Bist du in einer Organisation mit Veränderungsprozessen beschäftigt? Besitzt du Führungskraft oder bist du eine Führungspersönlichkeit? Bist du in der Personalentwicklung oder im betrieblichen Gesundheitsmanagement tätig oder suchst du Inspiration zu tief
Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld

Emotionales Auffangbecken – Wenn Mentoring und Führung kollidierenIn dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einem Spannungsfeld, das in vielen Organisationen entsteht – besonders dort, wo Mentoring-Programme eingeführt werden:Was passiert, wenn eine Führungskraft gleichzeitig Mentor:in ist – und zwischen Nähe, Verantwortung und Autorität zerrieben wird?Ausgangspunkt ist eine anonyme Zuschrift einer Führungskraft, die sich innerlich zerrissen erlebt:Zwischen Begleiten und Entscheiden.Zwischen Beziehung halten und Verantwortung zurückgeben.Zwischen „Du regelst das schon“ – und dem Versuch, Autonomie zu stärken.Wir nehmen diesen Fall zum Anlass, um tiefer zu schauen:Wann wird Mentoring zur emotionalen Überforderung?Warum reicht es nicht, Rollen formal zu trennen – wenn sie kulturell vermischt bleiben?Was geschieht, wenn Beziehung zur Ersatzstruktur für fehlende Führung wird?Wie entsteht Abhängigkeit unter dem Label von Entwicklung?Und woran erkenne ich, aus welchem „Hut“ ich gerade spreche?Wir sprechen über Rollenkonflikte, Rollenpluralität und die Bedeutung expliziter Rollenmarkierung. Über implizite psychologische Verträge. Über emotionale Arbeit („emotional labour“) – und warum sie in Organisationen oft unsichtbar bleibt.Und wir fragen uns:Wie gelingt es, Mentor zu sein, ohne die Führungsrolle zu verlieren?Und wie bleibt Führung klar, ohne Beziehung zu beschädigen?

Wenn Antreiber dominieren und Resonanz fehltIn dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einem Phänomen, das in vielen Organisationen auftritt – und besonders im Interimsmanagement deutlich zutage tritt: Was geschieht, wenn Menschen sichtbar präsent sind, viel Verantwortung tragen – aber innerlich kaum Wirkung erleben?Ausgangspunkt ist eine Zuschrift einer Interim-Führungskraft, die sich zwischen Pflichtgefühl, Selbstzweifeln und dem Wunsch nach echter Resonanz bewegt.Wir nehmen diesen Fall als Anlass, um tiefer zu schauen:Wann wird Pflichtgefühl zur Selbstverleugnung?Warum reicht es nicht, nur zu funktionieren – auch wenn man bezahlt wird?Welche Rolle spielen Antreiber wie „Sei stark“ oder „Mach's allen recht“?Was macht es mit einem Menschen, wenn Beziehungen funktional bleiben – und nie dialogisch werden?Und was hilft, wenn Sinn, Wirkung und Zugehörigkeit ausbleiben?Wir sprechen über transaktionsanalytische Konzepte wie Antreiber, Ich-Zustände, Beziehungsbedürfnisse und den überforderten Erwachsenen-Ich-Zustand.Und wir fragen uns:Was hält mich eigentlich – der Sinn oder die Sicherheit?Reinhören lohnt sich!Diese Folge ist eine Einladung, innezuhalten. Für alle, die das Gefühl kennen, viel zu tun, aber nichts zu bewirken. Und für jene, die sich fragen: Würde ich diesen Auftrag heute nochmal annehmen? Folge uns auf:Instagram: @mitbrilleundbartLinkedIn: Podcast Mit Brille und Bart Du hast einen Fall für die Case-Klinik oder Feedback zur Folge? Schreib uns an: mitbrilleundbart@gmail.com Zu Armin ZiesemerOrganisationsentwicklung & Coaching – Synop-Sys LinkedIn info@synop-sys.atZu Thomas Böhlefeldkommitment – Entwicklung wirksamer ZusammenarbeiLinkedInthomas.boehlefeld@kommitment.workslinkedin.comPodcast "Mit Brille und Bart" | LinkedInPodcast "Mit Brille und Bart" | 1,047 followers on LinkedIn. Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld bieten in diesem Podcast praxisnahe Impulse und Lösungsansätze für dein Unternehmen. | Die Transaktionsanalyse ist die bewährte Methode für organisationale und persönliche Entwicklungen bei Strukturentwicklungen in Organisationen kulturbewussten Reorganisationen...

In dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einem Thema, das viele Führungskräfte betrifft – besonders in wirtschaftlich angespannten Zeiten: Was passiert mit dem Selbstwert, wenn plötzlich der Titel weg ist – und der Arbeitsmarkt schweigt?Ausgangspunkt ist eine E-Mail eines Hörers. Die Situation: Nach 18 Jahren in leitender Position endet das Arbeitsverhältnis im Rahmen einer Reorganisation. Die Bewerbungsphase ist zäh – und jede Absage fühlt sich weniger wie eine fachliche Entscheidung an, sondern wie ein Urteil über die eigene Person.Wir nehmen diesen Fall zum Anlass, um tiefer zu schauen:Was macht es mit uns, wenn nicht nur ein Job, sondern auch ein Teil der Identität wegbricht?Wie wirken Scham, Zynismus oder Härte als Ersatzgefühle – wenn Angst, Trauer oder Wut keinen Raum bekommen?arum helfen Bewerbungscoaching und Optimierung oft nicht weiter – wenn alte Skriptmuster unbewusst den Ton angeben?Und wie gelingt es, trotz Absagen, Funkstille und Unsicherheit im „Ich bin okay – du bist okay“ zu bleiben?Wir sprechen über transaktionsanalytische Konzepte wie Lebensskript, Maschensysteme und Grundpositionen – und darüber, wie Bewerbungen zur Bühne alter Überlebensstrategien werden können.Und wir fragen uns: Was wäre, wenn wir nicht nur besser performen, sondern tiefer verstehen – um neue Wege wirklich zu gehen?

In dieser Folge der Case-Klinik widmen wir uns einem Thema, das in vielen Organisationen virulent ist – besonders im öffentlichen Dienst: Warum bleiben Führungspositionen unbesetzt, obwohl fähige Menschen längst im Team sitzen?Ausgangspunkt ist eine E-Mail eines Hörers. Die Situation: Eine Teamlead-Stelle wird korrekt und gesetzlich vorgeschrieben intern und extern ausgeschrieben – doch niemand bewirbt sich. Auch nicht die Kollegin, die als absolute Wunschkandidatin gilt.Wir nehmen diesen Fall als Anlass, um tiefer zu schauen:Was passiert, wenn Rollen nicht klar sind – und niemand weiß, was genau erwartet wird?Wie wirken Loyalität, Gruppenzugehörigkeit und Scham in Entscheidungsmomenten?Warum genügt eine formale Ausschreibung nicht, wenn Beziehungsräume fehlen?Und wie entsteht Führung wirklich – jenseits von Positionstiteln?Wir sprechen über psychologische Sicherheit, Unsicherheiten im Rollenwechsel und den Unterschied zwischen „vergebenen“ und „angenommenen“ Rollen.Und wir fragen uns: Wie kann ein System Talente halten, das zwar korrekt funktioniert – aber emotional zu wenig trägt?

Die solidarische Karawane der MenschheitGast: Wolfgang F. MüllerIn unserer diesjährigen Weihnachtsfolge nehmen wir ein Thema in den Fokus, das selten offen diskutiert wird – Religion im Dialograum, besonders im beruflichen und gesellschaftlichen Kontext.Unser heutiger Gast ist Wolfgang F. Müller, Theologe aus Salzburg. Seit über 30 Jahren beschäftigt er sich beruflich mit pastoralen Grundsatzfragen in der Erzdiözese Salzburg. Seine Leidenschaft: Sprachfähigkeit im Glauben und das gemeinsame Nachdenken über das, was uns im Innersten bewegt.Diese besondere Folge der Case-Klinik basiert auf einem Fall von Host Armin Ziesemer, in dem eine Coaching-Situation durch ein Tabu-Thema – Religion – unerwartete Reaktionen hervorrief. Zusammen mit Wolfgang und Thomas beleuchten wir:warum Religion nicht nur Privatsache ist,wie Dialogräume gelingen können,was es bedeutet, einen erwachsenen, sprachfähigen Glauben zu leben,und welche Rolle Führungskräfte in der Gestaltung dieser Räume spielen.Wir sprechen über:den Unterschied zwischen Glaube, Religion und Kirchekulturelle und individuelle Tabusdie „solidarische Karawane der Menschheit“ (Papst Franziskus)die Bedeutung von Safer Spaces im Coaching, in Organisationen und in der Kirchepersönliche Verantwortung für das, was uns bewegttransaktionsanalytische Impulse zur inneren Haltung im DialogEine Einladung zum Innehalten, Zuhören und sich auf neue Perspektiven einzulassen – gerade zur Weihnachtszeit.

Eigenverantwortung vs. Verbindlichkeit: Verantwortung ohne Boden?Heute tauchen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld tief ein in ein zentrales Spannungsfeld moderner Arbeitswelten: Ist Verbindlichkeit ein Verlust von Autonomie? Die Folge setzt die Case-Klinik aus Episode #155 fort – angestoßen durch eine inspirierende Hörermail.

In dieser Case-Klinik sprechen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld über eine Situation, die vielen Führungskräften bekannt vorkommen dürfte: Man übernimmt Verantwortung, will gestalten – und wird dann plötzlich ausgebremst.

In dieser besonderen Folge von Mit Brille und Bart nehmen Armin und Thomas eine Ehrung zum Anlass, um einen tiefgehenden Blick auf die eigene digitale Identität zu werfen – ganz ohne Gast, aber mit umso mehr Substanz.Angelehnt an den Artikel von Ronan Stillman über das Konzept des iSelf und die Reflexionen vom ÖGTA-Kongress fragen sich die beiden:

Wie können Menschen ihre beruflichen und persönlichen Kompetenzen sichtbar machen – und damit zum Beispiel schneller einen Lehrabschluss erwerben?In dieser Folge sprechen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld mit Franz Fuchs-Weikl, Geschäftsführer des BFI Salzburg, über die Potenziale der Validierung von Kompetenzen.

In dieser Episode nehmen dich Armin und Thomas mit auf eine persönliche und fachliche Reise zum Kongress der ÖGTA in Wiener Neustadt. Dort stand ein zentrales Thema im Fokus:Wie verändern KI und Digitalisierung unser Menschenbild, unsere professionelle Haltung und unsere Beziehungen in Organisationen und Therapie?

In dieser Case-Klinik dreht sich alles um ein zentrales Dilemma moderner Organisationen:Wie passt Teamkultur mit individuellen Boni zusammen?

Wie muss Schule gestaltet sein, damit sie den Herausforderungen von heute gerecht wird?In unserer Jubiläumsfolge sprechen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld über den Zustand unseres Bildungssystems – inspiriert von einer eindrucksvollen E-Mail einer Schulleitung.

In dieser besonderen Episode widmen sich Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld einem echten Fall aus der Praxis:Eine stellvertretende Pflegeleitung aus einem ländlichen Altenheim schildert die Spannungen, die entstehen, wenn modern denkende Vorstände auf tief verwurzelte traditionelle Werte treffen – mitten in einem großen Transformationsprozess.

Heute sprechen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld über ein Thema, das viele kennen: Vorschläge machen, Energie investieren – und dann? Rejected. Ohne Feedback. Ohne Dialog. Ohne Wertschätzung.Ausgangspunkt dieser Episode ist eine eindrückliche und persönliche Hörerzuschrift über die enttäuschende Erfahrung mit einem betrieblichen Vorschlagswesen – und dem schmerzhaften Gefühl, nicht gehört zu werden.

Heute sprechen wir über einen Perspektivwechsel, der nicht nur Recruiting und Personalentwicklung betrifft, sondern die ganze Bildungs- und Arbeitswelt: Kompetenz neu denken.

In der heutigen Case-Klinik ohne Gast nehmen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld ein Thema unter die Lupe, das viele bewegt – auf beiden Seiten des Bewerbungstisches: Wie ehrlich dürfen Unternehmen im Recruiting wirklich sein?Ausgangspunkt ist ein echter Fall: Ein:e Bewerber:in erfährt erst nach dem zweiten Interview durch eine interne Quelle, dass das Team mit hoher Fluktuation, schlechter Stimmung und fehlender Führung kämpft – davon war im Gespräch keine Rede.Die Folge: Vertrauensbruch.Armin und Thomas gehen der Frage nach, was Ehrlichkeit im Bewerbungsprozess bedeutet und warum sie in vielen Organisationen noch immer zu kurz kommt.Ihr Fazit:


Was tun gegen Fachkräftemangel, steigende Krankheitstage und sinkende Motivation? Carsten Graf zeigt mit der PSD Bank Braunschweig, dass eine 4-Tage-Woche nicht nur möglich ist – sie kann sogar ein echter Gamechanger für Leistung, Gesundheit und Kultur sein.Sein Ansatz: Arbeit neu denken – konsequent, ganzheitlich und menschenzentriert.

In unserer heutigen Folge der Case-Klinik nehmen wir euch mit in eine echte Herausforderung aus der Praxis: Eine HR-Business-Partnerin schildert ihren Frust über eine Geschäftsführungsklausur, in der Selbstorganisation geübt werden sollte – und alles im Stillstand versank. „Bewegt eure Ärsche!“ – so treffend beschreibt sie das Gefühl, wenn Beteiligung ausbleibt.

Wie entsteht echte Verbindung in großen Organisationen? Christoph Drebes zeigt, wie professionelle Blind Dates helfen, Silos abzubauen, Vertrauen zu schaffen und die Unternehmenskultur nachhaltig zu verändern.Sein Ansatz:

In dieser Folge der Case-Klinik widmen sich Armin und Thomas einem drastischen Beispiel aus der Praxis: Eine Organisation beauftragt eine neue Führungskraft mit dem nebulösen Auftrag „aufzuräumen“. Was folgt, ist eine Entwicklung voller Konflikte, Angst, Vertrauensverlust und schmerzlicher Verluste – bis hin zur medialen Eskalation.

Heute im Fokus: Agiles Theater – Wenn Partizipation nur gespielt istIn vielen Organisationen wird Agilität eingeführt – neue Rollen, neue Prozesse, neue Begriffe. Doch oft bleibt alles beim Alten. Entscheidungen werden weiter zentral getroffen, echte Mitgestaltung bleibt aus. Das Ergebnis: Frustration, Misstrauen und eine Organisation im Stillstand.In unserer heutigen Case-Clinic-Folge sprechen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld über eine anonyme Fallzuschrift aus der Praxis: Ein Unternehmen, das auf Agilität setzt – zumindest auf dem Papier. Hinter dem Vorhang bleibt alles wie vorher. Agiles Theater eben.Im Zentrum steht die Frage:

In dieser Case-Klinik nehmen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld einen Fall unter die Lupe, in dem übertriebene Prozessorientierung den Blick auf den Menschen verstellt.Ein Bewerber für eine Jobcoaching-Agentur erlebt, dass seine individuellen Methoden nicht erwünscht sind – denn: „Wir sind prozessorientiert.“ Doch was passiert, wenn Prozesse zur heiligen Regel werden und die Wirkung auf den Menschen aus dem Blick gerät?Was bedeutet das für Organisationen?


In der Jahreswechselfolge von Mit Brille und Bart sprechen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld mit Christine Behrens über die Verbindung von Spiritualität und Führung. In einer Zeit, die von Unsicherheit und Komplexität geprägt ist, zeigt Christine Behrens, wie Spiritualität Führungskräfte stärken und Arbeitsbeziehungen bereichern kann. Sie spricht über die Bedeutung von Introspektion, Resilienz und ethischem Handeln in der Führung – und warum gute Führung nur gemeinschaftlich gelingt.Ihr Ansatz:Spiritualität als Kraftquelle: Führungskräfte sollten ihre eigenen Quellen erkennen und stärken, um resilient und handlungsfähig zu bleiben.Gemeinschaftliche Führung: Erfolg entsteht durch Zusammenarbeit und die Verbindung von Perspektiven – nicht durch einsame Entscheidungen.Postrationale Spiritualität: Mit Achtsamkeit und Reflexion zur eigenen inneren Haltung finden, um Entscheidungen wohlüberlegt und wertebasiert zu treffen.Christine betont, dass Führungskräfte durch Introspektion und bewusste Praxis wie Meditation, Yoga oder Gebete zu sich selbst finden und ihre Haltung stärken können. Spiritualität ist für sie keine Theorie, sondern gelebte Alltagspraxis – geprägt von Offenheit, Mut und Klarheit.


In dieser Episode sprechen Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld mit ihrem Gast Thomas Matthes über die Herausforderungen, Grenzen und Möglichkeiten der modernen Arbeitswelt.Wir beleuchten das Spannungsfeld zwischen rigiden Strukturen und der Sehnsucht nach Veränderung. Warum entstehen so viele "Darf man das überhaupt?"-Haltungen? Welche Rolle spielen Hierarchien, Macht und Eigenverantwortung in Organisationen? Und wie kann es gelingen, neue Perspektiven zu finden, ohne die alten Strukturen zu sprengen?

In dieser Episode von Mit Brille und Bart diskutieren Thomas Böhlefeld und Armin Ziesemer mit ihrem Gast Robert Prodinger, der bei KTM im Bereich Organisationsentwicklung tätig ist. Robert ist als Experte für Organisationsentwicklung und -design in der KTM AG tätig. Seine Kernaufgaben sind, hier Veränderungsprozesse professionell zu begleiten und dabei eine Perspektive von außen zu bieten. Mit Führungskräften und Mitarbeitenden arbeitet er aktiv an einer lösungsorientierten Gestaltung für aktuelle und zukünftige Herausforderungen. Sein Motto „Wo Menschen sind, geht es nie um Logik, sondern um Psychologie.“Deshalb bildet die Basis für seine Arbeit auch die integrale Organisationsentwicklung.Mit ihrem System der vier Quadranten lässt sie diverse Blickwinkel zu, um so eine ganzheitliche Organisationsentwicklung zu gewährleisten. Gefühle und Bedürfnisse haben in der Zusammenarbeit einen hohen Stellenwert. Dafür gilt es Bewusstheit zu schaffen und ein „Verstehen“ zu gewährleisten. Denn Verstehen ist das Fundament für Verständnis. Und wer Verständnis hat, kann sich kontinuierlich entwickeln.Gemeinsam beleuchten sie, wie Unternehmen angesichts neuer Herausforderungen, wie etwa der Transformation in der Fahrzeugindustrie, Wendepunkte erfolgreich gestalten können. Ein zentrales Thema ist die integrale Organisationsentwicklung: ein Ansatz, der systemische Strukturen mit der Wertschätzung individueller Motivationen und Bedürfnisse vereint.Themen der EpisodeIntegrale Organisationsentwicklung: Robert erklärt, wie dieser Ansatz aus der systemischen Organisationsentwicklung hervorgegangen ist und warum er den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Dies fördert nicht nur eine tiefere Wahrnehmung der individuellen Bedürfnisse und Motive, sondern unterstützt auch eine gesunde Unternehmenskultur.Das Unternehmen KTM am Wendepunkt: Vor dem Hintergrund sinkender Zahlen in der Fahrzeugindustrie beschreibt Robert die strategische Neuausrichtung bei KTM. Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen und Chancen, die sich durch Veränderungen in der Mobilität ergeben.Beispiele aus der Praxis: Anhand konkreter Projekte, wie dem „Peak Operations“-Prozess bei KTM, erläutert Robert, wie der Einsatz der integralen Organisationsentwicklung Teams stärken und Potenziale entfalten kann.Die Kraft der Landkarte: Die integrale Landkarte hilft, komplexe Veränderungsprozesse transparent und bearbeitbar zu machen, indem sie vier Perspektiven – das „Ich“, das „Wir“, das „Es“ und das „Sie“ – berücksichtigt.Emotionale Intelligenz und Selbstführung: Robert unterstreicht die Bedeutung der emotionalen Intelligenz in der Führung sowie die Fähigkeit zur Selbstreflexion. Im Fokus stehen dabei persönliche Transformation und das Bewusstsein für das eigene Handeln.Teile diesen Podcast mit Menschen, die davon profitieren können und lass deine Rezension bei da. Zu Robert Prodinger: https://www.linkedin.com/in/robert-prodinger-4553a219a/ Mit Brille und Bart: Instagram: https://www.instagram.com/mitbrilleundbart LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/podcast-mit-brille-und-bart/ Zu Armin Ziesemer https://www.synop-sys.at/ https://www.youtube.com/channel/UCO--QZjEaIaWQ7QGrVvp_ng

In dieser Folge sprechen wir über den emotionalen Klimawandel in Organisationen und warum das Thema Emotionen so entscheidend für die Weiterentwicklung und das Wachstum von Teams und Unternehmen ist. Wie gelingt es, besprechbare Räume zu schaffen, in denen sowohl rationale als auch emotionale Aspekte Platz finden?Unser Gast

In dieser Folge von Mit Brille und Bart tauchen wir tief in das Thema Emotionen in der Arbeitswelt ein und hinterfragen traditionelle Ansätze im Umgang mit Gefühlen in Organisationen. Unser heutiger Gast, Eva Hochstrasser, Geschäftsführerin des SOULGARDEN Instituts für seelische Gesundheit, spricht über die Bedeutung von Emotionalität in Unternehmen und warum es notwendig ist, Emotionen nicht länger zu verdrängen, sondern bewusst einzubringen.Kernthemen der Episode:Kalte Konflikte: Eva erklärt, wie verdrängte Emotionen in Organisationen kalte Konflikte auslösen können und warum diese langfristig zu dysfunktionalen Zuständen führen.Systemische Perspektive: Mit ihrem Hintergrund in der psychosozialen Organisationsentwicklung erläutert Eva, wie Struktur, Inhalt und Beziehungsebenen in sozialen Systemen zusammenwirken müssen, um eine gesunde Arbeitsatmosphäre zu schaffen.Emotionen als Störfaktoren? Wir diskutieren die weitverbreitete Ansicht, dass Emotionen in der Betriebswirtschaft als potenziell störend empfunden werden und wie diese Sichtweise überwunden werden kann.Grundemotionen: Die Episode beleuchtet die vier Grundemotionen – Wut, Trauer, Angst und Freude – und deren Rolle in Entscheidungsprozessen sowie in der Mitarbeiterführung.Verdrängung und ihre Folgen: Eva spricht über die psychologischen und organisatorischen Folgen der Verdrängung von Emotionen und warum dies letztendlich zu einem Verlust von Kreativität und Innovation führt.Auswege: Wir bieten Ansätze für Unternehmen, wie sie durch systemisches Leadership und eine stärkere Fokussierung auf Reflexionsfähigkeit und Fürsorgepflicht eine gesunde Balance zwischen Effizienz und Emotionalität schaffen können.

In dieser Episode tauchen wir tief in das Thema Emotionaler Klimawandel in Organisationen ein. Unser heutiger Gast ist Renate Pelzguter, Humortrainerin und Mit-Wortschöpferin des Begriffs „Emotionaler Klimawandel“. Renate arbeitet intensiv mit der Positiven Psychologie und dem PERMA-Modell, das die Wissenschaft hinter dem Gelingen von menschlichen Beziehungen erforscht.

In der ersten Folge unseren neuen Sprint klären wir, was emotionaler Klimawandel bedeutet und wie er sich in Organisationen und Unternehmen auswirkt. Gemeinsam mit unserem Gast

Heute geht es um die Bedeutung zwischenmenschlicher Beziehungen in der Personalentwicklung. Beim traditionellen Recruiting wird oft auf schnelle Ergebnisse abgezielt.Unser heutiger Gast

Was passiert, wenn Mitarbeiter nicht nur Betroffene sind, sondern zu aktiven Teilnehmern werden? Unser Gast

Müssen wir alle Wellen reiten? - Heute stellen wir uns gemeinsam mit unserem Gast

Müssen Feedbackgespräche unbedingt im Büro stattfinden oder kann das auch mal outdoor passieren? In der heutigen Diskussion über Personalentwicklung hinterfragen wir die traditionelle Definition und die praktische Umsetzung im Kontext moderner Arbeitswelten. Unser heutiger Gast

In der vierten Folge zum Thema Fluktuation mit dem Titel ‘Rückgrat zeigen', sprechen wir mit Personalleiter

❓Wie kann eine Unternehmenskultur aussehen, die sowohl Karrierewünsche als auch familiäre Verpflichtungen gleichermaßen berücksichtigt?Darüber sprechen wir, Armin und Thomas, heute mit Unternehmensberaterin

Im zweiten Sprint zum vielschichtigen Thema Fluktuation blicken wir zusammen mit unserem Interview-Gast

In der ersten Podcast-Folge vom neuen Sprint ums Thema "Fluktuation” tauchen wir, Armin und Thomas, tief in die Thematik der

Wenn man bei einer Hotelrezeption ankommt, fühlt man sich entweder gleich willkommen oder nicht. Ausschlaggebend sind die Menschen, die uns dort begegnen. Für zufriedene Kunden braucht es zufriedene Mitarbeiter.❓Doch wie bekommt man als Unternehmen zufriedene Mitarbeiter, wie schafft man gelingende Arbeitsbeziehungen und wie bindet man Mitarbeiter ans Unternehmen?Unser heutiger Gast

… und dann gibt es Menschen, die denken ganz weit, ganz groß, die denken in unendlichen Zeiten und in unendlichen Räumen. In der


Willkommen beim neuen Sprint: Gelingende Arbeitsbeziehungen.

“Wir denken Wirtschaft seit Jahren anders,” sagt unser Gast