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Ada & Zangemann - Ein Märchen über Software, Skateboards und Himbeereis.Wie erklärst du Kindern, warum Softwarefreiheit wichtig ist, ohne in einen Vortrag über Lizenzen, Monopole oder Big Tech abzurutschen? Genau aus dieser Frage ist Ada und Zangemann entstanden. Ein Kinderbuch, das auf den ersten Blick wie eine schöne Geschichte über Tüfteln, Skateboards und Himbeereis wirkt, auf den zweiten Blick aber Themen wie Open Source, digitale Selbstbestimmung, Tech-Bildung und gesellschaftliche Verantwortung verhandelt.In dieser Episode sprechen wir mit Matthias Kirschner, Präsident der Free Software Foundation Europe und Autor von Ada und Zangemann. Wir tauchen tief in die Entstehungsgeschichte des Buches ein, sprechen über die Rolle von Creative Commons und Open Educational Resources, über die technische Übersetzungspipeline mit Git und Weblate, über Community-Beiträge aus der Open-Source-Welt und darüber, wie aus einem Kinderbuch ein Film, Braille-Versionen, Lesungen, Schulprojekte und internationale Bildungsinitiativen wurden. Außerdem geht es um Feedback von Kindern, kritische Reaktionen, Diversität in Illustrationen und die Frage, wie wir junge Menschen für Technik, Programmieren und freies Wissen begeistern können.Wenn du dich für Open Source, Tech Community, Softwarefreiheit, digitale Bildung, Networking in der Community und den Impact von Technologie auf Gesellschaft und Kultur interessierst, ist diese Folge Pflichtprogramm. Und ja, danach hast du ziemlich sicher Lust auf Eis und vielleicht auch darauf, selbst mal ein Buch vorzulesen.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Bewerbung für ein Erstgespräch: https://bit.ly/4tVk9Im Über 13 Jahre ist das Spiel "GTA 6" schon in der Entwicklung, über 1 Milliarde Dollar Kosten sind bereits entstanden und laut aktuellem Stand soll es nun endlich im November 2026 erscheinen. In dieser Folge stellt sich Junus die Frage, was dieses Warten über das Programmieren aussagt und was du an diesem Beispiel für dich mitnehmen kannst, wenn es beim Programmieren lernen mal schwierig wird. YouTube: https://www.youtube.com/c/Programmierenlernen Instagram: https://www.instagram.com/junus.ergin/
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
Wenn KI zum Junior-Entwickler wird, steht die Softwarewelt Kopf: Vibe-Coding, Coding-Agents und günstige Individualsoftware verändern gerade, wie digitale Produkte entstehen – von der ersten Idee bis zum fertigen Tool.Gleichzeitig verschieben sich Rollen, Skills und Teamgrößen in Agenturen und Unternehmen: weniger Tipparbeit im Code-Editor, mehr Fokus auf Architektur, Usability und Anforderungen.Unternehmen stehen damit vor einem Umbruch: Standardsoftware allein reicht oft nicht mehr aus, während KI die Hürde für eigene Lösungen massiv senkt. Was bedeutet das für digitale Geschäftsmodelle, Projekt-Setups und die Frage, wer in Zukunft eigentlich „Softwareentwickler“ ist?Diese Fragen werden beantwortet:Was ist Vibe-Coding und wie unterscheidet es sich vom klassischen Programmieren?Wie verändert KI die Art, wie Software entsteht – von der Idee bis zum fertigen Produkt?Welche Rolle spielen Coding-Agents wie Devin, Windsurf, Cursor oder Claude im Projektalltag?Werden durch KI in Zukunft weniger Softwareentwickler gebraucht – oder andere?Warum werden Anforderungen, Use Cases und Requirements Engineering immer wichtiger?Wie wirkt sich KI auf Standardsoftware vs. Individualentwicklung aus?Was bedeutet der Trend zu Headless-Architekturen für zukünftige Software-Projekte?Wie sehen kleinere, schlagkräftige Projektteams der Zukunft aus?Welche Risiken haben KI-generierte Prototypen (Security, Last, Architektur)?Wie können Unternehmen heute schon mit KI-gestützter Softwareentwicklung experimentieren?Christian Malik auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christianmalik/Praxisbeispiele und Use Cases: https://s.dotsource.de/usecase
Was entscheidet zwischen „spannend“ und „wir investieren“? In dieser Episode des Deutschen Börse Podcasts, aufgenommen auf der Fintech-Messe FIBE in Berlin, sprechen wir mit Oliver Kaul, Partner bei STS Ventures aus Köln. Oliver gibt Einblicke in den Investitionsprozess von Frühphasen-Startups, erklärt wichtige Auswahlkriterien wie Marktpotenzial, Teamstärke und Traktion und beleuchtet aktuelle Herausforderungen im Venture-Capital-Umfeld. Zudem teilt er wertvolle Tipps für Gründerinnen und Gründer wie für die private Geldanlage – darunter den entscheidenden Rat, Kundinnen und Kunden stets in den Mittelpunkt zu stellen. Einführung und Vorstellung (00:00:33) Was ist STS Ventures? (00:01:23) Oliver Kaul erklärt das Geschäftsmodell von STS Ventures, einem Frühphaseninvestor, der in Startups im deutschsprachigen Raum investiert. Der Weg zum Venture Capital Investor (00:02:20) Oliver Kaul beschreibt seinen persönlichen Werdegang vom Maschinenbaustudium zum Partner bei einer Venture-Capital-Firma. Venture Capital vs. Privatanleger (00:03:37) Ein kurzer Vergleich zwischen Venture Capital als Anlageklasse für Profis und dem Investieren an der Börse für Privatanleger. Aktuelle Marktsituation für Startups (00:04:02) Eine Einschätzung der aktuellen, herausfordernden, aber chancenreichen Marktlage für Startups und Venture Capital in Krisenzeiten. Der Investment-Prozess (00:05:30) Einblick in den Entscheidungsprozess bei VC-Investments, der aus vielen Gesprächen und Analysen besteht, statt spontaner Bauchentscheidungen. Wie Startups zu Investoren kommen (00:06:39) Verschiedene Wege, wie Startups und Investoren zueinander finden, von Messen über E-Mails bis zu Empfehlungen. Investment-Kriterien (00:07:59) Die Kriterien für eine Investitionsentscheidung sind vielfältig und selten perfekt erfüllt. Wandelnde Bewertungskriterien (00:11:09) Die Bedeutung von Kriterien wie Entwicklungsvorsprung hat sich durch Technologien wie KI verändert; Programmieren ist kein starker Burggraben mehr. Neue Wettbewerbsvorteile (Burggräben) (00:12:50) Exklusiver Datenzugriff und hohe technologische Komplexität werden als neue, verteidigbare Wettbewerbsvorteile für Startups diskutiert. Die Rolle von Vertrauen (00:13:45) Vertrauen ist im Finanzbereich wichtig, aber für Startups zählt vor allem, durch ein besseres Angebot Marktanteile zu gewinnen. Erfolgs- und Misserfolgsquoten (00:14:54) Etwa 50 % der Startup-Investments funktionieren nicht. Gründe für das Scheitern von Startups (Red Flags) (00:16:09) Die häufigsten Gründe für ein Scheitern sind Konflikte im Gründerteam und Probleme im Vertrieb, also fehlende zahlende Kunden. Die optimale Teamgröße (00:18:01) Es gibt keine pauschale Regel für die ideale Teamgröße. Marktpotenzial bewerten (00:19:35) Methoden zur Einschätzung des Marktpotenzials Was Privatanleger von VCs lernen können (00:21:15) Unternehmensgröße und Anlagestrategie (00:23:20) VCs müssen auf Wachstum und hohe Renditen setzen, während Privatanleger auch in stabile, profitable Unternehmen investieren können. Strategie und Disziplin (00:24:36) Die Wichtigkeit, eine Anlagestrategie zu entwickeln und diszipliniert zu bleiben. Umgang mit Investments (00:25:44) Der Exit: Wann und wie verkaufen? (00:26:41) Der wichtigste Tipp für Gründer (00:31:12) Die wichtigste Lektion für Privatanleger (00:31:36) Wie man VC-Investor wird (00:32:24) Zusammenfassung und Ausblick (00:33:30)
KI schreibt plötzlich Apps, Webseiten und Tools, selbst für Menschen ohne Programmierkenntnisse. Wir erklären den Trend „Vibe Coding“, testen ihn selbst und sprechen über Chancen, Risiken und die Frage: Brauchen wir bald überhaupt noch Programmierer:innen?Links zur EpisodeDen Link zum Artikel der LA Times zu Gesichtserkennung im Disneyland findet ihr hierUnseren per Vibe Coding gebauten Themennebel findet ihr unter https://nebula.silicon-weekly.de/Den Artikel von The Verge zu den Schattenseite von Vibe Coding findet ihr hier Du magst unseren Podcast und willst uns finanziell unterstützen? Dann abonniere uns bei Steady: https://steady.page/de/silicon-weekly/about Unser Impressum findest du hier: https://silicon-weekly.de/impressum/
ipad4productivity - Produktiver mit dem iPad im Unternehmen mit Thorsten Jekel
In der heutigen Podcastepisode erfährst du, dass KI-gestützte Programmierung weit mehr ist als nur Code-Generierung. Ich zeige dir am praktischen Beispiel, wie du KI-Tools sicher in deinen Workflow integrierst und mit der richtigen Vorgehensweise schneller und besser Programmier-Tasks erledigen kannst. Shownotes: https://digital4productivity.de/wie-kann-man-mit-ki-programmieren Youtube-Video: https://youtu.be/H0lx7YtgOzk In diesem Podcast geht es um produktive Digitalisierung mit: iPad Microsoft 365 Online- und Hybrid-Events Grundsatzthemen und Trends Mehr Informationen unter https://digital4productivity.de jekel & team Immanuelkirchstrasse 37 D-10405 Berlin Tel: +49 30-44 0172 99 Mobile: +49 170-93 170 93 E-Mail: t.jekel@jekelteam.de Web: https://digital4productivity.de/
In dieser Folge spricht Felix Behm mit Lenn Hoffmann und Jonas Nolte, den Gründern von Bauer-Lieferant. Was mit einer Challenge unter Freunden begann – Eier an der Haustür verkaufen und Programmieren lernen – ist heute ein Lieferservice für regionale Produkte rund um Nürtingen. Rund 200 Haushalte werden regelmäßig mit Produkten von verschiedenen Bauernhöfen beliefert. Im Gespräch erzählen Lenn und Jonas, wie aus kleinen Experimenten ein echtes Unternehmen wurde, warum sie trotz Studium weiter gründen und weshalb sie sich bewusst gegen die klassische Hustle-Kultur stellen. Es geht um Konsistenz, Freundschaft, Kundennähe, Künstliche Intelligenz und darum, wie Software Landwirten im Alltag helfen kann. Außerdem sprechen die beiden über ihren neuen Ansatz „FarmOS“: eine digitale Lösung, die Bauern bei Bestellungen, Lieferscheinen, Rechnungen und Prozessen unterstützen soll. In dieser Folge geht es um: Wie Bauer-Lieferant mit Eierverkauf an der Haustür begann Warum Konsistenz wichtiger sein kann als große Visionen Wie Lenn und Jonas Studium, Gründung und Alltag verbinden Weshalb sie sich von klassischer Hustle-Kultur distanzieren Wie KI und Software Bauernhöfe entlasten können Warum junge Gründer manchmal gerade wegen ihres Alters Vorteile haben Links: Bauer-Lieferant: https://bauer-lieferant.de Instagram: @bauer_lieferant Mehr Infos zu Felix Behm erhältst du unter www.felixbehm.de Folge direkt herunterladen
Starte jetzt mit der Digitalen Produktwelt — auch mit KITools: https://kurse.juliatrost.de/digitale-produktwelt/?el=d200426&&htrafficsource=youtubeKostenloses Webinar: https://juliatrost.de/kostenloses-webinar-26/?el=d200426&&htrafficsource=youtube Du willst mit Claude Geld verdienen, aber Programmieren istnichts für dich? In diesem Video zeige ich dir live, wie ich ein eigenes KITool erstelle und das ohne technisches Vorwissen. Mit dem richtigen Prompt bautClaude ein vollständiges, interaktives Tool, das du sofort nutzen oderverkaufen kannst.
Paperwings Podcast - Der Business-Interview-Podcast mit Danny Herzog-Braune
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Julia Freudenberg, CEO der Hacker School, darüber, warum Programmieren das neue Krabbeln ist und wie digitale Bildung echte Chancengerechtigkeit schafft. Wir diskutieren, wie Unternehmen, Schulen und Eltern gemeinsam gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und Kindern Selbstwirksamkeit im Umgang mit Technologie ermöglichen können. Julia teilt inspirierende Geschichten aus der Praxis, zeigt auf, wie wir Ängste in Neugier verwandeln und plädiert für mehr mutige Vorbilder – gerade für Mädchen im MINT-Bereich. Ich nehme dich mit hinter die Kulissen der Hacker School und zeige, warum es so wichtig ist, Kindern unabhängig von Herkunft und sozialen Barrieren die Türen zur digitalen Welt zu öffnen. Lass dich anstecken von Julias Begeisterung und erfahre, wie kleine Impulse Großes bewirken können – für mehr digitale Teilhabe, Selbstvertrauen und eine bessere Zukunft.
Milliarden fließen in KI-Technologie. Aber wer bringt den Menschen bei, damit zu arbeiten? Monika Wiederhold hat in der Allianz der Chancen einen entscheidenden Impuls gesetzt und treibt die Initiative Corporate AI Learning in Richtung Politik und Unternehmen voran. Wir sprechen über den Stand der KI-Kompetenz in deutschen Unternehmen, über Lernstrategien, die funktionieren und über die Frage, was ein Vorstand beim Programmieren lernen kann?
Themen & DiskussionWillkommen zu einer Folge, die dein Verständnis von Software-Entwicklung komplett auf den Kopf stellen wird. Stefan und Ronny diskutieren heute über den Trend des „Wipe Coding“ und wie künstliche Intelligenz das Programmieren für jeden zugänglich macht. Du erfährst, warum du heute keine jahrelange Ausbildung mehr brauchst, um eigene Web-Apps, Lern-Tools oder komplexe Automatisierungen zu bauen. Die beiden beleuchten, warum spezialisierte Nischen-Apps aus dem App Store bald überflüssig sein könnten, wenn wir uns individuelle Lösungen ohne Abopreise einfach selbst „herbeiprompten“. Es geht dabei nicht nur um kleine Spielereien, sondern auch um die philosophische Frage, ob KI-Systeme bereits eine Intelligenzstufe erreicht haben, die menschliches Verständnis übersteigt. Wir sprechen über konkrete Workflows mit Claude Code und Lovable, die den Weg vom Konzept zum fertigen Produkt radikal verkürzen. Für dich als Unternehmer oder KI-Interessierten ist diese Folge essenziell, um die rasanten Verschiebungen am Arbeitsmarkt und in der Software-Architektur zu verstehen. Tauch ein in eine Welt, in der deine Kreativität wichtiger wird als die Syntax einer Programmiersprache. Hosts:Stefan Ponitz: Berater und Experte für KI in Marketing und Vertrieb für kleine und mittelständische Unternehmen. https://www.fokus-ki.de https://www.linkedin.com/in/stefan-ponitz/ Ronny Siegel: Unternehmer, Inhaber der Online-Marketing-Agentur Conversion Junkies und Blogger. https://conversion-junkies.de https://www.linkedin.com/in/ronny-siegel-78b7261ab/ https://ronny-siegel.de/
Die Geschichte des Computers beginnt nicht mit amerikanischen Technologiekonzernen. Sie beginnt nicht einmal im 20. Jahrhundert. Am Anfang der Computer-Geschichte, wie wir sie heute kennen, steht eine geniale Frau: Ada Lovelace. In einer Zeit, in der Frauen nicht studieren durften und ihre Bestimmung darin gesehen wurde, zu heiraten und Kinder zu bekommen, hat sie erkannt, wozu Computer eines Tages in der Lage sein könnten und damit den Grundstein für die heutige Informatik gelegt.Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastQuellen:Ada Lovelace - Visionärin und Genie, von Vera WeidenbachAda Lovelace: The Making of a Computer Scientist, von Hollings, Martin und RiceDas perfekte Geschenk für Geschichtsfans?10% Rabatt für WBG-HörerInnen: https://www.historia.net/de-de/WBGPodcast-Tipp:Riefenstahl - Influencerin des Bösen, jetzt hören in ARD Sounds. Hier gehts zum Podcast. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der Podcast-Folge #154 von Klartext HR spricht Stefan Scheller mit Dr. Julia Freudenberg zum Thema „Corporate Volunteering via Hacker School“. Diese Folge ist ein Beitrag zum 4. weltweiten Podcasthon, bei dem Podcaster:innen gemeinnützige Organisationen in den Fokus rücken und bekannter machen (https://podcasthon.org). Berufsorientierung in der Schule funktioniert vor allem dann, wenn Kids spüren, dass Menschen brennen für ihr Thema, begeistert sind und viel Zufriedenheit für sich selbst generieren mit ihrer Arbeit. Besonders spannend wird es, wenn Schüler:innen IT-Jobs live erleben und richtig Spaß haben beim Hacken und Coden - die Kernkompetenz der Hacker School. Mit Julia spreche ich unter anderem darüber, * was genau man unter „Corporate Volunteering“ versteht * wie Unternehmen davon profitieren, nicht nur mit Blick auf Employer Branding, CSR oder ESG * warum die ehrenamtlichen Aktivitäten der Hacker School und ihrer Unterstützenden so erfolgreich und wichtig sind * was genau über die Hacker School bewirkt wird * welche große Kraft in dieser Art der Berufsorientierung voller Gamification und Spaß liegt * was HR tun kann, um sich bei und mit der Hacker School zu engagieren * wie cool es ist, dass eine weltweite Aktion wie der Podcasthon gemeinnützige Organisationen unterstützt - und ich mit Klartext HR dabei sein kann. Ein spannender Talk als 15-Minuten-Impuls. Klartext HR - Informieren. Inspirieren. Lernen. Viel Spaß damit! Dr. Julia Freudenberg ist die Geschäftsführerin der Hacker School und engagiert sich leidenschaftlich für digitale Bildung. Als promovierte Wirtschaftswissenschaftlerin und Brückenbauerin zwischen Wirtschaft, Schulen, Politik und Zivilgesellschaft setzt sie sich mit einem Team von rund 80 Mitarbeitenden für mehr Selbstwirksamkeit, Chancengerechtigkeit und digitales Verständnis bei Kindern und Jugendlichen ein. Neben bundesweiten Einsätzen als Speakerin ist sie Autorin von Fachartikeln zu digitaler Bildung und Female Leadership sowie inzwischen einiger Bücher. Mit der Hacker School vermitteln Unternehmen und ihre Mitarbeitenden über Corporate Volunteering Jugendlichen die nötigen Skills fürs Programmieren und wecken ihr Interesse für Zukunftsberufe. Ziel ist es, mit kostenlosen Programmierkursen in den Schulen wirklich alle Kinder und Jugendlichen zu erreichen und ihnen die Grundlagen der digitalen Bildung, spielerischen Zugang zur bunten IT-Welt und Einblick in Zukunftsberufe zu geben. >> LinkedIn-Profil von Dr. Julia Freudenberg: https://www.linkedin.com/in/dr-julia-freudenberg-40866515 >> Website Hacker School: https://hacker-school.de >> Spendenmöglichkeit: https://hacker-school.de/spenden >> weitere Folgen Klartext HR: https://persoblogger.de/klartext-hr >> Lernen Sie auch das Podcast-Format YOUR HR STAGE von Stefan Scheller kennen: https://persoblogger.de/your-hr-stage
In der heutigen Episode geht es um Peters Prtogrammierskills, Nico Rosberg, Promts und Konzepte.Es geht aber auch um das Prognosen, Baumwanzen und Neues aus der Heizungswelt. Neugierig geworden? Dann hört rein in #ersthosedannsockenWenn du diesen Podcast unterstützen möchtest, dann erzähle deinen Freunden, Kolleginnen und Kollegen von ihm und bewerte ihn beim Podcastdienstleister deiner Wahl! Ihr findet unseren Sponsoren unter: DZR Ihr findet uns online unter:Doc.Blattner: Instagram ThreadsDoc.Tandon: Instagram Threads Youtube WebsiteChristian Both: Instagram ThreadsMarius: InstagramFundamental: Instagram Threads YouTube Website
Der Informatik-Pionier Peter Naur formulierte 1985 in seinem Aufsatz “Programming as Theory Building” die These, dass Programmieren im Kern bedeutet, eine Theorie zu entwickeln – ein tiefes Verständnis eines Problems und seiner Lösung. Diese Perspektive erklärt, warum Änderungen an bestehenden Systemen so schwierig sind, wie Legacy-Software entsteht und weshalb iterative Softwareentwicklung so wirkungsvoll sein kann. In dieser Episode diskutiert Eberhard Naurs Überlegungen und setzt sie in Beziehung zu aktuellen Herausforderungen der Softwareentwicklung – etwa zur verbreiteten Vorstellung im Kontext generativer KI, Programmieren bestehe primär lediglich im Erzeugen von Code. Links Programming as Theory Building Prof. Christiane Floyd zu “menschenzentrierter Software-Entwicklung” KI = Bullshit Software-Entwicklung = Lernen?
Von der Antike bis heute gilt Arbeit als eines der wichtigsten Mittel in der Versorgung psychisch kranker Menschen. Aber was genau steckt hinter diesem Ansatz? Und wie sieht das heute, im 21. Jahrhundert, konkret aus? In dieser Folge sprechen wir mit der Ergotherapeutin und Jobcoach Stefanie Esser über den therapeutischen Einsatz von Arbeit in der Psychiatrie – und Steffi hat etwas Besonderes mitgebracht: einen ihrer programmierbaren Roboterbaukästen. Sie zeigt uns direkt im Podcast, wie sie mit diesen kleinen Robotern arbeitet und warum gerade diese moderne, technische Herangehensweise so wirksam sein kann. Wir erfahren, wie das Prinzip „Learning by doing" oder „Therapy bei doing“ funktioniert – einen Ansatz, der den Fokus von problembezogenen Inhalten auf konstruktives Handeln lenkt. Ob jemand einen Roboter programmiert, an der Werkbank schraubt oder in der Küche arbeitet: Es geht darum, wieder handlungsfähig zu werden. Und dabei werden ganz nebenbei wichtige Fähigkeiten für Alltag und Beruf trainiert. Eine Folge über Roboter und psychiatrische Arbeitsrehabilitation, über die Kraft des praktischen Tuns und darüber, warum Programmieren manchmal heilsamer ist... Weiterführende Informationen: Fachausschuss Arbeit und Rehabilitation des Deutschen Verbands Ergotherapie e.V. (DVE): https://www.dve.info/verband/fachausschuesse/arbeit-und-rehabiliation Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR): https://www.bar-frankfurt.de/ Informationen zu Rehabilitation und Teilhabe, einschließlich beruflicher Rehabilitation Bundesagentur für Arbeit – Reha und Teilhabe: https://www.arbeitsagentur.de/menschen-mit-behinderungen Informationen zu Maßnahmen der beruflichen Rehabilitation Deutsche Rentenversicherung – Berufliche Rehabilitation: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Reha/Berufliche-Reha/berufliche-reha.html Informationen zu beruflicher Rehabilitation LVR (Beispiel NRW): https://www.lvr.de/de/navmain/soziales1/menschenmitbehinderung/arbeitundausbildung/arbeitundausbildung.jsp Informationen zur Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderungen Fachbuch zu Thema: https://www.skvshop.de/ergotherapie/produktivitaet-und-teilhabe-am-arbeitsleben-978-3-8248-1193-9.html Der in der Folge erwähnte Arbeitsfähigkeitenkreis (auf der Folie14): https://www.apk-ev.de/fileadmin/downloads/Jahrestagung2020/Trosch.pdf
In dieser Deep-Dive-Folge spricht Markus mit zwei der spannendsten Köpfe aus der europäischen AI- und Developer-Szene: Mario Zechner und Armin Ronacher. Beide sind zentrale Figuren im entstehenden Agentic-AI-Ökosystem rund um OpenClaw und Pi – und kommen aus Österreich.Wir reden darüber, wie Pi als minimaler Agent-Harness funktioniert und warum es zur Grundlage für OpenClaw wurde, wie „Normies" plötzlich programmieren können, was das für die Identität von Entwicklern bedeutet – und ob händisches Programmieren damit „tot" ist.Außerdem geht's um:die persönlichen Storys von Mario (Games, Machine Learning, Exit zu Microsoft) und Armin (Ubuntu-Community, Jinja, Flask, Sentry)die turbulenten Wochen nach Peters OpenClaw-Erfolg und seinem Wechsel zu OpenAIEuropas strukturelle Probleme: Kammern, Gewerbeordnung, Bürokratie – und warum es trotzdem Sinn macht, hier zu bauendie Polarisierung rund um Peters Armin-Wolf-Interview, Arbeitszeit & Arbeitnehmerrechtedie Frage, wie junge Entwickler*innen noch Software-Engineering lernen, wenn AI den Code schreibtAm Ende gibt's wie immer unsere Speed Round mit Learnings, Lifehacks, Buchempfehlungen und Moonshots.Production: Hanna Moser Musik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
Am 15.2.1946 wird der erste programmierbare elektronische Computer vorgestellt und ändert unsere Welt. Doch die Frauen, die ihn programmierten, geraten in Vergessenheit. Von Christian Werthschulte.
Moin Leute! Schnappt euch 'ne Portion Ketchup (oder ein kühles Getränk), denn es wird mal wieder wild zwischen Norddeutschland und Neuseeland. Wir haben die Zeitzonen besiegt, um euch mit dem neuesten Nerd-Stoff zu versorgen!In dieser Folge wird's bei uns wie gewohnt bunt gemischt: Marvs Milliardenidee: Marv hat den ultimativen Plan für den nächsten großen Coup geschmiedet. Ob er bald die Weltherrschaft übernimmt oder wir alle in Gold baden? Wir klären auf. Chris unter den Handwerkern: In Neuseeland wird geschraubt und gehämmert – Chris baut ein Hochbett für seine Tochter. Ob es stabil ist oder eher unter "architektonisches Experiment" fällt, hört ihr im Podcast. iPhone Fold – Knick in der Optik? Apple plant wohl doch ein faltbares iPhone. Wir Tech-Nerds diskutieren, ob wir das wirklich brauchen oder ob das Display schneller bricht als unser Wille, keine neuen Gadgets zu kaufen. ChatGPT & Werbung: Die KI bekommt Werbeanzeigen. Ob uns ChatGPT bald beim Programmieren eine Pizza verkaufen will? Wir finden das eher... semigeil.Hört rein, wie wir uns mal wieder um Kopf und Kragen reden – wie immer mit einer ordentlichen Prise Technikliebe und freundschaftlichem Frotzeln.____Die zwei Podcast-Haudegen Chris & Marv, bei Hinz und Kunz bekannt durch "netucated - der beste Podcast der Welt", wollen es noch einmal wissen. Hier geht es um aktuelle Geschehnisse, Nerdkram, Musik, Filme und Serien, Fotografie, aber im Kern eigentlich nur um eins: Eine Unterhaltung unter Freunden.Chris ist im echten Leben Fotograf (https://chris-kreymborg.com/) und Softwareentwickler (https://www.chris-kreymborg.net/) und lebt seit 2020 in Neuseeland.Marv ist Hochzeitsfotograf aus Bremen (https://herrstellmach.com/) und bloggt ganz gerne mal (https://stellmach.blog/)Natürlich haben wir eine Spotify-Playlist mit unseren Lieblingssongs, die auch hin und wieder erweitert wird, hört mal rein:https://open.spotify.com/playlist/66AQnPVtkoV7UWXE0mb1I2?si=9d83ec994ef74d4d
Elka Xharo unterrichtet Informatik, Statistik und Programmieren im Studienbereich "Digital Economy" an der FH. In ihrer Freizeit bespielt sie unter anderem den Instagram-Kanal “The Sciency Feminist”. In dieser Podcastfolge erzählt sie, warum Naturwissenschaften und Technik ihr "Genie-Image" loswerden müssen, was sie mit "The Sciency Feminist" erreichen will, und wie ihr bald erscheinendes erstes Buch "Auf einen Kaffee im All" entstanden ist. "The Sciency Feminist" auf Instagram: https://www.instagram.com/thesciencyfeminist/?hl=de Informationen zum Buch: https://www.goldegg-verlag.com/titel/auf-einen-kaffee-im-all/ Diese Podcastfolge ist ein Ausschnitt aus der Campus Leben-Livesendung auf Radio Radieschen vom 4. Februar 2026.
Bewerbung für ein Erstgespräch: https://bit.ly/4sOcH2J In diesem spannenden Interview spricht Junus mit dem HEON-Gründer Mohammed El‑Nabulsi. Mohammed hat selbst viel Zeit in der Softwareentwicklung verbracht und weiß genau, worauf es als Programmierer auch in der heutigen Zeit ankommt. Zusammen reden beide über Mohammeds Werdegang, sein Unternehmen und das Thema: "Lohnt es sich in Zeiten von KI noch Programmieren zu lernen?". YouTube: https://www.youtube.com/c/Programmierenlernen Instagram: https://www.instagram.com/junus.ergin/
In ihrer Freizeit klärt Elka Xharo als "The Sciency Feminist" auf Instagram über Verschwörungsmythen, vergesse Forscherinnen und wissenschaftliche Erkenntnisse auf; spricht im "Cosmic Latte"-Podcast über Astronomie, oder hält Vorträge zu Wissenschaftsvermittlung. An der FH unterrichtet sie seit 2022 unter anderem Informatik, Statistik und Programmieren im Studienbereich "Digital Economy". In dieser Podcastfolge spricht Elka über ihre Kindheit in Oberösterreich, den Leistungsdruck als Frau mit Migrationshintergrund in der Technik, verworfene Zukunftspläne, und ihre Mutter, die ein Vorbild für sie war und ist. Dieser Podcast ist ein Ausschnitt aus der Campus Leben-Livesendung auf Radio Radieschen vom 4. Februar 2026. Elkas Instagramkanal "The Sciency Feminist": https://www.instagram.com/thesciencyfeminist/?hl=de Cosmic Latte-Podast: https://cosmiclatte.podigee.io/
Wie findet man den Ort, an dem beides zählt – gutes Designgefühl und gute Zeilen Code? Christian hat genau das geschafft. In dieser Folge spricht Chris mit ihm über seinen Weg vom autodidaktischen Pixel-Schubser über GIMP-Foren, Signatur-Contests und YouTube-Tutorials hin zum leidenschaftlichen Frontend-Entwickler bei Wahnsinn Design.Warum es mehr braucht als „Pixel Perfect“, was ein gutes Designsystem leisten muss und wie man als Entwickler Design wirklich versteht. Es geht um seinen Einstieg in die Welt der Medieninformatik, frühe Selbstzweifel beim Programmieren und wie JavaScript am Ende den Unterschied gemacht hat. Und wir sprechen über eines unserer wichtigsten Herzensprojekte: die App für den Herzenswunsch-Krankenwagen der Malteser – ein Projekt, das Christian maßgeblich mitentwickelt hat.Mehr mutige Bewerbungen und ehrliches Design wünschen …Christian & Chrisvon https://wahnsinn.design Das ist Besser mit Design, ein Wahnsinn Design PodcastVielen Dank fürs Zuhören
Bewerbung für ein Erstgespräch: https://bit.ly/3Lh5aIy Du überlegst, für das Programmieren lernen extra einen neuen Laptop zu kaufen? In dieser Folge erklärt dir Junus, warum du genau das nicht machen musst und warum sich für den Beginn jeder Laptop eignet. Zusätzlich bekommst du Tipps, welches Setup beim Programmieren ideal ist. YouTube: https://www.youtube.com/c/Programmierenlernen Instagram: https://www.instagram.com/junus.ergin/
Du kannst nur erreichen, was Du denken kannst.Und Du kannst nur denken, was Du sagen kannst. ➡️Sprache ist kein neutrales Werkzeug.Sie ist der Code, mit dem Dein inneres Erleben, Deine Beziehungen und Dein Selbstbild programmiert werden.In dieser Episode teilt Dr. Mario Grabner, Psychologe, NLP-Trainer, Coach und Gründer von myNLP, sein Wissen darüber:
In dieser Folge wird gerechnet. Denn in der Astronomie gibt es nicht nur Beobachtung und Theorie. Dazwischen sitzt die Numerik und sie ist das Herzstück dieser Wissenschaft. Ohne numerische Methoden würden wir keine Planeten entdecken, hätten keine Gravitationswellen nachgewiesen und wüssten nichts über Dunkle Materie. Was die Numerik genau ist, wie sie funktioniert und wieso man davon im Studium überrascht wird, diskutieren Eva und Jana in dieser Folge. Unterstützt den Podcast gerne bei [Steady](https://steadyhq.com/de/cosmiclatte/), [Patreon](https://patreon.com/CosmiclattePodcast) oder [Paypal](https://paypal.me/cosmiclattepod) unterstützen!
Bewerbung für ein Erstgespräch: https://bit.ly/4pasAxh In dieser Folge redet unser Mentor Kevin mit Konrad, einem erfolgreichen Absolventen der Developer Akademie. Konrad erzählt von seinen Erfahrungen mit der Developer Akademie, wie das Programmieren seine Leidenschaft wurde und wie er sich im ersten Job als Softwareentwickler eingefunden hat. YouTube: https://www.youtube.com/c/Programmierenlernen Instagram: https://www.instagram.com/junus.ergin/
Ich sprach mit Jan-Hendrik Peters über eine Vielzahl von Themen, von denen sich viele Aspekte in der "DevOps"-Bewegung wiederfinden. Jan-Hendriks berufliche Stationen führten ihn von einem Lebensmittelhändler zu Microsoft, und von dort zu einem regionalen Energievorsorger. Jan-Hendrik berichtet von seiner Ausbildungszeit als Fachinformatiker, seiner Freude am Programmieren und den Vorteilen, Konfigurationen als Code zu schreiben und . Am Ende zeigt sich, dass die Abkehr von den Silos, in der sich IT-Abteilungen heute oftmals befinden, eine der zentralen Aufgaben für die Zukunft sein wird.
Jedes Jahr färbt Silvesterfeuerwerk den Himmel bunt. Doch der laute Spaß hat Folgen: Tiere geraten in Panik, die Luft ist voller Schadstoffe und die Straßen voller Müll. Jana fragt sich: Wie sehr belastet Feuerwerk unsere Umwelt? Und geht's auch anders? Um das herauszufinden, trifft sie Lea und ihre Hündin Luna, schaut bei der Müllabfuhr vorbei und hilft beim Programmieren und Steuern einer Drohnenshow.
Bewerbung für ein Erstgespräch: https://bit.ly/4pc6Am5 Lohnt es sich überhaupt noch, Programmieren zu lernen? Diese Frage hört Junus sowohl auf Social Media als auch im Alltag immer wieder. Warum wir uns sicher sind, dass es sich heute mehr denn je lohnt, Programmierer zu werden, erklärt er dir in dieser Episode. YouTube: https://www.youtube.com/c/Programmierenlernen Instagram: https://www.instagram.com/junus.ergin/
Kinder und Jugendliche in Deutschland nutzen digitale Medien täglich – aber vielen fehlt das tiefere Verständnis für die Technologien dahinter, wie Bildungsstudien seit Jahren zeigen. In Frankfurt soll sich das ändern: Mit dem neuen Tumo-Lernzentrum im Nordwestzentrum entsteht ein außerschulischer Ort, an dem 12 bis 18 Jahre alte Jugendliche kostenlos Programmieren, Robotik, 3D-Design, Animation, Musikproduktion und andere kreative Technologien lernen können – ohne Noten, ohne Prüfungsdruck, dafür mit viel Eigenverantwortung. Im F.A.Z.-Podcast „Digitalwirtschaft“ sprechen wir mit Dana Kube (Die Grünen) über dieses Projekt, das aus Armenien stammt und inzwischen auf der ganzen Welt Nachahmer gefunden hat. Kube ist Vorsitzende des Frankfurter Bildungsausschusses und eine der politischen Treiberinnen hinter Tumo Frankfurt; sie forscht seit Jahren zu digitalem Lernen und Bildungsinnovation. Tumo setzt auf ein anderes Lernprinzip als die Schule: Jugendliche wählen in einer App ihre Lernpfade selbst, arbeiten in Workshops und sogenannten Labs an konkreten Projekten und werden dabei von Coaches begleitet, die eher Mentoren als klassische Lehrkräfte sind. In Frankfurt entsteht dafür eine mehr als 2.000 Quadratmeter große Fläche im Nordwestzentrum; betrieben wird das Zentrum von der Volkshochschule, finanziert wird es durch ein Bündnis aus Stadt und Stiftungen, unter anderem der Crespo Foundation und der Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Für die Jugendlichen bleibt das Angebot kostenlos – ein wichtiger Punkt, um auch jene zu erreichen, die sonst kaum Zugang zu hochwertiger digitaler Bildung hätten. Im Podcast geht es um zentrale Fragen: Wie lässt sich ein armenisches Erfolgsmodell auf eine deutsche Großstadt übertragen? Welche Rolle spielt die Lage in der Nordweststadt – mit ihrer Mischung aus Einkaufszentrum, Wohnquartier und bestehender Bildungslandschaft? Und woran will sich die Stadt 2030 messen lassen: an Teilnehmerzahlen, an Projektergebnissen – oder an veränderten Bildungschancen in bestimmten Stadtteilen? Der Podcast zeigt, dass Tumo mehr ist als ein weiteres Digitalprojekt: Es ist ein Testfall dafür, ob eine Stadt wie Frankfurt bereit ist, Bildung tatsächlich anders zu denken – und Jugendlichen im wahrsten Sinne des Wortes Raum für die digitale Zukunft zu geben.
Zu Gast ist diesmal Dr. Julia Freudenberg, Geschäftsführerin der Hacker School. Julia hat viele Jahre im Konzern gearbeitet, bevor sie sich entschieden hat, ihre Energie in eine gemeinnützige Organisation zu stecken, die Kindern und Jugendlichen digitale Bildung ermöglicht. Im Gespräch geht es um die Frage, warum Programmieren heute weniger ein Berufsziel ist als eine grundlegende Kulturtechnik. Wir sprechen darüber, was Kinder brauchen, um in einer zunehmend von KI geprägten Welt handlungsfähig zu bleiben – und warum „Lernen am Rand der Komfortzone“ dabei eine zentrale Rolle spielt. Es geht um Verantwortung, Selbstwirksamkeit, Ehrenamt, Finanzierung von Non-Profits und um die Frage, was New Work eigentlich bedeutet, wenn man es ernst meint. Ein ruhiges, ehrliches Gespräch über Bildung, Arbeit und die Zukunft, die wir gerade gestalten.
Bewerbung für ein Erstgespräch: https://bit.ly/3L0lWLY Heute redet Junus mit Pascal, einem Absolventen und Mitarbeiter der Developer Akademie. Pascal erzählt von seinem Weg in die IT, welche Herausforderungen es beim Programmieren lernen gab und wie er den Jobeinstieg bei unserer Akademie gemeistert hat. YouTube: https://www.youtube.com/c/Programmierenlernen Instagram: https://www.instagram.com/junus.ergin/
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Teste GRASP 30 Tage kostenlos und sichere dir 20 % Rabatt für 6 Monate mit dem Code: PODCAST20. Jetzt informieren unter
Unser heutiger Gast hat ein duales Studium bei Unilever und der Wirtschaftsakademie Hamburg absolviert und später an der FernUniversität in Hagen den Abschluss als Diplom-Kauffrau gemacht. Außerdem hat sie an der Leuphana Universität Lüneburg promoviert. In ihrer Dissertation befasste sie sich mit einem hochaktuellen Thema: der beruflichen Integration von Geflüchteten. Nach über zehn Jahren in verschiedenen Rollen bei Unilever, unter anderem im Vertrieb, im Trade Marketing und bei der Markteinführung von Ben & Jerry's in Deutschland, hat sie 2017 die Geschäftsführung der Hacker School übernommen. Ihr Ziel: Kinder und Jugendliche für das Programmieren begeistern, insbesondere Mädchen sowie sozioökonomisch benachteiligte junge Menschen. Sie ist eine leidenschaftliche Netzwerkerin, Initiatorin, Möglichmacherin, und sie ist jemand, die Digitalisierung nicht als Schlagwort versteht, sondern als Chance für Teilhabe und Zukunftsfähigkeit. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt statt ihn zu schwächen. In über 500 Episoden haben wir mit fast 700 Gästen darüber gesprochen, was sich bereits für sie verändert hat und was sich weiter verändern muss. Wie gelingt es, junge Menschen für digitale Kompetenzen wie Programmieren zu begeistern, gerade, wenn ihnen zu Hause keine digitalen Chancen eröffnet werden? Was sind die größten Herausforderungen, wenn man als Social Entrepreneur ein Thema wie digitale Bildung groß machen will: mit begrenzten Ressourcen, aber großer gesellschaftlicher Relevanz? Und was braucht es konkret, damit solche Initiativen nicht nur überleben – sondern wirklich skalieren können? Von Unternehmen, Politik und Gesellschaft? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Dr. Julia Freudenberg. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Das ist das KI-Update vom 01.12.2025 unter anderem mit diesen Themen: Drei Jahre ChatGPT zwischen "Wow"-Momenten und Umweltsorgen Neues KI-Gedächtnis gegen Datenverlust KI-Assistenten verringern Lerneffekt bei Programmierern und Ist die Genesis-Mission revolutionär oder nur heiße Luft? === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr im Begleitartikel auf heise online: https://heise.de/-11098519 Weitere Links zu diesem Podast: https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.heiseplus.de/podcast https://www.ct.de/ki https://t3n.de/news/trumps-genesis-projekt-revolutionaere-ki-plaene-oder-bloss-heisse-luft-aus-washington-1719026/ Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
In den 1960er-Jahren arbeitet Margaret Hamilton als Softwareentwicklerin für die NASA. Anfangs wird sie belächelt. Doch sie ist es, die die Software entwickelt, die 1969 die Mondlandung ermöglicht. (00:00:03) Einleitung (00:02:01) Software-Pionierin Margaret Hamilton (00:06:19) Der Wettlauf ins All (00:09:15) Die Software hinter der Mondlandung (00:11:53) Eine Notfall-Software für den Ernstfall (00:13:35) Wie Hamiltons Software die Mondlandung ermöglicht (00:18:17) Woran die Mondlandung fast gescheitert wäre (00:23:22) Programmieren in den 60er-Jahren (00:30:27) Wissenschaft ist Teamarbeit (00:35:18) Verabschiedung Das Bild von Margaret Hamilton neben dem riesigen Stapel Apollo-11-Code findet ihr hier. Ihr wollt Fragen, Feedback oder einen Themenvorschlag loswerden? Gerne! Schreibt uns an podcast@spektrum.de – wir freuen uns auf eure Nachrichten! Die Idee für diesen Podcast hat Demian Nahuel Goos am MIP.labor entwickelt, der Ideenwerkstatt für Wissenschaftsjournalismus zu Mathematik, Informatik und Physik an der Freien Universität Berlin, ermöglicht durch die Klaus Tschira Stiftung. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/geschichten-aus-der-mathematik-margaret-hamilton
In den 1960er-Jahren arbeitet Margaret Hamilton als Softwareentwicklerin für die NASA. Anfangs wird sie belächelt. Doch sie ist es, die die Software entwickelt, die 1969 die Mondlandung ermöglicht. (00:00:03) Einleitung (00:02:01) Software-Pionierin Margaret Hamilton (00:06:19) Der Wettlauf ins All (00:09:15) Die Software hinter der Mondlandung (00:11:53) Eine Notfall-Software für den Ernstfall (00:13:35) Wie Hamiltons Software die Mondlandung ermöglicht (00:18:17) Woran die Mondlandung fast gescheitert wäre (00:23:22) Programmieren in den 60er-Jahren (00:30:27) Wissenschaft ist Teamarbeit (00:35:18) Verabschiedung Das Bild von Margaret Hamilton neben dem riesigen Stapel Apollo-11-Code findet ihr hier. Ihr wollt Fragen, Feedback oder einen Themenvorschlag loswerden? Gerne! Schreibt uns an podcast@spektrum.de – wir freuen uns auf eure Nachrichten! Die Idee für diesen Podcast hat Demian Nahuel Goos am MIP.labor entwickelt, der Ideenwerkstatt für Wissenschaftsjournalismus zu Mathematik, Informatik und Physik an der Freien Universität Berlin, ermöglicht durch die Klaus Tschira Stiftung. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/geschichten-aus-der-mathematik-margaret-hamilton
Programmieren mit Scratch, basteln mit dem Elektrobaukasten, Roboter selbst lenken – Kinder begreifen Technik auf verschiedensten Wegen. Sie interessieren sich für technische und naturwissenschaftliche Phänomene um sie herum. Mit altersgerechten Programmierplattformen, niedlichen Selbstbau-Robotern oder spannenden Brettspielen können Eltern diese Neugier fördern und gemeinsam mit dem Nachwuchs Spaß haben. In der c't-Ausgabe 22/2025 stellen wir kindgerechte Programmierplattformen, lokale Makerspaces und kluge Lernspielzeuge vor. Dorothee Wiegand, langjährige c't-Redakteurin und nun -Autorin, und c't-Redakteur Sylvester Tremmel sprechen im Podcast über das Thema und geben wertvolle Tipps. Laut den beiden ist man nie zu jung, um sich mit Technik zu beschäftigen. „Mein Kleiner hat Schalter geliebt, da war er kein Jahr alt“, erzählt Sylvester im c't uplink. „Kinder haben einen natürlichen Forschergeist“, meint auch Dorothee. „Sie machen Trial-and-Error-Experimente: Wenn ich jetzt den Lichtschalter anmache und es wird hell, passiert das beim zweiten Mal genauso? Oder passiert dann vielleicht was anderes und warum ist das so?“ Letztendlich gehe es immer darum, dass die Kinder mit Spaß bei der Sache sind. „Solche Spielzeuge sollen nicht den Fachkräftemangel beheben“, stellt Dorothee klar. Sie bringen Kinder spielerisch in Kontakt mit algorithmischem Denken, Programmiergrundlagen oder naturwissenschaftlichen Phänomenen. Beispielsweise beim Scratch-Programmieren arbeite man mit fertigen Code-Blöcken, die wie Puzzleteile aneinanderpassen. Dieses Prinzip verhindert Tipp- und Syntaxfehler und vermeidet Frust bei den jungen Programmierern. Ähnlich reduziert funktioniert der für den Artikel getestete kleine Roboter, den man mit farbigen Filzstiftstrichen steuert. „Sehr intuitiv und sehr hands-on!“, findet Dorothee. ► Die besprochene Artikelstrecke über Lern-Gadgets für Kinder in c't 22/2025 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/22/2523308501074088455
Warum bleiben manche Beschwerden über Jahre bestehen? Oft liegt es am „Schmerzgedächtnis“, einem fest einprogrammierten Muster im Gehirn. Im neuen Interview erklärt Heilpraktiker Thomas Zimpfer, warum alte Methoden wie TENS-Geräte hier an ihre Grenzen stoßen und stellt eine revolutionäre Technologie aus der Raumfahrt vor: Scenar. Erfahre, wie dieses Gerät in einen intelligenten Dialog mit dem Körper tritt, um festsitzende Programme zu löschen, das System neu zu ordnen und die Selbstkräfte zu aktivieren. Eine faszinierende Perspektive, die weit über herkömmliche Behandlungen hinausgeht. Daily gut ist der fruchtige Drink von Braineffect, der deinen Darm und dein Immunsystem unterstützt. Mit dem Gutscheincode “bio360” bekommst du einen satten Rabatt! >>>Jetzt anschauen
Zirkuläres Bauen - Aus alten Materialien Neues erschaffen; Deutschland hat ein Sepsis-Problem; Mülheim an der Ruhr - Jagd auf Kanadagänse; Welche Rolle spielen soziale Medien bei Magersucht?; Programmieren nach Gefühl - Was bringt Vibe-Coding?; Chronische Erschöpfung - Leben mit ME/CFS; Atemübungen - bringt das was?; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
In dieser Episode nehmen wir dich mit auf eine Reise hinter die Kulissen von Home Assistant – dem Open-Source-Giganten für Home Automation, der den Smart-Home-Markt im Sturm erobert hat. Es geht um eine Frage, die (fast) jede Tech-Community irgendwann beschäftigt: Ab welchem Punkt reicht Ehrenamt nicht mehr aus, und wie schafft man Strukturen, die weltweit Wirkung entfalten?Zusammen mit Pascal Vizeli – Co-Founder und CFO von Nabu Casa und Gründungsvorstand der Open Home Foundation – tauchen wir tief ein: Wie wächst ein Open-Source-Projekt von einer Freizeitidee zum internationalen Backbone für Smart Homes? Warum braucht es eine Schweizer Stiftung, um Kommerzialisierung zu verhindern? Und was hat es mit Works With Home Assistant, lizenzierten Produkten, Hardware-Innovationen und politischen Ambitionen auf sich?Spannend wird's, wenn Pascal erzählt, wie es gelingt, aus Community-Engagement professionelle Jobs zu machen, warum Datenschutz und Nachhaltigkeit zentrale Werte sind und wie Open Source endlich auch die großen Hersteller in die Pflicht nimmt. Dazu gibt's jede Menge Insights aus der Welt des Home Assistant, von Cloud-Diensten und Lizenzmodellen bis hin zum Kampf für offene Standards, Transparenz und das Recht an den eigenen Daten.Eine Folge, die nicht nur Smart-Home-Fans elektrisiert, sondern zeigt, wie Open Source zu echtem gesellschaftlichen Impact wird. Jetzt reinhören und Open Source mit ganz neuen Augen sehen!Bonus: Wer immer schon wissen wollte, warum Vereinsbuchhaltung manchmal wichtiger ist als Programmieren und wie man mit einer Non-Profit-Stiftung weltweit Standards definiert – hier kommt die Antwort.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Das ist das KI-Update vom 19.05.2025 unter anderem mit diesen Themen: Meta droht Unterlassungsklage wegen Nutzung von EU-Daten für KI Google verpasst Android und Chrome neue Bedienungshilfen OpenAI-Tool Codex soll Entwicklern das Programmieren abnehmen und Apple plant Option für Wechsel der Sprachassistenz auf iPhones Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr hier: https://heise.de/-10388320 https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.heiseplus.de/podcast https://www.ct.de/ki
"Vibe Coding" ist ein Versprechen: Ab sofort muss niemand mehr selbst programmieren können, wenn eine coole Idee für eine App entsteht - die Umsetzung überlässt man einfach der KI. Fritz und Gregor testen, wie weit sie wirklich kommen, wenn KI-Systeme die Programmierarbeit erledigen. Bei großen Tech-Konzernen ist dieser Trend längst angekommen, doch funktioniert das auch für Laien? Die beiden Hosts bauen fragwürdige Websites und Apps mit ChatGPT und diskutieren, was uns Vibe Coding über die Zukunft der KI-Welt verraten könnte. Über die Hosts: Gregor Schmalzried ist freier Tech-Journalist, Speaker und Berater, u.a. beim Bayerischen Rundfunk. Fritz Espenlaub ist freier Journalist und Ökonom. Er arbeitet unter anderem für den Bayerischen Rundfunk und das Tech-Magazin 1E9. In dieser Folge: 00:00 Intro 03:05 Was ist Vibe Coding eigentlich? 12:21 Wir vibe coden selbst 22:34 Was sagt uns Vibe Coding über die KI-Welt der Zukunft? 30:01 Was haben wir diese Woche mit KI gemacht? Links: Münchner Rundfunkorchester 2024/25: "Multiverse Symphony - Münchner Rundfunkorchester meets AI" https://www.br-ticket.de/events/mro-24-25-multiverse-symphonie-05-06-2025-funkhaus/ Unser Podcast-Tipp der Woche: "Das Wissen" https://1.ard.de/das-wissen Gregors selbstgebaute Website: https://claude.ai/public/artifacts/10ec6818-c079-4595-ae2f-2eaba50481bb Programmierer nutzen KI, auch wenn es die Firma nicht erlaubt: https://the-decoder.com/15-of-companies-ban-code-ai-but-99-of-developers-use-it-anyway/ EU Vibe Coding Startup Lovable: https://www.businessinsider.de/gruenderszene/technologie/sensations-startup-loveable-nimmt-die-ki-uns-jetzt-die-jobs-weg/ Papst Leo XIV und KI: https://www.theverge.com/news/664719/pope-leo-xiv-artificial-intelligence-concerns Gigi AI: https://simulation.callgigi.ai/ Die Lieblings Science Fiction Werke unserer Community: Filme 1. Ghost in the Shell 2. 2001: A Space Odyssey (1968) 3. I, Robot (2004) 4. Westworld (1973) 5. CHAPPiE (2015) 6. Ex Machina (2014/2015) 7. WALL-E (2008) 8. Her (2013) 9. I Am Mother (2019) --- Serien 1. Love, Death & Robots (Anthologie-Serie) 2. Black Mirror (Anthologie-Serie) --- Literatur 1. The Lifecycle of Software Objects von Ted Chiang (Novelle) 2. Athos 2643 (Roman) 3. Otherland von Tad Williams (Roman-Tetralogie) 4. QualityLand (Bände 1 & 2) von Marc-Uwe Kling (Romane) 5. Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams (Romanreihe) Redaktion und Mitarbeit: David Beck, Cristina Cletiu, Chris Eckardt, Fritz Espenlaub, Elisa Harlan, Franziska Hübl, Marie Kilg, Mark Kleber, Gudrun Riedl, Christian Schiffer, Gregor Schmalzried Kontakt: Wir freuen uns über Fragen und Kommentare an kipodcast@br.de. Unterstützt uns: Wenn euch dieser Podcast gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert den KI-Podcast in der ARD Audiothek oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne weiter!
Claudia Kamieth hat gerade bei YouTube alles über Hunde-Erziehung gelernt. Und wollte mal von euch wissen: Was hat euch das Internet beigebracht? Programmieren? Ein Musikinstrument? Oder Kochrezepte? Unser Podcast-Tipp: OKF - Ortskontrollfahrt in der ARD Audiothek
213 | BWLer werden zu Programmieren mit No Code & AI | Fabian Q. Veit, CEO Make.comAI Tools und Vibe Coding macht BWLer zu Tech-Hackern. Was ersetzt die AI und was ersetzt sie nicht? Fabian Q. Veit ist CEO des deutschen No-Code-Powerhouses Make.Mach das 2-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel: (00:00) Intro(02:52) Was ist No Code und warum der Hype?(09:12) Paradigmenwechsel: Warum immer mehr Leute programmieren können(15:25) Die Zukunft des Programmierens im Jahr 2035(26:50) OpenAIs First-Mover-Advantage(36:50) Wer ist in Zukunft CEO? AI oder Mensch?(42:25) Warum im Zeitalter von AI Menschlichkeit boomen wird(44:10) Wie kann Europa aufholen?(59:18) Fabians Geschäftsidee(1:04:16) OutroMehr Kontext:In dieser Episode von Digital Optimisten diskutieren Alex Mrozek und Fabian Q. Veit über die Welt der No-Code-Automatisierungen. Sie erklären, was No-Code ist, wie es funktioniert und warum es immer beliebter wird. Die beiden sprechen über praktische Anwendungsbeispiele, die Rolle von Citizen Developern und die Veränderungen in der IT. Zudem wird die Bedeutung von Governance in einer zunehmend automatisierten Welt thematisiert, sowie die Zukunft des Programmierens mit AI und die Entwicklung von Vibe Coding. In dieser Diskussion werden verschiedene Aspekte der Zukunft von Technologie und KI behandelt. Fabian und Alex sprechen über die Rolle von No-Code-Tools, die Integration von KI in Arbeitsabläufe und die potenzielle Disruption des Software-as-a-Service-Marktes. Sie diskutieren auch die Entwicklung hybrider Belegschaften, in denen KI-Agenten und Menschen zusammenarbeiten, sowie die Bedeutung von Menschlichkeit in einer zunehmend automatisierten Welt. In dieser Episode diskutieren Fabian und Alex die Herausforderungen und Chancen, die Künstliche Intelligenz (KI) in Europa mit sich bringt. Sie beleuchten die Notwendigkeit von Menschlichkeit in sozialen Berufen, die digitale Transformation in Deutschland und die Rolle von politischen Fragen in der gesellschaftlichen Entwicklung. Zudem wird der AI Action Summit in Paris als positives Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik hervorgehoben. Die Diskussion umfasst auch die Bedeutung von No-Code-Lösungen und die Chancen für neue Geschäftsideen, die durch KI ermöglicht werden.Keywords:No-Code, Automatisierung, Citizen Developer, AI, digitale Transformation, Governance, Programmierung, Technologie, Software, Innovation, Technologie, KI, No-Code, Automatisierung, Software-as-a-Service, Zukunft, hybride Belegschaften, Menschlichkeit, Künstliche Intelligenz, Europa, digitale Transformation, soziale Berufe, No-Code, Geschäftsideen, Technologie, Innovation, KI-Entwicklung, politische Fragen
- Offen für (fast) alles: EU schreibt Apple weitere Öffnung von iOS vor - Dolmetscher im Ohr: AirPods sollen angeblich Liveübersetzung bekommen - Fauler Apfel? Siri-KI-Verspätung schlägt hohe Wellen - Schlüsseldienst: Apple will RCS-Messaging absichern - Tap-tap-Hurra: Tap to Pay startet in der Schweiz - Umfrage der Woche - Zuschriften unserer Hörer === Anzeige / Sponsorenhinweis === Sichere dir 4 EXTRA-Monate auf einen 2-Jahresplan über https://nordvpn.com/apfelfunk. Teste NordVPN jetzt risikofrei mit der 30 Tage Geld-Zurück-Garantie. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zur Sendung: - Mac & i: Apple muss in der EU weitere Funktionen mit iOS 19 und iOS 20 öffnen - https://www.heise.de/news/In-der-EU-Apple-muss-weitere-Funktionen-mit-iOS-19-und-iOS-20-oeffnen-10321512.html - Mac & i: AirPods bekommen angeblich Live-Übersetzung - https://www.heise.de/news/AirPods-bekommen-angeblich-Live-Uebersetzung-10316696.html - Mac & i: Kritik an Apple nach Siri-KI-Verschiebung - https://www.heise.de/news/Etwas-faul-im-Staate-Cupertino-Kritik-an-Apple-nach-Siri-KI-Verschiebung-10314500.html - 9to5Mac: All-hands-Meeting bei Apple nach KI-Siri-Verspätung - https://9to5mac.com/2025/03/14/apple-exec-slams-ugly-and-embarrassing-siri-delays-in-all-hands-meeting/ - Mac & i: Apple bleibt ein weiteres KI-Tool schuldig - https://www.heise.de/news/Swift-Assist-Apples-KI-Tool-fuers-Programmieren-fehlt-bis-heute-10321568.html - Mac & i: RCS-Ende-zu-Ende-Verschlüsselung kommt, verspricht Apple - https://www.heise.de/news/RCS-Messaging-Ende-zu-Ende-Verschluesselung-kommt-verspricht-Apple-10316337.html - iPhone-Ticker: Tap to Pay jetzt auch in der Schweiz - https://www.iphone-ticker.de/iphone-als-kartenterminal-tap-to-pay-jetzt-auch-in-der-schweiz-252599/ Kapitelmarken: (00:00:00) Begrüßung (00:13:22) Werbung (00:18:18) Themen (00:19:15) Offen für fast alles: EU schreibt Apple weitere Öffnung von iOS vor (00:41:18) Dolmetscher im Ohr: AirPods sollen angeblich Liveübersetzung bekommen (00:55:36) Fauler Apfel? Siri-KI-Verspätung schlägt hohe Wellen (01:10:53) Schlüsseldienst: Apple will RCS-Messaging absichern (01:18:23) Tap-tap-Hurra: Tap to Pay startet in der Schweiz (01:22:02) Umfrage der Woche (01:25:07) Zuschriften unserer Hörer
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Vielleicht kennst du den Spruch „5 Things I Wish I knew when I was 20“? In einem persönlichen Talk erfährst du 5 große Learnings, die Julia Freudenberg im Business, aber auch im Privatleben gemacht hat. Julia Freudenberg berichtet von entscheidenden Stationen im Leben, wie z.B. dem Studium, dem Einstieg ins Berufsleben, aber auch von Erfahrungen aus seinem Privatleben, die ihn zu dem gemacht haben, was er heute ist. Diese Episode gibt dir Anreize, Neues auszuprobieren und soll dir helfen erfolgreicher zu werden. Egal, ob du noch jünger als 20 Jahre bist oder älter. Du erfährst... 1) Sieh Fehler als Lernchancen. 2) Schätze die Bedeutung von Netzwerken. 3) Die Kraft der Diversität: Mit Vielfalt ist es besser, doch es braucht Selektion und ist nicht einfach. 4) Schule deine Selbstfürsorge. 5) Akzeptiere, dass du nicht alles kannst und können musst __________________________ ||||| PERSONEN |||||