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Aus Hongkong blickt der Politikwissenschaftler Daniel Marwecki auf Europa und sieht einen Kontinent, der seinen Platz in der Welt neu finden muss. China steigt auf, die USA ziehen sich zurück. Die Frage ist für ihn längst nicht mehr, wie oder ob der Westen gewinnt.Marwecki sagt: Die westliche Hegemonie ist vorbei. Dem Westen bleibe nur noch übrig würdevolles Abstiegsmanagement zu betreiben. Mit moralisierenden Parolen sollten sich die ehemals großen Mächte nun zurückhalten. Wie lebt man gut als Nummer zwei? Was bedeuten die Machtverschiebungen für die Welt?--------------------------------------------------------------------Heute am Mikro: Dominik Steffens und Jan FeddersenUnterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medienbasedpodcast.de
Haal je kaartjes voor de Theater Tour met Willem Middelkoop! ⭐16 juni: De Maagd, Bergen op Zoom: Willem Middelkoop: https://www.demaagd.nl/agenda/ondergang-van-het-avondland-de-nieuwe-wereld-4xn6Haal je kaartjes voor het Zomerfestival!
Ukraine-Krieg: Scheinkonflikte zwischen USA und Vasallen lenken von Arbeitsteilung abEin Kommentar von Tilo Gräser.Der Zusammenbruch Russlands – das war und ist das Ziel der herrschenden Kreise in den USA, egal wer Präsident ist. Unter Donald Trump wird der Stellvertreterkrieg gegen Russland in der Ukraine nun den Europäern übertragen. Und die marschieren gehorsam in den großen Krieg, den sie nicht gewinnen können – der nicht nur die Ukraine weiter zerstören wird, sondern auch Europa. Die USA schauen zu, wie sich die beiden Konkurrenten gegenseitig schwächen (Russland) und zerstören (EU). Unterdessen konzentrieren sie sich auf ihren Konkurrenzkampf mit China, das ihre bisherige Hegemonie infrage stellt.So lässt sich zusammenfassen, worauf der geopolitische Analytiker und Ex-US-Marine Brian Berletic in einem aktuellen Video-Beitrag aufmerksam macht. Er sieht den vermeintlichen Zwist zwischen den USA und ihren europäischen Vasallen um die US-Militärpräsenz in Europa als ablenkendes Theaterspiel. Stattdessen gebe es eine Arbeitsteilung, bei der die Europäer nun den Krieg gegen Russland übernehmen. Der werde auf ukrainischem Territorium fortgesetzt. Dafür würden derzeit westliche Medien wie das Magazin Der Spiegel neue Kiewer Offensiven herbeischreiben und über eine mögliche „Kriegswende“ fabulieren.Berletic sagt für Europa voraus: „Der Krieg wird also kommen, und Russland muss nur sicherstellen, dass es darauf vorbereitet ist.“ Es laufe im Grunde genommen auf einen großen Krieg gegen den Multipolarismus hinaus, warnt er. Deshalb würden die USA auch keinen Friedensvertrag mit dem Iran anstreben. Bei dem Krieg gehe es darum, China, aber auch Asien von der Energieversorgung abzuschneiden. Selbst die daraus folgende Wirtschaftskrise in den asiatischen Ländern schade China, das auf den Handel mit ihnen angewiesen sei. „Es ist alles miteinander verflochten“, stellt der Analytiker fest.In seinem Beitrag geht er auf die aktuelle Lage im Ukraine-Krieg als Ausgangspunkt der von ihm beschriebenen Entwicklung ein. Er widerspricht dabei dem von westlichen und ukrainischen Medien ausgemachten „Wendepunkt“, weil Russland angeblich geschwächt sei. Die russische Armee rücke weiter vor, wie selbst ukrainische Karten zeigten, betont Berletic. Die vermeintlichen ukrainischen Gegenoffensiven seien „einfach kostspielige Stunts der USA und der ukrainischen Stellvertreter, die mit hohen Verlusten an Menschenleben, Ausrüstung und Munition verbunden“ seien.„Jedes Mal, wenn sie sich auf diese kostspieligen Offensiven einlassen, kippt das den Krieg, der ein Zermürbungskrieg ist, noch weiter zu Russlands Gunsten.“Der russische Vormarsch werde immer dann aufgehalten, wenn es um die Einnahme größerer und befestigter Städte gehe. Diese würden von den russischen Truppen meist umgangen und belagert, bevor sie dann doch eingenommen würden. Das sieht Berletic aktuell im Fall von Slawjansk und Kramatorsk. Der sich dadurch verstärkende Zermürbungskrieg gehe weiter zu Gunsten Russlands aus. Die ukrainischen Gegenangriffe wie derzeit bei Saporoschje dienten dem Versuch, die belagerten Städte zu entlasten....https://apolut.net/zieht-europa-fur-die-usa-in-den-krieg-gegen-russland-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ukraine, Gaza und Chinas Aufstieg: Der Westen verliert an Einfluss in der Welt. Dieser weltpolitische Umbruch wird als Kränkung empfunden und als Kampf um die globale Vorherrschaft erzählt. Militarisierung und Handelskriege, Faschisierung und offener Imperialismus sind die Folge. Wie kann dagegen eine linke Interpretation der neuen Weltordnung aussehen? Und wie eine progressive Vision von Europas Rolle in der post-westlichen Welt? Im Dissens Podcast spricht Daniel Marwecki, Autor von "Die Welt nach dem Westen", über die Neuordnung der Macht nach dem Ende westlicher Hegemonie, die Orientierungslosigkeit in Europas Machtzentralen und eine linke Außenpolitik für den Kontinent.
Wenn Donald Trump nach Peking zu Chinas Staatschef Xi Jinping reist, dann ist das mehr als ein Staatsbesuch. Es ist das Treffen zweier Widersacher, die um die Rolle als globale Führungsmacht konkurrieren. Im Ringen um Einfluss und Hegemonie wirkten die USA zuletzt geschwächt: abhängig von chinesischen Rohstoffen, im Krieg gegen Iran ohne überzeugende Strategie. Hier Trumps atemlose Politik der schnellen Deals ohne Rücksicht auf Verluste, dort der mit Weitsicht geplante und scheinbar unaufhaltsame Aufstieg der Volksrepublik China. Wer gewinnt im Kampf der Systeme? Michael Risel diskutiert mit Dr. Josef Braml – Politikwissenschaftler; Dr. Angela Stanzel – Sinologin, Stiftung Wissenschaft und Politik; Prof. Dr. Susanne Weigelin-Schwiedrzik – Sinologin, Universität Wien
Iranul știe că nu are cum să câștige militar această confruntare, dar strategia lor este să piardă glorios pentru a-și asigura supraviețuirea statului pe termen lung. Asistăm la o schimbare de paradigmă unde nu mai există prietenii, ci doar interese și aliați de conveniență, lucru demonstrat rapid de Rusia care s-a distanțat imediat ce rachetele au început să zboare. Administrația Trump și-a reafirmat brutal hegemonia, însă declarațiile haotice din primele 48 de ore arată cât de fragilă este de fapt ordinea mondială actuală. În timp ce marile puteri negociază destine la Washington, "strada arabă" privește cu anxietate cum unitatea pan-islamică este zdruncinată de interese economice și corupție profundă. Pentru noi, acasă, întrebarea rămâne dacă suntem doar spectatori sau devenim, fără să vrem, parte beligerantă într-un conflict unde barilul de petrol dictează viitorul. Concluzia e simplă, dar dură: trăim un "război de necesitate" pentru unii și unul "de alegere" pentru alții, într-o lume care pare să fi uitat lecțiile istoriei. IGDLCC înseamnă Informații Gratis despre Lucruri care Costă! Totul ne costă dar mai ales timpul așa că am făcut această serie pentru a mă informa și educa alături de invitați din domeniile mele de interes. Te invit alături de mine în această călătorie. Mi-am propus să mă facă mai informat și mai adaptat la schimbările care vin. Sper să o facă și pentru tine.
Am 12. April entscheidet Ungarn über eine neue Regierung. Vielleicht kommt nach 16 Jahren Fidesz Péter Magyar mit seiner Partei Tisza an die Macht? Die Politologin Eszter Kováts analysiert den Wahlkampf. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Insgesamt 16 Jahre ist Victor Orbán mit seiner Partei Fidesz in Ungarn an den Hebeln der Macht. Mit einer Zweidrittelmehrheit im Parlament konnte er das Land nach seinen Vorstellungen umgestalten. Alle wichtigen politischen Institutionen sind mit Leuten aus seiner Partei besetzt, die Medien in staatlicher Hand.Victor Orbán selbst hat den Begriff einer illiberalen Demokratie geprägt, eine an Mehrheit ausgerichtetes Programm, das er nun verteidigen muss. Sein Herausforderer heißt Péter Magyar. Er kommt aus der Fidesz-Partei und tritt nun als Frontmann der Partei Tisza gegen den Langzeit-Premier Ungarns an. Die aus Ungarn stammende Politologin Eszter Kováts verfolgt den Wahlkampf in Ungarn mit angespannter Aufmerksamkeit. Im Podcast charakterisiert sie die Kontrahenten, analysiert die zentralen politischen Themen in Ungarn und lotet aus, was nach dem 12. April alles passieren könnte. Orbán punktet seit Jahren mit dem Slogan „No war, no gender, no migration“, hat die wichtigen Institution im Land mit den eigenen Leuten besetzt und ist nun selbst die Elite, gegen die er vormals kampagnisiert hat. Diese Karte kann nun Péter Magyar ziehen.Tisza liegt in den Umfragen voran, unklar hingegen ist, wie hoch sein Sieg ausfallen wird. Doch genau davon hängt ab, welche Kompromisse er wird schließen müssen. Und: Die Tisza-Partei selbst ist eine Bewegung und muss sich personell erst einmal formieren, um ihre Versprechen einhalten zu können. Unser Gast in dieser Folge: Eszter Kováts ist Politologin und forscht derzeit als Post-Doc-Assistentin im Forschungsbereich Politik und Geschlecht am Institut für Politikwissenschaften an der Universität Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Politische Theorie, Gender-Studies und gesellschaftlicher Pluralismus. Kováts Werdegang: Sie hat Germanistik, Romanistik und Soziologie studiert und von 2009 bis 2019 das Genderprogramm der Friedrich-Ebert-Stiftung in Budapest betreut. 2020 war sie mit einem Forschungsstipendium in Berlin und promovierte 2022 zu „Feindbild, Hegemonie und Reflexion – Bedeutung und Funktion des Gender-Begriffs in der Politik des Orbán-Regimes und der deutschen radikalen Rechten“. Seit September 2024 ist sie als Marie Skodłowska-Curie Postdoctoral Fellow tätig und forscht zu „Social Justice or cancel culture“. Sie pendelt zwischen Budapest und Wien.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Straße von Hormus: Größere Neuordnung der internationalen Handelsbeziehungen?
In deze aflevering van 'Nieuws van de Week' schuift 'boernalist' en voormalig onderzoeksjournalist Marcel van Silfhout aan bij Ad Verbrugge en Rogier van Bemmel. Het gesprek trekt een grote lijn van de Nederlandse akkers tot de broeihaarden van de wereldpolitiek.De heren bespreken de kloof tussen abstract overheidsbeleid en de lokale realiteit. Aan de hand van het stikstofdossier en de wooncrisis analyseren ze de leegte van 'progressief' Nederland en het verlies van de menselijke maat in de politiek. Daarnaast deelt Marcel vanuit zijn internationale netwerk een scherpe, haast apocalyptische waarschuwing over de escalatie in het Midden-Oosten (Iran/Israël), sluimerende onrust op de Balkan en het gevaar van westers regime change-beleid. Kijken we naar de ondergang van onze eigen hegemonie?Steun DNWMaak het geluid van de Nieuwe Wereld mogelijk. Zonder uw steun geen DNW! Word lid of doneer:
Sprache formt Realität. Wer bestimmt, was "normal" ist? Wer entscheidet, worüber wir sprechen – und worüber nicht? Friedrich Merz spricht von "Sozialtourismus" und plötzlich diskutiert ganz Deutschland über faule Geflüchtete, anstatt über Fluchtursachen. Das ist kein Zufall. Vor 100 Jahren saß Antonio Gramsci in Mussolinis Gefängnis und entwickelte eine Theorie, die heute aktueller ist denn je: Hegemonie. Herrschaft funktioniert nicht nur durch Polizei und Gesetze, sondern vor allem d
In Ausgabe 125 des Science Busters Podcasts sprechen Kabarettist Martin Puntigam und Barbara Blaha, Autorin, Germanistin & Leiterin des Momentum Instituts, unter anderem darüber, was ein Think-Tank ist, warum man einen gründet, wieso die Herrschaftsverhältnisse soviel Berücksichtigung erfahren, wann Spitzensteuersätze bis 90% normal waren, was wir Milton Friedman und Friedrich Hayek zu verdanken haben, weshalb man sich die Gründung der Mont Pelerin Society besser schenken hätte können, wie man Hegemonie baut, wie man sie finanziert, warum das Reader's Digest Mitschuld ist an solchen wie Donald Trump und Peter Thiel, wieso die Klimawandelleugner-Lobby älter ist als die meisten Menschen, deren Zukunft sie zerstören hilft, wie neoliberale Think Tanks mitgeholfen haben, Korruption salonfähig zu machen, was manche Redaktionen unter gutem Fernsehen verstehen, ob man es schaffen kann die Welt gerecht zu machen, was Entscheidungsvorbereiter machen , wie man aus theoretischem Wissen praktisches Handeln macht, dass Affirmation nicht immer nur eine Zierleiste sein muss, warum man als Ideologe für neutral gehalten werden möchte, wie man ein Institut benennt, warum die Ausländer das sogenannte verloren haben, wie hoch politisches Kapital sein sollte , damit es schützen kann, wieso wir lieber helfen, wenn es auch uns gut tut, ob das Integrationsbarometer v.a..den Druck von Würschtldruckern misst, warum Rechtsextreme nicht wollen, dass es den Kindern einmal besser geht, was scheinbare Kontrolle wert ist, warum marktliberale Menschen sich so gern mit geschlechterneutraler Sprache beschäftigen, was Pornojäger und Rechte gemeinsam haben & worauf Margret Thatcher stolz war.
In deze video bespreekt Ad Verbrugge de recente aanval van de Verenigde Staten en Israël op Iran, waarbij ayatollah Khamenei om het leven is gekomen. De grote vraag is: vormt deze actie van Trump en Netanyahu een heroïsche bevrijding van het Iraanse regime, of markeert dit het einde van de westerse hegemonie en dreigt er zelfs een nucleair rampscenario?Verbrugge analyseert de geopolitieke en militaire motieven en plaatst kritische kanttekeningen bij de westerse strategie van 'regime change', mede door te kijken naar eerdere interventies in het verleden. Daarnaast waarschuwt hij voor de ingrijpende wereldwijde gevolgen: van de de facto blokkade van de Straat van Hormuz en de overbelasting van Amerikaanse luchtverdedigingssystemen, tot de nadelige militaire consequenties voor Oekraïne.Steun DNWKijk mee met De Nieuwe Wereld en blijf op de hoogte. Wil je ons steunen? Word dan lid via Petje af, zodat we dit soort verdiepende programma's mogelijk kunnen blijven maken
Trumpismus ist kein Phänomen eines verrückten Einzelnen. Der Pate im Weißen Haus mag willkürlich herrschen, aber er folgt dem seit Jahrzehnten bestehenden Plan der extremen Rechten, die Hegemonie zu erringen. FALTER-Herausgeber Armin Thurnher zeichnet diesen Plan nach. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos 2026 wurde vor dem Eintritt in eine neue geopolitische Phase gewarnt: einer Epoche dominanter Hard Power, in der militärische Stärke an Bedeutung gewinnt und multilaterale Zusammenarbeit unter Druck gerät. Vor diesem Hintergrund wird ein tiefgreifender Epochenbruch in der internationalen Ordnung sichtbar: Der Westen verliert seine Hegemonie im Bereich der Soft Power, militärische Mittel rücken wieder ins Zentrum der Politik und Deutschland muss seine Außenpolitik neu ausrichten. In der vorerst letzten Episode von „Die Kulturmittler:innen“ sprechen ifa-Präsidentin Daniela Schwarzer und ifa-Generalsekretärin Gitte Zschoch gemeinsam mit Moderatorin Amira El Ahl über die Rolle des ifa und internationaler Kulturarbeit in Zeiten globaler Verunsicherung. Wie kann sie bestehen, wenn Hard Power die politische Agenda dominiert? Welche Handlungsspielräume entstehen für Deutschland und Europa? Zudem geht es um die Kunstszene als Seismograf gesellschaftlicher Umbrüche und warum Dialog, zivilgesellschaftliche Programme für Kunst- und Kulturschaffende und Plattformen wie die Kunstbiennale Venedig 2026 gerade jetzt wichtiger denn je sind. Alle Folgen bleiben zum Nachhören auf der ifa-Website und allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar. Danke an alle, die uns begleitet haben – bleiben Sie im Gespräch. SHOWNOTES: Daniela Schwarzer im Gespräch mit dem Magazin “Internationale Politik”: https://internationalepolitik.de/de/unsere-staerke-ist-der-pluralismus Blogbeitrag: Das ifa als zentraler Akteur der auswärtigen Kulturpolitik im Epochenbruch https://www.ifa.de/blog/beitrag/freiheit-ermoeglichen-vielfalt-und-demokratie-staerken/ Mehr über den Deutschen Pavillon auf der Kunstbiennale in Venedig 2026 https://www.ifa.de/kunst/deutscher-pavillon-venedig-biennale/ Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: https://www.ifa.de/ Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, senden Sie uns gerne eine E-Mail an podcast@ifa.de.
Ankündigung Future Histories LIVE in Berlin! Am 26.1. spreche ich mit der großartigen Anna-Verena Nosthoff über ihr neues Buch "Kybernetik und Kritik" (Suhrkamp Verlag) im Medientheater der Humboldt-Universität. Beginn: 18:30 Ort: Georgenstraße 47, Berlin ----------------------------------------------------------------------------------------------------------- Miriam Lang zu Systemalternativen jenseits des Entwicklungsparadigmas. Shownotes Miriam Lang an der Universidad Andina Simón Bolívar: https://www.uasb.edu.ec/docente/miriam-lang-id907/ Global Working Group Beyond Development: https://beyonddevelopment.net/ Pacto EcoSocial e Intercultural del Sur: https://pactoecosocialdelsur.com/ Lang, M., Manahan, M. A., & Bringel, B. (Hrsg.). (2025). Grüner Kolonialismus. Zwischen Energiewende und globaler Gerechtigkeit. oekom Verlag. https://www.oekom.de/buch/gruener-kolonialismus-9783987261671 Hoffman, O. (2025). Polykrise. Anatomie eines globalen Zusammenbruchs. Warum alle Krisen zusammenhängen - und was das für unsere Zukunft bedeutet. Königshausen & Neumann. https://verlag.koenigshausen-neumann.de/product/9783826093883-polykrise/ zu Intersektionalität: https://de.wikipedia.org/wiki/Intersektionalit%C3%A4t Acosta, A. (2015). Buen vivir. Vom Recht auf ein gutes Leben. oekom Verlag. https://www.oekom.de/buch/buen-vivir-9783865817051 zum „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“: https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialismus_des_21._Jahrhunderts Peters, S. (2019). Sozialismus des 21. Jahrhunderts in Venezuela. Aufstieg und Fall der Bolivarischen Revolution von Hugo Chávez. Schmetterling Verlag. https://schmetterling-verlag.de/produkt/sozialismus-des-21-jahrhunderts-in-venezuela/ zur Gesamtamerikanischen Freihandelszone ALCA: https://de.wikipedia.org/wiki/Amerikanische_Freihandelszone zum zapatistischen Aufstand in Chiapas: https://de.wikipedia.org/wiki/Chiapas-Konflikt zur CONAIE (Confederación de Nacionalidades Indígenas del Ecuador): https://de.wikipedia.org/wiki/CONAIE zu BRICS: https://de.wikipedia.org/wiki/BRICS zur UNASUR (Unión de Naciones Suramericanas): https://de.wikipedia.org/wiki/Union_S%C3%BCdamerikanischer_Nationen zu Hugo Chávez: https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Ch%C3%A1vez zu Rafael Correa: https://de.wikipedia.org/wiki/Rafael_Correa zu Álvaro García Linera: https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%81lvaro_Garc%C3%ADa_Linera zu Evo Morales: https://de.wikipedia.org/wiki/Evo_Morales Barié, C. G. (2022). Representation of Indigenous Peoples in Times of Progressive Governments. Lessons Learned from Bolivia. 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Unrast Verlag. https://www.isbn.de/buch/9783897712423/epistemologien-des-suedens zu Daniel Noboa: https://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Noboa zum Schuldenaudit in Ecuador in 2007: https://www.debtforclimate.org/post/8-2008-ecuador-buys-back-its-own-debt-after-audit zur Bank des Südens: https://de.wikipedia.org/wiki/Bank_des_S%C3%BCdens zur ALBA (Bolivarianische Allianz für die Völker unseres Amerika – Handelsvertrag der Völker): https://de.wikipedia.org/wiki/Bolivarianische_Allianz_f%C3%BCr_Amerika zum Consejo Nacional para la Igualdad de Género (Nationaler Rat für Geschlechtergleichstellung): https://www.igualdadgenero.gob.ec/ Amin, S. (1990). Delinking. Towards a Polycentric World. Zed Books. https://www.bloomsbury.com/uk/delinking-9780862328030/ zum informellen Sektor der Wirtschaft: https://de.wikipedia.org/wiki/Informelle_Wirtschaft zu Commoning: https://de.wikipedia.org/wiki/Commoning Aguilar, R. G. (2024). In Defense of Common Life. The Political Thought of Raquel Gutiérrez Aguilar. Common Notions. https://www.commonnotions.org/in-defense-of-common-life Kothari. A. et al. (Hrsg.). (2024). Pluriversum. Ein Lexikon des Guten Lebens für alle. AG SPAK Bücher. https://www.agspak.de/pluriversum/ zu J.K. Gibson Graham, Community Economies und Diverse Economies: https://www.communityeconomies.org/people/jk-gibson-graham zu Ashish Kothari: https://ashishkothari.in/ zu demokratischem Konföderalismus: https://de.wikipedia.org/wiki/Demokratischer_Konf%C3%B6deralismus Gibson-Graham, J.K. & Dombroski, K. (Hrsg.). (2020). The Handbook of Diverse Economies. Edward Elgar. https://www.e-elgar.com/shop/gbp/the-handbook-of-diverse-economies-9781788119955.html van Dyk, S. & Haubner, T. (2021). Community-Kapitalismus. Hamburger Edition. https://www.hamburger-edition.de/buecher-e-books/artikel-detail/community-kapitalismus/ London Edinburgh Weekend Return Group (1979). In and Against the State. Discussion Notes for Socialists. 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Zwischen Selbstbestimmung und staatlicher Kontrolle. transcipt. https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5798-2/indigene-autonomie-in-lateinamerika/ zum Kooperativennetzwerk Cecosesola: https://cecosesola.org/ zum Valley to Valley Projekt: https://valleytovalley.org/ Bennholdt-Thomsen, V. & Mies, M. (1997). Eine Kuh für Hillary. Die Subsistenzperspektive. Verlag Frauenoffensive. https://archive.org/details/Subsistenzperspektive/mode/2up zu Bürgerräten in Deutschland: https://www.buergerrat.de/buergerraete/bundesweite-buergerraete/ zur Mink'a: https://en.wikipedia.org/wiki/Minka_(communal_work) Fressoz, J-B. (2025). More and More and More. An All Consuming History.Penguin. https://www.penguin.co.uk/books/464145/more-and-more-and-more-by-fressoz-jean-baptiste/9781802067316 Future Histories Episodes on Related Topics S3E48 | Kai Heron, Keir Milburn and Bertie Russell on Radical Abundance https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e48-kai-heron-keir-milburn-and-bertie-russell-on-radical-abundance/ S03E35 | Andreas Folkers zu Nachhaltigkeit, Resilienz und gesellschaftlichen Naturverhältnissen https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e35-andreas-folkers-zu-nachhaltigkeit-resilienz-und-gesellschaftlichen-naturverhaeltnissen/ S03E30 | Matt Huber & Kohei Saito on Growth, Progress and Left Imaginaries https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e30-matt-huber-kohei-saito-on-growth-progress-and-left-imaginaries/ S03E28 | Silke van Dyk zu alternativer Gouvernementalität https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e28-silke-van-dyk-zu-alternativer-gouvernementalitaet/ S03E18 | Indigo Drau und Jonna Klick zu Revolution als Commonisierung https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e18-indigo-drau-und-jonna-klick-zu-revolution-als-commonisierung/ S03E16 | Daniela Russ zu Energie(wirtschaft) und produktivistischer Ökologie https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s03/e16-daniela-russ-zu-energie-wirtschaft-und-produktivistischer-oekologie/ S02E49 | Elisa Loncón Antileo on Plurinational Constitutionalism https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e49-elisa-loncon-antileo-on-plurinational-constitutionalism/ S02E13 | Tine Haubner und Silke van Dyk zu Community-Kapitalismus https://www.futurehistories.today/episoden-blog/s02/e13-tine-haubner-und-silke-van-dyk-zu-community-kapitalismus/ Future Histories Kontakt & Unterstützung Wenn euch Future Histories gefällt, dann erwägt doch bitte eine Unterstützung auf Patreon: https://www.patreon.com/join/FutureHistories Schreibt mir unter: office@futurehistories.today Diskutiert mit mir auf Twitter (#FutureHistories): https://twitter.com/FutureHpodcast auf Bluesky: https://bsky.app/profile/futurehistories.bsky.social auf Instagram: https://www.instagram.com/futurehpodcast/ auf Mastodon: https://mstdn.social/@FutureHistories Webseite mit allen Folgen: www.futurehistories.today English webpage: https://futurehistories-international.com Episode Keywords #MiriamLang, #JanGroos, #Interview, #FutureHistories, #Transformation, #Lateinamerika, #Entwicklungsparadigma, #Kapitalismus, #GrünerKapitalismus, #Extraktivismus, #GrünerKolonialismus, #Liberalismus, #Intersektionalität, #Commoning, #Sozialismus, #Polykrise, #Staat, #BuenVivir, #SozialökologischeTransformation, #ÖkologischeModernisierung, #Organisation, #Gesellschaft, #ÖkologischeTransformation, #Zukunft
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Was war 2025 – und was bleibt? Tobias Kramer & Christian W. Röhl (Chief Economist bei Scalable Capital) blicken zurück auf ein politisch, wirtschaftlich und persönlich intensives Jahr. Zwischen geopolitischen Verwerfungen, technologischen Machtverschiebungen und goldenen Investment-Momenten sprechen sie über ihre größten Lowlights – und die schönsten Highlights.
In dieser Episode besprechen wir den Auftakt der dritten Staffel von "Star Trek: Strange New Worlds". Wir tauchen direkt in die Handlung ein, in der die Crew der USS Enterprise aktuelle Herausforderungen meistern muss, während sie sich mit den Gorn auseinandersetzt. Nils, Arne und Frank reflektieren über die Entwicklung ihrer Charaktere, insbesondere über die Beziehung zwischen Pike und Battelle, und diskutieren die spannenden Momente, die die Episode bietet. Zunächst erörtern wir den Kontext und die Bedeutung der Episode, indem wir uns mit den Gorn beschäftigen, die als primäre Antagonisten fungieren. Nils hebt hervor, wie die Charaktere während der Episode zusammenarbeiten, um verschiedene Probleme zu lösen, und lobt die Dynamik, die zwischen ihnen entsteht. Ein zentraler Punkt, den die Diskussionen umrahmen, ist die bedrohliche Situation, in der sich die Enterprise und die Kolonisten befinden, die von den Gorn gefangen gehalten werden. Frank und Arne bringen interessante Einsichten über die abwechslungsreiche Erzählweise und den Spannungsaufbau in der Episode ein. Auch die technischen Aspekte, wie CGI und Cinematografie, werden gewürdigt. Sie schätzen die Fähigkeit der Serie, Action und emotionalen Tiefgang so miteinander zu verweben. Besonders markant ist die Szene, in der Scotty unter Druck motiviert wird, was die Leistung von Pelia verdeutlicht und zur Untermauerung von Teamarbeit beiträgt. Die Erzählweise wird nicht nur auf die Heldentaten der Crew fokussiert, sondern auch auf ihre persönlichen Konflikte. Nils bringt die dramatische Wendung ins Gespräch, die die Beziehungen zwischen Spock und Nurse Chapel sowie zwischen Battelle und Pike auf die Probe stellt. Die komplexe Verbindung zwischen den Charakteren wird als zentraler Aspekt der Episode hervorgehoben, da diese emotionalen Konflikte die Spannung und Tiefe der Geschichte verstärken. Unsere Diskussion zeigt auch, dass trotz der fantastischen Elemente und wissenschaftlichen Abweichungen die emotionalen und zwischenmenschlichen Aspekte der Charaktere im Vordergrund stehen. Die Charaktere werden nicht nur als Helden dargestellt, sondern als Menschen mit Schwächen und inneren Kämpfen. Dies gibt der Episode eine zusätzliche Dimension, die sowohl für langjährige Fans als auch für Neueinsteiger ansprechend ist. Am Ende der Episode ziehen wir eine Bilanz und besprechen, wie die einzelnen Handlungsstränge zusammenlaufen und welche Ausblick auf die kommenden Episoden gegeben wird. Zudem reflektieren wir über die Auswirkungen der Ereignisse auf die Charakterentwicklung und den weiteren Verlauf der Serie. Mit einer Mischung aus Spannung und Humor beleuchten wir die Stärken und Schwächen dieser Episode und freuen uns auf die weiteren Abenteuer der Enterprise-Crew in der neuen Staffel.
Die Debatte mit Natascha Freundel, Simon Strauß und Torsten Hoffmann "Gottfried Benn ist einer von mir." (Simon Strauß) „Keine andere politische Strömung nimmt die Literatur gegenwärtig so ernst wie die Neue Rechte“, erklärt der Literaturwissenschaftler Torsten Hoffmann: Literaturpolitik sei ein zentrales Element neurechter „Metapolitik“, die auf einen Systemwechsel abziele. Wie wichtig Wörter und Bücher für neurechte Akteure sind, zeigte kürzlich die erste „Büchermesse Seitenwechsel“ in Halle. Allenthalben ist von einem „Kulturkampf“ die Rede. Wie ernst müssen wir diesen „Kulturkampf“ nehmen? Herrscht im Kulturbetrieb – wie der Schriftsteller und Journalist Simon Strauß meint - eine „linksliberale Hegemonie“? Wie war es für ihn, als „Posterboy der Neuen Rechten“ diffamiert zu werden? Ist die Demokratie mit einer Politik der Nähe zu retten, wie er in seinem aktuellen Buch vorschlägt? Torsten Hoffmann ist Professor für Neuere deutsche Literatur an der Universität Stuttgart und Präsident der Internationalen Rilke-Gesellschaft. Zur Debatte s. „Ästhetischer Dünger“, in: DVjs 95 (2021) und„Kaperung und Korrektur. Zum neurechten Kulturkampf mit literarischen Kanones“, in: „Aus Politik und Zeitgeschichte“ 49/2025. Simon Strauß ist Autor und Redakteur im Feuilleton der FAZ für den Bereich Theater. Außerdem ist er Moderator im „Podcast für Deutschland“ der FAZ. Vor kurzem ist sein erstes politisches Sachbuch erschienen: „In der Nähe. Vom politischen Wert einer ostdeutschen Sehnsucht“ (Tropen, 2025). Kapitel: 00:00:00 Intro 00:02:30 Sind wir mitten in einem Kulturkampf? 00:06:24 Was heißt Metapolitik? 00:13:43 Neurechte Buchmesse in Halle 00:20:31 Linksliberale Hegemonie im Kulturbetrieb? 00:27:00 Diffamierung von Simon Strauß als "Posterboy der Neuen Rechten" 00:33:25 Eine neue Politik der Nähe? 00:39:05 Wie mit neurechten Literaturakteuren umgehen? 00:44:00 Outro / Der zweite Gedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de Mehr Infos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke
Die USA haben einem Handelskrieg ausgerufen – und bringen damit die globale Ordnung ins Wanken. Zwar werden sogar die engsten Verbündeten mit Zöllen überzogen, im Mittelpunkt steht aber die Volksrepublik China. Mit der protektionistischen Politik will Präsident Donald Trump nicht nur das US-Handelsdefizit verringern und den Produktionsstandort fördern, sondern auch die chinesische High-Tech-Branche auf Abstand halten. Doch die erobert sich international immer mehr Marktanteile. Die US-Hegemonie scheint an ihre Grenzen zu stoßen. In der zehnten Folge unseres Podcast «Weltunordnung» spricht Felix Jaitner mit Stefan Schmalz, Professor am Institut für Soziologie an der Universität Jena, über den Konflikt zwischen China und den USA. Löst China die USA als neue globale Führungsmacht ab? Und was bedeuten die globalen Umbrüche für Deutschland und die EU? Schreibt uns an: weltunordnung@rosalux.org
Es gibt eine linksliberale kulturelle Hegemonie, sagt Hanno Sauer. Inzwischen hätten sich viele Menschen gegen diese "Moralelite" gewandt und rechtspopulistischen Überzeugungen angeschlossen, so der Philosoph. Doch auch in diesem Milieu werde moralisiert. Pizzato, Lucca www.deutschlandfunk.de, Kulturfragen
Viktor Orbán gilt als großes Vorbild des MAGA-Flügels der Republikanischen Partei in den USA. Wie ist es dem ungarischen Premier gelungen, die kulturelle Hegemonie zu erlangen? Müssen wir Ungarn als Blaupause für erfolgreiche post-liberale Politik in Europa fürchten? Mit dem slowakischen Schriftsteller und Journalisten Michal Hvorecký diskutieren darüber die FALTER-Redakteurinnen Eva Konzett und Lina Paulitsch.Wenn auch Sie einmal live dabei sein möchten: Die nächste FALTER Arena findet am 11. Dezember 2025 zum Thema „Wenn Russland gewinnt“ statt. Zu Gast: Der Sicherheitsexperte Carlo Masala, die ehemalige österreichische Außenministerin Ursula Plassnik und die Journalistin Simone Brunner (Die Zeit). Das ganze Programm und Tickets finden Sie unter www.falter.at/arena Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine gekürzte Fassung dieses Vortrags findet sich im Themenheft »Arbeit« der Zeitschrift Sezession.Hier bestellenKaisers neues Buch über Gramsci und die Frage der Hegemonie ist hier zu haben
Wann immer irgendwo Krieg ist, geht es um die Interessen der Mächtigen. Sie sind es, die davon profitieren. Folglich sind es immer die Gleichen, die Kriege anheizen: Politiker, Rüstungsunternehmer, Investoren, Generäle. Und es sind immer wieder die Gleichen, die dafür bezahlen: einfache Menschen als Soldaten und Zivilisten. Ihr tatsächliches Interesse tarnen die Kriegstreiberunter den immer gleichen Vorwänden und hinter den immer gleichen Lügen von bösen Feinden, die selbstverständlich nichts anderes im Sinn haben als uns zu überfallen. Und überhaupt so böse und gefährlich sind, dass man sie am besten sofort vernichtet. Das Traurige daran ist, dass viele Menschen aus diesem Muster offenbar nichts lernen und immer wieder auf die gleiche Propaganda und auf dieselbe Art gezeichneten Feindbilder hereinfallen, ja ernsthaft glauben, man bräuchte nur mehr Waffen, dann würde alles gut werden. Tatsache ist, dass Waffen noch nie etwas gegen Krieg geholfen haben. Im Gegenteil: Je mehr Waffen, desto mehr Krieg, desto mehr Zerstörung und Leid. Das einzige und damit beste Mittel gegen Krieg ist, sich gegen die Kriegstreiber im eigenen Land zu stellen. Wir erteilen Waffen und Aufrüstung eine klare Absage. Radio München stellt sich gegen jede Form von Krieg und Kriegstreiberei, gegen jede Form von Propaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg. Folge 4: „Hegemonie oder Untergang – Die letzte Krise des Westens?“ von Rainer Mausfeld, vorgestellt von Jonny Rieder. Das Buch ist erschienen beim Westend-Verlag hat 216 Seiten und kostet 24 Euro: https://westendverlag.de/Hegemonie-oder-Untergang/2327 Sprecher: Ulrich Allroggen Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
In den vergangenen 10 Jahren ist im äthiopischen Hochland ein neues Bauwerk für die Jahrhunderte entstanden: der Grand Ethiopian Renaissance Damm. Der größte Staudamm Afrikas. Verbunden mit großen energie- und wirtschaftspolitischen Versprechen, soll er Äthiopien in eine neue energiereiche Zeit führen. Aber der Damm ist mehr als nur ein afrikanisches Entwicklungsprojekt, er ist auch Ausdruck neuer Machtverhältnisse am Nil, Symbol einer tektonischen geopolitischen Verschiebung, Ausdruck afrikanischer Selbstbehauptung und gleichzeitig Brennpunkt eines Konflikts, der Millionen Menschen existenziell bedrohen könnte. Während Äthiopien den GERD als nationale Renaissance feiert, sieht vor allem Ägypten seine Lebensader bedroht. Denn 95% des ägyptischen Wassers kommen aus dem Nil – und damit aus Äthiopien. Was passiert, also wenn ein Land an der Quelle sitzt und das andere am Ende des Flusses? Wer hat das Recht auf das Wasser? Und wie weit würde Ägypten gehen, um es zu verteidigen? Diese Folge erzählt die Geschichte eines Landes und seines Damms, der zum Schauplatz kolonialer Altlasten, ethnischer Spannungen und des Ringens zwischen China, den USA und Europa um Einfluss in Afrika geworden ist. Es geht um die Frage, wie afrikanische Entwicklung im 21. Jahrhundert aussehen kann – und um den Preis, den sie hat. Für Menschen, für Ökosysteme und für die politische Stabilität einer ganzen Region.
Schon in den 1980ern war Deutschland bereit für Glasfaser – doch Helmut Kohl stoppte den Fortschritt, um gegen den »Rotfunk« die kulturelle Hegemonie wiederherzustellen. Der bis heute andauernde Digitalrückstand ist das Erbe dieses konservativen Kulturkampfs. Artikel vom 26. Juli 2025: https://jacobin.de/artikel/internet-glasfaser-cdu-kohl-rotfunk-infrastruktur-computer-rechner Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Die AfD muss mehr als Wahlen gewinnen. Benedikt Kaiser verrät, wie die Hegemonie errungen werden kann.
In der letzten Woche erschien auf den NachDenkSeiten bereits eine Rezension des neuesten fulminanten Buches von Rainer Mausfeld, „Hegemonie oder Untergang – Die letzte Krise des Westens?“. Hier drucken wir mit freundlicher Genehmigung des Westend Verlags und des Autors einen längeren Auszug aus diesem Buch aus dem Kapitel „Die Krise des Westens undWeiterlesen
Vor unseren Augen zerbricht jenes Zukunfts- und Fortschrittsversprechen, das die westliche Welt über Jahrhunderte zusammenhielt. Da soll aus Kriegsproduktion noch Gewinn erwirtschaftet und die Bevölkerung zur Kriegstüchtigkeit erzogen werden. Statt sich auf die Veränderungen in einer Welt einzustellen, die zunehmend nicht mehr durch die Hegemonie des Westens bestimmt ist, wird ein Kurs der Eskalation gewählt.Weiterlesen
In dieser Episode unseres Star Trek-Podcasts widmen wir uns dem packenden Staffelfinale der zweiten Staffel von „Strange New Worlds“. Gemeinsam mit meinen Co-Moderatoren Arne und Frank tauchen wir in die fesselnden und facettenreichen Erlebnisse der Episode ein, die nicht nur für Spannung sorgt, sondern auch tiefgreifende ethische Dilemmata aufwirft. Während wir die dramatischen Entwicklungen und die Charakterinteraktionen analysieren, spüren wir die Vorfreude und den Nervenkitzel, der mit jeder neuen Wendung der Geschichte einhergeht. Wir beginnen mit einem Rückblick auf die letzte Episode, wo die bedrohlichen Gorn eine herausragende Rolle spielen. Arne liefert eine spannende Zusammenfassung, die uns auf die bevorstehenden Konflikte vorbereitet, während die Crew der USS Cayuga auf dem Planeten Parnassus Beta in eine bedrohliche Lage gerät. Die Anspannung wächst, als die Funkverbindung abbricht und ein Gorn-Schiff plötzlich erscheint. Wir diskutieren die Entscheidungen, die Captain Pike und seine Crew auf Leben und Tod treffen müssen, und wie diese Herausforderungen die Dynamik innerhalb der Gruppe beeinflussen. Der Fokus liegt auch auf den komplexen Beziehungen zwischen den Charakteren, insbesondere der zwischen Spock und Nurse Chapel. Während wir uns durch die emotionalen Höhen und Tiefen der Episode bewegen, unterstreichen diese Interaktionen die menschlichen Werte, die das Star Trek-Universum besonders machen. Wir freuen uns über humorvolle Momente aus der Tiefe der Spannungen – sei es in Referenzen zu 80er-Jahre Buddy-Movies oder humorvollen Gesprächen über Zombiefilme, die die Charaktere in ihrer angespannteren Realität erden. Wir beleuchten die Rolle von La'an, die sich als mutige Kämpferin zeigt, und ihre militärischen Fähigkeiten in der Konfrontation mit den Gorn einbringt. Durch ihre Erzählungen lernen wir die Gorn besser kennen und erkennen, dass sie mehr sind als nur brutale Monster – sie haben eine strategische Komplexität, die unseren Blick auf sie herausfordert. Der Auftritt von Scotty bringt zusätzliche Leichtigkeit und Charmante Dynamik in die Handlung und zeigt, dass Humor auch in den düstersten Momenten nicht verloren geht. Das Staffelfinale funktioniert nicht nur als spannende Erzählung, sondern lädt auch zur Reflexion über die moralischen Entscheidungen der Charaktere ein. Wir diskutieren die schwerwiegenden Themen, die angesprochen werden, und wie sie die Zuschauer zum Nachdenken anregen. Besonders eindringlich wirken die Szenen im Diner, wo die Crew auf Überlebende trifft und die Vergänglichkeit des Lebens thematisiert wird. Hier wird die seelische Belastung deutlich, die mit solchen Katastrophen verbunden ist, und gibt den Zuschauern Einblicke in das Verhalten und die Psyche der Charaktere. Am Ende der Folge werden wir mit vielen offenen Fragen zurückgelassen, die die Vorfreude auf die nächste Staffel wecken. Unsere Diskussion über das finale Ereignis schließt mit der Überlegung, welche Herausforderungen und Abenteuer in der unendlichen Weite des Weltraums noch auf uns warten. Diese Episode bietet eine gelungene Mischung aus Spannung, Humor und der tiefgreifenden Erkundung der menschlichen Natur – und ich freue mich darauf, dass unsere Zuhörer uns auf dieser Reise begleiten.
Ein neuer Mausfeld ist immer ein willkommenes Ereignis. Seit seinem Vortrag „Warum schweigen die Lämmer?“ erfreut sich der emeritierte Professor für Wahrnehmungs- und Kognitionsforschung an der Universität Kiel einer treuen Fangemeinde. Ähnlich wie Noam Chomsky in den USA ist er Intellektueller, Wissenschaftler, politischer Analyst und unbestechliche moralische Instanz in einer Person. Sein neuestes BuchWeiterlesen
Am Donnerstag hat Putin dem Valdai-Club seinen alljährlichen Besuch abgestattet, eine einstündige Grundsatzrede zur internationalen Politik gehalten und sich anschließend noch über drei Stunden den Fragen der internationalen Experten gestellt.Ein Standpunkt von Thomas Röper.Für geopolitisch Interessierte ist das alljährliche Valdai-Forum ein wichtiges Datum im Kalender, denn der Valdai-Club ist die wichtigste Konferenz zu geopolitischen Fragen in Russland und auch der russische Präsident Putin besucht sie jedes Jahr, um einen Grundsatzrede zur Außenpolitik zu halten und sich hinterher stundenlang den Fragen der anwesenden internationalen Experten zu stellen. Putins Rede habe ich bereits übersetzt, nun übersetze ich, wie das russische Fernsehen am Sonntagabend in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick über Putins Auftritt berichtet hat und welche Aussagen Putins aus russischer Sicht die wichtigsten waren.Beginn der Übersetzung:Putins konzeptionelle Valdai-Rede weltweit Aufmerksamkeit erregtWladimir Putins wichtigste und mit Spannung erwartete Rede der Woche fand statt. Fast vier Stunden intellektueller Intensität von der Bühne des Valdai-Clubs haben die Aufmerksamkeit der Welt gefesselt. Der russische Präsident wurde sofort live zitiert. Sein Tonfall gegenüber der globalen Mehrheit war sehr behutsam, gegenüber dem kriegerischen Europa war der Ton gnadenlos, gegenüber Trump respektvoll.Traditionell wurde vom Präsidenten erwartet, eine konzeptionelle Perspektive darüber zu bieten, was die entstehende multipolare Welt ausmacht und was die Gründe für den rapiden Niedergang der Ära ungeteilter westlicher Dominanz sind. Dazu sagte Putin: „Es gibt ein russisches Sprichwort: ‚Gegen ein Brecheisen gibt es keine Verteidigung außer einem anderen Brecheisen.‘ Man findet immer ein Gegenmittel, verstehen Sie? Paradoxerweise ist die Multipolarität eine direkte Folge der Versuche geworden, die globale Hegemonie zu etablieren und aufrechtzuerhalten.“Doch dem Westen gefallen diese Veränderungen natürlich nicht. Er hat begonnen, Russland als Erzfeind darzustellen, wie Putin erklärte:„Sie tun so, als ob der Krieg mit den Russen praktisch vor der Tür steht. Sie wiederholen diesen Unsinn, dieses Mantra, immer und immer wieder. Ich denke dann: Das können die doch selbst nicht glauben. Sie können nicht glauben, was sie sagen, dass Russland einen Angriff auf die NATO plant. Das zu glauben, ist unmöglich. Aber sie versuchen, ihr eigenes Volk davon zu überzeugen. Ehrlich gesagt möchte ich sagen: Beruhigt euch, schlaft ruhig und kümmert euch endlich um eure eigenen Probleme."...https://apolut.net/putins-wichtigste-erklarungen-auf-dem-valdai-forum-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Moskau ist der Ansicht, dass derzeit der Westen, der seine Hegemonie nur schwer aufgeben kann, und vor allem ein in der Vergangenheit verhaftetes Europa die Stabilität bedrohen. Laut Analytikern und Politikern, die auf dem 22. Jahrestreffen des Waldai-Klubs in Sotschi auftraten und sprachen, ist Europa „tollwütig, aggressiv und militant und daher gefährlich“, während die VereinigtenWeiterlesen
Ultima tentativă de hegemonie universală a Sfântului Imperiu Roman | Profesor - Ion Cheptene
In dieser Episode der Star Trek Talkrunde widmen wir uns der neuesten Folge von "Star Trek: Strange New Worlds", die den Titel "Subraum Rhapsody" trägt. Die Diskussion wird von Nils, Arne und Frank geführt, die alle Aspekte dieser musikalischen Episode tiefgreifend analysieren. Die Folge, die am 3. August 2023 veröffentlicht wurde, behandelt die Crew der Enterprise, die über eine Subraumanomalie experimentiert und dabei in ein musikalisches Chaos gerät. Zu Beginn stellt Nils eine interessante Neuigkeit vor: Die Veröffentlichung eines neuen Podcasts namens "Star Trek Khan", der sich mit den Ereignissen nach Captain Kirks Konflikt mit Khan beschäftigt. In der anschließenden Diskussion erfahren wir, dass die Dreharbeiten zur fünften Staffel von "Strange New Worlds" gerade beginnen. Es gibt auch ein paar humorvolle Anmerkungen zu einem Mini-Teaser der vierten Staffel, der die Spannung um die zukünftigen Episoden erhöht. Der Verlauf der Episode dreht sich um die musikalische Handlung, in der die Crew durch ein unerwartetes musikalisches Feld gezwungen wird, ihre unausgesprochenen Gefühle in Liedern auszudrücken. Dies führt zu wichtigen Entwicklungen zwischen den Charakteren, besonders zwischen Spock und Nurse Chapel, bei denen emotionale Konflikte aufgedeckt werden. Während der Diskussion analysieren die Gastgeber die Dynamik zwischen den Charakteren, die Schwierigkeiten der Kommunikation und die Herausforderungen, die sich aus dem Zwang zum Singen ergeben. Ein wichtiger Punkt ist die Kritik an der Balance zwischen ernsthaften und humorvollen Elementen innerhalb der Episode. Frank und Arne bringen unterschiedliche Perspektiven ein, wobei die musikalische Darbietung die Spannungen zwischen den Charakteren sowohl löst als auch verstärken kann. Insbesondere der Gesang von Spock wird als emotionaler Höhepunkt und gleichzeitig als Quelle seiner inneren Konflikte hervorgehoben. Nils äußert seine Abneigung gegenüber Musical-Folgen, findet jedoch viele positive Aspekte in dieser Episode, während er das Zusammenspiel von Musik und Handlung als hervorragend lobt. Die Analyse der verschiedenen Lieder und deren Bedeutung für die Charakterentwicklung wird von allen drei Sprechern detailliert besprochen. Die Diskussionsrunde schließt mit Bewertungen und Fazits, in denen jeder Gastgeber seine Lieblingsszene und etwaige Schwächen benennt. Während Nils und Frank sich auf die emotionalen Aspekte konzentrieren, zeigt Arne sich begeistert von der Musikalität und den kreativen Möglichkeiten, die die Episode bietet. Es wird deutlich, dass trotz grundlegender Differenzen in der Auffassung der Musical-Elemente alle Protagonisten die Episode sehr schätzen und die Entwicklung ihrer liebsten Charaktere in den Vordergrund rückt. Schließlich wird die Vorfreude auf die nächste Episode, die sich mit Hegemonie beschäftigt, deutlich, und die Diskussion endet mit einem positiven Ausblick auf die kommenden Abenteuer im Star Trek-Universum.
Was wir über den Krieg nicht wissen, kann tödlich sein. Herfried Münkler zieht in diesem Gespräch mit Michael Carl die nüchterne Bilanz einer Gesellschaft, die sich zu lange auf Friedensdividenden ausgeruht hat und nun von der Realität überrollt wird. Der Krieg ist zurück, nicht als bloßes Störfeuer an den Rändern der Weltordnung, sondern als strategisches Werkzeug revisionistischer Mächte – und als Prüfstein für die Wehrhaftigkeit des Westens.Putin, so Herfried, handelt nicht irrational. Er agiert kalkuliert – mit historischer Bildung und politischer Kälte. Sein Vorgehen erinnert an Hitler zwischen 1936 und 1939: dosierte Aggression, die die Reaktion des Westens testet. Und während der Autokrat im Kreml seine Spielzüge studiert, zeigen sich in Europa Naivität, Bequemlichkeit und ein politischer Dilettantismus, der aus jahrzehntelanger Ignoranz gegenüber dem Phänomen Krieg erwachsen ist.Die zentrale These: Wer Frieden will, muss Krieg verstehen. Nicht als moralisches Versagen, sondern als politisches Instrument. Nur wer die vielschichtigen Ursachen eines Krieges analysiert – Macht, Territorium, Ideologie, Reputation –, kann ihn beenden. Doch Europas politische Klasse scheut Entscheidungen unter Unsicherheit, während autoritäre Regime längst in Kategorien von Hegemonie und Einflusszonen denken.Herfried entwirft ein realistisches Bild der Zukunft: Eine multipolare Weltordnung mit fünf dominanten Akteuren – USA, China, Russland, Indien, Europa – könnte Stabilität bringen. Aber nur, wenn Europa lernt, wieder Macht auszuüben. Wer nicht handelt, wird behandelt.Zu Gast: Prof. Dr. Herfried Münkler, Politikwissenschaftler und AutorCreate your podcast today! #madeonzencastrMentioned in this episode:AI first – Das Praxisbuch für den MittelstandJetzt auf carls-zukunft.de Sonst lesen's wieder nur die Anderen.AI first. Das Praxisbuch für den Mittelstand
Eine konservative ÖRR-Journalistin polarisiertDer öffentlich-rechtliche Rundfunk galt jahrzehntelang als das Flaggschiff des seriösen Journalismus - doch das Vertrauen bröckelt. Laut einer INSA-Studie sieht nur ein Drittel der unter 29-Jährigen den ÖRR noch als verlässliche Quelle an.Julia Ruhs ist mit ihren konservativen Meinungen eine von Wenigen im ÖRR. In ihrem Buch “Links-grüne Meinungsmacht” zeigt sie anhand zahlreicher Leserbriefe, dass viele Menschen sich nach mehr Meinungsvielfalt sehnen. Ihren Kollegen stoßen ihre Ansichten hingegen übel auf.Der Journalistin zufolge überträgt sich diese mediale Hegemonie auch auf die Gesellschaft. Der Raum des Sagbaren öffne sich aktuell nur sehr langsam wieder. Ruhs spricht aus Erfahrung: Mehrere Shitstorms, auch von ÖRR-Kollegen, hat sie hinter sich.Unterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!basedpodcast.deZu Julias Buch "Links-Grüne Meinungsmacht": https://amzn.eu/d/4d243xf Werbung: Lest hier "mitmenschenreden" - inklusive unserer Kolumne "Zwischen Fronten".
Die USA sind heute ein Staat, in dem Menschen Angst haben, offen über Politik zu sprechen. In dem die Trump-Fans bei Hummer und Steak ihre rechte Revolution feiern, und Latinos sich nicht mehr auf die Spielplätze trauen. Nach vier Jahren als US-Korrespondentin zieht Amrai Coen Bilanz – und erzählt, was sie, trotz alledem, weiterhin an den Vereinigten Staaten liebt. In jeder Folge von Auch das noch – der freundliche Krisenpodcast sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte dabei zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch. Die Links zur Folge finden Sie hier. Das Team von Auch das noch? erreichen Sie unter krisen@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
…und es war kein Geringeres, als der alte Erzfeind Northumbrias… Mercia.So endete unsere letzte Folge und genau hier wollen wir anknüpfen, aber nicht ohne Mercia unter der Vormachtstellung Northumbrias zu betrachten.Was geschah also, wodurch ein zwischenzeitlich relativ unwichtiges und dennoch großes Reich maßgeblich für die Grenzbestimmung Englands wurde. Dies ist der 2. Teil über die 3 großen Reiche der Angelsachsen und ihre jeweiligen Perioden der Hegemonie.Mein Buch "Historische Darstellung der Wikinger: Living History und Reenactment für Einsteiger"Link zum Buch auf AmazonOder ihr bestellt das Buch direkt bei mir per E-Mail oder Instagram NachrichtUnterstützt den Podcast auf KoFiFolgt Reise durchs Mittelalter auf InstagramAnfragen an: reisedurchsmittelalter@gmail.comCover Foto mit freundlicher Genehmigung von@thesonysaxon und @wulfheodenasIntroShe Moved Through the Fair by Sláinte | https://freemusicarchive.org/music/SlinteMusic promoted by https://www.chosic.com/free-music/all/Creative Commons CC BY-SA 3.0https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/Enthaltene MusikThe Parting Glass by Alexander Nakarada (CreatorChords) | https://creatorchords.comMusic promoted by https://www.free-stock-music.comCreative Commons / Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/Vetur Frosti by Alexander Nakarada (CreatorChords) | https://creatorchords.comMusic promoted by https://www.free-stock-music.comCreative Commons / Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/Might & Magic by Alexander Nakarada (CreatorChords) | https://creatorchords.comMusic promoted by https://www.free-stock-music.comCreative Commons / Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/#Europa #Westeuropa #Mittelalter #Frühmittelalter #England #Angelsachsen #Großbritannien
Der jüngste Angriff Israels auf Damaskus war kein isolierter Luftschlag. Er war ein weiterer Schritt in einer langfristigen Strategie, mit der die israelische Hegemonie in einer zersplitterten, geschwächten und geteilten Region durchgesetzt werden soll. Aber hier liegt Israels fatale Fehleinschätzung: Je mehr es expandiert, desto mehr Feinde schafft es sich. Von Soumaya Ghannoushi. DieserWeiterlesen
Laurens en Stefan gaan verder, vergezeld door Jim en Thomas. Ze zijn vertrokken - de heren staan op scherp. Het betreft een heus sterrenensemble bij deze aftrap van Villa Vlaanderen 2025 - al is de villa dit jaar ingeruild voor een cel in de Bajes. Want laten we eerlijk zijn, een villa in Vlaanderen is leuk, maar koers kijk je toch het liefst onderuitgezakt vanaf je eigen bank. Op 't Bajeskwartier geen tierelantijntjes, geen afleidingen. Gewoon koers, microfoons en een koelkast vol Kwaremont IPA. Precies zoals het zou moeten zijn. Deze eerste aflevering van de reeks Vlaamse podcasts start met de nabeschouwing van de E3 Saxo Classic en de voorbeschouwing van Gent-Wevelgem - en alles wat daar tussenin zit. Over grote conclusies en flinke namen. Over de fenomenale stuurkunsten van MVDP, gekozen keuzes van WVA en renners die ‘net komen piepen'. Over het mooiste en lelijkste dat de koers te bieden heeft. De Heilige Week - Laurens, Stefan, Thomas en Jim duiken erin en nemen je mee. En hoe zat het nou met de M-m-m-oeren? Je hoort het allemaal in weer een nieuwe aflevering van de Live Slow Ride Fast podcast.
Raus aus der Szene, rein ins Handgemenge der gesellschaftlichen Auseinandersetzungen. Mit diesem Anspruch ist die interventionistische Linke (IL) vor fast 20 Jahren angetreten. Ihr Ziel war es, eine gesellschaftlich relevante, radikale Linke zu werden: sichtbar und ansprechbar, um politische Hegemonie zu kämpfen und Gegenmacht zu organisieren. Seitdem ist viel passiert. Die IL konnte große Erfolge mitfeiern, wie den gewonnenen Volksentscheid von Deutsche Wohnen & Co enteignen oder die beeindruckenden Aktionen zivilen Ungehorsams von Ende Gelände in den Braunkohlerevieren in NRW und der Lausitz. Doch neben den beeindruckenden Mobilisierungserfolgen bleiben die realpolitischen Ergebnisse oft hinter den Erwartungen zurück: Auch wenn der Kohleausstieg heute beschlossene Sache ist, konnte die Klimabewegung den Ort Lützerath nicht verteidigen. Obwohl die Mehrheit der Berliner:innen für die Vergesellschaftung großer Immobilienkonzerne gestimmt hat, geht der Ausverkauf in Berlin ungebremst weiter. Bei Was tun? diskutieren Inken und Valentin mit Tanja und Bastian von der IL darüber, was wir aus den Erfolgen und Rückschlägen der letzten Jahre lernen können, wie sich der gesellschaftliche Kontext für politische Veränderung gewandelt hat und wie die Linke wieder in die Offensive kommen kann.
Der Teil der Welt, der sich selbst als globale Mehrheit bezeichnet, hat es satt, dass der sogenannte kollektive Westen die Regeln diktiert und die Minderheit über die Mehrheit herrscht. Er sieht die Weltordnung nach dem Zweiten Weltkrieg im Sterben, den Neoliberalismus und den Neokolonialismus als tot an. Das Ziel ist die Demontage der westlichen Hegemonie.Weiterlesen
Leute, diesmal hatten wir uns sogar vorbereitet. Mit Gruppenchat und Opern-Sex, mit Wortgewalt und Gleisbettgeschichten. Mit Lebenssinnkrisen auf Großbaustellen. So waren wir ready as fuck. Und topmotiviert. Drei Arschritzen, bis in die Haarspitzen. Drei Weichzeichner, die für Hartgeld tanzen. Drei Schreibtischtäter, die sich gern zum Bauernopfer machen. Immer eher Stuttgart 21 als Gruppe 47. Und dann, kein Scherz, ging es irgendwann sogar um Fußball. Weil am Sonntag nicht nur Micky, sondern auch das Drama am Neckar gastierte. Der Fußballgott als Feuerteufel, der VAR um Schamhaaresbreite. Ein Spielfilm als Blockbuster, ein 2:3 in 16:9. Und eine kalibrierte Linie als wohl härtester Schlussstrich. Was bleibt, ist ein Machtwechsel. Weil die Diva vom Main, die Überraschungseier längst dick wie Bullenklöten, nun breitbeinig am Schießstand steht, während ihr das neue Selbstverständnis aus jeder Pore tropft. Die Eintracht, mittlerweile sogar einen Platz vor Leverkusen. Und es ist eben dieser Schweineschweiß, der dem Meister gerade fehlt. Als Getriebeöl im Maschinenraum, als Allheilmittel gegen die Zweifel. So schmeckt Bayer plötzlich das eigene Gift, kassieren Alonsos Apostel nun die späten Tore. Und verlieren die Bayern mit leeren Blicken aus den Augen. Denn durch das Fernglas der Verfolger sieht der Weihnachtsmann bereits jetzt wie der Osterhase aus. Der Hoppelmann mal wieder Symbol der alten Hegemonie. Nun gut. Es war ja abzusehen. Wer sich jetzt allerdings, nicht ganz zu Unrecht, fragt, ob es denn trotz dieses famosen Folgentitels überhaupt nicht um den neuen Alten in Bochum ging und warum wir eigentlich so gar nicht über Emre Can gesprochen haben, die Grätschenfrage mit der Faust in der Tasche, dem legen wir ans Herz, doch bitte komplett hinein zu hören. In diese neue Folge. FUSSBALL MML - denn alles andere sind bloß satirische Zwischentöne für politisch Erwachsene. Viel Spaß!
Der Aufstieg des globalen Südens einschließlich Eurasiens verspricht die Entstehung einer multipolaren, genauer gesagt polyzentrischen Weltordnung, die die Hegemonie der Vereinigten Staaten und die Dominanz des Westens brechen will. Bereits jetzt, während sich die Machtverhältnisse verschieben, zeichnet sich ab, dass sich um Russland herum im postsowjetischen Raum im Norden Eurasiens eines der Zentren der sogenanntenWeiterlesen
Italien ist Gastland an der Frankfurter Buchmesse. Italienische Autorinnen und Autoren warnen indessen vor Einmischungen der Politik ins kulturelle Leben. Kulturkampf in Italien? Felix Münger spricht mit Tatiana Crivelli, Professorin für italienische Literatur an der Universität Zürich. In einem offenen Brief kritisieren italienische Schriftstellerinnen und Schriftsteller, ihre Rechtsregierung unter Giorgia Meloni mische sich «erstickend» in die Kultur und den Literaturbetrieb ein. Zum Eklat kam es, weil der regierungskritische Weltautor Roberto Saviano nicht Teil der offiziellen italienischen Delegation in Frankfurt sein sollte. Tatsächlich hat Giorgia Meloni nie einen Hehl daraus gemacht, dass sie sich der «linken Hegemonie» im Kulturbetrieb «entgegenstellen» wolle. Was bedeutet die Auseinandersetzung für Italien und seine Literatur? Mehr zum Thema: Nicoletta Cosentino – mit Sugo und Pesto gegen häusliche Gewalt
↧ In deze Podcast hebben we het over ↧ ・Verschillen in nieuwsberichtgeving tussen India en Vlaanderen/Nederland ・De rol van de Verenigde Staten in de wereldpolitiek ・De opkomst van de Global South ・Toekomstscenario's voor Europa ・De dalende intelligentie in de samenleving als gevolg van technologie
Taiwans Präsident Lai Ching-te sagt, das chinesische Regime sei nur an regionaler Hegemonie interessiert. Wenn es in Bezug auf Taiwan um „territoriale Integrität“ ginge, wäre es für Peking naheliegend, Land von Russland zurückzufordern.
Zu Gast im Studio: Natascha Strobl. Sie ist österreichische Politikwissenschaftlerin und gilt als Expertin für Rechtsextremismus und die Neue Rechte und ist Mitautorin eines Fachbuchs über Strategien und Ziele der Identitären Bewegung in Europa. Ein Gespräch über Nataschas Weg und den Beginn ihres Interesse an den "Neuen Rechten", deren Ursprung in Frankreich, die Identitäre Bewegung und die Nähe zur österreichischen FPÖ, die Rolle von Burschenschaften, die Gefahr der Machtübernahme der FPÖ im Herbst, die Ursachen und Gründe für den Erfolg der Rechten, Kapitalismus und die Klimakatastrophe, Verschwörungsdenken, die tatsächlichen Interessen der "Neuen Rechten" und ihre Diskursstrategien, Antonio Gramsci und Hegemonie, Kulturkampf und die Werkzeuge dafür, die Fehler der Demokraten im Kulturkampf, Social Media und digitale Schlägertrupps, Nataschas "radikalisierter Konservatismus" sowie ihr Werdegang + eure Fragen via Hans Bitte unterstützt unsere Arbeit finanziell: Konto: Jung & Naiv IBAN: DE854 3060 967 104 779 2900 GLS Gemeinschaftsbank PayPal ► http://www.paypal.me/JungNaiv
Seit 1990 sind rechtsextreme Milieus in Deutschland stark gewachsen, die sich auch im „vorpolitischen Raum“ etablieren - mittels Musik, Kleidung und anderer alltagskultureller Inhalte. Welche Bedeutung hat die Popkultur für die Neue Rechte?
Es wird immer deutlicher, dass Deutschland eines der größten Opfer der US-Politik ist, die ihre globale Hegemonie um jeden Preis aufrechterhalten will. Die derzeitige Machtelite in Berlin beteiligt sich wie ein Selbstmörder an der Schwächung des eigenen Landes und an der Zerstörung der deutschen Wirtschaft – ebenso, wie Ursula von der Leyen, die an derWeiterlesen