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Der Schwingerkönig Stucki Chrigu trifft bei Olivia Röllin in Zürich auf die Unternehmerin Magdalena Martullo-Blocher. Christian Stucki (41) oder Stucki Chrigu, wie er sich selbst nennt, ist einer der erfolgreichsten Schwinger der Gegenwart: Schwingerkönig 2019, Gewinner von zahlreichen Kranzfesten sowie des Kilchberger- und des Unspunnen-Schwingets – der seltene «Schwinger-Grand-Slam». Hätte man ihm mit 18 gesagt, dass er einmal eine Familie mit Schwingen ernähren würde, hätte er geantwortet: «Hesch en Flick weg?» – trotzdem ist es genau so gekommen. 2023 beendete der gelernte Forstwart nach über 30 Jahren im Sägemehl seine aktive Karriere, auch aufgrund von körperlichen Beschwerden. Heute teilt er sich mit seiner Frau die Familien- und Erwerbsarbeit, arbeitet mit verschiedenen Werbepartnern zusammen und ist für einen Sackmesserhersteller tätig – am liebsten aber kocht oder fischt er. ___________________________________________ Magdalena Martullo-Blocher (56) ist Unternehmerin, Nationalrätin der SVP für den Kanton Graubünden und Chefin der international tätigen EMS-Chemie-Gruppe. Sie gehört zu den reichsten Schweizerinnen, behauptet von sich aber, sie habe gar keine Zeit, Geld auszugeben, und wohnt bis heute im ehemaligen Elternhaus am Zürichsee. Aufgewachsen am See und verwurzelt in Graubünden, pendelt sie seit über zwanzig Jahren zwischen Familienleben, globalem Management und Bundeshaus. Dabei wollte sie ursprünglich Schriftstellerin werden. Entspannung findet sie in den Bergen, in der Natur oder auf Reisen in andere Kulturen, etwa nach China. Legendär ist sie für ihre pointierten Sprüche, die man sich in den sozialen Medien tausendfach angeschaut hat. ________________________________________ Magdalena Martullo-Blocher und Christian Stucki sind zu Gast bei Olivia Röllin am Sonntag, 22. Februar in der Livestage im SRF Studio Zürich. Türöffnung ist um 9 Uhr. Bitten seien Sie bis 9.30 Uhr vor Ort. ___________________________________________ Moderation: Olivia Röllin Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Am 8. März entscheidet die Schweiz über die Einführung der Individualbesteuerung, welche die Heiratsstrafe abschaffen soll. Befürworter sprechen von mehr Gerechtigkeit, Gegner warnen vor neuen Ungleichheiten und zusätzlicher Bürokratie. Seit Jahrzehnten wird in der Schweiz über die sogenannte Heiratsstrafe gestritten: Verheiratete Doppelverdiener, zahlen bei der direkten Bundessteuer häufig mehr als unverheiratete Paare. 1984 hielt das Bundesgericht fest, dass Ehepaare steuerlich nicht benachteiligt werden dürfen. Viele Kantone schafften danach mit Splittingmodellen die Heiratsstrafe ab. Beim Vollsplitting wird das Gesamteinkommen halbiert und zu diesem Satz (50%) besteuert. Beim Teilsplitting gilt ein höherer Prozentsatz. Bundesgesetz über die Individualbesteuerung 2021 lancierten die FDP-Frauen Schweiz die «Steuergerechtigkeits-Initiative». Das Ziel: eine individuelle Besteuerung auf allen Steuerebenen (Bund, Kanton, Gemeinde). Bundesrat und Parlament einigten sich auf einen indirekten Gegenvorschlag. Zehn Kantone sowie SVP, Die Mitte, EVP und EDU haben je das Referendum ergriffen, weshalb nun das Volk entscheidet. Wer profitiert? Die Individualbesteuerung beseitigt die Heiratsstrafe. Entlastet würden tendenziell Ehepaare mit ähnlich hohem Einkommen sowie viele Rentnerpaare. Die Reform soll – so die Hoffnung vom Bund - mehr Menschen zu zusätzlicher Erwerbsarbeit motivieren und damit den Fachkräftemangel lindern. Wer verliert? Mehr bezahlen könnten Ehepaare im traditionellen Einverdiener-Modell oder mit stark ungleichem Einkommen, sowie unverheiratete Paare mit Kindern und mittleren bis höheren Einkommen. Zudem wird mit jährlich rund 600 Millionen Franken Steuerausfällen gerechnet, der grösste Teil beim Bund. Politische Debatte FDP, SP, Grüne und Grünliberale unterstützen die Vorlage. Sie sie ein guter Kompromiss und schaffe die Heiratsstrafe ab. Die meisten Haushalte würden profitieren. SVP, die Mitte, EVP und EDU lehnen die Reform ab. Sie sprechen von einem Bürokratiemonster, welches zu rund 1,7 Millionen zusätzlichen Steuererklärungen führe. Mehrere Kantone kritisieren, dass ihnen ein Systemwechsel aufgezwungen wird, welcher grossen Aufwand, Kosten und Steuerausfälle mit sich bringt. Der Bund sollte bei der Korrektur der Heiratsstrafe dem Vorbild der Kantone folgen. Die Mitte lancierte 2024 ihrerseits die «Fairness-Initiative». Diese will die gemeinsame Besteuerung behalten, aber die Heiratsstrafe über Splitting oder Zweiverdiener-Abzüge beseitigen, so wie es viele Kantone bereits anwenden. Sendung Bringt die Individualbesteuerung mehr Gerechtigkeit und entlastet den Arbeitsmarkt? Oder schafft sie neue Ungleichheiten und zusätzlichen Aufwand? Darüber diskutieren im Forum: Pro Individualbesteuerung: Christa Markwalder, Vorstandsmitglied FDP-Frauen Schweiz Contra Individualbesteuerung: Marianne Binder-Keller, Ständerätin Die Mitte, Kanton Aargau
Wir sollen alle länger und mehr arbeiten, weniger krankfeiern und weniger Lifestyleteilzeitler sein. Aber wie viel Arbeit ist gesund? Karolina De Valerio ist Gesundheitsbegleiterin beim "Münchner Bündnis gegen Depression".
Wie kann gleichberechtigte Elternschaft aussehen, wenn ein Elternteil selbstständig ist, der andere angestellt arbeitet und ein Baby mitten in diese Lebensrealität hineingeboren wird? Welche Entscheidungen braucht es früh und welche entwickeln sich erst im Alltag? In dieser Folge spreche ich mit Ronja Ebeling über ihre ersten Monate als Mutter. Ronja teilt offen, wie sie und ihr Mann Elternzeit, Erwerbsarbeit und Care-Arbeit aufgeteilt haben, warum ihr Partner den Großteil der Elternzeit übernommen hat und was Stillen, Selbstständigkeit und Freiheit in dieser Phase konkret bedeuten. Ein ehrlicher Erfahrungsbericht über Privilegien, Grenzen, körperliche Realitäten und die Frage, wie Elternschaft zu den eigenen Bedürfnissen passen kann. Du bekommst Impulse zu folgenden Themen: - Warum Equal Care für selbstständige Mütter eine besondere Rolle spielt. - Wie frühe Entscheidungen über Elternzeit Sicherheit schaffen können. - Wie sich Rollen und Zuständigkeiten Schritt für Schritt entwickeln. - Warum Gleichzeitigkeit von Nähe, Vermissen und Freiheit normal ist. - Wie Elternschaft gelingen kann, ohne sich selbst zu verlieren. Mehr zu Ronja Ebeling und ihrer Arbeit findest du auf ihrer Homepage https://www.ronja-ebeling.de/ und auf ihrem Instagram Kanal https://www.instagram.com/ronny.ebeling/ Buchempfehlung aus der Folge: Lieselotte Ahnert - Auf die Väter kommt es an: https://www.ullstein.de/werke/auf-die-vaeter-kommt-es-an/hardcover/9783550202094 Ein sehr empfehlenswertes Buch für alle Paare, die sich früh mit gleichberechtigter Elternschaft, Vaterschaft und Rollenbildern auseinander setzen möchten. Hat dir die Folge gefallen oder hast du Themenwünsche oder Fragen? Melde dich gerne per E-Mail an hallo@hannadrechsler.de oder schreibe mir auf Instagram unter @hanna.drechsler.coaching Wenn du dir Austausch mit anderen Müttern wünschst, die Care-Arbeit, Gleichberechtigung und Elternschaft feministisch reflektieren, findest du in der Feminist Motherhood Community einen geschützten Raum für ehrliche Fragen, gemeinsames Nachdenken und gegenseitige Unterstützung: https://www.hannadrechsler.de/feminist-motherhood-community/ Mehr zu meinen Coaching-Angeboten findest du auf meiner Website: https://www.hannadrechsler.de/
Morgenthaler, Ronja www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Es gibt Menschen, die scheinen das Glück magisch anzuziehen. Die haben immer den Teeny Tapsi Törtel im Ü-Ei, kommen nie ohne mannshohes Kuschelfaultier von der Kirmes und steckten nie mit Oberleitungsschaden im Bahnhof Uelzen fest. Wir gehören leider nicht zu diesem exklusiven Kreis derer, denen alles zufällt, Aber in dieser Folge holen wir uns zurück, was uns gehört: Glück, Sahne, Massel. Wir trainieren den Glücksmuskel!Zu diesem Zweck sprechen wir mit einer Glücksministerin.Gina Schöler arbeitet für das „Ministerium für Glück und Wohlbefinden“ und leistet in dieser Folge Erste Hilfe, wenn auch euer 2026 mit einem kleinen emotionalen Hänger losgegangen ist.Zur Vorbereitung wäre es beispielsweise ganz gut, schon mal zu überlegen, was euch der liebe Gott so für Features mitgegeben hat.Da entdeckt man mitunter Extras in der eigenen Ausstattung, die man gar nicht so richtig wertschätzt. Mit dem Mathematiker Christian Hesse stürzen uns ins Abenteuer der Mathematik. Wenn sich die beiden Begriffe bisher für euch ausgeschlossen haben, baut euch dieser kluge wie witzige Mann eine Brücke aus Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik, die euch ja vielleicht Glück bringt, oder mit der ihr wenigstens Unglück vermeidet.(Die Tatsache, dass Herr Hesse immer noch einer Erwerbsarbeit nachgeht, während Chico aus der Dortmunder Nordstadt seine Lottomillionen verprasst erschließt sich nach unserem Gespräch allerdings immer noch nicht. Es sei aber beiden gegönnt). Und wir haben die Sterne gefragt, warum die Korken knallen, wenn der Neumond im Steinbock steht und warum wir bis März eigentlich durchgehend die Snoozetaste drücken dürfen.Die Astrologin Alexandra Kruse hat uns beraten und vor allen Dingen unterhalten. Quellen: https://de.statista.com/infografik/26016/glaube-an-vorhersagen-aus-horoskopen/ Und eine Podcastempfehlung: Quarks daily SPEZIAL – Geld, Job Liebe – was macht wirklich glücklich? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:4b38ff8e03026eb4/ flexikon@ndr.de
Es ist eine der Bevölkerungsgruppen ÜBER die immer gesprochen wird aber nie MIT der gesprochen wird. Mama,s. Egal ob Vollzeit oder Teilzeit. Der Gesellschaft, dem persönlichen Umfeld und der Politik passt es scheinbar nie, wie es Mama‘s machen. Wenn wir von der Wirtschaft reden, geht es um Erwerbsarbeit, es ist aber höchste Zeit auch über Care-Arbeit zu sprechen. Das tu ich in dieser Podcastfolge mit Allegra Zerz. Sie ist Unternehmerin – gleich zweifach Boss als Creative Consultant – und Mom in Business. Allegra schreibt außerdem den Newsletter „Business, Baby“ über die Herausforderungen zwischen Meetings und Milchfläschchen, Ambitionen und Augenringen. Mit ihrem aktuellen Fokus inspiriert und feiert sie andere Moms in Business und tauscht sich mit ihnen aus. Hinweis: Die Podcastfolge ist in Kooperation mit dem ORF Vorarlberg entstanden und wurde dort erstmalig im Jahr 2025 veröffentlicht (Eine Produktion des ORF Landesstudio).
Freiwilligenarbeit ist vielseitig, macht Spass und stiftet Sinn. In der Schweiz engagieren sich rund zwei Drittel der Bevölkerung freiwillig. Diese Arbeit wird unentgeltlich geleistet, ist für die Gesellschaft jedoch von unschätzbarem Wert. Heute übernehmen Freiwillige viele wichtige Aufgaben in unserer Gesellschaft. Doch wie wird die Freiwilligenarbeit in Zukunft aussehen? Welche Auswirkungen haben die Veränderungen in der Arbeitswelt auf die Freiwilligenarbeit? Wird sie zunehmen, während die Erwerbsarbeit abnimmt? Was bedeutet der demografische Wandel – mit einer wachsenden Zahl von Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind – für das freiwillige Engagement? Freiwilligenarbeit verbindet uns und gibt Sinn. Wird das auch in Zukunft so bleiben? Wie können wir dieses Engagement erhalten? Braucht es dafür gezielte Fördermassnahmen? Podiumsgespräch mit: François Höpflinger, Zentrum für Gerontologie Ruedi Winkler, Vorstandsmitglied des Vereins Netzwerk Caring Communities Schweiz Ursula Zybach, Vorstandsmitglied benevol Kanton Bern, Nationalrätin (SP) Philippe Lindegger, Leiter der Abteilung Entlastung und Geschäftsleitungsmitglied des SRK Kanton Bern 1:1 Interviews mit: Ruth Gysel, freiwillig Engagierte im Sensorium Rüttihubelbad und bei UND Generationentandem Viktoria Kerber, freiwillig Engagierte bei UND Generationentandem
Ihr hört Teil eins einer (ungeplanten) Doppelfolge über das Hausfrau- und Mutter-Sein. Weil wir es doch schampar schwierig fanden, in fünfzig Minuten das 'Hausfrauendasein' mit all seinen Ursprüngen, Abgründen und Chancen abzuhandeln. Schwierig, weil man erstmal über die gesellschaftlichen Strukturen reden muss, die das Frausein mit Kindern mitprägen. Fragen wie: Warum gilt Erwerbsarbeit wertvoller als Familienarbeit? Wie prägt dieser Umstand mein Sein als Frau und Hausfrau? Generell die berechtigte Angst vor der finanziellen Abhängigkeit, der Armut im Alter. Wer sorgt für mich, nachdem ich für alle gesorgt habe? Entsprechend ist diese erste Folge ein Plädoyer für mehr Sichtbarkeit und Wertschätzen der Fürsorgearbeit. Und unser Ringen um die Unvereinbarkeit von Familie und Gesellschaft.
In dieser Folge von Diskussionsbedarf sprechen wir mit Prof. Dr. Wolfgang Mazal, Arbeits- und Sozialrechtsexperte an der Universität Wien, über die Rolle von Arbeit in unserer Gesellschaft.Worüber wir sprechen: Welche Arbeit zählt eigentlich? Warum ist Wertschätzung nicht nur für Erwerbsarbeit wichtig, sondern auch für Freiwilligenarbeit und jede Form von Beitrag? Und was bedeutet es für unser Zusammenleben, wenn das gemeinsame Verständnis schwindet, dass wir einander brauchen?Prof. Mazal erklärt, warum Österreich im internationalen Vergleich ein sensationelles Arbeitsrecht hat, was wir von anderen Ländern wie Japan lernen können, und weshalb Anpassungsfähigkeit ein Schlüssel zur Vitalität unserer Gesellschaft ist. Außerdem sprechen wir über Teilzeit, den Rückgang von Kleinbetrieben, den Wert von Wissen und die Gefahr von „Halbwissen“ in der politischen Debatte.Mehr über uns JUNOS findest du auf Instagram und Co. unter @junosat oder auf www.junos.at!
Cornelia Spachtholz ist Vorstandsvorsitzende des Verbands berufstätiger Mütter (VBM). Ihr Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf steht auf der Agenda von Politik, Wirtschaft und Medien, denn wir brauchen dringend eine Veränderung der Rahmenbedingungen. Spachtholz fehlt hierbei jedoch der ganzheitliche Aspekt: Das Thema wird nicht konsequent angegangen in allen Facetten und Bereichen, die die Vereinbarkeit und die partnerschaftliche Aufteilung von Familien-, Haus- und Erwerbsarbeit beeinflussen. Zum Beispiel müsste das Ehegattensplitting in Zusammenhang mit der kostenlosen Mitversicherung des nicht-berufstätigen Ehepartners in der Krankenversicherung abgeschafft werden. Zudem stört sie, dass trotz der gestiegenen Verantwortungsbereitschaft von Vätern die öffentlich geführte Debatte immer noch das Kind beziehungsweise die Sorgearbeit überwiegend den Frauen zuordnet. Sie fordert hier weiterhin einen soziokulturellen Strukturwandel. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie es gelingt, Sorgearbeit fair zu teilen.Cornelia Spachtholz wurde zwischenzeitlich für den Brand New Bundestag als #progressivevoice #localvoives nominiert: https://brandnewbundestag.de/progressive-voices-award-2025Shownotes: Cornelia Spachtholz: https://www.instagram.com/corneliaspachtholz/?hl=dehttps://de.linkedin.com/in/cornelia-spachtholz-67707b74https://vbm-online.de/kontakt-vorstand/der-vbm/Video zum equal pension gap: https://vbm-online.de/meforher-international/ https://vbm-online.de/kontakt-vorstand/unsere-ziele-deine-lobby/Studie zu den Kosten von Gewalt gegen Frauen: https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/infothek/gewalt-gegen-frauen/studienergebnisse/eige-kostenstudie-2021.html Soroptimist International Deutschland : https://www.soroptimist.de/home/
Frauen leisten mehr Erwerbsarbeit. Und schultern oft noch Kinderbetreuung und Haushalt. Andererseits droht die »Teilzeitfalle«. Unsere Autorin Laura Backes berichtet vom Dilemma der modernen Mutter – auch aus eigener Erfahrung. Sagt uns, wie euch Shortcut gefällt. Hier geht's zur Umfrage. »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: SPIEGEL-Titelstory von Laura Backes: Die neue Sehnsucht nach daheim Podcast Smarter leben: So gelingt echte Gleichberechtigung in Beziehungen Familienpolitik: Legt die Regierung die Frauen auf die Hausfrauenrolle fest? Shortcut: Was »Tradwives« mit radikalen Christen zu tun haben ►►► ► Host: Katharina Zingerle ► Redaktion: Florian Hofmann, Anna Girke ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann, Benjamin Braden ► Produktion: Christian Weber ► Postproduktion: Natascha Gmür, Philipp Fackler ► Musik: Above Zero ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Cornelia Spachtholz ist Vorstandsvorsitzende des Verbands berufstätiger Mütter (VBM). Ihr Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf steht auf der Agenda von Politik, Wirtschaft und Medien, denn wir brauchen dringend eine Veränderung der Rahmenbedingungen. Spachtholz fehlt hierbei jedoch der ganzheitliche Aspekt: Das Thema wird nicht konsequent angegangen in allen Facetten und Bereichen, die die Vereinbarkeit und die partnerschaftliche Aufteilung von Familien-, Haus- und Erwerbsarbeit beeinflussen. Zum Beispiel müsste das Ehegattensplitting in Zusammenhang mit der kostenlosen Mitversicherung des nicht-berufstätigen Ehepartners in der Krankenversicherung abgeschafft werden. Zudem stört sie, dass trotz der gestiegenen Verantwortungsbereitschaft von Vätern die öffentlich geführte Debatte immer noch das Kind beziehungsweise die Sorgearbeit überwiegend den Frauen zuordnet. Sie fordert hier weiterhin einen soziokulturellen Strukturwandel. In der ersten Folge sprechen wir über den Bumerang der Altersarmut bei berufstätigen Müttern.Shownotes: Cornelia Spachtholz: https://www.instagram.com/corneliaspachtholz/?hl=dehttps://de.linkedin.com/in/cornelia-spachtholz-67707b74https://vbm-online.de/kontakt-vorstand/der-vbm/Video zum equal pension gap: https://vbm-online.de/meforher-international/ https://vbm-online.de/kontakt-vorstand/unsere-ziele-deine-lobby/Studie zu den Kosten von Gewalt gegen Frauen: https://www.frauen-gegen-gewalt.de/de/infothek/gewalt-gegen-frauen/studienergebnisse/eige-kostenstudie-2021.html Soroptimist International Deutschland : https://www.soroptimist.de/home/
Semmel sei der Mensch, Bratwurst und Senf!: Fortschreibungen, Parodien, Gegenreden usw. zu klassischen Gedichten von Martial über Goethe bis ... mit Einordnungstexten von Jan-Eike Hornauer.(Hördauer: Lesung, ca. 09 Min., Gespräch ca. 63 Min) Vom beißenden Spott über augenzwinkernden Humor bis auch hin zu Ernst und Melancholie: Karsten Paul setzt sich mit lyrischen Vorbildern von der Antike bis in die Jetztzeit auseinander und reagiert auf sie in seinem ganz eigenen, unverkennbaren Ton – und doch auch stets eindeutig angelehnt ans Original.Geistreich, horizonterweiternd und humorgesättigt – das sind Karsten Pauls Verse.Karsten Ingmar Paul (*1970), geboren und aufgewachsen im Allgäu. Nach dem missglückten* Versuch eines Germanistikstudiums in München studierte er in Gießen Psychologie.** Auf Promotion und Habilitation in Nürnberg folgten akademische Stationen an den Universitäten in Bamberg, Vilnius und Kassel. Schließlich fand Paul an der Johannes-Kepler-Universität Linz, wo er nun Angewandte Psychologie unterrichtet, dauerhaft ein warmes Professorenbüro. Zu seinen Forschungsgebieten gehören u. a. die psychologische Bedeutung von Erwerbsarbeit und Erwerbslosigkeit, die weitverbreitete Unterschätzung der Wirkung von Werbung sowie die Analyse psychischer Bedürfnisse. Begeisterung für Lyrik empfindet er, seit er in seiner Jugend die Dichter des Expressionismus für sich entdeckt hat. Neben diversen Fachpublikationen Veröffentlichungen von Gedichten in Anthologien und Literaturzeitschriften, dazu wurde Paul mehrfach bei Lyrikwettbewerben ausgezeichnet, z. B. beim Lyrikstier 2018 (Jurypreis), beim Preis für politische Lyrik 2017 (1. Platz), beim Hochstadter Stier 2014 (Publikumspreis 1. Platz) und beim Jokers-Lyrik-Preis 2013 (TextArt-Sonderpreis). Alternativ zu der hier beschriebenen Biografie erschiene ihm auch ein Leben als Seetang erstrebenswert (siehe Seite 105 in diesem Band). * Ursache unklar, vermutlich Faulheit. ** Selbstverständlich mit dem Ziel, sich selbst zu therapieren. Nach der elften an der eigenen Person diagnostizierten psychischen Störung verwarf er das Projekt 'Selbstheilung' allerdings als utopisch. Seither pflegt er einen eher kameradschaftlichen Umgang mit seinen Neurosen.Jan-Eike Hornauer, (Co-Moderator) geboren 1979, leidenschaftlicher Textzüchter (freier Lektor, Texter, Autor, Herausgeber), wohnt in München. In Lübeck in die Welt geworfen, aufgewachsen in Hausen bei Aschaffenburg, Studium der Germanistik und Soziologie in Würzburg. Verfasst Lyrik und kurze Prosa. Beim Schreiben interessieren ihn stets die Brüche, die sich in Sprache, Kultur und Welt, in allen menschlichen Lebensbereichen auftun. Erster Solo-Lyrikband: »Schallende Verse. Vorwiegend komische Gedichte« (Lerato; »Lesespaß, der in der modernen Lyrikwelt seinesgleichen sucht« Kultura-Extra). Herausgabe von Prosa-Anthologien, zuletzt »Grotesk!« (Candela; »Ein Muss für jeden, der nicht auf 08/15-Literatur steht« Wir lesen), und Lyrik-Sammlungen, hier zuletzt »Der schmunzelnde Poet« (Candela; »eine Fundgrube für jeden, der Freude an Lyrik hat ... ausgezeichnete Arbeit des Herausgeber« Main-Echo). Zweiter Vorsitzender des Münchner Künstlervereins REALTRAUM, freier Redakteur bei DAS GEDICHT blog, dort v. a. Herausgabe von Online-Lyrikanthologien (u. a. »Wenn Liebe schwant I & II«). Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien, u. a. DAS GEDICHT, etcetera, Versnetze, Poesiealbum neu, Dichtungsring, Schreibkräfte. Zweifelsohne einer der größten Literaten Deutschlands (exakt zwei Meter Körperlänge)Moderator Jan-Eike Hornauer*, Redaktion und Realisation Uwe Kullnick
Trotz Vollzeitjob abends in der Notunterkunft oder gar auf der Straße schlafen – was nach einem unvorstellbaren Widerspruch klingt, ist in Deutschland längst Realität: Tausende Menschen finden trotz Erwerbsarbeit keine eigene Wohnung. Diese Menschen führen ein Leben im permanenten Ausnahmezustand – sichtbar vielleicht für Sozialarbeiter vor Ort, im politischen Berlin jedoch weitgehend unsichtbar. Von DetlefWeiterlesen
Juchitán, so sagt man, ist eines der letzten Matriarchate Mexikos. Eine Femitopia also? Vor Ort entdeckt Friederike Oertel, dass es komplizierter ist: Handel, Finanzen und Kulturelles werden von Frauen bestimmt, Erwerbsarbeit und Politik aber sind Männersache. Ein faszinierender Blick auf Geschlechterrollen jenseits von Klischees. Rezension von Judith Reinbold
Mehr Arbeit pro Woche, könnten Sie das? Umfrage in Mainz ++ Mehr Erwerbsarbeit von Müttern geht nur mit weniger Erwerbsarbeit von Vätern! Interview mit der Soziologie-Professorin Jutta Allmendinger++ KI made in Ludwigsburg: Wie ein Sensorik-Tool namens „Isa“ unseren Schreibtisch-Job gesünder machen soll
250502PC: Die Klimaaktivistin und Ökofeministin redet uns ins GewissenMensch Mahler am 02.05.2025Wenn wir in Deutschland über die Folgen der Klimakatastrophe hierzulande reden, ist das ein laues Lüftchen gegenüber dem, was die nigerianische Klimaaktivistin und Ökofemnistin Adenike Titilope Oladosu zu berichten hat.Der Klimawandel zerstört das Leben und die gewachsene Kultur in Afrika. Dürren und Überschwemmungen machen es fast unmöglich, Landwirtschaft mit Ertrag zu betreiben. Adenike schildet auf dem Kirchentag in Hannover den Alltag von Mädchen. Bis zu 6 Stunden am Tag sind sie unterwegs, um Wasser zu holen bzw. zu suchen. An einen Schulbesuch ist nicht zu denken. An Erwerbsarbeit auch nicht. Zum einen, weil sie keine Zeit dafür haben und zum anderen, weil das Land den Männern gehört und Frauen keine Rechte haben. Häufig werden Mädchen schon unter 10 Jahren verkauft, damit der Brautpreis den Familien das Überleben sichert. Das Land ist durch die Ölwirtschaft ruiniert. Die Lecks der Pipelines machen die Böden kaputt. Der allgegenwärtigen Ruß führt zu Erkrankungen – vor allem Kinder sind betroffen. Eudenike kämpft unentwegt auf Klimakonferenzen, in nationalen und internationalen Foren und mit zahlreichen Publikationen vor allem für die Rechte der Mädchen und Frauen – und für einen Wandel in der Klimapolitik auch in Afrika. Aber solange die Gelder von den Öl- und Gas-Multis kommen, ist an ein Weiterkommen fast nicht zu denken. Die nigerianische Aktivistin fordert deshalb, dass Exxon, Shell, Total und wie die Multis alle heißen, endliche von den Verhandlungstischen der Klimakonferenzen verbannt werden. Und dass die Klima-Killer-Staaten, allen voran China, endlich zur Kasse gebeten werden, um die Opfer zu entschädigen. Aber: wieviel ist ein Menschenleben wert, das durch die Klimakatastrophe gar nicht stattfinden konnte? Wenigen gelingt die Flucht – nicht weil sie weg wollen, sondern weil sie weg müssen um zu überleben. In den Ländern, die maßgeblich Schuld an der Misere tragen, sind sie nicht willkommen. Diese Stimme aus Afrika hat mich kleinlaut gemacht. Ich habe die wahren Opfer der weltweiten Klimapolitik kennengelernt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Leistungsdruck macht Menschen krank, sagt Mareice Kaiser. Die Journalistin plädiert für eine Aufwertung von Fürsorge und gesellschaftlichem Engagement. Dafür braucht es Zeit außerhalb der Erwerbsarbeit, die letztlich allen zugutekommt. Kaiser, Mareice www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/417Frugalismus: Mehr Freiheit, Unabhängigkeit & Lebensqualität durch bewusstes Sparen. Serkan arbeitet gerade an seiner Dissertation mit dem Thema: Frugalismus "Frei sein um jeden Preis? Erwerbsarbeit zwischen Fremd- und Selbstbestimmung". Sie diskutieren, wie Frugalismus – ein Lebensstil, der bewussten Konsum, gezieltes Sparen und strategisches Investieren in den Mittelpunkt stellt – den Weg zu mehr finanzieller Freiheit und innerer Selbstbestimmung ebnet. Dabei werden traditionelle Arbeitsmodelle und Konsumgewohnheiten hinterfragt, um mehr Zeit und Lebensqualität zu gewinnen. Serkan teilt seine Erkenntnisse über die Motivation hinter Frugalismus, die Suche nach Freiheit und Selbstbestimmung sowie die Rolle der Arbeit in diesem Kontext. Es wird auch diskutiert, wie bewusstes Konsumverhalten und finanzielle Freiheit zur Lebensqualität beitragen können. In dieser Episode diskutieren die beiden über die Themen Geduld, Investieren, finanzielle Freiheit und die gesellschaftlichen Auswirkungen des bedingungslosen Grundeinkommens. Sie beleuchten die deutsche Mentalität gegenüber Aktien, die Vorteile von ETFs und die Herausforderungen, die mit dem Ausstieg aus dem Arbeitsleben verbunden sind.ⓦ
Wenn Eltern sich Care-Arbeit, Haushalt und Erwerbsarbeit partnerschaftlich aufteilen wollen, braucht es mehr als gute Vorsätze: Es braucht Struktur, Kommunikation – und einen langen Atem. In dieser Folge spreche ich mit meiner Freundin und Kollegin Nora Ast über unsere Erfahrungen mit gelebtem 50:50 Modell – mit zwei bzw. drei Kindern, Selbstständigkeit und vollem Alltag. Wir teilen ehrlich, was funktioniert, was herausfordert und warum faire Aufteilung nie statisch, sondern ein Prozess ist. Lass dich inspirieren und ermutigen – für eine gleichberechtigte Elternschaft, die alltagstauglich ist. Du erhältst Impulse dazu: - Wie wir es schaffen, regelmäßig Zeit für uns selbst zu finden – trotz vollgepacktem Familienalltag. - Wie wir Erwerbs-, Haus- und Care-Arbeit fair aufteilen – und was das mit Struktur zu tun hat. - Warum Mental Load nicht automatisch verschwindet, nur weil beide „gleich viel“ machen. - Warum es okay (und wichtig!) ist, sich Unterstützung einzukaufen – und wie wir unser schlechtes Gewissen dabei in den Griff bekommen. - Wie wir mit Unsicherheiten, Überforderung und dem Wunsch nach Selbstfürsorge umgehen. #20 Mütter über Vereinbarkeit - Interview mit Nora Ast: https://open.spotify.com/episode/4yYO3J3CeJPtmAYC42mEAM?si=fIBmNdilRS-7iIBr_a0_Og Step Up - Der Female Leadership Talk von Nora Ast: https://open.spotify.com/show/4QDe7iF0Pt5nSiBNYi4DIr?si=5721df53df894b84 Mehr zur Feminist Motherhood Community: https://www.hannadrechsler.de/feminist-motherhood-community/ Hier kannst du dich in meinen Newsletter eintragen: https://www.hannadrechsler.de/newsletter/ Hat dir die Folge gefallen oder hast du Themenwünsche oder Fragen? Melde dich gerne per E-Mail an hallo@hannadrechsler.de oder schreibe mir auf Instagram unter @hanna.drechsler.coaching Mehr zu meinen Coaching-Angeboten findest du auf meiner Website: https://www.hannadrechsler.de/
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
Fünf Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie diskutieren Bettina Kohlrausch und Karin Schulze Buschoff basierend auf dem von ihnen herausgegebenen neuen Buch: „Was von Corona übrig bleibt: Erwerbsarbeit, Sozialstruktur, gesellschaftliche Folgen“.
800.000 Stunden arbeitet ein Mensch im Durchschnitt in seinem Leben. Wenn die Erwerbsarbeit einen so großen Teil unserer Zeit in Anspruch nimmt, sollte sie Freude machen. Wie das gelingt, bespricht Sybille Giel mit Natalie Golob, Coach für Veränderungsprozesse und Prof. med. Claas Lahmann, ärztlicher Direktor der Klinik für psycho-somatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Freiburg und Autor des Buches: "Wie Arbeit glücklich macht und wann man darüber nachdenken sollte, den Job zu wechseln".
Der Equal Pay Day wirft einen Blick darauf, dass Frauen nicht nur in der Erwerbsarbeit nach wie vor weniger verdienen als Männer, sondern auch in der Geldanlage oft benachteiligt sind.
Viele Selbstständige haben keine klassische Altersvorsorge – und schieben das Thema Vermögensaufbau vor sich her. Verständlich, denn Finanzen wirken oft komplex, unübersichtlich und zeitintensiv. Doch wer die Kontrolle über sein Geld hat, gewinnt auch Kontrolle über seine Zukunft. In dieser Folge spreche ich mit Frank-Michael Rommert über die zentrale Frage: Wie viel ist eigentlich genug? Anstatt blind einer Millionen-Zahl hinterherzulaufen, geht es darum, eine finanzielle Strategie zu entwickeln, die genau zu deinem Lebensstil passt. Wir sprechen über: Warum klassische Finanzberatung oft nicht die beste Wahl ist Die wichtigsten Denkmuster, die du für deinen Vermögensaufbau brauchst Wie du deinen individuellen „Freipunkt“ berechnest – den Moment, ab dem Erwerbsarbeit optional wird Warum ETFs ein einfacher und langfristig erfolgreicher Weg sind Praktische Rituale, um deine Finanzen im Blick zu behalten Diese Folge wird dir die nötigen Informationen und den Ansporn geben, den Vermögensaufbau nicht mehr aufzuschieben, sondern aktiv anzugehen. Links: Buch: “Smart Business Freipunkt” Freipunkt-Rechner Das Interview als Video auf meinem YouTube-Kanal Der Zeitnutzer Club Wenn du noch mehr von mir hören möchtest, dann abonniere jetzt meinen Premium-Podcast "einfach produktiv PLUS" für einen geringen Betrag pro Monat.
Die Pflege von Menschen mit Behinderung ist in Deutschland eine oft übersehene Herausforderung. Claudia Staudt, Mutter einer schwerbehinderten Tochter, beschreibt den Alltag pflegender Eltern: nächtliche Unterbrechungen, fehlende Kurzzeitpflege und finanzielle Unsicherheit. Viele Eltern müssen ihren Beruf aufgeben, weil Pflege und Erwerbsarbeit nicht vereinbar sind. Besonders problematisch ist, dass die Pflegepolitik stark auf alte Menschen ausgerichtet […]
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Forscher haben eine Band mit humanoiden Robotern gegründet +++ Es dauert länger als gedacht, bis etwas zur Gewohnheit wird +++ Der Zeiger der Weltuntergangsuhr ist um eine Sekunde vorgerückt +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Integrating humanoid robots with human musicians for synchronized musical performances, PeerJ Computer Science, 03.01.2025Männer überschätzen ihren Beitrag zur Hausarbeit – ungleiche Verteilung hemmt Erwerbsarbeit von Frauen, Bertelsmann Stiftung, 29.01.2025Climate change increased the likelihood of wildfire disaster in highly exposed Los Angeles area, World Weather Attribution, 28.01.2025Time to Form a Habit: A Systematic Review and Meta-Analysis of Health Behaviour Habit Formation and Its Determinants, Healthcare, 9.12.2024Post-growth: the science of wellbeing within planetary boundaries, The Lancet Planetary Health, Januar 2025Alle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok auf&ab , TikTok wie_geht und Instagram .
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
WSI-Direktorin Bettina Kohlrausch über versteckte Care-Arbeit insbesondere von Frauen und warum es mehr braucht als Kinderbetreuung, um Frauen mehr Erwerbsarbeit zu ermöglichen.
Kochen, backen, putzen - und sich hübsch machen für den Ehemann: Die sogenannten Tradwives propagieren "traditionelle" Rollenbilder. Dahinter verbirgt sich ein Frauenbild wie aus den 50er-Jahren: Die Frauen gehen in der Regel keiner Erwerbsarbeit nach, sondern kümmern sich um Haushalt und Kinder. Von Ralph Günther.
In dieser Folge spricht Sebastian mit Alexander Johnson (@easyalex) über die Herausforderungen seiner Vaterschaft. Gemeinsam mit Sebastian spricht er über seine Therapie/sein Coaching, wie es sich anfühlt, einer von nur sehr wenigen Vätern beim Schwimmkurs und Co. zu sein, wie er und seine Partnerin Marie Johnson sich die Care- und Erwerbsarbeit aufteilen und ob es zu Konflikten oder Konkurrenzdenken in der Partnerschaft führt, wenn beide sich beruflich voll verwirklichen wollen. Ein sehr offenes Gespräch über Vaterschaft, mentale Gesundheit und Gleichberechtigung. Wenn ihr Gedanken oder Fragen zum Thema habt, die ihr mit uns teilen wollt, dann schreibt uns eine Mail an familyfeelings@rtl.de.+++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findet ihr unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Ab17 - der tägliche Podcast mit Kathrin und Tommy Wosch. Montag bis Freitag. Morgens und AbendsKlick hier für Rabatte und Partner Aktionen: https://bio.to/Ab17shownotesWenn ihr Lust habt uns zu unterstützen, hier geht es zu unseren werbefreien Folgen und zum Special Content. Werdet Bezahlis: https://steadyhq.com/de/ab17/aboutInstagram: https://www.instagram.com/ab17podcastWhatsapp Channel: https://www.whatsapp.com/channel/0029VaBSCV98kyyQceNs4A1IAnfragen wegen Kooperationen oder Werbung gerne an: kontakt@diewoschs.deIn der heutigen Episode von Ab17 diskutieren Kathrin und Tommy Wosch über den Alltag zwischen Erwerbsarbeit, Carearbeit und den kleinen Überraschungen, die das Leben bereithält. Tommy berichtet von seinem intensiven Morgen, inklusive Schachweltmeisterschaft und einem inspirierenden Mittagsschlaf. Kathrin und Tommy werfen auch einen Blick auf die politischen Entwicklungen rund um Olaf Scholz und diskutieren mit gewohnt satirischem Unterton über die Dynamik der aktuellen Politik.Außerdem tauchen sie in absurde Nachrichten ein, wie den Absturz eines DHL-Frachtflugzeugs bei Leipzig und das erstaunliche Geschäft einer Bäckerin namens Mandy Mehl. Die beiden Hosts schaffen es, aus jeder Begebenheit eine humorvolle Pointe zu ziehen, sei es über Winterurlaub-Mode oder ihre Show-Planung. Zum Schluss reflektieren sie über Trennungen, toxische Männlichkeit und gesellschaftliche Dynamiken, ohne dabei den typisch bissigen Humor zu verlieren.Ein unterhaltsamer Mix aus Alltagssatire, Gesellschaftskritik und persönlichen Anekdoten, der nicht nur zum Lachen, sondern auch zum Nachdenken anregt.Inhalt:00:00:00 Begrüßung und ein chaotischer Morgen00:02:10 Carearbeit, Erwerbsarbeit und tägliche Routinen00:03:22 Live-Kommentare zur Schachweltmeisterschaft00:05:41 Olaf Scholz und die neue SPD-Dynamik00:07:29 Absturz eines DHL-Frachtflugzeugs00:10:42 Show-Ideen und Flirtgeschichten in Berlin00:14:09 Winterurlaub, Stilettos und Mode00:16:07 Marius, Skandale und toxische Männlichkeit00:19:00 Reflexionen über Beziehungen und Trennungen00:21:13 Mandy Mehl, Stollen und Geschäftsideen00:22:48 Abschied und kreative Geschenkideen Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Netfonds Versicherungs-Talk - Der Podcast für Beratungskultur
Nathalie Petersen, die bKV-Expertin von BarmeniaGothaer, spricht über die Praxis der bKV-Vermittlung und bringt einen interessanten Aspekt, wo gerade in der Gesellschaft darüber diskutiert wird, dass mehr Frauen in der Erwerbsarbeit gebraucht werden. "Mit der bKV kann man die Frauenquote erhöhen" sagt sie und erläutert warum. Außerdem gibt es viele Tipps für Euer nächstes Chef-Gespräch. Im zweiten Teil kommen wir zu einer außergewöhnlichen Verbindung eines populären Fonds mit einer beliebten Fondspolice. Der AllStars 10x10 ist bei der Baloise verfügbar. Was das für Eure Kunden bedeutet und warum das Beraterleben etwas leichter wird, erzählen Andreas Zillhardt (GSR GmbH) und Thomas Gorke (Baloise). Dazu, wie immer, die News der Woche und das Ganze unter der Moderation von Oliver Bruns
KI hat das Potenzial, das Leben aller Berufstätiger zu verbessern. Doch dafür müssen wir endlich unsere Prioritäten sortieren, sagt Buchautorin Sara Weber.
Erwerbsarbeit und Hausarbeit sind gleichwertig - so steht es im Gesetz. Die Wirklichkeit vieler Paare ist anders: Frauen stecken oft beruflich zurück, verzichten aber auf einen Ausgleich für das, was sie zu Hause leisten. Erwerbsarbeit gilt immer noch mehr in der Gesellschaft, sagt die Familienanwältin Birte Strack. Von Katrin Schüßler.
Denkwandel - Der Contextuelle Philosophie Podcast von Anna Craemer
Für viele ist der Balanceakt zwischen Kindern und Karriere eine große Herausforderung, die oft mit Schuldgefühlen und Erschöpfung einhergeht. Unsere Partnerschaften und persönliche Erfüllung leiden häufig darunter. Doch es gibt Wege, beides erfolgreich und erfüllt zu meistern – und genau darum geht es in meinem Podcast. Hier stelle ich verschiedene Modelle vor, wie man Kinder und Karriere miteinander vereinbaren kann. Dabei beleuchte ich die jeweiligen Konsequenzen und zeige auf, wie man das passende Mindset entwickelt, um zufrieden und erfolgreich zu sein. Wichtig ist, dass Paare sich gemeinsam für ein Modell entscheiden und sich über die Verteilung der Aufgaben klar werden. Ein Paar-Coaching kann dabei helfen, eine Einigung zu finden und das Mindset zu stärken. Wir besprechen unter anderem: Modell 1: Einer macht 100 % Erwerbsarbeit, der andere 100 % Care-Arbeit Modell 2: Beide machen 100 % Erwerbsarbeit Modell 3: Beide machen 100 % Care-Arbeit Modell 4: Beide machen 50 % Erwerbs- und 50 % Care-Arbeit Jedes Modell hat seine eigenen Herausforderungen und keine Lösung ist die beste für alle. Es geht darum, das für euch passende Modell zu finden und die daraus resultierenden Konsequenzen zu lieben. Mein Podcast richtet sich an Elternpaare. Wenn du noch keinen Partner hast, erfährst du, worauf du bei der Partnerwahl achten kannst, um die Balance zu finden. Hier findest du den Schlüssel zur Vereinbarkeit von Kindern und Karriere und ein erfülltes Leben. Wenn du mehr Input von mir möchtest und Hilfe beim etablieren deines Modells, dann komm gern in meine online Coaching-Gruppe Coaching Masterclass. Alle Info's hier. Love and Peace,Anna
Mehr Steuergerechtigkeit und höhere Erwerbsarbeit soll die Abschaffung der Steuerklassen 3 und 5 bewirken. Das Ehegattensplitting bleibt jedoch erhalten und tradierte Rollenverteilungen werden weiterhin steuerlich belohnt, erklärt Katharina Wrohlich. Wrohlich, Katharina; Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Im Durchschnitt verbringen wir 10.000 Tage unseres Lebens mit Erwerbsarbeit. Wie möchtest Du diese Zeit sinnvoll nutzen? Was möchtest Du erreichen? Unser Ziel ist es, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Laut ProjectTogether und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung fehlen allein in Deutschland etwa 750.000 Fachkräfte, um die europäischen Klimaziele bis 2040 zu erreichen! Deshalb haben wir in unserer neuesten Podcastfolge Jonathan Funke eingeladen – Gründer von ProjectTogether sowie Tip Me, ein Visionär und mehrfacher Gründer von soziale und nachhaltige Innovationen. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung treibt er aktuell das Projekt „10.000 Tage“ voran, um Menschen für nachhaltige Berufe zu begeistern. Wir sprechen darüber, Wie wir Fachkräfte für nachhaltige Berufe gewinnen können. Wie Unternehmen und das Bildungswesen dazu beitragen können. Welche konkreten Projekte es gibt, um Fachkräfte für Klimaberufe zu gewinnen. Viel Spaß beim Zuhören! Hier findest Du mehr Infos über HZaborowski: Webseite LinkedIn YouTube
Fri, 22 Mar 2024 05:00:00 +0000 https://malehrlich-der-podcast-von-anyworkingmom.podigee.io/73-saturday-and-sunday aaf0ab4eb3140978148ea6bd7cdaefe5 Über Elternsein, Paar-Konflikte und ihren Traumjob Loredana und Kilian Bamert haben einen Traumjob: Sie erstellen als Saturday and Sunday humorvolle Kurzvideos, die millionenfach geklickt werden. Seit vier Jahren sind sie Eltern, seit etwas mehr als einem Jahr ist die Familie zu viert. Wir haben sie in Zürich getroffen und über Freuden und Herausforderungen des Elternseins gesprochen. Dabei verraten die beiden, was in ihrer Beziehung typische Stolpersteine sind - und warum auch ein Streit für sie eine Win-Win-Situation sein kann. Wir sprechen ausserdem über Authentizität, über ihre persönliche Scheidungs-Prophylaxe, die Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Carework, Sofortismus und über ihre Ansichten zu Kindern auf Social Media. Links zu Saturday and Sunday: Instagram: https://www.instagram.com/saturday.and.sunday/?hl=de Tiktok: https://www.tiktok.com/@saturday.and.sunday Youtube: https://www.youtube.com/@saturday.and.sunday Podcast Paartherapie: https://open.spotify.com/show/5HngIq1OJ5WiMIufBeyPiG?si=6d74030d8c8e48a0 Webseite: https://www.saturdayandsunday.ch/ Beiträge von mal ehrlich: Hazel Brugger: "Eine Mutter ist auch ein Smartphone": https://mal-ehrlich.ch/podcast/hazel-brugger-podcast-interview-tochter-mutterschaft/ Nörgeln ist ein Liebesbeweis! https://mal-ehrlich.ch/podcast/beziehungsprobleme/ *** Diese Episode wird unterstützt von Hello Fresh *** Wie lang sind eure Todo-Listen als Eltern? Auch immer zu lang? Wieso nicht etwas outsourcen? HelloFresh liefert wöchentlich eine Kochbox mit frischen Zutaten und feinen Rezepten. So könnt ihr die Denkarbeit zum Menüplan und Einkauf gleich delegieren. Die Box und deren Grösse kann man übrigens jede Woche anpassen, pausieren oder künden. Ganz flexibel. Probiert es aus! Exklusiv für euch haben wir einen Gutscheincode: EHRLICH Der gilt für neue und ehemalige Kund:innen und du erhältst so in der Schweiz bis zu 140 Franken Rabatt. In Österreich sparst du bis zu 130 Euro und in Deutschland bis zu 120 Euro. Ausserdem hast du einen kostenlosen Versand auf die erste Box. Link Schweiz: https://www.hellofresh.ch/EHRLICH Link Österreich: https://www.hellofresh.at/EHRLICH Link Deutschland: https://www.hellofresh.de/EHRLICH 73 full Über Elternsein, Paar-Konflikte und ihren Traumjob no Humor,Beziehung,Konflikte,Eltern,Klischees,Familie,Rollenbilder,Vereinbarkeit,Prominenz,Social Media Andrea Jansen & Anja Knabenhans
Es ist ja vielleicht auch eine Kostenfrage: Cluburlaub Alcúdia oder Backpacking Biggetalsperre? Oder es ist eine Sache der Einstellung: Statt den von der Erwerbsarbeit geschundenen Körper zum Auftanken auf einem Strandlaken abzulegen, habt ihr euch in diesem Jahr vorgenommen, im strömenden Regen mit ausgefeilter Knotentechnik ein Tarp aufspannen. Kann ja sein. Oder ihr seid eh eine pessimistische Person und bereitet euch so langsam auf den Tag X vor. Welche Gründe auch immer zum Kontakt mit dieser Flexikonfolge geführt haben, ihr werdet es nicht bereuen. Steffi war mit Maurice Ressel von der Wildnisschule Lupus im Outback Brandenburgs unterwegs. Wasser abkochen, Fährten finden, Nahrung suchen, unter einem Blätterdach schlafen, ohne Klopapier auskommen. So ein Survivaltag ist lang und voller Entbehrungen. Wenn Hannah und Greta das hören, halten sich die beiden wahrscheinlich vor Lachen die trainierten Bäuche. Die Schwestern sind seit zweieinhalb Jahren auf ihren Fahrrädern unterwegs, die meiste Zeit in Afrika. Hannah und Greta haben das Survival Game durchgespielt: Wüste, Regenzeit, mit und ohne Zelt. Und die beiden sind erst Anfang 20. Eine Stunde Outdoor Survival und auch viel Menschliches. Feedback gerne an flexikon@ndr.de Podcast-Tipps: Freundschaft Plus: https://www.ardaudiothek.de/sendung/freundschaft-plus-liebe-sex-und-beziehungen-aller-art/64547428/ 11KM: https://1.ard.de/-11KM
Eine Gruppe von Experten hat Empfehlungen zum Thema „Zukunft der Arbeit“ verfasst. Soziologin Jutta Allmendinger dafür, den Begriff von Arbeit zu modernisieren.
Durch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz gehen immer mehr Berufsbilder verloren, viele Menschen arbeiten zu geringen Löhnen und in sinnentleerten Tätigkeiten. Laut Studien werden langfristig nur bis zu 10% der Erwerbsfähigen eine Erwerbsarbeit haben. Papst Franziskus hat sich 2020 mit Blick auf eine Nach-Covid-Welt ausdrücklich für ein universelles Grundeinkommen ausgesprochen. Andere Kirchenvertreter sehen die Idee eher skeptisch, berufen sich u.a. auf die katholische Soziallehre. Die Demokratie erodiere, wenn die Leute zuhause säßen, der Staat sie alimentiere und die „Unterhaltungsindustrie auf sie loslasse“, meinte etwa Kardinal Reinhard Marx vor einigen Jahren. Durch die Digitalisierung entstünden schließlich auch neue Arbeitsplätze. Aber welche? Predigten können jedenfalls bereits jetzt von KIs geschrieben werden. Und welche Erfahrungen machen Menschen, die bereits ein Grundeinkommen erhalten? Der Verein „Mein Grundeinkommen“ hat seit 2014 bisher an über 1.500 Menschen jeweils ein Jahr lang 12 x 1.000 Euro ausgezahlt, finanziert von rund 350.000 Spender*innen.
Können Mamas auch richtig fett Geld scheffeln? Richtig hart (erwerbs-)arbeiten? Ähm. Ernsthaft? Ist das im Jahr 2023 noch eine Frage? Offensichtlich schon! Ich laufe nämlich mit dem Komplex herum, dass alle in meinem weiteren Umfeld meinen Job belächeln, seitdem ich Mama geworden bin. Und ich bin nicht die einzige, die das so fühlt. Was ist da los? Warum wird einem beim positiven Schwangerschaftstest auch direkt ein gesellschaftliches Gewand übergestreift auf dem fett steht: "Karriere, Ciao!" Eine bodenlose Frechheit und wer sollte daran nicht erst etwas ändern, wenn nicht wir Mamas selbst. In dieser Folge erzähle ich euch, wie es mir als Mama (dazu auch noch eines pflegebedürftigen Kindes mit Behinderung!) mit meinem Business geht, was schwer ist und was ich mir für uns Frauen / Mamas wünsche. Und im Virtuellen Kaffeeklatsch erzählen wie immer viele andere Mamas, wie es ihnen mit Erwerbsarbeit und Mama sein geht.Hier gehts zur Hi, Baby!-Folge "Working Mom" von November 2020 Hier gehts zur Hi, Baby!-Folge "Geld und Eltern sein" von April 2021 Mehr Isa gibts auf Instagram @isa_whoelse*Rabattcodes und Infos zu Werbepartnern findest Du hier: https://linktr.ee/hibabypodcast Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Köster, Bettinawww.deutschlandfunk.de, SystemfragenDirekter Link zur Audiodatei
Köster, Bettinawww.deutschlandfunk.de, SystemfragenDirekter Link zur Audiodatei
Viel zu arbeiten galt lange als Statussymbol, doch die Erwerbsarbeit verliert an Bedeutung: Care-Arbeit, Ehrenamt und freie Zeit werden wichtiger. Damit nähert sich unser Arbeitsverständnis wieder dem der vorindustriellen Zeit an. Biesler, Jörgwww.deutschlandfunk.de, Der Rest ist Geschichte
Es sieht so aus, als würde 2023 ein gutes Jahr für Aktionäre werden. Laut dem britischen Vermögensverwalter Janus Henderson planen Unternehmen weltweit, insgesamt 1,5 Billionen Euro an Dividende zu zahlen – so viel wie noch nie. Allein in der ersten Börsenliga in Deutschland, dem Dax, plant ein gutes Drittel der Unternehmen, ihre Aktionäre stärker an Gewinnen zu beteiligen als im Jahr zuvor. Wer auf die richtigen Aktien setzt, kann also den Grundstein für ein zweites Einkommen von der Börse legen. So wie Lisa Osada: Sie betreibt den Finanzblog Aktiengram und streicht in manchen Monaten so viel Geld an Dividenden ein, wie manche durch ihre Erwerbsarbeit verdienen. In dieser Episode sprechen wir darüber, wie man ein gutes Dividendenportfolio baut, welche Aktien besonders hohe Erträge versprechen – und warum eine hohe Dividendenrendite auch ein Warnsignal sein kann. Mitarbeit: Johannes Grote, Anna Hönscheid Sounddesign: Christian Heinemann Disclaimer: Dieser Podcast ist keine Anlageberatung, sondern dient lediglich der Information und Unterhaltung. Die Hosts oder der Verlag übernehmen keine Haftung für Anlageentscheidungen, die ihr aufgrund der im Podcast gehörten Informationen trefft. *** Exklusiv für WirtschaftsWoche BörsenWoche-Hörerinnen und -Hörer gibt es außerdem hier ein besonderes Abo-Angebot: https://vorteile.wiwo.de/bw-podcast/ Helft uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Eure Meinung ist uns wichtig: www.wiwo.de/zufriedenheit In der WiWo BörsenWoche bekommt ihr jeden Montag konkrete Anlagetipps, profunde Analysen und Einschätzungen von Trends. Herzstück der BörsenWoche sind zwei Musterdepots, bei denen die Geldanlage auf eigene Faust im Vordergrund steht: https://www.wiwo.de/boersenwoche/
„Ich bin ausgelastet, wenn ich jetzt noch arbeiten würde, wäre ich überlastet.“ Oder: „Jeden Tag steht ein Doofer auf, da bleib ich lieber länger liegen und schlafe.“ Oder auch: „Ich gehe einkaufen, mit meinem Hund spazieren, mal den besuchen, den besuchen, da mal einen Schluck trinken, da einen Schluck trinken, da geht der Tag auch rum.“ Die Sprüche von Arno Dübel sind legendär. Kürzlich ist „Deutschlands frechster Arbeitsloser“, wie die BILD-Zeitung einst titelte, gestorben. Videos von Dübel geistern durch alle Social-Media-Plattformen, seine Talkshow-Auftritte waren zahlreich, und längst hatte der Langzeitarbeitslose mit Hang zur Selbstdarstellung Kultstatus erreicht. Gewiss, Dübel war ein Medienphänomen – und für viele fungierte er als Hassfigur und als ultimativer Beweis dafür, dass der Sozialstaat zur Faulheit einlade. Sicherlich muss man Dübel nicht als Revolutionär abfeiern, aber in gewisser Weise hat dieser Alltagsphilosoph in vielen Äußerungen zur Erwerbsarbeit richtig gelegen. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sagen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt: „R.I.P., Arno Dübel!“ Literatur: M. Arndt: "DEUTSCHLANDS FRECHSTER ARBEITSLOSER ARNO DÜBEL (54). So gammelt er sich durch den Tag", in: https://www.bild.de/news/2010/so-gammelt-der-hartz-iv-empfaenger-sich-durch-den-tag-11312514.bild.html. Christian Baron/Britta Steinwachs: Faul, frech, dreist: die Diskriminierung von Erwerbslosigkeit durch BILD-LeserInnen, Edition Assemblage. Veranstaltungen: Wolfgang an der Uni Trier: https://www.instagram.com/p/Cs9SCLeMF5t/. Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996 12 BIC: MALADE51NWD Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Social Media: Instagram: Unser gemeinsamer Kanal: https://www.instagram.com/oleundwolfgang/ Ole: https://www.instagram.com/ole.nymoen/ Wolfgang: https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/ TikTok: https://www.tiktok.com/@oleundwolfgang Twitter: Unser gemeinsamer Kanal: https://twitter.com/OleUndWolfgang Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app https://www.instagram.com/p/Cs9SCLeMF5t/
Heute mit Deutschland bekanntester Feministin, Teresa Bücker, die mit ihrem Buch "Alle Zeit_eine Frage von Macht und Freiheit" eine breite Diskussion darüber angestoßen hat, wie viel Zeit wir eigentlich mit Erwerbsarbeit verbringen wollen. Für Teresa Bücker ist das keine individuelle Luxus-Frage, sondern eine, die dringend notwendige, neue Lösungsmöglichkeiten für die Probleme unserer Zeit eröffnet. Im Angesicht von massivem Pflegenotstand und europaweit explodierenden Gesundheitskosten, die in Folge von berufsbedingten Erkrankungen entstehen, fordert sie eine neue Kultur der Zeiteinteilung für ALLE – nicht nur für derzeit Privilegierte, für die "busy" sein, eine Art Statussymbol geworden sei. Jeder, so Bücker, braucht Zeit, um sein privates Leben zu bewältigen: sei es in Form von Kinderbetreuung, Pflege von Verwandten oder Freunden oder einfach nur, um wirklich einmal freie Zeit zu haben – denn die ist nachweislich eine wichtige Kraftquelle, um ein so langes Berufsleben durchzustehen, wie es die Demographie uns abverlangt.ZITAT: "Es ist nicht das Kind oder der alte Mensch oder der Job, der uns die Zeit raubt, sondern der Umstand, dass wir einander bei großer Verantwortung oder vielen Aufgaben zu wenig unterstützen. Das Leben war nie dazu gedacht, es allein zu meistern."Tipps & Links zur FolgeBuch:"Alle Zeit_Eine Frage von Macht und Freiheit": von Teresa Bücker (Ullstein Verlag, 2022, 400 Seiten, ISBN: 9783550201721)Zeitungsartikel:Süddeutsche Zeitung: "Teresa Bücker: "Alle_Zeit. Eine Frage von Macht und Freiheit. Zeit und Sein" von Niklas Elsenbruch, veröffentlicht am 20. Oktober 2022.Websites:teresabuecker.deTwitter: Teresa BückerInstagram: @fraeulein_tessaNewsletter: Zwischenzeit_enBuchtipp: John von Düffel. "Das Wenige und das Wesentliche.Ein Stundenbuch." DUMONT Verlag 2022..................................................Ihr habt Anregungen, wollt uns Eure Geschichte erzählen oder selbst bei uns zu Gast im Podcast sein? Dann schreibt uns beiden persönlich, worüber Ihr gern mehr wissen würdet, was Euch bewegt, rührt, entsetzt und Freude macht an podcast@brigitte.de. Wir freuen uns auf Euch! Und bewertet und abonniert unseren Podcast gerne auch auf Spotify, iTunes, Amazon Music oder Audio Now. Noch mehr spannende Beiträge findet Ihr zudem auf Brigitte.de sowie dem Instagram- oder Facebook-Account von BRIGITTE –schaut vorbei! +++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/menoanmich +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findet Ihr unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Der Haushalt als zentrale Institution menschlichen Zusammenlebens hat viel Wandel erlebt, bedingt durch Industrialisierung, aushäusiger Erwerbsarbeit und einem veränderten Rollenverständnis von Frauen. (BR 2017)
Erwerbsarbeit prägt unser Leben. Wer das Glück hat, frei wählen zu können, was er*sie beruflich mit dieser Arbeitszeit machen möchte, kennt auch den Druck, der mit dieser Wahlmöglichkeit einhergeht. Denn wir möchten uns vielleicht beruflich verändern, mehr Sinn erleben oder etwas ganz Neues ausprobieren. Doch die eigene Karriere kann sich festgefahren anfühlen: Das Risiko ist groß, der Aufwand hoch und das potenzielle Unverständnis unseres Umfelds kommt häufig noch erschwerend hinzu, wenn wir uns eine große berufliche Veränderung wünschen.