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Christoph Chorherr eröffnet den zweiten Teil der Demokratie-Serie mit der Diagnose, dass repräsentative Demokratien in vielen westlichen Ländern massiv unter Druck stehen und autoritäre oder rechtspopulistische Kräfte von dieser Krise profitieren. Nikolaus Kowall beschreibt die parlamentarische Demokratie als „abgekoppelten“ professionellen Politikbetrieb, der ein Eigenleben führt und mit der Lebensrealität vieler Menschen kaum noch verbunden ist. Sibylle Hamann betont, dass Wählerinnen und Wähler von Politik immer stärker Spektakel, Unterhaltung und Bewunderung erwarten – und sich deshalb Figuren wie Donald Trump trotz offensichtlicher Widersprüche großer Faszination erfreuen. Ausführlich diskutiert wird die Unfähigkeit vieler Staaten, längst bekannte Dauerprobleme wie föderale Kompetenzwirrnisse, Bildungs- oder Gesundheitssysteme zu reformieren, während rechtspopulistische Parteien zugleich Handlungsfähigkeit zusagen. Die Runde analysiert die mediale Logik von „Bad News“, Empörung und Social Media-Echokammern, die das Gefühl verstärken, alles werde schlechter, obwohl sich objektiv auch viele Lebensbereiche verbessert haben. Hamann schildert aus ihrer Erfahrung als Lehrerin, dass Jugendliche demokratische Grundhaltungen im Schulalltag durchaus praktizieren, das politische System und seine Institutionen aber als fern und unverständlich erleben – zumal viele gar kein Wahlrecht haben. Gemeinsam mit Kowall plädiert sie für ein modernes, europäisch geprägtes Werte- und Hausordnungsverständnis, das Menschenrechte, Rechtsstaat, Gewaltverzicht, sozialen Staat und Klimaschutz als gemeinsame Basis klar formuliert. Abschließend diskutiert die Runde, wie Parteien wieder glaubwürdiger und repräsentativer werden könnten, wie man Brücken zwischen engagierter Zivilgesellschaft und Profipolitik baut und wie man Menschen ermutigt, trotz Shitstorms und öffentlicher Anfeindungen Verantwortung in der Demokratie zu übernehmen. Links zur Folge: Demokratie sucht Zukunft - Teil 1 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Kali, Salz & Souveränität – Wie K+S für stabile Lieferketten sorgtIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um ein Thema, das oft übersehen wird – aber systemrelevant ist: Heimischer Bergbau und Rohstoffsouveränität.Ich spreche mit Dr. Carin-Martina Tröltzsch, COO des Bergbauunternehmens K+S aus Kassel, über die Bedeutung von Kali- und Salzförderung für Ernährung, Industrie und medizinische Versorgung – und darüber, warum Deutschland den Wert eigener Rohstoffe neu bewerten muss.K+S versorgt weltweit rund eine Milliarde Menschen mit Düngemitteln, liefert essentielle Pharma-Salze für Infusionen und Dialyse – und sichert kritische Infrastruktur direkt aus dem Herzen Deutschlands.
Eines der merkwürdigsten, verstörendsten und bis heute rätselhaftesten Phänomene in der Frühzeit der „Pandemie“-Simulation war die plötzlich und offenbar orchestriert auftretende Flut von Videos mit tanzendem Klinikpersonal. Teilweise mit verblüffendem Aufwand (bis hin zum Einsatz von Hubschraubern für Panorama-Luftaufnahmen) geprobt, inszeniert und produziert, überschwemmten diese Filme binnen kurzer Zeit das Internet und sorgten für unterschiedliche Reaktionen, die von spontaner Freude bis hin zu der entgeisterten Frage reichten, wie so etwas denn möglich sei, wenn gleichzeitig doch angeblich die Gesundheitssysteme der gesamten westlichen Welt kollabierten. Die Antwort auf diese Frage führt direkt hinein ins Herz der Finsternis dieser gesamten massenpsychologischen Kriegsoperation … - schreibt Michael Sailer zu einem Beitrag eines griechischen Autors mit dem Pseudonym 0minus Prime. Der hat sich auf dem Substack „Critical Thinking“ mit dem mysteriösen, bis heute weder aufgeklärten noch überhaupt hinterfragten Phänomen der „tanzenden Krankenschwestern“ eingehend befasst und kommt zu verblüffenden, auch nach all der Zeit noch haarsträubenden Erkenntnissen, die unter anderem klarmachen, daß die Tanz-Videos keine kuriose Begleiterscheinung, sondern ein zentrales Instrument der Kampagne waren. Wir verlinken das Original und die Übersetzung von Michael Sailer auf unserer Homepage. Sprecher: Karsten Troyke. Griechisches Original: https://0minus.substack.com/p/7c6 Übersetzung auf Sailers Blog: https://sailersblog.de/2025/09/30/tanzende-krankenschwestern-ein-gastbeitrag/
Zwei Frauen, zwei Länder, ein Thema: Wiederkehrende Blasenentzündungen. In dieser Episode spricht Melissa Kramer von Live UTI Free mit mir offen über unsere persönlichen Erfahrungen mit ihrer Blase. Wir teilen, welche Therapien der Communities geholfen haben, wie sich die Gesundheitssysteme unterscheiden und warum der psychische Aspekt eine große Rolle spielt.
Heute hat das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten seine Erhebung zu Candidozyma auris- (ehemals Candida auris)-Fällen im europäischen Raum veröffentlicht. Der Report dokumentiert eine Zunahme von C. auris-Fällen zwischen 2013 bis 2023 – eine ernsthafte Bedrohung für Patient*innen und die Gesundheitssysteme. Martin Gramlich im Gespräch mit Prof. Oliver Kurzai, Universität Würzburg und Leiter des Nationalen Referenzzentrums für Invasive Pilzinfektionen.
Wie baut man ein Spital, das auch in 20 Jahren noch zukunftsfit ist? Lena Sattelberger, Geschäftsführerin von SOLVE Consulting und Mitgründerin des Vereins Solar Plexus, kennt die Antworten. Gemeinsam mit Host Dominik Flener spricht sie über die Herausforderungen und Chancen einer Gesundheitsversorgung im Umbruch.Es geht um Krankenhausplanung als Langstreckenlauf, um Robotik und Automatisierung – und um die Frage, wie man Mitarbeitende entlastet, ohne den menschlichen Kern der Pflege zu verlieren. Lena Sattelberger erklärt, warum Veränderungen im Gesundheitswesen oft so zäh verlaufen, wie man mit der „Formula for Change“ Widerstände überwindet, und zeigt am Beispiel des Ordensklinikums Linz, wie Masterplanung, Zonenplanung und partizipative Einbindung zu einem Investitionsprojekt von 200 Millionen Euro führen.Im zweiten Teil rückt das Thema Diversität und Patient:innenzentrierung in den Fokus: Warum Entscheidungsgremien mehr Vielfalt brauchen, welche Lücke der Verein Solar Plexus hier schließt – und wie das Health Makers Festival neue Räume für Austausch und Impulse für die Gesundheitszukunft geschaffen hat und in Zukunft noch vermehrt schaffen möchte.Highlights dieser Episode:Wie sich Krankenhäuser in den nächsten Jahrzehnten entwickeln werden – und warum Funktionalität wichtiger ist als spektakuläre Architektur. Welche Rolle Digitalisierung und Robotik wirklich spielen, und warum Pflege trotzdem menschlich bleibt.Warum Leidensdruck, Vision und Quick Wins die Formel für erfolgreiche Veränderung sind.Warum Solar Plexus Diversität ins Zentrum rückt und Vielfalt kein Nice-to-have ist.Wie Versorgungslücken in Bereichen wie Kinder- und Jugendmedizin dringend geschlossen werden müssen. Eine Episode für alle, die wissen wollen, wie Spitäler, Netzwerke und Gesundheitssysteme fit für die Zukunft werden.+++ Links zur Episode +++Lena Sattelberger auf LinkedInOperation Zukunft - Ordensklinikum LinzHealth Makers Festival+++ Feedback & Social Media +++Du hast Feedback zu dieser Episode?Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.Folge dem Host Dominik FlenerLinkedIn | Facebook | InstagramFolge dem Healthcare Changers PodcastLinkedIn | Facebook | Instagram++++++
Ein Kommentar von Paul Clemente.Ideologen haben es schwer. Vor allem, wenn ignorante Bürger ihnen einfach nichts abnehmen. Wie bei Corona oder aktuell beim Klimawandel. Dessen heiße Phase ist nämlich vorbei. Dabei war er so ein Hit! Und jetzt? Wo sind sie hin, die Klimakleber, die Extinction Rebellion- oder Friday for Future-Kids? Selbst die Poster-Girls der Bewegung haben das Thema gewechselt. Greta Thunberg beispielsweise: Keine Schimpfkanonade, kein öffentliches Abkotzen, kein wutschnaubendes „Ich will, dass Ihr in Panik geratet“. Wie halten Mainstream-Medien und deren Leser das bloß aus?Oder das World Economy Forum: Was hatten die für geile Great Reset-Vorschläge.„In zehn Jahren werdet Ihr nichts besitzen und darüber glücklich sein.“Was für ein Satz! Oder die Airlines: Flugreisen nur noch für die Upper-Class. Beim Rest der Menschheit reichen Tretroller. Oder wie steht's um die versprochenen Klima-Lockdowns? Alles weg? Zugegeben, wenn der Zeitgeist auf Wehr- und Kriegsdienst umschwenkt, ist Klimaschutz schwer vermittelbar. Nachhaltige Kriegsfahrzeuge, klimaneutrale Bomben und Geschosse hat Rheinmetall noch nicht im Angebot. Die Mainstream-Medien legen sich mächtig ins Zeug, um verbliebene Klima-Gläubige bei der Stange zu halten. Wurde für dieses Jahr kein„Höllensommer des Jahrtausends“ prophezeit? Und? Wo ist der geblieben? Schon kommt Merkur.de und erklärt seinen Lesern, dass der „Höllensommer“ tatsächlich stattgefunden habe:„Ein Höllensommer definiert sich nicht über drei nasse Wochen in Deutschland, sondern über Dauer, Intensität, geografische Ausbreitung und Folgen. Genau diese Faktoren erfüllte 2025: monatelange Hitzeperioden mit Spitzen über 40 Grad, tropische Nächte ohne Abkühlung, neue Rekorde in mehreren Ländern, überdurchschnittliche Waldbrände und eine Belastung, die Süd- wie Nordeuropa gleichermaßen traf. Gesundheitssysteme und Stromnetze gerieten an ihre Grenzen, die Zahl der Evakuierungen und Schäden stieg deutlich an. Wer diesen Sommer kleinredet, weil es in Berlin oder München geregnet hat, verkennt die Realität.“ Noch amüsanter lesen sich Kampfartikel von „Correctiv“: Da wird um jeden Grad gerungen. Beispiel: Hatten Klimaskeptiker nicht behauptet, dass bereits 1911 in Jena eine Temperatur von 39,9 Celsius gemessen wurde? Gar nicht wahr, belehrt „Correctiv“: Es seien nämlich „nur“ 37,2 Grad Celsius gewesen. Also gigantische 2,7 Grad weniger. Dennoch: Es gibt sie noch. Die mutige Kämpfer in den Ämtern, in den NGOs. Die lassen sich den Klimawandel nicht madig machen. Und die quatschen nicht nur, die handeln auch. Etwa durch die Errichtung einer Beratungsstelle für Hitze-Opfer. Sie fragen sich, was das soll? Jeder weiß doch, was bei Hitze zu tun ist: Schatten, kühle Räume oder Badesee aufsuchen und viel trinken. In der Wohnung hilft ein Ventilator. Wozu eine Beratung? Dass es früher auch Hitzetage gab, wird ja nicht bestritten. In jeden Fall ist sie raffinierte Propaganda. Denn wenn man vorgibt, etwas zu bekämpfen, dann muss das Bekämpfte ja auch existieren. Ähnlich lief das schon bei der Pandemie: Je verbissener die Regierungen sie bekämpfte, desto mehr glaubte man das Märchen von der zweiten Pest. ...https://apolut.net/hitze-lotsen-und-regenbanken-neues-von-der-klimafront-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
US-Präsident Trump hat die wichtigste Entwicklungshilfeorganisation des Landes USAID weitgehend zerschlagen und den Austritt aus der WHO beschlossen. Für die Gesundheit der Menschen in den ärmsten Ländern der Welt hat das dramatische Folgen. Kruchem, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Diese Woche wird's haarig, philosophisch und leicht provokant. Flo war beim Friseur – Grund genug, über unsere Beziehung zu Haaren, Frisuren und Selbstbild zu sprechen. Und wo wir schon bei Looks sind: Wäre es eigentlich eine gute Idee, obdachlose Menschen als Models oder Friseur-Dummies zu engagieren? Oder total respektlos?Politisch wird's auch: Dürfen Kanzler eigentlich öffentlich lügen? Und was ist mit dem Gesundheitssystem – sollte man mehr zahlen, wenn man es stärker belastet? Also etwa als Raucher, Heavy-Trinker oder Impfverweigerer mit Spätfolgen?Außerdem: Dennis ist wieder voll im Sportmodus (Tour de Dennis incoming
Polio galt lange als nahezu ausgerottet – ein Triumph der internationalen Gesundheitskampagnen. Doch ein neuer Ausbruch in Papua-Neuguinea erinnert eindringlich daran, wie fragil solche Erfolge sind. Impfstoffmangel, instabile Gesundheitssysteme und fehlende Infrastruktur gefährden den weltweiten Fortschritt im Kampf gegen die Krankheit.
In der aktuellen Episode steht der European Health Data Space (EHDS) im Fokus. Die EU-Verordnung zum einem gemeinsamen Gesundheitsdatenraum ist am 26. März in Kraft getreten und wird ab März 2027 schrittweise wirksam. Ziel des ambitionierten Projekts ist es, elektronische Gesundheitsdaten in ganz Europa einfacher zugänglich zu machen – sowohl für Patienten als auch für Ärzte, Forschung und Wirtschaft. Doch was bedeutet das konkret für den Schutz von sensiblen Patientendaten? Holger und Joerg haben dazu Rechtsanwältin Dr. Christina Schreiber eingeladen. Sie ist Spezialistin im Datenschutzrecht mit Schwerpunkt im Gesundheitswesen und erläutert die Hintergründe und Auswirkungen des EHDS. Laut Kristina bekommen Patienten künftig leichter Zugriff auf ihre medizinischen Daten und können diese digital auch für Ärzte im EU-Ausland zur Verfügung stellen. Einen zentralen Speicherort gibt es dabei nicht; die Daten bleiben dezentral in Arztpraxen und Kliniken gespeichert und werden nur bei Bedarf digital zusammengeführt. Ein wesentlicher Teil der Verordnung regelt die sogenannte Sekundärnutzung. So sollen Forscher, Behörden und auch Unternehmen Zugriff auf anonymisierte oder pseudonymisierte Gesundheitsdaten erhalten, um die medizinische Versorgung zu verbessern, neue Therapien zu entwickeln und Gesundheitssysteme effizienter zu gestalten. Eine unabhängige Behörde in jedem Mitgliedsstaat soll künftig prüfen, wer wann welche Daten zu welchen Zwecken verwenden darf – stets unter Berücksichtigung der DSGVO. Angesichts der ambitionierten Ziele sieht Kristina große Herausforderungen. Vor allem die technische Umsetzung sei komplex, und es brauche ausreichend Ressourcen, um die geplanten hohen Datenschutz- und Sicherheitsstandards in der Praxis zu erreichen. Hinzu kommen unterschiedliche nationale Regelungen: In Skandinavien etwa ist die Datenfreigabe für Gesundheitszwecke nahezu selbstverständlich, während Deutschland stärker auf individuelle Zustimmung setzt. Die Diskutanten sind sich einig: Die Idee hinter dem EHDS ist gut und wichtig, aber die Umsetzung bleibt eine Mammutaufgabe. Deutschland hinke bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen ohnehin bereits weit hinterher. Die Hoffnung ist, dass der Druck aus Brüssel nun auch hierzulande endlich Bewegung in die Sache bringt.
Die neueste Episode des Healthcare Changers Podcast nimmt Sie mit auf eine globale Reise: Christian Harwanegg, Gründer und CEO von MADx, zeigt, wie sein Unternehmen die Allergiediagnostik revolutioniert. Mit dem ALEX Allergy Xplorer hat MADx einen neuen Standard geschaffen, der weit über die Grenzen Wiens hinaus Wirkung entfaltet. Gastgeber Dominik Flener taucht mit ihm in die Welt der Innovation, Herausforderungen und Visionen ein. Christian gibt exklusive Einblicke in die spannende Entwicklung von MADx: von den Anfängen in einer Garage im 11. Bezirk in Wien bis hin zu einem global agierenden Unternehmen mit dem Ziel, Weltmarktführer in der Allergiediagnostik zu werden. In diesem Gespräch tauchen wir tief in die Welt der Allergiediagnostik ein und beleuchten die spannenden Marktdynamiken und die Komplexität von Distributionspartnerschaften, die ein global agierendes Unternehmen wie MADx herausfordern. Christian bietet dabei wertvolle Einblicke in die internationale Expansion und erklärt, warum Märkte wie die USA unverzichtbar sind, während andere Regionen wie China eine kleinere Rolle spielen. Außerdem zeigt diese Episode die strukturellen und systemischen Barrieren in der Allergiebehandlung auf: Warum wird trotz der hohen gesellschaftlichen Bedeutung von Allergien oft zu wenig Unterstützung von Gesundheitssystemen geleistet? Wie wirken sich diese Lücken auf die Patientenversorgung aus, und wie kann MADx mit innovativer Diagnostik einen Unterschied machen? Highlights der Episode:Wie MADx mit molekularer Diagnostik die Therapiewege für Allergiker präzisiert und verbessert. Die spannenden Marktdynamiken und Herausforderungen bei der Zusammenarbeit mit Distributionspartnern. Ein Blick auf die Diskrepanz zwischen der gesellschaftlichen Relevanz von Allergien und der oft mangelnden Unterstützung durch Gesundheitssysteme. Wie MADx mit einer modernen Unternehmenskultur und innovativen Produkten die Zukunft der Allergiediagnostik gestaltet. Erleben Sie eine faszinierende Diskussion über Innovation, Marktherausforderungen und die Vision, wie MADx die Allergiediagnostik weltweit vorantreibt.+++ Links zur Episode +++Christian Harwanegg auf LinkedInMacroArray Diagnostics / MADx +++ Feedback & Social Media +++Du hast Feedback zu dieser Episode?Schreibe uns gerne an podcast@healthcarechangers.com.Folge dem Host Dominik FlenerLinkedIn | Facebook | InstagramFolge dem Healthcare Changers PodcastLinkedIn | Facebook | Instagram++++++
In der neusten Podcast-Folge sprechen Andonis Filippidis und Tom Endres über Andonis Erfahrungen mit der Implementierung von IT-Unterstützung für Gesundheitssysteme in verschiedenen Ländern. Andonis, ein erfahrener Unternehmer, teilt seine Erkenntnisse über die Herausforderungen und Erfolge bei der Implementierung von Telemedizin-Lösungen in Saudi-Arabien, Kosovo, Albanien und anderen Ländern. Er betont die Bedeutung von kultureller Sensibilität und der Notwendigkeit, lokale Bedürfnisse und Erwartungen zu berücksichtigen. Ein interessanter Punkt ist die Diskussion über die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz in der Zukunft der Gesundheitsbranche. Andonis hebt hervor, dass zukünftige Führungskräfte ein breites Verständnis von Technologie benötigen, um nachhaltig erfolgreich zu sein. Hört rein, wenn Ihr Euch für die Digitalisierung in der Gesundheitsbranche interessiert. Es lohnt sich! #Digitalisierung #Gesundheitsbranche #Telemedizin #KünstlicheIntelligenz #Führungskräfte #Zukunft
In dieser Folge setzen wir unsere Serie über innovative Lehr- und Lernformate an der Universität Passau fort. Wir stellen das Lehrkonzept LEGO® Serious Play® vor, das im Masterworkshop „Design of Innovative Strategies in Healthcare“ am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Strategisches Management, Innovation und Entrepreneurship eingesetzt wird. Der Kurs diskutiert aktuelle Herausforderungen der Gesundheitssysteme in Europa mit dem Ziel, ein modernes, digitales und nachhaltiges Gesundheitssystem in Deutschland zu entwickeln. Im Interview mit Sophie Ringler spricht Prof. Annegret Kuhn, Lehrbeauftragte und Research Affiliate am Lehrstuhl und Leiterin des Workshops, über die Kursinhalte und wie LEGO® Bausteinen den Studierenden dabei helfen, das Krankenhaus der Zukunft zu gestalten. Mehr Kursinformationen finden Sie hier: https://www.wiwi.uni-passau.de/en/strategy-innovation/teaching/seminars-and-workshops/translate-to-englisch-masterworkshop-strategy-and-innovation-in-healthcare Details zur Lehrbeauftragten Prof. Annegret Kuhn: https://www.linkedin.com/in/annegretkuhn/
Netzwerk zur Indoktrination von Medizinstudenten zu Klimawandel und Gesundheit gegründetEin Standpunkt von Norbert Häring.Auf dem von Pharmabranche und Bundesregierung jüngst in Berlin ausgerichteten Weltgesundheitsgipfel haben sich 25 deutsche und europäische medizinische Hochschulen zu einem Europäischen Netzwerk für Klima und Gesundheitsausbildung zusammengeschlossen. Die Treiber sitzen in Washington und New York. Das Geld kommt von den Pharmakonzernen.Aus der Pressemitteilung des Netzwerk-Mitgründers Universität Augsburg vom 17. Oktober erfährt man nur, dass das European Network on Climate & Health Education – kurz ENCHE – von der Universität Glasgow aus geleitet wird und mit einem Global Consortium on Climate and Health Education (GCCHE) zusammenarbeitet. Ziel sei es, Klima- und Gesundheitslehre in die Lehrpläne zu integrieren. Dies „soll Medizinstudierende dabei unterstützen, die zunehmenden gesundheitlichen Belastungen durch den Klimawandel zu erkennen, sie zu behandeln und ihnen vorzubeugen.“ Dafür will man in den kommenden drei Jahren mindestens 10.000 Studierende an den teilnehmenden Hochschulen „mit den aktuellen wissenschaftlichen und pädagogischen Ressourcen ausbilden“. Wer das finanziert und angestoßen hat, erfahren wir in der Pressemitteilung nicht.Die internationale Pressemitteilung ist ausführlicher und ein wenig gesprächiger, was die Geldgeber angeht.„Das Netzwerk wird auch von führenden Gesundheitsorganisationen wie AstraZeneca, Bupa, GSK, Novartis, Novo Nordisk, Roche, Sanofi und der WHO als Mitglieder der Sustainable Markets Initiative Health Systems Task Force unterstützt, einer öffentlich-privaten Zusammenarbeit zwischen CEOs und Führungskräften globaler Pharma- und Gesundheitsunternehmen, die sich für eine schnellere Dekarbonisierung der Gesundheitssysteme einsetzen.“...... hier weiterlesen: https://apolut.net/netzwerk-zur-indoktrination-klimawandel-und-gesundheit-von-norbert-haering+++Dieser Beitrag erschien zuerst am 20. Oktober 2024 bei norberthaering.de+++Bildquelle: SofikoS / shutterstock+++Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer „digitalen finanziellen Selbstverteidigung“ unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoinzahlungInformationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.+++Apolut ist auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommen Sie zu den Stores von Apple und Huawei. Hier der Link: https://apolut.net/app/Die apolut-App steht auch zum Download (als sogenannte Standalone- oder APK-App) auf unserer Homepage zur Verfügung. Mit diesem Link können Sie die App auf Ihr Smartphone herunterladen: https://apolut.net/apolut_app.apk Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
In der neuen Ausgabe von "7+3" bei echtgeld.tv begrüßt Tobias Kramer den Nebenwerte-Experten Christian Schmidt. Christian stellt drei spannende Small Caps vor, die Du vielleicht noch gar nicht kennst: Medical Facilities, TruBridge und Intelligent Monitoring Group. Als Vollzeit-Investor mit Fokus auf Small und Micro Caps erklärt Christian nicht nur die Chancen und Risiken dieser Aktien, sondern auch, warum er Nebenwerte den Blue Chips vorzieht. Medical Facilities überzeugt mit attraktiven Dividenden und Rückkäufen, während TruBridge als Softwareanbieter für Gesundheitssysteme enormes Potenzial im digitalen Gesundheitssektor zeigt. Besonders interessant: Intelligent Monitoring Group aus Australien, ein Spezialist für Sicherheits- und Überwachungslösungen. Neugierig, welche Aktie Tobias gekauft hat? Finde es im Video heraus! Diskutiere mit uns in den Kommentaren und abonniere den Kanal, um keine neuen Investmentideen zu verpassen!
Supranationale Organisationen der angestrebten Neuen WeltordnungEin Standpunkt von Uwe Froschauer.Wenn ich heute WHO lese, kommen mir zuerst Worte wie Scheinheiligkeit, Heuchelei und Lüge in den Sinn. Das war nicht immer so. Die Scheinheiligkeit und Lüge werden von der WHO geschickt mit dem Deckmantel der Gesundheit und Fürsorge drapiert, um den wahren Charakter dieser Organisation – die Kontrolle der Menschheit, und diese nicht nur in gesundheitlichen Fragen – zu kaschieren. Heuchelei ist ein stark ausgeprägtes Merkmal unserer Zeit. Die Grünen beispielsweise heucheln Gutmenschentum vor, Globalisten und Finanzadel wie Bill Gates Philanthropie. Der zuletzt genannte Herr ist auch einer der größten Finanziers der WHO. Für geschickte Heuchelei, die der Durchsetzung der Ziele der Macht- und Besitzeliten dient, gibt es viel Geld. Die Wahrheit bekommt bestenfalls Almosen oder wird als Lüge diffamiert. Der schlimmste Feind der Wahrheit ist nicht etwa die Lüge, sondern die Heuchelei, da diese von Unehrlichkeit, Falschheit und Täuschung geprägte Verhaltensweise schwerer zu durchschauen ist. Der Erfindungsreichtum der Heuchelei kennt kein Limit. Bei Klardenkern stößt die Heuchelei jedoch an ihre Grenzen.Die Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) ist eine am 7. April 1948 gegründete Sonderorganisation der UNO mit Sitz in Genf. Sie zählt heute 194 Mitgliedstaaten, und wird seit Juli 2017 vom WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus geleitet.Auf der Seite der Bundesregierung ist über die WHO unter anderem zu lesen:„Krankheitsausbrüche beherrschenDie WHO setzt sich seit ihrem Bestehen dafür ein, die nationalen Gesundheitssysteme zu stärken. Wenn alle Menschen Zugang zu medizinischer Versorgung haben, hilft das, Krankheitsausbrüchen wie Ebola oder Cholera – oder zuletzt COVID-19 – wirksam entgegenzutreten.In einer zunehmend vernetzten Welt müssen Staaten und internationale Organisationen gemeinsam auf Gesundheitsgefahren reagieren. Denn dass Viren keine Grenzen kennen, ist nicht erst seit der Corona-Pandemie bekannt.“Dass die Corona-Pandemie eine Corona-Plandemie war, ist mittlerweile hinreichend bekannt. Was wirklich „keine Grenzen“ kannte, war die erfolgreiche Manipulation der Bevölkerung durch die politischen, medialen und wissenschaftlichen Funktionseliten des Finanzadels.Im nächsten Abschnitt werden wichtige Eckdaten der seinerzeit „geplanten Corona-Pandemie“ skizziert. Der Großteil der folgenden Ausführungen ist dem Buch „das 1 x 1 des Staatsterrors“ von Ullrich Mies (1), sowie dem Film „The Plan – The WHO has planned for 10 years of infectious diseases, from 2020 to 2030“, entnommen.... hier weiterlesen: https://apolut.net/die-weltgesundheitsorganisation-who-von-uwe-froschauer Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Club of Rome will eine UN-Weltregierung, die seine Ziele per Gesetz umsetztEin Kommentar von Norbert Häring.Der Club of Rome fordert im Bericht einer von ihm organisierten Konferenz gleichgesinnter, globalistischer Organisationen den Ausbau der UN zu einer Weltregierung, die in der Lage ist, die „beispiellose Krise der Menschheit“ mit global verbindlichen Gesetzen zu lösen.Der Club of Rom wurde 1972 mit der Studie „Grenzen des Wachstums“ berühmt und hat seither nicht aufgehört, Weltuntergangsprognosen zu entwickeln und zu verkünden. Verschiedentlich liest man, der Club sei auf Initiative von David Rockefeller gegründet worden, doch dafür konnte ich keinen Beleg finden.Der Club of Rome hat zusammen mit der obskuren Organisation Council for the Human Future (Rat zur menschlichen Zukunft) am 27. und 28. Juli einen „Runden Tisch zur Zukunft der Menschheit“ organisiert. Mit dabei waren 24 weitere gleichgesinnte Organisationen aus den Bereichen Global Governance und Umweltaktivismus wie Extinction Rebellion und das Global Governance Forum.Mit dem Bericht von der Konferenz, der am 7. August veröffentlicht wurde, wird der Club seinem Kassandra-Ruf gerecht. Er schreibt einleitend:„Die Menschheit ist mit zahlreichen globalen Katastrophenrisiken konfrontiert, die nun zusammenkommen. Diese stellen eine wachsende Sicherheitsbedrohung für alle Nationen und für jeden Menschen dar. (…) Diese „Polykrise“ ist ein zusammenhängendes Netz von Herausforderungen wie Klimawandel, Verlust der biologischen Vielfalt, globale Vergiftung, Ernährungsunsicherheit, Erschöpfung der Ressourcen, Rückzug aus der Demokratie, Verbreitung von Kernwaffen, Ausbreitung von Kriegen, unkontrollierter Einsatz von KI, Fehlinformationen, wirtschaftliche, soziale und geschlechtsspezifische Ungleichheit, zunehmende Ungerechtigkeit, Versagen der Gesundheitssysteme und geopolitische Instabilität. Dies bedeutet mehr Unsicherheit für alle.“Das sind 17 globale Katastrophenrisiken, ohne Gewichtung. Das macht aber nichts, denn „Global risks call for global solutions“ (globale Risiken rufen nach globalen Lösungen). Zur Abhilfe der (teilweise gar nicht so) globalen Risiken ist laut dem Club in jedem Fall eine „globale Lösung“ und ein „globaler Aktionsplan“ nötig. Um dorthin zu kommen, sollen „zukunftsfeste Institutionen, Leitungsstrukturen und demokratische Prozesse entwickelt werden“. Viel konkreter wird der Club selbst nicht. Aber in der Zusammenfassung stellt er Forderungen besonders heraus, deren dreisteste von der ebenfalls recht obskuren Organisation Global Governance Forum kommen...... hier weiterlesen: https://apolut.net/club-of-rome-will-un-weltregierung-von-norbert-haering+++Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer „digitalen finanziellen Selbstverteidigung" unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoinzahlungInformationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Gesundheitsexpertin Bärbel Klepp über die Defizite des österreichischen Gesundheitssystems und die Folgen für Patienten, Angehörige und Pflegende. Ein Podcast vom Pragmaticus.Das ThemaDas österreichische Gesundheitssystem ist eines der komplexesten Systeme, sagt Bärbel Klepp. Die zwei Hauptursachen: Die Zuständigkeit von neun Bundesländern und die getrennte Finanzierung von Spitalsbereich und niedergelassenem Bereich.Nicht nur Patienten mit schweren Erkrankungen bekämen die verschiedenen Welten negativ zu spüren. Die Genesung leide, weil sowohl die Patienten, als auch Angehörige und das Pflegepersonal mit der Lösung der Probleme, die aus dieser Komplexität entstehen, allein gelassen würden, argumentiert Klepp: „Es läuft darauf hinaus, dass Patienten der Finanzierung hinterherlaufen müssen, statt dass ihnen geholfen wird.“ Weitere Themen in diesem Podcast: Die psychosoziale und organisatorische Überforderung bei Erkrankungen; Stigmatisierung und Scham bei schweren Erkrankungen (Barbara Klepp spricht von „lebensverändernden Diagnosen“); Organisation von Pflege und Betreuung; das Konzept des Case Managements; Verknappung von Zeit; Informationsüberflutung und Health Literacy. Unser Gast in dieser Folge: Bärbel Klepp ist Veterinärmedizinerin, ausgebildete psychosoziale Beraterin, Supervisorin und diplomierte Care and Case-Managerin. Sie gründete auf Basis ihrer umfangreichen Erfahrung in vielen Bereichen des Gesundheitssystems mit Care for You ihre eigene Beratungspraxis für organisatorische, finanzielle, technische und psychosoziale Themen, die nach schweren Diagnosen auftreten können. Sie unterstützt damit Patienten, Angehörige, Ärzte und alle Menschen, die im Gesundheitssystem tätig sind.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Diabetes und Adipositas sind in den westlichen Ländern auf dem Vormarsch und stellen die Gesundheitssysteme vor Herausforderungen. Eine neue Generation von Abnehmspritzen könnten für Millionen Diabetes- und/oder Adipositas-Betroffene zum Gamechanger werden. Vorausgesetzt, sie kommen an die Medikamente und können sie finanzieren. Von Caro Matzko.
Diabetes und Adipositas sind in den westlichen Ländern auf dem Vormarsch und stellen die Gesundheitssysteme vor Herausforderungen. Eine neue Generation von Abnehmspritzen könnten für Millionen Diabetes- und/oder Adipositas-Betroffene zum Gamechanger werden. Vorausgesetzt, sie kommen an die Medikamente und können sie finanzieren. Von Caro Matzko.
In dieser Podcastepisode geht es um die Auswirkungen der veränderten Klimabedingungen auf unsere Gesundheit. Carolin Baedeker, stellvertretende Leiterin der Abteilung „Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren“ sowie Co-Leiterin des Forschungsbereichs Innovationslabore am Wuppertal Institut, und Dr. med. Andrea Nakoinz, Fachärztin für Anästhesie und Teil des Hitzeteams von KLUG e.V., diskutieren darüber, wie extreme Wetterbedingungen die Gesundheitssysteme belasten könnten. Die beiden Expertinnen erklären, welche individuellen Schutzmaßnahmen ergriffen werden sollten und welche systemischen Veränderungen notwendig sind. Besonderen Wert legen sie auf die Integration des Gesundheitsschutzes in die Klimapolitik und Stadtentwicklung. Ihr Gespräch liefert Einblicke und praktische Empfehlungen, wie wir uns und unsere Gesellschaft besser auf extreme Wetterlagen vorbereiten können. Die angesprochenen Studien findet ihr jeweils unter diesen Links: BARMER-EKG, Studie des Wuppertal Instituts PACE-Studie (Planetary Health Action Survey) Die Studie zum Verhältnis von Hitze- und Kältetoten (Andrea Nakoinz spricht von einer Studie der "Bill & Melinda Gates Stiftung", die gemeinte Studie ist allerdings diese und in "The Lancet" erschienen) *** Moderation: Jonas Zerweck Fragen, Anregungen, Kritik? Ihr erreicht uns unter: zukunftswissen_fm@wupperinst.org und bei X @Wupperinst sowie Instagram @wupperinst Mehr Infos zum Podcast: Zukunftswissen.fm Produktion: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH Impressum: https://wupperinst.org/impressum GEMAfreie Musik von https://audiohub.de
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens Wir präsentieren Ihnen in einzelnen Episoden Eindrücke vom 18. Kongress für Gesundheitsnetzwerker 2024 zum in Ruhe anhören. In dieser Episode hören Sie zunächst die Kongresseröffnung durch Christiane von der Eltz, Vorstandsmitglied bei Berlin Chemie. Sie sprach zum Kongressmotto „Versorgung 2030 – regional, digital und nachhaltig“ und betonte die Notwendigkeit, ökologische Nachhaltigkeit in die Gesundheitssysteme zu integrieren. Frau von der Elz hob hervor, wie bedeutend es ist, diese großen Themen unserer Zeit zu diskutieren und Lösungen zu verfolgen. Sie sprach über die Herausforderungen des Klimawandels und die Wichtigkeit von digitaler Transformation, insbesondere durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz und Telemedizin. Danach folgt die Keynote „Heiße Zeiten, kühler Kopf – Die Herausforderungen des Klimawandels für unser Gesundheitswesen" von Claudia Kleinert, der TV-Wetter-Moderatorin. Sie verdeutlichte die zunehmenden Extremwetterereignisse und deren Auswirkungen auf das Gesundheitswesen. Kleinert betonte: „Wir brauchen einen kühlen Kopf. Die heißen Zeiten kommen und sind auch schon da.“ Sie erklärte, wie sich diese Veränderungen auf die menschliche Gesundheit auswirken und welche Maßnahmen notwendig sind, um das Gesundheitssystem widerstandsfähiger zu machen. Sie betonte die Wichtigkeit von Netzwerken und Kooperationen, um gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen des Klimawandels zu finden. Kleinert ermutigte das Publikum mit den Worten: „Einfach machen“, um den Herausforderungen des Klimawandels entschlossen entgegenzutreten.
Trotz der Forderung der EU-Kommission, dass der Wohnort nicht über die Lebenserwartung entscheiden dürfe, fehlen in vielen europäischen Ländern im öffentlichen Gesundheitssystem lebenswichtige Medikamente. Das zeigt eine umfangreiche Recherche in 27 EU-Staaten.
IHR-Reform angenommen.In einer Nacht und Nebelaktion hat die Weltgesundheitsversammlung am 1. Juni einen der Öffentlichkeit bis dahin unbekannten Text zur Reform der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) angenommen. Zur Reform gehört, dass der WHO-Generaldirektor künftig schon eine Pandemie ausrufen kann, wenn er die Gefahr sieht, dass Gesundheitssysteme überlastet werden, wie es bei jeder größeren Grippeepidemie der Fall ist. Ein WHO-Pandemievertrag soll innerhalb eines Jahres vereinbart werden.Ein Kommentar von Norbert Häring.Die Weltgesundheitsversammlung ist das Entscheidungsgremium der WHO. Der 1. Juni war der letzte Tag der diesjährigen Versammlung in Genf. Kurz nach 21 Uhr verabschiedete die Versammlung Ergänzungen der IHR, über die noch bis wenige Stunden vorher verhandelt worden war. Ein Text war daher den abstimmenden Delegationen bis wenige Stunden vor der Abstimmung nicht bekannt. Ein Abstimmungsergebnis hat die WHO nicht mitgeteilt. Möglicherweise handelt es sich um eine Annahme im Konsens.Die Öffentlichkeit erfuhr erst danach, was da beschlossen wurde, wobei der veröffentlichte Text noch nicht einmal in Reinform gebracht wurde. Er enthält noch Streichungen und Fettungen und vorläufige Bezeichnungen der einzufügenden Absätze.In der Pressemitteilung der WHO werden vier Neuerungen kurz beschrieben.Einführung einer Definition des pandemischen Notfalls, um eine wirksamere internationale Zusammenarbeit als Reaktion auf Ereignisse auszulösen, die zu einer Pandemie zu werden drohen oder bereits zu einer Pandemie geworden sind. Die Definition des pandemischen Notfalls stellt eine höhere Alarmstufe dar, die auf den bestehenden Mechanismen der IHR aufbaut, einschließlich der Feststellung eines gesundheitlichen Notfalls von internationaler Tragweite. Nach dieser Definition ist eine Pandemie eine übertragbare Krankheit, die sich geografisch weit in mehrere Staaten ausbreitet oder bei der ein hohes Risiko besteht, dass sie sich in mehreren Staaten ausbreitet, die Kapazitäten der Gesundheitssysteme in diesen Staaten übersteigt oder bei der ein hohes Risiko besteht, dass sie diese übersteigt; die erhebliche soziale und/oder wirtschaftliche Störungen verursacht oder bei der ein hohes Risiko besteht, dass sie erhebliche soziale und/oder wirtschaftliche Störungen verursacht, einschließlich der Störung des internationalen Verkehrs und Handels; und die ein rasches, gerechtes und verstärktes koordiniertes internationales Handeln mit Ansätzen für die gesamte Regierung und die gesamte Gesellschaft erfordert;......Hier weiterlesen: https://apolut.net/who-kann-auf-verdacht-pandemien-ausrufen-von-norbert-haering+++Dieser Beitrag erschien zuerst am 2. Juni 2024 bei norberthaering.de+++Bildquelle: Manoej Paateel / shutterstock+++Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer „digitalen finanziellen Selbstverteidigung“ unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoinzahlungInformationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir blicken auf ein wenig diskutiertes Thema: Zwei Staaten, zwei unterschiedliche Gesundheitssysteme. Was tun, wenn man im anderen Land medizinische Versorgung braucht? Das ist wohl relativ einfach. Wie gestaltet es sich aber im deutsch-polnischen Grenzraum? Einfach auf die andere Seite wechseln und zum Arzt oder ins Krankenhaus gehen? Ist da schon etwas zusammengewachsen oder noch weit voneinander entfernt? Darüber sprechen wir mit Enrico Triebel, dem Engagierten, nicht nur im Deutsch-polnischen Gesundheits- und Sozialverband (DPGSV). Er ist Mitbegründer und Präsident des DPGSV. Folge direkt herunterladen
In vielen Regionen erleben Patient:innen lange Wartezeiten für Facharzttermine. Nach Angaben der Deutschen Stiftung Patientenschutz warten gesetzlich Versicherte 30 Tage und länger auf einen Arzttermin. Doch nicht nur die Terminvergabe, auch die anschließenden Praxisbesuche bedeuten erheblichen Zeitaufwand für die Patient:innen. Der Weg zu und von der Praxis, gepaart mit längeren Wartezeiten, führt zu einem unverhältnismäßigen Aufwand im Vergleich zur eigentlichen Arztkonsultation. Digitale Lösungen und telemedizinische Dienste bieten hier eine Lösung. Der Fokus liegt auf hochwertiger medizinischer Versorgung, die zeit- und ortsunabhängig ist, um Patient:innen effizient zu unterstützen. Die Integration von Telemedizin in bestehende Gesundheitssysteme schließt Versorgungslücken und entlastet lokale Ärzt:innen. Die Kombination aus digitaler Flexibilität und qualifizierter medizinischer Beratung verspricht nicht nur eine Entlastung für lokale Ärzt:innen, sondern auch eine zufriedenstellende Patientenreise. Dr. med. Estefanía Lang, Mitgründerin und medizinische Leitung von dermanostic und unser heutiger Gast, teilt diese Erfahrung: „Nach zahlreichen Anfragen zu Hautproblemen über WhatsApp aus meinem Netzwerk entstand die Idee, diesen Prozess zu professionalisieren und datenschutzkonform zu gestalten. So wurde unsere App geboren.” Kernfrage heute: Kann Digitalisierung medizinische Versorgungslücken schließen und eine qualitativ hochwertige Behandlung unabhängig von Zeit und Ort gewährleisten? Weitere Informationen finden Sie unter: Website: https://dermanostic.com/ LinkedIn von Dr. Estefanía Lang: linkedin.com/in/estefanialang LinkedIn von Tilo Bonow: www.linkedin.com/in/tilobonow/ Weitere Folgen von Business Class: @tilobonow Gästevorschläge oder Kontaktaufnahme via E-Mail podcast@piabo.net Dies ist eine Podcast Produktion von PIABO Communications
In dieser Folge geht es um die Evolution des Gesundheitsbewusstseins und die komplexen Herausforderungen moderner Gesundheitssysteme. Wie hat sich unsere Wahrnehmung von Gesundheit und Krankheit im Laufe der Zeit gewandelt? Warum scheint die Gesellschaft trotz medizinischen Fortschritts kränker zu werden? Die beiden Zukunftsforscher tauchen tief in die Pathologisierung des Lebens ein und fragen, wie moderne Lebensweisen unsere Gesundheit beeinflussen. Können individuelles Gesundheitsbewusstsein und Eigenverantwortung den Schlüssel zu einer gesünderen Zukunft bieten? Diese Folge wirft wichtige Fragen auf, die uns alle betreffen. Sind Sie bereit, Ihre Sicht auf Gesundheit und die Systeme, die sie unterstützen, zu hinterfragen?
Im Zusammenhang mit der anstehenden Krankenhausreform werden immer wieder Gesundheitssysteme andere Länder zu Vorbildern ernannt. In der Folge dieser Woche haben wir mal wieder reingezoomt und uns angeschaut, was unser Nachbarland Dänemark denn so viel besser macht als wir und was an deren Gesundheitssystem so vorbildlich ist. Man kann sehr viel über Digitalisierung und Umstrukturierungsmaßnahmen lesen, doch ist dem auch wirklich so? Da wir gar nicht so richtig fassen konnten, dass es dort schon seit Jahren eine digitale Patientenakte gibt und die Arbeitsbedingungen für Ärzt:innen so viel besser sein sollen, haben wir uns eine Expertin gesucht, die sich sowohl in der deutschen als auch in der dänischen Krankenhauswelt zurechtfindet. Kaum zu glauben, was dort in den letzten Jahrzehnten alles möglich gemacht wurde und dass man als Dänin in Deutschland erst einmal faxen lernen musste… Quellen: 1. Vergleich Gesundheissysteme in Deutschland und Dänemark https://www.mdr.de/nachrichten/welt/politik/gesundheitssystem-daenemark-deutschland-vergleich-gesundheitsreform-krankenhausreform-100~amp.html 2. Die Gesundheitssysteme von Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Österreich, Schweden und der USA https://www.youtube.com/watch?v=ZO68rmlz008 3. Digitalisierung im dänischen Gesundheitssystem https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/Projekte/Der_digitale_Patient/VV_SHS-Studie_Da__nemark.pdf 4. Krankenversicherung in Dänemark https://wise.com/de/blog/gesundheitssystem-daenemark 5. Digitalisierungsgesetz in Dänemark https://aerztestellen.aerzteblatt.de/de/redaktion/daenemarks-zentralisierte-krankenhauslandschaft-fluch-oder-segen 6. Hausarztpraxen in Dänemark https://www.aerztezeitung.de/Politik/Daenemark-als-Gesundheitssystem-Vorbild-Das-ist-zu-einfach-445652.html 7. Krankenhausreform in Dänemark https://www.n-tv.de/panorama/Krankenhausreform-in-Deutschland-Was-wir-von-Daenemark-lernen-koennen-article23773989.html 8. Krankenhaus Aarhus https://www.deutschlandfunkkultur.de/gesundheitsversorgung-ist-daenemarks-krankenhauspolitik-ein-100.html 9. News https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/149848/Aerztestreik-Vielzahl-von-Kundgebungen-und-Aktionen-geplant, https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/149781/Medizinforschungsgesetz-Landesaerztekammern-warnen-vor-geplanter-Bundesethikkommission
Nach 12 Jahren im Bundesrat und davor acht Jahren im Ständerat ist es nun vorbei: Ende Jahr tritt Alain Berset ab. Was bleibt? Als was möchte er in Erinnerung bleiben? Als Innenminister war Alain Berset 12 Jahre verantwortlich für die Gesundheits- und Sozialpolitik. In der Gesundheitspolitik setzte er sich gegen den Abbau des Leistungskatalogs ein und für Kostensenkungen. Zum Teil mit Erfolg. Die Schweiz hat auch eines der besten Gesundheitssysteme der Welt. Aber eines das mit dem Fachkräftemangel, der Versorgungssicherheit, der verpassten Digitalisierung, der Tatsache, dass immer mehr Ärztinnen und Ärzte den Job verlassen und den Prämienanstiegen vor enormen Problemen steht. Also eine eher durchzogene Bilanz für Alain Berset. Und in der Sozialpolitik konnte Bundesrat Berset zwar die erste Reform der AHV seit Jahren feiern, allerdings war die Erhöhung des Frauenrentenalters eine bürgerliche Reform. In diesem Jahr war Berset ein zweites Mal Bundespräsident, insofern drängen sich zum Schluss seiner Amtszeit auch einige Fragen zur Aussenpolitik auf: es bleibt der Eindruck, dass der Bundesrat trotz grossen internationalen Krisen (Krieg Russlands gegen die Ukraine und Krieg im Gaza-Streifen) keine aussenpolitische Orientierung bietet für die Einordnung dieser Krisen und für die Frage, was diese für die Schweiz bedeuten. Und natürlich stellen sich auch noch einige Fragen zu den so genannten Corona-Leaks und Bersets sonstigen Affären. Bundespräsident Alain Berset ist Gast bei Oliver Washington in der «Samstagsrundschau».
Die Corona-Pandemie hat die EU-Mitgliedstaaten unterschiedlich stark getroffen. Wie kann künftig ein besserer Gesundheitsschutz für alle erreicht werden? Und wie kann die EU den Aufbau widerstandsfähiger Gesundheitssysteme unterstützen? Darüber spricht Michael Bayerlein mit Dominik Schottner.
Fast vier Mal so viele Hitzetote wie bisher soll es bis Mitte des Jahrhunderts geben. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher*innen aus Großbritannien. Damit unsere Gesundheitssysteme nicht überlastet werden, müsse schnell reagiert werden, warnen die Forscher*innen.
In Folge # 57 des PhysioBib Podcast hatten wir Malte Behmer zu Gast. Malte Behmer, ist der stellvertretenden Geschäftsführer des Bundesverband Managed Care in Berlin. Dieser Verband vereint Mitglieder aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitssystems und setzt sich für die Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung in Deutschland ein. Gemeinsam mit Malte Behmer sind wir in dieser Folge tief in die aktuellen Herausforderungen der Gesundheitsversorgung in Deutschland eingetaucht. Wir haben diskutiert, warum sich Prozesse im Gesundheitssystem manchmal so träge entwickeln und wie wir eine zukünftige, qualitativ hochwertige Versorgung sicherstellen können. Im Laufe des Gesprächs haben wir auch immer wieder einen Blick auf die Rolle der Physiotherapie in diesem Kontext geworfen und sind überzeugt, dass ihr auch in dieser Folge wieder viele spannende Aspekte mitnehmen könnt. Wie immer - viel Spaß beim Hören! Mehr Einblicke und Inhalte findest du auf unserer Website (https://physiobib.de/) und unserem Instagram-Profil https://www.instagram.com/physio.bib/).
E-Health Pioneers | Der Business Podcast für den digitalen Gesundheitsmarkt
Streiks allerorts, Insolvenzangst bei vielen Hospitälern und Hilferufe aller Leistungserbringer – die Stimmung im deutschen Gesundheitssystem ist verzweifelt. Wie kann es sein, dass eines der teuersten Gesundheitssysteme der Welt nur Mittelmaß produziert? Und vor allem, was muss jetzt getan werden? Sind die Ansätze der geplanten Krankenhausreform sinnvoll und langfristig tragfähig? Oder ist die Kritik berechtigt? Zu diesen schwierigen Fragen redet sich der Mediziner und Krankenhausmanager der Universitätsmedizin Essen Prof. Dr. Jochen Werner schon mal in Rage.
Healthtech ist eine der wichtigsten Startup-Branchen in München, in der regelmäßig neue Startups ihre Ideen vorstellen. Aktuell zählt das Münchner Startup Ökosystem 211 Healthtech-Startups. Zusammen konnten sie im vergangenen Jahr rund 429 Millionen Euro an Investitionen einsammeln. Und 2021 waren es mit 595 Millionen Euro sogar noch mehr. Allerdings konnten die Branchen Transportation und Energy dank sehr großer Runden für Unternehmen wie Flix noch besser abschneiden. Und auch in diesem Jahr ist die Healthtech-Branche – zumindest bisher – Spitzenreiter mit 268 Millionen Euro. Die Branche ist dabei sehr divers. Zu ihr zählen Startups, die neue Therapien und Medikamente entwickeln ebenso wie solche, die Gesundheitsapps und -Plattformen betreiben oder Software für Ärzte und Krankenhäuser entwickeln. Aber auch Biotech-Startups, die neue Analyse- oder Produktionsmethoden entwickeln und Jungunternehmen, die neue medizinische Geräte wie Prothesen aus dem 3D-Drucker oder helfende Roboter im OP-Saal anfertigen sind Teil der Branche. Vier fdavon stellen wir in dieserc Episode vor: Azuma, Sqior Medical, Neurotrim Systems und Mellow. Drei dieser vier Startups haben bisher noch keine Finanzierung abgeschlossen. Yzr, der VC dieser Folge, könnte allerdings eine Rolle dabei spielen, dies zu ändern. Denn der erst 2021 aus der Taufe gehobene Investor konzentriert sich voll und ganz auf Healthtech-Startups. Dabei stehen vor allem Unternehmen im Fokus, die die Effizienz und Transparenz der Gesundheitssysteme steigern, ein gesundes Leben einfacher machen oder einen ständigen Wandel für eine bessere Gesundheitsversorgung ermöglichen. Alle im Podcast erwähnten Links findest Du übrigens im Artikel zur Folge: ---------- Mehr Infos zur Münchner Startup-Welt findest Du natürlich regelmäßig auf unserem News-Portal: https://www.munich-startup.de/ Übrigens: Je nachdem, welchen Podcast-Kanal Du nutzt, freuen wir uns natürlich auch über Likes, Bewertungen, Kommentare und mehr.
Ein Kommentar von Norbert Häring.Mit einer Videoansprache hat der Generalsekretär der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros, seine Lehren aus der gerade von der WHO für beendet erklärten Pandemie gezogen. Die Lehre, die ich aus diesem Ausbund an Heuchelei und Verzerrungen ziehe, ist, dass die WHO nicht mehr reformierbar ist. Sie gehört abgeschafft und durch eine Organisation ersetzt, die nicht den Wünschen der Pharmabranche untertan ist.Es sei 1221 Tage her, dass die WHO von einem Ausbruch einer Lungenentzündung mit unbekannter Ursache in Wuhan informiert wurde, sagt der WHO-Generalsekretär zu Beginn des Videos über einem aus dem All aufgenommenen Foto der Erde, das auf China und Wuhan gezoomt wird. In drei Jahren habe Covid-19 unsere Welt auf den Kopf gestellt (wieder ein Foto der Erde). Mindestens 7 Mio. Tote seien der WHO gemeldet worden, aber es seien sicher eher 20 Mio. gewesen.Hier müssten Faktenchecker, auf deren Hilfe bei der Kontrolle des Narrativs sich die WHO so intensiv stützt, mindestens den Stempel „irreführend wegen fehlendem Kontext“ aufdrücken. Natürlich nur, wenn sie Aussagen der WHO überprüfen würden, was sie so gut wie nie tun.Zum fehlenden Kontext gehört, dass pro Tag auf der Welt rund 150.000 Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen sterben. In 1221 Tagen sind das über 180 Mio. Todesfälle. Das relativiert die Zahl von 7 Mio. angeblichen Covid-Todesfällen erheblich.Laut Our World in Data starben 2020 auf der Welt 63,2 Mio. Menschen, gut 5 Mio. mehr als 2019.Dann kommt eine Liste von Übeln, die Tedros dem Virus zuschreibt, obwohl sie zu einem großen Teil auf überzogene und teilweise nutzlose Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus zurückgehen. Sogar die Geschäfte haben für Tedros nicht die Regierungen mit ihren Lockdown-Entscheidungen geschlossen, sondern das Virus (durchgängig meine Übersetzung):„Gesundheitssysteme wurden erheblich gestört, mit Millionen Menschen, die essentielle Gesundheitsdienste nicht mehr bekammen“ (es waren vor allem Lockdowns und Panikmache, die die Leute von den Krankenhäusern und Arztpraxen fernhielten).„Es verursachte schwere wirtschaftliche Verwerfungen, drückte die Wirtschaftsleistung um Billionen und unterbrach den Reise- und Handelsverkehr, schloss Geschäfte und stürzte Millionen in Armut“ (Das waren doch eher Lockdowns, Reisebeschränkungen etc.)„Es verursachte schwere soziale Verwerfungen, mit geschlossenen Grenzen und eingeschränkter Bewegungsfreiheit, geschlossenen Schulen und Millionen Menschen, die Einsamkeit, Isolation, Furcht und Depression erfahren haben (Auch hier: Panikmache, Lockdowns, Besuchsverbote, Kontaktbeschränkungen)„Covid-19 hat politische Verwerfungslinien zwischen und innerhalb von Nationen vertieft, es hat das Vertrauen zwischen Menschen, Regierungen und Institutionen zerstört, angetrieben, von einer Flut von Desinformation und Falschinformation“Es waren also „Falschinformationen“, wie die Behauptung, dass Impfstoffe gegen Covid nicht zu 95% vor Infektion schützen und eine Weitergabe des Virus nicht verhindern, dass Lockdown, Kontaktverbote oder Impfpflicht geplant sein könnten, die das Vertrauen in die Regierungen und die WHO zerstört haben, und nicht die nach falschen Dementis beschlossenen, auf falschen Behauptungen und unverantwortlicher Panikmache aufbauenden Maßnahmen wie Lockdown, Kontaktverbote und Impfpflicht......weiterlesen hier: https://apolut.net/who-video-zum-pandemieende-zeigt-dass-die-organisation-irreparabel-korrumpiert-ist-von-norbert-haering+++Dieser Beitrag erschien zuerst am 07. Mai 2023 bei norberthaering.de+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Deutschland hat eines der fortschrittlichsten, aber auch teuersten Gesundheitssysteme der Welt. Doch bei der Digitalisierung sind Länder wie Israel, Schweden, Finnland oder Spanien Spitzenreiter. In der dritten Folge »Standortbestimmung – Wie digital ist das deutsche Gesundheitswesen?« sprechen die KI-Expertin Kenza Ait Si Abbou und Dr. Jens Baas über das digitale Mindet und darüber, was Deutschland beim Thema Digitalisierung von anderen Ländern lernen kann. Faktencheck – Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen https://www.econstor.eu/bitstream/10419/251366/1/1795368888.pdf https://initiatived21.de/app/uploads/2019/01/d21_index2018_2019.pdfhttps://digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/desi https://www.sueddeutsche.de/wissen/datenschutz-gesundheitswesen-e-rezept-elektronische-patientenakte-digitalisierung-ethik-1.5711682?reduced=true Kenza Ait Si Abbou – Menschenversteher https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1066848590 Alle Infos zum Podcast https://www.manager-magazin.de/unternehmen/tech/podcast-techvisite-zukunft-digitale-gesundheit-mit-kenza-ait-si-abbou-und-dr-jens-baas-a-4f8b514d-9012-4267-a27b-aaefa27399e8?d=1676281355+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In dieser ersten Folge des neuen Jahres geht es daher passenderweise um unser Gesundheitssystem. Denn auch Gesundheitssysteme müssen klimaresilienter werden, um auf negative Gesundheitsfolgen des Klimawandels rechtzeitig und angemessen reagieren zu können. Dabei geht es um Fragen wie „Welche primären, sekundären und tertiären Folgen auf die Gesundheit bringt der Klimawandel mit sich?“ Und: „was kann das Gesundheitssystem und jeder Einzelne tun, um die Gesundheit besser zu schützen?“ Dazu hat die BARMER Krankenversicherung in Kooperation mit dem Wuppertal-Institut eine Metastudie erarbeitet, die den aktuellen Wissenschaftsstand hierzu beleuchtet. Und Dr. Janine Voß von der Barmer erklärt in dieser Folge von Fairquatscht, zu welchem Ergebnis die Studie gekommen ist. Hier gehts zur Forschungslandkarte: Fairquatscht zu fairer OP-Kleidung: https://fairquatscht-der-nachhaltigkeits-podcast-49.blogs.julephosting.de/92-new-episode Fairquatscht zu Nachhaltigkeit im Gesundheitssystem: https://fairquatscht-der-nachhaltigkeits-podcast-49.blogs.julephosting.de/86-new-episode Fairquatscht bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/fairquatscht/about
Deutschland gilt als eines der modernsten Länder der Welt. Hier gibt es eines der besten Gesundheitssysteme, top ausgestattete Universitäten und exzellentes Personal. Und doch werden hierzulande immer weniger klinische Studien durchgeführt. Um Medikamente vor der Zulassung auf ihre Wirksamkeit und Sicherheit zu prüfen, setzen Pharmaunternehmen zunehmend auf Forschungszentren in den USA, China, Spanien oder Kanada. Deutschland kommt nur noch abgeschlagen auf Platz 6. Wie kommt es das? Und wie kann der Studienstandort Deutschland wieder attraktiver werden? Das fragen wir Rolf Hömke, Forschungssprecher des Verbands forschender Pharmaunternehmen.
Gemeinsam mit seinem Freund und Orthopäden PD Dr. Oliver Miltner gründete Stefan Heilmann 2017 DoctorBox. Eine App, die alle Gesundheitsdaten von Patienten zentral speichert, und den Usern Unterstützung bei der Organisation ihrer ärztlichen Betreuung bietet. Mittlerweile hat das Unternehmen 50 Mitarbeitende und über 1 Millionen User. Stefan ist seit mittlerweile 20 Jahren Unternehmer. In dieser Zeit hat er einige Höhen und Tiefen erlebt. In dieser Folge von 0 auf 1 sprechen wir über Digitalisierung, Unternehmensstrukturen, Datenschutz und Veränderungen. Mein Gast ist gebürtiger Rheinländer, machte eine kaufmännische Lehre bevor er seinen Bachelor in VWL in Köln machte und sein Masterstudium in Frankreich absolvierte. Stefan rutschte zufällig ins Banking-Geschäft und gründete 1999 zum ersten Mal. Mit der Investmentbank IEG machte er seine ersten Schritte als Gründer und Unternehmer. Diese Folge wurde in HQ Remote® aufgenommen: www.podcast-inkubator.de Erwähnungen: Akinator (Videospiel) Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte (Buch von Robin Sharma) Erwähnungen 0 auf 1: #006 – Dr. Aaron Kunert – Abiturma – In 2 Wochen ein erfolgreiches Business umstellen? #046 – Patrick Löffler – givve – Hügel und Höhepunkte des Unternehmertums #048 – Dr. Barbara Sladek – Biome Diagnostics – Zur Gründerin und Unternehmerin durch inneren Antrieb #049 – Mike Liewehr – Build.One GmbH – Eine filmreife Unternehmerkarriere Zeitkapitel: 7:00 Vita Stefan Heilmann 17:00 Gründung und Learnings 26:00 Veränderungen 30:00 Die Idee von DoctorBox 45:00 Gesundheitssysteme und Datenschutz 59:00 Die Gründung von DoctorBox 1:11:00 Unternehmensstrukturen und Entwicklung 1:20:00 Digitalisierung 1:36:00 Office und Home Office 1:50:00 Alltag Zitate: 5:35 David: „Ich denke, einfache Ideen zu haben ist am schwersten.“ 14:00 Stefan Heilmann: „Einer der fundamentalste Trend ist für mich Langlebigkeit.“ 19:19 Stefan Heilmann: „Ein sehr erfahrener Unternehmer, sagte mal zu mir, was du erzählst, ist wie Science-Fiction und damit wirst du immer nur eine Randgruppe ansprechen. Was du brauchst, ist Harry Potter, die Membran zwischen der Surrealität und der Realität heute muss marginal sein, dann hören dir die Leute zu. “ 23:20 Stefan Heilmann: „Ich bin seit 20 Jahren Unternehmer mit Höhen und Tiefen. Ich hatte kein Kapital mehr, kein Teams, habe falsche Entscheidungen getroffen und musste die Konsequenzen zu tragen. Die ersten 5 Jahre waren hart, denn ich habe durch meine Unerfahrenheit lernen müssen.“ 34:55 Stefan Heilmann: „Gesund länger leben und der Patient muss im Mittelpunkt der ärztlichen Behandlung stehen, das ist für uns sehr wichtig.“ 1:09: Stefan Heilmann: „Seit 2021 haben wir keine Werbung mehr gemacht, unsere Kundenzahl wächst organisch.“ 1:10:40 Stefan Heilmann: „Wir haben auf eine Digitalisierungswelle gewartet, von der wir nicht wussten, wann sie kommt.“ 1:24:05 Stefan Heilmann: „Wir wollen partnerschaftliche Modelle und das bedeutet, ökonomisch teilen wir und inhaltlich überzeugen wir. Das dauert vielleicht länger, aber ist nachhaltiger.“ 1:42:56 Stefan Heilmann: „Ich glaube, in fünf Jahren werden wir aus der Pandemie eine Menge gelernt haben, ich glaube aber, dass wir die Extreme wegnehmen. Ich glaube, es wird intelligente Formen in der Mitte geben.“ 1:49:24 Stefan Heilmann: „Wenn Leute sagen: Ich komme gern ins Büro, weil ich dort meine Freunde sehe. Dann hat man alles richtig gemacht.“
E-Health Pioneers | Der Business Podcast für den digitalen Gesundheitsmarkt
Google, Amazon, Apple, Microsoft – die größten Tech-Konzerne der Welt hatten ursprünglich eigentlich überhaupt nichts mit Medizin und Gesundheit zu tun. Aber das hat sich längst geändert. Apple-CEO Tim Cook hat zum Beispiel kürzlich gesagt, „Wenn du aus der Zukunft zurückblicken und fragen würdest, was Apples wichtigster Beitrag für die Menschheit war, wird es um Gesundheit gehen“. Bei Google sehen sie es offenbar ähnlich. David Feinberg, Head of Google Health, bezeichnet den Konzern sogar als Gesundheitsunternehmen. Big Tech und Medizin – wo wird uns das hinführen? Was bedeutet es für unsere Gesundheitssysteme, wenn die großen Tech-Konzerne mitmischen, und was heißt das für die Zukunft unserer Versorgung? Podcast-Host Andrea Buzzi möchte es genauer wissen und spricht deswegen in dieser Folge E-Health Pioneers mit dem Experten Keanu Forthmann. Er arbeitet als Digital Health Associate bei dem Unternehmen Brainwave und hat sich mit der Rolle von Big Tech im Bereich Gesundheit intensiv auseinandergesetzt. Außerdem kennt er die heißesten Gerüchte rund um die vier großen Konzerne. Allein das macht diese Folge zu einem echten Must-Hear!
Dr. med. Ellis Huber ist Arzt und Gesundheitspolitiker. Er war unter anderem Gesundheitsstadtrat im Bezirksamt von Berlin Wilmersdorf und Kreuzberg, Präsident der Ärztekammer Berlin, Vorstand der Krankenkasse SECURVITA-BKK, Vorstandsmitglied der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW (Internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzt*innen in sozialer Verantwortung). Seit 1994 ist er Vorstandsmitglied des PARITÄTISCHEN Landesverband Berlin e.V., und seit 2007 Vorsitzender des Berufsverbandes der Präventologen e.V., den er mitgegründet hat. Diese und viele weitere Rolle verschafften ihm ein komplexes Wissen zum Gesundheitssystem und den Herausforderungen einer ganzheitlich orientierten gesundheitsfördernden Gestaltung, das er in diesem Podcast teilt. In dieser Folge betrachten wir die gesundheitsfördernde Gestaltung aus gesundheitspolitischer Sicht. Wir diskutieren einen Paradigmenwechsel im Gesundheitswesen, der Medizin als Beziehungsleistung begreift. Damit verbunden nähern wir uns der Metapher eines Gesundheitssystems als lebendiger Organismus und welche Rolle die Gestaltung in diesem Kontext spielt. In diesem Kontext erörtern wir die gesellschaftlichen Herausforderungen, die Gesundheitsförderung darstellt und wie die Co-Produktion von Gesundheit gelingen kann. ---------- Time Stamps 3:32 Paradigmenwechsel im Gesundheitswesen 8:09 Gesundheit als gesellschaftliche Herausforderung 12:03 Verhältnisgestaltung als Gesundheitsförderung 14:14 Co-Produktion von Gesundheit 21:57 Medizin als Beziehungsleistung 29:40 Organisationen und Unternehmen als Lebewesen / Selbstorganisation 33:20 Ratschläge für die Gestaltungspraxis 38:00 Gesundheitssysteme als lebende Organismen und lernende Organisationen 47:20 Gestaltung und Formate für eine beziehungsorientierten Medizin ---------- Relevante Links und weiterführende Informationen hierzu sind: Huber, Ellis (1995): Liebe statt Valium. Konzepte für eine neue Gesundheitsreform. Knaur-Taschenbuch-Verlag, München. Huber, Ellis (2004): Die Gesundheitsrevolution. Aufbauverlag, Berlin. Handeln statt schlucken. Henno Lohmeyer im Gespräch mit Ellis Huber. Ein Arzt gibt Auskunft. Ed. Q, Berlin 1993. Website der internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges – Ärzt*innen in sozialer Verantwortung e.V. https://www.ippnw.de/startseite.html Website des Berufsverband der Präventologen e.V. https://www.praeventologe.de/
Die Vereinten Nationen warnen vor den Folgen von immer stärkerem und legal kaufbarem Cannabis. Doch auch stärkere Drogen geben Anlass zur Sorge. Denn sie tauchen auf neuen Absatzmärkten auf. Web: https://www.epochtimes.de Probeabo der Epoch Times Wochenzeitung: https://bit.ly/EpochProbeabo Twitter: https://twitter.com/EpochTimesDE YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC81ACRSbWNgmnVSK6M1p_Ug Telegram: https://t.me/epochtimesde Gettr: https://gettr.com/user/epochtimesde Facebook: https://www.facebook.com/EpochTimesWelt/ Unseren Podcast finden Sie unter anderem auch hier: iTunes: https://podcasts.apple.com/at/podcast/etdpodcast/id1496589910 Spotify: https://open.spotify.com/show/277zmVduHgYooQyFIxPH97 Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus: Per Paypal: http://bit.ly/SpendenEpochTimesDeutsch Per Banküberweisung (Epoch Times Europe GmbH, IBAN: DE 2110 0700 2405 2550 5400, BIC/SWIFT: DEUTDEDBBER, Verwendungszweck: Spenden) Vielen Dank! (c) 2022 Epoch Times
In immer mehr Regionen der Welt wird Cannabis legalisiert und dementsprechend auch von immer mehr Menschen konsumiert. Doch das bringt Probleme mit sich, sagt das Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung der Vereinten Nationen in seinem neuesten Weltdrogenbericht. Das Haschisch und Marihuana auf dem Markt werde immer stärker – und hinterlasse bei regelmäßigem Konsum seine Spuren, vor allem in der Psyche. Die Zahl der mit Cannabis in Verbindung stehenden Krankenhausaufenthalte – und Suizide – nehme weltweit zu. **********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Instagram und YouTube.
Wir leben in einem der modernsten Gesundheitssysteme der Welt und erleben gerade einen Wandel. Personalmangel, zunehmende Anzahl kranker Ärzte und Therapeuten, Schließung von Krankenhäusern, Mangel an Intensivbetten... Es scheint, als sei der Mangel in der Fülle überall präsent. Doch wozu führt Mangel? Mangel erzeugt Mangel. Vielleicht ist jetzt die Zeit für einen Denkwandel gekommen. Persönlichen Denkwandel für globalen Wandel im Gesundheitssystem. Statt Jammern und nach Schuldigen suchen, aktiv werden und Lösungen finden. In Kommunikation kommen, vernetzen, Denken, Fühlen und Handeln verändern. Nicht erst „wenn“ dann, sondern Jetzt. Denkwandel im Gesundheitssystem, um in der Fülle zu sein die wir schon haben, um andere Möglichkeiten zu erkennen und um diese zu nutzen.
Eine pandemiefreie Welt zu errichten wird nicht einfach, aber Bill Gates glaubt, dass wir die Werkzeuge und Strategien besitzen, um das zu erreichen -- nun müssen wir sie nur noch finanzieren. In diesem zukunftsorientierten Vortrag schlägt er vor, ein multi-spezialisiertes Globales Epidemie-Reaktions und -Mobilisierungsteam (GERM) zu gründen, das potentielle Ausbrüche lokalisiert und die Ausweitung zur Pandemie verhindert. Gates ist überzeugt, dass wir durch Investitionen in Krankheitsüberwachung, Forschung und Entwicklung sowie verbesserte Gesundheitssysteme "eine Welt erschaffen können, in der jeder die Chance hat, ein gesundes und produktives Leben zu leben -- ein Leben ohne Angst vor dem nächsten COVID-19".
Omikron breitet sich rasend schnell auf der ganzen Welt aus. Schwere Verläufe sind bisher selten, aber das ist kein Grund zur Entwarnung. Wissenschaftliche Modelle sagen für einzelne Länder mehrere Hunderttausend Infektionen täglich voraus, die die Gesundheitssysteme in die Knie zwingen könnten.Sie haben Fragen an uns? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@n-tv.de oder wenden Sie sich auf Twitter direkt an Christian Herrmann. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
„Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“ lautet das Motto der kommenden, 64. Aktion Dreikönigssingen. Die Sternsinger werden dabei auf die Gesundheitsversorgung von Kindern in Afrika aufmerksam machen. In vielen Ländern des Globalen Südens ist die Kindergesundheit aufgrund schwacher Gesundheitssysteme und fehlender sozialer Sicherung stark gefährdet. (Bild: Kindermissionswerk Die Sternsinger)
Wer nicht wächst und wild skaliert, wird an der Börse abserviert - wir blicken auf die IPOs der Woche, sprechen über die Zerschlagung eine DAX-Konzerns und Shopping-Fantasien im MDax. Pipelines, Gesundheitssysteme, Versicherungen haben was gemeinsam? Genau, sie sind alle kürzlich gehackt worden. Das ruft nicht nur Präsident Biden auf den Plan, sondern auch uns: Wir schauen auf zwei große Cybersecurity ETFs (WKN: A14WU5, A2JNYG). Nie gehört, aber größer als Lufthansa und Commerzbank zusammen ist … natürlich Sonova. Beim Schweizer Weltmarktführer für Hörgeräte, lohnt es sich, ganz genau hinzuhören! (WKN: 893484) Diesen Podcast der Podstars GmbH (Philipp Westermeyer) vom 21.05.2021, 3:00 Uhr stellt Dir die Trade Republic Bank GmbH zur Verfügung. Die Trade Republic Bank GmbH wird von der Bundesanstalt für Finanzaufsicht beaufsichtigt.
Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde Deutschland leistet sich eines der teuersten Gesundheitssysteme der Welt. Mehr als eine Milliarde Euro täglich geben wir hierzulande für Gesundheit aus. Tendenz weiter steigend. Und doch nimmt die Zahl der Menschen, die von den sogenannten Zivilisationskrankheiten geplagt werden, immer weiter zu. Kann man überhaupt von „Zivilisation“ sprechen, wenn ihr Ergebnis Krankheiten sind? In einem Zeitalter, in dem stetiges Wachstum die Maxime ist, drängen langsam aber sicher immer mehr unübersehbare Widersprüche an die Oberfläche. Ist beispielsweise das Bruttoinlandsprodukt (BIP) als Wertemaßstab für den Erfolg einer Gesellschaft überhaupt mit dessen Gesundheit kompatibel? Sollten wir uns wirklich darüber wundern, wenn sich, in einer Welt, in der das endlose Wachstum gepredigt wird, selbiges auch in unseren Körpern manifestiert? Und welche Rolle kommt in diesem Kontext unserem Gesundheitssystem zu? Diese Fragen stehen im Zentrum der 19. Ausgabe von POSITIONEN. Sie sind, auch in Anbetracht dessen, dass jährlich tausende Menschen allein in Deutschland an den Folgen korrekt eingenommener Medikamente sterben, drängender denn je. Um sie auszudiskutieren und um das Gesundheitssystem auf seine eigene Vitalität hin zu untersuchen, haben wir folgende Gäste ins Studio eingeladen:- Dr. Rüdiger Dahlke (Autor, Humanmediziner und Psychotherapeut)- Sven Böttcher (Autor des Buches „Rette sich, wer kann!“)- Dr. Athanassios Giannis (Professor für organische Chemie und Mineralogie, Universität Leipzig)- Lothar Hirneise (Leiter des 3E-Zentrums für alternative Krebsbehandlung) Inhaltsübersicht:0:04:56 Rüdiger Dahlke: Mit Krebs leben 0:10:02 Athanassios Giannis: Medizinischer Status quo in Griechenland 0:14:15 Lothar Hirneise: alternative Krebstherapien 0:21:05 Sven Böttcher: Multiple sklerose und eine Selbstdiagnose 0:31:50 Geschäftsmodell Krankheit 0:49:36 Krankheit - eine Definition nach Lothar Hirneise 1:00:00 Sind Erkrankungen gut für den Körper? 1:08:31 (Spontan-)Heilungen ohne Schulmedizin? 1:21:01 Schuld und Verantwortung 1:36:19 Ein Vertrag mit einem Tumor 1:49:00 Die Gesundheitsversorgung in Griechenland 1:54:04 Demeter - Ernährung, wie sie sein soll 2:10:00 Thema: Milch 2:24:56 Die Pharmaindustrie, die Gier und die Alternativen 2:37:20 Vorbereitung auf den Tod Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unters...Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen. BitCoin-Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK Abonniere jetzt den KenFM-Newsletter: https://kenfm.de/newsletter/ KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/ https://www.kenfm.de https://www.twitter.com/TeamKenFM https://www.youtube.com/KenFM Bestelle Deine Bücher bei unserem Partner: www.buchkomplizen.de See acast.com/privacy for privacy and opt-out information.