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Steuer-Abzocke auf Kapitalerträge: Papiergewinne sollen versteuert werden. In Holland hat gerade ein Gesetz die erste Hürde passiert, das Luftgewinne besteuern will. Hier einige Simulationen zur Wirkung einer solchen Steuer. Spoiler: Sie macht Altersvorsorge praktisch unmöglich. Beispielrechnung zum Gedankenexperiment: https://x.com/BitcoinNewsCom/status/2021978390870347923?s=20 Vereinfachte Berechnung bei Null-Volatilität und mit Freibetrag: https://x.com/EneNoob/status/2014629098518139344?s=20 WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK Das Vermögensteuer-Paradoxon: Strategische Fehlanreize Das deutsche Bundesverfassungsgericht rügte die Vermögensteuer 1997 nicht aus moralischen Gründen, sondern wegen Verstoßes gegen das Gleichheitsprinzip: Die Unterbewertung von Immobilien gegenüber Geldvermögen verzerrte das Spielfeld. Eine Steuer auf unrealisierte Gewinne ist faktisch eine jährliche Vermögensteuer mit variablem Hebel. Frankreichs Erfahrung zeigt das Ergebnis: Die Kapitalflucht war so massiv, dass die Mindereinnahmen bei anderen Steuerarten den Ertrag der neuen Steuer bei weitem übertrafen. Der Staat spielt hier gegen seine eigenen langfristigen Interessen. Das Liquiditäts-Dilemma: Erzwungene Liquidation Wer ein hohes Vermögen auf dem Papier besitzt, aber über wenig Bargeld verfügt – wie ein Startup-Gründer oder ein Landwirt –, wird durch eine Steuer auf fiktive Gewinne zu einem verlustreichen Schritt gezwungen: dem Teilverkauf seiner Substanz. Wer Anteile veräußern muss, um Steuern auf einen theoretischen Buchwert zu zahlen, verliert strategischen Einfluss und die Motivation, das Unternehmen weiter zu skalieren. Internationaler Standortwettbewerb: Bestrafung für den Verbleib Viele Länder kennen eine Wegzugsbesteuerung – eine einmalige Gebühr beim Verlassen des Spielfelds. Der niederländische Vorstoß geht weiter: Er führt eine permanente Gebühr für die bloße Teilnahme am heimischen Markt ein. Wenn ein Land einseitig die Regeln verschärft, während die Nachbarn stabil bleiben, provoziert dies Ausweichreaktionen, die den Standort nachhaltig schwächen. Verhaltensökonomik: Die Gefahr der Panikverkäufe Verluste wiegen in der menschlichen Wahrnehmung etwa doppelt so schwer wie Gewinne. Sinken die Kurse nach einem Steuerstichtag, müssen viele Anleger gleichzeitig verkaufen, um die Steuerschuld für Gewinne zu begleichen, die auf dem Papier längst wieder verschwunden sind. Dies kann Marktabstürze wie eine Lawine beschleunigen. Die Asymmetrie des Verlustvortrags Der Staat partizipiert bei Buchgewinnen sofort durch eine cash-wirksame Zahlung. Verluste hingegen werden meist nur als steuerlicher Vortrag für die Zukunft gewährt. Die sofortige Zahlung entzieht dem Anleger Kapital, das nicht mehr für Zinseszinsen arbeiten kann. Der Staat agiert als Partner, der die Gewinne sofort einstreicht, sich aber bei den Verlusten auf einen Gutschein für später zurückzieht. Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein, bei denen ich eine Provision bekomme. Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Der Inhalt meiner Videos bzw. Podcasts dient ausschließlich zur allgemeinen Information und ist kein finanzieller oder medizinischer Rat oder gar eine persönliche Empfehlung. Instagram: https://www.instagram.com/profrieck/ X/Twitter: https://x.com/profrieck?s=21 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck
Die Märkte spielen verrückt: Erst der „Warsh-Schock“, dann das KI-Beben. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz bilanzieren wilde Tage und verraten, wo ein Einstieg jetzt spannend sein könnte. Während Zschäpitz im Skiurlaub den ultimativen Inflations-Check gemacht hat (Spoiler: Kaiserschmarrn ist der neue Luxus), analysiert Deffner die große Rotation im Depot. Und im großen Streitgespräch der Woche geht es um zwei gefallene Helden: Silber und Bitcoin sind massiv unter die Räder gekommen. Wer erholt sich schneller? Der Silber-Bulle Deffner und Bitcoin-Fan Zschäpitz steigen in den Ring. Weitere Themen: - SPD will Mieteinnahmen und Kapitalerträge für die Kranken- und Pflegeversicherung heranziehen. Warum das ein Systembruch wäre. - Kakao im freien Fall: warum der Ausverkauf zu weit gegangen sein könnte. - Deutsche Aktienkultur im Aufwind: Aktienfonds erleben die größten Zuflüsse seit dem Boomjahr 2000 DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die Koalition streitet über die Gesundheitskosten. US-Politiker beklagen, das Justizministerium habe mächtige Männer im Epstein-Skandal gedeckt. Und eine Studie zeigt das Ausmaß sexueller Belästigung in Deutschland. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Krise im Sozialsystem: Eine Gesundheitsabgabe auf Mieten und Kapitalerträge? Vieles spricht dafür Schwärzungen in den Epstein-Akten: Hat das US-Justizministerium mächtige Männer gedeckt? Dunkelfeldstudie: Fast jede zweite Person in Deutschland ist schon einmal sexuell belästigt worden+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die SPD möchte gerne etwas ändern bei der gesetzlichen Kranken- und der Pflegeversicherung. Beide Versicherungen sind chronisch unterfinanziert. Die Kassen müssen immer mehr Kosten stemmen. Wegen unserer Bevölkerungsentwicklung müssen immer weniger Beitragszahler für immer mehr Leistungsbezieher sorgen. Gesundheitspolitiker der SPD haben jetzt einen Plan entwickelt, wie mehr Geld in die Kassen kommen soll. Das Ganze läuft unter dem Stichwort "Gesundheitsabgabe". Neben Erwerbseinkommen will die SPD auch Beiträge auf Mieteinnahmen und Kapitalerträge erheben. Am Wochenende hat der SPD-Vorstand bei einer Klausurtagung darüber beraten. Welche Vorteile das hätte und ob es die Finanzierungslücke kleiner machen könnt, darüber spricht SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer mit Christos Pantazis. Er ist gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und war vor seiner politischen Karriere Arzt in einem Krankenhaus.
Was würden Sie davon halten, wenn man fiktive Kapitalerträge besteuern würde? Klingt auf dem ersten Blick unfair, oder? Allerdings wird das jedes Jahr im Januar getan: Denn die Banken behalten Steuern auf die sogenannte Vorabpauschale ein. In dieser Folge erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die ominöse Vorabpauschale.Hier geht es zu den angesprochenen Podcast-Folgen:Firmenwagen ohne Fahrtenbuch und ohne 1%-Regel: https://podcast.enno-beckers-erben.de/2098610/episodes/18404580-118-firmenwagen-ohne-fahrtenbuch-und-ohne-1-regel-so-geht-sGeschlossene Fonds und AIFs: https://podcast.enno-beckers-erben.de/2098610/episodes/17748040-104-geschlossene-fonds-und-aifs-tipps-vom-spezialistenSteuerberater gesucht? Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig. Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.html
Philipp Türmer hält nichts von den Rentenforderungen der Jungen Union. „Es geht hier nicht um die Interessen von Jung gegen Alt, sondern die Junge Union setzt sich schlicht und einfach dafür ein, die gesetzliche Rente nach und nach abzuschaffen.“Der Juso-Bundesvorsitzende setzt auf die Rentenkommission. Im Gespräch mit Laura Block beschreibt er seine Vorschläge zu einer Rentenreform. Die Jusos schlagen vor, Beamte, Politiker und Selbstständige in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen zu lassen. Und auch Kapitalerträge sollten herangezogen werden.Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir schreiben den 29.November. ÖsterreicherInnen haben also noch genau einen Monat Zeit ihre Depotleichen aus dem Keller zu holen und mit Verlust zu verkaufen. Das macht in einem Bullenjahr wie 2025 umso mehr Sinn, weil man in diesem Jahr bestimmt schon den einen oder anderen Gewinn realisiert hat, sprich Aktien mit Gewinn verkauft hat. Erst dann, wenn man Gewinne realisiert, fällt die Kapitalertragssteuer KEST auf die Kurssteigerung an. Solange man seine gewinnbringenden Aktien im Depot belässt und nicht verkauft, zahlt man auch keine Steuern auf den bisherigen Wertzuwachs. Die zahlt man wirklich erst beim Verkauf des Wertpapiers. Und diese zu zahlende KESt kann man elegant reduzieren, wenn man bei Verkäufen realisierte Gewinne gegenrechnet und dann nur den reduzierten Gewinn versteuern muss. Für Deutsche, die in Deutschland veranlagen ist zu Jahresende keine so große Eile geboten, weil sie realisierte Verluste in diesem Jahr auch noch mit Kapitalerträgen im nächsten gegenrechnen dürfen und umgekehrt. Österreicherinnen dürfen nur Gewinne und Verluste aus dem selben Jahr gegenrechnen. In Deutschland gibt es für Gewinne auch einenFreibetrag von 1000 Euro, der KEST-frei ist. So etwas gibt es in Österreich nicht. Hört sich jetzt alles kompliziert an, ist es nicht: Der Brokeroder die Bank rechnen nämlich realisierte Gewinne und Verluste automatisch für den Anleger gegen und führen auch die zu zahlende KESt automatisch ab. Wie viel die KESt immergerade ausmacht, weisen sie auch im Depot aus, so dass man weiß, ob man für die Steueroptimierung vielleicht doch nochmehr Verluste in diesem Jahr realisieren sollte oder nichtVöllig auf sich gestellt, was Steuerberechnung und Abführungbetrifft ist man auch, wenn die Bank oder der Broker, bei dem man das Depot eröffnet, in Österreich keine steuerliche Vertretung hat, was nicht alle Neobroker etwa aus Deutschland haben; Flatex und Trade Republic zum Glück schon. Bei den meisten anderen ausländischen Brokern muss man dann selbst mit dem Fiskus abrechnen. Die Neobrokerunterstützen ihre Kunden zwar mit Daten bei den Steuerberechnungen, es ist trotzdem mühsam weshalb ich persönlich nur einen Broker mit steuerlicher Vertretung in Österreich wählen würde. Während Erträge auf dem Sparbuch übrigens nur mit 25 Prozent besteuert werden fällt bei allen anderen Kapitalerträgen der erhöhte Steuersatz von 27,5 Prozent an und das unabhängig davon, wie lange man ein Wertpapierhält. Das betrifft Kupon- und Zinszahlungen von Anleihen und anderen Schuldverschreibungen ebenso wie Dividendenzahlungen, Kursgewinne beim Verkauf von Wertpapieren und Einkünfte aus Derivaten. Besteuert werden auch die laufenden Erträge aus Investmentfonds, das sind Ausschüttungen oder ausschüttungsgleiche Erträge. Wenn man zu viele Gewinne realisiert und eigentlich garnicht so viel Leichen im Depot hat, kommt man vielleicht auf den Gedanken, dass man solide Aktien, die vielleicht gerade im Minus mit Verlust verkauft – Verluste realisiert – und sie sich dann im nächsten Jahr wieder im selben Ausmaß oder mehr kauft. Kein dummer Gedanke aber von der Finanz nicht goutiert und die kontrolliert das inzwischen streng: Man darf Aktien nicht nur der Steueroptimierung halber verkaufen und wieder kaufen, Achtung. Hier gibt es keine wirklich „Cooling-off-period“ - aber einen Monat muss man bestimmt verstreichen lassen, damit man nicht in den Steueroptimierungsverdacht kommt. Vermutung ohne Gewähr, so wie die getroffenen Aussagen – wie immer – eine rein persönliche Meinung und weder eine Anlage-noch Steuerempfehlung ist. Eure Julia KistnerWarnung: Dies ist weder eine Anlage-, noch Steuer- oder Rechtsberatung. Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Steuer #Wertpapiere ‘#Verlustausgleich #anlegen #Podcast
Im Bundestag wird momentan heftig über einen sogenannten „Boomer-Soli“ diskutiert: ein Solidaritätszuschlag von 10 % auf Alterseinkünfte oberhalb eines Freibetrags von rund 1.048 € monatlich, der gezielt gutverdienende Rentner stärker belasten soll.
In dieser Folge unseres Podcasts der SKM Vereine in Baden-Württemberg widmen wir uns dem Thema Steuererklärung in der rechtlichen Betreuung. Viele Betreuerinnen und Betreuer stehen regelmäßig vor der Frage, wann und für wen eine Steuererklärung Pflicht ist und wie man mit steuerlichen Angelegenheiten in der Betreuungspraxis umgehen sollte. Wir liefern praxisnahe Hinweise, Abgrenzungen und Tipps, was bei Est-Erklärung, Fristen, Ausnahmen sowie bei der Zusammenarbeit mit Steuerberatern oder Lohnsteuerhilfevereinen wichtig ist. Die wichtigsten Themen der Folge Pflicht zur Steuererklärung: Wann Betreuer verantwortlich sind Wir erläutern, wer als rechtlicher Betreuer zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet ist – insbesondere dann, wenn der Aufgabenkreis Vermögenssorge umfasst. Dabei ist zu beachten, dass nicht nur aktuelle, sondern auch zurückliegende Steuerjahre relevant sein können. Wer ist steuerpflichtig und wer nicht? Wir zeigen auf, dass nicht alle Betreuten steuerpflichtig sind. Es ist stets zu prüfen, ob relevante Einkünfte wie Lohn, Rente, Mieteinkünfte oder Kapitalerträge vorliegen. Auch spezielle Situationen wie Lohnersatzleistungen oder Renten aus dem Ausland (z.B. Schweiz) können Steuerpflichten begründen. Häufige Praxisfälle und Besonderheiten Ein Schwerpunkt liegt auf Rentnern, Empfängerinnen von Lohnersatzleistungen (z.B. Krankengeld, ALG I, Kurzarbeitergeld, Elterngeld), Betreuten mit Behinderungen und Personen mit zusätzlichen Einkünften. Wir sprechen über Rücklagenbildung für etwaige Steuernachzahlungen und über die Möglichkeit, außergewöhnliche Belastungen und Pflegekosten steuermindernd geltend zu machen. Delegation und Unterstützung: Steuerberater, Lohnsteuerhilfevereine und ELSTER Ein weiteres Thema ist, in welchen Konstellationen Betreuer die Steuererklärung selbst machen oder delegieren können. Wir beschreiben, wann Lohnsteuerhilfevereine unterstützen dürfen, wann ein Steuerberater ratsam ist und wie digitale Tools wie ELSTER die Arbeit vereinfachen können. Richtiger Umgang mit Unsicherheiten und der Kommunikation mit dem Finanzamt Wir geben Hinweise, wie Betreuer trotz unvollständiger Unterlagen oder schwierigem Sachverhalt korrekt und haftungssicher handeln. Wichtig: Frühzeitige Kommunikation mit dem Finanzamt, offene und ehrliche Darstellung in Zusatzanschreiben sowie das Nutzen des Mantelbogens für Erläuterungen. 4. Prägnante Zitate aus dem Podcast „Man ist grundsätzlich verpflichtet, sich um das Thema Steuern zu kümmern, sobald man den Aufgabenkreis Vermögenssorge innehat.“ „Lieber einmal mehr eine Steuererklärung machen als zu wenig – gerade bei Unsicherheiten und Haftungsfragen.“ „Auch wenn jemand keine Steuern zahlen muss – die Erklärung kann trotzdem abzugegeben sein, z.B. bei Heimkosten und Pflege.“ „Es kommt keine automatische Aufforderung vom Finanzamt – wer steuerpflichtig ist, muss eigenständig aktiv werden.“ „Man kann und sollte professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, wenn die Betreuung finanziell oder inhaltlich zu komplex ist.“ Also hören Sie hier rein und freuen Sie sich schonmal auf viele weitere spannende Folgen. Wenn Sie Fragen rund das Thema haben, Anregungen für weitere Podcastfolgen oder uns Feedback geben wollen, freuen wir uns auf eine Nachricht an: podcast@skmdivfreiburg.de
Wie lassen sich Kapitalerträge aus Aktien, Fonds, Kryptowährungen und Gold steuerlich optimal gestalten? Diese Episode beleuchtet die wichtigsten Steuerregelungen für Privatanleger – klar, verständlich und mit vielen konkreten Zahlen und Beispielen. Wir erklären, wie die Abgeltungsteuer funktioniert, was beim Freistellungsauftrag, bei alten Aktienbeständen (vor 2009) und bei Quellensteuer aus dem Ausland zu beachten ist. Ebenso gehen wir auf Fonds und ETFs, die Vorabpauschale, Kinderdepots und Verlustverrechnungen ein. Besonderes Augenmerk liegt auf den Änderungen durch das neue BMF-Schreiben vom 14. Mai 2025, z. B. zur Zurechnung von Nießbrauch-Einkünften und zur Verlustklassifizierung bei wertlosem Aktienverfall. Auch Trading-GmbHs, Kryptowährungen (§ 23 EStG) und steuerfreier Goldverkauf nach Haltefrist werden behandelt. Ein Muss für alle, die steuerlich das Beste aus ihrer Geldanlage machen möchten. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Das Buch zum Podcast "Sei doch nicht besteuert" von Fabian Walter, kannst du jetzt unter folgendem Link bestellen: https://amzn.eu/d/26qeFBW Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de Neues „Sei doch nicht besteuert“-Buch erscheint am 14.01.2025, jetzt vorbestellen: https://amzn.eu/d/hhFdFNV Anzeige: Buchhaltungslösung Lexware Office 6 Monate kostenlos testen unter www.lexware.de/steuerfabi
Dividenden kassieren, aber zu viel Quellensteuer zahlen? Wie Sie sich ausländische Steuern auf Kapitalerträge zurückholen können – einfacher und digitaler – erfahren Sie in dieser Online-Session. Gast ist Thomas Rappold, Gründer von Divizend, einer Plattform, die den Rückforderungsprozess automatisiert. Er erklärt, worauf es bei der Erstattung ankommt, welche Länder besonders relevant sind – und wie man mit möglichst wenig Aufwand mehr Netto aus seinen Dividenden holt. Börse@home ist Ihre Lunch-Break für alle Börsenthemen: 30 Minuten konzentrierte Information von wechselnden Börsenkennerinnen und -kennern mit viel Zeit für Ihre Fragen im Anschluss. Jeden Montag um 12 Uhr.
Was musst du 2024 bei deiner Steuererklärung unbedingt beachten – und was ist neu? In dieser Folge geben wir einen kompakten Überblick über alle wichtigen Änderungen bei der Einkommensteuer: Der Grundfreibetrag steigt auf 11.784 €, die Sonderabschreibung nach § 7g EStG wurde auf 40 % angehoben, und die degressive AfA ist zurück. Neu ist auch, dass der Kirchenaustritt direkt in der Erklärung angegeben werden kann und die Wirtschafts-Identifikationsnummer in mehreren Anlagen verpflichtend wird – wenn sie bereits vergeben wurde. Wir sprechen über Fristen für beratene und nicht beratene Personen, neue Regeln zu Kapitalerträgen, Kryptowerten und Verlustverrechnungen sowie über das, was das Finanzamt wirklich noch an Belegen sehen will. Wer vorbereitet ist, kann hier nicht nur Ärger, sondern auch bares Geld sparen. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Das Buch zum Podcast "Sei doch nicht besteuert" von Fabian Walter, kannst du jetzt unter folgendem Link bestellen: https://amzn.eu/d/26qeFBW Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de Neues „Sei doch nicht besteuert“-Buch erscheint am 14.01.2025, jetzt vorbestellen: https://amzn.eu/d/hhFdFNV Anzeige: Buchhaltungslösung Lexware Office 6 Monate kostenlos testen unter www.lexware.de/steuerfabi
Die Bundestagswahl ist vorbei – und die politische Landschaft verändert sich. Doch was bedeutet das für Steuern und Finanzen? In dieser Folge analysieren wir die möglichen steuerlichen Konsequenzen der Wahl und wagen einen Blick in die Zukunft: - Kommt die Vermögensteuer zurück? Warum CDU und SPD hier stark unterschiedlicher Meinung sind. - Erbschaft- und Schenkungsteuer: Bleibt alles beim Alten oder drohen Verschärfungen? - Einkommensteuer und Soli: Wird der Solidaritätszuschlag endlich abgeschafft? - Steuern auf Kapitalerträge: Müssen Anleger bald mehr zahlen? - Unternehmenssteuern: Wird die Belastung gesenkt oder gibt es neue Hürden für Unternehmer? - Mehrwertsteuer & Immobilien: Was sich für private Vermieter und Immobilienkäufer ändern könnte. Wir analysieren die möglichen Koalitionsverhandlungen und welche Steueränderungen auf dich zukommen könnten. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Das Buch zum Podcast "Sei doch nicht besteuert" von Fabian Walter, kannst du jetzt unter folgendem Link bestellen: https://amzn.eu/d/26qeFBW Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de Neues „Sei doch nicht besteuert“-Buch erscheint am 14.01.2025, jetzt vorbestellen: https://amzn.eu/d/hhFdFNV Anzeige: Buchhaltungslösung Lexware Office 6 Monate kostenlos testen unter www.lexware.de/steuerfabi
Ein „toller“ Plan, Herr Habeck! Bei dieser Politik kann man nur noch den Kopf schütteln Seit Jahren fordern Politiker uns auf, privat fürs Alter vorzusorgen – doch jetzt sollen wir als Anleger noch mehr Steuern und Abgaben zahlen als ohnehin schon? In diesem Video decke ich auf, warum der Vorschlag von unserem derzeitigen Wirtschaftsminister Robert Habeck, Sozialversicherungsbeiträge auf Kapitalerträge zu erheben, ein absolut falsches Signal an die Bevölkerung, die Wähler und alle Sparer ist. Ich spreche u.a. über: • die Vorteile der privaten Krankenversicherung • die steuerliche Benachteiligung von Depots • klare Forderungen, die ich an die Politik habe In unserem Land läuft vieles schief: Deutschland hat kein Einnahmenproblem – es hat ein Ausgabenproblem! Erfahre, warum die aktuelle Politik dich als Anleger betrifft und was wir ändern müssen. Mein Name ist Sven Stopka und ich bin einer von wenigen Honorarberatern in Deutschland. Ich bin Geschäftsführer der Firma TUENDUM Gesellschaft für Investmentberatung mit Sitz in Ahaus. Als Finanzberater, Coach und Mentor stehe ich an deiner Seite und bringe gemeinsam mit dir deine Finanzen und dein Money-Mindset auf das nächste Level.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Unternehmer gehen oft ein hohes Risiko ein. Sie gründen ein Unternehmen, stellen Mitarbeiter ein, führen es auf Wachstumskurs und vielleicht sogar an die Börse. Doch gute Investment-Möglichkeiten oder auch steuerliche Vorteile nutzen viele nicht genügend. Wo kann man da z.B. als GmbH-Geschäftsführer ansetzen. „Häufig fängt man beim Gehalt an, damit die Leute mehr Kapital aus dem laufenden Fluß zur Verfügung haben. Mit steuerlich-optimierten Geschäftsführer-Verträgen. Wir entwickeln zudem gerade eine KI, die auch den Versicherungsschutz analysiert, um da dann den richtigen Schutz zu bieten“, sagt Tobias Vetter. Der Finanz- und Versicherungsexperte von Vetter Consulting über den "Habeck-Hammer", Sozialabgaben auf Kapitalerträge erheben zu wollen: „Natürlich haben die Kranken- und Pflegeversicherung finanzielle Probleme. Da muss umgedacht werden. Das ist ein Ansatz, um die Kassen voll zu kriegen. Aber für Leute, die privat investieren, ist das eine zusätzliche Rendite-Minderung. Da gibt es aber jetzt schon Strategien dagegen.“ Alle Details im Interview von Inside-Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://www.vetter-consulting.de
(mailto:ehrlichjetzt@zeit.de)In der neuen Folge von "Ehrlich jetzt?" plädiert der FDP-Bundestagsabgeordnete Jens Teutrine für ein positiveres Verständnis von Vermögen. Er wünscht sich mehr Millionäre für Deutschland und fordert eine ausgeprägte Finanzbildung in Schulen. Dafür müssten auch jene entlastet werden, die sechsstellige Bruttoeinkommen verdienen. Er wolle auch "Spitzenverdiener in Anführungszeichen, die den Spitzensteuersatz heute zahlen, entlasten, weil die haben auch Probleme, Vermögen zum Teil zu bilden". Außerdem widerspricht er dem Vorschlag des Juso-Vorsitzenden Philipp Türmer, Milliardäre abzuschaffen und kritisiert den Vorschlag von Vizekanzler Robert Habeck, Sozialabgaben auf Kapitalerträge zu zahlen. Es würde dabei behauptet werden, dass man auf die Superreichen ziele. Man treffe jedoch die Mitte der Gesellschaft, so Teutrine. Die Forderung einiger Millionäre, sie höher zu besteuern, beim letzten Wirtschaftsforum in Davos lehnt er ab und schlägt vor, das Geld direkt an die Bundesregierung zu spenden. Alle zwei Wochen begrüßt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek bei Ehrlich jetzt? einen Spitzenpolitiker oder eine Spitzenpolitikerin. Sie können sich zu ihrem Herzensthema erklären und über Fragen diskutieren, für die in Nachrichtensendungen und Talkshows kein Platz bleibt. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns per Mail an ehrlichjetzt@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Markus Lanz grillt Grünen-Chefin Franziska Brantner dafür, dass die Grünen noch immer kein Konzept für Sozialabgaben auf Kapitalerträge haben. Zurecht? Artikel | Gut gedacht, schlecht gemacht, Herr Habeck! Schnitt & Postproduktion: Florian Dick Soundstripe: 8E4XJRTZKT6S3FLM Bild: ZDFheute/YouTube Originalvideo: https://www.youtube.com/watch?v=q9aGXZny5Ck Inhalt: (00:00:00) Intro (00:00:54) Habecks Vorschlag (00:05:38) Spahn Urheber der Probleme der Krankenkassen (00:08:02) Fehltritt mit Habecks Vorschlag (00:11:23) Diskussion ohne Konzept (00:22:04) Brantner unter Beschuss (00:26:38) Fazit (00:30:22) Outro NEWSLETTER ✍️ Exklusive Analysen und Kommentare in Textform: https://www.geldfuerdiewelt.de/ MEIN ONLINE KURS
Die Grünen treffen sich am Sonntag zu einem Parteitag in Berlin, auf dem das Wahlprogramm verabschiedet werden soll. Der Fokus liegt auf Wirtschaft und Klimaschutz. Zuletzt sorgte ein Vorschlag von Spitzenkandidat Robert Habeck für höhere Abgaben auf Kapitalerträge für Diskussionen.
Die Grünen treffen sich am Sonntag zu einem Parteitag in Berlin, auf dem das Wahlprogramm verabschiedet werden soll. Der Fokus liegt auf Wirtschaft und Klimaschutz. Zuletzt sorgte ein Vorschlag von Spitzenkandidat Robert Habeck für höhere Abgaben auf Kapitalerträge für Diskussionen.
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
"Ich möchte einen mittleren 6-stelligen Betrag anlegen, liebe Bank. Ich bin Sicherheitsorientiert, was empfehlen Sie mir?" Bei Interesse und/oder für mehr Informationen zu meinem 2-Tägigen Finanzseminar (Frühjahr 2025), schreibe mir einfach eine kurze E-Mail an: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören,Dein Matthias Krapp(Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/
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Ein neuer Präsident, neue Kryptowährungen und neue Versprechungen. Bei Interesse und/oder für mehr Informationen zu meinem 2-Tägigen Finanzseminar (Frühjahr 2025), schreibe mir einfach eine kurze E-Mail an: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören,Dein Matthias Krapp(Transkript dieser Folge weiter unten) NEU!!! Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/
Gäste im Bernecker.TV - Podcast-Variante des Gesprächs von Walter Tissen (BerneckerTV) mit Robert Halver, Leiter der Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank, Aufzeichnung vom 15.01.2025. Schlaglichter: Zinsen / Anleihenmarkt - Ein heißes Eisen für 2025? US-Anleihenmarkt - Tanzt der Markt nicht mehr nach der Pfeife der Fed? Zinsdienst als Belastung für Staatsfinanzen? Seitenblick auf Großbritannien und Japan Rolle der Inflation bei der Schuldenbekämpfung "Unorthodoxe Methoden" beim Kampf rund um den Schuldenklotz? Sozialbeiträge auf Kapitalerträge - "... Das ist Schwachsinn" Ausblick auf das 2025 Euro / US-Dollar - Parität ist eine Möglichkeit Gold - Fortsetzung der Goldrally in 2025? Berichtssaison - Eher Rücken- oder Gegenwind? ======= Lust auf noch mehr Sendungen im Bernecker.TV? Noch mehr unterschiedliche Experten? Infos zu Bernecker.TV: https://www.bernecker.info/bernecker-tv ======= Anmeldung zum kostenlosen Experten-Newsletter der Bernecker-Redaktion über unsere Website: https://www.bernecker.info/newsletter ======= Besuchen Sie uns auch auf unserer Website: https://www.bernecker.info
Sie möchten Teil unserer Mission werden und unabhängigen und werbefreien Journalismus unterstützen? Werden Sie jetzt Pioneer.Karina Mößbauer und Jörg Thadeusz diskutieren in der heutigen Podcast-Folge den Vorstoß von Robert Habeck, Sozialabgaben auf Kapitalerträge abzuführen. Zum einen ist der Gedanke des Grünen-Kanzlerkandidaten nicht komplett durchdacht, zum anderen wird von den beiden die Frage aufgeworfen: Was lässt sich der Staat noch alles einfallen, um die Bürger zu belasten? Und: Wie hoch ist eigentlich hierzulande die Frustrationstoleranz bei den Wählern? Im Interview der Woche: Andreas Schwarz (SPD), Mitglied im “Gremium Sondervermögen Bundeswehr”, spricht mit Jörg Thadeusz über das 3 Mrd. Euro Hilfspaket für die Ukraine, für dessen Verabschiedung im Deutschen Bundestag die Stimmen der Union und FDP benötigt werden. Im kürzesten Interview der Berliner Republik spricht Karina Mößbauer mit Julius Betschka (Politik Reporter STERN) über die Geldverschwendung beim rbb, die politischen Verhältnisse in Südkorea und das nahende TV-Duell zwischen Olaf Scholz und Friedrich Merz in genau einem Monat. ID:{2TTtk11RbtTzP6OLXsjHzE}
Die Münchner Sicherheitskonferenz startet im Februar. Sie bringt auch in diesem Jahr wieder hunderte hochkarätige Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Die MSC steht unter neuen Vorzeichen: Jens Stoltenberg wird künftig die Leitung übernehmen.Benedikt Franke, CEO der MSC, spricht über die Logistik der MSC und die Bedeutung von Hinterzimmergesprächen, die Vertrauen und Fortschritt fördern sollen.Robert Habeck schlägt vor, Sozialversicherungsbeiträge auf Kapitalerträge auszuweiten. Helene Bubrowski und Michael Bröcker diskutieren, warum dieser Vorschlag in der öffentlichen Wahrnehmung ein politisches PR-Desaster darstellt und ob er die gewünschte Wirkung erzielen könnte.In den USA läuft der Streit um TikTok auf den Höhepunkt zu: Bis zum Sonntag muss der US-Ableger verkauft werden, um ein Verbot zu vermeiden. Die Diskussion um Datenabfluss nach China und mögliche Überwachungsmechanismen steht im Fokus.Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/registrierung.Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlman@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Robert Habeck braucht Nachhilfe, glaubt Roland Tichy. Und er erklärt dem Politiker, der so gern Wirtschaftsminister spielen will, wie eine Versicherung funktioniert. Denn Habecks neueste Äußerungen zu seiner geplanten Sozialversicherungspflicht von Kapitalerträgen zeigt: Der Grüne versteht nicht nur nicht, was Insolvenz bedeutet – er versteht auch nicht wie Versicherungen, Rentenkassen und Sozialsysteme funktionie
Die Themen von Minh Thu und Flo am 16.01.2025: (00:00:00) Instrument des Jahres25 : Ist die Stimme (00:01:41) Einigung im Nahen Osten: Im Gaza-Streifen haben Zehntausende das Abkommen zwischen Israel und der Terrorgruppe Hamas gefeiert. Es soll eine Waffenruhe geben und israelische Geiseln frei kommen. (00:06:32) Mehr Abgaben für Kapitalerträge: Robert Habeck von den Grünen fordert, dass Menschen, die von den Gewinnen aus Aktien und ETFs leben, Geld in die Krankenkassen einzahlen. Ab welchem Betrag das gelten soll, sagt er jedoch nicht. (00:10:55) Wetteronline und Co: Die größte Wetter-App in Deutschland verkauft unsere Standortdaten weiter. Und die landen dann wiederum bei unzähligen anderen Firmen. Das kann für Einzelne gefährlich werden. (00:15:10) Handball-WM: Die deutsche Handball-Nationalmannschaft hat ihr erstes Spiel gegen Polen gewonnen. Der Artikel über das Standort-Tracking bei Wetteronline und Co: https://1.ard.de/Artikel_Apps Wie ihr euch schützen könnt, erklären die Kollegen vom WDR: https://1.ard.de/Schutz_vor_Datenverkauf Habt ihr Fragen an Sahra Wagenknecht? Dann schickt sie uns. Wir werden die Kandidatin vom BSW kommende Woche interviewen. Ihr erreicht uns unter der 0151 15071635 oder per Mail 0630@wdr.de Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den finder ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Hat euch unsere Folge gefallen? Dann lasst uns gerne eine Bewertung da. Von 0630.
Der Vorschlag von Robert Habeck, auch Einkünfte aus Kapitalerträgen für die Finanzierung der gesetzlichen Kassen heranzuziehen, sorgt für heftige Debatten!
Diagnosen und Behandlungen von Frauen orientieren sich nach wie vor an männlichen Maßstäben. Das möchte unsere Gesprächspartnerin ändern. Robert Habecks Vorschlag zu Kapitalerträgen ist nicht durchdacht, findet unser Host. Und: Syriens Neustart. Von WDR 5.
Der Vorschlag der Grünen, Sozialabgaben auf Kapitalerträge zu erheben, sorgt für Kritik. Grünenpolitikerin Katharina Dröge beteuert, dieses Konzept greife nur bei Menschen, die Millionen auf dem Konto hätten. Auch Gewerkschaften unterstützten es. Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews
Grünen-Kanzlerkandidat Habeck will zur Finanzierung der Sozialversicherung auch Kapitalerträge heranziehen – zumindest bei Millionär:innen. Der richtige Ansatz, meint Jessica Sturmberg in ihrem Kommentar – keine gute Idee, kommentiert Wolfgang Landmesser. Von Esther Körfgen / Anna van Doorn.
Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Dabei geht es um den Auftakt des Bundestagswahlkampfes, den Vorstoß von Grünen-Kanzlerkandidat Habeck, Sozialabgaben auf Kapitalerträge zu erheben und um das Unwort des Jahres. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Wir haben uns die Joe Rogan Podcast Folge mit Mark Zuckerberg angeschaut - und euch damit 3 Stunden eures Lebens geschenkt. Wird Elon Musk TikTok übernehmen? OpenAI möchte jetzt auch noch Roboter bauen. Verkauft Ströer sein Kerngeschäft? Wie findet Pip Robert Habecks Idee, die Kapitalerträge der Sparer sozialversicherungspflichtig zu machen? Entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Mark Zuckerberg bei Joe Rogan (00:15:35) TikTok und Elon Musk (00:26:00) Free Our Feeds (00:30:40) OpenAI Roboter (00:39:00) OpenAI Unit Economics (00:48:40) Archer Aviation und Anduril (00:52:40) Goolge AI Podcast (00:54:30) Ströer (00:56:40) Habeck Shownotes Meta beendet seine Programme für Vielfalt, Gerechtigkeit und Integration CNN China erörtert Verkauf von TikTok US an Musk als eine mögliche Option Bloomberg Diese Kampagne will Social Media gegen die Übernahme durch Milliardäre immun zu machen Forbes Neue Stellenausschreibungen von OpenAI enthüllen die Pläne des Unternehmens im Bereich Robotik TechCrunch OpenAIs neuestes Geständnis: Sie verlieren Geld mit Pro-Abonnements … LinkedIn Post von Michael Kisilenko Eine Wette auf hybride Kampfflugzeuge und eine Freundschaft mit Trump The Information Google kann Ihren Discover-Feed in einen KI-generierten Podcast verwandeln The Verge Verkauft Ströer seine Kronjuwelen? Meedia
Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Mit ihrem Wahlprogramm enttäuscht die SPD nicht, das hebt sie sich wahrscheinlich für später auf. Die Schuldenregel soll deutlich reformiert werden, um mehr Spielräume für Investitionen zu schaffen. Auch sollen sich die Bundesländer verschulden dürfen, was bislang nicht vorgesehen war. Zudem ist ein Deutschlandfonds in Höhe von 100 Milliarden Euro geplant. Steuerpolitisch setzt die SPD auf eine Umverteilung, von der die unteren 95 oder gar 99 Prozent profitieren würden. Dafür aber sollen Vermögens- und Erbschaftsteuern kommen, um beispielsweise die Bildung zu finanzieren und auszubauen. Mutig und beinahe radikal ist die Forderung, Kapitalerträge nicht mehr länger mit der Abgeltungssteuer von 25 Prozent, sondern nach dem Einkommenssteuertarif zu besteuern. Es ist aber auch ein sozialdemokratisches Programm, das sich in vielen Bereichen zu wenig traut: So bleiben die Versprechen für Studenten und Azubis klein und nebulös, auch staatliches Bauen wird es mit den Sozialdemokraten nicht geben. Über das Programm der SPD sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt ausführlich in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“. WERBUNG: Zum Film VENI, VIDI, VICI geht es hier entlang: https://grandfilm.de/vvv/ Termine: Ole ist am 16. Januar in Berlin: https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/RJ8XE/zurueck-zur-wehrpflicht-muessen-wir-fuer-deutschland-kaempfen?cHash=64dcbb7f6bdbbef338407989b798c4d0 Ole und Wolfgang sind am 17. Januar in Hamburg: https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/2O57Z/jeder-ist-seines-glueckes-schmied?cHash=a8da611b30f5069271eddd8523ae5ac9 Ole und Wolfgang sind am 29. Januar in Brüssel: https://martinsonneborn.de/hoefliche-revolution/
“Mehr Musk und Milei wagen”, fordert Christian Lindner und bekommt dafür Lob aber auch viel Gegenwind. Auch aus der FDP: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger kritisierte den FDP-Chef, aber wir wollen von ihm in dieser Ausgabe des LoKr Room Talks wissen, wo er die Kettensäge ansetzen würde. Lindner erklärt, warum wir in einer schweren Wirtschaftskrise stecken und warum er in der Ampelregierung Rücksicht nehmen musste auf SPD und Grüne und warum “FDP pur” nicht möglich war. Können wir nach der nächsten Bundestagswahl die Steuern endlich senken? Den Freibetrag bei Kapitalerträgen erhöhen? Und was wird jetzt eigentlich aus der Aktienrente? Lindner erklärt, was hinter seinem Altersvorsorgedepot steckt und warum das Bürgergeld zu hoch ist. Auch auf moderne Atomkraft will Christian Lindner setzen. Wird er tatsächlich wieder Finanzminister? Und ist Schwarz-Gelb doch noch möglich? Mit einem Kanzler Friedrich Merz und einem Finanzminister Lindner? Zuletzt sieht es schlecht aus für die FDP in den Umfragen und die Liberalen müssen um den Wiedereinzug bangen in den Bundestag bei der Bundestagswahl im Februar. Zuletzt kritisierten die Medien Lindner scharf und viele forderten gar den Rücktritt des FDP-Chefs. Er stand in der ARD bei Caren Miosga im Kreuzverhör. Der Hintergrund: Das Ampel aus und der geplante Ausstieg der FDP aus der Ampel. Die “D-Day”-Affäre machte Schlagzeilen und Generalsekretär Bijan Djir-Sarai musste zurücktreten. Kurz danach erklärt auch FDP-Bundesgeschäftsführer Carsten Reymann seinen Rückzug. Nun wird Marco Buschmann neuer Generalsekretär der Liberalen.
Karl Marx spekulierte hin und wieder an der Börse. Er berichtete davon in Briefen und hatte durchaus die Idee, damit seinen Gegner eins auswischen zu können. Sollten Linke heute in die Fußstapfen des Kapitalismuskritikers treten und sich schleunigst ein Aktienportfolio zulegen? Gerade bei geringen Reallöhnen und starker Ungleichheit im Steuersystem, das Kapitalerträge gegenüber Arbeitseinkommen bevorzugt, bleibt der Zugang zu einer stabilen Altersvorsorge vielen verwehrt. Da scheint es nur logisch zu sein, sich wenigstens die potentiellen Gewinne an der Börse mitzunehmen. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ diskutieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über den Sinn und Unsinn von Anlagestrategien und erläutern, warum sie nicht viel vom Kauf von Einzelaktien halten. Außerdem geht es um die Frage der Moral, denn inzwischen werden sogar Rüstungsunternehmen als ESG-konform eingestuft. Literatur: Maurice Höfgen im „Freitag“: https://www.freitag.de/autoren/maurice-hoefgen/linke-geht-an-die-boerse Stephan Schulmeister im „Freitag“: https://www.freitag.de/autoren/pep/oekonom-ueber-etfs-frueher-oder-spaeter-kommt-die-kalte-dusche Interview zu ESG-konformer Aufrüstung: https://www.bvi.de/positionen/nachgefragt/nachhaltigkeit/ Termine: Wolfgang ist am 13.11. in Koblenz zu Gast: https://koblenz.dgb.de/++co++6b592dbc-74c8-11ef-8f88-11814bd0c9e1 Wolfgang ist am 17.11. in Frankfurt zu Gast: https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-november-2024/neue-stimmen-deutsches-kino-seit-2000-november-2024/ Wolfgang ist am 20.11. in Köln zu Gast: https://www.asta.th-koeln.de/event/buchvorstellung-diskussion/ Wolfgang ist am 4.12. in Zürich zu Gast: https://literaturhaus.ch/veranstaltungen/alpha-boomer-xyz-das-warenhaus-im-film-und-in-der-literatur-live-podcast-mit-wolfgang-m-schmitt-elisabeth-bronfen-und-ann-mayer/ Unser Kinderbuch namens "Die kleinen Holzdiebe" ist nun erschienen! Alle Informationen findet ihr unter: https://www.suhrkamp.de/buch/die-kleinen-holzdiebe-und-das-raetsel-des-juggernaut-t-9783458644774 Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang Konto: Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996 12 BIC: MALADE51NWD Social Media: Instagram: Unser gemeinsamer Kanal: https://www.instagram.com/oleundwolfgang/ Ole: https://www.instagram.com/ole.nymoen/ Wolfgang: https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/ TikTok: https://www.tiktok.com/@oleundwolfgang Twitter: Unser gemeinsamer Kanal: https://twitter.com/OleUndWolfgang Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app
Trading unter südlicher Sonne: Heute bei mir im Geldgespräch zu Gast habe ich einen gestandenen Maschinenbauer, der viele Jahre in der deutschen Automobilzuliefererindustrie gearbeitet hat. Parallel dazu hat er im Jahr 2008 seine Leidenschaft für die Börse entdeckt und seither sukzessive ausgebaut. Heute lebt Philipp Kozalla mit seiner Familie überwiegend von den Kapitalerträgen unterschiedlicher Tradingstrategien. Und das steueroptimiert und sonnenverwöhnt in Zypern. Über seinen Lebensweg sowie seine Tradingstrategien berichtet er in unserem Interview. Während ich zum Swingtrading bereits in der Vergangenheit ein Geldgespräch geführt habe, ist mein heutiger Gast (auch) ein waschechter Daytrader. Die beiden beliebten Handelsstrategien zeichnen sich wesentlich durch ihre unterschiedlichen Zeithorizonte. Beim Swingtrading halten Investoren Positionen über mehrere Tage bis Wochen, um von kurzfristigen Kursbewegungen zu profitieren. Im Gegensatz dazu konzentrieren sich Anleger beim Daytrading darauf, Positionen innerhalb eines Handelstages zu eröffnen und zu schließen, um Preisbewegungen im Sekunden- bis Stundenbereich auszunutzen. Neben dem Day- und Swingtrading ist Philipp Kozalla auch im Optionshandel aktiv. Alle drei Säulen bilden seine aktiven Handelsstrategien ab. Darüber hinaus ist er als klassischer ETF-Investor aktiv, der die langfristige Anlage in breit gestreute Indizes über ein selbst entwickeltes Indikatorenmodell zu optimieren versucht. Kennengelernt haben wir uns erst kürzlich über die sozialen Medien, wobei ich seinen individuellen Ansatz verbreitungswürdig fand. Diesem haben wir uns schlussendlich über folgende Fragestellungen genähert: Wann und wie hat er zur Börse und Wertpapieren gefunden? Wie ist das Leben in einer Wohngemeinschaft, um Geld zu sparen? Wann fiel der Entschluss auszuwandern und warum nach Zypern? Wie hat ihn das Jahr 2008 als sein erstes Investorenjahr geprägt? Warum hat er mit CFDs angefangen und wie ist es ihm ergangen? Weshalb fährt er seit Jahren als Investor und Trader zweigleisig? Was genau ist Swingtrading und welche Strategie fährt Philipp? Warum handelt er auch Trades im Sekunden- und Minutenbereich? Wie setzt er ferner den Optionshandel auf Basis von Futures um? Welche ETFs investiert er auf Basis eines eigenen Ampelsystems? Wie in unserem Geldgespräch erwähnt, stellt Philipp Kozalla exklusiv für meine Leser und Hörer einen Rabattcode zur Verfügung, über den alle seine Produkte mit einem Preisnachlass von zehn Prozent bezogen werden können. Der Code lautet: NurBaresIstWahres
Wusstest Du, dass Du auf all Deine Kapitalerträge einen nicht unerheblichen Anteil Steuern zahlen musst? Das kannst Du vermeiden! Mit einem Freistellungsauftrag kannst Du Deine Kapitalerträge – bspw. Zinsen, Dividenden oder Kursgewinne aus Wertpapieren – nämlich ohne Abzug der Abgeltungssteuer erhalten. Tust Du das nicht, zahlst Du automatisch Abgeltungssteuer auf alle Kapitalerträge plus Solidaritätszuschlag und eventuell Kirchensteuer. Der Freistellungsauftrag fungiert bis zu einem gewissen Betrag also quasi wie eine Freikarte für Deine Kapitalerträge. In der aktuellen Podcastfolge hat finanz-heldin Swetlana den Freistellungsauftrag für Dich mal ganz genau unter die Lupe genommen und erklärt, wie hoch die Steuerlast ohne FSA ausfallen kann, über welche Summe Du den Freistellungsauftrag nutzen kannst, wo Du ihn stellen kannst, wie Du dabei vorgehen musst und noch vieles mehr. Außerdem gibt Swetlana viele Beispiele und praktische Tipps, mit denen Du direkt ins Handeln kommen kannst. Kennst Du schon unseren Finanzplaner? Hier geht es zu unserem Buch, das Dich Schritt für Schritt auf Deinem Weg zur finanz-heldin begleitet: https://finanz-heldinnen.de/planer Tägliche Inspiration und geballtes Finanzwissen findest Du auf unserem Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/finanzheldinnen/ Und wenn Du Dich tiefer in Themen einlesen willst, dann schau Dir doch mal unsere Beiträge, Interviews und Checklisten auf unserer Website an: https://finanz-heldinnen.de/
In Deutschland unterliegen Kapitalerträge, wie Zinsen, Dividenden oder Gewinne aus dem Verkauf von Wertpapieren, der Steuer. Wir gehen auf die folgenden Steuern wie Abgeltungssteuer, Solidaritätszuschlag (teilweise), Kirchensteuer und Freistellungsauftrag in dieser Folge näher ein. THEMEN Was sind Themen-ETF? Wie werden Kapitalerträge versteuert? Was ist eine NV?? DIALOG MODERIERT Volker Pietzsch Finanzstratege Antonio Sommese