Lake Constance, im Deutschen schlicht Bodensee. Internationales aus vier Ländern gehört hier eigentlich schon immer zur DNA. Wo aber fängt man an? Deutsch Vielleicht einfach beim internationalen Namensgeber Konstanz. Eric Thiel, Geschäftsführer der Marketing und Tourismus Konstanz GmbH sagte mir, dass der Bodensee im letzten Jahr, ganz gegen die Gewohnheit, mit ziemlich viel Regen und schlechtem Wetter im Juli und August zu kämpfen hatte. Dennoch sei man heil durch die „Wetterkrise“ gekommen. Hier gab es im Übrigen keine Besuchereinbrüche aus den USA. Im Gegenteil. Die Touristen von dort seien besonders interessiert an historischen Orten und hätten noch mehr Spaß, den Bodensee mit E-Bikes zu umrunden. In wenigen Tagen gleich vier Länder zu bereisen, sei eben etwas Besonderes. Imperia – An der Hafeneinfahrt in Konstanz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für 2026 verspricht er, neben der wundervollen Stadt und der benachbarten Insel Mainau reichlich Neues. Die lange Jahre gesperrte Marienschlucht sei jetzt wieder geöffnet und über einen Skywalk zugänglich. Zu sehen gäbe es jetzt auch das „Assisi-Panorama“ ein quasi historisches „Wimmelbild“ über Konstanz zu Zeiten des Konzils im Mittelalter. In Sachen Umwelt ist man am Bodensee ohnehin achtsam. 10 Jahre sanfter Tourismus zahlten sich inzwischen aus, schließt Eric Thiel unseren Talk ab. International 24 Stunden Flohmarkt Konstanz / Kreuzlingen – Foto: MTK / Chris Danneffel Die Bodensee-Story ist aber noch nicht zu Ende erzählt, nicht umsonst hat er auch Ufer in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Wenn man den ganzen See vermarkten will, geht das nur in internationaler Zusammenarbeit. Dafür ist die Internationale Bodensee Tourismus Gesellschaft gegründet worden. Um die Pressearbeit dort kümmert sich Alina Milz. Sie klärt mich über die bewährte, internationale Zusammenarbeit auf. Es gebe natürlich auch Herausforderungen, schließlich verlaufe an der Grenze zu Liechtenstein und der Schweiz eine EU-Außengrenze. In der Lebenspraxis der Urlauber spiele das aber kaum eine Rolle. Konstanz und Kreuzlingen gingen zum Beispiel ineinander über. Als Fußgänger bemerke man den Wechsel quasi nicht, auch wenn der Autoverkehr kontrolliert werde. 80 Jahre Bregenzer Festspiele: Der Freischütz auf der Seebühne 2024/25 – Foto: Daniel Ammann / Bregenzer Festspiele Bregenzer Festspiele. Alina Milz wartet dann noch mit einigen internationalen Terminen und Attraktionen auf, die sich Bodenseebesucher 2026 nicht entgehen lassen sollten. Dazu gehören die Jubiläen “80 Jahre Bregenzer Festspiele”, “1200 Jahre Radolfzell” oder “50 Jahre Bodensee-Weinfest” in Meersburg. Im Podcast hat sie noch mehr gute Tipps parat, auch was die Bodensee-Plus-Karte betrifft und die, ebenfalls internationalen, Schiffsrouten über den See. Bodenseefähre (Symbolbild) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es gäbe sicher noch Vieles über den Deutschland-Tourismus und den Urlaub im Heimatland zu erzählen. Ich persönlich bin immer wieder erstaunt, wie vielfältig, abwechslungsreich und teilweise sogar unentdeckt bestimmte deutsche Regionen sind. Es gibt viel zu entdecken. Verreist also gerne mal im Inland. Es lohnt sich! Information & Links Bremen Usedom Brandenburg Deutschlands Seenland Lausitzer Seenland Sachsen Erzgebirge Chemnitz Thüringer Wald Weimar Klassik-Stiftung Weimar Baden-Württemberg Konstanz Internationale Bodensee Tourismus Gesellschaft Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post Podcast 316 – #visitgermany: Reiseland Deutschland 2026 first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Monika Heusser lebt seit 43 Jahren auf der kanarischen Insel Teneriffa. Die Übersetzerin und Dolmetscherin wohnt mit ihrem Lebenspartner in Radazul, nur wenige Kilometer von der Hauptstadt Santa Cruz im Nordosten der Insel. Monika Heusser aus Wangen b. Olten ging einst als junge Aupair nach Teneriffa, um spanisch zu lernen. Heute hat sie drei erwachsene Kinder und lebt seit 43 Jahren auf der beliebten Touristeninsel. Die 66-Jährige wohnt mit ihrem Partner in der beschaulichen Ortschaft Radazul im Osten der Insel: «Von der Terrasse aus blickt man aufs Meer und rüber nach Gran Canaria.» «Teneriffa ist ein gefragtes Reiseziel» Die grösste Kanaren Insel Spaniens ist faszinierend, sagt Monika Heusser: «Wir haben Berge, das Meer und wunderschöne Strände.» Im Süden ist es warm im Norden ist es kühl. Teneriffa bietet viele Sehenswürdigkeiten, wie den Teide-Vulkan, oder die weltgrösste Sternwarte. Teneriffa ist aber auch die mit Abstand meistbesuchte Kanareninsel und zieht jedes Jahr Millionen von Urlaubern an. Das sei zunehmend ein Problem, sagt Monika: «Viele Einheimische können sich wegen der hohen Mieten kaum noch eine Wohnung leisten. Der Tourismus ist mittlerweile Fluch und Segen zugleich.»
Wellen, Muscheln und Plastikmüll: Auch an dänischen Stränden findet sich viel zu viel Unrat. Angespült vom Meer, teilweise über hunderte Kilometer gereist. Damit es wieder sauberer wird, müssen wir dem Meer helfen. omhu: in Hvide Sande sammelt seit Jahren Müll gemeinsam mit Urlaubern. Ich treffe in dieser Folge Daniel, Co-Gründer dieser Initiative. Wir suchen am Strand Müll und er zeigt uns, was man daraus noch machen kann.
Thema: Maßnahmen der Regierung gegen die steigenden Spritpreise und mögliche Fehler bei der Rückholung von Urlaubern aus der Golfregion.
Thema: Maßnahmen der Regierung gegen die steigenden Spritpreise und mögliche Fehler bei der Rückholung von Urlaubern aus der Golfregion.
In dieser Folge des Podcasts „Nah am Wasser“ stellt Axel Metz verschiedene Fortbewegungsmittel auf der Insel Rügen vor, die weit über das herkömmliche Autofahren hinausgehen. Im Gespräch mit Kapitän Alexander Brauns erfahren die Hörer Details über die Schifffahrt zur Kreideküste, wobei besonders die Abhängigkeit vom Wind und die Konstruktion spezialisierter Fahrgastschiffe thematisiert werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der historischen Schmalspurbahn „Rasender Roland“, die laut Thomas Schneider nicht nur als nostalgisches Erlebnis, sondern auch als verlässliches Verkehrsmittel im touristischen Südosten dient. Zudem erläutert Sven Nikolaus die besonderen Vorzüge von Helikopterrundflügen, die Urlaubern eine einzigartige Perspektive auf die Boddenlandschaft und Nationalparks ermöglichen.
Ischgl steht für Skifahren, Party und Luxus – fünf Jahre nach dem großen Corona-Cluster hat sich der Ort vom Reputationsschaden erholt, der Tourismus floriert wie eh und je. Doch die Winter werden immer wärmer, auch in den Tiroler Bergen. Wie lange wird der Wintertourismus in dieser Form noch existieren? Für diese Folge von "Inside Austria" sind wir nach Ischgl gefahren und haben mit Klimaforschern, Touristikern, Politikern, Urlaubern und Umweltschützerinnen gesprochen. Wie bereiten sich die Skigebiete auf die neuen Bedingungen vor? Und wie viel tragen sie selbst zur Klimakatastrophe bei? In dieser Folge zu hören: Robert Steiger (Universität Innsbruck), Thomas Köhle (Tourismusverband Paznaun), Werner Kurz (Bürgermeister Ischgl), Lena Öller (Protect Our Winters), Angelo Jantscher (Bergbahnen See), Günther Aloys (Hotelier); Skript: Antonia Arbeiter-Rauth und Lucia Heisterkamp; Moderation: Antonia Arbeiter-Rauth und Lucia Heisterkamp; Redigat: Jannis Schakarian, Zsolt Wilhelm ; Produktion: Christoph Neuwirth
Für die Live-Folge von „Streitkräfte und Strategien“ ist ARD-Korrespondent Vassili Golod aus Kyjiw ins NDR Pop-Up-Studio nach Hamburg-Bergedorf gekommen. „Ich mache das, weil es wichtig ist, mit den Zuschauern direkt ins Gespräch zu kommen. Das Feedback hilft mir, die Berichterstattung besser zu machen.“ In dem einstündigen Gespräch mit Kai Küstner und Stefan Niemann schildert Vassili viele persönliche Beobachtungen, zum Beispiel von Urlaubern am Schwarzen Meer. Während dort Raketen von der Krim in der Hafenstadt Odessa einschlagen, beobachten gleichzeitig Strandbesucher, wie die ukrainische Flugabwehr russische Drohnen abschießt und danach applaudiert. „Das wirkt absolut surreal“, so Golod. Mit Drohnen und Kampfjets provoziert unterdessen Wladimir Putin zunehmend an der NATO-Ostflanke. „Viele Menschen in der Ukraine sagen, wir haben es euch ja gesagt, Russland führt einen Krieg nicht nur gegen uns, sondern auch gegen euch“, erklärt der ARD-Korrespondent die Gefahrenlage dem Publikum. Trotz verstärkter Luftpatrouillen seien NATO und Bundeswehr bei der Drohnenabwehr nicht gut gerüstet. Die ukrainischen Streitkräfte würden dagegen nach über drei Jahren Krieg über wertvolles Know-how verfügen. Eine Hörerin will wissen, ob Vassili auch mal weint oder schreit. Im Saal ist es plötzlich sehr leise und Golod berichtet dann von einer Begegnung mit einem Familienvater, der sich für den Militärdienst gemeldet habe. Als er ihn Monate später zum Thema Einberufung befragen möchte, findet er im Internet nur noch schwarz-weiß-Bilder und erfährt so vom Tod des Interviewpartners. „Ich hatte glücklicherweise nicht die Situation, dass in meinem Umfeld, auch nicht bei Kolleginnen und Kollegen, etwas Schlimmes passiert ist“. Nächste Woche wird der Korrespondent unter anderem wieder für die Tagesschau berichten und sich wie in den letzten drei Jahren auch immer wieder im Podcast mit neuen Eindrücken melden. Host Stefan Niemann verspricht, dass er und sein Team auch künftig live unterwegs sein werden, um den Dialog zu suchen, „weil ich glaube, dass die Menschen in ganz Europa dieselben Sorgen teilen, dieselben Ängste vielleicht haben und auch dieselben Fragen haben mit Blick auf den Angriffskrieg der Russen in der Ukraine.“ Wer Fragen hat, kann diese gerne mailen an streitkraefte@ndr.de Links zu den Social-Media-Kanälen von Vassili Golod: https://vassiligolod.de/ NDR Info Video über den Podcast Live in Bergedorf: https://www.ndr.de/nachrichten/info/ndr-podcast-zum-krieg-in-der-ukraine-in-bergedorf-zu-gast,ndrinfo-4050.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Am 25.9. um 20.15 Uhr ist Stefan Niemann Gast in der ARD-Sendung „Mitreden! Deutschand diskutiert“. Zu hören im Radio in allen ARD Infowellen, im YouTube-Kanal der Tagesschau und danach in der ARD Audiothek. Ihr könnt live dabei sein: www.mitreden.ard.de Podcast-Tipp “11KM: der tagesschau-Podcast" https://1.ard.de/11KM_Podcast
In der aktuellen Podcastfolge von “Nah am Wasser” stellen Katja und Axel Metz Klaus Bock vor, einen produktiven Autor, der seine Insel Rügen liebt und dessen Stimme bereits vielen Urlaubern durch Audioguides und Radiobeiträge rund ums Kap Arkona bekannt ist. Er spricht über seine Motivation zu schreiben, nachdem er das Berufsleben hinter sich gelassen hat, und erklärt, dass seine Geschichten oft persönliche Erlebnisse und geliebte Charaktere enthalten, wobei Rache ein wiederkehrendes Thema ist, und die Mörder als Helden dargestellt werden. Ein besonderer Fokus liegt auf seinem Thriller "Pipeline", dessen Handlung die Nord Stream-Pipelines zum Thema hat und Jahre vor ihrer Sprengung entstand, wobei das Buch auch historische Dokumente enthält. Im Podcast liest er eine humorvolle Szene über Fischbrötchen aus dem Thriller “Pipeline” vor.
Wer in Jersey mit offenen Augen durch die Landschaft geht, sieht überall Landmarken aus Beton. Auf der größten der Kanalinseln im Ärmelkanal wurden Bunker, Peilstände und Befestigungsanlagen vor 80 Jahren von den Deutschen hier zurückgelassen, als die Besatzung durch die Wehrmacht am 9. Mai 1945 nach fast fünf Jahren endete. Heute kann man einige dieser Bauten als Ferienunterkünfte mieten - mit einem atemberaubenden Blick über die Küste und das türkisfarbene Meer. „German Industrial Design“ nennt der Vermieter den Stil, den die gemeinnützige Organisation Jersey Heritage inzwischen mit allem möglichen Komfort für die Gäste verbunden hat. Trotz des hohen Freizeitwerts ist man auch im Sommer oft allein am Strand und trifft auf dem Coastal Path beim Wandern selten auf andere Spaziergänger. Immer noch sind die Kanalinseln eine Art Geheimtipp unter Reisenden. Statt durch ein ausgeklügeltes Tourismuskonzept gelenkt zu werden, darf man hier am Leben des kleinen autonomen Inselstaats, dem Bailiwick of Jersey, teilhaben: das Hauptstadtleben in St. Helier schnuppern, surfen, kayaken und mit dem geliehenen Oldtimer durch die schmalen Gassen fahren. Oder man hält in einer der 30 Meeresbuchten die Füße in die Brandung und schlürft ein paar frische Austern, die vor der Küste sorgsam gezogen werden. Jana Magdanz kennt nach vielen Reisen die Insel wie ihre Westentasche und teilt in Zwischen Hamburg und Haiti ihre liebsten Ausflugsziele. Vor allem aber schwärmt sie von der Freundlichkeit der Einheimischen, die trotz ihrer tragisch geteilten Geschichte mit Deutschland, nichts lieber tun, als mit deutschen Urlaubern darüber ins Gespräch zu kommen.
Mitten im Spiekerooger Inseldorf betreibt Andreas Etzkorn zusammen mit seiner Frau den Inselwinkel, ein Paradies für Genießer. Von Christi Himmelfahrt bis zum Saison-Ende Im Oktober haben sie täglich geöffnet, verkaufen Käse, Wein oder Mitbringsel und erzählen den Urlaubern vom Inselleben erzählt Andreas Etzkorn in dieser Podcast-Folge. www.inselwinkel.dewww.baerbel-fening.de www.meinmeermoment.de
Der Buchplausch fühlt sich frühlingshaft und der Sommer ist nicht mehr weit: Grund genug mit Stefan Maiwald zu sprechen. Stefan ist Autor, Italien-Liebhaber und Wahl-Gradeser. Im Gespräch gewährt er persönliche und humorvolle Einblicke in das Leben zwischen Sonnenliegen, Strandkabinen und Aperitivo: Über sein neues Buch, warum es ihn an den Strand verschlagen hat, was ihn an der italienischen Strandkultur fasziniert – und was Deutsche in Badeklamotten lieber lassen sollten. Er spricht über seine Rituale, verrät, warum italienische Schwiegermütter nie ihre Sonnenschirm-Nummer wechseln wollen, und erklärt, wieso er Pizza nicht so sehr liebt wie die meisten seiner Nachbarn. Reinhören lohnt sich also wieder!
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Quelle: ADAC SE Alle Jahre wieder ist es das gleiche Spiel. Touristen, gerne auch aus Deutschland, fahren nach oder durch Österreich auf österreichischen Autobahnen, haben keine Vignette gekauft und zack, schnappt die Falle zu. Dabei ist mancher wirklich ohne Absicht dort gelandet, die Beschilderungen in unserem Nachbarland sind oftmals – freundlich formuliert – sehr unübersichtlich. Das kann dann sehr teuer werden. Der gute Tipp. Vignette kaufen, auch wenn man glaubt, ohne auszukommen. Quelle: ADAC Medien und Reise GmbH. Darum geht es diesmal! Was das Thema Ausreden angeht, sind Mautsünder extrem erfinderisch. Die Mautaufsicht stellt gerade bei der Klebevignette immer wieder fest, dass Fahrzeuglenker sehr kreativ sein können, wenn es um die Begründung geht, warum sie keine gültige Vignette auf der Windschutzscheibe angebracht haben. Eine Fülle an Ausreden wird dabei ins Spiel gebracht. Selbst besonders „kreative“ Versionen wie „Die Kinder haben die Vignette in das Stickeralbum geklebt“ oder „Der Hund hat die Vignette erwischt und zerbissen“ zwingen den Behörden kaum mehr ein Lächeln ab. Ebenso unwirksam: „Die Vignette ist, als Geschenk auf eine Weinflasche geklebt, am Armaturenbrett sichtbar angebracht.“ © ADAC SE (KI-generiert) Und auch Ausreden wie: • „Ich habe nicht gewusst, wo man sich eine Vignette kaufen kann.“ • „Das Navi hat mich auf die Autobahn gelotst.“ • „Ich bin hier noch nicht in Österreich!“ • „Es hat mir niemand gesagt, dass ich die Vignette aufkleben muss.“ • oder „Ich habe nichts von der Vignettenpflicht in Österreich gewusst.“ führen nicht zum Ziel. Quelle: ADAC SE Aber: Es hilft nichts, die Ordnungshüter schlagen unerbittlich zu, speziell in Österreich. Ostern steht vor der Tür, da treibt es viele Deutsche in den sonnigen Süden. Doch egal, ob man Österreich nur passiert, oder dort urlauben will, an einer Autobahnvignette ist kaum ein Vorbeikommen. Der Rat zum Kauf einer Vignette ist der beste, den man Urlaubern geben kann. Denn gerade die Österreicher sind extrem kreativ, wenn es darum geht, Touristen – natürlich ohne jede Absicht – auf Autobahnen zu lotsen. Und wenn dann die Kelle kommt, ist es zu spät, die so genannte Ersatzmaut ist happig, für Autos sind 120 Euro fällig. Dagegen sind die 12,40 Euro für eine Zehn-Tage-Vignette geradezu preiswert. Da die 1-Tages-Vignette schon 9,30 € kostet und man doch eher ein paar Tage in Österreich sein könnte, ist die Zehn-Tage-Vignette am sinnvollsten. Sie ist wie diverse Streckenmaut-Tickets im ADAC Mautportal erhältlich. Quelle: ASFINAG Natürlich sind die zehn Tage eine merkantile Entscheidung der Österreicher, viele Touristen bleiben 14 Tage in Österreich oder Italien, da muss man nochmal nachlösen. Dabei ist die Frage zu klären, ist man 14 Tage in Österreich, dann könnte man über zwei Zehn-Tage-Vignetten für insgesamt 24,80 Euro nachdenken. Wer 14 Tage in Italien verbringen will und sicher ist, nur jeweils einen Tag österreichische Autobahnen zu nutzen, der kommt mit zwei Eintagesvignetten für insgesamt 18,60 Euro über die Runden. Aber egal, was man tut. Es ist immer billiger, als die Ersatzmaut zu zahlen. Fotos: © Siehe jeweilige Bildunterschrift Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Ischgl steht für Skifahren, Party und Luxus – fünf Jahre nach dem großen Corona-Cluster hat sich der Ort vom Reputationsschaden erholt, der Tourismus floriert wie eh und je. Doch die Winter werden immer wärmer, auch in den Tiroler Bergen. Wie lange wird der Wintertourismus in dieser Form noch existieren? Für diese Folge von "Inside Austria" sind wir nach Ischgl gefahren und haben mit Klimaforschern, Touristikern, Politikern, Urlaubern und Umweltschützerinnen gesprochen. Wie bereiten sich die Skigebiete auf die neuen Bedingungen vor? Und wie viel tragen sie selbst zur Klimakatastrophe bei? In dieser Folge zu hören: Robert Steiger (Universität Innsbruck), Thomas Köhle (Tourismusverband Paznaun), Werner Kurz (Bürgermeister Ischgl), Lena Öller (Protect Our Winters), Angelo Jantscher (Bergbahnen See), Günther Aloys (Hotelier); Skript: Antonia Arbeiter-Rauth und Lucia Heisterkamp; Moderation: Antonia Arbeiter-Rauth und Lucia Heisterkamp; Redigat: Jannis Schakarian, Zsolt Wilhelm ; Produktion: Christoph Neuwirth
In dieser Episode sprechen wir über die erschreckenden Erlebnisse von Urlaubern, deren Autos am Flughafen gestohlen wurden und beleuchten die Bergedorfer Kontroversen rund um Vonovia und das Hotel Hanseatin.
Ob Nachtführung, Inselführung oder Wattwanderung - Anja Sander ist in der Saison nahezu täglich mit Gästen unterwegs, zeigt ihnen ihre Insel Spiekeroog und beantwortet geduldig all ihre Fragen. Seit 26 Jahren lebt sie dort, liebt den Austausch mit Urlauberinnen und Urlaubern, erzählt in dieser Podcast- Folge aber auch, wie wichtig es ist Rückzugsorte zu haben, an denen sie auftanken kann: Das Meer, ihr Garten und der Chor, den sie vor vielen Jahren selbst gegründet hat. www.spiekeroog-inselfuehrungen.dewww.baerbel-fening.de
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Begeisterung für Caravaning weiter groß: Branche startet optimistisch ins Jahr 2025 Immer mehr Menschen verbringen ihren Urlaub mit einem Reisemobil oder Caravan. Allein im Jahr 2024 wurden in Deutschland über 96.000 neue Freizeitfahrzeuge zugelassen. Auch die Nachfrage nach Gebrauchtfahrzeugen befindet sich auf Rekordniveau. Die anhaltende Begeisterung für den mobilen Urlaub stimmt Branchenakteure trotz aktueller Herausforderungen optimistisch für das Caravaning-Jahr 2025. Besonders Kurztrips und kleine Auszeiten vom Alltag gewinnen bei deutschen Urlaubern zunehmend an Bedeutung. Der langfristige Trend zum Caravaning setzte bereits lange vor der Pandemie ein, wurde durch Corona jedoch zusätzlich verstärkt und hält weiterhin an.Ein wichtiger Indikator für die Kundenstimmung im neuen Jahr sind die deutschlandweit im Frühjahr stattfindenden Caravaning- und Touristikmessen. Die ersten Veranstaltungen dieses Jahres verzeichneten eine hohe Besucherzahl und durchweg positive Rückmeldungen, was auf eine vielversprechende Entwicklung für den weiteren Verlauf des Caravaning-Jahres hindeutet. Besonders die große Auswahl an Reisemobilen und Caravans stößt auf großes Interesse beim Publikum und unterstreicht die anhaltend hohe Begeisterung für den mobilen Urlaub. Mit insgesamt über 4.600 Einheiten setzen die Neuzulassungszahlen auch im Januar 2025 ein positives Zeichen, wobei insbesondere die Caravan-Sparte mit einem Plus von über 8 Prozent bei den Neuzulassungen maßgeblich zum guten Jahresstart beitrug.Branchenvertreter geben positiven Ausblick für 2025Trotz anspruchsvoller wirtschaftlicher Rahmenbedingungen und einer insgesamt verhaltenen Konsumstimmung blickt die Caravaning-Branche optimistisch in die Zukunft. Industrie, Handel und führende Finanzdienstleister der Branche sehen positive Entwicklungen im Markt, während sich für Kaufinteressierte in diesem Frühjahr besonders attraktive Gelegenheiten bieten:Ein vorübergehendes Überangebot an Fahrzeugen eröffnet Verbrauchern eine große Auswahl an sofort verfügbaren Caravans und Reisemobilen. Gleichzeitig sorgen attraktive Konditionen bei Händlern für einen besonders reizvollen Einstieg in die Welt des mobilen Urlaubs, wie man beim Caravaning Industrie Verband e.V. (CIVD) erklärt: „Wer den richtigen Moment gesucht hat, um erstmals mit einem Caravan oder Reisemobil zu verreisen oder bereits länger über eine Anschaffung nachdenkt, hat aktuell beste Chancen, beim Händler seines Vertrauens fündig zu werden. Die Auswahl an sofort verfügbaren Fahrzeugen ist in diesem Frühling groß, und Käufer profitieren noch von attraktiven Konditionen auf diese Bestandsmodelle. Alle Fotos: Caravaning Industrie Verband e.V. (CIVD) Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Indonesia's popular holiday island of Bali has been overrun by holidaymakers since the pandemic. This excessive tourism has now earned the island an unwanted place on the “no list” of the US travel publisher Fodor's. The Balinese are extremely angry about this. - Indonesiens beliebte Urlaubsinsel Bali wird seit der Pandemie überrannt von Urlaubern. Dieser exzessive Tourismus hat der Insel nun den unerwünschten Platz auf der „No List“ des US-Reiseverlags Fodor's eingebracht. Die Balinesen zeigen sich darüber äußerst verärgert.
Katja Nottke zum Dritten! Ein weiteres Mal begeben sich Antje und Stefan zu den Ursprüngen der „Bibi Blocksberg“-Serie und besprechen die fünfte Folge „Ein verhexter Urlaub“, in der nicht nur eine der sympathischsten Nebenfiguren der gesamten „Bibi“-Welt auftritt, sondern auch die einstige Karla-Kolumna-Sprecherin Gisela Fritsch. Hättet ihr sie erkannt?
Die Tidentalker Ludger Abeln und Wilhelm Loth setzen sich in dieser Folge intensiv mit dem Thema Wohn- und Lebensraum auf Norderney auseinander. Die Insel, beliebt bei Urlaubern und Menschen, die hier dauerhaft leben, sieht sich mit hohen Immobilienpreisen und zunehmender Spekulation konfrontiert. Immer mehr Investoren nutzen die Insel als Renditeobjekt, was teils zu absurden Preisentwicklungen führt – ein Trend, den die Tidentalker kritisch beleuchten. Wilhelm Loth hebt hervor, wie wichtig ein ausgewogener Lebensraum für die Gemeinschaft ist und stellt die Maßnahmen des Staatsbads und der Gemeinde vor, bezahlbaren Wohnraum für Inselbewohner und Beschäftigte zu schaffen. Dabei wird jedoch auch klar: Der Privatsektor muss ebenfalls Verantwortung übernehmen, um den „Ausverkauf der Insel“ zu verhindern. Einheimische und Hotelbetreiber investieren oft langfristig und mit Herzblut in ihre Insel, während einige Investoren nur den Profit im Blick haben und sich nicht um den Erhalt der Bausubstanz kümmern. Das Gespräch schlägt eine Brücke zu den bevorstehenden winterlichen Vorbereitungen und den Veränderungen, die die Insel ab November erfährt, wenn das Badehaus renoviert und die Insel für den Winter herausgeputzt wird. Für einen kleinen Lichtblick sorgt am Ende der Sendung die Ankündigung des neuen Kinderkurdirektors, der die Dezember-Ausgabe des Podcasts mitgestalten wird und schon ganz aufgeregt ist. Der Tidentalk schwappt immer am ersten Freitag im Monat ans Festland. Also gerne die Glocke drücken und abonnieren. Fragen, Anregungen, Themenwünsche, Freudenrufe an marketing@norderney.de Aktuelle Infos und Podcast-Plattform: https://www.norderney.de/ Norderney-Tidentalker: Wilhelm Loth, Geschäftsführer der Staatsbad Norderney GmbH; Ludger Abeln, Moderator, Sprecher, Autor und Vorstandsvorsitzender der Caritas Gemeinschaftsstiftung Osnabrück e. V. https://www.ludgerabeln.de/
Die Themen von Lisa und Matthis am 23.08.2024: (00:00:00) Weltrekord: Wie Extremsportler Jonas Deichmann 106 mal einen Triathlon geschafft hat - hintereinander. (00:01:51) Ermittlungen auf Mallorca: Wie es einem Taxifahrer geht, der von vier deutschen Urlaubern verprügelt worden sein soll und was die Essener Polizei damit zu tun hat. (00:06:22) Meyer-Werft-Rettung: Warum der Kreuzfahrtschiff-Hersteller trotz guter Auftragslage Geldprobleme hat und warum die Bundesregierung die Werft retten will. (00:11:10) Sexismus in Online-Spielen: Was Gamerinnen sich regelmäßig in Voice-Chats von Männern anhören müssen und welche Gründe eine Forscherin dafür sieht. (00:16:55) Podcast-Empfehlung: Welche Frauen in der Geschichte vergessen wurden. Hier geht es zum Podcast Lost Sheroes http://www.wdr.de/k/podcast-lost-sheroes Habt ihr Feedback oder Themenvorschläge? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Von 0630.
Diese Folge ist unsere erste Laberfolge, denn wir wollten euch lieber irgendetwas geben, anstatt eine Sommerpause zu machen:) wir hoffen es gefällt euch trotzdem:)
Hamburg hat Sommerferien. Eine gute Gelegenheit, um einen Blick auf den kleinsten und entlegensten Teil der Stadt zu werfen: die Insel Neuwerk, gelegen in der Helgoländer Bucht im Wattenmeer, rund 120 Kilometer von allen anderen Hamburger Stadtteilen entfernt. Neuwerk ist drei Quadratkilometer groß, ein Ringdeich schützt das Land vor der Flut, die wichtigste – und einzige – Sehenswürdigkeit: der Leuchtturm der Insel. Historisch war Neuwerk ein strategisch wichtiger Posten, weil die Schiffe auf dem Weg in und aus dem Hamburger Hafen dort vorbeikommen. Heute ist die Insel vor allem bei Urlaubern und Vogelkundlern beliebt. Es gibt aber auch Menschen, die dauerhaft hier leben: Die Zahl der Bewohnerinnen und Bewohnern Neuwerks beträgt 21 – noch. Denn Neuwerk hat ein Nachwuchsproblem. Davon erzählt in der aktuellen Podcastfolge der Elbvertiefung die ZEIT-Redakteurin Annika Lasarzik. Sie verbrachte für die ZEIT eine Woche auf der Insel und erlebte dabei hautnah, was es bedeutet, den Alltag auf der Insel zu bestreiten. Im Gespräch mit dem Podcast-Host Florian Zinnecker, Leiter des Hamburg-Ressorts, berichtet Annika Lasarzik von den Sorgen der Inselbewohner, ihrem Blick in die Zukunft und auch sehr dringlichen Fragen. Etwa: Was, wenn es auf der Insel brennt? Und: Sie gibt Tipps, was man auf der Insel unbedingt erlebt haben sollte. Im Hamburg-Podcast Elbvertiefung, der immer samstags erscheint, sprechen die ZEIT:Hamburg-Ressortleiter Florian Zinnecker und Maria Rossbauer mit den Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Ressort über Fragen, die die Menschen in der zweitgrößten Stadt Deutschlands gerade umtreiben. Immer persönlich und prägnant – und nie länger als eine knappe halbe Stunde. Für Lob, Kritik oder Anregungen schreiben Sie gern an hamburg@zeit.de. Und zu unserem Newsletter geht's hier lang. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Von Hitzewellen im globalen Süden bis zu den jüngsten Überschwemmungen im Süden Deutschlands: Die Klimakatastrophe drängt sich immer mehr in unser Bewusstsein und unseren Alltag. Maßnahmen zur Bekämpfung dieser Krise sind weiterhin hoch umstritten. Und dabei geht es immer wieder auch um die Frage, wie wir uns fortbewegen wollen. Das Fortbewegungsmittel, das am meisten unter Beschuss steht: das Flugzeug. Hinter dem Flugverkehr steckt ein bedeutender Wirtschaftszweige: Allein in Deutschland arbeiten rund 800.000 Menschen direkt oder indirekt in der Luftfahrtbranche. Außerdem sind wir Deutsche eines der reiselustigsten Völker auf diesem Planeten. Den begeisterten Urlaubern gegenüber stehen dagegen jene, die ein drastisches Umdenken fordern: Maßnahmen gegen das Fliegen und Urlaubsalternativen. An immer mehr deutschen Küchentischen stellt man sich die Frage: Können wir noch guten Gewissens in den Urlaub fliegen?Nicole Diekmann und Stephan Anpalagan zeigen in VERSUS, wie wir debattieren können und warum sich streiten lohnt. Ihr habt Feedback, Fragen oder Themenvorschläge für VERSUS? Schickt eine Mail an versus@poolartists.de!Quellen: Anteil des Tourismus am BIP nach Ländern weltweit (Statista)Wirtschaft und Wettbewerb (BDL)Tourismus in Entwicklungsländern: Definition (Study Smarter)Auslandsschuljahr - Früher USA - heute China (DLF)Tourismus und Psychologie: Zusammenhang zwischen Urlaubsreisen und psychischer Gesundheit (Clara Manuela Bastos-Ramos) Fluglärm (Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg)Klimaschutz (BDL) CO2-Kompensation - Schlechtes Gewissen, gutes Geld und faule Kompromisse (DLF)Das Fluglärm PortalMalediven - Plastikflut: Die Müllinsel (Der Spiegel) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Ostsee ist begehrt bei Urlaubern. Das wird mittlerweile zum Problem. Das sagt Andreas Ebel, Chefredakteur der Ostsee-Zeitung. Ein Grund sei fehlender Wohnraum für Einheimische.
Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir besuchte am Dienstag den Eiderdamm, der bis 2026 zum Klimadeich umgebaut wird. Sein Besuch wurde von protestierenden Bauern begleitet. Wir haben mit ihm über die Proteste der Landwirte sowie über Klimaschutz und den rund 4,6 Kilometer langen Klimadeich gesprochen. In der vergangenen Woche ereignete sich erneut eine Brandstiftung in der Kreisstadt. Im Schulzentrum Heide-Ost brannte es im Lehrerzimmer: Die Stadt schätzt den Schaden auf mehrere hunderttausend Euro. Das Schulzentrum bleibt vorerst geschlossen. Die Schülerinnen und Schüler kehren am Dienstag, dem 9. Juli, nach einer Woche Homeschooling in den Präsenzunterricht zurück. Die Entscheidung der Gemeinde Büsum, die Kurtaxe pro Tag und nicht mehr pro Nacht zu berechnen, sorgt bereits seit dem vergangenen Jahr für Unmut. Besonders betroffen sind Urlauber, die nur eine Nacht bleiben. Wir haben dazu mehrere Leserbriefe erhalten. Unsere Redakteurin Kim Malin Bethke und unser Videoreporter haben sich im Kurort bei Urlaubern, Campingplatzbetreibern und dem Geschäftsführer des Tourismus Marketing Büsum (TMS) umgehört. Schwerer Starkregen bedroht in den letzten Wochen Menschen in Bayern. Was macht eigentlich das Technische Hilfswerk (THW) aus Schleswig-Holstein? Maurice Dannenberg hat bei Pascal Simon vom Ortsverband Heide nachgefragt.
"Kein Mucks!" – der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka (Neue Folgen)
Das Finale des dreiteiligen Spionage-Thrillers! Showdown in den 1930er Jahren mit Verwirrspiel und Verfolgungsjagd über die Dächer. Nachdem er an der französischen Riviera der Staatsgefährdung beschuldigt wurde, versucht der ungarische Lehrer Joseph Vadassy als Spion herauszufinden, wer statt ihm verboten Fotos gemacht hat. Nach und nach fühlt er den Urlaubern im Nobelhotel an der französischen Riviera auf den Zahn. Ihm droht die Deportation in sein Heimatland – und damit in die dortigen politischen Gefängnisse. Das WDR- Hörspiel beruht auf einem Roman aus dem Jahr 1938 von Eric Ambler und wurde 1992 inszeniert.
Die einsame Bucht ist überfüllt, Rollkoffer rattern durch die pittoreske Altstadt, am Strand reiht sich ein Hotel ans nächste und die Parkplätze sind voll mit Leihwagen. Für viele Orte wird Tourismus zum Problem, weil zu viele kommen - Overtourism nennt sich das und bringt Gedränge in die Gassen, Müll in die Natur und nimmt den Einheimischen bezahlbaren Wohnraum. Immer mehr Menschen wehren sich gegen die Flut an Urlaubern, wollen ihre Orte zurück. Tourismus ja, aber doch nicht so. Doch wie lässt sich das Phänomen zurückdrehen? Liegt es womöglich in der Natur des Touristen, dass er genau das zerstört, weswegen er kommt? Darüber sprechen wir mit Friedrich Idam aus dem überfüllten Hallstatt in Österreich, Overtourism-Experte Torsten Kirstges, unserem Spanien-Korrespondenten Hans-Günter Kellner und Robert Keller, der den Tourismus mithilfe von KI regulieren will.
Bamberg, Julia www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
“Vanlife” is now not just a term that says something to early twenties. The travel industry has changed significantly, and today trips with an extended van or with a backpack to exotic places inspire a whole range of holidaymakers. And as with resort holidays, there are also various offers for every wallet. Julia Jenkins helps her customers here. The tourism expert has worked as a specialist in this travel sector for years and launched her company “Time To Backpack” some time ago. - "Vanlife" ist mittlerweile nicht nur ein Begriff, der Anfang zwanzigjährigen etwas sagt. Die Reiseindustrie hat sich stark gewandelt, und heutzutage begeistern Reisen mit dem ausgebauten Van oder mit dem Rucksack an exotische Orte eine ganze Bandbreite von Urlaubern. Und wie beim Ressort-Urlaub gibt es auch hier verschiedene Angebote für jedes Portemonnaie. Hier hilft Julia Jenkins ihren Kundinnen und Kunden weiter. Seit Jahren arbeitet die Tourismusexpertin als Spezialistin für diesen Reisebereich und hat vor einiger Zeit ihre Firma "Time To Backpack" gestartet.
Wie und wo macht man Urlaub, wenn sich das eigene Land im Krieg befindet? Wohin zieht es Russinnen und Russen zu Sonne, Strand, Meer und Kultur? Gibt es in Russland auch jetzt Touristinnen und Touristen aus andere Ländern? Wie fühlt sich Urlaub an in Zeiten des Krieges? Unsere ARD-Korrespondentin Sabine Krebs hat in Sotschi und Sankt Petersburg mit Urlaubern gesprochen. ARD-Korrespondentin Ina Ruck berichtet aus Moskau über die aktuelle Situation und Stimmung im Land und über Wagner-Chef Prigoschin, was hat sein "Durchmarsch" letztlich bewirkt? Wie stabil sitzt Putin im Amt? Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Petra Schmitt-Wilting
Wie und wo macht man Urlaub, wenn sich das eigene Land im Krieg befindet? Wohin zieht es Russinnen und Russen zu Sonne, Strand, Meer und Kultur? Gibt es in Russland auch jetzt Touristinnen und Touristen aus andere Ländern? Wie fühlt sich Urlaub an in Zeiten des Krieges? Unsere ARD-Korrespondentin Sabine Krebs hat in Sotschi und Sankt Petersburg mit Urlaubern gesprochen. ARD-Korrespondentin Ina Ruck berichtet aus Moskau über die aktuelle Situation und Stimmung im Land und über Wagner-Chef Prigoschin, was hat sein "Durchmarsch" letztlich bewirkt? Wie stabil sitzt Putin im Amt? Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Petra Schmitt-Wilting
14 Minuten - Deine tägliche Portion Deutsch - Deutsch lernen für Fortgeschrittene
Heute stelle ich eine große Insel in der Ostsee vor: Usedom. Die Insel ist bei Urlaubern sehr beliebt. Warum? Es gibt einen langen Strand und viel Natur. Auch interessant ist, dass es einen polnischen Teil der Insel gibt. Das Transkript dieser Folge findest du kostenlos auf www.14minuten.de Gefällt dir der Podcast? Unterstütze mich auf www.patreon.com/14minuten
Rammstein-Konzert in Berlin im Schatten von Sex-Vorwürfen. Vergewaltigungsvorwürfe gegen deutsche Urlauber auf Mallorca. Von Thomas Schaaf.
Kleben auf dem Rollfeld - die Letzte Generation hat es wieder getan. Anfeindungen von Urlaubern, Autofahrern und Anklagen vor Gericht ernten die Klimaaktivisten der Letzten Generation für ihren umstrittenen Protest schon lange und wissen damit umzugehen. Seit Ende Mai ist aber bekannt: Die Generalstaatsanwaltschaft München ermittelt wegen des Anfangsverdachts einer “kriminellen Vereinigung” und lässt Wohnungen durchsuchen und Telefongespräche abhören. Stachelt das an oder schreckt das ab? In dieser 11KM-Folge berichtet BR-Reporterin Anna Dannecker, wie die Letzte Generation mit dieser neuartigen Repression umgeht. “Inside Klimaprotest” - die dreiteilige Podcast-Reihe von Gast Anna Dannecker bei IQ Wissenschaft und Forschung in der ARD-Audiothek: https://1.ard.de/inside-klimaprotest-podcast?11km Film vom Politikmagazin Kontrovers "Inside Klimaprotest: Wie tickt die letzte Generation?": https://1.ard.de/inside-klimaprotest-story?11km Klima, Kleben, Knast – hinter den Kulissen der “Letzten Generation”: https://1.ard.de/11KM_Letzte_Generation An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Moritz Fehrle Mitarbeit: Jasmin Brock Produktion: Florian Teichmann, Christoph van der Werff, Alexander Gerhardt Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Folge liegt beim NDR.
Schröder, Tommawww.deutschlandfunk.de, Forschung aktuellDirekter Link zur Audiodatei
Den Deutschen eilt seit Menschengedenken der Ruf voraus, ein Volk von Urlaubern zu sein, das selbst dann noch der Reiselust frönt, wenn es sich jeden Tag vom Munde absparen muss. Wie dramatisch diesbezüglich die Not in Zeiten galoppierender Hyperinflation war, kann man sich lebhaft vorstellen. Aber da Not bekanntlich aber auch erfinderisch macht, versucht die Berliner Volks-Zeitung am 14. Juni 1923 ihrem Publikum eine alternative Form des Reisens schmackhaft zu machen, die sich bis heute längst nicht mehr nur in Kreisen mit niedrigen Urlaubsbudgets anhaltender Beliebtheit freut: das Campen. Nach heutigen Maßstäben mögen die Beschreibungen aus den Brandenburger Wäldern reichlich archaisch klingen. Das Grundprinzip dieser Art der „Sommerfrische“ ist aber durchaus widererkennbar. Frank Riede zieht, soweit wir wissen, andere Formen des Travelling vor; für uns hat er sein Zelt aber dankenswerterweise trotzdem in die märkische Forst gestellt.
Dramatische Klippen an traumhaften Stränden und meterhohe Wellen, malerische kleine Häuser und tellerweise Meerefrüchte – die Algarve in Portugal ist aus jeder Menge Gründen ein beliebtes Ziel bei Urlaubern. TRAVELBOOK-Autorin Anna Wengel (jetzt Chiodo) hat zwei Jahre im schönen Süden Portugals gewohnt und für uns ihre besten Tipps zusammengestellt. Viel Spaß beim Zuhören!
Willkommen zurück zu einer neuen Folge! Der Auswanderer Podcast wächst und wächst: Im vergangenen Monat haben wir knapp 45.000 Downloads erreicht, das ist ein neuer Rekord und wirklich Wahnsinn! Vielen DANK all den Hörerinnen und Hörern.
14 Minuten - Deine tägliche Portion Deutsch - Deutsch lernen für Fortgeschrittene
Mallorca ist eine spanische Insel im Mittelmeer und bei deutschen Urlaubern sehr beliebt. In dieser Folge stelle ich euch die Insel ein wenig vor. Es gibt um den Ballermann, um deutsche Wurst, Umweltprobleme und wunderschöne Landschaften... Das Transkript dieser Folge findest du auf www.14minuten.de
Gegen das Chaos an den Flughäfen helfe nur, kurzfristig Fachkräfte zu gewinnen, sagte Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) im Dlf. Dazu sollten auch Fachkräfte aus dem Ausland angeworben werden. „Alles andere sind strukturelle Fragen, die kann man diskutieren, die helfen den Urlaubern aber nicht.“ Volker Wissing im Gespräch mit Silvia EngelsDirekter Link zur Audiodatei
Auf Sylt gibt es Sorge vor zu vielen Urlaubern mit 9€ Monatsticket. Das sorgt für viele Memes Und Gifs im Netz. Matthis und Robert haben ihre Favoriten rausgesucht. Dann geht es aber schnell in die wichtigen Themen des Tages: Warum Bundespräsident Steinmeier und der ukrainische Präsident Selenskyj telefoniert haben und sich jetzt wieder vertragen. (01:48) Wer am Sonntag bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein antritt und welche Themen die jungen Menschen dort bewegen. (05:07) Warum die Gastronomie nach über zwei Jahren Pandemie kaum noch Personal findet und wie dieses Problem gelöst werden könnte. (11:47) Den Wahl-O-Mat zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und NRW findet ihr hier: http://www.wdr.de/k/Wahl-O-Mat Habt ihr Fragen, Anregungen oder Ideen? Schickt uns eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder per Mail an 0630@wdr.de. Mehr Infos gibt's auch auf unserem Instagram-Kanal @tickr.news: http://www.wdr.de/k/tickrInstagram Schaut vorbei! Von 0630.
Herzlich willkommen zur großen Party-Ausgabe! Zum einen, weil das die feierliche, letzte Episode der zweiten „Kaulitz Hills”-Staffel ist. Aber auch, weil die Twins diesmal so begeistert und ausführlich von Coachella, Burning Man und anderen unfassbaren Party-Erlebnissen erzählen, dass man direkt mitfeiern möchte. Zum Glück hat Bill einige Tipps parat: Vom richtigen Outfit (Jeans-Hotpants und Mokassins … NICHT!) über die Wichtigkeit eines Partybusses bis hin zum genialen Lifehack „Einfach immer weitersaufen!” Natürlich spielen pünktlich zu Ostern auch bei den Twins Eier eine Rolle, nur haben sie die an ganz unterschiedlichen Orten gesucht. Selbstverständlich wird aber auch der Ernst des Lebens nicht vergessen: So wird mit der Smith-Family sowie deutschen Urlaubern abgerechnet und das geänderte Pommes-Rezept vom goldenen M beweint. Viel Spaß mit einer bunt gemischten Osterfolge aus den Kaulitz Hills. Triggerwarnung: Bill und Tom besprechen auch eine herzzerreißende Geschichte, die sie diese Woche sehr bewegt und erschüttert. Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
In Marokko leben tausende Familien vom Tourismus und Urlaubern aus Europa. Seit der Pandemie ist es ein Überlebenskampf, gegen den die Branche protestiert. Mit Erfolg: Am 4. Februar sollen die Grenzen nun öffnen.