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Wer eine Solaranlage besitzt, bekommt neue Möglichkeiten, seinen Strom zu verkaufen. Energy Sharing heißt das Zauberwort, also das Teilen von Energie. Wer in sonnenreichen Stunden mehr Strom produziert, als benötigt, soll den Strom mit seinen Nachbarn teilen können. Eine entsprechende Neuregelung tritt in Deutschland im Juni in Kraft. Viele setzen große Hoffnung in die neuen Möglichkeiten. Doch es gibt auch jede Menge Stolpersteine. In dieser Folge des ARD Klima Updates erklären wir Euch anhand eines konkreten Beispiels im baden-württembergischen Ladenburg, wie Energy Sharing funktioniert und wo die Probleme liegen. Kann Energy Sharing zum Gamechanger bei der Energiewende werden? Darüber spricht Host Marcus Schödel mit Margareta Holzreiter, die sich intensiv mit dem Thema beschäftigt hat und in Ladenburg vor Ort war. Im zweiten Teil des Podcasts ordnen wir die neuen Pläne und die Möglichkeiten mit der Energie-Ökonomin Claudia Kemfert ein. Sie sieht große Potenziale beim Energy Sharing. Der Staat dürfe dabei aber nicht nur ankündigen, sondern müsse auch in die Umsetzung kommen. Außerdem erklärt Kemfert, was in anderen Ländern schon besser läuft und warum intelligente Stromzähler eine wichtige Rolle dabei spielen. Links Anmeldung zum Newsletter ARD Klima-Update: https://www.mdr.de/klima Podcast-Tipp: 7 Tage wach - https://1.ard.de/7TageWach?cp
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden.
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden. Mit dabei: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Die c't-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall): Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken: https://www.heise.de/ratgeber/Stromverbrauch-im-Haushalt-smart-messen-und-Kosten-senken-11187211.html (XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test: https://www.heise.de/tests/XXL-Speicher-fuer-Balkonkraftwerke-im-Test-10640165.html Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest: https://www.heise.de/ratgeber/Stromzaehler-auslesen-per-Fritzbox-Lesekopf-Fritz-Smart-Energy-250-im-Praxistest-11193106.html IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen: https://www.heise.de/ratgeber/IR-Lesekoepfe-in-Home-Assistant-Digitalen-Stromzaehler-einfach-auslesen-11196666.html ► auf Select (Paywall): Energie-Durchblick: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605509420182152065 Energiepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007 Stromzähler-Lesefritze: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605811592925954657 Energiemonitor: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2607909430464590886
Solarakkus kriegt man zwar problemlos geladen von der Solaranlage oder dem Balkonkraftwerk. Aber wie geben sie ihre gespeicherte Ladung wieder ab? Woher wissen sie, welche Leistung die Geräte im eigenen Haushalt gerade benötigen? Im Podcast mit den Redakteuren Marvin Stratmann, Sven Hansen und Christof Windeck von c't und heise+ erklären wir, was die Leistungsabgabe so problematisch macht und wir geben viele Tipps, wie man seine Akkus zu einem guten Einspeiseverhalten bringt. Prinzipiell gibt es vier Möglichkeiten: Eine manuelle Steuerung über Wenn-Dann-Regeln oder Zeitpläne, eine Regelung über Zwischenstecker, eine Regelung per Zangenmessgerät im Verteilerschrank und eine Regelung per Lesekopf auf dem Stromzähler. Alle vier haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, auf die wir eingehen – und wir erklären, warum die offiziellen Smart Meter, die man für einen dynamischen Stromtarif benötigt, nicht zur Akkuregelung geeignet sind. Christof und Marvin haben Leseköpfe ausprobiert: Das Interessante am Fritz!Smart Energy 250 ist seine reichweitenstarke Funkanbindung per DECT an eine Fritzbox, aber Christof konnte die Daten nur innerhalb der Fritz-Welt nutzen, nicht gut zur Regelung eines Akkus. Marvin hat seinen Lesekopf – ein IOmeter mit ebenfalls reichenweitenstarkem 868-MHz-Funk – daher in die Smart-Home-Plattform Home Assistant eingebunden, ihm standen so mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Auch bei den Zangenmessgeräten kommt es vor allem in Mehrfamilienhäusern darauf an, wie die Messdaten zum Akku gelangen. Aber auch die Einbaukosten spielen eine Rolle. Wir diskutieren verschiedene Möglichkeiten und lassen viel Praxiserfahrung einfließen. Die Zwischendosen wiederum kosten wenig und sind sowieso meist in Funkreichweite des Akkus im Einsatz. Ihre Nachteile liegen woanders, vor allem messen sie natürlich nur die eingesteckten Geräte und können prinzipiell nichts Festverdrahtetes wie Ofen oder Licht erfassen. Sven berichtet schließlich von seinem Test von vier aktuellen Solarspeichern, Modelle von Growatt, Marstek, Solakon und SunEnergyXT mit jeweils eingebautem Wechselrichter und Kapazitäten von zwei bis fünf Kilowattstunden. Mit dabei: Marvin Stratmann, Sven Hansen, Christof Windeck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Die c't-Artikel zum Thema auf heise+ (Paywall): Stromverbrauch im Haushalt smart messen und Kosten senken: https://www.heise.de/ratgeber/Stromverbrauch-im-Haushalt-smart-messen-und-Kosten-senken-11187211.html (XXL-)Speicher für Balkonkraftwerke im Test: https://www.heise.de/tests/XXL-Speicher-fuer-Balkonkraftwerke-im-Test-10640165.html Stromzähler auslesen per Fritzbox: Lesekopf Fritz!Smart Energy 250 im Praxistest: https://www.heise.de/ratgeber/Stromzaehler-auslesen-per-Fritzbox-Lesekopf-Fritz-Smart-Energy-250-im-Praxistest-11193106.html IR-Leseköpfe in Home Assistant: Digitalen Stromzähler einfach auslesen: https://www.heise.de/ratgeber/IR-Lesekoepfe-in-Home-Assistant-Digitalen-Stromzaehler-einfach-auslesen-11196666.html ► auf Select (Paywall): Energie-Durchblick: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605509420182152065 Energiepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2525313353061202007 Stromzähler-Lesefritze: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2605811592925954657 Energiemonitor: https://www.heise.de/select/ct/2026/9/2607909430464590886
Andere Länder sind mit dem Smart-Meter-Rollout seit Jahren fertig. Deutschland steht bei 5,5 Prozent. Schlimmer noch, Dutzende Netzbetreiber haben keinen einzigen intelligenten Stromzähler verbaut: "Sie haben nicht getrödelt, sondern sich schlicht zu spät gekümmert und damit glasklare gesetzliche Fristen gerissen", sagt Klaus Müller. Im Podcast stellt der Präsident der Bundesnetzagentur klar: Die Zeiten von Ausreden und Pädagogik sind vorbei. Seine Behörde ermittelt inzwischen gegen 77 besonders langsame Netzbetreiber - und möchte sie mit einer Strafzahlung motivieren, ihre Pflichten zu erfüllen: "Es ist jedem Netzbetreiber unangenehm, wenn er seinen Aufsehern berichten muss: Wir müssen ein Zwangsgeld zahlen." Gast: Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Themen: Schreck im Nest: Teure Osterhasen [00:18 Min.] | Der Ölpreis und unser Urlaub [08:14 Min.] | Günstige Gartenstühle im Labortest [16:49 Min.] | Probleme mit digitalen Stromzählern [25:12 Min] | Fertig-Pasta – was landet auf dem Teller? [23:37 Min.]
Hier die ShownotesIR-Lesekopf für Stromzähler: Verbrauch und Kosten in Home Assistant | heise online https://share.google/1HZvLtHuf5mdr6UfaAlexa-Phone ohne Apps: Amazon will das Handy neu erfinden https://share.google/N3jyjZaHeOMleWcKuDarum brauchen Sie immer noch ein Festnetztelefon zu Hause – kein Witz – PC-WELT https://share.google/zxL1Szow6zKZOKTN3Es gibt keinen Dialog mit Telefónica“ – 1&1-Chef Ralph Dommermuth schließt Mobilfunknetz-Verkauf aus – WELT https://share.google/OKpG3RPojihthYlRkFahrverbot und Bußgeld bei Blaulichtfahrt: Stadt zieht Konsequenzen aus Feuerwehr-Eklat https://share.google/7eTJ5QOXHtpJLDprdCessna-Schüler, Privatpilot von Niki Lauda, Langstrecken-Kapitän – Geschichten aus vier Jahrzehnten im Cockpit | aeroTELEGRAPH https://share.google/5I8vaJ0D2QfQt6Cj9Im Erzgebirge fahren Züge ohne Fahrer – teltarif.de News https://share.google/12xNEHdtv8p3Z0VlLErster Embraer-Umbau-Frachter: E190F in Dienst gestellt – airliners.de https://share.google/Fw5K4bfFJiuOGarVpRevolut erhält vollständige britische Banklizenz Quelle: Handelsblatthttps://share.google/H10mHjo7VwsU0fNvA https://stadt-bremerhaven.de/milliarden-deal-in-sicht-eqt-prueft-verkauf-von-suse/AT&T will 250 Milliarden Dollar in Netz-Infrastruktur investieren Quelle: Handelsblatthttps://share.google/VT0tNBFpfcU3nkFarViele Anwälte nutzen KI, sind aber nicht unkritischQuelle: LTO.de – Legal Tribune Onlinehttps://share.google/o5VJl1orwZ9qnFqJ5Neuer Blitzerwarner von TomTom: Das steckt hinter der Ooono-Konkurrenz Quelle: IMTESThttps://share.google/vftq2i8ntdZNmO5ptVorwerk schaltet Neato-Cloud ab: Tausende Nutzer fordern Open-Source-Lösung | heise online https://share.google/ftTtut55PBw50vdRvUnd von Ute Mündlein Hastings Limit – oder wie viele Kontakte sind genug? Der Reiche Poet: Hastings Limit – oder wie viele Kontakte sind genug? https://share.google/enLI9pL0QzPSQiQ5e
Im heutigen Interview in der Energiezone hat Ilan Jochen Schwill, den Gründer und CEO von SpotMyEnergy, eingeladen. Jochen hat eine bemerkenswerte Karriere in der deutschen Energiebranche und spielt eine zentrale Rolle in der Energiewende des Landes. Bevor er SpotMyEnergy gründete, war er Mitbegründer von Next Kraftwerke, wo er das Konzept des virtuellen Kraftwerks maßgeblich mitentwickelt hat. Dieses Unternehmen wurde erfolgreich verkauft, was Jochen die Möglichkeit gab, eine neue Herausforderung zu suchen. Mit SpotMyEnergy fokussiert er sich nun auf die digitale Infrastruktur für intelligente Stromzähler (Smart Meter), die eine Schlüsseltechnologie für die Energieversorgung der Zukunft darstellen. Das Gespräch beginnt mit einem Überblick über die Herausforderungen und Chancen des Smart Meter Rollouts in Deutschland. Jochen erklärt, dass der derzeitige Fortschritt hinter den Erwartungen zurückbleibt, da die Penetration von Smart Metern unter 4% liegt. Trotz der Bedeutung dieser Technologie für dynamische Tarife und netzdienliche Steuerung herrscht eine gewisse Frustration über das mangelnde Tempo, welches hier an den Tag gelegt wird. Zudem wurde diskutiert, wie ein profitables Geschäftsmodell in einem stark regulierten Markt aufgebaut werden kann und warum der Messstellenbetrieb lukrativer sein kann, als es auf den ersten Blick scheint. Weiterhin thematisierten Ilan und Jochen die technischen und regulatorischen Fragen bezüglich der Interoperabilität von Smart Metern und deren Integration in die bestehenden Energiesysteme. Jochen hob hervor, dass es in Deutschland an einem klaren Verständnis darüber fehlt, wie flexible Energieverbraucher wie Wärmepumpen und Elektroautos effizient integriert werden können. Hierbei sei die Interoperabilität der verschiedenen Systeme entscheidend, um den maximalen Nutzen aus der bestehenden Infrastruktur zu ziehen. Ein wesentlicher Teil des Gesprächs befasste sich mit der kürzlich abgeschlossenen Finanzierungsrunde von SpotMyEnergy, die mit 60 Millionen Euro bemessen wurde. Jochen erläuterte, dass diese Mittel hauptsächlich für den Smart Meter Rollout verwendet werden, um notwendige Hardware anzuschaffen und die umfangreiche Infrastruktur aufzubauen, die für die Integration von intelligenten Messsystemen erforderlich ist. Ein Kritikpunkt, den Jochen anbrachte, war, dass die deutsche Regulierung den Fortschritt hemmt, insbesondere im Hinblick auf innovationsfreundliche Ansätze, die andere Länder bereits erfolgreich implementiert haben. Der Austausch beleuchtete auch die Rolle von KI und Datenanalyse in der Energiewirtschaft. Jochen äußerte die Hoffnung, dass in den kommenden fünf bis zehn Jahren Millionen von Heimspeichern und Elektrofahrzeugen dazu beitragen werden, die Netzausgleichsproblematik zu lösen. Dies würde eine grundlegende Veränderung in der Art und Weise bedeuten, wie Energie in Deutschland produziert und konsumiert wird. Sein Ansatz, einen kundenorientierten Service zu entwickeln, der Verbrauchsmuster erkennt und Optimierungsstrategien anbietet, spielt hier eine zentrale Rolle. Zu den Herausforderungen des Unternehmens gehörte auch, ein Gleichgewicht zwischen der technologische Infrastruktur und den Bedürfnissen der Endkunden zu finden. Jochen betonte die Notwendigkeit, Kunden zu verstehen und ihnen die Vorteile von Smart Metern und flexibel gestalteten Stromtarifen klar zu kommunizieren, damit diese Technologie nicht als lästige Pflicht, sondern als wertvolles Instrument zur Optimierung des Energieverbrauchs wahrgenommen wird. Insgesamt war das Interview eine anregende Diskussion über den aktuellen Stand der deutschen Energieversorgung, die Zukunft von Smart Metern und die strategischen Überlegungen hinter SpotMyEnergy. Jochen Schwills Vision, die Energiewende durch innovative Lösungen im Smart Metering voranzutreiben, zeigt, dass es im Bereich der erneuerbaren Energien und der modernen Energieinfrastruktur noch viel Spielraum für Fortschritte und Entwicklung gibt.
Weil sie ihre Stromzähler nicht auf „Smart Meter“ umstellen wollen, ist mehreren EVN-Kunden der Strom abgeschaltet worden // Dass U-Ausschüsse nicht live übertragen werden sei die Schuld der ÖVP, sagt die SPÖ
https://svensagt.blogspot.com/2025/12/vorsicht-hausturgeschaft-wenn-der.html
Noch ist nicht klar, wer künftig das Berner Lokal betreibt. Drei Vereine sind noch im Rennen. Weiter in der Sendung: · Freiburger Kantonsparlament will mehr Unterstützung für Eltern mit unregelmässigen Arbeitszeiten. · Wegen Lieferengpässen: Pieterlen BE reagiert und bestellt neue Stromzähler.
In der aktuellen Podcast-Folge habe ich mit Michael Zintl gesprochen, Geschäftsführer der DZG Metering GmbH aus Regensburg. Michael kommt ursprünglich aus der Automobilbranche, war viele Jahre bei Continental tätig und verantwortete dort den Bereich Sensorik. Seit zwei Jahren leitet er die DZG Metering, ein Unternehmen mit über 100 Jahren Erfahrung im Haushaltszählergeschäft, das sich seit 2020 erfolgreich auf eichrechtskonforme Messsysteme für Ladeinfrastruktur spezialisiert hat. Im Gespräch ging es um ein Thema, das für viele E-Auto-Fahrer:innen unsichtbar, aber essenziell ist: das Eichrecht. Dahinter steckt die Sicherstellung, dass beim Laden exakt die Energiemenge abgerechnet wird, die auch wirklich im Akku landet. Michael erklärte es einfach: „Der Endkunde möchte genau die Energiemenge bezahlen, die er tatsächlich erhalten hat – dafür ist der Stromzähler da.“ Die Geräte sorgen für Verbraucherschutz, Manipulationssicherheit und Markttransparenz. Jede Ladesäule, die in Deutschland betrieben wird, muss mit einem solchen eichrechtskonformen Zähler ausgestattet sein. Besonders spannend fand ich, dass es für den DC-Bereich (Schnellladen) anfangs gar keine Normen gab. DZG Metering entwickelte in enger Zusammenarbeit mit der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) den ersten zugelassenen DC-Zähler – eine echte Pionierarbeit. Heute liefern sie unter anderem an große Hersteller wie Alpitronic, ABB und Kempower. Das Unternehmen bietet Zähler in verschiedenen Leistungsklassen an, von 200 kW bis hin zu über zwei MW, also auch für das Megawatt-Laden der Zukunft. Ein weiterer Punkt war die technische Weiterentwicklung: Durch das sogenannte Shunt-Prinzip erreicht DZG besonders präzise Messwerte mit einer Genauigkeit von maximal 0,5 Prozent Abeichung – aktuell ein Alleinstellungsmerkmal. Auch das Thema Transparenz wurde diskutiert: Das Open Charge Metering Format (OCMF) ermöglicht, dass jeder Ladevorgang digital nachvollzogen werden kann, vergleichbar mit einem digitalen Kassenbon. Michael betonte: „So kann der Endverbraucher genau prüfen, dass er nur das bezahlt, was er bekommen hat.“ Natürlich sprachen wir auch über Herausforderungen. Eine Nachrüstung alter Ladesäulen mit neuen, eichrechtskonformen Zählern ist komplex und kaum ohne Zulassungsverfahren möglich. Gleichzeitig gibt es politischen Druck, die Ladeinfrastruktur nicht auszubremsen. Michael brachte es auf den Punkt: Die Behörden wollen stärker prüfen, aber niemand will funktionierende Ladepunkte zurückbauen. Zum Schluss warfen wir noch einen Blick in die Zukunft. Michael wünscht sich pragmatischere Regelungen, etwa den Wegfall des physischen Displays am Zähler zugunsten moderner, digitaler Lösungen. „Nicht jeder braucht ein Display – oft wäre es effizienter, über Smartphone oder Bluetooth zu prüfen“, sagte er. Die neue MID-Richtlinie, die in zwei Jahren greifen soll, könnte genau das ermöglichen. Nun aber genug der Vorrede – lasst uns direkt ins Gespräch mit Michael Zintl einsteigen.
In der aktuellen Folge von „TechnikDiskutiert“ dreht sich alles um das Thema Energiemessung im eigenen Haus oder in der Wohnung.Eine präzise Messung des Energieverbrauchs ist beispielsweise erforderlich, um einen Akku am Balkonkraftwerk effizient zu betreiben. In der Regel kommen dafür sogenannte Smart Meter mit Klappwandlern zum Einsatz, die in den Zählerschrank eingebaut werden müssen – ein Fall für den Elektriker.Doch es geht auch deutlich einfacher: Mit dem EcoTracker steht eine Lösung zur Verfügung, die sich ohne Fachkenntnisse direkt am Stromzähler anbringen lässt.Um dieses System näher vorzustellen, haben Thilound Thorsten den Geschäftsführer Sebastian Terhorst von der Firma everHome zum Gespräch eingeladen. Gemeinsam erklären sie, was der EcoTracker ist, wie er funktioniert und welchen Nutzen er bietet.Wie immer stehen wir unter kontakt@technik-diskutiert.de für Fragen, Anregungen, Themenvorschläge oder Kritik zur Verfügung.Links zur Sendung: https://everhome.cloud/de/ecotracker-irhttps://everhome.cloud/de/kompatible-geraete
Viola Falkenberg ist beruflich ein weiblicher Tausendsassa. Sie hat Bücher veröffentlicht und als Journalistin gearbeitet, sie hat Seminare gegeben und Menschen gecoacht, einen Verlag und eine Akademie gegründet. Nebenher war sie Vorsitzende eines Kleingartenvereins mit dem schönen Namen „Rose am See“ im Bremer Osten. Seit zwei Jahren ist Viola Falkenberg Vorsitzende und Geschäftsführerin des Landesverbands der Gartenfreunde Bremen. In der neuen Folge von „Hinten links im Kaiser Friedrich“ erläutert sie, warum Bremens Kleingärtner in Sonntagsreden gerne Erwähnung finden, ihre Interessen aber nicht genug Berücksichtigung finden. Außerdem geht es um neue Stromzähler, um den Kleingärtenentwicklungsplan und um die Baumschutzverordnung.
Die verspätete Vatertagssendung… und das mit Gast und richtigen Themen wie Werkzeuge zum Badabriss und Hausbau…. Blast from the Past https://infosec.exchange/@simcup/114558413499690054 joyn Toter der Woche Ingos Ladegerät Pocket Primärer Use Case: Gutes Gewissen Alternative zum selbsthosten: Wallabag AI Vorschlag aus 2023 Intel beendet über 150 Projekte Untoter der Woche Notepad.exe AI der Woche VEO-3 - Google FLOW zur erstellung von Videos (inkl. Sound) und Bildern Street Interviews: Italian Brainrot (@demonflyingfox) (tiktok, sorry) Video zu der AI: Everlast AI Non-Existing Car Show Using ‘Slop Forensics’ to Determine Model AI ruft FBI an - Vending Bench Blender addon ’lets ai take the wheel’ Red-Hat Enterprise Linux 10 News Linux Kernel 6.15 Ab wann wird auf 7.x geswitched?: Ingo: 6.20 Felix: 6.19 Sebastian: 6.21 Systemd258 AndoinOS - Windows like Linux distribution, entwickelt von einem Windows Ingeneur. - Artikel dazu: pcgameshardware Flixtrain kauft Schnellzüge git MCP Exploited Affentheorem -> https://libraryofbabel.info/ Lidar kann Smartphone Kameras beschädigen Themen wireguard zwischen fritzbox und unifi Banana PI R4 thinkcentre tiny m720(q) oder m910(q) in der Bucht oder bei anderen Händlern. netbird 3D-Druck der Woche Miele hat 3D Druckmodelle Helfende Hand 3 - Wandhalterung für Kabel Schablone für Steckdose Poop Basket WLED CCT Correlated Color Temperature WWCW Waste Shute for P1/X1 (Chute and Bins) Mimimi der Woche ipsec VPN zwischen Fritzbox und Ubiquiti pro dream machine Fritz!Box - VPN - Parameter der Konfigurationsdatei x13 usb-c stirbt langsam Stromzähler in Deutschland Postresql Updates Lesefoo https://immich.app/cursed-knowledge/ Picks https://velzie.rip/blog/celeste-wasm L-BOXX Mini Systainer Mini ;-)
Intelligente Stromzähler sind wichtig für den Ausbau erneuerbarer Energien und sie helfen, Geld zu sparen. Wir klären, was Smart Meter sind, wie dynamische Stromverträge funktionieren - und warum bei uns nur wenige einen intelligenten Zähler haben.**********In dieser Folge:00:00:01 - Was sind eigentlich Smart Meter?00:05:53 - Wie funktioniert ein dynamischer Stromvertrag?00:08:52 - Was machen andere Länder besser?00:13:39 - Was geht? Wie bekomme ich einen intelligenten Stromzähler?00:17:41 - Deine Minute Natur: Wellen auf Hawaii**********Ihr hört: Moderation: Aglaia Dane und Matthias Wurms**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Bundesnetzagentur zu den Kosten für den Einbau von Smart MeternVerbraucherzentrale: Für wen lohnen sich dynamische StromverträgeBundeswirtschaftsministerium zu Smart MeternBundestagsdebatte über das Gesetz zum Einbau intelligenter Stromzähler vom 10.2.23Update Erde zum deutschen StromnetzAlle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter updateerde@deutschlandfunknova.de. Ihr könnt uns auch Sprachnachrichten an 0173 - 5401163 senden.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei WhatsApp die Datenschutzrichtlinien von WhatsApp.
In dieser Episode sprechen wir mit Konrad Schade über den schleppenden Rollout intelligenter Stromzähler in Deutschland.Warum sind Smart Meter wichtig für die Energiewende? Woran hakt es beim Ausbau – und was unterscheidet Deutschland von Ländern mit deutlich höheren Verbauquoten? Wir klären, wie Smart Meter funktionieren, wie sicher sie sind, wer aktuell bevorzugt eines bekommt und was der Einbau kosten darf.Außerdem werfen wir einen Blick auf die Smart-Meter-Initiative (SMI), deren Ziele und Mitglieder – und diskutieren, wie realistisch ein flächendeckender Rollout in den nächsten Jahren wirklich ist.
Ob smarte Thermostate, automatisierte Beleuchtung oder vernetzte Haushaltsgeräte – hier erfahren Sie, welche kleinen und großen Lösungen sich wirklich lohnen und wie Sie mit „Smart Home“ Geld und Energie einsparen. Energieberaterin Maren Mittelbach erläutert im Gespräch mit Niklaas Haskamp was smartes Energiesparen ist und welche Möglichkeiten es bietet. Deutlich wird, dass durch den Einsatz intelligenter Technologien Energie gespart und gleichzeitig hoher Komfort gewonnen werden kann. **Weitere Informationen:** - [Smart Home - Das "intelligente Zuhause"] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/wissen/umwelt-haushalt/wohnen/smart-home-das-intelligente-zuhause-6882) - [So stärken Sie Ihr WLAN zu Hause gegen Cyberangriffe] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/wissen/digitale-welt/mobilfunk-und-festnetz/so-staerken-sie-ihr-wlan-zu-hause-gegen-cyberangriffe-87633) - [Energiesparen mit kleinem Budget] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/wissen/energie/strom-sparen/energiesparen-mit-kleinem-budget-85926) - [Dynamische Stromtarife: Für wen es sich lohnt und worauf Sie achten sollten] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/wissen/energie/preise-tarife-anbieterwechsel/dynamische-stromtarife-fuer-wen-es-sich-lohnt-und-worauf-sie-achten-sollten-97836) - [Smart Meter: Was Sie über die neuen Stromzähler wissen müssen] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/wissen/energie/preise-tarife-anbieterwechsel/smart-meter-was-sie-ueber-die-neuen-stromzaehler-wissen-muessen-13275) - [Beratungsangebote der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/beratung-bw) **Senden Sie uns gerne eine E-Mail mit Ihren Fragen oder Ihrer Meinung zu dieser Folge an online@vz-bw.de ** Alle Folgen: [www.vz-bw.de/podcast](www.vz-bw.de/podcast)
In der aktuellen Podcast-Folge hatte ich die Gelegenheit, mit Elisabeth Breuer zu sprechen. Sie ist Senior Vice President Product & Pricing bei Eon Energie Deutschland und kennt sich bestens mit dem Thema Smart Meter und flexiblen Stromtarifen aus. Wir haben über die Herausforderungen, Chancen und die Rolle intelligenter Stromzähler in der Energiewende gesprochen. Smart Meter sind im Prinzip moderne Stromzähler, die nicht nur den Verbrauch digital erfassen, sondern diese Daten auch übermitteln können. Damit schaffen sie Transparenz über den eigenen Stromverbrauch und ermöglichen es, diesen gezielt zu steuern. Wie Elisabeth erklärte, sind sie die Voraussetzung für flexible Stromtarife, die es Kunden ermöglichen, von schwankenden Strompreisen zu profitieren. Besonders für Haushalte mit Photovoltaikanlagen, Elektroautos oder Speichern bieten Smart Meter entscheidende Vorteile. Ein zentrales Thema war der Smart-Meter-Rollout, der in Deutschland nur schleppend vorankommt. "Deutschland hängt da ganz klar hinterher in Europa", stellte Elisabeth fest. Hohe Datenschutzanforderungen haben den Einbau verzögert, und aktuell sind nur rund fünf Prozent der Haushalte mit einem Smart Meter ausgestattet. Zwar ist der verpflichtende Rollout seit dem 1. Januar 2025 neu gestartet, doch bis 2032 sollen erst 90 Prozent der relevanten Haushalte versorgt sein. Wer nicht warten möchte, kann jedoch über Anbieter wie Eon einen Zählereinbau auf Kundenwunsch veranlassen. Die Vorteile eines Smart Meters sind klar: "Ich kann meinen Stromverbrauch in Echtzeit verfolgen, gezielt steuern und damit bares Geld sparen", so Elisabeth. Besonders spannend wird das in Verbindung mit dynamischen Tarifen, bei denen die Strompreise täglich schwanken. Kunden können dann ihren Verbrauch gezielt in günstige Zeiten verlegen. Doch nicht jeder möchte sich täglich mit Marktpreisen auseinandersetzen. Daher bietet Eon mit den "Home & Drive"-Tarifen eine Alternative an. "Wir übernehmen die Steuerung der Ladevorgänge und optimieren sie automatisch auf die günstigsten Zeiträume", erklärte Elisabeth. Kunden erhalten dafür eine feste monatliche Gutschrift von bis zu 20 Euro, was jährlich 240 Euro Ersparnis ausmachen kann. Ein besonders spannender Punkt unseres Gesprächs war die Rolle von Elektroautos als dezentrale Speicher. "Wenn wir die Batterien von Elektroautos intelligent ins Netz integrieren, haben wir eine riesige virtuelle Batterie, die zur Stabilität beiträgt", so Elisabeth. Schon heute könnten die in Deutschland zugelassenen Elektrofahrzeuge rechnerisch 1,75 Millionen Haushalte für zwölf Stunden mit Energie versorgen. Diese Flexibilität hilft nicht nur der Energiewende, sondern spart den Nutzern auch bares Geld. Unser Fazit: Smart Meter sind ein Schlüssel für die Zukunft des Energiemarkts. Sie schaffen Transparenz, ermöglichen Einsparungen und tragen zur Stabilität der Netze bei. Wer also in Zukunft günstiger und nachhaltiger Strom nutzen will, sollte sich mit dem Thema befassen. Nun aber genug der Vorworte – lasst uns direkt ins Gespräch einsteigen.
Am Sonntag wird gewählt und eines scheint klar: Die Union wird anschließend sehr wahrscheinlich regieren, die Frage ist nur: mit wem? Bastian Gierull wünscht sich eine Zweier-Koalition, die entscheidungsfreudig die hohen Stromkosten angeht. Leider kann sich der Chef von Octopus Energy nicht vorstellen, dass die möglichen Entlastungen anschließend von allen Energieversorgern auch an ihre Kunden weitergegeben werden. Das passe nicht zum Geschäftsmodell, sagt er im neuen "Klima-Labor". Deswegen möchten ihm zufolge viele Grundversorger mit ihren Kunden auch nicht über Smart Meter sprechen: Einsparpotenziale und günstige Stromtarife verschweigt man lieber.Dass Deutschland bei der Einführung der intelligenten Stromzähler anders als das europäische Ausland kaum vorankommt, hat ihm zufolge aber andere Gründe. Hauptsächlich jedenfalls. Dasselbe gilt auch für die Frage, warum für die Installation der Smart Meter teilweise 900 Euro verlangt werden, obwohl die Obergrenze bei 100 Euro liegen sollte.Die gute Nachricht? Dass die Energiewende noch scheitern könnte, kann sich der Chef von Octopus Energy nicht vorstellen: "Die wird lustigerweise nicht mehr von der Politik, sondern von den Verbrauchern getrieben." Gast? Bastian Gierull, Chef von Octopus Energy DeutschlandModeration? Clara Pfeffer und Christian HerrmannIhr habt Fragen? Schreibt uns eine E-Mail an podcasts@ntv.deIhr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder SpotifyDas Interview als Text? Einfach hier klickenAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/klimalaborUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Smart Meter – Warum stockt der Roll-out in Deutschland? Damit die Energiewende gelingt, brauchen wir noch deutlich mehr Wind- und Sonnenenergie in unserem Stromnetz. Das Problem dabei: Beide Energiequellen unterliegen großen Schwankungen. Im Stromnetz müssen Erzeugung und Verbrauch aber immer ausgeglichen sein. Neben flexiblen Gaskraftwerken und vielen Batteriespeichern gelten Smart Meter als eine Lösung des Problems. Denn diese digitalen Stromzähler erfassen ganz genau, wann wie viel Strom verbraucht wird, und sind Voraussetzung für dynamische Stromtarife, mit denen sich viel Geld sparen lässt, wenn man sein Verbrauchsverhalten anpasst. Doch Deutschland hinkt bei der Auslieferung und Installation von Smart Metern anderen Ländern weit hinterher. Warum das so ist, und wie sich der Smart Meter Rollout in Deutschland und damit die Energiewende beschleunigen lassen, darüber spricht Karsten Schäfer mit Bastian Gierull, CEO von Octopus Energy Germany, und Kai Lobo, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Verbands kommunaler Unternehmen VKU. Timeline: 01:40 Bastian Gierull und Kai Lobo stellen sich vor 03:00 Die Nachfrage nach dynamischen Stromtarifen 07:30 Datenschutz und Zertifizierung 09:20 Kosten für Smart Meter 11:00 Elektrifizierung und Flexibilisierung 12:30 Roll-out- Strategie 16:00 Motivation für den Roll-out 18:00 Steuerbarkeit von Verbrauchern 25:00 Dynamische Stromtarife 29:30 Initiative zum Smart Meter Roll-out 32:00 Vorteile des Smart Meters 38:00 Umlage der Netzentgelte 41:20 Welche Messstellenbetreiber gibt es? 50:00 Smart Meter: Das Ohr am Netz 55:30 Angebot und Nachfrage des Stroms Über Bastian Gierull Bastian Gierull ist seit Juli 2023 CEO bei Octopus Energy Germany. In seiner Rolle als Deutschland-Chef hat er sich vorgenommen, gemeinsam mit Octopus Energy den deutschen Energiemarkt zu revolutionieren. Ohne viel Bla Bla, sondern mit klaren Worten und viel wichtiger – wirksamen Handeln – möchte er grüne, faire und bezahlbare Energie für alle ermöglichen. Zuvor hat Bastian bei Octopus Energy die Abteilung für Marketing, Produkt und Technology geleitet. Bevor er zu Octopus Energy kam, konnte Bastian bei diversen Start-ups in anderem in Führung und Marketing wertvolle Erfahrungen sammeln. Über Kai Lobo Dr. Kai Roger Lobo ist seit September 2023 stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) in Berlin und Geschäftsführer der Abteilung Energiewirtschaft. Zuvor leitete er das Politikteam Deutschland beim Familienunternehmen Viessmann und baute das Berliner Büro für das Energieunternehmen STEAG mit auf. Weitere berufliche Stationen nach dem Studium der Politikwissenschaft und einer energiepolitischen Promotion waren die Deutsche Energie-Agentur (dena) und das Bundeswirtschaftsministerium. Daneben engagierte er sich langjährig und ehrenamtlich in der Kommunalpolitik in Berlin. Sein beruflicher Schwerpunkt liegt auf der Energie- und Klimapolitik in Deutschland und Europa, ihren Akteuren und Governance-Strukturen.
Digitale Stromzähler sollen helfen, den eigenen Stromverbrauch besser nachzuvollziehen – doch das hat seinen Preis. Wie hoch die zusätzlichen Kosten ausfallen können, erfahrt ihr hier.
In dieser Folge des Elektrotechnik Podcast werden die kontroversen Seiten der Smart-Meter beleuchtet.Was verbirgt sich hinter diesen „intelligenten“ Stromzählern, die bald in vielen Haushalten Pflicht werden oder sogar schon sind? Giancarlo the Teacher erläutert die technischen Hintergründe, gesetzliche Pflichten und die Datenschutzrisiken. Erfahre, welche Rechte Du hast, ob Du den Einbau verhindern kannst und ob Smart-Meter wirklich Vorteile für Deinen Alltag bieten.Mach Dich schlau über die Energiemessung der Zukunft – und warum sie möglicherweise nicht für jeden die beste Wahl ist.Quellen:- Bundesnetzagentur: https://www.bundesnetzagentur.de/- Messstellenbetriebsgesetz – Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Messstellenbetriebsgesetz- Bundesregierung: Digitale Energiewende: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/digitale-energiewende-2157184https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=9UW85PQWLBWZSSupport this podcast at — https://redcircle.com/elektrotechnik-podcast/donationsAdvertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
Im Versorgungsgebiet der St.Galler Stadtwerke werden bis 2029 über 50'000 Stromzähler durch Smartmeter ersetzt. Diese liefern Verbrauchs- und Produktionsdaten in Echtzeit. Dadurch kann die Stromzufuhr in der Stadt besser gesteuert werden. Der Austausch kostet 42 Millionen Franken. Weitere Themen: · Jagdergebnis Graubünden 2024 · Zunahme von Vermögensdelikten in Altstätten · Silvesterchläuse in Urnäsch unterwegs
Ab 2025 können deutsche Haushalte auf Wunsch ihren analogen Stromzähler durch einen Smart Meter ersetzen. Bis wann ist die Umstellung auf ein intelligentes Messsystem verpflichtend und welche Kosten entstehen? Eine Übersicht.
Guten Morgen! Jetzt ist es offiziell: Robert Habeck wurde zum (Kanzler-)Kandidaten der Grünen gewählt. — In einer Villa in Potsdam soll die FDP Szenarien eines Ampelbruchs durchgegangen sein. — Digitalisierung: Jetzt geht es den schwarzen Stromzählern an den Kragen. — Erfahren Sie mehr … mit Epoch Times.
Themen: Vorsicht vor Wildunfällen [00:53 Min.] | Kaffeemaschinen im Test [07:01 Min.] | Wolle richtig pflegen: So bleibt der Lieblingspulli kuschelig und schön [12:40 Min.] | Smart Meter: Lohnt sich der Umstieg auf digitale Stromzähler? [16:51 Min.] | Skimpflation: Weniger Inhalt, gleicher Preis? [22:53 Min.]
Deutschland hat sich ehrgeizige Klimaziele gesetzt, um die zu erreichen, könnten unter anderem intelligente Stromzähler helfen – die überwachen den Energieverbrauch genau - und so können sie uns allen grundsätzlich dabei helfen, Energie effizienter zu nutzen und natürlich auch den Verbrauch zu senken. Expertinnen und Experten sind überzeugt: diese smarten Geräte sind ganz wichtig für die Energiewende. Und trotzdem sind bisher noch relativ wenige sogenannte Smart Meter in Häusern und Wohnungen verbaut. Warum das so ist und welche Rolle diese intelligenten Zähler in Zukunft spielen werden, darüber sprechen Arne Schulz und Melanie Böff. Podcast Tipp: Deutschlandfunk - Der Tag https://www.ardaudiothek.de/sendung/deutschlandfunk-der-tag/46142064/
Ab 2025 müssen alle Stromversorger dynamische Tarife anbieten, heißt: Wer die Wäsche wäscht, wenn die Sonne knallt - oder das E-Auto auflädt, wenn starker Wind weht, zahlt künftig besonders wenig für den Strom. "Ein Kunde hat uns erzählt, dass er im Jahr etwa 1400 Euro spart", sagt Ulrich Meyer im "Klima-Labor" von ntv. Der Gründer von Enytime Green hilft Stadtwerken beim Aufbau des neuen Systems, denn um die dynamischen Tarife nutzen zu können, muss der Haushalt mit einem Smart Meter ausgestattet sein, also einem intelligenten Stromzähler. Vorerst bekommen den eher Eigenheimbesitzer mit großem Verbrauch. Meyer ist aber zuversichtlich, dass zeitnah alle Menschen profitieren können: "Es ist im Interesse der Versorger, dieses System möglichst schnell aufzubauen. Denn: Spare ich meinen Kunden Geld, werden die nie wieder den Anbieter wechseln."Das Interview mit Ulrich Meyer könnt ihr auch auf ntv.de lesen. Einfach hier klicken.Moderation? Clara Pfeffer und Christian HerrmannIhr habt Fragen? Schreibt uns eine E-Mail an podcasts@ntv.deAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/klimalaborUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Aller guten Dinge sind 81 und damit hello again! Jonas und Julian sind zurück aus der eigentlichen Sommerpause und stellen sich wie so oft interessante Fragen: Wie kommt Jonas an seinen Stromzähler? Welche Probleme birgen die Social Media Profile der beiden? Außerdem muss dringend über eines der aktuellsten Reels gesprochen werden. Feedback, Anregungen und Kritik gerne per E-Mail an sunde@uedv.org oder einfach auf Instagram (da gibt es auch die Reels): Instagram Jonas: jonas.14_ Instagram Julian: schulze21 Das Intro wurde mit Suno erstellt.
Seeland: Die Gemeinden in der Region sind bei der Umstellung auf intelligente Stromzähler im Zeitplan; BE: Der neue Verein IG Berner Wald setzt sich für die Wälder im Kanton ein
Dynamische Stromtarife müssen ab 2025 von allen Energieversorgern angeboten werden. Einige Energieversorger bieten diese Tarife bereits an. Bei einem variablen oder dynamischen Stromtarif wird vertraglich kein fester Preis für jede verbrauchte kWh vereinbart. Stattdessen spiegelt ein dynamischer Stromtarif Strompreisschwankungen wider. Der Preis richtet sich dabei nach dem jeweils aktuellen Börsenstrompreis. Im Gespräch mit Niklaas Haskamp erläutert Matthias Bauer die Vor- und Nachteile des neuen Tarifangebots und Dr. Tina Schwenk berichtet über ihre persönlichen Erfahrungen bei der Nutzung des variablen Stromtarifs. **Weitere Informationen:** - [Smart Meter: Was Sie über die neuen Stromzähler wissen müssen] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/wissen/energie/preise-tarife-anbieterwechsel/smart-meter-was-sie-ueber-die-neuen-stromzaehler-wissen-muessen-13275) - [Ist ein Tarif mit Ökostrom und Ökogas überhaupt sinnvoll?] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/wissen/energie/preise-tarife-anbieterwechsel/ist-ein-tarif-mit-oekostrom-und-oekogas-ueberhaupt-sinnvoll-8207) - [So läuft der Anbieterwechsel bei Strom und Gas ab] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/wissen/energie/preise-tarife-anbieterwechsel/so-laeuft-der-anbieterwechsel-bei-strom-und-gas-ab-10645) - [Beratungsangebote der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/energie/energierecht-17930) **Senden Sie uns gerne eine E-Mail mit Ihren Fragen oder Ihrer Meinung zu dieser Folge an online@vz-bw.de ** Alle Folgen: [www.vz-bw.de/podcast](www.vz-bw.de/podcast)
INHALT: Funkamateure brauchen recht viel Strom. All die Geräte, Endstufen und Computer hinterlassen Ihre Spuren auf dem Stromzähler - und auch in den Geldbeuteln. Doch es gibt Abhilfe, nämlich Balkonkraftwerke. Sie können die Stromrechnung doch erheblich reduzieren. Daher in der heutigen Sendung einige praktische Erfahrungen zu diesem Thema. VERSCHLAGWORTUNG: Balkonkraftwerke DTMF - Töne Amateurfunk-Song mit CHat-GPT GEMA INFO / FOLGENDE MUSIKTITEL WERDEN IN DIESER SENDUNG GESPIELT The Classics - Yellow Sun of Ecuador Fantastique - Mama Told Me Chat-GPT - AFU Popsong STS - Da kummt die Sun Coleske - Take me where the sun is shining ABBA - Ring Ring Gruß und vy 73, Rainer Englert (DF2NU)
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Wer mit einer Wärmepumpe von vergünstigtem Strom profitieren kann Haushalte mit einer Wärmepumpe können durch spezielle Wärmestromtarife im Schnitt 238 Euro pro Jahr sparen. Das hat eine Berechnung des Geldratgebers Finanztip für 15 Musterhaushalte ergeben. Wärmepumpenbesitzer müssen dem Netzbetreiber erlauben, die Heizleistung ihres Geräts zu bestimmten Zeiten zu drosseln, um von den günstigen Stromtarifen zu profitieren. Als zweite Bedingung muss die Wärmepumpe an einen eigenen Stromzähler angeschlossen sein. Eine Kilowattstunde Wärmestrom ist rund acht Cent günstiger als gewöhnlicher Haushaltsstrom. Durch den zweiten Stromzähler und den Betrieb über einen separaten Stromtarif entstehen aber auch zusätzliche Kosten. “Diese auf sich zu nehmen, zahlt sich in der Regel ab einem jährlichen Strombedarf von 3.000 Kilowattstunden oder mehr aus”, sagt Benjamin Weigl, Energieexperte bei finanztip.de. “Je höher also der Strombedarf der Wärmepumpe ist, desto mehr kann sich der Wärmestromtarif lohnen.” Pauschaler Rabatt als Alternative zum vergünstigten Stromtarif Die Installation eines zweiten Stromzählers ist meist mit geringen Kosten verbunden. Wenn dafür aber beispielsweise ein neuer Zählerschrank benötigt werde, kann es mehrere tausend Euro kosten, so Weigl. In diesem Fall können Haushalte dann von einer anderen Option Gebrauch machen, sofern sie die Wärmepumpe am normalen Hausstromzähler installieren: Wer die Regulierung der Wärmepumpe durch den Netzbetreiber zulässt oder die Leistungsbegrenzung selbstständig mithilfe eines Energie-Management-Systems umsetzt, kann von der pauschalen Netzentgeltreduzierung profitieren. Der Rabatt beträgt je nach Region zwischen 110 und 190 Euro und wird jährlich von der Stromrechnung abgezogen. Diese neue Möglichkeit wurde 2024 von der Bundesnetzagentur im Rahmen der Reform des § 14a im Energiewirtschaftsgesetz geschaffen. “Gerade in energieeffizienten Haushalten, wo eine Wärmepumpe wenig Strom verbraucht, kann diese Option, auch genannt “Modul 1”, sinnvoller sein”, rät Benjamin Weigl. “Wenn eine Photovoltaikanlage vorhanden ist, die den Haushalt und die Wärmepumpe zeitweise mit viel eigenem Strom versorgen kann, lohnt sich ein Wärmestromtarif – das sogenannte “Modul 2” – oft gar nicht.” Da sich die Vorzeichen in Zukunft ändern könnten, sollte im Neubau die mögliche Nachrüstung eines zweiten Stromzählers aber stets mitgedacht werden. Finanztip hat für seine Analyse 15 Musterhaushalte erstellt, die über ganz Deutschland verteilt waren und deren Wärmepumpen zwischen 3.000 und 7.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr benötigten. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Der Messgerätehersteller Landis+Gyr blickt auf ein starkes Jahr zurück, der Konzern konnte den Umsatz um 15.6 Prozent steigern. In der Schweiz profitiere Landis+Gyr vom Energiegesetz, wonach herkömmliche Stromzähler durch neue, intelligente ersetzt werden müssen, sagt Konzernchef Werner Lieberherr. SMI: +0.8%
Das Aprilwetter ist vorbei, unerwarteter Schnee liegt hofffentlich hinter uns und das Wetter ist endlich richtig schön. Unsere Katzen genießen den katzensicheren Garten in vollen Zügen. Ich werde oft auf unseren katzensicheren Garten angesprochen. Daher teile ich heute welche Elemente du für deinen Garten benötigst, um ihn katzensicher zu machen, welche Gefahren sich im Garten verstecken können und es gibt viele Tipps aus meiner eigenen Erfahrung aus den letzten Jahren mit katzensicheren Garten. Heute erfährst du… - welche Elemente, du für deinen katzensicheren Garten benötigst - worauf du unbedingt achten solltest, damit dein Garten nicht nur ausbruchssicher sondern auch ungefährlich ist - Gedanken zu Stromzäunen und “unsichtbaren Katzenzäunen” - warum ausbruchssicher nicht gleich katzensicher ist - welche Skills bei Ausflüge im Garten helfen - was du unbedingt bei Freigängen deiner Katzen beachten solltest - wann du deiner Katzen keinen Freigang geben oder ins Haus holen solltest Weitere Materialien zur Folge: [Link zum Blogartikel](https://clickercat.ch/blog/) [Die 5 häufigsten Vergiftungen bei Katzen (Podcastfolge)](https://open.spotify.com/episode/7FxufvIj3iOwnsOFsElszf?si=uzdflowoS3GsjfCKu99rVw&nd=1&dlsi=166e76ff62a74a01) [Liste giftiger Pflanzen (englisch)](https://www.aspca.org/pet-care/animal-poison-control/toxic-and-non-toxic-plants) [Informationen & Anmeldung zum Onlinekurs "Superrückruf"](https://clickercat.ch/super-rueckruf/) ** Mehr von mir: ** [Mein Instagram Kanal ](https://www.instagram.com/clicker.cat/) [Meine Webseite](https://clickercat.ch/) [Mein Booklet mit 33-Ideen für deinen Katzenalltag ](https://clickercat.ch/33-ideen/)(für 0€) **So kannst du mit mir arbeiten** [Katzensprechstunde](https://elopage.com/s/katzentraining/1-1-Session-60-Minuten/payment): In einer Stunde ist viel möglich. Deshalb biete ich dir hier meine Zeit, in der du deine Fragen zum Katzenhaushalt stellen kannst, wir deiner Katze einen neuen Trick beibringen oder mit dem Medical Training starten. [Super-Rückruf](https://clickercat.ch/super-rueckruf/): Der wichtigste Life-Skill für deine Katze Ich freue mich, dass du wieder reingehört hast. Hab ganz viel Spass mit deinen Katzen Alles Liebe Chris
Bei der Bundesnetzagentur kommt es immer wieder zu Beschwerden wegen eines verzögerten Anschlusses von Solaranlagen. Es geht um den Zählerwechsel. Unser Hörer Rainer Hartmann aus Thale musste monatelang warten.
Wir schauen auf die aktuelle Lage in Polen. Dort stehen sich zwei politische Lager gegenüber. Die neue linksliberale Regierung will so rasch wie möglich die Machtbasis der alten konservativen Kräfte auflösen. Ob das mit sauberen rechtsstaatlichen Mitteln passiert, erklärt uns der ehemalige polnische Botschafter in Deutschland, Andrzej Przylebski. Über das sich zuspitzende Verhältnis zwischen Serbien und Kosovo sprechen wir mit dem Serbien-Experten Bernd Duschner. Der ehemalige Leiter für technische Weiterbildung beim Energiekonzern RWE Wilhelm Stock verrät uns, was die Vorteile, aber auch die Tücken von smarten Stromzählern sind. Und Thomas Fasbender kommentiert das Interview Tucker Carlsons mit Putin.
Matthias Stührwoldt denkt mit kindlicher Fantasie an einen alten Stromzähler zurück, der sich wie ein Reifen am Rennwagen immer schneller drehte, sobald man die Haushaltsgeräte anschaltete. Hier gibt es mehr Plattdeutsch: Podcast: Die plattdeutsche Morgenplauderei "Hör mal 'n beten to" als kostenloses Audio-Abo für Ihren PC: https://www.ndr.de/wellenord/podcast5778.html Die Welt snackt Platt: Alles rund um das Thema Plattdeutsch: https://www.ndr.de/plattdeutsch
Böse Überraschung für so manchen Stromkunden: Derzeit werden alte Stromzähler durch neue digitale Geräte ersetzt. Und was viele von Ihnen wahrscheinlich nicht wissen: Wer nicht jedes Jahr den Zählerstand ans Stromunternehmen durchgegeben hat, bei dem wurde der Verbrauch bislang nur geschätzt. Und das könnte jetzt teuer werden. Wir sprachen mit Elisabeth Grauel von der Energieschuldenberatung der Verbraucherzentrale.
Bei einer Inflation von 140 Prozent wählt Argentinien einen neuen Präsidenten. Das Land ist das Preischaos schon gewohnt – und hat Wege gefunden, mit ihm zu leben.
Seit 32 Jahren führt Fabián einen Lebensmittelladen in der argentinischen Stadt Mendoza – und fast genauso lange kämpft er mit der Inflation im Land. Früher änderte er alle paar Monate die Preise, dann alle paar Wochen. Mittlerweile muss er jeden Tag irgendeinen Preis anpassen. Mittlerweile liegt die Inflation in Argentinien im Jahresschnitt bei 140 Prozent. Auch bei der Stichwahl um das Präsidentenamt steht das Thema im Mittelpunkt. Dort tritt an diesem Wochenende der derzeitige Wirtschaftsminister Sergio Massa gegen einen Mann an, der radikale Pläne verfolgt: Der radikalkapitalistische Javier Milei, Sieger der Vorwahlen, will den argentinischen Peso beerdigen und stattdessen den US-Dollar als offizielle Währung einführen. Mit seinem teils schrillen Auftreten hat er viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen und ist vor allem bei den Argentiniern beliebt, die desillusioniert sind, nachdem die alteingessenen Parteien seit Jahrzehnten erfolglos gegen die Inflation gekämpft haben. In dieser Spezialfolge von Was jetzt? stellt die Argentinien-Korrespondentin Lisa Pausch den polarisierenden Javier Milei vor, erklärt die Ursachen der Inflation und trifft Argentinierinnen und Argentinier, die kreative Wege gefunden haben, um in der Dauerinflation zu überleben. Moderation und Produktion: [Azadê Peşmen] (https://www.zeit.de/autoren/P/Azade_Pesmen/index) Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
Das norwegische Unternehmen Tibber bietet Stromtarife an, die sich auf den Börsenstrompreis beziehen. Voraussetzung dafür ist allerdings ein Smart-Meter, also ein Stromzähler, der mehr kann, als nur den Verbrauch darzustellen. Doch während die Abdeckung in Skandinavien oder Spanien bei 100 Prozent liegt, können hierzulande weniger als ein Prozent der Haushalte ein Smart-Meter vorweisen. Tibber-Deutschlandchef Merlin Lauenburg hält den Smart-Meter Rollout daher für "absolut zentral für den Erfolg unserer Energiewende", wie er in "So techt Deutschland" betont.Tibber erzielt seine Umsätze nicht durch den Verkauf von Kilowattstunden, sondern durch eine monatliche Grundgebühr. "Wir verdienen kein Geld pro Kilowattstunde Strom. Das ist ein Interessenkonflikt", erklärt Lauenburg. Die Philosophie von Tibber sei es, den Stromverbrauch zu senken und gleichzeitig die Energiewende voranzutreiben. Durch dynamische Stromtarife und die Integration von smarten Produkten in die eigene App möchte das Unternehmen die Verbraucher ermutigen, ihren Stromverbrauch intelligent zu steuern und dabei zu sparen.Für Lauenburg spielt beim Ausbau eine "starke Bundesnetzagentur" eine zentrale Rolle. "Es fehlt aber ein klarer monetärer Anreiz für die Netzbetreiber, einen Smart Meter einzubauen", sagt der Tibber-Manager. Es gebe aber auch grundsätzlich Informationsbedarf, um die Kunden nicht zu verunsichern. Denn zukünftig müsse jeder Anbieter mit mehr als 100.000 Kunden einen flexiblen Stromtarif anbieten.Warum seine skandinavischen Kollegen immer wieder "die Hände über den Kopf zusammenschlagen", erzählt Merlin Lauenburg in der neuen Folge von "So techt Deutschland".Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Kann uns ein kleines Kästchen dabei helfen, Strom zu sparen? Die Regierung will den Einbau sogenannter Smartmeter beschleunigen – spätestens in zehn Jahren sollen sie in jedem Haushalt Pflicht werden. Damit können Netzbetreiber in Echtzeit Daten über den aktuellen Stromverbrauch empfangen. Wir erklären, was noch damit geht.
Bundestag beschließt Umstellung auf intelligente Stromzähler. Mülheiman der Ruhr bekommt bombensicheren Geldautomaten. Von Thomas Schaaf.
«Kassensturz» zeigt einen krassen Fall eines Konkursreiters, der bereits 26 Firmen auf kriminelle Art und Weise an die Wand gefahren hat. Weitere Themen: Elektrizitätswerke bremsen Stromsparende aus und Raclette in der Profi-Degustation. Onlineshop unter Verdacht: werden Kunden systematisch abgezockt?: Konkursreiter übernehmen marode Firmen und höhlen sie vor dem Konkurs noch aus. «Kassensturz» zeigt einen krassen Fall eines Konkursreiters, der bereits 26 Firmen auf kriminelle Art und Weise in den Konkurs geritten hat. Leidtragende sind beispielsweise Kundinnen und Kunden, die Online gegen Vorkasse Waren bestellen, diese aber nie ausgeliefert erhalten. Elektrizitätswerke bremsen Stromsparende aus: Bis in vier Jahren müssen 80 Prozent der Schweizer Haushalte mit sogenannten Smartmetern ausgerüstet sein. Die intelligenten Stromzähler helfen Strom sparen und sind Teil der Energiestrategie 2050 – doch die Umrüstung harzt. «Kassensturz» zeigt, wer bremst. Raclette-Degustation: Viele sind gummig, nur ein Käse überzeugt Richtig gutes Raclette kommt aus dem Wallis und wird aus Rohmilch produziert – stimmt das? «Kassensturz» lässt 12 der meistverkauften Raclette-Käse aus dem Detailhandel degustieren. Fazit: Viele sind langfädig – und langweilig im Geschmack.
Nach Frankreich und den USA will nun auch Deutschland der Ukraine Schützenpanzer zur Verfügung stellen. Inoffiziellen Angaben zufolge sollen bis zu 40 sogenannte Marder-Panzer in die Ukraine transportiert werden. Warum hat die Regierung von Kanzler Scholz dem Druck jetzt nachgegeben? Weitere Themen: - Steigende Stromtarife: Die Krux mit den Stromzählern - USA: Die Suche nach den Kapitol-Stürmern - Starker Gletscherschwund bis 2100 prognostiziert - Das juristische Gesicht der Schweizer Klimaseniorinnen - Tagesgespräch: Aussichten für die Wirtschaft 2023
„Smart Meter“-Stromzähler sollen die „Digitalisierungswunderwaffe“ in der Energiewende der Bundesregierung sein. Datenschützer und Verbraucherverbände warnen hingegen vor einem höheren Risiko, Opfer von unerwünschter Überwachung und Manipulation zu werden. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
In der Mittagsfolge geht es weiter mit Marion Nöldgen, deutsche Geschäftsführerin von Tibber. Wir sprechen über die Wachstumsfinanzierung in Höhe von 100 Millionen US-Dollar in den digitalen Ökostromanbieter Tibber. Durch detaillierte Verbrauchsanalysen unterstützt Tibber seine Kundinnen und Kunden dabei, Energie zu sparen und Strom dann zu verbrauchen, wenn er durch viel Sonne und Windenergie im Netz besonders grün und günstig ist. Insbesondere in Kombination mit einem intelligenten Stromzähler – sogenannte Smart Meter – und Großverbrauchern wie etwa E-Autos oder Wärmepumpen können Verbraucher und Verbraucherinnen so zu günstigeren Strompreisen und einem grüneren Strommix beitragen. Für das weitere internationales Wachstum hat Tibber nun 100 Millionen US-Dollar in einer Series-C-Runde erhalten. Die Finanzierungsrunde wird von Summa Equity angeführt. Außerdem beteiligten sich auch Bestandsinvestoren wie Eight Roads, Schibsted Ventures und Balderton. Das frische Kapital wird das Unternehmen aus Norwegen nutzen, um das internationale Wachstum weiter voranzutreiben. In Deutschland wird Tibber die selbst entwickelte Hardware Pulse auf den Markt bringen, um mehr Menschen Zugang zu dynamischen Tarifen zu ermöglichen. One more thing wird präsentiert von Sastrify – Die smarte Lösung für das Management eurer Software-Verträge. Erhaltet jetzt eine kostenlose Analyse eurer SaaS Tools und alle weiteren Informationen unter https://www.sastrify.com/insider