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Mehrsprachigkeit ist für viele Familien längst Teil des Alltags. Doch wie gelingt es eigentlich, Kinder bilingual zu begleiten, ohne Druck oder Perfektionismus? In dieser Episode teilt Sprachwissenschaftlerin Dr. Bettina Gruber persönliche Erfahrungen und spricht darüber, wie Sprache ganz natürlich in den Familienalltag integriert werden kann – durch Gespräche, Routinen, Bücher, Musik oder gemeinsame Momente. Dabei geht es nicht darum, alles perfekt zu machen, sondern Kindern mehrere Sprachen mit Freude und Leichtigkeit mitzugeben. Außerdem sprechen wir darüber, warum bilinguales Begleiten in jedem Alter möglich ist und weshalb es nie zu spät ist, eine weitere Sprache bewusst in den Alltag einzubauen. Jede Familie findet dabei ihren eigenen Weg – individuell, authentisch und passend zum eigenen Leben.
Désirée Nosbusch, (damals 55), luxemburgische Moderatorin & Schauspielerin In tiefen und manchmal vielleicht auch schweren Gesprächen über's Leben ist es stets tröstlich, wenn das Gegenüber einwirft: "Ich kenne das. Genauso ging’s mir auch." Aber wie viele Menschen sind so ins Leben gestartet wie Désirée Nosbusch? Da ist ihr außergewöhnliches Kommunikationstalent, ihre Mehrsprachigkeit, ihre Attraktivität, ihre Unerschrockenheit, mit der sie bereits 12jährig in die Mikrophone spricht, erst im Radio, bald auch im Fernsehen. Désirée geht mit 16 nach New York und studiert Schauspiel, jobbt parallel auch für europäische Medien. Natürlich trifft sie die Megastars der damaligen Zeit: Klaus Kinski, Pierre Brice, Udo Jürgens, Curd Jürgens. Das Mädchen dreht Kinofilme. Lässig, frisch und souverän moderiert sie 19jährig den Grand Prix d’Eurovision und spätestens jetzt ist ganz Europa in sie verliebt, einige sind es noch heute. Aber nehmen wir uns doch Zeit für die einzelnen Stationen der heute 55jährigen. Und so viel sei jetzt schon verraten: Ihr Besuch bei uns in der Hörbar könnte durchaus mit dem Beginn der zweiten Staffel "Bad Banks" zu tun haben. Playlist: Charles Aznavour - Je me voyais déjà Queen - Bohemian Rhapsody Frank Zappa - Bobby Brown Alice - Per Elisa Billy Joel - Just the way you are John Lennon - Imagine Dolly Parton - Jolene Sinead O'Connor - Nothing Compares 2 U Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Außerdem: Andere Sprache, andere Persönlichkeit? (12:57) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Sechs Monate Griechenland liegen hinter uns und diese Zeit hat mehr verändert, als ich erwartet hatte. In dieser Folge ziehe ich gemeinsam mit meinen drei Kindern ein ehrliches Fazit: Was war wunderschön, was hat uns gefehlt und warum fühlen sich heute sowohl Griechenland als auch Österreich nach Zuhause an? Eine sehr persönliche Folge über Familie, Zugehörigkeit und ein Leben zwischen zwei Ländern.
In dieser Folge ist Dr. Amra Havkić zu Gast. Sie hat in ihrer Dissertation untersucht, ob und wie Kinder durch audiovisuelle Medien eine weitere Sprache erwerben können. Ausgangspunkt für ihre Forschung war eine Beobachtung in ihrer eigenen Familie: Ihr Bruder ist in Bosnien aufgewachsen, hat regelmäßig deutschsprachiges Fernsehen geschaut und konnte später Deutsch sprechen, ohne dass Deutsch aktiv in der Familie gesprochen wurde. Gleichzeitig sprechen wir auch über die Grenzen digitaler Medien, über Beziehung, Interaktion und darüber, warum Sprache immer mehr ist als Input.
Mehrsprachig aufwachsen – überfordert das mein Kind?Müssen wir zu Hause Sprachregeln einhalten?Dürfen Sprachen gemischt werden?Und was hat Mehrsprachigkeit mit Rassismus, Macht und Diskriminierung zu tun?In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Simone Kannengiesser (Pädagogische Hochschule FHNW) über frühe Sprachentwicklung, Mehrsprachigkeit in Familien – und darüber, warum viele gut gemeinte Ratschläge Eltern eigentlich unnötig unter Druck setzen.Wir sprechen über:warum Kinder Sprache nicht „lernen müssen“, sondern sie sich aneignenweshalb „One Person – One Language“ kein Muss istwarum Sprachen mischen kein Problem, sondern eine Kompetenz istwie Sprachhierarchien (z. B. Englisch > afrikanische Sprachen) mit Rassismus zusammenhängenwarum es Kindern nicht schadet, mehrere Sprachen gleichzeitig zu hörenweshalb Babysprache sinnvoll istwie Schulen Mehrsprachigkeit oft abwerten – und wie es anders gehen könntewie KI & Übersetzungstools neue Chancen für mehrsprachige Bildung eröffnenDiese Folge ist für dich, wenn du:dein Kind mehrsprachig begleitestin Bildung, Beratung oder Sozialarbeit tätig bistdich fragst, wie wir über Sprache unbewusst Hierarchien reproduzierenoder selbst erlebt hast, dass deine Sprache abgewertet wurde
Die LingFLoWS®-Ausbildung kostet Geld, Zeit und Energie. Aber was bekommst du dafür zurück? In dieser Folge spreche ich ehrlich über den Return of Investment der Ausbildung: über meinen eigenen Businessaufbau, die ersten Erfahrungen der Absolventinnen, den Bedarf an Mehrsprachigkeitsberatung und all das, was sich nicht einfach in Zahlen messen lässt. Wenn du dich fragst, ob sich diese Ausbildung wirklich lohnt, dann hör unbedingt rein. Die Frühbucher-Aktion für die dritte Ausbildungsrunde läuft noch bis 30. Juni.
Du überlegst, die LingFLoWS®-Ausbildung zur Mehrsprachigkeitsberaterin zu machen und hast noch offene Fragen? Damit bist du nicht allein. In dieser Folge beantworte ich die Fragen, die mir in letzter Zeit am häufigsten gestellt wurden. Wie ist die Ausbildung aufgebaut, wie viel ist Live und wie viel Selbststudium? Brauchst du Vorkenntnisse? Wie findest du deine zehn Praxisfälle? Und warum verlange ich eigentlich keine Lizenzgebühren? Ich gebe dir nur ehrliche Antworten. Die Frühbucher-Aktion gilt noch bis 30. Juni, also nutze jetzt deine Chance.
Du denkst darüber nach, LingFLoWS®-Mehrsprachigkeitsberaterin zu werden und hörst die Stimme in dir, die sagt: "Das will ich machen"? Aber gleichzeitig fragst du dich: Ist jetzt wirklich der richtige Zeitpunkt? Hab ich genug Zeit? Ist es finanziell machbar? In dieser Folge spreche ich mit dir über die drei Ebenen, die bei großen Entscheidungen eine Rolle spielen – Bauch, Herz und Kopf und schaue mir die klassischen Einwände an. Denn Zeit, Geld und wirtschaftliche Unsicherheit sind relevante Fragen. Du erfährst, wie andere Frauen den Weg gemacht haben, obwohl sie dachten, es sei unmöglich. Und am Ende dieser Folge teile ich noch etwas mit dir, dass du unbedingt vor dem 30. Juni gehört haben musst. Bewirb dich jetzt und sichere dir den Frühbucherbonus für die LingFLoWS®-Ausbildung: https://dielinguistin.at/bewerbung
In dieser Folge habe ich Eva Schabbach zu Gast, eine der ersten zertifizierten LingFLoWS®-Mehrsprachigkeitsberaterinnen. Eva lebt in Amsterdam, ist Projektmanagerin, zweifache Mama und bringt zusätzlich einen Coaching-Hintergrund mit. Sie erzählt, warum sie sich für die LingFLoWS®-Ausbildung entschieden hat, wie sie das Ausbildungsjahr trotz Job, Familie und Schwangerschaft gemeistert hat und was sich dadurch beruflich für sie geöffnet hat. Wenn du dich fragst, ob diese Ausbildung auch in dein volles Leben passen könnte, ist diese Folge für dich.
Alle Informationen zur LingFLoWS®-Ausbildung bekommst du hier: https://dielinguistin.at/lingflows-warteliste In dieser Folge spreche ich mit Mariko, eine der ersten zertifizierten LingFLoWS®-Mehrsprachigkeitsberaterinnen über ihren ganz individuellen Weg. Sie erzählt, wie sie trotz zwei kleiner Kinder den Mut gefunden hat, einen neuen beruflichen Weg einzuschlagen, warum Sprache für sie so viel mehr ist als Kommunikation und wie aus ihrer eigenen Familiengeschichte ein Wimmelbuch über Mexiko entstanden ist. Wenn du selbst spürst, dass Mehrsprachigkeit, Kulturen und Kinder dich rufen, dann ist diese Folge für dich.
Sieben Jahre Arbeit mit mehrsprachigen Familien. Was habe ich wirklich gelernt? In dieser Folge nehme ich dich mit beim Reminiszieren und teile meine sieben wichtigsten Erkenntnisse aus meiner Arbeit. Manche werden dich überraschen. Manche wirst du sofort wiedererkennen. Und eine davon hat mich selbst überrascht, obwohl sie im Nachhinein logisch ist. Die LingFLoWS®-Ausbildung startet am 1. Oktober 2026. Die ersten Plätze sind bereits vergeben, die Frühbuchaktion läuft noch. Trag dich jetzt in die Infoliste ein. Den Link findest du direkt in den Show Notes.
Nach gut 3 Jahren zum zweiten Mal zu Gast im LectureCast ist PD Dr. Martin Ebner, Leiter der Abteilung für Lerntechnologien an der TU Graz und Kopf der österreichischen MOOC-Plattform iMOOX-AT. Im Mittelpunkt unseres Gesprächs steht die KI-gestützte Produktion von Lehrvideos mit Avataren und mehrsprachigen Synchronisierungen. Ebner schildert, wie an der TU Graz zunächst aus dem Wunsch nach niedrigschwelliger Mehrsprachigkeit im europäischen Hochschulraum heraus erste Experimente mit Talking-Head-Avataren entstanden, welche Rolle das Prinzip „Human in the Loop" dabei für die Qualitätssicherung spielt und welche rechtlichen wie ethischen Fragen insbesondere in Bezug auf das synthetisierte Double dabei noch ungeklärt sind. Darüber hinaus diskutieren wir, ob die Personalisierung von Lernmaterialien durch KI mittelfristig zu einem Paradigmenwechsel in der Hochschullehre führt: weg vom idealtypischen Lehrenden-Avatar, hin zu einem Lernangebot, das Lernende selbst nach ihren Präferenzen konfigurieren können. Ebners Fazit bleibt dabei nüchtern-optimistisch: je mehr Technologie, desto wichtiger werde die Rolle der Lehrperson für die Orchestrierung des Lernprozesses. Video: VoiceClone und VideoAvatar in der Lehre: https://youtu.be/qlJ7b6nwr1k?si=maBRz04uXk6G88jMLiteratur:Brünner, B. & Ebner, M. (2024). Creating Educational Videos with an AI Avatar Video Generator. In T. Bastiaens (Ed.), Proceedings of EdMedia + Innovate Learning (pp. 1165-1166). Brussels, Belgium: Association for the Advancement of Computing in Education (AACE). Retrieved May 5, 2026 from https://www.learntechlib.org/primary/p/224664/.
Letzte Woche habe ich dir erzählt, was eine wirklich gute Ausbildung ausmacht. In dieser Folge beantworte ich die Frage: Kann KI das alles ersetzen? Ich nutze KI täglich in meinem Business und gerade deshalb ist meine Antwort absolut eindeutig. Eines ist für mich klar: Gute Beratung besteht nicht aus vorgefertigten Antworten, sonder aus echter und ehrlicher Beziehung.
Kann mich eine KI einfach ersetzen? Braucht es meine Ausbildung überhaupt noch? Diese Fragen habe ich mir in den letzten Monaten wirklich ernsthaft gestellt. In diesem ersten Teil einer zweiteiligen Folge gehe ich zurück zu den Grundlagen: Was macht eine gute Ausbildung überhaupt aus und warum ist genau das in Zeiten von KI wichtiger denn je?
Warum gibst du dein Wissen weiter, statt einfach mehr Familien selbst zu begleiten? Diese Frage hat mir heute eine LingFLoWS®-Teilnehmerin gestellt und ich liebe sie. Die Antwort führt mich zurück ins Jahr 2019, zu meinen Kindern, zu einer Situation, die mich zutiefst getroffen hat und die am Ende eines der größten Geschenke des letzten Jahres war. Und sie erklärt, warum LingFLoWS® für mich keine Ausbildung ist, sondern eine globale Bewegung. Wenn du verstehen willst, wofür LingFLoWS® wirklich steht und wie du Teil dieser globalen Bewegung wirst, dann ist diese Folge für dich.
Eltern, deren Kinder mit einer anderen Sprache aufwachsen als sie selbst, zögern oft: Mit ihren Kindern Arabisch, Türkisch oder Farsi zu sprechen, könnte Distanz schaffen oder überfordern. Die Forschung zeigt viele Benefits von Mehrsprachigkeit auf. El-Hitami, Hannah www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Urlaub in Griechenland, meine Kinder schlafen und ich nehme eine Podcastfolge auf. Nicht weil ich muss, sondern weil ich will. In dieser Folge erzähle ich dir, wie ich mir seit 2019 ein Business aufgebaut habe, das ortsunabhängig funktioniert, mir die Flexibilität gibt, die ich als Mama brauche und trotzdem sinnstiftend und wirkungsvoll ist. Und warum die LingFLoWS®-Ausbildung für dich der erste Schritt in genau diese Richtung sein könnte.
Der Sommer kommt schneller als du denkst. Und damit die Frage: Wird mein Kind dieses Jahr endlich mit Oma und Opa sprechen können? In dieser Folge gebe ich dir ein konkretes Setup mit, mit dem du sofort loslegen kannst, plus die ehrliche Ansage, was es wirklich braucht, damit das auch langfristig klappt. Denn wenn es an Tag 3 schon wieder nicht mehr klappt, liegt es meistens nicht nur am fehlenden Wissen.
Wie wurde Anouar zu dem Menschen, der heute in Julias Studio sitzt?In dieser Folge spricht Rapper Anouar über Identität, Authentizität und den Weg zu sich selbst. Wer bin ich, wo gehöre ich hin – und was davon trage ich bewusst weiter? Anouars Geschichte ist beeindruckend und geprägt von Bewegung:Aufgewachsen zwischen Marokko, Syrien, Ghana, Deutschland und Frankreich, vereint er heute Deutsch, Arabisch, Englisch und Französisch in seiner Musik und seinem Alltag. Wir sprechen darüber, ob Mehrsprachigkeit für ihn eher Freiheit oder Last ist, in welcher Sprache er träumt und wie ihn die ständigen Umzüge und kulturellen Einflüsse geformt haben. Gemeinsam mit seinem Manager und engen Freund Souhayb hat Anouar gelernt, DIY-Motivation mit professionellen Strukturen der Musikindustrie zu verbinden. Nach einer längeren Pause kehrt er bewusst zurück und räumt mit dem Mythos auf, dass Künstler*innen ständig „abliefern“ müssen, um relevant zu bleiben. Stattdessen hat er die Zeit genutzt, um sich auf sein Studium, persönliche Entwicklung und Therapie zu konzentrieren und heute mit einer neuen Klarheit vor dem Mikrofon zu stehen. In dieser Folge geht es darum, wie Mehrsprachigkeit ein echter Marktvorteil sein kann ohne die eigene Identität oder Zielgruppe zu verlieren. Anouar erklärt außerdem, weshalb die Trennung zwischen Kunst und Vermarktung kein Verrat ist, sondern eine notwendige Überlebensstrategie in der heutigen Musikindustrie. Wenn euch diese Einblicke in moderne Musikstrategie und Anouars Geschichte gefallen haben, abonniert den Podcast und lasst uns gerne eine Bewertung bei Spotify da.– Wir gehen auf Hip Hop Lebt-Live Tour 2026! Tickets unter https://florida-touring.de/artist/hip-hop-lebt Termine: 28.09.2026 Nürnberg 29.09.2026 München 13.10.2026 Braunschweig 14.10.2026 Osnabrück 18.10.2026 Köln 16.11.2026 Leipzig 17.11.2026 Berlin – Links:Gast: https://www.instagram.com/anouar_arrr/@hiphoplebt_podcast @julia.backslash Eine Produktion von BosePark Productions GmbH www.bosepark.com Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Janusz sitzt zufällig mit uns im Podcast-Studio und erzählt uns, wie er seinen Geburtstag verbracht hat. Statt einer großen Party hat er sich einen Gammeltag allein zu Hause gewünscht. Anschließend sprechen wir über Meinungsfreiheit in Deutschland und fragen uns: Darf ein Spruch auf einem Demo-Plakat den Bundeskanzler beleidigen? In „Eure Fragen" geht es dann noch um Mehrsprachigkeit, Code-Switching und die Frage, ob wir in verschiedenen Sprachen auch unterschiedliche Persönlichkeiten haben. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Follow-up: "Merz leck Eier" und die Meinungsfreiheit Streisand-Effekt (Wikipedia) Buzzfeed: Darum ist "Merz leck Eier!" gerade überall (Instagram) Anne Will: Ist die Meinungsfreiheit in Deutschland in Gefahr? Mit Ronen Steinke (YouTube) So 1 Pimmel (Easy German Podcast 238) Eure Fragen Sander aus den Niederlanden fragt: Janusz, sprichst du besser Deutsch oder Englisch? Joel aus den USA fragt: Gibt es Unterschiede zwischem dem Polnisch in Polen und unter Migranten? Cat aus England fragt: Glaubt ihr, man hat andere Persönlichkeiten auf anderen Sprachen? Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken. Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Am Montag habe ich die Zertifikate der ersten Ausbildungsrunde auf die Post gebracht. Ich wurde so emotional. Was 2024 als spontane Idee begann, ist heute wirklich eine Bewegung geworden: die Bewegung der beziehungs- und bedürfnisorientierten Mehrsprachigkeit. Jetzt laufen bereits die Vorbereitungen für Runde 3! Starttermin ist am 1. Oktober 2026. In dieser Folge erfährst du, was die LingFLoWS®-Ausbildung ausmacht, was dich als zertifizierte Mehrsprachigkeitsberaterin erwartet – und welche drei Boni du bekommst, wenn du dich jetzt schon anmeldest. Bist du bereit Teil der Bewegung zu werden? Dann schick mir eine E-Mail an info@dielinguistin.at und ich sende dir alle Informationen zur Ausbildung zu. Die Plätze sind limitiert!
Ist es irgendwann zu spät, eine Sprache an dein Kind weiterzugeben? Sandra hat genau das gedacht. Mit 14 und 16 Jahren schien es für ihre Kinder längst vorbei zu sein. In dieser Folge erzählt sie, wie sie trotz Zweifel, Widerstand und wenig Zeit einen Weg gefunden hat, Deutsch wieder in den Alltag zu bringen – und was sich dadurch in ihrer Familie verändert hat. Wenn du glaubst, es ist zu spät, solltest du diese Folge hören.
Liebe Leute, heute geht es um ein Thema Sprache und Identität. Zu Gast ist Anna Cardinal. Sie ist Sinologin, Aktivistin und Diversity-Trainerin und gibt unter anderem Seminare, Trainings und Vorträge zu Themen wie Anti-Diskriminierung und Diversity, Mehrsprachigkeit sowie Bildung und Erziehung. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Sprache und Identität zusammenhängen, wie gut gemeinte Aussagen oder Fragen ausgrenzend wirken können und was wir in Alltagsgesprächen besser machen können.In der Sprachanalyse (28:58) warten wieder interessante Wörter wie „die Dominanzgesellschaft“, „radebrechen“ oder auch Redewendungen wie „in dieselbe Kerbe schlagen“ auf euch. Viel Freude beim Zuhören!Euer Robin Zu Anna:https://initial-c.de/Hier geht es zum Handout:https://www.dropbox.com/scl/fi/9mzc6x1vefky03b71jb4e/Episode_162_Sprache-und-Identit-t-mit-Anna-Cardinal_Handout.pdf?rlkey=9qecfbq1ssr6au6wpxsoeu5co&dl=0Das Transkript und viele weitere Extras gibt es auf Patreon:https://www.patreon.com/aufdeutschgesagtZum Newsletter:https://aufdeutschgesagt.us21.list-manage.com/subscribe?u=530247c810b1c462df23c5ff9&id=b3c548b8d1Wer meine Arbeit finanziell unterstützen will, der kann das hier tun:https://paypal.me/aufdeutschgesagt?locale.x=de_DEE-Mail:info@aufdeutschgesagt.deHomepage:www.aufdeutschgesagt.deFolge dem Podcast auch auf diesen Kanälen:Facebook:https://www.facebook.com/pages/category/Podcast/Auf-Deutsch-gesagt-Podcast-2244379965835103/Instagram:www.instagram.com/aufdeutschgesagtYouTube:https://www.youtube.com/aufdeutschgesagtHier geht es zum Podcast auf anderen Seiten:https://plinkhq.com/i/1455018378?to=page Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In vielen Familien werden heute mehrere Sprachen gesprochen. Was bedeutet das für den Grundschulunterricht? Wie gehen Lehrkräfte mit Mehrsprachigkeit um? Ein Vortrag der Erziehungswissenschaftlerin Sarah Désirée Lange.Sarah Désirée Lange ist Professorin für Schulpädagogik der Primarstufe an der TU Chemnitz. Ihr Vortrag Mehrsprachigkeit? Ja, aber wie? – Lehrkräfte zwischen Unsicherheit, Überzeugungen und Unterrichtsrealität. Sie hielt ihn am 6. Januar 2026 in Hamburg im Rahmen der Vorlesungsreihe Interkulturelle Bildung der Universität Hamburg.**********+++ Grundschule +++ Mehrsprachigkeit +++ Pädagogik +++ Grundschulpädagogik +++ Lehrkräfte +++ BLUME-Studie +++ Primarstufe +++ Zweisprachigkeit +++ Sprache +++ Unterrichtssprache +++ Deutschlandfunk Nova +++ Nova +++ Hörsaal**********Hörtipp:Drei Schülerinnen sind 15 Jahre alt, als ihre Lehrer mit ihnen eine Beziehung beginnen. Heute fragen sie sich: Wie konnte der emotionale und sexuelle Missbrauch lange unbemerkt bleiben? Die Lieblingsschülerin - Ein Podcast über sexualisierte Gewalt an Schulen und die Folgen.**********In dieser Folge mit: Moderation: Sibylle Salewski Vortragende: Sarah Désirée Lange, Erziehungswissenschaftlerin, TU Chemnitz**********Zusätzliche InformationenHörtipp: Die Lieblingsschülerin - Ein Podcast über sexualisierte Gewalt an Schulen und die Folgen**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:10 - Beginn Vortrag13:32 - Überzeugungen von Lehrkräften20:38 - BLUME-Studie31:25 - 5 Typen von Lehrkräften38:30 - Didaktische Ansätze45:07 - Diskussionsimpulse**********Quellen aus der Folge:BLUME-Studie**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Kindheit: Aufwachsen in einer unsicheren WeltDeutsch im Wandel: Wer wann wie sprach und sprichtKognitionsforschung: Über den Zusammenhang von Sprache und Denken**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Viele Eltern haben große Angst davor, ihre Sprache später einzuführen, weil sie Sorge haben, damit die Beziehung zu ihrem Kind zu belasten. Aber stimmt das wirklich? In dieser Folge spreche ich darüber, warum diese Angst so verständlich ist, woher sie kommt und was in deiner Familien tatsächlich passiert, wenn du beginnst, deine Erstsprache Schritt für Schritt in den Alltag zu bringen. Wenn du dich bisher nicht getraut hast, deine Sprache an dein Kind weiterzugeben, ist diese Folge für dich.
Die Sprachwissenschaft hat Antworten auf mehrsprachiges Aufwachsen – aber sind es die richtigen? In dieser Folge decke ich auf, was in aktueller wissenschaftlicher Literatur tatsächlich als Strategie empfohlen wird: Kinder durch Belohnungsentzug zur Familiensprache drängen, so tun als würde man sie nicht verstehen, ihre Sprachwahl „reparieren". Und ich erkläre dir, warum diese Ansätze auf einem Menschenbild basieren, das ich fundamental ablehne – und was wirklich funktioniert, wenn Sprache ein lebendiger, geliebter Teil des Lebens deiner Kinder werden soll. Diese Folge wird dich aufwühlen. Und genau das soll sie.
Längst überfälliges Update aus Griechenland! Warum gab es letzte Woche keine Folge? Weil unsere erste Woche auf Chalkidiki - nennen wir es mal ereignisreich war. Strafzettel in Thessaloniki, Nummernschild weg, Führerscheinentzug drohte. Parallel laufen drei Kinder in griechischen Schulen, ich fülle täglich Lunchboxen (Tipps willkommen!), und mein Jahresmotto "Leicht und einfach" wird gerade ordentlich auf die Probe gestellt. Ein ehrliches Update vom Leben in Griechenland – mit allen Höhen und Tiefen. Du hast Fragen an mich oder willst mir Lunchbox-Tipps dalassen? Dann schreib mir eine Mail an info@dielinguistin.at Ich bin gespannt!
Diese Folge ist für dich, wenn du dich fragst, ob Mehrsprachigkeit unter deinen Umständen überhaupt möglich ist. Und sie zeigt, was passieren kann, wenn Klarheit, Haltung und Begleitung zusammenkommen. Denn was passiert, wenn du die einzige Person bist, die deine Sprache an dein Kind weitergeben kann – und dir irgendwann klar wird: So wie bisher funktioniert es nicht mehr? Ute lebt mit ihrer Familie in Simbabwe, arbeitet dort als Augenärztin und ist die einzige deutschsprachige Bezugsperson ihrer beiden Kinder. Deutsch war lange kaum präsent – bis der Punkt kam, an dem klar war: Wenn sich etwas ändern soll, dann braucht es einen echten inneren Shift. Ute erzählt offen von Frust, Zweifel, Chaos im Kopf – und davon, was sich verändert hat, als sie begonnen hat, Mehrsprachigkeit bewusst und mit Unterstützung anzugehen. Heute sprechen ihre Kinder selbstverständlich Deutsch. Sie sind stolz darauf und nutzen die Sprache aktiv.
Claudia Moustaquim aus Pfungen (ZH) hat ihr Leben neu aufgebaut fern der Schweiz, direkt am Atlantik. Gemeinsam mit ihrem Mann Mehdi lebt sie in Marokko, umgeben von Meer, Kultur und Gastfreundschaft. Seit fünf Jahren lebt Claudia Moustaquim mit ihrem Mann Mehdi in Marokko. Aktuell wohnt das Paar in Aglou, einer kleinen Ortschaft rund eineinhalb Stunden von der Hafenstadt Agadir entfernt. In ihrer Villa mit Meerblick bauen sie ihr Maison d'Hôtes auf – ein kleines, privat geführtes Gästehaus, in dem Begegnungen und Gastfreundschaft im Mittelpunkt stehen. «Wir lieben Menschen und möchten zurück zu den Wurzeln der Gastfreundschaft», sagt Claudia. Mehdi bringt jahrelange Erfahrung aus der Tourismusbranche mit: Als Tourguide kennt er Marokko in all seinen Facetten, er hat Rundreisen geleitet, Events organisiert und als Maître de Cabine bei einer Fluggesellschaft gearbeitet. Seine marokkanische Kochkunst und sein Insider-Wissen begeistern die Gäste. Claudia ist im Online-Marketing tätig, dieses Know-how nutzt sie auch für ihr Maison d'Hôtes. Die Hotelfachfrau HF verbindet ihre digitale Kompetenz mit ihrer Leidenschaft für Gastfreundschaft und sorgt dafür, dass sich die Gäste rundum wohlfühlen. Kennengelernt haben sich die beiden über eine Freundin während einer Marokko-Rundreise. «Marokko ist reich an Kultur» Claudia ist fasziniert von Marokkos kultureller Vielfalt, wo Berge, Schnee und Meer nah beieinanderliegen. Vor allem ist die 42-Jährige aber von der Offenheit und Gastfreundschaft der Leute beeindruckt. In Mehdis Familie fühlt sich Claudia Moustaquim zuhause: «Mehdis Eltern haben mich sehr herzlich aufgenommen. Es ist eine gläubige und gleichzeitig weltoffene Familie.» Auch die Mehrsprachigkeit der Schweiz half ihr, sich rasch zu integrieren.
Diese Folge richtet sich an Eltern, die spüren, dass es so wie bisher nicht (mehr) stimmig ist – und die bereit sind, Mehrsprachigkeit neu zu denken: beziehungsorientiert, flexibel und alltagstauglich. Ich erkläre dir warum klassische Modelle wie OPOL oder fixe Sprachregeln in der Realität vieler Familien nicht funktionieren – und warum das kein persönliches Versagen, sondern ein strukturelles Problem ist. Du erfährst, weshalb Mehrsprachigkeit sich nicht an der richtigen Methode entscheidet, sondern daran, ob Sprache zu eurem echten Leben, euren Bedürfnissen und euren Kindern passt.
Die Schriftstellerin Susanne Gregor wurde in der Slowakei geboren und lebt seit ihrer Kindheit in Österreich. In ihren „Gedanken für den Tag“ spricht sie diese Woche über Sprache und Mehrsprachigkeit. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 16.01.2026
In dieser persönlichen Folge von Multilingual Stories verkünde ich große Neuigkeiten für 2026. Es steht ein Abenteuer bevor – und diesmal ist es noch größer als beim letzten Mal. Aber diese Folge ist nicht nur über unsere Familie. Sie ist auch über etwas Wichtigeres: Warum "das geht nicht" und "ich will neue Ergebnisse" nicht zusammenpassen. Und was passiert, wenn man bereit ist, neue Wege zu gehen.
Wenn wir an „Sprache“ denken, stellen wir uns meist gesprochene Wörter und geschriebene Texte vor. Doch Sprache funktioniert nicht immer nur über Laute: Weltweit gibt es rund 160 bis 300 Gebärdensprachen, in denen Kommunikation visuell und räumlich erfolgt. In dieser Podcastfolge geht es genau darum – um Gebärdensprachen im Allgemeinen und die Deutsche Gebärdensprache (DGS) im Besonderen.Anhand von fünf verbreiteten Mythen zeigen wir, dass die DGS eine eigenständige und vollwertige Sprache ist und nicht einfach eine Variante der gesprochenen deutschen Sprache. Wir besprechen, wie Bewegungen im Raum und Mimik wichtige grammatische Aufgaben übernehmen, wie die Bedeutung von Gebärden entsteht und worin sich das Erlernen einer Gebärdensprache vom Aufwachsen mit einer Lautsprache unterscheidet.Die Folge richtet sich an alle, die neugierig auf Sprache, Gebärdensprache und barrierefreie Kommunikation sind. Viel Spaß beim Hören! Ein Podcast von Anton und Jakob. Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade --- Im Folgenden findet ihr verschiedene Informationen und Literatur zur (Deutschen) Gebärdensprache. Grundlagenliteratur: Becker, Claudia & Hanna Jaeger. 2019. Deutsche Gebärdensprache: Mehrsprachigkeit mit Laut- und Gebärdensprache(Linguistik und Schule 6). 1. Auflage. Tübingen: Narr Francke Attempto Verlag. Vertiefung:Eichmann, Hanna, Martje Hansen & Jens Heßmann (Hrsg.). 2012. Handbuch deutsche Gebärdensprache: sprachwissenschaftliche und anwendungsbezogene Perspektiven (Internationale Arbeiten zur Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser Band 50). Seedorf: Signum.Leuninger, Helen & Daniela Happ. 2005. Gebärdensprachen: Struktur, Erwerb, Verwendung (Linguistische Berichte 13). Hamburg: H. Buske verlag.Bross, Fabian. 2022. Jugendsprache in Gebärden? Ein kurzer Vergleich der deutschen Jugendsprache mit der jugendsprachlichen Varietät der Deutschen Gebärdensprache. 38. 16–21. https://doi.org/10.14618/sr-3-2022_bross.weitere Links: Vortrag zu Gebärdensprachen von Fabian Bross: https://youtu.be/BDrgNMuEqsY?si=KaCdnjC_6dG0Hj_x.Informationen und Wissenswertes zur Gebärdensprache von DGS-Sing Up: https://dgs-signup.de. Informationen vom Deutschen Gehörlosen-Bund e.V.: https://gehoerlosenbund.de/service/ratgeber-gehoerlosigkeit/deutsche-gebaerdensprache/.Themenseite zur Deutschen Gebärdensprache von ARD Alpha: https://www.ardalpha.de/lernen/20-jahre-deutsche-gebaerdensprache-100.html.Deutsches Wörterbuch der Deutschen Gebärdensprache: https://www.sign-lang.uni-hamburg.de/korpusdict/overview/index-de.html.Onlinekurs Einfach Gebärdenlernen: https://gebaerdenlernen.de. Allgemeine Informationen auf Wikipedia: Gebärdensprache: https://de.wikipedia.org/wiki/GebärdenspracheDeutsche Gebärdensprache: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_GebärdenspracheÖsterreichische Gebärdensprache: https://de.wikipedia.org/wiki/Österreichische_GebärdenspracheDeutschschweizer Gebärdensprache: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutschschweizer_GebärdenspracheFingeralphabet: https://de.wikipedia.org/wiki/FingeralphabetAmerican Sign Language: https://de.wikipedia.org/wiki/American_Sign_LanguageBritish Sing Language: https://de.wikipedia.org/wiki/British_Sign_Language ---Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an oder in die DMs: anton.sprachpfade@protonmail.com oder jakob.sprachpfade@protonmail.com ---Grafiken und Musik von Elias Kündiger https://on.soundcloud.com/ySNQ6
In dieser vorweihnachtlichen Folge teile ich einen kurzen, kraftvollen Impuls für alle Eltern, die sich fragen, wie sie über die Feiertage mit ihrer Sprache umgehen sollen. Vorweihnachtszeit bedeutet für viele Familien Dichte, Termine, Besuche – und oft die Sorge, ob die Mehrsprachigkeit darunter leidet. Hier erfährst du, warum genau das überhaupt kein Problem ist.
In dieser Folge von Multilingual Stories spreche ich mit Emine – alleinerziehende Mama eines Sechsjährigen, berufstätig als Trainerin und ehemalige MMC-Teilnehmerin. Emine hat die Basic-Variante ohne Calls gewählt und ist trotzdem "durch die Decke gegangen". Heute, fast 10 Monate später, schreibt ihr Sohn türkische Liebesbriefe und spricht im Halbschlaf Türkisch mit ihr. Eine Geschichte über Wege statt Ausreden – und was mit Eigenantrieb alles möglich ist.
In dieser ungeplanten Solo-Folge von Multilingual Stories spreche ich direkt vom Küchentisch – ohne Video, noch nicht fertig gemacht, aber mit etwas, das ich unbedingt mit dir teilen muss. Diese Folge ist für dich, wenn du glaubst, dass du es sowieso nicht schaffst. Wenn du denkst, es liegt an dir, an deiner Persönlichkeit, an deiner Unfähigkeit. Ich teile 3 Wahrheiten mit dir, die alles verändern können – und warum es erst zu spät ist, wenn dein Kind auszieht.
Wenn du dich bis spätestens 15. Dezember für den Multilingual Momentum Club entscheidest, schenken wir dir den Rest des Jahres einfach so obendrauf! Deine 6 Monate starten offiziell am 1. Januar – aber du bekommst sofort Zugang zu allem. Hier gehts zur Terminvereinbarung: https://tidycal.com/drbettinagruber/mmc-klarungsgesprach-podcast Hier findest du alle Infos zum Multilingual Momentum Club: https://dielinguistin.at/multilingual-momentum-club Eine ehrliche Sprachnachricht aus dem Wald: Warum Wissen allein nichts verändert – und weshalb du für gelebte Mehrsprachigkeit ein System, Begleitung und Community brauchst. Bettina zeigt, wie du Schuldgefühle hinter dir lässt, Konsequenz ohne Druck etablierst und genau jetzt den Unterschied machst.
Eine Neuauflage des Sprachentausches: Am 25. November 2025 wird die «Tagesschau» von SRF um 19.30 Uhr auf Französisch in die Romandie gesendet, die Sendung «19h30» von RTS wird auf Deutsch produziert und in der Deutschschweiz ausgestrahlt. Der Sprachentausch ist Teil der nationalen Austauschwoche, die mehr als 100 Schweizer Schulklassen in einer anderen Sprachregion verbringen. Das Projekt der Agentur Movetia widmet sich der Mehrsprachigkeit in der Schweiz, die auch zu den zentralen Werten der SRG gehört. Am 25. November moderiert Cornelia Boesch (SRF) die «Tagesschau» auf Französisch. Philippe Revaz (RTS) begrüsst das Deutschschweizer Publikum zu einer Ausgabe von «19h30» auf Deutsch.
In dieser Folge von Multilingual Stories spreche ich mit Ben Strigl – TV-Familiencoach (PULS 4), zweifacher Papa und Experte für Selbstwertgefühl bei Kindern. Ben erklärt, warum ein gesundes Selbstwertgefühl die absolute Basis für alles ist – auch für Mehrsprachigkeit. Wir sprechen über die Kraft des Vorlebens, über Core Memories, die das Leben prägen, und warum mehrsprachige Eltern erst ihre eigenen Blockaden lösen müssen, bevor sie ihre Sprache weitergeben können.
Westerhaus, Christine www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Teresa lebt mit drei Töchtern in Norditalien – und hat jahrelang kaum Deutsch mit ihnen gesprochen. Im Multilingual Momentum Club startet sie neu: erste Erfolge, ein Einbruch im Urlaub, weitergehen dank Community – bis heute 80 % Deutsch, wenn sie mit den Kindern zusammen ist. Wir sprechen über Strategien für Mehrkind-Familien, Arbeit und Alltag, über Qualität statt nur Quantität – und den Satz, der alles trägt: „Hol dein Kind da ab, wo es gerade ist.“
In dieser Folge wird's ein bisschen spooky – und ziemlich ehrlich: Patricia kämpft mit einem mysteriösen Geschirrspüler, während Janina dringend Hilfe gegen Monster im Haus braucht. Zwischen spülenden Geistern und nächtlichen Schreckmomenten sprechen sie aber auch über ein ernstes Thema: Familien, die ihren Kindern bewusst Zweisprachigkeit verwehren – und warum das für sie einfach keinen Sinn ergibt.
200 Podcastfolgen *Multilingual Stories* – und ein riesengroßes Danke an dich, meine HörerInnen! In dieser Jubiläumsfolge teile ich zwei prägende Erfolgsgeschichten aus meiner Arbeit: Angelas Kinder, die nach wenigen Wochen freiwillig Deutsch sprachen, und Elisas Familie, die mit Teenagern bei Null begann – und heute selbstverständlich mehrsprachig lebt. Beide Geschichten zeigen, was wirklich funktioniert: weniger Druck, mehr Verbindung, klare Strukturen – und den Mut, Unterstützung anzunehmen. Und genau das bekommst du in der Live Momentum Experience Woche vom 3. bis 7. November: Fünf Tage voller Klarheit, Praxis-Impulse und echter Motivation für dich und deine Mehrsprachigkeit – kostenlos und online.
Vorurteile über die Franken gibt es reichlich, etwa die oft zitierte Wortkargheit. Damit räumt die Linguistin und Sprachhistorikerin Christine Ganslmayer jetzt aber auf - in ihrem Buch "Fränkisch. Des is fei schäi" (Duden Verlag). Mit uns spricht sie über innere Mehrsprachigkeit durch Dialektwissen, über die jiddischen Einflüsse in den fränkischen Dialekten und über das berühmte Schäuferla.
In dieser Folge spreche ich über die unsichtbare Arbeit, die hinter Mehrsprachigkeit steckt – und darüber, warum du sie nicht allein machen musst. Ich zeige dir, wie viel Intention und Organisation im Alltag mehrsprachiger Familien steckt, warum es trotzdem leichter werden darf und wie du mit der richtigen Unterstützung endlich echte Fortschritte machst. Ich lade dich herzlich ein zur Live Momentum Experience vom 3. bis 7. November – einer kostenlosen, fünftägigen Online-Experience voller Klarheit, Impulse und Motivation für dich und deine Mehrsprachigkeit. Gemeinsam mit meinem Team und einer Community aus Eltern, die genau wissen, wie sich dein Alltag anfühlt, begleiten wir dich auf deinem Weg. [Hier geht's zur Anmeldung](https://dielinguistin.at/fortschritte-podcast)
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Heute starten wir mit einer Diskussion über einen Artikel in der Washington Post, in dem es heißt, dass die Hamas ihre schwerste finanzielle und administrative Krise in der Geschichte der Organisation hat. Was bedeutet das für die Menschen in Gaza? Was sind die humanitären Auswirkungen? Anschließend sprechen wir über die Ergebnisse der Wahlen in Japan vom Sonntag, die den deutlichen Aufschwung einer populistischen rechtsextremen Partei zeigen. Diese Partei war auf der Basis des nationalistischen Programms „Japan zuerst“ angetreten. In unserem Thema über Wissenschaft und Technologie geht es heute um einen Artikel in The Economist über die kognitiven Vorteile von Mehrsprachigkeit. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms sprechen wir darüber, warum es in Frankreich kaum Proteste gegen den übermäßigen Tourismus gibt, so wie sie in den südlichen Nachbarländern zu beobachten sind. Der Rest der heutigen Folge ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Im ersten Dialog geht es um Beispiele für das Grammatikthema dieser Woche — Additional Strong Verbs in the Preterite. Wir sprechen über ein Projekt, das dem Bevölkerungsschwund im Osten Deutschlands entgegenwirken soll. In einigen kleineren Städten in ländlichen Regionen der östlichen Bundesländer kann man jetzt zur Probe wohnen und das Leben dort kennenlernen. Es mangelt in diesen Regionen vor allem an jungen Menschen. So viele Dinge in Deutschland sind klein, aber oho. Das ist das Thema unseres heutigen Dialogs über deutsche Redewendungen, und wir werden über Haflinger, Dackel und den Porsche 911 sprechen. Die Hamas steckt in einer finanziellen Krise Der steile Aufstieg einer populistischen rechtsextremen Partei in Japan Das Erlernen von Fremdsprachen kann Altersdemenz hinauszögern Im Gegensatz zu seinen Nachbarländern gibt es in Frankreich keine Proteste gegen übermäßigen Tourismus Probewohnen im Osten Kleinere deutsche Dinge, die es in sich haben
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Heute starten wir mit einer Diskussion über einen Artikel in der Washington Post, in dem es heißt, dass die Hamas ihre schwerste finanzielle und administrative Krise in der Geschichte der Organisation hat. Was bedeutet das für die Menschen in Gaza? Was sind die humanitären Auswirkungen? Anschließend sprechen wir über die Ergebnisse der Wahlen in Japan vom Sonntag, die den deutlichen Aufschwung einer populistischen rechtsextremen Partei zeigen. Diese Partei war auf der Basis des nationalistischen Programms „Japan zuerst“ angetreten. In unserem Thema über Wissenschaft und Technologie geht es heute um einen Artikel in The Economist über die kognitiven Vorteile von Mehrsprachigkeit. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms sprechen wir darüber, warum es in Frankreich kaum Proteste gegen den übermäßigen Tourismus gibt, so wie sie in den südlichen Nachbarländern zu beobachten sind. Der Rest der heutigen Folge ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Im ersten Dialog geht es um Beispiele für das Grammatikthema dieser Woche — Additional Strong Verbs in the Preterite. Wir sprechen über ein Projekt, das dem Bevölkerungsschwund im Osten Deutschlands entgegenwirken soll. In einigen kleineren Städten in ländlichen Regionen der östlichen Bundesländer kann man jetzt zur Probe wohnen und das Leben dort kennenlernen. Es mangelt in diesen Regionen vor allem an jungen Menschen. So viele Dinge in Deutschland sind klein, aber oho. Das ist das Thema unseres heutigen Dialogs über deutsche Redewendungen, und wir werden über Haflinger, Dackel und den Porsche 911 sprechen. Die Hamas steckt in einer finanziellen Krise Der steile Aufstieg einer populistischen rechtsextremen Partei in Japan Das Erlernen von Fremdsprachen kann Altersdemenz hinauszögern Im Gegensatz zu seinen Nachbarländern gibt es in Frankreich keine Proteste gegen übermäßigen Tourismus Probewohnen im Osten Kleinere deutsche Dinge, die es in sich haben