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Australien steht für eine offene Einwanderungsgesellschaft. Viele Australier stammen aus Europa oder Asien. Doch die Stimmung kippt. Die rechtspopulistische "One Nation" polemisiert gegen Migration und Wirtschaftsflaute. Das bleibt nicht ohne Folgen. Andreas Stummer, Jennifer Johnston, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Was passiert, wenn man Kirche außerhalb der eigenen Bubble erlebt? Jan berichtet von einer Delegationsreise nach Rumänien – und taucht ein in eine faszinierende Welt zwischen orthodoxer Tradition, katholischer Vielfalt und gelebter Geschichte. Die Folge führt durch bewegende Begegnungen mit Menschen, deren Glaube unter der Diktatur verfolgt wurde, und zeigt, wie stark Religion Identität prägt. Dabei geht es um mehr als nur Unterschiede zwischen Kirchen: Es geht um Ehrfurcht, kulturelle Vielfalt und die Frage, was „katholisch“ eigentlich bedeutet. Außerdem wird klar: Kirche war nie unpolitisch – und kann es auch gar nicht sein. Eine Folge über Perspektivwechsel, gelebte Spiritualität und überraschende Erkenntnisse mitten in Europa.
Der zweite Gedanke mit Natascha Freundel, Dany Cohn-Bendit und Hasnain Kazim Aufgezeichnet am 20.03.2026 beim Forum Offene Gesellschaft auf der Leipziger Buchmesse Treffen sich ein Jude und ein Muslim in Leipzig. So könnte ein Witz beginnen, aber der Humor von Dany Cohn-Bendit und Hasnain Kazim kommt gerade bei religiösen Fanatikern gar nicht gut an. Der eine ist vaterlandslos geboren, hat in Paris 1986 für die Studenten, in Deutschland für Multikulti und Die Grünen, im EU-Parlament für Europa gestritten und sagt: "Libertär bedeutet eine andere Gesellschaft, aber frei, nicht totalitär." Der andere stammt aus dem Alten Land bei Hamburg, aber auch aus Indien und Pakistan. Von dort kamen seine Eltern nach Deutschland, konvertierten vom Islam zum Christentum und ahnten nicht, dass ihr Sohn mal als Islamist, mal als Verräter beschimpft werden würde. Was bedeutet "Judentum" für Cohn-Bendit, was bedeutet "Islam" für Kazim? In jedem Fall: gegen religiöse Fanatiker und blinde Toleranz für die Freiheit zu streiten. Dany Cohn-Bendit, geb. 1945, ist heute als Dokumentarfilmer, Redner und Kommentator des Zeitgeschehens in französischen und deutschen Medien aktiv. Sein aktuelles Buch mit Marion van Renterghem heißt "Erinnerungen eines Vaterlandslosen" (Jacoby & Stuart). Hasnain Kazim, geb. 1974, war Auslandskorrespondent des Spiegel in Pakistan und der Türkei. Er ist Autor mehrerer Bücher über arabische und islamische Länder, aktuell: "Der Islam und ich" (Penguin). Kapitel: 00:00:00 Intro 00:03:20 Judentum für Dany Cohn-Bendit 00:06:42 Libertär-liberal 00:08:00 Vaterlandslosigkeit und Europa 00:13:36 Celan und Paris 1968 00:19:36 EU-Parlament 00:22:05 7. Oktober 00:24:43 Hasnain Kazim über seinen Islam 00:27:38 Religionsfreiheit 00:28:41 Islam aufklären 00:35:15 Bunter Vogel mit gebrochenem Flügel 00:40:38 Freiheit erstreiten 00:44:49 Der zweite Gedanke Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de
In dieser Folge sprechen Wolfgang Bosbach, Hans-Ulrich Jörges und Christian Rach mit:Boris Palmer, Tübinger Oberbürgermeister Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIAFragen, Anregungen, Kritik: kontakt@diewochentester.deHier den Vodafone Business-Tarif zum Spezial-Preis sichern, über den Bosbach, Jörges und Rach im Podcast sprechen: https://www.vodafone.de/business/shop/360grad-security/?t=179&o=10483&i=102Das Spezialangebot von VINOS über diesen Link sichern: https://www.vinos.de/bosbach-joerges-rach-weinangebote/?utm_source=kooperation&utm_medium=podcast&utm_campaign=2603&utm_term=BJR Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fabian Saalfeld gehört zu den spannendsten Köchen seiner Generation. Noch nicht einmal 30 Jahre alt, wurde er mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Im Podcast spricht er über seine Reise durch die Küchen der Welt, über prägende Stationen und darüber, wie daraus sein eigener Stil entstanden ist. Außerdem geht es um den Moment, plötzlich zu den jungen Sterneträgern zu gehören – und warum er sich trotz internationaler Möglichkeiten ganz bewusst für seine Heimat Frankfurt entschieden hat. Fabian Saalfeld, Sternekoch und Mitgründer der PIKÁ Weinbar auf dem Oederweg. Seit Sommer 2025 heißt es hier Café, Wein und „Fine Bites“.
Wie siehst du die Zukunft von Deutschland, wenn das so weitergeht? Du hast ja gesagt, es wird bezahlt, bezahlt. Es ist eigentlich schon gar nicht mehr zu bezahlen, sondern es wird weiter bezahlt. Ja, wir haben jetzt noch drei Jahre, um gewisse Reformen hinzubekommen, in Sachen Infrastruktur und Attraktivität des Standorts. Ich habe gestern wieder gelesen: In Groß-Gerau verhindert die Gemeinde einen US-Investor, der 2,5 Milliarden in ein Rechenzentrum stecken wollte, weil das Haus ein bisschen zu hoch ist. Da sieht man das immer wieder: Das möchten wir nicht in Groß-Gerau. Diese Dekadenz müssen wir ablegen und uns der Realität stellen. Wir brauchen einen unglaublich dynamischen Arbeitsmarkt. Sorry, Friedrich Merz hat recht, wir müssen länger arbeiten. Es geht gar nicht anders. Immer weniger arbeiten, mehr verdienen, bezahlt ja keiner. Es muss jetzt wirklich ran an Strukturreformen. Und ich stelle immer mehr fest: Viele Bekannte gehen. Ich habe noch nie so viele Menschen in den letzten drei Jahren gesehen, die in die Schweiz oder nach Dubai gegangen sind. Das gab es schon immer, aber jetzt wieder in einer ganz anderen Masse. Uns mittelständischen Unternehmern hat man sogar eine Wegzugsbesteuerung verpasst. Man hat uns quasi eine steuerliche Fußfessel angelegt. Ich will gar nicht gehen. Ich bin in Deutschland als Unternehmer groß geworden. Ich habe dem Land viel zu verdanken und würde auch gerne viel zurückgeben. Aber die Umstände sind schon extrem herausfordernd. Der Julian Backhaus hat gesagt, der Staat vergisst, dass nach wie vor die Unternehmer das Licht am Brennen halten, natürlich in Kombination mit den Arbeitnehmern. Wenn das Volk über Unternehmer redet, meint er immer Apple oder Großkonzerne. Aber 90 Prozent des Mittelstands sind kleine Unternehmen mit 10, 20, 30 oder 40 Mitarbeitern. Und die sind von einer Krise in die nächste gegangen. Erst gab es die Pandemie, dann die Ukraine-Krise, dann die Probleme im Automobilbereich. So hangelt man sich von Krise zu Krise. Das Geld wird immer weniger, aber man erwartet Transformation, Digitalisierung, KI und immer mehr Geld für die Arbeitnehmer. Der Mittelstand leidet und braucht jetzt Kapital, aber genau das hat er in den letzten Jahren verloren. Was mich auch erschüttert hat: Ich habe mal eine Frau kennengelernt, und als sie fragte, was ich beruflich mache, sagte ich: Ich bin Unternehmer. Da wechselte ihre Gesichtsfarbe und sie fragte: „Ach, Unternehmer, bist du auch einer, der Menschen ausbeutet?" Ich habe gesagt: Was ist denn das für eine Einstellung? Ich gebe Menschen eine Chance. Meine älteste Mitarbeiterin ist seit 38 Jahren bei mir. Das wäre wohl kaum so, wenn ich sie ausbeuten würde. Wir verfangen uns in Stereotypen. Und seit Corona sind die Lager extremer geworden. Die Debatte findet kaum noch statt. Ich bin jemand, der sehr gerne debattiert. Ich kann mich mit allen hinsetzen, von links bis rechts und erstmal reden. Das ist der Grundpfeiler unserer Demokratie. Aber genau das funktioniert heute immer schlechter. In der Pandemie hat man gesehen, wie schnell Menschen sich wegen Sachthemen hassen können: geimpft, nicht geimpft. Diese Dynamik war erschreckend. Und heute wird man sofort in eine Schublade gesteckt. Wenn ich solche Dinge anspreche, sagen viele direkt: AfD, AfD. Dabei habe ich damit nichts zu tun. Aber ich sehe Fehlentwicklungen und spreche sie an. Ich bin für Multikulti und Willkommenskultur, aber mit Vernunft. Wir haben viel mehr Schubladendiskussionen als echte Lösungen. Während wir Rekordinsolvenzen in Deutschland haben, diskutieren wir über Begriffe und Nebenschauplätze. Wir haben eine völlige Verschiebung der Realitäten in diesem Land. Und das ist das, was ich an Philipp so schätze: Er bringt die Dinge auf den Punkt, mit klarem Menschenverstand und viel Herz. So Leute braucht das Land. Philipp, du bist ja Vater geworden von einer wundervollen Tochter. Wie ist das für dich als Unternehmer? Es ist gut, dass es so gekommen ist. Es ist ein bewusstes Vaterwerden. Ich habe heute mehr Ruhe, mehr Geduld und setze andere Prioritäten als mit 23. Mit der Kleinen macht mir das wahnsinnig viel Freude. Mit meiner Großen habe ich auch ein sehr gutes Verhältnis. Aber damals war ich 23, hatte zwei Diskotheken und war ein absoluter Vollgas-Typ. Ich konnte damals aus mangelnder Lebenserfahrung gar keine Prioritäten setzen. Umso dankbarer bin ich, dass meine Große so toll geworden ist. Und heute ist es ein echtes Geschenk, mit 40 diese Erfahrung noch einmal machen zu dürfen. #PhilippErikBreitenfeld #Deutschland #Mittelstand #Unternehmertum #Wirtschaft #Podcast #Strukturreformen #Arbeitsmarkt #Digitalisierung #KI #Debattenkultur #Vatersein #Erfolg #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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Serge Menga, Flüchtling aus dem Kongo, heute Deutscher, spricht im Interview mit Elsa Mittmannsgruber aus, was viele denken – aber sich nicht zu sagen trauen. Er erklärt, warum er die Opferrolle der Schwarzen satthat, spricht von Rassismus gegen Weiße und rechnet mit Multikulti, falscher Toleranz und politischer Heuchelei ab.
Folge 189: Diesmal haben die Soulfood Passionistas das gemacht, was sie am besten können: sich an einen schönen Ort setzen, Champagner trinken und so tun, als wäre alles davon beruflich absolut notwendig. Schauplatz: der Rheinauhafen. Begleitung: DP P2 im Glas. Gast: ein Mann, dessen Nachname erst buchstabiert werden muss, bevor man ihn aussprechen darf: Yuriy Apelyushynskyy – geboren in Odessa, gelandet in Berlin, angekommen im Leben als Maitre und Macher im Ox und Klee in Köln.Ein Kind der 90er-Jahre, einer Zeit, in der die Alt-Sowjetunion mehr Krimi als Kultur war und eine Mutter irgendwann sagte: „Mein Sohn wächst hier nicht auf. Fertig.“ Eine dieser Entscheidungen, die im Rückblick so klar wirken, dass man sich fragt, warum sie niemand früher getroffen hat. Yuriy erzählt von einem Odessa, in dem Menschen immer lachten – selbst wenn man nicht wusste, warum. Von Hafenluft, die täglich die halbe Welt vor die Haustür spülte. Und davon, dass Multikulti für ihn so selbstverständlich war, dass Berlin eher wie eine logische Fortsetzung wirkte als wie ein Neuanfang.Zwischendurch versuchen Carsten und Buddy, seinen Namen auszusprechen, scheitern aber so elegant, dass es schon wieder Sympathie erzeugt. Jedes Mal, wenn „Apel-Juschinski“ durch den Raum segelt, lacht Yuriy höflich – und man spürt, wie viele Jahre Übung hinter diesem Lachen stecken. Das Gespräch driftet von Herkunft zu Humor, von Kultur zu Küchenphilosophie, und irgendwann entsteht dieser seltene Moment, in dem man merkt: Hier sitzt ein Mann, der eigentlich gar nicht im Rampenlicht stehen will – und genau deshalb so gut darin ist.Es gibt Folgen, die rauschen gemütlich vor sich hin. Und es gibt Folgen wie diese: 10.000 Volt am Rhein, ein Gast, der sich erst wehrt, dann öffnet und schließlich so viel Energie versprüht, dass man beim Hören automatisch aufrechter sitzt.Ein Gespräch über Herkunft, Mut, Haltung, Respekt und die Kunst, zwischen verschiedenen Welten zu stehen – und dabei trotzdem ein guter Gastgeber zu bleiben. Oder, wie Yuriy selbst sagt: „Ich mache das nicht oft … aber es war mir eine Ehre.“#SOULFOOD # SOULFOODPASSIONISTAS # CARSTENHENN #GASTROSURIVIAL #BUDDYZIPPER #GASTROPODCAST #KULINARIK #STERNEKUECHE #KOCHGOTT #gastrosurivial #sterneküche #foodporn #foodlover #instafood #gastronomie #podcast @buddyzipper @carstenhenn @soulfoodpassionistas
251202PC Deutsche WeihnachtMensch meint am 2.1.2025Man hört es auf den Weihnachtsmärkten landauf – landab. Die Weihnachtsmärkte sind nicht mehr biodeutsch. Es gibt inzwischen Sushi, Lumumba, Döner und Langos. Aber gibt es eigentlich so etwas wie deutschnationale Weihnacht?Es könnte ja sein, dass Nürnberg mit seinem tollen Christkindlesmarkt schon im Mittelalter so bedeutend war, weil hier Handel getrieben wurde mit Pfeffer und Zimt und anderen Gewürzen aus dem fernen Osten. Es könnte ja sein, dass eine fränksiche Bratwurst ohne Pfeffer und Macis nach nichts schmecken würde.Es könnte ja sein, dass ein guter Glühwein Zimt und Nelken braucht.Es könnte ja sein, dass Nüsse und Mandeln für Lebkuchen und Stollen in großen Mengen aus Kalifornien und der Türkei importiert werden, weil im Berliner Schrebergarten nicht genug davon wachsen.Der Weihrauch kommt ja vielleicht aus Vorderasien und Nordafrika, gelangt von dort aus ins Erzgebirge, wird dort zu Räucherkerzen verarbeitet verbreitet seinen Duft auf fränkischen Weihnachtsmärkten als Import aus dem ganz nahen Osten, also aus Sachsen, das manche immer noch für DDR und Ausland halten.Sollen Brunhilde und Adolf doch an Weihnachten Bier nach dem deutschen Reinheitsgebot von 1516 schlürfen mit einer Weiswurscht ohne Gewürze und ohne süßen Senf, weil man da auch nicht weiß, was drin ist. Ich halte es mit fröhlichem Multikulti und schlürfe meinen Lumumba, den ihr gerne Tote Tante nennen dürft. Ist mir wurscht. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
00:00 Intro Spiele der letzten Woche: 00:26 MicroMacro Kids 01:42 Einhorn Glitzerglück - Freunde Quartett 03:07 Unmatched Advenures 09:44 HEAT - Pedal to the Metal 15:33 The Strange Forgeries of Mr S.C.Rheber 26:29 Wildwuchs 32:33 Meadow 40:22 Tropichaos 46:14 Staying Alive 51:04 GOLD 53:11 Nokosu Dice 01:01:24 Tag Team 01:06:06 Top 10 Kultspiele 01:26:05 Und sonst so? - Meeple - Playday - Podcast - Brettspielministerium 01:37:16 Outro
Aromatherapie für die Ohren mit Eliane Zimmermann & Sabrina Herber
Unser sympathischer Gast, der Gesundheits- und Krankenpfleger und Heilpraktiker (Psych) Marc Doberenz, kam erst „relativ spät“ zu seinem Herzens-Beruf. Zuvor beschäftigte er sich – nicht zuletzt durch die jahrelange schwere Erkrankung seines Vaters – seit der Pubertät mit komplementären Heil- und Pflegemethoden. Er beschreibt sich sogar als „Multikulti“, immer mit einer immensen Leidenschaft und dem Bedürfnis, zum Wohl von pflegebedürftigen Menschen zu arbeiten.Er berichtet von den Stolpersteinen auf seinem Weg, inklusive seiner "interessanten" Erlebnisse als Patient. Dazu schildert er Anwendungen mit den vier ätherischen Ölen, die er dankbar auf Station anwenden darf. "Was nicht über Berührung geht, geht über Vertrauen", davon ist er ganz fest überzeugt und plädiert für solides Wissen, ausführliche Ausbildungen auf dem Gebiet der Aromapflege und freilich für entsprechend weitreichende Erfahrungen mit ätherischen Ölen.HINWEIS :: Aufgrund der unschönen Entwicklungen bei der größten Musik- und Podcast-Plattform (Waffen und Menschenjagd, bitte in FAZ oder anderen Zeitungen nachlesen), sehen wir uns derzeit um und werden diese mutmaßlich bald verlassen. Wir bleiben jedoch bei YouTube und Apple. Konnten dir unsere Rezeptideen und Tipps bereits helfen?! Magst du uns zu mehr REICHWEITE verhelfen und empfiehlst unseren Podcast weiter? Danke für deine/Ihre Unterstützung durch den Kauf in unserem Shop oder über unsere Empfehlungs-Links, auch über eine kleine Spende "für einen Kaffee" freuen wir uns: Eliane und/oder Sabrina.Zitrone von Doris Karadar , Bergila , Taoasis Lavendel aus Frankreich oder Bulgarien Kümmelöl, aus Kleindestillation von SensoleoPfefferminz-Öl von Doris Karadar oder von PrimaveraEukalyptus von Evelyn Deutsch/Farfalla oder von Primavera als Öl und als wohltuende BlasenauflageZitronenbasilikum als "LMA-Öl" zum Loslassen Majoran für verspannte und verhärtete MuskelnWeißtanne von Bergila und von PrimaveraBalsamtanne, dazu die Info für den frühen MorgenBio Vanille-ExtraktPodcast-Folge 81 mit "Schwester Ester" GertrudADVENTS-Genuss für Zuhause oder zum VERSCHENKEN: Eisbär-DuftsetRaumspray Weihnachts-Duft und Stöbern im Advents-Sortiment Tee AdventkalenderDufter Adventkalender (limitiert!)Weihnachtsduft'Bratapfel' und andere Bio-Tees und wundervolle Herzens-Tassen von PipGeschenk-Set Oh TannenbaumBaldini Mini-Duftset “Alles Liebe”Quickfinder: Rezepte, Artikel, Seminare und Informationen aus (bislang) fünf großen Aromatherapie-Themenbereichen: (Resistente) Krankheitskeime reduzieren, Schmerzen lindern, Frauen-Beschwerden, Tumorerkrankungen begleiten, Bronchitis & CoHunger auf seriöses und firmenunabhängiges Wissen? Regelmäßige Informations-Häppchen – ohne Extra-Kosten – im neuen WhatsApp-Kanal oder in unserem Telegram-Kanal Über 800 Blog-Artikel von Eliane Zimmermann, insbesondere rund um Studien: AromapraxisÜber 400 Blog-Artikel von Sabrina Herber, ergänzt mit hunderten von Rezepturen: Vivere-AromapflegeAufzeichnungen unserer über 40 webSeminare:: HAFTUNGSAUSSCHLUSS :: Alle Informationen in unserem Podcast beruhen auf unserer langjährigen Erfahrung, auf traditionellen Anwendungen, sowie – sofern bereits durchgeführt – auf wissenschaftlichen Arbeiten. Unsere Tipps dienen ausschließlich Ihrer Information und ersetzen niemals eine gründliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose bei einer gut ausgebildeten Heilpraktikerin oder beim qualifizierten Arzt. Ganzheitlich verstandene Aromatherapie berücksichtigt vorrangig individuellen Besonderheiten, dies ist nur in einem persönliche Gespräch möglich. Unsere zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen verwendet werden. Das vollständige Impressum befindet sich jeweils auf den beiden Websites der Autorinnen, jede Haftung wird ausgeschlossen.
Sinoči so na prireditvi v ljubljanskem Cankarjevem domu razglasili prejemnico Rožančeve nagrade, to je Urša Zabukovec za knjigo esejev La Routine: Dostojevski in transhumanizem..V Mariboru se nocoj uradno začenja 14. mednarodni festival dokumentarnega filma Dokudoc. Enaindvajset filmov bo na ogled v treh kategorijah – Zdaj, Multikulti in Retro. V kulturnem domu Postojna se je danes dopoldne začelo 63. Linhartovo srečanje – Festival gledaliških skupin Slovenije. Poleg sedmih žanrsko zelo različnih predstav, ki so se uvrstile v finale in se bodo potegovale za nagrade v tekmovalnem programu, organizator napoveduje tudi zanimiv spremljevalni program.
Die Folgen der Masseneinwanderung der letzten Jahrzehnte werden nun immer deutlicher spürbar. Immer mehr Menschen leiden unter den hohen "Integrations"-Kosten, den Verdrängungskämpfen, der Kriminalität und dem Gefühl, ein Fremder in der eigenen Heimat zu sein.Zeitgleich treiben linke Netzwerke und totalitär agierende Staaten ihren „Kampf gegen Rechts“ auf die Spitze. Nun beginnen jedoch immer mehr Menschen, sich gegen diese Art der Politik aufzulehnen. In den USA wird bereits von einem Wendepunkt (Turning Point) gesprochen. Kommt jetzt die Kulturrevolution von Rechts? Besteht noch Hoffnung auf eine positive Zukunft für uns, unsere Kinder und Enkelkinder?Über all das und noch mehr sprechen wir in diesem „Info-DIREKT Live-Podcast“ mit dem patriotischen Aktivisten und Erfolgsautor Martin Sellner.Mehr über das Magazin Info-DIREKT: https://www.info-direkt.eu/
Ihre Jurtenmanufaktur steht in Eberswalde, ihre Lyra ist aus Kreta und ihre Filzdächer kommen aus Österreich. Die Nomadenbautenkonstrukteurin wirkt mit Hingabe und Leidenschaft im nordostbrandenburgischen Landkreis Barnim. Eine Gegend, wie gemacht für Jurten aus Turkmenistan, Kirgisien oder der Mongolei. Multikulti vor den Toren Berlins. Stay caffff! Angelika findet ihr aus Social Media unter: https://www.instagram.com/theredtentcompany/ https://www.instagram.com/wirksamkeitswerkstatt/ https://www.facebook.com/theredtentcompany/ https://www.facebook.com/wirksamkeit https://www.linkedin.com/in/angelikabarall/ Weitere Infos zum Jurtenbau mit turkmenischer Bauform: https://theredtentcompany.de Angelikas therapeutische Arbeit: https://wirksamkeitswerkstatt.de Stelios Petrakis, der kretische Instrumentenbauer und Musiker: https://www.steliospetrakis.com/ Ross Daly, der "Erfinder" der kretischen Lyra mit Resonanzseiten und sein musikalisches Workshopzentrum: https://labyrinthmusic.gr/en/ross-daly/ Nora Bateson und "Warm Data": https://www.warmdata.life/ Dr Peter Alford Andrews, der Nomadenzeltforscher: https://www.andrewspeter.info/CV.html
Heute lernst du Katja kennen, die sich von der Entfremdung von ihrer Muttersprache hin zur aktiven Sprachweitergabe an ihren Sohn entwickelt hat. Sie spricht über die Herausforderungen, die sie dabei überwinden musste, und wie sie die russische Sprache wieder fest in ihren Alltag integrierte.
Kuidas möödusid piigade jõulud ja aastavahetus ning paljust muust, multikultuurses võtmes ;) Meie anonüümse Google Forms lingi oma jutu poetamiseks leiad SIIT.
In dieser Episode teile ich mit dir, wie du die Feiertage stressfreier angehen kannst, wenn es um Mehrsprachigkeit geht. Besonders zu Weihnachten steigt oft der Druck, dass die Kinder die eigene Sprache besser beherrschen. Ich gebe dir drei Tipps, wie du deine Erwartungen an dich und dein Kind loslassen kannst, um die Feiertage entspannt und ohne zusätzlichen Stress zu genießen.
Hamed Abdel-Samad ist wohl Deutschlands bekanntester Religionskritiker. Für seine Kritik am Islam und seinen Geistlichen wird er seit 11 Jahren mit dem Tode bedroht. Tichys Einblick konnte ihn zu seinem neuen Buch „Der Preis der Freiheit. Eine Warnung an den Westen“ interviewen. Denn Abdel-Samad sieht eben diese Freiheiten, die den Westen groß gemacht haben, unterer größerer Gefahr denn je. Im Namen von Multikulti und falscher Akzeptanz wird sie verspielt, während Diversitäts-Jünger sie immer weiter einschränken, um ihren Kleinstgruppen immer neue Privilegien zu erkämpfen.
Ist nach dem Terror-Anschlag in Solingen nun auch für die Grünen das „Projekt Multikulti“ gescheitert – und was sind nun die Konsequenzen? Der heimischen Wirtschaft geht es schlecht, die Menschen ächzen unter der Teuerung – wo ist da Platz für Klimaschutzmaßnahmen, die den Mittelstand noch mehr belasten? Wie groß schätzt er die Chancen ein, nach der Wahl wieder mitregieren zu können? Und welche Lehren zieht er aus der Affäre Lena Schilling? Der Spitzenkandidat der Grünen stellt sich den Fragen von Moderator Michael Fleischhacker – und denen der Wähler.
Die Fußball-Nationalmannschaft muss sich auch während der Fußball-Europameisterschaft immer wieder unangebrachte Anfeindungen gefallen lassen. Unter anderem auch AfD-Politiker kritisierten in den vergangenen Tagen die multikulturelle Vielfalt im deutschen Kader. Man könne sich deswegen nicht mit der Mannschaft identifizieren, heißt es da häufig. Der rheinland-pfälzische Innen- und Sportminister Ebling widerspricht diesen Aussagen. Im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch sagte er, dass die Vorwürfe der AfD nicht der Realität in unserer Gesellschaft entsprächen.
Statt Hooligans mit Hassgesängen feuern gut gelaunte Fans ihre bunten Nationalmannschaften an. Was nicht nur sportlich gut oder weniger gut läuft, diskutieren Nationalratsabgeordnete Eva Blimlinger (Grüne), Kabarettist Florian Scheuba, Fußballexpertin Nicole Selmer (Ballesterer) und Falter-Herausgeber Armin Thurnher. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wieczorna Audycja z Radia KChT --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/kcht/message
240614PC ÜbermorgenlandMensch Mahler am 14.6.2024 Die Welt ändert sich. Und nirgendwo so radikal wie in Asien. Als Leiter des ARD-Studios Neu Delhi hat Markus Spieker vier Jahre von den Frontlinien des Wandels berichtet: in einem Gebiet rund um Indien, in dem fast zwei Milliarden Menschen leben. Er ist durch Afghanistan gereist, durch Rohingya-Flüchtlingscamps gelaufen, hat sich aber auch in den Hightech-Metropolen Shanghai, Singapur und Seoul umgesehen. Jetzt kommt er zurück mit einer schlechten Nachricht: Wir werden im Weltvergleich immer weniger, immer älter, immer bedeutungsloser. Vor allem viele Führungskräfte sind von gestern, gefangen im Irrglauben, dass das Beste der 80er und 90er auch das Beste von heute ist. "Die Eliten und Institutionen von heute gründen sich auf die Ideen von gestern und sind deshalb unfähig, die Probleme von morgen in den Griff zu kriegen", schreibt Spieker. Doch er hat auch eine gute Nachricht: Wir können wieder Spitze werden, krisenfester und glücklicher. Wenn wir die Nabelschau beenden, unsere schrulligen Multikulti- und Gender-Debatten ad acta legen und uns stattdessen den globalen Herausforderungen stellen. Spieker präsentiert zwanzig Top Trends der Weltentwicklung, darunter einige überraschende: Trotz aller Schwierigkeiten wird die Sicherheitslage insgesamt besser, nimmt das Bildungsniveau weltweit zu. Nichts boomt so sehr wie die Religionen, allen voran das Christentum. In einer Zeit, in der sich alles ändert, zählt das Bleibende und ist Tradition der neue Fortschritt. – Eine rasante Zukunftsschau, die nicht auf Theorien beruht, sondern auf Erste-Hand-Begegnungen rund um die Welt.Übermorgenland von Markus Spieker ist im fontis Verlag erschienen. Das lesenswerte Taschenbuch kostet 25 Euro.3 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode sprechen wir über Netzwerke und Austausch, Karriere, Inspiration und Weltoffenheit. Unsere Gesellschaft und auch die Jurabubble ist multikulturell. Eine eigene oder familiäre Zuwanderungsgeschichte kann Bereicherung und Zusatzqualifikation sein, leider aber auch zu Diskriminierung führen. Die Herkunft von Kolleginnen und Kollegen sollte eigentlich keine Rolle spielen und für viele von uns ist das selbstverständlich. Und gelegentlich können wir uns nicht vorstellen, was es eigentlich bedeutet, ein Anwalt oder eine Anwältin mit Migrationshintergrund zu sein. Wo soll da schon das Problem liegen? Gute Frage! Die Antwort erhalten wir von zwei engagierten Kolleginnen des Netzwerks multikultureller Jurist*innen – kurz NMKJ. Armine Hosseinian und Fenicia Aceto sind Vorstandsmitglieder im NMKJ und berichten nicht nur von ihrem Verein und der Unterstützung, die man beim Netzwerk bekommt, sondern auch von Ihrem Werdegang, länderübergreifendem Studium in Deutschland und Frankreich und ihrem Arbeitsalltag. Fenicia und Armine geben Tipps zum Umgang mit Rassismus und erklären, warum Sichtbarkeit so wichtig ist. Sie lassen uns teilhaben an schönen und weniger schönen Erlebnissen und geben uns Denkanstöße dazu, was wir alle besser machen können. Wir sprechen über TikTok, über die Vorzüge einer Tätigkeit als Syndikusanwältin, über Arbeitsrecht, lernen unser erstes Wort in Farsi und schwärmen von Italien.
Schulische Inklusion - Erfolg oder Mogelpackung? ; Angehörige pflegen ; Brandgefahr bei E-Bike-Akkus & Co? - Panikmache oder echtes Risiko ; Wie die Psyche die Zähne beeinflussen kann ; Natürliche Familienplanung - Wie sicher ist sie? ; Multikulti auf dem Acker ; Gedanken zum Schabbat ; Moderation: Martin Winkelheide. Von WDR 5.
Mit einer Kampagne über österreichische Leitkultur versucht die konservative Volkspartei, ihre schlechten Umfragewerte zu verbessern. Doch die Debatte kommt in Österreich nicht gut an. Bilder von Männern in Trachten und Blaskapellen, auf denen steht: »Tradition statt Multikulti«. Oder »Integration durch Anpassung«. Darunter der Slogan: »Das ist für die Leit-Kultur«, wobei der Bindestrich zwischen Leit und Kultur ein Wortspiel sein soll. Leit, das sind im österreichischen Dialekt die Leute. Mit solchen Werbebildern hat die konservative Volkspartei in Österreich über Ostern eine Kampagne zum Thema Leitkultur gestartet. Doch nicht nur das Wortspiel kam im Netz offenbar nicht so gut an (viele hielten den Bindestrich für einen Rechtschreibfehler). Vor allem die Slogans sorgten für heftige Kritik. Die ÖVP bediene sich am Vokabular von Rechtspopulisten, hieß es. Tatsächlich heißt es im Wahlprogramm der FPÖ von 2010 »Integration heißt Anpassung«. »Tradition statt Multikulti« war eine Parole der AFD in Nordrhein-Westfalen. Die ÖVP löschte das Bild mit der »Tradition statt Multikulti«-Aufschrift nach wenigen Stunden wieder, auch der Bindestrich in »Leit-Kultur« verschwand. Doch die Kritik an der Kampagne hält weiter an. Selbst der Blasmusikverband in Österreich äußerte Kritik an einer »Vereinnahmung« der Blasmusik durch die Politik. Was aber hat sich die ÖVP von der Leitkulturdebatte erhofft? Ist die Kampagne ihr letzter Versuch, die rechtspopulistische FPÖ noch einzuholen, die seit Monaten in allen Umfragen auf Platz eins liegt? Ein halbes Jahr hat sie dafür noch Zeit, dann wählt Österreich ein neues Parlament. In dieser Folge von »Inside Austria« sprechen wir über den neusten und wohl umstrittensten Rettungsversuch der ÖVP. Wir fragen, warum die Partei in der Krise steckt. Und wir wollen wissen, was Leitkultur überhaupt heißen soll. In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Einen Überblick über Themen und Entwicklungen in Österreich finden Sie auf derstandard.at und auf spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ein Bild von Männern in Trachten, die einen Maibaum aufstellen. Dazu der Spruch: "Tradition statt Multikulti". Auf einem anderen Sujet heißt es: "Integration durch Anpassung". Mit einer Werbekampagne zur sogenannten Leitkultur hat die ÖVP über Ostern für Wirbel gesorgt. Bei vielen kam die Kampagne offenbar nicht gut an, das "Tradition statt Multikulti"-Bild löschte die Partei schnell wieder von ihren Kanälen. Was aber erhofft sich die ÖVP von ihrer Leitkulturkampagne? Will sie damit der rechtspopulistischen FPÖ Stimmen wegnehmen, die laut Umfragen seit Monaten auf Platz eins liegt? Oder versucht die Kanzlerpartei davon abzulenken, dass sie wichtige Reformen bisher nicht auf den Weg gebracht hat? In dieser Folge von Inside Austria beschäftigen wir uns mit der "Leitkulturdebatte" – dem jüngsten und bislang vielleicht umstrittensten Rettungsversuch der Volkspartei. Wir wollen wissen, warum die ÖVP in der Krise steckt. Und wir fragen, was passiert, falls die derzeitige Kanzlerpartei bei der Nationalratswahl tatsächlich verliert.
Die Traditions-Experten Jacob und Gabriel sind zur Stelle. Bereit euch durch dieses Chaos der österreichischen Leitkultur zu manövrieren. Aber was gehört wirklich dazu? Blasmusik, Lederhosen und Schnitzel fressen kann es doch nicht sein, oder? Worüber wurde geplaudert? + Weihnachtsfeier im März. + Kasperl und Pumuckl + Nickelodeon Skandal + Waidmannsheil! + Klopfer saufen ist unsere Leitkultur + Populismus am Arsch. + Kiffer sind wir keine The Wurst Guide - am worst day - Immer Montags - Immer deppat. Unser Buch "schau ma mal" ist bei Thalia alleine durch eure Vorbestellungen schon als Bestseller eingestuft worden! Vielen, vielen, lieben Dank! Ohne euch wäre all das nicht möglich! Unser Ziel ist das goldene Buch der Stadt Wien. Das wird einem bei 15 Tausend verkauften Büchern verliehen. Also vielleicht hat jemand bei euch in naher Zukunft Geburtstag und ihr braucht noch ein Geschenk ;-) Bestellen: https://www.thalia.at/shop/home/suggestartikel/A1070237440?sq=Schau%20ma%20mal&stype=productName Der Podcast „The Wurst Guide to Living in Austria“ ist eine Produktion der Werbeagentur „The Wurst Agency“ und wird gesponsert von dem Online-Magazine „Vienna Würstelstand“. Dein Magazin rund um Wien. Hast du Wünsche oder Feedback? Möchtest du mit uns arbeiten oder Werbepartner werden? Get in touch with us „hello@thewurst.agency"
Rozpoczęły się przygotowania do 25. edycji Międzynarodowego Konkursu dla Projektantów i Entuzjastów Mody Off Fashion. Jak będzie jubileuszowa odsłona konkursu, któremu w tym roku przyświeca hasło „Multikulti”? – Ewa Okońska rozmawia z Arturem Wijatą, zastępcą dyrektora Kieleckiego Centrum Kultury.
Sowohl der Bevölkerungsaustausch wie auch die Islamisierung Europas sind von langer Hand geplant, sagt Oberst Hermann Mitterer, der sich umfassen damit beschäftigt hat, wie Massenmigration als Waffe eingesetzt wird.
Sweet 90s multikulti farsang az Eötvös10-ben
Pssst, bitte ganz leise und ruhig sein! Salwa ist in der heutigen Folge "Hotz & Houmsi" ein bisschen verkatert. Gab nämlich Sekt und ne 1A Bühnenshow bei der one and only Shirin David! Ist sie die deutsche Taylor Swift? Was die beiden auf jeden Fall schonmal gemeinsam haben, ist das Ausverkaufen großer Stadien. Und auch Sebastian wünscht sich nichts sehnlicher, als in seinem nächsten Leben als Eventhalle wiedergeboren zu werden. Beziehungsweise: als Bierzelt. Fast das Gleiche. Ein Leben als Thomas Gottschalk hat er wiederum quasi schon durchlebt. Die beiden teilen eine Herkunft und damit - klar - auch ein Gehirn! Außerdem sprechen Salwa und Sebastian über den Podcast "Schwarz, Rot, Gold" und stellen betroffen fest, dass Deutschland innerhalb eines Jahrzehnts ja echt wirklich so ziemlich gar nichts dazugelernt hat. Stichwort: Leistungsgesellschaft + Rassismus. Müsst ihr selber hören - jetzt! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/hotzundhoumsi
Sophie und ihr griechischer Mann leben in Deutschland und ihre beiden Mädchen werden zweisprachig groß. Ein sehr interessantes Gespräch mit der Zweifachmama und nicht nur, weil wir so einiges gemeinsam haben.
Gleich drei europäische Städte sind in diesem Jahr Kulturhauptstadt Europas: Neben der ungarischen Region um den Plattensee und die griechische Stadt Elefsina gehört das rumänische Timisoara zu den diesjährigen europäischen Kulturhauptstädten. Timisoaras Geschichte ist wechselhaft. Seine Multikulti-Geschichte merkt man Timisoara, zu Deutsch Temeswar, bis heute an. Und den unbändigen Willen, stets neu aufzubrechen in ein besseres Leben. So wie 1989, als Timisoara die blutige Rumänische Revolution einleitete. Heute präsentiert sich die Stadt als weltoffen und geschichtsbewusst, wie Silke Hahne berichtet.
Gabi Hegan ist vor vielen Jahren in die USA ausgewandert. Als ihre Tochter zur Welt kam, hatte sie erstmals auch den Wunsch verspürt, sich wieder ihren Wurzeln zuzuwenden und so entstand auch gleichzeitig ihre Geschäftsidee.
Timisoara liegt im Westen Rumäniens, im Dreiländereck von Rumänien, Ungarn und Serbien, und hat eine wechselhafte Geschichte. Österreichisch, ungarisch, serbisch – und schließlich rumänisch. Das hat Spuren hinterlassen: Mehr als 30 Kulturen leben heute in der Stadt, darunter Deutsche, Bulgaren, Roma, Slowaken und Tschechen. Die Stadt ist multiethnisch und multikulturell. Und 2023 Europäische Kulturhauptstadt. Silke Hahne ist dort gewesen.
Nach einer kuhlen Nacht ging es nach Belgrad wo wir den Abend bei unserem Multikulti-Event haben ausklingen lassen --- Send in a voice message: https://anchor.fm/cacher-reisen/message
Als ich Melanie kennenlernte, hatte sie erst gar nicht in Erwägung gezogen auch Griechisch mit ihrer damals noch ungeborene Tochter zu sprechen. Heute spreche ich mit einer ganz neuen, selbstsicheren Melanie, die alles dafür tut, dass ihr Kind von Anfang an dreichpsrachig aufwächst.
Wagner, Thomaswww.deutschlandfunk.de, Kultur heuteDirekter Link zur Audiodatei
Vi har tittat på SVT:s nya multikultisatsning "Invandrare för svenskar" under ledning av Ahmed Berhan och är beredda att avkunna dom. Dessutom läser vi SD:s rapport "Lägst invandring i Europa" och de hysteriska reaktionerna från bland annat RFSL och Jonas Gardell.Detta är inte hela avsnittet. För att höra hela avsnittet i efterhand behöver du vara stödprenumerant - samtliga avsnitt finns på https://www.svegot.se/kategori/podcast/dagens-svegot/Teckna stödprenumeration: https://www.svegot.se/supportGe en gåva: https://www.svegot.se/donera
Heute feiern wir die 100ste Folge der Multilingual Stories. Und ich freue mich so sehr, dass Angela, Camila und Marie sich nochmal die Zeit genommen haben, um ihre Geschichten zu erzählen.
Matthias Stührwoldt hat gern viele verschiedene Menschen aus ganz verschiedenen Ländern und Kulturen um sich. "Come together" Nülichs harrn wi een Konzert bi uns in Gaarn, open air. Tim Lothar, een Fründ vun mi, leevt in Norden vun Dänemark. He is an düssen Dag ut Dänemark komen, üm för uns to spelen. Uns Dochter Marie weer ok dor. An Dag dorna is se in de Schweiz trocken. Nich wegen dat Konzert; de Ümtoch weer all vörher plant. Ik mach ja sone Geschichten. De een kümmt vun Norden; de annern föhrt in Süden, bi uns in Gaarn dropt se sik, un achteran schwarmt se all ut, in all de Richtungen, in de wiete Welt. Schön, jichtenswie, oder? Noch as ik an düssen Avend op de Strohklapp seet un Tim siene Musik hör, möss ik denken an den eenen Dag in 2012. Warr ik nie vergeten. Uns Dochter Nora weer för een halvet Johr in Costa Rica, un mien Fru un ik hebbt ehr dor besöcht. Wi hebbt uns een Auto miet, sünd rümföhrt, un Nora hett uns Costa Rica wiest. As wi an de Pazifikküste weren, sünd wi anholen, weil wi wat eeten wullen. Nora hett achtern de Autodöör open mokt, un in den Ogenblick is een Fru op Rad vun achtern komen, möss utwieken un hett sik dorbi op den Appel packt. Ton Glück weer nich veel passeert, blots een poor Schürfwunden. Wi hebbt de Fru, de ut Kolumbien keem, ton Dokter föhrt – de, ji warrt dat nich glöven, Kanadier weer – dat Rad is heil bleven, un achteran weer allens wedder goot. För manche Lüüd weer dat een ganz normalen Verkehrsunfall, aver för mi is de Welt an düssen Dag een lütt Stück wieter tosamen rückt. Wi, dree Dütsche, harrn in Costa Rica, mit een koreanischet Auto een lütten Unfall mit eene Kolumbianerin un hebbt ehr nah een kanadischen Doktor bröcht. Ehrlich mol, geiht mehr Multikulti? Achteran hebbt wi ehr föfftig Dollar geven un uns ton Avscheed anlächelt. Se meen, so goot harr se lang nich verdeent, un hett uns fraagt, wat wi nich nochmol een Unfall mit ehr hebben wullen, aver eenmol langt, hebbt wi to ehr seggt. Tja, denn nich, sä se, wink noch eenmol, un wech weer se. Mit een Grienen int Gesicht stünnen wi dor un keken ehr nah. Schön weer dat. Meist de ganze Welt keem tohopen an düssen hitten Dag op een Landstraat in Costa Rica. Un wi weren dorbi! Come together! Hier gibt es mehr Plattdeutsch: Podcast: Die plattdeutsche Morgenplauderei "Hör mal 'n beten to" als als kostenloses Audio-Abo für Ihren PC: https://www.ndr.de/wellenord/podcast3096.html Die Welt snackt Platt: Alles rund um das Thema Plattdeutsch: https://www.ndr.de/plattdeutsch
Oft werde ich nach "dem EINEN Tipp" gefragt - der eine Tipp, der die erfolgreiche Mehrsprachigkeit garantiert. Doch so wie jede Familiensituation, jeder Mensch, jedes Kind anders ist, braucht es auch eine individuelle Herangehensweise an jede einzelne Herausforderung.
Am 9. Januar 2019 stellte Josef Kraus sein aktuelles Buch „50 Jahre Umerziehung – Die '68er und ihre Hinterlassenschaften“ vor. Der langjährige Präsident des Deutschen Lehrerverbands belegte das unselige Wirken der '68er-Ideologien mit vielen Beispielen aus dem Bildungsbereich, die ihm als Lehrer das Unterrichten erschwerten. In seinem Vortrag setzte er zu einer grundlegenden Kritik am Wirken der '68er an, die jene gesinnungsdiktatorischen Ideologien durchgesetzt hätten, die heute zurecht kritisiert würden: allen voran „Multikulti“, aber auch die Gender-Ideologie und die sogenannte „Political Correctness“. * Die Bibliothek des Konservatismus unterstützen: PayPal: https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=BEB99H36UCDSL Banküberweisung: Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung IBAN: DE15 1009 0000 2125 2750 04 BIC: BEVODEBB www.bdk-berlin.org Facebook: https://www.facebook.com/bdk.bln Instagram: https://www.instagram.com/bdk_berlin/ Twitter: https://twitter.com/BdK_Berlin Gettr: https://gettr.com/user/bdk_berlin
„Multikulti ist gescheitert“ Dieser Satz von Angela Merkel provoziert heute höchstens noch ein Schmunzeln. Denn schließlich öffnete sich die Bundesrepublik in ihrer Regierungszeit zu einem unumkehrbar diversen Land: Religionen, Ethnien, Minderheiten verschiedener Art leben friedlich miteinander. Das ist allerdings nicht in allen liberalen Demokratien so. Kommen Konflikte und Polarisierungen wie in den USA auch auf uns zu? Brauchen wir eine Obergrenze für Diversität? Claus Heinrich diskutiert mit Dr. Alexander Kissler – Redakteur, Neue Zürcher Zeitung, Berlin, Prof. Dr. Gesa Lindemann – Soziologin, Universität Oldenburg, Prof. Dr. Yascha Mounk – Politikwissenschaftler, Johns Hopkins University, USA
Als sich die Eltern von Denise trennten, entschloss sich ihre Mutter dazu die Muttersprache ihres Ex-Mannes zuhause weiter zu sprechen und damit die Tür zu der Kultur und Beziehung zu dem Kindesvater stets offen zu halten.
Das Sprachenmischen - oder Code Switching - ist für die meisten mehrsprachigen Menschen genauso selbstverständlich, wie die Luft, die sie atmen.