Papa Bjoern, Papi Christian, Sohn Lukas und Labrador Anton – ein völlig normaler Männerhaushalt, eine völlig normale Regenbogenfamilie. In unserem Podcast sprechen wir darüber, ob MANN das überhaupt kann und was wir so gar nicht können. Wir halten den Spiegel hoch – da das hier aber keiner sehen kann, batteln wir uns verbal in Erfahrungen, Erlebnissen und Momenten, die ein schwules Paar mit Kind mit der „modernen“ Gesellschaft macht. Wir erzählen euch auch, warum Frauenklos lange unser Rückzugsort waren, in welche Bredouille uns Parkplatzschilder bringen können oder warum der Spot im Restaurant angeht, wenn wir den Raum betreten. Wir reden über das Glücklichsein, über Wünsche, Erfüllungen, aber auch über Ängste, Traurigkeit und Zweifel. Wir nehmen euch mit auf unsere ganz eigene Familienreise, mit viel Liebe, noch mehr Witz und zwei Funken Ironie.

Sechs Monate als Zweifachpapas. Zwei Kinder, doppelte Verantwortung und eine Realität, die mit den eigenen Vorstellungen nicht immer mithalten will. Wie verändert sich das Leben wirklich, wenn aus einem Kind plötzlich zwei werden? Ist es einfach nur mehr Liebe oder auch mehr Druck, mehr Konflikte und mehr Herausforderungen? In dieser Podcastfolge sprechen wir ehrlich über Erwartungen und Wirklichkeit. Über das Bild, das man von einer Familie mit zwei Kindern im Kopf hat und darüber, was im Alltag tatsächlich passiert. Wir erzählen von den fünf Tagen zwischen Anruf und Abholung unserer Tochter, sprechen über neue Streitthemen als Paar und darüber, wie sich Beziehung verändert, wenn Schlafmangel, Verantwortung und Organisation den Alltag bestimmen. Außerdem geht es um den Druck, den man als arbeitender Elternteil verspürt, ständig allem gerecht werden zu wollen. Eine persönliche Folge über Familie, Verantwortung, Überforderung und die Frage, wie man seinen eigenen Weg zwischen Anspruch und Realität findet.

Halbjahreszeugnisse sind da. Oder anders gesagt: die Zeit im Jahr, in der Grundschulkinder erfahren, was sie alles noch nicht können. In unserer neuen Podcastfolge sprechen wir über die erschreckende Erkenntnis, wie demotivierend Schulzeugnisse oft sind — besonders die Fließtexte, in denen seitenlang steht, wo Kinder „noch Entwicklungspotenzial“ haben, während ihre Stärken viel zu kurz kommen. Was sagt das eigentlich über unser Schulsystem aus? Warum fokussieren wir uns so stark auf Defizite statt auf das, was Kinder gut können? Und was macht das langfristig mit Motivation, Selbstbild und Freude am Lernen? Von dort aus wird der Blick größer: Wir sprechen über Schule im Allgemeinen, über unsere Shows, über Christians neues Buch und weil wir wir sind, landen wir zwischendurch auch bei Paternostern, Hangkühen und der Frage, was wir im Leben vielleicht wirklich lernen sollten. Eine Folge zwischen Systemkritik, persönlicher Erfahrung und einer guten Portion Humor.

Was haben das Dschungelcamp, Kinder im Netz und die Miniplaybackshow gemeinsam? Ganz genau – sie landen alle in einer einzigen neuen Folge von Papaundpapi – Wer ist denn nun die Mama?. Wir sprechen darüber, ob wir uns ernsthaft vorstellen könnten, ins Dschungelcamp zu gehen (inklusive der Frage, wo genau eigentlich unsere persönliche Ekelgrenze liegt), warum das Thema Kinder im Internet für uns alles andere als banal ist und an welchen Punkten wir ganz klar Stopp sagen. Außerdem reisen wir ein gutes Stück zurück in unsere eigene Kindheit und fragen uns, was die Miniplaybackshow damals eigentlich mit uns gemacht hat – und warum diese großen Bühnenmomente im Wohnzimmer bis heute nachwirken. Die Folge ist ein wilder Ritt zwischen Reality-TV, Verantwortung und Erinnerungen, die man eigentlich längst vergessen glaubte. Also Kopfhörer rein und ab in die neue Folge!

Drei Papas, ein Tisch und erstaunlich viele offene Fragen. Wir hatten Olli vom @papa.kanal zu Gast und was als entspannter Austausch begann, wurde schnell ehrlich, witzig und an einigen Stellen ziemlich unbequem. Wie ist das eigentlich mit Wickelkommoden in der Öffentlichkeit und warum stehen Papas dabei immer noch wie exotische Wesen im Raum. Ist Elternzeit für Väter 2026 wirklich Alltag oder immer noch ein mutiges Statement, das Applaus und Stirnrunzeln zugleich auslöst. Und haben Mamas es am Ende wirklich leichter oder einfach nur andere Erwartungen, anderen Druck und weniger Applaus. Wir sprechen über Rollenbilder, über wohlmeinende Kommentare, die eigentlich keine sind, über Mental Load, Anerkennung und darüber, warum Gleichberechtigung auf dem Papier oft deutlich weiter ist als auf dem Spielplatz. Diese Folge ist ein Gespräch zwischen drei Vätern, die nicht alles wissen, aber vieles hinterfragen. Neugierig, selbstkritisch, mit Humor und klarer Haltung. Für alle, die glauben, beim Thema Elternschaft sei längst alles gesagt und für alle, die merken, dass genau das Gegenteil der Fall ist.

Manchmal beginnt alles mit einem leisen Gedanken. Mit einem Satz, der im Raum stehen bleibt. Oder mit dieser einen Frage, was wäre, wenn. In dieser Folge nehmen wir euch mit auf die Reise hinter die Kulissen unserer Showprogramme. Dorthin, wo noch nichts perfekt ist und wo Ideen wackeln dürfen. Wo sie verworfen werden, wieder auftauchen und irgendwann anfangen zu leuchten. Wir erzählen davon, wie Entscheidungen entstehen, obwohl man noch nicht weiß, ob sie richtig sind. Wie aus Gesprächen auf dem Sofa erste Bilder werden. Wie aus Bauchgefühl langsam ein Plan wächst. Und wie aus Chaos, Zweifeln und ganz viel Herz am Ende etwas entsteht, das auf die Bühne darf. Es geht um Mut und um Unsicherheit. Um Vertrauen ineinander. Um das Aushalten von offenen Fragen. Und um diesen Moment, in dem man merkt, jetzt fühlt es sich stimmig an. Diese Folge ist eine Einladung, uns ein Stück näher kennenzulernen. Und vielleicht auch euch selbst wiederzufinden in all den Prozessen, die man sonst nie sieht. Denn egal ob Show, Projekt oder Leben, alles beginnt genau hier. Mit einer Idee und dem Mut, ihr zu folgen.

Zum ersten Mal waren wir zu viert im Urlaub und gefühlt standen wir vorher kurz vor einer logistischen und emotionalen Großexpo¬sition... Kopfkino deluxe. Wie soll ein Baby im fremden Bett schlafen? Wird Silvester zur schlaflosen Katastrophe, weil es draußen knallt und drinnen Tränen fließen? Feiern wir dann getrennt, einer mit Kind, einer mit Baby? Wird unser Sohn jede Nacht wach, wenn die kleine Maus schreit? Und wie um alles in der Welt passt eigentlich unser ganzes Leben inklusive Gepäck, Kinderwagen, Wickeltasche, Hund und Hoffnung ins Auto? In dieser Podcastfolge nehmen wir euch mit in unsere Gedankenachterbahn zwischen Vorfreude und Panik, erzählen von all den Befürchtungen, die uns fast blockiert hätten und davon, wie es am Ende wirklich war. Was sich als völlig unbegründet entpuppt hat, wo wir über uns hinausgewachsen sind und warum dieser erste Urlaub zu viert ganz anders wurde als erwartet.

Was passiert eigentlich hinter den Türen des Jugendamtes. Wann wird ein Kind in Obhut genommen und kommt in eine Pflegefamilie. Was ist der Unterschied zwischen Bereitschaft- und Dauerpflege? Nach welchen Kriterien wird ausgewählt, wer dieses Kind begleiten darf. In dieser Folge öffnen wir einen Raum, der sonst oft von Vorurteilen, Unsicherheit und Angst geprägt ist. Frau N. Lapelosa, Sozialpädagogin B.A. beim Jugendamt Günzburg, nimmt uns mit in den Bewerbungsprozess für Pflegeeltern. Sie erzählt aus Sicht des Amtes, was wirklich geprüft wird, warum es nicht um Perfektion geht und weshalb Haltung, Stabilität und Beziehungsfähigkeit oft wichtiger sind als ein makelloser Lebenslauf. Es geht um Formulare und Gespräche, aber genauso um Gefühle, Zweifel, Verantwortung und um die große Frage, was ein Kind wirklich braucht. Diese Folge zeigt, wie viel Herz, Sorgfalt und Professionalität im besten Fall in der Arbeit des Jugendamtes stecken. Sie spricht über Herausforderungen im System, über emotionale Nähe und notwendige Abgrenzung und darüber, warum Pflegekinder keine Dankbarkeit schulden müssen. Vor allem aber macht sie Mut. Mut hinzuschauen, Mut, sich mit dem Gedanken Pflegefamilie auseinanderzusetzen. Und Mut, sich auf einen Weg einzulassen, der mehr Liebe braucht, als viele glauben. Ein ehrliches Gespräch für alle, die sich fragen, ob Pflegeelternschaft etwas für sie sein könnte. Und für alle, die spüren, dass Familie manchmal dort beginnt, wo jemand bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.

Wir sprechen in dieser Folge mit Dr. Karella Easwaran über das Thema Glück. Darüber, was sich eigentlich wirklich dahinter verbirgt. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was Glück für jeden Einzelnen bedeutet, wer Verantwortung dafür trägt und warum es oft so schwerfällt, sich in schwierigen Lebensphasen wieder aufzurichten. Im Gespräch wird deutlich, dass Glück kein dauerhafter Zustand ist, der einfach vom Himmel fällt, sondern eng mit unserem Denken, unseren inneren Bewertungen und unserem Umgang mit Herausforderungen verbunden ist. Dr. Karella Easwaran erklärt, warum wir uns manchmal in einem vermeintlichen Loch wiederfinden, weshalb dieses Gefühl so mächtig werden kann und welche konkreten Schritte helfen, langsam wieder herauszukommen. Dabei geht es nicht um schnelle Lösungen oder positives Denken um jeden Preis, sondern um ehrliche Selbstreflexion, realistische Perspektiven und die Bereitschaft, Verantwortung für das eigene Erleben zu übernehmen. Diese Folge lädt dazu ein, das eigene Verständnis von Glück zu hinterfragen und neue Sichtweisen zuzulassen. Sie macht Mut, auch in schweren Momenten handlungsfähig zu bleiben und den eigenen Einfluss auf Lebensfreude neu zu entdecken. Wer sich intensiver mit dem Thema beschäftigen möchte, findet weitere Impulse im Buch von Dr. Karella Easwaran Glück entsteht im Kopf, in dem sie zeigt, wie wir Glück bewusst gestalten und im Alltag verankern können.

Zwischen den Jahren ist dieser seltsame Raum, in dem alles gleichzeitig stillsteht und sich neu sortiert. Genau da nehmen wir euch mit in eine Folge, die nichts beschönigt und wenig auslässt. Unser 2025 war laut und leise, schmerzhaft und hoffnungsvoll, erschöpfend und voller Leben. Ein Jahr, das uns über Grenzen gebracht und gleichzeitig neue Türen aufgestoßen hat. Wir sprechen über Abschied und Tod und darüber, wie sehr Verlust alles verändert. Über neues Leben und Geburt und diese Wucht von Hoffnung, die plötzlich wieder da ist. Über Sicherheit und Festanstellung und den Moment, in dem alles kippt und eine Kündigung mehr ist als nur ein beruflicher Einschnitt. Über Entscheidungen, die Angst machen, weil sie unumkehrbar wirken. Und über kleine große Umbrüche wie den Abschied von einer Brille nach über vierzig Jahren, der viel mehr mit Identität zu tun hat, als man denkt. Wir erzählen von Zweifeln, von Mut, von Stolpern und Weitermachen. Wenn ihr wissen wollt, wie wir mit all dem umgehen, was man sich nicht immer ausgesucht hat, wenn ihr spüren wollt, dass ihr mit euren Umbrüchen nicht alleine seid, und wenn ihr Lust habt auf eine ehrliche, emotionale und sehr persönliche Folge zwischen Jahresende und Neubeginn, dann ist das eure Einladung. Kommt mit uns!

Was, wenn der Mensch, der dich eigentlich halten sollte, selbst kaum atmen kann. Wenn Liebe sich früh nach Verantwortung anfühlt und Nähe nach Pflicht. Wenn du als Kind lernst, stark zu sein, weil niemand sonst es ist. In dieser Folge sprechen wir mit Franziska Hohmann über eine Kindheit, die leise begonnen hat und innerlich laut war. Über eine Mutter, die schwer depressiv ist und über ein Mädchen, das kocht, tröstet und funktioniert, weil es glaubt, nur so geliebt zu werden. Franziska erzählt offen, schonungslos und gleichzeitig mit großer Wärme, wie sie früh gelernt hat, ihre eigenen Bedürfnisse klein zu machen. Wie sich diese Prägung durch ihr ganzes Leben gezogen hat. Wie aus Überforderung Anpassung wurde und aus Anpassung Selbstverlust. Und wie Alkohol über Jahrzehnte zum Betäubungsmittel wurde, um das auszuhalten, was nie ausgesprochen werden durfte. Diese Folge geht dahin, wo es wehtut. Sie spricht über toxische Eltern Kind Bindungen, über Schuldgefühle, Loyalität und das große Tabu, sich innerlich von den eigenen Eltern zu lösen, ohne die Liebe zu verlieren. Es geht um Depression, um Sucht, um Absturz und um den langsamen, mutigen Weg zurück zu sich selbst. Um Loslassen in Liebe, um Grenzen, die retten können, um die Erkenntnis, dass man nicht kaputt ist, nur weil die eigene Geschichte es versucht hat.

Pflegekind das klingt für viele nach Gutmenschentum, Heldengeschichte oder nach einem Thema über das man erstaunlich ungehemmt urteilt und fragt. Genau das haben wir erlebt. Kaum ein anderes Thema hat uns auf Instagram so viele direkte, persönliche und teilweise grenzüberschreitende Fragen eingebracht wie die Aufnahme unserer Kinder. Fragen nach Geld, nach Traumata, nach Herkunft, nach Rechten, nach Zuständigkeiten und nach der Frage, ob Liebe bei Pflege eigentlich anders funktioniert als in sogenannten „normalen“ Familien. In dieser Podcastfolge sprechen wir offen über all diese Fragen. Über die, die ehrlich gemeint sind und über die, die zeigen wie tief Vorurteile gegenüber Pflegekindern und Pflegefamilien sitzen. Wir erzählen, was Pflege wirklich bedeutet, wo die Grenzen von Jugendämtern liegen, wie viel Macht Systeme haben und wie sich das anfühlt, wenn andere über die eigene Familie entscheiden wollen. Wir sprechen darüber, warum unsere Kinder keine Kategorien brauchen, warum Herkunft kein Makel ist, und warum Pflege kein Ersatzmodell ist sondern Familie. Diese Folge ist für alle die sich ehrlich für das Thema Pflegekind interessieren und für alle die glauben, man dürfe alles fragen, nur weil ein Kind nicht biologisch zur Familie gehört.

Neue Podcastfolge, neue Weihnachtsmagie und dieses Mal packen wir alles aus, vom Butterkeks bis zur Wichtelkrise, die gar keine ist. Wir nehmen euch mit in unsere Kindheitsweihnachten, in denen Essen ein Familienereignis war und Glitzer am Pulli als festliches Accessoire galt . Und dann unser heutiges Weihnachten mit unseren zwei Kindern, wo Magie morgens mit zerzausten Haaren beginnt und abends nach Plätzchen, Kerzenwachs und leiser Vorfreude klingt. Und dann die wichtigste Frage überhaupt, wer kommt an Weihnachten eigentlich wirklich vorbei? Das Christkind, der Weihnachtsmann, der Nikolaus, alle in einer Fahrgemeinschaft oder doch Papa und Papi im Special Christmas Magic Auftritt? Vor allem aber erzählen wir euch, wie wir es geschafft haben, dass unser 8jähriger Sohn bis heute an die Weihnachtsmagie glaubt und zwar so liebevoll, wild und unperfekt, dass man selbst wieder ein bisschen glauben will, an Wunder, an Funkeln in Kinderaugen und daran, dass der Zauber nicht im Perfekten steckt, sondern im Herzklopfen kurz bevor die Lichter angehen. Wenn du Weihnachten liebst, wenn du Weihnachten hinterfragst, wenn du Weihnachten brauchst oder wenn du einfach lachen willst, dann ist das deine Folge.

In der neuen Folge von „Papaundpapi – Wer ist denn nun die Mama?“ nehmen wir euch mit in ein paar Wochen, die so turbulent waren, dass wir zwischendurch ernsthaft dachten, jemand filmt heimlich eine Realityshow über uns. Familienchaos vom Feinsten, überraschende Wendungen, herbstliche Ausnahmezustände und Momente, in denen wir nur dachten: Das kann jetzt nicht euer Ernst sein! Natürlich geht es auch um unsere Ferienerlebnisse, die sich eher wie ein wilder Mix aus Abenteuer, Improvisation und Eltern-Überlebensmodus angefühlt haben. Und dann dieser Herbst, der uns mit allem beschenkt hat, was er zu bieten hat, inklusive Situationen, die man nicht mal schnell weglachen kann, sondern eher laut. Und als wäre das nicht genug, spielt unser Auto eine Hauptrolle. Es verbringt inzwischen so viel Zeit in der Werkstatt, dass wir überlegen, ob wir ihm dort ein eigenes Zimmer einrichten. Diese Episode ist voll mit echten Emotionen, schrägen Alltagsmomenten und dem unverwechselbaren Papaundpapi-Wahnsinn. Wer Lust auf Lacher, Kopfschütteln und ehrliche Einblicke hat, sollte unbedingt reinhören. Hier kommt Familienleben, wie es wirklich ist, ungeschönt, chaotisch und herrlich menschlich.

In unserer neuen Folge sprechen wir darüber, wie wir mit unseren Kindern über Medien, Social Media und all die digitalen Welten ins Gespräch kommen können, die ihren Alltag prägen. Warum ist das Auto der schlechteste Ort für die Kommunikation mit unseren Kids? Was hat LEGO-Bauen oder ein Sessellift damit zu tun? Wir schauen gemeinsam darauf, was im Inneren von Jugendlichen passiert. Warum sie so spät ins Bett gehen, weshalb der Verstand zwischendurch einfach ausklinkt und warum Gefühle in dieser Zeit so intensiv und überwältigend sein können. Wenn man versteht, wie viele Veränderungen im Teenager-Gehirn gleichzeitig stattfinden, bekommt man als Eltern eine neue Perspektive. Sicherlich mehr Verständnis, mehr Ruhe, mehr Verbindung. Diese Folge soll ein wenig Mut machen und zeigen, dass gute Gespräche nicht perfekt sein müssen. Sie entstehen im Alltag, in kleinen Momenten, wenn wir präsent sind und unseren Kindern Raum geben. Hör gern rein in eine Folge, die dazu einlädt, unsere Kinder in der digitalen Welt liebevoll und neugierig zu begleiten und vielleicht auch das eigene Gesprächsklima zu Hause ein Stück leichter zu machen.

In dieser Folge sprechen wir mit Dr. med. Andreas Weins, einem der wenigen Kinder- und Jugenddermatologen in Deutschland, einem Arzt, der Medizin wirklich mit Herz lebt. In seiner Praxis kidz skin in Ulm und als Oberarzt begleitet er Kinder mit Haut- und Allergieproblemen und schenkt Familien etwas, das oft verloren geht: Vertrauen. Für Bjoern ist diese Folge besonders persönlich. Er hatte als Baby und Kind selbst starke Neurodermitis und weiß, wie sehr Hautkrankheiten das Leben prägen. Wie schmerzhaft es ist, wenn nichts hilft, und wie heilsam es wäre, jemanden wie Andreas an seiner Seite zu haben, jemanden, der wirklich versteht, was das bedeutet. Andreas sagt: „Medizin heißt für mich, den Menschen mit seinen individuellen Ressourcen zu sehen und ihm selbst auch als Menschen zu begegnen.“ Genau das spürt man in jedem seiner Worte. Es geht um mehr als Haut. Es geht um Berührung, Verständnis und Hoffnung. Hör rein in eine Folge, die zeigt, wie viel Herz in echter Medizin steckt und warum Andreas der Arzt ist, den sich jedes Kind wünschen würde.

„Streitet ihr eigentlich nie?“ - diese Frage bekommen wir ständig, als wären wir die Dalai Lamas des Familienlebens, die lächelnd durchs Haus schweben, während der Alltag sich artig verbeugt. Dabei könnten wir uns über tausend Dinge streiten: über vergessene Termine von Bjoern, über Klamotten, die Christian im ganzen Haus verteilt, oder über Vorwürfe, die meistens genau die Dinge betreffen, die der andere genauso macht. Harmonie heißt bei uns nicht, dass es keine Reibung gibt, sondern dass wir uns immer wieder bewusst entscheiden, ob wir jetzt Drama wollen oder uns. In dieser Folge sprechen wir darüber, welche Konflikte sich hinter den Kulissen eigentlich anbieten würden, wie wir damit umgehen und warum perfekte Beziehungen nur auf Instagram existieren. Wenn du wissen willst, wie man Nähe trotz Chaos lebt, hör unbedingt rein, diese Folge kratzt am perfekten Bild... und das mit Absicht.

Wir sind frisch zu viert, mitten in der Babyzeit mit unserem zweiten Kind, müde, glücklich und trotzdem stolpern wir ständig über denselben absurden Eltern-Reflex. Dieses ewige Übertrumpfen im Elternsein. Kaum sagt man, dass man müde ist, kommt ein: „Warte mal ab“. Kaum erzählt man von Herausforderungen, hört man: „Das ist noch gar nichts“. Aber mal ganz ehrlich: Wann wurde Elternschaft zu einem Ego-Battle um Schlafmangel, Stresslevel und wer es angeblich härter hat. Warum behandeln wir Eltern uns gegenseitig, als gäbe es Medaillen für Leidensfähigkeit. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie herablassend dieser Vergleichs-Reflex wirkt, warum Mental Load nicht quantifizierbar ist und weshalb wir sofort aufhören müssen, uns gegenseitig kleinzureden. Wenn du genug hast von diesem Eltern-Olympia, wenn du mehr echte Anerkennung willst statt Relativierungs-Bullshit, dann bist du hier richtig. Elternsein ist kein Wettbewerb. Es ist Liebe, Chaos, Überforderung und Stärke. Und wer anderen abspricht, dass es anstrengend sein darf, hat das Spiel schon verloren. Hör rein, wenn du bereit bist, dieses Spiel endlich zu beenden.

Manchmal läuft das Leben einfach anders, als man es plant. In dieser Folge erzählen wir, warum bei uns gerade alles auf den Kopf gestellt ist und sich das trotzdem richtig anfühlt. Bjoern hat seinen Job gekündigt, arbeitet aber trotzdem weiter. Warum? Weil es Zeit war, neu zu sortieren – zwischen Beruf, Familie und dem, was wirklich wichtig ist. Und auch bei Christian kam alles anders: Eigentlich wollte er weiter Teilzeit fliegen, doch plötzlich ist auch er in Elternzeit. Eine Entscheidung, die Raum schafft für Nähe, für Ruhe, für Familie. Und dann ist da noch unser Sohn, der eigentlich kein Geschwisterkind wollte. Bis er merkte, dass sich gerade alles verändert und dass Veränderung manchmal genau das ist, was eine Familie stärker macht. Ehrlich, nah und mitten aus unserem Haushalt: Eine Folge über Mut, neue Wege und die Kunst, loszulassen, um anzukommen.

Die ersten Tage zu viert – sie fühlten sich an wie ein wunderschöner Ausnahmezustand. Plötzlich war sie da, unsere kleine Tochter. Eine Woche alt, zart, ruhig und mit ihr begann ein völlig neues Kapitel. Zwischen Babyduft, Fläschchen und unzähligen Emotionen versuchten wir, in diesem neuen Alltag anzukommen. Doch so sehr das Herz vor Liebe überlief, so sehr spürten wir auch: Es ist anders. Alles ist anders. In dieser Folge erzählen wir, wie sich die ersten Tage mit der kleinen Maus wirklich angefühlt haben. Wie wir versucht haben, zwischen Stillstand und Neuanfang eine Balance zu finden. Ob wir schon Routinen entdeckt haben oder ob wir einfach noch von Tag zu Tag improvisieren. Wie wir uns aufteilen, wenn plötzlich zwei Kinder Aufmerksamkeit, Nähe und Liebe brauchen. Und natürlich auch, wie es unserem Sohn damit geht, der über Nacht zum großen Bruder geworden ist. Wir sprechen ehrlich über die Herausforderungen, über Ängste, die sich nicht einfach in Luft auflösen, und über das Vertrauen, das mit jedem Tag wächst. Über Momente, in denen wir zweifeln, und solche, in denen wir nur staunen, wie viel Liebe in einem Raum Platz haben kann.

„Wenn sie möchten, können sie nochmal Papa und Papi werden.“ Ein Satz, der uns mitten im Alltag traf und in Sekunden alles veränderte. Nur fünf Tage zuvor war das Jugendamt zum Hausbesuch bei uns. Wir dachten, es wäre einfach ein Routinegespräch, ein normales Treffen. Doch was dann kam, hat unser Leben komplett auf den Kopf gestellt. Dienstags darauf klingelte das Telefon. Am anderen Ende der Leitung: Dieser Satz. Und direkt danach die Worte, die uns den Boden unter den Füßen wegnahmen, vor Freude, vor Aufregung, vor Staunen: „Sie können Papa und Papi einer drei Tage alten Tochter werden.“ In diesem Moment stand die Zeit still. Die Gedanken rasten, das Herz klopfte, und plötzlich war da wieder dieses Gefühl: Verantwortung, Liebe, Angst, alles gleichzeitig. Können wir das nochmal? Sind wir bereit für schlaflose Nächte, für Windeln, Fläschchen und das große Abenteuer Familie, diesmal zu viert? Und auch unser Sohn… über Nacht wurde er vom Einzelkind zum großen Bruder. Wie er reagierte, welche Fragen er stellte und wie wir gemeinsam in diese völlig neue Situation hineingewachsen sind, davon erzählen wir in dieser Folge.

In dr neie Podcastfolg hot sich dr Papi Christian sei langjährigschde Kumpel Norman eig'lade – ond des heischt: Es wird schwäbisch, ehrlich ond zum Schlapplacha. Die zwoi kennet sich scho über 20 Johr, henn zamma als Flugbegleiter g'schafft ond dabei mehr erlebt als so mancher in drei Leba. Vom Tomatasaft bis zur Turbulenz – da isch oifach alles dabei g'wesä. Se schwätzet über ihr Kennelern, über des verrückte Fliegerleba, über echte Männ'rfreundschaft – ond natürlich über schwäbische Lebensweisheite wie: „Schaffa, schaffa, Häusle baua“ oder „Nix g'sagt isch globt g'nug“. Alles uff Schwäbisch, versteht sich. Wer mol wieder gscheit ablacha will, dabei a bissle Herzklopfa kriagt ond sich denkt: „So a Freund bruch i au!“, der sollt die Folge ned verpassa. Des isch kei Podcast – des isch a akustische Umarmung mit Spätzle-Charme. Also: Hör nei, lach mit, ond denk dra – mit am echte Kumpel an dr Seit isch koi Weg z'weit, koi Blödsinn z'groß, ond selbst a Tag, der bloß so lala isch, wird mit so jemandem richtig schee.

Warum haben wir eigentlich kein zweites Kind? Eine Frage, die uns seit Jahren begleitet – von außen oft beiläufig gestellt, von uns selbst lange mit Hoffnung, Herzklopfen und auch Angst betrachtet. Die Antwort darauf ist komplex. Und sie hat viel weniger mit uns zu tun, als mit dem, was um uns herum passiert ist. In der aktuellen Folge erzählen wir von einer Reise, die wir eigentlich antreten wollten. Und wir hatten dabei eine klare Vorstellung, was für unseren Sohn gut wäre. Wir haben Gespräche geführt, Entscheidungen abgewogen, Türen geöffnet – und erlebt, wie sie uns fast genauso schnell wieder vor der Nase zugeschlagen wurden. Was wir zu hören bekamen, als wir über ein zweites Kind nachdachten, lässt uns bis heute sprachlos zurück - oder wütend, oder beides. Denn manche Aussagen sind so daneben, dass man sich fragt, ob es wirklich um das Wohl von Kindern geht – oder um Vorstellungen, die sich mit gesundem Menschenverstand kaum erklären lassen. Diese Folge ist nichts für Menschen, die sich gerne hinter Phrasen verstecken. Wir sprechen aus, was viele lieber unter den Teppich kehren. Und wir erzählen, warum es bis heute bei einem Kind geblieben ist – obwohl in unseren Herzen längst Platz für mehr ist.

Nach monatelanger Funkstille sind wir endlich zurück – und zwar nicht schüchtern, sondern laut, ehrlich und mit jeder Menge Geschichten im Gepäck! In der neuen Folge erzählen wir, was in den letzten Monaten bei uns los war – und Spoiler: Es war einiges. Vom weihnachtlichen Urlaub mit Oma Silvia, den Skifahreskapaden unseres Sohnes bis hin zu einer Motorradüberführung quer durchs Land mit mehr Style als Verstand – langweilig war's jedenfalls nicht. Und dann ist da noch das, was uns am meisten bewegt hat: die Adoption unseres Sohnes. Ein riesiger Schritt, ein hochemotionaler Prozess, der alles verändert hat. Außerdem kannst du mit uns wieder auf Schiffsreise gehen – also quasi Podcast zum Mitreisen. Diese Folge ist alles: wild, witzig, berührend – und ein echter Neustart. Also: Kopfhörer rein, Welt aus. Papaundpapi sind wieder da.

In dieser Folge haben wir einen VIP-Gast am Mikro: unseren 7-jährigen Sohn! Er verrät uns alles über seinen wichtelnden Mitbewohner, der in der Weihnachtszeit bei uns einzieht und Chaos, aber auch Magie verbreitet. Außerdem erzählt er, was unbedingt auf seinen Wunschzettel gehört, warum Weihnachten dieses Jahr anders wird – und haut nebenbei seinen besten Witz raus. Spoiler: Wir haben herzhaft gelacht, und ihr werdet es auch! Eine Folge mit garantiertem Ohhhh-, Ahhhh- und Lach-Faktor. Perfekt für alle, die wissen wollen, wie Weihnachten durch Kinderaugen aussieht – und was ein Wichtel so treibt, wenn keiner hinschaut. Hört rein, es lohnt sich!

Was haben Bjoerns großer Traum, der Nikolaus und Lichterketten gemeinsam? Auf den ersten Blick nichts – aber genau deshalb macht diese Folge so viel Spaß! Auf jeden Fall klären wir die entscheidenden Fragen: Kann man mit einer Lichterkette wirklich alles schöner machen? Warum spielen Holzböcke eine überraschend große Rolle in unserem Leben? Und wie Silvester bei uns eher nach Entspannung als nach Feuerwehr klingt. Eine Mischung aus kurios, herzlich und herrlich chaotisch – perfekt für die dunklen Tage, um mal wieder richtig zu schmunzeln. Jetzt reinhören und mit uns über die kleinen und großen Abenteuer des Lebens lachen!

Jonas hatte alles, was man für einen Absturz braucht: eine alkoholkranke Mutter, kaum Geld, wenig Unterstützung. Schon als Kind musste er lernen, sich allein durchs Leben zu kämpfen – ohne Netz, ohne doppelten Boden. Die Schule? Abgebrochen. Der Freundeskreis? Falsch. Die Drogen? Alltag. Er war auf dem besten Weg, komplett abzustürzen. Doch Jonas entschied sich, nicht das Klischee seines Lebens zu werden. Stattdessen kämpfte er sich aus der Sucht, schloss eine Ausbildung ab, holte das Abitur nach und startete durch. Heute, mit gerade mal 22 Jahren, ist er ein Vorbild für seine Generation. In dieser Folge spricht er darüber, wie er sich aus der Hölle befreit hat, warum er keine Ausreden gelten lässt und was er jungen Menschen mit auf den Weg geben will. Ehrlich und sehr inspirierend erzählt Jonas, wie er, aus der Krise heraus, sein Leben in die Hand genommen hat.

In dieser Episode gehen wir ganz nah ran: Alina und Benny leben in einer polyamoren Beziehung, in der Vertrauen eine neue Dimension erreicht. Sie sind miteinander verheiratet –Jeder von ihnen führt eine weitere Liebesbeziehung, und das ganz bewusst, transparent und ohne Heimlichkeiten. Ein Lebensmodell, das für viele fremd, vielleicht sogar undenkbar erscheint. Aber wie schaffen sie es, Eifersucht hinter sich zu lassen? Wie fühlt es sich an, zu akzeptieren, dass der geliebte Mensch eine andere Liebe teilt? Alina und Benny sprechen offen darüber, was Polyamorie in ihrem Leben bedeutet – die Herausforderungen, die Unsicherheiten und die unglaubliche Freiheit, die mit dieser Offenheit einhergeht. Die Frage ist: Wie viel Vertrauen und wie viel Mut gehört dazu, und was kann Polyamorie uns über Beziehungen lehren, die wir für "normal" halten? Lasst euch inspirieren und zum Nachdenken anregen.

Hast du dich schon mal gefragt, wie viele deiner „Freunde“ wirklich noch gut für dich sind – oder ob du längst an Beziehungen festhältst, die dir mehr schaden als nutzen? In dieser Folge packen wir aus: Früher haben wir Menschen mit offenen Armen empfangen, keine Fragen gestellt, alles gegeben. Aber was ist heute anders? Warum schleppen wir Freundschaften mit uns herum, die längst den Halt verloren haben, die uns Energie kosten, ohne uns was zurückzugeben? Wir sprechen darüber, wie sich unser Blick auf Freundschaften über die Jahre verändert hat. Wann ist es an der Zeit, die Hand zu reichen, und wann solltest du sie endgültig loslassen? Faule Kompromisse? Energieraubende Gespräche? Toxische Muster, die sich immer wiederholen? Wir erzählen dir, wie wir Freundschaften hinterfragen und wie wir uns von denen verabschieden, die uns klein halten oder einfach nur ausnutzen. Wenn du bereit bist, deine Beziehungen auf den Prüfstand zu stellen und den Mut hast, Freundschaften über Bord zu werfen, die längst am sinken sind – dann bist du hier richtig. Stell dir heute die Frage: Freundschaft oder Ballast?

In der neuesten Podcastfolge gewährt Christian einen sehr persönlichen Einblick in einen entscheidenden Wendepunkt seines Lebens. Nach dem Ausstieg aus seiner Teamleiterfunktion und einem folgenden tiefen "Absturz" fühlte er sich ausgebrannt und verloren. Neben aller anderen Hilfe, die er sich nahm, traf er die Entscheidung, drei Tage alleine in ein Hotel zu gehen - ohne Handy, ohne Ablenkungen, nur mit sich selbst. Für ihn, der normalerweise nicht allein sein kann und will, eine große Herausforderung. In dieser intensiven Zeit stellte er sich Fragen, denen er lange ausgewichen war: Wer bin ich, wenn der Lärm des Alltags verstummt? Was will ich wirklich im Leben? Es war eine Reise zu sich selbst, auf der er alte Muster erkannte, innere Blockaden löste und ein neues Gefühl von Klarheit und Ruhe fand. Vielleicht inspiriert dich diese Folge, ebenfalls eine Pause einzulegen und in dich hineinzuhorchen.

In dieser emotionalen Folge nehmen wir euch mit auf eine ganz besondere Reise: unsere Kreuzfahrt, auf der wir nicht nur Urlaub gemacht haben, sondern auch zwei unserer Bühnenshows präsentieren durften. Von der ersten aufregenden Anfrage über die kreative Phase der Show-Erstellung bis hin zum Moment, als wir das erste Mal auf der Bühne standen – wir lassen euch an jedem Schritt teilhaben. Es war eine unvergessliche Erfahrung, die wir gemeinsam mit unserem Sohn und lieben Freunden geteilt haben. Die einzigartigen Momente auf dem Schiff, die Herausforderungen und Freuden der Shows und die unfassbare Energie, die uns das Publikum geschenkt hat, haben diese Reise zu etwas ganz Besonderem gemacht. Taucht mit uns ein in diese Geschichte voller Höhen, Überraschungen und unvergesslicher Momente auf hoher See!

Wir nehmen die Schule ordentlich auseinander! Gerade noch haben wir unseren Sprössling mit einer prall gefüllten Schultüte losgeschickt, und schwupps, sind die ersten großen Sommerferien auch schon rum – aber mal ehrlich, was ist da in der Zwischenzeit passiert? Wir reden darüber, wie das Schulsystem unsere Kinder mit endlosen Hausaufgaben quält, als wäre es ein Wettbewerb im Kinderstress. Und mal ehrlich, wer denkt sich diese absurden Aufgabenstellungen aus? Man könnte meinen, die werden von gelangweilten Bürokraten im Halbschlaf erdacht. Vom steigenden Schulmaterial-Irrsinn bis zum allumfassenden Schulstoff - Ganz zu schweigen von den Materialkosten, die Eltern regelrecht in den Ruin treiben. Ist das wirklich der beste Weg, unsere Kids fit fürs Leben zu machen, oder einfach nur eine gut geölte Maschinerie, die auf der Stelle tritt? Reinhören lohnt sich!

In dieser explosiven Folge spricht Christian über den Moment, an dem alles zusammenbrach. Jahrelang hat er gegen seine Überzeugungen gearbeitet, und zwanghaft versucht, der Welt zu beweisen, dass er alles kann. Doch am Ende hat er den Preis dafür bezahlt – und zwar teuer. Christian nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er über die zerstörerischen Folgen seines Perfektionismus spricht. Wie konnte es so weit kommen? Welche Rolle spielten die Menschen um ihn herum, die ihn entweder blind unterstützten oder ihm den letzten Schubs in den Abgrund gaben? Und was passiert eigentlich mit der Familie und dem Partner, wenn man sich jahrelang immer weiter selbst zerstört? Es geht um die bittere Wahrheit über Burnout, die oft totgeschwiegen wird: Wie man in die eigene Hölle gerät, während die Liebsten zuschauen müssen. Aber auch darum, wie er es geschafft hat, sich aus dem tiefsten Loch wieder herauszukämpfen – mit radikalen Entscheidungen und dem Mut, endlich Grenzen zu setzen. Eine Folge, die dich wachrütteln wird.

Wir tauchen in das Chaos der Sommerferien ein! Sechs Wochen purer Wahnsinn? Kein Problem für uns – Ein paar Tage in den Bergen, Ferienbetreuung, Fußballcamp – es ist alles dabei. Der größte Coup für unseren Sohn: Sein Traum, einmal Gleitschirm zu fliegen. Und als wäre das nicht genug, schippern wir für zwei Wochen auf einer Kreuzfahrt im Mittelmeer herum. Allerdings nicht zum Faulenzen, sondern um unsere Shows auf hoher See zu spielen. Comedy für Seekranke und Buffet-Fans? Oh ja! Während unser Sohn im Bord-Kids-Club mit Eis bestochen wird, servieren wir Gags und Träume am laufenden Band. Also, wer wissen will, wie wir die Sommerferien überleben und dabei jede Menge Spaß haben, muss unbedingt in diese Folge hören!

Wir packen die ganz großen Themen an und begrüßen niemand Geringeren als die Richterin Martina Flade. Martina nimmt kein Blatt vor den Mund und plaudert aus dem Nähkästchen ihres spannenden Berufslebens. Mit einer ordentlichen Portion Humor und Scharfsinn spricht sie über Vorurteile und Schubladendenken. Spoiler: Sie hat nicht nur den Hammer, sondern auch jede Menge schlagfertige Konter parat! Martina berichtet von den Herausforderungen, die sie als Frau in der Justiz bewältigen muss oder eben nicht. Und natürlich verrät sie auch, welche Unterstützung sie auf ihrem Weg erfahren hat und warum manchmal ein bisschen Chaos im Gerichtssaal für sie das Salz in der Suppe ist. Besonders spannend: Martina ist nicht nur im Gerichtssaal aktiv, sondern auch auf Instagram. Sie teilt Einblicke in ihren Alltag, räumt mit Klischees auf und zeigt, dass auch hinter der Robe ein Mensch mit Humor und Herz steckt. Diese Folge ist ein Muss für alle, die wissen wollen, wie man Vorurteile humorvoll zerschmettert und dabei noch jede Menge Spaß hat. Also, unbedingt reinhören, wenn Richterin Martina Blade das Gericht und die sozialen Medien Nachdenken bringt!

Christian lässt in dieser Podcastfolge, gemeinsam mit Birte Fulde, der schamlosen Tabubrecherin und Aufklärerin aus einem Erotik-Unternehmen, die Funken fliegen. Birte spricht laut und deutlich über die eigene Lust. Denn nur wer weiß, was ihn heiß macht, kann auch dem Partner die richtigen Anweisungen geben. Sie erzählt mit einem Augenzwinkern, wie man am besten die Hüllen fallen lässt – und damit meint sie nicht nur die Klamotten. Sie betont, wie wichtig es ist, hemmungslos über sexuelle Vorlieben zu plaudern und gemeinsam auf Entdeckungsreise zu gehen. Für Birte ist die Schlafzimmerkommunikation kein Tabu, sondern das reinste Vergnügen! Mit ihrer frechen Art und unverblümten Tipps, gewürzt mit einer Prise Humor, zeigt sie, wie man das Feuer in der Beziehung wieder entfacht. Selbst in einer erfüllten Partnerschaft lebend, möchte Birte anderen Paaren mit jeder Menge Humor zur Seite stehen, damit auch sie in den Genuss eines leidenschaftlichen Liebeslebens kommen. Bereit für eine spritzige Portion Erotik und Lachmuskeltraining? Dann nichts wie reinhören!

In dieser Episode stellt sich Kathrin den gesellschaftlichen Normen und Erwartungen entgegen, um ihren Traum von Mutterschaft zu verwirklichen – und das ohne einen Partner an ihrer Seite. Als "Single Mom by Choice" bricht sie Tabus und navigiert durch die komplexe Welt der assistierten Reproduktionstechniken. Kathrin hat ihre Entscheidung nicht überstürzt. Sie bildet finanzielle Rücklagen für mehrere Versuche und bereitet sich intensiv auf die Herausforderungen und Freuden der alleinerziehenden Mutterschaft vor. Doch, was ist, wenn jetzt doch ein Mann in ihr Leben tritt? Wie beeinflusst dieser Aspekt ihre Pläne? In dieser Episode offenbart Kathrin ihre innersten Gedanken und Gefühle, ihre Ängste und Hoffnungen. Eine Geschichte von Mut und Selbstbestimmung.

In unserer neuesten Podcastfolge erfahrt ihr die inspirierende Geschichte von Bjoern, der eine beeindruckende berufliche Veränderung durchlebt hat. Als zertifizierter Kinder-, Jugend- und Familiencoach revolutioniert er das Leben von Familien mit fundiertem Wissen und viel praktischer Erfahrung. Mit über 500 Unterrichtseinheiten hat er sich umfangreich ausgebildet und nutzt kraftvolle Strategien, um den Alltag zu transformieren, Herausforderungen zu meistern und aus Hindernissen Erfolge zu machen. Er ist nicht nur ein Coach, sondern ein Visionär, der Familien hilft, ihr volles Potenzial zu entfalten. Lasst euch diese spannende Episode nicht entgehen und entdeckt, wie Bjoern Familien auf ihrem Weg zu Harmonie und Glück unterstützt!

In dieser schockierend ehrlichen Episode enthüllt Lisa die düstere Wahrheit ihres Lebens als Pflegekind, gezeichnet durch familiäre Verwerfungen und gesellschaftliche Stigmatisierung. Geboren als Tochter einer psychisch erkrankten Mutter – eine Erkrankung, tragischerweise ausgelöst durch ihre Geburt – und eines Vaters, der ihr unbarmherzig die Schuld an der Zerrüttung der Familie gab. Schon mit sieben Jahren wurde Lisa zur Haushälterin in der eigenen Familie degradiert, während u.a. Gewalt ihren Alltag bestimmte. Eine Flucht markierte den Beginn ihres Lebens in der Pflegefamilie, wo sie und ihre Pflegegeschwister wie Bürger zweiter Klasse behandelt wurden. Verboten, mit der "echten" Familie zu essen, erlebte Lisa eine weitere Form der Isolation. Nach Jahren des Kampfes und einem weiteren Wechsel der Pflegefamilie öffnet sie sich über die Herausforderungen und Triumphe ihres weiteren Lebenswegs. Diese Episode ist ein Muss, um die Augen für die Realitäten zu öffnen, die Kinder erleben können, und um zu verstehen, wie Mut aus den tiefsten Tiefen herauswachsen kann.

Minimalistisch leben heißt: Sich auf das Wesentliche beschränken. Maja ist für uns die Königin des Minimalismus – vielleicht auch deshalb, weil wir tatsächlich ansonsten niemanden kennen, der aktiv „NEIN“ zu Unnötigem sagt. Ihr Schlafzimmer gleicht einer Zen-Oase, Kaffeetassen sind fehl am Platze. Rückwärtsshoppen ist ein neues Schlagwort. In dieser Folge gilt es den Horizont zu öffnen, alte Gewohnheiten aus dem Fenster zu werfen, ein wenig zu staunen und vielleicht auch verwirrt zu sein. Und was sagen Majas Mann und vor allem ihre Kinder dazu? „Normalität“ kann man auch bei diesem Thema auf den Kopf stellen!

Nach einer unerwartet langen Funkstille kehren wir mit auf die Podcastbühne zurück, die das Schweigen durchbricht und die Hintergründe unserer plötzlichen Abwesenheit enthüllt. Im Vorfeld unserer Weihnachtsshow im November mussten wir tatsächlich einmal den Stecker ziehen – eine Notbremsung im Hochgeschwindigkeitsleben, das wir machmal führen. Überladen mit Projekten und am Rand der Erschöpfung, sahen wir uns gezwungen, zu überdenken und radikal zu priorisieren. Wie haben wir die vergangenen Monate erlebt? Welche Entscheidungen haben wir getroffen? Was liegt vor uns, welche neuen Projekte stehen an? Wir nehmen euch mit auf unsere Reise und geben euch einen Einblick in unser Podcast-Comback - eine ungeschminkte Darstellung dessen, was es bedeutet, wenn das Leben schneller läuft als man selbst.

In dieser Podcastfolge legen wir den Finger in die Wunde. Die Schlacht gegen das innere Gift – das ist diese Woche unsere Mission. Wir nehmen die Keule in die Hand und zerschlagen die Ketten unserer und deiner negativen Glaubenssätze. Rüste dich für eine gnadenlose Jagd nach den Saboteuren in deinem Kopf. Wir gehen auf Tauchstation in die Abgründe deiner Seele und fischen die dreckigsten, fiesesten kleinen Glaubenssatz-Ungeheuer aus der Tiefe. Wir packen sie an ihren hässlichen Hälsen und zerren sie in Licht. Verstecken gilt dabei nicht – wir schalten die Scheinwerfer an. Bereite dich also auf eine Ladung Wahrheiten vor, die deine innere Ordnung nicht nur erschüttern, sondern sprengen werden. Vielleicht wird es ein Marsch durchs Minenfeld – aber am Ende stehst du da, freier und stärker als zuvor!

Barney, ein kleiner, verwaister, abgemagerter Babypavian, der seine Mama verloren hatte und dem Tod nur knapp von der Schippe sprang, lehnte in der Auffangstation alle Menschen ab... bis Barney zum ersten Mal Michi begegnete. Er lief auf sie zu, sprang ihr in die Arme und ließ nicht mehr los. Michi war als Freiwilligenhelferin in die Auffangstation gekommen und wollte nur ein Praktikum machen. Aus diesem Praktikum wurde eine Lebensaufgabe, eine Mission, eine epische Reise. Heute ist sie Tierschützerin, Autorin und Visionärin. Gemeinsam mit ihrem Mann möchte sie einen sicheren Hafen für verletzte, verwaiste und beschlagnahmte Tiere schaffen und ihnen eine zweite Chance im Herzen der Wildnis geben. Sie müssen eine zweite Chance erhalten und dahin zurückkehren, wo sie hingehören: in die Wildnis!

Kira Liebmann, die Gründerin der Familienakademie, erzählt uns ihre Geschichte, die mit einer scheinbar idealen Kindheit begann. Doch dann traf sie auf einen narzisstischen Partner, der ihr Leben auf den Kopf stellte. Diese toxische Beziehung trieb sie an den Rand des Abgrunds. Aber Kira ist eine Kämpferin und findet den Mut, diese Beziehung zu verlassen und nach vorne zu schauen. Heute ist sie nichts Geringeres als eine Visionärin. Sie unterstützt junge Menschen dabei, ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben ihrer Wahl zu führen und bildet in ihrer eigenen Akademie sehr erfolgreich Kinder-, Jugend- und Familiencoaches aus. Diese Podcastfolge wird deine Gedanken provozieren und vor alle, zeigt, dass es in den dunkelsten Zeiten immer ein Licht am Ende des Tunnels gibt, wenn du es zulässt!

Bist du neugierig darauf, wie gewöhnliche Menschen zu Influencern werden? In dieser Folge untersuchen wir, ob der Weg vom Durchschnittsbürger zum Influencer tatsächlich ein Produkt harter Arbeit ist oder ob es sich eher um ein Glücksspiel handelt. Wir beleuchten die entscheidenden Faktoren, die unseren Erfolg als Influencern beeinflusst haben. Was hinter dem bloßen Erstellen eines Posts oder Reels steckt. Wir werfen einen Blick unverblümten Blick hinter die glitzernden Kulissen von Papaundpapi.

Bjoern wurde in großen Teilen u.a. von seiner Großtante Ikaka großgezogen. Sie war für ihn ein Anker, ihre Wohnung ein Safe Place, der tägliche Kontakt war ein Ritual. Und plötzlich ist sie nicht mehr da, mit 89 Jahren hat sie für immer ihre Augen geschlossen. Wie geht er damit um, was bewegt ihn, an was erinnert er sich besonders? Gehe mit ihm auf eine emotionale Reise und lass dich berühren, wenn es darum geht, über das Älterwerden und das Lebensende zu sprechen.

Wir brechen das Schweigen über die aufregende Evolution der Spieltreffen unseres sechsjährigen Sohnes mit seinen Freunden. Es ist eine Geschichte, die von Unabhängigkeit und Freiheit handelt, aber auch von der schleichenden Verwandlung unserer Rolle als Eltern. Saßen wir früher stillschweigend neben ihm, geht er heute seinen eigenen Weg oder schickt uns einfach weg, als wären wir überflüssig. Früher noch Händchen gehalten, erklärt uns nun unser kleiner „Sozialguru“, dass er keinen Babysitter mehr braucht. Er geht alleine aus dem Haus, und wir sind nur noch die Zuschauer in seinem aufregenden Abenteuer. Aber sind wir als Eltern wirklich bereit, die Kontrolle abzugeben und ihm die Freiheit zu gewähren, die er braucht? Ein emotionales Dilemma, das viele Eltern beschäftigt – wir sprechen darüber!

Eben noch so klein, so abhängig und schutzbedürftig, schnallt unser Sohn heute den Schulranzen um und macht sich fertig, pünktlich in die Schule zu kommen. Was er mit erhobenem Kopfe tut, löst bei uns ein Gefühlschaos aus. Was uns belastet hat und wie wir damit umgegangen sind, wie wir unsere Gefühle sortiert haben, davon erzählen wir in der heutigen Podcastfolge.

Seit dem 02. September ist unser Kochbuch „Jetzt wird's bunt“ im Buchhandel und online erhältlich. In diesem nehmen wir dich mit auf eine Entdeckungsreise in unsere Küche. Es wird lecker gekocht, viel gelacht und wild getanzt. In dieser Podcastfolge entdecken wir gemeinsam Auszüge aus unserem neuen Buch und machen dich neugierig auf unsere Rezepte. Dabei ist noch gar nicht so lange her, da standen bei uns vor allem Fast Food und Fertigessen auf dem Speiseplan. Uns war klar, dass das mit Einzug unseres Sohnes ein Ende nehmen muss. Gesagt, getan, haben wir unsere Ernährung, aber vor allem den Umgang mit dieser, komplett auf den Kopf gestellt. Plötzlich malten wir Wochenpläne auf, beschäftigten uns mit Lebensmitteln und lernten, was wirklich „gesund“ bedeutet. Lukas wächst seitdem mit einer gesunden und vor allem leckeren Familienküche auf. Wir gehen gerne gemeinsam einkaufen und entdecken immer wieder auch Neues. Wir wünschen dir ganz viel Spaß beim Nachkochen und Genießen.

Schon als Kind wollte Alex Flugbegleiter werden. Was wie ein Traum begann, nachdem er die Ausbildung abgeschlossen hatte und flog, endete als Albtraum. 2018 wurde bei ihm ein sehr seltener, bösartiger Knochenkrebs diagnostiziert. Es folge ein Jahr Chemo und unzählige Operationen. Nach massiven Komplikationen wurde ihm sein rechtes Bein amputiert. Diese unfassbare Geschichte erzählt Alex in unserer Podcastfolge #13. Sein Anker und Traum in dieser ganzen Zeit: Ich will wieder fliegen! Ich will wieder als Flugbegleiter arbeiten! In dieser Podcastfolge nimmt er uns mit auf seine ganz persönliche Reise. Er erzählt uns von unglaublich viel Willenskraft, von Angst, Hoffnung und ganz viel Mut. Alex ist ein herausragendes Vorbild und ein inspirierender Mensch - ein Mensch, der sich nicht beirren lässt, aus seinen Träumen Ziele werden zu lassen.

Die Geschichte von Manu klingt so absurd und unwirklich, dass sie eigentlich nur in einem Hollywoodfilm stattfinden kann: Stell dir vor, du hast mit deinem Partner einen Urlaub geplant. Zwei Tage vorher verlässt er beruflich das Haus und kommt anschließend nie wieder – ohne Vorankündigung, ohne erkennbare Anzeichen, ohne Erklärung! Von jetzt auf gleich stehst du vor dem Nichts, einem gähnenden Abgrund. Was geht in einem Menschen vor, der genau das erlebt hat? Wie schafft man es, wieder nach vorne zu blicken? Manu erzählt zum ersten Mal ihre ganze Geschichte. Uns blieb dabei mehr als einmal die Luft weg. Wie sie es geschafft hat, wieder Mut zu fassen und wie ihr Leben heute aussieht, erzählt sie uns in dieser Podcastfolge.

Wir können unseren Kids so unendlich viel mitgeben und doch gibt es Welten, deren Umgang wir nur bedingt „im Griff“ haben. Eine solche Welt, unter deren Einfluss unsere Kinder aufwachsen, sind die sozialen Medien. Was Menschen verbindet, Entfernungen schmelzen und Inhalte in Sekundenschnelle bei uns sein lässt, hat eine sehr dunkle, sehr gefährliche Seite. Hierbei geht es um toxische Schönheitsideale und toxische Schönheitstrends, bei denen die psychische Gesundheit unserer Kinder massiv leiden kann. Essstörungen, Depressionen und Körperbildstörungen können die Folgen sein. Wir sprechen mit Dr. Martina Stotz, Kinderpsychologin, über dieses Thema – welche Anzeichen es gibt, wie man Hilfe bekommt und wie man vermeiden kann, dass es überhaupt soweit kommt.