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Luxemburg bleibt unter Alarmstufe Rot. Die Hitzewelle sorgt bereits für Probleme auf der Schiene, mehrere Gemeinden passen ihre Programme zum Nationalfeiertag an und die Behörden haben die höchste Warnstufe bis zum Ende der Woche verlängert. Die CFL meldet Rekordzahlen bei Umsatz, Gewinn und Fahrgästen, gleichzeitig sinkt die Pünktlichkeit. Die Europäische Union hat sich auf neue Fluggastrechte geeinigt, die vor allem Urlaubern und Geschäftsreisenden zugutekommen sollen. Und zum Schluss: Neue Ladenöffnungszeiten sorgen in Luxemburg für Diskussionen. Die Regierung spricht von mehr Flexibilität und Gleichbehandlung, viele Händler bleiben jedoch skeptisch. Standorte der Trinkbrunnen in Luxemburg-Stadt. Auch interessant: Krank in Luxemburg? Das müssen Pendler bei der Krankmeldung wissen Hier geht‘s zum letzten Pendler Update: Recht auf Nichterreichbarkeit, YouTube im Auto & neue Wohnungen Das war die letzte Talkfolge: Was bedeutet die Tripartite für deutsche Grenzgänger? Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Analizamos los problemas que más preocupan a la comunidad hispanohablante de Berlín, a partir de los datos recogidos en los encuentros del Demokratie-Hub en las librerías Bartleby & Co. y La Escalera. Alquiler, burocracia, discriminación, precariedad laboral y el derecho a voto: datos, contexto y análisis para entender cómo funciona esta ciudad y cómo participar en ella.Enlaces de interés: Berliner Mieterverein: https://www.berliner-mieterverein.de/Mieter Beratung in den Bezierken: https://www.berlin.de/sen/wohnen/service/serviceadressen/mieterberatungen-in-den-bezirken/Willkommenszentrum digital Berlin: willkommen.berlin.deLandesamt für Einwanderung (LEA): lea.berlin.de ServicePortal Berlin: service.berlin.de LADS (Landesstelle für Gleichbehandlung): berlin.de/lads Asesorías discriminación: https://fachstelle.antidiskriminierung.org/ Conducción: Raúl Gil Benito y Franco Delle Donne.El Tercer Voto es una producción de Rombo Podcasts.Puedes apoyarnos en Patreon aquí: https://www.patreon.com/rombopodcasts, para que sigamos produciendo contenido sin endeudar a nuestras familias.Te esperamos en el Discord: https://discord.gg/Ej9RsrRHdcInstagram: @rombopodcasts
MINDSET MOVERSWie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Du möchtest als Führungskraft wirksamer sein? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, erfolgreicher zu führen.Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
Belegschaften werden immer diverser, doch ihr Alltag ist von Diskriminierung geprägt. Wie steht es um die Chancengerechtigkeit in Deutschland? Darüber sprechen Christina Schildmann und Annika Feith anhand einer neuen Studie.
Send us Fan MailFührungskräfte wollen fair sein. Viele sogar um jeden Preis. Und genau da beginnt das Problem. Denn die Vorstellung, immer gerecht handeln zu können, klingt gut, fühlt sich richtig an und ist im Alltag doch kaum haltbar. In dieser Folge geht es um eine unbequeme Wahrheit, die im Berufsalltag oft verdrängt wird. Entscheidungen entstehen nicht im luftleeren Raum. Sie sind geprägt von Druck, von Personalsituationen, von Erfahrung, von Sympathien und manchmal auch von schlichten Zwängen, die sich nicht wegdiskutieren lassen. Was passiert eigentlich, wenn Führungskräfte versuchen, es allen recht zu machen? Wenn sie Fairness mit Gleichbehandlung verwechseln und dabei übersehen, dass unterschiedliche Menschen unterschiedliche Führung brauchen? Genau hier entstehen Spannungen, die selten offen ausgesprochen werden. Statt Klarheit wächst unterschwellige Unzufriedenheit. Teams beobachten sehr genau, vergleichen, bewerten und ziehen ihre eigenen Schlüsse. Und nicht selten wird aus dem Wunsch nach Gerechtigkeit eine Führung, die unklar, vorsichtig oder sogar widersprüchlich wirkt. Diese Folge nimmt dich mit in typische Situationen, in denen Führungskräfte entscheiden müssen, obwohl es keine perfekte Lösung gibt. Es geht um den inneren Konflikt zwischen Anspruch und Realität, um die Angst vor Vorwürfen und darum, warum manche Entscheidungen sich einfach nicht gerecht anfühlen können. Und trotzdem notwendig sind. Wenn du führen willst, musst du bereit sein, genau das auszuhalten. Nicht jede Entscheidung wird auf Zustimmung stoßen. Nicht jede Maßnahme wird als fair empfunden werden. Die entscheidende Frage ist nicht, ob du immer gerecht bist. Sondern ob du nachvollziehbar, klar und verantwortungsvoll handelst. Genau darüber spreche ich in dieser Folge. Hör doch mal rein. Webseite:https://www.cobaugh.de Email:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube
Säuberlich, Annika www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Säuberlich, Annika www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Die Politik verkauft die Entlastungsprämie 2026 als Entlastung der Bürger – tatsächlich sollen Unternehmen bis zu 1.000 Euro steuerfrei an ihre Mitarbeitenden zahlen können.In dieser Folge erkläre ich:warum dieses Modell politisch und wirtschaftlich problematisch ist,warum die Kritik vieler Arbeitgeber („Wir können uns das nicht leisten“) berechtigt ist,und wie du als Arbeitgeber die Prämie trotzdem klug nutzen kannst – ohne Gießkanne, ohne „Nasenprämie“.Inhalt der Folge:Kurzüberblick: Was ist die Entlastungsprämie 2026 (Stand April 2026)?Warum der Staat Erwartungen weckt, die Unternehmen erfüllen sollenWelche Grenzen die BAG-Rechtsprechung setzt (Stichtagsklauseln, Gleichbehandlung, Teilzeit)Wie du aus der Prämie ein Leistungs- und Produktivitätsinstrument machstKonkretes Praxisbeispiel: Teilzahlung ab zweiter Jahreshälfte + Abschlusszahlung zu WeihnachtenMein Ziel: Dir als Unternehmer eine klare Haltung zu geben – kritisch gegenüber der Politik, aber trotzdem gestaltend im Umgang mit der Prämie.
Die geplante Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes dient den Interessen von Unternehmen, die Inklusion für ein zu teures Extra halten. Mehr noch: Sie könnte eine allgemeine Abwärtsspirale in der Gleichbehandlung in Gang setzen. Artikel vom 14. April 2026: https://jacobin.de/artikel/bgg-reform-behinderung-diskriminierung-agg-beweislast Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Es kommt nicht oft vor, dass eine große Krankenhausabteilung von einem Ort in eine andere Stadt in ein anderes Krankenhaus umzieht. Das ist hier in Olpe im November geschehen und eine gesamte Psychiatrische Fachklinik mit 4 Stationen, Tagesklinik, Krisencafe, neuen Therapieräumen und vielfältigen andere Angebote sind nach Lennestadt umgezogen. Mit einem Festakt in der Krankenhauskapelle wurde das Ganze nun offiziell eröffnet und unter Gottes Segen gestellt. Für mich das Spannende an diesem Nachmittag war, dass eine Fachärztin in einem Vortrag die Entwicklung der Behandlung von psychischen Erkrankungen im Laufe der Jahrhunderte vorgestellt hat. Von der Gleichbehandlung und weitgehenden Forschung zu diesen Krankheiten in der Antike über das Mittelalter bis heute gab es immer wieder wellenartige Entwicklungen. Während sehr offensichtliche körperliche Erkrankungen sehr viel Aufmerksamkeit bekamen, war die intuitive Angst vor dem Anderssein der psychisch Kranken zum Teil so groß, dass sie weggesperrt und wie Verbrecher behandelt wurden. Das ging von sogenannten Narrentürmen über die städtischen Irrenanstalten bis zu den Euthanasieprogrammen der Nazis im dritten Reich. Und ehrlicherweise sind wir selbst im Urteil oft auch heute nicht frei davon. Der Ortsbürgermeister hat erzählt, dass bei seinen Mitarbeiterinnen im Rathaus Unfallverletzungen, Krebserkrankungen oder anderer körperliche Erkrankungen von Kollegen alles Mitleid und liebevolle Fürsorge bekommen. Wenn aber ein Mitarbeiter wegen Depressionen erkrankt ist, nimmt man Abstand, flüstert hinterm Rücken und weiß nicht, wie man damit umgehen soll. Der Ortspfarrer hat zum Schluss den geistlichen Impuls gegeben und aus den Evangelien zitiert, wo es immer wieder darum geht, wie sich Jesus den Kranken, den Verwirrten und Verstoßenen zugewandt hat und betont, was Jesus immer deutlich gesagt hat: „Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.“ Alle Kranken!
Du bist eine empathische Chefin, legst Wert auf ein gutes Miteinander und möchtest, dass sich alle in deinem Team wohlfühlen? Das ist eine wunderbare Stärke – doch genau hier lauert eine gefährliche Falle, die deine besten Leute schleichend vertreibt.In dieser Folge von „Arbeitszeit ist Lebenszeit“ sprechen wir über den fatalen Fehler der „Gleichbehandlung um jeden Preis“. Wenn du aus dem Wunsch nach Harmonie heraus deine High Performer genauso behandelst wie deine Low Performer, setzt du eine Abwärtsspirale in Gang, die oft in der inneren Kündigung deiner wertvollsten Mitarbeiter endet.In dieser Folge erfährst du:Warum „Gleichbehandlung“ oft die größte Ungerechtigkeit gegenüber deinen Leistungsträgern ist.Wie falsche Harmonie dazu führt, dass deine besten Mitarbeiter die Last der anderen mittragen – bis sie nicht mehr können.Warum dein Wunsch, niemanden vor den Kopf zu stoßen, paradoxerweise genau die Falschen bestraft.Wie du den Shift schaffst: Wertschätzung und Führung so einzusetzen, dass Motivation bleibt und Leistung sich wieder lohnt.Hör auf, deine Energie nur in das Management von Mittelmaß zu stecken, während deine A-Player sich allein gelassen fühlen. Es ist Zeit für Klarheit und echte Wertschätzung.Möchtest du dein Team souverän führen und dabei deine Leichtigkeit behalten? Lass uns gemeinsam schauen, wie du den Stress-Autopiloten des „People-Pleasers“ ausschaltest.
Nach Tötung Laridschani: update - Landtag: Reform Landesmediengesetz - Saarländische Richter fordern Rückstellung und Gleichbehandlung mit anderen Ländern - Bund will Kapazität bei Rechenzentren ausbauen - Cum-Ex-Prozess: Erfolg für Staatsanwälte
Gleiche Bezahlung, Respekt und Gleichbehandlung, das fordert auch WDR 2 Satirikerin Barbara Ruscher. Aber sie versteht auch Männer, die den Internationalen Frauentag nicht ernst nehmen: Frauen sind halt oft extrem lästig. Von Barbara Ruscher.
VICTOR ADLERWas sagt uns dieser Baumeister der Republik Österreich heute?Victor Adler war einer der bedeutendsten „Baumeister der Republik“, porträtiert in einer neuen ORF-III-Dokumentation der gleichnamigen Reihe. Vor der ORF-III Erstausstrahlung veranstaltet das Bruno Kreisky Forum am Montag, den 16. Februar ein pre-screening, sowie eine hochkarätige Diskussionsrunde zu Victor Adler, den Begründer der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Österreichs.Michael Ludwig, Bürgermeister der Stadt Wien und Historiker, diskutiert mit ExpertInnen die Rolle und Perspektiven des Ausnahmepolitikers Adler. Er gilt als Symbol für soziale Gerechtigkeit, Solidarität und den Einigungsprozess der Sozialdemokratie in dramatischen Zeiten des Umbruchs in Österreich, Europa und global. Die Sozialdemokratie als demokratische Emanzipationsbewegung im Vielvölkerstaat, als Vorkämpferin zur Lösung der sozialen Frage und zur Bekämpfung der Armut, als politische Kraft der Frauenemanzipation und Gleichbehandlung, ihre Friedenspolitik und Perspektiven für einen europäischen Einigungsprozess – diese und weitere Themen, die uns und die Sozialdemokratie bis heute beschäftigen, werden von der hochkarätigen Runde aufgeworfen.Adler starb einen Tag vor Ausrufung der Ersten Republik, doch er blieb Vorbild für viele, auch für Bruno Kreisky. Was hat er uns heute zu sagen? Michael Ludwig, Historiker, Bürgermeister und Landeshauptmann von WienGabriella Hauch, Historikerin, Professorin für Geschichte der Neuzeit mit dem Schwerpunkt Frauen- und Geschlechtergeschichte.Wolfgang Maderthaner, Historiker, Präsident des Vereins Geschichte der ArbeiterbewegungRobert Misik, Autor und Journalist, Adler BiografModeration:Renata Schmidtkunz, Journalistin
Niemand wird gerne diskriminiert. Und doch findet Diskriminierung statt, jeden Tag. Deshalb ist Art. 3 Abs. 3 GG ist ein zentrales Grundrecht, mit dem man sich richtig gut auskennen sollte. Die Basics dazu haben wir schon in der ersten Episode zu Art. 3 GG von Jana (dem Hooligan, Ihr erinnert Euch?) gelernt. Heute schauen wir uns mit Ole Nettels von GrundGesetzVerstehen e.V. konkrete Fälle an! Was ist, wenn der Staat Dich diskrminiert? Wie kann so eine Diskriminierung aussehen? Und was, wenn die Ungleichbehandlung von Privatpersonen ausgeht? Die Fälle: Football`s coming home...to Karlsruhe Ein Elternteil reicht! Das Register kennt Dich nicht Falsche Hautfarbe, keine Party! Unser Tipp: Wirst Du diskriminiert oder eine andere Person in Deiner Gegenwart, immer gleich nach Zeugen schauen, Kontaktdaten austauschen und so dabei helfen, den Vorfall zu dokumentieren
In dieser Episode von Digitales Unternehmertum spricht Thomas mit Anne Matern über Neurodiversität im Arbeitsleben. Ihr erfahrt, was Neurodiversität wirklich bedeutet, warum Gleichbehandlung nicht automatisch gerecht ist und wie Unternehmen durch flexible Arbeitsmodelle produktiver werden. Themen sind unter anderem ADHS, Autismus, Führung, mentale Gesundheit, Recruiting, Arbeitsplatzgestaltung und Kommunikation. Eine Folge für alle, die Arbeit neu denken wollen – menschlicher, leistungsfähiger und nachhaltiger.
In der 304. Episode des IGEL Podcasts werfen Sascha Lang und Ottmar Miles-Paul einen gemeinsamen Blick auf den Monat Januar 2026. Der Jahresauftakt verlief zwar etwas ruhiger, brachte aber dennoch wichtige Themen aus den Bereichen Inklusion, Antidiskriminierung und Gesellschaft mit sich. Ein zentrales Thema ist ein Urteil des Bundesgerichtshofs, das klarstellt, dass Maklerinnen und Makler Menschen nicht diskriminieren dürfen. Auch wenn es dabei nicht um Barrierefreiheit ging, wird deutlich, wie relevant solche Entscheidungen für den Diskriminierungsschutz insgesamt sind und welche Signalwirkung sie haben. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Kobinet-Nachrichten und dem Projekt „Gute Nachrichten zur Inklusion“, das weiterhin positive Entwicklungen sichtbar macht und noch bis September 2026 läuft. Vorgestellt wird außerdem eine neue kostenlose Braille-Trainer-App der Deutschen Blindenstudienanstalt, die anlässlich des Geburtstags von Louis Braille veröffentlicht wurde und einen niedrigschwelligen Einstieg in die Brailleschrift ermöglicht. International geht der Blick in die USA, wo ein Gerichtsurteil gegen American Airlines die Fluggesellschaft verpflichtet, massiv in barrierefreies Reisen zu investieren. Ergänzend wird das Projekt „Respekt-Land“ der Antidiskriminierungsstelle des Bundes thematisiert, das sich mit Respekt, Gleichbehandlung und dem Abbau von Diskriminierung in der Gesellschaft auseinandersetzt. Abschließend geben Sascha und Ottmar einen Ausblick auf den Februar 2026, unter anderem auf das Zero Project in Wien, persönliche Reiseerfahrungen sowie anstehende Podcast-Themen. Ein Monatsrückblick, der zeigt, wie Rechtsprechung, politische Initiativen und gelebte Inklusion zusammenhängen.Weiter News git bes unter www.kobinet-nachrichten.org Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
Wie die EU Kritiker einer Sonderbehandlung unterziehtEin Standpunkt von Alvaro Zapata.Man muss sich dieses System wie einen endlosen Flur vorstellen. Türen ohne Beschriftung. Formulare ohne Absender. Entscheidungen ohne Verantwortliche. Niemand sagt „Du bist schuldig“. Niemand sagt „Du darfst das nicht“. Aber alles, was du tust, zerrt dich ins Fadenkreuz eines Staates, der sich hinter willkürlich eingeführten Drillmaßnahmen verschanzt hat.Willkür ist die neue Ordnung in der EU.Und mit ihr die EU-Sonderbehandlung für jene Bürger, die nicht bereit sind, sich jede neue Einschränkung als alternativlos verkaufen zu lassen. Dabei spielt es inzwischen keine Rolle mehr, ob die drangsalierten Bürger aus der EU stammen.Die Europäische Union ist nicht autoritär geworden, weil sie Panzer auffahren lässt oder Parteien verbietet. Sie ist autoritär geworden, weil sie gelernt hat, Kritik administrativ zu erledigen. Leise. Technokratisch.Ohne Urteil.Ohne nachgewiesene Schuld.Ohne Recht, als Beschuldigter gehört zu werden.Was hier entstanden ist, ist keine Diktatur alter Bauart. Es ist eine Verwaltungstyrannei. Ein System, das Abweichung nicht verbietet, sondern durch Behördenschikane versucht, maximal unattraktiv zu machen. Wer kritisiert, landet nicht im Gefängnis. Er landet im Labyrinth nicht enden wollender Verfahren. Er landet in der Kontensperre. In der Ausladung. In der Unsichtbarkeit. Der Staat bleibt sauber, während er die Existenz der Opfer zerstört.Der Kern dieser neuen Ordnung lautet:Nicht was du sagst, ist entscheidend, sondern dass du die Schreibtischtäter störst.Sonderbehandlung statt RechtsgleichheitDemokratie lebt von Gleichbehandlung vor dem Gesetz. Die administrative Tyrannei lebt von Ausnahmen. Kritiker werden nicht angehört, sondern zum Staatsfeind erklärt. Ab diesem Moment gelten andere Regeln. Andere Maßstäbe. Andere Konsequenzen. Und die zur Anwendung kommenden Verfahren sind perfide und bösartig.Keine Anklage.Kein Urteil.Kein Freispruch.Aber volle Wirkung.Konten verschwinden.Auftritte werden verboten.Einladungen bleiben aus.Verfahren laufen „vorsorglich“ in Dauerschleife.Reisen werden so „kompliziert“, dass sie unmöglich werden.Solidarität wird zur Komplizenschaft erklärt.Niemand verbietet dir dein Leben.Aber wer dich unterstützt, wird selbst attackiert.Das ist kein Fehler im System.Das ist das System.Corona als GeneralprobeCorona war nicht der Ursprung, sondern der Beschleuniger dieser administrativen Tyrannei. Die auf einem Labor-Virus basierende Pandemie bot den perfekten Rahmen, um Grundrechte innerhalb der Demokratie abzubauen. Staatlich geförderte Angst ersetzte Argumente. Moral ersetzte Recht.Wer damals sagte, die Impfung schütze weder sicher den Geimpften noch andere vor Ansteckung, wurde nicht widerlegt. Er wurde aus dem Diskurs entfernt.Der Mikrobiologe Sucharit Bhakdi z. B. war einer der Maßnahmenkritiker. Er verwies auf fehlende Evidenz für einen belastbaren Fremdschutz, auf offene Datenlagen, auf bekannte Risiken. Die Antwort war keine wissenschaftliche Auseinandersetzung, sondern öffentliche Diffamierung. Bhakdi wurde nicht widerlegt, sondern zum „Gefährder“ erklärt. Er kam nur noch auf alternativen Presseportalen zu Wort. Diese aber wurden dann schon mal für immer gesperrt.Der Arzt und frühere Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wodarg warnte früh vor Überreaktionen, vor politisch getriebenen Maßnahmen ohne solide Datengrundlage. Auch er wurde nicht widerlegt. Er wurde medial unsichtbar gemacht. Talkshows luden ihn nicht ein, Leitmedien erklärten ihn für erledigt. Ein Schwurbler.Das Ziel war nie Aufklärung.Das Ziel war Einschüchterung.Corona wurde zum Test, wie weit sich Opposition unter Ausnahmebedingungen kontrollieren lässt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Anne Brorhilker ist ehemalige Oberstaatsanwältin und Cum-Ex-Chefermittlerin aus Köln, die mit ihren Ermittlungen maßgeblich zur Aufdeckung des größten Steuerbetrugs der deutschen Geschichte beigetragen hat. Im Podcast „Talk mit K“ des „Kölner Stadt-Anzeiger“ erzählt Brorhilker, wie sie als Juristin ohne Vorkenntnisse im Steuerrecht zur zentralen Figur im Kampf gegen Finanzkriminalität wurde. Sie berichtet von den ersten Verdachtsmomenten, der mühsamen Ermittlungsarbeit und wie sie mit ihrem Team internationale Durchsuchungen in 14 Ländern koordinierte – und das mit Aktenbergen, die noch auf Papier ausgedruckt werden mussten. Brorhilker schildert, wie Banken und ihre Anwälte auf Hausdurchsuchungen reagierten, warum gerade Finanzinstitute oft besonders „vorsichtig“ behandelt werden und wie sie selbst für mehr Gleichbehandlung gesorgt hat. Brorhilker erklärt, wie Banken und Aktienhändler sich Kapitalertragsteuern erstatten ließen, die nie gezahlt wurden – und warum es dafür eine Subkultur brauchte, in der sich alle Beteiligten gegenseitig bestätigten. Sie spricht über die Rolle von Kronzeugen, die Motive der Täter und warum es so schwer ist, in diesen abgeschotteten Kreisen zu ermitteln. Brorhilker beschreibt, wie sie und ihr Team gegen 1700 Beschuldigte ermittelten, was das für den Alltag einer Staatsanwältin bedeutet und warum sie trotz aller Widerstände nie bereit war, „Abstriche“ zu machen. Im Gespräch geht es auch um persönliche Erfahrungen: Wie hält man dem Druck stand, wenn man permanent verklagt wird und mit hochbezahlten Anwaltsteams konfrontiert ist? Was treibt sie an, und wie blickt sie heute – nach ihrem Wechsel zur NGO „Bürgerbewegung Finanzwende“ – auf den Kampf gegen Finanzkriminalität? Und was müsste sich ändern, damit Deutschland kein Paradies für Steuertricks bleibt?
Wenn in der Schweiz übers Kopftuchtragen diskutiert wird, geht es schnell um mehr als um das Kleidungsstück. Es geht um Wertvorstellungen, Integration, die Stellung der Frau und darum, wie divers unsere Gesellschaft sein soll. Diesen Sommer wurde die Debatte um das Kopftuchverbot im Klassenzimmer neu lanciert. Eine muslimische Frau wollte als Lehrerin mit Kopftuch unterrichten. Eltern wehrte sich dagegen – mit Erfolg. Im Zentrum steht nun die Frage, ob Lehrpersonen in Schweizer Schulen aus religiösen Gründen ein Kopftuch tragen dürfen. Dabei geht es nicht nur um ein Kleidungsstück, sondern um grundlegende ethische Werte: Religionsfreiheit, Gleichbehandlung, persönliche Identität und die Rolle der Schule als Ort der Vielfalt und Neutralität. In der Sendung Treffpunkt ordnen wir die Kopftuchdebatte mit der SRF-Religionsredaktorin Nicole Freudiger ein.
Am 10. November 2000 hat der Bundestag die gesetzliche Voraussetzung geschaffen, dass nicht heterosexuelle Paare den Bund fürs Leben eingehen können. Joachim Schulte ist Sprecher von "QueerNet Rheinland-Pfalz", einem Zusammenschluss verschiedener queerer Vereine und Initiativen. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem betont er, dass damit vor 25 Jahren ein Prozess begonnen hat, das Versprechen des Grundgesetzes nach Gleichbehandlung und -wertigkeit einzulösen.
Wie familienfreundlich ist ein Unternehmen wirklich – wenn Meetings morgens um 7:45 Uhr starten und Väter komisch angeschaut werden, weil sie das Kind abholen?In diesem Nugget spricht Kenan Aggül offen über die Realität zwischen New Work und Vatersein – und warum Vereinbarkeit mehr sein muss als ein Buzzword auf der Karriereseite.Wir sprechen über faire Strukturen, gelebte Flexibilität, Gleichbehandlung für alle – und die Idee, Kinder nicht nur mitzudenken, sondern mitzubringen.Und hier geht's zum Blogartikel: https://www.denkmalzukunft.com/post/vereinbarkeit-von-familie-und-beruf-warum-moderne-f%C3%BChrung-jetzt-neu-denken-muss
Schon wieder eine Hausdurchsuchung wegen eines Tweets – diesmal trifft es den Medienwissenschaftler Norbert Bolz. Anlass war ein Satz, den selbst Spiegel und taz als Überschrift nutzten. Selbst Ricarda Lang zeigte sich entsetzt. STOPP: Bitte keine Mails an meine Uni-Adresse! Diese ist nur für dienstliche Zwecke bestimmt. Mein Verhandlungs-Videokurs ist vorbestellbar (ab 15. Dezember 2025): https://payhip.com/b/2qBmr Quellen: [1] https://taz.de/Durchsuchung-wegen-Twe... [2] https://taz.de/Deutschland-erwache/!1... [3] https://www.spiegel.de/politik/deutsc... [4] https://x.com/Ricarda_Lang/status/198... [5] https://x.com/FabioDeMasi/status/1981... [6] https://x.com/DrLuetke/status/1981360... [7] https://x.com/janfleischhauer/status/... [8] https://x.com/GretLauken/status/19816... [9] https://x.com/HoellnerFranz/status/19... Gleichbehandlung: https://x.com/Haintz_MediaLaw/status/... Motivated Reasoning: https://de.wikipedia.org/wiki/Motivat... Mein Buch Fürstengeld, Fiatgeld, Bitcoin – Wie Geld entsteht, einen Wert bekommt und wieder untergeht https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI... https://www.westarp-bs.de/978-3-92404... Die 36 Strategeme: Print: https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI... Hörbuch: https://payhip.com/b/4nBZl ► WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK ⚖️ Juristische Grundlagen – Spielregeln der Strafverfolgung Hausdurchsuchung (§§ 102 ff. StPO) Ein schwerer Eingriff, erlaubt nur bei Anfangsverdacht und Verhältnismäßigkeit. Bei einem alten Tweet ist der Beweis längst öffentlich, der Eingriff daher zweifelhaft. Dringende Beweissicherung Spieltheoretisch wie ein Gefangenendilemma: Der Staat will Beweise sichern, bevor sie verschwinden. Bei einem ein Jahr alten Tweet kaum haltbar – der Inhalt ist längst öffentlich. Richtervorbehalt Er soll Missbrauch verhindern. Wird jeder Antrag durchgewinkt, verliert die Kontrolle ihren Sinn. Notwendig wären Konsequenzen für unberechtigte Eingriffe. ► WEITERES VON CHRISTIAN RIECK ○ YouTube: https://www.youtube.com/c/ProfRieck?s... ○ Instagram: /profrieck ○ Twitter: /profrieck ○ LinkedIn: /profrieck #profrieck #politik Hinweis: Links können Affiliate-Links sein. Vielen Dank, falls Sie diese nutzen!
Vor einem Jahr hat uns Anna (Name geändert) erzählt, warum sie bei der Polizei aufgehört hat. Neben Sexismus waren die unzähligen und oft nicht planbaren Überstunden ein Grund dafür. In der 100. Folge unseres WZ-Podcasts „Weiter gedacht“ schauen wir noch einmal auf diese meistgehörte Episode zurück.
https://www.linkedin.com/in/christophkarger/https://www.linkedin.com/company/gotonetworkhttps://www.linkedin.com/in/dirkrosomm/Summary (AI) In dieser Episode von GoToNetwork spricht Christoph Karger mit Dirk Rosomm über das Thema Veränderung im Vertrieb – und warum Sales und Change Management mehr gemeinsam haben, als vielen bewusst ist. Dirk erklärt, warum viele Softwareprojekte eigentlich Transformationen sind, und warum Veränderung ohne klares Enablement scheitert. Im Gespräch geht es darum, wie Führungskräfte und Vertriebsteams Vertrauen aufbauen können – intern wie extern. Warum es im B2B eigentlich immer zwei Verkaufsprozesse braucht und wie gute Vertriebsarbeit mit persönlichem Nutzen, klarer Kommunikation und emotionaler Sicherheit verbunden ist. Dirk teilt praktische Ansätze, wie man Stakeholder intern „mitnimmt“, Veränderung strukturiert begleitet und Menschen motiviert, auch wenn sie nicht von sich aus wollen. Dabei geht es um Bedürfnisse, Selbstverantwortung, Klarheit – und die Frage, wie man als Organisation Menschen nicht überfordert, sondern aktiviert. Außerdem sprechen Christoph und Dirk über CRM-Systeme, Pflichtfelder, psychologische Sicherheit – und warum Klarheit der größte Hebel für Vertrauen und Veränderung ist. Eine Folge für alle, die nicht nur verkaufen, sondern echte Wirkung erzielen wollen. Takeaways Sales ist immer auch Veränderungsbegleitung.Menschen kaufen nicht das Produkt, sondern den Weg zum besseren Zustand.Ohne emotionalen Nutzen keine Verhaltensänderung.Veränderung muss intern „weiterverkauft“ werden – das braucht Enablement.Klarheit ist die wichtigste Führungsqualität im Change.Jede Veränderungsblockade ist eine Bedürfnisstörung.Menschen folgen nur Veränderungen, die ihre Bedürfnisse berücksichtigen.Tools ohne Klarheit und Akzeptanz schaffen Frust statt Fortschritt.Selbstverantwortung entsteht durch Kompetenz, nicht durch Ansagen.Unterschiedliche Menschen haben unterschiedliche Trigger für Veränderung.Veränderung braucht Vertrauen – Vertrauen entsteht durch Verstehen.Komplexität hemmt Umsetzung – Einfachheit aktiviert.CRM-Felder lösen kein Verhalten aus – nur Sinn und Kontext tun das.Nicht alle Entscheidungen sind rational – viele sind absichern vs. loslassen.Profile helfen nur, wenn man sie situativ versteht – Menschen sind keine Typen.„Verkaufen“ bedeutet, schon Antworten zu geben, bevor die Fragen da sind.Transformation ist kein IT-Projekt, sondern ein Haltungswechsel.Ein strukturierter Veränderungsplan schafft Sicherheit im Prozess.Verantwortung lässt sich nicht verordnen – sie muss entstehen.Führung beginnt beim Zuhören – nicht beim Entscheiden. Sound Bites „Wir verkaufen eigentlich zweimal – einmal an den Käufer, und einmal an das Team.“ „Klarheit führt. Wo keine Klarheit ist, fehlt Vertrauen.“ „Menschen laufen nur, wenn die Möhre lecker ist.“ „Jede Veränderungsblockade ist eine Bedürfnisstörung.“ „Nicht jeder Mensch braucht dasselbe – Gleichbehandlung blockiert oft.“ „Du musst nicht jede Frage beantworten – aber einen klaren Plan dafür haben.“ „Transformation ohne Enablement ist wie ein Flugzeug ohne Tragflächen.“ „Wenn du Veränderung willst, brauchst du Vertrauen, keine Excel-Logik.“ „Sales ist nichts anderes als Verhaltensänderung durch Kommunikation.“ „Selbstverantwortung entsteht, wenn Menschen sich kompetent fühlen.“ Chapters 00:00 Einführung & warum Sales eigentlich Change ist 01:08 Dirks Leitmotiv: Veränderung vereinfachen 02:56 Verkaufen ≠ überzeugen – sondern Verhalten verändern 05:01 Warum Logik im Change-Prozess nicht reicht 07:58 Zweimal verkaufen – intern & extern 08:59 Akzeptanz entsteht durch persönlichen Nutzen 12:04 Enablement: Der versteckte Schlüssel im Sales 14:28 Wie du Touchpoints und Fragen systematisch planst 16:44 Fragen als Vertrauensbrücke im Sales-Prozess 17:53 Champion Enablement – ein konkretes Beispiel 20:56 Warum Stress im Hirn Veränderung blockiert 25:33 Warum viele ihre eigenen Bedürfnisse nicht kennen 26:45 Kritik an Profilen – Menschen ticken je nach Rolle anders 30:08 Wie Sinn & Kontext Fähigkeiten aktivieren 34:22 Jede Blockade ist eine Bedürfnisverletzung 38:27 Entscheidungen brauchen Klarheit über Preis & Nutzen 39:11 Warum Menschen Verantwortung oft ablehnen 40:53 Kommandostrukturen vs. Selbstverantwortung 41:32 IT-Projekte = Kulturveränderung = Transformation 42:51 Overengineering & Feature-Overload im B2B 44:46 CRM-Pflichtfelder & die Illusion von Steuerung 45:57 Gleichbehandlung als Feind echter Veränderung 47:28 Abschluss & wo man Dirk findet
Jürgen fragt sich (unter anderem): Was sollen andere nie von mir erfahren?
In Baden-Württemberg engagieren sich 41.000 Menschen ehrenamtlich beim Deutschen Roten Kreuz (DRK). Doch es fehlen rechtliche Grundlagen für den Einsatz bei Katastrophen, kritisiert DRK-Landesgeschäftsführer Marc Groß. Deshalb fordert er im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Alfred Schmit, dass die DRK-Helfer keine Genehmigung des Arbeitgebers mehr für Einsätze benötigen. Das DRK hatte für Donnerstagmittag zum Protest in Stuttgart aufgerufen. Das Interview haben wir vorher geführt.
Das Arbeitsmarktstärkungsgesetz soll dem zunehmenden Fachkräftemangel entgegenwirken und neue Anreize für Erwerbstätigkeit schaffen. Im Fokus stehen steuerfreie Zusatzvergütungen für Aktivrentner, Überstunden und Arbeitszeitaufstockungen. Rentner, die über das gesetzliche Rentenalter hinaus sozialversicherungspflichtig arbeiten, erhalten künftig bis zu 24.000 Euro jährlich steuerfrei – jedoch nur, wenn sie selbst Beiträge zur Rentenversicherung leisten. Zugleich bleiben diese Einkünfte sozialversicherungspflichtig, wodurch sich die tatsächliche Entlastung relativiert. Auch Überstundenzuschläge sollen steuerfrei gestellt werden, allerdings unterliegen sie weiterhin der Sozialversicherung – mit klaren Regelungen zur Missbrauchsvermeidung. Für Teilzeitkräfte gibt es eine steuerfreie Prämie von bis zu 4.500 Euro bei dauerhafter Aufstockung der Wochenstunden. Kritische Fragen zur Gleichbehandlung, sozialen Gerechtigkeit und zur Kohärenz der Maßnahmen bleiben offen. Alle Regelungen sollen ab dem 1. Januar 2026 gelten. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Das Buch zum Podcast "Sei doch nicht besteuert" von Fabian Walter, kannst du jetzt unter folgendem Link bestellen: https://amzn.eu/d/26qeFBW Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de Neues „Sei doch nicht besteuert“-Buch, jetzt kaufen https://amzn.eu/d/hhFdFNV
Stell dir vor: Ein geldwerter Vorteil wie eine Edenred-Karte im Wert von 500 Euro wird nur unbefristet Beschäftigten gewährt – befristete Mitarbeiter gehen leer aus. Darf ein Arbeitgeber das so handhaben?Der Europäische Gerichtshof (Urteil vom 3.7.2025 – C-268/24) hat dazu Klartext gesprochen:Der Ausschluss befristet Beschäftigter von Zusatzleistungen ist nur bei sachlichen Gründen zulässig.Die bloße Befristung reicht dafür nicht aus.Der Grundsatz der Gleichbehandlung gilt unionsweit und wird auch in § 4 TzBfG in Deutschland umgesetzt.In dieser Folge erfährst du:✅ Welche Argumentation der EuGH gewählt hat✅ Warum kurzfristige Befristungen keine automatische Schlechterstellung rechtfertigen✅ Welche Folgen das Urteil für Arbeitgeber in Deutschland hat✅ Was HR-Abteilungen und Unternehmen jetzt bei Zusatzleistungen wie Edenred-Karten beachten solltenHinweis: Arbeitgeber, die Zusatzleistungen nur unbefristeten Mitarbeitern gewähren, riskieren Verstöße gegen das Diskriminierungsverbot.Kontakt & weitere Infos:Melde dich gerne bei mir unter info@kanzlei-wulf.de.Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen, und hinterlasse mir gern eine Bewertung, wenn dir die Episode gefallen hat.Mehr Infos findest du auf dem Blog der Kanzlei Wulf & Collegen unter www.kanzlei-wulf.de.Bis zur nächsten Folge – bleib rechtlich auf der sicheren Seite!Dein Sandro Wulf, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und zertifizierter Mediator bei den Rechtsanwälten Wulf & Collegen in Magdeburg und Stendal.
Bei der Integration spielen Schule und Arbeit die wichtigste Rolle. Das hat Soziologe Armin Nassehi jahrelang erforscht. Denn trotz teils sprachlicher und kultureller Barrieren sind sie neutrale Orte der Gleichbehandlung. Nassehi, Armin www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Am Mittwoch hat die Fußballeuropameisterschaft der Frauen begonnen und heute Abend beginnt auch für die deutsche Frauenfußballnationalmannschaft das Turnier. Ich bin bekennender Fußballfan und seit einigen Jahren gefällt mir der Frauenfußball immer besser. Aber ich finde es auch weiterhin ärgerlich, dass die Frauen immer noch bei weitem nicht die Prämien bekommen, mit denen die männlichen Kollegen doch sehr fürstlich honoriert werden. Im vergangenen Jahr bei den Herren-EM hätten die Spieler bei einem Sieg 400.000 Euro erhalten. Falls die Frauen Europameisterinnen werden, erhalten sie 120.000 Euro.Seit langem gibt es Debatten und Kämpfe gegen Ungleichbehandlung in vielen Aspekten. Und das ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Noch immer bekommen Frauen bei gleicher Arbeit bis zu 15 Prozent weniger Lohn und in den Unternehmen sind Frauen in den höheren Positionen mit viel geringerer Zahl vertreten. Im Bundestag, in den anderen Parlamenten und in den Rathäusern ist es ebenso. Und in unserer Kirche ist es schon gar nicht besser. Seit vielen Jahren treten Debatten um die Ungleichbehandlung der Frauen irgendwie auf der Stelle.´Aber zurück zum Fußball. Eine unglaublich aktive und faszinierende Kämpferin für die Gleichbehandlung der Frauen im Fußball ist Megan Rapinoe. Sie ist eine ehemalige US-amerikanische Fußballspielerin. Sie ist zweifache Weltmeisterin und Olympiasiegerin und wurde 2019 mit dem Ballon d'Or als "Weltfußballerin des Jahres" ausgezeichnet. Rapinoe spielte in Frauenbundesliga der USA und absolvierte von 2006 bis November 2023 insgesamt 203 Einsätze für die US-amerikanische Nationalmannschaft. Eine der typischen Hassbotschaften des damaligen amerikanischen Präsidenten Trump wegen ihres Engagements für die Rechte der Frauen wurde von ihr sehr lakonisch kommentiert: "Hasser beachte ich nicht."Sie hat viele Jahre sehr intensiv für die Rechte von Frauen gekämpft und hat erreicht, dass in den USA die Nationalspieler der Männer und der Frauen die gleichen Gehälter bekommen. Geht doch. Freuen wir uns auf die Spiele und hoffen wir auf immer mehr Menschen mit Mut und Courage in allen Bereichen in Politik, Kirche, Sport und Gesellschaft.
Wie hängt Ungleichheit mit Gewalt zusammen? Wenn wir über Ungleichheit sprechen, denken wir gleich an Vermögen, die zu wenig besteuert werden, oder an hohe Einkommen von Managern. Dass die wachsende Ungleichheit viele Probleme aufwirft, die weit über ein verletztes Gerechtigkeitsempfinden hinausgehen, ist nicht verwunderlich. Studien haben gezeigt, dass in ungleichen Gesellschaften die Gewalt entsprechend groß ist. Die Armut ist dann häufig ein Grund für kriminelle Delikte. Blickt man intersektional auf die Gemeingelage von Ungleichheit und Gewalt, fällt auf, dass die Opfer von Gewalt häufiger weiblich als männlich sind, auch marginalisierte Gruppen leiden so unter der Ungleichheit in mehrfacher Hinsicht. Der Philosoph Christian Neuhäuser gewährt einen kontraintuitiven Blick auf die Thematik. Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt diskutieren in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ über die Dimensionen der Ungleichheit und zeigen auch, dass Gleichheit keineswegs immer durch Gleichbehandlung erreicht werden kann. Literatur: Christian Neuhäuser: Gewalt der Ungleichheit. Würde und Widerstand, Reclam. Pablo Fajnzylber/Daniel Lederman/Norman Loayza: "Inequality and Violent Crime", online verfügbar unter: https://www.researchgate.net/profile/Daniel-Lederman/publication/2523129_Inequality_And_Violent_Crime/links/0046352160ee282a5c000000/Inequality-And-Violent-Crime.pdf?_tp=eyJjb250ZXh0Ijp7ImZpcnN0UGFnZSI6InB1YmxpY2F0aW9uIiwicGFnZSI6InB1YmxpY2F0aW9uIn19&__cf_chl_tk=ERtbpryGgyXAviW8ddl8W.iSa8jRWTtq6bT4g3D8GkQ-1750026239-1.0.1.1-jYvX9pXa4m2Fsv2ORD_w2Fad5B_hxAK20Lvaf5yZ_KU Termine: Ole und Wolfgang sind am 24.6. in Wien: https://www.instagram.com/p/DKZkHnYMAvj/ Ole ist am 25. Juni in Osterholz-Scharmbeck: https://www.instagram.com/p/DKPezZps-Hz/?img_index=1 Wolfgang tritt gemeinsam mit Stefan Schulz im „Neue Zwanziger“-Live-Podcast in Frankfurt am 23. August auf: https://diekaes.reservix.de/tickets-die-neuen-zwanziger-sonderformat-liveshow-in-frankfurt-am-main-saalbau-bornheim-buergerhaus-am-23-8-2025/e2373505 Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723 Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Dienstag der 10.Juni.2025 und dies ist Folge 1029 des Ultimate Wrestling Talk mit den Ergebnissen von WWE Monday Night RAW vom 09.Juni.2025 aus der PHX Arena in Phoenix, Arizona.Kein Platz für Rassismus bei der Polizei – Manuel Ostermann ist untragbar!https://www.change.org/p/kein-platz-f%C3%BCr-rassismus-bei-der-polizei-manuel-ostermann-ist-untragbarDas ProblemWer ist betroffen? Was ist das Problem?Betroffen sind in erster Linie Migrantinnen, People of Color und alle Menschen, die in Deutschland aufgrund ihrer Herkunft oder ihres Aussehens diskriminiert werden. Manuel Ostermann, stellvertretender Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), fällt immer wieder durch hetzerische Aussagen gegen Migrantinnen auf. Als Polizist und Gewerkschaftsmitglied sollte er eigentlich die Werte von Gleichbehandlung und Rechtsstaatlichkeit vertreten – stattdessen nutzt er seine Position, um Vorurteile und Ressentiments zu schüren. Seine Aussagen fördern ein Klima des Hasses und der Ausgrenzung, was das Vertrauen in die Polizei massiv beschädigt. Für betroffene Menschen bedeutet dies nicht nur eine zusätzliche Belastung im Alltag, sondern auch die Angst vor diskriminierendem Verhalten durch Polizeibeamtinnen. Wenn ein führendes Mitglied der Polizeigewerkschaft offen gegen Migrantinnen hetzt, wird die Botschaft vermittelt, dass rassistische Einstellungen in Polizeikreisen geduldet oder sogar unterstützt werden. Das untergräbt das Vertrauen in die Institution Polizei und gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt.Was ist die Forderung oder Lösung?Wir fordern die sofortige Entlassung von Manuel Ostermann aus dem Polizeidienst sowie seinen Ausschluss aus der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG). Es kann nicht geduldet werden, dass jemand in einer solchen Führungsposition rassistische Hetze verbreitet und somit das Ansehen der Polizei massiv schädigt.Die Deutsche Polizeigewerkschaft und die zuständigen Innenministerien der Länder sowie des Bundes müssen klare Konsequenzen ziehen und ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und Hetze innerhalb der Polizei setzen. Nur so kann das Vertrauen in die Institution Polizei wiederhergestellt und die Sicherheit für alle Bürger*innen gewährleistet werden.Wir appellieren an die Gewerkschaft und die politisch Verantwortlichen, entschlossen gegen rassistische Strukturen vorzugehen und sicherzustellen, dass Vertreter*innen der Polizei die Werte von Menschenwürde und Gleichbehandlung wahren.Warum ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden?Rassistische Hetze und diskriminierende Äußerungen haben keinen Platz in unserer Gesellschaft – schon gar nicht bei Personen, die im Polizeidienst stehen und unsere Grundrechte schützen sollen. Wenn Menschen wie Manuel Ostermann, die in verantwortungsvollen Positionen tätig sind, offen gegen Migrant*innen hetzen, untergräbt das das Vertrauen in die Polizei und fördert rassistische Strukturen innerhalb der Sicherheitsbehörden.Jetzt ist der Moment, klar Position zu beziehen und zu zeigen, dass Rassismus und Hetze in keiner Form toleriert werden. Nur durch eine konsequente Entlassung von Manuel Ostermann und eine klare Abgrenzung der Deutschen Polizeigewerkschaft kann das Vertrauen der Bürger*innen in eine diskriminierungsfreie Polizei wiederhergestellt werden.Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen und fordern, dass Rassismus keinen Platz in unseren Institutionen hat!
Susanne Schlösser ist Transformationscoachin und begleitet Frauen auf ihrer beruflichen Reise. Gemeinsam mit Kolleginnen aus ihrem Netzwerk hat sie jetzt ein wichtiges Buch geschrieben: "Bullshit Bingo - Was Frauen nicht mehr hören wollen". Wir reden u.a. über Female Empowerment, Machtmissbrauch, Alltagssexismus, Sensibilität in der Sprache, Schlagfertigkeit und welche Rolle wir Männer in dieser Debatte rund um Gleichbehandlung spielen und vor allem, was wir dafür tun können. Lass dich inspirieren! Dein Lars Hier geht es zu unserem Partner Quantum Upgrade: https://quantumupgrade.io/lars Dein Code: LARS15 Dieser Code beinhaltet: 15 Tage kostenfreies Testen des „Quantum Upgrade for you“ plus das „All in one Frequenzpaket“ mit über 30 Frequenzen zum Ausprobieren. Folge Quantum Upgrade auf Instagram Hier geht es zu Leela Quantum Tech: leelaq.de/lars Dein Code: LARS10 Mit diesem Code bekommst du 10% Rabatt auf alles! Hier geht's zur deutschen Telegram Community Der Instagram Account von Leela Quantum Tech Live-Termine zu COMING HOME : 24.06. STANGLWIRT - Festival der Lebensfreude 28.06. KÖLN - Greator Festival 03.07. BERLIN - Pfefferberg Theater 05.07. MÜNCHEN - FlowFest 15.07. KÖLN - Thalia Mayersche Buchhandlung Drei schöne Links zu Susanne Schlösser: Das neue Buch Bullshit Bingo - Was Frauen nicht mehr hören wollen Susanne Schlösser auf Instagram und hier ihre Website Einige schöne Links zu Lars: Das neue Buch (jetzt vorbestellen): COMING HOME Der neue Kalender: COMING HOME 2026 Lars auf Instagram: https://www.instagram.com/larsamend/ Der kostenlose Magic Monday Newsletter: https://www.lars-amend.de/
Antidiskriminierung? Mit Art. 3 GG sollte man sich auskennen! Denn wir können alle von Diskriminierung betroffen sein. Oder jemand, den wir kennen. Jana Zickler von GrundGesetzVerstehen e.V. macht uns heute zum "Antidiskriminierungs-Profi"! Was ist eigentlich Diskriminierung und wo kann sie mir begegnen? Kann ich mich gegen Diskriminierung wehren und wo bekomme ich Unterstützung? Schützt mich das Grundgesetz nur vor staatlichem Handeln oder auch vor Diskriminierung durch Privatpersonen? Wie verhalte ich mich, wenn ich Diskriminierungen gegenenüber anderen Menschen wahrnehme? Und was haben Hostels und Hooligans mit alldem zu tun?
Sonntag der 08.Juni 2025 und dies ist Folge 1028 des Ultimate Wrestling Talk mit den Ergebnissen von WWE „Money in the Bank 2025“ vom 07.Juni 2025 aus dem Intuit Dome in Los Angeles, Kalifornien. Ich hab es euch ja gesagt, die ganze R-Truth Geschichte war reine Storyline und ihr seid alle drauf reingefallen :-D WWE ist einfach zuuuu gut! Kein Platz für Rassismus bei der Polizei – Manuel Ostermann ist untragbar!https://www.change.org/p/kein-platz-f%C3%BCr-rassismus-bei-der-polizei-manuel-ostermann-ist-untragbarWer ist betroffen? Was ist das Problem?Betroffensind in erster Linie Migrantinnen, People of Color und alle Menschen,die in Deutschland aufgrund ihrer Herkunft oder ihres Aussehensdiskriminiert werden. Manuel Ostermann, stellvertretenderBundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), fälltimmer wieder durch hetzerische Aussagen gegen Migrantinnen auf. AlsPolizist und Gewerkschaftsmitglied sollte er eigentlich die Werte vonGleichbehandlung und Rechtsstaatlichkeit vertreten – stattdessennutzt er seine Position, um Vorurteile und Ressentiments zu schüren. SeineAussagen fördern ein Klima des Hasses und der Ausgrenzung, was dasVertrauen in die Polizei massiv beschädigt. Für betroffene Menschenbedeutet dies nicht nur eine zusätzliche Belastung im Alltag,sondern auch die Angst vor diskriminierendem Verhalten durchPolizeibeamtinnen. Wenn ein führendes Mitglied derPolizeigewerkschaft offen gegen Migrantinnen hetzt, wird dieBotschaft vermittelt, dass rassistische Einstellungen inPolizeikreisen geduldet oder sogar unterstützt werden. Dasuntergräbt das Vertrauen in die Institution Polizei und gefährdetden gesellschaftlichen Zusammenhalt.Wasist die Forderung oder Lösung?Wirfordern die sofortige Entlassung von Manuel Ostermann aus demPolizeidienst sowie seinen Ausschluss aus der DeutschenPolizeigewerkschaft (DPolG). Es kann nicht geduldet werden, dassjemand in einer solchen Führungsposition rassistische Hetzeverbreitet und somit das Ansehen der Polizei massiv schädigt.DieDeutsche Polizeigewerkschaft und die zuständigen Innenministeriender Länder sowie des Bundes müssen klare Konsequenzen ziehen undein deutliches Zeichen gegen Rassismus und Hetze innerhalb derPolizei setzen. Nur so kann das Vertrauen in die Institution Polizeiwiederhergestellt und die Sicherheit für alle Bürger*innengewährleistet werden.Wirappellieren an die Gewerkschaft und die politisch Verantwortlichen,entschlossen gegen rassistische Strukturen vorzugehen undsicherzustellen, dass Vertreter*innen der Polizei die Werte vonMenschenwürde und Gleichbehandlung wahren.Warumist es wichtig, jetzt aktiv zu werden?RassistischeHetze und diskriminierende Äußerungen haben keinen Platz in unsererGesellschaft – schon gar nicht bei Personen, die im Polizeidienststehen und unsere Grundrechte schützen sollen. Wenn Menschen wieManuel Ostermann, die in verantwortungsvollen Positionen tätig sind,offen gegen Migrant*innen hetzen, untergräbt das das Vertrauen indie Polizei und fördert rassistische Strukturen innerhalb derSicherheitsbehörden.Jetztist der Moment, klar Position zu beziehen und zu zeigen, dassRassismus und Hetze in keiner Form toleriert werden. Nur durch einekonsequente Entlassung von Manuel Ostermann und eine klare Abgrenzungder Deutschen Polizeigewerkschaft kann das Vertrauen der Bürger*innenin eine diskriminierungsfreie Polizei wiederhergestellt werden.Lasstuns gemeinsam ein Zeichen setzen und fordern, dass Rassismus keinenPlatz in unseren Institutionen hat!DasProblem
Samstag der 07.Juni 2025 und dies ist Folge 1027 des Ultimate Wrestling Talk mit den Ergebnissen von WWE & AAA „Worlds Collide 2025“ vom 07.Juni 2025 aus dem The Kia Forum in Inglewood, Kalifornien.Kein Platz für Rassismus bei der Polizei – Manuel Ostermann ist untragbar!https://www.change.org/p/kein-platz-f%C3%BCr-rassismus-bei-der-polizei-manuel-ostermann-ist-untragbarWer ist betroffen? Was ist das Problem?Betroffen sind in erster Linie Migrantinnen, People of Color und alle Menschen, die in Deutschland aufgrund ihrer Herkunft oder ihres Aussehens diskriminiert werden. Manuel Ostermann, stellvertretender Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), fällt immer wieder durch hetzerische Aussagen gegen Migrantinnen auf. Als Polizist und Gewerkschaftsmitglied sollte er eigentlich die Werte von Gleichbehandlung und Rechtsstaatlichkeit vertreten – stattdessen nutzt er seine Position, um Vorurteile und Ressentiments zu schüren. Seine Aussagen fördern ein Klima des Hasses und der Ausgrenzung, was das Vertrauen in die Polizei massiv beschädigt. Für betroffene Menschen bedeutet dies nicht nur eine zusätzliche Belastung im Alltag, sondern auch die Angst vor diskriminierendem Verhalten durch Polizeibeamtinnen. Wenn ein führendes Mitglied der Polizeigewerkschaft offen gegen Migrantinnen hetzt, wird die Botschaft vermittelt, dass rassistische Einstellungen in Polizeikreisen geduldet oder sogar unterstützt werden. Das untergräbt das Vertrauen in die Institution Polizei und gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt.Was ist die Forderung oder Lösung?Wir fordern die sofortige Entlassung von Manuel Ostermann aus dem Polizeidienst sowie seinen Ausschluss aus der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG). Es kann nicht geduldet werden, dass jemand in einer solchen Führungsposition rassistische Hetze verbreitet und somit das Ansehen der Polizei massiv schädigt.Die Deutsche Polizeigewerkschaft und die zuständigen Innenministerien der Länder sowie des Bundes müssen klare Konsequenzen ziehen und ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und Hetze innerhalb der Polizei setzen. Nur so kann das Vertrauen in die Institution Polizei wiederhergestellt und die Sicherheit für alle Bürger*innen gewährleistet werden.Wir appellieren an die Gewerkschaft und die politisch Verantwortlichen, entschlossen gegen rassistische Strukturen vorzugehen und sicherzustellen, dass Vertreter*innen der Polizei die Werte von Menschenwürde und Gleichbehandlung wahren.Warum ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden?Rassistische Hetze und diskriminierende Äußerungen haben keinen Platz in unserer Gesellschaft – schon gar nicht bei Personen, die im Polizeidienst stehen und unsere Grundrechte schützen sollen. Wenn Menschen wie Manuel Ostermann, die in verantwortungsvollen Positionen tätig sind, offen gegen Migrant*innen hetzen, untergräbt das das Vertrauen in die Polizei und fördert rassistische Strukturen innerhalb der Sicherheitsbehörden.Jetzt ist der Moment, klar Position zu beziehen und zu zeigen, dass Rassismus und Hetze in keiner Form toleriert werden. Nur durch eine konsequente Entlassung von Manuel Ostermann und eine klare Abgrenzung der Deutschen Polizeigewerkschaft kann das Vertrauen der Bürger*innen in eine diskriminierungsfreie Polizei wiederhergestellt werden.Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen und fordern, dass Rassismus keinen Platz in unseren Institutionen hat!
Samstag der 07.Juni.2025 und dies ist Folge 1026 des Ultimate Wrestling Talk mit den Ergebnissen von WWE SmackDown vom 06.Juni.2025 aus der Dignity Health Arena in Bakersfield, Kalifornien.Petition: Kein Platz für Rassismus bei der Polizei – Manuel Ostermann ist untragbar!https://www.change.org/p/kein-platz-f%C3%BCr-rassismus-bei-der-polizei-manuel-ostermann-ist-untragbarWer ist betroffen? Was ist das Problem?Betroffen sind in erster Linie Migrantinnen, People of Color und alle Menschen, die in Deutschland aufgrund ihrer Herkunft oder ihres Aussehens diskriminiert werden. Manuel Ostermann, stellvertretender Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), fällt immer wieder durch hetzerische Aussagen gegen Migrantinnen auf. Als Polizist und Gewerkschaftsmitglied sollte er eigentlich die Werte von Gleichbehandlung und Rechtsstaatlichkeit vertreten – stattdessen nutzt er seine Position, um Vorurteile und Ressentiments zu schüren. Seine Aussagen fördern ein Klima des Hasses und der Ausgrenzung, was das Vertrauen in die Polizei massiv beschädigt. Für betroffene Menschen bedeutet dies nicht nur eine zusätzliche Belastung im Alltag, sondern auch die Angst vor diskriminierendem Verhalten durch Polizeibeamtinnen. Wenn ein führendes Mitglied der Polizeigewerkschaft offen gegen Migrantinnen hetzt, wird die Botschaft vermittelt, dass rassistische Einstellungen in Polizeikreisen geduldet oder sogar unterstützt werden. Das untergräbt das Vertrauen in die Institution Polizei und gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt.Was ist die Forderung oder Lösung?Wir fordern die sofortige Entlassung von Manuel Ostermann aus dem Polizeidienst sowie seinen Ausschluss aus der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG). Es kann nicht geduldet werden, dass jemand in einer solchen Führungsposition rassistische Hetze verbreitet und somit das Ansehen der Polizei massiv schädigt.Die Deutsche Polizeigewerkschaft und die zuständigen Innenministerien der Länder sowie des Bundes müssen klare Konsequenzen ziehen und ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und Hetze innerhalb der Polizei setzen. Nur so kann das Vertrauen in die Institution Polizei wiederhergestellt und die Sicherheit für alle Bürger*innen gewährleistet werden.Wir appellieren an die Gewerkschaft und die politisch Verantwortlichen, entschlossen gegen rassistische Strukturen vorzugehen und sicherzustellen, dass Vertreter*innen der Polizei die Werte von Menschenwürde und Gleichbehandlung wahren.Warum ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden?Rassistische Hetze und diskriminierende Äußerungen haben keinen Platz in unserer Gesellschaft – schon gar nicht bei Personen, die im Polizeidienst stehen und unsere Grundrechte schützen sollen. Wenn Menschen wie Manuel Ostermann, die in verantwortungsvollen Positionen tätig sind, offen gegen Migrant*innen hetzen, untergräbt das das Vertrauen in die Polizei und fördert rassistische Strukturen innerhalb der Sicherheitsbehörden.Jetzt ist der Moment, klar Position zu beziehen und zu zeigen, dass Rassismus und Hetze in keiner Form toleriert werden. Nur durch eine konsequente Entlassung von Manuel Ostermann und eine klare Abgrenzung der Deutschen Polizeigewerkschaft kann das Vertrauen der Bürger*innen in eine diskriminierungsfreie Polizei wiederhergestellt werden.Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen und fordern, dass Rassismus keinen Platz in unseren Institutionen hat!#JeSuisBöhmermann
Eifersucht unter Geschwistern – ein echtes Alltagsthema für viele Familien mit mehr als einem Kind. Wer darf zuerst auf Papas Schoß? Wer bekommt mehr Aufmerksamkeit? Und warum fühlt es sich oft ungerecht an, obwohl Eltern alles tun, um ihre Kinder gleich zu behandeln? Papa Steffen (50) nimmt uns mit in seinen Familienalltag mit seiner 8-jährigen Tochter Tina und seinem 4-jährigen Sohn Jasper, die immer wieder um Papas Nähe “kämpfen”. Ob beim Einschlafbegleiten, beim Spielen, beim Taschengeld oder beim Kuscheln – immer wieder heißt es: "Ich will auch!" In dieser Folge erfährst du, wie du Eifersucht zwischen Geschwistern verstehst und begleitest – mit konkreten Formulierungen, alltagsnahen Impulsen und einem neuen Blick auf Gerechtigkeit statt Gleichheit in deiner Familie. In dieser Podcast-Folge erfährst du:
In dieser Folge sprechen wir über die größte Umverteilungswelle der kommenden Jahrzehnte: die Erbschaften in Deutschland. Studien gehen davon aus, dass jährlich bis zu 400 Milliarden Euro durch Erbschaften und Schenkungen übertragen werden – Tendenz steigend. Doch wie funktioniert die Erbschaftsteuer eigentlich? Und wer profitiert von den umfangreichen Steuerbefreiungen? Wir geben einen umfassenden Überblick zu: - Freibeträgen und Steuersätzen nach Steuerklassen: z. B. 500.000 € für Ehepartner, 400.000 € für Kinder - Begünstigungen für Immobilien: Familienheim steuerfrei, vermietete Immobilien zu 90 % angesetzt - Regel- und Optionsverschonung für Unternehmen: 85 % bzw. 100 % Steuerbefreiung bei Einhaltung strenger Lohnsummenregelungen - Verfassungsrechtliche Kritik: aktuelle Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht und die Frage nach Gleichbehandlung nach Art. 3 GG - Reformideen: Flat-Tax-Modelle (ifo-Institut), Lebensfreibetrag (Grüne), Abschaffung der Privilegien (DGB), Gegenpositionen aus der Wirtschaft (BDI, Familienunternehmer) Außerdem analysieren wir die politische Debatte rund um mögliche Änderungen im Rahmen der Koalitionsverhandlungen und diskutieren, ob das aktuelle System wirklich gerecht ist – oder strukturell Vermögende bevorzugt. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Das Buch zum Podcast "Sei doch nicht besteuert" von Fabian Walter, kannst du jetzt unter folgendem Link bestellen: https://amzn.eu/d/26qeFBW Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de Neues „Sei doch nicht besteuert“-Buch erscheint am 14.01.2025, jetzt vorbestellen: https://amzn.eu/d/hhFdFNV Anzeige: Buchhaltungslösung Lexware Office 6 Monate kostenlos testen unter www.lexware.de/steuerfabi
In dieser Folge diskutieren Lars und Fabian über ein Thema, das viele Organisationen beschäftigt: Gerechtigkeit am Arbeitsplatz. Ist es überhaupt möglich, in einem Unternehmen für echte Gerechtigkeit zu sorgen – oder ist der Versuch von vornherein zum Scheitern verurteilt?Fabian teilt seine Gedanken zur Homeoffice-Debatte und aktuellen Entwicklungen bei großen Unternehmen wie VW. Lars erklärt, warum der Wunsch nach Gerechtigkeit oft mit Gleichheit verwechselt wird und warum individuelle Gehaltsverhandlungen sinnvoller sein können als starre Gehaltsbänder. Außerdem geben die beiden Einblicke in den letzten Future Leadership Deep Dive und sprechen über eine spannende technische Neuerung für Podcaster: ein Mikrofon mit integriertem Abstandsmesser.Themen dieser Episode00:01:30 – Check In: Wessen Hilfe nimmst du gerne an, Lars? 00:07:45 –Der Blick in die Küche: Rückblick auf den letzten Future Leadership Deep Dive “Konflikte nutzen” Link: intrinsify Deep Dive 5: Konflikte nutzen00:15:20 – Verschält: Gerechtigkeit vs. Gleichheit: Warum Unternehmen und Führungskräfte es nie allen recht machen können. 01:02:10 – Zwiebelschäler: Mikrofon-Talk: Lars stellt sein neues High-Tech-Mikro mit Abstandsmesser vor. Link zum Mikrofon: RAY | LEWITT
In dieser Folge diskutieren Lars und Fabian über ein Thema, das viele Organisationen beschäftigt: Gerechtigkeit am Arbeitsplatz. Ist es überhaupt möglich, in einem Unternehmen für echte Gerechtigkeit zu sorgen – oder ist der Versuch von vornherein zum Scheitern verurteilt?Fabian teilt seine Gedanken zur Homeoffice-Debatte und aktuellen Entwicklungen bei großen Unternehmen wie VW. Lars erklärt, warum der Wunsch nach Gerechtigkeit oft mit Gleichheit verwechselt wird und warum individuelle Gehaltsverhandlungen sinnvoller sein können als starre Gehaltsbänder. Außerdem geben die beiden Einblicke in den letzten Future Leadership Deep Dive und sprechen über eine spannende technische Neuerung für Podcaster: ein Mikrofon mit integriertem Abstandsmesser.Themen dieser Episode00:01:30 – Check In: Wessen Hilfe nimmst du gerne an, Lars? 00:07:45 –Der Blick in die Küche: Rückblick auf den letzten Future Leadership Deep Dive “Konflikte nutzen” Link: intrinsify Deep Dive 5: Konflikte nutzen00:15:20 – Verschält: Gerechtigkeit vs. Gleichheit: Warum Unternehmen und Führungskräfte es nie allen recht machen können. 01:02:10 – Zwiebelschäler: Mikrofon-Talk: Lars stellt sein neues High-Tech-Mikro mit Abstandsmesser vor. Link zum Mikrofon: RAY | LEWITT
Kanzler Scholz stellt Vertrauensfrage / Tarifkonflikt bei Volkswagen geht in fünfte Runde / Großmufti von Australien und Neuseeland fordert Gleichbehandlung aller Menschen in der australischen Gesellschaft nach islamfeindlichem Graffiti in Sydney / Australische HSBC-Tochtergesellschaft der globalen Großbank HSBC wird von der australischen Finanzaufsichtsbehörde verklagt / Fünf Mitglieder der Bali Nine erleben ersten Tag zurück in Australien / Möglicherweise Tausende Todesopfer durch Zyklon Chido auf französischem Archipel Mayotte / Extreme Hitzewelle in mehreren Staaten und Territorien
Dokumentieren, nachweisen, aufbewahren: Unternehmen in Deutschland sind im Regulierungsstress. Sie fordern Entlastung. Doch Bürokratie sorgt für Ordnung und Gleichbehandlung in einer Demokratie – ihre Ablehnung nutzt den Reichen, sagen Soziologen. Waltz, Manuel www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Heuer im August veranstalten das Wiener Kabarett Niedermair und der Stadtsaal erstmals ein Humor-Festival gigantischen Ausmaßes. Es heißt Intermezzo und findet an einem Spielort statt, der seinesgleichen sucht. Zum ersten Mal gibt es drei Tage Kabarett in der Wiener Staatsoper. Unglücklicherweise ist den Veranstalter*innen aufgrund der kurzen Organisationsphase dieses Jahr ein rein männliches Line-Up passiert. Da dem Kabarett Niedermair jedoch Feminismus und generelle Gleichbehandlung seit Jahrzehnten sehr glaubhaft wichtige Anliegen sind, gehe ich fix davon aus, dass Intermezzo 2025 nicht mit einer plumpen Quotenfrau abgespeist wird, sondern eine rein weibliche Besetzung aufwarten wird.------------★ Tickets für Franzalander live am So, 17.11.2024 im Niedermair Wien:https://niedermair.at/buchen/374/17.11.2024/1930------------★ Weitere Termine Do, 12.09.24 - WolkersdorfSa, 14.09.24 - VillachFr, 20.09.24 - Ternitz Sa, 21.09.24 - Strasshof Do, 26.09.24 - LinzMo, 30.09.24 - Wien / CasanovaSo, 17.11.24 - Wien / NiedermairDi, 26.11.24 - GrazMi, 27.11.24 - Graz*** Tickets hier------------★ Den Estragon Podcast unterstützen:Wenn DU & EINIGE ANDERE den Estragon Podcast finanziell am Leben erhalten, können ihn ALLE gratis hören. Ist doch super, oder?➞ Steady-Patenschaft (inkl. viele GOODIES!):https://steadyhq.com/de/franzalander/about➞ oder via Überweisung:Easybank Franz Alexander Stanzl AT10 1420 0200 1441 8033 BIC: BAWAATWW Zahlungsgrund: Podcast (plus bitte deine Email-Adresse, damit ich mich höflich bei dir bedanken kann)➞ oder via Paypal: Hier lang------------★ franzalander.at ★ Newsletter ★ Instagram ★ Facebook ★ TikTok ★ YouTube ★ Bluesky ★ X------------Foto Sujet Episode: Elen Koss (Adobe Stock 728727821)Foto Sujet Podcast: Christof Wagner / Grafik Franzalander / KILizenzfreie Musik:Big Band Opener (Adobe Stock 459184449, SmarTune/MusicRevolution)
Im Sommer 1973 legen tausende ausländischer Arbeiterinnen und Arbeiter in den Kölner Ford-Werken die Arbeit nieder. Sie fordern "Eine Mark mehr" - aber ihnen geht es nicht allein um mehr Lohn, sondern um Gleichbehandlung gegenüber ihren deutschen Kollegen. Es bleiben nicht die einzigen "wilden Streiks" in diesem Jahr, die von Betriebsräten und Gewerkschaften nicht unterstützt werden und denen meist die Polizei ein Ende setzt. 1973 ist aber auch ein Wendepunkt in der Geschichte der Bundesrepublik, denn in diesem Jahr stoppt die Bundesregierung die Anwerbung von sogenannten "Gastarbeitern", Männern und Frauen aus der Türkei, Italien, Griechenland oder Jugoslawien. Sie kamen seit den 1950er Jahren als billige Arbeitskräfte, viele von ihnen blieben - obwohl daran bei Abschluss der Anwerbeabkommen kaum jemand gedacht hat. Autoren: Michael Zametzer & Christian Schaaf
Das Spezialbuffet ist eröffnet und Fiete lässt ausrichten, sich auf ein Menü der etwas anderen Art einzulassen (kann aufgrund von wirtschaftlichen Themen Spuren von Gold und Kupfer enthalten!). Im ersten Gang erwartet euch (un)traute Zweisamkeit: Fiete und Sebastian sprechen über den Umgang mit Kritik, über Trends, Kreativität in der Gastronomie und die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz in Restaurants sowie darüber, warum man sich immer noch dafür rechtfertigen muss, für ein Schnitzel 28 Euro zu nehmen. Der zweite Gang schließt direkt daran an, denn bei der Unternehmerin, Restaurantinhabern und Gastro-Aktivistin Kerstin Rapp-Schwan könnt ihr frei wählen zwischen dem Thema Wertschätzung der Gastro-Branche, der fragwürdigen in-House-Mehrwertsteuer von 19%, der MwSt-Senkung als Gleichbehandlung statt als Subventionierung, sowie den möglichen Konsequenzen einer erneuten Erhöhung auf Gäste und Gastronom*innen. Für den dritten und letzten Gang wird Philipp Westermeyer, CEO und Hausmeister von OMR, dazugeholt, der euch wirtschaftlichen Erfolg und das Geheimnis von ebendiesem vorsetzt. Und als Nachspeise haben wir Spaghettieis auf dem Hamburger Fernsehturm bereitgestellt. Greift zu!Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Ricarda Lang, die Bundesparteichefin der Grünen, will auf Basis des Demokratiefördergesetzes Ausstiegsprogramme für AfD-Mitglieder finanzieren. Dabei hat auch die AfD einen Anspruch auf Gleichbehandlung im Parteienspektrum. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2023 Epoch Times
In Frankreich kämpft die Lokalpolitikerin Aïssata Seck für Gleichbehandlung und postume Ehrung der afrikanischen Veteranen, der sogenannten «tirailleurs sénégalais». In unzähligen Kriegen kämpften sie in der ehemaligen Kolonialarmee Frankreichs, wurden nach ihrem Dienst gegenüber den französischen Veteranen aber stark benachteiligt. Die Geschichte der «tirailleurs sénégalais» werfe ein Schlaglicht auf Frankreichs Umgang mit seiner Kolonialgeschichte und dem belasteten kolonialen Erbe, erzählt Korrespondentin Nina Belz. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/die-frau-die-einen-schwarzen-soldaten-ins-pantheon-bringen-will-ld.1733665 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: nzz.ch/akzentabo