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Benannt nach dem "Club Social" im Stadtviertel "Buena Vista" der kubanischen Hauptstadt, sucht und setzt sich Gitarrist und Produzent Ry Cooder seine Band aus Altmeistern kubanischer Musik zusammen. Daraus entsteht das erfolgreichste Weltmusik-Album aller Zeiten: "Buena Vista Social Club". In den 40er- und 50er-Jahren haben sich in den Stadtvierteln Havannas viele "Clubs" gegründet, die aber mehr als Vereine zu sehen sind und weniger als Musikclubs, wie wir sie heute aus unserer Gesellschaft kennen, erklärt Musikredakteur Benjamin Brendebach im Podcast. In den Clubs haben sich unterschiedliche soziale Gruppen zusammengefunden, zum Beispiel aus verschiedenen Berufsgruppen. Musik war dabei oft ein elementarer Teil des Zusammenseins. Einer dieser Clubs ist eben der Grundstein für dieses Album geworden, der "Club Social" im Stadtviertel "Buena Vista" in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Und eben in diesem Club sind zu der Zeit neue Rhythmen entstanden und geprägt worden, die wir heute – vor allem auch aus der Tanzschule – kennen. Während es heutzutage üblich ist, dass Musiker, wenn sie ins Studio gehen, um Songs aufzunehmen, nicht gemeinsam im Tonstudio stehen, sondern jede Instrumenten- und Gesangsspur einzeln und nacheinander aufzeichnen. So wird unter anderem sichergestellt, dass jede Spur perfekt eingespielt worden ist – perfekt im Rhythmus und ohne störende Nebengeräusche. Beim "Buena Vista Social Club" war das ganz anders, erzählt Benjamin Brendebach. Das Besondere daran ist auch, dass es eben keine fest bestehende Gruppe war und alles sehr organisiert war, sondern dass es eine Art musikalisches Kollektiv aus dieser Stadt bzw. dem Viertel gewesen ist. Wenn für einen Song noch ein Pianist gebraucht wurde, hat man sich überlegt, wer könnte denn zum Beispiel das Klavier spielen? Dann ist man zu der Wohnung in der Nachbarschaft gegangen und hat diesen Bekannten einfach dazugeholt, so umschreibt es Brendebach und fügt hinzu: "Das macht es eben auch aus". Für Musikredakteur Benjamin Brendebach signalisiert dieses Album vor allem, dass man als Hörer und Musikfan offen bleiben sollte, was das Musikalische angeht. Und für Musikredakteurin Katharina Heinius zeigt dieses Album, dass wir musikalisch und kulturell verbunden sind. "Diese Musik ist wie ein Schmelztigel! […] Dieses Album zeigt einfach, dass Musik verbindet." Katharina Heinius über die Bedeutung von "Buena Vista Social Club“ __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Buena Vista Social Club" findet ihr unter https://www.swr.de/swr1/ __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Schreibt uns an meilensteine@swr.de
Der Niederbayer Franz Schiermeier ist Architekt, Verleger, Stadtführer und Experte für Münchens Geschichte: Er kartiert Stadtbäche und Stadtviertel, berät Initiativen und zeigt, wie Planungsgeschichte die Stadt bis heute prägt.
Difan Xu hat vermutlich nie besonders viel Energie darauf verwendet, dem Bild zu entsprechen, das andere von einer Sommelière erwarten. Das fällt auf, weil die Weinwelt seit jeher eine gewisse Vorliebe für Rollenbilder besitzt. Es gibt den unnahbaren Experten, den wandelnden Jahrgangskatalog, den Hüter geheimer Kellerbestände und den Mann – meistens ist es tatsächlich ein Mann –, der nach drei Minuten Gespräch den Eindruck vermittelt, als würde er seit seiner Geburt in einem Burgunderfass wohnen. Die Weinbranche hat sich über Jahrzehnte ihre eigenen Rituale geschaffen, ihre eigene Sprache, ihre eigenen Formen der Zugehörigkeit. Wer dazugehört, versteht die Codes. Wer sie nicht versteht, fühlt sich oft schon nach wenigen Minuten wie ein Tourist im falschen Stadtviertel. Difan Xu wirkt, als hätte sie diese Spielregeln irgendwann registriert und anschließend beschlossen, sich nicht weiter davon beeindrucken zu lassen. Viele Fachleute beginnen mit Menschen und enden bei Produkten. Die Aufmerksamkeit verschiebt sich. Plötzlich geht es um Etiketten und Namen. Das Gespräch wird technischer, präziser, detaillierter. Daran ist nichts falsch. Fachwissen gehört schließlich zum Beruf. Irgendwann besteht jedoch die Gefahr, dass man sich stärker für den Wein interessiert als für die Person, die ihn trinken soll. Bei Difan Xu hat diese Verschiebung nie stattgefunden. Vielleicht liegt das daran, dass sie Wein grundsätzlich anders betrachtet. Kaum ein anderes Genussmittel besitzt eine vergleichbare Fähigkeit, Unsicherheit auszulösen. Niemand entschuldigt sich dafür, wenig über Kartoffeln zu wissen. Wein passiert genau das ständig. Menschen entschuldigen sich für ihre Vorlieben. Sie rechtfertigen ihren Geschmack. Sie haben Angst, die falsche Frage zu stellen oder die falsche Flasche auszuwählen. Dort beginnt die eigentliche Stärke von Difan Xu. Sie scheint verstanden zu haben, dass die meisten Gäste nicht nach einem perfekten Wein suchen. Sie suchen Sicherheit. Nicht die Sicherheit, den besten Jahrgang ausgewählt zu haben. Sondern die Sicherheit, willkommen zu sein. Die Sicherheit, dass niemand über sie urteilt. Die Sicherheit, dass ihre Vorlieben ernst genommen werden. Das klingt selbstverständlich. Ist es aber nicht. Wobei, bei Difan schon. Genau an diesem Punkt wird aus einer Sommelière wie Difan Xu, eine Übersetzerin. Denn eine große Weinübersetzerin bewegt sich ständig zwischen zwei Welten, die einander näher sind, als sie glauben, und sich dennoch regelmäßig missverstehen. Auf der einen Seite steht der Wein. Nicht als Produkt, sondern als Ergebnis zahlloser Entscheidungen. Auf der anderen Seite steht der Gast. Auch er bringt eine Geschichte mit an den Tisch. Erfahrungen, Vorlieben, Unsicherheiten, Erinnerungen und Erwartungen. Eine perfekte Weinübersetzerin, wie Difan versteht beide Seiten. Und genau darin liegt die höchste Form dieses Berufs. Eine perfekte Weinübersetzerin macht Wein nicht kleiner. Sie vereinfacht ihn nicht. Sie nimmt ihm weder seine Tiefe noch seine Komplexität. Stattdessen verkleinert sie die Distanz zwischen Wein und Mensch.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Ein „Best Of Asia“ & Stadt der Stunde: Im Schatten des legendären „Taipei 101“-Hochhauses tummelt sich die perfekte Mischung aus Science Fiction und traditionellem Fernost. Funkelnde Tempel treffen auf spannende Stadtviertel voller Ideen. Eine einmalige Essens-Szene begeistert zwischen grandiosen Nachtmärkten und verrückter Sterne-Küche. Coole Bars verstecken sich hinter liebenswerten Buchläden, und all das in einer extrem sicheren und für alle Gesinnungen, Gedanken und Geschlechter offenen Stadt. Komm mit in eine der aufregendsten und freundlichsten Metropolen, die diese Welt aktuell zu bieten hat! Taipei hat unser Hirn und Herz gewonnen und vielleicht auch bald deines. Diese Folge entstand mit Freundlicher Unterstützung der Taiwan Tourism Administration. Kontakt, Informationen über Taiwan und Rückfragen: taiwantourismus.de—
Seit 1876 fährt in München eine Straßenbahn: zuerst von Pferden gezogen, bald elektrisch. Die Tram hat neue Stadtviertel und Industriebetriebe verbunden und ist bis heute ein wichtiges und beliebtes Verkehrsmittel. Steigen Sie ein!
Kriegsspiele der neuesten GenerationWestliche Spionagenetzwerke in VideospielenEin Standpunkt von Peter Frey.Seit Jahrzehnten werden Videospiele als reine Unterhaltung abgetan — als Zeitvertreib für Jugendliche, der auf Realitätsflucht beruht, aber auf einer milliardenschweren Industrie basiert. Hinter farbenfrohen Grafiken und fesselndem Gameplay verbirgt sich eine weitaus komplexere Realität. Dieselben Spiele, die heute Millionen westlicher Haushalte beschäftigen, sind zum integralen Bestandteil eines ausgeklügelten Nachrichtendienstapparats geworden.Was als Investition der Central Intelligence Agency (CIA), (des US-amerikanischen Auslandsgeheimdienstes), zur Jahrtausendwende begann, hat sich zu einem weitverzweigten System entwickelt, das gewöhnliche Spieler in unwissende Datensammler verwandelt, militärische Ressourcen über Spiele-Gemeinschaften rekrutiert und die Art und Weise, wie Soldaten den Kampf wahrnehmen, grundlegend verändert (a1).Die langfristige Strategie der CIADie Geschichte beginnt im Jahr 1999, als die Central Intelligence Agency (CIA) In-Q-Tel gründete, (ein Investmentunternehmen mit) Risikokapitalfonds, die einem bestimmten Zweck dienten: zivile Technologien zu identifizieren und in solche zu investieren, die für nachrichtendienstliche Operationen umfunktioniert werden könnten. Dies war keine geheime Initiative. In-Q-Tel wurde mit dem ausdrücklichen Auftrag gegründet, die Lücke zwischen den Innovationen des Silicon Valley und den operativen Anforderungen in Langley zu schließen.Im Jahre 2001 investierte In-Q-Tel Startkapital in Keyhole, einem kleinem Unternehmen, das von dem an der Stanford University ausgebildeten Ingenieur John Hanke gegründet worden war. Keyhole entwickelte eine Technologie, die im Nachhinein betrachtet selbstverständlich erscheint: einen interaktiven Globus aus Satellitenbildern, der es den Nutzern ermöglichte, das Gelände aus jedem beliebigen Blickwinkel zu betrachten.Für die CIA, die sich 2003 auf die Invasion des Irak vorbereitete, war diese Technologie damals jedoch revolutionär. Während Satellitenbilder nur Aufnahmen aus der Vogelperspektive lieferten, bot Keyhole etwas weitaus Wertvolleres: die Möglichkeit, Gebäude aus der Bodenperspektive zu analysieren, Zugangspunkte und Fluchtwege zu erkennen und städtisches Gelände dreidimensional abzubilden. Die Technologie wurde umgehend für die Einsatzplanung in Bagdad eingesetzt.Als Google im Jahr 2004 Keyhole übernahm, wurde dessen Technologie zu Google Earth. Hanke blieb bei Google und wurde mit einem noch ehrgeizigeren Projekt betraut: Google Street View. Ab 2007 durchquerte eine Flotte von Fahrzeugen, die mit 360-Grad-Kameras ausgestattet waren, 60 Länder und fotografierte Straßen, Stadtviertel und ganze Städte.Was die Öffentlichkeit bis 2010 nicht wusste, war, dass diese Fahrzeuge weit mehr taten, als nur Fotos zu machen. Sie sammelten heimlich WLAN-Datenpakete – darunter Passwörter, E-Mails, Krankenakten und den Inhalt von Webseiten – aus ungesicherten Netzwerken in Millionen von Haushalten und Unternehmen in Europa, Nordamerika und darüber hinaus....https://apolut.net/spielen-oder-gespielt-werden-von-peter-frey/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Macht unsere Stadt uns eigentlich auch im Alter glücklich? Bertram Kasper ist bekannter Altersstratege, Business Coach, Podcaster, Autor und Visionär. Er versteht das Älterwerden nicht als Rückzug, sondern – wie er in seinem Buch schreibt – als “Die größte Reise deines Lebens”. Wir sprechen mit ihm, wie diese Reise gelingen kann, über die psychologische Architektur unserer Stadtviertel und warum eine Bank an der richtigen Stelle die beste Medizin gegen Einsamkeit ist. Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 115 von KAP Podcast. Das Buch „Die größte Reise deines Lebens – mit Gelassenheit älter werden“ erscheint am 07.04.2026
Naher OstenNach schweren Schäden an der Öl- und Gasindustrie werden nun auch Nuklearanlagen angegriffenTrumps Iran-Krieg eskaliert weiter. Nachdem Israel irakische Ölanlagen bombardiert hat, hat der Iran mit Angriffen auf die arabische Öl- und Gasindustrie geantwortet. Das wiederholt sich nun nach israelischen Angriffen auf iranische Nuklearanlagen, denn der Iran greift nun israelische Nuklearanlagen an.Ein Standpunkt von Thomas Röper.Vor allem Israel eskaliert den Iran-Krieg um jeden Preis. Gegen den ausdrücklichen Wunsch der USA hat Israel mehrmals die iranische Öl- und Gasindustrie angegriffen, worauf der Iran mit Angriffen auf die Öl- und Gasindustrie der arabischen Länder reagiert hat. Nun hat der Iran nach israelischen Angriffen auf iranische Nuklearanlagen die israelische Stadt Dimona, in der das Herz der israelischen Atomwaffenprogramme liegt, angegriffen.In seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick hat das russische Fernsehen am Sonntagabend in einem Beitrag die in dem Krieg bereits angefallenen Schäden an Öl- und Gasinfrastruktur, Militärbasen und auch Nuklearanlagen aufgezählt und ich habe den Beitrag übersetzt.Beginn der Übersetzung:Keine der beiden Seiten im Nahostkonflikt ist bereit nachzugebenDie Iraner feiern den ersten Tag des persischen Neujahrsfestes Nouruz unter Beschuss auf den Straßen. Sobald eine Explosion zu hören ist, erhebt die gesamte Menge die Hände und ruft: „Gott ist groß!“Eine Rakete schlägt auf dem Tempelberg in Jerusalem ein, unweit der heiligsten Stätten dreier Weltreligionen: der Grabeskirche, der Al-Aqsa-Moschee und der Klagemauer.Das erinnert bereits an einen biblischen Konflikt. Keine der beiden Seiten ist bereit nachzugeben. Der Iran lässt einen Regen aus Raketen auf seine Feinde niedergehen. Die Raketenabwehrsysteme „David's Sling“ und „Iron Dome“ sind überfordert. Die Abfangraketen scheinen ihr Ziel zu verfehlen und Raketendüsen stürzen auf Haifa. Nachts setzen die Iraner ständig Raketen ein, deren Gefechtsköpfe in viele einzelne zerfallen. Der israelische Flughafen Ben Gurion wurde beschädigt.In Teheran wurden ganze Stadtviertel bombardiert. In iranischen Provinzen häufen sich Angriffe auf scheinbar willkürliche Ziele. Und dann gab es den rücksichtslosen Angriff auf Buschehr, wo russische Spezialisten ein Atomkraftwerk bauen. Auch die Atomanlage Natans, eine 100.000 Quadratmeter große, 30 Meter unter der Erde liegende Anlage mit Zentrifugen zur Urananreicherung, wurde angegriffen.Die USA jagen iranische Wissenschaftler, Militärs und politische Führer. Diese Woche wurden der Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates Ali Larijani und sein Sohn, Geheimdienstchef Esmail Khatib, der Anführer der Basij-Miliz Gholamreza Soleimani und der General der Revolutionsgarden Ali Naini getötet.Der Trump-nahe Sender Fox News hat vier weitere Ziele veröffentlicht. Der US-Präsident selbst beklagt jedoch, dass es in Iran niemanden mehr gebe, mit dem man verhandeln könne. Teheran bezeichnet diese Taktik als sinnlos, wie Ibrahim Zolfaghari, Sprecher der Islamischen Revolutionsgarde, erklärte:„Wir trauern, aber wir sind nicht müde. Unsere Verluste sind unsere Motivation zu kämpfen. Wir haben verstanden, wie wir euch besiegen. Der Krieg wird so lange andauern, bis diejenigen, die unser Land angegriffen haben, erkennen, dass das eine für sie tödliche Strategie ist.“...https://apolut.net/israel-vs-iran-atomzentren-unter-beschuss-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kann Farbe an einer Hauswand auf ein Stadtviertel medizinisch präventiv wirken? Und wenn die Medizin bildlich gesehen die Menschen vor dem Ertrinken rettet – wer muss dann die Frage stellen, warum sie immer wieder ins Wasser fallen? Was können Stadtplanung, Kunst und Medizin gemeinsam tun, damit Gesundheit dort entsteht, wo Menschen wirklich leben? In dieser Folge von O-Ton Innere Medizin trifft Redakteurin Anouschka Wasner die Direktorin des Instituts für Urban Public Health an der Universitätsmedizin Essen Prof. Susanne Moebus sowie die Graffiti- und Streetart-Künstlerin Claudia Walde alias MadC. Gemeinsam beleuchten sie das Kongressmotto der DGIM 2026 – Paradigmenwechsel - aus unterschiedlichen Perspektiven. Ein Gespräch über Präventionsparadoxe, Farbpsychologie, Akustik im Stadtraum – und darüber, dass Paradigmenwechsel immer auch eine Frage des Mutes zur Kooperation ist. https://www.medical-tribune.de/medizin/innere-medizin/paradigmenwechsel-in-der-medizin-public-urban-health
Seit Jahrzehnten engagiert sich Ellen Menne in Essen. Vor allem in ihrem Stadtteil Überruhr: In der Flüchtlingshilfe, in der Kirchengemeinde, im Schulausschuss, und und und. Ihr größtes Projekt: Der jährliche Bücherbasar. Jetzt hat sie für ihr Engagement das Verdienstkreuz am Bande verliehen bekommen. Was sie motiviert, erzählt Ellen Menne bei "Essen im Ohr". Angefangen hat alles in der Flüchtlingshilfe, damals für Menschen, die aus dem ehemaligen Jugoslawien kamen. "Das hat so viel Spaß gemacht, dass ich auch immer genügend Leute motivieren konnte, mitzumachen. Wenn wir da die Nachbarn überfallen haben, wenn wir wieder Bettwäsche brauchten oder Wäsche oder Möbel, da haben wir uns einen Wagen geliehen [...]. Wir waren also gut aufgestellt und haben uns wie die Heuschrecken da über Überruhr verteilt. Und die, die da mitgewirkt haben, das waren so unglaublich viele, die waren einfach nur klasse. Noch heute sprechen wir darüber, wie schön das war. Und heute [...] stürzen wir uns alle auf den Bücherbasar". Im Radio Essen-Podcast "Essen im Ohr" erzählt die 77jährige, dass sie keinen Beruf mehr, sondern nur noch eine Berufung hat. Sie hat sich schon in vielen Bereichen engagiert: Nicht nur in der Flüchtlingshilfe, sondern auch in verschiedenen Gremien der katholischen Kirchengemeinde St. Mariä Heimsuchung, im Schulausschuss, für den öffentlichen Bücherschrank in Überruhr-Hinsel, bei der kfd, im Weltladen und sie organisiert seit 1993 einen Bücherbasar. Für Ellen Menne ist ihr Engagement selbstverständlich: "Das kommt irgendwie von innen. Wir sind von Zuhause gewöhnt, zu gucken, wo Not ist. Und da ist das ganz normal, dass man sich da engagiert." Ihr besonderes Talent ist, dass sie auch alle anderen Menschen, denen sie begegnet, überzeugt, sich zu engagieren. Nicht nur ihre ganze Familie und ihre Freunde sind dabei, auch den Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen hat sie mit an Bord geholt für den Bücherbasar. Für ihr jahrzehntelanges Engagement ist sie im September 2025 mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden. In Essen engagiert sich nach einer Studie auf dem Jahr 2024 jeder Zweite. Sei es als Sporttrainer im Verein, im Altenheim, der Kirche oder am Bücherschrank. Und das ist gut und wichtig, sagt Ellen Menne. "Ehrenamtlich ist auch, wenn Leute aus dem Stadtviertel hergehen, ordnen den Bücherschrank neu oder heben irgendetwas auf, damit es nicht so fludderig aussieht. [...] Ich kenne ganz viele, die irgendetwas auf die Bahn bringen, bei uns werden zum Beispiel Bingonachmittage angeboten im Bürgertreff oder verschiedene andere Sachen [...]. Da kriegt keiner Geld für, das machen Leute alle ehrenamtlich [...]. Das ist unglaublich, was die so leisten." Sie wünscht sich, dass sie mit dieser Podcastfolge mehr Menschen erreicht, die Lust haben, sich zu engagieren. "Wenn ganz Viele etwas machen, könnte so viel Gutes geschaffen werden."
In „Gute Leude – Das Hamburg Gespräch“ mit Lars Meier erzählt Dr. Kathrin Baumstark, Direktorin des Bucerius Kunst Forums, wie Kunst sie schon in der Familie geprägt hat und welche Momente ihr Herz für die bildende Kunst besonders berührt haben. Sie spricht darüber, wie Hamburg sie mit offenen Armen empfangen hat, welche Stadtviertel und Orte für sie inspirierend sind und wie sie ihre Arbeit nutzt, um Museen niedrigschwellig und partizipativ zu gestalten. Außerdem berichtet sie, warum ihr die Sichtbarkeit von Künstlerinnen besonders am Herzen liegt, wie Begegnungen mit Menschen, die für etwas brennen, sie motivieren, und weshalb ihr Rückzugsorte, einfache Rituale und Schwarz im Alltag helfen, Balance zwischen Beruf und Leben zu finden.
In dieser Episode geht es einmal rund um den Globus zu außergewöhnlichen Festen und Traditionen. Start ist in Curaçao, wo Straßenkunst ganze Stadtviertel verwandelt, es geht nach Odense in Dänemark zum Märchenzauber rund um Hans Christian Andersen und auf die Florida Keys, wo Ernest Hemingway mit einem legendären Doppelgänger-Wettbewerb gefeiert wird. In Mitteleuropa stehen kulinarische Klassiker im Mittelpunkt: Das Knödelfest in St. Johann in Tirol, Grünkohl in Oldenburg – und in Liechtenstein rücken ebenfalls traditionelle Gerichte ins Rampenlicht der Feste Religiöse und kulturelle Feste führen Sie nach Sri Lanka zur prachtvollen Perahara-Prozession, nach Neuseeland zum Matariki-Sternenfest der Māori und nach Alcoy in Spanien zu den historischen Moros‑y‑Cristianos-Feierlichkeiten. In Kanada gibt es Cowboy-Kultur bei der Calgary Stampede und zum Finale wird es bunt und schrill beim Fantasy-Fest in Key West. Feiern Sie die Feste, wie sie fallen.
Hier trifft der Norden auf den Süden, Bier auf Bourbon, Urbanität auf Landidylle, deutsche Kultur auf amerikanische Geschichte: Ihre Gegensätze machen die Cincy Region so attraktiv. Sie verbindet die Metropole Cincinnati mit dem Norden Kentuckys, liegt zwischen Great Lakes und Südstaaten, erläutert Madlen Maddaus im Gespräch mit Meine-Reise-Gastgeber Holger Jacobs. Die USA-Expertin ist gerade aus der Region beidseits des Ohio River zurückgekehrt und nimmt einen mit auf eine spannende Reise durch eine Gegend der USA, die noch weniger bekannt ist – und dabei so viel zu bieten hat: Wo man ein hippes Stadtviertel erreicht, indem man „over the Rhine” geht – und eigentlich ein Rinnsal meint. Wo Malen nach Zahlen echte Hingucker hervorbringt. Wo man Chili mit Nudeln isst – und Goetta, das deutsch klingt, aber nichts mit Göttern zu tun hat. Es geht in Speakeasies und Biertunnel, ein Museum, das man eigentlich in Las Vegas erwartet hätte, zum Paddeln auf den Ohio River und zur Aufnahme eines eigenen Tanzvideos. Das alles ist nicht nur inspirierend und informativ, sondern auch ausgesprochen sympathisch und unterhaltsam – wenn Madaus sich am Ende verabschiedet mit „Wir sehen uns in der Cincinnati Region“, möchte man am liebsten sofort den nächsten Flieger buchen. Also am besten gleich mal einhören in die neueste Folge von Meine Reise USA!
Ein Traum aus den letzten Wochen einer fünfjährigen Psychoanalyse.
Seit 2007 lebt Barbara El Nimra Gerber in Kairo, wo sie Bauchtanz und Kunst frei auslebt und ihre neue Heimat sie täglich inspiriert. El-Nimra bedeutet «Kleiner Tiger», sagt die 72-Jährige: «Der Name passt zu mir, ich war schon immer eine Kämpferin!» Als Barbara Gerber 2007 in ein altes Stadtviertel von Kairo zog, fand sie endlich den Raum, den sie suchte. Einen Ort, an dem sie sich ganz ihrer Kunst widmen konnte. Seit 1993 prägt der Bauchtanz ihr Leben, später kamen Malerei und das kunstvolle Verarbeiten von Materialien aus den Basaren hinzu. Bevor sie in Ägypten heimisch wurde, reiste sie durch Europa, lebte in Nidau am Bielersee und wurde erst sesshaft, als ihre Kinder zur Schule gingen. Doch als diese ausflogen, kehrte das Gefühl der Enge zurück. «Es hat mich fast erdrückt», sagt sie. Auf der Suche nach authentischem ägyptischem Bauchtanz führte ihr Weg sie nach Kairo, wo sie sich sofort willkommen fühlte und sogar eine Wohnung angeboten bekam. Für Ausländer ein seltenes Privileg: «Hier fühle ich mich frei und kann tun und lassen, was ich will.» Zwischen zwei Kulturen leben Barbara Gerber beachtet die gesellschaftlichen Regeln des muslimisch geprägten Landes doch ihre farbigen Fingernägel, Kettchen und Ringe liess sie sich nie nehmen. «Künstlerinnen und Künstler haben in der arabischen Welt einen hohen Stellenwert. Darum akzeptieren mich die Einheimischen so wie ich bin.»
Buchhandlungen sind mehr als Verkaufsstellen für Literatur. Sie sind Kulturzentren, Treffpunkte und bieten Lesungen an ungewöhnlichen Orten an. Über die Rolle der Buchhändler als aktive Mitgestalter des Kulturlebens in kleinen Gemeinden und Stadtvierteln.
In dieser Episode decke ich die 5 Städte in Deutschland auf, in denen Immobilieninvestoren 2026/27 am wahrscheinlichsten Geld verlieren – und wieso genau diese Standorte massiv unterschätzt werden. Du erfährst, welche Stadtviertel besonders riskant sind, welche Denkfehler Anfänger machen, und wie du die gefährlichsten Investment-Fallen sofort erkennen kannst. Perfekt, wenn du Vermögen schützen, Risiken vermeiden und als smarter Investor handeln willst.
Die Wärmewende kommt nur schleppend voran – dabei gibt es längst Technologien, die zeigen, wie es gehen kann.In dieser Folge sprechen wir mit Tobias Werner von Stadt.Energie.Speicher über ein Projekt, das bundesweit für Aufmerksamkeit sorgt: Im Bremer Überseeinsel-Quartier wird Flusswasser genutzt, um ganze Stadtviertel nachhaltig mit Wärme und Kälte zu versorgen.Wir diskutieren:
Auf einem Teil des ehemaligen Firmengrundstücks von Knorr-Bremse in Berlin-Marzahn soll demnächst ein Stadtviertel für 3500 Berliner wachsen. Von Johannes Frewel
Ein Schützenverein im Oktoberfestumzug, ein beiläufiger Kommentar im Fernsehen – und schon ist Thomas Krug auf Spurensuche: Was steckt hinter der Sendlinger Mordweihnacht von 1705?Gemeinsam mit Markus Knapp führt uns diese Folge mitten hinein in den Spanischen Erbfolgekrieg, in eine Zeit, in der Bayern zwischen Habsburg und Frankreich zerrieben wurde.Im Mittelpunkt stehen zwei Männer, deren Schicksale untrennbar mit diesem Konflikt verbunden sind:
Ums Feuer sitzen, erzählen, Fragen stellen, zuhören - wieeine Feuerschale ein ganzes Stadtviertel heller und wärmer macht.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Von Little Italy bis zum 9/11-Mahnmal – Manhattan zwischen Kulinarik, Kultur und bewegenden Momenten. In dieser Folge nehmen wir dich mit auf einen Streifzug durch Manhattan – von Little Italy über Chinatown bis ins hippe Tribeca. Wir sprechen über kulinarische Eindrücke, architektonische Highlights und die Vielfalt der Stadtviertel. Der emotionale Höhepunkt: unser Besuch am One World Observatory mit dem 9/11-Mahnmal – ein Ort, der gleichermaßen Trauer, Hoffnung und Stärke vermittelt. Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf Wahrzeichen wie die Freiheitsstatue und die Brooklyn Bridge und reflektieren, was Manhattan so einzigartig macht. Restaurant Gelso & Grand Restaurant Anejo in Tribeca 9/11 Memorial & Museum ************************************************ Abonniere jetzt den Podcast bei Spotifyund verpasse keine Folge mehr! Mehr findest du auch auf den Social-Media-Kanälen Facebook Youtube Instagram Feinschmeckertouren ************************************************
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Ob Goldwaschen in der Pfalz, Barfußpfade im Schwarzwald oder Sternschnuppen auf dem Balkon: In dieser Urlaubsfolge suchen Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach nach Freizeitideen abseits von Fernreisen und Freizeitparks – günstig, lokal und mit echtem Erinnerungswert. Welche Erlebnisse bleiben, wenn man weniger plant, mehr entdeckt – und warum sich der Blick ins eigene Stadtviertel oft mehr lohnt als der ins Reisebüro. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Neapels Vorort befreit sich von der Mafia Das Stadtviertel Scampia in Neapel war Europas größter Drogenumschlagplatz. Durch das Engagement der Zivilgesellschaft und der Pfarrgemeinden ist es gelungen, die Mafia zurückzudrängen. Anfang der 1960er-Jahre wurden in Neapel Sozialbauten am nördlichen Stadtrand erbaut. Nach ihrer eigenwilligen Architektur wurden sie "Vele di Scampia", "Segel von Scampia", genannt. Da zivilgesellschaftliche Einrichtungen fehlten, übernahm bald die Mafia die Macht. Die "Vele" wurden zum größten Drogenumschlagplatz Europas und zur Hochburg der Camorra. Doch die Bürgerinnen und Bürger Scampias stellten sich gegen die Mafia, die ihr Leben schwer machte. Durch kirchliches und ziviles Engagement ist Scampia zu einem lebendigen Stadtviertel geworden, wo die Kriminalität erfolgreich bekämpft wurde.
Auf dem Bauernmarkt in unserem Stadtviertel vermisse ich eine Landfrau. Ich kaufe sonst immer bei ihr ein. Heute steht ihr Mann alleine am Stand. Oh je! Die Bäuerin ist seit Langem in Sorge um ihren schwerkranken Papa. Ob etwas passiert ist? Ihr Mann weiß, dass seine Frau und ich viel miteinander sprechen. Susanne Breit-Keßler / unveröffentlichter Text
Der Roman "Zerrissene Sonne" erzählt vom Heranwachsen eines Mädchens in einem Stadtviertel von Port-au-Prince. Die Menschen dort sind vom Staat alleingelassen, sagt der haitianisch-französische Autor Jean D'Amèriques, der selbst dort aufwuchs. D'Amerique, Jean www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Der Roman "Zerrissene Sonne" erzählt vom Heranwachsen eines Mädchens in einem Stadtviertel von Port-au-Prince. Die Menschen dort sind vom Staat alleingelassen, sagt der haitianisch-französische Autor Jean D'Amèriques, der selbst dort aufwuchs. D'Amerique, Jean www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
4 Grad kaltes Meerwasser fühlt sich zapfig an. Trotzdem kann man damit ganze Stadtviertel auf gemütliche Temperaturen heizen. Neue Wärmepumpen machen es möglich. In diesem Podcast blicken wir auf die größte Meerwasser-Wärmepumpe der Welt, die im dänischen Esbjerg in Betrieb gegangen ist und fragen: sind solche Mega-Wärmepumpen ein wichtiger Schritt für die Wärmewende? Habt Ihr Feedback? Anregungen? Schreibt uns gerne oder schickt eine Sprachnachricht: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Unser Tipp zum Weiterhören - Wissen mit Johnny in der ARD Audiothek. Hier geht's zur Podcastfolge von Wissen mit Johnny über Das Bemudadreieck https://www.ardaudiothek.de/episode/wissen-mit-johnny/das-bermudadreieck/fritz/13995303/
Unser Kolumnist sorgt sich um die Verteidigungsbereitschaft unseres Landes. FDP-Chef Lindner kann zwar alles Mögliche abstreiten - aber garantiert Reißaus nehmen Eindringlinge erst bei den Gesprächen vor den Biometzgerstandln gentrifizierter Stadtviertel.
Durm, Martin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Speedlearning - die Erfolgstechniken für Beruf, Schule und mehr
Sabine de Buhr ist Director of urban development bei IBA Hamburg GmbH und erklärt in dieser Podcastfolge im Interview, welche Möglichkeiten es gibt, attraktiven Wohnraum in Großstädten zu schaffen, wie man "schwierige" Stadtviertel aufwertet, und wie man Bewegung in die Stadt bekommt, die allen Spaß macht. Spontan, kompetent und mit einem weiten Blick über den Tellerrand geht sie auch souverän auf die Frage ein, wie man Elterntaxis vor Grundschulen reduzieren kann oder welche europäischen Städte ihrem Fachfraublick besonders gefallen. Link zum Podcast der IBA-Hamburg: https://stadtneubauen.podigee.io/
Olympische Spiele sollen den Menschen zu Gute kommen. Was kann Paris 2024 hinterlassen? Die Liebe zum Sport? Neue Arbeitsplätze, neue Stadtviertel, Solidarität? Gerade in den Vorstädten soll Olympia neue Impulse setzen.
In Nuseirat, im Zentrum des Gazastreifens, hat die israelische Armee eine Schule angegriffen. Laut Hamas seien dabei mindestens 27 Menschen getötet worden. Israel sagt, im Gebäude habe sich eine Hamas-Basis befunden. Weitere Themen: * Wind- und Solarenergie, statt Kohle und Erdöl: Es wird doppelt so viel Geld in die Erneuerbaren investiert als in fossile Energieträger, zeigt ein aktueller Bericht. * Die muslimische Minderheit der Rohingyas wird in Myanmar weiter verfolgt. Aktuelle Satellitenbilder zeigen, dass ganze Stadtviertel, die von Rohingyas bewohnt sind, in Flammen standen.
In Wien steht eine Jugendbande vor Gericht. Die Mitglieder sollen ein Stadtviertel terrorisiert haben. Der Prozess bietet Einblicke in eine Parallelwelt, von der die meisten Österreicher nichts ahnen. Sie brechen in einen Handyshop ein, mit Messern und Macheten. Sie werfen einen selbstgebastelten Molotowcocktail durch die Tür. Dem Ladenbesitzer überreichen sie einen Brief mit der Forderung, er solle 25.000 Euro zahlen, sonst drohten weitere Attacken. Zehn Jugendliche im Alter zwischen 14 und 21 Jahren machen im Herbst 2023 den Wiener Stadtteil Meidling unsicher. Sie erpressen Schutzgeld, klauen Autos, schlagen fremde Menschen krankenhausreif. Die jungen Männer haben tschetschenische, bosnische und russische Wurzeln, sie kommen aus Somalia, Syrien oder der Türkei. Ihr Treffpunkt ist ein Park in Meidling, dort schmieden sie ihre Pläne. Vor einem halben Jahr wurde die Schutzgeldbande geschnappt, am Wiener Landesgericht hat nun der Prozess gegen sie begonnen. Er bietet Einblicke in eine Parallelwelt junger Männer, die sich um Perspektivlosigkeit, Gewalt und Einschüchterung dreht. In dieser Folge erzählen wir die Geschichte der Schutzgeld-Teens aus Wien. Wir wollen wissen, wer diese Jugendlichen sind und was sie dazu bringt, Geschäfte zu überfallen und Menschen zu erpressen. Wir fragen nach, ob die Meidlinger Gruppe ein Einzelfall ist und wie kriminell Österreichs Jugend tatsächlich ist.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei SPIEGEL+. Jetzt für nur € 1,- für die ersten vier Wochen testen unter spiegel.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Stoff is in the air: Ist es der Sahara-Staub, der hier so süßlich müffelt oder kiffen einfach alle ungehemmt, jetzt, wo eh alles legal ist? Eine der Fragen, der wir in der neusten Episode von HELDENSTADT, Eurem Wohnzimmerpodcast aus Leipzig, auf den Grund gehen. Außerdem: Pro und Contra Superblocks - was spricht für, was gegen verkehrsberuhigte Stadtviertel? Revolution am Kebabspieß - warum ein Leipziger Unternehmer Gratis-Döner für ältere Menschen anbieten will. Und: Sichere Sache - die neue Doppelstockparkanlage für Bikes im Bahnhof. Ach ja, und sind wir womöglich einer Desinformations-Cyberkampagne aufgesessen, als es in einer Episode aus dem letzten Jahr um die Bettwanzen-Plage in Frankreich ging? Uns hat Hörerinnen-Feedback zum Haltestellen-hocken-Trend erreicht! Gegen Ende wird's dann richtig tierisch, denn wir quatschen über Waschbären, Nutrias und Füchse in der City (no Happy Endings..). Tipps für Konzerte und Events gibt's natürlich auch; wir empfehlen die Bands Ja, Panik! und die Bierbabes, die Musik-Comedienne Coremy und den Leipzig-Marathon. "Beat-and-Rhythm", "Frag doch mal bei Reddit" und "Nördlich vom Hauptbahnhof" - Rubrikenmässig lassen wir es diesmal richtig krachen! All things Leipzig, gepackt in kurzweilige dreißig Hör-Minuten - hier kommt der Grillanzünder unter den Leipzig-Podcasts: „Heldenstadt. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Folge vom 15. April 2024. Alle 14 Tage Montags überall, wo Ihr Eure Lieblingspodcasts hört! #Spotify #ApplePodcasts #Amazon-Music #LVZ-App Folgt uns bei Instagram, Threads, Mastodon und Facebook: @heldenstadt
Schon lange leiden die Menschen in Südafrika darunter, dass jeden Tag stundenlang der Strom abgeschaltet wird. Seit einiger Zeit fällt jetzt zusätzlich immer wieder auch das Wasser aus. Im März waren ganze Stadtviertel in Johannesburg für zehn Tage und länger von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten. Um die größte Not zu lindern, hat der Staatsbetrieb ?Johannesburg Water? 35 Tanklaster im Einsatz ? ein Tropfen auf dem heißen Stein. Die Folgen des Wassermangels sind immens. Unternehmen müssen die Produktion drosseln, Dienstleister ihre Arbeit einstellen, Schulen die Kinder nach Hause schicken. Private Haushalte sind gezwungen, nach Alternativen zu suchen. Trinkwasser aus dem Supermarkt wird zum Zähneputzen genutzt, die Toilette mit Wasser aus Swimming-Pools gespült. Wer es sich leisten kann, lässt sich im Garten einen Brunnen graben. Die Gründe für die Wasserkrise sind (wie bei der Stromkrise) hausgemacht: Die Infrastruktur ist marode, die Korruption grassiert. Dazu kommen Sabotage und viel kriminelle Energie. Die Menschen sind zunehmend genervt - und machen die Regierungspartei ANC für die Missstände verantwortlich, wie Stephan Ueberbach aus Johannesburg berichtet.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Atemberaubende Akropolis, malerische Stadtviertel, legendäres Essen, liebenswerte Menschen, sagenhafte Museen, die Wiege der Demokratie und soooo viel mehr. Aus allen Ecken der Welt strömen die Reisenden seit Jahrtausenden nach Athen. Wir zeigen euch die schönsten Ecken, die besten Ausblicke, die leckersten Cafés, Restaurants, und es wird persönlich: Jochen besucht Haus und Grab seines Vorfahren Heinrich Schliemann (ja, der mit Troja) sowie das Stadion der ersten olympischen Spiele der Neuzeit. Er freundet sich mit Zuckerbäckern an, streichelt 1000 süße Katzen, und dann wäre da noch unser Stargast: Reise-Expertin und WDR-„Wunderschön“-Moderatorin Tamina Kallert spricht mit uns über die die griechischen Inseln - ein absolutes Highlight! Mehr denn je können wir also sagen: Es erwartet euch eine Folge für die Ewigkeit.Unsere Werbepartner dieser Folge findet ihr hier: https://www.reisen-reisen-der-podcast.de/werbepartner/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Willkommen in Spaniens unterschätztester Stadt! Direkt am Strand, mit toller Architektur, mega Restaurants, spektakulären Märkten, einem Park in einem Flussbett, einem futuristischen Stadtviertel neben malerischen, historischen Gassen – und all das ohne die Touristenströme von Barcelona oder Madrid. Valencia steht für den perfekten Kurztrip, das ideale Winter-Escape, für ein absolutes Highlight an der spanischen Mittelmeer-Küste, das entdeckt werden will. Wir verraten euch, wann und wie ihr diese Stadt am besten erfahrt und schenken Euch alle Geheimtipps.In unseren Reisen-Reisen-Highlight-Folgen präsentieren wir euch die besten Reiseziele unserer Podcast-Geschichte, die teils noch besser in das Jahr 2024 passen. Wie die Valencia, das wir zuerst 2018 bereist haben. Kommt mit!In eigener Sache:REIST MIT UNS NACH SARDINIEN! Zusammen mit unserem Partner FairAway präsentieren wir euch die erste maßgeschneiderte REISEN REISEN-Reise. Vom 5. bis 12. Oktober haben 14 von Euch die Chance, die italienische Insel Sardinien zusammen mit uns jenseits der bekannten Wege zu entdecken. Zu wandern, zu radeln, Boot zu fahren, einen Kochkurs zu machen und - natürlich – zu essen! Obendrauf gibt es eine exklusive Lesung vor Ort aus unserem Buch „Reisen Reisen - wie wir die Welt entdecken wollen“. Alle weiteren Infos gibt es hier: https://fairaway.de/reiseziel/reisen/reiseideen/exklusive-community-reise-von-reisen-reisen-der-podcast Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Die Highlights eines Kontinents in einer Doppelfolge: paradiesische Galapagos-Inseln, Machu Picchu in Peru, sagenhafte Anden in Chile und Bolivien, unendliches Patagonien, der Amazonas und legendäre Städte wie Buenos Aires, wo unsere Reise beginnt. Von einer Tango-Schule in einem der malerischsten Stadtviertel der Welt geht es in den globalen Fußball-Tempel von La Boca, auf romantische Dachterrassen zum Essen und Trinken, zu Evitas Balkon und dann quer durch Argentinien inklusive Naturspektakeln, riesigen Weingebieten, Kakteen-Wäldern vor schneebehangenen Bergketten, Lamas, Alpakas, und verlassenen Siedlungen in unendlichen Weiten… Argentinien ist vielseitiger als mancher Kontinent, und Südamerika bietet alles, was diese Welt schön macht: Natur, Menschen, Essen, Abenteuer und Geschichten.Willkommen in Teil 1 dieses Trips Of Lifetime: Abenteuer Südamerika! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir beginnen den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die politische Zukunft des Gazastreifens. Danach sprechen wir über die Organisation der Klimakonferenz COP28 und die dort getroffenen Aussagen. Im wissenschaftlichen Teil des Programms diskutieren wir heute über ein einzigartiges Experiment, bei dem die Ergebnisse verschiedener Ernährungsweisen von 22 Paaren genetisch identischer Zwillinge miteinander verglichen wurden. Und zum Schluss werden wir über ChatGPT sprechen. Was hat der Chatbot, den es jetzt seit einem Jahr gibt, der Welt gebracht? Im zweiten Teil unseres Programms, „Trending in Germany“, sprechen wir heute über die Abschiedsshow des Moderators Thomas Gottschalk von „WETTEN DASS..?“, die von 12,1 Millionen Zuschauern verfolgt wurde. Außerdem sprechen wir über die Auszeichnung der trendigsten Stadtviertel weltweit, die das Time Out Magazine vor kurzem vergeben hat. Deutschland ist mit dem Berliner Stadtbezirk Neukölln vertreten. Diese Wahl hat einige überrascht, da Neukölln von vielen als ein Problembezirk angesehen wird. Die politische Zukunft des Gazastreifens bleibt unklar Chef eines Ölkonzerns aus den VAE leitet die UN-Klimakonferenz Neue Studie vergleicht unterschiedliche Ernährungsweisen von Zwillingen Ein Jahr nach der Veröffentlichung von ChatGPT hält die Kontroverse um das Programm an Thomas Gottschalk verabschiedet sich von WETTEN DASS..? Neukölln ist mit dabei
Wir beginnen den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die politische Zukunft des Gazastreifens. Danach sprechen wir über die Organisation der Klimakonferenz COP28 und die dort getroffenen Aussagen. Im wissenschaftlichen Teil des Programms diskutieren wir heute über ein einzigartiges Experiment, bei dem die Ergebnisse verschiedener Ernährungsweisen von 22 Paaren genetisch identischer Zwillinge miteinander verglichen wurden. Und zum Schluss werden wir über ChatGPT sprechen. Was hat der Chatbot, den es jetzt seit einem Jahr gibt, der Welt gebracht? Im zweiten Teil unseres Programms, „Trending in Germany“, sprechen wir heute über die Abschiedsshow des Moderators Thomas Gottschalk von „WETTEN DASS..?“, die von 12,1 Millionen Zuschauern verfolgt wurde. Außerdem sprechen wir über die Auszeichnung der trendigsten Stadtviertel weltweit, die das Time Out Magazine vor kurzem vergeben hat. Deutschland ist mit dem Berliner Stadtbezirk Neukölln vertreten. Diese Wahl hat einige überrascht, da Neukölln von vielen als ein Problembezirk angesehen wird. Die politische Zukunft des Gazastreifens bleibt unklar Chef eines Ölkonzerns aus den VAE leitet die UN-Klimakonferenz Neue Studie vergleicht unterschiedliche Ernährungsweisen von Zwillingen Ein Jahr nach der Veröffentlichung von ChatGPT hält die Kontroverse um das Programm an Thomas Gottschalk verabschiedet sich von WETTEN DASS..? Neukölln ist mit dabei
John Kampfner ist britischer Journalist und Autor. Schon zur Zeit der DDR lebte und arbeitete er in Berlin, heute versteht er sich als Londoner und Berliner. In seinem Buch "In Search of Berlin — The Story of a Reinvented City" beschäftigt er sich auf fast 400 Seiten mit Berlins Geschichte und der permanenten Neuerfindung der Stadt. In dieser Episode sprechen wir über Migration, Berlins Traumata, die Definition von "Normalität" und die Zukunft der Hauptstadt. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Zu Gast: John Kampfner Johns Website John Kampfner (Wikipedia) Ein bewundernder Blick auf Deutschland (Easy German Podcast 175) What Germans think they are good at (Easy German 301) Thema der Woche: Berlin In Search Of Berlin: The Story of A Reinvented City (Goodreads) Wichtige Vokabeln in dieser Episode die Stasi: Kurzform für das Ministerium für Staatssicherheit in der ehemaligen DDR, das für Spionage, Überwachung und Unterdrückung von Opposition verantwortlich war das Überwachungsgerät: ein Gerät, das dazu verwendet wird, Aktivitäten oder Verhalten von Personen, Orten oder Dingen zu beobachten und aufzuzeichnen neurotisch: bezeichnet ein Verhalten oder eine Persönlichkeit, die von Ängsten, Sorgen oder anderen psychischen Störungen geprägt ist; wird oft als übertrieben oder unverhältnismäßig wahrgenommen die Einwanderungsstadt: eine Stadt, die eine hohe Anzahl von Einwanderern oder Migranten aufweist die Normalität: der Zustand oder die Bedingung, die als üblich, typisch oder erwartet angesehen wird gentrifizieren: der Prozess, bei dem ein Stadtviertel durch den Zuzug wohlhabenderer Personen aufgewertet wird, was oft zu steigenden Mietpreisen und Verdrängung der ursprünglichen Bewohner führt etwas nicht gebacken kriegen (ugs): umgangssprachlicher Ausdruck, der bedeutet, dass jemand nicht in der Lage ist, eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen oder ein Ziel zu erreichen Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Der Bosporus ist eine der wichtigsten Wasserstraßen der Welt. Die Meerenge verbindet das Marmarameer mit dem Schwarzen Meer. Für den Reichtum von Byzanz war der Bosporus von großer Bedeutung. Auch heute haben die Istanbuler eine sehr innige Beziehung zum Bosporus. Er teilt die Millionenmetropole in europäische und asiatische Stadtviertel. Von Claudia Steiner (BR 2018)
In Lagos gibt es ein ganzes Stadtviertel, in dem ausschließlich mit ausrangierten Handys oder Laptops gehandelt wird. Der größte Technologiemarkt Afrikas zieht junge Menschen an, die gerne tüfteln und hier ihre Chance auf Karriere sehen. Zu Recht. Yves Bellinghausenwww.deutschlandfunkkultur.de, Die ReportageDirekter Link zur Audiodatei
Sainey Sawaneh und Dominik Hoffmann begrüßen Martina Schäfer von MES Marketing für zwei Folgen über die kosmopolitische Großstadt Calgary. Dies ist Teil 1. Die Themen: Calgary und der wilde Westen; Stadtviertel mit u.a. Inglewood; Sehr lebenswerte Stadt; Thanksgiving und der Herbst in Calgary; Sportmöglichkeiten im Sommer; Calgary Tower Dir stehen folgende Informationsquellen und Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung: https://www.fti.de/service/reisehinweise.html https://www.fti.de/blog/reiseberichte-und-tipps/expertentipps/urlaub-corona-einreisebestimmungen/ Schreib uns deine Fragen, Reiseerlebnisse und Reisetipps an gluecksmomente@fti.de