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Wir alle wissen was uns gut tun würde und doch schaffen wir es oft nicht das umzusetzen. In der neuen Podcast Folge geht es genau darum: Warum Veränderungen schwierig sind – erst Recht, wenn das Leben dazwischen kommt. Shownotes: Anmeldung für das 0€ Onlineseminar/ Webinar „Wie du trotz Krebs ins Handeln kommst“ am 14.09.26 um 19 Uhr Warteliste „The Life Journey“ „Chapter One“ 14 Tage Yoga Onlinekurs Ich hoffe sehr du kannst aus meinem Podcast etwas für dich mitnehmen. Wenn ja freue ich mich sehr über eine 5-Sterne-Bewertung von dir auf Spotify, iTunes oder bei der Podcast App deiner Wahl. Wenn du darüber hinaus eine monetäre Anerkennung spenden möchest, kannst du das immer gerne über meine Kaffeekasse machen. Herzlichen Dank! Christine Transkript erstellt mit KI (folgt): Der Beitrag 181: Warum Veränderungen schwierig sind – erst Recht, wenn das Leben dazwischen kommt erschien zuerst auf Christine Raab.
In der Podcast Folge 180 geht es um Stress und warum dieser nicht nur schlecht für dich ist. Du verstehst nach dieser Folge welchen Sinn und Zweck Stress hat, wie dieser dir hilft und was das Nervensystem und unser Reptilienhirn damit zu tun hat. Und natürlich bekommst du von mir wieder ganz praktische Tipps zum direkt mitmachen. Viel Freude mit dieser Podcast Folge. Shownotes: Chapter One Meditation für den Morgen Abendmeditation Moksha Club Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir doch gerne eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify. Dort kannst du auch bei jeder Folge direkt einen Kommentar dazu schreiben. Falls du nicht über Spotify hörst schreib mir gerne dein Feedback per Mail oder unter dem Post auf Instagram oder Facebook. Teile den Podcast unbedingt mit Menschen, die das auch hören sollten! Und meine Kaffeekasse freut sich immer über eine kleine Spende. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal, Christine Transkript erstellt mit KI: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge im Yogisch by Nature Podcast mit mir Christine Raab, und heute ist tatsächlich schon Folge 180, wenn ich mich nicht erzählt habe. Und falls du jetzt denkst, what, 180? Ich habe doch gerade mal 2, 3 Folgen gehört, dann sage ich dir gerne, dass ich diesen Podcast 2017 gestartet habe, als ich damals im 2. Jahr meiner Yoga-Ausbildung war und irgendwie dachte, ja, wenn ich mein ganzes Wissen, was ich lerne, dann immer schön zusammenfasse und mit anderen teile, dann lerne ich besser. Und tatsächlich funktioniert es für mich auch gut. Allerdings habe ich in den letzten Jahren nicht mehr ganz so konsequent Folgen veröffentlicht wie am Anfang. Ich glaube, am Anfang war das wirklich jede Woche oder so, immer auch mit entsprechendem Blogpost dazu auf meiner Webseite auf christinerab.de. Also schau da gerne mal rein, wenn du magst. Was einfach dran liegt, dass ich ja krankheitsbedingt das nicht mehr so geschafft habe, ne. Und wenn du jetzt denkst, was meint die jetzt mit krankheitsbedingt, dann sage ich dir gern, dass ich Yogalehrerin bin, aber ich bin auch metastasierte Krebspatientin, bin Brustkrebspatientin seit 2014 und seit 2022 metastasiert. Und ja, das sind eben Dinge, da wird es Leben so ein bisschen durcheinandergeworfen, und da passt es dann nicht mehr immer, dass man jede Woche eine Podcastfolge aufnimmt. Aber jetzt aktuell sind wir ja im August 2026, und ich bin gerade wieder sehr motiviert und ja, schaffe es auch energetisch, hier wieder mehr aufzunehmen, und hoffe, es bleibt auch so. Und heute passt die Folge sehr gut dazu, denn heute soll es um das Thema Stress gehen. Und das ist genau das, was ich mir dann in den Jahren auch immer mal gemacht habe, hier zum Beispiel mit dem Podcast, indem ich mich gestresst habe und dachte, ich muss doch aufnehmen, mir diesen Druck gemacht habe. Aber letztendlich ist Stress nichts Schlechtes, sage ich jetzt erstmal so, denn Stress ist eigentlich immer ein Zeichen von unserem Körper, genau wie Schmerz. Schmerz ist natürlich nichts, was man möchte, und Stress eigentlich auch nicht, aber beides sind eben Anzeichen von unserem Körper, dass irgendwas gerade nicht so ganz rund läuft. Und Stress ist tatsächlich dann oft auch ein Anzeichen dafür, dass eben gerade irgendwas ja nicht ganz optimal ist, ne. Aber inzwischen ist Stress, finde ich zumindest, schon so selbstverständlich geworden für uns alle, dass wir gar nicht mehr drüber nachdenken, was eigentlich hinten dran steht, sondern wir einfach so ganz normal in unserem Alltag das ja als normal empfinden, wenn wir gestresst sind. Wenn jemand sagt, ich habe gerade super viel Stress, ich bin gerade super gestresst, das ist gerade alles so stressig. Das sind irgendwie so Sachen, die uns normal erscheinen, obwohl das gar nicht so ist. Und deswegen darf heute zu dem Thema Stress sich auch das Thema Nervensystem gesellen. Und davon hast du vielleicht jetzt auf jeden Fall schon mal gehört, denn ich finde, das Thema Nervensystem ist in den letzten Wochen, Monaten in aller Munde. Überall wird über Nervensystemregulation gesprochen und das Wort ist schon so ein bisschen, naja, ausgelutscht, will ich mal sagen. Aber eigentlich schade, denn es ist etwas, was sehr wichtig ist und wo auch ein schöner Bogen zu Yoga gespannt werden darf. Letztendlich geht es hier darum, den Stress auch ein Stück weit zu verstehen. Nicht jetzt mit ganz kompliziert wissenschaftlich, ansetzen, sondern ich versuche es dir ja so, wie ich es ja eigentlich immer versuche, möglichst einfach und gut verständlich zu erklären. Was passiert eigentlich, wenn wir Stress haben? Warum reagiert unser Körper dann auch so heftig? Und vor allem eben auch, warum unser Körper dann gar nicht unser Gegner ist. Denn der Körper versucht nicht, dich zu sabotieren, der versucht nicht irgendwie gegen dich zu sein. Du bist vielleicht müde, du bist erschöpft, aber du merkst, du kannst gar nicht abschalten. Du bist innerlich aufgedreht, du möchtest eigentlich schlafen, bist auch müde, aber irgendwie geht es nicht, weil einfach der Kopf immer weiterläuft. Das ist, glaube ich, etwas, was ganz viele kennen. Und so ist es ja mit vielen Krankheiten grundsätzlich. Jetzt vielleicht von einer Krebserkrankung oder so mal auch abgesehen, aber solche Erkältungen oder auch manchmal Kopfschmerzen, das sind ja Sachen, die kommen uns oft sehr ungelegen. Kann ich auch selber nur so bestätigen, ja. Weil wir irgendwie immer doch gerade was vorhaben. Also eigentlich kommt es ja immer uns überhaupt gar nicht gelegen, dass jetzt etwas dazwischenkommt und deswegen irgendwas nicht geht. Du hast vielleicht auch immer die Schultern hochgezogen. Kannst jetzt gerade in dem Moment, wenn du den Podcast hörst, für dich mal reinspüren: Wie sind gerade die Schultern? Wie ist gerade dein Kiefer? Sind die Zähne aufeinandergepresst? Bist du sehr angespannt? Hast du vielleicht sogar zwischendurch mal gedanklich hier abgeschaltet und wieder über irgendwas anderes nachgedacht? Also all das sind Dinge, Ja, wo unser Körper uns einfach immer mal wieder zeigt, dass eben eine gewisse Grundanspannung da ist und dass wir ein bisschen mehr Stressregulation brauchen. Was passiert bei Stress? Vielleicht hast du schon mal was von diesem Fight-Flight-or-Freeze-Prinzip gehört, das ja so, ja, wirklich uns noch von unseren Grundanlagen als Menschen begleitet, dass in einer herausfordernden Situation oder wenn etwas passiert, das uns quasi alarmiert, also irgendetwas passiert, wo wir denken, oh, Achtung, Obacht, ja, jetzt ist hier irgendwie Gefahr in Verzug sozusagen. Früher vom Säbelzahntiger, ist immer das Paradebeispiel. In der heutigen Zeit ist es nicht mehr der Säbelzahntiger, der um die Ecke kommt, sondern es ist der Terminkalender, der voll ist. Es ist eine schlechte Nachricht, die kam. Es ist vielleicht Social Media, wo wir die ganze Zeit durchscrollen und da auch mit den ganzen schlechten Nachrichten zugeballert werden. Es sind Sorgen, die wir uns machen um uns selbst, um Familie, um Freunde, Schmerzen, Krankheiten. Also alles Mögliche ist heute unsere Stressursache und führt dann oft zu diesem Fight, Flight or Freeze-Prinzip. Und das meint so viel wie: Fight ist der Kampf. Also wir werden aktiv und wir tun etwas. Bei dem Säbelzahntiger können wir uns entscheiden, entweder dann auf den Tiger loszugehen oder dagegen anzukämpfen. Flight ist dann das Fliehen. Wir können versuchen wegzurennen. Oder Freeze heißt, wir sind wie erstarrt. Ja, wir sind komplett unfähig, noch irgendwie zu handeln. Und das ist etwas, was tatsächlich auch so in unseren, ja, ich sag mal, unseren Ursprüngen irgendwie noch in uns angelegt ist. Und was eben oft dazu führt, dass wir in der heutigen Zeit in diesen Stressmomenten, dann wenn eben wir komplett überladen sind, so reagieren, dass eben eins von diesen Dingen passiert. Ja, dass wir versuchen, eben anzukämpfen und immer weiterzumachen und das einfach zu übergehen. Dass wir komplett erstarren und gar nichts mehr machen können. Oder dass wir versuchen, uns irgendwie komplett aus dieser Situation herauszuziehen. Und was in unserem Inneren passiert, ist, dass dann der Körper reagiert über unser autonomes Nervensystem. Das ist eben ein Teil vom Nervensystem, das viele Prozesse steuert, ohne dass wir die jetzt ganz bewusst ja, steuern müssen. Sowas wie der Herzschlag oder die Atmung oder die Verdauung, das sind Sachen, die passieren ganz von alleine. Da können wir selber von außen erstmal nur bedingt einen Einfluss drauf nehmen. Bei manchen Sachen in einem ganz kleinen Rahmen natürlich schon, wie bei der Atmung oder auch bei der Verdauung. Da können wir schon so ein bisschen von außen auch einen Einfluss drauf nehmen, aber erstmal funktioniert das ganz von alleine. Wir können nicht sozusagen per Knopfdruck unsere Verdauung ausschalten oder unseren Atem anhalten oder sowas. Ja, das geht einfach nicht. Und das ist ziemlich praktisch und auch ziemlich notwendig, ne? Sonst wäre es ja schlecht, wenn wir das auch noch mit regeln müssten, ne? Und das hat etwas eben mit unserem Nervensystem zu tun. Unser ganzer Körper ist ja super vielfältig mit vielen kleinen Bausteinen, die ich natürlich jetzt hier nicht alle so erkläre. Es ist ja auch kein Anatomie-Podcast oder so, sondern ich möchte ja dann auch gerne den Bogen zum Yoga spannen, aber auch dazu, wie man eben selbst für sich im Leben aktiv werden kann. Denn Yogisch by Nature meint ja auch genau das, dass wir sozusagen von Natur aus irgendwie auch yogisch sind und yogisch handeln. Und Teile von unserem Nervensystem sind der sogenannte Sympathikus und der Parasympathikus. Und von denen hast du vielleicht schon mal gehört. Und der Sympathikus, das ist der, der zuständig ist, wenn wir gerade gestresst sind. Denn der ist in unserem Körper dann zuständig dafür, dass wir aktiv sind, dass wir handlungsbereit sind, dass wir also quasi vor diesem Säbelzahntiger auch davonlaufen könnten oder eben auch dagegen ankämpfen könnten. Also dass wir in irgendeiner Form auch handlungsfähig bleiben. Das heißt also, es kann passieren, dass unser Herzschlag schneller wird, dass die Atmung sich verändert, dass unsere Muskeln mehr durchblutet werden, aktiver werden. Also der Körper stellt sich darauf ein, dass uns Gefahr droht und dass wir uns irgendwie dagegen wehren müssten. Ja, wenn man auf die Straße geht und es kommt ein Auto, dann müssen wir schnell reagieren, dann müssen wir schnell zur Seite springen und können nicht erstmal ganz in Ruhe entspannt jetzt hier ja unsere Atemübung machen oder meditieren oder so. Ja, das ist also etwas, was super, super wichtig ist, dass wir in solchen Situationen auch irgendwie noch handlungsfähig bleiben. Und der Gegenspieler von diesem Sympathikus ist dann der Parasympathikus. Der ist dann eben eher zuständig für diese Ruhe, für die Entspannung, für die Regeneration, für die Verdauung. Also zum Beispiel, wenn jetzt gerade so eine super stressige Situation auf uns zukommt, dann wäre es ja schlecht, wenn wir erst noch aufs Klo gehen müssen. Ja, wenn jetzt der Säbelzahntiger vor uns steht und du denkst, Moment, ich müsste erst mal hinters nächste Gebüsch, dann ist das eher schlecht. Und deswegen hat unser System sich da eben die Lösung überlegt und gesagt, nee, also wenn jetzt erst mal so eine Gefahr droht und eben dieser Stress da ist, dann stelle ich das alles mal hinten an. Und deswegen ist das dann etwas, was eher passiert, wenn der Parasympathikus aktiv wird. Und das merkt man auch manchmal in Yogastunden, wenn man eine Anfangsentspannung anleitet und so nach, ich sag mal, 10 Minuten die Leute liegen und atmen tief und entspannen sich. Und dann hört man manchmal am Anfang oder auch am Ende von der Stunde dann, dass der Bauch gluckert. Dass eben man auch tief gähnt. Das sind eben alles Anzeichen, dass eine Entspannung stattfindet. Und eben dieses Bauchgluckern, das ist auch oft eben ein Anzeichen dafür, dass ja, dass da einfach diese Verdauung ein Stück weit aktiver werden kann, weil das die Entspannung erstmal ermöglicht. Und im Prinzip gibt es nichts, man kann nicht sagen, das eine ist besser und das andere ist schlechter. Wir brauchen beides. Wir brauchen natürlich den Sympathikus, ne, der uns aktiviert und uns ermöglicht, das zu tun. Wir brauchen aber auch den Parasympathikus, der dann eben uns wieder die Entspannung und Ruhe schenkt. Und das Problem ist einfach, in der heutigen Zeit sind wir oft in so einer Dauerstressgeschichte. Das heißt, wir sind eigentlich permanent in dieser Aktivierung, wir sind permanent am Funktionieren, wie ich ja schon gesagt habe. Wir scrollen die ganze Zeit im Handy rum, wir haben den ganzen Tag irgendwo Nachrichten, wir haben dauernd irgendwelche Sachen, die um uns herum passieren, und wir haben gar nicht mehr das, dass wir jetzt eine Sache machen und danach aber die Zeit zur Erholung ist. Und manchmal sagt man sogar, dass diese Erholungszeit länger dauern sollte wie vorher diese Anspannungszeit. Und im Yoga wird ja auch dieses Prinzip von Anspannung und Entspannung im Wechsel eigentlich in jeder Yoga-Einheit gelehrt. Zumindest ist das so, wie ich das gestalte, dass das eben beides auch Teil davon sein sollte, ne. Und auch bei einem Muskel, wir spannen an und dann entspannen wir wieder. Wir können nicht die ganze Zeit nur angespannt mit der Muskulatur sein. Das ist schlecht. Aber leider sind wir das eben oft unbewusst. Wir haben die Schultern immer so ein bisschen hochgezogen. Wir haben den Kiefer angespannt. Manche, die knirschen nachts mit den Zähnen. Wir atmen flach. Wir schlafen schlecht. Wir sind permanent so ein bisschen gereizt und fühlen uns irgendwie erschöpft und auch ausgebrannt und haben das Gefühl, wir leben eigentlich nur so von Wochenende zu Wochenende oder dann von Urlaub zu Urlaub. Aber das ist ja nicht Das ist ja nicht Sinn der Sache, ja, dass wir unser Leben so gestalten, dass wir eigentlich immer nur so auf diese kleinen Inseln hoffen, sondern wir brauchen es eigentlich so, dass wir unseren Alltag eben, ja, ich will jetzt mal sagen stressfreundlicher gestalten, oder eben ein bisschen entstressen wäre vielleicht besser gesagt, ne. Und da ist Yoga einfach wunderbar geeignet, ja. Yoga ist da einfach perfekt, diese Körperwahrnehmung beispielsweise als yogische Praxis, weil es einfach eine Möglichkeit ist, dich selbst wieder wahrzunehmen, eine Achtsamkeitsübung draus zu machen. Und das kann wirklich so was Einfaches sein wie: Wie fühlt sich denn mein Körper gerade an? Jetzt in dem Moment, wenn du diesen Podcast hörst, wie fühlt sich bei dir der Körper an? Wie ist dein Atem? Ist der tief und langsam und gleichmäßig, oder ist er eher so flach? Hast du das Gefühl, nur aus der Brust rauszuatmen, oder lässt du den Atem vielleicht auch mal ein bisschen in den Bauch fließen? Hast du irgendwie eine Spannung im Körper oder vielleicht sogar Schmerzen, dass du jetzt Stellen hast, die immer wieder auch wehtun? Und verändert sich das vielleicht, wenn du jetzt was dran änderst? Wenn du die Schultern mal kreiselst und dann so ein bisschen tiefer sinken lässt? Oder nimm mal die Zahnreihen auseinander, lass den Kiefer ganz locker oder wackel mal mit dem Unterkiefer so ein bisschen hin und her oder mach so große, so Gähnbewegungen, als würdest du gähnen und richtig den Mund schön mal öffnen. Vielleicht wirklich mal tief einatmen und mit der Ausatmung stöhnen oder seufzen. Das ist auch immer gut und ist etwas, was unser Nervensystem wirklich immer sehr freut, solche Summgeräusche oder eben überhaupt so Geräusche machen. Deswegen ist Singen auch eine schöne Sache, zum Beispiel, ja. Und da geht es gar nicht darum, dass wir besonders schön und gut singen, sondern einfach, dass wir auch den Spaß dabei haben. Wir müssen nicht erst in dem obersten Stresslevel zu sein, um zu entscheiden, etwas für uns zu tun. Sondern es ist viel sinnvoller, vorher schon zu starten. Nicht erst, wenn das Fass überläuft, ja, wenn es nur noch einen Tropfen braucht, bis alles überläuft, sondern schon vorher. Schon so bei 60, 70, 80% immer wieder dafür sorgen, dass dieses gefüllte Fass ein bisschen leerer wird. Dass immer, wenn was Neues dazu kommt, wir eben nicht gleich wieder an diesem Überlaufmoment sind. Das ist zum Beispiel auch der Grund, warum ich bei meinen eigenen Yoga-Einheiten viel Wert auch drauf lege, dass es eben ganz kurze und machbare Sequenzen sind. Dass ich jetzt nicht jeden Tag hin 60 oder 90 Minuten auf meiner Matte rumturne, sondern dass es wirklich einfach mal 5 Minuten sein können, wo ich ganz bewusst mich hinsetze und atme oder einzelne Übungen mache, Körperübungen, eine Meditation. Also gibt es ja verschiedene Sachen. Falls dich das interessiert, dann schau dir gerne mal meinen Chapter-One-Kurs an. Das ist ein 14-Tage- Yogakurs zum Einsteigen, wo man eben jeden Tag eine 5 Minuten, ungefähr 5 Minuten Übung bekommt, 14 Tage lang, so dass man nicht erst selber überlegen muss, was mache ich denn jetzt, sondern dass man einfache Übungen hat, die wirklich machbar sind, nicht kompliziert sind, sondern komplett unkompliziert, alltagstauglich. Also ja, schau das dir gerne an, da schreibe ich gerne den direkten Link auch in die Shownotes, und dann kannst du da gerne mal reinschauen, ne. Aber genau, vielleicht machst du einfach mal jetzt wirklich noch mal mit mir mit, eine kleine Übung. Wenn du gerade selber Auto fährst oder aktiv irgendwas machst, dann natürlich nicht. Aber wenn es möglich ist, dann lass wirklich die Schultern sinken, beobachte noch mal den Atem. Du musst den gar nicht groß verändern, sondern wirklich nur mal wahrnehmen. Aber du kannst auch mal probieren, wirklich tief in den Bauch zu atmen. Oder vielleicht sogar vom Bauch in den Brustkorb zu atmen. Und wenn du gar nichts anderes für dich schaffst oder irgendwie ja das Gefühl hast, du kriegst das nicht unter im Alltag oder so, ja, dann mach vielleicht wirklich zwischendurch mal so 2, 3 tiefe Atemzüge, wirklich, wo du auch tief ein- und ausatmest, so gut es eben geht. Ja, also auch da sagt man ja oft so leicht, den Atem hat man immer dabei, sag ich ja auch gerne, aber aus eigener Erfahrung kann ich ja sagen, als ich eben metastasenbedingt meine Operation an der Lunge hatte, da konnte ich danach überhaupt nicht richtig tief atmen. Und das war für mich richtig schlimm, weil ich ja aus meinem Yoga einfach auch gewohnt bin, tief zu atmen. Aber ich habe es dann eben probiert und immer wieder geübt und habe dann zum Beispiel in der Klinikkapelle immer mal Om gechantet. Das wollte ich dann gerne machen und ausprobieren und war zum Teil frustriert, wenn es nicht so geklappt hat, wie ich wollte, weil ich einfach gemerkt habe, mir fehlt die Luft. Aber auch das ist ja etwas, was man einfach erst mal wahrnehmen kann. Und was dann wieder auch was in Gang setzen kann. Also in meinem Fall hat es in Gang gesetzt, das überhaupt erst mal anzuerkennen, was geht, und das zu wertschätzen, was ich da auch geschafft habe. Und es gar nicht darum geht, da jetzt möglichst lange und tief zu atmen, sondern einfach nur in diesem kleinen Rahmen das für mich zu machen, so wie es möglich ist. Und eben nicht in die Frustration gehen, sondern wirklich das auch anzuerkennen, um mich selber wertzuschätzen für das, was ich da tue. Und der Atem ist wirklich auch etwas, was ich sehr, sehr gerne in Yoga-Praxis einbaue. Für viele ist Yoga ja vor allem das Turnen auf der Matte, wie ich immer gerne sage. Aber das ist gar nicht der Hauptaspekt von Yoga, auch wenn der natürlich wichtig und auch schön ist. Und in der heutigen Zeit, wo wir ja auch wirklich uns viel zu wenig insgesamt bewegen, möchte ich das auch wirklich sehr empfehlen, dass wir diese Yoga-Bewegung aber auch irgendwie einbauen. Wenn es nicht jeden Tag geht, dann vielleicht irgendwie 1, 2, 3 Mal die Woche. Und auch da muss es nicht eine super lange Praxis sein. Das ist super schön, ich unterrichte hier bei mir vor Ort im Studio 90 Minuten, auch aus Überzeugung, weil ich eben weiß, dass alles zusammen, die Atmung, die Entspannungsphasen, die körperlichen Phasen, all das braucht Zeit. Aber das muss nicht im Alltag der Standard sein. Es können auch einfach nur mal 20 Minuten sein oder eine Viertelstunde oder so, ne. Aber da wirklich auch gerne immer so eine Kombination aus einer Atmung und vielleicht auch dann ein bisschen Bewegung. Und die Bewegung darf auch sanft sein. Das muss nicht ein Hochleistungssport sein. Wichtiger ist immer, dass man ein bisschen was macht. Und bevor man sich denkt, ich muss jetzt hier dreimal die Woche meine Stunde Sportprogramm durchziehen und das klappt dann nicht, dann mach lieber jeden Tag 5 Minuten, jeden Tag eine kleine Bewegungsübung oder vielleicht im Tag verteilt morgens, mittags, abends jeweils 5 Minuten. Dann ist das ja auch schon erstmal was. Entspannung funktioniert ja selten auf Knopfdruck. Deswegen ist es ja bei Stress auch so ein bisschen das Problem zu sagen, so jetzt ab sofort mache ich das und dann ist der Stress weg. So funktioniert es nicht, ne. Wir brauchen Zeit. Der Körper und dieses ganze System und unser Körper ist nun mal das, was uns so am, was am einfachsten für uns funktioniert, finde ich immer, weil dadurch haben wir eben was, was wir anfassen können, was wir richtig merken und was für uns ein bisschen greifbarer ist. Wie wenn ich jetzt vom Nervensystem zum Beispiel spreche. Aber den Körper können wir deswegen auch viel besser nutzen, sage ich jetzt mal, ja, für diese Dinge. Und zu sagen, jetzt leg dich mal hin und entspann dich, das funktioniert so nicht, ja. Aber es ist etwas, was wir eben üben können. Und auch da kommt eben Yoga ins Spiel, weil ich natürlich eben als Yogalehrerin das ja super gut finde. Und sowohl über die körperlichen Übungen verschiedenster Art vielleicht auch in Kombination mit einer Atemübung, aber auch mit Entspannungen, die wir dann üben können in so einer Yoga-Praxis, kann das wirklich im Laufe der Zeit besser werden. Also wer jetzt sich denkt, man ist schon eigentlich viel zu viel drüber, nee, probier es wirklich unbedingt aus. Also probier wirklich mal so kleine Yoga-Einheiten aus. Und wenn jemand sagt, Yoga ist nichts für ihn, dann denke ich mir immer, nee, dann hast du einfach noch nicht mit der richtigen Person Yoga gemacht. Und Dann probier es gerne mal mit mir aus. Nicht, dass ich sagen würde, ich bin hier das Nonplusultra. Aber ich bin schon überzeugt, dass jeder Mensch ein für sich passendes Yoga finden kann, weil eben Yoga auch so vielfältig ist. Und Stress ist eben was, das zeigt sich nicht nur in diesen Gedanken. Nicht nur, dass unsere Gedanken dann ständig kreiseln und wir überlegen, was wir alles noch machen müssen. Oder wir drüber nachdenken, was in der Vergangenheit passiert ist. Wir vielleicht Gespräche nochmal im Kopf durchgehen oder Sachen, die auch schon länger her sind. Was uns ja alles überhaupt nichts bringt, weil wir diese Dinge aus der Vergangenheit nicht ändern können, egal wie oft wir darüber nachdenken. Und wir können auch das, was in der Zukunft geplant ist, noch so oft im Kopf durchgehen, es ist trotzdem keine Garantie, dass es genauso passieren wird. Also das ist wirklich etwas, ja, unsere Gedanken spielen dann eine große Rolle. Und nicht umsonst heißt es ja im Yoga Sutra Yoga Chitta Vritti Nirodha, was so viel bedeutet wie Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken im Geist. Also, dass wir eben nicht mehr permanent in diesem Gedankenkarussell so gefangen sind und grübeln und grübeln und grübeln. Aber Stress zeigt sich eben auch körperlich, ne, indem wir eben so Anspannung haben, indem dann zum Beispiel, wenn wir den Kiefer, die Zähne aufeinanderpressen, dann auch Verspannungen im Nacken zu spüren sind. Das kann zu Kopfschmerzen führen und so weiter. Also Verspannungen, die dann auch zu Schmerzen führen, gerade im Kopfbereich oder im oberen Körperbereich, sage ich jetzt mal, auch so den Schultern oder so. Das kann wirklich auch durch zu viel Stress kommen, weil wir eben dann dazu neigen, uns immer wieder unbewusst anzuspannen. Und da kann es immer mal helfen, auch da zwischendurch wieder tief zu atmen, aber auch vielleicht mal sich kurz durchzuschütteln, den Körper zu schütteln, einmal alles durchbewegen. Eine kleine Yoga-Einheit, wo man sich auch mal dehnt in jede Richtung. Vom Sitzen aufstehen und mal durch den Raum laufen. Auch da vielleicht zwischendurch noch mal reinspüren, wie fühlt sich denn mein Körper gerade an und was brauche ich denn? Und Yoga kann wirklich eine wunderbare Unterstützung sein, wenn es ums Thema Stress geht. Aber Yoga ist kein Zaubermittel, ne? Und es ist— wird nichts passieren, wenn du nicht selber auch was machst. Ja, das muss man leider da sagen. Ich bin ja regelmäßig aufgrund meines Lymphödems auch bei der Lymphdrainage und rede da oft mit den Physiotherapeutinnen. Und die kennen das Problem auch, dass man dann vielleicht Hausaufgaben mitgibt und die nicht gemacht werden. Und da will ich aber jetzt an der Stelle auch nicht schon wieder Druck aufbauen und noch mehr Stress machen, sondern wirklich dich ermutigen und sagen, kleine Einheiten, die zu dir passen. Also probier gerne Chapter One mal aus, wenn du magst, ja, oder melde dich gern, wenn du noch mal eine konkrete Frage auch hast. Und Yoga ist wirklich da eine gute Unterstützung, aber es ist kein Allheilmittel, ja. Also von daher einfach mal ausprobieren. Und schauen, was wie geht. Diese Körperwahrnehmung kann am Anfang auch ungewohnt sein. Dann merkt man vielleicht auch Dinge, die einem sonst nicht so bewusst sind. So was vielleicht, dass die Schultern wirklich angespannt sind oder der Atem zu schnell ist oder auch, dass der Bauch immer angespannt und fest ist. Das ist auch etwas, was gerade wir Frauen ja oft machen, dass wir den Bauch eigentlich rund um die Uhr so nach innen ziehen oder dass das Gesicht angespannt ist. Und es ist überhaupt nicht zu werten, sondern einfach nur mal wahrzunehmen. Yoga meint also immer erstmal das nach innen Spüren. Und ich sage immer, Yoga ist die Verbindung zu dir selbst und aber auch zu anderen. Aber auch zu dir selbst. Und das ist ja etwas, was wir eben oft ja nicht mehr so haben und irgendwie verloren gegangen ist. Also von daher, ja, wenn du magst, probier es einfach gerne mal aus. Und ja, vielleicht diese Woche einfach immer mal wieder auch einen kleinen Check-in machen mit dir selbst, mit dem Körper. Was spüre ich? Wie atme ich gerade? Wie fühlt sich mein Körper an? Was brauche ich gerade? Fühle ich mich gerade irgendwie angespannt? Wie ist mein Stresslevel? Das kann auch spannend sein, wirklich mal so ein gefühltes eigenes Stresslevel dir aufzuschreiben. Und da mag ich immer gerne auch das ganz konkret so auf einer Skala von 1 bis 10, wenn jetzt 1 ganz wenig ist und 10 ist sozusagen Oberlimit, das einfach mal für dich, ja, zu notieren, ganz ohne auch da jetzt direkt dich noch mehr zu stressen deshalb, sondern wirklich auch das einfach nur mal wahrzunehmen, ne. Und wenn du vielleicht merkst, dass du auch gerade an einem Punkt bist, wo du auch gar nicht so jetzt noch mehr Infos brauchst, sondern Unterstützung, ich veranstalte die Tage ein Webinar speziell auch für Frauen mit einer Brustkrebs- oder mit einer Krebserkrankung allgemein, Weil das ja eben auch etwas ist, wo ich selber ja sehr viel zu sagen kann. Deswegen habe ich es jetzt genannt Trotz Krebs ins Handeln kommen, weil ich da eben auch weiß, dass es für ganz viele mit einer Krebserkrankung ein großes Problem ist, auch wieder ins Tun zu kommen, erstmal anzufangen, aber dann auch dranzubleiben. Nicht sagen, ich fange jetzt an, ich mache mal 2 Tage was und dann vergesse ich es wieder. Da habe ich ja in der letzten Podcastfolge auch schon drüber gesprochen, über diese kleinen Schritte. Dann ist das wirklich meine Herzenseinladung an dich. Das kostet nichts, also wirklich einfach mal anmelden. Packe ich auch den Link am besten hier in die Shownotes unter den Podcast. Und dann freue ich mich, wenn du da vielleicht einfach mal mit dabei bist, denn im Oktober wird’s ein neues Programm von mir geben, ein Begleitprogramm, The Life Journey. Da bin ich gerade noch mitten in der Entwicklung, was sich aber speziell eben an Frauen mit einer Krebserkrankung richtet. Wobei ich jetzt gerade denke, es wäre vielleicht auch für andere Menschen mit einer chronischen Erkrankung geeignet, aber ich habe es erstmal gezielt an Menschen mit einer Krebserkrankung, an Frauen mit Krebs gerichtet. Und ja, da werde ich auf jeden Fall in dem Webinar, in dem Online-Seminar, auch noch mal was dazu sagen. Aber ich werde vor allem auch Tipps teilen, die eben helfen beim Anfangen, warum man nicht warten muss, bis man mehr Energie hat. Das ist nämlich auch so ein Trugschluss, immer zu denken, ich muss warten, bis ich ja mehr Energie habe, bis ich Zeit habe, bis ich weniger Stress habe. Das wird nie passieren, sondern wir müssen wirklich trotz dieser Dinge wieder ins Handeln kommen. Also von daher melde dich da gern an. Wie gesagt, es kostet nichts. Ich pack den Link hier in die Shownotes. Und ja, ich glaube, das ist auch ein guter Abschluss heute für die Podcastfolge. Ich hoffe, du hast einiges für dich mitnehmen können, hast vielleicht ein bisschen mehr verstanden, wie Stress funktioniert, dass Stress auch immer ein Zeichen von deinem Körper ist und jetzt gar nicht was nur Negativs, sondern eben auch immer so ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl, ein bisschen mehr auf dich zu achten, vielleicht dir ein bisschen mehr Ruhe, Entspannung zu gönnen, auch wenn das natürlich nicht immer einfach ist. Deswegen muss man schauen, wie kann ich es so gestalten, dass es zu mir und zu meinem Alltag passt. Ich hoffe, dass du vor allem auch einen freundlichen Blick auf dich selbst und auf deinen Körper hier mitnimmst. Denn der Körper ist nicht das Problem, auch der Geist ist nicht das Problem, ja, sondern es ist oft unsere Gesamtsituation. Ja, wie heißt ja so schön: Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden. Aber das Schöne ist ja, also es ist nichts, was so bleiben muss, sondern wir können ja immer wieder uns entscheiden, das zu ändern, etwas zu tun. Und ich hoffe sehr, dass mein Podcast, meine Blogbeiträge, meine Angebote dich dabei unterstützen. Denn das ist der Grund, warum ich das auch alles mache. Ich freue mich, dass du hier dabei warst. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann bewerte die gerne mit einer 5-Sterne-Bewertung, abonniere den Podcast, teil das gerne weiter an andere, für die das auch spannend sein könnte. Und das freut mich immer sehr. Du kannst auch immer gerne bei Spotify zum Beispiel so einen Kommentar unter die Folge schreiben und auch schreiben, was dir gut gefallen hat. Wenn es dann nicht geht, dann schreib mir auch gerne eine Nachricht über christinerabt.de. Und teil da, was dir besonders gut gefallen hat, oder auch ob du Wünsche für die zukünftigen Podcastfolgen hast. Das ist ja auch das Schöne, das soll ja ein Miteinander sein. Und deswegen, ja, schreib das mir gerne, melde dich bei mir, und dann freue ich mich sehr, wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist. Bis dahin immer mal zwischendurch ans Atmen denken, vielleicht zum Abschluss jetzt noch mal tief ein- und ausatmen, noch mal kurz recken, strecken oder ausschütteln, Und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 180: Stress ist nicht nur schlecht für dich erschien zuerst auf Christine Raab.
Wir verlassen die gewohnten Pfade und widmen uns in dieser Doppelfolge einer der faszinierendsten Figuren der griechischen Mythologie. Medeas Geschichte ist die einer Zauberin, Priesterin, Tochter, Geliebten, Ehefrau, Verräterin, Mutter und Mörderin. Die Geschichte ihrer Verbrechen schockiert seit Jahrtausenden und wirkt bis heute erschreckend modern. Nicht ohne Grund ist die „Medea“ von Euripides aus dem Jahre 431 v. Chr. bis heute eine der meistaufgeführten griechischen Tragödien. Diesmal reisen wir nach Korinth, wo Medea in größter Verzweiflung und Wut die schrecklichsten Verbrechen begeht – und Iasons Welt in Schutt und Asche legt. // Quellen & Shownotes // - Euripides; Medea; Übersetzung von Hazel Evermore; Kindle Edition 2026 - Euripides; Medea; Übersetzung von Hannes Ehlers; In: Die größten altgriechischen Dramen (Kommentiert), Kindle Edition 2024 - Haynes, N.; No Friend to This House; New York 2026 - Haynes, N.; Pandoras Jar; London 2021 - Fry, S.; Heroes; London 2019 - Haynes, N.; The Ancient Guide to Modern Life; New York 2011 - Hauser, E.; Mythica; Ealing 2025 - Classical Wisdom Speaks Podcast; Natalie Haynes on Medea: Greek Tragedy's Most Shocking Heroine; Podcast Episode vom 2. April 2026; https://zeno.fm/podcast/classical-wisdom-speaks/episodes/natalie-haynes-on-medea-greek-tragedys-most-shocking-heroine/ - Literature and History Podcast; Episode 33: Woman the Barbarian (Euripides‘ Medea); Podcast Episode vom 5. Januar 2017; https://open.spotify.com/episode/2i3UgfiI3QgiaqNbzXycCa // Große Hörempfehlung: // Midnight Culture Club Podcast; #25 „How does it feel with my teeth in your heart?“ – the Medea Myth; https://open.spotify.com/episode/2bjVvJuRpjYgqIj3Q1GBVJ // Folgt uns auf Instagram // https://www.instagram.com/frueher.war.mehr.verbrechen/?hl=de // Mail //: https://linktr.ee/fwmv // Kaffeekasse //: https://ko-fi.com/fwmvpodcast GEMAfreie Musik von https://audiohub.de
In der Podcast Folge 179 geht es darum, warum kleine Schritte viel sinnvoller sind als große Vorsätze und Pläne. Shownotes: Meditation am Morgen Abendmeditation und -entspannung Chapter ONE – 14 Tage Yogakurs Schön, dass du dabei warst. Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir gerne eine 5-Sterne Bewertung auf Spotify, iTunes oder der Podcast App deiner Wahl. Ich freue mich auch immer über dein direktes Feedback per Nachricht oder als Kommentar auf Spotify. Wenn du magst spendiere mir gerne was in meine Kaffeekasse. Teile meinen Podcast bitte unbedingt weiter mit Menschen, für die diese Themen auch interessant sein könnten. Ich danke dir sehr! Christine Transkript erstellt mit KI: Speaker A: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge hier im Yogisch by Nature Podcast. Ich bin Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du auch heute hier wieder dabei bist, und ich freue mich auch sehr, dass ich es schaffe, dir direkt hier schon wieder auch eine neue Folge aufzunehmen. Und ich nehme sie heute auf, am Mittwoch, den 12. August, pünktlich zum Neumond bzw. auch zur Sonnenfinsternis, weil ich irgendwie gedacht habe, ich will diese ganz besondere Energie hier auch noch ein bisschen mitnehmen und quasi im Podcast verewigen. Und letzte Woche habe ich auch drüber gesprochen, ja, warum Yoga auch so viel mehr ist als nur Bewegung und warum ich eben auch glaube, dass Yoga unser ganzes Leben verändern kann. Und heute möchte ich drüber sprechen, warum kleine Schritte oft mehr verändern als die ganz großen Vorsätze warum das gerade im Yoga auch besonders relevant ist. Denn da denken wir ja ganz oft, wir müssen mindestens eine Stunde Praxis machen, damit überhaupt sich irgendwas tut. Und das führt dazu, zumindest kenne ich das von mir, dass man sich dann vornimmt, jetzt mache ich das jeden Tag. Und dann macht man das mal eine Woche und dann kommt irgendwas dazwischen und dann ist es auch schon wieder vergessen. Und dann wird es auch alles eigentlich schon wieder viel zu groß, um überhaupt damit zu starten. Und wenn ich sage, Yoga kann das Leben verändern oder Yoga hat mein Leben verändert, dann klingt das ja erst recht ziemlich groß und vielleicht auch ein stressig. Also keine Sorge für dich, das ist jetzt kein weiteres To-do auf deiner Liste, was du jetzt auch irgendwie noch umsetzen musst, ne? Sondern es geht wirklich heute darum, dass ganz, ganz kleine Schritte ja eine gute Sache sind und du dir wirklich für jeden kleinen Schritt, den du tust, egal in welchem Bereich, wirklich dir auf die Schulter klopfen kannst. Denn irgendwie leben wir ja in so einer Leistungsgesellschaft, dass wir ganz vergessen, uns über die kleinen Dinge zu freuen und auch die kleinen Fortschritte zu freuen. Und auch das, was wir jeden Tag so quasi nebenbei irgendwie wuppen und bewerkstelligen. Also vielleicht einfach jetzt in dem Moment schon mal tief ein- und ausatmen und dir selber mal ganz gut auf die Schulter klopfen und stolz auf dich selber sein. Genau. Also wie gesagt, ich kenne das selber sehr gut und würde auch sagen, ich habe das Zaubermittel noch nicht dafür gefunden, dass es dann wirklich langfristig auch klappt. Mit wenigen Schritten zu starten, sondern ich neige auch immer noch dazu, mir dann zu viel vorzunehmen und zu denken, ich gehe jetzt dreimal die Woche zum Sport und ich ernähre mich gesünder, ich schlafe mehr, ich gehe jetzt früher ins Bett, ich trinke genug Wasser und überhaupt ab morgen oder manchmal auch ab Montag oder dann im neuen Jahr wird alles anders. Und dann, wie gesagt, vergesse ich es wieder und brauche tatsächlich für mich irgendwie so ein bisschen kleine Reminder, die mich einfach auch immer wieder daran erinnern, das zu machen. Das ist gar keine gar nicht, dass die Motivation bei mir nicht da wäre, sondern das Dranbleiben ist ja oft so ein Problem, ne. Wir brauchen oft so ein bisschen diese Motivation dranzubleiben. Und da kann natürlich helfen, jetzt beim Yoga zum Beispiel, dass man einen Kurs hat, wo man hingehen muss, oder dass man online eben auch einen festen Termin hat oder einen Coach hat. Also ich mache auch so Einzelberatungen oder Einzeltermine, und da ist natürlich so, wenn ein Termin fix ist, dann steht er im Kalender, und dann möchte man bis dahin ja auch etwas quasi getan haben oder mit einem, mit einer Art Plan, den man dann abhaken kann. Und ja, gerade weil ich das eben kenne, möchte ich über was sprechen heute, was für mich eben immer wichtiger geworden ist im Laufe dieser ganzen Jahre und auch gerade durch meine metastasierte Krebserkrankung noch mal einen größeren Stellenwert eingenommen hat. Denn du musst nicht viel machen, damit sich etwas verändern kann. Das ist tatsächlich das, was ich für mich schon festgestellt habe, dass diese ganzen großen Veränderungen, die ich mir so vornehme, dass die dann einfach zu viel sind und dass einfach, ja, wie gesagt, das Leben dazwischen kommt, irgendwas aus irgendeinem Grund nicht passt. Zum Beispiel waren wir gerade eben noch spontan mit unserem Hund beim Tierarzt und dadurch ist jetzt eben auch ein bisschen Zeit flöten gegangen, ne. Aber das war jetzt ein wichtiger Termin, also war jetzt kein vorab geplanter Termin, sondern war jetzt eben, weil eine kleine Auffälligkeit war und ich das gerne abgeklärt haben wollen abgeklärt haben, hatte, wollen. Jetzt komme ich irgendwie nicht mehr mit dem Satz klar. Egal, du weißt, was ich meine. Aber so was passiert ja. Das ist einfach das Leben. Wir machen schön Pläne und das Leben kommt dann einfach dazwischen. Und deswegen ist es viel, viel besser, kleine Schritte sich einzuplanen, die dann wirklich machbar sind. Wir Menschen, wir lieben diese Neuanfänge. Wir lieben das auch, wenn an Silvester wir uns ja Vorsätze machen oder dass wir dann sagen, ab Montag, ab Januar, nach dem Urlaub, wenn ich wieder gesund bin. Ja, so, wir haben immer so dieses Wenn-dann-Denken. Ja, wenn jetzt erstmal diese ganzen Termine vorbei sind, dann wird es besser. Und das kenne ich auch. Also ich sitze hier nicht und bin die große Erleuchtete, sondern ja, ich kenne das alles ganz genauso und bin auch immer noch mal so ein bisschen in dieser Wenn-dann-Denke gefangen. Aber gerade wenn nicht so viel geht, also gerade wenn irgendwie ich in Situationen war, zum Beispiel bei mir jetzt natürlich krankheitsbedingt, wo ich gar nicht so viel machen konnte, dann fand ich es aber auch immer gut, gut, wenn ich wenigstens ein kleines bisschen was gemacht habe, dass ich irgendwie kleine Dinge für mich machen konnte und eben auch schauen konnte, was ist denn überhaupt möglich. Manchmal habe ich mir tatsächlich auch dann schon so Listen erstellt und gesagt, wenn es mir besser geht, dann mache ich dies und das und jenes. Manchmal klappt es dann auch, das umzusetzen, und manchmal führt es aber dazu, dass ich mir einfach noch mehr Druck mache, dass ich dann merke, ich kriege Druck und will das dann auch alles irgendwie erledigt haben. Und eigentlich ist das ja auch schon wieder kontraproduktiv, denn wir wissen ja alle, dass Druck irgendwie zu Stress führt und Stress nicht gesund ist. Da werde ich auch noch mal in einer Podcastfolge, vielleicht sogar in der nächsten direkt schon, was drüber erzählen. An der Stelle übrigens auch immer die Info: Podcast ist ja immer so ein Ding, dass man zu Hause alleine im Kämmerchen sitzt und ins Mikro spricht. Oder überhaupt, das ist bei vielen Social-Media-Content-Dingen irgendwie so, dass man ja alleine im Kämmerchen sitzt und ich bin eigentlich ein Typ, ich mag Gemeinschaft, ich brauche Gemeinschaft, ich brauche andere Menschen und ich mag auch gerne dieses direkte Feedback, was man beim Podcast ja leider nicht hat. Aber an der Stelle, wenn du jetzt irgendwas hörst bei mir, jetzt schon bisher die letzten paar Minuten oder was jetzt auch noch kommt, dann freue ich mich immer mega, wenn du mir ein Feedback dazu gibst. Das kann, ich glaube, bei Spotify ein direkter Kommentar sein. Da weiß ich aber auch nicht, ob man angemeldet sein muss oder ob jeder das kommentieren kann. Das weiß ich auch wieder alles nicht. Es kann aber auch immer in Form von einem Kommentar sein bei beispielsweise bei Instagram oder Facebook. Da mache ich ja auch immer einen Podcast-Post und sage eben, dass es jetzt diese neue Folge gibt. Aber wenn das alles nicht geht, dann freue ich mich auch echt immer über eine E-Mail über www.christine-raab.de, also über meine Website. In den Shownotes ist ja auch eigentlich immer alles verlinkt. Und da wirklich einfach mal eine Nachricht schicken und sagen, hier, das fand ich spannend, oder das habe ich dazugelernt. Das freut mich echt mega. Und ich habe das tatsächlich bei meinem letzten Newsletter so gemacht, dass ich auch darum gebeten habe, aus dem allergleichen Grund mir einfach mal zu antworten und habe wirklich so viele schöne Nachrichten auch bekommen. Und ich sag mal, im Endeffekt mache ich das ja dafür, ja. Ich erzähle es ja nicht einfach nur, damit es jetzt irgendwo in die Welt rausgeht und niemand das mitkriegt, sondern eigentlich mache ich das ja, und wahrscheinlich machen alle Menschen, die solche Dinge machen, das, um andere Menschen damit zu erreichen, um anderen Menschen damit irgendwie zu helfen, in welcher Form auch immer. Das kommt ja dann immer drauf an, was es auch ist. Und wenn es einfach nur ist, dass du dich jetzt gut unterhalten fühlst, ist ja auch schon fein. Also Jetzt bin ich kurz irgendwie abgeschweift, aber genau, wir wollen ja eigentlich nicht uns mit diesen ganzen Dingen noch mehr Druck und Stress machen. Wir wollen uns ja eigentlich nur was Gutes tun. Und dann nehmen wir uns das immer so vor, diese Selbstfürsorge, und dann wird es am Ende wieder eine weitere Aufgabe, die wir auf unsere To-do-Liste packen und wo wir irgendwie denken, das muss ich jetzt auch irgendwie noch erledigen. Und da kommt eben wieder Yoga ins Spiel. Denn bei Yoga ist ja so, es ist ja sehr vielseitig, und für die meisten ist Yoga vor allem das, was man auf der Matte tut. Also ich sage ja manchmal so ein bisschen flapsig das Turnen auf der Matte. Das trifft es aber eigentlich nicht richtig, denn nur dieses Turnen auf der Matte ist eigentlich nicht das, was Yoga meint, sondern es geht bei jeder einzelnen Übung, sage ich jetzt mal, die wir im Yoga machen, also jeder einzelnen in Anführungsstrichen Turnübung, um eine Haltung. Das wird immer als Haltung bezeichnet. Also der Name Asana, was ja in den ganzen Übungen drinsteckt, Und das bedeutet immer so viel wie Haltung. Und das ist etwas, was wir wirklich dann auf der Matte üben, aber auch stellvertretend üben für unser Leben. Wir üben da, eine Haltung einzunehmen. Ich sage jetzt mal eine, zum Beispiel eine Drehsitzhaltung. Und bei diesen Drehungen sage ich immer auch gerne so was wie, dass es einlädt, mal die Perspektive zu wechseln, weil wir ja einfach auch mal anders sitzen. Oder dass man auch drauf spüren kann, dass man innerlich stabil bleibt, weil die Wirbelsäule ist natürlich in einer gewissen Art und Weise stabil oder die Knochen in uns sind alle stabil. Und gleichzeitig sind wir aber auch flexibel, wenn wir uns hier zur Seite drehen oder in eine bestimmte Richtung drehen. Und das ist ja das, was wir körperlich direkt merken und was aber im besten Fall uns auch dann weiter ins Leben begleitet. Und das sind jetzt wirklich nur die Asanas, also diese körperlichen Übungen. Und da ist es auch nicht so, dass man einfach auf die Matte geht und startet und sofort alles kann. Sondern es braucht auch da so ein bisschen Zeit reinzuspüren, auch vielleicht wahrzunehmen, wie ist denn diese Haltung jetzt für mich? Fühle ich mich da drin wohl? Ist das etwas, was mir schwerfällt? Sieht es bei mir genauso aus wie bei jemand anderem? Wobei ich da ja auch immer sage, Yoga findet auf der eigenen Matte statt. Das ist also völlig egal, wie das beim Nachbarn aussieht, denn es kann sein, dass einfach aufgrund von anatomischen Gegebenheiten eine andere Person diese gleiche Haltung nicht so ausführt wie du. Und das kann ja, ich sag jetzt mal, besser oder schlechter sein, obwohl es am Ende nie besser oder schlechter ist. Es ist immer so, wie es für einen selbst auch eben machbar ist. Und ich habe ja gerade auch noch mal eine Yogatherapieausbildung gemacht, ein Jahr lang. Also habe ich jetzt vor kurzem beendet. Ich weiß gerade gar nicht mehr das Datum genau. Und habe während dieser Ausbildung wirklich auch festgestellt, wie viel davon ich so auch schon unterrichte und praktiziere. Aber habe natürlich noch mal viele Feinheiten dazugelernt. Vor allem eben auch in diesem Modifizieren. Also wie ich eben etwas anpassen kann. Und das finde ich auch wirklich sehr, sehr wichtig und kann jeden nur ermutigen. Also egal, ob man jetzt mit mir Yoga praktiziert, vor Ort im Studio oder auch online, zum Beispiel in dem Chapter-One-Kurs, falls du dir den geholt hast. Wirklich, ich sage es glaube ich immer, mach es so, wie es für dich passt und geht. Und es kann einfach sein, dass wir da das besser machen, wenn wir auf einem Stuhl sitzen, weil die Hüfte sonst das nicht hergibt und wir auf dem Boden gar nicht gut sitzen können für zum Beispiel die Sufi-Kreise oder so. Und dann ist es kein Rückschritt oder ist nicht schlechter, das zu machen. Im Gegenteil. Dann ist es sozusagen besser, auch hier wieder in Anführungsstrichen, zu erkennen, dass ich mich besser auf den Stuhl setzen sollte und dass es mir dann leichter fällt, diese Übung auszuführen. Dann bin ich nicht ein besserer oder schlechterer Yogi wie jemand anders, der jetzt auf dem Boden sitzt, zum Beispiel. Na ja, und dann kann man eben auch starten, indem man einfach mal den Atem beobachtet. Oder indem man merkt, dass bei bestimmten Bewegungen die eine Seite anders ist als die andere. Oder dass irgendwas geht, was gestern so nicht ging. Oder dass ich heute gut auf einem Bein stehen kann und nächste Woche nicht mehr. Also das ist eigentlich das Schöne, dass Yoga auch viel mit diesem, ich sage jetzt mal, Selbstbeobachten zu tun hat und es eben kein Sport in dem Sinn ist. Also kein Hoch, Runter, Vor, Zurück. Auch wenn es mit Sicherheit so Power-Yoga-Stunden gibt oder eben auch manche Yoga-Stile wie das Vinyasa-Yoga oder Ashtanga-Yoga dann eher, ja, so eher einen sportlichen Charakter haben. Zumindest ist das die Erfahrung, die ich gemacht habe, so wie es hier jetzt bei uns unterrichtet wird. Aber eigentlich ist Yoga wirklich eine Lebensphilosophie und etwas, ja, was uns das ganze Leben begleitet. Und wo auch dann im ganz Ursprünglichen eben die Yogalehrer:innen über lange Zeit begleitet haben und ein Stück weit ja auch sozusagen das Leben dann begleiten, ne, und eben auch immer wieder Impulse geben fürs Leben. Und das ist einfach was Schönes, was ja, was im Yoga so sehr präsent ist und worum es mir auch geht. Und es gibt zum Beispiel in der Yogaphilosophie den Begriff Abhyasa, und Abhyasa, das bedeutet so viel wie regelmäßiges Üben oder beharrliches Üben. Ich glaube, da hatte ich sogar in der— ich weiß gar nicht, ob es die vorletzte Folge war. Auf jeden Fall habe ich, glaube ich, schon mal drüber gesprochen, entweder im Podcast, auf jeden Fall im Moksha Club habe ich schon drüber gesprochen. Das ist ja meine Online-Membership, wo wir uns eben einmal im Monat auch treffen für gemeinsames Journaling und wo ich aber immer einen Impuls gebe. Und jetzt 2026 sind wir da eben schwerpunktmäßig in den Yoga-Begriffen drin. Und da ist es eben so, dass es nicht darum geht, jetzt was ganz besonders toll zu machen oder jetzt die Beste zu sein, sondern es geht wirklich darum, immer wieder zurückzukommen. Im besten Fall natürlich würden wir jeden Tag Yoga üben, wobei das nicht immer heißt, wir turnen auf der Matte rum, sondern es können auch einfach nur 5 Minuten sein. 5 Minuten, wo wir etwas für uns tun. Ob das jetzt eine Atembeobachtung ist, ob es eine Art Mini-Meditation ist. Da gibt’s ja auch von mir im Podcast hier eine Meditation für den Morgen und auch eine für den Abend. Das könnte schon eine tägliche Yoga-Praxis sein, wenn du dir einfach diese Meditation zum Beispiel für den Morgen jeden Morgen anhörst, irgendwann vielleicht für dich auch alleine machen kannst, und dann hast du schon eine tägliche Yoga-Praxis. Aber egal, wie oft man auch wieder aufhört oder das vergisst oder irgendwas dazwischenkommt, wir können immer wieder anfangen. Wir können immer wieder damit anfangen, und das meint Abhyasa, ja. Und wenn es heute keine 20 Minuten sind, keine 60 Minuten, dann ist es vielleicht wirklich nur diese kurze 5-Minuten-Praxis, oder es ist dieses kurze bewusste Atmen, und Und das ist genau das, was ich am Anfang gemeint habe, dass wir oft denken, dass wir lange Praxis brauchen und dass 5 Minuten gar nichts bringen. Aber im Endeffekt, 5 Minuten ist etwas, was, ich behaupte jetzt mal, jeder, auch du, jeden Tag machen kann. Also wer mir sagt, dass man keine 5 Minuten am Tag hat, die man für sich selbst mal jetzt irgendwie nutzen kann, dann weiß ich wirklich auch nicht. Und ich weiß, das ist auch manchmal bei Müttern tatsächlich ein Ding, dass die überhaupt gar nichts alleine machen können. Da habe ich jetzt ein bisschen die Hoffnung, dass man wenigstens alleine ins Bad gehen könnte und vielleicht da 5 Minuten für sich hat. Aber wenn man nicht unbedingt alleinerziehend ist, dann sollte man auf jeden Fall die Partnerperson hier mit ins Boot holen. Denn auch das, ja, es ist wichtig, ne, dass man eben auch da wieder nicht nur nach den anderen schaut, sondern eben auch nach sich selber schaut und eben immer wieder auch das eigene, sozusagen das eigene Energielevel füllt und nicht immer nur gibt, gibt, gibt, bis man komplett ausgeschöpft ist, ne. Das ist eben auch ganz, ganz wichtig. Also, aber ich glaube wirklich, 5 Minuten kriegt man immer irgendwie hin. Und ich behaupte auch, wenn man das wirklich mal schafft, eine regelmäßige Zeit, ich sage jetzt mal vielleicht, weiß ich nicht, mal einen Monat oder zwei. Es braucht ja auch immer so ein bisschen, bis Gewohnheiten sich etabliert haben. Aber wenn man es wirklich mal schafft, da sich diese 5 Minuten zu nehmen und zum Beispiel für den Start mal eine Morgenmeditation macht oder eben gar nichts konkret macht, aber reinspürt, dann führt es dazu, dass du ein viel besseres Gespür für dich bekommst. Dass du früher merkst, wenn du angespannt bist. Dass du in bestimmten Situationen deinen Atem wahrnimmst und dann bewusst tiefer atmest. Und dann führt es eben langfristig auch dazu, dass wir achtsamer mit uns selbst im ganzen Leben sind. Also das ist auf jeden Fall die Erfahrung, die ich gemacht habe. Und auch das, was mir wirklich regelmäßig gefeedbackt wird von Menschen, die ich jetzt schon länger yogisch begleite. Also zum Beispiel Teilnehmerinnen, die jetzt bei mir hier vor Ort in einem Kurs sind und auch jetzt schon Jahre bei mir sind, die mir immer wieder auch sagen, dass ihnen einfach die Yoga-Praxis dann im Leben, im Alltag sozusagen hilft. Und gar nicht nur, dass man auf der Matte besser ist. Das ist auch so ein netter Nebeneffekt, dass das natürlich auch besser wird. Aber dass es vor allem im Leben einen großen Unterschied macht. Und gerade an den Tagen, wo eben die Energie begrenzt ist, wo man eben nicht so diese Energie hat. Also wie gesagt, kann ich ja ein Lied von singen aufgrund meiner metastasierten Brustkrebserkrankung. Und gerade auch an Therapietagen oder so. Da ist die Yoga-Praxis vielleicht gar nicht das wilde auf der Matte Rumturnen. Da ist es vielleicht wirklich nur mal tief atmen oder es ist eben eine Meditation hören, einfach mal in Stille liegen. Aber es kann eben auch trotzdem sein, dass ich mal die Matte, also nicht ausrolle, weil ich habe einen Platz, wo meine Matte immer ausgerollt ist, aber dass ich draufgehe und einfach mal anfange und dann ja eben die Bewegung auch mache, die mir dann gut tun. Und oft ist es auch so, dass eine 5-Minuten-Sequenz dann auch dazu führt, dass man doch noch mal das eine oder andere dazu macht, aber dass es eben kein Muss ist. Also ich kann wirklich Yoga jeden Tag praktizieren, was nicht heißt, dass ich jeden Tag eine Stunde auf der Matte rumturne. Und ich sage ja auch immer gern, die Matte ist so ein bisschen stellvertretend für den eigenen Safe Space. Das muss gar nicht unbedingt die Matte sein. Je nachdem, wie es einem eben geht, kann es auch einfach der Stuhl sein. Man kann ganz viele Übungen, körperliche Übungen, aber auch Atemübungen oder Meditationen wunderbar auf dem Stuhl machen oder auf der Couch oder Bettkante oder zu zum Teil auch liegend im Bett oder auf der Couch. Also das ist ja das Schöne, dass Yoga sich einfach immer an das eigene Leben, an die eigene Befindlichkeit anpassen kann und dass man eben so trotzdem immer etwas für sich tun kann. Ja, und deswegen, also ich will jetzt nicht sagen, dass dann die ganzen kleinen Schritte, dass es jetzt irgendwie auch dann dazu führt, dass man da irgendwie sich Druck macht oder so. Also bitte nicht sagen, ich muss jetzt jeden Tag mindestens 5 Minuten Yoga machen, ne. Das ist ja nur der Druck anders gemacht. Aber man könnte es wirklich mal ausprobieren, ja, und schauen, was eben geht, und für sich eben auch lernen, dass Yoga eben nicht heißt, dass ich wild auf der Matte rumturne, sondern dass es eben einfach auch eine Atemübung sein kann. Und da ist auch wirklich eine Sache, die eine große Rolle spielt und was im Moment so in aller Munde ist, das berühmte Nervensystem. Das hörst du vielleicht im Moment dauernd, dass jeder davon spricht, dass wir unser Nervensystem regulieren müssen. Und es stimmt auch, also wir sind alle komplett überall nervensystemtechnisch, was einfach auch, ich sag mal, an unserer aktuellen Lebenssituation liegt, dass wir den ganzen Tag Input haben, sei es durch das Handy, durch ein Radio, durch andere Leute. Also wir haben eigentlich permanent diese Reize und haben gar nicht mehr richtig diesen Erholungsfaktor, nenne ich es jetzt mal, oder diese langfristige Erholung, wo eben nichts passiert. Und da ist es tatsächlich so, dass ganz viele dieser Nervenregulationstechniken auch aus dem Yoga kommen. Also angefangen wirklich bei der tiefen Atmung, bei meditativen Techniken oder bei Achtsamkeitsübungen, da ist ganz, ganz viel, was eben ja aus dem Yoga kommt. Deswegen denke ich bei vielen Dingen, auch bei Breathwork oder so, warum nicht einfach das Original benutzen, ne? Also warum nicht einfach ja da bleiben, wo es jetzt sozusagen herkommt, ne? Oder wo wir es jetzt schon lange eben herkennen. Aber auch da mache ich vielleicht noch mal eine extra Folge über das Nervensystem, weil es wirklich auch ja sehr umfassend ist und auch vielleicht gut mit dem Stress zusammenpasst. Vielleicht passt es zusammen in eine einzige Podcastfolge oder so. Oder ich unterrichte vielleicht auch mal wieder eine Online-Stunde fürs Nervensystem. Da gibt es nämlich auch ganz viele tolle Übungen, kleine Übungen, die man wirklich sehr gut auch im Alltag umsetzen kann. Aber ich möchte dir gerne 3 Fragen mitgeben hier an der Stelle für deinen Alltag. Und Und die kannst du dir eigentlich auch immer stellen, wenn du— und deshalb möchte ich dir 3 Fragen mitgeben für deinen Alltag. Und die kannst du dir auch eigentlich immer stellen, wenn du was verändern möchtest. Also erstens: Was würde mir gerade jetzt wirklich gut tun in diesem Moment? Nicht: Was muss ich jetzt noch tun? Was steht eigentlich noch an? Was habe ich noch auf dem To-do-Zettel? Sondern: Was tut mir jetzt gerade gut? Was brauche ich? Zweite Frage: Was wäre der kleinstmögliche nächste Schritt? Wir denken oft in sehr großen Schritten. Wir denken oft einfach ganz groß. Also ich nehme jetzt mal das Beispiel: Ich muss noch Essen kochen. Und dann wäre der kleinste Schritt: Ich schneide jetzt erstmal vielleicht die Zwiebeln oder die Tomaten oder die Paprika. Oder ich hole schon mal meinetwegen das Glas raus, wo die Tomaten drin sind oder so. Also wirklich: Was wäre der kleinste Schritt, der jetzt auch machbar ist? Und dann eben drittens: Kann ich diesen Schritt heute, jetzt tatsächlich machen? Wenn die Antwort nein ist, dann schau mal, ob du den Schritt vielleicht noch kleiner machen kannst. Und das klingt vielleicht jetzt total banal irgendwie, aber ich glaube, dass wir wirklich oft in zu großen Schritten denken, dass wir einfach uns zu viel vornehmen, weil wir das auch so gewohnt sind, dass so Sachen, ja, das einfach so viel gemacht werden muss. Und das ist alles das, was ich meine mit yogisch. Yogisch by Nature ist ja der Name vom Podcast, ja, weil wir alle yogisch eigentlich von Natur aus sind oder von Natur aus leben. Aber wir haben es irgendwie vergessen, wir haben irgendwie ja das alles durch so viele andere Sachen überlagert. Also Yoga heißt nicht, dass wir unseren Körper in eine bestimmte Form bringen oder dass wir ja, wie gesagt, wild auf der Matte rumturnen, sondern Yoga ist eher, dass wir lernen, bewusster wahrzunehmen, dass wir achtsamer sind mit uns, mit unserem Leben, dass wir merken, was gerade passiert, dass wir auch nicht jedem Gedanken und jedem Impuls direkt hinterherlaufen müssen, sondern dass wir auch manchmal einfach das nur wahrnehmen können. Es gibt ja auch zum Beispiel das Yoga-Sutra. Das ist eine von den ziemlich bekannten yogischen Schriften. Und da stehen auch verschiedene Schritte drin, wie wir quasi, ich sage jetzt mal ganz vereinfacht gesprochen, gut in unserem Leben klarkommen. Dann gibt es nämlich die sogenannten Kleśas. Das sind die Hindernisse auf unserem Weg. Ich sag mal, glücklich zu sein. Ich glaube, da habe ich sogar auch schon mal eine Podcastfolge zu gemacht, die ist aber schon länger her. Wenn ich dran denke, verlinke ich die auf jeden Fall in den Shownotes bzw. in dem zugehörigen Blogpost zu dieser Podcastfolge. Also da gerne noch mal reinschauen, wenn ich mich jetzt nicht täusche. Wenn ich mich täusche, dann habe ich mich halt geirrt, dann habe ich es irgendwo anders mal besprochen, wahrscheinlich auch im Moksha Club. Und dann sagt eben dieses Yoga Sutra, und das sind die Schritte, die dir helfen, die Kleśas zu überwinden. Und dann kommt eben sowas wie die Yamas, die Niyamas, und dann aber auch eben die Asanas, Pranayama, also die Atemübungen, aber eben auch noch andere Dinge, zum Beispiel Pratyahara, das Zurückziehen der Sinne, oder auch, dass wir uns auf etwas Bestimmtes fokussieren, oder dass wir eben dann in die Meditation auch gehen können, ne. Also das sind eben alles Dinge, die dann uns irgendwie helfen können. Und das ist vielleicht jetzt die, ja, die Übung, die, die heute jetzt vielleicht relevant ist, also das, was du jetzt hier dir mitnehmen kannst, dass wir immer wieder zurückkommen, immer wieder anfangen können, Und ja, immer wieder auch zurückkommen können zu uns selbst, zu unserem Körper, zu unserem Atem. Das ist ja etwas, was wir immer dabei haben und was für die meisten Menschen auch einfach geht. Also was für viele problemlos zu spüren ist, der eigene Atem. Nicht für alle Menschen, aber für die meisten Menschen. Und genauso eben auch der Körper zu spüren ist und wir so vielleicht auch immer mehr zu uns selber zurückkommen können, ohne das jetzt zu bewerten, ohne direkt zu sagen, ich kann meinen Atem gut oder spüren. Ich kann meinen Körper gut oder schlecht spüren. Oder manche Menschen spüren auch den Herzschlag. Und wenn du das jetzt nicht spürst, dann ist es gar nicht schlimm, ja, sondern das einfach nur mal wahrzunehmen, ohne gleich das zu bewerten. Und deswegen, vielleicht magst du dir für die Woche mal eine ganz kleine Aufgabe suchen. Nicht irgendwie gleich die nächsten 5 Sachen, nicht direkt dir vornehmen, was du jetzt alles auf einmal ändern willst, sondern wirklich nur eine Sache. Vielleicht starte einfach wirklich mal mal, indem du jeden Morgen meine Morgenmeditation hörst oder am Abend meine Abendmeditation. Vielleicht sind es 5 Minuten Yoga, vielleicht besteht dieses Yoga einfach aus dieser Meditation, vielleicht aus bewussten Atemzügen, vielleicht aus einer bewussten Pause am Nachmittag, vielleicht aber auch aus, ja, 5 Minuten Zeit auf der Matte oder auf dem Stuhl. Und wenn du jetzt denkst, ja, das würde ich total gerne machen, aber ich weiß so gar nicht, was ich eigentlich machen soll, ich sitze dann da und habe wie so ein Brett vorm Kopf und, ja, weiß nicht, wo ich anfangen soll, dann möchte ich an der Stelle gerne auf meinen neuen Kurs hinweisen. Chapter One heißt der, ein 14-Tage-Onlinekurs, und da bekommst du tatsächlich 14 Tage lang jeden Tag eine ungefähr 5 Minuten andauernde Übung. Also wirklich nicht lange, es sind sogar manchmal unter 5 Minuten, manchmal auch drüber, aber im Schnitt sind es 5 Minuten mit wirklich einer Miniübung, die du machen kannst und wo du einfach 14 Tage gut durchgeführt wirst und als Bonus auch noch mal eine kleine 15-Minuten-Praxis dann mitbekommst. Und das wäre auf jeden Fall ein super Anfang, So könntest du starten, hättest 14 Tage schon diese tägliche Anleitung und könntest dann am Schluss dir diese 15-Minuten-Praxis anschauen, ob die so für dich passt. Und so hättest du schon eine gute Möglichkeit, etwas für dich zu tun. Und wie gesagt, vielleicht werden aus den 5 Minuten auch dann 15, vielleicht auch nicht, ist auch wieder komplett dir überlassen und so, wie es für dich eben passt. Und ich kann nur sagen, also den Kurs gibt es noch nicht lange, ich glaube seit 2, 3 Wochen jetzt, wenn die, wenn ich die Folge gerade aufnehme. Und die Feedbacks da sind auch wirklich richtig, richtig gut. Also auch da versuche ich dran zu denken, in die Shownotes das zu packen und zu verlinken. Aber gerade diese 5 Minuten ist wirklich das, was für alle richtig gut ist und was mir alle eben als positiv zurückmelden, ja, dass man eben diese 5 Minuten machen kann, dass die Übungen so einfach sind. Und mir schreiben auch alle tatsächlich, dass sie sich auf den nächsten Tag freuen und es auch schon schade finden, wenn es dann vorbei ist mit den 14 Tagen. Also vielleicht mache ich mal irgendwann einen 365-Tage-Kurs, denke ich mir jetzt gerade spontan. Und das sind Beispiele, das war jetzt ein spontaner Gedanke von mir. Das heißt nicht, dass ich mich jetzt sofort hinsetzen muss und diesen Kurs entwickeln muss, sondern ich kann erstmal das mir irgendwo aufschreiben und vielleicht irgendwann noch mal drauf zurückkommen, vielleicht auch nicht. Also das ist das, was auch dann yogisch ist da. Es muss nicht alles immer sofort dann gleich passieren. Also gut, ich versuche dran zu denken, all die Sachen in die Shownotes zu packen, in den Blogartikel zu schreiben, was ich angesprochen habe. Aber an der Stelle zum Abschluss: Du musst nicht alles verändern. Du darfst nur immer wieder auch anfangen, bei dir anzukommen. Und das wünsche ich dir wirklich sehr. Vielleicht ist der Anfang 5 Minuten, das wäre wunderbar. Vielleicht sind sogar nur 2 Minuten, oder vielleicht nur eine Minute. Stell dir deinen Handywecker auf eine Minute und ja, machst vielleicht einfach mal eine Minute nichts. Ich freue mich, von dir zu hören an der Stelle. Ich freue mich, dass du dabei warst. Ich freue mich aufs nächste Mal. Ich merke einfach, dass ich gerade auch wieder richtig viel Lust habe, hier im Podcast drüber zu sprechen. Es ging mir schon Anfang des Jahres so, dass ich ja im Moksha Club auch schon so viel über die Yoga-Philosophie gesprochen habe und mir das einfach so viel Spaß gemacht hat. Und ich freue mich einfach sehr, dass es jetzt auch gerade zeitlich und auch energetisch bei mir klappt, dass ich wieder hier hoffentlich jetzt regelmäßig auch ein paar Podcastfolgen wieder aufnehmen kann für den Yogisch by Nature Podcast. Denn den gibt es ja wirklich jetzt schon lange, seit 2017. Und ich freue mich eben drauf, das hier auch zu teilen und vielleicht so auch noch den ein oder anderen Menschen für Yoga begeistern zu können und auch das Bild, was alle von Yoga haben, damit so ein bisschen verändern zu können. Also vielen Dank, abonniere gerne den Podcast, schreib mir wie gesagt ein Feedback, empfiehl es auch weiter. Das ist auch immer super und hilft mir eben sehr, dass auch andere Menschen den Podcast finden und so eben wir möglichst viele Menschen erreichen. Und ja, dann freue ich mich, wenn wir uns dann beim nächsten Mal wieder hören, und schicke dir ganz liebe Grüße. Alles Liebe und Gute für dich und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und Und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 179: Warum kleine Schritte sinnvoller sind erschien zuerst auf Christine Raab.
Eure Kinder werden schneller groß, als die nächste Urlaubsplanung steht! Sobald die Kids zweistellig werden, ändert sich die Urlaubs-Dynamik schlagartig: Der Bewegungsradius wird größer, der Eigenkopf stärker und plötzlich verlagert sich das Interesse von der Sandburg auf gutes WLAN, Chillen und Snapchat-Kontakte. Inke (@luftschloss_liebe) und Eva (@czamping) widmen sich in diesem Blitzfolgen-Format ungeschönt der Frage: Wie klappt der Campingurlaub mit Pubertieren, ohne dass alle Beteiligten die Krise kriegen? Wir sprechen über das magische Alter des Mitfahr-Zwangs, betreutes Reisen in die Welt, die richtige Zelt-Ausgliederung und warum Eltern ihre Teenie-Urlaube manchmal selbst ruiniert haben. ✨ Das erwartet euch in dieser Folge
Wenn man nichts mehr tun kann, als in die Berge zu fliehen und sich einer Banditenbande anzuschließen. Dies ist die Geschichte eines Mädchens, das in ihrem nordindischen Dorf keine Chance mehr hatte, ein würdevolles Leben zu führen. In der Boulevardpresse wurde aus ihr die geheimnisvolle, göttinnengleiche Banditenkönigin und Rächerin. Aber wie sah ihre Realität aus? Das erfahrt ihr in dieser Folge!Weitere Infos, Links und Lesetipps findet ihr in unserem Blogartikel.Besucht uns auf Instagram.Besucht uns auf YouTube.Hier findet ihr Susannes Romane.Hier findet ihr Petras Romane.Artwort und Musik sind von Uwe Sittig.Möchtet ihr uns unterstützen? Hier geht es zu unserer Kaffeekasse. Danke ☕
Wir verlassen die gewohnten Pfade und widmen uns in dieser Doppelfolge einer der faszinierendsten Gestalten der griechischen Mythologie. Medeas Geschichte ist die einer Zauberin, Priesterin, Tochter, Geliebten, Ehefrau, Verräterin, Mutter und Mörderin. Die Geschichte ihrer Verbrechen schockiert seit Jahrtausenden und wirkt bis heute erschreckend modern. Nicht ohne Grund ist die „Medea“ von Euripides aus dem Jahre 431 v. Chr. bis heute eine der meistaufgeführten griechischen Tragödien. In dieser Folge widmen wir uns den Anfängen der Geschichte in der Argonautika, in der Medea dem Helden Jason nicht nur zum Goldenen Vlies verhilft, sondern dabei auch einen Verrat begeht, der viele Menschen das Leben kostet. // Quellen & Shownotes // - Appollonios von Rhodos; Die Argonauten: Jason und das Goldene Vlies – Mythologie des antiken Griechenlands; Übersetzung von Thassilo von Scheffer 1940; Kindle Edition 2026 - Haynes, N.; No Friend to This House; New York 2026 - Haynes, N.; Pandoras Jar; London 2021 - Fry, S.; Heroes; London 2019 - Haynes, N.; The Ancient Guide to Modern Life; New York 2011 - Hauser, E.; Mythica; Ealing 2025 - Di Bello, M.; Euripides‘ Peliades; Rom 2024 - Classical Wisdom Speaks Podcast; Natalie Haynes on Medea: Greek Tragedy's Most Shocking Heroine; Podcast Episode vom 2. April 2026; https://zeno.fm/podcast/classical-wisdom-speaks/episodes/natalie-haynes-on-medea-greek-tragedys-most-shocking-heroine/ - Literature and History Podcast; Episode 39: Medea and the Argonauts (Appolonius‘ Jason and the Argonauts); Podcast Episode vom 4. April 2017; https://literatureandhistory.com/episode-039-medea-and-the-argonauts/ // Folgt uns auf Instagram // https://www.instagram.com/frueher.war.mehr.verbrechen/?hl=de // Mail //: https://linktr.ee/fwmv // Kaffeekasse //: https://ko-fi.com/fwmvpodcast GEMAfreie Musik von https://audiohub.de
Wir alle kennen das Versprechen: Wir fahren in den Urlaub, um komplett entspannt und erholt nach Hause zu kommen. Die Realität sieht mit Kindern im Camper jedoch oft anders aus – Dauer-Stand-by-Modus, mentale Überlastung und die ständige Frage nach den Bedürfnissen aller anderen. Ist echter Urlaub mit Kindern etwa nur eine Illusion? Inke (@luftschloss_liebe) und Eva (@czamping) sagen ganz klar: Nein! Ausgehend von der Weisheit ihrer ehemaligen Tagesmutter („Gute Eltern denken auch an sich“) knöpfen sich die beiden das Thema Urlaubs-Entspannung für Eltern vor. Wir sprechen über das sogenannte „Tankstellen-Modell“, feste Aufgabenverteilungen beim Auf- und Abbau und verraten euch, warum sich Eva am liebsten mit Musik durchs Vorzelt tanzt, während Inke auf der Isomatte den Schnitzmesser-Pilz zückt. ✨ Das erwartet euch in dieser Blitzfolge⛽ Das Tankstellen-Modell: Wie ein leeres Eltern-Konto wieder aufgetankt werden kann und warum wir herausfinden müssen, was uns individuell WIRKLICH entspannt.
Ferienzeit ist Reisezeit! Doch während wir eigentlich nur Sonnenschein und entspannte Tage am Pool im Kopf haben, zeigt sich der Sommer auf Social Media und den Campingplätzen oft von seiner extremen Seite. Ob verheerende Waldbrände in Südfrankreich wie beim La Brasilia, golfballgroßer Hagel am Gardasee oder plötzlich ansteigende Flüsse wie in Slowenien – Unwetter können jeden von uns im Urlaub überraschen. Inke (@luftschloss_liebe) sitzt trotz Bandscheiben-Aua aufrecht am Mikrofon, um gemeinsam mit Eva (@czamping) eure meistgewünschten Fragen aus dem WhatsApp-Kanal zu beantworten: Wann muss ich mein Zelt oder den Wohnwagen evakuieren? Wie schütze ich mein Equipment vor Hagel und Sturmböen? Und wie bewahre ich Panik im Camper, wenn es draußen richtig kracht? ✨ Das erwartet euch in dieser Blitzfolge
Anna Maria Schwegelin hat noch drei Tage zu leben. Ihr Verbrechen? Sie wird zum Tode verurteilt, weil sie gestanden hat, einen Bund mit dem Teufel eingegangen zu sein. Aber wie konnte es sein, dass mehr als hundert Jahre nach den großen Hexenjagden auf deutschem Boden noch immer ein Todesurteil wegen Hexerei gesprochen wurde? Wer war die Frau hinter den Akten? Eine Betrügerin? Eine psychisch schwer belastete Frau? Oder das Opfer eines Systems, das zwischen Aufklärung und Aberglauben hin- und hergerissen war? In dieser Folge von „Früher war mehr Verbrechen“ erzählen Nina und Katharina die Geschichte von Anna Maria Schwegelin – der letzten dokumentiert als Hexe verurteilten Frau Deutschlands. Eine Geschichte über Armut, gesellschaftliche Ausgrenzung, religiöse Schuldgefühle und einen Prozess, der eigentlich längst nicht mehr hätte stattfinden dürfen. // Quellen & Shownotes // - BROCK, E., Anna Maria Schwegelin, In: Onlinedatenbank FemBio. Frauen-Biographieforschung - HUMMEL, K., „Plötzlich steht man als Hexe am Pranger“ Interview mit Schwester Lorena und Jörg Nowak, FAZ Online, 20.08.2022 - MÜLLER, C., „Hexenverfolgung damals und heute“, Interview mit His-toriker Wolfgang Behringer, Deutsche Welle Online, 10.08.2020, https://p.dw.com/p/3gYei - PETZ, W., WDer letzte Hexenprozess im Reich. Der Fall der Anna Ma-ria Schwägelin 1775 in der Fürstabtei Kempten“, In: Behringer, Lorenz, Bauer (Hg.), Späte Hexenprozesse. Der Umgang der Aufklärung mit dem Irrationalen (Hexenforschung Band 14), Verlag für Regionalge-schichte, Bielefeld 2016, S. 67–87 - PETZ, W., Die letzte Hexe. Das Schicksal der Anna Maria Schwägelin, Frankfurt am Main 2007 - LEVACK, B., Hexenjagd. Die Geschichte der Hexenverfolgungen in Eu-ropa, München 2019 - FRENSCHKOWSKI, M., Die Hexen. Eine kulturgeschichtliche Analyse, Wiesbaden 2012 // Folgt uns auf Instagram // https://www.instagram.com/frueher.war.mehr.verbrechen/?hl=de // Karte mit allen „Früher war mehr Verbrechen“-Tatorten // https://bit.ly/2FFyWF6 // Mail //: https://linktr.ee/fwmv // Kaffeekasse //: https://ko-fi.com/fwmvpodcast GEMAfreie Musik von https://audiohub.de
Ausnahmezustand im Hause Luftschlossliebe! Die Sommerferien haben pünktlich begonnen, doch statt Kofferpacken heißt es für Inke erst mal: Horizontale auf der Gartenliege. Mit einem frischen Bandscheibenvorfall im Gepäck liefert sie euch heute lasziv-wackelige Titanic-Vibes direkt aus dem Wohnzimmer. Aber bevor der Rücken streikte, hat Inke noch ein absolutes Highlight erlebt, von dem jeder Zelt-Camper träumt: Sie durfte exklusiv hinter die Kulissen von Oase Outdoors (dem Konzern hinter Outwell) in Dänemark blicken! Normalerweise haben hier nur ausgewählte Händler Zutritt, doch Inke durfte den heiligen Showroom unsicher machen. Freut euch auf eine wilde Anreise-Story mit der Deutschen Bahn, skurrile dänische Abschlusstraditionen und Zelte im brutalen Härtetest! ✨ Das erwartet euch in dieser Folge
Der Sommer ist da – und mit ihm das absolute Chaos! Während Eva in NRW noch die Tage bis zu den Ferien zählt, haben sie bei Inke in Niedersachsen schon begonnen. Allerdings ganz anders als geplant: Inke startet das Urlaubsabenteuer flachliegend mit einem waschechten Bandscheibenvorfall auf der Liege, während Evas Familie noch den gebrochenen Trampolin-Fuß auskuriert. Wir haben das Lazarett-Leben für euch getestet – Fazit: Muss man nicht nachmachen! Doch bevor es positiv wird, müssen wir über ein echtes Drama in der Camping-Welt sprechen. Der legendäre 5-Sterne-Platz La Brasilia in Südfrankreich musste wegen verheerender Waldbrände in der Umgebung evakuiert werden. Wir berichten, was wir über den Krisenstab vor Ort wissen, teilen Evas Erinnerungen an das Hochwasser-Drama nahe dem San Damiano im letzten Herbst und stellen die brennende Frage: Was packt man in nur einer Minute ein, wenn es hart auf hart kommt? ✨ Das erwartet euch in dieser Folge
Was gibt es Schöneres, als den Camping-Abend gemütlich am Lagerfeuer ausklingen zu lassen? In dieser Folge haben sich Eva (@czamping) und Inke (@luftschloss_liebe) geballte Expertise an ihr virtuelles Camping-Lagerfeuer geholt: Björn, einer der drei Köpfe hinter den Flammenfreunden.de!Die Flammenfreunde (Björn, Tobi und René) haben es sich zur Aufgabe gemacht, das traditionelle Lagerfeuer-Erlebnis mit genialen, regional gefertigten Produkten auf ein neues Level zu heben – und einige von euch durften die coolen Sachen ja sogar schon live auf dem CampingKinder-Podcasttreffen testen. Wir sprechen über die perfekte Glut, feuerfeste Kinderhände und Rezepte, die weit über das klassische Stockbrot hinausgehen!✨ Das erwartet euch in dieser Folge
Der Hobby Archäologe Charles Dawson präsentiert der begeisterten Wissenschaftswelt im Jahre 1912 einen spektakulären Fund. Die mindestens 500 000 Jahre alten Fragmente des Schädels eines Frühmenschen – aus Sussex! Seit Jahrzehnten suchen die britischen Wissenschaftler schon nach genau diesem Beweis für die Rolle Großbritanniens in der Evolution der Menschheit. Der „Piltdown Mensch“ ist genau das, was sie brauchen! Aber längst nicht alle sind überzeugt. Immer mehr Funde von Frühmenschen Fossilien in Afrika, Asien und Europa scheinen den Erkenntnissen aus England zu widersprechen… Kommt mit Katharina und Nina auf die Reise durch die Geschichte eines skandalösen Wissenschaftsbetrugs, der die Evolutionsforschung für über 40 Jahre behindern sollte und bis heute relevant ist. // Die Besprechung des Falles startet bei 7.10 Min. // // Quellen & Shownotes // - Russell, M.; The Piltdown Man Hoax: Case Closed; Cheltenham 2012 - Russell, M.; Piltdown Man: The Secret Life of Charles Dawson; Marlow 2004 - Subramaniam, N.; The Problem of Piltdown Man. Seduced by a racist idea, archaeologists hyped an outrageous hoax; Science History Institute; Beitrag vom 4. Mai 2023; https://www.sciencehistory.org/stories/magazine/the-problem-of-piltdown-man/ - McKie, R.; Piltdown Man: British Archaeology‘s greatest hoax; In: The Guardian; Artikel vom 4. Februar 2012; https://www.theguardian.com/science/2012/feb/05/piltdown-man-archaeologys-greatest-hoax - Sica, J.; Der Piltdown-Mensch, der größte Hoax der Wissenschaftsgeschichte; In: Der Standart; Artikel vom 10. Oktober 2023; https://www.derstandard.de/story/3000000188024/der-piltdown-mensch-der-groesste-hoax-der-wissenschaftsgeschichte - Wayman, E.; How to Solve Human Evolution's Greatest Hoax; In: Smithonian Magazine; Artikel vom 19. Dezember 2012; https://www.smithsonianmag.com/science-nature/how-to-solve-human-evolutions-greatest-hoax-167921335/ - Price, M.; Study reveals culprit behind Piltdown Man, one of science most famous hoaxes; Auf Science.org; Beitrag vom 9. August 2016; https://www.science.org/content/article/study-reveals-culprit-behind-piltdown-man-one-science-s-most-famous-hoaxes?__cf_chl_f_tk=RQF3wHvw2.ChI4GIjOCPjgDO9m1ttDhYn8PsVqy7EmU-1783175609-1.0.1.1-Vb7peEMiWab1Jex3Ruj7GN1e7_FmEET62QPdzONJYJo - THE EARLIEST MAN? Remarkable discovery in Sussex, In: Manchester Guardian; Artikel vom 21. November 1912; https://static.guim.co.uk/sys-images/Guardian/Pix/pictures/2012/12/6/1354797493117/Piltdown-splash-001.jpg - THE EARLIEST SKULL; In: Manchester Guardian; Artikel vom 19. Dezember 1912; https://static.guim.co.uk/sys-images/Guardian/Pix/pictures/2012/12/6/1354797454745/Piltdown-report-001.jpg - Natural History Museum; Piltdown Man; https://www.nhm.ac.uk/our-science/services/library/collections/piltdown-man.html - The Rest is History Podcast; The Myterious Case of the Ape Man; Episode vom 11. August 2024; https://therestishistory.com/episodes/the-mysterious-case-of-the-ape-man - Stuff You Missed in History Class Podcast; Unearthed! Piltdown Man; Episode vom 26. Dezember 2016; https://www.iheart.com/podcast/105-stuff-you-missed-in-histor-21124503/episode/unearthed-piltdown-man-30207540/ // Folgt uns auf Instagram // https://www.instagram.com/frueher.war.mehr.verbrechen/?hl=de // Karte mit allen „Früher war mehr Verbrechen“-Tatorten // https://bit.ly/2FFyWF6 // Mail //: https://linktr.ee/fwmv // Kaffeekasse //: https://ko-fi.com/fwmvpodcast GEMAfreie Musik von https://audiohub.de
Eva hat das Auto-Taxi verlassen und ist zurück im Studio! Nachdem wir uns in der letzten Folge durch die Plätze 15 bis 8 gemeckert haben, knöpfen sich Eva (@czamping) und Inke (@luftschloss_liebe) heute die absolute Spitzenklasse der Camper-Albträume vor.Eure Einsendungen aus der Community waren so herrlich ehrlich, schmerzhaft und skurril, dass wir aus dem Nicken und Kopfschütteln gar nicht mehr herausgekommen sind. Von fiesen Viren auf engstem Raum bis hin zur berüchtigten „Strom-Mafia“ – hier kommt das furiose Finale unserer großen Camping-Abrechnung!✨ Das erwartet euch in dieser Folge (Plätze 7 bis 1)
Huch, bin ich das auf dem Foto? Ich dachte, ich sehe ganz anders aus. Siehst du auch, girl!!! Ein Foto ist nur ein mini Puzzleteil von sehr vielen. In der heutigen Folge sprechen wir über die Gefühle, die mit Fotos einhergehen können. Kann gut und schlecht sein, wie immer.Aufruf Grimme-Link https://www.grimme-online-award.de/2026/nutzerformularWir freuen uns über support jeglicher Art!Kleiner Beitrag für die Kaffeekasse: https://paypal.me/herzundsack?country.x=DE&locale.x=de_DEUns gibts auch im werbefreien Abo! !Jeden Sonntag eine extra-Folge!Abo via Patreon (Hier geht paypal)https://www.patreon.com/user/membership?u=113937737via spotify (Hier nur Kreditkarte)https://podcasters.spotify.com/pod/herzundsack/subscribeWir haben auch geilen MERCH!!! https://herzundsack.myspreadshop.de/Du willst uns ne kleine Email schicken? mail@herzundsack.de(gerne mit Steckbrief und Lesedauer-Angabe, bitte keine Geschichten über Dritte, bitte vor brisanten Themen eine Inhaltswarnung
Es wird gemeckert – aber natürlich mit ganz viel Liebe! Eva und Inke widmen sich heute den absolut ungeschönten Schattenseiten des Camper-Lebens. Auslöser war Evas persönlicher Urlaubs-Endgegner am letzten Ferientag: Ein gebrochenes Sprunggelenk auf dem Trampolin! Weil geteiltes Leid bekanntlich halbes Leid ist, haben wir die Community nach ihren ultimativen „Leider nicht geil“-Momenten gefragt. Die Rückmeldungen haben uns komplett überrollt, weshalb wir heute den ersten Teil unserer Top 15 des Grauens präsentieren. Schnallt euch an (oder auch nicht, denn Eva parkt ja nur) und freut euch auf herrlich ehrlichen Real-Talk! ✨ Das erwartet euch in dieser Folge (Plätze 15 bis 8)
https://innn.it/ungebrochenWir freuen uns über support jeglicher Art!Kleiner Beitrag für die Kaffeekasse: https://paypal.me/herzundsack?country.x=DE&locale.x=de_DEUns gibts auch im werbefreien Abo! !Jeden Sonntag eine extra-Folge!Abo via Patreon (Hier geht paypal)https://www.patreon.com/user/membership?u=113937737via spotify (Hier nur Kreditkarte)https://podcasters.spotify.com/pod/herzundsack/subscribeWir haben auch geilen MERCH!!! https://herzundsack.myspreadshop.de/Du willst uns ne kleine Email schicken? mail@herzundsack.de(gerne mit Steckbrief und Lesedauer-Angabe, bitte keine Geschichten über Dritte, bitte vor brisanten Themen eine Inhaltswarnung
Streber-Feiertag in NRW! Während Inke in Niedersachsen arbeiten musste , hat Eva das lange Fronleichnam-Wochenende für einen spontanen Familien-Trip nach Nordholland genutzt. Sie hat den Campingplatz Capfun de Bongerd unter die Lupe genommen. Was passiert, wenn ein französischer Riese einen traditionsreichen Platz aufkauft , wie ein magischer Apfelbaum seine Identität verteidigt und warum Inkes Garage neuerdings zur professionellen Zelt-Vermietung mutiert, erfahrt ihr in dieser Folge! ✨ Das erwartet euch in dieser Folge
Packt die Koffer und holt die Sonnenbrille raus, heute wird es exotisch und absolut abenteuerlich! Eva (@czamping) und Inke (@luftschloss_liebe) haben heute ganz besonderen Besuch am Mikrofon: Samy und Gerard, das Gesicht und die Logistik-Power hinter den weltbekannten Peggy Peg Schraubheringen! In dieser Folge lassen wir uns nicht nur hinter die Kulissen ihres internationalen Familienunternehmens entführen, sondern gehen auf große Reise auf die andere Seite der Erde. Erfahrt, warum eine unbezahlte Hostel-Miete der Startschuss für eine große Liebe war, wie man 24/7 Partnerschaft und Business wuppt und warum Australien der ultimative Härtetest für Camper und Heringe ist! ✨ Das erwartet euch in dieser Folge
Heute geht es um ein scharfes Thema: age gaps in Beziehungen. Autsch! Wir versuchen realistisch drauf zu gucken und meinen, es gibt keine allgemeingültigen „Regeln“, es gibt aber schon auch Dinge zu beachten. Was meint ihr denn?.Wir freuen uns über support jeglicher Art!Kleiner Beitrag für die Kaffeekasse: https://paypal.me/herzundsack?country.x=DE&locale.x=de_DEUns gibts auch im werbefreien Abo! !Jeden Sonntag eine extra-Folge!Abo via Patreon (Hier geht paypal)https://www.patreon.com/user/membership?u=113937737via spotify (Hier nur Kreditkarte)https://podcasters.spotify.com/pod/herzundsack/subscribeWir haben auch geilen MERCH!!! https://herzundsack.myspreadshop.de/Du willst uns ne kleine Email schicken? mail@herzundsack.de(gerne mit Steckbrief und Lesedauer-Angabe, bitte keine Geschichten über Dritte, bitte vor brisanten Themen eine Inhaltswarnung
BFRB.care: Alles rund um Skin Picking, Trichotillomanie und Co.
In dieser Folge findet Ihr den zweiten Teil des Interviews mit Dr. Eva Loos (psychologische Psychotherapeutin am Universitätsspital Basel) zum Thema chronischer Juckreiz. Wir sprechen über Bewältigungsversuche, Behandlungsmöglichkeiten und darüber, wie es gelingen kann, ein wenig mehr Frieden mit seiner Haut zu schließen - auch wenn das manchmal alles andere als leicht ist. **************************************************** Wenn Du diesen Podcast gerne unterstützen möchtest - hier geht es zur BFRB.care Kaffeekasse: https://ko-fi.com/bfrbcare (Falls Euch das lieber ist: Ihr könnt auch einfach direkt via Paypal an (bfrb.care(at)gmail.com) überweisen.) Weitere Infos zu Skin Picking, Trichotillomanie, Nägelkauen und anderen BFRBs findest Du auf meiner Homepage: www.skinpicking-trichotillomanie.de Wenn Du Fragen, Ideen oder Wünsche für bestimmte Themen hast, schreib mir einfach gerne über meine Homepage oder auf Instagram unter: https://www.instagram.com/bfrb.care/
BFRB.care: Alles rund um Skin Picking, Trichotillomanie und Co.
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Eva Loos, als als psychologische Psychotherapeutin am Universitätsspital Basel mit Personen mit chronischem Juckreiz arbeitet. Neben Einblicken in die Psychodermatologie gibt uns Eva einen Überblick, was es mit chronischem Juckreiz auf sich hat, welche Belastungen damit einhergehen und wie sich Psyche und Körper gegenseitig beeinflussen. Wir sprechen außerdem über den Zusammenhang zwischen Juckreiz und Skin Picking, über den Kratz-Teufelskreis und über den alltäglichen Umgang mit diesen Themen. **************************************************** Wenn Du diesen Podcast gerne unterstützen möchtest - hier geht es zur BFRB.care Kaffeekasse: https://ko-fi.com/bfrbcare (Falls Euch das lieber ist: Ihr könnt auch einfach direkt via Paypal an (bfrb.care(at)gmail.com) überweisen.) Weitere Infos zu Skin Picking, Trichotillomanie, Nägelkauen und anderen BFRBs findest Du auf meiner Homepage: www.skinpicking-trichotillomanie.de Wenn Du Fragen, Ideen oder Wünsche für bestimmte Themen hast, schreib mir einfach gerne über meine Homepage oder auf Instagram unter: https://www.instagram.com/bfrb.care/
Gemeinsam am Lagerfeuer sitzen, während die Kids als eigenes „Camping-Rudel“ den Platz erobern – Urlaub mit befreundeten Familien klingt nach der absoluten Perfektion. Aber Vorsicht: Nur weil man sich im Alltag beim Feierabendbier blendend versteht, heißt das noch lange nicht, dass man auch gute „Urlaubsbodies“ ist! In dieser Folge sprechen Eva (@czamping) und Inke (@luftschloss_liebe) ungeschönt über die größten Stolpersteine beim gemeinsamen Campen, die berüchtigte 24/7-Falle und wie die goldene Regel „Alles kann, nichts muss“ eure Freundschaft rettet. ✨ Das erwartet euch in dieser Folge
Tragische Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, als der beliebte und unauffällige Kassenwart der Midland Great Western Railway, George Little, am Morgen des 14. November 1856 nicht wie gewohnt zur Arbeit erscheint. Zuhause ist er auch nicht und sein Büro im Broadstone Terminus ist verschlossen. Vom Schlüssel und von George fehlen jede Spur. Die Beteiligten ahnen nicht, welch grausames Geheimnis sie hinter der verschlossenen Tür erwartet – und wie viele Leben dieser Tag für immer verändern sollte. // Die Besprechung des Falles startet bei 7.00 Min. // // Quellen & Shownotes // - Morris, T.; The Dublin Railway Murder. A sensational true crime story of a victorian murder mystery; London 2022 - Virtual Reality Tour: Explore this grand former railway station in Dublin... with its own murder mystery; Auf: TheJournal.ie; https://www.thejournal.ie/broadstone-station-vr-tour-3836271-Feb2018/ - Jobb, D.; The Dublin Railway Murder: Intriguing and compelling true crime; In. The Irish Times. Artikel vom 15. November 2021; https://www.irishtimes.com/culture/books/the-dublin-railway-murder-intriguing-and-compelling-true-crime-1.4718396 - Prestidge, D.; The Dublin Railway Murder… Between the covers; Auf: fullybooked2017, Blogpost vom 14. November 2021; https://fullybooked2017.com/2021/11/14/the-dublin-railway-murder-between-the-covers/ - Griffin, B.; Murder at the Broadstone Terminus; In: History Ireland; https://historyireland.com/murder-at-the-broadstone-terminus/ - The Broadstone Murder; In: Lyttelton Times, Volume VIII, Issue 526, 18. November 1857; https://paperspast.natlib.govt.nz/newspapers/LT18571118.2.7 - History Extra Podcast; A murder mystery in 19th-century Dublin; Podcast Episode vom 12. Januar 2022; https://www.podchaser.com/podcasts/historyextra-podcast-3124/episodes/a-murder-mystery-in-19th-centu-125114393 - Most Notorious! A True Crime History Podcast; The 1856 Dublin Railway Murder w/ Thomas Morris; Podcast Episode vom 22. Oktober 2025; https://www.mostnotorious.com/2025/10/23/the-1856-dublin-railway-murder-w-thomas-morris/ // Folgt uns auf Instagram // https://www.instagram.com/frueher.war.mehr.verbrechen/?hl=de // Mail //: https://linktr.ee/fwmv // Kaffeekasse //: https://ko-fi.com/fwmvpodcast GEMAfreie Musik von https://audiohub.de
Abhängig von Männern? Ich doch nicht! Oder doch?Was, wenn wir eigentlich wissen, was uns gut tut und komplett anders handeln? Kennt ihr das? Eine sehr beliebte Handhabe beim Daten, bloß am Ende stehst du da und fühlst dich vielleicht gar nicht mal so gut. Falls ihr Tipps habt, wie man das regeln könnte, ab in die Kommis, bitte!Wir freuen uns über support jeglicher Art!Uns gibts auch im werbefreien Abo! !Jeden Sonntag eine extra-Folge!Abo via Patreon (Hier geht paypal)https://www.patreon.com/user/membership?u=113937737via spotify (Hier nur Kreditkarte)https://podcasters.spotify.com/pod/herzundsack/subscribeKleiner Beitrag für die Kaffeekasse: https://paypal.me/herzundsack?country.x=DE&locale.x=de_DEWir haben auch geilen MERCH!!! https://herzundsack.myspreadshop.de/Du willst uns ne kleine Email schicken? mail@herzundsack.de(gerne mit Steckbrief und Lesedauer-Angabe, bitte keine Geschichten über Dritte, bitte vor brisanten Themen eine Inhaltswarnung
Nach Evas Action-Wochenende auf dem Vorzeige-Platz De Leistert tauchen Eva (@czamping) und Inke (@luftschloss_liebe) heute tief in die pure Entspannung und Natur ein. Inke hat das absolute Kontrastprogramm gewagt und den Huttopia Camping De Roos direkt hinter der niederländischen Grenze getestet. Erfahrt in dieser Folge, warum Inke trotz anfänglicher Reisemüdigkeit schockverliebt zurückgekehrt ist, wie sich „Glamping“ im unberührten Naturparadies anfühlt und warum sogar Eva zugeben muss: Huttopia klingt verdammt nach Inke-Utopia!✨ Das erwartet euch in dieser Folge⛺ Inke in Huttopia: Warum der naturbelassene Campingplatz De Roos an der Overijsselse Vecht genau das Richtige für Inkes Zelt-Seele war.
Heute geht es u.a. um Freundinnenschaften! Eine Hörerin fragt sich, warum es bei ihr oft nicht klappt. Sie sagt, es liegt an ihr, weil sie oft zickig ist. Aber kann es denn an einer Person liegen, wenn eine Beziehung schwierig ist? Und warum denken wir immer, dass es an mir liegt? Übers sich falsch fühlen und viele Wünsche, die wir nicht alleine erfüllen können..Wir freuen uns über support jeglicher Art!Kleiner Beitrag für die Kaffeekasse: https://paypal.me/herzundsack?country.x=DE&locale.x=de_DEUns gibts auch im werbefreien Abo! !Jeden Sonntag eine extra-Folge!Abo via Patreon (Hier geht paypal)https://www.patreon.com/user/membership?u=113937737via spotify (Hier nur Kreditkarte)https://podcasters.spotify.com/pod/herzundsack/subscribeWir haben auch geilen MERCH!!! https://herzundsack.myspreadshop.de/Du willst uns ne kleine Email schicken? mail@herzundsack.de(gerne mit Steckbrief und Lesedauer-Angabe, bitte keine Geschichten über Dritte, bitte vor brisanten Themen eine Inhaltswarnung
Gibt es diese Person, die auf dem Papier gut zu uns passt?! Es gibt rund 3000 Papiersorten, die nach ihrem Einsatzzweck in vier Hauptgruppen eingeteilt werden können: Grafisches Papier (Druck- und Schreibpapier), Verpackungspapier und -karton, Hygienepapier (z. B. Toilettenpapier, Papiertaschentücher) sowie die vielfältigen technischen Papiere und Spezialpapiere (z. B. Filterpapier, Zigarettenpapier, Banknotenpapier). [Wikipedia.de].Wir freuen uns über support jeglicher Art!Kleiner Beitrag für die Kaffeekasse: https://paypal.me/herzundsack?country.x=DE&locale.x=de_DEUns gibts auch im werbefreien Abo! !Jeden Sonntag eine extra-Folge!Abo via Patreon (Hier geht paypal)https://www.patreon.com/user/membership?u=113937737via spotify (Hier nur Kreditkarte)https://podcasters.spotify.com/pod/herzundsack/subscribeWir haben auch geilen MERCH!!! https://herzundsack.myspreadshop.de/Du willst uns ne kleine Email schicken? mail@herzundsack.de(gerne mit Steckbrief und Lesedauer-Angabe, bitte keine Geschichten über Dritte, bitte vor brisanten Themen eine Inhaltswarnung
Warum übertreiben Frauen immer so? Hauptsache Drama! So nervig, Bro. Die sollen mal chillen!.Wir freuen uns über support jeglicher Art!Kleiner Beitrag für die Kaffeekasse: https://paypal.me/herzundsack?country.x=DE&locale.x=de_DEUns gibts auch im werbefreien Abo! !Jeden Sonntag eine extra-Folge!Abo via Patreon (Hier geht paypal)https://www.patreon.com/user/membership?u=113937737via spotify (Hier nur Kreditkarte)https://podcasters.spotify.com/pod/herzundsack/subscribeWir haben auch geilen MERCH!!! https://herzundsack.myspreadshop.de/Du willst uns ne kleine Email schicken? mail@herzundsack.de(gerne mit Steckbrief und Lesedauer-Angabe, bitte keine Geschichten über Dritte, bitte vor brisanten Themen eine Inhaltswarnung
Wie fühlt sich eine Beziehung auf Augenhöhe an? Wer erklärt wem was? Und wer hat welche Bedürfnisse und Wünsche? Sind ja nur ein paar Fragen, müsste einfach zu klären sein...Wäre es ohne ihn leichter? .Wir freuen uns über support jeglicher Art!Kleiner Beitrag für die Kaffeekasse: https://paypal.me/herzundsack?country.x=DE&locale.x=de_DEUns gibts auch im werbefreien Abo! !Jeden Sonntag eine extra-Folge!Abo via Patreon (Hier geht paypal)https://www.patreon.com/user/membership?u=113937737via spotify (Hier nur Kreditkarte)https://podcasters.spotify.com/pod/herzundsack/subscribeWir haben auch geilen MERCH!!! https://herzundsack.myspreadshop.de/Du willst uns ne kleine Email schicken? mail@herzundsack.de(gerne mit Steckbrief und Lesedauer-Angabe, bitte keine Geschichten über Dritte, bitte vor brisanten Themen eine Inhaltswarnung
Als die wohlhabende Familie Turner gleich nach dem Mittagessen am 21. März 1815 schwer erkrankt, ist ihr Arzt sofort sicher: Ein Mordanschlag mit Arsen ist der Grund für ihr Leiden. Die Köchin Eliza Fenning wird für den versuchten Mord angeklagt. Doch kann ihre Schuld bewiesen werden? Ergründet mit Katharina und Nina wie Vorurteile, fragwürdige Experimente und undurchsichtige Entscheidungen diesen ungewöhnlichen Fall zu einem zeitlosen Plädoyer für den Grundsatz „In dubio pro reo“ machten und entscheidet am Ende selbst – war Eliza Fenning schuldig? // Die Besprechung des Falles startet bei 3.24 Min. // // Quellen & Shownotes // - Clarke, K.; Trial of Eliza Fenning. Notable British Trials Series No. 88; London 2020 - Capital Punishment UK; Eliza Fenning – Hanged for Attempted Murder; https://capitalpunishmentuk.org/eliza-fenning-hanged-for-attempted-murder/ - Fenning, E; Watkins, J.; The Important Results of an Elaborate Investigation Into the Mysterious Case of Elizabeth Fenning: Being a Detail of Extraordinary Facts Discovered Since Her Execution, Including the Official Report of Her Singular Trial, Now First Published, and Copious Notes Thereon; London 1815; https://books.google.de/books/about/The_Important_Results_of_an_Elaborate_In.html?id=zPtVAAAAcAAJ&redir_esc=y - The Newgate Calendar; Part III (1800 to 1841); ELIZABETH FENNING. Executed For Attempting To Poison A Family; https://www.exclassics.com/newgate/ng567.htm - Circumstantial evidence. The extraordinary case of Eliza Fenning, who was executed in 1815, for attempting to poison the family of Orlibar Turner, by mixing arsenic in yeast dumplings. With a statement of facts, since developed tending to prove her innoce; Published by Cowie and Strange; Purkess; London 1829; https://archive.org/details/circumstantialev00fenn/page/n15/mode/2up - Morton, J.; A mystery on Chancery Lane; In: The Law Society Gazette; Artikel vom 29. April 2019; https://www.lawgazette.co.uk/obiter/a-mystery-on-chancery-lane/5070094.article - Stuff You Missed in History Class Podcast; The Case of Eliza Fenning; Episode vom 1. März 2023; https://www.iheart.com/podcast/105-stuff-you-missed-in-histor-21124503/episode/the-case-of-eliza-fenning-109741291/ // Folgt uns auf Instagram // https://www.instagram.com/frueher.war.mehr.verbrechen/?hl=de // Mail //: https://linktr.ee/fwmv // Kaffeekasse //: https://ko-fi.com/fwmvpodcast GEMAfreie Musik von https://audiohub.de
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Dank diesem tollen Prachtmann erlebt die "Sprachnachricht von einem Mann" heute ein Revival! Steht für sich, kann man nichts zu sagen. Praise him und nimm seine Sünden. Amen..Wir freuen uns über support jeglicher Art!Kleiner Beitrag für die Kaffeekasse: https://paypal.me/herzundsack?country.x=DE&locale.x=de_DEUns gibts auch im werbefreien Abo! !Jeden Sonntag eine extra-Folge!Abo via Patreon (Hier geht paypal)https://www.patreon.com/user/membership?u=113937737via spotify (Hier nur Kreditkarte)https://podcasters.spotify.com/pod/herzundsack/subscribeWir haben auch geilen MERCH!!! https://herzundsack.myspreadshop.de/Du willst uns ne kleine Email schicken? mail@herzundsack.de(gerne mit Steckbrief und Lesedauer-Angabe, bitte keine Geschichten über Dritte, bitte vor brisanten Themen eine Inhaltswarnung
Zufällig lesen wir heute Mails zum Thema „Streit in Beziehungen“ und das ballert doch anders rein. Es scheint oft so kompliziert, wobei wir doch einfach nur verstanden werden wollen!1!1!1!1!1!!.Wir freuen uns über support jeglicher Art!Kleiner Beitrag für die Kaffeekasse: https://paypal.me/herzundsack?country.x=DE&locale.x=de_DEUns gibts auch im werbefreien Abo! !Jeden Sonntag eine extra-Folge!Abo via Patreon (Hier geht paypal)https://www.patreon.com/user/membership?u=113937737via spotify (Hier nur Kreditkarte)https://podcasters.spotify.com/pod/herzundsack/subscribeWir haben auch geilen MERCH!!! https://herzundsack.myspreadshop.de/Du willst uns ne kleine Email schicken? mail@herzundsack.de(gerne mit Steckbrief und Lesedauer-Angabe, bitte keine Geschichten über Dritte, bitte vor brisanten Themen eine Inhaltswarnung
Heute wird's unangenehm – für einige Influencerinnen.Während sich Zara Secret im Schönheitswettbewerb inszeniert und parallel eine fragwürdige Trading-Gruppe aufzieht, passiert auf einer ganz anderen Ebene etwas, das noch viel problematischer ist: Täuschung mit System.Ich spreche über den massiven Gegenwind gegen Lola Weippert, nachdem sie sich klar gegen Gewalt an Frauen positioniert hat, und warum genau das so viel über die aktuelle Influencer-Kultur aussagt.Außerdem machen wir einen Abstecher ins Gesundheitssystem und klären, warum Brendas Grübchen-Versuch so kläglich gescheitert ist. Und warum das sogar gut sein könnte!Aber dann wird's richtig wild:Influencerinnen wie Alina "Undangehendeärztin" Walbrun posten fremde Bilder, ohne sie zu kennzeichnen und liefern anschließend Erklärungen, die mehr Fragen aufwerfen als beantworten.Noch krasser: Gloria Sophie Burkandt geht einen Schritt weiter und nutzt KI, um fremde Bilder so zu verändern, dass es aussieht, als wäre sie selbst darauf zu sehen. Oder die Person, die sie gern wäre.
Leute, immer schön durch die Hose atmen, dann wird das schon! Eine Folge darüber, wie gut es ist, nicht von einer Beziehung, schreibt er zurück, lass mal drüber reden abhängig zu sein. Geht alleine auf Dates! Nehmt euch ernst! Seid lieb zu euch! pERiodT!.Wir freuen uns über support jeglicher Art!Kleiner Beitrag für die Kaffeekasse: https://paypal.me/herzundsack?country.x=DE&locale.x=de_DEUns gibts auch im werbefreien Abo! !Jeden Sonntag eine extra-Folge!Abo via Patreon (Hier geht paypal)https://www.patreon.com/user/membership?u=113937737via spotify (Hier nur Kreditkarte)https://podcasters.spotify.com/pod/herzundsack/subscribeWir haben auch geilen MERCH!!! https://herzundsack.myspreadshop.de/Du willst uns ne kleine Email schicken? mail@herzundsack.de(gerne mit Steckbrief und Lesedauer-Angabe, bitte keine Geschichten über Dritte, bitte vor brisanten Themen eine Inhaltswarnung
Es war einmal vor langer Zeit, da war eine Frau, die hörte auf ihr Gefühl und plötzlich war sie frei und konnte den ganzen Tag Lakritzstangen und Trüffel essen! CN: In der Folge reden wir über eine Begegnung im Imbiss, Essen wird in unserer Erzählung kommentiert sowie Portionen bewertet.
Flucht aus Dubai?Influencer wie Sarah und Dominic Harrison, Ina Aogo und Prinz Marcus verlassen plötzlich die angeblich „sicherste Stadt der Welt“. Jahrelang hieß es: Dubai sei das Paradies. Jetzt packen einige überraschend ihre Koffer.Währenddessen sitzt Zara Secret weiterhin in Dubai fest – ihre Katzen dürfen nicht ausreisen. Und als wäre das nicht genug Drama, sorgt auch noch der Nachwuchs für Sorgen: Bei einem der frisch geborenen Kitten scheint etwas nicht ganz in Ordnung zu sein. Katzenjammer deluxe.Parallel gibt es noch ein zweites Influencer-Drama:Das Management von Lola Weippert beendet plötzlich die Zusammenarbeit. Warum? Und kann Lola ihre Karriere auch ohne Management stemmen? Sie spricht inzwischen offen über Panikattacken und Schlafstörungen.Außerdem im Podcast:Ein überraschender Gast mit einem ziemlich guten Tipp, wie man in diesen Zeiten mental halbwegs stabil bleibt – und ein kleiner, aber notwendiger Rant über das deutsche Gesundheitssystem.Quellen:https://www.instagram.com/reel/DVvVRsmDEIr/?igsh=N3l2cmo4dXp5bWU=https://www.instagram.com/reel/DVrcP4kCAoA/?igsh=Z2JmZGg3MGMzYTFv
Es macht uns doch irgendwie misstrauisch: Mutter sein ist das Krasseste und der Vater wird gelobt, wenn er einmal zum Elternabend geht?! Also wir haben uns alle Mühe gegeben, aber wir verstehen es doch einfach nicht! Hä???.Wir freuen uns über support jeglicher Art!Kleiner Beitrag für die Kaffeekasse: https://paypal.me/herzundsack?country.x=DE&locale.x=de_DEUns gibts auch im werbefreien Abo! !Jeden Sonntag eine extra-Folge!Abo via Patreon (Hier geht paypal)https://www.patreon.com/user/membership?u=113937737via spotify (Hier nur Kreditkarte)https://podcasters.spotify.com/pod/herzundsack/subscribeWir haben auch geilen MERCH!!! https://herzundsack.myspreadshop.de/Du willst uns ne kleine Email schicken? mail@herzundsack.de(gerne mit Steckbrief und Lesedauer-Angabe, bitte keine Geschichten über Dritte, bitte vor brisanten Themen eine Inhaltswarnung
BFRB.care: Alles rund um Skin Picking, Trichotillomanie und Co.
In dieser Episode dreht sich alles um Diagnosen. Welche Diagnosen werden üblicherweise für Skin Picking, Trichotillomanie oder pathologisches Nägelkauen, Wangenbeißen und andere BFRBs vergeben? Warum wird manchmal von Impulskontrollstörungen und manchmal von einer Zwangsstörung gesprochen? Was hat es mit den Diagnosemanualen ICD-10, ICD-11 und DSM-5 auf sich und warum sind die Unterschiede dazwischen bei BFRBs (body-focused repetitive behaviors) besonders wichtig? All diese Fragen kläre ich in der Folge. Viel Spaß dabei! Wichtig: BFRBs können auch im Rahmen anderer Störungsbilder (z.B. bei der Körperdysmorphen Störung) auftauchen, dann wird auch eine andere Diagnose vergeben, wenn diese die Symptomatik besser erklärt. Hier geht es um eine gute sogenannte "Differentialdiagnostik". PS: Zu Beginn der Folge gibt es noch einige Infos zum Skin Picking und Trichotillomanie e.V. Hier noch alle wichtigen Links: Homepage des Vereins: www.bfrbs.de Programm der BFRB Tage 2025: https://bfrbs.de/events/bfrb-tage-2025 Selbsthilfegruppe für BFRBs in Heidelberg: Treffen an jedem 1. und 3. Montag des Monats. Bei Interesse einfach unter info(at)selbsthilfe-heidelberg.de melden. **************************************************** Wenn Du diesen Podcast gerne unterstützen möchtest - hier geht es zur BFRB.care Kaffeekasse: https://ko-fi.com/bfrbcare (Falls Euch das lieber ist: Ihr könnt auch einfach direkt via Paypal an (bfrb.care(at)gmail.com) überweisen.) Weitere Infos zu Skin Picking bzw. Dermatillomanie, Trichotillomanie, Nägelkauen und anderen BFRBs findest Du auf meiner Homepage: www.skinpicking-trichotillomanie.de Wenn Du Fragen, Ideen oder Wünsche für bestimmte Themen hast, schreib mir einfach gerne über meine Homepage oder auf Instagram unter: https://www.instagram.com/bfrb.care/
Inhaltsnotiz: Übergriffe, bewusstlos, betäubt, Pornos, Prostitution ✨Vielen Dank, dass ihr diese wichtige Folge hört und uns unterstützt. Wir sind viele, wir sind laut und wir sind nicht das Problem, wir bleiben unangenehm! ♥️Wir freuen uns über support jeglicher Art!Kleiner Beitrag für die Kaffeekasse: https://paypal.me/herzundsack?country.x=DE&locale.x=de_DEUns gibts auch im werbefreien Abo! !Jeden Sonntag eine extra-Folge!Abo via Patreon (Hier geht paypal)https://www.patreon.com/user/membership?u=113937737via spotify (Hier nur Kreditkarte)https://podcasters.spotify.com/pod/herzundsack/subscribeWir haben auch geilen MERCH!!! https://herzundsack.myspreadshop.de/Du willst uns ne kleine Email schicken? mail@herzundsack.de(gerne mit Steckbrief und Lesedauer-Angabe, bitte keine Geschichten über Dritte, bitte vor brisanten Themen eine Inhaltswarnung
++++ Reupload ++++Wieso heißt Hanuta Hanuta? Das gucken wir uns in dieser kurzen Fun-Fact-Folge von Marketing-GeschichteN an. Links und Kontakt: Marketing-GeschichteN Folge 10: Gibt es die Piemont-Kirsche wirklich? /// Folgt dem Podcast auf Instagram: @marketinggeschichten/// Kaffeekasse: https://ko-fi.com/marketinggeschichten /// Mail: Marketinggeschichten@gmail.com Host, Produktion, Schnitt und Recherche: Nadine von Piechowski Musik: Audiojungle Danke fürs Zuhören!
Frühlingsgefühle in den Messehallen! Eva (@czamping) und Inke (@luftschloss_liebe) sind zurück von der Reise & Camping in Essen. Wir haben uns für euch durch die Hallen treiben lassen, Inke durfte im Naturzoo Bochum eine Stabschrecke halten und wir haben sogar ein (etwas fragwürdiges) neues Maskottchen namens „Sleepy“ adoptiert. In dieser Folge erfahrt ihr, warum die Messe dieses Jahr besonders entspannt war, welche Zubehör-Highlights wir entdeckt haben und warum Camping immer individueller und komfortabler wird.
Nach einer etwas kürzeren 2. Staffel geht es ab dem 18. April in Staffel 3 wie gewohnt weiter – dann mit mehr Folgen und noch mehr spannenden Geschichten und Fällen. Danke dass Ihr dabei seid, wir freuen uns auf Euch! // Folgt uns auf Instagram // https://www.instagram.com/frueher.war.mehr.verbrechen/?hl=de // Karte mit allen „Früher war mehr Verbrechen“-Tatorten // https://bit.ly/2FFyWF6 // Mail //: https://linktr.ee/fwmv // Kaffeekasse //: https://ko-fi.com/fwmvpodcast GEMAfreie Musik von https://audiohub.de
Ihr habt gefragt, wir antworten. In den letzten Wochen haben uns so viele Nachrichten, Gedanken und Fragen von Euch erreicht – und genau dafür nehmen wir uns in dieser Folge Zeit. In unserer Q&A-Episode sprechen wir ganz offen über das, was euch rund um unsere Recherchen, Hintergründe und Geschichten beschäftigt. Danke, dass ihr zuhört, mitdenkt, diesen Podcast bis zu dieser Staffel begleitet und mit euren Fragen lebendig macht. Schnappt euch einen Kaffee, macht's euch gemütlich – und lasst uns gemeinsam tiefer eintauchen. // Folgt uns auf Instagram // https://www.instagram.com/frueher.war.mehr.verbrechen/?hl=de // Karte mit vielen „Früher war mehr Verbrechen“-Tatorten // https://bit.ly/2FFyWF6 // Mail //: https://linktr.ee/fwmv // Kaffeekasse //: https://ko-fi.com/fwmvpodcast GEMAfreie Musik von https://audiohub.de
Im Dezember 1900 verschwinden drei erfahrene Leuchtturmwärter von der einsam vor der schottischen Westküste gelegenen Insel Eilean Mor. Die Mannschaft des Versorgungsschiffs findet die Station verlassen vor und schnell ist klar, dass etwas Furchtbares geschehen sein muss. Doch kann es wirklich sein, dass tückische Winterstürme und die raue See die Männer das Leben gekostet hatten? Ergründet mit Katharina und Nina, wie seltsame Hinweise, angebliche Logbucheinträge, Volksglaube und ein Gedicht diese tragische Geschichte zu einem der bis heute bekanntesten Mysterien der Seefahrt machten. // Die Besprechung des Falles startet bei 4.36 Min. // // Quellen & Shownotes // - McCloskey, K.; The Lighthouse. The Mystery oft he Eilean Mor Lighthouse Keepers; Stroud 2014 - Joseph, E.; The Eilean Mor Mystery; 2017 - Johnson, B.; The mysterious disappearance of the Eilean Mor lighthouse keepers.; Historic UK Artikel vom 26. August 2016; https://www.historic-uk.com/HistoryUK/HistoryofScotland/The-Eilean-Mor-Lighthouse-Mystery/ - Grant, J.; Flannan Isles Lighthouse Keepers: The disappearance; National Records of Scotland; Artikel vom 12. Dezember 2023; https://blog.nrscotland.gov.uk/2023/12/12/flannan-isles-lighthouse-keepers-the-disappearance/ - Lighthouse Accomodation; Flannan Isles Lighthouse; https://lighthouseaccommodation.co.uk/listings/flannan-isles-lighthouse/ - Royal Museums Greenwich; The Flannan Isle Mystery; Beitrag vom 26. März 2016; https://www.rmg.co.uk/stories/maritime-history/what-caused-disappearance-flannan-isle-lighthouse-keepers - Dark Histories Podcast; Eilean Mor: The missing lighthouse keepers; Episode vom 24. September 2017; https://darkhistories.podbean.com/e/eilean-mor-the-missing-lighthouse-keepers/ // Folgt uns auf Instagram // https://www.instagram.com/frueher.war.mehr.verbrechen/?hl=de // Karte mit allen „Früher war mehr Verbrechen“-Tatorten // https://bit.ly/2FFyWF6 // Mail //: https://linktr.ee/fwmv // Kaffeekasse //: https://ko-fi.com/fwmvpodcast GEMAfreie Musik von https://audiohub.de
New York, eine schwüle Sommernacht im Juni 1906: Auf dem Dachgarten des Madison Square Garden flackern Lampen, Champagner perlt, Ragtime trägt durch die warme Luft. Inmitten der feinen Gesellschaft sitzt eine junge Frau – erst 21, berühmt in ganz Amerika. Neben ihr: ihr Ehemann, angespannt, fixiert auf einen Mann ein paar Reihen weiter. Dann fallen drei Schüsse. Vor aller Augen. Ein Mann ist tot – und das Leben der Frau neben dem Täter wird für immer an diesen Moment gekettet. Ihr Name: Evelyn Nesbit. In dieser Folge erzählen wir nicht nur die Geschichte des „Trial of the Century“, des Prozesses gegen Harry Kendall Thaw, der den Star-Architekten Stanford White erschoss – angeblich, um „die Ehre“ seiner Frau wiederherzustellen. Wir verschieben den Fokus: weg vom Täter-Mythos, hin zu Evelyn. Denn bevor aus ihrem Gesicht das Gesicht eines Skandals wurde, war Evelyn ein Kind aus armen Verhältnissen, früh geprägt von Verlust, Unsicherheit und Verantwortung. Als Teenager wird sie zum begehrten Model, später zum gefeierten Broadway-Chorus-Girl – und damit zur Projektionsfläche einer ganzen Nation. Männer versprechen Förderung, Schutz, Glanz. Was sie oft meinen: Zugriff. Wir sprechen über Grooming, Abhängigkeit und sexualisierte Gewalt, über die Mechanismen einer Gesellschaft, die mächtige Männer deckt – und das Mädchen zum Skandal erklärt. Über Stanford White, der sie „fördert“ und missbraucht. Und über Harry Thaw, der sich als Retter inszeniert, aber selbst zum Täter wird: Kontrolle, Gewalt, Demütigung – und schließlich ein Mord, der weniger Erlösung als Rachefantasie ist. Triggerwarnung: In dieser Episode geht es um Mord (Schusswaffe), Missbrauch, sexualisierte Gewalt und Suizidversuche. Am Ende bleibt die Frage: Wenn diese Geschichte von etwas handelt – ist es vielleicht nicht der Skandal. Sondern Evelyns Kampf, sich ihre eigene Geschichte zurückzuholen. **Quellen und Literatur: ** - Nesbit, E., The Story of My Life, London 1914 - Nesbit, E., Prodigal Days. The Untold Story, New York 1934, https://archive.org/details/prodigaldaysunto0000nesb/mode/2up - The Love Triangel, Interview von PBS mit Paula Uruburu, https://www.pbs.org/wgbh/americanexperience/features/century-love-triangle/ - Uruburu, P., American Eve. Evelyn Nesbit, Stanford White, the Birth of the It-Girl and the Crime of the Century, New York 2008, https://archive.org/details/isbn_9781594489938 - Gill, B., Sex, Money, and Murder, https://www.pbs.org/wgbh/americanexperience/features/century-sex-money-and-murder/ - Video von Abby Cox, 100 Years of Abusing Child Stars for Profit https://www.youtube.com/watch?v=mL21iRFPoJU - Video von Kaz Rowe, The Tragic Story of Evelyn Nesbit and the Murder of Stanford White, https://www.youtube.com/watch?v=LLIsoNf7_HY // Folgt uns auf Instagram // https://www.instagram.com/frueher.war.mehr.verbrechen/?hl=de // Mail //: https://linktr.ee/fwmv // Kaffeekasse //: https://ko-fi.com/fwmvpodcast GEMAfreie Musik von https://audiohub.de
In einer dunklen Augustnacht stirbt die 24jährige May Fosburgh im Kreise ihrer Familie durch einen Schuss in die Brust. Was folgt ist eine beispiellose Jagd nach den Schuldigen dieser sinnlosen Tat, doch bald kommt die Frage auf: Waren überhaupt je Fremde im Haus oder hat die Familie ein schreckliches Geheimnis? Reist mit Katharina und Nina zurück ins Jahr 1900 und geht auf die Suche nach der Antwort auf dieses bis heute ungelöste Rätsel. // Die Besprechung des Falles startet bei 4.16 Min. // // Quellen & Shownotes // - Leskovitz, F.; Pittsfield's Fosburgh Murder Mystery; Charleston 2016 - Owens, C.; Pittsfield: Gem City in the Gilded Age; Charleston 2007 - Killing of Miss May Fosburgh a remarkable criminal Mystery; In: San Francisco Call; Artikel vom 4. Februar 1901; https://cdnc.ucr.edu/?a=d&d=SFC19010204.2.8&e=-------en--20--1--txt-txIN-------- - Murder of May Fosburgh. Her Brother accused of the crime; In: Los Angeles Herald; Artikel vom 4. Februar 1901; https://cdnc.ucr.edu/?a=d&d=LAH19010204.2.33&srpos=2&e=-------en--20--1--txt-txIN-May+Fosburgh------- - Story of the Tragedy. Killing of May L. Fosburgh mystified all; In. The New York Times; Artikel vom 19. Juli 1901; https://www.nytimes.com/1901/07/19/archives/story-of-the-tragedy-killing-of-may-l-fosburgh-mystifled-all.html - Defense scores. Testimony to prove that May Fosburgh was murdered by burglars; In: The Rocky Mountain News; Artikel vom 26. Juli 1901; https://www.coloradohistoricnewspapers.org/?a=d&d=RMD19010726-01.2.93&e=-------en-20--1--img-txIN%7CtxCO%7CtxTA--------0------ - Attack on Nicholson. Result of the Fosburgh Murder Trial; In: Los Angeles Herald; Artikel vom 1. August 1901; https://cdnc.ucr.edu/?a=d&d=LAH19010801.2.29&srpos=7&e=-------en--20--1--txt-txIN-May+Fosburgh------- - May Lydia Fosburgh; Auf: Find a grave; https://de.findagrave.com/memorial/7384801/may_lydia-fosburgh // Folgt uns auf Instagram // https://www.instagram.com/frueher.war.mehr.verbrechen/?hl=de // Mail //: https://linktr.ee/fwmv // Kaffeekasse //: https://ko-fi.com/fwmvpodcast GEMAfreie Musik von https://audiohub.de
In dieser Folge tauchen wir ein in ein gewagtes Experiment:1887 lässt sich die jungen Journalistin Nellie Bly unter falschem Namen in eine psychiatrische Anstalt einweisen – freiwillig, allein, ohne Schutz. Was sie dort erlebt, wird die USA erschüttern. Wir erzählen, wie aus Elizabeth Jane Cochran eine der mutigsten Reporterinnen ihrer Zeit wurde, warum ausgerechnet sie den Schritt in die „Irrenanstalt“ wagte und wie ihr Bericht Ten Days in a Mad-House ein ganzes System ins Wanken brachte. Es geht um Missstände, Machtmissbrauch und die dünne Linie zwischen „krank“ und „unerwünscht“. Aber auch um die Frauen, die mit ihr litten, um Momente heimlicher Solidarität – und um die Frage, wie sehr diese Stimme, die sich nicht zum Schweigen bringen ließ, die Welt veränderte. // Quellen & Shownotes // - Aboodi, L., Blackwell's Island: A Microcosm of Class Dynamics Among Women in Nineteenth Century New York“, Bachelorarbeit, 2019- Lauren Aboodi.pdf - Blackwell's Almanac, Roosevelt Island Historical Society, Vol II, No 3, 2016, 2016-August-Blackwells-Almanac.pdf - Bly, Nellie, Zehn Tage im Irrenhaus, Berlin 2022 - Boardman, S. & Makari, G.J., The Lunatic Asylum on Blackwell's Island and the New York Press, American Journal of Psychiatry, Volume 164, Number 4, The Lunatic Asylum on Blackwell's Island and the New York Press | American Journal of Psychiatry - Maack, B., Undercover ins Irrenhaus, Spiegel Online, 27.09.2011, Legendäre Reportage - DER SPIEGEL - National Park Service - zu Balckwell's Island, Blackwell's Island (Roosevelt Island), New York City (U.S. National Park Service) - zu Nellie Bly, Nellie Bly (U.S. National Park Service) - Roosevelt Island Operating Corporation, Roosevelt Island History | Roosevelt Island Operating Corporation of the State of New York // Folgt uns auf Instagram // https://www.instagram.com/frueher.war.mehr.verbrechen/?hl=de // Karte mit allen „Früher war mehr Verbrechen“-Tatorten // https://bit.ly/2FFyWF6 // Mail //: https://linktr.ee/fwmv // Kaffeekasse //: https://ko-fi.com/fwmvpodcast GEMAfreie Musik von https://audiohub.de