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In der Podcast Folge 180 geht es um Stress und warum dieser nicht nur schlecht für dich ist. Du verstehst nach dieser Folge welchen Sinn und Zweck Stress hat, wie dieser dir hilft und was das Nervensystem und unser Reptilienhirn damit zu tun hat. Und natürlich bekommst du von mir wieder ganz praktische Tipps zum direkt mitmachen. Viel Freude mit dieser Podcast Folge. Shownotes: Chapter One Meditation für den Morgen Abendmeditation Moksha Club Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir doch gerne eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify. Dort kannst du auch bei jeder Folge direkt einen Kommentar dazu schreiben. Falls du nicht über Spotify hörst schreib mir gerne dein Feedback per Mail oder unter dem Post auf Instagram oder Facebook. Teile den Podcast unbedingt mit Menschen, die das auch hören sollten! Und meine Kaffeekasse freut sich immer über eine kleine Spende. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal, Christine Transkript erstellt mit KI: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge im Yogisch by Nature Podcast mit mir Christine Raab, und heute ist tatsächlich schon Folge 180, wenn ich mich nicht erzählt habe. Und falls du jetzt denkst, what, 180? Ich habe doch gerade mal 2, 3 Folgen gehört, dann sage ich dir gerne, dass ich diesen Podcast 2017 gestartet habe, als ich damals im 2. Jahr meiner Yoga-Ausbildung war und irgendwie dachte, ja, wenn ich mein ganzes Wissen, was ich lerne, dann immer schön zusammenfasse und mit anderen teile, dann lerne ich besser. Und tatsächlich funktioniert es für mich auch gut. Allerdings habe ich in den letzten Jahren nicht mehr ganz so konsequent Folgen veröffentlicht wie am Anfang. Ich glaube, am Anfang war das wirklich jede Woche oder so, immer auch mit entsprechendem Blogpost dazu auf meiner Webseite auf christinerab.de. Also schau da gerne mal rein, wenn du magst. Was einfach dran liegt, dass ich ja krankheitsbedingt das nicht mehr so geschafft habe, ne. Und wenn du jetzt denkst, was meint die jetzt mit krankheitsbedingt, dann sage ich dir gern, dass ich Yogalehrerin bin, aber ich bin auch metastasierte Krebspatientin, bin Brustkrebspatientin seit 2014 und seit 2022 metastasiert. Und ja, das sind eben Dinge, da wird es Leben so ein bisschen durcheinandergeworfen, und da passt es dann nicht mehr immer, dass man jede Woche eine Podcastfolge aufnimmt. Aber jetzt aktuell sind wir ja im August 2026, und ich bin gerade wieder sehr motiviert und ja, schaffe es auch energetisch, hier wieder mehr aufzunehmen, und hoffe, es bleibt auch so. Und heute passt die Folge sehr gut dazu, denn heute soll es um das Thema Stress gehen. Und das ist genau das, was ich mir dann in den Jahren auch immer mal gemacht habe, hier zum Beispiel mit dem Podcast, indem ich mich gestresst habe und dachte, ich muss doch aufnehmen, mir diesen Druck gemacht habe. Aber letztendlich ist Stress nichts Schlechtes, sage ich jetzt erstmal so, denn Stress ist eigentlich immer ein Zeichen von unserem Körper, genau wie Schmerz. Schmerz ist natürlich nichts, was man möchte, und Stress eigentlich auch nicht, aber beides sind eben Anzeichen von unserem Körper, dass irgendwas gerade nicht so ganz rund läuft. Und Stress ist tatsächlich dann oft auch ein Anzeichen dafür, dass eben gerade irgendwas ja nicht ganz optimal ist, ne. Aber inzwischen ist Stress, finde ich zumindest, schon so selbstverständlich geworden für uns alle, dass wir gar nicht mehr drüber nachdenken, was eigentlich hinten dran steht, sondern wir einfach so ganz normal in unserem Alltag das ja als normal empfinden, wenn wir gestresst sind. Wenn jemand sagt, ich habe gerade super viel Stress, ich bin gerade super gestresst, das ist gerade alles so stressig. Das sind irgendwie so Sachen, die uns normal erscheinen, obwohl das gar nicht so ist. Und deswegen darf heute zu dem Thema Stress sich auch das Thema Nervensystem gesellen. Und davon hast du vielleicht jetzt auf jeden Fall schon mal gehört, denn ich finde, das Thema Nervensystem ist in den letzten Wochen, Monaten in aller Munde. Überall wird über Nervensystemregulation gesprochen und das Wort ist schon so ein bisschen, naja, ausgelutscht, will ich mal sagen. Aber eigentlich schade, denn es ist etwas, was sehr wichtig ist und wo auch ein schöner Bogen zu Yoga gespannt werden darf. Letztendlich geht es hier darum, den Stress auch ein Stück weit zu verstehen. Nicht jetzt mit ganz kompliziert wissenschaftlich, ansetzen, sondern ich versuche es dir ja so, wie ich es ja eigentlich immer versuche, möglichst einfach und gut verständlich zu erklären. Was passiert eigentlich, wenn wir Stress haben? Warum reagiert unser Körper dann auch so heftig? Und vor allem eben auch, warum unser Körper dann gar nicht unser Gegner ist. Denn der Körper versucht nicht, dich zu sabotieren, der versucht nicht irgendwie gegen dich zu sein. Du bist vielleicht müde, du bist erschöpft, aber du merkst, du kannst gar nicht abschalten. Du bist innerlich aufgedreht, du möchtest eigentlich schlafen, bist auch müde, aber irgendwie geht es nicht, weil einfach der Kopf immer weiterläuft. Das ist, glaube ich, etwas, was ganz viele kennen. Und so ist es ja mit vielen Krankheiten grundsätzlich. Jetzt vielleicht von einer Krebserkrankung oder so mal auch abgesehen, aber solche Erkältungen oder auch manchmal Kopfschmerzen, das sind ja Sachen, die kommen uns oft sehr ungelegen. Kann ich auch selber nur so bestätigen, ja. Weil wir irgendwie immer doch gerade was vorhaben. Also eigentlich kommt es ja immer uns überhaupt gar nicht gelegen, dass jetzt etwas dazwischenkommt und deswegen irgendwas nicht geht. Du hast vielleicht auch immer die Schultern hochgezogen. Kannst jetzt gerade in dem Moment, wenn du den Podcast hörst, für dich mal reinspüren: Wie sind gerade die Schultern? Wie ist gerade dein Kiefer? Sind die Zähne aufeinandergepresst? Bist du sehr angespannt? Hast du vielleicht sogar zwischendurch mal gedanklich hier abgeschaltet und wieder über irgendwas anderes nachgedacht? Also all das sind Dinge, Ja, wo unser Körper uns einfach immer mal wieder zeigt, dass eben eine gewisse Grundanspannung da ist und dass wir ein bisschen mehr Stressregulation brauchen. Was passiert bei Stress? Vielleicht hast du schon mal was von diesem Fight-Flight-or-Freeze-Prinzip gehört, das ja so, ja, wirklich uns noch von unseren Grundanlagen als Menschen begleitet, dass in einer herausfordernden Situation oder wenn etwas passiert, das uns quasi alarmiert, also irgendetwas passiert, wo wir denken, oh, Achtung, Obacht, ja, jetzt ist hier irgendwie Gefahr in Verzug sozusagen. Früher vom Säbelzahntiger, ist immer das Paradebeispiel. In der heutigen Zeit ist es nicht mehr der Säbelzahntiger, der um die Ecke kommt, sondern es ist der Terminkalender, der voll ist. Es ist eine schlechte Nachricht, die kam. Es ist vielleicht Social Media, wo wir die ganze Zeit durchscrollen und da auch mit den ganzen schlechten Nachrichten zugeballert werden. Es sind Sorgen, die wir uns machen um uns selbst, um Familie, um Freunde, Schmerzen, Krankheiten. Also alles Mögliche ist heute unsere Stressursache und führt dann oft zu diesem Fight, Flight or Freeze-Prinzip. Und das meint so viel wie: Fight ist der Kampf. Also wir werden aktiv und wir tun etwas. Bei dem Säbelzahntiger können wir uns entscheiden, entweder dann auf den Tiger loszugehen oder dagegen anzukämpfen. Flight ist dann das Fliehen. Wir können versuchen wegzurennen. Oder Freeze heißt, wir sind wie erstarrt. Ja, wir sind komplett unfähig, noch irgendwie zu handeln. Und das ist etwas, was tatsächlich auch so in unseren, ja, ich sag mal, unseren Ursprüngen irgendwie noch in uns angelegt ist. Und was eben oft dazu führt, dass wir in der heutigen Zeit in diesen Stressmomenten, dann wenn eben wir komplett überladen sind, so reagieren, dass eben eins von diesen Dingen passiert. Ja, dass wir versuchen, eben anzukämpfen und immer weiterzumachen und das einfach zu übergehen. Dass wir komplett erstarren und gar nichts mehr machen können. Oder dass wir versuchen, uns irgendwie komplett aus dieser Situation herauszuziehen. Und was in unserem Inneren passiert, ist, dass dann der Körper reagiert über unser autonomes Nervensystem. Das ist eben ein Teil vom Nervensystem, das viele Prozesse steuert, ohne dass wir die jetzt ganz bewusst ja, steuern müssen. Sowas wie der Herzschlag oder die Atmung oder die Verdauung, das sind Sachen, die passieren ganz von alleine. Da können wir selber von außen erstmal nur bedingt einen Einfluss drauf nehmen. Bei manchen Sachen in einem ganz kleinen Rahmen natürlich schon, wie bei der Atmung oder auch bei der Verdauung. Da können wir schon so ein bisschen von außen auch einen Einfluss drauf nehmen, aber erstmal funktioniert das ganz von alleine. Wir können nicht sozusagen per Knopfdruck unsere Verdauung ausschalten oder unseren Atem anhalten oder sowas. Ja, das geht einfach nicht. Und das ist ziemlich praktisch und auch ziemlich notwendig, ne? Sonst wäre es ja schlecht, wenn wir das auch noch mit regeln müssten, ne? Und das hat etwas eben mit unserem Nervensystem zu tun. Unser ganzer Körper ist ja super vielfältig mit vielen kleinen Bausteinen, die ich natürlich jetzt hier nicht alle so erkläre. Es ist ja auch kein Anatomie-Podcast oder so, sondern ich möchte ja dann auch gerne den Bogen zum Yoga spannen, aber auch dazu, wie man eben selbst für sich im Leben aktiv werden kann. Denn Yogisch by Nature meint ja auch genau das, dass wir sozusagen von Natur aus irgendwie auch yogisch sind und yogisch handeln. Und Teile von unserem Nervensystem sind der sogenannte Sympathikus und der Parasympathikus. Und von denen hast du vielleicht schon mal gehört. Und der Sympathikus, das ist der, der zuständig ist, wenn wir gerade gestresst sind. Denn der ist in unserem Körper dann zuständig dafür, dass wir aktiv sind, dass wir handlungsbereit sind, dass wir also quasi vor diesem Säbelzahntiger auch davonlaufen könnten oder eben auch dagegen ankämpfen könnten. Also dass wir in irgendeiner Form auch handlungsfähig bleiben. Das heißt also, es kann passieren, dass unser Herzschlag schneller wird, dass die Atmung sich verändert, dass unsere Muskeln mehr durchblutet werden, aktiver werden. Also der Körper stellt sich darauf ein, dass uns Gefahr droht und dass wir uns irgendwie dagegen wehren müssten. Ja, wenn man auf die Straße geht und es kommt ein Auto, dann müssen wir schnell reagieren, dann müssen wir schnell zur Seite springen und können nicht erstmal ganz in Ruhe entspannt jetzt hier ja unsere Atemübung machen oder meditieren oder so. Ja, das ist also etwas, was super, super wichtig ist, dass wir in solchen Situationen auch irgendwie noch handlungsfähig bleiben. Und der Gegenspieler von diesem Sympathikus ist dann der Parasympathikus. Der ist dann eben eher zuständig für diese Ruhe, für die Entspannung, für die Regeneration, für die Verdauung. Also zum Beispiel, wenn jetzt gerade so eine super stressige Situation auf uns zukommt, dann wäre es ja schlecht, wenn wir erst noch aufs Klo gehen müssen. Ja, wenn jetzt der Säbelzahntiger vor uns steht und du denkst, Moment, ich müsste erst mal hinters nächste Gebüsch, dann ist das eher schlecht. Und deswegen hat unser System sich da eben die Lösung überlegt und gesagt, nee, also wenn jetzt erst mal so eine Gefahr droht und eben dieser Stress da ist, dann stelle ich das alles mal hinten an. Und deswegen ist das dann etwas, was eher passiert, wenn der Parasympathikus aktiv wird. Und das merkt man auch manchmal in Yogastunden, wenn man eine Anfangsentspannung anleitet und so nach, ich sag mal, 10 Minuten die Leute liegen und atmen tief und entspannen sich. Und dann hört man manchmal am Anfang oder auch am Ende von der Stunde dann, dass der Bauch gluckert. Dass eben man auch tief gähnt. Das sind eben alles Anzeichen, dass eine Entspannung stattfindet. Und eben dieses Bauchgluckern, das ist auch oft eben ein Anzeichen dafür, dass ja, dass da einfach diese Verdauung ein Stück weit aktiver werden kann, weil das die Entspannung erstmal ermöglicht. Und im Prinzip gibt es nichts, man kann nicht sagen, das eine ist besser und das andere ist schlechter. Wir brauchen beides. Wir brauchen natürlich den Sympathikus, ne, der uns aktiviert und uns ermöglicht, das zu tun. Wir brauchen aber auch den Parasympathikus, der dann eben uns wieder die Entspannung und Ruhe schenkt. Und das Problem ist einfach, in der heutigen Zeit sind wir oft in so einer Dauerstressgeschichte. Das heißt, wir sind eigentlich permanent in dieser Aktivierung, wir sind permanent am Funktionieren, wie ich ja schon gesagt habe. Wir scrollen die ganze Zeit im Handy rum, wir haben den ganzen Tag irgendwo Nachrichten, wir haben dauernd irgendwelche Sachen, die um uns herum passieren, und wir haben gar nicht mehr das, dass wir jetzt eine Sache machen und danach aber die Zeit zur Erholung ist. Und manchmal sagt man sogar, dass diese Erholungszeit länger dauern sollte wie vorher diese Anspannungszeit. Und im Yoga wird ja auch dieses Prinzip von Anspannung und Entspannung im Wechsel eigentlich in jeder Yoga-Einheit gelehrt. Zumindest ist das so, wie ich das gestalte, dass das eben beides auch Teil davon sein sollte, ne. Und auch bei einem Muskel, wir spannen an und dann entspannen wir wieder. Wir können nicht die ganze Zeit nur angespannt mit der Muskulatur sein. Das ist schlecht. Aber leider sind wir das eben oft unbewusst. Wir haben die Schultern immer so ein bisschen hochgezogen. Wir haben den Kiefer angespannt. Manche, die knirschen nachts mit den Zähnen. Wir atmen flach. Wir schlafen schlecht. Wir sind permanent so ein bisschen gereizt und fühlen uns irgendwie erschöpft und auch ausgebrannt und haben das Gefühl, wir leben eigentlich nur so von Wochenende zu Wochenende oder dann von Urlaub zu Urlaub. Aber das ist ja nicht Das ist ja nicht Sinn der Sache, ja, dass wir unser Leben so gestalten, dass wir eigentlich immer nur so auf diese kleinen Inseln hoffen, sondern wir brauchen es eigentlich so, dass wir unseren Alltag eben, ja, ich will jetzt mal sagen stressfreundlicher gestalten, oder eben ein bisschen entstressen wäre vielleicht besser gesagt, ne. Und da ist Yoga einfach wunderbar geeignet, ja. Yoga ist da einfach perfekt, diese Körperwahrnehmung beispielsweise als yogische Praxis, weil es einfach eine Möglichkeit ist, dich selbst wieder wahrzunehmen, eine Achtsamkeitsübung draus zu machen. Und das kann wirklich so was Einfaches sein wie: Wie fühlt sich denn mein Körper gerade an? Jetzt in dem Moment, wenn du diesen Podcast hörst, wie fühlt sich bei dir der Körper an? Wie ist dein Atem? Ist der tief und langsam und gleichmäßig, oder ist er eher so flach? Hast du das Gefühl, nur aus der Brust rauszuatmen, oder lässt du den Atem vielleicht auch mal ein bisschen in den Bauch fließen? Hast du irgendwie eine Spannung im Körper oder vielleicht sogar Schmerzen, dass du jetzt Stellen hast, die immer wieder auch wehtun? Und verändert sich das vielleicht, wenn du jetzt was dran änderst? Wenn du die Schultern mal kreiselst und dann so ein bisschen tiefer sinken lässt? Oder nimm mal die Zahnreihen auseinander, lass den Kiefer ganz locker oder wackel mal mit dem Unterkiefer so ein bisschen hin und her oder mach so große, so Gähnbewegungen, als würdest du gähnen und richtig den Mund schön mal öffnen. Vielleicht wirklich mal tief einatmen und mit der Ausatmung stöhnen oder seufzen. Das ist auch immer gut und ist etwas, was unser Nervensystem wirklich immer sehr freut, solche Summgeräusche oder eben überhaupt so Geräusche machen. Deswegen ist Singen auch eine schöne Sache, zum Beispiel, ja. Und da geht es gar nicht darum, dass wir besonders schön und gut singen, sondern einfach, dass wir auch den Spaß dabei haben. Wir müssen nicht erst in dem obersten Stresslevel zu sein, um zu entscheiden, etwas für uns zu tun. Sondern es ist viel sinnvoller, vorher schon zu starten. Nicht erst, wenn das Fass überläuft, ja, wenn es nur noch einen Tropfen braucht, bis alles überläuft, sondern schon vorher. Schon so bei 60, 70, 80% immer wieder dafür sorgen, dass dieses gefüllte Fass ein bisschen leerer wird. Dass immer, wenn was Neues dazu kommt, wir eben nicht gleich wieder an diesem Überlaufmoment sind. Das ist zum Beispiel auch der Grund, warum ich bei meinen eigenen Yoga-Einheiten viel Wert auch drauf lege, dass es eben ganz kurze und machbare Sequenzen sind. Dass ich jetzt nicht jeden Tag hin 60 oder 90 Minuten auf meiner Matte rumturne, sondern dass es wirklich einfach mal 5 Minuten sein können, wo ich ganz bewusst mich hinsetze und atme oder einzelne Übungen mache, Körperübungen, eine Meditation. Also gibt es ja verschiedene Sachen. Falls dich das interessiert, dann schau dir gerne mal meinen Chapter-One-Kurs an. Das ist ein 14-Tage- Yogakurs zum Einsteigen, wo man eben jeden Tag eine 5 Minuten, ungefähr 5 Minuten Übung bekommt, 14 Tage lang, so dass man nicht erst selber überlegen muss, was mache ich denn jetzt, sondern dass man einfache Übungen hat, die wirklich machbar sind, nicht kompliziert sind, sondern komplett unkompliziert, alltagstauglich. Also ja, schau das dir gerne an, da schreibe ich gerne den direkten Link auch in die Shownotes, und dann kannst du da gerne mal reinschauen, ne. Aber genau, vielleicht machst du einfach mal jetzt wirklich noch mal mit mir mit, eine kleine Übung. Wenn du gerade selber Auto fährst oder aktiv irgendwas machst, dann natürlich nicht. Aber wenn es möglich ist, dann lass wirklich die Schultern sinken, beobachte noch mal den Atem. Du musst den gar nicht groß verändern, sondern wirklich nur mal wahrnehmen. Aber du kannst auch mal probieren, wirklich tief in den Bauch zu atmen. Oder vielleicht sogar vom Bauch in den Brustkorb zu atmen. Und wenn du gar nichts anderes für dich schaffst oder irgendwie ja das Gefühl hast, du kriegst das nicht unter im Alltag oder so, ja, dann mach vielleicht wirklich zwischendurch mal so 2, 3 tiefe Atemzüge, wirklich, wo du auch tief ein- und ausatmest, so gut es eben geht. Ja, also auch da sagt man ja oft so leicht, den Atem hat man immer dabei, sag ich ja auch gerne, aber aus eigener Erfahrung kann ich ja sagen, als ich eben metastasenbedingt meine Operation an der Lunge hatte, da konnte ich danach überhaupt nicht richtig tief atmen. Und das war für mich richtig schlimm, weil ich ja aus meinem Yoga einfach auch gewohnt bin, tief zu atmen. Aber ich habe es dann eben probiert und immer wieder geübt und habe dann zum Beispiel in der Klinikkapelle immer mal Om gechantet. Das wollte ich dann gerne machen und ausprobieren und war zum Teil frustriert, wenn es nicht so geklappt hat, wie ich wollte, weil ich einfach gemerkt habe, mir fehlt die Luft. Aber auch das ist ja etwas, was man einfach erst mal wahrnehmen kann. Und was dann wieder auch was in Gang setzen kann. Also in meinem Fall hat es in Gang gesetzt, das überhaupt erst mal anzuerkennen, was geht, und das zu wertschätzen, was ich da auch geschafft habe. Und es gar nicht darum geht, da jetzt möglichst lange und tief zu atmen, sondern einfach nur in diesem kleinen Rahmen das für mich zu machen, so wie es möglich ist. Und eben nicht in die Frustration gehen, sondern wirklich das auch anzuerkennen, um mich selber wertzuschätzen für das, was ich da tue. Und der Atem ist wirklich auch etwas, was ich sehr, sehr gerne in Yoga-Praxis einbaue. Für viele ist Yoga ja vor allem das Turnen auf der Matte, wie ich immer gerne sage. Aber das ist gar nicht der Hauptaspekt von Yoga, auch wenn der natürlich wichtig und auch schön ist. Und in der heutigen Zeit, wo wir ja auch wirklich uns viel zu wenig insgesamt bewegen, möchte ich das auch wirklich sehr empfehlen, dass wir diese Yoga-Bewegung aber auch irgendwie einbauen. Wenn es nicht jeden Tag geht, dann vielleicht irgendwie 1, 2, 3 Mal die Woche. Und auch da muss es nicht eine super lange Praxis sein. Das ist super schön, ich unterrichte hier bei mir vor Ort im Studio 90 Minuten, auch aus Überzeugung, weil ich eben weiß, dass alles zusammen, die Atmung, die Entspannungsphasen, die körperlichen Phasen, all das braucht Zeit. Aber das muss nicht im Alltag der Standard sein. Es können auch einfach nur mal 20 Minuten sein oder eine Viertelstunde oder so, ne. Aber da wirklich auch gerne immer so eine Kombination aus einer Atmung und vielleicht auch dann ein bisschen Bewegung. Und die Bewegung darf auch sanft sein. Das muss nicht ein Hochleistungssport sein. Wichtiger ist immer, dass man ein bisschen was macht. Und bevor man sich denkt, ich muss jetzt hier dreimal die Woche meine Stunde Sportprogramm durchziehen und das klappt dann nicht, dann mach lieber jeden Tag 5 Minuten, jeden Tag eine kleine Bewegungsübung oder vielleicht im Tag verteilt morgens, mittags, abends jeweils 5 Minuten. Dann ist das ja auch schon erstmal was. Entspannung funktioniert ja selten auf Knopfdruck. Deswegen ist es ja bei Stress auch so ein bisschen das Problem zu sagen, so jetzt ab sofort mache ich das und dann ist der Stress weg. So funktioniert es nicht, ne. Wir brauchen Zeit. Der Körper und dieses ganze System und unser Körper ist nun mal das, was uns so am, was am einfachsten für uns funktioniert, finde ich immer, weil dadurch haben wir eben was, was wir anfassen können, was wir richtig merken und was für uns ein bisschen greifbarer ist. Wie wenn ich jetzt vom Nervensystem zum Beispiel spreche. Aber den Körper können wir deswegen auch viel besser nutzen, sage ich jetzt mal, ja, für diese Dinge. Und zu sagen, jetzt leg dich mal hin und entspann dich, das funktioniert so nicht, ja. Aber es ist etwas, was wir eben üben können. Und auch da kommt eben Yoga ins Spiel, weil ich natürlich eben als Yogalehrerin das ja super gut finde. Und sowohl über die körperlichen Übungen verschiedenster Art vielleicht auch in Kombination mit einer Atemübung, aber auch mit Entspannungen, die wir dann üben können in so einer Yoga-Praxis, kann das wirklich im Laufe der Zeit besser werden. Also wer jetzt sich denkt, man ist schon eigentlich viel zu viel drüber, nee, probier es wirklich unbedingt aus. Also probier wirklich mal so kleine Yoga-Einheiten aus. Und wenn jemand sagt, Yoga ist nichts für ihn, dann denke ich mir immer, nee, dann hast du einfach noch nicht mit der richtigen Person Yoga gemacht. Und Dann probier es gerne mal mit mir aus. Nicht, dass ich sagen würde, ich bin hier das Nonplusultra. Aber ich bin schon überzeugt, dass jeder Mensch ein für sich passendes Yoga finden kann, weil eben Yoga auch so vielfältig ist. Und Stress ist eben was, das zeigt sich nicht nur in diesen Gedanken. Nicht nur, dass unsere Gedanken dann ständig kreiseln und wir überlegen, was wir alles noch machen müssen. Oder wir drüber nachdenken, was in der Vergangenheit passiert ist. Wir vielleicht Gespräche nochmal im Kopf durchgehen oder Sachen, die auch schon länger her sind. Was uns ja alles überhaupt nichts bringt, weil wir diese Dinge aus der Vergangenheit nicht ändern können, egal wie oft wir darüber nachdenken. Und wir können auch das, was in der Zukunft geplant ist, noch so oft im Kopf durchgehen, es ist trotzdem keine Garantie, dass es genauso passieren wird. Also das ist wirklich etwas, ja, unsere Gedanken spielen dann eine große Rolle. Und nicht umsonst heißt es ja im Yoga Sutra Yoga Chitta Vritti Nirodha, was so viel bedeutet wie Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken im Geist. Also, dass wir eben nicht mehr permanent in diesem Gedankenkarussell so gefangen sind und grübeln und grübeln und grübeln. Aber Stress zeigt sich eben auch körperlich, ne, indem wir eben so Anspannung haben, indem dann zum Beispiel, wenn wir den Kiefer, die Zähne aufeinanderpressen, dann auch Verspannungen im Nacken zu spüren sind. Das kann zu Kopfschmerzen führen und so weiter. Also Verspannungen, die dann auch zu Schmerzen führen, gerade im Kopfbereich oder im oberen Körperbereich, sage ich jetzt mal, auch so den Schultern oder so. Das kann wirklich auch durch zu viel Stress kommen, weil wir eben dann dazu neigen, uns immer wieder unbewusst anzuspannen. Und da kann es immer mal helfen, auch da zwischendurch wieder tief zu atmen, aber auch vielleicht mal sich kurz durchzuschütteln, den Körper zu schütteln, einmal alles durchbewegen. Eine kleine Yoga-Einheit, wo man sich auch mal dehnt in jede Richtung. Vom Sitzen aufstehen und mal durch den Raum laufen. Auch da vielleicht zwischendurch noch mal reinspüren, wie fühlt sich denn mein Körper gerade an und was brauche ich denn? Und Yoga kann wirklich eine wunderbare Unterstützung sein, wenn es ums Thema Stress geht. Aber Yoga ist kein Zaubermittel, ne? Und es ist— wird nichts passieren, wenn du nicht selber auch was machst. Ja, das muss man leider da sagen. Ich bin ja regelmäßig aufgrund meines Lymphödems auch bei der Lymphdrainage und rede da oft mit den Physiotherapeutinnen. Und die kennen das Problem auch, dass man dann vielleicht Hausaufgaben mitgibt und die nicht gemacht werden. Und da will ich aber jetzt an der Stelle auch nicht schon wieder Druck aufbauen und noch mehr Stress machen, sondern wirklich dich ermutigen und sagen, kleine Einheiten, die zu dir passen. Also probier gerne Chapter One mal aus, wenn du magst, ja, oder melde dich gern, wenn du noch mal eine konkrete Frage auch hast. Und Yoga ist wirklich da eine gute Unterstützung, aber es ist kein Allheilmittel, ja. Also von daher einfach mal ausprobieren. Und schauen, was wie geht. Diese Körperwahrnehmung kann am Anfang auch ungewohnt sein. Dann merkt man vielleicht auch Dinge, die einem sonst nicht so bewusst sind. So was vielleicht, dass die Schultern wirklich angespannt sind oder der Atem zu schnell ist oder auch, dass der Bauch immer angespannt und fest ist. Das ist auch etwas, was gerade wir Frauen ja oft machen, dass wir den Bauch eigentlich rund um die Uhr so nach innen ziehen oder dass das Gesicht angespannt ist. Und es ist überhaupt nicht zu werten, sondern einfach nur mal wahrzunehmen. Yoga meint also immer erstmal das nach innen Spüren. Und ich sage immer, Yoga ist die Verbindung zu dir selbst und aber auch zu anderen. Aber auch zu dir selbst. Und das ist ja etwas, was wir eben oft ja nicht mehr so haben und irgendwie verloren gegangen ist. Also von daher, ja, wenn du magst, probier es einfach gerne mal aus. Und ja, vielleicht diese Woche einfach immer mal wieder auch einen kleinen Check-in machen mit dir selbst, mit dem Körper. Was spüre ich? Wie atme ich gerade? Wie fühlt sich mein Körper an? Was brauche ich gerade? Fühle ich mich gerade irgendwie angespannt? Wie ist mein Stresslevel? Das kann auch spannend sein, wirklich mal so ein gefühltes eigenes Stresslevel dir aufzuschreiben. Und da mag ich immer gerne auch das ganz konkret so auf einer Skala von 1 bis 10, wenn jetzt 1 ganz wenig ist und 10 ist sozusagen Oberlimit, das einfach mal für dich, ja, zu notieren, ganz ohne auch da jetzt direkt dich noch mehr zu stressen deshalb, sondern wirklich auch das einfach nur mal wahrzunehmen, ne. Und wenn du vielleicht merkst, dass du auch gerade an einem Punkt bist, wo du auch gar nicht so jetzt noch mehr Infos brauchst, sondern Unterstützung, ich veranstalte die Tage ein Webinar speziell auch für Frauen mit einer Brustkrebs- oder mit einer Krebserkrankung allgemein, Weil das ja eben auch etwas ist, wo ich selber ja sehr viel zu sagen kann. Deswegen habe ich es jetzt genannt Trotz Krebs ins Handeln kommen, weil ich da eben auch weiß, dass es für ganz viele mit einer Krebserkrankung ein großes Problem ist, auch wieder ins Tun zu kommen, erstmal anzufangen, aber dann auch dranzubleiben. Nicht sagen, ich fange jetzt an, ich mache mal 2 Tage was und dann vergesse ich es wieder. Da habe ich ja in der letzten Podcastfolge auch schon drüber gesprochen, über diese kleinen Schritte. Dann ist das wirklich meine Herzenseinladung an dich. Das kostet nichts, also wirklich einfach mal anmelden. Packe ich auch den Link am besten hier in die Shownotes unter den Podcast. Und dann freue ich mich, wenn du da vielleicht einfach mal mit dabei bist, denn im Oktober wird’s ein neues Programm von mir geben, ein Begleitprogramm, The Life Journey. Da bin ich gerade noch mitten in der Entwicklung, was sich aber speziell eben an Frauen mit einer Krebserkrankung richtet. Wobei ich jetzt gerade denke, es wäre vielleicht auch für andere Menschen mit einer chronischen Erkrankung geeignet, aber ich habe es erstmal gezielt an Menschen mit einer Krebserkrankung, an Frauen mit Krebs gerichtet. Und ja, da werde ich auf jeden Fall in dem Webinar, in dem Online-Seminar, auch noch mal was dazu sagen. Aber ich werde vor allem auch Tipps teilen, die eben helfen beim Anfangen, warum man nicht warten muss, bis man mehr Energie hat. Das ist nämlich auch so ein Trugschluss, immer zu denken, ich muss warten, bis ich ja mehr Energie habe, bis ich Zeit habe, bis ich weniger Stress habe. Das wird nie passieren, sondern wir müssen wirklich trotz dieser Dinge wieder ins Handeln kommen. Also von daher melde dich da gern an. Wie gesagt, es kostet nichts. Ich pack den Link hier in die Shownotes. Und ja, ich glaube, das ist auch ein guter Abschluss heute für die Podcastfolge. Ich hoffe, du hast einiges für dich mitnehmen können, hast vielleicht ein bisschen mehr verstanden, wie Stress funktioniert, dass Stress auch immer ein Zeichen von deinem Körper ist und jetzt gar nicht was nur Negativs, sondern eben auch immer so ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl, ein bisschen mehr auf dich zu achten, vielleicht dir ein bisschen mehr Ruhe, Entspannung zu gönnen, auch wenn das natürlich nicht immer einfach ist. Deswegen muss man schauen, wie kann ich es so gestalten, dass es zu mir und zu meinem Alltag passt. Ich hoffe, dass du vor allem auch einen freundlichen Blick auf dich selbst und auf deinen Körper hier mitnimmst. Denn der Körper ist nicht das Problem, auch der Geist ist nicht das Problem, ja, sondern es ist oft unsere Gesamtsituation. Ja, wie heißt ja so schön: Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden. Aber das Schöne ist ja, also es ist nichts, was so bleiben muss, sondern wir können ja immer wieder uns entscheiden, das zu ändern, etwas zu tun. Und ich hoffe sehr, dass mein Podcast, meine Blogbeiträge, meine Angebote dich dabei unterstützen. Denn das ist der Grund, warum ich das auch alles mache. Ich freue mich, dass du hier dabei warst. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann bewerte die gerne mit einer 5-Sterne-Bewertung, abonniere den Podcast, teil das gerne weiter an andere, für die das auch spannend sein könnte. Und das freut mich immer sehr. Du kannst auch immer gerne bei Spotify zum Beispiel so einen Kommentar unter die Folge schreiben und auch schreiben, was dir gut gefallen hat. Wenn es dann nicht geht, dann schreib mir auch gerne eine Nachricht über christinerabt.de. Und teil da, was dir besonders gut gefallen hat, oder auch ob du Wünsche für die zukünftigen Podcastfolgen hast. Das ist ja auch das Schöne, das soll ja ein Miteinander sein. Und deswegen, ja, schreib das mir gerne, melde dich bei mir, und dann freue ich mich sehr, wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist. Bis dahin immer mal zwischendurch ans Atmen denken, vielleicht zum Abschluss jetzt noch mal tief ein- und ausatmen, noch mal kurz recken, strecken oder ausschütteln, Und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 180: Stress ist nicht nur schlecht für dich erschien zuerst auf Christine Raab.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Persönliche Assistenz im echten Alltag: Dirk Kreuter zeigt live in seinen Tagesberichten, was seine Assistentin Sarah wirklich für ihn erledigt – von E-Mails bis Buchprojekte.
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Stell dir vor, Konflikte fühlen sich nicht mehr wie ein Sog an, sondern wie eine Einladung zu Reife. ✨Diese Folge ist ein echter Gamechanger für Beziehungen, Familie, Team und Selbstführung: Du lernst das Drama-Dreieck (Opfer–Retter–Täter) kennen – und vor allem den Shift in das Gewinner-Dreieck, in dem du bewusst wählst, wie du reagieren willst.Du wirst spüren: Es geht nicht darum, „zu gewinnen“ im Drama – sondern auszusteigen. Und genau dadurch entsteht Freiheit, Klarheit und Frieden.In dieser Folge erfährst du ... ✨
Stell dir vor, deine Worte berühren nicht nur das Ego – sondern das Herz. ✨Diese Folge lädt dich ein, eine feine, aber mächtige Unterscheidung zu meistern: Lob und Wertschätzung. Denn Lob klingt oft nett, fühlt sich aber überraschend leer an – weil es bewertet. Wertschätzung hingegen sieht: den Menschen, seine Haltung, seinen Einsatz, seinen Weg. Und genau das verändert Beziehungen – zu Kindern, Partner:in, Kolleg:innen und zu dir selbst.In dieser Folge erfährst du ... ✨
Stell dir vor, du gehst aus Gesprächen genährt statt ausgelaugt. Du bist empathisch, präsent und offen – und gleichzeitig so stabil in dir, dass du nichts mehr „mit nach Hause“ nimmst, was nicht zu dir gehört.
Stell dir vor, Kinder dürfen sich entfalten, ohne ständig „optimiert“ zu werden. Sie dürfen entdecken, scheitern, ausprobieren, wachsen – und du bist einfach da: als sicherer Hafen, als Rückenwind, als liebevolle Zeug:in ihrer natürlichen Intelligenz.
Stell dir vor, du bist informiert – und trotzdem innerlich ruhig. Du bekommst mit, was in der Welt passiert, ohne dich emotional überwältigen zu lassen. Und du richtest deine Energie auf das, was du wirklich gestalten kannst: deine Gedanken, deine Sprache, deine Beziehungen, deine Haltung.
Stell dir vor, du kommst mitten im Alltag wieder bei dir an – nicht durch ein weiteres Tool, sondern durch etwas zutiefst Menschliches: eine echte Umarmung.
Stell dir vor, Veränderung fühlt sich nicht mehr „lang, hart und schwer“ an – sondern spielerisch, klar und möglich. ✨Diese Folge ist eine Einladung, dir selbst wieder zuzuhören: Welche Sätze sagst du über dein Leben, deine Prozesse, deine Träume? Denn deine Sprache verrät deine Gedanken – und deine Gedanken prägen, wie du fühlst, handelst und manifestierst.Du wirst entdecken, wie viel Freiheit entsteht, wenn du beginnst, deine Geschichten bewusst umzuschreiben: weg von „das dauert ewig“ hin zu „ich erlaube mir, dass es leicht sein darf“. Nicht toxisch-positiv – sondern bewusst, konstruktiv und selbstwirksam.In dieser Folge erfährst du ... ✨
Stell dir vor, deine Beziehung fühlt sich leicht, frei und nährend an – nicht, weil dein Gegenüber endlich „alles richtig macht“, sondern weil du beginnst, deine Bedürfnisse liebevoll selbst zu halten. ✨Diese Folge ist ein radikaler, gleichzeitig sanfter Shift: weg von Erwartung, Schuld und Abhängigkeit – hin zu Selbstverantwortung, innerer Fülle und ehrlicher, verletzlicher Kommunikation auf Augenhöhe. In dieser Folge erfährst du ... ✨
Stell dir vor, deine Beziehung fühlt sich wieder leichter, lebendiger und verbundener an – nicht, weil plötzlich alles perfekt ist, sondern weil ihr euch bewusster, ehrlicher und wertschätzender begegnet. ✨Diese Folge lädt dich ein, partnerschaftliche Liebe noch tiefer zu verstehen und eure Verbindung auf ein neues Level zu heben. Du erfährst, welche drei Beziehungsmuster besonders häufig dazu führen, dass Paare sich voneinander entfernen – und wie du stattdessen mehr Intimität, Freude und echte Verbundenheit kultivierst. In dieser Folge erfährst du ... ✨
Stell dir vor, du begegnest Krankheit nicht als „Störung“, sondern als intelligentem Reset deines Systems.
Stell dir vor, Familienalltag fühlt sich leichter, lebendiger und verbundener an – nicht, weil alles perfekt ist, sondern weil ihr präsent seid. ✨Diese Folge lädt dich ein, Elternschaft als bewusste Begegnung zu leben: weniger kontrollieren, mehr lauschen; weniger Ziel- und Terminlauf, mehr Weg und echtes Miteinander. Du erfährst, wie Stille, Prozessliebe und innere Sicherheit eure Beziehung nähren – für dich, für dein Kind und für alle, die begleiten. In dieser Folge erfährst du ... ✨
Stell dir vor, dein Tag fühlt sich weit, klar und lebendig an – nicht, weil du mehr schaffst, sondern weil du bewusster anwesend bist. Diese Folge lädt dich ein, Routinen liebevoll zu nutzen, ohne dich in ihnen zu verlieren: Präsenz als Lebenskunst, mitten im echten Alltag. Du entdeckst, wie kleine, spielerische Unterbrechungen deine Wahrnehmung wieder öffnen – und wie gut es tut, das Jetzt wirklich zu erleben. In dieser Folge erfährst du ... ✨
Stell dir vor, du startest in deinen Tag mit Leichtigkeit, Klarheit und echter Vorfreude – nicht, weil alles erledigt ist, sondern weil deine Energie wieder bei dir ist. ✨Diese Folge lädt dich ein, Aufschieben neu zu verstehen: nicht als Schwäche, sondern als Einladung, in Beziehung mit deiner Aufgabe zu gehen, Gefühle bewusst zu halten und durch ehrliche Mini-Schritte spürbares Momentum zu entfachen. Du erlebst, wie viel Kraft frei wird, wenn du dich dem Thema zuwendest – liebevoll, präsent und ohne Druck. In dieser Folge erfährst du ... ✨
Stell dir vor, Gebet fühlt sich nicht wie ein Notruf an – sondern wie ein liebevoller Dialog in Würde, Verbundenheit und Vertrauen.Diese Folge lädt dich ein, deine Beziehung zum Göttlichen neu zu erleben: ohne Hierarchie, in Resonanz, in Präsenz. Du entdeckst, wie sich Spiritualität anfühlt, wenn du dich nicht klein machst oder „da oben“ bittest, sondern mit offenem Herzen begegnest, dankbar bist und lauschst, was dich jetzt tragen will. In dieser Folge erfährst du ... ✨
Stell dir vor, du lebst deine Spiritualität nicht als Idee, sondern als fühlbare, tägliche Erfahrung – weich, ehrlich, geerdet. ✨Diese Folge lädt dich ein, dein innewohnendes Potenzial genussvoll zu entfalten: vom Samen, der alles in sich trägt, zum Baum, der es sichtbar verkörpert. Nicht schneller, sondern wahrhaftiger. Nicht lauter, sondern reifer.Ich spreche über die Kunst, Demut als liebevolle Wachstumsintelligenz zu wählen, deine Erkenntnisse in Praxis zu übersetzen und jeden Tag ein bisschen mehr zu werden – in Präsenz, Hingabe und Freude. Denn: Bewusstsein ohne Verkörperung bleibt Idee; Erkenntnis ohne Praxis bleibt Fantasie. In dieser Folge erfährst du ... ✨
Stell dir vor, du kommst nach längerer Zeit zu Familie, Freundeskreis oder Feier zurück – innerlich gereift, klarer, freier – und spürst: Ich bin heute jemand Neu(es). ✨Genau hier beginnt die Magie dieser Folge: Du lernst, dein neue Persönlichkeit liebevoll zu verkörpern, auch wenn andere dich noch durch frühere Brillen sehen. Nicht mit Rechtfertigung oder Druck – sondern mit Würde, Weichheit und Selbstführung. Gerade in der festlichen Zeit kann das unglaublich verbindend sein. In dieser Folge erfährst du ... ✨
Stell dir vor, du bewegst dich durch deinen Tag mit einem inneren Gefühl von Weite, Ruhe und Genuss – selbst wenn To-dos auf dich warten. ✨Diese Folge lädt dich ein, Slow Living von innen zu erfahren: nicht als Rückzug, sondern als bewusste, verkörperte Präsenz. Du entdeckst, wie du dein Nervensystem sanft regulierst, deine innere Stimme wieder hörst und Langsamkeit als radikale Form von Selbstwert & Freiheit lebst – gerade in der besonderen Zeit rund um die Feiertage und darüber hinaus.In dieser Folge erfährst du ... ✨
Viele Menschen suchen nach Erleuchtung, nach Atman, nach dem reinen Bewusstsein und übersehen dabei das größte Geschenk: das Leben selbst.
Viele glauben, Freiheit bedeutet, sich von allem zu lösen – vom Job, vom Alltag, vom Materiellen. Doch wahre Freiheit beginnt nicht im Außen, sondern in deinem Bewusstsein.
Carmen Lopez strahlt, als hätte sie das Licht neu entdeckt, doch ihr Weg dorthin war alles andere als leicht. Nach zwei Brustkrebsdiagnosen hat sie gelernt, mit den Wellen des Lebens zu tanzen, statt gegen sie anzukämpfen. In dieser Folge erfährst Du, wie Carmen ihre Lebensfreude entfesselt hat, warum Freude ein innerer Kompass für Heilung ist und wie auch Du zurück zu Kraft, Vertrauen und Selbstfürsorge findest. Diese Episode berührt, inspiriert und erinnert Dich daran: Deine innere Flamme brennt – Du musst ihr nur wieder Raum geben.
Stell dir vor, du könntest inmitten von Schmerz und emotionalem Chaos deinen inneren Frieden bewahren – nicht, weil du dich abgrenzt, sondern weil du tief verbunden bist.
Wie fühlt sich ein Leben an, das nicht nur deiner inneren Wahrheit entspricht, sondern auch Raum gibt für Entfaltung, Verbindung und echte Freiheit?In dieser 100. Jubiläumsfolge nehme ich dich mit auf eine persönliche Reise mitten in mein aktuelles Leben. Ich öffne dir mein Herz und teile authentisch, wo ich als Mensch, Partner, Vater und Podcast-Host gerade stehe. Du erfährst, wie sich unsere Familie ausrichtet, welche mutigen Schritte wir wählen – und warum der Ruf nach einem freien, bewussten Leben jetzt lauter ist denn je.Diese Folge ist keine klassische Wissensfolge. Sie ist ein ehrliches, gelebtes Update – eine Einladung, dich selbst tiefer zu spüren und dich mit deiner Sehnsucht nach einem stimmigen Leben zu verbinden. Vielleicht erkennst du dich in manchen Momenten sogar wieder.In dieser Folge erfährst du ... ✨
Viele sprechen von Liebe - aber was bedeutet es eigentlich, wirklich in der Liebe zu sein, auch wenn's gerade nicht leicht ist?Vielleicht kennst du diese Momente, in denen du enttäuscht wirst, jemand deine Erwartungen nicht erfüllt oder du selbst das Gefühl hast, versagt zu haben. In genau diesen Situationen entscheidet sich, wie sehr du wirklich bereit bist, in der Liebe zu bleiben – nicht nur als Gefühl, sondern als bewusster Seinszustand. ❤️In dieser Episode lade ich dich ein, ein neues Verständnis für Liebe zu entwickeln – eine Liebe, die nicht an Bedingungen geknüpft ist, sondern aus deinem Innersten heraus gelebt wird. Du erfährst, wie du mit dir selbst und anderen verbunden bleiben kannst – auch wenn ihr unterschiedlicher Meinung seid oder die Dinge mal nicht rund laufen. Und wie du durch bewusste Entscheidungen wieder zurück in die Liebe findest – mit dir selbst und deinen Mitmenschen.In dieser Folge erfährst du ... ✨
Stell dir vor, dein Tag fühlt sich nicht mehr vollgestopft, sondern erfüllt an.Stell dir vor, du tauchst nicht nur oberflächlich durch dein Leben, sondern erfährst es mit jeder Zelle deines Körpers.
Vielleicht kennst du diesen Moment, in dem du dir selbst mal auf die Schulter klopfen möchtest – und es doch nicht tust. Weil das Ziel ja noch nicht erreicht ist. Weil es „noch nicht reicht“ oder "keine echte Leistung war". Doch was wäre, wenn echter, gesunder Stolz nicht im Ergebnis liegt, sondern in deinem bewussten Wachstum?
Du meditierst, machst Yoga oder andere Achtsamkeitspraktiken – doch was wäre, wenn diese Rituale nicht dazu dienen, dem Alltag zu entfliehen, sondern dich zurück zu dir selbst zu führen? Was wäre, wenn Balance kein Zustand ist, den du erreichen musst, sondern ein natürlicher Ausdruck deiner inneren Klarheit?Diese Folge lädt dich ein, deine täglichen Achtsamkeitsroutinen neu zu betrachten – nicht als Kompensation, sondern als bewusste Praxis deiner Rückverbindung mit deinem innersten Wesen
Kennst du dieses Gefühl, dass alles immer sofort passieren muss? Dass du das Gefühl hast, immer einen Schritt zu spät zu sein, wenn du nicht direkt reagierst, antwortest, umsetzt? In unserer „Sofort-Gesellschaft“ scheint Geduld oft wie ein Auslaufmodell – dabei liegt in ihr ein riesiges Geschenk.
Manchmal erleben wir diese magischen Begegnungen – Gespräche oder Momente mit anderen Menschen, nach denen wir uns klarer, verbundener oder tief genährt fühlen. Doch was genau macht diese Begegnungen so besonders? Und wie können wir solche Räume des Wachstums und Verständnisses bewusst erschaffen?Diese Folge öffnet dir die Tür zu einer neuen Ebene zwischenmenschlicher Verbindung – einem Raum, in dem Heilung, Erkenntnis und tiefe Transformation möglich werden.
Viele Menschen spüren: Da ist mehr als das, was wir mit bloßem Auge sehen. Eine tiefere Ebene des Fühlens, des Erkennens – jenseits der Worte. Wenn du diese feinen Nuancen wahrnimmst oder das Gefühl hast, dass du sie stärker aktivieren möchtest, ist diese Folge eine Einladung an deine innere Antenne.
Kennst du das Gefühl, innerlich zu wissen, was dran ist – und dennoch zögerst du, dich wirklich dafür zu entscheiden? Dann darf dich diese Folge daran erinnern, wie viel Kraft in einer echten, bewussten Entscheidung liegt
Was wäre, wenn du die Schönheit des Lebens nicht durch dein Handeln, sondern durch dein Sein erleben könntest?
Stell dir eine Zukunft vor, in der künstliche Intelligenz dir auf jede Frage blitzschnell eine Lösung liefert - doch was bleibt dann noch von dir als Mensch?
Was, wenn echte Verbindung gar nicht viel Zeit braucht, sondern einfach nur echte Präsenz? Was, wenn 8 Minuten ausreichen, um Nähe, Vertrauen und emotionale Tiefe zwischen dir und einem geliebten Menschen zu schaffen?
Hast du dich schon einmal gefragt, warum manche Erlebnisse in der Erinnerung kleiner wirken als sie sich im Moment angefühlt haben? Oder warum negative Details oft den schönsten Tag überschatten?Diese Folge lädt dich ein, bewusster zu gestalten, was du wirklich erleben willst - nicht nur für den Moment, sondern auch für dein späteres Erinnern. Denn es gibt eine wundervolle Kraft darin, das Hier und Jetzt zu verkörpern und daraus Fülle, Liebe und Freude zu schöpfen.
Stell dir vor, deine Sprache könnte Räume öffnen, statt sie zuzumüllen. Was wäre möglich, wenn jedes deiner Worte mehr Klarheit, Präsenz und Liebe transportieren würde?
Wir haben Uwe Nößler bei Radio Cölbe zu Besuch, er ist Amateurfunker. Schon sein Auto vor dem Rathaus fällt mit seinen Antennen auf, es ist ein rollendes Funkgerät. Der Amateurfunk ist ein Hobby, das er selber für ein wenig merkwürdig hält. Es geht mit einer gewissen Technikbegeisterung und einer Lust am Basteln einher, aber auch mit der Neugierde, Menschen auf der ganzen Welt per Funk kennenzulernen. Im Schützenhaus haben die Funker der Interessengruppe Cölbe nun einen Funkraum bekommen. Die Treffen finden dort jeden 2. Donnerstag im Monat statt. Wer mag, ist herzlich eingeladen (Webseite: https://igcoelbef76.de/). Beim Dorfflohmarkt am 27. Sep. sind die Amateurfunker mit ihrem Kofferflohmarkt vertreten und bieten ein Begleitprogramm an.Herzberg & Ried sprechen in Radio Cölbe über Lokalpolitik. Seit 2020 auf Spotify und überall, wo es Podcasts gibt: https://creators.spotify.com/pod/show/radio-coelbe
Was, wenn dein größter Reichtum nichts mit Geld, Besitz oder Status zu tun hat - sondern mit dem, was bereits in dir lebt? ✨Diese Folge ist eine Einladung, Reichtum völlig neu zu definieren. Du reist mit mir von äußeren Vorstellungen über „Haben“ und „Müssen“ hin zu innerer Erfüllung, Dankbarkeit und dem goldenen Schatz, der tief in dir schlummert - bereit, gelebt und geteilt zu werden.
Manchmal sind es nicht die großen Veränderungen, die unser Leben transformieren, sondern die kleinen Rituale, die wir täglich wiederholen. Diese Podcastfolge lädt dich ein, einen dieser kraftvollen Alltagsanker für dich zu entdecken: Das kalte Duschen. Nicht als Selbstoptimierungstool, sondern als bewusste Entscheidung für mehr Lebendigkeit, mentale Klarheit und emotionale Resilienz.
Stell dir vor, jede Mahlzeit ist ein bewusstes Geschenk an deinen Körper - nicht nur Treibstoff, sondern pure Lebenskraft.
Stell dir vor, du stehst mit ausgebreiteten Flügeln am Rand deines gewohnten Lebens und entscheidest dich zu fliegen. Nicht, weil du musst. Sondern, weil du dich erinnerst, dass du es kannst.
Stell dir vor, dein Alltag ist erfüllt von kraftvollen Routinen, die dich dabei unterstützen, dein volles Potenzial zu entfalten - ganz automatisch, ohne dass du ständig daran denken musst.Genau darum geht es in dieser Folge: Wie du deine Gewohnheiten bewusst so gestaltest, dass sie dich in Richtung Fülle, Leichtigkeit und Vision führen - nicht weg davon.Denn über 95 % deiner täglichen Handlungen laufen unbewusst ab - wie viel davon unterstützt dich wirklich?Ich lade dich in dieser Folge dazu ein, nicht nur neue Routinen zu kreieren, sondern sie als lebendige Tools für bewusste Selbstführung zu nutzen. Es geht nicht ums „Funktionieren“, sondern ums Erblühen.
Was, wenn die kraftvollsten Ideen nicht im Tun, sondern in der Stille entstehen? Was, wenn genau dort, fernab vom ständigen Hasseln, vom Funktionieren und vom Produzieren dein schöpferisches Potenzial auf dich wartet?In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine Reise durch die drei essenziellen Phasen des Schöpfungskreislaufs und wie du sie ganz praktisch in deinen Alltag integrieren kannst. Du erfährst, warum Stille kein Rückschritt, sondern der Anfang von allem ist. Und wie du durch bewusste Auszeiten deine Intuition wieder hörst, neue kreative Impulse empfängst und mit Klarheit in die Umsetzung gehst.Gerade in einer Welt, in der sich alles um Schnelligkeit, Präsenz und Output dreht, erinnert dich diese Folge daran, dass du mehr bist als dein Handeln – du bist Schöpfer*in.
Stell dir vor, du würdest dich in den herausfordernden Momenten deines Lebens nicht mehr im Autopilot verlieren, sondern klar erkennen, was wirklich in dir wirkt. Und stell dir vor, du könntest genau dort bewusst neue Antworten wählen: aus deiner Kraft, deiner Liebe und deinem wachsenden Bewusstsein heraus.In dieser Folge nehme ich dich mit in die wertvollen Erkenntnisse aus meiner eigenen Trauma-Integrationsreise und zeige dir, wie du dein eigenes Wachstum in Momenten der Reaktion aktiv unterstützen kannst. Denn wahre innere Freiheit entsteht dort, wo wir uns selbst achtsam begegnen - gerade, wenn es im Außen heiß wird.
Stell dir vor, du würdest allem, was dir begegnet, erst einmal mit einem inneren Ja begegnen.
Was wäre, wenn du aufhören würdest, dich und andere ständig zu bewerten?
Stell dir vor, du würdest im richtigen Moment mutig deinem inneren Impuls folgen – ohne Zögern, ohne Zweifel. ✨Stell dir vor, du könntest mit Leichtigkeit unterscheiden, wann deine innere Kritikerin spricht und wann dein wahres, intuitives Selbst dich ruft. Genau dort beginnt ein Leben in innerer Klarheit, Selbstführung und sanfter Kraft.Diese Folge schenkt dir einen liebevollen Zugang zu deinem inneren Dialog und hilft dir dabei, deine Gedanken zu ordnen, deine Stimmen einzuordnen und neue Entscheidungen aus deinem bewussten Selbst heraus zu treffen.
Fühlst du dich manchmal emotional abgeschnitten – von dir selbst oder von anderen?
Fühlst du dich auch oft von der Flut an Ablenkungen in deinem Leben überfordert?
Mit dem Eurovision Village in der Messe wurde heute das Begleitprogramm zum ESC eröffnet. Regierungspräsident Conradin Cramer durchschnitt zusammen mit unter anderem dem ESC-Maskottchen das Eröffnungsband. Im Village finden während der ganzen Woche Konzerte, Partys und Public Viewings statt. Ausserdem: · 16'000 Besucherinnen und Besucher an der Industrienacht · Geplante Tramlinie 30 soll Innenstadt entlasten
Hast du das Gefühl, dass du dich immer wieder im Kreis drehst, obwohl du dir so sehr Veränderung wünschst? Vielleicht siehst du, was du in deinem Leben erreichen könntest, aber etwas hindert dich daran, diesen Schritt zu machen. Es gibt einen großen Unterschied zwischen Wünschen und Handeln, zwischen dem, was du dir vorstellst und dem, was du wirklich bereit bist zu tun, um dorthin zu gelangen. Was, wenn du lernen könntest, die Veränderung aktiv zu gestalten und die Hürden zu überwinden, die dich immer wieder blockieren?In dieser Folge erfährst du ... ✨
Hast du dich jemals gefragt, warum du manchmal das Gefühl hast, dass Liebe in deinem Leben fehlt oder nicht richtig fließt? Vielleicht hast du das Gefühl, dass du in einer emotionalen Blockade steckst oder Schwierigkeiten hast, dich selbst und andere wirklich zu lieben. Was, wenn du lernen könntest, wie du Liebe bewusst in dir entfachst und sie nicht nur in deinen Beziehungen, sondern auch in deinem Alltag leben kannst?In dieser Folge erfährst du ... ✨
Bist du auch manchmal enttäuscht, weil deine Beziehungen nicht die Erfüllung bringen, die du dir erhoffst?
Der Ökumenische Rat der Kirchen in Österreich nimmt seit dem Jahr 2010 am "Ökumenischen Begleitprogramm in Palästina und Israel" (EAPPI) teil. Es werden Freiwillige aus Österreich entsendet, die sich für ein Ende der Gewalt und ein friedliches Zusammenleben von Palästinensern und Israelis einsetzen. Das ist seit dem 7. Oktober 2023 allerdings fast nicht mehr möglich. Von April bis Juni 2024 war der Oberösterreicher Andreas Paul nun aber wieder vor Ort in der Region Betlehem im Einsatz. Er berichtet in diesem Podcast von der dramatischen Lage vor Ort.
In wenigen Tagen startet Arved Fuchs zur diesjährigen Expedition OCEAN CHANGE 2024 - sein Ziel ist die Bäreninsel in der Barentsee im Arktischen Ozean. Erstmals ist er bei seiner Expedition als Botschafter der UN Ozean-Dekade unterwegs.In dieser Podcast-Folge erzählt Arved Fuchs von der geplanten Route, von seinen Erlebnissen auf der Bäreninsel im Jahr 1991, vom wissenschaftlichen Begleitprogramm der Expedition, den letzten Vorbereitungen an Bord und vom anstehenden Expeditionsstart am 18.06.2024 in Kiel. www.arved-fuchs.dewww.maritime-technik.deDie Kieler Firma SubCtech ist einer der führenden Hersteller von Meeres- und Unterwassertechnik, die unter anderem das OceanPack entwickelt hat, sucht neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und freut sich auch über Initiativbewerbungen.Weitere Infos unter www.subctech.com Die HASYTEC Electronics AG ist ein Kieler Unternehmen, dass eine umweltfreundliche Lösung gegen marinen Bewuchs und Fouling hat, also gegen den Biofilm aus organischen und anorganischen Ablagerungen, den es auf allen flüssigkeitsführenden Oberflächen gibt. HASYTEC expandiert und stellt zahlreiche neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Weitere Infos unter www.hasytec.comwww.baerbel-fening.de
In wenigen Tagen startet Arved Fuchs zur diesjährigen Expedition OCEAN CHANGE 2024 - sein Ziel ist die Bäreninsel in der Barentsee im Arktischen Ozean. In dieser Podcast-Folge erzählt Arved Fuchs von der geplanten Route, von seinen Erlebnissen auf der Bäreninsel im Jahr 1991, vom wissenschaftlichen Begleitprogramm, den letzten Vorbereitungen an Bord und vom anstehenden Expeditionsstart am 18.06.2024 in Kiel. www.arved-fuchs.dewww.baerbel-fening.deDie HASYTEC Electronics AG ist ein Kieler Unternehmen, dass eine umweltfreundliche Lösung gegen marinen Bewuchs und Fouling hat, also gegen den Biofilm aus organischen und anorganischen Ablagerungen, den es auf allen flüssigkeitsführenden Oberflächen gibt. HASYTEC expandiert und stellt zahlreiche neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Weitere Infos unter www.hasytec.com Die Reederei BRIESE Schiffahrt GmbH aus Leer/Ostfriesland bereedert acht deutsche Forschungsschiffe, stellt die Crew an Bord - gut 250 Seeleute - und kümmert sich weltweit um die Logistik, damit alle an Bord gut versorgt sind.Briese Research sucht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Bord, Bordsprache ist deutsch. Weitere Infos unter www.briese-research.de www.briese.deInstagramTikTok
In wenigen Tagen startet Arved Fuchs zur diesjährigen Expedition OCEAN CHANGE 2024 - sein Ziel ist die Bäreninsel in der Barentsee im Arktischen Ozean. In dieser Podcast-Folge erzählt Arved Fuchs von der geplanten Route, von seinen Erlebnissen auf der Bäreninsel im Jahr 1991, vom wissenschaftlichen Begleitprogramm, den letzten Vorbereitungen an Bord und vom anstehenden Expeditionsstart am 18.06.2024 in Kiel.www.arved-fuchs.dewww.baerbel-fening.de
Nach dem Begleitprogramm für "Die Fettlöserin" ist Nicole Jäger nun mit ihrem dritten Programm unterwegs. Was es mit "Die Walküre" und warum sie auch mal das Schwert rausholt, wenn nötig, erzählt sie am Podcast.
Neckar-Alb Podcast von RTF1 & RTF3 | Reutlingen Tübingen Zollernalb
Metzingen geht mit der Initiative #kaufimstädtle in Runde zwei. Läden und Begleitprogramm sollen die Innenstadt attraktiv machen. | Videos in der RTF1 Mediathek: www.rtf1.tv | RTF1 - Wissen was hier los ist! |
Beim Klavierfestival Lindlar erleben die Besucher und Teilnehmer zwei intensive, musikalische Wochen mit nahezu täglichen Klavierkonzerten internationaler Künstlerinnen und Künstlern, den Meisterkurs Klavier und ein ausgewähltes Begleitprogramm. Beginnend mit dem Eröffnungskonzert, gespielt von Prof. Falko Steinbach kommen die Gäste in den Genuss der Werke für neue Musik von F. Steinbach und klassischer Musik. An fast jedem Abend des Festivals finden Solokonzerte in Lindlar, Kürten und Gummersbach statt. Zum Abschluss des Festivals präsentieren die Meisterschüler ihr Konzert im Kulturzentrum Lindlar. Alle Konzertveranstaltungen werden mit musikwissenschaftlichen Einführungen und Erläuterungen begleitet.
Die DAGMAR AAEN ist tip top in Schuss und Arved Fuchs ist voller Abenteuerlust. Bevor er zur nächsten Expedition aufbricht, segelt er mit der DAGMAR AAEN nach Kiel, wo sich am 9. Juni 2023 alles um das OCEAN RACE dreht, an dem Boris Hermann / das Team Malizia teilnimmt. Die Regatta, die als eine der härtesten der Welt gilt, macht einen FlyBy in der Kieler Förde - nicht weit vom Liegeplatz der DAGMAR AAEN am Anleger des GEOMAR entfernt.In dieser Podcast-Folge erzählt Arved Fuchs von seinem Programm in Kiel und vom aktuellen Stand der Expeditionsvorbereitungen.Die im Podcast erwähnte Podcast-Folge über das wissenschaftliche Begleitprogramm des OCEAN RACE mit Stefan Raimund gibt es auf allen Podcast-Plattformen im Podcast "Technik + Meer - Faszination Meerestechnik". Hier der Link zu der Folge: https://www.buzzsprout.com/1893866/12322291-meerestechnik-im-einsatz-beim-ocean-race-stefan-raimund.mp3?download=trueSupport the show
Der Ökumenische Rat der Kirchen in Österreich nimmt seit dem Jahr 2010 am "Ökumenischen Begleitprogramm in Palästina und Israel" (EAPPI) teil. Das Programm ist eine Initiative des Weltkirchenrates. Es werden Freiwillige entsendet, die sich für ein Ende der Gewalt und ein friedliches Zusammenleben von Palästinensern und Israelis einsetzen. Die EAPPI-Freiwilligen begleiten immer einige Monate lang palästinensische Kinder auf dem Weg zur Schule, sie begleiten Berufstätige auf dem Weg zu ihrem Arbeitsplatz oder Betende auf dem Weg in die Moschee. Sie sind zudem an den Checkpoints präsent, an denen die Palästinenser nach Israel einreisen müssen. Die Freiwilligen beobachten die Lage und berichten darüber. - Die Steirerin Christine Hödl war bereits drei Mal als Freiwillige im Einsatz. In diesem Podcast berichtet sie über ihre Erlebnisse.foto: EAPPI/M. Knoblauch
Heute wollen wir Dir ein Musterbeispiel für die New Chance Economy vorstellen. Lerne im Interview Nicole Müller und ihre wunderbare Erfolgsgeschichte mit UP-Lift kennen: Nicoles Herausforderung, als sie bei uns einstieg: Als Offline-Trainerin war Nicole nur auf der Autobahn und erlebte ihre kleinen Töchter oft nur schlafend. Nicole wollte dringend ein Onlinebusiness, um mehr Zeit für die Familie zu haben, sie wusste aber einfach nicht, wie. Sie hatte keine onlinemarktfähige Positionierung, keine Kunden und große Zweifel, ob ihre Expertise über Facebook zu vermarkten ist. Was wir mit ihr erarbeitet haben: Wir haben mit Nicole nochmal ganz neu auf ihre Fähigkeiten und die Marktlücken geschaut und daraus eine Premium-Positionierung erarbeitet. Dann folgte das skalierbare Begleitprogramm mit eigenem Mitgliederbereich und Kundenmanagement. Mit der richtigen Online-Vermarktungs-Strategie kann sie ihren Kundenzustrom regulieren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Innerhalb von 2 ½ Jahren 1 Mio. Umsatz in ihrem neuen Onlinebusiness. Sie schafft enormen Mehrwert für ihre Kundinnen und genießt auch das familienfreundliche Arbeiten mit mehr Lebensqualität.
Diese Woche hat die documenta eröffnet. Ein zentrales Thema ist in diesem Jahr die Gemeinsamkeit. Zusammenkommen, mit Freunden über Kunst sprechen, gemeinsam etwas neues schaffen. Diesen Schwenk von der einzelnen herausragenden Persönlichkeit zur Gemeinsamkeit findet sich auch in der Organisation der documenta. Die Partnerschaft mit der Stadt Göttingen fällt besonders intensiv aus. Zahlreiche documenta-Künstler werden hier zeitweilig Residenzen haben. Eine zentrale Anlaufstelle dafür ...
Mitschnitt der Podiumsveranstaltung "Rechte Gewalt in den 1980ern in Hamburg - und was heißt das für uns heute?" vom 10.5.22 im Haus des Sports, Teil des Begleitprogramms der Ausstellung "Ins rechte Licht gerückt - Der Einfluss von rechts auf die HSV-Fanszene der 1980er Jahre". Immer wieder werden Personen in Deutschland aus rassistischen Motiven beleidigt und angegriffen. 1985 starben Mehmet Kaymakçı und Ramazan Avcı nach Angriffen, bei denen die Täter teilweise aus der HSV-Fanszene kamen. Solingen, Mölln, Halle und Hanau waren keine Einzelfälle, sondern rechte Gewalt passiert alltäglich. In der Vergangenheit wurde viel darüber geschwiegen, auch im Fußball und beim HSV. Was heißt das für uns heute? Was können wir tun? Auf dem Podium waren: Ibrahim Arslan ist Opfer und Überlebender der rassistischen Brandanschläge von Mölln 1992, Bildungsaktivist und Mitgründer des Freundeskreises für das Gedenken an die rassistischen Brandanschläge von Mölln 1992. Ünal Zeran lebt seit Beginn der 1980er in Hamburg, ist fußballbegeisterter Fachanwalt für Migrationsrecht, engagiert sich seit 35 Jahren gegen Rassismus in verschiedenster Ausprägung und unterstützt Opfer rechter Gewalt. Geneviève Favé arbeitet seit 1986 im HSV-Fanprojekt, hat während dieser Zeit verschiedenste Projekte gegen Diskriminierung mit unterschiedlichen Fans durchgeführt und engagiert sich im Netzwerk Erinnerungsarbeit. Florian Schubert beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Diskriminierung, rechter Gewalt und Initiativen in Fanszenen und Vereinen dagegen, ist Lehrer an einer Stadtteilschule und hat zu Antisemitismus im Fußball promoviert. Moderation: Paula Scholz, ist Teil des Netzwerk Erinnerungsarbeit und des Ausstellungsteams. Weiterführende Infos: Ünal Zeran erzählt, dass die Prozessakten des Prozesses gegen Beteiligte am Mord an Razam Avcı im „Schwarzmarkt“ anzusehen sind. Den Infoladen Schwarzmarkt findet man unter der Adresse Kleiner Schäferkamp 46 in Hamburg. Die Initiative zum Gedenken an Ramazan Avcı findet Ihr hier: Informationen zum Gedenken an Nguyễn Ngọc Châu und Đỗ Anh Lân aus der Halskestraße 72 könnt Ihr hier finden: https://inihalskestrasse.blackblogs.org/ Am 21. Mai 2022 wurde der Dichterin und Arbeiterin Semra Ertan zu ihrem 40. Todestag gedacht. In diesem Jahr fand die Gedenkveranstaltung von 14 – 14:30 Uhr an der Kreuzung Simon-von-Utrecht-Straße / Detlev-Bremer-Straße und von 15 – 17:00 Uhr im Arrivati-Park stattf. Die Initiative ist hier zu finden: https://semraertaninitiative.wordpress.com/ Zum Gedenken an die Opfer des Anschlags von Mölln findet Ihr hier alle wichtigen informationen: https://gedenkenmoelln1992.wordpress.com/ Begleitprogramm zur Ausstellung "Ins rechte Licht gerückt": https://www.hsv.de/fileadmin/user_upload/Bilder_HSV.de/Bundesliga/Verein/Begleitprogramm.pdf
Oft werden wir gefragt, ob es die optimale Länge für Begleitprogramme gibt. Die Antwort überrascht sicher nicht: Nein! Es kommt immer darauf an – aber worauf? Die zwei Faktoren für den Zeitaspekt des Coachings verraten wir Dir in dieser Podcast-Folge. Wir nennen diese beiden Faktoren „innere Wahrheit“ und „Marktbedürfnis“. Möchtest Du mehr Tipps und Tricks für die Digitalisierung Deines Beratungs- und Coachingbusiness? Dann komm in unsere Facebookgruppe: https://www.facebook.com/groups/MeinbestesJahr
Andy Scholz und Martin Rosner. FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER. Nach 2017 und 2020 wird das FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER am 9. November 2023 in die dritte Runde gehen. Geplant sind wie in den vorangegangenen Ausgaben ein internationales Symposium unter dem Leitthema »Die Allgegenwärtigkeit Fotografischer Bilder«, internationale Ausstellungen und ein umfangreiches Begleitprogramm in der Stadt Regensburg und der Oberpfalz. DIE GRUNDIDEE DES FESTIVALS: Warum fotografieren wir? Was fotografieren wir? Wie viel fotografieren wir? Was macht das mit dem Medium Fotografie und mit dem fotografischen Bild? Was macht das mit uns und unserer Wahrnehmung? Wie ist der Einfluss auf unsere Gesellschaft, auf die Kunst, auf unsere Kinder? Das Festivalkonzept steht auf drei inhaltlichen Säulen. I. NACHDENKEN ÜBER FOTOGRAFISCHE BILDER Wie reflektieren wir fotografische Bilder? Was machen sie mit uns? Was sehen wir eigentlich? Wie relevant ist das, was wir sehen? Wie spiegelt sich das in der Gesellschaft und in künstlerischen Arbeiten wider? Wie gehen Künstler damit um? Was sehen sie kritisch? Die Bedeutung von fotografischen Bildern spielt eine Rolle, die künstlerische Fotografie als Sujet, die Geschichte der Fotografie. II. ERARBEITEN VON FOTOGRAFISCHEN BILDERN Alle technischen Möglichkeiten sind Material und Werkzeug, Instrument und Rohstoff. Alles Fotografische wird ausprobiert, erforscht und genutzt. Es geht ebenso um den Umgang mit wie um die Benutzung von fotografischen Bildern. Genauso wie um die bildnerischen Möglichkeiten. Der künstlerische Schaffungsprozess, die kreative Verwendung von Bildern durch Fotografie. Das Arbeiten am Bild. III. VERMITTELN VON FOTOGRAFISCHEN BILDERN Reicht es, etwas zu erklären und zu beschreiben, oder funktioniert das Zeigen eines fotografischen Bildes besser? Im dritten Bereich geht es um eine didaktische, pädagogische Sichtweise auf das fotografische Bild. Um das vermittelte und vermittelnde Bild. Um das kompetente Bild. Um das verantwortungsvolle Bild. Verstehen wir wirklich, was wir auf einem fotografischen Bild sehen? Müssen wir das nicht eigentlich auch erst lernen? Oder waren wir schon so lange davon umgeben, dass wir es spielerisch mitbekommen haben? Aber wenn ja, von wem? DAS LEITTHEMA »Die Allgegenwärtigkeit fotografischer Bilder« Fotografische und fotografierte Bilder begegnen uns täglich überall. Sie sind ständig um uns herum. Wir tragen sie mit uns. Wir teilen sie mit Freunden, Familie und mit denen, die uns folgen. Sie werden geknipst, geschossen, generiert, gepostet und auf Festplatten gesichert. Sie werden komponiert, bearbeitet und verändert. Sie hängen an Kühlschränken, flimmern auf Displays, leuchten an Bushaltestellen, glänzen auf Großplakaten und werden sekundenschnell im weltweiten Netzwerk verbreitet. Das Festival mit Symposium, Podiumsdiskussion und Ausstellungen stellt Fragen nach der Bedeutung dieser fotografischen Bilder. DIE BISHERIGEN FESTIVAL-GÄSTE (Auswahl): Künstler*innen 2017: Yvonne Seidel, Kerstin Hacker, Prof. Dieter Leistner, Petra Warrass, Julia Wenz, Tillmann Franzen, Nils Klinger, Matthias Klos, Dagmar Buhr, Martin Richter, Kai Richter, Christian Blau, Astrid Busch, Heiko Tiemann, Studierende der Fachhochschule Würzburg Referent*innen 2017: Dr. Susanne Holschbach, Dr. Inka Graeve Ingelmann, Klaus Honnef, Prof. Dr. Jens Schröter, Prof. Dr. Jens Ruchatz, Prof. Jim Hamlyn, Gérard Goodrow, Nicolas L‘Hardy, Vojtech Aubrecht, Simon Karlstetter, Dr. Goda Plaum, Dr. Silke Roesler-Keilholz, Matthias Klos Künstler*innen 2020: Berit Schneidereit, Miriam Böhm, Johanna Reich, Nora Klein, Jens Klein, Kerstin Hacker, Olaf Unverzart, Juergen Staack, Natalia Luzenko, Birthe Piontek, Simon Lehner, Daniel Kempf-Seifried, Paul Kooiker, Studierende der Universität Mozarteum Salzburg und der Anglia Ruskin University Cambridge Referent*innen 2020: Prof. Dr. Volker Jansen, Prof. Dr. Bernhard Dotzler, Dr. Rupert Pfab, Dr. Helmut Hein, Prof. Katharina Mayer, Espen Eichhöfer,
In den vergangenen Monaten haben wir gelernt: Veranstaltungen können zwar virtuell stattfinden, doch bei Faktoren wie Erlebnis, Austausch und Interaktion stoßen sie an ihre Grenzen. Wie geht es also in Zukunft mit Events weiter? Gehen wir einfach zurück zu Altbewährtem, wenn sinkende Fallzahlen wieder persönliche Treffen in größeren Gruppen ermöglichen? Oder sind hybride Events – über die gerade viel gesprochen wird – das Ding der Zukunft? Nach einem rundum digitalen Event im Vorjahr öffnen die MEDIENTAGE MÜNCHEN 2021 wieder echte Pforten: Erstmals finden Konferenz und Begleitprogramm hybrid - vor Ort und im Stream - statt. Vieles ist neu, wenn sich die Medienbranche vom 25. bis 29. Oktober 2021 endlich wieder physisch in München treffen kann. Ein Konzept mit spannenden Facetten. Stefan Sutor gibt in dieser Folge Einblicke in die aktuelle Planung der MEDIENTAGE 2021.
Dies sind die Moin Elmshorn Kurznachrichten der KW37:Elmshorn ab 2030 ohne Krankenhaus?Die kürzlich bekannt gewordenen Pläne der Sana-Kliniken sorgen für viel Kritik im Kreis Pinneberg. Die Krankenhäuser in Elmshorn und Pinneberg sollen geschlossen und dafür zentral ein neues Krankenhaus gebaut werden. Ob es soweit kommt ist offen. Bürgermeister Volker Hatje kündigte an, für den Erhalt kämpfen zu wollen.https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Regio-Klinik-ueberlegt-Neubau-fuer-Elmshorn-und-Pinneberg,shmag86396.html+++Hasenbusch freigegeben, Wrangelpromenade gesperrtDie Bauarbeiten am Hasenbusch sind beendet. Seit Freitag kann die Straße und auch der Busverkehr nach Raa-Besenbek wieder genutzt werden.Eine neue Sperrung hingegen gibt es an der Wrangelpromenade. Hier wurden Hohlräume an der alte Bahnbrücke festgestellt, sodass die Durchfahrt für den KFZ-Verkehr bis voraussichtlich Ende Oktober gesperrt wurde. Nur zu Fuß kann man hier noch passieren.Ebenfalls gesperrt wird wegen Bauarbeiten die Catharinentraße bis Mitte Oktober.https://www.elmshorn.de/Stadtportr%C3%A4t/Aktuelle-Mitteilungen/Sch%C3%A4den-an-der-Br%C3%BCcke-beseitigen-Vollsperrung-in-der-Wrangelpromenade-voraussichtlich-bis-Ende-Oktober.php?object=tx,3296.5.1&ModID=7&FID=3302.2882.1&NavID=1981.159&La=1+++Traglufthalle aufgebautIm Badepark ist die Traglufthalle wieder aufgebaut und kann nach Anmeldung von schwimmenden besucht werden.https://www.badepark-elmshorn.de/de/Infos/Aktuelles/Aktuelle-Meldungen/Die-Traglufthalle-macht-auf_613668.html+++Nacht der Kirchen 2021Am kommenden Samstag (25. September) findet in Elmshorn wieder die Nacht der Kirchen statt. Beginnen wird die Veranstaltung auf dem Buttermarkt mit einer Preisverleihung. Die Aktion #Hoffnungsfenster, die vergangenen Dezember die Markthalle erleuchtete, wurde mit dem Innovationskreis der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen ausgezeichnet.Los geht es mit einem musikalischen Begleitprogramm um 17:30 Uhr.http://www.lndk-elmshorn.de/+++Film Night RideBereits am Freitag gibt es erstmals eine Kino-Radfahrt in Elmshorn. Mit einem mobilen Projektor geht es auf eine ca. 10 km lange Rundfahrt durch Elmshorn. An unterschiedlichen Stellen werden Filme gezeigt. Kosten 5 €.https://pretix.eu/stadtmarketing-elmshorn/filmnightride/+++Soweit die Kurznachrichten, wir wünschen euch einen guten Start in die neue Woche!
Filme im Kino anschauen und die Macher zum Gespräch treffen: Vom 2. bis zum 7. November 2021 laufen die mittlerweile 43. Biberacher Filmfestspiele. Es wird die Premiere der neuen künstlerischen Leiterin Nathalie Arnegger. Ein Begleitprogramm im Internet ist geplant. Das Festival an sich soll aber, wie immer, in Präsenz im Biberacher Traumpalast Kino stattfinden. Nach dem Ärger um den Wechsel in der Intendanz setzt der Vorstand des Trägervereins der Biberacher Filmfestspiele seine Konzentration jetzt auf die Durchführung des 43. Filmfestivals. Es wird das erste sein, dass ohne die Gründerfamilie Kutter laufen wird. Die künstlerische Leitung hat die süddeutsche Filmproduzentin Nathalie Arnegger übernommen. Filmlounge in der Stadthalle Im DONAU 3 FM Interview spricht Tobias Meinhold, 1. Vereinsvorsitzender, von einer emotionalen letzten Mitgliederversammlung am gestrigen Donnerstag (17.09.2021). Die Streitigkeiten seien aber jetzt beigelegt und der Fokus wieder auf die Hauptarbeit gelegt: Die Förderung des deutschsprachigen Filmes. Und der hat es in Corona-Zeiten nicht gut gehabt. Davon schreibt auch Intendantin Nathalie Arnegger auf der Filmfest Website. Trotzdem wird es spannend: "Ich möchte hier nicht spoilern… Es sind spannende Filme entstanden, Zeitdokumente. [...] Ich denke, Sie können gespannt darauf sein, welche Filme Sie im November auf den Biberacher Filmfestspielen zu sehen bekommen.", so Arnegger. Über ein konkretes Programm oder Stars vor Ort wurde noch nichts gesagt. Es werde aber am Filmfest-Sonntag eine Familienveranstaltung für Kinder in Zusammenarbeit mit dem Dokumentarfilmfestival München geben. Auch die Schülerworkshops würden wieder angeboten, so Meinhold. Er spricht dazu von neuen Sponsoren und einer Zuschusserhöhung der Stadt Biberach und des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Außerdem sollen die Ticketpreise moderat um einen Euro erhöht werden, die Kinderpreise blieben aber gleich. Grundsätzlich hofft der Vorstand auf ein Festival in Präsenz und ist da auch guten Mutes. Aktuell wäre eine Eröffnung in der Stadthalle coronabedingt mit 450 Gästen und eine Preisverleihung mit 250 möglich. In der Stadthalle soll auch eine Filmlounge eingerichtet werden, in der sich die Besucher/-innen mit den Filmemacher/-innen direkt treffen und mit ihnen ins Gespräch kommen können. Natürlich werden die Filmschaffenden auch weiterhin an ihren Vorführungen im Kino teilnehmen und die Fragen des Publikums beantworten. Video on demand Begleitprogramm für neue Zielgruppen Auch das einst strittige Thema Streaming wird dieses Jahr umgesetzt. Laut Meinhold wird aktuell an einem Video on demand Begleitprogramm für neue Zielgruppen gearbeitet. Er betont dabei, dass es sich um eine Begleitprogramm handle, das Filmfest selbst wandere nicht in Netz ab. Es findet also, wie gewohnt, im Biberacher Traumpalast Kino statt.
"More Glitzer!" fordert unser Special Guest Melanie Handschuh. Ein kurzweiliges Gespräch über Genderstern, Diversität, Krabbeltiere und Geschlechtsidentität. Das ideale Begleitprogramm zum Pride Month.
In der heutigen Podcastfolge steckt eine große Portion Ermutigung und Inspiration für dich und deine aktuelle oder künftige Liebesbeziehung: Ich habe heute eine wunderbare Frau zu Gast, deren Herz für Beziehungsthemen schlägt und die uns an ihrem reichen Erfahrungsschatz teilhaben lässt: Patricia Russu begleitet als Coach Paare und Einzelpersonen in ihren Beziehungsthemen und Beziehungsproblemen und hilft ihnen zu wachsen, sich näher zu kommen und sich selbst besser zu erfahren. Sie bietet außerdem sowohl eine Notfallbetreuung für Paare in akuten Krisensituationen an und ein präventives Begleitprogramm, das sich Beziehungshygiene nennt. In unserem Interview sprechen wir unter anderem darüber: warum es für eine Liebesbeziehung so wichtig ist, dass man in Kommunikation mit sich selber geht und sein Ich klar kriegt warum Paare unbedingt einen Resonanzraum brauchen, in dem alles sein darf, was ist, und welche Rolle eine neutrale Begleitung dabei spielt warum in einer lebendigen Liebesbeziehung auch unangenehme Gefühle wie Wut oder Trauer da sein dürfen warum Drama keine Lösung ist und wie du mit deiner Wut konstruktiv umgehen kannst wie man trotz unangenehmer Gefühle als Paar in Kontakt bleibt was eine erfüllte Liebesbeziehung ausmacht was es mit dem Begriff „Beziehungshygiene“ auf sich hat und warum es dich dabei um die beste Investition handelt, die du für deine Beziehung machen kannst Du findest Patricia und ihr großartiges Angebot direkt auf ihrer Homepage: https://patricia-russu.de Außerdem steht sie auf Instagram ihrer Community aktiv mit Rat und Tag zur Seite und schenkt ihren Beiträgen einen großartigen Mehrwert. Schau dir unbedingt ihr Profil an: @beziehungsakademie
So kurzfristig die Absage der Leipziger Buchmesse in 2020 gewesen sei, so vorausschauend sei sie in diesem Jahr, kommentiert SWR2 Literaturredakteur Carsten Otte die Entscheidung zum zweiten Verzicht auf Präsenzveranstaltungen der traditionsreichen Buchmesse in Folge. Auch bei merklichen Fortschritten beim Impfen sei im Mai eine Veranstaltung mit hunderttausenden Besucherinnen und Besuchern in den Leipziger Messehallen noch nicht denkbar. Dennoch werde es einige Veranstaltungen als Begleitprogramm zur virtuellen Buchmesse geben. So solle beispielsweise die geplante Diskussion zur SWR2 Bestenliste vor kleinem Publikum in Leipzig stattfinden können. Skeptisch bleibe er dennoch in Bezug auf das Digitalangebot zu solchen Messen, sagt Carsten Otte. Sie könnten die Präsenzveranstaltungen nicht ersetzen. Umso größer werde aber der Andrang sein, wenn im Herbst die Frankfurter Buchmesse und in 2022 dann auch die Leipziger Buchmesse wieder regulär stattfinden können.
Für uns alle ist diese Pandemie ein Ausnahmezustand: Wir sollen unsere Kontakte möglichst gering halten, Kinos, Sportvereine oder Restaurants haben geschlossen. Für Menschen, die alleine leben, bedeutet das oft ungewollte Isolation. Was macht das mit der Psyche? Wie können Alleinstehende - gerade jetzt zu Weihnacht - verhindern, dass sie vereinsamen? Insbesondere, wenn ein Fest mit Eltern, Geschwistern und Kindern nicht möglich ist. Darüber spricht Moderatorin Anja Kopf mit der Psychologin Dr. Susanne Bücker von der Ruhr-Universität Bochum. Sie forscht zum Thema "Einsamkeit und Corona". Hier finden Sie eine Liste mit verschiedenen Hilfsangeboten: https://www.apotheken-umschau.de/Psyche/Hilfe-finden-Anlaufstellen-bei-Krisen-561299.html Das Max-Planck-Institut für Psychatrie hat ein sehr ausführliches Begleitprogramm für zuhause erstellt: https://www.psych.mpg.de/2628420/psychisch_gesund_bleiben_w_hrend_social_distancing.pdf Infos zu unserem Gast: http://www.pml.psy.rub.de/personen/mitarb/b%C3%BCcker.html.de Mehr zu den kostenlosen FFP2-Masken können Sie hier lesen: https://www.senioren-ratgeber.de/Coronavirus/Gratismasken-Apotheken-bitten-Kunden-um-Geduld-561651.html Mehr Infos zum Coronavirus und Covid-19 finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/Coronavirus Mehr Gesundheitspodcasts gibt es unter www.gesundheit-hoeren.de
Beste Bohne! Allererste Sahne! So oder so ähnlich, aber was bedeutet Premium im Onlinebusiness? Premium ist eine Business-Lebensentscheidung, eine echte Einstellungssache! Habe ich Lust, all meine Erfahrung, mein Wissen, meine Liebe, meine Begleiter-Qualitäten als Coach in ein Premium-Programm zu packen? Oder reicht es mir, Menschen mit Häppchen auf ihrem Weg zu versorgen? Hier steckt keinerlei Bewertung drin! Beides kann wichtig sein und Menschen helfen. Wenn man aber intensiv, mit Tiefgang, nachhaltig und wertstiftend Menschen zu großen, bedeutenden, lebensverändernden Wachstumsprozessen verhelfen wird, kann da sicher nicht ein kleines eBook oder eine einzelne Coachingstunde helfen. Wir lieben es, in unserem Premium-Programm Menschen bei ihrem Onlinebusiness-Aufbau zu unterstützen und packen ALLES in dieses einjährige Begleitprogramm hinein, was wir in je 25 Jahren gelernt haben. Wir wollen nicht nur bruchstückhaft, mal hier ein Elementchen, mal da ein Stückchen liefern. Wir haben Lust darauf, zum großen Durchbruch zu verhelfen. Das erfüllt uns und das ist für uns PREMIUM. Was Premium noch alles für uns heißt, hörst Du in dieser Folge. Rundum sorglos & noch sehr viel mehr – das ist für uns Premium-Begleitung. Eine Übersicht über unser Mentoring-Paket findest Du hier: https://erfolgreich-im-herzbusiness.de/wp-content/uploads/2019/10/Schaubild_Leistungen_Mentoringprogramm.pdf
Wir waren in Paderborn - alias „Partyborn“ oder aber „Pardaboring“. Auf der studentischen Tagung „Kunstvermittlung 4.0“ entstand ein Crossover mit zwei weiteren Podcasts: „Eintrittskarte“ ist das auditive Begleitprogramm der Tagung, in welchem sich Lena und Alicia „geplant chaotisch und bestens uninformiert“ über Kunstvermittlung unterhalten; in „Doktor Kunst“ erkunden Lisa und Beate „unterschiedliche Perspektiven, Prozesse und Probleme aktueller Wissensproduktion und Forschung“. Im Kunstverein Paderborn und vor Publikum haben wir uns über unsere Gründungsgeschichten, die Herausforderungen des Podcastens und digitale Kunstvermittlung ausgetauscht. „So wurden aus Konkurrenten Freunde", wie Frauke es zusammenfasst ;-) Mehr Stimmen + mehr Inhalte + mehr Länge = mehr Geduld bis zur nächsten Folge. „Wir bitten um Ihr Verständnis" (DB) weitere Infos: https://www.tagung-kunstvermittlung.de/programm/tag-2-8-11-19/ https://open.spotify.com/show/30vssO5yjMNNkkZUZpVrAG?si=aRUnNinqSHWLjkaEXp4RbQ
“Herzbusiness” – klingt das für Dich nach Hobby, fluffigem Chichi oder einer sentimentalen Benefiz-Aktion? Das sehen wir ganz anders! Wir schauen knallhart mit der ökonomischen Brille auf diesen Begriff: Denn für uns ist Dein Herzbusiness Dein größter Wettbewerbsvorteil! Du bist besser, glaubwürdiger (und damit absatzstärker), engagierter, effizienter und lustvoller, wenn Du Dein Leidenschaftsthema gefunden hast. Dein Business sollte sich finden am Schnittpunkt aus: • Deine Talente und Lieblingstätigkeiten • Deine Mission – das, was Du der Welt geben willst • Dem, was Menschen in Deinem Marktumfeld gerne hätten, was sie gut finden • Dem, für was Dein Markt gutes Geld zu zahlen bereit ist. Hier liegt Deine Herzbusiness-Premium-Positionierung, die sicherstellt, dass Du mit Deiner Mission Geld verdienst. Weil Du mit Deinem hochwertigen Begleitprogramm ein für Deine Wunschzielkunden essentielles Problem löst, für das sie einen angemessenen Preis zu zahlen bereit sind. Der Punkt, an dem sowohl die Idealistin als auch die Betriebswirtin in Dir vollauf zufrieden sind! Mehr dazu hier: https://erfolgreich-im-herzbusiness.de/webinar/
Musik-Festivals setzen immer mehr auf Nachhaltigkeit, ein gendergerechtes Line-Up und haben häufig ein Begleitprogramm für die Musikbranche. Wir stellen die beachtenswerten Veranstaltungen in diesem Jahr vor. >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/musik/trends-der-festivals
Vom 12. bis 15. Juli 2018 öffnet die Kunsthochschule Kassel ihre Arbeitsräume und Ausstellungsfläche zur großen Abschlusspräsentation aktueller Arbeiten und bietet Besucher*innen Einblicke und Austausch bei einem vielfältigen Begleitprogramm. Als zentrales Ereignis während des Rundgangs wird ein zweitägiges Symposium am 13. und 14. Juli zu dem Thema AUTONOMIE organisiert. Zur Idee des Symposiums: Seit Gründung der Universität Kassel als Gesamthochschule und der Integration der Kunsthochschule in die Gesamthochschule ist die Ausgestaltung des Verhältnisses zwischen Kunsthochschule und Universität in konstanter Verhandlung. Der dabei inzwischen eingetretene Status quo hält die Kunsthochschule in einem in vielen Aspekten undefinierten Zwischenraum zwischen einer Rolle als Fachbereich der Universität und einer gewissen Teilautonomie (eigener Webauftritt, eigenes CI). Autonomie ist definiert – „auto nomos“ heißt Selbstgesetzgebung; nicht autonom ist im Umkehrschluss auch definiert, was aber bedeutet konkret Teilautonomie? Und was soll damit erreicht werden – Angehörige der Kunsthochschule, Angehörige der Universität, Angehörige des Ministeriums? Diese Fragen werden im Rahmen des Symposiums diskutiert sowie unterschiedliche Positionen zusammengetragen, um zur Meinungsbildung beizutragen.
Vom 12. bis 15. Juli 2018 öffnet die Kunsthochschule Kassel ihre Arbeitsräume und Ausstellungsfläche zur großen Abschlusspräsentation aktueller Arbeiten und bietet Besucher*innen Einblicke und Austausch bei einem vielfältigen Begleitprogramm. Als zentrales Ereignis während des Rundgangs wird ein zweitägiges Symposium am 13. und 14. Juli zu dem Thema AUTONOMIE organisiert. Zur Idee des Symposiums: Seit Gründung der Universität Kassel als Gesamthochschule und der Integration der Kunsthochschule in die Gesamthochschule ist die Ausgestaltung des Verhältnisses zwischen Kunsthochschule und Universität in konstanter Verhandlung. Der dabei inzwischen eingetretene Status quo hält die Kunsthochschule in einem in vielen Aspekten undefinierten Zwischenraum zwischen einer Rolle als Fachbereich der Universität und einer gewissen Teilautonomie (eigener Webauftritt, eigenes CI). Autonomie ist definiert – „auto nomos“ heißt Selbstgesetzgebung; nicht autonom ist im Umkehrschluss auch definiert, was aber bedeutet konkret Teilautonomie? Und was soll damit erreicht werden – Angehörige der Kunsthochschule, Angehörige der Universität, Angehörige des Ministeriums? Diese Fragen werden im Rahmen des Symposiums diskutiert sowie unterschiedliche Positionen zusammengetragen, um zur Meinungsbildung beizutragen.
Vom 12. bis 15. Juli 2018 öffnet die Kunsthochschule Kassel ihre Arbeitsräume und Ausstellungsfläche zur großen Abschlusspräsentation aktueller Arbeiten und bietet Besucher*innen Einblicke und Austausch bei einem vielfältigen Begleitprogramm. Als zentrales Ereignis während des Rundgangs wird ein zweitägiges Symposium am 13. und 14. Juli zu dem Thema AUTONOMIE organisiert. Zur Idee des Symposiums: Seit Gründung der Universität Kassel als Gesamthochschule und der Integration der Kunsthochschule in die Gesamthochschule ist die Ausgestaltung des Verhältnisses zwischen Kunsthochschule und Universität in konstanter Verhandlung. Der dabei inzwischen eingetretene Status quo hält die Kunsthochschule in einem in vielen Aspekten undefinierten Zwischenraum zwischen einer Rolle als Fachbereich der Universität und einer gewissen Teilautonomie (eigener Webauftritt, eigenes CI). Autonomie ist definiert – „auto nomos“ heißt Selbstgesetzgebung; nicht autonom ist im Umkehrschluss auch definiert, was aber bedeutet konkret Teilautonomie? Und was soll damit erreicht werden – Angehörige der Kunsthochschule, Angehörige der Universität, Angehörige des Ministeriums? Diese Fragen werden im Rahmen des Symposiums diskutiert sowie unterschiedliche Positionen zusammengetragen, um zur Meinungsbildung beizutragen.
Weniger Wochen vor unserer großen Gala mit vielen Gästen und aufregendem Begleitprogramm haben wir uns zum Test schon mal auf die kleine Bühne gewagt und unsere aktuelle Folge im Rahmen der GPN 18 in Karlsruhe aufgenommen. Vielen Dank an alle Teilnehmer, die gekommen und auch aktiv an der Sendung teilgenommen haben. Wir greifen noch mal ein paar Themen der letzten Sendung auf und haben sogar eine gute Nachricht im Programm.
*Medientage-Chef will Rundfunkbeitrag auch für private Anbieter öffnen * Der Gastgeber der Medientage München, Siegfried Schneider, hat eine Reform des Rundfunkbeitrags zugunsten privater Anbieter vorgeschlagen. Schließlich seien auch private TV-Sender dem Gemeinwohl verpflichtet, viele junge Menschen schauten klassisches Fernsehen bei den Privaten. Im Hörfunk seien viele öffentlich-rechtliche Angebote nicht von privaten zu unterscheiden. Das Motto der Medientage lautet: "Media, Trust, Machines – Vertrauen in der neuen Mediengesellschaft". *Mozilla will die Mixed-Reality-Entwicklung nach vorne bringen* Nachdem Mozilla 2017 hauptsächlich Virtual-Reality-Konzepte unterstützt hat, will die Non-Profit-Organisation nun die Entwicklung von Mixed-Reality-Konzepten mit einem dezidierten Programm fördern. Der Fokus soll zunächst auf einer verbesserten Zusammenarbeit von Geräten, Headsets und Frameworks liegen, damit Entwickler bessere Chancen haben, die Konzepte im Webbereich umzusetzen. *Informatikerin fordert Digitalisierung als Grundschulstoff* Kleine Kinder mit Smartphones: Viele Erwachsene denken "geht gar nicht", andere wiederum sehen das durchaus positiv. nach Ansicht der Rostocker Informatik-professorin Alke Martens sollten schon Grundschulen die fortschreitende Digitalisierung im Alltag im Lehrplan mehr berücksichtigen. "Dabei geht es nicht um einen Fortschrittsglauben, sondern um das frühe Erlernen von zugrundeliegenden Mechanismen und auch Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren", betont Martens. *Ausstellung "Open Codes": Coding zum Anschauen und Mitmachen* Co-Workings Spaces, Exponate zur Digitalisierung, Free Drinks, Snacks und freier Eintritt: Das Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe will derzeit mit dem Ausstellungsprojekt "Open Codes" das Museum neu erfinden. Die 120 Exponate zeigen aktuelle künstlerische und wissenschaftliche Positionen. Üppig fällt auch das Begleitprogramm aus: die Formate reichen von ScienceSlam, CodeCamp, Workshops und Vorträgen bis zu Symposien, Hackathon und Meetups. Diese und alle weiteren aktuellen Nachrichten finden sie auf heise.de
Das war diese Woche an Kongressen los? Sehr viel! Es war eine richtige busy Kongresswoche! Das Team bespricht in diesem Podcast die Noah, Bitkom, K5, Payment-Symposium und Corporates Day. Nachdem der eigentlich geplante Gast des Podcast diese Woche gravierende technische Probleme bei der Aufzeichnung hatte und es mit dem Recording nichts wurde, haben André, Kilian und Jochen sich am Samstag morgen über die vergangene Kongresswoche unterhalten: Noah, Bitkom, K5, Payment-Symposium und Corporates Day fanden mehr oder weniger zeitgleich statt plus abendliches Begleitprogramm. News der Woche und Spendenmöglichkeit unter www.paymentandbanking.com
Sommer, Sonne, Games Aktuell Podcast! Wir liefern euch das passende Begleitprogramm zu jeglichen Outdoor-Aktivitäten. Thomas, Hannes und Bernhard beschäftigen uns mit dem "Sekten-Shooter" Far Cry 5, mit dem VR-Titel Star Trek: Bridge Crew, mit dem Switch-Prügler ARMS und mit vielem mehr! Facebook: https://www.facebook.com/GamesAktuell
Tausende werden vom 25. bis 29. September wieder zum Kölner Dom pilgern. Im Mittelpunkt der Domwallfahrt steht der Pilgerweg unter dem Dreikönigsschrein hindurch. Zudem gibt es Gottesdienste, Andachten, und ein kulturelles Begleitprogramm. Für jeden Tag stehen andere Dekanate im Erzbistum Köln Pate – Bonn für den 26. September. Moderation: Johanna Risse.