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Aus ihrer Lehrzeit beim Steirereck kennt Paula Bründl den Salzburger Koch Stefan Sigl. Bei einem Besuch im Stiegl-Gut Wildshut verkosten sie seinen selbst gemachten Käse und kochen dann noch ein cremiges Kalbsrahmgulasch mit extra viel Crème fraîche. Stefan Sigl vom Stiegl-Gut Wildshut meint, dass gute Küche vor allem gute Produkte braucht. Deshalb vertraut er bei seinen Gerichten auf regionale Zutaten, die er mit viel Wertschätzung aufs Teller bringt. Und dabei zeigt sich, das Kalbsrahmgulasch ist mehr als einfach nur Kalbsrahmgulasch. Er sagt: Es ist das beste Beispiel eines intakten Kreislaufs. Paula Bründl nimmt uns mit auf einen erkenntnisreichen Rundgang durch die Milchwirtschaft. Erfahrt mehr dazu im Servus Küche-Podcast und in der Juni-Ausgabe des Servus-Magazins. Wir freuen uns, wenn ihr das Magazin hier bequem portofrei nach Hause bestellt oder euch für ein Abo mit Prämie entscheidet. Zum Artikel mit Rezept: https://www.servus.com/a/pc/podcast-paula-bruendl-stefan-sigl Die Episode hat euch gefallen? Dann schreibt einen Kommentar und schenkt uns eine 5-Sterne-Bewertung. Wir freuen uns immer über Post, Anregungen und Ideen – schreibt uns einfach: team@servus.com Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder lasst es euch als Einzelheft bequem nach Hause senden: https://www.magazinabo.com/at_servusstadtland/sonderhefte/ Alle Abo-Angebote mit tollen Prämien gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland 3.500 Rezepte aus dem Alpenraum: servus.com/rezepte Fotos: Mirco Taliercio Illu: Roland Vorlaufer Produktion & Schnitt: Johanna Brodträger Stimme: Beatrix Hammerschmied Tonmischung: Studio Soundfeiler
Die Befragung von Nicolas Féraud, Gemeindepräsident von Crans-Montana, dauerte den ganzen Tag. Neue Erkentnisse gibt es auf offziellem Weg erst wenige. Eine Einschätzung direkt aus Sitten. Weiter in der Sendung: · Plan zur Unterstützung der Milchwirtschaft im Kanton Freiburg: Der Freiburgische Milchverband will gemeinsam mit dem Kanton sicherstellen, dass es auch in Zukunft nicht weniger Milchbäuerinnen und -bauern gibt als heute. Denn: Der Bestand der Milchbetriebe im Kanton Freiburg hat in den letzten zehn Jahren abgenommen. · Schweizer Rechtshilfegesuch zu Crans-Montana von Frankreich abgelehnt: Die Schweiz forderte in einem Gesuch, dass das Vermögen des Ehepaares Moretti, welches die Bar Le Constellation besitzt, in Frankreich beschlagnahmt wird. Das Nachbarland will der Forderung aus rechtsstaatlichen Gründen nicht nachkommen.
In dieser Folge geht's gewohnt pointiert und bodenständig zur Sache: Petutschnig Hons spricht vom persönlichen Ringen mit E‑Autos und steigenden Spritpreisen über Stromkosten, über Landwirtschaftskrise und chinesische Schweinehochhäuser bis hin zu Politikskandalen, Social‑Media‑Verboten und absurden Hotelpreisen zur Formel 1. Dazu gibt's Anekdoten von Auftritten und ein paar überraschend positive Nachrichten aus der Milchwirtschaft.
In Indien gilt die Kuh als heiliges Tier. Ihre Verehrung hat tiefe Wurzeln im kulturellen, aber auch im wirtschaftlichen Leben - denn seit Jahrtausenden spielen Kühe hier eine bedeutende Rolle. Eine Reportage von Antje Stiebitz. Von Antje Stiebitz.
Milch ist für viele Menschen ein tägliches Grundnahrungsmittel - und gleichzeitig steht ihre Produktion oft in der Kritik. Doch was, wenn dank moderner Technik und gezielter Datennutzung Tierwohl, Umwelt und Wirtschaftlichkeit zusammenfinden? Heute sprechen wir über das Milk Sustainability Center, eine neue Plattform von John Deere und DeLaval, die Felddaten und Tierdaten zusammenführt.
Der Kanton Wallis hat sich seinen Auftritt an der Olma 1.9 Millionen Franken kosten lassen. Diese Investition an der Messe für Land- und Milchwirtschaft in St. Gallen habe sich mehr als gelohnt, sind die Verantwortlichen überzeugt. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Bern steigt aus der Gasversorgung aus. Das müssen Hausbesitzerinnen und -besitzer beachten. · Mutmasslicher Mörder von Kehrsatz verweigert vor dem bernischen Obergericht die Aussage. · Forscherinnen und Forscher berechnen neu, wie viel weniger Schnee in den nächsten Jahren fallen wird.
Allgäuer Emmentaler - eigentlich ein merkwürdiger Name für einen Käse, denn er ist gleich nach zwei Regionen benannt. Aber gerade diese Bezeichnung transportiert viel von der Geschichte des Käselands Allgäu.
Alte Liebe rostet nicht – und so trifft Timo in dieser Folge StadtLandKuh wieder auf Arno, Leiter des Grünlandzentrums Niedersachsen/Bremen. Statt übers Moor geht's diesmal aber über eine Weide – und um das, was da kreucht, fleucht und blüht. Zwischen Kuhfladen, Hecken und Piepmätzen reden die beiden darüber, was Biodiversität eigentlich ist und warum sie nicht nur für Insekten, sondern auch für Landwirte - und letzten Endes uns alle - wichtig ist. Gemeinsam erkunden sie, wie auf Wiesen und Weiden Artenvielfalt gefördert werden kann. Es geht um die Suche nach Kompromissen zwischen Biodiversität und Wirtschaftlichkeit - und wofür so ein Blühstreifen eigentlich da ist. Klar ist auch: Wenn Timo und Arno aufeinander treffen jagt ein Knaller den nächsten! Vom „Yenga-Turm“ als Bild für unser Ökosystem über Kuhfladen als Vogelrestaurant bis zu neuen innovativen Ausdrücken für… Kuhmist – diese Folge steckt voller anschaulicher Bilder und jeder Menge Aha-Momente.
In dieser Jubiläums-Folge #50 von StadtLandKuh bekommt Timo endlich mal Nachhilfe in Sachen Bienchen und Blümchen - allerdings ganz ohne Vorspiel... Gerade auf dem Hof von Landwirtin Sandra zwischen Bremen und Hamburg angekommen, läuft er direkt in eine künstliche Besamung. Mit Gummischürze, Handschuh und einer großen Portion Humor beantwortet Sandra jede - also wirklich jede - von Timos Fragen. Unter anderem erfahrt ihr, warum auf dem Hof sowohl mit tiefgefrorenem Sperma als auch mit einem Deckbullen gearbeitet wird, wie der Melkroboter bei der Brunsterkennung hilft und wie Sandra auf Kritik zur künstlichen Besamung reagiert. Aber natürlich darf bei diesem Thema auch die Liebe nicht zu kurz kommen! Timo erlebt live mit, wie Kühe mit den kreativen Namen "Sugababe" oder "Flamme" schmusen und entlockt Sandra, wie sie über ein Erntedankfest samt Bauern-Verkupplung zu ihrem Mann - und letztlich auf den Hof - gekommen ist.
Herzlich Willkommen zum Podcast „Holy Sheep Neuseeland“, mit mir Jenny Jakobeit. Heute nehme ich euch mit nach Riverton, einer charmanten Küstenstadt im Süden der Südinsel Neuseelands.In dieser Episode spreche ich mit Robert Guyton, einem der bekanntesten Experten für Food Forests in Neuseeland, und seiner Frau Robin Guyton. Seit fast drei Jahrzehnten leben und arbeiten sie hier im Süden der Südinsel – eine Region, die von großen landwirtschaftlichen Betrieben und der Milchwirtschaft dominiert wird. Doch die Guytons haben eine kleine Revolution in diese Gegend gebracht: Sie haben gezeigt, dass es auch anders geht, mit einer nachhaltigeren und naturverbundenen Art der Landwirtschaft, die den Fokus auf die Schaffung von „Food Forests“ legt.Links zur Sendung: Kostenlose Dokus über das Ehepaar Guyton Film 2: 15 min This Couple Live in an Abundant 28-Year-Old Food Forest - youtube Film 1: Couple Transform Land into an Amazing Permaculture Food Forest - youtube Video über das South Coast Environment Centre in Riverton Webseite: South Coast Environment Centre in RivertonLongwood Loop – Bio-Netzwerk in Southland Buchempfehlungen von Robert Guyton:The New Wild von Fred Pearce One-Straw Revolutionary: The Philosophy and Work of Masanobu Fukuoka Auf Deutsch: Masanobu Fukuoka: Der Große Weg hat kein Tor. Nahrung, Anbau, Leben Affilate/WerbungVideos, Fotos und viele Hintergrundinformationen gibt es auf unserem Instagram-Account
Rein ins Regenwurmparadies! In dieser Folge fährt Timo zu Landwirt Lutz, der nicht nur Kühe, Kälber und Milch liebt, sondern auch: Gesunden Boden. Und den bekommt man - laut Lutz - nicht mit schwerem Gerät, sondern mit "regenerativer Landwirtschaft". Was genau das ist, wie man es umsetzt und wie sich das Ganze auf Kühe, Klima und Geldbeutel auswirkt, erfährt Timo direkt vom Fachmann. Gemeinsam gehen sie einmal vom Futteranbau auf dem Acker bis zum Melkstand alle Schritte des Milch-Kreislaufs durch - und was da bei Lutz besonders ist. Denn der lässt z.B. statt Pflug lieber Regenwürmer und Pilze für sich arbeiten und baut seinen Kühen ein Zelt statt einen Stall. Zwischen Zwischenfrüchten, Stallzelten und Spatenstichen gibt's jede Menge Aha-Momente. Und zum Schluss sogar noch einen Blick auf die nächste Generation, denn die Hofnachfolger stehen schon in den Startlöchern - auch wenn's noch ein paar Jährchen hin ist.
Wer hat im Kuhstall das Sagen? Und wie gleichberechtigt sind Frauen wirklich in der Landwirtschaft? In dieser Folge spricht Timo mit Frauke, die nicht nur die Kühe auf ihrem Familienbetrieb im Griff hat, sondern auch kräftig am Thema Gleichstellung rüttelt. Als Mitglied im „Arbeitskreis Unternehmerinnen“ setzt sie sich dafür ein, mehr Frauen in entscheidende Positionen und Gremien zu bringen. Warum Frauen in der Landwirtschaft oft noch in der zweiten Reihe stehen – und wie sich das ändern könnte, das hört ihr in dieser Folge. Auch klären die beiden, ob es wirklich Unterschiede zwischen „männlicher“ und „weiblicher“ Arbeit auf dem Hof gibt – oder ob das alles nur Klischees sind. Und: Warum Hilfe annehmen nichts mit Schwäche zu tun hat – auch nicht im Kuhstall.
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Mehr Gehalt und mehr Zufriedenheit nach Jobwechsel +++ Große unterirdische Wasserstoff-Vorkommen vermutet +++ Männer doppelt so stark gewachsen wie Frauen +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Erfolgreiche Jobwechsel. Wie berufliche Mobilität Einkommen und Arbeitszufriedenheit steigert, Bertelsmann Stiftung, 22.01.2025Model predictions of global geologic hydrogen resources, Sciences Advances, 13.12.2024„Super-Emittenten“ der Fleisch- und Milchwirtschaft in Deutschland, Germanwatch, 01/2025The sexy and formidable male body: men's height and weight are conditfion-dependent, sexually selected traits, Biology Letters, 22.01.2025KI an europäischen Schulen. Deutscher Bericht zur Befragung von 12- bis 17-jährigen Schüler:innen in sieben Ländern, Vodafone Stiftung, 22.01.2025Alle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok auf&ab , TikTok wie_geht und Instagram .
Hightech im Kuhstall? Aber klar doch! In dieser Folge StadtLandKuh besucht Timo Landwirtin Marike und taucht ein in die Welt der Sensortechnik. Von smarten Halsbändern bis zu Apps, die Bewegung und Wohlbefinden der Kühe tracken – heute dreht sich alles darum, wie Technologie das Leben auf dem Hof erleichtert. Unter anderem erfahrt ihr, wie die Sensoren Krankheiten erkennen können, bevor die Kühe selbst davon wissen; warum das nicht nur für Landwirte, sondern auch für die Umwelt ein echter Gewinn ist und welche Vorteile Sensortechnik für die Effizienz in der Milchproduktion haben kann. Marike und Timo blicken auch in die Zukunft der Technologie, welchen Einfluss das große Thema "KI" darauf hat - und wann man endlich Kuhgedanken lesen kann. Und ganz am Rande legt sich Timo noch mit einem frechen Futterschieber an und macht sich über kultige Kuhnamen lustig... Ihr merkt: Viel Neues, aber irgendwie doch alles beim Alten. Viel Spaß mit der Folge!
Die Milchwirtschaft in Deutschland hat in Sachen Tierwohl über die vergangenen Jahre viel erreicht und einige Erfolge vorzuweisen. Daten zu diesem Teilbereich der Nachhaltigkeit, aber auch zum Management der Milchvieherde sowie zur Arzneimittelgabe werden über das DLG-Programm Milchviehhaltung und sein mehrstufiges Tierwohllabel bereits erfasst. Der Schritt zu einer umfassenden Nachhaltigkeits-Bilanzierung in den Sphären Ökonomie, Ökologie und Soziales sowie Unternehmensführung ist also nicht mehr groß. Wie Milchviehhalter sich am besten auf die weitere Reise in Richtung Nachhaltigkeit machen können, ist Thema der 11. Episode der DLG-Podcast-Reihe „ESG to Go – nachhaltig nachgefragt“. Janna Künzel, Bereichsleiterin Molkereiprodukte, Tierwohl & Nachhaltigkeit bei der DLG, diskutiert diese Fragestellung mit dem Moderatoren-Duo aus Erik Guttulsröd, Bereichsleiter Nachhaltigkeit und Betriebsführung bei der DLG, und Stefanie Pionke, Leiterin DLG-Newsroom.
Petra und Thomas Fäh führen den Bauernhof Notkersegg in der Stadt St.Gallen. Sie pachten den Hof vom Kloster Notkersegg und betreiben eine klassische Milchwirtschaft. Seit kurzem führen sie Hoftötungen durch. Dabei werden die Tiere auf dem Bauernhof, in gewohntem Umfeld getötet, dadurch wird ihnen der Transport zum Schlachtbetrieb erspart. Dieser ist für viele Tiere mit viel Stress verbunden, da sie auf dem Weg und im Betrieb neue Geräusche, andere Tiere wahrnehmen. Die Firma Waidwerker (https://waidwerker.ch/) aus Appenzell führt Hof- und Weidtötungen als einziger Dienstleister in der Ostschweiz durch. Damian Signer hat die Firma gegründet, nachdem vor vier Jahren Hoftötungen in der Schweiz erlaubt wurden. Im Kanton St.Gallen gibt es aktuell drei Betriebe mit einer provisorischen und 16 mit einer definitiven Bewilligung. Der Bauernhof Notkersegg ist der erste Betrieb in der Stadt St.Gallen mit Bewilligung. Wir durften Damian Signer und Petra Fäh am Morgen bei einer Hoftötung begleiten. Anschliessend führte uns Petra Fäh über den Hof und gab Einblicke in ihre Arbeit. Damian Signer brachte das getötete Rind in einen Schlachtbetrieb in Appenzell, in dem es in einer vorgegebenen Frist weiterverarbeitet werden muss. Triggerwahrnung: Im Video ist zu sehen, wie ein Rind mit einem Bolzenschussgerät betäubt und anschliessend durch einen Schnitt getötet wird. Dabei ist Blut zu sehen. Damian Signer und die Firma Waidwerker sowie Petra und Thomas Fäh versuchen durch die Hoftötung etwas für das Tierwohl zu tun. Dass die Tiere geschlachtet werden, hänge von der Nachfrage nach Milch ab. Kalbfleisch sei ein Nebenprodukt der Milchwirtschaft, erklärt Petra Fäh im Video. Sie setzt sich für einen bewussten Fleischkonsum ein. Konstruktives Feedback dürft ihr uns gerne hier hinterlassen: feedback@fadegrad-podcast.ch. Mehr Informationen zum Bauernhof Notkersegg findet ihr hier: https://www.bauernhof-notkersegg.ch/
Foodwatch fordert, die Anzahl der Milchkühe in Deutschland zu halbieren. Damit könnten Emissionen eingespart und das Klima geschützt werden (Autor: Martin Thiel)
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Thema heute: Besuch am Achensee – Letzter Teil der Entdeckungsreise Foto: ©Erlebnissennerei Zillertal Wie heißt es so schön? Auch die schönste Zeit geht einmal zu Ende und das gilt auch für unseren Besuch am Achensee. Vier Tage hatten wir für unsere Recherchebesuche zur Verfügung, am letzten Tag haben wir das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden – einen Besuch in der Erlebnis-Sennerei Zillertal in Mayrhofen. Foto: ©Erlebnissennerei Zillertal Und das hatte schlicht und einfach den Grund, dass wir die eine oder andere Käse-Spezialität mit nach Hause nehmen wollten. Und da Hotelkühlschänke bekanntlich ein begrenztes Fassungsvermögen haben, konnten wir nur die Nacht vor der Abreise dafür nutzen. Der 1954 gegründete Familienbetrieb betreibt die Heuwirtschaft, die ursprüngliche Form der Milchwirtschaft, die im Zillertal seit Jahrhunderten Tradition hat. Die Honigmilch wird sogar hier bei uns in Deutschland verkauft wird. Foto: ©Erlebnissennerei Zillertal Die Bezeichnung Erlebnis-Sennerei trifft übrigens zu, rund 80.000 Besucher besichtigen Betrieb und Produktion in Mayrhofen jedes Jahr und viele decken sich im Hofverkauf mit Produkten ein. Foto: ©Erlebnissennerei Zillertal Auf dem Weg durch die Produktion können diverse Käsesorten probiert werden – natürlich durch separate Gänge, ohne die Hygiene zu beeinträchtigen. Ohne Werbung für einzelne Produkte machen zu wollen, kann man doch erwähnen, dass es völlig unterschiedliche Käsesorten gibt, sei es Bärlauch, Chili- Paprika, ja sogar eine preismäßig erschwingliche Variante mit Trüffel ist im Angebot. All diese Sorten und noch einiges mehr kann man auf dem Rundgang kostenlos probieren. Mayrhofen lag übrigens von unserem Hotel in Maurach mit einer Stunde Anreisezeit am weitesten entfernt. Wobei eine Stunde Fahrzeit ja absolut erträglich ist.Ein paar Tipps zum Schluss:Bei all unseren Besuchen am Achensee haben wir natürlich darauf geachtet, Ziele vorzustellen, die auch bei Schlechtwetter besucht werden können. Und leider hatten wir auch mehrfach schlechtes Wetter. Deshalb können wir Ihnen einige weitere gut erreichbare Ziele in der näheren Umgebung unseres Urlaubsortes leider nur vom Hörensagen her ans Herz legen. So wären wir nach unserem Besuch in den Swarovski Kristallwelten gerne noch ins gerade mal 12 Minuten entfernte Hall in Tirol gefahren, aber leider hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das mittelalterlich geprägte Hall ist nach allgemeiner Einschätzung eine der schönsten Städte Tirols mit einer der besterhaltenen Altstädte. Der Regen war dagegen. Aus dem gleichen Grund fiel auch eine geplante Stadtführung in Innsbruck im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Falls Sie jetzt Lust auf einen Urlaub am Aachensee bekommen haben, gehen Sie einfach mal auf Google. Dort finden Sie jede Menge Tipps für Besuche und Besichtigungen.
Sie hören eine Wiederholung vom 14. April 2024 mit der Gastgeberin Michèle Schönbächler aus Teufen, AR. Alpabfahrten, Kapellen, das Alpsteingebirge. Theres Tobler hält die appenzellischen Traditionen und Landschaften auf ihren Bildern fest -ihre Pinselstriche fangen die Farben der Berge, die Wärme der Bauernhäuser und die Sehnsucht nach der Heimat ein. Aufgewachsen ist Theres Tobler mit 6 Geschwister in Steinegg bei Appenzell. Erst als ihr Mann arbeitsbedingt mit ihr nach Kreuzlingen/TG zog, musste sie ihr Appenzell verlassen. Schon als Kind zeigte sich Theres Tobler talentiert im Zeichnen, in der Fremde widmete sie sich ganz der Malerei. Heute zieren ihre Bilder unzählige Wände, Schweizer Produkte. Ein Bild hat es bis ins Büro eines ehemaligen Deutschen Bundeskanzlers geschafft. Ihre Bilder sind nicht nur Kunst – sie sind ein Stück Appenzell. Auf dem Rechberg bei Wald, mit einem Rundumblick über Appenzell Ausserrhoden, ist Walter Gegenschatz mit einem älteren Bruder auf einem Bauernhof aufgewachsen. Seine Eltern betrieben eine Milchwirtschaft. Der junge Walter genoss die Arbeiten auf dem Hof, im Wald und auf dem Feld. Und so erlernte er nach der RS als Grenadier den Beruf als Landwirt. "Milena", hiess sein erstes Pferd, das er mit 11 Jahren bekam. Heute ist der 51jährige Walter Gegenschatz weit bekannt als Pferdeflüsterer. Als junger Mann wollte er sich 6 Wochen beim berühmten Pferdetrainer Pat Parelli in Colorado ausbilden lassen. Letztlich blieb er 4 Jahre in den USA und erlernte vom Begründer der Reitlehre die Arbeit mit dem Pferd. Als Instruktor für "Natural Horsemanship" gibt Walter Gegenschatz sein Wissen weiter und sagt: "Es war stets mein Traum, die Natur der Pferde zu verstehen, um mit ihnen eine Beziehung eingehen zu können. Mein Ziel ist es, der beste Horseman zu werden, der ich sein kann. Das bedeutet, dass ich nie aufhöre an mir selber zu arbeiten und ein Leben lang lerne."
Ohne "Stallgeruch" in einen landwirtschaftlichen Betrieb einheiraten... Das kann bestimmt schwierig sein, oder? Um das rauszufinden, hat sich Timo dieses Mal mit Lehrerin Caro getroffen. Sie ist seit 12 Jahren mit ihrem Thomas zusammen. Seit 2015 lebt sie auf dem Familienhof, auf dem die beiden auch ihre zwei Kinder großziehen. Caro kommt selbst vom Dorf, hat aber auch mal das Großstadtleben in Hamburg kennengelernt. Sehr viele Gegensätze und sehr viele Fragen, die geklärt werden müssen: Wie leicht fiel ihr der Einstieg ins Hofleben? Wie bekommt Caro den Alltag als Lehrerin in Teilzeit, Landwirtin und Mutter unter einen Hut? Und wie hat sie sich ohne "Stallgeruch" aus Sicht von Mann Thomas eigentlich so gemacht? All das findet Timo heraus, während er mit Caro und Tochter Nika den Hof erkundet und dabei auf freche Besamer, Katzen und süße Kälbchen trifft.
H5N1 hat sich in den USA unter Kühen verbreitet. Der Impstoffforscher Krammer fordert, Milchfarmen durchzutesten und alle positiven Fälle unter Quarantäne zu stellen. So könnte man es wieder aus der Milchwirtschaft herausbekommen. Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Bei so vielen Professoren und Doktoren in letzter Zeit könnte man meinen, dass Timo langsam zu allwissend für den Podcast geworden ist... Aber keine Angst! Bei Dr. Dirk von Soosten vom Friedrich-Loeffler-Institut Braunschweig kann selbst unser Timo noch sehr schnell dazu lernen. Vor allem zum Thema "Methan" weiß Dr. Dirk sehr gut Bescheid! Der Agrarwissenschaftler forscht mit seiner Arbeitsgruppe Wiederkäuer-Ernährung nämlich zum Kuhfutter der Zukunft. Eines das effizient sein soll, aber dabei zu möglichst wenig Methanausstoß führt. Da wird Timos Fantasie natürlich geweckt: Welche Experimente muss man da durchführen? Mit welchen Science-Fiction-Apparaturen misst man Methanausstoß eigentlich? Und... kommt das Methan jetzt eigentlich hinten raus... oder doch eher vorne?
Die Sendung "Persönlich" macht im Kanton Appenzell Ausserrhoden halt. Eine Umgebung, die geprägt ist durch charmante Dörfer, sanfte Hügel und traditionelle Bauernhäuser. Eine wunderbare Möglichkeit, das Leben zweier Einheimischer zu erzählen. Die Malerin und der Pferdeflüsterer. Alpabfahrten, Kapellen, das Alpsteingebirge. Theres Tobler hält die appenzellischen Traditionen und Landschaften auf ihren Bildern fest -ihre Pinselstriche fangen die Farben der Berge, die Wärme der Bauernhäuser und die Sehnsucht nach der Heimat ein. Aufgewachsen ist Theres Tobler mit 6 Geschwister in Steinegg bei Appenzell. Erst als ihr Mann arbeitsbedingt mit ihr nach Kreuzlingen/TG zog, musste sie ihr Appenzell verlassen. Schon als Kind zeigte sich Theres Tobler talentiert im Zeichnen, in der Fremde widmete sie sich ganz der Malerei. Heute zieren ihre Bilder unzählige Wände, Schweizer Produkte. Ein Bild hat es bis ins Büro eines ehemaligen Deutschen Bundeskanzlers geschafft. Ihre Bilder sind nicht nur Kunst – sie sind ein Stück Appenzell. Auf dem Rechberg bei Wald, mit einem Rundumblick über Appenzell Ausserrhoden, ist Walter Gegenschatz mit einem älteren Bruder auf einem Bauernhof aufgewachsen. Seine Eltern betrieben eine Milchwirtschaft. Der junge Walter genoss die Arbeiten auf dem Hof, im Wald und auf dem Feld. Und so erlernte er nach der RS als Grenadier den Beruf als Landwirt. "Milena", hiess sein erstes Pferd, das er mit 11 Jahren bekam. Heute ist der 51jährige Walter Gegenschatz weit bekannt als Pferdeflüsterer. Als junger Mann wollte er sich 6 Wochen beim berühmten Pferdetrainer Pat Parelli in Colorado ausbilden lassen. Letztlich blieb er 4 Jahre in den USA und erlernte vom Begründer der Reitlehre die Arbeit mit dem Pferd. Als Instruktor für "Natural Horsemanship" gibt Walter Gegenschatz sein Wissen weiter und sagt: "Es war stets mein Traum, die Natur der Pferde zu verstehen, um mit ihnen eine Beziehung eingehen zu können. Mein Ziel ist es, der beste Horseman zu werden, der ich sein kann. Das bedeutet, dass ich nie aufhöre an mir selber zu arbeiten und ein Leben lang lerne." Theres Tobler und Walter Gegenschatz sind zu Gast bei Michèle Schönbächler am Sonntag, 14. April im Zeughaus in Teufen/AR. Türöffnung ist um 9.00 Uhr. Sendebeginn um 10.00 Uhr.
Die Frage „Na Kuh, wie geht's dir“ hat Podcaster Timo bei seinen Bauernhofbesuchen schon häufiger gestellt. Doch eine vernünftige Antwort hat er von den Kühen komischerweise nie bekommen. Darum redet er jetzt auch mit Dr. Jan Brinkmann. Er ist Tierwohlexperte am Thünen Institut für Ökologischen Landbau in Trenthorst. Auf dem Versuchsbauernhof war Timo schon in der letzten Folge unterwegs, aber bauernschlau wie er mittlerweile ist, ist er gleich da geblieben, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen: Was will die Kuh? Jan stellt sich diese Frage seit über 20 Jahren und hat mit seinen Kolleginnen und Kollegen Indikatoren ausgemacht, mit denen es möglich ist herauszufinden, wie gut oder schlecht es den Tieren einer Herde grundsätzlich geht. Ob Timo das auch kann?
Im ersten Gespräch mit Hofrat Prof. Dr. Rudolf Winkelmayer (Amtstierarzt i. R.) plaudern wir über Tierrechte, Tierethik und Ernährung.Er kritisiert die mangelhafte Umsetzung des Tierschutzgesetzes in Österreich und die Aufweichung bestimmter Bestimmungen der Tierhaltungsverordnung. Er warnt vor dem Einfluss von Lobbyisten, die versuchen, die Tierschutzgesetze zu schwächen. Er spricht sich für Veganismus aus und betont die gesundheitlichen Vorteile, die Umweltfreundlichkeit und die Förderung der Verteilungsgerechtigkeit einer pflanzenbasierten Ernährung. Es wird auch die Frage nach den Hormonen in Milch gestellt und die mögliche Desinformation der Milchwirtschaft kritisiert.
Über die Festtage wiederholen wir ausgewählte Folgen des täglichen Podcasts «Apropos». Diese Folge erschien ursprünglich am 20. Oktober 2023.Seit Jahrzehnten betreibt die Familie Burren im Kanton Bern einen Bauernhof: eine klassische Fleisch- und Milchwirtschaft. In ihrem Hofladen verkauften sie Schweinsgeschnetzeltes, Bratwürste, Entrecôte, Trockenfleisch, Milch, Joghurt und Käse. Dafür waren sie weit herum bekannt.Auch unser Reporter Christof Gertsch gehörte zu ihren Kunden. Doch dann informiert ihn die Familie darüber, dass sie ihren Bauernhof radikal umbaut – zu einem veganen Betrieb. Die jüngste Generation der Familie Burren will keine Tiere mehr töten.Wie kam sie zu diesem drastischen Entscheid? Warum ist das Konzept des veganen Bauernhofs sogar in der Familie selbst so umstritten? Was bedeutet diese Umstellung für den Betrieb konkret? Und: Gibt es schon bald viel mehr vegane Bauernbetriebe?«Magazin»-Reporter Christof Gertsch hat mit der ganzen Bauernfamilie an einen Tisch gesetzt und nachgefragt. Ihre Geschichte erzählt er in dieser Folge von «Apropos», des täglichen Podcasts des «Tages-Anzeigers» und der Redaktion Tamedia. Gastgeber Philipp Loser.Die ganze Geschichte zum Nachlesen: Die ganze Geschichte zum Nachlesen: Tobias Burren will nicht mehr töten Als Podcast-Hörer:in den Tagi 3 Monate zum Preis von einem Monat lesen und hören: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Thu, 02 Nov 2023 17:30:00 +0000 https://chilisincarne.podigee.io/23-new-episode 8bf914b26d77617560d4909e4ac51e52 Ein Gespräch mit Filmemacherin und Radiomoderatorin Karin Duregger aus Meran. Karin lebt im schönen Meran - im Herzen Südtirols auf der Südseite der Alpen. Es ist sozusagen das Tor zum Süden. Seit vielen Jahren ernährt sich die Filmemacherin und Radiomoderatorin schon vegan. Was in Deutschland inzwischen relativ einfach umsetzbar ist, sieht in Südtirol etwas anders aus. Denn Pizza ohne Mozzarella, Pasta ohne Parmesan und Cappuccino ohne Kuhmilch kratzt für manche ItalienerInnen an der italienischen Küchenkultur. Ist vegan in Italien derzeit nur etwas für Hipster und Touristen? Wie kann ein Umdenken und das nötige Bewusstsein für pflanzenbasierte Gerichte geschaffen werden? Karin ist eine wundervolle Gesprächspartnerin. Mit ihrer unaufdringlichen, sympathischen Art lebt sie ein bewusstes, nachhaltiges Leben vor, ohne erhobenen Zeigefinger. Simple Gerichte ohne Chi Chi zieht Karin vor. Am liebsten kocht sie Zuhause. Teure Hipster-Lokale in denen vegan als Trend gefeiert wird, sind nichts für sie. Warum auf einsamen Berghütten oft ganz selbstverständlich vegane Gerichte angeboten werden, analysieren wir im Podcast :). Themen rund ums Menschsein, Frausein, Nachhaltigkeit und die Schönheit der Berge, die sie umgeben - die echten Geschichten aus dem Leben, dafür brennt Karin. Als Filmemacherin setzt sie sich dafür ein, dass gesellschaftsrelevante Begebenheiten an die Oberfläche gelangen. Karin leistet mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag zu einer bewussten Lebensweise in vielerlei Hinsicht. Für Karin ist der liebevoll sanfte Weg der Weg für positive Veränderung. **In dieser Podcast Folge geht es u.a. um: ** spannende Dokufilm-Projekte im kommenden Jahr, um den Mythos des Südtiroler Specks, Freundlichkeit als Weg der Begegnung, Hinterfragung der Milchwirtschaft und emotionale Schlüsselmomente, Unwissenheit über die Milchproduktion bei Erwachsenen und Kindern, veganes Essen in Italien - nur in teuren Restaurants möglich?, Veganismus auf Schutzhütten in den Bergen, Ernährung auf Reisen und kulinarische Ausnahmen, Herausforderung: Käse und seine veganen Alternativen, Welche Rolle eine Ernährungsberatung für Karin spielt(e), gemeinsame Überzeugungsarbeit in der Partnerschaft, Thema Jagen: die Bedeutung der Jagd in Karins Familie und wie sie damit umgeht, Unterschiedliche Zugänge zur Jagd in Deutschland und Österreich, Rücksichtnahme und Gratwanderung beim Thema Veganismus in der Familie u.v.m. Karins Instagram Tipp: suedtirol.vision Karin erreichst du so: Instagram: @karinduregger Webseite: http://www.karin-duregger.com/ Dieser Podcast lebt von positiven Bewertungen. Freue mich daher nen Kullerkeks, wenn du mir eine Bewertung dalässt
Seit Jahrzehnten betreibt die Familie Burren im Kanton Bern einen Bauernhof: eine klassische Fleisch- und Milchwirtschaft. In ihrem Hofladen verkauften sie Schweinsgeschnetzeltes, Bratwürste, Entrecôte, Trockenfleisch, Milch, Joghurt und Käse. Dafür waren sie weit herum bekannt.Auch unser Reporter Christof Gertsch gehörte zu ihren Kunden. Doch dann informiert ihn die Familie darüber, dass sie ihren Bauernhof radikal umbaut – zu einem veganen Betrieb. Die jüngste Generation der Familie Burren will keine Tiere mehr töten.Wie kam sie zu diesem drastischen Entscheid? Warum ist das Konzept des veganen Bauernhofs sogar in der Familie selbst so umstritten? Was bedeutet diese Umstellung für den Betrieb konkret? Und: Gibt es schon bald viel mehr vegane Bauernbetriebe?«Magazin»-Reporter Christof Gertsch hat mit der ganzen Bauernfamilie an einen Tisch gesetzt und nachgefragt. Ihre Geschichte erzählt er in einer neuen Folge «Apropos», dem täglichen Podcast des «Tages-Anzeigers» und der Redaktion Tamedia. Gastgeber Philipp Loser.Die ganze Geschichte zum Nachlesen: Die ganze Geschichte zum Nachlesen: Tobias Burren will nicht mehr tötenDen Tagi 3 Monate zum Preis von 1 Monat lesen: tagiabo.ch
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Mitten in Mattinata heißt dich die Familie De Vita in ihrer Locanda del Maniscalco willkommen! Seit Generationen züchtet die Familie Rinder, pflegt die Kunst der Milchwirtschaft und kultiviert Gemüse auf dem eigenen Bauernhof im Gargano, dem Naturpark im Norden von Apulien. „Vor vielen Jahren haben wir beschlossen, unseren Familientisch zu vergrößern. So entstand die Locanda del Maniscalco aus dem Wunsch heraus, einen Platz am Tisch zu schaffen und zu teilen, was wir jeden Tag zu Hause kochen“. Heute kannst du an diesem Tisch Fleisch & Käse von Tieren genießen, die täglich frische Meeresluft atmen und auf der Weide Thymian und Rosmarin futtern, was dem Scottona-Steak, dem Mozzarella und dem Ziegenkäse einen einzigartigen Geschmack verleiht! Wir beschreiben dir ein fantastisches Menü, einen biologischen Primitivo und erzählen nebenbei ein wenig über das Städtchen, in dem das „Gasthaus des Hufschmieds“ zu finden ist. Hier kommst du zu unserer Empfehlung: http://www.lalocandadelmaniscalco.com *************************************** Abonniere jetzt den Podcast bei Google und verpasse keine Folge mehr! Mehr findest du auch auf den Social-Media-Kanälen https://www.facebook.com/feinschmeckertouren/ https://www.youtube.com/channel/UCa_CkAeidqAQ98nKFa0HZcg/featured?view_as=public https://www.instagram.com/feinschmeckertouren/ Feinschmeckertouren ***************************************
In Korea gibt es wie in ganz Ostasien keine so ausgedehnte Milchwirtschaft wie in Europa. Das liegt nicht zuletzt sicherlich daran, dass die große Mehrheit der erwachsenen Koreaner, laut manchen Angaben bis zu 90% oder sogar mehr, eine Laktoseintoleranz haben, die außerhalb Europas weit verbreitet ist. Traditionell war Milch, meist von Pferden, dem Adel vorbehalten. Erst seit den ersten staatlichen Förderprogrammen für die Milchindustrie in den 1970er Jahren nahm der Konsum von Milchprodukten stetig zu. Mitverantwortlich dafür waren nicht zuletzt auch zehntausende von fleißigen Yoghurt-Muttis, „Yakult-Ajumma“ genannten mittelalten Frauen, die erst per Handkarren, seit einigen Jahren per E-Motorroller die stark gezuckerten Milchwaren einer bekannten Firma ausliefern, die damit bis zu 80% ihres Umsatzes macht. Mit ihren teils überdachten Elektro-Kühlwagen gehören sie in ganz Korea zum festen Stadtbild. Darüber wollen wir heute sprechen.
In einer Gemeinschaftsproduktion von SRF, RTS und RSI erkunden eine Moderatorin und zwei Moderatoren fünf Schweizer Naturpärke. Sie lernen die Menschen kennen, die in den Pärken leben, und entdecken die natürlichen, historischen und kulturellen Besonderheiten dieser einzigartigen Regionen. Der regionale Naturpark Jura vaudois besteht aus 34 Gemeinden, die sich auf einer Fläche von 568 Quadratkilometer verteilen. Weideflächen, mächtige Fichten und Trockenmauern prägen hier die typische Landschaft. Die rund 200 Alphütten auf dem Gebiet dienen der Milchwirtschaft und können auch touristisch genutzt werden. Speziell für diese Region sind die alten Handwerkskünste der Uhrmacherei, der Resonanzholzbearbeitung und das Handwerk des Glockenschmieds. Alain Orange stellt uns die fermes horologères vor, Bauernhöfe, auf welchen vor über einem Jahrhundert die Präzisions- und Spitzenuhrmacherei im Vallée de Joux ihren Anfang nahm. Damals verbrachten die Bauern die strengen Winter zurückgezogen auf ihren Höfen, wo sie Uhrmacherwerkstätten einrichteten und Uhren sowie Präzisionsmechanismen herstellten. Wir treffen Olivier Piguet, den Gründer des Centre d'initiation à l'horlogerie und seine Lebensgefährtin Myriam, eine Expertin für essbare Kräuter, die uns den Gemüseanbau auf ihrem Hof zeigt. Christian Bernasconi nimmt uns mit auf einen Rundgang durch den Wald von Risoud, ein riesiges Waldgebiet von 2200 Hektar, welches sich auf einer Länge von 15 Kilometern über die gesamte Westseite des Vallée de Joux erstreckt und damit die natürliche Grenze zu Frankreich bildet. Dieser mystische Wald ist für sein Resonanzholz bekannt, in dessen Geheimnisse uns Musiker und Geigenbauer Jean-Michel Capt einführt. Doch nicht nur Instrumente lassen sich aus dem besonders hochwertigen Holz bauen. Laurent Golay macht daraus sogar Surf- und Skateboards. Ein wichtiger Wirtschaftszweig in der Region ist die Milchwirtschaft und auf den weitläufigen Alpweiden trägt fast jede Kuh eine Glocke. Olivia Röllin besucht eine Glockenschmiede, in welcher traditionelle Kuhglocken und aufwändig gefertigte Treicheln für Alpaufzüge und andere spezielle Anlässe wie Hochzeiten und Jubiläen herstellt. Hier ist jedes Stück ein Unikat.
Kühe und Milchprodukte sind ein Markenzeichen der Schweiz. Die Klimabilanz der Milchwirtschaft ist allerdings problematisch. Ein Projekt, bei dem Bauernbetriebe mit Milchverarbeitern zusammenspannen, will das ändern. Aber reicht das? Ein Siebtel der Schweizer Emissionen kommt aus der Landwirtschaft, davon die Hälfte aus der Milchproduktion. Der Druck wächst, diese Emissionen zu reduzieren, Forschung und Landwirtschaft arbeiten daran. Reicht das um die Schweizer Milchwirtschaft klimaverträglicher zu machen? Wir fragen eine innovative Bäuerin, Forscherinnen und Forscher sowie einen Milchverarbeiter.
Nach über vier Jahren gibt es zwei neue Folgen im Milchgeschichten Podcast. Ich dachte eigentlich, es sei alles gesagt. Aber dann bekam die deutsche Milchindustrie Panik und gründete 2021 die "Initiative Milch". Natürlich wieder vordergründig um den gesundheitlichen Mehrwert der Milch für den Menschen hervorzuheben. Denn Milch ist normal, natürlich und notwendig für den Menschen - deshalb sprechen wir ja auch nur noch von "Milch" und meinen damit Kuhmilch. Ein besseres Argument gibt es doch nicht, oder? Und sie schmeckt doch auch so gut! Wenn das nicht auch noch die letzten Zweifler·innen überzeugt... /*Ironie aus*/ Leider wurde in den letzten Jahren vermehrt Kritik laut, die sich auch von der Milchwirtschaft nicht mehr ausblenden ließ. Die "Initiative Milch" geht nun kreativ gegen diese lästigen Fragen zum Tierwohl oder der Nachhaltigkeit vor. Sie macht kurzerhand aus der "Kuh als Klimakiller" die "Kuh als wichtigstes Nutztier in einer ausgeglichenen Kreislaufwirtschaft". Und ganzjährige Laufstallhaltung erklärt sie damit, dass "Planung und Bau moderner Ställe inzwischen ganz darauf ausgerichtet [seien], die Vorteile einer Weide in den Stall zu holen." Damit ist wieder alles in Butter - der Milchkonsum ist ethisch, wie auch nachhaltig unbedenklich. Und die Milchwirtschaft erreicht ihr eigentliches Ziel: den seit Jahren rückläufigen Milchkonsum wieder ankurbeln und Geld verdienen. Denn hinter der "Initiative Milch" stecken, wie seit Beginn der Milchwirtschaft Mitte des 19. Jahrhunderts - allein wirtschaftliche Interessen. In den beiden neuen Folgen des Milchgeschichten Podcasts unterziehe ich die Argumente der "Initiative Milch" einem Faktencheck: let's talk milch... Die Links und das komplette Transkript zur Folge findest Du hier: https://von-herzen-vegan.de/podcastfolgen/folge-290-debunking-der-initiative-milch-in-zwei-akten Du kannst den Mehr als Vegan Podcast finanziell unterstützen: https://steadyhq.com/stefanie-rueckert
Wollt ihr unsere Arbeit unterstützen?Carnitarier UGIBAN: DE98 7016 9388 0000 1849 42oder PAYPAL: info@carnitarier.de Herzlichen Dank an den WERBEPARTNER www.carnivoro.deMit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 5 % Rabatt auf die Produkte!Affiliate Link: www.carnivoro.de/carnitarierin Folge 107: Christine Bajohr vom Kugelsüdhanghof im InterviewDer Kugelsüdhanghof liegt im Oberallgäu an einem geographisch schwierigen Standort. Noch dazu sind die Bedingungen bzgl. der Bewirtschaftung in den letzten Jahren durch die zunehmenden Wetterextreme schwieriger geworden. Durch die Anwendung regenerativer Bewirtschaftungspraktiken, insbesondere dem holistischen Weidemanagement, versuchen Christine und Mann Martin diesem entgegenzugehen und die Ökosystemprozesse Vorort zu verbessern. Wie das geht beschreibt Christine im Interview. Der KugelSüdhangHof züchtet Zweinutzungsrassen und betreibt deshalb auch Milchwirtschaft in Kombination mit einer Fleischdirektvermarktung auf Weidebasis mit artgerechter Haltung und respektvoller, stressarmer Schlachtung.Das Projekt KUHproKLIMA, ein von der EU und dem Land Bayern gefördertes Forschungsprojekt, stellt Christine ebenfalls vor. Sie hat es zusammen mit Wissenschaftlern, anderen Landwirten und weiteren Akteuren ins Leben gerufen.Die Webseite des Kugelsüdhanghofs lautet www.kugelsüdhanghof.de.Mehr über das Projekt KUHproKLIMA erfahrt ihr auf dem YouTube-Kanal ReLaVisio. Fleischzeit ist der erste deutschsprachige Podcast rund um die carnivore Ernährung. Hier erfahrt ihr Tipps zur Umsetzung des carnivoren Lifestyles, wissenschaftliche Hintergründe zur Heilsamkeit sowie ökologische und ethische Informationen zum Fleischkonsum. Eine Übersicht über alle Folgen findet ihr hier: www.carnitarier.de/fleischzeitpodcastAndrea Siemoneit berichtet nach über drei Jahren carnivorer Ernährung über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse. Außerdem interviewt sie andere Carnivoren und Wissenschaftler.Ihr findet sie auf Instagram unter @carnitarierinHandbuch der Carnivoren Ernährung: www.carnitarier.de/shopHaftungsausschluss:Alle Inhalte im Podcast werden von uns mit größter Sorgfalt recherchiert und publiziert. Dennoch übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Informationen. Sie stellen unsere persönliche subjektive Meinung dar und ersetzen auch keine medizinische Diagnose oder ärztliche Beratung. Dasselbe gilt für unsere Gäste. Konsultieren Sie bei Fragen oder Beschwerden immer Ihren behandelnden Arzt.#bodenleben #regenerativelandwirtschaft #kuhproklima #kompostierung #holistischesmanagement #zweinutzungsrasse #grauvieh #direktvermarktung
Männliche Kälber sind für Milch notwendig, für die Milchwirtschaft aber nahezu wertlos. Was passiert also mit ihnen? brand eins-Autorin Kim Lucia Ruoff hat ein Bullenkalb mit GPS-Trackern verfolgt und seinen langen Weg zum Mastbetrieb dokumentiert. (00:00:00) Cem Özdemir zur Tierhaltungskennzeichnung (00:00:35) Intro (00:02:39) Begrüßung Kim Lucia Ruoff (00:02:54) „580“ – Sind Bullenkälber oft nur eine Nummer? (00:03:25) Reise eines männlichen Kalbs (00:04:56) Verfolgung der Tiere mit GPS Trackern (00:07:06) Kühe der Rasse „Holstein-Schwarzbunt“ (00:08:45) Der Weg von der Samenzelle in die Mastanstalt (00:11:54) Schwankende Preise auf dem Milch- und Fleischmarkt (00:14:46) „Sammelstellen-Hopping“ (00:16:48) Ende der Reise (00:18:25) Resignation und Hoffnung (00:22:14) Verabschiedung Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Hier geht’s zur aktuellen brand eins: brand eins – brand eins online Und zur brand eins Reportage von Kim Lucia Ruoff „Kalb 580“: Bullenkälber aus der Milchviehhaltung: Kalb 580 – brand eins online Hier geht’s zu der erwähnten brand eins Folge zum Preis von Hafermilch: brand eins-Podcast | Paavo Günther – Warum sind Haferdrinks viel teurer als Milch? | detektor.fm – Das Podcast-Radio Und hier zur brand eins Folge zu solidarischer Landwirtschaft: brand eins Podcast | Solidarische Landwirtschaft – Ernte und Kosten teilen | detektor.fm – Das Podcast-Radio Und zur Folge zu Laborfleisch Fleischersatz: brand eins Podcast | Jens Tuider – ProVeg International: Ernährungswende | detektor.fm – Das Podcast-Radio >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-kim-lucia-ruoff-das-system-milch
Männliche Kälber sind für Milch notwendig, für die Milchwirtschaft aber nahezu wertlos. Was passiert also mit ihnen? brand eins-Autorin Kim Lucia Ruoff hat ein Bullenkalb mit GPS-Trackern verfolgt und seinen langen Weg zum Mastbetrieb dokumentiert. (00:00:00) Cem Özdemir zur Tierhaltungskennzeichnung (00:00:35) Intro (00:02:39) Begrüßung Kim Lucia Ruoff (00:02:54) „580“ – Sind Bullenkälber oft nur eine Nummer? (00:03:25) Reise eines männlichen Kalbs (00:04:56) Verfolgung der Tiere mit GPS Trackern (00:07:06) Kühe der Rasse „Holstein-Schwarzbunt“ (00:08:45) Der Weg von der Samenzelle in die Mastanstalt (00:11:54) Schwankende Preise auf dem Milch- und Fleischmarkt (00:14:46) „Sammelstellen-Hopping“ (00:16:48) Ende der Reise (00:18:25) Resignation und Hoffnung (00:22:14) Verabschiedung Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Hier geht’s zur aktuellen brand eins: brand eins – brand eins online Und zur brand eins Reportage von Kim Lucia Ruoff „Kalb 580“: Bullenkälber aus der Milchviehhaltung: Kalb 580 – brand eins online Hier geht’s zu der erwähnten brand eins Folge zum Preis von Hafermilch: brand eins-Podcast | Paavo Günther – Warum sind Haferdrinks viel teurer als Milch? | detektor.fm – Das Podcast-Radio Und hier zur brand eins Folge zu solidarischer Landwirtschaft: brand eins Podcast | Solidarische Landwirtschaft – Ernte und Kosten teilen | detektor.fm – Das Podcast-Radio Und zur Folge zu Laborfleisch Fleischersatz: brand eins Podcast | Jens Tuider – ProVeg International: Ernährungswende | detektor.fm – Das Podcast-Radio >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-kim-lucia-ruoff-das-system-milch
Männliche Kälber sind für Milch notwendig, für die Milchwirtschaft aber nahezu wertlos. Was passiert also mit ihnen? brand eins-Autorin Kim Lucia Ruoff hat ein Bullenkalb mit GPS-Trackern verfolgt und seinen langen Weg zum Mastbetrieb dokumentiert. (00:00:00) Cem Özdemir zur Tierhaltungskennzeichnung (00:00:35) Intro (00:02:39) Begrüßung Kim Lucia Ruoff (00:02:54) „580“ – Sind Bullenkälber oft nur eine Nummer? (00:03:25) Reise eines männlichen Kalbs (00:04:56) Verfolgung der Tiere mit GPS Trackern (00:07:06) Kühe der Rasse „Holstein-Schwarzbunt“ (00:08:45) Der Weg von der Samenzelle in die Mastanstalt (00:11:54) Schwankende Preise auf dem Milch- und Fleischmarkt (00:14:46) „Sammelstellen-Hopping“ (00:16:48) Ende der Reise (00:18:25) Resignation und Hoffnung (00:22:14) Verabschiedung Hier entlang geht’s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Hier geht’s zur aktuellen brand eins: brand eins – brand eins online Und zur brand eins Reportage von Kim Lucia Ruoff „Kalb 580“: Bullenkälber aus der Milchviehhaltung: Kalb 580 – brand eins online Hier geht’s zu der erwähnten brand eins Folge zum Preis von Hafermilch: brand eins-Podcast | Paavo Günther – Warum sind Haferdrinks viel teurer als Milch? | detektor.fm – Das Podcast-Radio Und hier zur brand eins Folge zu solidarischer Landwirtschaft: brand eins Podcast | Solidarische Landwirtschaft – Ernte und Kosten teilen | detektor.fm – Das Podcast-Radio Und zur Folge zu Laborfleisch Fleischersatz: brand eins Podcast | Jens Tuider – ProVeg International: Ernährungswende | detektor.fm – Das Podcast-Radio >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-kim-lucia-ruoff-das-system-milch
„Retten wir unsere Milchwirtschaft“, fordert der Arbeitskreis „Zukunft Südtiroler Bergmilch“. Roland Reiterer und Marianna Frena erwarten sich Antworten auf ihre vielen Fragen. In einem Offenen Brief drängt der Arbeitskreis den Sennereiverband auf ein schnelles Handeln. Die Lage ist dramatisch, ist der lose Arbeitskreis überzeugt. Seit dem letzten Sommer organisiert der Arbeitskreis den Protest der kleinbäuerlichen Milchwirtschaft. Kurz vor Weihnachten trafen sich in Völlan 500 dieser Milchbauern. Die Sorge um ihre Zukunft treibt sie um, die Angst, unter die Räder zu kommen. Auf salto.bz berichtet Astrid Tötsch kontinuierlich über diesen neuen Bauernbund von unten, über die Forderungen dieser Bergmilch-Bauern. Vom Brenner der Bergbauern-Hütte kommentiert die „Neue Südtiroler Tageszeitung“. Im Februar will sich der Arbeitskreis wieder versammeln. Zwei davon sind in diesem Sechsaugengespräch mit dabei, Tierärztin Marianna Frena und der Völlaner Bauer Roland Reiterer. Für weitere Salto Podcasts hier klicken: https://www.salto.bz/de/podcasts --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/saltobz/message
Teil 2 unserer Milchwirtschaftsepisoden aus dem Bregenzerwald. Herlinde und Wolfgang Simma liefern Milch zur Produktion von Käse, der von Melchior Und Hilda Simma zu Bregenzerwald-Bergkäse gereift wird. Wir sprechen über Anbindehaltung, die Probleme eines Hofes mitten im Ort von Egg und gehen auch auf die geschichtliche Entwicklung ein.
Eine Reise in den Bregenzerwald. Wir besuchen Melchior und Hilda Simma, die traditionellen Bergkäse reifen und vermarkten. Wie dieses Konzept funktioniert, woher die Milch kommt und wie der Käse gereift und vermarktet wird, hört Ihr in dieser Episode.
Daniela und Roman Holzinger-Diem bewirtschaften zu zweit einen Milchhof mit rund 60 Stück Milchkühen und der gleichen Menge an Jungvieh. Wie das funktioniert und wie die Technisierung und Automatisierung hilft, erzählen sie uns im Podcast. Neben der Technik kommen aber auch viele Details zur Milchkuhhaltung nicht zu kurz.
Eine Reise ins Waldviertel zu Karl Gundacker, der einen 200 Jahre alten Hof in Kleinnondorf nahe Rappottenstein bewirtschaftet. Neben der 15 Hektar Wiesenflächen für seine 14 Bio-Milchkühe ist er Tischler und Gemeinderat in Rappottenstein. Er erzählt uns nicht nur über die Bio-Landwirtschaft, sondern auch über die Geschichte des Hofes, warum Kleinnondorf gesamtheitlich BIO ist und wie ein Hof mit vielen Kindern übergeben wird.
Die Ursprünge des Familienbetriebs von Fritz Sittlinger liegen 500 Jahre zurück. Er betreibt nicht nur eine Nebenerwerbslandwirtschaft, sondern arbeitet auch als Hufschmied und Lehrer an der Landwirtschaftlichen Fachschule Litzlhof. Wie steht er zu der Entwicklung von landwirtschaftlichen Kleinbetrieben, zu den Anforderungen einer modernen Viehhaltung, den Anforderungen des Tierwohls und den Zukunftsaussichten als Milchbauer.
Der Angebatzte oder auch Angedrückte bzw. der vermischte Camembert ist nicht zuletzt durch das Oktoberfest als Mega-Spreading-Event in alle Teile der Erde expandiert und entsprechend bekannt und dennoch habe ich diese Folge „Pikante Bayrische Käsezubereitung ohne Namen“ genannt. Weshalb? Nun, schuld daran ist die bayerische Milchwirtschaft, die auf die glorreiche Idee kam, sich diese pikante Zwischenmahlzeit als Lebensmittel mit EU-Schutz ausstatten zu lassen. Ihr hört schon heraus, dass ich das in diesem Fall ziemlich bekloppt finde, obwohl ich generell durchaus ein Fan davon bin, dass traditionell hergestellte und regionale Lebensmittel durch das EU-Recht vor Nachahmern geschützt werden und so auch wir Verbraucher davor geschützt werden, dass mit einem bekannten Namen falsche Assoziationen geweckt werden und so ein Qualitätsversprechen suggeriert wird, das am Ende nicht gehalten werden kann. Im Prinzip also durchaus eine gute Sache! Schauen wir uns das doch einmal gemeinsam etwas genauer an, denn dann wisst ihr, wie das System funktioniert und worauf ihr beim Kauf achten könnt.
Seit fast 5 Monaten herrscht in der Ukraine Krieg; dies seit dem Angriff Russlands am 24. Februar 2022. Neben dem menschlichen Leid stellt dieser Krieg eine riesige Herausforderung aus wirtschaftlicher Sicht dar. Ein wichtiger Wirtschaftszweig in der Ukraine ist die Landwirtschaft. In dieser Folge sprechen wir mit Milchproduzenten über die Schwierigkeit, ihre Produkte zu verkaufen und ihre Kühe gesund zu halten. Wir behandeln ebenfalls das Engagement der Schweiz, um die Milchproduzenten in der Ukraine zu unterstützen.
Seit Jahren verkaufen Menschen, die Kälbern die Milch nehmen, weniger. Das liegt u. A. daran, weil Menschen drei Dinge lernen: 1. Die Milchproduktion schadet dem Klima massiv. 2. Das Übermaß an Milchprodukten ist der Gesundheit abträglich. 3. (und der wichtigste Grund:) Ethik. Menschen wollen nicht für Leid verantwortlich sein, das wir verursachen, wenn wir Kuhmilch trinken. Weniger Milchabsatz: Was eine gute Nachricht für Kühe und ihre Kinder ist, ist eine schlechte für ebendie, die damit Geld verdienen. Ein Versuch der „Milchwirtschaft“, ihr Image aufzupolieren: Die Initiative Milch. Über ihre zwar smarten aber billigen Mechanismen sprechen wir heute. #94 Nicht lila, nicht deine Mutter, nicht deine Milch: über Kühe. :) https://open.spotify.com/episode/4avZyqF6W6iQ24g3YDMHPW Einfache Rezepte zum Einstieg in den Veganismus: https://www.zuckerjagdwurst.com/de/vegan-101 Kostenlos anmelden bei Veganuary und einen Monat lang vegan probieren mit super Tipps: https://veganuary.com/de/jetzt-mitmachen/ Das PETA-Pendant zu Veganuary mit schmucker App: https://www.veganstart.de/ Wir auf anderen Plattformen: https://www.instagram.com/lisamariaschreiber https://www.instagram.com/bembule https://www.tiktok.com/@lisamariaschreiber https://www.tiktok.com/@bembule
Stöckel, Mirjamwww.deutschlandfunk.de, Umwelt und VerbraucherDirekter Link zur Audiodatei
Die „gute“ Kuhmilch ist inzwischen oft umstritten, auch weil Kühe und Kälber strikt zu trennen in der Milchwirtschaft üblich ist, aber nicht artgerecht. Bei der kuhgebundenen Kälberaufzucht ist das anders – und für die Landwirte komplizierter.Mirjam Stöckelwww.deutschlandfunkkultur.de, ZeitfragenDirekter Link zur Audiodatei
Auf dem Butenland-Hof in Norddeutschland werden Kühe versorgt, die sonst auf dem Schlachthof gelandet wären. In dem tierischen Altersheim genießen sie in Ruhe ihre letzten Jahre. Das Projekt hat viele Unterstützer.