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Eine verheiratete Priesterin, die die Kommunion an Geschiedene verteilt – das ist in altkatholischen Kirchen Normalität. Gegründet hat sich diese kleine Konfession vor rund 150 Jahren, zunächst als Protestbewegung. Darüber spricht Host Beate Kampen mit katholisch.de-Redakteur Felix Neumann und mit der altkatholischen Priesterin Stefanie Bokemeyer.
Wenn er gerufen wird, ist die Lage meist ernst - jemand liegt im Sterben oder eine schlimme Diagnose steht im Raum. Jens Schwabe-Baumeister ist Krankenhausseelsorger für das St. Josef-Krankenhaus in Kupferdreh und das Elisabethkrankenhaus in Huttrop. Sein Job ist ein sehr wichtiger, aber sicherlich kein einfacher. Vorbereiten kann sich der Krankenhausseelsorger auf die einzelnen Situationen nie. Im Radio Essen-Podcast berichtet er aus seinem großen Erfahrungsschatz, mit einer gesunden Selbsteinschätzung. Seine größte Stärke? "Auch mal die Schnauze zu halten. Wirklich bis zum Ende zuhören." Konfession spielt keine Rolle. "Wir besuchen alle, meinetwegen auch das fliegende Spaghettimonster." Wichtig sei es, nicht von oben herab zu agieren, erklärt der Seelsorger Podcast Host Christian Pflug. Auch für alle Angehörigen, Bekannte oder Freunde hat er Tipps: "Nehmen wir mal an jemand hat eine schwere Krebsdiagnose bekommen. Sie haben sich das angehört und sagen dann 'wenn du was brauchst, ruf mich an'. Das ist gut gemeint, aber die rufen nicht an. Da muss man nachhaken, von sich aus tätig werden und vielleicht mal einen Kuchen oder eine Currywurst mitbringen." Welche Rolle Taylor Swift und Lady Gaga heutzutage spielen, warum Jens Schwabe-Baumeister die Krankenhausseelsorge und vier Begriffe aufteilt und wie er aufgrund eines namenlosen Mädchens plötzlich deutschlandweit in den Schlagzeilen stand, hört Ihr in der kompletten Folge Essen im Ohr - überall, wo es Podcasts gibt.
Fast 80 % der Deutschen befürworten, dass Schwangerschaftsabbrüche in den ersten zwölf Wochen ohne Einschränkungen erlaubt sind – und doch bleibt das Thema hoch emotional und politisch umkämpft. CDU-Chef Friedrich Merz warnte 2024 vor einer gesellschaftlichen Spaltung des Landes, und 2025 sorgt der Fall Brosius-Gersdorf für Schlagzeilen.Warum ist das so? Wer treibt die Debatte an, und welche Rolle spielt die Kirchenmitgliedschaft dabei?Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Veronika Eufinger, wissenschaftliche Referentin am Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD. Sie hat untersucht, wie Menschen in Deutschland wirklich über Schwangerschaftsabbrüche denken und wie sich ihre Haltung je nach Konfession, Region und Bildung unterscheidet.Konkret geht es um:die Ausgestaltung einer möglichen gesetzlichen Neuregelungdie verpflichtende Beratung vor einem Abbruchdie Frage der Kostenübernahme durch die Krankenkassendie Diskussion um die späteste AbbruchfristWir sprechen über empirische Fakten, jenseits von Schlagzeilen und Emotion. Weitere Infos gibt's hier: Der Abbruch als Rechtsbruch? - Sozialwissenschaftliches Institut der EKD Hier geht es zur ELSAStudie: ELSA-Studie veröffentlicht | BMG Fragen, Anregungen oder Themenwünsche? Schreibt uns! --> info@si-ekd.de#Abtreibung #Schwangerschaftsabbruch #Paragraph218 #KircheUndPolitik #Frauenrechte #ReproduktiveGesundheit #CDU #BrosiusGersdorf
14. Juni 2025, 19.00 Uhr, Hl. Geist-Kirche, München, Dreifaltigkeitssonntag Eine Einladung, jeden Gottesdienst als göttliches Ereignis zu begreifen und aktiv zu gestalten. Vielleicht war es nie die Botschaft selbst, sondern die Form, die uns ferngehalten hat. Diese Predigt nimmt ein altes Bild neu in die Hand: Gott ist Gemeinschaft – nicht Herrscher über ein System. Ein Gottesdienst kann dann zu etwas anderem werden: Nicht Pflicht, nicht Vortrag, sondern gemeinsames Geschehen – zwischen Himmel und Erde. Ein Impuls für alle, die sich nach echter Tiefe und Beziehung sehnen – auch jenseits der Konfession.
Die Frankfurter Stiftung ,,Christen Helfen‘‘ hilft Bedürftigen in allen Lebenslagen – unabhängig von ihrer Konfession. (Autor: Helena Höhn)
Die Frankfurter Stiftung ,,Christen Helfen‘‘ hilft Bedürftigen in allen Lebenslagen – unabhängig von ihrer Konfession. (Autor: Helena Höhn)
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"Aus Rücksicht auf meine evangelische Familie warte ich. Sobald meine Familie, insbesondere mein Mann, keine Vorbehalte mehr hat, möchte ich katholisch werden" (Zuschrift).Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Das Schulfach "Religion" gibt's in Bayern als "evangelischen" und "katholischen" Religionsunterricht. In manchen Schulen gibt's Islamunterricht, und wer das alles nicht will, geht in Ethik. Macht es Sinn, Schüler nach Konfession zu trennen - und damit die Religion zum Merkmal des Andersseins zu machen? Der traditionelle Religionsunterricht steckt in einer Krise - zu wenig Lehrer, zu wenig Schüler, oft kommt er nicht zustande. Ist das Anlass für neue Ideen und Konzepte? Jona Gebhard fragt nach.
Konfession macht Küche - katholische, evangelische und ökumenische Bratwurst in Oberfranken/ Schmeckt katholisch besser? Konfessionelle Prägung in der Kulinarik - Interview mit dem Gastrosophen Peter Peter/ 500 Jahre Zwölf Artikel - Meilenstein in der Geschichte der Freiheitsrechte // Beiträge von: Jona Gebhard, Friederike Weede, Jasper Riemann // Moderation: Barbara Schneider
In der Sendung «Perspektiven» fragen wir nach: Haben sie hier eine neue Heimat gefunden? Welche Rolle spielt die Religion für sie? Und wie hat sich ihr Leben in den letzten Jahren verändert? «Ukrainer sind religiöse Menschen», sagt der ukrainische Priester Ivan Machuzhak. Er feiert regelmäßig Gottesdienste für Geflüchtete. Er selbst ist griechisch-katholisch, doch die Konfession spiele kaum eine Rolle: «Wir fragen nicht danach.» In den byzantinischen Gesängen finden viele Trost, erzählen sie – ein Stück Heimat fern der Heimat. Die Themen, die Ukrainer:innen in der Schweiz beschäftigen, haben sich im Lauf der Zeit gewandelt. Einige wollen hierbleiben, eine Arbeit finden, heimisch werden. Unterstützung gibt es in Winterthur beim Verein «Ukraina Support». Dort helfen Freiwillige bei der Wohnungssuche, organisieren Deutschkurse und Sportangebote. Im reformierten Kirchgemeindehaus Veltheim ist eine Gemeinschaft entstanden, die Halt gibt. Zu Wort kommen u.a.: · Ukrainer:innen, die in Münsterlingen zur ukrainischen Messe gehen · Priester Ivan Machuzhak · Nicole Schnetzer, Gründerin von «Ukraina Support» Winterthur · Snizhana Lotysh, Präsidentin von «Ukraina Support» Winterthur · Esther Cartwright, reformierte Pfarrerin in Winterthur Autorin: Dorothee Adrian
Hannah Audebert folgte ihrer Berufung – auch wenn das bedeutete, die Konfession zu wechseln. Mit 52 Jahren trat die Theologin von der römisch-katholischen in die christkatholische Kirche über, um Priesterin zu werden. Was sie zu diesem Schritt bewogen hat, wie sie mit Zweifeln umging und ob sie sich heute am richtigen Platz fühlt – darüber spricht sie in dieser Folge von Fadegrad mit Gastgeberin Ines Schaberger.Highlights der Podcastfolge:00:46 Vorstellung Hannah Audebert03:49 Kindheit in Bayern07:29 Vom Berufswunsch Schreinerin zur Theologiestudentin10:24 Kirchenerfahrung im Kamerun und in der Erzdiözese München-Freising12:26 Der Einschnitt14:14 Wie Hannah Ordensfrau wurde18:52 Lehrerin an einem Gymnasium: "Oberflächlich war ich glücklich"22:30 Die Corona-Pandemie, Sr.Philippa Rath und eine Pilgerreise24:33 Eine eindrucksvolle Nacht26:08 Eine Predigt mit Folgen - warum Hannah in die Schweiz kam30:15 Als die Wut wiederkam32:29 Warum Hannah Audebert zur christkatholischen Kirche konvertierteBuchtipp zum Thema Frauenpriestertum:Philippa Rath (Hg): «Weil Gott es so will» - Frauen erzählen von ihrer Berufung zur Diakonin und PriesterinBuchtipp zum Thema Pfarrerinnen in der Schweiz:Christina Caprez: «Die illegalePfarrerin. Das Leben von Greti Caprez-Roffler»Website der christkatholischen Kirche im Fricktal:Wir - FricktalFadegradFadegrad ist ein Podcast mit inspirierenden Lebensgeschichten - direkt und ohne Tabus. Wir fragen Menschen, warum sie tun, was sie tun und wie sie geworden sind, wer sie sind.Hast du Feedback oder Themenvorschläge?Schreib uns auf Instagram: Fadegrad Podcast (@fadegrad_podcast)Oder via Mail: feedback(at)fadegrad-podcast.chHannah Audebert, Priesterin, Berufung, Theologie, christkatholische Kirche, römisch-katholische Kirche, Konfessionswechsel, Glaube, Spiritualität, Entscheidung, Neuanfang, Fadegrad Podcast, Frauen in der Kirche, Kirche und Wandel, Seelsorge, Diakonin, Ordensleben, Mut, Lebensweg, Inspiration, Podcast Schweiz, Gleichberechtigung, Feminismus
Als Menschen scharenweise der römisch-katholischen Kirche den Rücken kehrten, trat Kirchenhistorikerin Delphine Conzelmann ein. Matthias Wenk ist bekannt als SRF-Radioprediger und innovativer City-Seelsorger in St. Gallen. Doch bald wechselt er die Kanzel und wird reformiert. Perspektiven fragt nach, was beide zu dem Schritt bewogen hat. Die 30-jährige Delphine Conzelmann suchte mehr Verbindliches und Verbindendes und fand dies in der römisch-katholischen Kirche. Wie ein Anker sei etwa die Eucharistie, die eine viel zentralere Rolle spielt als das reformierte Abendmahl. Damit verbaut sich die ursprünglich reformierte Theologin eine Uni-Karriere. Beim 48-jährigen Matthias Wenk sind es vor allem die Strukturen der römisch-katholischen Kirche, die er nicht mehr mittragen will. Doch geht das so einfach, die Konfession wechseln? Und warum wechseln die beiden nicht zur christkatholischen Kirche, die in der Liturgie der römisch-katholischen stark ähnelt, doch vieles, was an dieser kritisiert wird, anders macht, etwa Frauen zu Priesterinnen weiht? Autorin: Dorothee Adrian
Fri, 07 Feb 2025 23:01:00 +0000 https://copcast.podigee.io/77-seelsorge 6bdf662c8e37da96090f4e1ee962667c Die Polizeiarbeit ist herausfordernd, fordernd und nicht selten belastend. Doch wer kümmert sich um die Polizistinnen und Polizisten, die tagtäglich im Einsatz stehen? In dieser besonderen Folge von Kugelsicher, dem Copcast der Polizei Hessen, sprechen wir mit zwei besonderen Gästen – Barbara Görich-Reinel, der leitenden Polizeipfarrerin der Evangelischen Kirche Hessen und Nassau, sowie Stephan Arnold, Landespolizeiseelsorger der Katholischen Kirche Hessen. Gemeinsam gewähren sie Einblicke in die Arbeit der Polizeiseelsorge, ein oft unterschätztes, aber essenzielles Element der Einsatznachsorge und mentalen Gesundheitsförderung. Unsere Gäste erzählen von ihren Erfahrungen im Polizeialltag, der Begleitung von Beamtinnen und Beamten in Extremsituationen und der Bedeutung von seelischer Resilienz im Dienst. Warum ist Seelsorge ein unverzichtbarer Bestandteil der Polizei? Wie unterstützen Barbara und Stephan Einsatzkräfte nach belastenden Erlebnissen? Und warum ist der ethische Aspekt der Polizeiarbeit so wichtig? Diese Fragen und viele mehr klären wir in dieser Episode. Außerdem erfahrt ihr, wie sich die Polizeiseelsorge von psychologischen Diensten unterscheidet, warum sie für ALLE da ist – unabhängig von Religion oder Konfession – und welche besonderen Erlebnisse Barbara und Stephan in ihrer Arbeit bereits gesammelt haben. Von emotionalen Momenten bis hin zu spannenden Anekdoten aus dem Polizeialltag – diese Episode gibt euch tiefe Einblicke in einen oft wenig beachteten, aber unverzichtbaren Teil der Polizeistruktur. Ob Polizeifans, Einsatzkräfte oder Menschen, die sich für die psychologischen und ethischen Herausforderungen des Berufs interessieren – diese Episode bietet wertvolle Perspektiven auf die menschliche Seite der Polizeiarbeit. Hört rein und erfahrt, warum die Seelsorge ein entscheidender Baustein für die mentale Stärke unserer Beamtinnen und Beamten ist. Jetzt auf Kugelsicher – Kein Gelaber. Alles echt! 77 full no Polizei Hessen Karriere 2019 77
Kaum jemand mag sich heute noch zum Christentum bekennen. Der Journalist Tobias Haberl tut es und stellt fest, dass er dafür belächelt oder sogar diskriminiert wird. Was die heutige Gesellschaft von gläubigen Menschen lernen könnte, erklärt er im Gespräch mit Wolfram Eilenberger. Der Journalist und Autor Tobias Haberl ist gläubiger Katholik. Er macht die Erfahrung, dass er sich dafür sowohl im privaten als auch beruflichen Umfeld immer öfter rechtfertigen muss. Was in seiner Kindheit selbstverständlich war, als noch die grosse Mehrheit einer christlichen Konfession angehörte, scheint etwas Unerhörtes geworden zu sein. Auch wenn es nur Halbsätze oder subtile Blicke sind, gäben ihm gerade Menschen, die Toleranz für Minderheiten fordern, das Gefühl, den Sprung in die Gegenwart verpasst zu haben. Auch Haberl hadert mit den Fehlern der Kirche, trotzdem plädiert er in seinem Buch «Unter Heiden. Warum ich trotzdem Christ bleibe» dafür, im Zusammenhang mit Religion nicht nur über Missbrauch, Vertuschung und die längst fällige Modernisierung zu sprechen. Vielmehr stellt der die Frage, was mit dem Verzicht auf den Glauben verloren geht. Ist die innere Leere und Erschöpfung, die er bei anderen wahrnimmt und die durch Befriedigung immer neuer Bedürfnisse zu stillen versucht wird, nicht eine Folge von Glaubensverlust? Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger erklärt er, warum das Leben nicht freier werde, wenn Gott entsorgt wird, und warum der Reiz zu glauben gerade darin liege, dass man Gott nicht beweisen kann.
Kaum jemand mag sich heute noch zum Christentum bekennen. Der Journalist Tobias Haberl tut es und stellt fest, dass er dafür belächelt oder sogar diskriminiert wird. Was die heutige Gesellschaft von gläubigen Menschen lernen könnte, erklärt er im Gespräch mit Wolfram Eilenberger. Der Journalist und Autor Tobias Haberl ist gläubiger Katholik. Er macht die Erfahrung, dass er sich dafür sowohl im privaten als auch beruflichen Umfeld immer öfter rechtfertigen muss. Was in seiner Kindheit selbstverständlich war, als noch die grosse Mehrheit einer christlichen Konfession angehörte, scheint etwas Unerhörtes geworden zu sein. Auch wenn es nur Halbsätze oder subtile Blicke sind, gäben ihm gerade Menschen, die Toleranz für Minderheiten fordern, das Gefühl, den Sprung in die Gegenwart verpasst zu haben. Auch Haberl hadert mit den Fehlern der Kirche, trotzdem plädiert er in seinem Buch «Unter Heiden. Warum ich trotzdem Christ bleibe» dafür, im Zusammenhang mit Religion nicht nur über Missbrauch, Vertuschung und die längst fällige Modernisierung zu sprechen. Vielmehr stellt der die Frage, was mit dem Verzicht auf den Glauben verloren geht. Ist die innere Leere und Erschöpfung, die er bei anderen wahrnimmt und die durch Befriedigung immer neuer Bedürfnisse zu stillen versucht wird, nicht eine Folge von Glaubensverlust? Im Gespräch mit Wolfram Eilenberger erklärt er, warum das Leben nicht freier werde, wenn Gott entsorgt wird, und warum der Reiz zu glauben gerade darin liege, dass man Gott nicht beweisen kann.
This week's Knowledge of Nothing (KON) show brings back the KONucopia, a segment where Tony, Brian, Oren and Wayne discuss recent pop-culture & entertainment topics with a new twist. This is a reenvisioning, remake, remaster, remix, or re-do of this segment where the guys give their rapidfire hottakes of either Smash (like) or Pass (dislike) and then debate topics where they disagree. Will the show be smooth sailings or be a cage fight between podcast hosts?! Also, Brian has a KONfession to make and you might be surprised on how the other guys respond. You'll have to tune in to find out more!Contact us at info@theknowledgeofnothing.com and follow us on our socials!https://www.facebook.com/theknowledgeofnothing/Instagram: @theknowledgeofnothingTwitter: @TheKONMen1
Was bedeutet es wirklich, ein Christ zu sein? Bist du einer? Ich frage dich nicht, zu welcher Kirche oder Konfession du gehörst. Ich frage dich auch nicht, welche Rituale man an dir vollzogen hat, sondern ich frage dich nach deinem persönlichen Verhältnis zu Christus. Denn nur darauf kommt es an. Um es noch klarer auszusprechen: ein Christ ist der, der Christus als seinen Erretter angenommen und ihn zum Herrn seines Lebens gemacht hat.
Hong, Elena www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
The world does not move without creativity--especially black creativity. But what happens when those artists are behind closed doors and have to deal with the realities of the world they're in? Who is there for the artists that have been there for so many of us? Enter Vena J. A Licensed social worker and therapist, Vena started the Konfession Korner, a creative space for black artists, creatives and influencers to further explore conversations around their health and wellness. She spoke about how that mission came to be after her own experiences with her friends in the creative space and what she hopes to accomplish with this medium.Follow Vena on Instagram @___vena and @thekonfessioncorner Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Er ist ein besonderer Pfarrer. Rainer Maria Schießler spricht, wie ihm der Mund gewachsen ist und man hört ihm gerne zu. Bei seinen Predigten ist die Kirche gesteckt voll. Bei Thorsten Otto erklärt er, warum Fußballvereine und Konfession sich so ähneln und warum er immer wieder seinen Taxischein verlängern lässt.
Am zweiten Sonntag im Mai ist Muttertag und wir widmen uns heute mal den werdenden Müttern. Es geht jetzt nämlich um Schwangerschaftsberatung. Die ist aber nicht nur für Schwangere gedacht. Nach einer Statistik die 2022 von der Caritas und dem Sozialdienst Katholischer Frauen veröffentlicht wurde, gehen sogar immer mehr Männer zur Schwangerschaftsberatung. Was genau die Schwangerschaftsberatung alles macht, das hat jetzt Moritz Benecke für uns. Und noch ein paar Informationen wo man Schwangerschaftsberatung bekommen kann: Beinahe überall, denn man ist nicht verpflichtet Katholisch zu sein, um zu der Beratungsstelle des SKF zu gehen oder evangelisch, wenn man zu der Stelle der Diakonie geht. Schwangerschaftsberatung kümmert sich um jeden, der kommt. Egal welchen Alters, welcher Herkunft und welcher Konfession oder Religion man angehört. Wenn Ihr also jemanden kennt, der die Dienste einer Schwangerschaftsberatung gebrauchen könnte, dann schickt sie zur Webseite https://www.familienplanung.de/. Wenn man da gleich auf der Startseite etwas runter scrollt unter dem Punkt Beratung findet Ihr eine Suchmaschine. Dort gebt Ihr Eure Postleitzahl ein, um die nächstgelegene Beratungsstelle zu finden.
Kein anderes Land der Welt, in dem die Bevölkerung ethnisch ähnlich weitgehend homogen ist wie in Südkorea, ist religiös vergleichbar divers. Die längste Zeit der koreanischen Geschichte waren die verschiedensten spirituell-religiösen Rituale und Wertvorstellungen wie schamanistische Geisterbeschwörungen, buddhistische Zeremonien und konfuzianische Ahnenverehrung in der Bevölkerung gleichermaßen verbreitet, ohne dass sich die Leute einer organisierten Religion zugehörig fühlten. Noch heute ist die allgemeine religiöse Toleranz in Südkorea vorbildlich. Erst mit der Urbanisierungswelle aufgrund des wirtschaftlichen Aufschwungs in den 1960er und 70er Jahren traten immer mehr Koreaner vor allem einer buddhistischen oder christlichen Konfession bei. So sind und waren sämtliche südkoreanische Präsidenten mit voller Amtszeit (ohne die Militärführer) Anhänger einer Kirche, meist der katholischen. Auch der Gründervater Nordkoreas, Kim Il-sung, ist als Presbyterianer aufgewachsen. Kirchen, Prediger und Missionare gehören heute zum typischen Stadtbild, und Weihnachten ist ein offizieller Feiertag. Ist Südkorea ein christliches Land?
Am Mittwoch war Weltkindertag und dieser Tag hat ja unendlich viele Facetten. Da geht es um Kinderrechte und Möglichkeiten für Bildung und gelingendes Leben, oft aber geht es einfach nur um Nahrung, Kleidung, medizinische Versorgung und Schutz in Kriegen und Katastrophen. Der WDR hatte die herrliche Idee, den ganzen Tag Kindern die Moderation von Sendungen zuzutrauen, Nachrichten, Wettervorhersagen und Verkehrsmeldungen vorzulesen und man merkte so herrlich, wie unkompliziert und witzig, aber auch wie aufgeregt und nervös sie dabei waren und es gab herrliche Versprecher und köstliches Kichern mitten in ernsthaftem Versuch, alles richtig vorzulesen. Und morgen geht es um eine andere Seite des Lebens von Kindern. Morgen findet eine Festveranstaltung in der Olper Stadthalle zu 25 Jahre Kinderhospiz Balthasar statt. Betroffene Eltern von lebensverkürzend erkrankten Kindern hatten um Hilfe ersucht und haben bei den Olper Franziskanerinnen offene Türen eingerannt. Seit Gründung unserer Gemeinschaft ging es immer um die Schwächsten und Kleinen und oft Unbedeutenden. Zunächst um Waisenkinder, um Kinder deren Eltern noch leben, aber mit der Erziehung überfordert sind, um Schule und Mädchenbildung. Und nun, ganz neu in Deutschland, um ein Hospiz für kranke Kinder und deren Eltern und Geschwister. Ein Ort auf Zeit zum Leben und Lachen, zum Sterben und Trauern. Und die Schwestern hatten den Mut, ein so ungewisses Projekt zu beginnen, dass bis heute nicht ausreichend finanziert wird, wo es aber unendlich viel Spenderinnen und Spender, Ehrenamtliche und Paten gibt, denen das Thema ein Herzensanliegen geworden ist. Und das ist es, weshalb ich sicher bin, dass es die Christen und die Kirchen immer geben wird. Weil sie sich, im Auftrag Jesu, um die Kleinen, die Schwachen, die Armen kümmern und nicht nach Konfession, nach Mitgliedschaft, nach perfektem Leben erkundigen, sondern danach, wo die Menschen Hilfe, Unterstützung, offene Ohren, offene Herzen und tatkräftige Hände brauchen und jemanden, der sie auch im Sterben, im Tod und in der Trauer nicht allein lässt.
Ute Latuski-Ramm leitet die ökumenische Fachstelle BILL, Begleitung in der letzten Lebensphase. Sie ist überzeugt: «Trauern ist ganz normal und gehört zum Leben dazu. Trauer ist keine Krankheit». Warum Trauer lebenswichtig ist, wie man Trauernden beistehen kann und wann Trauer pathologische Züge bekommt, bespricht die reformierte Pfarrerin im Podcast-Gespräch mit Gastgeberin Ines Schaberger. Das sind die Themen des Podcasts über Trauer: 01:41 Trauer über die Grossmutter und einen Schulkollegen 06:40 Was passiert bei Trauer im menschlichen Körper? 09:13 Kritik an den Trauerphasen von Elisabeth Kübler-Ross und Verena Kast 13:01 Fragen der Fadegrad-Community zu Trauer 15:28 Ab wann wird Trauer krankhaft und gefährlich? 16:26 Wie kann ich einer trauernden Person helfen? 19:33 Beerdigung im grossen oder kleinen Rahmen? 22:16 Haben Tod und Trauer in unserer Gesellschaft heute noch einen Platz? Wenn euch der Podcast gefällt, dann abonniert ihn, gebt ihm eine gute Bewertung und empfehlt ihn gerne weiter! Konstruktives Feedback ist willkommen an: feedback@fadegrad-podcast.ch. Ökumenische Fachstelle BILL: https://www.bill-sg.ch Die ökumenische Fachstelle BILL (Begleitung in der letzten Lebensphase) bietet Kurse für Menschen an, die Angehörige oder ihnen Nahestehende in Phasen schwerer Krankheit oder am Lebensende begleiten. Sie vermittelt Wissen in Vorträgen, sogenannten Letzte-Hilfe-Kursen und steht für Beratung zur Verfügung. Die Angebote der BILL stehen jedem Menschen offen – unabhängig von der Konfession, Religion oder Weltanschauung. Die ökumenische Fachstelle BILL ist in der christlichen Tradition beheimatet und wird von den beiden Landeskirchen des Kantons sowie vom Bistum St. Gallen getragen. Weitere Podcastfolgen zum Thema Tod und Trauern: https://fadegrad-podcast.ch/2022/04/07/30-keine-angst-vorm-tod-vom-sterben-und-loslassen/ https://fadegrad-podcast.ch/2021/11/05/19-hospiz-st-gallen-wie-ist-es-wenn-man-weiss-dass-man-stirbt/ https://fadegrad-podcast.ch/2022/10/26/43-bestatter-dieser-mann-hat-5-000-menschen-beerdigt/ --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/fadegrad-podcast/message
Buddhismus im Alltag - Der tägliche Podcast - Kurzvorträge und meditative Betrachtungen - Chan - Zen
In Europa haben wir einen merkwürdigen Umgang mit dem Tod. Mystische Überlieferungen halten uns aber von tieferen Überlegungen über das Sterben ab, die Vergänglichkeit aller Dinge und Menschen lastet „wie Blei“ auf uns. Vom ersten Denken an grübeln wir über die Endlichkeit des Seins, die Zukunft ist klar, wir alle werden sterben. Die Vorstellung der abendländischen Welt vom Paradies (oder der Hölle) ist von missionarischem Eifer geprägt, Prediger jeder Konfession verkünden die Erlösung, das Geschäft mit der Angst funktioniert seit vielen Jahrhunderten ganz hervorragend. Wenn wir sterben, dann gehen wir vom Leben über in den Tod, der innere Kreislauf kommt zu seinem Ende, durch den einsetzenden Sauerstoffmangel sterben die Organe nach nur fünf Minuten einfach ab, das Hirn wird schnell unumkehrbar geschädigt, alle Funktionen des Gehirns sind erloschen, jetzt setzt der biologische Tod ein, bei dem alle Vitalfunktionendes Körpers beendet werden, ab diesem Moment fängt die Verwesung an, Leichenflecken entstehen dort, wo sich das Blut ansammelt, die Totenstarre folgt. Keine schönen Aussichten, das Schicksal des Menschen ist (nach Buddha) Geburt, Alter, Krankheit und Tod, wir wissen, was auf uns zukommt, und es beschäftigt uns sehr. Nach dem Energieerhaltungssatz ist der Verlust von Energie nicht möglich, was die Frage aufwirft, was mit unserer Persönlichkeit geschieht, wohin die Lebensenergie "hinkommt", die in diesem nun verstorbenen Körper war. Hatte die Seele ein Gewicht? Für die Anhänger von monotheistischen Religionen ist der weitere Verbleib klar, der "Mensch" geht ein ins Paradies (oder in die Hölle), wo er auf einer Wolke die Unendlichkeit preist. Für Buddhisten sieht die Sache etwas anders aus, nach dem großen Lehrer sind wir nicht der Körper, sondern dieser ist nur unser Vehikel, um uns durch Raum und Zeit zu bringen. Nach Buddha sind wir nicht der äußere Schein, sondern etwas völlig anderes. Also: "Wer bin ich?" "Wo komme ich her?" "Wo gehe ich hin?" Im Buddhismus bekommt "man" die Ansichten nicht immer gut vorgekaut und mundgerecht serviert. Nach Buddha ist es unumgänglich, selbst hinter die Realität zu schauen, nicht sich nur davon berichten zu lassen. Jede Reise zur "Erleuchtung" ist total unterschiedlich, individuell in ihrer Art, weshalb Buddha auch keine "Gebrauchsanweisung" hinterlassen hat, nur den Rat, dass die "Erleuchtung" ein lohnendes Reiseziel darstellt, der hat die Jahrhunderte überdauert. Das Schicksal jedes Menschen ist fürchterlich, der Ausgang ist klar, der Weg ist unsicher. Da ist es besonders wichtig, sich über die Reise ausführliche Gedanken zu machen, nicht nur in den Tag zu leben, sondern aktiv, achtsam und bewußt die Prioritäten abzustecken. Der Weg ist das Ziel! Der wahre Glaube wächst durch die Stimme eines guten Lehrers und eigenes Nachdenken - Buddha - Ehrenname des indischen Philosophiestifters Siddhartha Gautama - 560 bis 480 vor dem Jahr Null Copyright: https://shaolin-rainer.de Bitte laden Dir auch meine App "Buddha-Blog" aus den Stores von Apple und Android.
Am Platz des ehemaligen Gerhard-Hanappi-Stadions wurde im Sommer 2016 die neue Heimstätte des SK Rapid Wiens, das Allianz Stadion, fertiggestellt. Neben dem einzigartigen Rapideum gibt es eine weitere Besonderheit. Im Bereich der Haupttribüne findet sich der grün-weißen Andachtsraum. Hier können Rapid-Fans jeder Konfession den Bund des Lebens schließen, ihre Kinder taufen lassen, Abschiede feiern oder Gottesdienste durchführen. Mitverantwortlich für diese Besonderheit ist Rapid-Pfarrer Christoph Pelczar. Für Jesus waren immer die einfachen Dinge wichtig und er nahm für seine Botschaften Bilder aus dem Leben der Menschen. Ganz sicher würde er heute Verbindungen zum Fußball schaffen, erklärte der Fußball-begeisterte Priester. Und genau um ...Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen? Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich. Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Gern unterstützen wir dich bei deiner Podcast-Produktion.
Endlich Weihnachten! Also fast... Neben dem Fest der Liebe ist Weihnachten vor allem ein Fest der Traditionen. Viele stellen einen Baum auf, singen Lieder und einige gehen in die Kirche. Auch Menschen, die keiner Konfession angehören, haben ihre Rituale und Bräuche in der besinnlichen Zeit. Ist es scheinheilig, Christus' Geburtstag zu feiern, wenn man mit Beeten und Beichten sonst nichts am Hut habt? Wir wollen wissen: Wie feiert ihr eure Feste? Und wir wünschen euch schon jetzt eine schöne Weihnachtszeit. Alle Infos, Rabattcodes und Angebote aus unserem Podcast findet ihr hier: https://linktr.ee/bestevaterfreuden #vater #erziehung #weihnachten #kirche #fest #tradition #podcast #emotionen #bestevaterfreuden #maxundjakob
Es gibt sicher vielfältige Gründe eine freie Taufe zu feiern. Einerseits vielleicht, weil sich das Kind einmal selbst entscheiden soll, welche Konfession es annimmt und ob es sich überhaupt zu einer bestimmten Religion bekennen möchte. Andererseits entscheiden sich viele auch deshalb für eine freie Taufe, um das Kind auf dieser Welt willkommen zu heißen und ihm zu Ehren ein Fest der Liebe zu schenken. Auch die symbolische Bekräftigung der Patenschaft kann eine bedeutsame Rolle spielen. Aber wie plant man eine freie Taufe? Worauf sollte man bei der Planung achten? In diesem Artikel möchte ich dir meine Ideen zur Gestaltung der freien Taufe mitgeben, damit du ein unvergessliches Fest gestalten kannst.♡ ♡ ♡Stecke dir einen realistischen und für dein Kind angemessenen zeitlichen Rahmen (weniger ist mehr)Wähle einen Ort, an dem ihr euch als Familie wohl fühlt und an dem ihr euch fallen lassen könntWas möchtet ihr mit der Taufe zum Ausdruck bringen? Welche Werte möchtet ihr vermitteln?Wer sollen eure Taufredner sein?Wie möchtet ihr euch platzieren?Welche Symbole möchtest du in die Feier einbinden?Lieder machen euer Fest zu einem emotionalen Highlight.Wählt einen liebevollen Taufspruch, der euren Schatz durch sein Leben trägt.Deko und Blumen dürfen bei einem wunderschönen Fest nicht fehlenDie Magie der Bilder - wer ist euer Fotograf? Visualisiere dir den Ablauf der Zeremonie!In dieser Podcastfolge erhältst du detaillierte Tipps zu diesen einzelnen Punkten. Zum genaueren Nachlesen findest du diese Tipps auch noch einmal in meinem Artikel „Freie Taufe - Ein Fest der Liebe" unter:https://www.resilienzorientierte-erziehung.com/post/freie-taufe-ein-fest-der-liebeMein Tipp: Sichere dir jetzt das „Meine-Freie-Taufe"- Paket, indem du dich auf meiner Homepage für meinen Newsletter registrierst und mir das Stichwort „Taufe“ schreibst ; erhalte eine Willkommensrede, unseren freien Taufspruch, eine Rede zum freien Taufspruch, ein Heft zum Ablauf der Zeremonie mit Liedtexten und einem spirituellen Gebet. Zusätzlich erhältst du eine To-Do-Liste zum Abhaken, eine selbst erstellte Baumvorlage für Fingerabdrücke, die ins Gästebuch geklebt werden oder auf eine Leinwand gezogen werden kann, sowie mein Naked-Cake-Tauftortenrezept.Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Anhören dieser Podcastfolge!☼ Let your family shine ☼ Deine Linda Alles über mich, meine Blogartikel und neusten Podcastfolgen findest du auf meiner Homepage https://www.resilienz-erziehung.comKontaktiere mich gerne über das Kontaktformular auf meiner Seite oder über resilienzorientierte.erziehung@gmail.comGanz viele Inspirationen erhältst du über Instagram: linda_baumhofFacebook: @resilientekids
Beim Wetter feiert sich die Sprache selbst! Gerade noch «Wanderwetter», ist die Luft schon «tuusem», der Himmel «gschlargig». Der «Wätterwind» «flüderlet» erst, dann «chuttets» und bald beginnt es zu «strääzen», «strubuussen» oder «guxen». Nadia Zollinger und Markus Gasser von der SRF-Mundartredaktion durchsteigen zusammen eine sprachliche Wetterwand. Vom Wetter als Lebensthema Dieser immense Wortreichtum bestätigt den Muotathaler Wetterschmöcker Martin Horat. Für ihn ist das Wetter nämlich eines der wichtigsten Lebensthemen, besonders von Männern. Darüber lässt sich füglich streiten. Schliesslich hat das Reden übers Wetter auch einen schlechten Ruf. Aber warum bloss? All diese Aspekte kommen in der Sendung zur Sprache. Mit dieser Episode im Ohr wird das nächste Wettergespräch jedenfalls garantiert zum Partyrenner! Die Familiennamen Bläsi und Blesi Der Familienname Bläsi resp. Blesi ist ein sogenanntes Patronym, ein Vatername, mit dem ein Nachkomme eines Blesi benannt wurde. Blesi und Bläsi sind die häufigsten mundartlichen Rufformen für den Taufnamen Blasius. Hans-Peter Schifferle vom Schweizerischen Idiotikon erläutert in der Sendung auch, dass die Schreibunterschiede Blesi und Bläsi auch Unterschiede in der Konfession und der regionalen Herkunft der Namenträger anzeigen.
Dr. Andreas Lange predigt darüber, was die lutherische Konfession ausmacht und die lutherischen Gemeinde in Detmold insbesondere.
Schmeckt der Sommer nach 9 Euro Ticket? Macht der Tourismus den Urlaub kaputt? Sind Sie Italiener? Geteilte Insel, halbe Insel? Meinung statt Info? Hatte Trump die Wahl, wie springt man gegen Kindesmisshandlung und Freude ohne Konfession?
Der Tag in NRW: Bonn: Streikende Uniklinik-Pfleger demonstrieren; Studie zu Tarifbindung in NRW; Dortmund: Klinikum will Blutspender anlocken; Panorama; Niederrhein: Mauer trennte Schüler nach Konfession; Ärger um Flüchtlingsunterbringung in Rheine. Moderation: Wolfgang Meyer. Von WDR 5.
Christina geht 1986 als Au Pair nach Israel. Am Strand lernt sie den Bademeister Eli kennen. Aus dem Flirt wird schnell mehr. Nach der ersten gemeinsamen Nacht sagt Eli zu Christina, dass er sie niemals heiraten kann, weil sie keine Jüdin ist. Eli ist zwar selbst nicht religiös, ihm ist es aber wichtig, dass seine zukünftige Ehefrau Jüdin ist. Außerdem gibt es in Israel keine Zivilehe. Es können nur Partner*innen getraut werden, die die gleiche Konfession haben. Christina geht die ganze Sache darum erstmal locker an. Doch die Beziehung wird immer ernster. Irgendwann fragt Eli Christina sogar, ob sie nicht zum Judentum konvertieren wolle. Für Christina ist das aber ausgeschlossen. Autorin: Steffi Hentschke Host: Shalin Rogall Mehr zum Thema beim Deutschlandfunk Nova Einwander*innen in Israel - Nicht jüdisch genug zum Heiraten (27.06.2016) Claudia und Shaul - Eine deutsch-israelische Liebesgeschichte - Interview in Eine Stunde Liebe (2.6.2017) Weiterführende Informationen Heiraten in Israel - Die Macht des Oberrabinats (aus Tag für Tag vom Deutschlandfunk vom 25.02.2016) Artem Dolgopyat hat für Israel die zweite Goldmedaille bei Olympischen Spiele überhaupt geholt. 2021 im Bodenturnen. Doch heiraten darf er in Israel nicht, weil seine Mutter keine Jüdin ist. (Artikel aus der SZ vom 4.8.2021) Wir erzählen Eure GeschichtenHabt ihr auch eine Geschichte erlebt, die in die Einhundert passt? Dann erzählt uns davon. Storys für die Einhundert sollten eine spannende Protagonistin oder einen spannenden Protagonisten, Wendepunkte und ein unvorhergesehenes Ende haben.Wir freuen uns über eure Mails an einhundert@deutschlandfunknova.de
Auf seinem Familiengut in Kreisau trafen sich Gegner des Nazi-Regimes. Anders als in manchen Widerstandsgruppen legte Helmuth James Graf von Moltke Wert darauf, mit Menschen jeder Konfession, mit Industriellen und Sozialisten darüber nachzudenken, wie Deutschland nach Hitlers Herrschaft aussehen könnte - humaner und demokratischer. Autorin: Almut Finck Von Almut Finck.
In dieser ganz ganz ganz besonderen Ausgabe hört ihr diesmal eine genauso unbearbeitete, wie unvorbereitete Episode, in der sich der bekennende Atheist Henning mit einem klerikalen Kiez-Original, dem St. Pauli Pastor Karl Schultz über „Gott und die Welt“ unterhält. In einem ungefilterten Gespräch erfahren wir, warum ein Mensch diesen Beruf erwählt, warum es diese Konfession wurde und was ihn letztendlich in den Sündenpfuhl St. Pauli verschlagen hat. War es der Gratis-Schnaps vor den zu segnenden Kneipen oder… die Weltoffenheit des Stadtteils und wie Karl tagtäglich versucht, dieses Prinzip aktiv in seinem Glauben und in seiner Gemeinde lebendig zu halten. Wir lernen die Geschichte kennen, wie die katholische St. Joseph Kirche ihren Platz gefunden hat, in mitten des trubeligen Nachtlebens der Großen Freiheit und warum es wichtig ist, offene Türen zu präsentieren und sich von scheinbar Gegensätzlichem nicht abzugrenzen. Vor allem nicht im Kopf. Pfarrer Karl war auch bei uns zu Gast bei Schmidtflyx: https://www.youtube.com/watch?v=yypMYy6stLk Ein überrachend anderes Gespräch über Religion, Philosophie und die Wahrheit hinter biblischen Metaphern und dem bunten, inspirierenden Kiez. Disclaimer: In diesem offenen Dialog kommt auch die Thematik der Missbrauchsskandale in der katholischen Kirche zur Sprache. Auch wenn in diesem Unterhaltungspodcast die wahre Tragweite in ihrer schrecklichen Vollständigkeit nicht im Ansatz erfasst werden kann, weisen wir darauf hin, dass wenn sie betroffen sind, oder sich irritiert oder getriggert fühlen könnten, diese Folge besser auslassen. Hilfe im Netz: https://www.multiplikatoren.trau-dich.de/
Buddhismus im Alltag - Der tägliche Podcast - Kurzvorträge und meditative Betrachtungen - Chan - Zen
Wer mit der Einsamkeit leben kann, nicht vor sich selbst davonläuft, der ist auf dem Weg zur "Erleuchtung", dem Nirvana der Buddhisten. Wer denkt, dass er/sie die Leere "füllen" könnte, der ist noch im Hamsterrad gefangen. Kann ich mit der Leere und der Einsamkeit "leben", oder versuche ich noch diese zu verändern, zu transformieren, zu penetrieren? Denken ich "noch", dass ich die Kontrolle hätte, oder bin ich schon erwachsen geworden, gewachsen und auf einem "guten" Weg? Wenn wir wirklich mit der allumfassenden Leere und Einsamkeit "sein" können, dann finden wir das, was nach der Einsamkeit und Leere kommt, denn wer weiß was "es" ist, der hat keine Angst davor. Wer "meint" hier selbst gestaltend eingreifen zu können, der ist noch ein Hoffender, keinesfalls ein Wissender, den wir wissen, das wir auf überhaupt nichts hoffen sollten, ausser "vielleicht" auf die persönliche "Erleuchtung". Auch Glaube erscheint in der Einsamkeit als grenzenlos zweckfrei, denn der Weg Buddhas war ohne Hoffnung und Bekenntnisse, ohne Konfession oder tragende Lichtgestalt, rein auf die persönliche "Erleuchtung" konzentriert. Wer dies versteht und mit der Gefühlslage dann auch leben kann, wer sich in seiner Lage trotz der Aussichten dann wohl und sicher fühlt, mit der gelangweilten Einsamkeit plötzlich zurecht kommt, der ist angekommen. Der/die wird ohne Furcht, Ängste oder Sorgen sein, und dabei über sich hinauswachsen, still wartend was passiert, vor nichts wegrennend, geerdet im "Sein" begriffen, die Einsamkeit umarmend. Denn wir wissen, dass wir alleine auf die Welt gekommen sind und auch alleine gehen werden, das ist glasklar. Wenn ich wirklich einsam leben kann, mich meines Seins bewußt mache, dann kann ich mich einlassen auf das Nichts, auf die Unendlichkeit von Nichts, in einem Universum von viel weniger wie dem Nichts. Es ist die Frage, wie ich mein Leben verbringen möchte, in unendlich vielen Ängsten, oder besser in der absoluten Gewissheit? Wie will ich die Zeit verbringen, die mich in dieser Inkarnation anführt, die in weiteren Leben auf mich wartet? Um uns herum ist sehr viel Nichts, zu sehen sind nur wenige Formen, also am Besten mit dem Leben auch nichts anfangen, da alles in einem Nichts enden wird? Kann ich mit der Einsamkeit leben? Dann wäre ich wohl auf dem Weg zur Erleuchtung also rechtzeitig abgebogen, aber was ist schon rechtzeitig? Wir sind so endlos gelangweilt, unser Dasein erscheint leer und grundlos, das ist es aber nicht. Es gibt ein Geheimnis, das hinter aller Surrealität verborgen liegt, das ist unser Ziel, der Weg dahin. Vor meiner Erleuchtung waren entlegene Lagerstätten im Dschungeldickicht kaum auszuhalten, Abgeschiedenheit zu praktizieren war ungewohnt, und es war schier unmöglich mich an der Einsamkeit zu erfreuen - Buddha - Ehrenname des Siddharta Gautama - 560 bis 480 vor dem Jahr Null Copyright: https://shaolin-rainer.de
Je geringer die Zahl der Christen wird, um so mehr verwischt in der Öffentlichkeit die Bedeutung der Konfessionen. Kehrt ein Katholik oder eine Katholikin der Kirche den Rücken und verkündet dann auch noch als Pfarrer oder Pfarrerin den evangelischen Glauben - dann ist das jedoch noch immer ein besonderer zeichenhafter Vorgang, der von der Öffentlichkeit mit Spannung beobachtet wird. Uwe Birnstein hat für Camino in hr2-kultur zwei Geistliche begleitet, die diesen Weg gegangen sind. Beide berichten in der Sendung über ihre besonderen Erfahrungen mit Trennlinien im christlichen Glauben und erklären, worin die Botschaft des Reformationstags heute bestehen könnte.
Anonym – rund um die Uhr – kompetent: TelefonSeelsorge Mit mehr als 7.700 geschulten Ehrenamtlichen in 104 Städten oder Regionen ist die Telefonseelsorge deutschlandweit tätig. Um möglichst vielen Menschen den Zugang zu ermöglichen, stehen Mitarbeitende ganzjährig rund um die Uhr am Telefon zur Verfügung. Die Telefonseelsorge berät Menschen jeder Nationalität, jedes Geschlechts, jeder Konfession und jedes Alters. Sie verpflichtet sich zu weltanschaulicher Neutralität. Alle Beratungsangebote, auch die Vorort-Beratung, sind anonym und kostenfrei. Die Beratung findet am Telefon, per Mail oder Chat statt. An insgesamt 25 Standorten gibt es auch Beratung vor Ort. Da es hier auch zu einem längerfristigen Beratungssetting kommen kann, arbeiten in der Vor-Ort-Beratung überwiegend hauptamtliche Kräfte mit einschlägiger beruflicher Ausbildung. Durch den unkomplizierten Zugang zu den Offene-Tür-Stellen, die während ihrer Öffnungszeiten einfach zur Beratung betreten werden können, ist eine schnelle, niederschwellige Krisenintervention möglich. Mit der kostenlosen App „KrisenKompass“ bietet die Telefonseelsorge auch Hilfe zur Selbsthilfe bei depressiven Gefühlen und Suizidgedanken für Betroffene und Angehörige. 2020 wurden 1.027.450 telefonische und 41.439 persönliche Beratungsgespräche geführt. Es wurden 44.600 Mails geschrieben und es wurde 33.578-mal gechattet. Dank der Unterstützung der Deutschen Telekom sind die Telefonnummern 0800/1110111 und 0800/1110222 seit 1997 gebührenfrei. www.telefonseelsorge.de “ Crazy Robot " © Dag Reinbott | TerraSound.de
1. Ein Tag der jüdischen Musik. 2. Buchtipp: Susanne Schröter: Allahs Karawane. 3. PolitikerInnen und ihre Konfession. 4. Kirchenkrimis: der Pfarrer schreibt. 5. Alevitische Fastentage. 6. Diakonie Katastrophenhilfe: hohe Spendenbereitschaft. 7. Zum Tod von Kirchenhistoriker Arnold Angenendt. 8. Unsinn und Sinn.
Talk mit Dr. Wolfgang Pax, Leiter des Kommissariats der Katholischen Bischöfe im Lande Hessen, und Oberkirchenrat Jörn Dulige, Beauftragter der Evangelischen Kirchen in Hessen am Sitz der Landesregierung, über die Erfahrungen der Kirchen in der Corona-Krise, was Gasthäuser und Gotteshäuser miteinander verbindet und welche Rolle die Kirchen im politische Raum spielen. Es geht um Fragen rund um die Kontaktbeschränkungen und wie sie die Arbeit der Kirchen beeinflusst haben, was sich geändert hat und welche Herausforderungen bleiben. Wir sprechen über gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Prinzip "Verzicht zugunsten des Anderen" und damit über zentrale Botschaften des christlichen Glaubens sowie die Bedeutung der Kirchen, gleich welcher Konfession, in unserem Land. Kommissariat der Bischöfe (kommissariat-bischoefe.de) Startseite: Evangelisches Büro (evangelisches-buero-hessen.de)
Manchmal führen Änderungen im Leben dazu, dass Menschen nach einem langen Prozess die Konfession oder Religion wechseln wollen. Aber was heißt das – und welche Folgen hat eine Konversion?
Wer beim Standesamt seine Konfession hinterlegt, wird automatisch der Kirchengemeinde zugeordnet, die für den Wohnbereich zuständig ist. Ein französisches Ehepaar kommt dieser Automatismus teuer zu stehen – sie wehren sich seit fast 20 Jahren dagegen. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/ist-das-gerecht-zugehoerigkeit-zur-religionsgemeinde
Wer beim Standesamt seine Konfession hinterlegt, wird automatisch der Kirchengemeinde zugeordnet, die für den Wohnbereich zuständig ist. Ein französisches Ehepaar kommt dieser Automatismus teuer zu stehen – sie wehren sich seit fast 20 Jahren dagegen. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/ist-das-gerecht-zugehoerigkeit-zur-religionsgemeinde
Wer beim Standesamt seine Konfession hinterlegt, wird automatisch der Kirchengemeinde zugeordnet, die für den Wohnbereich zuständig ist. Ein französisches Ehepaar kommt dieser Automatismus teuer zu stehen – sie wehren sich seit fast 20 Jahren dagegen. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/ist-das-gerecht-zugehoerigkeit-zur-religionsgemeinde
Folge Nummer 36 ohne Stefanie und ohne Nahostkonflikt. Aber mit einer kulinarischen Eröffnung, die aus Pizza Pasta a.k.a. worst of both worlds und Michaels weltbekanntem Gumbo besteht. Zum Glück sprechen wir hier aber von einem Eintopf und nicht von einem Wrap sonst wäre das wohl die kürzeste Folge Andreas und Umberto ever geworden. Für den Erfolg fehlten Michael allerdings lange Zeit die richtigen Zutaten, dass er sogar mit seinem Gumboghini Coco Gumbo trällernd losfahren musste, um diese zu finden. Doch dann: Der große Zucchinirant von Stefan. Niemand weiß was dieses Gemüse verbrochen hat, aber der Stachel sitzt tief und ist geschmacklos. Niemand braucht diese gemüsegewordene Belanglosigkeit. Ebenso unnötig: Insekten, die schlechte Pflanzen sind, beerenessende Bären und Erdbeeren. Wobei letztere Nuss knackt Michael schon mal ganz gerne. Und direkt die nächste Konfession hinterher: Michael hat ein Suchtproblem. Er kann die Finger nicht von Wattestäbchen und Augen Rollons lassen. Wir prognostizieren, das wird der nächste große Hype nach Klopapier und Nudeln. Nachdem Stefan beim Einkaufen Grillkohle mit einem äußerst fragwürdigen Namen gefunden hat, stellen wir fest, dass die Zeit wohl wirklich alle Wunden heilt. Ob dies auch für den 2. Weltkrieg gilt? Kommen wir zu dem Dümmsten, was wir in den letzten 2 Wochen getan haben. Hier legt sich Michael mit ACAB a.k.a. Annalena Charlotte Alma Baerbock an und Stefan entkoppelt sich von Raum und vor allem Zeit. Sperrt die Wattestäbchenaufnahmevorrichtungen auf und hört euch Folge 36 von Andreas und Umberto an.
Flüchtlinge und Vertriebene sind nicht willkommen im Nachkriegsdeutschland. Nach den zum Teil traumatischen Erfahrungen der Vertreibung werden sie an ihren neuen Wohnorten von den Einheimischen oft ausgegrenzt. Nur unter Zwang sind diese bereit, den knappen Wohnraum im zerstörten Land zu teilen. Weil die Neuankömmlinge einen anderen Dialekt sprechen oder einer anderen Konfession angehören, werden sie als Fremde behandelt. Und die Vertriebenen, die alles verloren haben, erfahren einen bitteren sozialen Abstieg. Aber den Wiederaufbau gestalten alle zusammen und die Neuankömmlinge finden eine neue Heimat. Hintergrundinfos zur Folge: Neue Heimat, alte Ängste: https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Vertreibung-nach-Kriegsende-Neue-Heimat-alte-Aengste,fluechtlinge7022.html Flucht und Vertriebung überschatten Neuanfang nach dem Krieg: https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/vertreibung102.html
Zu Beginn dieses Jahres hatte Bischof Bertram Meier, der Mitglied der Ökumene-Kommission der Deutschen Bischofskonferenz und stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) ist, gefordert, den Blick bei der Ökumene nach vorne zu richten und sich dabei mit den Fragen zu beschäftigen, die evangelische und katholische Kirche noch trennen. Dies sei eine "Zukunftsaufgabe". Hintergrund seiner Äußerungen war der 500. Jahrestag der Exkommunikation Martin Luthers, der am 3. Januar 1521 mit der päpstlichen Bulle "Decret Romanum Ponficem" von Leo X. verbannt wurde. Rückblickend stellt dies einen entscheidenden, schmerzlichen Schritt zur Konfessionalisierung dar. In der Abschlussdiskussion der diesjährigen Winterakademie wurde einerseits das Verständnis des Unterschiedlichen in den Blick genommen und andererseits analysiert, wie das christliche Zeugnis in einer zunehmend areligiösen Gesellschaft in den kommenden Jahrzehnten gelingen kann. Wie weit haben sich die Kirchen angenähert, worin bestehen die noch scheinbar unüberwindlichen Hindernisse und was ist zur Einheit der Kirche noch notwendig? Vor allem aber: Wie können sie gemeinsam Zeugnis geben in einer areligiösen Gesellschaft?