Podcasts about jan mahn

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Latest podcast episodes about jan mahn

c't uplink (HD-Video)
KI lokal nutzen: LLMs und KI-Agenten ganz ohne OpenAI, Anthropic & Co. | c't uplink

c't uplink (HD-Video)

Play Episode Listen Later Jul 18, 2026


Egal ob man gern ausufernde Gespräche mit einem Chatbot führt, jede Menge Bilder generiert oder Programmierprojekte mit KI umsetzen will: Die Token schwinden wie Eis in der Sonne und das Ganze geht schnell ins Geld. Mal ganz abgesehen davon, dass gerade im beruflichen Kontext Vorsicht geboten ist, welche Daten man an die Onlinedienste weitergibt. Lokale KI-Modelle sind da die deutlich bessere Wahl: Die Kosten sind besser kalkulierbar, weil man nur in Hardware investieren und kein Abo bei KI-Firmen abschließen muss. So muss man nicht mehr jedes Token auf die Goldwaage legen. Und um den versehentlichen Abfluss von Daten braucht man sich dann auch keine Sorgen machen. In dieser Folge des c't uplink sprechen wir darüber, was mit einem lokalen KI-Server möglich ist, ab welcher Hardware das Spaß macht und welche coolen Dinge ein solcher KI-Server tun kann. Jan Mahn berichtet von seinen Erfahrungen beim [Aufsetzen eines LLM-Servers für kleine Teams](https://www.heise.de/ratgeber/Sprachmodelle-mit-Open-WebUI-LLM-Server-fuer-kleine-Teams-selbst-hosten-11333185.html), während Jan-Keno Janssen für ein c't-3003-Video mit agentischer KI experimentiert hat. Zu Gast im Studio: Jan Mahn, Jan-Keno Janssen Host: Liane M. Dubowy Produktion: Tobias Reimer ► Mitdiskutieren auf dem heise & c't Discord-Server: https://discord.gg/Wf6ewnWpxH ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!

c't uplink (SD-Video)
KI lokal nutzen: LLMs und KI-Agenten ganz ohne OpenAI, Anthropic & Co. | c't uplink

c't uplink (SD-Video)

Play Episode Listen Later Jul 18, 2026


Egal ob man gern ausufernde Gespräche mit einem Chatbot führt, jede Menge Bilder generiert oder Programmierprojekte mit KI umsetzen will: Die Token schwinden wie Eis in der Sonne und das Ganze geht schnell ins Geld. Mal ganz abgesehen davon, dass gerade im beruflichen Kontext Vorsicht geboten ist, welche Daten man an die Onlinedienste weitergibt. Lokale KI-Modelle sind da die deutlich bessere Wahl: Die Kosten sind besser kalkulierbar, weil man nur in Hardware investieren und kein Abo bei KI-Firmen abschließen muss. So muss man nicht mehr jedes Token auf die Goldwaage legen. Und um den versehentlichen Abfluss von Daten braucht man sich dann auch keine Sorgen machen. In dieser Folge des c't uplink sprechen wir darüber, was mit einem lokalen KI-Server möglich ist, ab welcher Hardware das Spaß macht und welche coolen Dinge ein solcher KI-Server tun kann. Jan Mahn berichtet von seinen Erfahrungen beim [Aufsetzen eines LLM-Servers für kleine Teams](https://www.heise.de/ratgeber/Sprachmodelle-mit-Open-WebUI-LLM-Server-fuer-kleine-Teams-selbst-hosten-11333185.html), während Jan-Keno Janssen für ein c't-3003-Video mit agentischer KI experimentiert hat. Zu Gast im Studio: Jan Mahn, Jan-Keno Janssen Host: Liane M. Dubowy Produktion: Tobias Reimer ► Mitdiskutieren auf dem heise & c't Discord-Server: https://discord.gg/Wf6ewnWpxH ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c't auf Bluesky: https://bsky.app/profile/ct.de ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!

#heiseshow (Audio)
Chatkontrolle & IFG-Reform, GebäudemodG, Cyberabwehr ohne Microsoft | #heiseshow

#heiseshow (Audio)

Play Episode Listen Later Jul 16, 2026 72:32 Transcription Available


Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Jan Mahn sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Staatliche Macht: So gefährden IFG-Reform und Chatkontrolle unsere Demokratie. Das EU-Parlament hat kurz vor der Sommerpause im Eilverfahren für die Verlängerung der umstrittenen Ausnahmeregelung zum anlasslosen Scannen von Chats gestimmt – und das trotz einer Mehrheit der Gegenstimmen. Damit können die großen US-Tech-Konzerne weiterhin millionenfach und automatisiert private digitale Postfächer durchleuchten. Und in Deutschland sorgt eine Reform des Informationsfreiheitsgesetzes für einen Einschnitt in die Pressefreiheit, da künftig nur noch natürliche Personen bei „berechtigtem Interesse“ Akteneinsicht bekommen. Redaktionen, Verlage und NGOs wären als juristische Personen nicht mehr antragsberechtigt. Die Chatkontrolle betrifft unsere privaten Nachrichten, die IFG-Reform den Zugang zu staatlichen Informationen – zusammen werfen sie aber dieselbe Frage auf: Verschiebt sich das Machtverhältnis zwischen Staat und Bürger? - Rolle rückwärts: Das bedeutet das Gebäudemodernisierungsgesetz für die Energiewende. Bundestag und Bundesrat haben das Gebäudemodernisierungsgesetz verabschiedet, das seinen Vorläufer, das Gebäudeenergiegesetz, in weiten Teilen rückabwickelt. Die seit 2023 geltende Pflicht, neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben, soll genauso entfallen wie pauschale Betriebsverbote. Künftig sollen Eigentümer wieder frei entscheiden können, ob sie auf Wärmepumpen, Hybridlösungen, Biomasse-, Gas- oder Ölheizungen setzen. Können die deutschen Klimaziele mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz überhaupt noch erreicht werden? - Ade Microsoft: Darum verlassen die Cyber-Spezialisten des Schweizer Militärs die Microsoft-Cloud. Die Schweizer Streitkräfte verabschieden sich mit ihrem „Kommando Cyber“ bis Oktober von der Microsoft-Cloud und wechseln zur quelloffenen Lösung OpenDesk, das vom deutschen Zentrum für Digitale Souveränität entwickelt wird. Grund für diesen Schritt ist der zunehmende Zwang vonseiten Microsofts, in die eigene Cloud-Infrastruktur zu wechseln. E-Mails, Dokumente, Kalenderdaten oder Videokonferenzen lassen sich künftig nur noch über die Server des US-Unternehmens abrufen, was bedeuten könnte, dass so sensible Informationen über Umwege in die Hände der US-Regierung gelangen könnten. Sollten sich Deutschland und der Rest von Europa an der Schweiz ein Vorbild nehmen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.

#heiseshow (HD-Video)
Chatkontrolle & IFG-Reform, GebäudemodG, Cyberabwehr ohne Microsoft | #heiseshow

#heiseshow (HD-Video)

Play Episode Listen Later Jul 16, 2026


Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Jan Mahn sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Staatliche Macht: So gefährden IFG-Reform und Chatkontrolle unsere Demokratie. Das EU-Parlament hat kurz vor der Sommerpause im Eilverfahren für die Verlängerung der umstrittenen Ausnahmeregelung zum anlasslosen Scannen von Chats gestimmt – und das trotz einer Mehrheit der Gegenstimmen. Damit können die großen US-Tech-Konzerne weiterhin millionenfach und automatisiert private digitale Postfächer durchleuchten. Und in Deutschland sorgt eine Reform des Informationsfreiheitsgesetzes für einen Einschnitt in die Pressefreiheit, da künftig nur noch natürliche Personen bei „berechtigtem Interesse“ Akteneinsicht bekommen. Redaktionen, Verlage und NGOs wären als juristische Personen nicht mehr antragsberechtigt. Die Chatkontrolle betrifft unsere privaten Nachrichten, die IFG-Reform den Zugang zu staatlichen Informationen – zusammen werfen sie aber dieselbe Frage auf: Verschiebt sich das Machtverhältnis zwischen Staat und Bürger? - Rolle rückwärts: Das bedeutet das Gebäudemodernisierungsgesetz für die Energiewende. Bundestag und Bundesrat haben das Gebäudemodernisierungsgesetz verabschiedet, das seinen Vorläufer, das Gebäudeenergiegesetz, in weiten Teilen rückabwickelt. Die seit 2023 geltende Pflicht, neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben, soll genauso entfallen wie pauschale Betriebsverbote. Künftig sollen Eigentümer wieder frei entscheiden können, ob sie auf Wärmepumpen, Hybridlösungen, Biomasse-, Gas- oder Ölheizungen setzen. Können die deutschen Klimaziele mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz überhaupt noch erreicht werden? - Ade Microsoft: Darum verlassen die Cyber-Spezialisten des Schweizer Militärs die Microsoft-Cloud. Die Schweizer Streitkräfte verabschieden sich mit ihrem „Kommando Cyber“ bis Oktober von der Microsoft-Cloud und wechseln zur quelloffenen Lösung OpenDesk, das vom deutschen Zentrum für Digitale Souveränität entwickelt wird. Grund für diesen Schritt ist der zunehmende Zwang vonseiten Microsofts, in die eigene Cloud-Infrastruktur zu wechseln. E-Mails, Dokumente, Kalenderdaten oder Videokonferenzen lassen sich künftig nur noch über die Server des US-Unternehmens abrufen, was bedeuten könnte, dass so sensible Informationen über Umwege in die Hände der US-Regierung gelangen könnten. Sollten sich Deutschland und der Rest von Europa an der Schweiz ein Vorbild nehmen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.

#heiseshow (SD-Video)
Chatkontrolle & IFG-Reform, GebäudemodG, Cyberabwehr ohne Microsoft | #heiseshow

#heiseshow (SD-Video)

Play Episode Listen Later Jul 16, 2026


Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Jan Mahn sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Staatliche Macht: So gefährden IFG-Reform und Chatkontrolle unsere Demokratie. Das EU-Parlament hat kurz vor der Sommerpause im Eilverfahren für die Verlängerung der umstrittenen Ausnahmeregelung zum anlasslosen Scannen von Chats gestimmt – und das trotz einer Mehrheit der Gegenstimmen. Damit können die großen US-Tech-Konzerne weiterhin millionenfach und automatisiert private digitale Postfächer durchleuchten. Und in Deutschland sorgt eine Reform des Informationsfreiheitsgesetzes für einen Einschnitt in die Pressefreiheit, da künftig nur noch natürliche Personen bei „berechtigtem Interesse“ Akteneinsicht bekommen. Redaktionen, Verlage und NGOs wären als juristische Personen nicht mehr antragsberechtigt. Die Chatkontrolle betrifft unsere privaten Nachrichten, die IFG-Reform den Zugang zu staatlichen Informationen – zusammen werfen sie aber dieselbe Frage auf: Verschiebt sich das Machtverhältnis zwischen Staat und Bürger? - Rolle rückwärts: Das bedeutet das Gebäudemodernisierungsgesetz für die Energiewende. Bundestag und Bundesrat haben das Gebäudemodernisierungsgesetz verabschiedet, das seinen Vorläufer, das Gebäudeenergiegesetz, in weiten Teilen rückabwickelt. Die seit 2023 geltende Pflicht, neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben, soll genauso entfallen wie pauschale Betriebsverbote. Künftig sollen Eigentümer wieder frei entscheiden können, ob sie auf Wärmepumpen, Hybridlösungen, Biomasse-, Gas- oder Ölheizungen setzen. Können die deutschen Klimaziele mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz überhaupt noch erreicht werden? - Ade Microsoft: Darum verlassen die Cyber-Spezialisten des Schweizer Militärs die Microsoft-Cloud. Die Schweizer Streitkräfte verabschieden sich mit ihrem „Kommando Cyber“ bis Oktober von der Microsoft-Cloud und wechseln zur quelloffenen Lösung OpenDesk, das vom deutschen Zentrum für Digitale Souveränität entwickelt wird. Grund für diesen Schritt ist der zunehmende Zwang vonseiten Microsofts, in die eigene Cloud-Infrastruktur zu wechseln. E-Mails, Dokumente, Kalenderdaten oder Videokonferenzen lassen sich künftig nur noch über die Server des US-Unternehmens abrufen, was bedeuten könnte, dass so sensible Informationen über Umwege in die Hände der US-Regierung gelangen könnten. Sollten sich Deutschland und der Rest von Europa an der Schweiz ein Vorbild nehmen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.

Passwort - der Podcast von heise security
Von kugelsicheren Netzen, kaputten Appliances und kreativen IP-Zertifikaten

Passwort - der Podcast von heise security

Play Episode Listen Later Mar 4, 2026 137:01 Transcription Available


Sylvester ist im Urlaub, daher springt kurzerhand Jan Mahn von der c't ein. Und der hat eine brisante Geschichte mitgebracht, in der es um "Bulletproof Hoster" geht. Also um Anbieter, die auf die guten Sitten im Internet pfeifen - manchmal gar auf Recht und Gesetz - solange ihre oft zwielichtige Kundschaft ihnen monatlich Geld überweist. Doch vorher gibt es einen längeren Rant über einen Security-Appliance-Hersteller, den Christopher sich nicht selber ausgedacht hat, sondern den der Finanz-Nachrichtendienst Bloomberg veröffentlichte. Und es gibt einige PKI-Neuigkeiten, die fast alle etwas mit IP-Adressen zu tun haben.

Das Interview von MDR AKTUELL
Wie sicher und unabhängig ist die europäische Amazon-Cloud?

Das Interview von MDR AKTUELL

Play Episode Listen Later Jan 16, 2026 6:23


Die Amazon-Tochter AWS hat in Brandenburg ein Datenspeicherzentrum in Betrieb genommen. Es soll vom US-Mutterkonzern komplett unabhängig sein. Jan Mahn von Heise-Medien hat Zweifel. Wir fragen ihn nach seinen Gründen.

c’t uplink
Zugreisen: Smarter planen und buchen, Hintergründe verstehen | c't uplink

c’t uplink

Play Episode Listen Later Dec 20, 2025 46:35 Transcription Available


Die Deutsche Bahn – was läuft da eigentlich schief? Manche Probleme hängen mit der Digitalisierung zusammen, doch die hat auch gute Seiten: Mit digitalen Tools sparen Reisende Geld bei der Ticketbuchung und wissen bei Verspätung mehr. Über die (technischen) Hintergründe der Bahnmisere spricht c't-Redakteurin Greta Friedrich im Podcast mit drei c't-Kollegen: dem Volontär Robin Ahrens sowie den Redakteuren Jan Mahn und Markus Montz. Die vier geben nützliche Tipps für Buchung und Planung einer Bahnreise und teilen Nerd-Wissen, mit dem sich manche Bahn-Posse besser verstehen lässt. # Kein Sitzplatz reserviert? Am Zugende gucken! Für die Ausgabe 1/2026 hat sich das c't-Team unter anderem angesehen, mit welchen Online-Helferlein Bahnreisende schneller, günstiger und stressärmer ans Ziel kommen. So gibt es beispielsweise mehrere Informations-Websites der Deutschen Bahn, die Details zu aktuellen Störungen, Sperrungen und Baustellen verraten. Einen Nerd-Tipp hat Jan Mahn parat: Das Portal strecken.info von der DB InfraGO richtet sich zwar an Bahnunternehmen, gibt aber auch Reisenden gute Hinweise, warum ihr Zug nicht kommt. Robin hat einige wertvolle Spartipps recherchiert. So kann es sich bei manchen Reisen innerhalb Deutschlands lohnen, bei den Bahnunternehmen der Nachbarländer zu buchen – oder von einem anderen Bahnhof aus. Bei letzterer Variante sollte man aber darauf achten, die Reservierung separat zu buchen. Und wenn man mal keine Reservierung hat, rät Robin: „Am besten am Ende des Zuges schauen, ob man noch freie Plätze findet“, denn die Bahn verteile Reservierungen immer von der Zugmitte aus. Marodes Schienennetz, stillgelegte Gleise, zu wenig Züge: Markus und Jan haben sich angesehen, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Außerdem verrät Jan, warum Stuttgart21 wirklich so spät dran ist… Mehr Details über praktische Buchungstipps und die Hintergründe des Bahnchaos lesen Sie in der c't-Ausgabe 1/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 1/2026 gibt es ab dem 27. Dezember am Kiosk.

c't uplink (HD-Video)
Zugreisen: Smarter planen und buchen, Hintergründe verstehen | c't uplink

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Play Episode Listen Later Dec 20, 2025


Die Deutsche Bahn – was läuft da eigentlich schief? Manche Probleme hängen mit der Digitalisierung zusammen, doch die hat auch gute Seiten: Mit digitalen Tools sparen Reisende Geld bei der Ticketbuchung und wissen bei Verspätung mehr. Über die (technischen) Hintergründe der Bahnmisere spricht c't-Redakteurin Greta Friedrich im Podcast mit drei c't-Kollegen: dem Volontär Robin Ahrens sowie den Redakteuren Jan Mahn und Markus Montz. Die vier geben nützliche Tipps für Buchung und Planung einer Bahnreise und teilen Nerd-Wissen, mit dem sich manche Bahn-Posse besser verstehen lässt. # Kein Sitzplatz reserviert? Am Zugende gucken! Für die Ausgabe 1/2026 hat sich das c't-Team unter anderem angesehen, mit welchen Online-Helferlein Bahnreisende schneller, günstiger und stressärmer ans Ziel kommen. So gibt es beispielsweise mehrere Informations-Websites der Deutschen Bahn, die Details zu aktuellen Störungen, Sperrungen und Baustellen verraten. Einen Nerd-Tipp hat Jan Mahn parat: Das Portal strecken.info von der DB InfraGO richtet sich zwar an Bahnunternehmen, gibt aber auch Reisenden gute Hinweise, warum ihr Zug nicht kommt. Robin hat einige wertvolle Spartipps recherchiert. So kann es sich bei manchen Reisen innerhalb Deutschlands lohnen, bei den Bahnunternehmen der Nachbarländer zu buchen – oder von einem anderen Bahnhof aus. Bei letzterer Variante sollte man aber darauf achten, die Reservierung separat zu buchen. Und wenn man mal keine Reservierung hat, rät Robin: „Am besten am Ende des Zuges schauen, ob man noch freie Plätze findet“, denn die Bahn verteile Reservierungen immer von der Zugmitte aus. Marodes Schienennetz, stillgelegte Gleise, zu wenig Züge: Markus und Jan haben sich angesehen, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Außerdem verrät Jan, warum Stuttgart21 wirklich so spät dran ist… Mit dabei: Robin Ahrens, Jan Mahn, Markus Montz Moderation: Greta Friedrich Produktion: Tobias Reimer Mehr Details über praktische Buchungstipps und die Hintergründe des Bahnchaos lesen Sie in der c't-Ausgabe 1/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 1/2026 gibt es ab dem 27. Dezember am Kiosk. ► Die besprochene Artikelstrecke über die Bahn in c't 1/2026 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2026/1/2531710572446068170

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Zugreisen: Smarter planen und buchen, Hintergründe verstehen | c't uplink

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Play Episode Listen Later Dec 20, 2025


Die Deutsche Bahn – was läuft da eigentlich schief? Manche Probleme hängen mit der Digitalisierung zusammen, doch die hat auch gute Seiten: Mit digitalen Tools sparen Reisende Geld bei der Ticketbuchung und wissen bei Verspätung mehr. Über die (technischen) Hintergründe der Bahnmisere spricht c't-Redakteurin Greta Friedrich im Podcast mit drei c't-Kollegen: dem Volontär Robin Ahrens sowie den Redakteuren Jan Mahn und Markus Montz. Die vier geben nützliche Tipps für Buchung und Planung einer Bahnreise und teilen Nerd-Wissen, mit dem sich manche Bahn-Posse besser verstehen lässt. # Kein Sitzplatz reserviert? Am Zugende gucken! Für die Ausgabe 1/2026 hat sich das c't-Team unter anderem angesehen, mit welchen Online-Helferlein Bahnreisende schneller, günstiger und stressärmer ans Ziel kommen. So gibt es beispielsweise mehrere Informations-Websites der Deutschen Bahn, die Details zu aktuellen Störungen, Sperrungen und Baustellen verraten. Einen Nerd-Tipp hat Jan Mahn parat: Das Portal strecken.info von der DB InfraGO richtet sich zwar an Bahnunternehmen, gibt aber auch Reisenden gute Hinweise, warum ihr Zug nicht kommt. Robin hat einige wertvolle Spartipps recherchiert. So kann es sich bei manchen Reisen innerhalb Deutschlands lohnen, bei den Bahnunternehmen der Nachbarländer zu buchen – oder von einem anderen Bahnhof aus. Bei letzterer Variante sollte man aber darauf achten, die Reservierung separat zu buchen. Und wenn man mal keine Reservierung hat, rät Robin: „Am besten am Ende des Zuges schauen, ob man noch freie Plätze findet“, denn die Bahn verteile Reservierungen immer von der Zugmitte aus. Marodes Schienennetz, stillgelegte Gleise, zu wenig Züge: Markus und Jan haben sich angesehen, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Außerdem verrät Jan, warum Stuttgart21 wirklich so spät dran ist… Mit dabei: Robin Ahrens, Jan Mahn, Markus Montz Moderation: Greta Friedrich Produktion: Tobias Reimer Mehr Details über praktische Buchungstipps und die Hintergründe des Bahnchaos lesen Sie in der c't-Ausgabe 1/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 1/2026 gibt es ab dem 27. Dezember am Kiosk. ► Die besprochene Artikelstrecke über die Bahn in c't 1/2026 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2026/1/2531710572446068170

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KI-Agenten: Sprachmodelle bedienen eigenständig Software | c't uplink

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Play Episode Listen Later Aug 16, 2025


Sprachmodelle agieren zunehmend agentisch: Sie steuern selbstständig Desktop- und Web-Apps, zum Beispiel Google Mail oder PayPal, und nehmen dem Anwender manche Routinearbeit ab. Das relativ neue Model Context Protocol (MCP) ist eine Schlüsseltechnik dafür. Es bietet eine einheitliche Schnittstelle, mit der Modelle egal welchen Anbieters loslegen können. Drei c't-Redakteure haben sich das neue Protokoll genauer angesehen, KI-Agenten damit erstaunliche Dinge tun lassen und bewertet, wie riskant das Ganze ist. Im c't uplink erzählt Jo Bager, was das Sprachmodell Claude auf sein Kommando (und auch ungefragt) geschafft hat. Jan Mahn erklärt, wie MCP funktioniert und worauf Firmen bei der Nutzung achten sollten. Sylvester Tremmel warnt vor den Sicherheitsrisiken der noch jungen Technik. Mit dabei: Jo Bager, Jan Mahn, Sylvester Tremmel Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Mehr zum Thema KI-Agenten und zum Model Context Protocol finden Sie in der c't-Ausgabe 17/2025, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 17/2025 gibt es ab dem 8. August 2025 am Kiosk.

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KI-Agenten: Sprachmodelle surfen selbstständig auf Websites | c't uplink

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Play Episode Listen Later Aug 16, 2025 41:53


Sprachmodelle agieren zunehmend agentisch: Sie steuern selbstständig Desktop- und Web-Apps, zum Beispiel Google Mail oder PayPal, und nehmen dem Anwender manche Routinearbeit ab. Das relativ neue Model Context Protocol (MCP) ist eine Schlüsseltechnik dafür. Es bietet eine einheitliche Schnittstelle, mit der Modelle egal welchen Anbieters loslegen können. Drei c't-Redakteure haben sich das neue Protokoll genauer angesehen, KI-Agenten damit erstaunliche Dinge tun lassen und bewertet, wie riskant das Ganze ist. Im c't uplink erzählt Jo Bager, was das Sprachmodell Claude auf sein Kommando (und auch ungefragt) geschafft hat. Jan Mahn erklärt, wie MCP funktioniert und worauf Firmen bei der Nutzung achten sollten. Sylvester Tremmel warnt vor den Sicherheitsrisiken der noch jungen Technik. ► Die besprochene Artikelstrecke zu KI-Agenten und dem Model Context Protocol in c't 17/2025 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/17/2517121530368514194

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KI-Agenten: Sprachmodelle bedienen eigenständig Software | c't uplink

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Play Episode Listen Later Aug 16, 2025


Sprachmodelle agieren zunehmend agentisch: Sie steuern selbstständig Desktop- und Web-Apps, zum Beispiel Google Mail oder PayPal, und nehmen dem Anwender manche Routinearbeit ab. Das relativ neue Model Context Protocol (MCP) ist eine Schlüsseltechnik dafür. Es bietet eine einheitliche Schnittstelle, mit der Modelle egal welchen Anbieters loslegen können. Drei c't-Redakteure haben sich das neue Protokoll genauer angesehen, KI-Agenten damit erstaunliche Dinge tun lassen und bewertet, wie riskant das Ganze ist. Im c't uplink erzählt Jo Bager, was das Sprachmodell Claude auf sein Kommando (und auch ungefragt) geschafft hat. Jan Mahn erklärt, wie MCP funktioniert und worauf Firmen bei der Nutzung achten sollten. Sylvester Tremmel warnt vor den Sicherheitsrisiken der noch jungen Technik. Mit dabei: Jo Bager, Jan Mahn, Sylvester Tremmel Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Mehr zum Thema KI-Agenten und zum Model Context Protocol finden Sie in der c't-Ausgabe 17/2025, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 17/2025 gibt es ab dem 8. August 2025 am Kiosk.

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Enshittification: wenn gute Produkte und Webdienste verhunzt werden | c't uplink

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Play Episode Listen Later Jul 26, 2025


Die Google Suche lieferte mal treffgenaue Ergebnisse und dezente Werbung, Facebook vernetzte Freunde und Familie und Streaming-Dienste wie Netflix und Amazon Prime erlaubten unkompliziert legal Filme und Serien zu streamen. Mittlerweile ist auch bei Google die Werbung aufdringlich und die Trefferliste unbrauchbar, Facebook fördert eher hohen Blutdruck und bei den Streaming-Anbietern gibt es komplizierte Tarife und Werbung obendrauf. Und selbst bei Hardware oder lokal installierter Software ist man "dank" Accountzwang statt Käufer und Eigentümer nur noch Nutzer oder Abonnent. Plötzlich gibt es unsinnige Zusatzfunktionen und ohne Premium-Abo kommt man teils nicht mehr an die eigenen Daten heran. Diese Verschlechterung von einst brauchbaren Produkten wird als Enshittification bezeichnet. Die hat ganz unterschiedliche Ursachen, manches ist die Nebenwirkungen von unbedachten Entscheidungen oder Prioritäten, anderes geschieht in voller Absicht, um mehr Gewinn abzuschöpfen. Was Enshittification begünstigt und auf welche Warnsignale man achten sollte, beschreibt c't-Redakteur Jan Mahn im c't uplink. Zu welchen Stilblüten Enshittification bei Smart-TVs und Druckern führt, erläutert c't-Redakteurin Ulrike Kuhlmann. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren sie, was Verbraucher tun können, um dem entgegenzuwirken und ob Regulierung eine Antwort sein kann. Mit dabei: Jan Mahn und Ulrike Kuhlmann Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Ralf Taschke ► Der besprochene Artikel auf heise+ (Paywall): https://heise.de/-b4877380

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Enshittification: wenn gute Produkte und Webdienste verhunzt werden | c't uplink

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Play Episode Listen Later Jul 26, 2025


Die Google Suche lieferte mal treffgenaue Ergebnisse und dezente Werbung, Facebook vernetzte Freunde und Familie und Streaming-Dienste wie Netflix und Amazon Prime erlaubten unkompliziert legal Filme und Serien zu streamen. Mittlerweile ist auch bei Google die Werbung aufdringlich und die Trefferliste unbrauchbar, Facebook fördert eher hohen Blutdruck und bei den Streaming-Anbietern gibt es komplizierte Tarife und Werbung obendrauf. Und selbst bei Hardware oder lokal installierter Software ist man "dank" Accountzwang statt Käufer und Eigentümer nur noch Nutzer oder Abonnent. Plötzlich gibt es unsinnige Zusatzfunktionen und ohne Premium-Abo kommt man teils nicht mehr an die eigenen Daten heran. Diese Verschlechterung von einst brauchbaren Produkten wird als Enshittification bezeichnet. Die hat ganz unterschiedliche Ursachen, manches ist die Nebenwirkungen von unbedachten Entscheidungen oder Prioritäten, anderes geschieht in voller Absicht, um mehr Gewinn abzuschöpfen. Was Enshittification begünstigt und auf welche Warnsignale man achten sollte, beschreibt c't-Redakteur Jan Mahn im c't uplink. Zu welchen Stilblüten Enshittification bei Smart-TVs und Druckern führt, erläutert c't-Redakteurin Ulrike Kuhlmann. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren sie, was Verbraucher tun können, um dem entgegenzuwirken und ob Regulierung eine Antwort sein kann. Mit dabei: Jan Mahn und Ulrike Kuhlmann Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Ralf Taschke ► Der besprochene Artikel auf heise+ (Paywall): https://heise.de/-b4877380

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Weg von Google Drive, Dropbox & Co.: Online-Services selbst hosten | c't uplink

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Play Episode Listen Later Jun 14, 2025 51:32


Wie ihr Online-Dienste selbst betreibt, ob auf dem Raspi, Homeserver oder angemieteten Server im Rechenzentrum, zeigen wir euch im c't uplink. Dafür gibt es gute Gründe: Man will seine Daten aus den US-Clouds ziehen oder ist nicht bereit, schon wieder fünf Euro im Monat für einen weiteren Webdienst zu bezahlen. Self-Hosting hat Hochkonjunktur und verspricht, die Kontrolle über das digitale Leben ein Stück weit zurückzuerobern, denn für viele Clouddienste gibt es Open-Source-Alternativen, die man selbst betreiben kann. Die c't-Redakteure Jan Mahn und Niklas Dierking hosten bereits seit Jahren Apps selbst. In c't 13/25 haben sie mit weiteren Kollegen ihre Self-Hosting-Erfahrungen aufgeschrieben und erklären, wie man ins Self-Hosting einsteigt und Dienste sicher ans Netz bekommt. Im c't uplink diskutieren Jan Mahn und Niklas Dierking mit Moderator Keywan Tonekaboni die richtige Wahl der Hardware und des Betriebssystems und stellen viele nützliche Tools aus ihrem Self-Hosting-Werkzeugkoffer vor. ► Der besprochene Artikel in c't 13/2025 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/13

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Weg von Google Drive, Dropbox & Co.: Online-Services selbst hosten | c't uplink

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Play Episode Listen Later Jun 14, 2025


Egal, ob man seine Daten aus den US-Clouds ziehen will oder nicht bereit ist, schon wieder fünf Euro im Monat für einen weiteren Webdienst zu bezahlen: Self-Hosting hat Hochkonjunktur und verspricht, die Kontrolle über das digitale Leben ein Stück weit zurückzuerobern, denn für viele Clouddienste gibt es Open-Source-Alternativen, die man selbst betreiben kann. Die c't-Redakteure Jan Mahn und Niklas Dierking hosten bereits seit Jahren Apps selbst. Die laufen auf Raspis, Heimservern und angemieteten Servern im Rechenzentrum. In c't 13/25 haben sie mit weiteren Kollegen ihre Self-Hosting-Erfahrungen aufgeschrieben und erklären, wie man ins Self-Hosting einsteigt und Dienste sicher ans Netz bekommt. Im c't uplink diskutieren Jan Mahn und Niklas Dierking mit Moderator Keywan Tonekaboni die richtige Wahl der Hardware und des Betriebssystems und stellen viele nützliche Tools aus ihrem Self-Hosting-Werkzeugkoffer vor. Mit dabei: Jan Mahn und Niklas Dierking Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Pascal Schewe ► Der besprochene Artikel in c't 13/2025 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/13

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Weg von Google Drive, Dropbox & Co.: Online-Services selbst hosten | c't uplink

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Play Episode Listen Later Jun 14, 2025


Egal, ob man seine Daten aus den US-Clouds ziehen will oder nicht bereit ist, schon wieder fünf Euro im Monat für einen weiteren Webdienst zu bezahlen: Self-Hosting hat Hochkonjunktur und verspricht, die Kontrolle über das digitale Leben ein Stück weit zurückzuerobern, denn für viele Clouddienste gibt es Open-Source-Alternativen, die man selbst betreiben kann. Die c't-Redakteure Jan Mahn und Niklas Dierking hosten bereits seit Jahren Apps selbst. Die laufen auf Raspis, Heimservern und angemieteten Servern im Rechenzentrum. In c't 13/25 haben sie mit weiteren Kollegen ihre Self-Hosting-Erfahrungen aufgeschrieben und erklären, wie man ins Self-Hosting einsteigt und Dienste sicher ans Netz bekommt. Im c't uplink diskutieren Jan Mahn und Niklas Dierking mit Moderator Keywan Tonekaboni die richtige Wahl der Hardware und des Betriebssystems und stellen viele nützliche Tools aus ihrem Self-Hosting-Werkzeugkoffer vor. Mit dabei: Jan Mahn und Niklas Dierking Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion: Pascal Schewe ► Der besprochene Artikel in c't 13/2025 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/13

Auslegungssache – der c't-Datenschutz-Podcast

Geht es nach dem Willen der EU, wird bald jeder Bürger der 27 Mitgliedsstaaten eine europäische digitale Identität (EUid) auf Basis von digitalen Brieftaschen (E-Wallets) erhalten. Bereits 2030 sollen sich 80 Prozent aller EU-Bürger online im Web damit ausweisen können. Die gesetzliche Grundlage dazu nennt sich eIDAS-Verordnung 2.0 (electronic IDentification, Authentication and trust Services). Diese Novellierung der ersten eIDAS-Verordnung aus dem Jahr 2014 hat fast alle gesetzgeberischen Hürden genommen: Am 9. November wurde ein Kompromiss zwischen EU-Rat, Parlament und Kommission erzielt, und am 7. Dezember hat Industrieausschuss des Parlaments diese Vorlage abgesegnet. Stimmt das gesamte Parlament voraussichtlich im Februar 2024 zu, könnte das Gesetz bereits im Frühjahr 2024 in Kraft treten. Doch der Entwurf enthält einen Artikel, der von zivilgesellschaftlichen Organisationen, aber auch IT-Experten aus dem universitären Umfeld scharf kritisiert wird. Warum das so ist, diksutieren die c't-Redakteure Holger Bleich und Sylvester Tremmel sowie der stellvertretende Chefredakteur Jan Mahn ausführlich in Episode 99 des Datenschutz-Podcasts Auslegungssache. c't hat sich in der aktuellen Ausgabe 29/2023, die am heutigen 15. Dezember erscheint, in einem Artikelschwerpunkt mit vielen Facetten dieser Problematik beschäftigt. In erster Linie geht es um Artikel 45 des Entwurfs. Dieser sieht vor, dass Browser wie Chrome, Edge, Firefox, und Safari künftig sogenannte qualifizierte Zertifikate (Qualified Website Authentication Certificates, QWACs) für die Webseiten-Authentifizierung anerkennen müssen. Die Anbieter der Browser sollen Aussteller dieser QWACs, die sogenannten Vertrauensdienste, per Gesetz als sichere Zertifikatsanbieter akzeptieren und in ihre Root-CA-Stores aufnehmen. Die Gefahr dabei: Diese staatlich kontrollierten Anbieter könnten Hintertüren einbauen, um die Verschlüsselung zu kompromittieren und Nutzer zu überwachen. Das ist keine hypothetische Gefahr, totalitäre Regimes und Geheimdienste weltweit haben großes Interesse, den Verkehr ihrer eigenen oder von ausländischen Bürgern abzuhören. Ein Schreckensszenario, das technisch nicht ausgeschlossen wäre: Die staatliche Zertifizierungsstelle von Ländern wie Ungarn könnte falsche Zertifikate für alle Websites ausstellen und der Geheimdienst des Landes könnte den Verkehr mitlesen. Technisch gibt es keinen Mechanismus, dass ungarische Zertifikate nur dort gelten – das Szenario träfe damit alle Europäer. Immer wieder warnen Browser-Hersteller und Wissenschaftler davor, ein Szenario per Gesetz zu ermöglichen, das die Vertraulichkeit von Kommunikation und damit auch den Datenschutz der Bürger derart aushöhlt.

Flexikon
#58 Fremdgehen 2.0: Wie verwische ich meine (digitalen) Spuren?

Flexikon

Play Episode Listen Later Sep 26, 2023 57:50


Fremdgehen, bescheißen, hintergehen, betrügen – wir sind meilenweit davon entfernt, euch unmoralisches Verhalten ans Herz zu legen. Aber wir sind ja alle nur Menschen und wenn jetzt AUS VERSEHEN mal ein Zweitpartner zur Verfügung steht, oder euch eine Kombination aus Oktoberfest und Verfügbarkeit einen One Night Stand ins Leben gespült hat, dann sind Anne und Steffi da und helfen euch, die Spuren zu verwischen. Eine Folge, die ihr vielleicht besser auf dem Kopfhörer hört, statt beim Familienfrühstück. Falls ihr einen Beschiss plant, bereits eine Affäre köchelt oder ihr schon ‘ne Weile das Gefühl habt, eure Beziehung verbringt ungewöhnlich viel Zeit im Büro: Mit dieser FLEXIKON-Ausgabe bekommt ihr das praktische Handwerkszeug für ein Doppelleben. Ob ihr eins führt oder aufdecken wollt, ist uns egal. Wir winken hier nicht mit der moralischen Keule. Fakt ist, es ist schwieriger geworden, ein amouröses Geheimnis für sich zu behalten, aber mit dem Fachwissen unserer Flexperten könnte es etwas werden. Stefan Eiben hat eine Alibiagentur. Bei ihm kann man "Kolleg:innen" engagieren, die es nicht gibt, und Ausreden inszenieren, die einer Hollywoodverfilmung würdig sind. Sein Know How hat schon Promis und Vorstandsvorsitzende sicher durch Affären navigiert. Jan Mahn ist Security-Experte beim Computermagazin „c't“. Er ist ausdrücklich kein Fan vom Fremdgehen, aber mit seinen Sicherheitsstandards werdet ihr verräterische Cookies los, löscht sexy Pics nachhaltig und findet den sichersten Messenger für den Dirty Talk. flexikon@ndr.de Podcast-Tipps: - “Quarks Daily Spezial” Lügen – Warum wir nicht darauf verzichten können: https://1.ard.de/Quarks_Daily_Spezial_Luegen - „Tatsächlich schwanger“: https://1.ard.de/tatsaechlich_schwanger?pc6 - „Aufruhr“: https://www.ardaudiothek.de/sendung/aufruhr-ueber-wut-demos-und-zusammenhalt/94632432/

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Smart City | c't uplink

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Play Episode Listen Later Aug 12, 2023


An smarte Städte werden etliche Erwartungen geknüpft, etwa effizienterer Verkehr, leichte Parkplatzsuche, weniger Emissionen und ein angenehmeres Leben. Um den diffusen Begriff Smart City mit Leben zu füllen, hat der Bund nicht nur einen Leitfaden veröffentlicht, sondern fördert bereits über 70 Städte mit Millionenbeträgen. Doch der Durchbruch lässt noch auf sich warten: Vier Jahre nach der ersten Förderung befinden sich von den Modellprojekten erst 14 in der Umsetzungsphase. Im Podcast sprechen wir darüber, woran es hakt und wie Kommunen schneller von der Planung in die Umsetzung kommen. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Hardware: Wir beleuchten, welche Hardware es gibt, welche Projekte sich damit umsetzen lassen und zeigen, wie die drahtlose Vernetzung gelingt. Mit dabei: Andrijan Möcker, Jan Mahn, Stefan Porteck Mehr zum Thema gibts außerdem in c't-Ausgabe 19/2023. Dort beschreiben wir auch Mobilfunksensoren LTE-M und zeigen mit welcher Software aus gesammelten Rohdaten schließlich Auswertungen und Anwendungen mit Mehrwert entstehen.

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Smart City | c't uplink

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Play Episode Listen Later Aug 12, 2023


An smarte Städte werden etliche Erwartungen geknüpft, etwa effizienterer Verkehr, leichte Parkplatzsuche, weniger Emissionen und ein angenehmeres Leben. Um den diffusen Begriff Smart City mit Leben zu füllen, hat der Bund nicht nur einen Leitfaden veröffentlicht, sondern fördert bereits über 70 Städte mit Millionenbeträgen. Doch der Durchbruch lässt noch auf sich warten: Vier Jahre nach der ersten Förderung befinden sich von den Modellprojekten erst 14 in der Umsetzungsphase. Im Podcast sprechen wir darüber, woran es hakt und wie Kommunen schneller von der Planung in die Umsetzung kommen. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Hardware: Wir beleuchten, welche Hardware es gibt, welche Projekte sich damit umsetzen lassen und zeigen, wie die drahtlose Vernetzung gelingt. Mit dabei: Andrijan Möcker, Jan Mahn, Stefan Porteck Mehr zum Thema gibts außerdem in c't-Ausgabe 19/2023. Dort beschreiben wir auch Mobilfunksensoren LTE-M und zeigen mit welcher Software aus gesammelten Rohdaten schließlich Auswertungen und Anwendungen mit Mehrwert entstehen.

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Hardware für Windows 11 und Planungstipps für Balkonkraftwerke | c't-uplink 48.1

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Play Episode Listen Later Apr 29, 2023 41:53


Im c't-uplink 48.1 geht es um zwei verschiedene Themen: Die absurden Hardware-Anforderungen von Windows 11 und wie man Balkonkraftwerke plant. Windows-11-Hardware Windows 11 hat absurd hohe Hardwareanforderungen: Prozessoren jünger als 2017, 64 Bit, TPM2.0. Rechner, die das nicht erfüllen, laufen heute einfach mit Windows 10. Aber am 14. Oktober 2025 wird Microsoft aufhören, Sicherheitsupdates für Windows 10 herauszugeben und alle älteren Rechner können mangels Updates nicht mehr sinnvoll mit Windows betrieben werden. Die Anforderungen wirken völlig willkürlich, weil es kaum einen Unterschied zwischen den unterstützen Prozessoren und den gerade nicht mehr unterstützen der nächstälteren Generation gibt. Die sind auch 2025 noch für viele Aufgaben schnell genug, weshalb Microsoft effektiv Firmen und Privatleute zwingt, bis zu diesen Stichtag funktionierende Rechner unnötig gegen neue auszutauschen. Für die Umwelt ist das eine Katastrophe und zudem eine vermeidbare Belastung für den Geldbeutel. Der c't-Prozessor-Spezialist Christof Windeck erklärt im c't-uplink im Gespräch mit Pina Merkert welche Hardware zukünftige Windows-11-Rechner mitbringen müssen und wo ein Upgrade sinnvoll sein kann. Außerdem deckt er auf, warum Microsoft so viele Rechner für untauglich erklärt und ob die Sicherheit von PCs sich mit der Umstellung verbessert. Nach einer ganz kurzen Pause geht es weiter mit den zweiten Thema: Planen von Balkonkraftwerken Ein Balkonkraftwerk will man spätestens seit der letzten Stromrechnung. Die kleinen Photovoltaikanlagen an Balkongeländern, auf Garagen und Gartenhaus-Dächern, an Fassaden und Carports produzieren Strom, der direkt in der Wohnung verbraucht wird, in der sie angeschlossen werden. Jede selbst erzeugte Kilowattstunde muss man nicht vom Stromanbieter kaufen und so spart man Geld, obwohl man keinen eigenen Strom verkaufen kann. Genehmigungspflichtig sind Balkonkraftwerke nicht, die Formalitäten sind sehr überschaubar. Das liegt auch daran, dass die kleinen Solaranlagen kaum Einfluss auf das Stromnetz haben - außer dass Netzbetreiber weniger verdienen. Wer für sein Balkonkraftwerk Vermieter oder eine Eigentümergemeinschaft überzeugen muss, sollte sich aber über die Formalitäten informiert haben. Am besten erledigt man das noch während der Planungsphase. Andrijan Möcker hat eine frei verfügbare Vorlage für alle wichtigen Planungsschritte eines Balkonkraftwerks zusammen mit seinem Artikel in c't 10 veröffentlicht. Im Uplink-Studio erklärt er zusammen mit Jan Mahn und Pina Merkert, worauf man bei der Planung von Balkonkraftwerken achten sollte. Außerdem klärt das Trio, welche Schritte essenziell sind, auf welche Gefahren man achten sollte und ob sich die Wechselrichter-Preise stabilisiert haben.

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Photovoltaik-Anlagen selbst installieren | c't uplink 46.9

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Play Episode Listen Later Feb 4, 2023 74:02


Geduld braucht, wer sich momentan eine Photovoltaik-Anlage anschaffen will. Die Fachbetriebe sind auf Monate hin ausgebucht und die Preise unverschämt hoch. Wagt man sich selbst an die Installation, kommt schneller zum Ziel und kann Geld sparen – vor allem, wenn es um überschaubare Projekte beispielsweise auf dem Dach des Gartenhäuschens oder der Garage geht. Wie das funktionieren kann, haben die c't Redakteurinnen und Redakteure Pina Merkert, Andrijan Möcker und Jan Mahn ausprobiert. Im uplink berichten Pina und Andrijan von ihren Erfahrungen und zeigen auf, dass das alles kein Hexenwerk ist. Und sie machen deutlich: Selbst, wenn man doch nicht vorhat, zum Anlagen-Installateur zu werden, ist es sinnvoll, sein Projekt selbst einmal durchzuplanen. So kann man dem Fachbetrieb später auf Augenhöhe begegnen.

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Photovoltaik-Anlagen selbst installieren | c't uplink 46.9

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Play Episode Listen Later Feb 4, 2023


Geduld braucht, wer sich momentan eine Photovoltaik-Anlage anschaffen will. Die Fachbetriebe sind auf Monate hin ausgebucht und die Preise unverschämt hoch. Wagt man sich selbst an die Installation, kommt schneller zum Ziel und kann Geld sparen – vor allem, wenn es um überschaubare Projekte beispielsweise auf dem Dach des Gartenhäuschens oder der Garage geht. Wie das funktionieren kann, haben die c't Redakteurinnen und Redakteure Pina Merkert, Andrijan Möcker und Jan Mahn ausprobiert. Im uplink berichten Pina und Andrijan von ihren Erfahrungen und zeigen auf, dass das alles kein Hexenwerk ist. Und sie machen deutlich: Selbst, wenn man doch nicht vorhat, zum Anlagen-Installateur zu werden, ist es sinnvoll, sein Projekt selbst einmal durchzuplanen. So kann man dem Fachbetrieb später auf Augenhöhe begegnen. Mit dabei: Pina Merkert, Andrijan Möcker und Sophia Zimmermann

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Photovoltaik-Anlagen selbst installieren | c't uplink 46.9

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Play Episode Listen Later Feb 4, 2023


Geduld braucht, wer sich momentan eine Photovoltaik-Anlage anschaffen will. Die Fachbetriebe sind auf Monate hin ausgebucht und die Preise unverschämt hoch. Wagt man sich selbst an die Installation, kommt schneller zum Ziel und kann Geld sparen – vor allem, wenn es um überschaubare Projekte beispielsweise auf dem Dach des Gartenhäuschens oder der Garage geht. Wie das funktionieren kann, haben die c't Redakteurinnen und Redakteure Pina Merkert, Andrijan Möcker und Jan Mahn ausprobiert. Im uplink berichten Pina und Andrijan von ihren Erfahrungen und zeigen auf, dass das alles kein Hexenwerk ist. Und sie machen deutlich: Selbst, wenn man doch nicht vorhat, zum Anlagen-Installateur zu werden, ist es sinnvoll, sein Projekt selbst einmal durchzuplanen. So kann man dem Fachbetrieb später auf Augenhöhe begegnen. Mit dabei: Pina Merkert, Andrijan Möcker und Sophia Zimmermann

#heiseshow (Audio)
Balkonkraftwerke beim Discounter, Photovoltaik im Massenmarkt? | #heiseshow

#heiseshow (Audio)

Play Episode Listen Later Jan 12, 2023 68:04


Das Jahr 2023 könnte für Balkonkraftwerke und Photovoltaik im Allgemeinen das Jahr werden, in dem sie endgültig den Massenmarkt erreichen. Neben steuerlichen Vergünstigungen gibt es erstmals auch Komplett-Sets beim Discounter zu kaufen. Zudem hat der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik neue Regeln vorgeschlagen, die das Aufstellen und Betreiben einer Anlage vereinfachen würden. Balkonkraftwerke sind kleine Photovoltaikanlagen mit bis zu 600 Watt Leistung, die jetzt schon deutlich einfacher zu installieren und zu betreiben sind als größere Anlagen. Wer geeignete Flächen hat, kann damit seine Stromrechnung etwas senken und obendrein einen kleinen Beitrag zur Energiewende leisten. Hersteller werben damit, dass sie einfach per Stecker angeschlossen werden können. Für einige dürfte die kleine Anlage aber auch der Einstieg in die Photovoltaik im größeren Stil sein. Auch hierüber sprechen wir. Doch was taugt das günstige Balkonkraftwerk vom Discounter? Welche neuen Regeln schlägt der VDE konkret vor und wie ist der Vorstoß zu bewerten? Was müssen angehende Mini-Solaranlagen-Besitzer wissen, bevor sie loslegen? Wie ist die aktuelle Liefersituation für Balkonkraftwerke? Darüber und über viele weitere Fragen, auch aus dem Publikum, spricht Malte Kirchner (@maltekir) mit den c't-Redakteuren Andrijan Möcker (@andrijan_mocker) und Jan Mahn (@jam_ct_de) in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die Anpassung an den Wandel ist wichtiger denn je. Deshalb nutzen 40% der DAX Unternehmen Workday. Die Enterprise-Cloud, die Sie auf die Zukunft vorbereitet. Workday. Das Finanz-, HR- und Planungssystem für eine Welt im Wandel. Mehr Informationen unter workday.com/de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Smart Home ohne Cloud | c't uplink 46.5

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Play Episode Listen Later Jan 7, 2023


Die Heizung automatisch steuern, Rollläden nach Wetterlage hoch und runter fahren und Lampen schalten – es gibt viele Gründe für ein Smart Home. Die gängigen Lösungen vieler Hersteller setzen meist auf einen Cloud-Dienst, was aber mehrere Haken hat: Da fließen Daten auf fremde Server und man ist vom Anbieter abhängig. Geht der Pleite oder stellt den Service ein, funktioniert womöglich das vernetzte Heim nicht mehr wie gewünscht. Aber auch ohne den Worst-Case-Fall endet der Komfort dort, wo ein Smart-Home-Hersteller ein gewünschtes Feature nicht implementiert hat. Hier kommen Open-Source-Projekte ins Spiel, die aus genau diesen Nöten entstanden sind: fehlende Features, mangelnde Interoperabilität und unsichere Halbwertzeit. Die Community hat aus dem Bedürfnis eigene Smart-Home-Probleme zu lösen freie Firmware, wie Tasmota entwickelt und mit Schnittstellen wie dem Protokoll MQTT ausgestattet. Die offenen Systeme verwandeln manch eine Insellösung zu einem kommunikativen Zahnrad im Smart-Home-Gefüge und machen nervige Apps überflüssig. Im c't uplink erklärt c't-Redakteur Andrijan Möcker, welche offene Firmware es gibt und worin sie sich unterscheiden. Sein Kollege Jan Mahn erläutert, welche Smart-Home-Komponenten sich für freie Firmware eignen und wo diese sogar vorinstalliert ist. Und c't-Redakteurin Pina Merkert zeigt, wie man mit WLED kinderleicht Farbverläufe und Animationen auf RGB-LEDs steuert. Außerdem haben sie Lichtschalter, Aktoren, Heizungssteuerungen und Platinen mitgebracht, die sie im Studio samt ihrer Firmware vorführen. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni sprechen sie über Vor- und Nachteile von WLAN- und ZigBee-Geräten, wie es um den zukünftigen Industriestandard Matter steht und wie auch Cloud-Liebhaber von Geräten mit offener Firmware profitieren. Mit dabei: Andrijan Möcker, Jan Mahn, Pina Merkert und Keywan Tonekaboni

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Smart Home ohne Cloud | c't uplink 46.5

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Play Episode Listen Later Jan 7, 2023


Die Heizung automatisch steuern, Rollläden nach Wetterlage hoch und runter fahren und Lampen schalten – es gibt viele Gründe für ein Smart Home. Die gängigen Lösungen vieler Hersteller setzen meist auf einen Cloud-Dienst, was aber mehrere Haken hat: Da fließen Daten auf fremde Server und man ist vom Anbieter abhängig. Geht der Pleite oder stellt den Service ein, funktioniert womöglich das vernetzte Heim nicht mehr wie gewünscht. Aber auch ohne den Worst-Case-Fall endet der Komfort dort, wo ein Smart-Home-Hersteller ein gewünschtes Feature nicht implementiert hat. Hier kommen Open-Source-Projekte ins Spiel, die aus genau diesen Nöten entstanden sind: fehlende Features, mangelnde Interoperabilität und unsichere Halbwertzeit. Die Community hat aus dem Bedürfnis eigene Smart-Home-Probleme zu lösen freie Firmware, wie Tasmota entwickelt und mit Schnittstellen wie dem Protokoll MQTT ausgestattet. Die offenen Systeme verwandeln manch eine Insellösung zu einem kommunikativen Zahnrad im Smart-Home-Gefüge und machen nervige Apps überflüssig. Im c't uplink erklärt c't-Redakteur Andrijan Möcker, welche offene Firmware es gibt und worin sie sich unterscheiden. Sein Kollege Jan Mahn erläutert, welche Smart-Home-Komponenten sich für freie Firmware eignen und wo diese sogar vorinstalliert ist. Und c't-Redakteurin Pina Merkert zeigt, wie man mit WLED kinderleicht Farbverläufe und Animationen auf RGB-LEDs steuert. Außerdem haben sie Lichtschalter, Aktoren, Heizungssteuerungen und Platinen mitgebracht, die sie im Studio samt ihrer Firmware vorführen. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni sprechen sie über Vor- und Nachteile von WLAN- und ZigBee-Geräten, wie es um den zukünftigen Industriestandard Matter steht und wie auch Cloud-Liebhaber von Geräten mit offener Firmware profitieren. Mit dabei: Andrijan Möcker, Jan Mahn, Pina Merkert und Keywan Tonekaboni

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Daten von James-Webb-Weltraumteleskop selbst auswerten | c't uplink 44.3

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Play Episode Listen Later Aug 6, 2022


Weltraumteleskope haben einen ungetrübten Blick auf die Sterne. Und nichts schaut so scharf, detailliert und weit wie das James-Webb-Weltraumteleskop am Lagrange-Punkt L2 hinter der Erde im Orbit um die Sonne. Das Teleskop ist eine 10 Milliarden Dollar teure technische Meisterleistung, die sogar noch besser funktioniert, als seine Erbauer von der NASA, ESA und CSA gehofft hatten. Das Teleskop mit seinen charakteristischen sechseckigen Spiegeln war am 25. Dezember 2021 zusammengefaltet in einer Ariane-5-Rakete gestartet, die es genauer als gehofft ausgesetzt hat, was Treibstoff gespart und dem Teleskop damit wohl eine längere Betriebszeit ermöglicht hat. Im All entfaltete es sich und erreichte einen Monat später sein Zielorbit um den Lagrange-Punkt 1,5 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Auch das Ausfalten des Hitzeschilds gegen die Strahlung der Sonne und das Kalibrieren der Spiegel funktionierte hervorragend, sodass das Teleskop inzwischen Bilder nie gesehener Schönheit und Schärfe von Galaxien, Nebeln und Sternen liefert. Begeistert schauen Wilhelm Drehling, Jan Mahn und Pina Merkert im c't uplink auf die ersten Bilder. Dabei erklären sie das Wie und Warum der Technik im Teleskop und ordnen ein, warum es im Vergleich zum Vorgänger Hubble entscheidende wissenschaftliche Erkenntnisse ermöglichen könnte. Neben den bildgebenden Instrumenten NIRCam und MIRI hat das Teleskop auch NIRSpec und FGS-NIRISS an Bord. Diese Instrumente liefern die Daten für Spektralanalysen, die Rückschlüsse auf die Zusammensetzung von Sternen, Nebeln und Galaxien lassen. Die drei Weltraumagenturen veröffentlichen in den ersten sechs Monaten auch alle dieser Daten, sodass man selbst Spektralanalysen vornehmen kann. Jan Mahn zeigt als Teaser für einen bald erscheinenden c't-Artikel mit allen Details, wie so eine Analyse aussieht. Mit dabei: Willhelm Trining, Jan Mahn und Pina Merkert

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Daten von James-Webb-Weltraumteleskop selbst auswerten | c't uplink 44.3

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Play Episode Listen Later Aug 6, 2022 55:54


Weltraumteleskope haben einen ungetrübten Blick auf die Sterne. Und nichts schaut so scharf, detailliert und weit wie das James-Webb-Weltraumteleskop am Lagrange-Punkt L2 hinter der Erde im Orbit um die Sonne. Das Teleskop ist eine 10 Milliarden Dollar teure technische Meisterleistung, die sogar noch besser funktioniert, als seine Erbauer von der NASA, ESA und CSA gehofft hatten. Das Teleskop mit seinen charakteristischen sechseckigen Spiegeln war am 25. Dezember 2021 zusammengefaltet in einer Ariane-5-Rakete gestartet, die es genauer als gehofft ausgesetzt hat, was Treibstoff gespart und dem Teleskop damit wohl eine längere Betriebszeit ermöglicht hat. Im All entfaltete es sich und erreichte einen Monat später sein Zielorbit um den Lagrange-Punkt 1,5 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Auch das Ausfalten des Hitzeschilds gegen die Strahlung der Sonne und das Kalibrieren der Spiegel funktionierte hervorragend, sodass das Teleskop inzwischen Bilder nie gesehener Schönheit und Schärfe von Galaxien, Nebeln und Sternen liefert. Begeistert schauen Wilhelm Drehling, Jan Mahn und Pina Merkert im c't uplink auf die ersten Bilder. Dabei erklären sie das Wie und Warum der Technik im Teleskop und ordnen ein, warum es im Vergleich zum Vorgänger Hubble entscheidende wissenschaftliche Erkenntnisse ermöglichen könnte. Neben den bildgebenden Instrumenten NIRCam und MIRI hat das Teleskop auch NIRSpec und FGS-NIRISS an Bord. Diese Instrumente liefern die Daten für Spektralanalysen, die Rückschlüsse auf die Zusammensetzung von Sternen, Nebeln und Galaxien lassen. Die drei Weltraumagenturen veröffentlichen in den ersten sechs Monaten auch alle dieser Daten, sodass man selbst Spektralanalysen vornehmen kann. Jan Mahn zeigt als Teaser für einen bald erscheinenden c't-Artikel mit allen Details, wie so eine Analyse aussieht.

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Daten von James-Webb-Weltraumteleskop selbst auswerten | c't uplink 44.3

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Play Episode Listen Later Aug 6, 2022


Weltraumteleskope haben einen ungetrübten Blick auf die Sterne. Und nichts schaut so scharf, detailliert und weit wie das James-Webb-Weltraumteleskop am Lagrange-Punkt L2 hinter der Erde im Orbit um die Sonne. Das Teleskop ist eine 10 Milliarden Dollar teure technische Meisterleistung, die sogar noch besser funktioniert, als seine Erbauer von der NASA, ESA und CSA gehofft hatten. Das Teleskop mit seinen charakteristischen sechseckigen Spiegeln war am 25. Dezember 2021 zusammengefaltet in einer Ariane-5-Rakete gestartet, die es genauer als gehofft ausgesetzt hat, was Treibstoff gespart und dem Teleskop damit wohl eine längere Betriebszeit ermöglicht hat. Im All entfaltete es sich und erreichte einen Monat später sein Zielorbit um den Lagrange-Punkt 1,5 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Auch das Ausfalten des Hitzeschilds gegen die Strahlung der Sonne und das Kalibrieren der Spiegel funktionierte hervorragend, sodass das Teleskop inzwischen Bilder nie gesehener Schönheit und Schärfe von Galaxien, Nebeln und Sternen liefert. Begeistert schauen Wilhelm Drehling, Jan Mahn und Pina Merkert im c't uplink auf die ersten Bilder. Dabei erklären sie das Wie und Warum der Technik im Teleskop und ordnen ein, warum es im Vergleich zum Vorgänger Hubble entscheidende wissenschaftliche Erkenntnisse ermöglichen könnte. Neben den bildgebenden Instrumenten NIRCam und MIRI hat das Teleskop auch NIRSpec und FGS-NIRISS an Bord. Diese Instrumente liefern die Daten für Spektralanalysen, die Rückschlüsse auf die Zusammensetzung von Sternen, Nebeln und Galaxien lassen. Die drei Weltraumagenturen veröffentlichen in den ersten sechs Monaten auch alle dieser Daten, sodass man selbst Spektralanalysen vornehmen kann. Jan Mahn zeigt als Teaser für einen bald erscheinenden c't-Artikel mit allen Details, wie so eine Analyse aussieht. Mit dabei: Willhelm Trining, Jan Mahn und Pina Merkert

#heiseshow (Audio)
Sind Balkonkraftwerke ein einfacher Weg zum Sonnenstrom? | #heiseshow

#heiseshow (Audio)

Play Episode Listen Later Jul 14, 2022 52:38


Mal eben ein Solarpanel an den Balkon schrauben oder in den Garten stellen – und schon kann der selbstgemachte Strom fließen. Balkonkraftwerke verheißen Photovoltaik ohne große Hürden und vor allem ohne riesige Investitionen. Sie können einfach an eine handelsübliche Steckdose gesteckt werden und schon kann die Stromrechnung in Zeiten steigender Preise etwas gedrosselt werden. Die Mini-Solaranlage wird obendrein als persönlicher Beitrag zur Energiewende beworben. Doch Halt: Ganz so einfach ist das in Deutschland natürlich nicht. Was müssen angehende Mini-Solaranlagen-Besitzer wissen, bevor sie loslegen? Gibt es Obergrenzen für den produzierten Strom? Wie ist überhaupt die Liefersituation für Balkonkraftwerke? Wie genau funktioniert das mit dem Aufbau? Welche Genehmigungen müssen vorher eingeholt werden? Was sagt der VDE dazu? Kann auch ein Mieter einfach eine Mini-Solaranlage aufstellen? Und drohen am Ende nicht doch zusätzliche Investitionen in Technik und Hausverkabelung? Darüber und über viele weitere Fragen, auch aus dem Publikum, spricht Malte Kirchner (@maltekir) mit den c't-Redakteuren Andrijan Möcker (@andrijan_mocker) und Jan Mahn (@jam_ct_de) in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die Anpassung an den Wandel ist wichtiger denn je. Deshalb nutzen 40% der DAX Unternehmen Workday. Die Enterprise-Cloud, die Sie auf die Zukunft vorbereitet. Workday. Das Finanz-, HR- und Planungssystem für eine Welt im Wandel. Mehr Informationen unter https://www.workday.com/de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

#heiseshow (HD-Video)
Sind Balkonkraftwerke ein einfacher Weg zum Sonnenstrom? | #heiseshow

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Play Episode Listen Later Jul 14, 2022


Mal eben ein Solarpanel an den Balkon schrauben oder in den Garten stellen – und schon kann der selbstgemachte Strom fließen. Balkonkraftwerke verheißen Photovoltaik ohne große Hürden und vor allem ohne riesige Investitionen. Sie können einfach an eine handelsübliche Steckdose gesteckt werden und schon kann die Stromrechnung in Zeiten steigender Preise etwas gedrosselt werden. Die Mini-Solaranlage wird obendrein als persönlicher Beitrag zur Energiewende beworben. Doch Halt: Ganz so einfach ist das in Deutschland natürlich nicht. Was müssen angehende Mini-Solaranlagen-Besitzer wissen, bevor sie loslegen? Gibt es Obergrenzen für den produzierten Strom? Wie ist überhaupt die Liefersituation für Balkonkraftwerke? Wie genau funktioniert das mit dem Aufbau? Welche Genehmigungen müssen vorher eingeholt werden? Was sagt der VDE dazu? Kann auch ein Mieter einfach eine Mini-Solaranlage aufstellen? Und drohen am Ende nicht doch zusätzliche Investitionen in Technik und Hausverkabelung? Darüber und über viele weitere Fragen, auch aus dem Publikum, spricht Malte Kirchner (@maltekir) mit den c't-Redakteuren Andrijan Möcker (@andrijan_mocker) und Jan Mahn (@jam_ct_de) in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die Anpassung an den Wandel ist wichtiger denn je. Deshalb nutzen 40% der DAX Unternehmen Workday. Die Enterprise-Cloud, die Sie auf die Zukunft vorbereitet. Workday. Das Finanz-, HR- und Planungssystem für eine Welt im Wandel. Mehr Informationen unter https://www.workday.com/de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Sind Balkonkraftwerke ein einfacher Weg zum Sonnenstrom? | #heiseshow

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Play Episode Listen Later Jul 14, 2022


Mal eben ein Solarpanel an den Balkon schrauben oder in den Garten stellen – und schon kann der selbstgemachte Strom fließen. Balkonkraftwerke verheißen Photovoltaik ohne große Hürden und vor allem ohne riesige Investitionen. Sie können einfach an eine handelsübliche Steckdose gesteckt werden und schon kann die Stromrechnung in Zeiten steigender Preise etwas gedrosselt werden. Die Mini-Solaranlage wird obendrein als persönlicher Beitrag zur Energiewende beworben. Doch Halt: Ganz so einfach ist das in Deutschland natürlich nicht. Was müssen angehende Mini-Solaranlagen-Besitzer wissen, bevor sie loslegen? Gibt es Obergrenzen für den produzierten Strom? Wie ist überhaupt die Liefersituation für Balkonkraftwerke? Wie genau funktioniert das mit dem Aufbau? Welche Genehmigungen müssen vorher eingeholt werden? Was sagt der VDE dazu? Kann auch ein Mieter einfach eine Mini-Solaranlage aufstellen? Und drohen am Ende nicht doch zusätzliche Investitionen in Technik und Hausverkabelung? Darüber und über viele weitere Fragen, auch aus dem Publikum, spricht Malte Kirchner (@maltekir) mit den c't-Redakteuren Andrijan Möcker (@andrijan_mocker) und Jan Mahn (@jam_ct_de) in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die Anpassung an den Wandel ist wichtiger denn je. Deshalb nutzen 40% der DAX Unternehmen Workday. Die Enterprise-Cloud, die Sie auf die Zukunft vorbereitet. Workday. Das Finanz-, HR- und Planungssystem für eine Welt im Wandel. Mehr Informationen unter https://www.workday.com/de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Balkonkraftwerke und selbstgemachter Strom | c't uplink 43.8

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Play Episode Listen Later Jul 2, 2022


Der Kampf gegen den Klimawandel ist längst nicht mehr nur ein Thema für freitags demonstrierende Jugendliche. Seit Russland die Ukraine überfallen hat, machen sich alle Sorgen um die Energieversorgung - zu Recht! Das deutsche Stromnetz ist leider ein undurchsichtiges Geflecht aus Großkonzernen, kommunalen Stadtwerken und der Bundesnetzagentur. Dieser Filz ist irgendetwas zwischen Kapitalismus und Planwirtschaft, das treffsicher die Nachteile beider Systeme kombiniert. Und obwohl es mindestens schon seit den 80ern akkurate Vorhersagen für die Klimakatastrophe gab, waren die letzten Jahrzehnte vor allem durch Stillstand geprägt. Wie üblich begnügt sich die c't aber nicht mit Lamentieren und steigt stattdessen aufs eigene Dach, um die Energiewende selbst umzusetzen. Pina Merkert hat sich mit Jan Mahn, Andrijan Möcker und Jörg Wirtgen drei der Autoren der „Strom selbst erzeugen“-Artikel aus c't 15/22 ins Studio geholt und diskutiert mit Ihnen, wie man den eigenen Strom nachhaltig erzeugt. Neben großen Solaranlagen, die man sich als Hausbesitzer von professionellen Installateuren bauen lassen sollte, haben sich die c't-Experten auch Kleinwindkraftanlagen und sogenannte „Balkonkraftwerke“ angesehen. Letztere sind kleine und relativ günstige Solaranlagen, die man zum Teil auch ohne Zustimmung der Vermieter auf dem eigenen Balkon betreiben kann. Je nach Größe und Wohnort muss man die nämlich nicht so aufwendig anmelden wie die großen Kleinkraftwerke und sie helfen trotzdem die Stromkosten merklich zu drücken. Sogar selbst gebaute Anlagen mit gebrauchten Solarzellen sind möglich.

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Balkonkraftwerke und selbstgemachter Strom | c't uplink 43.8

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Play Episode Listen Later Jul 2, 2022 64:19


Der Kampf gegen den Klimawandel ist längst nicht mehr nur ein Thema für freitags demonstrierende Jugendliche. Seit Russland die Ukraine überfallen hat, machen sich alle Sorgen um die Energieversorgung - zu Recht! Das deutsche Stromnetz ist leider ein undurchsichtiges Geflecht aus Großkonzernen, kommunalen Stadtwerken und der Bundesnetzagentur. Dieser Filz ist irgendetwas zwischen Kapitalismus und Planwirtschaft, das treffsicher die Nachteile beider Systeme kombiniert. Und obwohl es mindestens schon seit den 80ern akkurate Vorhersagen für die Klimakatastrophe gab, waren die letzten Jahrzehnte vor allem durch Stillstand geprägt. Wie üblich begnügt sich die c't aber nicht mit Lamentieren und steigt stattdessen aufs eigene Dach, um die Energiewende selbst umzusetzen. Pina Merkert hat sich mit Jan Mahn, Andrijan Möcker und Jörg Wirtgen drei der Autoren der „Strom selbst erzeugen“-Artikel aus c't 15/22 ins Studio geholt und diskutiert mit Ihnen, wie man den eigenen Strom nachhaltig erzeugt. Neben großen Solaranlagen, die man sich als Hausbesitzer von professionellen Installateuren bauen lassen sollte, haben sich die c't-Experten auch Kleinwindkraftanlagen und sogenannte „Balkonkraftwerke“ angesehen. Letztere sind kleine und relativ günstige Solaranlagen, die man zum Teil auch ohne Zustimmung der Vermieter auf dem eigenen Balkon betreiben kann. Je nach Größe und Wohnort muss man die nämlich nicht so aufwendig anmelden wie die großen Kleinkraftwerke und sie helfen trotzdem die Stromkosten merklich zu drücken. Sogar selbst gebaute Anlagen mit gebrauchten Solarzellen sind möglich.

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Balkonkraftwerke und selbstgemachter Strom | c't uplink 43.8

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Play Episode Listen Later Jul 2, 2022


Der Kampf gegen den Klimawandel ist längst nicht mehr nur ein Thema für freitags demonstrierende Jugendliche. Seit Russland die Ukraine überfallen hat, machen sich alle Sorgen um die Energieversorgung - zu Recht! Das deutsche Stromnetz ist leider ein undurchsichtiges Geflecht aus Großkonzernen, kommunalen Stadtwerken und der Bundesnetzagentur. Dieser Filz ist irgendetwas zwischen Kapitalismus und Planwirtschaft, das treffsicher die Nachteile beider Systeme kombiniert. Und obwohl es mindestens schon seit den 80ern akkurate Vorhersagen für die Klimakatastrophe gab, waren die letzten Jahrzehnte vor allem durch Stillstand geprägt. Wie üblich begnügt sich die c't aber nicht mit Lamentieren und steigt stattdessen aufs eigene Dach, um die Energiewende selbst umzusetzen. Pina Merkert hat sich mit Jan Mahn, Andrijan Möcker und Jörg Wirtgen drei der Autoren der „Strom selbst erzeugen“-Artikel aus c't 15/22 ins Studio geholt und diskutiert mit Ihnen, wie man den eigenen Strom nachhaltig erzeugt. Neben großen Solaranlagen, die man sich als Hausbesitzer von professionellen Installateuren bauen lassen sollte, haben sich die c't-Experten auch Kleinwindkraftanlagen und sogenannte „Balkonkraftwerke“ angesehen. Letztere sind kleine und relativ günstige Solaranlagen, die man zum Teil auch ohne Zustimmung der Vermieter auf dem eigenen Balkon betreiben kann. Je nach Größe und Wohnort muss man die nämlich nicht so aufwendig anmelden wie die großen Kleinkraftwerke und sie helfen trotzdem die Stromkosten merklich zu drücken. Sogar selbst gebaute Anlagen mit gebrauchten Solarzellen sind möglich.

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Energie sparen | c't uplink 40.6

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Play Episode Listen Later Nov 20, 2021


Strom- und Gaspreise schießen in die Höhe - da wird es Zeit, mal genauer auf die Verbraucher im Haushalt zu schauen. Das haben wir in c't 25/2021 gemacht und festgestellt: Ein universelles Stromsparrezept gibt es nicht. In jedem Fall empfiehlt es sich aber, mit einem Messgerät durch Wohnung und Haus zu gehen, nach Stromfressern zu suchen und diese so häufig es geht vom Netz nehmen. Ob sich der Neukauf von alten Großverbrauchern wie etwa Kühlschränken oder Gefriergeräten lohnt, hängt vom Verbrauch und vom sonstigen Zustand der Geräte ab. Nur bei wirklich ernergiehungrigen Geräten kann der Ersatz durch ein Neugerät unterm Strich sinnvoll sein. Oft ist es wirtschaftlicher, die Geräte so lange zu nutzen, bis diese defekt sind. Viel Sparpotenzial haben Georg Schnurer und Jörg Wirtgen beim Heizen ausgemacht. Je nach Haushalt können sich deshalb smarte Thermostate lohnen, die die Heizung gezielt runterregeln. Jan Mahn hat außerdem an den Zählern/Heizkostenverteilern seiner Heizkörper das Funksignal ausgelesen und dabei entdeckt, wie man die Daten mit ein paar Tricks zum Geldsparen nutzt. Mit dabei: Achim Barczok, Jan Mahn, Georg Schnurer, Jörg Wirtgen === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Podcast-Folge ist gesponsort von AVM, dem Kommunikationsspezialisten für Breitbandtechnik und das intelligente Heimnetz. Informieren Sie sich unter www.avm.de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende===

fall mit tricks ob gro haus nur daten oft netz zustand wohnung strom haushalt ersatz strich verbraucher heizung heizen energiesparen verbrauch avm uplink messger heizk neukauf informieren sie heimnetz funksignal stromfressern anzeige sponsorenhinweis ende jan mahn achim barczok
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Energie sparen | c't uplink 40.6

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Play Episode Listen Later Nov 20, 2021


Strom- und Gaspreise schießen in die Höhe - da wird es Zeit, mal genauer auf die Verbraucher im Haushalt zu schauen. Das haben wir in c't 25/2021 gemacht und festgestellt: Ein universelles Stromsparrezept gibt es nicht. In jedem Fall empfiehlt es sich aber, mit einem Messgerät durch Wohnung und Haus zu gehen, nach Stromfressern zu suchen und diese so häufig es geht vom Netz nehmen. Ob sich der Neukauf von alten Großverbrauchern wie etwa Kühlschränken oder Gefriergeräten lohnt, hängt vom Verbrauch und vom sonstigen Zustand der Geräte ab. Nur bei wirklich ernergiehungrigen Geräten kann der Ersatz durch ein Neugerät unterm Strich sinnvoll sein. Oft ist es wirtschaftlicher, die Geräte so lange zu nutzen, bis diese defekt sind. Viel Sparpotenzial haben Georg Schnurer und Jörg Wirtgen beim Heizen ausgemacht. Je nach Haushalt können sich deshalb smarte Thermostate lohnen, die die Heizung gezielt runterregeln. Jan Mahn hat außerdem an den Zählern/Heizkostenverteilern seiner Heizkörper das Funksignal ausgelesen und dabei entdeckt, wie man die Daten mit ein paar Tricks zum Geldsparen nutzt. Mit dabei: Achim Barczok, Jan Mahn, Georg Schnurer, Jörg Wirtgen === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Podcast-Folge ist gesponsort von AVM, dem Kommunikationsspezialisten für Breitbandtechnik und das intelligente Heimnetz. Informieren Sie sich unter www.avm.de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende===

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Energie sparen | c't uplink 40.6

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Play Episode Listen Later Nov 20, 2021 52:15


Strom- und Gaspreise schießen in die Höhe - da wird es Zeit, mal genauer auf die Verbraucher im Haushalt zu schauen. Das haben wir in c't 25/2021 gemacht und festgestellt: Ein universelles Stromsparrezept gibt es nicht. In jedem Fall empfiehlt es sich aber, mit einem Messgerät durch Wohnung und Haus zu gehen, nach Stromfressern zu suchen und diese so häufig es geht vom Netz nehmen. Eine Neuanschaffung lohnt sich jedoch selbst bei Kühlschränken selten. Viel Sparpotenzial haben Georg Schnurer und Jörg Wirtgen aber beim Heizen ausgemacht. Je nach Haushalt können sich deshalb smarte Thermostate lohnen, die die Heizung gezielt runterregeln. Jan Mahn hat außerdem an den Zählern/Heizkostenverteilern seiner Heizkörper das Funksignal ausgelesen und dabei entdeckt, wie man die Daten mit ein paar Tricks zum Geldsparen nutzt. Vorsicht ist bei Gadgets angesagt, deren Hersteller einem vollmundig Stromsparrekorde versprechen. Einen ganz besonderen Sparstecker dieser Art haben wir geröntgt, um nachzuweisen, dass es sich um eine reine Placebo-Hardware handelt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Podcast-Folge ist gesponsort von AVM, dem Kommunikationsspezialisten für Breitbandtechnik und das intelligente Heimnetz. Informieren Sie sich unter www.avm.de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende===

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Antike Hardware und alte Daten restaurieren | c't uplink 40.3

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Play Episode Listen Later Oct 30, 2021


Auf manchem Dachboden schlummert ein Computer aus frühen Tagen. Wie man alte Daten bergen und vergilbte Gehäuse zum Glänzen bringt, erklären wir im c't uplink. Beim Stöbern im Keller oder auf dem Dachboden findet man eine Kiste mit alten Floppy-Disks oder gar eine Datasette. Doch wie kommt man an die alten Daten ran? Oder man entdeckt den geliebten ersten eigenen Computer, aber so vergilbt ist der kaum vorzeigbar. Wie man alte Daten ins Neuland rettet und alte Hardware restauriert, zeigt die diesjährige Retroausgabe der c't, um die sich der aktuelle c't uplink dreht. Lutz Labs hat sich bei professionellen Datenrettern umgehört, hat aber auch Tipps für den Hausgebrauch parat. Jan Mahn weiß warum Gehäuse vergilben und wie man sie wieder mausgrau bekommt. Und Peter Siering berichtet über gefälschte Chips, die das Leben eines Elektro-Restaurateurs schwer machen. Im c't uplink sprechen die c't Redakteure mit Moderator Keywan Tonekaboni über ihre Erfahrungen und wie man sich am Besten an die alten Schätze heranwagt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === adesso - CHANCENGEBER FÜR DEINE ZUKUNFT - du willst einsteigen, wo Zukunft programmiert wird? Dann gestalte mit uns u.a. als Software Engineer Java die Digitalisierungswelt von morgen! Wir gehören für Newcomer und Professionals zu den Top-Adressen in der IT-Welt. Bei adesso machen die Menschen den Unterschied und den Erfolg. Und die Perspektiven stimmen auch. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Antike Hardware und alte Daten restaurieren | c't uplink 40.3

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Play Episode Listen Later Oct 30, 2021 47:08


Auf manchem Dachboden schlummert ein Computer aus frühen Tagen. Wie man alte Daten bergen und vergilbte Gehäuse zum Glänzen bringt, erklären wir im c't uplink. Beim Stöbern im Keller oder auf dem Dachboden findet man eine Kiste mit alten Floppy-Disks oder gar eine Datasette. Doch wie kommt man an die alten Daten ran? Oder man entdeckt den geliebten ersten eigenen Computer, aber so vergilbt ist der kaum vorzeigbar. Wie man alte Daten ins Neuland rettet und alte Hardware restauriert, zeigt die diesjährige Retroausgabe der c't, um die sich der aktuelle c't uplink dreht. Lutz Labs hat sich bei professionellen Datenrettern umgehört, hat aber auch Tipps für den Hausgebrauch parat. Jan Mahn weiß warum Gehäuse vergilben und wie man sie wieder mausgrau bekommt. Und Peter Siering berichtet über gefälschte Chips, die das Leben eines Elektro-Restaurateurs schwer machen. Im c't uplink sprechen die c't Redakteure mit Moderator Keywan Tonekaboni über ihre Erfahrungen und wie man sich am Besten an die alten Schätze heranwagt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === adesso - CHANCENGEBER FÜR DEINE ZUKUNFT - du willst einsteigen, wo Zukunft programmiert wird? Dann gestalte mit uns u.a. als Software Engineer Java die Digitalisierungswelt von morgen! Wir gehören für Newcomer und Professionals zu den Top-Adressen in der IT-Welt. Bei adesso machen die Menschen den Unterschied und den Erfolg. Und die Perspektiven stimmen auch. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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Antike Hardware und alte Daten restaurieren | c't uplink 40.3

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Play Episode Listen Later Oct 30, 2021


Auf manchem Dachboden schlummert ein Computer aus frühen Tagen. Wie man alte Daten bergen und vergilbte Gehäuse zum Glänzen bringt, erklären wir im c't uplink. Beim Stöbern im Keller oder auf dem Dachboden findet man eine Kiste mit alten Floppy-Disks oder gar eine Datasette. Doch wie kommt man an die alten Daten ran? Oder man entdeckt den geliebten ersten eigenen Computer, aber so vergilbt ist der kaum vorzeigbar. Wie man alte Daten ins Neuland rettet und alte Hardware restauriert, zeigt die diesjährige Retroausgabe der c't, um die sich der aktuelle c't uplink dreht. Lutz Labs hat sich bei professionellen Datenrettern umgehört, hat aber auch Tipps für den Hausgebrauch parat. Jan Mahn weiß warum Gehäuse vergilben und wie man sie wieder mausgrau bekommt. Und Peter Siering berichtet über gefälschte Chips, die das Leben eines Elektro-Restaurateurs schwer machen. Im c't uplink sprechen die c't Redakteure mit Moderator Keywan Tonekaboni über ihre Erfahrungen und wie man sich am Besten an die alten Schätze heranwagt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === adesso - CHANCENGEBER FÜR DEINE ZUKUNFT - du willst einsteigen, wo Zukunft programmiert wird? Dann gestalte mit uns u.a. als Software Engineer Java die Digitalisierungswelt von morgen! Wir gehören für Newcomer und Professionals zu den Top-Adressen in der IT-Welt. Bei adesso machen die Menschen den Unterschied und den Erfolg. Und die Perspektiven stimmen auch. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

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UMTS-Abschaltung, integrierte GPUs, IT der Deutschen Börse | c't uplink 38.4

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Play Episode Listen Later Jun 19, 2021


Wie funktioniert der elektronische Börsenhandel, was praktischen Auswirkungen hat die UMTS-Abschaltung und was leisten in CPUs integrierte Grafikeinheiten? UMTS kam mit einem Knall: Fast 100 Milliarden D-Mark (rund 50,8 Milliarden Euro) blätterten die Telcos zur Jahrtausendwende für die begehrten Lizenzen hin. Gut 20 Jahre später ist Schluss mit 3G, zumindest in Deutschland. c't-Redakteur Urs Mansmann erläutert, welche Folgen die UMTS-Abschaltung in der Praxis hat. Außerdem sprechen wir über die technischen Unterschiede der verschiedenen Mobilfunktechniken von 2G bis 6G. Zig Milliarden muss man für eine Grafikkarte zwar nicht bezahlen, aber die Karten sind aktuell immer noch rar und teuer. Grund genug für den Kollegen Christian Hirsch den Grafikeinheiten von Prozessoren auf den Zahn zu fühlen. Eignen sich die in Core-i- und Ryzen-Prozessoren integrierten GPUs wirklich nicht zum Zocken oder ist das ein veraltetes Klischee? Kleiner Spoiler: Die haben an Leistung gehörig aufgeholt. Wir schauen auf ihre Potenziale und Grenzen. Definitiv ein überholtes Klischee ist der Börsenhandel mit hektisch rufenden und telefonierenden Brokern. Auf dem Frankfurter Parkett herrscht längst kein lautes Gewimmel mehr, es wurde vom elektronischen Börsenhandel abgelöst. Doch wie läuft der im Detail ab und was bedeutet das für neue Geschäftsmodelle, wie den Aktienhandel über Apps? Jan Mahn hat mit Vertretern der Deutschen Börse besprochen und erklärt die Besonderheiten der IT-Infrastruktur hinter dem Wertpapierhandel. Mit dabei: Christian Hirsch, Jan Mahn, Keywan Tonekaboni und Urs Mansmann Die c't 14/2021 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c't uplink ist gesponsert von Dell Technologies. Besuchen Sie uns online unter: Dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende===

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UMTS-Abschaltung, integrierte GPUs, IT der Deutschen Börse | c't uplink 38.4

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Play Episode Listen Later Jun 19, 2021


Wie funktioniert der elektronische Börsenhandel, was praktischen Auswirkungen hat die UMTS-Abschaltung und was leisten in CPUs integrierte Grafikeinheiten? UMTS kam mit einem Knall: Fast 100 Milliarden D-Mark (rund 50,8 Milliarden Euro) blätterten die Telcos zur Jahrtausendwende für die begehrten Lizenzen hin. Gut 20 Jahre später ist Schluss mit 3G, zumindest in Deutschland. c't-Redakteur Urs Mansmann erläutert, welche Folgen die UMTS-Abschaltung in der Praxis hat. Außerdem sprechen wir über die technischen Unterschiede der verschiedenen Mobilfunktechniken von 2G bis 6G. Zig Milliarden muss man für eine Grafikkarte zwar nicht bezahlen, aber die Karten sind aktuell immer noch rar und teuer. Grund genug für den Kollegen Christian Hirsch den Grafikeinheiten von Prozessoren auf den Zahn zu fühlen. Eignen sich die in Core-i- und Ryzen-Prozessoren integrierten GPUs wirklich nicht zum Zocken oder ist das ein veraltetes Klischee? Kleiner Spoiler: Die haben an Leistung gehörig aufgeholt. Wir schauen auf ihre Potenziale und Grenzen. Definitiv ein überholtes Klischee ist der Börsenhandel mit hektisch rufenden und telefonierenden Brokern. Auf dem Frankfurter Parkett herrscht längst kein lautes Gewimmel mehr, es wurde vom elektronischen Börsenhandel abgelöst. Doch wie läuft der im Detail ab und was bedeutet das für neue Geschäftsmodelle, wie den Aktienhandel über Apps? Jan Mahn hat mit Vertretern der Deutschen Börse besprochen und erklärt die Besonderheiten der IT-Infrastruktur hinter dem Wertpapierhandel. Mit dabei: Christian Hirsch, Jan Mahn, Keywan Tonekaboni und Urs Mansmann Die c't 14/2021 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c't uplink ist gesponsert von Dell Technologies. Besuchen Sie uns online unter: Dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende===

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Tools für virtuelle Treffen, Linux-Notebook, Datenschutz bei E-Mails | c't uplink 38.2

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Play Episode Listen Later Jun 17, 2021


Veranstaltungen mit sehr vielen Teilnehmern sind mit Tools wie Zoom oder Jitsi möglich – aber so viel Spaß wie ein reales Treffen machen sie nicht. Auf den Online-Plattformen Work Adventure, Wonder, gather.town und Mozilla Hubs geht das besser: Wie in einem Computerspiel läuft man durch virtuelle Räume und lauscht Vorträgen, trifft sich in kleinen Gruppen oder plauscht ungezwungen mit Leuten, die einem gerade über den Weg laufen. Kim Sartorius hat die vier Online-Plattformen für c't getestet und Mängel vor allem beim Datenschutz gefunden – zwei der Testkandidaten lassen sich aber auch auf einem eigenen Server betreiben. Notebooks mit vorinstalliertem Linux sind selten, doch das Dell XPS 13 9310 kann man sich direkt vom Hersteller auch mit Ubuntu 20.04 bestellen - wenn auch etwas versteckt im Webshop. Niklas Dierking hat sich mit dem Notebook ins c't-Labor begeben und geprüft, wie gut es mit Ubuntu und anderen Distributionen harmoniert. Er gibt Tipps, worauf man als Linuxer beim Kauf eines Notebooks achten sollte und wie man Kompatibilitätsprobleme behebt. Zum Schluss sprechen wir mit Jan Mahn über einen blinden Fleck im Bereich Security und Datenschutz: E-Mail-Konten. Die sind häufig nicht ausreichend gesichert, obwohl sie mitunter hochsensible, personenbezogene Daten enthalten. Vereine und Unternehmen, die Ihre Postfächer über einen Mail-Hoster wie 1&1, Hetzner, Mittwald oder Host Europe betreiben, sollten deshalb kontrollieren, ob ihr Hoster die technischen Anforderungen an E-Mail-Sicherheit auch umsetzt. Mit dabei: Achim Barczok, Kim Sartorius, Niklas Dierking, Jan Mahn 00:00 Intro 02:40 Virtuelle Veranstaltungen 20:40 Linux-Notebooks 33:49 Sichere Emailkonten === Anzeige / Sponsorenhinweis === adesso - CHANCENGEBER FÜR DEINE ZUKUNFT Du willst einsteigen, wo Zukunft programmiert wird? Dann gestalte mit uns die Digitalisierungswelt von morgen! Wir gehören für Newcomer und Professionals zu den Top-Adressen in der IT-Welt. Bei adesso machen die Menschen den Unterschied – und den Erfolg. Und die Perspektiven stimmen. Auf https://karriere.adesso.de/ erfährst Du mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Die c't 13/2021 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: - Kostenlose Online-Interaktionsplattformen für virtuelle Gruppentreffen, c't 13/2021, S. 116 - Dell XPS 13 9310 mit Ubuntu Desktop, c't 13/2021, S. 104 - Datenschutzprobleme bei Mailhosting-Anbietern, c't 13/2021 S. 132 Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge testet Jan-Keno Janssen eine AR-Brille für 800 Euro.

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Tools für virtuelle Treffen, Linux-Notebook, Datenschutz bei E-Mails | c't uplink 38.2

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Play Episode Listen Later Jun 17, 2021


Veranstaltungen mit sehr vielen Teilnehmern sind mit Tools wie Zoom oder Jitsi möglich – aber so viel Spaß wie ein reales Treffen machen sie nicht. Auf den Online-Plattformen Work Adventure, Wonder, gather.town und Mozilla Hubs geht das besser: Wie in einem Computerspiel läuft man durch virtuelle Räume und lauscht Vorträgen, trifft sich in kleinen Gruppen oder plauscht ungezwungen mit Leuten, die einem gerade über den Weg laufen. Kim Sartorius hat die vier Online-Plattformen für c't getestet und Mängel vor allem beim Datenschutz gefunden – zwei der Testkandidaten lassen sich aber auch auf einem eigenen Server betreiben. Notebooks mit vorinstalliertem Linux sind selten, doch das Dell XPS 13 9310 kann man sich direkt vom Hersteller auch mit Ubuntu 20.04 bestellen - wenn auch etwas versteckt im Webshop. Niklas Dierking hat sich mit dem Notebook ins c't-Labor begeben und geprüft, wie gut es mit Ubuntu und anderen Distributionen harmoniert. Er gibt Tipps, worauf man als Linuxer beim Kauf eines Notebooks achten sollte und wie man Kompatibilitätsprobleme behebt. Zum Schluss sprechen wir mit Jan Mahn über einen blinden Fleck im Bereich Security und Datenschutz: E-Mail-Konten. Die sind häufig nicht ausreichend gesichert, obwohl sie mitunter hochsensible, personenbezogene Daten enthalten. Vereine und Unternehmen, die Ihre Postfächer über einen Mail-Hoster wie 1&1, Hetzner, Mittwald oder Host Europe betreiben, sollten deshalb kontrollieren, ob ihr Hoster die technischen Anforderungen an E-Mail-Sicherheit auch umsetzt. Mit dabei: Achim Barczok, Kim Sartorius, Niklas Dierking, Jan Mahn 00:00 Intro 02:40 Virtuelle Veranstaltungen 20:40 Linux-Notebooks 33:49 Sichere Emailkonten === Anzeige / Sponsorenhinweis === adesso - CHANCENGEBER FÜR DEINE ZUKUNFT Du willst einsteigen, wo Zukunft programmiert wird? Dann gestalte mit uns die Digitalisierungswelt von morgen! Wir gehören für Newcomer und Professionals zu den Top-Adressen in der IT-Welt. Bei adesso machen die Menschen den Unterschied – und den Erfolg. Und die Perspektiven stimmen. Auf https://karriere.adesso.de/ erfährst Du mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Die c't 13/2021 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: - Kostenlose Online-Interaktionsplattformen für virtuelle Gruppentreffen, c't 13/2021, S. 116 - Dell XPS 13 9310 mit Ubuntu Desktop, c't 13/2021, S. 104 - Datenschutzprobleme bei Mailhosting-Anbietern, c't 13/2021 S. 132 Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge testet Jan-Keno Janssen eine AR-Brille für 800 Euro.

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Tools für virtuelle Treffen, Linux-Notebook, Datenschutz bei E-Mails | c't uplink 38.2

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Play Episode Listen Later Jun 5, 2021


[02:40] Veranstaltungen mit sehr vielen Teilnehmern sind mit Tools wie Zoom oder Jitsi möglich – aber so viel Spaß wie ein reales Treffen machen sie nicht. Auf den Online-Plattformen Work Adventure, Wonder, gather.town und Mozilla Hubs geht das besser: Wie in einem Computerspiel läuft man durch virtuelle Räume und lauscht Vorträgen, trifft sich in kleinen Gruppen oder plauscht ungezwungen mit Leuten, die einem gerade über den Weg laufen. Kim Sartorius hat die vier Online-Plattformen für c't getestet und Mängel vor allem beim Datenschutz gefunden – zwei der Testkandidaten lassen sich aber auch auf einem eigenen Server betreiben. [20:40] Notebooks mit vorinstalliertem Linux sind selten, doch das Dell XPS 13 9310 kann man sich direkt vom Hersteller auch mit Ubuntu 20.04 bestellen - wenn auch etwas versteckt im Webshop. Niklas Dierking hat sich mit dem Notebook ins c't-Labor begeben und geprüft, wie gut es mit Ubuntu und anderen Distributionen harmoniert. Er gibt Tipps, worauf man als Linuxer beim Kauf eines Notebooks achten sollte und wie man Kompatibilitätsprobleme behebt. [33:49] Zum Schluss sprechen wir mit Jan Mahn über einen blinden Fleck im Bereich Security und Datenschutz: E-Mail-Konten. Die sind häufig nicht ausreichend gesichert, obwohl sie mitunter hochsensible, personenbezogene Daten enthalten. Vereine und Unternehmen, die Ihre Postfächer über einen Mail-Hoster wie 1&1, Hetzner, Mittwald oder Host Europe betreiben, sollten deshalb kontrollieren, ob ihr Hoster die technischen Anforderungen an E-Mail-Sicherheit auch umsetzt. Mit dabei: Achim Barczok, Kim Sartorius, Niklas Dierking, Jan Mahn === Anzeige / Sponsorenhinweis === adesso - CHANCENGEBER FÜR DEINE ZUKUNFT Du willst einsteigen, wo Zukunft programmiert wird? Dann gestalte mit uns die Digitalisierungswelt von morgen! Wir gehören für Newcomer und Professionals zu den Top-Adressen in der IT-Welt. Bei adesso machen die Menschen den Unterschied – und den Erfolg. Und die Perspektiven stimmen. Auf https://karriere.adesso.de/ erfährst Du mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Die c't 13/2021 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: - Kostenlose Online-Interaktionsplattformen für virtuelle Gruppentreffen, c't 13/2021, S. 116 - Dell XPS 13 9310 mit Ubuntu Desktop, c't 13/2021, S. 104 - Datenschutzprobleme bei Mailhosting-Anbietern, c't 13/2021 S. 132 Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge testet Jan-Keno Janssen eine AR-Brille für 800 Euro.

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Tools für virtuelle Treffen, Linux-Notebook, Datenschutz bei E-Mails | c't uplink 38.2

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Play Episode Listen Later Jun 5, 2021 54:18


[02:40] Veranstaltungen mit sehr vielen Teilnehmern sind mit Tools wie Zoom oder Jitsi möglich – aber so viel Spaß wie ein reales Treffen machen sie nicht. Auf den Online-Plattformen Work Adventure, Wonder, gather.town und Mozilla Hubs geht das besser: Wie in einem Computerspiel läuft man durch virtuelle Räume und lauscht Vorträgen, trifft sich in kleinen Gruppen oder plauscht ungezwungen mit Leuten, die einem gerade über den Weg laufen. Kim Sartorius hat die vier Online-Plattformen für c't getestet und Mängel vor allem beim Datenschutz gefunden – zwei der Testkandidaten lassen sich aber auch auf einem eigenen Server betreiben. [20:40] Notebooks mit vorinstalliertem Linux sind selten, doch das Dell XPS 13 9310 kann man sich direkt vom Hersteller auch mit Ubuntu 20.04 bestellen - wenn auch etwas versteckt im Webshop. Niklas Dierking hat sich mit dem Notebook ins c't-Labor begeben und geprüft, wie gut es mit Ubuntu und anderen Distributionen harmoniert. Er gibt Tipps, worauf man als Linuxer beim Kauf eines Notebooks achten sollte und wie man Kompatibilitätsprobleme behebt. [33:49] Zum Schluss sprechen wir mit Jan Mahn über einen blinden Fleck im Bereich Security und Datenschutz: E-Mail-Konten. Die sind häufig nicht ausreichend gesichert, obwohl sie mitunter hochsensible, personenbezogene Daten enthalten. Vereine und Unternehmen, die Ihre Postfächer über einen Mail-Hoster wie 1&1, Hetzner, Mittwald oder Host Europe betreiben, sollten deshalb kontrollieren, ob ihr Hoster die technischen Anforderungen an E-Mail-Sicherheit auch umsetzt. Mit dabei: Achim Barczok, Kim Sartorius, Niklas Dierking, Jan Mahn === Anzeige / Sponsorenhinweis === adesso - CHANCENGEBER FÜR DEINE ZUKUNFT Du willst einsteigen, wo Zukunft programmiert wird? Dann gestalte mit uns die Digitalisierungswelt von morgen! Wir gehören für Newcomer und Professionals zu den Top-Adressen in der IT-Welt. Bei adesso machen die Menschen den Unterschied – und den Erfolg. Und die Perspektiven stimmen. Auf https://karriere.adesso.de/ erfährst Du mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Die c't 13/2021 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: - Kostenlose Online-Interaktionsplattformen für virtuelle Gruppentreffen, c't 13/2021, S. 116 - Dell XPS 13 9310 mit Ubuntu Desktop, c't 13/2021, S. 104 - Datenschutzprobleme bei Mailhosting-Anbietern, c't 13/2021 S. 132 Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge testet Jan-Keno Janssen eine AR-Brille für 800 Euro.