Podcasts about berichterstatter

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Wintersport – meinsportpodcast.de
Wie war Olympia 2026 vor Ort, Martin Schmitt?

Wintersport – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Feb 24, 2026 61:34


Olympische Spiele am Bildschirm zu verfolgen ist das Eine, doch das ersetzt freilich nicht die Perspektive eines Beobachters vor Ort. Umso dankbarer ist Luis Holuch Skisprung-Legende Martin Schmitt, der sich für diese Sonderausgabe der Flugshow Zeit genommen hat. Martin war als Experte und Berichterstatter für Eurosport in Val di Fiemme vor Ort und nimmt uns gedanklich mit auf seine 16 Tage in Predazzo und Tesero samt Abstechern nach Cortina und Antholz. Wie Olympia 2026 aus seiner Sicht organisiert war, was es von normalen Weltcups und Martins vorherigen Olympia-Erlebnissen unterscheidet, erfahrt ihr ebenso wie er den Abbruch des Super-Team-Springens erlebt hat und ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.

Das Interview von MDR AKTUELL
Wie es um die Pressefreiheit in Deutschland wirklich steht

Das Interview von MDR AKTUELL

Play Episode Listen Later Feb 3, 2026 6:08


Die "Reporter ohne Grenzen" beklagen eine Zunahme von Gewalt gegen Berichterstatter. Ursache seien Diffamierung und Kampagnen gegen Medien und einzelne Reporter. Darüber sprechen wir mit Pressesprecherin Katharina Weiß.

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Was mit Reisen
Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können

Was mit Reisen

Play Episode Listen Later Jan 15, 2026 18:45


Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.

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Auf den Tag genau
Das eiserne Pferd - Deutsche Automobilausstellung

Auf den Tag genau

Play Episode Listen Later Nov 27, 2025 7:30


Auch im Jahre 1925 fand in Berlin an den Messehallen am Funkturm die Deutsche Automobilausstellung statt. Während der Fokus der Presse in der Regel auf den Personenkraftwagen lag, und dort besonders auf den erschwinglichen Kleinwägen, interessiert sich der Berichterstatter der Wilhelmsburger Zeitung für landwirtschaftliche Maschinen. Waren in den Großstädten die Pferde-Busse und Kutschen durch motorisierte Gefährte ersetzt, so stand eine Motorisierung der Landwirtschaft noch bevor. Was bot also die Ausstellung dem Landwirt, wenn er seine Zugpferde und -ochsen durch Nutzmaschinen ersetzten wollte? Und war das überhaupt erschwinglich? Antworten darauf gab es in der Ausgabe vom 27. November zu lesen. Die große Bedeutung dieser Leistungsschau der deutschen Auto-Industrie unterstrich auch schon 1925 die Anwesenheit wichtiger Politiker und des Präsidenten Hindenburg. Wer genau da war bei der Eröffnung und welche Nutzmaschinen es zu bestaunen gab, erfahren wir von Rosa Leu.

#MenschMahler - Die Podcast Kolumne - podcast eins GmbH
Gendern ist irgendwann se out wie Arschgeweihtattoos

#MenschMahler - Die Podcast Kolumne - podcast eins GmbH

Play Episode Listen Later Aug 8, 2025 1:37


250808PC Die Zapfhenne ist kaputtMensch Mahler am 08.08.2025Gendern in der Sportberichterstattung. Ein schwieriges Kapitel, an dem sich die Geister scheiden. Bernd Schmelzer, Berichterstatter bei der Frauenfußball-EM, suchte einmal händeringend nach dem femininen Wort für Torwart, und, weil er Torwärterin nicht sagen wollte, vergaloppierte er sich in das schiefe Sprachbild „Die Keeperin“.In diesen harten Zeiten, in denen die woken und die konservativen um die sprachliche Hohheit fighten, möchte man gerne in England weilen. Die Engländer kennen keine Keeperin, sie haben einfach den neutralen „Goalkeeper“.Der Genderstreit lodert auf großer Flamme. Da gibt es die Variante Fußballer Schrägstrich minus in, Fußballer Sternchen in, Fußballer Doppelpunkt in, Fußballer Unterstrich In, Fußballer groß I klein N. Was zu skurrilen Einträgen führt wie: „Von allen Bundeskanzler Innen ist mir Merz der unsympathischste.“ Bei - Innen ist sogar der Schluckauf inklusive. Halten wir fest: Es gibt Argumente für die Ästhetik der Sprache, es gibt aber auch Argumente für die Gerechtigkeit der Sprache. Ein offensichtlicher Ästhet hat im Debattenforum der ZEIT prophezeit, „dass das Gendern irgendwann so out sein wird wie Arschgeweih-Tattoos.“Spätestens an dieser Stelle ist jetzt höchste Zeit für den versöhnlichen Witz mit der genderbegeisterten Frau, die durstig eine Kneipe betritt und eine „Radler-in“ bestellt. Tut mir leid, antwortet der Wirt. „die Zapfhenne ist kaputt.“ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Travel Therapie - Der Reisepodcast
Überlebensmodus in Norwegen

Travel Therapie - Der Reisepodcast

Play Episode Listen Later Jul 23, 2025 54:39


Nachdem Anna & Kevin nach 4000km das Nordkap erreicht haben, treten sie jetzt den langsamen Weg nach Hause an. Zurück gehts über Norwegen, wo augenscheinlich die härtesten Hunde Skandinaviens leben. Ein Bericht zweier Berichterstatter von der norwegischen Insel Senya.__Hier geht's zu: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Patreon⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ (ab in den Supporters Club mit dir, um Teil unserer WhatsApp-Community zu werden & um uns zu unterstützen - 50% davon werden wir gesammelt einmal im Monat an Tierschutzorganisationen spenden)__Hier geht's zu unserem..… Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@kevinundanna⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠… TikTok: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@kevinundanna⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠… YouTube: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@kevinundanna

Aktuelle Interviews
Außenpolitiker Gahler: USA wollen die Ukraine den Russen zum Fraß vorwerfen

Aktuelle Interviews

Play Episode Listen Later Apr 25, 2025 7:41


Der ständige Berichterstatter für die Ukraine im Europaparlament, Michael Gahler (CDU), hält wenig vom Plan der USA für einen Frieden zwischen der Ukraine und Russland. Er sagt über die USA: "Sie wollen die Ukraine den Russen zum Fraß vorwerfen, und sie wollen die Europäer schwächen. In der Sache selber ist das weder für uns noch für die Ukraine akzeptabel, hier den Russen praktisch alle ihre Forderungen zu erfüllen."

#MenschMahler - Die Podcast Kolumne - podcast eins GmbH

250304PC: Die Pressefreiheit made in USAMensch Mahler am 04.03.2025 Wie war das nochmal? J.D. Vance hat mehreren Staaten Europas auf der Münchner Sicherheitskonferenz eine Einschränkung der Meinungsfreiheit vorgeworfen. Diese scheine auf dem Rückzug zu sein, so der US-Vize. Er kritisierte, dass Meinungsäußerungen als Desinformation verfolgt würden.“Die amerikanische Führung hat zum widerholten Mal ihr Verständnis von Pressefreiheit präsentiert. Die Journalisten-Vereinigung sieht im Vorgehen des Weißen Hauses einen glatten Bruch mit der Pressefreiheit in den Vereinigten Staaten. „In einem freien Land, darf die Führung nicht über die Zusammensetzung der Berichterstatter entscheiden", heißt es in einer Stellung- nahme. Die New York Times bezeichnete die Entscheidung als „Versuch, den Zugang der Öffentlichkeit zu unabhängigen, vertrauenswürdigen Informationen über die mächtigste Person in Amerika zu untergraben." Aktueller Anlass für den Schritt des Weißen Hauses ist der seit Wochen anhaltende Streit mit der US- Nachrichtenagentur AP. Die international agierende Agentur, die weltweit für ihre auf Statuten fußende Neutralität geschätzt wird, über- nahm nicht die von Trump vorgege- ebne Bezeichnung „Golf von Amerika". .AP nennt das als „Golf von Mexiko" bekannte Gewässer südlich der US-Atlantikküste weiter bei seinem seit 400 Jahren bekannten Namen. Deshalb genießen AP-Reporter nicht mehr das Privileg, Zugang zum Oval Office zu haben. Trump selbst sagte, er glaube, dass die AP zur „radikalen Linken" zu zählen sei. So eine Meldung der Deutschen Presse-Agentur dpa. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Das Ohr am Netz
KI und Datenschutz: Welchen Schutz brauchen moderne Anwendungen?

Das Ohr am Netz

Play Episode Listen Later Nov 12, 2024 57:01


Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert moderne Anwendungen. So können sich KI-basierte adaptive Anwendungen in Echtzeit an Veränderungen anpassen – basierend auf Nutzungsdaten, Umgebungsfaktoren und anderen Input-Quellen. Dafür notwendig sind APIs (Application Programming Interface), auch als Programmierschnittstellen bekannt, die die Anwendungen kontinuierlich mit Daten versorgen und damit ihr „Lernen“ erst möglich machen. Was in der Diskussion über KI häufig unbeachtet bleibt, ist der Schutz eben dieser APIs und der Daten, die sie nutzen. In der aktuellen Folge sprechen Sidonie und Sven daher mit ihren Gästen darüber, wie API-Sicherheit gewährleistet wird und vor welche Herausforderungen KI-Anwendungen den Datenschutz stellen – sowohl in Unternehmen als auch in der öffentlichen Verwaltung. Stephan Schulz, Principal Solutions Engineer – Strategic Accounts bei F5, erklärt im Gespräch mit Sven, was APIs genau sind und wie ihr Schutz dazu beiträgt, adaptive Anwendungen sicher zu machen. Dr. Marit Hansen, Diplom-Informatikerin und Landesbeauftragte für Datenschutz in Schleswig-Holstein, spricht im Interview mit Sidonie darüber, vor welche Herausforderungen Künstliche Intelligenz den Datenschutz stellt und welche Potenziale die Technologie für den selbigen haben kann. Robin Mesarosch, Mitglied des Deutschen Bundestages und Berichterstatter der SPD-Fraktion für die Verwaltungsdigitalisierung, erläutert, wo Deutschland bei der digitalen Verwaltung steht, wo KI hier Einsatz finden kann und welche Maßnahmen darüber hinaus für eine erfolgreiche digitale Verwaltung in Deutschland notwendig sind. Weitere Informationen: eco Podcastfolge zu KI Future Tech eco zur NIS2-Anhörung im Ausschuss für Inneres und Heimat eco zur Behandlung des KRITS-Dachgesetz im Kabinett eco zum Bruch der Ampel-Koalition Webinar von eco und F5 “Securing AI Applications” ----------- Redaktion: Christin Müller, Anja Wittenburg, Melanie Ludewig Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.

Fit4Trading - Der Podcast
Fit4Trading Podcast #57 mit Mick Knauff: Kurse machen Nachrichten - oder machen Nachrichten Kurse?

Fit4Trading - Der Podcast

Play Episode Listen Later Sep 30, 2024 19:22


"Sell on Good News" oder "Buy the rumor, sell the facts" lauten zwei altbekannte Börsenweisheiten. Diese weisen darauf hin, dass Nachrichten die Aktienkurse bewegen und man als Anleger entsprechend reagieren sollte. Kommen also erst immer die Nachrichten und dann reagieren die Börsenkurse? Oder gibt es nicht auch das tägliche Auf und Ab der Aktien und darauf reagieren die Nachrichten und Berichterstatter? Also wer ist die Henne, wer das Ei? Und sollte ich mich überhaupt bei meinen Anlageentscheidungen immer von aktuellen Nachrichten leiten lassen? All das klärt Falko Block, Anlage-Stratege bei der DZ BANK in Frankfurt mit seinem Gast Mick Knauff Wirtschaftsjournalist und Börsenkorrespondent bei „aktienlust.tv“. News direkt aus dem Börsensaal von Mick Knauff: https://aktienlust.tv/mediathek/

Das Interview von MDR AKTUELL
Deutsche Medien fordern ungehinderten Zugang zu Gaza

Das Interview von MDR AKTUELL

Play Episode Listen Later Sep 18, 2024 4:44


Medienhäuser aus Deutschland fordern von den Regierungen in Israel und Ägypten Zugang für ihre Berichterstatter zum Gazastreifen. Dazu der Chefredakteur der Nachrichtenagentur dpa, Sven Gösmann.

kicker News
Deadline Day: Risiken für Reporter und eine Bilanz

kicker News

Play Episode Listen Later Aug 30, 2024 13:49


Deadline Day! Noch bis 20 Uhr können in der 1. und 2. Liga Transfers vollzogen werden. Mit kicker-Reporter Jim Decker ziehen wie eine erste Bilanz - und klären auch, wie man als Berichterstatter so einen Tag erlebt, welche Gefahren lauern und auf was es zu achten gilt. Außerdem schauen wir nach München, wo sich Max Eberl zum geplatzten Tah-Wechsel geäußert hat.

kicker Daily
Deadline Day: Risiken für Reporter und eine Bilanz

kicker Daily

Play Episode Listen Later Aug 30, 2024 11:53


Deadline Day! Noch bis 20 Uhr können in der 1. und 2. Liga Transfers vollzogen werden. Mit kicker-Reporter Jim Decker ziehen wie eine erste Bilanz - und klären auch, wie man als Berichterstatter so einen Tag erlebt, welche Gefahren lauern und auf was es zu achten gilt. Außerdem schauen wir nach München, wo sich Max Eberl zum geplatzten Tah-Wechsel geäußert hat.

Hörspiel
«Rückreise» von Dylan Thomas

Hörspiel

Play Episode Listen Later Aug 3, 2024 29:09


Der walisische Dichter Dylan Thomas unternimmt eine Wanderung durch seine kriegszerstörte Vaterstadt Swansea. Er fragt die Überlebenden nach einem Freund, meint aber sich selbst, seine Kindheit und Jugend. Der Autor erzählt, wie er in einem Kriegswinter nach vierzehn Jahren zum ersten Mal wieder durch die zerstörten Strassen seiner Geburtsstadt geht, nach dem jungen Thomas fragt und seine Jugend sucht. Doch auch bei genauerer Beschreibung Thomas kann sich niemand an ihn erinnern. Nur an den imaginären Orten, die er in seiner Fantasie da und dort aus Trümmern wieder aufrichtet, entdeckt er den einen oder anderen alten Bekannten und ein paar Reminiszenzen an seine Fussballberichte und an seine Diskutier- und Reporterleidenschaft. Auch der Hausmeister der zerbombten Schule, der Strandwächter und ein Parkwächter scheinen sich bei der Beschreibung an den Pennäler und seine Streifzüge dunkel zu erinnern. Doch dann erklärt der Parkwächter auf einmal: «Ich habe ihn zu Tausenden gekannt». Auf die Frage, was denn aus ihm geworden sei, antwortet er unter dem Geläut der Parkglocke dumpf: «Tot, tot, tot, tot ...» Mit: Matthias Habich (Sprecher), Anneliese Betschart (Barmädchen 1), Erwin Parker (Kunde), Jodoc Seidel (Stimme 1), Hans-Jürgen Krützfeld (Stimme 2), Edzard Wüstendörfer (Stimme 3), Christian Huber (Stimme 4), Rudolf Hofmann (alter Berichterstatter), Edgar Wiesemann (junger Berichterstatter 1), Günter Rainer (junger Berichterstatter 2), Peter Oehme (Passant), Gert Westphal (Schulmeister), Günter Gube (Promenadenmann), Vera Schweiger (Barmädchen 2), Johannes von Spallart (Parkwächter) Aus dem Englischen von Erich Fried - Musik: Emil Moser - Regie: Robert Bichler - Produktion: SRF 1970 - Dauer: 29

Kölner Stadt-Anzeiger
Was ist das Schlimmste am Krieg in der Ukraine, Vassili Golod? Der ARD-Auslandskorrespondent im Talk

Kölner Stadt-Anzeiger

Play Episode Listen Later Jun 20, 2024 80:51


Vassili Golod berichtet als ARD-Auslands-Korrespondent aus der Ukraine über den russischen Angriffskrieg. Im Podcast erzählt er von den Sicherheitsvorkehrungen für Berichterstatter und Dingen, die fast unerträglich mit anzusehen sind. Und er erklärt, was ihm Hoffnung macht.

Moreno+1
Warum sagen wir China nicht die Meinung, Michael Müller?

Moreno+1

Play Episode Listen Later Apr 16, 2024 31:56


Olaf Scholz ist zum Staatsbesuch in China. Eigentlich sollte er dort einige sehr unangenehme Gespräche führen. Das ist nicht so leicht. Deutschland verdient einfach zu viel Geld mit dem Land. Im Sommer letzten Jahres stritt die Bundesregierung über eine neue China-Strategie. Außenministerin Baerbock wollte klare, scharfe Töne, Kanzler Olaf Scholz warb für Konzilianz gegenüber Peking. Ziel war es, sich von China unabhängiger zu machen. Weniger Gewinne, mehr Menschenrechte. So der Plan. Davon ist bei der Reise des Kanzlers nicht viel übrig geblieben. Nicht überraschend. Im Podcast »Moreno+1« spricht Host Juan Moreno mit Michael Müller, dem früheren Regierenden Bürgermeister Berlins, der heute für die SPD im Deutschen Bundestag sitzt und Berichterstatter seiner Fraktion für China ist. Warum ist es gerade für Deutschland nicht leicht, mit der Weltmacht China Klartext zu sprechen? Die Menschenrechtssituation, die massive Aufrüstung, die China betreibt, die unfairen Wettbewerbsbedingungen, denen deutsche Unternehmen im Land unterworfen sind – es gäbe genug Gesprächsbedarf. »Man muss die Grenzen der Politik erkennen. Ich saß in mehreren Runden, in denen mir Vertreter großer deutscher Konzerne gesagt haben, dass sie die Gefahren durchaus sehen, aber sie, mit Blick auf die Renditen vor Ort, auf China angewiesen sind«, so Müller.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Das Tech Briefing Express — mit Christoph Keese
Tech-Giganten an der Leine: Europas Kampf für digitale Fairness

Das Tech Briefing Express — mit Christoph Keese

Play Episode Listen Later Mar 21, 2024 5:09


Diese Woche im Tech Briefing:Thema der Woche: Eine neue EU-Regulierung, der Digital Markets Act, zwingt BigTechs wie Meta, Apple und Google ihre Plattformen zu öffnen. Doch die Konzerne setzen auf verschiedene Taktiken, um die Regulierung zu unterlaufen. Die kommenden Monate werden zeigen, inwieweit die EU bereit ist, die Regulierung durchzusetzen und welche Auswirkungen dies auf die digitale Landschaft und den Wettbewerb haben wird.Plus: Wie Apple den DMA für seinen App Store auslegt und warum der schwedische Musikstreamingdienst Spotify dagegen auf die Barrikaden geht.Dazu im Gespräch: Dr. Andreas Schwab, CDU-Politiker und Berichterstatter des DMA für das Europäische Parlament, sieht die Chancen der Regulierung. Es brauche aber auch eine gute Kontrolle und Überwachung, um das Gesetz am Ende erfolgreich umzusetzen. Der Kartellrechtsanwalt, Prof. Dr. Thomas Höppner, ist davon überzeugt, dass Apple, Google, Meta und TikTok sich nicht freudenreich den neuen Regeln unterwerfen werden. Mit einer Armee von Anwälte, Beratern, Lobbyisten und Entwickler versuchen sie, die EU-Behörden zu lähmen.Plus: Nachrichten aus der Welt der BigTech, Startups und TechnologieDie kostenlose Economy Edition unseres Tech Briefing Newsletters können Sie hier kostenlos abonnieren.Ab sofort steht die neue The Pioneer Podcast App kostenlos im Apple App Store und im Google Playstore zum Download bereit.Haben Sie Fragen? Schreiben Sie uns gerne eine Mail an kontakt@mediapioneer.com. Moderation: Christoph Keese und Lena Waltle Redaktionsassistenz: Maximilian Lembke, Max ReimerProduktion: Till Schmidt

RT DEUTSCH – Erfahre Mehr
Causa Correctiv: "Rechercheportal" wird durch "Geheimtreffen"-Beschuldigte juristisch angezeigt

RT DEUTSCH – Erfahre Mehr

Play Episode Listen Later Feb 13, 2024 13:52


Die jüngste "Correctiv-Recherche" zum Thema "Remigration" und AfD sorgt für landesweite Bürgerproteste. Stimmen die Vorwürfe der "investigativen" Berichterstatter aus Potsdam? Medienberichte belegen mehr als nur ein bis dato bekanntes Treffen des "unabhängigen Rechercheportals" mit offiziellen Regierungsvertretern. Von Bernhard Loyen  

This is Media NOW - der Podcast der MEDIENTAGE MÜNCHEN
Folge 122: „Für jeden die passende Hose finden“ – das Verhältnis zwischen Medien und Gesellschaft

This is Media NOW - der Podcast der MEDIENTAGE MÜNCHEN

Play Episode Listen Later Feb 2, 2024 25:39


Beziehungsstatus: Es ist kompliziert. Was klingt, wie die Profil-Angabe auf einer Dating-Plattform, kann auch die Überschrift sein des Verhältnisses zwischen Medien und Gesellschaft. Einfach war es noch nie. Medien sind Teil der Gesellschaft und sollen sie gleichzeitig abbilden und darstellen. Bei immer mehr Konflikten sind Medien längst nicht mehr nur Berichterstatter, sondern selbst Teil des Diskurses. Das Vertrauen in Medien polarisiert. Immer mehr Menschen geben laut der oft zitierten Mainzer Langzeitstudie „Medienvertrauen“ an, dass sie Medien sogar feindselig gegenüberstehen. Der „Digital Divide“ wächst und viele Menschen fühlen sich nicht ausreichend repräsentiert oder falsch dargestellt. Trotz dieser schwierigen Ausgangslage geht es in der 122. Ausgabe von This is media NOW um konstruktive Ansätze, wie das Verhältnis verbessert werden kann. Unter anderem plädiert TV-Moderatorin Pinar Atalay für mehr Vielfalt – und zwar auf allen Ebenen. Je mehr Perspektiven es in Redaktionen gibt, desto besser lassen sich verschiedene Lebensrealitäten darstellen. Auch gut zuzuhören wird damit leichter. Und zuhören, das sollte eine Kernkompetenz von Medienschaffenden sein. Zuhören und dann jeweils passende, personalisierte Angebote schaffen, um Vertrauen zu schaffen oder zurückzugewinnen. Außerdem schauen wir mit der Vorsitzenden des Deutschen Ethikrats, Alena Buyx, darauf, wie sich KI auf die Beziehung zwischen Medien und Gesellschaften auswirken wird.

SWR1 Radioreport Recht
Nach zwölf Jahren am Bundesverfassungsgericht – Peter Müller im Gespräch

SWR1 Radioreport Recht

Play Episode Listen Later Jan 16, 2024 14:37


Zwölf Jahre war Peter Müller Richter am Bundesverfassungsgericht. Davor war er genauso lange für die CDU Ministerpräsident im Saarland. Zu seinem Ausscheiden spricht er im Radioreport Recht als erster beteiligter Richter über das Urteil zur Schuldenbremse, das in Berlin zur Haushaltskrise geführt hat. Außerdem geht es um das Spannungsfeld zwischen Gericht und Politik, über Politiker auf der Richterbank und um Peter Müllers bedeutendste Entscheidung als Berichterstatter zum Thema Parteienverbote und die wehrhafte Demokratie.

Die Justizreporter*innen
Bundesverfassungsrichter Peter Müller im Gespräch

Die Justizreporter*innen

Play Episode Listen Later Dec 20, 2023 52:16


Zwölf Jahre war Peter Müller Richter am Bundesverfassungsgericht. Davor war er genauso lange für die CDU Ministerpräsident im Saarland. Im Gespräch mit Justizreporter Kolja Schwartz spricht er als erster Verfassungsrichter über das Urteil zur Schuldenbremse, das in Berlin zur Haushaltskrise geführt hat. Er spricht über das Spannungsfeld zwischen Gericht und Politik, über Politiker auf der Richterbank. Es geht um seine bedeutendste Entscheidung als Berichterstatter zum Thema Parteienverbote, die wehrhafte Demokratie und seine ganz persönlichen Zukunftspläne.

PodCar by Hamid

Thomas Hirspiegel, seit 1977 hautnaher Beobachter sämtlicher Ereignisse in Hamburg, von Mord über Schüsse bis hin zu Erpressung und Rotlicht. Als Fotograf und Berichterstatter für die Hamburger Morgenpost war er stets unter den Ersten vor Ort, um Bilder festzuhalten und packende Berichte zu verfassen. Heute begrüßen wir ihn als unseren Gast.

DATUM Kosmos
DATUM Fernsprecher #13: Die letzte Folge (deutsche Version)

DATUM Kosmos

Play Episode Listen Later Nov 24, 2023 26:19


Kaus Stimeder spricht in der letzten „Fernsprecher“-Folge aus Odessa mit der ukrainischen Journalistin Olena Kontsevych über den Krieg, die Medien und das Leben und Arbeiten als Berichterstatter.

FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinic
Richard C. Schneider – „Draußen ist immer Gefahr“

FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinic

Play Episode Listen Later Nov 9, 2023 105:39


Er wuchs mit den Erinnerungen seiner Eltern auf, die den Holocaust überlebt hatten. Seine Kindheit verbrachte er im Nachkriegsdeutschland der Tätergesellschaft, wo das „Draußen“ immer Gefahr bedeutete. Das Münchner Olympia-Attentat auf die israelische Mannschaft 1972 erlebte er als Jugendlicher aus nächster Nähe mit. All das hat den Journalisten Richard C. Schneider geprägt. Und es prägt auch seinen Blick auf die Massaker der Hamas vom 7. Oktober, die er als „neuen Zivilisationsbruch“ und „mutwilliges Vernichten jüdischen Lebens“ begreift. Richard C. Schneider lebt in Tel Aviv und München. Er war viele Jahre Korrespondent der ARD in Israel und den palästinensischen Gebieten. Heute arbeitet er als freier Korrespondent und als Autor für den „Spiegel“. In Büchern (zuletzt: „Die Sache mit Israel“, DVA) setzt er sich mit den Entwicklungen im Nahen Osten und mit seiner eigenen Rolle als Berichterstatter auseinander. Bei FREIHEIT DELUXE blicken Jagoda Marinic und Richard C. Schneider gemeinsam in den Abgrund des 7. Oktober 2023. Sie diskutieren, welche Bilder des Grauens gezeigt werden dürfen oder sogar müssen, um die Dimension des Verbrechens und seine Folgen zu verstehen. Sie sprechen über das Aufwachsen mit dem Trauma der Eltern und über das Ringen aller Seiten um die Anerkennung des eigenen Leids. Sie beleuchten die Gleichzeitigkeit des realen Kriegs und der deutschen Diskurse, die Vielfalt der Perspektiven und die Fahrlässigkeit der Medien. Ein berührendes, ein wichtiges Gespräch zu einem Konflikt, der alle bewegt. Hier hört ihr… was Richard als Sechzehnjähriger 1972 (4:09) in München erlebte und warum er damals sehr stolz auf seinen Vater war (7:50) welche Erfahrungen die Kinder von Holocaust-Überlebenden teilen (16:00) warum der 7. Oktober 2023 ein „neuer Zivilisationsbruch“ und Richard davon dennoch nicht überrascht war (25:10) wie Richard sich an das Pogrom von Kischinjow von 1903 erinnert fühlte - und an das Gedicht „In der Stadt des Schlachtens“ von Chaim Nachman Bialik, das er selbst aus dem Jiddischen übersetzt hat (29:45) warum alle Seiten das Bedürfnis haben, dass ihr Leid gesehen wird, und welche Gefahr damit verbunden ist (47:30) warum das Massaker des 7. Oktober so schnell wieder in den Hintergrund gerückt ist und welche Bilder des Grauens in den Medien gezeigt werden (51:15) wie Terroristen ihre Verbrechen live übertragen (55:22) und Journalisten mit diesen Bildern umgehen wie auch seriöse Medien ungeprüft das Narrativ der Hamas übernehmen (1:15:20) worin der Zynismus des asymmetrischen Krieges besteht (1:22:55) wer es wagt, Kritik an der Hamas zu üben (1:31:30) warum die Nahost-Diskussion in Deutschland sehr oft eine Diskussion über die deutsche Vergangenheit ist (1:37:45) warum es kein Makel ist, dass Deutschland sich der Vergangenheit stellt (1:39:30) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinic ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels.

FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinic
Richard C. Schneider – „Draußen ist immer Gefahr“

FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinic

Play Episode Listen Later Nov 9, 2023 105:39


Er wuchs mit den Erinnerungen seiner Eltern auf, die den Holocaust überlebt hatten. Seine Kindheit verbrachte er im Nachkriegsdeutschland der Tätergesellschaft, wo das „Draußen“ immer Gefahr bedeutete. Das Münchner Olympia-Attentat auf die israelische Mannschaft 1972 erlebte er als Jugendlicher aus nächster Nähe mit. All das hat den Journalisten Richard C. Schneider geprägt. Und es prägt auch seinen Blick auf die Massaker der Hamas vom 7. Oktober, die er als „neuen Zivilisationsbruch“ und „mutwilliges Vernichten jüdischen Lebens“ begreift. Richard C. Schneider lebt in Tel Aviv und München. Er war viele Jahre Korrespondent der ARD in Israel und den palästinensischen Gebieten. Heute arbeitet er als freier Korrespondent und als Autor für den „Spiegel“. In Büchern (zuletzt: „Die Sache mit Israel“, DVA) setzt er sich mit den Entwicklungen im Nahen Osten und mit seiner eigenen Rolle als Berichterstatter auseinander. Bei FREIHEIT DELUXE blicken Jagoda Marinic und Richard C. Schneider gemeinsam in den Abgrund des 7. Oktober 2023. Sie diskutieren, welche Bilder des Grauens gezeigt werden dürfen oder sogar müssen, um die Dimension des Verbrechens und seine Folgen zu verstehen. Sie sprechen über das Aufwachsen mit dem Trauma der Eltern und über das Ringen aller Seiten um die Anerkennung des eigenen Leids. Sie beleuchten die Gleichzeitigkeit des realen Kriegs und der deutschen Diskurse, die Vielfalt der Perspektiven und die Fahrlässigkeit der Medien. Ein berührendes, ein wichtiges Gespräch zu einem Konflikt, der alle bewegt. Hier hört ihr… was Richard als Sechzehnjähriger 1972 (4:09) in München erlebte und warum er damals sehr stolz auf seinen Vater war (7:50) welche Erfahrungen die Kinder von Holocaust-Überlebenden teilen (16:00) warum der 7. Oktober 2023 ein „neuer Zivilisationsbruch“ und Richard davon dennoch nicht überrascht war (25:10) wie Richard sich an das Pogrom von Kischinjow von 1903 erinnert fühlte - und an das Gedicht „In der Stadt des Schlachtens“ von Chaim Nachman Bialik, das er selbst aus dem Jiddischen übersetzt hat (29:45) warum alle Seiten das Bedürfnis haben, dass ihr Leid gesehen wird, und welche Gefahr damit verbunden ist (47:30) warum das Massaker des 7. Oktober so schnell wieder in den Hintergrund gerückt ist und welche Bilder des Grauens in den Medien gezeigt werden (51:15) wie Terroristen ihre Verbrechen live übertragen (55:22) und Journalisten mit diesen Bildern umgehen wie auch seriöse Medien ungeprüft das Narrativ der Hamas übernehmen (1:15:20) worin der Zynismus des asymmetrischen Krieges besteht (1:22:55) wer es wagt, Kritik an der Hamas zu üben (1:31:30) warum die Nahost-Diskussion in Deutschland sehr oft eine Diskussion über die deutsche Vergangenheit ist (1:37:45) warum es kein Makel ist, dass Deutschland sich der Vergangenheit stellt (1:39:30) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinic ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels.

PinG-Podcast
Follow the Rechtsstaat Folge 51

PinG-Podcast "Corona im Rechtsstaat"

Play Episode Listen Later Nov 2, 2023 40:58


Frau Prof. Dr. Dr. h.c. Gertrude Lübbe-Wolff war von 2002 bis 2014 Richterin am Bundesverfassungsgericht und hat kürzlich eine Studie veröffentlicht mit dem Titel „Beratungskulturen - Wie Verfassungsgerichte arbeiten und wovon es abhängt, ob sie integrieren oder polarisieren“. Die Studie hat 800 Seiten und vergleicht die Arbeit von Verfassungsgerichten in der ganzen Welt (https://www.kas.de/documents/252038/16166715/Beratungskulturen.+Wie+Verfassungsgerichte+ar beiten%2C+und+wovon+es+abh%C3%A4ngt%2C+ob+sie+integrieren+oder+polarisieren.pdf/a6832 3e0-dd86-6b7b-202e-bd4130edb511?version=1.3&t=1683291883575) Im Gespräch mit Niko Härting geht Gertrude Lübbe-Wolff auf den ersten Teil der Veröffentlichung ein, welcher thematisiert, wie Entscheidungen und Mehrheiten bei Entscheidungen zustande kommen. Dabei werden (ab Minute 5:05) der US Supreme Court und das Bundesverfassungsgericht in ihren historischen Wurzeln verglichen. Bezug wird insbesondere auf das seriatim-Modell und dem per-curiam-Modell genommen. Beide werden näher von Gertrude Lübbe-Wolff erläutert und miteinander verglichen. Dabei berichtet Gertrude Lübbe-Wolff immer wieder aus der Praxis beim Bundesverfassungsgericht. Ferner werden (ab Minute 14:34) Annäherungstendenzen der beiden Systeme diskutiert. Insbesondere geht es um die Bedeutung von Sondervoten und die Rolle der Berichterstatter. Welche Bedeutung kommt Sondervoten bei Entscheidungen des BVerfG zu? Gertrude Lübbe-Wolff kommt im Laufe des Gespräches auf die Persönlichkeiten von Richterinnen und Richtern zu sprechen mit kritischen Beispielen aus Brasilien (wo Richter nicht im stillen Kämmerlein, sondern vor laufender Kamera beraten, ab Minute 29:15). Ab Minute 32:55 geht es um den „Fanhype“ um US-Verfassungsrichter wie Ruth Bader Ginsburg, Sonia Sotomayor und Antonin Scalia. Trägt die Prominenz einzelner meinungsfreudiger Richterinnen und Richter zu mehr Transparenz der Entscheidungsfindung bei? Nährt die Tendenz zur Anonymität in Entscheidungen des BVerfG eine Illusion, indem Einigkeit der Richterinnen und Richter inszeniert wird, obwohl das Gericht bei der Beratung oft heftig streitet? Gertrude Lübbe-Wolff ist gegenüber jedem „Fanyhpe“ skeptisch und betont die Vorteile der deutschen Praxis.

Europe Calling Podcast
Europe Calling #167 "Demokratie kennt keine Grenzen - Ein EU-Vereinsrecht"

Europe Calling Podcast

Play Episode Listen Later Oct 26, 2023 97:33


Unsere Gäste waren: - Márta Pardavi, Co-Vorsitzende, Helsinki Komitee Ungarn - Nicola Beer MdEP, Vize-Präsidentin des Europaparlaments, Renew-Fraktion/FDP - Bernd Hüttemann, Generalsekretär der Europäischen Bewegung Deutschland e.V. - Sergey Lagodinsky MdEP, Berichterstatter der Grünen/EFA für das Europäische Vereinsrecht und stellvertretender Vorsitzender des Rechtsausschusses (Mit-Gastgeber) Moderation: Maximilian Fries, Geschäftsführer von Europe Calling e.V.

apolut: Tagesdosis
Journalistenverband will Konkurrenz die Pressefreiheit nehmen | Von Norbert Häring

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later Oct 17, 2023 10:33


Wie ein Journalistenverband der unabhängigen Konkurrenz die Pressefreiheit nehmen willEin Kommentar von Norbert Häring.Wess Brot ich ess, dess Lied ich sing, lautet ganz ungeniert das Credo des Deutschen Journalistenverbandes (DJV), der sich als Gewerkschaft und Interessenvertretung professioneller Journalisten versteht. Das schließt für diesen Verband ein, die Pressefreiheit auf die eigene Klientel und deren Arbeitgeber zu begrenzen und alle, die nebenberuflich oder ehrenamtlich die Öffentlichkeit mit Information und Analyse versorgen, zu entrechten.Der DJV und sein Vorsitzender Frank Überall sind schon des öfteren mit einem sehr eigenwilligen Verständnis von Pressefreiheit und seriöser Berichterstattung unangenehm aufgefallen. Seit Beginn des russischen Einmarsches in der Ukraine hat der Verband ein neues blaugelbes Logo in den Farben der Ukraine.In einem Gastbeitrag auf diesem Blog hatte der Jungjournalist Hakon von Holst berichtet, wie ihm ein Ministerium rechtswidrig keine Auskunft gibt, weil er keinen Presseausweis hat, den ihm die ausstellenden Verbände verweigern, weil sie ein Magazin, in dem einzelne seiner Beiträge erschienen sind, nicht mögen.In diesem Zusammenhang wurde ich nun auf ein dabei noch nicht berücksichtigtes Urteil des Verwaltungsgerichts Minden von August hingewiesen (VG Minden, Beschluss vom 16.08.2023 – 1 L 729/23). Dieses hatte geurteilt, für das Vorliegen einer Pressetätigkeit sei ausreichend, einen Youtube-Kanal zu haben. Auch die ehrenamtliche Tätigkeit als Berichterstatter für die Öffentlichkeit konstituiere eine journalistische Tätigkeit. Dass der Kanal nur über eine beschränkte Reichweite verfügt, hält das Gericht für unschädlich. Es komme auf die potentielle Reichweite der Angebote an, „die bei internetbasierten Angeboten unbegrenzt ist“.Es ging dabei darum, ob ein Gericht es dem Youtuber untersagen durfte, über ein Verfahren in eigener Sache zu berichten...... hier weiterlesen: https://apolut.net/journalistenverband-will-konkurrenz-die-pressefreiheit-nehmen-von-norbert-haering+++Bildquelle: Olaf Speier / Shutterstock.com+++Apolut ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommen Sie zu den Stores von Apple und Huawei. Hier der Link: https://apolut.net/app/Die apolut-App steht auch zum Download (als sogenannte Standalone- oder APK-App) auf unserer Homepage zur Verfügung. Mit diesem Link können Sie die App auf Ihr Smartphone herunterladen: https://apolut.net/apolut_app.apk+++Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++Ihnen gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut+++Website und Social Media:Website: https://apolut.netOdysee: https://odysee.com/@apolut:aRumble: https://rumble.com/ApolutTwitter: https://twitter.com/apolut_netInstagram: https://www.instagram.com/apolut_net/Gettr: https://gettr.com/user/apolut_netTelegram: https://t.me/s/apolutFacebook: https://www.facebook.com/apolut/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

PinG-Podcast
Follow the Rechtsstaat Folge 45

PinG-Podcast "Corona im Rechtsstaat"

Play Episode Listen Later Sep 21, 2023 53:45


Stefan Brink wird vom Dauergast zum Co-Host der Podcasts, der sich auch in Zukunft nicht nur mit Datenschutz, Datenrecht und der Informationsfreiheit befassen wird. So geht es auch in dieser Folge um Grundrechte, den Rechtsstaat und das Verfassungsrecht. Stefan Brink und Niko Härting bestellen zwei frische Aufsätze vor zu den Entscheidungen des BVerfG zur „Bundesnotbremse“ und zum Klimaschutz. Ab Minute 4:20: „Bundesnotbremse I“ (Beschluss vom 19.11.2021, 1 BvR 781/21): Der BVerfG-Richter Henning Radtke war Berichterstatter bei dieser Entscheidung, Tobias Mast war sein Wissenschaftlicher Mitarbeiter und hat in der aktuellen Ausgabe des „Archivs des öffentlichen Rechts (AöR)“ (2023, 154 ff.) einen Aufsatz veröffentlicht. In diesem Aufsatz leugnet er die Relevanz der Unterscheidung zwischen Grundrechtseinschränkungen „durch Gesetz“ und Einschränkungen „auf Grund eines Gesetzes“. Härting, der einen der Beschwerdeführer in dem Verfahren vertrat, ist sich mit Brink in seiner Kritik einig. Mit viel argumentativem Aufwand blendet Mast - wie auch das BVerfG - die Lehren aus der NS-Zeit aus, die dazu geführt haben, dass die Freiheit der Person in Art. 2 Abs. 2 Satz 2 GG feierlich als „unverletzlich“ bezeichnet wird. Ab Minute 36:30: „Klimaschutz“ (Beschluss vom 24.3.2021 - 1 BvR 2656/21): In einem gleichfalls frischen Beitrag beschreibt BVerfG-Richter Josef Christ, wie das BVerfG bei seiner Entscheidung zum Klimaschutz vorgegangen ist (NVwZ 2023, 1193 ff.). Aus der Begründung der Entscheidung lassen sich weitreichende Konsequenzen ableiten, da Schutzpflichten auf künftige Generationen ausgeweitet werden. Ob derartige Konsequenzen vom BVerfG tatsächlich beabsichtigt sind - bspw. wenn es um die Belastung künftiger Generationen mit Staatsschulden geht -, lässt sich dem Aufsatz nicht entnehmen. Die beiden Entscheidungen stammen aus dem selben Jahr, könnten jedoch gegensätzlicher nicht sein. Bei der „Bundesnotbremse“ übte man sich in „judicial restraint“, wohingegen man beim „Klimaschutz“ keine Zurückhaltung zeigte, sich tief in naturwissenschaftliche Erkenntnisse zu vertiefen.

Die Korrespondenten in Washington

Wie hat sich Amerika in den letzten Jahren verändert und was macht das mit unserem Job als Berichterstatter? In dieser Folge blicken die Korrespondenten in Washington zurück auf den Wandel der USA in den letzten 23 Jahren.

macht politik
Kein U-Boot-Abgeordneter - mit Adis Ahmetovic

macht politik

Play Episode Listen Later Sep 5, 2023 52:59


Als Kleinkind sollte er mit seiner Familie abgeschoben werden. Das konnte verhindert werden, stattdessen vertritt er heute die Menschen in Hannover im “Hohen Hause”. Wir sprechen über seine parlamentarische Arbeit im Auswärtigen Ausschuss sowie über seine Rolle als Berichterstatter für den Westbalkan. Ganz wichtig: Adis Ahmetovic erklärt uns, was er an seiner Heimat Hannover so sehr schätzt.

TriStory - Triathlon Stories
#45 Wie weiter nach dem Ironman Hamburg? - EINE ANALYSE MIT HARALD EGGEBRECHT, CHEF TRI2B.COM

TriStory - Triathlon Stories

Play Episode Listen Later Jun 9, 2023 73:00


«ES WÄRE GUT, WENN DIE ATHLETEN REAGIEREN» Zum Zeitpunkt unseres Gesprächs ist der Todesfall am Ironman Hamburg, zugleich die Europameisterschaften auf der Langdistanz, vom 4. Juni 2023 noch keine Woche her. Der Horror-Unfall – live übertragen im YouTube-Stream von Ironman und im deutschen Fernsehen – mit einem toten Motorrad-Fahrer, einem schwerverletzten Triathleten und einem leicht verletzten Kameramann, der sich ebenfalls auf dem Motorrad befand, ereignete sich mitten im Profi-Feld. Ironman setzte den Livestream fort – mit schönen Bildern aus Hamburg, ohne den Unfall weiter zu erwähnen. Tage nach dem Unfall herrschte um den Ironman Hamburg dumpfes Schweigen. Es gibt kein offizielles Statement der Ironman-Organisation, kein aufrichtiges Zeichen der Anteilnahme. SITUATION ALLES ANDERE ALS NORMAL Mit dem Journalisten Harald Eggebrecht, der seit 27 Jahren das Portal tri2b.com betreibt, er ist zudem Buchautor und Hawaii-Finisher, analysiere ich nicht nur die Ereignisse im Norden von Deutschland, sondern wir versuche auch die Frage zu beantworten, wie es nach dem Drama mit dem Triathlon weiter gehen soll. Harald Eggebrecht war in Hamburg als Berichterstatter mit seinem Fotografen Petko Beier vor Ort. Fest steht: Es waren zu viele Motorräder bei den Profis um Jan Frodeno, doch das erklärt nicht das Verhalten des Motorradfahrers, der direkt in den Agegrouper hineinfuhr. «Die Situation an der Spitze war alles andere als normal. Das Hauptproblem war, dass zu viele an der gleichen Stelle sein wollten. Ich habe nicht wahrnehmen können, dass es Reglementierungen gab, dass da so ein Wust um Jan Frodeno entsteht. Dass die Polizei bei den Athleten im gleichen Tempo mitfährt, das verschärfte die Situation», so Harald Eggebrecht. ES BRÖCKELT AN ALLEN ECKEN Genauso beschäftigt uns die Situation des Brands Ironman, der sich jeder Kommunikation verweigert. Man höre es an allen Ecken, dass es bröckele, so Harald Eggebrecht. «Und es bröckelt brutal. Ich weiss nicht, wo da die Reissleine ist, die dem Einhalt gebietet. Es wäre gut, wenn die Athleten reagieren.» Und wir müssen wieder einmal erkennen, dass Ironman ein unschönes Spiel spielt. ... __________________ Hier gehts zur Plattform von tri2b.com: https://www.tri2b.com/ __________________ Website von ⁠⁠⁠TriStory⁠⁠: ⁠ https://tristory.news.blog/ __________________ ⁠Kontakt: ⁠ tristory@gmx.ch __________________ TriStory ist auch auf ⁠⁠⁠Instagram⁠⁠: ⁠ https://www.instagram.com/_tristory/ ⁠⁠⁠Facebook⁠⁠⁠:  https://www.facebook.com/tristoryCH ⁠⁠⁠LinkedIn⁠⁠:⁠ https://www.linkedin.com/in/sabine-klapper-16b8a91a2 ____________________ Host Sabine Klapper findet ihr auch auf ⁠⁠⁠Instagram⁠⁠: ⁠ https://www.instagram.com/tribine/ ____________________ TriStory ist für die Hörerinnen und Hörer kostenlos - und wird es auch bleiben. Darum freue mich über jede finanzielle Unterstützung. Details ⁠⁠⁠hier⁠⁠:⁠ https://tristory.news.blog/unterstutzung/ oder: IBAN-Zahlungsinfos Empfänger: Sabine Klapper Verwendungszweck: Podcast Kontonummer: 3500-5.224765.9 IBAN: CH89 0070 0350 0522 4765 9

DATUM Kosmos
DATUM Fernsprecher #6: Berichterstatter im Nebel des Krieges

DATUM Kosmos

Play Episode Listen Later Apr 21, 2023 20:28


In der sechsten Folge von DATUM Fernsprecher widmet sich Klaus Stimeder den Medien in der Ukraine. Wie haben sie sich durch die Maidan-Revolution und den Angriff Russlands verändert? Wie erleben sie trotz widriger Umstände die Pflicht und die Freiheit, zu publizieren und zu kritisieren?

LAUSCHANGRIFF - Endlich was mit Sport!
160 - Berichterstatter? Fans? Was dürfen wir...

LAUSCHANGRIFF - Endlich was mit Sport!

Play Episode Listen Later Apr 17, 2023 86:15


Schmiso feiert und leidet mit den Handballern beim unfassbarsten Pokalfinale der Neuzeit. Buschi feiert und leidet in der Konferenz. Mit Dortmund. Mit Stuttgart. Dürfen wir? Snooker WM gecancelt. Buschi kührt in den NBA Playoffs einen Matchwinner - auf den kommt sonst keiner. Bayerns größtes Problem. Wos bei Dortmund fehlt - und wie sich die Hertha im Kreis dreht. Buschtradamus-Prognose: Diese beiden steigen ab! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Lauschangriff_Podcast

HEADLOCK - Der Pro Wrestling Podcast
#533: Vince McMahon zurück an der Macht bei WWE, AEW in Wembley | Verrückte Machtkämpfe nach Wrestlemania

HEADLOCK - Der Pro Wrestling Podcast

Play Episode Listen Later Apr 9, 2023 81:32


Wrestlemania ist Geschichte, doch in die Wrestling-Welt kehrt keine Ruhe ein. Wir berichteten bereits in einer Sonderepisode über den WWE-Deal mit Endeavor und die bevorstehenden Fusion mit Ultimate Fighting Championship zu einem großen Medienunternehmen. Doch es wurde noch wilder: Vince McMahon ist nicht nur zurück an der Macht, sondern hält auch die kreativen Zügel wieder fest in der Hand. Das Ergebnis war eine enttäuschende WWE RAW after Mania und sehr viel Kritik seitens der Community und der Berichterstatter. Verliert WWE das unter Triple H gewonnene Momentum wieder? Da scheint es geradezu passend, dass ausgerechnet AEW-Chef Tony Khan in dieser Woche mit gleich zwei großen Coups aufwartet: Am 27. August 2023 veranstaltet der WWE-Konkurrent erstmals außerhalb Nordamerikas und dann gleich im ehrwürdigen Wembley Stadium. Gelingt so die Expansion nach Europa? Und dazu vermeldete man auch einen prominenten Neuzugang, an dem auch WWE mehr als interessiert gewesen sein soll. Headlock-Host Olaf Bleich, der frisch aus Los Angeles zurückgekehrte Musterknabe Kai und Wrestling-Experte Markus Gronemann knöpfen sich die aktuellen Entwicklungen vor und liefern euch ihre Standpunkte und alle Infos dazu.

HHopcast – der Craft Beer Podcast
Genussautor Peter Eichhorn: Weizenbier in Israel und Biermenüs in den USA

HHopcast – der Craft Beer Podcast

Play Episode Listen Later Feb 24, 2023 76:48


Der Journalist Peter Eichhorn (https://peter-eichhorn.com/)reist als kulinarischer Berichterstatter um die Welt – und genießt. Biere, Spirituosen, Speisen. Ein Podcast für Gaumenabenteurer, die gerne Food, Biere und/oder Spirituosen kombinieren und Neues entdecken möchten. Peter Eichhorn nimmt uns mit auf eine kulinarische Expedition und führt uns an Orte, an denen wir Genuss ohne Grenzen erleben. Stout trifft auf Whisky, Gin auf Saison, Garrett Oliver braut für Sternekoch Daniel Humm in New York – und in Berlin wurde Fassgelagertes präsentiert. Über grenzüberschreitende Gaumenabenteuer, Geheimtipps in und um Berlin und die verführerische Verwandtschaft von Whisky & Bier. Termine - 10.03.-12.03. Heimbrau Convention, Schloss Romrod - 15.04.23, Exkursion zur Dachs-Brauerei bei Lüneburg mit dem Braustättchen - 14.-15.04.23, CRAFT Festival, Frankfurt - 14.04.23, Kehrwieder Kreativbrauerei, 10 Jahre Prototyp, die Jubiläumsfeier - 21.-22.04.23, Wein & Bier, das Tastival in Stuttgart. Anlässlich der Sonderausstellung „Berauschend. 10.000 Jahre Bier und Wein“ des Landesmuseums Württemberg, u.a. mit Vanessa Pantoudis von Hop around the World - NEU: 06.05.23, „Flanieren mit Bieren“, Zughafen Erfurt Halle 6. "Da es bei uns in Erfurt (und Umgebung) nicht wirklich ein Bier-Festival/Messe gibt, haben wir gesagt, dass wir das selber in die Hand nehmen. Wir haben „Flanieren mit Bieren“ ins Leben gerufen. Die Vorbereitungen sind im vollem Gange. Stand heute haben wir 14 Brauereien, 5 Spirits und 3 Food-Aussteller am Start", schreibt uns Jan Schlennstedt. Klasse! Danke Jan für deinen Terminhinweis. - 21.- 22. 04.23, Sudden Death B-Day Party in der Brauerei, Lübeck, mit Gastbrauereien & und Special Tasting mit Olli & Ricky   - 01.-10.09.23, Berlin Beer Week, Berlin Ihr habt News oder Veranstaltungstipps, die ihr gerne im Podcast hören möchtet? Sendet uns eine Mail an cheers@hhopcast.de, Redaktionsschluss ist der 15. des Vormonats Unseren fabelhaften, kostenfreien Newsletter findet ihr hier: https://steadyhq.com/de/hhopcast-der-craft-beer-podcast/newsletter/sign_up Alle Infos auf https://hhopcast.de/

Auf den Tag genau
Hat der Kommunismus in China eine Chance?

Auf den Tag genau

Play Episode Listen Later Feb 11, 2023 13:19


Die politischen Beobachter des Westens fragten sich 1923, wie weit sich die Sowjetunion, damals noch unter der Führung von Lenin, besonders im asiatischen Raum ausdehnen würde. Man hatte aber nicht nur potentielle militärische Konflikte um Territorien im Blick, sondern betrachtete auch die Ausbreitung der kommunistischen Bewegung auf die Länder Asiens, die mal mehr, mal weniger aus Moskau unterstützt wurde. Insbesondere China geriet dabei in den Fokus. Würde die riesige Republik China sich behaupten können, oder würde sich eine chinesische Kommunistische Partei durchsetzen können. In der Berliner Morgenpost vom 11. Februar schätzt Erich von Salzmann die Lage ein. 1876 in Stettin geboren verfolgte Salzmann zunächst eine militärische Karriere und kämpfte in den Kolonien in China und nahm 1904 als Oberstleutnant am Vernichtungsfeldzug gegen die Herero in der Kolonie „Deutsch-Südwest-Afrika“ teil. Nachdem er dort bereits schwer verwundet und später im Ersten Weltkrieg bei Ypern von einem Splitter am Kopf getroffen worden war, schied er aus dem Militär aus und arbeitete in den 20ern als Autor und Berichterstatter für die Zeitungen des Scherl-Verlages. Er war Mitglied im deutschnationalistischen Bund der Frontsoldaten Stahlhelm und trat später in die NSDAP ein. Salzmann verstarb 1941 in Shanghai. Frank Riede liest für uns seine Einschätzung, dass die Republik China mit ihrer langen Tradition gegen den Bolschewismus gefeit sei.

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Israel – Palästina – Täglicher Tod

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Jan 30, 2023 12:17


Zum dritten Mal im Januar hat sich der UN-Sicherheitsrat am Freitag (27.01.2023) mit der „Lage im Mittleren Osten, einschließlich der Palästinensischen Frage“, befasst. Das Treffen fand hinter verschlossenen Türen statt. Beantragt worden war die Diskussion von den Sicherheitsratsmitgliedern China, Frankreich und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). Berichterstatter war der Sonderkoordinator für den Friedensprozess imWeiterlesen

Auf den Tag genau
Wie die internationale Presse die Ruhrbesetzung erlebt

Auf den Tag genau

Play Episode Listen Later Jan 27, 2023 7:46


Dass Journalist*innen die Wirklichkeit, über die sie berichten, durch ihre bloße Anwesenheit tendenziell verändern, ist ein Allgemeinplatz. Gerade in Kriegs- oder kriegsähnlichen Zusammenhängen vermag ihre schiere Präsenz im besten Fall Schlimmeres zu verhindern, weshalb der Berichterstatter des Berliner Tageblatts Erich Dombrowski die Begegnung mit zahlreichen internationalen Kollegen im besetzen Ruhrgebiet nicht nur persönlich begrüßt. Sein Artikel aus dem besetzten Essen vom 27. Januar 1923 schildert, wie dicht die von überall entsandten Korrespondenten den Vorkommnissen jener Tage kamen, gibt aber auch einen Eindruck von der Presse-Blase, die sich damals in und um das Hotel Kaiserhof bildete. Unser Vertreter vor Ort ist Frank Riede.

MeddlCast
Der Heilige Ofenkäse - Als Berichterstatter nun Schwerverbrecher? Auf keinen Fall liebe SZ

MeddlCast

Play Episode Listen Later Jan 12, 2023 6:50


Moin Moin und Meddl, zur Erklärung: Ich habe nie mit der Bild geschrieben, ich habe als Zuschauer mitbekommen was Herrn Feldhaus geschrieben wurde und berichte darüber. Mehr nicht! Mimons Twitter: https://twitter.com/mimonunbesiegt https://archive.ph/jSJjP Ofi und die Welt: https://www.youtube.com/channel/UCWv5jyIeIlWRo7P8XWGoxPA TikTok: https://www.tiktok.com/@derheiligeofenkaese Mein Twitterkanal: https://twitter.com/d_h_ofenkaese Twitchkanal: https://www.twitch.tv/d_h_ofenkaese Backupkanal: https://www.youtube.com/channel/UCmMyK2PWRelL8MecYzGtxZA § 23 Urheberrechtsgesetz Wahrt das neu geschaffene Werk einen hinreichenden Abstand zum benutzten Werk, so liegt keine Bearbeitung oder Umgestaltung vor. Ganz viel liebe geht auch raus an die unten verlinkten Kanäle von Freunden, denen ihr gerne auch ein Abo und Likes nausschmaßen dürft. Wongl Reincarnation: https://www.youtube.com/channel/UCQ5KoV3JfE8Aa2n2EnF9ewA Drachenchronik: https://drachenchronik.com/ Just Nero https://www.youtube.com/c/JustNero Archiv Wingl https://www.youtube.com/channel/UC7U4kw-nLlro_w1utGIsgDg Hagebuddne https://www.youtube.com/channel/UCqbV5POFEVXAEUcU3_r1u9w Rendern Hochladen https://www.youtube.com/c/RendernHochladen Der Einziche https://www.youtube.com/channel/UCsUh-LIaJERYs7YghSNheuw

Checkout - Der Darts-Podcast
Darts WM 2023 | Tag 6 | Evans siegt als Weihnachtsmann, "Barney" trotz Lebensmittelvergiftung

Checkout - Der Darts-Podcast

Play Episode Listen Later Dec 21, 2022 42:02


Für Fans, Berichterstatter und Offizielle war an Tag 6 der Darts-WM 2023 ein wenig Durchpusten angepasst. Nur vier Partien standen auf dem Tagesplan. Gleich zum Auftakt spielen Jim Williams und Sebastian Bialecki eines der besten Erstrunden-Matches bei dieser WM. Am Ende kann sich der erfahrene Williams mit 3:2 durchsetzen. Danach gewinnt Debütant Jimmy Hendricks in einem ganz schwachen Spiel gegen einen völlig indisponierten Jamie Hughes mit 3:1. Anschließend holt sich Ricky Evans einen hart umkämpften Viersatz-Erfolg gegen Fallon Sherrock. Für Wirbel sorgt ein unflätiger Jubel des Engländers. Zum Abschluss des Tages präsentiert sich Raymond van Barneveld in toller Form. Trotz 0:1-Rückstand ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.

Darts – meinsportpodcast.de
Darts WM 2023 | Tag 6 | Evans siegt als Weihnachtsmann, "Barney" trotz Lebensmittelvergiftung

Darts – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Dec 21, 2022 42:02


Für Fans, Berichterstatter und Offizielle war an Tag 6 der Darts-WM 2023 ein wenig Durchpusten angepasst. Nur vier Partien standen auf dem Tagesplan. Gleich zum Auftakt spielen Jim Williams und Sebastian Bialecki eines der besten Erstrunden-Matches bei dieser WM. Am Ende kann sich der erfahrene Williams mit 3:2 durchsetzen. Danach gewinnt Debütant Jimmy Hendricks in einem ganz schwachen Spiel gegen einen völlig indisponierten Jamie Hughes mit 3:1. Anschließend holt sich Ricky Evans einen hart umkämpften Viersatz-Erfolg gegen Fallon Sherrock. Für Wirbel sorgt ein unflätiger Jubel des Engländers. Zum Abschluss des Tages präsentiert sich Raymond van Barneveld in toller Form. Trotz 0:1-Rückstand ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten.

Auf den Tag genau
Eugen Kalkschmidt über Hitler und die NSDAP

Auf den Tag genau

Play Episode Listen Later Dec 13, 2022 10:59


In den Reigen der Berichterstatter, welche seit Mussolinis erfolgreicher Machtübernahme in Italien die Hauptstadtpresse mit Porträts und Berichten über Adolf Hitler versorgten, reiht sich heute der Schriftsteller, Schauspieler, Kritiker und Redakteur Eugen Kalkschmidt. Als Münchener schreibt er am 13. Dezember 1922 für den Berliner Lokal-Anzeiger über die öffentliche Wahrnehmung Hitlers und das Veranstaltungsprogramm der NSDAP. Dabei macht er etwa sehr präzise Beobachtungen über spezifische Propagandamittel und -veranstaltungen der Partei. Er geht aber mit Sicherheit dabei Hitlers Propaganda auch auf den Leim, denn das Narrativ von der NSDAP als einer Bewegung, die über dem Parteienspektrum steht, bestätigt er. Auch äußert er eine Bewunderung für die Fähigkeiten Hitlers. Über die Zeit des Nationalsozialismus in der Biographie Kalkschmidts schweigen die leicht zugänglichen Quellen im Internet sich aus, insofern können wir nicht berichten wie sich die Haltung von ihm zum deutschen Faschismus in dieser Zeit entwickelte. Es liest Frank Riede.

Studio 9 - Der Tag mit ... - Deutschlandfunk Kultur
Bolsonaros Wahleinspruch - Brasiliens Ex-Präsident in der Defensive

Studio 9 - Der Tag mit ... - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Nov 23, 2022 37:35


Mit Verwunderung blickt Burkhard Birke, Berichterstatter aus vielen Ländern Lateinamerikas, auf Bolsonaros späten Wahleinspruch in Brasilien. Außerdem: das DFB-Team und die One-Love-Armbinde und der Schlagabtausch im Bundestag.Burkhard Birke im Gespräch mit Jana Münkelwww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...Direkter Link zur Audiodatei

Wir. Der Mutmach-Podcast der Berliner Morgenpost
Feminist Merz, gerupfter Habeck und Mett-Mann Söder

Wir. Der Mutmach-Podcast der Berliner Morgenpost

Play Episode Listen Later Sep 12, 2022 29:18


Wem Karl Lauterbach die Nachricht vom Tod der Queen überbrachte, warum Porsche-Fan Lindner keine Porsche-Aktien kauft und weshalb eine Quote noch keine Partei modernisiert - der Mutmach-Podcast von Funke bringt zum Wochenstart wieder Wichtiges, Witziges und Wirres. Mit dabei: Anton Hofreiter, dämliche Körperwitze, Prinz Charles bei Familie Kunz im Plattenbau, Kichererbsen und Hodenkrebs, ein sensationelles Seeed-Konzert, Achterbahnfahren mit Robert Habeck, die Nosferatu-Spinne, ein Atomkraftwerk als Waffe, Gleichstellungsfragen bei Delfinen, 58 öffentlich-rechtliche Berichterstatter und ein Crystal-Mettigel. Plus: Politik-Durchblicker Jörg Quoos erklärt, was die Woche über wichtig wird. Folge 446.

NZZ Akzent
«Putin todkrank!!!»: Wenn Medien hoffen

NZZ Akzent

Play Episode Listen Later Jun 20, 2022 13:45


«Putin hat Krebs!», «Ein Fiasko für die russische Armee!»: Der NZZ-Feuilleton-Chef Benedict Neff ist überzeugt, dass viele westliche Berichterstatter aus Solidarität mit der Ukraine die Lage schönschreiben. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/meinung/wunschdenken-der-medien-putin-ist-krank-und-seine-armee-am-ende-ld.1687970 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo

Kontext
Kultur-Talk: Eine Kritikerrunde vom 75. Filmfestival Cannes

Kontext

Play Episode Listen Later May 29, 2022 27:37


Für seine 75. Ausgabe ist der grösste Kulturanlass der Welt «post-pandemisch» unterwegs. Das Autorenfilm-Angebot ist gewichtig, dafür sind die grossen amerikanischen Publikumsfilme so rar wie grosse Erfolge an der Kinokasse. Wie definiert das Festival seine nicht mehr so eindeutige Rolle? Nachdem die Ausgabe 2020 der Pandemie zum Opfer gefallen war und die Ausgabe 2021 mit weniger als der Hälfte der normalerweise anreisenden Berichterstatter über die Leinwände ging, wollte sich «le festival» für seine 75. Ausgabe wieder zur alten Grösse aufschwingen. Ob aber das erst in kleinen technischen Details wie dem online-Reservationssystem oder der neuen Partnerschaft mit der Clip-Plattform «Tiktok» erneuerte Festival die alte Flamme der Kinomagie wieder in die Welt tragen kann? Michael Sennhauser fragt nach bei den deutschen Kolleginnen Anke Leweke und Katja Nicodemus.

B5 Thema des Tages
Internationaler Tag der Pressefreiheit: Wie Berichterstatter in der Ukraine arbeiten können

B5 Thema des Tages

Play Episode Listen Later May 3, 2022 7:56


Heute zum internationalen Tag der Pressefreiheit hat die Organisation "Reporter ohne Grenzen" ihre neue Rangliste zum Zustand der Pressefreiheit in 180 Ländern vorgelegt. Spitzenreiter in Sachen Meinungsfreiheit sind Norwegen, Dänemark und Schweden. Schlusslicht ist Nordkorea. Nicht gut bestellt um die Pressefreiheit ist es auch in der Ukraine. Das Land belegt im neuesten Bericht von Reporter ohne Grenzen den 106. Rang. Wie es ist, in einem Krisengebiet zu arbeiten, das BR24 Thema des Tages fragt Silke Diettrich nach ihren Erlebnissen als ARD-Reporterin.

Tatort Niedersachsen - der Crime-Podcast der Braunschweiger Zeitung
Episode 23: Am Rande der Gesellschaft - der Hass sitzt tief

Tatort Niedersachsen - der Crime-Podcast der Braunschweiger Zeitung

Play Episode Listen Later Jul 13, 2021 27:18


In einem Haus wird eine Frauenleiche entdeckt. Die 58 Jahre alte Anneliese K. liegt tot auf der Couch im Wohnzimmers. Als Polizeireporter der Braunschweiger Zeitung schrieb Rainer Heusing über einige der größten Kriminalfälle in unserer Region. In einem Fall war er aber nicht der Berichterstatter, sondern er klärte den Fall auf, während die Polizei eine ganz andere „heiße Spur“ verfolgte. Die Tat, um die es geht, ereignete sich 1980 im Braunschweiger Stadtteil Lehndorf.