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Auch wenn wir uns dem Sommer mit großen Schritten nähern, ist bei meiner heutigen Rezension von Sommerlektüre keine Spur. Dabei könnte man doch meinen, dass es in einem Roman der, zumindest zu einem großen Teil, in einer von Männern bewohnten WG oder besser gesagt Kommune im Berlin der DDR recht freiheitlich und locker-leicht zugehen müsste und man beschwingt in die Lektüre starten könnte. Und hat nicht Rosa Luxemburg schon gesagt: „Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.“? Ich behalte diesen Gedanken im Kopf und komme später darauf zurück.Im Aufbau Verlag erschien dieses Jahr der Roman Mit beiden Händen den Himmel stützen der gebürtigen Berlinerin Lilli Tollkien, die damit ihr literarisches Debüt gab. Darin begleiten wir ihre Protagonistin Lale, die wir quasi schon vor ihrer Geburt kennenlernen, als sie uns beschreibt wie es sich anfühlt im Bauch ihrer Mutter, diesem geschützten und gleichzeitig ungeschützten Raum zu sein, denn der Schutz des Kindes hängt maßgeblich vom Verhalten der Mutter ab. Durch deren vorgeburtlichen Drogenkonsum entwickelt jedoch auch ihr Baby, Lale, unsere Protagonistin, eine Abhängigkeit und startet in ihr Leben mit einem Drogenentzug und es ist das Jahr 1980. Einige Zeit später, Lale ist circa anderthalb Jahre, wird ihrer Mutter das Sorgerecht entzogen und der Vater, der ohnehin nicht auf der Geburtsurkunde erscheint, fährt wegen eines Banküberfalls ins Gefängnis ein. Daraufhin kommt sie ins Heim, eine Zeit die sowohl für die Leserin als auch die Protagonistin eine Leerstelle bilden und ein Jahr später, Lale ist zweieinhalb wird sie von Karlheinz, einem Freund von Lales Vater, als Pflegekind aufgenommen und findet so ihren Weg in seine Wohngemeinschaft. Dies ist jedoch kein bloßer Akt der Nächstenliebe, sondern ein Freundschaftsdienst für Lales Vater, der Karlheinz beim letzten Bankraub nicht verpfiffen hat und die 700 Mark, die er zusätzlich für sein Pflegekind bekommt, tun ihr Übriges. In der WG wohnen neben Karlheinz noch drei weitere Männer, nämlich Wolfgang, Ansgar und Frank und, nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis, schließlich auch Lales Vater.In diesem Umfeld wächst Lale ohne feste Strukturen und Regeln auf. Was für andere Kinder eher die Ausnahme wäre, nämlich viele Süßigkeiten zu essen, lange wach zu bleiben und ständiges Fernsehen, ist für sie der Normalzustand. Doch es wird schnell deutlich, dass dieses Leben nichts begehrenswertes für sie darstellt. Es sind ihre Bewunderung für das zu Hause ihrer Freundin Lina, das aufgeräumt ist und in dem es gut riecht, aber vor allem die Schule und die damit verbundenen Regeln und Abläufe die ihr Halt geben.„Die Schule ist mein Anker. Alle Abläufe wiederholen sich, und es gibt eindeutige Regeln. Die Klassenlehrerin ist immer nüchtern, und alles scheint einem beruhigenden Plan zu folgen, die Stuhlkreise, die Schulmilch, die Hofpausen und das Lesen in der bunten Fibel. Das Beste aber ist die Normalität der anderen oder dass, was ich mir darunter vorstelle.“ (S.33/34)Ihre Sehnsucht nach Regeln, Ordnung und Stabilität scheinen nicht verwunderlich, stehen sie doch im starken Gegensatz zu ihrer tatsächlichen Lebenswelt, die geprägt ist von Männern, die unter dem Deckmantel der Freiheit ein Leben jenseits von Konventionen führen, die revolutionär sein wollen und über Philosophien schwadronieren, in deren Leben aber Alkohol, Drogen und Machtmissbrauch an der Tagesordnung stehen und denen Lales Wohlbefinden egal ist.Als Lale mit 14 Jahren aus der Männer WG auszieht, zunächst in eine betreute Mädchen WG, hat sie längst ihre Erfahrungen mit Alkohol und Drogen und was noch viel schlimmer ist, mit sexuellem Missbrauch gemacht und musste aufgrund schulischer Probleme auf eine Hauptschule wechseln. Mit 16 Jahren bezieht sie zum ersten Mal alleine eine Wohnung. Auch von diesem Punkt aus begleiten wir sie weiter durch ihr Leben, dass durch ihre Kindheit so negativ geprägt ist, dass es für sie unendlich schwer ist erwachsen zu werden, herauszufinden was sie wirklich möchte – in beruflicher wie persönlicher Hinsicht – aber auch ihre Traumata zu verarbeiten. Wir begleiten Lale auf der Suche nach sich selbst, immer umgeben von der Frage, wer sie eigentlich ist, wer sie sein möchte. Diese tiefgreifenden persönlichen Fragen rühren vor allem auch vom quasi nicht vorhandenen elterlichen Schutz und der Vernachlässigung, die sie durch ihre Eltern erfahren musste. Während ihre Mutter aufgrund ihrer Heroinabhängigkeit nicht in der Lage ist für ein Kind zu sorgen und im Leben ihrer Tochter nur selten und unzuverlässig auftaucht und schließlich auch an ihrer Sucht stirbt, ist der Vater aufgrund seiner politischen Aktivitäten und Raubüberfälle oft physisch nicht vorhanden. Wenn doch, scheint seine Aufmerksamkeit dann eher seinen wechselnden Partnerinnen denn seiner Tochter zu gelten. Dieses Fehlen der Eltern und damit auch das Fehlen von Vorbildern oder Leitfiguren zusammen mit dem fehlenden elterlichen Schutz sowie der Tatsache, dass Lale sich nahezu allein in einer grenzenlosen und gefährlichen Erwachsenenwelt behaupten muss, prägen und traumatisieren sie. Dem chronologischen Erzählstrang, mit dem Lilli Tollkien uns dabei durch die Handlung führt, sind aber auch immer wieder Auslassungen und Vorausschauen auf Lales späteres Leben eingestreut.Die Freiheit der Andersdenkenden beschränkt sich dabei auf ihre eigene ganz persönliche Freiheit, durch deren Ausleben sie Grenzen anderer überschreiten, in denen es vor allem zu Vernachlässigung und Missbrauch kommt und somit ein Umfeld entsteht, in dem Gewalt verharmlost und normalisiert wird. Die Mitglieder der Kommune, die sich nach außen progressiv geben, werten Frauen zu Objekten ab, die vor allem zur Befriedigung ihrer eigenen Bedürfnisse, sei es sexueller Natur oder der Erledigung häuslicher Pflichten, dienen. Empathie, Gleichberechtigung, Respekt oder Schutz erfahren die Frauen, zu denen auch Lale – ein Kind – gehören nicht. Rücksichtsloses Verhalten wird als politisches Ideal getarnt.„Der Geruch meiner Kindheit setzt sich zusammen aus Schwarzer-Krauser-Tabak, Bier und stockiger Wäsche. Aus Sperma, Haschisch und Überbackenem.“ (S.67)Und später beschreibt die Protagonistin:„Mit Genugtuung beobachte ich, wie die Erwachsenen mit sich ringen, wenn ich ein Schnapsglas leere, wenn ich am Joint ziehe, die Schule schwänze oder betrunken auf irgendeinem Schoß in der Kneipe sitze, wie sie zu spüren scheinen, dass etwas an der Situation falsch ist und sie dennoch Teil davon sind und nichts sagen.“ (S.118)Dennoch sind Lilli Tollkiens Sprache und Beschreibungen nicht anklagend. Es ist aber schmerzhaft zu lesen, wie Lale versucht, Halt und Sinn, ja sich selbst in ihrem Leben zu finden. Es ist eine Geschichte über Suche und Kampf um Selbstermächtigung und Emanzipation, die die Frage aufwirft, wer man hätte sein können und wer man ist. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Jakob ist zurück aus dem Urlaub und stellt überrascht fest, dass seine Tochter inzwischen deutlich entspannter damit umgeht, wenn er mal länger weg ist. Außerdem sprechen wir über Flugzeugbeobachtungen und die guten Seiten anderer Menschen. On top servieren wir euch auch wieder zwei Community-Mails: Eine Hörerin möchte als Single-Frau ein schwer krankes Pflegekind aufnehmen und fragt sich, ob sie von engen Freund in so einer Situation Unterstützung erwarten darf. Und eine andere Hörerin liebt ihren Mann eigentlich sehr – wäre da nicht seine ständige Sorge um die eigene Gesundheit. Wie viel Verständnis gehört zu einer Beziehung dazu? Und was passiert, wenn Fürsorge irgendwann die Anziehung verdrängt? Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_vaterfreuden Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In dieser Folge habe ich Marcel Grasschopp zu Gast – Mitgründer von Gannikus und heute vor allem eines: Investor. Was mich an Marcel besonders beeindruckt hat? Er hatte wirklich gar nichts, womit man normalerweise startet. Kein Elternhaus, keine Vorbilder, kein Netzwerk. Und trotzdem hat er sich ein Leben aufgebaut, das auf seinen eigenen Regeln basiert.Wir reden über seinen Weg vom Pflegekind zum Unternehmer, warum kein Geld zu haben sein größter Antrieb war – und was Freiheit für ihn heute wirklich bedeutet.Was du mitnimmst:→ Warum inneres Feuer mehr wert ist als jeder Karriereplan→ Wie Marcel gelernt hat, seiner eigenen Analyse zu vertrauen→ Was Erfolg bedeutet, wenn du aufhörst, ihn für andere zu definieren→ Warum du das „Total Package" werden musst – und wie das geht
Was passiert eigentlich mit einer Beziehung, wenn ein Pflegekind einzieht? In dieser Folge von Netzwerk Pflegefamilien – der Podcast spreche ich mit Elisabeth Kohout und Heinz Kuhlemann über die Paarebene in Pflegefamilien. Gemeinsam schauen wir darauf,
FASD - Fetale Alkoholspektrumstörungen. Jutta Neumann ist Heilpädagogin und begleitet Familie mit Pflegekindern. Anja und Christof sind Pflegeeltern und bei ihrem Pflegekind wurde FASD diagnostiziert. Jutta hat eine Selbsthilfegruppe für von FASD betroffene Angehörige ins Leben gerufen.
Hoppe Hoppe Scheitern - Der Eltern Real Talk mit Evelyn Weigert
Diesmal zu Gast bei Evelyn ist Christian, der Papi von „Papa und Papi“. Gemeinsam mit seinem Mann Björn hat er sich seinen großen Wunsch erfüllt: eine eigene Familie. Ihr Sohn ist adoptiert, ihre Tochter kam erst vor Kurzem als Pflegekind in ihr Leben – ziemlich überraschend, innerhalb weniger Stunden, als neugeborenes Baby. Zack, Eltern. Grenzenlose Liebe inklusive. Christian spricht offen über seine Ängste, alte Glaubenssätze und eine Panikattacke, die ihn komplett ausgebremst hat. Über Therapie, die Arbeit an sich selbst und den Versuch, nicht mehr höher, schneller, weiter zu funktionieren, sondern einfach mal anzukommen und sein buntes Leben zu genießen. Selbst dann, wenn um ihn herum wieder alles hustet und niest… Eine Folge über Familie und Erwartungen, die wir mit uns herumschleppen – und darüber, wie wir diejenigen loswerden, die uns eigentlich nur im Weg stehen. Viel Spaß beim Hören! Hier entlang zu Christians Instagram-Profil: https://www.instagram.com/papaundpapi/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AllemeineEltern Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Sechs Monate als Zweifachpapas. Zwei Kinder, doppelte Verantwortung und eine Realität, die mit den eigenen Vorstellungen nicht immer mithalten will. Wie verändert sich das Leben wirklich, wenn aus einem Kind plötzlich zwei werden? Ist es einfach nur mehr Liebe oder auch mehr Druck, mehr Konflikte und mehr Herausforderungen? In dieser Podcastfolge sprechen wir ehrlich über Erwartungen und Wirklichkeit. Über das Bild, das man von einer Familie mit zwei Kindern im Kopf hat und darüber, was im Alltag tatsächlich passiert. Wir erzählen von den fünf Tagen zwischen Anruf und Abholung unserer Tochter, sprechen über neue Streitthemen als Paar und darüber, wie sich Beziehung verändert, wenn Schlafmangel, Verantwortung und Organisation den Alltag bestimmen. Außerdem geht es um den Druck, den man als arbeitender Elternteil verspürt, ständig allem gerecht werden zu wollen. Eine persönliche Folge über Familie, Verantwortung, Überforderung und die Frage, wie man seinen eigenen Weg zwischen Anspruch und Realität findet.
Was passiert eigentlich hinter den Türen des Jugendamtes. Wann wird ein Kind in Obhut genommen und kommt in eine Pflegefamilie. Was ist der Unterschied zwischen Bereitschaft- und Dauerpflege? Nach welchen Kriterien wird ausgewählt, wer dieses Kind begleiten darf. In dieser Folge öffnen wir einen Raum, der sonst oft von Vorurteilen, Unsicherheit und Angst geprägt ist. Frau N. Lapelosa, Sozialpädagogin B.A. beim Jugendamt Günzburg, nimmt uns mit in den Bewerbungsprozess für Pflegeeltern. Sie erzählt aus Sicht des Amtes, was wirklich geprüft wird, warum es nicht um Perfektion geht und weshalb Haltung, Stabilität und Beziehungsfähigkeit oft wichtiger sind als ein makelloser Lebenslauf. Es geht um Formulare und Gespräche, aber genauso um Gefühle, Zweifel, Verantwortung und um die große Frage, was ein Kind wirklich braucht. Diese Folge zeigt, wie viel Herz, Sorgfalt und Professionalität im besten Fall in der Arbeit des Jugendamtes stecken. Sie spricht über Herausforderungen im System, über emotionale Nähe und notwendige Abgrenzung und darüber, warum Pflegekinder keine Dankbarkeit schulden müssen. Vor allem aber macht sie Mut. Mut hinzuschauen, Mut, sich mit dem Gedanken Pflegefamilie auseinanderzusetzen. Und Mut, sich auf einen Weg einzulassen, der mehr Liebe braucht, als viele glauben. Ein ehrliches Gespräch für alle, die sich fragen, ob Pflegeelternschaft etwas für sie sein könnte. Und für alle, die spüren, dass Familie manchmal dort beginnt, wo jemand bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.
Wir sprechen in dieser Folge mit Dr. Karella Easwaran über das Thema Glück. Darüber, was sich eigentlich wirklich dahinter verbirgt. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was Glück für jeden Einzelnen bedeutet, wer Verantwortung dafür trägt und warum es oft so schwerfällt, sich in schwierigen Lebensphasen wieder aufzurichten. Im Gespräch wird deutlich, dass Glück kein dauerhafter Zustand ist, der einfach vom Himmel fällt, sondern eng mit unserem Denken, unseren inneren Bewertungen und unserem Umgang mit Herausforderungen verbunden ist. Dr. Karella Easwaran erklärt, warum wir uns manchmal in einem vermeintlichen Loch wiederfinden, weshalb dieses Gefühl so mächtig werden kann und welche konkreten Schritte helfen, langsam wieder herauszukommen. Dabei geht es nicht um schnelle Lösungen oder positives Denken um jeden Preis, sondern um ehrliche Selbstreflexion, realistische Perspektiven und die Bereitschaft, Verantwortung für das eigene Erleben zu übernehmen. Diese Folge lädt dazu ein, das eigene Verständnis von Glück zu hinterfragen und neue Sichtweisen zuzulassen. Sie macht Mut, auch in schweren Momenten handlungsfähig zu bleiben und den eigenen Einfluss auf Lebensfreude neu zu entdecken. Wer sich intensiver mit dem Thema beschäftigen möchte, findet weitere Impulse im Buch von Dr. Karella Easwaran Glück entsteht im Kopf, in dem sie zeigt, wie wir Glück bewusst gestalten und im Alltag verankern können.
Pflegekind das klingt für viele nach Gutmenschentum, Heldengeschichte oder nach einem Thema über das man erstaunlich ungehemmt urteilt und fragt. Genau das haben wir erlebt. Kaum ein anderes Thema hat uns auf Instagram so viele direkte, persönliche und teilweise grenzüberschreitende Fragen eingebracht wie die Aufnahme unserer Kinder. Fragen nach Geld, nach Traumata, nach Herkunft, nach Rechten, nach Zuständigkeiten und nach der Frage, ob Liebe bei Pflege eigentlich anders funktioniert als in sogenannten „normalen“ Familien. In dieser Podcastfolge sprechen wir offen über all diese Fragen. Über die, die ehrlich gemeint sind und über die, die zeigen wie tief Vorurteile gegenüber Pflegekindern und Pflegefamilien sitzen. Wir erzählen, was Pflege wirklich bedeutet, wo die Grenzen von Jugendämtern liegen, wie viel Macht Systeme haben und wie sich das anfühlt, wenn andere über die eigene Familie entscheiden wollen. Wir sprechen darüber, warum unsere Kinder keine Kategorien brauchen, warum Herkunft kein Makel ist, und warum Pflege kein Ersatzmodell ist sondern Familie. Diese Folge ist für alle die sich ehrlich für das Thema Pflegekind interessieren und für alle die glauben, man dürfe alles fragen, nur weil ein Kind nicht biologisch zur Familie gehört.
Alexandra R. fährt an einem Vorweihnachtsmorgen ihr Pflegekind zur Kita. Später steht ihr BMW zuhause vor der Tür. Doch von ihr selbst fehlt jede Spur. Obwohl bald darauf Abschieds-Nachrichten von ihr eingehen, glauben die Angehörigen nicht, dass sie einfach abgehauen ist. Auch die Polizei glaubt das nicht. Sie ist überzeugt, dass es einen Mann gibt, der weiß, wo Alexandra R. ist. Doch dieser Mann schweigt. stern Crime-Host Bernd Volland spricht in dieser Folge mit der Mordermittlerin Andrea Fillinger über ihren schwersten Fall.+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Nina und Georg haben sich ganz bewusst für das Leben als Pflegefamilie entschieden. Ihr erstes Pflegekind lebt mit FASD – einer Beeinträchtigung, die entsteht, wenn ein Kind während der Schwangerschaft Alkohol ausgesetzt war. In dieser Folge erzählen die beiden, wie sie zu Pflegeeltern wurden, was das Leben mit einem Kind mit FASD bedeutet – und wie sie ihren Familienalltag mit zwei Pflegekindern gestalten: voller Wärme, Authentizität und liebevoller Klarheit. Es geht um Herausforderungen, Entwicklungsschritte und um das starke Gefühl: „Wir machen das gemeinsam – mit allem, was dazugehört.“
Bastian und Dominik haben ein Pflege- und ein Adoptivkind. Sie sind eine Familie, doch es ist unklar, wie sich das Verhältnis zwischen Pflegetochter und leiblicher Mutter entwickelt.
Um die Familie zu entlasten, kommt die 2-jährige Cécile 1945 aus dem Bergdorf Törbel zu einer Pflegemutter nach Zürich – für ein paar Monate. Daraus werden Jahre, dann Jahrzehnte. Die Geschichte eines Walliser Pflegekindes und den verzweifelten Kampf eines Bergbauern gegen städtische Behörden. Cécile wuchs als einziges Kind einer Walliser Bergbauernfamilie als Pflegekind in Zürich auf. Zu Lebzeiten ihrer Eltern wird wenig über die Hintergründe gesprochen. Sie erinnert sich aber daran, dass ihr Vater sie einmal abholen wollte. Nach dem Tod der Eltern kommen Akten zum Vorschein, die ein neues Licht auf ihre Geschichte werfen. Gemeinsam mit ihrer Mutter versucht die Feature-Autorin das Geschehene zu rekonstruieren. Sie suchen nach Akten, besuchen Orte der Kindheit und sprechen mit Familienangehörigen und begegnen damit auch einem Stück Schweizer Zeitgeschichte.
Bastian und Dominik haben ein Pflege- und ein Adoptivkind. Sie sind eine Familie, doch es ist unklar, wie sich das Verhältnis zwischen Pflegetochter und leiblicher Mutter entwickelt. Unser Podcast-Tipp: Sprechen wir über Mord https://1.ard.de/sprechen_wir_ueber_mord_cp
In dieser Folge sprechen wir über Pflegekinder, die nicht im Kleinkindalter, sondern erst als Schulkind in eine Pflegefamilie kommen – und darüber, wie auch dann noch starke Bindungen entstehen können. Pflegekind Justin erzählt selbst, wie es war, mit sieben Jahren in seine heutige Familie zu ziehen. Was ihm beim Ankommen geholfen hat, wie seine Pflegeeltern ihn unterstützt haben – und warum sich Familie für ihn heute ganz selbstverständlich anfühlt. Im zweiten Teil des Gesprächs sprechen wir mit seinen Pflegeeltern Angie und Jörg darüber, wie sie Justin in die Familie aufgenommen haben, was ihnen dabei wichtig war – und warum sie überzeugt sind, dass auch ältere Kinder in Pflegefamilien ein liebevolles Zuhause finden können.
So ekelhaft habe ich mich noch nicht gefühlt. Ich lief ins Bad, wusch mir die Hände. Aber vorher bat ich Gott, mir die verschmutzten Gedanken zu reinigen. Was war passiert?Ich war für drei Wochen zur Mutter-Kind-Kur gefahren. Dort lernten wir einen 13-jährigen Jungen kennen, der sich mit unserem Pflegekind anfreundete. Der Junge hatte im Gespräch entdeckt, dass ich gern lese. So gab er mir seinen Roman mit dem Titel »Anna«. Weil ich auch so hieße, sagte er, das würde ja passen.Nun er war sehr verwundert, dass ich ihm schon am nächsten Morgen sein Buch zurückgab. »So schnell gelesen?«, fragte er. Seine Mutter saß auch mit am Tisch. Ich sagte: »Ich bin schon 39 Jahre verheiratet, aber so schmutzig habe ich mich noch nicht gefühlt. Ich habe nur ca. 3 Seiten in der Mitte des Buches gelesen und es dann angewidert zugeklappt. Ich bin entsetzt, dass dieser ekelhafte Roman schon ab 14 Jahren freigegeben ist. Durch die Partygeschichte junger Leute, ihre anzüglichen Reden und ihr Verhalten werden sexuelle Entgleisungen gefördert.«Die Mutter war etwas irritiert. Sie würde sich schon auf die Altersangabe verlassen, meinte sie, denn Ben werde ja bald 14 Jahre alt. Am nächsten Tag fragte mich der Junge: »Anna, magst du mich noch?« Ich sagte ihm: »Wir sind alle Sünder vor Gott. Aber wenn wir daran glauben, dass Jesus Christus für uns gestorben ist, wenn wir ihm unsere Sünden bekennen und er uns vergibt, dann sollen wir ein heiliges und reines Leben führen und uns durch schmutzige Filme oder Bücher nicht verschmutzen. – Du nimmst doch zurzeit am Konfirmandenunterricht teil. Ich rate dir, dass du Gott deine Sünden bekennst. Da du eine Freundin hast, ist dieser Roman eine große Verführung zur Sünde.«Anna SchulzDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Warum haben wir eigentlich kein zweites Kind? Eine Frage, die uns seit Jahren begleitet – von außen oft beiläufig gestellt, von uns selbst lange mit Hoffnung, Herzklopfen und auch Angst betrachtet. Die Antwort darauf ist komplex. Und sie hat viel weniger mit uns zu tun, als mit dem, was um uns herum passiert ist. In der aktuellen Folge erzählen wir von einer Reise, die wir eigentlich antreten wollten. Und wir hatten dabei eine klare Vorstellung, was für unseren Sohn gut wäre. Wir haben Gespräche geführt, Entscheidungen abgewogen, Türen geöffnet – und erlebt, wie sie uns fast genauso schnell wieder vor der Nase zugeschlagen wurden. Was wir zu hören bekamen, als wir über ein zweites Kind nachdachten, lässt uns bis heute sprachlos zurück - oder wütend, oder beides. Denn manche Aussagen sind so daneben, dass man sich fragt, ob es wirklich um das Wohl von Kindern geht – oder um Vorstellungen, die sich mit gesundem Menschenverstand kaum erklären lassen. Diese Folge ist nichts für Menschen, die sich gerne hinter Phrasen verstecken. Wir sprechen aus, was viele lieber unter den Teppich kehren. Und wir erzählen, warum es bis heute bei einem Kind geblieben ist – obwohl in unseren Herzen längst Platz für mehr ist.
Raphael und Clara sind beide mit queeren Eltern aufgewachsen. Raphael kam als Pflegekind zu seinen zwei Papas, Clara hat zwei Mamas und wurde über eine private Samenspende gezeugt. Wir sprechen mit den beiden darüber, wie es ist, in einer Regenbogenfamilie aufzuwachsen. Ist es wirklich so anders, als in einer Familie mit cis-heterosexuellen Eltern? Und welche Klischees und Vorurteile können sie nicht mehr hören?
So steht es um das Kreiskrankenhaus Weilburg, Unternehmer stellt Sanierungskonzept für Laneburg vor und Biedenkopf plant Jahr voller Events. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu diesen Themen gibt es hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-limburg-weilburg/landkreis-limburg-weilburg/kreiskrankenhaus-weilburg-wie-geht-es-nun-weiter-4389999 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-limburg-weilburg/landkreis-limburg-weilburg/vorwuerfe-gegen-jugendamt-in-limburg-weilburg-kindeswohl-gefaehrdet-4344152 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-limburg-weilburg/loehnberg/so-will-loehnberg-mit-der-laneburg-geld-verdienen-4390876 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/biedenkopf/volles-programm-biedenkopf-plant-fuer-2025-ueber-20-events-4379663 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/driedorf/neuer-buergermeister-von-driedorf-tritt-amt-am-1-april-an-4392671 Ein Angebot der VRM.
Pflegeelternschaft ist eine Herausforderung – emotional, organisatorisch und finanziell. In dieser Episode erzählt Lilly Kolbow von ihrer Reise als Pflegefamilie: von der ersten Entscheidung über die Höhen und Tiefen der Kurzzeitpflege bis hin zu den schmerzhaften Abschieden. Sie spricht über die Rolle der eigenen Kinder, den Umgang mit Kritik und die Kraft, die es braucht, ein Pflegekind ins Herz zu schließen – und auch wieder loszulassen. Wir lernen von Lilly Kolbow eine ganze Menge über den Ablauf einer Pflegeschaft für ein Kind, über Kurzzeit- und Langzeitpflege und Bereitschaftspflegefamilien. Sie spricht offen und ehrlich über Zweifel, aber auch Hoffnung in das Gute im Leben. Am Ende geht es immer um Liebe!
„Ich finde es toll zu sehen, wie meine Geschwister aufwachsen“, sagt Celine Karkutt (15), die in einer „fast normalen“ Familie aufwächst. Celine ist die leibliche Tochter von Benjamin und Stieftochter von Saskia Karkutt. Bei den Karkutts wohnen außer Celine und ihrem Bruder Noah (6) noch drei Pflegekinder im Alter von ein bis vier Jahren. Celine mag es, die Älteste zu sein. Sie übernimmt so manche Aufgaben im Familienalltag und kümmert sich gerne um ihre „geliehenen Geschwister“. „Meine Eltern haben immer ein offenes Ohr, wenn ich Probleme habe“ sagt sie auf die Frage, ob die durch fünf geteilte Aufmerksamkeit der Eltern, nicht manchmal zu wenig ist. Für sie sind Freiräume und ein Rückzugsort wichtig. „Und wenn ich mal meine Ruhe haben will, mache ich die Tür zu meinem Zimmer zu, was die anderen dann auch akzeptieren“. Bei den Karkutts wird viel gesprochen, was den Familienalltag erleichtert, auch wenn es mal Streit gibt. Celine genießt das Familienleben "Ich mag es, wenn mein Papa albern ist und mit uns Kindern Quatsch macht." Wie jede Jugendliche hat auch Celine Hobbies, Träume und Zukunftspläne. Für sie steht heute schon fest, dass sie später auch Pflegekinder in ihre eigene Familie aufnehmen möchte. Haben Sie noch`n Platz frei? Wenn Sie jetzt denken, ein Pflegekind aufzunehmen, das wäre auch etwas für Sie, dann melden Sie sich doch einfach mal unverbindlich zu einem Informationsgespräch in einer unserer Fachstellen der Adoptions- und Pflegekinderdienste. Die Kolleginnen und Kollegen dort freuen sich auf Ihre Mail oder Ihren Anruf. Adressen und weitere Informationen zu den Adoptions- und Pflegekinderdiensten im Netzwerk der Caritas in NRW finden Sie hier Im Bistum Essen https://www.caritas-essen.de/dioezesangeschaeftsstelle/abteilungen/beratungerziehungfamilie/pflegekinderhilfe-adoptionswesen/pflegekinderhilfe-adoptionswesen Im Bistum Münster https://www.caritas.de/adressen/sozialdienst-katholischer-frauen-e.-v.-muenster/adoptions-und-pflegekinderdienst/48155-muenster/92832 Im Erzbistum Köln https://www.caritasnet.de/onlineberatung/beratungsangebote/adoption-und-pflegekinder/index.html Im Bistum Aachen https://www.caritas-ac.de/so-helfen-wir-ihnen/kinder-jugend-eltern-und-familie/kinder-jugendhilfe/adoption-und-pflege/adoption-und-pflege Im Kreis Paderborn https://skf-paderborn.de/beratungsdienstleistungen/adoptionsvermittlung-und-pflegekinderhilfe/ Hören Sie zum Thema auch die caritalks-Episode caritalks #98, in der die Pflegeeltern Saskia und Benjamin Karkutt über ihr Leben als Pflegefamilie erzählen. In der caritalks-Episode #76 Platz für ein Kind, im Haus und im Herzen spricht Markus Lahrmann mit Melanie Plag, die den Pflegekinderdienst des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) in Ahlen leitet. Sie erklärt, welche Voraussetzungen künftige Pflegeeltern mitbringen sollten und wie ihr Fachdienst sie im Alltag mit dem Pflegekind begleitet. Weitere interessante links: Podcast [„Pflegefamilien Deutschland“](https://www.pflegefamilien-deutschland.de/index) [Perspektive: Pflegekinderhilfe](https://podcasts.apple.com/de/podcast/perspektive-pflegekinderhilfe/id1708922647) Haben Sie Fragen, Anregungen oder Kritik, dann schreiben Sie eine Email an christoph.graetz-kraft@caritas-essen.de
In dieser Folge ist Tanja zu Gast. Sie ist alleinerziehende Pflegemutter eines 3-jährigen Kindes und teilt auf ihrem Instagram-Kanal Home Of The Fosters ihre Erfahrungen mit anderen Pflegeeltern. Das Gespräch dreht sich um ihren Weg, als Einzelperson Pflegefamilie zu werden – eine Herausforderung, die insbesondere finanziell nicht einfach ist. Alleinstehende Pflegeeltern stehen vor dem Dilemma, für das ankommende Pflegekind da zu sein, während sie gleichzeitig nicht ausschließlich vom Pflegegeld leben dürfen. Besonders in den ersten Monaten, wenn eine enge Bindung aufgebaut werden soll, ist eine Erwerbstätigkeit kaum möglich. Elternzeit kann genommen werden, doch ein Anspruch auf Elterngeld besteht nicht. Wie lässt sich diese Herausforderung meistern? Welche Wege hat Tanja gefunden, um diesen Spagat zu bewältigen? Diese und viele weitere Fragen werden in der Folge besprochen.
Es ist eine große Aufgabe, ein Pflegekind in die eigene Familie aufzunehmen und damit in sein Leben zu lassen. In dieser Episode besucht Christoph Grätz eine Familie, die sich auf dieses Wagnis gleich mehrfach eingelassen hat. Er spricht mit den beiden Pflegeeltern Saskia (28) und Benjamin (37) Karkutt über ihr Leben als fast normale Familie. Bei den Karkutts leben neben ihren zwei leiblichen Kindern Celine (15) und Noah (6) noch drei Pflegekinder. Für das jüngste einjährige Kind haben die Karkutts eine Bereitschaftspflege übernommen, für das dreijährige Geschwisterkind eine Kurzzeitpflege und für ein vierjähriges Kind die Vollzeitpflege. Die Namen dürfen wir aus Datenschutzgründen nicht nennen. Saskia erinnert sich, wie es für sie war, als sie vor ein paar Jahren die Zusage bekamen, ein Pflegekind aufnehmen zu dürfen. Wie es überhaupt dazu kam und welche Vorbilder sie hatten, ist für Saskia und Benjamin ein wichtiger Punkt. Saskia berichtet, wie ein typischer Tag bei den Karkutts abläuft und wie sie Familie und Berufsleben unter einen Hut bekommen. Bei der großen Verantwortung für die eigenen und weitere Kinder ist die Pflege der Beziehung der Eheleute untereinander wichtig. Als Ausgleich zum Familienleben tanzen Saskia und Benjamin im Karnevalsverein. Benjamin Karkutt, der selbst Pflegekind war, berichtet, wie die Kontakte der Kinder zu ihren leiblichen Eltern gepflegt werden und ist glücklich, dass die Eltern ihres Dauerpflegekindes gut mit ihnen zusammenarbeiten. Er sagt, vor der Aufnahme eines Pflegekindes sollten Menschen sich selbst einige Fragen ehrlich beantworten. Saskia und Benjamin erklären, welche Gründe für und welche gegen die Aufnahme eines Pflegekindes sprechen und welche Eigenschaften man als Pflegeeltern mitbringen sollte, damit der Alltag gelingt. Bei kurzzeitigen Pflegeverhältnissen kommt irgendwann der Zeitpunkt, Abschied von den Kindern und Geschwistern auf Zeit zu nehmen. Wie die Karkutts damit umgehen und wie sie vom Pflegekinderdienst der Caritas begleitet werden, ist auch Thema dieser Episode. Sie berichten, wie sie auf die Aufgabe als Pflegeeltern vorbereitet wurden und wie sie sich mit anderen Pflegeeltern austauschen. Was viele vielleicht nicht wissen: Es gibt verschiedene Modelle und Möglichkeiten, die Pflegschaft für ein Kind zu übernehmen. Von der klassischen Vollzeitpflege bis zu einer kurzzeitigen Aufnahme. Wenn Sie jetzt denken, ein Pflegekind aufzunehmen, das wäre auch etwas für Sie, dann melden Sie sich doch einfach mal unverbindlich zu einem Informationsgespräch in einer unserer Fachstellen der Adoptions- und Pflegekinderdienste. Die Kolleginnen und Kollegen dort freuen sich auf Ihre Mail oder Ihren Anruf. Adressen und weitere Informationen zu den Adoptions- und Pflegekinderdiensten im Netzwerk der Caritas in NRW finden Sie hier Im Bistum Essen https://www.caritas-essen.de/dioezesangeschaeftsstelle/abteilungen/beratungerziehungfamilie/pflegekinderhilfe-adoptionswesen/pflegekinderhilfe-adoptionswesen Im Bistum Münster https://www.caritas.de/adressen/sozialdienst-katholischer-frauen-e.-v.-muenster/adoptions-und-pflegekinderdienst/48155-muenster/92832 Im Erzbistum Köln https://www.caritasnet.de/onlineberatung/beratungsangebote/adoption-und-pflegekinder/index.html Im Bistum Aachen https://www.caritas-ac.de/so-helfen-wir-ihnen/kinder-jugend-eltern-und-familie/kinder-jugendhilfe/adoption-und-pflege/adoption-und-pflege Im Kreis Paderborn https://skf-paderborn.de/beratungsdienstleistungen/adoptionsvermittlung-und-pflegekinderhilfe/ Hören Sie zum Thema auch die caritalks-Episode #76 Platz für ein Kind, im Haus und im Herzen. Markus Lahrmann spricht mit Melanie Plag, die den Pflegekinderdienst des SkF in Ahlen leitet.
Quasi über Nacht wurde Marcus Kronus Pflegevater einer Dreijährigen – genauso schnell könnte er dieses Kind aber wieder verlieren. Das sei ihm bewusst, sagt er. An seinen Gefühlen als Vater ändere es dennoch nichts.
Der dreizehnjährige Luca treibt alle in den Wahnsinn: seine Pflegeeltern, seine Lehrer, seine Mitschüler. Eigentlich will er in seiner Familie bleiben, bloß tut er nichts dafür. Ein Text geschrieben und gesprochen von Oliver Gehrs.
Wie ist das, als Pflegekind aufzuwachsen, in einer Familie, in der alle anderen Familienmitglieder blutsverwandt sind? „Ich hatte eine schöne Kindheit“, das ist Janines Antwort. Denn ihre Pflegefamilie hat ihr ein liebevolles Zuhause geschenkt und sie schließlich mit 18 adoptiert. Und doch lebte Janine lange in der Angst, wieder weg zu müssen, weg von ihrer Familie, zurück zur leiblichen Mutter in ein fremdes Leben. Wie diese besondere Kindheit Janine geprägt hat, was sie deswegen bei ihren eigenen drei Kindern exzessiv macht, und warum es mit drei Teenagern auch mal laut wird, das besprechen wir hier. Auch, wer wie eskaliert, wenn wieder keiner hilft im Haushalt. Manchmal denkt sie abends, oh je, warum ist das jetzt wieder aus dem Ruder gelaufen? Wie sind wir beide mit unseren Prägungen aus der Kindheit zu den Menschen geworden, die wir heute sind? Kommentiert gerne, wie das bei Euch war. Hier direkt, auf instagram oder per Mail an hey@mwiemarlene.de Viel Freude beim Zuhören! Marlene auf Instagram https://www.instagram.com/marlenelufen/?hl=de Janines Podcast - Kunzes Kosmos https://open.spotify.com/show/2Ln6v1bYfSSARZhk4geMf9 Janine auf Instagram https://www.instagram.com/janinekunzeofficial/?hl=de Janines Bücher https://www.piper.de/autoren/janine-kunze-3518 https://www.amazon.de/Liebling-habe-Kinder-verschenkt-Familienwahnsinn/dp/3404610180 Janines Förderpreis zum Wohle des Kindes https://stiftung-pflegekind.de/preise/foerderpreis-der-stiftung/bisherige-preistraeger/
Hampi Krüsi ist seit 15 Jahren Medienchef der Kapo St.Gallen und vermutlich der bekannteste Polizeisprecher der Schweiz. Doch wer ist Hampi Krüsi privat? Dazu schweigt das Internet. In dieser Folge lernen wir den leidenschaftlichen Polizisten persönlich kennen. Wusstet ihr, dass Hampi 20 Jahre lang mit eigenem Programm auf der Bühne war? Oder dass Hampi auch ein äusserst begabter Konditor war? Oder habt ihr gewusst, dass er mit seiner Frau blauäugig ein fünfjähriges Pflegekind bei sich aufgenommen hat? All das und noch viel mehr gibts in dieser sehr unterhaltsamen Folge zu hören. Und Hampi Krüsi verrät, was er nach seiner Pensionierung machen möchte.
Wir freuen uns sehr, dass wir ein spannendes Gespräch mit dem lieben Patrick zum Thema Pflegekinder für euch haben. Patrick ist Logopäde, Erzieher, Traumapädagoge, Coach und Systemischer Berater und seit über 10 Jahren selbst Pflegevater. Mit seinem umfassenden Fachwissen und eigenen Erfahrungsschatz, begleitet er Paare auf dem Weg zur Pflegschaft oder Adoption. Hast du auch ein Thema, was wir hier im Podcast besprechen sollen? Schreib uns sehr gerne per Mail an kontakt@zukunftsglueck.de Shownotes: be-fam - gemeinsam bunte Wege gehen mit Patrick Schneider-Heinz: www.be-fam.de oder direkter Kontakt über patrick@be-fam.de und 0178-2611338 Patrick auf Instagram: www.instagram.com/be.fam.coaching Hole dir direkte Unterstützung bei Romy in ihrem Holistic Health Coaching: https://www.leberling.de/ Kinderwunsch & Paarbeziehung: https://zukunftsglueck.de/unsere-angebote/fuer-paare Unsere Akuthilfe nur für Frauen - das Leben wieder spüren im KiWu: https://zukunftsglueck.de/unsere-angebote/fuer-frauen
Welche Personen eignen sich dafür Pflegeeltern zu werden? Was sind die Unterschiede zwischen der befristeten und unbefristeten Vollzeitpflege? Sind die Sorgen berechtigt, das Pflegekind könnte den Pflegeeltern wieder weggenommen werden? Wie sieht es mit Unterstützungsleistungen aus? Bezirksstadträtin Carolina Böhm und Susanne Stieler, Koordinatorin für Pflegekinder im Jugendamt Steglitz-Zehlendorf, geben im Amtsplausch Antworten und wertvolle Tipps sowie Einblicke, die es bei der Entscheidung für ein Pflegekind zu berücksichtigen gilt. Die in der Folge angesprochenen Informationen finden Sie unter folgenden Links: Berlinweiter Träger „Familien für Kinder“: https://www.pflegekinder-berlin.de/ Pflegekinderhilfe Steglitz-Zehlendorf: https://www.pflegekinderhilfe-sz.de/ Website der Pflegekinderhilfe des Jugendamtes Steglitz-Zehlendorf: https://www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/politik-und-verwaltung/aemter/jugendamt/angebote-fuer-kinder-jugendliche-und-familien/artikel.331150.php Modellprojekt „Startbonus- Pflegekind: https://www.berlin.de/aktuelles/9128346-958090-pflegefamilien-in-berlin-bekommen-mehr-g.html
In der neuesten Podcastfolge gewährt Christian einen sehr persönlichen Einblick in einen entscheidenden Wendepunkt seines Lebens. Nach dem Ausstieg aus seiner Teamleiterfunktion und einem folgenden tiefen "Absturz" fühlte er sich ausgebrannt und verloren. Neben aller anderen Hilfe, die er sich nahm, traf er die Entscheidung, drei Tage alleine in ein Hotel zu gehen - ohne Handy, ohne Ablenkungen, nur mit sich selbst. Für ihn, der normalerweise nicht allein sein kann und will, eine große Herausforderung. In dieser intensiven Zeit stellte er sich Fragen, denen er lange ausgewichen war: Wer bin ich, wenn der Lärm des Alltags verstummt? Was will ich wirklich im Leben? Es war eine Reise zu sich selbst, auf der er alte Muster erkannte, innere Blockaden löste und ein neues Gefühl von Klarheit und Ruhe fand. Vielleicht inspiriert dich diese Folge, ebenfalls eine Pause einzulegen und in dich hineinzuhorchen.
In dieser Episode sprechen wir über zwei entscheidende Themen: die Vorbereitung auf eine Pflegefamilie und die sogenannte Anbahnung. Dabei geht es um die Phase, in der zukünftige Pflegeeltern und das Pflegekind sich kennenlernen, eine erste Bindung aufbauen und schließlich der Moment kommt, an dem das Kind in die Pflegefamilie einzieht. Zu Gast sind Magnus und Andreas, die seit vier Monaten Pflegeväter sind und noch ganz frische Erinnerungen an ihre eigene Vorbereitung und Anbahnung haben. Außerdem ist Familienberaterin Judith Wilbert wieder dabei, die ihr bereits aus unserer ersten Folge kennt. Gemeinsam blicken wir auf den Weg von Magnus und Andreas zurück, sprechen über ihre Vorfreude, aber auch über die Sorgen und Zweifel, die sie in dieser Zeit begleitet haben. Wir freuen uns auf ein spannendes Gespräch! Hört rein und erfahrt, wie es den beiden heute als Pflegeväter geht!
Eines der grössten Überbauungsprojekte der Schweiz ist zu wenig auf Altlasten untersucht. Die Behörden verschweigen es. Ausserdem: Sollen Schweizer Rentnerinnen und Rentnern in Thailand die Kinderrenten gestrichen werden? Und: Wolfsjagd am Mont Tendre. Grossprojekt auf verseuchtem Boden: Was wusste die Basler Regierung? Es ist eines der grössten Überbauungsprojekte der Schweiz: Das Klybeck-Areal in Basel. Die Altlasten auf dem ehemaligen Areal der chemischen Industrie seien bestens untersucht, betonte der Kanton bisher stets. Doch nun zeigen Recherchen der «Rundschau»: Die Regierung verzichtete just wegen des Risikos bezüglich Altlasten auf den Kauf des Areals AHV-Gelder für Thailand-Schweizer: Umstrittene Kinderrente unter Druck In Thailand haben sich Tausende Schweizer Rentnerinnen und Rentner niedergelassen. Einige sind hier (nochmals) Vater geworden oder kommen für ein Pflegekind auf. Dafür erhalten sie eine Kinderrente aus dem AHV-Topf – viel Geld für thailändische Verhältnisse. Reportage aus dem Rentnerparadies Udon Thani. An der Theke: SVP-Sozialpolitikerin Martina Bircher. Feuer frei auf Wolfsrudel: Heftige Emotionen am Mont Tendre Seit Anfang September 2024 dürfen wieder Wölfe gejagt werden. Im Kanton Waadt bewilligten die Behörden den Abschuss des Wolfsrudels des Mont Tendre. Das erhitzt die Gemüter in der Region. Unterwegs mit Wolfs-Aktivisten, bei empörten Bauern und im Museum, wo die geschossenen Tiere präpariert werden.
Eines der grössten Überbauungsprojekte der Schweiz ist zu wenig auf Altlasten untersucht. Die Behörden verschweigen es. Ausserdem: Sollen Schweizer Rentnerinnen und Rentnern in Thailand die Kinderrenten gestrichen werden? Und: Wolfsjagd am Mont Tendre. Grossprojekt auf verseuchtem Boden: Was wusste die Basler Regierung? Es ist eines der grössten Überbauungsprojekte der Schweiz: Das Klybeck-Areal in Basel. Die Altlasten auf dem ehemaligen Areal der chemischen Industrie seien bestens untersucht, betonte der Kanton bisher stets. Doch nun zeigen Recherchen der «Rundschau»: Die Regierung verzichtete just wegen des Risikos bezüglich Altlasten auf den Kauf des Areals AHV-Gelder für Thailand-Schweizer: Umstrittene Kinderrente unter Druck In Thailand haben sich Tausende Schweizer Rentnerinnen und Rentner niedergelassen. Einige sind hier (nochmals) Vater geworden oder kommen für ein Pflegekind auf. Dafür erhalten sie eine Kinderrente aus dem AHV-Topf – viel Geld für thailändische Verhältnisse. Reportage aus dem Rentnerparadies Udon Thani. An der Theke: SVP-Sozialpolitikerin Martina Bircher. Feuer frei auf Wolfsrudel: Heftige Emotionen am Mont Tendre Seit Anfang September 2024 dürfen wieder Wölfe gejagt werden. Im Kanton Waadt bewilligten die Behörden den Abschuss des Wolfsrudels des Mont Tendre. Das erhitzt die Gemüter in der Region. Unterwegs mit Wolfs-Aktivisten, bei empörten Bauern und im Museum, wo die geschossenen Tiere präpariert werden.
In dieser Folge sprechen wir mit Lissy Schneider darüber, wie es ist, als Pflegekind aufzuwachsen und wie sie nun ihr eigenes Leben aufgebaut hat.
Ich habe Diana zu Gast, die eine Pflegetochter hat und sehr glücklich damit ist. Du erfährst in dieser Folge - Dianas persönliche Kinderwunsch-Geschichte, - wie sie eine Pflegefamilie geworden sind, - wie das ist, über Nacht Mutter zu werden, und was sie für Tipps hat, wenn du auch ein Pflegekind aufnehmen möchtest Viel Spaß beim Zuhören!
In dieser besonderen Juni-Folge, die im Zeichen des "Pride Month" steht, freuen wir uns sehr, euch heute ein Interview mit Anja und Elke präsentieren zu können. Die beiden haben vor etwa 7 Jahren ein Pflegekind aufgenommen. In diesem Gespräch erfahrt ihr mehr über ihr Leben als Pflegefamilie, die Liebe und tiefe Verbundenheit, die sie mit ihrer Pflegetochter teilen. Doch auch die Herausforderungen, Vorurteile und Stigmatisierung, denen sie begegnet sind, kommen zur Sprache. Wichtige Hinweise:** Unser nächster Online-Infoabend findet am Dienstag, den 11.06. um 19:30 Uhr statt. Wenn ihr Interesse daran habt, Pflegefamilie zu werden, seid ihr herzlich eingeladen, teilzunehmen. Einwahldaten: ID: 411 120 5279 Passwort: Netzwerk Link: Zoom-Meeting beitreten Mehr Infos auf unserer Homepage: www.netzwerk-pflegefamilien.de
In dieser schockierend ehrlichen Episode enthüllt Lisa die düstere Wahrheit ihres Lebens als Pflegekind, gezeichnet durch familiäre Verwerfungen und gesellschaftliche Stigmatisierung. Geboren als Tochter einer psychisch erkrankten Mutter – eine Erkrankung, tragischerweise ausgelöst durch ihre Geburt – und eines Vaters, der ihr unbarmherzig die Schuld an der Zerrüttung der Familie gab. Schon mit sieben Jahren wurde Lisa zur Haushälterin in der eigenen Familie degradiert, während u.a. Gewalt ihren Alltag bestimmte. Eine Flucht markierte den Beginn ihres Lebens in der Pflegefamilie, wo sie und ihre Pflegegeschwister wie Bürger zweiter Klasse behandelt wurden. Verboten, mit der "echten" Familie zu essen, erlebte Lisa eine weitere Form der Isolation. Nach Jahren des Kampfes und einem weiteren Wechsel der Pflegefamilie öffnet sie sich über die Herausforderungen und Triumphe ihres weiteren Lebenswegs. Diese Episode ist ein Muss, um die Augen für die Realitäten zu öffnen, die Kinder erleben können, und um zu verstehen, wie Mut aus den tiefsten Tiefen herauswachsen kann.
Wie groß muss meine Wohnung sein? Muss ich in einer Partnerschaft leben, um ein Pflegekind aufnehmen zu können? Können auch gleichgeschlechtige Paare Pflegekindern ein Zuhause geben? Diese und andere Fragen beantworten Barbara Kaufmann und Ingrid Pöschmann in der zweiten Folge unserer Serie zum Thema Pflegeelternschaft.Gesprächspartner*innen dieser Folge:Justyna Vicovac, stellvertretende Leiterin des Bereichs Pflegekinder der Wiener Kinder und JugendhilfeWenn ihr euch vorstellen könnt, selbst Pflegekinder aufzunehmen oder ihr euch weiter zum Thema informieren wollt, ruft 01/4000-90800 oder besucht wien.gv.at/pflegeeltern .Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute
Ein kinderloser Weißkopfseeadler im World Bird Sanctuary in Missouri sehnt sich nach Nachwuchs, so sehr, dass er anfängt, höchst engagiert einen Stein zu bebrüten. Und dann genießt er schließlich doch noch Vaterfreuden: Durch einen Glücksfall kommt Murphy tatsächlich zu einem Pflegekind.
Für Kinder, die nicht bei ihren Eltern sein können, ist eine Pflegefamilie eine Chance, in stabilen Verhältnissen aufzuwachsen. Aber im Alltag gibt es auch immer wieder Spannungen und Frust. Silke Tornede hat eine Pflegefamilie in Detmold besucht. Von Silke Tornede.
Daniel war sieben, als er als Pflegesohn in die Familie von Susanne Mohnsen kam. Er war schmächtig und hatte keine Zähne (wegen Karies) und kurzgeschorenes Haar (wegen Läusen). Inzwischen ist Daniel 18, besucht die Oberstufe eines Gymnasiums und träumt von Abi und Studium. Einfach war der Alltag in der Pflegefamilie aber nie - für beide Seiten nicht. Susanne Mohnsen erzählt bei Bärbel Schäfer im hr3 Sonntagstalk vom zähen Ringen mit dem Jugendamt, dem schwierigen Verhältnis zu Daniels leiblicher Familie und der Mutterliebe, die sie trotz allem zu ihrem Pflegesohn empfindet.
Immer wieder melden sich Frauen aus der Community und teilen im Podcast ihre Geschichte. Tanja ist Pflegemama eines kleinen Sohnes und erzählt uns heute mehr über ihren Weg in die temporäre Mutterschaft. Besonders spannend daran ist auch, dass Tanja sich als Single-Frau dazu entschieden hat, ein Pflegekind aufzunehmen. Wie man überhaupt als Pflegeeltern in Betracht gezogen werden kann und welches Herausforderungen das mit sich bringt, verrät Tanja uns in dieser Episode. Außerdem könnt ihr auf Tanjas Instagram-Seite noch viele weitere Infos dazu finden: https://www.instagram.com/home_of_the_fosters/ Solltet ihr euch jetzt auch dafür interessieren, wie ihr Pflegeeltern werden könnt, dann setzt euch am besten mit eurem örtlichen Jugendamt in Verbindung. Euch liegt ein Thema aus dem Mama-Kosmos auf der Seele, das wir im Podcast besprechen sollen? Dann nix wie her mit eurer Frage! Schickt Christina einfach eine WhatsApp-Sprachnachricht an die 0176 465 422 63 oder schreibt uns eine E-Mail an podcast@echtemamas.de Wir freuen uns, von euch zu hören!
«Kommunikation ohne Sprache» ist das Fachgebiet von Tasha Del Percio.Als Signaletikerin entwickelt sie Wegleitsysteme. Mit Mundart-Liedern berührt «Ritschi» sein Publikum und ist ein Hitparadenstürmer. Die beiden geben in der Sendung «Persönlich» Einblick in ihre Biografie und in ihren Alltag. Andreas «Ritschi» Ritschard, (44) Musiker Andreas Ritschard, genannt «Ritschi», absolvierte eine Lehre als Schreiner. Parallel dazu gründete er als Teenager mit seinen Interlakner Freunden die Mundartband «Plüsch». Längstens hat er sich mit seiner Solokarriere als «Ritschi» einen festen Namen gemacht in der Schweizer Musikszene. Seine handwerklichen Fähigkeiten setzt der zweifache Vater auch heute immer wieder ein. Sei es bei einem Hausumbau oder beim Einrichten des eigenen Studios. Auch kochen und backen gehören zu seinem Alltag, speziell an seinen festen «Papi-tagen». Ritschi lebt mit seiner Frau Andrea und seinen beiden Kindern in Interlaken, wo er aufgewachsen ist. Tasha Del Percio (47) Signaletikerin Für Tasha Del Percio war es früh klar, dass sie «im Reisebüro» ihre Lehre machen wollte. Im Tourismus, mit Spezialgebiet Kreuzfahrten, war sie dann auch lange tägig. Die Mutter eines erwachsenen Sohnes, war grösstenteils alleinerziehend. Sie hat sich zuerst als Werberin selbständig gemacht und kam so auf das Spezialgebiet der «Signaletik». Heute ist sie Inhaberin einer Agentur, die Wegleitsysteme entwickelt. Tasha Del Percio hat einen klassischen Secondo-Hintergrund, wuchs aber grösstenteils als Pflegekind bei einer Schwizer Familie auf. Ihre Leiblichen Eltern gingen zurück nach Italien. Neben ihrem Beruf setzt sich Del Percio immer wieder für Schwächere ein. Unter anderem hat sie einmal in Burkina Faso ein Waisenhaus aufgebaut. Ihr Mann Daniel lebt in Berlin. Seit 15 Jahren pendelt sie zwischen Bern und der Deutschen Hauptstadt. Die Gesprächssendung «Persönlich» von Radio SRF1 kommt am Sonntag, 5. März 2023 live aus der «Trauffer Erlebniswelt und Bretterhotel» Hofstetten bei Brienz. Bitte benutzen Sie die Parkplätze sind beim Ballenberg.
Verlust, Ohnmacht, Trauer: "Adoptierte Kinder müssen die Freiheit bekommen, die Trennung von der ersten Familie zu verarbeiten – sonst holt die Vergangenheit sie irgendwann ein." Dr. Ralf Lengen spricht ganz offen über seine Adoption und wie sie ihn bis heute prägt. Moderation: Achim Schmitz-Forte Von WDR 5.
Die neunjährige Anna ist am 22. Juli 2010 von ihrer Pflegemutter Petra W. in der Badewanne ertränkt worden. Das Mädchen aus Königswinter ist aufgrund problematischer Familienverhältnisse zu den Pflegeeltern nach Bad Honnef gekommen. Bis zu ihrem Tod quälten Petra und Ralf W. das Kind monatelang mit erzieherischen Regeln. Für die Taten musste sich das Ehepaar vor dem Landgericht Bonn verantworten. Jeden zweiten Montag gibt es um 16 Uhr eine neue Podcast-Folge. Alle Folgen auf: www.waz.de/gerichtsreporter Newsletter: www.waz.de/stefansnewsletter Mail: hallo@der-gerichtsreporter.de Uns gibt es auch auf YouTube: www.youtube.com/dergerichtsreporter Unser Instagram-Account: www.instagram.com/der_gerichtsreporter Redaktion und Moderation: Brinja Bormann und Stefan Wette, Produktion und Schnitt: Brinja Bormann
Für André und Sandra Hidding aus Bocholt steht bereits früh fest: Sie wollen gemeinsam eine Familie gründen. Doch bald stellt sich heraus, dass das nicht so einfach ist. Es folgt eine stressige Zeit mit Kinderwunschtherapie und einer Fehlgeburt - emotional und auch finanziell eine riesige Belastung. Und eine Prüfung für die Beziehung. Die Therapie beenden die beiden nach vier Versuchen mit künstlicher Befruchtung, aber der Kinderwunsch bleibt. Ein Leben ohne Kinder ist für sie, die beide mit mehreren Geschwistern aufgewachsen sind, kaum vorstellbar. Die Wende bringt erst ein Informationsgespräch beim Sozialdienst katholischer Frauen – über die Möglichkeit, ein Pflegekind aufzunehmen. Heute sind sie glückliche Eltern zweier Pflegekinder. Und André sagt: "Es hätte uns eigentlich nichts Besseres passieren können als selber keine eigenen Kinder kriegen zu können, sonst hätten wir unsere beiden heute nicht. Und auf die Erfahrung möchte ich garantiert nicht verzichten." ● Seid ihr auch Mutmacher? Dann schreibt Steffi an wdr2@wdr.de oder über die WDR 2 App. Von Steffi Neu.
Echt behindert! – der Podcast zu Barrierefreiheit und Inklusion
Svenja Steinke ist 34 Jahre alt, lebt in Berlin und sie wünscht sich nichts sehnlicher als ein Kind zu erziehen. Doch sie hat eine körperliche Einschränkung, und schon geht der Ärger los.Dass sie für ein Kind sorgen möchte, weiß Svenja Steinke schon seit ihrer Pubertät. Da sie keinen Partner hatte, entschloss sie sich mit 27 Jahren zu einer künstlichen Befruchtung. Weil die nicht möglich war, versucht sie seither, ein Pflegekind zu bekommen. In "Echt behindert!" sprechen wir darüber, wie das Jugendamt reagiert hat, als da plötzlich eine Frau im Rollstuhl ankam, über mangelndes Vorstellungsvermögen, zähe Verhandlungen und eine Diskriminierungsklage, die sie jetzt anstrebt. Hier geht es zu Svenja Steinkes Instagram-Profil. Wir freuen uns über Feedback, Lob, Kritik und Meinungen. Mail an: echt.behindert@dw.com Das Transkript der Sendung gibt es hier. Podcast "Echt behindert!" im RSS Feed Podcast "Echt behindert!" auf Apple Podcasts Podcast "Echt behindert!" auf Spotify
Eigene Eizellen entnehmen und einzufrieren zu lassen, das war eine Entlastung für Christina. Tobias hat vor einigen Jahren ein Pflegekind aufgenommen. Heute wird er Papa genannt. Einblicke in zwei sehr verschiedene Familienkonzepte. ********Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ******** Mehr zum Thema:Befruchtung: Eizellen sind wählerischPersönlichkeit und Lebenswege: Wie uns unsere Eltern beeinflussenKevin: Der harte Weg nach Bullerbü ********Oder folgt uns auf Instagram.******** Meldet euch!Ihr könnt das Team von Ab 21 über WhatsApp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852. Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei WhatsApp die Datenschutzrichtlinien von WhatsApp.
Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl
Kevin und René sind seit dreizehn Jahren ein Paar. Seit sie vor einigen Jahren zwei Kinder in ihr Leben aufgenommen haben, haben sie kaum noch Zeit für sich und ihre Beziehung. Mit Steffis Hilfe finden sie heraus, wie sie trotz vieler Verpflichtungen Freiräume für ihre Paarbeziehung schaffen können und warum es auch völlig OK ist, wenn mal nichts OK ist.Du möchtest auch zu Steffi in die Sprechstunde oder hast einen Wunsch, welchen Promi du gerne mal auf ihrer Therapiecouch antreffen möchtest? Dann schreib uns an stahlaberherzlich@randomhouse.de+++ Unser Werbepartner für diese Folge ist KoRo, das Onlineportal für gesunde und haltbare Lebensmittel. KoRo bietet faire Preise bei hoher Qualität und setzt sich für weniger Verpackungsmüll ein. Mit dem Rabattcode STAHL bekommt ihr 5% Rabatt auf das gesamte KoRo-Sortiment. Schaut doch mal rein: https://www.korodrogerie.de/. +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.